Verlagerung von Veranstaltungen für die Zeit der Baustellen auf dem Marktplatz, insbesondere Christkindlesmarkt

Vorlage: 32364
Art: Beschlussvorlage
Datum: 09.03.2016
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Keine Angaben

Beratungen

  • Gemeinderat

    Datum: 18.06.2013

    TOP: 8

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • Christkindlesmarkt
    Extrahierter Text

    BESCHLUSSVORLAGE STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister Gremium: 51. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 18.06.2013 1433 8 öffentlich Dez. 4 Verlagerung von Veranstaltungen für die Zeit der Baustellen auf dem Marktplatz, insbeson- dere Christkindlesmarkt Beratungsfolge dieser Vorlage am TOP ö nö Ergebnis AföE 15.05.2013 1 Vorberatung Gemeinderat 18.06.2013 8 Antrag an den Gemeinderat / Ausschuss 1. Der Gemeinderat nimmt den aktuellen Planungsstand zur Ausrichtung von Veranstaltungen, Märk- ten und Festen, wie in den Anlagen dargestellt, zur Kenntnis. Im Winter 2013/2014 findet die Stadt- werke Eiszeit auf dem Schlossplatz rund um das Denkmal statt, der Christkindlesmarkt wird auf dem Friedrichsplatz ausgerichtet. 2. Die Verwaltung prüft für 2013 ein themenbezogenes Konzept für Stände des Christkindlesmarktes auf dem Kirchplatz St. Stephan. 3. Für die Zeit der Inanspruchnahme des Marktplatzes durch die Kombilösungsbaustelle von 2014 bis 2017 wird diese Lösung auf der Basis der Erfahrungen aus 2013 nochmals überprüft. Dem Gemein- derat wird rechtzeitig vor Planung der Veranstaltungen in 2014 ein erneuter Lösungsvorschlag vorge- legt. 4. Der Gemeinderat stimmt den derzeitigen Planungen zu den übrigen Veranstaltungen in der Innen- stadt zu und beauftragt die Verwaltung, diese Planung bis zum Abschluss der Kombilösungs- Baustellen jährlich in dieser Struktur fortzuschreiben. Über die Ergebnisse wird jeweils im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen berichtet. 5. Der Gemeinderat beauftragt die Verwaltung, die für Umsetzung der Variante 2 erforderlichen Haus- haltsmittel außerplanmäßig zur Verfügung zu stellen. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Mehrkosten einm.: 450 T €; Mehrkosten jährl.: 175 T € Mehrkosten einm.: 450 T €; Mehrkosten jährl.: 175 T € Haushaltsmittel stehen nicht zur Verfügung Ergänzende Erläuterungen: Die Verwaltung wird ermächtigt, die erforderlichen Haushaltsmittel außerplanmäßig zur Verfügung zu stellen. ISEK Karlsruhe 2020 - relevant nein ja Handlungsfeld: Zukunft Innenstadt und öffentl. Raum Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit KASIG, StMa Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen am 15.05. wurde ausführlich auf die Pro-und- Contra-Betrachtung der Verwaltung zur Ausrichtung von Christkindlesmarkt und Eiszeit (An- lage 1) eingegangen. Die Verwaltung empfahl die Variante 2 (Positionierung des Christ- kindlesmarktes auf den Friedrichsplatz, Verlagerung der Eiszeit vor das Schloss auf den Platz am Karl-Friedrich-Denkmal) für die Veranstaltungsorte während der Bauzeit der Kom- bilösung. Ausschlaggebend hierfür waren insbesondere folgende, in der Pro-und-Contra- Betrachtung dargestellten Gründe:  Der Christkindlesmarkt ist in seinem bisherigen Charakter vor dem Schloss nicht rea- lisierbar (Fläche zu klein; kein Aufbau mit Schwerlastkränen möglich; ca. 20 Schwer- laststände sind nicht platzierbar).  Durch die notwendige oberirdische Verlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen innerhalb des Christkindlesmarkts wäre auf dem Schlossplatz eine starke Einschrän- kung der Barrierefreiheit gegeben. Im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen kam man zur Empfehlung, diesem Vorschlag für das Jahr 2013 zu folgen. Für 2014 wurde eine erneute Prüfung zugesagt, die noch in 2013 beginnt. Die Erfahrungen aus den Veranstaltungen in 2013 sollen dabei einfließen. Der er- neute Vorschlag der Verwaltung soll dann rechtzeitig im Ausschuss für öffentliche Einrich- tungen vorgestellt werden. Die Tiefgarage Friedrichsplatz wurde, wie im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen zuge- sagt, von der AMP Parking GmbH statisch geprüft. Die Dachdecke der Tiefgarage verfügt über eine zulässige Verkehrslast von 500 kg/m 2 , der Bereich nördlich des Hauptzugangs ist zusätzlich bis 45 t und der Bereich der Decke auf der Erbprinzenstraße bis zu 60 t belastbar, die übrigen Flächen sind statisch unbedenklich. Als Ergebnis wurde (auf Basis der Stände des Vorjahres) festgestellt, dass der Christkindlesmarkt auch unter statischen Gesichtspunk- ten auf dem Friedrichsplatz stattfinden kann. Für die Auf- und Abbauarbeiten muss hierzu ein Ablaufplan erstellt werden. Ausgehend von dieser Grundlage wurde die Planung für 2013 hinsichtlich eines möglichen Erhalts der Eibenhecken nochmals geprüft. Nach örtlicher Prüfung hat die Verwaltung fest- gestellt, dass westlich der Tiefgaragenausfahrt ein ca. 10 m breiter Abschnitt der Hecke er- halten bleiben kann. Auf weitere Abschnitte kann wegen der erhöhten Tragfähigkeit dieser Flächen nicht verzichtet werden. Gewünscht wurde im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen auch ein themenbezogenes Konzept für Stände des Christkindlesmarktes auf dem Kirchplatz St. Stephan. Nach Ab- schluss der Bewerbungsfrist (30.06.2013) und nach Erstellung des Belegungsplanes für den Friedrichsplatz wird die Verwaltung dieses Konzept erstellen. Was die weiteren Veranstaltungen in der City angeht, so hatte die AG Innenstadt bereits in 2010 ein Rahmenkonzept für die Platzbelegungen in der Innenstadt während der Kombilö- sungsbauzeit – zunächst bis 2014 – erarbeitet. Wie in der Sitzung des Gemeinderates am 09.04.2013 zugesagt, erhielt der Ausschuss für öffentliche Einrichtung eine aktualisierte Fassung des Konzepts (Anlage 2). Darüber hinaus wurde dem Ausschuss die Planung für den Aufbau des diesjährigen Brigandefeschds zur Kenntnis gegeben (Anlage 3). Durch den geänderten Auf- und Abbau ausschließlich über die Erbprinzenstraße kann die Grünfläche des Friedrichsplatzes bestmöglich geschont werden. Allerdings verlängert sich die Auf- und Abbauzeit hierdurch auf ca. 6 Tage. Die durch den Ausschuss gewünschte Darlegung, dass die Umleitung der Fahrrad-City-Route auch bei Aufstellung der Kühlwägen am nördlichen Rand des Friedrichsplatzes gewährleistet bleibt, wurde dabei erbracht. Die sonstigen Veran- staltungen für 2013 und 2014 auf dem Friedrichsplatz wurden im Nachgang zur Sitzung nochmals gesondert aufgelistet. (Anlage 4). Ergänzende Erläuterungen Seite 3 Die Fortschreibung dieses Konzepts ab 2015 wird auf der Ebene der ämterübergreifenden AG Innenstadt im Rahmen der vorgegebenen Nutzungsstruktur erfolgen. Im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen wird hierüber künftig berichtet. Beschluss: Antrag an den Gemeinderat 1. Der Gemeinderat nimmt den aktuellen Planungsstand zur Ausrichtung von Veranstal- tungen, Märkten und Festen wie in den Anlagen dargestellt zur Kenntnis. Im Winter 2013/2014 findet die Stadtwerke Eiszeit auf dem Schlossplatz rund um das Denkmal statt, der Christkindlesmarkt wird auf dem Friedrichsplatz ausgerichtet. 2. Die Verwaltung prüft für 2013 ein themenbezogenes Konzept für Stände des Christ- kindlesmarktes auf dem Kirchplatz St. Stephan. 3. Für die Zeit der Inanspruchnahme des Marktplatzes durch die Kombilösungsbaustelle von 2014 bis 2017 wird diese Lösung auf der Basis der Erfahrungen aus 2013 nochmals überprüft. Dem Gemeinderat wird rechtzeitig vor Planung der Veranstaltungen in 2014 ein erneuter Lösungsvorschlag vorgelegt. 4. Der Gemeinderat stimmt den derzeitigen Planungen zu den übrigen Veranstaltungen in der Innenstadt zu und beauftragt die Verwaltung, diese Planung bis zum Abschluss der Kombilösungs-Baustellen jährlich in dieser Struktur fortzuschreiben. Über die Er- gebnisse wird jeweils im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen berichtet. 5. Der Gemeinderat beauftragt die Verwaltung, die für Umsetzung der Variante 2 erfor- derlichen Haushaltsmittel außerplanmäßig zur Verfügung zu stellen. Hauptamt - Ratsangelegenheiten - 13. Juni 2013

  • Anlage 3 Legende
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    24. Karlsruher Brigandefeschd 24. Karlsruher Brigandefeschd24. Karlsruher Brigandefeschd 24. Karlsruher Brigandefeschd Vom 29. Mai bis 02. Juni 2013 *** NEU auf dem Friedrichsplatz *** Legende Festwirte (rot): 1. KSC Clubhaus Brigandefeschd Restaurant 2. Party Service Schmid Speisen 3. Hotel Restaurant Hasen Speisen 4. Kofflers Heuriger & Landhaus Hotel Speisen 5. Maharaja Restaurant Speisen 6. Metzgerei Geppert „Wurschtl“ Speisen Getränkestände ( gelb ): 10. Hoepfner-Biere /AFG Rest./ Hotel Hasen 11. Brauhaus Hatz- Moninger / AFG KSC 12. Brauhaus Hatz- Moninger /AFG Maharaja Restaurant 13. Hoepfner – Bier /AFG Metzgerei Geppert 14. Cocktails /AFG / Kaffee Frozen Cocktail Factory Harry Schröder 15. Erdbeerbowle / Weinstand Zell Weierbach / AFG Kofflers Heuriger & Landhaus Hotel 16. Weinstand Zell Weierbach /AFG Party Service Schmid Aktionsstände: 20. LIVE Musik Bühne ( rot ) 21. Regiewagen 22. Back Stage Künstler 23. Nostalgisches Kinderkarussell Seyfert 24. Kinderzelt 25. Frozen Joghurt Frozen Cocktail Factory Harry Schröder 26. Süßigkeiten Fetscher Kühlwagenverteilung: 30. KSC / Essen 31. Party Schmid / Essen 32. Hotel Hasen / Essen 33. Party Schmid / Getränke 34. Kofflers Heuriger / Essen + Getränke 35. Restaurant Maharaja / Essen 36. Geppert / Essen ,Getränke + T. Kühl 40. Hotel Hasen / Getränke 41. KSC / Getränke 42. Reserve 43. Rest. Maharaja / Getränke 44. Reserve 45. Reserve 46. Musiker & Künstler abgesperrte Parkplätze 47. Sitzflächen (rot , schwarz gestreift. ) 48. WC Wagen Karlsruhe, Stand: 28.03.2013

  • Anlage 1
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    1 Anlage 1 Darstellung der Alternativen zur Verlagerung von Eiszeit und Christkindlesmarkt 1: Eiszeit und Christkindlesmarkt in reduzierter Form gemeinsam auf den Friedrichsplatz 2: Eiszeit vor das Schloss auf den Platz am Karl-Friedrich-Denkmal und Christkindlesmarkt auf den Friedrichsplatz 3a: Eiszeit und Christkindlesmarkt gemeinsam vor das Schloss auf den Platz am Karl-Friedrich-Denkmal 3b: Eiszeit auf den Platz direkt vor dem Schloss und Christkindlesmarkt auf den Platz am Karl-Friedrich- Denkmal Weiterhin werden die Ergebnisse der Prüfung anderer Plätze kurz dargestellt. Planvariante 1: Christkindlesmarkt nutzt in reduzierter Form den Friedrichsplatz, Eisbahn ist in reduzierter Form ebenfalls dort positioniert. PRO Technische Aspekte:  WC-Ersatz für Marktplatz am Friedrichsplatz auch nutzbar (Synergieeffekte)  Erfordernisse des Brandschutzes (3,5 m Abstand zu Gebäuden) können eingehalten werden Weitere:  Erhalt der Cityroute durch kurze Umleitung möglich  Beide Veranstaltungen können gemeinsam auf einem Platz stattfinden  Friedrichsplatz ist in der Ausschreibung für 2013 explizit als Veranstaltungsort aufgeführt, dadurch leiten sich Ansprüche der BeschickerInnnen ab  Platzpacht entfällt  Provisorium für Infrastruktur mehrfach verwendbar - dadurch Einsparungen möglich CONTRA Technische Aspekte:  Schwieriger Aufbau durch Neupositionierung der Eisfläche. Die Statik muss hierfür noch geprüft werden.  Für die Verlagerung des Christkindlesmarkt müssen Installationen zur Infrastruktur getätigt werden (Strom und Maßnahmen GBA)  Beete müssen abgedeckt und nach Veranstaltungsende unbepflanzt gelassen werden, teilweise Befestigung notwendig.  Aus der Plananlage ist ersichtlich, dass der Baumschutz hier nicht eingehalten werden könnte. Marketing:  Beide Veranstaltungen müssen stark reduziert werden, um den Vorgaben des Gartenbauamtes hinsichtlich Baumschutz etc. und den Vorgaben des Naturkundemuseums gerecht zu werden  Attraktivitätsverlust  Bisherige gute Vermarktungsfähigkeit der Weihnachtsstadt und des Christkindlesmarktes gefährdet (aktuelle Studie der Fachhochschule Südwestfalen Oktober 2012  Karlsruher Christkindlesmarkt zählt zu den Top- Weihnachtsmärkten im deutschsprachigen Raum) Standpunkte:  Der Einzelhandel, die Gastronomie und weitere Dienstleister befürworten eine Verlegung und eine Konzentration auf einen einzigen Platz nicht. Weitere:  ca. 30% der bisherigen Beschicker können nicht zugelassen werden  Existenz gefährdet  Kein symmetrisches Bild. Eisbahn ist auf eine Seite gedrängt, vor allem nach Abbau des Christkindlesmarktes. Der Platz wird für die weitere Dauer der Eiszeit (6 Wochen) optisch unattraktiv.  Der Skateway (ca. 300 m²) für die Eisbahn entfällt  Attraktivitätsverlust des Friedrichsplatzes durch Befestigungen. 2 Planvariante 2: Die Eisbahn zieht auf den Schlossplatz am Zirkel, der Christkindlesmarkt wird auf dem Friedrichsplatz positioniert PRO Technische Aspekte:  Genügend Freiflächen für MarktbesucherInnnen auf dem Friedrichsplatz  Berücksichtigung des Baumschutzes bei weiterer Modifikation der Planung möglich  WC-Ersatz für Marktplatz am neuen Standort Friedrichsplatz auch für Christkindlesmarkt nutzbar (Synergieeffekte) Marketing:  Friedrichsplatz ist bereits etablierter Standort und wird sehr gut angenommen  Mehrere Plätze werden bespielt (= gut im Sinne der Stadtinszenierung)  Eigenständige Markenentwicklung für Eisbahn möglich Standpunkte:  Berücksichtigung der Interessen des Naturkundemuseums (freie Sicht und Zugang)  Befürwortung der Christkindlesmarkt – BeschickerInnen  Befürwortung durch den gesamten Einzelhandel, der Gastronomie und weiterer Dienstleister (auch der CIK) zu erwarten, der eine Konzentration auf einen einzigen Platz ablehnt. Einzelhandel am Zirkel erhofft sich eine höhere Frequenz durch Eiszeit auf dem Schlossplatz Weitere:  Erhalt der Cityroute durch temporäre Umleitung möglich  Vermieter (Land BW) hat für die Verlegung der Eisbahn Verhandlungsbereitschaft signalisiert  Lediglich 5 % der BeschickerInnen müssten fernbleiben  Friedrichsplatz ist in der Ausschreibung für 2013 explizit als Veranstaltungsort aufgeführt, dadurch leiten sich Ansprüche der BeschickerInnnen ab  Provisorium für Infrastruktur mehrfach verwendbar - dadurch Einsparungen möglich  Platzpacht Christkindlesmarkt auf Friedrichsplatz entfällt CONTRA Technische Aspekte:  Probleme mit Baustelleneinrichtungen  Die Traglast der Decke über der Tiefgarage auf dem Schlossplatz am Denkmal ist kritisch zu sehen. Nach ersten Prüfungen Aufnahme von Eisbahn plus Infrastruktur möglich. Endgültige Prüfung steht noch aus.  