Sicherheitsempfinden der Bevölkerung: 4. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung

Vorlage: 2018/0812
Art: Beschlussvorlage
Datum: 12.11.2018
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: Amt für Stadtentwicklung
Erwähnte Stadtteile: Beiertheim-Bulach, Daxlanden, Durlach, Grötzingen, Grünwettersbach, Grünwinkel, Hagsfeld, Hohenwettersbach, Innenstadt-Ost, Innenstadt-West, Knielingen, Mühlburg, Neureut, Nordstadt, Nordweststadt, Oberreut, Oststadt, Palmbach, Rintheim, Rüppurr, Stupferich, Südstadt, Südweststadt, Waldstadt, Weiherfeld-Dammerstock, Weststadt, Wolfartsweier

Beratungen

  • Gemeinderat (öffentlich/nicht öffentlich)

    Datum: 11.12.2018

    TOP: 16

    Rolle: Entscheidung

    Ergebnis: mehrheitlich beschlossen

Zusätzliche Dateien

  • Sicherheitsempfinden der Bevölkerung
    Extrahierter Text

    Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister BESCHLUSSVORLAGE Vorlage Nr.: Verantwortlich: 2018/0812 Dez. 2 Sicherheitsempfinden der Bevölkerung: 4. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung Beratungsfolge dieser Vorlage Gremium Termin TOP ö nö Ergebnis Hauptausschuss 04.12.2018 17 x Gemeinderat 11.12.2018 16 x Beschlussantrag Der Gemeinderat nimmt den 4. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung im Jahr 2019 die ersten beiden stadtteilbezogenen Sicherheitsaudits in Oberreut und in der Innenstadt unter Begleitung von Professor Hermann, Institut für Kriminologie der Universität Heidelberg, durchzuführen. Finanzielle Auswirkungen Gesamtkosten der Maß- nahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatorischen Kosten abzügl. Fol- geerträge und Folgeeinsparungen) Ja Nein 19.000 Euro Haushaltsmittel sind dauerhaft im Budget vorhanden Ja Nein Die Finanzierung wird auf Dauer wie folgt sichergestellt und ist in den ergänzenden Erläuterungen auszuführen: Durch Wegfall bestehender Aufgaben (Aufgabenkritik) Umschichtungen innerhalb des Dezernates Der Gemeinderat beschließt die Maßnahme im gesamtstädtischen Interesse und stimmt einer Etatisierung in den Folgejahren zu IQ-relevant Nein x Ja Korridorthema: Zukunft Innenstadt Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) x Nein Ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften x Nein Ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Zusammenfassung: Im Juli 2018 wurde zum vierten Mal nach 1999, 2009 und 2014 die Karlsruher Sicherheitsum- frage durchgeführt. Sie umfasst Einschätzungen zum Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger und liefert vor allem Bewertungen zur eigenen Wohngegend. Im Ergebnis hat das Sicherheitsempfinden in der Innenstadt tagsüber und noch stärker bei Dunkelheit deutlich ab- genommen. In den Stadtteilen kommt vor allem bei Dunkelheit ein verringertes Sicherheitsge- fühl zum Ausdruck. Die Ergebnisse sind eine wertvolle Grundlage für den stadtteilbezogenen Umgang mit der Sicherheitsthematik insgesamt. In der Sitzung des Hauptausschusses am 3. Juli 2018 hatte die Verwaltung vorgeschlagen, zu- nächst die Südstadt und Weiherfeld-Dammerstock für Sicherheitsaudits ins Auge zu fassen. Aufgrund der aktuellen Ergebnisse der Sicherheitsumfrage 2018 empfiehlt die Verwaltung je- doch aufgrund der hohen festgestellten Kriminalitätsfurcht stattdessen, das erste Audit im Rahmen des ab der Sommerpause 2019 beginnenden Stadtteilentwicklungskonzeptes in Ober- reut durchzuführen. Das darauf folgende Sicherheitsaudit sollte gemeinsam mit den Bürgerin- nen und Bürgern der Innenstadt-West und der Innenstadt-Ost angegangen werden. Hinter- grund ist jeweils die hohe festgestellte Kriminalitätsfurcht. Weitere Stadtteile, in denen auf- grund des Sicherheitsempfindens vor Ort perspektivisch Sicherheitsaudits empfohlen werden, sind die Südstadt, Knielingen und Daxlanden. Ergebnisse: Die Kriminalstatistik zeichnet für die Stadt Karlsruhe insgesamt ein positives Bild: In den letzten Jahren ist die Zahl erfasster Straftaten im Städtevergleich überdurchschnittlich zurückgegangen. In Baden-Württemberg rangierte die zweitgrößte Stadt des Landes im Jahr 2017 mit 8.917 Straftaten je 100.000 Einwohner vor Freiburg (12.237), Mannheim (11.448) und Heidelberg (10.222), aber knapp hinter Stuttgart (8.639). Die subjektiv empfundene Sicherheit der Karlsruherinnen und Karlsruher befindet sich zumin- dest tagsüber und in der eigenen Wohngegend auf einem hohen Niveau, hat aber in den ver- gangenen Jahren vor allem in der Innenstadt und gerade bei Dunkelheit abgenommen. Alters- übergreifend fühlt sich die Mehrheit der Frauen in den Abend- und Nachtstunden in der Innen- stadt unsicher. Annähernd drei Viertel der befragten Männer und Frauen kennen Plätze in der Innenstadt, an denen sie sich bei Dunkelheit nur sehr ungern aufhalten, tagsüber ist es ein Drit- tel. Als problematisch empfundene und gemiedene Orte in der Innenstadt werden allen voran der Europaplatz und der Kronenplatz mit seinem Umfeld genannt, häufig aber auch der in der Südstadt gelegene Werderplatz. Als Gründe für eine Verschlechterung des Sicherheitsempfindens in der Innenstadt – unabhän- gig von der Tageszeit – werden vor allem zu viele betrunkene, enthemmte Menschen und zu viele jugendliche männliche Migrantengruppen von jeweils einem Fünftel der Befragten ge- nannt, gefolgt von generell zu vielen jugendlichen männlichen Gruppen und aggressiven und rücksichtslosen Verhaltensweisen. Die Wahrnehmung von Straftaten und Ordnungsstörungen im Alltag beeinflusst das persönliche Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger in hohem Maße. Die mit der Umfrage erho- benen Daten zu Betroffenheit von Straftaten können allerdings nicht direkt mit Daten der Poli- zeilichen Kriminalstatistik verglichen werden. Hierfür sind zum einen unterschiedlich strenge Auslegungen der Formulierungen „im Laufe der letzten 12 Monate“ und „Ihnen oder Personen Ihres Haushalts“ verantwortlich, die dazu führen können, dass Befragte auch Vorfälle aus dem erweiterten Bekanntenkreis nennen, die auch länger zurückliegen können. Andererseits existiert ein im Umfang nicht zu bezifferndes Dunkelfeld, das Straftaten enthält, die von Ge- schädigten aus verschiedensten Gründen gar nicht erst gemeldet oder angezeigt werden. Rund Ergänzende Erläuterungen Seite 3 ein Viertel der Befragten wohnt in einem Haushalt, der im Jahresverlauf einen Fahrraddiebstahl zu beklagen hat, 17,3 % berichten von absichtlicher Beschädigung am Auto eines Haushalts- mitglieds und in jedem neunten Haushalt wurde ein Mitglied Opfer von Diebstahl sonstigen persönlichen Eigentums. Etwas über die Hälfte der Karlsruherinnen und Karlsruher kann keine haushaltsbezogene Betroffenheit von Straftaten im vergangenen Jahr verzeichnen. Rund ein Viertel der Befragten fühlt sich bei Dunkelheit im ÖPNV unsicher, was einer geringfü- gigen Verschlechterung gegenüber 2014 entspricht. Die erstmalige Erhebung des Sicherheits- empfindens an den Haltestellen im Stadtgebiet zeigt, dass die Unsicherheit beim Warten auf das Verkehrsmittel bei Dunkelheit (37,6 %) noch stärker ausgeprägt ist, als in Bus oder Bahn selbst. Im eigenen Stadtteil fühlen sich die Karlsruherinnen und Karlsruher deutlich sicherer als in der Innenstadt: Bei Tage fühlen sich hier vier von fünf Befragten sicher, bei Dunkelheit ist es nur rund ein Drittel. Fast ein Viertel gibt aber auch an, sich bei Dunkelheit in der Wohngegend unsi- cher zu fühlen. Als größte Probleme im eigenen Stadtteil werden von den Karlsruherinnen und Karlsruhern Verkehrsprobleme und mangelnde Sauberkeit identifiziert, die sich bekannterma- ßen negativ auf das Sicherheitsempfinden auswirken können. Die wahrgenommene Häufigkeit von Ordnungsverstößen hat sich seit 2014 nicht verändert, die Erwartung von Straftaten in der Wohngegend ist im Vergleich zur letzten Sicherheitsumfrage sogar leicht rückläufig. Ein Viertel aller Befragten und ein Drittel der Frauen gibt an, im vergangenen Jahr Freizeitaktivitäten aus Angst, Opfer einer Straftat zu werden, eingeschränkt zu haben. Insgesamt geben 68,8 % der Befragten Stadtteile außerhalb des eigenen Wohnstadtteils an, in denen sie sich fürchten oder fürchten würden. Hierbei konnten auch mehrere Stadtteile ge- nannt werden. Jeweils ein gutes Drittel der Befragten fürchtet sich oder würde sich in der In- nenstadt-Ost (36,0 %), -West (35,2 %) und der Südstadt (34,7 %) fürchten. Annähernd ein Viertel (23,8 %) der nicht in Oberreut lebenden Karlsruherinnen und Karlsruher fürchtet sich in Oberreut. Die große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger nutzt die Möglichkeit, im Rahmen der Sicher- heitsumfrage Ideen und Vorschläge einzubringen und nennt bis zu drei Maßnahmen, die aus ihrer Sicht zur Verbesserung der Lebensqualität in Karlsruhe geeignet sind. Rund ein Drittel wünscht sich mehr Präsenz und Kontrollen durch Polizei und KOD, gefolgt von mehr Sauberkeit und mehr Verkehrssicherheit. Basierend auf den Umfrageergebnissen wird die Verwaltung unter Begleitung von Prof. Dr. Hermann vom Institut für Kriminologie der Universität Heidelberg in ausgewählten Stadtteilen mit Sicherheitsaudits zur Intensivierung der kriminalpräventiven Maßnahmen beginnen. Die Verwaltung empfiehlt, das erste Audit im Rahmen des ab der Sommerpause 2019 beginnenden Stadtteilentwicklungskonzeptes in Oberreut durchzuführen. Oberreut weist stadtweit den höchsten Anteil sehr ängstlicher/manchmal ängstlicher Befragter auf (zusammen 66,3 %). Fol- gender Tabellenauszug zeigt die aktuelle Problemwahrnehmung durch die Bevölkerung im Stadtteil: Ergänzende Erläuterungen Seite 4 Das darauf folgende Sicherheitsaudit sollte gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern der Innenstadt West und der Innenstadt Ost angegangen werden. Weitere Stadtteile, in denen aufgrund des Sicherheitsempfindens vor Ort perspektivisch Sicherheitsaudits empfohlen wer- den, sind die Südstadt, Knielingen und Daxlanden. In der Südstadt hat sich die Situation gera- de um den Werderplatz zugespitzt: In keinem anderen Stadtteil werden häufiger bestimmte Orte in der Wohngegend bei Dunkelheit gemieden (61,3 %), im Jahr 2014 waren es noch un- terdurchschnittliche 46,9 %. Nur in der Innenstadt werden noch häufiger Ordnungsverstöße wahrgenommen. Das subjektive Sicherheitsgefühl der Befragten aus Knielingen und Daxlan- den ist tagsüber im Stadtteilvergleich am geringsten und auch bei Dunkelheit stark unterdurch- schnittlich ausgeprägt. Mehr als 40 % der dort Ansässigen geben an, dass sich das Sicherheits- empfinden in der Wohngegend in den letzten Jahren eher verschlechtert hat. Die beobachteten Ordnungsverstöße sind in Daxlanden und Knielingen zwar auf gesamtstädtischem Niveau, ha- ben aber aus Sicht der Befragten dort am stärksten zugenommen. Beschluss: Antrag an den Gemeinderat | Ausschuss Der Gemeinderat nimmt den 4. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung im Jahr 2019 die ersten beiden stadtteilbezogenen Sicherheitsaudits in Oberreut sowie in der Innenstadt-West und Innenstadt-Ost unter Begleitung von Professor Hermann, Institut für Kriminologie der Universität Heidelberg, durchzuführen. OberreutKarlsruhe Sc hmut z/M üll in den St raßen oder Grünanlagen57,133,4 Gruppen alkoholisiert er Personen42,520,6 Bet runkene42,018,8 Diebst ahl, Sac hbesc hädigung, Gewalt37,124,8 Gruppen Jugendlic her36,315,2 Besprüht e/besc hmiert e Hauswände32,416,1 Drogenabhängige25,610,9 Ausländerfeindlic hkeit22,57,9 Rec ht sradikalismus15,95,2 Ant eile an den Befragt en in % 1 Stellt dies für Sie persönlich ein Problem dar... ? „ein großes Problem / ein ziemliches Problem" F 11:„In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil? Kreuzen Sie bitte für jeden der hier aufgeführten Punkte an, inwieweit Sie das in Ihrem Stadtteil heute als Problem ansehen:" (Auszug) 1 Mehrf achnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100 %. Quelle: Sicherheit sumf rage 2 018 Problemwahrnehmung im Stadtteil

  • Anlage 1 zu HEFT 56_Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018
    Extrahierter Text

    4. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung 2018 Sicherheitsempfi nden der Bevölkerung Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung © sdecoret/Fotolia Beiträge zur Stadtentwicklung Nr. 56 2 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Impressum Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Zähringerstraße 61 76133 Karlsruhe Leiterin: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Bereich: Stadtentwicklung Otto Mansdörfer Bearbeitung: Benedikt Dierßen Otto Mansdörfer Alexander Süß In Zusammenarbeit mit: Stadt Karlsruhe | Ordnungs- und Bürgeramt Datenaufbereitung: Ilona Forro Michaela Haney Layout: Stefanie Groß Auskunftsdienst und Bestellung: Telefon: 0721 133-1220 Fax: 0721 133-1209 E-Mail: stadtentwicklung@afsta.karlsruhe.de Internet: www.karlsruhe.de/stadtentwicklung Stand: Oktober 2018 Gedruckt in der Rathausdruckerei auf 100 Prozent Recyclingpapier © Stadt Karlsruhe Alle Rechte vorbehalten. Ohne ausdrückliche Genehmigung des Herausgebers ist es nicht gestattet, diese Veröffentlichung oder Teile daraus zu vervielfältigen oder in elektronischen Systemen anzubieten. Amt für Stadtentwicklung | 3 Inhalt Seite Vorwort 5 1. Einführung und Zusammenfassung 7 1.1 Zusammenfassung 8 1.2 Methodische Grundlagen 12 2. Sicherheitsempfi nden in der Wohngegend 15 2.1 Empfundene Sicherheit in der Wohngegend 16 2.1.1 Allgemeines Sicherheitsempfi nden tagsüber und bei Dunkelheit 18 2.1.2 Wahrgenommene Veränderung in den letzten Jahren 24 2.1.3 Problemwahrnehmung im Stadtteil 27 2.1.4 Wahrnehmung von Streifen des KOD und der Polizei 29 2.2 Meiden von Orten in der Wohngegend 33 2.3 Ordnungsverstöße in der Wohngegend 41 2.3.1 Häufi gkeit von Ordnungsverstößen 41 2.3.2 Wahrgenommene Veränderung in den letzten Jahren 43 2.3.3 Zusammenhang von Ordnungsverstößen und Sicherheitsempfi nden 44 2.4 Erwartung von Straftaten in der Wohngegend 45 2.5 Gefürchtete Gegenden außerhalb des eigenen Stadtteils 50 2.6 Lebensqualität im Stadtteil und in Karlsruhe 52 2.7 Vorschläge zur Verbesserung der Lebensqualität 57 3. Sicherheitsempfi nden in der Karlsruher Innenstadt 61 3.1 Empfundene Sicherheit in der Innenstadt 62 3.1.1 Allgemeines Sicherheitsempfi nden tagsüber und bei Dunkelheit 62 3.1.2 Wahrgenommene Veränderung des Sicherheitsempfi ndens in der Innenstadt in den letzten Jahren 64 3.1.3 Generelle Wahrnehmung von Problemschwerpunkten 67 3.2 Meiden von Orten in der Karlsruher Innenstadt 69 3.2.1 Meiden von Orten tagsüber 69 3.2.2 Meiden von Orten bei Dunkelheit 70 3.3 Ordnungsverstöße in der Karlsruher Innenstadt 74 3.3.1 Häufi gkeit von Ordnungsverstößen 74 3.3.2 Wahrgenommene Veränderung in den letzten Jahren 76 4. Sicherheitsempfi nden im öffentlichen Personennahverkehr in Karlsruhe 79 4.1 Sicherheitsempfi nden im ÖPNV tagsüber und bei Dunkelheit 81 4.2 Sicherheitsempfi nden an Haltestellen tagsüber und bei Dunkelheit 82 5. Erwartung und Betroffenheit von Straftaten 85 6. Kriminalpräventive Maßnahmen und Vertrauen in Institutionen 91 6.1 Kriminalpräventive Maßnahmen 92 6.2 Vertrauen in Institutionen und Menschen in Karlsruhe 95 Fragebogen 101 Karlsruher Beiträge zur Stadtentwicklung 115 4 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Amt für Stadtentwicklung | 5 Karlsruhe ist weiterhin eine vergleichsweise sichere Großstadt. Diese Aussage kann mit objektiven Daten aus der Polizeilichen Kriminalstatistik vom Juni 2018 belegt werden. Allerdings entwickelt sich das subjektive Sicherheitsempfi nden der Karlsruherinnen und Karlsruher seit Jahren gerade bei Dunkelheit in eine entgegengesetzte Richtung. Die Wahrnehmung von Straftaten und Ordnungsstörungen im Alltag beeinfl usst das subjektive Empfi nden persönlicher Sicherheit durch die Bürgerinnen und Bürger in hohem Maße. Die Ergebnisse der Sicherheitsumfrage 2018 zeigen jetzt, dass sich die Karlsruherinnen und Karlsruher in ihrer Stadt im Großen und Ganzen sicher fühlen. Das Sicherheitsempfi nden ist im Vergleich mit 2014 bei Dunkelheit und in der Innenstadt jedoch zurückgegangen. Um die gesellschaftliche Teilhabe und die Nutzbarkeit des öffentlichen Raumes auch künftig sicherzustellen, wird die Stadt Karlsruhe in den kommenden Monaten Sicherheitsaudits mit den Bürgerinnen und Bürgern in ausgewählten Stadtteilen durchführen. Hierfür ist eine Kooperation mit dem Kriminalsoziologen Prof. Dr. Hermann aus Heidelberg bereits vereinbart. Die Sicherheit in der Stadt ist eine Aufgabe, in der Politik, Ordnungskräfte, aber auch alle Karlsruherinnen und Karlsruher zusammenwirken müssen. Lassen Sie uns diese Aufgabe gemeinsam angehen. Dr. Frank Mentrup Oberbürgermeister Vorwort 6 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 1. Einführung und Zusammenfassung Amt für Stadtentwicklung | 7 8 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Die Sicherheitsumfrage 2018 ist die dritte Fortschreibung des erstmalig im Jahr 1999 aufgelegten Sachstandsberichts zum Sicherheitsempfi nden der Bevölkerung in Karlsruhe. Von zentralem Interesse ist das Sicherheitsempfi nden der Karlsruherinnen und Karlsruher und deren Einstellung zu bestimmten sicherheitsrelevanten Aspekten in der Fächerstadt. Die untersuchten Themenfelder wurden in den zurück- liegenden Jahren stets erweitert. Bereits zum vierten Mal wurde die Situation in der eigenen Wohngegend aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger erfragt. Zum dritten Mal wurden die Befragten um Einschätzungen zu den Verhältnissen in der Karlsruher Innenstadt gebeten und zum zweiten Mal wurden Fragen zum Öffentlichen Personennahverkehr in Karlsruhe gestellt. Erstmalig wurden dagegen die Bekanntheit und die Bewertung von in Karlsruhe existierenden kriminalpräventiven Maßnahmen erfragt. Insgesamt wird in der vorliegenden Broschüre das subjektive Sicherheitsempfi nden der Karlsruherinnen und Karlsruher intensiv analysiert. Neben Alter und Geschlecht hat häufi g auch der Wohnstadtteil Einfl uss auf teils deutliche Unterschiede im Sicherheitsgefühl der Menschen in Karlsruhe. Die Einschätzungen zur eigenen Sicherheit werden außer von alltäglichen Erlebnissen auch von besonderen Vorfällen, die die Bevölkerung sensibilisieren, sowie von der medialen Berichterstattung darüber geprägt. Insgesamt müssen deshalb gerade bei der Veränderung des Sicherheitsempfi ndens zwischen den Befragungsjahren auch nationale, europäische und internationale Entwicklungen berücksichtigt werden. Seit der letzten Karlsruher Sicherheitsumfrage im Jahr 2014 ist hier vor allem an die Flüchtlingskrise und zahlreiche terroristische Anschläge in Europa und auch Deutschland zu denken. In Karlsruhe selbst wurde im Dezember 2017 ein Gefährder von der Polizei in Untersuchungshaft genommen, der eine schwere staatsgefährdende Straftat in der Stadt vorbereitet haben soll. Wichtig zu erwähnen ist die Tatsache, dass aus Sicherheits- umfragen erstellte Hochrechnungen zum objektiven Kriminalitätsgeschehen in der Regel weit über den polizeilich registrierten Fallzahlen liegen. Dies hat zum einen den Grund, dass Formulierungen wie „im Laufe der letzten zwölf Monate“ oder „Ihnen oder Personen Ihres Haushalts“ häufi g nicht streng ausgelegt werden und Befragte auch Vorfälle aus dem erweiterten Bekanntenkreis nennen, die auch länger zurückliegen können. Andererseits existiert ein im Umfang nicht zu bezifferndes Dunkelfeld, das Straftaten enthält, die von Geschädigten aus verschiedensten Gründen gar nicht erst gemeldet oder zur Anzeige gebracht werden. Aktuelle objektive Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik für Karlsruhe können der im Juni 2018 erschienenen Ausgabe von Statistik aktuell entnommen werden. 1 1.1 Zusammenfassung Die Hälfte der Karlsruherinnen und Karlsruher ist nicht ängstlich Die Selbsteinschätzung der Befragten fällt bei der aktuellen Befragung allerdings deutlich negativer aus als noch bei den Umfragen von 2009 und 2014. Während sich in der Vergangenheit 64,3 % (2009) beziehungsweise 61,3 % (2014) als nicht ängstlich einschätzten, sind es aktuell mit 51,3 % nur noch rund die Hälfte der Befragten. Zwei von drei Männern (66,2 %) und eine von drei Frauen (36 %) teilen mit, nicht ängstlich zu sein. Etwas weniger als die Hälfte (46,3 %) bezeichnet sich als manchmal ängstlich (2014: 37,1 %) und 2,4 % beschreiben sich selbst als sehr ängstlich (2014: 1,6 %), darunter 4 % der Frauen und weniger als ein Prozent der Männer. Nach Stadtteilen fällt auf, dass stadtweit in Oberreut die wenigsten Befragten von sich sagen, sie seien nicht ängstlich (33,7 %). Subjektives Sicherheitsempfi nden ist im Wohngebiet tagsüber stark, bei Dunkelheit aber nur gering ausgeprägt Vier von fünf Befragten geben an, sich tagsüber in ihrer Wohngegend sicher zu fühlen (80,7 %). Weitere 17,8 % fühlen sich einigermaßen sicher und nur 1,5 % der Befragten erklären, sich tagsüber unsicher zu fühlen. Insgesamt ist das subjektive Sicherheitsgefühl bei Dunkelheit deutlich schlechter als tagsüber. Nur rund ein Drittel der Befragten (31,1 %) fühlt sich bei Dunkelheit in der eigenen Wohngegend sicher. Ein Gefühl der Unsicherheit haben dagegen 23,3 %, also fast jeder Vierte. Beinahe die Hälfte der Befragten (45,6 %) äußern Einschränkungen im eigenen Sicherheitsempfi nden und fühlen sich nur einigermaßen sicher, wobei sich Frauen deutlich unsicherer fühlen als Männer. 1 Im Vergleich zu anderen Großstädten schneidet Karlsruhe in puncto Sicherheit gut ab: https://web3.karlsruhe.de/Stadtentwicklung/statistik/pdf/2017/2017-kriminalstatistik.pdf Amt für Stadtentwicklung | 9 Seit 2009 hat sich das Sicherheitsgefühl der befragten Personen tagsüber und bei Dunkelheit geringfügig verschlechtert. Unterschiede im Stadtgebiet sind vor allem bei Dunkelheit feststellbar: Weniger als ein Viertel der Befragten äußert in Daxlanden (16,7 %), Oberreut (18,4 %), Mühlburg (22,1 %), Grünwinkel (22,2 %), Waldstadt (22,8 %) und Knielingen (24,5 %) sich bei Dunkelheit sicher zu fühlen. Unterschiedliche Entwicklungen des Sicherheitsempfi ndens in den Stadtteilen Bei der Betrachtung des empfundenen Wandels im Sicherheits- empfi nden fallen drei Stadtteile durch ein verbessertes Urteil auf. Im gesamtstädtischen Durchschnitt gehen nur 3,5 % von einem verbesserten Sicherheitsempfi nden aus. In Oberreut (10,8 %), Rintheim (9,2 %) und der Oststadt (6,4 %) wird die Entwicklung positiver gesehen. Überdurchschnittlich häufi g verschlechtert hat sich das Sicherheitsempfi nden dagegen vor allem in Grünwinkel (49,6 %), Daxlanden (43,1 %), Knielingen (41,9 %) und Oberreut (39,4 %). Als Gründe für eine empfundene Verschlechterung der Sicherheit im Stadtteil wurden besonders häufi g Angst vor fremden Bevölkerungsgruppen (Ausländer, Migranten, Flüchtlinge: 23,7 %), Erfahrungen mit oder Berichte über Diebstahl/ Einbruchdiebstahl (21 %) sowie Gefahr durch Körper- verletzungen, Raub und sonstige Übergriffe (15,5 %) genannt. Verkehrsprobleme, Verschmutzung und Diebstahl werden als besonders problematisch im eigenen Stadtteil angesehen Ein besonderes Ärgernis ist für viele Karlsruherinnen und Karlsruher der fl ießende und ruhende Verkehr: Zusammen 36,3 % sehen falsch oder behindernd parkende Autos als großes (14,7 %) oder ziemliches Problem (21,6 %) an; 37,3 % betrachten undiszipliniert fahrende Autofahrer als großes Problem (12,7 %) oder ziemliches Problem (24,6 %) in ihrem Stadtteil. Jede dritte Person (33,5 %) empfi ndet „Verschmutzungen und Müll auf den Straßen oder in den Grünanlagen“ im eigenen Stadtteil als großes (9,8 %) oder ziemliches Problem (23,7 %). Diebstahl, Sachbeschädigung und Gewalt werden zusammen von einem Viertel der Befragten (24,8 %) als großes Problem (6,3 %) oder ziemliches Problem (18,5 %) wahrgenommen. Seltener werden alkoholisierte Gruppen (zusammen 20,5 %) oder alkoholisierte Einzelpersonen (18,8 %), Graffi ti (16,1 %), Drogenkonsum (10,8 %) oder aggressives Betteln (8,4 %) genannt. Nach Stadtteilen fällt auf, dass sich in Oberreut die Problemwahrnehmung bei verschiedenen Themen deutlich zuspitzt. Meiden von Orten in der Wohngegend ist bei Dunkelheit verbreitet Die Hälfte der Befragten (49,3 %) berichtet von der Existenz subjektiv empfundener Gefahrenstellen in der Wohngegend bei Dunkelheit. Innerhalb der vergangenen vier Jahre hat sich das Meideverhalten nur marginal verändert (2014: 47,6 %). Am häufi gsten berichten die Karlsruherinnen und Karlsruher aus der Südstadt (61,3 %), Daxlanden (57,3 %), Oberreut (57,2 %), Innenstadt-Ost (55,6 %), Grünwinkel (55,4 %) und Waldstadt (55,2 %) von gemiedenen Orten im Wohngebiet bei Dunkelheit. Als konkret benannte Orte werden am häufi gsten der Werderplatz und die ganze Südstadt (9,6 %), Grünfl ächen und Parkanlagen insgesamt (8,4 %), Spielplätze (7,6 %), Europaplatz mit Postgalerie sowie (unbelebte) Straßenbahn- haltestellen (jeweils 7 %) angeführt. Auch tagsüber wird in erster Linie der Werderplatz oder die Südstadt allgemein gemieden (21,5 %), gefolgt von (unbelebten) Straßenbahnhaltestellen (8,6 %) und dem Europaplatz mit Postgalerie (8,5 %). Vor allem die Innenstadtteile, Südstadt und Oberreut werden gefürchtet Insgesamt geben 68,8 % der Befragten Stadtteile außerhalb des eigenen Wohnstadtteils an, in denen sie sich fürchten oder fürchten würden. Hierbei konnten auch mehrere Stadtteile genannt werden. Jeweils ein gutes Drittel der Befragten fürchtet sich oder würde sich in der Innenstadt-Ost (36,0 %), -West (35,2 %) und der Südstadt (34,7 %) fürchten. Annähernd ein Viertel (23,8 %) der nicht in Oberreut leben- den Karlsruherinnen und Karlsruher fürchtet sich in Oberreut. Konstante Wahrnehmung von Ordnungsverstößen Im Vergleich zum Jahr 2014 gab es fast keine Veränderung bei den wahrgenommenen Ordnungsverstößen im Wohngebiet. Der Anteil der Befragten, die nahezu täglich Vorfälle bemerken, ist von 14,6 % auf 14,8 %, am Wochenende von 16,7 % auf 16,8 % gestiegen. Entsprechend sank der Anteil derer, die so gut wie nie Ordnungsverstöße erleben von 33,2 % auf 31,4 %. Erwartung von Straftaten in der Wohngegend leicht rückläufi g Eine Mehrheit von 54,6 % der Karlsruherinnen und Karlsruher geht von einer geringen Gefahr aus, in der eigenen Wohngegend Opfer einer Straftat zu werden. Rund ein Viertel (23,1 %) empfi ndet keine Gefahr. Ein weiteres Fünftel (18,5 %) schätzt die Gefahr als mäßig und 3,8 % als hoch ein. Damit ist die Erwartung von Straftaten in der Wohngegend im Vergleich zum Jahr 2014 erfreulicherweise etwas zurückgegangen. Frauen haben dabei häufi ger Sorge, selbst Opfer einer Straftat zu werden. Besonders verbreitet ist die Erwartung von Straftaten in der Wohngegend in der Innenstadt-Ost, Daxlanden, Südstadt, Oberreut, Mühlburg und Waldstadt. 10 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Innenstadt: Subjektives Sicherheitsempfi nden hat sich weiter verschlechtert Rund zwei Drittel der Befragten (63 %) fühlen sich bei Tage in der Karlsruher Innenstadt uneingeschränkt sicher. Ein weiteres Drittel der Befragten (33,4 %) gibt an, sich einigermaßen sicher zu fühlen und lediglich 3,6 % der Karlsruherinnen und Karlsruher verspüren tagsüber Unsicherheit bei ihrem Gang durch die Innenstadt. Im Jahr 2014 gaben noch 68,5 % an, sich sicher zu fühlen. Bei Dunkelheit fühlen sich lediglich 14,7 % der Befragten in der Innenstadt uneingeschränkt sicher, 41,3 % einigermaßen sicher und mit 44 % mittlerweile der größte Anteil unsicher (2014: 37,2 %). Unter den Frauen sind es mehr als die Hälfte (53,7 %), die sich unsicher fühlen. Gegenüber der Sicherheitsumfrage aus dem Jahr 2014 entspricht das einem weiter verschlechterten Sicherheitsempfi nden in der Innenstadt. Auch die wahrge- nommene Veränderung des Sicherheitsgefühls hat sich in den letzten Jahren negativ entwickelt: 48,9 % geben ein gleich- bleibendes Sicherheitsgefühl in der Innenstadt an (2014: 55,7 %), während mit 46,9 % beinahe genauso viele von einer wahrgenommen Verschlechterung in den letzten Jahren berichten (2014: 41,3 %). Betrunkene, enthemmte Menschen, jugendliche, männliche Gruppen und Migrantengruppen sind Hauptgrund für die Verschlechterung Wenn sich aus Sicht der Befragten das Sicherheitsempfi nden in der Innenstadt verschlechtert hat, führen diese als Gründe vor allem zu viele betrunkene, enthemmte Menschen und zu viele jugendliche männliche Migrantengruppen an (jeweils 19,5 %), nennen generell zu viele jugendliche männliche Gruppen (18,6 %) oder aggressives, rücksichtsloses Verhalten (18,3 %). Die 18- bis unter 30-Jährigen bringen hier eine deutlich höhere Betroffenheit zum Ausdruck, was nachvollziehbar ist, da diese jüngere Altersgruppe häufi ger in der Innenstadt (auch nachts) unterwegs ist und dabei ihre Erfahrungen sammelt. Vermehrte Meidung bestimmter Plätze in der Innenstadt bei Tag und Nacht Bei Tag kennt ein Drittel (33,2 %) bestimmte ungern besuchte Orte in der Innenstadt, was eine deutliche Verschlechterung gegenüber 2014 (21,1 %) bedeutet. Zwei von drei Befragten (66,8 %; 2014: 78,9 %) lassen sich tagsüber dagegen nicht einschränken. Der tagsüber mit Abstand am häufi gsten aus Sicherheitsgründen gemiedene Ort in der Innenstadt ist der Europaplatz und seine nähere Umgebung. Mehr als die Hälfte (56,8 %) der Befragten mit Meidungsangaben hält sich an diesem Platz nur sehr ungern auf. Dies war auch bereits 2009 auf ähnlichem Niveau der Fall (55,2 %). Lediglich 2014 fi el die Einschätzung freundlicher aus (29,8 %). Bei Dunkelheit kennen dagegen fast drei Viertel der Befragten (72,7 %; 2014: 64,9 %) Orte in der Innenstadt, die sie nur ungern frequentieren. Von den Frauen geben in allen Altersgruppen vier Fünftel oder mehr an, Orte in der Innenstadt zu kennen, an denen sie sich bei Dunkelheit nur ungern aufhalten. Die Gegend um den Europaplatz ist auch bei Nacht der am häufi gsten gemiedene Ort, gefolgt vom Kronenplatz, Berliner Platz und näheres Umfeld sowie der Südstadt mit dem Werderplatz. Wahrnehmung von Ordnungsverstößen in der Innenstadt hängt stark mit dem subjektiven Sicherheitsempfi nden zusammen Mehr als ein Viertel der Befragten (26,9 %) nimmt bei nahezu jedem Besuch in der Innenstadt Ordnungsverstöße wahr. Fast ein Drittel der Karlsruherinnen und Karlsruher (30,6 %) erleben solche Störungen alle paar Wochen einmal und 20 % berichten von Ordnungsstörungen, die sie am Wochenende beobachten. 22,5 % fühlen sich schließlich so gut wie nie durch Ordnungsverstöße in der Innenstadt gestört. Aufschlussreich ist der Zusammenhang zwischen der Wahrnehmung von Ordnungsverstößen und dem subjektiven Sicherheitsempfi nden: Der Personenkreis, der sich in der Innenstadt unsicher fühlt, sieht eigentlich „ständig“ Ordnungsverstöße. Dies gilt vor allem tagsüber (81,1 %), aber auch bei Dunkelheit (48,9 %). Dagegen schenken diejenigen, die subjektiv sicher unterwegs sind, Ordnungsverstößen sehr viel weniger Aufmerksamkeit. Interventionen durch KOD und Polizei bergen daher das Potential, vor allem tagsüber das Sicherheitsempfi nden der Innenstadtbesucher zu verbessern. Sicherheitsempfi nden im ÖPNV und an Haltestellen bei Dunkelheit gering Während sich tagsüber die überwiegende Mehrheit der Befragten sicher fühlt (74,6 %) und lediglich 1,6 % angeben, sich in Straßenbahn oder Bus unsicher zu fühlen, ändert sich diese Einschätzung in den Abend- und Nachtstunden: Bei Dunkelheit fühlt sich mit 28,2 % nur etwas mehr als ein Viertel sicher aber fast genauso viele (28,1 %) verspüren Unsicherheit. Die Wartezeit an Bus- oder Bahnhaltestellen empfi nden die Befragten bei Dunkelheit noch unsicherer als die Situation in den videoüberwachten Bussen und Bahnen selbst. Über ein Drittel (37,6 %) fühlt sich unsicher, 43,9 % einigermaßen sicher und lediglich 18,5 % geben an, sich bei Dunkelheit an den Haltestellen im Stadtgebiet sicher zu fühlen. Ein Viertel der Befragten (24,8 %) schränkt sich aus Kriminalitätsfurcht bei Freizeitaktivitäten ein Frauen (32,8 %) haben in den letzten zwölf Monaten fast doppelt so häufi g wie Männer (17 %) bestimmte Gegenden nicht mehr aufgesucht oder sind abends nicht mehr alleine ausgegangen. Vor allem ältere Befragte berichten von Kriminalitätsfurcht, die über Einschränkungen der Freizeitaktivitäten in das alltägliche Leben eindringt. Während nur rund einer von 15 Männern (6,9 %) im Alter von 18 bis unter 30 Jahren angibt, sich eingeschränkt zu haben, ist es mehr als jede vierte Frau in dieser jüngsten Altersgruppe (27,3 %). In der ältesten Befragtengruppe im Alter von 75 Jahren und älter haben 22,4 % der Männer und 41,6 % der Frauen ihre Aktivitäten angepasst. Amt für Stadtentwicklung | 11 Gefühlte Betroffenheit von Straftaten ist wesentlich höher als die tatsächliche Betroffenheit Bei der Frage nach der Betroffenheit von Straftaten im eigenen Haushalt hat die Sicherheitsumfrage deutlich über- höhte Ergebnisse ergeben. Am häufi gsten wurde von den Befragten der Diebstahl des Fahrrads (24,2 %), absichtliche Beschädigungen am Auto (17,3 %) sowie Diebstahl von sonstigem persönlichen Eigentum (11,4 %) genannt. Jüngere Befragte wohnen häufi ger in Haushalten, die in den vergangenen zwölf Monaten Opfer einer Straftat wurden. Gerade einmal die Hälfte der Befragten (52,3 %) hat angegeben, dass kein Haushaltsmitglied im vergangenen Jahr betroffen war. Wenngleich in der polizeilichen Kriminalstatistik die Dunkelziffer fehlt, so liegt die tatsächliche Betroffenheit je Haushalt dennoch deutlich niedriger, als die Antworten der Befragten es vermuten lassen (Fahrraddiebstahl 2017: 1,2 % der Karlsruher Haushalte; Beschädigung von Kraftfahrzeugen 2017: 0,5 % aller Kraftfahrzeuge in Karlsruhe). Es ist daher anzunehmen, dass zahlreiche Befragte auch Vorfälle außerhalb des Haushalts sowie Fälle, die bereits mehr als ein Jahr zurückliegen, angegeben haben. Fahrradcodier-Aktionen sind die bekanntesten Maßnahmen zur Kriminalprävention Über die Hälfte der Bevölkerung (54,5 %) geben an, die Fahrradcodier-Aktionen zu kennen, gefolgt von der Einrichtung des Kommunalen Ordnungsdienstes (42 %), Frauenhaus und -beratung (41,2 %) und Beratungen und Informationen zum Wohnungseinbruchschutz (37,2 %). Mindestens jeder dritte Befragte kennt außerdem die Testkäufe zum Jugendschutz (36,6 %) und Angebote an die Sprayer-Szene wie Freewall- Aktionen für Graffi ti-Künstler (34,9 %) als Maßnahme zur Kriminalitätsvorbeugung. Breite Vertrauensbasis für Einsatz- und Rettungskräfte Mehr als die Hälfte der Karlsruherinnen und Karlsruher (57,7 %) vertraut diesen persönlich voll und ganz. Dieses uneingeschränkte Vertrauen bringen der Polizei ein Drittel (33 %) und der Justiz aber lediglich ein Fünftel (21,9 %) der Befragten entgegen. Den Menschen in der Nachbarschaft vertrauen nur 16,2 % der Befragten voll und ganz. Besorgnis- erregend ist das deutlich geringere Vertrauen, das den Menschen in Karlsruhe allgemein entgegengebracht wird: Nur erschreckende 3,2 % der Karlsruherinnen und Karlsruher geben an, den Mitmenschen in der Stadt voll und ganz zu vertrauen. Hilfsbereitschaft und Toleranz sind kennzeichnend für das Zusammenleben in Karlsruhe Fast die Hälfte der Befragten sehen diese Eigenschaften (Hilfsbereitschaft: 44,2 %, Toleranz: 43,6 %) als besonders positiv beim Miteinander in der Fächerstadt an, gefolgt von Weltoffenheit (22,7 %), Rücksicht (19,5 %) und Verantwortungsbereitschaft (16,7 %). Lediglich 16,5 % der Befragten geben an, dass keiner der zur Auswahl stehenden Punkte besonders positiv in Karlsruhe ist. Ausländische Befragte schätzen im Vergleich zu deutschen mit oder ohne Migrationshintergrund besonders häufi g Verantwortungsbereitschaft (22,3 %) und Ehrlichkeit (19,1 %) als besonders positive Aspekte des Miteinanders in Karlsruhe. Lebensqualität in Karlsruhe wird überwiegend als gut oder sehr gut bewertet Vor allem im eigenen Stadtteil wird die Lebensqualität von der Mehrheit der Karlsruherinnen und Karlsruher als sehr gut (36,1 %) oder gut (45,9 %) bezeichnet. Die Lebensqualität in Karlsruhe wird insgesamt nicht so positiv wahrgenommen wie auf Stadtteilebene, aber immer noch von zwei Dritteln der Befragten als sehr gut (16,2 %) oder gut (51 %) bewertet. Bezogen auf die Gesamtstadt wissen vor allem junge Befragte die Lebensqualität in Karlsruhe sehr zu schätzen: Im Alter von 18 bis unter 30 Jahren fi ndet ein Viertel der Männer (25 %) und ein Fünftel der Frauen (20,6 %) die Lebensqualität sehr gut. Als Verbesserungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Lebensqualität in Karlsruhe werden vor allem mehr Präsenz und Kontrollen durch Polizei und den KOD (31,7 %), generell mehr Sauberkeit und weniger Verschmutzung (16,1 %), weniger Verkehr und mehr Verkehrssicherheit, -kontrollen und -beruhigung (14,1 %) sowie mehr Radwege (10,4 %) genannt. 12 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 1.2 Methodische Grundlagen Nach den telefonischen Sicherheitsumfragen aus den Jahren 1999 und 2009 wurde die Sicherheitsumfrage 2018 wie bereits 2014 im Mixed Mode als Kombination von Papier- und Online-Fragebogen durchgeführt. Hierfür wurden per Zufallsstichprobe zum Stichtag 31. März 2018 zunächst 17.000 Bürgerinnen und Bürger im Alter von 18 und mehr Jahren mit Hauptwohnsitz in Karlsruhe ausgewählt. Die Zufallsstichprobe erfolgte geschichtet nach Altersgruppen und Staatsangehörigkeit. Die einzelnen Merkmalsgruppen wurden dabei unterschiedlich gewichtet. So wurden beispielsweise die Nichtdeutschen und die Personen im Alter von 18 bis 29 Jahren übersteuert, da diese Personengruppen erfahrungsgemäß zurückhaltender an Umfragen teilnehmen. Mit der Erhöhung der Auswahlwahrscheinlichkeiten für diese Personengruppen wurde sichergestellt, dass ein für alle Personengruppen repräsentatives Ergebnis entsteht. Da die so ausgewählte Stichprobe noch um die Panelteilnehmer bereinigt werden musste, wurden im Juni 2018 insgesamt 16.521 Karlsruherinnen und Karlsruher in einem Schreiben des Oberbürgermeisters zur Teilnahme an der Bürgerumfrage eingeladen. Die 3.856 Panel-Adressaten hatten im Rahmen vergangener Bürgerumfragen ihre Bereitschaft zur Teilnahme an weiteren Umfragen erklärt und wurden deshalb per E-Mail ebenfalls zur Teilnahme an der Sicherheitsumfrage 2018 eingeladen. Als Anreiz zur Teilnahme konnten alle Befragten an einer Verlosung von insgesamt 20 hochwertigen, polizeilich empfohlenen Fahrradschlössern sowie 50 Karlsruher Einkaufsgutscheinen teilnehmen. Außerdem wurde nach zwei Wochen ein Dankes- beziehungsweise Erinnerungsschreiben an alle zur Umfrage eingeladenen Personen verschickt. Den zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern wurde im Anschreiben ein individuelles Passwort mitgeteilt, mit dem sie im Internet den Fragebogen ausfüllen konnten. Dadurch war gewährleistet, dass sich ausschließlich zufällig ausgewählte Personen und Panelteilnehmende an der Befragung beteiligten. Darüber hinaus bestand für alle die Alternative, telefonisch einen Papierfragebogen anzufordern und ausgefüllt in einem Freiumschlag portofrei zurück zu senden. Personen im Alter ab 70 Jahren erhielten direkt mit dem ersten Schreiben einen Papierfragebogen und einen vorfrankierten Rücksendeumschlag, konnten aber auch online antworten. Die Panel-Mitglieder hatten ausschließlich die Möglichkeit, online an der Sicherheitsumfrage 2018 teilzunehmen. Der offi zielle Umfragezeitraum für die Online-Umfrage reichte vom vom 2. Juli 2018 bis zum 30. Juli 2018. Insgesamt gingen 5.929 auswertbare Fragebögen ein. Diese Rekordfallzahl im Vergleich zu anderen Bürgerumfragen zeigt das besonders große Interesse am Thema Sicherheit im Stadtgebiet auf. Bezogen auf 20.377 zur Umfrage eingeladene Karlsruherinnen und Karlsruher entspricht dies einer Rücklaufquote von 29,1%. Da die jüngsten Karlsruherinnen und Karlsruher trotz vermehrten Anschreiben in zu geringem Umfang an der Sicherheitsumfrage teilgenommen haben, musste im Datensatz leicht nachgewichtet werden. Ein Vergleich der ungewichteten und gewichteten realisierten Stichprobe mit der Bevölkerungsstatistik vom 31.03.2018 zeigt, dass durch eine leichte Höhergewichtung der jüngsten Befragtengruppen die Grundgesamtheit der Karlsruher Bevölkerung im Rahmen der Sicherheitsumfrage 2018 repräsentativ abgedeckt wird (siehe Tabelle 1.1). Amt für Stadtentwicklung | 13 Sämtliche Anhangtabellen zu den im Folgenden untersuchten Themengebieten stehen aus Platzgründen unter www.karlsruhe.de/Stadtentwicklung zum Download bereit. Stichprobe 2018 (ungewichtet) Stichprobe 2018 (gewichtet) Wohnbevölkerung 18 bis 89 Jahre am 31. März 2018* Geschlecht männlich51,151,050,90,1 weiblich48,949,049,1-0,1 Altersgruppe 18 bis unter 30 Jahre19,724,024,1-0,1 30 bis unter 45 Jahre23,923,824,1-0,3 45 bis unter 65 Jahre34,630,530,9-0,4 65 bis unter 75 Jahre11,511,410,11,3 75 bis unter 90 Jahre10,410,310,8-0,5 Migrationshintergrund deutsch ohne Migrationshintergrund67,466,670,5-3,9 deutsch mit Migrationshintergrund15,515,59,75,8 ausländisch17,118,019,9-1,9 Anteile der jeweiligen Bevölkerungsgruppen an der ... in % Differenz in Prozentpunkten (gewichtete Stichprobe versus Wohnbevölkerung) Demografie * Vergleichsdaten ohne Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (LEA). Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. Tabelle 1.1 Realisierte Stichprobe der Sicherheitsumfrage 2018 vor und nach Gewichtung im Vergleich zur Bevölkerungsstatistik Anhangtabellen 4. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung 2018 SicherheitsempƂ nden der Bevölkerung Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung © sdecoret/Fotolia Beiträge zur Stadtentwicklung Nr. 56 14 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Amt für Stadtentwicklung | 15 2. Sicherheitsempfi nden in der Wohngegend 16 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Die subjektive Einschätzung der Sicherheit und Ordnung in der eigenen Wohngegend ist noch vor der wahrgenommenen Situation in der Innenstadt und dem öffentlichen Personen- nahverkehr für die Gesamtbewertung des persönlichen Sicherheitsempfi ndens relevant. Dazu gehören für viele Menschen die täglichen Wege zur Arbeit und zum Einkaufen, die Ausübung von Freizeitaktivitäten und der Kontakt zu anderen Menschen in der unmittelbaren Umgebung der eigenen Wohnung. Die eigene Wohngegend beziehungsweise der eigene Stadtteil ist für viele Bürgerinnen und Bürger ein wichtiger Teil ihrer Identität und Teil ihres täglichen sozialen Lebens. So wie die eigene Wohnung den Grundstein für ein positives Sicherheitsempfi nden im eigenen, ganz persönlichen Bereich bildet, kann eine sichere Wohngegend als Voraussetzung für das Sicherheitsempfi nden im sozialen Handeln der Menschen verstanden werden. Kriminalitätsfurcht oder ein fehlendes Sicherheitsgefühl tragen zu Verhaltens- einschränkungen, Vermeidungsstrategien und damit letztendlich zur Abschottung von der sozialen Gemeinschaft bei. Die daraus resultierenden negativen Folgen betreffen jede einzelne Person genauso wie unsere Gesellschaft im Ganzen. Die befragten Bürgerinnen und Bürger haben im Folgenden nicht nur zu ihrem persönlichen Sicherheitsempfi nden in ihrer Wohngegend Auskunft gegeben, sondern wurden auch zu ihren Wahrnehmungen von Straftaten, Ordnungsverstößen, Polizeipräsenz und verschiedenen Problemthemen befragt. Die Zeitvergleiche zu den Befragungen von 2014 und 2009 zeigen die Entwicklung für verschiedene Bevölkerungsgruppen und in den Karlsruher Stadtteilen. 2.1 Empfundene Sicherheit in der Wohngegend Das Sicherheitsempfi nden des Einzelnen lässt sich nicht nur an messbaren Kriterien wie Kriminalitätsrate oder Polizeipräsenz festmachen. Die persönlichen Voraussetzungen und Erfahrungen der Menschen sind hierfür ebenso ein bestimmender Faktor. Deshalb geben die Befragten in der Sicherheitsumfrage Auskunft zu ihrer Selbstwahrnehmung hinsichtlich ihrer persönlichen Ängstlichkeit. Die Ergebnisse belegen, dass Menschen, die sich selbst als sehr ängstlich oder manchmal ängstlich bezeichnen, eher ein negatives Sicherheitsgefühl äußern oder ein höheres Risiko empfi nden, selbst Opfer einer Straftat zu werden. Die Selbsteinschätzung der Befragten fällt bei der aktuellen Befragung deutlich negativer aus als bei den Erhebungen von 2009 und 2014. Während sich in der Vergangenheit 64,3 % (2009) beziehungsweise 61,3 % (2014) als nicht ängstlich einschätzten, sind es aktuell mit 51,3 % nur noch rund die Hälfte der Befragten. Etwas weniger als die Hälfte (46,3 %) bezeichnet sich als manchmal ängstlich (2014: 37,1 %) und 2,4 % beschreiben sich selbst als sehr ängstlich (2014: 1,6 %). Das Geschlecht und das Alter haben den größten Einfl uss auf die eigene Einschätzung. 66,2 % der Männer und nur 36 % der Frauen bezeichnen sich selbst als nicht ängstlich. Als sehr ängstlich beschreiben sich zudem 4 % der Frauen und weniger als ein Prozent der Männer (siehe Abbildung 2.1). Hinsichtlich des Alters der Befragten fi nden sich in der jüngsten und in der ältesten Altersgruppe die höchsten Anteile der sehr oder manchmal ängstlichen Personen. Bei Frauen ist der Einfl uss des Alters auf die Wahrnehmung der eigenen Ängstlichkeit stärker ausgeprägt als bei den Männern. Insbesondere junge Frauen von 18 bis unter 30 Jahren beschreiben sich in der Umfrage besonders häufi g als ängstlich. Weiterhin haben Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit häufi ger als Deutsche angegeben, eher ein ängstlicher Typ zu sein (siehe Anhangtabelle 2.1). Auffällig sind in der Auswertung nach Stadtteilen die Ergebnisse in Oberreut und in Wolfartsweier, wo nur etwa jeder Dritte angibt, nicht ängstlich zu sein. In allen anderen Stadtteilen bestätigen dies mindestens 45 Prozent der Befragten (siehe Anhangtabelle 2.2). Amt für Stadtentwicklung | 17 Abbildung 2.1 Selbsteinschätzung der eigenen Ängstlichkeit nach ausgewählten Befragtengruppen „Wie schätzen Sie sich selbst ein?“ 1,3 2,4 2,2 1,2 5,2 4,0 0,9 3,8 1,6 2,4 37,7 52,4 50,3 33,5 68,7 60,0 33,0 31,9 37,1 46,3 61,0 45,1 47,5 65,3 26,1 36,0 66,2 64,3 61,3 51,3 0,00,20,40,60,81,0 3.000 Euro/Kopf und mehr Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter) ausländische Staatsangehörigkeit Männer 18 bis unter 30 Jahre Frauen 18 bis unter 30 Jahre weiblich männlich KARLSRUHE 2009 KARLSRUHE 2014 KARLSRUHE 2018 sehr ängstlichmanchmal ängstlichnicht ängstlich 0 20 40 60 80 100 % Basis: 5.673 | 4.225 | 3.046 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. 18 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 2.1.1 Allgemeines Sicherheitsempfi nden tagsüber und bei Dunkelheit in der Wohngegend Das Sicherheitsgefühl in der Wohngegend hat sich bei den befragten Karlsruherinnen und Karlsruhern insgesamt nur wenig gegenüber 2014 verändert. Vier von fünf Befragten geben an, sich tagsüber in ihrer Wohngegend sicher zu fühlen (80,7 %). Weitere 17,8 % fühlen sich immerhin einigermaßen sicher und nur 1,5 % der Befragten erklären, sich tagsüber unsicher zu fühlen. Seit 2009 hat sich das Sicherheitsgefühl der befragten Personen tagsüber damit nur geringfügig verschlechtert. Bei Dunkelheit lässt das subjektive Sicherheitsgefühl bei den meisten Menschen dagegen stark nach. Weniger als jeder dritte Befragte fühlt sich bei Dunkelheit in der eigenen Wohngegend noch sicher. Ein Gefühl der Unsicherheit haben darunter 23,3 %, also fast jeder Vierte. Beinahe die Hälfte der Befragten (45,6 %) äußert Einschränkungen im eigenen Sicherheitsempfi nden und fühlt sich nur einigermaßen sicher (siehe Abbildung 2.2). Allgemein wird das Sicherheitsgefühl deutlich durch das Alter der Personen beeinfl usst. Mit zunehmendem Alter verschlechtert sich das Sicherheitsgefühl kontinuierlich. Während sich knapp 90 % der 18- bis unter 30-Jährigen tagsüber sicher fühlen, äußerten dies 78 % der 45- bis unter 65-Jährigen und nur 72 % der über 75-Jährigen. Eine vergleichbare Tendenz lässt sich auch beim Sicherheitsgefühl während der Dunkelheit feststellen. Auffällig ist dagegen die Veränderung der Anteile in den Altersgruppen bei Helligkeit und Dunkelheit. So wie sich der Anteil der sich tagsüber sicher fühlenden Personen mit zunehmendem Alter verringert, steigt der Anteil derer, die sich immerhin noch einigermaßen sicher fühlen. Über alle Altersgruppen fühlen sich dagegen nur wenige Menschen tagsüber unsicher. Dies ändert sich bei Anbruch der Dunkelheit. Dem mit zunehmendem Alter sinkenden Anteil der Personen, die sich auch bei Dunkelheit noch sicher in ihrer Wohngegend fühlen, steht ein steigender Anteil von sich unsicher fühlenden Personen gegenüber. Bei Dunkelheit sinkt der Anteil der sich sicher fühlenden Personen von 37 % unter den 18- bis unter 30-Jährigen auf 21 % bei den über 75-Jährigen. Im Gegenzug erhöht sich der Anteil der sich unsicher fühlenden Personen von 16 % der 18- bis unter 30-Jährigen auf 33 % der über 75-Jährigen (siehe Anhangtabellen 2.3 und 2.5). Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind bei der Betrachtung des Sicherheitsempfi ndens tagsüber nur in geringem Maß festzustellen. Unter den Befragten fühlen sich 83,1 % der Männer und 78,3 % der Frauen am Tag sicher. Nachts haben dagegen Männer ein deutlich stärkeres Sicherheitsgefühl als Frauen. Nach Einbruch der Dunkelheit fühlen sich 41,6 % der Männer in ihrem Wohnumfeld sicher. Bei den befragten Frauen äußerte dies nur jede Fünfte (20,4 %). Dementsprechend liegt der Anteil der Personen, die sich nachts unsicher fühlen, bei Frauen (30,2 %) fast doppelt so hoch wie bei Männern (16,7 %). Neben den Seniorenhaushalten haben auch Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern allgemein ein schlechteres Sicherheitsgefühl als andere Personengruppen. Dies lässt sich größtenteils darauf zurückführen, dass unter den Alleinerziehenden der Frauenanteil deutlich größer ist als der Männeranteil. Amt für Stadtentwicklung | 19 Abbildung 2.2 Sicherheitsempfi nden in der Wohngegend in Karlsruhe tagsüber und bei Dunkelheit „Wenn Sie auf den Straßen, Plätzen und Grünanlagen Ihrer Wohngegend zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?“ 80,8 90,5 83,9 80,7 15,5 8,6 14,9 17,8 3,7 0,9 1,2 1,5 1999200920142018 % tagsüber 44,1 63,2 32,9 31,1 27,2 26,3 46,7 45,6 28,7 10,5 20,4 23,3 1999200920142018 bei Dunkelheit % unsicher einigermaßen sichersicher Basis: 3.099 | 3.036 | 4.301 | 5.904 Befragte mit Antwort | tagsüber. Basis: 3.069 | 2.892 | 4.222 | 5.801 Befragte mit Antwort | bei Dunkelheit. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. In den Karlsruher Stadtteilen wird das persönliche Sicherheits- empfi nden unterschiedlich betrachtet. Bei Dunkelheit sind diese Unterschiede wesentlich größer als am Tag. Tagsüber fühlen sich die Menschen in Hohenwettersbach (92,9 %) und in Palmbach (91,7 %) am sichersten. Aber auch in der Kernstadt sind die meisten Leute mit einem positiven Sicherheitsempfi nden unterwegs, besonders in der Südweststadt (87,1 %) und in der Oststadt (84,5 %). In insgesamt sieben Karlsruher Stadtteilen äußert niemand ein Gefühl der Unsicherheit. Dagegen gibt in den Stadtteilen Daxlanden, Knielingen und Grünwinkel mindestens eine von vier befragten Personen an, sich tagsüber nur einigermaßen sicher oder gar unsicher zu fühlen. Die meisten Nennungen für ein unsicheres Gefühl bei Tageslicht (jeweils über 4 %) entfallen auf Hagsfeld, Daxlanden, Oberreut und die Waldstadt (siehe Abbildung 2.3). Mit Einbruch der Dunkelheit verschlechtert sich das insgesamt positive Sicherheitsgefühl in allen Stadtteilen. Dabei schneiden die Höhenstadtteile sowie Wolfartsweier und Rüppurr vergleichsweise gut ab. In Hohenwettersbach und Stupferich fühlt sich immerhin noch rund die Hälfte der Befragten sicher. Besonders unsicher fühlen sich die Bürgerinnen und Bürger während der Dunkelheit in Daxlanden, Mühlburg und Knielingen sowie in Oberreut, Grünwinkel und in der Waldstadt. In diesen sechs Stadtteilen wurde ein Gefühl der Unsicherheit häufi ger angegeben als ein Gefühl der Sicherheit. Etwa jeder Dritte fühlt sich dort in den Abendstunden außer- halb der Wohnung unsicher (siehe Abbildungen 2.4 und 2.5). 20 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Abbildung 2.3 Subjektives Sicherheitsgefühl in der jeweiligen Wohngegend nach Stadtteilen | tagsüber „Wenn Sie auf den Straßen, Plätzen und Grünanlagen Ihrer Wohngegend zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?“ 70,1 70,8 72,9 75,4 76,7 77,0 77,8 78,1 79,3 80,1 80,8 81,0 81,3 82,1 82,3 82,3 82,6 82,7 83,2 84,1 84,4 84,5 84,8 85,5 87,1 91,7 92,9 90,5 83,9 80,7 25,5 26,3 26,2 20,3 22,6 20,1 17,4 17,4 18,3 18,5 18,2 17,5 17,4 17,9 16,0 16,1 17,4 16,3 15,7 15,9 15,6 15,1 15,2 14,5 12,3 8,3 5,5 8,6 14,9 17,8 4,4 2,9 0,9 4,3 0,7 2,8 4,8 4,5 2,4 1,3 1,0 1,5 1,2 1,8 1,6 1,0 1,1 0,4 0,6 1,6 0,9 1,2 1,5 0,00,20,40,60,81,0 Daxlanden Knielingen Grünwinkel Waldstadt Mühlburg Innenstadt-Ost Hagsfeld Oberreut Nordstadt Beiertheim-Bulach Durlach Neureut Südstadt Rintheim Weststadt Grünwettersbach Wolfartsweier Innenstadt-West Grötzingen Stupferich Nordweststadt Oststadt Weiherfeld-Dammerstock Rüppurr Südweststadt Palmbach Hohenwettersbach KARLSRUHE 2009 KARLSRUHE 2014 KARLSRUHE 2018 sichereinigermaßen sicherunsicher 0 20 40 60 80 100 % Basis: 5.904 | 4.301 | 3.036 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. Amt für Stadtentwicklung | 21 Abbildung 2.4 Subjektives Sicherheitsgefühl in der jeweiligen Wohngegend nach Stadtteilen | Dunkelheit „Wenn Sie auf den Straßen, Plätzen und Grünanlagen Ihrer Wohngegend zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?“ 16,7 18,4 22,1 22,2 22,8 24,5 27,1 28,4 28,8 30,0 31,1 31,2 31,8 32,1 32,5 32,6 33,9 34,5 34,8 35,0 37,4 37,4 37,6 39,2 46,0 49,3 54,1 63,2 32,9 31,1 49,9 52,0 45,7 49,6 48,2 44,5 46,7 48,6 46,7 47,7 45,7 47,0 49,9 39,6 49,4 42,8 40,5 45,7 47,4 42,2 45,6 45,7 42,7 58,0 41,4 39,0 34,7 26,3 46,7 45,6 33,3 29,6 32,3 28,3 28,9 31,0 26,2 23,0 24,5 22,3 23,1 21,8 18,2 28,3 18,1 24,7 25,6 19,8 17,8 22,8 17,0 16,8 19,7 2,8 12,6 11,7 11,3 10,5 20,4 23,3 0,00,20,40,60,81,0 Daxlanden Oberreut Mühlburg Grünwinkel Waldstadt Knielingen Nordweststadt Rintheim Innenstadt-Ost Hagsfeld Südstadt Weststadt Innenstadt-West Beiertheim-Bulach Südweststadt Nordstadt Durlach Neureut Grötzingen Weiherfeld-Dammerstock Wolfartsweier Rüppurr Oststadt Palmbach Grünwettersbach Stupferich Hohenwettersbach KARLSRUHE 2009 KARLSRUHE 2014 KARLSRUHE 2018 sichereinigermaßen sicherunsicher 0 20 40 60 80 100 % Basis: 5.801 | 4.222 | 2.892 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. 22 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Abbildung 2.5 Unsicherheit in der Wohngegend bei Dunkelheit in den Karlsruher Stadtteilen 01 02 27 26 10 06 05 08 11 12 13 15 14 04 07 17 16 20 19 23 22 24 25 21 03 18 09 Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze Stadtteile 01 Innenstadt-Ost 15 Rüppurr 02 Innenstadt-West 16 Waldstadt 03 Südstadt 17 Rintheim 04 Südweststadt 18 Hagsfeld 05 Weststadt 19 Durlach 06 Nordweststadt 20 Grötzingen 07 Oststadt 21 Stupferich 08 Mühlburg 22 Hohenwettersbach 09 Daxlanden 23 Wolfartsweier 10 Knielingen 24 Grünwettersbach 11 Grünwinkel 25 Palmbach 12 Oberreut 26 Neureut 13 Beiertheim-Bulach 27 Nordstadt 14 Weiherfeld-Dammerstock Unsicher bei Dunkelheit Anteil in % 2,8 bis unter 10 10 bis unter 20 20 bis unter 30 30 bis 33,3 Karlsruher Durchschnitt: 23,3 3WGNNG 5VCFV-CTNUTWJG^#OVHØT5VCFVGPVYKEMNWPI^5KEJGTJGKVUGORƂPFGPFGT$GXÒNMGTWPI Amt für Stadtentwicklung | 23 Abbildung 2.6 Sicherheitsempfi nden bei Dunkelheit in der Wohngegend | im Zeitvergleich „Wenn Sie auf den Straßen, Plätzen und Grünanlagen Ihrer Wohngegend zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?“ (dargestellt ist der Anteil „sicher“.) 61,1 55,4 59,7 72,6 58,5 75,3 53,6 53,4 48,8 60,1 63,2 50,5 61,7 54,0 61,4 56,4 61,3 66,4 63,7 73,3 76,2 82,4 69,2 68,7 85,3 80,9 86,2 95,0 22,6 20,2 26,7 21,8 25,1 27,3 28,6 23,7 22,1 30,8 32,9 33,2 37,1 39,8 44,1 35,5 33,6 35,6 39,4 43,4 23,6 50,0 35,7 27,2 40,0 48,0 54,1 63,8 16,7 18,4 22,1 22,2 22,8 24,5 27,1 28,4 28,8 30,0 31,1 31,1 31,2 31,8 32,1 32,5 32,6 33,9 34,5 34,8 35,0 37,4 37,4 37,6 39,2 46,0 49,3 54,1 0 102030405060708090100 Daxlanden Oberreut Mühlburg Grünwinkel Waldstadt Knielingen Nordweststadt Rintheim Innenstadt-Ost Hagsfeld KARLSRUHE Südstadt Weststadt Innenstadt-West Beiertheim-Bulach Südweststadt Nordstadt Durlach Neureut Grötzingen Weiherfeld-Dammerstock Wolfartsweier Rüppurr Oststadt Palmbach Grünwettersbach Stupferich Hohenwettersbach 201820142009 % Basis: 5.801 | 4.222 | 2.892 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. 24 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Die Bürgerinnen und Bürger beurteilten ihr Sicherheits- empfi nden 2009 insgesamt noch wesentlich positiver (63,2 % „sicher“) als 2014 (32,9 %) und 2018 (31,1 %). Während sich das Sicherheitsempfi nden in der Wohngegend 2014 gegenüber 2009 wesentlich verschlechterte, fi elen die Veränderungen zwischen 2014 und 2018 insgesamt sowie in den einzelnen Stadtteilen überwiegend gering aus (siehe Abbildung 2.6). Die gefühlte Sicherheit ist in den meisten Stadtteilen etwa gleich geblieben oder hat sich leicht verschlechtert. In einzelnen Stadtteilen haben die Bürgerinnen und Bürger jedoch auch eine Verbesserung ihres Sicherheitsgefühls geäußert. Obwohl in der Innenstadt (West und Ost) laut polizeilicher Kriminalstatistik mit großem Abstand die meisten Straftaten begangen werden, haben in der Innenstadt-Ost immerhin 28,8 % der Befragten (2014: 22,1 %) angegeben, sich dort auch bei Dunkelheit noch sicher zu fühlen (siehe Anhangtabelle 2.6). Auch in der Oststadt sowie in Weiherfeld-Dammerstock fühlen sich wieder mehr Menschen sicher als 2014. Hierbei muss allerdings berücksichtigt werden, dass Weiherfeld-Dammerstock bei der Umfrage von 2014 aufgrund des einige Monate zurückliegenden Mordfalles vom Dezember 2013 damals außerordentlich schlechte Umfragewerte erzielte. Das durch diesen Einzelfall stark beeinträchtigte Sicherheitsempfi nden hat sich inzwischen wieder verbessert. 2.1.2 Wahrgenommene Veränderung in den letzten Jahren Aus den Angaben der Karlsruher Bürgerinnen und Bürgern ergibt sich, dass sich ihr persönliches Sicherheitsempfi nden in der eigenen Wohngegend in den letzten Jahren eher verschlechtert als verbessert hat. Diese Aussage unterstützt jeder Dritte (33,3 %). Etwas weniger als zwei Drittel geben an, dass ihr Sicherheitsempfi nden etwa gleich geblieben sei. Nur für 3,5 % sei eine Verbesserung spürbar. Diese Aussagen weichen jeweils nur um wenige Prozentpunkte von den Ergebnissen der Bürgerumfrage 2014 ab. Die Wahrnehmung des eigenen Sicherheitsempfi ndens scheint sich somit gegenüber 2014 bei vielen Bürgerinnen und Bürgern nur wenig verändert zu haben (siehe Abbildung 2.7). Besonders häufi g wird eine Verschlechterung des Sicherheits- empfi ndens in denjenigen Stadtteilen geäußert, in denen sich auch besonders wenige Personen ab beginnender Dunkelheit noch uneingeschränkt sicher fühlen. Dazu zählen unter anderem die Stadtteile Grünwinkel (49,6 %), Daxlanden (43,1 %) und Knielingen (41,9 %) (siehe Abbildung 2.8). Eine Verbesserung des Sicherheitsempfi ndens erleben die Befragten am ehesten in Oberreut (10,8 %), Rintheim (9,2 %) und in der Oststadt (6,4 %) (siehe Anhangtabellen 2.7 und 2.8). Um die Ursachen für Veränderungen im Sicherheitsgefühl der Karlsruherinnen und Karlsruher zu ermitteln, wurden die Gründe für ein verschlechtertes Sicherheitsempfi nden als Freitextantwort mit Mehrfachnennungen abgefragt. Unter den mehr als 3.000 Antworten wurden besonders häufi g Angst vor fremden Bevölkerungsgruppen (Ausländer, Migranten, Flüchtlinge: 23,7 %), Erfahrungen mit oder Berichte über Diebstahl/Einbruchdiebstahl (21 %) sowie Gefahr durch Körperverletzungen, Raub und sonstige Übergriffe (15,5 %) genannt. Bei den Angaben wurde nicht unterschieden, ob es sich dabei um konkrete Erfahrungen und Vorkommnisse oder eine allgemeine Unsicherheit aufgrund der Medienbericht- erstattung handelt. Weitere häufi ge Nennungen waren Gruppen von Männern (12,5 %), Jugendliche (10,5 %), Fremde/unbekannte Personen (9,8 %), betrunkene Personen (9,8 %) sowie die empfundene Zunahme von Kriminalität (9,5 %). Amt für Stadtentwicklung | 25 Abbildung 2.7 Veränderung des wahrgenommenen Sicherheitsempfi ndens in der Wohngegend in den letzten Jahren nach Stadtteilen „Hat sich Ihr Sicherheitsempfi nden in Ihrer Wohngegend in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl insgesamt eher verbessert, ist es gleich geblieben oder hat es sich eher verschlechtert?“ 17,7 22,7 26,6 27,1 28,4 29,5 29,7 29,9 30,0 30,5 30,6 31,1 31,8 31,9 31,9 32,8 33,4 34,4 35,0 35,1 35,9 36,5 36,8 39,4 41,9 43,1 49,6 13,7 31,2 33,3 82,3 75,3 73,4 71,7 71,6 65,5 67,0 63,8 68,5 68,1 66,4 63,1 65,0 65,9 58,9 65,6 62,5 63,3 60,4 61,4 61,7 59,2 57,4 49,8 55,6 53,7 47,3 81,8 65,4 63,2 2,0 1,2 4,9 3,3 6,4 1,5 1,4 3,0 5,8 3,2 2,2 9,2 1,6 4,1 2,2 4,6 3,5 2,4 4,4 5,8 10,8 2,5 3,2 3,1 4,5 3,4 3,5 0,00,20,40,60,81,0 Grünwettersbach Hohenwettersbach Stupferich Südweststadt Palmbach Nordweststadt Hagsfeld Oststadt Rüppurr Grötzingen Wolfartsweier Südstadt Neureut Waldstadt Rintheim Weiherfeld-Dammerstock Beiertheim-Bulach Durlach Innenstadt-West Nordstadt Weststadt Mühlburg Innenstadt-Ost Oberreut Knielingen Daxlanden Grünwinkel KARLSRUHE 2009 KARLSRUHE 2014 KARLSRUHE 2018 eher verschlechtertgleich gebliebeneher verbessert % 0 20 40 60 80 100 Basis: 5.608 | 4.091 | 2.944 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. 26 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Abbildung 2.8 Veränderung des wahrgenommenen Sicherheitsempfi ndens in der Wohngegend in den letzten Jahren 01 02 27 26 10 06 05 08 11 12 13 15 14 04 07 17 16 20 19 23 2224 25 21 03 18 09 Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze Stadtteile 01 Innenstadt-Ost 15 Rüppurr 02 Innenstadt-West 16 Waldstadt 03 Südstadt 17 Rintheim 04 Südweststadt 18 Hagsfeld 05 Weststadt 19 Durlach 06 Nordweststadt 20 Grötzingen 07 Oststadt 21 Stupferich 08 Mühlburg 22 Hohenwettersbach 09 Daxlanden 23 Wolfartsweier 10 Knielingen 24 Grünwettersbach 11 Grünwinkel 25 Palmbach 12 Oberreut 26 Neureut 13 Beiertheim-Bulach 27 Nordstadt 14 Weiherfeld-Dammerstock 5KEJGTJGKVUGORƂPFGPJCVUKEJXGTUEJNGEJVGTV Anteil in % 17,7 bis unter 20 20 bis unter 30 30 bis unter 40 40 bis 49,6 -CTNUTWJGT&WTEJUEJPKVV 3WGNNG 5VCFV-CTNUTWJG^#OVHØT5VCFVGPVYKEMNWPI^5KEJGTJGKVUGORƂPFGPFGT$GXÒNMGTWPI Amt für Stadtentwicklung | 27 2.1.3 Problemwahrnehmung im Stadtteil Die persönliche Lebensqualität kann durch vielfältige Gegebenheiten und Verhaltensweisen anderer Personen eingeschränkt werden. In der Sicherheitsumfrage wurden die Befragten daher um Auskunft zu verschiedenen Problemsituationen und deren Wichtigkeit gebeten. Hierzu gehören nicht nur sicherheitsrelevante Aspekte sondern auch gesellschaftliche Probleme wie beispielsweise Ordnungsverstöße oder Probleme im Straßenverkehr. Den Befragten wurden 15 Problemsituationen zur Beurteilung vorgegeben, welche um weitere Nennungen ergänzt werden konnten (siehe Abbildung 2.9). Ein besonderes Ärgernis ist für viele Karlsruherinnen und Karlsruher der fl ießende und ruhende Verkehr in Karlsruhe. Zusammen 37,3 % betrachten „undiszipliniert fahrende Autofahrer“ als großes Problem (12,7 %) oder ziemliches Problem (24,6 %) in ihrem Stadtteil. Besonders häufi g beklagen sich die Bürgerinnen und Bürger in der Innenstadt- West (52,6 %), Knielingen (48,5 %), Grünwettersbach (46,9 %), Mühlburg (45,5 %), Stupferich (45,4 %) und in der Weststadt (43,3 %) über das Verhalten der Kraftfahrer. Familien und Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren fühlen sich davon besonders betroffen. Ebenso sorgt in einigen Stadtteilen die angespannte Parksituation mit ihren Konsequenzen für Unmut bei der Bevölkerung. Dies ist für 36,3 % der Befragten ein großes (14,7 %) oder ziemliches Problem (21,6 %). Über „falsch oder behindernd parkende Autos“ beschweren sich vorrangig die Bürgerinnen und Bürger in Grünwettersbach (50,2 %), Beiertheim-Bulach (44,5 %), Mühlburg (43,5 %), Weststadt (42,3 %), Südweststadt (42 %) und in Durlach (41,4 %). Für einige Personen hat dies auch konkrete Auswirkungen auf ihr persönliches Sicherheitsgefühl, wenn beispielsweise Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit, rücksichtslose Radfahrer oder zugeparkte Fußwege zu Gefahrenquellen auf den täglichen Wegen werden. Jede dritte Person (33,5 %) gibt an, Verschmutzungen und Müll auf den Straßen oder in den Grünanlagen im eigenen Stadtteil als ein bedeutendes Problem zu betrachten. Aus den Antworten geht eine besonders starke Differenzierung in den einzelnen Stadtteilen hervor. Ein großes (9,8 %) oder ziemliches Problem (23,7 %) sehen darin hauptsächlich die Bewohnerinnen und Bewohner in Oberreut (57,1 %), in der Südstadt (48,7%), in der Innenstadt-Ost (45,3 %) und in der Waldstadt (43,5 %). Dagegen sind die Bewohnerinnen und Bewohner in Weiherfeld-Dammerstock (12,4 %) sehr zufrieden mit der Sauberkeit in ihrem Stadtteil. Die große Mehrheit sieht hier keinen weiteren Handlungsbedarf. Auch in den „Bergdörfern“ Grünwettersbach, Hohenwetters- bach, Palmbach, Stupferich sowie in Wolfartsweier sind die Menschen mit der Sauberkeit insgesamt zufrieden. Diebstahl, Sachbeschädigung und Gewalt beurteilt etwa jeder Vierte (24,8 %) als großes (6,3 %) oder ziemliches Problem (18,5 %) im eigenen Stadtteil. Es sind hierbei deutliche Unterschiede zwischen den Stadtteilen festzustellen. Während 37,1 % der Befragten in Oberreut Handlungsbedarf sehen, empfi nden dies in Hohenwettersbach nur 10,3 %. Im Fokus stehen überwiegend die Stadtteile, in denen sich die Bürgerinnen und Bürger auch häufi g in den Abendstunden unsicher fühlen, darunter neben Oberreut vor allem die Innenstadt-Ost (35,7 %) und die Südstadt (34,5 %), Daxlanden (33,3 %), Knielingen (32,6 %) und Grünwinkel (32,4 %). Demgegenüber haben die Befragten in vielen anderen Stadtteilen jedoch angegeben, dies überwiegend höchstens als geringes Problem zu empfi nden. Dies wird außer in Hohenwettersbach am häufi gsten in Wolfartsweier und in Beiertheim-Bulach genannt. Die weiteren Problemsituationen werden von etwa jedem Fünften oder seltener als ziemliches oder großes Problem beschrieben, darunter alkoholisierte Gruppen (20,5 %) oder alkoholisierte Einzelpersonen (18,8 %), Graffi ti (16,1 %), Drogenkonsum (10,8 %) oder aggressives Betteln (8,4 %). Auch Ausländerfeindlichkeit (7,9 %) und Rechtsradikalismus (5,2 %) wurden überwiegend als kein oder nur ein geringes Problem in den Karlsruher Stadtteilen betrachtet. Unter den sonstigen Nennungen wurden am häufi gsten Lärmbelästigungen aller Art (Verkehr, Nachbarn, feiernde Personen) sowie Hundekot auf öffentlichen Straßen, Plätzen und Grünanlagen genannt. Umfangreiche Einzelergebnisse zu allen abgefragten Problemarten können in den Anhang- tabellen 2.11 bis 2.41 nachgelesen werden. Ein sehr differenziertes Bild ergibt sich bei der Frage, inwieweit aus dem Ausland zugewanderte Personen als problematisch für das Zusammenleben im eigenen Stadtteil betrachtet werden. Bei der Fragestellung wurde unterschieden zwischen Personen mit Migrationshintergrund, die inzwischen schon lange Zeit in Deutschland leben und den Asylsuchenden, welche erst in letzter Zeit nach Karlsruhe zugezogen sind (siehe Anhangtabellen 2.42 bis 2.45). Nur 4,2 % aller Befragten sehen im Zusammenleben mit den seit langer Zeit hier lebenden Migranten ein ziemliches oder großes Problem. Für die deutliche Mehrheit von knapp drei Vierteln stellt dies überhaupt kein Problem dar. Kritischer sind die Karlsruherinnen und Karlsruher dagegen bei der Frage nach den Asylsuchenden, welche besonders seit 2015 nach Karlsruhe zugewandert sind. Dies fi nden rund 30 % der Befragten problematisch (ein großes Problem für 12,5 % und ein ziemliches Problem für 17,4 %). Deutsche mit Migrationshintergrund betrachten dies häufi ger als ein großes Problem (17,2 %) als Deutsche ohne Migrationshintergrund (11,8 %) und Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit (11,2 %). Der gleichen Meinung sind eher die mittleren Jahrgänge zwischen 30 bis unter 65 Jahre. Junge Erwachsene zwischen 18 bis unter 30 Jahren und Senioren ab 65 Jahren betrachten den Zuzug von Asylsuchenden dagegen häufi ger als unproblematisch. Ein starker Zusammenhang zeigt sich hier mit der Selbsteinschätzung der eigenen Ängstlichkeit der Befragten. Personen die sich selbst als sehr ängstlich (22,5 %) oder manchmal ängstlich (14,1 %) beschreiben, sehen im Zuzug der Asylsuchenden sehr viel häufi ger ein großes Problem als übrige Personen (nicht ängstlich: 10,3 %). 28 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Abbildung 2.9 Problemwahrnehmung im Stadtteil „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?“ 1,2 1,4 1,9 2,3 2,6 3,4 4,2 4,2 4,7 5,9 6,3 6,4 9,8 12,7 14,7 4,1 2,5 3,3 5,6 5,8 5,8 11,0 6,6 11,4 12,9 18,5 14,1 23,7 24,6 21,6 32,0 13,0 23,3 31,7 23,5 22,3 39,5 23,3 41,6 43,8 45,7 41,3 44,5 41,2 38,1 83,1 71,5 60,4 68,2 68,4 45,3 65,8 42,3 37,4 29,5 38,2 22,1 21,5 25,6 0,00,20,40,60,81,0 Fliegende Händler, Haustürgeschäfte Fremdenfeindliche Demonstrationen Rechtsradikalismus Ausländerfeindlichkeit Aggressives Betteln Sexualisierte Herabwürdigung und verbale Demütigungen von Frauen Gruppen Jugendlicher Drogenabhängige Besprühte/beschmierte Hauswände Betrunkene Diebstahl, Sachbeschädigung, Gewalt Gruppen alkoholisierter Personen Schmutz/Müll in den Straßen oder Grünanlagen Undiszipliniert fahrende Autofahrer Falsch oder behindernd parkende Autos ein großes Problemein ziemliches Problemein geringes Problemkein Problem 0 20 40 60 80 100 % Basis: 5.810 Befragte. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. Amt für Stadtentwicklung | 29 2.1.4 Wahrnehmung von Streifen des KOD und der Polizei Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) wurde 2010 in Karlsruhe eingerichtet und gehört zum städtischen Ordnungs- und Bürgeramt. Zu den Aufgaben des KOD gehören Kontrollen in Fußgängerzonen, Grünanlagen und auf Spielplätzen, aber auch in Gaststätten, Spielhallen und sonstigen Gewerbebetrieben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden auch bei Ruhestörungen tätig und haben ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung jugendschutz- rechtlicher Vorschriften, wie etwa die Alkoholabgabe an Jugendliche, das Rauchen Jugendlicher in der Öffentlichkeit und deren Aufenthalt zu später Abend- oder Nachtstunde. Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Aufgaben, um die sich die Außendienstmitarbeiterinnen und -mitarbeiter kümmern, seien es die illegale Entsorgung von Abfällen und Sperrmüll, aggressive Bettlerinnen und Bettler oder nicht angeleinte Hunde in Grünanlagen. Auch bei Veranstaltungen, wie beispielsweise Straßenfesten, dem FEST, dem Christkindles- Markt und den Faschingsumzügen zeigt der KOD Präsenz. Aufgrund seines wichtigen Beitrags zur Verhinderung und Beseitigung von Störungen im öffentlichen Raum wurde der Personalbestand des KOD mehrmals aufgestockt. Zur Zeit der letzten Sicherheitsumfrage 2014 leistete der KOD 8.347 Einsätze. Innerhalb von drei Jahren erhöhte sich die Einsatzzahl um 33,2 % auf 11.116 im Jahr 2017. Polizeipräsenz kann für die Bürgerinnen und Bürger einen wichtigen Beitrag zum Sicherheitsempfi nden leisten. Darum wurden sie gefragt, wann sie zuletzt eine Streife der Polizei und des KODs in ihrem Stadtteil wahrgenommen hatten. Die Wahrnehmung der Polizei liegt insgesamt deutlich höher als die des KOD (siehe Abbildung 2.10). Dies hat seine Ursache darin, dass der KOD schwerpunktmäßig in Stadtteilen mit häufi gen Ordnungsstörungen eingesetzt wird, hauptsächlich in der Innenstadt. Rund fünf Prozent der Befragten geben an, „heute oder gestern“ eine Streife des KOD im Stadtteil gesehen zu haben. Weitere zehn Prozent haben den KOD „im Laufe der vergangenen Woche“ wahrgenommen. Jüngere Personen unter 45 Jahren äußern dies durchweg häufi ger als ältere Personen, unabhängig vom Geschlecht. Der KOD arbeitet nach eigenen Angaben oft problembezogen und damit auch standortbezogen. Dem Sicherheitsbericht 2017 des Ordnungs- und Bürgeramtes zufolge fanden rund 80 % aller 11.116 Einsätze in den Kernbezirken rund um die Karlsruher Innenstadt statt, dazu gehören weiterhin die Süd- und Südweststadt, Oststadt, Weststadt und Mühlburg. Aus diesem Grund wurde der KOD erwartungsgemäß in diesen Stadtteilen auch am häufi gsten wahrgenommen, besonders in der Innenstadt-West und -Ost (siehe Abbildung 2.11). Obwohl der KOD seit 2010 besteht und sich durch seinen wichtigen Beitrag zur Wahrung der öffentlichen Sicherheit bewährt hat, erklären dennoch drei von acht Befragten (38,5 %) „noch nie“ eine Streife des KOD im eigenen Stadtteil wahrgenommen zu haben. Darüber hinaus sagt jeder Vierte, es nicht zu wissen ob und wann eine Streife des KOD zuletzt wahrgenommen worden ist („weiß nicht“: 24,2 %). Streifen der Polizei werden dagegen deutlich häufi ger wahr- genommen. 18,6 % der Befragten haben „gestern oder heute“ eine Polizeistreife in ihrem Stadtteil gesehen. Zusätzliche 25,7 % bejahen dies „im Laufe der vergangenen Woche“. Damit haben immerhin fast die Hälfte der befragten Karlsruherinnen und Karlsruher (44,3 %) innerhalb von sieben Tagen eine Polizeistreife in ihrem Stadtteil wahrgenommen – gegenüber 14,9 % beim KOD. Die Polizeistreifen wurden am häufi gsten in der Innenstadt sowie in den zentrumsnahen Stadtteilen gesehen (siehe Abbildung 2.12). Jüngere Personen haben im Durchschnitt häufi ger Streifen im eigenen Stadtteil wahrgenommen als ältere. Ebenso haben mehr Männer als Frauen angegeben, erst kürzlich einen Streifendienst der Polizei gesehen zu haben. Dies hängt jedoch vermutlich damit zusammen, dass Männer in Karlsruhe insgesamt häufi ger unter den jüngeren Altersgruppen vertreten sind, besonders unter Berücksichtigung der Studierenden. Weitere Ergebnisse können den Anhangtabellen 2.46 bis 2.49 entnommen werden. 30 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Abbildung 2.10 Wahrgenommene Präsenz von Polizei und Kommunalem Ordnungsdienst (KOD) im Stadtteil „Wann haben Sie das letzte Mal eine Polizeistreife oder Streife des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) in Ihrem Stadtteil gesehen?“ (Zu Fuß oder mit dem Auto.) 5,2 18,6 9,7 25,7 8,7 17,3 13,7 21,9 38,5 10,7 0,00,20,40,60,81,0 Streife des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) Polizeistreife heute oder gestern im Laufe der vergangenen Woche vor mehr als einer Woche vor mehr als einem Monat noch nie 0 20 40 60 80 100 % Basis: 5.907 Befragte mit Antwort | Polizeistreife. Basis: 5.792 Befragte mit Antwort | Streife des Kommunalen Ordnungsdienstes. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. Amt für Stadtentwicklung | 31 Abbildung 2.11 Wahrgenommene Präsenz einer Streife des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) im Stadtteil „Wann haben Sie das letzte Mal eine Streife des Kommunalen Odnungsdienstes (KOD) in Ihrem Stadtteil gesehen?“ (Zu Fuß oder mit dem Auto.) 1,8 1,9 2,0 2,1 2,3 2,6 2,6 2,7 2,7 2,8 4,8 5,1 5,2 5,7 7,4 9,2 10,8 17,3 20,9 2,2 2,0 3,3 5,9 2,9 7,7 2,2 8,2 2,9 2,9 6,6 3,5 4,7 2,8 1,7 3,6 14,9 9,7 9,7 13,5 15,6 16,5 17,3 32,7 21,6 6,8 4,0 4,9 4,1 6,6 7,9 6,7 4,8 5,7 10,0 5,8 5,7 7,2 4,9 8,0 5,7 5,1 8,3 10,0 8,7 10,0 15,3 13,4 11,4 7,5 13,7 7,5 6,8 11,1 6,1 16,7 8,4 11,0 16,7 11,4 14,2 11,7 22,2 16,9 15,3 14,2 8,1 15,3 10,0 7,3 17,5 14,1 13,7 12,5 16,3 14,1 15,7 10,1 7,9 71,4 57,8 60,5 63,5 54,4 53,5 50,3 41,6 53,2 54,3 59,1 42,6 45,1 42,8 52,0 58,3 52,9 57,2 57,1 33,1 37,3 38,5 24,9 23,6 19,5 20,8 15,8 12,4 18,9 26,7 24,5 22,1 23,1 24,8 26,7 26,2 27,0 15,8 14,4 24,6 23,6 28,9 21,6 20,2 21,8 30,2 24,1 21,4 23,9 24,2 33,4 21,8 27,3 24,0 16,6 23,4 0,00,20,40,60,81,0 Stupferich Hohenwettersbach Wolfartsweier Grünwettersbach Grötzingen Weiherfeld-Dammerstock Rintheim Nordstadt Neureut Knielingen Grünwinkel Beiertheim-Bulach Nordweststadt Rüppurr Waldstadt Oberreut Daxlanden Palmbach Hagsfeld Mühlburg Durlach Karlsruhe Oststadt Südweststadt Weststadt Südstadt Innenstadt-Ost Innenstadt-West heute oder gestern im Laufe der vergangenen Woche vor mehr als einer Woche vor mehr als einem Monat noch nieweiß nicht % 0 20 40 60 80 100 Basis: 5.792 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. Streife des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) Karlsruhe 32 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Abbildung 2.12 Wahrgenommene Präsenz einer Polizeistreife im Stadtteil „Wann haben Sie das letzte Mal eine Polizeistreife in Ihrem Stadtteil gesehen?“ (Zu Fuß oder mit dem Auto.) Polizeistreife 5,8 6,2 7,0 8,7 9,0 9,8 11,2 11,3 12,1 13,3 13,4 13,7 13,9 14,5 14,5 14,9 15,4 15,6 16,5 17,9 18,5 18,6 21,2 22,5 29,5 32,2 36,5 42,0 20,7 12,8 14,7 22,4 22,9 19,5 21,1 25,6 20,4 27,8 26,1 22,9 27,8 23,9 17,2 29,6 27,2 25,9 20,8 33,8 24,7 25,7 25,0 27,9 28,6 28,6 34,7 27,3 20,5 4,1 19,8 18,8 26,1 21,4 19,0 21,1 18,1 15,7 19,8 22,8 14,4 18,8 18,0 14,6 17,2 19,6 18,3 19,7 21,3 17,3 17,0 16,0 17,0 13,1 10,2 10,5 33,3 49,3 39,4 33,9 33,3 28,6 23,4 24,4 26,1 23,5 25,0 23,9 23,1 23,8 33,5 22,5 26,4 26,8 24,9 14,9 20,9 21,9 17,0 19,5 12,9 13,1 10,9 10,7 14,0 18,5 12,9 12,8 7,6 14,6 18,3 10,0 17,2 12,8 11,9 8,1 12,4 12,4 8,1 12,6 8,7 7,5 12,1 7,5 12,0 10,7 11,6 8,6 7,8 8,6 2,8 5,3 5,6 9,1 6,2 3,4 1,1 6,1 7,0 7,5 6,1 6,8 3,9 8,6 8,3 6,6 8,7 5,8 5,1 4,7 7,3 6,1 2,6 5,8 8,1 5,5 4,2 4,4 4,9 4,1 00,20,40,60,81 Daxlanden Stupferich Grötzingen Grünwinkel Hohenwettersbach Neureut Nordweststadt Rintheim Hagsfeld Grünwettersbach Wolfartsweier Weiherfeld-Dammerstock Waldstadt Knielingen Palmbach Mühlburg Nordstadt Rüppurr Beiertheim-Bulach Weststadt Oberreut Karlsruhe Südweststadt Durlach Südstadt Oststadt Innenstadt-Ost Innenstadt-West heute oder gestern im Laufe der vergangenen Woche vor mehr als einer Woche vor mehr als einem Monat noch nieweiß nicht % Basis: 5.907 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. 0 20 40 60 80 100 Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung | 33 2.2 Meiden von Orten in der Wohngegend Viele Menschen meiden Orte, an denen ihr subjektives Sicherheitsgefühl beeinträchtigt wird. Wenngleich die Hemm- schwelle bei jeder Person individuell verschieden ist, gibt es dennoch Umstände, die allgemein zu einer Verschlechterung des Sicherheitsempfi ndens beitragen. Dazu gehören besonders andere Personen, die beispielsweise aufgrund von Alkohol- oder Drogenkonsum sowie durch unfreundliches, aufdringliches oder aggressives Verhalten als unberechenbar eingeschätzt werden. Auch Orte selbst können durch fehlende Beleuchtung oder fehlende Fluchtmöglichkeiten ein Gefühl der Unsicherheit auslösen. In der Folge nehmen Menschen eher Umwege in Kauf oder suchen bestimmte Orte zu gewissen Zeiten nicht mehr auf. Solche Einschränkungen mindern das persönliche Freiheits- und Sicherheitsgefühl. Die Befragten sollten angeben, ob es Orte in ihrer Wohngegend gibt, welche sie tagsüber oder bei Dunkelheit aus Sicherheitsgründen meiden. Wenn ja, wurden sie gebeten, diese Orte zu nennen. Die Antworten können in der Zeitreihe mit den bisherigen Befragungen verglichen werden, da die Fragestellung beibehalten worden ist (siehe Abbildung 2.13). Abbildung 2.13 Gemiedene Orte und Stellen in der Wohngegend | tagsüber und bei Dunkelheit „Gibt es in Ihrer Wohngegend bestimmte Orte oder Stellen, die Sie aus Gründen der Sicherheit gezielt meiden?“ 7,7 2,7 8,7 9,5 92,3 97,3 91,3 90,5 1999200920142018 % tagsüber 38,9 19,7 47,6 49,3 61,1 80,3 52,4 50,7 1999200920142018 % bei Dunkelheit ja nein Basis: 3.097 | 3.031 | 4.035 | 5.568 Befragte mit Antwort | tagsüber. Basis: 3.055 | 2.844 | 3.951 | 5.413 Befragte mit Antwort | bei Dunkelheit. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. 34 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Etwa jeder zehnte Befragte (9,5 %) erklärt, bestimmte Orte im eigenen Wohngebiet tagsüber gezielt zu meiden. Bei der Sicherheitsumfrage 2014 nannten dies mit 8,7 % ähnlich viele Personen. Frauen (10,9 %) haben dies 2018 etwas häufi ger angegeben als Männer (8 %). Sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern wird diese Aussage am häufi gsten in der Altersgruppe der 45- bis unter 65-jährigen bestätigt. Junge Männer von 18 bis unter 30 Jahren sowie Senioren ab 75 Jahren beider Geschlechter lassen sich dagegen tagsüber am wenigsten bei der Wahl ihrer Wege beeinfl ussen. Es lässt sich damit kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Meideverhalten bei Tageslicht und dem Alter der Personen nachweisen. Die Karlsruherinnen und Karlsruher meiden einerseits allgemeine Orte wie unbelebte Straßenbahnhaltestellen, Wälder, Grünanlagen oder Unterführungen und andererseits ganz konkrete Orte wie den Europaplatz oder den Hauptbahnhof/Bahnhofsvorplatz, welche häufi g von Betrunkenen, Drogenabhängigen oder sonstigen unangenehm auffallenden Personengruppen besucht werden. Dementsprechend sind die einzelnen Stadtteile sehr unterschiedlich betroffen. Zu den in Abbildung 2.14 dargestellten Stadtteilen, die selbst bei Tageslicht von der dort wohnenden Bevölkerung vergleichsweise häufi g gemieden werden, gehören vorrangig die Südstadt (21,2 %; Werderplatz), Innenstadt-Ost (19,7 %; Schlosspark, Kaiserstraße, Kronenplatz), Daxlanden (18,5 %; Kirchplatz), Oberreut (15,4 %, Zentrum, Waldlage), Grünwinkel (12,8 %; Günther-Klotz-Anlage, Wege entlang der Alb), Waldstadt (12,2 %) und die Oststadt (11,3 %; Rotlicht- bezirk Brunnenstraße, Durlacher Tor, Durlacher Allee mit LEA-Hauptstandort). Weitere Ergebnisse sind in den Anhangtabellen 2.50 bis 2.52 sowie in Abbildung 2.15 dargestellt. Amt für Stadtentwicklung | 35 Abbildung 2.14 Sicherheitsbedingtes Meiden von Orten in der Wohngegend | tagsüber 01 02 27 26 10 06 05 08 11 12 13 15 14 04 07 17 16 20 19 23 22 24 25 21 03 18 09 Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze Stadtteile 01 Innenstadt-Ost 15 Rüppurr 02 Innenstadt-West 16 Waldstadt 03 Südstadt 17 Rintheim 04 Südweststadt 18 Hagsfeld 05 Weststadt 19 Durlach 06 Nordweststadt 20 Grötzingen 07 Oststadt 21 Stupferich 08 Mühlburg 22 Hohenwettersbach 09 Daxlanden 23 Wolfartsweier 10 Knielingen 24 Grünwettersbach 11 Grünwinkel 25 Palmbach 12 Oberreut 26 Neureut 13 Beiertheim-Bulach 27 Nordstadt 14 Weiherfeld-Dammerstock Tagsüber werden Orte gemieden von Anteil in % 0 bis unter 10 10 bis unter 20 20 bis unter 30 30 bis unter 40* 40 bis unter 50* 50 bis 61,3* Karlsruher Durchschnitt: 9,5 * keine Werte 3WGNNG 5VCFV-CTNUTWJG^#OVHØT5VCFVGPVYKEMNWPI^5KEJGTJGKVUGORƂPFGPFGT$GXÒNMGTWPI 36 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Abbildung 2.15 Orte in der Wohngegend, die aus Sicherheitsgründen tagsüber gemieden werden „Können Sie diese Orte in Ihrer Wohngegend möglichst konkret benennnen?“ 1 11,6 0,3 0,4 0,4 0,8 0,8 1,1 1,1 1,1 1,4 1,6 1,6 1,9 2,6 2,6 2,9 3,0 3,1 3,2 3,4 3,5 3,6 3,6 3,9 3,9 4,4 4,5 4,9 5,2 5,9 8,5 8,6 21,5 0510152025 Sonstige Straßen und Plätze Schulen allgemein Weiherfeldbrücke, Dammerstock Rheinstrandsiedlung, -halle Sonntagsplatz, Hirschbrücke/Südweststadt Neureut, Heidesee entlang der Pfinz Durlach/Grötzingen Nottingham-Anlage, Mühlburger Tor, Scheffelstraße Friedhöfe unbeleuchtete, unbelebte Straßen und Plätze Grünflächen und Parkanlagen insgesamt Durlach Aue, Killisfeld, Lohn-Lissen, Schlossgarten Gegend um den Alten Flugplatz, Erzbergerstraße, C-Areal (NCO-Club) temporäre Unterkünfte für Asylsuchende/LEA Schlossgarten Daxlanden, Kirchplatz Durlacher Allee, Schlachthof, Messplatz, Otto-Dullenkopf-Park Unter-/Überführungen, Tunnel allgemein Oberreut, Wald, Zentrum Waldstadt, Rintheim, Hagsfeld Günther-Klotz-Anlage entlang der Alb andere Bahnhöfe Kronenplatz Innenstadt insgesamt Mühlburg, Entenfang Oststadt, Brunnenstraße und Durlacher Tor Bahnhof, Bahnhofsvorplatz Spielplätze Wälder allgemein Europaplatz, Postgalerie (unbelebte) Straßenbahnhaltestellen Werderplatz, Südstadt % 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe mehr als 100 Prozent. Basis: 458 Befragte mit Antwort | tagsüber. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. Amt für Stadtentwicklung | 37 Bei einsetzender Dunkelheit nimmt das Vermeidungsverhalten der Befragten deutlich zu. So gibt die Hälfte der Befragten (49,3 %) an, bestimmte Orte in der Wohngegend nicht mehr aufzusuchen. Gegenüber 2014 (47,6 %) hat sich dieser Anteil nur geringfügig verschlechtert. Auch der erneut festgestellte Unterschied zwischen Frauen und Männern wurde 2014 mit ganz ähnlichen Ergebnissen abgefragt. Knapp zwei Drittel der Frauen (63,1 %; +1,6 Prozentpunkte) jedoch nur etwas mehr als ein Drittel der Männer (35,9 %; +1 Prozentpunkte) nennen in der aktuellen Umfrage Orte in ihrer Wohngegend, die sie bei Dunkelheit meiden. Bei den Frauen unterscheiden sich die Antworten nur unwesentlich nach dem Alter der Befragten. Bei den befragten Männern zeigt sich jedoch ein Zusammenhang zwischen zunehmendem Alter und einem steigenden Meideverhalten bei Dunkelheit. Junge Männer von 18 bis unter 30 Jahren geben deutlich seltener (28,4 %) an, Orte bei Dunkelheit zu meiden als ältere Männer von 65 bis unter 75 Jahren (43,1 %). Die Ergebnisse nach Stadtteilen unterscheiden sich hinsichtlich des Meideverhaltens bei Dunkelheit stark gegenüber den Ergebnissen tagsüber (siehe Abbildung 2.16). Die Höhenstadtteile erreichen die besten Ergebnisse im Karlsruher Stadtgebiet. In Hohenwettersbach, Grünwettersbach und Palmbach gibt nur jede fünfte Person an, Orte im jeweiligen Stadtteil zu meiden. Auch in Stupferich (28,4 %) und Wolfartsweier (35,7 %) geben dies vergleichsweise wenige Personen an. Bei Dunkelheit ist die Betroffenheit in der Südstadt mit 61,3 % am größten. Hier wird besonders der Werderplatz mit seiner Drogen- und Alkoholszene häufi g als unbeliebter Aufenthaltsort genannt. Es folgen Daxlanden (57,3 %), Oberreut (57,2 %), Innenstadt-Ost (55,6 %), Grünwinkel (55,4 %) und die Waldstadt (55,2 %). Die Abbildung 2.17 zeigt, dass während der Dunkelheit besonders häufi g Orte in stark durchgrünten Stadtteilen gemieden werden. Im größten Teil des Karlsruher Stadtgebiets – mit Ausnahme der Höhenstadtteile und der Südstadt – sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Stadtteilen bei der Frage nach gemiedenen Orten bei Dunkelheit eher gering (vergleiche hierzu die einzelnen Stadtteilergebnisse in den Anhangtabellen 2.53 bis 2.55). Ein Grund dafür kann sein, dass manche Personengruppen es allgemein vermeiden, nach Einbruch der Dunkelheit noch unterwegs zu sein. Zudem werden unter den bei Dunkelheit gemiedenen Orten überwiegend allgemeine Orte wie „unbeleuchtete und unbelebte Straßen und Plätze“, „Grünfl ächen und Parkanlagen“, „Spielplätze“ und „Wälder“ genannt, die stadtteilunabhängig existieren. Hier sind also auch diejenigen Stadtteile betroffen, die keine konkreten problematischen Plätze aufweisen und daher tagsüber mehrheitlich ohne Einschränkungen frequentiert werden. Deshalb gibt es Stadtteile mit Orten, die tagsüber unterdurchschnittlich, bei Dunkelheit jedoch überdurchschnittlich oft gemieden werden. Hierzu zählen beispielsweise die Nordweststadt (5,1 %/ 53,5 %), Rintheim (5,8 %/ 51,9 %), Weiherfeld-Dammerstock (4,7 %/49,9 %) oder Knielingen (7,4 %/ 52,9 %). Der Europaplatz sowie das Areal um die Postgalerie wird von deutlich mehr Befragten kritisch betrachtet als aus den vergangenen Umfragen hervorging. 7 % geben an, den Europaplatz bewusst zu meiden. 2009 hatten dies 4,6 % und 2014 nur noch 1,7 % geäußert. Verschlechtert hat sich ebenso das Image des Werderplatzes in der Südstadt, welcher von 9,6 % der Befragten gemieden wird und damit der am häufi gsten genannte konkrete Ort in Karlsruhe ist (siehe Abbildung 2.18). 2009 und 2014 hatten dies jeweils rund 5 Prozent der befragten Karlsruherinnen und Karlsruher angegeben. Verbessert hat sich das Gefühl der Bevölkerung an den Straßenbahnhaltestellen sowie an Fußwegen entlang der Straßenbahnlinien (7 %; 2014: 12,1 %). Auch Grünfl ächen und Parkanlagen (8,4 %) sowie Wälder allgemein (6,2 %) werden etwas seltener gemieden als 2014, stehen jedoch in der Rangliste noch immer weit oben. Unbeleuchtete und unbelebte Straßen und Plätze allgemein werden in der aktuellen Umfrage am häufi gsten gemieden (15,5 %). Hieran zeigt sich die Notwendigkeit, öffentliche Räume unter sicherheitsfördernden Aspekten zu gestalten, damit sich die Bürgerinnen und Bürger frei in Ihrem Umfeld bewegen können. Denn dies ist letztlich der gemeinsame Nenner vieler der genannten Kategorien, seien es Parkanlagen, Spielplätze, Wälder, Unterführungen oder Straßenbahnhaltestellen. 38 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Abbildung 2.16 Gemiedene Orte und Stellen in der Wohngegend tagsüber und bei Dunkelheit | nach Stadtteilen „Gibt es in Ihrer Wohngegend bestimmte Orte oder Stellen, die Sie aus Gründen der Sicherheit gezielt meiden?“ 1 1,7 1,7 0,0 2,2 9,9 9,4 5,2 5,4 7,9 10,0 9,0 11,3 6,2 7,2 6,0 4,7 5,8 7,4 8,5 5,1 7,8 12,2 12,8 19,7 15,4 18,5 21,2 20,7 20,8 20,9 28,4 35,7 42,5 43,6 45,0 46,1 47,5 47,7 47,7 48,0 48,2 48,7 49,9 51,9 52,9 53,4 53,5 54,5 55,2 55,4 55,6 57,2 57,3 61,3 0 10203040506070 Grünwettersbach Hohenwettersbach Palmbach Stupferich Wolfartsweier Neureut Grötzingen Rüppurr Weststadt Hagsfeld Nordstadt Oststadt Südweststadt Durlach Innenstadt-West Weiherfeld-Dammerstock Rintheim Knielingen Mühlburg Nordweststadt Beiertheim-Bulach Waldstadt Grünwinkel Innenstadt-Ost Oberreut Daxlanden Südstadt Dunkelheit tagsüber % 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe mehr als 100 Prozent. Basis: 5.568 Befragte mit Antwort | tagsüber. Basis: 5.413 Befragte mit Antwort | bei Dunkelheit. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. Amt für Stadtentwicklung | 39 Abbildung 2.17 Sicherheitsbedingtes Meiden von Orten in der Wohngegend | bei Dunkelheit 01 02 27 26 10 06 05 08 11 12 13 15 14 04 07 17 16 20 19 23 22 24 25 21 03 18 09 Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze Stadtteile 01 Innenstadt-Ost 15 Rüppurr 02 Innenstadt-West 16 Waldstadt 03 Südstadt 17 Rintheim 04 Südweststadt 18 Hagsfeld 05 Weststadt 19 Durlach 06 Nordweststadt 20 Grötzingen 07 Oststadt 21 Stupferich 08 Mühlburg 22 Hohenwettersbach 09 Daxlanden 23 Wolfartsweier 10 Knielingen 24 Grünwettersbach 11 Grünwinkel 25 Palmbach 12 Oberreut 26 Neureut 13 Beiertheim-Bulach 27 Nordstadt 14 Weiherfeld-Dammerstock Bei Dunkelheit werden Orte gemieden von Anteil in % Karlsruher Durchschnitt: 49,3 3WGNNG 5VCFV-CTNUTWJG^#OVHØT5VCFVGPVYKEMNWPI^5KEJGTJGKVUGORƂPFGPFGT$GXÒNMGTWPI 0 bis unter 10* 10 bis unter 20* 20 bis unter 30 30 bis unter 40 40 bis unter 50 50 bis 61,3 * keine Werte 40 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Abbildung 2.18 Orte in der Wohngegend, die aus Sicherheitsgründen bei Dunkelheit bewusst gemieden werden „Können Sie diese Orte in Ihrer Wohngegend möglichst konkret benennen?“ 1 8,4 0,2 0,7 1,0 1,0 1,1 1,1 1,1 1,3 1,4 1,8 1,9 2,0 2,1 2,8 2,9 3,0 3,1 3,1 3,2 3,6 3,8 3,8 4,0 5,0 5,2 6,2 7,0 7,0 7,6 8,4 9,6 15,5 024681012141618 Sonstige Straßen und Plätze Schulen allgemein temporäre Unterkünfte für Asylsuchende/LEA Durlacher Allee, Schlachthof, Messplatz, Otto-Dullenkopf-Park Weiherfeldbrücke, Dammerstock Hildapromenade Gegend um den Alten Flugplatz, Erzbergerstraße, C-Areal... Sonntagsplatz, Hirschbrücke/Südweststadt entlang der Pfinz Durlach/Grötzingen Daxlanden, Kirchplatz Nottingham-Anlage, Mühlburger Tor, Scheffelstraße Oberreut, Wald, Zentrum Friedhöfe Neureut, Heidesee Bahnhof, Bahnhofsvorplatz Schlossgarten Kronenplatz Innenstadt insgesamt Oststadt, Brunnenstraße und Durlacher Tor Waldstadt, Rintheim, Hagsfeld Mühlburg, Entenfang andere Bahnhöfe Durlach Aue, Killisfeld, Lohn-Lissen, Schlossgarten, diverse... Unter-/Überführungen, Tunnel allgemein entlang der Alb Günther-Klotz-Anlage Wälder allgemein (unbelebte) Straßenbahnhaltestellen und schwach... Europaplatz, Postgalerie Spielplätze Grünflächen und Parkanlagen insgesamt Werderplatz, Südstadt unbeleuchtete, unbelebte Straßen und Plätze % 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe mehr als 100 Prozent. Basis: 2.405 Befragte mit Antwort | bei Dunkelheit. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. Amt für Stadtentwicklung | 41 2.3 Ordnungsverstöße in der Wohngegend 2.3.1 Häufi gkeit von Ordnungsverstößen Ordnungsverstöße sind im Gegensatz zu Straftaten leichte Verletzungen der Rechtsregeln, die vorrangig mit Geldbußen geahndet werden. Es handelt sich dabei etwa um Ver- schmutzungen, Ruhestörungen, übermäßigen Alkoholkonsum oder Pöbeleien. Ausgenommen von den Ordnungsverstößen sind im Folgenden Verkehrsangelegenheiten wie Falschparken oder Vorfahrtsverletzungen. Die Häufi gkeit der von den Karlsruherinnen und Karlsruhern beobachteten Ordnungsverstöße hat sich gegenüber 2014 nur geringfügig verändert (siehe Abbildung 2.19). Jede siebte befragte Person (14,8 %) gibt an, nahezu täglich Ordnungs- verstöße in der eigenen Wohngegend zu beobachten. Weitere 16,8 % berichten von Ordnungsverstößen, die sich überwiegend an den Wochenenden ereignen. Demgegenüber hat eine deutliche Mehrheit von knapp 70 Prozent angegeben, Ordnungsverstöße nur alle paar Wochen einmal (20,6 %), nur drei bis vier Mal im Jahr (16,4 %) oder sogar so gut wie niemals (31,4 %) wahrzunehmen. Abbildung 2.19 Häufi gkeit wahrgenommener Ordnungsverstöße in der Wohngegend ”Wie häufi g kommt es vor, dass in Ihrer Wohngegend Ordnungsverstöße vorfallen – wie zum Beispiel Verschmutzungen, Ruhestörungen, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien und so weiter?“ Die Aussagen der Befragten unterscheiden sich nur wenig hinsichtlich deren Alter oder Geschlecht. Tägliche Verstöße werden von Alleinerziehenden mit minderjährigen Kindern und von älteren Alleinlebenden zwischen 45 bis unter 65 Jahren etwas häufi ger beobachtet. Senioren ab 65 Jahren geben dafür öfters an, Ordnungsverstöße „so gut wie nie“ festzustellen. Ein Zusammenhang zeigt sich bei der Selbsteinschätzung der eigenen Ängstlichkeit: Menschen, die sich selbst eher als ängstlich einschätzen, berichten häufi ger von wahrgenommenen Ordnungsverstößen in ihrer Wohngegend. Die Häufi gkeit der erlebten Ordnungsverstöße scheint in erster Linie vom Wohnort innerhalb Karlsruhes abhängig zu sein. Es bestehen sehr ausgeprägte Unterschiede zwischen den Stadtteilen mit einem vom Zentrum ausgehenden Gefälle (siehe Abbildung 2.20). Täglich vorkommende Verstöße wurden besonders häufi g in der Südstadt (39 %) und in der Innenstadt (Ost: 33,5 %; West: 29,7 %) wahrgenommen. Weiterhin berichtet die Bevölkerung von täglich beobachtbaren Ordnungsverstößen in Oberreut (21,4 %) und in Mühlburg (19 %). In Oberreut und in der Oststadt kommt es dazu besonders an den Wochenenden verstärkt zu Beeinträchtigungen. In der Gesamtbetrachtung sind die Kernstadtteile im Zentrum Karlsruhes von täglich stattfi ndenden Ordnungsverstößen stärker betroffen als die übrigen Stadtteile. Es gibt jedoch Ausnahmen, wie die Ergebnisse der Befragten aus der Südweststadt zeigen: Eine von zehn Personen (10 %) gibt dort an, täglich Ordnungs- verstöße zu vernehmen (Karlsruhe: 14,8 %). Damit liegt das Stadtteilergebnis unter dem gesamtstädtischen Durchschnitt. In den etwas außerhalb gelegenen Stadtteilen wie beispielsweise Rüppurr, Hagsfeld, Weiherfeld-Dammerstock oder Neureut hat der Großteil der Befragten angegeben, Ordnungsverstöße so gut wie nie oder nur drei bis vier Mal im Jahr wahrzunehmen. Besonders positive Befragungswerte ergeben sich aus den Antworten der Menschen in den Karlsruher Höhenstadtteilen sowie in Wolfartsweier und Grötzingen. In Hohenwettersbach erklären beispielsweise über zwei Drittel der Befragten, so gut wie nie mit den genannten Verstößen in Kontakt zu kommen. 58,7 33,2 31,4 14,8 15,5 16,4 10,2 20,0 20,6 8,9 16,7 16,8 7,4 14,6 14,8 0,010,020,030,040,050,060,0 2009 2014 2018 nahezu täglich am Wochenende alle paar Wochen einmal drei bis vier Mal im Jahr so gut wie nie % Basis: 5.457 | 3.979 | 2.976 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. 42 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Abbildung 2.20 Wahrnehmung der Häufi gkeit von Ordnungsverstößen in der Wohngegend 01 02 27 26 10 06 05 08 11 12 13 15 14 04 07 17 16 20 19 23 22 24 25 21 03 18 09 Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze Stadtteile 01 Innenstadt-Ost 15 Rüppurr 02 Innenstadt-West 16 Waldstadt 03 Südstadt 17 Rintheim 04 Südweststadt 18 Hagsfeld 05 Weststadt 19 Durlach 06 Nordweststadt 20 Grötzingen 07 Oststadt 21 Stupferich 08 Mühlburg 22 Hohenwettersbach 09 Daxlanden 23 Wolfartsweier 10 Knielingen 24 Grünwettersbach 11 Grünwinkel 25 Palmbach 12 Oberreut 26 Neureut 13 Beiertheim-Bulach 27 Nordstadt 14 Weiherfeld-Dammerstock *ÀWƂIMGKVXQP1TFPWPIUXGTUVÒ»GP *ÀWƂIMGKVU\KHHGT 33 bis unter 50 50 bis unter 100 100 bis unter 150 150 bis 177 -CTNUTWJG 3WGNNG 5VCFV-CTNUTWJG^#OVHØT5VCFVGPVYKEMNWPI^5KEJGTJGKVUGORƂPFGPFGT$GXÒNMGTWPI Amt für Stadtentwicklung | 43 2.3.2 Wahrgenommene Veränderung in den letzten Jahren Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sicherheitsumfrage 2018 wurden um eine Einschätzung gebeten, ob die Zahl der von ihnen beobachteten Ordnungsverstöße in den letzten Jahren eher zurückgegangen, gleich geblieben oder angestiegen ist. Die Hälfte der Befragten (49 %) sieht hierbei keine spürbare Veränderung. Nur 4 % sprechen von einer Verbesserung in ihrer Wohngegend. Knapp ein Drittel (30,3 %) gibt dagegen an, dass sich Ordnungsverstöße eher vermehrt haben. Diese Verteilung deckt sich nahezu vollständig mit den Aussagen der letzten Befragung aus dem Jahr 2014 (siehe Abbildung 2.21). 2009 hatten nur halb so viele Personen angegeben, einen Zuwachs der Ordnungsverstöße zu empfi nden. Zwischen den Angaben von Frauen und Männern gibt es nur geringfügige Unterschiede. Personen zwischen 45 bis unter 65 Jahren (Frauen: 40,3 %, Männer 41 %) sprechen wesentlich häufi ger von einem Anstieg der Verstöße als Personen anderer Altersgruppen. In Daxlanden (40,6 %), Knielingen (40 %), Innenstadt-Ost (38,4 %) und Grünwinkel (36,3 %) gibt es überdurchschnittlich hohe Anteile an Personen, die eine Zunahme der Ordnungsverstöße beobachten. In Knielingen und Grünwinkel haben allerdings auch besonders viele Befragte eine konkrete Meinung abgegeben. In allen anderen Stadtteilen liegt der Anteil der mit „weiß nicht“ antwortenden Personen höher. Dies kann teilweise mit der Wohndauer der Befragten in Verbindung stehen. Bürgerinnen und Bürger, die zum Zeitpunkt der Befragung weniger als fünf Jahre in Karlsruhe wohnen, haben bei dieser Frage deutlich häufi ger keine Tendenz angeben können oder wollen. Dementsprechend haben auch Befragte von 18 bis unter 30 Jahren häufi g „weiß nicht“ angegeben, da unter ihnen der Anteil an Studierenden, Auszubildenden und Berufsanfängern mit kurzer Wohndauer in Karlsruhe höher liegt als in anderen Altersgruppen. Eine Verringerung der wahrgenommenen Ordnungsverstöße wurde am ehesten in der Nordstadt (9 %), in Oberreut (8,7 %) und in Rintheim (7,9 %) festgestellt. Abbildung 2.21 Wahrgenommene veränderte Häufi gkeit von Ordnungsverstößen in der Wohngegend in den letzten Jahren ”Wie hat sich die Zahl solcher Vorfälle in Ihrer Wohngegend in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl verändert?“ 3,5 4,3 4,0 72,4 50,1 49,0 15,9 30,0 30,3 8,2 15,6 16,7 000111 2009 2014 2018 0 20 40 60 80 100 % Basis: 5.836 | 4.243 | 3.046 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. eher zurückgegangen eher angestiegen gleich geblieben weiß nicht 44 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 2.3.3 Zusammenhang von Ordnungs- verstößen und Sicherheitsempfi nden Die Befragung der Karlsruher Bürgerinnen und Bürger hat einen klaren Zusammenhang zwischen der Häufi gkeit beobachteter Ordnungsverstöße und dem jeweiligen persönlichen Sicherheitsempfi nden ergeben. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass die Bandbreite der unter dem Begriff „Ordnungsverstöße“ zusammengefassten Handlungen groß ist. Einige der im Fragebogen beispielhaft genannten Arten von Ordnungsverstößen wie Verschmutzungen auf der Straße und in Grünanlagen oder nächtliche Ruhestörungen werden von vielen Menschen vermutlich eher als störend oder unangenehm empfunden, erzeugen aber nicht zwangsläufi g bei allen Betroffenen ein Gefühl der Unsicherheit. Dennoch zeigt die Sicherheitsumfrage 2018, dass Personen, die in ihrem eigenen Wohnumfeld häufi g Ordnungsverstöße wahrnehmen, ihr eigenes Sicherheitsempfi nden insgesamt negativer beurteilen als andere Personen (siehe Abbildung 2.22). Die Mehrheit der Befragten (80,7 %) fühlt sich tagsüber in der eigenen Wohngegend sicher. Ordnungsverstöße wie beispielsweise Pöbeleien, übermäßiger Alkoholkonsum oder Ruhestörungen werden von drei Vierteln dieser Personen im eigenen Wohngebiet nur gelegentlich beobachtet, entweder alle paar Wochen einmal (20,8 %), nur drei bis vier Mal im Jahr (17,8 %) oder so gut wie nie (36 %). Von den wenigen Personen, die sich selbst bei Tageslicht unsicher in ihrer Wohngegend fühlen (1,5 % aller Befragten), haben dagegen drei Viertel angegeben, nahezu täglich (58 %) oder an den Wochenenden (16,8 %) mit Ordnungsverstößen konfrontiert zu werden. Die Hälfte der Karlsruherinnen und Karlsruher, die sich auch nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs in ihrer Wohngegend sicher fühlen, gibt an, Ordnungsverstöße so gut wie nie zu beobachten. Ein weiteres Drittel von ihnen nimmt Verstöße nur alle paar Wochen oder höchstens drei bis vier Mal im Jahr wahr. Lediglich 5,6 % der sich nachts sicher fühlenden Personen erklärt, nahezu täglich mit Ordnungsverstößen in Kontakt zu kommen, weitere 9,1 % sind davon hauptsächlich an den Wochenenden betroffen. Unter den Menschen, die sich bei Dunkelheit in ihrer Wohngegend unsicher fühlen (23,3 % aller Befragten), geben 31,9 % an, Ordnungsverstöße nahezu täglich zu beobachten. Je seltener sie von Verstößen im Wohnumfeld betroffen sind, desto seltener fi nden sich die Befragten unter den Unsicheren. Abbildung 2.22 Häufi gkeit wahrgenommener Ordnungsverstöße nach Sicherheitsempfi nden in der Wohngegend „Wie häufi g kommt es vor, dass in Ihrer Wohngegend Ordnungsverstöße vorfallen – wie zum Beispiel Verschmutzungen, Ruhestörungen, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien und so weiter?“ Lesebeispiel: Von den Befragten, die sich tagsüber unsicher fühlen, nehmen 58 Prozent „nahezu täglich“ Ordnungsstörungen wahr. nahezu täglich am Wochenende alle paar Wochen einmal drei bis vier Mal im Jahr so gut wie nie Basis: 5.5438 | 5.356 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. 58,0 31,3 10,3 16,8 25,0 15,1 13,2 20,8 20,8 3,6 11,1 17,8 8,4 11,7 36,0 0 20406080100 unsicher einigermaßen sicher sicher % tagsüber 31,9 12,4 5,6 25,7 17,7 9,1 21,2 22,8 17,2 10,4 18,2 18,9 10,7 28,9 49,2 0 20406080100 unsicher einigermaßen sicher sicher bei Dunkelheit % Amt für Stadtentwicklung | 45 2.4 Erwartung von Straftaten in der Wohngegend Um die Kriminalitätsfurcht der Bürgerinnen und Bürger einschätzen zu können, wurden für die Sicherheitsumfrage 2018 zusätzliche Fragen in den Fragebogen aufgenommen. Neben der Erwartungshaltung zu Straftaten (geschätzte Wahrscheinlichkeit, selbst Opfer einer Straftat zu werden) wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefragt, wie häufi g sie nachts alleine außerhalb ihrer Wohnung Angst verspüren, Opfer einer Straftat zu werden. Das Gefühl der Angst wirkt sich stark auf das persönliche Sicherheitsempfi nden aus und steht in engem Zusammenhang mit einem Vermeidungsverhalten, welches betroffene Personen entwickeln können. Das Vermeidungsverhalten wurde bereits in Kapitel 2.2 betrachtet. Unabhängig von der eigenen Wohngegend wird die Erwartungshaltung zu Straftaten außerdem in Kapitel 5 untersucht. Zunächst wurden die Karlsruherinnen und Karlsruher gefragt, wie hoch sie die Gefahr einschätzen, in ihrer Wohngegend Opfer einer Straftat (keines Ordnungsverstoßes) zu werden. Knapp ein Viertel der Befragten (23,1 %) sieht überhaupt keine Gefährdung und mehr als die Hälfte (54,6 %) schätzt die Gefahr gering ein. 18,5 % beschreiben die Gefahr als mäßig und nur 3,8 % als hoch. Im Vergleich zu 2014 hat sich die Gefährdungseinschätzung der Bevölkerung verbessert. Der Stimmenanteil der Gruppe „keine Gefahr“ ist von 15,3 % auf 23,1 % gestiegen, in allen anderen Gruppen sind die Anteile gesunken (siehe Abbildung 2.23). Frauen schätzen das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, höher ein als Männer. Der Unterschied ist bei „hoher Gefahr“ (Frauen: 4,2 %, Männer: 3,4 %) und besonders bei „mäßiger Gefahr“ (Frauen: 21,1 %, Männer: 15,5 %) erkennbar. Frauen und Männer im Alter von 45 bis unter 65 Jahren schätzen gleichermaßen die Gefahr höher ein als Personen anderer Altersgruppen. Während das Alter bei Frauen bei dieser Frage einen vergleichsweise geringen Einfl uss auf das Befragungsergebnis zeigt, sticht insbesondere die Gruppe der jungen Männer von 18 bis unter 30 Jahren deutlich heraus. Fast 90 Prozent von ihnen sehen keine oder nur eine geringe Gefahr, dass sie Opfer einer Straftat werden. Dies erklärt unter anderem, warum auch Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit ihre Gefährdungswahrscheinlichkeit im Durchschnitt optimistischer als die deutschen Befragten angeben. Der Anteil junger Männer ist unter den ausländischen Personen in Karlsruhe überproportional hoch. Die Erwartung von Straftaten ist in den Stadtteilen unterschiedlich verteilt. Anhand des in der Abbildung 2.24 dargestellten Gefährdungsindex lassen sich Stadtteilergebnisse miteinander vergleichen. Der berechnete Index gewichtet hierbei die Antwortmöglichkeiten und gibt für das Gesamtergebnis der Stadt Karlsruhe den Wert 100 aus. In Stadtteilen mit Werten über 100 fühlen sich die Menschen stärker gefährdet als im stadtweiten Durchschnitt und umgekehrt. Die höchsten Werte werden in den Stadtteilen Innenstadt-Ost (120), Daxlanden (116), Südstadt (114), Oberreut (113), Mühlburg (112) und Waldstadt (112) ermittelt. Einen Index unterhalb von 90 erreichen ausschließlich die Bergdörfer Hohenwettersbach (70), Palmbach (70), Grünwettersbach (75) und Stupferich (77). Detaillierte Ergebnisse können in den Anhangtabellen 2.62 und 2.63 nachgelesen werden. Die Befragungsergebnisse zeigen deutlich die Differenz zwischen der persönlichen Einschätzung der Gefährdungs- wahrscheinlichkeit durch die befragten Personen und der Zahl der tatsächlich festgestellten Delikte. So weist die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2017 für die Oststadt 1.693 erfasste Straftaten aus (ohne Straftaten gegen das Aufenthaltsgesetz, das Asylgesetz und gegen das Freizügigkeitsgesetz der EU). Damit liegt die Oststadt diesbezüglich auf Rang drei, direkt hinter den beiden Innenstadt-Stadtteilen. Der aus der Befragung ermittelte Gefährdungsindex von 93 zeigt jedoch, dass die Bewohnerinnen und Bewohner der Oststadt sich selbst im Vergleich zum stadtweiten Durchschnitt weniger gefährdet sehen. So geben 29 % an, keine Gefahr zu sehen, selbst Opfer einer Straftat in ihrer Wohngegend zu werden (Karlsruhe: 23,1 %). Das Beispiel kann auch auf die Südweststadt übertragen werden. Dort wurden 2017 ebenfalls viele Straftaten registriert, wenngleich die Menschen dort ihre Gefährdungswahrscheinlichkeit weniger kritisch betrachten. Abbildung 2.23 Erwartung von Straftaten in der Wohngegend im Zeitvergleich „Sie kennen Ihre Wohngegend am besten. Wie hoch schätzen Sie die Gefahr ein, dass Sie dort Opfer einer Straftat werden?“ Gemeint ist eine wirkliche Straftat, kein Ordnungsverstoß. 10,4 22,4 15,3 23,1 56,7 62,2 56,9 54,6 27,2 14,1 23,7 18,5 5,8 1,3 4,1 3,8 0,00,20,40,60,81,0 1999 2009 2014 2018 keine Gefahrgeringmäßighoch % Basis: 5.632 | 4.117 | 2.975 | 3.100 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. 0 20 40 60 80 100 46 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Abbildung 2.24 Erwartung von Straftaten in der Wohngegend 01 02 27 26 10 06 05 08 11 12 13 15 14 04 07 17 16 20 19 23 22 24 25 21 03 18 09 Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze Stadtteile 01 Innenstadt-Ost 15 Rüppurr 02 Innenstadt-West 16 Waldstadt 03 Südstadt 17 Rintheim 04 Südweststadt 18 Hagsfeld 05 Weststadt 19 Durlach 06 Nordweststadt 20 Grötzingen 07 Oststadt 21 Stupferich 08 Mühlburg 22 Hohenwettersbach 09 Daxlanden 23 Wolfartsweier 10 Knielingen 24 Grünwettersbach 11 Grünwinkel 25 Palmbach 12 Oberreut 26 Neureut 13 Beiertheim-Bulach 27 Nordstadt 14 Weiherfeld-Dammerstock Erwartung von Straftaten in der Wohngegend Gefährdungsindex 70 bis unter 100 90 bis unter 100 100 bis unter 110 110 bis 120 Karlsruhe: 100 3WGNNG 5VCFV-CTNUTWJG^#OVHØT5VCFVGPVYKEMNWPI^5KEJGTJGKVUGORƂPFGPFGT$GXÒNMGTWPI Amt für Stadtentwicklung | 47 Die an der Befragung teilnehmenden Karlsruherinnen und Karlsruher sollten angeben, für wie wahrscheinlich sie es halten, selbst Opfer einer konkreten Straftat zu werden („Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten zwölf Monate tatsächlich passieren werden?“). Die abgefragten Deliktarten sind aus der Abbildung 2.25 ersichtlich. Jeweils rund ein Viertel der Befragten hält es demnach für „sehr wahrscheinlich“ oder „ziemlich wahrscheinlich“, im eigenen Stadtteil von einer fremden Person angepöbelt zu werden (7,8 %/17,9 %) oder Opfer eines Wohnungseinbruch- diebstahls (6,1 %/19,2 %) zu werden. Eine von fünf befragten Personen (4,1 %/14,9 %) rechnet damit, von einem Diebstahl (ohne Gewaltanwendung) betroffen zu werden. Bei den übrigen erfragten Deliktarten, darunter schwere Straftaten wie Raub, Körperverletzung sowie sexueller Übergriff/ Angriff oder Vergewaltigung, schätzen die Befragten die Eintrittswahrscheinlichkeit dagegen deutlich geringer ein. Frauen geben häufi ger eine erhöhte Wahrscheinlichkeit an, Opfer einer der erfragten Straftaten zu werden, als Männer (siehe Abbildung 2.26). Der Unterschied zwischen den Geschlechtern ist erwartungsgemäß bei Sexualdelikten (sexuelle Belästigung, sexuell motivierter Übergriff/Angriff) am größten. 7,4 % der befragten Frauen (Männer: 2,2 %) halten es für sehr oder ziemlich wahrscheinlich, innerhalb der nächsten zwölf Monate in ihrem Stadtteil Opfer eines sexuellen Angriffs zu werden. Doppelt so viele Frauen (14,3 %) halten es für wahrscheinlich, sexuell belästigt zu werden (Männer: 3,5 %). Frauen aus den jungen Altersgruppen schätzen die Wahrscheinlichkeit eines Vorfalls wesentlich höher ein als Frauen mittleren Alters und Seniorinnen. Die Wahrscheinlichkeit eines Wohnungseinbruchdiebstahls, eines sonstigen Diebstahls oder eines Raubes schätzen Frauen geringfügig höher ein als Männer. Die Gefahr, von jemandem angepöbelt oder gar verletzt zu werden, schätzen Männer und Frauen ähnlich ein (siehe Anhangtabellen 2.64 bis 2.78). Die Stadtteilergebnisse fallen je nach Deliktart unterschiedlich aus. Beleidigungen oder Belästigungen („anpöbeln“) halten in der Innenstadt (West: 22,1 %, Ost: 22,3 %) dreimal so viele Befragte für „sehr wahrscheinlich“ als im städtischen Durchschnitt (7,8 %). Auch in der Südstadt, in Oberreut oder in der Oststadt rechnen die Menschen eher damit, selbst betroffen zu werden als in anderen Stadtteilen. Befragte aus Weiherfeld-Dammerstock oder Rüppurr halten dies selten für sehr oder ziemlich wahrscheinlich. Dagegen sind die Karlsruherinnen und Karlsruher insgesamt zuversichtlich, in ihrem Stadtteil nicht Opfer einer tatsächlichen Körperverletzung zu werden. Nur 1,2 % aller Befragten betrachten dies als sehr und 4,5 % als ziemlich wahrscheinlich. Die Ergebnisse unterscheiden sich hierbei in den Stadtteilen nur geringfügig. Lediglich in der Innenstadt-Ost und in Oberreut schätzen die Befragten die Wahrscheinlichkeit dafür etwas höher ein. Eine überwiegende Mehrheit von knapp 95 Prozent betrachtet dies jedoch als wenig wahrscheinlich oder völlig unwahrscheinlich. Auch die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Raubes oder Diebstahls zu werden, wird von den Befragten aus der Innenstadt und aus Oberreut höher eingeschätzt als von Befragten aus anderen Stadtteilen. Einen Raubüberfall halten außerdem Personen in Mühlburg und Daxlanden, in der Südstadt und in Knielingen häufi ger für ziemlich wahrscheinlich. Bezüglich Straftaten aus der Gruppe der Sexualdelikte vermuten die Befragten aus der Südstadt (14,5 %), Oststadt (13,1 %), Innenstadt-Ost (12,9 %) und aus Oberreut (12 %) eine ziemlich hohe oder sehr hohe Wahrscheinlichkeit, selbst zum Opfer zu werden (Durchschnitt: 8,7 %). Beim Thema Wohnungseinbruch haben sich – im Gegensatz zu den übrigen abgefragten Deliktarten – abweichende Stadtteilergebnisse ergeben. Die höchste Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs in die eigene Wohnung oder in das eigene Haus befürchten die Menschen in Knielingen, Stupferich, Grünwinkel, Daxlanden und Rüppurr. Auch in Durlach und in Oberreut rechnen die Menschen eher mit einem solchen Vorfall. In der Innenstadt lebende Bürgerinnen und Bürger (West: 38 %; Ost: 36,4 %) sind dagegen doppelt so häufi g wie andere Befragte der Meinung, dies sei „gar nicht wahrscheinlich“ (Karlsruhe: 19,6 %). Auch in der Südweststadt, Südstadt und der Weststadt wird die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchdiebstahls in den eigenen vier Wänden als weniger wahrscheinlich eingeschätzt, als im stadtweiten Durchschnitt. Die Unterschiede bei den Stadtteilergebnissen können unter anderem durch Einfl ussfaktoren wie Eigentümerquote oder Siedlungsstruktur (Anteil Ein- und Zweifamilienhäuser) bedingt sein. Die Gefahr eines Einbruchs in die eigene Wohnung gehört den aktuellen Umfrageergebnissen zufolge für viele Karlsruher Bürgerinnen und Bürger zu den grundlegenden Ängsten in Bezug auf das persönliche Sicherheitsempfi nden. Ein solches Ereignis stellt zweifellos einen schweren Eingriff in die Privatsphäre und in die eigenen Persönlichkeitsrechte dar und kann oftmals über den materiellen Schaden hinaus weitreichende Konsequenzen für das persönliche Sicherheitsempfi nden und die psychische Gesundheit der Betroffenen haben. Dennoch bleibt festzuhalten, dass die Wahrscheinlichkeit für einen Wohnungseinbruchdiebstahl von den meisten Personen überschätzt wird. Die Kriminalstatistik weist für 2017 insgesamt 345 Fälle für das Stadtgebiet Karlsruhe aus. Die Zahl der Wohnungen (inklusive Einfamilienhäuser) lag 2017 bei 156.672. Somit war 2017 durchschnittlich eine von rund 450 Wohnungen (0,2 %) betroffen. In der Sicherheitsumfrage geben dagegen 6,1 % der Befragten an, einen Wohnungseinbruchdiebstahl für „sehr wahrscheinlich“ zu halten und weitere 19,2 % schätzen dies als „ziemlich wahrscheinlich“ ein. 48 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Abbildung 2.25 Erwartung von konkreten Straftaten nach ausgewählten Delikten „Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten zwölf Monate tatsächlich passieren werden?“ 1,2 1,4 2,5 2,6 4,1 6,1 7,8 4,5 3,4 9,3 6,1 14,9 19,2 17,9 44,3 35,6 50,4 37,5 53,6 55,1 51,6 49,9 59,6 37,8 53,8 27,4 19,6 22,7 0,00,20,40,60,81,0 Von irgendjemandem geschlagen und verletzt zu werden Vergewaltigt oder sexuell angegriffen zu werden Überfallen und beraubt zu werden (Diebstahl unter Gewaltanwendung) Sexuell belästigt zu werden Bestohlen zu werden (Diebstahl ohne Gewalt- anwendung und nicht Wohnungseinbruch) Von einem Einbruch (Wohnung / Haus) betroffen zu werden Von irgendjemandem angepöbelt zu werden sehr wahrscheinlich ziemlich wahrscheinlich wenig wahrscheinlich gar nicht wahrscheinlich 0 20 40 60 80 100 % Basis: 5.929 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. Amt für Stadtentwicklung | 49 Abbildung 2.26 Erwartung von konkreten Straftaten nach ausgewählten Delikten und Geschlecht „Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten zwölf Monate tatsächlich passieren werden?“ | „ Ich werde Opfer eines/einer ...“ 1,2 1,2 0,6 2,2 2,2 2,9 1,2 4,1 3,4 4,8 5,0 7,3 7,4 8,2 4,7 4,4 1,6 5,2 7,5 11,3 2,3 10,2 13,2 16,6 17,4 21,1 17,3 18,3 051015202530 m w m w m w m w m w m w m w sehr wahrscheinlichziemlich wahrscheinlich % Basis: 5.929 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. Pöbelei, Belästigung Wohnungseinbruch- diebstahls Diebstahls sexuellen Belästigung Raubes, Raubüberfalls sexuellen Angriffs/ Vergewaltigung Körperverletzung 50 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 2.5 Gefürchtete Gegenden außerhalb des eigenen Stadtteils Neben den ausführlich untersuchten gemiedenen Orten im eigenen Wohngebiet (siehe Kapitel 2.2) wurde in der Sicherheitsumfrage 2018 erstmals auch danach gefragt, ob es außerhalb des eigenen Stadtteils andere Gegenden gibt, an denen man sich möglicherweise fürchtet oder fürchten würde. Mehrfachnennungen waren hier möglich, weswegen die Summe der genannten Stadtteile 100 % überschreitet. Insgesamt äußert rund ein Drittel der Befragten (31,2 %), dass sie keine anderen Stadtteile in Karlsruhe fürchten (siehe Abbildung 2.27). Rund zwei Drittel nennen aber einen oder mehrere Stadtteile in Karlsruhe, die für sie angstbesetzt sind. Frauen (73,5 %) nennen häufi ger als Männer (64,4 %) einen Stadtteil, den sie mit Ängsten verknüpfen. Außerdem sind es besonders diejenigen Befragten, die sich selbst als sehr ängstlich einschätzen (82,6 %) und Alleinerziehende (80,7 %), die einen Stadtteil außerhalb des eigenen Wohnstadtteils nennen. Weitere Unterschiede nach Geschlecht, Alter und Haushaltstyp sind in Anhangtabelle 2.79 und nach Wohnstadtteil unterschieden in Anhangtabelle 2.80 enthalten. Die beiden Stadtteile der Innenstadt (Ost: 36 %, West: 35,2 %) werden wie die Südstadt (34,7 %) von rund einem Drittel der Befragten als angstbesetzte Gegenden in Karlsruhe außerhalb des eigenen Stadtteils genannt. Rund ein Viertel der Karlsruherinnen und Karlsruher gibt an, sich möglicherweise in Oberreut zu fürchten (23,8 %), 13,2 % nennen die Oststadt (siehe Abbildung 2.28). Unterschiede für die sieben am häufi gsten genannten Stadteile sind nach Geschlecht, Alter und Haushaltstyp aufgeschlüsselt in Anhangtabelle 2.81 enthalten. Abbildung 2.27 Gefürchtete Stadtteile außerhalb des eigenen Stadtteils ”Gibt es – außerhalb Ihres Stadtteils – eine andere Gegend in Karlsruhe, wo Sie sich möglicherweise fürchten oder fürchten würden?“ Basis: 5.811 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. nein 31,2 % ja 68,8 % Amt für Stadtentwicklung | 51 Abbildung 2.28 Gefürchtete Stadtteile außerhalb des eigenen Stadtteils „Gibt es – außerhalb Ihres Stadtteils – eine andere Gegend in Karlsruhe, wo Sie sich möglicherweise fürchten oder fürchten würden?” 1 Lesebeispiel: 36 Prozent der nicht in der Innenstadt-Ost wohnhaften Bevölkerung fürchtet sich dort oder würde sich dort möglicherweise fürchten. 1,2 1,3 1,4 1,4 1,8 1,8 2,1 2,4 2,7 3,8 4,0 9,1 9,4 13,2 23,8 34,7 35,2 36,0 0 1020304050 Hagsfeld Neureut Daxlanden Beiertheim-Bulach Grünwinkel Rintheim Durlach Nordweststadt Nordstadt Weststadt Waldstadt Südweststadt Mühlburg Oststadt Oberreut Südstadt Innenstadt-West Innenstadt-Ost 1 Mehrfachnennungen waren möglich, Nennungen ab 1%. Basis: 5.787 Antworten. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. % 52 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 2.6 Lebensqualität im Stadtteil und in Karlsruhe „Alle Erfahrungen des täglichen Lebens an einem bestimmten Ort werden zusammengenommen als Lebensqualität bezeichnet. Wie würden Sie Ihre Lebensqualität insgesamt bewerten?“. Mit dieser Formulierung wurde nach der Lebensqualität im Stadtteil und in Karlsruhe allgemein gefragt. Obwohl kein expliziter Hinweis auf die Sicherheit formuliert ist, kann davon ausgegangen werden, dass das Thema Sicherheit aufgrund des gesamten Fragebogenkontextes auch eine Rolle bei der Beantwortung der Frage spielt. Vor allem im eigenen Stadtteil wird die Lebensqualität von der Mehrheit der Karlsruherinnen und Karlsruher als sehr gut (36,1 %) oder gut (45,9 %) bezeichnet (siehe Abbildung 2.29). Die Lebensqualität in Karlsruhe wird insgesamt nicht so positiv wahrgenommen wie auf Stadtteilebene, aber immer noch von zwei Dritteln der Befragten als sehr gut (16,2 %) oder gut (51 %) bewertet. Die stadtteilbezogene Lebensqualität wird vor allem von Frauen im Alter von 30 bis unter 45 Jahren (sehr gut: 42,7 %) und von Familien mit Kindern unter 18 Jahren (43,1 %) zu großen Teilen als sehr gut bewertet. Gerade Familien stellen also der Lebensqualität in ihrem Wohnstadtteil ein besonders gutes Zeugnis aus. 1 Außerdem fällt auf, dass die besonders positiven Bewertungen mit steigendem Einkommen der Befragten zunehmen: Befragte mit weniger als 1.000 Euro pro Kopf vergeben zu 29,1 % die Bestnote während unter den besonders gut situierten Befragten mit 3.000 Euro pro Kopf und mehr 45,2 % die Lebensqualität im Stadtteil als sehr gut empfi nden. Die Benotungen der einzelnen Befragtengruppen für den Stadtteil sind in Anhangtabelle 2.82 enthalten. In allen Äußerungen steckt naheliegenderweise ein Urteil über den jetzigen Wohnstandort. Damit erklärt sich die Wertung der fi nanziell besser gestellten Befragten. Bezogen auf die Gesamtstadt wissen vor allem junge Befragte die Lebensqualität in Karlsruhe sehr zu schätzen: Im Alter von 18 bis unter 30 Jahren fi ndet ein Viertel der Männer (25 %) und ein Fünftel der Frauen (20,6 %) die Lebensqualität sehr gut (siehe Anhangtabelle 2.84). Bereits im Alter von 45 bis unter 65 Jahren sind es deutlich weniger Befragte, die ein sehr gut vergeben (Männer: 12,8 %, Frauen: 14,7 %) und ab dem Alter von 65 Jahren und älter sind es generell unter 10 %, die von einer sehr guten Lebensqualität in Karlsruhe berichten. Abbildung 2.30 zeigt die unterschiedliche Wahrnehmung der Lebensqualität im Stadtteil nach Wohnstadtteil der Befragten, sortiert nach dem Anteil der sehr guten Bewertungen. Über die Hälfte der Befragten in Hohenwettersbach (62,6 %) und Weiherfeld-Dammerstock (52,8 %) vergibt die Bestnote, während es in Oberreut (14,9 %), Innenstadt-Ost (17,5 %), Mühlburg (21,4 %), Knielingen (22,5 %) und der Südstadt (24,8 %) teilweise deutlich unter einem Viertel der dort wohnhaften sind. Die Oberreuter vergeben überdurchschnittlich oft für ihren eigenen Stadtteil die Note befriedigend (30,7 %). Ein Anteil von über einem Zehntel an schlechteren Noten von ausreichend bis ungenügend wird für die Lebensqualität im Stadtteil aber nur in der Innenstadt-Ost (13,6 %), Grünwettersbach (11 %) und Innenstadt-West (10,8 %) erreicht. Abbildung 2.29 Bewertung der Lebensqualität im Stadtteil und in Karlsruhe „Alle Erfahrungen des täglichen Lebens an einem bestimmten Ort werden zusammengenommen als Lebensqualität bezeichnet. Wie würden Sie Ihre Lebensqualität insgesamt bewerten? Bitte kreuzen Sie den entsprechenden Wert auf der Skala mit den Schulnoten an. Die Lebensqualität ist ...“ 1 Von Karlsruher Familien im Wohnumfeld besonders geschätzte Aspekte sind die gute Anbindung an den ÖPNV, Erreichbarkeit von Kita, Schule und Sportfl ächen, Spielplätze und Spielmöglichkeiten für Kinder und Grünfl ächen, wie aus der Familienumfrage 2017 hervorging. 1,6 3,2 3,2 6,9 12,8 21,9 45,9 51,0 36,1 16,2 in Ihrem StadtteilKarlsruhe sehr gut gut befriedigend ausreichend mangelhaft ungenügend % Basis: 5.896 Befragte mit Antwort | in ihrem Stadtteil. Basis: 5.794 Befragte mit Antwort | Karlsruhe. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung| Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. Amt für Stadtentwicklung | 53 Abbildung 2.30 Bewertung der Lebensqualität im Stadtteil nach Stadtteilen „Alle Erfahrungen des täglichen Lebens an einem bestimmten Ort werden zusammengenommen als Lebensqualität bezeichnet. Wie würden Sie Ihre Lebensqualität insgesamt bewerten? Bitte kreuzen Sie den entsprechenden Wert auf der Skala mit den Schulnoten an. Die Lebensqualität ist ...“ 14,9 17,5 21,4 22,5 24,8 26,3 26,5 28,3 29,2 29,4 33,2 34,0 35,4 36,1 36,3 37,9 39,5 41,0 42,7 44,0 44,1 44,7 45,6 47,6 47,7 48,8 52,8 62,6 46,2 52,0 54,5 48,6 48,1 47,9 52,0 49,7 47,9 49,2 52,0 48,2 45,3 45,9 45,5 49,6 39,5 43,9 44,8 45,1 36,6 38,5 51,6 43,0 39,2 41,6 40,4 35,8 30,7 16,8 17,0 20,0 20,2 14,9 15,8 20,0 15,7 15,7 9,3 14,0 13,8 12,8 13,5 9,8 13,7 11,9 9,7 10,8 8,2 10,1 5,2 8,3 7,4 5,2 1,6 4,0 6,8 4,8 7,1 3,5 6,0 4,7 2,1 4,7 2,1 3,5 1,9 2,9 3,2 4,1 1,9 3,9 2,2 2,0 9,4 3,6 3,0 3,1 1,8 4,0 6,0 1,9 1,8 2,7 3,4 1,0 2,5 2,2 1,3 1,9 1,8 1,6 1,9 1,6 3,0 2,8 1,3 1,6 1,4 1,4 1,5 0%10%20%30%40%50%60%70%80%90%100% Oberreut Innenstadt-Ost Mühlburg Knielingen Südstadt Innenstadt-West Daxlanden Stupferich Nordweststadt Hagsfeld Beiertheim-Bulach Rintheim Oststadt Karlsruhe Grünwinkel Südweststadt Waldstadt Weststadt Durlach Wolfartsweier Grünwettersbach Nordstadt Palmbach Grötzingen Neureut Rüppurr Weiherfeld-Dammerstock Hohenwettersbach sehr gutgutbefriedigendausreichendmangelhaftungenügend Basis: 5.896 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung| Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. % 0 20 40 60 80 100 1030507090 54 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Die beiden Karten in Abbildung 2.31 veranschaulichen, wie viele Befragte die Lebensqualität im Stadtteil und in Karlsruhe mit der Note sehr gut oder gut bewerten. Die Lebensqualität im Stadtteil ist auf der oberen Karte dargestellt, wobei auffällt, dass vor allem in den Höhenstadtteilen Hohenwettersbach (98,4 %) und Grünwettersbach (97,2 %), in Weiherfeld- Dammerstock (93,2 %), Grötzingen (90,6 %) und Rüppurr (90,4 %) zahlreiche sehr gute oder gute Bewertungen vergeben werden. Unterdurchschnittlich schneiden dagegen vor allem Oberreut (61,2 %), Innenstadt-Ost (69,5 %), Knielingen (71,2 %) und die Südstadt (72,9 %) ab. Aufschlussreich ist das deutlich abweichende Muster auf der unteren Karte, in der die Bewertung der Lebensqualität in der Gesamtstadt abgebildet ist. In vielen Stadtteilen mit unterdurchschnittlicher Bewertung der Lebensqualität im eigenen Stadtteil wird die Lebensqualität in Karlsruhe dagegen besonders gut bewertet. Hier stechen vor allem die zentralen Stadtteile mit vielen sehr guten und guten Bewertungen hervor (Innenstadt-West: 79,5 %; -Ost: 77,9 %, Südweststadt: 75,2 %, Weststadt: 74,8 %, Süd- und Oststadt: jeweils 74,5 %). Dagegen bewerten zusammengenommen lediglich 49,7 % in Wolfartsweier, 53,6 % in Stupferich und 54,5 % der Befragten in Knielingen die gesamtstädtische Lebensqualität als sehr gut oder gut. Die detaillierten Bewertungen der Lebensqualität im Stadtteil und in Karlsruhe sind in den Anhangtabellen 2.83 und 2.85 nach Stadtteilen aufgeschlüsselt. Amt für Stadtentwicklung | 55 Abbildung 2.31 Bewertung der Lebensqualität im Stadtteil und in Karlsruhe 01 02 27 26 10 06 05 08 11 12 13 15 14 04 07 17 16 20 19 23 22 24 25 21 03 18 09 01 02 27 26 10 06 05 08 11 12 13 15 14 04 07 17 16 20 19 23 22 24 25 21 03 18 09 Lebensqualität in Karlsruhe Anteil „sehr gut“ und „gut“ in % 49,2 bis unter 65 65 bis unter 75 75 bis unter 79,5 85 bis 98,4* Karlsruher Durchschnitt: 67,1 Quelle: Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsumfrage 2018. Karlsruher Durchschnitt: 82 Lebensqualität im Stadtteil Anteil „sehr gut“ und „gut“ in % 61,2 bis unter 65 65 bis unter 75 75 bis unter 85 85 bis 98,4 im Stadtteil in Karlsruhe Stadtteile 01 Innenstadt-Ost 15 Rüppurr 02 Innenstadt-West 16 Waldstadt 03 Südstadt 17 Rintheim 04 Südweststadt 18 Hagsfeld 05 Weststadt 19 Durlach 06 Nordweststadt 20 Grötzingen 07 Oststadt 21 Stupferich 08 Mühlburg 22 Hohenwettersbach 09 Daxlanden 23 Wolfartsweier 10 Knielingen 24 Grünwettersbach 11 Grünwinkel 25 Palmbach 12 Oberreut 26 Neureut 13 Beiertheim-Bulach 27 Nordstadt 14 Weiherfeld-Dammerstock Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze * keine Werte 56 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Positive Aspekte des Zusammenlebens „Welche Punkte sind Ihrer Ansicht nach in Bezug auf das Zusammenleben von Bürgerinnen und Bürgern in Karlsruhe besonders positiv? Was klappt gut?“ Bei dieser Frage konnten Karlsruherinnen und Karlsruher bis zu drei Punkte ankreuzen, die aus Ihrer Sicht das Miteinander in der Fächerstadt kennzeichnen. Dabei sind in erster Linie Hilfsbereitschaft (44,2 %) und Toleranz (43,6 %) als besonders positiv in Karlsruhe identifi ziert worden, gefolgt von Weltoffenheit (22,7 %), Rücksicht (19,5 %) und Verantwortungsbereitschaft (16,7 %, siehe Abbildung 2.32). Lediglich 16,5 % der Befragten geben an, dass keiner der genannten Punkte besonders positiv in Karlsruhe ist. Bürgerinnen und Bürger im Alter von 75 Jahren und älter nennen vor allem die Punkte Hilfsbereitschaft (Männer: 57,6 %, Frauen: 64,9 %) und Rücksicht (Männer: 34,8 %, Frauen: 30,1 %) überdurchschnittlich häufi g. Ausländische Befragte schätzen im Vergleich zu deutschen mit oder ohne Migrationshintergrund besonders häufi g Verantwortungsbereitschaft (22,3 %) und Ehrlichkeit (19,1 %) als besonders positive Aspekte des Miteinanders in Karlsruhe. Weitere Unterschiede nach Geschlecht, Alter und Haushaltstyp sind in Anhangtabelle 2.87 enthalten. Abbildung 2.32 Positive Aspekte im Zusammenleben von Bürgerinnen und Bürgern in Karlsruhe 1 „Welche Punkte sind Ihrer Ansicht nach in Bezug auf das Zusammenleben von Bürgerinnen und Bürgern in Karlsruhe besonders positiv? Was klappt gut?“ 2,6 16,5 8,6 9,7 10,7 13,3 13,5 16,7 19,5 22,7 43,6 44,2 0 1020304050 Sonstiges Nichts davon Integrationsbereitschaft von Migranten Zivilcourage Fairness Ehrlichkeit Offenheit gegenüber Migranten Verantwortungsbereitschaft Rücksicht Weltoffenheit Toleranz Hilfsbereitschaft % 1 Bis zu drei Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe mehr als 100 Prozent. Basis: 5.589 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. Amt für Stadtentwicklung | 57 2.7 Vorschläge zur Verbesserung der Lebensqualität Nach der Einschätzung der generellen Lebensqualität im Stadtteil und in Karlsruhe insgesamt, wurden die Befragten gebeten, Vorschläge zur Verbesserung der Lebensqualität in Karlsruhe zu machen. Die Frage war offen gestellt, bis zu drei Antworten konnten gegeben werden. Knapp 4.000 der insgesamt rund 6.000 Befragten äußerten sich zu dieser Frage. Entsprechend der offenen Frageformulierung machten die Karlsruherinnen und Karlsruher Vorschläge zu einem breiten Spektrum von Themen. An der Spitze liegt allerdings mit großem Abstand ein Anliegen, das mit der Sicherheitsumfrage eng zusammenhängt: Insgesamt 31,7 % der Befragten wünschen sich „mehr Präsenz und Kontrolle durch Polizei und KOD“. Auf alle weiteren Themenfelder entfallen deutlich geringere Anteile. Mit 16,1 % der Befragten rückt das Thema Sauberkeit in der Stadt in vielerlei Facetten auf Rang zwei. Knapp dahinter rangiert mit 14,1 % der Wunsch nach „weniger (Auto-)Verkehr, mehr Verkehrssicherheit“. Das Thema Radwege und bessere Radverkehrsverhältnisse griffen 10,4 % der Befragten auf, 9,8 % sprachen sich für „mehr Grünfl ächen und Bäume, eine bessere Pfl ege derselben und weniger bauliche Verdichtung“ aus. Während 9,4 % der Karlsruherinnen und Karlsruher sich „mehr Parkmöglichkeiten, mehr Stellplätze“ wünschten, schlagen 7,7 % einen „zuverlässigeren ÖPNV, dessen Ausbau und günstigere Fahrpreise“ vor. Das Thema Baustellen, deren baldiges Ende und bessere Koordination war für 8,7 % der Befragten ein wichtiges Thema. Durchaus bedeutend (7,6 %) ist auch der Antwortanteil, der sich auf „bessere Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomieangebote“ bezog. Erst nach diesen vielen allgemeinen Themen der Stadtent- wicklung kommen auf Rang zehn und danach weitere Vorschläge auf den Tisch, die im Zusammenhang mit dem Sicherheitsempfi nden stehen: 6,4 % der Befragten befürworten ein „härteres Durchgreifen gegen Straftaten und Ordnungswidrigkeiten“, 6 % fordern eine bessere Beleuchtung von Straßen und Wegen und 5,6 % wollen Drogen- und Alkoholkonsum verhindert sehen. Auf Vorschläge zu einer besseren Verkehrsführung entfallen 5,7 %. Das kulturelle Angebot und generell das Freizeitangebot wollen 5,5 % der Befragten verbessern. Falschparken auf Geh- und Radwegen ist 5,2 % ein Anliegen, 5,1 % fordern, jedweden Lärm einzudämmen. Zahlreiche weitere Vorschläge sind in Abbildung 2.33 zu fi nden. In Anhangtabelle 2.88 sind die ersten sechs Vorschläge auch nach einzelnen Befragtengruppen dargestellt. Mehr Präsenz von Polizei und KOD ist ein verstärktes Anliegen der Frauen in der jüngsten Altersgruppe und jenseits der Grenze von 45 Jahren. Generell ist dies Männern und Frauen zwischen 45 und 75 Jahren, den zugehörigen Haushaltstypen und Deutschen mit Migrationshintergrund wichtig. Das Thema Sauberkeit in der Stadt hat einen klaren Altersbezug. Ältere legen hierauf deutlich mehr Gewicht als Jüngere. „Weniger Verkehr, mehr Verkehrssicherheit...“ fi ndet unter Familien und Alleinerziehenden mit Kindern hohen Zuspruch. Dieser Punkt wird von Männern stärker vertreten als von Frauen. Für eine Verbesserung der Radverkehrsverhältnisse sprechen sich vor allem jüngere und mittlere Jahrgänge beiderlei Geschlechts aus. Mit höherem Bildungsabschluss und entlang des Einkommens wächst dieser Zuspruch deutlich an. Die Forderung nach mehr und besseren Grünfl ächen wird von Frauen und Befragten aus Haushalten mit Kindern stärker artikuliert. „Mehr Parkplätze, mehr Stellplätze“ ist vermehrt ein Anliegen jüngerer Frauen und Männer im Familienalter. Der Wunsch verstärkt sich mit wachsendem Einkommen. Mit den Vorschlägen zur Verbesserung der Lebensqualität wurde auch der Ort oder der Stadtteil abgefragt, wo der jeweilige Vorschlag ansetzen sollte. Die Befragten nannten eine Fülle von Örtlichkeiten sowie Stadtteile. Diese Detailangaben werden im Zuge der vorgesehenen Sicherheitsaudits in den einzelnen Stadtteilen ausgewertet auf der Maßnahmenebene beachtet. 58 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Abbildung 2.33 Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität in Karlsruhe „Ihre Ideen sind gefragt! Bitte nennen Sie bis zu drei konkrete Verbesserungsmöglichkeiten und Anregungen zur Verbesserung der Lebensqualität in Karlsruhe.“ 1 16,6 0,9 1,4 1,6 1,6 1,6 1,7 1,9 2,3 2,5 2,8 3,4 3,8 5,1 5,2 5,5 5,6 5,7 6,0 6,4 7,6 7,7 8,7 9,4 9,8 10,4 14,1 16,1 31,7 05101520253035 Sonstiges Mehr gebührenfreie, saubere öffentliche Toiletten Sitzmöglichkeiten (auch an Haltestellen) Straßen- und Gehwegzustand verbessern Autofreie Innenstadt Weniger Ausländer Gegen Bettler vorgehen Videoüberwachung Radfahrer (auf Gehweg und Fußgängerzone) bestrafen, verbieten Kontrolle von Hundebesitzern (Kot, Anleinen) Mehr Integration, soziales Miteinander, Rücksicht Bezahlbare Wohnungen, Wohnungsbau Stadtteile verschönern, beleben Lärm reduzieren Falschparken verhindern (auf Geh- und Radwegen) Kulturelles Angebot verbessern, Freizeitangebote (für Jugendliche) Drogen- und Alkoholkonsum verhindern Vorschläge für bessere Verkehrsführung Bessere Beleuchtung Härteres Durchgreifen gegen Straftaten und Ordnungswidrigkeiten Mehr Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomieangebote, bessere Nahversorgung Zuverlässiger und günstigerer ÖPNV, Ausbau ÖPNV Weniger und besser koordinierte Baustellen Mehr Parkmöglichkeiten, mehr Stellplätze Mehr Grünflächen und Bäume, gepflegtere Spielplätze, keine Nachverdichtung Mehr Radwege, Verbesserung des Radverkehrsklimas Weniger Verkehr, mehr Verkehrssicherheit, -kontrollen und -beruhigung Sauberkeit, weniger Verschmutzung, mehr Mülleimer Mehr Präsenz und Kontrolle durch Polizei und KOD 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe mehr als 100 Prozent. Basis: 3.998 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. % Amt für Stadtentwicklung | 59 © Monika Müller-Gmelini, Stadtplanungsamt Karlsruhe 60 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Amt für Stadtentwicklung | 61 3. Sicherheitsempfi nden in der Karlsruher Innenstadt 62 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Die Attraktivität der City für Karlsruhe und die Region wird auch mit dem dort wahrgenommenen Sicherheitsempfi nden der Besucherinnen und Besucher eng verbunden. Bummeln, Flanieren und Einkaufen sowie das Ausgehen am Abend werden durch sicherheitseinschränkende Wahrnehmungen beeinträchtigt. 3.1 Empfundene Sicherheit in der Innenstadt 3.1.1 Allgemeines Sicherheitsempfi nden tagsüber und bei Dunkelheit Seit der Sicherheitsumfrage 2009 werden die Befragten auch um Einschätzungen zur Innenstadt gebeten. Auf die Frage „Wenn Sie in der Innenstadt zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?“ gaben die Karlsruherinnen und Karlsruher auch 2018 Bewertungen für die Situation tagsüber und bei Dunkelheit ab. Tagsüber fühlen sich 63 % der Befragten in der Innenstadt sicher, 33,4 % einigermaßen sicher und lediglich 3,6 % unsicher. Im Jahr 2009 fühlten sich noch 82 % tagsüber zu Fuß sicher. Wie aus Abbildung 3.1 hervorgeht, hat sich damit die gefühlte Sicherheit in der Innenstadt gegenüber 2014 und 2009 spürbar verschlechtert. Insgesamt drückt dieses Ergebnis deshalb vor allem aus, dass bei vielen Innenstadtbesuchern die altgewohnte Unbeschwertheit beim Bewegen in der City tagsüber gelitten hat. Allerdings empfi nden nur 3,6 % der Befragten die Situation tagsüber als unsicher. In den Antworten der einzelnen Befragtengruppen (siehe Anhangtabelle 3.1) wird nach Alter und Geschlecht in etwa das gleiche Muster sichtbar wie bei den meisten sicherheitsrelevanten Fragestellungen: Deutlich weniger Frauen (58,2 %) als Männer (67,8 %) fühlen sich tagsüber in der Innenstadt sicher und in beiden Geschlechtern nimmt das Sicherheitsempfi nden mit fortschreitendem Alter bis zur Marke 75 Jahre fortlaufend ab. Darüber stabilisiert sich das Sicherheitsgefühl wieder. Ausländische Befragte („sicher“: 69,2 %) verspüren mehr Sicherheit als deutsche Befragte ohne Migrationshintergrund (62 %). Im mit höherer Bildung zunehmenden Sicherheitsgefühl kommt indirekt wieder die Altersstruktur zum Ausdruck, weil viele Hochgebildete zur jüngeren Generation gehören, während viele Volksschulabsolventen im Rentenalter stehen. Weitere differenzierte Ergebnisse bietet Anhangtabelle 3.1. Stärkere Alarmzeichen stecken in der aktuellen Bewertung des Sicherheitsgefühls in der Innenstadt bei Dunkelheit. Von den Befragten geben 2018 nicht weniger als 44 % an, dass sie sich in der Innenstadt bei Nacht unsicher fühlen. In der Umfrage 2014 lag dieser Anteil bei 37,2 %, 2009 noch bei 21,9 %. Die Anteile der aktuell einigermaßen Sicheren (41,3 %) und der Sicheren (14,7 %) haben im Gegenzug abgenommen (siehe Abbildung 3.1). Auf die Ursachen für diese stark absinkende Bewertung wird im Folgenden näher eingegangen. Amt für Stadtentwicklung | 63 Abbildung 3.1 Sicherheitsempfi nden in der Karlsruher Innenstadt tagsüber und bei Dunkelheit „Wenn Sie in der Innenstadt zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?“ 82,0 68,5 63,0 15,9 28,6 33,4 2,1 2,9 3,6 200920142018 % tagsüber 36,8 15,3 14,7 41,3 47,5 41,3 21,9 37,2 44,0 200920142018 % bei Dunkelheit sicher einigermaßen sicherunsicher Basis: 2.930 | 4.235 | 5.841 Befragte mit Antwort | tagsüber. Basis: 2.499 | 4.005 | 5.637 Befragte mit Antwort | Dunkelheit. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. Nach einzelnen Befragtengruppen zeigt sich strukturell das gleiche Bild wie tagsüber, allerdings auf einem stärker zugespitzten Niveau. Von den Männern fühlen sich 34,8 % in der Innenstadt nachts unsicher, unter den Frauen die Mehrheit (53,7 %). Das Sicherheitsgefühl bei Dunkelheit verringert sich wiederum bei beiden Geschlechtern fortlaufend mit steigendem Alter und stabilisiert sich erst im Alter von 75 Jahren. Unter den Frauen erreicht das Gefühl der Unsicherheit unter den 65- bis unter 75-jährigen Frauen die Zweidrittel-Marke (66,8 %; siehe Abbildung 3.2) In den übrigen Befragtengruppen pausen sich – wie schon tagsüber – in hohem Maße die Antworten nach Altersgruppen durch, anders als am Tage hat das Einkommen aber kaum Einfl uss auf die Einschätzungen. Anhangtabelle 3.2 gibt die Ergebnisse der einzelnen Gruppen wieder. 64 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Abbildung 3.2 Anteil der Befragten, die sich bei Dunkelheit in der Innenstadt unsicher fühlen nach Altersgruppen und Geschlecht „Wenn Sie in der Innenstadt zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?“ 3.1.2 Wahrgenommene Veränderung des Sicherheitsempfi ndens in der Innenstadt in den letzten Jahren Wie schon bei den zurückliegenden Sicherheitsumfragen wurden die Karlsruherinnen und Karlsruher auch 2018 nach der Einschätzung gefragt, wie sich ihr Sicherheitsempfi nden in den letzten Jahren verändert habe. Darauf antworteten 46,9 % der Befragten, ihr Sicherheitsgefühl habe sich eher verschlechtert, 48,9 % betonten, die gefühlte Sicherheit sei gleich geblieben und 4,3 % meinten, die wahrgenommene Sicherheit habe sich eher verbessert. Die in Abbildung 3.3 vorgenommene Gegenüberstellung dieser Antworten mit den Ergebnissen seit 2009 zeigt, dass sich diese Einschätzungen weiter verschlechtert haben. Ging 2009 erst ein Viertel der Befragten (25,2 %) von einem verschlechterten Sicherheitsempfi nden aus, so wuchs dieser Anteil bis 2014 auf 41,3 % und aktuell auf 46,9 %. Basis: 5.637 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. 47,7 49,2 46,1 31,5 14,8 34,8 64,9 66,8 62,6 45,1 40,6 53,7 0 20406080 75 Jahre und älter 65 bis unter 75 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 18 bis unter 30 Jahre Alle Befragten Frauen Männer % Abbildung 3.3 Veränderung des wahrgenommenen Sicherheits- empfi ndens in der Innenstadt in den letzten Jahren „Hat sich Ihr Sicherheitsempfi nden in der Innenstadt in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl insgesamt eher verbessert, ist es gleich geblieben oder hat es sich eher verschlechtert?“ 5,4 3,0 4,3 69,4 55,7 48,9 25,2 41,3 46,9 0,00,20,40,60,81,0 2009 2014 2018 eher verbessertgleich gebliebeneher verschlechtert % Basis: 5.318 | 3.991 | 2.800 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. 0 20 40 60 80 100 Amt für Stadtentwicklung | 65 Eine Betrachtung dieses Ergebnisses nach einzelnen Befragten- gruppen zeigt, dass der Anteil „eher verschlechtert“ noch deutlich höher ausgefallen wäre, hätten nicht die 18- bis unter 30-jährigen Männer nur zu 21,6 % diese Auffassung vertreten. Dadurch sahen „nur“ 42,2 % aller Männer, jedoch aber eine Mehrheit der Frauen (51,6 %) eine Verschlechterung ihres Sicherheitsgefühls in der Innenstadt in den letzten Jahren. Unter den weiblichen Befragten in den Altersgruppen 45 bis unter 65 Jahre (58,6 %) und 65 bis unter 75 Jahre (59,9 %) ist diese Auffassung noch deutlich stärker verbreitet. Ganz besonders negativ antworteten die Alleinerziehenden („eher verschlechtert“ 67,9 %). Auch unter Befragten mit mittlerem Bildungsabschluss dominiert der Eindruck eines verschlechterten Sicherheitsempfi ndens (62,4 %), während höher Gebildete durchschnittlich (oder aufgrund des erhöhten Anteils Jüngerer) besser votierten. In Anhangtabelle 3.3 sind alle Detailergebnisse zusammengestellt. In einer neu eingefügten Frage wurden diejenigen Karlsruherinnen und Karlsruher, deren Sicherheitsempfi nden sich verschlechtert hatte gebeten, zu benennen, was die Ursache sei. Die Frage lautete: „Was hat Ihr Sicherheits- empfi nden in der Innenstadt in jüngerer Zeit vor allem beeinträchtigt?“ Diese Frage war offen gestellt, so dass die gegebenen Antworten erst im Nachhinein zu Themengruppen zusammengefasst werden konnten (siehe Tabelle 1). Sehr viele Befragte nannten mehrere Themen, sodass bereits mit den wichtigsten sechs Antworten die Summe von 100 % überschritten ist. Die wesentlichen Beeinträchtigungen des Sicherheitsempfi ndens in jüngerer Zeit sind vor allem:  „zu viele betrunkene, enthemmte Menschen“  „zu viele jugendliche männliche Migrantengruppen“  „zu viele Gruppen männlicher Jugendlicher oder junger Erwachsener (ohne Erwähnung Migrationshintergrund)“  „aggressives, rücksichtsloses Verhalten“  „zu viele anwesende Migranten, Ausländer, Asylanten (ohne Hinweis auf Gruppen)“  „Pöbelei, Beschimpfungen, Belästigung“ Die einzelnen offenen Antworten zeigen auch deutlich, dass die Befragten ihre unangenehmen Erfahrungen vor allem bei Dunkelheit machten. Das Ergebnis legt nahe, dass die meisten Befragten, deren Sicherheitsgefühl sich verschlechtert hat, den öffentlichen Raum in der Innenstadt in einigen Brennpunktbereichen und zu bestimmten Tageszeiten von Personen mit sozial unangepasstem Verhalten okkupiert sehen. Dies beeinträchtigt sie stark – ein „normales“ und sorgloses Bewegen in diesen Straßenbereichen wird untergraben. Neben diesem wichtigsten Themenkomplex wurde eine Fülle weiterer Beeinträchtigungen genannt, die in Tabelle 3.1 enthalten sind. Über die Gesamtauswertung für alle Befragten mit verschlechtertem Sicherheitsgefühl in der Innenstadt hinaus zeigen sich auch in den Ergebnissen von Teilgruppen bei dieser Frage wichtige Aspekte. Während Männer und Frauen (insgesamt) nur geringfügig unterschiedliche Schwerpunkte in ihren Antworten setzen, kommt in den Antworten der 18- bis unter 30-Jährigen eine deutlich höhere Betroffenheit zum Ausdruck. Dies ist nachvollziehbar, da diese jüngere Altersgruppe häufi ger in der Innenstadt (auch nachts) unterwegs ist und dabei ihre Erfahrungen sammelt. In einigen Punkten nennen junge Frauen höhere Betroffenheiten als die gleichaltrigen Männer. Dies gilt für die Punkte „zu viele betrunkene, enthemmte Menschen“ (26 %; Männer 22,6 %), „zu viele Gruppen männlicher jugendlicher oder junger Erwachsener“ (26 %; Männer 22,6 %), „Pöbelei, Beschimpfungen, Belästigung“ 25,2 %; Männer 22,6 %), „Anmache, Anbaggern, sexuelle Übergriffe, Antanzen“ (17,1 %; Männer 6 %) sowie „zu viele anwesende Migranten, Ausländer, Asylanten“ (17,9 %; Männer 13,1%). Eine Dominanz jugendlicher männlicher Migrantengruppen wird dagegen stärker von (jungen) Männern gesehen. Detailergebnisse für weitere Befragtengruppen sind für die wichtigsten sieben Störungen in Anhangtabelle 3.4 enthalten. 66 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Tabelle 3.1 Wahrgenommene Beeinträchtigungen in der Innenstadt in den letzten Jahren MännerFrauenMännerFrauen zu viele jugendliche männliche Migrantengruppen19,521,717,723,817,1 zu viele betrunkene, enthemmte Menschen19,518,720,622,626,0 zu viele Gruppen männlicher Jugendlicher oder junger Erwachsener (ohne Erwähnung Migrationshintergrund) 18,617,819,922,626,0 aggressives, rücksichtsloses Verhalten18,320,916,221,413,8 zu viele anwesende Migranten, Ausländer, Asylanten (ohne Hinweis auf Gruppen) 15,814,916,113,117,9 Pöbelei, Beschimpfungen, Belästigung15,413,717,022,625,2 aggressives Betteln13,212,414,29,513,0 Übergriffe, Diebstahl, Überfälle8,38,48,37,110,6 Bedrohung, Gewaltbereitschaft, Schlägereien, Angriffe7,09,05,411,95,7 Medienberichte, Zeitungsmeldungen6,15,66,66,08,1 Respektlosigkeit, schlechte Umgangsformen, vor allem gegenüber Frauen5,56,15,17,14,9 allgemein gewachsenes Unsicherheitsgefühl5,33,96,48,34,1 zu viel Dreck, Schmutz, Müll4,24,44,01,21,6 Anmache, Anbaggern, sexuelle Übergriffe, Antanzen3,81,75,66,017,1 Übergriffe, Fehlverhalten, Pöbelei, Unsicherheit im ÖPNV3,83,73,77,13,3 zu viel Geschrei, Ruhestörung, lautes Benehmen3,73,63,93,62,4 Drogenhandel, Drogenkonsum3,63,73,63,63,3 immer mehr „Gesocks, Pack, zwielichtige/asoziale Personen”3,12,73,44,82,4 zu wenig Polizei/KOD, zu wenig Kontrollen3,04,31,97,10,8 Beeinträchtigung durch Baustellen, Verkehrsbehinderung2,32,02,51,21,6 aggressive Autofahrer, Poser, Verkehrsrowdies2,32,82,01,24,1 rücksichtslose Radfahrer1,82,01,60,00,0 gefühlte wachsende Kriminalität0,90,61,10,01,6 Sonstiges5,75,85,61,22,4 Befragte mit Antwort (gewichtet)1.8998531.013102150 Befragte in Karlsruhe insgesamt 1 2018 Geschlecht Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre in % F 26: „Was hat Ihr Sicherheitsempfinden in der Innenstadt in jüngerer Zeit vor allem beeinträchtigt?” 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe größer als 100 Prozent. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. Amt für Stadtentwicklung | 67 3.1.3 Generelle Wahrnehmung von Problemschwerpunkten Über die Tätigkeit des Kommunalen Ordnungsdienstes sind die objektiven Schwerpunkte von Ordnungsstörungen und Gefährdungen in der Innenstadt im Großen und Ganzen bekannt. Um Ansätze zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls entwickeln zu können und auch vor dem Hintergrund, dass die Ordnungskräfte nicht ständig überall präsent sein können, erschien es wichtig, ein Ranking der Problemschwerpunkte in der Innenstadt aus Sicht der Karlsruherinnen und Karlsruher zu gewinnen. Damit dies differenziert ausfällt, wurden vier Antwortvorgaben angeboten, mit denen das empfundene Problem in seiner Gewichtigkeit beschrieben werden konnte. Abbildung 3.4 zeigt die Ergebnisse. In der Rangfolge der Problemthemen nehmen „Aggressive und betrunkene Gruppen auf dem Europaplatz Rang eins ein – 22,1 % der Befragten sehen darin ein großes Problem und weitere 36,5 % ein ziemliches Problem, so dass zusammengenommen 58,6 % aller Karlsruher dem (meist nächtlichen) Treiben auf dem Europaplatz hohes Konfl iktpotential zuschreiben. Dahinter folgt der gar nicht in der Innenstadt gelegene Werderplatz („aggressive und betrunkene Gruppen“), den 19,2 % der Befragten als großes und 24 % als ziemliches Problem bezeichnen. Abbildung 3.4 Problemwahrnehmung in Karlsruhe „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?“ 4,7 5,4 8,7 13,7 10,7 8,6 19,7 12,8 19,2 22,1 10,0 12,9 10,8 17,2 24,3 27,1 18,9 27,4 24,0 36,5 18,0 25,2 9,7 10,8 28,0 32,2 8,3 23,0 14,3 23,4 11,6 11,6 5,7 6,7 12,8 8,3 4,1 8,2 4,2 5,8 55,7 44,9 65,3 51,5 24,1 23,9 49,0 28,7 38,2 12,2 0,00,20,40,60,81,0 Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen im Citypark Aggressive und betrunkene Gruppen am Friedrichsplatz Drogenkriminalität in der Altstadt und im Bereich Alter Friedhof Drogenkriminalität am Kronenplatz Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen im Schlossgarten Aggressive und betrunkene Gruppen am Bahnhofsvorplatz/ Eingangsbereich Zoologischer Stadtgarten Drogenkriminalität am Werderplatz und den umliegenden Straßen Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen am Kronenplatz Aggressive und betrunkene Gruppen auf dem Werderplatz Aggressive und betrunkene Gruppen am Europaplatz ein großes Problemein ziemliches Problemein geringes Problemkein Problemweiß nicht 0 20 40 60 80 100 % Basis: 5.929 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. 68 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 „Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen am Kronenplatz“ sind für 12,8 % der Karlsruherinnen und Karlsruher ein großes Problem, für 27,4 % ein ziemliches Problem. Die „Drogenkriminalität am Werderplatz und den umliegenden Straßen“ gilt fast einem Fünftel (19,7 %) als großes Problem, weitere Einstufungen (ziemliches Problem: 18,9 %) nehmen jedoch schnell ab. „Aggressive und betrunkene Gruppen am Bahnhofsvorplatz und am Eingangsbereich des Zoos“ werden zwar wahrgenommen, die Einstufungen – zu sehen in Abbildung 3.4 – fallen jedoch milder aus (ziemliches Problem: 27,1 %, geringes Problem: 32,2 %). Ein ähnliches Bild ergibt sich für die Wahrnehmung der Szene im Schlossgarten. Für die weiteren abgefragten Problemschwerpunkte werden deutlich weniger Einschätzungen abgegeben – es überwiegt meist die Aussage „weiß nicht“. Von der Drogenkriminalität am Kronenplatz und in Altstadt/alter Friedhof gehen offenbar geringere Störungen aus. Lediglich die Szene am Friedrichsplatz wird noch von zahlreichen Befragten (als minder schwer) bewertet, während die störenden Gruppen im Citypark stadtweit offenbar kein allzu breit wahrgenommenes Problem darstellen. In Abbildung 3.5 sind die Einschätzungen zur Szene am Europaplatz nach Männern und Frauen in den einzelnen Altersgruppen dargestellt. Dabei wird einmal mehr sichtbar, dass Frauen sich in weitaus höherem Maße betroffen fühlen als Männer – in manchen Altersgruppen wird die Zwei-Drittel- Marke übersprungen. Zum anderen wird deutlich, dass bereits Frauen ab dem Alter von 18 Jahren die Belästigungen in hohem Umfang wahrnehmen, während unter den Männern erst die 45- bis unter 65-Jährigen eine ausgeprägtere Problemsicht entwickeln, die aber immer noch unter der der Frauen liegt. Dieses nach Geschlecht und Alter unterschiedliche Wahrnehmungsmuster für den Europaplatz gilt mehr oder weniger für alle Problemschwerpunkte, wenn es um aggressive und betrunkene Gruppen geht. Lediglich am Hauptbahnhof/Eingang Zoo reagieren Frauen noch stärker als Männer – offenbar, weil sie (mit Kindern) einen hohen Anteil der Zoobesucher bilden. In den übrigen Befragtengruppen kommen die bereits bekannten Antwortmuster ein weiteres Mal zum Vorschein. Vor allem Befragte mit längerer Wohndauer in Karlsruhe äußern sich überdurchschnittlich kritisch. Alle Detailergebnisse sind den Anhangtabellen 3.5 bis 3.14 zu entnehmen. Auch die Drogenkriminalität wird von Frauen stärker wahr- genommen als von Männern. Von den drei abgefragten Drogen-Problemzonen rückt der Werderplatz ganz nach vorne. Anstoß nehmen vor allem Befragte mittleren und höheren Alters, während unter 45-Jährige weniger deutlich Probleme benennen. Abbildung 3.5 Anteil der Befragten, die aggressive und betrunkene Gruppen am Europaplatz als „großes“ oder „ziemliches“ Problem wahrnehmen nach Altersgruppen und Geschlecht In den Auswertungen nach Stadtteilen (siehe Anhangtabellen 3.15 bis 3.24) wird meist, aber nicht immer, von den jeweiligen Stadtteilbewohnerinnen und -bewohnern der höchste Problemdruck formuliert. Auf das Geschehen am Europaplatz reagieren die Befragten aus der Innenstadt-West mit nur leicht erhöhten Antwortanteilen („großes“ und „ziemliches“ Problem: 60,8 %). Aus vielen anderen Stadtteilen wird dagegen eine scharfe Problemwahrnehmung rückgemeldet (beispielsweise Daxlanden: 70,7 %). Hier kann man davon ausgehen, dass den Stadtteilbewohnern in der Innenstadt-West selbst die Erfahrungen des Umsteigens im Straßenbahnverkehr am Europaplatz vor allem bei Nacht und die dabei erlebten Belästigungen weitgehend fehlen. Das Verhalten der aggressiven und betrunkenen Gruppen auf dem Werderplatz ist dagegen den Befragten in der Südstadt ausgesprochen präsent („großes“ und „ziemliches“ Problem: 70,3 %). In allen anderen Stadtteilen werden niedrigere Betroffenheiten sichtbar. Die Wahrnehmung der Gruppen auf dem Kronenplatz durch die Befragten der Innenstadt-Ost ähnelt der Betrachtung des Europaplatzes durch die dortigen Stadtteilbewohner. Die Einschätzungen sind zwar leicht erhöht („großes“ und „ziemliches“ Problem: 47 %), aus anderen Stadtteilen liegen jedoch auch schärfere Beurteilungen vor. 47,1 55,7 59,7 53,4 46,4 53,1 56,4 66,1 70,2 61,2 63,7 64,5 0 20406080 75 Jahre und älter 65 bis unter 75 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 18 bis unter 30 Jahre Alle Befragten Frauen Männer Basis: 5.876 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. % Amt für Stadtentwicklung | 69 Aggressive und betrunkene Gruppen am Bahnhofsvorplatz/ Zooeingang werden in verschiedenen Stadtteilen überdurchschnittlich als Problem benannt. Die in der Nähe wohnenden Befragten aus der Südstadt reagieren hier durchschnittlich („großes“ und „ziemliches“ Problem: 35,6 %), aus weitab liegenden Stadtteilen kommen viel höhere Antwortanteile (zum Beispiel Stupferich: 48,9 %). Erklärbar ist dies allenfalls durch Erfahrungen bei Zoobesuchen. Auch drei weitere Schwerpunkte im Zusammenhang mit aggressiven und betrunkenen Gruppen (Friedrichsplatz, Schlossgarten und Citypark) werden stadtweit stärker wahrgenommen als in den jeweiligen Stadtteilen. Die stadtweit (14,7 %) eher wenig thematisierte Szene im Citypark wird im dortigen Stadtviertel allerdings von 31,3 % als „großes“ oder „ziemliches“ Problem angesehen. Die an drei Problemstandorten abgefragte Drogenkriminalität wird vor allem in der Südstadt im Hinblick auf das Geschehen am Werderplatz verschärft wahrgenommen. Das dortige Geschehen halten 60,7 % der Befragten in der Südstadt für ein großes oder ziemliches Problem. Das gleiche Thema am Kronenplatz wird in der Innenstadt-Ost nur leicht überdurchschnittlich bewertet. Eher wird dort der Fokus auf Altstadt/Alter Friedhof gelegt. Die dortige Drogenszene gilt insgesamt 27,5 % der Innenstadt-Ost-Bewohner als problematisch. Eine verstärkte Problemsicht kommt aus zahl- reichen jeweils entfernt gelegenen Stadtteilen, besonders aus Bereichen, in denen überwiegend sozial besser Gestellte leben. 3.2 Meiden von Orten in der Karlsruher Innenstadt Viele Karlsruherinnen und Karlsruher meiden, wenn sie die Innenstadt aufsuchen, bestimmte Orte und zwar insbesondere bei Dunkelheit. In der Sicherheitsumfrage 2009 wurde erstmals nach solchen Orten gefragt und zwar getrennt für die Zeiten tagsüber und bei Dunkelheit. 3.2.1 Meiden von Orten tagsüber Im Jahr 2018 gibt es für zwei Drittel der Befragten (66,8 %) tagsüber keinen Anlass, Orte in der Innenstadt zu meiden. Dagegen sind 33,2 % der Auffassung, es gebe Orte in der Innenstadt, an denen sie sich auch tagsüber nur sehr ungern aufhielten. Wie in Abbildung 3.6 zum Ausdruck kommt, beinhaltet dieses Ergebnis eine weiter fortschreitende Verschlechterung in der Bewertung der Verhältnisse in der Innenstadt. Noch 2009 hatten nur 6,4 % der Befragten Bedenken, sich frei und sorglos tagsüber in der Innenstadt zu bewegen. Dieser Wert wuchs bis 2014 bereits auf 21,1 %. Der erneute Sprung auf jetzt 33,2 % zeigt, dass das subjektive Sicherheitsempfi nden vieler Innenstadtbesucherinnen und -besucher bislang nicht stabilisiert werden konnte. Abbildung 3.6 Vorhandensein von Orten in der Innenstadt, an denen man sich tagsüber nur ungern aufhält „Kennen Sie in der Karlsruher Innenstadt Straßen oder Plätze, wo Sie sich persönlich tagsüber nach eigener Erfahrung nur sehr ungern aufhalten?“ 6,4 21,1 33,2 93,6 78,9 66,8 200920142018 % Basis: 2.932 | 3.615 | 4.906 Befragte mit Antwort | tagsüber. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. ja nein 70 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Bestimmende Faktoren bei dieser Einschätzung sind – wie schon aus anderen Fragen bekannt – wiederum Geschlecht und Alter. Von den befragten Frauen kennen 38,9 % tagsüber unangenehme Orte in der Innenstadt, von den Männern immerhin 27,7 %. Die wenigsten Bedenken äußern Männer im Alter von 18 bis unter 30 Jahren (16,1 %). In höheren Altersklassen kennen bis zu 36,4 % der Männer (45 bis unter 65 Jahre) Orte in der Innenstadt, an denen sie sich tagsüber ungern aufhalten. Junge Frauen unter 30 Jahren meiden zu 32,8 % tagsüber Orte in der Innenstadt. Dieser Anteil nimmt unter Frauen bis ins hohe Alter ständig zu (75 Jahre und älter: 42,9 %). Hohes Meidungsverhalten fi ndet sich folgerichtig auch unter älteren Alleinlebenden (39 %), Paaren ab 45 Jahren (39,4 %) und Seniorenpaaren (39,2 %). Das Einkommen beeinfl usst die Bewertung dagegen kaum. Die Detailergebnisse sind in Anhangtabelle 3.25 enthalten. Alle Befragten, die von gemiedenen Örtlichkeiten tagsüber gesprochen hatten, wurden in einer offenen Frage nach den konkreten Orten weitergefragt. Auch diese Folgefrage wird seit 2009 gestellt, so dass Veränderungen von Einschätzungen gut nachverfolgt werden können. In den mentalen Karten, die die Karlsruher bei dieser und anderen Fragen in ihrem Bewusstsein öffnen, reicht die Innenstadt weit über ihre tatsächlichen Außengrenzen hinaus, so dass auch andere Ortsangaben gemacht werden. Sie werden hier mit behandelt, da sie für Entscheidungen, die Innenstadt aufzusuchen, nicht ohne Bedeutung sind. Der tagsüber mit Abstand aus Sicherheitserwägungen heraus unbeliebteste Ort in der Innenstadt ist auch 2018 der Europaplatz und seine nähere Umgebung. Mehr als die Hälfte (56,8 %) der Befragten mit Meidungsangaben halten sich an diesem Platz nur sehr ungern auf. Dies war auch bereits 2009 auf ähnlichem Niveau der Fall (55,2 %). Lediglich 2014 fi el die Einschätzung freundlicher aus (29,8 %). Dahinter folgt der Kronenplatz/Berliner Platz und Umgebung mit 29,4 %. Die Einschätzung dieser Örtlichkeit hat sich seit 2014 (20,6 %) verschärft. Dem Bild der Innenstadt zugerechnet wird auf Rang drei der Werderplatz und die Südstadt allgemein, die von einem etwa gleichbleibenden Teil der Befragtengruppe (22,9 %) genannt werden. Nach diesen drei Örtlichkeiten, die tagsüber gemieden werden, folgen mit deutlichem Abstand die Kaiserstraße (8,5 %), der Hauptbahnhof (7,7 %), der Schlossgarten und das Durlacher Tor mit je 6,4 % sowie der Marktplatz und sein näheres Umfeld (5,7 %). Die Seitenstraßen der Kaiserstraße (2,8 %) waren 2014 noch von 12,1 % dieser Befragtengruppe genannt worden. Die Einschätzungen haben sich also gebessert. Weitere Ortsangaben enthält Tabelle 3.2. 3.2.2 Meiden von Orten bei Dunkelheit Seit die Innenstadt Gegenstand der Sicherheitsumfragen ist (2009) fallen die Antworten zu gemiedenen Orten bei Dunkelheit wesentlich schlechter aus als tagsüber. Im Ergebnis von 2018 bildet sich trotz bereits hohem Meidungsverhalten 2014 eine weitere Verschärfung in den gegebenen Einschätzungen ab. Nahezu drei Viertel aller Karlsruherinnen und Karlsruher (72,7 %) geben an, in der Karlsruher Innenstadt bei Dunkelheit Orte zu kennen, an denen sie sich sehr ungern aufhalten. Nur 27,3 % sind nicht dieser Meinung. Wie Abbildung 3.7 zeigt, hat sich diese Einschätzung seit 2009 immer weiter verstärkt. Abbildung 3.7 Vorhandensein von Orten in der Innenstadt, an denen man sich bei Dunkelheit nur ungern aufhält „Kennen Sie in der Karlsruher Innenstadt Straßen oder Plätze, wo Sie sich persönlich bei Dunkelheit nach eigener Erfahrung nur sehr ungern aufhalten?