Kreisverkehr für die Kreuzung der Pfinzstraße mit der Pforzheimer Straße

Vorlage: 27891
Art: Beschlussvorlage
Datum: 01.09.2011
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Durlach

Beratungen

  • Ortschaftsrat Durlach

    Datum: 14.09.2011

    TOP: 6

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • TOP 6, Antrag Kreisverkehr Pfinz-, Pforzheimer Str 15.7.11
    Extrahierter Text

    STADT KARLSRUHE Stadtamt Durlach ANTRAG FDP-Fraktion 25.7.2011 Gremium: Termin: TOP: Verantwortlich: Ortschaftsrat Durlach 14.09.11 6 öffentlich Stadtplanungsamt Kreisverkehr für die Kreuzung der Pfinz- mit der Pforzheimerstr. Auf der ampelbestückten und vielbefahrenen Kreuzung der Pfinz- mit der Pforzheimer Straße kam es schon öfters zu Unfällen und Beinahe-Unfällen. An den Wochenenden sind die Ampeln ausgeschaltet, da der Berufsverkehr fehlt. Aber auch dann kommt es zu brenzligen Situationen. Hier bietet sich also eine Kreisverkehrslösung an, die auf lange Sicht auch die hohen Kosten für die Ampeln und deren Wartung wegfallen lässt. Wir stellen deshalb den Antrag, in der nächsten Ortschaftsratssitzung eine Planung für diesen Kreisverkehr vorzustellen. Auch die möglichen Kosten sind zu beziffern. Wichtig sind die Angaben über die möglichen Termine für die Realisierung dieses dringend benötigten Kreisverkehres. unterzeichnet von: Dipl.-Ing. Günther Malisius Dr. Horst Dilger Dr. Angelika Fink-Sontag Dr. Jan Kowalski

  • TOP 6, STELLUNGNAHME
    Extrahierter Text

    STELLUNGNAHME zum Antrag FDP-OR-Fraktion vom: 25.07.11 eingegangen: 25.07.11 Gremium: Ortschaftsrat Durlach Termin: TOP: Verantwortlich: 14.09.11 6 öffentlich Stadtplanungsamt Kreisverkehr für die Kreuzung der Pfinz- mit der Pforzheimer Straße - Kurzfassung - Grundsätzlich können Kreisverkehre an stauanfälligen und unfallträchtigen Kreuzungen bei ausreichenden räumlichen Verhältnissen eine sinnvolle Alternative zu einer Signalregelung darstellen. An der Kreuzung Pfinzstraße/Pforzheimer Straße liegen jedoch aus verschiedenen Gründen sehr ungünstige Konstellationen vor. So wäre ein sog. Mini-Kreisel mit ca. 18 m Durchmesser auf Grund der Verkehrsbelastung von deutlich über 10.000 Kfz/24 h an der Grenze der Leistungsfähigkeit angelangt und wür- de bzgl. der Rückstausituation voraussichtlich keine Verbesserung gegenüber dem heutigen Zustand mit sich bringen. Ein „normaler“ Kreisverkehr mit mindestens 30 m Durchmesser kann dagegen auf Grund der schiefwinkligen Knotengeometrie nicht auf öffentlicher Fläche untergebracht werden:  Gehwege auf der nordwestlichen und der südöstlichen Ecke wären unvertretbar schmal bzw. nicht mehr vorhanden.  Die Grünflächen in der Straßenmitte und damit zahlreiche der den Straßenraum prä- genden Bäume müssten im weiteren Umfeld der Kreuzung entfallen, um eine mittige Zufahrt zum Kreisverkehr zu ermöglichen. Eine mittige Zufahrt ist erforderlich, um ein zu schnelles und damit unfallträchtiges Einfahren in die Kreisfahrbahn zu vermeiden.  Das Wendegleis der VBK in der Pforzheimer Straße wäre betroffen. Insgesamt erscheint ein Kreisverkehr an dieser Situation daher keine geeignete Lösung zu sein. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch: Städtischen Haushalt Investitionspauschale Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen nicht zur Verfügung. Finanzposition: Ergänzende Erläuterungen: Karlsruhe Masterplan 2015 - relevant nein ja Handlungsfeld: Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit VBK