Errichtung von Notruftafeln im Hardtwald auf Neureuter Gemarkung
| Vorlage: | 24684 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 15.04.2010 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | _Fachbereich Datenübernahme |
| Erwähnte Stadtteile: | Neureut |
Beratungen
Zusätzliche Dateien
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Extrahierter Text
BESCHLUSSVORLAGE STADT KARLSRUHE Ortsverwaltung Neureut Gremium: Ortschaftsrat Neureut Termin: Vorlage Nr.: TOP: 20.04.2010 2 öffentlich Errichtung von Notruftafeln im Hardtwald auf Neureuter Gemarkung Beratungsfolge Sitzung am TOP ö nö Ergebnis Antrag an den Ortschaftsrat Frau Ortschaftsrätin Brigitte Schmider (FDP) hat in der Sitzung des Neureuter Ortschaftsra- tes am 22.12.2009 angeregt und um Überprüfung gebeten, im Hardtwald auf Neureuter Gemarkung Rettungsnotruftafeln zu errichten. Die Verwaltung hat in Zusammenarbeit mit dem Revierleiter des Forstreviers Wildpark nun- mehr 2 Standorte eruiert die hierfür geeignet erscheinen (siehe beiliegende Planskizze). Desweiteren gibt es schon 3 Standorte im Hardtwald, die bei der Rettungsleitstelle als Orien- tierungspunkte hinterlegt sind. Diese könnten nach Absprache mit der Rettungsleitstelle ebenfalls mit den Notruftafeln (Bild Anlage 2) ausgestattet werden. Notfälle im Wald stellen Rettungskräfte immer wieder vor große Herausforderungen. Wer sich hier nicht genauestens auskennt, hat kaum eine Chance, die Einsatzstelle schnell auf- zufinden. Um die Suche zu erleichtern, sollen die Rettungstafeln angebracht werden, die eine schnelle Auffindung von Notfallpatienten ermöglichen sollen. Der Neureuter Ortschaftsrat wird um Zustimmung gebeten. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch: Städtischen Haushalt Investitionspauschale Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen nicht zur Verfügung. Finanzposition: Ergänzende Erläuterungen: Karlsruhe Masterplan 2015 - relevant nein ja Handlungsfeld: Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit