Holzbauprojekte in Karlsruhe

Vorlage: 2020/0570
Art: Antrag
Datum: 14.05.2020
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: Offen
Erwähnte Stadtteile: Oberreut, Wolfartsweier

Beratungen

  • Gemeinderat (öffentlich/nicht öffentlich)

    Datum: 30.06.2020

    TOP: 36

    Rolle: Entscheidung

    Ergebnis: vertagt

  • Gemeinderat (öffentlich/nicht öffentlich)

    Datum: 21.07.2020

    TOP: 29

    Rolle: Entscheidung

    Ergebnis: keine Abstimmung

Zusätzliche Dateien

  • Antrag
    Extrahierter Text

    Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister ANTRAG FDP-Gemeinderatsfraktion Vorlage Nr.: 2020/0570 Holzbauprojekte in Karlsruhe Gremium Termin TOP ö nö Gemeinderat 21.07.2020 29 x 1. Die Stadtverwaltung prüft, wo und bei welchen größeren Bauprojekten in Karlsruhe vermehrt Holz als Baustoff sinnvoll eingesetzt werden kann. 2. Die Stadtverwaltung legt dar, wo in den vergangenen zwei Jahren größere Bauprojekte mit Verwendung von Holz im konstruktiven Bereich in Karlsruhe verwirklicht wurden. Das Land Baden-Württemberg setzt mit seiner Holzbau-Offensive vermehrt auf Nachhaltigkeit im Bausektor. Sechs Ministerien bündeln hierbei ihre Energien in diesem Programm und fördern das klimafreundliche Bauen von morgen. Durch das konstruktive Bauen mit Holz soll z.B. ein höheres Speicherungspotential von CO2 erreicht werden. Hierbei bestehen vielfältige Möglichkeiten, die konstruktive Verwendung von Holz bei Gebäuden in urbanen Räumen umzusetzen. Ein Holzparkhaus wie in Rüsselsheim trägt z.B. zur Revitalisierung des Stadtteils bei. Das optisch ansprechende Parkhaus bettet sich dabei gut in die Umgebung ein, wird von der Bevölkerung nicht als Störfaktor oder als dunkle und gefährliche Ecke wahrgenommen und weist durch das spezielle und ausgearbeitete Holz eine hohe Witterungsbeständigkeit auf. Lediglich die Außenstützen und deren Unterkonstruktion wurden aus Brandschutzgründen in Stahl ausgeführt. Nicht nur in Baden-Württemberg, sondern auch im Bund und in Europa wird die Verwendung von Holz als Baustoff der Zukunft forciert. Das belegt auch das französische Holzbauforum, das vor einem Jahr in der Karlsruher Partnerstadt Nancy stattfand. Deshalb sollte auch die Stadt Karlsruhe stärker diesen Baustoff bei der Planung zukunftsorientierter und klimafreundlicher Bauprojekte berücksichtigen. Unterzeichnet von: Tom Høyem Annette Böringer Thomas H. Hock Karl-Heinz Jooß Sachverhalt / Begründung:

  • Stellungnahme Holzbauprojekte
    Extrahierter Text

    Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister STELLUNGNAHME zum Antrag FDP-Gemeinderatsfraktion Vorlage Nr.: Verantwortlich: 2020/0570 Dez. 6 Holzbauprojekte in Karlsruhe Gremium Termin TOP ö nö Gemeinderat 21.07.2020 29 x Kurzfassung In den letzten zehn Jahren verstärkt die Verwaltung den Einsatz von Holz in ihren Bauvorhaben. Dies entspricht den eigenen Leitlinien und der wichtiger werdenden Betrachtung der Lebenszyklen. Aktuell wird nach einem öffentlichkeitswirksamen Leuchtturmprojekt als Demonstrator für einen modernen konstruktiven Holzbau gesucht. Finanzielle Auswirkungen Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatorischen Kosten abzügl. Folgeerträge und Folgeeinsparungen) Ja Nein - - - Haushaltsmittel sind dauerhaft im Budget vorhanden Ja Nein Die Finanzierung wird auf Dauer wie folgt sichergestellt und ist in den ergänzenden Erläuterungen auszuführen: Durch Wegfall bestehender Aufgaben (Aufgabenkritik) Umschichtungen innerhalb des Dezernates Der Gemeinderat beschließt die Maßnahme im gesamtstädtischen Interesse und stimmt einer Etatisierung in den Folgejahren zu IQ-relevant x Nein Ja Korridorthema: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) x Nein Ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften x Nein Ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 1. Die Stadtverwaltung prüft, wo und bei welchen größeren Bauprojekten in Karlsruhe vermehrt Holz als Baustoff sinnvoll eingesetzt werden kann. Durch die im Jahre 2009 durch den Gemeinderat beschlossene „Leitlinie Energieeffizienz und Nachhaltiges Bauen“ wurde eine in der Planung verpflichtende Grundlage für Verwaltung definiert. Dies betrifft neben vielen Aspekten der Suffizienz, Energieeffizienz und anderer Nachhaltigkeitsaspekte auch die Anwendung von Baustoffen aus nachwachsenden Ressourcen oder rezyklierten Materialien. Dies wurde durch den allgemeinen Bezug im Leitlinienteil 1 über das Leitziel 5 „Qualitative Ziele der Nachhaltigkeit“ 1 definiert. Das Leitziel fordert die Orientierung am „Leitfaden Nachhaltiges Bauen“, der aktuell vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) herausgegeben wird 2 . Durch die positive Bewertung von Holz bei der dort empfohlenen Ökobilanzierung wird der Holzbau systematisch im Vergleich zum Massivbau gestärkt. Holz wird als konstruktives Element in den letzten Jahren zunehmend eingesetzt. Seine Nutzung ist Teil des Bewertungsverfahrens „Nachhaltiges Bauen Baden-Württemberg“, welches die Verwaltung bei vom Land geförderten Schul- und Sportstättenbauten seit etwa 2015 anwendet. Seit einigen Jahren wird auch bereits in Wettbewerbs- und Mehrfachbeauftragungsverfahren die Anwendung von Holz, anderer nachwachsender Rohstoffe und Baustoffe aus rezyklierten Quellen sowohl in der Auslobung als auch der Bewertung des Entscheidungsgremiums berücksichtigt. Die Neufassung der Landesbauordnung Baden-Württemberg in 2019 hat die Anwendung von Holz als brennbarer Baustoff sogar für „tragende oder aussteifende sowie raumabschließende Bauteile, die hochfeuerhemmend oder feuerbeständig sein müssen“ 3 unter Auflagen gestärkt. Trotz der zunehmenden Anwendungspraxis für Holz als Baustoff ist nicht jede Bauaufgabe gleichermaßen zur Ausführung in diesem Werkstoff geeignet. Seine Anwendung erfordert besondere Erfahrung der Planenden, die auch in Baden-Württemberg leider noch nicht bei allen Partnern hinreichend gegeben ist. Dies betrifft besonders die neueren Formen des konstruktiven Holzbaus als Modulbau, Hybridbauweise oder die dreidimensionale Segmentbauweise. Weiterhin sind nicht alle Bauaufgaben des Ingenieurbaus uneingeschränkt in Holz umsetzbar. Die Verwaltung legt bei allen geeigneten baulichen Aufgaben den Fokus auf die Anwendung von nachwachsenden Baustoffen wie Holz. Aktuell wird nach einem öffentlichkeitswirksamen Leuchtturmprojekt gesucht, welches die Möglichkeiten eines modernen konstruktiven Holzbau demonstrieren könnte. Eine Förderung des Holzbaus in der Gesamtstadt durch die Verwaltung könnte eine zusätzliche Hebelwirkung auslösen. 1 siehe Seite 4 in www.karlsruhe.de/b3/bauen/hochbau/energie/energieeffizienz.de 2 siehe www.nachhaltigesbauen.de/fileadmin/pdf/Leitfaden_2019/BBSR_LFNB_D_190125.pdf 3 siehe Landesbauordnung Baden-Württemberg, §26, Nr. (3): http://www.landesrecht- bw.de/jportal/portal/t/bvo/page/bsbawueprod.psml/screen/JWPDFScreen/filename/BauO_BW_201 0.pdf;jsessionid=4069057E303A49013A75715E7EFD4A0C.jp81 Ergänzende Erläuterungen Seite 3 2. Die Stadtverwaltung legt dar, wo in den vergangenen zwei Jahren größere Bauprojekte mit Verwendung von Holz im konstruktiven Bereich in Karlsruhe verwirklicht wurden. In den Jahren 2018 und 2019 waren allein in der Verantwortung des Tiefbauamtes und des Amtes für Hochbau und Gebäudewirtschaft folgende Projekte mit wesentlicher Möglichkeit der Anwendung von Holzkonstruktionen in Vorbereitung oder Planung:  Aussegnungshalle Wolfartsweier  Europäische Schule, Modernisierung Bau A und D  Kitaerweiterung Weinbrennerplatz  Kitaneubau Sybelstraße  Mantelbau an ehemaligen Dragonerkaserne für das Badische Konservatorium  Neubau Labor- und Verwaltungsgebäude im Klärwerk  Sporthallenneubau Hebelschule  Sporthallenneubau Oberreut