Auf dem Schlossplatz am Denkmal ist keine Infrastruktur vorhanden  Wasser- und Stromleitungen müssen über eine sehr lange Strecke verlegt werden  Für die Verlegung der Eisbahn auf den Schlossplatz fallen jährliche Mehrkosten an, die durch überplanmäßige Ausgaben durch die Stadt finanziert werden müssen  Vergleichbare Veranstaltungen sind bisher nur im Schlossgarten erlaubt (Platz großzügiger, Belastbarkeiten anders, Infrastruktur vorhanden)  Für die Verlagerung des Christkindlesmarkt müssen Installationen zur Infrastruktur getätigt werden (Strom und Maßnahmen GBA)  Die Traglast der Decke über der Tiefgarage auf dem Friedrichsplatz muss für den Christkindlesmarkt noch geprüft werden. Voraussichtlich können Schwerlaststände nur im Bereich der Erbprinzenstraße aufgestellt werden.  Beete müssen abgedeckt und nach Veranstaltungsende neu bepflanzt werden; Hecken am Nord- und Ostrand müssen entfernt und Teilfläche des Platzes nördlich der Erbprinzenstraße für die Dauer von drei Jahren befestigt werden. Marketing:  Erhöhte Marketingaktivitäten um neuen Standort bekannt zu machen  Neuer Standort benötigt neues Gestaltungskonzept um Besucher anzulocken  Die Fassade des Schlosses wird für den Zeitraum von September 2013 bis 2015 zumindest teilweise von einer Einrüstung verdeckt sein  dies mindert die Attraktivität und die Vermarktbarkeit wird schwieriger Weitere:  Durch fehlende Laufkundschaft am Schlossplatz muss mit Einnahmeverlusten gerechnet werden  Der Friedrichsplatz muss nach der Veranstaltung kostenaufwendig wiederhergestellt werden, oder ganzjähriger Attraktivitätsverlust durch fehlende Bepflanzung. 3 Planvariante 3a: Christkindlesmarkt und Eisbahn ziehen auf den Schlossplatz am Karl- Friedrich-Denkmal PRO Marketing:  Konzept Eisbahn in Kombination mit Christkindlesmarkt vor Schlosskulisse hat touristisches Potential  Größe des Platzes lässt atmosphärische Dekorationsmaßnahmen zu Standpunkte:  Einzelhandel am Zirkel erhofft sich eine höhere Frequenz Weitere:  Unveränderter Erhalt der Fahrrad-Cityroute möglich  Schonung des Friedrichsplatzes als Oase der Ruhe mitten in der City  Vermögen und Bau hat bereits signalisiert, dass die Verlegung beider Veranstaltungen auf den Schlossplatz grundsätzlich möglich ist. CONTRA Technische Aspekte:  Der Platz am Denkmal ist für Christkindlesmarkt und Eiszeit zu klein. Eine Ausdehnung ist aufgrund der Tabuflächen nur auf dem direkten Vorplatz vor dem Landesmuseum möglich. Problematik: keine Belastungen im Rasenflächenbereich sowie im Bereich der Beregnungsanlage und Drainageleitungsverlauf erlaubt, außerdem keine Beschickung im Traufbereich der Bäume möglich.  Belastungsgrenzen machen Aufbau mit Schwerlast- geräten unmöglich. Der Christkindlesmarkt ist im bisherigen Charakter nicht realisierbar – circa 20 Schwerlaststände sind aus statischen Gründen nicht platzierbar.  Ob eine Infrastruktur geschaffen werden kann, die für beide Veranstaltungen ausreicht, ist laut Auskunft der Stadtwerke fraglich. Die Möglichkeiten müssen vom Land genehmigt werden.  Die Flächen für BesucherInnen sind nur durch einen wassergebundenen Belag befestigt  Wasser kann nicht abfließen. Entwässerungs- leitungen müssen oberirdisch verlegt werden  Die Barrierefreiheit ist eingeschränkt.  Erschwerte Zugänglichkeit durch die Baustelleneinrichtung in der Karl-Friedrich-Straße, Ritterstraße und Lammstraße sowie den Baustellenverkehr am Zirkel  Sicherheitsrisiko  Am Zirkel ist keine Infrastruktur vorhanden  Wasser- und Stromleitungen müssen über eine sehr lange Strecke verlegt werden  Vergleichbare Veranstaltungen sind bisher nur im Schlossgarten erlaubt (Platz großzügiger, Belastbarkeiten anders, Infrastruktur vorhanden) Marketing:  Die Fassade des Schlosses wird für den Zeitraum von September 2013 bis 2015 zumindest teilweise von einer Einrüstung verdeckt sein  dies mindert die Attraktivität und die Vermarktbarkeit wird schwieriger  Zur Bekanntmachung des neuen Standorts ist es notwendig, ein neues Marketingkonzept zu entwickeln Standpunkte:  Fehlende Akzeptanz der BeschickerInnen des Chm  Der Einzelhandel, die Gastronomie und weitere Dienstleister befürworten eine Verlegung und eine Konzentration auf einen einzigen Platz nicht. Weitere:  Schlossplatz nicht in der Ausschreibung 2013 als Veranstaltungsort aufgeführt  Es fallen Mietkosten an; die Instandsetzung der wassergebundenen Flächen ist aufwändig. 4 Planvariante 3b: Eiszeit auf den Platz direkt vor dem Schloss und Christkindlesmarkt auf den Platz am Karl-Friedrich-Denkmal PRO Marketing:  Konzept Eisbahn in Kombination mit Christkindlesmarkt vor Schlosskulisse hat touristisches Potential  Zur Bekanntmachung des neuen Standorts ist es notwendig, ein neues Marketingkonzept zu entwickeln  Größe des Platzes lässt atmosphärische Dekorationsmaßnahmen zu Standpunkte:  Einzelhandel am Zirkel erhofft sich eine höhere Frequenz  Vermögen und Bau hat bereits signalisiert, dass die Verlegung beider Veranstaltungen auf den Schlossplatz grundsätzlich möglich ist Weitere:  Unveränderter Erhalt der Fahrrad-Cityroute möglich  Schonung des Friedrichsplatzes als Oase der Ruhe mitten in der City  Das Badische Landesmuseum ist generell für eine Belebung des Geländes und willigt dem Aufbau der Eisbahn vor dem Haus ein, wenn die Auflagen eingehalten werden (mind. 20 m Abstand zum Haupteingang, keine Nutzung der Wachhäuschen und des Personals) CONTRA Technische Aspekte:  Möglichkeit des Aufbaus einer Eisbahn in diesem Bereich bleibt zu prüfen. Problematik: keine Belastungen im Rasenflächenbereich sowie im Bereich der Beregnungsanlage und Drainageleitungsverlauf erlaubt, außerdem keine Nutzung des Traufbereich der Bäume möglich.  