Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe (KEP): Entwicklungsplan für Kleingärten und andere gärtnerische Freizeitnutzungen in Karlsruhe

Vorlage: 2020/1001
Art: Beschlussvorlage
Datum: 01.09.2020
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: Gartenbauamt
Erwähnte Stadtteile: Beiertheim-Bulach, Daxlanden, Durlach, Grötzingen, Grünwettersbach, Grünwinkel, Hagsfeld, Hohenwettersbach, Innenstadt-Ost, Innenstadt-West, Knielingen, Mühlburg, Neureut, Nordstadt, Nordweststadt, Oberreut, Oststadt, Palmbach, Rintheim, Rüppurr, Stupferich, Südstadt, Südweststadt, Waldstadt, Weiherfeld-Dammerstock, Weststadt, Wolfartsweier

Beratungen

  • Gemeinderat (öffentlich/nicht öffentlich)

    Datum: 29.09.2020

    TOP: 9

    Rolle: Entscheidung

    Ergebnis: einstimmig zugestimmt

Zusätzliche Dateien

  • Kleingartenentwicklungsplan
    Extrahierter Text

    Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister BESCHLUSSVORLAGE Vorlage Nr.: Verantwortlich: 2020/1001 Dez. 5 Kleingartenentwicklungsplan (KEP) - Entwicklungsplan für Kleingärten und andere gärtnerische Freizeitnutzungen in Karlsruhe Beratungsfolge dieser Vorlage Gremium Termin TOP ö nö Ergebnis Ausschuss für Umwelt und Ge- sundheit 23.07.2020 2 X vorberaten Planungsausschuss 17.09.2020 17 X vorberaten Gemeinderat 29.09.2020 9 X Beschluss: Der Gemeinderat beschließt nach Vorberatung im Ausschuss für Umwelt- und Gesundheit und im Planungsausschuss den Kleingartenentwicklungsplan (KEP) als Fachplan für das Kleingartenwesen und andere gärtnerische Freizeitnutzungen in Karlsruhe. Finanzielle Auswirkungen Gesamtkosten der Maß- nahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatorischen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Ja Nein Haushaltsmittel sind dauerhaft im Budget vorhanden Ja Nein Die Finanzierung wird auf Dauer wie folgt sichergestellt und ist in den ergänzenden Erläuterungen auszuführen: Durch Wegfall bestehender Aufgaben (Aufgabenkritik) Umschichtungen innerhalb des Dezernates Der Gemeinderat beschließt die Maßnahme im gesamtstädtischen Interesse und stimmt einer Etatisierung in den Folgejahren zu IQ-relevant x Nein Ja Korridorthema: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) x Nein Ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften x Nein Ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Der Entwurf des Kleingartenentwicklungsplanes (KEP, Stand 29. Juni 2020) liegt vor. Erarbeitet wur- de er von den beiden Planungsbüros berchtoldkrass space&options, Karlsruhe und bauchplan, Mün- chen/Wien. Der KEP soll als Fachplan für das Kleingartenwesen und andere gärtnerische Freizeitnutzungen in Karlsruhe nach Vorberatung im Ausschuss für Umwelt und Gesundheit und im Planungsausschuss vom Gemeinderat beschlossen werden. Der Kleingartenbeirat hat sich in vier Sitzungen mit dem KEP befasst. Als eigenständiger Fachplan hat der KEP empfehlenden Charakter. Nach dem Beschluss des Gemein- derates soll er als Leitlinie für das Kleingartenwesen und andere gärtnerische Freizeitnutzungen in der Stadt Karlsruhe gelten. Seine Inhalte erlangen keine unmittelbare Verbindlichkeit und keine un- mittelbare Rechtswirkung. Die Ergebnisse sollen aufgegriffen und bei Planungen und Maßnahmen, die das Kleingartenwesen und andere gärtnerische Freizeitnutzungen berühren, nach Möglichkeit beachtet werden. I. Anlass und Zielsetzungen: Der Gemeinderat der Stadt Karlsruhe hat die Verwaltung im April 2017 beauftragt, eine Planung zur zukünftigen Entwicklung der Kleingärten in Karlsruhe zu erarbeiten. Hintergrund war die Einbeziehung von drei Kleingartenflächen in die Suchkulisse für geplante Wohn- flächen in der Fortschreibung des Flächennutzungsplans 2030. Der Gemeinderat hatte im April 2017 mehrheitlich beschlossen, eine Bebauung dieser Flächen vorerst nicht weiter zu verfolgen, die Klein- gärten zu belassen und die Ergebnisse des Kleingartenentwicklungsplans abzuwarten. Darüber hinaus beauftragte der Gemeinderat die Verwaltung mit der Einrichtung eines Kleingarten- beirates, um das Thema Kleingärten stärker in der Gesamtwahrnehmung von Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung zu verankern sowie mögliche Nutzungskonflikte frühzeitig transparent diskutieren zu können. Dieser tagte erstmals im Juli 2018 und besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der Fraktionen des Gemeinderates, des Bezirksverbands der Gartenfreunde e. V., der Bahn- Landwirtschaft, der Bürgervereine (AKB e. V.) und des NABU – Naturschutzbund Deutschland e. V. Basis für die Erarbeitung des KEP waren die folgenden grundlegenden Zielstellungen: • Ein zukunftsfähiges und zukunftsgerechtes Kleingartenwesen in der Stadt Karlsruhe • Sicherung und Stärkung der sozialen, ökologischen und stadtgestalterischen Bedeutung und Funktionen der Kleingärten und anderer gärtnerischer Freizeitnutzungen • Angemessene Sicherung wohnungsnaher Flächen zur gärtnerischen Freizeitnutzung im Grünsys- tem der Stadt vor dem Hintergrund der Herausforderungen an die Stadtentwicklung einer wach- senden Stadt • Optimierung und Verbesserung von Lage, räumlicher Struktur und Anordnung in Abstimmung mit weiteren kommunalen Bedarfen • Einbindung in die „Grüne Stadt Karlsruhe“ und deren Ziele (Naturschutz, Biodiversität, Klimaschutz, Gesundheit) • Sicherung und Verbesserung der öffentlichen Wahrnehmung und Bedeutung für die Naherho- lung der Gesamtbevölkerung II. Bearbeitungsschritte: Der Kleingartenbeirat hat dem Konzept zur Erarbeitung eines KEP in seiner konstituierenden Sitzung am 12. Juli 2018 zugestimmt. Im Ergebnis des Vergabeverfahrens ist der Kleingartenbeirat der Empfehlung des Auswahlgremiums am 8. November 2018 zur Beauftragung des Planungsbüros berchtoldkrass space&options aus Karls- ruhe mit bauchplan aus München/Wien gefolgt. Auf Basis des Haushaltsbeschlusses des Gemeinde- rats im November 2018 konnte die Beauftragung erfolgen. Ergänzende Erläuterungen Seite 3 Die Erarbeitung wurde von einer Lenkungsgruppe begleitet, von Dezember 2018 bis April 2019 fan- den vier Termine mit den beauftragten Büros statt. Darin waren vertreten: Bezirksverband der Gar- tenfreunde Karlsruhe e.V., Dezernat 5, Gartenbauamt, Liegenschaftsamt, Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanungsamt, Umwelt- und Arbeitsschutz, Zentraler Juristischer Dienst. Der Kleingartenbeirat hat sich in vier Sitzungen mit dem KEP befasst: 11. April 2019 Recherche, Methodenentwicklung, Bedarf und Bestandssituation 10. Juli 2019 Zwischenergebnisse Datenauswertung und Bedarfsermittlung, alternative Formen des Gärtnerns 13. November 2019 Wesentliche Ergebnisse des KEP, offene Fragen und Ausblick auf Fertig- stellung 3. Juli 2020 Erörterung des Entwurfes und einstimmige Empfehlung an den Gemein- derat III. Ergebnisse Der Kleingartenentwicklungsplan hat drei Bestandteile: - Plan im Maßstab 1:15.000 - Erläuterungsbericht - Einzelsteckbriefe Kleingartenanlagen Die Plandarstellung gibt die konzeptionellen Ansätze bis hin zu Einzelmaßnahmen detailliert wider. Hinzu kommen mehrere in den Bericht integrierte Themenkarten. Zusätzliche Erläuterungen finden sich im Bericht, ab Kapitel 3.3. Steckbriefe sind für alle 97 Kleingartenanlagen erstellt. Sie beinhalten einen umfangreichen Daten- fundus zum Status Quo einschließlich Ergebnissen der Analyse. Ergänzend werden die jeweiligen Entwicklungspotenziale aufgezeigt. Es werden Zielsetzungen und Maßnahmen auf den Betrachtungsebenen Kleingartenanlage (KGA), Quartier/Stadtteil sowie Gesamtstadt formuliert und zugordnet. III. 1. Bestandsanalyse, Grundlagen Als Einstieg und Basis für Analyse und Konzeption sind die Geschichte des Kleingartens, Definitionen unterschiedliche Ausprägungen des Gärtnerns einschließlich aktueller alternativer Formen darge- legt. Hinzu kommen Best-Practice-Beispiele für Möglichkeiten integrativer Stadtentwicklung. Die gesamte Gartenkulisse im Karlsruher Stadtgebiet mit ihren vielfältigen Ausprägungen und Cha- rakteren ist aufgearbeitet und dargestellt: Die fast 100 KGA mit annähernd 10.000 Parzellen haben eine Gesamtfläche von rund 350 Hektar. Anhand der Betrachtung des Stadtteilbezugs wird die hohe Bedeutung der wohnortnahen Versor- gung mit Kleingärten anschaulich gemacht. Die im Außenbereich vorhandenen Freizeitgärten summieren sich auf eine Gesamtfläche von 29 Hektar. Mit etwa 600 Einzelflächen haben sie hinsichtlich der Anzahl Nutzender im Verhältnis zu KGA eine untergeordnete Bedeutung. Auch die in den letzten Jahren entstandenen Initiativen alternativer Formen des Gärtnerns (Urban Farming in Grötzingen und Durlach; Urban Gardening an vielen Stellen im Stadtgebiet) sind aufge- griffen. In einer Konfliktanalyse wurden vorhandene KGA betrachtet, für die der FNP 2030 eine abweichen- de Darstellung beinhaltet. Dies trifft für elf Anlagen mit einer Flächensumme von fast 24 Hektar zu. Für sechs dieser Anlagen wird der Konflikt als absehbar eingestuft. Bei diesen wird zumindest lang- fristig von einer vollständigen oder teilweisen Umnutzung ausgegangen, der Umfang beträgt insge- samt 11,7 Hektar. Beurteilt werden jeweils die Optionen, im Fall einer Umnutzung möglichst ortsnah Ergänzende Erläuterungen Seite 4 Ersatz zu schaffen. Mit der Plankulisse für KGA im FNP werden ausreichend Möglichkeiten für den Ersatz gesehen und jeweils Zuordnungen aufgezeigt. Der vorliegende KEP bietet mit der Bedarfsermittlung, den KGA-Bewertungen und der dreistufigen Priorisierung von FNP-Planflächen fundierte Abwägungsgrundlagen für eine weitere Diskussion. III. 2. Bedarfsermittlung Mit dieser zentralen Aufgabenstellung des KEP waren schlüssige Aussagen für den zukünftigen Be- darf an Flächen und für die Ausrichtung des Gärtnerns in Karlsruhe zu erarbeiten. Die über 15 Jahre zurückliegende Ermittlung im Landschaftsplan 2010 basierte auf dem Ziel, über die Gesamtstadt im Durchschnitt für 8,5 gartenlose Geschosswohnungen eine Kleingartenparzelle bereitzuhalten. Dieser Ansatz sollte aus heutiger Sicht nicht mehr Ausgangspunkt für den KEP sein, da stadträumliche und soziologische Aspekte zu kurz kommen. Für die Entwicklung geeigneter Parameter und Methoden wurde auch das unterschiedliche Vorge- hen von acht anderen Großstädten in Deutschland vergleichend betrachtet. Die Büros kommen dabei zu dem Ergebnis keinen rein quantitativen Ansatz zu verfolgen. Eine geeig- nete Formel zur Bedarfsberechnung ist nicht verfügbar und sinnvoll. Für Karlsruhe wurde daher ei- gens eine mehrstufige Methodik entwickelt, die quantitative Parameter mit qualitativen Bestandtei- len verknüpft und eine verbal-argumentative Betrachtung ermöglicht. Grundlagen und Analysen dazu sind auch mit anschaulichem Kartenmaterial dokumentiert. In der ersten Methode sind die gartenlosen Stadtstrukturtypen betrachtet. Hier leben derzeit mit rund 200.000 etwa 65% der Einwohner. Für 11,5% davon sollen Gärten zur Verfügung stehen, was einen Bedarf von rund 11.600 Parzellen ergibt 1 . Abzüglich der über 8.700 vorhandenen Parzellen verbleibt ein Bedarf von 2.870 Gärten. Einbezogen wird nun ein in Literatur und Umfragen ermittel- tes Verhältnis von Gemeinschaftsgärten zu klassischen KGA von 60:40. Es verbleibt ein Fehlbedarf von über 1.100 Kleingartenparzellen. Für die Perspektive 2035 ergibt sich auf der Grundlage der Bevölkerungsprognose ein Fehlbedarf von rund 1.700 Parzellen. Die zweite Methode stützt sich auf die Bürgerumfrage „Grün in der Stadt“ von 2015. Einbezogen sind der Wunsch nach aktivem Gärtnern und die räumliche Verteilung dieser Äußerungen. Es resul- tieren rund 1.350 erforderliche Parzellen. Damit wird über beide Näherungswege eine ähnliche Größenordnung des zusätzlichen Bedarfs von 1.500 KGA-Parzellen ermittelt. Diese entspricht einer Fläche von etwa 42 Hektar. Damit entspricht dieser Bedarf etwa zwei Drittel der im Flächennutzungsplan geplanten Flächenreserven für KGA- Flächen von 69 Hektar. III. 3. Entwicklungskonzept Das Entwicklungskonzept basiert auf den folgenden Kernthesen: (1) Karlsruhe schreibt seine erfolgreiche Kleingartengeschichte fort. (2) In Karlsruhe besteht zusätzlicher Bedarf an Möglichkeiten und Flächen zum Gärtnern. (3) Die im FNP dargestellte Kulisse inklusive der Planflächen reicht aus, um den Bedarf zu de- cken. (4) Einige Planflächen sind zu aktivieren, dafür wird eine Priorisierung vorgenommen. (5) Alternative Formen mit anderen Flächenansprüchen werden vermehrt nachgefragt. Potenzi- ale werden aufgezeigt und geeignete Suchräume vorgeschlagen. (6) Ein Zusammendenken der Kleingartenanlagen mit ihrem Umfeld ist wichtig. Ihre bedeutende Rolle für Freiraumsystem und Stadtquartiere ist zu fördern. 1 Bei durchschnittlicher Belegung von 1,98 Einwohner je Wohneinheit Ergänzende Erläuterungen Seite 5 (7) Nutzungskonkurrenzen können in Einzelfällen zur Aufgabe von KGA führen. Sie sind mög- lichst standortnah zu ersetzen, Verlagerungskonzepte sind dafür zu erarbeiten. (8) Die Weiterentwicklung der einzelnen KGA soll neue Trends, Flächenknappheit, Anforderun- gen des Umfelds sowie der Ökologie berücksichtigen und Synergien nutzen. Das Entwicklungskonzept des KEP umfasst drei inhaltliche Säulen: [1] Sicherung und Ausbau des Angebots Der zusätzliche Bedarf ist über die im FNP dargestellten Planflächen (Grünflächen, Zweckbe- stimmung Kleingärten) schrittweise abzudecken. Die vorgeschlagene Priorisierung ist dabei Ori- entierung, um zielgerichtet ein möglichst wohnungsnahes Angebot bereitzustellen. Weil der Grundsatz Innen- vor Außenentwicklung gelten soll, sind aber zunächst die vorhande- nen Anlagen im Sinne einer effizienten Nutzung weiterzuentwickeln. Hierfür vorgeschlagen sind beispielweise verkleinerte Parzellen, Ergänzung der Durchwegung und die Integration von An- geboten für gemeinschaftliches Gärtnern. Für alternative Formen sind angemessene Angebote auszugestalten. Räumlich sinnvolle Berei- che wurden ermittelt und Suchräume dargestellt. Für das Urban Gardening stehen vornehmlich Freiflächen in verdichteten Stadtquartieren im Fokus, während für das Urban Farming sied- lungsnahe landwirtschaftliche Flächen (Acker) vorgeschlagen werden. In diesen beiden Such- raumkulissen sind jeweils von den genannten Akteuren unter Beachtung der örtlichen Gege- benheiten und Restriktionen geeignete Areale zu ermitteln. [2] Kleingartenanlagen als lebendiger Teil des Quartiers und des Freiraumsystems Betont wird die Rolle der Kleingärten als Mehrwert für das Quartier und die Möglichkeiten für stärkere Verflechtungen. Neben ihrer Erholungs- und Aufenthaltsfunktion spielen die Kleingär- ten auch für das Stadtklima eine wichtige Rolle, sowohl für die Kühlung und Belüftung der Stadt als auch als bioklimatische Entlastungsflächen für stark von Überhitzung geprägte Quartiere. Zudem sind viele Anlagen mit ihrem kleinteiligen Nutzungsmosaik, Gehölz- und Blütenreichtum wichtige Lebensräume für Flora und Fauna und Teil des innerstädtischen Biotopverbunds. Zur Stärkung der biologischen Vielfalt tragen Strukturen wie heimische Altbäume, Hecken, Natur- steinmauern, Totholz, Saum- und Wiesenstreifen sowie die Ausrichtung auf naturnahes Gärt- nern bei. In diesem Kontext sind Kleingartenanlagen auch für die Umweltpädagogik von gro- ßem Wert. [3] Gärtnern als Teil der strategischen Stadtentwicklung Empfohlen wird, temporäre Brachen in zukünftigen Stadtentwicklungsflächen für Projekte des kollektiven, eindeutig provisorisch angelegten Gärtnerns zu nutzen. In Neubaugebieten können so identitätsstiftende Kristallisationspunkte entstehen, in denen Anwohnerschaft und zukünfti- ge Bewohnerinnen und Bewohner zusammenfinden. Dies ist anhand erfolgreicher Beispiele aus München illustriert. In Karlsruhe werden hierfür die Plangebiete im Norden vorgeschlagen. III 4. Umsetzung, Beteiligung Der KEP soll im Anschluss an den Beschluss des Gemeinderats der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Er wird als Broschüre online zur Verfügung gestellt. Planungsbegleitend wurden verschiedene Formate zur Einbindung von Akteuren und der interessier- ten Öffentlichkeit erwogen. Die Lenkungsgruppe favorisiert ein gezieltes Einbinden von Kleingärt- nern und Akteuren des alternativen Gärtnerns in bis zu zwei Vor-Ort-Veranstaltungen, in denen eine Umsetzung von Maßnahmen des KEP beispielhaft initiiert wird. Bei der Ausgestaltung und Termin- findung sind auch die Rahmenbedingungen im Zusammenhang der Corona-Pandemie zu berücksich- tigen Ergänzende Erläuterungen Seite 6 Beschluss: Antrag an den Gemeinderat Der Gemeinderat beschließt nach Vorberatung im Ausschuss für Umwelt und Gesundheit und im Planungsausschuss den Kleingartenentwicklungsplan (KEP) als Fachplan für das Kleingartenwesen und andere gärtnerische Freizeitnutzungen in Karlsruhe.

  • Anlage Kleingartenentwicklungsplan
    Extrahierter Text

    Korridorthema Stadt Karlsruhe Gartenbauamt Kleingarten- Entwicklungsplan Entwicklungsplan für Kleingärten und andere gärtnerische Freizeitnutzungen in Karlsruhe (KEP) STAND 7. Juli 2020 Stadt Karlsruhe Gartenbauamt Lammstraße 7a 76133 Karlsruhe Telefon: 0721 133-6701 E-Mail: gba@karlsruhe.de Internet: https://www.karlsruhe.de/b3/freizeit/gruenfl aechen.de Stellvertretende Amtsleitung: Klaus Weindel Mitarbeit Rose Ehrismann Tobias Domroes Susanne Frisch Rouven Graeser Hans-Volker Müller Cosima Sickinger Lenkungsgruppe Amt für Stadtentwicklung Amt für Umwelt- und Arbeitsschutz Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. Dezernat 5 Liegenschaftsamt Stadtplanungsamt Zentraler Juristischer Dienst Bearbeitung Landschaftsarchitekten und Stadtplaner Schützenstraße 8a Severinstraße 5 76137 Karlsruhe 81541 München +49 (0)721 665-5068 +49 (0)89 28807875 mail@berchtoldkrass.de kep@bauchplan.de Xantener Straße 15 Philipp Krass 50733 Köln Isabel Garcia Espino Patrick Salzer Florian Otto Daniel Kubica Christine Baumgartner Marie Baldenweck Stand 7. Juli 2020 Impressum L d h fthit kt Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen 5 1.1 Konzeptionelle Fragestellungen 5 1.2 Geschichte des Kleingartens 6 1.3 Terminologie / Funktion des Kleingartens 8 1.4 Alternative Formen des Gärtnerns 10 1.5 Gartenkulisse in Karlsruhe 18 2. Bedarf 32 2.1 Städtevergleich / Best Practice 32 2.2 Einführung in die Bedarfsermittlung 42 2.3 Methode zur Bedarfsermittlung in Karlsruhe 44 2.4 Kartenmaterial zur Bedarfsermittlung 48 3. Entwicklungskonzept 60 3.1 Kernbotschaften 60 3.2 Konzept 61 3.3 Kleingartenentwicklungsplan 64 3.4 Erweiterte Legende / Akteure & Handlungsempfehlungen 66 3.5 Umsetzung: Informations- und Beteiligungsformat 86 4. Anhang 88 4.1 Steckbriefe - Lesehilfe 90 4.2 Literaturverzeichnis 100 4.3 Abbildungsverzeichnis 103 4 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Gartenbauamt | 5 1.1 Konzeptionelle Fragestellungen 1. Grundlagen Was soll der Kleingartenentwicklungsplan KEP leisten? Kleingärten blicken auf eine lange Tradition zurück und spiegeln gesellschaftliche Bedingungen wider. Über die letzten 150 Jahre haben sich die Schwerpunkte zwischen sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedeutungen verschoben. Seit einem Jahrzehnt kommen zu dieser Tradition gesellschaftliche Trends hinzu, die Ernährung und Nahrungsproduktion im urbanen Kontext in den Fokus rücken. Die Ansätze von ‚Urban Farming’ und ‚Urban Gardening’ erzeugen neue Formen produktiven Grüns und verschieben gängige Vorstellungen von Individualisierung und kollektiver Nutzung von Freiräumen in der Stadt. Zu den gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen hinzu kommen die spezifi schen Gegebenheiten von Stadtgesellschaften, die zu jeweils eigenständigen Ausprägungen und Gartenkulturen geführt haben und führen. Im vorliegenden Kleingartenentwicklungsplan wird die langfristige Entwicklung der Kleingartenanlagen in Karlsruhe unter Berücksichtigung allgemeiner und spezifi scher Entwicklungen im Bereich reproduktiver und produktiver städtischer Freiräume sowie soziokultureller und klimatischer Veränderungen untersucht. Ziel ist ein zukunftsfähiges und zukunftsgerechtes Konzept zur Fortschreibung und Entwicklung der Kleingärten unter Berücksichtigung der veränderten Anforderungen an das private und kollektive Gärtnern in der Stadt. Durch eine verstärkt integrative Betrachtungsweise der Kleingärten soll der Leistungsbeitrag der Anlagen zum kommunalen Freiraumsystem optimiert werden. KEP als Werkzeug der Stadtentwicklung Der Kleingartenentwicklungsplan untersucht konzeptionelle Fragestellungen, die sich aus dem hohen innerstädtischen Flächendruck für Wohnen, Gewerbe sowie für soziale und technische Infrastruktur ergeben:  Wie ist der Umgang mit dem Bestand an Kleingartenanlagen? Wie ist die Nachfrage nach Kleingärten in Relation zum Angebot? Wie ist die Gartenaffi nität der Bewohner bzw. die Nachfrage nach traditionellen oder neuen Formen des Gärtnerns?  Wie kann der Kleingartenentwicklungsplan zu einem Werkzeug für die Stadtentwicklung werden? Wie werden die eingangs beschriebenen veränderten Ansprüche an die Freiraumversorgung und an das Gärtnern in der Stadt - sei es privat oder kollektiv - messbar?  Wie kann die soziale, ökologische und stadtgestalterische Funktion der Kleingärten gestärkt werden? Wie wird die Bedeutung und Wahrnehmung der Kleingartenanlagen im Bereich der Naherholung und Umweltbildung gesichert?  Wo sollen wohnungsnahe Flächen zur gärtnerischen Freizeitnutzung aktiviert werden?  Wie stellt sich der gärtnerische Bedarf in der Stadt dar?  Wie kann der Kleingartentwicklungsplan auf veränderte demographische Bedingungen und eine Gesellschaft im permanenten Wandel (Patchwork, Diskontinuität in der Erwerbstätigkeit etc.) reagieren?  Wie wird auf die Herausforderungen der wachsenden Stadt reagiert? Wie kann der Kleingarten auf gesamtstädtischer Ebene einen Mehrwert schaffen?  Wie ist die Zugänglichkeit zu gemeinschaftlichen Flächen? Wie ist der Anteil an gemeischaftlichen Flächen in den Kleingartenanlagen?  Wie erfolgt die Einbindung in die „Grüne Stadt Karlsruhe“ und deren Ziele (Naturschutz, Biodiversität, Klimaschutz, Gesundheit)? Viele dieser Fragestellungen sind gleichermaßen Fragen, die sich auf Bundesebene und damit in anderen Städten in ähnlicher Form stellen. Die Fragen und entsprechende Zielstellungen fi nden sich auch in den Leitlinien der GALK 2013 1 (Leitlinien des Deutschen Städtetags zur nachhaltigen Entwicklung des Kleingartenwesens in den Städten, GALK, Arbeitskreis Kleingartenwesen). In diesem Kleingartenentwicklungsplan werden Zielsetzungen und Maßnahmen auf folgenden Betrachtungsebenen formuliert:  ...auf Parzellenebene bzw. Ebene der Kleingartenanlage,  ...auf Quartiers- bzw. Stadtteilebene,  ...sowie auf gesamtstädtischer Ebene. 1 Abkürzung: Deutsche Gartenamtsleiterkonferenz 2013 6 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Anfänge Ebenso wie die Entwicklung der öffentlichen Grünfl ächen ist die Entstehung der Kleingärten untrennbar verknüpft mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert und der damit verbundenen Verstädterung Deutschlands. Die Anfänge machten die Armengärten, die Gärten des Deutschen Roten Kreuzes und die Berliner Laubenkolonisten. Die Nahrungsmittelproduktion stand dabei von Anfang an im Mittelpunkt. Seine zweite, wohl bekannteste Wurzel fand das Kleingartenwesen in den Schrebergärten der Stadt Leipzig. Der Schwiegersohn von Dr. Daniel Gottlob Moritz Schreber, der Schuldirektor Dr. Ernst Innocenz Hauschild, gründete 1864 einen Verein, der den Neubau und Erhalt von Kinderspielplätzen unterstützte. Schulkinder konnten dort unter Betreuung des Pädagogen Heinrich Karl Gesell auch kleine Gärtchen anlegen und so Säen und Ernten erfahren. Aus den Kinderbeeten entstanden bald Familiengärten. In Erinnerung an Schreber wurde dieser Verein Schreberverein genannt. Die Naturheilbewegung bildete schließlich die dritte Wurzel des Kleingartenwesens. Die Forderung nach Licht, Luft, Wasser, Bewegung und guter Ernährung für alle Bevölkerungsgruppen wurde im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts auch um die Gartennutzung als Bestandteil der Gesundheitsvorsorge ergänzt. Dauerkolonien Der Bestand der Kleingärten war anfangs noch ungesichert, oft auf Bauerwartungsland angelegt und durch Bodenspekulation gefährdet. Am 31. Juli 1919 wurde die Kleingarten- und Kleinpachtlandordnung (KGO) als Reichsgesetz verkündet. Die zum Teil bodenreformerischen Bestimmungen dieses Gesetzes schoben der Spekulation mit Kleingartenland einen Riegel vor und stellten die Kleingärtnerbewegung auf ein sicheres Fundament. Nach Gründung des Reichsverbands der Kleingartenvereine Deutschlands im Jahr 1921 schlossen sich alle Kleingartenvereine – ungeachtet ihrer verschiedenen Ursprünge – zusammen, um ihre Interessen gemeinsam zu vertreten. Die Einrichtung von Dauerkolonien war dabei eines ihrer wesentlichen Ziele. Die Kleingarten- und Kleinpachtlandordnung war die Grundlage eines umfassenden Kleingartenrechts, das im Laufe der nachfolgenden Jahrzehnte noch verschiedene Änderungen und Ergänzungen (unter anderem zum Kündigungsschutz) erfuhr. Erst am 1. April 1983 löste das neue Bundeskleingartengesetz (BKleinG) dieses Recht ab. Entwicklung der Kleingärten in Karlsruhe In Karlsruhe sind die ersten Kleingärten Anfang des letzten Jahrhunderts entstanden. Im Jahre 1912 begannen die Verhandlungen mit der Stadtverwaltung über Pachtverträge und Pachtpreise für Kleingartenland. Als wohl erste geschlossene Kleingartenanlage in Karlsruhe wurde 1913 die Kleingartenkolonie Dammerstockgärten gebaut. Sie diente zur Versorgung der Südstadtbevölkerung. Der damalige Bürgerausschuss der Stadt, der den Bau dieser Anlage beschlossen hatte, bewilligte als zehnjähriges Aufbaudarlehen 28.000 Reichsmark. Die Kolonie bestand aus 260 Parzellen mit einer Größe von je 250 m². In den damaligen Beschlussakten des Bürgerausschusses ist zu lesen: „Zu den Einrichtungen, die die moderne städtische Entwicklung gezeigt hat, um den gesundheitlichen Gefahren der zunehmenden Wohnungsdichtigkeit zu begegnen, gehören mit an erster Stelle die in den äußeren Bezirken der Stadt zu Gruppen vereinigten Gärten, die als Schrebergärten, Familiengärten oder Kleingärten bezeichnet zu werden pfl egen.“ 1.2 Geschichte des Kleingartens Gartenbauamt | 7 Die Kleingartenkolonie Dammerstockgärten wurde auf Kosten der Stadt eingefriedet und „mit Abort und nebenan liegendem Dungplatz versehen“. Für die damalige Zeit besonders anerkennenswert war, dass die Stadt auch den Bau einer Wasserleitung fi nanzierte. Leider musste diese Anlage schon 1929 dem Wohnungsbau weichen. Als Ersatz wurde 1929 die Anlage Seewiesen (Rüppurr) geschaffen. Zu den ältesten heute noch bestehenden Anlagen zählt auch die Anlage Durlacher Allee aus dem Jahre 1914. Insgesamt befi nden sich heute noch fünf Anlagen mit dem Gründungsjahr 1919 im Stadtgebiet. 1948 gab es in Karlsruhe ca. 12000 Kleingärten auf einer Fläche von 330 ha. Dazu zählten allerdings mehrere hundert kriegsbedingte Gärten, die als Behelfseinrichtung angelegt worden waren. Sie waren nicht als Daueranlagen geeignet und wurden recht bald wieder aufgelöst. Mit dem beginnenden wirtschaftlichen Aufstieg änderten sich die Funktionen des Kleingartens allmählich. Gegenüber der Nahrungserzeugung gewann die Erholungs- und Freizeitnutzung an Bedeutung. 1973 existierten auf einer Gesamtfl äche von 287 ha 8700 Gärten. Die inzwischen entstandenen Neuanlagen waren mit in der Regel größeren Parzellen, mit Vereinsheim, Festwiese, Spielplatz, breiteren Wegen und Randpfl anzungen großzügiger gestaltet. Bis zum Jahr 2003 stieg der Bestand einschließlich der Bahnkleingärten auf 9100 Parzellen mit einer Gesamtfl äche von 322 ha an. Alle Kleingartenanlagen werden von Vereinen betreut. Darüber hinaus existieren noch 580 Freizeitgärten im Außenbereich, die direkt an Einzelpächter vergeben sind. Die Kleingärten auf Gelände der Deutschen Bahn werden von der Bahn- Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V. in Unterbezirken verwaltet. Dachorganisation der Kleingärtner In Karlsruhe wurde 1919 eine Dachorganisation der Kleingartenvereine gegründet. Am 8. Oktober 1922 fand im Großen Handelskammersaal im Prinz-Max-Palais ein „Badischer Kleingärtnertag“ statt. Dort wurde in einer Resolution gefordert, die Kleingärten in Karlsruhe zu Dauerkleingärten zu erklären und den gesetzlichen Schutz der KGO zu vollziehen. In dieser Zeit setzte ein verstärkter Ausbau von Kleingartenanlagen ein. Die Stadt und das Land stellten Pachtgelände zur Verfügung. So entstanden in den Jahren 1919 bis 1925 insgesamt 20 neue Anlagen in Karlsruhe. Dazu zählen unter anderem die Anlagen Fasanengarten, Mastweide, Karlsruhe-Süd und Vorderbrüchle. Ein Markstein in der Geschichte der Karlsruher Kleingartenbewegung war das Jahr 1934. Während bisher die Stadt jeden Garten einzeln verpachtete, wurde jetzt mit der „Stadtgruppe der Kleingärtner“ (Vorläufer des Bezirksverbands der Gartenfreunde) als Dachorganisation ein Generalpachtvertrag abgeschlossen. Entsprechend den Richtlinien des Reichsbundes Deutscher Kleingärtner e.V. verwaltete nun der Generalpächter die Kleingärten; die Vereine wurden Zwischenpächter und schlossen wiederum Unterpachtverträge mit ihren Mitgliedern ab. 1 1 Auszug aus dem Bericht „Der Kleingarten - Freund für ein Leben“, Hrsg. Stadt Karlsruhe 2003, S.3 ff. 8 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 In der Broschüre „Der Kleingarten - Freund für ein Leben“ aus dem Jahr 2003 wird die gesamtstädtische Funktion des Bestands an Kleingartenanlagen folgendermaßen beschrieben: „Innerhalb der Karlsruher Grünfl ächen nehmen die Kleingärten mit 30 % einen bedeutenden Flächenanteil ein. Neben dem unmittelbaren Nutzen der Gartenparzelle für den einzelnen Pächter erfüllen Kleingärten in der Stadt wesentliche ökologische und soziale Funktionen. Viele Kleingartenanlagen sind Bindeglieder zwischen besiedeltem Raum und der freien Landschaft. Integrierte Grünzüge erhöhen den Erholungswert der Anlagen erheblich und fördern Kontakte zwischen den Pächtern und den Spaziergängern. Die Vernetzung ist vorteilhaft für das Kleinklima und den Luftaustausch; sie schränkt eine weitere Versiegelung der Böden ein und unterstützt den natürlichen Wasserkreislauf. Typische Landschaftselemente wie Einzelbäume, Gehölzgruppen, Bachläufe, Trockenrasen oder Obstwiesen können integriert und somit gezielt gesichert werden. Rahmenpfl anzungen aus einheimischen Sträuchern schaffen Lebensräume für artenreiche Tiergesellschaften.“ 1 In den Landschaftsplan 2030 wurde darüber hinaus die Freizeitqualität und die öffentliche Zugänglichkeit der Anlagen mit aufgenommen: „Kleingärten haben eine wesentliche Bedeutung für die Freizeit- und Erholungsnutzung und übernehmen zudem stadtklimatische und ökologische Funktionen. Sie sind zu erhalten und aufzuwerten, indem eine gute Freiraumqualität angestrebt sowie eine öffentliche Zugänglichkeit gewährleistet wird. Dies gilt insbesondere für die innerstädtischen Freiräume von Karlsruhe und Ettlingen.“ 2 Der Wandel der Funktion des Kleingartens sowie die soziale Bedeutung der Kleingartenvereine werden im LP 2010 hervorgehoben: „Kleingärten übernehmen Ersatzfunktionen für die an Geschoßwohnungen fehlenden Hausgärten. Sie dienen heute im Gegensatz zur Entstehungszeit der Kleingartenbewegung in der Mitte des vorigen Jahrhunderts verstärkt dem Spiel, der Freizeitbetätigung und der Erholung, wobei im Zuge der Verteuerung der Lebensmittel und einer verstärkten Nachfrage nach 1 Der Kleingarten - Freund für ein Leben, Hrsg. Stadt Karlsruhe 2003, S.9. 2 Landschaftsplan 2030. Nachbarschaftsverband Karlsruhe. Entwurf 11/19, S.171. biologisch hochwertig angebautem Obst und Gemüse die Bedeutung des Kleingartens als Nutzgarten wieder zunimmt.“ „(...) Durch die Organisationsform als Vereine wird das gemeinschaftliche Zusammenleben der Mitglieder gestärkt. Im Vergleich zu den übrigen Grünsparten zeichnen sich Kleingartenanlagen durch eine besondere pfl anzliche Vielfalt aus. Kleingärten tragen mit ihren Vegetationselementen zur Bereicherung des Siedlungsbildes, zur Erhöhung des Biotopwertes und zur Verbesserung des Klimas bei. 3 Private Formen des Gärtnerns (und der Freizeitnutzung) Der Kleingarten im Bestand dient weniger dem kollektiven als dem individuellen Gärtnern. Im Folgenden wird der Kleingarten gemäß Bundeskleingartengesetz von anderen Formen des privaten Gärtnerns in der Stadt sowie von anderen Formen der privaten Freizeitnutzung abgegrenzt. Die Darstellung der Flächen erfolgt im Kapitel 1.5 Gartenkulisse Karlsruhe. Kleingarten gemäß BKleinG In Kleingartenanlagen gilt das Bundeskleingartengesetz (BKleinG). Das Gesetz dient in erster Linie dem Schutz des Kleingartenwesens, nicht der Defi nition des Anteils der gärtnerischen Nutzung. Das Kleingartenwesen wird in §1 BKleinG folgendermaßen beschrieben: Ein Kleingarten ist ein Garten, der (1) dem Nutzer (Kleingärtner) zur nichterwerbsmäßigen gärtnerischen Nutzung, insbesondere zur Gewinnung von Gartenbauerzeugnissen für den Eigenbedarf, und zur Erholung dient (kleingärtnerische Nutzung) und (2) in einer Anlage liegt, in der mehrere Einzelgärten mit gemeinschaftlichen Einrichtungen, zum Beispiel Wegen, Spielfl ächen und Vereinshäusern, zusammengefaßt sind (Kleingartenanlage). Hinsichtlich der Parzellengröße und der Laube defi niert §3 BKleinG: 3 LP2010-Auszug_Kapitel-KGA, S.4. 1.3 Terminologie / Funktion des Kleingartens Gartenbauamt | 9 (1) Ein Kleingarten soll nicht größer als 400 Quadratmeter sein. Die Belange des Umweltschutzes, des Naturschutzes und der Landschaftspfl ege sollen bei der Nutzung und Bewirtschaftung des Kleingartens berücksichtigt werden. (2) Im Kleingarten ist eine Laube in einfacher Ausführung mit höchstens 24 Quadratmetern Grundfl äche einschließlich überdachtem Freisitz zulässig; die §§ 29 bis 36 des Baugesetzbuchs bleiben unberührt. Sie darf nach ihrer Beschaffenheit, insbesondere nach ihrer Ausstattung und Einrichtung, nicht zum dauernden Wohnen geeignet sein. Hinsichtlich der gärtnerischen Nutzung des Kleingartens gibt es keine Regelung im Gesetz. Der Anteil der gärtnerischen Nutzung ist durch die Kleingartenverbände selbst und durch Gerichtsurteile defi niert worden. Wegweisend ist das Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH III ZR 281/03) vom 17. Juni 2004, in dem die Anforderungen an den Obst- und Gemüseanbau deutlich begrenzt und die „Drittel- Regelung“ defi niert wurde, die in Kleingartenanlagen bis heute Gültigkeit hat. Zusammenfassend sieht die Regelung folgenden Anteil an gärtnerischer und an Freizeitnutzung im Kleingarten vor: 1. 1/3 Anbau von Gartenbauerzeugnissen (Obst und Gemüse) 2. 1/3 Ziergarten (Ziergehölze, Rabatten, Rasen) 3. 1/3 Erholung (Laube, Sitzplätze, Wege) Hausgarten / Mietergarten Als Hausgarten oder Mietergarten bezeichnet werden Gärten, die unmittelbar dem Wohnraum zugeordnet sind. 1 Freizeitgarten Freizeitgärten stellen Flächen sonstiger - unbestimmter - gärtnerischer Nutzung dar, für die das Bundeskleingartengesetz keine Gültigkeit hat. Es gibt Freizeitgärten in Eigentum oder Pacht. Ihre Lage im Außenbereich ergibt Beschränkungen bei ihrer Ausstattung und Nutzung. 1 LP2010-Auszug, Kapitel Kleingartenanlagen: S.4. In Karlsruhe werden aktuell 580 Pachtfl ächen mit einer Gesamtfl äche von über 29 ha durch das städtische Liegenschaftsamt verwaltet. 2 Gartenhausgebiete Gartenhausgebiete sind gemäß Flächennutzungsplan (FNP) Flächen sonstiger gärtnerischer Nutzung, für die das Bundeskleingartengesetz keine Gültigkeit hat. Im Gartenhausgebiet sind u.a. auch Freizeitgärten möglich. Die Kulisse für Gartenhausgebiete im FNP 2010 umfasst ca. 150 ha. 3 Pachtgarten (Feldgarten) Feldgärten (oder auch Grabeland) sind laut dem Landesamt für Umwelt Baden-Württemberg Bereiche außerhalb von Wohnbereichen mit kleinen Parzellen ohne Zäune und meist ohne Rasen und Obstpfl anzungen, befestigte Wege oder Gebäude. Meist wird Gemüse angebaut oder Blumenbeete angelegt. 4 Wochenendhausgebiet Wochenendhausgebiete, die gemäß §10 BauNVO als Raum der Erholung dienen, liegen in Karlsruhe weit außerhalb des Stadtgebiets. Sie sind daher für die strategische Betrachtung im Kleingartenentwicklungsplan nicht relevant. 5 Die Recherche zeigt, dass alternative Formen des Gärtnerns in aktuellen Kleingartenentwicklungsplänen mit betrachtet werden. Unterschieden wird zwischen Formen des Urban Gardening und des Urban Farming, letzeres in Form von Selbsterntegärten oder auch Kooperationsformen mit Landwirten. Als Ideenpool für Karlsruhe werden Beispiele für innerstädtische Initiativen und Projekte im Bereich des Urban Farming sowie im Bereich des Urban Gardening aufgezeigt. Vertiefend werden in der Best-Practice-Recherche in Kapitel 2 Initativen und Umsetzungsbeispiele in einem bundesweiten Vergleich aufgeführt. 2 Leistungsbild KEP, Stadt Karlsruhe. 3 Leistungsbild KEP, Stadt Karlsruhe. 4 Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg - Arten, Biotope, Landschaft. Schlüssel zum Erfassen, Beschreiben, Bewerten, S. 248. 10 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 ZAUN OFFEN / ZUGÄNGLICH DAUERHAFT SAISONAL GRÖSSE FIX GRÖSSE FREI GÄRTNERN GEMEINSCHAFTLICH GÄRTNERN INDIVIDUELL BETREUUNG / MODERIERT FREIE NUTZUNG GENERATIONENÜBERGREIFEND INTEGRATIV PARTIZIPATIV BETRACHTUNG DER PARAMETER 1.4 Alternative Formen des Gärtnerns Die Recherche zeigt, dass alternative Formen des Gärtnerns in aktuellen Kleingartenentwicklungsplänen mit betrachtet werden. Unterschieden wird zwischen Formen des Urban Gardening und des Urban Farming, letzeres in Form von Selbsterntegärten oder auch Kooperationsformen mit Landwirten. Als Ideenpool für Karlsruhe werden Beispiele für innerstädtische Initiativen und Projekte im Bereich des Urban Farming sowie im Bereich des Urban Gardening aufgezeigt. Urban Gardening Zu Initiativen innerhalb des Urban Gardening zählt der Gemeinschaftsgarten, in dem kollektiv gegärtnert wird. Eine der ersten Gemeinschaftsgärten in öffentlichem Raum sind die Prinzessinnengärten in Berlin-Kreuzberg. Die Gärten sind aus der Community-Garden-Bewegung (New York) der 1970er Jahre heraus entstanden. In New York hatte die Bewegung ihre Ursache in wirtschafl tichen Problemen, hoher Arbeitslosigkeit, Abwanderung der Mittelschicht und der Restindustrie in die Suburbs. In Berlin gibt es die Gärten seit 10 -15 Jahren, sie sind besonders durch die Art und Weise des Betriebs gekennzeichnet. Der Charakter der Anlagen ist öffentlich bei überwiegend ehrenamtlicher Pfl ege und Gestaltungshoheit. Prinzessinnengärten, Berlin-Kreuzberg. Gartenbauamt | 11 ZAUN OFFEN / ZUGÄNGLICH DAUERHAFT SAISONAL GRÖSSE FIX GRÖSSE FREI GÄRTNERN GEMEINSCHAFTLICH GÄRTNERN INDIVIDUELL BETREUUNG / MODERIERT FREIE NUTZUNG GENERATIONENÜBERGREIFEND INTEGRATIV PARTIZIPATIV BETRACHTUNG DER PARAMETER Eine Sonderform des Gemeinschaftsgartens stellt der interkulturelle Garten dar. Ein Beispiel für einen interkulturellen Garten mit einer hohen Akzeptanz aus der Bevölkerung ist der Garten Rosenduft, Park am Gleisdreieck Berlin. Im Garten steht der Austausch der Kulturen im Vordergrund, der Begriff des interkulturellen Gartens ist zugleich ein Synonym für einen internationalen Garten. Es werden Gemüsesorten aus den Heimatländern der Gärtner angebaut und es fi ndet ein gegenseitiges Lernen statt. Im Garten stehen allen Nutzern Gemeinschaftsfl ächen mit Lehmbacköfen und Grillmöglichkeiten zur Verfügung. Interkultureller Garten Rosenduft, Berlin 12 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Beim Urban Gardening ist im Angebot und auf Maßnahmenebene zwischen den Möglichkeiten nach Stadtstrukturtypen zu unterscheiden. Die Miethochbeete im Projekt Wagnis in München sind ein Beispiel für die produktive Nutzung der Dachgärten als Anbaufl ächen. Im Projekt werden einzelne Beete saisonal vermietet, es werden u.a. Miethochbeete für Senioren und Schnupperbeete für Garteneinsteiger angeboten. ZAUN OFFEN / ZUGÄNGLICH DAUERHAFT SAISONAL GRÖSSE FIX GRÖSSE FREI GÄRTNERN GEMEINSCHAFTLICH GÄRTNERN INDIVIDUELL BETREUUNG / MODERIERT FREIE NUTZUNG GENERATIONENÜBERGREIFEND INTEGRATIV PARTIZIPATIV BETRACHTUNG DER PARAMETER Übersicht über die Anbaufl ächen am Westdach mit Hochbeeten und gemeinsam genutztem Gewächshaus. Gartenbauamt | 13 Ein Beispiel für Urban Gardening auf gesamtstädtischer Ebene ist die Essbare Stadt Andernach. Nutzpfl anzen werden im öffentlichen Raum angebaut, Pfl ücken und Ernten ist erlaubt und erwünscht. Das Projekt ist ein Beitrag zur Wissens-, Umwelt und Nahrungsmittelproduktion in der Stadt. Öffentliche Grünanlagen werden durch das Gärtnern in ihrer Bedeutung angereichert, die gärtnerische Nutzung und die Freizeitnutzung überlagern sich. Der Begriff der urbanen Biodiversität bekommt eine neue Bedeutungsebene. Essbare Stadt Andernach ZAUN OFFEN / ZUGÄNGLICH DAUERHAFT SAISONAL GRÖSSE FIX GRÖSSE FREI GÄRTNERN GEMEINSCHAFTLICH GÄRTNERN INDIVIDUELL BETREUUNG / MODERIERT FREIE NUTZUNG GENERATIONENÜBERGREIFEND INTEGRATIV PARTIZIPATIV BETRACHTUNG DER PARAMETER 14 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Urban Farming Unter Urban Farming werden hier landwirtschaftlich genutzte Felder in der stadtnahen Landschaft verstanden. Ein klassisches Beispiel für sieldungsnahes Urban Farming sind Selbsterntegärten, die in vielen Städten angeboten werden. Selbsterntegärten werden auch als “betreutes Ackerland“ oder „Miet-Äcker“ bezeichnet, da in der Regel eine Kooperation mit landwirtschaftlichen Betrieben eingegangen wird. Die Parzellen werden saisonal vergeben. Das Konzept hat seinen Ursprung in Österreich im Jahr 1986, seit 1999 gibt es die „Gemüse Selbst Ernte“ auch in Deutschland, erstmals in Kassel. Die Ackerfl ächen werden durch die Landwirte vorbereitet. ZAUN OFFEN / ZUGÄNGLICH DAUERHAFT SAISONAL GRÖSSE FIX GRÖSSE FREI GÄRTNERN GEMEINSCHAFTLICH GÄRTNERN INDIVIDUELL BETREUUNG / MODERIERT FREIE NUTZUNG GENERATIONENÜBERGREIFEND INTEGRATIV PARTIZIPATIV BETRACHTUNG DER PARAMETER Bauerngarten Berlin Ackerhelden Berlin, Bremerhaven, Dorsten, Mönchengladbach Erntezeit Hamburg Bundesweites Netzwerk ‚Mein Ernte‘ Gartenbauamt | 15 Vorbild für viele Selbsterntegärten ist der Münchner Krautgarten, „betreutes Ackerland“, das in einer Gemeinschaftsaktion mit den Münchner Grüngürtel- Bauern betrieben wird. Das Prinzip entspricht dem Selbsthilfegarten. Ackerland wird saisonal und kostengünstig verpachtet, die Flächen werden in der Regel vorbestellt. Münchner Krautgärten Gemüse selber ziehen und ernten Stadtgüter Das freut uns! Bei uns werden die Kraut- garten-Parzellen jedes Jahr neu vergeben. Bis zum 31.12. jeden Jahres können Sie sich schriftlich für die nächste Saison vormerken lassen, das entsprechende Formular liegt diesem Flyer bei. Eine Zu- oder Absage erhalten Sie dann im Laufe des Januars. Die Übergabe erfolgt jeweils Ende April, Mitte November müssen die Parzellen geräumt an das Gut Riem zurückgegeben werden. Be- werben kann sich jede und jeder, auch ohne Vorerfahrung. Sie lernen beim Garteln vonei- nander: Bei einem Plausch über Landes- und Sprachgrenzen hinweg werden Erfahrungen aus Garten und Küche ausgetauscht. Die Generationen werkeln emsig nebeneinander. Kinder freuen sich über das Ernten und spü- ren die Natur auf. Sie haben Interesse an einem Krautgarten? Die Krautgärten der Stadtgüter München sind an folgenden Standorten zu finden: Gut Riem, Isarlandstraße Berg am Laim, St.Michael-Straße Gronsdorf, Riemer Park Perlach, Arnold-Sommerfeld-Straße Trudering, Karpfenstraße Hohenbrunn, Hubertusstraße Daglfing, Stegmühlstraße Wie groß sind die Parzellen? Die Parzellen sind entweder 30 oder 60 m² groß. Auf einer 60 m² Parzelle ernten Sie ca. 200 kg Gemüse. Auch größere Parzellen sind auf Nachfrage möglich. 30 m² kosten pro Saison 75 Euro, 60 m² 130 Euro. Sind die Parzellen bei der Übergabe be- reits bepflanzt? 90 % der Parzelle ist bebaut. Der Rest steht zu Ihrer freien Verfügung. Wenn eine Kultur abgeerntet ist, kann die nächste folgen. Vom Gut Riem werden im Vorfeld bereits Kartoffeln, Rote Bete, Karotten, Pastinaken, Zwiebeln, Spinat, Erbsen, Radies und Radies- chen gesetzt. Bei der Übergabe erhalten Sie zudem eine auf Ihre Parzellengröße berechnete Menge an Jungpflanzen zum Selberpflanzen. ZAUN OFFEN / ZUGÄNGLICH DAUERHAFT SAISONAL GRÖSSE FIX GRÖSSE FREI GÄRTNERN GEMEINSCHAFTLICH GÄRTNERN INDIVIDUELL BETREUUNG / MODERIERT FREIE NUTZUNG GENERATIONENÜBERGREIFEND INTEGRATIV PARTIZIPATIV BETRACHTUNG DER PARAMETER Flyer Münchner Krautgärten 16 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 München wächst!äc auftraggeberlandeshauptstadt münchen leistungsphasewettbewerbsbeitrag, studie für 10 umsetzungsbausteine kooperationteam agropolis münchen auszeichnung1. preis open scale wettbewerb: young and local ideas 2009 ausstellung a6 architekturwoche bayerische architektenkammer 2010; ansichtssache? rathausgalerie marienplatz münchen 2010; agropolis - new urban devices architettura comunità, parma (i) alltäglichen Lebensabläufe in der Stadt. Als Modellprojekt wird für das Stadtentwicklungsgebiet Freiham ein Agrikulturpark in den Prozess der Bebauung integriert, der für öffentliche und private Räume eine zusätzliche Dimension städtischer Lebensqualität erschlie ßt. In Freiham entsteht eine neuartige, attraktive Atmosphäre. Von dort ausgehend trägt entlang der vorgesehenen Erschlie ßungssysteme die Viktualientram Nahrungsmittel und Ideen Urbaner Landwirtschaft mitten in die Stadt. In diesem weiteren Fokus werden mit einer Reihe von Maßnahmen auch innerstädtischere Räume urbar gemacht und immer mehr Münchner in Verbindung mit Praktiken der Ernährungsversorgung gebracht. Schließlich stellt Agropolis die Kraft von Landbewirtscha ftung zur Klärung zersiedelter Areale des gesamten Metropolgebiets zur Diskussion, im Hinblick auf regionale Netzwerke und Raumbeziehungen. ZAUN OFFEN / ZUGÄNGLICH DAUERHAFT SAISONAL GRÖSSE FIX GRÖSSE FREI GÄRTNERN GEMEINSCHAFTLICH GÄRTNERN INDIVIDUELL BETREUUNG / MODERIERT FREIE NUTZUNG GENERATIONENÜBERGREIFEND INTEGRATIV PARTIZIPATIV BETRACHTUNG DER PARAMETER Projekt: Agropolis München, Die Wiederentdeckung des Erntens im urbanen Alltag Auftraggeber: Landeshauptstadt München Leistungsphase: Wettbewerbsbeitrag, Studie für 10 Umsetzungsbeispiele Kooperation Team Agropolis München Auszeichnung 1. Preis Open Scale Wettbewerb: young and local ideas 2009 Integrative Stadtentwicklung Beispiel Projekt Agropolis München Ein Modellprojekt für integrative Stadtentwicklung ist das Projekt „Agropolis München. Die Wiederentdeckung des Erntes im urbanen Alltag“ (Mitverfasser: bauchplan). Im Projekt wird beispielhaft aufgezeigt, wie Stadträume und Flächen im privaten und öffentlichen innerstädtischen Raum, differenziert nach Stadtstrukturtypen, über das Gärtnern neu qualifi ziert werden können. Der Eigenanbau wird gefördert, der nachhaltige Umgang mit der Ressource Boden aufgezeigt. Das Konzept wurde als Modellprojekt im Rahmen der Qualifi zierung der Stadtentwicklung in Freiham umgesetzt und zeigt auf, wie Synergien zwischen Gärtnern und Stadtentwicklung entstehen und durch die partizipative Umsetzung Mehrwert generieren. Gartenbauamt | 17 Beispiel Freiluftsupermarkt München Der Freiluftsupermarkt in München Freiham und Wien Atzgersdorf, realisiert durch bauchplan ).(, stellt ebenso wie das Projekt Agropolis München ein Beispiel für integrative Stadtentwicklung dar. Im Freiluftsupermarkt kann kollektiv und individuell gegärtnert werden, das Projekt ist teilweise moderiert, Fragen werden vor Ort beantwortet. Das Projekt verknüpft das Gärtnern im Alltag mit Freiraumqualitäten und bespielt Orte noch vor der Umsetzung der geplanten Projekte. Es wird aufgzeigt, wie Gärtnern in der Stadt zum Werkzeug der Stadtentwicklung werden kann. ZAUN OFFEN / ZUGÄNGLICH DAUERHAFT SAISONAL GRÖSSE FIX GRÖSSE FREI GÄRTNERN GEMEINSCHAFTLICH GÄRTNERN INDIVIDUELL BETREUUNG / MODERIERT FREIE NUTZUNG GENERATIONENÜBERGREIFEND INTEGRATIV PARTIZIPATIV BETRACHTUNG DER PARAMETER Projekt: bauchplan ).( Auftraggeber: Landeshauptstadt München, Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH, Wohnbaugenossenschaft Wien Süd, Bezirk Liesing, Verein Lokale Agenda 21 Zeitraum: seit 2015 Leistungsphase: 1-9 Größe: ca. 10.000 m² (München), 3.500 m² (Wien) Kooperation: Kartoffelkombinat Verein, die urbanauten, T. Cebulsky, F23. wir.fabriken 18 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Überblick In Karlsruhe gibt es 98 Kleingartenanlagen mit etwa 8.750 Parzellen auf einer Gesamtfl äche von rund 309 ha. Damit kommt auf etwa 35 Einwohner Karlsruhes eine Parzelle, auf jeden Einwohner kommen 11 m² Kleingartenfl äche. Davon sind 67 Anlagen im Eigentum der Stadt Karlsruhe, 10 Anlagen im Eigentum des Landes Baden- Württemberg, 16 Anlagen im Eigentum der Deutschen Bahn und vier Anlagen in Privateigentum. Im Flächennutzungsplan (FNP) 2010 sind darüber hinaus etwa 69 ha geplante Kleingärten dargestellt, was ca. 2.400 Parzellen entspricht. Welche weiteren Gartenfl ächen gibt es? Die Gartenkulisse in Karlsruhe setzt sich neben den Kleingartenanlagen, die in diesem Konzept im Fokus stehen, aus einer Vielzahl an Freizeitgärten, Gartenhausgebieten und anderen Gartenfl ächen zusammen: In 261 Freizeitgärten befi nden sich ca. 580 Pachtfl ächen auf 29 ha, 99 Hausgärten (d.h. 99 Parzellen) auf 4 ha sowie 67 Feldgärten mit insgesamt 1.350 Parzellen auf 125 ha. Alternative Gartenformen wie Schulgärten, Klinikgärten, Urban-Gardening und -Farming-Initiativen nehmen weitere zwei ha in Anspruch. Schlussendlich beanspruchen zusätzlich 10 Gartenhausgebiete eine Fläche von 142 ha und ein Wochenendhausgebiet 6 ha (Dabei ist zu beachten, dass sich Gartenhaus- und Wochenendhausgebiete mit Freizeitgärten überlagern). Überblick über alle Gartenfl ächen Karlsruhes. Dargestellt sind ihre Anzahl, die Anzahl der Parzellen, ihre Fläche in Hektar sowie die jeweiligen Größenverhältnisse. 1.5 Gartenkulisse in Karlsruhe Anzahl & Fläche EigentumTrägerschaft 67 Anl. 200,2 ha Stadt Karlsruhe Bezirksverband der Gartenfreunde e.V. (Generalpächter) 10 Anl. 68,2 ha Land Baden- Württemberg Bezirksverband der Gartenfreunde e.V. (Generalpächter) 16 Anl. 32,2 ha DB AG Bahn-Landwirtschaft e.V., teilweise Bezirksverband 4 Anl. 7,9 ha PrivatEinzelverpachtung Überblick über die Flächenstatistik der Kleingartenanlagen mit Eigentümern und Trägerschaft. Freizeitgärten Kleingartenanlagen Hausgärten Feldgärten Alternative Gartenformen Gartenhausgebiet Wochenendhausgebiet 261 98 99 67 10 580 P 8.746 P 4 ha 6 ha 1 125 ha 3 ha 142 ha 99 P 1.350 P 29 ha 309 ha Gartenbauamt | 19 Anteil der Stadtstrukturtypen, in denen die Kleingärtner in Karlsruhe wohnen. Vgl. dazu auch S. 48. Wo und wie wohnen Kleingärtner? Die Wohnorte von Nutzern der Kleingartenanlagen verteilen sich auf das gesamte Stadtgebiet. Schwerpunkte fi nden sich in den dichter besiedelten Stadtteilen, insbesondere Mühlburg und der Südstadt, aber auch in Oberreut und Daxlanden/Grünwinkel. Der Anteil der Nutzer aus Stadtstrukturtypen ohne eigenen Garten und insbesondere in sehr dichten Bauformen ist naturgemäß in der deutlichen Überzahl: Über ein Drittel (38 %) aller Kleingartennutzer wohnt in einer Zeilensiedlung, ein knappes Viertel (24 %) in geschlossenen, 8 % in offenen Blockrandgebieten. Ein knappes Sechstel (15 %) der Nutzer wohnt in lockeren Einfamilienhausgebieten mit eigenem Garten. Der Rest verteilt sich auf Wohnhochhäuser (5 %), Mehrfamilienhäuser mittlerer Dichte (4 %) sowie historische Dorf- bzw. Ortsteilkerne (3 %). Unter den ‚Sonstigen‘ (3 %) verbergen sich zu gleichen Teilen Nutzer aus kompakten Einfamilienhäusern, aus gewerblich geprägten Bauformen sowie aus Großsstrukturen. Sonstige Orts- kern MFH mittlere Dichte Wohn- hochhaus EFH-locker Blockrand offen Blockrand geschlossen Zeilensiedlung 38 % 24 % 8 % 15 % 5 % 4 % 3 % 3 % Verteilung der Karlsruher Kleingärtner über das Stadtgebiet. 20 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 EV EV EV E EV E V B D B DB DB DB DB DB B DBB DBDB DB DBB B D D B DB B D D D DB B DB DB B DB DB DBB B DB DB DBDB DB DBB B DDB DBB DB DB B DB B B B DB DB D B B DB DB DB DB DB B B B DBB DB B D DB DB D B D D DB B DB DB B BD DB BDB DB B BDB B DB DB DB D DB DB D DB DB B BWBW BWBWB BWW WW BWW WW BW BWWW BWBWB BW BWBWBW BWBW BBBW BBBW W W BWWW BWB BWW BW BW BW BB BW BWW WW W WW WW BWBWWW WW BWBWW BBWW BWWWWWWWW BWB BBW WW BWBWBW BWWWW BWBWBW BWBWWW W BWBW BBBWBW BBBWBW BWBW WW BWW BWB BWBW BW WW BWBWBWBW BWBWWW W BWBW BWBW BWW W BWW S S S S S S S S S S S S S S S S BWW BWB WW BWW W W BWW W BWW W W BW BWBW BWW BB W WW WW WW Gartenkulisse Karlsruhe (Bestand)Gartenkulisse Karlsruhe (Bestand) KLEINGARTENANLAGENKLEINGARTENANLAGEN STADT KARLSRUHESTADT KARLSRUHE LAND BADEN-WÜRTTEMBERGLAND BADEN-WÜRTTEMBERG DEUTSCHE BAHN AGDEUTSCHE BAHN AG EINZELVERPACHTUNGEINZELVERPACHTUNG RESERVEFLÄCHEN FNP 2030RESERVEFLÄCHEN FNP 2030 GARTENFLÄCHENGARTENFLÄCHEN FREIZEIT- & HAUSGARTENFREIZEIT- & HAUSGARTEN FELDGARTENFELDGARTEN GARTENHAUS- & WOCHENENDHAUSGEBIETGARTENHAUS- & WOCHENENDHAUSGEBIET ALTERNATIVE GARTENFORMENALTERNATIVE GARTENFORMEN URBAN GARDENING/-FARMING INITIATIVENURBAN GARDENING/-FARMING INITIATIVEN PUFFER ZUR BESSEREN SICHTBARKEITPUFFER ZUR BESSEREN SICHTBARKEIT SCHULGÄRTENSCHULGÄRTEN S Gartenbauamt | 21 EV EV EVV EV EV EVV V E EVV DD BB EVVV EEV DBD EVV EE B VV DBB VV BB DB DBD DDB B DB DBDBDB DB B DBDB D B B BD DB B B D BDB DD DB B D B B B DB DBDB DB DB BB B D B BB BWBWB BWBWBWB BWBW BWBW WW BWBW BB WW WW BWBW BWWBWBWW BWBW BWBWBW BBW BWW BWBW BWBW BWWW BW BWWW BWBWB BWBW BWBWW BWBWW BWBW WW BW BWB BWBWB BWBW BWBW BW BWBW W WWW BWBW BWBW BWBWWW BWBWBW BWBW BWBWWW BB WW WW BWBW BWBWWW WW BWBW BWBW WW BW BW BWW BWW BW W BWBWW W BWW BWBWBWB BWBWW BWWW WW BWBW BWWW BWBW BWBW BWW BWB BWBW BWBW BWB BBW BWBW BWBW BWW WW BWB BB WW BW S S S S S S S S W W BWBW BW BWWW BW W BWW B W BW BWW BW W BW BWWW BW B W W WW WW WBW WW WW BWB BB WW B D 22 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Karlsruher Vielfalt: Anlagencharaktere Kleingartenanlagen sind im Grunde immer: kleine, abgregrenzte Grünfl ächen im gemeinschaftlichen Verbund, die hauptsächlich dem Anbau von Nutz- und Schmuckpfl anzen und der Erholung dienen. Dieses vermeintlich homogene Prinzip wird geprägt durch individuelle Umstände wie Lage, Gründungszeit, Nachbarschaft, Größe und natürlich durch die Vereine, Pächter und Besucher. Gärten lassen sich in mannigfaltigen Ausprägungen gestalten, sodass jede Parzelle und auch jede Anlage einzigartig ist. Betrachtet man die Karlsruher Kleingartenlandschaft, fällt einem die Reichhaltigkeit und Vielfältigkeit der Gartenanlagen auf. Bei genauerem Hinsehen lassen sich aber auch wiederkehrende Muster und Typen erkennen, die die Karlsruher Gartenkulisse prägen. Die auffälligsten Typen sind hier beispielhaft aufgeführt. Die moderne Musteranlage Jede Anlage war zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Neugründung - und jede Anlage ist zu einem unbestimmten Zeitpunkt Gegenstand der Modernisierung. Hier wird eine vergleichsweise junge Anlage vorgestellt, stellvertrend für viele neue und modernisierte Anlagen. Die Anlage ‚Steinäcker Hagsfeld‘ (Steckbrief KGA-18- 06) stellt in gewisser Weise eine Musteranlage dar. Die Anlage aus dem Jahr 2000 verfügt über umlaufende Grünfl ächen, großzügige und moderne Spielfl ächen und interne Bildungsangebote für alle Altersklassen. Trotz ihrer Lage am Stadtrand ist sie sehr gut mit dem ÖPNV und unmotorisierten Verkehrsmitteln erreichbar. Der Garten als fester Quartiersbestandteil Manche Anlagen stellen aufgrund ihrer Lage, Gestaltung und Öffnung einen festen und wichtigen Bestandteil ihres Quartiers dar. Sie sind in ihre Umgebung integriert, die von ihr profi tiert - und umgekehrt. Die Anlage ‚Oberer See‘ (Steckbrief KGA-08-02) feierte 2020 zusammen mit ihrer Schwesteranlage am Karlsruher Weg ihr bereits 100-jähriges Bestehen. Vier Fünftel ihrer Mitglieder wohnen in der direkten Nachbarschaft und kommen zu Fuß. Die Anlage spielt eine Rolle bei lokalen Festen, bietet Kinder- und Tagesprogramme an (sowie perspektivisch einen Schulgarten) und besitzt ein Lokal wie auch einen Spielplatz, von dem das Quartier profi tiert. Darüber hinaus ist sie wichtig für das Mikroklima. Der Genesungsgarten Der Aufenthalt im Grünen ist gut für die Gesundheit - manche Gärten sind deshalb auch und insbesondere für gesundheitlich, geistig oder körperlich eingeschränkte sowie ältere Menschen angelegt. Die Anlage ‚Am Exerzierplatz‘ (Steckbrief KGA-27-01) in direkter Nachbarschaft zum Städtischen Klinikum fungiert auch als ‚Patientengarten‘ und ist in Teilen öffentlich zugänglich. Aus dieser Rolle heraus verfügt diese über Pergolen, Hochbeete und barrierefreie Zuwegung. Auch ein Kinderspielplatz befi ndet sich hier - darüber hinaus stellt die Anlage auch abseits der Rolle als Genesungsgarten eine aktive Gemeinschaft dar, mit regelmäßigen Festen und Veranstaltungen für ihre Mitglieder. Durchwegung der ‚modernen Musteranlage‘ Steinäcker Hagsfeld Öffentliche Spielanlage des ‚festen Quartiersbestandteils‘ Oberer See. Gartenbauamt | 23 Die abgeschiedene Anlage Diese Anlagen befi nden sich am Rande der Stadt oder bereits darüber hinaus. Sie zeichnen sich durch Ungestörtheit und ihre Lage in der Landschaft aus - oft aber auch durch einen aufwendigeren Anreiseweg. Beispielhaft dafür ist die Anlage ‚Sandäcker‘ aus den 1980er Jahren (Steckbrief KGA-20-01). Sie liegt umgeben von Wald, Feldern und Sportstätten am äußeren Stadtrand. Diese typischen Wochenend- Gärten verfügen trotz ihrer Lage über relativ kleine Parzellen, aber keine inneren Umzäunungen. Mit einem Vereinsheim, großen Gemeinschaftsbereich und einem regen Angebot für Mitglieder und Gäste stellen sie ein lebendiges Refugium dar. Aufgrund seiner Lage besitzt er kaum Bezug zur Stadt und ist verhältnismäßig schlecht angebunden: Die Anlage ‚dazwischen‘ Manche Anlagen (insbesondere entlang von Bahnlinien) befi nden sich auf engen Flächen und zwischen dominanten anderen Nutzungen. Beispielhaft dafür ist die Anlage ‚Grünwinkel Westbahnhof‘ (Steckbrief KGA-11-06). Diese extrem schmale Anlage ist teils erschwert zugänglich und verfügt über keine Gemeinschaftsfl ächen. Potenzial bietet vor allem ihre relativ zentrale Lage. Der Garten als Klimafaktor Kleingärten sind oft nicht nur wichtig für die Artenvielfalt, sondern können auch eine wichtige Rolle für das Mikroklima spielen. Die ‚Albsiedlung‘ (Steckbrief KGA-11-01) stellt eine bioklimatische Entlastungsfl äche dar und besitzt damit eine entscheidende Rolle für das Klima ihrer Umgebung - und im großen Bild auch dem der Stadt. Der Kleingarten... als Ort der Genesung (links oben); als abgeschiedenes Refugium (rechts oben); zwischen Bahngleisen (links unten) ...und als wichtiger Klimafaktor (rechts unten). 24 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Typisierung von Anlagen - Beispiel Einzugsbereich Um strategische Aussagen treffen zu können, müssen die Kleingartenanlagen sinnvoll typisiert und Kategorien zugeordnet werden. Auf den vorangegangenen beiden Seiten wurde kurz umrissen, wie sich der grundlegende Charakter der Anlagen unterscheiden kann. Im Folgenden wird dargestellt, wie weitere Charakterbestandteile typisiert werden können, um aussagekräftige Kategorien zu bilden. Ziel ist dabei immer eine übersichtliche Vergleichbarkeit der Anlagen untereinander. Symbolische Darstellung verschiedener Größen von Einzugsbereichen. Im Beispiel ‚Einzugsbereich‘ wird untersucht, wo sich die Wohnorte der Anlagennutzer befi nden, ergo welche Distanz sie zu ihrem Kleingarten zurücklegen. Daraus wird ersichtlich, welchen Einzugsbereich die Gartenanlage besitzt - und welche Rolle sie in ihrer Nachbarschaft, quartiersübergreifend, stadtteilübergreifend und für die Gesamtstadt spielt. Für diese Untersuchung werden die Mitgliederadressen erhoben (Stand: 2019), verortet und ihre Verteilung in Bezug auf die Kleingartenanlage untersucht. Die Typisierung muss grundsätzlich qualitativ vorgenommen werden: per Einschätzung auf Basis der Visualisierung der Wohnorte der Mitglieder. Anlagen, deren Mitglieder überwieged in direkter Nachbarschaft zur Anlage wohnen, fallen in die Kategorie ‚Einzugsbereich Nachbarschaft‘ - vor allem bei kleineren Anlagen. Beispielhaft ist dafür die Anlage Grünwinkel. Verteilen sich die Mitglieder auch über die direkte Nachbarschaft hinaus, aber innerhalb einer verhältnismäßig niedrigen Distanz, kann von einem ‚Quartiersübergreifenden Einzugsbereich‘ gesprochen werden, etwa bei der relativ kleinen Anlage ‚Karlsruhe Süd‘. ‚Stadtteilübergreifend‘ ist ein Einzugsbereich erst dann, wenn sich die Mitglieder über die Stadt verteilen, aber dennoch eine Häufung innerhalb eines (weit gestreckten) abgrenzbaren Bereichs erkennbar ist, beispielsweise bei der Anlage ‚Hintere Waid‘. Diese Anlage zählt mit 65 Parzellen zu den etwas kleineren und liegt am östlichen Stadtrand. Verteilen sich die Mitglieder einer Kleingartenanlage über die gesamte Stadt, wird - wenig überraschend - von einem stadtweiten Einzugsbereich gesprochen. Dabei kann es rund um die Anlage dennoch zu lokalen Häufungen der Mitglieder kommen. Beispiel für eine Anlage mit der gesamten Stadt als Einzugsbereich ist die Anlage ‚Fasanengarten‘, welche mit rund 150 Parzellen zu den mittleren bis größeren Anlagen gezählt werden kann. Eine beispielhafte Erkenntnis aus der Untersuchung und Kategorisierung der Einzugsbereiche aller Kleingartenanlagen ist, dass viele Pächter im Umfeld ‚ihrer‘ Anlage wohnen. Je größer hingegen die Anlage und je weiter außerhalb der Stadt sie gelegen ist, desto größer fällt die Streuung der Wohnorte aus. Daraus lässt sich ableiten, dass für die Nachfrager nach Gartenanlagen besonders Bedarf nach wohnumfeldnahen Angeboten besteht. Dieser Umstand kann unter der Annahme eine Herausforderung sein, dass besonders in dichten und Privatgarten-armen Stadtteilen ein erhöhrter Bedarf nach Gartenanlagen besteht, wie in diesem Kapitel bereits erläutert wurde. Alternative Herangehensweisen an diese Herausforderung werden auf den folgenden Seiten dargestellt. Nachbar- schaft Stadtteil- übergreifend Quartiers- übergreifend Gesamte Stadt Gartenbauamt | 25 Einzugsbereich Nachbarschaft Beispiel Grünwinkel (KGA-11-02) Anzahl der Parzellen: 21 Rücklauf Mitgliederadresse: 21 Quartiersübergreifender Einzugsbereich Beispiel Karlsruhe Süd (KGA-13-01) Anzahl der Parzellen: 45 Rücklauf Mitgliederadresse: 48 Stadtteilübergreifender Einzugsbereich Beispiel Hintere Waid (KGA-09-02) Anzahl der Parzellen: 65 Rücklauf Mitgliederadresse: 67 Die gesamte Stadt als Einzugsbereich Beispiel Fasanengarten (KGA-07-03) Anzahl der Parzellen: 172 Rücklauf Mitgliederadresse: 154 26 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Alternative Formen des Gärtnerns in Karlsruhe Im Folgenden werden konkrete Beispiele für Urban Gardening und Urban Farming in Karlsruhe aufgezeigt und verortet. Urban Farming Folgende Beispiele für Urban Farming bzw. Gemeinschaftsäcker fi nden sich in Karlsruhe: Allmendeacker Grötzingen „Der Allmendeacker liegt etwas außerhalb von Grötzingen. Dort besteht die Möglichkeit auf einer übersichtlichen Ackerfl äche erste Anbauerfahrungen zu sammeln. Im Verlauf des Gartenjahres können nach eigenen Vorstellungen Gemüse und Obst angebaut und geerntet, samenfeste Sorten erprobt, Kompostierungs- und Düngemethoden ausprobiert und Erfahrungen mit interessierten Mitgärtnern ausgetauscht werden.” 1 Neben dem Projekt des Gemeinschaftsackers gibt es das ‚Projekt Gemeinschaftshühner‘, eine Einkaufsgemeinschaft und eine Initiative für den Umgang mit Überschussgemüse. In Kooperation mit einem Grötzinger Bioland Gartenbauer werden krumme Gurken, überreife Tomaten und übergroße Zucchini verwertet. 2 1 http://wp.neueallmende.de/ags-im-aufbau/allmendeacker/ 2 http://wp.neueallmende.de/ags-im-aufbau/einkaufsgemeinschaft/ Ackerdemie Die Ackerdemie ist ein Gemeinschaftsgarten mit Obstbaumlehrpfad im Eisenhafengrund Durlach und bezeichnet sich selbst als „grüner Lernort in Durlach“. Das Projekt wurde 2012 initiiert. Saisonal werden verschiedene, auch kleine Parzellen, für den Anbau und Eigenbedarf vermietet. Zudem werden Seminare und Workshops zum Anbau und Produktion heimischer Lebensmittel angeboten. Die Finanzierung erfolgt über Spenden, Träger ist der gemeinnützige Verein mateno e.V.. Der Obstbaumlehrpfad ist eine Kooperation mit Umweltverbänden und ortsansässigen Grundstückseigentümern mit dem Ziel der Vermittlung der ökologischen Bedeutung der Streuobstwiesen als Lebensraum für heimische Tier- und Pfl anzenarten. Ackerdemie Karlsruhe Gartenbauamt | 27 Urban Gardening Als Urban Gardening wird die „gärtnerische Nutzbarmachung städtischer Brachfl ächen“ bezeichnet. 1 Fächergärtner Die Fächergärtner haben eine Vielzahl an Projekten initiiert. Folgende Orte, an denen Projekte der Fächergärtner temporär oder dauerhaft realisiert wurden, sind besonders hervorzuheben: Marstall Karlsruhe / Otto-Dullenkopf Park Die Initiative der Fächergärtner am Schloss Gottesaue (Otto-Dullenkopf-Park) auf einer Fläche von 750 m ² besteht seit dem Jahr 2012 als Projekt der Bürgeraktion Umweltschutz Zentrales Oberrheingebiet (BUZO) zur Verbreitung von Urban Gardening in Karlsruhe. Das Grundstück gehört zum Teil der Stadt Karlsruhe, zum anderen Teil der Musikhochschule des Landes Baden- Württemberg. 2 Allmendegarten Grötzingen Der Allmendegarten Grötzingen wurde im Jahr 2015 auf dem Grezzoplatz (Grezzostraße) durch die Neue Allmende / Gemeinschaft für nachhaltiges Wirtschaften Karlsruhe e.V. initiiert. Im Rahmen des Projekts wurden Wege und Rasenfl ächen instand gesetzt und Hochbeete mit Kräutern und Gemüse sowie blühenden Nutz- und Kletterpfl anzen angelegt. 3 Weitere Urban Gardening Standorte  Hildapromenade Weststadt  Südweststadt  Mühlburg  Urban Gardening in der Kaiserstraße als temporäres Leitprojekt in Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe im Rahmen des Formats der ‚Anpackerprojekte‘ (später ausführlicher erläuert). 1 Stadt Karlsruhe, Stadtplanungsamt ,Städtebaulicher Rahmenplan, Klimaanpassung, Anpassungskomplex “Hitze”, 2015 2 https://anstiftung.de/urbane-gaerten/ 3 https://anstiftung.de/urbane-gaerten/  Im Projekt ‚temporärer Gemeinschaftsgarten‘ wurden in der Kaiserstraße zwischen den Haltestellen Marktplatz und Kronenplatz im Zeitraum Juni bis November 2013 zehn Pfl anzsäcke (Big Bag) durch das Gartenbauamt aufgestellt und von den Fächergärtnern bepfl anzt. Projektziel war die Darstellung der Straße als Erholungs- und Kommunikationsraum. 4 Rausindengarten Die Initiative ‚Rausindengarten‘ zwischen Karlsruhe- Durlach und Karlsruhe-Hagsfeld besteht seit 2011 auf einer Fläche von 1.200 m ² . Der Garten dient dem Anbau von Gemüse, Obst und Kräutern. Es gibt einen Baumbestand an Kirsch-, Birn-, Apfel-, Walnuss- und Zwetschgenbäumen sowie zahlreiche Brombeersträucher. Der Garten wird gemeinschaftlich genutzt. Rausindengarten Karlsruhe 4 Kursbuch “Meine Grüne Stadt Karlsruhe”, S.50: Konzept: “Meine Straße” www.xn--mikrogrtner-q8a.de/?cat=141 28 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Format der “Anpackerprojekte” Die „Anpackerprojekte“ sind ein Projektformat der Stadt Karlsruhe im Rahmen des Korridorthemas ‚Grüne Stadt‘ mit dem Fokus auf Partizipation und der Umsetzung der Projekte. Die Projekte werden in der Regel von der Bürgerschaft initiiert und geplant. Die Verwaltung steht dabei unterstützend zur Seite. Die Anpackerprojekte werden im Dialog mit Verwaltung und Bürgerschaft geplant und in beispielhaften Aktionen umgesetzt. Potentielle öffentliche oder private Flächen werden vom Gartenbauamt, von Wohnungsbaugesellschaften oder von Privatpersonen zur Verfügung gestellt. Als ein zentrales Kommunikationselement für Aktionen im öffentlichen Raum wurde eine Kampagneninsel entwickelt, die als Treffpunkt und Kommunikationsplattform dient und dazu beiträgt, in offener Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. „Die Kampagneninsel ist aufgrund ihrer mobilen und variablen Zusammensetzung als Werkzeug im partizipativen Verfahren der Grünen Stadt Karlsruhe unterwegs.” Grundsätzlich umfassen die Anpackerprojekte die Unterhaltung und Pfl ege in Form von Patenschaften. Als Kooperationspartner können hier bereits erfahrene und etablierte Aktivistinnen und Aktivisten rund um das Thema „Stadtgärtnern“ zur Verfügung stehen. 2 Kampagneninsel im Rahmen der Anpackerprojekte 2 Kursbuch Grüne Stadt, S.42, 57, 62 Sozialer Garten / Initial e.V. Sozialer Garten / Initial e.V. Rahel-Strauss-Straße Das Projekt Sozialer Garten / Initial e.V. wird fi nanziert durch die Stadt Karlsruhe und den Europäischen Sozialfonds (ESF). Es wurde im Jahr 2009 initiiert mit dem Ziel, sinnvolle und wertvolle Arbeitsgelegenheiten speziell für Langzeitarbeitslose und suchtkranke Menschen zu schaffen. Das erste Projekt im Jahr 2009 in Wolfartsweier war die Wiederbelebung einer stillgelegten Biogärtnerei - in Eigeninitiative und mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF). 2010 folgte das Projekt Café Initial, 2014 die Anlage einer Fläche für Urban Gardening in der Südstadt- Ost, Rahel-Strauss-Straße. Seit April 2015 wird eine Urban Gardening Fläche auf dem Berliner Platz unterhalten, seit 2016 ist ein weiteres Projekt in der Regelfi nanzierung der Stadt Karlsruhe. Leitlinie des Projekts ist der Anbau von Gemüse, das an soziale Einrichtungen verschenkt wird. Die Beete werden vorwiegend aus gebrauchten Baumaterialien aufgebaut, es wird eigenes Saatgut produziert mit heimischen Sorten und einer großen Sortenvielfalt. Die Ernte wird mit dem Fahrrad bzw. dem Anhänger zum großen Teil an soziale Einrichtungen in Karlsruhe geliefert. Das Projekt ist in dieser Form bundesweit einzigartig und wurde im Jahr 2018 mit der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. 1 1 https://sozialer-garten.initial-karlsruhe.de/ 9. Juli 2014: http://www.xn--mikrogrtner-q8a.de/?cat=141 https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/Ab-in-den-Garten-In- der-Suedoststadt-wachsen-jetzt-Paprika-Tomaten-und-Zucchini;art6066,1437293 Gartenbauamt | 29 Schulgarten Im Stadtgebiet Karlsruhe gibt es insgesamt 22 Schulgärten an folgenden Schulen: Anne–Frank-Schule, Draisschule, Elisabeth-Selbert-Schule, Erich-Kästner-Schule, Fichte-Gymnasium, Gutenbergschule, Hardtschule, Kant-Gymnasium, Kimmelmannschule, Lidellschule, Marylandschule, Max-Planck-Gymnasium, Nebenius Grundschule, Nordschule Neureut, Oberwaldschule Aue, Realschule Neureut, Rennbuckelschule, Schule am Lustgarten, Tulla Realschule, Uhlandschule, Viktor-von-Scheffel-Schule, Werner-von- Siemensschule. Einige Kooperationsprojekte zwischen Kleingartenvereinen und Schulen bestehen bereits: Gutenbergschule Die Gutenbergschule nutzt in einem Kooperationsprojekt zukünftig eine Parzelle in der Kolonie ‚Exerzierplatz‘. Lidellschule Die Lidellschule betreibt ihren Schulgarten aktuell im Fasanengarten. Werner-von-Siemens-Schule Die Werner-von-Siemens-Schule nutzt gemeinsame Beete mit Bürgern der Nordweststadt. Die Beete sind im öffentlichen Raum. Garten der Religionen Der Garten der Religionen liegt im Citypark der Südstadt-Ost (Ecke Stuttgarter Straße / Marie- Juchacz-Straße). Es handelt sich um keinen Gemeinschaftsgarten. Der Garten wird von der Stadt gepfl egt, aber von einer bürgerschaftlichen Initiative begleitet und genutzt. Entwurf und Realisierung durch Bauer Landschaftsarchitekten / Helleckes Landschaftsarchitekten. 1 1 www.gartenderreligionen-karlsruhe.de Streuobstwiesenkonzept Das Streuobstwiesenkonzept ist eine gesamtstädtische Initiative der Stadtverwaltung Karlsruhe. Das Konzept wurde in Abstimmung mit Naturschutzverbänden erarbeitet. Das Konzept sieht den Ausbau des Streuobstnetzwerks sowie die Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit als unterstützende Maßnahmen vor, um die traditionelle Bewirtschaftung der Flächen aufrecht zu erhalten. Zwar bewirtschaftet die Stadt viele Wiesen selbst, eine private Bewirtschaftung ist jedoch mit hohem Arbeitseinsatz verbunden und tendenziell rückläufi g. Das Konzept sieht Schnittkurse, Baumpaten und die tiefere Zusammenarbeit mit der Streuobstinitiative des Stadt- und Landkreises vor. Daneben sollen Projekte mit Integrationsaspekten ausgeweitet werden, etwa streuobstpädagogische Angebote für Flüchtlinge oder Ernteaktionen im Rahmen der berufl ichen Wiedereingliederung. 2 Patientengarten Der Patientengarten in der Knielinger Allee ist ein Garten für Patienten und Mitarbeiter des städtischen Klinikums, für den der Kleingartenverein Exerzierplatz drei Parzellen zur Verfügung gestellt hat. Realisiert wurde der Garten von November 2017 bis September 2018. Finanziert und umgesetzt wurde das Projekt in Zusammenarbeit des Bezirksverbands der Gartenfreunde Karlsruhe (BVKA), des städtischen Klinikums und des Karlsruher Gartenbauamts. 3 Seniorengarten Die Anlage ‚Im Albgrün‘ beherbergt den Garten des Alten- und Pfl egeheims Anna-Walch-Haus. Dieser ‚Seniorengarten‘ ist speziell auf die Bedürfnisse seiner betagten Besucherinnen und Besucher ausgerichtet und ermöglicht ihnen, eine schöne Zeit im Grünen zu verbringen. Kleingartenanlage und Pfl egeheim profi tieren gegenseitig von dieser Zusammenarbeit. 2 https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2018/woche10/umweltausschuss_ kulturgut_erhalten.html 3 Grüne Stadt Karlsruhe. Klinikpark in der Nordweststadt; Email Hans-Volker Müller, 24.06.19 30 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Für Karlsruhe und seinen Nachbarschaftsverband befi ndet sich derzeit (Stand Mai 2020) ein neuer Flächennutzungsplan (FNP) in Aufstellung, der FNP 2030. Er beinhaltet die Darstellung vorhandener und geplanter Kleingartenfl ächen (Grünfl ächen). Solche Konfl ikte können auftreten, wenn die bestehenden Flächen einer Kleingartenanlage zu Teilen oder ganz von einer anderen Nutzung überplant wird. Einige dieser Konfl ikte sind nicht neu, sondern waren bereits Teil des bisherigen FNP 2010 (derzeit noch geltend). Mit der südlich der Durlacher Allee neu dargestellten Sonderbaufl äche Dienstleistung (Planung) wird die dortige Kleingartenanlage überplant. Für die weiteren Einschätzungen kann grundsätzlich zwischen nicht absehbaren Konfl ikten und absehbaren Konfl ikten unterschieden werden. Insgesamt sind elf Flächen betroffen: Nicht absehbare Konfl ikte bestehen, wenn sich die FNP-Festsetzung und der Status Quo der Fläche zwar widersprechen, dieser Konfl ikt derzeit aber nur auf theoretischer Basis besteht. Das bedeutet, dass es in absehbarer Zeit aus unterschiedlichen Gründen nicht zu einem konkreten Konfl ikt zwischen der gegenwärtigen Nutzung und der festgeschriebenen Planung kommen wird. Nicht absehbare abstrakte Konfl ikte gibt es bei fünf Anlagen auf einer Gesamtfl äche von etwa 10,7 ha oder ca. 340 Parzellen. Absehbare Konfl ikte sind solche, bei denen die Festsetzung des FNP dem Status Quo widerspricht und es kurz- mittel- oder langfristig absehbar ist, dass es zu einer Umnutzung der Fläche kommt. In einem solchen Fall sollte die Anlage im zeitlichen Rahmen der Umsetzung der Konfl iktnutzung an einen anderen Ort verlegt werden. Absehbare Konfl ikte treten bei sechs Anlagen auf einer Gesamtfl äche von etwa 11,7 ha auf, dementsprechend muss zu unterschiedlichen Fristen Ersatz für etwa 380 Parzellen gefunden werden. Zur Vorbereitung absehbarer Verlagerungen von Kleingartenanlagen sollen jeweils rechtzeitig ‚Verlagerungskonzepte‘ angegangen werden. Damit kann ein gut organisierter, mit den Beteiligten abgestimmter und zeitlich strukturierter Übergang erfolgen. Kleingartenanlagen im Konfl ikt mit der Flächennutzungsplanung Stadtentwicklung bedeutet haushalten mit dem knappen Gut des Grund und Bodens - dem kann sich auch die Planung von Grün- und Freifl ächen nicht entziehen. Insbesondere Kleingartenanlagen können so Gegenstände von Konfl ikten der Flächennutzungsplanung werden. Besonders im Falle einer wachsenden Stadt wie Karlsruhe wird es immer wieder zu Flächenkonkurrenzen zwischen dringend benötigten Siedlungsfl ächen und Kleingartenanlagen kommen. Dabei ist eine sorgfältige Abwägung zu treffen. Diese Abwägung ist jedoch nicht Gegenstand des Kleingartenentwicklungsplans. Vielmehr zeigt der vorliegende Plan den aktuellen Bestand und die Entwicklungsoptionen der Karlsruher Kleingartenlandschaft. Im Falle eines zukünftig auftretenden Konfl ikts oder einer möglichen zukünftigen Entscheidung zugunsten einer Siedlungsentwicklung auf einer heute bestehenden Kleingartenanlage liefert der KEP Argumente für die Abwägung und Hinweise auf Kompensationsmöglichkeiten. Diese müssen nicht immer Kleingartenanlagen im klassischen Sinne sein, sondern können auch durch alternative Formen des Gärtnerns erreicht werden. Der folgende Abschnitt listet entsprechende Konfl iktpotenziale zwischen Kleingartenanlagen und der gegenwärtigen und zukünftigen Flächennutzung Karlsruhes. Diese Konfl ikte müssen - abhängig von ihrem Charakter - jedoch nicht zwingend mit akutem Handlungsbedarf einher gehen. Einige bestehen bereits über einen längeren Zeitraum und werden auch in Zukunft bestehen und nur wenige der gelisteten Konfl ikte sind so akut, dass für die Gegenwart und im Rahmen dieses Kleingartenentwicklungskonzepts akuter Handlungsbedarf deutlich wird. Symbol für FNP-Konfl ikte im Plan Gartenbauamt | 31 AnlageKonfl iktArt und UmfangBeschreibung und ggf. Konfl iktlösung Fasanengarten (KGA-07-03) Sondergebiet Hochschule (Wissenschaft) Umsetzung nicht absehbar gesamte Anlage 5,6 ha / 172 PZ Umsetzung nicht absehbar Konfl ikt durch die Festsetzung eines Sondergebiet Hochschule (Wissenschaft) auf der gesamten Fläche für eine mögliche Erweiterung des KIT. Für diese sind keine konkreten Pläne (Erweiterungsfl äche KIT) bekannt. Hagsfelder Allee (KGA-07-04) Erweiterung Friedhof Umsetzung nicht absehbar Teilstück 3,5 ha / ca. 125 PZ Betroffen von einer möglichen Friedhofserweiterung durch die Festlegung Erweiterung Friedhof ist lediglich das südliche Teilstück. Hierfür sind keine konkreten Pläne bekannt. GAGFA-Block (KGA-11-08) Wohnbaufl äche Umsetzung nicht absehbar gesamte Anlage 0,26 ha / 10 PZ Festlegung einer Wohnbaufl äche auf der gesamten Fläche und existierendes Baurecht durch einen Bebauungsplan aus dem Jahr 1925 (!), dessen rechtmäßige Nutzung des Baurechts auch in Zukunft nicht absehbar ist. Weingartenfeld (KGA-12-05) Friedhof, Gewerbliche Baufl ächen, Grünfl ächen, Sportplatz und Bahnanlagen Umsetzung nicht absehbar gesamte Anlage 0,33 ha / 14 PZ Der Konfl ikt auf der gesamten Fläche aufgrund der Festsetzung Friedhof, Gewerbliche Baufl ächen, Grünfl ächen, Sportplatz und Bahnanlagen ist aufgrund des ungünstigen Zuschnitts der Fläche auch weiterhin nicht absehbar. Grießbachweg (KGA-13-06) Gewerbliche Baufl äche Umsetzung nicht absehbar gesamte Anlage 1 ha / 19 PZ Konfl ikt durch die Festlegung Gewerbliche Baufl äche auf der gesamten Fläche. Dieser ist aufgrund des ungünstigen Zuschnitts der Fläche auch weiterhin nicht absehbar. Durlacher Allee (KGA-07-01) Sonderbau- fl ächen (Dienstleistung) Umsetzung absehbar gesamte Anlage ca. 4,2 ha / 154 PZ Umsetzung absehbar - ggf. Ersatz benötigt Mittelfristig anstehender Konfl ikt für die gesamte Fläche der Anlage durch die Festlegung Planung Sonderbaufl ächen (Dienstleistung). Kuhlager-Seele (KGA-15-02) Parkanlage Umsetzung absehbar Teilstück 0,6 ha / ca. 70 PZ Konfl ikt durch eine aus dem Landschaftsplan übernommene FNP-Darstellung Planung Parkanlage auf jeweils einem östlichen Teilstück der Anlagen. Ziel ist die Freihaltung bzw. Freistellung des direkt angrenzenden Waldrands und damit Landschaftscharakters. Bei Verlegung ist eine Kompensation direkt vor Ort möglich: in der als Kleingartengebiet festgelegten und noch nicht als solche genutzten Mitte der Anlage oder durch Umgestaltung der Anlage als Kleingartenpark mit Berücksichtigung der FNP-Vorgaben durch die Freistellung und Freihaltung eines freien Korridors entlang des Waldsaums. Seewiesen- äcker (KGA-15-09) Umsetzung absehbar Teilstück 0,7 ha / ca. 20 PZ Seewiesen (KGA-15-06) Flächen für den Gemeinbedarf Umsetzung absehbar Teilstück 2,5 ha / ca. 45 PZ Konfl ikt bei potenzieller Umsetzung des dortigen FNP bzw. gültigem Bebauungsplans (Flächen für den Gemeinbedarf) in seinem westlichen Teilstück. Verlagerungsmöglichkeit auf die Reservefl äche FNP 2030 ‚729‘. Gartenstadt (KGA-15-07) Schulerweiter- ungsfl äche, Parkanlage Umsetzung absehbar Teilstück 0,9 ha / ca. 4 PZ Konfl ikt durch die FNP-Darstellung geplante Fläche für Gemeinbedarf (Schule). Da momentan hier keine Kleingärten bestehen, würden keine Parzellen entfallen. Konfl ikt durch eine aus dem Landschaftsplan übernommene FNP-Darstellung Planung Parkanlage auf einem südlichen Teilstück der Anlage. Weitere Hinweise vgl. Kuhlager-Seele und Seewiesenäcker. Exerzierplatz (KGA-27-01) Gebäude für gesundheitliche Zwecke Umsetzung absehbar Teilstück 2,8 ha / ca. 85 PZ Konfl ikt durch die FNP-Darstellung geplante Fläche für Gemeinbedarf (Anlagen für gesundheitliche Zwecke) aufgrund der geplanten Erweiterung des Klinikums auf dem gesamten westlichen Teilstück (ca. 2,8 ha). Davon ist insbesondere die Gemeinschaftsfl äche betroffen, welche in den östlichen Teil verlagert werden könnte. Eine Verlagerung der gesamten betroffenen Fläche in der Nachbarschaft ist nicht möglich. Übersicht über die von Konfl ikten mit dem FNP betroffenen Anlagen. 32 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 2.1 Städtevergleich / Best Practice 2. Bedarf Der innerstädtische Flächenbedarf von Kleingarten- anlagen und Flächenkonkurrenzen sind ein aktuelles (und mutmaßlich stetiges) Diskussionsthema. Als Diskussionsgrundlage werden dazu in diesem Kapitel realistische Bedarfsprognosen und eine vergleichende Recherche zusammengefasst. Dabei werden sowohl die klassischen Formen des Gärtnerns in der Stadt - Kleingartenanlagen - betrachtet wie auch alternative Formen des Gärtnerns - etwa des Urban Farming und des Urban Gardening. Bundesweit wurden Städte ausgewählt, in denen sich aktuell die Frage stellt, ob ein Kleingartenentwicklungsplan aufgestellt wird. Ebenso Städte, die bereits neue Wege im Umgang mit dem innerstädtischen Flächenbedarf an Kleingärten eingeschlagen haben oder die sich gegen einen Kleingartenentwicklungsplan entschieden haben. Gründe dafür können sein, dass rechnerisch ermittelte Zielzahlen ohnehin nicht eingehalten werden können oder dass die Umsetzbarkeit einer Zielzahl so große Fragen aufwirft, dass von einem Kleingartenentwicklungsplan als Werkzeug der Stadtplanung abgesehen wird. Etwa, weil versucht wird, der Dynamik aufkommender gärtnerischer Trends in anderer Form Raum zu geben. BERLINMÜNCHENROSTOCKAUGSBURG 1_Kleingartenfl äche / Stadtfl äche 2.900 ha KG (29 km²) / 891,68 km² Stadtfl äche = ca. 3% der Stadtfl äche 263 ha KG (2,63 km²) / 310,4 km² Stadtfl äche = ca. 0,8% der Stadtfl äche 4.7 km² KG / 181,26 km² Stadtfl äche = ca. 2,5% der Stadtfl äche 2 km² KG / 147 km² Stadtfl äche = ca. 0,14% der Stadtfl äche 2_Einwohner / Parzelle 890 KGA mit ca. 71.000 Parzellen 3.600.000 EW / 71.000 = ca. 51 Ew. / PZ 79 städtische KGA, 2-3 private KGA, 1 staatliche KGA + DB-Anlagen / ges. 8.500 Parzellen 1.500.000 EW / 8.500 = ca. 176 Ew. / PZ ca. 150 KGA mit ca. 15.000 Parzellen 208.500 EW / 15.000 = ca. 14 Ew. / PZ 52 KGA mit ca. 3.700 Parzellen 293.000 EW / 3.700 = ca. 80 Ew. / PZ 3_Kleingartenfl äche / Einwohner 29.000.000 m² KG / 3.600.000 EW = ca. 8 m² /Ew. 2.630.000 m² KG / 1.500.000 EW = ca. 2 m² /Ew. 4.700.000m² KG / 208.500 EW = ca. 22 m² /Ew. 1.934.000m² KG (aus Zahlen KEP ermittelt) / 293.000 EW (gemäß KEP) = ca. 7 m² /Ew. 51 EW/PZ176 EW/PZ14 EW/PZ80 EW/PZ 8 m ² /EW 7 m ² /EW 2 m ² /EW 22 m ² /EW Gartenbauamt | 33 Die Auswahl der Städte Berlin, Hamburg, Rostock, Augsburg, Leipzig, Dresden und Hamburg bietet ein breites Spektrum verschiedener Planungsansätze und Methoden der Bedarfsermittlung. Die Datenerfassung erfolgte über eine Literatur- und Internetrecherche sowie über persönliche Auskünfte der jeweiligen Ansprechpartner in den Städten. Die im Folgenden erläuterte Best-Practice-Recherche dient als Grundlage für die Ermittlung der Methodik der Bedarfsermittlung in Karlsruhe. Betrachtet werden folgende Parameter:  1_Kleingartenfl äche in Relation zur Stadtfl äche  2_Einwohner / Parzelle  3_Kleingartenfl äche / Einwohner  4_Parzellengröße  5_Einwohner / Warteliste  6_Stand Kleingartenentwicklungsplan  7_Bedarfsberechnung  8_Alternative Formen des Gärtnerns  9_Ansprechpartner / Quellen LEIPZIGDRESDENHAMBURGFREIBURGKARLSRUHE 1.200 ha KG (12 km²) / 297.8 km² Stadtfl äche = ca. 0,4% der Stadtfl äche 783 ha KG (7.8 km²) / 328.5 km² = ca. 2,5% der Stadtfl äche 1.900 ha KG (19 km²) / 755.22 km² = ca. 2,5% der Stadtfl äche 111 ha KG (1,1 km²) / 153,06 km² Stadtfl äche = ca. 0,7% der Stadtfl äche 350 ha KG (3,5 km²) / 173,46 km² Stadtfl äche = ca. 2% der Stadtfl äche 278 KGA mit ca. 40.000 Parzellen 580.000 EW / 40.000 = ca. 14 Ew. / PZ ca. 23.000 Parzellen 550.000 EW / 23.000 = ca. 24 Ew. / PZ ca. 34.500 Parzellen in 320 Gartenkolonien 1.850.000 EW / 34.500 = ca. 54 Ew. / PZ 21 KGA (13 Kleingartenvereine und 8 städtische Anlagen) mit 3.519 Parzellen 230.000 EW / 3.519 = ca. 65 Ew. / PZ 97 Kleingartenanlagen mit 9.860 Parzellen 300.000 EW / 9.860 = ca. 30 Ew. / PZ 12.000.000m² KG / 580.000 EW = ca. 21 m² /Ew. 78.300.000m² KG / 550.000 EW = ca. 14 m² /Ew. 19.000.000m² KG / 1.850.000 EW = ca. 10 m² /Ew. 1.100.000m² KG / 230.000 EW = ca. 5 m² /Ew. 3.500.000m² KG / 300.000 EW = ca. 12 m² /Ew. 14 EW/PZ24 EW/PZ54 EW/PZ65 EW/PZ30 EW/PZ 21 m ² /EW14 m ² /EW10 m ² /EW5 m ² /EW12 m ² /EW 34 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 4_Parzellengröße Die Parzellengröße innerhalb der Kleingartenanlagen variiert stark. Das Bundeskleingartengesetz defi niert in §3 Abs. 1 BKleinG, dass ein Kleingarten nicht größer als 400 m² sein soll, in der Regel wird heute bei Planungen und Umnutzungen von Flächen von max. 300 m² für eine private Nutzung des Kleingartens ausgegangen. Der bundesweite Durchschnitt im Bestand liegt bei 370 m². BERLIN Für Berlin liegt keine durchschnittliche Parzellengröße vor. Bei Neuplanungen wird von einer Zielzahl von 250 m² und insgesamt von Parzellenverkleinerungen ausgegangen. MÜNCHEN Durchschnittliche Parzellengröße: 250 m² ROSTOCK Durchschnittliche Parzellengröße: 350 m² Im Kleingartenentwicklungsplan sind Parzellenverkleinerungen gemäß den Leitlinien der Deutsche Gartenamtsleiterkonferenz (GALK) auf 150-400 m² vorgesehen. AUGSBURG Durchschnittliche Parzellengröße: 300 m² Im Kleingartenentwicklungsplan der Stadt Augsburg aus dem Jahr 2006 wird auch für Neuanlagen von einer Parzellengröße von 300 m² ausgegangen. Außerdem ist festgeschrieben, dass für 30 Parzellen à 300 m² 100 m² Fläche für die Öffentlichkeit angelegt werden soll (Wege, Grünanlagen, Spielplätze, öffentlich zugängli- che Einrichtungen). LEIPZIG Durchschnittliche Parzellengröße: 320 m² Allerdings gibt es neben sehr großen Parzellen in Leipzig auch sehr viele alte Anlagen mit kleinen Parzellen mit ca. 150 m² (Auskunft: Amt für Stadtgrün und Gewässer, Fachbereich Gärten, 02.04.19). DRESDEN Für Dresden liegt keine durchschnittliche Parzellengröße vor. HAMBURG Für Hamburg liegt keine durchschnittliche Parzellengröße vor. Bei Neuplanungen wird von einer Zielzahl von 300 m² ausgegangen. FREIBURG Durchschnittliche Parzellengröße: 200 - 400 m² KARLSRUHE Durchschnittliche Parzellengröße: 200 - 400 m² Gartenbauamt | 35 5_Einwohner / Warteliste Die Anzahl der Interessenten auf den Wartelisten der Kleingartenvereine ist nur bedingt ein Indiz für die Nachfrage nach Parzellen. Viele Kleingartenvereine führen die Listen nicht fort, da die Zahl der Interessenten das Angebot weit übersteigt. BERLIN Warteliste mit ca. 12.000 Bewerbungen (Stand 2018) / ca. 3-5 Jahre Wartezeit Nach Information von Beate Wimmer, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Kleingartenwesen ist die Wartezeit vergleichsweise gering. MÜNCHEN Warteliste mit ca. 1000 Personen (Liste geschlossen) / entspricht ca. 10% der Parzellenzahl / ca. 5 Jahre Wartezeit Die Zahlen der Stadt München sind als Vergleichswerte nur bedingt verwendbar, die die Kleingartenvereine Interessenten nur gegen eine Gebühr auf die Wartelisten aufnehmen. ROSTOCK In Rostock werden, außer in ostseenahen Anlagen, keine Wartelisten geführt. Allerdings gibt es auch nur wenige Leerstände in Kleingartenanlagen. AUGSBURG Warteliste mit mehr als 1.500 Personen (Stand 2019 / Stand 2018: 1.200 Personen) LEIPZIG In Leipzig gibt es ein vergleichsweise großes Angebot an Kleingartenanlagen, es werden kaum Wartelisten geführt. Leerstände sind ebenfalls rückläufi g. Da sich Angebot und Nachfrage decken, gibt es keinen Bedarf für das Erarbeiten eines Kleingartenentwicklungskonzepts. DRESDEN In Dresden gibt es nur geringe bis keine Wartezeiten für einen Kleingarten. Leerstände sind ebenfalls rückläufi g. Im Jahr 2016 betrug der Leerstand unter 0,5 % in den Anlagen. HAMBURG In Hamburg ist die Nachfrage nach Kleingärten tendenziell steigend. Wartelisten sind aufgrund von Mehrfachnennungen nicht repräsentativ. Das Interesse gilt zunehmend kleineren Parzellen unter 250 m². Die Nachfrage ist besonders in innerstädtischen Gebieten hoch, in Randgebieten kommen auch Leerstände vor. Die Stadt versucht besonders auf die innerstädtische Nachfrage zu reagieren. FREIBURG In Freiburg werden vergleichsweise lange Wartelisten geführt, die Ablösesumme für Kleingärten ist hoch. KARLSRUHE In Karlsruhe ist die Nachfrage nach Kleingärten vergleichsweise hoch, es gibt keine bzw. kaum Leerstände (Stand 2014: 1.300 Eintragungen auf Warteliste; 50 eingetragene freie Gärten). 36 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 6_Stand Kleingartenentwicklungsplanung Im Folgenden wird aufgezeigt, wie in den ausgewählten Städten mit der Nachfrage nach Kleingärten, ggf. auch nach alternativen Formen des Gärtnerns auf planerischer Ebene umgegangen wird. BERLIN 2004 KEP durch Berliner Senat 2010 und 2014 Fortschreibung der Schutzfristen Seit 2016 Überarbeitung KEP (Themen: Inanspruchnahme von Kleingärten für Bauvorhaben und deren Ersatz / Rahmenbedingungen des demografi schen Wandels, der städtebaulichen Umbauprozesse und sich ändernder sozialer, ökonomischer und ökologischer Erfordernisse) II. Quartal 2018: Vorlage Arbeitsentwurf KEP April 2020: Entwurf KEP 2018 Verlängerung der Schutzfristen der KGA auf landeseigenen Flächen bis min. 2030 Anmerkung: In Berlin folgt die Gliederung, die dem Kleingartenentwicklungskonzept zugrunde liegt, der Empfehlung bzw. Vorlage der GALK e.V. (Deutsche Gartenamtsleiterkonferenz). MÜNCHEN In München liegt kein Kleingartenentwicklungsplan vor, es wird auch keine Planung erarbeitet. Grund: Es werden keine Erweiterungsmöglichkeiten für Kleingartenanlagen gesehen. Interventionen erfolgen fallbezogen. ROSTOCK In Rostock ist ein Kleingartenentwicklungsplan in einem intensivem Beteiligungsverfahren, in dem phasenweise Pächter, Verbände, Bürgerinitiativen, Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit integriert werden, in Vorbereitung (Arbeitsphase 2017-2020). Die Planung ist ein Modellvorhaben innerhalb des ExWoSt-Forschungsprojekts “Green Urban Labs” des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Titel des Kleingartenentwicklungsplans ist “Grüne Welle - Stadtgarten Rostock”. Alternative Formen des Gärtnerns werden in den Kleingartenentwicklungsplan integriert. Die Erarbeitung des Kleingartenentwicklungsplans erfolgt in einem Parallelverfahren zur Neuaufstellung des FNP. Der Kleingartentwicklungsplan wird voraussichtlich 2020 abgeschlossen. AUGSBURG In Augsburg wurde 2006 ein KEP mit Planungshorizont 2005 - 2020 verabschiedet. Das Projekt wurde durch den Stadtverband Augsburg der Kleingärtner e.V. begleitet. 2018 erfolgte der Antrag der SPD Fraktion, den KEP bis 2035 fortzuschreiben. Als Grund wurde die konstant hohe Nachfrage nach Parzellen und der Bestandsschutz bestehender Anlagen genannt. Gliederung KEP gemäß Vorlage GALK e.V.. LEIPZIG In Leipzig wurde 2005 ein KEP aufgestellt, der allerdings weder weiter betrieben noch umgesetzt wurde. Aktuell ist kein KEP in Vorbereitung. DRESDEN Für Dresden fehlen aktuelle Angaben zum Stand des KEP. HAMBURG In Hamburg wurde 2015 eine Kleingartenbedarfsstudie erstellt. Seit 2014 erfolgt der Rückbau sowie der Ersatz und die Verdichtung bestehender Anlagen auf Grundlage der Studie. Projekte sind zum Teil bereits in der Ausführung. FREIBURG In Freiburg wurde 2018 das Konzept “Gärtnern in Freiburg” verabschiedet. Ziel des Konzepts ist es, Perspektiven für gärtnerische Nutzungen sowie den Wert der Kleingartenanlagen als fl ächenhafte Freiraumstrukturen, wertvolle Naherholungsräume und wichtige Orte für Stadtklima und Biodiversität aufzuzeigen. Mögliche alternative Formen des Gärtnerns werden detailliert. Das Konzept “Gärtnern in Freiburg” löst den KEP aus dem Jahr 2005 ab. KARLSRUHE Stand 2018: Es gibt keinen separaten KEP. Der KEP stellt eine Komponente des Landschaftsplans dar. Alle im Landschaftsplan bzw. im FNP dargestellten Dauerkleingartenanlagen sind damit planungsrechtlich gesichert. Der Landschaftsplan des NVK (Nachbarschaftsverband Karlsruhe) wurde fortgeschrieben ohne inhaltliche Vertiefung des Themas Kleingärten. Stand 2020: Fertigstellung des vorliegenden KEP. Gartenbauamt | 37 7_ Bedar fsberechnung Im Folgenden wird aufgezeigt, wie die ausgewählten Städte - in Abhängigkeit der ortstypischen Ausgangslage und Parameter - mit der Bedarfsberechnung umgehen. Ob eine messbare Zielzahl an Kleingärten bzw. an Parzellen defi niert wird, ist sehr unterschiedlich. BERLIN Nach Information von Beate Wimmer liegt bis 2030 in Berlin ein Bedarf an 2.000 neuen Parzellen vor. Zusätzlich müssen 800 Rückbaufl ächen kompensiert werden. Die Bedarfsermittlung erfolgte lange über die bevölkerungsbezogene Kleingartendichte. Angenommen wurde ein Wert von 10-12 m² pro Einwohner. Neu sollen folgende beiden Vorgehensweisen angewandt werden. 1. Methode / Befragungen: anonymisierte Befragung der Kleingartenverbände zur Situation der Pächter (Alter, PLZ) sowie zur Bewerbersituation (Alter, Wartezeit). Die Daten sind formell und materiell nicht weiter verwertbar. 2. Methode / Festlegung einer Zielzahl über den aktuellen Bestand: 19,1 Parzellen pro 1000 Einwohner. Aus dieser Zahl wird quantitativ die Zielzahl von 2.000 neuen Parzellen abgeleitet, die bis 2030 realisiert werden sollen. MÜNCHEN In München wird aufgrund der großen Nachfrage, die nicht befriedigt werden kann, kein Kleingartenentwicklungsplan aufgestellt. Bei der Bedarfsermittlung wird von 4.000 - 5.000 Parzellen (min. 50% der bestehenden Parzellen) ausgegangen. Die Daten beruhen auf einer Schätzung (Information Friedrich Felber, Bau-G 2 S, Sonderabteilung). ROSTOCK In Rostock wird von einem Überhang von ca. 1.000 Kleingärten bei gesamtstädtischer Ungleichverteilung ausgegangen. Bis 2030 wird ein rechnerisches Defi zit an Kleingärten durch die Zunahme der Einwohnerzahl vermutet (Information Uta Bach, Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspfl ege, 01.02.19) Der Bedarf wird grundsätzlich anhand von Leerständen geschätzt, zudem erfolgen Befragungen der Kleingartenvereine und die Betrachtung allgemeiner Tendenzen. Aus stadtplanerischer Sicht wird versucht, den Versorgungsgrad zu ermitteln, d.h. den Bedarf einer Stadt an Kleingärten. Als Bemessungsgrundlage dient der Geschosswohnungsbau. Hierbei wird von den Empfehlungen der GALK aus dem Jahr 1996 ausgegangen, gemäß der ein Kleingarten auf 8 - 12 Geschosswohnungen kommt. Nach Abstimmung mit dem Gartenverband wurde die Zielzahl für Rostock auf einen Kleingarten pro 9 Geschosswohnungen korrigiert. AUGSBURG Die Stadt Augsburg hat 2006 einen KEP aufgestellt, darin werden - differenziert nach Planungsräumen - verschiedene Quotienten ermittelt, um eine messbare Zielzahl pro Planungsraum zu defi nieren. Folgende Quotienten wurden berechnet: 1. Bevölkerungsbezogene Kleingartendichte 1A. Quotient Kleingartenfl äche durch Einwohnerzahl (nach Planungsräumen) 1B. Quotient Einwohnerzahl durch Anzahl Gärten (nach Planungsräumen) 2. Flächenbezogene Kleingartendichte (Quotient Kleingartenfl äche durch Fläche Planungsraum) (Fazit KEP 2006, Augsburg: Verwendung eines fl ächenbezogenen Bedarfsrichtwertes wegen der unterschiedlichen Besiedelungsdichte für eine exakte Bedarfsanalyse eher ungeeignet) 3. Wohnungsbezogene Kleingartendichte (Quotient Anzahl Mietwohnungen / Anzahl Kleingärten); Festsetzung: Bereitstellung von Kleingärten für 10-15% der Mietwohnungen unabhänigig von Eigentumsverhältnissen 4. Empirischer Vergleich: Analyse der Entwicklung der KGA in den letzten 15 Jahren (u.a. Erweiterungen, Rückbau) / Extrapolation in die Zukunft Im KEP wird festgehalten, dass die Anzahl an Geschosswohnungen, die als Kennwert zur Bedarfsermittlung häufi g verwendet wird, heute nicht mehr adäquat ist. Für Augsburg wird dies mit der überproportional hohen Anzahl an Geschosswohnungen (und einer evtl. unbereinigten Statistik) erläutert. Zudem werden als Gründe für das Infragestellen der Berechnungsmethode über den Geschosswohnungsbau die Veränderung der Lebensstile genannt und die große Anzahl an kinderlosen Singles in Geschosswohnungen, in denen ehemals Familien mit Interesse an Kleingärten gewohnt haben. Geplant ist außerdem, in neue Kleingartenanlagen in einem Umfang von ca. 1.3 Millionen Euro zu investieren. 38 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 LEIPZIG In Leipzig ist aktuell kein KEP in Vorbereitung, ebenso wenig liegt eine Bedarfsermittlung vor. Auch hier wird, wie in Augsburg, die Berechnung des Bedarfs über den Geschosswohnungsbau in Frage gestellt, mit der Begründung, der Geschosswohungsbau alleine sei nicht mehr repräsentativ für die Anzahl der Familien ohne Garten (Information Karin Haberkern, Amt für Stadtgrün und Gewässer, Fachbereich Gärten, 25.01.19). Allerdings erfolgt eine Öffnung der Kleingartenanlagen durch verschiedene Maßnahmen, die der Öffentlichkeit die Anlagen zugänglich machen. Die Stadt bietet eine fi nanzielle Förderung an für Projekte, die die Gemeinschaftsfl ächen zugänglich machen, z.B. der Ausbau von Spielplätzen, Vereinsgaststätten, Ruhe- und Schmuckplätzen, Themengärten, Lehr- und Schaugärten. DRESDEN Für Dresden liegen keine Angaben zur Bedarfsberechnung vor. HAMBURG In Hamburg wird der Bedarf an Kleingärten über die Zahl der gartenlosen Wohnungen ermittelt. Als Richtwert wird ein Wert von 1:14 angenommen, d.h. es wird ein Kleingarten pro 14 gartenlose Wohnungen umgesetzt (Basis: Landschaftsprogramm der Freien und Hansestadt Hamburg vom Juli 1997). Zusätzlich wird die Nachfrage pro Bezirk ermittelt, hierzu erfolgt eine detaillierte Befragung der Vereine durch externe Planer. Außerdem wird die innerstädtische Nachfrage mit Randlagen verglichen. Hamburg nimmt insofern eine Sonderrolle ein, als Projekte bereits in der Umsetzung sind. Die Situation hat sich durch innerstädtische Flächenkonkurrenzen und die Inanspruchnahme von Kleingartenfl ächen für Wohnungsbau und Gewerbefl ächen in den vergangenen Jahren ergeben. Erklärtes Ziel der Stadt ist es, Ersatzansprüche zentrums- und wohnungsnah zu realisieren, die Kleingartenanlagen an veränderte Bedürfnisse an die Freizeitgestaltung anzupassen und die Integration von Stadtbewohnern mit Migrationshintergrund sowie die demographische Entwicklung zu fördern. Als Lösungsansätze und Planungsinstrumente werden genannt und zum Teil bereits umgesetzt: Nachverdichtung / Reduktion der Parzellengröße (Neuanlage von Anlagen mit kleinerer Parzellengröße von 200-250m²) / Förderung von Gemeinschaftsparzellen / Öffnung der Kleingärten für die Öffentlichkeit Als Grundsätze bei der Neuanlage und Verdichtung von Anlagen gilt in Hamburg: keine Neuanlage am Stadtrand (aufgrund der geringen Nachfrage nach Kleingärten am Stadtrand) / Erhalt bzw. Ersatz der Parzellen in zentrumsnahen Bereichen mit hoher Nachfrage FREIBURG In Freiburg ist im Zuge der Bearbeitung des Konzepts “Gärtnern in Freiburg” eine detaillierte Bestandsaufnahme und Kategorisierung aller Flächen mit gärtnerischer Nutzung im Bestand, mit Ausnahme der Privatgärten der Einfamilienhäuser, durchgeführt worden. Die Gesamtfl äche für gärtnerische Nutzungen beträgt 200 ha, davon fallen 55 % auf Kleingartenanlagen und 42 % auf Gärten im Bereich der Feld- und Rebfl ur und am Waldrand. Über drei Arten an Befragungen wurden Rückschlüsse auf Bedarfe und Interessen sowohl im Bereich der klassischen Formen des Gärtnerns sowie in Bezug auf Urban Gardening und Urban Farming getroffen: 1. Befragung der 13 Kleingartenvereine 2. Repräsentative Bürgerumfrage 2016 3. Haushaltsbefragung der Universität Heidelberg in ausgesuchten Gebietstypen zur kombinierten Betrachtung von Wohn- und Freiraumsituation. KARLSRUHE Zur Methode der Bedarfsberechnung in Karlsruhe vgl. Kapitel 2.3. Gartenbauamt | 39 8_Alternative Formen des Gärtnerns Alternative Formen des Gärtnerns werden in aktuellen Kleingartenentwicklungsplänen mit betrachtet. Unterschieden wird zwischen Formen des Urban Gardening und des Urban Farming, letzeres in Form von Selbsterntegärten oder auch Kooperationsformen mit Landwirten. BERLIN In Berlin gibt es vielfältige Formen des Urban Gardening: Guerilla Gardening / Urban Gardening z.B. Prinzessinnengärten, Kreuzberg / Allmende-Kontor, Tempelhofer Feld / Gemeinschaftsgärten / Interkulturelle Gärten / Schulgärten, ebenso wie Formen des Urban Farming in der Stadt: Bauerngärten (saisonale Mietbeete im Norden, Westen und Süden Berlins) / Essbare Stadt bzw. Essbare Landschaften am Spreeufer. Nach Information von Beate Wimmer, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Kleingartenwesen, geht der Trend zu Gemeinschaftsnutzungen und in Bezug auf Kleingartenanlagen zu einer Öffnung der Anlage für vielfältige Nutzungen. Die Idee der Stadt ist es, Stadtgärtner und Kleingärtner stärker miteinander zu vernetzen und neue Formen des Gärtnerns mit den Kleingärten zu vermischen, z.B. über die Verpachtung einer Parzelle an mehrere Pächter. MÜNCHEN In München gibt es im Bereich Urban Gardening: 23 Gemeinschaftsgärten in insgesamt 85 Kleingartenanlagen, im Bereich Urban Farming: 21 Krautgärten (‚Munich Vegetable City‘) an 25 Standorten. Die Gemeinschaftsgärten sind mit Generationengärten, interkulturellen Gärten, interkulturellen Frauengärten, Experimentiergärten, ökologischen und kulturellen Zwischennutzungen sowie Integrationsprojekten insgesamt sehr vielfältig. Darüber hinaus gibt es Ideen für Tafelgärten, Schnuppergärten und Altengärten. Die Kleingartenfachberatung des Baureferats regt dazu an, neue Formen zu initiieren, unterstützt durch den Wettbewerb ‚Gärten im Städtebau‘. ROSTOCK Ziel des aktuell erarbeiteten Kleingartenentwicklungsplans ist es, Urban Gardening zu fördern und Maßnahmen der Natur- und Umweltbildung in die Kleingartenanlagen zu integrieren. Urban Gardening Projekte können durch die Stadt gefördert werden. AUGSBURG Auch in Augsburg werden Urban Gardening Projekte unterstützt und fi nanziell gefördert. LEIPZIG In Leipzig gibt es aktuell elf Gemeinschaftsgärten, außerdem Nachbarschaftsgärten wie die ‚Initiative Leipzig-Lindenau‘, die Initiative ‚Querbeet‘, die ‚ANNALINDE‘ GmbH, und das ‚ernte mich Projekt‘ in Leipzig-Liebertwolkwitz. Zudem gibt es verschiedene Formen von Zwischennutzungen und Familienbeete. Zur Ausweisung von Gemeinschaftsfl ächen werden keine Flächen seitens der Stadt bereit gestellt, die Stadt reagiert allerdings situativ auf Initiativen von Gemeinschaftsgärtnern. Urban Farming: Im städtischen Umfeld gibt es vier landwirtschaftliche Betriebe, die nach dem Prinzip der Solidarischen Landwirtschaft e.V. wirtschaften. DRESDEN In Dresden gibt es 19 Gemeinschaftsgärten auf verwaisten Baugrundstücken, in Hinterhöfen oder als kleine Mietgärten: u.a. das Vorwerk Podemus (Mietparzellen), die UFER Projekte Dresden e.V., die Internationalen Gärten Dresden e.V., den Aprikosengarten Dresden-Pieschen. Darüber hinaus gibt es verschiedene Formen der Zwischennutzung und das Gartennetzwerk Dresden. Bei einem Pächterwechsel erfolgt in der Regel zwischen Stadt und Kleingartenverein ein Austausch über die Möglichkeit der Nutzungsänderung. HAMBURG Im Hamburg wird bei Projekten, die bereits in der Planung und Umsetzung sind, auf die Integration alternativer Gartenformen innerhalb der Kleingartenanlagen Wert gelegt. Es werden sowohl Flächen für Urban Gardening als auch für Urban Farming (z.B. Mietacker, Grabeland) angeboten. Ziel ist die Öffnung der Anlagen für die Öffentlichkeit und die Kombination traditioneller Kleingärten mit neuen Formen des Gärtnerns. Beispiele für realisierte Projekte im Bereich der alternativen Gartenformen ist “Rent a beet”, die saisonale Vermietung von Pfl anzbeeten innerhalb einer Kleingartenanlage, z.B. GBV Döhrnkamp in Hamburg-Lokstedt oder KGV 314 in Hamburg- Eimsbüttel. Außerdem werden Hochbeete für Senioren und Gartenneulinge angeboten. 40 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Die Stadt Berlin orientiert sich in der Planung an den in Hamburg realisierten Beispielen für die Integration alternativer Gartenformen innerhalb einer Kleingartenanlage. FREIBURG In Freiburg gibt es Urban Gardening Projeke an 16 Standorten im Stadtgebiet sowie an 10 Orten in der näheren Umgebung. Seit 2011 haben sich die Guerilla Gärtner in der Stadt für verschiedene Initativen zusammen geschlossen. Im Bereich des Urban Farming gibt es beispielsweise den solidarisch geführten Landwirtschaftsbetrieb der GartenCoop Freiburg, einen basisdemokratisch betriebenen Bauernhof. Der Flächenanteil der Urban Gardening und Urban Farming Projekte ist mit insgesamt ca. 1% der Gesamtgartenfl äche in Freiburg (rund 200ha) in Relation zur privaten gärtnerisch genutzten Fläche gering. Maßnahmen, die priorisiert werden, u.a. unter Bezugnahme auf die verschiedenen Formen der Interessenbefragungen, die im Rahmen des Konzepts “Gärtnern in Freiburg” in der Bevölkerung durchgeführt worden sind, sind folgende: 1. Anstelle von reinen Grünfl ächen als Abstand zwischen größeren Häusern sollen in Kooperation mit großen Bauträgern, Genossenschaften und Wohnungsgesellschaften Mieter- und Gemeinschaftsgärten entstehen. 2.Urban Farming soll am Siedlungsrand entlang von landwirtschaftlicher Nutzung in Kooperation mit Landwirten oder Zwischenpächtern ermöglicht werden. 3. Dachgärten sollen frühzeitig in Neubau- und Umbauprojekte mit einbezogen werden. KARLSRUHE Die Initiativen, die es in Karlsruhe im Bereich des Urban Gardening und Urban Farming gibt, sind ausführlich im Kapitel 1.4 Alternative Formen des Gärtnerns aufgezeigt. 9_Ansprechpartner / Quellen BERLIN Beate Wimmer Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz III C 216 - Kleingartenwesen Am Köllnischen Park 3 10179 Berlin Telefon: +49 (0) 30 / 90 25 - 16 57 beate.wimmer@senuvk.berlin.de Telefoninterview, 29.01.2019 Internetquellen: https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/kleingaerten/de/ kleingartenentwicklungsplan/ http://www.villakunterbunt.info/wp-content/uploads/2016/02/ Kleingartenentwicklungsplan-Textteil-Stand-2004.pdf MÜNCHEN Friedrich Felber, Bau-G 2 S, Sonderabteilung Friedensstraße 40 81671 München Tel.: 089/233 60410 oder -60411, kleingarten.bau@muenchen.de friedrich.felber@muenchen.de Telefoninterview, 14.01.2019 ROSTOCK Uta Bach Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspfl ege Am Westfriedhof 2 18059 Rostock Telefon: +49 (0) 381 / 381 - 8507 uta.bach@rostock.de Telefoninterview, 23.01.2019 AUGSBURG Dr. Regina Martin Amt für Grünordnung, Naturschutz und Friedhofswesen Dr.-Ziegenspeck-Weg 10 86161 Augsburg Telefon: +49 (0) 821 / 324 60 35 regina.martin@augsburg.de Internetquellen: http://stadtplanung.augsburg.de/stadtentwicklung/fachkonzepte/ kleingartenentwicklungsplan/ Gartenbauamt | 41 LEIPZIG Karin Haberkern Amt für Stadtgrün und Gewässer, Fachbereich Gärten Prager Straße 118-136, Haus A 04317 Leipzig Telefon: +49 (0) 341 / 123 5946 karin.haberkern@leipzig.de Telefoninterview, 25.01.2019 Internetquellen: https://www.leipzig.de/freizeit-kultur-und-tourismus/parks- waelder-und-friedhoefe/kleingartenanlagen/ DRESDEN Detlef Thiel Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft Grunaer Str. 2 / PF 120020 01001 Dresden Telefon: +49 (0) 351 / 488 71 00 dthiel@dresden.de Internetquellen: https://www.stadtwikidd.de/wiki/Liste_von_Kleingartenanlagen HAMBURG Renate Städtler Amt für Naturschutz, Grünplanung und Energie Behörde für Umwelt und Energie Neuenfelder Straße 19 21109 Hamburg Tel.: +49 (40) 428 40 - 3953 renate.staedtler@bue.hamburg.de Bedarfsanalyse: konsalt Gesellschaft für Stadt- und Regionalanalysen und Projektentwicklung mbH Altonaer Poststraße 13 | 22767 Hamburg Tel.: 040-35 75 27-0 E-Mail: info@konsalt.de Internetquellen: https://www.hamburg.de/kleingaerten-in-hamburg/ https://www.hamburg.de/verlagerung-von-kleingaerten/ FREIBURG Stadt Freiburg i. Br. / Stadtplanungsamt Markus Liesen, Clemens Greiner,Ulrike Hammes / Mitwirkung Garten- und Tiefbauamt: Markus Möller, Monika Borodko-Schmidt Externe Planer: lohrberg stadtlandschaftsarchitektur PartG mbB / Bearbeitung: Christiane Humborg, Hanna Köneke Internetquellen: https://freiburg.stadtbesten.de/urbanes-gaertnern-in-freiburg-002/ 42 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 2.2 Einführung in die Bedarfsermittlung Hintergrund für die Beauftragung externer Planer mit der Ausarbeitung eines Kleingartenentwicklungsplans war die Einbeziehung von drei Kleingartenfl ächen in die Suchkulisse für geplante Wohnfl ächen in der Fortschreibung des Flächennutzungplans 2030. Der Gemeinderat der Stadt Karlsruhe hat im April 2017 beschlossen, diese Flächen nicht weiter zu verfolgen, sondern die Kleingärten zu belassen, und sich im gleichen Zuge dafür entschieden, eine Planung zur zukünftigen Entwicklung der Kleingärten zu erarbeiten. In Karlsruhe gibt es bislang keine eigenständige Fachplanung zur Kleingartenentwicklung. Sie wurde im Landschaftsplan 2010 des Nachbarschaftsverbands Karlsruhe (NVK, von 2004) behandelt. Im Landschaftsplan 2010 wurde für das Zieljahr 2010 eine Bedarfsgrundlage erarbeitet und ein rechnerisches Defi zit von 68 ha Fläche im gesamten Stadtgebiet ermittelt. Als Stadtteile mit deutlicher Unterversorgung galten die Südweststadt, Weststadt und die Nordstadt (NVK: Landschaftsplan 2010, Stand 31.08.2004, Kap. 4.2.5). Seither werden folgende Entwicklungen festgestellt: 1. Die Nachfrage nach Kleingärten wird von den Vereinen weiterhin als kontinuierlich hoch beschrieben; frei werdende Parzellen werden demnach umgehend neu vergeben, es bestehen keine Leerstände. 2. Mehr Menschen leben in Karlsruhe; der Trend der Bevölkerungszunahme der letzten Jahre hält weiter an. 3. Weitere Wohnquartiere werden im Stadtgebiet geplant und mittel- bis langfristig entwickelt. 4. Erkennbar sind aktuelle gesellschaftliche Trends und Bedürfnisse zur gärtnerischen Betätigung im Wohnumfeld bzw. in der städtischen Umgebung. Ermittlung 2004: Bedarf nach Anzahl gartenloser Wohnungen Grundlage für die Ermittlung des Bedarfs im Landschaftsplan 2010 war das Verhältnis von Kleingartenparzellen zur Anzahl „gartenloser Wohnungen“, also Geschosswohnungen in Mehrfamilienhäusern. Für die Bedarfsermittlung wurde ein Mittelwert von 8,5 Geschosswohnungen pro Kleingartenparzelle angesetzt (NVK: Landschaftsplan 2010, Stand 31.08.2004, Kap. 4.2.5). In einem Situationsbericht des Gartenbauamtes von 2008 wurde das Defi zit bestätigt, d.h. einer Kleingartenparzelle standen 11 gartenlose Wohnungen gegenüber (Schreiben GBA an Dezernat 5 vom 13.03.2008). Bedarfsermittlung KEP 2030 Auch für den hier vorliegenden KEP 2030 sollen quantitative Aussagen zur zukünftigen Kleingartenkulisse getroffen werden. Eine allgemeingültige ‚Formel‘ zur Ermittlung eine Kleingartenbedarfs gibt es ebensowenig wie ein ‚Grundrecht‘ auf einen Kleingarten. Es stellen sich also auch zukünftig für Karlsruhe die Fragen:  Wie kann sich einem zukünftigen Bedarf an Gartenfl ächen quantitativ angenähert werden?  Kann dieser ermittelte Bedarf auch fl ächenmäßig abgebildet werden?  Ist es politischer Wille, diesen Bedarf auch realisieren zu wollen? Gartenbauamt | 43 Jede Stadt hat eine andere Historie, eine andere Kultur der Kleingartennutzung. Zudem spielt die Wohnsituation und das Freifl ächenangebot in einer Stadt ebenfalls eine Rolle, wie stark in einer Stadt die Nachfrage nach Flächen zum Gärtnern ausgeprägt ist. Zudem muss die Frage der Quantität der zukünftigen Kleingartenkulisse letztendlich auch politisch beantwortet werden. Dabei spielen die Verfügbarkeit und die Flächenkonkurrenzen in einer Stadt eine bedeutende Rolle. So ist zum Beispiel in München jedweder errechnete zusätzliche Bedarf für Gartenfl ächen in der Stadt nur theoretischer Natur, da schlicht die Flächen fehlen, ein solches Angebot abbilden zu können. Stattdessen wird das Ziel verfolgt, den Kleingartenbestand auf dem heutigen Niveau zu halten. Andere Städte wiederum haben ein viel zu großes Angebot, um es vorhalten zu können und wollen. Um die unterschiedlichen Versorgungsgrade der Bevölkerung mit Kleingartenfl ächen und Zielgrößen für die zukünftige Gartenkulisse aus anderen Städten in einer Querschau zu betrachten und das Angebot in Karlsruhe einordnen zu können, wurde zunächst ein Städtevergleich durchgeführt (siehe Kap. 2.1). Dieser zeigt, dass Karlsruhe im Vergleich mit anderen Großstädten sehr gut aufgestellt ist und bereits über ein sehr gutes Angebot an Gartenfl ächen verfügt. Dieses soll aber auch für die Zukunft gesichert und ausgebaut werden. Im folgenden Kapitel wird die Herangehensweise an die Bedarfsermittlung erläutert. Dazu wurde eigens für Karlsruhe eine mehrstufi ge Methode entwickelt. Für die Bedarfsermittlung wurde zu diesem Zwecke eine Reihe von Grundlagenanalysen durchgeführt, um dabei folgende Parameter zu ermitteln:  Fußläufi ge Erreichbarkeiten der Kleingartenanlagen: daraus lassen sich im Umkehrschluss Bereiche identifi zieren, aus denen Kleingartenanlagen schlecht erreicht werden.  Einzugsbereiche der Mitglieder einzelner Anlagen  Versorgungsgrad der Bevölkerung mit Kleingärten nach Stadtteilen  Stadtstrukturtypenkarte zur Ermittlung der gartenlosen Wohnungen  Gartenaffi nität der Bewohner, die aus der Umfrage ‚Grün in der Stadt‘ extrapoliert wird. (Amt für Stadtentwicklung. Bürgerumfrage Oktober 2015) Die in Karlsruhe im Außenbereich vorhandenen Freizeitgärten summieren sich auf eine Gesamtfl äche von 29 ha. Mit etwa 600 Einzelfl ächen haben sie hinsichtlich der Anzahl Nutzender im Verhältnis zu den Kleingartenanlagen jedoch eine untergeordnete Bedeutung. Zudem ist die gärtnerische Nutzung dort nicht weiter bestimmt. Durch die Lage im Außenbereich ergeben sich Beschränkungen zur Ausstattung und Nutzung. Aus diesen Gründen werden die Freizeitgärten nicht in die quantitative Abschätzung mit einbezogen. Der Planungshorizont ist ausgehend vom aktuellen Zustand das Jahr 2030, dies entspricht der Fortschreibung des Flächennutzungsplans (FNP) und Landschaftsplans (LP). Aufgrund der Datengrundlage der Bevölkerungsprognose ist zudem eine Perspektive bis 2035 vorhanden. 1 Ziel ist also eine erweiterte Betrachtungsweise, welche die quantitativen Parameter um qualitative, vergleichende Methodenbestandteile ergänzt. Im Frühjahr 2020 wird im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie eine sprunghaft höhere Nachfrage zum Gärtnern in der Stadt wahrgenommen, besonders bei den Kleingartenvereinen. Ob und wie sich dieser Trend verstetigt, kann noch nicht abgeschätzt werden. Von Fachleuten wird aber ein Abfl achen dieses außergewöhnlichen Nachfragehochs angenommen. Das hier entwickelte Vorgehen zur Bedarfsermittlung wurde in 2019 entwickelt und ist daher unbeinfl usst von diesem aktuellen Effekt. 1 Kleinräumige Bevölkerungsprognose 2035. Beiträge zur Stadtentwicklung Nr. 50. S. 26. 44 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Quantitative Einschätzung des Gartenbedarfs Methode Gartenlose Stadtstrukturtypen Der Ansatz über gartenlose Strukturtypen schätzt in einem ersten Schritt die Anzahl der Einwohner in gartenlosen Wohnungen ab. Dies erfolgt über das Ermitteln der Einwohneranzahl in Stadtstrukturtypen (SST), die qua Strukturtyp über keine Privatgärten verfügen. Aus den Stadtvergleichen und den Empfehlungen der GALK wird für Karlsruhe angenommen, dass für 11,5 % der Einwohner ohne Garten Kleingartenfl ächen vorgesehen werden sollen. Dies entspricht bei einer durchschnittlichen Wohnungsbelegung in Karlsruhe von 1,98 EW/ Wohneinheit ca. 11.000 Wohneinheiten, für die eine Kleingartenparzelle benötigt wird. Zieht man von dieser Zahl die bestehenden Kleingartenparzellen ab so ergibt sich daraus ein theoretischer zusätzlicher Bedarf von ca. 2.800 Parzellen. Setzt man diesen Wert in das aus der ‚Bürgerumfrage 2015 - Grün in der Stadt‘ 1 ermittelte Verhältnis von 60:40 von Gemeinschaftsgärten zu klassischen Kleingarteneinheiten, verbleibt ein Fehlbedarf von ca. 1.100 Kleingartenparzellen. Die oben genannten Zahlen beziehen sich auf den Einwohnerbestand. Berücksichtigt man dabei das zukünftig prognostizierte Wachstum von Einwohnerzahlen, so erhöht sich der Fehlbedarf von dieser Methode auf ca. 1.700 Kleingartenparzellen im Jahr 2035 gegenüber heute. 