Vorhabenbezogener Bebauungsplan mit Vorhaben- und Erschließungsplan "Gartenstraße/Lorenzstraße (GartemCarré)", Karlsruhe-Südweststadt: Satzungsbeschluss gem. § 10 des Baugesetzbuches

Vorlage: 29409
Art: Beschlussvorlage
Datum: 11.01.2017
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Südweststadt

Beratungen

  • Gemeinderat

    Datum: 15.05.2012

    TOP: 3

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • SatzBeschluss GartenCarre
    Extrahierter Text

    BESCHLUSSVORLAGE STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister Gremium: 35. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 15.05.2012 1075 3 öffentlich Dez. 6 Vorhabenbezogener Bebauungsplan mit Vorhaben- und Erschließungsplan "Gartenstraße/Lorenzstraße (GartenCarré)", Karlsruhe-Südweststadt: Satzungsbeschluss gemäß § 10 des Baugesetzbuches (BauGB) Beratungsfolge dieser Vorlage am TOP ö nö Ergebnis Gemeinderat 15.05.2012 3 Antrag an den Gemeinderat / Ausschuss Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan als Abschluss des Verfahrens (Beschluss mit voll- ständigem Wortlaut siehe Seilte 11) Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) 1.050.000 Euro Haushaltsmittel stehen nicht zur Verfügung und müssen im nächsten Doppelhaushalt eingestellt werden Kontierungsobjekt: Kostenstelle: Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: Karlsruhe Masterplan 2015 - relevant nein ja Handlungsfeld: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 I. Allgemeines zur Planung und wesentlicher Planinhalt Das Plangebiet liegt in der Südweststadt Ecke Garten-/Lorenzstraße in unmittelbarer Nähe zum ZKM. Dort befindet sich auf dem ehemaligen IWKA-Gelände noch eine derzeit abge- räumte und eingezäunte Freifläche. Im östlichen Teilbereich ist derzeit eine Grünfläche an- gelegt, die den südlich gelegenen Grünzug beim ZKM provisorisch ergänzt. Das ca. 1,3 ha große Plangebiet ist in weiten Teilen im Eigentum des Vorhabenträgers, der südliche Teil des Plangebietes, also die südlich an das Gebäude angrenzende Grünfläche, ist im Eigen- tum der Stadt Karlsruhe. Diese Teilfläche wird wie auch die Lorenzstraße in das Plangebiet einbezogen, weil die bisher geplanten Verkehrsanlagen leicht modifiziert werden. Die Planung sieht die Ansiedlung eines Gesundheits- und Fortbildungszentrums vor, das durch Wohnnutzung und Boardinghaus ergänzt wird. Hierzu soll ein bis zu sechs Geschos- sen hoher Gebäudekomplex in Form einer „offenen“ Blockrandbebauung mit Tiefgarage er- richtet werden. Im gültigen Flächennutzungsplan ist das Plangebiet als „gemischte Bauflä- che“ gekennzeichnet. Der für das Baugebiet derzeit gültige Bebauungsplan „Westliche Brauerstraße (ehemaliges IWKA-Gelände)“ setzt dort als Art der baulichen Nutzung ein Sondergebiet für Geschäfts-, Büro-, Verwaltungsgebäude, sonstige nicht störende Gewer- bebetriebe, Anlagen für soziale und kulturelle Zwecke und Wohnungen fest. Auf dieser bauplanungsrechtlichen Grundlage sind die geplanten Nutzungen mit ihrem deut- lichen Schwerpunkt auf dem Gebiet des Gesundheitswesens nicht zu realisieren, da bislang Nutzungen zu gesundheitlichen Zwecken nicht zulässig sind. Deshalb soll mit dem vorlie- genden Bebauungsplanentwurf entsprechendes Planrecht geschaffen werden. Grundlage der Planung ist ein aus einer Mehrfachbeauftragung hervorgegangener Entwurf, der sich an der bestehenden Bebauung und den Baufluchten orientiert sowie angepasste Gebäudehöhen und eine Auskragung des nördlichen Baukörpers in die Gartenstraße vor- sieht. Die notwendigen Stellplätze werden in einer Tiefgarage unter der Geländeoberfläche der Grundstücke nachgewiesen. Die hohe bauliche Ausnutzung (GRZ für oberirdische Ge- bäude 0,85/GFZ 3,59) zieht einen hohen Stellplatzbedarf nach sich. Hinzu tritt, dass für das auf dem angrenzenden Grundstück Flst.-Nr. 3848 zu errichtende Gebäude („Synus-Gebäu- de“) ein Teil der dort baurechtlich notwendigen Stellplätze voraussichtlich ebenfalls im Plan- gebiet nachgewiesen werden müssen. Des Weiteren beabsichtigt der Vorhabenträger zur Minderung des Parkdrucks im Bereich der Lorenz-/Gartenstraße weitere Stellplätze zu er- richten und den Anwohnern zur Vermietung anzubieten. Aus diesen Gründen ist im Plange- biet eine zweigeschossige Tiefgarage vorgesehen, deren Größe die nach § 19 Abs. 4 Satz 2 BauNVO vorgegebene Grundflächenzahl für diesbezügliche Anlagen überschreitet. Die star- ke Versiegelung wird durch Dachbegrünungen, die Überdeckung der Tiefgarage und die Er- gänzung der großen öffentlichen Grünfläche, die das ehemalige IWKA-Gelände durchzieht, ausgeglichen. Das Plangebiet weist sowohl Altlasten, die im Zuge der Realisierung der Planung saniert werden sollen, als auch eine hohe Lärmvorbelastung durch Straßen- und Schienenverkehr auf. Die Lärmbelastung überschreitet dabei die schalltechnischen Orientierungswerte der DIN 18005 deutlich. Ein Schallgutachten legt dar, dass die im Plangebiet vorgesehene Nut- zung, insbesondere die Wohnnutzung, in Teilbereichen nur mit passiven Schallschutzmaß- nahmen möglich ist. Aktive Schallschutzmaßnahmen stellen keine erfolgversprechende Al- ternative dar, da deren Realisierung nur eingeschränkt möglich ist und eine Lärmminderung nur in unzureichendem Umfang erreicht werden kann. Neben der Durchführung passiver Schallschutzmaßnahmen wird zusätzlich durch eine horizontale Gliederung der Nutzungen sowohl der Lärmvorbelastung als auch der möglichen gegenseitigen Störung innerhalb des Plangebietes selbst Rechnung getragen. Ergänzende Erläuterungen Seite 3 Die Erschließung des Plangebietes erfolgt über das bestehende Straßennetz (Lorenz-/Gar- tenstraße), das die zu erwartende Verkehrszunahme durch die Realisierung des GartenCar- rés aber ohne Probleme verkraftet. Ein hierzu in Auftrag gegebenes Verkehrsgutachten pro- gnostiziert, dass eine gewisse Verschlechterung zwar realistisch sei, dies jedoch in einem nicht maßgeblichen Umfang. Dies gilt auch für die Lorenzstraße, da diese als Verteiler ins übergeordnete Straßennetz unattraktiv sei. II. Zum Verfahren Bei der hier vorgesehenen Planung zur künftigen baulichen Entwicklung handelt es sich un- ter Berücksichtigung der Lage und Größe (rd. 1,3 ha) des Planbereiches um einen Bebau- ungsplan der Innenentwicklung im Sinne des § 13 a Abs. 1 Ziff. 1 BauGB. Dies ermöglicht die Durchführung des Verfahren zur Aufstellung des Bebauungsplanes in Anwendung der vereinfachten Verfahrensvorschriften des § 13 a Abs. 2 Ziff. 1 i. V. m. § 13 Abs. 2 und 3 BauGB. Die Öffentlichkeit konnte sich über die Ziele und Zwecke dieser Planung aufgrund einer im Amtsblatt der Stadt Karlsruhe vom 01.07.2011 erfolgten Bekanntmachung in einer Veran- staltung am 13.07.2011 in der Europahalle, Carl-Benz-Saal, Hermann-Veit-Str. 7, informie- ren und sich zur Planung äußern. In dieser Veranstaltung wie auch aus etlichen schriftlichen Beiträgen von Anwohnern im Nachgang zu dieser Veranstaltung kam dabei zum Ausdruck, dass die betroffenen Anwohner eine höhere Verkehrsbelastung sowohl der Gartenstraße als auch der Lorenzstraße und auch hiermit verbundene erhöhte Lärmimmissionen sowie eine Erhöhung des Parkdrucks befürchten. Des Weiteren wendeten sie sich gegen die Höhe und Architektur des geplanten Gebäudes sowie die Reduzierung der Wohnqualität in der Umge- bung. Mit diesen, wie auch den Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange in diesem Verfahrensstadium, konnte sich der Gemeinderat bereits auf der Grundlage der Erläuterun- gen der Verwaltungsvorlage Nr. 976 für den Einleitungs- und Auslegungsbeschluss am 24.01.2012 befassen. Im Übrigen wurden die Bedenken der Anwohner an der Planung im weiteren Verfahren noch vertiefend vorgetragen, was unter Ziffer III. dieser Vorlage noch näher dargelegt wird. Gegenüber einer nach dem bisherigen Bebauungsplan bereits zulässigen Bebauung kommt es unter dem Gesichtspunkt des naturschutzrechtlichen Eingriffs oberirdisch durch die Überplanung zu lediglich geringfügigen Veränderungen. Ein Eingriff in die natürliche Bo- denfunktion wäre durch die großflächige unterirdische Tiefgarage zwar in stärkerem Umfang anzunehmen, hier ist allerdings zu bedenken, dass es sich um ein ehemals gewerblich ge- nutztes Gelände handelt, für das eine Nutzung ohnehin bereits zulässig ist und dessen vor- handene Altlasten einen Bodenaustausch zusätzlich notwendig gemacht hatten. Mit Blick auf § 13 a Abs. 2 Nr. 4 BauGB bestünde darüber hinaus auch keine Ausgleichspflicht. Des Weiteren entfällt nach § 13 Abs. 3 BauGB die Erstellung eines ansonsten nach § 2 a BauGB vorgeschriebenen Umweltberichts sowie eine Umweltprüfung. III. Verfahrensrechtliche Behandlung der bei der Planauslegung eingegangenen An- regungen Der Bebauungsplanentwurf wurde auf der Grundlage des vom Gemeinderat am 24.01.2012 gefassten Einleitungs- und Auslegungsbeschlusses in der Zeit vom 13.02. bis 12.03.2012 öf- fentlich ausgelegt, und auch die Träger öffentlicher Belange wurden am Verfahren nochmals beteiligt. Seitens der Träger öffentlicher Belange gingen dabei keine Anregungen oder Einwände ein, über deren Berücksichtigung im Rahmen des zu fassenden Satzungsbeschlusses zu ent- scheiden wäre. Etliche Anwohner allerdings wenden sich jedoch wie schon im Rahmen der Ergänzende Erläuterungen Seite 4 frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit gegen die Planung, weil sie den geplanten Bau- block für zu massiv und die Gebäudehöhe für unangepasst und beeinträchtigend halten. Des Weiteren befürchten sie die Verschärfung einer bereits unbefriedigenden Verkehrs- und Parksituation wie auch nachteilige Wirkungen auf die Wohnqualität durch die Realisierung des Vorhabens. Hierzu im Einzelnen: 1. Städtebauliche Rechtfertigung der Planung, oberirdische Grundstücksausnutzung Einige Einwendungen stellen die städtebauliche Rechtfertigung der Planung in Frage und unterstellen eine primäre Orientierung der Planung an wirtschaftlichen Interessen des Vorhabenträgers, was zu einer hohen Ausnutzung des Grundstücks geführt habe. In der Tat sieht der Bebauungsplan, wie unter I. bereits erwähnt, hinsichtlich des Maßes der baulichen Nutzung sowohl eine Überschreitung der Vorgaben der Baunutzungsver- ordnung bezüglich der Grundflächenzahl als auch der Geschossflächenzahl vor. Die oberirdischen Gebäude überschreiten mit 0,85 die GRZ von 0,8 und mit 3,59 die GFZ von 2,4. Ziel der Planung ist es, entsprechend den städtebaulichen Erfordernissen verschiedene Nutzungen anzusiedeln, die sowohl Einrichtungen für Gesundheit und Fortbildung als auch innenstadtnahes Wohnen umfassen sollen und um Gastronomie und Büronutzung ergänzt werden. Eine der wenigen erschlossenen Grundstücksflächen dieser Größe mit optimaler Anbindung an die Innenstadt bietet sich aus Sicht der Stadtplanung für eine verdichtete Bebauung mit einer Durchmischung von Wohnen und Arbeiten an. Die Planung in diesem Randbereich ehemaliger industrieller Nutzung (ehemaliges IWKA-Gelände) mit im Umfeld unterschiedlich geprägten Nutzungen und auch Gebäu- deausformungen sollte sowohl den Leitlinien der neuen Strukturen der Bauplanung auf dem ehemaligen IWKA-Gelände folgen als auch sich städtebaulich in die bestehende Bebauung der Umgebung mit unterschiedlichen Gebäudehöhen und -fluchten einbin- den. Gleichzeitig sollte der entstehende Baukörper eine Zuordnung der Bebauung zum ehemaligen IWKA-Gelände deutlich machen und gegenüber dem Baubestand in der Umgebung eine städtebauliche Eigenständigkeit aufweisen. Dieser Aufgabenstellung folgend, wurde auf der Grundlage des prämierten Entwurfes einer Mehrfachbeauftra- gung die nun vorliegende Planung entwickelt. Einer Anregung des Preisgerichts fol- gend, wurde der der Gartenstraße zugewandte Bauteil A noch erhöht und erreicht in der Planung nun eine Wandhöhe von 23,7 m. Der geplante Baublock orientiert sich dabei sowohl an der blockartigen Bebauung des ehemaligen IWKA-Geländes mit ZKM, Film- palast, Bundesanwaltschaft und anderen großen Solitärbaukörpern als auch an der für Karlsruhe typischen Blockrandbebauung, die gerade auch in der Südweststadt vorherr- schend ist. Die Planung nimmt diese Typologie des Ortes auf, interpretiert sie neu und führt zu einem großen Baukörper mit "offener" Blockrandbebauung. Das hohe Maß der baulichen Ausnutzung ergibt sich auf der Grundlage der Konzeption einer Blockrandbebauung im Wesentlichen aus den der Planung zugrundeliegenden Wandhöhen, den Baufluchten und der Auskragung des Bauteils A entlang der Garten- straße. 1.1 Zu den Wandhöhen Die zukünftigen Gebäudehöhen richten sich nach den vorgesehenen Festsetzungen des Bebauungsplanes zu den Wandhöhen und der vorgegebenen Dachform als Flach- dach. Die geplanten Wandhöhen liegen teilweise deutlich über den im derzeit gültigen Bebauungsplan (Nr. 649) festgesetzten Wandhöhen von 14,5 m. Hierbei gilt es aber zu bedenken, dass der derzeit gültige Bebauungsplan keine Dachform in diesem Teil des Ergänzende Erläuterungen Seite 5 Plangebietes vorgibt, so dass dort auch deutlich höhere Gebäudehöhen realisiert wer- den könnten. Zu den Gebäuden in der Umgebung ergibt sich für die Planung folgende Situation: a) Gartenstraße Für den entlang der Gartenstraße geplanten Bauteil A sieht der Bebauungsplan eine maximale Wandhöhe von 23,7 m vor, die wegen der vorgeschriebenen Ausbildung eines Flachdachs auch der maximalen Gebäudehöhe entsprechen wird. Im Verlauf der Gartenstraße finden sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite Ge- bäudehöhen von 20,8 m (Firsthöhe) bis 25,5 m (Oberkante Flachdach). Der Turm- aufbau auf dem Gebäude Gartenstr. 78 (Allianz) mit 29,5 m bleibt dabei unberück- sichtigt. Das sich östlich des Plangebietes befindliche Gebäude der Techniker Kran- kenkasse weist eine Höhe der Attika von 23,3 m auf. Lediglich die Gebäude an der südlichen Gartenstraße zwischen Lorenz- und Steinhäuserstraße sind mit einer Höhe von etwa 17 m niedriger. b) Lorenzstraße Mit Ausnahme der Eckausformung des Gebäudeteils A sind die im Bebauungsplan vorgesehenen Wandhöhen mit 19,7 m (Bauteil C) bzw. 7,8 m (zweigeschossiges Zwischengebäude zwischen Bauteil A und Bauteil C) niedriger. Sie orientieren sich damit an den Gebäudehöhen der westlich in der Lorenzstraße angrenzenden Ge- bäude, die etwa 17 m hoch sind. Die Wandhöhe von 19,7 m zieht sich bis zur Süd- grenze der geplanten Gebäude, so dass die Südabschlüsse der Bauteile B und C die Traufhöhe des ZKM von 17 m zwar etwas überschreiten, dessen Firsthöhe von 24 m aber unterschreiten. Das ZKM ist damit weiterhin als herausragender Gebäudekom- plex wahrzunehmen. Die geplanten Gebäudehöhen orientieren sich somit an der vorhandenen Bebauung in der Umgebung. 1.2 Baufluchten, Auskragung des Bauteils A zur Gartenstraße Die geplante Bebauung nimmt in der Lorenzstraße die Bauflucht des ZKM auf und ent- spricht dort auch den Festsetzungen des bislang gültigen Bebauungsplans. Die Garten- straße allerdings ist gegenwärtig in dem Abschnitt zwischen Brauer- und Steinhäuser- straße im Bestand durch zwei Baufluchten geprägt. Zum einen die historische Bauflucht der westlichen Gartenstraße zwischen Lorenz- und Steinhäuserstraße und zum anderen die Bauflucht des östlich neu errichteten Gebäudes der Techniker Krankenkasse, wel- che um ca. 5,0 m zurück springt. Gegenüber dem derzeit gültigen Bebauungsplan, bei dem sich die Bebauung in diesem Bereich an der zurückversetzten Bauflucht der östli- chen Gartenstraße orientiert, zielt das stadträumliche Konzept des nun vorliegenden Bebauungsplanes darauf ab, die beiden unterschiedlichen Baufluchten in einem Bau- körper zu vermitteln. Dies erfolgt durch die Aufnahme der östlichen Bauflucht im Erdge- schoss und 1. Obergeschoss und die Aufnahme der westlichen Bauflucht ab dem 2. Obergeschoss. Hierdurch entsteht einen Auskragung ab dem 2. Obergeschoss von ca. 4,8 m in Richtung Gartenstraße. Dies ist Ergebnis des städtebaulichen Wettbe- werbs, der u. a. zum Ziel hatte, für die diesen Teilabschnitt der Gartenstraße in Fortset- zung der Baukörper des ZKM eine städtebaulich prägnante Lösung zu finden. Aus diesen Ausführungen zur städtebaulichen Konzeption und der Erforderlichkeit des Maßes der baulichen Nutzung für die oberirdischen Gebäude rechtfertigt sich die Über- schreitung der Maßgaben des § 17 BauNVO zur GRZ und GFZ. Durch die Nähe zu den Ergänzende Erläuterungen Seite 6 öffentlichen Grün- und Freiflächen, die das ehemalige IWKA-Gelände durchziehen, ei- nem ausreichenden Abstand zur Bestandsbebauung sowie durch Festsetzungen im Bebauungsplan zur Begrünung der Dächer bleiben gesunde Wohn- und Arbeitsverhält- nisse gewährleistet. Dies gilt auch für die bestehenden Gebäude in der Lorenz- und Gartenstraße, insbesondere für das in der Gartenstraße nach Süd abgesetzte Gebäude Nr. 74. Hier hatten die Bewohner geltend gemacht, dass das Gebäude mit seinem Bau- teil A, das im Plangebiet an die Gartenstraße grenzt, erheblich zu hoch sei und damit die Belichtung und Belüftung des Gebäudes Gartenstr. 74 einschränken und eine un- zumutbare Beschattung herbeiführen würde. Sie fordern eine Reduzierung der maxima- len Wandhöhe auf 17,5 m bzw. auf die Höhe des Gebäudes der Techniker Krankenkas- se oder einen Verzicht auf die Auskragung bzw. ein Versetzen des Baukörpers nach Süden. Diesen Forderungen zu folgen würde allerdings zwangsläufig eine Abkehr von der oben dargelegten städtebaulichen Konzeption nach sich ziehen. Hierzu bestünde nach An- sicht der Verwaltung jedoch nur Veranlassung, wenn die Planung eine erhebliche Be- einträchtigung geschützter nachbarlicher Belange zur Folge hätte und das Gebot der Rücksichtnahme verletzt wäre. Zwar ragt das Grundstück Gartenstr. 74 mit seiner Be- bauung gegenüber der Nachbarbebauung nach Süden, also in Richtung des Plangebie- tes heraus, gleichwohl lässt sich feststellen, dass die bauordnungsrechtlichen Abstands- vorschriften eingehalten werden, so dass grundsätzlich die Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse gewährleistet bleiben. Eine Verschattung wäre nur deut- lich zu reduzieren, wenn die Wandhöhe vermindert und auf die Auskragung verzichtet würde, da eine Verschiebung des Baukörpers nach Süden der städtebaulichen Konzep- tion vollständig zuwiderlaufen würde. Ein alleiniger Verzicht auf die Auskragung würde die Verschattung dieses Gebäudes nur geringfügig verbessern. Bei den abzuwägenden Nachteilen durch die Verschattung einerseits und der ange- strebten städtebaulichen Konzeption andererseits ist auch zu berücksichtigen, dass eine Belichtung dieses Gebäudes in ausreichenden Maße gewährleistet bleibt und es dabei überhaupt nur um den Schattenwurf von Süden her geht, während von Osten und Wes- ten keine Beschattungen vom Plangebiet ausgehen. Ferner ist auch zu bedenken, dass die direkte Sonneneinstrahlung in Gebieten mit mehrgeschossiger Blockrandbebauung gerade in den unteren Geschossen ohnehin eingeschränkt ist und häufig nur durch Ge- bäudelücken und Straßen ermöglicht wird. Durch die Freiräume der in Ost-West-Rich- tung verlaufenden Gartenstraße und dem Abstand von ca. 16 m zwischen dem Gebäu- de Gartenstr. 74 und dem Bauteil A bleibt aber eine ausreichende Belichtung des Ge- bäudes erhalten. Ein vom jahreszeitlichen Sonnenstand abhängiger Schattenwurf auf das Gebäude durch das geplante Vorhaben wird angesichts des städtebaulichen Inte- resses an der Planungskonzeption als vertretbar angesehen. Vergleichbares gilt auch für die ebenfalls von der geplanten Bebauung betroffenen Gebäude in der Lorenzstra- ße, denn auch dort sind die bauordnungsrechtlichen Abstandsvorschriften eingehalten. 2. Stellplatzbedarf, Unterbauung der Grundstücke Die hohe Grundstücksausnutzung, die mit der großen oberirdisch befestigten Grundflä- che und Geschossfläche einhergeht, zieht auch einen hohen Stellplatzbedarf nach sich. Es kommt daher zu einer vollständigen unterirdischen Inanspruchnahme der Grundstü- cke und damit zu einer deutlichen Überschreitung der Grundflächenzahl, denn bei deren Berechnung sind nach § 19 Abs. 4 Nr. 3 BauNVO auch die unterirdischen baulichen An- lagen zu berücksichtigen. Hierzu trägt auch bei, dass für das auf dem angrenzenden Grundstück Flst.-Nr. 3848 zu errichtende Gebäude ("Synusgebäude") ein Teil der dort baurechtlich notwendigen Stellplätze voraussichtlich ebenfalls im Plangebiet nachge- wiesen werden muss. Des Weiteren beabsichtigt der Vorhabenträger zur Minderung des Ergänzende Erläuterungen Seite 7 Parkdrucks im Bereich der Lorenz-/Gartenstraße weitere Stellplätze zu errichten und den Anwohnern zur Vermietung anzubieten. Aus diesen Gründen ist im Plangebiet eine zweigeschossige Tiefgarage vorgesehen, deren Größe die nach § 19 Abs. 4 Satz 2 BauNVO vorgegebene Grundflächenzahl für diesbezügliche Anlagen überschreitet. In- sofern wäre in die Erwägung einzubeziehen, die Planung auf ein so geringes Maß in der GRZ zurückzuführen, dass auch unter Einhaltung der bauordnungsrechtlich notwendi- gen Stellplätze die Tiefgarage soweit reduziert werden könnte, dass auch die GRZ unter Einbeziehung der unterirdischen Gebäudeteile eingehalten würde. Dies würde aller- dings dem entwickelten Konzept und der städtebaulich angestrebten Form der Bebau- ung an dieser markanten Stelle widersprechen und eine städtebaulich gewünschte Min- derung des Parkdrucks in diesem Bereich lässt sich ebenfalls am besten mit einer mög- lichst großen Tiefgarage erreichen. Auch eine (teilweise) oberirdische Unterbringung der Fahrzeuge im Innenbereich des Plangebietes, die erwogen werden könnte, würde eine Abkehr von der grünordnerischen Gliederung des gesamten ehemaligen IWKA- Geländes bedeuten. Im Übrigen dürfte hier einer öffentlichen Grünfläche im Hinblick auf die ökologischen und gestalterischen Gesichtspunkte gegenüber der Anlage oberirdi- scher Stellplätze der Vorzug zu geben sein. Besondere städtebauliche Gründe erfordern daher diese starke unterirdische Versiege- lung des Plangebietes, die durch Dachbegrünungen, die Überdeckung der Tiefgarage und die Ergänzung der großen öffentlichen Grünfläche, die das ehemalige IWKA-Ge- lände durchzieht, ausgeglichen wird. Sonstige öffentliche Belange stehen nach derzeiti- gem Kenntnisstand nicht entgegen. 3. Öffentliche Verkehrs- und Parkraumsituation Die Anwohner in der Umgebung des Plangebietes befürchten eine Verkehrszunahme durch die vorliegende Planung, die auch zu einer Verschärfung der bereits jetzt unbe- friedigenden Verkehrssituation, insbesondere im Bereich der Lorenz- und Schwindstra- ße und auch der Parkplatzsituation im dortigen Quartier führen würde. Gegenüber dem derzeit gültigen Bebauungsplan kommt es zu einer höheren baulichen Ausnutzung im Plangebiet und zu einem Verlust der einseitigen Querparkierung in der Lorenzstraße zu Gunsten einer beidseitigen Längsparkierung und dadurch zu einer Verbreiterung des Gehwegs und der zur Verfügung stehenden Fahrbahn. Hierdurch ge- hen zwar einige öffentliche Stellplätze verloren, die bestehende Verkehrssituation soll aber verflüssigt und die fußläufige Anbindung des ZKM zur Gartenstraße verbessert werden. Die höhere bauliche Ausnutzung im Plangebiet impliziert ein höheres Verkehrsaufkom- men durch zusätzlichen Ziel- und Quellverkehr. Wie hoch dieser zusätzliche Effekt ge- genüber der derzeit gültigen Planung tatsächlich ist, ist wegen der bislang unbekannten konkreten Ausgestaltung der Nutzung im Rahmen des geltenden Angebotsbebauungs- planes schwer zu beurteilen. Es wurde aber auf der Grundlage des nun vorliegenden vorhabenbezogenen Bebauungsplans durch das Ingenieurbüro Köhler & Leutwein eine gutachterliche Prognose der zu erwartenden verkehrlichen Auswirkungen durch die Planung vorgenommen, die Folgendes ermittelte: - Durch die Realisierung der Planung ist unter Berücksichtigung der vorgesehenen Nutzung und den jeweils zugewiesenen Flächen von einer Verkehrserzeugung von etwas über 700 Kfz pro Tag und Richtung auszugehen. Ergänzende Erläuterungen Seite 8 - Zusätzlich werden durch das außerhalb des Plangebietes gelegene Projekt "Synus", welches eine gemeinsame Tiefgarage mit dem Projekt "GartenCarré" besitzt, knapp 400 Kfz pro Tag und Richtung erzeugt. - Die Verteilung dieses zusätzlichen Verkehrs erfolgt im Wesentlichen über die Garten- straße, wobei auch der Garagenanschluss an die Lorenzstraße im Weiteren ganz überwiegend in Richtung Gartenstraße orientiert ist. Die zusätzlichen Belastungen im Netz verteilen sich damit relativ gleichmäßig und bewirken insbesondere für den Kno- tenpunkt Brauer-/Gartenstraße Mehrbelastungen, die, bezogen auf die bereits beste- hende Grundbelastung, als vergleichsweise gering und im wochentäglichen Schwan- kungsbereich des Verkehrsaufkommens liegen werden. - Eine zusätzliche Belastung für die Lorenzstraße ist nur im geringsten Ausmaß zu er- warten, da aufgrund ihrer Auslegung die Lorenzstraße als Verteiler ins übergeordne- te Straßenetz unattraktiv ist. - Nach dem derzeit gültigen Bebauungsplan wäre für das Plangebiet eine Realisierung von ca. 18.500 m² Nutzfläche mit unterschiedlichen Nutzungen, beispielsweise für Büro und Verwaltungen, aber auch für Betriebe des Beherbergungsgewerbes und Schank- und Speisewirtschaften, zulässig. Unterstellte man eine hypothetische Nut- zung der gesamten Bruttogeschossfläche, so kann bei vergleichsweise intensiver Nutzung als Bürofläche auch unter realistischen Ansätzen zur Verkehrserzeugung ein deutlicher höherer Gesamtwert an Fahrten pro Tag keinesfalls ausgeschlossen werden. Erkennbar wird dies bereits unter Mittelwertansätzen für die Verkehrserzeu- gung aus dem Bereich "Synus", für das bei einer weitaus geringeren Nutzfläche be- reits eine Fahrtenzahl von 400 Kfz pro Tag und Richtung entstehen wird. - Die Berechnungen zur Leistungsfähigkeit sowohl für den Knoten Brauer-/Garten- straße wie auch den Anschluss der Lorenzstraße an die Gartenstraße haben gezeigt, dass durch die Mehrverkehre im Prognosefall mit dem Gesamtkomplex, also dem Gebiet des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes zuzüglich "Synusgebäude", „ge- genüber der Analysesituation zwar eine gewisse Verschlechterung eintreten wird, diese jedoch in einem absolut realistischen und nicht maßgeblichen Bereich liegt.“ Diese gutachterliche Aussage ist so zu verstehen, dass es zu keinen erheblich nach- teiligen Auswirkungen auf die Verkehrssituation kommen wird. So kommt das Ingenieurbüro zusammenfassend zu dem Ergebnis, dass „selbstver- ständlich mit der Realisierung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes ein zusätzli- ches Verkehrsaufkommen gegenüber dem aktuellen Zustand entstehen wird, welches sich in das Verkehrsnetz der Stadt Karlsruhe mit den sicher hieraus ergebenden Folgen einspeist und über dieses abzuwickeln ist. Die Verteilung dieses Verkehrs und die damit an einzelnen Knoten entstehenden Mehrbelastungen sind jedoch so gering, dass die hieraus resultierenden längeren Wartezeiten als sehr gering einzustufen sind, teilweise auch einem allgemeinen nicht projektabhängigen Prognoseverkehr zugeordnet werden müssen. Die zukünftig im ‚Mitfall’ entstehende Situation ist jedoch generell noch mit ho- her Leistungsfähigkeit und durchaus dem aktuellen Zustand verbundener Verkehrsquali- tät anzusetzen.“ Die verschiedenen von den Anwohnern vorgeschlagenen Verbesserungen wie die Fest- setzung einer verkehrsberuhigten Zone, einem Einbahnstraßenverkehr in der Lorenz- straße und Änderungen zur Beseitigung verschiedener verkehrlicher Defizite bedürfen deshalb keiner Änderung der Planung oder planungsrechtlichen Festsetzungen, son- dern können ggf. einer Regelung auf verkehrsrechtlicher Grundlage vorbehalten blei- ben. Die gemäß der Planung gestaltete Gartenstraße dürfte nach den vorliegenden Er- kenntnissen leistungsfähig genug sein, um den Verkehr aufzunehmen. Ergänzend ist Ergänzende Erläuterungen Seite 9 hier noch anzumerken, dass das für die Lorenzstraße derzeit gültige Planungsrecht (Bebauungsplan Nr. 747) in der Lorenzstraße entgegen den vielfach vorgetragenen Einwendungen zwischen der Schwind- und Gartenstraße keine verkehrsberuhigte Zone vorsieht. Auch bezüglich des ruhenden Verkehrs kann festgestellt werden, dass nicht nur die bauordnungsrechtlich erforderliche Anzahl von Stellplätzen, sondern sogar weitere Stell- plätze, ggf. auch für die Anwohner, im Plangebiet bereitgestellt werden. Dass Pkw- Führer zunächst gebührenfreie Parkplätze ansteuern, bevor kostenpflichtige Garagen- plätze in Anspruch genommen werden oder Kurzzeitparker kürzeste Wege suchen, ist kein planungsspezifisches Problem und bereits heute im Bereich der Lorenz-, Schwind- und Gartenstraße anzutreffen. Von nachteiligen Auswirkungen auf die Parkplatzsituation durch die Realisierung der Planung kann deshalb nicht ausgegangen werden. 4. Lärmimmissionen Mit dem Fahrzeugverkehr durch die Tiefgaragennutzung sind Lärmimmissionen verbun- den, die sowohl auf das Plangebiet selbst als auch die Nachbarschaft einwirken. Der gesamte Bereich in und um die Garten- und Brauerstraße ist jedoch bereits durch Stra- ßen- und Schienenverkehrslärm erheblich vorbelastet. Wie unter Ziffer I dargelegt, kann mit aktiven Schallschutzmaßnahmen keine ausreichende Lärmminderung erreicht wer- den, so dass im Plangebiet auch passive Schallschutzmaßnahmen erforderlich werden, die auch in die Festsetzungen des Bebauungsplanes aufgenommen wurden. Die hohe Lärmvorbelastung gerade auch in der Nachtzeit betrifft neben dem Plangebiet auch die bereits bestehende Bebauung in dessen Nachbarschaft, die bezüglich des Straßen- und Schienenverkehrs in der Gartenstraße nachts ca. 62 - 65 dB(A) und in der Lorenzstraße bei ca. 53 - 56 dB(A) beträgt. Zusätzlich kommt es durch die Planung zu einem weiteren Verkehrsaufkommen und Lärmimmissionen durch den Betrieb der Tief- garage. Dies wurde gutachterlich betrachtet und bauliche Maßnahmen zur Reduzierung der Lärmimmissionen an den Ein- und Ausfahrten der Tiefgarage in der Garten- und Lo- renzstraße vorgeschlagen, die ebenfalls in die Festsetzungen des Bebauungsplanes aufgenommen wurden. Während an den übrigen Immissionsorten die Lärmimmissions- richtwerte unterschritten werden, kommt es trotz der sich am neuesten Stand der Lärmminderungstechnik orientierenden rechtlichen Vorgaben an der der Tiefgaragen- ausfahrt gegenüberliegenden Gebäudefront in der Gartenstraße zu einer Überschrei- tung des Lärmimmissionsrichtwertes für ein allgemeines Wohngebiet von 40 dB(A) in der lautesten Nachtstunde. Zu den übrigen Zeiten werden aber auch dort die Immissi- onsrichtwerte unterschritten. Auf der Abwägungsebene erfordert eine solche Problematik eine Auseinandersetzung mit der Frage, ob gegebenenfalls das verkehrliche Konzept bezogen auf alternative Tiefgaragenein- und -ausfahrten verändert werden kann. Dies wäre allerdings nur über eine Zu- und Ausfahrt über die südliche oder östliche Gebäudeseite möglich. Beide Ge- bäudeseiten grenzen jedoch an öffentliche Grünflächen, die die Stadtplanung von Ver- kehrsvorgängen weitestgehend freihalten möchte, um eine möglichst gering belastete Durchgängigkeit des Grünzugs auf dem ehemaligen IWKA-Gelände in seiner Gesamt- heit für Fußgänger zu gewährleisten. Für eine eventuelle südliche Zu- und Ausfahrt tritt hinzu, dass dann der Verkehr von der Gartenstraße, der eine wesentliche verkehrliche Bedeutung zukommt, stärker auf die untergeordnete Lorenz- bzw. Schwindstraße verla- gert würde. Die rechnerisch prognostizierte Überschreitung, die dem Tiefgaragenbetrieb zuzurech- nen ist, führt jedoch nach Ansicht des Gutachters nur zu einer unwesentlichen Ver- Ergänzende Erläuterungen Seite 10 schlechterung gegenüber der derzeitigen Situation, weil durch die hohe Lärmvorbelas- tung der Immissionsanteil der Tiefgarage immer um mehr als 10 dB(A) unter dem Ge- samtlärmpegel liegt, so dass diese „angesichts der hohen Vorbelastung durch den Stra- ßen- und Schienenverkehr quasi nicht wahrnehmbar“ sei. Eine hilfsweise erfolgte Be- rechnung auf der Grundlage der Beurteilungspegel aus dem Straßen- und Schienenver- kehr und dem Betrieb der Tiefgarage ergab eine Erhöhung der Lärmpegel je nach Ver- kehrsverteilung an den Tiefgaragenausfahrten von 0,1 bis 0,3 dB(A). Dies kann als ver- tretbar angesehen werden und auch gegenüber dem derzeit gültigen Bebauungsplan, der hinsichtlich des Fahrzeugverkehrs eine vergleichbare Nutzung zugelassen hätte, ergibt sich keine erhebliche nachteilige Wirkung durch die Neuplanung. Sollte es wider Erwarten zu erheblichen Beeinträchtigungen der Nachbarschaft kommen, bleiben er- gänzende immissionsschutzrechtliche Vorgaben wie organisatorische Maßnahmen zur Verminderung der nächtlichen Nutzung der Tiefgarage möglich. 5. Sonstige Einwendungen Durch die auf den Grundstücken im Plangebiet vorhandenen Altlasten wurden über die letzten Monate Sanierungsarbeiten durchgeführt, die von den Anwohnern bereits als Baumaßnahmen und eine Vorfestlegung des Gemeinderates und der Stadtverwaltung für die Planung interpretiert wurden. Die Akquise des Vorhabenträgers für sein Projekt verstärkte diesen Eindruck zusätzlich. Dies ist jedoch nicht zutreffend. Eine Altlastensa- nierung der Grundstücke wäre unabhängig von der Form der späteren Bebauung ohne- hin erforderlich und eine Bebauung der Grundstücke nach den Maßgaben des derzeit gültigen Bebauungsplanes ebenfalls bereits zulässig gewesen. Bezüglich der Änderung des Bauplanungsrechts verbleibt es bei einer unabhängigen Entscheidung des Ge- meinderates, der sich im Rahmen der Abwägung öffentlicher und privater Belange nicht von wirtschaftlichen Interessen des Vorhabenträgers, sondern von den angestrebten Zielen einer städtebaulichen Entwicklung leiten lässt. IV. Abschluss des Verfahrens Im Rahmen des Satzungsbeschlusses sind die öffentlichen und privaten Belange gegenei- nander und untereinander gerecht abzuwägen (§ 1 Abs. 7 BauGB). Unter Berücksichtigung dieser vom Abwägungsgebot gezogenen Grenzen bewegen sich die vorgesehenen Rege- lungen zur künftigen städtebaulichen Entwicklung in einem Spektrum, in dem sich der Ge- meinderat bei der Ausübung seines Planungsermessens bewegen kann, ohne dabei be- stimmte Belange außer Verhältnis zu ihrem Gewicht und damit gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit verstoßend zurückzusetzen. Dem Gemeinderat kann nach all dem empfohlen werden, bei seiner Entscheidung den Wer- tungen der Verwaltung zu folgen und den Bebauungsplan nach Maßgabe des Planes vom 24.08.2011 in der Fassung vom 11.04.2012 als Satzung zu beschließen. Die schriftlichen Festsetzungen und örtlichen Bauvorschriften, die Hinweise des Bebauungsplanes sowie die Begründung zum Bebauungsplan sind dieser Vorlage als Anlage beigefügt. Sie dienen zu- sammen mit dem Planteil, der die zeichnerischen Regelungen enthält, als Grundlage des zu fassenden Gemeinderatsbeschlusses. Ergänzende Erläuterungen Seite 11 Beschluss: Antrag an den Gemeinderat: Der Gemeinderat beschließt: 1. Die zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan mit Vorhaben- und Erschließungs- plan „Gartenstraße/Lorenzstraße (GartenCarré)“, Karlsruhe-Südweststadt, vorge- tragenen Anregungen bleiben nach Maßgabe des Planentwurfes vom 24.08.2011 in der Fassung vom 11.04.2012 und den ergänzenden Ausführungen in der Vor- bemerkung zu diesem Beschluss unberücksichtigt. Das Bürgermeisteramt wird beauftragt, den Betroffenen das Ergebnis der Entscheidung mitzuteilen. 2. folgende S a t z u n g Vorhabenbezogener Bebauungsplan mit Vorhaben- und Erschließungsplan „Gartenstraße/Lorenzstraße (GartenCarré)“ Karlsruhe-Südweststadt Der Gemeinderat der Stadt Karlsruhe hat aufgrund § 10 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung vom 23.09.2004 (BGBl. I, S. 2414) und § 74 der Lan- desbauordnung (LBO) in der Fassung vom 08.08.1995 (GBl. S. 617) in Verbin- dung mit § 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg in der Neufassung vom 24.07.2000 (GBl. S. 581) einschließlich späterer Änderungen und Ergän- zungen den Bebauungsplan „Gartenstraße/Lorenzstraße (GartenCarré)“ zusam- men mit den örtlichen Bauvorschriften jeweils als Satzung beschlossen. Der Bebauungsplan enthält zeichnerische und schriftliche Festsetzungen gemäß § 9 Abs. 1 des Baugesetzbuches (BauGB). Gegenstand des Bebauungsplanes sind ferner örtliche Bauvorschriften gemäß § 74 Abs. 1 bis 5 in Verbindung mit § 74 Abs. 7 der Landesbauordnung (LBO), die als selbständige Satzung mit dem Bebauungsplan verbunden sind. Die Regelungen ergeben sich aus der Plan- zeichnung mit Zeichenerklärung sowie aus dem Textteil, jeweils vom 24.08.2011 in der Fassung vom 11.04.2012. Sie sind Bestandteil dieser Satzung. Dem Be- bauungsplan ist ferner eine Begründung gemäß § 9 Abs. 8 BauGB mit Datum vom 11.04.2012 beigefügt. Die Satzungen zu den planungsrechtlichen und den örtlichen Bauvorschriften (Bebauungsplan) treten mit dem Tag der Bekanntmachung in Kraft (§ 10 BauGB, § 74 Abs. 7 LBO). Hauptamt - Ratsangelegenheiten - 10. Mai 2012

