Schulkindbetreuung in Karlsruhe - Ausbaubedarf Schülerhorte für 2012

Vorlage: 29667
Art: Beschlussvorlage
Datum: 14.06.2012
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Beiertheim-Bulach, Durlach, Grötzingen, Grünwinkel, Knielingen, Mühlburg, Neureut, Nordweststadt, Oststadt, Rintheim, Rüppurr, Südstadt, Südweststadt, Waldstadt, Weststadt

Beratungen

  • Jugendhilfeausschuss

    Datum: 20.06.2012

    TOP: 6

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • TOP 6 Anlage 1_Angebotsformen_20120514
    Extrahierter Text

    Anlage 1 Hort/Hort an der Schule Ergänzende Betreuung Verlässliche Grundschule Flexible Nachmittags- betreuung Ganztags- grundschule Beschreibung  Feste Gruppen  Räume sowohl außerhalb der Schulen als auch in den Schulen  Mit Betriebserlaubnis, Standard für Räume und Personal  Flexibel nutzbar  Betreuung vor und nach dem Unterricht in den Räumen der Schule  Betreuung durch das Lehrpersonal unabhängig vom Stundenplan und Stundenausfall  Flexibel buchbare Betreuung in den Räumen der Schule  Offene Ganztagsschule  Teilgebunden = ein Klassenzug ist fest ganztags  Gebunden= die ganze Schule ist im Ganztagsbetrieb Täglich von Mo – Fr. Ja während der Schulzeit Ja während der Schulzeit 4 Tage bis 16 Uhr Hausaufgaben Ja Nein Nein Ja sollten entfallen Ferienbetreuung Ja Nein Nein teilweise Nein Kosten/Monat (Richtwerte) 138 € bis 160 € (Vollzeit) 39,30 € bis 13 Uhr 52,40 € bis 14 Uhr keine bis 160 € Beitrag für Mittagessen: ca. 50 € Träger Stadt, freie Träger, Elterninitiativen Überwiegend Stadt Land BW Freie Träger Stadt/Schule Zeittafel 7:45 – 8:30 teilweise Ja Nein teilweise soll 8:30 – 12:10 Verlässliche Grundschule Nein Nein Ja Nein Ja 12:00 – 14:00 Ja Ja Nein Ja Ja Mittagessen Ja teilweise Nein teilweise Ja 14 – 17/17:30 Ja Nein Nein Ja teilweise

  • TOP 6 JHA Beschlussvorlage2012_Entwurf27April_20120611
    Extrahierter Text

    BESCHLUSSVORLAGE STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister Gremium: Jugendhilfeausschuss Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 20.06.2012 6 öffentlich Dez. 3 Schulkindbetreuung in Karlsruhe - Ausbaubedarf Schülerhorte für 2012 Beratungsfolge dieser Vorlage am TOP ö nö Ergebnis Jugendhilfeausschuss 20.06.2012 6 Gemeinderat 26.06.2012 Antrag an den Gemeinderat / Ausschuss Der Gemeinderat beschließt nach Vorberatung im Jugendhilfeausschuss den in Anlage 2 beschriebenen Ausbau zur Erweiterung des Hortangebots für Schulkinder im Umfang von 150 Plätzen und die Bereitstellung der dafür unten aufgeführten notwendigen Mittel. Die Verwaltung wird gleichzeitig beauftragt, den für die Horte in städtischer Trägerschaft erfor- derlichen Stellenbedarf unter Einbeziehung vorangegangener Stellenbeschaffungen zu er- mitteln, und dem Gemeinderat nach Vorberatung im nächsten Personalausschuss zur Ge- nehmigung vorzulegen. Zur Finanzierung der überplanmäßigen Ausgaben des Jahres 2012 stehen Mehreinnahmen aus Landeszuschüssen für die Kleinkindbetreuung zur Verfügung. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) städt. Träger: Ergebnis-HH = 111.980 € Finanz HH = 78.795 € freie Träger : Ergebnis-HH = 49.500 € Finanz-HH = 37.500 € städt. Träger: 38.540 € freie Träger: 0,00 € städt.Träger = 228.870 € freie Träger = 148.510 € Haushaltsmittel stehen nicht zur Verfügung Kontierungsobjekt: siehe beiliegende Anträge PSP-Element: 1.500.36.50.03 49.500 € Kostenart: 43000000 7.500004.740.010 37.500 € Kostenart: 78180000 7.500001.700.821.31 78.800 € Kostenart: 78310000 Ergänzende Erläuterungen: Deckung der o.g. überplanmäßigen Aufwendungen durch Mehrerträge aus den Landeszu- schüssen für die Kleinkindbetreuung (PSP: 1.500.36.50.01, Konto: 31410000). Die ÜPL für die Personalkosten erfolgt durch separate Vorlage Personalausschuss und Gemeinderat. Karlsruhe Masterplan 2015 - relevant nein ja Handlungsfeld: Bildung und Betreuung Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 1. Ausgangslage Die Schulkindbetreuung spielt bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine wichtige Rol- le. Bedingt durch den gesellschaftlichen Wandel und zunehmend durch den Ausbau der Kindertagesbetreuung für unter 6-jährige ist und wird auch in den nächsten Jahren der Be- darf an Schulkindbetreuung steigen. Dabei geht es nicht nur um die räumliche und zeitliche Abdeckung der Versorgung, sondern auch um die Entwicklung eines für Karlsruhe geltenden Konzeptes mit inhaltlicher Zielsetzung, wie langfristig die Schulkindbetreuung geregelt sein soll. Nach § 24 (2) Sozialgesetzbuch - Achtes Buch - Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII), ist für Kinder im schulpflichtigen Alter ein bedarfsgerechtes Angebot in Tageseinrichtungen vorzu- halten. So wurden in den letzten Jahren massiv Hortplätze ausgebaut. Parallel dazu wurden ebenfalls andere Betreuungsangebote wie die Ergänzende Betreuung und die Flexible Nachmittagsbetreuung erweitert. Diese Ausweitung erfolgte bisher bedingt durch die unter- schiedlichen Zuständigkeitsbereiche weitgehend unabhängig voneinander. Trotz der Aus- weitung insgesamt ist der aktuelle Bedarf an Plätzen nicht gedeckt. Bereits im letzten Jahr wurde formuliert, dass ein weiterer Hortausbau aus räumlicher und personeller Sicht kaum möglich ist und als langfristiges Ziel nicht angestrebt wird. Insgesamt sind gerade die Horte, die laut Gesetz und Standard mit Fachpersonal arbeiten, von dem zunehmenden Fachkräf- temangel betroffen, da die Arbeitszeiten und Verträge nicht sehr attraktiv sind. 2. Aktuelles Angebot Aktuell gibt es hauptsächlich 5 verschiedene Formen, in denen Grundschulkinder im Rah- men der Schule und zusätzlichen Betreuungen versorgt werden. Diese sind in den Stadttei- len und an den Schulen in unterschiedlichem Maße vorhanden. Die Formen werden von unterschiedlichen Trägern angeboten und gehen teilweise ineinander über. Kosten für die Betreuung können je nach Einkommenssituation der Familien auf Antrag vom Jugendamt übernommen werden. Teilweise gelten auch Geschwisterregelungen. a) Verlässliche Grundschule, d.h. vom Lehrpersonal wird von Montag bis Freitag wäh- rend der Schulzeit von 8:30 Uhr bis 12:10 Uhr Betreuung unabhängig vom Stunden- plan und Stundenausfall kostenfrei sichergestellt. b) Ergänzende Betreuung, bereitgestellt von der Stadt, Schul- und Sportamt, bietet ein verlässliches Betreuungsangebot von 7:30 Uhr bis 8:30 Uhr und nach der Schule wahlweise bis 13 Uhr oder 14 Uhr. Diese Art der Betreuung beinhaltet in der Regel kein Mittagessen und keine Hausaufgabenbetreuung. Die Kosten dafür betragen monatlich 39,30 bis 52,40€. c) Hortbetreuung, eine bereits seit langem bestehende, umfassende Schulkindbetreu- ung mit pädagogischem Konzept auf der Grundlage des SGB VIII als Ergänzung zur Regelschule. Träger ist überwiegend die Stadt, Sozial- und Jugendbehörde. Für den Betrieb ist eine Betriebserlaubnis durch das Landesjugendamt notwendig. Die Kos- ten betragen monatlich 138 € bis 160 € (5 Tage pro Woche). d) Flexible Nachmittagsbetreuung an der Regelschule, die Eltern, entsprechend dem individuellen Betreuungsbedarf, eine sehr große Buchungsflexibilität bietet und ver- mehrt eingerichtet wird, um dem steigenden Bedarf an Betreuung Rechnung zu tra- gen. Das Angebot wird in erster Linie von freien Trägern bereitgestellt. Hierfür ist kei- ne Betriebserlaubnis nötig. Es kostet bis ca. 160€ pro Monat. e) Ganztagsschule, die in Kombination von der Verteilung des Unterrichts über den Mittag hinaus und ergänzenden Elementen der Betreuung den Tag abdeckt. Das Angebot ist außer einem Beitrag für das Mittagessen von ca. 50 € für die Familien kostenfrei. (Siehe Anlage 1 Betreuungsformen mit Zeitplan) Ergänzende Erläuterungen Seite 3 In der Summe befinden sich mehr als die Hälfte aller Grundschulkinder in einer Betreuung. Zu bedenken ist, dass die Stadtteile und Schulen sehr unterschiedlich versorgt sind. Das gilt sowohl für Betreuungsplätze insgesamt als auch für die Angebotsformen. Im Gegensatz zum Kindergartenbereich können die Familien in der Regel nicht frei wählen, sondern sind auf das Angebot in ihrem Schulbezirk angewiesen. Übersicht Schuljahr 2012/2013 Einrichtung Anzahl Kinder Betreuungsquote Grundschülerinnen und Grundschüler Grundschulen 45 7.965 100% davon Ganztagsgrundschulen- schulen (ab 2012/13 kommt die Tulla- schule dazu) 3 247 3,1% Ergänzende Betreuung 41 davon 4 mit Essen 2.325 29,2% Horte 41 2.151 27% Flexible Nachmittagsbetreuung 7 (Kinderstadtkirche e.V.) 6 („Klever“ Stadtju- gendausschuss e.V.) ca. 500 (ge- schätzt) 6,3% Stand: 14.3.2012 3. Ausblick Mit dem Planungsauftrag des Oberbürgermeisters zu „Intergrativen Ganztagsangeboten für Schulkinder“ ist u.a. als Ziel der Ausbau von 40 % der Grundschulen als Ganztagsgrund- schulen bis 2015 vorgesehen und folgt damit dem erklärten politischen Ziel der Landesregie- rung. Der Ausbau der Ganztagsschulen wird nicht in der Geschwindigkeit erfolgen, wie es not- wendig wäre, den bestehenden und den zu erwartenden Bedarf an Betreuung zu decken, sodass nach wie vor andere Lösungen gefunden werden müssen. Außerdem bedeutet Ganztagsschule bisher nicht automatisch einen Betreuungsrahmen wie ihn beispielsweise der Schülerhort bietet. Viele Eltern schätzen gerade das umfassende und qualitativ gute Angebot der Schülerhorte mit Betreuungszeiten bis teilweise 17:30 Uhr und dem Ferienpro- gramm. Langfristig wird es darum gehen, mit allen beteiligten Akteuren die vorhandenen Strukturen zu erfassen, und für alle Transparenz zu schaffen. Mit dem Vorhandenen gilt es Strategien zu entwickeln, wie die Angebote sinnvoll miteinander verknüpft werden können, um den Fa- milien Rahmenbedingungen zu schaffen, die einerseits die Vereinbarkeit von Beruf und Fa- milie ermöglicht und andererseits den Kindern den Bildungs- und Betreuungsrahmen gibt, der für eine gelingende Bildungsbiografie erforderlich ist. Dazu wird es erforderlich sein, ein grundsätzliches Konzept zu Schule und Betreuung für Karlsruhe zu erarbeiten und gleichzeitig auf dem Hintergrund der aktuellen Bedarfe, Wün- sche der Eltern, gewachsenen Strukturen und räumlichen Gegebenheiten in den Sozialräu- Ergänzende Erläuterungen Seite 4 men vor Ort im Hinblick auf Ganztagsschulen Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten zu erar- beiten. Das bedeutet eine system- und ämterübergreifende Sicht- und Arbeitsweise und da- mit nicht nur im Hinblick auf die Finanzierung eine große Herausforderung. 4. Ausbaubedarf und konkrete Planung für das Schuljahr 2012/13 Trotz der Zielsetzung Ausbau Ganztagsschule ist ein begrenzter Ausbau der Hortplätze er- forderlich. Mit Stand Ende März 2012 liegen bereits 407 Vormerkungen für Hortplätze vor. Der Bedarf kann nicht vollständig gedeckt werden, da unter anderem wie bereits im letzten Jahr die räumlichen Kapazitäten nicht mehr vorhanden sind. Horträume sind ausschließlich für den Hortbetrieb, Mehrfachnutzung wie beispielsweise bei der Ergänzenden Bereuung ist nicht zulässig. Der Fachkräftemangel kann dazu führen, dass Hortgruppen nicht in Betrieb gehen können. Horte werden allerdings nur noch dort erweitert, wo es in dem bestehenden System sinnvoll ist und den Ausbau Ganztagsschule nicht blockiert. (Siehe Anlage 2) Ergänzende Erläuterungen Seite 5 Beschluss: I. Antrag an den Gemeinderat / Ausschuss Der Gemeinderat beschließt nach Vorberatung im Jugendhilfeausschuss den in Anlage 2 beschriebenen Ausbau zur Erweiterung des Hortangebots für Schulkinder im Umfang von 150 Plätzen und die Bereitstellung der dafür unten aufgeführten notwendigen Mittel. Die Verwaltung wird gleichzeitig beauftragt, den für die Horte in städtischer Trägerschaft erfor- derlichen Stellenbedarf unter Einbeziehung vorangegangener Stellenbeschaffungen zu er- mitteln, und dem Gemeinderat nach Vorberatung im nächsten Personalausschuss zur Ge- nehmigung vorzulegen. Zur Finanzierung der überplanmäßigen Ausgaben des Jahres 2012 stehen Mehreinnahmen aus Landeszuschüssen für die Kleinkindbetreuung zur Verfügung. II. Auf die Tagesordnung der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 20.06.2012. III. Auf die Tagesordnung der Sitzung des Gemeinderats am 26.06.2012. IV. Aufnahme ins Ratsinformationssystem und Übersendung der Vorlage an die Mitglieder des Gemeinderates/Ausschusses. V. Kopie für Akte 416.334. VI. z. d. A. (Hauptregistratur im Hauptamt) Dez. 1 Dez. 2 Dez. 3 Dez. 4 Dez. 5 Dez. 6 Stadtkämmerei SPC HGW POA Ergänzende Erläuterungen Seite 6 SuS KA Map. Dir.SJB Sachbearbeiter: Frau Litzler Tel.: R-5923 AZ: (nur für die interne Bearbeitung)

