Antrag SPD: Wohnraumkampagne für Studenten
| Vorlage: | 20297 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 02.06.2008 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | _Fachbereich Datenübernahme |
| Erwähnte Stadtteile: | Keine Angaben |
Beratungen
Zusätzliche Dateien
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Extrahierter Text
STELLUNGNAHME zum Antrag SPD-Gemeinderatsfraktion vom: 28.04.2008 eingegangen: 29.04.2008 Gremium: 51. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 10.06.2008 1425 22 öffentlich Dez. 4 Wohnraumkampagne für Studenten - Kurzfassung - Die Stadtmarketing Karlsruhe GmbH entwickelt derzeit in Zusammenarbeit mit dem Studen- tenwerk Karlsruhe ein Strategie- und Konzeptionspapier zur weiteren Verbesserung des Wohnungsangebots für Studierende. Es soll Grundlage werden für ein gemeinsames Han- deln, das die bisherigen schon sehr erfolgreichen Aktionen des Studentenwerks unterstützt und fördert. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Noch nicht bezifferbar Mehreinnahmen aus kommunalem Finanzausgleich Ja Noch nicht bezifferbar. Evtl. Aufwand wird durch Mehreinnahme gedeckt Haushaltsmittel stehen nicht zur Verfügung. Finanzposition: Ergänzende Erläuterungen: Karlsruhe Masterplan 2015 - relevant nein ja Handlungsfeld: Hochschulen Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Stadtmarketing Karlsruhe GmbH Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Die Stadtmarketing Karlsruhe GmbH entwickelt derzeit in Zusammenarbeit mit dem Studen- tenwerk Karlsruhe ein Strategie- und Konzeptionspapier zur weiteren Verbesserung des Wohnungsangebots für Studierende. Es soll Grundlage werden für ein gemeinsames Han- deln, das die bisherigen schon sehr erfolgreichen Aktionen des Studentenwerks unterstützt und fördert. Einbezogen werden sollen möglichst alle relevanten „Akteure“, die sich jetzt schon in der Sache individuell engagieren. Dazu zählen z. B. die „Dr.-Hugo-Rhein-Stiftung für Studenten- unterkünfte“, die Karlsruher Rotary-Clubs, die „Sonderstiftung Professor Dr. Kristian Kroschl“. Weiter wird auf große Wohnungsbau-Gesellschaften (u. a. Volkswohnung), Ver- bände (z. B. Haus und Grund), Banken und Bausparkassen zugegangen. Mit einer Bünde- lung dieser Potenziale, in die sich auch die Stadt einbringen will, wird versucht, ein möglichst rasch wirkendes „Instrumentarium“ zu formen, mit dem die Stadt die Hochschulen und damit den Hochschulstandort im zunehmenden Wettbewerb (auch) um Studierende stärkt. Die Verwaltung wird dem Hauptausschuss im Laufe der zweiten Jahreshälfte ein Gesamt- konzept vorlegen.
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Extrahierter Text
ANTRAG Stadträtin Doris Baitinger (SPD) Stadträtin Elke Ernemann (SPD) Stadtrat Michael Zeh (SPD) SPD-Gemeinderatsfraktion vom 28. April 2008 Gremium: Termin: Vorlage Nr.: TOP: 51. Plenarsitzung Gemeinderat 10.06.2008 1425 22 öffentlich Wohnraumkampagne für Studenten Die Stadtverwaltung wird beauftragt, zusammen mit dem Stadtmarketing, dem Studentenwerk und dem Verein „Haus und Grund“ eine pfiffige Kampagne zu entwickeln, um weiteren Wohnraum für Studenten zu gewinnen Durch die Erstwohnsitzkampagne konnten mehrere Tausend Studenten gewonnen werden, ihren Erstwohnsitz nach Karlsruhe zu verlegen. Die Stadt Karlsruhe profitiert von diesen Wohnsitzanmeldungen. Sie steht daher auch in der Verantwortung, entsprechenden Wohnraum zur Verfügung zu stellen. unterzeichnet von: Doris Baitinger Elke Ernemann Michael Zeh Hauptamt - Sitzungsdienste - 30. Mai 2008 Sachverhalt / Begründung: