Bürgerumfrage 2012: Kommunalpolitik, Bürgerengagement, Bürgerbeteiligung
| Vorlage: | 30626 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 16.03.2016 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | _Fachbereich Datenübernahme |
| Erwähnte Stadtteile: | Innenstadt-West, Mühlburg, Rintheim, Südstadt |
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BESCHLUSSVORLAGE STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister Gremium: 40. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 20.11.2012 1240 8 öffentlich Dez. 2 Bürgerumfrage 2012: Kommunalpolitik, Bürgerengagement, Bürgerbeteiligung Beratungsfolge dieser Vorlage am TOP ö nö Ergebnis Gemeinderat 20.11.2012 8 Antrag an den Gemeinderat / Ausschuss Der Gemeinderat nimmt den Ergebnisbericht zum aktuellen Meinungsbild in der Bürger- schaft zu den Themen Kommunalpolitik, Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung zur Kenntnis. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Ergänzende Erläuterungen: ISEK Karlsruhe 2020 - relevant nein ja Handlungsfeld: Bürgergesellschaft Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Die bürgerschaftliche Mitwirkung bei kommunalpolitischen Entscheidungen ist ein Thema, das in der letzten Zeit auch in Karlsruhe verstärkt in den Vordergrund politi- scher Diskussionen gerückt ist. Vor diesem Hintergrund widmet sich die Bürgerum- frage 2012 dem Themenbereich Kommunalpolitik, Bürgerengagement und Bürger- beteiligung. Die Aspekte Kommunalpolitik und Bürgerengagement waren im Wesent- lichen zuletzt 1999 in einer Karlsruher Bürgerumfrage behandelt worden. Neben rund 14.861 zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern wurden auch 728 Panel-Mitglieder – die im Rahmen der Bürgerumfrage 2011 ihre Teilnahmebe- reitschaft an weiteren Umfragen erklärt hatten – zur Teilnahme an der Online- Umfrage eingeladen. Den zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern wurde im Anschreiben ein individuelles Passwort mitgeteilt, mit dem sie im Internet den Fra- gebogen ausfüllen konnten. Darüber hinaus bestand die Möglichkeit, telefonisch ei- nen Papierfragebogen anzufordern. Personen im Alter ab 60 Jahren erhielten direkt mit dem ersten Schreiben einen Papierfragebogen und einen Freiumschlag, da die Erfahrungen der Bürgerumfrage 2011 gezeigt haben, dass diese Altersgruppe es eher bevorzugt, den Fragebogen auf Papier auszufüllen. Insgesamt gingen 3.176 auswertbare Fragebögen ein. Bezogen auf 15.589 zur Um- frage eingeladene Karlsruherinnen und Karlsruher entspricht dies einer Rücklaufquo- te von 20,4 %. Ein Vergleich der Bevölkerungsdaten vom 30.06.2012 zur realisierten Stichprobe zeigt, dass die Grundgesamtheit der Karlsruher Bevölkerung ab 18 Jah- ren im Rahmen der Bürgerumfrage 2012 repräsentativ abgebildet ist. Die wesentlichen Ergebnisse der Bürgerumfrage 2012 können wie folgt zusammen- gefasst werden: KOMMUNALPOLITIK Interesse an Kommunalpolitik ist stark altersabhängig Insgesamt geben 38,5 % der Karlsruherinnen und Karlsruher an, sich für Kommunalpolitik zu interessieren und weitere 40,7 % der Befragten interessieren sich teilweise für das, was Gemeinderat und Stadtverwaltung machen. Etwa ein Fünftel (17,0 %) interessiert sich wenig für Kommunalpolitik. Lediglich 3,8 % geben an, dass sie sich nicht für die Arbeit von Gemeinderat und Stadtverwaltung interessieren. Das Interesse der Karlsruherinnen und Karlsruher an kommunalpolitischen Themen variiert stark mit dem Alter der Befragten. In der Altersgruppe der 18- bis unter 30-Jährigen liegt der Anteil derjenigen, die sich für die Tätigkeiten von Gemeinderat und Stadtverwaltung interessieren, bei nur 17,9 %. Dieser Anteil steigt sukzessive mit dem Alter der Befragten und erreicht den höchsten Wert in den Altersgruppen „60 bis unter 75 Jahre“ (53,0 %) sowie „75 Jahre und älter“ (52,2 %). Ergänzende Erläuterungen Seite 3 Karlsruherinnen und Karlsruher sind relativ gut über das Stadtgeschehen informiert Die Aussage „über das Stadtgeschehen in Karlsruhe fühle ich mich gut informiert“ erreicht auf einer Werteskala von 0 % (= stimme überhaupt nicht zu) bis 100 % (= stimme voll zu) einen durchschnittlichen Zustimmungswert von 60 %. Eine Betrachtung nach Altersgruppen zeigt, dass die durchschnittliche prozentuale Zustimmung zur Aussage mit zunehmendem Alter steigt. Hierin spiegelt sich auch die altersmäßig unterschiedliche Interessenlage bezüglich der Kommunalpolitik. Badische Neueste Nachrichten (BNN) sind die am häufigsten genutzte Tageszeitung in Karlsruhe Um sich über Kommunalpolitik in Karlsruhe zu informieren, lesen 39,8 % der Befragten täglich die BNN. Damit sind die BNN die am häufigsten genutzte Tageszeitung in Karlsruhe. Von den wöchentlich veröffentlichten Printmedien werden Kurier und StadtZeitung am häufigsten gelesen Das in Karlsruhe am häufigsten gelesene Wochenblatt ist der Kurier, dem die vom Presse- und Informationsamt der Stadt Karlsruhe herausgegebene StadtZeitung beiliegt. Rund 61 % der Befragten lesen Kurier und StadtZeitung wöchentlich. Rundfunkangebote mit regionalen Inhalten werden relativ selten genutzt Rundfunkangebote werden in einem relativ geringen Ausmaß in Anspruch genommen. Die noch am häufigsten gehörten lokalen Radiosender sind „die neue welle“ mit 18,9 % täglichen Hörerinnen und Hörern sowie „SWR 4 Baden-Radio“ (18,1 %). Während 30,2 % der Befragten täglich SWR-Fernsehen schauen, hat der regionale Fernsehsender Baden TV deutlich weniger Zuschauerinnen und Zuschauer: Nur 7,2 % der Befragten schauen täglich Baden TV. KA-news ist die am häufigsten genutzte Internetseite mit kommunalpolitischen Inhalten Rund 27 % der Karlsruherinnen und Karlsruher besuchen KA-news mindestens einmal pro Woche. An zweiter Stelle folgt karlsruhe.de – die offizielle Homepage der Stadt Karlsruhe: Etwa 13 % der Befragten greifen mindestens wöchentlich auf karlsruhe.de zu. Der Internetauftritt des Wochenblatts Boulevard Baden sowie das Stadtwiki Karlsruhe werden von jeweils 6,5 % bzw. 8,1 % der Karlsruherinnen und Karlsruher mindestens einmal pro Woche besucht. Über 40 % der Bürgerinnen und Bürger haben einen mobilen Internetzugang Insgesamt verfügen 42,7 % der Befragten über mobiles Internet (z. B. Smartphone, Tablet PC). Soziodemografisch ergeben sich erhebliche Unterschiede. Beispielsweise wird deutlich, dass insbesondere Männer über einen mobilen Internetzugang verfügen: Mehr als die Hälfte der männlichen Befragten (51,4 %) hat ein Smartphone, einen Tablet PC oder ein Notebook mit Internetzugang für unterwegs. Lediglich 33,6 % der Frauen verfügen über mobiles Internet. Ein Drittel der Karlsruherinnen und Karlsruher ist mit der Kommunalpolitik zufrieden Knapp ein Drittel der Karlsruherinnen und Karlsruher (31,7 %) ist mit der Kommunalpolitik sehr zufrieden oder zufrieden. Nahezu die Hälfte (49,8 %) ist mit Ergänzende Erläuterungen Seite 4 der Aufgabenbewältigung durch Verwaltung und Gemeinderat teilweise zufrieden. Weniger oder nicht zufrieden sind 18,5 % der Befragten. Bereits in den Bürgerumfragen 1992, 1996 und 1999 wurde die Frage nach der Zufriedenheit mit dem Gemeinderat und der Verwaltung gestellt. Im Zeitvergleich zeigt sich, dass 1992 der Anteil der Zufriedenen und sehr Zufriedenen sehr viel höher war (45,1 %), aber bereits ab Mitte der 90er Jahre deutlich zurückging. Hauptgrund für die Unzufriedenheit mit der Arbeit von Politik und Verwaltung sind die Baustellen in Karlsruhe Der Themenkomplex Baustellen mit zahlreichen Nennungen der Kategorien Baustellen generell, Baustellenplanung, -koordination und -dauer ist mit 27,9 % der Spitzenreiter bei den Unmutsäußerungen. Hohe Anteile entfallen auch auf die Themen Kombilösung (17,8 %) und die dadurch beeinflussten Verkehrsregelungen in Karlsruhe (16,9 %). Neben diesen Themen sind auch der Müll und die Verschmutzung in der Stadt in der Wahrnehmung vor allem der älteren Bevölkerung ein häufiges Ärgernis. Hoher Bekanntheitsgrad und hohe Zufriedenheitswerte bezüglich des städtischen E-Government-Angebots In der Bürgerumfrage 2012 wurde erstmals die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit den Online-Angeboten der Stadt Karlsruhe abgefragt. Insgesamt umschreibt der Begriff E-Government den Einsatz von digitalen Informations- und Kommunikationstechniken an der Schnittstelle von Bürgerschaft und Verwaltung. Über 85,5 % der Karlsruherinnen und Karlsruher kennen mindestens ein E-Government-Angebot der Stadt Karlsruhe. Weit mehr als die Hälfte der Befragten (58,6 %) ist mit dem Online-Angebot der Stadt Karlsruhe sehr zufrieden oder zufrieden. Hohe Zustimmung zu den derzeitigen politischen Prioritätensetzungen bei freiwilligen kommunalen Leistungen Die Befragten konnten anhand einer Liste kommunaler Aufgabenbereiche auswählen, in welchen Bereichen sie eher Geld einsparen, die Ausgaben unverändert lassen oder mehr Geld ausgeben würden. Insgesamt wird eine relativ hohe Zustimmung zu den derzeitigen politischen Prioritätensetzungen deutlich: Im Durchschnitt aller Bereiche zeigt sich die Hälfte aller Befragten (50,0 %) mit der Höhe der Ausgaben für die einzelnen Bereiche zufrieden und würde sie unverändert lassen. Knapp ein Drittel (31,6 %) spricht sich für Mehrausgaben aus, 8,6 % für Einsparungen, 9,8 % äußern im Gesamtdurchschnitt keine Meinung. Über die Hälfte der Befragten fordert Mehrausgaben für Instandhaltung und Verbesserung von Schulen sowie im Bereich der Ganztagesbetreuung Als wichtigste Aufgabe, für die die Karlsruherinnen und Karlsruher Mehrausgaben befürworten, kristallisiert sich die Instandhaltung und Verbesserung von Schulen heraus: Über die Hälfte der Befragten (55,1 %) spricht sich hier für ein größeres Budget aus. Mehrausgaben im Bereich der Ganztagesbetreuung von Kindern befürwortet gut die Hälfte der Befragten (50,3 %). An dritter Stelle folgt die Instandhaltung von Straßen, Rad- und Gehwegen, für die 42,6 % der Befragten mehr Geld ausgeben würden. Ergänzende Erläuterungen Seite 5 BÜRGERENGAGEMENT Immer mehr Karlsruherinnen und Karlsruher engagieren sich ehrenamtlich Etwa ein Drittel der Karlsruherinnen und Karlsruher (33,9 %) ist derzeit ehrenamtlich tätig. Im Zeitvergleich wird deutlich, dass der Anteil derjenigen, die sich ehrenamtlich engagieren, seit 1999 deutlich zugenommen hat: Im Jahr 1999 haben sich erst 24,1 %, also rund ein Viertel der Karlsruherinnen und Karlsruher, ehrenamtlich engagiert. Dieser Anteil erhöhte sich bis ins Jahr 2012 um 9,8 Prozentpunkte. Ehrenamtliches Engagement findet vor allem in Sportvereinen statt Etwa ein Drittel derjenigen, die sich ehrenamtlich engagieren (31,0 %), ist in einem Sportverein tätig. An zweiter Stelle folgt das Ehrenamt in der Kirchengemeinde (17,9 %). Im schulischen Bereich sowie im Rahmen von Kindergarten- und Jugendarbeit sind 12,1 % der Ehrenamtlichen tätig. Ähnlich hoch ist der Anteil derjenigen (10,6 %), die sich bei einem Wohlfahrtsverband, einem sozialen Verein oder einem Wohltätigkeitsverein engagieren. Hauptmotiv für ehrenamtliche Tätigkeiten ist, anderen zu helfen, soziale Verantwortung zu übernehmen und Gutes zu tun Etwa jede bzw. jeder Dritte (31,0 %) führt dies als Begründung für ein ehrenamtliches Engagement an. Gleichzeitig wird auch deutlich, dass etwa ein Viertel der Befragten (23,6 %) ihre ehrenamtliche Tätigkeit mit Spaß, einem guten Gefühl sowie Freude und Zufriedenheit verbinden. Der Anteil derjenigen, die sich aufgrund eigenen Interesses oder aus persönlichen bzw. beruflichen Gründen engagieren, liegt bei 20,6 %. Für 13,0 % der ehrenamtlich engagierten Personen sind die Aspekte „Gemeinschaft, Geselligkeit, Vereinsleben, Menschen kennen lernen“ ein Grund, aktiv zu werden. BÜRGERBETEILIGUNG Zurückhaltende Einschätzung bezüglich der Möglichkeiten, in Karlsruhe durch bürgerschaftliche Einwirkung etwas bewegen zu können Lediglich 5,3 % der Karlsruherinnen und Karlsruher sind der Meinung, gemeinsam mit anderen in Karlsruhe „viel“ bewegen zu können. Etwa ein Drittel (32,5 %) denkt, „etwas“ in dieser Hinsicht zu erreichen. Lediglich „ein bisschen“ Einflussnahme halten 45,9 % für realistisch und 16,3 % sind der Meinung, „gar nichts“ ausrichten zu können. Bürgerinnen und Bürger schätzen die Einflussmöglichkeiten auf das, was in der Stadt gemacht wird, als relativ gering ein Die Aussage „Was in der Stadt gemacht wird, kann von den Einzelnen nicht beeinflusst werden“ erreicht auf einer Werteskala von 0 % (= stimme überhaupt nicht zu) bis 100 % (= stimme voll zu) einen durchschnittlichen Zustimmungswert von 61 %. Insgesamt sehen die Karlsruherinnen und Karlsruher die Einflussmöglichkeiten der Einzelnen also eher skeptisch. Auch der Zustimmungsgrad von nur 40 % zur Aussage „Die Menschen in Karlsruhe können bei Projekten der Stadt mitreden und Einfluss nehmen“ zeigt eine skeptische Grundhaltung der Karlsruher Bürgerinnen und Bürger bezüglich ihrer Einflussmöglichkeiten. Ergänzende Erläuterungen Seite 6 Neun von zehn Befragten kennen mindestens eine Form der Bürgerbeteiligung in Karlsruhe Etwa neun von zehn Befragten (89,0 %) kennen mindestens eine Form der Bürgerbeteiligung, rund nur 11,0 % ist keine Beteiligungsform bekannt. Die drei bekanntesten Bürgerbeteiligungsverfahren in Karlsruhe sind die Vorstellung eines Bebauungsplans (64,0 %), der Stadtteilspaziergang (59,0 %) und die Bürgerversammlung im Stadtteil mit dem Oberbürgermeister (58,4 %). Gemischte Erfahrungen bei der Teilnahme an Bürgerbeteiligungsprozessen Von denjenigen, die an einer oder mehreren Formen der Bürgerbeteiligung teilgenommen haben, haben 40,2 % die Beteiligung positiv erlebt. Dagegen berichten 41,1 % von eher negativen Erfahrungen. Unterschiedlich (teils positiv - teils negativ) waren die Eindrücke von 21,3 % der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Diejenigen, die über negative Erfahrungen berichten, führen als Kritikpunkt insbesondere an, die Beteiligung sei nicht ernst gemeint, der Bürgerwille werde ignoriert bzw. es erfolge keine Umsetzung der Ergebnisse. Die meisten positiven Äußerungen zeigen Zufriedenheit mit dem Informationsgehalt der Veranstaltungen und bezeichnen diesen als interessant bzw. informativ. Tageszeitungen und Wochenblätter sind die wichtigsten Informationsquellen für Beteiligungsverfahren Mehr als drei Viertel der Befragten (78,6 %) geben an, über Zeitungen und Wochenblätter von Angeboten und Veranstaltungen zur Bürgerbeteiligung erfahren zu haben. An zweiter Stelle folgen Informationen über Freunde, Bekannte und die Familie (39,8 %) und erst an dritter das Internet (28,1 %). Etwa jede fünfte befragte Person (19,0 %) hat bereits eine persönliche Einladung per Post oder E-Mail erhalten, ebenso viele (18,9 %) wurden von Bürgerinitiativen angesprochen. Twitter, Facebook und andere soziale Netzwerke geben nur 4,4 % als Informationsquelle an. Eingeschränkte Bereitschaft zur Teilnahme an Bürgerbeteiligungsprozessen der Stadt Karlsruhe Von den Karlsruherinnen und Karlsruhern können sich 70,7 % grundsätzlich vorstellen, ihre Lebenserfahrung, ihre Zeit oder ihr berufliches Wissen bei Bürgerbeteiligungsprozessen der Stadt Karlsruhe einzubringen. Allerdings macht der größte Teil dieser Befragten (61,8 %) die Teilnahme an einem Bürgerbeteiligungsverfahren sowohl vom Thema als auch von der zeitlichen Verfügbarkeit abhängig. Mehr als ein Viertel der Befragten (29,3 %) hat kein Interesse, sich bei Beteiligungsprozessen einzubringen. Zukünftige Bürgerbeteiligung insbesondere bei Stadtplanung, Baumaßnahmen, Baustellen, Bebauungsplänen und Plätzen sowie im Bereich Verkehr erwünscht Auf die offene Frage, welche Themen aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger künftig in höherem Maße durch Bürgerbeteiligung beeinflussbar sein sollten, gaben rund ein Drittel der Befragten (34,6 %) an, dass sie sich zur Stadtplanung, zu Baumaßnahmen, Baustellen, Bebauungsplänen und Platzgestaltung mehr Beteiligung wünschen. Von rund einem Viertel (24,6 %) ist Bürgerbeteiligung im Bereich Verkehr (Verkehrsplanung, Straßenbau etc.) erwünscht. An dritter Stelle der Prioritätenliste beteiligungsrelevanter Themen liegt der Bereich Ergänzende Erläuterungen Seite 7 Kinderbetreuung, Bildung, Jugend und Soziales mit 14,7 % der Befragten. Der viertplatzierte Themenbereich „Kombilösung“ wird von 12,6 % der Befragten für mehr Beteiligung vorgeschlagen. Beschluss: Antrag an den Gemeinderat Der Gemeinderat nimmt den Ergebnisbericht zum aktuellen Meinungsbild in der Bürgerschaft zu den Themen Kommunalpolitik, Bürgerengagement und Bürgerbetei- ligung zur Kenntnis. Hauptamt – Ratsangelegenheiten – November 2012
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Beiträge zur Stadtentwicklung Nr. 36 Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung BÜRGERUMFRAGE 2012 KOMMUNALPOLITIK, BÜRGERENGAGEMENT, BÜRGERBETEILIGUNG Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Zähringerstraße 61 76133 Karlsruhe LEITERIN: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig BEREICH: Stadtentwicklung PROJEKTLEITUNG: Otto Mansdörfer BEARBEITUNG: Andrea Hammer Christian Fulda Benedikt Dierßen DATENAUFBEREITUNG/GRAFIK: Ilona Forro UMSCHLAGGESTALTUNG: Stefanie Groß DTP: Marlis Arz E-Mail: afsta@karlsruhe.de Internet: http://www.karlsruhe.de/stadtentwicklung Telefon: 0721 133-1220 Fax: 0721 133-1209 DRUCK: Stadt Karlsruhe, Hauptamt Papier: 100% Recycling Aufl age: 250 Stück Karlsruhe, Oktober 2012 In den letzten Jahren sind – nicht zuletzt vor dem Hintergrund großer Infrastrukturprojekte – Fragen der bürgerschaftlichen Mitwirkung bei kommunalpolitischen Entscheidungen deutschlandweit zunehmend in den Vordergrund politischer Diskussionen gerückt. Auch die Stadt Karlsruhe beschäftigt sich intensiv mit der Einbindung von Bürgerinnen und Bürgern bei kommunalen Projekten und Vorhaben. Deshalb widmet sich die Bürgerumfrage 2012 dem Schwer punkt Kom- munalpolitik, Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung. Im Bereich der Kommunalpolitik wurde dabei nicht nur das Interesse an und die Zufriedenheit mit der Kommunalpolitik in Karlsruhe erfragt, sondern auch das Informationsverhalten bei kommunalpolitischen Fragen, Einschätzungen zum städtischen E-Government-Angebot sowie zu den Zukunftsaufgaben von Politik und Stadtverwaltung. Besonders erfreulich sind zwei Aspekte. Zum einen erreichen die der- zeitigen politischen Prioritätensetzungen im Bereich der freiwilligen kommunalen Leistungen hohe Zustimmungswerte der Bürgerinnen und Bürger. Zum anderen engagieren sich immer mehr Menschen in Karlsruhe ehrenamtlich und leisten so einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben in der Fächerstadt. Auch in diesem Jahr war mit dem Instrument der Online-Umfrage die Einholung eines repräsentativen Meinungsbildes der Karlsruherinnen und Karlsruher möglich. Dieses Meinungsbild ist eine wichtige Grund- lage für die Arbeit von Politik und Verwaltung. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Bürgerumfrage 2012 danke ich dafür, dass sie sich Zeit für das Ausfüllen des Fragebogens genommen und damit unsere Bemühungen um bürgernahe Entscheidungsgrundlagen unter- stützt haben. Wolfram Jäger Bürgermeister VORBEMERKUNG AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 5 www.karlsruhe.de INHALT Seite 1. EINFÜHRUNG 7 1.1 Zusammenfassung 7 1.2 Methodik 10 2. KOMMUNALPOLITIK - GEMEINDERAT UND VERWALTUNG 13 2.1 Interesse an der Kommunalpolitik 13 2.2 Informationsverhalten bei kommunalpolitischen Fragen 15 2.3 Zufriedenheit mit der Kommunalpolitik 24 2.4 Zufriedenheit mit dem E-Government-Angebot 27 2.5 Zukunftsaufgaben der Stadt 30 3. BÜRGERENGAGEMENT UND -BETEILIGUNG 37 3.1 Ehrenamtliches Engagement 37 3.2 Bürgerbeteiligung 41 ANHANG 51 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 7 www.karlsruhe.de 1.1 ZUSAMMENFASSUNG Interesse an Kommunalpolitik ist stark altersabhängig Insgesamt geben 38,5 % der Karlsruherinnen und Karlsruher an, sich für Kommunalpolitik zu interessieren. 40,7 % der Befragten interessieren sich teilweise für das, was Ge- meinderat und Stadtverwaltung machen. Etwa ein Fünftel (17,0 %) interessiert sich wenig für Kommunalpolitik. Ledig- lich 3,8 % geben an, dass sie sich nicht für die Arbeit von Gemeinderat und Stadtverwaltung interessieren. Das Interesse der Karlsruherinnen und Karlsruher an kom- mu nalpolitischen Themen variiert stark mit dem Alter der Befragten. In der Altersgruppe der 18- bis unter 30-Jährigen liegt der Anteil derjenigen, welche sich für die Tätigkeiten von Gemeinderat und Stadtverwaltung interessieren, bei nur 17,9 %. Dieser Anteil steigt sukzessive mit dem Alter der Befragten und erreicht den höchsten Wert in den Altersgruppen „60 bis unter 75 Jahre“ (53,0 %) sowie „75 Jahre und älter“ (52,2 %). Karlsruherinnen und Karlsruher sind relativ gut über das Stadtgeschehen informiert Die Aussage „über das Stadtgeschehen in Karlsruhe fühle ich mich gut informiert“ erreicht auf einer Werteskala von 0 % (=stimme überhaupt nicht zu) bis 100 % (=stimme voll zu) einen durchschnittlichen Zustimmungswert von 60 %. Eine Betrachtung nach Altersgruppen zeigt, dass die durchschnittliche prozentuale Zustimmung zur Aussage mit zunehmendem Alter steigt. Hierin spiegelt sich auch die altersmäßig unterschiedliche Interessenlage bezüglich der Kommunalpolitik. Badische Neueste Nachrichten (BNN) sind die am häufi gsten genutzte Tageszeitung in Karlsruhe Um sich über Kommunalpolitik in Karlsruhe zu informieren, lesen 39,8 % der Befragten täglich die BNN. Damit sind die BNN die am häufi gsten genutzte Tageszeitung in Karlsruhe. Die Analyse der BNN-Leserinnen und -Leser nach soziodemografi schen Merkmalen zeigt, dass die Nutzungsintensität der BNN mit zunehmendem Alter steigt. Von den wöchentlich veröffentlichten Printmedien werden Kurier und StadtZeitung am häufi gsten gelesen Das in Karlsruhe am häufi gsten gelesene Wochenblatt ist der Kurier, dem die vom Presse- und Informationsamt der Stadt Karlsruhe herausgegebene StadtZeitung beiliegt. 61,1 % der Befragten lesen Kurier und StadtZeitung wöchentlich. Nahezu gleich häufi g wird DER SONNTAG, die kostenlose Sonntagszeitung der Badischen Neuesten Nachrichten, von den Befragten gelesen. Die am häufi gsten gehörten Radiosender mit karlsruhe- spezifi schen Inhalten sind „die neue welle“ und „SWR 4 Baden-Radio“ Die von den Karlsruherinnen und Karlsruhern am intensivsten genutzten Sender sind „die neue welle“ mit 18,9 % täg- lichen Hörerinnen und Hörern sowie „SWR 4 Baden- Radio“ (18,1 %). Insgesamt zeigt sich jedoch, dass die Hörfunkangebote in einem relativ geringen Ausmaß in Anspruch genommen werden. Je nach Hörfunkangebot schwankt der Anteil derjenigen, welche den betreffenden Radiosender nie hören, zwischen 47,5 % (Radio Regenbogen) und 83,7 % (Querfunk). Etwa ein Drittel der Karlsruherinnen und Karlsruher schaut täglich SWR Fernsehen Während 30,2 % der Befragten täglich SWR Fernsehen schauen, hat der regionale Sender Baden TV deutlich weniger Zuschauerinnen und Zuschauer: nur 7,2 % der Befragten schauen täglich Baden TV. Mehr als die Hälfte der Befragten (56,4 %) nutzt das Angebot von Baden TV nie. KA-news ist die am häufi gsten genutzte Internetseite mit kommunalpolitischen Inhalten Rund 14 % der Karlsruherinnen und Karlsruher besuchen KA-news täglich. An zweiter Stelle folgt karlsruhe.de – die offi zielle Homepage der Stadt Karlsruhe. Allerdings greifen lediglich 2,7 % der Befragten täglich auf karlsruhe.de zu. Der Internetauftritt des Wochenblatts Boulevard Baden sowie das Stadtwiki Karlsruhe werden täglich nur von jeweils 1,5 % bzw. 0,8 % der Karlsruherinnen und Karlsruher besucht. Über 40 % der Bürgerinnen und Bürger haben einen mobilen Internetzugang Insgesamt verfügen 42,7 % der Befragten über mobiles Internet (z.B. Smartphone, Tablet PC). Soziodemografi sch 1. EINFÜHRUNG 8 | BÜRGERUMFRAGE 2012 ergeben sich erheb liche Unterschiede. Beispielsweise wird deutlich, dass insbe sondere Männer über einen mobilen Internetzugang verfügen: Mehr als die Hälfte der männlichen Befragten (51,4 %) hat ein Smartphone, einen Tablet PC oder ein Notebook mit Internetzugang für unterwegs. Lediglich 33,6 % der Frauen verfügen über mobiles Internet. Ein Drittel der Karlsruherinnen und Karlsruher ist mit der Kommunalpolitik zufrieden Knapp ein Drittel der Karlsruherinnen und Karlsruher (31,7 %) ist mit der Kommunalpolitik sehr zufrieden oder zufrieden. Nahezu die Hälfte (49,8 %) ist mit der Aufgabenbewältigung durch Verwaltung und Gemeinderat teilweise zufrieden. Weniger oder nicht zufrieden sind 18,5 % der Befragten. Bereits in den Bürgerumfragen 1992, 1996 und 1999 wurde die Frage nach der Zufriedenheit mit dem Gemeinderat und der Verwaltung gestellt. Im Zeitvergleich zeigt sich, dass 1992 der Anteil der Zufriedenen und sehr Zufriedenen sehr viel höher war (45,1 %), aber bereits in den 90er-Jahren deutlich zurück ging. Hauptgrund für die Unzufriedenheit mit der Arbeit von Politik und Verwaltung sind die Baustellen in Karlsruhe Der Themenkomplex Baustellen mit zahlreichen Nennungen der Kategorien Baustellen generell, Baustellenplanung, -koordination und -dauer ist mit 27,9 % der Spitzenreiter bei den Unmutsäußerungen. Hohe Anteile entfallen auch auf die Themen Kombilösung (17,8 %) und die dadurch beeinfl ussten Verkehrsregelungen in Karlsruhe (16,9 %). Neben diesen Themen sind auch der Müll und die Verschmutzung in der Stadt in der Wahrnehmung vor allem der älteren Bevölkerung ein häufi ges Ärgernis. Hoher Bekanntheitsgrad und hohe Zufriedenheitswerte bezüglich des städtischen E-Government-Angebots In der Bürgerumfrage 2012 wurde erstmals die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit den Online-Angeboten der Stadt Karls ruhe abgefragt. Insgesamt umschreibt der Begriff E-Government den Einsatz von digitalen Informations- und Kommunikationstechniken an der Schnittstelle von Bürgerschaft und Verwaltung. Über 85,5 % der Karls- ruherinnen und Karlsruher kennen mindestens ein E-Govern- ment-Angebot der Stadt Karlsruhe. Weit mehr als die Hälfte der Befragten (58,6 %) ist mit dem Online-Angebot der Stadt Karlsruhe sehr zufrieden oder zufrieden. Hohe Zustimmung zu den derzeitigen politischen Prioritätensetzungen bei freiwilligen kommunalen Leistungen Die Befragten konnten anhand einer Liste kommunaler Aufgabenbereiche auswählen, in welchen Bereichen sie eher Geld einsparen, die Ausgaben unverändert lassen oder mehr Geld ausgeben würden. Insgesamt wird eine relativ hohe Zustimmung zu den derzeitigen politischen Prioritätensetzungen deutlich: Im Durchschnitt aller Bereiche zeigt sich die Hälfte aller Befragten (50,0 %) mit der Höhe der Ausgaben für die einzelnen Bereiche zufrieden und würde sie unverändert lassen. Knapp ein Drittel (31,6 %) spricht sich für Mehrausgaben aus, 8,6 % für Einsparungen, 9,8 % äußern im Gesamtdurchschnitt keine Meinung. Über die Hälfte der Befragten fordert Mehrausgaben für Instandhaltung und Verbesserung von Schulen sowie im Bereich der Ganztagesbetreuung Als wichtigste Aufgabe, für die die Karlsruherinnen und Karlsruher Mehrausgaben befürworten, kristallisiert sich die Instandhaltung und Verbesserung von Schulen heraus: Über die Hälfte der Befragten (55,1 %) spricht sich hier für ein größeres Budget aus. Mehrausgaben im Bereich der Ganztagesbetreuung befür wortet gut die Hälfte der Befragten (50,3 %). An dritter Stelle folgt die Instandhaltung von Straßen, Rad- und Gehwegen, für die 42,6 % der Befragten mehr Geld ausgeben würden. Immer mehr Karlsruherinnen und Karlsruher engagieren sich ehrenamtlich Etwa ein Drittel der Karlsruherinnen und Karlsruher (33,9 %) ist derzeit ehrenamtlich tätig. Im Zeitvergleich zeigt sich, dass der Anteil derjenigen, die sich ehrenamtlich engagieren, seit 1999 deutlich zugenommen hat: Im Jahr 1999 haben sich erst 24,1 %, also rund ein Viertel der Karlsruherinnen und Karlsruher, ehrenamtlich engagiert. Dieser Anteil erhöhte sich bis ins Jahr 2012 um 9,8 Prozentpunkte. Ehrenamtliches Engagement fi ndet vor allem in Sportvereinen statt Etwa ein Drittel derjenigen, die sich ehrenamtlich engagieren (31,0 %), ist in einem Sportverein tätig. An zweiter Stelle folgt das Ehrenamt in der Kirchengemeinde (17,9 %). Im schulischen Bereich sowie im Rahmen von Kindergarten- und Jugendarbeit sind 12,1 % der Ehrenamtlichen tätig. Ähnlich hoch ist der Anteil derjenigen (10,6 %), die sich bei einem Wohlfahrtsverband, einem sozialen Verein oder einem Wohltätigkeitsverein engagieren. Hauptmotiv für ehrenamtliche Tätigkeiten ist, anderen zu helfen, soziale Verantwortung zu übernehmen und Gutes zu tun Etwa jede bzw. jeder Dritte (31,0 %) führt dies als Begrün- dung für ein ehrenamtliches Engagement an. Gleichzeitig wird auch deutlich, dass etwa ein Viertel der Befragten (23,6 %) ihre ehrenamtliche Tätigkeit mit Spaß, einem guten Gefühl sowie Freude und Zufriedenheit verbindet. Der Anteil derjenigen, die sich aufgrund eigenen Interesses oder aus persönlichen bzw. berufl ichen Gründen engagieren, liegt bei 20,6 %. Für 13,0 % der ehrenamtlich engagierten Personen sind die Aspekte „Gemeinschaft, Geselligkeit, Vereinsleben, Menschen kennen lernen“ ein Grund, aktiv zu werden. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 9 www.karlsruhe.de Zurückhaltende Einschätzung bezüglich der Möglichkeiten, in Karlsruhe durch bürgerschaftliche Einwirkung etwas bewegen zu können Lediglich 5,3 % der Karlsruherinnen und Karlsruher sind der Meinung, gemeinsam mit anderen in Karlsruhe „viel“ bewegen zu können. Etwa ein Drittel (32,5 %) denkt, „etwas“ in dieser Hinsicht zu erreichen. Lediglich „ein bisschen“ Einfl ussnahme halten 45,9 % für realistisch und 16,3 % sind der Meinung, „gar nichts“ ausrichten zu können. Bürgerinnen und Bürger schätzen die Einfl ussmöglichkeiten auf das, was in der Stadt gemacht wird, als relativ gering ein Die Aussage „was in der Stadt gemacht wird, kann von den Einzelnen nicht beeinfl usst werden“ erreicht auf einer Werteskala von 0 % (=stimme überhaupt nicht zu) bis 100 % (=stimme voll zu) einen durchschnittlichen Zustimmungswert von 61 %. Insgesamt sehen die Karlsruherinnen und Karlsruher die Einfl ussmöglichkeiten der Einzelnen also eher skeptisch. Auch der Zustimmungsgrad von nur 40 % zur Aussage „die Menschen in Karlsruhe können bei Projekten der Stadt mitreden und Einfl uss nehmen“ zeigt eine skeptische Grundhaltung der Karlsruher Bürgerinnen und Bürger bezüglich ihrer Einfl ussmöglichkeiten. Neun von zehn Befragten kennen mindestens eine Form der Bürgerbeteiligung in Karlsruhe Etwa neun von zehn Befragten (89,0 %) kennen mindestens eine Form der Bürgerbeteiligung, nur rund einem Zehntel (11,0 %) ist keine Beteiligungsform bekannt. Die drei bekanntesten Bürgerbeteiligungsverfahren in Karlsruhe sind die Vorstellung eines Bebauungsplans (64,0 %), der Stadtteilspaziergang (59,0 %) und die Bürgerversammlung im Stadtteil mit dem Oberbürgermeister (58,4 %). Gemischte Erfahrungen bei der Teilnahme an Bürgerbeteiligungsprozessen Von denjenigen, die an einer oder mehreren Formen der Bürgerbeteiligung teilgenommen haben, haben 40,2 % die Beteiligung positiv erlebt. Dagegen berichten 41,1 % von eher negativen Erfahrungen. Unterschiedlich (teils positiv - teils negativ) waren die Eindrücke von 21,3 % der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Diejenigen, die über negative Erfahrungen berichten, führen als Kritikpunkt insbesondere an, die Beteiligung sei nicht ernst gemeint, der Bürgerwille werde ignoriert bzw. es erfolge keine Umsetzung der Ergebnisse. Die meisten positiven Äußerungen zeigen Zufriedenheit mit dem Informationsgehalt der Veranstaltungen und bezeichnen diese als interessant bzw. informativ. Tageszeitungen und Wochenblätter sind die wichtigsten Informationsquellen für Beteiligungsverfahren Mehr als drei Viertel der Befragten (78,6 %) geben an, über Zeitungen und Wochenblätter von Angeboten und Veranstaltungen zur Bürgerbeteiligung erfahren zu haben. An zweiter Stelle folgen Informationen über Freunde, Bekannte und die Familie (39,8 %) und erst an dritter das Internet (28,1 %). Etwa jede fünfte befragte Person (19,0 %) hat bereits eine persönliche Einladung per Post oder E-Mail erhalten, ebenso viele (18,9 %) wurden von Bürgerinitiativen angesprochen. Twitter, Facebook und andere soziale Netzwerke geben nur 4,4 % als Informationsquelle an. Eingeschränkte Bereitschaft zur Teilnahme an Bürgerbeteiligungsprozessen der Stadt Karlsruhe Von den Karlsruherinnen und Karlsruhern können sich 70,7 % grundsätzlich vorstellen, ihre Lebenserfahrung, ihre Zeit oder ihr berufl iches Wissen bei Bürgerbeteiligungsprozessen der Stadt Karlsruhe einzubringen. Allerdings macht der größte Teil dieser Befragten (61,8 %) die Teilnahme an einem Bürgerbeteiligungsverfahren sowohl vom Thema als auch von der zeitlichen Verfügbarkeit abhängig. Mehr als ein Viertel der Befragten (29,3 %) hat kein Interesse, sich bei Beteiligungsprozessen einzubringen. Zukünftige Bürgerbeteiligung insbesondere bei Stadt- planung, Baumaßnahmen, Baustellen, Bebauungsplänen und Plätzen sowie im Bereich Verkehr erwünscht Auf die offene Frage, welche Themen aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger künftig in höherem Maße durch Bürgerbeteiligung beeinfl ussbar sein sollten, gab rund ein Drittel der Befragten (34,6 %) an, dass sie sich zur Stadtplanung, zu Baumaßnahmen, Baustellen, Bebauungsplänen und Platzgestaltung mehr Beteiligung wünschen. Von rund einem Viertel (24,6 %) ist Bürgerbeteiligung im Bereich Verkehr (Verkehrsplanung, Straßenbau etc.) erwünscht. An dritter Stelle der Prioritätenliste beteiligungsrelevanter Themen liegt der Bereich Kinderbetreuung, Bildung, Jugend und Soziales mit 14,7 % der Befragten. Der viertplatzierte Themenbereich „Kombilösung“ wird von 12,6 % der Befragten für mehr Beteiligung vorgeschlagen. 10 | BÜRGERUMFRAGE 2012 1.2 METHODIK Die Bürgerumfrage 2012 wurde – wie bereits die Bürgerum- frage im Jahr 2011 – als Online-Umfrage konzipiert. Neben einer zufälligen Auswahl von 14.861 Karlsruherinnen und Karlsruhern, wurden bei der Bürgerumfrage 2012 auch erstmalig 728 Mitglieder eines Panels zur Teilnahme an der Umfrage eingeladen. Zur Generierung der Zufallsstichprobe wurden im Mai 2012 insgesamt 14.861 Bürgerinnen und Bürger im Alter von 18 Jahren und älter mit Hauptwohnsitz in Karlsruhe ausgewählt. Die geschichtete Zufallsstichprobe gliederte sich in vier Ab- fragen. Diese Vorgehensweise wurde gewählt, um sowohl die Anzahl der nicht-deutschen als auch der Personen im Alter von 18 bis unter 30 Jahren zu erhöhen. Erfahrungsgemäß nehmen diese Personengruppen weniger an Umfragen teil. Mit der Erhöhung der Auswahlwahrscheinlichkeiten für diese Personengruppen wird beabsichtigt, über alle Antwortenden schließlich ein repräsentatives Ergebnis zu erhalten. Die Panel-Mitglieder hatten im Rahmen der Bürgerumfrage 2011 ihre Bereitschaft zur Teilnahme an weiteren Umfragen erklärt und wurden deshalb ebenfalls zur Teilnahme an der Bürgerumfrage 2012 eingeladen. Ende Juni 2012 wurden insgesamt 10.271 deutsche und 4.590 nicht-deutsche Karlsruherinnen und Karlsruher in einem Schreiben des Oberbürgermeisters zur Teilnahme an der Bürgerumfrage eingeladen. Die 728 Panel-Mitglieder wurden per E-Mail informiert. Als Anreiz zur Teilnahme konnten alle Befragten an einer Verlosung von Gutscheinen teilnehmen. Den zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern wurde im Anschreiben ein individuelles Passwort mitgeteilt, mit dem sie im Internet den Fragebogen ausfüllen konnten. Dadurch war gewährleistet, dass ausschließlich zufällig ausgewählte Personen an der Befragung teilnehmen. Darüber hinaus bestand für diese die Möglichkeit, telefonisch einen Papierfragebogen anzufordern und ausgefüllt in einem Freiumschlag portofrei zurück zu senden. Personen im Alter ab 60 Jahren erhielten direkt mit dem ersten Schreiben einen Papierfragebogen und einen Freiumschlag, da die Erfahrungen der Bürgerumfrage 2011 gezeigt haben, dass diese Altersgruppe es eher bevorzugt, den Fragebogen auf Papier auszufüllen. Die Panel-Mitglieder hatten sich bei der Bürgerumfrage 2011 mit ihrer E-Mail Adresse für die Teilnahme an weiteren Umfragen registriert. Sie wurden per E-Mail mit jeweils individuellen Links zur Teilnahme an der Umfrage eingeladen. Die Panel-Mitglieder hatten ausschließlich die Möglichkeit, online an der Bürgerumfrage 2012 teilzunehmen. Der offi zielle Umfragezeitraum für die Online-Umfrage reichte vom 05.07.2012 bis zum 25.07.2012. Online-Fragebögen wurden noch bis zum 10.08.2012 angenommen. Verspätet eingegangene Papier-Fragebögen konnten noch bis zum 24.08.2012 berücksichtigt werden. Insgesamt gingen 3.176 auswertbare Fragebögen ein. Bezo- gen auf 15.589 zur Umfrage eingeladene Karlsruherinnen und Karlsruher entspricht dies einer Rücklaufquote von 20,4 %. Ein Vergleich der Bevölkerungsdaten vom 30.06.2012 zur realisierten Stichprobe zeigt, dass die Grundgesamtheit der Karlsruher Bevölkerung ab 18 Jahren im Rahmen der Bürgerumfrage 2012 relativ gut abgedeckt wird (TABELLE 1.01). Dennoch ergeben sich kleinere Abweichungen im Bereich der Altersgruppen. Insbesondere die Altersgruppe der 60- bis unter 75-Jährigen ist mit einer Differenz von 5,2 Prozentpunkten überrepräsentiert. Auch bezüglich der Nationalität zeigt sich, dass deutsche Bürgerinnen und Bürger – trotz des Einsatzes entsprechender Gewichtungsfaktoren in der geschichteten Stichprobe – relativ häufi ger an der Bürgerumfrage teilge nommen haben, als die Ausländerinnen und Ausländer in Karlsruhe. Die Differenz liegt bei 4,9 Prozentpunkten. Mit insgesamt 348 ausländischen Befragten sind dennoch gut abgesicherte Aussagen über diese Bevölkerungsgruppe möglich. TABELLE 1.01 REALISIERTE STICHPROBE DER BÜRGER- TABELLE 1.01 UMFRAGE 2012 IM VERGLEICH ZUR TABELLE 1.01 BEVÖLKERUNGSSTATISTIK realisierten Stich- probe 2012 Wohnbevölkerung ab 18 Jahre am 30.06.2012 Geschlecht männlich51,2%49,5%1,7 weiblich48,8%50,5%-1,7 Altersgruppe 18 bis unter 30 Jahre21,8%21,8%0,0 30 bis unter 45 Jahre23,2%25,0%-1,8 45 bis unter 60 Jahre22,3%24,4%-2,1 60 bis unter 75 Jahre23,0%17,8%5,2 75 Jahre und älter9,6%11,0%-1,4 Nationalität Deutsche88,9%84,0%4,9 Ausländer11,1%16,0%-4,9 ___ Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 Vergleichsdaten ohne Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge (kurz: LASt) Anteil der jeweiligen Bevölkerungsgruppe an der ... Differenz in Prozent- punkten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 11 www.karlsruhe.de Da die größten Abweichungen von der Grundgesamtheit in Bezug auf die Altersgruppe der 60- bis unter 75-Jährigen zu verzeichnen sind, wurde die Altersstruktur der Befragten durch eine Gewichtung der tatsächlichen Altersstruktur der Karlsruher Bevölkerung angenähert. Ein Vergleich der im Rahmen der Bürgerumfrage 2012 reali- sierten Stichprobe mit der Bürgerumfrage 2011 zeigt, dass der Anteil der Umfrageteilnehmer mit Abitur zugenommen hat. Während der Anteil der Abiturientinnen und Abiturienten bei der Bürgerumfrage 2011 noch bei 52,0 % lag, liegt er bei der Bürgerumfrage 2012 bei 60,2 %. Dies könnte evtl. darauf zurück zu führen sein, dass die Altersgruppe der 18- bis unter 30-Jährigen bei der Bürgerumfrage 2012 stärker vertreten ist, als bei der Bürgerumfrage 2011: 83,4 % aller Umfrageteilnehmer in dieser Altersgruppe verfügen nach eigenen Angaben über das Abitur bzw. die Fachhochschulreife. Bezüglich des höchsten berufl ichen Abschlusses der Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer zeigt sich, dass der Anteil derjenigen Personen, die als höchste berufl iche Ausbildung „angelernt mit Abschluss“ bzw. „Lehre mit Abschluss“ angegeben haben, von 37,6 % in der Bürgerumfrage 2011 auf 30,8 % in der Bürgerumfrage 2012 gesunken ist. Gleichzeitig haben sich die Anteile derjenigen, die sich noch in Ausbildung befi nden, und derjenigen, die über einen Fachhochschul- oder einen Hochschulabschluss verfügen, leicht erhöht. Ein Blick auf den Erwerbsstatus zeigt, dass der Anteil der Rentnerinnen und Rentner bei der Bürgerumfrage 2012 im Vergleich zur Bürgerumfrage 2011 von 32,3 % auf 25,1 % abgenommen hat. Dies ist zum einen auf die relativ hohe Beteiligung der Altersgruppe der 18- bis unter 30-Jährigen und zum anderen auf die bereits erläuterte Gewichtung der Altersgruppen zurück zu führen. Der Anteil der Arbeitslosen ist in beiden Bürgerumfragen nahezu identisch. In ABBILDUNG 1.01 ist dargestellt, inwiefern sich die Ver- teilung der Haushaltsnettoeinkommen in der Bürgerumfrage 2012 zu den Bürgerumfragen 2011 und 2009 unterscheidet. Auffällig ist in diesem Zusammenhang, dass Haushalte mit einem Nettohaushaltseinkommen von 4.000 € und mehr sowie einem Nettohaushaltseinkommen von weniger als 750 € von Umfrage zu Umfrage prozentual stärker vertreten sind. Gleichzeitig wird deutlich, dass der Anteil der Haushalte, die den mittleren Einkommensklassen zugerechnet werden können (Haushaltsnettoeinkommen von 1.500 € bis unter 2.250 € sowie von 2.250 € bis unter 3.000 €) sukzessive abgenommen hat. Diese Verschiebungen sind bei Zeitvergleichen der Bürgerumfragen zu berücksichtigen. Die Frage, ob sie tatsächliche Polarisierungstendenzen in Bezug auf die Einkommensverteilung der Karlsruher Bürgerinnen und Bürger widerspiegeln oder Ausdruck veränderter Teilnahmebereitschaft sind, kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden. 24,4% 22,3% 8,3% 11,0% 15,9% 18,1% 16,7% 8,9% 13,7% 18,7% 22,4% 19,7% 17,0% 10,2% 17,1% 17,2% 20,4% 18,2% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% bis 750 €750 € bis < 1.500 € 1.500 € bis < 2.250 € 2.250 € bis < 3.000 € 3.000 € bis < 4.000 € 4.000 € und mehr 2009 2011 2012 ABB. 1.01 BEFRAGTE NACH MONATLICHEM HAUSHALTSNETTOEINKOMMEN 2009 / 2011 / 2012 Basis: 1.503 / 3.497 / 3.176 Befragte Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfragen 2009 / 2011 / 2012 12 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Eine Betrachtung der Antwortoptionen nach soziodemo- grafi schen Merkmalen (TABELLE 1.02) zeigt innerhalb der Zufallsstichprobe eine hohe Akzeptanz der Online- Teilnahme. Insgesamt machten 68,7 % der Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der Möglichkeit der Online-Befragung Gebrauch. Dieser Anteil liegt ähnlich hoch wie bereits bei der Bürgerumfrage 2011. Weiterhin nimmt die Online-Teilnahme mit zunehmendem Alter ab. Insbesondere ab dem Alter von 60 Jahren haben die Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer bevorzugt vom schriftlichen Fragebogen Gebrauch gemacht. Dies ist sicherlich auch darauf zurück zu führen, dass Personen ab 60 Jahren den schriftlichen Fragebogen bereits mit der Einladung zur Bürgerumfrage erhalten haben. Darüber hinaus wird – ebenso wie in der Bürgerumfrage 2011 – deutlich, dass die Internet-Option überdurchschnittlich häufi g von ausländischen Befragten (81,8 %) genutzt wurde. Grundsätzlich gilt es an dieser Stelle zu beachten, dass alle Panel-Mitglieder ausschließlich die Möglichkeit hatten, online an der Bürgerumfrage teilzunehmen. Bezogen auf die Grundgesamtheit aller Umfrageteilnehmer erhöht sich damit der Anteil der Online-Teilnehmer auf 71,4 %. TABELLE 1.02 GEWÄHLTE ANTWORTOPTION NACH TABELLE 1.02 SOZIODEMOGRAFISCHEN MERKMALEN TABELLE 1.02 (ZUFALLSSTICHPROBE OHNE PANEL) schriftlichonline Karlsruhe insgesamt 201231,3%68,7% Altersgruppe 18 bis unter 30 Jahre 0,6%99,4% 30 bis unter 45 Jahre 1,9%98,1% 45 bis unter 60 Jahre 8,0%92,0% 60 bis unter 75 Jahre 91,7%8,3% 75 Jahre und älter 98,2%1,8% Geschlecht männlich 29,1%70,9% weiblich 32,8%67,2% Nationalität Deutsche 32,6%67,4% Ausländer 18,2%81,8% ___ Basis: 3.176 Befragte Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 Beteiligung an der Bürgerumfrage 2012 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 13 www.karlsruhe.de 2.1 INTERESSE AN DER KOMMUNALPOLITIK Das Interesse der Karlsruherinnen und Karlsruher an den Tätigkeiten von Gemeinderat und Stadtverwaltung wurde bereits in der ersten Bürgerumfrage im Jahr 1992 abgefragt. Wortgleiche Abfragen erfolgten daraufhin in den Bürgerumfragen 1996, 1999 und 2012; so ist es möglich, die Entwicklung des Interesses an der Kommunalpolitik im Zeitablauf zu verfolgen. Grundsätzlich zeigt sich jedoch keine eindeutige Entwicklung während der letzten 20 Jahre. INTERESSIEREN SIE SICH FÜR DAS, WAS GEMEINDERAT UND STADTVERWALTUNG MACHEN? In ABBILDUNG 2.01 ist dargestellt, inwieweit sich die Bürgerinnen und Bürger aktuell für die Tätigkeiten von Gemeinderat und Stadtverwaltung interessieren. Der Anteil derjenigen, welche die Frage nach dem Interesse an der Kommunalpolitik mit „ja“ beantworten liegt bei 38,5 %, weitere 40,7 % der Befragten interessieren sich teilweise. Etwa ein Fünftel (17,0 %) interessiert sich wenig für Kommunalpolitik. Lediglich 3,8 % geben an, dass sie sich nicht für die Arbeit von Gemeinderat und Stadtverwaltung interessieren. Ein Blick auf die Entwicklung des Interesses an Kommunal- politik seit dem Jahr 1992 (ABBILDUNG 2.02), zeigt keine klaren Tendenzen. Während im Jahr 1992 noch 36,0 % der Befragten angaben, sich für die Arbeit von Gemeinderat und Verwaltung zu interessieren, sank dieser Anteil im Jahr 1996 zunächst auf 29,3 %. Ausgehend von diesem Wert, ist eine leichte Zunahme des Interesses auf 35,7 % im Jahr 1999 und auf 38,5 % im Jahr 2012 zu beobachten. Besonders augenfällig ist, dass der Anteil derjenigen, die sich nicht für die Arbeit von Gemeinderat und Stadtverwaltung interessieren, im Jahr 2012 relativ stark abgenommen hat: Während der Wert in den Jahren 1992, 1996 und 1992 zwischen 11,07 % und 13,4 % lag, geben in der Bürgerumfrage 2012 lediglich 3,8 % der Befragten an, sich nicht für die Tätigkeiten von Gemeinderat und Stadtverwaltung zu interessieren. Bei einer Analyse nach Altersklassen (ABBILDUNG 2.03) wird deutlich, dass das Interesse an Gemeinderat und Stadtverwaltung mit zunehmendem Alter sukzessive steigt. In der Altersgruppe der 18- bis unter 30-Jährigen liegt der Anteil derjenigen, welche die Frage nach dem Interesse für die Tätigkeiten von Gemeinderat und Stadtverwaltung mit „ja“ beantworten, lediglich bei 17,9 %. Dieser Anteil steigt ja 38,5% teils-teils 40,7% wenig 17,0% nein 3,8% ABB. 2.01 INTERESSE AN GEMEINDERAT UND ABB. 2.01 STADTVERWALTUNG 2012 Basis: 3.124 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 Interessieren Sie sich für das, was Gemeinderat und Stadtverwaltung machen? 2. KOMMUNALPOLITIK – GEMEINDERAT UND VERWALTUNG 14 | BÜRGERUMFRAGE 2012 in der Altersgruppe der 30- bis unter 45-Jährigen und in der Altersgruppe der 45- bis unter 60-Jährigen. Den höchsten Wert erreichen die Altersgruppen „60 bis unter 75 Jahre“ (53,0 %) sowie „75 Jahre und älter“ (52,2 %). Insgesamt lassen sich zwischen den Altersklassen „60 bis unter 75 Jahre“ sowie „75 Jahre und älter“ nur geringe Unterschiede bezüglich des Antwortverhaltens feststellen. Das Interesse an Gemeinderat und Stadtverwaltung variiert nicht ausschließlich mit dem Alter der Befragten. Auch die Wohndauer in Karlsruhe (ABBILDUNG 2.04) spielt eine Rolle: Je länger eine befragte Person in Karlsruhe wohnt, desto ausgeprägter ist ihr Interesse an Kommunalpolitik. Vor allem diejenigen, die seit 10 Jahren und länger in Karlsruhe wohnen, interessieren sich zu 44,5 % für die Arbeit von Gemeinderat und Stadtverwaltung. Die Anteile derjenigen, 38,5% 35,7% 29,3% 36,0% 40,7% 37,5% 46,0% 35,3% 17,0% 13,4% 13,0% 16,9% 11,7% 11,8% 13,4% 3,8% 0%20%40%60%80%100% 2012 1999 1996 1992 jateils-teilswenignein Basis: 1.421 / 1.430 / 1.501 / 3.124 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 1992 / 1996 / 1999 / 2012 ABB. 2.02 INTERESSE AN GEMEINDERAT UND STADTVERWALTUNG 1992 / 1996 / 1999 / 2012 Interessieren Sie sich für das, was Gemeinderat und Stadtverwaltung machen? 52,2% 53,0% 46,4% 32,4% 17,9% 33,8% 37,8% 40,1% 44,8% 42,4% 12,6% 6,7% 11,4% 19,2% 31,7%8,0% 2,1% 3,6% 1,4% 2,5% 0%20%40%60%80%100% 75 Jahre und älter 60 bis unter 75 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 18 bis unter 30 Jahre jateils-teilswenignein Basis: 3.100 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 ABB. 2.03 INTERESSE AN GEMEINDERAT UND STADTVERWALTUNG NACH ALTERSKLASSEN 2012 Interessieren Sie sich für das, was Gemeinderat und Stadtverwaltung machen? AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 15 www.karlsruhe.de die fünf bis unter 10 Jahre oder weniger als fünf Jahre in Karlsruhe wohnen, liegen lediglich bei 27,3 % bzw. 21,1 %. Grundsätzlich ist fast die Hälfte (46,2 %) derjenigen, die weniger als fünf Jahre in Karlsruhe wohnen, auch der Gruppe der unter 30-Jährigen zuzurechnen. Gerade in dieser Altersgruppe ist ausbildungsbedingt eine hohe Fluktuation in Kombination mit relativ geringen Wohndauern zu beobachten. Ein Blick auf geschlechtsspezifi sche Besonderheiten des Interesses an Kommunalpolitik zeigt, dass die männlichen Befragten mit 41,7 % häufi ger angeben, sich für Kommunal- politik zu interessieren als die weiblichen Befragten (35,0 %). Gleichzeitig geben jedoch mit 44,2 % mehr Frauen als Männer (37,4 %) an, sich teilweise für Kommunalpolitik zu interessieren (ANHANGTABELLE 2.01). 2.2 INFORMATIONSVERHAL- TEN BEI KOMMUNAL- POLITISCHEN FRAGEN Bezüglich des Informationsverhaltens bei kommunalpolitischen Fragen ist zunächst von Interesse, inwieweit sich die Karlsru– herinnen und Karlsruher gut über das Stadtgeschehen informiert fühlen. Darüber hinaus spielt es eine Rolle, welche Medien die Befragten nutzen, um Informationen über kommunalpolitische Fragestellungen zu erhalten. Informationsstand über das Stadtgeschehen in Karlsruhe Um den Informationsstand der Bevölkerung über das Stadt– geschehen zu erheben, wurden die Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer gebeten anzugeben, inwieweit sie der Aus– sage „über das Stadtgeschehen in Karlsruhe fühle ich mich gut informiert“ zustimmen. INWIEFERN STIMMEN SIE FOLGENDER AUSSAGE ZU? „ÜBER DAS STADTGESCHEHEN IN KARLSRUHE FÜHLE ICH MICH GUT INFORMIERT“ BITTE GEBEN SIE EINEN WERT VON 0 % (=STIMME ÜBERHAUPT NICHT ZU) BIS 100 % (=STIMME VOLL ZU) AN. Die Zustimmung zur Aussage liegt im Durchschnitt bei 60 %. D.h., die Karlsruherinnen und Karlsruher fühlen sich relativ gut über das Stadtgeschehen informiert. In ABBILDUNG 2.05 ist dargestellt, inwieweit sich die Zustimmung zur Aussage auf einzelne Zustimmungsgrade verteilt. Diese werden in den folgenden fünf Kategorien zusammen- gefasst: < unter 20 %: keine oder sehr geringe Zustimmung < 20 bis unter 40 %: geringe Zustimmung < 40 bis unter 60 %: mäßige Zustimmung < 60 bis unter 80 %: hohe Zustimmung < 80 % und mehr: sehr hohe oder volle Zustimmung. 44,5% 27,3% 21,1% 40,9% 40,8% 39,3% 12,0% 26,8% 31,6%8,0% 5,1% 2,6% 0%20%40%60%80%100% 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre jateils-teilswenignein Basis: 3.073 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 ABB. 2.04 INTERESSE AN GEMEINDERAT UND STADTVERWALTUNG NACH WOHNDAUER IN KARLSRUHE 2012 Interessieren Sie sich für das, was Gemeinderat und Stadtverwaltung machen? 16 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Ein Drittel der Be fragten (32,6 %) stimmt der Aussage in sehr hohem oder vollem Maße zu. Eine hohe Zustimmung zur Aussage geben 24,4 % der Befragten an. Bei einem ähnlich hohen Anteil der Karlsruherinnen und Karlsruher (25,5 %) wird ein mäßiger Zustimmungswert erreicht. Insgesamt 17,5 % stimmen der Aussage nicht oder zu einem geringem Ausmaß zu und legen damit offen, dass sie kaum über das Stadtgeschehen im Bilde sind. hohe Zustimmung 24,4% mäßige Zustimmung 25,5% geringe Zustimmung 11,4% keine oder sehr geringe Zustimmung 6,1% ABB. 2.05 INFORMATIONSSTAND ZUM STADT- Abb. 2.06 GESCHEHEN IN KARLSRUHE 2012 Basis: 3.017 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 Inwiefern stimmen Sie folgender Aussage zu: Über das Stadtgeschehen in Karlsruhe fühle ich mich gut informiert. sehr hohe oder volle Zustimmung 32,6% Eine Betrachtung nach Altersgruppen (ABBILDUNG 2.06) zeigt, dass die durchschnittliche prozentuale Zustimmung zur Aussage „über das Stadtgeschehen in Karlsruhe fühle ich mich gut informiert“ mit zunehmendem Alter steigt. In den Altersgruppe der 18- bis unter 30-Jährigen liegt die durchschnittliche Zustimmung mit 54 % wesentlich niedriger als in der Altersgruppe „75 Jahre und älter“ (69 %). Aus ANHANGTABELLE 2.02 können die Ergebnisse für die einzelnen Befragtengruppen entnommen werden. Mediennutzung Informationen zur Kommunalpolitik in Karlsruhe können aus verschiedenen Quellen bezogen werden. Neben Tageszeitungen und Wochenblättern sind auch Hörfunk, Fernsehen und Internet wichtige Quellen bei der Informationsbeschaffung. Wie bereits bei der Frage nach dem Interesse an der Kommunalpolitik, so ist auch bezüglich des Informationsverhaltens bei kommunalpolitischen Informationsquellen in vielen Fällen ein Vergleich zu den Nutzungsdaten des Jahres 1999 möglich. UM SICH ÜBER KOMMUNALPOLITIK, DEN GEMEINDERAT UND DAS STADTGESCHEHEN IN KARLSRUHE ZU INFORMIEREN, KANN MAN VERSCHIEDENE QUELLEN NUTZEN. WIE HÄUFIG NUTZEN SIE IM DURCHSCHNITT DIE FOLGENDEN INFORMATIONSQUELLEN? Tageszeitungen Bei der Nutzung von Tageszeitungen, die über die Kommunalpolitik in Karlsruhe berichten, sind die in Karlsruhe ansässigen Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) der unangefochtene Spitzenreiter (ABBILDUNG 2.07). Sowohl das in Baden-Baden erscheinende Badische Tagblatt als auch die Ludwigshafener Rheinpfalz spielen beim Informationsverhalten der Karlsruherinnen und Karlsruher eine nachrangige Rolle. !" # !"#$%&'!$"(('") *+& (')',-(./-/-" !" %0(%+/- "./ 0'-%(,%+11-" $ % &' ! ! ! ) 222 3 45 * 6 * 74 * AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 17 www.karlsruhe.de Insgesamt 39,8 % der Befragten nutzen die BNN täglich. Ein weiteres Zehntel der Bürgerinnen und Bürger (12,0 %) informiert sich im Durchschnitt einmal pro Woche in den BNN über das kommunalpolitische Geschehen. Seltener als einmal pro Woche, lesen 22,3 % der Befragten die BNN. Allerdings liest ein Viertel der Befragten (25,9 %) die BNN nie. Obwohl die BNN die mit Abstand am häufi gsten genutzte Tageszeitung in Karlsruhe ist, zeigt ein Vergleich der aktuellen Nutzungsdaten zum Jahr 1999, dass der Anteil derjenigen, die sich regelmäßig in der BNN über Kommunalpolitik, den Gemeinderat und das Stadtgeschehen in Karlsruhe informieren, abgenommen hat. Die Analyse der BNN-Leserinnen und -Leser nach sozio- demo grafi schen Merkmalen zeigt einige Besonderheiten auf. Es wird deutlich, dass die Nutzung der BNN mit zuneh- mendem Alter steigt. In den Altersgruppen der 18- bis unter 30-Jährigen und der 30- bis unter 45-Jährigen lesen lediglich 8,5 % bzw. 17,5 % der Befragten die BNN täglich. Mit steigendem Alter nimmt der Anteil der regelmäßigen Leserinnen und Leser sukzessive zu und erreicht in der Altersgruppe „75 Jahre und älter“ schließlich 80,1 %. Gleichzeitig ist erkennbar, dass die BNN von ausländischen Bürgerinnen und Bürgern relativ selten gelesen werden: In dieser Gruppe liegt der Anteil der täglichen Leserinnen und Leser nur bei 12,0 %. In ANHANGTABELLE 2.03 sind die Ergebnisse für einzelne Befragtengruppen dargestellt. Hierbei wird auch deutlich, dass die Nutzungsintensität der BNN mit steigender Wohndauer in Karlsruhe zunimmt, aber mit der Höhe des Bildungsniveaus abnimmt. Dies ist allerdings auch darauf zurückzuführen, dass sowohl Bildungsniveau als auch Wohndauer von der Altersstruktur der Befragten stark beeinfl usst werden. 39,8%12,0% 11,3% 22,3%25,9% 0,4% 0,5% 0,8% 5,6% 4,6% 94,2% 82,6% 0%20%40%60%80%100% Rheinpfalz Badisches Tagblatt BNN täglicheinmal pro Wocheseltenernie Basis: 3.107 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 ABB. 2.07 DIE NUTZUNG VON TAGESZEITUNGEN 2012 Um sich über Kommunalpolitik, den Gemeinderat und das Stadtgeschehen in Karlsruhe zu informieren, kann man verschiedene Quellen nutzen. Wie häufig nutzen Sie im Durchschnitt die folgenden Informationsquellen? 18 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Wochenblätter Bei der Nutzung von kostenlos erhältlichen Wochenblättern, ergibt sich ein heterogeneres Bild als bei der Nutzung von Tageszeitungen (ABBILDUNG 2.08). Das am häufi gsten genutzte Wochenblatt ist der Kurier, dem die vom Presse- und Informationsamt der Stadt Karlsruhe herausgegebene StadtZeitung beiliegt. 61,1 % der Befragten lesen Kurier und StadtZeitung wöchentlich. Nahezu gleich häufi g wird DER SONNTAG, die kostenlose Sonntagszeitung der Badischen Neuesten Nachrichten, von den Befragten gelesen. Knapp 60 % der Befragten (59,7 %) lesen dieses Wochenblatt regelmäßig. Die Anteile der wöchentlichen Nutzerinnen und Nutzer von Boulevard Baden und vom „Wochenblatt“ liegen mit 49,2 % bzw. 33,4 % deutlich niedriger. Ein Vergleich der Nutzungsdaten von 1999 und 2012 zeigt, dass der Anteil der regelmäßigen Nutzerinnen und Nutzer von Kurier und StadtZeitung von 66,0 % auf 61,1 % lediglich leicht gesunken ist. Gleichzeitig sind die Anteile der regelmäßigen Leserinnen und Leser sowohl bei DER SONNTAG als auch bei Boulevard Baden leicht von 54,5 % auf 59,7 % bzw. von 45,3 % auf 49,2 % gestiegen. In den einzelnen Befragtengruppen zeigen sich über alle Wochenblätter hinweg ähnliche Ausprägungen. Insbesondere das Alter spielt auch hier eine Rolle: Mit steigendem Alter werden die kostenlosen Wochenblätter intensiver genutzt. Exemplarisch lässt sich dies anhand von Kurier und StadtZeitung zeigen: Ausgehend von 26,4 % regelmäßigen Leserinnen und Lesern in der Altersklasse der 18- bis unter 30-Jährigen, steigt dieser Anteil sukzessive auf 93,1 % in der Altersgruppe „75 Jahre und älter“. Auffällig ist außerdem, dass die Wochenblätter – ähnlich wie die BNN – seltener von ausländischen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden. Der Unterschied im Nutzungsverhalten ist jedoch bei weitem nicht so ausgeprägt. Auch hier können exemplarisch die Daten von Kurier und StadtZeitung herangezogen werden. Der Anteil der regelmäßigen Nutzerinnen und Nutzer liegt bei 61,1 %. Mit 52,9 % liegt der Anteil der wöchentlichen Leserinnen und Leser unter den Ausländerinnen und Ausländern lediglich um 8,2 Prozentpunkte geringer. Die Nutzung der Wochenblätter durch einzelne Befragtengruppen kann in den ANHANGTABELLEN 2.06 bis 2.09 eingesehen werden. 33,4% 49,2% 59,7% 61,1% 24,0% 17,9% 19,9% 42,6% 30,3% 22,4% 19,0% 20,5% 0%20%40%60%80%100% Das Wochenblatt Boulevard Baden DER SONNTAG Kurier / Stadt Zeitung einmal pro Wocheseltenernie Basis: 3.059 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 ABB. 2.08 DIE NUTZUNG VON WOCHENBLÄTTERN 2012 Um sich über Kommunalpolitik, den Gemeinderat und das Stadtgeschehen in Karlsruhe zu informieren, kann man verschiedene Quellen nutzen. Wie häufig nutzen Sie im Durchschnitt die folgenden Informationsquellen? AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 19 www.karlsruhe.de Hörfunk Von den Hörfunkangeboten wurden – wie bereits bei Tageszeitungen und Wochenblättern – nur diejenigen in die Umfrage aufgenommen, die regelmäßig über das Stadtgeschehen in Karlsruhe berichten. Insgesamt zeigt sich, dass die Hörfunkangebote in einem relativ geringen Ausmaß genutzt werden (ABBILDUNG 2.09). Je nach Hörfunkangebot schwankt der Anteil derjenigen, welche den betreffenden Radiosender nie hören, zwischen 47,5 % (Radio Regenbogen) und 83,7 % (Querfunk). Die von den Karlsruherinnen und Karlsruhern am intensivsten genutzten Sender sind „die neue welle“ mit 18,9 % täglichen Hörerinnen und Hörern sowie „SWR 4 Baden-Radio“ (18,1 %). Eine relativ geringe Nutzungsintensität zeigt sich bei den beiden Sendern RPR 1 (3,2 %) und Querfunk (1,4 %). Die vergleichende Untersuchung zur Wahrnehmung der Hörfunkangebote 1999 und 2012 zeigt, dass alle Hörfunkangebote im Durchschnitt seltener wahrgenommen werden. Eine besonders deutliche Abnahme der Nutzungsintensität ergibt sich sowohl bei Radio Regenbogen als auch bei RPR 1. Der Anteil der täglichen Hörerinnen und Hörer von Radio Regenbogen sinkt von 20,0 % im Jahr 1999 auf 13,0 % im Jahr 2012. Bei RPR 1 sinkt dieser Anteil von 9,2 % auf 3,2 %. Gleichzeitig nehmen die Anteile derjenigen, die seltener als einmal pro Woche oder nie Radio Regenbogen oder RPR 1 nutzen, zu. In Bezug auf die aktuelle Altersverteilung der Hörerinnen und Hörer fällt auf, dass sich bei den Sendern Radio Regenbogen, die neue welle, RPR 1 und Querfunk keine Altersgruppe im Nutzungsverhalten deutlich abhebt. Lediglich beim Sender SWR 4 Baden Radio ist festzustellen, dass die Nutzungsintensitäten insbesondere in den Altersgruppen „60 bis unter 75 Jahre“ sowie „75 Jahre und älter“ mit 50,6 % bzw. 64,4 % täglichen Hörerinnen und Hörern überdurchschnittlich hoch sind. Die Nutzung von Hörfunkangeboten nach Befragtengruppen ist ausführlich in den ANHANGTABELLEN 2.10 bis 2.14 dargestellt. 13,0% 18,1% 18,9% 11,7% 5,1% 10,1% 11,9% 18,4% 27,8% 14,7% 19,9% 47,5% 62,1% 51,1% 1,4% 3,2% 3,0% 4,6% 73,8% 83,7% 0%20%40%60%80%100% Querfunk RPR 1 Radio Regenbogen SWR 4 Baden-Radio die neue welle täglicheinmal pro Wocheseltenernie Basis: 2.991 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 ABB. 2.09 DIE NUTZUNG VON HÖRFUNKANGEBOTEN 2012 Um sich über Kommunalpolitik, den Gemeinderat und das Stadtgeschehen in Karlsruhe zu informieren, kann man verschiedene Quellen nutzen. Wie häufig nutzen Sie im Durchschnitt die folgenden Informationsquellen? 20 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Fernsehen Sowohl SWR Fernsehen als auch Baden TV berichten über die Kommunalpolitik in Karlsruhe. Grundsätzlich deckt das SWR Fernsehen das kommunalpolitische Geschehen in ganz Baden- Württemberg ab. Dagegen konzentriert sich das Angebot von Baden TV stärker auf Karlsruhe und die Region. In ABBILDUNG 2.10 ist dargestellt, wie häufi g die Befragten SWR Fernsehen und Baden TV nutzen. Etwa ein Drittel der Karlsruherinnen und Karlsruher (30,2 %) schaut täglich SWR Fernsehen. Die Anteile derjenigen, die einmal pro Woche oder seltener das Angebot des SWR Fernsehens nutzen, liegen bei 20,3 % bzw. 25,7 %. Ein Viertel der Befragten (23,8 %) informiert sich jedoch nie über das SWR Fernsehen. Baden TV wird insgesamt sehr wenig genutzt: Nur 7,2 % der Karlsruherinnen und Karlsruher schauen täglich Baden TV, aber mehr als die Hälfte der Befragten (56,4 %) nutzt den Sender nie. Ein Vergleich mit dem Nutzungsverhalten von 1999 ist lediglich für das SWR Fernsehen möglich. Allerdings zeigt sich hier keine eindeutige Entwicklung. Ein Blick auf die soziodemografi schen Merkmale der Zuschauerinnen und Zuschauer legt offen, dass sowohl SWR Fernsehen als auch Baden TV überdurchschnittlich häufi g von Befragten der Altersgruppen „60 bis unter 75 Jahre“ sowie „75 Jahre und älter“ genutzt werden. Beispielsweise schauen 67,7 % der Karlsruherinnen und Karlsruher im Alter von 60 bis unter 75 Jahren sowie 73,7 % im Alter von 75 Jahren und älter täglich SWR Fernsehen. In der jüngsten Altersgruppe liegt der Anteil der täglichen Zuschauerinnen und Zuschauer bei 4,8 %. In den mittleren Altersgruppen – „30 bis unter 45 Jahre" sowie „45 bis unter 60 Jahre" – liegen die Anteile der regelmäßigen Nutzerinnen und Nutzer bei 11,6 % bzw. 27,8 %. Unterschiede im Nutzungsverhalten lassen sich auch im Hinblick auf die Staatsangehörigkeit sowie auf das gewichtete Pro-Kopf-Einkommen der Befragten feststellen. Während Ausländerinnen und Ausländer relativ wenig vom Angebot des SWR Fernsehens Gebrauch machen – der Anteil der täglichen Nutzerinnen und Nutzer liegt in dieser Bevölkerungsgruppe bei 16,2 % –, lässt sich diesbezüglich kein Unterschied bei den Zuschauerinnen und Zuschauern von Baden TV feststellen. Während 7,2 % der Befragten täglich Baden TV schauen, liegt der entsprechende Anteil bei den ausländischen Befragten mit 8,9 % sogar leicht höher. Gleichzeitig wird deutlich, dass die Nutzungsintensität von Baden TV mit zunehmendem Pro-Kopf-Einkommen sinkt. 