  • TOP 6 JHA_20120620_ Anlage 2_Hortplanung_Bedarf_20120514
    Extrahierter Text

    Anlage 2 Stand 26.4.2012 1 Ausbau städtischer Einrichtungen Stadtteil/ Horteinrichtung/ Bestand Bedarf für neue Grup- pen Lösung voraussichtliche Personal- stellen Personal- kosten jährlich € Erstaus- stattung € Inventar € Personal- kosten 2012 4 Monate € Umbau- Kosten 2012/12 € Knielingen Lassallestr.2 120 Plätze  20 Plätze  1 Gruppe  20 Plätze  1 Gruppe  Erweiterung in der Victor- von-Scheffel- Schule, Stadtteilplanung nö- tig war 2011 genehmigt, Befristung kann auf- gehoben werden 1,5 74.085 2.510 15.000 24.700 Grünwinkel Hopfenstr. 18 40 Plätze  20 Plätze  1 Gruppe Erweiterung in den Räumen der Grund- schule Grünwinkel 1,5 74.085 2.510 15.000 24.700 Beiertheim Breite Str. 90 90 Plätze  10 Plätze  0,5 Grup- pe Aufstockung um 10 auf 100 Plätze im Hort (wurde bereits 2011 genehmigt) --- --- --- --- --- Grötzingen Kirchstr.13 80 Plätze  20 Plätze  1 Gruppe Erweiterung in der Schule Klärung der Gesamt- situation mit der Ge- meinschaftsschule nötig 1,5 74.085 2.510 15.000 24.700 Rüppurr Riedschule StJA 60 Plätze  20 Plätze  1 Gruppe evt. Raumkapazitäten in der Riedschule 1,5 74.085 2.510 15.000 24.700 --- Südstadt Marienstr. 63  10 Kinder  0,5 Grup- Aufstockung auf 80 Plätze im Bestand 0,8 39.920 1.255 7.500 13.180 --- Anlage 2 Stand 26.4.2012 2 Stadtteil/ Horteinrichtung/ Bestand Bedarf für neue Grup- pen Lösung voraussichtliche Personal- stellen Personal- kosten jährlich € Erstaus- stattung € Inventar € Personal- kosten 2012 4 Monate € Umbau- Kosten 2012/12 € StJA 70 Plätze pe Stadtteilplanung nö- tig, Marienstraße nur vorübergehende Lö- sung, Raumkonzept für die Uhlandschule ge- plant  100 Plätze 6,8 336.260 11.295 67.500 111.980 Ausbau Einrichtungen in freier Trägerschaft Stadtteil/ Horteinrichtung/ Bestand Bedarf für neue Grup- pen Lösung Per- sonal- stellen Personal- kosten- zuschuss jährlich € Geschwister- kinder- zuschüsse € Mietkosten- zuschüsse € Inventar € Umbau- kosten 2012 € Durlach Elterninitiative in der Schloss-Schule 105 Plätze  10 Plätze  0,5 Grup- pe Aufstockung der Plät- ze der Elterninitiative in der Schule Stadtteilkonzept nötig auch im Hinblick auf einen möglichen Um- zug des Hortes in die Schloss-Schule 0,75 16.621,88 € 1.080 € 7.500 € Rintheim Technido Kind und Beruf e.V. 36 Plätze  20 Plätze  1 Gruppe Erweiterung in der Einrichtung 1,50 33.244 € 2.160 € 30.000 € 15.000 € Neureut-Kirchfeld Moldaustraße Kinderstadtkirche e.V.  1 Gruppe  20 Plätze In 2011 bereits ge- nehmigt 1,50 33.244 € 2.160 € 30.000 € 15.000 € Anlage 2 Stand 26.4.2012 3 Stadtteil/ Horteinrichtung/ Bestand Bedarf für neue Grup- pen Lösung Per- sonal- stellen Personal- kosten- zuschuss jährlich € Geschwister- kinder- zuschüsse € Mietkosten- zuschüsse € Inventar € Umbau- kosten 2012 € 60 Plätze  50 Plätze 3,75 83.109,88 € 5.400 € 60.000 € 37.500 € Anlage 2 Stand 26.4.2012 4 Erweiterungsbedarf, der nicht gedeckt werden kann Stadtteile und Einrichtungen Fehlbedarf Sachstand Mühlburg Elterninitiative Draisschule 40 Plätze  15 Plätze Ganztagsschule im Gespräch für Drais-Grund- und Hauptschule und Drais-Realschule Nordweststadt Bienwaldstr. 28 Ev. Kirchengemeinde 40 Plätze  15 Plätze Steigender Bedarf, Stadtteil im Umbruch, sehr niedrige Versorgungsquote Keine Raumkapazitäten Träger will keine Außengruppe Südweststadt Elterninitiative Südendschule 80 Plätze  40 Plätze steigend keine Raumkapazitäten Elterninitiative kann keine weitere Trägerschaft übernehmen Stadtteilkonzept nötig Durch Ausbau/Umbau der Leopoldschule in eine Ganztagsschule könnte die Südweststadt entlastet werden Südstadt Baumeisterstr. 56 40 Plätze Bedarf steigend Überlegungen zu Ganztagsschule bei der Hans-Thoma-Schule Rüppurr Blütenweg 19 60 Plätze  10 Plätze Aufstockungen auf 70 Plätze nicht möglich Mühlburg Weinbrennerstr. 69a 80 Plätze  9 Plätze Keine Raumkapazitäten Oststadt Haid-und-Neu-Str. 56c 50 Plätze  8 Plätze Tullaschule wird 2012/13 Ganztagsschule Weststadt Scheffelstr. 37 55 Plätze  17 Plätze Keine Lösung Waldstadt Tilsiter Str. 15 70 Plätze  30 Plätze Keine Raumkapazitäten Stadtteilkonzept nötig