Jährlicher Bericht zu den derzeitigen Schwerpunkten der Wirtschaftsförderung

Vorlage: 26096
Art: Beschlussvorlage
Datum: 02.12.2010
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Durlach

Beratungen

  • Ortschaftsrat Durlach

    Datum: 10.11.2010

    TOP: 2

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • 101110, TOP 2
    Extrahierter Text

    Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Jahresbericht 2010 der Wirtschaftsförderung Karlsruhe OrtschaftsratDurlach Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe 10. November 2010 Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Wirtschaftspolitische Aufgabe der Wirtschaftsförderung Karlsruhe Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Vielfältige Aufgaben und Stakeholder-Interessen erfordern Orientierungshilfen und Fokussierung auf das Wesentliche Strategie der Wirtschaftsförderung Karlsruhe Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Wirtschaftsförderung Karlsruhe „Wir schaffen als Partner der Wirtschaft das Klima für mehr Wachstum, Innovation und internationale Strahlkraft des Standorts Karlsruhe.“ Vision Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Wir schaffen Rahmenbedingungen für mehr Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit. 1.WirbegleitenGründer, Unternehmen und Investoren in allen wirtschaftlichen Belangen und Verwaltungsprozessen. 2.Wir initiieren, koordinieren und unterstützenNetzwerke und Clusterund fördern den Innovationstransfer. 3.Wir unterstützen die nachhaltige Entwicklungzukunftsfähiger Arbeitsplätzefür die Menschen in der Region Karlsruhe und erhöhen die Attraktivität fürFach-und Führungskräfte. 4.Wir generieren einnachfrageorientiertes Gewerbeflächen-und Infrastrukturangebotund achten auf einen ausgewogenenBranchenmix. 5.Wir steigern die Attraktivität der Innenstadt und stärken das Oberzentrum Karlsruhe als Einzelhandelsstandortsowie dieNahversorgungin den Stadtteilen. 6.Wirpositionierenden Wirtschaftsstandort national und international. 7.Wir begeistern unsere Partner und finden gemeinsam neue Wege. Missionen Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Aktionsfelder Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Entwicklung des Karlsruher Arbeitsmarktes Arbeitslosenquote Karlsruhe 2000 - 2010 0,00 2,00 4,00 6,00 8,00 10,00 20002001200220032004200520062007200820092010 Jahre Prozent Arbeitslosenquote September (%) Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Entwicklung des Karlsruher Arbeitsmarktes Soz ialversicherungspflichtig Beschäftigte 2000 - 2009 140000 142000 144000 146000 148000 150000 152000 154000 156000 20002002200420062008 Jahre Anzahl insges. Sozialversicherungs- pflichtig Beschäftigte (Juni) Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Besch Besch ä ä ftigte nach Wirtschaftsbereichen ftigte nach Wirtschaftsbereichen Quelle: Arbeitsagentur Karlsruhe Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Karlsruhe: 154.700 (Stand April 2010) 9/26 Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Ausgewählte Maßnahmen Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Beispiel: Unternehmensentwicklung unterstützen Unternehmen Wifö Anliegen an die Stadt Liegenschaften Stadtplanung Öffentliche Ordnung Umweltschutz Bauaufsicht Gründerzentren Innovation Die Wirtschaftsförderung als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Verwaltung: Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Einheitlicher Ansprechpartner 1.Funktion -Verfahrensmanager, Koordinator für Verwaltungsprozesse -erste, zentrale Kontaktstelle für Unternehmen 2.Bedeutung für Kommune -Informationenüber Projekte von Unternehmen -Einfluss auch auf ungewollte Vorhaben -Verbesserungen im Verfahren und in den Entscheidungen durch Serviceder EA -Steigerung der Attraktivität der Kommune als Wirtschaftsstandort 3.Elektronische Verfahren -seit 2010 Pflichtangebot nach EU DLRL für alle Mitgliedsstaaten -Plattform entwickelt von Service BW; Funktionalität noch stark verbesserungsbedürftig 4.Erstes Resümee -bisher 50 Anfragen bei derWiföKarlsruhe (allg. Standortanfrage, Parkplatzfrage, private Gewerbeobjekte, Personalmangel, Wirtschaftsdaten, Suche nach Unternehmen usw.) -bisher keineonline-Anwendung, da noch nicht ausreichend