Belastungsgrenzen machen Aufbau mit Schwerlastgeräten unmöglich. Der Christkindlesmarkt ist im bisherigen Charakter nicht realisierbar – circa 20 Schwerlaststände sind aus statischen Gründen nicht platzierbar.  Die Flächen für BesucherInnen sind nur durch einen wassergebundenen Belag befestigt  Erschwerte Zugänglichkeit durch die Baustelleneinrichtung in der Karl-Friedrich-Straße, Ritterstraße, Lammstraße und am Zirkel  Sicherheitsrisiko  Ob eine Infrastruktur geschaffen werden kann, die für beide Veranstaltungen ausreicht, ist laut Auskunft der Stadtwerke fraglich. Die Möglichkeiten müssen vom Land genehmigt werden.  Es muss davon ausgegangen werden, dass die größere Strecke, die die Schlittschuhläufer zur Eisbahn zurücklegen müssen, zu deutlichen Besuchereinbußen führt  Wasser kann nicht abfließen. Entwässerungs- leitungen müssen oberirdisch verlegt werden  Die Barrierefreiheit ist eingeschränkt.  Vergleichbare Veranstaltungen sind bisher nur im Schlossgarten erlaubt (Platz großzügiger, Belastbarkeiten anders, Infrastruktur vorhanden) Marketing:  Die Fassade des Schlosses wird für den Zeitraum von September 2013 bis 2015 zumindest teilweise von einer Einrüstung verdeckt sein  dies mindert die Attraktivität und die Vermarktbarkeit wird schwieriger Standpunkte:  Fehlende Akzeptanz der BeschickerInnen des Chm  Der Einzelhandel, die Gastronomie und weitere Dienstleister befürworten eine Verlegung und eine Konzentration auf einen einzigen Platz nicht.  Die Fußwege sind für Besucher aus der Innenstadt weiter. Weitere:  Schlossplatz nicht in der Ausschreibung 2013 als Veranstaltungsort aufgeführt   Durch die Bauarbeiten an der Fassade des Schlosses von September 2013 bis 2015 muss vor Ort mit einer Lärm- und Schmutzbelästigung der Veranstaltung gerechnet werden  Es fallen Mietkosten an 5 Weitere Plätze:  Fächerstraßen Durch Baustelleneinrichtungen, Baustellenverkehr (Lammstraße, Karl-Friedrichstraße), Zulieferverkehr und den durch die Branddirektion ausgewiesenen Brandschutzzonen ist eine Platzierung von Christkindlesmarktständen beziehungsweise einer Eisfläche in den Fächerstraßen nicht möglich.  Stephanplatz Der Stephanplatz kann für einige Veranstaltungen, die nur am Wochenende stattfinden als Ausweichplatz dienen. Mehrtägige Veranstaltungen kommen wegen des festgesetzten Wochenmarktes (Montag, Mittwoch und Freitag) nicht in Frage. Für die Eisbahn kommt der Platz nicht in Frage, da er zu uneben ist.  Ludwigsplatz, St. Stephan, Erbprinzenstraße Der Ludwigsplatz ist mit seinen festen Einbauten (Brunnen, Kiosk, Laternen) für die Eisbahn und den Christkindlesmarkt zu klein. Er ist weiterhin nicht geeignet um eine Marktatmosphäre mit ausgewogenem und attraktivem Sortiment zu erzeugen. Der starke PKW- und Lieferverkehr im Bereich Ludwigsplatz/Wald- /Erbprinzenstraße, die Zufahrt zu den Tiefgaragen sowie die Fahrrad-City-Route-Süd beeinträchtigen zusätzlich die Marktatmosphäre und stellen für die MarktbesucherInnen ein Sicherheitsrisiko dar. Zum Schutz der Kirchenzone ist der Platz bei St. Stephan für beide Veranstaltungen nur bedingt genehmigungsfähig. Für die Eisbahn reicht der Platz an der Kirche zudem nicht aus. Es wäre möglich, dass überzählige Hütten, die bei oben genannten Varianten nicht mehr auf einem Platz unterzubringen sind, thematisch ausgewählt und auf St. Stephan gestellt werden. Die alljährliche Dampflok für Kinder kann dort wieder aufgebaut werden. Das Konzept ist für weitere Aufbauten, wie Hütten, flexibel erweiterbar. Die Gestaltung des Platzes, insbesondere des Brunnens in der Platzmitte, kann angepasst werden. Generell wird eine Aufteilung des Christkindlesmarktes von den BeschickerInnen sehr kritisch gesehen.  Festplatz Die nutzbare Fläche des Festplatzes ist für die beiden Veranstaltungen nicht ausreichend. Der Festplatz ist aus Sicht der Besucher aus der Innenstadt zu weit abgelegen und zu wenig frequentiert. Diese Variante wird vom nicht in der Nähe liegenden Einzelhandel, der Gastronomie und weiteren Dienstleistern abgelehnt. Eine Verlagerung des Christkindlesmarktes ist zudem weder satzungsrechtlich noch vom Ausschreibungstext gedeckt. Die potentiellen Beschicker haben einen Anspruch darauf, dass der Christkindlesmarkt auf dem Marktplatz und/oder angrenzenden Bereichen (Friedrichsplatz) stattfindet. Ohne Änderung der Zulassungsrichtlinien kann eine Ausweitung des Christkindlesmarktes über die in den Richtlinien genannten Bereiche nicht erfolgen. Auch fehlt die Akzeptanz der BeschickerInnen des Christkindlesmarktes. Die Verwaltung ist der Auffassung, dass Planvariante 2 zielführend ist.

