Anbringung von zusätzlichen Fahrbahnmarkierungen/Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h

Vorlage: 2020/0893
Art: Antrag
Datum: 20.07.2020
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: Ortsverwaltung Wolfartsweier
Erwähnte Stadtteile: Wolfartsweier

Beratungen

  • Ortschaftsrat Wolfartsweier (öffentlich/nicht öffentlich)

    Datum: 27.07.2020

    TOP: 5

    Rolle: Entscheidung

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • ORS-Antrag_CDU_Tempo 30
    Extrahierter Text

    Antrag CDU Ortschaftsratsfraktion vom 10.07.2020 Gremium Termin TOP Öffentliche Sitzung des Ortschaftsrates Wolfartsweier 27.07.2020 5 Anbringung von zusätzlichen Fahrbahnmarkierungen Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h Wir bitten den Ortschaftsrat, dem Antrag zuzustimmen und somit die Verwaltung mit der weiteren Veranlassung zu beauftragen. Antrag Wir bitten das zuständige Amt zu prüfen, inwieweit es möglich ist auf den unten näher benannten Straßen zusätzliche Fahrbahnmarkierungen bezüglich der Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h anzubringen. Begründung Auf der Kreuzung Steinkreuzstraße/Schlossbergstraße z. B. ist bei Einfahrt in die Schlossbergstraße auf dem Straßenbelag eine Fahrbahnmarkierung angebracht, die auf die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h hinweist. Fahrzeuge, die die Burgstraße und Steinhofstraße befahren, halten sich vermehrt nicht an diese Geschwindigkeitsbegrenzung und fahren mit merklich höherer Geschwindigkeit durch diese Straßen des Wohngebietes. Zusätzliche Fahrbahnmarkierung an den Kreuzungen/Einmündungen zu diesen Straßen würden die Verkehrsteilnehmer an die zulässige Höchstgeschwindigkeit erinnern. Diese beiden Straßen dienen als Beispiele. Wir bitten um eine generelle Prüfung, ob auch in anderen Straßen durch Markierungen auf der Fahrbahn die Durchfahrtsgeschwindigkeiten verringert werden könnten. Alle Straßen dienen u. a. auch als Schulwege und nicht nur Schulkinder, sondern andere Fußgänger, sind hier durch zu hohe Geschwindigkeiten des Verkehres gefährdet. Dies insbesondere auch deshalb, weil in den genannten Straßen keine abgetrennten Gehwege vorhanden sind. Stellvertretend für die CDU-Ortschaftsratsfraktion Joachim Supper