Antrag SPD: Sicherung des Gleisüberganges im Bahnhof Grötzingen

Vorlage: 24768
Art: Beschlussvorlage
Datum: 28.04.2010
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Grötzingen

Beratungen

  • Ortschaftsrat Grötzingen

    Datum: 05.05.2010

    TOP: 6

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • TOP 6 OSR-Vorlage Nr. 70 Sicherung des Gleisüberganges im Bahnhof Grötzingen
    Extrahierter Text

    ANTRAG SPD-Fraktion vom 17.03.2010 Gremium: Termin: Vorlage Nr.: TOP: Ortschaftsrat Grötzingen 05.05.2010 70 6 öffentlich Sicherung des Gleisüberganges im Bahnhof Grötzingen Die Unfälle mit Stadtbahnen und Straßenbahnen in den vergangenen Wochen machen uns wieder auf einen bedenklichen Sicherheitsmangel im Bereich des Grötzinger Bahn- hofes aufmerksam. Je nach Reiseziel müssen Fahrgäste im Bahnhofsbereich die Glei- se der Stadtbahn überqueren. Die meisten Bahnen halten in Grötzingen an und ermög- lichen so ein weitgehend gefahrloses Überqueren. Eilzüge jedoch durchfahren den Grötzinger Bahnhof und sind für Fußgänger in diesem Bereich nicht als solche zu er- kennen. Ein Warnsignal ist nicht vorhanden. Lediglich auf Hinweisschildern wird auf durchfahrende Züge hingewiesen. Dies ist eine gefährliche Situation, auf die in der Kernstadt jeweils mit einem optischen und akustischen Signal hingewiesen wird. Die SPD-Fraktion beantragt daher: Die Einrichtung einer akustischen und optischen Signalanlage, welche auf durchfahren- de Züge hinweist. Ergänzend wird auf die Forderung des Ortschaftsrates nach einem generellen Halt von Eilzügen in Grötzingen hingewiesen. Wir bitten um Behandlung in der nächsten öffentlichen Sitzung. Mit freundlichen Grüßen J. Schuhmacher Fraktionsvorsitzender Stellungnahme der Ortsverwaltung: Die VBK teilen hierzu mit: Bei dem Gleisübergang im Bahnhof Grötzingen war glücklicherweise noch nie ein Unfall zu beklagen. Dies liegt sicherlich auch daran, dass wir vor geraumer Zeit auf induktivem Wege die Bremskurve der durchfahrenden Züge überwachen, so dass am Gefahren- punkt mit einer Maximalgeschwindigkeit von 40 km/h die Durchfahrt erlaubt ist. Auf opti- sche und akustische Warnsignale möchten wir auch weiterhin verzichten.