  • Anlage 1
    Extrahierter Text

    Anlage 1 G -A-4-22- GR- DA-oM Übersichtsplan 30 von 4 9 GENEHMIGUNGSPLANUNGP 143 - 10 GARTENCARRÉGartenstraße/ LorenzstraßeKarlsruheEWGEigentums-Wohnbau-GmbH & Co.Reinhold-Frank-Straße 6676133 Karlsruhe www.kramm-strigl.de, info@kramm-strigl.de Kramm & StriglArchitekten und StadtplanerArh eil ge r S tra ße 4664289 Darmstadt 11 . 04 .201 2 Fassung vom 24.08.2011 Karlsruhe, den ohne MAßSTAB GE S. GE Z. SEITE VON SEITEN DATUMDARSTELLUNGPROJEKTNUMMERARCHI TEKTENBAUHERRPROJEKTPLANNUMMER FREIGABEFREIGABE PLANSTUFE INDEX - + 0.00 = 116.59 ü. NN Synu s Ga rt en ca rr é N 67 69 a69 b69 c 69 71 5 7 1 3 20'18'8'5'2'15'13' 9' Z Y X V S T U R Q Z' 1'11' SF32 SF1 SF2 SF3 SF4 SF5 SF6 SF7 SF8 SF9 SF10 SF11 SF12 SF13 SF14 SF15 SF16 SF17 SF18 SF20 SF19 SF23SF24SF25SF26SF27SF28SF29SF30SF31SF33SF34 604.504.253.204.004.004.803.204.004.004.004.002.955.052.654.50855.601.557.8393.204.804.004.354.95 J' F' E' A' I' D' B' 9232219202118161714151213101186753421 5 5 3 2 1 1 32 G rünzug D CB A Schwin dst ra ße L orenzstraße Ga rt en st ra ße S G Schwindstraße Brauerstraße Lorenzstraße Gartenstraße

  • Anlage 2
    Extrahierter Text

    3.0 3.5 2.0 2.00 3.50 4.70 2.0 3.5 4.6 Anlage 2 Lageplan G -A-4-01- GR- LP-oM 31 von 4 9 GENEHMIGUNGSPLANUNGP 143 - 10 GARTENCARRÉGartenstraße/ LorenzstraßeKarlsruhe EWGEigentums-Wohnbau-GmbH & Co.Reinhold-Frank-Straße 6676133 Karlsruhe www.kramm-strigl.de, info@kramm-strigl.de hê~ãã=C=píêáÖäArchitekten und Stadtplaner Arheilger Straße 46 64289 Darmstadt 11 . 0 4 .201 2 Fassung vom 24.08.2011 Karlsruhe, den ohne MAßSTAB GES. GEZ. SEITE VON SEITEN DATUMDARSTELLUNGPROJEKTNUMMER ARCHITEKTEN BAUHERRPROJEKTPLANNUMMER FREIGABEFREIGABE PLANSTUFE INDEX - + 0.00 = 116.59 ü. NN Synus Gartencarré 67 69a 69b 69c 69 71 5 7 1 3 AI N AI NAI N 2 AI N 2 A I W AI O A I WAI O AI S AI S 5 5 32 1 1 32 Grünzug D C B A Schwindstraße Lorenzstraße Gartenstraße S G N 5 1 10 20m 6 9 7 0 8 5 3 8 5 1 1 3 8 5 1 4 8 6 7 2 3 4 0 2 Geländestreifen frei von Hindernissen Mindestabstand/Weiterführende Zufahrt Aufstellfläche A= h x 0,2 A= h x 0,2 Geltungsbereich vorhabenbezogener Bebauungsplan 116,57 = OK Gelände 116,57 = OK Gelände 116,57 = OK Gelände VK Tiefgarage VK Tiefgarage Zufahrt TG 116,57116,27116,57 116,57 = OK Gelände 116,57 = OK Gelände 116,40 II I Gartencarré Schnittstelle Synus FLSTK 3848 2,50 = OK Dach 20,80 = OK FLS 21,05 = OK Lüfter 20,55 = OK Lüfter 20,48 = OK Lüfter 21,05 = OK Lüfter 20,55 = OK Lüfter20,55 = OK Lüfter 24,45 = OK Lüfter 23,65 = OK RWA 19,70 = OK Attika 19,70 = OK Attika 19,95 = OK RWA Durchgang Zugang Boarding House ZugangWohnen ZugangGastronomie 4,29 5 = OK Attika I 7,80 = OK Attika 10 72 70 68 74 76 78 6 4 2 8 II 19,70 = OK Attika 19,70 = OK Attika 7,80 = OK Attika 19,95 = OK RWA 19,95 = OK RWA 19,95 = OK RWA 19,95 = OK RWA 19,95 = OK RWA 4,29 5 = OK Attika 7,80 = OK Attika 4,29 5 = OK Attika 23,70 = OK Attika 23,65 = OK RWA Zugang Apotheke Zugang Büro/Praxis Zugang Laden Zugang Büro/Praxis Zugang Gastronomie ZugangGastronomie Zufahrt TG ZugangWohnen Zugang Akademie ZugangWohnen ZugangWohnen ZugangBüro VI VI VI II II Gartenstraße Grünzug Lessingstraße Lorenzstraße Schwindstraße

  • Anlage 3.1
    Extrahierter Text

    604. 504. 253. 204. 004. 004. 803. 204. 004. 004. 004. 002. 955. 052. 654. 50855. 601. 557. 83 9 3. 204. 804. 004. 354. 95 1.50 251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50 25 1.80 25 1.50 1.50252.60 251.55 1.50 251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 60 7.32 5 7.87 5 3.32 5 5.60 5.60 7.20 4.00 5.60 5.60 6.78 5 60 7.50 8.10 8.10 8.10 4.45 51 604.504.253.204.004.004.803.204.004.004.004.002.955.052.654.50855.601.557.83 9 3.204.804.004.354.95 Anlage 3 Grundriss UG2 G -A-4-11- GR-UG2 -oM 32 von 49 Wohnen Boarding House Büro/Praxis Verkaufsstätte Gastronomie Labor und Schulung Flächen nach Nutzung: GENEHMIGUNGSPLANUNG P 143 - 10 GARTENCARRÉGartenstraße/ LorenzstraßeKarlsruheEWGEigentums-Wohnbau-GmbH & Co.Reinhold-Frank-Straße 6676133 Karlsruhe www.kramm-strigl.de, info@kramm-strigl.de hê~ãã=C=píêáÖäArchitekten und Stadtplaner Arheilger Straße 4664289 Darmstadt 11.04.2012 Fassung vom 24.08.2011 Karlsruhe, den ohne MAßSTAB GES. GEZ. SEITE VON SEITEN DATUMDARSTELLUNGPROJEKTNUMMERARCHITEKTENBAUHERRPROJEKTPLANNUMMER FREIGABEFREIGABE PLANSTUFE INDEX - + 0.00 = 116.59 ü. NN Synus Gartencarré N 67 69a69b69c 69 71 5 7 1 3 20 '18 '8'5'2'15 '13 '9' Z Y X V S T U R Q Z' 1'11 ' SF 3 2 SF1 SF2 SF3 SF4 SF5 SF6 SF7 SF8 SF9 SF 1 0 SF 1 1 SF 1 2 SF 1 3 SF 1 4 SF 1 5 SF 1 6 SF 1 7 SF 1 8 S F 2 0 SF 1 9 SF 2 3SF 2 4SF 2 5SF 2 6SF 2 7SF 2 8SF 2 9SF 3 0SF 3 1SF 3 3SF 3 4 J' F' E' A' I' D' B' 9232219202118161714151213101186753421 5 5 3 2 1 1 3 2 Grünzug D C B A Schwindstraße Lorenzstraße Gartenstraße S G 5 11 0 20m Q S R T 20'18'8'5'2'15'13' 9' S T R Q 1'11' SF32 SF1 SF2 S F 2 0 SF19 SF23SF24SF25SF26SF27 SF28SF29 SF30SF31SF33SF34 23' 1 5 STG 18.1/28 G H 271.5 d = 1 , 5 0 m GH 271.5 15 STG 18.1/28 GH 271.5 15 STG 18.1/28 GH 271.5 15 STG 18.1/28 GH 271.5 15 STG 18.1/28 GH 271.5 15 STG 18.1/28 GH 271.5 15 STG 18.1/28 d = 1 , 5 0 m GH 271.5 15 STG 18.1/28 (Leichtbauwand) Lüftungsmaschine Lüftungsquerschnitt 5.90 m 2 Lüftungsquerschnitt 3.71 m 2 Lüftungsquerschnitt 9.45m 2 Lüftungsquerschnitt 1.73 m 2 Lüftungsquerschnitt 1.73 m 2 Lüftungsquerschnitt 2.33 m 2 Lüftungsquerschnitt 2.33 m 2 Lüftungsquerschnitt 2.33 m 2 Lüftungsquerschnitt 6.35 m 2 Lüftungsquerschnitt 9.45m 2 Lüftungsquerschnitt 10.23 m 2 Lüftungsquerschnitt 3.60 m 2 J' F' E' A' I' D' B' 9 Q L M N P 23221920211816171415121310118 8'' 6753421 B A C D F E G H J I K

  • Anlage 3.2
    Extrahierter Text

    604. 504. 253. 204. 004. 004. 803. 204. 004. 004. 004. 002. 955. 052. 654. 50855. 601. 557. 83 9 3. 204. 804. 004. 354. 95 1.50 251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50 25 1.80 25 1.50 1.50252.60 251.55 1.50 251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 60 7.32 5 7.87 5 3.32 5 5.60 5.60 7.20 4.00 5.60 5.60 6.78 5 60 7.50 8.10 8.10 8.10 4.45 51 604.504.253.204.004.004.803.204.004.004.004.002.955.052.654.50855.601.557.83 9 3.204.804.004.354.95 Anlage 3 G -A-4-12- GR-UG 1-oM Grundriss UG1 33 von 49 Wohnen Boarding House Büro/Praxis Verkaufsstätte Gastronomie Labor und Schulung Flächen nach Nutzung: GENEHMIGUNGSPLANUNG P 143 - 10 GARTENCARRÉGartenstraße/ LorenzstraßeKarlsruheEWGEigentums-Wohnbau-GmbH & Co.Reinhold-Frank-Straße 6676133 Karlsruhe www.kramm-strigl.de, info@kramm-strigl.de hê~ãã=C=píêáÖäArchitekten und Stadtplaner Arheilger Straße 4664289 Darmstadt 11.04.2012 Fassung vom 24.08.2011 Karlsruhe, den ohne MAßSTAB GES. GEZ. SEITE VON SEITEN DATUMDARSTELLUNGPROJEKTNUMMERARCHITEKTENBAUHERRPROJEKTPLANNUMMER FREIGABEFREIGABE PLANSTUFE INDEX - + 0.00 = 116.59 ü. NN Synus Gartencarré N 67 69a69b69c 69 71 5 7 1 3 20 '18 '8'5'2'15 '13 '9' Z Y X V S T U R Q Z' 1'11 ' SF 3 2 SF1 SF2 SF3 SF4 SF5 SF6 SF7 SF8 SF9 SF 1 0 SF 1 1 SF 1 2 SF 1 3 SF 1 4 SF 1 5 SF 1 6 SF 1 7 SF 1 8 S F 2 0 SF 1 9 SF 2 3SF 2 4SF 2 5SF 2 6SF 2 7SF 2 8SF 2 9SF 3 0SF 3 1SF 3 3SF 3 4 J' F' E' A' I' D' B' 9232219202118161714151213101186753421 5 5 3 2 1 1 3 2 Grünzug D C B A Schwindstraße Lorenzstraße Gartenstraße S G 5 11 0 20m 16STG 17.9/28 Q S R T 20'18'8'5'2'15'13' 9' S T R Q 1'11' SF32 SF1 SF2 S F 2 0 SF19 SF23SF24SF25SF26SF27 SF28SF29 SF30SF31SF33SF34 23' Anlieferung G H 304 1 7 STG 17.9/28 d = 1 , 5 0 m GH 304 17 STG 17.9/28 GH 304 17 STG 17.9/28 GH 304 17 STG 17.9/28 GH 304 17 STG 17.9/28 GH 304 17 STG 17.9/28 GH 304 1 7 STG 17.9/28 d = 1 , 5 0 m 17 STG 17.9/28 GH 304 Lüftungsquerschnitt 2.75 m 2 Lüftungsquerschnitt 5.90 m 2 Lüftungsquerschnitt 2.75 m 2 Lüftungsquerschnitt 2.75 m 2 Lüftungsquerschnitt 6.83 m 2 Lüftungsquerschnitt 17.20 m 2 Lüftungsquerschnitt 3.60 m 2 Lüftungsquerschnitt 1.73 m 2 Lüftungsquerschnitt 1.73 m 2 Lüftungsquerschnitt 2.33 m 2 Lüftungsquerschnitt 2.33 m 2 Lüftungsquerschnitt 2.33 m 2 J' F' E' A' I' D' B' 9 Q L M N P 23221920211816171415121310118 8'' 6753421 B A C D F E G H J I K

  • Anlage 3.3
    Extrahierter Text

    604. 504. 253. 204. 004. 004. 803. 204. 004. 004. 004. 002. 955. 052. 654. 50855. 601. 557. 83 9 3. 204. 804. 004. 354. 95 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 1.50 251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50 25 1.80 25 1.50 1.50252.60 251.55 1.50 251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 60 1.72 5 5.60 6.80 1.07 5 3.32 5 1.98 3.62 38 5.22 99 6.21 4.00 5.60 78 4.82 1.98 4.80 5 3.47 5 4.62 5 8.10 8.10 8. 1 604.504.253.204.004.004.803.204.004.004.004.002.955.052.654.50855.601.557.83 9 3.204.804.004.354.95 Anlage 3 Grundriss OG1 G -A-4-14- GR-OG1 -oM 35 von 49 Wohnen Boarding House Büro/Praxis Verkaufsstätte Gastronomie Labor und Schulung Flächen nach Nutzung: GENEHMIGUNGSPLANUNG P 143 - 10 GARTENCARRÉGartenstraße/ LorenzstraßeKarlsruheEWGEigentums-Wohnbau-GmbH & Co.Reinhold-Frank-Straße 6676133 Karlsruhe www.kramm-strigl.de, info@kramm-strigl.de hê~ãã=C=píêáÖäArchitekten und Stadtplaner Arheilger Straße 4664289 Darmstadt 11.04.2012 Fassung vom 24.08.2011 Karlsruhe, den ohne MAßSTAB GES. GEZ. SEITE VON SEITEN DATUMDARSTELLUNGPROJEKTNUMMERARCHITEKTENBAUHERRPROJEKTPLANNUMMER FREIGABEFREIGABE PLANSTUFE INDEX - + 0.00 = 116.59 ü. NN Synus Gartencarré N 67 69a69b69c 69 71 5 7 1 3 20 '18 '8'5'2'15 '13 '9' Z Y X V S T U R Q Z' 1'11 ' SF 3 2 SF1 SF2 SF3 SF4 SF5 SF6 SF7 SF8 SF9 SF 1 0 SF 1 1 SF 1 2 SF 1 3 SF 1 4 SF 1 5 SF 1 6 SF 1 7 SF 1 8 S F 2 0 SF 1 9 SF 2 3SF 2 4SF 2 5SF 2 6SF 2 7SF 2 8SF 2 9SF 3 0SF 3 1SF 3 3SF 3 4 J' F' E' A' I' D' B' 9232219202118161714151213101186753421 5 5 3 2 1 1 3 2 Grünzug D C B A Schwindstraße Lorenzstraße Gartenstraße S G 5 11 0 20m BoardingHouse Wohnen Praxis/Büro Labor und Schulung Wohnen Praxis/Büro Praxis/Büro Praxis/Büro 2 2 STG 17.3/28 G H 380 d = 1 , 5 0 m 22 STG 17.3/28 GH 380 d = 1 , 5 0 m Luftraum Luftraum 225.87 m2 146.31 m2 180.21 m2 PR-71.1.1 388.32 m2 PR-69.1.2 PR-71.1.2 PR-69.1.1 DDD D D DK DK DK DK DK DK DK DKDK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DKDKDK DK DK DK DK F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 Brandwand Brandwand Loggia 8.68 m2 Wohnzimmer32.91 m2 Kind 217.84 m2 Kind 114.93 m2 Bad 24.43 m2 Kind 114.93 m2 Bad4.43 m2 Kind 217.84 m2 Wohnzimmer32.71 m2 Loggia 8.03 m2 Loggia 6.86 m2 Küche7.38 m2 Bad 15.50 m2 Flur 11.58 m2 Schlafzimmer17.78 m2 Schlafzimmer17.78 m2 Bad 5.50 m2 Flur 11.58 m2 Küche7.38 m2 Küche7.38 m2 Wohnzimmer28.14 m2 Balkon 6.03 m2 Balkon 6.03 m2 Bad 24.60 m2 Balkon 3.19 m2 Balkon 3.19 m2 Bad4.25 m2 Schlafzimmer15.66 m2 Küche5.75 m2 Fl 7.13 m2 Loggia4.61 m2 Wohnzimmer 28.83 m2 Bad 16.35 m2 Kind12.16 m2 Flur10.22 m2 Gard1.38 m2 Schlafzimmer14.80 m2 Bad6.22 m2 Wohnzimmer 23.43 m2 Schlafzimmer15.28 m2 Flur 7.42 m2 Küche 8.03 m2 Bad5.58 m2 Abst 1.91 m2 Loggia5,00 m2 Küche3.77 m2 Loggia6.83 m2 Wohnzimmer24.84 m2 Flure9.04m2 Wohnzimmer31.51 m2 Küche7.38 m2 Bad 16.35 m2 Schlafzimmer16.24 m2 Loggia 7.70 m2 Kinder17.89 m2 Bad 24.60 m2 Schlafzimmer16.24 m2 Flur 9.86 m2 Bad5.66 m2 Schlafen14.76 m2 Wohnen29.07 m2 Loggia6.48 m2 Küche6.01 m2 Flur4.3 m2 2 Zi-WE-69b.1.263.93 m2 4 Zi-WE-69a.1.1119,71 m2 4 Zi-WE-69a.1.2119,18 m2 2 Zi-WE-69c.1.364,15 m2 3 Zi-WE-69c.1.276,81 m2 2 Zi-WE-69c.1.163,04 m2 3 Zi-WE-69b.1.398,46 m2 2 Zi-WE-69b.1.177,60 m2 GH 337.5 19 STG 17.8/28 GH 337.5 19 STG 17.8/28 GH 337.5 19 STG 17.8/28 HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RRBA/RR RR BA/RR RR RRRR RRRR RRRR RRRR RR RR RR RR RR GH 415 24 STG 17.3/28 GH 415 24 STG 17.3/28 GH 415 24 STG 17.3/28 2 1 2 3 3 J' F' F E' E A' I' D' B' 923221920211816171415121310118 8'' 6753421

  • Anlage 3.4
    Extrahierter Text

    604. 504. 253. 204. 004. 004. 803. 204. 004. 004. 004. 002. 955. 052. 654. 50855. 601. 557. 83 9 3. 204. 804. 004. 354. 95 1.05 3.20 80 1.00 3.10 4.35 75 1.50 25 1.80 25 1.50 1.50252.60 251.55 1.50 251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50 251.80 25 1.50 1.50 2 5 2.60 2 5 1.55 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 60 1.72 5 5.60 6.80 1.07 5 3.32 5 1.98 3.62 38 5.22 99 6.21 4.00 5.60 78 4.82 1.98 4.80 5 3.47 5 4.62 5 8.10 8.10 8. 1 604.504.253.204.004.004.803.204.004.004.004.002.955.052.654.50855.601.557.83 9 3.204.804.004.354.95 Anlage 3 G -A-4-15- GR-OG2 -oM Grundriss OG2 36 von 49 Wohnen Boarding House Büro/Praxis Verkaufsstätte Gastronomie Labor und Schulung Flächen nach Nutzung: GENEHMIGUNGSPLANUNG P 143 - 10 GARTENCARRÉGartenstraße/ LorenzstraßeKarlsruheEWGEigentums-Wohnbau-GmbH & Co.Reinhold-Frank-Straße 6676133 Karlsruhe www.kramm-strigl.de, info@kramm-strigl.de hê~ãã=C=píêáÖäArchitekten und Stadtplaner Arheilger Straße 4664289 Darmstadt 11.04.2012 Fassung vom 24.08.2011 Karlsruhe, den ohne MAßSTAB GES. GEZ. SEITE VON SEITEN DATUMDARSTELLUNGPROJEKTNUMMERARCHITEKTENBAUHERRPROJEKTPLANNUMMER FREIGABEFREIGABE PLANSTUFE INDEX - + 0.00 = 116.59 ü. NN Synus Gartencarré N 67 69a69b69c 69 71 5 7 1 3 20 '18 '8'5'2'15 '13 '9' Z Y X V S T U R Q Z' 1'11 ' SF 3 2 SF1 SF2 SF3 SF4 SF5 SF6 SF7 SF8 SF9 SF 1 0 SF 1 1 SF 1 2 SF 1 3 SF 1 4 SF 1 5 SF 1 6 SF 1 7 SF 1 8 S F 2 0 SF 1 9 SF 2 3SF 2 4SF 2 5SF 2 6SF 2 7SF 2 8SF 2 9SF 3 0SF 3 1SF 3 3SF 3 4 J' F' E' A' I' D' B' 9232219202118161714151213101186753421 5 5 3 2 1 1 3 2 Grünzug D C B A Schwindstraße Lorenzstraße Gartenstraße S G 5 11 0 20m Praxis/Büro Wohnen BoardingHouse Wohnen Wohnen Praxis/Büro Praxis/Büro Praxis/Büro 2 1 2 3 3 d = 1 , 5 0 m G H 370 2 1 STG 17.6/28 d = 1 , 5 0 m GH 370 21 STG 17.6/28 optionale Türöffnung (2.00m x 2.26m) optionale Türöffnung(1.26m x 2.26m) optionale Türöffnung(1.26m x 2.26m) 231.68 m2 195.13 m2 192.41 m2 226 m2 2.RW BTC 2.RW BTA PR-69.2.1 PR-71.2.2 PR-69.2.2 PR-71.2.1 F 90 Schlafzimmer15.66 m2 F 90 Bad4.25 m2 Küche5.75 m2 Loggia4.61 m2 Fl 7.13 m2 Wohnzimmer 28.83 m2 Abst1.81 F 30 F 30 F 30 F 30 F 30 F 30 F 30 F 30 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 Dachfläche 5 m breit F 90 Brandwand Brandwand F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 Brandwand F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 RS RS RS RS RS RS RS RS RS RS RSRS RS F 30 F 90 F 30 Fortluftschacht 2,25 m2 NA zu Hs-Nr 71 Balkon2.68 m2Balkon2.68 m2 Balkon2.68 m2 Balkon2.68 m2Balkon2.68 m2Balkon2.68 m2 Außenzapfst.,frostfrei Balkon 6.03 m2 OK DU=35 ü OKFB OL Außenzapfst.,frostfrei Du OK ca. +20 H=1.80 OL OL BRH 1.10 BRH 1.30 OL OL Flur8.21 m2 Balkon 6.03 m2 Balkon 6,03 m2 Kind 114.93 m2 Bad4.43 m2 Wohnzimmer 27.43 m2 Kind 217.84 m2 Loggia 8.44 m2 Küche10.42 m2 Schlafzimmer17.78 m2 Flur 11.58 m2 Bad 7.77 m2 Kind 114.93 m2 Bad4.43 m2 Wohnzimmer32.71 m2 Kind 217.84 m2 Loggia 8.03 m2 Flur 11.58 m2 Schlafzimmer17.78 m2 Bad 5.50 m2 Küche7.38 m2 Balkon 6.03 m2 Bad 24.60 m2 Schlafzimmer16.24 m2 Flur 10.48 m2 Bad 16.35 m2 Balkon 3.19 m2 Loggia 6.86 m2 Küche7.38 m2 Wohnzimmer27.36 m2 Kinder17.89 m2 Wohnzimmer31.51 m2 Loggia 7.70 m2 Flure9.04m2 Schlafzimmer16.24 m2 Bad 24.60 m2 Küche7.38 m2 Balkon 3.19 m2 Bad 16.35 m2 Loggia17.53 m2 Hecke Pflanzstreifen Bad 18.65 m2 Schlafen17.82 m2 Flur6.08 m2 Bad 23.74 m2 Flur/Gard4.52 m2 Kind14.87 m2 Küche6.48 m2 Wohnen27.87 m2 Loggia9.23 m2Loggia8.92 m2 Bad8.65 m2Kind14.87 m2 WC1.76 m2 Flur6.08 m2 Schlafen17.82 m2 Wohnen27.87 m2 Küche6.48 m2 Flur/Gard6.54 m2 Küche6.33 m2 Bad 6.22 m2 Kind12.16 m2 Flur10.22 m2 Gard1.38 m2 Schlafzimmer14.80 m2 Abst2.33 m2 Bad5.48 m2 Küche5.79 m2 Flur 7.85 m2 Loggia5,00 m2 Schlafzimmer15.28 m2 Wohnzimmer 21.64 m2 Loggia8.74 m2 Bad6.36 m2 Schlafen14.78 m2 Flur7.08 m2 Wohnen31.83 m2 Bad5.66 m2 Küche6.01 m2 Flur4.30 m2 Wohnen29.07 m2 Loggia6.48 m2 Schlafen14.76 m2 Wohnen15.35 m2 Kü/Fl6.68 m2 Bad5.58 m2 Schlafen9.1 m2 Loggia 2.84 m2 Abst4.78 m2 Reinigungsraum12.46 m2 Schlafen7.82 m2 Wohnen9.52 m2 Kü/Fl6.53 m2 Bad5.21 m2 Schlafen7.82 m2 Wohnen9.60 m2 Kü/Fl6.60 m2 Bad5.21 m2 Wohnen9.60 m2 Kü/Fl6.60 m2 Schlafen9.66 m2 Schlafen8.06 m2 Bad5.21 m2 Kü/Fl4.27 m2 Kü/Fl4.27 m2 Wohnen12.99 m2 Wohnen13.56 m2 Kü/Fl4.27 m2 Bad5.58 m2 Schlafen9.66 m2 Wohnen13.56 m2 Wohnen14.89 m2 Schlafen9.66 m2 Bad5.58 m2 Bad5.58 m2 Bad5.58 m2 Kü/Fl4.85 m2 Schlafen9.26 m2 Schlafen9.26 m2 Wohnen14.26 m2 Bad5.58 m2 Kü/Fl4.85 m2 Kü/Fl4.21 m2 Wohnen12.99 m2 Bad5.58 m2 Schlafen9.26 m2 Wohnen42.89 m2 Küche7.32 m2 Kind 215.08 m2 Schlafen20.58 m2 Bad 18.19 m2 Bad 2 5.05 m2 Flur 14.84 m2 Gard 2.26 m2 Abst1.96 m2 Kind 114.33 m2 Abst3.84 m2 Abst 2.82 m2 Wohnzimmer30.96 m2 Kind 219.36 m2 Bad6.99 m2 Küche9.93 m2 Schlafzimmer13.45 m2 Flur 213.70 m2 Flur 111.71 m2 Gard 1.41 m2 Kind 116.96 m2 Bad8.73 m2 Gast/Abst.12.97 m2 Dachterrasse77.92 m2 Dachterrasse82.82 m2 Wohnzimmer41.90 m2 Küche8.92 m2Schlafzimmer15.23 m2 Gast12.98 m2 Bad26.00 m2 Abst.2.61 m2 Gard1.26 m2 Flur 29.20 m2 Fl. 13.2 m2 Bad16.41 m2 Kind 114.26 m2 Küche3.77 m2 Loggia6.62 m2 Wohnzimmer24.84 m2 GH 285 16 STG 17.8/28 G H 285 1 6 STG 17.8/28 G H 285 1 6 STG 17.8/28 GH 285 16 STG 17.8/28 GH 285 16 STG 17.8/28 GH 285 16 STG 17.8/28 D D DDDD D D D D DKDKDK DK DK DK DK DKDK DK DK DK DK DK DKDK DK DK DK DKDK DK DK DK DK DK DK DK DK DKDK DKDKDK DK DK DKDK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DKDK DK DK DK DK DK DK DK 4 Zi-WE-69a.2.1119.42 m2 4 Zi-WE-69a.2.2119,18 m2 3-Zi-WE-3.2.297.66 m2 3-Zi-WE-3.2.197.55 m2 2-Zi-WE-5.2.172.56 m2 App. 1.2.138,15 m2App. 1.2.532,10 m2 App. 1.2.733,95 m2 App. 1.2.932,04 m2 App. 1.2.1034,41 m2 App. 1.2.836,32 m2 App. 1.2.634,41 m2 App. 1.2.430,81 m2 App. 1.2.330,57 m2 App. 1.2.230,42 m2 4 Zi-WE-5.2.3139,59 m2 5 Zi-WE-5.2.2191,76 m2 incl. 38.96 m2 Terrasse 4 Zi-WE-69c.2.4163,81 m2(incl. 41,41 m2 Balkonanteil) 2 Zi-WE-69c.2.360,87 m2 3 Zi-WE-69c.2.276,70 m2 2 Zi-WE-69c. 2.163,04 m2 3 Zi-WE-69b.2.398.46 m2 2 Zi-WE-69b.2.263.93 m2 2 Zi-WE-69b.2.177.44 m2 HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E RR BA/RR RRRR RRRR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR RR BA/RR BA/RR RR RR RR/BA BA/RR RR/BA RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR RR RR RR RR RR BA 3°/RR HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E J' F' F E' E A' I' D' B' 923221920211816171415121310118 8'' 6753421

  • Anlage 3.5
    Extrahierter Text

    604. 504. 253. 204. 004. 004. 803. 204. 004. 004. 004. 002. 955. 052. 654. 50855. 601. 557. 83 9 3. 204. 804. 004. 354. 95 1.50 25 1.80 25 1.50 1.50252.60 251.55 1.50 251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50 251.80 25 1.50 1.50 2 5 2.60 2 5 1.55 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 701.6070 2 60 1.72 5 5.60 6.80 1.07 5 3.32 5 1.98 3.62 38 5.22 99 6.21 4.00 5.60 78 4.82 1.98 4.80 5 3.47 5 4.62 5 8.10 8.10 604.504.253.204.004.004.803.204.004.004.004.002.955.052.654.50855.601.557.83 9 3.204.804.004.354.95 Anlage 3 Grundriss OG3 G -A-4-16- GR-OG3 -oM 37 von 49 Wohnen Boarding House Büro/Praxis Verkaufsstätte Gastronomie Labor und Schulung Flächen nach Nutzung: GENEHMIGUNGSPLANUNG P 143 - 10 GARTENCARRÉGartenstraße/ LorenzstraßeKarlsruheEWGEigentums-Wohnbau-GmbH & Co.Reinhold-Frank-Straße 6676133 Karlsruhe www.kramm-strigl.de, info@kramm-strigl.de hê~ãã=C=píêáÖäArchitekten und Stadtplaner Arheilger Straße 4664289 Darmstadt 11.04.2012 Fassung vom 24.08.2011 Karlsruhe, den ohne MAßSTAB GES. GEZ. SEITE VON SEITEN DATUMDARSTELLUNGPROJEKTNUMMERARCHITEKTENBAUHERRPROJEKTPLANNUMMER FREIGABEFREIGABE PLANSTUFE INDEX - + 0.00 = 116.59 ü. NN Synus Gartencarré N 67 69a69b69c 69 71 5 7 1 3 20 '18 '8'5'2'15 '13 '9' Z Y X V S T U R Q Z' 1'11 ' SF 3 2 SF1 SF2 SF3 SF4 SF5 SF6 SF7 SF8 SF9 SF 1 0 SF 1 1 SF 1 2 SF 1 3 SF 1 4 SF 1 5 SF 1 6 SF 1 7 SF 1 8 S F 2 0 SF 1 9 SF 2 3SF 2 4SF 2 5SF 2 6SF 2 7SF 2 8SF 2 9SF 3 0SF 3 1SF 3 3SF 3 4 J' F' E' A' I' D' B' 9232219202118161714151213101186753421 5 5 3 2 1 1 3 2 Grünzug D C B A Schwindstraße Lorenzstraße Gartenstraße S G 5 11 0 20m Praxis/Büro Wohnen BoardingHouse Wohnen Wohnen Praxis/Büro D D DDDD D D D D DK DK DK DKDK DKDK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DKDK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DKDK DK DK DKDK DK DK DK DK DK GH 285 16 STG 17.8/28 G H 285 1 6 STG 17.8/28 G H 285 1 6 STG 17.8/28 GH 285 16 STG 17.8/28 GH 285 16 STG 17.8/28 GH 285 16 STG 17.8/28 OL H=1.80 F 30 F 30 F 30 F 30 F 30 F 30 F 30 F 30 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 Brandwand Brandwand Brandwand F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 RS RS RS RS RS RS RSRS RS RS RS RS RS F 90 F 90 F 90 F 30 F 30 Fortluftschacht 2,25 m2 Balkon2.68 m2Balkon2.68 m2Balkon2.68 m2Balkon2.68 m2Balkon2.68 m2 Balkon2.68 m2 OL Abst4.78 m2 Schlafen9.26 m2 Bad5.58 m2 Wohnen12.99 m2 Wohnen14.26 m2 Kü/Fl4.85 m2 Kü/Fl4.18 m2 Schlafen9.26 m2 Bad5.58 m2 Schlafen8.06 m2Schlafen8.06 m2 Schlafen9.66 m2Schlafen9.66 m2 Wohnen13.56 m2Wohnen13.56 m2 Wohnen14.89 m2 Schlafen9.66 m2 Bad5.21 m2 Kü/Fl6.53 m2 Wohnen9.52 m2 Bad5.21 m2 Kü/Fl6.60 m2 Wohnen9.60 m2 Kü/Fl6.60 m2 Wohnen9.60 m2 Kü/Fl4.27 m2 Bad5.58 m2Bad5.58 m2 Kü/Fl4.27 m2 Kü/Fl4.85 m2 Bad5.58 m2 Schlafen9.1 m2 Kü/Fl6.68 m2 Bad5.58 m2 Wohnen15.35 m2 Loggia 2.84 m2 Reinigungsraum12.46 m2 Wohnen12.99 m2 Kü/Fl4.27 m2 Bad5.58 m2 Schlafen9.26 m2 Balkon 6.03 m2 BRH 1.10 Abst. 0,81 Bewegungsräume nicht DIN-gerecht FV WC2.51 m2 Flur8.21 m2 Balkon 6.03 m2 Bad16.56 m2 Schlafzimmer 12.98 m2 Fl. 13.2 m2 Gard1.26 m2 Flur 27.75 m2 Abst.2.61 m2 Bad25.40 m2 Kind 216,34 m2 Kind 113.22 m2 Küche8.99 m2 Wohnzimmer43.32 m2 Flur 7.85 m2 Abst2.33 m2 Küche5.79 m2 Bad5.48 m2 Wohnzimmer 21.64 m2 Schlafzimmer15.28 m2 Loggia5,00 m2 Schlafzimmer14.80 m2 Gard1.38 m2 Flur10.22 m2 Bad 6.22 m2 Kind12.16 m2 Wohnzimmer24,84 m2 Küche3.77 m2 Loggia6.83 m2 Loggia6.48 m2 Küche6.01 m2 Wohnen29.07 m2 Schlafen14.76 m2 Bad5.66 m2 Flur4.30 m2 Kinder17.89 m2 Wohnzimmer31.51 m2 Loggia 7.70 m2 Flure9.04m2 Schlafzimmer16.24 m2 Bad 24.60 m2 Küche7.38 m2 Bad 16.35 m2 Balkon 3.19 m2 Loggia 6.86 m2 Fl 7.39 m2 Schlafzimmer14.75 m2 Bad4.89 m2 Küche5.77 m2 Loggia4.61 m2 Wohnzimmer 28.83 m2 Küche7.38 m2 Bad 24.60 m2 Wohnzimmer27.36 m2 Schlafzimmer16.24 m2 Flur 10.48 m2 Bad 16.35 m2 Balkon 3.19 m2 Balkon 6.03 m2 Kind 114.93 m2 Bad4.43 m2 Wohnzimmer32.71 m2 Kind 217.84 m2 Loggia 8.03 m2 Flur 11.58 m2 Schlafzimmer17.78 m2 Bad 5.50 m2 Küche7.38 m2 Balkon 6,03 m2 Kind 114.93 m2 Bad4.43 m2 Wohnzimmer32.91 m2 Kind 217.84 m2 Loggia 8.68 m2 Küche7.38 m2 Schlafzimmer17.78 m2 Flur 11.58 m2 Bad 5.50 m2 Wohnen27.87 m2 Schlafen18.28 m2 Flur5.48 m2 Bad 18.65 m2 Flur/Gard4.44 m2 Bad 23.74 m2 Kind14.87 m2Kind14.87 m2 Flur/Gard6.54 m2 WC1.76m2 Wohnen27.87 m2 Flur6.08 m2 Schlafen17.82 m2 Bad8.65 m2 Küche6.48 m2 Loggia8.92 m2Loggia9.23 m2 Küche6.48 m2 Küche6.33 m2 Bad6.36 m2 Schlafen16.62 m2 Flur5.38 m2 Loggia8.74 m2 Wohnen33.98 m2 Loggia17.77 m2 Loggia11.12 m2 Loggia26.09 m2 Schlafen14.41 m2 Bad8,46 m2 Kind 116.80 m2 Flur 112.61 m2 Flur 213.70 m2 Kind 213.45 m2 Küche10.08 m2 Bad5.42 m2HäuslichesArbeitszimmer18.95 m2 Wohnzimmer30.67 m2 Abst 2.88 m2 Abst1.41 m2 Kind 114.33 m2 Abst1.96 m2 Gard 2.26 m2 Flur 14,86 m2 Bad 2 5.05 m2 Bad 15.79 m2 Schlafen22.89 m2 Kind 215.08 m2 Küche7.32 m2 Wohnen42.89 m2 Bad5.21 m2 Schlafen8.06 m2 Kü/Fl6.53 m2 Wohnen9.52 m2 Schlafen9.1 m2 Bad5.58 m2 2 Zi-WE-69b.3.263,94 m2 3-Zi-WE-3.3.297.70 m2 3-Zi-WE-3.3.197.29 m2 4 Zi-WE-69a.3.1119.71 m24 Zi-WE-69a.3.2119,18 m2 2 Z i - W E - 6 9 b . 3 . 1 7 7 , 4 4 m 2 3 Zi-WE-69b.3.398,46 m2 2 Zi-WE-69c. 3.163,04 m2 3 Zi-WE-69c.3.276,81 m2 2 Zi-WE-69c.3.360,87 m2 4 Zi-WE-69c.3.4127.19 m2 5 Zi-WE-5.3.2165,21 m2 4 Zi-WE-5.3.3139.64 m2 2 Zi-WE-5.3.173,04 m2 App. 1.3.230,66 m2 App. 1.3.330,81 m2 App. 1.3.430,81 m2 App. 1.3.634,41 m2 App. 1.3.836,32 m2 App. 1.3.1034,41 m2 App. 1.3.932,04 m2 App. 1.3.733,95 m2 App. 1.3.532,10 m2 App. 1.3.138,15m2 BA/RR HKV/UV EHKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E RR RRRR RR/BA RR BA/RR BA/RR RR RR RR RR RR RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RRBA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR RR RR/BA RR RRRR d = 1 , 5 0 m G H 370 2 1 STG 17.6/28 d = 1 , 5 0 m GH 370 21 STG 17.6/28 optionale Türöffnung (2.00m x 2.26m) optionale Türöffnung(1.26m x 2.26m) optionale Türöffnung(1.26m x 2.26m) 428.19 m2 419.79 m2 PR-71.3.1 PR-69.3.1 2 1 2 3 3 J' F' F E' E A' I' D' B' 923221920211816171415121310118 8'' 6753421

