Projektförderung: Jüdischer Friedhof Karlsruhe - Geschichte bewahren, Begegnung fördern

Vorlage: DHH/2025/4148
Art: Haushalt THH 4100
Datum: 25.11.2025
Letzte Änderung: 18.12.2025
Unter Leitung von: Stadtkämmerei
Erwähnte Stadtteile: Keine Angaben

Beratungen

  • Antragsliste DHH 2026/2027 (öffentlich/nichtöffentlich)

    Datum: 16.12.2025

    TOP: 187

    Rolle: Entscheidung

    Ergebnis: mehrheitlich beschlossen

Zusätzliche Dateien

  • Antrag Externe_008
    Extrahierter Text

    Absender Herrn Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup 76124 Karlsruhe 20.11.2025 DOPPELHAUSHALT 2026/2027 ANTRAG DHH/2025/4148 Thema  Zuordnung im Haushaltsplan Seite im HH-Plan Teilhaushalt  S. 223  THH 4100 Ergebnishaushalt: Produktbereich | Produktgruppe | Schlüsselposition  28 2810-410 1.141.28.10.01.02.50 Finanzhaushalt: Investive Maßnahme   Änderungen und neue Mittelanmeldungen Art 2026 2027 2028 2029 2030 Stellenschaffung/-reduzierung Erhöhung/Reduzierung Erträge, Aufwendungen, Ein- oder Auszahlungen Bitte aus Liste auswählen Bitte aus Liste auswählen Bitte aus Liste auswählen Bitte aus Liste auswählen Bitte aus Liste auswählen Sperrvermerk Verpflichtungsermächtigung  davon zahlungswirksam in Sonstige Änderungen Konzeption, Ziele, Maßnahmen, Kennzahlen s. Hinweis - F1-Taste ! DOPPELHAUSHALT 2026/2027 Thema Seite - 2  Weitere Angaben bei Leistungen an Zuschussempfänger  bitte Zuschussempfänger eintragen  Sachverhalt | Begründung Siehe Anlage Unterzeichnet von:

  • Antrag Externe_008_Anlage 1
    Extrahierter Text

  • 4148 Stellungnahme DHH
    Extrahierter Text

    HAUSHALT 2026/2027 STELLUNGNAHME zu Antrag DHH/2025/4148 Projektförderung: Jüdischer Friedhof Karlsruhe - Geschichte bewahren, Begegnung fördern Antrag: Jüdische Kultusgemeinde Karlsruhe K.d.ö.R. Seite HH-Plan Produktgruppe Kontierungsobjekt Plankonto/FiPo 223 2810-410 1.410.28.10.01.02.50 43000000 Aufwand (in Euro) 2026 2027 2028 2029 2030 Wählen Sie ein Element aus 2026 2027 2028 2029 2030 Das Stadtarchiv unterstützt bereits im Rahmen seiner Möglichkeiten die Jüdische Kultusgemeinde bei ihrer Bildungs- und Öffentlichkeit, zum Beispiel im Rahmen der Jüdischen Kulturwochen. Das nun beantragte Projekt hat weitaus größere Dimensionen und soll eine hauptamtliche Fachkraft beinhalten. Auf Grund der dargestellten aktuellen Finanzlage und der erwarteten finanziellen Entwicklung sind zusätzliche Aufwendungen und Zuschüsse in den Bereichen „freiwillige Leistungen“ und „Pflichtaufgaben ohne Weisung“ im Doppelhaushaltsplan 2026/2027 aus Sicht der Verwaltung nicht finanzierbar. Die Verwaltung empfiehlt, den Antrag abzulehnen.

  • Abstimmungsergebnis
    Extrahierter Text