Interfraktioneller Antrag GRÜNE-Fraktion, CDU-Fraktion, FDP-Fraktion, KAL-Fraktion: Repräsentativer Raum für das Karlsruher Stadtmodell
| Vorlage: | 28575 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 05.12.2011 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | _Fachbereich Datenübernahme |
| Erwähnte Stadtteile: | Keine Angaben |
Beratungen
Zusätzliche Dateien
-
Extrahierter Text
STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister INTERFRAKTIONELLER ANTRAG Stadträtin Bettina Lisbach (GRÜNE) Stadträtin Anne Segor (GRÜNE) GRÜNE-Gemeinderatsfraktion Stadträtin Gabriele Luczak-Schwarz (CDU) Stadtrat Tilman Pfannkuch (CDU) CDU-Gemeinderatsfraktion Stadträtin Rita Fromm (FDP) Stadtrat Tom Høyem (FDP) FDP-Gemeinderatsfraktion Stadtrat Lüppo Cramer (KAL) Stadtrat Dr. Eberhard Fischer (KAL) KAL-Gemeinderatsfraktion vom 15. November 2011 Gremium: Termin: Vorlage Nr.: TOP: 30. Plenarsitzung Gemeinderat 13.12.2011 940 23 öffentlich Repräsentativer Raum für das Karlsruher Stadtmodell Die Stadtverwaltung wird beauftragt, geeignete Räumlichkeiten für die Präsentation eines detaillierten Stadtmodells zu suchen. In diesen Räumen sollten Besuchergruppen empfangen werden, sollte die Möglichkeit zu kurzen Informationsveranstaltungen zu Themen der Stadtplanung bestehen, sollten geeignete Ausstellungsflächen zur Präsentation von Mehrfachbeauf- tragungen, Konzepten der Stadtentwicklung sowie ein Zugang zum virtuellen 3D-Stadtmodell und Ähnlichem vorgesehen werden. Über in Frage kommende Räumlichkeiten sowie über die Kosten für deren Einrichtung und Betrieb wird in den entsprechenden Ausschüssen berichtet. Begründung/Sachverhalt In Karlsruhe fehlt ein geeigneter, zentral gelegener Raum, um Besuchergruppen von außerhalb, Schulklassen und Studierendengruppen zu empfangen und über städtebauliche Entwicklungen und Planungen zu informieren. Seite 2 __________________________________________________________________________________________ Auch sollten die vielfältigen Bemühungen der Stadt, gute Architektur und Stadtplanung durch Wettbewerbe und Beratungen des Gestaltungsbeirats in der Stadt zu verwirklichen, durch Ausstellungsmöglichkeiten in attraktiven Räumlichkeiten einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. unterzeichnet von: Bettina Lisbach Anne Segor Gabriele Luczak-Schwarz Tilman Pfannkuch Rita Fromm Tom Høyem Lüppo Cramer Dr. Eberhard Fischer Hauptamt - Ratsangelegenheiten - 2. Dezember 2011
-
Extrahierter Text
STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister STELLUNGNAHME zum interfraktionellen Antrag GRÜNE-Gemeinderatsfraktion CDU-Gemeinderatsfraktion FDP-Gemeinderatsfraktion KAL-Gemeinderatsfraktion vom: 15.11.2011 eingegangen: 15.11.2011 Gremium: 30. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 13.12.2011 940 23 öffentlich Dez. 6 Repräsentativer Raum für das Karlsruher Stadtmodell - Kurzfassung - Die Stadtverwaltung sucht nach geeigneten Räumlichkeiten und berichtet über das Ergebnis im Planungsausschuss. Finanzielle Auswirkungen des Antrages nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) noch nicht bekannt Haushaltsmittel stehen in voller Höhe zur Verfügung. Kontierungsobjekt: PSP-Element: Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: Karlsruhe Masterplan 2015 - relevant nein ja Handlungsfeld: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Das Stadtplanungsamt war schon bisher bemüht, auch mit Hilfe des sich im Aufbau befindlichen Stadtmodells bzw. von Einzelbereichen die Information und Beteiligung der Öffentlichkeit möglichst anschaulich zu gestalten. So konnte bei der nach BauGB erforderlichen frühzeitigen Beteiligung für einzelne vorhabenbezogene Bebauungs- pläne den interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Planung auch am Modell er- läutert werden. Die Einfügung in die Umgebung ist so am deutlichsten erkennbar. Unabhängig davon wurde zum Beispiel die bauliche Struktur der inneren Stadt Be- suchergruppen sowie Schülerinnen und Schülern am Modellausschnitt erläutert. Dies erfolgte bis vor einiger Zeit im Foyer vor der Besuchertribüne des Bürgersaals. Auch im Rahmen der Aktion „Tag der offenen Tür“ im Rathaus war der bisher fertig gestellte Teil des Stadtmodells in Verbindung mit den digitalen Stadtmodellen des Liegenschaftsamtes eine große Attraktion. Eine dauerhafte Präsentation in einem geeigneten Raum im Stadtzentrum führt zu einer weiteren Verbesserung der Vermittlung von Planungen und der besonderen städtebaulichen Struktur unserer Stadt. Bis zum Stadtjubiläum 2015 soll die Vervoll- ständigung des Modells möglichst weit fortgeschritten sein. Das Stadtplanungsamt überprüft in Zusammenarbeit mit weiteren städtischen Ämtern die räumlichen Mög- lichkeiten und wird in einer der nächsten Sitzungen des Planungsausschusses be- richten.