  • Anlage 3.6
    Extrahierter Text

    604. 504. 253. 204. 004. 004. 803. 204. 004. 004. 004. 002. 955. 052. 654. 50855. 601. 557. 83 9 3. 204. 804. 004. 354. 95 60 1.72 5 5.60 6.80 1.07 5 3.32 5 1.98 3.62 38 5.22 99 6.21 4.00 5.60 78 4.82 1.98 4.80 5 3.47 5 4.62 5 8.10 8.10 604.504.253.204.004.004.803.204.004.004.004.002.955.052.654.50855.601.557.83 9 3.204.804.004.354.95 88 5 1.50 25 1.80 25 1.50 1.50252.60 251.55 1.50 251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50 251.80 25 1.50 1.50 2 5 2.60 2 5 1.55 1.50 25 2.60 25 1.55 1.502 5 1.80 2 5 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 1.05 1.36 4 1.63 5 1.36 4 Anlage 3 G -A-4-17- GR-OG4 -oM Grundriss OG4 38 von 49 Wohnen Boarding House Büro/Praxis Verkaufsstätte Gastronomie Labor und Schulung Flächen nach Nutzung: GENEHMIGUNGSPLANUNG P 143 - 10 GARTENCARRÉGartenstraße/ LorenzstraßeKarlsruheEWGEigentums-Wohnbau-GmbH & Co.Reinhold-Frank-Straße 6676133 Karlsruhe www.kramm-strigl.de, info@kramm-strigl.de hê~ãã=C=píêáÖäArchitekten und Stadtplaner Arheilger Straße 4664289 Darmstadt 11.04.2012 Fassung vom 24.08.2011 Karlsruhe, den ohne MAßSTAB GES. GEZ. SEITE VON SEITEN DATUMDARSTELLUNGPROJEKTNUMMERARCHITEKTENBAUHERRPROJEKTPLANNUMMER FREIGABEFREIGABE PLANSTUFE INDEX - + 0.00 = 116.59 ü. NN Synus Gartencarré N 67 69a69b69c 69 71 5 7 1 3 20 '18 '8'5'2'15 '13 '9' Z Y X V S T U R Q Z' 1'11 ' SF 3 2 SF1 SF2 SF3 SF4 SF5 SF6 SF7 SF8 SF9 SF 1 0 SF 1 1 SF 1 2 SF 1 3 SF 1 4 SF 1 5 SF 1 6 SF 1 7 SF 1 8 S F 2 0 SF 1 9 SF 2 3SF 2 4SF 2 5SF 2 6SF 2 7SF 2 8SF 2 9SF 3 0SF 3 1SF 3 3SF 3 4 J' F' E' A' I' D' B' 9232219202118161714151213101186753421 5 5 3 2 1 1 3 2 Grünzug D C B A Schwindstraße Lorenzstraße Gartenstraße S G 5 11 0 20m BoardingHouse Wohnen Wohnen Wohnen Praxis/Büro Praxis/Büro Praxis/Büro Praxis/Büro J' F' F E' E A' I' D' B' 923221920211816171415121310118 8'' 6753421 2 9 STG 17.7/28 G H 515 d = 1 , 5 0 m 29 STG 17.7/28 GH 515 d = 1 , 5 0 m optionale Türöffnung(1.26m x 2.26m) optionale Türöffnung (2.00m x 2.26m) optionale Türöffnung(1.26m x 2.26m) 162.76 m2 263.21 m2 421.66 m2 PR-69.4.2 PR-69.4.1 PR-71.4.1 Deckenkofferh=2.25m UK Kofferca. 30 cm u. UK RD UK Kofferca. 30 cm u. UK RD UK Kofferca. 30 cm u. UK RD UK Kofferca. 30 cm u. UK RD UK Kofferca. 30 cm u. UK RD UK Koffer ca. 30 cm u. UK RD UK Kofferca. 30 cm u. UK RD UK Kofferca. 30 cm u. UK RD Abhangdecke h=2.25m BA/RR HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E HKV / UV E RR RR RR RR RR RR RR BA/RR RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA/RR BA RR/BA RR/BA RR RR RR RR RR 16 STG 18.4/28 GH 295 1 6 STG 18.4/28 G H 295 1 6 STG 18.4/28 G H 295 1 6 STG 18.4/28 G H 295 16 STG 18.4/28 GH 295 16 STG 18.4/28 GH 295 F 90 Schlafzimmer15.66 m2 F 90 Bad4.25 m2 Küche5.75 m2 Loggia4.61 m2 Fl 7.13 m2 Wohnzimmer 28.83 m2 OL F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 Brandwand Brandwand Brandwand F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 RS RS RS RS RS RS RS RS RS RS RS RS RS F 30 F 30 F 30 F 30 F 30 F 30 F 30 F 30 F 30 F 30 F 30 Fortluftschacht 2,25 m2 OL 1 Stg. 12 OL Balkon2.68 m2Balkon2.68 m2 Balkon2.68 m2 Balkon2.68 m2 Balkon2.68 m2 Balkon2.68 m2 Schlafen8.06 m2Schlafen8.06 m2Schlafen8.06 m2 Wohnen13.56 m2 Schlafen9.66 m2Schlafen9.66 m2 Wohnen14.89 m2 Wohnen13.56 m2 Schlafen9.66 m2 Kü/Fl6.53 m2 Wohnen9.52 m2Wohnen9.52 m2 Kü/Fl6.53 m2 Bad5.21 m2Bad5.21 m2 Wohnen9.60 m2 Kü/Fl6.60 m2 Bad5.21 m2 Wohnen9.60 m2 Kü/Fl6.60 m2 Bad5.58 m2Bad5.58 m2 Kü/Fl4.27 m2 Kü/Fl4.85 m2 Kü/Fl4.27 m2 Bad5.58 m2 Abst4.78 m2 Schlafen9.1 m2 Bad5.58 m2 Loggia 2.84 m2 Wohnen15.35 m2 Bad5.58 m2 Kü/Fl6.70 m2 Schlafen9.1 m2 Schlafen9.26 m2 Bad5.58 m2 Kü/Fl4.27 m2 Wohnen12.99 m2 Reinigungsraum12.46 m2 Bad5.58 m2 Schlafen9.26 m2 Kü/Fl4.27 m2 Kü/Fl4.85 m2 Wohnen14.26 m2 Wohnen12.99 m2 Bad5.58 m2 Schlafen9.26 m2 Balkon 6.03 m2 BRH 1.10 nicht barrierefr. Badeinrichtung entspricht nichtDIN 18025 T1/T2barrierefrei/rollstuhlgerecht Glastür, matt Glastür, matt Glas-Schiebe-ElementeGlas MarteLightroll 2.13 5 Glas-Tür, SV, OL OK ca.12 cm OL OL WH=1.80 cm Abst.2.04 m2 GL/OL GL/OL Flur8.21 m2 Flur/Gard6.54 m2 WC1.73 m2 Balkon 6.03 m2 Loggia 8.47 m2 Kind 217.84 m2 Wohnzimmer32.91 m2 Bad4.43 m2 Kind 114.93 m2 Bad4.43 m2 Kind 114.93 m2 Kind 217.84 m2 Wohnzimmer32.71 m2 Loggia 6.86 m2 Loggia 8.03 m2 Kinder17.89 m2 Küche6.01 m2 Loggia 7.70 m2 Wohnzimmer31.51 m2 Wohnen29.07 m2 Loggia6.48 m2 Schlafzimmer14.80 m2 Gard1.38 m2 Flur10.22 m2 Bad 6.22 m2 Kind12.16 m2 Wohnzimmer24,84 m2 Küche3.77 m2 Loggia6.62 m2 Küche7.38 m2 Bad 5.50 m2 Flur 11.58 m2 Schlafzimmer17.78 m2 Küche7.38 m2 Bad 5.50 m2 Schlafzimmer17.78 m2 Flur 11.58 m2 Wohnzimmer22.04 m2 Küche10.52 m2 WC2.96 m2 Flur 9.90 m2 Schlafzimmer16.24 m2 Schlafzimmer16.24 m2 Flure9.04m2 Schlafen14.76 m2 Bad5.66 m2 Küche7.38 m2 Bad 24.60 m2 Flur4.30 m2 Flur 7.85 m2 Abst2.33 m2 Küche5.79 m2 Bad5.48m2 Wohnzimmer 21.64 m2 Schlafzimmer15.28 m2 Loggia5,00 m2 Balkon 6.03 m2 Balkon 6.03 m2 Bad 18.15 m2 Balkon 3.19 m2 Bad 16.35 m2 Balkon 3.19 m2 Bad16.56 m2 Schlafzimmer12.98 m2 Fl. 17.44 m2 Gard1.26 m2 Flur 27.98 m2 Abst.2.61 m2 Bad25.80 m2 Kind 215.26 m2 Kind 113.22 m2 Küche8.88 m2 Wohnzimmer39.52 m2 Loggia11.12 m2 Flur6.08 m2 Flur6.08 m2 Schlafen17.82 m2 Kind14.87 m2Kind14.87 m2Bad8.65 m2Bad8.65 m2 Schlafen17.82 m2 Küche6.33 m2 Wohnen33.98 m2 Loggia8.74 m2 Flur5.38 m2 Schlafen16.62 m2 Bad6.36 m2 Wohnen27.87 m2 WC3.71 m2 Flur/Gard4.52 m2 Wohnen27.87 m2 Loggia8.92 m2 Küche6.48 m2Küche6.48 m2 Loggia9.23 m2 Loggia17.53 m2 Loggia 26.54 m2 Gast/HWR12.97 m2 Bad8.56 m2 Kind 116.80 m2 Gard 0.96 m2 Flur 113.50 m2 Flur 212.52 m2 Kind 213.45 m2 Küche10.50 m2 Bad8.68 m2 Schlafzimmer20.47 m2 Wohnzimmer32.44 m2 Abst 2.38 m2 Kind 114.33 m2 Abst1.96 m2 Gard 2.26 m2 Flur 14.84 m2 Bad 2 5.16 m2 Bad 15.51 m2 Schlafen23.19 m2 Kind 215.08 m2 Küche7.43 m2 Wohnen42.89 m2 13.504 m2 3-Zi-WE-3.4.297.67 m2 3-Zi-WE 3.4.197.48 m2 4 Zi-WE-69a.4.1119,74 m2 4 Zi-WE-69a.4.2119,18 m2 4 Zi-WE-69c.4.4127,07 m2 2 Zi-WE-5.4.173.04 m2 2 Zi-WE-69b.4.176,88 m2 2 Zi-WE-69b.4.263.93 m2 3 Zi-WE-69b.4.398.46 m2 2 Zi-WE-69c. 4.163,04 m2 3 Zi-WE-69c.4.276,70 m2 2 Zi-WE-69c.4.360,87 m2 5 Zi-WE-5.4.2166,50 m2 4 Zi-WE-5.4.3139.63 m2 App. 1.4.230,66 m2 App. 1.4.330,81 m2 App. 1.4.430,81 m2 App. 1.4.634,41 m2 App. 1.4.836,32 m2 App. 1.4.1034,41 m2 App. 1.4.932,10 m2 App. 1.4.733,95 m2 App. 1.4.532,10 m2 App. 1.4.138,15 m2 D D DDDD D D D D DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DKDK DKDK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DKDK DK DK DK DKDK DK DKDK DK DK DKDK DK DK DK DK DK DK DKDK DK DK DK DK DK DKDK DKDKDKDK DK DK 2 1 2 3 3

  • Anlage 3.7
    Extrahierter Text

    604. 504. 253. 204. 004. 004. 803. 204. 004. 004. 004. 002. 955. 052. 654. 50855. 601. 557. 83 9 3. 204. 804. 004. 354. 95 1.50 251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50 251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50 25 1.80 25 1.50 1.50252.60 251.55 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 60 1.72 5 5.60 6.80 1.07 5 3.32 5 1.98 3.62 38 5.22 99 6.21 4.00 5.60 78 4.82 1.98 4.80 5 3.47 5 4.62 5 8.10 8.10 8. 1 604.504.253.204.004.004.803.204.004.004.004.002.955.052.654.50855.601.557.83 9 3.204.804.004.354.95 Anlage 3 Grundriss OG5 G -A-4-18- GR-OG 5-oM 39 von 49 Wohnen Boarding House Büro/Praxis Verkaufsstätte Gastronomie Labor und Schulung Flächen nach Nutzung: GENEHMIGUNGSPLANUNG P 143 - 10 GARTENCARRÉGartenstraße/ LorenzstraßeKarlsruheEWGEigentums-Wohnbau-GmbH & Co.Reinhold-Frank-Straße 6676133 Karlsruhe www.kramm-strigl.de, info@kramm-strigl.de hê~ãã=C=píêáÖäArchitekten und Stadtplaner Arheilger Straße 4664289 Darmstadt 11.04.2012 Fassung vom 24.08.2011 Karlsruhe, den ohne MAßSTAB GES. GEZ. SEITE VON SEITEN DATUMDARSTELLUNGPROJEKTNUMMERARCHITEKTENBAUHERRPROJEKTPLANNUMMER FREIGABEFREIGABE PLANSTUFE INDEX - + 0.00 = 116.59 ü. NN Synus Gartencarré N 67 69a69b69c 69 71 5 7 1 3 20 '18 '8'5'2'15 '13 '9' Z Y X V S T U R Q Z' 1'11 ' SF 3 2 SF1 SF2 SF3 SF4 SF5 SF6 SF7 SF8 SF9 SF 1 0 SF 1 1 SF 1 2 SF 1 3 SF 1 4 SF 1 5 SF 1 6 SF 1 7 SF 1 8 S F 2 0 SF 1 9 SF 2 3SF 2 4SF 2 5SF 2 6SF 2 7SF 2 8SF 2 9SF 3 0SF 3 1SF 3 3SF 3 4 J' F' E' A' I' D' B' 9232219202118161714151213101186753421 5 5 3 2 1 1 3 2 Grünzug D C B A Schwindstraße Lorenzstraße Gartenstraße S G 5 11 0 20m Wohnen Wohnen Wohnen Wohnen Wohnen Wohnen DK DK DK DK d = 1 , 5 0 m 2 9 STG 17.7/28 d = 1 , 5 0 m 29 STG 17.7/28 Terrasse42.55 m2 Wasserbecken Kind 216.10 m2 Kind 116.85 m2 Flur12.15 m2 Schlafen20.08 m2 Bad 114.97 m2 Bad 24.95 m2 Wohnen/ Essen76.94 m2 Sauna5.38 m2 Küche12.20 m2 HSW-Raum7.84 m2 Fl., Gard 8.65 m2 WC 1.8 m2 Flur11.01 m2 Kind15.67 m2 Terrasse35.05 m2 Wohnen/Essen61.52 m2 Küche20.44 m2 Bad 212.63 m2 Bad 19.58 m2 Schlafen18.49 m2 Sauna5.38 m2 Wasserbecken Bad 24.59 m2 Küche20.44 m2 Terrasse31.50 m2 Wohnen/Essen59.82 m2 Kind14.95 m2 Flur10.70 m2 Bad 212.63 m2 Bad 19.58 m2 Terrasse40.64 m2 Schlafen18.49 m2 WC 1.8 m2 Fl., Gard 8.65 m2 HSW-Raum7.84 m2 Wohnen/ Essen76.87 m2 Küche12.20 m2 Kind 215.38 m2 Kind 116.13 m2 Flur11.78 m2 Bad 114.97 m2 Schlafen18.65 m2 4-Zi-WE-69.5.2219,19 m²(incl. 21,28 m² Terrassenanteil) 3-Zi-WE-69.5.1166.87 m² 3-Zi-WE-71.5.2162.36 m2 m² 4-Zi-WE-71.5.1214.56 m² (incl. 20.32 m² Terrassenanteil) 3 Zi-WE-5.5.1158.21 m2 4 Zi-WE-5.5.2170,75 m2 4 Zi-WE-69a.5.1122,92 m2 4 Zi-WE-69a. 5.2122.91 m2 4 Zi-WE-69b.5.2123.26 m2 2 Zi-WE-69c.5.161.92 m2 4 Zi-WE-69c.5.2245,22 m2 (incl. 42,63 m2 Terrassen) 4-Zi-WE-3.5.2156.20 m2 4 Zi-WE-69b.5.1123.44 m2 3 Zi-WE-3.5.1151.90 m2 4 Zi-WE-1.5.1176.35 m2 3-Zi-WE-1.5.2157.49 m2 Fortluftschacht 2,25 m2 DDDD D D D D DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DKDK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DKDK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DKDK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DK DKDK DK F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 Brandwand Brandwand Brandwand F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 F 90 OL OL LichtkuppelBegleithzg. LichtkuppelBegleithzg. Balkon 5.66 m2 Loggia25.16 m2 Loggia11.99 m Wohnen37.17 m2 HWR10.26 m2 Wohnen47.82 m2 Flur15.13 m2 Gard6.29 m2 Küche8.69 m2 WC 3.38 m2 Bad 28.49 m2 Schlafen20.74 m2 Kinder 218.43 m2 Bad 15.86 m2 Sauna4.37 m2 HWR3.42 m2 Kind 115.15 m2 LR Schlafen27.40 m2 Bad 26.33 m2 Loggia9.50 m2 Loggia19.71 m2 Wohnen49.71 m2 Küche9.75 m2 Flur / Gard11.22 m2 Flur13.67 m2 Loggia18.58 m2 Wohnen / Essen54.71 m2 Küche12.36 m2 Schlafen18.83 m2 Bad 29.78 m2 Bad 16.75 m2 Flur / Abstell9.2 m2 Flur / Gard.12.17 m2 Kind18.73 m2 Loggia17.84 m2 Flur/Abst 3.99 m2 Flur11.70 m2 Kind 114.80 m2 Abst3.86 m2 Kind 212.30 m2 Kind 116.23 m2 Bad 18.55 m2 Flur3.93 m2 Bad 28.92 m2 Schlafen15.69 m2 Loggia 36.00 m2 Flur 2/Abst.5.82 m2 Loggia 45.96 m2 Wohnen31.09 m2 Kind 214.93 m2 Loggia18.16 m2 Kind 111.15 m2 Bad 24.77 m2 Bad 24.77 m2 Kind 214.93 m2 Wohnen30.75 m2 Kind 111.15 m2 Loggia16.96 m2 Abst.2.10 m2 Küche12.19 m2 Bad 16.97 m2 Flur 10.77 m2 Schlafen17.78 m2Schlafen17.78 m2 Flur 10.77 m2 Bad 16.97 m2 Küche12.19 m2 Abst.2.10 m2 Balkon6.17 m2Balkon8.92 m2 Wohnen30.77 m2 Kind 111.15 m2 Loggia16.96 m2 Schlafen17.78 m2 Flur 10.60 m2 Bad 16.97 m2 Küche12.19 m2 Abst.2.10 m2 Balkon7.40 m2 Abst.2.10 m2 Loggia16.96 m2 Küche12.12 m2 Bad 16.97 m2 Balkon7.40 m2 Kind19.07 m2 Bad 15.73 m2 Küche 9.54 m2 Wohnen41.72 m2 Kind 220.89 m2 Schlafen19.50 m2 Bad 28.25 m2 Bad 114.06 m2 Küche15.80 m2 Flur19.92 m2 Schlafen mitAnkleide17.05 m2Bad 24.19 m2 Gast/HWR11.41 m2 Bad9.91 m2 Küche13.45 m2 Wohnzimmer42.06 m2 Flur Gard.14.48 m2 Kind 16.86 m2 Loggia 50.89 m2 Loggia34.37 m2 Bad 26.94 m2 Küche16.39 m2 Wohnen67.08 m2 Flur 110.86 m2 Flur 28.62 m2 Flur 37.65 m2 Kind 220.78 m2 Kind 121.81 m2 Schlafen19.34 m2 Ankleide12.32m2 Bad10.80 m2 Loggia8.31 m2 Wohnen27.18 m2 Flur4.3 m2 Küche5.86 m2 Bad5.66 m2 Schlafen14.76 m2 Wohnen30.79 m2 Kind 111.15 m2 Flur 10.77 m2 Kind 214.93 m2 Bad 24.77 m2 Schlafen17.78 m2 Bad 24.77 m2 Kind 214.93 m2 GH 297,5GH 297,5 GH 297,5 GH 297,5GH 297,5GH 297,5 HKV/UV E HKV/UV EHKV/UV EHKV/UV E HKV/UV E HKV / UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E HKV/UV E RR RR RR RR DA RR RR RR RR DA DA DA DA DA DA DA DA DA DA DA DA DA DA DA DA DA 2 1 2 3 3 J' F' F E' E A' I' D' B' 923221920211816171415121310118 8'' 6753421

  • Anlage 3.8
    Extrahierter Text

    604. 504. 253. 204. 004. 004. 803. 204. 004. 004. 004. 002. 955. 052. 654. 50855. 601. 557. 83 9 3. 204. 804. 004. 354. 95 2.00 3.50 4.70 +7.80 32 20 2.82 5 95 7 5 17 5 12 5 11 5 13 5 2.35 5 32 4 2.39 10 35 20 2.71 5 3.04 2.71 5 3.043.654.152.00 2 84 8 2.85 0 2.953.25 6 5 18 5 11 5 13 5 2.35 5 32 4 2.39 5 40 18 18 5 11 5 13 5 2.35 5 32 4 2.39 10 35 20 3.13 32 20 3.77 5 7 5 17 5 12 5 2.52 5 2 5 17 5 12 5 2.52 5 2 5 17 5 12 5 2.52 5 2 5 17 5 12 5 10 2.45 30 15 35 +4.00 5.75 5 3.803.803.703.705.152.78 22 -0.02 -0.02 6 5 18 5 11 5 13 5 5.10 5 10 35 20 3.42 5 25 12 5 3.42 5 25 12 5 3.32 5 25 12 5 3.32 5 25 12 5 4.77 5 25 12 5 2.78 22 30 -0.20 -0.20 +- 0.00 -0.20 -0.02 +23.15 +20.02 5 +14.87 5 +11.17 5 +7.47 5 +3.67 5 -0.20-3.08-5.75 5 -5.89 -0.02 -5.75 5 -3.08-0.20+3.45+7.67 5 +10.52 5 +13.37 5 +16.22 5 +140.29 +23.70 +136.29 +113.55+110.83 5 +136.29 -5.75 5 -5.89+- 0.00 +3.80+7.60+11.30+15.00+20.15 -5.75 5 -3.04+- 0.00 +3.65+13.50+10.65+16.45+7.80+19.70 +116.57 +116.31 +116.33 +130.96 +131.94 +137.41 +138.36 +142.07 +116.35 +146.10 +116.41 +116.50 +116.34 +116.29 +115.96 +115.64 +115.60+115.60 +115.57 +115.62 +116.59 +136.29 +141.25 +140.29 +116.50 +146.10 +142.07 +138.36 +137.41+131.94 +130.96 +116.31 -0.51 -0.43 1.40 1.00 2 6 322.3632 4 2.13 5 35 4 45 5 40 4 40 +0.69 -0.02 1.91 2.05 55 1.50 2.00 3.50 4.60 2.00 3.50 4.60 6 5 18 5 25 2.35 5 32 4 2.39 1035 20 3.42 5 25 12 5 3.42 5 25 12 5 3.32 5 25 12 5 3.32 5 25 12 5 3.27 5 1.50 25 12 5 2.7877 30 2.35 5 32 4 2.13 5 40 4 40 2.71 5 3.043.803.803.703.705.153.30 -0.02 -0.02 -0.46 -0.02 18 5 25 2.35 5 32 4 2.39 10 35 20 3.42 5 25 12 5 3.42 5 25 12 5 3.32 5 25 12 5 3.32 5 25 12 5 3.27 5 1.50 25 12 5 2.78 22 30 25 30 -5.75 5 -3.08-0.20+3.67 5 +7.47 5 +11.17 5 +14.87 5 +20.02 5 +140.29 +109.19 -7.40 +140.29+136.74+131.59+127.89+124.19+120.39+116.59+113.55+110.83 5 +20.15+15.00+11.30+7.60+3.80+- 0.00 -3.04-5.75 5 +23.70+24.00 +116.50 +133.52 +127.83 +142.07 +146.10 +137.41+131.94 +139.37+131.22 +116.57 2.00 3.50 4.60 +7.80 +4.00 6 5 18 5 11 5 13 5 2.35 5 32 4 2.44 10 30 20 4.05 25 12 5 3.00 25 12 5 2.52 5 2012 5 2.52 5 2012 5 2.52 5 30 12 5 2.60 50 2.71 5 3.044.42 5 3.37 5 2.852.852.95 12 8 2.35 5 32 4 2.10 10 38 27 5 20 2.35 5 32 4 2.16 10 32 27 82.35 5 32 4 2.31 10 2.35 5 36 2.39 5 40 18 2.35 5 32 4 2.13 5 40 4 40 2.71 5 3.043.654.152.852.852.82 5 2.92 5 30 +23.70 -0.20 -0.02 -0.02 +13.37 5 +10.52 5 +7.67 5 +4.30-0.20-3.08-5.75 5 +16.32 5 +19.25 25 2.35 5 32 4 2.39 10 35 20 3.13 3220 2.82 5 95 25 12 5 2.52 5 20 12 5 2.52 5 20 12 5 2.52 5 30 12 5 2.60 20 30 -0.01 9 -0.02 -5.75 5 -5.89-3.08-0.20+3.45+7.67 5 +10.52 5 +13.37 5 +16.32 5 +19.25 +136.29 +136.29 +19.60 +110.83 5 +110.83 5 -5.75 5 -3.04+- 0.00 +3.65+13.50+10.65+7.80+16.45+19.70 +- 0.00 +4.42 5 +7.80+10.65+13.50-3.04-5.75 5 +16.45+19.70 +146.10 + 132.30 +116.35 +142.07 +144.65 +137.41+131.94 +131.22+139.37 +127.83+133.52 +116.57 Anlage 3 SCHNITT 2-2 SCHNITT 3-3 SCHNITT 5-5 SCHNITT 1-1 Schnitte 1-1, 2-2, 3-3, 5-5 GS -A-4-30-SN-oM 40 von 49 GENEHMIGUNGSPLANUNGP 143 - 10 GARTENCARRÉGartenstraße/ LorenzstraßeKarlsruhe EWGEigentums-Wohnbau-GmbH & Co.Reinhold-Frank-Straße 6676133 Karlsruhe www.kramm-strigl.de, info@kramm-strigl.de hê~ãã=C=píêáÖäArchitekten und Stadtplaner Arheilger Straße 4664289 Darmstadt 11.04.2012 Fassung vom 24.08.2011 Karlsruhe, den ohne MAßSTAB GES. GEZ. SEITE VON SEITEN DATUMDARSTELLUNGPROJEKTNUMMERARCHITEKTENBAUHERRPROJEKTPLANNUMMER FREIGABEFREIGABE PLANSTUFE INDEX - + 0.00 = 116.59 ü. NN Synus Gartencarré N 67 69a 69b 69c 69 71 5 7 1 3 20 '18 '8'5'2'15 '13 '9' Z Y X V S T U R Q Z' 1'11 ' SF 3 2 SF1 SF2 SF3 SF4 SF5 SF6 SF7 SF8 SF9 SF 1 0 SF 1 1 SF 1 2 SF 1 3 SF 1 4 SF 1 5 SF 1 6 SF 1 7 SF 1 8 S F 2 0 SF 1 9 SF 2 3SF 2 4SF 2 5SF 2 6SF 2 7SF 2 8SF 2 9SF 3 0SF 3 1SF 3 3SF 3 4 J' F' E' A' I' D' B' 9232219202118161714151213101186753421 5 5 3 2 1 1 3 2 Grünzug D CB A Schwindstraße Lorenzstraße Gartenstraße S G 5 11 0 20m Bauzaun mit 2m Abstand zum Verbau Bauzaun mit 50cm Abstand zum Verbau AK Lüftungsschacht V K Verbau VK Verbau AK Lüftungsschacht Geländestreifen frei von Hindernissen Aufstellfläche Feuerwehr Abstand zwischen Gebäude und Aufstellfläche Strassenplanung Tiefbauamt Karlsruhe Grenze Grenze Rampe Rampe Technik OK Gel. gepl. = = OK Gel. gepl. Treppenhaus Akademie TiefgarageTiefgarage Büro / Praxis Büro / Praxis Büro / PraxisBüro / Praxis Büro / Praxis Wohnen Tiefgarage Tiefgarage AkademieAkademie Wohnen Wohnen Wohnen Wohnen OG2OG3 EG OG1 UG1UG2 OG4OG5 OG5 OG4OG3 OG2 OG1EGUG1UG2 Bemessungsgrenze Verbau 109,50m üNN = -7,09mUK Fußbodenaufbau Pflasterbelag UG2 110,33 5 m üNN = -6,25 5 m HGW 110,70m üNN = -5,89m maximaler Grundwasserstand 110,40m üNN = -6,19m 8'' 1 2 3 4 5 7 6 9 8 10 11 13 12 15 14 17 16 18 21 20 19 22 23 = - 0.02 = OK Gehweg Garten- + Lorenzstraße gem. Planung Tiefbauamt = + 29.51 = + 21.77 = - 0.28 OK Gehweg Bestand = - 0.26 = - 0.09 = + 14.37 = + 15.35 = +25.48 = + 20.8 2 Schwindstraße Firsthöhe Nr.72 Traufhöhe Nr.72 Firsthöhe Nr.74 Traufhöhe Nr.74 Nr.78 OK Gehweg Gartenstraße OK Gehweg Best. ca. Geländeoberkante bestehender Grünzug OK FFB EG = +/- 0.00 OK Attika = +19.70 OK Technik = +24.66 OK Attika = +23.70 ca. Gartenstraße OK Gehweg OK Nr.78 OK Traufe Nr.74 OK First Nr.74 OK Traufe Nr.72OK First Nr.72 Schwindstraße = + 20.82 = +25.48 = + 15.35 = + 14.37 = - 0.09 OK Gehweg Bestand = - 0.28 = + 21.77 = + 29.51 8'' 1 2 3 4 5 7 6 9 8 10 11 13 12 15 14 17 16 18 21 20 19 22 23 F30A F30A ParkplätzeParkplätze ParkplätzeParkplätze FahrspurFahrspur Fussweg Fahrradkeller FahrspurFahrspur FahrspurFahrspur FahrspurFahrspur FahrspurFahrspur ParkplatzParkplatz ParkplatzParkplatz ParkplatzParkplatz ParkplatzParkplatz Parkplatz Parkplatz ParkplatzParkplatz ParkplatzParkplatz ParkplatzParkplatz Grenze Grenze Bemessun g s g r enze Ve r bau 109,50m üNN = -7,09m UK Fußbodenaufbau Pflasterbelag UG2 110,33 5 m üNN = -6,25 5 m HGW 110,70m üNN = -5,89m maximaler Grundwasserstand 110,40m üNN = -6,19m =116,57 m üNN =116,08 m üNN =116,16 m üNN 8'' 1 2 3 4 5 7 6 9 8 10 11 13 12 15 14 17 16 18 21 20 19 22 23 VK Verbau AK Dämmung UG Strassenplanung Tiefbauamt Karlsruhe Abstand zwischen Gebäude und Aufstellfläche Aufstellfläche Feuerwehr Geländestreifen frei von Hindernissen Grenze Grenze =OK Gel. 116,57m üNN= = OK Gel.=116,57m üNN Gastronomie Büro / PraxisBüro / Praxis Büro / Praxis Büro / Praxis Wohnen Tiefgarage Tiefgarage Apotheke Orthopädiebedarf Büro / PraxisBüro / PraxisBüro / Praxis Büro / Praxis Wohnen OG5 OG4 OG3 OG2 OG1 EG UG1 UG2 Bemessungsgrenze Verbau 109,50m üNN = -7,09mUK Fußbodenaufbau Pflasterbelag UG2 110,33 5 m üNN = -6,25 5 m HGW 110,70m üNN = -5,89m maximaler Grundwasserstand 110,40m üNN = -6,19m J' F' E' A' I' D' B' K I J H G F E D C B A = + 11.24 Traufhöhe Nr. 2 = +16.93 Firsthöhe Nr. 2 = + 1 4 Traufhöhe Nr. 6 8 = + 22 Firsthöhe Nr. 6 8 = + 15.35 Traufhöhe Nr. 72 = + 20.82 Firsthöhe Nr. 72 = + 25.48 Aufkantung am Flachdach = + 29.51 = + 28.06 Grünzug = OK Gehweg Gartenstraße Nr. 78 ca. Lorenzstraße Nr.68 = - 0.02 = OK Gehweg Garten- + Lorenzstraße gem. Planung Tiefbauamt Geländestreifen frei von Hindernissen Aufstellfläche Feuerwehr Abstand zwischen Gebäude und Aufstellfläche Strassenplanung Tiefbauamt Karlsruhe AK Lüftungsschacht VK Verbau Z Y X V S T U R Q Z' Grenze Grenze OK RB Tiefgarage Tiefgarage Tiefgarage Tiefgarage Tiefgarage Tiefgarage Büro WohnenWohnenWohnen WohnenWohnen Treppenhaus Treppenhaus TreppenhausTreppenhaus Treppenhaus TreppenhausTreppenhausTreppenhaus Treppenhaus AkademieAkademie WohnenWohnen WohnenWohnen OK Gel. = 116,57m üNN= = OK Gel. = 116,57m üNN UG2 UG1 EG OG1 OG2 OG3OG4 OG5 UG2 UG1 EG OG1 OG2 OG3OG4 OG5 Bemessungsgrenze Verbau 109,50m üNN = -7,09mUK Fußbodenaufbau Pflasterbelag UG2 110,33 5 m üNN = -6,25 5 m HGW 110,70m üNN = -5,89m maximaler Grundwasserstand 110,40m üNN = -6,19m J' F' E' A' I' D' B' K I J H G F E D C B A = + 29.51 ca. = + 28.06 = + 14.63 = + 22.78 Traufhöhe Nr. 68 Firsthöhe Nr. 68 = + 15.35 Traufhöhe Nr. 72 = + 20.82 Firsthöhe Nr. 72 = + 25.48 Aufkantung am Flachdach = + 28.06 = + 11.24 Traufhöhe Nr. 2 = +16.93 Firsthöhe Nr. 2 = + 10.49= + 15.71 Lorentzstraße F irsthöhe Nr. 8 T raufhöhe Nr. 8 = - 0.02 = OK Gehweg Garten- + Lorenzstraße gem. Planung Tiefbauamt

  • Anlage 3.9
    Extrahierter Text

    604. 504. 253. 204. 004. 004. 803. 204. 004. 004. 004. 002. 955. 052. 654. 50855. 601. 557. 83 9 3. 204. 804. 004. 354. 95 +124.39 +141.00 +137.41 +132.50 +142.07 +146.10 +116.50 +140.29 +141.25 +136.29 +116.59 +124.39 +146.10+142.07 +140.29+136.29 +116.59 +136.29 +141.25 +140.29 +116.50 +146.10 +116.16 +142.07 +132.50 +138.36 +137.41 +131.94 +130.96 +141.00 +116.31 +133.52 +140.29 +136.17+139.89 +116.42 +116.59 Anlage 3 Ansichten G -A-4-40- AN -oM 41 von 49 GENEHMIGUNGSPLANUNGP 143 - 10 GARTENCARRÉGartenstraße/ LorenzstraßeKarlsruhe EWGEigentums-Wohnbau-GmbH & Co.Reinhold-Frank-Straße 6676133 Karlsruhe www.kramm-strigl.de, info@kramm-strigl.de hê~ãã=C=píêáÖäArchitekten und Stadtplaner Arheilger Straße 4664289 Darmstadt 11.04.2012 Fassung vom 24.08.2011 Karlsruhe, den ohne MAßSTAB GES. GEZ. SEITE VON SEITEN DATUMDARSTELLUNGPROJEKTNUMMERARCHITEKTENBAUHERRPROJEKTPLANNUMMER FREIGABEFREIGABE PLANSTUFE INDEX - + 0.00 = 116.59 ü. NN Synus Gartencarré N 67 69a 69b 69c 69 71 5 7 1 3 20 '18 '8'5'2'15 '13 '9' Z Y X V S T U R Q Z' 1'11 ' SF 3 2 SF1 SF2 SF3 SF4 SF5 SF6 SF7 SF8 SF9 SF 1 0 SF 1 1 SF 1 2 SF 1 3 SF 1 4 SF 1 5 SF 1 6 SF 1 7 SF 1 8 S F 2 0 SF 1 9 SF 2 3SF 2 4SF 2 5SF 2 6SF 2 7SF 2 8SF 2 9SF 3 0SF 3 1SF 3 3SF 3 4 J' F' E' A' I' D' B' 9232219202118161714151213101186753421 5 5 3 2 1 1 3 2 Grünzug D CB A Schwindstraße Lorenzstraße Gartenstraße S G 5 11 0 20m = +15.91 OK Traufe ZKM = +24.41 OK First ZKM = +19.70 OK Attika = +7.80 = +/- 0.00 OK FFB EG = - 0.09 OK Gehweg Gartenstraße OK Attika = +23.70 = +24.66 OK Technik = + 20.82 OK First Nr.72 = +25.48 OK Nr.78 = + 29.51 ca. 8'' 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 = +19.70 OK Attika = +23.70 OK Attika = +7.80 =+25.48 =+29.51 ca. J' F' E' A' I' D' B' K I J H G F E D C B A OK FFB EG = +/- 0.00 OK Attika = +19.70 OK Technik = +24.66 OK Attika = +23.70 ca. Lorenzstr. 12 Gartenstraße OK Gehweg OK Nr.78 OK Traufe Nr.74 OK First Nr.74 OK Traufe Nr.72OK First Nr.72 Schwindstraße = + 20.82 = +25.48 = +24.41 = +15.91 = + 15.35 = + 14.37 = - 0.09 OK Gehweg Bestand = - 0.28 OK First ZKM OK Traufe ZKM Geländehöhe Bestand = - 0.43 = + 21.77 = + 29.51 8'' 1 2 3 4 5 7 6 9 8 10 11 13 12 15 14 17 16 18 21 20 19 22 23 OK First = + 16.93 OK Attika = + 23.70 = +19.58 OK Attika SG = +23.30 = +- 0.00 OK FFB EG OK FFB EG = - 0.17 Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto Sto J' I' F' E' D' B' A' K J I H G F E D C B A

  • Anlage 3.10
    Extrahierter Text

    604. 504. 253. 204. 004. 004. 803. 204. 004. 004. 004. 002. 955. 052. 654. 50855. 601. 557. 83 9 3. 204. 804. 004. 354. 95 +4.29 5 +137.41 +142.07 +146.10 +116.55 +140.29 +141.25 +136.29 +116.59 +124.39 +124.39 +140.29 +142.07 +146.10 +124.39 +4.33 +124.39 +116.59+136.29 +141.00 +133.52 +4.29 5 +116.59 +136.29 +141.25 +140.29 +116.50 +146.10 +142.07 .50 +138.36 +137.41 +131.94 +130.96 +116.31 Anlage 3 G -A-3-41- AN -oM Ansichten Innenhof 42 von 49 GENEHMIGUNGSPLANUNGP 143 - 10 GARTENCARRÉGartenstraße/ LorenzstraßeKarlsruhe EWGEigentums-Wohnbau-GmbH & Co.Reinhold-Frank-Straße 6676133 Karlsruhe www.kramm-strigl.de, info@kramm-strigl.de hê~ãã=C=píêáÖäArchitekten und Stadtplaner Arheilger Straße 4664289 Darmstadt 11.04.2012 Fassung vom 24.08.2011 Karlsruhe, den ohne MAßSTAB GES. GEZ. SEITE VON SEITEN DATUMDARSTELLUNGPROJEKTNUMMERARCHITEKTENBAUHERRPROJEKTPLANNUMMER FREIGABEFREIGABE PLANSTUFE INDEX - + 0.00 = 116.59 ü. NN Synus Gartencarré N 67 69a 69b 69c 69 71 5 7 1 3 20 '18 '8'5'2'15 '13 '9' Z Y X V S T U R Q Z' 1'11 ' SF 3 2 SF1 SF2 SF3 SF4 SF5 SF6 SF7 SF8 SF9 SF 1 0 SF 1 1 SF 1 2 SF 1 3 SF 1 4 SF 1 5 SF 1 6 SF 1 7 SF 1 8 S F 2 0 SF 1 9 SF 2 3SF 2 4SF 2 5SF 2 6SF 2 7SF 2 8SF 2 9SF 3 0SF 3 1SF 3 3SF 3 4 J' F' E' A' I' D' B' 9232219202118161714151213101186753421 5 5 3 2 1 1 3 2 Grünzug D CB A Schwindstraße Lorenzstraße Gartenstraße S G 5 11 0 20m 8'' 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 = + 29.51 = - 0.09 = +25.48 = + 20.82 Schwindstraße OK First Nr.72 OK Nr.78 OK Gehweg Gartenstraße ca. = +23.70 OK Attika = +24.66 = +19.70 OK Attika = +/- 0.00 OK FFB EG = +7.80 OK Attika = +7.80 OK Attika = +23.70 OK Attika ca. =+29.51 =+25.48 = +7.80 Dämmung unterseitig,Tektalan, 150mm Tiefgaragenzufahrt Lüftungsschacht bis in UG2 OG1 (beheizt) Innenhof UG2UG1 r = 1 5 m 2 . 1 5 m - L i n i e 1 5 % 2 8 % r = 2 0 m J' F' E' A' I' D' B' K I J H G F E D C B A = + 7.80 OK FFB EG = +- 0.00 = + 19.70 OK Attika OK First ZKM = + 24.41 = + 16.93 OK First J' I' F' E' D' B' A' K J I H G F E D C B A r = 2 0 m 1 5 % 2 . 1 5 m - L i n i e r = 1 5 m UG1 UG2 OG1 (beheizt) Lüftungsschacht bis in UG2 Tiefgaragenzufahrt Dämmung unterseitig,Tektalan, 150mm OK FFB EG = +/- 0.00 OK Attika = +19.70 OK Technik = +24.66 OK Attika = +23.70 ca. Lorenzstr. 12 Gartenstraße OK Gehweg OK Nr.78 OK Traufe Nr.74 OK First Nr.74 OK Traufe Nr.72OK First Nr.72 Schwindstraße = + 20.82 = +25.48 = +15.91 = + 15.35 = + 14.37 = - 0.09 OK Gehweg Bestand = - 0.28 T raufe ZKM = + 21.77 = + 29.51 8'' 1 2 3 4 5 7 6 9 8 10 11 13 12 15 14 17 16 18 21 20 19 22 23

  • Anlage 3
    Extrahierter Text

    604. 504. 253. 204. 004. 004. 803. 204. 004. 004. 004. 002. 955. 052. 654. 50855. 601. 557. 83 9 3. 204. 804. 004. 354. 95 1.50 251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50 25 1.80 25 1.50 1.50252.60 251.55 1.50 251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 1.50 25 2.60 25 1.55 1.50251.80 25 1.50 60 1.72 5 5.60 6.80 1.07 5 3.32 5 1.98 3.62 38 5.22 99 6.21 4.00 5.60 78 4.82 1.98 4.80 5 3.47 5 4.62 5 8.10 8.10 8. 1 604.504.253.204.004.004.803.204.004.004.004.002.955.052.654.50855.601.557.83 9 3.204.804.004.354.95 Anlage 3 G -A-4-13- GR-EG -oM Grundriss EG 3 4 von 4 9 Wohnen Boarding House Büro/Praxis Verkaufsstätte Gastronomie Labor und Schulung Flächen nach Nutzung: GENEHMIGUNGSPLANUNG P 143 - 10 GARTENCARRÉGartenstraße/ LorenzstraßeKarlsruheEWGEigentums-Wohnbau-GmbH & Co.Reinhold-Frank-Straße 6676133 Karlsruhe www.kramm-strigl.de, info@kramm-strigl.de hê~ãã=C=píêáÖä Architekten und Stadtplaner Arheilger Straße 46 64289 Darmstadt 11 . 04 .201 2 Fassung vom 24.08.2011 Karlsruhe, den ohne MAßSTAB G ES. GEZ. SEITE VON SEITEN DATUMDARSTELLUNGPROJEKTNUMMER ARCHITEKTEN BAUHERRPROJEKTPLANNUMMER FREIGABEFREIGABE PLANSTUFE INDEX - + 0.00 = 116.59 ü. NN Synus Gartencarré N 67 69a69b69c 69 71 5 7 1 3 20 '18 '8'5'2'15 '13 '9' Z Y X V S T U R Q Z ' 1'11 ' SF 32 SF1 SF2 SF3 SF4 SF5 SF6 SF7 SF8 SF9 SF 10 SF 11 SF 12 SF 13 SF 14 SF 15 SF 16 SF 17 SF 18 S F 2 0 SF 19 SF 23SF 24SF 25SF 26SF 27SF 28SF 29SF 30SF 31SF 33SF 34 J' F ' E ' A ' I ' D ' B ' 9232219202118161714151213101186753421 5 5 3 2 1 1 3 2 Grünzug D C B A Schwindstraße Lorenzstraße Gartenstraße S G 5 1 10 20m Verkaufsstätte Büro/Praxis Labor und Schulung Büro/Praxis Gastronomie Verkaufsstätte 5 3 8 6 7 6 9 7 0 6 3 8 6 7 3 8 6 7 7 3 8 6 7 4 3 8 6 0 8 3 8 6 7 4 3 8 6 7 3 3 8 6 7 Entsorgungsweglängeca. 23m GH 365 21 STG 17.4/28 GH 365 21 STG 17.4/28 GH 365 21 STG 17.4/28 GH 442.5 25 STG 17.7/28 GH 442.5 25 STG 17.7/28 GH 442.5 25 STG 17.7/28 Hochbeet 218.04 m2 GA-69.0.1 OPB-71.0.2 316.15 m2 117.48 m2 AP-71.0.1 UZ 60/85 Briefkästen Briefkästen Müllraum 4ca. 60 m² Andienung, Läden, Gastro d = 1 , 5 0 m G H 380 2 2 STG 17.3/28 d = 1 , 5 0 m GH 380 22 STG 17.3/28 2 1 2 3 3 UZ 50/120 U Z 40/120 UZ 100/120 UZ 50/120 UZ 50/120 UZ 40/80 10 WE+ Büro UZ 100/120 UZ 60/120 UZ 50/120 Briefkästen UZ 50/120 14 WE+ Büro UZ 60/120 UZ 50/120 UZ 50/120 UZ 60/120 UZ 100/120 UZ 50/120 17 WE+ Büro UZ 60/120 UZ 30/120 2 WE + Praxen HNr 69 52 Fahrradstellplätze Briefkästen UZ 50/120 UZ 60/120 UZ 80/120 HNr 69a UZ 50/120 HNr 69b UZ 80/120 Betonwand ca. 47 m² 100 Pers. Müllraum 1 HNr 69c Betonwand Briefkästen Betonwand UZ 50/80 2 WE+ Praxen Gartenstraße HNr 71 29 Fahrradstellplätze Spielplatz VK Roh 1.OG 21 Fahrradstellplätze Müllraum 3 ca. 128 m² 40 + 30 Pers. + Praxis, Büro, Gastro und AZF 2 WE+ Boarding+ Praxen Briefkästen HNr. 1 Eingang Boarding 8 WE Briefkästen Lorenzstraße HNr. 3 Müllraum 2 ca. 25 m²60 Pers. Briefkästen HNr 5 Zugang Akademie 11 WE HNr 7 S c h w i n d s t r a ß e 2 4 6 8 10 75 203.40 m 2 BU-69c.0.1 384.38 m 2 BU-69a.0.1 J' F' F ' E' E ' A' I' D' B' 923221920211816171415121310118 8'' 6753421

  • Anlage 4.1
    Extrahierter Text

    Anlage 4 molgbhqWd~êíÉåÅ~êê ̈ d~êíÉåëíê~≈ÉLiçêÉåòëíê~≈ÉI=h~êäëêìÜÉ= = _^rebooWbtd==báÖÉåíìãëJtçÜåÄ~ìJdãÄe=C=`çK oÉáåÜçäÇJcê~åâJpíêKSSI=TSNPP=h~êäëêìÜÉ ^o`efqbhqW hê~ãã=C=píêáÖä =^êÅÜáíÉâíÉå=H=pí~Çíéä~åÉê== ^êÜÉáäáÖÉê=píê~≈É=QSI=SQOUV=a^ojpq^aq pqbiimi^qwk^`etbfp=mhtÉêëíÉääíWqppí~åÇWPMKNNKOMNN ÖÉéêΩÑíW _ÉêÉÅÜåìåÖëÖêìåÇä~ÖÉåW mä~åìåÖëëí~åÇ=OUKNNKOMNN mä~åìåÖëÖêìåÇä~ÖÉåW sÉêï~äíìåÖëîçêëÅÜêáÑí=ÇÉë=táêíëÅÜ~ÑíëãáåáëíÉêáìãë=ΩÄÉê=ÇáÉ=eÉêëíÉääìåÖ åçíïÉåÇáÖÉê=píÉääéä®íòÉ=Esïs=píÉääéä®íòÉF sÉêï~äíìåÖëîçêëÅÜêáÑí=îçã=QK=^ìÖìëí=OMMP bêãáííäìåÖ=ÇÉê=kìíòÑä®ÅÜÉ=ÑΩê=d~ëíëí®ííÉå=Ed~ëíêçåçãáÉF kckc=ÖÉë~ãí bd=EN=kbKFONSIPVã²NONSIPVã² ONSIPVã² bêãáííäìåÖ=ÇÉê=mhtJpíÉääéä®íòÉW==N=píÉääéä~íò=àÉ=V=ã²=kìíòÑä®ÅÜÉ ONSIPVã²====WVã² ZOQIMQORpíÉääéä®íòÉ bêãáííäìåÖ=ÇÉê=kìíòÑä®ÅÜÉ=ÑΩê=sÉêâ~ìÑëëí®ííÉå=ElêíÜçé®ÇáÉÄÉÇ~êÑF kckc=ÖÉë~ãí bd=EN=kbKFOVPIOQã²NOVPIOQã² OVPIOQã² bêãáííäìåÖ=ÇÉê=mhtJpíÉääéä®íòÉW==N=píÉääéä~íò=àÉ=PM=ã²=kìíòÑä®ÅÜÉ OVPIOQã²====WPMZVITTNMpíÉääéä®íòÉ bêãáííäìåÖ=ÇÉê=kìíòÑä®ÅÜÉ=ÑΩê=sÉêâ~ìÑëëí®ííÉå=E^éçíÜÉâÉF kckc=ÖÉë~ãí bd=EN=kbKFNNTIQUã²NNNTIQUã² NNTIQUã² bêãáííäìåÖ=ÇÉê=mhtJpíÉääéä®íòÉW==N=píÉääéä~íò=àÉ=PM=ã²=kìíòÑä®ÅÜÉ NNTIQUã²====WPMZPIVOQpíÉääéä®íòÉ bêãáííäìåÖ=ÇÉê=kìíòÑä®ÅÜÉ=ÑΩê=i~Äçê=ìåÇ=pÅÜìäìåÖ kckc=ÖÉë~ãí bd=EN=kbKFTVPIPMã²NTVPIPMã² NK=ld=EN=kbKFSUQIPTã² ñNSUQIPTã² NKQTTISTã² bêãáííäìåÖ=ÇÉê=mhtJpíÉääéä®íòÉW==N=píÉääéä~íò=àÉ=PM=ã²=kìíòÑä®ÅÜÉ NKQTTISTã²====WPMZQVIOSRMpíÉääéä®íòÉ Seite 43 von 49 Anlage 4 bêãáííäìåÖ=ÇÉê=kìíòÑä®ÅÜÉ=ÑΩê=mê~ñáëê®ìãÉL_Ωêçê®ìãÉ kckc=ÖÉë~ãí bd=EO=kbKFRQTIRTã² ñNRQTIRTã² NK=ld=EQ=kbKFUQNITQã² ñNUQNITQã² OK=ld=EQ=kbKFTTNIPUã² ñNTTNIPUã² PK=ld=EO=kbKFTVTINOã² ñNTVTINOã² QK=ld=EP=kbKFTVUINMã² ñNTVUINMã² PKTRRIVNã² bêãáííäìåÖ=ÇÉê=mhtJpíÉääéä®íòÉW==N=píÉääéä~íò=àÉ=PM=ã²=kìíòÑä®ÅÜÉ PKTRRIVNã²====WPMZNORIOMNOSpíÉääéä®íòÉ bêãáííäìåÖ=ÇÉê=^åò~Üä=ÇÉê=tçÜåÉáåÜÉáíÉå=áå=_ÉÜÉêÄÉêÖìåÖëÄÉíêáÉÄÉå=E_ç~êÇáåÖ=eçìëÉF _ÉííÉå_ÉííÉå=ÖÉë~ãí NK==ld=EN=kbKFQ ñNQ OK=L=PK=L=QK=ld=EN=kbKFNM ñPPM PQ bêãáííäìåÖ=ÇÉê=mhtJpíÉääéä®íòÉW==N=píÉääéä~íò=àÉ=tçÜåÉáåÜÉáí PQñNZPQPQpíÉääéä®íòÉ Seite 44 von 49 Anlage 4 bêãáííäìåÖ=ÇÉê=^åò~Üä=îçå=tçÜåìåÖÉå tçÜåìåÖÉåtÜÖK=ÖÉë~ãí NK=ld=ET=kbKFU ñNU OK=ld=EN=kbKFNQ ñNNQ PK=ld=EN=kbKFNQ ñNNQ QK=ld=EO=kbKFNQ ñNNQ RK=ld=EO=kbKFNS ñNNS SS bêãáííäìåÖ=ÇÉê=mhtJpíÉääéä®íòÉW==NIR=píÉääéä~íò=àÉ=tçÜåìåÖ SStÜÖKNIRZVVIMMVVpíÉääéä®íòÉ pqbiimi^qwk^`etbfp=wrp^jjbkc^pprkdpí~åÇW=PMKNNKNN aìêÅÜ=çéíáã~äÉ=^åÄáåÇìåÖ=~å=ÇÉå=£mks=ëáåÇ=å~ÅÜ=píÉääéä~íòîÉêçêÇåìåÖK= åìê=SMB=ÇÉê=ÉêãáííÉäíÉå=píÉääéä®íòÉ=å~ÅÜòìïÉáëÉåK káÅÜí=ÄÉêΩÅâëáÅÜíáÖí=ïÉêÇÉå=ÜáÉêÄÉá=ÇáÉ=píÉääéä®íòÉ=ÑΩê=ÇáÉ=tçÜåìåÖÉå>>> åçíïÉåÇáÖÉ=píÉääéä®íòÉ=ÑΩêW d~ëíêçåçãáÉORpíÉääéä®íòÉ lêíÜçé®ÇáÉÄÉÇ~êÑNMpíÉääéä®íòÉ ^éçíÜÉâÉQpíÉääéä®íòÉ i~ÄçêLpÅÜìäìåÖRMpíÉääéä®íòÉ mê~ñÉåL_ΩêçNOSpíÉääéä®íòÉ _ç~êÇáåÖ=eçìëÉPQpíÉääéä®íòÉ OQVñSMBNQVpíÉääéä®íòÉ åçíïÉåÇáÖÉ=píÉääéä®íòÉ=ÑΩêW tçÜåÉåVVpíÉääéä®íòÉ pçääOQUpíÉääéä®íòÉ Ç~îçå=NB=ÑΩê=_ÉÜáåÇÉêíÉP_ÉÜK=píÉääéä®íòÉ Ç~îçå=NMB=ÑΩê=cê~ìÉåORcê~ìÉåëíÉääéäK fëí=EÖÉéä~åíFrdNNSOpíÉääéä®íòÉ rdONUPpíÉääéä®íòÉ áåëÖÉë~ãíPQRpíÉääéä®íòÉ Ç~îçåP _ÉÜK=píÉääéä®íòÉ Ç~îçåOP cê~ìÉåëíÉääéäK _ÉãÉêâìåÖW=åáÅÜí=òìê=_ΩêçåìíòÑä®ÅÜÉ=ïÉêÇÉå=ÖÉêÉÅÜåÉíX ëçòá~äJ=p~åáí®êê®ìãÉI=cìåâíáçåëÑä®ÅÜÉå=ÑΩê=_ÉíêáÉÄëíÉÅÜåáëÅÜÉ=^åä~ÖÉåI=sÉêâÉÜêëÑä®ÅÜÉåI _ÉëéêÉÅÜìåÖëê®ìãÉK EÖÉãK=sïs=píÉääéä®íòÉ=îçå=MQKMUKOMMPF Seite 45 von 49

  • Anlage 4.2
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    Anlage 4 molgbhqWd~êíÉåÅ~êê ̈ d~êíÉåëíê~≈ÉLiçêÉåòëíê~≈ÉI=h~êäëêìÜÉ= _^rebooWbtd==báÖÉåíìãëJtçÜåÄ~ìJdãÄe=C=`çK oÉáåÜçäÇJcê~åâJpíêKSSI=TSNPP=h~êäëêìÜÉ ^o`efqbhqW hê~ãã=C=píêáÖä =^êÅÜáíÉâíÉå=H=pí~Çíéä~åÉê== ^êÜÉáäáÖÉê=píê~≈É=QSI=SQOUV=a^ojpq^aq pqbiimi^qwk^`etbfp=c^eooûaboÉêëíÉääíWqppí~åÇWPMKNNKOMNN ÖÉéêΩÑíW _ÉêÉÅÜåìåÖëÖêìåÇä~ÖÉåW mä~åìåÖëëí~åÇ=OUKNNKOMNN mä~åìåÖëÖêìåÇä~ÖÉåW sÉêï~äíìåÖëîçêëÅÜêáÑí=ÇÉë=táêíëÅÜ~ÑíëãáåáëíÉêáìãë=ΩÄÉê=ÇáÉ=eÉêëíÉääìåÖ åçíïÉåÇáÖÉê=píÉääéä®íòÉ=Esïs=píÉääéä®íòÉF sÉêï~äíìåÖëîçêëÅÜêáÑí=îçã=QK=^ìÖìëí=OMMP bêãáííäìåÖ=ÇÉê=kìíòÑä®ÅÜÉ=ÑΩê=d~ëíëí®ííÉå=Ed~ëíêçåçãáÉF kckc=ÖÉë~ãí bd=EN=kbKFONSIPV ã²NONSIPVã² ONSIPVã² bêãáííäìåÖ=ÇÉê=c~Üêê~ÇJpíÉääéä®íòÉW==N=píÉääéä~íò=àÉ=V=ã²=kìíòÑä®ÅÜÉ ONSIPVã²====WVã² ZOQIMQOR píÉääéä®íòÉ bêãáííäìåÖ=ÇÉê=kìíòÑä®ÅÜÉ=ÑΩê=sÉêâ~ìÑëëí®ííÉå=ElêíÜçé®ÇáÉÄÉÇ~êÑF kckc=ÖÉë~ãí bd=EN=kbKFOVPIOQã²NOVPIOQã² OVPIOQã² bêãáííäìåÖ=ÇÉê=c~Üêê~ÇJpíÉääéä®íòÉW==N=píÉääéä~íò=àÉ=NMM=ã²=kìíòÑä®ÅÜÉ OVPIOQã²====WNMMZOIVPP píÉääéä®íòÉ bêãáííäìåÖ=ÇÉê=kìíòÑä®ÅÜÉ=ÑΩê=sÉêâ~ìÑëëí®ííÉå=E^éçíÜÉâÉF kckc=ÖÉë~ãí bd=EN=kbKFNNTIQUã²NNNTIQUã² NNTIQUã² bêãáííäìåÖ=ÇÉê=c~Üêê~ÇJpíÉääéä®íòÉW==N=píÉääéä~íò=àÉ=NMM=ã²=kìíòÑä®ÅÜÉ=EãáåÇK=P=píéäKF NNTIQUã²====WNMMZNINTP píÉääéä®íòÉ bêãáííäìåÖ=ÇÉê=kìíòÑä®ÅÜÉ=ÑΩê=i~Äçê=ìåÇ=pÅÜìäìåÖ kckc=ÖÉë~ãí bd=EN=kbKFTVPIPMã²NTVPIPMã² NK=ld=EN=kbKFSUQIPTã²NSUQIPTã² NKQTTISTã² bêãáííäìåÖ=ÇÉê=c~Üêê~ÇJpíÉääéä®íòÉW==N=píÉääéä~íò=àÉ=TM=ã²=kìíòÑä®ÅÜÉ NKQTTISTã²====WTMZONINNOO píÉääéä®íòÉ Seite 46 von 49 Anlage 4 bêãáííäìåÖ=ÇÉê=kìíòÑä®ÅÜÉ=ÑΩê=mê~ñáëê®ìãÉL_Ωêçê®ìãÉ kckc=ÖÉë~ãí bd=EO=kbKFRQTIRT ã² ñNRQTIRTã² NK=ld=EQ=kbKFUQNITQ ã² ñNUQNITQã² OK=ld=EQ=kbKFTTNIPU ã² ñNTTNIPUã² PK=ld=EQ=kbKFTVTINO ã² ñNTVTINOã² QK=ld=EP=kbKFTVUINM ã² ñNTVUINMã² PKTRRIVNã² bêãáííäìåÖ=ÇÉê=c~Üêê~ÇJpíÉääéä®íòÉW==N=píÉääéä~íò=àÉ=UM=ã²=kìíòÑä®ÅÜÉ PKTRRIVNã²====WUMZQSIVRQT píÉääéä®íòÉ bêãáííäìåÖ=ÇÉê=_ÉííÉå~åò~Üä=áå=_ÉÜÉêÄÉêÖìåÖëÄÉíêáÉÄÉå=E_ç~êÇáåÖ=eçìëÉF _ÉííÉå_ÉííÉå=ÖÉë~ãí NK=ld=EN=kbKFQñNQ OK=L=PK=L=QK=ld=EN=kbKFNMñPPM PQ bêãáííäìåÖ=ÇÉê=c~Üêê~ÇJpíÉääéä®íòÉW==N=píÉääéä~íò=àÉ=tçÜåÉáåÜÉáí PQbNZPQPQ píÉääéä®íòÉ bêãáííäìåÖ=ÇÉê=^åò~Üä=îçå=tçÜåìåÖÉå=ãáí=^åÖ~ÄÉ=îçå=tçÜåÑä®ÅÜÉ píê~ëëÉ e~ìëåêK tçÜåìåÖ tçÜåÑä®ÅÜÉ c~Üêê~ÇëíÉääéä®íòÉ GartenstraßeSV=~ NKNNNVITN=ãOQ NKONNVINU=ãOQ GartenstraßeSV=Ä NKNTTISM=ãOP NKOSPIVP=ãOP NKPVUIQS=ãOQ GartenstraßeSV=Å NKNSPIMQ=ãOP NKOTSIUN=ãOP NKPSQINR=ãOP LorenzstraßeP OKNVTIRR=ãOQ OKOVTISS=ãOQ LorenzstraßeR OKNTOIRS=ãOP OKONVNITS=ãOT OKPNPVIRV=ãOR GartenstraßeSV=Å OKNSPIMQ=ãOP OKOTSITM=ãOP OKPSMIUT=ãOP OKQNSPIUN=ãOS GartenstraßeSV=Ä OKNTTIQQ=ãOP OKOSPIVP=ãOP OKPVUIQS=ãOQ Seite 47 von 49 Anlage 4 GartenstraßeSV=~ OKNNNVIQO=ãOQ OKONNVINU=ãOQ LorenzstraßeP PKNVTIOV=ãOQ PKOVUINS=ãOQ LorenzstraßeR PKNTMITR=ãOP PKONSRION=ãOS PKPNPVISQ=ãOR GartenstraßeSV=Å PKNSPIMQ=ãOP PKOTSIUN=ãOP PKPSMIUT=ãOP PKQNOTINV=ãOR GartenstraßeSV=Ä PKNTTIQQ=ãOP PKOSPIVQ=ãOP PKPVUIQS=ãOQ GartenstraßeSV=~ PKNNNVITN=ãOQ PKONNVINU=ãOQ LorenzstraßeP QKNVTIPQ=ãOQ QKOVTIRP=ãOQ LorenzstraßeR QKNTMITR=ãOP QKONSSIRM=ãOS QKPNPVIUM=ãOR GartenstraßeSV=Å QKNSPIMQ=ãOP QKOTSITM=ãOP QKPSMIUT=ãOP QKQNOTIMT=ãOR GartenstraßeSV=Ä QKNTSIUU=ãOP QKOSPIVP=ãOP QKPVUIQS=ãOQ GartenstraßeSV=~ QKNNNVISM=ãOQ QKONNVINU=ãOQ LorenzstraßeN RKNNTSIPR=ãOS RKONRTIQV=ãOS LorenzstraßeP RKNNRNIVM=ãOS RKONRSIOM=ãOS LorenzstraßeR RKNNRUION=ãOS RKONTMISP=ãOS GartenstraßeSV=Å RKNSOINS=ãOP RKOOQRIOO=ãOV GartenstraßeSV=Ä RKNNOPIQQ=ãOR RKONOPIOS=ãOR GartenstraßeSV=~ RKNNOOIVO=ãOR RKONOOIVN=ãOR GartenstraßeSV RKNNSSIUT=ãOS RKOONVINV=ãOU GartenstraßeTN RKNONQIRS=ãOU RKONSOIPS=ãOS gesamtTQNPIUS=ãOOUT bêãáííäìåÖ=ÇÉê=c~Üêê~ÇJpíÉääéä®íòÉW===N=píÉääéä~íò=àÉ=~åÖÉÑ~åÖÉåÉ=PM=ãO=tçÜåÑä®ÅÜÉ OUT píÉääéä®íòÉ Seite 48 von 49 Anlage 4 pqbiimi^qwk^`etbfp=c^ooûabo=wrp^jjbkc^pprkdpí~åÇW=PMKNNKNN åçíïÉåÇáÖÉ=c~Üêê~ÇJpíÉääéä®íòÉ=çÄÉêáêÇáëÅÜ=ÑΩêW d~ëíêçåçãáÉORpíÉääéä®íòÉ sÉêâ~ìÑëëí®ííÉ=ENFPpíÉääéä®íòÉ sÉêâ~ìÑëëí®ííÉ=EOFPpíÉääéä®íòÉ i~ÄçêLpÅÜìäìåÖOOpíÉääéä®íòÉ mê~ñÉåL_ΩêçQTpíÉääéä®íòÉ NMMpíÉääéä®íòÉNMM píÉääéä®íòÉ åçíïÉåÇáÖÉ=c~Üêê~ÇJpíÉääéä®íòÉ=ìåíÉêáêÇáëÅÜ=ÑΩêW tçÜåÉåOUTpíÉääéä®íòÉ _ç~êÇáåÖ=eçìëÉPQpíÉääéä®íòÉ PONpíÉääéä®íòÉPON pçää=ÖÉë~ãíQON píÉääéä®íòÉ fëí=EÖÉéä~åíFbd=EëçåëíáÖÉ=kìíòìåÖFNMOpíÉääéä®íòÉ rdN=EtçÜåÉåL_ç~êÇáåÖ=eçìëÉF POOpíÉääéä®íòÉ áåëÖÉë~ãíQOQ píÉääéä®íòÉ _ÉãÉêâìåÖW=åáÅÜí=òìê=_ΩêçåìíòÑä®ÅÜÉ=ïÉêÇÉå=ÖÉêÉÅÜåÉíX pçòá~äJ=p~åáí®êê®ìãÉI=cìåâíáçåëÑä®ÅÜÉå=ÑΩê=_ÉíêáÉÄëíÉÅÜåáëÅÜÉ=^åä~ÖÉåI=sÉêâÉÜêëÑä®ÅÜÉåI _ÉëéêÉÅÜìåÖëê®ìãÉK EÖÉãK=sïs=píÉääéä®íòÉ=îçå=MQKMUKOMMPF Seite 49 von 49