2 1 Bürgerumfrage 2015. Grün in der Stadt. Okrober 2015. S. 57. 2 Kleinräumige Bevölkerungsprognose 2035. Beiträge zur Stadtentwicklung Nr. 50. S. 26. Methode: Gartenlose Stadtstrukturtypen, oben: Bestandsbevölkerung, unten: inkl. Bevölkerungsprognose bis 2035. 2.3 Methode zur Bedarfsermittlung in Karlsruhe Gartenbauamt | 45 Methode: Umfrage - Grün in der Stadt Die zweite Methode nähert sich diesem zukünftigen Bedarf über einen anderen Weg. Dieser stützt sich auf die Bürgerumfrage ‚Grün in der Stadt‘ von 2015. Hier wurden in einer als repräsentativ angenommenen Umfrage der Wunsch nach Gärtnern und der tatsächlich vorhandenen Möglichkeiten abgefragt, dies auch zu tun. Die Auswertungen liegen stadtteilbezogen vor. Daraus ergeben sich Einwohnerzahlen für Stadteile, in denen ein Mangel an Gartenfl ächen festgestellt wird. Diese werden wiederum mit dem Karlsruher Schlüssel (1,98 EW/WE) in Wohneinheiten umgerechnet. Über diesen Weg werden ca. 3.400 Wohneinheiten ermittelt, für die noch zusätzliche Gartenfl ächen benötigt werden. Betrachtet man diesen Bedarf wiederum mit dem Verhältnis von 60:40 von Gemeinschaftsgärten zu klassischen Kleingarteneinheiten, dann ergibt sich mit dieser Methode ein ungefährer Fehlbedarf von ca. 1.300 Kleingartenparzellen. Ergebnis Über beide Näherungsmethoden gelangt man zu einer ähnlichen Größenordnung. Wir gehen im Ergebnis von einem Mehrbedarf bis 2035 unter Einbezug eines weiterhin progressiven Bevölkerungswachstums von ca. 1.500 Kleingartenparzellen aus. Dies entspricht - unter der Annahme von 250 m² je Kleingartenparzelle plus einen zwölfprozentigen Aufschlag für Allgemeinbereiche einem Flächenbedarf von ca. 42 ha für weitere Kleingartenanlagen. Karlsruhe verfügt im FNP 2010 über Planungsfl ächen von ca. 69 ha, was ca. 2.400 Parzellen entspricht – und damit noch über ausreichende Kapazitäten. Im FNP 2030 sind es ca. 75 ha mit etwa 2.600 Parzellen. Falls jedoch alle Flächen umgenutzt würden, für die im Flächennutzungsplanentwurf eine andere Nutzung statt Dauerkleingärten vorgesehen ist, würden ca. 720 Parzellen entfallen. Für diese sollte dann Ersatz angeboten werden, was einer Fläche von ca. 20 ha entsprechen würde. In diesem Konzept wird eine Priorisierung zur Aktivierung einzelner Planungsfl ächen vorgeschlagen. Eine teilweise bis vollständige Deckung des zusätzlichen Bedarfs während der Laufzeit des KEP verhindert größer werdende Spanne zwischen Ist-Angebot und heutiger sowie zukünftiger Nachfrage. Im Rahmen des Kleingartenentwicklungsplans KEP wird eine Priorisierung zur Aktivierung der Planungsfl ächen vorgeschlagen (siehe Planwerk). Methode: Umfrage ‚Grün in der Stadt‘. 46 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Räumliche Verteilung des Gartenbedarfs Die Analyse der räumlichen Verteilung des Gartenbedarfs beschäftigt sich mit der Frage und Antwort danach, an welchen Orten Bedarfe nach gärtnerischen Angeboten bestehen und in welchem Maße. Ziel und Inhalt dieses Schrittes ist die Überlagerung der vorangegangen beschriebenen Analyseschritte zur Identifi zierung räumlicher Handlungsschwerpunkte und Suchräume für neue Gartenfl ächen. Damit sind nicht nur Kleingartenanlagen gemeint, sondern explizit auch Flächen für alternative Formen des Gärtnerns. Die beiden innerhalb des letzten Abschnitts (vgl. 2.3) erläuterten Methoden ergeben prinzipiell eigenständige Ergebnisse. Jedoch werden weder beide Methoden alleinstehend für die Bedarfsermittlung herangezogen, noch sollten die jeweiligen Ergebnisse als absolut betrachtet werden. Stattdessen erfolgt eine vergleichende und annähernde Ermittlung in Überlagerung dieser beiden Ansätze. Die abgebildete Karte stellt die Zusammenfassung und das Ergebnis dieses Prozesses dar: sie kombiniert die gartenlosen Stadtstrukturtypen außerhalb der KGA-Einzugsbereiche mit den ausgewerteten und verorteten Inhalten der Bürgerumfrage ‚Grün in der Stadt‘ (weniger stark gewichtet) sowie der stadtteilbezogenen Kleingartenstatistik. Stadtteile mit besonders hohem Bedarf sind demnach:  Innenstadt-Ost  Oststadt  Südstadt  Waldstadt ‚Besonders hoher Bedarf‘ bedeutet dabei, dass sich auf den dargestellten Flächen die Bedarfe maximal überlagern. Hohen Bedarf gibt es in den Stadtteilen:  Durlach  Nord- und Nordweststadt  Oberreut Gartenbauamt | 47 JE DUNKLER, DESTO HÖHER IST DER BEDARF NACH GARTENFLÄCHEN. SCHRAFFIERT MARKIERT SIND BEREICHE MIT VON BÜRGERN GEÄUSSERTEM BEDARF. 48 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 ORTSKERN GESCHLOSSENE BLOCKRANDBEBAUUNG OFFENE BLOCKRANDBEBAUUNG AUFGELOCKERTE BEBAUUNG MITTLERER DICHTE (MFH) LOCKERE BEBAUUNG GERINGER DICHTE (ÜBERWIEGEND EFH) KOMPAKTE EFH-TYPEN (ÜBERWIEGEND REIHEN- UND KETTENHAUSTYPEN) HOCHHAUSGEBIETE (ÜBERWIEGEND WOHNNUTZUNG) BEREICHE MIT GROSSSTRUKTUREN ZEILENSIEDLUNG GEWERBE INDUSTRIE SONDERGEBIET 2.4 Kartenmaterial zur Bedarfsermittlung Stadtstrukturtypen in Karlsruhe GARTENLOSE SST GARTENLOSE SST STADTSTRUKTURTYPEN (SST) Gartenbauamt | 49 50 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Als Defi zitraum werden alle Flächen bezeichnet, innerhalb derer nach einer auf die Größe der Anlage angepassten Zeit (groß/mittel/klein 10/7/3 Minuten bei jeweils 3,5 km/h) zu Fuß eine Kleingartenanlage erreicht werden kann. Die Karte stellt darüber hinaus dar, in welchem Eigentum sich die Gartenanlagen Karlsruhes befi nden und welche Gartenfl ächen sich darüber hinaus in Karlsruhe befi nden. Ermittlung des Gartenbedarfs - fußläufi ge Erreichbarkeit der Kleingartenanlagen ‘DEFIZITRAUM’ EINZUGSBEREICHE 10 MIN FUSSWEG EIGENTUMSVERHÄLTNISSE STADT KARLSRUHE UND LAND BADEN-WÜRTTEMBERG DEUTSCHE BAHN AG EINZELVERPACHTUNG DEUTSCHE BAHN AG EINZELVERPACHTUNG WEITERE GARTENFLÄCHEN PLANUNGSFLÄCHEN FREIZEITGARTEN HAUSGARTEN FELDGÄRTEN GARTENHAUSGEBIETE WOCHENENDHAUSGEBIETE Gartenbauamt | 51 52 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Ermittlung des Gartenbedarfs – Methode ‚gartenlose SST‘ räumlich Besonders hoher Bedarf besteht innerhalb der Flächen gartenloser Stadtstrukturtypen (SST) mit hohem Einwohner-Anteil. Gartenlose Stadtstrukturtypen sind:  Geschlossene Blockrandbebauung,  offene Blockrandbebauung,  aufgelockerte Mehrfamilienhausbebauung,  Ortskerne (teilweise),  Wohnhochhäuser,  Bereiche mit Großstrukturen,  Zeilenbebauung. Die Karte stellt die Einwohnerzahl der Blöcke dar. GARTENANLAGEN 5.001 - 7.000 EW 2.501 - 5.000 EW 501 - 2.500 EW 51 - 500 EW 1 - 50 EW Gartenbauamt | 53 54 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Ermittlung des Gartenbedarfs – Methode ‚Umfrage‘ räumlich Besonders hoher Bedarf besteht laut Bürgerumfrage 2015 ‚Grün in der Stadt‘ innerhalb der Stadtteile, in denen die Nachfrage zu gärtnern größer ist, als die gegebenen Möglichkeiten bzw. das Angebot. 16 BIS 20 % 11 BIS 15 % 6 BIS 10 % 1 BIS 5 % 0 % -4 BIS -1% -9 BIS -5% Gartenbauamt | 55 56 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 h 4 K h hh 4 hh h hh hh h hh h hh i KNIELINGEN 10.989 EW 7 KGA 516 PZ 10,9 ha 21 EW/PZ 17,4 m²/EW DAXLANDEN 11.851 EW 7 KGA 429 PZ 13,9 ha 28 EW/PZ 13 m²/EW MÜHLBURG 17.244 EW 3 KGA 295 PZ 5,0 ha 58 EW/PZ 5,4 m²/EW GRÜNWINKEL 10.958 EW 6 KGA 189 PZ 3,9 ha 58 EW/PZ 6,3 m²/EW OBERREUT 9.563 EW 5 KGA 559 PZ 12,9 ha 17 EW/PZ 20,8 m²/EW NORDWESTSTADT 11.708 EW 3 KGA 111 PZ 4,4 ha 105 EW/PZ 6,1 m²/EW NEUREUT 19.147 EW 2 KGA 131 PZ 4,5 ha 146 EW/PZ 3 m²/E BEIERTHEIM-BULACH 7.099 EW 8 KGA 617 PZ 19,3 ha 12 EW/PZ 28,5 m²/EW WEIHERFELD- DÄMMERSTOCK 6.104 EW 3 KGA 321 PZ 9,8 ha 19 EW/PZ 16,2 m²/EW WESTSTADT 20.771 EW 1 KGA 78 PZ 1,8 ha 266 EW/PZ 0,9 m²/EW NORDSTADT 9.882 EW 1 KGA 205 PZ 2,8 ha 48 EW/PZ 6,3 m²/EW SÜDWESTSTADT 21.245 EW keine KGA INNENSTADT-WEST 10.511 EW keine KGA Ermittlung des Gartenbedarfs – „Kleingartenstatistik“ (1/2) Berechnung auf Stadtteilebene: Einwohner je Parzelle 8 - 13 EW. JE PARZELLE 14 - 25 EW. JE PARZELLE 26 - 40 EW. JE PARZELLE 41 - 60 EW. JE PARZELLE 61 - 146 EW. JE PARZELLE 147 - 266 EW. JE PARZELLE Gartenbauamt | 57 i 4h m Ö hh ,7,7hhhhhh 4,7,7m i 3ha 4, i hhhh h PP h hh O h WALDSTADT 12.607 EW keine KGA HAGSFELD 7.337 EW 6 KGA 567 PZ 13,4 ha 13 EW/PZ 29,7 m²/EW GRÖTZINGEN 9.266 EW 1 KGA 71 PZ 2,8 ha 131 EW/PZ 3,0 m²/EW DURLACH 31.166 EW 14 KGA 1390 PZ 25,7 ha 22 EW/PZ 14,7 m²/EW STUPFERICH 2.903EW keine KGA HOHENWETTERSBACH 3.074 EW keine KGA PALMBACH 2.026 EW keine KGA WOLFARTSWEIER 3.150 EW 1 KGA 12 PZ 1,3 ha 262EW/PZ 4,1 m²/EW GRÜNWETTERSBACH 4.089 EW keine KGA Rüppur 10.866 EW 9 KGA 1060 PZ 22,3 ha 10 EW/PZ 40 m²/EW RINTHEIM 6.434 EW 12 KGA 824 PZ 29,6 ha 8 EW/PZ 53,6 m²/EW OSTSTADT 19.565 EW 5 KGA 987 PZ 26,2 ha 20 EW/PZ 16,3 m²/EW SÜDSTADT 20.824 EW 3 KGA 349 PZ 3,6 ha 60 EW/PZ 2 m²/EW INNENSTADT-OST 6.782 EW 1 KGA 35 PZ 1,3 ha 194 EW/PZ 1,9 m²/EW 58 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 h 4 K h hh 4 hh h hh hh h hh h hh i KNIELINGEN 10.989 EW 7 KGA 516 PZ 10,9 ha 21 EW/PZ 17,4 m²/EW DAXLANDEN 11.851 EW 7 KGA 429 PZ 13,9 ha 28 EW/PZ 13 m²/EW MÜHLBURG 17.244 EW 3 KGA 295 PZ 5,0 ha 58 EW/PZ 5,4 m²/EW GRÜNWINKEL 10.958 EW 6 KGA 189 PZ 3,9 ha 58 EW/PZ 6,3 m²/EW OBERREUT 9.563 EW 5 KGA 559 PZ 12,9 ha 17 EW/PZ 20,8 m²/EW NORDWESTSTADT 11.708 EW 3 KGA 111 PZ 4,4 ha 105 EW/PZ 6,1 m²/EW NEUREUT 19.147 EW 2 KGA 131 PZ 4,5 ha 146 EW/PZ 3 m²/E BEIERTHEIM-BULACH 7.099 EW 8 KGA 617 PZ 19,3 ha 12 EW/PZ 28,5 m²/EW WEIHERFELD- DÄMMERSTOCK 6.104 EW 3 KGA 321 PZ 9,8 ha 19 EW/PZ 16,2 m²/EW WESTSTADT 20.771 EW 1 KGA 78 PZ 1,8 ha 266 EW/PZ 0,9 m²/EW NORDSTADT 9.882 EW 1 KGA 205 PZ 2,8 ha 48 EW/PZ 6,3 m²/EW SÜDWESTSTADT 21.245 EW keine KGA INNENSTADT-WEST 10.511 EW keine KGA Ermittlung des Gartenbedarfs – „Kleingartenstatistik“ (2/2) Berechnung auf Stadtteilebene: m² Kleingartenfl äche je Einwohner 41 - 54 m² / EW. 22 - 40 m² / EW. 16 - 21 m² / EW. 7 - 15 m² / EW. 5 - 6 m² / EW. 0 - 4 m² / EW. Gartenbauamt | 59 i hh m Ö h ,7,7hhhhhh 4,7,7m i i 3ha 4, i hhhh h PP h hh h WALDSTADT 12.607 EW keine KGA HAGSFELD 7.337 EW 6 KGA 567 PZ 13,4 ha 13 EW/PZ 29,7 m²/EW GRÖTZINGEN 9.266 EW 1 KGA 71 PZ 2,8 ha 131 EW/PZ 3,0 m²/EW DURLACH 31.166 EW 14 KGA 1390 PZ 25,7 ha 22 EW/PZ 14,7 m²/EW STUPFERICH 2.903EW keine KGA HOHENWETTERSBACH 3.074 EW keine KGA PALMBACH 2.026 EW keine KGA WOLFARTSWEIER 3.150 EW 1 KGA 12 PZ 1,3 ha 262EW/PZ 4,1 m²/EW GRÜNWETTERSBACH 4.089 EW keine KGA Rüppur 10.866 EW 9 KGA 1060 PZ 22,3 ha 10 EW/PZ 40 m²/EW RINTHEIM 6.434 EW 12 KGA 824 PZ 29,6 ha 8 EW/PZ 53,6 m²/EW OSTSTADT 19.565 EW 5 KGA 987 PZ 26,2 ha 20 EW/PZ 16,3 m²/EW SÜDSTADT 20.824 EW 3 KGA 349 PZ 3,6 ha 60 EW/PZ 2 m²/EW INNENSTADT-OST 6.782 EW 1 KGA 35 PZ 1,3 ha 194 EW/PZ 1,9 m²/EW 60 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 3. Entwicklungs- konzept 3.1 Kernbotschaften 1. Karlsruhe schreibt seine erfolgreiche Kleingartengeschichte in die Zukunft fort. 2. In Karlsruhe besteht zusätzlicher ‚Bedarf‘ an Möglichkeiten und Flächen, um zu ‚gärtnern‘. 3. Die bisher im FNP angelegte Kulisse (mit Planfl ächen) reicht aus, um den Bedarf zu decken. 4. Es wird empfohlen, die vorhandenen Planfl ächen teilweise zu aktivieren. Daher wird eine Priorisierung vorgenommen. 5. Neben den klassischen Kleingartenanlagen werden vermehrt alternative Formen des Gärtnerns nachgefragt. Diese gärtnerischen Nutzungen stellen andere Flächenansprüche. Der Kleingartenentwicklungsplan (KEP) zeigt Potenziale für diese Gartenformen auf und identifi ziert Suchräume. 6. Eine zentrale Aussage des KEP ist das Zusammendenken der Kleingartenanlagen mit ihrem unmittelbaren räumlichen Umfeld, den Quartieren. Hier zeigt sich, dass zukünftig zahlreiche Anlagen eine bedeutende Rolle für das Freiraumsystem im Quartier spielen können. 7. In einer wachsenden Stadt nehmen Flächen- und Nutzungskonkurrenzen zu. Gerade die innenstadtnahen Kleingartenanlagen stehen in einzelnen Fällen in Konkurrenz zu Siedlungsfl ächen (Wohnen). Der KEP strebt an, wegfallende Gartenfl ächen durch neue, möglichst standortnahe Angebote zu kompensieren. Hierfür sind rechtzeitig Verlagerungskonzepte mit den Beteiligten zu erarbeiten. 8. Es werden Aussagen zur Weiterentwicklung der einzelnen Anlagen getroffen, welche der zunehmenden Flächenknappheit, den Trends und Bedürfnissen des Gärtnerns, aber auch der Rolle der KGA für ihr Umfeld (Freiraumverbund, Ökologie und Klima, Quartiere) Rechnung tragen. Dabei stehen synergetische Potenziale im Fokus. Gartenbauamt | 61 3.2 Konzept Karlsruhe hat eine lange und ausgeprägte Kleingartentradition und -kultur, welche das städtische Leben und die Karlsruher Stadtlandschaft auf vielfältige Weise bereichert. Dies wird mit dem hier vorliegenden Kleingartenentwicklungsplan aufgenommen, um aktuelle Themen und Herausforderungen erweitert und in die Zukunft fortgeschrieben. Dies geschieht:  ... in der Sicherung und dem Ausbau des Angebots,  ... in der integralen Betrachtung der Kleingartenanlagen als lebendiger Teil des Quartiers und des gesamtstädtischen Freiraumsystems.  ... in der strategischen Nutzung von klassischen und alternativen Formen des Gärtnerns für die Stadtentwicklung. Sicherung und Ausbau des Angebots Kulisse, wohnungsnahes Angebot und Berücksichtigung der Bedarfslage Für Karlsruhe wurde ein zusätzlicher ‚Bedarf‘ an Möglichkeiten und Flächen zum Gärtnern ermittelt. Dieser kann über die bisher im Flächennutzungsplan angelegte Flächenkulisse (inkl. der Planfl ächen) abgedeckt werden. (siehe auch Kapitel 2. Bedarf). Die Stadt Karlsruhe schafft somit auch zukünftig die Voraussetzungen, um ein vielfältiges und möglichst wohnungsnahes Angebot in angemessenem Umfang bereitstellen zu können. Um das Angebot möglichst dort bereitzustellen, wo es gebraucht wird, wird bei der Schaffung von neuen Angeboten besonderes Augenmerk auf diejenigen Stadtgebiete gelegt, in denen viele Menschen in gartenlosen Wohnungen leben und die bisher weniger gut mit Möglichkeiten zu gärtnern versorgt sind. Innen- vor Außenentwicklung auch bei den Kleingärten Dem Grundsatz des ressourcenschonenden Umgangs mit dem nicht vermehrbaren Gut von Grund und Boden folgend, steht vor der Neuinanspruchnahme von bisher nicht als Kleingartenanlagen genutzten Freifl ächen die Weiterentwicklung und Qualifi zierung der Bestandsanlagen. So gilt es in erster Linie, das gesamtstädtische Angebot an Kleingartenanlagen wo möglich zu sichern und qualitativ weiterzuentwickeln und in der Folge bedarfsgerecht auszubauen. Dazu gehören neben den Kleingartenanlagen auch die alternativen Formen des Gärtnerns im urbanen Raum und in der siedlungsnahen Stadtlandschaft, gerade weil sie die vielfältigen Bedürfnisse einer gärtnerischen Freiraumnutzung mit aktuellen gesellschaftlichen Tendenzen überlagern und eine intensivere Flächennutzung (Anzahl unterschiedicher Gärtner je m²) mit sich bringen. (siehe auch Unterkapitel ‚alternative Formen des Gärtnerns‘). Umgang mit Nutzungskonfl ikten Grundsätzlich wird eine Sicherung des Bestandes an Kleingärten angestrebt. Im Falle einer wachsenden Stadt wie Karlsruhe wird es trotzdem zu konkurrierenden Flächenansprüchen zwischen Siedlungsfl ächen und Kleingartenanlagen kommen können. Dabei ist eine sorgfältige Abwägung zwischen den Argumenten für die Siedlungsentwicklung, wie beispielsweise dringend benötigter Wohnraum und der Bedeutung des Kleingartens zu treffen. Diese Abwägung ist jedoch nicht Gegenstand des Kleingartenentwicklungsplans. Der Plan kann deshalb, trotz der Absicht der Sicherung des Bestandes, eine mögliche zukünftige Entscheidung zugunsten einer Siedlungsentwicklung auf einer heute bestehenden Kleingartenanlage selbstverständlich nicht ausschließen. Der KEP liefert vielmehr Argumente für die Abwägung und gibt Hinweise auf Kompensationsmöglichkeiten. Im Falle der Aufgabe einer Kleingartenanlage zugunsten einer anderen Nutzung wird angestrebt, möglichst standortnah Ersatz zu fi nden. Eine Kompensation muss dabei nicht zwangsläufi g eine Kleingartenanlage im klassischen Sinne sein, sondern kann auch durch das Bereitstellen von alternativen Formen des Gärtnerns erreicht werden. Hier ist jeweils die Erarbeitung eines abgestimmten Verlagerungskonzeptes wichtig. 62 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Weiterentwicklung bestehender Anlagen Die Weiterentwicklung der Bestandsanlagen verfolgt folgende Kernziele:  Die Anlage effi zient zu nutzen und zukunftsfähig und attraktiv für viele Nutzergruppen zu gestalten. Gesamtstädtisch soll ein vielfältiges Angebot entstehen. Die Nachverdichtung durch Teilung bestehender Parzellen kann dabei als planerische Maßnahme in Stadtteilen mit hohem Interesse der Bürger am Gärtnern erfolgen und in Kleingartenanlagen mit sehr großen Parzellen dienen. Ebenso gilt es...  ...die Anlage in ihrem Kontext, dem Quartier zu betrachten und gegebenenfalls zusätzliche Funktionen für das umliegende Quartier im Bereich der Kleingartenanlage zu ergänzen.  ...die Belange der Ökologie, des Naturschutzes und der naturräumlichen Lage miteinzubeziehen, ausführlicher nachzulesen in der erweiterten Legende auf S. 66. Neben den Rahmenbedingungen des Naturraums sind die Vorgaben des Kleingartengesetzes und örtliche Gestaltungs- oder Nutzungsanforderungen maßgeblich. Insbesondere für Anlagen in Schutzgebieten gelten auch die Anforderungen des naturschutzfachlichen Biotopverbundes. Neue Kleingartenanlagen durch Inanspruchnahme von FNP-Planfl ächen Wie im aktuell gültigen Flächennutzungsplan 2010 sind auch im Entwurf Flächennutzungsplan 2030 Planfl ächen für Kleingartenanlagen dargestellt: 14 Flächen bieten auf etwa 75 ha ca. 2.600 Parzellen Platz. Aus dem Pool dieser, planerisch bereits vorbereiteten Flächen, kann der zusätzlich ermittelte Bedarf an Gartenfl ächen abgedeckt werden. Da der Flächenpool größer ist als der ermittelte Bedarf, können weniger gut geeignete Flächen zunächst unberücksichtigt bleiben. Die zur Umwandlung in Gartenfl ächen besser geeigneten Flächen werden priorisiert. Suchräume für alternative Formen des Gärtnerns Alternative Formen des Gärtnerns gewinnen zunehmend an Bedeutung. Der Kleingartenentwicklungsplan sieht neben den klassischen Formen der Kleingärten zwei unterschiedliche Suchräume für alternative Formen des Gärtnerns vor:  Im urbanen Raum  In der siedlungsnahen Stadtlandschaft Die dargestellten Suchräume sind als priorisierte Gebiete zu verstehen, in denen in den folgenden Jahren mit lokaler Expertise und unter Einbezug verschiedener Akteure ein entsprechendes Angebot ausgebaut werden soll. Die zukünftigen Angebote sollen möglichst gut zu Fuß, mit dem Fahrrad und auch mit dem ÖPNV erreichbar sein. Im urbanen Raum konzentrieren sich die Suchräume vor allem auf Quartiere mit hoher Bevölkerungsdichte und einem geringen Angebot an gärtnerischen Nutzungen. Hier sind unter Einbezug von Eigentümern und Quartiersbewohnern, Vereinen und Initiativen verschiedene Formen des Urban Gardening auf folgenden Flächenkategorien denkbar: wenig genutzte (private) Zwischenräume in Zeilengebieten, Restfl ächen, Grünzuge, Parkanlagen etc. Die Suchräume in der siedlungsnahen Stadtlandschaft konzentrieren sich auf landwirtschaftliche Zonen, die ebenfalls möglichst in der Nähe zu Quartieren mit hoher Bevölkerungsdichte liegen. Hier sind die eingangs erwähnten Modelle von Urban Farming, Krautgärten und Selbsterntefeldern in Kooperation mit Landwirten, Initiativen sowie Kooperativen angedacht (vgl. S. 14 f.). Kleingartenanlagen als lebendiger Teil des Quartiers und des gesamtstädtischen Freiraumsystems Der Kleingarten als Teil des Quartiers Kleingärten werden konsequent als Teil ihres Umfeldes betrachtet. Neben der Bereitstellung eines wohnungsnahen Angebots zum Gärtnern können die Kleingartenanlagen auch großen Mehrwert für Gartenbauamt | 63 das Quartier bieten. Kleingärten können in hoch verdichteten Stadtquartieren, die vielfach eine schlechte Ausstattung mit fußläufi g erreichbaren öffentlichen Grünfl ächen aufweisen, eine kompensatorische Erholungsfunktion für die Stadtbewohner erfüllen. Dies kann durch Zugänglichkeit und kleine, verschattete Angebote zum Verweilen erreicht werden, dazu gehören auch Lesegärten und Gemeinschaftsbeete. Für die fußläufi ge Durchwegung der Stadt sind dauerhaft geöffnete Wege durch die Anlagen wichtige Ergänzungen im Wegenetz. In beiden Punkten wurde in der Vergangenheit schon viel geleistet und erreicht. Diesen Weg gilt es nun konsequent weiterzugehen. Teil des gesamtstädtischen Grünsystems Eine große Zahl der Karlsruher Kleingartenanlagen ist ein integrativer Bestandteil des Karlsruher Freiraumverbundes. Als solche tragen sie zu einer vielfältigen und lebendigen Stadtlandschaft bei. Dazu können neben den Kleingartenanlagen ebenso Flächen für alternative Formen des Gärtnerns beitragen. Aufgrund der Nähe zu den mit weniger Gartenangeboten ausgestatteten Gebieten und ihrer guten Erreichbarkeit mit dem Fahrrad sind gerade auch bestimmte Teile des innerstädtischen Grünsystems für diese Formen des Gärtnerns interessant. Neben der Erholungs- und Aufenthaltsfunktion spielen die Kleingärten auch für das Stadtklima eine nicht unbedeutende Rolle, sowohl für die Kühlung und Belüftung der Stadt wie auch als bioklimatische Entlastungsfl ächen für stark von Überhitzung geplagten Quartieren. Darüber hinaus stellen Gartenanlagen wichtige Lebensräume für in der Stadt beheimatete Fauna dar und sind teilweise Bestandteile des Biotopverbunds. Gärtnern als Teil der strategischen Stadtentwicklung Stadtentwicklungsprozesse erfolgen meist über lange Zeiträume und bieten in ihrem Verlauf oftmals temporäre Flächenbrachen, die aus der Abfolge von Widmung, Baurechtschaffung, Aufgabe der oft landwirtschaftlichen Nutzung, Erschließung und Vermarktung bzw. Bauausführung entstehen. Gleichzeitig fehlt es in Neubaugebieten oft an urbanen Kristallisationspunkten, die im Entstehungsprozess der Quartiere eine Identifi kation der neuen Bewohner mit dem Ort und damit eine erste Beheimatung ermöglichen. Zudem fehlt es oftmals an Vermittlungsangeboten, die für benachbarte Anwohnerschaften ein städtebauliches Wachstum als unmittelbar positiv erfahrbare Entwicklung erkennbar machen. Gärtnerische Vermittlungsfunktion Gärtnerische Angebote können bei Stadterweiterungen eine solche Vermittlungsfunktion zwischen Vorhandenem, Ankommenden und Nachbarn übernehmen. Vorhandene Nutzungen sind oftmals landwirtschaftlicher Natur. Akteure und gärtnerisches Wissen sind vorhanden und können eingebunden werden. Für Anwohnende, denen eine langjährige Belastung durch Bautätigkeiten zugemutet wird, bevor zusätzliche städtische Angebote (Infrastrukturen, öffentliche Räume) kompensatorisch wirken können, wird die Veränderung durch gärtnerische Angebote positiv erfahrbar. Der spätere Wohnort erfährt für künftige Bewohnende eine Prägung durch die vorgezogene Nutzung und die damit verbundenen Erfahrungen und Bildwelten. Alternative Formen des Gärtnerns sind in besonderem Maße geeignet, wenn sie keine individuelle Aneignung von Flächen implizieren, deren Aufl ösung zu Konfl ikten neigt. Ein solches Beispiel wurde von bauchplan ).( im Auftrag der Münchener Gesellschaft für Stadterneuerung mit dem Freiluftsupermarkt im entstehenden Stadtteil Freiham zwischen 2015 und 2017 erprobt. Hier bildete eine Freiraumskulptur als Landmarke und „Stadt aus Stroh“ das räumliche Gerüst, um im Inneren einen kollektiv betriebenen Garten zu bewirtschaften, bei dem künftige Bewohner/-innen mit Anwohnenden des benachbarten Stadtvierels Neuaubing zusammen anbauen und ernten konnten. Neben diesem niederschwelligen alltäglichen Angebot im Inneren, bot eine Serie von Festen den Anlass für Interessierte aus der ganzen Stadt München, nach Freiham zu kommen und den neuen Stadtteil kennenzulernen. In Karlsruhe könnten Angebote in ähnlicher Form zur Qualifi zierung der Stadtwerdung in den großen Siedlungsentwicklungsgebieten im Karlsruher Norden genutzt werden, um die Bildung lokaler Identität sowie die Stärkung der Stadtgemeinschaft zu unterstützen. 64 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 EV EV EV E EV E V B D B DB DB DB DB DB B DBB DBDB DB DBB B D D B DB B D D DB B DB D B DB DB DBB B DB DB DBDB DB DBB B DDB DBB DB DB B DB B B B DB DB D B B DB DB DB DB DB B B B DBB DB B D DB DB D B D D DB B DB DB B BD DB BDB DB B BDB B DB DB DB D DB DB D DB DB B KAA BW KA BW KA BWKA KABW BWKA KABW W A BW BWBW BWBWB BWW WW BWW WW BW BWWW BWBWB BW BWBWBW BWBW BBBW BBBW W W BWWW BWB BWW BW BW BW BB BW BWW WW W WW WW BWBWWW WW BWBWW BBWW BWWWWWWWW BWB BBW WW BWBWBW BWWWW BWBWBW BWBWWW W BWBWWW BBBWBW BBBWBW BWBW WW BWW BWB BWBW BW WW WBWBWBW BWBWWW W BWBW BWBW BWW W BWW S S S S S S S S S S S S S S S S BWW BWB WW BWW W W BWW W BWW W W BW BWBW BWW BB W WW WW WW DB D DB DB BB D B B DB D B D B D DB B D DB D B D D B D D KA BW A B AA A BW B W KA A BW K BW W SSSSS SSSSSSS SSS SSSSSSSSSSS SSSSS SSSS SSSSSSSSSSS SSS SSSSSSSSSSSSSS VVV BBBB BW WWWWW W W W WW WWBWB W WW WBBWBBBWWB WWBB DBB B DBBB DDBDB DD DD DDBB DB ö G S ö G S ö G S ö G S ö G KS ö G KS ö G KS ö G KS ö G KS ö G KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö K ö K ö K ö K ö K ö K ö K ö ö ö K ö K ö G ö G ö G ö G ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S S S ö ö ö ö ö ö K ö G K ö G K K 27-01 06-02 06-03 08-02 08-01 11-02 11-06 05-01 13-06 12-05 12-01 11-03 12-02 12-03 12-04 13-04 13-03 13-02 11-04 09-01 11-08 11-01 09-05 09-06 09-07 09-03 09-02 09-04 06-01 10-03 10-05 10-04 10-06 10-07 10-02 26-01 26-02 10-01 08-03 01-01 14-02 13-01 13-07 14-01 14-03 13-09 15-08 15-01 15-03 1 13-08 713 703 723 721 722 * gLSG Neureuter Feldflur beachten * LSG Südliche Hardt beachten M Eschwinkel Vorderbrüchle Karlsruhe Süd Weiheräcker Lohwiesenweg Weingartenfeld Pulverhausstraße Rheinstrand- siedlung Am Schliffkopfweg Kaninchen- und Geflügel- zuchtverein C 98 Oberreut-Heidenstücker Oberreut-Süd Kleinseeäcker rt t t Alternativer Gart Gart rt enverein Oberroßweide Garten- und Kleintier- halteverein Oberroßweide Grießbachweg Im Albgrün Grünwinkel Westbahnhof Grünwinkel GAGFA-Block Städtisches Sonnenbad Oberer See Oberer See - Karlsruher Weg Rainmühle Am Knielinger Bahnhof Litzelau r Hansa Kaninchen- und Geflügelzucht- verein C 107 Am Kastanienbaum Burgau Husarenlager Am Junkertschritt Kleintierzuchtverein Neureut Binsenschlauch - Landauer Straße Binsenschlauch - Berliner Straße Exerzierplatz Albsiedlung Federbach Rheinaue Am Dammweg Kleintier- zuchtverein Daxlanden C 97 An den Saumseen d Hintere Waid d Litzenhardt Litzenhardt - Petergraben Forstlach Seewiese n Weiherfeld Forstlach - Vautenbruch W SüdweststadtstaddtststeswweseswwswdststdtadSü enstadInnenststadt WesttInnenstatadt West WeststadtWeststadtWeststadtWWttadtW ordstadtNottttarrrrsdNNddd estsNordweststadtdaddtttatdwdorNNNNdwddsdtst ngengenKnielingeingiinieliiiniKnneneK MühMühlburgurggMüMMü DaxlandennnnxnndndndlanannnnnddeDa inknkelGrünwinkellwinw eutOberreutObOuutrObrebeOObu rtheimBeierrrBiimBeerrieimimi BulachchhacaBuBuBalachhchch DammmerstamockDDDaammmmckkceeDDmsrsttosk RüppurrüRüüpppppp WeiherfelderfelrffellrffefeeereihWWeddddddeihhhihWllldddldddd reNeurereutNNNteureuurNeuteeuueuurerererett SüdstadtdttüSddattddttSStadaüSdsüdüdSdüdüdddstadSdsütastdsüSSSddtadstt Alter Flugplatz Fritschlach Burgau Altrhein Maxau Kleiner Bodensee Fritschlach Beiertheimer iemeeieeimBeerrthe FeldldFel chNeubruchN 2. 3. 1. 1. 2. 3.3 Kleingartenentwicklungsplan3.3 Kleingartenentwicklungsplan KLEINGARTENANLAGEN (KGA)KLEINGARTENANLAGEN (KGA) STADT KARLSRUHESTADT KARLSRUHE LAND BADEN-WÜRTTEMBERGLAND BADEN-WÜRTTEMBERG DEUTSCHE BAHN AGDEUTSCHE BAHN AG EINZELVERPACHTUNGEINZELVERPACHTUNG RESERVEFLÄCHEN FNP 2030 (ENTWURF)RESERVEFLÄCHEN FNP 2030 (ENTWURF) KGA UND RESERVEFLÄCHEN IN NUMERISCHER ORDNUNGKGA UND RESERVEFLÄCHEN IN NUMERISCHER ORDNUNG GARTENFLÄCHENGARTENFLÄCHEN FREIZEITGARTEN / HAUSGARTENFREIZEITGARTEN / HAUSGARTEN FELDGARTENFELDGARTEN GARTENHAUSGEBIET / WOCHENENDHAUSGEBIETGARTENHAUSGEBIET / WOCHENENDHAUSGEBIET ALTERNATIVE GARTENFORMENALTERNATIVE GARTENFORMEN URBAN-GARDENING- UND URBAN-FARMING-INITIATIVENURBAN-GARDENING- UND URBAN-FARMING-INITIATIVEN PUFFER ZUR BESSEREN SICHTBARKEITPUFFER ZUR BESSEREN SICHTBARKEIT SCHULGARTENSCHULGARTEN KONTEXTKONTEXT STADTGEBIETSTADTGEBIET STADTTEILESTADTTEILE BAUSTRUKTUR UND SIEDLUNGSFLÄCHEBAUSTRUKTUR UND SIEDLUNGSFLÄCHE SONSTIGE FLÄCHENSONSTIGE FLÄCHEN SOZIALE EINRICHTUNGENSOZIALE EINRICHTUNGEN AUSWAHL FNP-DARSTELLUNGAUSWAHL FNP-DARSTELLUNG BAHN- & STRASSENBAHNSCHIENENBAHN- & STRASSENBAHNSCHIENEN FREIRAUMSTRUKTURFREIRAUMSTRUKTUR GRÜNFLÄCHENGRÜNFLÄCHEN WALDWALD LANDWIRTSCHAFTLICHE FLÄCHENLANDWIRTSCHAFTLICHE FLÄCHEN NATURSCHUTZGEBIETENATURSCHUTZGEBIETE GEWÄSSERGEWÄSSER LEITSTRUKTUR DES KARLSRUHER GRÜNSYSTEMSLEITSTRUKTUR DES KARLSRUHER GRÜNSYSTEMS AUSFÜHRLICHE ERLÄUTERUNG AUF DEN FOLGENDEN SEITENAUSFÜHRLICHE ERLÄUTERUNG AUF DEN FOLGENDEN SEITEN BESONDERHEITEN UND CHARAKTER DER KGA IM BESTANDBESONDERHEITEN UND CHARAKTER DER KGA IM BESTAND URBAN-GARDENING-INITIATIVENURBAN-GARDENING-INITIATIVEN PARK / KLEINGARTENPARKPARK / KLEINGARTENPARK SYNERGIEN (Z.B. SCHUL-/ PATIENTENGARTEN)SYNERGIEN (Z.B. SCHUL-/ PATIENTENGARTEN) HINWEISE ZUM GRÜNSYSTEMHINWEISE ZUM GRÜNSYSTEM HINWEISE ZUM LOKALKLIMAHINWEISE ZUM LOKALKLIMA ÖKOLOGISCHE HINWEISEÖKOLOGISCHE HINWEISE HINWEISE ZU SCHUTZGEBIETENHINWEISE ZU SCHUTZGEBIETEN FLÄCHENKULISSEFLÄCHENKULISSE NEUANLAGE KGA / AKTIVIERUNG RESERVEFLÄCHEN FNP 2030NEUANLAGE KGA / AKTIVIERUNG RESERVEFLÄCHEN FNP 2030 ERSATZ / RÜCKBAUERSATZ / RÜCKBAU SUCHRAUM ALTERNATIVE GARTENFORMENSUCHRAUM ALTERNATIVE GARTENFORMEN SUCHRAUM: NEUANLAGE URBAN GARDENINGSUCHRAUM: NEUANLAGE URBAN GARDENING INDIVIDUELL INDIVIDUELL KOLLEKTIV KOLLEKTIV SUCHRAUM: NEUANLAGE URBAN FARMINGSUCHRAUM: NEUANLAGE URBAN FARMING DIREKTVERMARKTUNGS-POTENZIAL DIREKTVERMARKTUNGS-POTENZIAL GRÜNSYSTEMGRÜNSYSTEM SCHAFFUNG ERGÄNZENDE GRÜNVERBINDUNGSCHAFFUNG ERGÄNZENDE GRÜNVERBINDUNG ENTWICKLUNGSEBENE QUARTIER UND KGAENTWICKLUNGSEBENE QUARTIER UND KGA POTENZIAL FÜR ÖFFENTLICHE DURCHWEGUNGPOTENZIAL FÜR ÖFFENTLICHE DURCHWEGUNG POTENZIAL FÜR DIE SCHAFFUNG EINES KLEINGARTENPARKSPOTENZIAL FÜR DIE SCHAFFUNG EINES KLEINGARTENPARKS POTENZIAL FÜR PARZELLEN-NACHVERDICHTUNGPOTENZIAL FÜR PARZELLEN-NACHVERDICHTUNG POTENZIAL FÜR URBAN GARDENING (KOLLEKTIV)POTENZIAL FÜR URBAN GARDENING (KOLLEKTIV) POTENZIAL FÜR SYNERGIENPOTENZIAL FÜR SYNERGIEN KGA MIT BESONDEREM MEHRWERT FÜR DAS QUARTIERKGA MIT BESONDEREM MEHRWERT FÜR DAS QUARTIER KONFLIKT MIT FNP-AUSWEISUNGKONFLIKT MIT FNP-AUSWEISUNG G K ö S S 27-01 721 DB EV Oststadt Gartenbauamt | 65 EV EV EVV EV EV EVV V E EVV DD BB EVVV EEV DBD EVV EE B VV DBB VV B DB DBD DB B DB DBDBDB DB B DBDB D B B BD DB B B D BDB DD DB B D B B B DB DBDB DB DB BB B D B B BWBWB BWWBWB BWBW BW WW BWBW B W WW BWBW BWBWWW BWBW BWBWBW BBW BWW BWBW BWBW BWW BW BWWW BWBWB BWBW BWBWW BWBWW BWBW WW BW BWB BWBWB BWBW BWBW BW BWBW W WWW BWBW BWBW BWBWWW BWBWBW BWBW BWBWWW BB WW WW BWBW BWBWWW BWBW BWBW W BW BW BWW BWW BW W BWW W BWW BWBWB BW BWW BW BWW BWB BWBW BW BWB BW BWBW BW BBW BWBW BWBW WW WW BWB BB WW BW S S S S S S S S W W BWBW BW BWWW BW W BWW B W BW BWW BW W BW BWWW BW B W W WW WW WBW WW WW BWB BB WW BBBBBWB D BWW BW BWBW BWW BW BWWBW W BWWW BWBW BWBW BWBWW WW WW BWBW BWW B B WW BBWB BW BB B WW BWW BWWWWBW W BWW W BW WW BWW W W BB B W W B WW W WW W BWB BB BWBW BWBW BB W W W B WW B WW BWB B B BWB W BB BW BB BB BB SSSSSSS SSS SS SSSS SSSSS SS SSSSSS SSSS SS BB EE DDBBDBB DDBB BBB BB BB BB W W WW BWW W BWBW W W WW WW WW WWB BWWWWW BBBBBB WWWWWWBWWWBBWBWB B BBW BB BB BWB BB W B BB B WW WWBWWW WWWW WWW ö G S ö G S ö G S ö G S ö G KS ö G S ö G KS ö G KS ö S ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö K ö K ö G ö G ö G ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S S S ö 07-03 17-05 17-02 17-04 17-01 18-01 18-02 17-03 17-07 17-10 17-09 17-06 17-12 17-11 17-08 20-01 18-05 18-04 18-03 18-06 19-05 19-06 19-07 19-01 19-16 19-02 23-01 724 (in Planung) 15-09 15-02 15-07 5-05 15-06 15-04 19-13 19-09 19-14 19-15 19-03 19-10 19-11 19-04 07-02 07-01 07-04 03-03 03-01 (in Planung) 07-06 03-04 709 704 767 748 744 738 729 * Sportpark Hub, B-Plan: Kompensationsflächen beachten * LSG Oberwald beachten * LSG Füllbruch - Vokkenau beachten Hagsfelder Allee M itte Ost Hirten- weg Am Technolo- giepark Grill'sches Grundstück Am Brüchle Oberrut Elfmorgenbruch Rennichwiesen Rennich- wiesen Beunsee Tiengener Straße Verlängerte Pforzheimer Straße Alte Weingartener Straße Dornwald Güterbahnhof Blumenwinkel Lohn-Lissen Killisfeld Kleintierzuchtverein C4 Säusteigerfeld Durlach-Süd Steinbügeläcker Kuhlager-Seele Gartenstadt Rüppurr - Battstraße Am Holderweg Seewiesenäcker - Holderweg n Mastweide Durlacher Allee Hochbahn Ost Ostseite Hochbahn W asserwerkstraße uch LangenbrLangenbr ng Langenbr uchuchuch ch - Stch - St - St uttgarteuttgarte ttgarte r Straßer Straßer Straße utt StuSStS hh- Stu h n La cchch aße gege e g enb bruch an e r Straß e rS tra LaLaL ng a nn gegege aa enen n b n enenen br ch uch ch u bb r ucu n hhhh S chchch StSS t u tu StStStSSS tt ga tgt ututut tg a t u t u t u rtrt e r e r ar S te SS e S ße ra a StrStr tr a ßß S e ße gart eeee r S Rintheim Kleintierztv. C 321 Kleingarten- und Geflügelzuchtverein Karlsruhe Ost Kohlplattenschlag Tagweide Kuhweide Kleintier- zuchtverein Hagsfeld Hofäcker Hagsfeld Geroldsäcker Am Reitschulschlag Steinäcker Hagsfeld Sandäcker Fasanengarten weololfartsweweierWolftsrtwwrrtieweereieeweereeweWofaWfafaWWoolWWWlfWWWW DurlachhchruracachDu GrötzingengöGGrötingezrööinGngeennön ttettersbachGrünwettehünGrGrübtetebrsacbaaaaccbbbertererhhchchGrünwsraaünün StupferichrichuptuppfpfericuphhStic tHHohenwettttersbachheneehwweeneheewwheheetetebssbHHoHohhbaaaarssberbhchhcHH Innenstadt Ostadt OstInnnenstdt OstnnInInnnnttneessnnOOddaddtttastOsOsOO OststadtOaddttaadtsOdOsOststttOOOddtaadttdd WaldstaddttadssdsWaWWWt ggsfeldHagddHHHHfeaHfHaagHafesfeddldHfe RintheieimthimmmmRRhinthReimmththth Erlachsee Weingartener Moor - Bruchwald Grötzingen feldIm Bergf Auf dem Ringelberg näckernäckerSchaffen 1. 2. 1. 2. 1. 3. 1. 66 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 3.4 Erweiterte Legende - Akteure & Handlungsempfehlungen Der folgende Abschnitt erfüllt eine Doppelfunktion: die einer erweiterten, ausführlichen Legende und als Handlungsempfehlung. Als erweiterte Legende für den zuvor dargestellten Strategieplan erläutert er die im Plan verorteten Maßnahmen. In seiner zweiten Rolle - als Handlungsempfehlung bzw. Sammlung von Handlungsempfehlungen - listet er ein ganzes Set an Werkzeugen für die nachhaltige Entwicklung der Kleingartenanlagen Karlsruhes. Diese ‚Werkzeugkiste‘ beschreibt die verorteten Maßnahmen, nennt Akteure und formuliert konkrete Handlungsempfehlungen zu ihrer Umsetzung. Darüber hinaus gibt es einen Überblick, welche Bau- und Planungsrechtlichen Anpassungen bei der Umsetzung beachtet und vorgenommen werden müssen. Im Fokus steht dabei die strategische Betrachtung der Kleingartenanlage in ihrem Kontext: Als Bestandteil der Stadt, ihrer Menschen und der Natur. Naturnähe und Lebensqualität - auf dem Weg zur nachhaltigen Kleingartenanlage Kleingärten entwickeln heißt, Lebensräume zu entwickeln - nicht nur für und mit den Kleingärtnern, sondern für die gesamte Stadt und ihre Flora und Fauna. Kleingärten sind keine Inseln, sondern wichtiger Bestandteil der Natur und Landschaft einer Stadt. Die Vielfalt der Karlsruher Anlagen ist prädestiniert dafür, die individuellen Potenziale der einzelnen Anlagen noch weiter zu fördern und die Anlagen über ihre Grenzen hinaus zu denken. Nicht zuletzt im Hinblick auf die ‚Grüne Stadt‘ sollen die Maßnahmen insbesondere die natürliche Vielfalt innerhalb und zwischen den Kleingartenanlagen stärken. In den Aspekten Ökologie und Naturschutz gilt es, vielfältige Strukturen und Habitate sowie naturnahe Gärten im jeweiligen Kontext des Naturraums zu fördern und zu entwickeln. Hierbei können schon kleine Maßnahmen großes bewirken: Brachstreifen, Hecken, Natursteinmauern und Totholz bilden im jeweiligen Bezug zum Standort wertvolle Lebensräume innerhalb des Naturraums. Die Weiterentwicklung der Kleingartenanlagen bildet somit auch eine große Chance für die Biodiversität. Auch weniger intensive Nutzungen, Arten- und Sortenvielfalt, Bodenschutz und Kompostierung tragen zu einem Kleingarten im Einklang mit seiner Natur und Umwelt sowie dem Klimaschutz bei. Zwar unterscheiden sich die biologische und gärtnerische Vielfalt, können aber voneinander profi tieren. Finden a lte, traditionelle Sorten im Obst- und Gemüsebau wieder einen Platz, kann sich dies positiv auf die Biodiversität auswirken. Um die Entwicklung der Kleingartenanlagen vernetzt zu denken und Aufmerksamkeit für eine naturnahe Entwicklung zu stärken, können Umweltpädagogik, die Kooperation mit Naturschutzakteuren/-verbänden sowie die Teilnahme an Wettbewerben wichtige Meilensteine auf dem Weg zu naturnahen und lebenswerten Kleingartenanlagen sein. Vertiefende Informationen und Empfehlungen bietet zudem das hiesige Know-how des Bezirksverbandes der Gartenfreunde Karlsruhe e.V.. Mit dem Thema der Biodiversität beschäftigt sich beispielsweise die Broschüre „Artenvielfalt im Kleingarten“. 1 Auch eine klimaverträgliche Verkehrsanbindung erhöht die Nachhaltigkeit der Kleingartenanlagen. Dafür soll die Nutzung des ÖPNV und Fahrrads gefördert werden: mittels einer größere Anzahl sichererer Abstellmöglichkeiten für die Fahrräder sowie einer gute Zugänglichkeit zu ÖPNV-Haltestellen in der näheren Umgebung. Insbesondere gilt dies für Anlagen, die im Verkehrsmittel-Split (vgl. 4. Anhang - Steckbriefe unter ‚Verkehrsmittel der Mitglieder‘) einen sehr hohen Autoanteil aufzeigen. Alternativ zum PKW helfen Lastenbikes schwere Materialien und Gerätschaften zu transportieren. 1 Artenvielfalt im Kleingarten. Kleingärtner-Schriftenreihe Nr. 16. Gartenbauamt | 67 Bedeutung, Besonderheiten und Lagemerkmale Hinweise zum Grünsystem Die Anlage ist teilweise zu entwickelnder Teil des innerörtlichen Grünsystems (FREP 2017, LP 2030) und/oder liegt in der grüner Leitstruktur (vgl. Steckbriefe ‚Bedeutung im Grünsystem‘). Hinweise zum Lokalklima Ökologische Hinweise Hinweise zu Schutzgebieten Ergänzende Grünverbindungen Anlage ist kaltluftproduzierende bioklimatische Entlastungsfl äche und/oder Teil einer lokal oder übergeordnet wirksamen Kaltluftleitbahn ( vgl. Steckbriefe ‚Lokalklimatische Relevanz‘). Anlage mit wertvollen Strukturen (wie alten/markanten Bäumen, Natursteinmauern, Säumen, Hecken oder Gebüschen), Gegebenheiten im Umfeld wie einer Pufferfunktion zu Schutzgebieten, geschützten Biotopen sowie anderen sensiblen Gebieten und/oder mit einer Biotopverbundfunktion ( vgl. Steckbriefe ‚Ökologische Aspekte‘). Anlage liegt in ein oder mehreren Schutzgebieten z.B. Landschaftsschutzgebiet (LSG) (vgl. Steckbriefe ‚Schutzgebiete‘). Ergänzende Grünverbindung innerhalb des Grünsystems und mögliche Erweiterungen der Leitstruktur. ö K G S 68 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 ▼ Beschreibung Entwicklungsebene Stadt - Flächenkulisse Neuanlage KGA / Aktivierung Reservefl äche FNP Neuanlage mit - in der Größe fl exiblen - Parzellen für individuelles und kollektives Gärtnern, Gemeinschaftsbereichen sowie öffentlicher Durchwegung. Bei der Neuanlage von Kleingartenanlagen ist darauf zu achten, dass Flächen nicht ausschließlich für individuelles Gärtnern, sondern auch für alternative Formen des Gärtnerns (Urban Gardening) zur Verfügung gestellt werden und dass neben gärtnerischen auch öffentliche Nutzungen integriert werden. Bei der Aktivierung sind zudem Lage, Anbindung, Schutzgebiete sowie freiräumliche, lokalklimatische und ökologische Aspekte zu berücksichtigen. Beispielsweise sind wertvolle natürliche Bestandsstrukturen zu erhalten. Ersatz / RückbauUmnutzung bzw. Wegfall einer Kleingartenanlage aufgrund von Flächennutzungskonkurrenzen im FNP oder anlagenspezifi schen Gründen (z.B. durch Beeinträchtigungen wie hohem Verkehrslärm, erschwerter Zugänglichkeit; zu den anlagenspezifi schen Gründen: vgl. Steckbriefe). Suche nach Ersatzfl äche im (unmittelbaren) Umfeld der Anlage. Entwicklungsebene Stadt - Suchraum alternative Gartenformen Suchraum Urban GardeningInnerhalb dieses Suchraums soll nach geeigneten Flächen für die Bedarfe der Umgebung gesucht werden. Dafür: Neuanlage von konkreten Flächen. Besonderes Potenzial für Urban- Gardening-Initiativen, z.B. Anknüpfen an bestehende Initiativen. Hohes Interesse am gemeinschaftlichen Gärtnern im Umfeld, erfolgreiche temporäre Initiativen, z.B. im Rahmen der Anpackerprojekte (Grüne Stadt). Individuell: Flächen für individuelles Urban Gardening in der Stadt, differenziert nach Stadtstrukturtypen (u.a. in Anbaufl ächen auf privaten Balkonen, in privaten Gärten, Wandfl ächen, Dachfl ächen). Kollektiv: Flächen für kollektives Gärtnern, differenziert nach Stadtstrukturtypen. Potenzial für kollektives Gärtnern z.B. auf Dachfl ächen, Wandfl ächen, im öffentlichen Raum (auf Platzfl ächen, in Parkanlagen). Suchraum Urban FarmingSuchräume sind Bereiche, in denen nach geeigneten Flächen für die Urban-Farming-Bedarfe der Umgebung gesucht werden soll. Bei dieser schematischen Darstellung handelt es sich nicht um räumlich konkrete Flächenvorschläge. Innerhalb der Suchräume Neuanlage von Urban Farming auf siedlungsnahen landwirtschaftlichen Flä chen (Ackerfl ächen) - nicht innerhalb wertvoller Landschaftsbereiche und auf vorhandenem Grünland sowie wertvoller Brachen) und unter Beachtung der Rahmenbedingungen und Restriktionen. Umwidmungen (z.B. von Grünland) kommen für die Nutzung nicht in Betracht. Auf geplanten Wohn- und Mischbaufl ächen (FNP 2030) auch als temporäre Zwischennutzung möglich. Synergie mit Landwirten. Saisonale Pacht der Flä chen durch die Nutzer. Flexible Parzellengrößen. Beispiele: u.a. Krautgarten München, Ackerdemie Karlsruhe, s. Kapitel 1.4 Alternative Formen des Gärtnerns und die darin aufgeführten Best-Practice-Beispiele. Direktvermark- tung Urban Farming mit Potenzial der Direktvermarktung. Potenzial für Direktvermarktung aufgrund der Siedlungsnähe. Suchraum für Direktvermarktung an die Fläche angrenzend oder in unmittelbarar Nähe (Marktplatz, öffentlicher Platz). Gartenbauamt | 69 ▼ Akteure & Handlungsempfehlungen Stadt / Stadtverwaltung / Stadtplanungsamt / Gartenbauamt / Bürgervereine Synergien mit öffentlichen Einrichtungen (Schulen, Pfl egeheime, Seniorenwohnheime, sonstige Kinder- und Jugendeinrichtungen, Kliniken) im näheren Umfeld schaffen. Bei Aktivierung der Reservefl ächen den FNP im Bezug auf die Nutzung anpassen (Dauerkleingärten). Priorisierung der Reservefl ächen: 1. Reservefl ächen mit vorteilhaften Lagekriterien und hoher Priorität für eine mittelfristige Aktivierung. 2. Langfristige Aktivierung zum Ausgleich für Kleingartenanlagen, die aufgrund von Konfl ikten mit FNP-Ausweisung (FNP 2030) zukünftig ggf. umgenutzt werden. 3. Reservefl äche mit lagebedingt niedriger Priorität für eine Aktivierung. Stadt / Stadtverwaltung / Stadtplanungamt / Gartenbauamt / Bürgervereine Bemessung der Ersatzfl äche nach Anzahl der Parzellen, die umgenutzt werden. Für die Konzeption der Ersatzfl äche vgl. Maßnahmenbeschreibung und Handlungsempfehlung der Neuanlage bzw. der Erweiterung einer Kleingartenanlage. Für einen gut organisierten und zeitlich begrenzten Übergang sollen jeweils ‚Verlagerungskonzepte‘ angegangen werden. Stadt / Stadtverwaltung / Gartenbauamt / Landwirte / Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. / Stadtteilvereine Differenzierung des Angebots nach Stadtstrukturtypen, die konkrete Ausgestaltung der Maßnahmen erfolgt projektbezogen (z.B. Nutzung von Dachfl ächen, Innenhöfe, Angebote im öffentlichen Raum). Differenzierung der Angebote in privates und kollektives Gärtnern. Temporäres Gärtnern als Initialprojekte möglich ebenso wie saisonal sich wiederholende Projekte. Synergien mit öffentlichen Einrichtungen (Schulen, Pfl egeheime, Seniorenwohnheime, sonstige Kinder- und Jugendeinrichtungen, Kliniken), Initiativen und Stadtteilvereinen im näheren Umfeld schaffen. Weitere Hinweise zu der Organisation des Urban Gardening auf S. 71 und S. 83. Zu berücksichtigende Restriktionen: Bodenschutz- und Altlastenkataster - ggf. bodenschutzrechtliche Untersuchungen hinsichtlich der Wirkungspfade Boden-Mensch und/oder Boden-Pfl anze durchführen. Standortbedingungen bzw. naturräumliche Gegebenheiten. Empfehlung: Repräsentative Bodenuntersuchung zur Eignung des Anbaus von Nahrungspfl anzen und direktem Kontakt von Kindern mit Bodenmaterial, alternativ Pfl anzkästen und Hochbeete mit Wurzelsperrfolie zur Vermeidung des Kontakts von Nahrungspfl anzen mit dem Untergrund. Stadt / Stadtverwaltung / Liegenschaftsamt / Naturschutzbehörde / Landwirte / Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. / Bürgervereine Bei der Umsetzung sind folgende Rahmenbedingungen und Restriktionen zu berücksichtigen: Standortbedingungen/naturräumliche Gegebenheiten, Bodenbeschaffenheit, Naturschutzbelange, Schutzgebiete, Biotopverbund, Kompensationsfl ächen, Bodenschutz- und Altlastenkataster. Ggf. sind auch bodenschutzrechtliche Untersuchungen hinsichtlich der Wirkungspfade Boden-Mensch und/oder Boden-Pfl anze erforderlich. Im Bereich vorhandener Schutzgebiete sind die Möglichkeiten eingeschränkt, die jeweiligen Schutzgebiete sind zu beachten (insbesondere das LSG „Füllbruch-Vokkenau“, das LSG Südliche Hardt und das geplante LSG „Neureuter Feldfl ur“). Hier bedarf es in konkreten Fällen einer vertieften Abstimmung, Flächen für Urban Farming müssen mit Blick auf die Verträglichkeit mit dem jeweiligen Schutzzweck geprüft werden und grundsätzlich gemäß den Leitlinien der biologischen Landwirtschaft bzw. ökologischer Anbaumethoden erfolgen. Einbeziehen der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) und Sachverstand des Landwirts. In Kooperation mit den vorhandenen Landwirten sollen Bewirtschaftungsformen etabliert werden, die für die Dauer einer Saison eine direkte Nutzung durch Endverbraucher ermöglichen. (Beispiele: u.a. Krautgarten Mü nchen, Ackerdemie Karlsruhe, siehe S. 15 und S. 26). Die Koordination erfolgt z.B. durch eine kommunale Stelle, die entsprechende Interessierte aus der Bürgerschaft mit Landwirten zusammenbringt. Vorbereitende Arbeitsschritte (Düngen, Pfügen, Eggen, Ansaaten etc.) werden vom Landwirt erbracht. Pfl ege, Wässern, Jäten und Ernten können die Nutzenden. Es werden keinerlei bauliche Maßnahmen (Laube, Einfriedung) benötigt und die Flächen wandern im Zuge einer üblichen Fruchtfolge, so dass keine private Inbesitznahme erfolgt. So eignet sich diese gärtnerische Nutzungsform auch zur Zwischennutzung auf Bauerwartungsland. Kriterien der Flächengestaltung: 1.) reine landwirtschaftliche Nutzung (keine Freizeitnutzungen oder reine Gartennutzung, keine Tierhaltung); 2.) innerhalb von Suchräumen nur auf bestehenden Ackerfl ächen und kleinen bzw. kleinteiligen, alternierenden Teilfl ächen; 3.) Flächengröße: 20 – 100 Parzellen fl exibler Größen (ab ca. 50 m², insgesamt ca. 0,15 – 1 ha); 4.) keine baulichen Maßnahmen (Laube, Einfriedung). Stadt / Stadtverwaltung / Liegenschaftsamt / Marktamt / Landwirte Kooperation mit Landwirten suchen. 70 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Entwicklungsebene Stadt - Suchraum Alternative Gartenformen - Urban Gardening Urban Gardening - kollektivGemeinschaftsgärten als individuelle und kollektive Gartennutzungen. Besonderes Potenzial für Urban Gardening - Initiativen, z.B. Anknüpfen an bestehende Initiativen. Hohes Interesse am gemeinschaftlichen Gärtnern im Umfeld, erfolgreiche temporäre Initiativen, z.B. im Rahmen der Anpackerprojekte (Grüne Stadt). Differenzierung des Angebots nach Stadtstrukturtypen. PRODUKTIVE DÄCHER INTENSIVE BEGRÜNUNG VON FLACHDÄCHERN INDIVIDUELLER ANBAU AUF PRIVATEN BALKONEN INDIVIDUELLER ANBAU IN PRIVATEN GÄRTEN KOLLEKTIVE GARTENNUTZUNG IM INNEREN GEMEINSCHAFTSFÖRDERNDE ANGEBOTE IM RAUMHALTIGEN RAND (SYNERGIEN / MEHRWERT FREIZEITQUALITÄT) VERTIKALE ESSBARE BEGRÜNUNG VON BRANDWÄNDEN Z.B. WEIN, KIWI MaßnahmeBeschreibung Gartenbauamt | 71 Stadt / Stadtverwaltung / Gartenbauamt / Landwirte / Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. / Bürgervereine Synergien mit öffentlichen Einrichtungen (Schulen, Pfl egeheime, Seniorenwohnheime, sonstige Kinder- und Jugendeinrichtungen, Kliniken), Initiativen und Stadtteilvereinen im näheren Umfeld schaffen. Bei der Umsetzung sind die Restriktionen zu Altlasten zu beachten. Ausführliche Hinweise dazu auf S. 69. Beispiel Agropolis München In den im Kleingartenentwicklungsplan als Suchräume ausgewiesenen Potenzialfl ächen für Urban Gardening wird nach Stadtstrukturtypen unterschieden. Der Wettbewerbsbeitrag ‚Agropolis München. Die Wiederentdeckung des Erntens im urbanen Alltag‘, Open Scale Wettbewerb, Stadt München, 2009 (Mitverfasser: bauchplan, 1. Preis) zeigt beispielhaft, wie Stadträume und Flächen im privaten und öffentlichen innerstädtischen Raum, differenziert nach Stadtstrukturtypen, über das Gärtnern neu qualifi ziert werden können. In der Grafi k (unten) wird besonders das Potenzial deutlich, das in der produktiven Nutzungen von Dachlandschaften - für individuelles oder kollektives Gärtnern - steckt. Im Freiluftsupermarkt, realisiert in München Freiham und Wien Atzgersdorf, konnte bauchplan ).