Beteiligung der Stadt Karlsruhe an rechtlich selbständigen wirtschaftlichen Unternehmen und Stiftungen: Beteiligungsbericht für das Geschäftsjahr 2008
| Vorlage: | 22955 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 31.03.2020 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | _Fachbereich Datenübernahme |
| Erwähnte Stadtteile: | Beiertheim-Bulach, Knielingen, Rintheim |
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BESCHLUSSVORLAGE STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister Gremium: 65. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 21.07.2009 1794 3 öffentlich Dez. 4 Beteiligung der Stadt Karlsruhe an rechtlich selbstständigen wirtschaftschaftlichen Unter- nehmen und Stiftungen: Beteiligungsbericht für das Geschäftsjahr 2008 Beratungsfolge Sitzung am TOP ö nö Ergebnis Hauptausschuss 14.07.2009 7 Gemeinderat 21.07.2009 3 Antrag an den Gemeinderat / Ausschuss Der Gemeinderat nimmt von dem Beteiligungsbericht 2008 Kenntnis. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen nicht zur Verfügung. Finanzposition: Ergänzende Erläuterungen: Karlsruhe Masterplan 2015 - relevant nein ja Handlungsfeld: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit KVVH u.a. Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Die Stadt Karlsruhe betreibt seit Jahren ein aktives Beteiligungsmanagement (Steuerung und Überwachung). Neben dem strategischen und operativen Beteiligungscontrolling, dem Vertragsmanagement, der Wahrnehmung von Gesellschafterrechten und der Mandatsbe- treuung stellt der Beteiligungsbericht einen zentraler Baustein des Beteiligungsmanage- ments dar. Im Vergleich zum Beteiligungsbericht 2007 sind keine Gesellschaften neu hinzugekommen bzw. weggefallen. Mit Beschluss des Landtags zum Neuen Kommunalen Haushaltsrecht (NKHR) vom 22.04.2009 wird - spätestens zum 01.01.2018 - dieser Beteiligungsbericht Teil des Konzern- abschlusses. Daher wird die Struktur in den nächsten Jahren sukzessive verändert, mithin vergleichende Übersichten eingeführt, die eine strukturierte Gesamtschau von Kämmerei- haushalt/Jahresabschluss und Beteiligungsgesellschaften/Einzelabschlüsse zulassen. Mit den Übersichten „Personalaufwand bei Stadt und Beteiligungsgesellschaften 2004 – 2008“ (S. 17), „Ergebnisübersicht 2005 – 2008“ (S. 21) sowie „Zins- und Tilgungsleistungen der Beteiligungsgesellschaften 2005 – 2008“ (S. 23) wird dem Rechnung getragen. Beschluss: Antrag an den Gemeinderat Der Gemeinderat nimmt - nach Vorberatung im Hauptausschuss - von dem Beteiligungsbe- richt 2008 Kenntnis. Hauptamt - Sitzungsdienste - 10. Juli 2009
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Beteiligungsbericht der Stadt Karlsruhe f rdasGeschäftsjahr Seite IEinfhrung 1.Vorwort5 WesentlicheEntwicklungeninKrze IIÜberblick Beteiligungsbersicht GraphischeDarstellungderBeteiligungenberProzent PersonalentwicklungStadt–Beteiligungsgesellschaften EntwicklungderInvestitionenundZahlungsströme Stadt –Beteiligungsgesellschaften 5.Entwicklung der Darlehensverbindlichkeiten22 ÜbersichtderAbschlussprfer ErläuterungderwichtigstenBilanzkennzahlen III. Kapital- und Personengesellschaften VerundEntsorgungVerkehrundBäder 1.KVVH - Karlsruher Versorgungs-, Verkehrs- und Hafen GmbH (KVVH)29 KBG–KarlsruherBädergesellschaftmbH KASIG–KarlsruherSchieneninfrastrukturGesellschaftmbH 4.Stadtwerke Karlsruhe GmbH (SWK)44 5.Stadtwerke Karlsruhe Netze GmbH (SWK Netze)51 6.SWK - Regenerativ-Verwaltungs-GmbH55 SWK–RegenerativGmbHCoKG–SolarparkI 8.PS Project Systems GmbH & Co. KG Projekt Karlsruhe-West61 9.TelemaxX Telekommunikation GmbH64 10. VBK - Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH (VBK)69 11. Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG)75 12. TTK Transport-Technologie-Consult Karlsruhe GmbH80 13. Karlsruher Verkehrsverbund GmbH (KVV)84 14. Baden Airpark Beteiligungsgesellschaft mbH89 GesellschaftfrWertstoffrecyclingKarlsruhembHGWK Wohnungswesen und Stadtentwicklung 16. VOLKSWOHNUNG GmbH99 VOLKSWOHNUNGBauträgerundVerwaltungs–GmbH 18. Konversionsgesellschaft Karlsruhe mbH (KGK)109 KommunaleWohnungsbaugesellschaftmbHHgelsheimKOWO EntwicklungsgesellschaftCitémbH KES–KarlsruherEnergieserviceGmbH KarlsruherFächerGmbH 23.KarlsruherFächerGmbHCoStadtentwicklungsKG BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahr 2008Inhalt 2 Seite III. Kapital- bzw. Personengesellschaften(Fortsetzung von Seite 1) Gesundheit und Soziales StädtischesKlinikumKarlsruhegGmbH KarlsruherPlanungsgesellschaftfrEinrichtungendes Sozial- und Gesundheitswesens mbH (KAPEG)141 26. Karlsruher Versorgungsdienste im Sozial- und Gesundheitswesen GmbH (KVD)145 MVZ–MedizinischesVersorgungszentrumamStädtischenKlinikum Karlsruhe GmbH149 AFBArbeitsförderungsbetriebegGmbH MesseTouristikWirtschaftsförderungundSportstätten 29. Karlsruher Messe- und Kongress GmbH (KMK)159 30. Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG (NMK)165 31. Messe Karlsruhe GmbH168 32. Stadtmarketing Karlsruhe GmbH171 KarlsruherSportstättenBetriebsGmbHKSBG IVRechtlichselbständigeStiftungen ZentrumfrKunstundMedientechnologieZKM 2.Heimstiftung Karlsruhe189 KKFBWirtschaftsstiftungSdwestKKFB 4.Stiftung Centre Culturel Franco - Allemand de Karlsruhe198 HerausgegebenvonDezernatundStadtkämmereiAbteilungVermögen und Schulden, Beteiligungsmanagement - der Stadt Karlsruhe Ansprechpartner: Torsten DollingerTelefon 133-2000 Dr. rer. pol. Roland Vogel Telefon 133-2020 Udo BäuerleinTelefon Carola ReichTelefon 133-2024 Hubert HartmannTelefon 133-2025 Karlsruhe, 30.06.2009 IEinfhrung BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrEinfhrung 5 1. Vorwort Die Stadt Karlsruhe hat eine Vielzahl ihrer Aufgaben auf eigenständige UnternehmenStiftungenundZweckverbände bertragenandenensieentwederalsGesellschafterinbeteiligtist oder dieihralsAlleingesellschafterinzuProzentgehören BereitszumachtzehntenMalerscheintdervonderStadtkämmerei erarbeitete Beteiligungsbericht, deralle wesentlichen Unternehmensdaten derstädtischenBeteiligungsgesellschaften enthält undderdiestetig wachsende wirtschaftliche und finanzielle Bedeutung der kommunalen Beteiligungen und Stiftungen frdieStadt Karlsruhe dokumentiert. In diesemZusammenhangmöchteichIhrenBlickaufdasNeue Kommunale Haushaltsrecht(NKHR) lenken: Am 22.04.2009 hat der Landtag die Neufassung der Gemeindeordnung Baden- W rttembergGemObeschlossenEinwesentlicherPunktistdienachaGemO ab 2018 verbindlichvorgeschriebeneEinfhrungeineskonsolidierten Jahresabschlusses derGemeindemitdenJahresabschlssenderausgelagertenund von der Gemeinde beherrschten Einrichtungen. DieserGesamtabschlusssoll die in jahrzehntelanger Entwicklung entstandene Zersplitterung derkommunalenRechnungslegungberwindenSowirdzBin Karlsruhe deutlichmehralsdieHälftedesFinanzvolumensundderBeschäftigtenin ausgelagerten OrganisationsundRechtseinheitengefhrt DerGesamtabschlusswirddurcheinenKonsolidierungsberichtzuerläuternseinDie Ergänzung desKonsolidierungsberichtsmitAngabenzumnichtkonsolidierten Beteiligungsbesitz derGemeindewiesieimBeteiligungsberichtnachAbs SatzGemOschonbishervorzunehmensindermöglichteinenknftigenVerzicht des Beteiligungsberichts. Vor diesem Hintergrund arbeiten wir an der stetigen Weiterentwicklung des Beteiligungsberichtes als bisheriger Informationsbasis, damit uns dieser oben beschriebene UmstieghinzurKonzernberichterstattungmöglichstreibungslos gelingen wird. Mein Dank gilt allen MitarbeiterinnenundMitarbeiternderstädtischen Gesellschaften und des Beteiligungsmanagements, die zum Gelingen des Beteiligungsberichts 2008 beigetragen haben. Karlsruhe, im Juli 2009 Margret Mergen B rgermeisterin BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrEinfhrung 6 WesentlicheEntwicklungeninKrze ImGeschäftsjahrkanndieHoldinggesellschaftKVVH GmbH(S. 29 ff) einen JahresberschussvonMio€ausweisenwaseinedeutliche Ergebnisverbesserung gegenberdemVorjahrumMio€darstelltDer Ergebnisanstieg wird im Wesentlichen durch die gestiegenen EnBW- Dividendenerträge sowiedenverbessertenErgebnisbeitragderStadtwerke Karlsruhe GmbH(S. 44 ff) getragen. FrdasGeschäftsjahrwirdnachdenBerechnungendesWirtschaftsplanesein deutlicher ErgebnisrckgangerwartetBeiderErstellungdieserErgebnisprognosewar der zwischenzeitlich eingetretene konjunkturelle Abschwung in seiner drastischen Auswirkung aufdieWeltwirtschaftunddamitauchfrdieBundesrepubliknochnicht absehbar unddaherimPlanergebnisnochnichtbercksichtigtDieamvon der HauptversammlungderEnBWbeschlosseneDividendenerhöhungfrdas Geschäftsjahr istebenfallsnochnichtbercksichtigtdiedurchdieKVVHnicht beeinflussbare DividendenerhöhungbedeutetfrdieKVVHGruppegegenberder Wirtschaftsplanung einVerbesserungspotentialvonrdMio€ Insbesondere das Nichterreichen des prognostizierten Besucherschnittes beim Europabad fhrtebeiderKBG–KarlsruherBädergesellschaftmbH(S. 36 ff) in zueinemhöherenFehlbetragwiegeplant DieKASIG–KarlsruherSchieneninfrastrukturGesellschaftmbH(S. 40 ff) erwartet imJanuardenBaubeginnderKombiLösung DieTelemaxX Telekommunikation GmbH(S. 64 ff) hat auch in 2008 die erfolgreiche EntwicklungfortsetzenkönnenunddieguteMarktpositionweitergefestigtAufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Entwicklungen infolge der Wirtschaftskrise ist damit zu rechnen dassdiebisherigenjährlichenUmsatzsteigerungeninnichtwiederholt werden können Positiv ist der weitere Anstieg der Fahrgastzahlen 2008 bei derVBK GmbH(S. 69 ff), derAVG mbH(S. 75 ff) und bei derKVV GmbH(S. 84 ff). NachdemWegfallderdefizitärenBereiche„Schlachthof“und„Labor“gehtdie Karlsruher FächerGmbHSffdavonausdassindennächstenJahren regelmäigÜberschsseerzieltwerdenkönnen AuchindennächstenJahrenwerdenbeiderKarlsruherFächerGmbHCo Stadtentwicklungs-KGSffinAnbetrachtderhohenKostenfrErschlieung AltlastenbeseitigungundSanierungdes„Schlachthofgeländes“erheblicheFehlbeträge anfallen. Die Hauptrisiken beimStädt KlinikumKarlsruhegGmbH(S. 135 ff) sind die FinanzierungsnötedergesetzlichenKrankenkassenundderöffentlichenKassendie völlig unabhängigvonderNachfragenachGesundheitsleistungensindDieshat Auswirkungen aufdieFragederknftigenstationärenFinanzierungundEntwicklung des landesweiten Basisfallwertes. Hier wird sich zeigen, ob auch weiterhin gute qualitative AngebotebeinivelliertenPreisenmöglichsind Beteiligungsbericht der Stadt KarlsruhefrdasJahrÜberblick 11 Beteiligungsbersicht DurchdieGemeindeordnungBadenWrttembergGemOistdieStadtKarlsruhe aufgefordert eineaktiveBeteiligungssteuerungundberwachungzuimplementieren HierzugehörtauchdieVerpflichtungjährlicheinenBeteiligungsberichtzu erstellen AbsGemOderzudemöffentlichbekanntgegebenundausgelegt werden mussAbsGemO InTabellesinddiejeweiligenAnteilederStadtKarlsruheandendortaufgefhrten Unternehmen unabhängigvonderBeteiligungsquotedargestellt Eigenbetriebe hatte die Stadt Karlsruhe im Berichtszeitraum keine. Nachfolgend wird in Kurzform berdieUnternehmen berichtet, an denen die Stadt Karlsruheunmittelbar oder mittelbarmit i.d.R. mehr als 25 % beteiligt ist Über Stiftungenwird nur dann berichtet, wenn die Stadt Karlsruhe aus eigenen Mitteln zum Stiftungskapital beigetragenhatEinenÜberblickermöglichtdieDarstellungin Tabelle 2. Die Mehrzahl der vorgelegtenJahresabschl ssewurde bis zum 30.06.2009 von den beauftragtenAbschlussprferngeprftDieFeststellungdurchdie Beschlussgremien steht zum Teil noch aus. Nachfolgend werden nur die zum Stichtag nochnichtabschlieendgeprftenJahresabschlssemitdem Vermerk „vorläufig“versehen BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahr 2008Überblick 12 TabelleÜbersichtbersämtlichedirektestädtischeBeteiligungen unabhängigvonderjeweiligenBeteiligungsquote BeteiligungenStandderGeschäftsanteile bzw. Stammeinlagen am 31.12.2008 Stammkapitalanteil Beteiligungswert 1) €€ 1Abwasserverband "Mittleres Pfinz- und Bocksbachtal"857.519,33857.519,33 2AFBArbeitsförderungsbetriebe gGmbH52.000,0052.000,00 3Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH7.000.000,007.000.000,00 4Baden Airpark Beteiligungsgesellschaft mbH14.400,0014.400,00 5Badischer Gemeinde-Versicherungs-Verband18.550,0018.550,00 6Baugemeinschaft Ettlingen eG10.350,0010.350,00 7Baugenossenschaft Hardtwaldsiedlung eG15.600,0015.600,00 8BB-Bank30,0030,00 9Gartenstadt Karlsruhe eG49.140,0049.140,00 10GenossenschaftfrWohnungsbauKarlsruheeG 11GesellschaftfrWertstoffrecyclingKarlsruhembH 12GrötzingerWarengenossenschaftRaiffeiseneG 13Heimstiftung Karlsruhe6.219.918,646.219.918,64 14Holzhof Oberschwaben eG306,78368,13 15KarlsruherFächerGmbH 16KarlsruherFächerGmbHCoStadtentwicklungs-KG4.000.000,007.120.000,00 17Karlsruher Messe- und Kongress GmbH3.100.000,0023.572.126,93 18KarlsruherSportstättenBetriebs-GmbH14.400,0011.100,01 19Karlsruher Verkehrsverbund GmbH33.233,9733.233,97 20KKFB Wirtschaftsstiftung Sdwest 21Konversionsgesellschaft Karlsruhe mbH50.000,0050.000,00 22KunststiftungBadenWrttembergGmbH 23KVVH - Karlsruher Versorgungs-, Verkehrs- u. Hafen GmbH107.371.300,00223.331.817,24 24LBBW Immobilien Landsiedlung GmbH3.120,003.067,75 25NeueMesseKheGmbHCo.KG58.277.048,6258.277.048,62 26Neusiedlung eG Karlsruhe-Durlach5.400,005.400,00 27SBV Immobilienverwaltung am Marktplatz GmbH13.000,001.539.084,79 28Stadtmarketing Karlsruhe GmbH300.000,00300.000,00 29StädtischesKlinikumKarlsruhe gGmbH26.000.000,0043.176.922,89 30Stiftung "Centre Culturel Franco-Allemand de Karlsruhe"12.800,0012.800,00 31Stiftung "Hermann-Hesse-Preis"76.693,7876.693,78 32SWK - Regenerativ-GmbH & Co. KG - Solarpark I500.000,00450.000,00 33Volksbank Ettlingen eG500,00500,00 34Volksbank Karlsruhe eG2.400,002.400,00 35VOLKSWOHNUNG GmbH37.000.000,0036.817.159,69 36ZentrumfrKunstundMedientechnologie Zusammen251.662.695,38 421.468.491,53 1)Entsprechend den "Anschaffungs- und Herstellungskostendhentsprechenddentatsächlichen Buchungen und Zugangsanordnungen. Beteiligungsbericht der Stadt KarlsruhefrdasJahrÜberblick 13 TabelleÜbersichtberUnternehmenundStiftungenandenen die Stadt Karlsruhe direkt 1) mit mindestens 25 % beteiligt ist Lfd.Nr.UnternehmenBeteiligungs-Bilanz- Ergebnis 2008 Plan 2008 2 ) quotesumme + Gewinn+ Gewinn Stadt -Verlust-Verlust T€T€T€ Kapital- bzw. Personengesellschaften: 1. KVVH - Karlsruher Versorgungs-, Verkehrs-100,00276.472+ 4.900+ 1.566 und Hafen GmbH SWKRegenerativGmbHCoKG–SolarparkI 4) 3. Albtal - Verkehrs-Gesellschaft mbH100,00150.529+ 750+ 588 4. Karlsruher Verkehrsverbund GmbH52,008.293+ 0+ 0 5. Baden Airpark Beteiligungsgesellschaft mbH43,9026.277+ 4+ 0 GesellschaftfrWertstoffrecyclingKarlsruheGmbH 4) 7. VOLKSWOHNUNG GmbH100,00564.948+ 3.354+ 3.020 KarlsruherFächerGmbH KarlsruherFächerGmbHCoStadtentwicklungsKG StädtischesKlinikumKarlsruhegGmbH AFBArbeitsförderungsbetriebegGmbH 12. Karlsruher Messe- und Kongress GmbH100,0036.295- 11.948- 12.149 13. Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co.KG69,91125.060- 2.585 3)- 2.423 14. Stadtmarketing Karlsruhe GmbH40,40975+ 10- 150 KarlsruherSportstättenBetriebsGmbH RechtlichselbständigeStiftungen ZentrumfrKunstundMedientechnologie 2. Heimstiftung Karlsruhe100,0027.955+ 856- 933 KKFBWirtschaftsstiftungSdwest 4) 4. Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand de50,00 5)5)5) Karlsruhe 1)ÜberderenTochterunternehmen, an denen die Stadt Karlsruhe mit mindestens 25% beteiligt ist (z.B.VBK GmbH undStadtwerke Karlsruhe GmbH), wird nachfolgend in Kapitel III berichtet. 2) i.d.R.der vom Beschlussgremium genehmigteUrplan;eine förmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplaneserfolgtenicht. 3) Vorläufige Zahlen 4) Planzahlenliegen nicht vor EinnahmenÜberschussrechnung BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahr 2008Überblick 14 Beteiligungsbericht der Stadt KarlsruhefrdasJahrÜberblick 15 Stand 31.12.2008 KarlsruherVOLKSWOHNUNGStädtischesAFB Karlsruher FächerGmbHGmbHKlinikumArbeitsförderungsMesseund & Co. Stadtent-Karlsruhe gGmbHbetriebe gGmbHKongress GmbH wicklungs-KG Kommanditeinl:Stammkapital:Stammkapital:Stammkapital:Stammkapital: T€T€T€T€T€ VoWoBauträgerEntwicklungsKherPlanungsKherVersorgungsMesseKarlsruhe und Verwaltungs-gesellschaftgesell. f. Einricht.dienste im Sozial-GmbH GmbHCité mbHdSozuGesundundGesundheits heitswesen GmbHwesen GmbH Stammkapital:Stammkapital:Stammkapital:Stammkapital:Stammkapital: T€T€T€T€T€ Bet. Quote:Bet. Quote:Bet. Quote:Bet. Quote:Bet. Quote: VoWo 100,0 %VoWo 38,8 %Kli 100,0 %Kli 100,0 %KMK 100,0 % KES - KarlsruherKommunaleKonversionsge-Medizinisches Ver- EnergieserviceWohnungsbau-sellschaft Karls-sorgungszentrum GmbHgesellschaft mbHruhembHKGKamStädtKlinikum Stammkapital HgelsheimStammkapitalKarlsruheGmbH T€StammkapitalT€Kommanditeinl BetQuoteT€BetQuoteT€ SWK 50,0 %Bet. Quote:VoWo 60,0 %Bet. Quote: VoWo 50,0 %VoWo 50,0 %Stadt KA 10,0 %SWK 100,0 % KarlsruherNeue Messe FächerKarlsruhe GmbHGmbH Co. KG WohnungswesenGesundheit Stammkapital:undundKommanditeinl.: T€StadtentwicklungSozialesT€ Bet. Quote:Bet. Quote: 71,8%69,9% Messe, Touristik, Wirtschaftsförderung Sportstätten StadtmarketingKarlsruher KarlsruheGmbHSportstätten Betriebs- GmbH Stammkapital: T€Stammkapital BetQuoteT€ Stadt KA 40,4 %Bet. Quote: KVVH 20,2%48,0% BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahr 2008Überblick 16 3. Personalentwicklung Stadt Karlsruhe-Beteiligungsgesellschaften (Diagramm 1) NichtbercksichtigtsinddierechtlichselbständigenStiftungenZKM, Heimstiftung, Karlsruher KompetenzzentrumfrFinanzierungundBeratungsowieCentre Culturel Franco-Allemand de Karlsruhe. Bei den Personalzahlen handelt es sich i.d.R. um umgerechnete Vollkraftstellen. Die Stadt Karlsruhe arbeitet mit Stichtagszahlen DezemberwährenddieBeteiligungsgesellschaftenhiersindauch die vonderStadtKarlsruheabgeordnetenBeschäftigtenerfasstidR Durchschnittszahlen verwenden. VonderGesamtzahlderBeschäftigtenbeim Konzern Stadt Karlsruhe arbeitet ein kontinuierlichsteigender Anteil bei den Beteiligungsgesellschaften. Im Jahre 2008 betrug dieser Anteil 60,4 Prozent, vor 10 Jahren lag er noch bei 57,1 Prozent. 0 2.000 4.000 6.000 8.000 10.000 12.000 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 Jahr Stadt KarlsruheEigenbetrieb StadtwerkeBeteiligungsgesellschaften 10.248 10.02710.060 4.126 (40%) 4.229 (42%) 4.466 (45%) 2.034 (20%) 3.560 (35%) 6.122 (60%) 5.798 (58%) 6.358 (60%) 4.158 (40%) 10.516 Beteiligungsbericht der Stadt KarlsruhefrdasJahrÜberblick 17 Tabelle 3: PersonalaufwandbeiStadtundGesellschaften– Lfd. Nr. Unternehmen2004 2005 2006 2007 2008 inT€inT€inT€inT€inT€ 1. KVVH GmbH1.739 1.578 2.2272.2411.768 KBGKarlsruherBädergesellschaftmbH 1)1)1)1) 560 3. KASIG36666 4. Stadtwerke Karlsruhe GmbH61.467 65.275 68.834 63.552 67.946 5. Stadtwerke Karlsruhe Netze GmbH 2)2)2) 405393 6. SWK - Regenerativ-Verwaltungs-GmbH 3)3)3)3)3) 7. SWK - Regenerativ GmbH & Co. KG - Solarpark I 4)4)3)3)3) 8. PS Project Systems GmbH & Co. KG 3)3)3)3)3) 9. TelemaxX Telekommunikation GmbH1.720 2.2092.437 2.635 3.243 10. VBK - Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH49.099 50.715 57.760 51.188 52.970 11. Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG)25.438 26.302 26.337 26.219 35.158 12. TTK Transport-Technologie-Consult Karlsruhe GmbH 1.277 1.318 1.289 1.4461.582 13. Karlsruher Verkehrsverbund GmbH (KVV)1.6121.6131.6201.5761.592 14. Baden Airpark Beteiligungsgesellschaft mbH6681012 GesellschaftfrWertstoffrecyclingKheGmbH 16. VOLKSWOHNUNG GmbH7.924 8.1158.4799.3969.493 VOLKSWOHNUNGBauträgerundVerw.-GmbH2.2932.300 2.3561.5241.367 18. Konversionsgesellschaft Karlsruhe mbH (KGK)269286290740 KOWOHgelsheim 3)3)3)3)3) EntwicklungsgesellschaftCitémbH 21. KES - Karlsruher Energieservice GmbH0010800 KarlsruherFächerGmbH KarlsruherFächerGmbHCo Stadtentwicklungs-KG 5) 71332359489 StädtischesKlinikumKarlsruhe gGmbH146.817 151.169 154.925 157.297 163.169 25. KAPEG1.266 1.045969920769 26. Karlsruher Versorgungsdienste1.081 1.343 1.4521.5811.898 27. MVZ 6)6) 7595100 AFBArbeitsförderungsbetriebegGmbH4.569 2.790 2.053 2.060 2.184 29. Karlsruher Messe- und Kongress GmbH7.6727.3278.153 7.634 7.752 30. Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG 3)3)3)3)3) 31. Messe Karlsruhe GmbH 3)3)3)3)3) 32. Stadtmarketing Karlsruhe GmbH570590554688513 KarlsruherSportstättenBetriebsGmbH Personalaufwand Gesellschaften 315.186325.014341.252331.886353.814 Personalaufwand Stadt7) 216.313222.116223.455247.030256.488 1) Mit derEröffnungderEuropabadesimMärzhatdieGesellschaftihreoperativeTätigkeit aufgenommen. 2) Gesellschaft hat zum 01.01.2007 ihre operativeTätigkeitaufgenommen 3) Gesellschaft beschäftigtkeineigenesPersonal 4) Gesellschaft wurdeingegrndetEintragungindas Handelsregister erfolgte am 02.12.2005). 5) Gesellschaft wurdeingegrndetEintragungindas Handelsregister erfolgte am 05.08.2005). 6) Gesellschaft wurdeingegrndetEintragungindas Handelsregister erfolgte am 06.04.2006). 7) Beim Personalaufwand des Jahres 2008 handelt es sichumeinevorläufigeZahl BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahr 2008Überblick 18 4. Entwicklung der Investitionen und ZahlungsströmeStadtKarlsruhe– Beteiligungsgesellschaften (Diagramme 2 und 3, Tabelle) NichtbercksichtigtsinddierechtlichselbständigenStiftungenZKM, Heimstiftung, Karlsruher KompetenzzentrumfrFinanzierungundBeratungsowieCentre Culturel Franco-Allemand de Karlsruhe. Bei den Investitionszahlen derStadt Karlsruhe 2008 T€handeltessichum Planzahlen. Diagramm Investitionsentwicklung– DergröteTeilderInvestitioneninnerhalbdesKonzernsStadtKarlsruheentfällt auf die Beteiligungsgesellschaften. Ihr Anteil schwankt zwischen 59,2 Prozent (2004) und 77,1 Prozent (2003 / Bau der Neuen Messe). 0 100.000 200.000 300.000 400.000 500.000 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 Jahr Stadt KarlsruheEigenbetrieb StadtwerkeBeteiligungsgesellschaften 412.729 250.694 197.886 284.556 149.984 (60%) 318.374 (77%) 152.337 (54%) 100.710 (40%) 134.924 (68%) 70.832 (25%) 61.387 (21%) 94.355 (23%) 62.962 (32%) Beteiligungsbericht der Stadt KarlsruhefrdasJahrÜberblick 19 DiagrammEntwicklungderZahlungsströme BeidenAusschttungenhandeltessichimWesentlichenumKonzessionsabgaben Versorgung und Verkehr. Unter die sonstigen Zuwendungen der Stadt fallen u.a. ErtragsZuschsseStammkapitalerhöhungenundzinsloseDarlehenMinuszahlen beim Saldo bedeuten eineBelastung desstädtischenHaushalts. DieVerbesserungimGeschäftsjahr2008im Vergleich zu 2007 ist im Wesentlichen auf die erste Tilgungszahlung der KMK vonMio€ausdemeigenkapitalersetzendenDarlehenderStadtKarlsruhezurckzufhrenDiese R ckzahlungwurdeermöglichtdurchdieinbegonneneKapitalrestrukturierungsmanahmebeiderKMKsu DerAnstiegimGeschäftsjahr2007imVergleichzuundinsbesonderezuistimWesentlichenbegrndetin einem deutlichhöherenfinanziellenEngagementderStadtKarlsruhebeiderKarlsruherMesseundKongressGmbH aufgrund dervomGemeinderatambeschlossenenKapitalrestrukturierungsmanahme DiegroeAbweichungvon2002nach2003hängtdamitzusammendassdieAbschlagszahlungenaufdie Konzessionsabgabe ab dem Haushaltsjahr 2003 im laufenden Haushaltsjahr veranschlagt werden (zuvor im Folgejahr DadurchwurdenimHaushaltsjahrdieKonzessionsabgabenfrundvereinnahmt DiegroeAbweichungvon1999nach2000hat ihre Ursache darin, dass die Stadt Karlsruhe zum 30.09.2000 die erste Rate ihrer Kapitaleinlage an der Neuen Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG geleistet hat. NähereDetailskönnenderfolgendenTabelle„EntwicklungderZahlungsströme “entnommen werden. -1.119 -5.407 -1.944 8.809 4.176 6.997 13.682 -5.514 -1.005 -13.305 3.733 -3.933 6.030 -60.000 -40.000 -20.000 0 20.000 40.000 60.000 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 Jahr AusschttungenandieStadtVerlustausgleiche und sonstige ZuwendungenSaldo BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahr 2008Überblick 20 Tabelle 4: EntwicklungderZahlungsströme– Beteiligungsbericht der Stadt KarlsruhefrdasJahrÜberblick 21 Tabelle 5: Ergebnisbersicht–berUnternehmenundStiftungenan denen die Stadt Karlsruhe direkt 1) mit mindestens 25% beteiligt ist. Lfd. Unternehmen2005 2006 20072008 Nr. inT€inT€inT€inT€ Kapital- bzw. Personengesellschaften: 1. KVVH - Karlsruher Versorgungs-, Verkehrs- und Hafen GmbH+ 2.720 + 3.519 + 1.310+ 4.900 2. SWK - Regenerativ-GmbH & Co. KG - Solarpark I 2) -135-68-9 3. Albtal - Verkehrs - Gesellschaft mbH+ 871+ 382+ 909+ 750 4. Karlsruher Verkehrsverbund GmbH+ 0+ 0+ 0+ 0 5. Baden Airpark Beteiligungsgesellschaft mbH+ 0+ 0+ 0+ 4 GesellschaftfrWertstoffrecyclingKarlsruheGmbH 7. VOLKSWOHNUNG GmbH+ 7.584 + 5.682 + 2.355+ 3.354 KarlsruherFächerGmbH KarlsruherFächerGmbHCoStadtentwicklungsKG StädtischesKlinikumKarlsruhegGmbH AFBArbeitsförderungsbetriebegGmbH 12. Karlsruher Messe- und Kongress GmbH 4) -12.925 -13.648-6.939-11.948 13. Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG-2.161 -2.396-2.524-2.585 14. Stadtmarketing Karlsruhe GmbH-3-1-3+ 10 KarlsruherSportstättenBetriebsGmbH RechtlichselbständigeStiftungen ZentrumfrKunstundMedientechnologie 2. Heimstiftung Karlsruhe-119-803-224+ 856 KKFBWirtschaftsstiftungSdwest 4. Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand de Karlsruhe5)5)5)5) Stadt Karlsruhe: Ergebnishaushalt (ab 2007):--+ 38.957 -28.8536) Geleistete Verlustausgleiche und sonstige Zuwendungen anGmbHsab -- -28.151 -30.494 1) Über derenTochterunternehmenandenendieStadt Karlsruhe mit mindestens 25% beteiligt ist (z. B.VBK GmbHundStadtwerke Karlsruhe GmbH), wird nachfolgend in Kapitel III berichtet. 2) Gesellschaft wurdeingegrndetEintragungindas Handelsregister erfolgte am 02.12.05). 3)Gesellschaft wurdeingegrndetEintragungindas Handelsregister erfolgte am 05.08.05). 4) Ergebnis2007mitBercksichtigungderauerordentlichenErträgedurchForderungsverzichtder StadtKarlsruheberMio€ 5) Einnahmen Überschussrechnung 6)Planzahl. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahr 2008Überblick 22 5. Darlehensverbindlichkeiten 2005 bis 2008 Beteiligungsbericht der Stadt KarlsruhefrdasJahrÜberblick 23 Tabelle 6: ZinsundTilgungsleistungen– BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahr 2008Überblick 24 ÜbersichtAbschlussprfer GesellschaftAbschlussprfer Beauftragtseit 1) 1 KVVH GmbH Ernst & Young AG2005 2 KBGKarlsruherBädergesellschaftmbH Ernst & Young AG2005 3 KASIG–KarlsruherSchieneninfrastrukturGesellschaftmbH Ernst & Young AG2005 4 Stadtwerke Karlsruhe GmbH Ernst & Young AG2005 5 Stadtwerke Karlsruhe Netze GmbH Ernst & Young AG2007 6 SWK-Regenerativ-Verwaltungs-GmbH Ernst & Young AG2005 7 PS Project Systems GmbH & CoKGProjektKheWest DanRevision GmbH 2008 8 TelemaxX Telekommunikation GmbH Walter Bischoff 2008 9 VBK - Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH Ernst & Young AG2005 10 AVG mbH WIBERA AG 1997 11 Karlsruher Verkehrsverbund GmbH PwC Dt. Revision AG 2007 12 VOLKSWOHNUNG GmbH Verbandbadenwrtt Wohnungsunternehmen 1951 2) 13 VOLKSWOHNUNGBauträgerundVerwaltungsGmbH HABITAT Revisions- und Treuhandgesellschaft 1993 14 Konversionsgesellschaft Karlsruhe GmbH HABITAT Revisions- und Treuhandgesellschaft 2000 15 KommunaleWohnungsbaugesellschaftmbHHgelsheim HABITAT Revisions- und Treuhandgesellschaft 1995 16 EntwicklungsgesellschaftCité HABITAT Revisions- und Treuhandgesellschaft 2002 17 KES - Karlsruher Energieservice GmbH HABITAT Revisions- und Treuhandgesellschaft 2003 18 KarlsruherFächerGmbH Rechnungsprfungsamt 2006 19 KarlsruherFächerGmbHCoStadtentwicklungsKG Rechnungsprfungsamt 20 StädtischesKlinikumKarlsruhegGmbH RödlPartner 2008 21 KAPEG RödlPartner 2008 22 KVD RödlPartner 2008 23 MVZ RödlPartner 2008 24 KMK GmbH Ernst & Young AG2008 25 NeueMesseKheGmbHCoKG Ernst & Young AG2008 26 Messe Karlsruhe GmbH Ernst & Young AG2008 27 Stadtmarketing Karlsruhe GmbH Integral Treuhand AG 2007 28 AFB–ArbeitsförderungsbetriebegGmbH Rechnungsprfungsamt 1988 29 GWK GmbH TreuhandSdwestGmbH 1993 30 KarlsruherSportstättenBetriebsGmbH Rechnungsprfungsamt 1975 31 Baden Airpark Beteiligungsgesellschaft mbH Wissler, Protzen & Partner 2008 1)Geschäftsjahr 2)BiszumWegfallderGemeinntzigkeiterfolgtediePrfungdurchdenVerbandimRahmeneiner Zwangsmitgliedschaft danacherfolgteregelmäigeineBeauftragungdurchdiezuständigen Gesellschaftsgremien. Beteiligungsbericht der Stadt KarlsruhefrdasJahrKVVH 29 KVVH– Karlsruher Versorgungs-, Verkehrs- und Hafen GmbH Anschrift:Telefon/Fax: Daxlander Str. 72Telefon: 0721 / 599-0 76127 KarlsruheTelefax: 0721 / 599-1009 Grndung:Unternehmensgegenstand: 01.01.1997 (vorm. Eigenbetrieb Stadtwerke) GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Stammkapital: Dipl.rer.pol. Harald RosemannStadtKarlsruhe€ (Sprecher) Dr. Walter Casazza Dipl.-Ing. Alexander Schwarzer Aufsichtsrat: OB Heinz FenrichStR Hans Pfalzgraf (ab 01.03.2008) (Vorsitz/ bis 31.05.2008) StR Andreas Ruthardt BM Margret MergenStR Bernhard Weick (bis 31.10.2008) (Vorsitz/ ab 01.06.2008) StR Klaus Stapf (bis 31.05.2008) Gerhard Sambas (stellv. Vorsitz) StR Ingo Wellenreuther StR Doris Baitinger(ab 01.02.2008) StR Manfred Bilger StR ThorstenEhlgötzLeonardBauer StR Rita Fromm (ab 01.10.2008)Andreas Claus (ltd. Angest.) StR Detlef Hofmann (ab 01.11.2008)Margarethe Fromm StR WolframJägerbisReinholdHeverdi StRSabineJustHöpfingerThomasHoffmann abSabineHofmannStadtländerverdi StRThomasMllerschönPeterHolstein bisRdigerSteinkeverdi StR Michael Obert (bis 30.09.2008)Hugo Unser Beteiligungen (mind. 20%):Anteile am Stammkapital: Stadtwerke Karlsruhe GmbH€ VBK - Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH € KBG KarlsruherBädergesellschaftmbH€ KASIG - Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH€ Stadtmarketing Karlsruhe GmbH € WichtigeVerträge: BeherrschungsundErgebnisabfhrungsvertrag(Organschaftsvertrag) mit der VBK GmbH Ergebnisabf hrungsvertrag(Organschaftsvertrag) mit der Stadtwerke Karlsruhe GmbH Beherrschungs undErgebnisabfhrungsvertragmitderKBGKarlsruherBädergesellschaftmbH Beherrschungs undErgebnisabfhrungsvertragmit der KASIG - Karlsruher Schieneninfrastruktur- Gesellschaft GmbH 20 Mitglieder, davon 10 Vertreter der Anteilseigner und 10 Vertreter der Arbeitnehmer E-Mail/Internet: www.kvvh.de kvvh@stadtwerke-karlsruhe.de VersorgungderBevölkerungundderWirtschaftmitElektrizitätGas FernwärmeWasserdasAnbietenvonTelekommunikations dienstleistungenunddieDurchfhrungderStraenbeleuchtungsowiedie VerkehrsbedienungunddasBetreibenderRheinhäfenGVvom 25.06.2002). Beteiligungsbericht der Stadt KarlsruhefrdasJahrKVVH 30 GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates (KVVH Gruppe) 2005 2006 2007 2008 inT€inT€inT€inT€ GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung396551 1) 552 1) 576 1) GesamtbezgedesAufsichtsrates 2) 34303037 1)MitderVeröffentlichungderindividualisiertenGeschäftsfhrerbezgenicht einverstanden. 2)Aufwandsentschädigungen Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der Wirtschaftspr fungsgesellschaftErnst YoungAGgeprft PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1) 2) 3) 2005200620072008 Beschäftigte 4) 23262728 Beamte 4) 3332 Gesamtbelegschaft26293030 Auszubildende---- 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4)einschlie lichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigtenundBeamten LeistungszahlenKVVHGeschäftsbereichRheinhäfen 2005200620072008 Schiffsgterumschlag(in Mio to) Mineralölprodukte andereGter Zusammen6,57,06,46,4 2. Einnahmen aus Umschlag GesamtinMio€ jeTonnenin€ 3. Fahrgastschifffahrt - Anzahl der Teilnehmer17.772 17.300 17.32419.018 Beteiligungsbericht der Stadt KarlsruhefrdasJahrKVVH 31 WichtigsteZahlungsströmezwischen Stadt Karlsruhe und KVVH-Konzern in den Jahren 2005 - 2008 aus Sicht der Stadt Karlsruhe: 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1.KonzessionsabgabeVersorgung 1) 3) +20.082 +22.035 +21.409 +19.739 2.KonzessionsabgabeVerkehr (lfd. Jahr) 2) +539+539+539+539 3.VerlustabdeckungKBG----2.550 Saldo+20.621+22.574+21.948+17.728 1)ÜberStadtwerke Karlsruhe GmbHan Stadt Karlsruhe. 2)Über VBK GmbHan Stadt Karlsruhe. 3)Anteil Stadt Karlsruhe (d. h. ohne Anteil Rheinstetten/Gasversorgung Hardt). GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung DieKVVHGmbHkannfrdasabgelaufeneGeschäftsjahreinen Jahresgewinn vonMio€ausweisenundverbessertsichdamitgegenberdem Vorjahresergebnis umMio€DiesesErgebnisbercksichtigtbereitsdie angefallenen FehlbeträgederTochtergesellschaften, die in der Holding entsprechend denErgebnisabfhrungsverträgenmit dem Gewinn der ertragsstarken Tochtergesellschaft Stadtwerke Karlsruhe GmbH aufgerechnet werden. Das Gesamtergebnis der KVVH GmbH setzt sich aus den Einzelergebnissen des Finanzbereichs sowiedeseigenständigenGeschäftsbereichsRheinhäfen zusammen. DerFinanzbereichder KVVH GmbH, welcher insbesondere den Querverbund im Rahmenderkörperschaftundgewerbesteuerlichen Organschaft beinhaltet, entwickelte sich positiv und konnte seinenGewinn gegenberdemVorjahrum Mio€auf4,8 Mio.€steigernDabeiprofitierte der Finanzbereich im Jahr 2008 von umMio€deutlichgestiegenenErträgenausderAktienbeteiligung der KVVH GmbH an der EnBW AG. Der von derStadtwerke Karlsruhe GmbH erwirtschafteteErgebnisbeitragbeläuft sich im Berichtsjahr auf insgesamt Mio€DieserBeitrag ergibt sich aus der Gewinnabf hrunginHöhevonMio€VorjahrMio€ausder Organumlage inHöhevonMio€VorjahrMio€sowieabzglichderdurch die HoldingandieauenstehendenGesellschafter EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH undThgaAGauszuschttendeGewinnbeteiligunginHöhevonMio€ (Vorjahr 6,5 Mio. €Einerseitsverbessertsich der Ergebnisbeitrag der Stadtwerke durch eine gestiegene Ergebnisabf hrungumMio€Gegenläufigreduziertsich die Organumlage an die KVVH um Mio€wobeidieserRckganggegenber dem Vorjahr insbesondere aus einer steuerlichen Entlastung durch die Unternehmensteuerreform 2008 mit einer geringeren Körperschaftsteuerundeiner niedrigeren Gewerbesteuer resultiert. Dar berhinausergibtsichinfolgeder gestiegenen GewinnabfhrungderStadtwerkeandieKVVHeineumMio€ höhere AusschttungdurchdieKVVHandieauenstehendenGesellschafterder Stadtwerke. Beteiligungsbericht der Stadt KarlsruhefrdasJahrKVVH 32 Die durch die KVVH GmbH zubernehmendenVerlustederVerkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH betragenimGeschäftsjahrMio€Damitistim Verkehrsbereich im Vergleich zum Vorjahr dasgeprägtwardurch einmalige positive Sondereffekte, ein leichter Verlustanstieg umMio€festzustellen DerVerlustausgleichdurchdieKVVHGmbHfrdieKASIG - Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbHbeläuft sichinaufMio€und liegt damit um 0,6 Mio. €berdemVorjahreswertHierbeischlagensich insbesondere Marketingausgaben aufgrund durchgef hrterManahmenimRahmen der BrgerinformationimVorfelddesBaubeginns belastend im Ergebnis der KASIG nieder. Mit derEröffnungdesEuropabadsimMärzhatdieKBG–Karlsruher Bädergesellschaft mbHihreoperativeTätigkeitaufgenommenFrdas Geschäftsjahr wirdeinVerlustinHöhevonMio€ausgewiesenDieStadt Karlsruhe hat durch einen Zuschuss in Höhe vonMio€zurVerlustabdeckung beigetragen. Eine deutliche Ergebnisentlastung ergibt sich im Geschäftsjahr auchbeim Ertragsteueraufwand dervonMio€inaufMio€imabgelaufenen Geschäftsjahr zurckgegangenistDereingetreteneRckgangderabzufhrenden Steuer ist insbesondere auf eine Verringerung des steuerlichen Ergebnisses der KVVH GmbH sowie auf die Auswirkungen der Unternehmensteuerreform 2008 zur ckzufhren DereigenständigeGeschäftsbereichRheinhäfenweist mit einem Ergebnis von Mio€weiterhineinstabilesErgebnis auf dem Niveau der Vorjahre aus. Die KVVH GmbH investierte im Berichtsjahr insgesamt Mio€(Vorjahr: Mio€DieInvestitionenwurdendabeiausschlielichvomGeschäftsbereich Rheinhäfen getätigt Ausblick F rdieKVVHGmbHwirdnachdenBerechnungen des Wirtschaftsplans im Geschäftsjahr eindeutlicherRckgangdes Ergebnisses erwartet. Es wird GesamtumschlagRheinhäfen 1994 - 2008 0,0 2,0 4,0 6,0 8,0 10,0 12,0 Jahr 11,4 6,5 6,87,0 Beteiligungsbericht der Stadt KarlsruhefrdasJahrKVVH 33 dabei von einemVerlustinHöhevonMio€ausgegangen. Die Ergebnisentwicklung der KVVH GmbH in 2009 wird weiter insbesondere durch deutliche Belastungen aus immer schwieriger werdenden Rahmenbedingungen gerade bei den beiden wichtigsten Tochtergesellschaften Stadtwerke und Verkehrsbetriebe beeinflusst. Diese wirken sich in den wirtschaftlichen Prognosen f rdasJahrbeiderUnternehmenaus Bei der Erstellung dieser Ergebnisprognose war der zwischenzeitlich eingetretene konjunkturelle Abschwungin seiner drastischen Auswirkung auf die Weltwirtschaft und damitauchfrdieBundesrepublik noch nicht absehbar und daher im Planergebnisnoch nichtbercksichtigtImFalleeinerlängeranhaltenden Rezession muss auch bei der KVVH als Dienstleistungsgruppe mit Ergebnisauswirkungen gerechnet werden. Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei der Stadt Karlsruhe Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € A. B. C. D. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Kapitalr cklage Gewinnvortrag Jahresgewinn R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € € € Karlsruher Versorgungs-, Verkehrs- und Hafen GmbH Beteiligungsbericht der Stadt KarlsruhefrdasJahrKVVH 34 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005 200620072008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse SonstigebetrieblicheErträge 3. Personalaufwand-1.578 -2.227 -2.241 -1.768-1.900-2.000 4. Materialaufwand-1.473 -1.494 -1.809 -2.029-1.860-2.082 5. Abschreibungen-2.015 -2.156 -2.071 -2.048-2.447-2.597 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen-1.000-882-806 -1.012-588-754 ErträgeausBeteiligungen ErträgeausanderenWertpapierenua SonstigeZinsenundähnlicheErträge ErträgeausGewinnabfhrung AufwendungenausVerlustbernahme SonstigeZinsenuähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 14. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag+9.216 +11.885 +5.650 +6.972 +6.010 +7.268 15. sonstige Steuern-122-132-143-142-132-136 Jahresberschussfehlbetrag 1)vom Beschlussgremium genehmigter"Urplan"eineförmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplaneserfolgtenicht 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninMio€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)45,947,646,948,9 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)55,756,256,557,9 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)85,882,285,785,2 CashFlowinMio€ a)vorErtragsteuern +9,6+5,2+12,4+7,8 b)nach Ertragsteuern +5,5+2,7+4,9+6,0 IV. Personal Personalkostenintensitätin PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert Beteiligungsbericht der Stadt KarlsruhefrdasJahrKVVH 35 NachrichtlichKVVH–Konzernabschluss 2008 Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sonstige Wertpapiere Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei der Stadt Karlsruhe Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € ____________ € A. B. C. D. E. F. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Kapitalr cklage Konzernbilanzgewinn Ausgleichsposten f. Anteile anderer Gesellschafter Sonderposten Zuschsse von Dritten Empfangene Ertragszusch sse R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenz.Posten € € € € € € € € € € € Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 2005200620072008 Plan 2008/9 1) inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse+1.129.915 Bestandsveränderungenanfertigenund unfertigen Erzeugnissen-109+40+713+333 3. Andere aktivierte Eigenleistungen+5.029+6.543+7.010+6.867 SonstigebetrieblicheErträge+27.109 +28.892 +20.749 +31.314 5. Personalaufwand-117.574 -128.827 -117.392 -123.643 6. Materialaufwand-330.128 -362.808 -427.753 -935.180 7. Abschreibungen-40.672 -42.452 -43.649 -42.630 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen-44.042 -41.854 -47.989 -50.971 ErträgeausBeteiligungen ErträgeausanderenWertpapierenua.+5.422+5.517+6.675+8.599 SonstigeZinsenundähnlicheErträge SonstigeZinsenuähnlAufwendungen-9.299-9.177-8.856-9.965 ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit+17.638 +16.439 +21.113 +17.194 14. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag-6.441-4.533-9.774-3.240 15. Sonstige Steuern-521-530-522-517 16. Konzernergebnis+10.676 +11.376 +10.817 +13.437 17. Anteile anderer Gesellschafter-6.922-6.973-6.537-7.616 Konzernberschussfehlbetrag 19. Konzerngewinnvortrag / -verlustvortrag-2.985+769+5.172+9.452 EntnahmeausKapitalrcklage AusschttungderKVVH 22. Konzerngewinn / -verlust (+ / -)+769+5.172+9.452 +15.273 1)Planzahlen 2008 und 2009 liegen nicht vor BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKBG 36 KBG–KarlsruherBädergesellschaftmbH Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Hermann-Veit-Str. 7Telefon: 0721 / 133-5200info@baeder.karlsruhe.de 76135 KarlsruheTelefax: 0721 / 133-5248 Grndung:Unternehmensgegenstand: 17.04.2002 GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Stammkapital: Johannes Schmitz(bis 28.02.2009) KVVHGmbHMio€ Nachrichtlich: Faris Abbas (ab 01.03.2009) Aufsichtsrat:EBMSiegfriedKönigStRBarbaraKofler (Vorsitz/ bis 31.05.2008) StR Marianne Krug 13 Mitglieder EBM HaraldDeneckenStRThomasMllerschön (Vorsitz/ ab 01.06.2008) (bis 29.02.2008) GFHaraldRosemannStRUteMllerschön (stellv. Vorsitz) (ab 01.03.2008) StR Heike BackesStR Dr. Dorothea Polle-Holl StR Manfred Bilger StR Anne Segor (bis 31.05.2008) StR Michael Borner(ab 01.06.2008) StR Christiane Staab StR Elke ErnemannStR Reiner Weinbrecht StR Detlef Hofmann (ab 01.02.2008) StRWolframJäger(bis 31.01.2008) Beteiligungen (mind. 25%): DieGesellschafthältkeineentsprechendenBeteiligungen WichtigeVerträge: BeherrschungsundErgebnisabfhrungsvertragmit der KVVH GmbH. Gegenstand der Gesellschaft ist die Planung, die Errichtung und der Betrieb vonHallenundFreibäderninsbesondere in Karlsruhe (GV vom 25.07.2005). GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung---- GesamtbezgedesAufsichtsrates 1) 77911 1)Aufwandsentschädigungen BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKBG 37 Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der Wirtschaftspr fungsgesellschaftErnst YoungAGgeprft PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 2005200620072008 Beschäftigte 4) ---19 Beamte 4) ---- Gesamtbelegschaft---19 Auszubildende---- 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4)einschlie lichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigtenundBeamten GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung Das Europabad hat am 15.MärzdenBetriebaufgenommen. Die erwarteten Besucherzahlen (Osterferien) konnten im weiteren Verlauf nicht erreicht werden. Mehrere Provisorien und vor allen Dingendiegrötenteilsaufnochnichtentfernte Epoxydharz FleckenzurckzufhrendenVerschmutzungensorgtenzuBeginnfr eine kritische Berichterstattung. Dringend erforderliche Nachbesserungen, insbesondere auch die Beseitigung unfallträchtiger SchwerpunktebeidenRutschen und im Wildwasserfluss, machten eine tägigeSchlieungdesBadesimJuli erforderlich. DieMängelbeseitigungen sowie diedurchgefhrtenFerienpreisAktionenfhrtenimAugustzueinem deutlichen Besucheranstieg. Au erhalbderFerienzeitenkonntesichdasEuropabadtrotzgnstiger Preisaktionen - insbesondere an Wochentagen - noch nicht in der erhofften Form behaupten. Das Nichterreichen des geplanten Besucherschnittes, geringere Benutzungsentgelte aus demBäderbetriebgestiegeneAufwendungenfrdieVermarktungdesBades sowie höhereZinsaufwendungen und Abschreibungen verursachtdurchhöhere Baukosten haben einenFehlbetrag vonMio€frdasWirtschaftsjahr zur Folge. Der Fehlbetrag wurde durch einen Zuschuss der Stadt Karlsruhe i. H vMio€ und restlich der KVVH GmbH beglichen, die hierfrSteuervorteileausdem bestehenden Beherrschungs- und Ergebnisabf hrungsvertrageinsetzte BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKBG 38 Ausblick Die Gesellschaft wird durch geeigneteMarketingma nahmensowie ein attraktives Tarifkonzept alles daran setzen, die imGeschäftsjahrerreichten Besucherzahlen zu steigern, um zuk nftigeinedeutlicheErgebnisverbesserungzu erzielen. Dabei strebt die Gesellschaft an, durch eine hohe Kundenzufriedenheit auch ein Stammpublikum zu bilden. Kennzahlen hinsichtlich der wirtschaftlichen EntwicklungdesEuropabadeskönnen erst danngebildetwerdenwennadäquateVorjahres-Vergleichszahlen vorliegen. Potenziale frzusätzlicheAttraktionen im Europabad sind noch vorhanden. Diese sollen unter Beobachtung der weiterenEntwicklungenaufdemBädermarktim Rahmen derbestehendenfinanziellenMöglichkeitenzueinemspäterenZeitpunkt realisiert werden. Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € A. B. C. D. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Kapitalr cklagen Jahres berschussfehlbetrag R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € € Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 2005200620072008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse SonstigebetrieblicheErträge 3. Materialaufwand-91-133-222 -1.674-1.404-1.520 4. Personalaufwand+0+0+0-560-1.225-1.500 5. Abschreibungen+0+0+0 -1.264-870-1.500 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen-28-31-137-891-890-569 SonstigeZinsenundähnlicheErträge ZinsenuähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 10. Erträge ausVerlustbernahme 2) +99+97+136 +3.481+233+300 11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag+0+0+0+0+0+0 12. Sonstige Steuern+0+0+0+0+0+0 Jahresberschussfehlbetrag 1)vom Beschlussgremium genehmigter"Urplan"eineförmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplanes erfolgte nicht. 2)Verlustausgleich erfolgt durch KVVH GmbH BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKBG 39 Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)85,925,513,49,0 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)264,536,813,910,1 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin----196,5 Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)---32,7 CashFlowinT€ IV. Personal Personalkostenintensitätin PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert Beteiligungsbericht der Stadt KarlsruhefrdasJahrKASIG 40 KASIG–KarlsruherSchieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Kriegsstr. 100Telefon: 0721 / 133-5591kasig.com@kasig.karlsruhe.de 76133 KarlsruheTelefax: 0721 / 133-5599www.kasig.info GrndungUnternehmensgegenstand 25.07.2003 GeschäftsfhrungGesellschafterAnteileamStammkapital DrWalterCasazzaKVVHGmbHMio€ Aufsichtsrat: 16 Mitglieder EBMSiegfriedKönig StR Angela Geiger ( Vorsitz / bis 31.05.2008) StR WolframJägerbis BM Margret MergenStR Bettina Lisbach ( Vorsitz / ab 01.06.2008) StR Gabriele Luczak-Schwarz GF Harald Rosemann(stellv. Vors.) StR Michael Obert (bis 30.09.2008) StR Doris BaitingerGerhard Sambas StR Manfred BilgerStR Bernhard Weick Altstadtrat Harry BlockStR Rainer Weinbrecht StR Andreas Erlecke (ab 01.10.2008)StR Tim Wirth StR Dr. Eberhard FischerStR Michael Zeh StR Rita Fromm (ab 01.10.2008) Beteiligungen (mind. 25%): DieGesellschafthältkeineentsprechendenBeteiligungen WichtigeVerträge BeherrschungsundErgebnisabfhrungsvertragmit der KVVH. Planung ErrichtungundBetriebderinsbesonderefrdieEntlastungder KaiserstraenotwendigenVerkehrsinfrastruktureinrichtungenGVvom 02.06.2005). GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates 20052006 2007 2008 inT€inT€inT€inT€ GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung 1) - 2)2)2) GesamtbezgedesAufsichtsrates 3) 1091112 1)DieAngabenunterbliebennachIVHGB 2)MitderVeröffentlichungderindividualisiertenGeschäftsfhrerbezgenicht einverstanden. 3)Aufwandsentschädigungen Beteiligungsbericht der Stadt KarlsruhefrdasJahrKASIG 41 Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der Wirtschaftspr fungsgesellschaftErnst YoungAGgeprft PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1) 2) 3) 2005200620072008 Arbeiter 4) ---- Angestellte 4) 2222 Beamte 4) 1111 Gesamtbelegschaft3333 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) einschlielichdervonderStadtKarlsruheundAVGabgeordnetenBeschäftigen GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung DieGesellschaftschlietdasGeschäftsjahrmiteinemJahresfehlbetrag in Höhe vonT€VorjahrT€abderimRahmendesbestehenden Organschaftsvertrages vonderKVVH–Karlsruher Versorgungs-, Verkehrs- und Hafen GmbH ausgeglichen wird. Der Jahresfehlbetrag lag deutlich unter dem geplanten AnsatzvonT€ DerBebauungsplanfrdasTeilprojektKriegsstraewurdeimMärzvom Gemeinderat der Stadt Karlsruhe beschlossen DerPlanfeststellungsbeschlussfr das TeilprojektStadtbahntunnelKaiserstrae wurde am 17. Dezember 2008 gefasst. DieZusage der Bundesregierungim Dezember 2008, die notwendigen Fördermittel zeitnahbereitzustellen sowie der Abschluss der Finanzierungsvereinbarung mitdemLandBadenWrttemberg waren weitere wichtige Meilensteine auf dem Weg zur Realisierung des Vorhabens. Die KASIG selbst setzte 2008 die Planungsarbeiten weiter fort, ebenso wurden weitere personelle und organisatorische Ma nahmeneingeleitetunddurchgefhrt sowie dieVorbereitungfrdie Ausschreibungen intensiviert. Au erdemwurdegemeinsammitder Werbeagentur Hinkel & Junghans ein Marketingkonzeptentwickelt mittels dem die Bevölkerung berStandderArbeiten weiteren Ablauf und bevorstehende Schritte auf dem Laufenden gehalten werden soll. Beteiligungsbericht der Stadt KarlsruhefrdasJahrKASIG 42 Aufgrund der seit 2004 insbesondere im Baubereich gestiegenen Preise nahm die KASIG eineNeuberechnungvor. Danach werden die KostenmitMio€ veranschlagt dassindMio€mehralsursprnglichkalkuliertDerEigenanteilder Gesellschaft beträgtnachderneuenPlanungetwaMio€dierestlichenKosten werden von Bund und Land bestritten. Ausblick Die KASIG beabsichtigt derzeit, die Ausschreibungsunterlagen 2009 zu veröffentlichen DieAuftragsvergabekönnte dann Ende 2009 erfolgen, so dass mit dem BauimJanuarbegonnenwerdenkönnte Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € A. B. C. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Jahres berschuss R ckstellungen Verbindlichkeiten € € € € € € Beteiligungsbericht der Stadt KarlsruhefrdasJahrKASIG 43 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 Plan 2008 1) Plan 2008 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse 2. Andere aktivierte Eigenleistungen+3+3+3+3+277+3 SonstigebetrieblicheErträge 4. Materialaufwand-74-78-175-254-211-281 5. Personalaufwand-6-6-6-6-436-6 6. Abschreibungen-6-6-6-17-10-72 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen-103-73-83-523-614-762 SonstigeZinsenundähnlicheErträge ZinsenuähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit-195-155-298-878-1.100-1.500 11. Erträge ausVerlustbernahme 2) +195 +155 +298 +878+1.100+1.500 12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag+0+0+0+0+0+0 13. Sonstige Steuern+0+0+0+0+0+0 Jahresberschussfehlbetrag 1)vom Beschlussgremium genehmigter"Urplan"(d.h.nicht fortgeschrieben) 2)Verlustausgleich erfolgt durch KVVH GmbH 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)92,887,779,250,4 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)101,490,583,355,8 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin---- Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)---- CashFlowinT€ IV. Personal Personalkostenintensitätin---- PersonalaufwandjeMitarbeiterin€---- Anmerkung :DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrSWK 44 4. Stadtwerke Karlsruhe GmbH (SWK) Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Daxlander Str. 72Telefon: 0721 / 599-0Postbox@stadtwerke-karlsruhe 76185 KarlsruheTelefax: 0721 / 590-896www.stadtwerke-karlsruhe.de GrndungUnternehmensgegenstand 01.07.1997 GeschäftsfhrungGesellschafterAnteileamStammkapital DiplrerpolHaraldRosemannKVVHGmbH€ (Sprecher)EnBW Kommunale Dr IngKarlRothBeteiligungenGmbH€ Dr rernatThomasUnnerstallThgaAG€ € Aufsichtsrat: EBSiegriedKönigStRThomasMllerschön (Vorsitz/ bis 31.05.2008) (bis 29.02.2008) BM Margret MergenStR Natascha Roth (Vorsitz/ ab 01.06.2008) StR Andreas Ruthardt Dr. Wolfgang Bruder(stellv. Vors.) Stefan Thiele StR DrEberhardFischerDrHerbertRbenbis StRWolframJägerbisUlrichErkensab StR Gabriele Luczak-SchwarzLeonhard Bauer abDirkGmpel StRJrgenMarinabPeterHolstein StR DrThomasMllerGerhardSambas Hugo Unser Beteiligungen (mind. 25%):Anteile am Stammkapital: StadtwerkeKarlsruheNetzeGmbH€ SWK RegenerativVerwaltungsGmbH€ KES KarlsruherEnergieserviceGmbH€ TelemaxX TelekommunikationGmbH€ PS ProjectSystemsGmbHCoKGProjektKarlsruheWest€ WichtigeVerträge Erdgasvertragmit der Ruhrgas AG vom 26.02./01.03.1971 Fernwärmelieferungsvertrag mit Badenwerk AG (jetzt EnBW Kraftwerke AG) mit Laufzeit 30.09.2010. Miteigentumsvertrag RDK 4Smit Badenwerk/EnBW Kraftwerke AG und der KMS Kraftwerke Grundbesitzmanagement- u. service GmbH vom 16.07.1997 u. Betriebsf hrungsvertragRDKS mit Badenwerk AG (EnBW Kraftwerke AG) vom 16.06.1997. Konzessionsvertrag mit derStadtKarlsruhevomeinschlielNachtragv Organschaftsvertragmit der Karlsruher Versorgungs-, Verkehrs- und Hafen GmbH (KVVH) als Organträgerin vom 15 Mitglieder, davon 10 Vertreter der Anteilseigner und 5 Vertreter der Arbeitnehmer Sichere, wirtschaftliche und umweltschonende Versorgung der Bevölkerung undderWirtschaftmitEnergieTrinkwasserTele kommunikationsdienstleistungenunddieDurchfhrungder StraenbeleuchtungletzterenachMagabeeinesBeleuchtungs vertrages mit der Stadt Karlsruhe - im Versorgungsgebiet, insbesondere dem der Stadt Karlsruhe (GV vom 27.10.04). BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrSWK 45 GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung482521 1) 560 1) 608 1) GesamtbezgedesAufsichtsrates 2) 21212222 1)MitderVeröffentlichungderindividualisiertenGeschäftsfhrerbezgenicht einverstanden. 2)Aufwandsentschädigungen Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der Wirtschaftspr fungsgesellschaftErnst YoungAGgeprft Leistungszahlen SWK 2005 - 2008 2005200620072008 1. Stromversorgung(Verkauf in MWh) - Tarifkunden636.349 632.924 608.168 605.448 - Sondervertragskunden963.253 1.001.328 911.267 883.348 Zusammen(nutzbare Abgabe)1.599.6021.634.2521.519.4351.488.796 2. Regenerative Energien(Verkauf in MWh)13.94013.67613.74014.584 3. Erdgasversorgung(Verkauf in MWh) - Tarifkunden729.130 606.507 502.759 476.474 - Sondervertragskunden4.515.270 3.336.983 4.774.678 4.658.923 Zusammen(nutzbare Abgabe)5.244.4003.943.4905.277.4375.135.397 4. Wasserversorgung(Verkauf in Mio m 3 )23,022,822,322,3 Fernwärmeversorgung(Verkauf in MWh)660.163636.249587.812618.994 6. Erwirtschaftete KonzessionsabgabeinT€ - Strom11.64811.94912.06512.320 - Erdgas3.0262.3912.0032.183 - Wasser4.1054.0924.0154.219 Fernwärme Zusammen21.07020.84020.58121.807 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrSWK 46 PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1) 2) 3) 2005200620072008 Arbeiter 4) 479478474471 Angestellte 4) 665674660661 Beamte 4) 4444 Gesamtbelegschaft1.1481.1561.1381.136 Auszubildende89969499 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4)einschlie lichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigten GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung Ergebnisentwicklung: DieStadtwerkeKarlsruheGmbHkönnenfrdasabgelaufeneGeschäftsjahr einenGewinn vor SteuerninHöhevonMio€ausweisen. In diesem Ergebnis ist bereits der Verlustausgleich im Rahmen desGewinnabfhrungsvertragesmitder Stadtwerke Karlsruhe Netze GmbH in Höhe vonMio€bercksichtigt GegenberdemvergleichbarenVorjahresergebnis (37,2 Mio. €bedeutetdieseinen Ergebnisr ckgangumMio€derwiefolgtbegrndetist Das SpartenergebnisStromverschlechtertsichumMio€DieserRckgangist im Wesentlichen auf die BildungeinerdasErgebnisbelastendenRckstellungfr die Mehrerlösabschöpfungzurckzufhrendie den Zeitraum November 2005 bis September 2006 betrifft. Hierbei m ssendienachAuffassungder Bundesnetzagentur (BNA) im oben genanntem Zeitraum erzielten„Mehrerlöse“die sich als Differenz der im genannten Zeitraum verrechnetenNetzentgeltegegenber den nachträglichgenehmigten Netzentgelten beim Strom ergeben, laut BNA- Forderung in der ersten Phase derAnreizregulierung–zusätzlichErlös mindernd bercksichtigtwerdenHinzukommt, dass die im Jahresverlauf durchgef hrtenPreismanahmensowohlimTarifalsauchim Sondervertragskundenbereich nicht ausreichten, die eingetretenen erheblichen Beschaffungskostensteigerungen vollständigzukompensieren Die SparteErdgaskonnteeineVerbesserunggegenber dem Vorjahr umMio€ erreichenKennzeichnendfrdasabgelaufeneGeschäftsjahrwarenwiederumzu milde Temperaturen in den Heizperioden gegen bereinemJahrmitnormalem Temperaturverlauf, weshalb sich die Erdgasverkaufsmenge im Tarif- und Heizgasbereich im Berichtsjahr zwar gegenberdemVorjahrerhöhteaberdennoch auf relativ niedrigem Niveau bewegte. Diese Belastungen konnten jedoch durch einepersaldomögliche R ckstellungsauflösungimErgebnis der Erdgasversorgung kompensiert werden. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrSWK 47 Auerdemwirktesicheine Erstattung aus zu viel bezahlter Erdgassteuer des Vorjahres durch das Hauptzollamt positiv im Ergebnis aus. Ein weiterer positiver Effekt frdasErdgasergebnisergabsich aus der ergebniswirksamen Vereinnahmung einesZuschussesfrNetzausbaumanahmen Das Ergebnis derTrinkwasserversorgungverbessertesichumMio€wobei sich im Wesentlichen die vorgenommeneWasserpreismanahmezum positiv niederschlug. DieFernwärmeversorgungkonnte leicht um 0,5 Mio. € zulegenZumAusgleichder gestiegenenFernwärmebereitstellungskostenwarendiedurchgefhrtenFernwärme tarifpreismanahmenunerlässlich UnterBercksichtigungderErtragsteuer, die sich im Berichtsjahr auf insgesamt Mio€VorjahrMio€beläuftergibtsicheinauszuweisender Jahresgewinn inHöhevonMio€waseinemAnstiegumMio€im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Positiv wirkte sich hierbei die zum 1. Januar 2008 in Kraft getretene Unternehmenssteuerreform 2008 aus, die zu einem deutlich r ckläufigenKörperschaftundGewerbeertragsteueraufwandfhrte DieGesamtinvestitionenbeliefensichimGeschäftsjahraufMio€. DavonbetrafenMio€dieSachanlagenMio€dieimmateriellen Vermögensgegenstände undMio€dieFinanzanlagen ImGemeinsamen Bereichgingen die Investitionen vonMio€imJahre aufMio€zurckWeiterforciertwurdemitderFortfhrungdesPhotovoltaik Projektes PV-Mega (Solarpark II) der Ausbau der regenerativen Energiequellen. Hierf rwurdenMittelinHöhevonMio€investiertwelchejedochberden Verkauf vonAnteilenanInvestorenunddiezudiesemZweckgegrndete Projektgesellschaft wiederzurckflieen In der SparteStromversorgunginvestiertendieStadtwerkeMio€ Mio€DavonflossenMio€indenAusbauunddieErneuerungdes Kabelnetzes. Die InvestitionstätigkeitimBereichderErdgasversorgungistvonMio€in aufMio€inangestiegenMiteinemBetragvonMio€flosshierder weitaus gröteTeilinden Ausbau und die Erneuerung des Leitungsnetzes. Weitere Mio€wurdenindieHerstellungneuerGashauszufhrungeninvestiert Leichtrckläufigentwickeltensichdie Investitionen in der Sparte Wasserversorgung diemitMio€umMio€unterdemVorjahresniveau lagen MitMio€gingauchhierdergröteAnteilindenAusbauunddie Erneuerung des Wasserrohrnetzes um - wie in den anderen Sparten auch - eine Überalterung derNetzezuverhindernundweiterhin eine Versorgungssicherheit auf hohem Niveauzugewährleisten In dieFernwärmeversorgungwurden im Berichtsjahr 7,9 Mio€investiertVorjahr Mio€DavonwurdenalleinMio€frdieWärmeauskopplungbeider Mineralölraffinerie OberrheinMiRO) eingesetzt. Diese betreffen die Auskopplungsanlagen WärmeberträgeretcunddieFernwärmeverbindungs leitung von der MiRO zur Heizzentrale des Heizkraftwerkes West der Stadtwerke Karlsruhe DieseinnovativeWärmegewinnungmiteinerWärmeauskopplungvon berMWsollimJahrinBetriebgehenundkommtdurchdieVerdrängung fossiler BrennstoffebeiderWärmeerzeugung direkt dem Klimaschutz und der Luftqualität inKarlsruhezugute BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrSWK 48 DieInvestitionstätigkeitimBereichdersonstigenGeschäftsfelderbewegtesichmit Mio€ingegenberMio€imVorjahreszeitraum auf konstantem Niveau. Der Investitionsschwerpunkt betraf mitMio€auchindiesem Abrechnungszeitraum wieder die Kabelnetze. Konzessionsabgabe: Die Konzessionsabgabe ist das wichtigste finanzielle Bindeglied zwischen der Stadt Karlsruhe und der Stadtwerke Karlsruhe GmbH. DieEntwicklung der Jahre 1994 bis 2008ergibt sich aus der nachfolgenden Abbildung: Ausblick Die Stadtwerkeerwartengemädem Wirtschaftsplan 2009 einenJahresgewinn nach SteuerninHöhevonMio€undliegendamitumMio€unterdem Vorjahresergebnis. Die an die Stadt Karlsruhe abzufhrendeKonzessionsabgabe liegt gemäWirtschaftsplanmitMio€umMio€berdem Vorjahresniveau. Aufgrund derkonjunkturellenAbkhlungderWeltwirtschaft sinkt die Nachfrage auf den RohstoffmärktenAufdenfrdieStadtwerkemageblichenEnergiemärkten werden sichdieBezugspreisefrErdgasundFernwärmeimVergleichzuden Vorjahren voraussichtlich senken. Eine genauePrognosederRohstoffmärkteist allerdings unter der aktuell gegebenen Unsicherheit nichtmöglichDieStadtwerke erwarten vor dem Hintergrund der aktuellen konjunkturellen Lage deshalb nicht, dass dieRekordständeaufdenRohstoffmärkten aus dem Jahr 2008 kurzfristig wieder erreicht werden. Bei derSparte Stromrechnen die Stadtwerke im Jahr 2009 insgesamt mit einem leichten MengenrckgangimStromabsatzWährendimBereich der Tarifkunden von leicht steigenden Absatzmengen ausgegangen wird, wird im Segment der Sondervertragskunden einRckgangprognostiziert. Dabei sind sowohl wettbewerbsbedingte Kundenabwanderungen als auch tendenzielle konjunkturelle Absatzverluste bercksichtigt Entwicklung Konzessionsabgabe 1994 - 2008 0,0 5,0 10,0 15,0 20,0 25,0 30,0 Jahr StromErdgasWasserWärme 28,5 20,6 21,8 18,4 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrSWK 49 In derSparte Erdgaserwarten die Stadtwerke im Wirtschaftsplan 2009 einen Absatzanstieg bei den Tarif- und Heizgasmengen ohneBercksichtigungvon Kraftwerksmengen DieAnsätzedesWirtschaftsplanes 2009 wurden durch die zwei extrem kalten Wintermonate Januar und Februar deslaufendenGeschäftsjahres gest tztBeidenbrigenSondervertragskunden hingegen rechnen die Stadtwerke mit einemAbsatzrckgangaufgrunddesstärkerwerdendenWettbewerbsundder aktuellen konjunkturellen Entwicklung. Die Stadtwerke beabsichtigen, im Rahmen des Wirtschaftsplanes 2009 Investitionen inHöhevonMio€Mio€inSachanlagenund immaterielle Vermögensgegenständezutätigen. Die Investitionsschwerpunkte liegen dabei wie schon im Vorjahr im Ausbau und der Erneuerung der Netzinfrastruktur. Des Weiteren sind erhebliche MittelfrdiezuknftigeAbsicherung der FernwärmeversorgunginKarlsruheeingestelltEinGroteildavonbetrifftdas Vorhaben „NutzungindustriellerAbwärmedurchdieStadtwerkezur Wärmeversorgung derStadtKarlsruhe“FrdenBaueinerhierfrnotwendigenetwa f nfKilometerlangenFernwärmetransportleitung zwischen dem MiRO- Raffineriegelände unddemEinspeisepunktindas Stadtnetz im Heizkraftwerk West sind frweitereInvestitionenvorgesehen Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Wertpapiere Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei der Stadt Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € A. B. C. D. E. F. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Kapitalr cklage Gewinnvortrag Jahres berschuss Sonderposten Empfangene Ertragszusch sse R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenz.Posten € € € € € € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrSWK 50 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 1)VomBeschlussgremiumgenehmigter„Urplan“eineförmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplanes erfolgte nicht. Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse +1.092.760 +666.359 +1.341.061 Bestandsveränderungenanfertigenund unfertigen Erzeugnissen+0+0+557-33+0+0 3. Andere aktivierte Eigenleistungen+4.354 +5.280 +6.133+5.343+5.210+7.000 SonstigebetrieblicheErträge 5. Personalaufwand-65.275 -68.834 -63.552-67.946 -62.489-66.219 6. Materialaufwand-300.180 -334.895 -456.643 -960.420 -531.658 -1.202.777 7. Abschreibungen-26.320 -25.056 -26.809-25.802 -27.080-27.221 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen-35.133 -33.035 -36.698 -37.694 -35.626-39.250 ErträgeausBeteiligungen SonstigeZinsenundähnlicheErträge SonstigeZinsenundähnlAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit ErgebnisausVerlustbernNetzgesellschaft 14. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag-15.657 -16.417 -15.424 -10.213 -12.063-10.927 15. Sonstige Steuern-315-312-307-302-330-328 ErgebnisvorGewinnabfhrung AbgefhrteGewinneaufgrund Gewinnabf hrungsvertrag Jahresberschussfehlbetrag 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninMio€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)46,248,242,642,1 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)77,675,671,968,1 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)102,9103,2101,299,9 CashFlowinMio€ a)vorErtragsteuern + 77,9+ 87,6+ 56,5+ 73,8 b)nach Ertragsteuern+ 62,2+ 71,2+ 41,1+ 63,6 IV. Personal Personalkostenintensitätin PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrSWKNetze 51 5. Stadtwerke Karlsruhe Netze GmbH GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates oder der entsprechenden Organe des Unternehmens 2005 1) 2006 1) 2007 1) 2008 inT€inT€inT€inT€ GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung-- 2)2) GesamtbezgederGesellschafterversammlung 3) ---- 1)Gesellschaft entstand in 2007 (Eintrag ins Handelsregister erfolgte am 30.01.2007) 2)Mit derVeröffentlichungderindividualisiertenGeschäftsfhrerbezgenicht einverstanden. 3)Aufwandsentschädigungen Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der Wirtschaftspr fungsgesellschaftErnst YoungAGgeprft BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrSWKNetze 52 PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1) 2) 3) Leistungszahlen SWK 2005 - 2008 Geschäftsverlauf undAufgabenerfllung DieStadtwerkeKarlsruheNetzeGmbHweistfrdasGeschäftsjahreinen Verlust inHöhevonMio€ausGegenberdemVorjahresergebnis Mio€istdamiteineVerschlechterungumMio€zuverzeichnen AusschlaggebendfrdieeingetreteneErgebnisverschlechterung ist die Entwicklung der Einnahmen aus Netznutzungsentgelten. Diese fielen im Berichtsjahr mit insgesamt Mio€umMio€geringerausalsim Vorjahreszeitraum. Dieser R ckgangistteilweisemengenbedingtda insbesondere bei den Erdgasmengen infolge des wiederum zu milden Witterungsverlaufes Absatzmengenausfällezu verzeichnen waren. Der bedeutendste Einfluss auf die Netznutzungsentgelte resultiert allerdings aus den zum JanuarwirksamgewordenenKrzungen der NetzentgeltedurchdieBNAunddieLandesregulierungsbehörde ZusätzlicheBelastungenergabensichinder Netzgesellschaft bei der Beschaffung der StromverlustenergieDadietatsächlichenVerlustenergiekostenberdievonder BNA genehmigten Entgelte nicht abgedeckt werdenkönnenschlägtsichdie Erhöhung deutlichnegativimErgebnisnieder 2005 4) 2006 4) 2007 4) 2008 Arbeiter 5) ---- Angestellte 5) --66 Beamte 5) ---- Gesamtbelegschaft--66 Auszubildende---- 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzwMutterschutzbefindlicheMAs 3)ohne AuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4)Gesellschaft hatzumihreoperativeTätigkeitaufgenommen 5) einschlielichdervonderStadtbzwMuttergesellschaftabgeordnetenBeschäftigten 2005 1) 2006 1) 20072008 1. Netznutzung durch SWK-Vertrieb(in MWh)--1.487.069 1.447.870 2. Netznutzung durch Dritte(in MWh) --662.809 758.477 1)Gesellschaft hatzumihreoperativeTätigkeitaufgenommen BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrSWKNetze 53 Ausblick Die Netzgesellschaft wird auch im Jahr 2009 alle notwendigen Bau- und Instandhaltungsma nahmenzurGewährleistung eines jederzeit sicheren Netzbetriebs im Strom- und Erdgasbereich planerisch bearbeiten und deren Ausf hrungdurchdieBaubereichederStadtwerke Karlsruhe GmbH veranlassen. Die wirtschaftlichenHauptrisikender Gesellschaft liegen in den Vorgaben und Beschl ssenderRegulierungsbehördendesBundesundderLänderHierist insbesondere die Umsetzung der Anreizregulierung imGeschäftsjahrzu nennen. Obwohl die Stadtwerke Karlsruhe Netze individuelle strukturelle Besonderheiten in ihrem Netzgebiet mit technischen betriebswirtschaftlichen Zahlen belegen konnte, wurden diese bei der Genehmigung der Erlösobergrenzen nicht anerkannt AuchdiefrdasGeschäftsjahrundstarkgestiegenen Verlustenergiekosten wurden von derBundesnetzagentur nicht anerkannt. Das ausKosteneinsparungsgrndenbeider Stadtwerke Karlsruhe Netze GmbH umgesetzte Modell der schlanken Netzgesellschaft wird von der Bundesnetzagentur weiterhin angegriffen, obwohl es sich seit mehr als zwei Jahren bewährtundzu keinen Beanstandungen durch Kunden oderHändlergefhrt hat. Es ist nicht nachvollziehbar, dass hier einerseits eine kostensteigernde organisatorische Aufblähung behördlichverordnet werden soll, die tatsächlichenKostensteigerungen andererseits aber im Rahmen der Anreizregulierung nicht anerkannt werden. Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Guthaben bei Kreditinstituten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € A. B. C. D. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Kapitalr cklage Jahres berschuss R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenz.Posten € € € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrSWKNetze 54 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)--0,60,4 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)---- III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)--98,395,2 CashFlowinT€ IV. Personal Personalkostenintensitätin PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert 2005 1) 2006 1) 2007 1) 2008 Plan 2008 2) Plan 2009 2) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse137 +88.326 +92.312 +92.207 SonstigebetrieblicheErträge 3. Personalaufwand---405-393-337-451 4. Materialaufwand---76.547 -75.867-75.650-76.874 5. Abschreibungen--+0+0+0+0 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen---16.730 -16.424-16.446-17.044 SonstigeZinsenundähnlicheErträge SonstigeZinsenuähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit ErträgeausVerlustbernahme 11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag--+0+0+0+0 12. Sonstige Steuern--+0+0+0+0 Jahresberschussfehlbetrag 1)Gesellschaft hat zum 01.01.2007 ihreoperativeTätigkeitaufgenommen 2)vom Beschlussgremium genehmigter"Urplan"eineförmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplanes erfolgte nicht. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrRegenerativGmbH 55 SWK–RegenerativVerwaltungsGmbH Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: c/o Stadtwerke Karlsruhe GmbH Telefon: 0721/599-0postbox@stadtwerke-karlsruhe.de Daxlander Str. 72Telefax: 0721/599-896www.stadtwerke-karlsruhe.de 76185 Karlsruhe GrndungUnternehmensgegenstand 24.08.2005 GeschäftsfhrungGesellschafterAnteileamStammkapital JrgenSchmidtStadtwerkeKarlsruheGmbH€ Dr. Thomas Schnepf Aufsichtsrat: In der Gesellschaft ist kein Aufsichtsrat vorgesehen. Beteiligungen (mind. 25%): DieGesellschafthältkeineentsprechendenBeteiligungen Beteiligung an und die Verwaltung von anderen Unternehmen als deren persönlich haftendegeschäftsfhrendeGesellschafterin, insbesondere von Projektgesellschaften, deren Gegenstand das Erstellen und Betreiben von Kraftanlagen im Bereich regenerativer Energien ist. GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates oder der entsprechenden Organe des Unternehmens 2005 1) 200620072008 inT€inT€inT€inT€ GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung---- GesamtbezgederGesellschafterversammlung 2) ---- 1)Gesellschaft entstand in 2005 (Eintrag ins Handelsregister erfolgte am 24.08.2005) 2)Aufwandsentschädigungen Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der Wirtschaftspr fungsgesellschaftErnst YoungAGgeprft PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer DieGesellschaftbeschäftigtkeineigenesPersonal BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrRegenerativGmbH 56 GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung DieGesellschafthatfrdasGeschäftsjahr 2008 die in ihrem Gesellschaftsvertrag vorgesehene wirtschaftlicheBetätigungdurchgefhrtundeinpositives Jahresergebnis vonT€erwirtschaftet DieGesellschaftistunbeschränkthaftendeGesellschafterin–ohneKapitaleinlage– der SWK-Regenerativ-GmbH & Co. KG-Solarpark I und der SWK-Regenerativ- GmbH & Co. KG-Solarpark Zwei imWeiterenwirddieGesellschaftnichtaufgefhrt da kein direkter Anteilsbesitz besteht unddieKarlsruherBädergesellschaftmbH bzw. die Stadtwerke Karlsruhe GmbH nur mit Anteilen von 6,0% bzw. 0,1% beteiligt sind AlsKomplementärinbernimmtsiederenGeschäftsfhrungdieVertretung und die Verwaltung. Hierbei bedient sie sich zur Sicherstellung effizienter und qualifizierter AbläufederMitarbeiter der Stadtwerke Karlsruhe GmbH. Ausblick Die GesellschaftwirddieGeschäftsfhrungstätigkeitenfrdiebeidenbeschriebenen Kommanditgesellschaften auch im Geschäftsjahr durchfhrenundwiederum einpositives Jahresergebniserzielen. Aufgrund derberschaubarengesellschaftlichen Strukturen der zu betreuenden Kommanditgesellschaften sowie des geringen Geschäftsumfangsbestehenkeine wesentlichen bestandsgefährdendenRisikenausderGeschäftstätigkeitder SWK-Regenerativ-Verwaltungs-GmbH im Sinne des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG). Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten € € € € € A. B. C. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Kapitalr cklagen Verlustvortrag Jahres berschuss R ckstellungen Verbindlichkeiten € € € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrRegenerativGmbH 57 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005 1) 2006 2007 2008 Plan 2008 2) Plan 2009 2) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse SonstigebetrieblicheErträge 3. Personalaufwand+0,0+0,0+0,0+0,0+0,0+0,0 4. Materialaufwand+0,0+0,0-5,0+0,0-8,0-8,0 5. Abschreibungen+0,0+0,0+0,0+0,0+0,0+0,0 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen-2,7-6,9-2,0 -10,6-2,2-2,2 SonstigeZinsenundähnlicheErträge SonstigeZinsenundähnlAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag+0,0+0,0+0,0+0,0+0,0+0,0 11. Sonstige Steuern+0,0+0,0+0,0+0,0+0,0+0,0 Jahresberschussfehlbetrag 1)Gesellschaft entstand in 2005 (Eintrag ins Handelsregister erfolgte am 24.08.2005). 2)vom Beschlussgremium genehmigter"Urplan";eine förmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplanes erfolgte nicht. 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€0000 II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)93,088,387,487,9 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)---- III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)0,0118,0142,3131,8 CashFlowinT€ IV. Personal Personalkostenintensitätin---- PersonalaufwandjeMitarbeiterin€---- Anmerkung :DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrRegenerativKG 58 SWK–RegenerativGmbHCoKGSolarparkI Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: c/o Stadtwerke Karlsruhe GmbHTelefon: 0721/599-0postbox@stadtwerke-karlsruhe.de Daxlander Str. 72Telefax: 0721/599-896www.stadtwerke-karlsruhe.de 76185 Karlsruhe Grndung:Unternehmensgegenstand: 02.12.2005 GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Haftkapital: DieGeschäftsfhrungliegtbeiderStadtKarlsruhe€ SWK-Regenerativ-Verwaltungs-StadtwerkeKarlsruhe€ GmbHalspersönlichhaftendeWeitere Kommanditisten€ GesellschafterinKomplementärin€ Diese ist am Kapital der SWK-Re-Hiervon wurden imJahrweitereandieKommanditistenzurck generativGmbHCoKGSolargewährtDerBeteiligungswertderStadtKarlsruhebeträgtsomit€ park I nicht beteiligt und handeltdas Haftkapital wird dadurch jedoch nicht reduziert. durch ihreGeschäftsfhrer J rgenSchmidtund Dr. Thomas Schnepf Aufsichtsrat: In der Gesellschaft ist kein Aufsichtsrat vorgesehen. Beteiligungen (mind. 25%): DieGesellschafterinhältkeineentsprechendenBeteiligungen WichtigeVerträge: Errichtung und Betrieb von Gemeinschaftsanlagen zur Nutzung regenerativer Energieträger insbesonderePhotovoltaikanlagen. (GV in der Fassung vom 03.11.2005) Geschäftsbesorgungsvertragzwischen der SWK-Regenerativ-Verwaltungs-GmbH und der SWK-Regenerativ GmbH & Co. KG - Solarpark I GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates oder der entsprechenden Organe des Unternehmens 2005 1) 200620072008 inT€inT€inT€inT€ GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung 2) ---- GesamtbezgederGesellschafterversammlung 3) ---- 1)GesellschaftwurdeingegrndetEintragins Handelsregister erfolgte am 02.12.2005). 2)Die GesellschaftbeschäftigtkeineigenesPersonal 3)Aufwandsentschädigungen BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrRegenerativKG 59 Abschlussprfer Der JahresabschlusswirdnichtgeprftEinePrfungspflichtbesteht weder aus handelsrechtlicher noch aus kommunalrechtlicher Sicht. Personalentwicklung durchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer DieGesellschaftbeschäftigtkeineigenesPersonal WichtigsteZahlungsströmezwischen dem Kommanditisten Stadt Karlsruhe und der Gesellschaft aus Sicht des Kommanditisten Stadt Karlsruhe: Geschäftsverlauf undAufgabenerfllungsowieAusblick Der SolarparkIerwirtschafteteimGeschäftsjahrEinspeisevergtungenin Höhe von€Vorjahr€DiegesamteStromerzeugungdes Solarparks in 2008 lag bei 897.106 kWh (Vorjahr: 906.636 kWh). Den MehrerlösenvoncaT€gegenberPlanstehenMehraufwendungenfr Abschreibungen und Zinsaufwendungen aufgrund dererhöhtenAnlagenleistungen kWgegenberPlankWentgegenGegenberderursprnglichen Wirtschaftlichkeitsprognose bedeutet das eine ErgebnisverbesserunginHöhevon mehr alsT€DerprognostizierteVerlustvonetwaT€konnte so auf unterT€ verringert werden. Es ist anzumerken, dass das Sonnenjahr 2008 etwas schlechter als das Jahr 2007 war. Trotzdem haben alle Anlagen des Solarparks im vergangenen Jahr also wieder sehr guteErträgeerwirtschaftet Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. Anlagevermögen Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten € € € € A. B. C. Eigenkapital Kommanditkapital Variables Kapital Buchmä igesEigenkapital R ckstellungen Verbindlichkeiten € € € € € € 2005 1) 200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1. Kommanditanteil-- 500-- RckflussKommanditanteil--+25+25 1)Gesellschaft wurdeingegrndetEintragins Handelsregister erfolgte am 02.12.2005). BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrRegenerativKG 60 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005 1) 2006 2007 2008 Plan 2008 2) Plan 2009 2) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ UmsatzerlöseErlöseausEinspeisung SonstigebetrieblicheErträge 3. Materialaufwand-+0-1-5 4. Personalaufwand-+0+0+0 5. Abschreibungen--296 -379 -342 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen--113-49-38 SonstigeZinsenundähnlicheErträge ZinsenuähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag--8-2-3 11. Sonstige Steuern-+0+0+0 Jahresberschussfehlbetrag 1)GesellschaftwurdeingegrndetEintragung ins Handelsregister erfolgte am 02.12.2005). 2)Planzahlen liegen nicht vor. 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)-37,945,846,0 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)-48,650,149,1 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)-67,285,496,7 CashFlowinT€ a)vorErtragsteuern -+ 168+ 313+ 336 b)nach Ertragsteuern -+ 161+ 311+ 333 IV. Personal Personalkostenintensitätin---- PersonalaufwandjeMitarbeiterin€---- Anmerkung :DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrPSProjektSystems 61 8. PS Project Systems GmbH & Co. KG Projekt Karlsruhe-West Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Gadelander Str. 172Telefon: 04321 / 878-0 NeumnsterTelefax Grndung:Unternehmensgegenstand: 23.07.2001 GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Haftkapital: PS Project Systems GmbHStadtwerkeKarlsruheGmbH€ mit demGeschäftsfhrerHarryHaaseGroenaspe€ J rgenMartensJrgenMartensFlintbek€ Matthias HahmKiel€ € Aufsichtsrat: In der Gesellschaft ist kein Aufsichtsrat vorgesehen. Beteiligungen (mind. 25%): DieGesellschafthältkeineentsprechendenBeteiligungen Errichtung und Betrieb von anlagentechnischen Einrichtungen zur energetischen Deponiegasverwertung auf der Deponie Karlsruhe-West der Stadt Karlsruhe und an anderen Standorten. Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der DanRevision GmbH, Flensburg- Handewitt geprft GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates oder der entsprechenden Organe des Unternehmens 1)Aufwandsentschädigungen. Personalentwicklung durchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer DieGesellschaftbeschäftigtkeineigenesPersonal 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1.GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung ---- 2. GesamtbezgederGesellschafterversammlung 1) ---- BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrPSProjectSystems 62 Leistungszahlen 2005 - 2008 Geschäftsverlauf undAufgabenerfllung Insgesamt ergibt sich mit einemJahresberschussvonT€annäherndein Ergebnis auf dem Niveau des Vorjahres. DieUmsatzerlöse sindgegenberdemVorjahrumT€bzwgestiegen DiesistimWesentlichendaraufzurckzufhrendassderdritteimEigentumdes Deponiebetreibers stehende Motor zum SeptemberauerBetrieb genommen wurde. Dadurch konnten die beiden Motoren der Gesellschaft mit höherer Auslastunggefahrenwerdenundhabendamiteineentsprechendhöhere Produktionsleistung aus der Verstromung des Deponiegases erbracht. DerMaterialaufwandhat sich mit einem Anstieg umT€bzw berproportionalerhöhtDieserAnstiegistaufeineimBerichtsjahrdurchgefhrte Korrektur derRckvergtungandieStadtKarlsruhefrdasJahrdiezueinem zusätzlichen AufwandvonT€gefhrthatzurckzufhrenOhne Ber cksichtigungdieseszusätzlichenAufwandes ergibt sich eine unterproportionale Erhöhung desMaterialaufwandesumT€bzw. 10,1%, die zu einem bereinigten Rohertrag von 40,5% der Betriebsleistung fhrtDieserpositiveEffektberuht berwiegendaufdemeffizienteren Betrieb der beiden Gasmotoren ab September 2008. Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. Anlagevermögen Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten € € € _____ ___ € A. B. C. Eigenkapital Kommanditkapital Variables Kapital Buchmä igesEigenkapital R ckstellungen Verbindlichkeiten € € € € € __________ € 2005200620072008 Energieeinspeisung (in kWh) 5.790.560 4.623.680 3.846.820 4.479.760 Energieeinspeisung 2001 - 2008 (in kWh) 0 2.000.000 4.000.000 6.000.000 8.000.000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 Jahr 1,38 Mio. 4,48 Mio. 5,84 Mio. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrPSProjektSystems 63 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 Plan 2008/9 1) inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse SonstigebetrieblicheErträge 3. Materialaufwand-189-178-188-229 4. Abschreibungen-63-50-45-45 5. Sonstige betriebliche Aufwendungen-29-30-9-11 SonstigeZinsenundähnlicheErträge SonstigeZinsenuähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag-21-11-3-2 10. Sonstige Steuern+0+0+0+0 Jahresberschussfehlbetrag 1)Planzahlen 2008 + 2009 liegen nicht vor. 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€0000 II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)47,762,567,770,6 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)83,9118,4179,2182,0 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)148,2135,7123,6120,3 CashFlowinT€ a)vorErtragsteuern +204+149+111+110 b)nach Ertragsteuern +183+138+108+108 IV. Personal Personalkostenintensitätin---- PersonalaufwandjeMitarbeiterin€---- Anmerkung :DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrTelemaxX 64 9. TelemaxX Telekommunikation GmbH Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von Dipl.-Betriebswirt FHWalterBischoffgeprft BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrTelemaxX 65 GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates oder der entsprechenden Organe des Unternehmens 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung 1) - 2)2)2) GesamtbezgederGesellschafterversammlung 3) 2232 1)DieAngabenunterbliebennachIVHGB 2)MitderVeröffentlichungderindividualisiertenGeschäftsfhrerbezgenicht einverstanden. 3) Aufwandsentschädigungen PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1)2)3) Leistungszahlen 2005 - 2008 Geschäftsverlauf undAufgabenerfllung Die Gesellschaft hat durch ihre solide Unternehmenspolitik auch in 2008 die erfolgreiche Entwicklung fortsetzen können unddieguteMarktpositionweiter 200520062007 2008 ErlöseausTelekommunikationinT€3.619 6.919 8.913 10.486 ErlöseausVermietungvonDatenleitungeninT€10.022 8.499 8.719 9.954 3. Anzahl der Kunden405626778942 2005200620072008 Arbeiter 4) 0000 Angestellte 4) 34354150 Beamte 4) 0000 Gesamtbelegschaft34354150 Auszubildende19191720 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzwMutterschutzbefindlicheMAs 3)ohne AuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) einschlielichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigten 5)Angaben liegen nicht vor. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrTelemaxX 66 gefestigtDasabgelaufeneGeschäftsjahr war durch den anhaltendenPreisdruckin der TelekommunikationsbranchegeprägtDerTelemaxX gelang es jedoch, dieser Entwicklung durch die Gewinnung von NeukundenunddenVerkaufhöherer Bandbreiten entgegenzuwirken. So stieg das operative Umsatzvolumen im Geschäftsjahr umMio€aufinsgesamtMio€ Aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Entwicklungen infolge der Wirtschaftskrise ist damit zu rechnen, dass auch die TelemaxX diebisherigenjährlichen Umsatzsteigerungen in 2009 nicht wiederholen kann. DieInvestitionen inHöhevonMio€dientenwiederumdemAusbauundder Verbesserung des bestehenden Glasfasernetzes. Schwerpunkte bildeten hierbei die Investitionen inÜbertragungsundVermittlungstechnik zur Optimierung von Übertragungskapazitäten inHöhevonMio€sowieMio€in Tiefbauma nahmenumneueKundenanzubinden und um das bestehende Glasfasernetz zu optimieren. Die Gesellschaft begannimGeschäftsjahrmit dem Bau eines neuen Rechenzentrums, das Ende des 1. Quartals 2009 in Betrieb ging; die Investitionen in 20 betrugenhierfrMio€ Entwickung der Kundenzahlen1999 - 2008 0 200 400 600 800 1.000 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2006 2006 2007 2008 Jahr 10 170 778 942 ErlöseausTelekommunikation inT€ 0 2.000 4.000 6.000 8.000 10.000 12.000 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 Jahr 5 8.913 10.486 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrTelemaxX 67 Ausblick Auch in den Jahren 2009 und 2010 ist es das Ziel der Gesellschaft, stetige moderate Umsatzsteigerungen realisierenzukönnenInsolltengemäWirtschaftsplan mindestens vergleichbareUmsätzeerzieltwerdenkönnenDieUmsätzedesersten Quartals bestätigendieseAnnahmeDie nachhaltig positive Umsatz- und Auftragsentwicklung der Gesellschaft lassen aberauchhöhereUmsätzeerwarten DerPreisverfallam Markt setzt sich in der Brancheweiterfortundkönntedurchdie Wirtschaftskrise nochverstärktwerden. Weiterhin werden viele bestehende Kundenverträge derTelemaxXnachverhandelt und angepasst. Der derzeitige Auftragseingang gleicht diese drohenden Verluste bisher aus. DieAbhängigkeit vonGrokundenhat sich zwar reduziert, stellt aber auch weiterhin einbeträchtlichesRisikodarImBereichderGrokundenbestehtdas Risiko von Unternehmenskonsolidierungen, die die Kundenabhängigkeit unddamit den Preisdruckweitererhöhenkönnten Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € A. B. C. D. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Jahres berschuss Gewinnvortrag Gewinnverwendung R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € € € ErlöseausVermietungvonDatenleitungen 1999 - 2008inT€ 0 2.000 4.000 6.000 8.000 10.000 12.000 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 Jahr 2 5.397 10.022 9.954 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrTelemaxX 68 Gewinn- und Verlustrechnung der Jahre 2005 bis 2009 2005 2006 20072008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse +13.641 +15.418 +17.631 +20.440+17.441+21.314 Bestandsveränderungenanfertigenund unfertigen Erzeugnissen-1-25+0+0+0+0 SonstigebetrieblicheErträge 4. Personalaufwand-2.209 -2.437 -2.635 -3.243-3.215-3.719 5. Materialaufwand-6.093 -6.127 -6.918 -6.879-6.896-7.495 6. Abschreibungen-1.391 -1.615 -1.991 -3.328-2.349-3.550 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen-1.580 -1.974 -2.688 -3.189-2.490-3.421 SonstigeZinsenundähnlicheErträge SonstigeZinsenuähnlAufwendungen 10ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit+3.111+3.472+3.706+4.158+2.271+2.989 11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag-1.221 -1.351 -1.447 -1.489-674-1.036 12. Sonstige Steuern-4-7-6-15-7-10 13.Jahresberschussfehlbetrag+1.886+2.114+2.253+2.654+1.590+1.943 1)VomBeschlussgremiumgenehmigter„Urplan“eineförmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplaneserfolgte nicht. Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)69,468,750,551,9 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)111,4116,164,364,7 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)120,4126,7122,8120,3 CashFlowinT€ a)vorErtragsteuern + 4.498+ 5.081+ 5.691+ 7.471 b)nach Ertragsteuern + 3.277+ 3.730+ 4.244+ 5.982 IV. Personal Personalkostenintensitätin PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrVBK 69 10. VBK - Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Tullastr. 71Telefon: 0721 / 6107-0info@vbk.karlsruhe.de 76131 KarlsruheTelefax: 0721 / 6107-5009www.vbk.info GrndungUnternehmensgegenstand 01.07.1997 GeschäftsfhrungGesellschafterAnteileamStammkapital DrWalterCasazzaKVVHGmbHMio€ Aufsichtsrat: EBSiegfriedKönigStRGabrieleLuczakSchwarz (Vorsitz/ bis 31.05.2008) (ab 01.10.2008) BM Margret MergenStR Sven Maier (Vorsitz/ ab 01.06.2008) StR Tim Wirth StR Hans Pfalzgraf ( stellv. Vors. ) StR Manfred BilgerJean-Claude Durand StR Andreas ErleckeThomas Hoffmann StR Dr. Eberhard FischerHarald Klingler StR AngelaGeigerRenateMotzbäuchel StR WolframJägerbisBertramWagner StR Bettina Lisbach Beteiligungen (mind. 25%): DieGesellschafthältkeineentsprechendenBeteiligungen WichtigeVerträge BeherrschungsundGewinnabfhrungsvertrag sowie ein Personalberleitungsuberlassungs vertragmit der KVVH GmbH. Konzessionsvertrag bergegenseitigeRechtundPflichtendiesichausderDurchfhrungderÖPNV mit Schienenbahnen ergeben mit der Stadt Karlsruhe. Verkehrs- und Einnahmeaufteilungsvertrag mit dem Karlsruher Verkehrsverbund. Bau undBetriebvonVerkehrsanlagendesöffentlichen PersonennahverkehrsÖPNVundErbringungvon Nahverkehrsleistungen in der Stadt Karlsruhe und deren Umland (GV in der Fassung vom 26.06.2002). 15 Mitglieder, davon 10 Vertreter des Anteilseigners und 5 Vertreter der Arbeitnehmer Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der Wirtschaftspr fungsgesellschaftErnst YoungAGgeprft BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrVBK 70 GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates 2005 2006 2007 2008 inT€inT€inT€inT€ GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung 1) - 2)2)2) GesamtbezgedesAufsichtsrates 3) 22202220 1)DieAngabenunterbliebennachIVHGB 2)MitderVeröffentlichungderindividualisiertenGeschäftsfhrerbezgenicht einverstanden. 3)Aufwandsentschädigungen Leistungszahlen– 2005200620072008 AnzahlderbefördertenPersonen 1) (in Mio) 98,1101,5102,5103,8 Beförderungsleistung(in Mio Wagenkilometer) Straenbahn - Omnibus3,93,93,93,9 Zusammen12,512,712,913,1 3. ZuschussbedarfjebeförderterPersonin€0,240,230,210,21 Fahrgelderträge GesamtinMio€ jeFahrgastin€ 1)GesamtverkehrmitFreifahrernundGelegenheitsverkehr„brutto“ohneSchwerbehinderte EntwicklungFahrgäste 1) und Defizit 1994 - 2008 0,0 20,0 40,0 60,0 80,0 100,0 120,0 Jahr 1)Gesamtverkehr mit Freifahrern und Gelegenheitsverkehrohne Schwerbehinderte 22,2 27,9 68,5 103,8 FahrgästeinMio Defizit inMio€ BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrVBK 71 PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1)2)3) 2005200620072008 Arbeiter 4) 834841 5)5) Angestellte 4) 1941991.0341.048 Beamte 4) 30303030 Zwischensumme 11.0581.0701.0641.078 An AVG mbH zu 100%abgeordnet: -Beamte3222 -Angestellte4444 Zwischensumme 27666 Gesamtbelegschaft1.0511.0641.0581.072 Auszubildende33313129 1)Vollkraftstellen (ohne Teilzeit) 2)ohne Beurlaubte, und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) einschlielichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigten 5) SeitEinfhrungdesTVNzumwird bei den VBK nicht mehr nach Arbeitern und Angestellten unterschieden. GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung Die VBK konnte dieZahlderbefördertenPersonenimGeschäftsjahr verglichen mit dem sehr hohen Niveau von 2007 noch einmal steigern: Die Fahrgastzahl ohne die schwerbehinderten Fahrgästestieg auf 103,8 Mio. Dabei konnten die zum 1. Januar 2008 (allgemeiner Tarif) bzw. 1. September 2008 (Ausbildungstarif)vomKarlsruherVerkehrsverbundbeschlossenen Fahrpreiserhöhungen amMarkt durchgesetzt werden. DieBetriebsleistungder VBK betrug 2008 13,1 Mio. Wagenkilometer. Dabei erhöhten sichdieWagenkilometeraufder Schiene auf 9,2 Mio. Kilometer, im Omnibusverkehr blieb die Betriebsleistung mit 3,9 Mio. Wagenkilometer nahezu konstant. Der unmittelbarePersonalaufwandstieg um 3,4% auf 50 Mio€Dergeplante Wert wurdeumMio€unterschritten. Der Anteil des Personalaufwands am Gesamtaufwand inklderRckstellungenbeträgtundstelltnachwievorden grö tenPostenaufderAufwandsseitedar Als Folge der gestiegenen Fahrgastzahlen lagen dieBeförderungserlöseim gesamten JahrberdenPlanzahlenSie betrugen 61,2 Mio€dassind BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrVBK 72 Mio€mehralsgeplantDiestaatlichenAusgleichszahlungenfrdie unentgeltlich befördertenSchwerbehinderten wurden mit dem gesetzlichen Prozentsatz von 2,74 % zu den Einnahmen des Jahres 2008 hinzugerechnet. DasDefizit, welches durch die Alleingesellschafterin KVVH GmbH getragen wird, erhöhte sichgegenberdemVorjahrvonMio€aufMio€ In 2008 wurdenInvestitionenvon insgesamt 28,3 Mio. €getätigtMio€ entfielen auf die Beschaffung von Fahrzeugen frdiePersonenbeförderung Mio€wurdenindieStreckeninfrastrukturundMio€frGebäudeund Grunderwerb investiert. Weitere 1,9 Mio. € wurdenfrdieBeschaffungvonBetriebs undGeschäftsausstattungsowiefrdasRechnergesttzteBetriebsleitsystemRBL ausgegeben DerRestinHöhevonMio€entfielaufimmaterielle Wertgegenstände undsonstigeAnlagegter Der Gemeinderat der Stadt Karlsruhe hat in seiner Sitzung am 06. Mai 2008 den Beschluss gefasst, die VBK formell mit der Abwicklung desÖPNVinKarlsruheauf Schiene undStraebiszumzubetrauenFrdieVBKgenausowiefr den AufgabenträgerbestehtsomitPlanungssicherheitfrdienächstenJahre Im September 2006 war mit demBau des neuen Betriebshofes Ostder VBK in der Gerwigstra ebegonnenwordenDieAufnahme des Probebetriebs erfolgte im Dezember 2008. Am 30. Januar 2009 wurden die Anlagen in Betrieb genommen und im RahmeneinerEröffnungsfeiersowieeinemsichdarananschlieendenTagder offenen TrihrerBestimmungbergeben Ausblick F rrechnendieVBKmiteinerKonsolidierungderFahrgastzahlenauf dem hohen Niveau des Jahres 2008. Das prognostizierteDefizit beträgtMio€undliegtdamitberdenZahlen der JahreMio€undMio€Begrndetwirddiese Ergebnisverschlechterung u. a. mit höheren Personalaufwendungenundsteigenden Abschreibungen aufgrund der Inbetriebnahme des neuen Betriebshofes Gewigstra eSeitensdesVerbundesKVV ist zum 1. Januar 2009 eine Tariferhöhungvon durchschnittlich 3,7% beschlossen worden. 2008 wurde im Auftrag des KVV eineFahrgasterhebungim Verbundgebiet durchgef hrtDieseErhebungwirdderzeitvonderausfhrendenFirmaIVVAachen ausgewertet. Mit Ergebnissen wird Mitte 2009 gerechnet AlsResultatkönntensich die FahrgeldeinnahmenderVBKverändern Sollte sich die konjunkturelle Krise noch deutlicher auf dem Arbeitsmarkt auswirken, besteht das Risiko, dass hieraus die Nachfrage zurckgehtAndererseitsbestehtin der KrisedieChanceeinepreisgnstigere Alternative zum motorisierten Individualverkehr (PKW) darzustellen. In den letzten Jahren hat derVandalismus inundandenStadtundStraenbahnen sowie an den Haltestelleneinrichtungen erheblich zugenommen. UmdieKostenfr die BeseitigungvonVandalismusschäden zu verringern, haben die VBK ihr BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrVBK 73 Programm Stadtbahnwagen und Haltestellen mit Videoschutzanlagen auszustatten fortgef hrtErsteErfahrungenhabenbewiesendasssichdieManahme bewährt undderVandalismusindenmit Video ausgestatteten Bereichen und Fahrzeugen sprbarzurckgegangenist DieFöderalismuskommissionhat beschlossen, die Zuständigkeitfrdas Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz GVFGvollständigaufdieLänderebenezu verlagern. Die Mittel allerdings werden nur bis 2019 bereitgestellt. Die Realisierung derKombilösungin der Karlsruher Innenstadt wirdfrdieVBK einige JahrelangVeränderungen im gewohnten Betriebsablauf bringenAbhängig vom Baufortschritt werden die VBK Stadt undStraenbahnlinienzeitweiseumleiten oder kurzzeitig durch Schienenersatzverkehre ersetzen. Die VBK sind jedoch optimistisch ihrenFahrgästenauchwährendderBauzeitakzeptableLösungen anbieten zukönnensodasswederdieKosten steigen noch Fahrgästeaufandere Verkehrmittel umsteigen. Der Bundesrat hat einstimmig eineÖffnungsklausel frdena Personenbeförderungsgesetz (PBefG beschlossennachderdieLänder eigenverantwortlich von den gesetzlichen Regelungen desaPBefGabweichen können umdieAusgleichszahlungenfrdieermäigtenPreisefr Sch lerfahrkartenweiterzuverringernDer Bundestag hat dieser Gesetzesinitiative zugestimmt SolltedasLandBadenWrttembergdementsprechendhandelnkönnte bzw wrdesichdasErgebnisderVBKunterUmständendeutlichverschlechtern BissinddieAusgleichszahlungenfrdieVBKjedochgesichertdadieVBKmit dem LandBadenWrttembergeinePauschalregelung vereinbart haben. Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Schecks, Kassenbestand Guthaben bei der Stadt Karlsruhe Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € 265.216.784 € A B. C. D. E. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Kapitalr cklage Sonderposten R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrVBK 74 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 2005200620072008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse+85.919 +84.327+81.099 +84.440 Bestandsveränderungenanfertigenund unfertigen Erzeugnissen-109+40+155+366+0+0 3. Andere aktivierte Eigenleistungen+569+837+770 +1.145+601+800 SonstigebetrieblicheErträge670 +11.903 +9.940 +10.442+8.249+9.120 5. Personalaufwand-50.715 -57.760 -51.188 -52.970-51.132 -55.520 6. Materialaufwand-33.470 -31.940 -40.961 -39.426-34.913 -36.020 7. Abschreibungen-13.128 -15.430 -14.961 -13.703-14.000 -15.180 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen-7.956 -8.060 -7.897 -9.528-8.747-8.780 SonstigeZinsenundähnlicheErträge SonstigeZinsenuähnlAufwendungen-3.682 -3.604 -3.452 -3.260-3.675-4.237 ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit -23.151 -23.693 -21.190 -22.124-22.115 -24.867 12.ErträgeausVerlustbernahme 2) +23.236+23.778+21.264+22.197+22.200+24.940 13. Sonstige Steuern-85-85-74-73-85-73 Jahresberschuss 1)VomBeschlussgremiumgenehmigter„Urplan“eineförmlicheFortschreibungdes Wirtschaftsplanes erfolgte nicht. 2)Verlustausgleich erfolgt durch KVVH GmbH. Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)50,952,652,152,4 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)62,765,165,866,1 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)69,266,872,570,9 CashFlowinT€ IV. Personal Personalkostenintensitätin PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrAVG 75 11. Albtal-Verkehrs- Gesellschaft mbH (AVG) Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Tullastr. 71Telefon: 0721 / 6107-0info@avg.karlsruhe.de 76131 KarlsruheTelefax: 0721 / 6107-5009www.avg.info GrndungUnternehmensgegenstand GeschäftsfhrungGesellschafterAnteileamStammkapital DrWalterCasazzaStadtKarlsruheMio€ Aufsichtsrat: 15 Mitglieder, davon 10OB Heinz Fenrich (Vorsitz) Dietmar Maier Vertreter der AnteilseignerMDProfDrJrgenPätzoldStRSvenMaierab und 5 Vertreter der(stellv. Vorsitz) LR Dr. Christoph Schnaudigel Arbeitnehmer LRJrgenBäuerle OBGabrielaBssemakerWilliBischof StR Angela GeigerKurt Lackinger StR WolframJägerbisIrisPrei LRHansWernerKöblitzJoachimSahner StR Gabriele Luczak-SchwarzDaniel Van Vlem Beteiligungen (mind. 25%):Anteile am Stammkapital: TransportTechnologieConsult€ Karlsruhe GmbH (TKK) WichtigeVerträge VertragvommitderDeutschenBahnAGGeschäftsbereichNetzRegionalbereichKA berdieVerpachtungderStreckeGrötzingenBrettenBrettenEppingenundmitdemNach tragsvertrag vom 04.12.1997 die Strecke Eppingen-Heilbronn sowie von Teilbereichen der Bahn- höfe BrettenGrötzingenundHeilbronnunddesgesamtenBahnhofsEppingenMitNachtrags vertragNrvomwurdedieVertragsdauerbiszumverlängert VerkehrsvertragmitdemLandBadenWrttembergvomberAngeboteimSchienen personennahverkehrimRaumKarlsruheDerVertragtratrckwirkendzumFahrplanwechsel Dezember 2003 in Kraft und ist befristet bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013. Vertrag vom JunimitderDeutschenBahnAGDBNetzNiederlassungSdwestund derStadtMaulbronnberdieVerpachtungderzurDBStreckeMaulbronnMaulbronnWest gehörendenGrundstckeundTeilflächendersichhieraufbefindlichenBetriebsanlagensowie dieÜbernahmedesBetriebesderEisenbahninfrastrukturfrdenöffentlichenVerkehrdurchdie AVG. Die Vertragslaufzeit endet am 31. Dezember 2025. Verkehrsvertrag vomMärzmitdemZweckverbandSchienenpersonennahverkehr RheinlandPfalzSdberAngeboteimSchienenpersonnenahverkehrimLandRheinlandPfalz DerVertragtratrckwirkendzumJanuarinKraftundendetamDezember Daneben bestehen zahlreicheVereinbarungen mitangeschlossenenGebietskörperschaften. Bau und Betrieb von Verkehrs- und artverwandten Unternehmen PersonenundGtervekehrsowiedieBeteiligungen an solchen (GV in der Fassung vom 01.02.2006). Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde vonder WIBERA Wirtschaftsberatung AGgeprft BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrAVG 76 GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung 1) - 2)2)2) GesamtbezgedesAufsichtsrates 3) 9,88,58,48,7 1)DieAngabenunterbliebennachIVHGB 2)MitderVeröffentlichungderindividualisiertenGeschäftsfhrerbezgenicht einverstanden. 3)Aufwandsentschädigungen PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1) 2) 3) 2005200620072008 Arbeiter 4) 173170167168 Angestellte 4) 440433444453 Beamte 4) 0000 Zwischensumme 1613603611621 ÜberVBKGmbHzuan AVG mbH abgeordnet: -Beamte2233 -Angestellte3222 Zwischensumme25455 von AVG an Kasig abgeordnet: -Angestellte2222 Gesamtbelegschaft616605614624 Auszubildende5553 1)ltAnhangzumPrfungsbericht 2)ohne Beurlaubte, und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) einschlielichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigten Entwicklung der Fahrgastzahlen 1994 - 2008 0,0 10,0 20,0 30,0 40,0 50,0 60,0 70,0 80,0 Jahr 28,2 47,2 68,7 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrAVG 77 Leistungszahlen 2005 - 2008 2005200620072008 FahrgastzahlenÖPNV(in Mio)63,0065,4466,5168,70 BeförderungsleistungÖPNV(in Mio Wagenkilometer): - Bahnverkehr15,9017,3418,1518,00 - Kraftomnibusverkehr3,433,483,713,60 Zusammen19,3320,8221,8621,60 3. Durchschnittliche Fahrgeldeinnahmen im0,480,490,510,52 ÖPNVjebefördertePersonnettoin€ 4. Omnibusgelegenheitsverkehr(Ausflugs- und Mietwagenverkehr): befördertePersonen - km-Leistung (in Mio)0,310,320,340,35 GterverkehrBeförderungsleistunginto - Bahn646.300 663.229 567.500 312.392 - Lastkraftwagen59.90053.48037.20027.975 Zusammen706.200716.709604.700340.367 GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung Die AVG konnte die Zahlderbeförderten PersonenimGeschäftsjahrerneut steigern. DieFahrgastzahl erhöhtesichumauf 68,7 Mio. Die Betriebsleistung imStraenundStadtbahnbetriebverringertesichalsFolgeder Streckensperrung der DB-Strecke Bruchsal MhlackervonMaibisOktober geringf gigumImOmnibusLinienverkehr stiegen die Leistungen dagegen leicht an. DerG terverkehrauf derSchieneentwickelte sich insgesamt zufriedenstellend. Zwar sank das Transportvolumen um 45%auf 312.392 Tonnen; dieses ist jedoch zum grötenTeilaufdenTransportleichtererGterzurckzufhrenImzweiten Halbjahr machte sich auch beim AVG Schienengterverkehrdienegative wirtschaftliche Gesamtentwicklung bemerkbar, verglichen mit der allgemeinen Entwicklung der Branche jedoch in deutlichgeringeremMa DerGterverkehraufderStraelittunterdersicheintrbendenWirtschaftslage AuchumdasErgebnisineinemberschaubaren Rahmen zu haltenwurdewährend des Jahres ein Restrukturierungsprogramm fortgesetztEswurdenLKWs abgegeben und LKW-Fahrer innerhalb des Unternehmens versetzt. Dadurch konnte trotz der schlechteren Rahmenbedingungen das Ergebnis verbessert werden. Die Entwicklung der BrancheReise und Touristikwar ebenfalls zweigeteilt. Im ersten Halbjahr war die Branche noch aufstrebend währenddieWirtschaftskrisedie Reiselust imzweitenHalbjahrdeutlichdämpfte. Nicht zuletzt durch Konzentrations- und Kooperationsprozesseverschärftesich der Preisdruck im Jahresverlauf. Von dieser Entwicklung konnte sich auch die AVG nicht abkoppeln. Das Ergebnis im Reisebusbereich ging, verglichen mit demVorjahrleichtzurck DasReisebrogeschäftwurdeneuorganisiertIn Ettlingen konzentriert sich die AVG seit Oktober auf das Firmenkundengeschäft undbietetdarberhinausfr BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrAVG 78 Privatkunden nur noch eigeneBusreisenanImReisebroKarlsruhewerdenneben dem Vertrieb eigener Busreisen auch die Reiseangebote nahezu aller renommierter Veranstalter vermarktet. Der BereichInfrastruktur warberwiegendvonWartungsund Instandhaltungsarbeiten geprägtEinewesentlicheManahmewardabeidie Erneuerung der Sicherungstechnik auf der Albtal- und der Hardtbahn. Diese Arbeiten, mit denen bereits Ende 2006 begonnen worden war, werden auch im Jahr 2009 fortgesetzt. Auch wegen des Anstiegs der Fahrgastzahlen lagen dieBeförderungserlöseim gesamten JahrberdenVorjahreswertenauerdemstiegendie Bestellerentgelte des Landes BadenWrttembergplanmäiganDieAVGschliet das GeschäftsjahrmiteinemJahresberschussinHöhevonT€ab. Ausblick F rrechnetdieAVGmiteinerKonsolidierungderFahrgastzahlenauf dem hohen Niveau des Jahres 2008. Zur Verbesserung der Einnahmen fhrenalle Verkehrsverb ndeindenendieAVGtätigistfrTariferhöhungendurch. So hat der KVV zum 1. Januar 2009 eine Erhöhung umdurchschnittlich beschlossen. ImStra engterverkehrsieht die AVG als Folge der Wirtschaftskrise keine Trendwende. Der Preisdruck wird sichehernochverstärkenunddieKostenwerden voraussichtlich weiter steigen. Auch daher hat die AVG entschieden, sich aus dem G tertransportaufderStraezurckzuziehen und den LKW-Bereich aufzugeben. Die derzeitnochindemGeschäftsfeld verbliebenen Mitarbeiter werden entweder neue Aufgaben innerhalb der AVG erhalten oder in Kooperationen mit Partnerunternehmen eingesetzt. WegenRisikenwird im Wesentlichen auf die Ausf hrungenbeiderVBKbzwbeim KVV unter Nr. 10 bzw. 13 dieses Kapitels entsprechend verwiesen. Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstitutenuä Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € _____________ € A. B. C. D. E. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Kapitalr cklage Gewinnr cklage Bilanzgewinn Sonderposten mitRcklageanteil R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrAVG 79 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 Plan 2008 1)2) Plan 2009 1)2) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse+151.633 +131.799 +120.269 +120.375+112.181 +117.499 Bestandsveränderungenanunfertigen Bauten und Leistungen-19.628 -1.801+147+362+0+0 3. Andere aktivierte Eigenleistungen+203+108+68+203+100+100 SonstigebetrieblicheErträge 5. Materialaufwand und Fremdleistungen-115.708 -104.621 -95.405 -94.219-83.421-88.568 6. Personalaufwand-26.302 -26.337 -26.219 -35.158-28.016-29.231 7. Abschreibungen-1.742 -1.464 -1.281 -1.263-1.710-1.580 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen-16.707 -13.592 -17.700 -16.319-11.345-12.185 ErträgeausBeteiligungensonstige ZinsenundähnlicheErträge ZinsenundähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag+0+0-468 -1.192+0+0 13. Sonstige Steuern-43-453-185-46-71-70 Jahresberschuss 15. Ergebnisvortrag aus dem Vorjahr+3.005 +3.876 +4.258 +5.167 EinstellungeninGewinnrcklagen 17. Bilanzgewinn+3.876 +4.258 +5.167 +5.917 1) vom Beschlussgremium genehmigter"Urplan"eine förmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplanes erfolgte nicht. 2)ohneBauleistungenfrDrittebetrifftUmsatzerlöseund Materialaufwand) und Sonderposten- verrechnunginsonstigebetrieblicheErträgeundsonstigebetrieblicheAufwendungenenthalten 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)20,220,822,522,6 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)68,281,979,079,0 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)81,287,584,380,9 CashFlowinT€ a)vorErtragsteuern + 2.974+ 2.583+ 3.365+ 11.896 b)nach Ertragsteuern + 2.974+ 2.583+ 2.897+ 10.703 IV. Personal Personalkostenintensität (in %)16,217,718,423,6 PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrTTK 80 12. TTK Transport-Technologie-Consult Karlsruhe GmbH GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates oder der entsprechenden Organe des Unternehmens 200520062007 2008 inT€inT€inT€inT€ GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung 1) - 2)2)2) GesamtbezgederGesellschafterversammlung 3) ---- 1)DieAngabenunterbliebennachIVHGB 2)MitderVeröffentlichungderindividualisiertenGeschäftsfhrerbezgenicht einverstanden. 