  • Anlage BPlan
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    Seite1 von49 Vorhabenbezogener Bebauungsplan „Gartenstraße/ Lorenzstraße (GartenCarré)“ Karlsruhe-Südweststadt Entwurf Vorhabenträger:EWG Eigentums-Wohnbau-GmbH & Co. Reinhold-Frank-Straße 66 76133 Karlsruhe Planverfasser:Kramm & Strigl ArheilgerStraße 46 64289 Darmstadt Seite2 von49 Inhaltsverzeichnis: A.Begründung gemäß § 9 Abs. 8 Baugesetzbuch (beigefügt).............4 1.Aufgabe und Notwendigkeit................................................................4 2.Bauleitplanung.....................................................................................4 2.1Vorbereitende Bauleitplanung................................................................4 2.2Verbindliche Bauleitplanung...................................................................4 3.Bestandsaufnahme..............................................................................5 3.1Räumlicher Geltungsbereich..................................................................5 3.2Naturräumliche Gegebenheiten, Bodenbeschaffenheit, Artenschutz.....5 3.3Vorhandene Nutzung, Bebauung und Erschließung..............................5 3.4Eigentumsverhältnisse...........................................................................5 3.5Belastungen...........................................................................................6 4.Planungskonzept..................................................................................6 4.1Art der baulichen Nutzung......................................................................7 4.2Maß der baulichen Nutzung...................................................................7 4.3Erschließung..........................................................................................8 4.3.1Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV).............................................8 4.3.2Motorisierter Individualverkehr...............................................................9 4.3.3Ruhender Verkehr..................................................................................9 4.3.4Geh- und Radwege..............................................................................10 4.3.5Ver- und Entsorgung............................................................................10 4.4Gestaltung............................................................................................10 4.5Grünordnung / Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen / Artenschutz.......11 4.5.1Grünplanung / Pflanzungen..................................................................11 4.5.2Eingriff in Natur und Landschaft...........................................................11 4.5.3Artenschutz und Legalausnahme gem. § 44 Abs. 5 BNatSchG...........11 4.6Schallschutz.........................................................................................13 4.6.1Verkehrslärm........................................................................................13 4.6.2Tiefgarage............................................................................................13 4.7Luftbelastungen....................................................................................14 5.Umweltbericht.....................................................................................14 6.Sozialverträglichkeit..........................................................................15 7.Statistik...............................................................................................15 7.1Flächenbilanz.......................................................................................15 7.2Geplante Bebauung.............................................................................15 7.3Bodenversiegelung...............................................................................15 8.Kosten.................................................................................................16 9. Durchführung....................................................................................16 Seite3 von49 B.Hinweise (beigefügt)..........................................................................17 1.Versorgung und Entsorgung.................................................................17 2.Entwässerung.......................................................................................17 3.Archäologische Funde/ Kleindenkmale................................................17 4.Baumschutz..........................................................................................18 5.Altlasten................................................................................................18 6.Erdaushub/ Auffüllungen......................................................................18 7.Private Leitungen.................................................................................18 8.Barrierefreies Bauen............................................................................18 9.Erneuerbare Energien..........................................................................18 C.Planungsrechtliche Festsetzungen und örtliche Bauvorschriften19 I.Planungsrechtliche Festsetzungen..................................................19 1.Allgemeine Zulässigkeitsvoraussetzungen...........................................19 2.Art der baulichen Nutzung....................................................................19 3.Maß der baulichen Nutzung.................................................................20 4.Überbaubare Flächen...........................................................................20 5.Abweichende Bauweise.......................................................................20 6.Stellplätze und Garagen.......................................................................20 7.Grünflächen / Pflanzgebote und Pflanzerhaltung.................................20 8.Brennstoffe...........................................................................................21 9.Schallschutz.........................................................................................21 II.Örtliche Bauvorschriften...................................................................24 1.Äußere Gestaltung der baulichen Anlagen...........................................24 1.1Dächer..................................................................................................24 1.2Fassaden..............................................................................................24 2.Werbeanlagen und Automaten.............................................................24 3.Außenantennen....................................................................................24 4.Niederschlagswasser...........................................................................25 5.Abstellplätze für Fahrräder...................................................................25 6.Niederspannungsfreileitungen..............................................................25 III.Sonstige Festsetzungen....................................................................26 IV.Zeichnerische Festsetzungen– Planzeichnung..............................27 Unterschriften...............................................................................................28 Anlage:Vorhaben- und Erschließungsplan.............................................29 1.Übersichtsplan......................................................................................30 2.Lageplan...............................................................................................31 3.Projektpläne.........................................................................................32 4.Stellplatzberechnung ...............................................................43 Seite4 von49 A.Begründung gemäß § 9 Abs. 8 Baugesetzbuch (beigefügt) 1.Aufgabe und Notwendigkeit Auf dem im Eigentum der EWG Eigentums- Wohnbau- GmbH & Co. befind- lichen Areal Ecke Garten-/ Lorenzstraße ist die Ansiedlung einesGesund- heits-und Dienstleistungszentrums sowie Wohnungen vorgesehen. Das Vorhaben soll zumattraktiven Endpunkt derin Verbindungmitder durch den Bebauungsplan „WestlicheBrauerstraße (ehemaliges IWKA-Gelände)“ zwischen Südendstraße und Gartenstraße entstandenen Bebauung wer- den. Hierfür hatte die EWG im August 2010 einen beschränkten Architek- tenwettbewerb ausgelobt. Das Gebiet wirdwegen seiner besonderen Nutzungsmischungals„Sonder- gebietfür Gesundheit und Fortbildung (Praxen,Labor- undSchulungsräu- me)sowieinnerstädtisches Wohnen(Boardinghausund Wohnungen)“aus- gewiesen. Auf der Grundlage des derzeitigenPlanungsrechts, das Nutzungen zu ge- sundheitlichen Zwecken ausschließt,sinddie Nutzungsüberlagerungen- Gesundheit-Wohnen- Dienstleistung-Fortbildung-dieses Vorhabens nicht zu realisieren.Deshalb soll mit vorliegendem vorhabenbezogenen Bebauungsplan entsprechendesPlanungsrecht geschaffen werden. 2.Bauleitplanung 2.1Vorbereitende Bauleitplanung Der gültige Flächennutzungsplan des Nachbarschaftsverbandes Karlsruhe (FNP NVK)vom 24.07.2004stellt das Plangebiet, Grundstück Flst.Nr. 6973 (Gartencarré) sowie Flst.Nr. 6973/1 (Grünzug), als „gemischte Baufläche (M)“ dar. Der vorhabenbezogene Bebauungsplan, der im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB aufgestellt werden soll, istmit seiner gemischten Nut- zung ausdem FNPentwickelt. 2.2Verbindliche Bauleitplanung Derzeit gilt der Bebauungsplan „WestlicheBrauerstraße“ (ehemaliges IWKA- Gelände) in der Fassung vom 22.03.1999. Die Art der baulichen Nutzung ist mit Sondergebiet (SO) fürGeschäfts-, Bü- ro-, und Verwaltungsgebäude, sonstige nicht störende Gewerbebetriebe, Anlagen für soziale und kulturelle Zwecke und Wohnungenfestgesetzt. Weiterhin giltfür die Flächen der Lorenzstraßeder Bebauungsplan „Lorenz-, Südend-, Steinhäuser- und Gartenstraße, Beiertheimer Feld II. Abschnitt 2, 2. Änderung“ in der Fassung vom 05.11.2001. Für den Geltungsbereich des vorliegenden Bebauungsplans werdendie Festlegungen dieser Bebauungspläneersetzt. Seite5 von49 3.Bestandsaufnahme 3.1Räumlicher Geltungsbereich Das ca.1,3 ha große Plangebietliegt in der Südweststadt in Verlängerung des Gebäudes des„Zentrums für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe“ (ZKM) Hallenbau A nach Norden.Um die Erschließung zu sichern, werden dabei auch die Grundstücke außerhalb des Grundstücks des Vorhabenträ- gers mit in den vorhabenbezogenen Bebauungsplan einbezogen. Diegenaue Abgrenzung ergibt sich aus der Planzeichnung des vorhaben- bezogenen Bebauungsplanes. 3.2Naturräumliche Gegebenheiten, Bodenbeschaffenheit, Artenschutz Das Grundstück hat ein leichtes Gefälle von Nord nach Süd. Auf dem Flur- stück 6973 ist bereits eine Baugrube in einer Tiefe von ca.1,80 m bis 2,50 mvorhanden. Die Höhe des Geländes bewegt sich von 114,78 m bis 116,41 m überNN. An der Grundstücksgrenze Gartenstraße beträgt die Höhe von116,33 m bis 116,21 m über NN. Im Süden entlang des Grünzugsbeträgt die Höhe von 115,74 m bis 116,41m über NN an der Ecke Lorenzstraße. Das Grundstückstellt sich größtenteils als mehrere Meter tief ausgehobene Rohbodenfläche dar. Aus botanischer Sicht weist die Rohbodenfläche keine Besonderheiten auf. Geschützte Pflanzenarten wurden nicht festgestellt. Es dominieren im Sommer Nachtkerze, Königskerze, Weideröschen und Greis- kräuter. Die Böschungen weisen unterschiedlichen Bewuchs auf. Im Osten Robinien. Im Westen Robinien mit einigen Pappeln und Birken. Im Norden Robinien und Götterbaum. An Insekten wurden Weinhähnchen(Oecanthus pellucens) und Blauflügelige Ödlandschrecke(Oedipoda caerulescens) an- getroffen. Weiterhin wurde eine einzelne Raupe des Nachtkerzenschwär- mers(Proserpinus proserpina)aufgefunden. Bodenbrütende Vogelvor- kommen sind wegen der vielen freilaufenden Hunde mit hoher Wahrschein- lichkeit auszuschließen. Die Jungbäume entlang der Baugrube kommen bedingt für nesterbauendeVogelarten in Betracht. Bruthöhlen sind nicht zu erwarten 3.3Vorhandene Nutzung, Bebauung und Erschließung Das Gelände des ehemaligen IWKA-Flurstücks6973ist abgeräumt, einge- zäunt und momentan ungenutzt. Die östlich anschließende öffentliche GrünflächeFlurstück 6973/1wurde als Provisorium in Anlehnung an den südlich davon bereits fertig gestellten Grünzug angelegt.Die Erschließung erfolgt über die bestehenden Straßen. 3.4Eigentumsverhältnisse Die Grundstücke Flurstück 6973 (Gartencarré) undFlurstück6973/1(Grün- zug)befinden sich im Eigentum der Firma EWG GmbH & Co., die restlichen Flächen in städtischem Eigentum.FürdieöffentlicheGrünanlagewird eine Dienstbarkeitfür eine oberirdischeöffentlicheGrünanlageeingetragen. Seite6 von49 3.5Belastungen Altlasten In den Randbereichen und Böschungen des Baugrundstücks, sowieim Grünzug(Flst.Nr. 6973/1) sind Altlasten vorhanden.Ebenfalls kann vermu- tet werden, dass dies auch für Lorenzstraße bzw. Gartenstraße zutrifft.Die Altlasten (Baugrundstück und Grünzug) werden nach einem Sanierungs- konzept in Absprache mit dem Umweltamt beseitigt. Immissionen DasGebiet ist vor allem durch Straßenverkehrslärm von Gartenstraße und Lorenzstraße mit einem mittleren Verkehrsaufkommen, die mehrspurige Brauerstraße in ca. 100 mEntfernung sowiedurchzwei Straßenbahnlinien miteiner Haltestellestarkvorbelastet (sieheSchallgutachtendes Ingeni- eurbürosDr.- Ing. Klaus G. J. Müllervom 08.08.2011). 4.Planungskonzept Die Planung folgt demprämierten Entwurfeiner Mehrfachbeauftragung, die eine maximal 6-geschossige „offene“ Blockrandbebauung vorsieht. An der Gartenstraße wirdvom EGbis 1. OG die Bauflucht der im Osten stehenden Techniker-Krankenkasse und ab dem 2. OG die Bauflucht der nach Westen verlaufenden Wohnbebauung entlang der Gartenstraße aufgenommen. Da- durch entsteht in der Gartenstraße eine Auskragung. Im Übrigen orientieren sich die Baufluchten und Höhen ebenfalls an der Bebauung in der Umge- bung (s. auch 4.2). Bereits in derAufgabenstellungzurMehrfachbeauftragung war auf die be- sondere Planungssituation eingegangen worden (Auszug aus der Aufga- benstellung: „Eine größere zusammenhängende erschlossene Grund- stücksfläche im Stadtgebiet, die sich für eine verdichtete Bebauung eignet und gleichzeitig über eine optimale verkehrliche Anbindung verfügt, ist am Rande der Innenstadt einmalig.Deshalb wird unter dem Nachweis der städ- tebaulichen Einfügung in das Umfeld eine hohe Ausnutzung des Geländes angestrebt. Dabei sollte der Neubau die Typologie des Ortes erfassen und städtebaulich auf den Charakter der umgebenden Bebauung eingehen.....“) Das vorgegebene Baufeld wird mit einem städtischen „Block“ besetzt, der die für Karlsruhetypische Blockrandbebauungstypologie aufnimmt und neu interpretiert. Die inhaltlich geforderte Durchmischung von Wohnen und Ar- beiten erfüllt diese Bautypologie, wobei den geforderten Nutzungen wie Wohnen, Fortbildung, Dienstleistungen, und Versorgung Standorte ( BTA- BTC) im „Block“ zugewiesenwerden, die die funktionalen Anforderungen erfüllen. Mit der individuellen Ausformung der Fenster- und Loggien-Fassaden wird ein differenziertes Erscheinungsbild, in der Verbindung mit der Materialität eine hohe Individualität erreicht. Identität und damit Identifikation der Be- wohner, bzw. der Nutzer mit ihrem Quartier; können so entstehen. In der Wettbewerbsüberarbeitung wurde die Anregung des Preisgerichts aufgenommen das Gebäude an der Gartenstraße (BTA) von den übrigen Seite7 von49 Baukörpern höhenmäßig abzuheben. Diese Anregung führte zu einem Bau- körper mit einer Höhe von 23,70m und6Geschossen. Der Ansicht Gartenstraße kommt besondere Bedeutung zu; durch die Auf- nahme der vorhandenen Baufluchten(Gartenstraße West) ab dem 2.OG und der Bauflucht Techniker-Kasse (Gartenstraße Ost) entsteht eine Aus- kragung von ca. 4.80m. Die städtebauliche Idee ist die elegante Vermittlung dieser Baufluchten in einem Baukörper,beiderauf Wahrnehmungs-Ebene (H=1,70 m) die Aufweitung deralten Baufluchtenpläne erhalten bleibt.Das Bauteil A öffnet sich mit seiner Glasfassade über zwei Geschosse zum Straßenraum hin und übernimmt sowohl mit seiner öffentlichen Nutzung, als auch durch die städtebauliche Geste der Auskragung eine adressenbilde- nende Funktion für den Gesamtkomplex. Die östlich angrenzende, mit einer Tiefgarageunterbaute Grünfläche, wird in Fortsetzung der bereits bestehenden Grünflächein Anlehnung an das Planungskonzept des Büros Kienast & Partner hergestellt. Die notwendigen PKW-Stellplätze werden sowohlunter der Geländeober- fläche desBaugrundstücks als auchunterder öffentlichen Grünflächenach- gewiesen (TG). Im Rahmen dieses Bebauungsplans wird auch der Querschnitt der Lorenz- straße überarbeitet und an den bereits ausgebauten Querschnitt im südli- chen Teil angepasst. 4.1Art der baulichen Nutzung Als Nutzungsart für den Komplexist ein Sondergebiet für Gesundheit und Fortbildung (Praxen, Labor- und Schulungsräume)sowieinnerstädtisches Wohnen (Boardinghaus und Wohnungen) vorgesehen,ergänzt durchLä- den für Lebensmittel, Printprodukte, pharmazeutische und medizinnahe Produkte, Gastronomie und Büroflächen. Diese Nutzungen entsprechen keinem herkömmlichen Gebietstyp der Baunutzungsverordnung. Der Schwerpunkt der Nutzungenliegtauf dem Gebiet des Gesundheitswesens, auch auf derMöglichkeit von Lehre und Praxis unter einem Dach, verbun- den mit innerstädtischem Wohnen. Die weiteren Nutzungen sind ergänzend möglich, um die Kapazitäten und Möglichkeiten dieser Anlage zu nutzen und zu unterstützen. 4.2Maß der baulichen Nutzung Die geplanten Gebäudehöhen richten sich wie folgt nach der umgebenden Bebauung und nehmen die bestehende städtebauliche Blockstruktur auf: -Das Gebäude an der Gartenstraße (Bauteil A) ist mit 6 Geschossen und einer Höhe von 23,70 Meter der höchste Teil des GartenCarrés, die sich an der gegenüberliegenden Bebauung der Gartenstraße orien- tiert. Die maximale Höhe von 29,51 Meter wird von der Neuplanung un- terschritten, die Bezugshöhen waren die mittleren vorhandenen Höhen der Gartenstraße von 20,82 bis 25,48 Meter. -Der an der Lorenzstraße, Schwindstraße und Ostseite Grünzug gele- gene Teil (Bauteile B und C) bleibt ebenfalls mit seiner Höhe von 19,70 Meter unter der Firsthöhe (24,41 Meter) des angrenzenden ZKM- Seite8 von49 Gebäudes (ca. 19 Meter Traufhöhe). Das ZKM bleibt als herausragen- der Gebäudekomplex weiterhin bestehen. Folgende(vermessene)Höhen liegen der Planung zugrunde: Gartenstraße Nr. 70Firsthöhe:20,82m Gartenstraße Nr. 72Firsthöhe:20,82m Gartenstraße Nr. 74Firsthöhe:21,77m Gartenstraße Nr. 78OK Flachdach:25,48m ZKMFirsthöhe:24,41m TechnikerkrankenkasseOK Attika S23,30m Eine GRZ oberirdisch von 0,85 und unterirdisch 1,0 sowie eineGFZ von 3,59 bezogen auf das Grundstück Flst. Nr. 6973 stellen eine Überschrei- tung gegenüber den Obergrenzen von § 17 BauNVO dar. Dies ist durch das städtebauliche Konzept eines innerstädtischen Blocks und die Volumen- ausbildung des nördlichen Blockrandes mit der städtebaulich gewollten Auskragung (ca. 5,00 m) über die Grundstücksgrenze an der Gartenstraße begründet. Die Erhöhung der GRZ von 0,8 auf 0,85 ist durch dieses städ- tebauliche Konzept gerechtfertigt. Das Wettbewerbsergebnis hat dieses städtebauliche Erfordernis ebenfalls bestätigt. Unterirdisch beträgt die GRZ 1,0. Diese Erhöhung resultiert ausmehreren Gründen. Zum einen aus dem Ergebnis der oberirdischenBebauung und aus dem Wettbewerbsowie aus der Notwendigkeit, Stellplätze für das Nachbargrundstück Nr. 3848 zur Verfügung zu stellen, dessen Bebauung ebenfalls städtebaulich in dieser Art und Weise gewünscht ist, die hierfür notwendigen Stellplätze auf diesem Grundstückwegen dessenaußerge- wöhnlichen Grundstückszuschnitts und aus versorgungstechnischen Grün- denvoraussichtlichnichtvollständignachgewiesen werden können.Dar- über hinaus soll der öffentliche Parkraum durch Besucherverkehr nicht zu- sätzlich belastet werden. Auf dem Grundstück werden ca. 345 Stellplätze in einer 2-geschossigen Tiefgarage errichtet. Baurechtlich notwendig sind ca. 248 Stellplätze.Es entsteht in der Summe ein Überhangvonca. 95 Stellplätzen. Diese Stellplätze werden benötigt, umeventuell fehlende Stellplätze für das Nachbargrundstück nachzuweisen unddem zu erwartenden Besucherver- kehr gerecht zu werden, ohne zusätzlichen Parkdruck auf die umliegenden Straßen zu erzeugen. Sie können vom Vorhabenträgerbei Bedarfauchan die Anwohner in Form vonDauermietverträgen zur Verfügung gestellt wer- den um auch hierdurchden ParkdruckimGebiet zu verringern. Sowohl die oberirdische Überschreitung der GRZ als auch die unterirdische Überschreitung wird weiterhin durch die extensive Begrünung der Gebäude (Dachflächen) sowie die Begrünung der Tiefgarage im Innenhofbereich so- wie im Grünzugbereich des ZKM ausgeglichen. 4.3Erschließung 4.3.1Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) Der Planungsbereich ist durch die Haltestellein der Gartenstraße, unmit- telbar vor dem geplanten Gebäude, mit der Linie 5 optimal an das ÖPNV- Seite9 von49 Netz angebunden. Die etwa170 m entfernte Haltestelle„Arbeitsagentur“ an der Brauerstraßewird durch die Linie 2 im 10-Minuten-Takt angefahren. 4.3.2Motorisierter Individualverkehr Das Plangebiet ist durch Lorenz- und Gartenstraße ausreichend erschlos- sen.Die Lorenzstraßehat den Charakter einer Anliegerstraße, die Garten- straße isteine Erschließungsstraße, die als Verteiler in das übergeordnete Straßennetz fungiert. Die Anlieferungder Läden,PraxenundBürossowie dieErschließung der Tiefgarage erfolgenüber die Lorenzstraße. Hierzu wurde ein Verkehrsgutachten durch das Ingenieurbüro Koehler & Leutwein erstellt,mit folgendem Ergebnis: „Die Berechnung zur Leistungsfähigkeit, sowohl für den Knoten Brauerstra- ße / Gartenstraße, wie den Anschluss der Lorenzstraße an die Gartenstra- ße, haben gezeigt, dass durch die Mehrverkehre im Prognosefall mit dem Gesamtkomplex „GartenCarré“ / „Synus“ gegenüber der Analysesituation zwar eine gewisse Verschlechterung eintreten wird, diese jedoch in einem absolut realistischen und nicht maßgeblichen Bereich liegt.“ „Eine zusätzliche Belastung für die Lorenzstraße ist nur in geringstem Aus- maß zu erwarten, da aufgrund ihrer Auslegung die Lorenzstraße als Vertei- ler ins übergeordnete Straßennetz unattraktiv ist.“ Zur Leistungsfähigkeit der Schrankenanlage der Tiefgarage nimmt das Gut- achten vom 15. November 2011 wie folgt Stellung: „Die Schranken werden so platziert, dass nach Erreichen der Tiefgaragen- ebene über die Rampen ein Fahrzeug in vollem Umfang horizontal abge- stellt werden kann, um den Parkschein anzufordern bzw. eine Öffnung durch Magnetkarte als berechtigter Fahrzeugführer zu erreichen. Damit er- gibt sich die Gesamtlänge von der ersten Position vor der Schranke bis zum Rampenbeginn zu ca. 27m. Rampenbeginn bedeutet in diesem Fall gleichermaßen auch Gebäudegren- ze, sodass insgesamt ein Stauraum für zumindest ca. fünf PKW auf priva- tem Grundstück innerhalb des Gebäudes selbst zur Verfügung steht.“ „Zusammenfassend kann somit festgestellt werden, dass bei den gegebe- nen Verkehrsbelastungen von ca. 85 maximalen Zufahrten zur Tiefgarage über die Gartenstraße als stündlicher Wert die Wahrscheinlichkeit eines Überstauens von mehr als fünf bis sechs Fahrzeugen bei quasi gleichzeiti- gem Eintreffens als vernachlässigbar gering einzustufen ist.“ 4.3.3Ruhender Verkehr Die baurechtlich notwendigen PKW-Stellplätze für die neue Nutzung wer- den auf dem Baugrundstück und auf dem Grünflächengrundstück in einer Tiefgarage nachgewiesen.Es gibt insgesamt ca.345 Stellplätze in der durchgehend zweigeschossigenTiefgarage. Der Überhang beträgt ca.97 Stellplätze. Im Überhang sind die Besucher- und Behindertenparkplätze enthalten.Entlang der Lorenzstraße werden öffentliche Parkplätze als Längsparkierung hergestellt. Seite10 von49 Fahrradabstellplätze werden im EG undUG bereitgestellt.Dabei wird für die Wohnungenein Fahrradabstellplatz je 30 m² Wohnfläche, für das Boar- dinghaus ein Stellplatz je Einheitgerechnet.Für die anderenFlächenwer- den Fahrradabstellplätzein Abhängigkeit von ihrer unterschiedlichen Nut- zung festgesetzt.DieStellplätze für das Wohnenkönnen im Unterge- schoss nachgewiesen werden.Die Fahrradabstellanlagenfür die weiteren Nutzungen sollenimErdgeschoss untergebracht werden,da sonst nicht mit Akzeptanz durch die Nutzer zu rechnen ist und deröffentliche Raum be- lastet wird. Kinderwagenplätze für die Wohneinheiten können aufgrund der guten Zu- gänglichkeit in den Wohnungen nachgewiesen werden. Kinderwagenplätze für Besucher werden im Erdgeschoss in der Eingangsnähenachgewiesen. 4.3.4Geh- undRadwege Zwei Fußgängerverbindungen von der Gartenstraße über die Kriegsstraße in Richtung Nord- Ost sowie über die Grünfläche in Richtung Süd- Ost schließen die künftige Bebauung mit Geh- und Radwegen sehr gut an. Die geplante Bebauung istdaher in alleRichtungen gut angeschlossen. 4.3.5Ver- und Entsorgung Das Grundstückswirdmit Gas, Wasser und Fernwärme an das Versor- gungsnetz der Stadt Karlsruheangeschlossen. Auf die Verwendung von festen und flüssigen Brennstoffen wird aus klima- technischen und umwelthygienischen Gründen verzichtet. Das Planungsgebiet ist im Mischsystem entwässert. Das unbelastete Niederschlagswasser kann nicht zur Versickerung ge- bracht werden, da das Gesamtgrundstück mit einer Tiefgarage unterbaut ist. Es wird daher in das Mischsystem eingeführt. DurchdieDachbegrünung ist eine Retention vorhanden.Dies betrifft auch den Grünzug(Flurstück 6973/1)sowie den Innenhof(Flurstück 6973). Die Abfallentsorgung erfolgt an zentralen Stellen innerhalb des Baugrund- stücks. Müllbehälterplätzewerden im EG bereitgestellt.DieAbholung er- folgt überdieLorenzstraße und dieSchwindstraße. Freileitungenwerdenaus stadtbildgestalterischen Gründen grundsätzlich ausgeschlossen. 4.4Gestaltung In Fortsetzung des Hallenbaus A / des ZKM wird eine Blockrandbebauung mit einem großzügigen Innenhof geplant. Damit wird der Charakter des Baugebiets mit großflächigen Einzelgebäuden gewahrt. An allen Seiten sind Öffnungen geplant, die sowohl Ausblicke in den Grün- raum als auch Einblicke in den Innenhof gewährleisten und dem Gebäude dadurch eine gewisse Leichtigkeit bzw. Transparenz verleihen. Die Fluchten des ZKM werden weitergeführt und vom GartenCarré aufge- nommen.Die Fluchten der Technikerkassewerden im Erdgeschoss und im 1.OG aufgenommen. Um diese Fluchten zu sichern werden Baulinien fest- gelegt. Der restliche Baubereich wird durch Baugrenzen bestimmt. Seite11 von49 Die Fassade erhält einen hellen Farbtonzum öffentlichen Raum.Derpriva- te Innenbereich ist farblich abgesetzt. Die Loggien erhalten nichttransparente Glasbrüstungen.Der großzügig be- grünte Innenhof erhält einen Kinderspielplatz gemäßLandesbauordnung. Werbeanlagen werden nach einem einheitlichen Gestaltungsprinzip ausge- führt. 4.5Grünordnung / Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen / Artenschutz 4.5.1Grünplanung / Pflanzungen Der Grünzug westlich und nördlich des ZKM wurde infolge eines Wettbe- werbs nach dem Entwurf des Büros Kienast und Partner angelegt. Er konn- te in seinem nördlichen Abschnitt noch nicht vollendet werden. Das Vorha- ben ermöglicht die Fortführung und Fertigstellung des Grünzugs bis zur Gartenstraße.Die Entwurfsidee des Büros Kienast und Partner wird aufge- griffen und der Grünzug in derselben Gestaltungssprache weitergeführt. Auf der Westseite des Grünzugs liegen befestigte Flächen. Hier ist dieUmfah- rung für die Feuerwehr möglich. Ansonsten ist der Grünzug für den Indivi- dual- und Anlieferverkehr gesperrt. Der östliche Teil des Grünzugs wird als ruhige Rasenfläche angelegt. Als vermittelndes Element sind zwei Baumin- seln in einer Umfassung aus Kortenstahl zwischengeschaltet. Die Baumin- seln nehmen die Entlüftung der Tiefgarage auf. Diese technisch notwendi- gen Einbauten werden unauffällig und gestalterischansprechend in die Bauminseln integriert. Die Rasenfläche mit den Baumreihen nördlich des ZKM bleibt erhalten. Die- ser „grüne Teppich“ gibt dem denkmalgeschützten Gebäude des ZKM den nötigen Rahmen und Abstand zu den umgebenden Neubauten.Bäume, die während der Bauzeit entfallen müssen, werden wieder ersetzt. Die Baum- reihe und die Hecke in der Rasenfläche unmittelbar südlich der Baumaß- nahme werden in Teilbereichen (Feuerwehraufstellfläche) wieder herge- stellt. Als Ausgleich für den 100 %-igen Versiegelungsgrad werden zwei Baum- neupflanzungen im Innenhof des Gebäudes und die extensive Begrünung aller Dachflächen geschaffen.Im Innenhof werden außerdem mehrere Kleingehölzein Hochbeetengepflanzt. Es entstehen Rasenflächen mit Sitz- gelegenheiten. 4.5.2Eingriff in Natur und Landschaft Bei dem Bebauungsplan handelt es sich um einen Bebauungsplan der In- nenentwicklung, der eine Größe der überbaubaren Grundfläche von weni- ger als 20.000 m²festsetzt. Er wird im beschleunigten Verfahren aufgestellt. Ein Ausgleich der durch den Bebauungsplan zu erwartenden Eingriffe ist deshalb nicht erforderlich. 4.5.3Artenschutz und Legalausnahme gem. § 44 Abs. 5 BNatSchG Bei der Planung ist ein Hineinplanen in die Legalausnahme des § 44 Abs. 5 BNatSchGgegeben. Bei Beachtungentsprechender Maßnahmen (z.B. Ro- dungen nur außerhalb der Brut- und Setzzeit, Maßnahmen am Gebäude gegen Vogelschlag, Umsiedlung von Exemplaren), sindVerwirklichungen der Verbotstatbestände des § 44 Abs. 1 BNatSchG (= erhebliche Störun- Seite12 von49 gen, vermeidbare Verletzungen oder Tötungenvon Exemplarenoder unzu- lässige Zerstörung geschützter Stätten) auszuschließen. Soweit geschützte Fortpflanzungs- oder Ruhestätten i.S.d. § 44 Abs. 1Zif- fer 3BNatSchG von der Planung betroffen sind, kann fürdie Stätten derzu betrachtenden Arten(Vögel und Nachtkerzenschwärmer)davon ausgegan- gen werden, dass die ökologische Funktionsolcher Stätten an anderer Stel- leweiterhin erfüllt wird. Dem Verbot, vermeidbare Verletzungen oder Tötungen geschützter Exemp- lare zu bewirken, wird durch die Wahl des Zeitpunktes von Eingriffen (Ro- dungen nur außerhalb der Brut- und Setzzeit) undteilsauch durch Umsied- lungen (Zauneidechse und Nachtkerzenschwärmer) Rechnung getragen. Störungen, die den Zustand einer lokalen Population verschlechtern könn- ten (§ 44 Abs. 1 Ziffer 2 BNatSchG) sind nicht zu erwarten. Für die„nur“ nationalbesondersgeschützten InsektenWeinhähnchen(Oe- canthus pellucens) und Blauflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda caerules- cens) liegt gemäß 44 Abs. 5 Satz 5 BNatSchG kein Verstoß gegen die Zerstörungs- und Zugriffsverbote des § 44 Abs. 1 BNatSchG vor. Ergänzend ist anzumerken,dass im Rahmen der im Plangebiet durchge- führten Altlastensanierung vorhandener Bewuchs in Abstimmung mit der Naturschutzverwaltung entfernt wurde. Einzelhinweise zu den Arten: Vögel (Schutz nach VSR und BNatSchG) Die Beurteilung erfolgt aufgrund der Habitatsstruktur. Das stark durch Hun- de belastete Gelände ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließlich für Vogelarten geeignet, die Ihre Nester an Zweigen in den Bäumen verankern. Bodenbrüter sind wegen der hohen Störungseinwirkungen durch Hunde, Spaziergänger, etc. und Höhlenbrüter wegen des fehlenden Höhlenpotenti- ales der Jungbäume nicht zu erwarten. Ansonsten hier gegebenenfalls zu erwartende brütende Vögel sind als Allerweltarten mit günstigem/ hervor- ragendem Erhaltungszustand einzustufen. Es kann zugleich als hinreichend wahrscheinlich prognostiziert werden, dass alle von der Planung betroffe- nen Vogelarten innerhalb ihres Aktionsradius im Umfeld des Eingriffsortes in ausreichendem Umfang unbesetzte Brutstätten und Ruhestätten vorfin- den. Soweit Fortpflanzungs- und/oder Ruhestätten entfallen, wird deren ökologische Funktion im räumlichen Zusammenhang weiterhin erfüllt. Nachtkerzenschwärmer (Anhang IV FFH-Richtlinie EG 2006/105 und streng geschützt nach BNatSchG): Der Nachtkerzenschwärmer hat sehr spezifische Lebensraumansprüche. So legt er z.B. seine Eier bevorzugt an Nachtkerzen. Trotz intensivem Ab- suchen von Verdachtspflanzen nach Fraß- und Kotspuren konnte lediglich ein einzelnes Exemplar (eine nahezu ausgewachsene Raupe) aufgefunden werden. Es ist von einem zerstreut aufgetretenen Einzelindividuum auszu- gehen. Das Tier wurde anderweitig an geeignete Stelle verbracht. Weitere dieser Insekten konnten nicht nachgewiesen werden. Die Art ist sehr mobil und zu jeder Zeit in der Lage, neue Populationen zu gründen oder neu ent- standene Habitate zu nutzen. Der Falter verhält sich unstet. Geeignete Ha- Seite13 von49 bitate werden teils nur vorübergehend besiedelt und altbekannte Vorkom- mensorte bleiben jahrelang ohne Nachweis. Als Habitat kann für die lokale Population die gesamte Südweststadt angenommen werden. Die ökologi- sche Funktion ggf. entfallender Fortpflanzungs- und/oder Ruhestätten ist im räumlichen Zusammenhang weiterhin erfüllt. Zauneidechsen (Anhang IV FFH-Richtlinie EG 2006/105 und streng ge- schützt nach BNatSchG): ImPlangebiet selbst sind keine Fortpflanzungs- oder Ruhestätten dieser Art festgestellt worden. Einzelne Exemplare von Zauneidechsen wurden jedoch auf dem östlich angrenzenden Gelände gefunden.Im Rahmen der Realisie- rung des Vorhabens wird ggf. durch Einfangen und Umsiedeln möglicher- weise vorgefundener Exemplare die Realisierung des artenschutzrechtli- chen Tötungsverbotes zu verhindern sein. 4.6Schallschutz 4.6.1Verkehrslärm Die prognostizierte Lärmbelastung aus Straßen- und Schienenverkehr liegt bereichsweisedeutlich über denschalltechnischen Orientierungswerten derDIN18005(Schallschutzim Städtebau). Als OrientierungswertefürMischgebietegelten 60dB(A)tags und 50 db(A) nachts.Sie werden im Nahbereich zur Gartenstraße um bis zu 9 dB(A) tags und um bis zu 12 dB(A) nachts überschritten. Daher sind geeignete Maß- nahmen vorzusehen: Bei mehrgeschossigen Gebäuden im innerstädtischen Bereich scheiden ak- tive Schallschutzmaßnahmen (Abschirmung) aus. Beispielsweisewürde sich bei Anordnung einerdurchgehenden, 2 m hohen Lärmschutzwandzwi- schen dem Gebäudetrakt und dem benachbarten geplanten Bürogebäude 'Synus' für dahinter liegende Einwirkungsorte in Kopfhöhe (etwa 1,8 m) le- diglich einePegelminderung von ca. 2- 3 dB(A)einstellen. Aufgrund der nur in einem kleinen Einwirkungsbereich in Bodennähe erreichbaren Verbesse- rung der Geräuschimmissionssituation erscheint diese aufwändige bau- technische Maßnahme alsnicht angemessenund städtebaulich funktional nicht vertretbar. Es werden daherpassive Schallschutzmaßnahmen am Gebäude selbst er- forderlich.Durchgeeignete Bauformenbzw.Grundrissgestaltungundder Festsetzung vonpassiven Schallschutzmaßnahmenwerdenverträgliche Verhältnisse in Wohn- und Arbeitsräumensichergestellt. 4.6.2Tiefgarage Die Beurteilungder durch den Betrieb derTiefgaragenanlagen verursach- ten Geräuschimmissionen nachBImSchG bzw.TA Lärm ergibt, dass im gesamten Planungsgebiet sowie an den anlagennahen Immissionspunkten der Bestandsbebauung derImmissionsrichtwert von 60 dB(A) tags und45 dB(A)nachts fürMischgebieteeingehalten wird. Nur an der Tiefgaragenzufahrt Gartenstraße ist an den direkt über der Ein- fahrt liegenden Immissionspunkten desgeplanten Bürogebäudes eineÜ- Seite14 von49 berschreitung des Immissionsrichtwerts nachtsvon 6 dB(A) zu erwarten. Überschreitungen nach demSpitzenpegelkriterium bestehen generellnicht. Nach TA Lärm sind „Anlagen“ grundsätzlich so zu errichten und zu betrei- ben, dass ... „schädliche Umwelteinwirkungen durch Geräusche verhindert werden, die nach dem Stand der Technik zur Lärmminderung vermeidbar sind und nach dem Stand der Technik zur Lärmminderung unvermeidbare schädliche Umwelteinwirkungen durch Geräusche auf ein Mindestmaß be- schränkt werden“. Als aktiver Schallschutz bei Tiefgaragenanlagen gelten folgende Schall- schutzmaßnahmen als Stand der Technik: Zufahrtsrampen sollten grundsätzlicheingehaust werden Zufahrtsrampen sollten möglichstnicht unmittelbar gegenüber von Fenstern schutzbedürftiger Räume angeordnet werden. Sollten diese Möglichkeiten ausbautechnisch schwerwiegenden bzw. ver- tretbaren Gründen nicht realisierbar sein, so soll einehochabsorbierende Verkleidung der Innenseiten der Rampeneinhausungenvorgenommen wer- den. Es wird für die vorliegende Situation einevollständige Einhausung der Zu- fahrtsrampen undVerkleidung mit einer hochschallabsorbierenden Kon- struktion (Absorberklasse C oder besser, w > 0,60) der Seitenwände und der Deckenflächen der Rampenbereiche sowie der Deckenfläche im an- grenzenden Tiefgaragenparkbereich auf eine Tiefe von mindestens 10 m festgelegt. 4.7Luftbelastungen Eine Erhöhung von Schadstoffemissionen aus privaten Feuerstätten ent- steht nicht, da das Neubauvorhaben an das Fernwärmenetz angeschlossen wird und die Bebauungnicht nurdie Mindestanforderung nach EnEV 2009 erfüllt. Darüber hinaus wird das KfW-Effizienzhaus 70 durch erhöhte Dämmqualität der Gebäudehülle und wärmebrückenarme Konstruktionen erreicht. Ein KfW-Effizienzhaus 70 benötigt 30 % weniger Primärenergie (Qp) und 15 % weniger Transmissionswärmeverlust (Ht) im Jahr als ein vergleichba- rer Neubau gem. EnEV 2009. Durch maximale Nutzung der vorhandenen städtischen Abwärme wird der CO2-Ausstoß reduziert, so dass der nachhaltige Umgang mit den natürli- chen Ressourcen gewährleistet werden kann. Dadurch besteht dieMöglichkeit,einen erheblichen Beitrag zur Reduzie- rung der Luftbelastung und damitzurVerbesserung der Umweltintegration zu leisten, wobei das Heizen mit festen und flüssigen Brennstoffen, wie im vorherigen Bebauungsplan, ausgeschlossen ist. 5.Umweltbericht Bei dem Bebauungsplan handelt es sich um einen Bebauungsplan der In- nenentwicklung, der eine Größe der überbaubaren Grundfläche von weni- Seite15 von49 ger als 20.000 m²festsetzt. Er wird im beschleunigten Verfahrenaufgestellt. Eine Umweltprüfung ist deshalbnicht durchzuführen. 6.Sozialverträglichkeit Bei derPlanung wurden im Hinblick auf die Sozialverträglichkeit insbeson- dere die nachfolgend erörterten Aspekte berücksichtigt: Ein hoher Anteil der Nutzungseinrichtungenwird barrierefrei errichtet. Durch die umliegende Bebauung ist eine soziale Kontrolle gewährleistet. Der In- nenhof wird über die Nachtstunden geschlossen werden. Die Nutzungen sind horizontal geschichtet. Die Wohnungen liegen über den Praxen/ Büros. Die Praxen und Büros im EG werden separat erschlossen. Die Wohnungen nutzen überwiegend eigene Zugänge. Die Nutzungsüberlagerung entspricht dem Ziel einer integrativen Planung im Sinne von Durchmischung von Wohnen und Arbeiten. 7.Statistik 7.1Flächenbilanz Sondergebietca.5554m² Verkehrsflächen,öffentlicher Straßenbereichca.4397m² öffentliche Grünfläche Flst.Nr. 6973/1ca.3332m² Geltungsbereich gesamtca.13283m² Davon Zu erstellendes Gebäudeüberbaute Flächeca.4462m² Nicht überbaute FlächeInnenhofca. 1092 m² Gesamtca. 5554 m² 7.2Geplante Bebauung Es werden Gebäudeteile mit den vorbeschriebenen Nutzungsarten mit ins- gesamt ca.19.850m² (incl. Verkehrsfläche von 2.050m²) Bruttogeschoss- fläche(BGF)geplant, inklusive ca.66Wohneinheiten undBoardinghausmit 37Apartments (ca.insgesamt 9.250 m² BGF). 7.3Bodenversiegelung DiebeidenGrundstücke(6973+ 6973/1)sindvollständigmit einer Tiefgara- ge unterbaut.Ca.50% des Planungsgebiets sind mit Gebäuden überbaut. In den Festsetzungen sind wasserdurchlässige Beläge für Wege vorge- schrieben. Der Versiegelungsgrad reduziert sich dementsprechend. In den textlichen Festsetzungen ist eine extensive Dachbegrünung vorge- schrieben. Seite16 von49 8.Kosten Alle im Zusammenhang mit dem Vorhaben anfallenden Kosten einschließ- lich der Erschließungsanlagen übernimmt der Vorhabenträger. Der Stadt Karlsruhe entstehen Kosten für den Ausbau der Lorenzstraße, der Gartenstraße und der gärtnerischen Anlage des Grünzugs ab OK Ab- dichtung der Tiefgarageim Bereich des Baugrundstücks, die nicht im unmit- telbaren Zusammenhang mit dem Vorhaben stehen, bzw. bereits durch den bisher rechtswirksamen Bebauungsplan als Erschließungsmaßnahme er- forderlich werden. Kosten zu Lasten der Stadt: Umbau Lorenzstraße ( noch aus Bebauungsplan „Lorenz-, Südend-, Steinhäuser- und Gartenstraße, Beiertheimer Feld II. Abschnitt 2, 2. Änderung“ vom 05.11.2001 und früheren) ca.290.000EUR Herstellung Grünzugca.740.000EUR Straßenbeleuchtungca.20.000EUR Gesamtca.1.050.000EUR 9.Durchführung Alle Verpflichtungen des Vorhabenträgers werden in einem Durchführungs- vertrag geregelt. Seite17 von49 B.Hinweise (beigefügt) 1.Versorgung und Entsorgung Für Entwässerung und Abfallentsorgung sind die Satzungen der Stadt Karlsruhe in der jeweils gültigen Fassung zu beachten. Die Abfallbehälter sind innerhalb der Grundstücke, nicht weiter als 15m von der für Sammelfahrzeuge befahrbaren Straße entfernt, auf einem befestig- ten Standplatz ebenerdig aufzustellen und mit einem Sichtschutz zu verse- hen. Derstufenlose Transportweg ist zu befestigen. Eine eventuelle Stei- gung darf 5% nicht überschreiten. Der notwendige Hausanschlussraum sollin möglichst kurzer Entfernung zum erschließenden Weg liegen und 2,50 m bis 3,50 m Abstand von ge- planten bzw. vorhandenen Bäumen einhalten. 2.Entwässerung Bei der Ausbildung einer Sockelhöhe von 30 cm über der Gehweghinter- kante ist die Entwässerung derGebäude ab dem Erdgeschoss gewährleis- tet. Tieferliegende Grundstücks- und Gebäudeteile können nur über Hebe- anlagen entwässert werden. Die Entwässerungskanäle werden aus wirtschaftlichen Gründen für einen üblicherweise zu erwartenden Niederschlag (Bemessungsregen) dimensio- niert. Bei starken Niederschlägen ist ein Aufstau des Regenwassers auf der Straßenoberfläche möglich. Grundstücke und Gebäude sind durch geeigne- te Maßnahmen des Vorhabenträgers selbst entsprechend zu schützen. 3.Archäologische Funde/ Kleindenkmale Bei Baumaßnahmen besteht die Möglichkeit, dass historische Bauteile oder archäologische Fundplätze entdeckt werden. Diese sind gemäß §20 Denk- malschutzgesetz (DSchG) umgehend dem Regierungspräsidium Karlsruhe, Abteilung 2, Referat 26, Denkmalpflege, Moltkestr. 74, 76133 Karlsruhe zu melden. Fund und Fundstelle sind bis zum Ablauf des vierten Werktages nach der Meldung in unverändertem Zustand zu erhalten, sofern nicht das Regierungspräsidium einer Verkürzung dieser Frist zustimmt. Das Verschweigen eines Fundes oder einer Fundstelle ist ein Verstoß ge- gen das DSchG und kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Evtl. vorhandene Kleindenkmale (z.B. Bildstöcke, Wegkreuze, historische Grenzsteine, Brunnensteine, steinerne Wegweiser und landschaftsprägen- de Natursteinmauern) sind unverändert an ihrem Standort zu belassen und vor Beschädigungen während der Bauarbeiten zu schützen. Jede Verände- rung ist mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe abzustimmen. Seite18 von49 4.Baumschutz Bzgl. der Erhaltung der vorhandenenBäume wird auf die am 12.10.1996 in Kraft getretene Satzung der Stadt Karlsruhe zum Schutz von Grünbestän- den (Baumschutzsatzung) verwiesen. 5.Altlasten Bekannte, vermutete sowie gefundene Bodenbelastungen, bei denen Ge- fahren für die Gesundheit von Menschen, bedeutende Sachwerte oder er- hebliche Beeinträchtigungen des Naturhaushalts nicht ausgeschlossen wer- den können, sind unverzüglich der Stadt Karlsruhe, Umwelt- und Arbeits- schutz, Markgrafenstr. 14, 76131 Karlsruhe zu melden. 6.Erdaushub/ Auffüllungen Erdaushub soll, soweit Geländeauffüllungen im Gebiet notwendig sind, da- für verwendet werden. Der für Auffüllungen benutzte Boden muss frei von Fremdbeimengungen und Schadstoffen sein. Deranfallende Mutterboden ist zu sichern. Im Übrigen wird auf das Gesetz zum Schutz des Bodens (Bundesboden- schutzgesetz) vom 17.02.1998 in der derzeit gültigen Fassung verwiesen. 7.Private Leitungen Private Leitungen sind von der Planung nicht erfasst. 8.Barrierefreies Bauen In die Planung von Gebäuden sind die Belange von Personen mit kleinen Kindern sowie behinderten und alten Menschen einzubeziehen (§ 3 Abs. 4 und § 39 LBO). 9.Erneuerbare Energien Aus Gründen der Umweltvorsorge und des Klimaschutzes sollte die Nut- zung erneuerbarer Energien verstärkt angestrebt werden. Auf die Vorgaben des Erneuerbare EnergienWärmegesetzes (EEWärmeG) und des Geset- zes zur Nutzung erneuerbarer Wärmeenergie Baden-Württemberg (EWär- meG) wird verwiesen. Seite19 von49 C.Planungsrechtliche Festsetzungen und örtliche Bauvorschriften desvorhabenbezogenen Bebauungsplans, bestehend aus textlichen und zeichnerischen Regelungen. -Planungsrechtliche Festsetzungen gemäß § 9 Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23.09.2004 (BGBl . I S. 2414), zuletzt geändert durch Gesetz vom22.07.2011 (BGBl. I S.1509) und der Baunutzungsverordnung (BauNVO) in der Fassung der Be- kanntmachung vom 23.01.1990 (BGBl. I S. 132), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22.04.1993 (BGBl. I S. 466). -Örtliche Bauvorschriften gemäß § 74 Landesbauordnung (LBO) in der Fassung vom05.03.2010 (GBl. S.357, berichtigt S. 416). In Ergänzung der Planzeichnung wird Folgendes geregelt: I.Planungsrechtliche Festsetzungen 1.Allgemeine Zulässigkeitsvoraussetzungen Im Rahmen der Ziffern 2 bis 6 und der Planzeichnung (C.IV.) sind auf der Basis des Vorhaben- und Erschließungsplanes (siehe Anlagen) ausschließ- lich die baulichen und sonstigen Nutzungen zulässig, zu denen sich der Vorhabenträger im Durchführungsvertrag verpflichtet. 2.Art der baulichen Nutzung Sondergebiet (SO) für Gesundheit und Fortbildung sowie innerstädti- sches Wohnen Zulässig sind: ­Anlagen für gesundheitliche Zwecke ­Arztpraxen, therapeutische Einrichtungen und Labore ­Schulungsräume ­Läden für Lebensmittel, Printprodukte, pharmazeutische und medizin- nahe Produkte mit einer Verkaufsfläche vonmaximalje 260 m², insge- samt maximal 5 Läden mit einer Verkaufsfläche voninsgesamt1000 m². ­Schank- und Speisewirtschaften ­Büros ­Wohnungen ­Boardinghaus Seite20 von49 3.Maß der baulichen Nutzung Als Wandhöhegilt das Maß der Hinterkante der erschließenden öffentlichen Gehwegebis zum oberen Abschluss der Wand. Die Wandhöhe wird in der jeweiligen Gebäudemitte gemessen.Die Bezugsgröße ist 116,59 ü.N.N.= OberkanteGehweg Gartenstraße/ Lorenzstraße. Staffelgeschosse sind ausgeschlossen. 4.Überbaubare Flächen Die Möglichkeit, ein Vortreten von Gebäudeteilen von geringfügigem Aus- maß im Sinn des § 23 Abs. 2 und Abs. 3 BauNVO zuzulassen, bleibt aus- geschlossen. 5.AbweichendeBauweise Es gilt die geschlossene Bauweise mit der Abweichung, dassdieseander in der Planzeichnung durch Baugrenzen gekennzeichneten Fläche unter- brochen werden kann. 6.Stellplätze und Garagen Stellplätze sind ausschließlich in der Tiefgarage zulässig. 7.Grünflächen / Pflanzgebote und Pflanzerhaltung Auf den in der Planzeichnungausgewiesenen Baumstandorten sind stand- ortgerechte, großkronige Laubbaumarten zu pflanzen. Im Grünzug klein- bis mittelkronige Laubbäume. Im Innenhof sind ein mittelkroniger und ein groß- kroniger standortgerechter Laubbaum zu pflanzen.Abweichungen von den eingetragenen Standorten können in begründeten Fällen als Ausnahme zu- gelassen werden. Die Tiefgaragen sind für Strauchpflanzungen mit mindestens 60 cm über Dränschicht und im Bereich der Bäume mindestens 90 cm über Dränschicht Erdaufbau auf einer Fläche von mindestens 5 x 5 m zu versehen. Es muss Anschluss für die Baumwurzeln an die angrenzenden Vegetationsflächen bestehen. Im BereichderBaumbeete ist eine automatische Bewässerung vorzusehen. Wenn ein Dachbegrünungssystem mit Bewässerung vorgese- hen wird, können geringere Aufbauhöhen als Ausnahme zugelassen wer- den. Alle Dachflächen sind mit Gräsern und Kräutern zu begrünen und zu unter- halten. Hierfür ist ein geeignetes Substrat in einer Schichtstärke von min- destens 10 cm, auf 750 m² der Dachflächeeine Schichtstärke von12 cm in gesetztem Zustand über der Dränschicht aufzubringen und fachgerecht zu begrünen. Parallel zur Dachbegrünung sind Fotovoltaikanlagen zulässig, sofern die Dachbegrünung dadurch nicht beeinträchtigt wird. Seite21 von49 Alle Pflanzungen sind dauerhaft zu erhalten, fachgerecht zu pflegen und bei Abgang spätestens in der nächstfolgenden Pflanzperiode inder im Durch- führungsvertrag festgelegtenPflanzqualität und Wuchsstärke zu ersetzen. 8.Brennstoffe Das Heizen mit festen und flüssigen Brennstoffen ist nicht zulässig. 9.Schallschutz Aufgrund der prognostizierten Schallimmissionsbelastung (s. Begründung 4.6.1)werdenfolgendepassive Schallschutzmaßnahmenfestgesetzt: Bauteil A(s. Planzeichnung): Nordfassade: Wohnungen: R'w,res= 45 dB (LPB V) In diesen Bereichen sind keine Schlaf- und Kinderzimmeranzuordnen. Ausnahmen können zugelassen werden, wenn Räume mitFenstern an der lärmbelasteten Nordfassade durch einweiteres Fenster an der lärm- abgewandten Fassadenseitebelüftet werden können. Ausnahmen kön- nen ferner zugelassenwerden, wenn die straßenseitigen Fenster hinter einerausreichend belüfteten vorgehängten Schallschutzfassademit ei- nem bewerteten Schalldämm- Maß von Rw> 25 dB liegen oder wenn sich vor den Fenstern vonSchlaf- und Kinderzimmern ein nichtschutz- würdiger Vorraum befindet. Wohn- und Aufenthaltsräumesindmit schallgedämmtenLüftungsein- richtungen auszustatten. Büroräume und vergleichbare Räume R'w,res= 40 dB (LPB V) Schutzbedürftige Arbeitsräumesindmit schallgedämmtenLüftungsein- richtungen auszustatten. Ost-/Westfassade: Wohnungen R'w,res= 40 dB (LPB IV) Wohn- und Aufenthaltsräume sind mit schallgedämmtenLüftungsein- richtungen auszustatten. Büroräume und vergleichbare Räume R'w,res= 35 dB (LPBIV) Schutzbedürftige Arbeitsräume sind mit schallgedämmtenLüftungsein- richtungen auszustatten. Seite22 von49 Südfassade: Wohnungen R'w,res=30dB (LPB II) Büroräume und vergleichbare Räume R'w,res= 30 dB (LPB II) Bauteil B(s. Planzeichnung): Nordfassade: Wohnungen R'w,res= 35 dB (LPB II/III) Wohn- und Aufenthaltsräume sind mit schallgedämmten Lüftungsein- richtungen auszustatten. Büroräume und vergleichbare Räume R'w,res= 30 dB (LPB II/III) Ostfassade: Wohnungen R'w,res= 35 dB (LPB II/III) Wohn- und Aufenthaltsräume sind mit schallgedämmten Lüftungsein- richtungen auszustatten. Büroräume und vergleichbare Räume R'w,res= 30 dB (LPB II/III) Bauteil B + C(s. Planzeichnung): Südfassade + Innenhof: Wohnungen R'w,res= 30 dB (LPBI/II) Büroräume und vergleichbare Räume R'w,res= 30 dB (LPBI/II) Bauteil C(s. Planzeichnung): Westfassade: Wohnungen R'w,res=35dB (LPBIII) Wohn- und Aufenthaltsräume sind mit schallgedämmten Lüftungsein- richtungen auszustatten. Büroräume und vergleichbare Räume R'w,res=30dB (LPBIII) Seite23 von49 Nordfassade: Wohnungen R'w,res= 35 dB (LPB II/III) Wohn- und Aufenthaltsräume sind mit schallgedämmten Lüftungsein- richtungen auszustatten. Büroräume und vergleichbare Räume R'w,res= 30 dB (LPB II/III) Tiefgarage: Aktiver Schallschutz: Die Zufahrtsrampensind vollständig einzuhausen. Die Rampeneinhausung ist an den Innenseiten (Seitenwände und De- ckenfläche der Rampenbereiche) sowie an der Deckenfläche im an- grenzenden Tiefgaragenparkbereich auf eine Tiefe von mindestens 10 m hochschallabsorbierend (Absorberklasse C oder besserw>0,60) zu verkleiden. Passiver Schallschutz Die imNahbereich der Tiefgaragenzufahrten liegenden schutzbedürftigen Räume sind aufgrund der Geräuscheinwirkungen ausöffentlichemStraßen- und Schienenverkehr bereits aus baurechtlicher Sicht mit einem angemes- senen Außenschallschutz zu versehen, werden hier aber im Einzelnen er- gänzend aufgeführt: Für schutzbedürftige Räume in Wohnungen betragen diese R'w,res= 40 dB (WestfassadeBauteil A, TG- Zufahrt Lorenzstraße) R'w,res=35dB (WestfassadeBauteil C,TG- Zufahrt Lorenzstraße) R'w,res= 40 dB (OstfassadeBauteil A, TG- Zufahrt Gartenstraße „Synus- Büro-Gebäude“) Die Wohn- und Aufenthaltsräume sind in diesen Bereichen jeweils mit schallgedämmten Lüftungseinrichtungen auszustatten. Zur Sicherstellung eines angemessenen Außenschallschutzes ist auch für diedirekt an der Tiefgaragenzufahrt Lorenzstraße liegenden Wohnungen der Westfassade von Bauteil C,der Südfassadevon BauteilA und der Nordfassadevon Bauteil C die Anforderung R'w,res= 40 dB zu übernehmen und die Wohn- und Aufenthaltsräume in diesen Bereichen jeweils mitschallgedämmten Lüftungseinrichtungen auszustatten. Bei der baulichen Ausführung der Ein- und Ausfahrt (dies betrifftdie in den Fahrwegen eingelassenen Regenrinnen und Lüftungsgitter, die Rolltore und die Fahrbahnoberfläche) ist derStand der Lärmminderungstechnik zu beach- ten. Seite24 von49 II.Örtliche Bauvorschriften 1.Äußere Gestaltung der baulichen Anlagen 1.1Dächer Zulässig sind Flachdächer. Dachaufbauten sind bis auf die technisch notwendigen Aufbauten nicht zu- lässig.Lüftungsauslässe bis max. 0,60 m sind in einem Abstand vonmin- destens1 m zur Außenfassade zulässig. Sonstige technisch notwendigen Aufbauten sind in einem Abstand von mindestens5 m zur Außenfassade und bis zu einer Höhe von 1,50 m zulässig. 1.2Fassaden Zur Gestaltung der Fassadesind nur helle Farben zugelassen. Fassadenverkleidungen aus Kunststoff sind nicht zulässig. Balkone sind nur zum Innenhof zulässig. 2.Werbeanlagen und Automaten Werbeanlagen sindamOrt der Leistung, im EG, entlang der Gartenstraße bis zur Brüstungskante 1.Obergeschoss und nur unter Einhaltung folgen- der Größen zulässig: Einzelbuchstaben bis max. 0,50 m Höhe und Breite, sonstige Werbeanlagen (Schilder, Firmenzeichen, Werbetafeln und derglei- chen) bis zu einer Fläche von 1,00 m². Unzulässig sind Werbeanlagen mit wechselndem oder bewegtem Licht, drehbare Werbeträger und solche mit wechselnden Motiven, sowie Laser- werbung, Skybeamer und Ähnliches. Automaten sind nicht zulässig. Anlagen, die zum Anschlagen von Plakaten oder anderen werbewirksamen Einrichtungen bestimmt sind, sind nicht zulässig. 3.Außenantennen ProBauteilist nur eine Gemeinschaftsantennenanlage oder Satellitenan- tenne zulässig. IndividuelleAußenantennenanlagen bzw. Satellitenantennenanlagen sind nicht zulässig. Seite25 von49 4.Niederschlagswasser Die notwendige Befestigung von nicht überbaubaren Flächen der Grundstü- cke ist wasserdurchlässig auszuführen.Dies gilt auch für die Feuerwehrzu- fahrt. 5.Abstellplätze für Fahrräder Fahrradabstellplätze sind in Abhängigkeit der jeweiligen Nutzung nach fol- gendem Schlüssel nachzuweisen: Nutzungsart1 Fahrradabstellplatz je WohnungenWohneinheit je 30 m² Wohnfläche BoardinghausWohneinheit GastronomieNutzungseinheit je 9 m² Nutzfläche VerkaufsstättenNutzungseinheit je 100 m² Nutzfläche, mindestens 3 Stellplätze je NE Labor und Schulung70 m² Nutzungsfläche Praxisräume/BüroräumeNutzungseinheit je80 m² Nutzfläche sonstige NutzungenNutzungseinheit je80 m² Nutzfläche Die Fahrradabstellplätze sind, sofern sie nicht zur Wohnnutzung gehören, auf Erdgeschossebene nachzuweisen. 6.Niederspannungsfreileitungen Niederspannungsfreileitungen sind unzulässig. Seite26 von49 III.Sonstige Festsetzungen (Planungsrechtliche und Baurechtliche Regelungen) 1.Der Bebauungsplan Nr. 649 „Westliche Brauerstraße (ehemaliges IWKA- Gelände)“, in Kraft getreten am 23.11.1990, sowie derBebauungsplan Nr. 747 „Lorenz-, Südend-, Steinhäuser-, Gartenstraße, Beiertheimer Feld II. Abschnitt, 2. Änderung“, in Kraft getreten am 08.11.2002, werden in den Teilbereichen aufgehoben, die durch diesen vorhabenbezogenen Bebauungsplan neu gere- gelt werden. 2.Die Anlagen 1- 4 (Vorhaben- und Erschließungsplan) sindbindenderBestand- teil dieses vorhabenbezogenen Bebauungsplans. Seite27 von49 IV.Zeichnerische Festsetzungen– Planzeichnung (mit Zeichenerklärung/Legende) Bitte Blatt entnehmen und durch Planzeichnungersetzen! Seite28 von49 Unterschriften Vorhabenträger:EWG Eigentums-Wohnbau-GmbH & Co. Reinhold-Frank-Straße 66 76133 Karlsruhe ........................................................... (Markus Leicht) Planverfasser:Kramm & Strigl Arheilger Straße46 64289 Darmstadt ........................................................... (Prof. R. Kramm) Stadtplanungsamt Karlsruhe:Dr. Harald Ringler Lammstraße 7 76133 Karlsruhe .......................................................... (Dr. Harald Ringler) Karlsruhe,den 24.08.2011 Fassungvom11.04.2012 Seite29 von49 Anlage:Vorhaben- und Erschließungsplan Bestehend aus: 1. Übersichtsplan 2. Lageplan 3. Projektplänen (Grundrisse, Ansichten, Schnitte) 4. Stellplatzberechnung