  • Protokoll TOP 29
    Extrahierter Text

    Niederschrift 12. Plenarsitzung des Gemeinderates 21. Juli 2020, 15:30 Uhr öffentlich Gartenhalle, Kongresszentrum Vorsitzender: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup 28. Punkt 29 der Tagesordnung: Holzbauprojekte in Karlsruhe Antrag: FDP Vorlage: 2020/0570 Beschluss: Kenntnisnahme von der Stellungnahme der Verwaltung Abstimmungsergebnis: Keine Abstimmung Der Vorsitzende ruft Tagesordnungspunkt 28 zur Behandlung auf und verweist auf die vorlie- gende Stellungnahme der Verwaltung. Stadtrat Hock (FDP): Schon sind wir wieder fast beieinander. Wenn man sieht, wie Holzbaupro- jekte in unserem Land Baden-Württemberg behandelt werden, dann war es schon immer so – das kann man auch nachlesen in früheren Anträgen und Anfragen der FDP-Fraktion -, dass wir gesagt haben, das Speicherpotential von CO 2 bei Holz ist wichtig. Es ist gut. Das müssen wir for- cieren. Deshalb hat meine Fraktion diesen Antrag gestellt zu Holzbauprojekten in Karlsruhe. Uns wurden in Ihrer Stellungnahme einige Projekte genannt. Das ist gut. Aber ein Leuchtturm- projekt, wie es in mancher anderen großen Stadt mittlerweile umgesetzt ist, würden wir uns auch wünschen. Wir sind der Stadtverwaltung für die Antwort dankbar. Wir würden uns wünschen, dass dieser Gemeinderat diese Projekte in Zukunft noch mehr fördert und ein Leuchtturmprojekt in Sachen Holzbau in der nächsten Zeit angeht. Selbst die Landesregierung sagt mittlerweile, dass auch im brandtechnischen Teil, wo manche immer wieder Defizite gesehen haben bei Holz, die Entwick- lung schon viel weiter ist, und dass es dazu auch viele größere Projekte gibt, bei denen man nicht glaubt, dass das aus Holz erstellt wurde. Man hat viele Dinge auf den Weg gebracht. Des- halb ist meine Fraktion dankbar für die Antwort, die gekommen ist. Vielleicht können wir es – 2 – dann hinbekommen, dass wir einmal ein größeres Projekt als Vorzeigeprojekt in unserer Stadt haben. Stadtrat Dr. Cremer (GRÜNE): Wir begrüßen diesen Antrag. Es freut mich sehr festzustellen, dass die Kolleginnen und Kollegen von der FDP über die Legislaturperiode hinweg gemeinsam mit uns GRÜNEN eine Allianz im Holzbau bilden. Sie, Herr Hock, hatten 2019 unseren Antrag zum Holzbau unterstützt. Deswegen freue ich mich sehr, dass wir heute Ihren Antrag zum Holz- bau unterstützen können. Holz muss ein wesentlicher Bestandteil des Bauens werden, weil die Klimabilanz des Bauens mit Holz deutlich besser ist als mit anderen Baumaterialien, wie Stahl, Stahlbeton oder Beton. Wir glauben aber, dass es ein Leuchtturmprojekt nicht allein sein kann. Bauen mit Holz muss Stan- dard werden bei ganz vielen Vorhaben. Es geht auch unheimlich viel mit Holz. Es gab gerade eine Ausstellung des Landes Baden-Württemberg, wo noch einmal gezeigt wurde, was mit Holz alles geht. Es gibt gerade vermehrt im Alpenraum extrem viele leuchtturmartige Projekte, wo man durchaus hinschauen kann, was geht. Deswegen ist auch unser Petitum, nicht nur Leucht- turmprojekte, sondern Holzbau muss Standard werden. Es muss auch Standard werden bei städtischen Vorhaben. Stadtrat Pfannkuch (CDU): Auch die CDU-Fraktion, Herr Oberbürgermeister, begrüßt, dass die- ses Thema durch den FDP-Antrag wieder in ein bewusstes Licht gerückt wird. Ich glaube aber, dass von allen Seiten schon am richtigen Hebel gezogen wird. Es ist völlig in Ordnung, dass wir auch im öffentlichen Bereich immer wieder an diesen Baustoff denken. Aber ich sage auch, wir müssen immer einen Kostenvergleich machen. Nur um des Materials Willen können wir nicht irgendetwas machen. Das ist einfach verfehlt. Auch wenn Sie sagen, es muss, es muss, es muss. Das ist doch keine Politik. Dieses Holz hat sehr viele Vorteile. Deswegen wird es angenommen. Gehen Sie nicht so nachlässig mit den Kräften des Marktes um. Wenn sich die Vorteile bewahrheiten – alles spricht dafür -, dann wird man das auch umsetzen. Ich sehe in