Jahresbericht Aktivbüro 2007

Vorlage: 20437
Art: Beschlussvorlage
Datum: 07.07.2008
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Keine Angaben

Beratungen

  • Hauptausschuss

    Datum: 08.07.2008

    TOP: 2

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • Aktivbüro Jahresbericht 2007
    Extrahierter Text

    BESCHLUSSVORLAGE STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister Gremium: 30. Sitzung Hauptausschuss Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 08.07.2008 304/HA 2 öffentlich Dez. 2 Jahresbericht Aktivbüro 2007 Beratungsfolge Sitzung am TOP ö nö Ergebnis Hauptausschuss 08.07.2008 2 Antrag an den Gemeinderat / Ausschuss Das Aktivbüro des Amtes für Stadtentwicklung legt seinen Tätigkeitsbericht 2007 vor. Im Jahr 2007 nahm die städtische Anlaufstelle für Bürgerengagement die Themen „Unternehmerisches bürgerschaftliches Engagement“ und „Interkulturelle Öffnung des bürgerschaftlichen Engage- ments“ als neue Arbeitsschwerpunkte auf. Sehr erfreulich ist, dass die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund, die sich für eine freiwillige Tätigkeit interessieren, von 10 % auf 13 % anstieg. Am Programm Lesepatenschaften beteiligen sich 45 Kindertagesstätten und Schulen. Weitere 28 Einrichtungen planen den Einsatz von Lesepaten. In Karlsruhe ist das Programm der Landesstiftung Baden-Württemberg gGmbH zur Förderung von Jugendengagement „jes - Jugend engagiert sich“ mit bisher 13 Projekten etabliert. Des Weiteren konnte das Fort- bildungsprogramm für Ehrenamtliche mit 579 Teilnehmern 2007 um 50 % ausgebaut werden. Außerdem wurde ein neuer Ausbildungsgang Fundraising mit vier Modulen eingerichtet. Großes Interesse fanden die Veranstaltung zum Thema KlimawandeI sowie der Wettbewerb „Umwelt schützen - Zukunft sichern“, die in Zusammenarbeit mit den Karlsruher Umweltorganisationen durchgeführt wurden. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatorischen Kosten abzügl. Folgeerträge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen nicht zur Verfügung. Finanzposition: Ergänzende Erläuterungen: Karlsruher Masterplan 2015 - relevant nein ja Handlungsfeld: Miteinander (4) Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Nach einer repräsentativen Untersuchung des Zentrums für zivilgesellschaftliche Entwick- lung an der Evangelischen Fachhochschule Freiburg im Jahr 2005 engagieren sich in Baden-Württemberg 85 % der Unternehmen gemeinnützig. Als Motivation stehen dabei die Identifikation mit dem Standort und der Wunsch, sich gemeinnützig zu engagieren, im Vordergrund. Die Stabsstelle Bürgerschaftliches Engagement und Freiwilligendienste des Ministeriums für Arbeit und Soziales führte ein dreijähriges Modellprojekt durch, um geeig- nete Maßnahmen zur Unterstützung des unternehmerischen bürgerschaftlichen Engage- ments zu erarbeiten. Mit Hilfe dieser Ergebnisse soll das gemeinnützige Potenzial der Karls- ruher Unternehmen gestärkt werden. Auf der Grundlage eines Gesprächs des Ersten Bürgermeisters Siegfried König mit Karlsruher Unternehmen wurden Richtlinien zur Zertifi- zierung des unternehmerischen bürgerschaftlichen Engagements entwickelt. Zur Meile des Engagements im Jahr 2008 sind auch Unternehmen eingeladen, ihr Engagement vorzu- stellen. Im Jahr 2009 ist ein so genannter Marktplatz - eine Kontaktbörse zwischen gemein- nützigen Organisationen und Unternehmen - vorgesehen. Auf Beschluss des Forums Ehrenamt vom 20. Januar 2007 erstellte das Aktivbüro eine Bestandsaufnahme, welche Leistungen gemeinnützige und ehrenamtliche Organisationen zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund bereits erbringen bzw. wie hoch deren Engagementquote ist. Im Bereich Kultur engagieren sich die meisten Menschen mit Migrationshintergrund in ehrenamtlichen Führungspositionen. Im Herbst 2008 ist ein Work- shop vorgesehen, um konkrete Maßnahmen zur Unterstützung der Integrationsleistungen von gemeinnützigen und ehrenamtlichen Organisationen zu erarbeiten. Die Landesstiftung Baden-Württemberg gGmbH fördert das Programm als kommunalen Entwicklungsbaustein. Es