Ergänzungsantrag StR Kalmbach (GfK): Entsiegelungskonzept
| Vorlage: | 27327 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 14.06.2011 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | _Fachbereich Datenübernahme |
| Erwähnte Stadtteile: | Keine Angaben |
Beratungen
Zusätzliche Dateien
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Extrahierter Text
STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister ERGÄNZUNGSANTRAG Stadtrat Friedemann Kalmbach (GfK) vom 19.05.2011 Gremium: Termin: Vorlage Nr.: TOP: 25. Plenarsitzung Gemeinderat 28.06.2011 758 14 öffentlich Entsiegelungskonzept 1. Die Stadt Karlsruhe erstellt eine Karte (isothermische Karte), aus der die Hot Spots der Innenstadt in den Sommermonaten hervorgehen. 2. Nach Identifizierung der Hot Spots entwirft die Stadt ein Konzept, in dem durch die Pflanzung neuer Bäume bzw. Grünflächen diese Spitzen in den Sommermonaten gemildert werden. Begründung: Wie im Antrag der Grünen bereits erläutert, ist die Stadt Karlsruhe durch die besondere Lage besonders von der Aufheizung in den Sommermonaten betroffen, insbesondere die Innenstadt. Schon lange ist bekannt, dass durch die Pflanzung von Bäumen nicht nur die Umwelt insgesamt gefördert wird, sondern auch auf das Stadtklima einen positiven Effekt hat und dem Aufheizen entgegenwirkt. Diese Maßnahmen werden sich auch und gerade im Hinblick auf die Prognosen für die Zukunft hinsichtlich der Klimaentwicklung positiv auswirken. unterzeichnet von: Friedemann Kalmbach Hauptamt - Sitzungsdienste - 10. Juni 2011
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Extrahierter Text
STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister STELLUNGNAHME zum Ergänzungsantrag Stadtrat Friedemann Kalmbach (GfK) vom: 19.05.2011 eingegangen: 19.05.2011 Gremium: 25. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 28.06.2011 758 14 öffentlich Dez. 4 Entsiegelungskonzept Wie in der Verwaltungsstellungnahme zum Antrag der Grünen ausgeführt, wird nach Vorlie- gen der vertieften klimatischen Untersuchungen des Nachbarschaftsverbands voraussicht- lich im Herbst dem Gemeinderat berichtet. Dabei werden die besonders kritischen Bereiche des Stadtgebiets und mögliche Maßnahmen Gegenstand der Beratungen sein. Finanzielle Auswirkungen des Antrages nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Ergänzende Erläuterungen: Karlsruhe Masterplan 2015 - relevant nein ja Handlungsfeld: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit