Verlagerung von Veranstaltungen für die Zeit der Baustellen auf dem Marktplatz: Überprüfung von Alternativstandorten für Veranstaltungen auf dem Marktplatz, beispielsweise Christkindlesmarkt und "Brigandefeschd": Antrag KAL-Fraktion

Vorlage: 31859
Art: Beschlussvorlage
Datum: 13.09.2013
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Keine Angaben

Beratungen

  • Gemeinderat

    Datum: 09.04.2013

    TOP: 18.2

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • KAL-Alternativstandorte Feste Marktplatz
    Extrahierter Text

    STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister ANTRAG Stadtrat Lüppo Cramer (KAL) Stadträtin Dr. Eberhard Fischer (KAL) KAL-Gemeinderatsfraktion vom 18. März 2013 Gremium: Termin: Vorlage Nr.: TOP: 49. Plenarsitzung Gemeinderat 09.04.2013 1383 18 b öffentlich Verlagerung von Veranstaltungen für die Zeit der Baustellen auf dem Marktplatz: Überprüfung von Alternativstandorten für Veranstaltungen auf dem Marktplatz, beispielsweise Christkindlesmarkt und „Brigandefeschd“ 1. Der Gemeinderat gibt für den Friedrichsplatz die im Plätzekonzept vorgesehene ruhige Ausrichtung vor. 2. Die Stadt Karlsruhe beauftragt eine externe Prüfung alternativer Standorte für die mehrtägigen Veranstaltungen, die bisher auf dem Marktplatz stattfinden. Aufgrund der Bauarbeiten für die Kombi-Lösung steht der Marktplatz in den nächsten Jahren nicht in gewohnter Weise als Ausrichtungsort für Veranstaltungen zur Verfügung. Davon betroffen sind zum Beispiel der Christkindlesmarkt, das Brigandefeschd und andere mehrtägige Veranstaltungen mit erhöhtem Flächenbedarf. Verschiedene Alternativstandorte wurden ins Gespräch gebracht, darunter der Friedrichsplatz und der Schlossplatz. Der Friedrichsplatz ist ein wahres Kleinod in der City, mit „ruhiger“ Nutzung durch die Bürgerinnen und Bürger, durch Besucher und Einkaufende. Hier kann man sich erholen, insbesondere am zentralen Brunnen. Zudem verläuft die rund ums Jahr genutzte Cityroute für die Radfahrer quer über den Platz. Die Südseite des Friedrichsplatzes ist Vorfeld für das Naturkundemuseum. Das Museum wird durch laute und den Platz einnehmende Events in den Hintergrund gedrängt. Die Karlsruher Liste Fraktion beantragt daher eine Prüfung der Eignung verschiedener Standorte für Veranstaltungen, die bisher auf dem Marktplatz stattfanden. In diese Prüfung sollten der Schlossplatz (und „kleine“ Fächerstraßen), Sachverhalt/Begründung: Seite 2 __________________________________________________________________________________________ der Stephanplatz und der Festplatz einbezogen werden. Weitere denkbare Standorte sind nicht ausgenommen. Um mit unvoreingenommenem Blick eine möglichst neutrale Prüfung der Eignung dieser Plätze zu erreichen, beauftragt die Stadt Karlsruhe einen externen Gutachter, der auch Stellungnahmen der städtischen Ämter in seine Bewertung einbezieht. Das Gutachten sollte nicht nur die technische Infrastruktur umfassen, sondern auch emotionale, touristische und stadtplanerische Aspekte mit einbeziehen. unterzeichnet von: Lüppo Cramer Dr. Eberhard Fischer Hauptamt - Ratsangelegenheiten - 22. März 2013

  • Stellungnahme TOP 18 b
    Extrahierter Text

    STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister STELLUNGNAHME zum Antrag KAL-Gemeinderatsfraktion vom: 18.03.2013 eingegangen: 18.03.2013 Gremium: 49. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 09.04.2013 1383 18 b öffentlich Dez. 4 Verlagerung von Veranstaltungen für die Zeit der Baustellen auf dem Marktplatz: Überprüfung von Alternativstandorten für Veranstaltungen auf dem Marktplatz, beispiels- weise Christkindlesmarkt und "Brigandefeschd" Eine externe Prüfung wird seitens der Verwaltung nicht für zielführend erachtet. Das Plätzekonzept ist in den Abwägungsprozess bei den Verlagerungsplänen eingeflossen, aber während der Bauzeit der Kombilösung sind Zugeständnisse erforderlich. Diese Interes- sen lassen sich nur in Abstimmung mit internen Fachleuten aus dem Ordnungsamt, Tief- bauamt, Gartenbauamt und weiteren Ämtern bewerten. Damit ist auch gewährleistet, dass die jeweils aktuelle Situation bei der Kombilösungsbaustelle berücksichtigt werden kann. Die Verwaltung empfiehlt, die Bearbeitung auf der Ebene AG-Innenstadt weiter fortzusetzen und in regelmäßigen Abständen im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen zu berichten. Finanzielle Auswirkungen des Antrages nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Kontierungsobjekt: Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: ISEK Karlsruhe 2020 - relevant nein ja Handlungsfeld: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am: Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit: KASIG/Stadtmarketing