Änderungsantrag SPD: Familienhebamme in Karlsruhe
| Vorlage: | 21920 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 10.03.2009 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | _Fachbereich Datenübernahme |
| Erwähnte Stadtteile: | Keine Angaben |
Beratungen
Zusätzliche Dateien
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Extrahierter Text
STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister ÄNDERUNGSANTRAG Stadträtin Doris Baitinger (SPD) SPD-Gemeinderatsfraktion vom 10. März 2009 Gremium: Termin: Vorlage Nr.: TOP: 60. Plenarsitzung Gemeinderat 10.03.2009 1698 5 öffentlich Familienhebamme in Karlsruhe Die Familienhebamme wird bei „pro familia“ angesiedelt. Beim Konzept für Karlsruhe, in dem die Familienhebamme einen weiteren Ausbau der im letzten Doppelhaushalt von der SPD beantragten frühen Hilfe bildet, ist zunächst an die Unterstützung von Familien in kritischen Situationen gedacht. Da „pro familia“ zu diesen Familien auf Grund des umfassenden Beratungsangebots ein vertrauensvolles Verhältnis hat, gehört die Stelle nach Auffassung der SPD-Fraktion dort angesiedelt. unterzeichnet von: Doris Baitinger Hauptamt - Sitzungsdienste - 10. März 2009 Sachverhalt / Begründung:
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Extrahierter Text
STELLUNGNAHME zu den Ände- rungsantragen SPD-Gemeinderatsfraktion FDP/Aufbruch-Gemeinderatsfraktion vom: 10.03.2009/10.03.2009 eingegangen: 10.03.2009/10.03.2009 Gremium: 60. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 10.03.2009 1698 + 1699 5 öffentlich Dez. 3 Familienhebamme in Karlsruhe Die FDP-Fraktion und die SPD-Fraktion beantragen die Ansiedlung der Familienhebamme, wie mehrheitlich im Jugendhilfeausschluss beschlossen, beim Verein „pro familia“ als Trä- ger. Das Bürgermeisteramt empfiehlt demgegenüber die Stelle beim Gesundheitsamt anzusie- deln, weil sich dort bereits Fachkompetenz in Person einer Familienhebamme sowie kompe- tenter Kinderärzte und einer Fachärztin für Kinder und Jugendpsychiatrie befindet. Der niederschwellige Zugang zu Familien in kritischen Situationen ist durch die enge Koope- ration des Gesundheitsamtes mit dem Fachteam „Frühe Kindheit“ gewährleistet. Das Bürgermeisteramt sieht deshalb erhebliche fachliche Vorteile und darüber hinaus noch Effizienzgründe für die Ansiedlung der Stelle im Gesundheitsamt und empfiehlt dem Ge- meinderat, die Trägerschaft der Stelle beim Gesundheitsamt festzulegen. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen zur Verfügung. Karlsruhe Masterplan 2015 - relevant nein ja Handlungsfeld: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit