Kombilösung: Transparenz, Informationen, Tarife und Bonusaktionen: Bessere Informationen im Umfeld von Kombi-Baustellen: Ergänzungsantrag SPD-Fraktion

Vorlage: 30379
Art: Beschlussvorlage
Datum: 11.10.2012
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Keine Angaben

Beratungen

  • Gemeinderat

    Datum: 16.10.2012

    TOP: 15.4

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • SPD-Bessere Info Kombi-Baustellen
    Extrahierter Text

    STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister ERGÄNZUNGSANTRAG Stadträtin Doris Baitinger (SPD) Stadträtin Ute Müllerschön (SPD) Stadtrat Hans Pfalzgraf (SPD) SPD-Gemeinderatsfraktion vom 10.10.2012 Gremium: Termin: Vorlage Nr.: TOP: 39. Plenarsitzung Gemeinderat 16.10.2012 1229 15 a öffentlich Kombilösung: Transparenz, Informationen, Tarife und Bonusaktionen: Bessere Informationen im Umfeld vom Kombi-Baustellen 1. Die auf der städtischen Homepage vorhandene Anwendung „Verkehrsmanage- mentzentrale“ ist technisch nicht auf dem neuesten Stand und nur nach mehreren Schritten auffindbar. Die Verwaltung überarbeitet die Anwendung und macht sie benutzerfreundlicher. Außerdem wird eine Applikation („App“) für Smartphones entwickelt, die für alle Verkehrsteilnehmer aktuelle Hinweise über Baustellen und Umleitungen darstellt. Außerdem werden Informationen zu Baustellen und Umlei- tungen auch tagesaktuell über die „Social Media“-Plattformen Twitter und Face- book veröffentlicht. Die online-Angebote werden auf der städtischen Homepage zentral beworben. 2. Die Verwaltung verstärkt die Kommunikation von Baufortschritten und Erfolgen. Dazu gehört auch, dass die Öffentlichkeit auf erfolgreich beendete Bauabschnitte aufmerksam gemacht wird. Dazu zählen gemeinsame Veranstaltungen und Akti- onen mit Anwohnern in Kooperation mit anliegenden Gewerbebetrieben. Die Bauarbeiten zur Kombilösung stellen für viele Menschen in der Stadt eine enor- me Belastung dar. KASIG, Stadtverwaltung und VBK haben bereits viel Engagement gezeigt, um das Informationsangebot zu verbessern. Mit dem vorliegenden Antrag nennt die SPD-Gemeinderatsfraktion weitere Verbesserungsmöglichkeiten. Gemein- sam mit der großen Mehrheit der Bürger stehen wir hinter der Kombilösung. Gerade Sachverhalt / Begründung: Seite 2 __________________________________________________________________________________________ deshalb ist es wichtig, die Belastungen für die Menschen, die durch die Baustellen, Streckensperrungen und Umleitungen für Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger ent- stehen, so erträglich wie möglich zu machen. Dazu gehört eine breit angelegte Kommunikationsoffensive. unterzeichnet von: Doris Baitinger Ute Müllerschön Hans Pfalzgraf Hauptamt - Ratsangelegenheiten - 10. Oktober 2012

  • Stellungnahme TOP 15 a Ergänzung
    Extrahierter Text

    STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister STELLUNGNAHME zum Ergänzungsantrag SPD-Gemeinderatsfraktion vom: 10.10.2012 eingegangen: 10.10.2012 Gremium: 39. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 16.10.2012 1229 15 a öffentlich Dezernat 4 Kombilösung: Transparenz, Informationen, Tarife und Bonusaktionen: Bessere Informationen im Umfeld von Kombi-Baustellen - Kurzfassung - Auf jeder Seite von www.karlsruhe.de ist die Verkehrsmanagementzentrale (Verkehrslage) rechts oben mit einem Klick erreichbar. Die Kommunikation von Baufortschritten und Erfolgen wird verstärkt. Weitergehende Über- legungen bezüglich der Vermarktung von Teilerfolgen werden bereits erarbeitet und sollen in einem Gesamtkonzept realisiert werden. Zu den einzelnen Punkten des Antrags nimmt die KASIG wie folgt Stellung: Finanzielle Auswirkungen des Antrages nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen in voller Höhe zur Verfügung. Kontierungsobjekt: PSP-Element: Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: Karlsruhe Masterplan 2015 - relevant nein ja Handlungsfeld: Zukunftssicherung Innenstadt Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit VBK Ergänzende Erläuterungen Seite 2 1. Die auf der städtischen Homepage vorhandene Anwendung „Verkehrsma- nagementzentrale“ ist technisch nicht auf dem neuesten Stand und nur nach mehreren Schritten auffindbar. Die Verwaltung überarbeitet die An- wendung und macht sie benutzerfreundlicher. Außerdem wird eine Applika- tion („App“) für Smartphones entwickelt, die für alle Verkehrsteilnehmer ak- tuelle Hinweise über Baustellen und Umleitungen darstellt. Außerdem wer- den Informationen zu Baustellen und Umleitungen auch tagesaktuell über die „Social Media“-Plattformen Twitter und Facebook veröffentlicht. Die on- line-Angebote werden auf der städtischen Homepage zentral beworben. Auf jeder Seite von www.karlsruhe.de ist die Verkehrsmanagementzentrale (Ver- kehrslage) mit einem Klick erreichbar. Mit den Darstellungen in der Verkehrsma- nagementzentrale selbst hatte die Stadtverwaltung Karlsruhe bundesweit positive Resonanzen erhalten. Selbstverständlich entwickelt sich die EDV-Technik und die daraus sich ergebenden Möglichkeiten rasant weiter. In Verbindung mit der Ausweitung der Verkehrsmanagementzentrale auf die Technologieregion sollen neue Techniken eingesetzt werden, die einen noch schnelleren Zugriff, insbe- sondere auf Kartenmaterial, ermöglichen. Die Umsetzung wird unter einem er- heblichen finanziellen und zeitlichen Aufwand voraussichtlich im Jahre 2014 er- folgen. Die Installation einer Applikation („App“) ist in Bearbeitung. Die Aus- schreibung für die programmiertechnischen Leistungen ist derzeit in der Vorbe- reitung. Mit der Installation wird im zweiten Quartal 2013 gerechnet. Auch das Thema „Social-Media“ mit den Plattformen, wie beispielsweise Twitter und Face- book, stehen derzeit im Fokus. Bereits jetzt werden Baustellennachrichten aus dem Pressedienst und vom KVV über Twitter bekanntgemacht. Eine automati- sierte Generierung entsprechender Meldungen aus der Verkehrsmanagement- zentrale zur Verwendung in Twitter und Facebook wird geprüft. Ergänzende Erläuterungen Seite 3 2. Die Verwaltung verstärkt die Kommunikation von Baufortschritten und Er- folgen. Dazu gehört auch, dass die Öffentlichkeit auf erfolgreich beendete Bauabschnitte aufmerksam gemacht wird. Dazu zählen gemeinsame Veran- staltungen und Aktionen mit Anwohnern in Kooperation mit anliegenden Gewerbebetrieben. Sowohl das Tiefbauamt als auch die KASIG berichten bereits erfolgreich über beendete Bauabschnitte. Sobald sichtbare und nachvollziehbare Teilabschnitte der Baustellen zur Kombilösung fertiggestellt sind, werden diese kommuniziert, um den Baufortschritt allgemein nachvollziehbar zu machen. Bisher ist das bei- spielsweise anlässlich der Seitenwechsel Europaplatz und Kronenplatz gesche- hen. Seit Beginn des Jahres 2012 werden durchgängig Pressemitteilungen zu diesem Thema erstellt und verteilt. Außerdem hat die KASIG diesbezüglich auf entsprechende Presseanfragen reagiert. Von den Medien wurde sowohl im Radio als auch in den Printmedien darüber berichtet. Gemeinsame Veranstaltungen und Aktionen mit Anwohnern bzw. anliegenden Gewerbebetrieben sieht die KASIG, für die Baustellen der Kombilösung, als ziel- führend an. Sobald Teilabschnitte fertig gestellt sind, werden entsprechende Ak- tionen umgesetzt.