Anfrage FDP: Industriegebiet "Auf der Breit"
| Vorlage: | 29241 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 04.04.2012 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | _Fachbereich Datenübernahme |
| Erwähnte Stadtteile: | Durlach |
Beratungen
Zusätzliche Dateien
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STADT KARLSRUHE Stadtamt Durlach Anfrage FDP-Fraktion eingegangen am 14.03.12 Gremium: Termin: TOP: Verantwortlich: Ortschaftsrat Durlach 18.04.12 8 öffentlich Wirtschaftsförderung Industriegebiet „Auf der Breit“ Befremdlich ist, dass zur Zeit im Industriegebiet Auf der Breit ein großer Bau als Magazin für Bücher gebaut wird. Hier befinden sich noch Flächen für Fabriken, die nicht in einem Gewerbegebiet unterkommen können. Ein Magazinbau wäre für Besucher besser in der Innenstadt aufgehoben und stört niemanden. Zudem wären die Behördenwege kürzer. Wir stellen daher folgende Frage: Wird bei der Vergabe der freien bzw. durch Firmenverlagerung frei gewordenen Flächen „Auf der Breit“ darauf geachtet, dass 1. möglichst viele Arbeitsplätze entstehen, 2. Fabriken angesiedelt werden, die in Wohn- und Gewerbegebieten Probleme bekommen könnten? unterzeichnet von: Dipl.-Ing. Günther Malisius Dr. Horst Dilger Dr. Angelika Fink-Sontag Dr. Jan Kowalski
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STELLUNGNAHME zur Anfrage FDP-Fraktion eingegangen: 14.03.2012 Gremium: Ortschaftsrat Durlach Termin: TOP: Verantwortlich: 18.04.2012 8 öffentlich Wirtschaftsförderung Industriegebiet „Auf der Breit“ Der Magazinbau des Landes entsteht auf einem landeseigenen Grundstück. Eine Einflussnahme auf die Nutzung durch die Stadt war somit nicht gegeben. Bei der Vergabe von städtischen Grundstücken wird die beabsichtigte Nutzung nach einem Kriterienkatalog bewertet. Besonderes Gewicht hat dabei die Anzahl der Ar- beitsplätze im Verhältnis zur benötigten Fläche. Nutzungen, die in diesem Punkt sehr schlecht abschneiden, werden daher in aller Regel nicht berücksichtigt. Es ist grundsätzlich Ziel der Wirtschaftsförderung, Firmen dort anzusiedeln, wo der Gebietscharakter der Nutzung entspricht. Bei Firmen, deren Nutzung zu Konflikten, z. B. in Wohngebieten führt, versucht die Wirtschaftsförderung durch entsprechende Flächenangebote (städtisch oder Vermittlung von privaten Flächen) Abhilfe zu schaf- fen.