Kooperation Sportvereine Daxlanden - Anfrage StRn Luczak-Schwarz, StRn Wiedemann, StR Hofmann (CDU)
| Vorlage: | 31261 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 13.09.2013 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | _Fachbereich Datenübernahme |
| Erwähnte Stadtteile: | Daxlanden |
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Extrahierter Text
STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister ANFRAGE Stadträtin Gabriele Luczak-Schwarz (CDU) Stadträtin Karin Wiedemann (CDU) Stadtrat Detlef Hofmann (CDU) vom 22. Januar 2013 Gremium: Termin: Vorlage Nr.: TOP: 46. Plenarsitzung Gemeinderat 19.02.2013 1353 22 öffentlich Kooperation Sportvereine Daxlanden 1. Wie weit sind die Planungen des Sportparks Fritschlach (DJK und FV) voran- geschritten? Wie sieht der aktuelle Sachstand aus? 2. Wo liegt das Problem innerhalb der Gespräche zwischen Liegenschaftsamt und Volkswohnung bezüglich des Wertes des Altgeländes des FV Daxlanden? 3. Wie ist der Sachstand sowie die zeitliche Planung bezüglich der naturschutz- fachlichen Untersuchung anhand eines externen Fachgutachtens? 4. Wie sieht der komplette zeitliche Rahmen für das weitere Vorgehen in Sachen Sportpark Fritschlach aus? Sachstand/Begründung: Die Sportvereine DJK Daxlanden und FV Daxlanden sind schon seit mehreren Jah- ren eine Kooperation eingegangen und haben zum Teil schon gemeinsame Mann- schaften am Start. Seit 2009 steht in fast jeder Sportausschusssitzung der Punkt Sportzentrum Fritschlach auf der Tagesordnung und die Vereine sind diesbezüglich im Gespräch mit der Stadtverwaltung. Seit 2011 besteht auch eine Vereinbarung zwischen der Stadt Karlsruhe, den beiden Daxlander Vereinen und der Volkswohnung Karlsruhe über die neu zu errichtenden Freizeitsportanlagen und Gebäuden im Sportzentrum Fritschlach. Seite 2 __________________________________________________________________________________________ Obwohl innerhalb des Ausschusses und zwischen den Vereinen seit der Sitzung des Sportausschusses vom 13.10.2010 weitestgehend eine Einigung über die Realisie- rung des Sportzentrums erzielt wurde, existieren immer wieder widersprüchliche Aussagen über den aktuellen Sachstand des Projektes. Dies betrifft anscheinend auch die Abstimmung zwischen den einzelnen städtischen Beteiligten wie dem Lie- genschaftsamt, der Volkswohnung, dem Schul- und Sportamt untereinander und die Aussagen diesbezüglich gegenüber den Vereinen. unterzeichnet von: Gabriele Luczak-Schwarz Karin Wiedemann Detlef Hofmann Hauptamt - Ratsangelegenheiten - 8. Februar 2013
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Extrahierter Text
STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister STELLUNGNAHME zur Anfrage Stadträtin Gabriele Luczak-Schwarz (CDU) Stadträtin Karin Wiedemann (CDU) Stadtrat Detlef Hofmann (CDU) CDU-Gemeinderatsfraktion vom: 22.01.2013 eingegangen: 22.01.2013 Gremium: 46. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 19.02.2013 1353 22 öffentlich Dez. 3 Kooperation Sportvereine Daxlanden 1. Wie weit sind die Planungen des Sportparks Fritschlach (DJK und FV) vorange- schritten? Wie sieht der aktuelle Sachstand aus? Die Bedarfsplanung ist abgeschlossen. Das Sportstättenprogramm ist unter allen Beteiligten abgestimmt. Die für das weitere Vorgehen erforderliche Vereinbarung („Absichtserklärung“) zwischen Volkswohnung, Stadt und Sportvereinen befindet sich im zweiten Entwurfsstadium. 2. Wo liegt das Problem innerhalb der Gespräche zwischen Liegenschaftsamt und Volkswohnung bezüglich des Wertes des Altgeländes des FV Daxlanden? Liegenschaftsamt und Volkswohnung haben sich inzwischen auf einen Bodenwert analog des Kaufpreises bei der Sportanlage Bruchwegäcker verständigt. 3. Wie ist der Sachstand sowie die zeitliche Planung bezüglich der naturschutzfachli- chen Untersuchung anhand eines externen Fachgutachtens? Die naturschutzfachliche Untersuchung wurde in Auftrag gegeben. 4. Wie sieht der komplette zeitliche Rahmen für das weitere Vorgehen in Sachen Sportpark Fritschlach aus? Nach Vorlage einer von allen Seiten unterschriebenen Vereinbarung und nach der natur- schutzfachlichen Untersuchung, die circa ein Jahr dauert, könnte mit den Maßnahmen zur Verwirklichung des Sportzentrums - sofern gewünscht - durch die Volkswohnung begonnen werden, wenn die Gremien zustimmen und ein entsprechendes Gesamtfinanzierungskonzept vorliegt.