Benennung einer Straße im Bereich des BBBank-Wildparkstadions mit Walther-Bensemann-Ring

Vorlage: 2025/1201/1
Art: Beschlussvorlage
Datum: 26.01.2026
Letzte Änderung: 20.02.2026
Unter Leitung von: Dezernat 6
Erwähnte Stadtteile: Mühlburg

Beratungen

  • Gemeinderat (öffentlich/nicht öffentlich)

    Datum: 27.01.2026

    TOP: 11

    Rolle: Entscheidung

    Ergebnis: einstimmig beschlossen

Zusätzliche Dateien

  • Anlage_1 Plan
    Extrahierter Text

    W alt h e r - B ensemann- R i n g Adenauerring Friedrichstaler Allee Lärchenallee Stadt Karlsruhe Liegenschaftsamt N BBBank- Wildpark -Stadion -- 1 of 1 --

  • Beschlussvorlage
    Extrahierter Text

    Beschlussvorlage Gedruckt auf 100 Prozent Recyclingpapier Vorlage Nr.: 2025/1201/1 Verantwortlich: Dez. 6 Dienststelle: Liegenschaftsamt Benennung einer Straße im Bereich des BBBank-Wildparkstadions mit Walther-Bensemann- Ring Gremien Termin TOP Ö / N Zuständigkeit Bauausschuss 15.01.2026 5 N Vorberatung Gemeinderat 27.01.2026 11 Ö Entscheidung Kurzfassung Im Jahr 2016 wurde der Name "Walther Bensemann" in die Vormerkliste für Straßennamen aufgenommen. Bensemann hat sich um die Etablierung des Fußballs im Karlsruhe verdient gemacht, daher wurde eine Benennung im Bereich des Wildparkstadions anvisiert, das sich zum Zeitpunkt der Aufnahme in die Vormerkliste noch im Bau befand. Da das Stadion nun fertiggestellt ist, soll der Ring um das BBBank-Wildparkstadion - siehe beiliegenden Planausschnitt - nach Walther Bensemann benannt werden. Finanzielle Auswirkungen Ja ☒ Nein ☐ ☐ Investition ☒ Konsumtive Maßnahme Gesamtkosten: 600,- Jährliche/r Budgetbedarf/Folgekosten: Gesamteinzahlung: Jährlicher Ertrag: Finanzierung ☒ bereits vollständig budgetiert ☐ teilweise budgetiert ☐ nicht budgetiert Gegenfinanzierung durch ☐ Mehrerträge/-einzahlung ☐ Wegfall bestehender Aufgaben ☐ Umschichtung innerhalb des Dezernates Die Gegenfinanzierung ist im Erläuterungsteil dargestellt. CO2-Relevanz: Auswirkung auf den Klimaschutz Bei Ja: Begründung | Optimierung (im Text ergänzende Erläuterungen) Nein ☒ Ja ☐ positiv ☐ negativ ☐ geringfügig ☐ erheblich ☐ IQ-relevant Nein ☒ Ja ☐ Korridorthema: Abstimmung mit städtischen Gesellschaften Nein ☐ Ja ☒ abgestimmt mit Eigenbetrieb Fußballstadion im Wildpark -- 1 of 3 -- – 2 – Erläuterungen Die FDP-Gemeinderatsfraktion beantragte in der Sitzung vom 25. Oktober 2016 die Benennung einer Straße nach Walther Bensemann. Aufgrund der fehlenden Benennungsmöglichkeit sagte die Verwaltung zu, eine Benennung im Bereich des Neubaus des Wildparkstadions zu prüfen. Bis zur Fertigstellung des Stadions und dessen Außenanlagen wurde der Name durch Beschluss des Bauausschusses am 1. Dezember 2016 in die Vormerkliste für Straßennamen aufgenommen. Walther Bensemann wurde 1873 in Berlin geboren. Während seiner Zeit an einer englischen Privatschule in der Schweiz kam er mit der damals auf dem europäischen Kontinent noch weitgehend unbekannten Sportart Fußball in Berührung und gründete als Schüler dort seinen ersten Fußballverein, den Fußballclub Montreux. Anschließend ließ ihn das Fußballspiel nicht mehr los. Im Herbst 1889 ließen sich Bensemanns Eltern in Karlsruhe nieder, wo ihr Sohn Schüler am Großherzoglichen Lyzeum, dem heutigen Bismarck-Gymnasium, wurde. Dort animierte er seine Mitschüler dazu, mit ihm Fußball auf dem „Engländerplatz“ zu spielen. Noch im selben Jahr gründete er den International Football Club (IFC), den ersten Verein in Süddeutschland, der nach den englischen Association-Regeln spielte. Es folgte die