Badisches Staatstheater Karlsruhe, Sanierung und Neubau
| Vorlage: | 2021/0485/6 |
|---|---|
| Art: | Änderungs-/Ergänzungsantrag |
| Datum: | 22.06.2021 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | Stabsstelle Projektcontrolling |
| Erwähnte Stadtteile: | Keine Angaben |
Beratungen
- Gemeinderat (öffentlich/nicht öffentlich)
Datum: 22.06.2021
Rolle: Entscheidung
Ergebnis: mehrheitlich abgelehnt
Zusätzliche Dateien
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Extrahierter Text
Ergänzungsantrag Gedruckt auf 100 Prozent Recyclingpapier DIE LINKE.-Gemeinderatsfraktion Eingang: 22.06.2021 Vorlage Nr.: 2021/0485/6 Badisches Staatstheater Karlsruhe, Sanierung und Neubau Gremium Termin TOP ö nö Gemeinderat 22.06.2021 2.1 x Der Gemeinderat möge beschließen: Die Ziffer 3 der Vorlage der Stadtverwaltung wird wie folgt geändert: Basierend auf den 2017 ermittelten Effizienzen im Betrieb (2 Mio. geschätzt) sollen durch Sanierung und Neubau Einsparungen bei den Betriebskosten von 5% erreicht werden. Diese sind schrittweise umzusetzen, so wie es sich aus dem Bauverlauf ergibt. Sie können durch geringere Energieverbräuche im sanierten Gebäude, die Optimierung von Logistik und Produktion sowie zusätzliche Einnahmemöglichkeiten des Theaters generiert werden. Es erfolgen keinerlei Maßnahmen eines Personalabbaus. Stattdessen werden neue Produktionen und Neuauflagen von Inszenierungen gemeinsam mit der Belegschaft und ihren Vertreter*innen aus Personalrat, Vertreter*innen der Sparten und Orchestervorstand geplant, um die bisherige Überbelastung der Belegschaft künftig zu vermeiden. Begründung: Die Reduzierung der Betriebskosten soll vor allem durch geringere Energieverbräuche im sanierten Gebäude erreicht werden. Weitere Synergieeffekte werden durch die erleichterte Logistik innerhalb eines gemeinsamen Hauses wie auch durch die gemeinsame Nutzung der Technik und aller anderen Anlagen erzielt. Damit wird ein Abbau von Überstunden und die Entlastung des Personals möglich, was sich positiv auf die Effizienz auswirken wird. Ein Personalabbau während oder nach dem Umbau, um „Betriebskosten“ zu reduzieren, würde all diese positiven Effekte zunichtemachen. Unterzeichnet von: Karin Binder Mathilde Göttel Lukas Bimmerle
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