Schutz bei Hochwasser und Starkregen in Durlach

Vorlage: 2022/0004
Art: Antrag
Datum: 07.01.2022
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: Stadtamt Durlach
Erwähnte Stadtteile: Durlach

Beratungen

  • Ortschaftsrat Durlach (öffentlich/nicht öffentlich)

    Datum: 19.01.2022

    TOP: 4

    Rolle: Entscheidung

    Ergebnis: Kenntnisnahme

Zusätzliche Dateien

  • TOP 4 - Antrag Schutz bei Hochwasser und Starkregen
    Extrahierter Text

    G e d r u ck t a u f 100 P r o ze n t Re cycl i n g p a p i e r Schutz bei Hochwasser und Starkregen in Durlach SPD-OR-Fraktion eingegangen am: 27.10.2021 Antrag: Die Verwaltung berichtet in öffentlicher Sitzung des Ortschaftsrates über die aktuellen Vorkehrungen gegen Starkregen- und Hochwasserereignisse, stellt potentielle Ereignisse in einer Simulation dar und beantwortet dabei die in der Antragsbegründung aufgeworfenen Fragestellungen. Begründung: Nicht nur die Ereignisse im Ahrtal im Jahr 2021, sondern auch die unstreitigen Erkenntisse der Meteorologie und Klimaforschung haben deutlich gemacht, dass Starkregenereignisse mit erheblichen Niederschlägen jederzeit überall in Deutschland auftreten können. In Durlach befinden sich mit der Pfinz, dem Dürrbach und dem Tiefental-Graben sowie der Quelle an der Badener Straße mehrere Gewässer, die die Wirkungen von Starkregen zusätzlich beeinflussen könnten. Vor einigen Jahren wurden bei einem mehrtägigen Regen zahlreiche Gärten an der Badener Straße überflutet. Es ist daher geboten, rechtzeitig ein entsprechendes Starkregen- und Hochwassermangement einzurichten, um Schäden vorzubeugen. Um dies zu erreichen, möge die Verwaltung eine Bestandsaufnahme darstellen und gleichzeitig mitteilen, wo gegebenenfalls Investitionen zum Schutz der Bevölkerung und der öffentlichen und privaten Grundstücke erforderlich sind. Dabei geht es insbesondere um folgende Punkte: - Auswirkungen von Starkregen auf die Durlacher Kanalisation (Simulation); Darstellung der Folgen, wenn die Kanalisation „überläuft“ - Überblick darüber, wie Gebäude auf Durlacher Gemarkung geschützt sind und noch besser geschützt werden können - Überblick über die Funktionsfähigkeit der Durlacher Rückhaltebecken und deren regelmäßiger Kontrolle - Warnsystem vor Hochwasser Antrag Gremium Termin TOP ö nö Ortschaftsrat Durlach 19.01.2022 4 ☒ ☐ Vorlage Nr.: 2021/0004 Verantwortlich: Dez. 5 Dienststelle: UA – 2 – - Auswirkungen auf Grundstücke in der Nähe der Gewässer und in Hanglagen - Möglicher Rückstau aus der Karlsruher Kanalisation - Auswirkungen auf die Versorgung mit Strom, Gas und Trinkwasser - Erforderliche Investitionen zur Verbesserung des Schutzes vor Hochwasser gez. SPD-Fraktion Dr. Jan-Dirk Rausch Susanne Oppelt Herbert Siebach

  • TOP 4 - Stellungnahme Schutz bei Hochwasser und Starkregen
    Extrahierter Text

    G e d r u ck t a u f 100 P r o ze n t Re cycl i n g p a p i e r Schutz bei Hochwasser und Starkregen in Durlach SPD-OR-Fraktion eingegangen am: 27.10.2021 Kurzfassung Insgesamt ist Durlach vor Hochwasser- und Starkregenereignissen gut geschützt. Auf außergewöhnliche Ereignisse, die die Leistungsfähigkeit des technischen Hochwasserschutzes und der Kanalisation übersteigen, ist die Verwaltung mit Alarm- und Einsatzplänen vorbereitet. Für die Zukunft ist aber das Risikomanagement zu verfeinern. Die Unterhaltung und Überprüfung der Anlagen und Einsatzplanungen bleibt eine ständige Aufgabe, um das bestehende Niveau zu halten oder sogar zu verbessern. Finanzielle Auswirkungen Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen | Erträge (Zuschüsse und Ähnliches) Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatorischen Kosten abzüglich Folgeerträge und Folgeeinsparungen) Ja ☐ Nein ☒ Haushaltsmittel sind dauerhaft im Budget vorhanden Ja ☐ Nein ☐ Die Finanzierung wird auf Dauer wie folgt sichergestellt und ist in den ergänzenden Erläuterungen auszuführen: ☐ Durch Wegfall bestehender Aufgaben (Aufgabenkritik) ☐ Umschichtungen innerhalb des Dezernates ☐ Der Gemeinderat beschließt die Maßnahme im gesamtstädtischen Interesse und stimmt einer Etatisierung in den Folgejahren zu. CO 2 -Relevanz: Auswirkung auf den Klimaschutz Bei Ja: Begründung | Optimierung (im Text ergänzende Erläuterungen) Nein ☐ Ja ☐ positiv ☐ negativ ☐ geringfügig ☐ erheblich ☐ IQ-relevant Nein ☐ Ja ☐ Korridorthema Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) Nein ☐ Ja ☐ durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften Nein ☐ Ja ☐ abgestimmt mit Stellungnahme zum Antrag Gremium Termin TOP ö nö Ortschaftsrat Durlach 19.01.2022 4 ☒ ☐ Vorlage Nr.: 2021/0004 Verantwortlich: Dez. 6 Dienststelle: TBA – 2 – Ihre Anfrage möchten wir wie folgt nur kurz beantworten, da das Tiefbauamt eine ausführliche Information über Hochwasser und Starkregen im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung plant. Hierbei wird es auch Gelegenheit geben Fragen der Bürger direkt und persönlich zu beantworten. Auswirkungen von Starkregen auf die Durlacher Kanalisation (Simulation); Darstellung der Folgen, wenn die Kanalisation “überläuft“ Das Karlsruher Kanalsystem ist entsprechend den gültigen Normen und gemäß den gesetzlichen Vorgaben sowie Richtlinien bemessen und mit Hilfe langfristiger Konzepte ausgelegt. Zusätzlich wurden in Karlsruhe bereits über viele Jahre zusätzliche Maßnahmen umgesetzt zum Schutz und zur Vorsorge gegen Starkregen und vor Hochwasser. Grundsätzlich kann ein Kanalnetz aus wirtschaftlichen Gründen und auch aufgrund der Grenzen des technisch Machbaren nicht für jedes Regenereignis ausgelegt werden. Bei Wetterextremen, wie den Starkregenereignissen, wird daher von einer Risikobetrachtung und Abwägung im Rahmen des Katastrophenschutzes gesprochen. Dabei ist zwischen den Gebieten in der Ebene, wie zum Beispiel der Altstadt und den Hanggebieten, wie zum Beispiel Geigersberg, zu unterscheiden. In den Hanggebieten wurden eine Vielzahl von Geröllfängen und Einläufen zur Verbesserung des Schutzes vor wild abfließendem Oberflächenwasser aus den Außengebieten errichtet. In der Ebene können sich in den Vertiefungen und Senken kurzzeitig größere Wassermengen ansammeln. Wenn diese Senken im öffentlichen Verkehrsraum liegen, kann dies bei Ereignissen über der Bemessung dazu führen, dass die bestehenden Entwässerungseinrichtungen der Straße (Sinkkästen) dieses Wasser kurzzeitig nicht aufnehmen können. Der Straßenraum kann dann als temporärer Speicherraum dienen, bis das Wasser über die Entwässerungseinrichtungen abgeleitet werden kann. Dies ist in den letzten Jahren beispielsweise im Ortskern von Durlach Aue (Bereich Grazer Straße) aufgetreten. Durch Beratung und Vorgaben in den Bau- und Entwässerungsgenehmigungen werden Bauherren frühzeitig auf die Gefahren vor Starkregen und die Möglichkeiten der privaten Vorsorge und dem Objektschutz hingewiesen. Überblick darüber, wie Gebäude auf Durlacher Gemarkung geschützt sind und noch besser geschützt werden können Der Schutz vor Starkregen und die Risikoanalyse sind immer Einzelfallbetrachtungen und lassen sich nicht vereinfacht in einem Überblick darstellen. Als erste Grundlage für die weiteren Bewertungen können Starkregengefahrenkarten dienen. Darauf aufbauend sind dann weitere Analysen erforderlich. Hier bereitet die Verwaltung derzeit ein Konzept vor, wie ein flächendeckendes Starkregenrisikomanagement für das ganze Stadtgebiet umgesetzt werden kann. Überblick über die Funktionsfähigkeit der Durlacher Rückhaltebecken und deren regelmäßige Kontrolle Im Stadtteil Durlach gibt es die beiden Hochwasserrückhaltebecken Rittnert und B 3/Durlach Aue, das offene Regenwasserrückhaltebecken an der Mastweide und den Retentionsraum Oberwald. Die unterschiedlichen Bezeichnungen leiten sich aus dem unterschiedlichen wasserrechtlichen Status ab. Die prinzipielle Funktion, Wasser zurückzuhalten bevor es Schaden verursacht, ist bei allen gleich. Die Funktionsfähigkeit der Becken hat sich nicht nur bei den vergangenen Hochwasser- und Starkregenereignissen gezeigt, sondern wird auch rechnerisch durch alle zehn bis zwanzig Jahre stattfindende vertiefte Sicherheitsüberprüfungen bei den Hochwasserrückhaltebecken beziehungsweise bei den Überprüfungen nach den Entwässerungsregelwerken bei den Regenrückhaltebecken nachgewiesen. – 3 – Die Becken werden alle zwei Jahre im Rahmen einer Beckenschau, zu der auch das Stadtamt Durlach geladen wird, zusammen mit den anderen Fachbehörden kontrolliert. Eventuelle Mängel werden protokolliert und die Behebung wird durch die Wasserbehörde überwacht. Daneben finden jährliche Kontrollen durch das Tiefbauamt statt. Außerdem werden vor, während und nach einem Starkregen/Hochwasser die Becken überprüft und überwacht. Diese wichtige Aufgabe wird zusätzlich durch ausgebildete lokale Stauwärter unterstützt, die wöchentlich die Hochwasserrückhaltebecken kontrollieren. Warnsystem vor Hochwasser Das Tiefbauamt bekommt bereits im Vorfeld eines Hochwassers Warnungen eines Wetterdienstes mit den Niederschlagsprognosen. Diese werden bewertet und unterschiedliche Maßnahmen ergriffen. Diese können von der Rufbereitschaft eines Mitarbeiters bis zur Einrichtung eines 24/7 Schichtbetriebes reichen. Daneben unterhält auch der Kanalbetrieb eine ständige Rufbereitschaft, um auf Starkregenereignisse vorbereitet zu sein. Im Ereignisfall wird die Einsatzleitung des Tiefbauamtes über eine Vielzahl automatischer Pegel über die Wasserstände informiert. Dieser Informationsfluss sowie ein Teil der Kommunikation wird über das landesweite System FLIWAS abgewickelt, bei dessen Entwicklung die Stadt Karlsruhe seit Jahren beteiligt ist. Auswirkungen auf Grundstücke in der Nähe der Gewässer und in Hanglagen Die Gemarkung Durlach ist durch Flusshochwasser wenig gefährdet. Durch den Pfinzentlastungskanal besteht an der Pfinz in Durlach keine Hochwassergefahr. Der Pfinzentlastungskanal ist im Bereich Durlach ausreichend dimensioniert. Die von ihm ausgehende Gefährdung wird zurzeit bei einer Überarbeitung der Hochwasser-gefahrenkarte neu ermittelt. Am Dürrbach und am Tiefentalgraben schützen die Rückhaltebecken vor einem 100-jährlichen Hochwasser. Wie im ersten Punkt aufgeführt, wurden in den letzten Jahren an vielen Gefahrenpunkten in den Hanglagen Geröllfänge und Einläufe umgebaut beziehungsweise neu hergestellt, um das wild abfließende Hangwasser aus den Außengebieten besser fassen und gezielt ableiten zu können. Möglicher Rückstau aus der Karlsruher Kanalisation Das Kanalnetz zählt zur allgemeinen Infrastruktur, daher siehe nachfolgende Ausführung. Grundsätzlich kann das Kanalnetz in Karlsruhe als sehr leistungsfähig betrachtet werden. Aus den bisherigen Erfahrungen hat es sich gezeigt, dass sich eine Gefährdung vorrangig daraus ergibt, dass anfallendes Oberflächenwasser bei außergewöhnlichen Ereignissen temporär einstaut und erst verzögert abfließen kann. Schäden durch Rückstau aus dem Kanalnetz (Wasser im Keller) entstehen häufig über die privaten Entwässerungseinrichtungen und aufgrund fehlender Rückstausicherungen. Dies ist in der Verantwortung jedes einzelnen Bürgers. Das Tiefbauamt informiert und berät dazu regelmäßig. Auswirkungen auf die Versorgung mit Strom, Gas und Trinkwasser Die Auswirkungen von Extremereignissen auf die allgemeine Infrastruktur, zu denen auch die Versorgung der Stadtwerke zählt, ist Teil des Katastrophenschutzes und des Risikomanagements. Für den Extremfall „Starkregen“ sollen diese Betrachtungen gemeinsam mit den zuständigen Behörden erfolgen und mit dem Konzept für das Starkregenrisikomanagement erarbeitet werden. – 4 – Erforderliche Investitionen zur Verbesserung des Schutzes vor Hochwasser Durlach ist vor Flusshochwasser gut geschützt. In diesem Bereich sind keine zusätzlichen Investitionen erforderlich. Viel wichtiger ist es hier die Funktionsfähigkeit und die Kontrolle in dem heutigen Standard zu erhalten, um im Ereignisfall nicht nur schnell und kompetent reagieren zu können, sondern sich auch auf die technischen Anlagen verlassen zu können. Die Erarbeitung eines stadtweiten Starkregenrisikomanagements bedarf finanzieller Mittel für die erforderlichen Ingenieurleistungen. Inwieweit sich aus den Ergebnissen weiterer Investitionsbedarf für zusätzliche Maßnahmen ergibt, lässt sich heute nicht abschätzen. Grundsätzlich ist Karlsruhe im Vergleich zu anderen Regionen, auch aufgrund der vielen umgesetzten Maßnahmen zum Schutz und zur Vorsorge vor Starkregen und Hochwasser, bereits heute vergleichsweise gut aufgestellt.

  • TOP 4 - Präsentation Schutz bei Hochwasser u Starkregen
    Extrahierter Text

    Hochwasser und Starkregen Vorsorge und Schutzmaßnahmen in Karlsruhe Grazerstraßein Karlsruhe-Durlach, 27. Juli 2019 Grazerstraßein Durlach, Karlsruhe am 27. Juli 2019 Foto: ka-news Starkregen und Flusshochwasser 219.01.2022© Stadt Karlsruhe | Tiefbauamt Wasser fließt zum VorfluterWasser ufert aus Grafik: LUBW Leitfaden Kommunales Starkregenrisikomanagement Warnkriterien des Deutschen Wetterdienstes (DWD) Starkregen: 15 bis 25 l/m² in 1 Stunde oder 20 bis 35 l/m² in 6 Stunden Heftiger Starkregen:>25 bis 40 l/m² in 1 Stunde oder >35 l/m² bis 60 l/m² in 6 Stunden Extrem heftiger Starkregen: >40 l/m² in 1 Stunde oder >60 l/m² in 6 Stunden* * Definition des Deutschen Wetterdienstes DWD 22. Juli 1995 in Karlsruhe 110 l/m² in 9 Stunden 1. Juni 2013 in Karlsruhe 90 l/m² in 48 Stunden 25. Juni 2016 in Karlsruhe 60 l/m² in einer Stunde 29. Juni 2021in Karlsruhe 31 l/m² in 30 Minuten Was bedeutet Starkregen? Definition und Historische Extremniederschläge © Stadt Karlsruhe, Roland Fränkle 319.01.2022© Stadt Karlsruhe | Tiefbauamt Quelle: BWK Leitfaden, 2013 beziehungsweise DWA, 2008 Bedeutung von Starkregen für Entwässerung und Infrastruktur 419.01.2022© Stadt Karlsruhe | Tiefbauamt Bemessungsregen Kanalisation Seltene Starkregen Außergewöhnliche Starkregen Öffentliches Entwässerungssystem (inklusive Rückstausicherung von Gebäuden) Verkehrsflächen und Freiflächen (temporärer Einstau) Technisch-konstruktiver Objektschutz (privat/öffentlich) Übersicht der Rückhalteräume und Einläufe Durlach 519.01.2022© Stadt Karlsruhe | Tiefbauamt Entwässerungskonzeption In „lila“ sind die offenen Regenrückhaltebecken dargestellt, die bei kleinen Starkregen das Kanalnetz entlasten Starkregen Geröllfänge und Grabeneinläufe nehmen das zu fassende Oberflächenwasser bei Starkregen auf Hochwasserschutz Überschwemmungsgebiete sind Teil des Alb-Schutzkonzeptes / Hochwasserschutz (außerhalb, westlich des Bildausschnittes) Hochwasserrückhaltebecken finden sich vornehmlich in den Höhenstadtteilen. An Alb und Rhein werden Dämme unterhalten. Maßnahmen des Tiefbauamtes Beispiel Ochsenstraße vor Umbau 619.01.2022© Stadt Karlsruhe | Tiefbauamt baulichkommunikativ Starkregen baulichkommunikativ Hochwasserschutz Maßnahmen des Tiefbauamtes Beispiel Ochsenstraße nach Umbau 719.01.2022© Stadt Karlsruhe | Tiefbauamt baulichkommunikativ Starkregen baulichkommunikativ Hochwasserschutz Maßnahmen des Tiefbauamtes Beispiel Rittnertstraße– In der Tasch 819.01.2022© Stadt Karlsruhe | Tiefbauamt baulichkommunikativ Starkregen baulichkommunikativ Hochwasserschutz Starkregenrisikomanagement SRRM 919.01.2022© Stadt Karlsruhe | Tiefbauamt VorbereitungGefährdungsanalyseRisikoanalyseHandlungskonzept Starkregen und Flusshochwasser 1019.01.2022© Stadt Karlsruhe | Tiefbauamt Wasser fließt zum VorfluterWasser ufert aus Grafik: LUBW Leitfaden Kommunales Starkregenrisikomanagement Starkregen und Flusshochwasser 1119.01.2022© Stadt Karlsruhe | Tiefbauamt © Grafik ? Wasserwehr Alarm- und Einsatzpläne Feuerwehr Verwaltung Technischer Hochwasserschutz Systemsteuerung HW-Schutzanlagen, Stadtentwässerung, ... Aktivierungsgrad MonitoringWarndienstKontrolleAbwehrphase Feuerwehr/Blaulicht ELD-BS, FEWIS, ... Hochwasser-Informationen zur Kontrolle/Gefahrenabwehr FLIWAS 12 baulichkommunikativ Starkregen baulichkommunikativ Hochwasserschutz Warnung und Information Kurzfristiges Ereignis – Kurze Vorwarnzeit! Alle Infos und Warnungen des DWD 19.01.2022© Stadt Karlsruhe | Tiefbauamt Zeigt auch räumlich die amtlichen Warnungen der DWD-Warnstufen 3-5 an . Detail-Blick auf die Niederschlagsvorhersage und in das Regenradar bei Warnungen, beispielsweise über die HVZ Maßnahmen des Tiefbauamtes Kommunikation 1319.01.2022© Stadt Karlsruhe | Tiefbauamt baulichkommunikativ Starkregen baulichkommunikativ Hochwasserschutz Beratung in Rahmen der privaten Entwässerungsplanungen Internet: Information im auf der städtischen Webseite www.karlsruhe.de/tiefbauamt Presseberichte Vorträge in Karlsruhe Stadtbauforum, Regenwasser in der Stadt, Ortschaftsräte Presseberichte Mitarbeit in verschiedenen Regelwerksgremien Objektschutz und Private Vorsorge Wie kann der Bürger vorsorgen? 1419.01.2022© Stadt Karlsruhe | Tiefbauamt baulichkommunikativ Starkregen baulichkommunikativ Hochwasserschutz Liegt mein Grundstück in einer Geländemulde oder an einer abschüssigen Straße? Wenn der Wasserstand auf der Straße etwa 10 oder 20 Zentimetern beträgt – würde jetzt Wasser einströmen oder in das Gebäude eindringen? Könnte dies durch bauliche Maßnahmen verhindert werden? Welche Räume wären betroffen? Kann in den betroffenen Räumen Leben gefährdet sein? Wie hoch ist das Schadenspotential im Falle einer Überflutung? Könnte das Schadenspotential minimiert/reduziert werden? Bin ich versichert und sind Elementarschäden mit eingeschlossen? Schwelle Rampe Grafik: Kessel GmbH Fotos: Stadt Karlsruhe, Dörr Vielen Dank. Vorsorge und Schutzmaßnahmen in Karlsruhe Grazerstraßein Karlsruhe-Durlach, 27. Juli 2019 Grazerstraßein Durlach, Karlsruhe am 27. Juli 2019 Foto: ka-news