Antrag KAL-Gemeinderatsfraktion: Erweiterung des Karlsruher Passes

Vorlage: 24550
Art: Beschlussvorlage
Datum: 22.03.2010
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Keine Angaben

Beratungen

  • Gemeinderat

    Datum: 30.03.2010

    TOP: 19.5

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • KAL-Erweiterung Karlsruher Pass
    Extrahierter Text

    STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister ANTRAG Stadtrat Lüppo Cramer (KAL) Stadträtin Margot Döring (KAL) KAL-Gemeinderatsfraktion vom 2. März 2010 Gremium: Termin: Vorlage Nr.: TOP: 9. Plenarsitzung Gemeinderat 30.03.2010 327 20 b öffentlich Karlsruher Pass: Erweiterung des Karlsruher Passes Der wieder eingeführte Karlsruher Pass ermöglicht künftig, verschiedene Einrichtungen im Bereich Kultur, Bildung und Sport mit einem ermäßigten Eintritt zu besuchen. Der „alte“ Karlsruher Pass eröffnete die Möglichkeit, bestimmte Kinos, Theater, Museen, Bäder oder Sportveranstaltungen mit einem ermäßigten Eintritt besuchen zu können. Viele neue/alte Nutzer des Karlsruher Passes vermissen dieses Angebot im neuen Ausweis. Besonders ältere Menschen bedauern, dass diese Nutzungsmöglichkeiten nicht mehr gegeben sind. Auf der anderen Seite haben einige kulturelle Einrichtungen bereits signalisiert, dass sie bereit sind, auf den Karlsruher Pass eine Eintrittsermäßigung zu gewähren. unterzeichnet von: Lüppo Cramer Margot Döring Hauptamt - Sitzungsdienste - 19. März 2010 Sachverhalt/Begründung:

  • TOP 20
    Extrahierter Text

    STELLUNGNAHME zum Antrag SPD-Gemeinderatsfraktion vom: 23.02.2010 eingegangen: 23.02.2010 KAL-Gemeinderatsfraktion vom: 02.03.2010 eingegangen: 02.03.2010 Gremium: 9. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 30.03.2010 326/327 20 a + b öffentlich Dez. 3 Bonusangebot "Kultur" für Inhaber des Karlsruher Passes/Erweiterung des Karlsruhes Passes Die Verwaltung schlägt vor, den begonnenen positiven Weg von Kinderpass und Karlsru- her Pass weiter zu beschreiten und im Sozialausschuss am 21. Juli 2010 über die Ergeb- nisse zu berichten. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen nicht zur Verfügung. Finanzposition: Ergänzende Erläuterungen: Karlsruhe Masterplan 2015 - relevant nein ja Handlungsfeld: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Im Rahmen des Armutsbekämpfungsprogramms hat die Stadt Karlsruhe bereits po- sitive Erfahrungen mit den vorhandenen Instrumenten „Karlsruher Kinderpass“ und „Karlsruher Pass“ gemacht. Erheblich verwaltungsvereinfachend wirkt sich aus, dass von einer Stelle ein einzi- ges Mal für alle verlässlich die Bezugsberechtigung geprüft wird. Dies wird dann von allen Anbietern allein durch Vorzeigen des Passes anerkannt. So kann auf ein Gut- scheinsystem verzichtet werden, und alle Vergünstigungen können ohne bürokrati- schen Aufwand oder Stigmatisierung in Anspruch genommen werden. Die für die Stadt kostenneutrale Ausweitung wurde bereits in der Vorlage zum The- ma „Karlsruher Pass“ für den Sozialausschuss am 31.03.2010 angekündigt. Für diese optimistische Einschätzung geben die positiven Erfahrungen mit dem Kinder- pass Anlass. Eine Vielzahl von Institutionen aus dem sportlichen, kulturellen und Bildungsbereich erkennt den Kinderpass an und gewährt von sich aus Vergünsti- gungen. Diese Situation hat der Kulturring aufgegriffen und generell für alle Veranstaltungen aller angeschlossenen Veranstalter beschlossen, bereits ab April 2010 auf den Karlsruher Pass eine Vergünstigung von 50 % zu gewähren. Vor diesem Hintergrund schlägt die Verwaltung vor, den begonnenen positiven Weg weiter zu beschreiten und die nächsten Schritte in diesem Sinne zu entwickeln. Über diese wird im Sozialausschuss am 21. Juli 2010 berichtet.