Anfrage StR Jooß, StR Hock (FDP): Container für die Ernst-Reuter-Schule

Vorlage: 27951
Art: Beschlussvorlage
Datum: 12.09.2011
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Waldstadt

Beratungen

  • Gemeinderat

    Datum: 20.09.2011

    TOP: 22

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • FDP-Container-ErnstReuter
    Extrahierter Text

    STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister ANFRAGE Stadtrat Karl-Heinz Jooß (FDP) Stadtrat Thomas H. Hock (FDP) vom 18. Juli 2011 Gremium: Termin: Vorlage Nr.: TOP: 27. Plenarsitzung Gemeinderat 20.09.2011 842 23 öffentlich Container für die Ernst-Reuter-Schule Sieht die Stadtverwaltung eine Möglichkeit, zeitnah zum Schuljahresbeginn mit einem Container die akute Raumnot an der Ernst-Reuter-Schule zu überbrücken? Zwei Grundschulklassen der Ernst-Reuter-Schule in der Waldstadt werden im neuen Schuljahr aufgrund des Klassenteilers in drei zweite Klassen aufgeteilt werden. Die Unterbringung in eigenen Klassenräumen gestaltet sich so schwierig, dass wahrscheinlich nur mit der Aufstellung eines Provisoriums geholfen werden kann. Eine Aufteilung an andere Schulen kommt nicht in Frage, da Grundschulkinder fußläufig zur Schule gehen sollten. unterzeichnet von: Karl-Heinz Jooß Thomas H. Hock Hauptamt - Ratsangelegenheiten - 9. September 2011 Sachverhalt/Begründung:

  • TOP 23
    Extrahierter Text

    STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister STELLUNGNAHME zur Anfrage Stadtrat Karl-Heinz Jooß (FDP) Stadtrat Thomas H. Hock (FDP) vom: 18.07.2011 eingegangen: 20.07.2011 Gremium: 27. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 20.09.2011 842 23 öffentlich Dezernat 3 Container für die Ernst-Reuter-Schule Sieht die Stadtverwaltung eine Möglichkeit, zeitnah zum Schuljahresbeginn mit einem Container die akute Raumnot an der Ernst-Reuter-Schule zu überbrücken? Die Bildung von drei dritten Klassen ist bedingt durch neu hinzugezogene bzw. nicht ver- setzte Schülerinnen und Schüler. Die Schule hat in Abstimmung mit den Eltern die Teilung der Klassen beschlossen. Die Schulleitung wurde vorab jedoch darauf hingewiesen, dass eine Beschulung über den Teiler 28 möglich ist, wenn zwingende Gründe vorliegen. Der räumliche Engpass hätte eine solche Ausnahme gerechtfertigt. Eine schulorganisatorische Übergangslösung zu Beginn des kommenden Schuljahres sicherte die Schulleitung zu. Die Aufstellung des notwendigen Containers wird derzeit von allen Beteiligten forciert. Bei einem Vor-Ort-Termin am 15.07.2011 wurden bereits mögliche Standorte für den Contai- ner begutachtet. Aufgrund der Kürze der Zeit kann die Aufstellung jedoch nicht bis zu Be- ginn des neuen Schuljahres realisiert werden. Im Regelfall werden ca. neun Monate für den gesamten Bearbeitungszeitraum benötigt. Dieser setzt sich aus mehreren Arbeits- phasen zusammen, angefangen von der Auftragserteilung seitens des Schul- und Sport- amtes über die Baugenehmigung bis hin zur Inbetriebnahme des Containers durch die Schule. Der Schule werden nach den vorliegenden Schülerprognosen voraussichtlich auch in den kommenden Schuljahren Klassenräume fehlen. Daher werden bereits jetzt Vorkehrungen getroffen, um eine künftige Aufstellung weiterer Container in möglichst kurzer Zeit zu er- möglichen.