11,5 % der Befragten mit einem gewichteten Pro-Kopf-Einkommen von unter 1.000 Euro schauen täglich Baden TV. Der Anteil der täglichen Zuschauerinnen und Zuschauer mit einem gewichteten Pro- Kopf-Einkommen von 3.000 Euro und mehr liegt dagegen bei nur 1,8 %. Eine Aufl istung des Nutzungsverhaltens aller Befragtengruppen kann den ANHANGTABELLEN 2.15 und 2.16 entnommen werden. 7,2% 30,2% 8,6%27,8% 25,7% 20,3% 23,8% 56,4% 0%20%40%60%80%100% Baden TV SWR Fernsehen täglicheinmal pro Wocheseltenernie Basis: 3.078 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 ABB. 2.10 DIE NUTZUNG VON FERNSEHSENDERN 2012 Um sich über Kommunalpolitik, den Gemeinderat und das Stadtgeschehen in Karlsruhe zu informieren, kann man verschiedene Quellen nutzen. Wie häufig nutzen Sie im Durchschnitt die folgenden Informationsquellen? AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 21 www.karlsruhe.de Internet In der aktuellen Bürgerumfrage wurden die Bürgerinnen und Bürger auch gefragt, welche karlsruhe-spezifi schen Internetseiten sie nutzen, um sich über Kommunalpolitik zu informieren. Wie in ABBILDUNG 2.11 dargestellt, schwankt der Anteil derjenigen, welche karlsruhe-spezifi sche Internetseiten nie besuchen, zwischen 38,3 % (KA-news) und 79,4 % (Boulevard Baden). KA-news wird von 27,3 % der Befragten mindestens einmal pro Woche besucht und ist damit die von den Karlsruherinnen und Karlsruhern am häufi gsten genutzte Internetseite. An zweiter Stelle folgt karlsruhe.de – die offi zielle Homepage der Stadt Karlsruhe (12,7 %). Geringere Nutzerzahlen ergeben sich für Boulevard Baden (6,5 %) sowie für das Stadtwiki Karlsruhe (8,1 %). Bereits in der Bürgerumfrage 1999 wurde die Frage nach der Nutzungshäufi gkeit von karlsruhe.de gestellt. In ABBILDUNG 2.12 ist ein Vergleich der Nutzungshäufi gkeiten in den Jahren 1999 und 2012 abgebildet. Hieraus lässt sich eine deutliche Zunahme der Nutzungsintensität erkennen. Insbesondere die Anteile derjenigen, die angeben die Homepage der Stadt Karlsruhe wöchentlich oder seltener zu benutzen, sind gestiegen: Der Anteil der wöchentlichen Besucherinnen und Besucher lag 1999 noch bei 4,6 % und liegt aktuell bei 10,0%. Der Anteil derjenigen, die karlsruhe.de seltener als einmal die Woche besuchen, steigt im selben Zeitraum von 13,7 % um 28,4 Prozentpunkte auf 42,1 % an. Gleichzeitig sinkt der Anteil derjenigen, die karlsruhe.de nie besuchen, von 81,3 % auf 45,2 %. In den einzelnen Befragtengruppen sind bei der Nutzung der Internetseiten Besonderheiten festzustellen. KA-news wird überdurchschnittlich intensiv von Befragten besucht, die den Altersgruppen der 18- bis unter 30-Jährigen und der 30- bis unter 45-Jährigen zuzurechnen sind. Die Anteile der Personen, welche KA-news mindestens einmal pro Woche besuchen, liegen in beiden Altersgruppen mit 33,4 % und 34,1 % relativ hoch. Gleichzeitig geben in den Altersgruppen „60 bis unter 75 Jahre“(16,6 %) sowie „75 Jahre und älter“ (6,6 %) relativ wenige Personen an, die Seiten von KA-news mindestens einmal pro Woche zu besuchen. 13,9% 7,3% 10,0% 13,4% 36,8% 14,1% 42,1% 34,4% 45,2% 38,3% 0,8% 1,5% 2,7% 5,0% 79,4% 55,1% 0%20%40%60%80%100% Stadtwiki Karlsruhe Boulevard Baden karlsruhe.de KA-news täglicheinmal pro Wocheseltenernie Basis: 2.802 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 ABB. 2.11 DIE NUTZUNG VON INTERNETSEITEN 2012 Um sich über Kommunalpolitik, den Gemeinderat und das Stadtgeschehen in Karlsruhe zu informieren, kann man verschiedene Quellen nutzen. Wie häufig nutzen Sie im Durchschnitt die folgenden Informationsquellen? 22 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Die Nutzung der Seite karlsruhe.de zeigt relativ wenige sozio- demografi sche Unterschiede. Auffällig ist jedoch, dass in der Altersgruppe „75 Jahre und älter“ die Nutzung mit 5,5 % deutlich geringer ausfällt als in den anderen Altersgruppen. In allen anderen Altersgruppen schwanken die Anteile dieser Nutzungsintensitäten zwischen 11,5 % („18 bis unter 30 Jahre") und 14,8 % („60 bis unter 75 Jahre"). Die Altersstruktur der Besucherinnen und Besucher von Stadtwiki Karlsruhe zeigt, dass die Nutzungsintensität des Stadtwikis mit zunehmendem Alter sukzessive abnimmt: Während in der Altersgruppe der 18- bis unter 30-Jährigen nur 14,1 % der Befragten angeben, das Stadtwiki mindestens einmal pro Woche zu nutzen, nutzt in der Altersgruppe „75 Jahre und älter“ fast keiner mehr das Stadtwiki (1,3 %). Weitere Informationen über die Internetnutzung einzelner Befragtengruppen werden in den ANHANGTABELLEN 2.17 bis 2.20 zur Verfügung gestellt. Sonstige Informationsquellen Bei der Bürgerumfrage 2012 hatten die Befragten die Möglichkeit, unter der Kategorie „Sonstiges“ weitere von ihnen genutzte Medien zu ergänzen. Im Wesentlichen wurden hier die Hörfunkangebote des Südwestrundfunks (SWR 1, SWR 2, SWR 3, DASDING) als Informationsquellen genannt. Darüber hinaus spielen Informationsangebote im Internet, Stadtteilzeitungen, Parteiinformationen sowie der Austausch mit Bekannten bzw. Freunden eine Rolle. Insgesamt bewegen sich die Nutzungsintensitäten der unter „Sonstiges“ genannten Informationsquellen jedoch weit unter denen der bereits genannten Informationsangebote. Regelmäßige Nutzung verschiedener Informationsquellen In TABELLE 2.01 ist dargestellt, inwieweit verschiedene Informationsquellen über das kommunalpolitische Geschehen regelmäßig genutzt werden. Unter regelmäßiger Nutzung ist bezüglich Tageszeitungen, Internet, Hörfunk sowie Fernsehen die tägliche Nutzung und bezüglich Wochenblättern die wöchentliche Nutzung, zu verstehen. Etwa ein Fünftel der Befragten (17,7 %) nutzt keine der verfügbaren Informationsquellen regelmäßig. 22,6 % der Karlsruherinnen und Karlsruher nutzen ein Medium regelmäßig, um sich über das kommunalpolitische Geschehen in Karlsruhe zu informieren. Etwas mehr als ein Viertel der Befragten (26,0 %) nutzt regelmäßig zwei Informationsquellen. Ein Drittel der Bürgerinnen und Bürger (33,7 %) nutzt regelmäßig drei oder mehr Medien, um Neuigkeiten über die Kommunalpolitik in Karlsruhe zu erfahren. TABELLE 2.01 ANZAHL DER REGELMÄSSIG GENUTZTEN TABELLE 2.01 MEDIEN 2012 Anzahl MedienHäufigkeit (%) 017,7% 122,6% 226,0% 3 und mehr33,7% Anzahl Befragte3.176 ___ Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 10,0%42,1% 13,7% 0,4% 2,7% 4,6% 81,3% 45,2% 0%20%40%60%80%100% 2012 1999 täglicheinmal pro Wocheseltenernie Basis: 1.518 / 2.785 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 1999 / 2012 ABB. 2.12 DIE NUTZUNG VON KARLSRUHE.DE 1999 / 2012 Um sich über Kommunalpolitik, den Gemeinderat und das Stadtgeschehen in Karlsruhe zu informieren, kann man verschiedene Quellen nutzen. Wie häufig nutzen Sie im Durchschnitt die folgenden Informationsquellen? AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 23 www.karlsruhe.de Diejenigen, die regelmäßig auf nur ein Medium zur Informationsbeschaffung zurückgreifen, lesen am häufi gsten die kostenlosen Wochenblätter: Deren Anteil liegt bei 61,4 %. Hörfunk und Tageszeitungen erreichen 15,5 % bzw. 11,0 %. Internet und Fernsehen werden von 8,6 % bzw. 3,5 % ausschließlich zur Informationsbeschaffung genutzt. Ein Blick auf diejenigen, die regelmäßig zwei Informationsquellen nutzen, legt offen, dass die am häufi gsten kombinierten Informationsquellen Tageszeitungen und Wochenblätter (34,6 %), Hörfunk und Wochenblätter (27,3 %) sowie Fernsehen und Wochenblätter (13,4 %) sind. Ausstattung der Karlsruherinnen und Karlsruher mit mobilem Internet Im Rahmen der bisherigen Auswertungen zur Mediennutzung wurde deutlich, dass die Karlsruherinnen und Karlsruher auch Internetangebote nutzen, um sich über kommunalpolitische Fragestellungen zu informieren. Beispielsweise erreicht die karlsruhe-spezifi sche Internetseite KA-news täglich mehr Bürgerinnen und Bürger als der, ebenfalls karlsruhe-spezifi sch ausgerichtete, Fernsehsender Baden TV. Während in der Bürgerumfrage 1999 noch allgemein nach der Ausstattung der Haushalte mit einem Internetanschluss gefragt wurde, wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der aktuellen Bürgerumfrage gefragt, ob sie über mobiles Internet verfügen. HABEN SIE EIN SMARTPHONE, EINEN TABLET PC ODER EIN NOTEBOOK MIT INTERNETZUGANG FÜR UNTERWEGS (MOBILES INTERNET)? Insgesamt verfügen 42,7 % der Befragten über einen mobilen Internetzugang. Mehr als die Hälfte (57,3 %) gibt an, nicht über mobiles Internet zu verfügen. Soziodemografi sch ergeben sich bezüglich des mobilen Internetzugangs erhebliche Unterschiede. Beispielsweise wird deutlich, dass insbesondere Männer über einen mobilen Internetzugang verfügen: Mehr als die Hälfte der männlichen Befragten (51,4 %) hat ein Smartphone, einen Tablet PC oder ein Notebook mit Internetzugang für unterwegs. Der Anteil der weiblichen Befragten beträgt lediglich 33,6 %. Auch bezüglich des Alters der Befragten ergeben sich deutliche Unterschiede (ABBILDUNG 2.13). Während in der Altersgruppe der 18- bis unter 30-Jährigen 59,4 % der Befragten über mobiles Internet verfügen, nimmt dieser Anteil mit zunehmendem Alter immer weiter ab und erreicht schließlich einen Wert von 12,7 % in der Altersgruppe „75 Jahre und älter“. Ein Blick auf die Haushaltstypen zeigt, dass vor allem in der Gruppe der älteren Alleinlebenden im Alter von 45 bis unter 60 Jahren die Ausstattung mit mobilem Internet relativ 23,4% 41,2% 59,4% 55,6% 12,7% 0%10%20%30%40%50%60%70% 75 Jahre und älter 60 bis unter 75 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 18 bis unter 30 Jahre Basis: 3.099 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 Haben Sie ein Smartphone, einen Tablet PC oder ein Notebook mit Internetzugang für unterwegs (mobiles Internet)? ABB. 2.13 VERFÜGBARKEIT VON MOBILEM INTERNET NACH ALTERSGRUPPEN 2012 24 | BÜRGERUMFRAGE 2012 gering ist (29,9 %). Dies ist ungewöhnlich, da der Anteil der Männer in dieser Gruppe bei 59,1 % liegt. Darüber hinaus wird deutlich, dass die Verfügbarkeit von mobilem Internet mit steigendem Einkommen zunimmt. Während lediglich 36,6 % der Personen mit einem gewichteten Pro-Kopf- Ein kommen von unter 1.000 Euro über ein Smartphone, einen Tablet PC oder ein Notebook mit Internetzugang für unterwegs verfügen, liegt der entsprechende Anteil bei einem gewichteten Pro-Kopf-Einkommen von 3.000 Euro oder mehr bei 60,3 %. Weitere Informationen zur Verfügbarkeit von mobilem Internet können ANHANGTABELLE 2.21 entnommen werden. 2.3 ZUFRIEDENHEIT MIT DER KOMMUNALPOLITIK Die Zufriedenheit der Karlsruher Bürgerinnen und Bürger mit der Arbeit des Gemeinderats und der Stadtverwaltung wurde bereits in mehreren Bürgerumfragen erfragt. Die Ergebnisse können daher ein Stimmungsbild der Bevölkerung auch im Zeitverlauf widerspiegeln. FÜR DIE STADT KARLSRUHE FALLEN IMMER WIEDER WICHTIGE AUFGABEN AN, DIE IM INTERESSE UND ZUM NUTZEN DER KARLS RUHERINNEN UND KARLSRUHER GELÖST WERDEN MÜSSEN. WIE ZUFRIEDEN SIND SIE DAMIT, WIE DIESE AUFGABEN VON GEMEINDERAT UND VERWALTUNG BEWÄLTIGT WERDEN? Insgesamt 31,7 % der Befragten sind 2012 mit der Aufga ben- bewältigung durch Verwaltung und Gemeinderat zu frieden (29,8 %) oder sehr zufrieden (1,9 %). Erstmals wurde diese Frage in der Bürgerumfrage 1992 gestellt. Im Langfristvergleich zeigt sich, dass damals der Anteil der Zufriedenen und sehr Zufriedenen sehr viel höher war (45,1 %), aber bereits in den 90er Jahren deutlich zurückging. Im Zeitraum von 1999 bis 2012 hat sich an den Antwortanteilen nur wenig verändert (sehr zufrieden und zufrieden 1999: 32,1 %). Fast die Hälfte der Karlsruherinnen und Karlsruher (49,8 %) zeigt sich 2012 teilweise zufrieden. Der Anteil der weniger Zufriedenen und nicht Zufriedenen hat im Vergleich zu 1999 (20,7 %) allerdings abgenommen und liegt zusammengefasst bei 18,5 %. Aus ABBILDUNG 2.14 geht somit hervor, dass in den vergangenen 13 Jahren nur geringfügige Veränderungen in der Zufriedenheit der Einwohnerschaft mit Gemeinderat und Stadtverwaltung festgestellt werden können. Wie ANHANGTABELLE 2.22 entnommen werden kann, kommen die verschiedenen Altersgruppen in der Bevölke- rung zu unterschiedlichen Einschätzungen. Die höchste Zufriedenheit herrscht unter den 18- bis unter 30-Jährigen: 40,6 % von ihnen sind zufrieden oder sehr zufrieden. Dabei handelt es sich anteilig in hohem Maße um Studierende . Auch die Befrag ten im Alter von 30 bis unter 45 Jah ren (33,2 %) sind überdurchschnittlich zufrieden mit der Aufgabenbewältigung durch Gemeinderat und Stadtverwaltung. Das gleiche gilt für 60- bis unter 75-Jährige (34,8 %). Auffällig ist das zurückhaltende Urteil der 45- bis unter 60-Jährigen, von denen nur 23,0 % zufrieden oder sehr zufrieden sind. 29,8% 31,3% 37,2% 43,4% 49,8% 47,2% 50,4% 41,4% 9,7% 10,4%1,7% 1,9% 0,8% 1,1% 13,1% 13,7% 5,4% 7,0% 1,6% 3,1% 0%20%40%60%80%100% 2012 1999 1996 1992 sehr zufriedenzufriedenteils-teilsweniger zufriedennicht zufrieden Basis: 1.405 / 1.346 / 1.270 / 2.679 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 1992 / 1996 / 1999 / 2012 ABB. 2.14 ZUFRIEDENHEIT MIT DER AUFGABENBEWÄLTIGUNG DURCH GEMEINDERAT UND ABB. 2.15 STADTVERWALTUNG IN KARLSRUHE 1992 / 1996 / 1999 / 2012 Für die Stadt Karlsruhe fallen immer wieder wichtige Aufgaben an, die im Interesse und zum Nutzen der Karlsruherinnen und Karlsruher gelöst werden müssen. Wie zufrieden sind Sie damit, wie diese Aufgaben von Gemeinderat und Verwaltung bewältigt werden? AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 25 www.karlsruhe.de Neben Einfl üssen des Alters zeigt sich auch ein un ter - schiedlicher Grad der Zufriedenheit nach der Haus halts- konstellation der Befragten. Während die Bewer tung von Familien mit Kindern (31,3 % sehr zufrieden und zufrieden) durch schnittlich ausfällt, sind ältere Alleinlebende (23,0 %) und Alleinerziehende (20,9 %) eher unzufriedener. Bei der Differenzierung nach Pro-Kopf-Einkommen lässt sich erkennen, dass die Zufriedenheit mit steigendem Einkommen sinkt. So ist der Anteil der nicht Zufriedenen bei den Befragten mit einem gewichteten Pro-Kopf-Einkommen über 3.000 Euro recht hoch (9,0 %). Bei der Bewertung dieser Ergebnisse muss stets auch die tagespolitische Situation beachtet werden. Wie stark aktuelle Themen die Unzufriedenheit der Bürger beeinfl ussen können, geht aus den Antworten zur nächsten Frage hervor. WOMIT SIND SIE IM EINZELNEN UNZUFRIEDEN? Diese Frage wurde nur den Befragten gestellt, die sich bei der vorherigen Frage als „teils-teils“ zufrieden, „weniger zufrieden“ oder „nicht zufrieden“ mit der Arbeit von Ge- meinderat und der Stadtverwaltung äußerten (insgesamt 68,3 %). Mehrfachnennungen waren keine Seltenheit, wo durch sich auch erklärt, wieso sich die in ABBILDUNG 2.15 dargestellten Werte auf mehr als 100 % summieren. Insgesamt äußerten sich hier 1.317 Befragte mit 2.223 Einzelnennungen, die letztlich in 38 Kategorien zusammengefasst werden konnten. Die offene Fragestellung bot Raum für jedwedes Themenfeld. Auf die einzelnen Themen entfi elen deshalb nur vergleichsweise niedrige Antwortanteile. Aufgrund der offenen Fragestellung und des großen zeitlichen Abstands zur Bürgerumfrage 1999 wurde auf einen Zeitvergleich verzichtet. Auf den Themenkomplex Baustellen entfällt mit zahlreichen Nennungen zu Baustellenplanung, -koordination und -dauer mit 27,9 % der größte Einzelanteil bei den Unmuts- äußerungen. Hohe Anteile erreichen auch die Themen Kombilösung (17,8 %) und Verkehrsregelungen (16,1 %). Mit Verschmutzung und Müll in der Stadt sind 7,1 % der Befragten unzufrieden. „Zu wenig Mitsprache / Bür- gerbeteiligung“ bemängeln 6,0 % der unzufriedenen Teilneh- merinnen und Teilnehmer. Weitere 5,7 % mahnen mehr In formationen und mehr Transparenz an. Auf zahlreiche weitere Themen entfallen Antwortanteile von weniger als fünf Prozent. Einen Überblick hierzu gibt ABBILDUNG 2.15. INWIEFERN STIMMEN SIE DER FOLGENDEN AUSSAGE ZU? „POLITIK UND VERWALTUNG IN DER STADT KARLSRUHE WISSEN, WAS DIE MENSCHEN BEWEGT UND WAS SIE WOLLEN“ BITTE GEBEN SIE EINEN WERT VON 0 % (=STIMME ÜBERHAUPT NICHT ZU) BIS 100 % (=STIMME VOLL ZU) AN. Bei der Frage nach dem Grad der Zustimmung zu bestimmten Aussagen konnten die Befragten ihre Antwort zwischen 0% (=stimme überhaupt nicht zu) und 100% (=stimme voll zu) abstufen. Der durchschnittliche Zustimmungsgrad der Karlsruherinnen und Karlsruher zu dieser Aussage liegt bei 47%. Die von den Befragten genannten Zustimmungsgrade wurden in folgender Weise zusammengefasst: < unter 20 %: keine oder sehr geringe Zustimmung < 20 bis unter 40 %: geringe Zustimmung < 40 bis unter 60 %: mäßige Zustimmung < 60 bis unter 80 %: hohe Zustimmung < 80 % und mehr: sehr hohe oder volle Zustimmung. Auf Grundlage dieser Zusammenfassungen stimmen insge- samt 68,6 % der Karlsruherinnen und Karlsruher der Aus sage voll, hoch oder mindestens mäßig zu (ABBILDUNG 2.16). Im Einzelnen äußert jede dritte befragte Person (33,0 %) mäßige, 22,7 % eine hohe Zustimmung, während 11,9 % der Befragten der Aussage voll zustimmen. Rund ein Drittel der Einwohnerschaft nimmt eine eher ablehnende Haltung ein. So signalisieren 19,3 % lediglich geringe Zustimmung und 13,1 % sehr geringe oder keine Zustimmung zur Aussage, Politik und Verwaltung wüssten, was die Menschen bewegt und was sie wollen. 26 | BÜRGERUMFRAGE 2012 ! " # " $ %&' $ (& " " %' )**''%+ $ ,* " %$ (,( - " . /0 1 , '" $ ( .% 2$ .%! 3 $ (4 *'.$ %.$ 4( #" , '" - " ( $ (5 '$ 0%. ." 6 / 6 / 1$ $ 0 / $ (7 '" " ,* 5( * " .3$ 1 $ ( 1 81 1 . (0" 1 $ (/ $1 $ $ (* ) 439 . 7 .-$ $ *:& *" " . ' ;<=*!(<# . !*'.(" ' * AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 27 www.karlsruhe.de hohe Zustimmung 22,7 % mäßige Zustimmung 33,0% geringe Zustimmung 19,3% ABB. 2.16 WAHRNEHMUNG DES BÜRGERWILLENS IN ABB. 2.33 KARLSRUHE 2012 Basis: 2.955 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 Inwiefern stimmen Sie der folgenden Aussage zu: Politik und Verwaltung in der Stadt Karlsruhe wissen, was die Menschen bewegt und was sie wollen. sehr hohe oder volle Zustimmung 11,9 % keine oder sehr geringe Zustimmung 13,1 % Genauere Analysen des Antwortverhaltens sind in ANHANG- TABELLE 2.24 zu fi nden. Dabei zeigt sich zunächst, dass die Variationsbreite der Antworten nicht sehr groß ist. Es fällt auf, dass die Altersgruppen bis unter 45 Jahre in höherem Maße zustimmen als die dann folgenden Jahrgänge. Befragte mit erworbener deutscher oder ausländischer Staatsangehörigkeit äußern sich positiver als Deutsche seit Geburt. Auch von Fa milien mit Kindern kommt eine erhöhte Zustimmung, während Alleinerziehende und ältere Alleinlebende sich zurückhaltender äußern. Eine überdurchschnittliche Zu- stimmung zeigt sich – wie schon nach dem Alter sicht- bar – außerdem bei den Single-Haushalten (18 bis unter 45 Jahre) mit zusammengenommen 38,2 % und bei Paaren oder Wohngemeinschaften im Alter zwischen 18 bis unter 30 Jahren mit 38,1 % hoher oder voller Zustimmung. Insgesamt unterstreicht das Votum von Bürgerinnen und Bürgern jenseits der Marke von 45 Jahren eine geringere Zustimmung, was auch in den entsprechenden Haushaltstypen zum Ausdruck kommt. Auffällig ist, dass rund ein Fünftel aller 75-Jährigen und Älteren (20,2 %) der Aussage nicht bzw. in einem geringen Maße zustimmt. Während nur ein Viertel (25,5 %) der Befragten ohne berufl ichen Abschluss hohe bis volle Zustimmung äußert, liegt dieser Anteil bei Befragten mit Fachhochschul- oder Hochschulabschluss bei 37,9 %. Hierbei gilt es zu beachten, dass der Anteil der Befragten mit Fachhochschul- oder Hochschulabschluss in den jüngeren Altersklassen besonders hoch ist. 2.4 ZUFRIEDENHEIT MIT DEM E-GOVERNMENT Erstmals wurde in der Bürgerumfrage 2012 die Zufriedenheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Online-Ange- boten der Stadt Karlsruhe erfragt. Insgesamt umschreibt der Begriff E-Government den Einsatz von digitalen Informations- und Kommunikationstechniken an der Schnittstelle von Bür- ger innen und Bürgern einerseits und Verwaltung ande rer seits. Die drei Fragen beziehen sich sowohl auf die Be kanntheit, als auch auf die Nutzungszufriedenheit mit den städtischen Angeboten, die der Einwohnerschaft via Internet zur Verfügung gestellt werden. BEHÖRDEN BIETEN DEN BÜRGERINNEN UND BÜRGERN IN ZUNEHMENDEM MASSE AN, ANGELEGENHEITEN IM INTERNET ZU REGELN ODER BEHÖRDENGÄNGE MIT HILFE DES INTERNETS VORZUBEREITEN. WELCHE DER FOLGENDEN ONLINE-ANGEBOTE DER STADT KARLSRUHE SIND IHNEN BEKANNT ODER HABEN SIE BEREITS GENUTZT? Die Befragten konnten dabei fünf Online-Angebote bewerten: < Informationen über städtische Ämter < Download von Formularen < Informationen zur Vorbereitung und Abwicklung von Behördengängen < Online-Terminvereinbarungen mit dem Bürgerbüro < Online-Abwicklung von Behördengängen In einem ersten Auswertungsschritt wurde untersucht, welcher Anteil der Befragten mindestens ein Online-Angebot der Stadt Karlsruhe kennt. Bei dieser zusammengefassten Be trachtung zeigt sich, dass nur 14,2 % der befragten Karlsruherinnen und Karlsruher keines der Online-Angebote kennen; 85,8 % geben an, mindestens ein Online-Angebot der Stadt zu kennen. Dies zeigt ABBILDUNG 2.17. 28 | BÜRGERUMFRAGE 2012 ja, ist bekannt 85,8% nein, ist nicht bekannt 14,2% ABB. 2.17 BEKANNTHEIT VON ONLINE-ANGEBOTEN DER ABB. 2.34 STADT KARLSRUHE 2012 Basis: 3.176 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 Welche der folgenden Online-Angebote der Stadt Karlsruhe sind Ihnen bekannt oder haben Sie bereits genutzt? Lediglich in der Altersgruppe der über 75-Jährigen sind die abgefragten Online-Angebote bei der Mehrheit der Befragten (58,1 %) unbekannt. Unter den 30- bis unter 45-Jährigen sind beinahe allen Befragten (97,5 %) die E-Government-Möglichkeiten geläufi g. Unter den 18- bis unter 30-Jährigen, also den „digital Aufgewachsenen“, sind es 95,3 %. In Bezug auf den Schulabschluss lässt sich eine klare Steigerung der Bekanntheit mit höherem Abschluss erkennen (ANHANGTABELLE 2.25). Allerdings bildet sich in diesen Zahlen auch stark die Altersstruktur ab, da Hauptschulabschlüsse in den älteren Jahrgängen sehr viel stärker vertreten sind. Eine Betrachtung des Gesamtnutzungsverhaltens nach Befragtengruppen zeigt für alle Online-Angebote ähnliche strukturelle Besonderheiten. Es wird deutlich, dass die je- weiligen Angebote überdurchschnittlich häufi g von den 18- bis unter 60-Jährigen genutzt werden. Ab dem Alter von 60 Jahren liegt die Nutzung der E-Government-Angebote wesentlich niedriger. Dies zeigt sich auch in Bezug auf Haushaltstypen: Insbesondere diejenigen, die in Senioren- Haushalten leben, nutzen die Online-Angebote der Stadt Karlsruhe in einem geringeren Ausmaß. Ein Blick auf das Pro-Kopf-Einkommen legt offen, dass der Anteil derjenigen, die die Online-Ange bote nutzen, mit steigendem Einkommen zunimmt. Eine Übersicht über das Nutzungsverhalten der Befragtengruppen bzgl. der einzelnen E-Government- Angebote kann den ANHANGTABELLEN 2.26 bis 2.30 entnommen werden. Die einzelnen Internetangebote erfreuen sich unterschiedlicher Bekanntheit und Nutzung (ABBILDUNG 2.18). 27,7% 29,1% 41,6% 51,1% 77,4% 54,2% 34,7% 36,7% 15,1% 18,1% 22,0% 23,7% 12,2% 7,5% 48,9% 0%20%40%60%80%100% Online-Abwicklung von Behördengängen Online-Terminvereinbarungen mit dem Bürgerbüro Informationen zur Vorbereitung/Abwicklung von Behördengängen Download von Formularen Informationen über städtische Ämter Bereits genutztBekannt, aber bisher nicht genutztNicht bekannt Basis: 2.837 / 2.767 / 2.791 / 2.785 / 2.795 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 ABB. 2.18 NUTZUNG UND BEKANNTHEIT VON INTERNET-ANGEBOTEN DER STADT KARLSRUHE 2012 Behörden bieten den Bürgerinnen und Bürgern in zunehmendem Maße an, Angelegenheiten im Internet zu regeln oder Behördengänge mit Hilfe des Internets vorzubereiten. Welche der folgenden Online-Angebote der Stadt Karlsruhe sind Ihnen bekannt oder haben Sie bereits genutzt? AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 29 www.karlsruhe.de Informationen über städtische Ämter Über drei Viertel der Befragten (77,4 %) geben an, Infor - mationen über städtische Ämter wie Zuständigkeiten, Adressen und Öffnungszeiten über das Internet abgerufen zu haben. Dieser Informationsservice wird somit am meisten genutzt. Weitere 15,1 % der Befragten kennen immerhin diese Möglichkeit. Lediglich 7,5 % der Befragten haben hiervon noch nicht erfahren. Dabei lässt sich eine Nutzungssteigerung mit höherem Schulabschluss feststellen: Unter den Befragten mit Abitur, Hochschulreife oder Fachhochschulreife wurden Informationen über städtische Ämter bereits von 84,4 % eingeholt. ANHANGTABELLE 2.26 gibt darüber Auskunft, dass ebenso eine Nutzungssteigerung mit höherem gewichtetem Pro-Kopf-Einkommen besteht. Während Informationen über städtische Ämter unter Befragten mit einem gewichteten Pro-Kopf-Einkommen von unter 1.000 Euro von 70,5 % eingeholt wurden, steigert sich dieser Wert auf 89,2 % in der Gruppe „3.000 Euro/Kopf und mehr“. In den jüngeren und mittleren Altersgruppen (18- bis unter 60-Jährige) liegt der Anteil derjenigen, die bereits Informationen über städtische Ämter im Internet abgerufen haben, zwischen 81,0 % und 89,2 %. Download von Formularen Mehr als die Hälfte der Befragten (51,1 %) hat bereits Formulare der Stadt Karlsruhe heruntergeladen. Weiteren 36,7 % ist dieses Online-Angebot bekannt, ohne dass es bisher genutzt wurde. Gänzlich unbekannt ist dieser Teil des E-Government-Angebots nur 12,2 % der Befragten. ANHANGTABELLE 2.27 zeigt auch hier die stärkere Nutzung mit höherem gewichteten Pro-Kopf-Einkommen und höherem Schulabschluss auf. Unterschieden nach Erwerbsstatus zeigt sich, dass vor allem die ganztags Berufstätigen (61,0 %) den Download von Formularen bereits genutzt haben. In dieser Gruppe ist das Online-Angebot lediglich 7,8 % der Befragten unbekannt. Informationen zur Vorbereitung und Abwicklung von Behördengängen Das am dritthäufi gsten genutzte Online-Angebot der Stadt Karlsruhe ist die Möglichkeit, Informationen zur Vorbereitung und Abwicklung von Behördengängen via Internet einzuholen. 41,6 % der Befragten haben bereits davon Gebrauch gemacht. Gleichzeitig ist dieser Service 23,7 % der befragten Karlsruherinnen und Karlsruher nicht bekannt. Damit herrscht bei diesem Angebot die größte Unkenntnis unter allen angebotenen Diensten. Genauere Angaben zu Bekanntheit und Nutzungsverhalten können der ANHANGTABELLE 2.28 entnommen werden. Online-Terminvereinbarungen mit dem Bürgerbüro 29,1 % der Befragten wissen um die Möglichkeit, online einen Termin mit dem jeweils zuständigen Bürgerbüro zu vereinbaren und haben diese bereits genutzt. Beinahe die Hälfte der Befragten (48,9 %) kennt dieses Online-Angebot, hat es aber bisher nicht genutzt. Noch nicht davon erfahren haben 22,0 % der Karlsruher Bürgerinnen und Bürger. ANHANGTABELLE 2.29 zeigt die ge naue Aufschlüsselung des Antwortverhaltens nach Befrag tengruppen. Auffällig ist hier, dass bei der Unterscheidung nach Haushaltstypen gerade die Alleinerziehenden mit Kindern von dieser Art der Terminvereinbarung bereits Gebrauch gemacht haben (37,9 %). Online-Abwicklung von Behördengängen Lediglich 27,7 % der Befragten haben bereits Behördengänge online abgewickelt. Mehr als der Hälfte der Befragten (54,2 %) ist das Angebot der Online-Abwicklung von Behördengängen bekannt, ohne sie genutzt zu haben. Dass die Möglichkeit zur Online-Abwicklung von Behördengängen besteht, die ein persönliches Erscheinen ersetzt, ist nur einem Fünftel (18,1 %) nicht bekannt. ANHANGTABELLE 2.30 zeigt, dass auch hier Unterschiede in den Nutzungsgewohnheiten zwischen den Altersgruppen vorhanden sind. Dieser Service hat offenbar unter der älteren – vielleicht weniger mobilen – Bevölkerung bereits einen gewissen Stellenwert. Nur 29,9 % der Altersgruppe „75 Jahre und älter“ ist dieser Service nicht bekannt, bereits genutzt haben diesen Online-Dienst 20,1 %. Zum Vergleich ist die Online-Abwicklung von Behördengängen 24,2 % der Befragten in der Altersgruppe „18 bis unter 30 Jahren“ unbekannt, 26,3 % haben die Möglichkeit bereits genutzt. WIE ZUFRIEDEN SIND SIE ALLES IN ALLEM MIT DEN MÖGLICHKEITEN, BEI DER STADT KARLSRUHE BEHÖRDENGÄNGE IM INTERNET VORZUBEREITEN BZW. DURCHZUFÜHREN? Neben der Bekanntheit und den Nutzungsgewohnheiten, interessiert besonders die Zufriedenheit mit dem Karlsruher E-Government-Angebot insgesamt (ABBILDUNG 2.19). Zusammen fast 60 % der Befragten zeigen sich zufrieden (42,2 %) oder sehr zufrieden (16,4 %). Umgekehrt wird die positive Wahrnehmung des Karlsruher Online-Angebots dadurch unterstrichen, dass zusammengenommen lediglich 2,4 % weniger oder nicht zufrieden waren. Allerdings hat auch etwa ein Viertel der Teilnehmerinnen und Teilnehmer keine Vorstellung (weiß nicht: 26,4 %). 30 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Die Altersgruppe, die Internet-Angebote der Stadt am häufi gsten nutzt (30- bis unter 45-Jährige), weist mit 24,0 % den höchsten Anteil an „sehr zufriedenen“ Befragten aus (ANHANGTABELLE 2.31). Besonders hoch ist die Zufriedenheit auch bei Familien mit Kindern unter 18 Jahren; der Anteil der sehr zufriedenen Befragten erreicht hier mit 25,1 % einen Spitzenwert. Die Zufriedenheit hängt außerdem stark mit dem gewichteten Pro-Kopf-Einkommen zusammen. Der Anteil der sehr zufriedenen oder zufriedenen Befragten liegt bei einem Pro-Kopf-Einkommen von 3.000 Euro und mehr bei 69,6 %, während er in der Befragtengruppe „unter 1.000 Euro/ Kopf“ nur 55,6 % erreicht. Unterschieden nach Haushaltstyp zeigt sich die niedrigste durchschnittliche Zufriedenheit bei den Alleinerziehenden mit Kindern unter 18 Jahren, zusammengenommen 8,1 % geben hier an weniger oder nicht zufrieden zu sein. WARUM SIND SIE „WENIGER ZUFRIEDEN“ BZW. „NICHT ZUFRIEDEN“? Den befragten Karlsruherinnen und Karlsruhern, die sich weniger oder nicht zufrieden äußerten, wurde eine offene Frage nach den Gründen für die Unzufriedenheit gestellt. Die Anzahl der Antworten beläuft sich nur auf 66. Darin wird Kritik geäußert, dass noch zu wenige Angelegenheiten online abzuwickeln sind. Auch werden die Komplexität und die Unübersichtlichkeit des Online-Angebots sowie technische und inhaltliche Fehler bemängelt. 