Gründung des Karlsruher Fußballvereins (KFV) im Jahre 1891. Nach seinem Abitur 1892 wanderte Bensemann durch Süddeutschland, wo er Vereinsgründungen initiierte und unterstützte. Im Jahre 1893 gründete er den dritten Karlsruher Fußballverein – die Karlsruher Kickers. Im selben Jahr war er auch an der Gründung des ersten süddeutschen Fußballverbandes - der Süddeutschen Fußballunion – beteiligt, die leider zwei Jahre später zerfiel. Weitere Vereinsgründungen hatte Bensemann in Straßburg, Baden-Baden, Freiburg, Mannheim und anderen Städten zu verantworten. Die prominentesten hierunter waren die Fußballabteilung des MTV München, aus der der FC Bayern München hervorging, und die Frankfurter Kickers, einer der Vorläufer von Eintracht Frankfurt. Nach eigenen Angaben wollte Bensemann die Fußballvereinsgründungen anstoßen und unterstützen, die Organisation derselben überließ er den Aktiven vor Ort. Zusätzlich zu den Vereinsgründungen bemühte sich Bensemann um die Organisation internationaler Fußballspiele. Der Höhepunkt waren die sogenannten Ur-Länderspiele gegen französische und englische Mannschaften. Für Bensemann war dies ein Mittel zur Völkerverständigung, da er in der Sportart Fußball den Gedanken von Fair Play und Toleranz verwirklicht sah. Bensemann lehnte engstirniges Nationaldenken ab: „Auf den Geburtsort eines Menschen kommt es so wenig an, wie auf den Punkt, von wo er in den Hades fährt.“ Im Jahr 1900 wurde unter kräftiger Unterstützung Bensemanns der Deutsche Fußballbund gegründet, er selbst hatte diesen Namen für den neuen Verband vorgeschlagen. Er selbst bewarb sich nicht um eine Verbandsfunktion, sondern arbeitete fortan – hauptsächlich aus finanziellen Gründen - als Lehrer in der Schweiz und in Großbritannien. Stets versuchte er jedoch seinen Schülern die Sportart Fußball nahezubringen. Im Jahr 1920 rief Bensemann in Konstanz eine eigene Fußballzeitschrift, den bis heute erscheinenden „Kicker“ ins Leben. Das Titelblatt der ersten Ausgabe zierten Fotos der Mannschaften des Karlsruher FV und der Karlsruher Kickers. Bensemann selbst schrieb Kommentare, Glossen, Reiseberichte und Artikel für die Zeitschrift. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 sah sich Bensemann, der einer jüdischen Familie entstammte, gezwungen, sich aus der Pressearbeit zurückzuziehen, da die Sportpresse nun eine „mehr referierende als kritische Aufgabe“ hatte. Auf Druck der neuen Machthaber wanderte er in die Schweiz aus. Er starb im November 1934 in Montreux vermutlich an einem Herzleiden. Das BBBank-Wildparkstadion ist mittlerweile fertiggebaut und die Außenanlagen weitgehend hergestellt. Zur Benennung nach Walther Bensemann wird der Ring um das Stadion als am geeignetsten angesehen. Der Eigenbetrieb "Fußballstadion im Wildpark", der Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix e. V. sowie der Bürgerverein Altstadt e. V. sind mit der Benennung einverstanden und begrüßen diese. -- 2 of 3 -- – 3 – Das ergänzende Zusatzschild lautet: Walther Bensemann (1873-1934), deutscher Fußballpionier jüdischer Herkunft, Gründer des Karlsruher FV und weiterer Vereine sowie der Fachzeitschrift „Der Kicker“, Mitbegründer des Deutschen Fußballbundes Erläuterungen zu finanziellen Auswirkungen Die angegebenen Kosten betreffen die Anbringung von Straßennamenschildern. Beschluss: Antrag an den Gemeinderat 1. Der Gemeinderat beschließt nach Vorberatung im Bauausschuss den Ring um das BBBank- Wildparkstadion - siehe beiliegenden Planausschnitt - nach Walther Bensemann zu benennen. -- 3 of 3 --

  • Abstimmungsergebnis TOP 11
    Extrahierter Text

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  • Protokoll GR 27.01.2026 TOP 11
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    Niederschrift 20. Plenarsitzung des Gemeinderates 27. Januar 2026, 15:30 Uhr öffentlich Bürgersaal, Rathaus am Marktplatz Vorsitzender: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup Punkt 11 der Tagesordnung: Benennung einer Straße im Bereich des BBBank-Wildparksta- dions mit Walther-Bensemann-Ring Vorlage: 2025/1201/1 Beschluss: Der Gemeinderat beschließt nach Vorberatung im Bauausschuss den Ring um das BBBank- Wildparkstadion nach Walther Bensemann zu benennen. Abstimmungsergebnis: Einstimmige Zustimmung (45 Ja) Der Vorsitzende ruft Tagesordnungspunkt 11 zur Behandlung auf und verweist auf die er- folgten Vorberatungen im Bauausschuss am 15. Januar 2026. Stadträtin Akbaba (GRÜNE): Wir sprechen uns heute für die Benennung des Walther-Ben- semann-Rings um das Wildparkstadion aus. Walther Bensemann hat vor mehr als 100 Jah- ren entscheidend dazu beigetragen, den Fußballsport nach Deutschland und ganz wesent- lich nach Karlsruhe zu holen. Während seiner Schulzeit an einer englischen Privatschule kam er erstmals mit dem Fußball in Berührung, einer Sportart, die hierzulande damals noch belächelt und als niedere Freizeitbeschäftigung abgetan wurde. Bensemann glaubte an die- sen Sport, an seine Fairness, seine verbindende Kraft, Menschen über soziale und nationale Grenzen hinweg zusammenzubringen. Karlsruhe war dabei ein zentraler Ort seines Wir- kens. Hier gründete er Vereine, organisierte Spiele und legte damit Grundlagen für eine Entwicklung, die bis heute nachwirkt. Für uns GRÜNE-Fraktion hat Walther Bensemann eine doppelte Bedeutung in der Erinne- rungskultur. Er war ein Sportpionier, und er war ein Mensch jüdischer Herkunft. Ich weiß nicht, wie sich Walther Benseman selber beschrieben hätte, ein Deutscher mit jüdischen Wurzeln, ein Jude mit deutschen Wurzeln, ein Bub aus Baden, ein Kosmopolit, vielleicht aber auch viel simpler, ein Mensch, der an den Fußball glaubte, lange bevor er gesellschaft- liche Anerkennung fand. Dass dieser Name nun den Ring um das Wildparkstadion trägt, ist ein starkes Zeichen. -- 1 of 4 -- – 2 – Schenken Sie mir noch ganz kurz Zeit, Ihre Aufmerksamkeit, auch in eigener frauenpoliti- scher Sache. Der bekannte Gender Gap - ich habe noch Zeit, und ich kann bestimmt noch Ihre Aufmerksamkeit für 20 Sekunden fordern, auch wenn wir pünktlich hier unsere Sit- zung beenden wollen -, der bekannte Gender Gap bei Straßennamen ist für uns GRÜNE seit Jahren handlungsleitend. Unser Ziel bleibt es, Frauen im öffentlichen Raum sichtbarer zu machen. Gleichstellung auch im öffentlichen Raum passiert nicht von selbst. Sie muss bewusst vorangetrieben werden. Die heutige Entscheidung ist daher keine Abwehr von un- serer bisherigen Politik, sondern eine bewusste Abwägung. Stadträtin Schütz (CDU): Wir entscheiden heute über die Benennung der Straße rund um das Wildparkstadion nach Walther Bensemann. Was erstmals wie ein formaler Akt der Stadtplanung erscheint, bedeutet doch im Detail viel mehr. Walther Bensemann ist eine der wichtigsten Persönlichkeiten der deutschen, insbesondere der Karlsruher Sportgeschichte. Er gründete den Karlsruher FV und die Karlsruher Kickers und wirkte als Vereinsgründer weit über die Stadtgrenzen hinaus. Ohne ihn wäre der deutsche Vereinsfußball nicht das, was er heute ist. Vor allem aber verstand er Sport als Mittel der internationalen Verständi- gung und Aussöhnung. Schon 1834 schrieb er, jeder Mann vom Gefühl und Verstand sollte sich freuen, wenn Franzosen und Deutsche sich zum ersten Mal auf friedlichem Bo- den träfen und den alten Nationalhass vergessen würden. Auf seine Veranlassung fand vier Jahre später in Paris die erste sportliche Begegnung der beiden damals völlig verfeindeten Länder statt. Dass wir auch ausgerechnet heute über diese Straßenbenennung entscheiden, das freut mich sehr. Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, der Tag der Befreiung von Auschwitz. Walther Bensemann stammte aus einer jüdischen Fa- milie und wurde mit den Bürgern der NS-Herrschaft ab 1933 systematisch aus der Öffent- lichkeit gedrängt und verstarb 1934 in der Schweiz. Insofern ist diese Straßenbenennung mehr als eine Ehrung für sportliche Verdienste. Gerade in der heutigen Zeit, in der immer mehr Menschen die Brandmauer gegen Ausgrenzung, Hass und Fremdenfeindlichkeit ein- reißen wollen, senden wir mit der Benennung ein wichtiges Zeichen für Erinnerung und Verantwortung. Das unterstützen wir als Karlsruher CDU-Fraktion ausdrücklich. Stadtrat Tröndle (SPD): Ich kann mich den beiden Kolleginnen in ihrer Einschätzung und der Wertschätzung vollständig anschließen. Auch wir begrüßen sehr die Benennung des Rings um das BBBank-Wildparkstation nach Walther Bensemann, und wir danken der FDP, die sich vor Jahren dafür stark gemacht hat, den Walther Bensemann im Stadtbild mit einer Straße deutlich zu machen. Ich will jetzt nicht alle Stationen noch einmal aufzählen, aber Walther Bensemann war im positiven Sinn ein Fußballverrückter, hat auch in Karlsruhe sichtbare Spuren hinterlassen, Engländer-Platz, auf dem er als Bismarck-Pennäler seine Mit- schüler vom Fußball begeisterte und die Gründung des Karlsruher FV. Der KFV, den er 1891 gegründet hatte, wurde im Jahr 1910 deutscher Fußballmeister, und Walther Benese- mann war Jude, die Kolleginnen haben es schon erwähnt, wie Julius Hirsch und Gottfried Fuchs, zwei weitere große Karlsruher in den frühen Tagen des Fußballs. Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich schließe mich hier nahtlos an. Der heutige Tag, der 27. Januar, der bundesweite Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus, ist genau der richtige Zeitpunkt für die Namensgebung. Diese von einem Zusatzschild unterstützte Sichtbarmachung im Stadtbild soll auch, und das ist meiner Fraktion sehr wichtig, -- 2 of 4 -- – 3 – zusammen mit dem Gedenken an Julius Hirsch und Gottfried Fuchs, stellvertretend für das Erinnern an alle Opfer des beispiellosen totalitären Unrechtsregimes stehen. Julius Hirsch, der wie Gottfried Fuchs 1910 in der KFV mit einem 1:0-Sieg über Holstein Kiel zur deutschen Fußballmeisterschaft führte, wurde im Vernichtungslager Auschwitz er- mordet. Gottfried Fuchs war der erste Nationalspieler jüdischer Herkunft und hält bis heute einen einsamen Rekord im DFB-Trikot. Beim 16:0-Sieg der DFB-Auswahl gegen Russland 1912 bei den Olympischen Spielen in Stockholm erzielte der Mittelstürmer zehn Tore. Fuchs gelang die Flucht vor den Nazi-Schergen. Auch Walther Bensemann blieb die letzte Eskalationsstufe der Nazi-Barbarei erspart. Nach der Machtübernahme und der Gleichschal- tung der Presse durch die Nationalsozialisten war seine Zeit beim Kicker beendet, und er siedelte in die Schweiz über, wo er kurz danach 1934 starb. Liebe Kolleginnen und Kollegen, für uns ist die Namensgebung Walther-Bensemann-Ring auch ein weiterer Mosaikstein in der städtischen Erinnerungskultur und eine Verpflichtung im Sinne eines Nie-Wieder. Und diese Verpflichtung bedeutet auch klare Haltungszeichen und Eintreten gegen jede Form von Antisemitismus und Rassismus, egal auf welcher Seite des politischen Spektrums. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Stadtrat Hock (FDP/FW): Dass ich heute an diesem Tag hier sprechen darf für meine Frak- tion, das ehrt mich sehr. Im Jahr 2016 habe ich vorgeschlagen, dass Walther Bensemann eine Ehrung im neuen Stadion dann irgendwann vielleicht mal auf den Weg gebracht wer- den kann. Die FDP hat dies dann auch in diesem Jahr beantragt, eine Straße oder einen Platz nach Walther Bensemann zu benennen. Walther Bensemann ist ein Pionier des deut- schen und Karlsruher Fußballs. Er hat sich schon früh im Kaiserreich für die Völkerverständi- gung eingesetzt, indem er, anders als andere, Fußball-Länderspiele zum friedvollen Aus- tausch der Völkerverständigung organisierte, so das sogenannte Urländerspiel gegen Eng- land am 28. November 1899 vor 2.000 Zuschauern auf dem Engländerplatz. 1889 grün- dete er den Internationalen Football Club Karlsruhe und 1891 den Karlsruher FV. Er war Mitbegründer des Süddeutschen Fußballverbandes hier in Karlsruhe und des DFB. 1920 gründet er den Kicker, die heute noch führende deutsche Fußballzeitung. 1933 musste er als verfolgter Jude in die Schweiz emigrieren, wo er leider bereits am 12. November 1934 verstarb. Die Stadt hat auf unseren Antrag hin zugesichert, im neuen Wildparkstadion einen würdi- gen Ort zu finden, um Walther Bensemann zu ehren. Ich möchte es heute klar und deut- lich sagen, ich möchte mich recht herzlich bei allen, die daran mitgearbeitet haben, bedan- ken, dass es genau an diesem Tag heute hier im Gemeinderat zur Abstimmung steht. Der Vorsitzende: Ich habe keine weiteren Wortmeldungen mehr vorliegen. Wir kommen damit zur Abstimmung, und ich bitte Sie um Ihr Votum ab jetzt. – Das ist Einstimmigkeit, vielen Dank. Ich habe jetzt noch ein paar Formalia, dann muss ich noch zu einem kurzen nicht-öffentli- chen Punkt. Ich sage das schon mal rechtzeitig für die Damen und Herren da oben, dass jetzt dann auch bald Schluss ist mit der Öffentlichkeit. Es soll aber nicht irgendwie despek- tierlich wirken. -- 3 of 4 -- – 4 – Zur Beurkundung: Die Schriftführerin: Hauptamt - Ratsangelegenheiten – 20. Februar 2026 -- 4 of 4 --