Basler-Tor-Strasse: Pflanzen von Bäumen
| Vorlage: | 2018/0846 |
|---|---|
| Art: | Antrag |
| Datum: | 22.11.2018 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | Stadtplanungsamt |
| Erwähnte Stadtteile: | Durlach |
Beratungen
- Ortschaftsrat Durlach (öffentlich/nicht öffentlich)
Datum: 05.12.2018
Rolle: Kenntnisnahme
Ergebnis: Keine Angabe
Zusätzliche Dateien
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Extrahierter Text
STADT KARLSRUHE Stadtamt Durlach ANTRAG FDP-OR-Antrag vom 25.10.2018 Gremium: Termin: TOP: Verantwortlich: Ortschaftsrat Durlach 05.12.2018 5 öffentlich StaDu Abt. GBA Basler Torstraße: Pflanzen von Bäumen Basler Torstraße mit leeren Baumscheiben In der Basler Torstraße befinden sich 5 leere Baumscheiben. Bäume verschönern nicht nur die Straße, sie sind auch wichtige Sauerstofflieferanten. Wir stellen deshalb den Antrag, diese Baumscheiben sofort mit Bäumen wieder zu bepflanzen und die Baumscheiben zusätzlich mit Blumensamen zu versehen, damit im nächsten Jahr es wieder einen erfreulicheren Anblick gibt. unterzeichnet von: Dipl. Ing. Günther Malisius Dr. Wolfgang Eglau
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Extrahierter Text
Stadt Karlsruhe Stadtamt Durlach STELLUNGNAHME zum Antrag FDP-OR-Fraktion eingegangen am: 22.10.2018 Vorlage Nr.: Verantwortlich: Dezernat 5 und 6 / GBA i.B.m. TBA Basler-Tor-Straße: Pflanzen von Bäumen Gremium Termin TOP ö nö Ortschaftsrat Durlach 05.12.2018 5 x Kurzfassung Bäume sind ökologisch und gestalterisch wichtige Elemente des Straßenraumes. Einzelne Bäu- me in der Basler-Tor-Straße mussten gefällt werden, das sie aufgrund der schlechten Standort- bedingungen in den Baumscheiben kaum Wuchsleistung erbringen konnten und vor sich hin kümmerten. Eine durchgängige Neupflanzung wäre erst nach einer Neuordnung des Straßen- raumes und einer damit einhergehenden grundlegenden Verbesserung der Baumstandorte sinnvoll. Dennoch wird geprüft, ob mit vertretbarem Aufwand die Baumstandorte für die fünf entfalle- nen Bäume optimiert und dort neue Baumpflanzungen ermöglicht werden können. Finanzielle Auswirkungen Gesamtkosten der Maß- nahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatorischen Kosten abzügl. Fol- geerträge und Folgeeinsparungen) Ja Nein Haushaltsmittel sind dauerhaft im Budget vorhanden Ja Nein Die Finanzierung wird auf Dauer wie folgt sichergestellt und ist in den ergänzenden Erläuterungen auszuführen: Durch Wegfall bestehender Aufgaben (Aufgabenkritik) Umschichtungen innerhalb des Dezernates Der Gemeinderat beschließt die Maßnahme im gesamtstädtischen Interesse und stimmt einer Etatisierung in den Folgejahren zu IQ-relevant x Nein Ja Korridorthema: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) Nein Ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften x Nein Ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 In der Basler-Tor-Straße wurden die Standorte für die Bäume bedauerlicherweise viel zu klein konzipiert. Die damals gepflanzten Bäume verzeichnen daher nur geringe Zuwachsraten und können ihr arttypisches Erscheinungsbild meist nicht erreichen. Aufgrund der zu kleinen Stand- orte wurden und werden durch die Baumwurzeln auch teilweise die angrenzende Fahrbahn und der Gehwegbelag angehoben, was zu Stolpergefahren führen kann. Durch das frühzeitige Vergreisen von Bestandsbäumen mussten inzwischen fünf Bäume ent- fernt werden. Die Prüfung, ob eine Sanierung der Baumstandorte möglich wäre, um den ver- bleibenden Bäume bessere Standortbedingungen zu ermöglichen, ergab, dass dies nicht sinnvoll ist. Aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen ist es fachlich nicht sinnvoll Ersatz für die fünf gefällten Bäume wieder in die bestehenden Baumscheiben zu pflanzen. Eine grundlegende Optimierung der Standortbedingungen ist erst im Zuge eines Straßenum- baus zu erreichen. Nur dann können ausreichend große Baumquartiere mit dem erforderlichen Wurzelraum von mindestens 12 m³ realisiert werden. Auf Nachfrage beim Tiefbauamt ist jedoch eine Neuordnung des Straßenraumes in absehbarer Zeit nicht vorgesehen. Die bestehenden Bäume bleiben, solange es geht, erhalten. Bei Entfall weiterer Bäume ist der- zeit nicht vorgesehen, diese zu ersetzen. Eine solide Neubepflanzung des Straßenraumes soll erst nach einem Straßenumbau erfolgen. Da nun ein Straßenumbau seitens des Tiefbauamtes mittelfristig nicht vorgesehen ist, anderer- seits auch ein langes „Brachliegenlassen“ offener Baumscheiben zwischen Parkbuchten in der Längsparkierung nicht sinnvoll ist, prüft das Gartenbauamt, ob nicht doch mit vertretbarem Aufwand eine Optimierung dieser fünf Einzelstandorte, an denen die Bäume gefällt wurden, durchführbar ist. Sollte dies mit vertretbarem technischem und finanziellem Aufwand möglich sein, werden die fünf Nachpflanzungen durchgeführt.