Einrichtung eins Wartehäuschens an der Bushaltestelle Wolfartsweier Süd

Vorlage: 2020/0894
Art: Antrag
Datum: 20.07.2020
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: Ortsverwaltung Wolfartsweier
Erwähnte Stadtteile: Wolfartsweier

Beratungen

  • Ortschaftsrat Wolfartsweier (öffentlich/nicht öffentlich)

    Datum: 27.07.2020

    TOP: 6

    Rolle: Entscheidung

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • ORS-Antrag_CDU_Wartehaeuschen
    Extrahierter Text

    Antrag CDU Ortschaftsratsfraktion vom 10.07.2020 Gremium Termin TOP Öffentliche Sitzung des Ortschaftsrates Wolfartsweier 27.07.2020 6 Einrichtung eines Wartehäuschens an der Bushaltestelle Wolfartsweier Süd Wir bitten den Ortschaftsrat, dem Antrag zuzustimmen und somit die Verwaltung mit der weiteren Veranlassung zu beauftragen. Antrag Wir bitten die Verkehrsbetriebe Karlsruhe zu prüfen, inwieweit es nun möglich ist die Einrichtung eines kleinen Wartehäuschens an der Bushaltestelle Wolfartsweier Süd, Steinkreuzstr., Richtung Ettlingen, Wettersbach, Waldbronn und Langensteinbach umzusetzen. Begründung Bereits im Jahre 2011 und 2017 wurden Anfragen leider negativ beantwortet und unser Ansinnen abgelehnt. Die Fährgäste der Linien 47, 107, 47, 27 und 118 Langensteinbach warten an dieser Haltestelle ungeschützt bei Regen, Wind, etc. auf ihre Um- und Zusteigemöglichkeit. Die Linie 118 ist seit kurzer Zeit fest in das Linienkonzept aufgenommen. Die in früheren Jahren vorgeschlagene Lösung, das gegenüberliegende Wartehäuschen bis zur Annäherung des entsprechenden Busses zu nutzen und dann die Straße eiligst zu überqueren, scheint uns gerade für mobilitätseingeschränkte Mitbürger nicht durchführbar und nicht verantwortbar. Die Enge der Straße an dieser Stelle lässt es immer wieder zu heiklen Situationen kommen. Die Aussage aus früheren Jahren, es sei kein Platz vorhanden ist uns nach wie vor nicht verständlich. Wir bitten die Verkehrsbetriebe hier um wohlwollende Prüfung des Antrages im Sinne der Fahrgäste. Stellvertretend für die CDU-Ortschaftsratsfraktion Joachim Supper