Repräsentative Bürgerumfrage in Durlach
| Vorlage: | 32237 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 27.05.2013 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | _Fachbereich Datenübernahme |
| Erwähnte Stadtteile: | Durlach, Mühlburg |
Beratungen
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Extrahierter Text
STADT KARLSRUHE Stadtamt Durlach ANTRAG SPD-Fraktion vom 19.04.2013 Gremium: Termin: TOP: Verantwortlich: Ortschaftsrat Durlach 05.06.13 6 öffentlich Amt für Stadtentwicklung Repräsentative Bürgerumfrage Antrag Die Verwaltung ersucht das Amt für Stadtentwicklung, eine repräsentative Bürgerbefragung in Durlach durchzuführen. Ziel dieser Umfrage sollte sein, die Situation Durlach’s als B-Zentrum zu erörtern und Erkenntnisse zu gewinnen, insbesondere aus den Bereichen Verkehr, Dienstleistung, Gewerbe, Einzelhandel und Wohnen. Aus den Erkenntnissen und dem Umfrageergebnis sind entsprechende Handlungsempfehlungen zu entwickeln. Einzelne Bausteine dieser Befragung sollten sein: > Repräsentative Bürgerumfrage der Durlacher Haushalte zu den Themen Verkehrsmittelwahl und Erreichbarkeit, Besuchshäufigkeit, Nutzung des Einzelhandels- und Dienstleistungsangebots, Wohnstandort, Einschätzung der Attraktivität der Durlacher Innenstadt > Passantenumfrage zu, Verkehrsmittelwahl und Erreichbarkeit, Besuchshäufigkeit, Nutzung des Einzelhandels- und Dienstleistungsangebots, Einschätzung der Attraktivität der Durlacher Innenstadt > Eigentümer- und Einzelhändlerumfrage zur Verkehrssituation (Erreichbarkeit, Parkplatzsituation), Einschätzung von Branchenmix und Attraktivität, Einschätzung zur Zukunftsfähigkeit und Umsatzsituation des Gewerbetreibenden > Kartierung des Branchenbesatzes des B-Zentrums sowie Bewertung. Begründung Immer wieder wird von Seiten der unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten, von Seiten verschiedener Institutionen, von Seiten der Gewerbetreibenden und des Einzelhandels auf Defizite und auf Wettbewerbsnachteile in den verschiedensten Bereichen hingewiesen. Leerstehende Geschäfte und Umsatzrückgänge, unbezahlbarer Wohnraum, widersprüchliche Auffassungen zu Verkehrsfragen, aber auch Kritik bezüglich fehlender Infrastrukturmaßnahmen sowie stadtgestalterische Probleme werden dabei thematisiert. Mit den Ergebnissen einer Bürgerbefragung könnten notwendige Handlungsempfehlungen erarbeitet werden, die je nach Umsetzung Durlach als B-Zentrum stärken und wettbewerbsfähiger machen könnten. unterzeichnet von: Hans Pfalzgraf Dr. Jan-Dirk Rausch Iris Holstein Klaus Arheidt Jörg Köster
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STELLUNGNAHME zum Antrag SPD-OR-Fraktion vom: 19.04.13 eingegangen: 19.04.13 Gremium: Ortschaftsrat Durlach Termin: TOP: Verantwortlich: 05.06.13 6 öffentlich Amt für Stadtentwicklung Repräsentative Bürgerumfrage in Durlach Die Verwaltung unterstützt die im Antrag genannten Untersuchungsbausteine zur Erhebung der Nutzungsintensitäten und Einschätzungen der Attraktivität des B- Zentrums Durlach. Das Amt für Stadtentwicklung präzisiert zusammen mit dem Stadtamt Durlach, der Wirtschaftsförderung u.a. und der Vereinigung Durlacher Le- ben die Vorgehensweise, die Details der Bürger-, Passanten- und Eigentümer- /Einzelhändlerumfragen und die Kosten der Bausteine. Zur Ableitung von konkreten Handlungsempfehlungen schlägt die Verwaltung die Einschaltung eines externen Gutachters vor, der gemeinsam mit den Akteuren vor Ort die Zukunftsoptionen erar- beitet. Die Wirtschaftsförderung und das Amt für Stadtentwicklung schlagen vor, das seit 2003 vorhandene Beobachtungssystem "City-Monitoring" der geschossweisen Nut- zungen in der City und im B-Zentrum Mühlburg um die Durlacher Innenstadt ab die- sem Erhebungsjahr zu ergänzen. Finanzielle Auswirkungen nein ja X Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch: Städtischen Haushalt Investitionspauschale Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Je Umfrage ca. 8.000 - 10.000 €. Externer Gutachter ca. 10.000 - 15.000 €. Zum Teil Haushaltsmittel stehen zum Teil zur Verfügung Finanzposition: THH AfSta, Wifö, StA Durlach Ergänzende Erläuterungen: Karlsruhe Masterplan 2015 - relevant nein X ja Handlungsfeld: Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein X ja abgestimmt mit