3)Aufwandsentschädigungen BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrTTK 81 Abschlussprfer Der JahresabschlusswirdnichtgeprftEinePrfungspflichtbesteht weder aus handelsrechtlicher noch aus kommunalrechtlicher Sicht. Personalentwicklung durchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1) 2) 3) 2005200620072008 Arbeiter 4) ---- Angestellte 4) 23,023,026,025,0 Beamte 4) ---- Gesamtbelegschaft23,023,026,025,0 Auszubildende---- 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) einschlielichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigten Leistungszahlen 2005 - 2008 Geschäftsverlauf undAufgabenerfllung DasGeschäftsjahrkannerneutalsRekordjahrim Hinblick auf Umsatzentwicklung (bezogen auf den Rohertrag) und Ergebnis bezeichnet werden. DerAuslandsanteil istaufangestiegenDieErlösestammenzurdaus Deutschland, zu 28% aus Frankreich ausGrobritannien und 11% aus anderen LänderninnerhalbundauerhalbEuropas. Noch deutlicher als der R ckgangderAufträgeinDeutschlandhatsichderAnteilderPlanungsaufträge nach HOAI auf 38% (Vorjahr reduziertDiebrigen Beratungsleistungen in Deutschland habensichberdurchschnittlich entwickelt. 2005200620072008 1. Betriebsleistung proMitarbeiterinT€ 9811188106 2. Auftragssumme inT€ 1) 2.1001.9003.3002.500 AuslandsanteilamErlös 2) (in %) 50584853 1) Zum EndedesjeweiligenGeschäftsjahres 2)Rohertrag BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrTTK 82 DerAuftragsbestandEndedesJahresistaufT€gesunkenVorjahr T€DasentsprichtdemgeplantenJahresumsatz In Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise wurden gegen Ende des Berichtsjahres einige laufende bzw. geplante ProjekteinGrobritannienstorniertDieKapazitäten konnten anderweitig ausgelastet werden. Mittlerweile ist die negative Entwicklung im britischen Markt zum Stillstand gekommen. Insgesamt konnten alle Anforderungen der Kunden inhaltlich und zeitgerecht abgewickelt werden. Ausblick F rdasJahrrechnetdieTTKdankder guten Auslastung wiederum mit einem guten Ergebnis. Während dieGesellschaftfrFrankreichmit der Niederlassung in Lyon und auch in Gro britannienbereinegesicherteMarktstellungverfgtzeichnetsichauchfr den Heimatmarkt in Deutschland weiterhin eine positive Entwicklung ab. Die EntwicklungderAuftragseingängemachtNeueinstellungenund Kapazitätserweiterungen erforderlichAufgrundderInternationalitätderTTKkann diese neue Mitarbeiter auch in anderen Ländern gewinnenNebenderfachlichen Qualifikation und ausreichender Erfahrung sind mehrere Fremdsprachen Voraussetzung freineEinstellungFrdaslaufendeJahrkannderBedarffrein stabiles Wachstum gedeckt werden. Mittelfristig hältdieTTKeineBeibehaltung der Fokussierung auf wenige, aber lukrative MärktesowieaufausgesuchteProjektgröenundinhaltefrwichtig Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € A. B. C. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Gewinnr cklagen Gewinnvortrag Jahres berschuss R ckstellungen Verbindlichkeiten € € € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrTTK 83 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 2008/9 1) inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse Bestandsveränderungenanfertigenund unfertigen Erzeugnissen-384-316+87+540 SonstigebetrieblicheErträge 4. Personalaufwand-1.318 -1.289 -1.446 -1.582 AufwendungenfrbezogeneLeistungen 6. Abschreibungen-34-25-34-43 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen-380-436-429-463 SonstigeZinsenundähnlicheErträge SonstigeZinsenuähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit AuerordentlicheAufwendungen 12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag-35-60-99-123 13. Sonstige Steuern-1+0-1-1 Jahresberschussfehlbetrag 1) Die Gesellschaft erstellt keinen Wirtschaftsplan. 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)20,832,232,231,2 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)681,1674,1586,1804,6 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)100,5106,3110,9116,3 CashFlowinT€ a)vorErtragsteuern + 139+ 198+ 297+ 444 b) nach Ertragsteuern+ 104+ 138+ 197+ 320 IV. Personal Personalkostenintensitätin PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKVV 84 13. Karlsruher Verkehrsverbund GmbH (KVV) Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Tullastr. 71Telefon: 0721 / 6107-0Info@kvv.karlsruhe.de 76131 KarlsruheTelefax: 0721 / 6107-7159www.kvv.de Grndung:Unternehmensgegenstand: 29.07.1994 GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Stammkapital: DrWalterCasazzaStadtKarlsruhe€ Landkreis Karlsruhe€ Landkreis Germersheim€ Landkreis Rastatt€ Stadt BadenBaden€ Landkreis SdlWeinstrae€ Stadt Landau€ € Aufsichtsrat: OB Heinz Fenrich (Vorsitz) BM Toni Huber LR Dr. Fritz BrechtelBM Wolfram Jägerbis (stellv. Vorsitz) KR GnterKast LR Dr. Christoph SchnaudigelLtd. MR Dr. Lothar Kaufmann ( stellv. Vorsitz) StR Sven Maier LR JrgenBäuerleKRJrgenNelson StR Manfred BilgerJosef Offele BM WolfgangBratzelMDProfDrJrgenPätzold StR Andreas ErleckeStR Hans Pfalzgraf StR Rita FrommLR Theresia Riedmaier StR Angela GeigerKR Walter Scheuring OB Wolfgang GerstnerOB Hans-Dieter-Schlimmer Hans-Christoph GilbertG nterSeifermann (ab 18.12.2008)BM Harald Seiter BM aDGerritGroeStRRainerWeinbrecht Rudi Hebding (bis 27.11.2008)(ab 01.10.2008) Johannes HonnéStRTimWirth WichtigeVerträge: VereinbarungzwischendemLandBadenWrttembergden Landkreisen Karlsruhe und Rastatt, den StädtenKarlsruheundBadenBadensowiedemKarlsruherVerkehrsverbundGmbHber die weitere Finanzierung des KVV vom Dezember 2005. ErgänzendeVereinbarung zum Gesellschaftsvertragder Karlsruher Verkehrsverbund GmbH vom berdieFinanzierungder Verbundorganisation sowie der verbundbedingten Lasten des KVV undderenVerlängerung Daneben bestehen eineVielzahlvonVerträgenmitdenVerkehrsunternehmenberdieDurch fhrungderVerbundverkehre 28 Mitglieder, davon 10 Verteter der Stadt Karlsruhe, 5 Vertreter des Landkreises Karlsruhe, je 3 Vertreter der Landkreise Germersheim und Rastatt sowie der Stadt Baden- Baden, je ein Vertreter des Landkreises SdlicheWeinstrae und der Stadt Landau und je ein Vertreter derLänderBaden WrttembergundRheinlandPfalz Die Gesellschaft dient den Zwecken des öffentlichenPersonennahverkehrs. Sie wurdegegrndetumdieWettbewerbsfähigkeitdesöffentlichen Personennahverkehrsin der Region Karlsruhe vor allemdurch die Einf hrungvoneinheitlichenTarifenVerbundtariffralleöffentlichen VerkehrsmittelunddieAbstimmungderFahrplänederverschiedenen Verkehrsunternehmen zuverbessern(GV in der Fassung vom 14.12.1998). BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKVV 85 GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung 1) - 2)2)2) GesamtbezgedesAufsichtsrates 3) 13151313 1)DieAngabenunterbliebennachIVHGB 2)MitderVeröffentlichungderindividualisiertenGeschäftsfhrerbezgenicht einverstanden. 3)Aufwandsentschädigungen Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der PWC Wirtschaftsprfungsgesellschaft NiederlassungStuttgartgeprft PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1) 2) 3) 2005200620072008 Arbeiter 4) 0000 Angestellte 4) 42,042,543,044,0 Beamte 4) 0000 Gesamtbelegschaft42,042,543,044,0 Auszubildende---- 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte, und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) einschlielichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigten Leistungszahlen– 2005200620072008 ZahlderFahrgästeimVerbundgebiet163167170173 (in Mio) 2. Tarifeinnahmen im Verbundgebiet94100105111 inMio€ohneSchwerbehinderteund ohneAbgeltungSchlernachaPBfG 3. Tarifeinnahmen je Fahrgast in€ 0,580,600,620,64 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKVV 86 FinanziellesEngagementderGesellschafter–Verlustabdeckung 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ Stadt Karlsruhe713759687940 Landkreis Karlsruhe274292264362 Landkreis Germersheim110117106145 Landkreis Rastatt110117106145 Stadt Baden-Baden110117106145 LandkreisSdlicheWeinstrae Stadt Landau88910 Zusammen1.3331.4161.2871.755 GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung DieZahlderbefördertenPersonenstiegimGeschäftsjahr 2008 um 1,9% auf 172,7 Millionen an. Dabei handelt es sich um sogenannte „Verbundbeförderungsfälle“ dasheitUmsteiger zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln und -unternehmen werden nur einmal gewertet. In dieser Zahl sind die ohneEntgeltbefördertenschwerbehindertenFahrgästeenthaltenSeitGrndung des KVV 1994 sind damit die Fahrgastzahlen kontinuierlich gestiegen. Die Fahrgeldeinnahmen imVerbundgebieterhöhtensichumaufMio€ DieTarifanpassungkonntesomitinvollerHöheumgesetztwerden Der KVV erhielt auch im Jahr 2008 frdieDurchtarifierungsund Harmonisierungsverluste sowie die Verbundorganisation Zuschssevonden Ländern BadenWrttemberg und Rheinland-Pfalz. Entwicklung der Fahrgastzahlen 1994 - 2008 0 50 100 150 200 Jahr 55 173 160 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKVV 87 InsbesonderedieneueingefhrtenAngebote„SommerCard“–eineNetzkartemit einer befristetenGltigkeitvonJulibisSeptembersowiedie„KombiCard“–eine nur imAbonnementvertriebenepersönlichgebundene Netzkarte - erwiesen sich als Verkaufsschlager. Ausblick F rrechnetderKVVmiteinerKonsolidierungderFahrgastzahlenauf dem hohen NiveaudesJahresUnterBercksichtigung der Tarifanpassung zum 01.01.2009 um durchschnittlich 3,7% werden dieFahrgeldeinnahmendes KVV voraussichtlich umetwaMio€steigen. Der KVV wird weiter versuchen, zusätzliche StammkundenzugewinnenumdieEinnahmenzuverstetigen Die neueEU-Verordnung1370/2007zumÖPNVtritt am 03.12.2009 in Kraft. Diese Regelung hat auch Auswirkungen aufdieVerbundförderungDieLänderBaden WrttembergundRheinlandPfalzerarbeitenderzeitLösungenwiezuknftigdie Verb ndeEUkonformgefördertwerdenkönnenDerKVVrechnetdaherdamit dasserauchzuknftigVerbundfördermittelderbeidenBundesländererhält DieDB Netz AG renoviertabdemMärznacheinander die beiden Rheintalstrecken zwischen Karlsruhe und Rastatt. Bis in den Dezember 2009 ist jeweils einederbeidenStreckenvollständig gesperrt. Als Folge der daraus resultierenden KapazitätseinschränkungenkönnennichtalleNahverkehrszgeund Stadtbahnen regulärverkehrenDiebetroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen richten einen Schienenersatzverkehr mit Omnibussen einMitEngpässensowie längeren ReisezeitenundgeringeremKomfortfrdieFahrgästemussjedoch zeitweise gerechnet werden. Wegen weiterer Risiken wird auf die Ausf hrungenbeiderVBK–Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH unter Nr. 10 dieses Kapitels entsprechend verwiesen. Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Kassenbestand Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € A. B. C. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Jahres berschussfehlbetrag R ckstellungen Verbindlichkeiten € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKVV 88 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 2005 200620072008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ 1. Umsatzerlöse 2) +4.725 +5.317 +4.869 +4.842+5.700+5.814 SonstigebetrieblicheErträge926 +10.188 +10.182 +10.563 +10.579 +10.018 3. Personalaufwand-1.613 -1.620 -1.576 -1.592-1.694-1.746 4. Abschreibungen-47-74-117-140-114-150 5. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2) -14.414 -15.292 -14.803 -15.560 -16.336 -16.022 SonstigeZinsenundähnlicheErträge ZinsenundähnlicheAufwendungen 8.ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit-1.331-1.415-1.286-1.754-1.855-2.076 9. Steuern vom Einkommen und Ertrag+0+0+0+0+0+0 10. Sonstige Steuern-1-1-1-1-3-3 11.ZuschssederGesellschafternach des Gesellschaftervertrages+1.332+1.416+1.287+1.755+1.858+2.079 JahresberschussJahresfehlbetrag 1)VomBeschlussgremiumgenehmigter„Urplan“eineförmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplanes erfolgte nicht. 2)DieVertriebskosten werdenab dem Wirtschaftsjahr 2001brutto verbuchtdhalsUmsatzerlöseund als AufwendungenausVertriebskostenbernahmeAVGVBKBBL Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)0,90,70,90,8 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)42,033,321,125,2 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin %)- 2.085- 2.215- 2.014- 2.747 Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)29,431,329,528,0 CashFlowinT€ IV. Personal Personalkostenintensitätin PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrBadenAirpark 89 14. Baden Airpark Beteiligungsgesellschaft mbH Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der Wirtschaftspr fungsgesellschaftWissler ProtzenPartnerinBadenBadengeprft BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrBadenAirpark 90 GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates oder der entsprechenden Organe des Unternehmens 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1.GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung 1)2)2)2) 3) 2.GesamtbezgederGesellschafterversammlung 3) ---- 1)DieAngabenunterbliebennachIVHGB 2)MitderVeröffentlichungderindividualisiertenGeschäftsfhrerbezgenicht einverstanden. 3)Aufwandsentschädigungen FinanziellesEngagementdesGesellschaftersStadtKarlsruhe– 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1. Stammkapitaleinzahlung Stadt Karlsruhe0000 2. Verwaltungskostenumlage11191313 3. Investitionszuschuss1.2831.2831.2831.283 Zusammen1.2941.3021.2961.296 PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1) 2) 2005200620072008 Arbeiter 3) 0,00,00,00,0 Angestellte 3) 0,00,00,00,0 Beamte 3) 2,02,02,02,0 Gesamtbelegschaft2,02,02,02,0 Auszubildende---- 1) ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 2) ohne AuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 3) SonderregelungalsgeringfgigBeschäftigte BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrBadenAirpark 91 Leistungszahlen Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden 2005200620072008 1. Flugbewegungen 48.23750.00746.02047.453 2. Passagiere 711.898 835.809 978.910 1.151.583 GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung AuchwarfrdieBadenAirparkGmbH(BAG) wiederum ein sehr erfolgreiches Jahr. Im nunmehr abgeschlossenen achten GeschäftsjahrstiegendiePassagier- zahlen aufgegenberinDas im Wirtschaftsplan enthal- tene Ziel wurde um 86.583 Passagiere bertroffenDer Flughafen Karlsruhe/Baden- Baden, der seit dem Jahr 2008 den Rang eines internationalen Verkehrsflughafens besitzt, konnte mit dem neuen Rekordergebnis ein Ziel erreichen, das in der mittel- fristigen Finanzplanung der Boston Consulting Group erstfrdasJahr 2011 erwartet wurde DurchErlöseausGrundstcksverkäufenverbundenmiteinemgutenFi nanzergebnis, konnte die Baden Airpark GmbH einenJahresberschussvon rd. Mio€erzielen. Die NachfragenachGewerbeflächenundDienstleistungen entwickelte sich weiterhin erfreulich DiezurVerfgungstehendenRäumesindzumgrötenTeilvermietet WeiteremittelständischeUnternehmenhabenaufdemBadenAirparkGrundstcke erworben undstellenknftigdeutlichmehrArbeitsplätzezurVerfgung Diesegute wirtschaftliche Entwicklungder durch die Baden Airpark Beteiligungs- gesellschaft mit getragenen Baden Airpark GmbH hat in gleicher Weise Auswirkun- gen aufdieGeschäftslagederBadenAirparkBeteiligungsgesellschaftmbHDiefr das Jahr 2008 nach der Rahmenvereinbarung zuerbringendenjährlichenLeistungen zur Weiterentwicklung des Baden Airparks von Mio€sindgetätigtworden Gleichzeitig wurde die zur Bestreitung der laufenden Betriebsausgaben von den Ge- sellschaftern entsprechend ihrer Beteiligungsquote eingeforderte Umlage voll be- zahlt. Entwicklung der Passagierzahlen 1997 - 2008 0 200.000 400.000 600.000 800.000 1.000.000 1.200.000 1.400.000 Jahr 20.544 186.138 292.456 978.910 1.151.583 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrBadenAirpark 92 Ausblick Durch die Umstrukturierung im Jahre 2003 ist dieEigenkapitalsituationder Baden Airpark GmbHdeutlich verbessert EinnichtunerheblicherTeilderknftigenInves titionen kann aus erwirtschafteten AbschreibungenbezahltwerdenDarberhinaus belasten dieberdieEinlagenderGesellschafter und des Landes finanzierten In- vestitionen und die sich daraus ergebenden Abschreibungen im Endeffekt das Ei- genkapital nichtdasieberdieKapitalrcklagenkompensiertwerdenkönnen Die globaleWirtschaftskrise fhrtein den letzten beiden Monaten des Jahres 2008 im Luftverkehrzu sprbarenNachfragerckgängenDieVorbuchungenfrden Sommer zeigeneinegewisseZurckhaltungvielerUrlaubsundGeschäftsrei senden. Positive Sondereffekte, wie sie 2008 zu verzeichnen waren, sind durch den Ausbau und den Interimsbetrieb auf dem Flughafen frdasJahrnichtzuer wartenAuerdemwerdendiedurchdielaufendenInvestitionenumMio€höhe renAbschreibungenunddieZinsenfrdieZwischenkredite die Jahresergebnisse der Baden Airpark GmbH negativ beeinflussen. Einem positiven Ergebnis vor Ab- schreibungen undSteuernwirddaherindennächsten Jahren ein negatives Jahres- ergebnis gegenberstehenDieseEntwicklungwar einer der Eckpunkte der Rah- menvereinbarung vom 30.07.2003. Mit der Inbetriebnahme der neuen Landebahnbefeuerung werden die wegen Nebel ausfallenden FlgeweitgehendderVergangenheitangehörenNeueDestinationen werden eröffnetZumSommerwirddasbisdahineröffneteHotelÜbernach tungsmöglichkeitenfrFrhundSpätreisende anbieten. Es wird trotz des derzeit sehr negativen Marktumfeldes daran gearbeitet dassauchimJahrbereine Million Passagierebefördertwerdenkönnen Eine weiterhin gute Entwicklung der Baden Airpark Beteiligungsgesellschaft mbH ist an die Entwicklung des Baden Airparks gekoppelt NachEinschätzungderBaden Airpark GmbH sind derzeit keine Faktoren zuerkennendiebestandsgefährdend sein oderdieVermögensFinanzundErtragslage der Baden Airpark GmbH we- sentlich beeinträchtigenkönnten Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten € € € € A. B. C. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Kapitalr cklagen R ckstellungen Verbindlichkeiten € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrBadenAirpark 93 Gewinn und Verlustrechnungen der Jahre 2005 - 2009 Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005 2006 2007 2008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse SonstigebetrieblicheErträge 3. Materialaufwand+0+0+0+0+0+0 4. Personalaufwand-6-8-10-12-9-10 5. Abschreibungen+0+0+0+0+0+0 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen-19-36-18-16-23-19 SonstigeZinsenundähnlicheErträge ZinsenundähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag+0+0+0+0+0+0 11. Sonstige Steuern+0+0+0+0+0+0 Jahresberschussfehlbetrag 1)Vom Beschlussgremium genehmigter "UrplaneineförmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplanes erfolgte nicht. 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)100,099,399,499,4 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)100,2100,1100,1100,1 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)+ 0,0+ 0,0+ 0,0+ 0,0 CashFlowinT€ IV. Personal Personalkostenintensität (in %)24,918,134,939,7 PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrGWK 94 GesellschaftfrWertstoffrecyclingKarlsruhembHGWK Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Ottostr. 21, 76227 Karlsruhe;Telefon: 0721 / 133-7081hanselmann@afa.karlsruhe.de Industriestr. 1, 76189 Karlsruheoder0721 / 5000657robert.kassel@alba.info Grndung:Unternehmensgegenstand: 02.03.1993 GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Stammkapital: StadtverwaltungsratALBANordbadenGmbH€ Udo HanselmannStadtKarlsrStadtKarlsruhe€ Robert Kassel€ (ALBA Nordbaden GmbH) Gesellschafterversammlung: DerVorsitzwechseltjährlichzwischendenGesellschaftenundlag im Jahr 2008 bei der Stadt Karlsruhe, vertreten durch Frau Stadtverwaltungsrätin CarolaReich Beteiligungen (mind. 25%): DieGesellschafthältkeineentsprechendenBeteiligungen WichtigeVerträge: VertragberdieEntsorgungvonVerpackungenaus Papier/Pappe/Kartonagen und Leicht- verpackungen vommitDerGrnePunktDualesSystemDeutschland AGDSDzuletztrckwirkendzumgeändertam Entsorgung von Wertstoffen, insbesondere Einsammeln, Transportieren, Sortieren, und Vermarkten von Altstoffen nach der Verpackungsverordnung. Die Gesellschaft hat von der "Dualen System Deutschland" den Alleinauftrag frdenAufbauundBetriebeinesSystemszurErfassungund SortierungvonVerkaufsverpackungeninderStadtKarlsruheZurErfllung dieser Aufgaben setzt die Gesellschaft Subunternehmer ein (GV in der Fassung vom 24.01.2002). BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrGWK 95 GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates oder der entsprechenden Organe des Unternehmens 200520062007 2008 inT€inT€inT€inT€ 1.GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung 1)1)1)1) 2.GesamtbezgederGesellschafterversammlung ---- 1)AusGrndenderGleichbehandlungwirdaufeineVeröffentlichungverzichtetweildieberwie gendeMehrzahlderbrigenGeschäftsfhrerstädtischerGesellschaftenmitderVeröffentlichung ihrer Bezgenichteinverstandenist Abschlussprfer Der JahresschlusswurdevonderTreuhandSdwestGmbHgeprft PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer DieGesellschaftbeschäftigtkeineigenesPersonal AusschttungenandieStadtnettoindenHaushaltsjahren– Leistungszahlen– Verwertete Mengen(pro Einwohner und Jahr)2005200620072008 -inkg--inkg--inkg--inkg- 1. Papier, Pappe, Karton(incl. Vereinssammlungen) 65445549 2. Glas 0000 3. Kunststoff, Dosen 991010 4. Verbunde 3233 GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung DasTätigkeitsfeldderGWKumfasstunverändertdasSammelnundSortierenvon Verpackungen nach den Vorgaben der Verpackungsverordnung und im Auftrag der 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ AusschttungenandieStadtKarlsruhe054 0 25 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrGWK 96 Duales System Deutschland GmbH. Zur ErfllungihrerAufgabensetztdieGWK weiterhin Subunternehmer ein. Ausblick Die Gesellschaft rechnet auch 2009 mit einem positiven Ergebnis. Der Vertrag zwi- schen der GWK und der Duales System Deutschland GmbH ist bis zum 31.12.2009 abgeschlossen. Inzwischen bestehen weitere VerträgemitanderenSystembetrei bern wie z. B. der Landbell AG und der Interseroh AG. Der Abschluss von weiteren Verträgen istmöglichwennweitereSystembetreiber zugelassen werden. Die GesellschafterversammlunghatdieGeschäftsfhrungderGWKzumAbschluss von weiterenVerträgenmitderMagabeermächtigtdassdiejeweiligenKonditionen nicht unter denen des DSD-Hauptvertrages liegen drfenDaskonnte bisher so um- gesetzt werden. Deshalb haben sich aus denneuabgeschlossenenVerträgenkeine wirtschaftlichen RisikenfrdieGesellschaftergeben Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. Anlagevermögen Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten € € € € A. B. C. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Gewinnvortrag Jahres berschuss R ckstellungen Verbindlichkeiten € € € € € € € Verwertete Mengen 1997 - 2008 (pro Einw ohner und Jahr) 0 20 40 60 80 100 120 140 160 Jahr 118 68 55 62 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrVoWo 99 16. VOLKSWOHNUNG GmbH (VoWo) Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Ettlinger - Tor - Platz 2Telefon: 0721 / 3506-0Info@volkswohnung.com 76137 KarlsruheTelefax: 0721 / 3506-100www.volkswohnung.com GrndungUnternehmensgegenstand 08.03.1951 GeschäftsfhrungGesellschafterAnteileamStammkapital DrThomasHainStadtKarlsruhe€ Reiner Kuklinski Aufsichtsrat: EB Harald DeneckenStR Michael Borner (Vorsitz/ bis 30.09.2008) AStR Dr. Hildegund Brandenburg BM Michael ObertStR Barbara Kofler (Vorsitz/ ab 01.10.2008) StR Dr. Heinrich Maul StR WolframJägerStRBettinaMeierAugenstein (stellv. Vorsitz/ bis 30.09.2008) StR Hans Pfalzgraf StR Marianne KrugStR Tilman Pfannkuch (ab 01.10.2008) (stellv. Vorsitz/ ab 01.10.2008) StR Natascha Roth StR Manfred Bilger Beteiligungen (mind. 25%):Anteile am Stammkapital: VOLKSWOHNUNGBauträgeruVerwaltungsGmbH€ Kommunale WohnungsbaugesellschaftmbHHgelsheim€ Konversionsgesellschaft KarlsruhembH€ KES KarlsruherEnergieserviceGmbH€ Entwicklungsgesellschaft CitémbH€ WichtigeVerträge MitderVOLKSWOHNUNGBauträgeruVerwaltungs-GmbH sowie der Konversionsgesellschaft Karlsruhe mbH wurden Beherrschungs- u. Ergebnisabf hrungsverträgeOrganschaftsverträge geschlossen. Besteht ausbishöchstens stimmberechtigten Mitgliedern. Versorgung breiterSchichtenderBevölkerungmitWohnungenDazu gehörtauchdieangemesseneWohnversorgungeinkommensschwacher BevölkerungskreiseDieGesellschafterrichtetundbewirtschaftetim eigenen Namen Wohnungen in allen Rechts- und Nutzungsformen. Sie kann auch die Errichtung solcher Wohnungen betreuen und fremde Wohnungen verwaltenInErfllungihresöffentlichenZweckskanndie Gesellschaft auch andere Bauten errichten, betreuen, bewirtschaften oder verwalten soweitdiesewohnungswirtschaftlichstädtebaulichoder infrastrukturell bedingt sind oder derWirtschaftsförderungdienenSie kanninsoweitauchTrägervonErschlieungsund SanierungsmanahmenseinGVinderFassungvom BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrVoWo 100 GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1.GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung 1) - 2)2)2) 2.GesamtbezgederAufsichtsrates 3) 24272525 1)DieAngabefrdasGeschäftsjahrunterbliebnachIVHGB 2)AusGrndenderGleichbehandlungwirdaufeineVeröffentlichungverzichtetweildieber wiegendeMehrzahlderbrigenGeschäftsfhrerstädtischerGesellschaftenmitderVeröffent lichungihrerBezgenichteinverstandenist 3)Aufwandsentschädigungen Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde vom Verband badenwrttembergischerWoh nungsundImmobilienunternehmeneVgeprft Personalentwicklung (durchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1) 2) 3) 2005200620072008 Arbeiter 4) ---- Angestellte 4) 125132138141 Beamte 4) ---- Gesamtbelegschaft125132138141 Auszubildende881212 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) einschlielichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigten BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrVoWo 101 Leistungszahlen 2005 - 2008 2005200620072008 1. Zahl der Mietinteressenten(Warteliste) 6.5707.5506.9997.718 2. Bestand an eigenen Objekten: - Mietwohnungen11.96211.96611.96411.860 - Gewerbe106104104105 GaragenTiefgaragenuAbstellplätze sonstigeMietverhältnisse Zusammen15.48615.45315.46315.286 BautätigkeiteigeneObjekte-fertiggestellt- - Mietwohnungen0000 -Gewerbe0011 GaragenTiefgaragenuAbstellplätze Zusammen0011 4. Verwaltete Objekte Dritter: - Miet- und Eigentumswohnungen876867873954 - Gewerbe128118126125 GaragenTiefgaragenuAbstellplätze sonstigeMietverhältnisse8121212 Zusammen1.6061.5971.6121.772 5. Eigentumswohnungen - im Bau12150500 - verkauft2892404 - zum Verkauf angeboten149142539 - Mietkauf13 - noch nicht verkauft12150122 GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung ZumJahresberschussvonMio€Mio€tragenimWesentlichen die ErträgeausderHausbewirtschaftungderVerkaufsundBetreuungstätigkeitso wiediesonstigenbetrieblichenErträgebei DieUmsatzerlöseausderHausbewirtschaftungsind im Vergleich zu 2007 um ins- gesamt Mio€angestiegenDiesberuhtzumeinenaufallgemeinenMieterhö hungensowieMieterhöhungennachModernisierungenalsauchzumanderenauf der Umstellung von Inklusivmieten auf jährlich abzurechnendeUmlagenfrBetriebs kosten bei Neuvermietung. In 2008 wurden 2 Wohnungen in der Bernsteinstra eundHäuserinderEva MariaBuchStraeundGrundstckeinderOhiostraeergebniswirksam vermarktet. DieVerkaufserlöse betrugenMio€undvermindertensichsomitim BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrVoWo 102 VergleichzumVorjahrumMio€Dieshängtvorallemmitderkonzerninternen Verlagerung derBauträgertätigkeitindieTochtergesellschaft Konversionsgesell- schaft Karlsruhe mbH (KGK) zusammen. Die umMio€gestiegenenUmsatzerlöseausBetreuungstätigkeitresultierten hauptsächlich ausdenerhöhtenErträgenfrdie Baubetreuung der KGK (Kirchfeld Nord und Knielingen). Diesonstigen betrieblichenErträgestiegen aufgrund erhaltenerTilgungszuschs se von KfW-Darlehen sowie vorgenommenerAuflösungvonRckstellungenfreine eventuelle Nachzahlungsverpflichtung gegen berdemBundesamtfrImmobilien aufgaben aufgrund des erfolgten Urteils zugunsten der VOLKSWOHNUNG GmbH um insgesamtMio€an DasFinanzergebniserhöhtesichumMio€aufMio€Diesresultiertzum einen ausdengestiegenenGewinnabfhrungenderVBVinHöhevonMio€ VorjahrMio€undderKGKinHöhevonMio€VorjahrMio€und zum anderen aus einer Steigerung der ZinserträgeausFestgeldanlagen DerPersonalaufwanderhöhtesichnurumMio€dadieAuflösungvonRck stellungenvorallemfrAltersteilzeitaufwandsminderndwirkt DieAbschreibungenverringerten sich im Vergleich zumVorjahrumMio€was auf den Einmaleffekt einer vorzunehmenden Wertberichtigung bei 3 Objekten in zurckzufhrenist Ausblick In Rintheim wird einGesamtkonzept frdasRintheimerFeldundAltRintheim mit umfassendenManahmenumgesetztDer engen Kooperation zwischen Stadt- verwaltung, Quartiersmanagement und VOLKSWOHNUNG im Rahmen der Stadt- entwicklung unddemProgramm„SozialeStadt“unterBeteiligungderBrgerkommt Ergebnisentwicklung 1993 - 2008 -20 -15 -10 -5 0 5 10 15 Jahr +5,9 -15,2 +9,7 +8,2 +3,4 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrVoWo 103 eine besondere Bedeutung im Rintheimer Feld zu. Beginn des Stadtteilentwick- lungsprozesses war Ende April, das voraussichtliche EndeistfrdasFrhjahr vorgesehen. Im September 2008 erwarb die VOLKSWOHNUNG GmbH von der KGK ein Grund- st ckaufdemamDezemberderSpatenstichfrdenBau eines Nahver- sorgungszentrumserfolgte, welches neben einem EDEKA- Lebensmittelmarkt mit Backshop unter anderem einen dm- Drogeriemarkt beinhalten wird. Das Nahversor- gungszentrum verbleibt im Eigentum der VOLKSWOHNUNG GmbH. Fertigstellung, Übergabe anEDEKAundEröffnungsindfrOktobergeplant AusmaAuswirkungenundzeitlicher Umfang derFinanzmarktkriselassen sich nur schwer einschätzenMargenerhöhungenoderKreditrestriktionenkönnennichtaus geschlossen werden und haben somit Einfluss auf den Erfolg und auf die Finanzie- rungsmöglichkeiten desUnternehmensDer Einfluss der Finanzmarktkrise auf das Nachfrageverhalten der Kunden ist derzeit nichtabschätzbar Die Risiken der Finanzierung konnten durch langfristigeVerträgeunddurchfrhzei tige Prolongationen bzw. Refinanzierungen der auslaufenden Darlehen reduziert werden. Die VOLKSWOHNUNGGmbHtätigt auch in Zeiten der Finanzmarktkrise zukunfts- trächtige InvestitionenwiebeispielsweisedenAnkauf von Wohnungen.Soerwarb die VOLKSWOHNUNGGmbHimMärz2009 von der Siemens AG 532 Wohneinhei- ten in Karlsruhe und Bruchsal. Desweiteren wird sich die VOLKSWOHNUNG GmbH mit 50% an einem kommunlaen Wohnungsunternehmen dasbereinenWoh nungsbestandvoncaWohnungenverfgtbeteiligen Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Zum Verkauf bestimmte Grundst ckeuaVorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Fl ssigeMittel Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € A. B. C. D. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Gewinnr cklagen Bilanzgewinn/ -verlust R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrVoWo 104 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse ErhöhungVerminderungdesBestandesanzum VerkaufbestimmtenGrundstckenmitunfertigen Bauten sowie unfertigen Leistungen+1.161 -9.392 -2.304-19+248+1.030 3. Andere aktivierte Eigenleistungen+1.499 +1.466+791+429+1.200+400 SonstigebetrieblicheErträge AufwendungenfrbezogeneLieferungen und Leistungen-37.516 -40.879 -36.008 -42.781-32.282-34.180 6. Personalaufwand-8.115 -8.479 -9.396 -9.493-9.985-11.245 7. Abschreibungen-10.044 -9.111 -10.575 -9.639-9.325-9.615 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen-4.729 -6.084 -4.625 -5.368-3.614-3.900 SonstigeZinsenundähnlicheErträge ZinsenundähnlicheAufwendungen AufwandausErgebnisabfhrungsvertrag mit verbundenen Unternehmen+0+0-442+0+0+0 ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 13. Steuern-1.584 -1.881 -1.903 -1.720-1.579-1.585 Jahresberschussfehlbetrag EinstellunginGewinnrcklagen EntnahmeausRcklagen 17. Bilanzgewinn+7.584 +5.682 +2.355 +3.354+3.020+3.500 1) Vom Beschlussgremium genehmigter " Urplan eineförmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplaneserfolgtenicht 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)23,923,624,424,3 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)28,627,727,628,2 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)96,2105,893,384,0 CashFlowinT€ a)vorErtragsteuern + 16.784+ 15.637+ 11.259+ 13.865 b)nach Ertragsteuern + 16.784+ 15.307+ 10.938+ 13.727 IV. Personal Personalkostenintensität (in %)10,810,612,211,3 PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrVoWoBV 105 VOLKSWOHNUNGBauträgerundVerwaltungsGmbH Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Ettlinger-Tor-Platz 2Telefon: 0721 / 3506-0Info@volkswohnung.com 76137 KarlsruheTelefax: 0721 / 3506-100www.volkswohnung.com GrndungUnternehmensgegenstand 20.12.1989 GeschäftsfhrungGesellschafterAnteileamStammkapital DrThomasHainVOLKSWOHNUNGGmbHMio€ Reiner Kuklinski Aufsichtsrat: EB Harald DeneckenStR Michael Borner (Vorsitz/ bis 30.09.2008) AStR Dr. Hildegund Brandenburg BM Michael ObertStR Barbara Kofler (Vorsitz/ ab 01.10.2008) StR Dr. Heinrich Maul StR WolframJägerStRBettinaMeierAugenstein (stellv. Vorsitz/ bis 30.09.2008) StR Hans Pfalzgraf StR Marianne KrugStR Tilman Pfannkuch (ab 01.10.2008) (stellv. Vorsitz/ ab 01.10.2008) StR Natascha Roth StR Manfred Bilger Beteiligungen (mind. 25%): DieGesellschafthältkeineentsprechendenBeteiligungen WichtigeVerträge BeherrschungsundErgebnisabfhrungsvertrag mit der VOLKSWOHNUNG GmbH. Aufsichtsrat besteht aus dem Aufsichtsrat der VOLKSWOHNUNG GmbH Die GesellschaftbernimmtBauuVersorgungsaufgabenimInteresse derVOLKSWOHNUNGGmbHwieauchAufgabenmitöffentlichemZweck inwohnungswirtschaftlicherstädtebaulicher oder infrastruktureller Hinsicht sowie im Interesse der WirtschaftsförderungSiekann insbesondereEinrichtungenfrKommunikationstechnikinstallierenund betreiben, Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen errichten, betreuen bewirtschaftenoderverwaltensowieBautenundAuenanlagen instandhalten, modernisieren bzw. pflegen (GV in der Fassung vom 09.05.2005). GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates 2005 2006 2007 2008 inT€inT€inT€inT€ 1.GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung 1) - 4 2) -- 2.GesamtbezgedesAufsichtsrates- 3) - 3) - 3) - 3) 1)DieAngabenfrdasGeschäftsjahrunterbliebnachIVHGB 2)DieVergtungentfälltaufdiebeideninausgeschiedenenGeschäftsfhrer 3)Aufsichtsrat besteht aus dem Aufsichtsrat der MuttergesellschaftVOLKSWOHNUNG GmbH. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrVoWoBV 106 Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der HABITAT Revisions- und Treuhand- gesellschaft mbHWirtschaftsprfungsgesellschaftgeprft PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1) 2) 3) 2005200620072008 Arbeiter 4) 30,027,026,026,5 Angestellte 4) 16,023,03,01,7 Beamte 4) ---- Gesamtbelegschaft46,050,029,028,0 Auszubildende3,03,02,02,0 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3)ohne AuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4)einschlie lichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigten BeiderDurchfhrungihrerBauvorhabenwirddieGesellschaftvonderVOLKSWOHNUNG GmbH technischundkaufmännischbetreutDesWeiterenerledigtdieMuttergesellschaft alle anfallendenVerwaltungsarbeitenwiezBPersonalwesenundBuchfhrung Leistungszahlen 2005 - 2008 2005200620072008 1. Bestand an eigenen Objekten: - Mietwohnungen96969696 - Gewerbe55565757 GaragenTGAbstellplätze sonstigeMietverhältnisse Zusammen264275276276 2. Verwaltete Objekte382352470491 GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung DieGesellschaftschlietmiteinemGesamtergebnisvonT€VorjahrT€ ab. ImBestandsmanagementerhöhtensichdieMieterlöse im Vergleich zum Vor- jahr umT€dafrdasHumboldGymnasium bis September 2007 eine bauzeit- bedingte MietminderunggewährtwurdeDerZinsaufwandfrdieObjektfinanzierung verringerte sichumT€DieInstandhaltungsaufwendungenerhöhtensichum BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrVoWoBV 107 T€unddieAbschreibungenumT€ImBereichWohnungseigentumsverwal- tung erhöhtensichdieUmsatzerlöseumT€DemgegenberstandenumT€ erhöhte KosteninsbesonderebeidenFremdkostenfrdieVerwaltungsbetreuung WesentlicheÄnderungenimsonstigen ErgebnisergabensichdurchumT€hö hereZinsaufwendungenfrZwischenkredite von der VOLKSWOHNUNG GmbH und um T€reduzierteAufwendungenfrLeistungen im Bereich Projektplanung von der VOLKSWOHNUNG GmbH. Die Zahl der durch die Gesellschaft mitBreitbandkommunikationstechnik(Kabel- fernsehen) ausgestatteten Objekte einschlie lichTriplePlayPlusinNeureut Kirchfeld hat sich auf 13.745 Einheiten (VorjahrerhöhtDieInfrastrukturzur Versorgung des Konversionsgebietes Knielingen 2.0 befinden sich zurzeit im Bau. Ausblick Die ErträgeausHausbewirtschaftungundBreitbandkabelbetriebbasieren auf langfristigen VerträgenundstellennachhaltigeEinnahmendarDieGeschäftsfh rungerwartetfrdienächstenbeidenJahreeinestabile Ertragslage. Nach dem in 2009 vorgesehenen Abbruch auf dem Areal der Theodor-Rehbock- Stra esolldortstudentischesundzeitgemäesWohneninhoherstädtebauli cherQualitätentstehen AusmaAuswirkungenundzeitlicherUmfangder Finanzmarktkrise lassen sich nur schwer einschätzenMargenerhöhungenoderKreditrestriktionenkönnennichtaus geschlossen werden und haben somit Einfluss auf den Erfolg und auf die Finanzie- rungsmöglichkeiten desUnternehmensDer Einfluss der Finanzmarktkrise auf das Nachfrageverhalten der Kunden ist derzeit nichtabschätzbar Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Zum Verkauf bestimmte Grundst ckeuaVorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Fl ssigeMittel Rechnungsbegrenzungsposten € € € € € € A. B. C. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Gewinnr cklagen R ckstellungen Verbindlichkeiten € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrVoWoBV 108 Gewinn- und Verlustrechnung der Jahre 2005 bis 2009 2005 2006 2007 2008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse+5.774 +5.921+6.589+5.840 ErhöhungVerminderungdesBestandes an unfertigen Leistungen-12+27+4+26-14-3 3. Andere aktivierte Eigenleistungen+0+0+13+0+0+0 SonstigebetrieblicheErträge AufwendungenfrbezogeneLieferungen und Leistungen-1.229 -1.362 -1.482 -1.465-1.664-1.530 6. Personalaufwand-2.300 -2.356 -1.524 -1.367-1.577-1.440 7. Abschreibungen-738 -769 -1.107 -1.123-1.173-1.130 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen-407 -498 -451-522-477-538 Zinserträge ZinsenundähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 12. Steuern-36-38-38-39-38-38 13.Jahresberschussfehlbetrag+989+683+411+630+841+300 AbzufhrenderÜberschuss989 -683 -411-630-841-300 15. Bilanzgewinn+0+0+0+0+0+0 1)Vom Beschlussgremium genehmigter "UrplaneineförmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplaneserfolgtenicht Bilanz und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)5,54,64,14,2 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)6,15,04,44,4 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)118,6111,1106,8110,5 CashFlowinT€ IV. Personal Personalkostenintensitätin PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKGK 109 18. Konversionsgesellschaft Karlsruhe mbH (KGK) Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: c/o VOLKSWOHNUNG GmbHTelefon: 0721 / 3506-0Info@volkswohnung.com Ettlinger-Tor-Platz 2Telefax: 0721 / 3506-100www.volkswohnung.com 76137 Karlsruhe Grndung:Unternehmensgegenstand: 16.06.1999 GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Stammkapital Dr. Thomas HainVOLKSWOHNUNGGmbH€ Reiner KuklinskiSparkasseKarlsruhe€ Stadt Karlsruhe€ € Aufsichtsrat: OB Heinz FenrichStR Michael Borner ( Vorsitz / bis 30.09.2008) Spark. Vorst. Heinrich G. Birken BM Michael ObertSpark.Dir. Michael Huber (Vorsitz/ ab 01.10.2008) StR Barbara Kofler StR WolframJägerStRDrHeinrichMaul ( stellv. Vorsitz / bis 30.09.2008) StR Bettina Meier-Augenstein StR Manfred Bilger(ab 01.10.2008) (stellv. Vorsitz/ ab 01.10.2008) StR Natascha Roth Gäste mitdenRechteneines StRMichaelKunzThomasMllerschön beratenden Mitglieds) OR ProfHansMller Beteiligungen (mind. 25%): DieGesellschafthältkeineentsprechendenBeteiligungen WichtigeVerträge: BeherrschungsundErgebnisfhrungsvertrag (Organschaftsvertrag) mit der VOLKSWOHNUNG GmbH DarberhinauserledigtdieVOLKSWOHNUNG GmbH alle beider KGK anfallenden Aufgaben auf der Grundlage eines entgeltlichen Geschäftsbesorgungsvertrages HauptaufgabeistdieDurchfhrungder Konversion von Liegen- schafteninsbesondere im Raum Karlsruhe, besonders durch Erwerb, Neuordnung undVerwertungumeineWohnraumversorgungfrbreite SchichtenderBevölkerungsicherzustellen, kommunal u. regional die Städtebaupolitik undManahmenderInfrastrukturund WirtschaftsförderungzuuntersttzensowiestädtebaulicheEntwicklungs- ErschlieungsundSanierungsmanahmenzubernehmenGVidF vom 17.03.1999). Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der HABITAT Revisions- und Treuhandgesell- schaft mbH–Wirtschaftsprfungsgesellschaft–geprft BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKGK 110 GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates 20052006 20072008 inT€inT€inT€inT€ 1.GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung --- - 2.GesamtbezgedesAufsichtsrates 1) 4477 1)Aufwandsentschädigungen PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1)2)3) 2005200620072008 Arbeiter 4) ---- Angestellte 4) 4,04,0-- Beamte 4) ---- Gesamtbelegschaft4,04,0-- Auszubildende---- 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3)ohne AuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4)einschlie lichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigten GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung DieGesellschafterwirtschafteteimGeschäftsjahreinenJahresberschussin Höhe vonT€T€DieErhöhungzumVorjahrberuhtimWesentli chenaufpositivenDeckungsbeiträgenimGrundstcksbereich Ausblick Das Jahr 2009 istzunehmendvonAktivitäten imBauträgerbereichgeprägtGe radedurchdieseManahmenwerdenImpulsefreinnachhaltigessozialesWohnen gesetzt. Mehrfachbeauftragungen sind dabei ein bewährterWegLösungenfrein innovatives Wohnen in hoher baulicher QualitätzufindenBaufeldspezifische Ver- markungsma nahmensinddabeiGrundlagefrdie Umsetzung der anspruchsvollen Zielsetzungen des Wirtschaftsplanes. Parallel dazu werden in Kirchfeld-Nord und Knielingen dieGewerbeflächen stärkerimMittelpunktdesBauprogrammsstehen DieinfrastrukturellenManahmeninsbesonderedieSudetenstraebegnstigen diese Entwicklungdabeiderstädtebaulichen Planung auch von den objektiven Er- fordernissen der Anwohner ausgegangen wurde. Durch die Realisierung der Ver- kaufsma nahmenverbessertsichdieEigenkapitalsituation in den kommenden Jah- ren stetig. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKGK 111 ImKonversionsgebiet KnielingenistdieErschlieungdesBauabschnittsbis Juni 2010 geplant. Nach Genehmigung des AbbruchantragesfrdieehemaligeGar nisonskirche in Knielingen kann die Gestaltung des Bereiches zwischen Casino und Nahversorgungszentrum nach dem Konzeptzum siegreichen Wettbewerbsgebiet erfolgen. Zur knftigenEntwicklungderGesellschaftbestehennebendemblichenunterneh merischenRisikobei der Vermarktung der NeubaugebieteRisikeninmöglichen Nachzahlungsverpflichtungen aufgrund des Kaufvertrages mit dem Bund sowie in der zeitlichen Verschiebungdesursprnglichgeplanten Abzugs der Bundeswehr im Be- reich „Gewerbegebiet“inNeureutZudemliegen Risiken im Umfang der Investitions- kosten beidenErschlieungsmanahmeninKnielingenundNeureut Wirtschafts- und steuerpolitische Entwicklungen und Entscheidungen werden einen starken EinflussaufNachfrageundKäuferverhaltenfrdieBereicheNeureutund Knielingen haben. Den dadurch entstehenden Risiken in der Vermarktung stehen die Chancen gegenberaufdieneuenSituationenmitbewährtenundneuentwickelten Verkaufsinstrumenten zu reagieren. Diese Chancen werden aufgrund der vorhande- nen Potentiale in der KGK, aber auch im Konzern VOLKSWOHNUNGhöherge wertetalsdieaufgefhrtenRisiken AusmaAuswirkungenundUmfangderFinanzmarktkriselassen sich nur schwer einschätzen MargenerhöhungenoderKreditrestriktionenkönnennichtausgeschlos sen werden und haben somit Einfluss auf den ErfolgundaufdieFinanzierungsmög lichkeiten des Unternehmens. Der Einfluss der Finanzmarktkrise auf das Nachfrage- verhalten der Kunden ist derzeit nicht abschätzbar DieRisikenderFinanzierung konnten durchlangfristigeVerträgeunddurchfrhzeitigeProlongationenbzwRefi nanzierungen der auslaufenden Darlehen reduziert werden. Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Zum VerkaufbestimmteGrundstcke u aVorräte Forderungen und sonstige Ver- mögensgegenstände Fl ssigeMittel Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € A. B. C. D. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Gewinnr cklagen R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgr.posten € € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKGK 112 Gewinn- und Verlustrechnung der Jahre 2005 bis 2009 Bilanz und sonstige Kennzahlen 2005 200620072008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse ErhöhungVerminderungdesBestandes an unfertigen Leistungen+2.966 +12.873 -2.170 +1.329-11.530+0 SonstigebetrieblicheErträge AufwendungenfrbezogeneLieferungen und Leistungen-3.184 -16.273 -10.929 -13.892-7.920-18.155 5. Personalaufwand-286-290-74+0+0+0 6. Abschreibungen+0+0+0+0+0+0 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen-135-151-327-783-760-374 Zinserträge ZinsenundähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 11. Steuern-72-72-71-70-70-60 ErträgeausVerlustbernahme Jahresberschussfehlbetrag AbzufhrenderÜberschuss 15. Bilanzgewinn+0+0+0+0+0+0 1)Vom Beschlussgremium genehmigter "UrplaneineförmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplaneserfolgtenicht 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€0000 II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)0,70,60,60,6 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)---- III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)58,838,9117,598,6 CashFlowinT€ IV. Personal Personalkostenintensitätin PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKOWO 113 KommunaleWohnungsbaugesellschaftmbHHgelsheim (KOWO) Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: c/o VOLKSWOHNUNG GmbHTelefon:0721 / 3506-0Info@volkswohnung.com Ettlinger-Tor-Platz 2Telefax: 0721 / 3506-100www.volkswohnung.com 76137 Karlsruhe GrndungUnternehmensgegenstand 27.10.1994 GeschäftsfhrungGesellschafterAnteile am Stammkapital Dr. Thomas HainVOLKSWOHNUNG GmbH50% =500.€ Reiner KuklinskiGemeindeHgelsheim€ € Aufsichtsrat: BM Reiner DehmeltGR Uwe Holzer (Vorsitz/ ab 01.01.2008)GR Dr. Peter Jehle BM Michael ObertGR Hans Kiefer (stellv. Vorsitz/ ab 01.10.2008)StR Marianne Krug BM Harald DeneckenStR Dr. Heinrich Maul (stellv. Vorsitz/ bis 30.09.2008) StR Hans Pfalzgraf StR Michael BonerGR Bernd Schmidhuber StR ManfredBilgerGRJrgenUckermarck Beteiligungen (mind. 25%): DieGesellschafthältkeineentsprechendenBeteiligungen. WichtigeVerträge DieVolkswohnungGmbHerledigtallebeiderKommunalenWohnungsbaugesellschaftmbHHgelsheim anfallenden Aufgaben auf der Grundlage eines entgeltlichenGeschäftsbesorgungsvertrages. Im RahmenderamöffentlichenInteresseorientiertenAufgabenstellung vorrangig eine sozial verantwortbareWohraumversorgungfrbreite SchichtenderBevölkerungsicherzustellen, kommunal u. regional die Städtebaupolitik undManahmenderInfrastrukturzuuntersttzen sowiestädtebaulicheEntwicklungsErschlieungsu SanierungsmanahmenzubernehmenInErfllungdergenannten Aufgaben kann die Gesellschaft insbesondere die durch den Abzug der kanadischen StreitkräftefreigwordeneWohnsiedlungKleinKanada bernehmenundvermarkteninsbesonderedurchVeräuerung Wohnungen und andere Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen errichten, betreuen, bewirtschaften oder verwalten, Unternehmen erwerben grndenodersichansolchenbeteiligen, wenn dies dem Unternehmenszweck dient (GV in der Fassung vom 01.09.1994, geändert am 12 Mitglieder Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der HABITAT Revisions- und Treuhandgesell- schaft mbH–Wirtschaftsprfungsgesellschaft–geprft PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer DieGesellschaftbeschäftigtkeineigenesPersonal BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKOWO 114 GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates 20052006 20072008 inT€inT€inT€inT€ 1.GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung --- - 2.GesamtbezgedesAufsichtsrates 1) 345 5 1)Aufwandsentschädigungen GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung DasGeschäftsjahrwarimWesentlichengeprägtdurchdieErschlieungund Vermarktung desTeilgebietes„WohnparkamHardtwald“VondenBau grundstckenkonntenininsgesamtGrundstckeveräuertwerden DerJahresfehlbetraginHöhevonT€istmitT€nichtdurchEigenkapital gedeckt EineÜberschuldungiminsolvenzrechtlichen Sinne liegt nicht vor, da stille Reserven vorhanden sind und die Gesellschafterin VOLKSWOHNUNG GmbH ein Darlehen mitRangrcktrittgewährthatZurBeobachtungderweiterenEntwicklung wird inquartalsweiseeinÜberschuldungsstatus erstellt. Ausblick Der Wirtschaftsplan zeigtab 2010einpositives Ergebnis, so dass sich die Eigen- kapitalsituation stetig verbessert. Zur knftigenEntwicklungderGesellschaftbestehennachEinschätzungderGe schäftsfhrungdasblicheunternehmerische Risiko bei der Vermarktung des Neu- baugebietes und der damit verbundenen Realisierung von Investitionen. In 2009 ist der Abverkauf des Teilgebietes 1 mit denverbleibendenBaugrundstckenge plant. Zubuchungen von Abrisskosten der turnhalle verursachen in 2009 einen weite- ren Jahresfehlbetrag. Die Geschäftsfhrungwirdangesichtsderbisherigen Erfahrungen mit der aktuellen Nachfrage dieAusrichtungderGesellschaftberdenken Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Zum Verkauf bestimmte Grundst ckeuaVorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Fl ssigeMittel Nicht durch Eigenkapital ge- deckter Fehlbetrag € € € € € € A. B. C. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Bilanzverlust Nicht durch EK gedeckter Fehlbetrag Buchmä igesEigenkapital R ckstellungen Verbindlichkeiten € € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKOWO 115 GewinnundVerlustrechnungenderJahre– 2005 2006 2007 2008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse VeränderungdesBestandesanunfertigen Leistungen+0+0+0+0+0+0 SonstigebetrieblicheErträge AufwendungenfrVerkaufsgrundstcke AufwendungenfrHausbewirtschaftung 6. Abschreibungen-6-6+0+0-225+0 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen-68-59-46-56-80-68 SonstigeZinsenundähnlicheErträge ZinsenundähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit-152-142-152-305-488-152 11. Sonstige Steuern-4-4-4-4-2-3 12.JahresberschussJahresfehlbetrag-156-146-156-309-490-155 13. Verlust- / Gewinnvortrag-486-642-788-944 14. Ertrag aus Kapitalherabsetzung+23 15. Bilanzgewinn / -verlust-642-788-944 -1.230 1)Vom Beschlussgremium genehmigter "UrplaneineförmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplaneserfolgtenicht Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€0000 II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)17,110,53,4- 8,7 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)91,457,119,1- III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)1,10,00,065,8 CashFlowinT€ IV. Personal Personalkostenintensitätin---- PersonalaufwandjeMitarbeiterin€---- Anmerkung :DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrCité 116 EntwicklungsgesellschaftCitémbH Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Pariser Ring 37Telefon: 07221 / 80954-0Info@cite-baden-baden.de 76532 Baden-BadenTelefax: 07221 / 80954-5www.cite-baden-baden.de Grndung:Unternehmensgegenstand: 27.12.2001 GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Stammkapital: MarkusBörsig(ab 17.10.2008) StadtBadenBaden€ Dr ThomasHainGesellschaftfrStadterneuerung EB WernerFriedrichHirthuStadtentwBadenBadenmbH€ (Stadt Baden-Baden)VOLKSWOHNUNG GmbH38,€ Peter SchmidBaugenossenschaft Familien- heim BadenBadeneG€ € Aufsichtsrat: 11 Mitglieder OB Wolfgang Gerstner *StR Dr. Heinrich Maul (Vorsitz) EBMDrKlausMichaelRckert StRWolframJäger(bis 30.09.2008) (1. stellv. Vorsitz/ bis 30.09.2008) StRArminSchöfplin StR Tilman Pfannkuch (1. stellv. Vorsitz/ ab 01.10.2008) GästemitdenRechteneines StRDrJrgenMller beratenden Mitgliedes: (2. stellv. Vorsitz) EB Harald Denecken StR Michael Borner (bis 30.09.2008) StRHeinzGehriStadtkämmererThomasEibl GnterHofererBMKurtLiebenstein StRJoachimKnöpfel BM Michael Obert(ab 01.10.2008) StR Marianne Krug * Vetreter der Stadt Baden-Baden Beteiligungen (mind. 25%): DieGesellschafthältkeineentsprechendeBeteiligungen WichtigeVerträge: ZwischenderEntwicklungsgesellschaftCitémbH und der VOLKSWOHNUNG GmbH ist mit Wirkung vom 01.01.2002 einGeschäftsbesorgungsvertraggeschlossen, in dem eine umfangreiche technische undkaufmännischeZusammenarbeit vereinbart ist. Die Konversion von Liegenschaften in Baden-Baden insbesondere durch ErwerbNeuordnungundVerwertungumstädtebauliche EntwicklungsErschlieungsundSanierungsmanahmenzu bernehmenkommunalundregionaldieStädtebaupolitikund ManahmenderInfrastrukturzuuntersttzenGewerbeund Dienstleistungsunternehmen anzusiedeln und damit zu einer Wirtschaftsförderung inBadenBadenbeizutragensowieeine WohnraumversorgungfrbreiteSchichtenderBevölkerung sicherzustellen (GV in der Fassung vom 05.12.2001). BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrCité 117 Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der HABITAT Revisions- und Treuhandgesell- schaft mbH–Wirtschaftsprfungsgesellschaft–geprft GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates DieGesamtbez gefrdasGeschäftsjahrsetzen sich dabei wie folgt zusam- men: MitgliederderGeschäftsfhrungGesamtbezge inT€ davon erfolgsbezogene Komponenten inT€ Dr. Thomas Hain50 Werner Friedrich Hirth60 Peter Schmid60 1)DieAngabenfrdasGeschäftsjahrunterbliebnachIVHGB 2)Aufwandsentschädigungen PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1) 2) 3) 2005200620072008 Arbeiter 4) ---- Angestellte 4) 3,05,05,04,5 Beamte 4) ---- Gesamtbelegschaft3,05,05,04,5 Auszubildende---- 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3)ohne AuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4)einschlie lichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigten 2005 2006 20072008 inT€inT€inT€inT€ 1.GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung 1) -251717 2. GesamtbezgedesAufsichtsrates 2) 455 4 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrCité 118 Leistungszahlen– GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung DieEntwicklungsgesellschaftCitémbHrichteteimGeschäftsjahrihrenFokus auf die Projekte im Bereich Hubertusstra eundaufdieKomplettsanierungder denkmalgesch tztenehemaligenGrundschule„EcoleParis“FrdieVermarktung der 30 hochwertigen und attraktiven Loftwohnungen, die im einstigen Schulbau ent- stehen darfderursprnglicheGebäudename als Bezeichnung verwendet werden. Das Jahr 2008 stand auch im Zeichen derFertigstellungundÜbergabeverschiede ner Projekte. So wurde die SimulationsundÜbungsbhneinderumgebautenKirche Normandie amRotwegamMärzihrenzuknftigenNutzernderEuropäi schen Medien- und Event- Akademie, bei einerEinweihungsfeierbergebenDas „Maison Pharmacie“alszweitesmodernesDienstleistungszentrum ist am 8. April anneungewerblicheMieterbergebenworden. Es entstanden ca. 100 Ar- beitsplätze EigentumswohnungendesHauses„Madeleine“imGebietParisgin genamMaiindenBesitzderKäuferber DieFlächedesPlacedeParisinderoberenHubertusstrasseistverkauftHierent steht ein gemischt genutztes Objekt, dasGewerberäumeebensoerlaubtwieWohn flächeinFormvonPenthouseWohnungenDeröffentlichePlatzwirdmitUnterstt zung aus dem Landessanierungsprogramm parallel mitgestaltet. Das Projekt„Intendance“mitBauplätzenfrEinfamilienundDoppelhäuserver weist auf einen Vermarktungsstand Ende 2008 von 10 Einheiten. In diesem Wohn- gebiet entsteht auch das erste generationenbergreifende Wohnprojekt in Baden- Baden mit 26 Wohneinheiten, es steht nur nocheinefreieWohnungzurVerfgung DasGebäudesollimAugustbezugsfertigsein Der Bau von 27 hochwertigen Wohnungen und einweiteresmodernesBrohaus wurden mit dem Spatenstich auf dem Gelände derehemaligen„Tuilerien“eingeleitet AufdemehemaligenKasernengeländeeröffnetendie„TamoilGmbH“unddas „imowash centers“ihreServiceStationenfrAutofahrer 2005200620072008 1. Bestand an eigenen Objekten: - Mietwohnungen0000 - Gewerbe1551315 GaragenTiefgaragenplätzeuAbstellplätze4000 Zusammen12951315 2. Eigentumswohnungen - im Bau001630 -verkauft0 01516 - zum Verkauf angeboten00130 - noch nicht verkauft00130 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrCité 119 Mit dem ehemaligen Pferdestall wurde einesderletztenGrundstckederfrheren Markgrafen-Kaserne verkauft. Nach einer Komplettsanierung, die 2008 begann, wird daraus ein attraktives Schulungs- und Dienstleistungszentrum entstehen. Das Gebiet Bretagne kann bei den Erschlie ungsmanahmendenvollständigenAb schluss von sieben Bauabschnitten verzeichnen. Ausblick Das JahristzunehmendvonAktivitätenimVermarktungsbereichgeprägtda alle Erschlieungsmanahmenbeendetsind Hauptaugenmerk liegt auf der grötenFlächederKonversionCité–demGebiet Bretagne MitdemVerkaufdesGrundstckesUfgaustrassemitcam² soll der Vertrieb in diesem Bereich beginnen. Die VermarktungvonGewerbeflächenwirdvorläufignichtdengewnschtenStand erreichen daesfrdieInteressentenaufgrund der wirtschaftlichen Situation immer schwerer wirddienotwendigenFinanzierungsmöglichkeitennachzuweisen Neue Anforderungen werden bei PPP-Projekten und bei der Beteiligung an der Er- stellung derAuenanlageEURAKAentstehenDieUntersttzungderartigerMa nahmendiefirmenbergreifendenCharakterhabenstärktbesondersdasImageder Entwicklungsgesellschaft CitémbH MitFertigstellungderErschlieungsarbeiten im Quartier Bretagne im Sommer 2008 wurde dieGesamterschlieungderKonversionCitéabgeschlossenWesentliche Kostenrisiken bestehen damit nicht mehr. Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Zum Verkauf bestimmte Grundst ckeuaVorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Fl ssigeMittel Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € A. B. C. D. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Bilanzgewinn Jahres berschussfehlbetrag R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrCité 120 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 Bilanz und sonstige Kennzahlen 200520062007 2008 Plan 2008 Plan 2009 inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse Bestandsveränderungenanfertigenund unfertigen Erzeugnissen+132-48 +1.778 -1.205+655+5.000 3. Andere aktivierte Eigenleistungen+45+44+46+17+15 SonstigebetrieblicheErträge 5. Personalaufwand-202-232-264 -262-264-271 6. Materialaufwand-11.600 -2.716 -5.197 -3.633-7.496-8.367 7. Abschreibungen-276-529-498 -655-594-640 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen-617-693-808 -481-590-500 SonstigeZinsenundähnlicheErträge ZinsenuähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag-639-26-180 -584-316-347 13. Sonstige Steuern-124-96-112-98-35-104 Jahresberschussfehlbetrag 15. Gewinn- / Verlustvortrag-139 +1.122 +1.239 +1.393 16. Bilanzgewinn / -verlust+1.122 +1.239 +1.393 +1.907 1) Bei den Planzahlen 2008 und 2009 handelt es sich jeweils um den vom Beschlussgremium genehmigten " Urplan "; eineförmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplaneserfolgtenicht 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)17,521,223,227,4 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)235,0123,3115,3102,9 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)109,696,763,2118,4 CashFlowinT€ a) vor Ertragsteuern+ 3.482+ 763+ 571500,0 b)nach Ertragsteuern + 2.842+ 737+ 392-83,0 IV. Personal Personalkostenintensitätin PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKES 121 KES–KarlsruherEnergieserviceGmbH Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: c/o VOLKSWOHNUNG GmbH,Telefon: 0721 / 3506-0Info@volkswohnung.com Ettlinger-Tor-Platz 2Telefax: 0721 / 3506-100www.Volkswohnung.com 76137 Karlsruhe Grndung:Unternehmensgegenstand: 04.07.2003 GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Stammkapital: Dr. Reinhard Jank(bis 31.10.2008) StadtwerkeKarlsruheGmbH€ Reiner Kuklinski (ab 01.11.2008) VOLKSWOHNUNGGmbH€ Dr. Manuel Rink(ab 06.06.2008) € Dr. Thomas Schnepf (bis 31.05.2008) Aufsichtsrat: Die Gesellschaft hat keinen Aufsichtsrat. Beteiligungen (mind. 25%): DieGesellschafthältkeineentsprechendenBeteiligungen WichtigeVerträge: Zwischen der KES - Karlsruher Energieservice GmbH und der VOLKSWOHNUNG GmbH ist ein Geschäftsbesorgungsvertraggeschlossen, in dem eine umfangreiche technische und kaufmännische Zusammenarbeitvereinbartist DieBereitstellungvonWärmeundKälteinsbesonderefrdie Liegenschaften der VOLKSWOHNUNG GmbH. Hierzu kann die Gesellschaft alle technischen Einrichtungen errichten und betreiben, die der Erzeugung und Lieferung von Wärme undKältedienenDie GesellschaftkannfrdieGesellschafterundderenGesellschaftensowie die Stadt Karlsruhe weitere energienahe Dienstleistungen wie z.B. die Verbrauchsablesung und Abrechnung von Energie, Wasser und Abwasser bernehmenGVvom GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates oder der entsprechenden Organe des Unternehmens 2005 200620072008 inT€inT€inT€inT€ GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung -- - - GesamtbezgederGesellschafterversammlung 1) -- - - 1)Aufwandsentschädigungen BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKES 122 Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der HABITAT Revisions- und Treuhandgesell- schaft mbH–Wirtschaftsprfungsgesellschaftgeprft PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer Die Gesellschaft hat im BerichtsjahrkeineigenesPersonalbeschäftigt Leistungszahlen 2005 - 2008 Geschäftsverlauf undAufgabenerfllung GeschäftsfeldNahwärme DemAufbaueinesNahwärmenetzesinSmileyWestdasandasFernwärmenetzder Stadtwerke Karlsruhe angeschlossen ist, folgten weitere von der KES betriebene Nahwärmenetze zurVersorgungvonLiegenschaften der VOLKSWOHNUNG GmbH. Hierbei handelt es sich um Blockheizkraftwerke im Joachim-Kurzaj-Weg, in der Bern- steinstra eundinderEdelbergstrae Des Weiteren hat die Gesellschaft eine zentrale Biomasse-Heizanlage, bestehend aus zwei Pellet-Kesseln und einem Pflanzenöl BHKWvonderVOLKSWOHNUNG GmbH bernommenÜbereinNahwärmenetzdas im Besitz der Gesellschafterin VOLKSWOHNUNG GmbH ist, erhalten dortvierGebäudedieWärmemengedienö tig ist, um den Heizenergie- und Warmwasserbedarf zu decken. Durch die Initiative der Stadtwerke, mittelfristig groeMengenanindustriellerAb wärmederRaffinerieMiROauszukoppelnundfrdieFernwärmenutzbarzuma chenstehtdemnächsteinezusätzlicheumweltfreundlicheEnergiequellezurVerf gung. Die derzeit von der VOLKSWOHNUNG GmbH erstelltenNahwärmenetzein Kirchfeld-Nord, in Knielingen 2.0 sowie im Wohngebiet Rintheimer Feld sollen an die Fernwärme derStadtwerkeKarlsruheberdieörtlicheHeizzentraleangeschlossen werden. Aufgrund der Neubesiedlung kamen im KirchfeldNordweitereVerträge zustande. 2005200620072008 1. Bestand eigene Objekte BlockheizkraftwerkinclNahwärmenetz - angeschlossene Wohnungen1.2641.2931.4611.461 - angeschlossenes Schulzentrum1111 2. Bestand genutzte Objekte Nahwärmenetz - angeschlossene Einheiten185180180180 GeschäftsfeldTelemetrie - angeschlossene Einheiten8.9598.6098.7928.999 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKES 123 Im Rintheimer Feld soll der erste TeilbereichdesNahwärmenetzesvierGebäudein der östlichenForstraedreianderHeilbronnerStraeundMannheimerStraeso wieweitereachtBestandsgebäudederVOLKSWOHNUNG GmbH versorgen. Wenn das NetzerrichtetistkönnenauchGebäudedienichtder VOLKSWOHNUNG GmbH gehörenmitNahwärmeversorgtwerden GeschäftsfeldTelemetrie: Die Erfassung und Abrechnung der Verbrauchsdaten von Energie und Wasser per Funk „Telemetrie“istinMieteinheiten der VOLKSWOHNUNG GmbH und der Stadt KarlsruheflächendeckendeingefhrtDie Umstellung der Abrechnung des Verbrauchs vonHeizungswärmesowieWarm- und Kaltwasser auf das neue Verfah- ren fhrtezursystemintegriertenÜbernahmederDatenindieAbrechnungssysteme der VOLKSWOHNUNG GmbH. In 2008 konnten Neuinstallationen in zwei Objekten in der Tenneseeallee, ein Objekt in derTurnerstraeundeinObjektim Wohngebiet Rintheim realisiert werden. Ein vorzeitigerAustauschderGerätewurdeim Berichtsjahr in 74 Objekten vorge- nommen. Bis 2011 wird in weiteren Objekten einAustauschderGerätestattfinden DasGeschäftsfeldzurtelemetrischenErfassung und Weiterverarbeitung von Ener- gieverbrauchsdaten hat mittlerweile zu einer berigenAnschlussdichtederLie genschaftenderVOLKSWOHNUNGGmbHgefhrt Ausblick InRintheim sollenknftigGebäudederVOLKSWOHNUNG GmbH mit rd. 1.100 Wohnungen sowiesechsFremdgebäudedarunter ein Seniorenwohnstift - mit Fernwärme versorgtwerdenZurMinimierung der Anfangsverluste soll der Anschluss des gesamtenQuartiersmöglichstrasch erfolgen und bis 2012 abgeschlossen sein. Das BaugebietKnielingen 2.0 sollbisvollständigerschlossenseinAufgrund der derzeitig beginnenden Vermarktung rechnet die KES - Karlsruher Energieservice GmbH frmiterstenAnschlssenvonEndverbrauchern Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Schecks, Kassenbestand, Fl ssigeMittel Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € A. B. C. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Kapitalr cklagen Verlustvortrag Jahres berschuss R ckstellungen Verbindlichkeiten € € € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKES 124 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005 2006 2007 2008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse SonstigebetrieblicheErträge AufwendungenfrbezogeneLieferungen und Leistungen-652 -1.072 -1.145 -1.246 -1.017 -1.548 4. Materialaufwand+0+0+0+0+0+0 5. Personalaufwand+0-108+0+0+0+0 6. Abschreibungen-676-737-807-691 -1.356-747 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen-422-328-773 -1.188-569-967 SonstigeZinsenundähnlicheErträge ZinsenuähnlicheAufwendungen-194-178-186-187-281-231 ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag+0+0+0+0+0+0 12. Sonstige Steuern+0-1-13-6+0-6 ErträgeausVerlustbernahme Jahresberschussfehlbetrag 1)Vom Beschlussgremium genehmigter "Urplan"; eineförmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplanes erfolgte nicht. 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)4,14,11,99,6 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)5,15,32,512,6 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)96,689,577,885,9 CashFlowinT€ IV. Personal Personalkostenintensitätin PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrFächer 125 KarlsruherFächerGmHKFG BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrFächer 126 GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1.GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung - 1)1)1) 2.GesamtbezgedesAufsichtsrates 2) -222 1)AusGrndenderGleichbehandlungwirdaufeineVeröffentlichungverzichtetweildieber wiegendeMehrzahlderbrigenGeschäftsfhrerstädtischerGesellschaftenmitderVeröffent lichungihrerBezgenichteinverstandenist 2)Aufwandsentschädigungen Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wird vom Rechnungspr fungsamtderStadtKarlsruhe gepr ft Finanzielles Engagement des Gesellschafters Stadt Karlsruhe Personalentwicklung (durchschnittlich beschäftigteArbeitnehmer 1)2)3) 2005 2006 2007 2008 inT€inT€inT€inT€ 1. Einbringung der Kommunalbau zu deren Buchwerten2.411--- 2. Einbringung der KSBzu deren Buchwerten51--- 3. Eigenkapitalaufstockung-200 -- Zusammen2.462200 -- 2005200620072008 Beschäftigte 4) 9,19,59,06,2 Beamte 4) 2,22,21,81,5 Nebenberuflich Tätige 4) 8,07,76,06,7 Gesamtbelegschaft19,319,516,814,4 Auszubildende-0,31,01,0 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3)ohne AuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) einschlielichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigten BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrFächer 127 Leistungszahlen Geschäftsverlauf undAufgabenerfllung DieEntwicklung der einzelnen Bereichestellt sich wie folgt dar: Vermietung und Verwaltung: Im Vermietungsbereich konnten wie in den Vorjahren Überschsseerzieltwerden BeizweiLädengabeseinenMieterwechseleinMietverhältniswurdeaufgekndigt Parkgaragen: Die Hauptbahnhof-Garage war auch im Jahre 2008 sehr gut ausgelastet. Die Bele- gung der Fahrradstation hat sich kontinuierlich verbessert. Bei den Dauerparkern in der Fritz-Erler-Garage ist ein leichterRckgangzuverzeichnenDieEigentmerge meinschaft bereitet den ersten Bauabschnitt einer Parkhaussanierung vor. Die ZKM- GarageStellplätzeistnachAnmietungvonDauerparkplätzendurcheinen GrokundenabFrhsommernahezuvollbelegt. Trotz Ertragssteigerung um rd T€gegenberdemVorjahrverbleibteinFehlbetrag Bereich Schlachthof: Das Labor wurde wegen Unwirtschaftlichkeit zum 31.03.2008 geschlossen. Im Schlachthofbereich mussten Forderungen aus Vorjahren und nicht mehr verwertbare Gebäudeteile abgeschriebenwerden 2005200620072008 ParkhausFritzErlerStraeAuslastungin DauerparkerVerträge Kurzzeitparkertäglich 2. Parkhaus Am ZKM / Auslastung (in %) DauerparkerVerträge Kurzzeitparkertäglich 3. Hauptbahnhof-Garage / Auslastung (in %) DauerparkerVerträge Kurzzeitparkertäglich 4. Entwicklung der Schlachtzahlen Grovieh - Schweine15.376 13.532-- Kälber - Sonstige Tiere304388-- Zusammen17.284 15.611-- 5. Immobilien (ohne Parkgaragen): 1) AnzahlvermieteterLäden - Anzahl vermieteter Gastronomiebetriebe7777 HauptnutzflächevermieteterBros HauptnutzflächevermieteteröffentlEinrichtungen AnzahlvermieteterWohngebäude3333 AnteilderGrundmietenandenGesamtumsätzen (in %) 1) 46,948,853,852,2 1)Angaben erst ab 2005. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrFächer 128 DasJahresergebnishatsichgegenberdemVorjahr durch den weitgehenden Wegfall derdefizitärenBereiche„Schlachthof“und„Labor“sowiedieReduzierung des Fehlbetrages bei der ZKM-Garage beträchtlichverbessert Ausblick ImVermietungsbereichwurden fnfzusätzlichegewerbliche Mieteinheiten im Technischen Rathaus von der Gesellschafterin StadtKarlsruhebernommenInsbe sondere im Zuge von Neuvermietungen im Jahre 2009 sowie in den kommenden Jahren sind umfangreichen ModernisierungsundInstandsetzungsmanahmen durchzuf hrenGleichwohlwerdendurchdiezusätzlichenImmobilieninexponierter Lage höhereUmsätzeundErtragsberschsseerwartet Bei derFritz-Erler-GaragewirddieEigentmergemeinschaft im Jahre 2009 Sanie- rungsma nahmendurchfhrendiedieGesellschaftmitrdT€belastenWeitere umfassende SanierungsmanahmensindindennächstenJahrenerforderlich Bei derZKM-GaragePlätzesindinzwischenPlätzeanDauerparkerver mietet. Die Gesellschaft hat Anfang 2009 dasstädtischeDarlehenvollständiggetilgt Der Fehlbetrag in diesem Bereich wird sichaufjährlichcaT€reduzieren Bei derHauptbahnhof-GarageistauchknftigvoneinersehrgutenAuslastungund somit einer guten Ertragslage auszugehen. Die Auslastung derFahrradstationnimmt stetig zu. Als weiteres Service-Angebot werden zwischenzeitlichSchliefächerzur Unterbringung der Fahrradkleidung ange- boten. Die Gesellschaft ist bestrebt durch WerbemanahmenweitereParkerzuge winnen. Dies wird erschwert durchdiekostenlosenParkplätzeunmittelbarvor der berwachtenFahrradstation Es kann davon ausgegangen werden, dass die Gesellschaft insgesamtauchknftig Übersch sseerzielen wird. Die Gesellschaft ist bestrebt, den Aufgabenbereich zu erweitern und noch weitere Immobilien von der Gesellschafterin Stadt Karlsruhe zu bernehmen VorläufigeKurzbilanz AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Wertpapiere/eigene Anteile Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € A. B. C. D. Eigenkapital Stammkapital Kapitalr cklage R cklagefreigeneAnteile Gewinnvortrag Jahres berschuss R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrFächer 129 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005 2006 2007 2008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse ErhöhungoderVerminderungdesBestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen+0+0+2+0+0+0 3. Aktivierte Eigenleistungen+0+10+5+0+0+0 SonstigebetrieblicheErträge 5. Materialaufwand-1.663 -1.580 -1.418 -1.414-1.331-1.314 6. Personalaufwand-612 -609 -562 -424-345-300 7. Abschreibungen-1.130 -1.100 -1.111 -1.079-1.075-1.085 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen-522 -512 -479 -343-570-585 SonstigeZinsenundähnlicheErträge ZinsenundähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag+0+0+0-1+0+0 11. Sonstige Steuern-82-69-77-78-75-77 12. Jahres berschussfehlbetrag EinstellunginRcklagefreigeneAnteile 14. Bilanzgewinn+9-9 +101 +539+169+320 1) Vom Beschlussgremium genehmigter "Urplan" ,d.h. nicht fortgeschrieben . 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)30,331,733,936,2 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)41,744,747,252,0 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)96,495,097,9109,1 CashFlowinT€ a)vorErtragsteuer + 1.139+ 1.091+ 1.211+ 1.697 b)nach Ertragsteuer+ 1.139+ 1.091+ 1.211+ 1.618 IV. Personal Personalkostenintensitätin PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung: DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKFE 130 KarlsruherFächerGmbHCo. Stadtentwicklungs-KG (KFE) Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: ZähringerstrTelefonKfg@karlsruhe.de 76133 KarlsruheTelefax. 0721 / 133-2409 Grndung:Unternehmensgegenstand: 05.08.2005 GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Haftkapital: KarlsruherFächerGmbHalsGesellschaftersinddieStadt€ persönlich haftendeGesellKarlsruhealsKommanditistin schafterin DiesehandeltdurchunddieKarlsruherFächerGmbH ihre GeschäftsfhrerKlausalsKomplementärinDieseist Lehmann und Dr. Dirk Stegenam Kapital nicht beteiligt. Aufsichtsrat: bishöchstensMitglieder OB HeinzFenrichStRDrAlbertKäuflein (Vorsitz/ bis 30.09.2008) (ab 01.11.2008) BM Michael ObertStR Gabriele Luczak-Schwarz (Vorsitz/ ab 01.10.2008) (bis 31.10.2008) StR Berhard Weick ( stellv. Vors. ) StR ThomasMllerschön StR Doris Baitinger(bis 19.02.2008) StR HubertBuchmllerStRUteMllerschön StRLppoCramerab StRThorstenEhlgötzStRAnneSegor StR Gisela FischerStR Ute Schulze-Harzer StR TomHoyemabStRDrHansJrgenVogt Beteiligungen (mind. 25%): Die GesellschafthältkeineentsprechendenBeteiligungen WichtigeVerträge: Vertrag mit der Privatbrauerei Hoepfner GmbHCoKGvomberdieAuflösungdes längerfristigenMietverhältnissesderSchlachthofGaststättedieRckzahlungeinesDarlehensund die ÜbernahmevonInventar Der Besitz, die Verwaltung und die Verwertung von bebautem und unbebautem Grundvermögendasaus dem Eigentum der Stadt Karlsruhe eingebracht wird, zum Zwecke der Stadtentwicklung auf der Gemarkung der Stadt Karlsruhe (GV vom 26.07.2005). Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde vom Rechnungspr fungsamtderStadtKarlsruhe gepr ft BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKFE 131 GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1.GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung - 1)1)1) 2.GesamtbezgedesAufsichtsrates 2) -322 1)AusGrndenderGleichbehandlungwirdaufeineVeröffentlichungverzichtetweildieberwie gendeMehrzahlderbrigenGeschäftsfhrerstädtischerGesellschaftenmitderVeröffentlichung ihrer Bezgenichteinverstandenist 2)Aufwandsentschädigungen Finanzielles Engagement des Gesellschafters Stadt Karlsruhe Personalentwicklung durchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1)2)3) GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung Im Jahre 2008 konnte das Erbbaurecht der Fleischereigenossenschaft Nordbaden (FGS) durcheineAufhebungsvereinbarunggegenZahlungeinerEntschädigungvor 2005 1) 200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1. Kommanditeinlage Stadt Karlsruhe 2) 4.000000 ErgänzendeEinbringungvonGrundvermögen52000 0 3. Kapitalaufstockung0002.600 Zusammen4.520002.600 1)Gesellschaft wurdeingegrndetEintragins Handelsregister erfolgte am 05.08.2005) 2) LeistungderEinlageerfolgtdurchEinbringungvonGrundvermögenindieGesellschaft 2005 4) 200620072008 Beschäftigte 5) 2,023,304,595,91 Beamte 5) 0,821,361,461,17 Nebenberuflich Tätige Gesamtbelegschaft 5) 2,845,507,058,08 Auszubildende---- 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte, und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) GesellschaftwurdeingegrndetEintraginsHandelsregistererfolgteam 5)einschlielichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigtenBeamten BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKFE 132 zeitig beendet werden. Die MieterwerdensukzessiveberwiegendimFrhjahr 2009 - ausziehen. Damit kann die Neuordnung des qmgroenArealsindie Wege geleitet werden. Die Finanzierung wurde durch eine Kapitalaufstockung der Stadt inHöhevonMio€ermöglicht Substagehat nach Abschluss eines langfristigen Mietvertrages mit dem umfassen- den Umbau der ehemaligen Schlachthallebegonnen. Die Gesellschaft musste zuvor einen GebäudeteilabbrechenDerUmbauwird von Substage auf eigene Rechnung durchgef hrt Tollhauskonnte im Jahre 2008 den zweiten Bauabschnitt, d.h. die Errichtung der zweiten gröerenSpielstätteabschlieenDieGesellschafthatdasnördliche Filmhausdurchgreifend saniert. Ferner hat die GesellschaftÜberlegungenberdie Schaffung einesGrnderzentrumsinderSchweinemarkthalle angestellt, die weiter verfolgt werden. Die Untersuchungen zu denVerunreinigungenauf demGeländedesehemaligen Autohauses Zschernitzsind abgeschlossen. Der Versicherer der Fa. Zschernitz hat nochkeineAussageberseineEinstandspflichtfrdenSchadentreffenkönnen DasBebauungsplanverfahrenwurde im Jahre 2008 weiter entwickelt. Die Verkehr- und Infrastruktureinrichtungen gehen voran. GrundstckekonntenimJahre nochnichtveräuertwerden AuerdemhatdieKFEintensivanderErarbeitungvonEntscheidungsgrundlagenfr dasKarlsruher Fuballstadionmitgewirkt. Das JahresergebnisschlietinAnbetrachtdergeringenErlöseausVermietungei nerseitsunddenbeträchtlichenAufwendungen andererseits mit einemFehlbetrag von rd. T€ab. Ausblick F rMittewirdderSatzungsbeschlussdesBebauungsplanes„Schlacht hof/Viehhof“erwartet TollhauserhälteinenweiterenZuschussderStadt Karlsruhe, so dass der dritte Bauabschnitt angegangen werden kann. Die Fertigstellung des Umbaus der alten Schachthalle durchSubstageist nunmehr nach der Bereitstellung weiterer MitteldurchdieStadtKarlsruhefrSommer geplant. Bez glichderGrundstcksverkäufemussimHinblickaufeineanhängigeGeset zesänderungzudieserThematikzunächstdie Rechtskraft eines Gesetzes abge- wartet werdenumdanachdieGrundstcksverkäufeunterVerzicht auf eine europa- weite Ausschreibung anzugehen. Dies betrifft auchdasGrundstckderKonzert- halle. Der Aufsichtsrat hat entschieden, eine konzeptionelle Ausschreibung des Grundst cksdenVerhandlungenmiteinemeinzelnenInteressentenvorzuziehen BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKFE 133 BezglichdesUmbausdesWildparkstadionsdurch die KFE sind weiterhin die Grundsatzentscheidungen desGemeinderates abzuwarten. Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € A. B. C. D. Eigenkapital Kommanditkapital Variables Kapital Jahresfehlbetrag Summe Eigenkapital R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € € Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 2005 1) 2006 2007 2008 Plan 2008 2) Plan 2009 2) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse554 +372+417+430+415 Grundstckerlöse SonstigebetrieblicheErträge 4. Personalaufwand-71 -332 -359-489-518-495 5. Materialaufwand+0 -185 -505-186-806-375 6. Abschreibungen-32-86 -102-141-140-1.334 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen-57 -174 -451-489-240-260 SonstigeZinsenundähnlicheErträge SonstigeZinsenuähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag+0+0+0+0+0+0 12. Sonstige Steuern+0-13-13-6-11-24 Jahresberschussfehlbetrag 1)GesellschaftwurdeingegrndetEintraginsHandelsregistererfolgteam 2) Vom Beschlussgremium genehmigter "Urplan" eineförmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplanes erfolgte nicht. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKFE 134 Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)95,392,665,758,1 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)102,397,368,165,9 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)149,569,825,629,8 CashFlowinT€ IV. Personal Personalkostenintensität (in %)44,141,824,735,1 PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKlinikum 135 StädtischesKlinikumKarlsruhegGmbH Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: MoltkestrTelefonGeschaeftsfhrung@klinikum 76187 KarlsruheTelefax: 0721 / 974-1009karlsruhe.de www.klinikum-karlsruhe.com GrndungUnternehmensgegenstand 01.01.1994 (Umwandlungs- erklärung vom GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Stammkapital: ProfDrDieterDaubStadtKarlsruheMio€ (bis 31.10.2008) Prof. Dr. Martin Hansis (ab 01.02.2008) Ulrich Meier(ab 01.11.2008) PeterSchäfer(bis 10.04.2008) Aufsichtsrat: BMUllrichEidenmllerStRUteMllerschönbis (Vorsitz/ bis 15.04.2008) StR Tilman Pfannkuch BM Klaus StapfStR Anne Segor (ab 01.06.2008) ( Vorsitz / ab 01.06.2008) StR Christiane Staab StR Dr. Klaus Heilgeist (stellv.Vors.) StR Bernhard Weick StR Dr. Heinrich Maul (stell.Vors.) Willi Vollmar (Betriebsratvors.) StR MargotDöringThomasFörsterBetriebsrat StR Gisela FischerDr. Martina Hillesheimer StR BettinaLisbachBetriebsrätin StRJrgenMarinab Beteiligungen (mind. 25%):Anteile am Stammkapital: KAPEG€ KVD € MVZ € WichtigeVerträge MitdenLeitendenÄrzten bestehenbesondere VereinbarungenberdenUmfangderNeben tätigkeit, die zu leistenden Abgaben und deren Abrechnung. Mit demMinisteriumfrWissenschaftundKunstbestehteinVertragberdieBeteiligung desKlinikumsalsAkademischesLehrkrankenhausderUniversitätFreiburg Mit der KAPEG GmbH besteht einDienstleistungsvertrag, der den Leistungsaustausch zwischen dem Klinikum und der KAPEG regelt. Mit derKVDwurdensechsVerträgegeschlossenuaVertragberdieDienstleistungfrGebäude reinigungPersonalberlassungsvertragAuerdembestehtein Organschaftsvertrag . Mit demzumgegrndetenMVZwurdendreiVerträgegeschlossenuaVereinbarung berdieErbringungvonärztlichenLeistungendurchdasMVZsowieeinenVertragberdie BeteiligungderÄrzteandenHonoraranteilenderKVErlösedesMVZ ErrichtungVerwaltungundBetriebdesStädtischenKlinikumsals KrankenhausderMaximalversorgungmitEinrichtungenfreine hochdifferenzierteDiagnostikundTherapieeinschlielichder organisatiorisch und wirtschaftlich mit ihm verbundenen Einrichtungen und NebenbetriebesowievonAusbildungsundFortbildungsmanahmen (GV in der Fassung vom 18.08.2004). 14 Mi tgliederOberbrgermeisteroder ein von ihm beauftragter Beigeordneter + 10 Mitglieder des Gemeinderats + 3 vom Betriebsrat benannte Mitglieder). BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKlinikum 136 GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1.GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung 1) - 2)2)3) 2.GesamtbezgedesAufsichtsrates 4) 23,024,223,821,8 1)DieAngabenunterbliebennachIVHGB 2)MitderVeröffentlichungderindividualisiertenGeschäftsfhrerbezgenicht einverstanden. 3)Aus GrndenderGleichbehandlungwirdaufeineVeröffentlichungverzichtetweildieberwiegendeMehr zahlderbrigenGeschäftsfhrerstädtischerGesellschaftenmitderVeröffentlichungihrerBezgenichtein verstanden ist. 4)Aufwandsentschädigungen Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der Wirtschaftspr fungsgesellschaftRödl Partnergeprft PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1) 2) 3) 2005200620072008 Beschäftigte 4) 2.8052.8222.8402.871 Beamte 4) 25252424 Gesamtbelegschaft2.8302.8472.8642.895 Sonstiges Personal 5) 95817667 GesamtbelegschaftltPrfungsbericht2.9252.9282.9402.962 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) einschlielichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigtenBeamten 5)Zivildienstleistende, Auszubildende (ohne Pflegebereich) BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKlinikum 137 Leistungszahlen– 2005200620072008 1. Auslastung der aufgestellten Betten(in %) 87,888,888,988,2 2. Zahl der behandelten Patientenstationär 58.749 60.851 61.750 63.321 AnteilderWahlleistung„Unterkunft“an Pflegetagen(in %) 16,9415,5314,5116,38 4. Verweildauer pro Patient(Tage) 7,57,37,27,1 5. Pflegetage 437.891 445.152 446.999 451.063 GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung Die Gesellschaft verzeichnet frdasGeschäftsjahreinenJahresberschuss von T€ AufgrundderhohenstationärenLeistungszahlen und des Leistungsniveaus konnten dieErlöse ausKrankenhausleistungenabermalsgegenberdemVorjahrum Mio€aufMio€gesteigertwerdenNebenderLeistungszahl wirkt auch die Weiterentwicklung des bundesdeutschen DRG-Systems positiv: Die schweregradabhängige VergtungdieErweiterungvonbesonderenEntgeltenfr teure LeistungendiezusätzlicheFinanzierungderAusbildungsstättenaberauch die frdasHausderMaximalversorgung positive Anpassung an landesweite Preis- elemente sind Bestandteile dieses Wachstums. DiePersonalkosten stiegenumMio€, was auf mehrere Ursachen zu- r ckzufhrenistDieTarifundLohnkostensteigerungen schlugen durchschnittlich mit zuBuchezusätzlicheStellenmit 0,8 %. Die Zahl der jahresdurchschnitt- lich beschäftigtenMitarbeiterstiegumVollkräfte DerMaterialaufwandstiegimBerichtsjahrberproportional an. Er ist insgesamt um Mio€aufMio€gestiegenDabeierhöhtesichdermedizinische Bedarf umMio€DiesistzumGroteilaufdie quantitativen und qua- litativen VeränderungeninderPatientenversorgungzurckzufhrenaberauchauf den Einkauf von Blutprodukten und Rohstoffen zum Weiterverkauf. Wasser, Energie und BrennstoffestiegenmitgegenberdemVorjahrMio€anBezo gene Waren im Wirtschaftsbedarf, vor allem Reinigungsleistungen, weisen einen Anstieg vonMio€auf DiePatientenversorgungistderGrundsteinfrdiewirtschaftliche Entwicklung. Ein umfassendes sichaufuniversitärem Niveau bewegendes Leistungsangebot auf en- gem Raum findet eine ungebrochene Nachfrage, trotz zunehmenden Wettbewerbs. Zahlreiche quantitative und qualitative Ma nahmenflankiertendieLeistungserwei terung. So wurde in mehreren BereichenzusätzlichesPersonaleingestelltdurch eine VielzahlneuerChefärzte konnte das Angebot auch qualitativ verbessert wer- den. Auch baulich konnte mit der Renovierung des Kopfzentrums und dem Zwi- BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKlinikum 138 schengebäudeeineweitereVerbesserungin der Patientenversorgung vorge- nommen werden. Bestehende Leistungsangebote wurden verbessert (Notfallauf- nahme, nephrologische Intensivstation, interdisziplinäre zentraleEndoskopieneue Leistungsangebote wiedasSozialpädiatrische Zentrum sowie der zusammen mit der KlinikfrHerzchirurgieandererTrägerfrdieRegionneuetablierteinterventi onelle Herzklappenersatz, kamen hinzu. Verbesserungen im Patientenmanagement (optimierte Aufnahmesteuerung, zentrales OP-Management, professionalisierte Leistungskodierung) und stetige Prozessoptimierungen tragen zu Leistungs- und Effizienzsteigerungen bei. Ausblick DieNachfragenach Gesundheitsleistungenwird indennächstenJahrenschonal leinaufGrundderBevölkerungsentwicklungAlterMorbiditätweiter zunehmen. Insofern nutztdieStädtischesKlinikum Karlsruhe gGmbH ihre Chancen, den statio- nären MarktweiterqualitativundquantitativauszubauenHierzudienendieAusprä gung neuer spezialisierter medizinischer Bereiche sowie die Bildung von interdis- ziplinären ZentrenundKooperationen ImmermehrLeistungenkönnenauchambulant erbracht werden. Deswegen wird der ambulante Bedarf sowohl in eigener Regie als auch mit Hilfe der Tochtergesell- schaft, der Medizinisches Versorgungszentrum amStädtischenKlinikumKarlsruhe GmbH, weiter bedient. Kooperationenmit anderen Partnern der Gesundheitsversorgung werden vertieft werden, um weiterhin als Gesundheitszentrum diefhrendeRollezutragenHier sind KooperationenmitKrankenhäuserngenausowichtigwiemitVertragsärztenund Krankenkassen. Als HauptrisikensinddieFinanzierungsnöte der gesetzlichen Krankenkassen und der öffentlichenKassenzuverzeichnendievölligunabhängigvonderNachfrage nach Gesundheitsleistungen sind. Dies hat Auswirkungen aufdieFragederknfti genstationärenFinanzierungundEntwicklung des landesweiten Basisfallwertes. Hier wird sich zeigen, ob auch weiterhin gute qualitative Angebote bei nivellierten Preisen möglichsindDerlandesweiteBasisfallwertfrwarzumZeitpunktder Berichterstellung immer noch nicht bekannt. Unsicherheit giltauchfrdierestriktiven Elemente in der ambulanten Versorgung, bei denennichtnurdieVergtungfrEngpässesorgtsondernauchMarktbe schränkungenwieEinschränkungeninderambulantenErmächtigungzuRisiken f hrenkönnen Mittelfristige Risiken bestehen in derInfrastrukturdesKlinikumsMancheGebäude und manche Infrastruktureinrichtungen entsprechen nicht mehr den aktuellen Anfor- derungen. Das Management arbeitet an Planungen, diese internen Bedarfe zu be- friedigen. Auf derKostenseitesindalsRisikenknftige Kostensteigerungen allein schon durch die ErhöhungderGehaltstarifeimÖffentlichenDienstfrdasJahrzunennen diemitrdSteigerungberwiegendnichtdurchErlössteigerungenoderKosten entlastungen gegenfinanziert sind. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKlinikum 139 EsistbeabsichtigtimJahrrckwirkend zum 01.01.2009 die Planungsgesell- schaft frEinrichtungendesGesundheitsundSozialwesensmbHKarlsruhe (KAPEG) mit der Gesellschaft zu verschmelzen. Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. D. Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Ausgleichsposten nach dem KHG Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € A. B. C. D. E. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Kapitalr cklagen Gewinnr cklagen Gewinnvortrag Jahres berschuss Sonderposten R ckstellungen Verbindlichkeiten einschl. Ausgleichsposten aus Darlehensförderung Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € € € € € GewinnundVerlustrechnungenderJahre– 2005200620072008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse SonstigebetrieblicheErträge VeränderungendesBestandsanun fertigen Leistungen+567+166-389-38+182-330 4. Andere aktivierte Eigenleistungen+142+51+107+158+139+159 ZuweisungenuZuschsseöffentlHand 6. Personalaufwand-151.169 -154.925 -157.297 -163.169 -160.297 -174.109 7. Materialaufwand-46.830 -51.020 -54.881 -59.898 -55.115 -62.601 8. Sonder- u. Ausgleichsposten n.d.KHG+12.035 +18.246 +12.049 +12.312 +18.031 +12.861 9. Abschreibungen-14.738 -20.826 -15.195 -16.174 -20.931 -16.000 10. Sonstige betriebliche Aufwendungen-20.622 -22.524 -24.656 -25.765 -26.433 -25.886 SonstigeZinsenundähnlicheErträge ZinsenundähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit AuerordentlicheErträgeAufwendungen 15. Sonstige Steuern-16-116-16-59-110-50 16.Jahresberschuss+782+826+67+104+109+89 1)Vom Beschlussgremium genehmigter„Urplan“eineförmlicheFortschreibungdesWirtschafts planes erfolgte nicht. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKlinikum 140 Bilanz- und sonstige Kennzahlen ZahlderbehandeltenPatientenstationär 2003 - 2008 52.000 54.000 56.000 58.000 60.000 62.000 64.000 200320042005200620072008 Jahr 63.321 58.749 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)18,518,418,618,2 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)25,626,926,525,8 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)86,885,086,686,4 CashFlowinT€1) + 5.595+ 1.173+ 355+ 8.643 IV. Personal Personalkostenintensität (in %)64,662,162,461,5 PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ 1ZahlnichtmitdenVorjahrenvergleichbardasichdieBerechnungsgrundlagegeänderthat Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKAPEG 141 KarlsruherPlanungsgesellschaftfrEinrichtungendes Sozial- und Gesundheitswesens mbH (KAPEG) Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Franz-Lust-Str. 15Telefon: 0721 / 974-1500Mail@kapeg.de 76185 KarlsruheTelefax: 0721 / 974-1509www.KAPEG.de Grndung:Unternehmensgegenstand: 01.01.1996 GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Stammkapital: Geschäftsbesorgungsvertragmit StädtischesKlinikumKarlsruhe€ der PlanungsgesellschaftfrEingGmbH richtungen des Gesundheitswe- sens mbH, handelnd durch Herrn Prof. Dr.-Ing. Heinzpeter Schmieg Aufsichtsrat: BMUllrichEidenmllerStRUteMllerschönbis (Vorsitz/ bis 15.04.2008) StR Tilman Pfannkuch BM Klaus StapfStR Anne Segor (ab 01.06.2008) (Vorsitz/ ab 01.06.2008) StR Christiane Staab StR Dr. Klaus Heilgeist (stellv.Vors.) StR Bernhard Weick StR Dr. Heinrich Maul (stell.Vors.) Willi Vollmar (Betriebsratvors.) StR MargotDöringThomasFörsterBetriebsrat StR Gisela FischerDr. Martina Hillesheimer StR BettinaLisbachBetriebsrätin StRJrgenMarinab Beteiligungen (mind. 25%): DieGesellschafthältkeineentsprechendenBeteiligungen WichtigeVerträge: Personalgestellungsvertragzwischen dem Klinikum und der KAPEG vom 29.12.1995. Mietvertragzwischen dem Klinikum und der KAPEG berBroräumevom Dienstleistungsvertragzwischen dem Klinikum und der KAPEG vom 10.03.1998. Geschäftsbesorgungsvertrag zwischenderKAPEGundderPlanungsgesellschaftfrEinrichtungen des Gesundheitswesens mbH (PEG) vom 13.06.2001. Organschaftsvertragzwischen dem Klinikum und der KAPEG vom 21.06.2001. Planung BauvorbereitungObjektberwachungObjektbetreuung entsprechend den Teilen und Teilleistungsphasen der HOAI von Neubauten, Umbauten/Erweiterungen, Modernisierungen von Einrichtungen GebäudendesSozialuGesundheitswesenssowiedie Erbringungvonfachlicheneinschlägigentechnischenund betriebswirtschaftlichen Beraterleistungen. Das Unternehmen arbeitet vorrangig frdasStädtKlinikumKarlsruhegGmbHundfrdieStadt Karlsruhe sowie deren Gesellschaften und Stiftungen (GV in der Fassung vom 30.11.1995). Der Aufsichtsrat besteht aus dem Aufsichtsrat desstädtischen Klinikums. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKAPEG 142 Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der Wirtschaftspr fungsgesellschaftRödl Partnergeprft GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1.GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung 1) - 2)2)2) 2.GesamtbezgedesAufsichtsrates- 3) - 3) - 3) - 3) 1)DieAngabenunterbliebennachIVHGB 2)MitderVeröffentlichungderindividualisiertenGeschäftsfhrerbezgenicht einverstanden. 3)Aufsichtsrat besteht aus dem Aufsichtsrat der MuttergesellschaftStädtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH EserfolgtdaherkeinegesonderteVergtung PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteMitarbeiter 1) 2) 3) 2005200620072008 Beschäftigte 4) 17,3015,8015,4512,16 Beamte 4) ---- Gesamtbelegschaft 5) 17,3015,8015,4512,16 Auszubildende---- 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) einschlielichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigtenBeamten 5) ohneHilfskräfteundfreieMitarbeiterinnen Entwicklung des Auftragvolumens 1996 - 2008 0 500 1.000 1.500 2.000 2.500 3.000 Jahr InterneAufträgeExterneAufträge 1.451 2.268 1.350 2.589 2.089 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKAPEG 143 Leistungszahlen 2005 - 2008 Geschäftsverlauf undAufgabenerfllungsowieAusblick Im ZugederNeustrukturierungdesstädtischen Klinikums wurde ein sogenannter Geschäftsbereich BauundTechnikneugeschaffen. In Personalunion hat der von der PEGgestellteGeschäftsfhrerfrdie KAPEG auch die kommissarische Leitung bis zur Neubesetzung der Stelle des Geschäftsbereiches inPersonalunionber nommen. Es wurdeseiteinigerZeitgeplant–in Fortsetzung der Strukturdiskussionen der letzten Jahre–dieKAPEGaufgrunddesgröerwerdendenBauvolumensinden nächsten JahrenwiederindasKlinikumzurckzufhren In der Sitzung am 17.07.2008 hatte daher der Aufsichtsrat zugestimmt, die KAPEG mit dem Klinikum zu verschmelzen. Die frdieUmsetzungerforderlichenSchrittesindmitdemBeteiligungscontrolling der StadtdemRechnungsprfungsamtdemZentralen Juristischen Dienst sowie dem Steuerberater des Klinikums vorbesprochen. Der vorliegende Jahresabschluss, der als Verschmelzungsabschluss gilt, bildet somit das EndederEigenständigkeitderKAPEG,dierckwirkendzummit allen Rechten und Pflichtenmit demStädtischenKlinikumverschmolzenwird. Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige Ver- mögensgegenstände Schecks, Kassenbestand, Gutha- ben bei Kreditinstituten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € A. B. C. D. E. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Gewinn-/Verlustvortrag Jahres berschussfehlbetrag Sonderposten mitRcklageanteil R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € € € 2005200620072008 InterneAufträgeVolumeninT€ 1.2247988731.521 ExterneAufträgeVolumeninT€ 4411.010477 1)568 1) davonentfalleninT€aufdiverseProjektederPEG BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKAPEG 144 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 - 2009 2005 2006 2007 2008 Plan 2008 1) Plan 2009 2 inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse ErhöhungVerminderungdesBestandesan inAusfhrungbefindlicherAufträge 3. Andere aktivierte Eigenleistungen+0+0+0+0+0 SonstigebetrieblicheErträge 5. Personalaufwand-1.045-969 -920 -769-600 6. Abschreibungen-28-18-14-7-17 7. Materialaufwand-947-569 -408 -506+0 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen-215-207 -179 -169-628 SonstigeZinsenundähnlicheErträge ZinsenundähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag-24+5+0-7-4 13. Sonstige Steuern+0+0+0+0+0 14.JahresberschussJahresfehlbetrag+35+16+0+17+6 1)Vom Beschlussgremium genehmigter„Urplan“eineförmlicheFortschreibungdesWirt schaftsplanes erfolgte nicht. 2)Es istgeplantdieGesellschaftrckwirkendzummitdemStädtischenKlinikumzu verschmelzen. Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)11,916,918,315,9 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)748,81.018,81.273,02.102,4 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)74,3102,087,3142,1 CashFlowinT€ a)vorErtragsteuern +87+29+14+31 b)nach Ertragsteuern +64+34+14+24 IV. Personal Personalkostenintensität (in %)46,754,760,052,3 PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKVD 145 26. Karlsruher Versorgungsdienste im Sozial- und Gesundheits- wesen GmbH (KVD) BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKVD 146 Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der Wirtschaftspr fungsgesellschaftRödl Partnergeprft GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates 2005 2006 2007 2008 inT€inT€inT€inT€ GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung 1) - 2)2)2) GesamtbezgedesAufsichtsrates 3)3)3)3) 1)DieAngabenunterbliebennachIVHGB 2)MitderVeröffentlichungderindividualisiertenGeschäftsfhrerbezgenicht einverstanden. 3)Aufsichtsrat besteht aus dem Aufsichtsrat der MuttergesellschaftStädt KlinikumKarlsruhe gGmbH EserfolgtdaherkeinegesonderteVergtung PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1)2)3) 2005200620072008 Arbeiter 4) 59,5564,5169,9780,99 Angestellte 4) 1,511,511,511,51 Beamte 4) ---- Gesamtbelegschaft 4) 61,0666,0271,4882,50 Auszubildende---- 1)umgerechnete Vollkraftstellen (39 Stunden / Woche) 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) einschlielichdervonderStadtKarlsruheabgeordnetenBeschäftigen GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung In 2008 feierte die Karlsruher VersorgungsdienstebereitsihrjährigesBestehen Es konnte wiederum einpositives Betriebsergebnisausgewiesen werden. Beim Leistungsumfang gabeseinigeVeränderungenund Leistungsausweitungen. Ex- emplarisch zu nennen sind die Inbetriebnahme des 3. Herzkathetermessplatzes im Bau RderBezugdesGebäudesHBauabschnittKompetenzzentrum„Kopf“ die Belegung der Station B24 und der Bezug der ZENDO im Bau E. Die KVD erbrachte in 2008 auf ca. 150.000 m 2 FlächeReinigungsdienstleistungen f rdasstädtischeKlinikumKarlsruheDieseFlächewurdezudurchdieKVD und zu ca. 30% durch dritte Dienstleister gereinigt. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKVD 147 FrdieMitarbeiterdienachdemGebäudereinigertarifbezahltwerdenkamab 01.03.2008 eineTariferhöhung vonzum Tragen. Ausblick Im RahmendernatrlichenPersonalfluktuationwird es auch in 2009 eine Abnah- me dervomderStädtischenKlinikumberlassenenMitarbeiterinnenundeinenZu wachs an Mitarbeiterinnen der KVD geben. Die Reinigungsorganisation der Karlsruher Versorgungsdienste wird sich mit ihrer Dienstleistung anVeränderungenimKlinikum Karlsruhe in gewohnter Weise anpas- sen FrabsehbarsindzurZeitderUmzug der Schmerzambulanz auf die C12 und der Bezug der CPU im Bau R. Das wirtschaftliche Risiko der KVDhatsichgegenberderGrndungssituationnicht verändert BestandsgefährdendeRisikensindnicht erkennbar. Die KVDrechnet frdasGeschäftsjahrwiederummit einem positiven Er- gebnis. Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € A. B. C. D. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Gewinnvortrag Jahres berschuss Sonderposten mitRcklageanteil R ckstellungen Verbindlichkeiten € € € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKVD 148 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse SonstigebetrieblicheErträge 3. Materialaufwand-5.153 -5.143 -5.033 -4.906-5.116-4.743 4. Personalaufwand-1.343 -1.452 -1.581 -1.898-1.693-1.982 5. Abschreibungen-5-8-44-10-10-10 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen-512-495-555-564-516-560 SonstigeZinsenundähnlicheErträge ZinsenuähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag-23-11-14-8-13-15 11. Sonstige Steuern+0+0+0+0 Jahresberschussfehlbetrag 1) Vom Beschlussgremium genehmigter "Urplan"; eineförmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplanes erfolgte nicht. 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)21,922,922,71,4 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)138,9200,5219,2323,5 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)100,6100,2100,5100,4 CashFlowinT€ a)vorErtragsteuern +55+31+81+41 b)nach Ertragsteuern+ 32+ 20+ 67+ 32 IV. Personal Personalkostenintensität (in %)19,220,521,925,7 PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrMVZ 149 MVZ–MedizinischesVersorgungszentrumamStädtischen Klinikum Karlsruhe GmbH Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: coStädtischesKlinikumTelefon Karlsruhe gGmbH,Telefax: 0721 / 974-1009www.klinikum-karlsruhe.de Moltkestr. 90 76187 Karlsruhe Grndung:Unternehmensgegenstand: 01.04.2006 GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Stammkapital: ProfDrDieterDaubStädtischesKlinikumKarlsruhe€ (bis 31.10.2008)gGmbH Ulrich Meier (ab 01.11.2008) Aufsichtsrat: BMUllrichEidenmllerStRUteMllerschönbis (Vorsitz/ bis 15.04.2008) StR Tilman Pfannkuch BM Klaus StapfStR Anne Segor (ab 01.06.2008) (Vorsitz/ ab 01.06.2008) StR Christiane Staab StR Dr. Klaus Heilgeist (stellv.Vors.) StR Bernhard Weick StR Dr. Heinrich Maul (stell.Vors.) Willi Vollmar (Betriebsratvors.) StR MargotDöringThomasFörsterBetriebsrat StR Gisela FischerDr. Martina Hillesheimer StR BettinaLisbachBetriebsrätin StRJrgenMarinab Beteiligungen (mind. 25%): DieGesellschafthältkeineentsprechendenBeteiligungen WichtigeVerträgemitdemStädtischesKlinikumKarlsruhegGmbH: NutzungsvertragberdieBereitstellungvonPersonalRäumenEinrichtungenundMaterialdes Klinikums.VereinbarungberdieErbringungvonärztlichenLeistungendurch das MVZ. Vertrag berdieBeteiligungderÄrzteandenHonoraranteilenderKVErlösedesMVZinden Gebieten Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin. MitgliederOberbrgermeister oder ein von ihm beauftragter Beigeordneter + 3 vom Betriebsrat bestimmte Mitglieder). Der BetriebeinesMedizinischenVersorgungszentrumsimSinnedes SGB V, insbesondere im Rahmen dervertragsärztlichensowieder sonstigenärztlichenTätigkeitenGV in der Fassung vom 10.12.2008). GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates 2005 1) 2006 2007 2008 inT€inT€inT€inT€ GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung - 2)2)2) GesamtbezgedesAufsichtsrates -3)3)3) 1)DieGesellschaftwurdeingegrndet 2)DieGeschäftsfhrungbekamkeineBezgevomMVZ 3)Der Aufsichtsrat ist personenidentisch mit dem AufsichtsratderMuttergesellschaftStädtKlinikumKarlsruhegGmbH EserfolgtdaherkeinegesonderteVergtung BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrMVZ 150 Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der Wirtschaftspr fungsgesellschaftRödl Partnergeprft PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1)2)3)4) 2005200620072008 Beschäftigte 5) -0,671,001,00 Beamte 5) ---- Gesamtbelegschaft 5) -0,671,001,00 Auszubildende---- 1)umgerechnete Vollkraftstellen (39 Stunden / Woche) 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) Gesellschaftwurdeingegrndet 5)einschlielichdervonderStadtKarlsruheabgeordnetenBeschäftigen Leistungszahlen– 2005 2006 20072008 AbgerechneteFällemitderKassenärztlichenVereinigung 1) 7.869 10.795 10.714 2) 1)Gesellschaftwurdeingegrndet 2)Das 4. Quartal wurde aus dem Jahr 2007 genommen, da bei Berichterstellung die Leistungszah- len 4. Quartal 2008 noch nicht vorlagen. GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung DieGesellschaftschlietdasGeschäftsjahrmiteinemJahresberschussvon T€ab. Die UmsatzerlöseliegenbeiT€undresultieren im Wesentlichen aus ambulan- ter ärztlicherLeistungZusätzlichbeinhaltetdiesePositionErlöseausderPersonal gestellung, welche im Berichtsjahr deutlich verringert wurden. Die Personalkosten lagen beiT€dieSteigerungumT€istimWesentlichenaufdieTariferhöhun genimÄrztlichenDienstzurckzufhren. Die bezogenen Leistungen hingegen blei- ben auf Vorjahresniveau. Der Gesellschaftsvertrag der Gesellschaft wurde zum Jahresende an die Vorgaben des GemeinntzigkeitsrechtsangepasstDas MVZ beantragt in 2009 die Gemein- n tzigkeit BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrMVZ 151 Ausblick BestandsgefährdendeRisikender Gesellschaft sindnicht erkennbar. Die ambulante Versorgung ist hinsichtlich der ambulanten vertragsärztlichen Verg tung nicht leicht prognostizierbar, dennoch sind Wachstums- und damitErlöspotenti ale vorhanden. Die GesellschaftrechnetfrdasGeschäftsjahr 2009 mit einer weiteren Integration von FachbereichenausderErmächtigungindasMVZ Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € A. B. C. D. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Gewinn- / Verlustvortrag Jahres berschuss Sonderposten mitRcklageanteil R ckstellungen Verbindlichkeiten € € € € € € € € AbgerechneteFällemitderKassenärztlichen Vereinigung 2006 - 2008 0 2.000 4.000 6.000 8.000 10.000 12.000 200620072008 Jahr 7.869 10.71410.795 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrMVZ 152 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 - 2009 2005 1) 200620072008 Plan 2008 2) Plan 2009 2) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse SonstigebetrieblicheErträge 3. Materialaufwand--381-570-566-2.125-2.340 4. Personalaufwand--75-95-100-335-292 5. Abschreibungen-+0+0+0+0+0 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen--13-21-17-119-20 SonstigeZinsenundähnlicheErträge ZinsenundähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag--5-17-4-6+0 11. Sonstige Steuern-+0+0+0+0+0 12.Jahresberschussfehlbetrag-+6+20+10+8+59 1)GesellschaftwurdeingegrndetEintragins Handelsregister erfolgte am 06.04.2006). 2)Vom Beschlussgremiumgenehmigter„Urplan“eineförmlicheFortschreibungderWirtschaftsplä ne erfolgte nicht. Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)-6,14,86,6 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)---- III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)-102,4103,299,8 CashFlowinT€ a)vorErtragsteuern -+ 11+ 37+ 14 b)nach Ertragsteuern -+6+20+10 IV. Personal Personalkostenintensitätin PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrAFB 153 AFB–ArbeitsförderungsbetriebegGmbH Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Daimler Str. 8Telefon: 0721 / 97246-0info@afb-karlsruhe.de 76185 KarlsruheTelefax: 0721 / 755160 Grndung:Unternehmensgegenstand: 05.07.1988 GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Stammkapital: ArianeNeumannStadtKarlsruhe€ Dipl.-Verwaltungswirtin (FH) Aufsichtsrat: BM Harald Denecken (Vorsitz) StR Barbara Kofler StR Marianne Krug (stellv.Vors.) StR Ursula Paepcke StR Michael Borner (ab 01.06.08) StR Ute Schulze-Harzer StR Andreas ErleckeStR Christiane Staab StR ThorstenEhlgötzStRKlausStapfbis StR Elke Ernemann Beratende MitgliederUdoBäuerleinBeteiligungsmanagement der Stadt Karlsruhe Eike BrggemannIHKKarlsruhebis BrigitteDorwarthWalterstellvHauptgeschäftsfhrerinder Handwerkskammer Karlsruhe Dr. Dirk Seifert, IHK Karlsruhe (ab 13.02.08) Engelbert WanglerGeschäftsfhrer der Kreishandwerkerschaft Beteiligungen (mind. 25%): DieGesellschafthältkeineentsprechendenBeteiligungen DievorbergendeBeschäftigungundBetreuungvonsozial benachteiligten, insbesondere jungen Menschen mit dem Ziel, ihre Vermittlungsfähigkeit aufdemfreienArbeitsmarktzuerhöhenodersiefr eineAusbildungzubefähigenGVinderFassungvom GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung 1) - 2)2)2) GesamtbezgedesAufsichtsrates 3) 3,63,43,53,5 1)DieAngabenfrdasGeschäftsjahrunterbliebnachIVHGB 2)MitderVeröffentlichungderindividualisiertenGeschäftsfhrerbezgenicht einverstanden. 