Wettbewerben, auch dieser Stadt, immer wieder Facharchitekten, die das Holz ins Spiel bringen. Mir wäre noch wichtiger, dass durch dieses Handeln der Stadt auch im privaten Bauen das noch mehr ins Bewusstsein kommt. Meine Beobachtung ist durchaus, dass es auch in Renovierungsmaßnahmen sehr beliebt ist, weil es viel einfacher geht als mit anderen Materia- lien, in bestehende Substanz einzugreifen. Vielen Dank, ich glaube, wir sind gar nicht so schlecht unterwegs. Wir warten ab, wie die nächsten Projekte geplant werden. Stadtrat Huber (SPD): Ich möchte es auch ganz kurz machen. Ich will mich dem Dank anschlie- ßen und möchte noch erwähnen, dass wir in Karlsruhe schon ein Leuchtturmprojekt haben, was den Holzbau angeht. Sie alle wissen, wo das steht. Das ist als erstes hier genannt bei den Bei- spielen. Das ist neue Aussegnungshalle in Wolfartsweier. Stadtrat Høyem (FDP): Falls man eine Studienreise wünscht, dann kann ich das in Skandinavien organisieren. Der Vorsitzende: Herr Stadtrat Dr. Schmidt, wohin laden Sie uns ein? Dr. Schmidt (AfD): Ich lade Sie ein in mein Haus. Kleiner Flashback zur Begehung damals mit dem Versicherungsvertreter von der Feuerversicherung. Jede Holzdecke war ihm ein Graus, – 3 – jedes Holzelement in diesem Haus hat anscheinend den Preis nach oben getrieben. Irgendwie bin ich von dieser Erfahrung geprägt. Mit anderen Worten, Holz als Baustoff ist riskant, weil es brennen kann. Das ist eine Binsen- weisheit. Natürlich kann ich mir auch vorstellen, dass es Möglichkeiten gibt, wie man das Holz behandelt, damit es nicht so leicht brennt. Das gibt es schon lange. Worauf ich hinaus will, ist, wenn Holz verwendet wird, muss man immer zusätzliche Maßnahmen treffen, damit der Brandschutz gewährleistet ist. Wir haben mit dem Thema Brandschutz und allem, was dazuge- hört, hier in Karlsruhe in den letzten sechs Jahren, in denen ich im Gemeinderat bin, einige schlechte Erfahrungen gemacht. Das heißt mit anderen Worten, wenn man mit Holz baut, sollte dabei der Brandschutz so beachtet werden, dass er auch zukunftssicher ist, dass wir nicht eine Halle, die wir jetzt bauen, in 30 Jahre abreißen müssen, weil bestimmte Richtlinien dann als unsinnig gelten oder neue Richtlinien dazugekommen sind, die den Holzbau betreffen. Als ge- brannte Kinder hier in Karlsruhe sollten wir diese Dinge alle mitdenken. Wenn all diese Maß- nahmen zukunftsfest scheinen, wenn wir uns sicher sind, dass die zukunftsfest sind nach menschlichem Ermessen, und das Ganze dann immer noch genauso teuer ist oder billiger als konventionelle Bauweisen, dann ist es natürlich sinnvoll. Stadtrat Wenzel (FW|FÜR): Nur drei, vier Worte zu dem, was mein Kollege Dr. Schmidt sagte. Da wir im Schwarzwald sind, sind seit Jahrhunderten die meisten Häuser aus Holz, die meisten Dachstühle aus Holz und die meisten Fachwerkhäuser an der Rheinlinie aus Holz. Die Brand- schutzgefahr hat sich in den letzten Jahrhunderten auch nicht erhöht. Deshalb viel Mut und danke für den Antrag. In der Vergangenheit war Holz das Baumittel Nummer 1. Ich hoffe, es wird in der Zukunft ebenfalls wieder dahinkommen. Der Vorsitzende: Ich bin für den Hinweis recht dankbar, zumal es auch in der Antwort steht, dass die Landesbauordnung relativ hohe Auflagen vorsieht. Wer das einmal auf der Bundesgar- tenschau in Heilbronn angeschaut hat, dieses größte Holzhaus, das aber komplett in Alu ver- kleidet ist, und man das Holz gar nicht sieht, weil man sonst die Brandschutzauflagen nicht er- füllt hätte, das kann auch nicht die Lösung sein. Das sage ich einmal ganz vorsichtig. Wir waren uns mit dem Antragsteller einig, dass wir das damit als erledigt betrachten und uns aufgefordert fühlen, als besonderes Leuchtturmprojekt ebenso wie im normalen Standard, wo wirtschaftlich vertretbar, ökologisch sinnvoll und brandschutztechnisch genehmigt, Holz einzu- setzen. Zur Beurkundung: Die Schriftführerin: Hauptamt - Ratsangelegenheiten – 14. August 2020