Umsetzung des Jugendhilfeplans Frühe Prävention
| Vorlage: | 21140 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 20.10.2008 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | _Fachbereich Datenübernahme |
| Erwähnte Stadtteile: | Durlach, Mühlburg, Nordstadt, Oberreut, Rintheim, Waldstadt |
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Extrahierter Text
BESCHLUSSVORLAGE STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister Gremium: 54. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 21.10.2008 1537 9 öffentlich Dez. 3 Umsetzung des Jugendhilfeplans Frühe Prävention Beratungsfolge Sitzung am TOP ö nö Ergebnis Jugendhilfeausschuss 24.09.2008 5 Empfehlung Gemeinderat 21.10.2008 9 Antrag an den Gemeinderat / Ausschuss Der Gemeinderat nimmt von den Entwicklungen Kenntnis und beschließt, nach ein- stimmigem Beschluss im Jugendhilfeausschuss, die weitere Umsetzung des am 03.05.2007 beschlossenen Jugendhilfeplans ‚Frühe Prävention’ mit den dargestell- ten Maßnahmen. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) 2008: 250.000 EUR 2009: 345.000 EUR 2010: 405.000 EUR (siehe Finanzplanung) ------ 2009: 345.000 EUR 2010: 405.000 EUR 2011: 441.000 EUR 2009: 345.000 EUR 2010: 405.000 EUR 2011: 441.000 EUR Haushaltsmittel für 2008 stehen zur Verfügung. Haushaltsmittel für 2009/2010 sind eingeplant bei Produktgruppe 1.500.36.30. Karlsruhe Masterplan 2015 - relevant nein ja Handlungsfeld: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Ausgangslage Ziel der Frühen Prävention in Karlsruhe ist die Schaffung einer früh ansetzenden bedarfsgerechten Unterstützung für Schwangere und Eltern mit Kindern bis drei Jah- ren, die sich durch Armut, Trennung oder andere Umstände in schwierigen Lebens- verhältnissen befinden. In Kooperation zwischen Jugendamt und Gesundheitsamt geschieht dies durch den Ausbau bereits vorhandener Strukturen, durch Vernetzung und Weiterentwicklung der bestehenden Angebote. Die Frühe Prävention in Karlsruhe verfügt über verschiedene Bausteine, die sich auch in anderen Städten bewährt haben (vgl. das Modul „Willkommen im Leben“ des Dormagener Modells): 1.a. Begrüßungsmappe Die Begrüßungsmappe bietet einen diskriminierungsfreien Zugang zu allen neuen Eltern in der Stadt. Sie wird ihnen mit den Entlassungspapieren in der Klinik über- reicht. In dieser befindet sich eine Broschüre mit gezielten Informationen und Anlauf- stellen rund um die neue Lebenssituation (Startklar – Wegweiser für werdende El- tern und Familien mit Kindern bis drei Jahren). Neben den Informationen beinhaltet die Mappe einen Gutschein für ein Geschenk (Kapuzenhandtuch mit Karlsruher Py- ramide), der in einem so genannten Startpunkt-Familienzentrum eingelöst werden kann. 1.b. Startpunkt-Familienzentren Die Startpunkt-Familienzentren arbeiten trägerübergreifend eng mit anderen Institu- tionen wie dem Fachteam Frühe Kindheit, der Beratungsstelle Frühe Hilfen, dem Sozialen Dienst und Einrichtungen aus dem Stadtteil zusammen. Sie organisieren und koordinieren bedarfs- und sozialraumorientierte Angebote der Beratung, Famili- enbildung und Entlastung. Ziel ist, diese niedrigschwelligen Angebote für Familien flächendeckend in Karlsruhe zu schaffen. Die ersten drei Startpunkt-Familienzentren (Innenstadt Ost, Innenstadt West und Oberreut) haben Anfang 2008 ihre Arbeit auf- genommen und werden gut angenommen. Unter Berücksichtigung der Bevölke- rungs- und Haushaltsstrukturen sind für 2009 zwei neue Startpunkt-Familienzentren mit Standort in Mühlburg und der Waldstadt geplant. Hierfür gibt es bereits Koopera- tionspartner mit geeigneten Räumlichkeiten. Das Diakonische Werk übernimmt unter Ergänzende Erläuterungen Seite 3 bestimmten Voraussetzungen (siehe Punkt 5) die Anschubfinanzierung von Start- punkt-Familienzentren in der Nordstadt, in Rintheim und in Durlach. Fünf weitere Startpunkt-Familienzentren sind, unter Berücksichtigung der Bedarfsermittlung an- hand der Statistiken der Haushaltsstrukturen, für 2010 geplant. 2. Fachteam Frühe Kindheit Anders als im Dormagener Modell, bei welchem die Eltern das Begrüßungspaket von Bezirkssozialarbeiter/-innen bei Hausbesuchen überreicht bekommen, über- nimmt in Karlsruhe das Fachteam Frühe Kindheit eine Vermittlerrolle. Das Fachteam Frühe Kindheit geht aus dem ehemaligen Mutter-Kind-Programm hervor. Fünf Fach- frauen (aufgeteilt auf 1,75 Stellen) arbeiten auf verschiedenen Ebenen. Sie leiten die Elterncafés und machen bedarfsgerechte Gruppenangebote in den Startpunkt- Familienzentren wie z. B. Gruppen für jugendliche Eltern oder für Alleinerziehende. Das Fachteam übernimmt darüber hinaus in einzelnen Familien eine Lotsenfunktion, um vorübergehend zu begleiten oder in weiterführende Hilfen zu vermitteln. Ein en- ger Kontakt des Fachteams mit allen relevanten Einrichtungen und Akteuren der Frühen Prävention wie Kinderärzten/-innen, Hebammen und Beratungsstellen ist selbstverständlich. Im Zuge des Ausbaus der Startpunkt-Familienzentren ist geplant, das Fachteam Frühe Kindheit auf zwei Stellen zu erweitern, um belasteten Familien zielgerichtete Hilfen anbieten zu können 3. Familienentlastende Hilfen Eltern sind oft überfordert und brauchen gerade in der Anfangszeit mit einem Säug- ling Entlastung. Hierzu soll es ein unbürokratisches Angebot geben. Geschulte eh- renamtliche Mitarbeiter/-innen begleiten z. B. Eltern mit ihren Kindern zum Kinderarzt oder helfen beim Einkaufen oder im Haushalt mit oder helfen Migrant/-innen im Um- gang mit Behörden und Ärzt/-innen. Die Vermittlung dieser familienentlastenden Hil- fen kann in den Startpunkt-Familienzentren geschehen, z. B. in Form des Projekts ‚Wellcome’. Unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel küm- mert sich dieses Projekt bundesweit um junge Familien, die sich für die erste Zeit nach der Geburt ihrer Kinder Unterstützung wünschen oder die besondere Belastun- gen haben, wie beispielsweise allein erziehende Mütter oder Mütter mit Mehrlings- Ergänzende Erläuterungen Seite 4 geburten (nähere Informationen siehe www.wellcome-online.de). Für die Koordinati- on des Projektes und die Vermittlung der ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen wird eine Fachkraft (Diplom-Sozialpädagogin) für 10 Stunden wöchentlich benötigt. Kooperati- onsgespräche mit dem Deutschen Kinderschutzbund sind angelaufen. Es besteht prinzipiell die Möglichkeit, das Projekt dort anzusiedeln (erwartete Personalkosten für die Koordinatorin 14.000 € jährlich). Für die Schulung und Aufwandsentschädi- gung der Ehrenamtlichen sowie für die spezielle Schulung von Migrant/-innen als Begleiter/-innen für ausländische Familien werden 4.000 € benötigt. Für die Öffent- lichkeitsarbeit und die Verwaltung (Druckkosten, Telefon, Porto, Internet) werden 2.000 € benötigt. Die Kosten ergeben sich aus der Kalkulation des Projekts ‚Wellco- me-plus in Karlsruhe’ aus der Größe der Stadt Karlsruhe. 4. Beratungsstelle Frühe Hilfen In der Beratungsstelle Frühe Hilfen erhalten Eltern mit Babys und Kleinkindern psy- chologische Frühberatung. Um den Kontakt zu den Eltern herzustellen und um Hemmschwellen abzubauen, gibt es regelmäßige Besuche der Psychologin in den Startpunkt-Familienzentren. Es hat sich gezeigt, dass durch diese Vorgehensweise schon einige Familien die Beratungsstelle ‚Frühe Hilfen’ in Anspruch genommen ha- ben, die von sich aus keinen Kontakt aufgenommen hätten. Die Beratungsstelle ist mit anderen Fachleuten und Akteuren der Frühen Prävention vernetzt. Mit der Psy- chologin werden Fallbesprechungen durchgeführt und Fortbildungen für Multiplikato- ren/-innen organisiert. In der Beratungsstelle ‚Frühe Hilfen’ ist der hohe Bedarf an Beratung deutlich sichtbar geworden, da die Fallzahlen dieses Jahr bereits im Au- gust die Zahlen des Gesamtjahres 2007 annähernd erreichen bzw. sogar schon übertreffen: Zeitraum 2007 gesamt Zeitraum 01.01.08 - 08.08.08 226 Einzelberatungen 186 Einzelberatungen 73 Neuanmeldungen 82 Neuanmeldungen Um dem gestiegenen Bedarf gerecht zu werden, soll die Stelle der Psychologin um 0,25 Stellen erweitert werden. Ergänzende Erläuterungen Seite 5 5. Startpunkt-Familienzentren des Diakonischen Werks Es besteht das Angebot des Diakonischen Werks, für drei weitere Startpunkt- Familienzentren (Nordstadt, Rintheim und Durlach) eine Projektfinanzierung durch den landeskirchlichen Fonds ‚Diakonische Gemeinde’ zu übernehmen. Dieses An- gebot besteht - im Sinne der Nachhaltigkeit - unter der Voraussetzung, dass die Stadt Karlsruhe die Finanzierung dieser Startpunkte nach Ablauf der Projektfinanzie- rung (nach zwei bis drei Jahren) übernimmt. Die Kosten liegen in Höhe von insge- samt 36.000 € pro Jahr, ab 2011. Vor der konkreten Kostenübernahme ab 2011 sol- len die Ergebnisse der Aktivitäten der Startpunkt-Familienzentren des Diakonischen Werks 2009 und 2010 abgewartet und ausgewertet werden. Sachstand Juli 2008 Seit April 2008 erhält jede Familie nach der Geburt eines Kindes im städtischen Kli- nikum die Begrüßungsmappe, seit Mitte Juni auch in der St.-Marien-Klinik. Ein Kon- takt mit dem Diakonissenkrankenhaus ist hergestellt, um auch dort die Begrü- ßungsmappen ausgeben zu können. Die Startpunkt-Familienzentren schicken halbjährlich an die Koordinierungsstelle eine Dokumentation, wie das Angebot angenommen wird. Um das Angebot auf der Ebene der Multiplikatoren/-innen bekannt zu machen, fand am 28.05.2008 eine Informationsveranstaltung für Kinderärzte/-innen zum Thema Kindswohlgefährdung statt, veranstaltet vom Sozialen Dienst und den Frühen Hil- fen/Frühe Prävention von Stadt und Landkreis. Am 16.07.2008 folgte der Fachtag „Frühe Prävention“. In insgesamt acht Foren wurde in unterschiedliche Angebote der Frühen Prävention Einblick gegeben. Koordinationsstelle Die Koordinationsstelle ist für die Weiterentwicklung der Jugend- und Gesundheits- hilfe sowie für ein planvolles und ressourcenorientiertes Vorgehen ein wichtiges Funktionselement. Am 1. Juli 2008 übernahm Frau Dr. Frauke Zahradnik (Diplom- Ergänzende Erläuterungen Seite 6 Sozialpädagogin und promovierte Soziologin) die Leitung des Kinderbüros und die Koordination und Jugendhilfeplanung der Frühen Prävention. Landesprogramm STÄRKE Das neue Landesprogramm STÄRKE startet am 01.09.2008. Ziel ist, durch Eltern- und Familienbildung Alltags- und Erziehungskompetenzen zu stärken und dadurch präventiv zum Kinderschutz beizutragen. STÄRKE besteht im Wesentlichen aus zwei Komponenten: Ausgabe von Familien- und Elternbildungsgutscheinen (40 €) an alle Eltern, Angebote zur weiteren Unterstützung von Familien in besonderen Lebensla- gen (z. B. Alleinerziehende, Trennung und Scheidung, frühe Elternschaft, etc.) Die benötigten Mittel (1,5 Mio. € für 2008 und jährlich 4 Mio. € ab 2009 bis 2013) stellt das Land zur Verfügung. Der KVJS bewilligt die Mittel, und die Jugendämter verwalten sie. Karlsruhe bindet das Landesprogramm STÄRKE in das Sachgebiet der Familienbil- dung im Kinderbüro ein. Eine Kooperation mit der Frühen Prävention ist vorgesehen. Ausblick Das Karlsruher Modell beinhaltet verschiedene Elemente (Zusammenarbeit und Vernetzung von Institutionen der Kinder-, Jugend-, und Gesundheitshilfe; Entwick- lung von Familienzentren, Umsetzung des neuen Schutzauftrags bei Kindeswohlge- fährdung), die für ein erfolgreiches Vorgehen erforderlich sind. Diese müssen wei- terentwickelt und ausgebaut werden. Weitere Bestandteile der Konzeption wie: Aufbau einer Präventionskette im Leben des Kindes (Schwangerschaft, Frühe Kindheit, Vorschul- und Schulalter), Sprachpaten/-innen zur Unterstützung von Familien mit Migrationshintergrund, Einbindung der Familienhebamme des Gesundheitsamtes Fortbildung und Sensibilisierung der Fachkräfte im Bereich Frühe Kindheit und zu bindungsorientierten Ansätzen, Ergänzende Erläuterungen Seite 7 Überprüfung der Konzeption auf Effektivität und Sinnhaftigkeit durch Dokumenta- tion und Evaluation, sollen in Kooperation mit anderen Institutionen und Fachleuten weiter umgesetzt werden. In 2009/2010 sollen folgende Maßnahmen umgesetzt werden: Maßnahmen zusätzliche Kos- ten p. Jahr 1. Der Ausbau der Startpunkt-Familienzentren im Jahr 2009 von drei auf fünf Startpunkte und im Jahr 2010 von fünf auf zehn Startpunkte. * 2009: 30.000 € 2010: 60.000 € 2. Die Aufstockung des Fachteams Frühe Kindheit um 0,25 Stel- len. (Dipl.-Sozialpädagogin) 20.000 € 3. Der Aufbau familienentlastender Hilfen, z. B. ‚Wellcome-plus in Karlsruhe’ (Koordinatorin 14.000 €, Ausbildung Ehrenamtliche und Migrant-/innen 4.000 €, Öffentlichkeitsarbeit und Verwaltung 2.000 €). 20.000 € 4. Die Erweiterung der Beratungsstelle ‚Frühe Hilfen’ um 0,25 Stellen (Dipl.-Psychologin). 25.000 € 5. Die Zusage der Stadt an die Diakonie, die Folgekosten für die von der Diakonie 2009/2010 im Rahmen des landeskirchli- chen Fonds ‚Diakonische Gemeinde’ finanzierten Startpunkt- Familienzentren zu übernehmen. Vor der konkreten Kosten- übernahme sollen die Ergebnisse der Aktivitäten der Start- punkt-Familienzentren abgewartet und ausgewertet werden. ab 2011: 36.000 € Ergänzende Erläuterungen Seite 8 Gesamtkosten Jugendhilfeplan ‚Frühe Prävention’ 2008 2009 2010 Öffentlichkeitsarbeit 4.000 € 4.000 € 4.000 € Begrüßungsmappe Geschenk 26.000 € 26.000 € 26.000 € Fortbildung Multipli- katoren 10.000 € 10.000 € 10.000 € Startpunkt Familien zentren * 30.000 € 60.000 € 120.000 € Fachteam Frühe Kindheit 105.000 € 125.000 € 125.000 € familienentlastende Hilfen 20.000 € 20.000 € Koordination (Personalaufwand) 30.000 € 30.000 € 30.000 € Beratungsstelle ‚Frühe Hilfen’ 45.000 € 70.000 € 70.000 € Gesamt 250.000 € 345.000 € 405.000 € *2008 standen pro Startpunkt-Familienzentrum jährlich 10.000 € zur Verfügung. Da sich herausgestellt hat, dass Kinderbetreuung während der Öffnungszeiten des Elterncafés un- verzichtbar ist, sind ab 2009 jeweils 12.000 € jährlich pro Startpunkt-Familienzentrum vorge- sehen. Anlage Finanzplanung 2009/2010 Ergänzende Erläuterungen Seite 9 Beschluss: Antrag an den Gemeinderat Der Gemeinderat nimmt von den Entwicklungen Kenntnis und beschließt - nach ein- stimmigem Beschluss im Jugendhilfeausschuss - die weitere Umsetzung des am 03.05.2007 beschlossenen Jugendhilfeplans ‚Frühe Prävention’ mit den dargestell- ten Maßnahmen. Hauptamt - Sitzungsdienste - 16. Oktober 2008
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Anlage TOP Umsetzung des Jugendhilfeplans Frühe Prävention Kinderbüro (Frühe Prävention) 2009 2010 Öffentlichkeitsarbeit 4.000 € 4.000 € Begrüßungsmappe/Geschenk 26.000 € 26.000 € Fachteam Frühe Kindheit 1,75 Stellen 105.000 € 105.000 € Fortbildung für Multiplikatoren 10.000 € 10.000 € Familienzentrum (vorhanden + Ausbau) 60.000 € 120.000 € Ausbau Fachteam Frühe Kindheit 20.000 € 20.000 € Familienentlastende Hilfen 20.000 € 20.000 € Gesamt 245.000 € 305.000 € POA 2009 2010 Personalstelle Koordination Frühe Prävention/ Jugendhilfe 30.000 € 30.000 € Frühe Hilfen 2009 2010 Beratungsstelle Frühe Hilfen 45.000 € 45.000 € Ausbau Beratungsstelle Frühe Hilfen 25.000 € 25.000 € Gesamt 70.000 € 70.000 € Gesamt 2009 2010 345.000 € 405.000 € Frühe Prävention Legende: hellgrau: Stand 2007/2008 zur Verfügung und steht 2009/2010 auch zur Verfügung. schwarz: Für die Familienzentren standen 2007/2008 30.000 € zur Verfügung, diese sollen 2009/2010 von drei auf fünf und von fünf auf zehn erweitert werden. dunkelgrau: Zusätzlicher Bedarf 2009/2010