3)Aufwandsentschädigungen BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrAFB 154 Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde vom Rechnungspr fungsamtderStadtKarlsruhe gepr ft Leistungszahlen– PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1) 2) 3) 2005200620072008 ZahlderArbeitsplätze aUngefördertsozialversicherungspflichtig bGefördertsozialversicherungspflichtig - ABM u.a.83,7598,9297,7584,67 - BSHG32,17 entfälltentfälltentfällt Gesamt:115,9298,9297,7584,67 cGemeinntzigentfälltentfälltentfällt dZusatzjobsMehraufwandsentschädigung e) Sonderprogramme - "Jump Plus"15,92 entfälltentfälltentfällt ArbeitfrLangzeitarbeitsloseentfälltentfälltentfällt Gesamt32,00entfälltentfälltentfällt Gesamtzahl(Summeabise) 264,08242,50246,75 227,09 2. Bei Clearingstelle vorsprechende Personen 6310010144 Sozialhilfeempfänger 3. Vermittlungsquote (1. Arbeitsmarkt) -in %- - aus AFB Zeitverträgen25,4332,6539,8132,41 - ausAFB-Zusatzjobs9,0121,3515,1512,98 -Clearingstelle 31,7522,0031,6834,09 2005200620072008 Beschäftigte 4) 5,004,003,674,00 Beamte 4) 3,003,003,003,13 Gesamtbelegschaft 5) 8,007,006,677,13 Auszubildende---- 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3)ohne AuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) einschlielichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigten 5)ohne geförderteArbeitnehmerinnen BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrAFB 155 Finanzielles Engagement des GesellschaftersundsonstigeröffentlicherKas sen 2005 - 2008 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1. Stadt Karlsruhe - Pauschaler Zuschuss 1) 1.0771.0771.1091.167 - Zuschuss BAI 2) 133133137144 - Ersatz Lohnkosten BSHG576000 - Freiwillige Zuwendungen im Rahmen der Sozial- und Jugendhilfe 3) 315294305296 Zusammen2.1011.5041.5511.607 2. Arbeitsagentur 3) 1.3761.2361.2951.675 3. Sonstige Stellen(z.B. EU) 351283249283 Gesamt3.8283.0233.0953.565 1)inclZuschussfrarbeitstherapeutischeWerkstattWerderstr 2)BeschäftigungsundAusbildungsinitiative 3)findet nicht oder nur teilweise Eingang in Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung ImBezirkderAgenturfrArbeitKarlsruhe waren im Jahr 2008 im Jahresdurch- schnitt 17.495 Menschen ohne Arbeit, dies entspricht einerArbeitslosenquotevon 4,7% (Vorjahr 5,6%), die Quote im Stadtkreis Karlsruhe betrug 6,4% (Vorjahr 7,2%.) Damit waren im Durchschnitt 9.261 Menschen in der Stadt Karlsruhe ohne Arbeit. Von den insgesamt 17.495 Menschen, dieim Jahresdurchschnitt 2008 im ganzen Agenturbezirk ohne Arbeit waren, bezogen 42 % Arbeitslosengeld I und 58% Ar- beitslosengeld II (Hartz-IV). Im Stadtkreis Karlsruhe betrug ihr Anteil im Jahres- durchschnitt sogar 68%, also 6.291 erwerbsfähige arbeitsloseHartzIVBezieher DieAFBAngeboterichtetensichauchimJahrhauptsächlichanLangzeitar beitslose und arbeitslose junge Menschen unter 25 Jahren. Da auch diese Perso- nengruppen von der guten Arbeitsmarktslage profitierten, wurden den AFB insbe- sondere marktferne, schwervermittelbare SGB II-Kunden zugewiesen. Die ARGE Jobcenter Stadtkreis Karlsruhe bewilligtedenAFBfrinsgesamtPlätzefr Arbeitsgelegenheiten dieinAFBWerkstättenstädtischenDienststellengemeinnt zigen Einrichtungen und bei Sportvereinen angeboten wurden. Positiver KonjunkturverlaufRckgangderArbeitslosigkeit und insbesondere die Ar- beit mitsogenannten„arbeitsmarktfernen“SGBII–KundenprägtendasGeschäfts jahr 2008, wie die wirtschaftlichen Zahlen belegen. DieZusch ssederAgenturfrArbeitundderARGEJobcenterStadtKarlsru hegingengegenberdemVorjahrvonT€uminsgesamtT€oderauf T€zurckHauptgrundistderWegfallderimJahrdurchgefhrtenSofort angebote, die im Dezember 2007 eingestellt worden waren. Im Jahr 2008 wurden noch immer ca. deswirtschaftlichenUmsatzesfrPerso nal- und Qualifizierungskosten aufgewandt. Dies verdeutlicht den Zweck der AFB als Beschäftigungsgesellschaft BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrAFB 156 Ausblick In Absprache mit der ARGE haben die AFB auch frdasJahreinvielfältiges Ma nahmepaketentwickeltindemdieverschiedenen Zielgruppen unter den SGB II KundenJugendlicheMigrantenältereberufserfahrene Langzeitarbeitslose, Frau- en etcsowohlberZusatzjobsalsauchberArbeitsbeschaffungsmanahmenin eigenen BetriebenundbeistädtischenDienststellenbeschäftigtundberuflichinteg riert werden sollen. Bei derPlanungderAFB–Manahmenfrwurde, orientiert an den vorhande- nen personellenundräumlichenKapazitätenvoneinemBeschäftigungsvolumen mit rdgefördertenArbeitsplätzenausgegangen, darunter 145 PlätzeinAr beitsgelegenheitenundgefördertesozialversicherungspflichtigePlätze Da durch das zum Jahresende 2008 verabschiedeteGesetz zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente abdasFörderinstrumentABMim SGB IIwegfälltwerdendieAFBdieBEZ–BeschäftigungenweiterausbauenAls Ersatz frdasInstrumentABMwerdendie AFB, wie mit der ARGE im Februar 2009 abgestimmt, sogenannte Arbeitsgelegenheiten in derEntgeltvariantenachd Satz SGBIIdurchfhrenDieDurchfhrungsvorgabenorientierensichenganden fr herenABMDieAFBerhaltenproVollzeitbeschäftigtenimMonatpauschal € FrdasJahrmussdannmiteinemRckgangdeswirtschaftlichenUmsat zesgerechnet werden, wenn es nicht gelingtdieKostenersätzederWerkstättenauf dem NiveauvonzuhaltenundsämtlicheManahmenwiegeplantumzuset zen. Bei der Umstellung von ABM auf dasneueFörderinstrumentderEntgelt arbeitsgelegenheitistmitVerzögerungenbeiderBesetzungzurechnendadieZu weisungsbedingungennochnichtumfassendgeklärtsindObdieBEZBeschäftig ungenwiegeplantrealisiertwerdenkönnenist insofern unsicher, als die Entschei- dung frdieseFördervarianteimmererstnacheingehenderPrfungdesEinzelfalles durch denpersönlichenAnsprechpartnerim Jobcenter (PAP) getroffen wird. Der PAP entscheidetauchberdieFörderdauerunddieFörderhöhe Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen undsonstVermö gensgegenstände Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € A. B. C. D. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Kapitalr cklagen Gewinnr cklage R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKMK 159 29. Karlsruher Messe- und Kongress GmbH (KMK) Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Festplatz 9Telefon: 0721 / 3720-0Info@kmkg.de 76137 KarlsruheTelefax: 0721 / 3720-2116www.messe-karlsruhe.de Grndung:Unternehmensgegenstand: 27.09.1950 GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Stammkapital: GeraldBösebisStadtKarlsruheMio€ Klaus Hoffmann (ab 01.03.2008) nachrichtlich: Britta Wirtz (Sprecherin / ab 12.01.2009) Aufsichtsrat: BM Margret Mergen ( Vorsitz ) StR Dr. Heinrich Maul StR WolframJägerStRBettinaMeierAugenstein ( stellv. Vorsitz / bis 26.09.2008) AStR DrJrgenMorlok StR Bernhard WeickStR Andreas Ruthardt ( stellv. Vorsitz / ab 25.11.2008) LR Dr. Christoph Schnaudigel StR ThorstenEhlgötzStRKlausStapf (ab 01.10.2008)(bis 31.05.2008) StR Detlef HofmannStR Michael Zeh StR SabineJustHöpfingerStRLppoCramer (ab 01.06.2008)(beratendes Mitglied) Beteiligungen (mind. 25%):Anteile am Stammkapital: MesseKarlsruheGmbH€ WichtigeVerträge: PachtvertragmitderStadtKarlsruheberdieTiefgarage am Festplatzvom 30.09.1986. Pachtvertrag mit derStadtKarlsruheberdie städtischenHallenamFestplatz vom 19.11.1987, zuletzt geändertamseitdem06.2008 ist die Nancyhalle nicht mehr Gegen- stand desPachtverhältnissesMietvertragmitderStadtKarlsruheberdiemietweiseÜberlassung des Grund und Bodens auf dem sich die Gartenhalle befindet. Personalgestellungsvertragmit der Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co.KG vom 20.12.2001. Mietvertrag mitderNeueMesseKarlsruheGmbHCoKGberdieAnmietungderMesseauf 29 Jahre.ÜberlassungsundDienstleistungsvertragmitderStadtwerkeKarlsruheGmbHberdas Nutzungsrecht der im Eigentum der Stadtwerke befindlichen technischenAnlagenaufdemGelände der NMKvom 29.12.2003. Durchf hrungvonMessenAusstellungenKongressenTagungen Versammlungen, Kundgebungen kulturellen, sportlichen, unterhaltenden und sonstigen Veranstaltungen. Vermietung und Verpachtung städtischer HallenBetriebderMesseKarlsruheOrganisationund Abwicklung des Karlsruher Tourismus (GV in der Fassung vom 20.11.2001). BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKMK 160 GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1.GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung 1) - 2)2)2) 2.GesamtbezgedesAufsichtsrates 3) 26221719 1)DieAngabenfrdieGeschäftsjahrebisunterbliebennachIVHGB 2)MitderVeröffentlichungderindividualisiertenGeschäftsfhrerbezgenicht einverstanden. 3)Aufwandsentschädigungen Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der Wirtschaftspr fungsgesellschaftErnst YoungAGgeprft FinanziellesEngagementdesGesellschafters– 2005 inT€ 2006 inT€ 2007 inT€ 2008 inT€ 1. Verlustausgleich / Budget 4.000 12.925 1) 2)6.93911.948 2.AufstockungKapitalrcklage --14.4526.000 3.AbdeckungVerlustvortrag -4.845-- 3.ZuschussfrGeschäftsbereichTourismus 916910916992 4.WeitereVeranstaltungszuschsse 139173130167 5. Tour de France2005 500--- 6. Deutschlandtour2006 -130-- 9.EigenkapitalersetzendesDarlehen(Tilgung) ----7.500 Zusammen5.55518.98322.43711.607 MitderEröffnungsbilanzzumwurdederingebuchteVerlustausgleichfr den JahresfehlbetragvonT€durchdie Bildung von sonstigen Verbindlichkeiten (zeitliche Rechnungsabgrenzung) neutralisiert. Ab 2007 wird somit jeweils der Jahresfehlb e- trag des laufenden Jahres - durch Bildung einer sonstigen Verbindlichkeit - als Aufwand dar- gestellt. 2)Der Jahresfehlbetrag 2007 von T€fieldurchdenauerordentlichen Ertrag bei der KMK infolge derErklärungeinesForderungsverzichtesinHöhevonT€durchdieStadtKarls ruhe zum eigenkapitalersetzenden Darlehen entsprechend geringer aus. Der operative Fehl- betrag betrugsomitT€ BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKMK 161 PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1) 2) 2005200620072008 AngestellteBeschäftigte 3) 139,0140,0140,0140,0 Beamte 3) 2,02,01,01,0 Gesamtbelegschaft 4)) 141,0142,0141,0141,0 NichtvollbeschäftigtesGarderobenpersonal Auszubildende14,011,09,08,0 1)Ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 2) OhneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 3) EinschlielichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigten 4)In 2008 sind hierin 19Teilzeitbeschäftigteenthalten. In den Vorjahren waren dies 19 (2007), 21 (2006) und 18 (2005). Leistungszahlen 2005 - 2008 Geschäftsverlauf undAufgabenerfllung DieGesellschaftweistfrdasGeschäftsjahreinenJahresfehlbetrag von Mio€ausVorjahrMio€DieseauergewöhnlicheAbweichungistim Wesentlichen begrndetdurchdenSondereffektaus dem Vorjahr in Form eines Darlehensverzichtes derGesellschafterinStadtKarlsruheberMio€ DerGeschäftsverlaufderKMKimGeschäftsjahrwargekennzeichnetdurch einenR ckgangderUmsatzerlöseumMio€aufMio€DerUmsatz rckgangistinsbesondereaufeineVerringerungderUmsätzeimMarktbereich (Technologie, IT, Kommunikation) um 1,2 Mio€sowieimMarktbereichHandel Freizeit, Kultur und Medizin) um 0,8 Mio.€zurckzufhrenDem wirkt die Steige- 2005200620072008 1. Zahl der Veranstaltungen: - Eigenveranstaltung26182221 - Gastveranstaltung326337308304 Zusammen352355330325 2. Anzahl der Besucher und Teilnehmer: - Regional455.576 295.443 377.245 337.085 Überregional Zusammen973.065 706.575 652.271 670.412 3. Anzahl der Aussteller: - Inland7.5116.8466.9916.130 - Ausland738849634722 Zusammen8.2497.6957.6256.852 4. Saalbelegungen(Belegungstage)2.6402.5272.6222.761 Umschlagshäufigkeit am Standort Neue Messe 10,199,049,576,66 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKMK 162 rungderUmsätzeimMarktbereichGastmessen, -kongresse und -veranstal- tungen umMio€entgegen DieLEARNTEC 2008schnitt zwar im Vergleich zum Vorjahr besser ab, der De- ckungsbeitrag 1 blieb aber weiterhin negativ. Die in 2005 gestartetenGastveranstaltungenGiardina Karlsruhe (Veranstalter: Hinte GmbHsowieKomcomSdVeranstalter: Komcom Messe GmbH) wurden auch inKarlsruhedurchgefhrtDarberhinauskonntendiebestehendenVer anstaltungen ausgebaut und weiter etabliert werden. Hervorzuheben ist dieart Karlsruhe welchedieAusstellungsflächevergröernkonnteundsicheinegutePo sition im Reigen der Kunstmessen erarbeitet hat. Die in 2007 erstmals durchgef hrtenDCDaysTVKomm und PreventiKa wurden wiederholt. Neu ins Programm aufgenommen wurden die IT-Trans, Mechatronik Ta- ge und der Trendkongress Net economy. Die Ausstellerzahlen sanken um 9,7% auf 6.852, dieBesucherzahlenstiegen je- doch um 3,1% auf 670.412 bei einer sinkender Anzahl der Messen von 51 auf 43. AmStandort Messe ergibtsichohneBercksichtigungauerordentlicherundnicht wiederkehrender betrieblicher Erträge einDefizitvonMio€Hierinenthalten sind Mio€HallenkosteninsbMieteWartung, Instandhaltung, Betriebskosten). AmStandort Festplatz beträgtdasDefizitohneBercksichtigungauerordentli cher und nicht wiederkehrender betrieblicher ErträgeMio€davonentfallen Mio€aufHallenkosten ZurStärkungderEigenkapitalausstattunghat die Stadt Karlsruhe als alleinige Gesellschafterin indieKapitalrcklagevonMio€dotiertDamitkonnte der Bilanzverlust des Jahres 2007 ausgeglichen werden und die Eigenkapitalaus- stattung nachhaltigumMio€verbessertwerden Ausblick F rdasGeschäftsjahrprognostiziertdieGesellschaftderzeiteinenplaneri schenFehlbetragvonMio€UrsachedeserhöhtenFehlbetragsistinsbeson EntwicklungderJahresfehlbeträge 11,9 6,9 13,6 7,5 5,1 12,9 13,5 5,3 4,5 3,6 3,33,3 3,0 3,1 2,9 0,0 2,0 4,0 6,0 8,0 10,0 12,0 14,0 16,0 Jahr BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKMK 163 dere die Wirtschaftskrise, wonach durchwegeinRckgangdervermietetenFläche bei Eigenveranstaltungen sowie Veranstaltungsabsagen undrckläufigeNachfragen durch die Gastveranstalter erfolgen. Um die Ertragssituation weiter zuverbessernwirddieErhöhungderAuslastung durch dieverstärkteAkquise von Gastveranstaltungensowie denAufbau neuer Eigen- und Kooperationsveranstaltungenangestrebt. Mit der„NUFAM“NutzfahrzeugmessewurdeimMarktbereich2eineneueVeran- staltung erfolgreich am Markt plaziert. Mit rd. 200 Ausstellern und 12.300 Besuchern wurden dieErwartungendeutlichbertroffen. Weiterhin wird im Juni erstmalig die „EUNIQUE“ EuropäischeMessemiteiner einzigartigen Auswahl an angewandter Kunst undDesigndurchgefhrtMitderdritten Auflage der PreventiKa wird sich zeigen, in wie weit das Thema Gesundheitsvorsorge vom Publikum angenommen wird. Der Gastvertrieb hat in den letzten Monaten fraberauchfrzumTeil gro eMessenundKongressefrdenStandortgewinnenkönnenImKongressbe reichfindennebendenjährlichenVeranstaltungen wie dem Kongress der Heilprakti- ker und der Radiologen auch Fachkongresse zu anderen Themen statt. Im Messe- bereich sindzuerwähnendie„FaszinationMotorrad“unddas„Echtdampfhallentref fen“diebeidevonSinsheimnachKarlsruhegeholtwerdenkonnten FrdenAuftrittderLEARNTECsinderhebliche Investitionen getätigtwordenDie derzeitige Wirtschaftslage ging aber auch an dieserfhrendenMessenichtvorber AusstellerundBesucherzahlengingenzurck MitdenindenGeschäftsjahrenundgetroffenenManahmenzurEigen kapitalausstattung ist die Kapitalsituation der Gesellschaft nachhaltig verbessert worden. Dessen ungeachtet wird der Fortbestand der Gesellschaft auch in Zukunft davon abhängendassdieGesellschafterinStadt Karlsruhe der Gesellschaft in aus- reichendem UmfangKapitalundLiquiditätzurVerfgungstellt Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten u.a. Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € A. B. C. D. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Kapitalr cklage Bilanzverlust Buchmä igesEigenkapital R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € 3.507.990 € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKMK 164 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2004 - 2009 2005200620072008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse ErhöhungdesBestandesanfertigenund unfertigen Erzeugnissen-111-437+246+432+0+0 SonstigebetrieblicheErträge AufwendungenfrbezogeneLeistungen 5. Personalaufwand-7.327 -8.153 -7.634 -7.752-7.588-8.155 6. Abschreibungen-2.420 -2.289 -2.412 -1.142-1.147-1.104 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen-9.106 -9.726 -10.189 -9.261-8.034-8.352 SonstigeZinsenundähnlicheErträge ZinsenundähnlicheAufwendungen532-300-255-222-220-186 ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit -12.905 -13.628 -12.919 -11.928 -12.129 -12.768 AuerordentlicheErträge 12. Sonstige Steuern-20-20-20-20-20-20 13.Jahresfehlbetrag-12.925-13.648-6.939-11.948-12.149-12.788 1)VomBeschlussgremiumgenehmigter„Urplan“eineförmlicheFortschreibungdesWirt schaftsplanes erfolgte nicht. Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)- 40,8- 29,8+ 26,6+ 32,0 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)- 122,9- 90,7+ 94,3+111,7 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)56,656,051,952,0 CashFlowinT€ IV. Personal Personalkostenintensität (in %)20,623,721,723,9 PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrNMK 165 30. Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG (NMK) Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Festplatz 9Telefon: 0721 / 3720-0Info@kmkg.de 76137 KarlsruheTelefax: 0721 / 3720-2106www.messe-karlsruhe.de Grndung:Unternehmensgegenstand: 31.07.2000 GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Haftkapital: DieGeschäftsfhrungliegtbeiStadtKarlsruheMio€ der MesseKarlsruheGmbHalsLandkreisKarlsruheMio€ persönnlich haftendeGesellStadtRheinstettenMio€ schafterin DieseistamKapitalStadtBadenBadenMio€ der NMK nicht beteiligt undHandwerkskammerKarlsruheMio€ handelt durchihreGeschäftsIHKKarlsruheMio€ f hrungLandkreisGermersheimMio€ Landkreis SdlicheWeinstraeMio€ Regionalverb MittlererOberrheinMio€ Stadt LandauMio€ 100% = € Gesellschafterversammlung: OB Heinz Fenrich (Vorsitz) Beteiligungen (mind. 25%): DieGesellschafthältkeineentsprechendenBeteiligungen WichtigeVerträge: Erbbaurechtsvertrag mitderStadtRheinstettenberdaszubebauendeGrundstckvom 10.09.2001(Laufzeit 99 Jahre). Personalgestellungsvertrag mit der KMK vom 20.12.2001 Mietvertragmit derKMKberdieAnmietungderNeuenMesseaufJahrevom Erarbeitung der Planung, Projektentwicklung, Finanzierung und Realisierung derNeuenMesseKarlsruheaufdemGeländedes ehemaligen Verkerhrslandeplatzes Karlsruhe-Forchheim zum Zwecke der anschlie endenVermietunganeineMessebetriebsgesellschaftGVinder Fassung vom 21.07.2000). Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der Wirtschaftspr fungsgesellschaftErnst YoungAGgeprft PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer DieGesellschaftbeschäftigtkeineigenesPersonal BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrNMK 166 GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates oder der entsprechenden Organe des Unternehmens 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1.GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung ---- 2.GesamtbezgederGesellschafterversammlung 1) ---- 1)Aufwandsentschädigungen GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung DieGesellschaftschlietmiteinemJahresfehlbetragvonT€(Vorjahr: T€abDerWirtschaftsplangingvoneinemFehlbetragvonT€aus Noch in Verfahren befinden sich diebeimLandgerichtKarlsruheanhängigenBe weisverfahrenfrSchädenandenHallenbödenfr die Undichtigkeit der Glasfugen in denHallendächernundfrdieRissbildungdes Betonwerksteinbelages in der Ak- tionshalle undindenBesucherumgängenDieBetonabplatzungenandenWänden und UnterzgenimBesucherumgangwurdenteilweise bereits saniert, die noch of- fenen Sanierungsarbeiten werden momentandurchgefhrtderSchadenwurdevon der ausfhrendenFirmainvollemUmfanganerkannt NachderaktuellenEinschätzungwerdendie Baukosten voraussichtlich insgesamt Mio€betragenunddamitdasvorgeseheneBudgetumMio€berschrei ten. Eine abschlieendeBeurteilunginwieweitsichÜberoderUnterschreitungenerge ben werden, ist erst nach Abschluss des Klageverfahren mit dem Tragwerksplaner möglich Ausblick Die Gesellschaft prognostiziert f rdasGeschäftsjahreinenJahresverlust von T€DieErhöhungdesFehlbetragsergibtsich durch die geplante Instandset- zung derHallenbödenindenHallenundmitinsgesamtMio€ Aufgrund der Ergebnissituation bei der Mieterin KMK ist von einem Ausfall der ur- spr nglichabgeplantenerfolgsabhängigen Miete M3 auszugehen. Ohne Ein- nahme der Miete M3 werden Investitionen oder dieR ckzahlungderKapitaleinla ge nichtmöglichsein. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrNMK 167 VorläufigeKurzbilanz AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten u.a. Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € A. B. C. D. E. Eigenkapital Kommanditkapital Variables Kapitel Buchmä igesEigenkapital Sonderposten fInvzuschsse R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € € Gewinn- und Verlustrechnungen 2005 - 2009 Bilanz und sonstige Kennzahlen 2005 2006 2007 2008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse SonstigebetrieblicheErträge 3. Abschreibungen-4.976 -4.978 -4.978 -4.944-4.942-4.762 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen-874-870-843-880-848-2.089 SonstigeZinsenundähnlicheErträge ZinsenundähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 8. Sonstige Steuern-312-327-327-327-327-327 9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag+0+0+0-105+0+0 Jahresberschussfehlbetrag 11. Vortrag variables Kapital-3.528 -5.689 -8.085 -10.609-10.609-13.194 12. Einlagen (+) / Entnahmen (-) der Kommanditisten+0+0+0+0+0+0 13. Variables Kapital-5.689 -8.085 -10.609 -13.194-13.032-16.414 1) Vom Beschlussgremium genehmigter "Urplan" eineförmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplaneserfolgtenicht 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)55,156,056,156,1 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)56,456,756,957,1 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)53,951,851,051,3 CashFlowinT€ a)vorErtragsteuer + 2.815+ 2.582+ 2.454+ 2.464 b)nachErtragsteuer + 2.815+ 2.582+ 2.454+ 2.359 Anmerkung :DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrMesse 168 31. Messe Karlsruhe GmbH Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: c/o KarlsruherTelefon: 0721 / 3720-0Info@kmkg.de Messe- und Kongress GmbHTelefax: 0721 / 3720-2116www.messe-karlsruhe.de Festplatz 9 76137 Karlsruhe Grndung:Unternehmensgegenstand: 31.07.1996 GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Stammkapital: GeraldBösebisKarlsruherMesseund€ Klaus Hoffmann (ab 01.03.2008) Kongress GmbH Aufsichtsrat: Die Gesellschaft hat keinen Aufsichtsrat. Beteiligungen, verbundene Unternehmen (mind. 25%): DieGesellschaftistalleinigeKomplementärinohneEinlagederNeuenMesseKarlsruheGmbH Co. KG. Persönlich haftendeGesellschafterinKomplementärinder Kommanditgesellschaft Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG (NMK). In dieserFunktionbtsiedieGeschäftederNMKausGVinderFassung vom 20.11.2001). GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates oder der entsprechenden Organe des Unternehmens 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1.GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung ---- 2.GesamtbezgederGesellschafterversammlung ---- Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde von der Wirtschaftspr fungsgesellschaftErnst YoungAGgeprft PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer DieGesellschaftbeschäftigtkeineigenesPersonal BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrMesse 169 GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung Die Messe Karlsruhe GmbH (MK) ist ausschlielichalsKomplementärinderNeue Messe KarlsruheGmbHCoKGNMKtätigundbtsonstkeineTätigkeitenaus FrdieGeschäftsfhrertätigkeitbeiderNMKerhältdieGesellschafteineVergtung FrdieGestellungvonPersonalderKMK an die MK zur Erledigung ihrer Aufgaben hat die MK Personalkostenersatz zu leisten. Ausblick Aus derGeschäftstätigkeitsindderzeitweder Risiken noch Chancen ersichtlich. Die Aufwendungen werden in den Folgejahren auf gleichem Niveau sein, geringere Er- träge durchniedrigereZinssätzeaufdem Clearingkonto werden die Ergebnisse ver- schlechtern. Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. Anlagevermögen Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten u.a. € € € € A. B. C. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Bilanzgewinn Buchmä igesEigenkapital R ckstellungen Verbindlichkeiten € € € € € € GewinnundVerlustrechnungenderJahre– 2005 2006 2007 2008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse SonstigebetrieblicheErträge 3. Sonstige betriebliche Aufwendungen-14-14-13-15-14-14 SonstigeZinsenundähnlicheErträge ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag+0+0+0-1+0+0 7.Jahresberschussfehlbetrag+0+1+4+2+0+0 1)VomBeschlussgremiumgenehmigter„Urplan“eineförmlicheFortschreibung des Wirtschaftspla- nes erfolgte nicht. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrMesse 170 Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€0000 II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)98,091,189,989,6 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)---- III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin---- Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)---- CashFlowinT€ IV. Personal Personalkostenintensitätin---- PersonalaufwandjeMitarbeiterin€---- Anmerkung :DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrStadtmarketing 171 32. Stadtmarketing Karlsruhe GmbH Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Kaiserstr. 142-144Telefon: 0721 / 35236-0info@stadtmarketing-karlsruhe.de 76133 KarlsruheTelefax: 0721 / 37236-20www.stadtmarketing-karlsruhe.de Grndung:Unternehmensgegenstand: 17.12.2001 GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Stammkapital: Holger Jagiella (bis 31.10.2008)StadtKarlsruherd€ NorbertKäthlerabKVVHGmbHrd€ dm drogeriemarktGmbHCoKGrd€ FIDUCIA AGKarlsruheStuttgartrd€ G. Braun Telefonbuchverlage GmbH CoKGrd€ Kliniken frRehabilitationRULA Verwaltungs-GmbH u. Co. KG Waldbronnrd € Sparkasse Karlsruherd€ Vollack GmbHCord€ CyberForum eVrd€ Volksbank KarlsruheeGrd€ Professor DrhcSiegfriedKreinerrd€ Dr WolfHartmutPrellwitzrd€ Handwerkskammer Karlsruherd€ tema medienGmbHrd€ 100% = € Gesellschafterversammlung: Beteiligungen (mind. 25%): DieGesellschafthältkeineentsprechendenBeteiligungen Erarbeitung von Strategien und Konzepten zur Positionierung und Erhöhung desBekannheitsgradesfrKarlsruhezurFörderungihres identitätsstiftenden ProfilseinschlielichderenUmsetzungSiekannim Einzelfall eigene Veranstaltungen oder Veranstaltungen im Auftrage Dritter durchf hrenGVinder Fassung vom 24.11.2005). Vertreten sind alle Gesellschafter, wobei je 2.500 € einesGeschäftsanteilseineStimmegewährenDie Gesellschaft hat keinen Aufsichtsrat. Eine aus neungemeinderätlichenMitgliedernbestehendeKommissionberät die Angelegenheiten der Gesellschafterversammlung vor,soweitsieindenZuständigkeitsbereichdes Gemeinderats fallen. Abschlussprfer Der JahresabschlusswurdevonderIntegralTreuhandAGgeprft BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrStadtmarketing 172 GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates oder der entsprechenden Organe des Unternehmens 1)DieAngabenunterbliebennachIVHGB 2)MitderVeröffentlichungderindividualisiertenGeschäftsfhrerbezgenicht einverstanden. 3)Aus GrndenderGleichbehandlungwirdaufeineVeröffentlichung verzichtet, weildieberwiegendeMehr zahlderbrigenGeschäftsfhrerstädtischerGesellschaftenmitderVeröffentlichungihrerBezgenichtein verstanden ist. 4)Aufwandsentschädigungen PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1) 2) 3) FinanziellesEngagementdesMitgesellschaftersStadtKarlsruhe– 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1.ZuschsseStadt Karlsruhe 1.1231.283 2.1801)2.3511) 2. ErwerbBadenia-Anteile 05000 Zusammen1.1231.3332.1802.351 1) BeidenZuschssensindimJahrT€imJahrT€Zuschssefrdie Erstwohnsitzkampagne enthalten.FrdieZuschsseentstehenAufwendungen MaterialaufwandingleicherHöhe 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1. GesamtbezgederMitgliederd Geschäftsfhrung 1) -2)2)3) 2.GesamtbezgederGesellschafterversammlung 4) ---- 2005200620072008 Arbeiter 4) ---- Angestellte Beschäftigte 4) 7,26,87,26,6 Beamte 4) 2,52,52,52,7 Gesamtbelegschaft9,79,39,79,3 Auszubildende---- 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzwMutterschutzbefindlicheMAs 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) einschlielichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigten BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrStadtmarketing 173 GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung Das Stadtmarketing hat im Jahr 2008 eine Phase der Neupositionierung begonnen. Bedingt durch den zweimaligen Wechsel in der Geschäftsfhrungwurdeneinerseits aktuelle Projekteweitergefhrtandererseits eine Stadtmarketingkonzeption entwi- ckelt diealsBasisfrdieGesellschaftindennächstenJahren dienen wird. Neben dem projektorientierten Marketing gab es eine Vielzahl von Basisaufgaben, die kon- sequent weiterverfolgtwurdenundfrdasMarketingderStadtKarlsruhevongroer Bedeutung sind. Das aufwändigsteProjektdes Stadtmarketings war derStadtgeburtstagunter dem Motto „TreffpunktSden“Wiebereits bei den vorangegangenen Stadtgeburtstagen ist esgelungeneinergroenZahlvonInstitutionen mit diesem Fest eine Plattform zu bieten, bei der sie ihre spezifischen Kompetenzen in der Öffentlichkeitpräsentie ren konnten. Besonders gelungen war die Verbindung des Stadtgeburtstags mit der Abschlussveranstaltung der Special Olympics. Innerhalb des MasterplanprojektesStudentenstadtwurde das bereits 2007 ge- startete Projekt„Erstwohnsitzkampagne f rStudierende“weitergefhrtBisEnde konntenbervonauswärtskommende Studierende dazu bewegt wer- den, ihren Erstwohnsitz nach Karlsruhe zu verlegen. Es ist anzunehmen, dass sich ohne diesesProjektmindestensdieHälftevonihnennichtumgemeldethätteDamit verbunden ist ein finanzieller Zuwachs f rKarlsruheimkommunalenFinanz ausgleichFrdieStudentenstadtwurdeein Grobkonzept erarbeitet, das im Ge- meinderat einstimmig beschlossen wurde. Im Rahmendes„KarlsruheMasterplan“ wurde dem Stadtmarketing die Orga- nisation desStadtjubiläumsjahresbertragenHierzuwurdeeineKommission „Stadtjubiläum“ ausVertreterndesGemeinderates und den Mitgliedern des Innova- tionsteams „KarlsruheMasterplan“unterVorsitzdesOberbrgermeistersein gesetzt, die erste Entscheidungen vorbereitet und das Projekt bis zur Verabschie- dung des Grobkonzepts im Gemeinderat begleiten wird. Das Stadtmarketing hat der gemeinderätlichen KommissionfrdasLeitprojektStadtjubiläumersteÜberlegun genfreinGrobkonzeptmitvierThemenvorgestellt: Technologie, Kunst und Kultur, Demokratie undLebensqualitätWeiterhinsind die Ziele, die Zielgruppen sowie der Prozess zur weiteren Konzepterstellung undBrgerbeteiligungbeschrieben Erfolgreich und ergebnisreich gestalteten sich in 2008 auch dieMedia- Kooperationen. Zu nennen sind hier Partner wie BadenWrttembergMagazin SIMs-Kultur-Magazin, Wochenblatt (auch mit Beilage im Elsass), BNN, Boulevard Baden, DER KURIER. Mit der Gesellschafterversammlung und der GemeinderätlichenKommissionStadt marketing wurde dieÜberprfungderAufgabenstellungder Stadtmarketing Karls- ruhe GmbHfortgefhrt DieGesellschaftweistfrdasGeschäftsjahreinenJahresberschussvon T€ausZusätzlicheProjekteundAufgabenwurdenimmernurdannaufgenom menwennderenFinanzierunggewährleistetwarInsgesamtistdiewirtschaftliche Situation derGesellschaftimGeschäftsjahralsgesichertundstabilzu be- werten. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrStadtmarketing 174 Ausblick F rdasStadtmarketingwurdeeinemittelfristige Konzeption erarbeitet. Grundlage dieser KonzeptionistdasVerständnisdass Stadtmarketing als wesentliche Funktio- nen frdieStadterstensdiestrategische Entwicklung der Stadtuntersttzensoll und zweitens sich Stadtmarketing als Netzwerkknoten in der Kommunikation der Stadt begreift. Die Stadtmarketingprojekte lassen sich diesen beiden Kernfunktionen zuordnen. Im BereichStrategiewird das Stadtmarketing dasStadtjubiläum nutzen, um damit mittelfristige Projekte zur Profilierung derStadtzubefördernEineengeVer zahnung mit dem Masterplan schafft hier eine nachhaltige Wirkung. Die bereitsbegonnenenAktivitätenzuri-Regionund zumFachkräftemangelwer- den fortgesetztFrdasProjektStudentenstadtwird in Kooperation mit Studieren- den und Vertretern aller Hochschulen ein Feinkonzept erarbeitet. Diese Themen werden dieWettbewerbsfähigkeitunddasWachstumspotential von Karlsruhe in den nächsten Jahrenmageblichprägen Die Stadtmarketing GmbH wird sich auch intensiv mit dem schwierigen Thema der Kombilösung undihrenAuswirkungenaufdieKarlsruherInnenstadtbeschäftigen HierzuistsieinbesondererWeisedadurchprädestiniertdasssiealsOrganisation eine wichtige Schnittstellenfunktion zwischen Betroffenen und Bauherren einnehmen kann. Risiken bestehen einerseits darin, dass sich aufgrund der Wirtschaftskrise die Be- reitschaft zur Kofinanzierung durch Private verringert hat und insofern sich die Be- dingungen frpartnerschaftlicheProjekteinsgesamt verschlechtern. Deshalb bleiben die Zuwendungen der Stadt, wie im Gesellschaftsvertrag auch so vorgesehen, wei- terhin unerlässlich Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten u.a. Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € A. B. C. D. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Verlustvortrag Jahres berschuss R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrStadtmarketing 175 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 - 2009 2005 2006 2007 2008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse SonstigebetrieblicheErträge+1.353 +1.733 +2.425+1.935+1.858 3. Materialaufwand-491 -982 -1.013 -1.829-1.510-1.210 4. Personalaufwand-590 -554 -688 -513-595-630 5. Abschreibungen-56-55-54-92-55-38 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen-197 -187 -200 -223-230-190 SonstigeZinsenundähnlicheErträge ZinsenundähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag+0+0+0-6+0+0 11. Sonstige Steuern+0+0+0-5+0+0 12.Jahresberschuss-3-1-3+10-150-82 1)VomBeschlussgremiumgenehmigter„Urplan“dhnicht fortgeschrieben). Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)79,976,161,175,4 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)426,1584,7528,41.342,7 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)12,522,49,57,2 CashFlowinT€ a)vorErtragsteuern+ 53+ 54+ 51+ 108 b)nach Ertragsteuern + 53+ 54+ 51+ 102 IV. Personal Personalkostenintensität (in %)44,231,235,219,3 PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKSBG 176 KarlsruherSportstättenBetriebsGmbHKSBG Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Hermann-Veit-Str. 7Telefon: 0721 / 811016ksbg@karlsruhe.de 76135 KarlsruheTelefax: 0721 / 133-5209www.europahalle.de Grndung:Unternehmensgegenstand: 1975 GeschäftsfhrungGesellschafter:Anteile am Stammkapital: GeraldBösebisStadtKarlsruhe€ Klaus Hoffmann (ab 01.03.2008) Herr Jopke€ Herr Grotz€ Herr Ftterer€ Herr Kunle€ € hiervon insgesamt 50% einbezahlt Gesellschafterversammlung: BM Margret Mergen (Vorsitz) Beteiligungen (mind. 25%): DieGesellschafthältkeineentsprechendenBeteiligungen WichtigeVerträge: MietvertragmitderStadtKarlsruhevomberdieAnmietungdiverserSportstättenstädt Turn- und Sporthallen) in der Fassung des vierten Nachtragsvertrages vom 13.04./28.04.1994. An- und Vermietung sowie Bau, bauliche Erweiterung von Anlagen und Einrichtungen inSportstättenBetriebundVermarktungvonSportstätten bzwderenEinrichtungensowieFörderungdesSportsundDurchfhrung von Veranstaltungen (GV in der Fassung vom 20.11.2001). GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrungunddesAufsichtsrates oder der entsprechenden Organe des Unternehmens 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1.GesamtbezgederMitgliederderGeschäftsfhrung ---- 2.GesamtbezgederGesellschafterversammlung 1) ---- 1)Aufwandsentschädigungen Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wird vom Rechnungspr fungsamtderStadtKarlsruhe gepr ft BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKSBG 177 PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1) 2) 3) 2005200620072008 Beschäftigte 4) 2,132,352,482,70 Beamte 4) ---- Gesamtbelegschaft2,132,352,482,70 Auszubildende---- 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) einschlielichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigtenBeamten Finanzielles Engagement des Gesellschafters Stadt Karlsruhe in den Ge- schäftsjahren bis Leistungszahlen 2005 - 2008 Gastveranstaltungen 2005200620072008 1. Anzahl der Veranstaltungen42435046 2. Veranstaltungstage45485861 3. Anzahl der Besucher203.500 185.500 170.500 166.370 GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung DasjährigeJubiläumderEuropahalleim Jahr 2008 wurde von Aktionen im Sta- dion des SVK Beiertheim und im Europabad begleitet. Aufgrund derberproportionalenBelegungder Europahalle mit umsatzstarken mehrtägigen VeranstaltungenimJahrsowie der im Sinne einerRisikoeinschät zungerfolgtenWertberichtungderAuenständeeinesGrokundenimJahr wurde das Umsatzniveau des Vorjahres im Bereich der Gastveranstaltungen unter- schritten. Im Rahmen der Gesamtkoordination der Veranstaltungsbelegungen hat die KSBG 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ DefizitausgleichjährigesJubiläumEuropahalle 00024 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKSBG 178 ab 01.07.2008 die Stadionvermietung des neuenStadions„SVKBeiertheim“sowie ab Schuljahresbeginn 2008/2009 die Vermietung der neu gebauten Sporthalle der Weinbrennerschule bernommenwaszueinem Anstieg der Mieteinnahmen im Be- reich Hallenvermietungfhrt AufgrunddespositivenGeschäftsverlaufeskanndieKSBGfreinenJahres- berschussvonT€ausweisen. Ausblick Die GeschäftstätigkeitderGesellschafthat sich seit 2004 auf das eigentliche Kern- geschäft derHallenvermietungreduziertundermöglichtsomiteineweitgehendkal kulierbareKostenundErlössituationimVermietungsgeschäft EinRisikofrdieGesellschaftimBereichderGastveranstaltungenin der Europa- halle stellen wiederum die offenen Forderungengegenber dem oben genannten Gro kundenfrnichtentrichteteHallenmieten aus der Saison 2007/2008 und 2008/2009 dar. Das FinanzamthatbezglichdesEinspruchsverfahrensnachaEStGdasRu hendesVerfahrenserklärtundbishernoch keinen Einspruchsentscheid erlassen. Wie in der Gesellschafterversammlung bereits informiert, nimmt die KSBG das Ver- fahren derzeit nicht auf. Mit weiteren Belastungen der KSBG ist derzeit, bis auf Rechtsanwalts- und Gerichtskosten, kaum mehr zu rechnen. Die KSBG kalkuliert folglich im Jahr 2009 mit einemausgeglichenen Jahresergeb- nis ErgebnisdergewöhnlichenGeschäftstätigkeitT€ VorläufigeKurzbilanz AktivaPassiva A. B. C. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital Anlagevermögen Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Ver- mögensgegenstände Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten u.a. € € € € € A. B. C. D. E. Eigenkapitel Gezeichnetes Kapital Gewinnr cklage Jahres berschuss Sonderposten mitRcklagenanteil R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrZKM 183 ZentrumfrKunstundMedientechnologieZKM Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Lorenzstr. 19Telefon: 0721 / 8100-1200Info@zkm.de 76135 KarlsruheTelefax: 0721 / 8100-1139www.zkm.de Grndung:Stiftungszweck: alsStiftungdesöffentlichen Rechts Vorstand:Stifter:Stiftungskapital: ProfessorPeterWeibelLandBadenWrttemberg€ Stadt Karlsruhe€ € Stiftungsrat:Kuratorium: OB Heinz Fenrich (Vorsitz)Prof. Dr. Manfred Popp (Vorsitz) MD Klaus Tappeser (stellv. Vorsitz/ ab 21.11.2008) Beteiligungen (mind. 25%): DieStiftunghältkeineentsprechendenBeteiligungen WichtigeVerträge: Mietvertrag vom 20.11.1997 mit der StadtKarlsruheberdieAnmietungderLichthöfeunddes Glasw rfelsdesehemaligenIWKAHallenbaus in der Fassung vom 11./16.10.2007. Die Stiftung hat die Aufgabe, als Einrichtung der Forschung, der Kulturvermittlung und der Weiterbildung eine umfassende Auseinandersetzung mit Kunst und Medientechnologie, insbesondere in den Bereichen Bild, Musik, Wort und Verbindungen unter ihnen, zu ermöglichen aktualisierteStiftungssatzung vom 29.10.2004,veröffentlicht imGemeinsamenAmtsblattfrBadenWrttembergam Blick auf denKubusbei Nacht BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrZKM 184 PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteMitarbeiter 1) 2) 3) 2005 4) 2006 4) 2007 4) 2008 4) BeschäftigteAngestellte 5) 79757679 Beamte 5) 3333 Gesamtbelegschaft82787982 Nachrichtlich: Sonstiges Personal 6) 16141314 Auszubildende2211 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) mitPersonaldesMuseumsfrNeueKunst 5) einschlielichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigten 6) WerkverträgeVolontäre Leistungszahlen 2005 - 2008 2005200620072008 1. Anzahl der Besucher 194.327 262.241 220.945 217.977 2. Zuschuss pro Besucherin€ 59466466 3. Finanzierung(in %) - Eigenfinanzierungsquote 1) 6,105,494,714,94 - Drittmittelfinanzierungsquote 2) 17,199,3910,629,66 4. Zahl der Veranstaltungen - Ausstellungen 3) 22221717 VorträgeSymposien - Musikveranstaltungen28203023 Gruppenfhrungen - Sonstiges61654862 Zusammen2.0502.3571.8111.757 1)VerhältnisUmsatzerlöse–SummederAufwendungen 2)VerhältnisZuwendungenDritter–SummederAufwendungen 3)Ausstellungen im Projektraum, auf den Museumsbalkonen sowie an externen Orten werden erst ab dem Jahr 2005 erfasst. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrZKM 185 Finanzielles Engagement der Stifter in den Jahren 2005 bis 2008 Geschäftsverlauf Im Jahr 2008 haben 217.977 (2007: 220.945) Personen das ZKM besucht. Die Zahl setzt sich zusammen aus 161.931 Museumsbesuchern, hinzukommen Besucher der „gezählten“ externenAusstellungen, der ZKM-Veranstaltungen und der Mediathek zusammenÜbereinigeder externen Ausstellungen lagen keineBesu- cherzahlenvor. Nach der sehr erfolgreichen „Lichtkunst“ AusstellungimJahr unddemJubiläumsprogrammimJahrwarmiteinemRckgangderBesucher zahlen zu rechnen gewesen. Dennoch waren die Zahlen erfreulich stabil. Die bereitserschienePublikation„CallmeISTANBUListmeinName“zur gleichnamigen Ausstellung (18.04. - 08.08.2004) wurde im August 2008 mit dem CICA Julius Posener Award ausgezeichnet. Das CICA (International Committee of Architecture Critics) vergibt alle vier JahreAuszeichnungenindreiKategorienfr B cherdieindenvergangenenvierJahrenerschienen sind. Der CICA Julius Pose- ner AwardwirdfrdenbestenAusstellungskatalog im Bereich Architektur und urba- ner Raum verliehen. 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ LandBadenWrttemberg 1) 6.5666.6387.0977.212 2. Stadt Karlsruhe 2) 4.8885.3057.0977.212 Zusammen11.454 11.943 14.194 14.424 1)Eingerechnet sind ab 2004 auch die Zuwendungen f rdasMuseumfrNeueKunstHinzu kamen vom Land bis 2006 weitere Mittel aus der Zukunftsoffensivesodassrechnerischber dieJahreverteiltdieKomplementärfinanzierunggewährleistetwarDieseManahmedes Landes ist jedoch 2006 ausgelaufen. 2) HinzukamenbiszumJahrProjektzuschssederStadtKarlsruheiHvT€ undT€AbfallendieseProjektzuschsseaufgrundderzwischenLandund Stadt neu geregelten Grundfinanzierung weg. Entwicklung der Besucherzahlen 1998 - 2008 0 50.000 100.000 150.000 200.000 250.000 300.000 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 Jahr 189.861 154.498 185.000 262.241 158.533 217.977 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrZKM 186 Bei vielen Veranstaltungen durfte das ZKM prominenteGästeausdemInundAus landbegrenSoeröffneteimFebruarderfranzösischeBotschafterinDeutsch land, S.E. Bernard de MontferrandeineAusstellungdeschinesischfranzösischen Literaturnobelpreisträgers Dramatikers, Regisseurs und KnstlersGaoXingjianDie Ausstellung war Programmteil der 12. Karlsruher GesprächeundderARTE Filmnacht„MeinEuropa–DeinEuropaInnenansichtenvonNichtEuropäern“ Am 11.06.2008 wurde der LandesforschungspreisBadenWrttembergvonProfDr Frankenberg, Minister des Ministeriums frWissenschaftForschungundKunstBa denWrttembergundProfDr. Umbach, Vorstandsvorsitzender des Forschungs- zentrums KarlsruheundPräsidentderDeutschen Physikalischen Gesellschaft, ver- liehen. Einen Tagspäteramund 13.06.2008, war die Deutsche UNESCO-Kommission zu GastamZKMAnlässlichihrerHauptversammlungludsiezueineröffentli chenVeranstaltungzumThema„WissenimWebZugangfrallezurWissensge sellschaftvonmorgen?“insZKMeinDas dazu erschienene UNESCO-Magazin war ganz dem ZKM gewidmet. Im September fand imRahmendesvomMinisteriumfr Ernährung undLändlichenRaumBWorganisierten Naturschutzkongresses ein Empfang im ZKM statt, der von Ministerpräsident OettingerMinisterHaukund Staatssekretärin GurrHirscheröffnetwurde DieEröffnungderAusstellung„DerdiskreteCharmederTechnologieKunstinSpa nien“amerfolgtemithöchstenRepräsentantenderspanischenRegie rung: Dr. Jiminez, GeneraldirektorderBildendenKnsteundKulturgterdesKultur ministeriums Spaniens, Ministerin Rabazo, Kultur- und Tourismusministerium Extre- madura, und Generaldirektorin Serrano Sanchez von SEACEX, Staatliche Gesell- schaft frAusländischeKulturangelegenheitenSpaniens Am 15.10.2008 besuchte BundespräsidentKöhlerdieHfGunddasZKMAufgrund seines persönlichenKontaktszuProfSloterdijk hatte er den Wunsch, die HfG und das ZKM kennenzulernen. Ende Oktober erfolgte dann durch den ehemaligen Mi- nisterpräsidenten Späthdiefeierliche„Eröffnung“dergroenLichtinstallationder K nstlerinrosalieimFoyerdesZKM In der ersten NovemberwochefandenzumdrittenMaldieARDHörspieltageimZKM statt, die dieses Mal vom Hessischen Rundfunk geleitet wurden. Mit 9.000 Besu- chern warendieHörspieltageberauserfolgreichundöffentlichkeitswirksamAuch die HörfunkdirektorenderARDdiewiebereits in den Vorjahren ihre Jahresver- sammlung im ZKM abhielten, waren davon so beeindrucktdassdarberdiskutiert wurde dieHörspieltagenochweitere Spielzeiten im ZKM zu belassen. Am 29.11.2008 fand unter Beteiligung vonOberbrgermeisterFenrich und Ministeri- aldirektor Tappeser sowie von FAZ-Musikredakteur Gerhard R. Koch die Verleihung des Giga-Hertz-Preises statt. Ausblick Die finanziellen Rahmenbedingungen haben sich f rdasZKMdurchdenpositiven Haushaltsverlauf des Jahres 2008 zwar verbessert, dennoch bleibt die Situation BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrZKM 187 weiterangespanntGemädemaktuellenWirtschaftsplanwirdfrdasJahrein Jahres berschussvonT€prognostiziert, ab 2010 geht die mittelfristige Finanz- planung von ausgeglichenen Ergebnissen aus. Im Jahr 2009 steht eine weitere TarifsteigerungimPersonalbereichandieberdie Anpassung der Grundfinanzierung ausgeglichen werdenkannDarberhinauswer den weitere Kostensteigerungen im Energiesektor sowie steigende Infrastrukturkos- ten nach 12 Jahren Dauerbetrieb den Haushalt des ZKM belasten. Durch einen An- stieg der Grundfinanzierung von Stadt und LandkönnendieMittelfrdasProgramm dennoch auf einem stabilen Niveau gehalten werden. Das ZKM feiert im Jahr 2009 zwei Jubiläen ImJahrwurde das ZKM als Insti- tution gegrndetundimJahrwurdedasMNKeröffnetImJubiläumsjahr wird das ZKM sein Programm entsprechend dieser beiden entscheidenden Ereignis- se demjährigenJubiläumdesZKMunddemjährigenJubiläumdesMNK gestalten und dabei die Schwerpunkte zum einenaufdieknstlerischenProduktio nen des ZKM und zum anderen auf die privaten Sammler im MNK legen. Das Programm im Medienmuseum wird sich anlässlich desjährigenJubiläumsmit der Ausstellung„produced@“aufdieProduktionen konzentrieren, die in den letzten 20 Jahren am und mit dem ZKM entstanden sind. Eine weitere wichtige Ausstellung ist HeinrichHertzgewidmet„VonHertzzuHandy“SiesolldennachhaltigenEin fluss der bahnbrechenden Experimente von Heinrich Hertz aufzeigen, der an der Universität KarlsruhegewirkthatundalsBegrnderdermodernenKommunikati onstechnologie und der IT-Region Karlsruhes gelten muss. Die Ausstellung soll da- mit auchzurAuendarstellungKarlsruhesdienenDasBegleitprogrammfrdas jährigeJubiläumwirdunterdemMotto„TageJahre“ebenfalls auf die pro- duktiven Bereiche ausgerichtet sein. Das Programm im MNK wird sich hauptsächlich denprivatenSammlungenwidmen mit denen das MNK eng kooperiert. Dabei soll sich das Augenmerk vor allem auf die Erwerbungen der privaten Sammler innerhalb der letzen 10 Jahre, also der Zeit- spanne der Zusammenarbeit von Museum und privaten Sammlern, richten. Vorläufige Kurzbilanz AktivaPassiva A. B. Anlagevermögen Umlaufvermögen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Kassenbestand, Forderungen gegen berderStadtKarlsruhe Barkasse € € € € € A. B. C. D. Eigenkapital Stiftungsstock Gewinnvortrag Vorjahre Jahres berschuss Passivierter Zuschuss Verbindlichkeiten gegenber Finanzamt Verbindlichkeiten aus Liefe- rungen und Leistungen € € € € € € € € BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrZKM 188 Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 - 2009 Bilanz und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ Umsatzerlöse 2. Sonstige Zuwendungen Dritter+15.947+15.161 +15.914 +16.019 +15.407 +16.698 SonstigebetrieblicheErträge 4. Personalaufwand-5.289 -5.177 -5.056 -5.388-5.300-5.650 AufwendungenfrbezogeneLeistungen 6. Abschreibungen-694-564-577-510-580-530 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen-4.205 -3.592 -3.366 -3.379-3.097-3.517 SonstigeZinsenundähnlicheErträge SonstigeZinsenuähnlicheAufwendungen ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag+0+0+0+0+0+0 12. Sonstige Steuern+0+0+0+0+0+0 13. Neutraler Ertrag+316+504+499+516+400+400 14. Neutraler Aufwand-340-426-439-498-400-400 Jahresberschussfehlbetrag 16. Kameraler Ausgleich Mehrwertsteuer Vorjahr-200-32+0+0 17.Kameraler Ausgleich Mehrwertsteuer lfd. Jahr+32+0+0+0 18. Bilanzgewinn/-verlust-76-948+947+434+380+96 1)Vom Beschlussgremium genehmigter"Urplan"(d.h.nicht fortgeschrieben). 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)88,091,599,195,8 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)104,494,5102,3105,5 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)6,15,54,74,9 CashFlowinT€ IV. Personal Personalkostenintensität (in %)31,030,131,732,6 PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrHeimstiftung 189 2. Heimstiftung Karlsruhe Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Sybelstr. 13Telefon: 0721 / 133-5437verwaltung@heimstiftung- 76137 KarlsruheTelefax: 0721 / 133-5109karlsruhe.de www.heimstiftung-karlsruhe.de GrndungStiftungszweck 17.08.1994 Vorstand:Stifter:Stiftungskapital: OBHeinzFenrichStadtKarlsruheMio€ Stiftungsrat: EB Harald Denecken (Vorsitz) StR DrThomasMller StR MargotDöringStRUteMllerschön StR Angela GeigerStR Dr. Dorothea Polle-Holl StR WolframJäger (bis 30.09.2008) StR Tim Wirth StR ChristaKöhler(ab 01.10.2008) Alexandra Ries, berat. Mitglied StR Marianne KrugJosef Seekircher, berat. Mitglied Beteiligungen (mind. 25%): Die StiftunghältkeineentsprechendenBeteiligungen Zweck der Stiftung ist die Errichtung und der Betrieb von Kinderheimen, Altenwohn-, Alten- und Altenpflegeheimen, betreuten Altenwohnungen und stationärenteilstationärensowie ambulanten Einrichtungen der Sozialhilfe und der Jugendhilfe. Zu den Einrichtungen der Jugendhilfe zählt aucheineSchuleamHeimSchulefrErziehungshilfeSie verfolgtausschlielichundunmittelbargemeinntzigeZweckeimSinne desAbschnittsSteuerbegnstigteZweckeffder Abgabenordnung (Stiftungssatzung vom 14.05.2002). PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1) 2) 3) 2005200620072008 Beschäftigte 4) 320296284296 Beamte 4) 7899 Gesamtbelegschaft327304293305 Auszubildende29322929 1)umgerechnete Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte, und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) einschlielichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigtenBeamten BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrHeimstiftung 190 Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wird vom Rechnungspr fungsamtderStadtKarlsruhe gepr ft Leistungszahlen 2005 - 2008 Finanzielles EngagementderStadtKarlsruheindenJahren– Auslastung der Einrichtungen2005200620072008 - in % -- in % -- in % -- in % - 1. Seniorenzentrum am Klosterweg - Betreutes Wohnen100,00 100,00 100,00 100,00 - Pflegeheim101,70 102,15 100,57 99,36 SeniorenzentrumParkschlössle - Betreutes Wohnen90,60100,00 100,00 100,00 - Pflegeheim95,9090,3592,1193,52 3. Kinder- und Jugendhilfezentrum vollstationäreGruppen - Tagesgruppen99,1098,29102,73 93,37 PlätzeimbetreutenWohnen 4. Wohnungslosenhilfe - Eingliederungsgruppe / Adlerstr.102,0386,53 1)1) - Langzeitwohngruppe100,06 100,90 100,97 100,19 1)Seit keineAbrechnungmehrberBelegungstage, sondern nach monatlicher Betreuungs- und Wohnungsnutzungspauschale. 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ Investitionszuschsse(Wohnungslosenhilfe) 0070 Betriebskostenzuschsse 1) 47484545 SonstigeZuschsseAugartenschule 5555 4. Umbau Augartenschule432300 BetriebskostenzuschsseIGLU 2) 9898110110 GeneralsanierungParkschlöle0185366550 ZuschussfrGeneralsanierungParkschlössle---1.400 ZuschussfrWirtschaftlichkeitsanalyse--- 25 Zusammen1933595332.135 1)Nachtdienst im Bereich derWohnungslosenhilfef rdasgesamteKarlsruherStadtgebiet 2)ZuschssefrKinderundJugendlicheohneZuhause 3)BetriebskostenzuschusszurFinanzierungdesausderBaumanahmeParkschlöle entstandenen Defizits. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrHeimstiftung 191 GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung ImBerichtsjahrschlietdieStiftungmiteinemJahresberschussinHöhevon T€abVorjahrFehlbetragvonT€ Das positive Ergebnis resultiert aus dem vonderStadtgewährten Betriebskostenzu- schusses vonT€zurDeckungdesVerlustvortrages bis zum 31.12.2007. Das operative ErgebniswrdeohneZuschussbeieinemFehlbetragvon–T€liegen DasoperativeDefizithängtimWesentlichenmitdendirektenundindirektenzusätz lichenKostenunddemstarkenUmsatzrckgang im Zusammenhang mit der Gene- ralsanierung SeniorenzentrumParkschlöle sowie der hohen Tarifsteigerung zu- sammen dienichtberentsprechendePflegesatzerhöhungenkompensiertwerden konnten. Seniorenzentrum Klosterweg Im Berichtsjahr wurde einÜberschussinHöhevonT€erzieltVorjahrT€ DiePersonalkostensindgegenberdemPlangeringeraufgrunddesauer ordentlichenErtragesausderAuflösungvonRckstellungenfrAltersteilzeitinHö hevonT€geringer DieErträgeausBenutzungsentgeltsteigen mit Hilfe des Einstufungsmanage- ments, das eine Zunahme von Bewohner/innen in der Pflegestufe 3 erreichte, sowie der Pflegesatzanhebung ab 01.09.2008 um 2,4 %. Ambulanter Dienst / Therapie Klosterweg / Betreutes Wohnen DerFehlbetrag des ambulanten Dienstesmobile Pflege Fidelitas mitT€ist die Folge von erheblich schwankender Kundennachfrage. Der Verlust von Kunden durch Tod oder Anbieterwechsel kann, wenn auchverzögertimmerwiederausge glichen werden. Neukunden sind aber zumeist in einer niedrigeren Pflegestufe, gleichwohl ist der Personalstand nahezu unverändertvorzuhaltenTarifgebundene Dienste der ambulanten Pflege sehen sich insgesamt mit der gleichen Problematik konfrontiert. Kostendeckung kann letztlich nur beidengeringerenGehälternerreicht werden wiesiebeiPrivatanbieternblichsind. Als Komplexanbieter der Altenpflege ist frdieHeimstiftungderambulanteDienst gleichwohl notwendig, weil er den stati- onären EinrichtungeninbeachtlicherZahlKundenzufhrt DasTherapiezentrumarbeitet mit einem leichtemÜberschussT€). Beimbe- treuten Wohnenfallen bis Abschluss der Generalsanierung Parkschlöleweiterhin Kosten an, die nicht refinanzierbar sind MehrbelastungfrdieErsatzwohnungen WerbungfrdenVerkaufderEigentumswohnungen im neuen Terrassenhaus; deut- licher Anstieg der Zinsen des Clearingkontos frdieZwischenfinanzierungdernoch nicht verkauften Wohnungen). DerFehlbetrag beläuftsichaufT€. Seniorenzentrum Parkschlöle DerÜberschussim Berichtsjahr vonT€ergibtsichausschlielichdurchden Betriebskostenzuschuss der Stadt Karlsruhe inHöhevonTEURHieristzu demeinauerordentlicherErtraginHöhevon +114 TEUR aus dem Verkauf der Ei- gentumswohnungen imTerrassengebäudeenthalten DerohneBercksichtigungdesZuschussesentstehendeFehlbetragvonT€ resultiert imWesentlichenausderzusätzlichenMietefrdasFriedrichstiftdenAb schreibungen sowie den Fremdkapitalzinsen frdasweitgehendleerstehendeBe standsgebäude BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrHeimstiftung 192 DieAuslastungdesSeniorenzentrumsParkschlöleistumbaubedingtweiterhin nicht befriedigend. Kinder- und Jugendhilfezentrum Im Berichtsjahr wurde einÜberschussinHöhevonT€erwirtschaftet (Vorjahr: T€ DiesesErgebnistrotzderTariferhöhungimöffentlichenDienstgrndetaufderguten Auslastung dienatrlichauchhöherePersonalkostendurchAnpassungderPerso nalmenge verursacht. Die Auslastung konntevorrangigimstationärenBereichge steigertwerdenweilManahmendesJugendamtes zur Sicherung des Kindeswohls aufgrund der gesetzlichen Regelung und der Sensibilisierung dieses Themas in der Öffentlichkeit verstärktHeimeinweisungenzurFolgehatten Wohnungslosenhilfe Im Segment der Wohnungslosenhilfe wurde einÜberschussvonT€erzielt. Die „Ambulantisierung“beiden Eingliederungshilfen in das Arbeitsleben und die Ge- sellschaft hatsichbewährtWeitereBetreuungsmöglichkeitenwurdengeschaffen und sind kostendeckend. Ausblick Bei denPflegeeinrichtungenliegt nach dem im Jahr 2009 stattfindenden Umzug in das neueParkschlöleundderInbetriebnahme der kleinen und wohnortnahen Pfle- geresidenz in Wettersbach der Fokus auf der wirtschaftlichen Konsolidierung und der permanentenQualitätsentwicklung DieGeneralsanierungdesSeniorenzentrumsParkschlölewirdwährendder Bauzeit bis Herbst 2009 zu einer weiterhin geringeren Nachfrage und Auslastung f hrenundzusätzlichenichtrefinanzierbareKostenverursachen ImKinder- und Jugendhilfezentrumist auf die sehr nachhaltige Nachfrage mit ei- nem flexiblen fachlichen, personellen und wirtschaftlichen Angebot zu reagieren. Notwendig ist eine dem Bedarf angepasste quantitative und qualitative Personalent- wicklung. Um nachhaltig den Bedarf zu decken, sind weitere geeignete Wohnun- gen Häuseranzumietenbzwzukaufen Die wesentlichenRisikender Heimstiftung sind diejenigen, die in der Sozialwirt- schaft generell zu identifizieren sind. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind häufig externenBedingungenunterworfendie wenig beeinflussbar sind. Zu nennen ist in erster Linie die restriktive Pflegesatzpolitik der Kostenträgerdiedazufhrt dassdiePflegesätzenichtauskömmlich sind. Nachdem die Personalkosten den grö tenAnteilderGesamtkostenausmachen (rd. 70 %) und ein wesentlicher Teil der Sachkosten fix ist, wird der Fokus der Einflussnahme zu einer nachhaltigen langfristigen wirtschaftlichen Konsolidierung auf den Personalkosten liegen. In einem ersten Schritt wurde zur Bewertung der wirtschaftlichen Entwicklung der Heimstiftung durch die Unternehmensberatung contec ein Wirtschaftlichkeitsgut- achten erstellt und Handlungsalternativenentwickelt. Diese werden Stiftungsrat, Stiftungsvorstand undGeschäftsfhrungim Laufe des Wirtschaftsjahres 2009 aus- werten und Folgerungen ziehen. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrHeimstiftung 193 Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A. B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Vorräte Bestand Neubauwohnungen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten u.a. Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € A. B. C. D. E. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital R cklagen Verlustvortrag Jahres berschuss Sonderposten Fördermittel frInvestitionen R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € € € € Gewinn- und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 2005200620072008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ ErträgeausallgPflegeleistungen032 +6.432 +6.104 +5.960+5.919+6.258 ErträgeausUnterkunftuVerpflegung.953 +1.877 +1.779 +1.773+1.768+1.954 ErträgeausInvestitionskosten+930+914+895+898+906+1.038 ZuweisuZuschssezuBetriebskosten SonstigebetrieblicheErträge+5.116 +5.698 +6.294+5.292+6.540 Summe derErlöseundErträge 6. Personalaufwand-11.645 -11.204 -10.936 -11.469-10.856-11.777 7. Materialaufwand-2.637 -2.694 -2.577 -2.864-2.920-3.572 8. Steuern, Abgaben, Versicherungen-68-76-81-110-52-73 SachaufwendungenfrNebenbetriebe 10. Mieten, Pacht und Leasing-410-584-653-697-609-711 = Zwischenergebnis I+974+480+958 +1.934+226+347 ErtrausöffentlnichtöffentlFörderung ErtrausAuflösungvonSonderposten AufwendfrZufhrungzuSonderposten-1050-652 -2.713-633+0-44 14. Abschreibungen-765-780-813-792-773-820 AufwendungenfrInstandsetzungen-408-545-288-344-237-176 = Zwischenergebnis II+12 -1.024-203 +1.019-597-476 ZinsenundähnlicheErträge ZinsenundähnlicheAufwendungen = Zinssaldo-271-294-299-333-406-476 ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit-259 -1.318-502+686-1.003-952 AuerordentlicheErträge AuerordentlicheAufwendungen WeitereErträge AuerordentlichesErgebnis Jahresberschussverlust 1)Vom Beschlussgremium genehmigter"Urplan"eineförmlicheFortschreibungdesWirtschaftsplanes erfolgte nicht. BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrHeimstiftung 194 Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€ II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)28,822,919,219,7 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)33,125,322,123,6 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)96,792,895,6+ 102,4 CashFlowinT€ IV. Personal Personalkostenintensität (in %)71,469,068,768,7 PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKKFB 195 KKFBWirtschaftsstiftungSdwest Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: ZähringerStraTelefon133-7330info@wirtschaftsstiftung.de 76133 KarlsruheTelefax: 0721/ 133-7339www.wirtschaftsstiftung.de Grndung:Stiftungszweck: 19.12.2000 Förderung derVolksundBerufsbildungderAllgemeinheitim Wirtschaftsraum SdwestStiftungssatzungvom Vorstand:Gesellschafter:Stiftungskapital: HeinrichBirkenStadtKarlsruhe€ (Vorsitz/ ab 23.07.2008) Sparkasse Karlsruhe€ Dr AdolfKoppVolksbankKarlsruhe€ (Vorsitz/ bis 23.07.2008) € Dr. Jens Fahrenberg Andreas Lorenz StiftungskuratoriumOB Heinz Fenrich Michael Huber (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Karlsruhe) Gerhard J. Rastetter (Vorstandsvorsitzender Volksbank Karlsruhe) Stiftungsrat: BM Margret Mergen (Vorsitz) Prof HansPeterMengeleHauptgeschäftsfhrerIHKKA Gerd LutzHauptgeschäftsfhrerderHandwerkskammerKA Beteiligungen : An derGesellschaftfrBeratungundBeteiligungenmbHGfBBistdieStiftungmit€10%) beteiligt DiebrigenAnteilehaltenSparkasseKarlsruhe und Volksbank Karlsruhe mit jeweils € Abschlussprfer Die BestellungeinesAbschlussprfersistnachAbsStiftungsgesetzBaden Wrttembergnichtzwingendnotwendigunddahernichterfolgt PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1) 2) 3) 2005200620072008 Arbeiter 4) ---- Angestellte 4) 0,50,53,03,0 Beamte 4) ---- Gesamtbelegschaft0,50,53,03,0 1)Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3)ohne AuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 4) einschlielichdervonderStadtabgeordnetenBeschäftigten BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKKFB 196 Finanzielles Engagement der Stadt Karlsruhe Geschäftsverlauf undAufgabenerfllungsowieAusblick Ziel der Stiftung ist es, bereits in den Schulen ein positives Unternehmensumfeld durch AufklärungsarbeitzuschaffenundWegezurSelbstständigkeitaufzuzeigen Neue Perspektiven zur BerufsvorbereitungfrStudentinnenundStudenteneröffnet die Ende 2008 entwickelte KooperationsplattformmyKAreer! MitderUntersttzung von FrauenundMädchenbeiderBerufs- und Lebensplanung nimmt die Stiftung eine Scharnierfunktion zwischen den Anforderungen der Wirtschaft nach gut qualifi- zierten Frauen und den Potentialen und Interessen derFrauenundMädchenwahr DarberhinausbndeltdieStiftungdasberaterische Know-how der Region, um kleinen und mittleren Unternehmen in besonderen Situationen schnell zur Seite zu stehen. Ihr angeschlossen sind Wirtschafts-, Technologie-, Finanz- und Rechtsbe- rater SieuntersttzenUnternehmeninPhasenderGrndungderUmstrukturierung, des schwierigen Wachstums oder in Krisensituationen sowie Firmen bei anstehen- dem Generationswechsel. Der ErfolgliegtinderNeutralitätundUnabhängigkeitdie sesNetzwerkesaussachverständigenundselbstständigenBeraternDieBera tungsvermittlung wird in der angeschlossenen GfBBGesellschaftfrBeratungenund Beteiligungen mbH vorgenommen. Schwerpunkte derStiftungstätigkeitin2009sind u. a.: Weiterentwicklung derInitiative„UnternehmerundIngenieurebrauchtdasLand“die verstärkte WerbungundÖffentlichkeitsarbeitfrdasUnternehmertumundWeiterbil dung von Unternehmern als Grundlagen eines zukunftsfesten Wirtschaftsraumes sowie dieFörderungdesErfahrungsaustausches mit Unternehmensberatern, Steu- erberatern WirtschaftsprfernRechtsanwältenTechnologieexpertenundFinanzbe ratern und Verbesserung der Kooperation im Sinne der optimierten Beratung von Firmen imWirtschaftsraumSdwestWeinbrennerclub Kurzbilanz 2008 AktivaPassiva A B. C. Anlagevermögen Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten u.a. Rechnungsbegrenzungsposten € € € € € A. B. C. D. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital R cklagen Bilanzgewinn R ckstellungen Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten € € € € € € € € 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ Betriebsmittelzuschuss30303131 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrKKFB 197 Gewinn und Verlustrechnungen der Jahre 2005 bis 2009 2005 2006 2007 2008 Plan 2008 1) Plan 2009 1) inT€inT€inT€inT€inT€inT€ 1. Umsatzerlöse 2) +70+48 +144 +207 SonstigebetrieblicheErträge 3. Personalaufwand-28-27-111-124 4. Abschreibungen-1-1-2-1 5. Sonstige betriebliche Aufwendungen-45-35-26-40 SonstigeZinsenundähnlicheErträge AufwendungenausVerlustbernahme ErgebnisdergewöhnlGeschäftstätigkeit 9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag+0+0+0+0 10. Sonstige Steuern+0+0+0+0 11.Jahresberschussfehlbetrag-3-14+5+42 12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr+43+33+12+14 EinstellunginGewinnrcklagen 14.Bilanzgewinn+33+12+14+47 1)Planzahlen liegen nicht vor. 2)Hierin enthalten ist derBetriebsmittelzuschussder Stadt Karlsruhe. Bilanz- und sonstige Kennzahlen 2005200620072008 I Vermögenslage Anlagenintensitätin Umlaufintensitätin InvestitioneninT€0020 II. Finanzlage 1. Eigenkapitalquote (in %)97,499,274,374,6 2. Anlagendeckungsgrad I (in %)778,9754,5747,2523,6 III. Ertragslage Umsatzrentabilitätin Eigenkapitalrentabilitätin Gesamtkapitalrentabilitätin 4. Kostendeckung (in %)94,376,1103,8125,5 CashFlowinT€ IV. Personal Personalkostenintensität (in %)38,242,479,675,1 PersonalaufwandjeMitarbeiterin€ Anmerkung:DiewichtigstenBilanzkennzahlenwerdenaufSeiteerläutert BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrCentreCulturel 198 4. Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand de Karlsruhe Anschrift:Telefon/Fax:E-Mail/Internet: Kaiserstr. 160-162Telefon: 0721 / 16038-0Info@ccf-ka.de 76133 KarlsruheTelefax: 0721 / 16038-29www.ccf-ka.de Grndung:Stiftungszweck: 23.01.2002 Vorstand:Stifter:Stiftungskapital: RobertWalterRepublikFrankreich€ Stadt Karlsruhe€ € Stiftungsrat: BMaDUllrichEidenmllerVorsitz); inderSitzungamwähltederStiftungsratBMWolframJägerKulturdezernentderStadt Karlsruhe, zum neuen Vorsitzenden) Jean d'Haussonvill, Kulturgesandter derfranzösischenBotschaftinBerlin Christian Dumon, Generalkonsul der Republik Frankreich in Stuttgart Dr. Susanne Asche, Leiterin des Kulturamtes der Stadt Karlsruhe Michael Huber, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Karlsruhe Pierre Lederer, Vorstandsmitglied der EnBW Helmut RauMinisterfrKultusJugendundSportBadenWrttemberg Adrien ZellerPräsidentderRégionAlsace Beteiligungen (mind. 25%): DieStiftunghältkeineentsprechendenBeteiligungen WichtigeVerträge: MietvertragmitderStadtKarlsruheberdieRäumlichkeitenimObergeschossdesGebäudes Kaiserstr. 160-162. Die Vertiefungderdeutschfranzösischen Beziehungen, die Verbreitung der französischen SpracheundKulturinKarlsruheunddieHerstellungund PflegederBeziehungenunddesAustauschszwischenfranzösischenund deutschenWissenschaftlernKnstlern, Wirtschaftsleuten sowie in den sonstigen Bereichen der Gesellschaft (Stiftungsurkunde vom 23.01.2002). Abschlussprfer Der Jahresabschluss 2008 wurde vom Rechnungspr fungsamtderStadtKarlsruhe gepr ft BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrCentreCulturel 199 PersonalentwicklungdurchschnittlichbeschäftigteArbeitnehmer 1)2)3) Leistungszahlen– FinanziellesEngagementderStadtKarlsruheindenJahren– 2005200620072008 inT€inT€inT€inT€ 1. Stiftungskapitaleinzahlung Stadt Karlsruhe0000 2. Betriebsmittelzuschuss Stadt Karlsruhe 1) 160160164165 Projekt zuschsse DruckkostenFranzösischeWoche0000 Zusammen175165174170 1) BetriebsmittelzuschussstelltnurdieInfrastrukturwieMieteundPersonalkostenfrdenDirektor und die stellvertretende Leiterin sicher. 2005200620072008 Angestellte Beschäftigte3333 Beamte---- Gesamtbelegschaft3333 Auszubildende---- 1)Vollkraftstellen 2)ohne Beurlaubte und ohne im Erziehungsurlaub bzw. Mutterschutz befindliche Mitarbeiter 3) ohneAuszubildendePraktikantenundAushilfskräfte 2005200620072008 1. Sprachkurse112869282 DELFPrfungen 3. Bibliothek (Neuanmeldungen)25333844 4. Ausstellungen16181923 5. Konzerte419149 VorträgeLesungen 7. Theater26127 8.Film3221114 9. Diverse Veranstaltungen831812 Zusammen359333472620 BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrCentreCulturel 200 GeschäftsverlaufundAufgabenerfllung In den Bereichen Kunst, Literatur, Theater, Musik, Gastronomie sowie in bezug auf Begegnungen mitfranzösischenPersönlichkeiten war 2008 ein ereignisreiches Jahr mit vielen Veranstaltungen. Das Centre Culturel war in denMedien präsenterdenn je mehralsBeiträgewurdengezählt DieBezuschussungendurch die Stadt Karlsruhe, dieFranzösischeBotschaftdie Région AlsacedasMinisteriumfrKulturJugendundSportBadenWrttemberg und die EnBW bildeten die Grundlage des jährlichen BudgetsderStiftungwelche au erdemdurchdieHilfeandererRegionalbndnissewiedemConseilGénéral (Generalrat) des Departements Bas-Rhin,der Stadt Strasbourg und von deutscher Seite demMinisteriumfrWissenschaftForschungundKunstBadenWrttemberg ergänztwurde DieFranzösischeWochewurden teilweise durch die Sparda-Bank Baden- W rttembergdieRobertBoschStiftung und die Fondation Entente Franco- Allemande Strasbourg finanziert. Andere Stiftungen - die Kulturstiftung der Sparkas- se Karlsruhe und die Stiftung LB-BW - haben ebenfallsProjekteuntersttzt WiebereitshatsichdieSuchenachMäzenenwährenddes Jahres 2008 als relativ schwierig erwiesen. Trotzdem sind einige neue Kooperationen zu Stande ge- kommen oder wurden vertieft. Ausblick Trotz der allgemeinen wirtschaftlich schwierigen Lage wird das Jahr 2009 von einer Vielzahl wichtiger Veranstaltungen geprägt DiebedeutendenMomentewarenbis jetzt derDeutschFranzösischeTagderBesuchvonGisèleHalimiinderStadtbib liothekGérardTrabandsVortraganlässlichseinesBuchesberdiegrenzber schreitende Kooperation zwischen Deutschland und Frankreich, die Beteiligung an den „FrauenperspektivenTausendund_einIran“unddieBernardQuesniaux Ausstellung. Die Partnerschaft mit der BBBank wird fortgef hrtDieBankhatsichdazubereiter klärtinderbankeigenenDruckereialleUnterlagendiefrdieKommunikationdes Centre Culturelbenötigtwerdenzudrucken DieStiftungkonnteauerdemneue Sponsorengewinnen: das Unternehmen Veolia Eau, die Gemeinde Scheibenhardt, der Pamina FördervereinunddasLandratsamt unterst tzendasProjektPaminaFotoDasUnternehmenRicardfördertdieStiftung grozgigbeiderOrganisationdesBouleTurniers Die Ausstellung Quesniaux im April wurde erfolgreich in Zusammenarbeit mit dem CEAAC StrasbourgsowiederUntersttzungder Kulturstiftung der Sparkasse Karls- ruhe undderLBBWdurchgefhrt BezglichderFranzösischenWochenläuft ein Subventionsantrag bei der Robert Bosch Stiftung, eine Zusage zur finanziellen Unterst tzungliegtbereitsvoreswur BeteiligungsberichtderStadtKarlsruhefrdasJahrCentreCulturel 201 de aber mitgeteilt, dass es die letzte seinwirdDieFirmaWrthhatvorkurzember einen Zuschuss von 2.000 Euro eingewilligt. Nach demgroenErfolgdesletztenDeutschFranzösischenTagesentschieddie Leitung der Hotelfachschule in Illkirch, ein Galadiner zugunsten der Stiftung CCFA Anfang 2010 zu organisieren. Jahresabschl ssebis Das Rechnungswesen wird in Form einerEinnahmenÜberschussrechnungab- gewickelt. Eine Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung ist insoweit nicht zu erstel- len. 1)Die Aufteilung der Einnahmen und Ausgaben derEinnahmenÜberschussrechnungwurdegegen berdenVorjahrenneugegliedertEinVorjahresvergleich ist deshalb insbesondere bei den Ausgaben- sparten nichtmehrmöglichdieVorjahreswerte wurden zum Teil der neuen Struktur angepasst. UrsächlichfrdieAbweichunggegenberder Planung 2008 waren im Wesentlichen auf derEinnah- menseite vermehrteKurseinnahmenT€infolgeeinervorsichtigenKalkulation 3)ZurPlanabweichung bei den AusgabenfhrteninsbesonderehöhereAusgabenfrProjekteT€ WeitererhöhtensichdieSachausgabenfrdenlaufendenBetriebumT€DiegegenberderPla nungumT€niedrigerausgewiesenenPersonalkostenergebeneinirrefhrendesBildDerPlanan satz enthielt zu Recht den anteiligen PersonalkostenersatzvonT€welchendieStiftungandie Stadt Karlsruhe 2008 noch nach zu entrichten habe. Mangels ausreichender Deckungsmittel zum Jah- resende 2008 wurde aber der restliche Personalkostenersatz 2008 an die Stadt vonT€nichtmehr beglichen. Unter Einrechnung dieses Betrags haben sich diePersonalkostenfaktischumT€erhöht BeiderEinnahmenÜberschussrechnung werden die Einnahmen und Ausgaben nicht periodengerecht, sondern nach demZuflussprinzipden einzelnen Ge- schäftsjahren zugeordnetGenaueAussagenzur Beurteilung der wirtschaftlichen Verhältnisse werdendadurcherschwert 2005 1) 2006 1) 2007 2008Plan 2008 Plan 2009 inT€inT€inT€inT€inT€inT€ ÜbertragliquideMittelVorjahr KursePrfungsgebhren Zuschsseallgemein Projektzuschsse 5. Sonstiges+19 +21 +26+5+14+32 6. Werbung+11+9 +14 +14+13+14 Zinserträge 8. Vereinnahmte Umsatzsteuer+3+0+0+0+0+0 Gesamteinnahmen 2)+464 +439 +519 +494+448+491 9. Personalausgaben (inkl. Aushilfen)-173 -176 -150-198-198 10. Sachausgaben lfd. Betrieb-210 -241 -243-215-218 AusgabenfrProjekte Gesamtausgaben 3)-476 -428 -494 -480-448-491 Ergebnis-12 +11 +25 +14+0+0