  • Anlage Plan
    Extrahierter Text

    VbB-01 Katastergrundlage: Liegenschaftsamt Karlsruhe 1/1000 a S O F D Seite 2 7 von 4 9 Karlsruhe, den 24.08.2011Fassung vom 11.04.201 2 Arheilger Straße 46 64289 DarmstadtT 06151 9752 0 info@kramm-strigl.de hê~ãã=C=píêáÖä=Architekten und Stadtplaner Maßstab Plan-Nr. ProjektInhalt Zeichnerische FestsetzungenPlanzeichnung Vorhabenbezogener B-PlanGartenstraße/Lorenzstraße-Gartencarré- KarlsruheEntwurf 3. Sonstige Planzeichen Öffentliche GrünflächeGrünanlage Zu/Abluft, Schacht Tiefgarage Baugrenze Baulinie Grenze des räumlichen Geltungsbereichsdes Bebauungsplans Baum (Erhaltung)Große/Mittelkronige Bäume (Anpflanzung)Strassenbegrenzungslinie Anzahl der Vollgeschosse als HöchstgrenzeWandhöhe in Meter als Höchstgrenzeabweichende Bauweise Öffentliche ParkierungFahrbahn Gehweg Flachdach FD 2. Örtliche Bauvorschriften1. Planungsrechtliche Festsetzungen Umgrenzung von Flächen für NebenanlagenTiefgarage VIWH 23.70a SO Sondergebiet für Gesundheit/Fortbildungund innerstädtisches Wohnen Nutzungsschablone LEGENDE Bauweise _______ Baugebiet ______________ Dachform P S G F Ö G F W G F W G F W G F W G F W G F W G F W G F W G F H W G F Ö S G F W B p l A n l S G F W G F W G F W G F W G F W A n l G F W G F W G F W G F W G F H W S G F W G F W G F W G F W G F W G F W S G F Ö G F W G F H W G F W G F W G F W G F W G F W G F W G F W G F Ö G F W B r a u e r s t r a ß e L o r e n z s t r a ß e P u t l i L e s s i n g s t r a B r a u e r s t r a ß e G a r t e n s t r a ß e L W h s W h s B t r g W h s B t r g W G h s G a r G h s B t r g B t r g B t r g W h s W h s W h s W G h s B t r g B t r g B t r g W h s W h s T g ar B t r g W h s W h s W h s G a r G a r G a r T g a r W h s W h s T g a r T g a r T g a r W h s W h s W G h s W k s t W h s W h s W G h s W h s W G h s W h s W G h s W h s W G h s W h s W h s B ü r o W G h s W G h s W h s W h s W G h s W h s W G h s M u s e u m V w g T g a r W h s W h s W h s T g a r V w g W h s T g a r W h s W h s G a r 7 6 1 9 5 1 4 7 a 7 2 5 3 5 5 3 a 6 8 1 0 2 7 4 2 a 7 5 1 0 1 2 1 7 1 5 8 a 7 8 1 9 8 0 2 6 5 8 6 0 2 7 6 7 8 2 1 4 6 6 4 6 2 7 7 6 8 6 6 9 5 3 1 1 1 4 1 6 1 5 1 3 7 0 A r b e i t s a m t 6 0 5 3 8 5 1 / 2 3 8 6 7 / 5 3 8 0 3 8 6 0 / 5 3 8 5 1 / 7 6 9 7 6 3 8 5 1 / 4 3 8 5 0 6 9 7 3 2 8 3 1 6 3 8 4 8 6 9 7 3 / 1 3 8 5 1 / 6 3 8 5 1 / 5 3 8 5 1 / 1 3 8 4 8 / 1 3 6 9 7 0 5 8 6 1 3 8 4 0 3 8 3 9 3 8 5 1 / 1 0 3 8 6 7 / 6 3 8 6 7 3 8 5 5 / 1 3 8 6 7 / 7 3 8 5 1 3 8 5 4 / 1 5 8 6 2 3 8 6 0 / 4 3 8 6 7 / 8 3 8 6 7 / 4 3 8 4 8 / 1 4 3 4 0 2 / 2 3 8 5 4 / 2 3 8 5 3 / 2 3 8 5 3 / 1 3 8 5 3 3 8 3 7 3 8 3 8 0 7 1 / 3 3 8 6 7 / 3 3 8 1 1 / 1 6 9 7 4 3 8 5 1 / 3 3 8 6 5 / 1 6 9 8 0 / 1 2 . 4 4 2 . 0 0 6 . 0 0 2 . 0 0 2 . 5 9 B a u t e i l D B a u t e i l C B a u t e i l B B a u t e i l A S c h w i n d s t r a ß e N o t d i e n s t e / Mü l l a b f u h r E i n - A u s f a h r t s - b e r e i c h T i e f g a r a g e V I W H 2 3 . 7 0 I I W H 7 . 8 0 I W H 4 . 3 3 V I W H 1 9 . 7 0 I I W H 7 . 8 0 V I W H 1 9 . 7 0 A b 2 . O G A u s k r a g u n g F r e i h a l t e t r a s s e F e u e r w e h r T i e f g a r a g e P P P P P P