( einen Teil des Konzepts „Agropolis München“ ab 2015 erfolgreich umsetzen; das Projekt ist auf den Folgeseiten beschrieben. Urban Gardening in Karlsruhe Beispiele für bereits bestehende Urban Gardening Initiativen in Karlsruhe stellen die Projekte der Fächergärtner dar, außerdem die Initiative Rausindengarten, der Soziale Garten / Initial e.V., die Urban Gardening Fläche in Beiertheim-Bulach und das Format der Anpackerprojekte der Stadt Karlsruhe als Format für Beteiligung und Umsetzung. Von den Fächergärtnern wurden Urban Gardening Projekte an einer Vielzahl an Orten initiiert: im Otto-Dullenkopf-Park, in der Hildapromenade, am Kronenplatz, in der Südweststadt, in Mühlburg, sowie temporäre Projekte wie der temporäre Gemeinschaftsgarten in der Kaiserstraße im Rahmen der “Anpackerprojekte”, die durch die Stadt Karlsruhe als Initialprojekte gefördert werden. In Kapitel 1 sind die bestehenden Projekte ausführlich beschrieben und verortet. Projekt: Agropolis München. Die Wiederentdeckung des Erntens im urbanen Alltag Auftraggeber: Landeshauptstadt München Leistungsphase: Wettbewerbsbeitrag, Studie für 10 Umsetzungsbeispiele Kooperation Team Agropolis München Auszeichnung 1. Preis Open Scale Wettbewerb: young and local ideas 2009 Akteure & Handlungsempfehlungen 72 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Entwicklungsebene Stadt - Suchraum Alternative Gartenformen - Urban Farming Urban Farming Direktvermarktung Neuanlage Urban Farming auf landwirtschaftlichen Flächen als Teil der siedlingsnahen Stadtlandschaft. Synergie mit Landwirten. Saisonale Pacht der Flächen durch die Nutzer. Flexible Parzellengrößen. Keine baulichen Maßnahmen (Laube, Einfriedung). (Beispiele: u.a. Krautgarten München, Ackerdemie Karlsruhe, siehe Kapitel 1.) Urban Farming mit Potenzial der Direktvermarktung, z.B. aufgrund der Siedlungsnähe. Suchraum für Direktvermarktung an die Fläche angrenzend oder in unmittelbarer Nähe (Marktplatz, öffentlicher Platz). SELBSTERNTEFELDER IM ‘KLASSISCHEN‘-STIL Z.B. ERDBEERFELD ALS REGIONALE ERGÄNZU- NGSVERSORGUNG, INDIVIDUELL BETRIEBEN VON ÖRTLICHEN LANDWIRTEN. OBSTBAUMREIHEN ALS FELDGEHÖLZE ZUR ÖFFENTLICHEN ERNTE; KOMMUNIKATIV UNTERSTÜTZT Z.B. KOMMUNAL ODER WWW.MUNDRAUB.ORG KRAUTGÄRTEN ALS PPP ÖRTLICHER LANDWIRTE MIT ORGAN- ISATORISCHER UNTERSTÜTZUNG DER STADT KARLSRUHE ZUR VERMITTLUNG VON EINJÄHRIGEN FELDPARZELLEN, DIE VOM LANDWIRT HERGERICHTET UND BESTELLT UND VON INDIVIDU- ELLEN MIETERN GEPFLEGT UND GEERNTET WERDEN. KLASSISCHE LANDWIRTSCHAFTLICHE FELDNUTZUNG MaßnahmeBeschreibung Gartenbauamt | 73 Stadt / Stadtverwaltung / Liegenschaftsamt / Landwirte / Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. Bei der Umsetzung sind verschiedene Rahmenbedingungen und Restriktionen zu beachten. Ausführliche Hinweise dazu auf S. 68 und S. 69. Kriterien der Flächengestaltung vgl. S. 69. Stadt / Stadtverwaltung / Liegenschaftsamt / Marktamt / Landwirte Kooperation mit Landwirten suchen. Workshops und partizipative Formate zu den Themen Nahrungsmittel- und Wissensproduktion. Beispiele für Urban Farming Initiativen in Karlsruhe ...sind der Allmendeacker in Grötzingen und die Ackerdemie im Eisenhafengrund Durlach. Bei den bestehenden Initiativen steht die Nahrungsmittel- und Wissensproduktion im Vordergrund. So wurde beispielsweise im Eisenhafengrund in Durlach in Kooperation mit Umweltverbänden ein Obstbaumlehrpfad realisiert zur Vermittlung der ökologischen Bedeutung der Streuobstwiesen als Lebensraum für heimische Tiere und Pfl anzen. Im Kleingartenentwicklungsplan werden weitere Suchräume für Urban Farming ausgewiesen sowie Flächen mit Potenzial der Direktvermarktung. Akteure & Handlungsempfehlungen 74 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 URBAN GARDENING ANGEBOTE, WIE Z.B. FREILUFT- SUPERMARKT ALS STADTENWICKLUNGSWERKZEUG ALS ZWISCHENNUTZUNG ZWISCHEN LAND- WIRTSCHAFT UND BEBAUUNG KLASSISCHE LANDWIRTSCHAFTLICHE FELDNUTZUNG VORANSCHREITENDE BAUTÄTIGKEIT AUF STADTENTWICKLUNGSFLÄCHEN Entwicklungsebene Stadt - Urban Farming & Urban Gardening als Stadtteilentwicklungswerkzeug Urban FarmingUrban Gardening und Urban Farming Angebote sind Bestandteile der siedlungsnahen Stadtlandschaft. Können auch in unmittelbarer räumlichen Nähe und in Kombination mit Freizeitangeboten realisiert werden. Das folgende Beispiel zeigt, wie das Gärtnern als Stadtentwicklungswerkzeug eingesetzt werden kann und baulichen Entwicklungen vorangehen kann, indem Flächen qualifi ziert werden. MaßnahmeBeschreibung Gartenbauamt | 75 Stadt / Stadtverwaltung / Liegenschaftsamt / Landwirte / Bürgervereine Bei der Umsetzung sind verschiedene Rahmenbedingungen und Restriktionen zu beachten. Ausführliche Hinweise dazu auf S. 68 und S. 69. Kriterien der Flächengestaltung vgl. S. 69. Beispiel Freiluftsupermarkt Der Freiluftsupermarkt, realisiert in München Freiham und in Wien Atzgersdorf (Verfasser: bauchplan) zeigt exemplarisch, wie Urban Gardening im öffentlichen Raum ausgestaltet und parallel zu Flächen für das Gärtnern städtischer Raum mit hoher Freiraumqualität angeboten werden kann. Das Projekt ist ein besonderes Beispiel für urbanes Gärtnern, da die Zwischennutzung der Flächen ihrer Entwicklung vorausgeht. Durch die frühe Beteiligung der späteren Stadtbewohner über das Gärtnern ist das Projekt gleichzeitig ein Beispiel für integrative Stadtentwicklung. Freiluftsupermarkt Freiham. Projekt: bauchplan ).( Auftraggeber: Landeshauptstadt München, Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH, Wohnbaugenossenschaft Wien Süd, Bezirk Liesing, Verein Lokale Agenda 21 Zeitraum: seit 2015 Leistungsphase: 1-9 Größe: ca. 10.000 m² (München), 3.500 m² (Wien) Kooperation: Kartoffelkombinat Verein, die urbanauten, T. Cebulsky, F23. wir.fabriken Akteure & Handlungsempfehlungen 76 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Entwicklungsebene Quartier und Kleingartenanlage Öffentliche DurchwegungPotenzial für öffentliche Durchwegung durch die Kleingartenanlage. Grund: Mehrwert auf Quartiersebene sowie auf gesamtstädtischer Ebene durch Aufl ösung der Barrierewirkung der Anlage und Schaffung eines hochwertigen, grünen und sicheren Fuß- bzw. Radwegs. Ggf. Aufl ösung von Parzellen bzw. Reduktion der Parzellengröße. Besondere Gründe für die öffentliche Durchwegung: Vorhandene Barrierewirkung für das Quartier, besondere Lage im Klimaanpassungsplan. Besondere Gründe für die öffentliche Durchwegung: Vorhandene Barrierewirkung für das Quartier, besondere Lage im Klimaanpassungsplan. ÖFFNUNGEN UND VERBINDUNGEN AN STRATEGISCHEN PUNKTEN IN DER STADT BEGLEITENDE BAUMREIHEN MaßnahmeBeschreibung Gartenbauamt | 77 Stadt / Stadtverwaltung / Gartenbauamt / Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. / Kleingartenvereine Synergien mit öffentlichen Einrichtungen (Schulen, Pfl egeheime, Seniorenwohnheime, sonstige Kinder- und Jugendeinrichtungen, Kliniken) im näheren Umfeld schaffen. Beispiel Lahnaue Gießen Das Projekt Lahnaue Gießen ist ein Beispiel für eine klare Öffnung der Kleingartenanlage über eine neue gut ausgeleuchtete Wegeachse. Das Projekt wurde von 2010 bis 2014 von A24 Landschaft im Rahmen der Landesgartenschau Gießen 2014 realisiert. Die öffentliche Durchwegung wird als Maßnahme im Kleingartenentwicklungsplan an strategischen Punkten vorgeschlagen, an denen eine Barrierewirkung für das Quartier vorliegt oder falls aufgrund übergeordneter Planwerke eine Durchwegung Sinn macht. Im Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe werden Anlagen herausgearbeitet, in denen es Potenzial für eine neue Wegeführung gibt, die konkrete Ausgestaltung des Weges erfolgt in einer nächsten Planungsphase. Die öffentliche Durchwegung bietet Potenzial für neue Baumreihen und Möblierung. Grüner Korridor. Wiesen- und Kleingartenpark Lahnaue Gießen 2014. Lahnaue Gießen Wiesen- und Kleingartenpark als Teil der Park- und Landschaftsgestaltung im Rahmen der Landesgartenschau Gießen 2014 Landschaftsarchitekten: A24 Landschaft Bearbeitungszeitraum: 2010-2014 Größe: 2,3 ha Bausumme: 3 Mio. Euro Bauherr: Stadt Gießen 1. Preis Wettbewerb 2010 Akteure & Handlungsempfehlungen 78 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Entwicklungsebene Quartier und Kleingartenanlage Kleingarten-ParkPotenzial für die Anlage eines öffentlichen Kleingartenparks innerhalb einer bestehenden KGA. Grund: die Anlage stellt einen wichtigen Grünraum und/oder klimatischen Entlastungsraum für das benachbarte Quartier dar. Aufhebung und ggf. Nachverdichtung bestehender Parzellen. Ziel: Qualifi zieren der KGA / Aufenthaltsqualität. Ggf. vorhandene Spielfl ächen integrieren und für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Umsetzung / Gestaltung: Je nach KGA Ausstattung mit Bauminseln und Großbäumen sowie Bänken und weiterer Parkmöblierung prüfen. Entwicklungsebene Quartier und Kleingartenanlage ÖFFNUNG UND SCHAFFUNG VON GEMEINSCHAFTSBEREICHEN SPIELANGEBOTE SPAZIERWEGE SITZGELEGENHEITEN MaßnahmeBeschreibung Gartenbauamt | 79 Stadt / Stadtverwaltung / Gartenbauamt / Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. / Kleingartenvereine / Bürgervereine Synergien mit öffentlichen Einrichtungen (Schulen, Pfl egeheime, Seniorenwohnheime, sonstige Kinder- und Jugendeinrichtungen, Kliniken) im näheren Umfeld schaffen. Beispiel Lahnaue Gießen Auch für die Öffnung der Kleingartenanlage zum Kleingartenpark ist das Beispiel des im Rahmen der Landesgartenschau Gießen von A24 Landschaft realisierten Projekts des Ufer-, Wiesen- und Kleingartenparks in der Lahnaue ein viel zitiertes Beispiel. Die öffentliche Durchwegung der Kleingartenanlage in Kombination mit Parkfl ächen und neuen Aufenthaltsbereichen stellt ein Beispiel für eine Qualifi zierung der Kleingartenanlage als Freiraum mit Aufenthaltsqualität für die Öffentlichkeit dar. Der Kleingartenpark bietet Potenzial für die Ausstattung der Kleingartenanlage mit Bauminseln, die Neupfl anzung von Großbäumen sowie für weitere Möglichkeiten der Parkmöblierung, z.B. eine mobile Bibliothek, wie es in einzelnen Anlagen in Karlsruhe bereits angedacht ist. Grüner Korridor. Wiesen- und Kleingartenpark Lahnaue Gießen 2014. Lahnaue Gießen Wiesen- und Kleingartenpark als Teil der Park- und Landschaftsgestaltung im Rahmen der Landesgartenschau Gießen 2014 Landschaftsarchitekten: A24 Landschaft Bearbeitungszeitraum: 2010-2014 Größe: 2,3 ha Bausumme: 3 Mio. Euro Bauherr: Stadt Gießen 1. Preis Wettbewerb 2010 Akteure & Handlungsempfehlungen 80 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Entwicklungsebene Quartier und Kleingartenanlage NachverdichtungNachverdichtung einer bestehenden Kleingartenanlage durch Teilung bestehender Parzellen. Nachverdichtung als planerische Maßnahme in Stadtteilen mit hohem Interesse der Bürger am Gärtnern und in Kleingartenanlagen mit besonders großen Parzellen und/ oder durchschnittlichen Parzellengrößen über 300 m². Anmerkung: Feststellung des augenscheinlichen Potenzials zur Nachverdichtung im Rahmen der Ortsbegehung / Erstellen der Steckbriefe der Kleingartenanlagen. Mitmach-Park Weinstadt Planung Gärten, Park und Beteiligungsverfahren Landschaftsarchitekten: A24 Landschaft Bearbeitungszeitraum: 2015-2021 Bauherr: Stadt Weinstadt Bausumme/Fördersumme: 5 Mio. Euro Fläche: 10 ha Verfahren: Planungskonkurrenz zur interkommunalen Remstal Gartenschau 2019 MaßnahmeBeschreibung Gartenbauamt | 81 Gartenbauamt / Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. / Kleingartenvereine / Pächter Organisation durch Kleingartenvereine. Beispiel Mitmach-Park Weinstadt Die Nachverdichtung von bestehenden Kleingarten- anlagen durch das Angebot von kleineren Parzellen im Bestand ist eine Möglichkeit, eine größere Anzahl an Parzellen bei gleichbleibender Gesamtfl äche anzubieten. Der Mitmach-Park in Weinstadt, A 24 Landschaft, 2017- 2021, ist keine Nachverdichtung einer bestehenden Kleingartenanlage, aber ein Beispiel dafür, wie bei der Neuanlage einer Parkfl äche Produktionsfl ächen mit fl exiblen Größen für den individuellen Anbau von Obst und Gemüse in die Parkfl äche integriert werden können. Die Nachfrage nach kleineren Flächen nimmt in vielen Städten zu, das Interesse ist vor allem bei „Garten- Anfängern“ groß. Beteiligung. Bauworkshop Auftaktfest Mitmach-Park Weinstadt 2017. Akteure & Handlungsempfehlungen 82 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 GEMEINSCHAFTSGÄRTEN ALS KOLLEKTIVE GARTENNUTZUNGEN “SHARED GARDENING” Entwicklungsebene Quartier und Kleingartenanlage Urban Gardening - kollektivGemeinschaftsgärten als kollektive Gartennutzungen innerhalb einer bestehenden Kleingartenanlage. Besonderes Potenzial für Urban Gardening - Initiativen, z.B. Anknüpfen an bestehende Initiativen. Hohes Interesse am gemeinschaftlichen Gärtnern im Umfeld, erfolgreiche temporäre Initiativen, z.B. im Rahmen der Anpackerprojekte. MaßnahmeBeschreibung Gartenbauamt | 83 Kampagneninsel, Ideenwerkstatt und Aktionen wie Abendmarkt Organisation über Vereine Die Stadt Karlsruhe hat jüngst die Rahmenbedingungen für das Urban Gardening auf städtischen Flächen geprüft und Festlegungen getroffen. Die Vergabe von neuen Flächen für Urban Gardening wird in Karlsruhe zukünftig über gemeinnützige Vereine abgewickelt. Es gilt das Nachfrageprinzip: Interessierte Personen können mit einem Flächenvorschlag an die Bürgervereine der Stadtteile oder BUZO (Bürgeraktion Umweltschutz Zentrales Oberrheingebiet) herantreten. Die gemeinnützigen Vereine können, wenn sie das Projekt für unterstützenswert halten, im weiteren Genehmigungsverfahren alle rechtlichen Vereinbarungen mit der Stadt Karlsruhe treffen. So ist zum einen die Versicherung und Haftung abgedeckt und zum anderen gibt es für beide Seiten klare Verantwortlichkeiten. ‚Anpackerprojekte‘ der Stadt Karlsruhe Die ‚Anpackerprojekte‘ sind ein Projektformat der Stadt Karlsruhe, in dem Initialprojekte für Urban Gardening innerhalb bestehender Kleingartenanlagen realisiert werden könnte. Als ein zentrales Kommunikationselement für Aktionen im öffentlichen Raum wurde eine Kampagneninsel entwickelt, die als Treffpunkt und Kommunikationsplattform dient und dazu beiträgt, in offener Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. Die Anpackerprojekte verstehen sich als Ideenwerkstatt. Leitprojekte werden im Dialog mit Verwaltung und Bürgerschaft geplant und in beispielhaften Aktionen umgesetzt. Viele Projekte wurden bisher im öffentlichen Raum realisiert, auch die Kleingartenanlagen bieten Potenzial für Projekte. GRÜNE STADT MEINE KARLSRUHE ABENDMARKT HIER SCHMECKT’S NATÜRLICH BESSER Stadt / Stadtverwaltung / Gartenbauamt / Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. / Kleingartenvereine / Pächter / Bürgervereine Synergien mit öffentlichen Einrichtungen (Schulen, Pfl egeheime, Seniorenwohnheime, sonstige Kinder- und Jugendeinrichtungen, Kliniken), Initiativen und Stadtteilvereinen im näheren Umfeld schaffen. Akteure & Handlungsempfehlungen 84 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 ERSCHLIESSUNG VON BARRIEREFREIEN WEGEVERBINDUNGEN UND RUNDWEGEN PRIVATE KLEINGÄRTEN ALS OPTISCHER MEHRWERT FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT EINFRIEDUNGEN MINDESTENS IN TEILEN ÜBERBLICKBAR SITZGELEGENHEITEN UND WEGE ALS SYNERGETISCHER BEITRAG ZUR ERHALTUNG DER KLEINGARTENANLAGE Entwicklunsebene Quartier und Kleingartenanlage SynergienSynergien auf gesamtstädtischer Ebene oder auf Quartiersebene schaffen oder bestehende Initiativen stärken. Bedeutung für das Quartier stärken. Umsetzung: Projekte gemeinsam mit öffentlichen Einrichtungen (Schulen, Pfl egeheime, Seniorenwohnheime, sonstige Kinder- und Jugendeinrichtungen, Kliniken, Universität) im Umfeld. Beispiele für konkrete Maßnahmen: Anlage eines Schulgartens innerhalb einer KGA (Bsp. KGA-07-03 Fasanengarten); Lesegarten mit Bücherregal. MaßnahmeBeschreibung Gartenbauamt | 85 Stadt / Stadtverwaltung / Gartenbauamt / Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. / Stadtteilvereine / Schulen / öffentliche Einrichtungen / private Einrichtungen z.B. Pfl egeheime Beispiele für konkrete Maßnahmen: Anlage eines Schulgartens innerhalb einer KGA (Bsp. KGA-07-03 Fasanengarten); Lesegarten mit Bücherregal. Bestehende Initiativen aufgreifen und ergänzen. Beispiel Klinikpark Karlsruhe Der Klinikpark in der Knielinger Allee ist Garten für Patienten und Mitarbeiter des städtischen Klinikums, für den der Kleingartenverein Exerzierplatz drei Parzellen zur Verfügung gestellt hat. Realisiert wurde der Garten von November 2017 bis September 2018. Finanziert und umgesetzt wurde das Projekt in Zusammenarbeit des Bezirksverbands der Gartenfreunde Karlsruhe (BVKA), des städtischen Klinikums und des Karlsruher Gartenbauamts. (Quelle: Grüne Stadt Karlsruhe. Klinikpark in der Nordweststadt; Information Gartenbauamt, 24.06.19. Beispiel Schulgärten Karlsruhe In Karlsruhe gibt es insgesamt 22 Schulgärten in unmittelbarer Nähe der Schule. Einzelne Schulen haben bereits eine Gartenparzelle innerhalb einer Kleingartenanlage; die Gutenbergschule hat eine zukünftige Parzelle in der Kolonie Exerzierplatz, die Lidellschule hat bereits einen Schulgarten im Fasanengarten. Synergien auf Quartiersebene gibt es auch in der Nordweststadt, wo die Werner-von-Siemens-Schule gemeinsame Beete mit Bürgern unterhält. (Quelle: Schulgärten in Karlsruhe. Ein Überblick über Schulgärten in Karlsruhe im Auftrag des Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V., Miriam Becker, Winter 2015/16) Am 20. September 2018 wurde der „Klinikpark“ des Städtischen Klinikums o ffiziell eingeweiht. Sicher erinnert sich mancher unserer Leser an einen der Aufreger vom Jahr 2017: Das Kleingartengelände nördlich des Städt. Klinikums sollte einer Bebauung w eichen! Nicht nur Platz zum Wohnen sondern Le - blität fdtdiBüih ft fü GRÜNE STA DT KARLSRUHE Klinikpark in der Nordweststadt tmc-fotogr afie.d e Marku s Kümmerle , Stä dt. K linikum Mar k us Kümmer l e, Stä d t. K l ini k um Akteure & Handlungsempfehlungen 86 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 3.5 Umsetzung: Informations- und Beteiligungsformat Um die vorgeschlagenen Maßnahmen in eine Umsetzung zu bringen, wird empfohlen, die jeweiligen Ansätze partizipativ auszudifferenzieren und spezifi sch auf Karlsruhe, auf die betreffenden Quartiere oder Kleingartenanlagen anzuwenden. Dies erhöht in besonderem Maß die Akzeptanz (z.B. bei Eingriffen in eine Kleingartenanlage) oder den Erfolg einer dauerhaften gärtnerischen Nutzung (durch das Einbinden der Interessierten). Das Informations- und Beteiligungsformat ist nicht im Kleingartenentwicklungsplan enthalten. Dennoch wird im Planwerk die ortsspezifi sche Umsetzung der Maßnahmen im Rahmen eines partizipativen Prozesses dringend empfohlen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen auf gesamtstädtischer Ebene oder auf der Ebene des Quartiers oder des Kleingartens stellen jeweils einen prinzipiellen Ansatz vor. Nationale Beispiele im Bericht zeigen, wie diese Ansätze in anderen Städten erfolgreich praktiziert werden. Karlsruhe weist eine eigenständige und spezifi sche Kultur des Gärtnerns und der Kleingärten auf. Gartenbauamt | 87 Wagniswest 2019, München 88 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 4. Anhang Gartenbauamt | 89 Die Steckbriefe der Kleingartenanlagen befi nden sich in einem separaten Dokument. Auf diesen Seiten folgt eine ‚Lesehilfe‘ für die Steckbriefe. Sie enthält neben einer Beschreibung der einzelnen Elemente der Steckbriefe auch die Herkunft und den Stand der verwendeten Daten sowie die Methode ihrer Erfassung und Verarbeitung. » 90 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 4.1 Steckbriefe - Lesehilfe 0 Gartenbauamt | 91 0_Identifi katonsnummer & Name Individuelle Laufnummer und Name der Kleingartenanlage (KGA). Datengrundlage: Stadt Karlsruhe - Amt für Stadtentwicklung (Stand: 2019), Gartenbauamt (Stand: 2018/2020), Liegenschaftsamt (Stand: 2019), Stadtplanungsamt (Stand: 2019), Ergänzung der Namen durch berchtoldkrass space&options (Stand: 2019). 1_Verortung Übersichtskarte über die Lage der Kleingartenanlage innerhalb des Karlsruher Stadtgebiets (Maßstab 1:300.000). Die betreffende Kleingartenanlage ist rot umrandet und mit einem schwarzen Kasten hervorgehoben. Datengrundlage: Stadt Karlsruhe - Gartenbauamt, Liegenschaftsamt, Stadtplanungsamt, ergänzt mit Open-Street- Map und berchtoldkrass space&options (Stand: 2019). Einschätzung des Lagetyps einer Kleingartenanlage anhand von Luftbildern: ‚Integriert‘ bezeichnet Anlagen, die mehrheitlich von städtischen und/oder dörfl ichen Siedlungsstrukturen umgeben sind. Eine ‚Insel‘-Anlage zeichnet sich durch eine mehrheitliche Umgebung aus Infrastrukturen, Barrieren und/oder Gewerbe aus. ,Peripher‘ sind Anlagen, die von Siedlungs- und Infrastrukturen in Kombination mit freiräumlichen Strukturen umgeben sind. Sie liegen häufi g am Stadtrand oder am Übergang zur offenen Landschaft. Eine als ‚Freiraumverbund‘ markierte Anlage liegt in der grünen Leitstruktur und ist damit Teil des städtischen Freiraumverbunds. Datengrundlage: Stadt Karlsruhe - Liegenschaftsamt (Stand: 2017), ausgewertet durch berchtoldkrass space&options (Stand: 2019). 2_Grundangaben Hier werden die wichtigsten (und überwiegend selbsterklärenden) Grundangaben zur Einordnung der Anlage gelistet. Den Anlagen sind neben der KGA-Nummer (vgl. ‚0_Identifi kationsnummer & Name‘) die dazugehörige Bezirksverbands-Nummer, die Ordnungsziffer ‚OZ‘ sowie das Aktenzeichen ‚AZ‘ zugeordnet. Der Planungsrechtliche Status bezieht sich auf den Flächennutzungsplan 2030, die Fortschreibung des Flächennutzungsplans 2010. Eine Überprüfung des planungsrechtlichen Statuses zeigt auf, ob zwischen dem Status quo der Anlage und der feststehenden oder kommenden Planung ein Konfl ikt besteht und - bei vorliegen - gelistet. Datengrundlage: Stadt Karlsruhe - Gartenbauamt (Stadtteile, Eigentümer/Trägerschaft, Geometrien und Bruttofl ächen/ Größen, Bezirksverbands-Nummer, OZ (aus dem GRIS - Grünfl ächeninformationssystem), AZ, Bebauungspläne; Stand: 2018/2020), Umfrage ‚Kleingartenanlagen in Karlsruhe‘ (Adresse, Verein, Gründungsjahr, Stand: 2019), Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. (Ergänzung Gründungsjahr, Bezirksverbands-Nummer, Stand: April 2020), Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V. (Ergänzungen Eigentümer, Gründungsjahr, Stand: 2019), Stadtplanungsamt (Flächennutzungsplan 2010), http://www.nachbarschaftsverband- karlsruhe.de/b1/verbandsversammlung/vv_maerz_2020.de (Flächennutzungsplan 2030, Entwurf Stand: November 2019), Ortbegehung (Stand: Mai bis Juli 2019) und Ergänzung durch berchtoldkrass space&options (Adressen, Verein, Stand: 2019). 3_Eindrücke Die Eindrücke zeigen jeweils drei repräsentative Fotografi en verschiedener Bereiche und Aspekte der jeweiligen Kleingartenanlage. Datengrundlage: Fotografi en während der Ortsbegehung aufgenommen von berchtoldkrass space&options (Stand: Mai bis Juli 2019). 4_Lageplan Der Lageplan zeigt die Kleingartenanlage, ihre Lage und Umgebung und verortet zahlreiche Charakteristika mittels Luftbild. Die Eingänge beziehen sich auf Zugangsmöglichkeiten zur gesamten oder zu Teilbereichen der KGA und erschließen somit mehrere Parzellen. Sind in einem Lageplan keine Eingänge verortet, werden die Parzellen von außen jeweils einzeln erschlossen (siehe Anmerkung zum Kriterium ‚Erreichbarkeit - Fuß: tagsüber begehbar‘). Aufgrund einer besseren Lesbarkeit wird in diesen Fällen auf das ‚Eingangs‘-Symbol zu jeder einzelnen Parzelle verzichtet. Die Speilplätze des OSM- Datensatzes, die außerhalb der Anlagen liegen, befi nden sich zum Teil in nicht öffentlich zugänglichen Bereichen. Deshalb sind im Lageplan nur die Spielplätze verortet, die Teil einer Anlage sind oder in unmittelbarer Nähe liegen. Datengrundlage: Stadt Karlsruhe - Amt für Stadtentwicklung (Stand: 2019), Gartenbauamt (Stand: 2018/2020), Liegenschaftsamt (Stand: 2017/2019), Stadtplanungsamt (Stand: 2019), Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (Stand: 2020) ergänzt mit Open-Street-Map (Stand: 2020) und berchtoldkrass space&options (Eingänge, Gemeinschaftsfl ächen und teilweise Spielplätze, Stand: 2020). Teilweise abweichende Geometrien aufgrund nicht fl urstücksgenau gezeichnetem Datensatz (z.B. KGA-03-04 Ostseite Hochbahn, KGA-07-06 Hochbahn Ost, KGA-17-12 Oberrut). 92 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Gartenbauamt | 93 5_Einordnung in den Quartierskontext - Privatgrün Die Karte stellt dar, wie viel private Grünfl ächen die Bebauungsstruktur im Umfeld der Kleingartenanlage aufweist. Der Maßstab variiert je nach Größe der Anlage. Der Privatgrün- Anteil wird mit Hilfe der Stadtstrukturtypen (SST) Karlsruhes bestimmt: Anteil Privatgrün niedrig: Blockrand geschlossen, Blockrand offen und Ortskern Anteil Privatgrün mittel: Mehrfamilienhausbebauung aufgelockert, Zeilen Siedlung und Wohn-Hochhaus Anteil Privatgrün hoch: Einfamilienhaus locker und Einfamilienhaus kompakt Zusammen mit den öffentlichen Freiräumen, die aus dem Lageplan hervorgehen, lässt sich bestimmen welche gegenwärtige und potenzielle Rolle die Anlage als grüner Freiraum spielt. Datengrundlage: Stadt Karlsruhe - Amt für Stadtentwicklung (Stand: 2019), Gartenbauamt (Stand: 2018/2020), Liegenschaftsamt (Stand: 2019), Stadtplanungsamt (Stand: 2019), ergänzt mit Open-Street-Map (Stand: 2020). Teilweise abweichende Geometrien aufgrund nicht fl urstücksgenau gezeichnetem Datensatz (vgl. 4_Lageplan). 6_Einordnung in den Quartierskontext - Umfeld & Nachbarschaft Diese Karte stellt das Umfeld der Anlage dar inklusive wichtiger öffentlicher Einrichtungen und dem Einzugsbereich der Kleingartenanlage (zugrunde gelegt wird ein Einzugsbereich von 10 Minuten bei einer Geh-Geschwindigkeit von 3,5 km/h). Dargestellt werden außerdem die innerhalb des Einzugsbereichs lebenden Einwohner. Zu den öffentlichen Einrichtungen zählen die sensiblen Nutzungen: Kinderkrippen, Kindergärten, Kindertagesstätten, allgemein bildende Schulen, Seniorenheime und Krankenhäuser. Der Maßstab variiert je nach Größe der Anlage. Datengrundlage: Stadt Karlsruhe - Amt für Stadtentwicklung (Stand: 2019), Gartenbauamt (Stand: 2018/2020), Liegenschaftsamt (Stand: 2019), Stadtplanungsamt (Stand: 2019), ergänzt mit Open-Street-Map (Stand: 2020), Simulation der Einzugsbereiche durch berchtoldkrass space&options (Stand: 2019). Teilweise abweichende Geometrien aufgrund nicht fl urstücksgenau gezeichnetem Datensatz (vgl. 4_Lageplan). 7_Einordnung in den Quartierskontext - Verteilung der Mitglieder Die Karte (ohne Maßstab) zeigt die Verteilung der Mitglieder der jeweiligen Anlage und bewertet auf dieser Basis den Einzugsbereich der Anlage. Die einzelnen Stufen des Einzugsbereichs werden im Abschnitt ‚Typisierung von Anlagen - Beispiel Einzugsbereich‘ (S. 24 f.) detailliert beschrieben. Die Mitgliederadressen stammen von beiden Bezirksvereinen und wurden anonymisiert digitalisiert. Ist in der Karte ‚keine Angabe‘ vermerkt, liegen für diese Anlagen keine Mitgliederadressen vor. Datengrundlage: Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e. V. und Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. (Mitgliederadressen, digitalisiert durch berchtoldkrass space&options, Stand: 2019), Stadt Karlsruhe - Amt für Stadtentwicklung (Stand: 2019), Gartenbauamt (Stand: 2018/2020), ergänzt mit Open-Street-Map (Stand: 2020). 8_Einordnung in den Quartierskontext - Grünsystem, Lokalklima & Ökologie Der ‚Abschnitt Bedeutung im Grünsystem‘ listet die Bedeutung und Rolle der Anlage im Grünsystem/Freiraumverbund der Stadt Karlsruhe. Die Angaben geben Antworten darauf, ob die Anlage innerhalb der grünen Leitstruktur (siehe ‚Meine Grüne Stadt Karlsruhe - Kursbuch‘ 2017) liegt, ob sie sich in unmittelbarer Nähe eines Quartier befi nden, ob sie als Ausfl ugsziel genutzt werden etc. Die Anlagen sind nutzungsbeschränkte Grünfl ächen, da sie nicht ganztags öffentlich zugänglich sind. Die ‚Lokalklimatische Relevanz‘ gibt einen Überblick über die Lage innerhalb und entlang klimatisch bedeutsamer Freifl ächen. Der Abschnitt enthält Informationen zum lokalen Klima, Frischluft-, Entlastungs- und Ausgleichsräumen. Enthält eine Anlage den Hinweis ‚Sicherung von Luftaustauschprozessen‘ bezieht sich dies auf die Maßnahme N 6 aus dem Landschaftsplan 2030, Karte ‚Naturhaushalt‘. Unter ‚Schutzgebiete‘ werden alle fl ächenhaften Schutz- und Habitatgebiete gelistet, innerhalb derer oder in deren Nähe sich die Anlage befi ndet. ‚Ökologische Aspekte‘: Genannt werden die erfassten Strukturen und besonderen Merkmale mit Bedeutung für die biologische Vielfalt. Darunter fallen sowohl einzelne besondere und erhaltenswerte Strukturen wie alte bzw. markante Bäume als auch Angaben und Maßnahmenvorschläge im Landschaftsplan 2030, z.B. zum Biotopverbund. ‚Einzelne Gärten‘ bedeutet dabei, dass in einzelnen Gärten wertvolle Strukturen vorhanden sind. Wie bei anderen Kriterien wird bei den ökologischen Aspekten im Sinne des Kleingartenentwicklungskonzeptes ein Überblick gegeben, der keine detaillierte Umweltbewertung der Anlagen darstellen kann. Grundlage sind zum einen die Angaben aus der Befragung der KGA-Vereine, die aber nicht vollständig ist. Hinzu kommen die Erfassungen aus der Ortsbegehung (berchtoldkrass space&options) sowie die Auswertung vorhandener Daten (siehe unten). Datengrundlage: Stadt Karlsruhe - Gartenbauamt, darunter auch: GRIS - Grünfl ächeninformationssystem (Bedeutung im Grünsystem, ökologische Aspekte, Stand: 2019), Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (Schutzgebiete, Stand: 2019), Landschaftsplan 2030 (Bedeutung im Grünsystem, Lokalklimatische Relevanz, Schutzgebiete, ökologische Aspekte, Stand: 2020), Klimaanpassungsplan 2015 (Lokalklimatische Relevanz), Umfrage ‚Kleingartenanlagen in Karlsruhe‘ (ökologische Aspekte, Stand: 2019), Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. (ökologische Aspekte), ergänzt durch Ortsbegehung durch berchtoldkrass space&options (ökologische Aspekte, Stand: 2019) 94 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Gartenbauamt | 95 9_Einordnung in den Quartierskontext - Beeinträchtigungen & Konfl ikte Die Einschätzung des ‚Verkehrslärm(s)‘ erfolgt durch eine Ortsbegehung und bildet eine subjektive Gesamteinschätzung des Verkehrslärm am Tag ab: gering, mäßig oder hoch. Spezifi sche Lärmbelastung ist aufgeführt, etwa bei besonders stark betroffenen Anlagen, welche beispielsweise in direkter Nachbarschaft zweier Schienenverkehrsstränge liegen. ‚Stromtrassen‘ gibt eine Einschätzung darüber, ob die Anlage durch eben solche beeinträchtigt wird, etwa durch ästhetische, aber auch akustische Beeinträchtigungen, etwa bei direkter Nachbarschaft, Verlauf der Trasse über und Strommasten innerhalb der Anlage. Wenn nötig wird dabei erläutert, ob die Anlage geringfl ächig, großfl ächig oder vollständig betroffen ist. Nicht miteinbezogen werden die ökologischen Auswirkungen der Stromtrassen und ihrer Fundamente. Unter ‚Vernässung‘ wird gelistet, ob es innerhalb der Anlage zu Vernässungen kommt oder kommen kann und gegebenenfalls erläutert, wann und in welchem Ausmaß. Unter ‚Hochwassergefährdung‘ wird die Bedrohung durch ein Hochwasser mittels der gängigen Einstufung (HQ10/50/100/ extrem) angegeben und spezifi ziert sowie angegeben, ob ein Schutzsystem durch Dämme besteht. Die Anlagen, die im geschützten Bereich bei 100-jährlichem Hochwasser (GB HQ100) liegen, liegen auch im Ausbreitungsgebiet bis zu einem extremen Hochwasser (HQextrem). ‚Bodenschutz & Altlasten‘ zeigt Hinweise und die Betroffenheit der Anlage bezüglich dieser beiden Punkte. Dabei wird für ein ‚Ja‘ grundsätzlich keine Unterscheidung zwischen Verdachtsfl ächen, Atllasten und B-Fällen vorgenommen (A-Fälle wurden nicht ausgewertet, ebensowenig die spezifi schen Faktoren wie Grundwasserschadstofffahnen oder mögliche Schwermetalleinträge durch Strommastenfundamentfarben), die Fälle aber nebenstehend spezifi ziert. Besteht eine Belastung wird angegeben, ob diese geringfügig, großfl ächig oder vollständig die Anlage betrifft. Darüber hinaus wurden hier auch belastende bauliche Gegegebenheiten gelistet, etwa die Verwendung von Asbest und Eternit. Unter ‚Kriminalität‘ wurden kriminelle Vorgänge an der Anlage abgefragt: Einbruch, Vandalismus und Diebstahl. Die Einschätzung der ‚Barrierewirkung für das Quartier‘ erfolgt anhand der Ortsbegehung sowie durch Luftbildanalyse vorgenommen und bezieht sich darauf, ob eine Anlage eine Barriere für Fußgänger und Radfahrer darstellt. Eine Barrierewirkung liegt vor, wenn im Umfeld überhaupt ein Durchwegungsbedarf besteht, sie also auf dem Weg zwischen zwei Orten liegt. Datengrundlage: Umfrage ‚Kleingartenanlagen in Karlsruhe‘ (Vernässung, Hochwassergefährdung, Bodenschutz & Altlasten, Kriminalität, Stand: 2019), Stadt Karlsruhe - Amt für Umwelt und Arbeitsschutz (Bodenschutz- und Altlastenkataster (BAK), Stand: 2019), Liegenschaftsamt (Bürger-GIS Karlsruhe ‚Hochwassergefahrenkarte‘, Stand: 2019), ergänzt mit Open- Street-Map (Stromtrassen, Stand: 2019), Ergänzung durch Bahn- Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V. (Vernässung. Kriminalität, Stand: 2019) sowie Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. (Vernässung, Hochwassergefährdung, Kriminalität, Stand: 2019), Ortsbegehung und Ergänzung durch berchtoldkrass space&options (Verkehrslärm, Stromtrassen, Barrierewirkung für das Quartier mittels Google Maps, stand: 2019) 10_Einordnung in den Quartierskontext - Erreichbarkeit Als erreichbar mit dem öffentlichen Verkehr (ÖV) gelten Anlagen dann, wenn sie sich innerhalb von 10 Gehminuten bzw. 800 m von einer entsprechenden Haltestelle befi nden. Bauliche und als solche gekennzeichnete Rad-Abstellfl ächen sind während der Ortsbegehung aufgenommen. Verfügt die Anlage über öffentliche PKW-Parkplätze, ist die Anzahl vermerkt. ‚Wilde‘ Stellplätze für PKW und Räder wurden nicht erfasst. Eine ‚öffentliche Durchwegung‘ bezeichnet eine ebensolche. ‚Tagsüber begehbar‘ sind Anlagen dann, wenn die Wege zwischen der Ankunft des ersten Kleingärtners und dem Weggehen des letzten die Anlage geöffnet ist. Bei Einzelverpachtungen sind Parzellen i.d.R. einzeln erschlossen, d.h. nicht öffentlich durchgänglich. Datengrundlage: Umfrage ‚Kleingartenanlagen in Karlsruhe‘ (ÖV, Fuß ‚öffentl. Durchwegung‘, Auto, Stand: 2019), ergänzt durch Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V. sowie Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. (Stand: 2019), Ortsbegehung und Ergänzung durch berchtoldkrass space&options (ÖV mittels Google Maps, Stand: 2019). 11_Einordnung in den Quartierskontext - Verkehrsmittel der Mitglieder Diese Grafi k stellt eine Einschätzung dar, mit welchem Verkehrsmittel und zu welchen Anteilen die Mitglieder ihre jeweilige Anlage besuchen (mit dem Bus. mit der Straßenbahn, zu Fuß oder mit dem Rad, per Auto). Datengrundlage: Umfrage ‚Kleingartenanlagen in Karlsruhe‘ (Stand: 2019), teilweise ergänzt durch Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V. sowie Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. (Stand: 2019) 96 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 12 1314 15 Gartenbauamt | 97 12_Anlagenspezifi sche Strukturen - Ausstattung An dieser Stelle wird zunächst ein Überblick über die (wenn vorhanden) Größe des Gemeinbereichs gegeben. Zum Gemeinbereich zählen alle signifi kanten zusammenhägenden Flächen, die gemeinschatlich genutzt werden. Dazu zählen Bereiche, auf denen Gaststätten und Vereinsheime stehen sowie die sie umgebenden Flächen, sowie Spielplätze, jedoch keine Straßen, Wege und überwiegend für den Verkehr genutzten Plätze. Die Fläche des Gemeinbereichs kann nicht quadratmeterscharf angegeben werden, sondern stellt in erster Linie einen Orientierungswert dar. Die fünfteilige Skala ermöglicht einen schnellen Vergleich zu den anderen Anlagen. Darauf folgt eine Aufl istung der grundsätzlichen Ausstattungsmerkmale der Anlage: Vereinshäuser bzw. -heime sowie Gaststätten, die bei laufendem Betrieb grundätzlich öffentlich nutzbar sind. Toiletten beziehen sich auf ausschließlich intern nutzbare Gemeinschaftstoiletten. Spielplätze und gemeinschafl tiche Grünfl ächen können auch Außenstehenden zugänglich sein. Zu Gemeinschaftsgärten zählen u.a. Schulgärten. Datengrundlage: Umfrage ‚Kleingartenanlagen in Karlsruhe‘ (Stand: 2019), ergänzt durch Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V. und Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. (Stand: 2019), Stadt Karlsruhe - Liegenschaftsamt (Gemeinschaftsfl äche mittels Luftbilder, Stand: 2017), Ortsbegehung durch berchtoldkrass space&options (Stand: 2019). Ein ‚Ja‘ bei der Trinkwasser- und Stromversorgung bezieht sich immer auf alle Parzellen, bei der Abwasserentsorgung zusätzlich auf eine zentral organisierte Abwasserventsorgung. Unter ‚Sanierung‘ wird das Jahr oder die Jahre angegeben, in dem oder in denen die Anlage saniert wurde. Datengrundlage: Umfrage ‚Kleingartenanlagen in Karlsruhe‘ (Stand: 2019), ergänzt durch Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V. und Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. (Stand: 2019). 13_Anlagenspezifi sche Strukturen - Parzellen Dieser Bereich analysiert die Charakteristika der Parzellen der jeweiligen Anlage. Aufgeführt sind die Anzahl der Parzellen, die durchschnittliche Größe sowie die kleinste und größte Parzelle. Die fünfteilige Skala ermöglicht einen schnellen Vergleich zu den anderen Anlagen. Auch angegeben sind die Anzahl der temporär leerstehenden Parzellen (z.B. aufgrund von Pächterwechsel), die durchschnittliche Anzahl an Bewerbern pro Jahr und die durchschnittliche Anzahl an Parzellen, die in einem Jahr neu vergeben werden. Datengrundlage: Fragebogen (mit Ergänzung durch den Bahn- Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V. und dem Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V.). 14_Anlagenspezifi sche Strukturen - Mitglieder- & Nutzerstruktur Die Mitglieder- und Nutzerstruktur listet und veranschaulicht die Anzahl der Nutzer, die Anzahl der Mitglieder sowie das Durchschnitssalter und den durchschnittlichen Alterstrend der Mitglieder. Die fünfteilige Skala ermöglicht einen schnellen Vergleich zu den anderen Anlagen. Datengrundlage: Umfrage ‚Kleingartenanlagen in Karlsruhe‘ (Stand: 2019), ergänzt durch Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V. und Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. (Stand: 2019). 15_Anlagenspezifi sche Strukturen - Aktivitäten & Besonderheiten Dieser Abschnitt listet die innerhalb oder im Zusammenhang mit der Anlage stattfi ndenden Aktivitäten und ihre spezifi schen Besonderheiten. Darunter fallen beispielsweise Aktivitäten zur Wissenvermittlung in Sachen Gärtnern, Umwelt und Naturschutz. Datengrundlage: Umfrage ‚Kleingartenanlagen in Karlsruhe‘ (Stand: 2019), ergänzt durch Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V. und Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. (Stand: 2019), Ortsbegehung durch berchtoldkrass space&options (Stand: 2019). 98 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 1617 Gartenbauamt | 99 16_Fazit & Empfehlungen - Entwicklungspotenziale Dieser Absatz beschreibt Entwicklungspotenziale der Kleingartenanlage, die aus den zahlreichen Informationen des Steckbriefs abgeleitet werden. Diese Potenziale bilden eine breite, meist dreigliedrige Ideensammlung: Erste Zeile: Zusammenfassende Einschätzung ihrer Rolle für das Grünsystem, die lokalklimatische Relevanz, ihrer Lage in Schutzgebieten und ökologischer Aspekte. In Form eines viergliedrigen Piktograms fi ndet es sich auf dem Kleingartenentwicklungsplan (vgl. Kapitel 3.3, S. 65 f.) sowie in der ‚Erweiterten Legende‘ (vgl. Kapitel 3.4, S. 67) wieder. Die mittleren Zeilen listen (meist) beispielswiese Lagepotenziale, soziale Potenziale in Form von bestehenden oder möglichen Aktionen sowie Ausstattungs- und Gestaltungsmerkmalen. Die letzten Zeilen geben, sofern vorhanden, Maßnahmenvorschläge aus dem Landschaftsplan 2030 an, die sich überwiegend auf die ökologische Entwicklung bzw. die Sicherung der Anlage beziehen. Die Entwicklungspotenziale sind essenzieller Bestandteil der Strategie. Sie schlagen eine Brücke von der Analyse zu den Maßnahmen. 17_Fazit und Empfehlungen - Maßnahmen Der abschließende Absatz des Steckbriefs widmet sich den Entwicklungsempfehlungen und Maßnahmen, mit denen die Anlage aufgewertet und das umliegende Quartier, sofern vorhanden, gestärkt werden kann. Ihre Herleitung und Beschreibung ist einer der wichtigsten Bestandteile dieses Konzepts und fi ndet sich in ausführlicher Form im Kapitel 3.4 - Erweiterte Legende, ab S. 66 ff. Räumlich verortet fi nden sich die Maßnahmen auf dem Kleingartenentwicklungsplan (vgl. Kapitel 3.3, S. 65 f.). 100 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2020 Meine Grüne Stadt Karlsruhe Kursbuch Stadt Karlsruhe Dezernat 5 STADT KARLSRUHE, DEZERNAT 5. MEINE GRÜNE STADT KARLSRUHE, KURSBUCH. KARLSRUHE/FREIBURG/FURTWANGEN JULI 2017 NACHBARSCHAFTSVERBAND KARLSRUHE PLANUNGSSTELLE. LANDSCHAFTSPLAN 2010 (AUSZUG). DEZEMBER 2004 Freiraum- entwicklungsplan Karlsruhe 2017 Stadt Karlsruhe Gartenbauamt STADT KARLSRUHE, GARTENBAUAUMT. FREIRAUMENTWICKLUNGSPLAN KARLSRUHE 2017. STAND JANUAR 2018 2018 Planungsbüro Beck und Partner Rankestraße 6 76137 Karlsruhe 12.4.2018 Kleingärten in Karlsruhe – artenschutzrechtliche Einschätzung am Beispiel von 3 ausgewählten Anlagen Pulverhausstraße Exerzierplatz Seewiesen Auftraggeber Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V Schwetzinger Straße 119 76139 Karlsruhe KLEINGÄRTEN IN KARLSRUHE – ARTENSCHUTZ- RECHTLICHE EINSCHÄTZUNG AM BEISPIEL VON 3 AUSGEWÄHLTEN ANLAGEN. BEZIRKSVERBAND DER GARTENFREUNDE KARLSRUHE E.V, 2018. Landschaftsplan 2030 Nachbarschaftsverband Karlsruhe Landschaftsplan 2030 Nachbarschaftsverband Karlsruhe Entwurf Stand 28.02.2019 HHP HAGE+HOPPENSTEDT PARTNER HHP HAGE+HOPPENSTEDT PARTNER RAUMPLANER I LANDSCHAFTSARCHITEKTEN / INSTITUT FÜR BOTANIK UND LANDSCHAFTSKUNDE, KARLSRUHE. LANDSCHAFTSPLAN 2030 NACHBARSCHAFTSVERBAND KARLSRUHE. ENTWURF 02/19 STADT KARLSRUHE, GARTENBAUAMT. DER GRÜNE FÄCHER. PARKS UND GRÜNANLAGEN IN KARLSRUHE. 2017 DER GRÜNE FÄCHER PARKS UND GRÜNANLAGEN IN KARLSRUHE Stadt Karlsruhe Gartenbauamt 4.2 Literaturverzeichnis Gartenbauamt | 101 ÖKOLOGISCHE TRAGFÄHIGKEITSSTUDIE FÜR DEN RAUM KARLSRUHE. STUDIE IM AUFTRAG DES NACH- BARSCHAFTSVERBANDS KARLSRUHE 2011. Der Kleingarten: Freund für ein Leben DER KLEINGARTEN: FREUND FÜR EIN LEBEN. STADT KARLSRUHE (HRSG.) 2003. STADT KARLSRUHE, AMT FÜR STADTENTWICKLUNG. BÜRGERUMFRAGE 2015. GRÜN IN DER STADT. OKTOBER 2015 STADT KARLSRUHE, STADTPLANUNGSAMT. STÄDTEBAULICHER RAHMENPLAN KLIMAANPASSUNG. ANPASSUNGSKOMPLEX “HITZE”. MÄRZ 2015 Beiträge zur Stadtentwicklung Nr. 46 BÜRGERUMFRAGE 2015 GRÜN IN DER STADT Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Stadt Karlsruhe Stadtplanungsamt STÄDTEBAULICHER RAHMENPLAN ANPASSUNGSKOMPLEX „HITZE“ KLIMAANPASSUNG Schulgärten in Karlsruhe Ein Überblick über Schulgärten in Karlsruhe im Auftrag des Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V. Erstellt von Miriam Becker SCHULGÄRTEN IN KARLSRUHE. EIN ÜBERBLICK ÜBER SCHULGÄRTEN IN KARLSRUHE IM AUFTRAG DES BEZIRKSVERBAND DER GARTENFREUNDE KARLSRUHE E.V.; MIRIAM BECKER, WINTER 2015/16.  .OHLQJlUWHQLP:DQGHO ²,QQRYDWLRQHQIUYHUGLFKWHWH5lXPH²   (QGEHULFKW²(QWZXUI 6HSWHPEHU         ,QVWLWXWIU6WDGWSODQXQJXQG6R]LDOIRUVFKXQJ:3*PE+ %HUOLQ6WXWWJDUW /DQGVFKDIWVDUFKLWHNWXU6WDGWSODQXQJXQG0HGLDWLRQ %HUOLQ KLEINGÄRTEN IM WANDEL. INNOVATIONEN FÜR VERDICHTETE RÄUME. ENDBERICHT, ENTWURF SEPTEMBER 2018 102 | Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe 2030 Weitere Quellen Initial e.V – der soziale Garten https://sozialer-garten.initial-karlsruhe.de/ https://initial-karlsruhe.de/ https://anstiftung.de/urbane-gaerten/gaerten-im-ueberblick?view=map https://rausindengarten.wordpress.com/ https://www.faechergaertner.de Mikrogärtner, Urbanes Gärtnern 2009-2052; mobil.ka-news.de, 09.07.2018: http://www.xn--mikrogrtner-q8a.de/?cat=141 https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/ Ab-in-den-Garten-In-der-Suedoststadt-wachsen-jetzt-Paprika-Tomaten-und-Zucchini;art6066,1437293 https://www.karlsruhe.de/b3/gruene_stadt/mitmachen/ideenwerkstatt. https://presse.karlsruhe.de/db/stadtzeitung/jahr2018/woche10/umweltausschuss_kulturgut_erhalten.html https://www.gartenderreligionen-karlsruhe.de/anfahrt-und-kontakt YouTubeVideo von Living Design: https://www.youtube.com/watch?v=HaNh3iex7tY&feature=youtu.be Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung (Hrsg.). Kleinräumige Bevölkerungsprognose 2035. Beiträge zur Stadtentwicklung Nr. 50. Karlsruhe 2016. Weiterführende Literatur Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung. Kleingärten im Wandel. Innovationen für verdichtete Räume. Ilka Appel I Christina Grebe I Maria Spitthöver. Aktuelle Garteninitiativen. Kleingärten und neue Gärten in deutschen Großstädten. Kassel University Press 2011 Ella von der Haide. Die neuen Gartenstädte. Urbane Gärten, Gemeinschaftsgärten und Urban Gardening in Stadt- und Freiraumplanung. Internationale Best Practice Beispiele für kommunale Strategien im Umgang mit Urbanen Gärten Im Auftrag der Münchner Stiftungsinitiative für Urbanes Gärtnern, 2014. Stadt Karlsruhe, Stadtplanungsamt (Hrsg.). Räumliches Leitbild Karlsruhe. Die Stadt neu entwickeln. Karlsruhe 2016. Verband der Kleingärtner Baden-Württemberg e.V. (Hrsg.). Kleingärtner-Schriftenreihe Nr. 16: Artenvielfalt im Kleingarten. Stadt Köln, Amt für Landschaftspfl ege und Grünfl ächen (Hrsg.). Gartenlabor Olpener Strasse. Gemüse anbauen und genießen. https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf67/gartenlabore_infoblatt_fi nal.pdf Karlsruhe (Hrsg.), Markus Neppl (Hrsg.), Harald Ringler (Hrsg.), Matthias Stippich (Hrsg.), Christian Hennig, Benedikt Stoll (Hrsg.). Auf dem Weg zum Räumlichen Leitbild Karlsruhe. KIT Scientifi c Publishing, Karlsruhe 2015. Gartenbauamt | 103 Abb. S.10: Prinzessinnengärten, Berlin-Kreuzberg (https://www.cool-cities.de/prinzessinnengarten-8176/) Abb. S.11: Interkultureller Garten Rosenduft, Berlin (https://gruen-berlin.de/sites/default/fi les/styles/teaser_image/public/itl/dsc04854. jpg?itok=CGxeQCDr) Abb. S.12: Übersicht über die Anbaufl ächen am Westdach mit Hochbeeten und gemeinsam genutztem Gewächshaus (Bernhard Rohnke) Abb. S.13: Essbare Stadt Andernach (www.andernach-tourismus.de/andernach/die-essbare-stadt) Abb. S.14: (links oben): Ackerhelden Berlin, Bremerhaven, Dorsten, Mönchengladbach Abb. S.14: (rechts oben): Erntezeit Hamburg Abb. S.14: (links unten): Bauerngarten Berlin Abb. S.14: (rechts unten): Bundesweites Netzwerk ‚Mein Ernte‘ Abb. S.15: Flyer Münchner Krautgärten Abb. S.16: Projekt: Agropolis München, Die Wiederentdeckung des Erntens im urbanen Alltag (bauchplan) Abb. S.17: (alle): Freiluftsupermarkt München (bauchplan, Cloudjumper) Abb. S.18: Überblick über alle Gartenfl ächen Karlsruhes (berchtoldkrass space&options) Abb. S.19: Anteil der Stadtstrukturtypen, in denen die Kleingärtner in Karlsruhe wohnen (berchtoldkrass space&options) Abb. S.19: Verteilung der Karlsruher Kleingärtner über das Stadtgebiet (berchtoldkrass space&options) Abb. S.20,21: Gartenkulisse Karlsruhe (Bestand) (berchtoldkrass space&options) Abb. S.22: (links): Durchwegung der ‚modernen Musteranlage‘ Steinäcker Hagsfeld (berchtoldkrass space&options) Abb. S.22: (rechts): Öffentlichen Spielanlagen des ‚festen Quartiersbestandteils‘ Oberer See (berchtoldkrass space&options) Abb. S.23: Der Kleingarten als Ort der Genesung (links oben), als abgeschiedenes Refugium (rechts oben), zwischen Bahngleisen (links unten) und als wichtiger Klimafaktor (rechts unten) (berchtoldkrass space&options) Abb. S.24: Symbolische Darstellung verschiedener Größen von Einzugsbereichen (berchtoldkrass space&options) Abb. S.25: Beispiel Einzugsbereich Nachbarschaft (berchtoldkrass space&options) Abb. S.25: Beispiel Stadtteilübergreifender Einzugsbereich (berchtoldkrass space&options) Abb. S.25: Beispiel Quartiersübergreifender Einzugsbereich (berchtoldkrass space&options) Abb. S.25: Beispiel Die gesamte Stadt als Einzugsbereich (berchtoldkrass space&options) Abb. S.26: Ackerdemie Karlsruhe (www.durlacher.de/start/neuigkeiten-archiv/artikel/archiv/2012/september/07/ackerdemie- gemeinschaftsgarten-und-gruener-lernort-in-durlach.html) Abb. S.27: Rausindengarten Karlsruhe (https://anstiftung.de/urbane-gaerten; https://rausindengarten.wordpress.com/) Abb. S.28: (oben) Sozialer Garten / Initial e.V. Rahel-Strauss-Straße (https://sozialer-garten.initial-karlsruhe.de/) Abb. S.28: (unten) Kampagneninsel im Rahmen der Anpackerprojekte (Kursbuch Grüne Stadt, S.58) Abb. S.44: Methode: Gartenlose Stadtstrukturtypen; Bestandsbevölkerung, Bevölkerungsprognose bis 2035 (berchtoldkrass space&options) Abb. S.45: Methode: „Umfrage Grün in der Stadt“ (berchtoldkrass space&options) Abb. S.46,47: Räumliche Verteilung des Gartenbedarfs (berchtoldkrass space&options) Abb. S.48,49: Stadtstrukturtypen in Karlsruhe (berchtoldkrass space&options) Abb. S.50,51: Ermittlung des Gartenbedarfs - fussläufi ge Erreichbarkeit der Kleingartenanlagen (berchtoldkrass space&options) Abb. S.52,53: Ermittlung des Gartenbedarfs - Methode ‚gartenlose SST‘ räumlich (berchtoldkrass space&options) Abb. S.54,55: Ermittlung des Gartenbedarfs – Methode ‚Umfrage‘ räumlich (berchtoldkrass space&options) Abb. S.56,57: Ermittlung des Gartenbedarfs – Ermittlung des Gartenbedarfs – „Kleingartenstatistik“ (1/2) (berchtoldkrass space&options) Abb. S.58,59: Ermittlung des Gartenbedarfs – Ermittlung des Gartenbedarfs – „Kleingartenstatistik“ (2/2) (berchtoldkrass space&options) Abb. S.64,65: Kleingartenentwicklungsplan (berchtoldkrass space&options) Abb. S.70: Entwicklungsebene Stadt - Suchraum Alternative Gartenformen - Urban Gardening (bauchplan) Abb. S.72: Entwicklungsebene Stadt - Suchraum Alternative Gartenform - Urban Farming (bauchplan) Abb. S.74: Entwicklungsebene Stadt - Urban Farming & Urban Gardening als Stadtentwicklungswerkzeug (bauchplan) Abb. S.75: Freiluftsupermarkt Freiham (bauchplan) Abb. S.76: Entwicklungsebene Quartier und Kleingartenanlage. Öffentliche Durchwegung (bauchplan) Abb. S.77: Grüner Korridor. Wiesen- und Kleingartenpark Lahnaue Gießen 2014 (Hanns Joosten, A24 Landschaft aus Stadt+Grün 11/2018) Abb. S.78: Entwicklungsebene Quartier und Kleingartenanlage. Kleingarten-Park (bauchplan) Abb. S.79: Grüner Korridor. Wiesen- und Kleingartenpark Lahnaue Gießen 2014 (Hanns Joosten, A24 Landschaft aus Stadt+Grün 11/2018) Abb. S.80: Entwicklungsebene Quartier und Kleingartenanlage. Nachverdichtung (bauchplan) Abb. S.81: Beteiligung. Bauworkshop Auftaktfest Mitmach-Park Weinstadt 2017 (Hanns Joosten, A24 Landschaft aus Stadt+Grün 11/2018) Abb. S.82: Entwicklungsebene Quartier und Kleingartenanlage. Urban Gardening - kollektiv (bauchplan) Abb. S.83: Kampagneninsel, Ideenwerkstatt und Aktion wie Abendmarkt (Kursbuch Grüne Stadt, S.59 ff.) Abb. S.84: Entwicklungsebene Quartier und Kleingartenanlage. Synergien (bauchplan) Abb. S.85: Grüne Stadt Karlsruhe. Klinikpark in der Nordweststadt (Information Gartenbauamt) Abb. S.87: Wagniswest 2019, München (bauchplan) 4.3 Abbildungsverzeichnis © Stadt Karlsruhe | Druck: Rathausdruckerei, Recyclingpapier | Stand: 7. Juli 2020

  • Anlage Plan Kleingartenentwicklungsplan
    Extrahierter Text

    S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S ö G S ö G S ö G S ö G S ö G S ö G S ö G S ö G S ö G KS ö G KS ö G S ö G KS ö G KS ö G KS ö G KS ö G KS ö G KS ö G KS ö S ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö KS ö K ö K ö K ö K ö K ö K ö K ö ö ö K ö K ö K ö K ö G ö G ö G ö G ö G ö G ö G ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S ö S S S S S ö ö ö ö ö ö ö K ö G K ö G K K 27-01 06-02 06-03 08-02 08-01 11-02 11-06 05-01 13-06 12-05 12-01 11-03 12-02 12-03 12-04 13-04 13-03 13-02 11-04 09-01 11-08 11-01 09-05 09-06 09-07 09-03 09-02 09-04 06-01 10-03 10-05 10-04 10-06 10-07 10-02 26-01 26-02 10-01 08-03 01-01 07-03 17-05 17-02 17-04 17-01 18-01 18-02 17-03 17-07 17-10 17-09 17-06 17-12 17-11 17-08 20-01 18-05 18-04 18-03 18-06 19-05 19-06 19-07 19-01 19-16 19-02 23-01 14-02 13-01 13-07 14-01 14-03 13-09 15-08 724 (in Planung) 15-01 15-03 15-09 15-02 15-07 15-05 15-06 15-04 13-08 19-13 19-09 19-14 19-15 19-03 19-10 19-11 19-04 07-02 07-01 07-04 03-03 03-01 (in Planung) 07-06 03-04 709 713 703 704 767 748 744 738 729 723 721 722 * Sportpark Hub, B-Plan: Kompensationsächen beachten * LSG Oberwald beachten * LSG Füllbruch - Vokkenau beachten * gLSG Neureuter Feldur beachten * LSG Südliche Hardt beachten Hagsfelder Allee Mitte Ost Hirten- weg Am Technolo- giepark Grill'sches Grundstück Am Brüchle Oberrut Elfmorgenbruch Rennichwiesen Rennich- wiesen Beunsee Tiengener Straße Verlängerte Pforzheimer Straße Alte Weingartener Straße Dornwald Güterbahnhof Blumenwinkel Lohn-Lissen Killisfeld Kleintierzuchtverein C4 Säusteigerfeld Durlach-Süd Steinbügeläcker Kuhlager-Seele Gartenstadt Rüppurr - Battstraße Am Holderweg Seewiesenäcker - Holderweg Eschwinkel Vorderbrüchle Karlsruhe Süd Weiheräcker Lohwiesenweg Weingartenfeld Pulverhausstraße Rheinstrand- siedlung Am Schlikopfweg Kaninchen- und Geügel- zuchtverein C 98 Oberreut-Heidenstücker Oberreut-Süd Kleinseeäcker Alternativer Gart enverein Oberroßweide Garten- und Kleintier- halteverein Oberroßweide Grießbachweg Im Albgrün Grünwinkel Westbahnhof Grünwinkel GAGFA-Block Städtisches Sonnenbad Oberer See Oberer See - Karlsruher Weg Rainmühle Am Knielinger Bahnhof Litzelau Hinter der Hansa Kaninchen- und Geügelzucht- verein C 107 Am Kastanienbaum Burgau Husarenlager Am Junkertschritt Kleintierzuchtverein Neureut Binsenschlauch - Landauer Straße Binsenschlauch - Berliner Straße Exerzierplatz Albsiedlung Federbach Rheinaue Am Dammweg Kleintier- zuchtverein Daxlanden C 97 An den Saumseen Hintere Waid Litzenhardt Litzenhardt - Petergraben Forstlach Seewiesen Weiherfeld Forstlach - Vautenbruch Mastweide Durlacher Allee Hochbahn Ost Ostseite Hochbahn Wasserwerkstraße Langenbruch - Stuttgarter Straße Rintheim Kleintierztv. C 321 Kleingarten- und Geügelzuchtverein Karlsruhe Ost Kohlplattenschlag Tagweide Kuhweide Kleintier- zuchtverein Hagsfeld Hofäcker Hagsfeld Geroldsäcker Am Reitschulschlag Steinäcker Hagsfeld Sandäcker Fasanengarten Südweststadt Innenstadt West Weststadt Nordstadt Nordweststadt Knielingen Mühlburg Daxlanden Grünwinkel Oberreut Beiertheim Bulach Dammerstock Rüppurr Wolfartsweier Durlach Grötzingen Grünwettersbach Palmbach Stupferich Hohenwettersbach Weiherfeld Neureut Innenstadt Ost Oststadt Waldstadt Hagsfeld Rintheim Südstadt Erlachsee Weingartener Moor - Bruchwald Grötzingen Alter Flugplatz Fritschlach Burgau Altrhein Maxau Altrhein Kleiner Bodensee Fritschlach Im Bergfeld Auf dem Ringelberg Schaenäcker Beiertheimer Feld Neubruch 1. 2. 1. 2. 1. 3. 1. 2. 3. 1. 1. 2. entwicklungsebene stADt entwicklungsebene QuArtier unD kleingArtenAnlAge (KGA) grünsystem sucHrAum AlternAtiVe gArtenFOrmen FläcHenkulisse Der kleingArtenAnlAgen (KGA) nachverdichtung. Nachverdichtung einer bestehenden KGA durch Teilung bestehender Parzellen. Planerische Maßnahme in Stadtteilen mit hohem Interesse der Bürger am Gärtnern und in Kleingartenanlagen mit besonders großen Parzellen und/oder durchschnittlichen Parzellengrößen über 300 m 2 . ergänzende grünverbindungen innerhalb des Grünsystems und mögliche Erweiterungen der Leitstruktur. urban gardening / kollektiv. Urban Gardening mit Potenzial für kollektives Gärtnern. urban gardening / individuell. Urban Gardening mit Potenzial für individuelles Gärtnern. mehrwert für das Quartier. Diese KGA befindet sich in fußläufiger Umgebung zu einem Quartier, kann von den Anwohnern als grüner Freiraum / klimatischer Entlastungsraum / Kleingartenpark genutzt werden, bietet kollekti- ves Gärtnern an und/oder geht Synergien mit dem Umfeld ein. Konflikt mit FnP-Ausweisung (FNP 2030). * Flächen, die außerhalb von KGA liegen: (P) Wohn-, (P) Mischbauflächen und (P) Schulen aus FNP 2030 (Entwurf) 0 m200 m1.000 m 2.000 m500 m100 m mAssstAb 1:15.000 Neuanlage KGA durch Aktivierung Reservefläche FNP 2030. Neuanlage mit - in der Größe flexiblen - Parzellen für individuelles und kollektives Gärtnern, Gemeinschaftsbereichen sowie öffentlicher Durchwegung. Synergien mit sozialen Einrichtungen im näheren Umfeld schaffen. Bei Aktivierung Lage, Anbindung, Schutzgebiete sowie freiräumliche, lokalklimatische und ökologische Aspekte beachten. Priorisierung: Reserveflächen mit vorteilhaften Lagekriterien und hoher Priorität für eine mittelfristige Aktivierung. Langfristige Aktivierung zum Ausgleich für KGA, die zukünftig ggf. umgenutzt werden (siehe ). Reservefläche mit lagebedingt niedriger Priorität für eine Aktivierung. ersatz / rückbau. Umnutzung bzw. Wegfall einer KGA aufgrund von Flächennutzungskonkurrenzen im FNP 2030 oder anlagenspezifischen Gründen (z.B. durch Beeinträchtigungen wie hohem Verkehrslärm, erschwerter Zugänglichkeit; zu den anlagenspezifischen Gründen: vgl. Anhang 4. - Steckbriefe). Maßnahme: Suche nach Ersatzflächen im (unmittelbaren) Umfeld der Anlage. Bemessung der Ersatzfläche nach Anzahl der Parzellen, die umgenutzt werden. suchraum urban gardening. Innerhalb des Suchraums: Neuanlage. Besonderes Potenzial für Urban-Gardening- Initiativen, z.B. Anknüpfen an bestehende Initiativen. Hohes Interesse am gemeinschaftlichen Gärtnern im Umfeld, erfolgreiche temporäre Initiativen, z.B. im Rahmen der Anpackerprojekte (Grüne Stadt). Differenzierung des Angebots nach Stadtstrukturtypen. Empfehlungen und zu beachtende Einschränkungen vgl. 3.4 - Erweiterte Legende (S. 66 ff.). urban gardening / kollektiv. Potenzial für Urban-Gardening-Initiativen innerhalb einer bestehenden KGA. Hohes Interesse am gemeinschaftlichen Gärtnern im Umfeld. Anknüpfung an bestehende Initiativen prüfen. synergien. Synergien auf Quartiersebene schaffen oder bestehende Initiativen stärken. Umsetzung: Projekte gemeinsam mit sozialen Einrichtungen im Umfeld (Schulen, Pflegeheime, Seniorenwohnheim, sonstige Kinder- und Jugendeinrichtungen, Kliniken, Universität). Beispiele für konkrete Maßnahmen: Anlage eines Schulgartens innerhalb einer KGA, Lesegarten mit Bücherregal. Öffentliche Durchwegung. Potenzial für öffentliche Durchwegung durch die KGA. Auflösung der Barrierewirkung der betreffenden KGA, somit Mehrwert auf Quartiersebene sowie auf gesamtstädtischer Ebene. Umsetzung / Gestaltung: Ggfs. Auflösung von Parzellen bzw. Reduktion der Parzellengröße. Stadtplanerische sowie freiräumliche Maßnahmen werten KGA auf und stärken die Interaktion zwischen KGA und Quartier. Für eine die ökologische Vielfalt fördernde Entwicklung vgl. 3.4 - Erweiterte Legende (S. 66). kleingartenpark. Potenzial für Öffnung und Anlage eines Kleingartenparks innerhab einer bestehenden KGA. Grund: KGA stellt wichtigen Grünraum und/oder klimatischen Entlastungsraum für Quartier dar. Aufhebung und ggfs. Nachverdichtung bestehender Parzellen. Integration vorhandener Spielflächen. Umsetzung / Gestaltung: Je nach KGA Ausstattung mit Bauminseln und Großbäumen sowie Bänken und weiterer Parkmöblierung prüfen. stadtgebiet stadtteile Baustruktur auf Siedlungsfläche sonstige Flächen soziale einrichtungen (Einrichtung für Kinder, Schule, Seniorenheim, Krankenhaus) Auswahl FnP-Darstellung: FNP 2030 (Entwurf) und Bestand FNP 2010* bahn- und straßenbahnschienen stadt karlsruhe land baden-württemberg Deutsche bahn Ag einzelverpachtung Reserveflächen FNP 2030 (Flächennutzungsplan Entwurf) KGA und Reserveflächen in numerischer Ordnung name der kgA Freizeitgarten / Hausgarten Feldgarten gartenhausgebiet / wochenendhausgebiet urban-gardening- und urban-Farming-initiativen Puffer zur besseren sichtbarkeit schulgarten Grünflächen wald landwirtschaftliche Flächen naturschutzgebiete gewässer leitstruktur des karlsruher grünsystems (abstrahiert, unter Verwendung des Frei- raumentwicklungsplans Karlsruhe 2017) n gArtenkulissekOntext kleingArtenAnlAgen (KGA) gArtenFläcHen FreirAumstruktur AlternAtiVe gArtenFOrmen Stadt Karlsruhe, Gartenbauamt mail@berchtoldkrass.de www.berchtoldkrass.de studio@bauchplan.de www.bauchplan.de sieDlungsstruktur besOnDerHeiten unD cHArAkter Der kleingArtenAnlAgen im bestAnD urban gardening. Bestehende Urban-Gardening-Initiative innerhalb einer KGA. Beispiel: Gemeinschaftsgarten. Park / kleingartenpark. Öffentliche Funktion einer bestehenden KGA. Alternativ Ausstattung einer KGA mit Bänken, Pergolen oder anderen baulichen Elementen, die öffentlich genutzt werden. synergien. Bestehende Synergien auf gesamtstädtischer Ebene oder auf Quartiersebene vorhanden. Beispiel: Schulgarten, Patientengarten. Hinweise zum grünsystem. KGA ist teilweise zu entwickelnder Teil des innerörtlichen Grünsystems (FREP 2017, LP 2030) und/oder liegt in der grüner Leitstruktur (vgl. Anhang 4. - Steckbriefe ‚Bedeutung im Grünsystem‘). Hinweise zum lokalklima. KGA ist kaltluftproduzierende bioklimatische Entlastungsfläche und/oder Teil einer lokal oder übergeordnet wirksamen Kaltluftleitbahn (vgl. Anhang 4. - Steckbriefe ‚Lokalklimatische Relevanz‘). Ökologische Hinweise. KGA mit wertvollen Strukturen wie alten Bäumen, Gegebenheiten im Umfeld wie einer Pufferfunktion zu Schutz- sowie anderen sensiblen Gebieten und/oder einer Biotopverbundfunktion (vgl. Anhang 4. - Steckbriefe ‚Ökologische Aspekte‘). Hinweise zu schutzgebieten. KGA liegt in ein oder mehreren Schutzgebieten z.B. Landschaftsschutzgebiet (LSG) (vgl. Anhang 4. - Steckbriefe ‚Schutzgebiete‘) . 27-01 Burgau Oststadt 721 1. 2. 3. suchraum urban Farming. Innerhalb des Suchraums: Neuanlage von Urban Farming auf landwirtschaftlichen Flächen (vorhandene Ackerflächen). Einschränkungen und örtliche Rahmenbedingungen (z.B. Schutzgebiete, Bodenbeschaffenheit) sind zu berücksichtigen, dazu vgl. 3.4 - Erweiterte Legende (S. 66 ff.). Synergie mit Landwirten. Saisonale Pacht der Flächen durch die Nutzer. Flexible Parzellengrößen. Keine baulichen Maßnahmen. Auch als temporäre Zwischennutzung möglich. Direktvermarktung. Urban Farming mit Potenzial der Direktvermarktung. BW DB EV S Stand: 7. Juli 2020. Datengrundlage: Stadt Karlsruhe (Stand: 2015/2020) ergänzt mit Open-Street-Map (Stand: 2019). ö K G S Kleingarten- Entwicklungsplan Entwicklungsplan für Kleingärten und andere gärtnerische Freizeitnutzungen in Karlsruhe (KEP) stadt karlsruhe Gartenbauamt stA nD 7. Juli 2020 Korrektur 16.07.2020

  • Anlage Steckbriefe Kleingartenentwicklungsplan
    Extrahierter Text

    Korridorthema Stadt Karlsruhe Gartenbauamt Kleingarten- Entwicklungsplan Entwicklungsplan für Kleingärten und andere gärtnerische Freizeitnutzungen in Karlsruhe (KEP) STAND 7. Juli 2020 Anlage: Steckbriefe der Kleingartenanlagen (Jeder Steckbrief umfasst 2 Seiten. Eine Lesehilfe mit Erläuterungen und Datengrundlagen ist im Bericht unter Kapitel 4.1 Lesehilfe - Steckbriefe S. 90 ff. zu finden.) Innenstadt-Ost 1,31 ha / 35 Parzellen Land Baden-Württemberg Kleingartenverein Mitte-Ost e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/30 OZ: - AZ: 593.301 1918 An der Fasanengartenmauer, 76131 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-01-01 / Mitte Ost Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:2.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Gemeinschaftsbereich mit VereinshausBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung - Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 190 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 2015Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • Universität und Schulen in der Nähe, Innenstadtnähe • kollektives Gärtnern anbieten • Lesegarten • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Landschaftsschutzgebiet **Flora-Fauna-Habitat Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 35 Parz. 0 Parzelle(n) 40 pro Jahr 1 Parzelle / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Synergien schaffen und nutzen Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ • Schlossgartenbahn fährt durch die Anlage • Musterkleingartenanlage der BUGA 1967 • historisches Mauerwerk und Tor sowie ehemaliger Hofkuchengarten 100 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie z.T. Teil der grünen Leitstruktur, nutzungsbeschränkte Grünflä- che, Ruheort, Ausflugsziel Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-01-01 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Sandsteinmauer, Einzelgärten Mitte OstS. 2 LSG*, Nähe FFH** 280 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 150 41 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 57 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 85 % 15 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 200 m² max. 280 m² Südstadt 2,12 ha / k.A. Parzellen keine Angabe keine Angabe BV:- OZ: - AZ: 593.303 keine Angabe Stuttgarter Straße, 76137 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-03-01 / LAnGenbruch - stuttGArter strAsse (in PLAnunG) Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:7.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Mai 2019 Eindrücke Dauerkleingärten Entwurf Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Die Anlage befindet sich derzeit im Umbau Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: k.A. Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:60.000 1:60.000 im UmbauSanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion, Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • LP 2030: Verbesserung Wohnumfeld (FL 2) • LP 2030: Aufwertung & Entwickl. innerörtl. Grünverbund (FL 4) • Rückbau aufgrund FNP-Konflikt (2010 vs. 2030): Ersatzstandort für umgenutzte Parzellen suchen *Wasserschutzgebiet ** Altablagerungen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus noch keine k.A. k.A. k.A. - k.A. - AA** (alt) k.A. k.A. bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Zu Kleingartenpark umwandeln Kollektives Urban Gardening anbieten Synergien schaffen und nutzen Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten noch keine k.A. Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie Teil der grünen Leitstruktur, quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-03-01 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Zuwegung ermöglichen, Sicherung v. Luftaustauschproz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Artenschutzbedeu- tung für Eidechsen Langenbruch - Stuttgarter Straße (in Planung)S. 4 WSG* IIIB k.A. bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 k.A. k.A. bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 k.A. sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. noch keine Angabe noch keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 5 % 75 % 20 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung noch keine Angaben möglich noch keine Angaben möglich Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. k.A. max. k.A. Südstadt 0,97 ha / 30 Parzellen Deutsche Bahn AG Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V., Unterbez. Karlsruhe Anlage Wasserwerkstraße Bahn-Landwirtschaft BV:- OZ: - AZ: 593.303 nicht feststellbar Wasserwerkstraße, 76137 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-03-03 / WAsserWerKstrAsse Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:2.500 ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: EingangsbereichBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung hoch Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 fortlaufendSanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet ** Altablagerungen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 30 Parz. 0 Parzelle(n) 160 (UBez. KA zus.) 1 Parzelle / Jahr - - - AA** großflächig Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene 290 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie Teil der grünen Leitstruktur, nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-03-03 klimawirksame Freifläche Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22) WasserwerkstraßeS. 6 WSG* IIIA/B 232 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 90 1081 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend teilw. einzeln erschlossen M:M: o. M. (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 5 % 10 % 65 % 20 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 100 m² max. 450 m² Südstadt 0,27 ha / 10 Parzellen Deutsche Bahn AG Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V., Unterbez. Karlsruhe Anlage Zimmerstraße Bahn-Landwirtschaft BV:- OZ: - AZ: 593.303 nicht feststellbar Zimmerstraße, 76137 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-03-04 / Ostseite hOchbAhn Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:1.000 diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:10.000 1:10.000 fortlaufendSanierung: • bedeutend f. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet ** Schädliche Bodenveränderung Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 10 Parz. 0 Parzelle(n) 160 (UBez. KA zus.) 1 Parzelle / Jahr - - - SBV** geringfügig Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene keine Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-03-04 klimawirksame Freifläche Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22) Ostseite HochbahnS. 8 WSG* IIIB 245 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 30 1081 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 50 % 50 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 140 m² max. 460 m² Weststadt 1,79 ha / 78 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Im Albgrün e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/04 OZ: 161 AZ: 593.305 1974 zw. Kühler Krug und Harry-Itte-Weg, linke Albseite, 76135 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-05-01 / iM ALbGrün Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:3.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Mai 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 522 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: DurchwegungBeispielhafte ParzelleSeniorengärten Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung hoch Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 30 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 2013Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion, Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • Zusammenspiel mit Quartier: Seniorengarten, Freiraumnutzung für Außenstehende • kollektives Gärtnern ergänzen • große Parzellen teilen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Flora-Fauna-Habitat ** Altablagerungen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 78 Parz. 0 Parzelle(n) 36 pro Jahr 3 Parzellen / Jahr - - - AA** geringflächig Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Nachverdichtung (Parzellen teilen) Kollektives Urban Gardening anbieten Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • keine inneren Umzäunungen • Seniorengarten und Bänke und Pergola auch für Externe • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ • Paniktor ermöglicht Ausgang zu jeder Zeit • 2014 Silbermedaille im Bundeswettbewerb 1470 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie Teil der grünen Leitstruktur, nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-05-01 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, übergeord. Kaltluftleitbahn, Zuwegung ermöglichen, Siche- rung v. Luftaustauschproz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Einzelgärten, zwei markante Einzelbäume (davon 2 mit Heldbock / 1 mit Fledermaus- verdacht) Im AlbgrünS. 10 FFH*-Geb. 250 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 195 78 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 50 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 5 % 85 % 10 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 220 m² max. 650 m² Nordweststadt (stadtteilübergreifend mit Mühlburg) 1,88 ha / 60 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Oberer See e.V. (mit KGA-08-02) Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/29 OZ: 590 AZ: 593.306 1920 Karlsruher Weg, 76185 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-06-01 / Oberer see - KArLsruher WeG (gehört zu KGA-08-02) Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:5.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleBienenstöcke Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung hoch Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:50.000 1:50.000 -Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie • Seniorenheim in unmittelbarer Nähe • grüne Leitstruktur erweitern • LP 2030 (Vorschlag): geschützter Landsschaftsbestandteil • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 60 Parz. 0 Parzelle(n) 64 (mit KGA-08-02 zus.) 15 (mit KGA-08-02 zus.) - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Synergien schaffen und nutzen Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Schulgarten im Prozess • Kinder- und Tagesprogramme • Mitwirkung bei der Mühlburger Fiesta International • Bienenstöcke • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 2480 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-06-01 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. (Vorschl.) Gesch. Landschaftsbe- standteil (LP 2030: NL 17) Oberer See - Karlsruher WegS. 12 - 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 680 245 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 50 sinkend gleichbleibend steigend überw. einzeln erschlossen M:M: o. M. (zusammen mit Anlage 08-02) (zusammen mit Anlage 08-02) ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 5 % 5 % 80 % 10 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 150 m² max. 400 m² Nordweststadt 1,06 ha / 21 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Binsenschlauch e.V. (mit KGA-06-03) Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/07 OZ: 593 AZ: 593.306 1925 Landauer Straße, 76185 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-06-02 / binsenschLAuch - LAndAuer strAsse (hauptbereich, dazu gehört KGA-06-03) Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:2.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 605 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 1997Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie • LP 2030 (Vorschlag): geschützter Landsschaftsbestandteil • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • LP 2030: Aufwertung & Entwickl. innerörtl. Grünverbund (FL 4) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 21 Parz. 0 Parzelle(n) 14 (zus. mit KGA-06-03) 3 (zus. mit KGA-06-03) - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • öffentlicher Spielplatz in unmittelbarer Nähe • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 1960 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-06-02 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit, lokal wirksa- me Kaltluftleitbahn, Sicherung v. Luftaustauschproz. (Vorschl.) Gesch. Landschafts- bestandteil (LP 2030: NL 17), Einzelgärten, geschlossene Baum-/Gehölzfläche Binsenschlauch - Landauer StraßeS. 14 - 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 140 51 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 55 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. (zusammen mit Anlage 06-03) (zusammen mit Anlage 06-03) ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 2 % 0 % 60 % 40 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 240 m² max. 330 m² Nordweststadt 3,26 ha / 30 Parzellen Einzelverpachtung Kleingartenverein Binsenschlauch e.V. (mit KGA-06-02) Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/07 OZ: - AZ: 593.306 1955 Berliner Straße, 76185 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-06-03 / binsenschLAuch - berLiner strAsse (gehört zu KGA-06-02) Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:5.000 ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:40.000 1:40.000 1997Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie • LP 2030 (Vorschlag): geschützter Landsschaftsbestandteil • Durchwegung mit Kleingartenpark kombinieren • Kindereinrichtungen entwickeln z.B. Lesegarten für das Quartier • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 30 Parz. 0 Parzelle(n) 14 (zus. mit KGA-06-03) 3 (zus. mit KGA-06-03) - - - - Einbruch fehlende Durchwegung (quer) bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Öffentliche Durchwegung schaffen Zu Kleingartenpark umwandeln Kollektives Urban Gardening anbieten Synergien schaffen und nutzen Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 3060 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-06-03 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit, lokal wirksa- me Kaltluftleitbahn, Sicherung v. Luftaustauschproz. (Vorschl.) Gesch. Landschafts- bestandteil (LP 2030: NL 17), Einzelgärten Binsenschlauch - Berliner StraßeS. 16 - 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 140 51 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 55 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. (zusammen mit Anlage 06-02) (zusammen mit Anlage 06-02) keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 2 % 0 % 60 % 40 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 240 m² max. 330 m² Oststadt 4,17 ha / 154 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Durlacher Allee e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/10 OZ: 595 AZ: 593.307 1914 Durlacher Allee, 76137 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-07-01 / durLAcher ALLee Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö 1:3.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke (P) Sonderbauflächen (Dienstleistung) FNP- Konfliktpotenzial - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Vereinshaus und GaststätteBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 930 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 1991Sanierung: • keine ausgeprägte lokale Bedeutung für Ökologie, Lokalklima, als Schutzgeb. oder Freiraum • aufgrund Stadt-Nähe und multikultureller Umgebung temporär gemeinschaftliches Gärtnern anbieten • LP 2030: Aufwertung & Entwickl. innerörtl. Grünverbund (FL 4) • FNP-Konflikt: Ersatz suchen, Verlagerungskonzept * Altablagerungen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 154 Parz. 0 Parzelle(n) 4 pro Jahr 5 Parzellen / Jahr - - - AA* vollständig Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene • Sommerfest • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 1480 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-07-01 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Einzelgärten Durlacher AlleeS. 18 - 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 300 154 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 45 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 50 % 10 % 40 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 220 m² max. 340 m² Oststadt 6,78 ha / 180 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Mastweide e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/13 OZ: 617 AZ: 593.307 1919 Mastweidenweg 30, 76227 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-07-02 / MAstWeide Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö "!! j ö 1:4.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 643 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleDurchwegung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung hoch Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.860 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion u. Ökologie • gemeinschaftliches Angebot auf der Anlage stärken • LP 2030 (Vorschlag): geschützter Landsschaftsbestandteil • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • LP 2030: Aufwertung & Entwickl. innerörtl. Grünverbund (FL 4) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 180 Parz. 1 Parzelle(n) 9 pro Jahr 4 Parzellen / Jahr großflächig a. Vereinsheim - - - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • öffentliche Veranstaltungen z.B. Sommerfest • Glühweinfest und Flohmarkt • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 230 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie Teil der grünen Leitstruktur, nutzungsbeschränkte Grünflä- che, Ausflugsziel/Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-07-02 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Entwickl. Biotopverb. (LP 2030: N 22), (Vorschl.) Gesch. Land- schaftsbest. (LP 2030: NL 17), Kompens.-pool (LP 2030: NL 20), hohe Artenschutzfunkt. (Kamm- molch, Wiesen), Einzelgärten, elf mark. Laubbäume MastweideS. 20 - 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 380 180 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 40 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 1 % 1 % 8 % 90 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 280 m² max. 320 m² Oststadt 5,61 ha / 172 Parzellen Land Baden-Württemberg Kleingartenverein Fasanengarten e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/15 OZ: - AZ: 593.307 1919 Hagsfelder Allee, 76131 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-07-03 / FAsAnenGArten Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > "!! j ö 1:4.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke (P) Sondergebiete Hochschule (Wissenschaft) FNP-Konfliktpotenzial - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleSpielplatz Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung - Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 930 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:40.000 1:40.000 2014Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • Uni, Seniorenheim in der Nähe dafür Gemeinschaftsgärten • innenstadtnah, dafür kollektives Gärtnern anbieten *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 172 Parz. 0 Parzelle(n) 14 pro Jahr 3 Parzellen / Jahr - - - Laubendächer selten Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Synergien schaffen und nutzen Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Sommerfest • Schulgarten • aktiv genutzter Spielplatz • öffentliches und internes Bildungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 6360 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche, Ausflug- sziel/Aufenthalt, Spaziergänge Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-07-03 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Blumenwiese, Nistkästen, He- ckenschutz für Igel und Echsen FasanengartenS. 22 WSG* IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 650 174 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend teilw. einzeln erschlossen M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 5 % 10 % 65 % 20 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 300 m² max. 300 m² Oststadt 14,68 ha / 466 Parzellen Land Baden-Württemberg Kleingartenverein Hagsfelder Allee e.V. 1922 Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/18 OZ: - AZ: 593.307 1922 Hagsfelder Allee, 76131 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-07-04 / hAGsFeLder ALLee Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > "!! j ö ! > ! > 1:6.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten, (P) Erweiterung Friedhof FNP-Konfliktpotenzial 644 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung - Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.300 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:50.000 1:50.000 1993Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • LP 2030 (Vorschlag): geschützter Landsschaftsbestandteil • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 466 Parz. 4 Parzelle(n) 28 pro Jahr 10 Parzellen / Jahr - - - - - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Betreuung für nahegelegenes Vogelschutzgebiet • Sommerfest • zwei Schulgärten • Behindertengarten und Gemeinschaftsarbeit • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 2480 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungs- beschränkte Grünfläche, Spaziergänge Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-07-04 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. (Vorschl.) Gesch. Landschafts- bestandteil (LP 2030: NL 17), Pufferfunktion, Waldrand, Blumenwiese, Hecke Hagsfelder AlleeS. 24 WSG* IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 700 473 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 55 sinkend gleichbleibend steigend teilw. einzeln erschlossen M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 5 % 0 % 70 % 25 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 240 m² max. 360 m² Oststadt 0,57 ha / 15 Parzellen Deutsche Bahn AG Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V., Unterbez. Karlsruhe Anlage Hochbahn-Ost Bahn-Landwirtschaft BV:- OZ: - AZ: 593.307 nicht feststellbar Ostring zw. Wolfartsweier Str. und Durlacher All., 76131 VerortungGrundangaben KGA-07-06 / hOchbAhn Ost Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:1.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Grünflächen - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleErschließung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung hoch Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:10.000 1:10.000 fortlaufendSanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 15 Parz. 0 Parzelle(n) 160 (UBez. KA zus.) 1 Parzelle / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene keine Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie Teil der grünen Leitstruktur, nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-07-06 klimawirksame Freifläche Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Einzelgärten Hochbahn OstS. 26 WSG* IIIB 268 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 45 1081 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 50 % 50 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 186 m² max. 450 m² Mühlburg 1,49 ha / 54 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Städtisches Sonnenbad e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/38 OZ: 2927 AZ: 593.308 1919 Am Sonnenbad, 76189 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-08-01 / städtisches sOnnenbAd Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö 1:4.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Mai 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 364 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Durchwegung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 790 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion u. Ökologie • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 54 Parz. 0 Parzelle(n) 17 pro Jahr 3 Parzellen / Jahr geringflächig - - - Einbruch in Wintermonaten - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes kulturelles Angebot • internes und öffentliches Bildungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 90 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie z.T. Teil der grünen Leitstruktur, nutzungsbeschränkte Grünflä- che, Ausflugsziel/Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-08-01 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Einzelgärten, fünf markante Laubbäume, (davon 3 mit Heldbock / 2 mit Fledermaus- verdacht) Städtisches SonnenbadS. 28 - 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 108 54 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 45 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 20 % 20 % 10 % 70 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 280 m² max. 320 m² Mühlburg (stadtteilübergreifend mit Nordweststadt) 5,95 ha / 185 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Oberer See e.V. (mit KGA-06-01) Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/29 OZ: 623 AZ: 593.308 1920 Steubenstraße, 76185 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-08-02 / Oberer see (hauptbereich, dazu gehört KGA-06-01) Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö 1:6.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsflächeBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.760 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:50.000 1:50.000 -Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie • LP 2030 (Vorschlag): geschützter Landsschaftsbestandteil • Umgebung mit Freiraum versorgen • innenstadtnah, dafür kollektives Gärtnern anbieten • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 185 Parz. 0 Parzelle(n) 64 (mit KGA-06-01 zus.) 15 (mit KGA-06-01 zus.) - - - - Einbruch bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Zu Kleingartenpark umwandeln Kollektives Urban Gardening anbieten Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Schulgarten im Prozess • Kinder- und Tagesprogramme • Mitwirkung bei der Mühlburger Fiesta International • Bienenhotel • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 10010 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-08-02 kaltluftprod. bioklim. Entlastungsfl. mit eingeschr. Nutzbarkeit (Vorschl.) Gesch. Landschafts- bestandteil (LP 2030: NL 17), Teiche, Lage in Albschlinge (Geomorphologie/Naturraum interessant) Oberer SeeS. 30 - 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 680 245 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 50 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. (zusammen mit Anlage 08-02) (zusammen mit Anlage 08-02) ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 5 % 5 % 80 % 10 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 150 m² max. 400 m² Mühlburg 1,9 ha / 56 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Rainmühle e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/33 OZ: 624 AZ: 593.308 1948 Am Mühlburger Bahnhof, 76187 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-08-03 / rAinMühLe Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:3.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 364 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleSpielplatz Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung hoch Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 370 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 k.A.Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie • LP 2030 (Vorschlag): geschützter Landsschaftsbestandteil • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 56 Parz. 0 Parzelle(n) 15 pro Jahr 5 Parzellen / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 80 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-08-03 kaltluftprod. bioklim. Entlastungsfl. mit eingeschr. Nutzbarkeit, lokal wirksame Kaltluftleitbahn, Sicherung v. Luftaustauschproz. (Vorschl.) Gesch. Landschafts- bestandteil (LP 2030: NL 17), Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Einzelgärten RainmühleS. 32 - 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 150 55 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 50 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 10 % 40 % 80 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 260 m² max. 300 m² Daxlanden 3,82 ha / 122 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Rheinstrandsiedlung e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/35 OZ: 625 AZ: 593.309 1955 Am Anger, 76189 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-09-01 / rheinstrAndsiedLunG Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö 1:4.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 618 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleVereins-Biotop Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 860 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:40.000 1:40.000 -Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030 (Vorschlag): geschützter Landsschaftsbestandteil • Ergänzung Lesegarten und Einzelbäume • von Externen als Freiraum genutzt • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 122 Parz. 0 Parzelle(n) 30 pro Jahr 10 Parzellen / Jahr geringflächig - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Zu Kleingartenpark umwandeln Synergien schaffen und nutzen Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Gartenfest • Gemeinschaftsschuppen • Wiesenstreifen mit Bänken • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 3410 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungs- beschränkte Grünfläche, Spaziergänger Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-09-01 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. (Vorschl.) Gesch. Landschafts- bestandteil (LP 2030: NL 17), Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), neun markante Laubbäume RheinstrandsiedlungS. 34 WSG* IIIA 250 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 360 147 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 50 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 10 % 80 % 10 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 150 m² max. 400 m² Daxlanden 2,41 ha / 65 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Hintere Waid Daxlanden e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/47 OZ: 628 AZ: 593.309 1959 Reinhard-Kutterer-Weg 1, 76189 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-09-02 / hintere WAid Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > "!! j ö 1:3.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleInsektenhotel Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung - Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.230 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 -Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet **Flora-Fauna-Habitat ***Gesch. Bereich bei 100-jährlichem Hochwasser Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 65 Parz. 0 Parzelle(n) 12 pro Jahr 3 Parzellen / Jahr geringflächig - GB HQ100*** Asbest-Dächer Einbruch in Wintermonaten - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene • Bienenhotel • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 20 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-09-02 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Kompensations- flächenpool (LP 2030: NL 20), Pufferfunktion, Blumenwiesen, Hecke Einzelgärten Hintere WaidS. 36 WSG* IIIA, Nähe FFH** 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 94 67 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 9 % 11 % 80 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 250 m² max. 320 m² Daxlanden 3,3 ha / 79 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Am Dammweg Ka-Daxlanden e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/11 OZ: 698 AZ: 593.309 1965 Herman-Schneider-Allee, 76189 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-09-03 / AM dAMMWeG Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > "!! j ö "!! j ö 1:3.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleSpielplatz Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung - Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.310 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 k.A.Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet **Flora-Fauna-Habitat ***Gesch. Bereich bei 100-jährlichem Hochwasser Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 79 Parz. 0 Parzelle(n) 17 pro Jahr 2 Parzellen / Jahr großflächig - GB HQ100*** - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene • Vereinsfest • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 20 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grünflä- che, Ausflugsziel Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-09-03 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Kompensations- flächenpool (LP 2030: NL 20), Pufferfunktion, Einzelgärten, ein markanter Laubbaum Am DammwegS. 38 WSG* IIIA, Nähe FFH** 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 240 79 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 15 % 40 % 45 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 260 m² max. 310 m² Daxlanden 0,6 ha / 18 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleintierzuchtverein C 97 Daxlanden e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/60 OZ: 819 AZ: 593.309 1908 Fritschlachweg, 76189 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-09-04 / KLeintierzuchtverein dAxLAnden c 97 Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:2.000 diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Besondere Vegetation, Vereinssonderfläche 616 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: VereinshausBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung - Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 580 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:10.000 1:10.000 2016, 2017Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets *Landschaftsschutzgebiet **Gesch. Bereich bei 100-jährlichem Hochwasser *** Altablagerungen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 18 Parz. 1 (Vereinslager) 12 pro Jahr 4 Parzellen / Jahr - - GB HQ100** AA*** vollständig - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • interne Züchterschulungen und Versammlungen • externe Kleintierschau und Hähnchenfest • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 130 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie Teil der grünen Leitstruktur, nutzungsbeschränkte Freiflä- che, Ausflugsziel Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-09-04 - Pufferfunktion zum benachbarten Wald/NSG, Einzelgärten Kleintierzuchtverein Daxlanden C 97S. 40 LSG* 350 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 40 20 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 50 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 1 % 10 % 89 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 300 m² max. 400 m² Daxlanden 0,63 ha / 22 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein An den Saumseen e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/80 OZ: 1619 AZ: 593.309 1986 Saumweg, 76189 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-09-05 / An den sAuMseen Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:1.500 diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 616 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleErschließung einzelner Parzellen Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung - Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:10.000 1:10.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion, Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • Seniorenheim in der Nähe • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Landschaftsschutzgebiet **Gesch. Bereich bei 100-jährlichem Hochwasser Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 22 Parz. 0 Parzelle(n) 5 pro Jahr 1 Parzelle / Jahr - - GB HQ100** - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 300 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie Teil der grünen Leitstruktur, nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-09-05 kaltluftprod. bioklim. Entlastungsfl. mit eingeschr. Nutzbarkeit Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), Pufferfunktion, Einzelgärten An den SaumseenS. 42 LSG* 260 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 60 22 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 55 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 20 % 50 % 30 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 260 m² max. 260 m² Daxlanden 1,04 ha / 30 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Federbach e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/62 OZ: 828 AZ: 593.309 1976 Waidweg, 76189 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-09-06 / FederbAch Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:1.500 ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 336 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: EingangsbereichBeispielhafte ParzelleDurchwegung mit Umspannwerk im Hintergrund Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung - Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:10.000 1:10.000 2013Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie • Eingrünung mit naturraumtypischen Gehölzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • LP 2030: Aufwertung & Entwickl. innerörtl. Grünverbund (FL 4) *Gesch. Bereich bei 100-jährlichem Hochwasser ** Altablagerungen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 30 Parz. 0 Parzelle(n) 16 pro Jahr 1 Parzelle / Jahr vollständig ggf. Druckwasser GB HQ100* AA** vollständig Einbruch, Vandalismus - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Kaffeenachmittag • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 150 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-09-06 kaltluftprod. bioklim. Entlastungsfl. mit eingeschr. Nutzbarkeit Entwickl. Überschwemmungs- gebiet (LP 2030: NL 12), Pufferfunktion, Waldrand, Wiesenstreifen, Einzelgärten FederbachS. 44 - 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 78 32 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 53 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 5 % 95 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 270 m² max. 300 m² Daxlanden 3,57 ha / 93 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Rheinaue e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/74 OZ: 830 AZ: 593.309 1982 Hermann-Schneider-Allee, 76189 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-09-07 / rheinAue Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö "!! j ö 1:3.000 ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleGemeinschaftsbereich Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung - Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.250 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 2017Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet **Flora-Fauna-Habitat ***Gesch. Bereich bei 100-jährlichem Hochwasser Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 93 Parz. 0 Parzelle(n) 12 pro Jahr 6 Parzellen / Jahr großflächig - GB HQ100*** - - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 90 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grünflä- che, Ausflugsziel Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-09-07 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Kompensations- flächenpool (LP 2030: NL 20), Pufferfunktion, Einzelgärten RheinaueS. 46 WSG* IIIA, Nähe FFH** 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 230 113 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 46 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 10 % 10 % 80 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 280 m² max. 320 m² Knielingen 1,72 ha / 48 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Burgau e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/50 OZ: 821 AZ: 593.310 1961 verlängerte Wikingerstraße, 76189 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-10-01 / burGAu Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:2.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Mai 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Gemeinschaftliche GrünflächeBeispielhafte ParzelleInsektenhotel auf dem Gelände Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • bestehenden nutzbaren Freiraum/Grünstreifen mit z.B. Lesegarten und kollektivem Gärtnern ergänzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • LP 2030: Besucherlenkung z. ökolog. Schutz (FL 15) *Landschaftsschutzgeb. **Vogelschutzgeb. ***Flora-Fauna-Habitat ****Gesch. Bereich bei 100-jähr. Hochw. Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 48 Parz. 0 Parzelle(n) 17 pro Jahr 12 Parzellen / Jahr - - GB HQ100**** - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Synergien schaffen und nutzen Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • gemeinschaftliche Grünfläche mit Bäumen und Bänken • Insektenhotel • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ keine Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-10-01 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Streuobstwiese, Wildblumen BurgauS. 48 LSG*, VSG**, Nähe FFH*** 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 120 48 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 50 sinkend gleichbleibend steigend teilw. einzeln erschlossen M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 30 % 70 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 260 m² max. 320 m² Knielingen 5,27 ha / 159 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Husarenlager e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/51 OZ: 835 AZ: 593.310 1965 Annweilerstraße, 76187 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-10-02 / husArenLAGer Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö 1:6.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 550 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Eingangsbereich mit VereinsheimBeispielhafte ParzelleGemeinschaftsbereich Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.000 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:50.000 1:50.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion u. Ökologie • grüne Leitstruktur erweitern • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 159 Parz. 0 Parzelle(n) 15 pro Jahr 10 Parzellen / Jahr - - - - Einbruch, Diebstahl, Vandalismus - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Hochbeete am Haupteingang • Grünflächen und Spielplätze zu jeder Zeit nutzbar • interne und externe Kurse und Vereinsfeste • internes Bildungsangebot für Erwachsene • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 3770 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche, Ausflug- sziel/Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-10-02 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Hecken HusarenlagerS. 50 - 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 500 166 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 48 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 10 % 10 % 30 % 50 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 280 m² max. 320 m² Knielingen 3,07 ha / 79 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Litzelau e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/27 OZ: 839 AZ: 593.310 1926 Verein, seit 1967 auf jetzigem Grundstück Kurzheckweg 17, 76187 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-10-03 / LitzeLAu Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö ! > 1:3.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Mai 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Gemeinschaftsbereich mit SpielplatzBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.290 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 1998Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion, Lokalklima u. Ökologie • LP 2030 (Vorschlag): geschützter Landsschaftsbestandteil • kollektives Gärtnern ergänzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Gesch. Bereich bei 100-jährlichem Hochwasser Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 79 Parz. 0 Parzelle(n) 18 pro Jahr 4 Parzellen / Jahr - - GB HQ100* Teerwege - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 30 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie Teil der grünen Leitstruktur, nutzungsbeschränkte Grünflä- che, Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-10-03 kaltluftprod. bioklim. Entlastungsfl. mit eingeschr. Nutzbarkeit, lokal wirksame Kaltluftleitbahn, Sicherung v. Luftaustauschproz. (Vorschl.) Gesch. Landschafts- bestandteil (LP 2030: NL 17), Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Pufferfunktion, Einzelgärten LitzelauS. 52 - 240 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 250 79 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 8 % 2 % 90 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 220 m² max. 250 m² Knielingen 1,03 ha / 18 Parzellen Stadt Karlsruhe Kaninchen- und Geflügelzuchtverein C 107 e.V. Knielingen das Liegenschaftsamt BV:- OZ: 836 AZ: 593.310 1913 Kurzheckweg, 76187 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-10-04 / KAninchen- und GeFLüGeLzuchtverein c 107 Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö ! > 1:2.000 ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Vereinssonderfläche - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleVereinshaus mit Gaststätte Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.490 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion, Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030 (Vorschlag): geschützter Landsschaftsbestandteil • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Flora-Fauna-Habitat **Naturschutzgebiet ***Gesch. Bereich bei 100-jährlichem Hochwasser Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 18 Parz. 0 Parzelle(n) 5 pro Jahr 0 Parzellen / Jahr - bei Starkregen GB HQ100*** - - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Zuchttermine • Ausstellungen • Vorträge • Anfängerparzellen für gemeinsames Züchten 180 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie Teil der grünen Leitstruktur, nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-10-04 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. (Vorschl.) Gesch. Landschafts- bestandteil (LP 2030: NL 17), Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Einzelgärten, Puf- ferfunktion zu NSG Burgau mit altem Baumbestand Kaninchen- und Geflügelzuchtverein C 107S. 54 Nähe FFH*, Nähe NSG** 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 36 49 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 55 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 10 % 90 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 300 m² max. 300 m² Knielingen 2,69 ha / 78 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Hinter der Hansa e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/22 OZ: 906 AZ: 593.310 1919 Kurzheckweg 19, 76187 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-10-05 / hinter der hAnsA Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö "!! j ö ! > 1:3.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Mai 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleSpielplatz Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.400 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 2019Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion, Lokalklima u. Ökologie • LP 2030 (Vorschlag): geschützter Landsschaftsbestandteil • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Gesch. Bereich bei 100-jährlichem Hochwasser Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 78 Parz. 0 Parzelle(n) 30 pro Jahr 3 Parzellen / Jahr - - GB HQ100* - Einbruch, Vandalismus - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • großes Insektenhotel bei Blumenwiese • internes und externes jährliches Sommerfest • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 10 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie Teil der grünen Leitstruktur, nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-10-05 kaltluftprod. bioklim. Entlastungsfl. mit eingeschr. Nutzbarkeit, lokal wirksame Kaltluftleitbahn, Sicherung v. Luftaustauschproz. (Vorschl.) Gesch. Landschaftsbe- standteil (LP 2030: NL 17), Ent- wickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Pufferfunktion, Blumenwie- se, angelegte Feuchtbiotope Hinter der HansaS. 56 - 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 195 78 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 45 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 50 % 50 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 260 m² max. 310 m² Knielingen 4,06 ha / 101 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Am Kastanienbaum e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/64 OZ: 937 AZ: 593.310 1977 Wikingerstraße 42, 76189 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-10-06 / AM KAstAnienbAuM Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö 1:6.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Mai 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleSpielplatz Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 860 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:50.000 1:50.000 -Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • kollektives Gärtnern ergänzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • LP 2030: Besucherlenkung z. ökolog. Schutz (FL 15) *Landschaftsschutzgebiet ** Vogelschutzgebiet ***Flora-Fauna-Habitat ****Gesch. Bereich bei 100-jähri. Hochw. Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 101 Parz. 0 Parzelle(n) 8 pro Jahr 5 Parzellen / Jahr großflächig - GB HQ100**** - Einbruch, Diebstahl - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Schulgarten • Gemeinschaftsarbeiten • Insektenhotel • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ keine Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-10-06 kaltluftprod. bioklim. Entlastungsfl. mit eingeschr. Nutzbarkeit, lokal wirksame Kaltluftleitbahn, Sicherung v. Luftaustauschproz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Blumenwiese Am KastanienbaumS. 58 LSG*, VSG**, Nähe FFH*** 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 200 101 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 57 sinkend gleichbleibend steigend derz. außer Betrieb teilw. einzeln erschlossen M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 20 % 80 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 250 m² max. 340 m² Knielingen 1,24 ha / 33 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Am Knielinger Bahnhof e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/67 OZ: 920 AZ: 593.310 1978 Pfalzbahnstraße, 76187 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-10-07 / AM KnieLinGer bAhnhOF Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö ! > 1:3.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Mai 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 -Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie • grüne Leitstruktur erweitern • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 33 Parz. 0 Parzelle(n) 40 pro Jahr 2 Parzellen / Jahr - - - - - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • keine inneren Umzäunungen • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 1100 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-10-07 kaltluftprod. bioklim. Entlastungsfl. mit eingeschr. Nutzbarkeit Pufferfunktion, Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Einzelgärten Am Knielinger BahnhofS. 60 - 220 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 100 34 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 50 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 80 % 20 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 180 m² max. 250 m² Grünwinkel 2,25 ha / 73 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Albsiedlung e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/03 OZ: 938 AZ: 593.311 1946 Willi-Kastin-Weg, 76185 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-11-01 / ALbsiedLunG Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:3.000 ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 370 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030 (Vorschlag): geschützter Landsschaftsbestandteil • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Flora-Fauna-Habitat Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 73 Parz. 0 Parzelle(n) 7 pro Jahr 4 Parzellen / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • öffentlicher Spielplatz in unmittelbarer Nähe • Sommerfest • Glühwein-Nachmittag • Frühschoppen • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 1390 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie Teil der grünen Leitstruktur, quartiersnahe nutzungs- beschränkte Grünfläche, Ausflugsziel Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-11-01 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Biotopverb. Kernfl., (Vorschl.) Entwickl. Überschw.-Geb. (LP 2030: NL 12), (Vorschl.) Gesch. Landsch.-bestandt. (LP 2030: NL 17), Entwickl. Biotopverb. (LP 2030: N 22), Pufferfunkt., Einzelgärten AlbsiedlungS. 62 Nähe FFH* k.A. bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 80 97 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 45 sinkend gleichbleibend steigend teilw. einzeln erschlossen M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 10 % 70 % 20 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. k.A. max. k.A. Grünwinkel 0,6 ha / 21 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Grünwinkel 1979 e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/70 OZ: 939 AZ: 593.311 1979 hinter Friedhof Grünwinkel (Durmersheimer Str. 34A), 76185 VerortungGrundangaben KGA-11-02 / GrünWinKeL Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:2.500 diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Mai 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleGrünfläche als Gemeinschaftsbereich genutzt Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 40 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 2011Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion u. Ökologie • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 21 Parz. 0 Parzelle(n) 20 pro Jahr 1 Parzelle / Jahr - bei HQ100 Alb - - Einbruch, Sachbeschädigung - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • eine Parzelle (Erholungs- und Ziergarten) ist aufgrund Verschattung gärtnerisch nicht nutzbar • Grünfläche entlang der Alb im Sommer als Erhohlungsort nutzbar • An- und Abgrillen • internes Bildungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 470 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie Teil der grünen Leitstruktur, nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-11-02 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Pufferfunktion, Totholz, Trockenmauern GrünwinkelS. 64 - 350 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 54 21 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 42 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 5 % 0 % 75 % 20 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 300 m² max. 550 m² Grünwinkel 0,53 ha / 15 Parzellen Stadt Karlsruhe Kaninchen- und Geflügelzuchtverein Karlsruhe-Grünwinkel C 98 1906 e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/20 OZ: 940 AZ: 593.311 1976 Merkurweg, 76189 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-11-03 / KAninchen- und GeFLüGeLzuchtverein c 98 Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:1.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: EingangsbereichBeispielhafte ParzelleLage der Anlage unter einer Hochspannungsleitung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung - Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:10.000 1:10.000 -Sanierung: • Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Flora-Fauna-Habitat **Landschaftsschutzgebiet ***Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 15 Parz. 0 Parzelle(n) 1 pro Jahr 1 Parzelle / Jahr vollständig, niedrig hängend - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 120 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Freif- läche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-11-03 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit - Kaninchen- und Geflügelzuchtverein C 98S. 66 FFH*-Geb., LSG**, WSG*** IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 30 15 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 0 % 100 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 300 m² max. 300 m² Grünwinkel 1,36 ha / 34 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Am Schliffkopfweg e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/83 OZ: 941 AZ: 593.311 1995 Schliffkopfweg, 76189 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-11-04 / AM schLiFFKOPFWeG Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:2.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 688 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleDurchwegung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.060 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 2014Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 34 Parz. 0 Parzelle(n) 4 pro Jahr 2 Parzellen / Jahr geringflächig - - - - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Vereinsfest • Bienenvolk mit Hilfe Imker • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 1010 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-11-04 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20) Am SchliffkopfwegS. 68 WSG* IIIA/B 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 60 35 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 50 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 5 % 5 % 30 % 60 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 260 m² max. 300 m² Grünwinkel 1,85 ha / 36 Parzellen Deutsche Bahn AG Bahn-Landwirtsch. Bez. KA e.V., Unterbez. KA Anl. Grünwinkel/Mühlburgerstr. und Anl. Westbhf./Pfalzbahn Bahn-Landwirtschaft BV:- OZ: - AZ: 593.311 nicht feststellbar Mühlburgerstraße, 76185 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-11-06 / GrünWinKeL WestbAhnhOF Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > ! > ! > 1:9.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Bahnanlagen, Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Erschwerte ZugänglichkeitBeispielhafte ParzelleLage an der Bahntrasse Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung hoch Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:80.000 1:80.000 fortlaufendSanierung: • Empfehlung zu Ersatz / Rückbau aufgrund extremer Lärmbelastung u. erschwerten Zugängen • bei Rückbau Biotopverbund beachten (vgl. LP 2030: N 22) • ggf. Ersatzstandort suchen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 36 Parz. 1 Parzelle(n) 160 (UBez. KA zus.) 3 Parzellen / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • erschwerte Zugänglichkeit der einzelnen Parzellen • internes Bildungsangebot für Erwachsene 2560 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-11-06 - Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Einzelgärten Grünwinkel WestbahnhofS. 70 - 286 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 108 1081 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 5 % 5 % 70 % 20 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 150 m² max. 390 m² Grünwinkel 0,26 ha / 10 Parzellen Stadt Karlsruhe Gartengruppe Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/100 OZ: - AZ: 593.311 1949 Franz-Abt-Straße, 76185 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-11-08 / GAGFA-bLOcK Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:1.000 diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Wohnbauflächen FNP-Konfliktpotenzial 59 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:10.000 1:10.000 -Sanierung: • bedeutend f. die lokale Ökologie • grüne Leitstruktur erweitern Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 10 Parz. 0 Parzelle(n) 0 pro Jahr 0 Parzellen / Jahr - - - - k.A. - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 400 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-11-08 klimawirksame Freifläche Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Schutz von Boden- zeugnissen (LP 2030: NL 15), Einzelgärten GAGFA-BlockS. 72 - 200 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 30 10 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 45 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung (keine Angabe) Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 150 m² max. 200 m² Oberreut 10,4 ha / 291 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingärtnerverein Pulverhausstraße e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/32 OZ: 943 AZ: 593.312 1946 Joachim-Kruzaj-Weg, 76189 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-12-01 / PuLverhAusstrAsse Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö 1:6.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleSpielplatz Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.060 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:50.000 1:50.000 2001Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion u. Ökologie • kollektives Gärtnern ergänzen • Schule in unmittelbarer Nähe • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 291 Parz. 0 Parzelle(n) 48 pro Jahr 2 Parzellen / Jahr - - - - - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Synergien schaffen und nutzen Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Sommer- und Herbstfest • internes Bildungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene • Gartenpflanzung für Senioren • Insektenhotel • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 4780 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche, Ausflug- sziel/Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-12-01 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Pufferfunktion, Blumenwiese, Hecken PulverhausstraßeS. 74 - 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 1455 366 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 58 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 5 % 10 % 80 % 5 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 280 m² max. 320 m² Oberreut (stadtteilübergreifend mit Grünwinkel) 3,45 ha / 113 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Oberreut-Heidenstücker e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/58 OZ: 947 AZ: 593.312 1970 Merkurweg, 76189 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-12-02 / Oberreut-heidenstücKer Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:5.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: VereinshausBeispielhafte ParzelleLage der Anlage unter einer Hochspannungsleitung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung - Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.280 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:40.000 1:40.000 -Sanierung: • Teil eines gesch. Gebiets • kollektives Gärtnern ergänzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Flora-Fauna-Habitat **Landschaftsschutzgebiet ***Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 113 Parz. 0 Parzelle(n) 12 pro Jahr 2 Parzellen / Jahr vollständig, niedrig hängend - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Sommer- und Herbstfest • Verschattung der südlichen Parzellen • aufgrund niedriger Stromtrassen erschwerte Dachreinigung • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 2210 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-12-02 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit - Oberreut-HeidenstückerS. 76 FFH*-Geb., LSG**, WSG*** IIIB 280 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 300 113 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 55 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 10 % 10 % 50 % 30 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 250 m² max. 300 m² Oberreut 3,44 ha / 105 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Oberreut-Süd e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/72 OZ: 951 AZ: 593.312 1980 Karl-Flößer-Straße, 76189 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-12-03 / Oberreut-süd Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:5.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: VereinshausBeispielhafte ParzelleDurchwegung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung - Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 910 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:50.000 1:50.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • kollektives Gärtnern ergänzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Flora-Fauna-Habitat **Landschaftsschutzgebiet ***Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 105 Parz. 0 Parzelle(n) 10 pro Jahr 2 Parzellen / Jahr vollständig, niedrig hängend - - - Einbruch, Vandalismus und Diebstahl - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Sommerfest • Verschattung der südlichen Parzellen • aufgrund niedriger Stromtrassen erschwerte Dachreinigung • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 3530 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-12-03 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Pufferfunktion Oberreut-SüdS. 78 FFH*-Geb., LSG**, WSG*** IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 260 105 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 55 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 1 % 1 % 99 % 1 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 300 m² max. 300 m² Oberreut 1,3 ha / 36 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Kleinseeäcker e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/82 OZ: 954 AZ: 593.312 1994 Woerishoffstraße, 76189 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-12-04 / KLeinseeäcKer Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:2.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten, Grünfläche - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleSpielplatz Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 340 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • Seniorenheim in der Nähe • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet **Flora-Fauna-Habitat ***Altstandort Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 36 Parz. 0 Parzelle(n) 9 pro Jahr 1 Parzelle / Jahr großflächig - - AS*** großflächig Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Synergien schaffen und nutzen Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Sommerfest • Insektenhotel • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 1600 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-12-04 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Pufferfunktion, Einzelgärten KleinseeäckerS. 80 WSG* IIIB, Nähe FFH** 280 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 90 36 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 45 sinkend gleichbleibend steigend teilw. einzeln erschlossen M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 50 % 50 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 280 m² max. 300 m² Oberreut 1,32 ha / 14 Parzellen Deutsche Bahn AG Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V., Unterbez. Karlsruhe Anlage Weingartenfeld Bahn-Landwirtschaft BV:- OZ: - AZ: 593.312 nicht feststellbar Mittelschmallen/Großoberfeld, 76135 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-12-05 / WeinGArtenFeLd Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:7.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Friedhof, Gewerbliche Bauflächen, Grünflächen, Sportplatz, (P) Bahnanlagen - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:60.000 1:60.000 fortlaufendSanierung: • bedeutend f. das Lokalklima Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 14 Parz. 0 Parzelle(n) 160 (UBez. KA zus.) 1 Parzelle / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene 1540 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-12-05 kaltluftprod. bioklim. Entlastungsfl. mit eingeschr. Nutzbarkeit Einzelgärten WeingartenfeldS. 82 - 452 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 42 1081 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 40 % 60 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 240 m² max. 630 m² Beiertheim-Bulach 1,1 ha / 45 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Karlsruhe Süd e.V. Beiertheim Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/40 OZ: 1277 AZ: 593.313 1919 Marie Alexandrastraße, 76135 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-13-01 / KArLsruhe süd Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:2.500 diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Mai 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: VereinshausBeispielhafte ParzelleDurchwegung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 410 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 1998Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion, Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • Innenstadtnähe • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • LP 2030: Aufwertung & Entwickl. innerörtl. Grünverbund (FL 4) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 45 Parz. 0 Parzelle(n) 30 pro Jahr 1 Parzelle / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 4450 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie Teil der grünen Leitstruktur, quartiersnahe nutzungs- beschränkte Grünfläche, Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-13-01 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, übergeord. Kaltluftleitbahn, Sicherung v. Luftaustauschproz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Kompensations- flächenpool (LP 2030: NL 20), Einzelgärten Karlsruhe SüdS. 84 WSG* IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 225 45 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 55 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 5 % 5 % 60 % 30 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 260 m² max. 300 m² Beiertheim-Bulach 1,73 ha / 56 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Oberroßweide e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/61 OZ: 1283 AZ: 593.313 1985 Gewann Kleinseeäcker, 76135 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-13-02 / OberrOssWeide Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:2.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 636 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: EingangsbereichBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Landschaftsschutzgebiet **Wasserschutzgebiet ***Flora-Fauna-Habitat Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 56 Parz. 0 Parzelle(n) 8 pro Jahr 2 Parzellen / Jahr - - - Eternitdächer - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 30 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-13-02 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Kompensations- flächenpool (LP 2030: NL 20), Einzelgärten OberroßweideS. 86 LSG*, WSG** IIIB, Nähe FFH*** 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 200 56 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 2 % 98 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 260 m² max. 400 m² Beiertheim-Bulach 2,09 ha / 50 Parzellen Stadt Karlsruhe Garten- und Kleintierhalteverein Oberroßweide e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/79 OZ: 1286 AZ: 593.313 1983 Gewann Oberroßweide, 76135 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-13-03 / GArten- und KLeintierhALteverein OberrOssWeide Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > ! > 1:3.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 637 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 590 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • LP 2030: Aufwertung & Entwickl. innerörtl. Grünverbund (FL 4) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 50 Parz. 0 Parzelle(n) 1 pro Jahr 1 Parzelle / Jahr geringflächig - - - - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Vorträge zur Züchtung • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 40 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-13-03 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Kompensations- flächenpool (LP 2030: NL 20), Einzelgärten Garten- und Kleintierhalteverein OberroßweideS. 88 WSG* IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 150 50 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 10 % 90 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 300 m² max. 300 m² Beiertheim-Bulach 2,12 ha / 47 Parzellen Stadt Karlsruhe Alternativer Gartenverein e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/76 OZ: 1287 AZ: 593.313 1984 Gewann Kleinseeäcker, 76135 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-13-04 / ALternAtiver GArtenverein Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > ! > 1:3.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Vereinssonderfläche 637 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: VereinshausBeispielhafte ParzelleInsektenhotel auf dem Gelände Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 510 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • LP 2030: Aufwertung & Entwickl. innerörtl. Grünverbund (FL 4) *Wasserschutzgebiet **Altstandort Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 47 Parz. 0 Parzelle(n) 12 pro Jahr 4 Parzellen / Jahr geringflächig - - AS** geringflächig Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • alternative Bewirtschaftung • internes Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche • Gartenfest • Insektenhotel • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 40 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-13-04 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Kompensations- flächenpool (LP 2030: NL 20), Waldrand, Hecke, Einzelgärten Alternativer GartenvereinS. 90 WSG* IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 130 91 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 57 sinkend gleichbleibend steigend teilw. einzeln erschlossen M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 40 % 60 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 240 m² max. 300 m² Beiertheim-Bulach 1,03 ha / 19 Parzellen Deutsche Bahn AG Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V., Unterbez. Karlsruhe Anlage Grießbachweg Bahn-Landwirtschaft BV:- OZ: - AZ: 593.313 nicht feststellbar Schenkenburgstraße, 76135 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-13-06 / GriessbAchWeG Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:3.000 diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Gewerbliche Bauflächen FNP-Konfliktpotenzial - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleLage an der Bahntrasse Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 fortlaufendSanierung: • bedeutend f. Ökologie • Teilung großer Parzellen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 19 Parz. 1 Parzelle(n) 160 (UBez. KA zus.) 1 Parzelle / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Nachverdichtung (Parzellen teilen) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene 50 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-13-06 klimawirksame Freifläche Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Einzelgärten GrießbachwegS. 92 - 389 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 57 1081 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 10 % 90 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 120 m² max. 800 m² Beiertheim-Bulach 6,8 ha / 242 Parzellen Deutsche Bahn AG Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V., Unterbez. Karlsruhe Anlage Litzenhardt Bahn-Landwirtschaft BV:- OZ: - AZ: 593.313 nicht feststellbar Litzenhardtstraße, 76135 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-13-07 / LitzenhArdt Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > ! > 1:8.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte Parzelle (vgl. KGA-13-08)Beispielhafte Parzelle (vgl. KGA-13-08)Beispielhafte Parzelle (vgl. KGA-13-08) Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung hoch Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:60.000 1:60.000 fortlaufendSanierung: • bedeutend f. die lokale Ökologie • Schule in der Nähe • Teilung großer Parzellen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 242 Parz. 1 Parzelle(n) 160 (UBez. KA zus.) 4 Parzellen / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Nachverdichtung (Parzellen teilen) Synergien schaffen und nutzen Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene 5010 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-13-07 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), Entwickl. Biotop- verbund (LP 2030: N 22) LitzenhardtS. 94 - 283 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 726 1081 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend überw. einzeln erschlossen M:M: o. M. (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 10 % 0 % 70 % 20 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 99 m² max. 520 m² Beiertheim-Bulach 4,58 ha / 142 Parzellen Deutsche Bahn AG Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V., Unterbez. Karlsruhe Anlage Petergraben Bahn-Landwirtschaft BV:- OZ: - AZ: 593.313 nicht feststellbar Petergraben, 76135 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-13-08 / LitzenhArdt - PeterGrAben Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > ! > 1:6.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Gemeinschaftsbereich (vgl. KGA-13-07)Beispielhafte Parzelle (vgl. KGA-13-07)Lage am Petergraben (vgl. KGA-13-07) Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 430 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:50.000 1:50.000 fortlaufendSanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • LP 2030: Weiterentwickl. Erholingsinfrastruktur (FL 3) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 142 Parz. 3 Parzelle(n) 160 (UBez. KA zus.) 5 Parzellen / Jahr - - - - Einbruch fehlende Durchwegung (längs) bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Öffentliche Durchwegung schaffen Zu Kleingartenpark umwandeln Nachverdichtung (Parzellen teilen) Kollektives Urban Gardening anbieten Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene 2190 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-13-08 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, übergeord. Kaltluftleitbahn, Sicherung v. Luftaustauschproz. Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), Entwickl. Biotop- verbund (LP 2030: N 22) Litzenhardt - PetergrabenS. 96 - 302 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 426 1081 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 10 % 0 % 70 % 20 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 150 m² max. 490 m² Beiertheim-Bulach 0,72 ha / 16 Parzellen Deutsche Bahn AG Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V., Unterbez. Karlsruhe Anlage Lohwiesenweg Bahn-Landwirtschaft BV:- OZ: - AZ: 593.313 nicht feststellbar Lohwiesenweg, 76135 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-13-09 / LOhWiesenWeG Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:1.500 diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 625 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleErschließung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:10.000 1:10.000 fortlaufendSanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie • grüne Leitstruktur erweitern • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 16 Parz. 0 Parzelle(n) 160 (UBez. KA zus.) 4 Parzellen / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Nachverdichtung (Parzellen teilen) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene keine Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-13-09 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), Entwickl. Biotop- verbund (LP 2030: N 22) LohwiesenwegS. 98 - 323 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 48 1081 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 50 % 50 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 150 m² max. 600 m² Weiherfeld-Dammerstock 2,58 ha / 111 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Vorderbrüchle e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/42 OZ: 1288 AZ: 593.314 1920 verlängerte Donaustraße über Brücke, 76199 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-14-01 / vOrderbrüchLe Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:3.000 ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Mai 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 647 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: VereinshausBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung hoch Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.110 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 k.A.Sanierung: • bedeutend f. die lokale Ökologie • grüne Leitstruktur erweitern • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 111 Parz. 1 Parzelle(n) 16 pro Jahr 5 Parzellen / Jahr - - - Eternitdächer - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 720 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grünflä- che, Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-14-01 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), Entwickl. Biotop- verbund (LP 2030: N 22), zwei markante Laubbäume VorderbrüchleS. 100 - 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 450 111 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 50 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 5 % 0 % 40 % 55 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 240 m² max. 300 m² Weiherfeld-Dammerstock 3,24 ha / 83 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Eschwinkel e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/73 OZ: 1291 AZ: 593.314 1980 Im Eschwinkel 2, 76199 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-14-02 / eschWinKeL Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:3.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: VereinshausBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung hoch Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.770 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion, Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • LP 2030 (Vorschlag): geschützter Landsschaftsbestandteil • gute Durchwegung mit Bäume durch Bänke ergänzen • Lesegarten *Wasserschutzgebiet ** Altablagerungen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 83 Parz. 0 Parzelle(n) 14 pro Jahr 2 Parzellen / Jahr - - - AA** vollständig Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Zu Kleingartenpark umwandeln Synergien schaffen und nutzen Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Spätsommerfest • Lärmschutzzone für Quartier (Straßen- und Bahnlärm) • Bienenvolk • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 1560 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungs- beschränkte Grünfläche, Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-14-02 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, übergeord. Kaltluftleitbahn, Sicherung v. Luftaustauschproz. (Vorschl.) Gesch. Landschafts- bestandteil (LP 2030: NL 17), Blumenwiese, zwei markante Laubbäume EschwinkelS. 102 WSG* IIIA/B 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 200 83 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 50 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 10 % 70 % 20 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 300 m² max. 300 m² Weiherfeld-Dammerstock 4,08 ha / 127 Parzellen Deutsche Bahn AG Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V., Unterbez. Karlsruhe Anlage Weiheräcker Bahn-Landwirtschaft BV:- OZ: - AZ: 593.314 nicht feststellbar Im Weiherwald, 76199 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-14-03 / WeiheräcKer Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:8.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: EingangsbereichBeispielhafte ParzelleLage an der Bahntrasse Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:70.000 1:70.000 fortlaufendSanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie • Teilung großer Parzellen • für gartenlose SST in der Nähe: kollektives Gärtnern ergänzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 127 Parz. 0 Parzelle(n) 160 (UBez. KA zus.) 5 Parzellen / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Nachverdichtung (Parzellen teilen) Kollektives Urban Gardening anbieten Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene 1310 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-14-03 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, übergeord. Kaltluftleitbahn, Anschluss an großfl. Kaltluftproduktionsr., Sicherung v. Luftaustauschproz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Einzelgärten WeiheräckerS. 104 - 301 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 381 1081 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 10 % 0 % 60 % 30 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 120 m² max. 420 m² Rüppurr 15,44 ha / 380 Parzellen Land Baden-Württemberg Kleingartenverein Weiherfeld e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/43 OZ: - AZ: 593.315 1932 Gottlob-Schreber-Weg, 76199 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-15-01 / WeiherFeLd Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö "!! j ö ! > 1:9.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Gemeinschaftsbereich mit SpielplatzBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung - Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.250 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:80.000 1:80.000 2014Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • Teilung großer Parzellen • für gartenlose SST in der Nähe: kollektives Gärtnern ergänzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet **Gesch. Bereich bei 100-jähri. Hochw. / extremem Hochwasser Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 380 Parz. 0 Parzelle(n) 45 pro Jahr 25 Parzellen / Jahr - - HQ100, HQextrem** großfl. - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Nachverdichtung (Parzellen teilen) Kollektives Urban Gardening anbieten Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Herbst- und Glühweinfest • Weihnachtskranzbinden • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 1630 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grünflä- che, Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-15-01 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Blumenwiese im Aufbau WeiherfeldS. 106 WSG* IIIB 360 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 790 380 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 55 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 5 % 35 % 60 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 300 m² max. 600 m² Rüppurr 6,16 ha / 147 Parzellen Land Baden-Württemberg Kleingartenverein Kuhlager-Seele e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/26 OZ: - AZ: 593.315 1940 Kuhlager-Seele-Weg 3, 76199 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-15-02 / KuhLAGer-seeLe Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > ! ö ! > ! > 1:5.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Mai 2019 Eindrücke Dauerkleingärten, (P) Parkanlage FNP- Konfliktpotenzial - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleGemeinschaftsbereich mit Spielplatz Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.650 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:40.000 1:40.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • kollektives Gärtnern für umgenutzte Parzellen (vgl. FNP-Konflikt) • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • LP 2030: Stärk. Funkt. Erholungswald (FL 14), Besucherlenkung z. ökolog. Schutz (FL 15) • FNP-Konflikt: Kleingartenpark für besseren Übergang zum Waldrand, ggf. Ersatzflächen suchen *Landschaftsschutzgebiet **Wasserschutzgebiet ***Flora-Fauna-Habitat Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 147 Parz. 2 Parzelle(n) 13 pro Jahr 10 Parzellen / Jahr - - - Teerwege Einbruch ergänzende nächtliche Durchwegung bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Zu Kleingartenpark umwandeln Kollektives Urban Gardening anbieten Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Gemeinschaftsgrünfläche mit Bühne • Sommerfest • Ausflüge • Neujahrsempfang • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 1370 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grünflä- che, Ausflugsziel Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-15-02 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Pufferfunktion zum bzw. am Waldrand, Einzelgärten Kuhlager-SeeleS. 108 LSG*, WSG** IIIA/B, Nähe FFH*** 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 280 157 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 57 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 1 % 20 % 80 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 220 m² max. 340 m² Rüppurr 4,8 ha / 131 Parzellen Land Baden-Württemberg Kleingartenverein Forstlach e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/16 OZ: - AZ: 593.315 1947 Gottlob-Schreber-Weg, 76199 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-15-03 / FOrstLAch - vAutenbruch Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö "!! j ö 1:12.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Gemeinschaftsbereich mit SpielplatzBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.130 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:100.000 1:90.000 1995Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Landschaftsschutzgebiet **Wasserschutzgebiet ***Flora-Fauna-Habitat ****extremes Hochwasser großflächig Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 131 Parz. 0 Parzelle(n) 18 pro Jahr 5 Parzellen / Jahr - k.A. HQextrem**** gr. - - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Sommerfest • zwei Schulgärten • Förderverein Albschule für Behinderte • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 360 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-15-03 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Einzelgärten Forstlach - VautenbruchS. 110 LSG*, WSG** IIIB, Nähe FFH*** 310 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 350 154 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 61 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 2 % 0 % 23 % 75 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 220 m² max. 470 m² Rüppurr 1,39 ha / 49 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Rüppurr e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/36 OZ: 1296 AZ: 593.315 1947 Battstraße, 76199 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-15-04 / rüPPurr - bAttstrAsse Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:2.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: VereinshausInsektenhotelInsektenhotel Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 330 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 2012Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion, Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • für gartenlose SST in der Nähe: kollektives Gärtnern ergänzen • für Anwohner mehr Aufenthaltsqualität bieten (Bank mit Baum) • Lesegarten (auch für das Krankenhaus) • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Landschaftsschutzgebiet **Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 49 Parz. 0 Parzelle(n) 16 pro Jahr 2 Parzellen / Jahr - - - - - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Synergien schaffen und nutzen Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Dachbegrünung auf dem Vereinshaus, gemeinschaftliches Gerätehaus • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ • Sommerfest, Kinderfest und Adventsfeier • internes Bildungsangebot für Erwachsene • Bienenhotel 2130 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche, Ausflug- sziel/Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-15-04 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. Hecken, Blumenwiese Rüppurr - BattstraßeS. 112 LSG*, WSG** IIIB 250 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 110 49 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 58 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 10 % 70 % 20 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 250 m² max. 250 m² Rüppurr 2,72 ha / 78 Parzellen Land Baden-Württemberg Kleingartenverein Am Holderweg e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/08 OZ: - AZ: 593.315 1958 Holderweg, 76199 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-15-05 / AM hOLderWeG Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > ! > 1:3.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: VereinshausBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung - Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 560 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 1999Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • LP 2030: Besucherlenkung z. ökolog. Schutz (FL 15) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 78 Parz. 0 Parzelle(n) 18 pro Jahr 2 Parzellen / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Sommerfest • Schnittkurse • Gartenstammtisch mit Einbezug von Gärten aus der Umgebung • Bank wird von Schülern und Senioren genutzt • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 1840 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungs- beschränkte Grünfläche, Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-15-05 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Pufferfunktion, Blumenwiese Am HolderwegS. 114 WSG* IIIA 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 200 78 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 55 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 5 % 5 % 40 % 50 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 280 m² max. 320 m² Rüppurr 4,16 ha / 126 Parzellen Land Baden-Württemberg und Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Seewiesen e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/37 OZ: 1298 AZ: 593.315 1929 Am Rüppurrer Schloß 2, 76199 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-15-06 / seeWiesen Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:3.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten, Flächen für den Gemeinbedarf FNP-Konfliktpotenzial 313 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: VereinshausBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzellen Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: k.A. Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 2008Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • für gartenlose SST in der Nähe: temporär kollektives Gärtnern ergänzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • FNP-Konflikt: aufgrund guter Eignung für Wohn- und Gemeinbedarfsnutzung schrittweise Ersatz suchen, Verlagerungskonzept *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 126 Parz. 0 Parzelle(n) 23 pro Jahr 4 Parzellen / Jahr - - - - Einbruch, Vandalismus und Diebstahl - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Sommer- und Herbstfest • Sonntagsfrühschoppen • WM und EM für alle • Insektenhotel • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 3180 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungs- beschränkte Grünfläche, Ausflugsziel Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-15-06 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Hecken, Wildblumenwiese, Tro- ckenmauern, Steingärten, Teiche, alte Obstbäume, Stauden SeewiesenS. 116 WSG* IIIA 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 320 143 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 59 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 15 % 36 % 49 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 280 m² max. 350 m² Rüppurr 0,87 ha / 33 Parzellen Land Baden-Württemberg Gartenfreunde Gartenstadt Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/92 OZ: - AZ: 593.315 k.A. Kuhlager-Seele-Weg, 76199 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-15-07 / GArtenstAdt Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > ! ö ! > ! > 1:3.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten, (P) Parkanlage, (P) Schulen FNP-Konfliktpotenzial - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: VereinshausBeispielhafte ParzelleSpielplatz Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 550 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 2017Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • FNP-Konflikt: Kleingartenpark für besseren Übergang zum Waldrand, ggf. Ersatzflächen suchen *Landschaftsschutzgebiet **Wasserschutzgebiet ***Flora-Fauna-Habitat Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 33 Parz. 0 Parzelle(n) 7 pro Jahr 4 Parzellen / Jahr - - - Laubendächer Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Zu Kleingartenpark umwandeln Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 60 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grünflä- che, Ausflugsziel Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-15-07 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. Pufferfunktion, Waldrand, Einzelgärten GartenstadtS. 118 LSG*, WSG** IIIA/B, Nähe FFH*** k.A. bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 85 33 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 55 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 1 % 5 % 50 % 44 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. k.A. max. k.A. Rüppurr (stadtteilübergr. M. Weiherfeld-Dammerstock) 4,34 ha / 81 Parzellen Deutsche Bahn AG Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V., Unterbez. Karlsruhe Anlage Forstlach Bahn-Landwirtschaft BV:- OZ: - AZ: 593.315 nicht feststellbar Im Weiherwald, 76199 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-15-08 / FOrstLAch Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > ! > "!! j ö "!! j ö ! > 1:16.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten, Wald - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleErschließung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung hoch Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:130.000 1:130.000 fortlaufendSanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Landschaftsschutzgebiet **Flora-Fauna-Habitat ***Extremes Hochwasser Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 81 Parz. 0 Parzelle(n) 160 (UBez. KA zus.) 4 Parzellen / Jahr - - HQextrem*** teilw. - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene 1590 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-15-08 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Einzelgärten ForstlachS. 120 LSG*, Nähe FFH** 382 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 243 1081 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) (gesamter Unterbezirk Karlsruhe) ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 5 % 0 % 45 % 50 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 270 m² max. 450 m² Rüppurr 3,62 ha / 35 Parzellen Land Baden-Württemberg k.A. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/700 OZ: - AZ: 593.315 k.A. Holderweg, 76199 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-15-09 / seeWiesenäcKer - hOLderWeG Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:3.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten, (P) Parkanlage FNP- Konfliktpotenzial - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 k.A.Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • Teilung großer Parzellen, bei Umbau: kollektives Gärtnern mit anbieten • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • LP 2030: Stärk. Funk. Erholungswald (FL 14), Besucherlenkung z. ökolog. Schutz (FL 15) • FNP-Konflikt: Kleingartenpark für besseren Übergang zum Waldrand, ggf. Ersatzflächen suchen *Landschaftsschutzgebiet **Wasserschutzgebiet ***Flora-Fauna-Habitat Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 35 Parz. 0 Parzelle(n) 8 pro Jahr 1 Parzelle / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Zu Kleingartenpark umwandeln Nachverdichtung (Parzellen teilen) Kollektives Urban Gardening anbieten Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 1430 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-15-09 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Pufferfunktion, Einzelgärten Seewiesenäcker - HolderwegS. 122 LSG*, WSG** IIIA, Nähe FFH*** 600 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 70 35 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung (keine Angabe) Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 500 m² max. 1000 m² Rintheim 1,32 ha / 49 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Grill. Grundstück e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/19 OZ: 1302 AZ: 593.317 1920 Hirtenweg, 76131 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-17-01 / GriLL‘sches GrundstücK Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:2.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 675 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleDurchwegung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 2011Sanierung: • Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • Angebote für das Seniorenheim in weiterer Umgebung anbieten • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet ** Altablagerungen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 49 Parz. 0 Parzelle(n) 5 pro Jahr 1 Parzelle / Jahr - - - AA** vollständig selten Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Synergien schaffen und nutzen Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Vereinsfeste • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 960 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-17-01 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Einzelgärten Grill‘sches GrundstückS. 124 WSG* IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 180 49 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 55 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 5 % 35 % 60 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 270 m² max. 310 m² Rintheim 3,07 ha / 88 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Hirtenweg e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/23 OZ: 1303 AZ: 593.317 1936 KGV Hirtenweg, Hirtenweg 1, 76131 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-17-02 / hirtenWeG Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > ! > 1:3.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 675 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: VereinshausBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 610 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 k.A.Sanierung: • Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • Kleingartenpark für Umgebung als nutzbaren Freiraum anlegen • kollektives Gärtnern und/oder Sitzbereich/Lesegarten ergänzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet ** Altablagerungen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 88 Parz. 0 Parzelle(n) 12 pro Jahr 2 Parzellen / Jahr - - - AA** vollständig Einbruch, Vandalismus - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Zu Kleingartenpark umwandeln Kollektives Urban Gardening anbieten Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene • Sommerfest • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 100 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-17-02 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Einzelgärten HirtenwegS. 126 WSG* IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 500 99 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 48 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 5 % 5 % 50 % 40 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 280 m² max. 310 m² Rintheim 4,17 ha / 117 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Tagweide e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/28 OZ: 1304 AZ: 593.317 1974 Kleingärtnerweg, 76139 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-17-03 / tAGWeide Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > "!! j ö 1:4.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten, Grünflächen - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 810 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:40.000 1:40.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • für Bedarf in der Nähe: kollektives Gärtnern ergänzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet **Altstandort Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 117 Parz. 0 Parzelle(n) 14 pro Jahr 3 Parzellen / Jahr großflächig - - AS** geringflächig Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene • Sommer- und Vereinsfest • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 40 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-17-03 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), Pufferfunktion, Einzelgärten TagweideS. 128 WSG* IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 342 120 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 45 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 10 % 10 % 80 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 300 m² max. 350 m² Rintheim 2,67 ha / 62 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Am Technologiepark e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/31 OZ: 1305 AZ: 593.317 1985 Hirtenweg 1, 76131 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-17-04 / AM technOLOGiePArK Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > ! > 1:3.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 675 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: VereinshausBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 690 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 1999Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • Kleingartenpark für Umgebung als nutzbarer Freiarum anlegen • für gartenlose SST in der Nähe Angebote schaffen (kollektives Gärtnern, Lesebereich etc.) • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet ** Altablagerungen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 62 Parz. 0 Parzelle(n) 12 pro Jahr 3 Parzellen / Jahr - - - AA** großflächig selten Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Zu Kleingartenpark umwandeln Kollektives Urban Gardening anbieten Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Treffen mit Nachbarverein KGA-17-02 • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 1080 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-17-04 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Blumenwiese, Einzelgärten Am TechnologieparkS. 130 WSG* IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 150 65 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 50 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 10 % 30 % 60 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 280 m² max. 340 m² Rintheim 5,85 ha / 172 Parzellen Land Baden-Württemberg Kleingartenverein Kohlplattenschlag e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/25 OZ: - AZ: 593.317 1948 Bühiger Allee 22, 76131 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-17-05 / KOhLPLAttenschLAG Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö 1:5.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: VereinshausBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung - Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.150 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:40.000 1:40.000 2000Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • z.B. für gegenüberliegendes Internat was machen wie Sitzbereich/Lesegarten/Gemeinschafts-PZ • für Bedarf in der Nähe: kollektives Gärtnern ergänzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 172 Parz. 0 Parzelle(n) 10 pro Jahr 3 Parzellen / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Synergien schaffen und nutzen Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 760 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grünflä- che, Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-17-05 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), Pufferfunktion, Waldrand, Einzelgärten KohlplattenschlagS. 132 WSG* IIIB 280 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 340 172 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 50 sinkend gleichbleibend steigend derz. außer Betrieb M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 30 % 70 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 240 m² max. 350 m² Rintheim 3,77 ha / 38 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingarten- und Geflügelzuchtverein Karlsruhe-Ost e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/48 OZ: 1307 AZ: 593.317 1938 Bei dem Elfmorgenbruch, 76139 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-17-06 / KLeinGArten- und GeFLüGeLzuchtverein KArLsruhe Ost Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:5.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: VereinshausBeispielhafte ParzelleDurchwegung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.090 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:50.000 1:40.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • Teilung großer Parzellen • ggf. Umnutzung einiger Kltzv.-Parzellen in KGA-Parzellen aufgrund höherer Nachfrage • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet ** Altablagerungen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 38 Parz. 0 Parzelle(n) 12 pro Jahr 1 Parzelle / Jahr vollständig - - AA** vollständig - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Nachverdichtung (Parzellen teilen) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Ausstellungen • Stammtisch • Kindergartenbesuche mehrmals im Jahr • Hauptgasleitung führt unter der Anlage hindurch • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 50 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-17-06 klimawirksame Freifläche, Siche- rung v. Luftaustauschproz. Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Pufferfunktion, Einzelgärten Kleingarten- und Geflügelzuchtverein Karlsruhe OstS. 134 WSG* IIIB 550 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 120 80 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 5 % 15 % 80 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 400 m² max. 900 m² Rintheim 3,76 ha / 101 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Kuhweide e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/44 OZ: 2926 AZ: 593.317 1962 Kleingärtnerweg, 76139 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-17-07 / KuhWeide Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > "!! j ö "!! j ö 1:6.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleDurchwegung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 2.750 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:50.000 1:50.000 2014Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • kollektives Gärtnern ergänzen • Lesegarten • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 101 Parz. 0 Parzelle(n) 21 pro Jahr 3 Parzellen / Jahr großflächig bei Starkregen 8 PZ - Teerwege - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Synergien schaffen und nutzen Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • gemeinschaftlicher Komposthaufen • Grünbereich mit Bänken und Bäumen • Kinderfest • internes Bildungsangebot für Erwachsene • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 80 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grünflä- che, Ausflugsziel/Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-17-07 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Pufferfunktion, acht markante Laubbäume, ein mögl. Fleder- mausvorkommen KuhweideS. 136 WSG* IIIB 275 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 303 132 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 63 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 5 % 45 % 50 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 250 m² max. 300 m² Rintheim 0,85 ha / 20 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleintierzuchtverein C 321 Karlsruhe-Ost e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/49 OZ: 1311 AZ: 593.317 1938 Verein, seit 1962 auf jetzigem Grundstück Kleingärtnerweg, 76139 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-17-08 / KLeintierzuchtverein c 321 Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö "!! j ö ! > 1:3.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleDurchwegung und Beispielhafte ParzelleDurchwegung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 560 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 20 Parz. 0 Parzelle(n) 1 pro Jahr 1 Parzelle / Jahr geringflächig - - - k.A. - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • jährliche Schaustellung • Gemeinschaftslager • Hauptgasleitung führt unter der Anlage hindurch • Insektenhotel • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ keine Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-17-08 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Pufferfunktion, Wildwiese Kleintierzuchtverein C 321S. 138 WSG* IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 50 37 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 50 sinkend gleichbleibend steigend teilw. einzeln erschlossen M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 30 % 70 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 300 m² max. 300 m² Rintheim 2,76 ha / 68 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Elfmorgenbruch e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/57 OZ: 1314 AZ: 593.317 1971 Kleingärtnerweg, 76139 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-17-09 / eLFMOrGenbruch Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > "!! j ö "!! j ö ! > 1:4.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle und DurchwegungLage der Anlage unter einer Hochspannungsleitung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.400 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 2007Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • Schule in der Nähe • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet ** Altablagerungen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 68 Parz. 0 Parzelle(n) 18 pro Jahr 3 Parzellen / Jahr vollständig - - AA** vollständig Einbruch, Vandalismus - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Synergien schaffen und nutzen Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Sommerfest • Hauptgasleitung führt unter Anlage hindurch • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 520 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grünflä- che, Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-17-09 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Pufferfunktion, Totholz, Steinhau- fen, Wildwiesen, Einzelgärten, ein markanter Laubbaum ElfmorgenbruchS. 140 WSG* IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 200 69 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 58 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 30 % 70 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 300 m² max. 300 m² Rintheim 2,75 ha / 70 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Am Brüchle e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/66 OZ: 1316 AZ: 593.317 1977 Kleingärtnerweg, 76139 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-17-10 / AM brüchLe Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö "!! j ö ! > 1:4.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleGemeinschaftsbereich mit Spielplatz Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.330 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • kollektives Gärtnern ergänzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 70 Parz. 0 Parzelle(n) 14 pro Jahr 3 Parzellen / Jahr großflächig - - Kriegsschutt Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Herbstfest • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 130 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grünflä- che, Ausflugsziel Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-17-10 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), Pufferfunktion, Hecken, Einzelgärten Am BrüchleS. 142 WSG* IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 200 70 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 50 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 20 % 80 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 300 m² max. 350 m² Rintheim 3,4 ha / 26 Parzellen Deutsche Bahn AG Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V., Unterbez. Karlsruhe-Nord Anlage Koyweg/Rintheim Bahn-Landwirtschaft BV:- OZ: - AZ: 593.317 nicht feststellbar Koyweg, 76139 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-17-11 / rintheiM Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > ! > "!! j ö "!! j ö "!! j ö ! > 1:10.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleZuwegung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:90.000 1:90.000 fortlaufendSanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 26 0 Parzelle(n) 10 (UBez. KA-Nord zus.) 1 Parzelle / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene 1540 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-17-11 klimarelevante Freifläche Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Pufferfunktion, Einzelgärten RintheimS. 144 WSG* IIIB 349 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 78 133 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 10 % 90 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 170 m² max. 420 m² Rintheim 0,14 ha / 13 Parzellen Deutsche Bahn AG Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V., Unterbez. Karlsruhe-Nord Anlage Oberrut Bahn-Landwirtschaft BV:- OZ: - AZ: 593.317 nicht feststellbar Kleingärtnerweg, 76139 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-17-12 / Oberrut Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:1.000 ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:10.000 1:10.000 fortlaufendSanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 13 0 Parzelle(n) 10 (UBez. KA-Nord zus.) 1 Parzelle / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene 40 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-17-12 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Pufferfunktion, Einzelgärten OberrutS. 146 WSG* IIIB 406 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 39 133 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 10 % 90 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 270 m² max. 480 m² Hagsfeld 1,82 ha / 48 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Hofäcker e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/55 OZ: 1309 AZ: 593.318 1968 Hofäckerstraße, 76139 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-18-01 / hOFäcKer Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö 1:5.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Gaststätte und VereinsheimBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 210 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:50.000 1:50.000 2019Sanierung: • bedeutend f. lokale Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • Schule in der Nähe • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 48 Parz. 0 Parzelle(n) 13 pro Jahr 2 Parzellen / Jahr - - - - - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Synergien schaffen und nutzen Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Sommer- und Herbstfest • Ausflug zu Bundesgartenschau • bildet Lärmschutz zur Bundesstraße • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 2540 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-18-01 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20) HofäckerS. 148 WSG* IIIB 280 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 120 48 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 68 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 2 % 20 % 50 % 28 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 280 m² max. 280 m² Hagsfeld 1,77 ha / 18 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleintierzuchtverein Hagsfeld das Liegenschaftsamt BV:- OZ: 1318 AZ: 593.318 k.A. Ruschgraben 82, 76139 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-18-02 / KLeintierzuchtverein hAGsFeLd Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:3.500 diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Vereinssonderfläche 666 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GaststätteBeispielhafte ParzelleTeich auf dem Gelände Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.560 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 k.A.Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • grüne Leitstruktur erweitern • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • LP 2030: Aufwertung & Entwickl. innerörtl. Grünverbund (FL 4) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 18 Parz. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. - - k.A. - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Wege und Bänke am Teich für Externe 350 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-18-02 kaltluftprod. bioklim. Entlastungsfl. mit eingeschr. Nutzbarkeit Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Pufferfunktion, Einzelgärten Kleintierzuchtverein HagsfeldS. 150 WSG* IIIB k.A. bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 k.A. k.A. bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 k.A. sinkend gleichbleibend steigend keine Angabe M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung (keine Angabe) Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. k.A. max. k.A. Hagsfeld 2,63 ha / 74 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Am Reitschulschlag e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/69 OZ: 1324 AZ: 593.318 1979 Lachenweg 19, 76139 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-18-03 / AM reitschuLschLAG Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > "!! j ö 1:2.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 641 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleGemeinschaftsbereich Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.260 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 k.A.Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet ** Altablagerungen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 74 Parz. 0 Parzelle(n) 10 pro Jahr 1 Parzelle / Jahr - - - AA** großfl., Asbestdäch. - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes und öffentliches Bildungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ • Früh- und Dämmerschoppen • Sommerfest • Lehrpfad 650 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungs- beschränkte Grünfläche, Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-18-03 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Einzelgärten, ange- legtes Biotop Am ReitschulschlagS. 152 WSG* IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 250 74 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 54 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 5 % 70 % 25 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 260 m² max. 310 m² Hagsfeld 8,22 ha / 226 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Geroldsäcker e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/78 OZ: 1333 AZ: 593.318 1987 An der Feldshütte 1, 76139 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-18-04 / GerOLdsäcKer Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > "!! j ö 1:7.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 639 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleDurchwegung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 2.590 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:60.000 1:50.000 2018Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion, Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030 (Vorschlag): geschützter Landsschaftsbestandteil • Schulen und Seniorenheim in der Nähe • für Bedarf in der Nähe: kollektives Gärtnern ergänzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 226 Parz. 0 Parzelle(n) 15 pro Jahr 5 Parzellen / Jahr - - - - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Synergien schaffen und nutzen Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 2860 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche, Ausflug- sziel/Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-18-04 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. (Vorschl.) Gesch. Landschafts- bestandteil (LP 2030: NL 17), Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Hecken, artenreiche Wiesenstreifen, Einzelgärten GeroldsäckerS. 154 WSG* IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 700 226 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 50 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 5 % 5 % 70 % 20 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 290 m² max. 380 m² Hagsfeld 2,32 ha / 55 Parzellen Deutsche Bahn AG und Einzelverpachtung k.A. das Liegenschaftsamt BV:- OZ: - AZ: 593.318 k.A. hinter Parzival-Schulzentrum (Parzivalstr. 1), 76139 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-18-05 / hAGsFeLd Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > "!! j ö 1:10.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Erholungsbezogene Sonderbauflächen (Gartenhausgebiet), Grünflächen 228, 720 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung hoch Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:80.000 1:80.000 k.A.Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 55 Parz. k.A. k.A. k.A. - k.A. - - k.A. - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten (keine) 2720 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-18-05 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22) HagsfeldS. 156 WSG* IIIB k.A. bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 k.A. k.A. bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 k.A. sinkend gleichbleibend steigend keine Angabe einzeln erschlossen M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung (keine Angabe) Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. k.A. max. k.A. Hagsfeld 5,05 ha / 146 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Steinäcker e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/89 OZ: 1335 AZ: 593.318 2000 Schwetzinger Straße, 76139 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-18-06 / steinäcKer hAGsFeLd Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö 1:5.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 720 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleGemeinschaftsbereich mit Spielplatz Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung - Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.500 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:40.000 1:40.000 -Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030 (Vorschlag): geschützter Landsschaftsbestandteil • neue „Musteranlage“ • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 146 Parz. 0 Parzelle(n) 32 pro Jahr 3 Parzellen / Jahr - - - - Einbruch, Vandalismus - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • umlaufende Grünflächen • Sommer- und Gartenfest • internes Bildungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 800 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grünflä- che, Ausflugsziel, Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-18-06 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. (Vorschl.) Gesch. Landschafts- bestandteil (LP 2030: NL 17), Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Pufferfunktion, Blumenwiesen Steinäcker HagsfeldS. 158 WSG* IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 420 146 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 57 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 15 % 35 % 25 % 25 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 300 m² max. 300 m² Durlach 4,32 ha / 112 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Killisfeld-Aue e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/24 OZ: 1338 AZ: 593.319 1967 Geißenrainweg 2, 76227 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-19-01 / KiLLisFeLd Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > ! > ! > 1:8.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: VereinshausBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzellen Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 790 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:70.000 1:70.000 2016Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet**Altstandort Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 112 Parz. 0 Parzelle(n) 12 pro Jahr 3 Parzellen / Jahr großflächig - - AS** geringflächig Einbruch, Diebstahl - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene • öffentliches Bildungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene • Informationsveranstaltungen für Gartenpflege und Anbau • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 400 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-19-01 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, übergeord. Kaltluftleitbahn, Sicherung v. Luftaustauschproz. Pufferfunktion, Waldrand, Einzelgärten KillisfeldS. 160 WSG* IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 450 127 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 52 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 5 % 2 % 40 % 53 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 280 m² max. 320 m² Durlach 10,73 ha / 406 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Durlach-Süd e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/12 OZ: 2930 AZ: 593.319 1925 Rommelstraße, 76227 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-19-02 / durLAch-süd Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö 1:8.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten, Landwirtschaft 650 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.250 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:60.000 1:60.000 -Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie • Eingrünung mit naturraumtypischen Gehölzen • für Bedarf in der Nähe: kollektives Gärtnern ergänzen • Seniorenheime in der Nähe • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 406 Parz. 0 Parzelle(n) 25 pro Jahr 9 Parzellen / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Synergien schaffen und nutzen Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Gartenbereich für Menschen mit Behinderungen • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 3630 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-19-02 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, übergeord. Kaltluftleitbahn, Sicherung v. Luftaustauschproz. Einzelgärten, vier markante Einzelbäume Durlach-SüdS. 162 - 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 1500 406 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 55 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 10 % 0 % 40 % 50 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 260 m² max. 350 m² Durlach 2,3 ha / 71 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Beunsee e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/05 OZ: 1347 AZ: 593.319 1925 Tiengener Straße, 76227 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-19-03 / beunsee Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:4.000 ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: VereinshausBeispielhafte ParzelleDurchwegung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 240 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion u. Ökologie • Schulen und Vereine in der Nähe • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) * Altablagerungen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 71 Parz. 0 Parzelle(n) 12 pro Jahr 3 Parzellen / Jahr - - - AA* großflächig Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Synergien schaffen und nutzen Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 50 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie Teil der grünen Leitstruktur, nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-19-03 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Einzelgärten BeunseeS. 164 - 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 170 71 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 50 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 10 % 10 % 30 % 50 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 250 m² max. 300 m² Durlach 6,36 ha / 216 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Dornwald e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/09 OZ: 1356 AZ: 593.319 1968 Dornwaldstraße, 76227 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-19-04 / dOrnWALd Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö "!! j ö "!! j ö 1:4.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Gaststätte und VereinsheimBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung hoch Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.070 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 -Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion u. Ökologie • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • LP 2030: Aufwertung & Entwickl. innerörtl. Grünverbund (FL 4) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 216 Parz. 0 Parzelle(n) 12 pro Jahr 3 Parzellen / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Schulgarten • Sommer- und Herbstfest • Haxenfest • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 1070 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie Teil der grünen Leitstruktur, quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-19-04 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), Entwickl. Biotop- verbund (LP 2030: N 22) DornwaldS. 166 - 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 480 216 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 55 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 10 % 15 % 35 % 40 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 280 m² max. 300 m² Durlach 12,6 ha / 372 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Rennichwiesen e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/17 OZ: 1367 AZ: 593.319 1925 Alte Karlsruher Straße, 76227 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-19-05 / rennichWiesen Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > "!! j ö ! > "!! j ö 1:11.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Gemeinschaftsbereich mit SpielplatzBeispielhafte ParzelleInsektekhotel Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.680 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:90.000 1:90.000 2016Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030 (Vorschlag): geschützter Landsschaftsbestandteil • grüne Leitstruktur erweitern • für Bedarf in der Nähe: kollektives Gärtnern ergänzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet ** Altablagerungen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 372 Parz. 0 Parzelle(n) 32 pro Jahr 9 Parzellen / Jahr - teilweise - AA** großflächig Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • tagsüber sowie nachts öffentliche Durchwegung • Kooperationen mit Fitnessgruppen, Imker- und Fischerverein • Hauptgasleitung führt unter der Anlage durch • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ • Insektenhotel 1580 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-19-05 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. (Vorschl.) Gesch. Landschafts- bestandteil (LP 2030: NL 17), Pufferfunktion RennichwiesenS. 168 WSG* IIIB 325 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 800 372 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 55 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 5 % 5 % 20 % 60 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 270 m² max. 385 m² Durlach 1,32 ha / 30 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Lohn-Lissen e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/56 OZ: 1363 AZ: 593.319 1969 Ostmarkstraße, 76227 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-19-06 / LOhn-Lissen Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:4.000 ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 363 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung hoch Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 220 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 -Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie • für Bedarf in der Nähe: kollektives Gärtnern ergänzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 30 Parz. 0 Parzelle(n) 8 pro Jahr 1 Parzelle / Jahr - - - Asbest-Dächer - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 2870 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-19-06 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, übergeord. Kaltluftleitbahn, Sicherung v. Luftaustauschproz. Wildwiese, Trockenmauern Lohn-LissenS. 170 - 280 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 65 30 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 52 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 90 % 10 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 220 m² max. 280 m² Durlach 2,05 ha / 56 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Säusteigerfeld e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/81 OZ: 1372 AZ: 593.319 1969 Fiduciastraße, 76227 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-19-07 / säusteiGerFeLd Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:3.000 ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: VereinshausBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1.220 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 -Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • für Bedarf in der Nähe: kollektives Gärtnern ergänzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 56 Parz. 0 Parzelle(n) 18 pro Jahr 3 Parzellen / Jahr großflächig - - - - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • multikulturelle Gemeinschaftsarbeit und -aktionen • Bienenhotel • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 490 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grünflä- che, Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-19-07 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, übergeord. Kaltluftleitbahn, Sicherung v. Luftaustauschproz. Pufferfunktion, Einzelgärten SäusteigerfeldS. 172 WSG* IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 140 54 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 5 % 0 % 15 % 80 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 270 m² max. 320 m² Durlach 1,89 ha / 18 Parzellen Deutsche Bahn AG Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V., Unterbez. Durlach Anlage Alte Weingartner Straße Bahn-Landwirtschaft BV:- OZ: - AZ: 593.319 nicht feststellbar Alte Weingartener Straße, 76227 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-19-09 / ALte WeinGArtener strAsse Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:2.000 diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleAngrenzende Landwirtschaftsflächen Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 k.A.Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • Teilung großer Parzellen • bei Umbau: kollektives Gärtnern ergänzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 18 Parz. 0 Parzelle(n) 10 (UBez. Durlach zus.) 1 Parzelle / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Nachverdichtung (Parzellen teilen) Kollektives Urban Gardening anbieten Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene 30 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-19-09 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Einzelgärten Alte Weingartener StraßeS. 174 WSG* IIIB 420 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 54 123 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. (gesamter Unterbezirk Durlach) (gesamter Unterbezirk Durlach) keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 10 % 90 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 270 m² max. 650 m² Durlach 0,84 ha / 32 Parzellen Stadt Karlsruhe Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V., Unterbez. Durlach Anlage Blumenwinkel Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/91 OZ: - AZ: 593.319 2003 Pfaffstraße, 76227 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-19-10 / bLuMenWinKeL Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö 1:1.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 745 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: DurchwegungBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 430 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:10.000 1:10.000 k.A.Sanierung: • keine ausgeprägte lokale Bedeutung für Ökologie, Lokalklima, als Schutzgeb. oder Freiraum • Schule in der Nähe • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • LP 2030: Aufwertung & Entwickl. innerörtl. Grünverbund (FL 4) *Altstandort Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 32 Parz. 1 Parzelle(n) 12 pro Jahr 2 Parzellen / Jahr - - - AS* vollständig - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Synergien schaffen und nutzen Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • öffentlicher Spielplatz in unmittelbarer Nähe • internes Bildungsangebot für Erwachsene • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 1250 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-19-10 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Einzelgärten BlumenwinkelS. 176 - 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 96 60 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 80 % 20 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 280 m² max. 300 m² Durlach 1,27 ha / 30 Parzellen Deutsche Bahn AG Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V., Unterbez. Durlach Anlage Güterbahnhof Bahn-Landwirtschaft BV:- OZ: - AZ: 593.319 nicht feststellbar Pfaffstraße, 76227 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-19-11 / GüterbAhnhOF Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö "!! j ö 1:3.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Bahnanlagen, Dauerkleingärten 745 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 fortlaufendSanierung: • bedeutend f. die lokale Ökologie • Teilung großer Parzellen • bei Umbau: kollektives Gärtnern ergänzen • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • LP 2030: Aufwertung & Entwickl. innerörtl. Grünverbund (FL 4) * Altablagerungen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 30 Parz. 0 Parzelle(n) 10 (UBez. Durlach zus.) 2 Parzellen / Jahr - - - AA* großflächig Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Nachverdichtung (Parzellen teilen) Kollektives Urban Gardening anbieten Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene 1470 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-19-11 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Pufferfunktion, Einzelgärten GüterbahnhofS. 178 - 412 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 90 123 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. (gesamter Unterbezirk Durlach) (gesamter Unterbezirk Durlach) keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 80 % 20 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 180 m² max. 600 m² Durlach 0,38 ha / 12 Parzellen Deutsche Bahn AG Bahn-Landwirtsch. Bezirk Karlsruhe e.V., Unterbez. Durlach Anlage Rennichwiesen/Alte Karlsruher Str. Bahn-Landwirtschaft BV:- OZ: - AZ: 593.319 nicht feststellbar Alte Karlsruher Straße, 76227 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-19-13 / rennichWiesen Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:1.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:10.000 1:10.000 fortlaufendSanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030 (Vorschlag): geschützter Landsschaftsbestandteil • grüne Leitstruktur erweitern • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet ** Altablagerungen Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 12 Parz. 0 Parzelle(n) 10 (UBez. Durlach zus.) 1 Parzelle / Jahr - - - AA** vollständig Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene 280 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-19-13 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. (Vorschl.) Gesch. Landschafts- bestandteil (LP 2030: NL 17), ein markanter Laubbaum mit Fledermausverdacht RennichwiesenS. 180 WSG* IIIB 450 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 36 123 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. (gesamter Unterbezirk Durlach) (gesamter Unterbezirk Durlach) keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 50 % 50 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 250 m² max. 690 m² Durlach 1,07 ha / 25 Parzellen Einzelverpachtung k.A. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/500 OZ: 1375 AZ: 593.319 k.A. verlängerte Pforzheimer Straße, 76227 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-19-14 / verLänGerte PFOrzheiMer strAsse Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:3.000 diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 -Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 25 Parz. 0 Parzelle(n) 8 pro Jahr 2 Parzellen / Jahr - - - - k.A. - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Kleingartenanlage nicht gemäß Bundeskleingartengesetz (BKleinG) • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 940 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-19-14 kaltluftprod. bioklim. Entlastungsfl. mit eingeschr. Nutzbarkeit Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Einzelgärten Verlängerte Pforzheimer StraßeS. 182 WSG* IIIB 350 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 60 25 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 50 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung (keine Angabe) Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 300 m² max. 350 m² Durlach 0,45 ha / 5 Parzellen Deutsche Bahn AG Bahn-Landwirtschaft Bezirk Karlsruhe e.V., Unterbez. Durlach Anlage Tiengener Straße Bahn-Landwirtschaft BV:- OZ: - AZ: 593.319 nicht feststellbar Alte Weingartener Straße, 76227 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-19-15 / tienGener strAsse Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:4.000 ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten, Landwirtschaft - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 fortlaufendSanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • Teilung großer Parzellen • Schulgarten bei Umbau für die Schule in der Nähe • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 5 Parz. 0 Parzelle(n) 10 (UBez. Durlach zus.) 1 Parzelle / Jahr - - - - Einbruch - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Nachverdichtung (Parzellen teilen) Synergien schaffen und nutzen Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes Bildungsangebot für Erwachsene 30 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-19-15 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Einzelgärten Tiengener StraßeS. 184 WSG* IIIB 380 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 45 123 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend einzeln erschlossen M:M: o. M. (gesamter Unterbezirk Durlach) (gesamter Unterbezirk Durlach) keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 0 % 10 % 90 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 300 m² max. 600 m² Durlach 0,26 ha / 5 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleintierzuchtverein C 4 Durlach Aue e.V. das Liegenschaftsamt BV:- OZ: - AZ: 593.319 k.A. Geißenrainweg, 76227 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-19-16 / KLeintierzuchtverein c 4 Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:2.000 ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: ZuwegungBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung hoch Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 290 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:10.000 1:10.000 k.A.Sanierung: • keine ausgeprägte lokale Bedeutung für Ökologie, Lokalklima, als Schutzgeb. oder Freiraum • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Altstandort vollständig Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 5 Parz. k.A. k.A. k.A. geringflächig k.A. - AS* vollständig k.A. - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten (keine) 100 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-19-16 bioklim. Entlastungsfl. mit ein- geschr. Nutzbarkeit, Sicherung v. Luftaustauschproz. Einzelgärten Kleintierzuchtverein C 4S. 186 - k.A. bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 k.A. k.A. bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 k.A. sinkend gleichbleibend steigend keine Angabe einzeln erschlossen M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung (keine Angabe) Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. k.A. max. k.A. Grötzingen 2,81 ha / 71 Parzellen Stadt Karlsruhe Obst-, Wein- und Gartenbauverein Grötzingen e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/75 OZ: 1376 AZ: 593.320 1983 Bruchwaldstraße, 76229 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-20-01 / sAndäcKer Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:3.000 ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 560 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Gemeinschaftsbereich mit SpielplatzBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 1540 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:30.000 1:30.000 2018Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 71 Parz. 0 Parzelle(n) 18 pro Jahr 4 Parzellen / Jahr - - - - - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • internes und öffentliches Bildungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene (u.a. zu Saftpressen) • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ • Kerwefest und Weinproben • Insektenhotel • keine inneren Umzäunungen keine Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grünflä- che, Ausflugsziel, Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-20-01 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. Pufferfunktion, Blumenwiesen, Steinhaufen, Streuobstbäume SandäckerS. 188 WSG* IIIB 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 213 250 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 54 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 10 % 0 % 30 % 60 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 180 m² max. 340 m² Wolfartsweier 1,28 ha / 12 Parzellen Einzelverpachtung k.A. das Liegenschaftsamt BV:- OZ: - AZ: 593.323 k.A. Wettersteinstraße, 76228 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-23-01 / steinbüGeLäcKer Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel 1:2.500 diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juli 2019 Eindrücke Dauerkleingärten - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Beispielhafte ParzelleBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: - Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 k.A.Sanierung: • bedeutend f. Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *Wasserschutzgebiet Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 12 Parz. k.A. k.A. k.A. - k.A. - - k.A. - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Kleingartenanlage nicht gemäß Bundeskleingartengesetz (BKleinG) • keinerlei Umzäunung 1030 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-23-01 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22) SteinbügeläckerS. 190 WSG* IIIB k.A. bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 k.A. k.A. bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 k.A. sinkend gleichbleibend steigend keine Angabe M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung (keine Angabe) Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. k.A. max. k.A. Neureut 4,5 ha / 100 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleingartenverein Am Junkertschritt e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV:16/65 OZ: 1386 AZ: 593.326 1977 Am Junkertschritt, 76149 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-26-01 / AM JunKertschritt Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > ! > 1:7.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten 626 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleDurchwegung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 3.980 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:60.000 1:60.000 k.A.Sanierung: • bedeutend f. die lokale Ökologie • für neues Stadtentwicklungsgebiet kollektives Gärtnern anbieten • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *extremes Hochwasser Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 100 Parz. 0 Parzelle(n) 9 pro Jahr 4 Parzellen / Jahr - - HQextrem* großfl. - - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ 10 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grünflä- che, Ausflugsziel/Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-26-01 bioklim. Entlastungsfl. mit einge- schr. Nutzbarkeit Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), ein markanter Laubbaum Am JunkertschrittS. 192 - 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 250 100 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 57 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 10 % 10 % 25 % 65 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 280 m² max. 320 m² Neureut 1,25 ha / 31 Parzellen Stadt Karlsruhe Kleintierzuchtverein Neureut 1905 e.V. OV Neureut BV:- OZ: 1387 AZ: 593.326 k.A. Am Junkertschritt 1, 76149 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-26-02 / KLeintierzuchtverein neureut Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel ! > 1:2.500 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Vereinssonderfläche 626 Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: GemeinschaftsbereichBeispielhafte ParzelleBeispielhafte Parzelle Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung mäßig Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 5.070 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:20.000 1:20.000 k.A.Sanierung: • bedeutend f. die lokale Ökologie • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) *extremes Hochwasser Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 31 Parz. k.A. k.A. k.A. - k.A. HQextrem* großfl. - - - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen (keine) Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten (keine) keine Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie nutzungsbeschränkte Grün- fläche Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-26-02 - Kompensationsflächenpool (LP 2030: NL 20), Einzelgärten Kleintierzuchtverein Neureut S. 194 - k.A. bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 k.A. k.A. bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 k.A. sinkend gleichbleibend steigend keine Angabe M:M: o. M. keine Angabe keine Angabe ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung (keine Angabe) Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. k.A. max. k.A. Nordstadt (stadtteilübergreifend mit Nordweststadt) 7,11 ha / 205 Parzellen Land Baden-Württemberg Kleingartenverein Exerzierplatz e.V. Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e. V. BV: 16/14 OZ: AZ: 593.327 1919 Knielinger Allee, 76133 Karlsruhe VerortungGrundangaben KGA-27-01 / exerzierPLAtz Stadtteil: Planungsrechtlicher Status: Größe / Parzellen: Eigentümer: Verein: Gründungsjahr: Adresse: Lagetyp integriertperipher FNP B-Plan Lageplan Freiraum- verbund Insel "!! j ö 1:5.000 ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π ! ! Π diese Kleingartenanlage Anlagegrenze Gemeinschaftsfläche Wege innerh. d. Anlage Eingang zur KGA Spielplatz Bushalt Tram/S-Bahn-Halt Bahnhof/Haltepunkt Schienen Straßen & Wege Gewässer im Juni 2019 Eindrücke Dauerkleingärten, Wohnfläche, (P) Gebäude für gesundheitliche Zwecke FNP-Konfliktpotenzial - Ortsbegehung: M : 1:300.000 M : ja ja ∏ ! > ö !!" j ö GPS-Koordinaten als QR-Code Verwaltung: Klinikgarten mit HochbeetenBeispielhafte ParzelleDurchwegung Vereinshaus Gaststätte Vereinshaus mit Gaststätte Trinkwasserversorgung: Stromversorgung: Abwasserentsorgung: Anzahl öff. Parkplätze einordnung in den Quartierskontext PrivatgrünUmfeld & Nachbarschaft Erreichbarkeit 0 ja/nein ÖV: Rad: Fuß: Auto: Verkehrslärm: Stromtrassen: Vernässung: Hochwassergefährdung: Bodenschutz & Altlasten: Kriminalität: Barrierewirkung gering Beeinträchtigungen & Konflikte Ø-Alter: Anzahl Mitglieder: Anzahl Nutzer: Temporärer Leerstand: Ø-Anzahl Bewerber: Ø-Neuvergabe: Tendenz Ø-Alter: Bus (Haltestelle in unter 800 m) Tram (Haltestelle in unter 800 m) Abstellfläche Gemeinbereich: ca. 2.090 m² Bedeutung im Lokalklimatische Schutzgebiete: 1:40.000 1:40.000 2010, 2017, 2018Sanierung: • bedeutend f. lokale Freiraumfunktion, Lokalklima u. Ökologie, Teil eines gesch. Gebiets • innenstadtnah - für Bedarf in der Nähe: kollektives Gärtnern anbieten • LP 2030: Erhalt / Aufwertung von Grün- u. Freiflächen (FL 1) • LP 2030: Aufwertung & Entwickl. innerörtl. Grünverbund (FL 4) • FNP-Konflikt: ggf. Rückbau des westlichen Teils inkl. Gemeinschaftsflächen, ggf. Ersatz suchen *Flora-Fauna-Habitat **Altstandort Kindergarten / KiTa Allg. bildende Schule Einzugsbereich Personen i. Einzugsbereich Seniorenheim Krankenhaus 205 Parz. 0 Parzelle(n) 30 pro Jahr 6 Parzellen / Jahr - - - AS** großflächig Einbrüche, Vandalismus, Diebstahl - bis699700-13991.400-2.799 2.800-5.5995.600+ Kleingartenanlage Sonst. Grünflächen Anteil Privatgrün niedrig Anteil Privatgrün mittel Anteil Privatgrün hoch Grünsystem: Relevanz: Ökologische Aspekte: für das Quartier: öffentliche Durchwegung tagsüber begehbar aller Parzellen aller Parzellen Mitglieder- & Nutzerstruktur Fazit & Empfehlungen Vereinshaus: Gaststätte: Toiletten: Spielplatz: gemeinschaftliche Grünflächen: Gemeinschaftsgärten: Ausstattung öffentlich nutzbar ja/nein Einzugs- bereich Nach- barschaft StadtQuartierStadtteil Parzellen ja/nein EntwicklungspotenzialeMaßnahmen Kollektives Urban Gardening anbieten Besonderer Mehrwert für Quartier Anlagenspezifische Strukturen Aktivitäten und Besonderheiten • Klinikgarten für städtisches Klinikum mit öffentlichen Hochbeeten und Pergolen • Spielplätze auf beiden Seiten der Anlage und Schulgarten im Prozess • Bienenhotel, Bienenvölker mit Hilfe Imker • Gemeinschaftsarbeit (Erhaltung öffentlicher Bereiche), Teilnahme an Stadtaktion „Dreck weg Woche“ • Baumschnittkurse, Maibaumstellen, Sommerfest, Jahresausflug und Jahresabschlussfest 7160 Siedlungsbereiche mit Wohnanteil: Kurzerläuterung Anzahl Parzellen: Ø-Größe in m²: Min.- Max. m²: Grünsystem, Lokalklima & Ökologie z.T. Teil der grünen Leitstruktur, quartiersnahe nutzungsbe- schränkte Grünfläche, Ausflug- sziel/Aufenthalt Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe - Steckbriefe KGA-27-01 kaltluftprod. bioklim. Entlas- tungsfl. mit eingeschr. Nutzbar- keit, Sicherung v. Luftaustausch- proz. Entwickl. Biotopverbund (LP 2030: N 22), Pufferfunktion, Blumenwiese ExerzierplatzS. 196 Nähe FFH* 300 m² bis 24 25- 49 50- 74 75- 149 150- 466 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 bis 249 250- 299 300- 349 350- 449 450- 600 550 205 bis 249 250- 499 500- 749 750- 999 1.000- 1.500 bis 24 25- 74 75- 149 150- 249 250- 473 bis 49 50- 54 55- 59 60- 64 65- 68 60 sinkend gleichbleibend steigend M:M: o. M. ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja 0 % 10 % 50 % 40 % Bus Tram Rad / zu Fuß Auto aller Parzellen, zentral Letzte Teil- oder Generalsanierung Verteilung der Mitglieder Verkehrsmittel der Mitglieder (Doppelungen möglich) min. 200 m² max. 340 m²