“ 43,0 64,9 72,7 57,0 35,1 27,3 200920142018 % Basis: 2.932 | 3.375 | 4.855 Befragte mit Antwort | Dunkelheit. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. ja nein Amt für Stadtentwicklung | 71 Tabelle 3.2 Orte in der Innenstadt, die aus Sicherheitsgründen tagsüber gemieden werden 200920142018 Europaplatz und näheres Umfeld55,229,856,8 Kronenplatz, Berliner Platz und näheres Umfeld22,320,629,4 Werderplatz, Südstadt allgemein8,721,822,9 Kaiserstraße7,919,48,5 Hauptbahnhof (Vorplatz und Rückseite), näheres Umfeld6,67,47,7 Schlossgarten (vor und hinter dem Schloss)5,57,76,4 Durlacher Tor, Brunnenstraße und näheres Umfeld7,88,96,4 Marktplatz und näheres Umfeld5,06,75,7 Friedrichsplatz, Nymphengarten ---7,13,1 Oststadt, Gottesauer Platz, Durlacher Allee, LEA1,55,02,9 Seitenstraßen der Kaiserstraße3,712,12,8 Amalienstraße, Leopoldstraße, Hirschstraße ---2,52,1 Mühlburger Tor, Kaiserplatz1,82,71,8 Haltestellen, Straßenbahnen ---1,91,1 Andere Straßen und Plätze5,55,27,9 Befragte mit Antwort (gewichtet)1636751.529 Befragte mit Meidungsverhalten tagsüber 1 Anteile an den Befragten in % F 22: „Können Sie diese Orte in der Karlsruher Innenstadt möglichst konkret benennen?” 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe größer als 100 Prozent. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. Wie nicht anders zu erwarten, sehen Männer und Frauen die Frage nach unangenehmen Orten bei Nacht sehr unterschiedlich – 63,9 % der Männer, aber 82,3 % der Frauen meiden bei Dunkelheit bestimmte Örtlichkeiten in der Innenstadt. Nach dem Alter reicht die Spannweite der Ergebnisse unter den Männern von 51,7 % (unter 30 Jahre) bis 72,4 % (65 bis unter 75 Jahre). Von den Frauen geben in allen Altersgruppen vier Fünftel oder mehr an, Orte in der Innenstadt zu kennen, an denen sie sich bei Dunkelheit nur ungern aufhalten. Je nach dem indirekten Einfl uss von Alter und Geschlecht weichen die Ergebnisse in den übrigen Befragtengruppen nur in wenigen Fällen stärker vom Durchschnitt ab. So zeigen nur 55,8 % der ausländischen Befragten ein Meidungsverhalten, während Befragte mit Realschulabschluss/Mittlerer Reife (83,1 %) wesentlich stärker reagieren als Personen mit anderen Bildungsabschlüssen. Anhangtabelle 3.26 zeigt die Ergebnisse im Detail. Auch für die Verhältnisse bei Dunkelheit wurde nach den konkreten Orten gefragt, die bei den Befragten Unbehagen auslösen. Wiederum wird der Europaplatz und seine nähere Umgebung von 58,9 % dieser Befragtengruppe an erster Stelle genannt (siehe Tabelle 3.3). Das ist ein wesentlich höherer Anteil als 2014 (40,3 %). Am Europaplatz wird damit 2018 in etwa im gleichen Umfang Anstoß genommen wie bei der ersten Nachfrage nach unangenehmen Orten in der Innenstadt 2009 (63,7 %). Auf Kronenplatz und Berliner Platz halten sich 28,8 % der Befragten mit Meidungsverhalten nur sehr ungern auf. In der zeitlichen Betrachtung bedeutet dies eine zunehmende Tendenz, wie aus Tabelle 3.3 hervorgeht. Auf den von den Befragten der Innenstadt zugerechneten Werderplatz entfi elen 16,5 % – ebenfalls mit steigender Tendenz. Schlossgarten (10,9 %), Hauptbahnhof (9,8 %) und Kaiserstraße (9 %) erfahren etwa die gleiche Bewertung wie vor vier Jahren. Die wichtigsten genannten Örtlichkeiten sind in Abbildung 3.8 verzeichnet. 72 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Tabelle 3.3 Orte in der Innenstadt, die aus Sicherheitsgründen bei Dunkelheit gemieden werden 200920142018 Europaplatz und näheres Umfeld63,740,358,9 Kronenplatz, Berliner Platz und näheres Umfeld16,618,828,8 Werderplatz, Südstadt allgemein5,511,716,5 Schlossgarten (vor und hinter dem Schloss)5,312,310,9 Hauptbahnhof (Vorplatz und Rückseite), näheres Umfeld6,29,19,8 Kaiserstraße6,511,69,0 gesamte Innenstadt2,45,68,3 Marktplatz und näheres Umfeld4,98,67,6 Durlacher Tor, Brunnenstraße und näheres Umfeld4,76,36,4 Seitenstraßen der Kaiserstraße4,29,24,8 Amalienstraße, Leopoldstraße, Hirschstraße3,15,33,2 Oststadt, Gottesauer Platz, Durlacher Allee, LEA0,84,42,8 Friedrichsplatz, Nymphengarten1,13,92,8 Straßenbahn, Haltestellen1,55,32,7 Kaiserpassage, Passagehof0,43,22,3 Mühlburger Tor, Kaiserplatz1,72,52,2 Parks, Grünflächen, Wald1,24,11,6 Entenfang, Mühlburg allgemein0,40,71,3 Günter-Klotz-Anlage0,20,51,2 Ludwigsplatz0,40,71,0 Unterführungen, Tiefgaragen, Parkplätze3,72,60,5 Andere Plätze und Straßen der Innenstadt0,95,20,5 Sonstiges3,52,88,3 Befragte mit Antwort (gewichtet)9971.9823.255 Befragte mit Meidungsverhalten bei Dunkelheit 1 Anteile an den Befragten in % F 22: „Können Sie diese Orte in der Karlsruher Innenstadt möglichst konkret benennen?” 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe größer als 100 Prozent. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. 10,9 % 58,9 % 9,8 % 9 % 6,4 % 28,8 % 16,5 % Amt für Stadtentwicklung | 73 Abbildung 3.8 Gemiedene Orte in der Karlsruher Innenstadt bei Dunkelheit 2018 | Anteile an den Befragten mit Meidungsverhalten Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfi nden der Bevölkerung 2018. 74 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 3.3 Ordnungsverstöße in der Karlsruher Innenstadt Das Sicherheitsempfi nden der Bürgerinnen und Bürger wird – das zeigen viele Studien – nicht nur von wahrgenommenen beziehungsweise in den Medien oder von Bekannten erwähnten Straftaten beeinfl usst. Ordnungsverstöße und die Wahrnehmung von Verwahrlosung des öffentlichen Raums wirken ebenso stark auf das subjektive Sicherheitsgefühl ein, auch ohne dass es dabei objektive Gefährdungen gibt. 3.3.1 Häufi gkeit von Ordnungsverstößen Eine gute Kontrollgröße für die Angabe des subjektiv empfundenen Sicherheitsgefühls ist deshalb die Wahrnehmung von Ordnungsverstößen im öffentlichen Raum der Innenstadt. Die diesbezügliche Frage wird seit 2009 gestellt. Bei der Umfrage 2018 meinten 26,9 % der Befragten, sie fühlten sich „eigentlich immer, wenn sie in der Stadt seien“ von Ordnungsverstößen gestört, 20 % empfi nden dies „am Wochenende“ und 30,6 % „alle paar Wochen einmal“. Nur etwa ein Fünftel (22,5 %) der Karlsruher nimmt „so gut wie nie“ Ordnungsverstöße wahr. Dieser Anteil lag 2009 noch bei 53,4 %. Dies bedeutet, dass die Wahrnehmung von Ordnungsverstößen seither fortgesetzt zugenommen hat. Eine gewisse Stabilisierung zeigt sich im Anteil derjenigen, die „eigentlich immer ...“ Ordnungsverstöße wahrnehmen. Deutlich nach oben zeigen dagegen die wahrgenommenen Verstöße am Wochenende (siehe Abbildung 3.9). Abbildung 3.9 Häufi gkeit wahrgenommener Ordnungsverstöße in der Innenstadt „Wie häufi g fühlen Sie sich in der Karlsruher Innenstadt durch Ordnungsverstöße – wie zum Beispiel Verschmutzungen, Ruhestörungen, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien, aggressives Betteln oder ähnliches gestört?“ 53,4 20,8 11,9 13,9 26,4 29,1 15,5 29,0 22,5 30,6 20,0 26,9 0,020,040,060,0 so gut wie nie alle paar Wochen einmal am Wochenende eigentlich immer, wenn ich in der Stadt bin 2018 2014 2009 % Basis: 5.536 | 3.995 | 2.772 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. Amt für Stadtentwicklung | 75 In den einzelnen Befragtengruppen folgen die Antworten auch dieser Frage den bekannten Mustern. Frauen sehen Ordnungsverstöße stärker als Männer; mit dem Alter nimmt die Sensibilisierung stark zu und ist erst jenseits eines Lebensalters von 75 Jahren wieder rückläufi g. Andere Merkmale haben kaum Einfl uss. Anhangtabelle 3.27 zeigt alle Ergebnisse im Detail. Der Zusammenhang zwischen der Wahrnehmung von Ordnungsverstößen und dem subjektiven Sicherheitsempfi nden lässt sich durch eine Kreuzauswertung nachweisen. In Abbildung 3.10 wird aufgezeigt, dass der Personenkreis, der sich in der Innenstadt unsicher fühlt, eigentlich ständig Ordnungsverstöße sieht. Dies gilt vor allem tagsüber (81,1 %), aber auch bei Dunkelheit (48,9 %). Dagegen schenken diejenigen, die subjektiv sicher unterwegs sind, Ordnungsverstößen sehr viel weniger Aufmerksamkeit. Dieser Sachverhalt bietet einen guten Ansatz, vor allem tagsüber das Sicherheitsempfi nden der Innenstadtbesucher dadurch zu verbessern, dass Ordnungsverstöße von KOD und Polizei stärker geahndet und nach Möglichkeit unterbunden werden. Abbildung 3.10 Wahrnehmung von Ordnungsverstößen nach Sicherheitsempfi nden in der Innenstadt Lesebeispiel: Von den Befragten, die sich tagsüber unsicher fühlen, nehmen 81,1 Prozent „eigentlich immer ...“ Ordnungsverstöße wahr. 2,5 6,0 10,4 81,1 9,4 24,9 19,8 45,9 30,4 35,2 20,7 13,7 0 20406080 So gut wie nie Alle paar Wochen einmal Am Wochenende Eigentlich immer, wenn ich in der Stadt bin % tagsüber 7,1 22,5 21,5 48,9 26,4 40,4 21,4 11,9 51,4 29,4 13,8 5,3 0 20406080 So gut wie nie Alle paar Wochen einmal Am Wochenende Eigentlich immer, wenn ich in der Stadt bin bei Dunkelheit % sicher einigermaßen sicherunsicher Basis: 5.536 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. 76 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 3.3.2 Wahrgenommene Veränderung in den letzten Jahren Wie in den zurückliegenden Sicherheitsumfragen, wurde den Befragten auch eine Frage zur empfundenen Dynamik von Ordnungsverstößen gestellt. Sie sollten einschätzen, ob die Zahl der Ordnungsverstöße aus ihrer Sicht in den letzten Jahren eher zurückgegangen, gleich geblieben oder angestiegen ist. Das Ergebnis deckt sich weitgehend mit dem wenig erfreulichen Befund von 2014 – nur 2,9 % der Karlsruherinnen und Karlsruher sehen 2018 einen Rückgang, 34,3 % sehen gleich bleibende Verhältnisse, aber 43,7 % sind der Auffassung, dass Ordnungsverstöße zugenommen haben. Im angestiegenen Anteil von 19 % der Befragten, die keine Antwort geben (können), kommt in Teilen auch ein fortschreitender Rückzug der Bevölkerung aus Aktivitäten in der Innenstadt zum Ausdruck. In Abbildung 3.11 sind die Ergebnisse im Vergleich mit 2009 und 2014 dargestellt. Abbildung 3.11 Veränderung der Wahrnehmung von Ordnungsverstößen in der Innenstadt „Wie hat sich die Zahl solcher Vorfälle in der Innenstadt in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl verändert?“ In den einzelnen Befragtengruppen wird zunächst der Unterschied zwischen Männern und Frauen deutlich – 45,8 % der Frauen, aber nur 41,7 % der Männer sehen einen Anstieg der Ordnungswidrigkeiten. In den Altersgruppen fällt bei Männern und Frauen der hohe „weiß nicht“-Anteil bei den 18- bis unter 30-Jährigen auf. Dies ist auf die erst kurze Anwesenheit in Karlsruhe vieler junger Befragter zurückzuführen. Bezieht man nur Befragte in die Auswertung ein, die bereits fünf Jahre und länger in Karlsruhe leben, verändert sich das Gesamtergebnis erheblich. Fast die Hälfte dieser Teilgruppe (49,9 %) sieht eine Zunahme der Ordnungsverstöße in der Innenstadt in den letzten Jahren. Trennt man noch auf nach Geschlecht, so zeigt sich aber, dass der Anstieg von Ordnungswidrigkeiten unter Befragten mit mehrjähriger „Innenstadterfahrung“ von Männern (48,2 %) und Frauen (51,8 %) recht ähnlich eingeschätzt wird. Die Wohndauer erweist sich als Schlüsselfaktor für diese Fragestellung. Wer 20 Jahre und länger in Karlsruhe lebt, sieht die Zunahme der Ordnungswidrigkeiten sehr akzentuiert („eher angestiegen“: 56 %). Dies sind – wie die Altersgruppenergebnisse ausweisen – nicht nur Befragte im Seniorenalter. In Anhangtabelle 3.28 sind alle Ergebnisse im Detail zusammengestellt. Entlang der Altersgruppen steigt diese Auffassung bei Männern (bis 65 Jahre) und Frauen (bis 75 Jahre) deutlich an. In den übrigen Befragtengruppen – vor allem in den Haushaltstypen – kommen diese altersbezogenen Einschätzungen immer wieder indirekt zum Ausdruck. Eine wesentlich entspanntere Haltung äußern ausländische Befragte – nur 30,9 % nehmen einen Anstieg wahr und 4,8 % sehen einen Rückgang. 3,3 2,9 2,9 51,8 38,2 34,3 30,3 43,1 43,7 14,6 15,8 19,0 0,00,20,40,60,81,0 2009 2014 2018 0 20 40 60 80 100 % Basis: 5.895 | 4.279 | 3.046 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. eher zurückgegangen gleich geblieben eher angestiegen weiß nicht Amt für Stadtentwicklung | 77 © Gerhard Seybert/Fotolia 78 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Amt für Stadtentwicklung | 79 4. Sicherheitsempfi nden im öffentlichen Personennahverkehr in Karlsruhe 80 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Um Wege in der Stadt zurückzulegen, benutzen viele Karlsruherinnen und Karlsruher die öffentlichen Verkehrsmittel. Im Jahr 2014 wurde erstmals in einer Sicherheitsumfrage nach den ÖPNV-Nutzungshäufi gkeiten und den Einschätzungen zum Thema Sicherheit in Bus und Bahn gefragt. Das Sicherheitsempfi nden an Haltestellen wurde im Jahr 2018 erstmals gesondert erfragt. Abbildung 4.1 Nutzungshäufi gkeit des ÖPNV in Karlsruhe „Nun speziell zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Karlsruhe. Wie häufi g fahren Sie in Karlsruhe mit Bus oder Bahn?“ Die Nutzungshäufi gkeiten haben sich im Laufe der vergangenen vier Jahre nur geringfügig verändert. Über 40 % aller Karlsruherinnen und Karlsruher geben an, täglich (20,3 %) oder mindestens einmal wöchentlich (21,7 %) den ÖPNV zu nutzen (siehe Abbildung 4.1). Rund ein Viertel der Befragten nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel alle paar Wochen einmal (26 %) und ein weiteres Viertel nur seltener (23,9 %). Lediglich 8,1 % gaben schließlich an, nie mit Bus oder Bahn in Karlsruhe unterwegs zu sein. Täglich werden die öffentlichen Verkehrsmittel vor allem von den jüngsten befragten Männern (27,6 %) und Frauen (29,6 %) im Alter von 18 bis unter 30 Jahren genutzt. Unter den Befragten im Alter von 75 Jahren und älter nutzt jede vierte Frau (25,2 %) aber nur 15,2 % der Männer täglich Bus oder Bahn. Von den Studenten, Auszubildenden und Schülern ist rund ein Drittel (32,4 %) täglich mit dem ÖPNV unterwegs. Unterschieden nach Stadtteilen nutzen besonders viele Anwohnerinnen und Anwohner aus Oberreut (33,8 %), Südweststadt (24,5 %), Durlach (24 %) und Innenstadt-Ost (23,1 %) jeden Tag Bus oder Bahn. Insgesamt machen ausländische Staatsangehörige (38 %) viel häufi ger täglich vom öffentlichen Verkehrsangebot Gebrauch als Deutsche mit Migrationshintergrund (21,3 %) und diese wiederum häufi ger als Befragte ohne Migrationshintergrund (15,5 %). Auffallend ist außerdem, dass der Anteil der ÖPNV-Nutzenden mit steigendem Einkommen sinkt. Die Ergebnisse der einzelnen Befragtengruppen sind in Anhangtabelle 4.1 und nach Stadtteilen aufgeschlüsselt in Anhangtabelle 4.2 enthalten. Die zusammen 68 % der Befragten, die mindestens alle paar Wochen den ÖPNV in Karlsruhe nutzen, wurden anschließend zum Sicherheitsempfi nden in den Bussen und Bahnen sowie an Haltestellen tagsüber und bei Dunkelheit befragt. Umfrageteilnehmer, die seltener oder nie den ÖPNV nutzen, fi nden bei den folgenden Ausführungen zur Sicherheit im Karlsruher Nahverkehr keine Berücksichtigung. 7,2 8,1 27,0 23,9 25,4 26,0 22,1 21,7 18,3 20,3 051015202530 2014 2018 täglich mindestens einmal wöchentlich alle paar Wochen einmal seltener nie Basis: 5.896 | 4.300 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. % Amt für Stadtentwicklung | 81 4.1 Sicherheitsempfi nden im ÖPNV tagsüber und bei Dunkelheit Das Sicherheitsempfi nden der in Karlsruhe mit Bus und Straßenbahn Verkehrenden ist abhängig von der Tageszeit. Während sich tagsüber die überwiegende Mehrheit der Befragten sicher fühlt (74,6 %) und lediglich 1,6 % angeben, sich in Straßenbahn oder Bus unsicher zu fühlen, ändert sich diese Einschätzung in den Abend- und Nachtstunden (siehe Abbildung 4.2). Bei Dunkelheit fühlt sich mit 28,2 % nur etwas mehr als ein Viertel sicher aber fast genauso viele (28,1 %) verspüren Unsicherheit. Im Vergleich zur Umfrage 2014 hat sich das Sicherheitsempfi nden tagsüber und bei Dunkelheit leicht verschlechtert. Tagsüber ist der Anteil der sich sicher Fühlenden von 78,1 % auf 74,6 % zurückgegangen. Bei Dunkelheit stieg der Anteil sich unsicher Fühlender von 23,4 % auf 28,1 % an. Abbildung 4.2 Sicherheitsempfi nden im ÖPNV in Karlsruhe tagsüber und bei Dunkelheit „Wenn Sie mit Straßenbahn oder Bus in Karlsruhe unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher? 1 “ bei Dunkelheit 27,3 28,2 49,3 43,7 23,4 28,1 0%20%40%60%80%100% 2014 2018 % 0 20 40 60 80 100 sicher einigermaßen sicherunsicher tagsüber 78,1 74,6 20,8 23,8 1,1 1,6 0%20%40%60%80%100% 2014 2018 % 0 20 40 60 80 100 1 Nur Befragte, die mindestens alle paar Wochen den ÖPNV nutzen. Basis: 4.000 | 3.956 Befragte mit Antwort | tagsüber. Basis: 3.871 | 3.769 Befragte mit Antwort | bei Dunkelheit. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. 82 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Insgesamt fühlen sich tagsüber rund vier von fünf Männern (79,6 %) und zwei von drei Frauen (69,7 %) in den öffentlichen Verkehrsmitteln sicher (siehe Anhangtabelle 4.3). Sowohl bei Tage als auch bei Dunkelheit lässt sich ein Zusammenhang zwischen dem Alter der Befragten und deren Sicherheitsempfi nden feststellen. In der jüngsten Befragtengruppe im Alter von 18 bis unter 30 Jahren fühlen sich 91,2 % der Männer und 78,3 % der Frauen im ÖPNV tagsüber sicher. Unter den ältesten Befragten im Alter von 75 Jahren und älter geben noch 67 % der Männer und 64,7 % der Frauen an, sich sicher zu fühlen. Bei Dunkelheit sind die Differenzen nach Alter und nach Geschlecht der Befragten deutlich stärker ausgeprägt (siehe Anhangtabelle 4.4). Insgesamt fühlen sich während der Abend- und Nachtstunden 37,9 % der Männer, aber nur 18,3 % der Frauen in den öffentlichen Verkehrsmitteln sicher. Unsicher fühlen sich nachts im ÖPNV 36,4 % der Frauen und 19,8 % der Männer (siehe Abbildung 4.3). Mit steigendem Alter der Befragten sinkt das persönliche Sicherheitsempfi nden tendenziell. In der jüngsten Altersgruppe empfi nden 54,5 % der Männer und ein Viertel der Frauen (24,9 %) Sicherheit in den Karlsruher Bussen und Bahnen. Am wenigsten sicher fühlen sich die Karlsruherinnen und Karlsruher im Alter von 65 bis unter 75 Jahren: 25 % der Männer und nur 10,2 % der Frauen dieser Altersgruppe fühlen sich trotz Dunkelheit sicher. Entsprechend ist die Unsicherheit im ÖPNV besonders im Alter von 65 bis unter 75 Jahren (Männer: 32,4 %, Frauen: 46,9 %) verbreitet. Insgesamt fühlen sich die im Durchschnitt generell jüngeren Befragten aus den zentralen Stadtteilen bei Dunkelheit im ÖPNV sicherer (siehe Anhangtabelle 4.5). Unsicherheit in Bus und Bahn verspüren vor allem die in Daxlanden (42,2 %), Grünwettersbach (38,4 %), Knielingen (35,8 %) und Hohenwettersbach (35,5 %) wohnenden Fahrgäste. Abbildung 4.3 Unsicherheit im ÖPNV in Karlsruhe bei Dunkelheit nach Altersgruppen und Geschlecht 1 4.2 Sicherheitsempfi nden an Haltestellen tagsüber und bei Dunkelheit Auch während der Wartezeit an Bus- oder Bahnhaltestellen fühlen sich fast drei von vier Karlsruherinnen und Karlsruher tagsüber sicher (73,2 %) und ein weiteres Viertel einigermaßen sicher (24,6 %). Bei Dunkelheit nimmt das Sicherheitsempfi nden allerdings deutlich ab und erweist sich als noch schlechter als in den videoüberwachten Bussen und Bahnen selbst. Über ein Drittel (37,6 %) fühlt sich unsicher, 43,9 % einigermaßen sicher und lediglich 18,5 % geben an, sich bei Dunkelheit an den Haltestellen im Stadtgebiet sicher zu fühlen (siehe Abbildung 4.4). 26,1 32,4 29,7 18,3 7,2 19,8 42,8 46,9 42,2 29,4 28,4 36,4 0 1020304050 75 Jahre und älter 65 bis unter 75 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 18 bis unter 30 Jahre Alle Befragten Frauen Männer 1 Nur Befragte, die mindestens alle paar Wochen den ÖPNV nutzen. Basis: 3.871 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. % Amt für Stadtentwicklung | 83 Abbildung 4.4 Sicherheitsempfi nden an Haltestellen in Karlsruhe tagsüber und bei Dunkelheit „Wie sicher fühlen Sie sich, wenn Sie an den Haltestellen auf Ihren Bus oder Ihre Bahn warten? Fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?“ Männer fühlen sich an Haltestellen tagsüber (78,1 %) und bei Dunkelheit (27,4 %) häufi ger sicher als Frauen (tagsüber: 68,7 %, bei Dunkelheit: 9,4 %). Das Unsicherheitsgefühl ist bei älteren Befragten auch an den Haltestellen ausgeprägter als bei jüngeren Karlsruherinnen und Karlsruhern (siehe Anhangtabelle 4.6 und 4.7). Ab dem Alter von 45 Jahren fühlt sich die Mehrheit der Karlsruherinnen an Haltestellen bei Dunkelheit unsicher. Besorgniserregend ist außerdem die Tatsache, dass sich zwei von drei Alleinerziehenden (69 %) unsicher fühlen, wenn Sie bei Dunkelheit auf ihren Bus oder ihre Bahn warten. Da das Sicherheitsempfi nden an Haltestellen erstmals erfragt wurde sind leider keine Zeitvergleiche möglich. Es lassen sich aber unterschiedliche Wahrnehmungen der eigenen Sicherheit nach Wohnstadtteil der Befragten erkennen. Am sichersten fühlen sich bei Dunkelheit die Anwohnerinnen und Anwohner der innenstadtnahen Stadtteile (siehe Anhangtabelle 4.8). Unsicherheit verspüren an den Haltestellen in Karlsruhe bei Dunkelheit vor allem Befragte aus den äußeren Stadtteilen wie Daxlanden (56,4 %), Nordweststadt (50,7 %), Neureut (50,3 %) und Stupferich (50 %). Eventuell überraschen mag die Tatsache, dass die Unsicherheit bei Dunkelheit im ÖPNV und an den Haltestellen mit höherer Nutzungshäufi gkeit tendenziell steigt: Täglich den ÖPNV Nutzende fühlen sich nachts mit 41,9 % häufi ger an den Haltestellen unsicher als mindestens wöchentliche (38 %) oder nur gelegentliche Nahverkehrsteilnehmende (33,9 %). tagsüber 2,2 24,6 73,2 0 20406080 unsicher einigermaßen sicher sicher % 0 20 40 60 80 37,6 43,9 18,5 0 1020304050 unsicher einigermaßen sicher sicher bei Dunkelheit % 0 20 20 30 40 50 sicher einigermaßen sicherunsicher Basis: 3.994 Befragte mit Antwort | tagsüber. Basis: 3.882 Befragte mit Antwort | bei Dunkelheit. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. 84 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Amt für Stadtentwicklung | 85 5. Erwartung und Betroffenheit von Straftaten 86 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Neben der bereits in Kapitel 2 abgehandelten Frage zur Erwartung von Straftaten in der eigenen Wohngegend wurde ortsunabhängig danach gefragt, wie oft man daran denkt, selbst Opfer einer Straftat zu werden. Der Großteil der Befragten denkt nie (37,4 %) oder manchmal (alle 14 Tage oder seltener: 48 %) an die Möglichkeit, ein Opfer zu werden. Jeder neunte Befragte (10,9 %) denkt oft, also mindestens einmal pro Woche, 3,7 % sogar fast jeden Tag an die Gefahr der eigenen Betroffenheit (siehe Abbildung 5.1). Abbildung 5.1 Gedanken an die eigene Betroffenheit von Straftaten „Wie oft denken Sie daran, selbst Opfer einer Straftat zu werden?“ Insgesamt sind Männer (45 %) deutlich häufi ger als Frauen (29,3 %) völlig unbeschwert unterwegs und denken nie daran, Opfer zu werden. Bei Männern nimmt diese Unbeschwertheit im Lebensverlauf eher ab, während Frauen entgegengesetzt mit steigendem Alter seltener daran denken, Opfer zu werden (siehe Anhangtabelle 5.1). Vor allem in Oberreut (fast jeden Tag: 9 %), Daxlanden (6,9 %), Grünwinkel und Weiherfeld- Dammerstock (beide 5,6 %) ist der Gedanke an die eigene Betroffenheit von einer Straftat besonders präsent in den Köpfen (siehe Anhangtabelle 5.2). Unbeschwert („nie“) sind dagegen vor allem die Befragten aus Grünwettersbach (45,5 %), Innenstadt-Ost (41,8 %) Hohenwettersbach (40,8 %), Waldstadt (40,7 %) und Südweststadt (40,1 %). In das alltägliche Leben dringt die Kriminalitätsfurcht vor, sobald daraus eine Einschränkung der eigenen Freizeitaktivitäten resultiert. Bei einem Viertel der Karlsruherinnen und Karlsruher (24,8 %) geht die Furcht vor Kriminalitätsbetroffen- heit so weit, dass sie ihre Freizeitaktivitäten in den letzten zwölf Monaten eingeschränkt haben (siehe Abbildung 5.2). Frauen (32,8 %) suchen fast doppelt so oft wie Männer (17 %) bestimmte Gegenden nicht mehr auf oder gehen abends nicht mehr alleine aus. Aus Abbildung 5.2 und noch detaillierter aus Anhangtabelle 5.3 geht hervor, dass erhebliche Unterschiede in der furchtbedingten Anpassung der Freizeitaktivitäten nach Geschlecht und auch nach dem Lebensalter der Befragten bestehen. Während nur rund einer von 15 Männern (6,9 %) im Alter von 18 bis unter 30 Jahren angibt, sich eingeschränkt zu haben, ist es mehr als jede vierte Frau in dieser jüngsten Altersgruppe (27,3 %). In der ältesten Befragtengruppe im Alter von 75 Jahren und älter haben 22,4 % der Männer und 41,6 % der Frauen ihre Aktivitäten angepasst. Von den Befragten, die sich selbst als sehr ängstlich einschätzen, hat mit 53,9 % gut die Hälfte das Freizeitverhalten eingeschränkt. Abbildung 5.2 Einschränkung der Freizeitaktivitäten in den letzten zwölf Monaten aus Angst, Opfer einer Straftat zu werden | Anteile „ja“ „Haben Sie ganz generell Ihre Freizeitaktivitäten in den letzten zwölf Monaten eingeschränkt aus Angst davor, Sie könnten Opfer einer Straftat werden, zum Beispiel indem Sie bestimmte Gegenden nicht mehr aufsuchen oder abends nicht mehr alleine ausgehen?“ sehr oft (fast jeden Tag) 3,7 % nie 37,4 % oft (mindestens einmal pro Woche) 10,9 % manchmal (alle 14 Tage oder seltener) 48 % Basis: 5.409 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. 53,9 35,1 39,2 27,3 6,9 41,6 22,4 32,8 17,0 24,8 0204060 Selbsteinschätzung: sehr ängstlich Alleinerziehende Alleinlebende Senioren (65 bis 90 Jahre) Frauen 18 bis unter 30 Jahre Männer 18 bis unter 30 Jahre Frauen 75 Jahre und älter Männer 75 Jahre und älter weiblich männlich Befragte insgesamt 2018 Basis: 5.587 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. % Amt für Stadtentwicklung | 87 Weitere Unterschiede lassen sich nach dem Wohnstadtteil der Befragten erkennen, wobei die Frage keinen expliziten Stadtteilbezug enthält. Die im Durchschnitt älteren Befragten aus Oberreut (35,7 %), Knielingen (31 %) und Beiertheim- Bulach (30 %) suchen deutlich häufi ger aus Furcht, Opfer einer Straftat zu werden, bestimmte Gegenden nicht mehr auf als die im Mittel jüngeren Karlsruherinnen und Karlsruher, die in der Innenstadt-Ost (15,7 %) und Südweststadt (19,2 %) wohnen (siehe Anhangtabelle 5.4). Zur Unsicherheit tragen vor allem Erfahrungen mit kriminellen Ereignissen im unmittelbaren Umfeld bei. Die eigene oder haushaltsbezogene Betroffenheit von Straftaten innerhalb des vergangenen Jahres hat einen besonders starken Einfl uss auf das persönliche Sicherheitsempfi nden. Um hierbei die unterschiedliche Schwere der Taten zu berücksichtigen, wurden die Karlsruherinnen und Karlsruher gebeten, detailliert darüber Auskunft zu geben, welche Straftaten den Befragten persönlich oder anderen Mitgliedern des Haushalts in den letzten zwölf Monaten in der Stadt zugestoßen sind. Mehr- fachnennungen waren hier möglich. Etwas über die Hälfte der Karlsruherinnen und Karlsruher (52,3 %) kann erfreulicher- weise keine haushaltsbezogene Betroffenheit von Straftaten im vergangenen Jahr verzeichnen (siehe Abbildung 5.3). Die am häufi gsten genannte Deliktart ist der Diebstahl eines Fahrrads: Fast ein Viertel (24,2 %) der befragten Karlsruher Haushalte musste im vergangenen Jahr einen Fahrraddiebstahl hinnehmen. In rund jedem sechsten Haushalt (17,3 %) wurde eine absichtliche Beschädigung an einem Auto wahrgenommen. Jeder neunte Haushalt (11,4 %) wurde Opfer eines Diebstahls von sonstigem persönlichen Eigentum. Ein Blick in die aktuelle Kriminalstatistik zeigt allerdings, dass die Befragten eine deutlich höhere Betroffenheit von Straftaten angeben, als die polizeilichen Aufzeichnungen wiedergeben. Dies gilt besonders für die am häufi gsten genannten Fälle des Fahrraddiebstahls und Sachbeschädigung an Kraftfahrzeugen. Wenngleich in der polizeilichen Kriminalstatistik die Dunkelziffer fehlt – nicht angezeigte Fälle, wenn das gestohlene Fahrrad beispielsweise schon alt oder von geringem Wert war – so liegt die tatsächliche Betroffenheit je Haushalt dennoch deutlich niedriger, als die Antworten der Befragten es vermuten lassen (Fahrraddiebstahl 2017: 1,2 % der Karlsruher Haushalte; Beschädigung von Kraftfahrzeugen 2017: 0,5 % aller in Karlsruhe registrierten Kraftfahrzeuge). Es ist daher anzunehmen, dass zahlreiche Befragte auch Vorfälle außerhalb des Haushalts sowie Fälle, die bereits mehr als ein Jahr zurückliegen, angegeben haben. Abbildung 5.3 Straftaten, die Befragten oder anderen Mitgliedern des Haushalts während der vergangenen zwölf Monate in Karlsruhe widerfahren sind 1 „Welche der folgenden Straftaten sind Ihnen oder Mitgliedern Ihres Haushalts während der vergangenen zwölf Monate in Karlsruhe widerfahren?“ 1 Mehrfachnennungen waren möglich, deswegen Summe über 100 Prozent. Basis: 5.898 Befragte mit Antwort. % 2,9 3,1 4,2 5,4 8,8 8,8 11,4 17,3 24,2 52,3 0 102030405060 Raub oder versuchter Raub (z. B. Entreißen der Handtasche) Sexueller Übergriff Einbruch in die Wohnräume und Diebstahl persönlicher Gegenstände Versuchter Einbruch in die Wohnräume Körperverletzung oder Androhung von Gewalt Beschädigung oder Zerstörung von sonstigem persönlichem Eigentum Diebstahl von sonstigem persönlichen Eigentum Absichtliche Beschädigung an einem Auto Diebstahl eines Fahrrads Nichts davon 88 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Jüngere Befragte sind häufi ger in Haushalten wohnhaft, die in den vergangenen zwölf Monaten Opfer einer der aufgelisteten Straftaten wurden (siehe Anhangtabelle 5.5). Rund zwei von drei Alleinerziehenden (64,4 %) und 58,7 % der in Wohngemeinschaften wohnenden Befragten ist eine Straftat im Haushalt widerfahren. Relativ selten waren dagegen Alleinlebende Senioren (34,2 %) und Senioren-Paar-Haushalte im Alter von 65 Jahren und älter (36,8 %) betroffen. Geographisch lassen sich Opferhaushalte am häufi gsten in der Innenstadt (Ost: 64,3 %, West: 59,7 %) und in der Oststadt (59,1 %) verorten, wobei man hier das geringere Durchschnittsalter der Befragten berücksichtigen muss (siehe Anhangtabelle 5.6). In den Anhangtabellen 5.7 und 5.8 sind die fünf häufi gsten Deliktarten nach soziodemographischen Merkmalen und nach Stadteilen aufgeschlüsselt. In Abbildung 5.4 ist die Kreuzung der haushaltsbezogenen Betroffenheit von Straftaten und der Anpassung der Freizeitaktivitäten dargestellt. Es wird deutlich, dass die Befragten, je nach Art der im Haushalt erlebten Straftat, in unterschiedlichem Ausmaß ihre Freizeitaktivitäten eingeschränkt haben. Während sich nur 16,2 % der Karlsruherinnen und Karlsruher ohne Opfererfahrung im Haushalt im zurückliegenden Jahr eingeschränkt haben, sind es mehr als die Hälfte der Befragten aus Haushalten mit besonders schwerwiegender Kriminalitätsbetroffenheit, denen ein sexueller Übergriff (57 %), Raub oder versuchter Raub (54,2 %) sowie Körperverletzung oder Androhung von Gewalt (51,6 %) widerfahren ist. Befragte aus Haushalten mit der häufi gsten Deliktart des Fahrraddiebstahls ließen sich dagegen nur zu rund einem Drittel (31,2 %) in ihrer Freizeitgestaltung einschränken. 16,2 31,2 42,1 44,2 44,3 44,7 45,2 51,6 54,2 57,0 0 102030405060 Nichts davon Diebstahl eines Fahrrads Diebstahl von sonstigem persönlichen Eigentum Einbruch in die Wohnräume und Diebstahl persönlicher Gegenstände Versuchter Einbruch in die Wohnräume Absichtliche Beschädigung an einem Auto Beschädigung oder Zerstörung von sonstigem persönlichem Eigentum Körperverletzung oder Androhung von Gewalt Raub oder versuchter Raub (z. B. Entreißen der Handtasche) Sexueller Übergriff % Basis: 5.568 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. Abbildung 5.4 Anteile der Befragten, die ihre Freizeitaktivitäten eingeschränkt haben, nach Art der im Haushalt erfahrenen Straftat in den vergangenen zwölf Monaten Lesebeispiel: 57 Prozent der Befragten, aus deren Haushalt ein Mitglied in den letzten zwölf Monaten Opfer eines sexuellen Übergriffs wurde, haben in den in den letzten zwölf Monaten ihre Freizeitaktivitäten eingeschränkt. Amt für Stadtentwicklung | 89 © Nikokvfrmoto/Fotolia 90 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Amt für Stadtentwicklung | 91 6. Kriminalpräventive Maßnahmen und Vertrauen in Institutionen 92 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Kriminalsoziologische Studien konnten zeigen, dass wirksame Maßnahmen der Kriminalprävention dazu im Stande sind, die Kriminalitätsfurcht der Bevölkerung zu reduzieren. 1 Außerdem besteht ein nachweislicher Zusammenhang zwischen reduzierter Kriminalitätsfurcht und verbesserter Lebensqualität. Damit Maßnahmen der Prävention Wirkung zeigen und somit auch die Lebensqualität in einer Stadt steigern können, müssen diese zunächst in der Bevölkerung bekannt sein. Daneben sollten auch die positiven Auswirkungen der entwickelten Maßnahmen in der Bevölkerung Anerkennung fi nden. Um beide Aspekte zu berücksichtigen, wurde in der vorliegenden Sicherheitsumfrage sowohl nach Bekanntheit als auch nach Bewertung verschiedener in Karlsruhe existierender präventiver Maßnahmen gefragt. Zusätzlich wurden die Befragten gebeten, darüber Auskunft zu geben, in welchem Maße sie einzelnen Institutionen und Personengruppen Vertrauen entgegenbringen. 6.1 Kriminalpräventive Maßnahmen In den letzten Jahren haben Stadtverwaltung und Polizei in Karlsruhe zahlreiche kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen, um Kriminalität vorzubeugen und auch das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu verbessern. Eine Auswahl aus 17 Maßnahmen wurde den Karlsruherinnen und Karlsruhern im Fragebogen zur Bewertung vorgelegt. Eine Schulnote zur Bewertung durften hierbei nur Befragte vergeben, die die jeweilige Maßnahme auch kennen. In Abbildung 6.1 ist die unterschiedliche Bekanntheit der Maßnahmen gemeinsam mit der jeweiligen vergebenen Durchschnittsnote abgebildet. In der Bevölkerung sind Fahrradcodier-Aktionen mit 54,5 % die bekannteste Maßnahme zur Kriminalitätsvorbeugung, gefolgt von der Einrichtung des Kommunalen Ordnungsdienstes (42 %), Frauenhaus und -beratung (41,2 %) und Beratungen und Informationen zum Wohnungseinbruchschutz (37,2 %). Mindestens jeder dritte Befragte kennt außerdem die Test- käufe zum Jugendschutz (36,6 %), Angebote an die Sprayer- Szene wie Freewall-Aktionen für Graffi ti-Künstler (34,9 %) und den zum Umfragezeitpunkt viel diskutierten geplanten Drogen- und Alkoholkonsumraum am Werderplatz (33,3 %). Letzterer wurde im September als reiner Alkoholkonsumraum in Betrieb genommen; ein separater Drogenkonsumraum befi ndet sich derzeit noch in vorbereitender Planung. 1 Siehe Prof. Dr. Hermann (2017): Das Heidelberger Audit-Konzept für urbane Sicherheit: HAKUS 2017 (S. 56) Amt für Stadtentwicklung | 93 Abbildung 6.1 Bekanntheit und Bewertung kriminalpräventiver Maßnahmen und Initiativen „In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten?“ 4,0 7,1 7,5 8,4 8,5 13,1 16,6 26,3 30,7 30,8 33,3 34,9 36,6 37,2 41,2 42,0 54,5 0 102030405060 Opferhilfe im Rahmen des Projekts „Opfereinsatz auch im Ruhestand” Präventionsnetzwerk Karlsruhe Arbeitsgemeinschaft „Sicherheit für Senioren” Förderverein Sicheres Karlsruhe e. V. Zivilcourage-Trainings der Bürgerinitiative Zivilcourage Anti-Aggressions-Training für Täter „Wehr DICH, aber richtig!” Kurs zur Gewaltprävention und Selbstbehauptung Einsätze der Jugendschutzteams zur Verhinderung von Alkoholmissbrauch Jugend- und Drogenberatung der Stadt Karlsruhe Streetwork der Jugendsozialarbeit geplanter Drogen- und Alkoholkonsumraum Werderplatz Angebote an die Sprayer-Szene (zum Beispiel Freewallaktionen für Graffiti-Künstler) Testkäufe zum Jugendschutz Beratungen und Informationen zum Wohnungseinbruchschutz (auch mit dem Informationsfahrzeug der Polizei) Frauenhaus und -beratung Einrichtung des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) Fahrradcodier-Aktionen Kenne ich Note 2 2,7 1,7 2 1,8 2,4 1,9 2,3 2,5 2,1 2,2 2,4 2 2 2 2,1 2,3 Basis: 5.928; für Notenvergabe zwischen 236 und 3.233 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. % 94 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Die Bewertungen der präventiven Maßnahmen liegen mit Schulnoten zwischen 1,7 und 2,7 insgesamt im „guten“ Bereich. Das beste Zeugnis stellt die über die jeweiligen Maßnahmen informierte Bevölkerung für Frauenhaus und -beratung (Durchschnittsnote 1,7), Angebote an die Sprayer- Szene (1,8) und Streetwork der Jugendsozialarbeit (1,9) aus. Kritischer werden dagegen die Einrichtung des Kommunalen Ordnungsdienstes (2,7) und das Anti-Aggressions-Training für Täter (2,5) bewertet. Die Bekanntheit fast aller Maßnahmen steigt mit längerer Wohndauer der Befragten in Karlsruhe und auch im Wohn- gebiet an: Die Einrichtung des Kommunalen Ordnungsdienstes ist nur 26,1 % der unter fünf Jahre in Karlsruhe, aber beinahe der Hälfte (49 %) der seit 20 Jahren und länger in Karlsruhe Wohnenden geläufi g (siehe Abbildung 6.2a). Männer (45,7 %) kennen den KOD häufi ger als Frauen (38,1 %). Da der im Jahr 2010 eingerichtete Kommunale Ordnungsdienst zum Umfragezeitpunkt erst acht Jahre existierte, liegt die Vermutung nahe, dass die länger in Karlsruhe lebende Bevölkerung generell besser über die Geschehnisse und vorhandene Einrichtungen in der Stadt informiert ist. Ausländischen Befragten sind die vorhandenen Maßnahmen in der Regel seltener bekannt als deutschen mit oder ohne Migrationshintergrund. Außerdem sind besserverdienende Haushalte meist auch besser über die Maßnahmen zur Kriminalprävention im Bilde: Die Beratungen und Informationen zum Wohnungseinbruchschutz (auch mit dem Informations- fahrzeug der Polizei) kennen nur 22,1 % der Befragten mit einem Haushaltseinkommen von unter 1.000 Euro pro Kopf aber 46,6 % der gut situierten Gruppe mit 3.000 Euro pro Kopf und mehr (siehe Abbildung 6.2b) – wahrscheinlich nicht zuletzt aus Gründen einer angenommenen potentiellen Betroffenheit. Die unterschiedlichen Benotungen und auch Bekanntheitsgrade aller abgefragten Präventionsmaßnahmen können im Detail aus den Anhangtabellen 6.1 bis 6.17 entnommen werden. Abbildung 6.2a Bekanntheit der Maßnahme „Einrichtung des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD)“ nach Untergruppen Abbildung 6.2b Bekanntheit der Maßnahme „Beratungen und Informationen zum Wohnungseinbruchschutz“ nach Untergruppen 46,6 39,7 37,8 22,1 24,5 33,5 41,6 36,1 38,2 37,2 0 204060 3.000 Euro/Kopf und mehr 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf unter 1.000 Euro/Kopf ausländisch deutsch mit Migrationshintergrund deutsch ohne Migrationshintergrund weiblich männlich Befragte insgesamt 2018 Basis: 5.928 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. % 49,0 41,7 34,9 28,1 27,4 38,3 47,0 38,1 45,7 42,0 0 204060 20 Jahre und länger 10 bis unter 20 Jahre 5 bis unter 10 Jahre Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre ausländisch deutsch mit Migrationshintergrund deutsch ohne Migrationshintergrund weiblich männlich Befragte insgesamt 2018 Basis: 5.928 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. % Amt für Stadtentwicklung | 95 6.2 Vertrauen in Institutionen und Menschen in Karlsruhe Von allen abgefragten Institutionen und Personengruppen ist das persönliche Vertrauen in Einsatz- und Rettungskräfte mit Abstand am höchsten: Mehr als die Hälfte der Karlsruherinnen und Karlsruher (57,7 %) vertraut diesen voll und ganz (siehe Abbildung 6.3). Dieses uneingeschränkte Vertrauen bringen der Polizei ein Drittel (33 %) und der Justiz lediglich ein Fünftel (21,9 %) der Befragten entgegen. Den Menschen in der Nachbarschaft vertrauen nur 16,2 % der Befragten voll und ganz. Besorgniserregend ist das deutlich geringere Vertrauen, das den Menschen in Karlsruhe allgemein entgegen- gebracht wird: Erschreckende 3,2 % der Karlsruherinnen und Karlsruher geben an, den Mitmenschen in der Stadt voll und ganz zu vertrauen. Der Politik in Karlsruhe wird etwas mehr Vertrauen geschenkt als der Politik auf Landes- oder Bundesebene. Völlig fehlendes Vertrauen müssen sich Kirchen- und Religionsgemeinschaften zu 12,4 % und die Politik auf Bundes- und Landesebene zu 9,6 % attestieren lassen. Tendenziell ist in den älteren Bevölkerungsgruppen in Karlsruhe ein größeres Vertrauen vorhanden als bei den jüngeren und vor allem den Befragten mittleren Alters. Gerade beim Vertrauen in die Justiz, der Politik auf kommunaler und nationaler Ebene lässt sich diese in jungen Jahren und in der ältesten Befragtengruppe recht breite Vertrauensbasis beobachten, die in den Altersgruppen zwischen 30 und unter 75 nicht so ausgeprägt ist. In Kirchen- und Religionsgemeinschaft vertrauen die Befragten im Alter von 75 Jahren und älter (durchschnittliches Vertrauen Frauen: 5; Männer: 4,8) deutlich mehr als Befragte im Alter von 18 bis unter 30 Jahren (jeweils 3,9). Auffällig ist außerdem, dass ausländische Befragte tendenziell mehr Institutionenvertrauen empfi nden, als deutsche mit oder ohne Migrationshintergrund. Unterschiede nach Altersgruppen und weiteren soziodemographischen Merkmalen sind in den Anhangtabellen 6.18 bis 6.25 enthalten. Abbildung 6.3 Vertrauen in Institutionen und Personengruppen „Bitte sagen Sie uns für jede der genannten Institutionen oder Personengruppen in Ihrer Region, wie sehr Sie jeder einzelnen davon persönlich vertrauen. Verwenden Sie dazu die Skala von eins bis sieben. Sieben bedeutet, dass Sie jemandem voll und ganz vertrauen, und eins bedeutet, dass Sie ihm überhaupt nicht vertrauen. Mit den Werten dazwischen können Sie Ihr Urteil abstufen.“ 5,4 7,8 6,2 3,2 16,2 21,9 33,0 57,7 11,2 16,7 17,1 16,0 33,1 30,1 36,0 30,8 21,5 18,8 25,2 33,2 26,6 22,0 17,4 6,8 24,6 19,8 24,5 29,5 14,4 12,4 6,8 2,5 16,8 13,4 14,1 12,3 6,0 7,3 3,5 11,0 11,0 7,8 4,0 2,4 3,7 2,3 9,6 12,4 5,1 1,7 1,2 2,6 0%20%40%60%80%100% Der Politik auf Bundes- und Landesebene Kirchen- und Religionsgemeinschaften Der Politik in Karlsruhe Den Menschen in Karlsruhe allgemein Den Menschen in meiner Nachbarschaft Justiz Polizei Einsatz- und Rettungskräfte 7 vertraue voll und ganz 654321 vertraue überhaupt nicht Basis: Zwischen 5.854 und 5.883 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. % 20 0 40 60 80 100 96 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 In Abbildung 6.4 ist das durchschnittliche Vertrauen der Befragten in die Menschen der eigenen Nachbarschaft dargestellt. Das größte Vertrauen haben die Karlsruherinnen und Karlsruher in die Menschen der Nachbarschaft in Hohenwettersbach (Durchschnitt: 6,0), Grünwettersbach (5,9), Rüppurr (5,7), Palmbach und Weiherfeld-Dammerstock (jeweils 5,6). Am geringsten ist das nachbarschaftliche Vertrauen dagegen in der Innenstadt-Ost (4,7) Südstadt und Oberreut (jeweils 4,9), Mühlburg (5) sowie der Innenstadt-West und Oststadt (5,1) ausgeprägt. Zahlreiche Studien konnten einen Zusammenhang zwischen Vertrauen in Institutionen und der Kriminalitätsfurcht nachweisen 2 . Dieser Zusammenhang zeigt sich auch in der Karlsruher Sicherheitsumfrage 2018: Je weniger die Bürgerinnen und Bürger den Institutionen und Personengruppen vertrauen, desto unsicherer fühlen sie sich. In Abbildung 6.5 ist das Vertrauen in Institutionen und Personengruppen mit dem Sicherheitsempfi nden im Wohngebiet bei Dunkelheit gekreuzt dargestellt. Für alle abgefragten Institutionen und Personengruppen zeigt sich der beschriebene Zusammenhang. Etwas überraschen mag dabei, dass der stärkste Zusammenhang des Sicherheitsempfi ndens im Wohngebiet bei Dunkelheit nicht mit dem Vertrauen in die Polizei, sondern mit dem Vertrauen in die Justiz und etwas schwächer mit dem Vertrauen in die Politik in Karlsruhe besteht: Die Karlsruherinnen und Karlsruher, die überhaupt kein Vertrauen in die Justiz haben, fühlen sich bei Dunkelheit in ihrem Wohngebiet nur zu 14 % sicher, aber zu 57 % unsicher. Bei den Befragten, die der Justiz voll und ganz vertrauen, fühlen sich dagegen 41,3 % trotz Dunkelheit sicher und nur 16 % geben an, sich unsicher zu fühlen. Auch das Ausmaß des Vertrauens in die Menschen der Nachbarschaft und vor allem in die Menschen in Karlsruhe allgemein wirkt sich deutlich auf das Sicherheitsempfi nden im Wohngebiet bei Dunkelheit aus: Nur ein Fünftel der Befragten (20 %) die angeben, überhaupt kein Vertrauen in die Menschen in Karlsruhe zu haben, fühlen sich sicher, die Hälfte (50,5 %) dagegen unsicher. Genau umgekehrt ist es unter den Bürgerinnen und Bürgern die angeben, voll und ganz in die Menschen in Karlsruhe zu vertrauen: Hier fühlt sich rund die Hälfte (50,4 %) trotz Dunkelheit im Wohngebiet sicher und nur 17,9 % geben an, Unsicherheit zu verspüren. 2 Siehe Prof. Dr. Hermann (2017): Das Heidelberger Audit-Konzept für urbane Sicherheit: HAKUS 2017 (S. 56) Amt für Stadtentwicklung | 97 Abbildung 6.4 Vertrauen in die Menschen der Nachbarschaft nach Stadtteilen 01 02 27 26 10 06 05 08 11 12 13 15 14 04 07 17 16 20 19 23 2224 25 21 03 18 09 3WGNNG 5VCFV-CTNUTWJG^#OVHØT5VCFVGPVYKEMNWPI^5KEJGTJGKVUGORƂPFGPFGT$GXÒNMGTWPI Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze Stadtteile 01 Innenstadt-Ost 15 Rüppurr 02 Innenstadt-West 16 Waldstadt 03 Südstadt 17 Rintheim 04 Südweststadt 18 Hagsfeld 05 Weststadt 19 Durlach  0QTFYGUVUVCFV )TÒV\KPIGP 07 Oststadt 21 Stupferich 08 Mühlburg 22 Hohenwettersbach 09 Daxlanden 23 Wolfartsweier 10 Knielingen 24 Grünwettersbach 11 Grünwinkel 25 Palmbach 12 Oberreut 26 Neureut  $GKGTVJGKO$WNCEJ 0QTFUVCFV 14 Weiherfeld-Dammerstock * Skala: XGTVTCWGØDGTJCWRVPKEJV bis XGTVTCWGXQNNWPFICP\ Vertrauen in die Menschen der Nachbarschaft Mittelwert* 4,7 bis unter 5 5 bis unter 5,5 5,5 bis unter 6 6 Karlsruhe: 5,3 98 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Abbildung 6.5 Vertrauen in Institutionen und Personengruppen sowie Sicherheitsempfi nden im Wohngebiet bei Dunkelheit 1 überhaupt nicht 30,6%35,9% 2 28,7%30,5% 3 22,2%40,7% 4 29,2%30,0% 5 27,6%25,1% 6 31,5%20,0% 7 voll und ganz 34,4%21,6% 1 überhaupt nicht 14,0%57,0% 2 16,1%45,3% 3 17,3%41,5% 4 23,6%29,4% 5 28,3%21,2% 6 35,8%17,3% 7 voll und ganz 41,3%16,0% 1 überhaupt nicht 16,3%50,8% 2 25,8%31,7% 3 26,7%24,8% 4 31,1%19,9% 5 35,2%13,7% 6 40,9%17,0% 7 voll und ganz 46,4%19,0% 1 überhaupt nicht 14,9%57,2% 2 20,9%39,5% 3 22,8%32,9% 4 30,8%21,2% 5 32,6%15,2% 6 42,8%13,9% 7 voll und ganz 40,9%19,5% 1 überhaupt nicht 16,7%49,9% 2 12,3%43,8% 3 18,9%42,6% 4 23,9%28,4% 5 30,5%21,8% 6 35,2%17,9% 7 voll und ganz 39,1%19,8% 1 überhaupt nicht 20,0%50,5% 2 12,2%47,9% 3 17,7%38,9% 4 26,6%25,2% 5 35,0%17,1% 6 44,4%12,6% 7 voll und ganz 50,4%17,9% 1 überhaupt nicht 27,1%33,5% 2 30,0%27,3% 3 28,7%26,3% 4 30,5%22,4% 5 32,8%19,4% 6 33,6%17,1% 7 voll und ganz 36,9%20,0% 1 überhaupt nicht 27,7%35,3% 2 16,7%34,7% 3 17,4%39,5% 4 24,1%31,8% 5 22,1%27,4% 6 28,7%24,5% 7 voll und ganz 34,3%21,3% Sicherheitsempfinden im Wohngebiet bei Dunkelheit Vertrauen in Institutionen und Personengruppen Vertrauen in Einsatz- und Rettungskräfte Sicher (in %)Unsicher (in %) Vertrauen in Polizei Vertrauen in Justiz Vertrauen in Politik auf Bundes- und Landesebene Vertrauen in Politik in Karlsruhe Vertrauen in Menschen in meiner Nachbarschaft Vertrauen in Menschen in Karlsruhe allgemein Vertrauen in Kirchen- und Religionsgemeinschaften Basis: Zwischen 5.854 und 5.883 Befragte mit Antwort. Stadt Karlsruhe | Amt für Stadtentwicklung | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018. Amt für Stadtentwicklung | 99 @ Tobias Arhelger/Fotolia 100 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Amt für Stadtentwicklung | 101 Fragebogen 102 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 1 Bürgerumfrage 2018 Schwerpunkt Sicherheit Ihre Meinung ist uns wichtig. Sie wurden nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, um an der diesjährigen Karlsruher Bürgerumfrage teilzunehmen. Die seit 1992 regelmäßig durchgeführte Bürgerumfrage stellt eine wichtige Entscheidungsgrundlage für Politik und Verwaltung der Stadt Karlsruhe dar. Sie helfen uns sehr, wenn Sie die Fragen auf den folgenden Seiten beantworten. Ihre Angaben werden anonym ausgewertet. Um Auswertungen für die 70 Karlsruher Stadtviertel machen zu können, bitten wir Sie, die Nummer Ihres Stadtviertels aus dem Anschreiben in den Fragebogen zu übernehmen. Die Teilnahme an der Umfrage ist freiwillig. Als Dankeschön verlosen wir unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Fahrradschlösser sowie Karlsruher Geschenkgutscheine. Ich lebe im Stadtviertel ... _ _ _ _ Bitte tragen Sie hier die vierstellige Nummer Ihres Stadtviertels aus dem Anschreiben ein. Situation in der Wohngegend 1 Seit welchem Jahr wohnen Sie in Karlsruhe? Seit _ _ _ _ (Jahr) 2 Und wie lange wohnen Sie schon in Ihrer jetzigen Wohngegend? Seit _ _ _ _ (Jahr) 3 Wenn Sie auf den Straßen, Plätzen und Grünanlagen Ihrer Wohngegend zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher? Sicher T Einigermaßen sicher T Unsicher T Weiß nicht T Tagsüber F F F F Bei Dunkelheit F F F F 4 Hat sich Ihr Sicherheitsempfinden in Ihrer Wohngegend in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl insgesamt eher verbessert, ist es gleich geblieben oder hat es sich eher verschlechtert? F Eher verbessert Ź Frage 6 F Gleich geblieben Ź Frage 6 F Eher verschlechtert Ź Frage 5 F Weiß nicht Ź Frage 6 5 Wieso hat sich Ihr Sicherheitsempfinden in Ihrer Wohngegend verschlechtert? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 6 Gibt es in Ihrer Wohngegend bestimmte Orte oder Stellen, die Sie aus Gründen der Sicherheit gezielt meiden? Ja T Nein T Weiß nicht T Tagsüber F Ź Frage 7 F Ź Frage 8 F Ź Frage 8 Bei Dunkelheit F Ź Frage 7 F Ź Frage 8 F Ź Frage 8 7 Können Sie diese Orte in Ihrer Wohngegend möglichst konkret benennen? Tagsüber: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Bei Dunkelheit : _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Amt für Stadtentwicklung | 103 2 8 Wie oft haben Sie nachts draußen alleine in Ihrem Stadtteil Angst, Opfer einer Straftat zu werden? F Sehr oft (fast jeden Tag) F Oft (mind. einmal pro Woche) F Manchmal (alle 14 Tage oder seltener) F Nie F Weiß nicht 9 Wie häufig kommt es vor, dass in Ihrer Wohngegend Ordnungsverstöße vorfallen – wie z. B. Verschmutzungen, Ruhestörungen, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien usw.? Keine Verkehrsangelegenheiten wie Falschparken oder Vorfahrtsverletzung F Nahezu täglich F Am Wochenende F Alle paar Wochen einmal F 3-4 Mal im Jahr F So gut wie nie F Weiß nicht 10 Wie hat sich die Zahl solcher Vorfälle wie z. B. Verschmutzung, Ruhestörung, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien usw. in Ihrer Wohngegend in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl verändert? Ist die Zahl der Ordnungsverstöße eher zurückgegangen, ist sie gleich geblieben oder ist sie eher angestiegen? F Eher zurückgegangen F Gleich geblieben F Eher angestiegen F Weiß nicht 11 In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil? Kreuzen Sie bitte für jeden der hier aufgeführten Punkte an, inwieweit Sie das in Ihrem Stadtteil heute als Problem ansehen: Kein Problem T Ein geringes Problem T Ein ziemliches Problem T Ein großes Problem T Weiß nicht T Diebstahl, Sachbeschädigung, Gewalt F F F F F Fliegende Händler, Haustürgeschäfte F F F F F Drogenabhängige F F F F F Betrunkene F F F F F Undiszipliniert fahrende Autofahrer F F F F F Ausländerfeindlichkeit F F F F F Rechtsradikalismus F F F F F Fremdenfeindliche Demonstrationen F F F F F Gruppen alkoholisierter Personen F F F F F Aggressives Betteln F F F F F Sexualisierte Herabwürdigung und verbale Demütigungen von Frauen F F F F F Besprühte / beschmierte Hauswände F F F F F Schmutz / Müll in den Straßen oder Grünanlagen F F F F F Gruppen Jugendlicher F F F F F Falsch oder behindernd parkende Autos F F F F F Sonstiges, und zwar: _ _ _ _ _ _ _ _ F F F F F 104 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 3 12 Die Bevölkerung setzt sich heute in fast jedem Stadtteil anders zusammen als in den 50er- und 60er- Jahren des letzten Jahrhunderts. Stellt dies für Sie persönlich ein Problem dar... Kein Problem T Ein geringes Problem T Ein ziemliches Problem T Ein großes Problem T Weiß nicht T ...wenn Sie an die Zugewanderten aus anderen Ländern denken, die schon sehr lange in Deutschland leben? F F F F F ...wenn Sie an die Asylsuchenden denken, die erst in letzter Zeit nach Karlsruhe kamen? F F F F F 13 Sie kennen Ihre Wohngegend am besten. Wie hoch schätzen Sie die Gefahr ein, dass Sie dort Opfer einer Straftat werden? Gemeint ist eine wirkliche Straftat, kein Ordnungsverstoß. F Hoch F Mäßig F Gering F Keine Gefahr F Weiß nicht 14 Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten 12 Monate tatsächlich passieren werden? Gar nicht wahrscheinlich T Wenig wahrscheinlich T Ziemlich wahrscheinlich T Sehr wahrscheinlich T Weiß nicht T Von irgendjemandem angepöbelt zu werden F F F F F Von irgendjemandem geschlagen und verletzt zu werden F F F F F Von einem Einbruch (Wohnung / Haus) betroffen zu werden F F F F F Überfallen und beraubt zu werden (Diebstahl unter Gewaltanwendung) F F F F F Bestohlen zu werden (Diebstahl ohne Gewalt- anwendung und nicht Wohnungseinbruch) F F F F F Vergewaltigt oder sexuell angegriffen zu werden F F F F F Sexuell belästigt zu werden F F F F F 15 Wann haben Sie das letzte Mal eine Polizeistreife oder Streife des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) in Ihrem Stadtteil gesehen? Zu Fuß oder mit dem Auto Heute oder gestern T Im Laufe der vergangenen Woche T Vor mehr als einer Woche T Vor mehr als einem Monat T Noch nie T Weiß nicht T Polizeistreife F F F F F F Streife des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) F F F F F F 16 Gibt es - außerhalb Ihres Stadtteils - eine andere Gegend in Karlsruhe, wo Sie sich möglicherweise fürchten oder fürchten würden? Wenn ja: welcher Stadtteil ist das? Mehrfachnennungen sind möglich F Nein F Ja, und zwar in _ _ _ _ _ _ _ _ _ 17 Alle Erfahrungen des täglichen Lebens an einem bestimmten Ort werden zusammengenommen als Lebensqualität bezeichnet. Wie würden Sie Ihre Lebensqualität insgesamt bewerten? Die Lebensqualität ist ... Bitte kreuzen Sie den entsprechenden Wert auf der Skala mit den Schulnoten an. sehr gut T gut T befriedigend T ausreichend T mangelhaft T ungenügend T Weiß nicht T in Ihrem Stadtteil... F F F F F F F in Karlsruhe... F F F F F F F Amt für Stadtentwicklung | 105 4 18 Ihre Ideen sind gefragt! Bitte nennen Sie bis zu drei konkrete Verbesserungsmöglichkeiten und Anregungen zur Verbesserung der Lebensqualität in Karlsruhe. Bitte geben Sie an, durch welche Maßnahmen die Lebensqualität verbessert werden kann – und in welchem Stadtteil. Maßnahme Ort (Stadtteil) 1. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 1. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 2. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 2. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 3. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 3. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 19 Welche Punkte sind Ihrer Ansicht nach in Bezug auf das Zusammenleben von Bürgerinnen und Bürgern in Karlsruhe besonders positiv? Was klappt gut? Bitte kreuzen Sie bis zu drei zutreffende Punkte an. F Toleranz F Hilfsbereitschaft F Verantwortungsbereitschaft F Offenheit gegenüber Migranten F Fairness F Rücksicht F Ehrlichkeit F Integrationsbereitschaft von Migranten F Zivilcourage F Weltoffenheit F Nichts davon F Sonstiges, und zwar _ _ _ _ _ _ _ _ Situation in der Karlsruher Innenstadt 20 Nun speziell zur Karlsruher Innenstadt. Wenn Sie in der Innenstadt zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher? Sicher T Einigermaßen sicher T Unsicher T Weiß nicht T Tagsüber F F F F Bei Dunkelheit F F F F 21 Kennen Sie in der Karlsruher Innenstadt Straßen oder Plätze, wo Sie sich persönlich nach eigener Erfahrung nur sehr ungern aufhalten? Ja T Nein T Weiß nicht T Tagsüber F Ź Frage 22 F Ź Frage 23 F Ź Frage 23 Bei Dunkelheit F Ź Frage 22 F Ź Frage 23 F Ź Frage 23 22 Können Sie diese Orte in der Karlsruher Innenstadt möglichst konkret benennen? Tagsüber: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Bei Dunkelheit: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 106 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 5 23 Wie häufig fühlen Sie sich in der Karlsruher Innenstadt durch Ordnungsverstöße wie z. B. Ver- schmutzung, Ruhestörung, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbelei, aggressives Betteln o. ä. gestört? F Eigentlich immer, wenn ich in der Stadt bin F Am Wochenende F Alle paar Wochen einmal F So gut wie nie F Weiß nicht 24 Hat sich die Zahl der Ordnungsverstöße – also z. B. Verschmutzung, Ruhestörung, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien usw. – in der Innenstadt in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Eindruck verändert? Ist die Zahl der Ordnungsverstöße eher zurückgegangen, ist sie gleich geblieben oder ist sie eher angestiegen? F Eher zurückgegangen F Gleich geblieben F Eher angestiegen F Weiß nicht 25 Hat sich Ihr Sicherheitsempfinden in der Innenstadt in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl insgesamt eher verbessert, ist es gleich geblieben oder hat es sich eher verschlechtert? F Eher verbessert Ź Frage 27 F Gleich geblieben Ź Frage 27 F Eher verschlechtert Ź Frage 26 F Weiß nicht Ź Frage 27 26 Was hat Ihr Sicherheitsempfinden in der Innenstadt in jüngerer Zeit vor allem beeinträchtigt? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 27 Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an? Kein Problem T Ein geringes Problem T Ein ziemliches Problem T Ein großes Problem T Weiß nicht T Aggressive und betrunkene Gruppen am Bahnhofsvorplatz / Eingangsbereich Zoologischer Stadtgarten F F F F F Aggressive und betrunkene Gruppen am Europaplatz F F F F F Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen im Schlossgarten F F F F F Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen am Kronenplatz F F F F F Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen im Citypark F F F F F Aggressive und betrunkene Gruppen am Friedrichsplatz F F F F F Aggressive und betrunkene Gruppen auf dem Werderplatz F F F F F Drogenkriminalität am Kronenplatz F F F F F Drogenkriminalität am Werderplatz und den umliegenden Straßen F F F F F Drogenkriminalität in der Altstadt und im Bereich Alter Friedhof F F F F F Sonstiges, und zwar: _ _ _ _ _ _ _ F F F F F Amt für Stadtentwicklung | 107 6 Situation im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Karlsruhe 28 Nun speziell zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Karlsruhe. Wie häufig fahren Sie in Karlsruhe mit Bus oder Bahn? F Täglich F Mind. einmal wöchentlich, aber nicht täglich F Alle paar Wochen einmal F Seltener Ź Frage 31 F Nie Ź Frage 31 F Weiß nicht Ź Frage 31 29 Wenn Sie mit Straßenbahn oder Bus in Karlsruhe unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher? Sicher T Einigermaßen sicher T Unsicher T Weiß nicht T Tagsüber F F F F Bei Dunkelheit F F F F 30 Wie sicher fühlen Sie sich, wenn Sie an den Haltestellen auf Ihren Bus oder Ihre Bahn warten? Fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher? Sicher T Einigermaßen sicher T Unsicher T Weiß nicht T Tagsüber F F F F Bei Dunkelheit F F F F Erwartung und Betroffenheit von Straftaten 31 Wie oft denken Sie daran, selbst Opfer einer Straftat zu werden? F Sehr oft (fast jeden Tag) F Oft (mind. einmal pro Woche) F Manchmal (alle 14 Tage oder seltener) F Nie F Weiß nicht 32 Haben Sie ganz generell Ihre Freizeitaktivitäten in den letzten 12 Monaten eingeschränkt aus Angst davor, Sie könnten Opfer einer Straftat werden, z. B. indem Sie bestimmte Gegenden nicht mehr aufsuchen oder abends nicht mehr alleine ausgehen? F Ja F Nein F Weiß nicht 33 Welche der folgenden Straftaten sind Ihnen oder anderen Mitgliedern Ihres Haushalts während der vergangenen 12 Monate in Karlsruhe widerfahren? Versuchen Sie sich bitte genau zu erinnern und kreuzen Sie alles Zutreffende an. F Diebstahl eines Fahrrads F Diebstahl von sonstigem persönlichen Eigentum F Absichtliche Beschädigung an einem Auto F Beschädigung oder Zerstörung von sonstigem persönlichen Eigentum F Einbruch in die Wohnräume und Diebstahl persönlicher Gegenstände F Versuchter Einbruch in die Wohnräume F Raub oder versuchter Raub (z. B. Entreißen der Handtasche) F Körperverletzung oder Androhung von Gewalt F Sexueller Übergriff F Nichts davon 108 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 7 34 In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten? Bitte benutzen Sie dazu nur ganze Noten der Schulnotenskala: 1 - sehr gut, 2 - gut, 3 - befriedigend, 4 - ausreichend, 5 - mangelhaft, 6 - ungenügend. Kenne ich nicht T Kenne ich T Schulnote T Einrichtung des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) F F Ź ___ Einsätze der Jugendschutzteams zur Verhinderung von Alkoholmissbrauch F F Ź ___ Fahrradcodier-Aktionen F F Ź ___ Beratungen und Informationen zum Wohnungseinbruchschutz (auch mit dem Informationsfahrzeug der Polizei) F F Ź ___ Arbeitsgemeinschaft „Sicherheit für Senioren“ F F Ź ___ Opferhilfe im Rahmen des Projekts „Opfereinsatz auch im Ruhestand“ F F Ź ___ „Wehr DICH, aber richtig!“-Kurse zur Gewaltprävention und Selbstbehauptung F F Ź ___ Präventionsnetzwerk Karlsruhe F F Ź ___ Testkäufe zum Jugendschutz F F Ź ___ Zivilcourage-Trainings der Bürgerinitiative Zivilcourage F F Ź ___ Angebote an die Sprayer-Szene (z. B. Freewallaktionen für Graffiti-Künstler) F F Ź ___ Geplanter Drogen- und Alkoholkonsumraum Werderplatz F F Ź ___ Anti-Aggressions-Training für Täter F F Ź ___ Frauenhaus und -beratung F F Ź ___ Streetwork der Jugendsozialarbeit F F Ź ___ Jugend- und Drogenberatung der Stadt Karlsruhe F F Ź ___ Förderverein Sicheres Karlsruhe e.V. F F Ź ___ Amt für Stadtentwicklung | 109 8 Persönliche Einstellung und Vertrauen in Institutionen 35 Jeder Mensch hat bestimmte Vorstellungen, die sein Leben und Denken bestimmen. Für uns sind Ihre Vorstellungen wichtig. Wenn Sie einmal daran denken, welche Ziele Sie in Ihrem Leben eigentlich anstreben: Wie wichtig sind Ihnen dann die Ziele und Lebenseinstellungen, die wir hier aufgeschrieben haben? Bitte schauen Sie sich die einzelnen Punkte an und kreuzen Sie jeweils auf der Skala von 1 bis 7 an, wie wichtig Ihnen das ist. 7 bedeutet, dass es für Sie sehr wichtig ist, und 1 bedeutet, dass es für Sie ganz unwichtig ist. Mit den Werten dazwischen können Sie die Wichtigkeit der einzelnen Punkte abstufen. Das ist für mich ganz unwichtig T Das ist für mich ganz wichtig T 1 2 3 4 5 6 7 Gesetz und Ordnung respektieren F F F F F F F Nach Sicherheit streben F F F F F F F Sozial benachteiligten Gruppen helfen F F F F F F F Eigenverantwortlich leben und handeln F F F F F F F Gute Freunde haben, die einen anerkennen und akzeptieren F F F F F F F Zivilcourage zeigen F F F F F F F Ein aufregendes Leben führen F F F F F F F Ein Leben mit viel Vergnügen F F F F F F F 36 Über verschiedene Verhaltensweisen kann man geteilter Meinung sein. Bitte geben Sie an, ob für Sie die nachfolgend aufgelisteten Handlungen ein schlimmes und nicht tolerierbares Verhalten sind oder nicht. 1 würde bedeuten, dass Sie das persönlich für überhaupt nicht schlimm halten, und 7, dass Sie es für sehr schlimm halten. Das ist überhaupt nicht schlimm T Das ist sehr schlimm T 1 2 3 4 5 6 7 In öffentlichen Verkehrsmitteln kein Fahrgeld zahlen, schwarzfahren F F F F F F F In einem Kaufhaus Waren im Wert von etwa 50 € einstecken, ohne zu bezahlen F F F F F F F Mit mehr Alkohol als erlaubt Auto fahren F F F F F F F Jemandem die Handtasche entreißen F F F F F F F Drogen nehmen (Haschisch, Ecstasy, illegale Kräutermischungen) F F F F F F F Jemanden schlagen oder prügeln, ohne in einer Notwehrsituation zu sein F F F F F F F Sachbeschädigung an einer Haltestelle F F F F F F F Steuern hinterziehen, wenn man die Möglichkeit hat F F F F F F F Krankengeld, Arbeitslosenunterstützung oder andere soziale Vergünstigungen in Anspruch nehmen, obwohl man kein Anrecht dazu hat F F F F F F F Ein Auto, das einem nicht gehört, öffnen und damit eine Spritztour machen F F F F F F F Schmiergelder annehmen F F F F F F F Einen Schaden, den man an einem parkenden Auto verursacht hat, nicht melden F F F F F F F 110 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 9 37 Bitte sagen Sie uns für jede der genannten Institutionen oder Personengruppen in Ihrer Region, wie sehr Sie jeder einzelnen davon persönlich vertrauen. Verwenden Sie dazu die Skala von 1 bis 7. 7 bedeutet, dass Sie jemandem voll und ganz vertrauen, und 1 bedeutet, dass Sie ihm überhaupt nicht vertrauen. Mit den Werten dazwischen können Sie Ihr Urteil abstufen. Vertraue überhaupt nicht T Vertraue voll und ganz T 1 2 3 4 5 6 7 Polizei F F F F F F F Justiz F F F F F F F Der Politik auf Bundes- und Landesebene F F F F F F F Der Politik in Karlsruhe F F F F F F F Den Menschen in meiner Nachbarschaft F F F F F F F Den Menschen in Karlsruhe allgemein F F F F F F F Kirchen- und Religionsgemeinschaften F F F F F F F Einsatz- und Rettungskräften F F F F F F F 38 Waren Sie in den letzten 12 Monaten für einen Verein, eine Kirche oder für eine sonstige Organisation ehrenamtlich tätig? F Ja F Nein 39 Wären Sie bereit, sich für einen Verein, eine Kirche oder für eine sonstige Organisation ehrenamtlich zu engagieren? Ja, auf jeden Fall Ja, eventuell Weiß nicht Nein, vermutlich nicht Nein, auf keinen Fall F F F F F 40 Wie schätzen Sie sich selbst ein? Sind Sie... F sehr ängstlich? F manchmal ängstlich? F nicht ängstlich? F Weiß nicht Amt für Stadtentwicklung | 111 10 Angaben zur Person und zum Haushalt Um Einschätzungen der Bürgerinnen und Bürger auch nach Teilgruppen der Bevölkerung auswerten zu können, benötigen wir noch einige statistische Angaben von Ihnen. S1 Ihr Geschlecht: Männlich Fx Weiblich Fx S5 Wo wurden Ihre Eltern geboren? Ihr Geburtsjahr: FFFF F Beide Eltern in Deutschland geboren S2 Mit welchen Personen leben Sie ständig in Haushalts- und Wirtschaftsgemeinschaft zusammen? Bitte kreuzen Sie alles Zutreffende an. F Mutter und / oder Vater im Ausland geboren S6 Welchen höchsten Schul- bzw. Hochschulabschluss haben Sie? F Ich lebe alleine F Noch Schüler/in F Mit Ehe-/ Lebenspartner F Ohne Abschluss / Sonderschulabschluss F Ich bin alleinerziehend F Volksschule / Hauptschulabschluss F Mit Kind / Kindern (unter 18 Jahren) F Realschulabschluss / Mittlere Reife F Mit erwachsenem Kind / Kindern (ab 18 Jahren) F Fachhochschulreife / Abitur / Hochschulreife F Mit Eltern / Elternteil F Hochschul-/ Fachhochschulabschluss F Mit Verwandten F In einer Wohngemeinschaft S3 Geburtsjahre der Personen, mit denen Sie ständig in Haushalts- und Wohngemeinschaften leben: keine Wohngemeinschaftsmitglieder auflisten S7 In welchem Tätigkeitsverhältnis stehen Sie? F Ganztags berufstätig S3 1. Person FFFF Geburtsjahr (z. B. Partner) F Teilzeitbeschäftigt, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt 2. Person FFFF Geburtsjahr (z. B. Kind) 3. Person FFFF Geburtsjahr F Schüler/-in, Lehre / Berufsausbildung, Praktikant/-in, Wehr- oder Freiwilligendienst 4. Person FFFF Geburtsjahr 5. Person FFFF Geburtsjahr F Student/in 6. Person FFFF Geburtsjahr F Arbeitslos 7. Person FFFF Geburtsjahr F Elternzeit S4 Welche Staatsangehörigkeit haben Sie? F Rentner/-in, Pensionär/-in F Die deutsche F Hausfrau / Hausmann F Die deutsche und eine andere F Eine andere S8 Wenn Sie alles zusammenrechnen, was Ihr Haushalt an Einkommen hat, wie hoch ist das Nettoeinkommen (nach Abzug von Steuern und Sozialversicherung), über das der Haushalt insgesamt monatlich verfügt? Wenn Sie in einer Wohngemeinschaft leben, geben Sie bitte nur Ihr eigenes Einkommen an. F Unter 750 € F 3.000 € bis unter 4.000 € F 750 € bis unter 1.500 € F 4.000 € bis unter 5.000 € F 1.500 € bis unter 2.250 € F 5.000 € bis unter 6.000 € F 2.250 € bis unter 3.000 € F 6.000 € und mehr Sie sind nun am Ende unseres Fragebogens angekommen – vielen Dank für Ihre Unterstützung. 112 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 11 Bitte kreuzen Sie an, falls Sie an der Verlosung teilnehmen, über die Ergebnisse dieser Umfrage informiert werden oder in den Verteiler für Umfragen aufgenommen werden möchten. Falls mindestens eines davon zutrifft, tragen Sie bitte Ihre Adresse im Adressfeld ein und beachten Sie dabei die Einwilligung in die Datenverarbeitung (siehe unten)! F Ich möchte an der Verlosung teilnehmen. Als Dankeschön verlosen wir unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern 20 Fahrradschlösser im Wert von je 70 Euro sowie 50 Karlsruher Geschenkgutscheine im Wert von je 20 Euro, die Sie für Einkaufen, Kultur oder Freizeit in einem der über 250 teilnehmenden Unternehmen einlösen können. Ich willige ein, dass die Stadt Karlsruhe meine Adressdaten für meine Teilnahme an der Verlosung verarbeitet und danach löscht. F Ich möchte über die Ergebnisse der Umfrage informiert werden. Ich willige ein, dass die Stadt Karlsruhe meine Adressdaten zur Information über die Ergebnisse der Umfrage verarbeitet und danach löscht. F Ich möchte künftig per E-Mail Einladungen zu Umfragen der Stadt Karlsruhe erhalten und in den Verteiler für Umfragen aufgenommen werden. Ich willige ein, dass die Stadt Karlsruhe meine Adressdaten zur Einladung bei künftigen Umfragen verarbeitet und bis auf Widerruf dauerhaft speichert. Wenn Sie mehrere Punkte ankreuzen, werden Ihre Adressdaten so lange gespeichert, wie es der jeweilige Zweck erfordert – Verlosung: 9/2018; Ergebnisinformation: 2/2019; Einladungen: dauerhaft bis auf Widerruf. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Datum Unterschrift Einwilligung in die Datenverarbeitung Die nachfolgend erhobenen Daten werden ausschließlich zu den jeweils angegebenen Zwecken verarbeitet und vom Fragebogen sofort getrennt. Die Einwilligung hierzu ist freiwillig. Es entstehen Ihnen gegenüber der Stadt Karlsruhe keinerlei Nachteile, wenn Sie die Einwilligung insgesamt oder zu bestimmten Zwecken nicht erteilen. Sie können diese jederzeit ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Sie haben als betroffene Person das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten (nach Artt. 14 – 18 DSGVO), sofern die rechtlichen Voraussetzungen dafür vorliegen. Außerdem können Sie nach Art. 21 DSGVO Widerspruch einlegen . Eine andere Nutzung oder eine Weitergabe an Dritte ist ausgeschlossen. Die Betroffenenrechte sind zu richten an Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung, 76124 Karlsruhe, Fax 0721/133-1209, E-Mail: stadtentwicklung@afsta.karlsruhe.de. Außerdem haben Sie das Recht einer Beschwerde beim Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. Adressfeld (folgende Daten werden gemäß Artikel 6 Absatz 1 a) DSGVO verarbeitet:) Vor- und Nachname _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Straße, Hausnummer _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Postleitzahl _ _ _ _ _ _ Karlsruhe E-Mail-Adresse _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Verantwortlicher für die Datenverarbeitung Beauftragte für den Datenschutz Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup Stadt Karlsruhe Stadt Karlsruhe Stabsstelle Datenschutz Karl-Friedrich-Straße 10 Rathaus am Marktplatz 76133 Karlsruhe 76124 Karlsruhe E-Mail: datenschutz@zjd.karlsruhe.de Tel.: 0721/133-3050/3055 Fax: 0721/133-3059 E-Mail: datenschutz@zjd.karlsruhe.de Fax: 0721/133-3059 Aufsichtsbehörde Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg, Königstraße 10a, 70173 Stuttgart, Tel.: 0711/61 55 41 0, E-Mail: poststelle@lfdi.bwl.de Bitte senden Sie den Fragebogen im beigefügten Freiumschlag per Post zurück. Amt für Stadtentwicklung | 113 114 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Amt für Stadtentwicklung | 115 Karlsruher Beiträge zur Stadtentwicklung 116 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Heft 22 | 2007 Demografi scher Wandel in Karlsruhe 3 Kleinräumige Bevölkerungsvorausrechnung der Stadt Karlsruhe 2005 – 2030 Bearbeitung: Dr. Hans-Heinrich Hartung | Daniel Götz Mai 2007 Zukunftsfähige Innenstadt Entwicklung der Karlsruher City Projektleitung: Otto Mansdörfer | Sigrun Hüger (StPlA) In Zusammenarbeit mit: Wirtschaftsförderung und Stadtplanungsamt Heft 23 | 2007 Einkaufen und Nahversorgung in Karlsruhe 2007 Aktuelle Trends und Gestaltungsmöglichkeiten Bearbeitung: Christian Fulda | Andreas Mangold (Wifö) In Zusammenarbeit mit: Wirtschaftsförderung Heft 24 | 2008 Demografi scher Wandel in Karlsruhe 4 Lebensverhältnisse der Jugendlichen in Karlsruhe 2008 Ergebnisse der Jugendumfrage Bearbeitung: Dr. Hans-Heinrich Hartung In Zusammenarbeit mit: Sozial- und Jugendbehörde | Stadtjugendausschuss e. V. | Gartenbauamt Polizeipräsidium Karlsruhe Heft 25 | 2008 Wohnen und Bauen in der Stadt 7. Sachstandsbericht 2008 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Daniel Götz In Zusammenarbeit mit: Gutachterausschuss | Liegenschaftsamt | Sozial- und Jugendbehörde | Stadtplanungsamt | VOLKSWOHNUNG GmbH Heft 26 | 2009 Demografi scher Wandel in Karlsruhe 5 Zu- und Fortzüge über die Stadtgrenzen 1999 – 2008 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Daniel Götz Heft 27 | 2010 Das Sicherheitsempfi nden der Bevölkerung in Karlsruhe 2009 2. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Nadia Kasper-Snouci Heft 28 | 2010 Die Nutzung kultureller Einrichtungen in Karlsruhe 2009 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Nadia Kasper-Snouci | Christian Fulda | Daniel Götz Heft 29 | 2010 Image von Karlsruhe aus Sicht der Region 2009 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda | Andrea Hammer Amt für Stadtentwicklung | 117 Heft 30 | 2011 Unternehmens- und Betriebsumfrage 2010 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Andrea Hammer Heft 31 | 2011 Demografi scher Wandel in Karlsruhe 6 Zurück in die Stadt – Motive der Zu- und Fortziehenden 2010 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Maria Mertens | Nadia Kasper-Snouci Heft 32 | 2011 Wirtschaft und Arbeit 1 Analyse wichtiger Zukunftsbranchen 2011 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Andrea Hammer Heft 33 | 2011 Lebensqualität in Karlsruhe aus Bürgersicht 2011 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda | Nadia Kasper-Snouci | Andrea Hammer Heft 34 | 2012 Wirtschaft und Arbeit 2 Forschung und Entwicklung in der Regiion Mittlerer Oberrhein 2012 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Andrea Hammer Heft 35 | 2012 Bevölkerungsvorausrechnung Karlsruhe 2030 Neue Prognose 2012 – Grundlegende Ergebnisse Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Daniel Götz Heft 36 | 2012 Bürgerumfrage 2012 Kommunalpolitik, Bürgerengagement, Bürgerbeteiligung Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Andrea Hammer | Christian Fulda | Benedikt Dierßen Heft 37 | 2012 Konzept zur systematischen Bürgerbeteiligung in Karlsruhe Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Andrea Hammer Heft 38 | 2013 Regionsumfrage 2012 Karlsruhe aus Sicht der Region Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda | Benedikt Dierßen Heft 39 | 2013 Bürgerumfrage 2013 Sport, Bewegung, Bäder Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda | Daniel Götz | Nadia Kasper-Snouci 118 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Heft 40 | 2013 Der zentrale Citybereich Einschätzungen aus Passantensicht 2013 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Benedikt Dierßen | Martin Noth Heft 41 | 2013 Die Attraktivität der Durlacher Innenstadt Ergebnisse der Bürger- und Passantenumfrage 2013 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Daniel Götz | Nadia Kasper-Snouci Heft 42 | 2013 Sozialdaten 2013 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Benedikt Dierßen In Zusammenarbeit mit: Sozial- und Jugendbehörde Heft 43 | 2014 Essen und Trinken im Zoo Umfrage zum gastronomischen Angebot und den Verzehrgewohnheiten Der Besucherinnen und Besucher im Karlsruher Zoo 2014 – Ergebnisbericht Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Benedikt Dierßen | Ann Janin Waltemathe Heft 44 | 2015 Sicherheitsempfi nden der Bevölkerung 3. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung 2014 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Benedikt Dierßen In Zusammenarbeit mit: Ordnungs- und Bürgeramt | Sozial- und Jugendbehörde Heft 45 | 2015 Wohnen und Bauen in Karlsruhe 8. Sachstandsbericht 2015 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Daniel Götz | Thorsten Ach | Lieselotte Kluckhohn | Andrea Rosemeier | Juliane Schaber In Zusammenarbeit mit: Liegenschaftsamt | Sozial- und Jugendbehörde | Stadtplanungsamt | Gutachterausschuss in Karlsruhe | Wirtschaftsförderung | VOLKSWOHNUNG GmbH Heft 46 | 2015 Bürgerumfrage 2015 Grüne Stadt Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Andrea Hammer | Benedikt Dierßen Heft 47 | 2015 Evaluationsbericht | Stadtgeburtstag Karlsruhe 2015 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: KA300-Team | Stadtmarketing Karlsruhe – Gesamtleitung Martin Wacker (Cathrin Batzner | Sascha Binoth | Manuel Brenneisen | Natalie Jacob | Norbert Käthler | Dr. Oliver Langewitz | Franziska Pfaff | Markus Pommerening | Sebastian Schneider | Hendrikje Schwarze | Anna Weißhaar | Daniel Wensauer-Sieber, Das Ziel führt zum Weg) Amt für Stadtentwicklung (Benedikt Dierßen | Daniel Götz | Andrea Hammer | Otto Mansdörfer | Willi Pradl | Andrea Rosemeier | Juliane Schaber | Alexander Süß) Karlsruhe Tourismus GmbH (Stefan Theysohn) Amt für Stadtentwicklung | 119 Heft 48 | 2016 Lebensqualität in Karlsruhe 2015 im Städtevergleich Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Otto Mansdörfer | Lara Schillinger Heft 49 | 2016 Regionsumfrage 2016 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Andrea Hammer In Zusammenarbeit mit: Ordnungs- und Bürgeramt | Sozial- und Jugendbehörde Heft 50 | 2016 Kleinräumige Bevölkerungsprognose 2035 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Daniel Götz Heft 51 | 2016 Generation 55plus in Karlsruhe 2015 Umfrage im Rahmen des Kosis-Projekts „Aktiv Altern“ Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Benedikt Dierßen In Zusammenarbeit mit: Sozial- und Jugendbehörde | Fachplanung für die ältere Generation Heft 52 | 2017 Bürgerumfrage 2017 Bürgerbeteiligung und Bürgerschaftliches Engagement Projektleitung: Christian Fulda Bearbeitung: Nadia Kasper-Snouci | Jens Jägle Heft 53 | 2017 Nahversorgung in den Stadtteilen 2006 bis 2016 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Benedikt Dierßen | Johannes Zech Heft 54 | 2018 Familienumfrage 2017 Lebenssituation, Einschätzungen und Kinderbetreuungsbedarf Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Manuela Cretu | Benedikt Dierßen | Daniel Götz | Otto Mansdörfer | Johannes Zech In Zusammenarbeit mit: Sozial- und Jugendbehörde Heft 55 | 2018 Unternehmens- und Betriebsumfrage 2017 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Dr. Andrea Hammer In Zusammenarbeit mit: Wirtschaftsförderung Karlsruhe Heft 56 | 2018 Sicherheitsempfi nden der Bevölkerung 2018 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Benedikt Dierßen | Otto Mansdörfer | Alexander Süß In Zusammenarbeit mit: Ordnungs- und Bürgeramt Karlsruhe 120 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Amt für Stadtentwicklung | 121

  • Anlage 2 zu HEFT 56_Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018_Anhangtabellen
    Extrahierter Text

    Anhangtabellen 4. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung 2018 Sicherheitsempfi nden der Bevölkerung Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung © sdecoret/Fotolia Beiträge zur Stadtentwicklung Nr. 56 2 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Impressum Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Zähringerstraße 61 76133 Karlsruhe Leiterin: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Bereich: Stadtentwicklung Otto Mansdörfer Bearbeitung: Benedikt Dierßen Otto Mansdörfer Alexander Süß In Zusammenarbeit mit: Stadt Karlsruhe | Ordnungsamt Datenaufbereitung: Ilona Forro Michaela Haney Layout: Stefanie Groß Auskunftsdienst und Bestellung: Telefon: 0721 133-1220 Fax: 0721 133-1209 E-Mail: stadtentwicklung@afsta.karlsruhe.de Internet: www.karlsruhe.de/stadtentwicklung Stand: Oktober 2018 Gedruckt in der Rathausdruckerei auf 100 Prozent Recyclingpapier © Stadt Karlsruhe Alle Rechte vorbehalten. Ohne ausdrückliche Genehmigung des Herausgebers ist es nicht gestattet, diese Veröffentlichung oder Teile daraus zu vervielfältigen oder in elektronischen Systemen anzubieten. Amt für Stadtentwicklung | 3 Inhalt Seite Anhangtabellen 2. Sicherheitsempfi nden in der Wohngegend 5 3. Sicherheitsempfi nden in der Karlsruher Innenstadt 97 4. Sicherheitsempfi nden im öffentlichen Personennahverkehr in Karlsruhe 127 5. Erwartung und Betroffenheit von Straftaten 137 6. Kriminalpräventive Maßnahmen und Vertrauen in Institutionen 147 4 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Amt für Stadtentwicklung | 5 2. Sicherheitsempfi nden in der Wohngegend 6 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.1 Selbsteinschätzung der persönlichen Ängstlichkeit sehr ängstlichmanchmal ängstlichnicht ängstlich insg. 5.929 20093,831,964,33.046 20141,637,161,34.225 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20182,446,351,35.673 Geschlecht männlich0,933,066,22.820 weiblich4,060,036,02.764 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre1,233,565,3715 30 bis unter 45 Jahre0,935,763,4678 45 bis unter 65 Jahre0,731,168,2851 65 bis unter 75 Jahre0,328,970,8297 75 Jahre und älter1,135,463,5270 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre5,268,726,1629 30 bis unter 45 Jahre4,659,535,9655 45 bis unter 65 Jahre3,053,943,1845 65 bis unter 75 Jahre2,458,339,3330 75 Jahre und älter4,863,132,1289 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)3,948,248,0413 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)1,841,756,5296 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)2,452,445,1327 Familien mit Kindern unter 18 Jahren2,343,554,11.017 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren4,653,242,392 Wohngemeinschaften1,944,953,2620 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)2,852,245,01.017 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)1,944,054,1985 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)2,244,553,3863 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund2,345,452,33.745 deutsch mit Migrationshintergrund2,745,851,6849 ausländisch2,250,347,5947 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss3,852,343,9795 Realschulabschluss/Mittlere Reife2,351,546,2924 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife2,347,550,21.352 Hochschul-/Fachhochschulabschluss2,141,656,32.469 Erwerbsstatus ganztags berufstätig1,841,456,92.550 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.3,756,639,6645 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)2,748,049,3883 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos2,949,347,81.487 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f2,552,944,6918 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f2,847,849,42.196 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f2,244,253,61.188 3.000 Euro/Kopf und mehr1,337,761,01.027 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre3,246,850,01.794 5 bis unter 10 Jahre1,945,752,5915 10 bis unter 20 Jahre1,645,652,81.068 20 Jahre und länger2,446,451,31.812 Sind Sie... Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 40: „Wie schätzen Sie sich selbst ein?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. Amt für Stadtentwicklung | 7 Anhangtabelle 2.2 Selbsteinschätzung der persönlichen Ängstlichkeit nach Stadtteilen sehr ängstlichmanchmal ängstlichnicht ängstlich insg. 5.929 20093,831,964,33.046 20141,637,161,34.225 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20182,446,351,35.673 Stadtteil Innenstadt-Ost---42,857,2110 Innenstadt-West2,740,456,9199 Südstadt2,547,649,9408 Südweststadt2,550,946,5463 Weststadt3,243,253,6405 Nordweststadt1,251,147,7200 Oststadt1,647,850,5394 Mühlburg1,842,755,5271 Daxlanden3,850,645,6187 Knielingen1,942,755,4165 Grünwinkel3,146,250,8176 Oberreut1,964,433,7106 Beiertheim-Bulach3,440,955,7139 Weiherfeld-Dammerstoc k2,843,553,7124 Rüppurr1,846,651,6220 Waldstadt1,044,654,4202 Rintheim1,050,948,1101 Hagsfeld4,945,549,6140 Durlach 1,944,753,4584 Grötzingen 0,748,650,6169 Stupferich---46,054,048 Hohenwettersbach2,048,549,460 Wolfartsweier---64,235,874 Grünwettersbach1,744,853,559 Palmbach 3,038,958,133 Neureut3,842,254,0350 Nordstadt3,945,850,3197 Sind Sie... Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 40: „Wie schätzen Sie sich selbst ein?” 8 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.3 Subjektives Sicherheitsgefühl in der jeweiligen Wohngegend | tagsüber sichereinigermaßen sicherunsicher insg. 5.929 199980,815,53,73.099 200990,58,60,93.036 201483,914,91,24.301 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201880,717,81,55.904 Geschlecht männlich83,115,61,32.965 weiblich78,320,11,72.845 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre93,46,30,3751 30 bis unter 45 Jahre85,413,31,3709 45 bis unter 65 Jahre78,919,12,0889 65 bis unter 75 Jahre74,523,61,9317 75 Jahre und älter73,425,90,7289 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre85,713,50,8648 30 bis unter 45 Jahre82,316,41,3670 45 bis unter 65 Jahre75,222,91,9866 65 bis unter 75 Jahre71,326,72,1340 75 Jahre und älter69,927,52,6305 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)84,914,20,9445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)75,122,42,5307 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)73,923,52,6344 Familien mit Kindern unter 18 Jahren82,815,71,61.041 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren74,623,32,195 Wohngemeinschaften92,27,30,5643 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)87,311,90,71.048 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)75,522,51,91.022 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)71,826,71,5911 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund81,417,51,23.838 deutsch mit Migrationshintergrund79,717,92,4891 ausländisch80,417,81,81.035 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss68,328,82,9845 Realschulabschluss/Mittlere Reife71,426,91,7964 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife82,516,21,41.396 Hochschul-/Fachhochschulabschluss87,611,50,92.552 Erwerbsstatus ganztags berufstätig81,716,81,52.634 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.81,717,01,3666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)90,88,70,5925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos72,925,21,91.562 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f79,718,61,8980 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f78,619,91,52.298 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f84,614,50,91.214 3.000 Euro/Kopf und mehr85,113,81,11.045 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre87,811,11,21.876 5 bis unter 10 Jahre82,216,41,4948 10 bis unter 20 Jahre80,717,81,51.112 20 Jahre und länger73,225,01,71.876 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich66,527,85,7134 manchmal ängstlich76,622,21,32.620 nicht ängstlich85,812,91,32.899 Ich fühle mich tagsüber ... Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 3:„Wenn Sie auf den Straßen, Plätzen und Grünanlagen Ihrer Wohngegend zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. Amt für Stadtentwicklung | 9 Anhangtabelle 2.4 Subjektives Sicherheitsgefühl in der jeweiligen Wohngegend nach Stadtteilen | tagsüber sichereinigermaßen sicherunsicher insg. 5.929 199980,815,53,73.099 200990,58,60,93.036 201483,914,91,24.301 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201880,717,81,55.904 Stadtteil Innenstadt-Ost77,020,12,8120 Innenstadt-West82,716,31,0210 Südstadt81,317,41,2420 Südweststadt87,112,30,6472 Weststadt82,316,01,8420 Nordweststadt84,415,6---207 Oststadt84,515,10,4412 Mühlburg76,722,60,7278 Daxlanden70,125,54,4197 Knielingen70,826,32,9169 Grünwinkel72,926,20,9180 Oberreut78,117,44,5116 Beiertheim-Bulach80,118,51,3148 Weiherfeld-Dammerstoc k84,815,2---127 Rüppurr85,514,5---226 Waldstadt75,420,34,3208 Rintheim82,117,9---108 Hagsfeld77,817,44,8143 Durlach 80,818,21,0612 Grötzingen 83,215,71,1179 Stupferich84,115,9---48 Hohenwettersbach92,95,51,662 Wolfartsweier82,617,4---77 Grünwettersbach82,316,11,661 Palmbach 91,78,3---36 Neureut81,017,51,5359 Nordstadt79,318,32,4206 Ich fühle mich tagsüber ... Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 3:„Wenn Sie auf den Straßen, Plätzen und Grünanlagen Ihrer Wohngegend zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?” 10 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.5 Subjektives Sicherheitsgefühl in der jeweiligen Wohngegend | bei Dunkelheit sichereinigermaßen sicherunsicher insg. 5.929 199944,127,228,73.069 200963,226,310,52.892 201432,946,720,44.222 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201831,145,623,35.801 Geschlecht männlich41,641,816,72.932 weiblich20,449,430,22.779 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre50,941,08,1750 30 bis unter 45 Jahre45,140,514,4706 45 bis unter 65 Jahre37,141,920,9882 65 bis unter 75 Jahre32,943,523,5309 75 Jahre und älter31,044,824,2276 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre20,854,424,8642 30 bis unter 45 Jahre25,651,023,5663 45 bis unter 65 Jahre20,347,632,1858 65 bis unter 75 Jahre17,342,340,4323 75 Jahre und älter10,847,741,5276 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)36,547,915,7440 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)28,244,127,7306 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)21,341,437,3313 Familien mit Kindern unter 18 Jahren34,244,821,01.032 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren22,740,836,694 Wohngemeinschaften45,743,610,7640 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)32,549,018,41.043 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)26,345,528,21.015 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)23,445,630,9876 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund30,146,923,03.786 deutsch mit Migrationshintergrund30,643,525,9877 ausländisch36,243,220,61.011 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss19,942,238,0801 Realschulabschluss/Mittlere Reife18,347,234,5946 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife32,246,821,11.384 Hochschul-/Fachhochschulabschluss39,245,515,32.532 Erwerbsstatus ganztags berufstätig34,145,020,92.617 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.27,047,525,4664 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung39,546,214,3919 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos22,945,431,71.492 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f30,543,326,2961 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f27,746,725,62.241 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f35,145,919,01.209 3.000 Euro/Kopf und mehr37,646,016,41.036 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre37,346,416,31.857 5 bis unter 10 Jahre34,544,121,4932 10 bis unter 20 Jahre30,645,923,41.098 20 Jahre und länger23,745,630,71.828 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich8,536,155,4131 manchmal ängstlich19,349,830,92.569 nicht ängstlich42,742,514,82.867 Ich fühle mich bei Dunkelheit ... Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 3:„Wenn Sie auf den Straßen, Plätzen und Grünanlagen Ihrer Wohngegend zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. Amt für Stadtentwicklung | 11 Anhangtabelle 2.6 Subjektives Sicherheitsgefühl in der jeweiligen Wohngegend nach Stadtteilen | bei Dunkelheit sichereinigermaßen sicherunsicher insg. 5.929 199944,127,228,73.069 200963,226,310,52.892 201432,946,720,44.222 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201831,145,623,35.801 Stadtteil Innenstadt-Ost28,846,724,5117 Innenstadt-West31,849,918,2207 Südstadt31,145,723,1419 Südweststadt32,549,418,1465 Weststadt31,247,021,8418 Nordweststadt27,146,726,2202 Oststadt37,642,719,7406 Mühlburg22,145,732,3275 Daxlanden16,749,933,3194 Knielingen24,544,531,0165 Grünwinkel22,249,628,3176 Oberreut18,452,029,6110 Beiertheim-Bulach32,139,628,3148 Weiherfeld-Dammerstoc k35,042,222,8125 Rüppurr37,445,716,8223 Waldstadt22,848,228,9203 Rintheim28,448,623,099 Hagsfeld30,047,722,3141 Durlach 33,940,525,6601 Grötzingen 34,847,417,8178 Stupferich49,339,011,748 Hohenwettersbach54,134,711,362 Wolfartsweier37,445,617,075 Grünwettersbach46,041,412,658 Palmbach 39,258,02,836 Neureut34,545,719,8354 Nordstadt32,642,824,7201 Ich fühle mich bei Dunkelheit ... Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 3:„Wenn Sie auf den Straßen, Plätzen und Grünanlagen Ihrer Wohngegend zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?” 12 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.7 Veränderung des wahrgenommenen Sicherheitsempfi ndens in der Wohngegend in den letzten Jahren eher verbessertgleich gebliebeneher verschlechtert insg. 5.929 20094,581,813,72.944 20143,465,431,24.091 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20183,563,233,35.608 Geschlecht männlich4,365,929,72.825 weiblich2,560,736,72.691 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre7,077,016,0660 30 bis unter 45 Jahre4,165,930,0678 45 bis unter 65 Jahre4,059,236,8875 65 bis unter 75 Jahre3,558,637,9313 75 Jahre und älter1,068,330,7289 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre4,669,226,2552 30 bis unter 45 Jahre2,862,135,1639 45 bis unter 65 Jahre1,456,142,5851 65 bis unter 75 Jahre2,154,343,6334 75 Jahre und älter1,362,436,2297 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)6,267,526,3410 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)2,659,537,9299 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)2,462,335,2331 Familien mit Kindern unter 18 Jahren3,062,034,91.010 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren5,146,248,691 Wohngemeinschaften6,581,312,2559 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)3,566,530,1945 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)3,055,641,41.007 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)1,759,738,6906 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund2,862,434,83.674 deutsch mit Migrationshintergrund3,261,735,0864 ausländisch6,668,624,8937 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss2,955,341,8819 Realschulabschluss/Mittlere Reife2,752,544,8928 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife3,965,031,11.299 Hochschul-/Fachhochschulabschluss3,769,426,92.418 Erwerbsstatus ganztags berufstätig3,061,335,72.520 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.4,061,234,7645 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung6,777,815,5801 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos2,459,837,81.530 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f5,264,830,0894 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f3,161,135,82.184 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f3,665,930,51.161 3.000 Euro/Kopf und mehr2,766,730,61.012 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre5,675,319,11.619 5 bis unter 10 Jahre2,963,833,3935 10 bis unter 20 Jahre2,759,737,51.098 20 Jahre und länger2,454,643,01.870 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich2,545,651,9118 manchmal ängstlich2,957,739,42.481 nicht ängstlich4,169,026,92.782 Sicherheitsempfinden in der Wohngegend Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 4:„Hat sich Ihr Sicherheitsempfin- den in Ihrer Wohngegend in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl insgesamt eher verbessert, ist es gleich geblieben oder hat es sich eher verschlechtert?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. Amt für Stadtentwicklung | 13 Anhangtabelle 2.8 Veränderung des wahrgenommenen Sicherheitsempfi ndens in der Wohngegend in den letzten Jahren nach Stadtteilen eher verbessertgleich gebliebeneher verschlechtert insg. 5.929 20094,581,813,72.944 20143,465,431,24.091 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20183,563,233,35.608 Stadtteil Innenstadt-Ost5,857,436,8114 Innenstadt-West4,660,435,0187 Südstadt5,863,131,1390 Südweststadt1,271,727,1446 Weststadt2,461,735,9390 Nordweststadt4,965,529,5189 Oststadt6,463,829,9381 Mühlburg4,459,236,5262 Daxlanden3,253,743,1194 Knielingen2,555,641,9164 Grünwinkel3,147,349,6174 Oberreut10,849,839,4110 Beiertheim-Bulach4,162,533,4143 Weiherfeld-Dammerstoc k1,665,632,8124 Rüppurr1,568,530,0218 Waldstadt2,265,931,9200 Rintheim9,258,931,9104 Hagsfeld3,367,029,7140 Durlach 2,263,334,4587 Grötzingen 1,468,130,5173 Stupferich---73,426,645 Hohenwettersbach2,075,322,762 Wolfartsweier3,066,430,674 Grünwettersbach---82,317,758 Palmbach ---71,628,436 Neureut3,265,031,8339 Nordstadt3,561,435,1202 Sicherheitsempfinden in der Wohngegend Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 4:„Hat sich Ihr Sicherheitsempfin- den in Ihrer Wohngegend in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl insgesamt eher verbessert, ist es gleich geblieben oder hat es sich eher verschlechtert?” 14 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.9 Gründe für eine Verschlechterung des wahrgenommenen Sicherheitsempfi ndens in der Wohngegend in % Ausländer, Migranten, Flüchtlinge23,7 Diebstahl (inkl. Einbruchdiebstahl)21,0 Körperverletzung, Raub, Übergriffe15,5 Männergruppen12,5 Jugendliche10,5 Fremde Personen9,8 Betrunkene9,8 Mehr Kriminalität allgemein9,5 Unsicherheit/Angst nachts9,4 Lärm6,1 Zu wenig Polizeipräsenz5,7 Berichterstattung Medien5,5 Werteverfall, kein Respekt, Aggression5,2 Vorfälle in der Nachbarschaft4,5 Unsicherheit/Angst allgemein4,3 Straßenverkehr (Radfahrer, Falschparker)4,0 Beleidigung, Pöbelei3,5 Drogenhandel, -konsum3,3 Sachbeschädigung, Vandalismus3,2 Verschmutzung, Müll2,2 Unsicherheit durch Alter2,0 Bettler, Obdachlose1,9 Sonstiges2,5 Befragte mit Antwort 1.686 Befragte in Karlsruhe insgesamt 2018 1 (gewichtet) F 5:„Wieso hat sich Ihr Sicherheitsempfinden in Ihrer Wohngegend verschlechtert?” 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100 %. Amt für Stadtentwicklung | 15 Anhangtabelle 2.10 Gründe für eine Verschlechterung des wahrgenommenen Sicherheitsempfi ndens in der Wohngegend Ausländer, Migranten, Flüchtlinge Diebstahl (inkl. Einbruch- diebstahl) Körperverletzung, Raub, Übergriffe MännergruppenJugendliche insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201823,721,015,512,510,51.686 Geschlecht männlich22,723,314,811,69,7760 weiblich24,719,515,913,411,1893 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre20,016,018,721,312,091 30 bis unter 45 Jahre24,917,717,716,09,4180 45 bis unter 65 Jahre22,923,513,810,511,9300 65 bis unter 75 Jahre20,631,815,06,56,5107 75 Jahre und älter23,532,17,41,23,781 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre32,711,917,818,811,9123 30 bis unter 45 Jahre27,415,417,418,49,5200 45 bis unter 65 Jahre25,719,014,811,012,0339 65 bis unter 75 Jahre19,129,415,49,613,2136 75 Jahre und älter13,023,914,19,87,692 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)32,211,819,219,29,694 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)29,016,118,015,09,4102 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)19,226,918,310,610,6104 Familien mit Kindern unter 18 Jahren25,520,415,412,711,7316 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren26,719,223,87,714,942 Wohngemeinschaften13,39,29,222,410,859 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)23,116,218,918,89,5255 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)25,521,613,810,712,6389 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)18,929,611,96,37,9317 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund22,921,715,812,611,01.170 deutsch mit Migrationshintergrund26,019,217,413,110,2263 ausländisch26,515,712,212,57,9205 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss25,826,813,39,411,7301 Realschulabschluss/Mittlere Reife27,022,618,18,110,2383 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife26,417,817,116,910,2360 Hochschul-/Fachhochschulabschluss19,018,214,614,811,0596 Erwerbsstatus ganztags berufstätig26,519,015,514,211,1820 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.20,922,514,911,513,1197 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)22,913,319,824,010,0110 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos20,024,515,48,39,0522 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f24,917,811,812,48,7243 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f27,021,916,911,813,0697 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f22,019,316,213,59,6324 3.000 Euro/Kopf und mehr21,020,613,014,39,8286 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre28,910,518,119,510,7266 5 bis unter 10 Jahre22,818,416,513,310,2286 10 bis unter 20 Jahre24,119,215,417,412,8377 20 Jahre und länger22,226,114,26,99,2732 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich30,515,915,511,19,256 manchmal ängstlich23,519,814,712,510,2883 nicht ängstlich23,223,017,012,410,8681 Gründe für Verschlechterung des Sicherheitsempfindens Befragte mit Ant- wort Anteile an den Befragten in % 1 * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100 %. F 5:„Wieso hat sich Ihr Sicherheitsempfinden in Ihrer Wohngegend verschlechtert?” 16 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.11 Problemwahrnehmung im Stadtteil ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Falsch oder behindernd parkende Autos14,721,638,125,65.693 Undiszipliniert fahrende Autofahrer12,724,641,221,55.739 Schmutz/Müll in den Straßen oder Grünanlagen9,823,744,522,15.810 Gruppen alkoholisierter Personen6,414,141,338,25.654 Diebstahl, Sachbeschädigung, Gewalt6,318,545,729,55.419 Betrunkene5,912,943,837,45.632 Besprühte/beschmierte Hauswände4,711,441,642,35.641 Drogenabhängige4,26,623,365,85.060 Gruppen Jugendlicher4,211,039,545,35.631 Sexualisierte Herabwürdigung und verbale Demütigungen von Frauen 3,45,822,368,45.006 Aggressives Betteln2,65,823,568,25.635 Ausländerfeindlichkeit2,35,631,760,45.139 Rechtsradikalismus1,93,323,371,54.937 Fremdenfeindliche Demonstrationen1,42,513,083,15.433 Fliegende Händler, Haustürgeschäfte1,24,132,062,75.540 Sonstiges: Lärm48,539,810,61,1204 Sonstiges: Hundekot43,641,714,6 ---86 Stellt dies für Sie persönlich ein Problem dar... Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil? Kreuzen Sie bitte für jeden der hier aufgeführten Punkte an, inwieweit Sie das in Ihrem Stadtteil heute als Problem ansehen:" 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100 %. Amt für Stadtentwicklung | 17 18 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.12 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Gruppen Jugendlicher ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20184,211,039,545,35.631 Geschlecht männlich3,911,237,947,02.865 weiblich4,210,941,443,52.676 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre3,87,834,653,8734 30 bis unter 45 Jahre5,113,238,842,8701 45 bis unter 65 Jahre4,214,239,042,6869 65 bis unter 75 Jahre3,29,443,244,2309 75 Jahre und älter1,27,834,756,3244 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre4,711,137,546,7622 30 bis unter 45 Jahre4,511,441,642,5638 45 bis unter 65 Jahre4,411,644,539,5831 65 bis unter 75 Jahre4,111,143,641,1313 75 Jahre und älter1,65,939,553,1255 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)2,511,038,248,2429 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)4,416,041,238,4296 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)2,410,733,753,3290 Familien mit Kindern unter 18 Jahren4,812,239,143,81.015 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren5,716,844,133,491 Wohngemeinschaften3,07,137,152,8623 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)5,211,838,044,91.023 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)5,212,041,941,0985 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)3,08,242,546,2834 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund3,610,941,144,43.679 deutsch mit Migrationshintergrund6,213,540,340,0850 ausländisch4,79,633,852,0977 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss4,113,338,743,9764 Realschulabschluss/Mittlere Reife5,213,444,536,8920 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife4,510,439,245,91.343 Hochschul-/Fachhochschulabschluss3,79,938,348,12.480 Erwerbsstatus ganztags berufstätig4,712,939,642,82.568 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.3,59,044,143,5642 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)4,47,836,151,7894 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos3,510,739,945,81.420 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f4,610,036,848,6906 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f4,811,839,044,32.183 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f3,79,541,645,21.184 3.000 Euro/Kopf und mehr3,111,039,746,21.026 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre3,98,835,551,81.803 5 bis unter 10 Jahre4,915,136,543,6917 10 bis unter 20 Jahre4,912,040,243,01.077 20 Jahre und länger3,710,745,140,51.756 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich10,314,139,436,2129 manchmal ängstlich4,413,342,639,72.484 nicht ängstlich3,69,137,050,32.791 Gruppen Jugendlicher Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" Amt für Stadtentwicklung | 19 Anhangtabelle 2.13 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Gruppen Jugendlicher nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20184,211,039,545,35.631 Stadtteil Innenstadt-Ost5,914,938,940,4117 Innenstadt-West9,620,128,042,3201 Südstadt5,516,736,241,5400 Südweststadt1,411,439,447,8454 Weststadt5,59,539,945,0409 Nordweststadt1,111,044,143,7194 Oststadt3,19,435,152,4394 Mühlburg6,013,643,536,9260 Daxlanden3,418,542,735,4186 Knielingen5,410,043,041,6161 Grünwinkel4,410,740,544,3171 Oberreut15,321,041,821,9109 Beiertheim-Bulach1,97,945,045,1142 Weiherfeld-Dammerstoc k---4,937,757,4122 Rüppurr2,25,144,847,9216 Waldstadt4,010,343,142,6200 Rintheim7,37,137,048,698 Hagsfeld3,411,140,644,9143 Durlach 4,811,040,244,0585 Grötzingen 3,06,939,950,2173 Stupferich2,23,831,762,344 Hohenwettersbach---3,739,956,460 Wolfartsweier2,85,131,560,570 Grünwettersbach---6,721,571,859 Palmbach ---2,842,654,636 Neureut3,69,041,046,3347 Nordstadt5,212,441,640,9195 Gruppen Jugendlicher Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" 20 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.14 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Fliegende Händler, Haustürgeschäfte ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20181,24,132,062,75.540 Geschlecht männlich1,13,430,764,82.805 weiblich1,34,833,460,62.646 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre0,51,718,079,7701 30 bis unter 45 Jahre1,93,123,371,7673 45 bis unter 65 Jahre1,14,337,257,3857 65 bis unter 75 Jahre0,33,645,350,8306 75 Jahre und älter1,55,046,746,7258 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre1,63,917,077,5593 30 bis unter 45 Jahre1,74,326,867,2629 45 bis unter 65 Jahre1,36,041,551,2824 65 bis unter 75 Jahre---2,845,651,6315 75 Jahre und älter0,45,945,648,1269 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)0,82,822,973,4401 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)0,75,836,157,4289 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)1,04,643,451,0303 Familien mit Kindern unter 18 Jahren2,34,632,360,8999 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren3,74,235,356,988 Wohngemeinschaften1,02,814,681,6591 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)1,12,921,474,5996 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)0,95,139,654,4981 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)0,44,246,449,0850 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund1,03,733,661,63.669 deutsch mit Migrationshintergrund1,24,631,662,6828 ausländisch1,74,924,469,1919 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss1,76,240,851,2772 Realschulabschluss/Mittlere Reife1,34,340,853,5907 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife1,33,828,466,41.318 Hochschul-/Fachhochschulabschluss0,83,427,568,32.416 Erwerbsstatus ganztags berufstätig1,53,929,165,52.503 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.0,94,937,656,7636 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)0,62,717,279,6852 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos1,24,942,851,11.445 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f2,34,726,866,2867 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f1,34,633,161,02.159 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f0,83,133,962,21.180 3.000 Euro/Kopf und mehr0,42,929,966,81.006 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre0,92,817,478,91.729 5 bis unter 10 Jahre1,53,631,163,9898 10 bis unter 20 Jahre1,24,534,360,01.055 20 Jahre und länger1,25,245,148,51.779 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich1,68,832,657,0126 manchmal ängstlich1,25,234,559,12.434 nicht ängstlich1,23,029,866,02.761 Fliegende Händler, Haustürgeschäfte Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" Amt für Stadtentwicklung | 21 Anhangtabelle 2.15 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Fliegende Händler, Haustürgeschäfte nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20181,24,132,062,75.540 Stadtteil Innenstadt-Ost1,85,021,871,4108 Innenstadt-West2,12,119,276,6197 Südstadt1,61,924,272,3393 Südweststadt0,51,523,174,9443 Weststadt1,33,624,370,8398 Nordweststadt0,54,230,864,5191 Oststadt0,82,819,277,1382 Mühlburg1,66,731,959,8256 Daxlanden0,53,734,261,6184 Knielingen3,74,138,553,7163 Grünwinkel0,76,545,647,1172 Oberreut2,110,125,762,2106 Beiertheim-Bulach1,62,624,471,4141 Weiherfeld-Dammerstoc k0,85,039,354,9121 Rüppurr1,56,546,445,6215 Waldstadt0,55,838,155,7198 Rintheim---6,230,663,196 Hagsfeld2,30,737,759,3142 Durlach 0,83,633,562,1568 Grötzingen 1,26,947,344,6168 Stupferich2,23,760,933,245 Hohenwettersbach---4,942,752,461 Wolfartsweier---2,843,853,472 Grünwettersbach1,613,044,141,260 Palmbach ---2,746,450,936 Neureut0,84,439,055,8342 Nordstadt1,14,031,663,3195 Fliegende Händler, Haustürgeschäfte Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" 22 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.16 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Drogenabhängige ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20184,26,623,365,85.060 Geschlecht männlich3,66,622,567,32.617 weiblich5,06,624,164,32.363 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre4,37,724,663,4681 30 bis unter 45 Jahre5,27,320,167,4646 45 bis unter 65 Jahre3,16,122,268,6779 65 bis unter 75 Jahre1,55,127,466,1273 75 Jahre und älter0,95,719,174,3229 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre6,57,726,259,6539 30 bis unter 45 Jahre5,37,922,064,7579 45 bis unter 65 Jahre5,45,727,261,7744 65 bis unter 75 Jahre1,56,120,871,6263 75 Jahre und älter3,13,618,375,0223 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)6,08,123,362,5379 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)6,96,124,762,3263 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)3,27,217,572,1250 Familien mit Kindern unter 18 Jahren5,05,922,167,1947 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren6,39,330,154,379 Wohngemeinschaften5,78,622,263,4564 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)4,17,725,063,2922 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)3,95,924,465,8879 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)1,14,423,071,5740 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund3,16,323,667,03.351 deutsch mit Migrationshintergrund4,36,226,263,3743 ausländisch8,78,819,063,6856 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss4,76,722,666,1677 Realschulabschluss/Mittlere Reife5,77,825,161,4795 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife4,76,023,466,01.219 Hochschul-/Fachhochschulabschluss3,46,722,967,02.263 Erwerbsstatus ganztags berufstätig4,56,823,265,52.334 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.5,44,525,464,7585 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)5,58,223,562,8802 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos2,56,822,368,41.248 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f7,19,323,160,4808 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f4,77,322,965,21.938 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f3,04,422,869,81.083 3.000 Euro/Kopf und mehr2,35,224,967,6952 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre5,27,422,465,11.607 5 bis unter 10 Jahre4,87,221,766,3834 10 bis unter 20 Jahre3,45,724,566,4981 20 Jahre und länger3,56,124,665,81.570 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich6,66,422,065,0112 manchmal ängstlich4,57,625,562,32.172 nicht ängstlich3,85,621,768,92.594 Drogenabhängige Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. Amt für Stadtentwicklung | 23 Anhangtabelle 2.17 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Drogenabhängige nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20184,26,623,365,85.060 Stadtteil Innenstadt-Ost16,215,336,931,6109 Innenstadt-West5,79,232,252,9181 Südstadt22,122,324,930,8370 Südweststadt1,86,627,064,6424 Weststadt4,75,628,661,0380 Nordweststadt3,05,013,878,2164 Oststadt4,76,320,568,5353 Mühlburg2,67,431,758,3224 Daxlanden1,47,329,961,4159 Knielingen2,04,121,472,5146 Grünwinkel2,66,216,674,6152 Oberreut11,114,519,455,080 Beiertheim-Bulach---5,117,477,4134 Weiherfeld-Dammerstoc k---1,520,677,9115 Rüppurr2,02,216,179,7191 Waldstadt2,67,425,664,5164 Rintheim2,26,522,868,591 Hagsfeld1,61,618,978,0128 Durlach 1,54,225,169,2532 Grötzingen 0,73,321,574,5147 Stupferich---4,99,885,341 Hohenwettersbach2,1---11,486,558 Wolfartsweier1,53,421,973,164 Grünwettersbach---1,810,387,955 Palmbach 3,03,79,084,333 Neureut1,32,618,877,3317 Nordstadt1,23,819,775,3168 Drogenabhängige Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" 24 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.18 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Betrunkene ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20185,912,943,837,45.632 Geschlecht männlich5,212,743,039,22.855 weiblich6,613,344,635,52.693 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre5,815,544,833,9738 30 bis unter 45 Jahre6,714,940,637,9698 45 bis unter 65 Jahre5,212,443,938,4861 65 bis unter 75 Jahre3,07,046,843,2300 75 Jahre und älter2,06,437,853,8250 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre8,716,644,630,1630 30 bis unter 45 Jahre7,914,748,628,7656 45 bis unter 65 Jahre6,312,445,435,9834 65 bis unter 75 Jahre3,59,043,244,2309 75 Jahre und älter2,89,633,354,2248 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)7,615,549,527,4429 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)8,413,147,331,1298 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)4,28,737,849,3285 Familien mit Kindern unter 18 Jahren6,213,143,037,71.022 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren8,921,248,821,092 Wohngemeinschaften7,113,847,231,9628 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)6,716,542,834,01.029 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)5,811,943,538,8983 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)2,47,741,748,1826 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund5,112,145,337,43.679 deutsch mit Migrationshintergrund6,314,743,335,7851 ausländisch8,914,839,337,0982 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss5,511,242,441,0765 Realschulabschluss/Mittlere Reife6,114,847,531,6900 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife6,314,243,935,61.358 Hochschul-/Fachhochschulabschluss5,812,143,338,82.484 Erwerbsstatus ganztags berufstätig6,614,043,835,72.571 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.5,712,846,834,7647 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)7,314,646,232,0903 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos4,210,241,444,21.409 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f9,215,343,132,3914 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f6,313,344,935,52.183 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f4,111,044,540,41.177 3.000 Euro/Kopf und mehr4,011,442,642,01.026 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre7,013,843,236,01.815 5 bis unter 10 Jahre7,514,742,035,9922 10 bis unter 20 Jahre5,713,645,135,61.071 20 Jahre und länger4,210,744,640,51.751 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich11,813,536,238,5132 manchmal ängstlich6,015,046,732,32.490 nicht ängstlich5,410,742,341,62.789 Betrunkene Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" Amt für Stadtentwicklung | 25 Anhangtabelle 2.19 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Betrunkene nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20185,912,943,837,45.632 Stadtteil Innenstadt-Ost14,533,646,55,4119 Innenstadt-West17,626,438,018,0203 Südstadt24,425,736,213,6411 Südweststadt3,213,251,132,5453 Weststadt6,512,647,533,4410 Nordweststadt3,77,134,654,6197 Oststadt5,712,154,927,3398 Mühlburg4,618,346,131,1265 Daxlanden5,215,749,130,0191 Knielingen1,210,845,342,8166 Grünwinkel1,88,542,747,1170 Oberreut12,529,534,323,7100 Beiertheim-Bulach2,110,637,150,2142 Weiherfeld-Dammerstoc k---3,343,553,1117 Rüppurr2,31,448,048,3215 Waldstadt6,014,645,134,2201 Rintheim4,09,539,646,899 Hagsfeld4,68,339,148,0140 Durlach 3,211,845,739,3582 Grötzingen 1,25,840,252,9165 Stupferich---6,134,659,344 Hohenwettersbach---3,726,969,359 Wolfartsweier1,410,031,756,971 Grünwettersbach---4,536,858,759 Palmbach 2,86,334,456,435 Neureut3,26,839,450,7343 Nordstadt1,67,348,642,5196 Betrunkene Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" 26 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.20 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Undiszipliniert fahrende Autofahrer ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201812,724,641,221,55.739 Geschlecht männlich12,624,440,422,62.901 weiblich12,724,742,520,12.748 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre9,921,836,931,4735 30 bis unter 45 Jahre14,423,338,523,8706 45 bis unter 65 Jahre14,327,141,816,7880 65 bis unter 75 Jahre12,022,049,816,2308 75 Jahre und älter10,328,640,820,2261 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre11,421,741,625,3629 30 bis unter 45 Jahre16,124,839,819,3656 45 bis unter 65 Jahre13,226,044,016,9854 65 bis unter 75 Jahre10,527,943,718,0322 75 Jahre und älter8,525,144,322,1270 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)10,922,837,229,1431 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)10,925,542,121,6302 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)7,526,240,325,9304 Familien mit Kindern unter 18 Jahren15,925,940,717,51.028 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren21,126,639,213,095 Wohngemeinschaften7,820,641,230,4626 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)14,522,439,124,01.035 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)13,727,342,216,91.011 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)11,325,746,116,9861 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund13,226,743,516,63.761 deutsch mit Migrationshintergrund13,522,441,023,2858 ausländisch10,219,132,438,3989 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss14,926,337,421,5789 Realschulabschluss/Mittlere Reife14,028,740,516,9943 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife10,722,145,521,81.361 Hochschul-/Fachhochschulabschluss12,524,240,522,82.511 Erwerbsstatus ganztags berufstätig14,524,441,819,32.603 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.12,828,442,816,0660 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)8,321,238,232,3897 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos12,025,741,620,71.470 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f13,823,135,128,0929 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f12,425,641,920,12.221 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f11,325,842,320,71.203 3.000 Euro/Kopf und mehr12,423,045,019,51.044 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre11,421,237,629,91.825 5 bis unter 10 Jahre15,425,740,019,0933 10 bis unter 20 Jahre13,325,643,217,91.086 20 Jahre und länger12,126,944,416,61.817 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich19,118,341,021,6133 manchmal ängstlich13,326,440,120,22.546 nicht ängstlich11,624,142,122,22.832 Undiszipliniert fahrende Autofahrer Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" Amt für Stadtentwicklung | 27 Anhangtabelle 2.21 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Undiszipliniert fahrende Autofahrer nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201812,724,641,221,55.739 Stadtteil Innenstadt-Ost11,826,937,523,8117 Innenstadt-West28,124,528,718,7202 Südstadt14,319,540,026,1408 Südweststadt11,624,840,423,1460 Weststadt13,929,339,617,1411 