2.5 ZUKUNFTSAUFGABEN DER STADT Im Bereich der freiwilligen kommunalen Leistungen legt der Karlsruher Gemeinderat die Schwerpunktsetzungen im städtischen Haushalt fest. Bei der Abwägung, wie die begrenzten fi nanziellen Mittel der Stadt in diesem Bereich verteilt werden, sind die Prioritäten der Bürgerinnen und Bürger von Interesse. Daher konnten die Befragten anhand einer Liste kommunaler Aufgabenbereiche auswählen, in welchen Bereichen sie eher Geld einsparen, die Ausgaben unverändert lassen oder mehr Geld ausgeben würden. Darüber hinaus bestand die Möglichkeit, weitere Vorschläge für Einsparungen oder Mehrausgaben zu machen. DAS GELD, DAS DER STADT KARLSRUHE ZUR VERFÜGUNG STEHT, IST KNAPP BEMESSEN. WIE SOLLTE SICH DIE STADT KARLSRUHE NACH IHRER MEINUNG BEI DEN FOLGENDEN AUFGABEN VERHALTEN – GELD EINSPAREN, DIE AUSGABEN UNVERÄNDERT LASSEN ODER MEHR GELD AUSGEBEN? In ABBILDUNG 2.20 sind die vorgegebenen Themen in einer Rangfolge entsprechend der Befragtenanteile dargestellt, die sich für Mehrausgaben aussprechen. Die Präferenzen der befragten Karlsruherinnen und Karlsruher werden insbe- sondere durch Vorschläge für Mehrausgaben deutlich, wäh- rend Einsparvorschläge in geringerem Umfang gemacht werden. Dies ist sicherlich nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass den Befragten keinerlei Restriktionen, wie ein Gesamt- budget oder kommunale Pfl ichtaufgaben, vorgegeben wurden. Insgesamt wird eine relativ hohe Zustimmung zu den derzeitigen politischen Prioritätensetzungen deutlich: Im Durchschnitt aller Bereiche zeigen sich 50,0 % aller Befragten mit der Höhe der Ausgaben für die einzelnen Bereiche zu- frieden und würde sie unverändert lassen. Knapp ein Drittel (31,6 %) spricht sich im Durchschnitt aller Bereiche für Mehr- ausgaben aus, 8,6 % für Einsparungen, 9,8 % äußern im Gesamtdurchschnitt keine Meinung. Als wichtigste Aufgabe, für die Mehrausgaben befürwortet werden, kristallisiert sich – wie bereits in der Bürgerumfrage 2003 – die Instandhaltung und Verbesserung von Schulen heraus: Über die Hälfte der Befragten (55,1 %) spricht sich hier für ein größeres Budget aus, ein knappes Drittel hält die gegenwärtigen Ausgaben für angemessen (30,2 %) und nur 1,9 % der Befragten sind der Meinung, im Bereich der Schulen könne gespart werden. Für „weiß nicht“ oder „keine Angabe“ haben sich bei den Schulen 12,8 % der Befragten entschieden. zufrieden 42,2% teils-teils 12,6% weniger zufrieden 1,6% sehr zufrieden 16,4% weiß nicht 26,4% nicht zufrieden 0,8% ABB. 2.19 ZUFRIEDENHEIT MIT DEM E-GOVERMENT- ABB. 2.20 ANGEBOT DER STADT KARLSRUHE 2012 Basis: 3.176 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 Wie zufrieden sind Sie alles in allem mit den Möglichkeiten, bei der Stadt Karlsruhe Behördengänge im Internet vorzubereiten bzw. durchzuführen? AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 31 www.karlsruhe.de Auch die zweite Position verdeutlicht die hohe Bedeutung, die Bürgerinnen und Bürger dem Bereich Bildung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen zumessen: Für Mehrausgaben im Bereich der Ganztagesbetreuung spricht sich gut die Hälfte der Befragten aus (50,3 %). Gleichbleibende Ausgaben befürworten 29,3 % der Befragten, Einsparungen 5,9 %. Kein Urteil erlauben sich 14,1 %, besonders Befragte im Alter ab 75 Jahren (38,6 %). An dritter Stelle folgt die Instandhaltung und Verbesserung von Straßen, Radwegen und Gehwegen, für die 42,7 % mehr Geld ausgeben würden, etwas mehr (45,6 %) die Ausgabenhöhe belassen und 6,4 % Geld einsparen würden (keine Angabe: 5,3 %). Ein Anteil von einem Drittel oder mehr der Befragten fordern Mehrausgaben für folgende Bereiche: < Unterstützung sozialer Einrichtungen (38,5 %) < Sicherheit im öffentlichen Raum (35,3 %) < Sauberkeit im öffentlichen Raum (35,1 %) < Umweltschutzmaßnahmen (32,4 %) Für Kinderspielplätze würden 26,9 % aller Befragten mehr Geld ausgeben, für Parkanlagen und Freizeitfl ächen 21,6 %. Einsparpotenziale sehen hier nur 4,0 % (Kinderspielplätze) bzw. 7,3 % (Park- und Freizeitanlagen). 5,9% 6,4% 7,1% 8,2% 7,3% 13,9% 11,9% 15,7% 18,5% 30,2% 29,7% 45,6% 45,2% 49,4% 55,1% 48,0% 58,1% 63,9% 56,7% 59,2% 54,1% 55,6% 55,1% 50,3% 42,7% 38,5% 35,3% 35,1% 32,4% 26,9% 21,6% 19,5% 18,6% 18,2% 16,6% 12,8% 14,1% 5,3% 10,7% 8,2% 11,4% 11,0% 7,2% 9,9% 10,3% 12,0% 9,3% 5,6% 4,0% 5,0% 1,9% 4,8% 0%20%40%60%80%100% Instandhaltung und Verbesserung der Schulen Ganztagesbetreuung von Kindern Instandhaltung und Verbesserung von Straßen, Radwegen und Gehwegen Unterstützung sozialer Einrichtungen Sicherheit im öffentlichen Raum Sauberkeit im öffentlichen Raum Umweltschutzmaßnahmen Instandhaltung und Verbesserung der Kinderspielplätze Instandhaltung und Verbesserung der Parkanlagen und Freizeitflächen Instandhaltung und Verbesserung des Zoologischen Stadtgartens Instandhaltung und Verbesserung von Hallen- und Freibädern Förderung der Sportvereine Förderung des Kulturangebots (z.B. Theater, Museen, Veranstaltungen) Geld einsparenAusgaben unverändert lassenmehr Geld ausgebenweiß nicht ABB.2.20 ZUKUNFTSAUFGABEN IN DEN NÄCHSTEN JAHREN Das Geld, das der Stadt Karlsruhe zur Verfügung steht, ist knapp bemessen. Wie sollte sich die Stadt Karlsruhe nach Ihrer Meinung bei den folgenden Aufgaben verhalten - Geld einsparen, die Ausgaben unverändert lassen oder mehr Geld ausgeben? Basis: 3.176 Befragte Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 32 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Es folgen vier weitere Aufgabenbereiche, bei denen sich einerseits eine Mehrheit von 54 % bis 59 % für gleich bleibende Ausgaben ausspricht, gleichzeitig aber auch eine Minderheit in relevanter Größenordnung zu Einsparungen bereit ist: Bei der Instandhaltung und Verbesserung des Zoologischen Stadtgartens sprechen sich 13,9 % für Einsparungen aus, 19,5 % aber für Mehrausgaben. Bei der Instandhaltung und Verbesserung von Hallen- und Freibädern sehen 11,9 % Einsparpotenzial, während 18,6 % Mehrausgaben befürworten. Die Förderung von Sportvereinen würden 15,7 % der Befragten kürzen, jedoch 18,2 % ausweiten. Beim Kulturbudget plädieren 18,5 % der Befragten für eine Absenkung, 16,6 % für eine Erhöhung. Damit ist das Kulturangebot der einzige Aufgabenbereich, bei denen etwas mehr Befragte für Einsparungen als für Mehrausgaben plädieren. Wie bei den drei zuvor genannten Bereichen spricht sich jedoch auch bei der Kultur eine Mehrheit (55,6 %) dafür aus, die Ausgaben unverändert zu lassen. Insgesamt 163 Personen oder 5,1 % aller Befragten haben weitere Vorschläge gemacht: Dabei wollen 84 Personen in einzelnen Bereichen gern mehr Geld ausgeben, unter anderem für ein Fußballstadion bzw. für den KSC, für preiswerten Wohnraum, Kinder- und Jugendarbeit oder sozial Bedürftige (ANHANGTABELLE 2.45). Einsparvorschläge machen 79 Befragte (ANHANGTABELLE 2.46). Dabei plädieren 16 Personen für Einsparungen im Bereich Personal und Verwaltung, 15 bei der Kombilösung und 11 schlagen Einsparungen durch mehr Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger bzw. durch eine generelle Aufgabenkritik vor. Einzelne Befragte haben darüber hinaus weitere Vorschläge für verschiedenste Bereiche gemacht. Im Folgenden werden die Ergebnisse zu den vier am häufi gsten für Mehrausgaben vorgeschlagenen Aufgabenfeldern sowie zum Kulturangebot, für das die wenigsten Befragten mehr Geld ausgeben würden, differenziert nach soziodemografi schen Gruppen dargestellt. In einigen Fällen sind dabei auch Vergleiche mit der Bürgerumfrage 2003 möglich. Instandhaltung und Verbesserung der Schulen ABBILDUNG 2.21 zeigt, dass die Instandhaltung und Verbesserung der Schulen bei der aktuellen Befragung zwar ebenso wie bereits 2003 von allen Bereichen das stärkste Votum für Mehrausgaben erhalten hat, dass der Anteil der Befürworter von Mehrausgaben aber von 61,2 % (2003) auf 55,1 % (2012) gesunken ist. Demgegenüber ist der Anteil derer, welche die Ausgaben für Schulen unverändert lassen würden, von 21,9 % auf 30,2 % gestiegen. Auch die Befürworter von Einsparungen sind von 0,8 % auf 1,9 % gestiegen, wenngleich ihr Anteil immer noch sehr gering ist. Diese leichte Verschiebung der Gewichtung von „Mehrausgaben“ zu „Ausgaben unverändert lassen“ lässt sich in allen Altersgruppen sowie auch bei Befragten mit Kindern beobachten und deutet darauf hin, dass die Anstrengungen der Stadt bei der Schulsanierung wahrgenommen und anerkannt werden. 23,2% 35,1% 25,0% 35,9% 24,1% 61,2% 55,1% 71,7% 50,1% 60,5% 49,0% 40,6% 12,3% 13,2% 12,8% 33,3%2,0% 2,3% 1,3% 2,5% 1,0% 1,9% 0,8%21,9% 30,2% 4,1% 16,1% 12,8% 0%20%40%60%80%100% alle Befragten 2003 alle Befragten 2012 Familien mit Kindern unter 18 Jahren männlich weiblich 18 bis unter 30 Jahre 75 Jahre und älter Geld einsparenAusgaben unverändert lassenmehr Geld ausgebenweiß nicht Basis: 3.176 Befragte Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 ABB. 2.21 INSTANDHALTUNG UND VERBESSERUNG DER SCHULEN Das Geld, das der Stadt Karlsruhe zur Verfügung steht, ist knapp bemessen. Wie sollte sich die Stadt Karlsruhe nach Ihrer Meinung bei den folgenden Aufgaben verhalten - Geld einsparen, die Ausgaben unverändert lassen oder mehr Geld ausgeben? - Instandhaltund und Verbesserung der Schulen AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 33 www.karlsruhe.de Die vorherrschende Einschätzung, dass an den Schulen nicht gespart werden sollte, fi ndet sich mit leichten Schwankungen in allen soziodemografi schen Gruppen wieder. Unterschiede gibt es eher bei der Bereitschaft, im Schulbereich mehr Geld auszugeben. Es überrascht nicht, dass Familien mit Kindern unter 18 Jahren dies besonders befürworten (71,7 %). Frauen sprechen sich häufi ger für Mehrausgaben aus (60,5 %), als Männer (50,1 %). In den Altersgruppen unter 30 und über 75 Jahren liegt der Anteil der Befürworter von Mehrausgaben am niedrigsten, während im Seniorenalter mehr Befragte kein Urteil abgeben können bzw. wollen. Ganztagesbetreuung von Kindern Ein ähnliches Bild ergibt der Bereich der Ganztagesbetreuung (ABBILDUNG 2.22): Während sich insgesamt die Hälfte aller Befragten für Mehrausgaben bei der Kinderbetreuung ausspricht (50,3 %), liegt dieser Anteil bei Familien mit Kindern bei 61,7 % und bei Alleinerziehenden sogar bei 67,2 %. Frauen befürworten eher Mehrausgaben als Männer. Einsparungen bei der Kinderbetreuung schlagen in nennenswertem Umfang Single-Haushalte zwischen 18 und 45 Jahren (7,5 %), Arbeitslose (10,0 %) und Hausfrauen bzw. -männer (9,5 %) vor. Instandhaltung und Verbesserung von Straßen, Radwegen und Gehwegen Bei der Instandhaltung und der Verbesserung von Straßen, Radwegen und Gehwegen würden 42,7 % der Befragten mehr Geld ausgeben, während nur 6,4 % für Einsparungen plädieren. Dabei sinkt mit zunehmendem Alter tendenziell die Bereitschaft, hier Einsparungen vorzunehmen wie ABBILDUNG 2.23 zeigt. Die höchste Bereitschaft zu Einsparungen zeigen ausländische Befragte (10,3 %). ANHANGTABELLE 2.34 zeigt darüber hinaus, dass gegenüber 2003 deutlich mehr Befragte Mehrausgaben im Bereich Straßen, Radwege und Gehwege befürworten. Diese starke Verschiebung von 28,2 % (2003) auf 42,7 % (2012) dürfte jedoch vor allem darauf zurückzuführen sein, dass bei der jüngsten Befragung erstmals explizit das Thema Radwege in die Frage mit aufgenommen wurde, während im Jahr 2003 nur nach Straßen und Gehwegen gefragt wurde. 7,5% 9,5% 29,7% 26,1% 35,9% 21,2% 28,6% 50,3% 61,7% 67,2% 39,5% 54,1% 50,5% 17,1% 13,8% 11,5% 10,9% 3,3% 6,0% 5,9% 28,0% 3,3% 14,1% 4,2% 0%20%40%60%80%100% alle Befragten 2012 Familien mit Kindern unter 18 Jahren Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) arbeitslos Hausfrau/Hausmann Geld einsparenAusgaben unverändert lassenmehr Geld ausgebenweiß nicht Basis: 3.176 Befragte Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 ABB. 2.22 GANZTAGESBETREUUNG VON KINDERN Das Geld, das der Stadt Karlsruhe zur Verfügung steht, ist knapp bemessen. Wie sollte sich die Stadt Karlsruhe nach Ihrer Meinung bei den folgenden Aufgaben verhalten - Geld einsparen, die Ausgaben unverändert lassen oder mehr Geld ausgeben? - Ganztagesbetreuung von Kindern 34 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Unterstützung sozialer Einrichtungen Mehrausgaben für soziale Einrichtungen werden insgesamt von 38,5 % aller Befragten befürwortet (vgl. ABBILDUNG 2.24). Frauen sprechen sich eher für eine höhere Förderung aus (46,0 %) als Männer (31,5 %), unter denen sich mehr Befürworter von Einsparungen fi nden (7,5 %) als unter den Frauen (3,7 %). Je höher das Einkommen, desto weniger werden Mehrausgaben für soziale Einrichtungen unterstützt, während in höherem Maße Einsparungen gutgeheißen werden. Förderung des Kulturangebots Für die Förderung von Kulturangeboten würden 16,6 % der Befragten mehr Geld ausgeben, 18,5 % sprechen sich für Einsparungen aus, mehr als die Hälfte (55,6 %) wünscht keine Veränderungen. ABBILDUNG 2.25 macht deutlich, dass gegenüber 2003 der Anteil der Befürworter von Mehrausgaben leicht gesunken ist, während im gleichen Zeitraum eine Zunahme der Sparvorschläge von 10,4 % auf 18,5 % festzustellen ist. Eine Differenzierung nach Altersgruppen zeigt, dass die Kulturförderung den jüngeren Befragten unter 30 Jahre ein besonderes Anliegen ist: Sie sprechen sich zu 20,6 % für Mehrausgaben aus. Demgegenüber spricht sich jede fünfte befragte Person im Alter zwischen 45 und unter 60 Jahren für Einsparungen aus (20,8 %). Mehrausgaben erhalten insbesondere unter ausländischen Befragten eine überdurchschnittliche Zustimmung (26,4 %). Alle insgesamt 13 abgefragten Bereiche mit detaillierten Ergebnissen sind den ANHANGTABELLEN 2.32 bis 2.44 zu entnehmen. Zusammenfassend ist zu sagen, dass in 11 von 13 abgefragten Bereichen mehr Frauen als Männer für höhere Ausgaben plädieren, während mehr Männer als Frauen für Einsparungen sind. Ausnahmen bilden nur die beiden Bereiche Straßen, Radwege und Gehwege sowie Parkanlagen und Freizeitfl ächen, bei denen Frauen und Männer sich etwa in gleichem Maße für Mehrausgaben bzw. für Einsparungen aussprechen. Themenübergreifend ist außerdem festzuhalten, dass Befragte in der höchsten Einkommensklasse in den freizeitbezogenen Aufgabenbereichen (Park- und Freizeitanlagen, Schwimmbäder, Sportvereine, Zoo, Kulturangebote, Kinderspielplätze) sowie bei sozialen Einrichtungen und Umweltschutz überdurchschnittlich häufi g Einsparungen befürworten. Sauberkeit und Sicherheit ist vor allem den Älteren ein Anliegen: Je höher die Altersgruppe, desto größer ist der Anteil der Befürworter von Mehrausgaben für diese beiden Bereiche. Die unter 30-Jährigen sprechen sich dagegen überdurchschnittlich häufi g bei Umweltschutz, Park- und Freizeitanlagen, Schwimmbädern, Sportvereinen sowie beim Kulturangebot für Mehrausgaben aus. 5,4% 4,5% 10,3% 45,6% 56,4% 46,1% 35,4% 27,4% 47,3% 42,7% 36,8% 32,8% 47,4% 52,9% 50,2% 35,1% 7,2% 19,1% 7,3% 3,3% 7,9% 8,6% 6,4% 50,9% 2,9% 1,1% 5,3% 3,8% 0%20%40%60%80%100% alle Befragten 2012 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter ausländisch Geld einsparenAusgaben unverändert lassenmehr Geld ausgebenweiß nicht Basis: 3.176 Befragte Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 ABB. 2.23 INSTANDHALTUNG UND VERBESSERUNG VON STRASSEN, RADWEGEN UND GEHWEGEN Das Geld, das der Stadt Karlsruhe zur Verfügung steht, ist knapp bemessen. Wie sollte sich die Stadt Karlsruhe nach Ihrer Meinung bei den folgenden Aufgaben verhalten - Geld einsparen, die Ausgaben unverändert lassen oder mehr Geld ausgeben? - Instandhaltung und Verbesserung von Straßen, Radwegen und Gehwegen AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 35 www.karlsruhe.de 7,0% 7,5% 45,2% 39,3% 40,5% 45,2% 48,9% 56,9% 38,5% 31,5% 46,0% 42,5% 40,0% 36,5% 28,1% 11,1% 11,7% 9,9% 7,6% 7,5% 5,3% 4,9% 3,7% 7,5% 5,6% 50,9% 10,7% 10,1% 0%20%40%60%80%100% alle Befragten 2012 männlich weiblich Gewichtetes Einkommen unter 1.000 Euro/Kopf Gewichtetes Einkommen 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf Gewichtetes Einkommen 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf Gewichtetes Einkommen 3.000 Euro/Kopf und mehr Geld einsparenAusgaben unverändert lassenmehr Geld ausgebenweiß nicht Basis: 3.176 Befragte Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 ABB. 2.24 UNTERSTÜTZUNG SOZIALER EINRICHTUNGEN Das Geld, das der Stadt Karlsruhe zur Verfügung steht, ist knapp bemessen. Wie sollte sich die Stadt Karlsruhe nach Ihrer Meinung bei den folgenden Aufgaben verhalten - Geld einsparen, die Ausgaben unverändert lassen oder mehr Geld ausgeben? - Unterstützung sozialer Einrichtungen 19,0% 20,8% 18,6% 14,6% 65,8% 56,0% 58,1% 59,3% 55,4% 48,6% 18,9% 16,6% 20,6% 18,4% 17,5% 12,5% 26,4% 7,3% 4,5% 13,5% 10,4% 16,1% 18,5% 10,4% 55,6% 2,3% 4,9% 9,3% 0%20%40%60%80%100% alle Befragten 2003 alle Befragten 2012 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre ausländisch Geld einsparenAusgaben unverändert lassenmehr Geld ausgebenweiß nicht Basis: 3.176 Befragte Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 ABB. 2.25 FÖRDERUNG DES KULTURANGEBOTS (Z.B. THEATER, MUSEEN, VERANSTALTUNGEN) Das Geld, das der Stadt Karlsruhe zur Verfügung steht, ist knapp bemessen. Wie sollte sich die Stadt Karlsruhe nach Ihrer Meinung bei den folgenden Aufgaben verhalten - Geld einsparen, die Ausgaben unverändert lassen oder mehr Geld ausgeben? - Förderung des Kulturangebots (z.B. Theater, Museen, Veranstaltungen) AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 37 www.karlsruhe.de 3.1 EHRENAMTLICHES ENGAGEMENT Das Thema ehrenamtliches Engagement im Sinne eines freiwilligen Engagements von Bürgerinnen und Bürgern wurde erstmalig in der Bürgerumfrage 1999 behandelt. Die Frage, ob die Karlsruherinnen und Karlsruher z.B. in einem Verein, einer Initiative, einem Verband oder einer gemeinnützigen Organisation tätig sind, wurde daraufhin erneut in den Bürgerumfragen der Jahre 2003, 2008, 2011 und 2012 gestellt. So lässt sich die Entwicklung des ehrenamtlichen Engagements im Zeitablauf abbilden. VIELE KARLSRUHER BÜRGERINNEN UND BÜRGER ENGAGIEREN SICH IN EINEM VEREIN, EINER INITIATIVE, EINEM VERBAND ODER EINER GEMEINNÜTZIGEN ORGANISATION EHRENAMTLICH. WIE IST DAS BEI IHNEN? SIND SIE DERZEIT EHRENAMTLICH TÄTIG? Wie in ABBILDUNG 3.01 dargestellt, ist ein Drittel der Karls- ruherinnen und Karlsruher (33,9 %) derzeit ehrenamtlich tätig. Im Zeitvergleich (ABBILDUNG 3.02) wird deutlich, dass der Anteil derjenigen, die ehrenamtlich tätig sind, seit 1999 spürbar zugenommen hat. Im Jahr 1999 haben sich 24,1 %, also rund ein Viertel der Karlsruherinnen und Karlsruher, ehrenamtlich engagiert. Dieser Anteil erhöht sich bis ins Jahr 2012 um 9,8 Prozentpunkte. Eine Analyse des ehrenamtlichen Engagements nach sozio- demografi schen Merkmalen (ANHANGTABELLE 3.01) zeigt, dass dieses mit dem Alter der Befragten variiert. In den Altersgruppen der 45- bis unter 60-Jährigen sowie der 60- bis unter 75-Jährigen sind die Anteile derjenigen, die sich ehrenamtlich engagieren, mit 40,4 % bzw. 37,5 % am höchsten. In den anderen Altersgruppen schwankt der Anteil der ehrenamtlich täti gen Personen zwischen 28,6 % und 31,1 %. Auch im Kon text der Staatsangehörigkeit lassen sich Unterschiede feststellen: Während sich 36,1 % der Befragten mit deutscher Staatsangehörigkeit ehrenamtlich engagieren, liegt der Anteil in der Gruppe der Ausländerinnen und Ausländer lediglich bei 23,4 %. ja 33,9% nein 66,1% ABB. 3.01 EHRENAMTLICHES ENGAGEMENT 2012 Basis: 2.935 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 Viele Karlsruher Bürgerinnen und Bürger engagieren sich in einem Verein, einer Initiative, einem Verband oder einer gemeinnützigen Organisation ehrenamtlich. Wie ist das bei Ihnen? Sind Sie derzeit ehrenamtlich tätig? 33,9% 28,6% 27,1% 27,6% 24,1% 66,1% 71,4% 72,9% 72,4% 75,9% 0%20%40%60%80%100% 2012 2011 2008 2003 1999 janein ABB. 3.02 EHRENAMTLICHES ENGAGEMENT ABB. 3.02 1999 / 2003 / 2008 / 2011 / 2012 Basis: 1.533 / 2.249 / 1.993 / 3.126 / 2.935 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung Bürgerumfrage 1999 / 2003 / 2008 / 2011 / 2012 Viele Karlsruher Bürgerinnen und Bürger engagieren sich in einem Verein, einer Initiative, einem Verband oder einer gemeinnützigen Organisation ehrenamtlich. Wie ist das bei Ihnen? Sind Sie derzeit ehrenamtlich tätig? 3. BÜRGERENGAGEMENT UND -BETEILIGUNG 38 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Weiterhin wird deutlich, dass das ehrenamtliche Engagement sowohl von der Schulbildung als auch von der berufl ichen Ausbildung abhängt. Je höher der Schulabschluss und je höher der berufl iche Ausbildungsabschluss, desto höher liegt der Anteil derjenigen, die ehrenamtlich tätig sind. Zur Verdeutlichung kann folgendes Beispiel dienen: Während sich nur 22,4 % der Befragten ohne berufl ichen Abschluss engagieren, liegen die Anteile derjenigen mit Berufsschulabschluss bzw. mit einem Abschluss an der Berufsakademie (38,3 %) und derjenigen mit Fachhochschul- oder Hochschulabschluss (36,8 %) deutlich höher. Ein weiterer Zusammenhang zeigt sich im Hinblick auf die Wohndauer in Karlsruhe. Das ehrenamtliche Engagement nimmt mit zunehmender Wohndauer der Befragten zu. Von denjenigen, die erst weniger als fünf Jahre in Karlsruhe wohnen, ist knapp ein Viertel (24,3 %) ehrenamtlich tätig. Dagegen liegt der Anteil bei Befragten, die seit 10 Jahren oder länger in Karlsruhe leben, bei 36,8 %. Art des ehrenamtlichen Engagements Die Frage nach der Art des ehrenamtlichen Engagements der Karlsruherinnen und Karlsruher zeigt, dass die Befragten sich auf vielfältige Weise engagieren. IN WELCHER ART VON VEREIN, GRUPPE ODER INITIATIVE SIND SIE TÄTIG? Wie in ABBILDUNG 3.03 dargestellt, steht das ehrenamtliche Engagement in einem Sportverein mit einem Anteil von 31,0 % weit an der Spitze. An zweiter Stelle folgt mit 17,9 % eine ehrenamtliche Tätigkeit in der Kirchengemeinde. Im schulischen Bereich sowie im Rahmen von Kindergarten- und Jugendarbeit sind 12,1 % der Ehrenamtlichen tätig. Ähnlich hoch ist mit einem Wert von 10,6 % der Anteil derjenigen, die sich bei einem Wohlfahrtsverband, einem sozialen Verein oder einem Wohltätigkeitsverein engagieren. 7,4 % der ehrenamtlich aktiven Personen sind in einem Musik- oder Gesangsverein tätig. Anteilswerte um fünf Prozent erreichen sowohl Kultur- und Kunstvereinigungen (5,3 %) als auch Garten-, Naturfreunde-, Wander- und Anglervereine (5,1 %). Anteilswerte von unter fünf Prozent ergeben sich für folgende Bereiche: < Studentischer Verein (3,8 %) < Öffentliches Ehrenamt (3,3 %) < Alten-; Seniorenbetreuung (3,2 %) < Bürgerverein (3,0 %) < Parteien/Wählervereinigung (3,0 %) < Soziale Bewegung (2,9 %) < Wissenschaftlicher, historischer Verein (2,6 %) < Bürgerinitiative, bürgerschaftliche Gruppe (1,9 %) < Karnevalsverein (1,9 %) < Völkerverständigung/interkulturelle Begegnungen (1,8 %) < Wirtschaftsverband, Kammer, Innung etc. (1,6 %) < Tierschutz-, Kleintier-, Hundeverein (1,5 %) < Selbsthilfegruppe (1,2 %) < Umweltinitiative (0,9 %) < Gewerkschaft, Berufsverband (0,6 %). Vergleicht man die ehrenamtlichen Tätigkeiten der Jahre 1999 und 2012, so zeigt sich, dass der Anteil derjenigen, die sich in Sportvereinen engagieren, nahezu konstant geblieben ist (1999: 29,1 %; 2012: 31,0 %). Dagegen ist im Bereich des kirchlichen Engagements eine leichte Abnahme der Aktiven festzustellen. In den letzten 13 Jahren sank der Anteil von 21,4 % auf jetzt 17,9 %. Deutliche Zunahmen sind sowohl bezüglich des Engagements im Bereich von Schulen, Kindergarten-, Jugendarbeit (4,3 Prozentpunkte) sowie bei Wohlfahrtsverbänden, sozialen Vereinen und Wohltätigkeitsvereinen (6,9 Prozentpunkte) festzustellen. Eine Untersuchung der Art der ehrenamtlichen Tätigkeit nach einzelnen Befragtengruppen zeigt deutliche Unterschiede. In Sportvereinen engagieren sich eher männliche (37,5 %) als weibliche Befragte (24,3 %). Darüber hinaus wird deutlich, dass das ehrenamtliche Engagement in Sportvereinen in der Altersgruppe der 45- bis unter 60-Jährigen mit einem Anteilswert von 36,2 % am stärksten ausgeprägt ist. Die niedrigsten Werte werden mit 26,7 % bzw. 26,0 % in den Altersgruppen „60 bis unter 75 Jahre“ und „75 Jahre und älter“ erreicht. Ein anderes Bild ergibt sich bei näherer Betrachtung des kirchlichen Engagements. Hierbei wird ersichtlich, dass sich mit 22,9 % überdurchschnittlich viele der weiblichen Befragten in der Kirchengemeinde bzw. in der Kirche engagieren. Der Anteilswert der Männer liegt mit 13,4 % wesentlich niedriger. Gleichzeitig ist festzustellen, dass das kirchliche Engagement mit zunehmendem Alter sukzessive ansteigt. Während sich in der Altersgruppe der 18- bis unter 30-Jährigen lediglich 13,9 % der Befragten kirchlich engagieren, liegt dieser Anteil in der Gruppe „75 Jahre und älter“ mit 23,4 % am höchsten. Ein Blick auf die in Schule, Kindergarten oder im Rahmen von Jugendarbeit ausgeübten ehrenamtlichen Tätigkeiten legt offen, dass auch hier insbesondere die weiblichen Befragten engagiert sind. Mit 16,5 % liegt ihr Anteil etwas mehr als doppelt so hoch als bei den Männern (8,2 %). Darüber hinaus wird deutlich, dass sich mit einem Anteilswert von 29,1 % insbesondere diejenigen Befragten engagieren, in deren Haushalt mindestens ein Kind im Alter unter 18 Jahren wohnt. Der entsprechende Anteil bei Befragten ohne Kinder liegt bei 5,9 %. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 39 www.karlsruhe.de 31,0% 17,9% 12,1% 10,6% 7,4% 5,3% 5,1% 3,8% 3,3% 3,2% 3,0% 2,9% 2,6% 1,9% 1,9% 1,8% 1,6% 0,9% 0,6% 5,5% 3,0% 1,5% 1,2% 0%10%20%30% Sportverein Kirchengemeinde/Kirche Schule, Kindergarten-, Jugendarbeit Wohlfahrtsverband, Sozialer Verein, Wohltätigkeitsverein Musik-/Gesangverein Kultur- und Kunstvereinigung Garten-, Naturfreunde-, Wander-, Anglerverein Studentischer Verein Öffentliches Ehrenamt (auch Feuerwehr, DLRG, Wahlhelfer) Alten-; Seniorenbetreuung Bürgerverein Partei/Wählervereinigung Soziale Bewegung Wissenschaftlicher, historischer Verein Bürgerinitiative, bürgerschaftliche Gruppe Karnevalsverein Völkerverständigung/interkulturelle Begegnungen Wirtschaftsverband, Kammer, Innung etc. Tierschutz-, Kleintier-, Hundeverein Selbsthilfegruppe Umweltinitiative Gewerkschaft, Berufsverband Sonstiges ABB. 3.03 ART DER EHRENAMTLICHEN TÄTIGKEIT 2012 In welcher Art von Verein, Gruppe oder Initiative sind Sie tätig? (Mehrfachnennungen möglich, daher Summe über 100 %) Basis: 957 Befragte mit Antwort (1.227 Nennungen) Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 40 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Motive für ehrenamtliches Engagement Die Beweggründe für das ehrenamtliche Engagement sind – genauso wie die Art des ehrenamtlichen Engagements – sehr vielfältig. AUS WELCHEN GRÜNDEN ENGAGIEREN SIE SICH? Das am häufi gsten genannte Motiv für ehrenamtliches Engagement ist, anderen zu helfen, soziale Verantwortung zu übernehmen und Gutes zu tun (ABBILDUNG 3.04). Etwa jede bzw. jeder Dritte (31,0 %) nennt dies als Grund für ein ehrenamtliches Engagement. Gleichzeitig wird auch deutlich, dass etwa ein Viertel der Befragten (23,6 %) die ehrenamtliche Tätigkeit mit Spaß, einem guten Gefühl, Freude und Zufriedenheit verbindet. Der Anteil derjenigen, die sich aufgrund eigenen Interesses oder aus persönlichen bzw. berufl ichen Gründen engagieren, liegt bei 20,6 %. Für 13,0 % der ehrenamtlich engagierten Personen sind außerdem die Aspekte „Gemeinschaft, Geselligkeit, Vereinsleben, Menschen kennen lernen“ ein Grund, aktiv zu werden. Weitere 9,2 % der Befragten geben an, mit ihrem Engagement mitreden oder etwas bewegen bzw. verändern zu wollen. Weniger als 9 % nennen für ihre ehrenamtliche Tätigkeit folgende Gründe: < Verein/Gruppe unterstützen, Angebot bereit stellen (8,3 %) < Engagement ist notwendig/selbstverständlich, Tradition (6,6 %) < persönliche Überzeugung, Notwendigkeit, Sache ist wichtig, Verantwortungsgefühl und -bewusstsein (5,7 %) < Glaube, christliche Motive, Nächstenliebe (5,4 %) < informieren, Wissen vermitteln, Brauchtum/Tradition bewahren (3,8 %) < Freizeitausgleich, Abwechslung (2,8 %) 31,0% 23,6% 20,6% 13,0% 9,2% 8,3% 6,6% 5,7% 5,4% 3,8% 5,6% 2,8% 0%10%20%30% Anderen helfen, soziale Verantwortung, Gutes tun, Unterstützung/Beitrag leisten, Naturschutzgedanke Spaß, gutes Gefühl, Freude, Zufriedenheit persönliche Gründe, Hobby, eigenes Interesse, berufliche Gründe Gemeinschaft, Geselligkeit, Vereinsleben, Menschen kennen lernen mitreden, etwas bewegen/verändern Verein/Gruppe unterstützen, Angebot bereit stellen Engagement ist notwendig/selbstverständlich, Tradition persönliche Überzeugung, Notwendigkeit, Sache ist wichtig, Verantwortungsgefühl und -bewusstsein Glaube, christliche Motive, Nächstenliebe informieren, Wissen vermitteln, Brauchtum/Tradition bewahren Freizeitausgleich, Abwechslung Sonstiges ABB. 3.04 BEWEGGRÜNDE FÜR DAS EHRENAMTLICHE ENGAGEMENT 2012 Aus welchen Gründen engagieren Sie sich? (Mehrfachnennungen möglich, daher Summe über 100 %) Basis: 889 Befragte mit Antwort (1.207 Nennungen) Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 41 www.karlsruhe.de Eine Analyse nach soziodemografi schen Merkmalen zeigt für das von den Befragten am häufi gsten genannte Motiv „Anderen helfen, soziale Verantwortung, Gutes tun“ keine Besonderheiten. Dagegen ist das Motiv „Spaß, gutes Gefühl, Freude, Zufriedenheit“ in den einzelnen Altersgruppen unterschiedlich stark ausgeprägt. Insbesondere bei den 18- bis unter 30-Jährigen ist dies ein relativ starkes Motiv (38,5 %). Mit dem Motiv „persönliche Gründe, Hobby, eigenes Inter- esse, berufl iche Gründe“ begründen 24,6 % der Befragten mit Abitur, Hochschulreife oder Fachhochschulreife ihre ehren- amtliche Tätigkeit. Die entsprechenden Anteile bei denjenigen, die einen Realschulabschluss (11,4 %) oder einen Volks-, Hauptschul-, Sonderschulabschluss (15,7 %) haben, liegen dagegen deutlich unter dem Durchschnitt. Das Motiv „Gemeinschaft, Geselligkeit, Vereinsleben, Men- schen kennen lernen“ wird häufi ger von Personen genannt, in deren Haushalt keine Kinder im Alter von unter 18 Jahren leben. Der Anteil derjenigen, die sich aus diesem Motiv her- aus engagieren, liegt bei Haushalten ohne Kinder unter 18 Jah ren bei 15,5 %. Dagegen liegt der Anteil bei Personen mit Kindern im Haushalt bei 6,4 %. 3.2 BÜRGERBETEILIGUNG Das Thema Bürgerbeteiligung erfährt derzeit in Städten und Gemeinden große Aufmerksamkeit. Wie die Karlsruherinnen und Karlsruher die Möglichkeiten der Beteiligung wahrnehmen und bewerten, wurde daher nach 1999 erneut erhoben. Dabei ging es zunächst um die Einschätzung der eigenen Einfl ussmöglichkeiten. WIE SCHÄTZEN SIE PERSÖNLICH DIE MÖGLICHKEIT EIN, GEMEINSAM MIT ANDEREN IN KARLSRUHE ETWAS BEWEGEN ZU KÖNNEN? GLAUBEN SIE, DASS SIE VIEL BEWEGEN KÖNNEN, ETWAS, NUR EIN BISSCHEN ODER GAR NICHTS? Lediglich 5,3 % der Befragten sind der Meinung, „viel“ bewegen zu können, etwa ein Drittel (32,5 %) denkt, in der Hinsicht „etwas“ erreichen zu können. „Ein bisschen“ Einfl ussnahme halten 45,9 % für realistisch und 16,3 % sind der Meinung, „gar nichts“ ausrichten zu können. Insgesamt werden damit die Möglichkeiten, etwas bewegen zu können, deutlich zurückhaltender eingeschätzt als im Jahr 1999 wie ABBILDUNG 3.05 zeigt: Während 1999 mehr als die Hälfte der Befragten (55,0 %) der Meinung war, „viel“ oder „etwas“ bewegen zu können, ist dieser Anteil nunmehr auf 37,8 % gesunken. Besonders skeptisch in Bezug auf die eigenen Möglichkeiten, etwas zu bewegen, ist die ältere Generation (vgl. ANHANG- TABELLE 3.04): Im Alter ab 75 Jahren meinen 33,8 % der Befragten „gar nichts“ bewegen zu können, zwischen 60 und 75 Jahren liegt dieser Anteil mit 21,7 % immer noch deutlich höher als im Gesamtdurchschnitt von 16,3 %. Optimistischer in Bezug auf die eigenen Möglichkeiten sind die jüngeren Altersgruppen und insbesondere die Familien mit Kindern, die zu 41,1 % der Meinung sind, „viel“ oder zumindest „etwas“ bewegen zu können (Durchschnitt 37,8 %). !"#$%&'(!)*+,-). #$/ &! ! *+"&*&&0"'(0)! ! " # $ % &' ( ')* $+ ,# , +- . $-+ &*** ( & 42 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Die nächste Frage zielt auf die Einschätzung der Einfl ussmög- lichkeiten der einzelnen Bürgerinnen und Bürger ab. INWIEFERN STIMMEN SIE DER FOLGENDEN AUSSAGE ZU? „WAS IN DER STADT ALLES GEMACHT WIRD, KANN VON DEN EINZELNEN NICHT BEEINFLUSST WERDEN“ BITTE GEBEN SIE EINEN WERT VON 0 % (=STIMME ÜBERHAUPT NICHT ZU) BIS 100 % (=STIMME VOLL ZU) AN. Die durchschnittliche Zustimmung aller Befragten zu der Aussage „was in der Stadt alles gemacht wird, kann von den Einzelnen nicht beeinfl usst werden“ liegt bei 61 % und belegt eine zurückhaltende Bewertung der Einfl ussmöglichkeiten Einzelner. Die Zustimmungsgrade wurden in den folgenden fünf Kategorien zusammengefasst: < unter 20 %: keine oder sehr geringe Zustimmung < 20 bis unter 40 %: geringe Zustimmung < 40 bis unter 60 %: mäßige Zustimmung < 60 bis unter 80 %: hohe Zustimmung < 80 % und mehr: sehr hohe oder volle Zustimmung. ABBILDUNG 3.06 zeigt, dass 41,0 % sehr hohe bis volle Zustimmung (mindestens 80 % Zustimmung) zu dieser Aussage bekunden. Damit sind zwei von fünf Befragten der Meinung, Einzelne könnten nicht beeinfl ussen, was in der Stadt alles gemacht wird. Sehr geringe bis keine Zustimmung zu dieser skeptischen Aussage äußert jede neunte befragte Person (10,7 %). geringe Zustimmung 12,6% keine oder sehr geringe Zustimmung 10,7% mäßige Zustimmung 20,8% hohe Zustimmung 14,9% ABB. 3.06 EINFLUSSMÖGLICHKEITEN VON EINZELNEN Basis: 2.955 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 Inwiefern stimmen Sie der folgenden Aussage zu: Was in der Stadt alles gemacht wird, kann von den Einzelnen nicht beeinflusst werden. sehr hohe oder volle Zustimmung 41,0% ABBILDUNG 3.07 verdeutlicht, dass die Aussage in allen Bevölkerungsgruppen eine deutlich über 50-prozentige Zustimmung erhält, was einer mäßigen bis hohen Zustimmung entspricht. Damit halten die Befragten die Einfl ussmöglichkeiten Einzelner auf das Geschehen in der Stadt für eher begrenzt. Besonders gering werden die Einfl ussmöglichkeiten von Befragten zwischen 45 und unter 60 Jahren sowie von Alleinerziehenden beurteilt, bei denen die Aussage eine überdurchschnittlich hohe Zustimmung (64 %) erhält. Dagegen sehen Befragte in Schule, Studium oder Ausbildung etwas größere Einfl ussmöglichkeiten mit einer durchschnittlichen Zustimmung von „nur“ 57 %. Die Einschätzung der verschiedenen Befragtengruppen kann ANHANGTABELLE 3.05 entnommen werden. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 43 www.karlsruhe.de INWIEFERN STIMMEN SIE DER FOLGENDEN AUSSAGE ZU? „DIE MENSCHEN IN KARLSRUHE KÖNNEN BEI PROJEKTEN DER STADT MITREDEN UND EINFLUSS NEHMEN“ BITTE GEBEN SIE EINEN WERT VON 0 % (=STIMME ÜBERHAUPT NICHT ZU) BIS 100 % (=STIMME VOLL ZU) AN. Auch bei dieser Frage wird eine gewisse Skepsis der Karlsruher Bürgerinnen und Bürger gegenüber ihren Einfl ussmöglichkeiten deutlich: Im Durchschnitt aller Befragten erreicht die Aussage „die Menschen in Karlsruhe können bei Projekten der Stadt mitreden und Einfl uss nehmen“ eine 40-prozentige Zustimmung. Ein Fünftel der Befragten (20,6 %) bekundet sehr geringe bis keine Zustimmung, ein weiteres Viertel eine geringe (25,0 %), während nur 14,3 % eine hohe und 8,5 % eine sehr hohe Zustimmung zeigen, wie ABBILDUNG 3.08 zeigt. Eine mäßige Zustimmung (40 bis unter 60 % Zustimmung) äußern 31,6 %. !"#$%&'()%*)+,!!%*-).)+,+. )%+/$,00+)'!)+ ! " # $% &'( ) * 67% 57% 64% 64% 58% 61% 0%50%100% Hausfrau/Hausmann Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 45 bis unter 60 Jahre 18 bis unter 30 Jahre Karlsruhe insgesamt Basis: 2.955 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 ABB. 3.07 EINFLUSSMÖGLICHKEITEN VON EINZELNEN NACH AUSGEWÄHLTEN BEFRAGTENGRUPPEN Inwiefern stimmen Sie der folgenden Aussage zu: Was in der Stadt alles gemacht wird, kann von den Einzelnen nicht beeinflusst werden. Durchschnittliche prozentuale Zustimmung keine Zustimmung volle Zustimmung 44 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Mit zunehmendem Alter sinkt der Zustimmungsgrad, wie ABBILDUNG 3.09 zeigt: Während die Aussage bei den Befragten unter 30 Jahren im Durchschnitt einen Zu- stimmungsgrad von 44 % erreicht, beträgt dieser bei den Älteren ab 75 Jahren nur 34 %. Familien mit Kindern schätzen die Einfl ussmöglichkeiten mit 41 % Zustimmung geringfügig höher ein als der Gesamtdurchschnitt (40 %), während der Zustimmungsgrad von Alleinerziehenden nur bei 34 % liegt. Überdurchschnittlich hoch ist die prozentuale Zustimmung von Befragten mit ausländischer Staatsangehörigkeit (48 %) sowie von Befragten in Schule, Studium oder Ausbildung (45 %). Keinen erkennbaren Einfl uss auf den Zustimmungsgrad hat das gewichtete Pro-Kopf-Einkommen (ANHANGTABELLE 3.06). Bei den folgenden Fragen wurde erfragt, welche Formen der Bürgerbeteiligung der Stadt Karlsruhe die Bürgerinnen und Bürgern kennen, an welchen Sie bereits teilgenommen haben und welche Erfahrungen Sie dabei gemacht haben. WELCHE FORM DER BÜRGERBETEILIGUNG DER STADT KARLSRUHE KENNEN SIE? Gefragt wurde, welche der vorgegebenen Formen der Bür gerbeteiligung den Befragten bekannt sind, und an welchen sie gegebenenfalls bereits teilgenommen haben. Darüber hinaus bestand die Möglichkeit, weitere Beteiligungsformen zu ergänzen. Etwa neun von zehn Befragten (89,0 %) kennen mindestens eine der erfragten Beteiligungsformen, nur rund einem Zehntel (11,0 %) ist keine der genannten Beteiligungsformen bekannt. Deutlich über dem Durchschnitt liegt der Anteil derjenigen, die keine Form der Bürgerbeteiligung in Karlsruhe kennen, nur in der Altersgruppe ab 75 Jahren (23,4 %) und bei den ausländischen Befragten (17,2 %). Je höher der Bildungsgrad und das gewichtete Pro-Kopf-Einkommen sind, desto höher ist auch der Anteil der Befragten, die mindestens eine Form der Bürgerbeteiligung kennen (ANHANGTABELLE 3.07). Die höchste Bekanntheit unter allen abgefragten Beteili- gungsformen erreicht die Vorstellung von Bebauungsplänen: Jede neunte befragte Person (10,7 %) hat bereits an einem solchen Termin teilgenommen, weitere 53,3 % haben zu- mindest schon davon gehört, auch wenn sie noch nicht teil- genommen haben, wie ABBILDUNG 3.10 zeigt. Unbekannt ist diese Form der Beteiligung 36,0 % der Befragten. Auch Stadtteilspaziergänge sind vielen Bürgerinnen und Bürgern ein Begriff: Während 9,3 % der Befragten bereits an einem Stadtteilspaziergang teilgenommen haben und knapp die Hälfte (49,8 %) zumindest schon davon gehört hat, ist 41,0 % der Befragten diese Art der Beteiligung unbekannt. Über eine vergleichsweise hohe Bekanntheit verfügen auch Bürgerversammlungen mit dem Oberbürgermeister: 7,9 % haben nach eigenen Angaben bereits an einer Bürger- versammlung teilgenommen, 50,5 % kennen sie vom Hören- sagen, 41,6 % haben noch nichts davon gehört. 48% 45% 34% 41% 34% 44% 40% 0%50%100% ausländische Staatsangehörigkeit noch in Berufsausbildung/Schule/Studium Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren Familien mit Kindern unter 18 Jahren 75 Jahre und älter 18 bis unter 30 Jahre Karlsruhe insgesamt Basis: 2.943 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 ABB. 3.09 MÖGLICHKEITEN ZUM MITREDEN UND EINFLUSS NEHMEN NACH AUSGEWÄHLTEN BEFRAGTENGRUPPEN Inwiefern stimmen Sie der folgenden Aussage zu: Die Menschen in Karlsruhe können bei Projekten der Stadt mitreden und Einfluss nehmen. Durchschnittliche prozentuale Zustimmung keine Zustimmung volle Zustimmung AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 45 www.karlsruhe.de Von Stadtteilkonferenzen im Rahmen von Stadtteil ent- wick lungsprozessen haben 39,5 % der Befragten schon gehört, 4,2 % haben bereits daran teilgenommen. Das Kulturfrühstück ist 38,1 % der Befragten ein Begriff, 2,6 % kennen es aus eigener Teilnahme. Die weiteren abgefragten Beteiligungsformen sind weniger bekannt: Jeweils gut einem Drittel der Befragten sind Elternforen, Jugendkonferenzen/Jugendforum, Masterplan-Veranstaltungen und das Stadtbauforum bekannt. Die Teilnahmequote liegt bei etwas über zwei Prozent – mit Ausnahme der Jugendforen mit 1,4 %, was angesichts der Zielgruppe der Jugendlichen, die bei der Bürgerumfrage nicht einbezogen war, nachvollziehbar ist. Von Veranstaltungen zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept haben 29,9 % der Befragten etwas gehört, daran teilgenommen haben 1,9 %, 68,2 % haben nichts von diesen Veranstaltungen gehört. Insgesamt 71 Befragte oder 2,2 % aller Befragten haben in einer Freitextzeile weitere Formen der Bürgerbeteiligung angegeben, die ihnen bekannt sind oder an denen sie sich beteiligt haben. Mit 14 Mal am häufi gsten wurde das Thema Bürgerentscheid genannt. An zweiter Stelle folgen mit je 13 Nennungen einerseits Bürgervereine und andererseits politische Parteien und Gremien (Gemeinderat, Ausschüsse). Informations- oder Diskussionsveranstaltungen zu einzelnen Themen wurden von zehn Befragten genannt, selbst organisierte Formen der Bürgerbeteiligung wie Bürgerinitiativen, Unterschriftenlisten oder Demonstrationen von neun. Als weitere Formen der Bürgerbeteiligung wurden vereinzelt Umfragen, Wahlen und weitere Einzelnennungen angeführt. Eine Differenzierung der unterschiedlichen Betei li- gungsformen nach soziodemografi schen Gruppen ist den ANHANGTABELLEN 3.08 bis 3.17 zu entnehmen. Dabei wird deutlich, dass für viele Beteiligungsformen (Bebauungsplanvorstellung, Bürgerversammlung, Stadtteilkonferenz, Stadtteilspaziergang) der Anteil der Befragten, die bereits teilgenommen haben, in der Altersgruppe zwischen 60 und unter 75 Jahren am höchsten ist, während die Altersgruppe unter 30 Jahren bei allen Beteiligungsformen, mit Ausnahme von Jugendforen, deutlich unterdurchschnittliche Beteiligungsquoten aufweist. Auch die 45- bis unter 60-Jährigen haben bereits relativ vielfältige Erfahrungen mit Bürgerbeteiligung. Bei Stadtbauforum, Elternforum, Kulturfrühstück und beim Integrierten Stadtentwicklungskonzept liegt der Teilnehmeranteil in dieser Altersgruppe der 45- bis unter 60-Jährigen sogar am 10,7% 9,3% 7,9% 53,3% 49,8% 50,5% 39,5% 38,2% 34,2% 34,4% 32,8% 33,2% 29,9% 36,0% 41,0% 41,6% 56,3% 59,3% 63,6% 64,2% 64,6% 64,7% 68,2% 4,2% 2,6% 2,2% 1,4% 2,6% 2,1% 1,9% 0%20%40%60%80%100% Vorstellung eines Bebauungsplans Stadtteilspaziergang Bürgerversammlung im Stadtteil mit dem Oberbürgermeister Stadtteilkonferenz (Stadtteilentwicklungsprozess) Kulturfrühstück Elternforum Jugendkonferenz/Jugendforum Veranstaltungen zum Masterplan 2015 Stadtbauforum Veranstaltungen zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept 2020 habe teilgenommenschon davon gehört, aber nicht teilgenommennicht bekannt ABB. 3.10 BEKANNTHEIT VON BÜRGERBETEILIGUNGSVERFAHREN IN KARLSRUHE Welche Formen der Bürgerbeteiligung der Stadt Karlsruhe kennen Sie? Basis: 3.176 Befragte Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 46 | BÜRGERUMFRAGE 2012 höchsten. Nahezu alle Beteiligungsformen sind ausländischen Befragten weniger bekannt als Deutschen. Auch die Teilnahmequote der Ausländerinnen und Ausländer liegt – mit Ausnahme von Jugendforum und Kulturfrühstück – unter der Beteiligungsquote deutscher Befragter. Diejenigen, die bereits an Veranstaltungen zur Bürgerbeteiligung teilgenommen haben, wurden nach ihren Erfahrungen dabei gefragt. FALLS SIE AN EINER ODER MEHREREN FORMEN DER BÜRGERBETEILIGUNG TEILGENOMMEN HABEN: WELCHE ERFAHRUNGEN HABEN SIE GEMACHT? Insgesamt haben 358 Befragte Angaben zu dieser offen gestellten Frage gemacht, das sind nur 11,3 % aller Befragten. Wenn man die Antworten zunächst nach eher positiven bzw. eher negativen Erfahrungen zusammenfasst, so ergibt sich, dass von den 358 Befragten mit Antwort 40,2 % die Beteiligung positiv erlebt haben, während 41,1 % von eher negativen Erfahrungen berichten. Unterschiedlich (teils positiv – teils negativ) waren die Eindrücke von 21,3 % der Befragten mit Antwort. Auffällig ist, dass Frauen deutlich häufi ger von positiven Erfahrungen berichten (47,2 %) als von negativen (32,4 %), während es sich bei Männern umgekehrt verhält (positiv: 35,8 %, negativ: 46,9 %). Eine weitere Differenzierung nach soziodemografi schen Gruppen ergibt nicht zuletzt aufgrund der geringen Zahl von Antworten kein klares Bild. ABBILDUNG 3.11 zeigt, dass von den 358 Befragten, die diese Frage beantwortet haben, am häufi gsten (39,6 %) bemängelt wird, die Beteiligung sei nicht ernst gemeint, der Bürgerwille werde ignoriert bzw. es erfolge keine Umsetzung der Ergebnisse. Als zweithäufi gster Kritikpunkt (8,5 %) wird eine mangelnde Diskussionskultur beklagt bzw. dass sich bei den Veranstaltungen Einzelpersonen profi lieren oder sogar ihre (Minderheiten-)Interessen durchsetzen. Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichten auch von unklaren Ergebnissen (3,5 %). Die meisten positiven Äußerungen (27,4 %) zeigen sich zufrieden mit dem Informationsgehalt der besuchten Veranstaltungen (interessant, informativ). 13,0 % der Befragten mit Antwort haben es als positiv empfunden, Ideen einbringen und Einfl uss nehmen zu können. Etwa jede zehnte Antwort (9,6 %) ist positiv ohne nähere Erläuterungen. 0,9% 1,0% 1,3% 2,7% 2,9% 3,2% 3,4% 3,5% 8,7% 9,6% 27,4% 39,6% 13,0% 0%10%20%30%40%50% Sonstiges nur wenige Bürger haben sich beteiligt Veranstaltungen werden zu wenig bekannt gemacht, zu wenig Informationen starke Beteiligung der Bürger, großes Interesse nicht informativ, Fragen wurden nicht beantwortet teils-teils (ohne Erläuterung) negativ (ohne Erläuterung) Ergebnisse nicht transparent oder unklar Profilierung von Einzelnen, mangelnde Diskussionskultur, Durchsetzung von Einzelinteressen/Minderheiten positiv (ohne Erläuterung) Möglichkeit der Einflussnahme, Ideen einbringen, Offenheit der Verwaltung interessant, informativ Beteiligung nicht ernst gemeint, mangelnde Umsetzung, Bürgerwille ignoriert ABB. 3.11 ERFAHRUNGEN MIT BÜRGERBETEILIGUNG Falls Sie an einer oder mehreren Formen der Bürgerbeteiligung teilgenommen haben: Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Basis: 358 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 47 www.karlsruhe.de WIE HABEN SIE BISHER VON BÜRGERBETEILIGUNGS VERAN- STALTUNGEN BZW. -PROZESSEN DER STADT KARLSRUHE ERFAHREN? Auf die Frage, aus welchen Quellen die Befragten ihre Informationen zu Bürgerbeteiligungsveranstaltungen erhalten, geben 83,9 % der Befragten mindestens eine Informationsquelle an, 16,1 % haben bislang nichts von Beteiligungsprozessen erfahren, in der Altersgruppe unter 30 Jahren sind dies sogar 30,3 % (ANHANGTABELLE 3.19). ABBILDUNG 3.12 zeigt, dass Tages- und Wochenzeitungen (BNN, Der Kurier / StadtZeitung) die wichtigsten Informationsquellen für Beteiligungsverfahren sind: 78,6 % der Befragten geben an, über Zeitungen von Veranstaltungen erfahren zu haben, bei den unter 30-Jährigen sind es jedoch nur 57,1 % (ANHANGTABELLE 3.20). An zweiter Stelle (39,8 %) folgen Informationen über Freunde, Bekannte und die Familie, an dritter das Internet (28,1 %), das jedoch von der Altersgruppe unter 30 Jahren deutlich häufi ger genannt wird (46,6 %). Etwa jede fünfte befragte Person (19,0 %) hat bereits eine persönliche Einladung per Post oder E-Mail erhalten, ebenso viele (18,9 %) wurden von Bürgerinitiativen angesprochen. Twitter, Facebook und andere soziale Netzwerke geben nur 4,4 % als Informationsquelle an, in der Altersgruppe unter 30 Jahren sind es 12,0 %. Weitere Informationsquellen über die vorgelegte Liste hinaus haben nur 57 Bürgerinnen und Bürger angeführt, das entspricht einem Anteil von 1,8 % aller Befragten. Dabei wurden unter anderem Stadtteilzeitungen oder Ortsblätter, Bürgervereine, Plakate und Flyer genannt. HABEN SIE INTERESSE DARAN, Z.B. IHRE LEBENSERFAHRUNG, IHRE ZEIT ODER IHR BERUFLICHES WISSEN BEI BÜRGER- BETEILIGUNGSPROZESSEN DER STADT KARLSRUHE EINZUBRINGEN? Das Interesse, sich in Bürgerbeteiligungsverfahren aktiv einzubringen, macht der größte Teil der Befragten (61,8 %) vom Thema und der eigenen zeitlichen Verfügbarkeit abhängig wie ABBILDUNG 3.13 zeigt. Mehr als ein Viertel (29,3 %) haben kein Interesse, sich bei Beteiligungsprozessen einzubringen. In der Altersgruppe zwischen 60 und unter 75 Jahren liegt dieser Anteil bei 40,3 %, ab 75 Jahren bei 62,8 % (ANHANGTABELLE 3.21). Gerne bei Beteiligungsprozessen mitwirken möchten 8,9 % der Befragten, unter den befragten Arbeitslosen sind es sogar 26,8 %. Befragte mit geringerem Pro-Kopf-Einkommen haben ein etwas geringeres Interesse sich einzubringen als die mit höherem Einkommen (ANHANGTABELLE 3.21). Letztere machen eine Beteiligung häufi ger von den konkreten Umständen (Thema, zeitliche Verfügbarkeit etc.) abhängig. Mit höherer Schulbildung geht ein größeres Interesse einher, sich aktiv zu beteiligen. 4,4% 18,9% 19,0% 28,1% 39,8% 78,6% 0%50%100% Twitter, Facebook oder andere soziale Netzwerke Ansprache/Aufruf durch Bürgerinitiativen Persönliche Einladung per Brief/E-Mail Internetangebote (karlsruhe.de, ka-news.de) über Freunde/Bekannte/Familie Tages-/Wochenzeitungen (z.B. BNN, Der Kurier/StadtZeitung) Basis: 2.579 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 ABB. 3.12 INFORMATIONSQUELLEN ZU BÜRGERBETEILIGUNGSVERANSTALTUNGEN Wie haben Sie bisher von Bürgerbeteiligungsveranstaltungen bzw. -prozessen der Stadt Karlsruhe erfahren? 48 | BÜRGERUMFRAGE 2012 nein, kein Interesse 29,3% ja, ich möchte gerne mitwirken 8,9% ABB. 3.13 INTERESSE, SICH BEI DER BÜRGERBETEILIGUNG ABB. 3.13 EINZUBRINGEN Basis: 2.875 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2012 Haben Sie Interesse daran, z.B. Ihre Lebenserfahrung, Ihre Zeit oder Ihr berufliches Wissen bei Bürgerbeteiligungsprozessen der Stadt Karlsruhe einzubrin gen? teils-teils: abhängig vom Thema, zeitlicher Verfügbarkeit etc. 61,8% WELCHE PROJEKTE, VORHABEN ODER PROBLEME IN KARLSRUHE SOLLTEN VON DEN KARLSRUHERINNEN UND KARLSRUHERN STÄRKER DURCH BÜRGERBETEILIGUNG BEEINFLUSST WERDEN KÖNNEN? Auf die offene Frage, welche Themen aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger künftig in höherem Maße durch Bürgerbeteiligung beeinfl usst werden sollten, machte rund die Hälfte aller Befragten (49,1 %) eine Vielzahl von Vorschlägen. ABBILDUNG 3.14 zeigt, dass sich ein großer Teil der Hinweise zur Rubrik „Stadtplanung, Baumaßnahmen, Baustellen, Bebauungspläne und Plätze“ zusammenfassen lässt, zu der mit 34,6 % ein Drittel der Befragten mit Antwort mehr Beteiligung wünscht. Von rund einem Viertel (24,6 %) – und damit ebenfalls in hohem Maße erwünscht – ist Bürgerbeteiligung im Bereich Verkehr (Verkehrsplanung, Straßenbau etc.). An dritter Stelle der Prioritätenliste beteiligungsrelevanter Themen liegt der Bereich Kinderbetreuung, Bildung, Jugend und Soziales mit 14,7 % der Befragten. Vorrangig wird dabei mehr Beteiligung beim Ausbau der Kinderbetreuung und beim Thema Bildung bzw. Schulreform eingefordert, aber auch Jugendarbeit oder allgemein der Begriff „Soziales“ sind in dieser Rubrik enthalten. Der viertplatzierte Themenbereich „Kombilösung“ wird von 12,6 % der Befragten für mehr Beteiligung vorgeschlagen. Weitere Themen für mehr Bürgerbeteiligung sind aus Sicht der Befragten die Rheinbrücke (9,2 %) und das Fußballstadion (6,6 %). Auf die offene Frage nach Bereichen für mehr Bürgerbeteiligung, nannte ein Teil der Befragten keine konkreten Themen, sondern wünscht sich generell mehr Bürgerbeteiligung bei allen Projekten (6,1 %) bzw. bei Vorhaben in den Stadtteilen (5,0 %). Darüber hinaus wurden nachrangig der öffentliche Nahverkehr (4,5 %), die Nordtangente (4,5 %), Grünanlagen und Spielplätze (4,2 %), Sauberkeit (3,8 %), Radwege (3,8 %), Umweltschutz (3,5 %) und Kultur (3,4 %) genannt. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 49 www.karlsruhe.de ! " #$ %& ' ( ) *# +) ) ,- ./' 0 1 ) ! $( 2 ( ' 3 3) * 4*- 1 0 5 67 2 ! . 87 ! 9 - 7 3:.7 ;7 3) !"###$% 0 1 - ! # ! ! ) ( . <:8 . ; =/>>? "( ! " ( @ ANHANG 52 | BÜRGERUMFRAGE 2012 !"# # "" "" ! ! "" $ """# % ""# # $$ !% &' "#"!! % &"'#"""! #! "% &'""""#! % &'!# '&($ ##!#"# %& (& )%&""# # (&*+ , % ##" #" & $( #!!## !" ' ($ * -& !&"'#"""#!# . %("&'"! "! / 0 (&!'""# 1 ( 0 (&!' " ## 234 !&'!"##!"" 2352-&"' # ## "# 2352-"&' !"# * -& '&($ #!!!#!# ' 0 (&!'""" # ! , 0 (&!'!! ""#"# "" 6 ,3-&73*(& 3, % & "##" 8 & % &35 8 #""!"#! % &3-& 3/& !! "#!# )*"# &&% (&3*& 3*&( &!"# , %& % &"##### % &39 % & "!! && % &3&,( """"!## /& 3-& % &"# #! + 1%&$ # "# 1 : %1 &( %$" "# "# *: 3*&( &&% (&!""# ! % #!"" 8 32 $ ! ! -&&3-&"##" ,-./0 &'# !" % &'#"!#! '&( $""" ####" ,-. 1230 ()%&"! # 1&1#"!! #" " 4-5-$*5+&- 0 &;&307#!"#"! % &#;&307"!"# #% &;&307"#!#" ;&307&("##"##! <<< 2357& 30 ( #) -& ,707 = * :( ) (&( *(> &? ( # AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 53 ! ! " # ! " $ %% # " $ % " $ % ! ! " $ % ! " $ % % $& ! ! #!# &' &$ '"$! # &$ () * "! # $& ## ! ! ( )% ( +,$ # + $ %!! - "& + $ % ! . / & $ # % #!!! 0 & / & $ # %# # 123 # + $ % 1241, + $ % ##! 1241, + $ % # ( +,$ % $& ! ! ! ( / & $ # % !#! * / & $ # %## 5*+2,$6+2(&$+2* "$!! # 7$"$24 7 ## ! " $2,$ 2.$ !#!# *$ $$" &$2($2($& $ ! * "$ "$!# "$28 "$ # !# ! $$"$2$*& ! .$+2,$"$# ! +, 0 "$ ##! 0 9 "0 $& "!#!# (9 2($& $$" &$#!! ## " #! 7 21 !# !! ,$$2,$!! # - ./0 $ %# #! " $ %##! % $& #! - .#1230 & '"$!# ## 0$0 # #, 45%5+' 0 $ :$2/6! # " $ :$2/6!! # " $ :$2/6!# :$2/6 $& # ;;; 1246$ 2 / & ' ,$ * 6 /6 < 9"$6 0$ " < = 0$ >$+ 60$ ?$ $ @ ( & & $ 0$A B" & (& /$ 9 $ & $ * & ?$ $ " $ ?$ $ " $ C ?$ $ " $ # ?$ $ # $& & = ?$ $ 54 | BÜRGERUMFRAGE 2012 ! " ! " # $%&'#% '% '(%$' # ) * #" $ %! ! ! " + !$ & "'! " %! ! "$ & %' % ! ! %$ & "'%% " "$ & ' " # '& ( !" % %# "! , (& )$&% ! " "% (&* + , $ "# "% % & ( " % ! -. * -.& !-& %' " % %! / $ (%-& "' #% # " %! 0 1 ( & !' " % ! % ! 2 ( 1 ( & !' ! %" 34 !-& "'! " %#! %% 3453."-& %' !" !% " #% 3453.%-& "' % %" %# * -.& "'& ( !! " #! # - 1 (& !' ## % # " , 1 (& !' % " ! ! 6 ,-4.&-4* (& -4, $ & ! % !# 7 & $ &45 7 %! " $ &4.& 40& #! # !# + &&$ (& 4*& 4*&( &# ## # % " , $& $ &%" % ! $ &48 $ &"# " # !# && $ &4&,( %! ! ! % 0& -4.& $ &% % #" " /0 2$& # # 2 9 $2& ( $#% # %" *9 4*&( &&$ (& # # " %! # $ ! % # !" 7 43 ! ! " % .&&4.& %%% # # 1!2" & '! ! " % %# $ & "'! " # % "'& ( "# " # "" 1!*34" ()$&! 2&2 # !! *056 6/ " & """:&41 " ! # """$ & """:&41%# ! !" """$ & """:&41% % ## %! """:&41& (%" ! "# ! ;;; 345 & 4 1 ( ) .& , 1 < 9$1& ,( ) ( & ((*( 1 &2& , = ( >& &2 & &2 * ?& ( @2 & AAB ### ! " ( AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 55 !"#"!$# !%#&!$#$$$ ' ! ! " # ! ! !" $% ( !# & ' $ !$ " # & %' !! %# & ' $ ! ! # & %' "! !$ " %'& ( )))! !" ! " ) (& *#& %% !! $ (&+ , - # $ ! $ & ( % %% " $ *+ + ).& !)& %' % " !$ $ / # (%)& ' ! %$ % 0 1 ( & !' % !$ $ 2 ( 1 ( & !' )))!% ! 34 !)& '$ !! %$ 3453.)& %' $ !$ $! 3453.%)& ' %! !$ " + ).& '& ( !" ! * 1 (& !' % ! " - 1 (& !' % % ! !$ " 6 -)4.&)4+ (& )4- # &% !" $ " !! 7 & # &45 7 " ! "% %$ # &4.& 40& $ $ !! $ ( &&# (& 4+& 4+&( & ! - #& # &)))% $ ! ! # &48 # & % !" " && # &4&-( ! 0& )4.& # &$ % " !% ,- 2#& ! !% $"$ 2 9 #2& ( # $ !" ! +9 4+&( &&# (& "% ! " # ))) !% "! %$ 7 43 $ " !$ " .&&4.& ))) ! $$ ./01 & %' $" !$ !% %# & '))) "" !%! % '& ( % ! !$$ " ./'231 (*#& % ! " 2&2 %$ ! $" '-45 5, 1 & :&41! 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Wie häufig nutzen Sie im Durchschnitt das Wochenblatt Der Kurier / StadtZeitung? 1999 3) Der Kurier / StadtZeitung Anteile an den Befragten 58 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Tabelle 2.07 Informationsquellen zu Kommunalpolitik und Stadtgeschehen Tabelle 2.02 DER SONNTAG Befragte einmal proseltenerniemit Antwort Woche (gewichtet) insg. 3.176 54,5%12,3%33,2%1.520 Karlsruhe insgesamt 201259,7%17,9%22,4%3.059 Geschlecht männlich55,2%19,2%25,6%1.558 weiblich64,2%16,8%19,1%1.472 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre29,0%22,0%49,0%685 30 bis unter 45 Jahre49,6%23,1%27,3%785 45 bis unter 60 Jahre65,4%18,8%15,8%758 60 bis unter 75 Jahre89,2%8,4%2,4%513 75 Jahre und älter90,4%9,6% ---293 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t61,2%17,0%21,8%2.442 deutsche Staatsan gehörigkeit erworben57,7%17,1%25,2%248 ausländisch49,4%24,8%25,8%343 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)29,5%22,0%48,5%272 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)53,3%19,3%27,4%147 Familien mit Kindern unter 18 Jahren59,2%21,4%19,4%639 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren59,3%21,8%18,9%63 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)27,3%23,8%48,9%456 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 47,9%21,3%30,8%295 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 71,2%17,2%11,7%418 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)89,9%8,6%1,6%744 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren59,2%21,4%19,3%702 keine Kinder unter 18 Jahren59,6%16,9%23,4%2.332 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss84,2%8,1%7,6%575 Realschulabschluss/Mittlere Reife77,8%13,0%9,2%593 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e45,8%22,7%31,6%1.841 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium19,5%24,6%55,9%308 kein beruflicher Abschluss72,7%11,1%16,2%110 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss74,9%13,2%11,9%859 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie69,2%16,4%14,4%349 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s52,0%21,2%26,8%1.195 Erwerbsstatus ganztags berufstätig53,1%21,4%25,5%1.325 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.64,3%17,3%18,4%402 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildun g23,0%21,8%55,2%397 arbeitslos49,0%26,3%24,7%55 Rentner(in)/Pensionär(in)88,8%9,3%1,9%706 Hausfrau/Hausmann70,8%15,1%14,2%136 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre28,0%21,4%50,6%497 5 bis unter 10 Jahre40,1%21,2%38,7%363 10 Jahre und län ger 70,1%16,6%13,3%2.152 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt71,1%16,5%12,3%519 zu gezogen57,2%18,2%24,6%2.493 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf50,2%17,9%31,9%692 1.000 bis unter 2.000 Euro/Ko pf65,1%16,5%18,4%1.267 2.000 bis unter 3.000 Euro/Ko pf59,1%20,0%20,9%471 3.000 Euro/Ko pf und mehr52,1%22,6%25,3%378 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Um sich über Kommunalpolitik, den Gemeinderat und das Stadtgeschehen in Karlsruhe zu informieren, kann man verschiedene Quellen nutzen. Wie häufig nutzen Sie im Durchschnitt das Wochenblatt DER SONNTAG? 1999 DER SONNTAG Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 59 ! !"#$% $&%' $'%' !& ( " #$ $ %$ $ ! ) !%& '$ #$$ ! %& '!!$!! %& '$ $!$! %& '!## '& ("!$$ * (&)%& $$ $#$ (&* +,% # $$ &" ( $$$# +, * -.&!-& ' !$$! $ / % (-& ' $ # 0 1 ( & !' $$ 2 ( 1 ( & !' $$ 34 !-& '$ $! $ 3453. -& ' #$!$# 3453.-& ' !$ * -.& '& ("!$$ + 1 (& !' $$! !## , 1 (& !' ###! $$# 6,-4.& -4* (&-4, %&! $!$ 7&%&457 ! %&4.&40&$$#$!!# ) &&%(& 4*&4*&(& $$ , %&%&##! %&48 %&!#! &&%&4&,( !$$$ $# 0&-4.&%&$! -. 2%&"$$! 2 9%2& ( %"$$ $ $ *9 4*&( &&%(& $ # % $ $ 7 43 " ! .&&4.& # $ /012 & '$$#$ %& '$$$# '& (" # $ $ $$ /0(342 ()%&$##$# 2&2 $ !$$ (.56 6- 2 & :&41 $###$ %& $ :&41 #$ $$!$ $ %& :&41 $$$! # :&41 & ( $$ ;;; 345 & 4 1 ( $) .& , 1 < 9%1 & ,( ) ( & ((*( 1&2& , =( >& &2 "& &2 * ?& ( % &=(( @ ### ( 60 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Tabelle 2.09 Informationsquellen zu Kommunalpolitik und Stadtgeschehen Tabelle 2.02 Das Wochenblatt Befragte einmal proseltenerniemit Antwort Woche (gewichtet) insg. 3.176 Karlsruhe insgesamt 201233,4%24,0%42,6%2.911 Geschlecht männlich30,1%23,8%46,1%1.498 weiblich36,8%24,2%39,0%1.389 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre13,7%22,6%63,7%681 30 bis unter 45 Jahre24,6%22,8%52,6%781 45 bis unter 60 Jahre30,2%22,8%47,0%744 60 bis unter 75 Jahre65,8%25,5%8,7%449 75 Jahre und älter65,9%32,7%1,4%237 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t32,8%23,8%43,4%2.313 deutsche Staatsan gehörigkeit erworben42,9%22,3%34,8%236 ausländisch30,9%25,3%43,9%340 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)12,6%19,8%67,5%273 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)28,8%25,0%46,2%144 Familien mit Kindern unter 18 Jahren29,5%20,4%50,1%632 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren26,9%26,1%47,0%60 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)13,3%24,2%62,4%452 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 23,3%24,2%52,5%292 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 34,1%23,6%42,2%409 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)65,9%28,9%5,2%630 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren29,2%20,9%49,9%692 keine Kinder unter 18 Jahren34,5%25,0%40,5%2.199 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss65,1%17,5%17,4%510 Realschulabschluss/Mittlere Reife47,3%27,0%25,7%557 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e19,7%24,5%55,7%1.799 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium8,2%21,8%70,0%306 kein beruflicher Abschluss43,2%27,8%29,0%100 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss50,2%22,2%27,5%802 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie37,4%29,3%33,4%328 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s22,3%24,5%53,2%1.159 Erwerbsstatus ganztags berufstätig25,5%23,8%50,8%1.305 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.32,4%22,9%44,8%397 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildun g10,0%19,4%70,6%395 arbeitslos28,7%30,8%40,5%55 Rentner(in)/Pensionär(in)65,7%27,9%6,4%597 Hausfrau/Hausmann35,7%21,8%42,5%129 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre15,1%20,9%64,0%496 5 bis unter 10 Jahre17,2%25,0%57,7%354 10 Jahre und län ger 40,2%24,6%35,2%2.022 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt40,8%25,9%33,3%491 zu gezogen31,5%23,6%44,9%2.381 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf34,1%18,1%47,8%671 1.000 bis unter 2.000 Euro/Ko pf37,8%26,1%36,2%1.185 2.000 bis unter 3.000 Euro/Ko pf24,2%24,9%50,9%462 3.000 Euro/Ko pf und mehr23,6%28,0%48,4%369 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Um sich über Kommunalpolitik, den Gemeinderat und das Stadtgeschehen in Karlsruhe zu informieren, kann man verschiedene Quellen nutzen. Wie häufig nutzen Sie im Durchschnitt "Das Wochenblatt"? Das Wochenblatt Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 61 Tabelle 2.10 Informationsquellen zu Kommunalpolitik und Stadtgeschehen Tabelle 2.02 die neue welle Befragte täglicheinmal proseltenerniemit Antwort Woche (gewichtet) insg. 3.176 Karlsruhe insgesamt 201218,9%10,1%19,9%51,1%2.780 Geschlecht männlich17,1%10,3%19,9%52,6%1.459 weiblich20,9%9,9%20,1%49,1%1.301 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre19,9%15,1%19,7%45,3%683 30 bis unter 45 Jahre20,6%12,2%19,7%47,5%779 45 bis unter 60 Jahre18,8%6,2%21,0%53,9%752 60 bis unter 75 Jahre18,2%7,6%21,1%53,1%380 75 Jahre und älter7,8%2,6%16,3%73,2%172 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t18,0%10,0%20,5%51,6%2.207 deutsche Staatsan gehörigkeit erworben20,9%11,5%17,6%50,1%221 ausländisch24,0%9,8%18,3%47,9%333 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)19,6%10,9%18,2%51,3%267 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)13,3%4,4%23,7%58,5%147 Familien mit Kindern unter 18 Jahren18,5%9,8%20,2%51,5%632 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren17,2%8,8%26,3%47,7%61 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)20,3%16,5%20,0%43,2%456 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 22,5%15,7%17,7%44,1%290 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 22,8%6,0%21,3%49,8%410 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)13,9%6,0%19,2%60,9%503 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren18,4%9,7%20,8%51,1%693 keine Kinder unter 18 Jahren19,0%10,2%19,8%51,0%2.072 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss24,6%6,0%24,2%45,2%431 Realschulabschluss/Mittlere Reife26,1%11,0%24,7%38,3%523 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e15,5%10,8%17,6%56,1%1.791 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium21,3%14,0%17,6%47,0%309 kein beruflicher Abschluss12,2%4,7%26,3%56,8%92 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss26,3%11,0%21,2%41,5%739 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie23,0%9,4%23,9%43,7%305 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s12,6%9,4%17,5%60,5%1.148 Erwerbsstatus ganztags berufstätig18,7%11,0%20,7%49,6%1.310 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.23,9%10,6%19,1%46,4%391 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildun g18,3%15,8%19,1%46,8%396 arbeitslos23,9%7,4%26,4%42,3%54 Rentner(in)/Pensionär(in)14,0%4,3%18,9%62,8%471 Hausfrau/Hausmann22,6%3,9%16,4%57,1%128 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre17,5%11,8%15,9%54,8%494 5 bis unter 10 Jahre19,3%10,8%21,6%48,2%357 10 Jahre und län ger 19,1%9,6%20,7%50,6%1.896 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt24,1%12,4%20,6%42,9%459 zu gezogen17,8%9,7%19,8%52,7%2.288 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf23,6%10,1%18,9%47,5%643 1.000 bis unter 2.000 Euro/Ko pf18,4%9,8%21,9%49,8%1.105 2.000 bis unter 3.000 Euro/Ko pf14,3%11,6%16,8%57,4%454 3.000 Euro/Ko pf und mehr17,0%9,7%18,6%54,7%367 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Um sich über Kommunalpolitik, den Gemeinderat und das Stadtgeschehen in Karlsruhe zu informieren, kann man verschiedene Quellen nutzen. Wie häufig nutzen Sie im Durchschnitt den Radiosender "die neue welle"? die neue welle Anteile an den Befragten 62 | BÜRGERUMFRAGE 2012 !" !"! #$ %&$ % !$'%($ %)) * !!#!#! $ %"!!"!"!#% + $ & "' "$ & #!'#!"" #!$ & "' %! !# "$ & !'!"%!"# % !'& ( ##"#% # , (& )$& #%#"% (&* + , $ #%"!%% & ( %!%"#" -. * -.& -& #!' %"# "#% / $ (#!-& "' ! ###! 0 1 ( & ' ##!#!% 2 ( 1 ( & ' %" 34 -& "'%"" #%#! 3453."-& #!' ##%% 3453.#!-& "' %!%"! #! * -.& "'& ( !#%"" - 1 (& ' ## , 1 (& ' %%%!##! %% 6 ,-4.&-4* (& -4, $ &!"%""!! 7 & $ &45 7 %%" "!% ! $ &4.& 40& ! ##! " "+ &&$ (& 4*& 4*&( &%# #" , $& $ &%%!! " $ &48 $ &% !# && $ &4&,( %! !#%!%## 0& -4.& $ &### %% /0 2$& !"##!%" 2 9 $2& ( $"%! *9 4*&( &&$ (& !# %"# $ !!# 7 43 ! %%%"# .&&4.& !""# 123 & !'# # !$ & "'#% "" "'& ( %"!!!!! %" 1*453 ()$&%!#%! ! 2&2 !!"%#% *06 7 7/ 3 & """:&41 "# %# ! """$ & %""":&41% # %! %% %"""$ & """:&41"#!! # """:&41& ( #"! ;;; 345 & 4 1 ( %) .& , 1 < 9$1& ,( ) ( & ((*( 1 &2& , = ( >& &2 & &2 * ?& ( 7( (*7# ( 7( @ !" 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( AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 67 Tabelle 2.16 Informationsquellen zu Kommunalpolitik und Stadtgeschehen Tabelle 2.02 Baden TV Befragte täglicheinmal proseltenerniemit Antwort Woche (gewichtet) insg. 3.176 Karlsruhe insgesamt 20127,2%8,6%27,8%56,4%2.853 Geschlecht männlich6,5%8,9%27,2%57,3%1.481 weiblich7,6%8,0%28,8%55,5%1.350 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre1,9%5,6%19,1%73,4%680 30 bis unter 45 Jahre2,8%5,4%27,1%64,8%781 45 bis unter 60 Jahre4,2%9,2%30,2%56,4%744 60 bis unter 75 Jahre19,1%14,8%36,2%29,8%415 75 Jahre und älter25,4%12,7%36,0%25,9%213 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t6,5%8,2%28,1%57,2%2.266 deutsche Staatsan gehörigkeit erworben10,0%9,9%29,2%50,8%234 ausländisch8,9%8,2%26,3%56,6%331 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)2,7%7,2%24,5%65,7%272 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)7,5%9,0%27,6%56,0%146 Familien mit Kindern unter 18 Jahren2,2%6,8%26,2%64,7%631 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren3,5%8,7%22,9%64,9%61 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)2,0%4,2%18,0%75,7%451 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 3,7%4,7%28,6%62,9%290 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 5,7%10,0%32,3%52,0%407 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)21,3%14,4%36,6%27,7%574 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren2,3%7,0%25,9%64,7%693 keine Kinder unter 18 Jahren8,6%8,8%28,6%54,0%2.139 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss20,9%13,5%34,0%31,6%469 Realschulabschluss/Mittlere Reife9,9%11,3%36,7%42,1%548 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e2,3%6,1%23,7%67,9%1.792 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium2,2%4,9%20,6%72,3%305 kein beruflicher Abschluss17,5%11,6%19,5%51,5%98 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss12,1%9,8%35,5%42,6%769 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie7,3%13,7%33,7%45,3%324 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s2,8%6,1%23,6%67,5%1.151 Erwerbsstatus ganztags berufstätig2,9%7,8%27,7%61,6%1.308 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.3,9%7,3%27,0%61,8%394 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildun g2,3%4,8%19,2%73,7%396 arbeitslos19,1%6,8%33,9%40,2%55 Rentner(in)/Pensionär(in)22,4%13,6%36,1%27,9%542 Hausfrau/Hausmann5,6%6,3%23,8%64,4%125 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre1,6%5,6%19,8%73,0%496 5 bis unter 10 Jahre2,7%6,1%21,6%69,6%357 10 Jahre und län ger 9,3%9,5%31,0%50,2%1.966 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt9,1%10,7%33,3%46,9%489 zu gezogen6,7%7,9%26,7%58,7%2.330 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf11,5%7,9%25,0%55,6%658 1.000 bis unter 2.000 Euro/Ko pf8,2%9,7%28,7%53,4%1.149 2.000 bis unter 3.000 Euro/Ko pf2,6%6,0%31,1%60,4%457 3.000 Euro/Ko pf und mehr1,8%8,3%27,4%62,5%364 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Um sich über Kommunalpolitik, den Gemeinderat und das Stadtgeschehen in Karlsruhe zu informieren, kann man verschiedene Quellen nutzen. Wie häufig nutzen Sie im Durchschnitt den Fernsehsender Baden TV? Baden TV Anteile an den Befragten 68 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Tabelle 2.17 Informationsquellen zu Kommunalpolitik und Stadtgeschehen Tabelle 2.02 KA-news (Website) Befragte täglicheinmal proseltenerniemit Antwort Woche (gewichtet) insg. 3.176 Karlsruhe insgesamt 201213,9%13,4%34,4%38,3%2.802 Geschlecht männlich16,0%14,3%32,8%36,9%1.460 weiblich11,7%12,4%36,6%39,4%1.323 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre15,0%18,4%37,9%28,7%683 30 bis unter 45 Jahre17,5%16,6%38,8%27,1%781 45 bis unter 60 Jahre14,3%10,9%37,5%37,2%746 60 bis unter 75 Jahre8,8%7,8%26,6%56,8%390 75 Jahre und älter3,0%3,6%9,7%83,6%186 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t14,7%13,5%34,2%37,6%2.230 deutsche Staatsan gehörigkeit erworben9,7%13,7%37,8%38,8%222 ausländisch11,8%12,6%34,2%41,5%332 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)15,1%16,8%40,4%27,7%270 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)12,9%6,8%35,6%44,7%144 Familien mit Kindern unter 18 Jahren16,7%14,5%35,1%33,7%633 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren14,0%15,7%34,7%35,7%62 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)15,0%18,6%39,3%27,1%455 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 19,2%19,5%38,8%22,5%289 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 12,7%10,6%38,7%38,1%410 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)6,9%6,4%21,2%65,6%522 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren16,5%14,6%35,0%33,8%695 keine Kinder unter 18 Jahren13,0%13,0%34,5%39,5%2.090 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss11,2%7,2%25,8%55,7%445 Realschulabschluss/Mittlere Reife16,0%14,8%31,7%37,6%535 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e14,2%14,6%37,5%33,8%1.786 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium12,5%17,1%43,3%27,1%307 kein beruflicher Abschluss10,5%5,6%33,4%50,6%95 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss15,4%12,9%29,3%42,3%746 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie15,7%11,5%33,7%39,1%322 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s13,4%14,1%35,8%36,6%1.142 Erwerbsstatus ganztags berufstätig18,2%15,3%36,8%29,7%1.304 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.13,0%11,1%40,8%35,0%393 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildun g11,9%18,8%42,1%27,1%397 arbeitslos9,4%23,5%31,4%35,7%54 Rentner(in)/Pensionär(in)6,5%6,0%18,8%68,7%495 Hausfrau/Hausmann10,0%8,4%30,3%51,3%126 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre11,7%14,6%34,7%39,1%492 5 bis unter 10 Jahre16,0%15,2%37,8%31,0%357 10 Jahre und län ger 14,2%12,8%33,9%39,1%1.915 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt17,5%13,0%35,9%33,6%469 zu gezogen13,3%13,5%34,3%38,9%2.295 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Ko pf12,4%14,1%33,8%39,7%644 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf14,4%13,3%33,1%39,2%1.126 2.000 bis unter 3.000 Euro/Ko pf16,2%12,1%38,8%32,8%450 3.000 Euro/Ko pf und mehr15,4%14,0%35,0%35,6%366 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Um sich über Kommunalpolitik, den Gemeinderat und das Stadtgeschehen in Karlsruhe zu informieren, kann man verschiedene Quellen nutzen. Wie häufig nutzen Sie im Durchschnitt die Informationsquelle KA-news (Website)? KA-news (Website) Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 69 Tabelle 2.18 Informationsquellen zu Kommunalpolitik und Stadtgeschehen Tabelle 2.02 karlsruhe.de (Website) Befragte täglicheinmal proseltenerniemit Antwort Woche (gewichtet) insg. 3.176 0,4%4,6%13,7%81,3%1.518 Karlsruhe insgesamt 20122,7%10,0%42,1%45,2%2.785 Geschlecht männlich2,8%9,9%42,9%44,4%1.454 weiblich2,5%10,1%41,7%45,7%1.311 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre1,8%9,7%43,7%44,8%681 30 bis unter 45 Jahre2,6%10,8%51,1%35,5%779 45 bis unter 60 Jahre3,8%9,9%46,1%40,1%746 60 bis unter 75 Jahre3,1%11,7%30,4%54,8%379 75 Jahre und älter0,6%4,9%8,6%85,8%182 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t2,5%9,2%41,9%46,4%2.215 deutsche Staatsan gehörigkeit erworben1,0%14,8%42,9%41,3%219 ausländisch4,5%12,2%44,6%38,7%330 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)0,8%9,2%53,3%36,7%270 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)5,3%9,8%37,1%47,7%144 Familien mit Kindern unter 18 Jahren2,0%12,6%47,1%38,3%631 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren ---14,1%42,5%43,3%61 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)2,4%9,7%43,5%44,4%455 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 3,8%7,9%48,8%39,5%284 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 4,0%8,2%48,2%39,6%408 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)2,5%9,8%22,8%65,0%514 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren1,9%12,8%46,7%38,7%692 keine Kinder unter 18 Jahren2,9%9,1%40,8%47,1%2.075 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss3,9%8,3%28,3%59,6%435 Realschulabschluss/Mittlere Reife3,0%10,9%41,6%44,5%528 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e2,2%10,3%45,8%41,6%1.785 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium1,7%9,6%45,9%42,8%305 kein beruflicher Abschluss2,9%10,3%32,6%54,3%92 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss2,4%9,2%37,7%50,6%741 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie4,0%12,1%41,1%42,8%320 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s2,3%10,5%45,6%41,6%1.141 Erwerbsstatus ganztags berufstätig3,1%10,8%50,1%36,0%1.298 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.2,2%10,9%42,8%44,0%391 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildun g2,3%7,9%42,4%47,4%395 arbeitslos2,0%16,6%34,8%46,7%55 Rentner(in)/Pensionär(in)2,3%8,4%21,9%67,4%490 Hausfrau/Hausmann1,5%9,2%43,8%45,5%124 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre2,7%11,2%45,9%40,1%495 5 bis unter 10 Jahre1,8%11,0%47,5%39,6%354 10 Jahre und län ger 2,8%9,6%40,3%47,3%1.899 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt3,6%7,7%40,3%48,4%460 zu gezogen2,5%10,6%42,6%44,4%2.289 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf2,8%11,2%37,8%48,2%643 1.000 bis unter 2.000 Euro/Ko pf2,6%10,9%40,8%45,6%1.115 2.000 bis unter 3.000 Euro/Ko pf2,3%8,5%48,5%40,6%451 3.000 Euro/Ko pf und mehr3,1%9,4%47,4%40,1%364 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Um sich über Kommunalpolitik, den Gemeinderat und das Stadtgeschehen in Karlsruhe zu informieren, kann man verschiedene Quellen nutzen. Wie häufig nutzen Sie im Durchschnitt die Informationsquelle karlsruhe.de (Website)? 1999 karlsruhe.de (Website) Anteile an den Befragten 70 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Tabelle 2.19 Informationsquellen zu Kommunalpolitik und Stadtgeschehen Tabelle 2.02 Boulevard Baden (Website) Befragte täglicheinmal proseltenerniemit Antwort Woche (gewichtet) insg. 3.176 Karlsruhe insgesamt 20121,5%5,0%14,1%79,4%2.767 Geschlecht männlich1,4%4,8%14,9%78,8%1.438 weiblich1,6%5,0%13,3%80,1%1.307 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre1,2%3,4%14,1%81,3%678 30 bis unter 45 Jahre1,5%5,1%14,9%78,5%777 45 bis unter 60 Jahre1,8%4,2%15,4%78,6%744 60 bis unter 75 Jahre1,1%6,0%13,8%79,0%361 75 Jahre und älter3,0%10,1%6,5%80,4%189 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t1,4%4,5%13,7%80,3%2.206 deutsche Staatsan gehörigkeit erworben2,0%6,0%12,2%79,8%218 ausländisch1,7%6,4%18,3%73,6%322 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) ---3,1%16,7%80,2%268 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)1,5%2,3%10,7%85,5%143 Familien mit Kindern unter 18 Jahren2,0%5,2%14,3%78,4%631 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren3,6%3,5%12,4%80,5%61 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)1,6%3,6%13,8%81,1%451 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 1,1%6,3%13,9%78,6%287 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 1,3%4,5%17,8%76,4%407 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)1,9%7,3%11,0%79,9%500 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren2,2%5,1%14,1%78,6%692 keine Kinder unter 18 Jahren1,3%4,9%14,1%79,7%2.056 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss1,9%10,3%14,5%73,4%439 Realschulabschluss/Mittlere Reife1,7%6,9%18,1%73,3%520 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e1,4%2,9%12,9%82,9%1.770 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium1,7%3,0%13,6%81,7%304 kein beruflicher Abschluss1,1%7,6%12,0%79,2%94 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss2,1%6,1%16,2%75,6%735 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie2,3%7,2%17,4%73,2%314 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s1,2%2,7%12,3%83,7%1.134 Erwerbsstatus ganztags berufstätig1,5%4,5%15,7%78,3%1.299 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.1,9%4,9%12,8%80,3%388 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildun g1,6%2,1%14,3%82,0%393 arbeitslos ---2,1%27,8%70,1%52 Rentner(in)/Pensionär(in)1,7%7,8%11,0%79,5%478 Hausfrau/Hausmann0,9%7,3%8,2%83,6%126 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre0,6%3,2%10,7%85,5%483 5 bis unter 10 Jahre0,9%4,7%11,6%82,8%355 10 Jahre und län ger 1,9%5,5%15,5%77,2%1.891 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt2,4%6,5%17,5%73,6%463 zu gezogen1,4%4,6%13,4%80,5%2.266 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf1,8%6,8%14,9%76,5%640 1.000 bis unter 2.000 Euro/Ko pf2,1%4,4%14,6%78,8%1.111 2.000 bis unter 3.000 Euro/Ko pf0,7%3,7%13,0%82,6%444 3.000 Euro/Ko pf und mehr1,2%4,0%12,9%81,9%362 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Um sich über Kommunalpolitik, den Gemeinderat und das Stadtgeschehen in Karlsruhe zu informieren, kann man verschiedene Quellen nutzen. Wie häufig nutzen Sie im Durchschnitt die Informationsquelle Boulevard Baden (Website)? Boulevard Baden (Website) Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 71 Tabelle 2.20 Informationsquellen zu Kommunalpolitik und Stadtgeschehen Tabelle 2.02 Stadtwiki Karlsruhe (Website) Befragte täglicheinmal proseltenerniemit Antwort Woche (gewichtet) insg. 3.176 Karlsruhe insgesamt 20120,8%7,3%36,8%55,1%2.760 Geschlecht männlich0,8%8,3%38,2%52,7%1.432 weiblich0,8%6,4%35,4%57,5%1.309 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre1,6%12,4%45,4%40,6%686 30 bis unter 45 Jahre1,0%8,2%46,2%44,6%777 45 bis unter 60 Jahre0,3%5,1%33,7%60,9%743 60 bis unter 75 Jahre ---3,7%21,9%74,5%360 75 Jahre und älter0,6%0,6%7,0%91,8%178 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t0,6%6,6%36,9%55,9%2.195 deutsche Staatsan gehörigkeit erworben0,5%8,6%33,8%57,1%218 ausländisch2,5%11,5%39,2%46,7%329 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)1,1%10,2%49,0%39,6%273 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren) ---8,3%20,5%71,2%144 Familien mit Kindern unter 18 Jahren0,3%8,4%40,6%50,6%630 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren ---6,7%41,1%52,2%63 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)2,0%13,1%45,4%39,6%454 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 1,5%8,8%47,7%42,0%284 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 0,5%2,1%35,8%61,5%406 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)0,2%2,3%16,4%81,1%489 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren0,3%8,3%40,6%50,8%693 keine Kinder unter 18 Jahren1,0%7,0%35,6%56,4%2.050 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss0,5%5,4%19,2%74,9%429 Realschulabschluss/Mittlere Reife0,2%4,5%33,5%61,9%521 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e1,1%8,7%42,2%48,0%1.776 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium1,7%11,4%50,5%36,5%308 kein beruflicher Abschluss ---5,5%23,3%71,2%92 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss0,6%4,8%27,9%66,7%732 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie0,7%5,0%38,4%56,0%315 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s0,8%8,7%40,8%49,7%1.133 Erwerbsstatus ganztags berufstätig0,7%8,2%42,1%49,0%1.295 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.0,8%5,3%35,3%58,6%387 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildun g1,8%11,8%48,8%37,6%399 arbeitslos2,0%12,3%35,2%50,5%53 Rentner(in)/Pensionär(in)0,2%2,8%14,8%82,2%468 Hausfrau/Hausmann ---5,9%34,6%59,5%125 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre2,1%12,0%43,2%42,7%493 5 bis unter 10 Jahre1,2%13,4%47,0%38,5%356 10 Jahre und län ger 0,4%4,9%33,4%61,3%1.873 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt0,5%4,1%35,1%60,3%457 zu gezogen0,9%8,0%37,3%53,9%2.266 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf1,4%9,0%37,8%51,7%648 1.000 bis unter 2.000 Euro/Ko pf0,5%8,2%34,6%56,8%1.101 2.000 bis unter 3.000 Euro/Ko pf0,5%4,0%41,2%54,4%444 3.000 Euro/Ko pf und mehr0,9%7,2%39,0%52,9%359 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Um sich über Kommunalpolitik, den Gemeinderat und das Stadtgeschehen in Karlsruhe zu informieren, kann man verschiedene Quellen nutzen. Wie häufig nutzen Sie im Durchschnitt die Informationsquelle Stadtwiki Karlsruhe (Website)? Stadtwiki Karlsruhe (Website) Anteile an den Befragten 72 | BÜRGERUMFRAGE 2012 ! " ! ! "" " # !$%! !" # $ ! " # !$& !" # $& $# '& & # $% '# ("#&& &%% '#) * + " & # ' & '" ) ,-# ,# $ ! %&& . " ',# !$ &%%! / 0 ' # $ 1 ' 0 ' # $ &! ! 234 ,# !$%! 2352-!,# $ %!%&%% 2352-,# !$ &! ) ,-#!$# ' ! (& 0 '# $ &&! + 0 '# $ & & # 6+,3-#7,3) '#,3+ "#& % 8#"#35 8 % !&! " #3-# 3/# !%% ! )* ! 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Wie zufrieden sind Sie damit, wie diese Aufgaben von Gemeinderat und Verwaltung bewältigt werden? 1999 Zufriedenheit mit der Aufgabenbewältigung Anteile an den Befragten 1996 1992 sehr zufriedenzufriedenteils-teilsnicht zufrieden Durchschnittliche Zufriedenheit 100=sehr zufrieden bis 0=nicht zufrieden 74 | BÜRGERUMFRAGE 2012 !"#$ ! # "$ % $$"&! ! ' "! ' " ( "! ) " *+, " ' $ " ! " )" ! - ! ) ". ! /$)! ")! / ! ' $ ! ( " ! 0$!+ ") ) 1* 1*,! !+ * ! 2 $ ' 0 ).!, ! , " 3, , ) +, ! * ! ,! ! % /.4 ) "" 555 # ) .6678 2 ( !! 9 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 75 Befragte mit Antwort (gewichtet) insg. 3.176 Karlsruhe insgesamt 201213,1%19,3%33,0%22,7%11,9%47%2.955 Geschlecht männlich13,9%19,9%31,0%22,9%12,3%46%1.512 weiblich11,8%18,5%35,5%22,7%11,5%47%1.417 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre8,8%16,7%35,3%29,2%9,9%49%660 30 bis unter 45 Jahre10,4%18,1%33,4%25,0%13,2%49%769 45 bis unter 60 Jahre14,0%24,0%30,1%22,3%9,6%44%748 60 bis unter 75 Jahre17,6%19,1%34,3%14,3%14,7%44%497 75 Jahre und älter20,2%15,0%32,6%18,0%14,2%45%262 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t13,5%20,1%33,6%22,1%10,7%46%2.368 deutsche Staatsangehörigkeit erworben11,8%16,1%29,7%24,3%18,1%51%237 ausländisch9,8%15,3%32,0%27,5%15,5%52%330 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)8,0%17,4%36,3%26,3%11,9%50%263 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)18,2%21,2%31,8%19,7%9,1%42%144 Familien mit Kindern unter 18 Jahren8,3%18,5%32,4%27,3%13,5%50%627 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren28,0%17,6%24,8%24,2%5,3%38%61 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)10,4%16,6%34,9%28,0%10,1%49%437 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 13,0%20,4%29,7%24,5%12,3%46%291 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 14,0%25,4%31,8%19,8%9,1%43%411 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)17,8%17,7%34,5%15,8%14,1%45%703 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren10,1%18,5%31,7%27,0%12,8%49%688 keine Kinder unter 18 Jahren13,9%19,4%33,5%21,5%11,6%46%2.248 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss20,8%18,4%33,1%13,9%13,7%43%531 Realschulabschluss/Mittlere Reife14,0%20,2%32,7%21,5%11,6%46%582 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e10,4%19,0%33,2%25,9%11,4%48%1.797 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildung/Schule/Studium10,0%16,2%35,2%28,3%10,3%50%293 kein beruflicher Abschluss25,7%17,2%31,6%11,8%13,7%41%114 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss16,5%18,9%34,9%19,2%10,6%44%832 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie13,1%21,6%27,3%22,7%15,3%47%347 Fachhochschul-/Hochschulabschluss10,0%18,9%33,2%25,8%12,1%49%1.170 Erwerbsstatus ganztags berufstätig11,5%20,0%32,4%24,9%11,3%47%1.296 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.11,8%21,4%31,5%25,7%9,7%46%398 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildun g9,5%16,9%35,4%27,4%10,8%50%382 arbeitslos26,8%13,5%20,3%27,6%11,8%44%55 Rentner(in)/Pensionär(in)18,3%18,3%33,3%15,5%14,6%45%655 Hausfrau/Hausmann9,9%17,4%42,6%15,0%15,1%49%136 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre9,9%15,0%36,7%27,9%10,6%50%482 5 bis unter 10 Jahre9,1%15,2%35,4%28,9%11,4%50%350 10 Jahre und län ger 14,4%20,8%31,7%20,7%12,3%45%2.079 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt16,0%19,3%32,9%20,9%10,9%44%505 zugezogen12,4%19,2%33,0%23,3%12,1%47%2.406 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf14,2%20,0%33,3%21,6%10,9%46%668 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf13,1%18,6%33,9%21,7%12,6%47%1.220 2.000 bis unter 3.000 Euro/Ko pf8,9%20,6%32,7%25,4%12,4%49%463 3.000 Euro/Ko pf und mehr11,2%18,0%32,6%27,0%11,2%48%374 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 0 % = stimme überhaupt nicht zu bis 100 % = stimme voll zu Tabelle 2.24 Politik und Verwaltung in der Stadt Karlsruhe wissen, was die Menschen Tabelle 2.24 bewegt und was sie wollen Inwiefern stimmen Sie der folgenden Aussage zu? Politik und Verwaltung in der Stadt Karlsruhe wissen, was die Menschen bewegt und was sie wollen. Politik und Verwaltung wissen, was die Menschen bewegt/was sie wollen Anteile an den Befragten unter 20%, keine oder sehr geringe Zustimmung Durch- schnittliche prozentuale Zustimmung 3) 20% bis unter 40%, geringe Zustimmung 40% bis unter 60%, mäßige Zustimmung 60% bis unter 80%, hohe Zustimmung 80% und mehr, sehr hohe oder volle Zustimmung 76 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Tabelle 2.25 Bekanntheit des Internet-Angebots der Stadt Karlsruhe Befragte mit Antwort (gewichtet) insg. 3.176 Karlsruhe insgesamt 201285,8%14,2%3.176 Geschlecht männlich87,6%12,4%1.613 weiblich84,1%15,9%1.534 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre95,3%4,7%691 30 bis unter 45 Jahre97,5%2,5%790 45 bis unter 60 Jahre96,6%3,4%764 60 bis unter 75 Jahre71,3%28,7%566 75 Jahre und älter41,9%58,1%341 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t86,2%13,8%2.543 deutsche Staatsangehörigkeit erworben83,8%16,2%253 ausländisch86,5%13,5%353 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)95,5%4,5%276 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)91,2%8,8%149 Familien mit Kindern unter 18 Jahren97,4%2,6%642 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren95,0%5,0%65 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)96,5%3,5%456 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 95,6%4,4%299 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 95,8%4,2%423 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)58,9%41,1%840 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren97,2%2,8%707 keine Kinder unter 18 Jahren82,9%17,1%2.443 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss64,4%35,6%621 Realschulabschluss/Mittlere Reife85,1%14,9%618 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e94,2%5,8%1.877 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium92,9%7,1%309 kein beruflicher Abschluss67,6%32,4%122 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss79,8%20,2%899 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie86,5%13,5%366 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s94,2%5,8%1.220 Erwerbsstatus ganztags berufstätig97,3%2,7%1.336 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.96,6%3,4%407 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung92,4%7,6%400 arbeitslos86,3%13,7%58 Rentner(in)/Pensionär(in)58,7%41,3%787 Hausfrau/Hausmann85,9%14,1%142 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre94,7%5,3%506 5 bis unter 10 Jahre93,8%6,2%367 10 Jahre und län ger 83,1%16,9%2.250 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt84,1%15,9%544 zugezogen86,7%13,3%2.579 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf83,2%16,8%722 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf83,2%16,8%1.310 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf94,6%5,4%483 3.000 Euro/Kopf und mehr95,8%4,2%388 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Behörden bieten den Bürgerinnen und Bürgern in zunehmendem Maße an, Angelegenheiten im Internet zu regeln oder Behördengänge mit Hilfe des Internets vorzubereiten. Welche der folgenden Online-Angebote der Stadt Karlsruhe sind Ihnen bekannt oder haben Sie bereits genutzt? Bekanntheit des Internet-Angebots Anteile an den Befragten nein, nicht bekannt/ keine Antwort ja, ist bekannt AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 77 Tabelle 2.26 Nutzung und Bekanntheit des Internet-Angebots: Informationen über städtische Ämter Tabelle 2.00 (z.B. Zuständigkeiten, Adressen, Öffnungszeiten) Befragte mit Antwort (gewichtet) insg. 3.176 Karlsruhe insgesamt 201277,4%15,1%7,5%2.837 Geschlecht männlich77,2%15,0%7,8%1.472 weiblich77,7%15,1%7,2%1.344 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre81,0%10,8%8,2%676 30 bis unter 45 Jahre89,2%6,9%3,9%782 45 bis unter 60 Jahre82,6%13,5%3,9%749 60 bis unter 75 Jahre60,0%29,3%10,8%434 75 Jahre und älter35,4%37,9%26,7%181 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t78,4%15,0%6,6%2.271 deutsche Staatsangehörigkeit erworben76,6%13,9%9,5%226 ausländisch71,7%15,6%12,7%325 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)81,7%11,9%6,4%269 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)79,1%14,0%7,0%141 Familien mit Kindern unter 18 Jahren86,8%8,8%4,3%636 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren78,9%17,6%3,5%61 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)82,8%9,8%7,4%450 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 88,4%7,0%4,6%292 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 82,4%13,6%4,0%411 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)51,1%32,8%16,0%563 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren86,1%9,6%4,3%697 keine Kinder unter 18 Jahren74,7%16,8%8,5%2.125 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss52,3%31,5%16,3%448 Realschulabschluss/Mittlere Reife75,5%18,0%6,4%544 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e84,4%10,1%5,5%1.810 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium79,3%10,7%10,0%299 kein beruflicher Abschluss53,2%31,7%15,1%96 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss69,2%21,7%9,1%758 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie76,9%17,1%6,1%325 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s85,3%9,9%4,7%1.171 Erwerbsstatus ganztags berufstätig86,2%10,1%3,7%1.320 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.85,3%10,9%3,8%399 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung77,9%11,2%11,0%387 arbeitslos77,7%11,3%11,0%53 Rentner(in)/Pensionär(in)48,9%34,6%16,4%520 Hausfrau/Hausmann77,8%13,7%8,4%130 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre81,4%10,6%7,9%492 5 bis unter 10 Jahre87,6%8,0%4,5%354 10 Jahre und län ger 74,5%17,5%8,0%1.960 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt72,2%19,6%8,2%475 zu gezogen78,4%14,2%7,4%2.331 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf70,5%17,2%12,3%640 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf75,9%17,0%7,1%1.132 2.000 bis unter 3.000 Euro/Ko pf83,1%13,3%3,7%468 3.000 Euro/Kopf und mehr89,2%7,3%3,5%377 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Behörden bieten den Bürgerinnen und Bürgern in zunehmendem Maße an, Angelegenheiten im Internet zu regeln oder Behördengänge mit Hilfe des Internets vorzubereiten. Welche der folgenden Online-Angebote der Stadt Karlsruhe sind Ihnen bekannt oder haben Sie bereits genutzt? Informationen über städtische Ämter Anteile an den Befragten bereits genutzt bekannt, aber bisher nicht genutzt nicht bekannt 78 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Tabelle 2.27 Nutzung und Bekanntheit des Internet-Angebots: Download von Formularen Tabelle 2.00 Befragte mit Antwort (gewichtet) insg. 3.176 Karlsruhe insgesamt 201251,1%36,7%12,2%2.767 Geschlecht männlich52,0%35,0%13,0%1.444 weiblich50,3%38,3%11,3%1.305 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre51,3%35,9%12,8%675 30 bis unter 45 Jahre65,4%27,6%6,9%777 45 bis unter 60 Jahre55,1%35,8%9,1%740 60 bis unter 75 Jahre30,9%53,0%16,2%409 75 Jahre und älter15,9%45,7%38,4%155 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t51,0%37,5%11,5%2.211 deutsche Staatsangehörigkeit erworben56,1%30,9%13,0%218 ausländisch49,4%34,0%16,7%327 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)50,4%37,1%12,5%269 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)43,4%41,9%14,7%141 Familien mit Kindern unter 18 Jahren65,3%27,5%7,2%632 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren61,0%26,5%12,5%61 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)51,3%36,8%11,8%450 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 61,3%30,8%7,9%286 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 56,7%35,9%7,4%403 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)25,6%51,0%23,4%513 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren64,9%27,4%7,7%693 keine Kinder unter 18 Jahren46,7%39,7%13,6%2.062 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss30,2%47,5%22,3%414 Realschulabschluss/Mittlere Reife48,9%38,6%12,5%528 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e56,9%33,7%9,5%1.794 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium49,4%34,6%16,0%300 kein beruflicher Abschluss28,6%51,3%20,1%92 angelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss45,3%40,9%13,8%735 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie49,0%39,3%11,7%306 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s58,8%32,4%8,8%1.158 Erwerbsstatus ganztags berufstätig61,0%31,2%7,8%1.305 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.54,7%36,0%9,3%396 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung48,3%37,0%14,7%386 arbeitslos49,0%31,4%19,5%52 Rentner(in)/Pensionär(in)24,2%52,4%23,4%474 Hausfrau/Hausmann52,9%36,0%11,1%128 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre56,0%31,8%12,2%489 5 bis unter 10 Jahre63,9%28,1%8,0%353 10 Jahre und län ger 47,7%39,4%12,9%1.900 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt47,5%40,4%12,0%466 zu gezogen52,0%35,8%12,2%2.276 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf47,4%36,0%16,6%627 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf48,5%39,2%12,3%1.099 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf59,6%34,0%6,5%462 3.000 Euro/Ko pf und mehr61,7%30,0%8,3%374 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Behörden bieten den Bürgerinnen und Bürgern in zunehmendem Maße an, Angelegenheiten im Internet zu regeln oder Behördengänge mit Hilfe des Internets vorzubereiten. Welche der folgenden Online-Angebote der Stadt Karlsruhe sind Ihnen bekannt oder haben Sie bereits genutzt? Download von Formularen Anteile an den Befragten bereits genutzt bekannt, aber bisher nicht genutzt nicht bekannt AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 79 Tabelle 2.28 Nutzung und Bekanntheit des Internet-Angebots: Informationen zur Vorbereitung und Tabelle 2.00 Abwicklung von Behördengängen (z.B. Checklisten) Befragte mit Antwort (gewichtet) insg. 3.176 Karlsruhe insgesamt 201241,6%34,7%23,7%2.791 Geschlecht männlich43,4%32,9%23,7%1.453 weiblich39,8%36,2%24,0%1.317 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre42,9%26,1%31,0%674 30 bis unter 45 Jahre54,5%25,5%20,1%774 45 bis unter 60 Jahre42,1%39,3%18,6%745 60 bis unter 75 Jahre26,5%50,4%23,1%418 75 Jahre und älter15,0%49,7%35,4%165 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t42,9%35,4%21,7%2.238 deutsche Staatsan gehörigkeit erworben44,0%26,9%29,1%217 ausländisch31,6%34,3%34,1%321 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)40,2%28,8%31,0%266 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)35,7%38,0%26,4%141 Familien mit Kindern unter 18 Jahren53,5%26,3%20,2%632 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren39,5%35,4%25,1%60 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)44,8%25,7%29,5%450 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 53,6%29,0%17,4%288 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 41,2%41,7%17,1%408 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)22,0%51,1%26,9%531 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren52,3%27,1%20,6%692 keine Kinder unter 18 Jahren38,3%37,0%24,7%2.083 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss22,4%48,0%29,7%431 Realschulabschluss/Mittlere Reife36,7%42,3%21,0%526 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e48,1%29,1%22,8%1.798 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium42,4%25,4%32,2%297 kein beruflicher Abschluss26,3%45,3%28,4%92 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss34,4%43,0%22,6%744 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie38,4%36,8%24,9%316 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s49,1%29,6%21,3%1.161 Erwerbsstatus ganztags berufstätig50,1%30,7%19,2%1.308 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.43,2%36,8%20,1%398 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildun g39,2%25,6%35,2%385 arbeitslos30,7%48,4%20,8%52 Rentner(in)/Pensionär(in)21,3%51,0%27,7%491 Hausfrau/Hausmann43,3%28,2%28,6%127 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre46,4%27,2%26,5%488 5 bis unter 10 Jahre51,2%26,8%22,0%352 10 Jahre und län ger 38,6%37,9%23,4%1.920 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt37,7%37,9%24,4%471 zugezogen42,4%33,9%23,7%2.290 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf33,2%32,8%33,9%633 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf39,5%37,5%23,0%1.114 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf50,1%32,1%17,8%462 3.000 Euro/Kopf und mehr56,2%29,7%14,1%373 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Behörden bieten den Bürgerinnen und Bürgern in zunehmendem Maße an, Angelegenheiten im Internet zu regeln oder Behördengänge mit Hilfe des Internets vorzubereiten. Welche der folgenden Online-Angebote der Stadt Karlsruhe sind Ihnen bekannt oder haben Sie bereits genutzt? Informationen zur Vorbereitung und Abwicklung von Behördengängen Anteile an den Befragten bereits genutzt bekannt, aber bisher nicht genutzt nicht bekannt 80 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Tabelle 2.29 Nutzung und Bekanntheit des Internet-Angebots: Online-Terminvereinbarungen Tabelle 2.00 mit dem Bürgerbüro Befragte mit Antwort (gewichtet) insg. 3.176 Karlsruhe insgesamt 201229,1%48,9%22,0%2.785 Geschlecht männlich30,9%47,1%22,0%1.450 weiblich27,3%50,6%22,2%1.316 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre36,7%39,7%23,6%673 30 bis unter 45 Jahre35,1%45,4%19,4%777 45 bis unter 60 Jahre27,6%52,5%19,9%745 60 bis unter 75 Jahre15,6%63,2%21,2%414 75 Jahre und älter9,7%51,4%38,9%162 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t28,6%49,7%21,7%2.230 deutsche Staatsan gehörigkeit erworben29,3%46,2%24,5%220 ausländisch32,0%46,2%21,8%321 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)30,1%43,1%26,8%268 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)25,6%48,8%25,6%141 Familien mit Kindern unter 18 Jahren34,0%45,2%20,8%632 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren37,9%45,6%16,5%59 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)38,7%39,6%21,7%449 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 35,8%46,5%17,8%287 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 25,7%56,2%18,1%409 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)13,4%60,4%26,1%526 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren34,4%45,2%20,4%691 keine Kinder unter 18 Jahren27,3%50,2%22,5%2.079 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss16,0%59,2%24,8%428 Realschulabschluss/Mittlere Reife24,8%55,2%20,0%529 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e33,7%44,8%21,5%1.795 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium33,2%38,7%28,1%297 kein beruflicher Abschluss17,2%54,6%28,2%92 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss21,8%56,4%21,7%741 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie29,3%51,3%19,4%316 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s34,1%45,9%20,0%1.161 Erwerbsstatus ganztags berufstätig34,4%46,0%19,5%1.306 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.27,1%54,2%18,7%399 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildun g32,3%39,4%28,4%387 arbeitslos34,0%46,9%19,1%53 Rentner(in)/Pensionär(in)12,8%61,3%25,9%486 Hausfrau/Hausmann29,8%47,1%23,0%127 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre38,6%37,7%23,7%488 5 bis unter 10 Jahre36,0%44,6%19,4%352 10 Jahre und län ger 25,4%52,8%21,9%1.917 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt27,7%51,0%21,3%473 zu gezogen29,3%48,7%22,0%2.283 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf30,3%44,5%25,2%627 1.000 bis unter 2.000 Euro/Ko pf27,3%52,7%20,1%1.109 2.000 bis unter 3.000 Euro/Ko pf28,6%50,0%21,4%462 3.000 Euro/Ko pf und mehr35,3%44,4%20,3%375 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Behörden bieten den Bürgerinnen und Bürgern in zunehmendem Maße an, Angelegenheiten im Internet zu regeln oder Behördengänge mit Hilfe des Internets vorzubereiten. Welche der folgenden Online-Angebote der Stadt Karlsruhe sind Ihnen bekannt oder haben Sie bereits genutzt? Online-Terminvereinbarungen mit dem Bürgerbüro Anteile an den Befragten bereits genutzt bekannt, aber bisher nicht genutzt nicht bekannt AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 81 Tabelle 2.30 Nutzung und Bekanntheit des Internet-Angebots: Online-Abwicklung von Tabelle 2.00 Behördengängen (z.B. Umweltplakette, Briefwahl) Befragte mit Antwort (gewichtet) insg. 3.176 Karlsruhe insgesamt 201227,7%54,2%18,1%2.795 Geschlecht männlich28,1%53,7%18,2%1.454 weiblich27,3%54,6%18,1%1.321 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre26,3%49,6%24,2%673 30 bis unter 45 Jahre32,6%51,3%16,0%773 45 bis unter 60 Jahre30,2%56,3%13,5%743 60 bis unter 75 Jahre20,3%65,1%14,7%419 75 Jahre und älter20,1%50,0%29,9%173 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t29,1%55,7%15,2%2.241 deutsche Staatsan gehörigkeit erworben28,4%48,3%23,3%223 ausländisch17,7%48,1%34,3%318 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)24,4%51,3%24,3%266 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)33,3%51,9%14,7%141 Familien mit Kindern unter 18 Jahren30,4%51,9%17,7%632 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren35,3%42,3%22,4%58 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)27,9%51,1%21,0%450 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 33,2%51,8%15,0%284 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 30,0%59,3%10,7%407 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)19,7%60,2%20,1%543 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren30,8%51,1%18,1%690 keine Kinder unter 18 Jahren26,8%55,2%18,0%2.091 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss18,2%61,0%20,8%435 Realschulabschluss/Mittlere Reife23,3%61,2%15,5%536 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e31,6%50,4%18,0%1.791 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium25,2%47,9%26,8%299 kein beruflicher Abschluss13,1%59,7%27,2%93 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss22,9%60,6%16,5%746 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie28,0%59,2%12,8%318 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s32,9%50,4%16,8%1.161 Erwerbsstatus ganztags berufstätig31,6%53,6%14,8%1.306 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.26,2%57,7%16,1%395 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildun g26,0%46,7%27,3%384 arbeitslos32,8%41,7%25,5%52 Rentner(in)/Pensionär(in)19,3%60,9%19,7%501 Hausfrau/Hausmann29,5%50,8%19,7%128 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre29,5%46,9%23,6%482 5 bis unter 10 Jahre33,4%47,3%19,3%353 10 Jahre und län ger 26,4%57,1%16,6%1.930 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt27,8%55,9%16,3%474 zu gezogen27,8%53,7%18,5%2.291 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Ko pf24,5%49,5%26,1%630 1.000 bis unter 2.000 Euro/Ko pf25,8%58,0%16,3%1.119 2.000 bis unter 3.000 Euro/Ko pf28,2%57,2%14,6%462 3.000 Euro/Ko pf und mehr41,7%46,1%12,2%373 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Behörden bieten den Bürgerinnen und Bürgern in zunehmendem Maße an, Angelegenheiten im Internet zu regeln oder Behördengänge mit Hilfe des Internets vorzubereiten. Welche der folgenden Online-Angebote der Stadt Karlsruhe sind Ihnen bekannt oder haben Sie bereits genutzt? Online-Abwicklung von Behördengängen Anteile an den Befragten bereits genutzt bekannt, aber bisher nicht genutzt nicht bekannt 82 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Tabelle 2.31 Zufriedenheit mit dem E-Government-Angebot der Stadt Karlsruhe Befragte weiß nicht mit Antwort (gewichtet) insg. 3.176 1007550250 Karlsruhe insgesamt 201216,4%42,2%12,6%1,6%0,8%26,4% 74 3.176 Geschlecht männlich15,0%43,2%14,5%1,9%0,9%24,5% 73 1.613 weiblich18,1%41,0%10,7%1,4%0,7%28,1% 76 1.534 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre20,9%46,8%16,7%2,3%0,4%12,8% 75 691 30 bis unter 45 Jahre24,0%50,3%13,5%2,5%0,5%9,2% 76 790 45 bis unter 60 Jahre17,7%50,2%13,6%1,3%1,1%16,1% 74 764 60 bis unter 75 Jahre8,1%31,1%10,1%1,0%0,7%49,0% 72 566 75 Jahre und älter2,0%14,9%4,6% ---1,3%77,2% 68 341 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t16,4%42,3%12,1%1,5%0,7%27,0% 75 2.543 deutsche Staatsan gehörigkeit erworben19,9%41,2%11,9%1,1%1,9%24,0% 75 253 ausländisch15,1%43,0%17,2%2,7%0,9%21,0% 72 353 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)18,0%47,4%16,9%3,4%0,8%13,5% 73 276 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)17,5%39,4%16,1%2,2%1,5%23,4% 73 149 Familien mit Kindern unter 18 Jahren25,1%49,0%12,6%1,3%0,8%11,1% 77 642 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren16,4%47,6%19,9%4,8%3,3%7,9% 69 65 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)21,6%47,1%16,1%2,4%0,4%12,3% 75 456 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 19,4%53,8%15,6%1,3% ---9,8% 75 299 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 17,3%50,5%11,8%1,5%0,8%18,0% 75 423 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)5,3%24,5%7,6%0,6%0,9%61,2% 71 840 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren24,3%48,8%13,3%1,7%1,1%10,8% 76 707 keine Kinder unter 18 Jahren14,3%40,3%12,5%1,6%0,7%30,6% 74 2.443 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss8,8%27,0%9,4%0,7%0,8%53,2% 73 621 Realschulabschluss/Mittlere Reife14,8%41,0%13,7%1,4%1,2%27,9% 73 618 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e19,8%48,2%13,3%1,9%0,7%16,0% 75 1.877 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium20,9%46,5%14,7%2,0%0,6%15,3% 75 309 kein beruflicher Abschluss7,8%29,1%14,0%2,6%0,9%45,6% 68 122 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss14,3%37,0%11,8%1,3%0,9%34,7% 74 899 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie13,2%43,2%12,7%1,3%1,0%28,6% 73 366 Fachhochschul-/Hochschulabschluss20,0%47,9%12,7%1,9%0,7%16,8% 75 1.220 Erwerbsstatus ganztags berufstätig20,4%50,8%14,0%2,1%0,7%12,0% 75 1.336 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.19,0%50,9%13,4%1,1%0,3%15,3% 76 407 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildun g20,4%44,2%17,4%1,8%0,8%15,4% 74 400 arbeitslos19,9%43,2%18,3% ---1,9%16,8% 74 58 Rentner(in)/Pensionär(in)5,4%23,0%8,0%0,7%0,9%62,0% 71 787 Hausfrau/Hausmann22,4%43,2%5,3%2,9%1,6%24,7% 77 142 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre24,5%44,5%14,7%3,7%0,2%12,4% 76 506 5 bis unter 10 Jahre25,4%48,5%13,1%1,2%0,6%11,3% 77 367 10 Jahre und länger 13,4%41,1%12,1%1,1%1,0%31,3% 74 2.250 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt13,2%41,8%12,9%1,7%0,4%30,0% 73 544 zugezogen17,3%42,6%12,6%1,5%0,9%25,0% 75 2.579 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf16,0%39,6%14,7%1,7%1,0%27,0% 73 722 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf16,9%39,2%11,6%1,2%0,5%30,7% 75 1.310 2.000 bis unter 3.000 Euro/Ko pf16,5%51,5%10,8%2,4%1,1%17,7% 74 483 3.000 Euro/Ko pf und mehr21,9%47,7%13,6%2,3%0,6%13,9% 76 388 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Wie zufrieden sind Sie alles in allem mit den Möglichkeiten, bei der Stadt Karlsruhe Behördengänge im Internet vorzubereiten bzw. durchzuführen? Zufriedenheit mit dem E-Government-Angebot Anteile an den Befragten sehr zufrieden zufriedenteils-teilsweniger zufrieden nicht zufrieden Durchschnittliche Zufriedenheit 100=sehr zufrieden bis 0=nicht zufrieden AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 83 ! " ! "! # # $$ " $ %# " $ # % # " $ %## " $ % % $& !### %& &$ '"$## &$ () * "# $! & ### ' ($ ( !+,$! + $ # %## -! !! !"& # + $ %# . ! / & $ %## !! 0 & / & $ %# 123 + $ %## 1241, + $ # % ## 1241, # + $ % # ( +,$! % $& !## ' / & $ %# * / & $ %## 5!*+2,$6+2(&$!+2* "!$ 7!$!"!$24 ! 7 " $2,$! 2.$! )*# $$" !&$2($!2($& $## * "$! "!$ ! "!$28 "!$ $$!"!$2$*& .$!+2,$!"!$ +, 0 "$ !0 9 "0 $& " ## (9! 2($& $$" !&$## " !# 7 21 # ,$$2,$#### -./01 $ %# " $ % % $& ! -./" 2341 & '"$## 0$0 ", 5.6.$*6+&. 1 $ :$2/6 " $ :$2/6 " $ :$2/6# :$2/6 $& ### ;;; 1246$! 2 / & ' ! ,$! * 6 /6 < '!& & & (& /!$ 0$ 59$ *66 " 3 !! & (& /!$ = 4 $ " & !& $" >! + '!& 6 & $" $> & ! & '!& $"? ! & '!& 6$" $> & ! '!& $" @ 84 | BÜRGERUMFRAGE 2012 ! "" !" # $$ # $ %##" $ %!#" $ %" $ %!"" % $& ""# % &' &$ ' $"!"#! &$ () * !"! $& "#! ( )$ ( +,$ # + $ %""! - & + $ %##"" . / & $ # %!#!! 0 & / & $ # %!! 123 # + $ %#" 1241, + $ % !###"!"" 1241, + $ % ##! ( +,$ % $& !!!# ( / & $ # %#!#!!! * / & $ # %!! %"" 5*+2,$6+2(&$+2* $#!!#!"! 7$ $24 7 "# $2,$ 2.$ #"# *+"# $$ &$2($2($& $#" * $ $!#!! $28 $!###"" $$ $2$*& "# .$+2,$ $!""!! ,- 0 $ # 0 9 0 $& # (9 2($& $$ &$# "!!## 7 21 !!!## ,$$2,$"!#! ./01 $ %#!"#! $ %!!!# % $& "!! ./ 231 & ' $"!! 0$0!#!" -" 45$+5,' 1 $ :$2/6#!! $ ! :$2/6!#! ! $ :$2/6!## :$2/6 $& ### ;;; 1246$ 2 / & ! ' ,$ * 6 /6 < '& & & (& /$ 0$ 59$ *66 3 & (& /$ = 4 $ & & $ > + '& 6 & $ $>& & '& $ ? & '& 6$ $>& '& $ @ AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 85 !" # $"# %#$ # !%" && ! """"" #! 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Wie sollte sich die Stadt Karlsruhe nach Ihrer Meinung bei den folgenden Aufgaben verhalten - Geld einsparen, die Ausgaben unverändert lassen oder mehr Geld ausgeben? 2003 Instandhaltung und Verbesserung der Kinderspielplätze Anteile an den Befragten Geld einsparenAusgaben unverändert lassen mehr Geld ausgebenweiß nicht AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 91 Tabelle 2.40 Instandhaltung und Verbesserung der Parkanlagen und Freizeitflächen Befragte mit Antwort (gewichtet) insg. 3.176 4,5%68,1%24,8%2,6%2.250 Karlsruhe insgesamt 20127,3%63,9%21,6%7,2%3.176 Geschlecht männlich7,5%65,2%21,4%5,9%1.613 weiblich7,1%63,1%21,6%8,2%1.534 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre7,8%63,2%23,8%5,1%691 30 bis unter 45 Jahre6,8%68,9%21,9%2,5%790 45 bis unter 60 Jahre8,4%66,9%22,1%2,6%764 60 bis unter 75 Jahre7,4%62,5%19,4%10,6%566 75 Jahre und älter5,0%51,5%18,2%25,4%341 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t7,2%66,0%20,0%6,9%2.543 deutsche Staatsan gehörigkeit erworben5,8%58,3%28,4%7,5%253 ausländisch9,1%54,1%29,0%7,8%353 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)8,6%63,3%21,7%6,3%276 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)9,5%62,0%23,4%5,1%149 Familien mit Kindern unter 18 Jahren9,7%70,0%18,7%1,6%642 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren8,3%50,4%36,5%4,8%65 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)7,3%65,4%23,6%3,7%456 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 4,9%66,0%24,4%4,7%299 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 5,4%67,4%23,7%3,6%423 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)6,6%58,4%18,8%16,2%840 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren9,5%68,2%20,4%1,9%707 keine Kinder unter 18 Jahren6,7%63,0%21,8%8,5%2.443 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss5,1%55,9%23,8%15,3%621 Realschulabschluss/Mittlere Reife5,7%61,4%26,0%6,9%618 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e8,7%67,8%19,3%4,2%1.877 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium7,8%61,9%24,8%5,5%309 kein beruflicher Abschluss2,4%60,7%27,0%10,0%122 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss6,7%59,5%25,1%8,7%899 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie4,8%66,0%23,3%5,9%366 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s9,5%69,3%17,4%3,8%1.220 Erwerbsstatus ganztags berufstätig7,6%66,0%23,0%3,4%1.336 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.6,4%74,4%17,6%1,6%407 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildun g8,3%62,1%24,8%4,8%400 arbeitslos8,8%59,1%24,6%7,5%58 Rentner(in)/Pensionär(in)7,1%57,0%18,9%16,9%787 Hausfrau/Hausmann5,1%65,1%24,1%5,7%142 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre6,7%66,7%20,4%6,1%506 5 bis unter 10 Jahre7,8%69,6%18,0%4,6%367 10 Jahre und län ger 7,4%62,8%22,3%7,5%2.250 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt8,0%59,4%26,5%6,1%544 zu gezogen7,2%65,2%20,5%7,1%2.579 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf6,3%61,5%24,7%7,5%722 1.000 bis unter 2.000 Euro/Ko pf7,2%64,1%21,3%7,5%1.310 2.000 bis unter 3.000 Euro/Ko pf7,3%67,9%21,3%3,5%483 3.000 Euro/Ko pf und mehr9,6%68,4%18,0%4,0%388 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Das Geld, das der Stadt Karlsruhe zur Verfügung steht, ist knapp bemessen. Wie sollte sich die Stadt Karlsruhe nach Ihrer Meinung bei den folgenden Aufgaben verhalten - Geld einsparen, die Ausgaben unverändert lassen oder mehr Geld ausgeben? 2003 Instandhaltung und Verbesserung der Parkanlagen und Freizeitflächen Anteile an den Befragten Geld einsparenAusgaben unverändert lassen mehr Geld ausgebenweiß nicht 92 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Tabelle 2.41 Instandhaltung und Verbesserung des Zoologischen Stadtgartens Befragte mit Antwort (gewichtet) insg. 3.176 Karlsruhe insgesamt 201213,9%56,7%19,5%9,9%3.176 Geschlecht männlich17,4%57,5%16,9%8,3%1.613 weiblich10,0%56,4%22,3%11,4%1.534 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre16,4%56,0%16,7%10,9%691 30 bis unter 45 Jahre14,2%60,8%19,9%5,1%790 45 bis unter 60 Jahre16,5%58,6%21,1%3,7%764 60 bis unter 75 Jahre10,3%57,2%20,2%12,3%566 75 Jahre und älter8,3%44,6%19,5%27,7%341 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t13,7%57,3%19,6%9,3%2.543 deutsche Staatsan gehörigkeit erworben11,7%57,4%19,1%11,8%253 ausländisch17,2%52,7%18,6%11,5%353 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)15,8%50,0%22,3%11,9%276 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)21,2%48,9%22,6%7,3%149 Familien mit Kindern unter 18 Jahren15,5%61,1%19,3%4,1%642 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren17,9%52,5%21,5%8,1%65 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)17,2%58,4%15,4%9,0%456 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 14,7%63,1%15,5%6,6%299 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 13,4%59,5%22,9%4,3%423 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)8,7%53,0%20,1%18,2%840 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren15,7%60,3%19,5%4,5%707 keine Kinder unter 18 Jahren13,4%55,8%19,5%11,3%2.443 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss7,3%50,9%25,9%15,8%621 Realschulabschluss/Mittlere Reife8,8%58,1%24,1%9,0%618 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e17,8%58,8%15,7%7,7%1.877 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium18,8%53,8%15,7%11,7%309 kein beruflicher Abschluss11,6%52,3%22,1%13,9%122 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss9,3%55,4%25,0%10,2%899 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie12,3%54,8%24,6%8,3%366 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s17,7%61,5%14,3%6,4%1.220 Erwerbsstatus ganztags berufstätig16,4%59,0%19,3%5,3%1.336 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.13,2%62,8%19,2%4,8%407 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildun g18,1%54,1%15,7%12,1%400 arbeitslos17,9%51,1%22,2%8,8%58 Rentner(in)/Pensionär(in)9,1%52,2%20,1%18,6%787 Hausfrau/Hausmann7,9%56,7%27,1%8,2%142 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre16,5%55,8%16,4%11,2%506 5 bis unter 10 Jahre15,8%61,3%16,2%6,7%367 10 Jahre und län ger 13,2%56,4%20,7%9,8%2.250 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt11,8%54,5%23,9%9,8%544 zu gezogen14,5%57,4%18,5%9,6%2.579 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf14,3%54,2%20,7%10,7%722 1.000 bis unter 2.000 Euro/Ko pf11,9%56,7%21,0%10,4%1.310 2.000 bis unter 3.000 Euro/Ko pf16,2%59,8%17,1%6,9%483 3.000 Euro/Ko pf und mehr18,6%64,1%12,7%4,6%388 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Das Geld, das der Stadt Karlsruhe zur Verfügung steht, ist knapp bemessen. Wie sollte sich die Stadt Karlsruhe nach Ihrer Meinung bei den folgenden Aufgaben verhalten - Geld einsparen, die Ausgaben unverändert lassen oder mehr Geld ausgeben? Instandhaltung und Verbesserung des Zoologischen Stadtgartens Anteile an den Befragten Geld einsparenAusgaben unverändert lassen mehr Geld ausgebenweiß nicht AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 93 Tabelle 2.42 Instandhaltung und Verbesserung von Hallen- und Freibädern Befragte mit Antwort (gewichtet) insg. 3.176 Karlsruhe insgesamt 201211,9%59,2%18,6%10,3%3.176 Geschlecht männlich14,7%61,3%15,6%8,4%1.613 weiblich8,9%57,4%21,6%12,1%1.534 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre12,2%59,0%20,1%8,7%691 30 bis unter 45 Jahre12,7%62,4%18,9%6,0%790 45 bis unter 60 Jahre13,7%62,9%20,3%3,1%764 60 bis unter 75 Jahre10,3%58,0%16,7%15,0%566 75 Jahre und älter6,9%47,2%15,8%30,0%341 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t11,5%60,7%18,0%9,8%2.543 deutsche Staatsan gehörigkeit erworben9,5%54,4%24,2%11,9%253 ausländisch16,7%53,7%18,8%10,8%353 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)13,9%55,0%18,0%13,1%276 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)13,1%64,2%19,0%3,6%149 Familien mit Kindern unter 18 Jahren12,4%61,8%21,7%4,1%642 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren11,5%62,4%22,8%3,3%65 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)12,6%59,7%20,1%7,7%456 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 13,1%63,9%16,1%6,9%299 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 13,2%63,6%18,4%4,9%423 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)8,8%53,9%16,8%20,6%840 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren12,3%61,9%21,8%4,0%707 keine Kinder unter 18 Jahren11,6%58,6%17,8%11,9%2.443 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss7,7%52,6%22,3%17,4%621 Realschulabschluss/Mittlere Reife9,7%60,3%19,7%10,3%618 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e14,0%61,7%17,0%7,3%1.877 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium12,9%59,4%17,9%9,8%309 kein beruflicher Abschluss13,5%49,8%25,4%11,3%122 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss10,1%56,3%22,1%11,5%899 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie9,3%64,0%18,0%8,7%366 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s14,2%63,1%15,9%6,8%1.220 Erwerbsstatus ganztags berufstätig13,9%61,6%18,7%5,8%1.336 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.10,8%64,7%21,2%3,3%407 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildun g12,9%60,2%17,9%9,0%400 arbeitslos16,6%62,3%9,9%11,3%58 Rentner(in)/Pensionär(in)9,0%53,0%17,2%20,9%787 Hausfrau/Hausmann8,4%58,7%23,6%9,3%142 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre12,1%58,6%18,6%10,7%506 5 bis unter 10 Jahre12,2%61,7%19,4%6,7%367 10 Jahre und län ger 11,7%59,3%18,5%10,4%2.250 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt10,8%60,2%19,6%9,4%544 zu gezogen12,1%59,3%18,4%10,1%2.579 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf11,1%54,8%23,0%11,0%722 1.000 bis unter 2.000 Euro/Ko pf10,2%60,4%18,5%10,9%1.310 2.000 bis unter 3.000 Euro/Ko pf12,1%65,2%15,2%7,4%483 3.000 Euro/Ko pf und mehr21,0%59,5%15,4%4,1%388 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Das Geld, das der Stadt Karlsruhe zur Verfügung steht, ist knapp bemessen. Wie sollte sich die Stadt Karlsruhe nach Ihrer Meinung bei den folgenden Aufgaben verhalten - Geld einsparen, die Ausgaben unverändert lassen oder mehr Geld ausgeben? Instandhaltung und Verbesserung von Hallen- und Freibädern Anteile an den Befragten Geld einsparenAusgaben unverändert lassen mehr Geld ausgebenweiß nicht 94 | BÜRGERUMFRAGE 2012 ! !"!! # $%% ! " # # & ! " $ % " $ # %! # " $ % ### " $ %#! % $& ! ## ' &$ '"$## &$ () * "# ! $& ## () ( +,$ ! + $ # % #!!# - "& # + $ %# !!# . / & $ ! %!# 0 & / & $ ! % 123 ! + $ %##!# 1241, + $ # % ! 1241, # + $ % # # ( +,$ % $& # #!# ( / & $ ! % * / & $ ! %## %% 5*+2,$6+2(&$+2* "$!#! 7$"$24 7 ## ! " $2,$ 2.$ ! ! * +%& $$" &$2($2($& $!# * "$ "$### "$28 "$# ! $$"$2$*& .$+2,$"$ !#! # , - 0 "$ #!! 0 9 "0 $& " #!# (9 2($& $$" &$### # " # ! 7 21 # #! ,$$2,$# # . /0 1 $ % # " $ %!# % $& ## ! . /$ 2341 & '"$### 0$0# $-%5 6+6,' 1 $ :$2/6 " $ :$2/6##! " $ :$2/6 #! :$2/6 $& # !!!! ;;; 1246$ 2 / & ' ,$ * 6 /6 < '& & & (& /$ 0$ 59$ *66 " 3 & (& /$ = 4 $ " & & $" > + '& 6 & $" $>& & '& $"? & '& 6$" $>& '& $" @ AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 95 !"#""$# $$#%&#& '$ ()) !" #" *++ # $ % # $ % # $ % # $ % % $& !" ,- &$ '#$ &$ () * # $"!& ./+ ( "+,$" + $ % -" "" "#& + $ % . " / & $ % "" 0 & / & $ % 123 + $ % 1241, + $ % 1241, + $ % ( +,$" % $& !" . / & $ % * / & $ % ,)) 5"*+2,$6+2(&$"+2* #"$ 7"$"#"$24 " 7 # $2,$" 2.$" 0)* $$# "&$2($"2($& $ * #$" #"$ " #"$28 #"$ $$"#"$2$*& .$"+2,$"#"$ 12 0 #$! "0 9 #0 $& #! (9" 2($& $$# "&$ # " 7 21 ! ,$$2,$ 3 4 $ % # $ % % $& "! 3 (56 & '#$ 0$0 (2)78+081- $ :$2/6 # $ :$2/6 # $ :$2/6 :$2/6 $& ;;; 1246$" 2 / & ' " ,$" * 6 /6 < '"& & & (& /"$ 0$ 59$ *66 # 3 "" & (& /"$ = 4 $ # & "& $# >" + '"& 6 & $# $>!& " & '"& $#? " & '"& 6$# $>!& " '"& $# @ 96 | BÜRGERUMFRAGE 2012 ! " " # " $ % $ & $ '() * # + , - . - / - 0 - ) ( - 1 - 23 4 ) / / ) / 4 # " 4 4$ & 5!,6!$ ) ( 7$ 7* 89 / /8 : & 77 / ;" 7< & ( 9 =/ ! . * 56 * ( 9 , '() 4 & 9 / 4 7$ & 5>?6?* AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 97 Tabelle 3.01 Ehrenamtliches Engagement Befragte janein mit Antwort (gewichtet) insg. 3.176 24 ,1%75,9%1.533 27,6%72,4%2.249 27,1%72,9%1.993 28,6%71,4%3.126 Karlsruhe insgesamt 201233,9%66,1%2.935 Geschlecht männlich34,8%65,2%1.491 weiblich33,0%67,0%1.418 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre29,3%70,7%627 30 bis unter 45 Jahre31,1%68,9%720 45 bis unter 60 Jahre40,4%59,6%709 60 bis unter 75 Jahre37,5%62,5%538 75 Jahre und älter28,6%71,4%318 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t36,1%63,9%2.379 deutsche Staatsangehörigkeit erworben25,2%74,8%229 ausländisch23,4%76,6%302 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)23,6%76,4%246 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)32,0%68,0%136 Familien mit Kindern unter 18 Jahren39,7%60,3%593 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren32,4%67,6%60 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)30,6%69,4%417 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 30,8%69,2%276 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 37,8%62,2%393 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)34,1%65,9%791 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren39,0%61,0%653 keine Kinder unter 18 Jahren32,4%67,6%2.259 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss28,1%71,9%586 Realschulabschluss/Mittlere Reife33,8%66,2%566 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e36,1%63,9%1.730 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium35,4%64,6%281 kein beruflicher Abschluss22,4%77,6%110 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss30,8%69,2%834 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie38,3%61,7%343 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s36,8%63,2%1.133 Erwerbsstatus ganztags berufstätig32,9%67,1%1.227 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.40,5%59,5%379 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung33,9%66,1%362 arbeitslos29,5%70,5%54 Rentner(in)/Pensionär(in)33,6%66,4%741 Hausfrau/Hausmann28,9%71,1%137 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre24,3%75,7%462 5 bis unter 10 Jahre29,6%70,4%346 10 Jahre und län ger 36,8%63,2%2.081 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt34,8%65,2%514 zu gezogen33,7%66,3%2.375 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf31,1%68,9%651 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf33,4%66,6%1.229 2.000 bis unter 3.000 Euro/Ko pf40,1%59,9%450 3.000 Euro/Kopf und mehr36,0%64,0%371 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Viele Karlsruher Bürgerinnen und Bürger engagieren sich in einem Verein, einer Initiative, einem Verband oder einer gemeinnützigen Organisation ehrenamtlich. Wie ist das bei Ihnen? Sind Sie derzeit ehrenamtlich tätig? 2011 Ehrenamtliche Tätigkeit Anteile an den Befragten 1999 2003 2008 98 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Tabelle 3.02 Art der ehrenamtlichen Tätigkeit In welcher Art von Verein, Gruppe oder Initiative sind Sie tätig?männlichweiblich 19992012 Sportverein 29,1%31,0% 37,5%24,3% Kirchengemeinde/Kirche 21,4%17,9% 13,4%22,9% Schule, Kindergarten-, Jugendarbeit 7,8%12,1% 8,2%16,5% Wohlfahrtsverband, Sozialer Verein, Wohltätigkeitsverein 3,7%10,6% 9,2%11,9% Musik-/Gesangverein 7,3%7,4% 6,4%8,6% Kultur- und Kunstvereinigung 5,4%5,3% 6,2%4,2% Garten-, Naturfreunde-, Wander-, Anglerverein 2,8%5,1% 5,9%4,0% Studentischer Verein 2,3%3,8% 4,6%3,0% Öffentliches Ehrenamt (auch Feuerwehr, DLRG, Wahlhelfer) 4,7%3,3% 4,5%2,2% Alten-/Seniorenbetreuung ---3,2% 1,4%5,2% Bürgerverein 2,5%3,0% 3,1%3,0% Partei/Wählervereinigung 5,2%3,0% 3,3%2,2% Soziale Bewegung 5,5%2,9% 2,1%3,8% Wissenschaftlicher, historischer Verein ---2,6% 3,7%1,5% Bürgerinitiative, bürgerschaftliche Gruppe 7,3%1,9% 2,5%1,4% Karnevalsverein 1,8%1,9% 1,8%1,8% Völkerverständigung/interkulturelle Begegnungen ---1,8% 1,8%1,8% Wirtschaftsverband, Kammer, Innung etc. 2,7%1,6% 2,0%1,2% Tierschutz-, Kleintier-, Hundeverein 2,1%1,5% 1,1%2,0% Selbsthilfegruppe 1,2%1,2% 1,0%1,4% Umweltinitiative 3,5%0,9% 1,0%0,7% Gewerkschaft, Berufsverband 3,3%0,6% 1,0%0,2% Sonstiges 1,7%5,5% 6,1%4,8% Alle Befragten mit Antwort 369957495454 ___ 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100 %. Geschlecht Befragte mit Antwort 1) (gewichtet) Tabelle 3.03 Beweggründe für das ehrenamtliche Engagement Aus welchen Gründen engagieren Sie sich? männlichweiblich 19992012 Anderen helfen, soziale Verantwortung, Gutes tun, Unterstützung/Beitrag leisten, Naturschutzgedanke 56,1%31,0% 30,3%31,0% Spaß, gutes Gefühl, Freude, Zufriedenheit 25,1%23,6% 25,7%21,5% persönliche Gründe, Hobby, eigenes Interesse, berufliche Gründe 22,5%20,6% 22,1%18,9% Gemeinschaft, Geselligkeit, Vereinsleben, Menschen kennen lernen 11,1%13,0% 14,8%11,2% mitreden, etwas bewegen/verändern ---9,2% 9,3%8,9% Verein/Gruppe unterstützen, Angebot bereit stellen ---8,3% 7,3%9,5% Engagement ist notwendig/selbstverständlich, Tradition ---6,6% 5,7%7,8% persönliche Überzeugung, Notwendigkeit, Sache ist wichtig, Verantwortungsgefühl und -bewusstsein ---5,7% 5,3%6,2% Glaube, christliche Motive, Nächstenliebe ---5,4% 3,5%7,6% informieren, Wissen vermitteln, Brauchtum/Tradition bewahren ---3,8% 4,3%3,3% Freizeitausgleich, Abwechslung ---2,8% 2,6%3,1% Sonstiges 1,0%5,6% 5,9%5,3% Alle Befragten mit Antwort 357889467417 ___ 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100 %. GeschlechtBefragte mit Antwort 1) (gewichtet) AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 99 ! !"