  • Anlage 1 Variante 1
    Extrahierter Text

    WC WC Anzupassende Randbepflanzung Geschützter Wurzelbereich Ritterstraße Lammstraße Legende Baulich bedingte Sperrfläche (z.B. Abluftschacht, Denkmal) WC Variante 1 „leichte“ Verkaufsstände Noch nicht berücksichtigte Stände im Vgl. Vorjahr Verkaufsrichtung „schwere“ Verkaufsstände Eisfläche (+ Verleih, Umkleide, Terrasse, Aggregat) ca. 30 % 20 Meter

  • Anlage 1 Variante 2
    Extrahierter Text

    WC WC Ritterstraße Lammstraße Legende WC Variante 2 ca. 5 % 20 Meter „leichte“ Verkaufsstände Anzupassende Randbepflanzung Geschützter Wurzelbereich Baulich bedingte Sperrfläche (z.B. Abluftschacht, Denkmal) Noch nicht berücksichtigte Stände im Vgl. Vorjahr Verkaufsrichtung „schwere“ Verkaufsstände

  • Anlage 1 Variante 2 Eisbahn
    Extrahierter Text

  • Anlage 1 Variante 3 a
    Extrahierter Text

    Legende Variante 3 a -Detailansicht- ca. 45 % Sperrflächen nach Angabe Land Verkaufsstände Noch nicht berückichtigte Stände im Vgl. Vorjahr Verkaufsrichtung 20 Meter

  • Anlage 1 Variante 3 b
    Extrahierter Text

    Legende Variante 3 b -Detailansicht- ca. 15 % Sperrflächen nach Angabe Land Verkaufsstände Noch nicht berückichtigte Stände im Vgl. Vorjahr Verkaufsrichtung 20 Meter

  • Anlage 1 Variante 3 b Gesamtübersicht
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    Legende ca. 15 % Verkaufsstände Noch nicht berückichtigte Stände im Vgl. Vorjahr Verkaufsrichtung Variante 3b - Gesamtübersicht - Sperrflächen nach Angabe Land 20 Meter 40 Meter 60 Meter 80 Meter 100 Meter 100 Meter 20 Meter 40 Meter 60 Meter 80 Meter 100 Meter 100 Meter

