Antrag SPD: Energetische Sanierung der städtischen Wohnungen Wiesenäckerweg 46/48 und Tullaweg 1 A/1 B
| Vorlage: | 26864 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 22.03.2011 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | _Fachbereich Datenübernahme |
| Erwähnte Stadtteile: | Grötzingen |
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Extrahierter Text
ANTRAG der SPD-Fraktion vom 02.03.2011 Gremium: Termin: Vorlage Nr.: TOP: Ortschaftsrat Grötzingen 30.03.2011 126 7 öffentlich Energetische Sanierung der städtischen Wohnungen Wiesenäckerweg 46/48 und Tullaweg 1a/1b In den Wohnungen Wiesenäckerweg 46/48 und Tullaweg 1a/1b beklagen die Mieter zunehmend Schimmelbildung in den Wohnungen. Vor allem sind die nach Norden aus- gerichteten Wohnräume davon betroffen. Einige der Mieter haben dabei bereits gut- achterlichen Beistand eingeholt. Um das Problem mit der gesundheitsschädlichen Schimmelbildung in den Griff zu be- kommen, müssen die Häuser unbedingt mit einem „Wärmedämm-Verbundsystem (Vollwärmeschutz)“ versehen werden. Außerdem müsste eine zentrale Heizung einge- baut werden. Der Anschluss an die Gasversorgung ist möglich. Aufgrund der oben aufgeführten Sachlage stellt die SPD-Fraktion nachstehenden An- trag.: Der Ortschaftsrat beauftragt die Verwaltung, die notwendigen Schritte für die energeti- sche Sanierung der o.g. stadteigenen Gebäude zu prüfen und das Konzept mit Kosten- schätzung umgehend dem Ortschaftsrat vorzulegen. Wir bitten um Behandlung in der nächsten öffentlichen Sitzung. Mit freundlichen Grüßen J. Schuhmacher Fraktionsvorsitzender Stellungnahme der Ortsverwaltung: Herr Dr. Lehrmann, Abteilungsleiter beim städtischen Amt Hochbau und Gebäudewirt- schaft, hat bei der Vorstellung des Energieberichts im Ortschaftsrat am 19.01.2011 auf die Frage von Ortschaftsräten nach Maßnahmen zur energetischen Sanierung der städ- tischen Wohnungen mitgeteilt, dass bei diesen Gebäuden die Gebäudehülle saniert werden müsste. Dazu stehe aber derzeit kein Budget zur Verfügung. Mit den vorhande- nen Haushaltsmitteln könnten nur unumgängliche Maßnahmen für den Funktionserhalt und zur Beseitigung von Unfallgefahren verwirklicht werden. Außerdem müsse bei Sa- nierungen immer Aufwand und Ertrag gegenübergestellt werden und dabei müsse ein wirtschaftliches Verhältnis bestehen.