benutzerorientiert Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Aktionsfelder Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Bestandteile Gewerbeflächenmanagement InnenentwicklungFlächenentwicklung Interkommunale Zusammenarbeit Revitalisierung von Gewerbegebieten/ Firmenarealen Brachflächen- aktivierung Geoinformations- system Interkommunale Gewerbegebiete Kooperations- vereinbarungen Gespräch mit Eigentümern Unternehmens- beratung Vermittlungsdatei Konversionen (Schlachthof, Mackensen, Kammhuber) Nachverdichtung Tragfähigkeitsstudie Erstellung: Ende 2010 1. Flächen- bericht aktualisieren 2. Flächen- bericht Fortschreibung Flächennutzungsplan Überarbeitung Gewerbeflächen- gutachten 132 Bestflächenstudie RVMO Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Fl ä chen in ha 1.643 ha 1.322 ha Bruttobestandsfl ä chen (GE, SO, MI) Nettobestandsfl ä chen ( abz ü gl . 30 %) Aktuell verf ü gbare st ä dtische / private Fl ä chen Bruttopotentialfl ä chen des FNP Nettopotentialfl ä chen des FNP ( abz ü gl . 40 %) 57 ha 143 ha 86 ha 0 500 1.000 1.500 2.000 Aktueller Gewerbeflächenbestand in Karlsruhe Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Gewerbeflächen 2010 Arbeitsgruppe„Gewerbeflächen“am 16.02. / 30.04. / 15.06. und 22.07.2010 Themenu.a.: -Abgrenzung Landschaftsschutzgebiete Gießbachniederung / Im Brühl (Kleine Weide / Herwegwiesen) -Oberwald-Rißnert(letzteres Behandlung im Ausschuss für Umwelt und Gesundheit am 03.12.2010) Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Aktionsfelder Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Nahversorgung in Karlsruhe 2010 Wiedereröffnung Nah und Frisch Markt,Rintheimund Cap Markt, Durlach Geplante bzw. bereits im Bau befindliche Projekte: -NahversorgungszentrumNordweststadt -NahversorgungszentrumOberreut Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Nahversorgung inDurlach Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Nahversorgung inDurlach Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Aktionsfelder Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Agglomerationsvorteile strukturieren & b Agglomerationsvorteile strukturieren & b ü ü ndeln ndeln ITEnergieAutomotive/ eMobility Nanotechnologie Quelle: KIT Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Erfolgsrezept: Netzwerke und Cluster Erfolgsrezept: Netzwerke und Cluster – – St St ä ä rken rken st st ä ä rken rken WissenschaftWirtschaft Vernetzung durchWifö Verwertung Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum CyberForumKarlsruhe–IT Spitzencluster in Deutschland Wissenstransfer, Netzwerkarbeit, moderierte Plattform (Sep.2010: 863Mitglieder) Deutschlands Spitzencluster für“Embedded Software” Neue integrierte Initiative Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Automotive EngineeringNetwork Gegründet Dez. 2004, seitherüber 70 Mitglieder 7 regionale Wirtschaftsförderungen und Institutionen (IHK‘s, Messe Karlsruhe) 4 Forschungseinrichtungen (ICT, IITB, FZI, Uni Karlsruhe) 61 Unternehmen AEN Nutzen für Mitglieder Durch das AEN erhalten Sie Zugang zu... -AEN Innovationsnetzwerk -Kooperationspartnern -neuen Technologien -qualifiziertem Personal -Brancheninformationen ideale Verbindung von Wissenschaft und Unternehmen in derTechnologieRegion Karlsruhe moderierter„drop-down-Prozess“von der Wissenschaftüber Produktentwickler bis hin zur Serienfertigung. AEN aktuell:Kooperation mit dem französischen Automobilcluster Pôlevéhiculedufuture Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum EnergieForumKarlsruhe DasEnergieForumwurde 2006 gegründet und repräsentiert heute mit ca. 70 Wirtschaftsunternehmen sowie rd. 35 Forschungs-und Entwicklungseinrichtungen der öffentlichen Hand sowie der Privatwirtschaft das Know-how von mehr als 270 Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen der Energiewirtschaft. Es ist... Expertennetzwerk Kompetenztransferstelle Marktplatz unddientderStärkunginternationalerPräsenzzurVermarktungvon Energiesystemlösungen der Zukunft Showroom(Kompetenz-Zentrum Energie) Karlsruhe ist eine von zwei Modellregionen„Elektromobilität“im„MeRegio-Programm“. Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Karlsruhe in Clustern + Netzwerken international aktiv Pamina: Zukunftswerkstatt 2009: Energie Zukunftswerkstatt 2010: Demographischer Wandel-IT & Gesundheit Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum trinationales trinationales Netzwerk IT2Rhine Netzwerk IT2Rhine angestrebter Nutzen: •Ausbau desIT-Bildungsniveaus •Bindung & Anziehung innovativer IT-Unternehmenund Fachkräfte •Ausbau grenzüberschreitender Projekte und Geschäftsaktivitäten Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Karlsruhe in Clustern + Netzwerken international aktiv Indien: Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Aktionsfelder Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Kreativpark Schlachthof Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Kreativzentrum„Alter Schachthof“-Projektauftrag Dezernat 1 Erarbeiten desNutzungskonzeptsdes Kreativgründerzentrums in der Schweinemarkthalle. Das bauliche Konzept baut auf dem Nutzungskonzept auf und wird durch die Fächer GmbH umgesetzt. Erarbeitung desBusiness Plansunter Einbeziehung der zu erwartenden Kosten für die Räume, erforderliche Personalkosten für Netzwerk-und Koordinierungsaktivitäten (geschätzt 1,5 Stellen), Nebenkosten und mögliche Mieterlöse unter Berücksichtigung des Zahlungsvermögens. Entwicklung einesTrägermodells Entwicklung einesKriterienkatalogsfür die Belegung des Kreativgründerzentrums Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Aktionsfelder Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Definition der„SmarterCityKarlsruhe“ "SmarterCityKarlsruhe" ist eine Initiative der Stadt Karlsruhe und ihren Partnern aus Forschung und Wirtschaft mit demZiel, durch den effizienten Einsatz neuester Technologien die Lebensqualität für die Menschen und Innovationsfähigkeit der Unternehmen in der Stadt nachhaltig zu steigern. Die Initiative bündelt Projekte für intelligente Dienstleistungen und Infrastrukturen zur Information, Kommunikation und Mobilität sowie innovative Geschäftsmodelle mit Leuchtturmcharakterund internationaler Strahlkraft." Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum SmarterCityKarlsruhe Forschung Unternehmen Netzwerke Stadtverwaltung Kooperationspartner Kooperationspartner SmarterCity SmarterCity Karlsruhe Karlsruhe Ziel: Besseres ausnutzen der vorhandenen Ressourcen durch intelligentere Nutzung der vorhandenen Infrastrukturen (siehe Spitzenclusterantrag) Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum „SmarterCityKarlsruhe“: Orientierungsfelder Smart House Intelligente Mobilität* Leben in der Stadt / Public Services Kombilösung Energie* Sicherheit und Informationstechnologie sind Querschnittsthemen in der Orientierungsfeldern *u.a. Orientierungsfelder für E-Mobilität Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Aktionsfelder Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Karlsruher Wirtschaftsspiegel Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Wirtschaftsbrief der Wirtschaftsförderung Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum ImmobilienmesseExporeal, München Standort-, Netzwerkmarketing ImmobilienmesseExpoRealin München 2010 Partner: •Volkswohnung GmbH •AurelisRealEstateGmbH Co. KG •Siemens Industriepark Karlsruhe •TechnologieRegionKarlsruhe •Entwicklungsgesellschaft CITÉBaden-Baden mbH •Gewerbeentwicklung Baden-Baden GmbH •WeisenburgerBau GmbH •Wirtschaftsförderung KA •b.i.g.gruppemanagementgmbh •ProjektWerkStadt •Universität Karlsruhe, Institut für Technologie und Management im Baubetrieb •Landkreis Rastatt •ebm-WärmeGmbH Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Fach-und Führungskräfte Demografische Entwicklung Stadt Karlsruhe •perspektivische Arbeitskräftelücke •qualifizierte Nachwuchskräfte werden spürbar fehlen. •Konkurrenzkampf um hoch- qualifizierte Kräfte wird ausbrechen •Gewinnen werden ihn aber nur Standorte mit attraktiven Arbeits-, Wohn-und Freizeitangeboten bei bester Betreuung und Bildung für Kinder. Maßnahmen: •Information, PR, Marketing zum Standort Karlsruhe •RelocationService in Zusammenarbeit mit privaten Anbietern •Fach-und Führungskräfteportal aufwww.karlsruhe.de Michael Kaiser, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, 10.11.2010 Karlsruhe–Das Klima für Wachstum Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit! Wirtschaftsförderung Karlsruhe Michael Kaiser Zähringerstraße65a 76124 Karlsruhe Tel: 0721-133 73 00 Fax: 0721-133 73 09 E-Mail:michael.kaiser@wifoe.karlsruhe.de