  • Anlage 1 Mehrkosten
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    Schätzung der Mehrkosten der Alternativen zur Verlagerung von Eiszeit und Christkindlesmarkt Installation Stromversorgung Christkindlesmarktca. 200.000 EUR Maßnahmen Gartenbauamtca. 250.000 EUR Insgesamt entstehen einmalig Mehrkosten in Höhe von circa 450.000 EUR um diese Variante zu realisieren. Aufbau bei Neupositionierung Eisfläche35.000 - 40.000 EUR Insgesamt entstehen jährlich Mehrkosten in Höhe von circa 35.000 – 40.000 Euro um diese Variante zu realisieren. Maßnahmen Gartenbauamtca. 250.000 EUR Installation Stromversorgung Christkindlesmarktca. 200.000 EUR Insgesamt entstehen einmalig Mehrkosten in Höhe von circa 450.000 EUR um diese Variante zu realisieren. Platzmiete Schlossplatz am Denkmal für Eisbahnbis zu 50.000 EUR* Platzgestaltung, Infrastruktur und Wiederherstellung Schlossplatzca. 125.000 EUR Insgesamt entstehen jährlich Mehrkosten in Höhe von circa 175.000 Euro um diese Variante zu realisieren. Feste Strominstallationca. 500.000 EUR Statikprüfunggeschätzt 4.000 EUR Platzmiete Eisbahn und Christkindlesmarkt am Denkmalca. 70.000 EUR Platzgestaltung und Herstellung Infrastruktur Schlossplatzca. 125.000 EUR Entwässerung ca. 80.000 – 100.000 EUR Insgesamt entstehen jährlich Mehrkosten in Höhe von circa 275.000 – 295.000 Euro um diese Variante zu realisieren. Feste Strominstallation ca. 500.000 EUR Statikprüfung geschätzt 4.000 EUR Insgesamt entstehen einmalig Mehrkosten in Höhe von circa 504.000 EUR um diese Variante zu realisieren. Platzmiete Eisbahn direkt vor dem Schloss bis zu 50.000 EUR* Platzmiete Christkindlesmarkt am Denkmal geschätzt 70.000 EUR Platzgestaltung und Herstellung Infrastruktur Schlossplatzca. 125.000 EUR Entwässerung ca. 80.000 – 100.000 EUR Insgesamt entstehen jährlich Mehrkosten in Höhe von circa 325.000 – 345.000 Euro um diese Variante zu realisieren . Planvariante 1: Planvariante 2: Planvariante 3a: Mehrkosten einmalig: Mehrkosten jährlich: Mehrkosten einmalig: Mehrkosten jährlich: * Die Höhe der Mietkosten ist an die Realisierbarkeit möglicher Kompensationsgeschäfte gebunden, über deren genaue Ausgestaltung noch keine Angaben gemacht werden können. * Die Höhe der Mietkosten ist an die Realisierbarkeit möglicher Kompensationsgeschäfte gebunden, über deren genaue Insgesamt entstehen einmalig Mehrkosten in Höhe von circa 504.000 Euro um diese Variante zu realisieren. Mehrkosten einmalig: Mehrkosten jährlich: Mehrkosten einmalig: Mehrkosten jährlich: Planvariante 3b:

  • Anlage 2 Tabelle Plätze
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    A nlage 2 Vorlage AföE 15.05./ GR 18.06. "Verlagerung von Veranstaltungen " Platzfläche 2013 2014 Mühlburger Tor Bauaktivität Kombilösun g Bauaktivität Kombilösun g Europaplatz Bauaktivität Kombilösun g Bauaktivität Kombilösun g Stephanplatz Flohmarkt (jeden 1. Sa im Monat (Mrz-Dez.))Stoffmarkt (2 Samstage/Jahr)Kunsthandwerkermarkt (2 Samstage/Jahr)Wochenmarkt (Mo, Mi, Fr 07:30-14 Uhr)StadtfestFischmarkt (3-5 Tage/Jahr)EnergietagWerbeveranstaltungen aller ArtWelttoilettentag Flohmarkt (jeden 1. Sa im Monat (Mrz-Dez.))Stoffmarkt (2 Samstage/Jahr)Kunsthandwerkermarkt (2 Samstage/Jahr)Wochenmarkt (Mo, Mi, Fr 07:30-14 Uhr)Frühlingsfest/Ostermarkt Stadtfest Fischmarkt (3-5 Tage/Jahr)EnergietagWerbeveranstaltungen aller ArtWelttoilettentag Ludwigsplatz LudwigsplatzfestMusic to goWerbe-Informationsveranstaltungen aller Art Ludwigsplatzfest Kirchplatz St. Stephan Stadtfest DampflokaktionMusic to go Frühlingsfest/Ostermarkt StadtfestDampflokaktionMusic to go Nymphengarten KIX Folkloria Friedrichsplatz Stadtfest Music to goChristkindlesmarkt?Brigande-Feschddm-FestChristopher-Street Day - KundgebungDraistagWissenschaftsfestival 2013Aerotag FolkloriaFrühlingsfest/Ostermarkt Stadtfest Music to goTag des FahrradesChristkindlesmarkt?Brigande-Feschd Lammbrunnen Schlossplatz EuropafestFest der VölkerverständigungStadtfest StadtgeburtstagWissenschaftsfestival 2013Christkindlesmarkt?Eiszeit? EuropafestFrühlingsfest/Ostermarkt Fest der VölkerverständigungStadtfestDraisinenrennen Christkindlesmarkt?Eiszeit? Lidellplatz Kronenplatz nördlich teilweise Wochenmarkt (täglich 8-20 Uhr) ; Verlagerung auf die westl. Seite des Kronenplatzes teilweise Baustelleneinrichtung Wochenmarkt (täglich 8-20 Uhr)teilweise Baustelleneinrichtun g Kronenplatz(Elefantenhalle) Narrenmarkt Narrenmarkt Veranstalter = Stadt bzw. städt. Gesellschaft ; Veranstalter = Privater Veranstalter Belegung Plätze Karlsruhe Stand 30. April 2013 Marktplatz Bauaktivität Kombilösung Bauaktivität Kombilösung

