Anfrage der SPD vom 31. Juli 2008: Heinrich-Köhler-Platz in der Nordweststadt

Vorlage: 20865
Art: Beschlussvorlage
Datum: 15.09.2008
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Nordweststadt

Beratungen

  • Gemeinderat

    Datum: 23.09.2008

    TOP: 26

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • SPD-Heinrich-Köhler
    Extrahierter Text

    ANFRAGE Stadträtin Doris Baitinger (SPD) Stadträtin Ursula Paepcke (SPD) vom 31. Juli 2008 Gremium: Termin: Vorlage Nr.: TOP: 53. Plenarsitzung Gemeinderat 23.09.2008 1525 26 öffentlich Heinrich-Köhler-Platz in der Nordweststadt 1. Welche Entwicklungsmöglichkeiten sieht die Stadtverwaltung für den Heinrich- Köhler-Platz in der Nordweststadt? 2. Welche Ziele werden mit einer Entwicklung verfolgt? 3. Inwieweit liegt ein Konzept vor bzw. wird ein solches erarbeitet? Sachverhalt / Begründung: Derzeit leistet der Heinrich-Köhler-Platz keinen wesentlichen Beitrag für die Nahversorgung oder als Treffpunkt in der Nordweststadt. Durch seine Lage wäre dies aber durchaus denkbar. Die Stadtverwaltung hat den Heinrich-Köhler-Platz bereits mehrfach als „sensiblen Bereich“ bezeichnet. Daraufhin geht die SPD Fraktion davon aus, dass eine Entwicklungsplanung vorliegt und bittet um die entsprechend detaillierte Beantwortung oben formulierter Fragen. unterzeichnet von: Doris Baitinger Ursula Paepcke Hauptamt - Sitzungsdienste - 11. September 2008

  • TOP 26
    Extrahierter Text

    STELLUNGNAHME zur Anfrage Stadträtin Doris Baitinger (SPD) Stadträtin Ursula Paepcke (SPD) vom: 31.07.2008 eingegangen: 31.07.2008 Gremium: 53. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 23.09.2008 1525 26 öffentlich Dez. 6 Heinrich-Köhler-Platz in der Nordweststadt Der Heinrich-Köhler-Platz ist im Hinblick auf seine zentrale Lage und seinen funktionalen Angebote in der Lage eine Rolle als möglicher Treffpunkt öffentlichen Lebens und als Nahver- sorgungsschwerpunkt zu leisten. Die zeitgenössische städtebauliche Konzeption fügt sich in die Siedlungsstruktur der Nordweststadt, allerdings entspricht die Ladenzeile mit ihrer Addition einzel- ner Kleingeschäfte nicht mehr der heutigen Nachfrage von Einzelhändlern. Eine Entwicklung und Belebung der Nahversorgungsfunktion bedeutet nach unserer Erfahrung größere Verkaufsflächen und wäre wohl nur mit einem Umbau bzw. Neubau der Ladenzeile und einer Vergrößerung des Stellplatzangebotes zu verwirklichen. Eine die Aufenthaltsqualität steigernde Umgestaltung des Freibereichs wäre mit geringerem Aufwand machbar. Positiv würde sich auch eine Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs in der Kußmaulstraße anschicken, was aber durch die Ableh- nung der Wilhelm-Hausenstein-Allee nicht mehr möglich ist. Ein Konzept liegt nicht vor, könnte aber in Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein und den Betroffenen in Angriff genommen werden. Im Blick auf die notwendigen Baumaßnahmen zum Umbau bzw. Neubau der Ladenzeile müsste die Initiative dazu von Eigentümerseite erfolgen.