ist ein Beitrag zur Umsetzung der Integrationsleitlinien der Stadt Karlsruhe. Die anlässlich des Gemeinderatsbeschlusses im Jahr 2003 eingerichteten Lesepaten- schaften haben sich etabliert. Rund 200 Lesepaten sind an 24 Kindertagesstätten, 18 Grund- und Hauptschulen, 2 Förderschulen und an einem Gymnasium aktiv. Weitere 28 Einrichtungen möchten Lesepatenschaften initiieren. Rund ein Drittel der Kindertagesstätten und Grundschulen in Karlsruhe würden dann über Lesepaten verfügen. Um dies zu ermög- lichen, werden noch über 100 Lesepatinnen und Lesepaten benötigt. Die bereits bestehende Kooperation zwischen dem Amt für Stadtentwicklung und dem Kulturamt zur weiteren Leseförderung für Kinder bis zum Grundschulalter wird intensiviert. Die Beratung und Vermittlung freiwillig engagierter Bürgerinnen und Bürger hat sich auf ca. 600 Personen im Jahr eingependelt. Etwa ein Drittel der Kontakte entstand durch die Online- Freiwilligenvermittlung. Die Anzahl der männlichen Engagierten stieg im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozentpunkte, die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund um drei Prozentpunkte. Die meisten Freiwilligen sind 45 bis 65 Jahre alt (43 %). Rang zwei belegen die 30 bis 45-Jährigen (27 %). Mit 16 % rangieren an dritter Stelle die 65-Jährigen und Älteren. Das Programm „jes - Jugend engagiert sich“ der Landesstiftung Baden-Württemberg gGmbH konnte in Karlsruhe etabliert werden. Von den insgesamt 13 Projekten, die seit dem Jahr 2003 durchgeführt wurden, fanden fünf im Berichtszeitraum statt. Für die teilnehmenden Jugendlichen ist die öffentliche Anerkennung ihres Engagements in Form einer Urkunde sehr wichtig. Sie fühlen sich ernst genommen und gewürdigt. Ihr Selbstbewusstsein wurde dadurch gestärkt. Das bisherige Programm lief zum Ende des Jahres 2007 aus. Die Stadt Karlsruhe wurde in die darauf folgende einjährige jes- Förderphase mit einem Zuschuss in Höhe von 50 % der anfallenden Kosten aufgenommen. Das Fortbildungsprogramm für Ehrenamtliche bestand wie im Vorjahr aus den Ausbildungs- gängen für Führungskräfte und Führungsnachwuchs mit fünf Modulen, Presse- und Öffent- lichkeitsarbeit mit fünf Modulen sowie Kassenwarte und Schatzmeister mit drei Modulen. Ergänzende Erläuterungen Seite 3 Neu hinzu kam der Ausbildungsgang Fundraising mit den Modulen Grundlagen, Werkzeuge zum Spendensammeln, Spendenbrief schreiben und Event(le)management. Die Kurse waren mit 579 Anmeldungen - 186 mehr als im Jahr 2006 - innerhalb weniger Wochen nach Erscheinen des Kursprogramms vollständig ausgebucht. 44 % der Anmeldungen konnten nicht berücksichtigt werden. Vier Seminare, die am meisten nachgefragt waren, wurden im zweiten Halbjahr ein weiteres Mal angeboten. Um das bürgerschaftliche Engagement im Bereich Umwelt- und Naturschutz zu stärken, Engagementmöglichkeiten aufzuzeigen und die bestehenden Aktivitäten bekannt zu machen, lobte das Aktivbüro in Zusammenarbeit mit den Karlsruher Umweltorganisationen und dem Arbeits- und Umweltschutz den Wettbewerb „Umwelt schützen - Zukunft sichern“ aus. Daran beteiligten sich insgesamt 37 gemeinnützige und ehrenamtliche Organisationen, Schulen, Kindertagesstätten, Einzelpersonen und Unternehmen. Ca. 150 Interessenten besuchten die Informations- und Diskussionsveranstaltung „Globaler Klimawandel - eine lokale Herausforderung“ am 26. September 2007 im Stephansaal, die ebenfalls mit den Karlsruher Umweltorganisationen konzipiert wurde. Die drei Fachreferenten des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung - Forschungszentrum und Universität Karlsruhe, des Naturschutzbunds Deutschland (NABU) e. V. und des Verkehrsclubs Deutschland e. V. informierten u. a. über die voraussichtlichen Klimaänderungen, die Folgen für die Ökosysteme, die Auswirkungen des individuellen Verkehrs und mögliche Maßnahmen, um den Klimawandel abzumildern. Beschluss: Antrag an den Hauptausschuss Der Hauptausschuss nimmt den Jahresbericht 2007 des Aktivbüros des Amts für Stadtentwicklung zustimmend zur Kenntnis. Hauptamt - Sitzungsdienste - 30. Juni 2008

  • Vorlage TOP 02: Jahresbericht Aktivbüro 2007
    Extrahierter Text

    BESCHLUSSVORLAGE STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister Gremium: 30. Sitzung Hauptausschuss Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 08.07.2008 304/HA 2 öffentlich Dez. 2 Jahresbericht Aktivbüro 2007 Beratungsfolge Sitzung am TOP ö nö Ergebnis Hauptausschuss 08.07.2008 2 Antrag an den Gemeinderat / Ausschuss Das Aktivbüro des Amtes für Stadtentwicklung legt seinen Tätigkeitsbericht 2007 vor. Im Jahr 2007 nahm die städtische Anlaufstelle für Bürgerengagement die Themen „Unternehmerisches bürgerschaftliches Engagement“ und „Interkulturelle Öffnung des bürgerschaftlichen Engage- ments“ als neue Arbeitsschwerpunkte auf. Sehr erfreulich ist, dass die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund, die sich für eine freiwillige Tätigkeit interessieren, von 10 % auf 13 % anstieg. Am Programm Lesepatenschaften beteiligen sich 45 Kindertagesstätten und Schulen. Weitere 28 Einrichtungen planen den Einsatz von Lesepaten. In Karlsruhe ist das Programm der Landesstiftung Baden-Württemberg gGmbH zur Förderung von Jugendengagement „jes - Jugend engagiert sich“ mit bisher 13 Projekten etabliert. Des Weiteren konnte das Fort- bildungsprogramm für Ehrenamtliche mit 579 Teilnehmern 2007 um 50 % ausgebaut werden. Außerdem wurde ein neuer Ausbildungsgang Fundraising mit vier Modulen eingerichtet. Großes Interesse fanden die Veranstaltung zum Thema KlimawandeI sowie der Wettbewerb „Umwelt schützen - Zukunft sichern“, die in Zusammenarbeit mit den Karlsruher Umweltorganisationen durchgeführt wurden. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatorischen Kosten abzügl. Folgeerträge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen nicht zur Verfügung. Finanzposition: Ergänzende Erläuterungen: Karlsruher Masterplan 2015 - relevant nein ja Handlungsfeld: Miteinander (4) Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Nach einer repräsentativen Untersuchung des Zentrums für zivilgesellschaftliche Entwick- lung an der Evangelischen Fachhochschule Freiburg im Jahr 2005 engagieren sich in Baden-Württemberg 85 % der Unternehmen gemeinnützig. Als Motivation stehen dabei die Identifikation mit dem Standort und der Wunsch, sich gemeinnützig zu engagieren, im Vordergrund. Die Stabsstelle Bürgerschaftliches Engagement und Freiwilligendienste des Ministeriums für Arbeit und Soziales führte ein dreijähriges Modellprojekt durch, um geeig- nete Maßnahmen zur Unterstützung des unternehmerischen bürgerschaftlichen Engage- ments zu erarbeiten. Mit Hilfe dieser Ergebnisse soll das gemeinnützige Potenzial der Karls- ruher Unternehmen gestärkt werden. Auf der Grundlage eines Gesprächs des Ersten Bürgermeisters Siegfried König mit Karlsruher Unternehmen wurden Richtlinien zur Zertifi- zierung des unternehmerischen bürgerschaftlichen Engagements entwickelt. Zur Meile des Engagements im Jahr 2008 sind auch Unternehmen eingeladen, ihr Engagement vorzu- stellen. Im Jahr 2009 ist ein so genannter Marktplatz - eine Kontaktbörse zwischen gemein- nützigen Organisationen und Unternehmen - vorgesehen. Auf Beschluss des Forums Ehrenamt vom 20. Januar 2007 erstellte das Aktivbüro eine Bestandsaufnahme, welche Leistungen gemeinnützige und ehrenamtliche Organisationen zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund bereits erbringen bzw. wie hoch deren Engagementquote ist. Im Bereich Kultur engagieren sich die meisten Menschen mit Migrationshintergrund in ehrenamtlichen Führungspositionen. Im Herbst 2008 ist ein Work- shop vorgesehen, um konkrete Maßnahmen zur Unterstützung der Integrationsleistungen von gemeinnützigen und ehrenamtlichen Organisationen zu erarbeiten. Die Landesstiftung Baden-Württemberg gGmbH fördert das Programm als kommunalen Entwicklungsbaustein. Es ist ein Beitrag zur Umsetzung der Integrationsleitlinien der Stadt Karlsruhe. Die anlässlich des Gemeinderatsbeschlusses im Jahr 2003 eingerichteten Lesepaten- schaften haben sich etabliert. Rund 200 Lesepaten sind an 24 Kindertagesstätten, 18 Grund- und Hauptschulen, 2 Förderschulen und an einem Gymnasium aktiv. Weitere 28 Einrichtungen möchten Lesepatenschaften initiieren. Rund ein Drittel der Kindertagesstätten und Grundschulen in Karlsruhe würden dann über Lesepaten verfügen. Um dies zu ermög- lichen, werden noch über 100 Lesepatinnen und Lesepaten benötigt. Die bereits bestehende Kooperation zwischen dem Amt für Stadtentwicklung und dem Kulturamt zur weiteren Leseförderung für Kinder bis zum Grundschulalter wird intensiviert. Die Beratung und Vermittlung freiwillig engagierter Bürgerinnen und Bürger hat sich auf ca. 600 Personen im Jahr eingependelt. Etwa ein Drittel der Kontakte entstand durch die Online- Freiwilligenvermittlung. Die Anzahl der männlichen Engagierten stieg im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozentpunkte, die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund um drei Prozentpunkte. Die meisten Freiwilligen sind 45 bis 65 Jahre alt (43 %). Rang zwei belegen die 30 bis 45-Jährigen (27 %). Mit 16 % rangieren an dritter Stelle die 65-Jährigen und Älteren. Das Programm „jes - Jugend engagiert sich“ der Landesstiftung Baden-Württemberg gGmbH konnte in Karlsruhe etabliert werden. Von den insgesamt 13 Projekten, die seit dem Jahr 2003 durchgeführt wurden, fanden fünf im Berichtszeitraum statt. Für die teilnehmenden Jugendlichen ist die öffentliche Anerkennung ihres Engagements in Form einer Urkunde sehr wichtig. Sie fühlen sich ernst genommen und gewürdigt. Ihr Selbstbewusstsein wurde dadurch gestärkt. Das bisherige Programm lief zum Ende des Jahres 2007 aus. Die Stadt Karlsruhe wurde in die darauf folgende einjährige jes- Förderphase mit einem Zuschuss in Höhe von 50 % der anfallenden Kosten aufgenommen. Das Fortbildungsprogramm für Ehrenamtliche bestand wie im Vorjahr aus den Ausbildungs- gängen für Führungskräfte und Führungsnachwuchs mit fünf Modulen, Presse- und Öffent- lichkeitsarbeit mit fünf Modulen sowie Kassenwarte und Schatzmeister mit drei Modulen. Ergänzende Erläuterungen Seite 3 Neu hinzu kam der Ausbildungsgang Fundraising mit den Modulen Grundlagen, Werkzeuge zum Spendensammeln, Spendenbrief schreiben und Event(le)management. Die Kurse waren mit 579 Anmeldungen - 186 mehr als im Jahr 2006 - innerhalb weniger Wochen nach Erscheinen des Kursprogramms vollständig ausgebucht. 44 % der Anmeldungen konnten nicht berücksichtigt werden. Vier Seminare, die am meisten nachgefragt waren, wurden im zweiten Halbjahr ein weiteres Mal angeboten. Um das bürgerschaftliche Engagement im Bereich Umwelt- und Naturschutz zu stärken, Engagementmöglichkeiten aufzuzeigen und die bestehenden Aktivitäten bekannt zu machen, lobte das Aktivbüro in Zusammenarbeit mit den Karlsruher Umweltorganisationen und dem Arbeits- und Umweltschutz den Wettbewerb „Umwelt schützen - Zukunft sichern“ aus. Daran beteiligten sich insgesamt 37 gemeinnützige und ehrenamtliche Organisationen, Schulen, Kindertagesstätten, Einzelpersonen und Unternehmen. Ca. 150 Interessenten besuchten die Informations- und Diskussionsveranstaltung „Globaler Klimawandel - eine lokale Herausforderung“ am 26. September 2007 im Stephansaal, die ebenfalls mit den Karlsruher Umweltorganisationen konzipiert wurde. Die drei Fachreferenten des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung - Forschungszentrum und Universität Karlsruhe, des Naturschutzbunds Deutschland (NABU) e. V. und des Verkehrsclubs Deutschland e. V. informierten u. a. über die voraussichtlichen Klimaänderungen, die Folgen für die Ökosysteme, die Auswirkungen des individuellen Verkehrs und mögliche Maßnahmen, um den Klimawandel abzumildern. Beschluss: Antrag an den Hauptausschuss Der Hauptausschuss nimmt den Jahresbericht 2007 des Aktivbüros des Amts für Stadtentwicklung zustimmend zur Kenntnis. Hauptamt - Sitzungsdienste - 30. Juni 2008

  • Vorlage TOP 02: Jahresbericht Aktivbüro 2007
    Extrahierter Text

    Bericht liegt nur in schriftlicher Form vor. Siehe Akte "Hauptausschussvorlagen", 30. Sitzung, 08.07.2008