Umwegrentabilität der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH: Antrag CDU-Fraktion

Vorlage: 32315
Art: Beschlussvorlage
Datum: 13.09.2013
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Keine Angaben

Beratungen

  • Gemeinderat

    Datum: 18.06.2013

    TOP: 13

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • CDU-Umwegrentabilität
    Extrahierter Text

    STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister ANTRAG Stadträtin Gabriele Luczak-Schwarz (CDU) Stadträtin Bettina Meier-Augenstein (CDU) Stadtrat Thorsten Ehlgötz (CDU) Stadtrat Detlef Hofmann (CDU) CDU-Gemeinderatsfraktion vom 24. April 2013 Gremium: Termin: Vorlage Nr.: TOP: 51. Plenarsitzung Gemeinderat 18.06.2013 1438 13 öffentlich Umwegrentabilität der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH Die CDU-Fraktion beantragt: 1. Die Stadtverwaltung erstellt eine wissenschaftliche Studie bzw. beauftragt ei- ne Einrichtung mit der Erstellung der Studie über die Umwegrentabilität der Geschäftsfelder der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH. 2. Die Studie soll eine Fortschreibung der erstellten Studie „Regionalwirtschaftli- che Effekte der Karlsruher Messe und Kongress GmbH“ aus dem Jahr 2007 darstellen. 3. Die Stadtverwaltung erstellt eine Übersicht über die Entwicklung der direkten, indirekten und induzierten Effekte der KMK für Karlsruhe und die Technologie- region in einzelnen Wirkungsbereichen. Dargestellt werden dabei insbesonde- re die Wirkungen auf das Hotel- und Gaststättengewerbe, den Einzelhandel, den Nahverkehr und die fiskalischen Effekte. Sachverhalt/Begründung: Aufgrund ihrer sogenannten Umwegrentabilität sind Messe- und Kongresszentren nicht nur ein besonderer Treffpunkt für interessierte Besucher, sondern zugleich ein wichtiges Instrument der regionalen Wirtschaftsförderung. Immer wieder werden je- doch diese volkswirtschaftlichen Gesamteffekte, welche eine Messe tatsächlich mit sich bringt, in Frage gestellt. Mit Hilfe der durch die CDU-Fraktion im Jahr 2006 beantragten Studie, die Ende 2007 dem Gemeinderat vorgelegt wurde, konnte belegt werden, dass Messen, Kon- gresse und sonstige Veranstaltungen spürbare positive Auswirkungen für das örtli- che Hotel- und Gaststättengewerbe, Geschäfte und Einzelhändler sowie sonstige Wirtschaftszweige und insbesondere den Arbeitsmarkt nach sich ziehen. Im Jahr 2010 prognostizierte die Stadtverwaltung auf Basis der erstellten Studie eine Um- Seite 2 __________________________________________________________________________________________ wegrentabilität in Höhe von 120 Millionen Euro pro Jahr (Gemeinderat Vorlage Nr. 459 vom 27.07.2010). Die nun beantragte Studie soll der Darstellung der Entwicklung der Umwegrentabili- tät seit 2006 bis 2012 dienen. Gleichzeitig dient sie als Prognosegrundlage für die folgenden Jahre. Die Orientierung am Studiendesign der vorangegangen Studie er- möglicht eine Vergleichbarkeit beider Untersuchungen. unterzeichnet von: Gabriele Luczak-Schwarz Bettina Meier-Augenstein Thorsten Ehlgötz Detlef Hofmann Hauptamt - Ratsangelegenheiten - 7. Juni 2013

  • Stellungnahme TOP 13
    Extrahierter Text

    STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister STELLUNGNAHME zum Antrag CDU-Gemeinderatsfraktion vom: 24.04.2013 eingegangen: 24.04.2013 Gremium: 51. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 18.06.2013 1438 13 öffentlich Dez. 4 Umwegrentabilität der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH Die Stadtverwaltung wird die im Jahr 2007 von der Prognos AG erstellte Studie fort- schreiben lassen. Mögliche Anbieter wurden bereits angeschrieben. Angestrebt wird eine Vorstellung der Fortschreibung im Gemeinderat noch im Herbst 2013. Finanzielle Auswirkungen des Antrages nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) 75.000 € 75.000 € Haushaltsmittel stehen nicht zur Verfügung. Kontierungsobjekt: PSP-Element: 1.880.57.10.04 Kontenart: 42900000 Ergänzende Erläuterungen: Haushaltsmittel werden im Rahmen der Zuständigkeit der Verwaltung bereitgestellt. ISEK Karlsruhe 2020 - relevant nein ja Handlungsfeld: Wirtschaft und Arbeit Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit KMK GmbH