  • Anlage 4 Tabelle Plätze
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    Anlage 4 GR 18.06. : Übersicht Veranstaltungen Friedrichsplatz 2013 / 2014 Platzfläche Veranstaltung Termin Dauer Art (Kundgebung, Konzert, etc.) Kurzbeschreibung erwartete Besucherzahl genehmigt ja/nein Veranstalter Termin Dauer Art (Kundgebung, Konzert, etc.) Kurzbeschreibung erwartete Besucherza hl genehmigt ja/nein Veranstalter Stadtfest 11. bis 13. Oktober 2013 3 Tage Stadtfest Das traditionelle Karlsruher Stadtfest mit verkaufsoffenem Sonnta g über drei Ta g e in der gesamten Innenstadt unter Einbeziehung der anliegenden Unternehmen. Rund 100.000 pro Tag noch nicht Stadtmarketing Karlsruhe GmbH in Kooperation mit City Initiative Karlsruhe Folkloria vorgemerkt, noch keine Details bekannt Music to go 29.06.2013 1 Tag Musikfestival Bei "music to go" treten die Studierenden der Hochschule für Musik an rund 15 Orten in der gesamten Innenstadt auf. Die Darbietungen werden über den tag verteilt wiederholt aufgeführt. Die Spielort werden mit minimalem technischen Aufwand bespielt. Bühnen etc. kommen nicht zum Einsatz. Die Baustellen der Kombilösung werden als Spielorte eingebunden. Das Abschlusskonzert ist am Kirchplatz St. Stephan vorgesehen. Rund 5000 noch nicht Stadtmarketing Karlsruhe GmbH in Kooperation mit Hochschule für Musik und City Initiative Karlsruhe Frühlingsfest/Ostermarkt 4. bis 6. April 2014 3 Tage Bürgerfest mit Marktcharakter Der Karlsruher Ostermarkt ist eine Veranstaltun g zum Thema Ostern/Frühling mit dem Charakter eines Bauernmarktes unter Einbeziehung eines verkaufsoffenen Sonntags. Die Veranstaltung wird nach Möglichkeit auf einen Platz in der Innenstadt konzentriert. Bestandteile: Bühne mit Musik- und Showprogramm, Eventmodule, Verkaufsstände, Werbestände, Gastronomiestände, Osterdekoration, Aktionen der anliegenden Unternehmen in/vor den Geschäften. Rund 20.000 Besucher pro Tag noch nicht Stadtmarketing Karlsruhe GmbH in Kooperation mit City Initiative Karlsruhe Christkindlesmarkt 28.11.-23.12.2013 siehe Vorlage GR 18.6. Marktamt Stadtfest 10. bis 12. Oktober 2014 3 Tage Stadtfest Das traditionelle Karlsruher Stadtfest mit verkaufsoffenem Sonntag. Motto: MaskottchentreffenGroßveranstaltung über drei Tage in der gesamten Innenstadt unter Einbeziehung der anliegenden Unternehmen. Bestandteile: Bühne mit Musik- und Showprogramm, Eventmodule, Verkaufsstände, Werbestände, Gastronomiestände, Aktionen der Unternehmen in/vor den Geschäften. Maskottchenparade zwischen Friedrichsplatz und Stephanplatz. Rund 100.000 pro Tag noch nicht Stadtmarketing Karlsruhe GmbH in Kooperation mit City Initiative Karlsruhe Brigande-Feschd 29.05. bis 03.06.2013 6 Tage Fest Traditionelle Veranstaltung der Festwirte ca. 1.000/Tag ja Festwirte Music to go 28.6. oder 5.7. 2014 1 Tag Musikfestival Bei "music to go" treten die Studierenden der Hochschule für Musik an rund 15 Orten in der gesamten Innenstadt auf. Die Darbietungen werden über den tag verteilt wiederholt aufgeführt. Die Spielort werden mit minimalem technischen Aufwand bespielt. Bühnen etc. kommen nicht zum Einsatz. Die Baustellen der Kombilösung werden als Spielorte eingebunden. Das Abschlusskonzert ist am Kirchplatz St. Stephan vorgesehen. Rund 5000 noch nicht Stadtmarketing Karlsruhe GmbH in Kooperation mit Hochschule für Musik und City Initiative Karlsruhe dm-Fest 28.08.2013 1 Tag Fest Firmenjubiläum dm ca. 2000 nein dm Tag des Fahrrads vorgemerkt, noch keine Details bekannt Christopher-Street Day - Kundgebung 08.06.2013 1 Tag Kundgebung Demo ca. 1.000 ja Privatperson CSD Christkindlesmarkt? vorgemerkt, noch keine Details bekannt Draistag 14.06.2013 1 Tag Infobörse Aussteller Fahrradgeschäfte etc. ca. 700 nein Umwelt-und Arbeitsschutz Brigande-Feschd vorgemerkt, noch keine Details bekannt Wissenschaftsfestival 2013 29.06.2013 10 - 18 Uhr (+ Auf- und Abbau) Fest Bodenlose EFFEKTE Über den ganzen Samstag verteilt laufen auf der Aktionsbühne und in mehreren Zelten die unterschiedlichsten Aktionen mit wissenschaftlichem Bezug. 10.000 Verfahren läuft Stadtmarketing Karlsruhe GmbH Aerotag 13.07.2013 1 Tag Ausstellung und Info A n diesem Informationsta g rund um das Thema Fortbewegung in der Luft präsentieren sich verschiedene Vereine und Clubs mit Vorführungen und Aktionen zum Mitmachen vor dem Museum: Ballonsport, Fallschirmspringen, Drachenbau, Gleitschirmfliegen, Modellfluggeräte und vieles nicht bekannt bisher kein Antrag Staatl. Museum f. Naturkunde Veranstalter = Stadt bzw. städt. Gesellschaft ; Veranstalter = Privater Veranstalter Weitere evt. eingehende Anträge werden im Einzelfall geprfüt Stand: AG Innenstadt 05.06.2013 2013 2014 Belegung Plätze Karlsruhe Stand 30. April 2013 Friedrichsplatz