Anfrage CDU + Anfrage FDP: Turmbergterrasse

Vorlage: 21439
Art: Beschlussvorlage
Datum: 04.12.2008
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Durlach

Beratungen

  • Ortschaftsrat Durlach

    Datum: 10.12.2008

    TOP: 8

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • 10.12.08, TOP 8, ANFRAGE CDU
    Extrahierter Text

    ANFRAGE der OR Petra Stutz und Roswitha Henkel (CDU) sowie der CDU-OR- Fraktion vom: 15.10.08 eingegangen: 15.10.08 Gremium: Termin: TOP: Verantwortlich: Ortschaftsrat Durlach 10.12.08 8 öffentlich Hochbauamt Thema: Turmbergterrasse Der Turmberg ist nach wie vor ein beliebtes Ausflugsziel für Durlach und auch für Karlsruhe. Mit der künftigen Einrichtung eines Hochseilparks auf dem Turmberg und in Hinblick auf eine Einbeziehung des Turmberggebietes im Rahmen des 300. Stadtgeburtstages gewinnt das Naherholungsgebiet noch weitere Bedeutung. Es wurde von Seiten des Gartenbauamtes bereits eine Planung vorgelegt, die jedoch seinerzeit nicht auf die uneingeschränkte Zustimmung des Ortschaftsrates stieß. Die Turmbergterrasse wurde in den vergangenen Jahren aufgrund statischer Probleme abgesprießt und in der Nutzung eingeschränkt (Befahrbarkeit im Brüstungs-Bereich). Anfrage: 1. Welche konkreten Abstützungsmaßnahmen bestehen derzeit? 2. Werden weitere Maßnahmen zur Unterstützung der Statik der Turmbergterrasse benötigt? 3. Wie ist die langfristige Planung zur Wiederherstellung der uneingeschränkten Nutzbarkeit? 4. Liegt bereits eine neue Planung vor, wie eine Gestaltung der Terrasse inkl. der darunter liegenden Gewölbe aussehen könnte? 5. Wie hoch belaufen sich die geschätzten Kosten für eine Wiederherstellung der uneingeschränkten Nutzung der Terrasse? 6. Mit welchem zeitlichen Rahmen ist zu rechnen? Petra Stutz (CDU) Roswitha Henkel (CDU) Fraktion der CDU

  • 10.12.08, TOP 8, ANFRAGE FDP
    Extrahierter Text

    ANFRAGE FDP-OR-Fraktion vom: 13.11.08 eingegangen: 13.11.08 Gremium: Termin: TOP: Verantwortlich: Ortschaftsrat Durlach 10.12.08 8 öffentlich Hochbauamt Thema: Turmbergterrasse Nachdem Probleme bei der Sanierung der Turmbergterrasse aufgetreten sind, bitten wir um einen Sachstandsbericht. Insbesondere bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen: Wie viel wurden seither von den im Haushaltplan 2007/08 eingestellten 317 000€ verbraucht? Wie ist das geplante weitere Vorgehen? Welche Mittel werden in den Haushaltsplan 2009/10 eingestellt? Gez. Dr. Dilger gez. OR

  • 10.12.08, TOP 8, STELLUNGNAHME
    Extrahierter Text

    STELLUNGNAHME zur ANFRAGE der OR Petra Stutz und Roswitha Henkel (CDU) sowie der CDU-OR- Fraktion vom: 15.10.08 eingegangen: 15.10.08 Gremium: Termin: TOP: Verantwortlich: Ortschaftsrat Durlach 10.12.08 8 öffentlich Hochbauamt Thema: Turmbergterrasse Zu 1.: Wir haben im letzten Jahr direkt vor Weihnachten das komplette Kellergewölbe un- terhalb der Terrasse mit mobilen Stahlsprießen unterfangen, so dass momentan kei- ne Einsturzgefahr besteht. Diese Maßnahme mussten wir treffen um die Bohrungen, zwecks Bodenuntersu- chungen mit schwerem Gerät von der Terrassenoberfläche ausführen zu können. Die Vorhaltungskosten betragen hierfür ca. 10.000,-€ im Jahr. Zu 2.: Nein, nicht mehr für den Bestand. Nur bei einem Neubau muss natürlich die Statik so konzipiert werden, dass eine Rückverankerung der neu geplanten Terrassenanlage möglich ist. Zu 3.: Da im Moment alles zusammen kommt, - Toilettenanlage, bzw. Abwasserleitung nicht mehr sanierungsfähig - Terrasse nicht mehr tragfähig und nicht mehr wirtschaftlich sanierungsfähig - Barrierefreier Zugang zu Bahn und Toiletten - Ablauf der Erbpacht des angrenzenden Wohngebäudes, wäre ein Gesamtkonzept eines Neubaus möglich, sinnvoll und erstrebenswert. Zu 4.: Eine neue Planung liegt noch nicht vor, jedoch Ideen für ein Gesamtkonzept. Zu 5.: Die Terrasse ist nicht mehr für eine uneingeschränkte Nutzung wirtschaftlich Sanie- rungsfähig. Derzeitige Kosten für die eingeschränkte Nutzung belaufen sich, wie o.g. auf jährlich 10.000,-€ Gerüstvorhaltung und einer zwingend notwendigen Sanierung der Abwas- seranlage von grob geschätzten 70.000,-€ gem. Gebäudewirtschaft. Zu 6.: Ziel wäre eine Mehrfachbeauftragung, von min. 5 Architekturbüros, einschl. je einer Benennung eines Landschaftsplaners, um dann mit einer fertigen Planung spätes- tens in den DHH 11/12 zu gehen. Eine Fertigstellung der Anlage wäre dann zum Stadtgeburtstag 2015 in jedem Fall realisierbar.