!" !#" $"%$# & " ### # # ## '(( $ !%## # ! $ #%# ##! # $ !%#!### ! $ #%&#! #%$ '" # ) '$ ($& # '$) * + & &# $ " ' # !!& *+( ) ,-$ ,$ #% . '#,$ !% #&&!& / 0 ' $ % !! 1 ' 0 ' $ % !&&&! 234 ,$ !%#&! 2352-!,$ #% !! ! 2352-#,$ !% # #&& ) ,-$ !%$ '" # #! * 0 '$ % #!##& + 0 '$ % ####&! ) 6 +,3-$7,3) '$ ,3+ $#&& # 8 $ $35 8 ## $3-$ 3/$ # &#! ,-' $$ '$ 3)$ 3)$' $! + $ $#! $39 $ !##& ! $$ $3$+' ## /$ ,3-$ $#!&& 1$" #&&! 1 : 1$ ' "#!! ): 3)$' $$ '$ !!# & # 8 32 " & !## -$$3-$ ## !# ./ 012 $ #%& # # $ !%###!& !%$ ' " #!##!! ./ 0&342 '($#&!!! & 1$1 ## #& &5/6/(-6 / 2 $ !!!;$307!& & !!! $ !!!;$307#&# !!! $ !!!;$307#!# !!!;$307$ '#&# <<< 2357 $ 3 0 ' ( -$ + 707 4 "1 ) 7* ' 5* + ' 0 $ 1$+* =( $ ) ') +* $ ' = &&& ' 100 | BÜRGERUMFRAGE 2012 ! "!" #$"!%$! &$"'($'" $%"$!( ) ! " # *++ " $ %!####!! " $ ! % ##!! ! " $ %!# ! " $ ! %!# #! ! % $& ##!## , &$ '"$ # &$ () * "###### $& ## # -.+ ( +,$ + $ ! %!#!! !# - "& ! + $ %!#! ! . / & $ %!## !## 0 & / & $ %### ! # 123 + $ %# ## ! 1241, + $ ! % !#!# 1241, ! + $ % ### ( +,$ % $& # - / & $ %###! #! * / & $ %### !##! 5*+2,$6+2(&$+2* "$## ! 7$"$24 7 !#!# ! " $2,$ 2.$ ## / * $$" &$2($2($& $ #!!# * "$ "$!# "$28 "$ # !# $$"$2$*& # .$+2,$"$!# ! 0 "$ !#!!# 0 9 "0 $& "# (9 2($& $$" &$ ##!! " !#! ! 7 21 !# ,$$2,$## # 012 $ ! %####! ! " $ %####!# % $& !# 0)342 & '"$ ! 0$0##!!#!# ) 56 +6 !2 $ :$2/6 !!!! " $ # :$2/6## # # " $ :$2/6!#! # :$2/6 $& # # #!! ;;; 1246$ 2 / & # ' ,$ * 6 /6 < 9"$6 0$ " < = 0$ >$+ 60$ ?$ $ @ ( & & $ 0$A 3 & (& & * = & : 0 " $ & & $ # * & ?$ $ # " $ ?$ $ " $ B ?$ $ " $ ?$ $ $& & = ?$ $ AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 101 ! "!! # $!%# $"# $"&#$'#%$& $!(& ) ! " ! ! # # * ++ ! " $ # %!!#! # " $ %!#! " $ # %##! ! # " $ % #! % $& !! &$ '"$! ! &$ () * "##!# $& ! ,-+ ( +,$ ! + $ % ## - "& + $ # %## . / & $ ! % ! 0 & / & $ ! %! 123 ! + $ # % #! 1241, # + $ % # 1241, + $ # % !! ( +,$ # % $& ## , / & $ ! %! # ! * / & $ ! %# ! 5*+2,$6+2(&$+2* "$ ## 7$"$24 7 # " $2,$ 2.$ !! #!! .* $$" &$2($2($& $ # ! * "$ "$ ! "$28 "$ #!!# $$"$2$*& # # .$+2,$"$! # / 0 "$ # # 0 9 "0 $& "!# !! (9 2($& $$" &$ # ! 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Bürgerbeteiligung Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 103 ! ! "# ! $%% !" # "! & '' # $ % " " # $ " %"! " # $ %!""" # $ " % "! " % $& ! "! ( ) &$ '#$" &$ () * #" $& "!! *+' ( +,$ + $ " %""! - #& " + $ %!"!" . / & $ %!" 0 & / & $ %""! 123 + $ %" 1241, + $ " % ! 1241, " + $ % "!! !!! ( +,$ % $& ! * / & $ %" * / & $ %"! %% 5*+2,$6+2(&$+2* #$ !" 7$#$24 7 " " # $2,$ 2.$ "! ,%& $$# &$2($2($& $ " ! * #$ #$"" #$28 #$" $$#$2$*& ""! .$+2,$#$!" - . 0 #$ !"" 0 9 #0 $& #"""! (9 2($& $$# &$ " # " " 7 21 ,$$2,$""" /0 12 3 $ " % ! " # $ %!"" " % $& !!" /0 1$ 4563 & '#$!" "!" 0$0!" $.%7 080',8-)0 3 $ :$2/6"!""" # $ :$2/6"! # $ :$2/6" :$2/6 $& !" ;;; 1246$ 2 / & ' ,$ * 6 /6 3 . & 9# $ & (& /$ * ( < 9=$ (& & >##9 & # # &= ) # #* 104 | BÜRGERUMFRAGE 2012 ! "# $ #%$%&#$ '!( ) ! " * ! # " $" "" " ! # $ %%% ! # " $ " ! # $" $ #& " " + &# '!# % &# () * ! % % #& "% ,- ( +,# + # $ %%" - !& + # " $" . / & # $""%" 0 & / & # $" 123 + # " $""% 1241, " + # $ "% " 1241, + # " $ "%% ( +,# " $ #& , / & # $" * / & # $ % 5*+2,#6+2(&#+2* !# 7#!#24 7 " " ! #2,# 2.# %" .* ##! (#2(#& # +++ % * !# !#% !#28 !# ##!#2#*& % % .#+2,#!#" / 0 !# " 0 9 !0 #& ! (9 2(#& ##! &#" " ! 7 21 " ,##2,# %%" 0 1 # $ % ! # " $ %%%" " $ #& %% 0 )23 & '!#"% 0#0" % )455/ # """ :#2/6 """ ! # """ :#2/6% """ ! # """ :#2/6 """ :#2/6 #& " ;;; 1246# 2 / & ' ,# * 6 /6 3 . & 9! # & (& /# * ( < (& *0 (& *#60 & ! ! &= ) ! !* AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 105 !"" !!"! # # ! $%!"% ! # " $"! " # ! $%" ! # " $"" " $ #& "!%" $% &# ' #%"! &# () * "!"" #& !! &' ( +,# + # " $""!"%" - & " + # ! $!! . / & # $%" 0 & / & # $"! 123 + # ! $""%! 1241, ! + # " $ " 1241, " + # ! $ "% ( +,# ! $ #& "! & / & # $%"!%%" * / & # $%%" "" 5*+2,#6+2(&#+2* #""! 7# #24 7 !""%"" #2,# 2.# ! 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" $& #" %&" ( +,$ + $ %## - !& + $ # % " . / & $ % # 0 & / & $ %## # 123 + $ # %# 1241, # + $ % 1241, + $ # % # " " ( +,$ # % $& "# ' % / & $ % # * / & $ % # 5*+2,$6+2(&$+2* !$ 7$!$24 7 ! $2,$ 2.$ ( !' $$! &$2($2($& $#"" * !$ !$ " !$28 !$ # $$!$2$*& "" .$+2,$!$" ) * 0 !$ 0 9 !0 $& !" (9 2($& $$! &$#" ! 7 21 #" ,$$2,$ "# +,' -. / $ % ! $ # % # % $& " #"# +,' - 012/ & '!$# # 0$0# *3 ,4 ,"4), / $ ### :$2/6#" ### ! $ ### :$2/6 ## ### ! $ ### :$2/6" ### :$2/6 $& " ;;; 1246$ 2 / & ' ,$ * 6 /6 3 . & 9! $ & (& /$ * ( < /$$99* & ! ! &= ) ! !* AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 109 !! ! " " # $! # % $%% % # $%" # % $"% % $ #& !%%! # $% &# ' #"!! &# () * #& " &' ( +,# " + # % $% - & % + # $"%"% . / & # " $%" 0 & / & # " $%%" 123 " + # $!! 1241, + # % $ "!" 1241, % + # $ %"%! ( +,# $ #& "%% (& / & # " $"% * / & # " $%! #!! 5*+2,#6+2(&#+2* #% 7# #24 7 !%% #2,# 2.# ! )*!"( ## (#2(#& #! * # #%! #28 #"%% ## #2#*& %! .#+2,# # +, 0 # "! 0 9 0 #& !" (9 2(#& ## &#"%" !%"% 7 21 %% ,##2,#% -. ( /01 # % $!! % # $!%"" $ #& !" -. ( / 231 & ' #!% 0#0!%%! ,!4.5.*5+ %. 1 # :#2/6!! # :#2/6! # :#2/6!%% :#2/6 #& %! ;;; 1246# 2 / & ' ,# * 6 /6 3 . & 9 # & (& /# * ( < 5# 0# 46 % & &= ) * 110 | BÜRGERUMFRAGE 2012 !"#"!"#$%!#%% & !" # " ' # $ % " # $ !" % !""" !" # $ %" # $ " %""!! " % $& ! ! ( &$ '#$ !" &$ () * #" $& ! ) * ( +,$ + $ !" %" - #& !" + $ % " . / & $ %" 0 & / & $ % "!" 123 + $ % !! 1241, + $ !" % 1241, !" + $ % " ( +,$ % $& " ) / & $ % * / & $ % 5*+2,$6+2(&$+2* #$ !" 7$#$24 7 " # $2,$ 2.$ ! ! +, ' $$# &$2($2($& $ * #$ #$ +++ #$28 #$ " $$#$2$*& " .$+2,$#$! - 0 #$ 0 9 #0 $& #! (9 2($& $$# &$ " # "" 7 21 " " ,$$2,$"! . /0 1 $ " %!! " # $ %" " % $& !!" . /&231 & '#$ ! "!! 0$0 & 45,5- 1 $ :$2/6 # $ :$2/6!"! # $ :$2/6!!" :$2/6 $& !" ;;; 1246$ 2 / & ' ,$ * 6 /6 3 . & 9# $ & (& /$ * ( < 5$ 0$ = (& *$*06 & # # &> ) # #* AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 111 ! "## ! $ %% " ! # $"" ! # $% ! # $"%% ! # $ " $ #& ''' % & ' &# (!#" &# )* + !%%% #& % ()% ) ',# " ' # $" - !& ' # $ '''" . / & # " $% % 0 & / & # " $ ''' 123 " ' # $ " 1241, ' # $ " "" 1241, ' # $ % ) ',# $ #& % ( / & # " $"% + / & # " $ "% &## 5+'2,#6'2)&#'2+ !#"% 7#!#24 7 ""%" ! #2,# 2.# *#$ ##! )#2)#& #"% + !# !#%" % !#28 !# ##!#2#+& % .#'2,#!#"% +, 0 !# % 0 9 !0 #& ! " )9 2)#& ##! &#% ! % % 7 21 "% ,##2,#%% -./ # $%"" " ! # $ $ #& """ -."0 / & (!#" 0#0" ",#12%2+ / # :#2/6 " ! # :#2/6 ! # :#2/6 " :#2/6 #& %"" ;;; 1246# 2 / & ( ,# + 6 /6 3 . & 9! # & )& /# + ) < $#&+0 2 $#&# & ! ! &= * ! !+ 112 | BÜRGERUMFRAGE 2012 !!" !! " # $ %$!!!!$ $ # %! # $ %$! $ # %$" % #& $!$! "# $ &# ' # &# () * "! #& $" %&! ( +,# " + # % +++!! - & + # $ % +++" . / & # " %$$ 0 & / & # " %!"$" 123 " + # $ %$$" 1241, $ + # % 1241, + # $ % !$ ( +,# $ % #& $$" ' % / & # " %!" * / & # " %$!$ " 5*+2,#6+2(&#+2* #$ 7# #24 7 #2,# 2.# !"! ( ' ## (#2(#& # +++"! * # #!$""" #28 #" ## #2#*& $$ .#+2,# #$ ) 0 # 0 9 0 #& !$! (9 2(#& ## &#$""$ $$ 7 21 $!"$ ,##2,#! *' +, - # %$!"$ # $ %"$! $ % #& """""$ *' + ./0- & ' #"$! 0#0$! )1 2!2$ - # $$$ :#2/6"$ $$$ # $$$ :#2/6!$"" $$$ # $$$ :#2/6$!! $$$ :#2/6 #& "!" ;;; 1246# 2 / & ' ,# * 6 /6 3 . & 9 # & (& /# * ( < :# & &= ) * AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 113 !" # $! %" &' ( ) * + , -.% / #) -%"0 1 #) 2 ( (2#) 3& -%0 ) /( ! " #) !-" 4 ) #5 0! ( 6* 444 , ( * .-- 7 --" $-.% 888 & ' 7 '6--9 57 5 : ;)7 < = 114 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Tabelle 3.19 Informationen über Bürgerbeteiligungsverfahren Befragte mit Antwort (gewichtet) insg. 3.176 Karlsruhe insgesamt 201283,9%16,1%3.074 Geschlecht männlich82,4%17,6%1.563 weiblich85,6%14,4%1.485 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre69,7%30,3%674 30 bis unter 45 Jahre83,4%16,6%778 45 bis unter 60 Jahre89,9%10,1%754 60 bis unter 75 Jahre92,5%7,5%539 75 Jahre und älter86,9%13,1%308 Staatsangehörigkeit deutsch seit Gebur t84,9%15,1%2.464 deutsche Staatsan gehörigkeit erworben85,1%14,9%243 ausländisch75,7%24,3%347 Haushaltstyp Sin gle-Haushalte (18 - unter 45 Jahren)68,4%31,6%271 Ältere Alleinlebende (45 - unter 60 Jahren)86,0%14,0%148 Familien mit Kindern unter 18 Jahren86,3%13,7%630 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren78,9%21,1%65 Paare/Wohn gemeinschaften (18 - unt. 30 J.)70,2%29,8%442 Paare/MPH (30 - unter 45 Jahren) 1) 84,9%15,1%292 Paare/MPH (45 - unter 60 Jahren) 1) 92,2%7,8%418 Senioren-Haushalte (60 Jahre und älter)90,4%9,6%786 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren85,6%14,4%695 keine Kinder unter 18 Jahren83,4%16,6%2.357 Schulabschluss Volks-/Hau pt-/Sonderschul-/kein Abschluss87,9%12,1%581 Realschulabschluss/Mittlere Reife86,4%13,6%605 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreif e81,7%18,3%1.837 Berufliche Ausbildung noch in Berufsausbildun g/Schule/Studium70,3%29,7%299 kein beruflicher Abschluss87,1%12,9%113 an gelernt mit Abschluss/Lehre mit Abschluss85,4%14,6%866 Berufsfachschulabschluss/Berufsakademie90,2%9,8%361 Fachhochschul-/Hochschulabschlus s83,5%16,5%1.195 Erwerbsstatus ganztags berufstätig82,8%17,2%1.318 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.88,7%11,3%398 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildun g71,6%28,4%386 arbeitslos80,0%20,0%57 Rentner(in)/Pensionär(in)90,2%9,8%736 Hausfrau/Hausmann84,1%15,9%141 Wohndauer in Karlsruhe (Jahre) unter 5 Jahre65,8%34,2%489 5 bis unter 10 Jahre77,4%22,6%366 10 Jahre und län ger 89,2%10,8%2.171 Wohndauer in Karlsruhe (Geburt/Zuzug) seit der Geburt90,4%9,6%526 zu gezogen82,6%17,4%2.501 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Ko pf78,4%21,6%691 1.000 bis unter 2.000 Euro/Ko pf85,2%14,8%1.277 2.000 bis unter 3.000 Euro/Ko pf86,2%13,8%473 3.000 Euro/Ko pf und mehr85,2%14,8%382 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Haben Sie bisher von Bürgerbeteiligungsveranstaltungen bzw. -prozessen der Stadt Karlsruhe erfahren? Bürgerbeteiligungsprozesse Anteile an den Befragten ja, ich habe davon erfahren nein, ich habe bisher nichts erfahren AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 115 !"#$%"!$ !"$%" $!"%$&"&$ "$ ' % ()) ! " # #!# *++ "$ %! "$ !%#! ! ! !"$ % # "$ !%#! ## !%$ &#!! ,- &$'"$ ! !# &$ () " *** $ &!!# ./+ *+$ *$ !% !#!! #! ! ,- " & !*$ % # . / & $ % !!#! - 0 &/ & $ % # ! 123 *$ %! 1241+ *$ !% # 1241+ !*$ % ! ! *+$ %$ &#! #!##! . / &$ % !!!#! ) / &$ % #! ! !#! )) 5 )*2+$6*2 &$*2) -"$ #!! 7$"$247 !! !!! -"$2+ $2. $#!! )* $$"&$ 2$2$&$!## ) "$-"$!!#### -"$28-"$ !#!#!# $$"$2$)& # # . $*2+ $"$ #! ### 01 0"$!!!#!# 0 9"0$ & " !#!! 9 2$& $$"&$ ! ## # " 7 21 # +$$2+$ # # 2345 $ !%!!!# !"$ %!## %$ & !### 23(675 &'"$ ##! 0$0 ###!!!! (1)89+ 90- 5 $ :$ 2/ 6 !!#! "$ :$ 2/ 6 ! ! #! "$ :$ 2/ 6 ##! :$ 2/ 6$ &#!# # ;;; 1246 $ 2 / & ' +$ ) 6 / 6 4 $ (&$ (< 3" "= 9"$ * = $ "0*6 0 && /$ > ?*2 3 * 0$ 0@@ A/$B 9".$ &2 ) 2 . 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Ich lebe im Stadtviertel ... _ _ _ _ Bitte tragen Sie hier die vierstellige Nummer Ihres Stadtviertels aus dem Anschreiben ein. Interesse an und Zufriedenheit mit Kommunalpolitik Im ersten Abschnitt geht es um die Kommunalpolitik in Karlsruhe. 1 Um sich über Kommunalpolitik, den Gemeinderat und das Stadtgeschehen in Karlsruhe zu informieren, kann man verschiedene Quellen nutzen. Wie häufig nutzen Sie im Durchschnitt die folgenden Informationsquellen? Täglich Einmal pro Woche Seltener Nie Weiß nicht Tages- und Wochenzeitungen Badische Neueste Nachrichten (BNN) Rheinpfalz Badisches Tagblatt Der Kurier / StadtZeitung DER SONNTAG Boulevard Baden Das Wochenblatt Internetangebote KA-News karlsruhe.de Stadtwiki Karlsruhe Boulevard Baden Rundfunk die neue welle RPR 1 Radio Regenbogen Querfunk SWR 4 Baden Radio Fernsehen Baden TV SWR Fernsehen Sonstige: ________________________________ AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 119 2 Interessieren Sie sich für das, was Gemeinderat und Stadtverwaltung machen? Ja Teils-teils Wenig Nein Weiß nicht 3 Für die Stadt Karlsruhe fallen immer wieder wichtige Aufgaben an, die im Interesse und zum Nutzen der Karlsruherinnen und Karlsruher gelöst werden müssen. Wie zufrieden sind Sie damit, wie diese Aufgaben von Gemeinderat und Verwaltung bewältigt werden? Sehr zufrieden Frage 5 Zufrieden Frage 5 Teils-teils Frage 4 Weniger zufrieden Frage 4 Nicht zufrieden Frage 4 Weiß nicht Frage 5 4 Womit sind sie im Einzelnen unzufrieden? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 5 Inwiefern stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Bitte geben Sie je einen Wert von 0 % (= stimme überhaupt nicht zu) bis 100 % (= stimme voll zu) an. Über das Stadtgeschehen in Karlsruhe fühle ich mich gut informiert. _ _ _ % Die Menschen in Karlsruhe können bei Projekten der Stadt mitreden und Einfluss nehmen. _ _ _ % Politik und Verwaltung in der Stadt Karlsruhe wissen, was die Menschen bewegt und was sie wollen. _ _ _ % Was in der Stadt alles gemacht wird, kann von den Einzelnen nicht beeinflusst werden. _ _ _ % Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung Im folgenden Abschnitt werden Fragen gestellt, die sich insbesondere mit den Themen Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung beschäftigen. 6 Viele Karlsruher Bürgerinnen und Bürger engagieren sich in einem Verein, einer Initiative, einem Verband oder einer gemeinnützigen Organisation ehrenamtlich. Wie ist das bei Ihnen? Sind Sie derzeit ehrenamtlich tätig? Ja Frage 7 Nein Frage 9 Keine Angabe Frage 9 7 In welcher Art von Verein, Gruppe oder Initiative sind Sie tätig? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 8 Aus welchen Gründen engagieren Sie sich? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 9 Wie schätzen Sie persönlich die Möglichkeit ein, gemeinsam mit anderen in Karlsruhe etwas bewegen zu können? Glauben Sie, dass Sie viel bewegen können, etwas, nur ein bisschen oder gar nichts? Viel Etwas Ein bisschen Gar nichts Weiß nicht 120 | BÜRGERUMFRAGE 2012 3 10 Welche Formen der Bürgerbeteiligung der Stadt Karlsruhe kennen Sie? Habe teilgenommen Habe schon davon gehört, aber nicht teilgenommen Mir nicht bekannt Keine Angabe Bürgerversammlung im Stadtteil mit dem Oberbürgermeister Stadtteilkonferenz (Stadtteilentwicklungsprozess) Stadtteilspaziergang Vorstellung eines Bebauungsplans Stadtbauforum Kulturfrühstück Veranstaltungen zum Masterplan 2015 Veranstaltungen zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept 2020 Jugendkonferenz / Jugendforum Elternforum Sonstige: ____________________________ 11 Falls Sie an einer oder mehreren Formen der Bürgerbeteiligung teilgenommen haben: Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 12 Welche Projekte, Vorhaben oder Probleme in Karlsruhe sollten von den Karlsruherinnen und Karlsruhern stärker durch Bürgerbeteiligung beeinflusst werden können? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 13 Wie haben Sie bisher von Bürgerbeteiligungsveranstaltungen bzw. -prozessen der Stadt Karlsruhe erfahren? Mehrfachnennungen möglich! Persönliche Einladung per Brief / E-Mail Tages- / Wochenzeitungen (z.B. BNN, Der Kurier / StadtZeitung) Internetangebote (karlsruhe.de, ka-news.de) Twitter, Facebook oder andere soziale Netzwerke Über Freunde / Bekannte / Familie Ansprache / Aufruf durch Bürgerinitiativen Sonstiges: ____________________________ Ich habe bisher nichts von Bürgerbeteiligungsprozessen erfahren. 14 Haben Sie Interesse daran, z.B. Ihre Lebenserfahrung, Ihre Zeit oder Ihr berufliches Wissen bei Bürgerbeteiligungsprozessen der Stadt Karlsruhe einzubringen? Ja, ich möchte gerne bei Bürgerbeteiligungsprozessen mitwirken. Teils-teils: Ob ich an einem Bürgerbeteiligungsprozess teilnehme ist von den Umständen (Thema, zeitliche Verfügbarkeit etc.) abhängig. Nein, ich habe kein Interesse, mich bei Bürgerbeteiligungsprozessen einzubringen. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 121 4 E-Government E-Government ist eine Bezeichnung für Internet-Angebote von Behörden. Im vorliegenden Abschnitt werden Sie nach Ihrer Meinung bezüglich des Internet-Angebots der Stadt Karlsruhe befragt. 16 Behörden bieten den Bürgerinnen und Bürgern in zunehmendem Maße an, Angelegenheiten im Internet zu regeln oder Behördengänge mit Hilfe des Internets vorzubereiten. Welche der folgenden Online-Angebote der Stadt Karlsruhe sind Ihnen bekannt oder haben Sie bereits genutzt? Bereits genutzt Bekannt, aber bisher nicht genutzt Nicht bekannt Keine Angabe Informationen über städtische Ämter (z.B. Zuständigkeiten, Adressen, Öffnungszeiten) Informationen zur Vorbereitung und Abwicklung von Behördengängen (z.B. Checklisten) Online-Abwicklung von Behördengängen (z.B. Umweltplakette, Briefwahl) Online-Terminvereinbarungen mit dem Bürgerbüro Download von Formularen 15 Das Geld, das der Stadt Karlsruhe zur Verfügung steht, ist knapp bemessen. Wie sollte sich die Stadt Karlsruhe nach Ihrer Meinung bei den folgenden Aufgaben verhalten - Geld einsparen, die Ausgaben unverändert lassen oder mehr Geld ausgeben? Geld einsparen Ausgaben unverändert lassen Mehr Geld ausgeben Weiß nicht Umweltschutzmaßnahmen Sicherheit im öffentlichen Raum Instandhaltung und Verbesserung der Schulen Ganztagesbetreuung von Kindern Förderung der Sportvereine Förderung des Kulturangebots (z.B. Theater, Museen, Veranstaltungen) Unterstützung sozialer Einrichtungen Instandhaltung und Verbesserung von Hallen- und Freibädern Instandhaltung und Verbesserung von Straßen, Radwegen und Gehwegen Instandhaltung und Verbesserung der Parkanlagen und Freizeitflächen Instandhaltung und Verbesserung der Kinderspielplätze Instandhaltung und Verbesserung des Zoologischen Stadtgartens Sauberkeit im öffentlichen Raum Sonstiges: ____________________________ 122 | BÜRGERUMFRAGE 2012 17 Wie zufrieden sind Sie alles in allem mit den Möglichkeiten, bei der Stadt Karlsruhe Behördengänge im Internet vorzubereiten bzw. durchzuführen? Sehr zufrieden Frage S1 Zufrieden Frage S1 Teils-teils Frage S1 Weniger zufrieden Frage 18 Nicht zufrieden Frage 18 Weiß nicht Frage S1 18 Warum sind Sie „weniger zufrieden“ bzw. „nicht zufrieden“? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 123 6 Angaben zur Person und zum Haushalt Um Einschätzungen der Bürgerinnen und Bürger auch nach Teilgruppen der Bevölkerung auswerten zu können, benötigen wir noch einige statistische Angaben von Ihnen. S1 Sind Sie ... Männlich Weiblich S2 Wie alt sind Sie? Alter in Jahren ________ S3 Wie viele Personen und in welchem Alter leben in Ihrem Haushalt – Sie selbst mit eingeschlossen? (Teilhaushalte von Wohngemeinschaften werden als Einzelhaushalte betrachtet) Anzahl Kinder unter 3 Jahre ____ Kinder 3 bis unter 6 Jahre ____ Kinder 6 bis unter 18 Jahre ____ Erwachsene 18 bis unter 30 Jahre ____ Erwachsene 30 bis unter 45 Jahre ____ Erwachsene 45 bis unter 65 Jahre ____ Erwachsene 65 Jahre und älter ____ S4 Welche Staatsangehörigkeit haben Sie? Nur die deutsche Frage S5 Die deutsche und eine andere Frage S6 Nur eine andere Frage S6 S5 Hatten Sie vor der deutschen eine andere Staatsbürgerschaft? Ja Nein S6 Seit wann wohnen Sie schon in Karlsruhe? Jahr des Zuzugs: _ _ _ _ S7 Und seit wann wohnen Sie schon in Ihrem Stadtteil? Jahr des Zuzugs: _ _ _ _ S8 Welchen Schulabschluss haben Sie oder streben Sie an? Ohne Abschluss / Sonderschulabschluss Volksschule / Hauptschulabschluss Realschulabschluss / Mittlere Reife Fachhochschulreife / Abitur / Hochschulreife S9 Welche berufliche Ausbildung (letzter Abschluss) haben Sie absolviert? Noch in der Berufsausbildung Noch Schüler/-in / Student/-in Kein beruflicher Ausbildungsabschluss Angelernt mit Abschluss Lehre mit Abschluss Berufsfachschulabschluss Berufsakademie / Duale Hochschule Fachhochschulabschluss Hochschulabschluss Sonstiger Abschluss S10 In welchem Tätigkeitsverhältnis stehen Sie? Ganztags berufstätig Teilzeitbeschäftigt, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt Schüler/-in, Student/-in, Lehre / Berufsausbildung, Praktikant/-in, Wehr- oder Freiweilligendienst Arbeitslos Rentner/-in, Pensionär/-in Hausfrau / Hausmann S11 Haben Sie ein Smartphone, einen Tablet PC oder ein Notebook mit Internetzugang für unterwegs (mobiles Internet) ? Ja Nein S12 Wenn Sie einmal alles zusammenrechnen, was Ihr Haushalt an Einkommen hat, wie hoch ist das Nettoeinkommen (nach Abzug von Steuern und Sozialversicherung), über das der Haushalt insgesamt monatlich verfügt? Unter 750 € 750 € bis unter 1.500 € 1.500 € bis unter 2.250 € 2.250 € bis unter 3.000 € 3.000 € bis unter 4.000 € 4.000 € und mehr 124 | BÜRGERUMFRAGE 2012 Karlsruher Beiträge zur Stadtentwicklung: Heft 5 - 1997 Regional-Monitoring ‚97 Ergebnisse der Imagebefragung zu Karlsruhe in den Gemeinden der Region Bearbeitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Heft 5a - 1997 Karlsruhe im Urteil seiner Bürgerinnen und Bürger Ergebnisbericht der Umfrage zur Stadtentwicklung 1996 Projektleitung: Otto Mansdörfer Heft 6 - 1998 Motive der Stadt-Umland-Wanderung in der Region Karls ru he 1997 Ergebnisse einer Befragung zu den Wanderungsmotiven der Fortgezogenen von Karlsruhe in die Region Bearbeitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Heft 7 - 1999 Das Sicherheitsempfi nden der Bevölkerung in Karlsruhe Karlsruhe und seine Stadtteile im Überblick Bearbeitung: Otto Mansdörfer, Amt für Stadtentwicklung, Statistik und Stadtforschung Franz Raab, Polizeipräsidium Karlsruhe Heft 8 - 2000 Karlsruhe im Urteil seiner Bürgerinnen und Bürger 1999 Repräsentative Bürgerumfrage zur Stadtentwicklung 1999 - Teil 1 Projektleitung: Otto Mansdörfer Heft 9 - 2000 Karlsruhe im Urteil seiner Bürgerinnen und Bürger 1999 Repräsentative Bürgerumfrage zur Stadtentwicklung 1999 - Teil 2 Projektleitung: Otto Mansdörfer Heft 10 - 2001 Regionalmonitoring 2000 Ergebnisse der Imagebefragung über die Stadt Karlsruhe in den Ge mein den der Region Bearbeitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Heft 11 - 2002 Die Wahlbeteiligung bei der Gemeinderatswahl 1999 in Karlsruhe Ergebnisse einer Umfrage zum Wahlverhalten Bearbeitung: Otto Mansdörfer Heft 12 - 2003 Nachfrage nach Freizeit- und Sportangeboten in Karlsruhe Ergebnisse einer Umfrage zum Sport- und Freizeitverhalten Bearbeitung: Otto Mansdörfer Heft 13 - 2003 Bürgerumfrage 2001 Ergebnisbericht Bearbeitung: Otto Mansdörfer Heft 14 - 2003 Integrierte Bevölkerungsvorausrechnung für die Stadt Karlsruhe 2003 - 2015 Bearbeitung: Dr. Hans-Heinrich Hartung Heft 15 - 2003 Regionalmonitoring 2003 Ergebnisse der Imagebefragung über die Stadt Karlsruhe in den Ge mein den der Region Bearbeitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Heft 16 - 2004 Cityprofi le 2003 Ergebnisse einer Passantenbefragung in der Karlsruher Innenstadt Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Markus Winkelmann Heft 17 - 2004 Bürgerumfrage 2002 Ergebnisbericht Bearbeitung: Otto Mansdörfer Heft 18 - 2005 Bürgerumfrage 2003 Ergebnisbericht Bearbeitung: Otto Mansdörfer Heft 19 - 2005 Demografi scher Wandel in Karlsruhe 1 - Die Lebenssituation der älteren Menschen 2005 Bearbeitung: Otto Mansdörfer Heft 20 - 2006 Wohnen im Zentrum 2006 Rückkehr in die zentralen Stadtteile Bearbeitung: Otto Mansdörfer/Tanja Kronenwett Heft 21 - 2006 Demografi scher Wandel in Karlsruhe 2 - Erste Ergebnisse der kleinräumigen Bevölkerungsprognose 2005 - 2030 Bearbeitung: Dr. Hans-Heinrich Hartung Heft 22 - 2007 Demografi scher Wandel in Karlsruhe 3 - Kleinräumige Bevölkerungsvorausrechnung der Stadt Kalsruhe 2005 bis 2030 Bearbeitung: Dr. Hans-Heinrich Hartung Daniel Götz Mai 2007 Zukunftsfähige Innenstadt Entwicklung der Karlsruher City In Zusammenarbeit mit: Wirtschaftsförderung und Stadtplanungsamt Projektleitung: Otto Mansdörfer Sigrun Hüger (StPlA) Heft 23 - 2007 Einkaufen und Nahversorgung in Karlsruhe 2007 Aktuelle Trends und Gestaltungsmöglichkeiten In Zusammenarbeit mit: Wirtschaftsförderung Bearbeitung: Christian Fulda Andreas Mangold (Wifö) 126 | TITEL DER BROSCHÜRE Heft 24 - 2008 Demografi scher Wandel in Karlsruhe 4 - Lebensverhältnisse der Jugendlichen in Karlsruhe 2008 Ergebnisse der Jugendumfrage In Zusammenarbeit mit: Sozial- und Jugendbehörde Stadtjugendausschuss e.V. Gartenbauamt Polizeipräsidium Karlsruhe Bearbeitung: Dr. Hans-Heinrich Hartung Heft 25 - 2008 Wohnen und Bauen in der Stadt 7. Sachstandsbericht 2008 In Zusammenarbeit mit: Gutacherausschuss Liegenschaftsamt Sozial- und Jugendbehörde Stadtplanungsamt Volkswohnung GmbH Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Daniel Götz Heft 26 - 2009 Demografi scher Wandel in Karlsruhe 5 - Zu- und Fortzüge über die Stadtgrenzen 1999 - 2008 Projektleitung Otto Mansdörfer Bearbeitung: Daniel Götz Heft 27 - 2010 Das Sicherheitsempfi nden der Bevölkerung in Karlsruhe 2009 2. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Nadia Kasper-Snouci Heft 28 - 2010 Die Nutzung kultureller Einrichtungen in Karlsruhe 2009 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Nadia Kasper-Snouci Christian Fulda Daniel Götz Heft 29 - 2010 Image von Karlsruhe aus Sicht der Region 2009 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda Andrea Hammer Heft 30 - 2011 Unternehmens- und Betriebsumfrage 2010 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Andrea Hammer Heft 31 - 2011 Demografi scher Wandel in Karlsruhe 6 - Zurück in die Stadt - Motive der Zu- und Fortziehenden 2010 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Maria Mertens Nadia Kasper-Snouci Heft 32 - 2011 Wirtschaft und Arbeit 1 Analyse wichtiger Zukunftsbranchen 2011 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Andrea Hammer 127 | TITEL DER BROSCHÜRE Heft 33 - 2011 Lebensqualität in Karlsruhe aus Bürgersicht 2011 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda Nadia Kasper-Snouci Andrea Hammer Heft 34 - 2012 Wirtschaft und Arbeit 2 Forschung und Entwicklung in der Region Mittlerer Oberrhein 2012 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Andrea Hammer Heft 35 - 2012 Bevölkerungsvorausrechnung Karlsruhe 2030 Neue Prognose 2012 – Grundlegende Ergebnisse Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Daniel Götz Heft 36 - 2012 Bürgerumfrage 2012 Kommunalpolitik, Bürgerengagement, Bürgerbeteiligung Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Andrea Hammer Christian Fulda Benedikt Dierßen Berichte zur Stadtteilentwicklung: 1 - 2002 Stadtteilentwicklung Südstadt Vorbereitung des Stadtteilentwicklungsverfahrens - Bestandsaufnahme und Zielvorstellungen Projektleitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Bearbeitung: Anja Gefken 2 - 2003 Stadtteilentwicklung Südstadt Beteiligungsprozess Südstadt - Erster Zwischenbericht Projektleitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Bearbeitung: Christian Fulda 3 - 2004 Stadtteilentwicklung Südstadt Beteiligungsprozess Südstadt - Zweiter Zwischenbericht Januar - Dezember 2003 Projektleitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Bearbeitung: Christian Fulda In Zusammenarbeit mit: Büro GRiPS Ute Kinn 4 - 2004 Stadtteilentwicklung Südstadt Beteiligungsprozess Südstadt - Abschlussbericht 2002 - 2004 Projektleitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Bearbeitung: Christian Fulda In Zusammenarbeit mit: Büro GRiPS Ute Kinn 128 | TITEL DER BROSCHÜRE 1 - 2005 Stadtteilentwicklung Innenstadt-West Zwischenbericht 2004 / 2005 Projektleitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Bearbeitung: Christian Fulda In Zusammenarbeit mit: Arbeitsgemeinschaft Ortsnetz / PLANzeit Edith Koschwitz / Axel Fricke 2 - 2006 Stadtteilentwicklung Innenstadt-West Abschlussbericht 2006 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda In Zusammenarbeit mit: Arbeitsgemeinschaft Ortsnetz / PLANzeit Edith Koschwitz / Axel Fricke 1-2008 Bürgerbeteiligung im Sanierungsgebiet City-West Abschlussbericht 2008 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Arbeitsgemeinschaft PLANzeit / transurbau Thomas Sippel Michael Kunert Redaktion: Christian Fulda 1-2009 Stadtteilentwicklung Sanierungsgebiet „Die Soziale Stadt“ Mühlburg Zwischenbericht 2007 bis 2009 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda 6-2010 Ressortforschungsprojekt des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung BBSR (Bonn) „Zurück in die Stadt? Gibt es eine neue Attraktivität der Städte“ Zwischenbericht zum 31. Mai 2010 der Stadt Karlsruhe Projektleitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig 04-2009 Sanierungsgebiet „Die Soziale Stadt“ Mühlburg Zwischenbericht 2007 bis 2009 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda 11-2010 Sanierungsgebiet „Die Soziale Stadt“ Mühlburg Dokumentation der Bürgerbeteiligung Oktober 2007 bis Dezember 2010 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda 03-2011 Stadtteilentwicklung Bürgerbeteiligung Rintheim April 2009 bis März 2011 Sanierungsgebiet „Die Soziale Stadt“ Rintheim Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Nadia Kasper-Snouci 129 | TITEL DER BROSCHÜRE Berichte zu Wahlen 12-1994 Ergebnisse der Europawahl am 12. Juni 1994 Projektleitung: Otto Mansdörfer 12-1999 Ergebnisse der Europawahl am 13. Juni 1999 Projektleitung: Otto Mansdörfer 07-2004 Ergebnisse der Europawahl am 13. Juni 2004 Projektleitung: Otto Mansdörfer 08-2009 Europawahl am 7. Juni 2009 in Karlsruhe Ergebnisbericht Projektleitung: Pedro Keller Sylvia Spranck 10-1994 Ergebnisse der Bundestagswahl am 16. Oktober 1994 Projektleitung: Otto Mansdörfer 10-1998 Ergebnisse der Bundestagswahl am 27. September 1998 Projektleitung: Otto Mansdörfer 09-2002 Ergebnisse der Bundestagswahl am 22. September 2002 Projektleitung: Otto Mansdörfer 09-2005 Ergebnisse der Bundestagswahl am 18. September 2005 Projektleitung: Otto Mansdörfer 10-2009 Bundestagswahl in Karlsruhe am 27. September 2009 Ergebnisbericht Projektleitung: Pedro Keller Sylvia Spranck 03-1996 Die Landtagswahl am 24. März 1996 in Karlsruhe Projektleitung: Otto Mansdörfer 03-2001 Die Landtagswahl am 25. März 2001 in Karlsruhe Projektleitung: Otto Mansdörfer 04-2006 Die Landtagswahl am 26. März 2006 in Karlsruhe Projektleitung: Otto Mansdörfer 05-2011 Die Landtagswahl am 27. März 2011 in Karlsruhe Projektleitung: Pedro Keller Sylvia Spranck 01-1995 Ergebnisse der Wahl des Gemeinderates und der Ortschaftsräte am 12. Juni 1994 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Gerhard Stindl 130 | BÜRGERUMFRAGE 2012 02-2000 Ergebnisse der Wahl des Gemeinderates und der Ortschaftsräte am 24. Oktober 1999 Projektleitung: Otto Mansdörfer 07-2004 Ergebnisse der Wahl des Gemeinderates und der Ortschaftsräte am 13. Juni 2004 Projektleitung: Otto Mansdörfer 09-2009 Ergebnisse der Wahl des Gemeinderates und der Ortschaftsräte am 7. Juni 2009 Projektleitung: Otto Mansdörfer 11-1994 Ergebnisse der Oberbürgermeisterwahl am 17. April 1994 Projektleitung: Otto Mansdörfer 07-1998 Ergebnisse der Oberbürgermeisterwahl am 19. Juli 1998 Projektleitung: Otto Mansdörfer 07-2006 Oberbürgermeisterwahl am 2. Juli 2006 in Karlsruhe Projektleitung: Otto Mansdörfer 12-2011 Volksabstimmung über das S 21-Kündigungsgesetz am 27. November 2011 Projektleitung: Pedro Keller Bearbeitung: Sylvia Spranck