  • Abstimmungsergebnis TOP 9
    Extrahierter Text

    Kein Text verfügbar

  • Protokoll GR TOP 9
    Extrahierter Text

    Niederschrift 15. Sitzung Gemeinderat 29. September 2020, 15:30 Uhr öffentlich Bürgerssaal, Rathaus Marktplatz Vorsitzender: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup 11. Punkt 9 der Tagesordnung: Kleingartenentwicklungsplan Karlsruhe (KEP): Entwicklungsplan für Kleingärten und andere gärtnerische Freizeitnutzungen in Karlsruhe Vorlage: 2020/1001 Beschluss: Der Gemeinderat beschließt nach Vorberatung im Ausschuss für Umwelt und Gesundheit und im Planungsausschuss den Kleingartenentwicklungsplan (KEP) als Fachplan für das Kleingartenwesen und andere gärtnerische Freizeitnutzungen in Karlsruhe. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt Der Vorsitzende ruft Tagesordnungspunkt 9 zur Behandlung auf verweist auf die erfolgte Vorbe- ratung im Ausschuss für Umwelt und Gesundheit und im Planungsausschuss. Bürgermeisterin Lisbach: Die politische Diskussion in den letzten Jahren hat sehr deutlich ge- zeigt, wie wichtig die Kleingärten für unsere Karlsruher und Karlsruherinnen sind und wie sehr die Bevölkerung die Bedeutung der Gärten für Naherholung, für das Stadtklima und auch für die biologische Vielfalt schätzt. Mit dem Kleingartenentwicklungsplan legen wir Ihnen heute einen Fachplan vor zu Weiterent- wicklung des Kleingartenwesens in Karlsruhe. Dabei soll es aber nicht nur um Kleingärten gehen, sondern auch um alternative Formen gärtnerischer Freizeitnutzung, die auch ihren Raum be- kommen sollen, wie Urban Gardening, Urban Farming und anderes mehr. Bei der Ermittlung zu- künftiger Flächenbedarfe für Kleingärten ergibt sich laut diesem Plan eine recht große Nachfrage. Aber es wird auch aufgezeigt, dass wir mit den Flächenreserven im Flächennutzungsplan diesen Bedarf decken können. Das gilt auch für den im Entwurf befindlichen Flächennutzungsplan für 2030. – 2 – Beim Kleingartenentwicklungsplan geht es zudem um das Thema Nutzungskonkurrenzen, auch um Konflikte mit dem Flächennutzungsplan. Die werden auch aufgezeigt. Wobei dieser Plan jetzt nicht den Anspruch hat, diese Konflikte zu lösen. Sondern es geht darum, Lösungsansätze aufzu- zeigen und Ihnen eine gute Grundlage zu geben für die politische Abwägung, die Sie im Einzelfall natürlich immer noch treffen müssen. Dem Plan, der Ihnen heute vorliegt, ist ein recht langer Diskussions- und Erarbeitungsprozess vorausgegangen. Zuletzt gab es Vorberatungen im Kleingartenbeitrat, im Ausschuss für Umwelt und Gesundheit mit Naturschutzbeirat und auch im Planungsausschuss. Es gab auch eine breite Zustimmung in diesen Vorberatungen. Die vorgebrachten inhaltlichen Anregungen sind in die vorliegende Fassung eingearbeitet. Vor drei Wochen traf dann bei uns noch die Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der Karlsru- her Bürgervereine ein. Ich glaube, die ist Ihnen auch zugegangen. Hierin kommt dann eine starke Fürsprache für das Kleingartenwesen und für den Erhalt und die Stärkung der Kleingärten in Karlsruhe zum Ausdruck. Es gibt durchaus auch kritische Anmerkungen in dieser Stellungnahme. Unter anderem wird die Bedarfsermittlung etwas in Frage gestellt. Man meint, dass das gemein- schaftliche Gärtnern, das Urban Gardening, in der Gewichtung dabei etwas zu gut wegkommt. Es wird auch bis zur Detailschärfe ausformuliert, dass manches nicht detailliert genug geplant sei. Ich möchte aber betonen, dass der Kleingartenentwicklungsplan in einem sehr engen fachlichen Austausch mit allen Beteiligten erarbeitet wurde. Viele städtische Dienststellen waren eingebun- den, auch der Bezirksverband der Gartenfreude war eng miteingebunden. Auch der Kleingarten- beirat hat insgesamt viermal über den Kleingartenentwicklungsplan beraten. In dem ist auch die Arbeitsgemeinschaft der Karlsruher Bürgervereine vertreten, hat sich auch immer miteinge- bracht. Deswegen kann ich heute guten Gewissens sagen, dass wir Ihnen einen ausgereiften Fachplan vorlegen, eine wirklich gute Basis für die Berücksichtigung der Belange des Kleingartenwesens bei der zukünftigen Stadtentwicklung in Karlsruhe. Einige der von der Arbeitsgemeinschaft der Karlsruher Bürgervereine ausgeführten Punkte wur- den dann noch einmal mit Ihnen erörtert. Um dem Rechnung zu tragen, sind jetzt noch einige Änderungen für die Schlussredaktion vorgesehen. Da geht es um klarstellende Textänderungen, zum Beispiel zur Rolle der Bürgervereine beim Urban Gardening. Die kann natürlich nicht ver- pflichtend sein, sondern es kann auch eine unterstützende oder moderierende Rolle sein. Das ist auch von Bürgerverein zu Bürgerverein unterschiedlich. Es werden noch einmal Präzisierungen vorgenommen bei einzelnen angesprochenen Konflikten mit dem Flächennutzungsplan. Da ist im Plan jetzt eine Tabelle mit den Konflikten enthalten. Da wird noch einmal das eine oder andere präzisiert. Es wird noch einmal eine Korrektur der Flächenstatistik anderer Städte geben, wie vom Bürgerverein angemahnt, und eine Aktualisierung zu einzelnen Aussagen bei Schulgärten. Das sind aber alles nur kleine Änderungen. Wie gesagt, wir werden das in die Schlussredaktion mitaufnehmen. Der Kleingartenentwicklungsplan, den wir Ihnen heute vorlegen, gibt ganz wichtige Impulse für das Kleingartenwesen, für das Freizeitgärtnern in Karlsruhe. Ich möchte allen Beteiligten herzlich danken für diesen sehr qualifizierten, umfassenden Fachplan, insbesondere dem Gartenbauamt, das die Federführung hatte, aber auch anderen Dienststellen, die eingebunden waren, den betei- – 3 – ligten Planungsbüros, dem Bezirksverband der Gartenfreunde, der sich sehr gut und intensiv miteingebracht hat und allen weiteren Beteiligten. Ich bitte heute um Ihre Zustimmung. Stadträtin Großmann (GRÜNE): Alle Bürger*innen, die in Karlsruhe einen Kleingarten oder eine Fläche zum Gärtnern besitzen, können sich glücklich schätzen. Das sagen die Zahlen des Kleingar- tenentwicklungsplans. Kleingärten sind in Karlsruhe sehr begehrt. Das hat sich in Zeiten von Corona noch verstärkt. Die Anfragen stapeln sich in den Kleingartenvereinen. Die Vereine und die Stadt können den Bedarf nicht decken. Kein Wunder, sie haben eine wichtige Funktion. Neben dem Platz zur Erholung spielen Kleingärten für viele Bürgerinnen und Bürger für die Sinnstiftung und auch als Ersatz für eine Urlaubsreise mittlerweile eine immer größere Rolle. Ganz nebenbei kennen viele von uns die Freude darüber, das eigene Obst und Gemüse zu ernten. Es ist mittler- weile unumstritten, dass Kleingärten einen äußerst wichtigen Beitrag zum Stadtklima und zur ökologischen Vielfalt beitragen. Im Auftrag der Stadt haben zwei Planungsbüros den Kleingartenentwicklungsplan entwickelt, aus dem nun hervorgeht, dass es neue, erweiterte Konzepte geben soll, um den Bedarf der Karlsru- her Bevölkerung zu erforschen und Vorschläge für die Erweiterung des Angebots zu machen. Dabei wird mit aufschlussreichen Grafiken aufgezeigt, wo die größten Bedarfe sind. Vor allem die gartenlose Innenstadt mit ihrer Bevölkerung kommt eindeutig zu kurz. Sie sollte in der Priorität der zu versorgenden Zielgruppen ganz oben stehen. Für uns GRÜNE ist ein zukunftsfähiges und zukunftsgerechtes Kleingartenwesen, die Ausweisung und Vermehrung von alternativen Projek- ten sinnstiftend. So wie das Urban Gardening, die Urban-Gardening-Projekte, wie es zum Beispiel im Sozialen Garten von Initial seit 10 Jahren erfolgreich praktiziert wird oder auch das Urban Farming in Grötzingen. Aber auch Schulgärten sind für die Schule ein wichtiger Bestandteil und sollten weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Das bietet den Bürger*innen jederzeit die Möglich- keit, die Lust am Gärtnern und die Erholung in der Natur direkt vor der Haustür zu erleben, ohne dass sie sich dauerhaft selbst darum kümmern müssen. Auch wohnungsnahe Flächen wie zum Beispiel städtische Plätze und andere Grünflächen werden jetzt schon von vielen Bürger*innen in ihren Quartieren genutzt und vom Gartenbauamt befür- wortet. Dies sollte in Zukunft weiter aktiv gefördert werden. Dass zusätzliche Flächen im ganzen Stadtgebiet und die Bereitstellung von zusätzlichen Angeboten in den bisherigen Kleingartenan- lagen das Ziel sein sollen, begrüßen wir sehr. Natürlich ist uns auch bewusst, dass manchmal Grünflächen und innenstädtisches Bauen in Konkurrenz stehen. Noch ist der Plan eine Empfeh- lung. Aber aus dem Plan sollten möglichst bald Taten folgen. Wir begrüßen es sehr, dass viele Akteure, zum Beispiel der Bezirksverein der Gartenvereine, die Bürgervereine und viele interes- sierte Bürgerinnen und Bürger eingebunden werden sollen. (Der Vorsitzende: Frau Stadträtin!) Stadträtin Dr. Dogan (CDU): Ich erinnere mich noch genau, als wir den Antrag damals im frühe- ren Gemeinderat eingebracht haben, wegen des strittigen Flächennutzungsplans einen Kleingar- tenbeirat zu schaffen, um in den verschiedenen Stadtteilen kleine Naherholungsräume zu erhal- ten. Der Kleingartenbeirat – da danken wir der Verwaltung und allen Beteiligten, die an diesem Entwicklungsplan mitgearbeitet haben - hat seit seiner Entstehung sehr konstruktiv, Frau Bür- germeisterin, das haben wir auch so empfunden für unsere Fraktion, an der Entwicklung dieses Kleingartenplanes für die gesamte Stadt gearbeitet. Das ging über das Thema Naherholungsräu- me in den Stadtteilen, um auch das Bedürfnis der Menschen, sich in der Natur zu betätigen, was – 4 – gerade in Zeiten des Lockdowns unter Corona noch einmal eine besondere Bedeutung gewonnen hat, zu erfüllen. Wir sehen, dass die Listen, die Warteschlangen für die Kleingärten immer mehr wachsen. Aber es hat insgesamt stadtplanerisch für die Entwicklung unserer Stadt aus ver- schiedensten Blickwinkeln eine Bedeutung. Deswegen freuen wir uns, dass wir in einem sehr konstruktiven Miteinander diesen Plan erarbeitet haben im Kleingartenbeirat und in den sonsti- gen Fachausschüssen. Wir sehen es sehr zuversichtlich für die Entwicklung an. Stadtrat Huber (SPD): Kleingärtnerei ist vielfältig. Viel vielfältiger, als es viele Menschen ur- sprünglich vermuten. Sie ist Rückzugsort, sie ist Naherholung. Sie ist aber vor allem auch Stadti- dentifikation und Stadtkultur. Und sie ist ein wichtiger Beitrag zur städtischen Ökologie. Wer glaubt, dass die lange Tradition der Kleingärtnerei im Konflikt steht mit der Moderne, der täuscht sich gewaltig. Gardening, Farming, wir haben es jetzt in jedem Beitrag gehört, ist ein Phänomen, das vor allem zur Renaissance oder einem Stück weit weiter zur Renaissance der Kleingärten in Karlsruhe, aber auch in ganz Deutschland führt. Wie wichtig in Karlsruhe die Kleingärten sind, hat sich 2017 gezeigt. Frau Dr. Dogan hat schon auf die damaligen Konflikte bei der Fortschreibung des FNP hingewiesen. Der Gemeinderat hat sich damals sehr deutlich hinter die Kleingärten gestellt. Das Ergebnis sehen wir heute mit dem Ent- wicklungsplan, der uns vorliegt. Ein Konzept, das angemessen umfangreich ist. Wenn man das so sagen darf. Das aber vor allem auch durch die Partizipation vieler Akteurinnen und Akteure, die zuständig sind in den einzelnen Bereichen, lebt. Der Kleingartenbeirat war schon genannt. Übri- gens, war er auch auf Vorschlag der SPD eingerichtet worden. Ein Gremium, das vor allem durch die Expertinnen und Experten der Kleingärtnerverbände und der Umwelt- und Naturschutzver- bände lebt. Die Bedarfsanalyse wurde sehr passgenau auf Karlsruhe gemacht, in einem nicht ganz einfachen Verfahren. Aber es hat sehr deutlich gezeigt, dass wir eigentlich gut aufgestellt sind, dass wir aber auch deutliches Entwicklungspotential haben. Die gute Nachricht folgt aber auf den Fuß. Wir haben im FNP genug Entwicklungsflächen gegeben. Es ist jetzt im Prinzip die Aufgabe von uns, gemeinsam mit der Verwaltung, gemeinsam mit dem Kleingartenbeirat diese Priorisierung vorzunehmen, die schon vorgeschlagen ist und jetzt sukzessive umzusetzen. Es wird in Zukunft sicherlich auch Konflikte geben. Im Entwicklungskonzept wird das auch gar nicht verschwiegen. Das ist klar, in einer Stadt, die weiter wächst. Auch da wird es unsere Aufgabe sein, diese Konflik- te zu lösen, dafür zu sorgen, dass wir dann aber auch für die Gärten, die wir auflösen, wieder sehr nahe Alternativstandorte finden. Denn wenn etwas klar geworden ist in diesem Entwick- lungsplan, dann ist es das, dass Kleingartenkultur bei der Quartiersplanung nicht mehr wegzu- denken ist und auch ein wichtiger zentraler Aspekt in Zukunft sein muss. Vielen Dank für das Konzept. Stadtrat Hock (FDP): Jetzt möchte ich, bevor ich das Konzept lobe, noch einmal kurz dem einen oder anderen in Erinnerung rufen, wie es denn so war, Kollege Huber. (Heiterkeit) Es war nämlich so, dass manch große Fraktion hier ein großes Auge auf die Kleingärten geworfen hat. Der Oberbürgermeister war damals bei den Kleingärtnern. Ich weiß noch, was damals für heftige Gefechte ausgefochten wurden. Meine Fraktion – das kann man auch nachlesen - war mit eine der ersten, die gesagt hat, wenn – Kollege Cramer, entschuldigen Sie bitte, er auch dabei ... – 5 – (Zurufe) - Nein, es war so. Das kann jeder nachschauen. Ich will es nur einfach sagen, damit auch noch einmal jedem klar ist, wer sich damals für das ein- gesetzt hat, was heute richtig und gut ist, dass wir uns für das Mikroklima in dieser Stadt einset- zen. Alle, die vorhin bei den Heizpilzen diskutiert haben, (Zuruf: Jetzt kommt‘s!) jetzt sind wir wieder komplett bei Ihnen. Da geht es jetzt um eine große Sache, um eine richtig wichtige Sache für die Stadt, dass wir das Mikroklima in unserer Stadt erhalten. Dafür sind die Kleingärten in unserer Stadt sehr wichtig. Denn wenn man sieht, dass viele Menschen jetzt einen Kleingarten suchen in dieser schwierigen Zeit, muss man froh sein, dass man noch eine Reserve hat, dass wir das auch den Menschen in dieser Stadt anbieten können. Ich bin heilfroh, dass wir das damals abwenden konnten, dass nicht dieser Flächennutzungsplan diese Geschichte in dem einen oder anderen Punkt abzwacken konnte. Ich denke, für das Klima in unserer Stadt ist es wichtig, dass wir die Gärten haben und dass wir die Gärten erhalten und auch zukunftssicher in die nächsten Jahre und Jahrzehnte bringen. Deshalb: Meine Fraktion lobt diesen Kleingartenentwicklungsplan. Man muss wirklich sagen, was da ausgearbeitet wurde, wirklich großen Respekt dafür. Wie auch wirklich in das kleinste Detail geschaut wurde und wieviel Arbeit drinsteckt. Da muss man wirklich sagen: Chapeau, herzlichen Dank dafür. Es wurde darin wirklich alles beleuchtet und uns auch klar gemacht, dass sich damals dieser Vorstoß und dieser Kampf für die Kleingärten gelohnt hat, weil man sieht, wir brauchen die Kleingartenanlagen in unserer Stadt, weil sie wichtig sind für das Klima. Deshalb: Meine Frak- tion bedankt sich sehr herzlich, toll gemacht. Stadtrat Haug (KAL/Die PARTEI): Es ist jetzt schon mehrfach angeklungen, was der Anlass war, diesen Kleingartenentwicklungsplan anzustoßen. Die Konflikte waren wirklich groß. Man hat sich dann auch viel von diesem Kleingartenentwicklungsplan versprochen. Ich denke und hoffe, dass das Werk, das hier vorliegt, auch dieses Versprechen einlösen kann. Auch herzlichen Dank für diese Arbeit. Wir haben jetzt einen guten Überblick über das gesamte Stadtgebiet, wo gibt es etwas, wo braucht es etwas. Wir erkennen, dass wir einen sehr großen Bedarf haben. Über die wichtige Funktion der Kleingärten im Bezug auf das Kleinklima, wurde auch schon geredet. Das ist auch wichtig. Es scheint die Erkenntnis zu sein, dass die nicht am Stadtrand liegen sollten, sondern mehr im Stadtgebiet. Da werden wir sicher Probleme haben und nicht alle Wünsche erfüllen können. Auch die Konflikte, die wir dann doch bei einzelnen Kleingärten haben werden, werden sich leider womöglich nicht ganz vermeiden lassen. Aber man muss auch immer im Kopf behalten, dass die Menschen sehr emotionale Bindungen an ihre Kleingärten haben und es dann vielleicht doch auf diesen einen oder jeden Baum ankommt, den sie vor 30 Jahren gepflanzt ha- ben. Darum bitte ich abschließend um einen sensiblen Umgang bei der Lösung der Konflikte. Ansons- ten herzlichen Dank für dieses Werk. – 6 – Stadtrat Dr. Schmidt (AfD): Auch ich kann mich noch gut an die Konflikte in der letzten Legisla- turperiode erinnern. Ich möchte das, was Herr Hock gesagt hat, noch etwas deutlicher ausspre- chen. Man hatte ein Auge auf die Kleingärten geworfen, um dort Wohnungen in großem Stil mit vielen Stockwerken zu bauen. Darum ging es. Nachdem ich den Beitrag der SPD heute gehört habe, bin ich froh, dass wir uns inzwischen einig sind, dass so etwas in Zukunft nicht mehr passie- ren wird, dass wir nicht nur Wohnungen brauchen, sondern auch Kleingärten. Ich glaube, dass wir uns darüber jetzt einig sind hier im Gemeinderat. Wir begrüßen das sehr. Auch wir hatten uns damals stark für die Kleingärten ausgesprochen und die Kleingartenvereine unterstützt. Wir finden es auch gut, dass jetzt dieser Kleingartenentwicklungsplan erstellt wurde und danken allen, die sich daran beteiligt haben. Für uns ist entscheidend, dass der Bezirksver- band der Gartenfreunde und die Bürgervereine diesen Entwicklungsplan unterstützen. Es ist nicht so ganz selbstverständlich, denn die Kleingartenvereine gehen auch einige Verpflichtungen ein. Das darf man hier nicht verschweigen, auch wenn es bisher nicht in der Debatte vorgekom- men ist. Die Kleingartenvereine möchten sich öffnen. Sie möchten ihre Funktion in der Stadt deutlicher wahrnehmen. Sie möchte also ihre Vereine öffnen, dass man durchgehen kann, dass Menschen, die in der Umgebung wohnen, dort spazieren gehen und sich erholen können, viel- leicht sogar ihre Mittagspause dort verbringen. Es ist nicht so ganz ohne, wenn man über Jahr- zehnte daran gewöhnt ist, dass nur die Leute, die in dem Verein Mitglied sind, dort Zutritt haben. Das ist schon eine große Änderung für die Menschen in diesen Vereinen. Wir rechnen ihnen das hoch an. Wir glauben aber auch, dass es notwendig ist, denn die Kleingärten sind für die ganze Stadtbevölkerung da. Sie sollen nicht nur von denen genutzt werden, die dort gärtnern, sondern auch von denen, die sie einfach nur zum Entspannen nutzen wollen. Auch hoch anzurechnen ist den Kleingartenvereinen, dass sie bereit sind und auch bereit waren, in den letzten Jahren einzelne Parzellen für ökologische Zwecke bereitzustellen und auch für die Gemeinschaftsnutzung herzugeben. Auch das ist nicht leicht in einer Situation, in der zu wenig Kleingärten da sind. Es stand gerade wieder in den BNN. Wir haben immer noch mehr Leute, die Kleingärten wollen jetzt durch Corona. Das heißt, es ist gut, dass in diesem Plan neue Vereine ausgewiesen sind und neue Flächen ausgewiesen sind. Aber wir glauben, es ist noch zu wenig. Wir sind davon überzeugt, an der Stelle muss noch nachgebessert werden. Wir brauchen noch mehr Flächen für Kleingärten in Karlsruhe. Damit möchte ich enden. Stadträtin Göttel (DIE LINKE.): Erst einmal eine ganz kleine Bemerkung zum vorherigen Redebei- trag. Klar ist, wir schaffen die Pariser Klimaziele nur, wenn wir weniger emittieren. Es ist nicht nur, dass man mehr Grünflächen braucht, sondern man muss auch an die Emissionen denken. Wir haben uns als globaler Norden schon viel zu viel herausgenommen, was globale Gerechtig- keit angeht. Aber das dazu. Was ich sehr interessant finde, ist, wenn man Stadtutopien über die letzten 100 Jahre anschaut, was für eine Konstante die Verfügbarkeit eines eigenen Gartens ist. Wenn man jetzt bei Thomas Morus anfangen möchte und seiner Utopia, bis hin zur Gartenstadtbewegung der Jahrhundert- wende oder den städtebaulichen Visionen der Nachkriegszeit, immer wieder taucht der gärt- nernde Mensch auf. Es verbinden sich Stadt, Wohnen und Garten. Auch im heutigen Karlsruhe ist ein Garten ganz realer Wunsch vieler Menschen in dieser Stadt, gerade in den dicht bebauten Quartieren. Wir sind uns sicher, das Konzept kann einen Beitrag dazu leisten, dass dieser Wunsch keine Utopie bleibt. – 7 – Das Ziel, dass man dann auch eine Weiterentwicklung machen möchte, ist absolut zu begrüßen. Ich denke, der Plan kann hierfür eine wichtige Grundlage liefern, dass wir über die Verteidi- gungsdebatten, die sehr wichtig sind zu führen, auch hinauskommen. Eine spannende Frage ist für mich auch die Weiterentwicklung bestehender Anlagen. Wie können daraus Erholungs- und Gemeinschaftsflächen für die umgebenden Quartiere werden? Diese Frage stellt der Plan sehr schön. Es ist auch in Zukunft schade, wenn ein schmaler, heckenumstandener Gang alles ist, was öffentlich zugänglich ist. Das Konzept wirft auch einen Blick auf die Vielfalt der Möglichkeiten. Ich will meinen Redebeitrag mit einem keinen Loblied und Bekenntnis zum Kleingarten schließen, das meine Kollegin Binder, die eigentlich bei uns mit Herzblut dafür brennt, sicherlich noch viel schöner hinbekommen hätte. Kleingärten sind und bleiben ein wichtiges Naherholungsgebiet. Auch schön – das ist auch ein großes Anliegen von Karin –, dass der Bezug von Lebensmittel und deren Herstellung auch wieder an Bedeutung gewinnt. Sie sind ein Beitrag zur Artenvielfalt und natürlich auch eine wichtige Bereicherung als Aufenthaltsort. Stadtrat Wenzel (FW|FÜR): Wir sehen wieder einmal, dass ein Zwergenaufstand, vielleicht ein Gartenzwergenaufstand, eine große Mehrheit in diesem Hause bewegen kann umzudenken. Das, was ich heute in der Hand habe, ist – wie einige Vorredner schon sagten – entstanden durch eine kleine Gruppe von Gemeinderäten, die immer größer wurde. Ich lobe alle, die sich dafür ent- schieden haben, und letztendlich die Kleingärtner, die auch politische Macht zeigten, wo viele überrascht waren. Es ist in ein Werk geflossen, das nur einen ganz kleinen Fehler hat. Ich habe hier ein anderes Datum als Sie schreiben. Meines ist vom 07.07. und das hier ist vom 20. Juni. Ich glaube, ich habe schon eine Fiktion. Da möchte ich gleich weiterspinnen. Denn wer die dunklen Jahre gelesen hat, der weiß, dass Garten, Urban Gardening und Farming in den Krisenjahren während und nach dem zweiten Weltkrieg großen Teilen der Stadtbevölkerung die Ernährung gesichert hat. Wir alle sollten deshalb die Kleingärten nicht nur schätzen als Erho- lungsgebiet, jetzt in diesem Jahr auch als Urlaubsersatzgebiet, sondern wir sollten die Kleingärten als das schätzen, was dieser Entwicklungsplan, den ich loben muss, sagt. Es ist eine Verbin- dungsmöglichkeit des Frischraums, der Kleintiere, eine Vernetzung unserer Stadt als grüne Stadt. Ich hätte lieber lebenswerte Stadt gesagt. Es zeigt, dass wir eines Tages wieder vor dem Konflikt stehen werden, die Innenstadt oder die innenstadtnahen Bereiche der Kleingärten zu verteidigen gegen Wohnraum. Denn eines steht fest: Wohnraum – das sagt die neueste Prognose – wird in den städtischen Gebieten weiter benötigt. Wir haben eine Zuwanderung. Dann werden wir se- hen, ob dieser Gartenentwicklungsplan so stark gegossen ist und auch den innerstädtischen Wohnraum schützt mit allen seinen Vorteilen und wir auch den Mut haben, Wohnungsbereiche außerhalb der Kernstadt neu zu erschließen. Das ist aber ein anderes Thema. Ich möchte noch auf eines kommen. Viele Gartenanlagen sind heute noch ein halber Golfplatz mit 2 mm Grasfläche. Ich kann es als ehemaliger Kleingärtner sagen. Ich hoffe, dass auch dort bei manchen Kleingärten sich die Bereitschaft stellt, Bäume zu pflanzen. Es gibt heute noch Kleingär- ten, die keine Bäume haben. Denn Bäume braucht die Stadt. Lieber würde ich 1 Mio. Bäume pflanzen als auf 12 sogenannte Heizpilze zu verzichten. Ich glaube, dann tun wir mehr für die Stadt als alles andere. Noch einmal mein Lob in Richtung aller, die daran beteiligt waren. Der Vorsitzende: Ihr Wunsch in Gottes Ohr. Ich fahre jeden Morgen an einer Kleingartenanlage vorbei und habe eher den Eindruck, es werden von Jahr zu Jahr weniger Bäume und nicht unbe- dingt mehr. Aber vielleicht kann man darüber einmal mit den Kleingartenvereinen reden. – 8 – Ich würde noch gerne, um jetzt Ihnen nicht den Ausweg zu lassen, 48 Robinas und Robins Hoods zu sein, und die böse Stadtverwaltung hat in der letzten Legislaturperiode furchtbares geplant, zur Klarstellung noch einmal verdeutlichen - ich finde, da gibt uns dieser Kleingartenentwick- lungsplan genauso Recht -, dass damals die Auftragslage an die Verwaltung war, Wohngebiete zur arrondieren, ohne dass wir neu auf der grünen Wiesen außerhalb der Innenstadt Wohngebiet ausweisen müssen, um damit ein Stück weit dem Wohnungsbedarf nachzukommen, ohne dass wir zu großen neuen Quartieren kommen. Wir haben Ihnen dann an einzelnen Stellen in der Stadt solche Arrondierungsmöglichkeiten vorgeschlagen. Wenn ich es richtig weiß, auch nicht auf Flächen, die als Kleingarten ausgewiesen waren, sondern ausdrücklich auf Flächen, die immer schon für zukünftige Wohnbebauung vorgesehen waren, aber zunächst nach dem Krieg für Kleingärten zur Verfügung gestellt wurden. Dann ist hier langsam die Begeisterung für diesen Weg zusammengebrochen, je mehr draußen sich die entsprechenden Akteure gemeldet haben. Am Ende waren Sie dann alle der Meinung, das geht gar nicht und wir müssen jetzt einen Klein- gartenentwicklungsplan machen. Zwei Dinge, die nicht unbedingt zusammengehören. Ein Klein- gartenentwicklungsplan ist in jedem Falle eine sehr sinnvolle Sache. Der Kleingartenentwicklungsplan, wie er jetzt vorliegt, bestätigt für Karlsruhe, dass wir eine au- ßerordentlich gute Kleingartenversorgung haben. Wenn Sie sich die Quoten anschauen und mit anderen Großstädten vergleichen, zum Teil auch Großstädte, die deutlich mehr als Kleingarten- großstädte national auffallen, sind wir doch gut. Das Zweite ist, wir hätten gut auf die eine oder andere Fläche zugunsten des Wohnungsbaus ver- zichten können, weil wir an anderer Stelle noch ausreichend Erweiterungsflächen haben. Da hat man schon in vorherigen Jahrzehnten sehr zukunftsorientiert gedacht. In der Tat müssen wir uns jetzt auf den Weg machen zu schauen, wann wir diese Erweiterungsflächen nutzen. Aber es steht das Angebot, dass bei den kleineren Flächen, die ursprünglich nicht dauerhaft für Kleingärten vorgesehen waren - wir können in fast jedem Fall auch standortnah Ersatzflächen anbieten - nach wie vor über die eine oder andere Wohnarrondierung diskutiert werden kann mit uns. Wenn Sie das nicht möchten, ist es auch okay. Nur, wie gesagt, das Angebot besteht weiterhin. Damit kommen wir jetzt zur Abstimmung. – Das ist ein einstimmiges Votum. Ich denke, wir kön- nen uns alle noch einmal bei den Akteurinnen und Akteuren bedanken, weil das eine hervorra- gende Zusammenstellung und gute Ausgangsbasis für die weitere Diskussion ist. Jetzt ist 17 Uhr durch. Wir hatten ausgemacht, dass wir um 17 Uhr für 10 Minuten lüften. Ich würde Sie bitten, dass Sie wirklich pünktlich wieder zurück sind, und jetzt nicht die 18:30 Uhr- Pause vorziehen, damit wir hier zügig, auch in Anbetracht der Zuhörerinnen und Zuhörer zu dem Tagesordnungspunkt 10 kommen können. Um Viertel nach geht es weiter. (Unterbrechung der Sitzung von 17:06 bis 17:16 Uhr) Zur Beurkundung: Die Schriftführerin: Hauptamt - Ratsangelegenheiten- – 9 – 23. Oktober 2020