Antrag CDU: Mehrgenerationenwohnprojekte

Vorlage: 20289
Art: Beschlussvorlage
Datum: 02.06.2008
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Grünwinkel, Neureut

Beratungen

  • Gemeinderat

    Datum: 10.06.2008

    TOP: 15

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • CDU-Mehrgenerationenwohnprojekte
    Extrahierter Text

    ANTRAG Stadtrat Wolfram Jäger (CDU) Stadtrat Tilman Pfannkuch (CDU) CDU-Gemeinderatsfraktion vom 14. April 2008 Gremium: Termin: Vorlage Nr.: TOP: 51. Plenarsitzung Gemeinderat 10.06.2008 1417 14 öffentlich Mehrgenerationenwohnprojekte Die Stadtverwaltung richtet eine zentrale Anlaufstelle zur Koordinierung und Betreu- ung von Mehrgenerationenwohnprojekten ein und berichtet den zuständigen Gremi- en regelmäßig über die Entwicklung der einzelnen Projekte in diesem Bereich. Im Jahr 2006 startete das Bundesfamilienministerium das Aktionsprogramm „Mehr- generationenhäuser“. Das Programm fördert das Miteinander und den Austausch der Generationen und schafft Netzwerke familiennaher und generationenübergreifender Dienstleistungen. Aktuell gibt es bundesweit 500 Mehrgenerationenhäuser, die über das Programm des Bundes, das inzwischen zusätzlich mit Mitteln aus dem Europäi- schen Sozialfonds unterstützt wird, gefördert werden; das Brunhilde-Baur-Haus der Hardtstiftung in Neureut ist eines dieser Projekte. Daneben gibt es jedoch weitere private Initiativen und Gruppen, die ebenfalls – und unabhängig von dem genannten Aktionsprogramm – Mehrgenerationenwohnprojekte anstreben. Auch diese Projekte wollen Anlaufpunkt und Begegnungsstätte für Men- schen jeden Lebensalters sein, die Potenziale der einzelnen Generationen nutzen und unterschiedliche Kompetenzen fördern. Oftmals ist es allerdings nicht einfach, geeignete Wohnobjekte mit den erforderlichen infrastrukturellen Bedingungen zu fin- den; auch bei der praktischen Umsetzung können unvorhersehbare Schwierigkeiten auftreten, für die ein Beratungsbedarf besteht. Immer wieder werden insofern Anfragen oder Bitten um Unterstützung an die CDU- Fraktion herangetragen. Aus unserer Sicht wäre es daher sinnvoll, wenn Interessier- Sachverhalt/Begründung: Seite 2 __________________________________________________________________________________________ ten eine zentrale Anlaufstelle bei der Stadtverwaltung genannt werden könnte. Dabei wäre unseres Erachtens ein Zusammenwirken zwischen der Sozial- und Jugendbe- hörde, Sozialplanung/Altenhilfe, und dem Stadtplanungsamt hilfreich. unterzeichnet von: Wolfram Jäger Tilman Pfannkuch Hauptamt - Sitzungsdienste - 30. Mai 2008

  • TOP 14
    Extrahierter Text

    STELLUNGNAHME zum Antrag CDU-Gemeinderatsfraktion vom: 14.04.2008 eingegangen: 14.04.2008 Gremium: 51. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 10.06.2008 1417 14 öffentlich Dez. 6 Mehrgenerationenwohnprojekte - Kurzfassung - Beim Stadtplanungsamt wurde bereits 2007 eine zentrale Kontaktstelle für Baugrup- pen und Mehrgenerationenwohnen eingerichtet. Ferner besteht auf der Homepage www.karlsruhe.de eine Informationsseite hierzu. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen nicht zur Verfügung. Finanzposition: Ergänzende Erläuterungen: Karlsruhe Masterplan 2015 - relevant nein ja Handlungsfeld: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 2007 wurde beim Stadtplanungsamt eine zentrale Anlaufstelle für Baugruppen ein- gerichtet. Von dieser Stelle wird unter anderem das Mehrgenerationenwohnprojekt Grünwinkel koordinatorisch und organisatorisch begleitet. Ferner erhalten Interes- senten Auskünfte über laufende oder in Vorbereitung stehende Projekte von Bau- gruppen bzw. deren betreuenden Büros, wie z. B. bed&roses der BauWohnberatung Karlsruhe, das Architekturbüro PIA und andere. Zusätzlich ist eine Informationsplattform „Baugruppen“ auf der Homepage der Stadt Karlsruhe unter http://www.karlsruhe.de/bauen/bauenplanen/baugruppen installiert worden. Über die Kontaktstelle Baugruppen können künftig alle Informationen, Akti- vitäten, Termine rund um das Thema Baugruppen/Mehrgenerationenwohnen aus dem Geschäftsbereich der Dezernate im Internet bekannt gemacht werden. Die Kontaktstelle Baugruppen ist erreichbar über die Emailadresse stpla@karlsruhe.de oder die Telefonnummern 133-6132 (Frau Lorenz-Ehrlich) oder 133-6131 (Sekretariat Städtebau) im Stadtplanungsamt.