Nordweststadt9,820,241,628,4203 Oststadt6,028,539,925,6403 Mühlburg14,930,635,918,6263 Daxlanden16,424,237,721,8193 Knielingen21,227,339,312,2163 Grünwinkel14,526,941,916,8178 Oberreut7,823,144,424,7107 Beiertheim-Bulach10,727,944,616,7144 Weiherfeld-Dammerstoc k4,119,149,827,0122 Rüppurr7,619,055,018,4216 Waldstadt11,723,341,523,5205 Rintheim11,619,245,323,9102 Hagsfeld12,619,345,422,6142 Durlach 13,328,838,719,3599 Grötzingen 13,320,450,615,7172 Stupferich10,734,640,414,246 Hohenwettersbach12,716,648,122,662 Wolfartsweier17,120,441,421,175 Grünwettersbach18,428,541,611,560 Palmbach 13,519,950,715,937 Neureut10,418,841,629,2355 Nordstadt10,028,743,218,2202 Undiszipliniert fahrende Autofahrer Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" 28 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.22 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Ausländerfeindlichkeit ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20182,35,631,760,45.139 Geschlecht männlich1,95,529,263,42.655 weiblich2,65,634,557,32.400 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre3,57,127,162,3699 30 bis unter 45 Jahre1,34,826,367,7629 45 bis unter 65 Jahre1,95,332,160,8810 65 bis unter 75 Jahre0,75,932,960,5285 75 Jahre und älter---3,130,066,8222 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre3,67,428,860,2541 30 bis unter 45 Jahre2,95,535,356,2578 45 bis unter 65 Jahre2,46,538,352,8746 65 bis unter 75 Jahre1,13,636,758,6277 75 Jahre und älter2,01,631,464,9244 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)1,78,529,160,7383 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)2,88,334,854,1274 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)1,53,027,767,9270 Familien mit Kindern unter 18 Jahren2,44,435,058,2934 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren3,68,439,448,582 Wohngemeinschaften4,26,426,163,3576 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)2,46,328,762,6921 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)1,95,433,759,0895 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)0,94,234,360,6763 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund1,24,332,961,63.328 deutsch mit Migrationshintergrund3,07,131,058,9764 ausländisch5,59,028,157,5933 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss3,15,933,357,7721 Realschulabschluss/Mittlere Reife2,15,234,857,9808 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife2,46,132,459,11.247 Hochschul-/Fachhochschulabschluss1,95,429,663,02.249 Erwerbsstatus ganztags berufstätig2,05,531,561,02.316 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.2,64,636,756,1588 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)4,17,027,061,9829 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos1,45,432,860,41.307 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f4,68,931,954,6852 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f2,45,733,158,81.971 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f0,94,530,364,31.081 3.000 Euro/Kopf und mehr1,03,830,664,6932 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre2,96,028,262,81.638 5 bis unter 10 Jahre2,06,430,361,3829 10 bis unter 20 Jahre2,15,633,359,0978 20 Jahre und länger2,04,835,058,21.626 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich2,79,631,556,2112 manchmal ängstlich2,26,635,256,02.222 nicht ängstlich2,34,628,864,32.610 Ausländerfeindlichkeit Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" Amt für Stadtentwicklung | 29 Anhangtabelle 2.23 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Ausländerfeindlichkeit nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20182,35,631,760,45.139 Stadtteil Innenstadt-Ost3,07,630,159,3107 Innenstadt-West4,78,331,056,0178 Südstadt2,26,931,659,2375 Südweststadt1,56,428,663,5409 Weststadt2,65,931,859,7374 Nordweststadt1,91,928,967,2179 Oststadt5,36,027,161,7354 Mühlburg1,07,535,156,4233 Daxlanden3,14,537,654,9171 Knielingen0,74,741,653,0150 Grünwinkel2,55,830,561,2160 Oberreut10,512,028,549,094 Beiertheim-Bulach1,71,122,774,5130 Weiherfeld-Dammerstoc k2,25,235,257,4113 Rüppurr0,31,530,667,5201 Waldstadt3,25,533,957,4186 Rintheim1,12,238,758,089 Hagsfeld1,33,133,761,9131 Durlach 2,07,234,356,5525 Grötzingen 1,97,737,053,5154 Stupferich---12,626,760,741 Hohenwettersbach---2,129,568,558 Wolfartsweier---5,930,563,668 Grünwettersbach---3,926,170,052 Palmbach 3,03,031,062,933 Neureut0,93,729,366,0319 Nordstadt2,36,932,258,6181 Ausländerfeindlichkeit Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" 30 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.24 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Rechtsradikalismus ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20181,93,323,371,54.937 Geschlecht männlich2,13,521,572,82.565 weiblich1,62,925,170,42.291 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre3,54,222,569,7659 30 bis unter 45 Jahre2,43,218,575,8614 45 bis unter 65 Jahre1,84,121,972,2791 65 bis unter 75 Jahre0,43,225,371,1276 75 Jahre und älter---0,521,777,9216 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre2,44,021,971,7512 30 bis unter 45 Jahre1,33,424,071,3552 45 bis unter 65 Jahre1,92,731,064,4723 65 bis unter 75 Jahre0,41,924,673,1267 75 Jahre und älter0,91,316,181,7223 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)3,02,622,272,1364 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)2,54,727,665,2265 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)0,42,417,379,8247 Familien mit Kindern unter 18 Jahren1,93,422,172,6910 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren2,62,234,960,377 Wohngemeinschaften4,14,522,668,9538 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)1,63,921,872,7884 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)1,73,225,669,5875 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)0,42,023,973,7742 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund0,82,423,972,83.247 deutsch mit Migrationshintergrund2,23,923,670,3750 ausländisch5,86,120,467,6828 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss2,13,921,372,7680 Realschulabschluss/Mittlere Reife1,63,124,570,8799 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife2,33,223,970,61.199 Hochschul-/Fachhochschulabschluss1,73,223,271,82.147 Erwerbsstatus ganztags berufstätig1,63,322,772,32.266 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.1,92,928,966,2562 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)3,94,421,869,9766 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos1,22,922,973,01.248 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f4,04,823,867,5783 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f2,03,724,469,91.913 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f1,02,021,175,91.046 3.000 Euro/Kopf und mehr1,01,822,774,5916 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre3,23,420,273,21.536 5 bis unter 10 Jahre1,34,023,571,2808 10 bis unter 20 Jahre1,33,725,169,9955 20 Jahre und länger1,32,625,370,71.575 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich4,42,018,774,9112 manchmal ängstlich1,63,326,768,32.122 nicht ängstlich2,03,220,874,12.520 Rechtsradikalismus Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" Amt für Stadtentwicklung | 31 Anhangtabelle 2.25 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Rechtsradikalismus nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20181,93,323,371,54.937 Stadtteil Innenstadt-Ost4,37,233,055,5102 Innenstadt-West3,37,129,460,2170 Südstadt1,42,928,267,5347 Südweststadt1,81,823,273,2396 Weststadt2,04,020,873,3365 Nordweststadt2,11,213,483,3167 Oststadt3,23,518,874,6339 Mühlburg0,82,624,172,5217 Daxlanden---2,422,675,0163 Knielingen0,75,622,171,7142 Grünwinkel1,32,325,670,8159 Oberreut5,410,523,960,282 Beiertheim-Bulach2,8---15,581,7124 Weiherfeld-Dammerstoc k3,01,827,867,4113 Rüppurr1,00,419,479,2191 Waldstadt3,31,822,772,2166 Rintheim2,52,326,468,787 Hagsfeld0,82,831,465,0128 Durlach 2,74,528,364,5524 Grötzingen 1,92,823,072,3151 Stupferich2,58,125,663,839 Hohenwettersbach---6,714,878,558 Wolfartsweier---4,525,270,366 Grünwettersbach---1,913,085,153 Palmbach ---3,720,276,133 Neureut0,61,520,677,3313 Nordstadt1,36,820,471,5171 Rechtsradikalismus Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" 32 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.26 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Fremdenfeindliche Demonstrationen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20181,42,513,083,15.433 Geschlecht männlich1,42,412,783,42.758 weiblich1,42,513,282,92.591 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre2,83,412,980,9705 30 bis unter 45 Jahre1,52,611,384,6660 45 bis unter 65 Jahre1,02,512,484,1846 65 bis unter 75 Jahre0,31,014,983,8295 75 Jahre und älter0,4---14,784,9244 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre2,83,913,280,1599 30 bis unter 45 Jahre1,62,714,181,6624 45 bis unter 65 Jahre0,72,215,082,1807 65 bis unter 75 Jahre---1,710,787,7299 75 Jahre und älter1,21,27,889,8244 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)2,53,013,081,5402 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)1,55,315,477,8289 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)0,71,810,487,1279 Familien mit Kindern unter 18 Jahren1,72,112,184,1986 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren1,22,422,074,482 Wohngemeinschaften2,94,615,577,1594 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)1,42,911,983,8986 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)0,81,612,884,8966 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)0,40,712,686,3809 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund0,81,912,185,23.562 deutsch mit Migrationshintergrund1,62,813,881,8817 ausländisch3,64,515,776,1929 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss1,92,011,384,8740 Realschulabschluss/Mittlere Reife1,22,213,083,6867 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife1,52,412,583,61.303 Hochschul-/Fachhochschulabschluss1,32,813,782,22.400 Erwerbsstatus ganztags berufstätig1,42,512,283,82.484 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.1,12,414,282,3622 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)2,83,813,979,5859 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos0,71,713,384,31.364 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f3,03,016,377,8857 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f1,52,513,282,82.099 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f0,92,010,486,71.158 3.000 Euro/Kopf und mehr0,52,312,484,91.001 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre2,82,713,581,01.718 5 bis unter 10 Jahre1,03,613,881,6884 10 bis unter 20 Jahre0,82,012,984,31.046 20 Jahre und länger0,72,011,985,41.713 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich2,43,410,483,8124 manchmal ängstlich1,32,714,681,42.391 nicht ängstlich1,52,211,584,82.714 Fremdenfeindliche Demonstrationen Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" Amt für Stadtentwicklung | 33 Anhangtabelle 2.27 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Fremdenfeindliche Demonstrationen nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20181,42,513,083,15.433 Stadtteil Innenstadt-Ost1,86,425,766,1108 Innenstadt-West6,517,028,248,3193 Südstadt1,42,114,282,3379 Südweststadt1,72,214,781,4446 Weststadt1,03,214,081,7388 Nordweststadt1,21,73,793,4186 Oststadt2,64,312,880,3380 Mühlburg0,41,713,284,7248 Daxlanden0,6---6,792,7176 Knielingen0,60,811,087,6158 Grünwinkel1,2---10,688,2169 Oberreut1,21,013,684,2100 Beiertheim-Bulach1,6---9,688,8140 Weiherfeld-Dammerstoc k2,0---8,289,8120 Rüppurr---0,95,793,4214 Waldstadt2,31,28,887,7186 Rintheim2,3---9,488,397 Hagsfeld---1,29,389,5140 Durlach 2,43,124,170,4558 Grötzingen 0,71,012,985,4165 Stupferich---2,46,990,842 Hohenwettersbach------5,294,862 Wolfartsweier---1,411,687,074 Grünwettersbach---1,64,494,061 Palmbach ---2,8---97,236 Neureut---1,57,191,5341 Nordstadt0,71,710,687,0184 Fremdenfeindliche Demonstrationen Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" 34 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.28 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Gruppen alkoholisierter Personen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20186,414,141,338,25.654 Geschlecht männlich5,614,540,739,22.869 weiblich7,313,541,937,32.696 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre6,916,041,335,8737 30 bis unter 45 Jahre7,515,439,937,2694 45 bis unter 65 Jahre5,615,341,337,8874 65 bis unter 75 Jahre1,911,743,742,7308 75 Jahre und älter0,89,236,153,8248 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre9,716,638,834,9630 30 bis unter 45 Jahre8,215,044,632,3646 45 bis unter 65 Jahre7,712,844,834,7835 65 bis unter 75 Jahre4,211,541,742,6311 75 Jahre und älter1,97,033,757,4257 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)9,114,146,030,7425 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)8,615,346,729,3300 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)3,49,932,254,5291 Familien mit Kindern unter 18 Jahren7,214,439,139,31.019 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren10,724,643,521,292 Wohngemeinschaften8,714,641,035,7622 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)6,617,340,235,81.032 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)6,513,443,736,5991 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)2,110,341,346,3838 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund5,613,243,038,23.697 deutsch mit Migrationshintergrund6,516,642,434,5848 ausländisch9,715,834,540,0982 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss4,613,140,042,2765 Realschulabschluss/Mittlere Reife7,314,743,134,9914 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife6,915,141,736,31.358 Hochschul-/Fachhochschulabschluss6,613,541,338,62.490 Erwerbsstatus ganztags berufstätig7,115,141,936,02.577 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.7,311,644,836,3645 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)7,616,641,434,3897 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos4,511,839,244,51.427 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f8,916,938,136,0915 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f7,514,940,636,92.185 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f4,412,742,240,61.185 3.000 Euro/Ko pf und mehr4,111,744,439,91.031 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre7,713,839,139,41.808 5 bis unter 10 Jahre8,016,539,635,9928 10 bis unter 20 Jahre5,816,742,934,61.073 20 Jahre und länger4,711,943,539,91.768 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich11,214,837,536,5132 manchmal ängstlich6,915,344,633,32.496 nicht ängstlich5,613,038,942,52.807 Gruppen alkoholisierter Personen Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" Amt für Stadtentwicklung | 35 Anhangtabelle 2.29 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Gruppen alkoholisierter Personen nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20186,414,141,338,25.654 Stadtteil Innenstadt-Ost16,632,544,66,3118 Innenstadt-West16,030,932,620,5204 Südstadt27,324,731,816,2413 Südweststadt3,715,347,733,2457 Weststadt7,014,245,333,6411 Nordweststadt3,611,535,549,4193 Oststadt6,015,247,131,7397 Mühlburg3,616,446,333,7262 Daxlanden5,114,443,836,7188 Knielingen2,911,942,043,2161 Grünwinkel3,411,042,642,9174 Oberreut12,230,331,026,5107 Beiertheim-Bulach3,78,542,145,8140 Weiherfeld-Dammerstoc k1,03,338,856,9118 Rüppurr3,25,741,549,6217 Waldstadt4,816,442,935,9200 Rintheim6,38,544,840,499 Hagsfeld5,012,338,644,1143 Durlach 3,512,843,540,2585 Grötzingen 1,26,638,354,0170 Stupferich4,51,631,762,344 Hohenwettersbach---3,624,671,861 Wolfartsweier1,45,532,660,471 Grünwettersbach---4,637,458,058 Palmbach 6,12,828,862,336 Neureut2,58,240,049,3344 Nordstadt2,112,845,539,5199 Gruppen alkoholisierter Personen Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" 36 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.30 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Aggressives Betteln ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20182,65,823,568,25.635 Geschlecht männlich2,65,922,968,62.858 weiblich2,65,524,367,72.690 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre3,58,119,768,8735 30 bis unter 45 Jahre3,35,720,370,7698 45 bis unter 65 Jahre2,55,124,368,2861 65 bis unter 75 Jahre1,35,925,467,3302 75 Jahre und älter---3,532,364,2253 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre3,35,518,173,0618 30 bis unter 45 Jahre2,55,023,569,0644 45 bis unter 65 Jahre3,06,725,664,6839 65 bis unter 75 Jahre0,95,429,164,6315 75 Jahre und älter1,22,330,965,6258 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)5,55,724,664,2422 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)4,98,121,665,4295 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)1,43,430,764,5295 Familien mit Kindern unter 18 Jahren2,55,124,168,31.019 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren1,98,934,654,690 Wohngemeinschaften3,17,920,168,9623 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)2,45,217,475,01.023 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)2,45,924,766,9992 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)0,74,928,266,2836 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund1,95,224,068,93.693 deutsch mit Migrationshintergrund2,06,424,766,9847 ausländisch5,86,921,465,9966 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss2,95,827,064,4771 Realschulabschluss/Mittlere Reife3,35,629,461,6899 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife2,96,222,068,91.347 Hochschul-/Fachhochschulabschluss2,05,521,271,32.493 Erwerbsstatus ganztags berufstätig2,45,922,369,42.560 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.3,24,524,268,1643 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)3,56,319,770,4889 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos1,95,528,364,31.436 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f4,27,824,563,5900 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f2,86,024,766,52.182 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f1,54,622,071,91.191 3.000 Euro/Kopf und mehr1,74,920,872,61.031 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre3,45,920,070,71.799 5 bis unter 10 Jahre3,25,921,769,3919 10 bis unter 20 Jahre1,54,624,469,51.070 20 Jahre und länger1,96,327,264,61.771 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich3,07,228,761,2131 manchmal ängstlich2,67,025,764,72.476 nicht ängstlich2,44,521,172,02.807 Aggressives Betteln Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" Amt für Stadtentwicklung | 37 Anhangtabelle 2.31 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Aggressives Betteln nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20182,65,823,568,25.635 Stadtteil Innenstadt-Ost6,117,132,544,3117 Innenstadt-West12,212,730,644,6202 Südstadt5,211,321,961,7399 Südweststadt2,73,923,569,8454 Weststadt2,75,126,665,6409 Nordweststadt1,75,215,078,2194 Oststadt3,34,324,368,1390 Mühlburg3,07,330,359,4265 Daxlanden---1,217,980,9187 Knielingen2,45,828,363,5166 Grünwinkel1,25,224,069,7172 Oberreut1,93,923,071,2107 Beiertheim-Bulach0,54,117,378,1144 Weiherfeld-Dammerstoc k0,81,616,481,1121 Rüppurr0,94,123,871,2216 Waldstadt1,610,427,161,0199 Rintheim2,33,416,877,494 Hagsfeld0,76,113,979,2141 Durlach 2,66,428,362,7586 Grötzingen ---4,627,767,7169 Stupferich---2,324,373,443 Hohenwettersbach2,04,917,076,161 Wolfartsweier---1,310,787,974 Grünwettersbach1,13,230,265,461 Palmbach ---6,126,067,936 Neureut1,43,718,376,6349 Nordstadt1,71,515,081,8199 Aggressives Betteln Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" 38 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.32 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Sexualisierte Herabwürdigung und verbale Demütigungen von Frauen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20183,45,822,368,45.006 Geschlecht männlich3,14,720,771,52.447 weiblich3,86,923,765,62.480 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre5,15,320,768,9646 30 bis unter 45 Jahre3,26,222,168,4590 45 bis unter 65 Jahre3,04,922,170,0723 65 bis unter 75 Jahre1,12,218,678,1268 75 Jahre und älter---1,415,683,0211 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre6,112,822,658,6581 30 bis unter 45 Jahre3,76,027,263,1600 45 bis unter 65 Jahre3,96,126,763,3761 65 bis unter 75 Jahre1,12,820,675,5281 75 Jahre und älter1,22,912,783,2243 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)4,610,023,262,3363 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)3,67,128,960,4254 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)1,53,816,278,5259 Familien mit Kindern unter 18 Jahren4,04,923,567,6926 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren7,05,828,458,885 Wohngemeinschaften6,28,021,464,5565 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)3,77,623,864,9912 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)2,85,923,667,8858 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)0,71,717,680,1749 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund2,45,423,269,13.269 deutsch mit Migrationshintergrund4,06,723,066,4739 ausländisch6,77,519,866,0881 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss3,44,919,672,1683 Realschulabschluss/Mittlere Reife3,57,425,463,7805 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife3,75,923,267,21.216 Hochschul-/Fachhochschulabschluss3,45,522,069,22.191 Erwerbsstatus ganztags berufstätig3,76,723,965,72.223 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.2,75,125,267,0596 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)6,17,622,763,6807 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos1,73,818,775,81.282 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f5,89,022,762,5834 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f3,96,023,466,71.940 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f2,34,420,672,61.042 3.000 Euro/Kopf und mehr1,74,421,272,7910 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre5,07,220,067,81.615 5 bis unter 10 Jahre3,15,625,565,8812 10 bis unter 20 Jahre2,95,724,467,0950 20 Jahre und länger2,44,621,971,11.564 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich7,17,629,256,1116 manchmal ängstlich3,67,225,463,72.213 nicht ängstlich3,04,419,473,22.496 Sexualisierte Herabwürdigung und verbale Demütigungen von Frauen Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" Amt für Stadtentwicklung | 39 Anhangtabelle 2.33 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Sexualisierte Herabwürdigung und verbale Demütigungen von Frauen nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20183,45,822,368,45.006 Stadtteil Innenstadt-Ost6,116,530,047,4108 Innenstadt-West6,08,828,157,1171 Südstadt6,313,330,450,0347 Südweststadt3,04,723,269,1403 Weststadt3,66,424,066,0370 Nordweststadt2,63,716,677,1169 Oststadt6,46,523,363,7348 Mühlburg3,26,222,767,9215 Daxlanden3,33,626,666,5165 Knielingen1,55,620,672,4134 Grünwinkel2,66,122,269,0160 Oberreut5,88,315,670,393 Beiertheim-Bulach1,64,419,974,2127 Weiherfeld-Dammerstoc k0,92,515,880,8115 Rüppurr1,62,116,280,1202 Waldstadt4,15,219,171,7178 Rintheim3,45,727,763,187 Hagsfeld1,71,520,476,3129 Durlach 3,15,326,764,9517 Grötzingen 2,46,124,467,1149 Stupferich---4,87,288,042 Hohenwettersbach2,1---13,584,458 Wolfartsweier---10,812,476,866 Grünwettersbach3,01,812,682,656 Palmbach 3,03,76,087,333 Neureut2,52,818,376,4321 Nordstadt3,05,322,569,2173 Sexualisierte Herabwürdigung und verbale Demütigungen von Frauen Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" 40 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.34 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Besprühte/beschmierte Hauswände ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20184,711,441,642,35.641 Geschlecht männlich5,011,241,342,42.858 weiblich4,211,441,942,52.696 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre4,29,936,649,2721 30 bis unter 45 Jahre5,011,239,943,9693 45 bis unter 65 Jahre4,810,946,637,8868 65 bis unter 75 Jahre6,812,343,837,0307 75 Jahre und älter6,115,339,139,5260 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre4,010,441,644,0610 30 bis unter 45 Jahre2,810,843,942,5645 45 bis unter 65 Jahre5,212,742,140,0835 65 bis unter 75 Jahre3,410,343,742,5319 75 Jahre und älter5,912,934,646,7271 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)5,010,542,841,6416 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)7,010,445,337,3294 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)5,210,838,945,1305 Familien mit Kindern unter 18 Jahren4,19,643,243,11.020 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren5,910,650,632,988 Wohngemeinschaften3,37,635,154,0612 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)3,913,541,541,11.015 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)4,712,942,839,6993 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)5,713,241,739,5856 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund4,411,545,039,13.703 deutsch mit Migrationshintergrund5,013,039,842,2851 ausländisch5,39,231,054,5960 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss5,612,536,445,4775 Realschulabschluss/Mittlere Reife5,012,244,138,7929 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife4,410,742,642,31.337 Hochschul-/Fachhochschulabschluss4,310,942,342,52.471 Erwerbsstatus ganztags berufstätig4,911,244,139,82.560 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.3,511,940,544,0645 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)3,78,736,750,9878 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos5,313,041,540,21.450 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f5,59,736,248,5889 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f4,912,341,341,62.204 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f3,710,244,841,31.180 3.000 Euro/Kopf und mehr3,811,944,839,51.029 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre4,28,836,650,41.773 5 bis unter 10 Jahre4,011,941,642,5921 10 bis unter 20 Jahre4,510,646,838,21.071 20 Jahre und länger5,513,943,736,81.798 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich5,09,043,043,0127 manchmal ängstlich5,012,642,739,72.487 nicht ängstlich4,410,441,443,82.811 Besprühte / beschmierte Hauswände Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" Amt für Stadtentwicklung | 41 Anhangtabelle 2.35 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Besprühte/beschmierte Hauswände nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20184,711,441,642,35.641 Stadtteil Innenstadt-Ost8,721,437,232,7113 Innenstadt-West7,920,636,135,4201 Südstadt17,121,331,929,6402 Südweststadt6,115,150,028,7460 Weststadt5,716,148,329,9410 Nordweststadt2,08,143,346,5195 Oststadt2,77,541,548,3387 Mühlburg4,913,445,736,0262 Daxlanden3,99,742,044,3191 Knielingen1,215,446,237,2160 Grünwinkel3,55,840,050,6171 Oberreut10,222,241,825,9109 Beiertheim-Bulach1,411,549,337,7142 Weiherfeld-Dammerstoc k1,01,738,558,8119 Rüppurr1,06,045,547,5221 Waldstadt3,19,738,848,4198 Rintheim---9,837,452,7102 Hagsfeld3,810,137,149,0144 Durlach 3,19,442,445,1576 Grötzingen 4,57,638,649,3170 Stupferich---4,441,354,345 Hohenwettersbach2,0---28,969,160 Wolfartsweier1,32,632,363,775 Grünwettersbach---6,733,459,959 Palmbach ------33,067,035 Neureut2,85,442,849,1351 Nordstadt2,68,139,450,0195 Besprühte / beschmierte Hauswände Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" 42 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.36 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Schmutz/Müll in den Straßen oder Grünanlagen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20189,823,744,522,15.810 Geschlecht männlich8,723,245,422,72.929 weiblich10,824,243,721,32.792 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre4,919,046,729,4744 30 bis unter 45 Jahre9,223,745,821,3706 45 bis unter 65 Jahre11,624,844,219,4886 65 bis unter 75 Jahre9,225,646,219,0315 75 Jahre und älter7,826,443,122,7268 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre7,418,846,727,1641 30 bis unter 45 Jahre11,422,341,924,4666 45 bis unter 65 Jahre13,126,645,514,8857 65 bis unter 75 Jahre9,628,243,218,9332 75 Jahre und älter9,629,237,024,2280 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)6,421,847,124,7437 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)13,528,043,914,5303 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)8,424,043,024,6320 Familien mit Kindern unter 18 Jahren10,624,144,820,61.037 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren15,718,544,721,195 Wohngemeinschaften5,216,746,831,3635 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)8,521,245,824,51.046 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)13,226,243,017,61.014 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)9,428,242,919,5879 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund9,225,046,819,03.788 deutsch mit Migrationshintergrund12,223,043,721,0878 ausländisch9,318,738,633,41.015 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss12,427,237,922,5815 Realschulabschluss/Mittlere Reife12,028,540,818,7946 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife8,421,247,522,91.380 Hochschul-/Fachhochschulabschluss8,722,046,922,42.532 Erwerbsstatus ganztags berufstätig10,523,046,120,32.616 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.11,425,941,721,0665 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)5,117,546,730,6915 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos10,327,642,419,61.503 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f10,519,740,229,5945 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f10,225,443,321,22.259 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f8,024,247,919,91.209 3.000 Euro/Kopf und mehr8,722,847,720,71.044 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre6,918,444,630,21.848 5 bis unter 10 Jahre11,123,645,120,1938 10 bis unter 20 Jahre10,625,246,118,21.097 20 Jahre und länger11,528,243,317,11.842 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich15,925,040,818,3133 manchmal ängstlich11,323,644,720,42.574 nicht ängstlich8,123,445,223,32.865 Schmutz / Müll in den Straßen oder Grünanlagen Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" Amt für Stadtentwicklung | 43 Anhangtabelle 2.37 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Schmutz/Müll in den Straßen oder Grünanlagen nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20189,823,744,522,15.810 Stadtteil Innenstadt-Ost13,731,636,817,9119 Innenstadt-West14,624,940,819,7202 Südstadt16,532,235,515,8416 Südweststadt6,523,750,019,9465 Weststadt12,622,246,219,1417 Nordweststadt8,221,151,718,9206 Oststadt10,223,841,724,3401 Mühlburg11,426,642,819,2275 Daxlanden9,729,445,015,9195 Knielingen11,227,641,419,8168 Grünwinkel11,324,543,021,2178 Oberreut28,728,430,012,8117 Beiertheim-Bulach7,626,046,420,0146 Weiherfeld-Dammerstoc k1,810,648,439,2123 Rüppurr6,512,549,531,5223 Waldstadt10,033,439,616,9204 Rintheim8,921,040,230,0103 Hagsfeld4,621,544,729,2144 Durlach 9,622,246,921,2603 Grötzingen 4,920,458,016,6174 Stupferich4,416,942,036,745 Hohenwettersbach---10,843,745,562 Wolfartsweier2,614,848,833,876 Grünwettersbach2,818,341,837,059 Palmbach ---11,459,329,437 Neureut5,820,344,229,7352 Nordstadt12,626,143,917,5205 Schmutz / Müll in den Straßen oder Grünanlagen Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" 44 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.38 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Diebstahl, Sachbeschädigung, Gewalt ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20186,318,545,729,55.419 Geschlecht männlich6,017,343,832,92.766 weiblich6,519,747,826,02.569 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre6,313,535,344,9695 30 bis unter 45 Jahre7,118,538,336,1658 45 bis unter 65 Jahre6,220,549,024,4842 65 bis unter 75 Jahre4,915,755,423,9304 75 Jahre und älter3,516,650,229,7258 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre6,117,640,036,2574 30 bis unter 45 Jahre6,418,050,225,4625 45 bis unter 65 Jahre8,722,548,320,5803 65 bis unter 75 Jahre4,317,759,019,0299 75 Jahre und älter3,121,246,729,0254 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)5,316,842,135,9394 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)9,418,249,423,1283 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)4,216,050,329,5287 Familien mit Kindern unter 18 Jahren7,820,047,025,2988 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren5,833,146,115,086 Wohngemeinschaften6,013,634,945,5583 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)6,516,441,635,4973 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)6,822,547,423,3956 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)4,018,154,323,6830 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund5,118,749,626,63.548 deutsch mit Migrationshintergrund7,518,546,027,9814 ausländisch9,917,230,542,4930 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss7,918,245,928,0757 Realschulabschluss/Mittlere Reife8,025,545,421,0884 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife6,218,245,530,11.292 Hochschul-/Fachhochschulabschluss5,315,845,933,02.361 Erwerbsstatus ganztags berufstätig6,819,644,928,72.445 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.7,419,750,122,8634 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)6,713,737,342,3846 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos4,818,750,226,31.390 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f10,117,336,136,6885 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f6,620,046,626,82.092 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f4,317,348,729,71.136 3.000 Euro/Kopf und mehr4,415,849,330,4978 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre6,314,435,444,01.675 5 bis unter 10 Jahre6,618,246,328,9876 10 bis unter 20 Jahre5,721,051,821,51.050 20 Jahre und länger6,421,151,820,71.744 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich12,319,640,927,2121 manchmal ängstlich6,222,247,124,52.377 nicht ängstlich5,815,245,833,32.708 Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % Diebstahl, Sachbeschädigung, Gewalt * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" Amt für Stadtentwicklung | 45 Anhangtabelle 2.39 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Diebstahl, Sachbeschädigung, Gewalt nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20186,318,545,729,55.419 Stadtteil Innenstadt-Ost13,022,740,523,8112 Innenstadt-West11,118,240,730,0188 Südstadt12,022,642,123,3373 Südweststadt5,115,447,831,7424 Weststadt6,317,646,829,3392 Nordweststadt7,013,844,534,7194 Oststadt6,721,137,734,5381 Mühlburg4,323,842,729,2243 Daxlanden10,023,342,624,1185 Knielingen10,022,644,522,9160 Grünwinkel7,125,348,719,0170 Oberreut10,127,038,024,9103 Beiertheim-Bulach1,413,451,433,8139 Weiherfeld-Dammerstoc k1,414,958,225,5117 Rüppurr6,020,650,922,6209 Waldstadt7,420,444,327,9193 Rintheim6,115,147,031,893 Hagsfeld7,69,447,635,5136 Durlach 4,020,242,333,6563 Grötzingen 3,614,253,229,1166 Stupferich6,917,041,634,543 Hohenwettersbach2,08,347,741,960 Wolfartsweier1,011,951,635,569 Grünwettersbach2,912,750,034,458 Palmbach 6,015,345,832,937 Neureut3,814,448,333,5334 Nordstadt4,316,053,426,3194 Diebstahl, Sachbeschädigung, Gewalt Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" 46 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.40 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Falsch oder behindernd parkende Autos ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201814,721,638,125,65.693 Geschlecht männlich14,921,138,125,92.878 weiblich14,622,038,325,12.728 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre11,119,135,734,1725 30 bis unter 45 Jahre18,619,237,125,1696 45 bis unter 65 Jahre16,321,940,021,9880 65 bis unter 75 Jahre13,523,939,722,9309 75 Jahre und älter12,326,139,522,2260 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre18,322,234,225,3619 30 bis unter 45 Jahre17,020,937,924,2652 45 bis unter 65 Jahre14,621,042,122,3852 65 bis unter 75 Jahre8,924,038,528,6324 75 Jahre und älter6,826,035,531,7264 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)14,223,732,429,8417 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)12,922,140,424,6302 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)8,621,737,532,2303 Familien mit Kindern unter 18 Jahren17,120,539,622,81.028 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren17,721,042,319,090 Wohngemeinschaften9,715,438,536,4612 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)19,121,135,524,31.030 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)16,421,740,521,51.008 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)10,826,338,524,4859 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund16,223,838,621,43.743 deutsch mit Migrationshintergrund13,720,739,226,4857 ausländisch10,313,136,240,4964 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss15,022,333,229,5788 Realschulabschluss/Mittlere Reife16,523,936,723,0937 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife14,421,439,824,31.358 Hochschul-/Fachhochschulabschluss14,220,339,725,82.482 Erwerbsstatus ganztags berufstätig17,421,138,323,22.593 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.13,220,643,422,8653 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)11,018,435,934,7876 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos13,124,437,325,21.466 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f14,118,234,533,2912 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f15,522,836,725,02.210 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f13,720,741,923,61.196 3.000 Euro/Kopf und mehr14,822,140,422,81.038 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre13,218,736,032,01.798 5 bis unter 10 Jahre17,321,537,124,1928 10 bis unter 20 Jahre15,321,340,223,21.085 20 Jahre und länger14,824,239,521,61.807 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich13,125,136,425,4130 manchmal ängstlich16,022,237,624,32.516 nicht ängstlich13,721,139,325,92.825 Falsch oder behindernd parkende Autos Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" Amt für Stadtentwicklung | 47 Anhangtabelle 2.41 Problemwahrnehmung im Stadtteil: Falsch oder behindernd parkende Autos nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201814,721,638,125,65.693 Stadtteil Innenstadt-Ost17,215,837,629,4114 Innenstadt-West21,018,034,126,8202 Südstadt20,118,341,120,5408 Südweststadt16,825,234,823,2458 Weststadt16,525,837,720,0407 Nordweststadt9,913,142,534,5196 Oststadt12,921,835,929,4392 Mühlburg16,726,836,919,6267 Daxlanden11,420,537,730,5192 Knielingen17,823,039,419,7162 Grünwinkel11,718,335,634,3178 Oberreut19,920,034,325,8101 Beiertheim-Bulach15,129,435,020,5146 Weiherfeld-Dammerstoc k10,016,941,531,6123 Rüppurr10,418,447,324,0215 Waldstadt12,920,335,631,3198 Rintheim22,817,842,317,2101 Hagsfeld14,217,334,134,5142 Durlach 15,825,636,721,8594 Grötzingen 17,119,943,319,8175 Stupferich10,724,541,922,846 Hohenwettersbach3,317,845,833,161 Wolfartsweier16,622,934,625,976 Grünwettersbach18,531,836,413,360 Palmbach 5,515,854,024,736 Neureut7,818,839,134,2352 Nordstadt12,517,939,929,7199 Falsch oder behindernd parkende Autos Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 11: „In einem Stadtteil könnte man verschiedene Dinge als problematisch wahrnehmen. Wie ist das in Ihrem Stadtteil?" 48 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.42 Zuwanderer aus anderen Ländern, die schon sehr lange in Deutschland leben Die Bevölkerung setzt sich heute in fast jedem Stadtteil anders zusammen als in den 50er- und 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Stellt dies für Sie persönlich ein Problem dar ... ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20181,03,222,273,55.735 Geschlecht männlich1,33,622,872,32.888 weiblich0,82,921,774,72.755 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre0,31,918,779,0714 30 bis unter 45 Jahre1,93,324,470,5692 45 bis unter 65 Jahre1,84,324,569,4878 65 bis unter 75 Jahre1,34,423,870,5314 75 Jahre und älter0,75,723,869,8280 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre0,21,820,477,6613 30 bis unter 45 Jahre0,62,623,373,4642 45 bis unter 65 Jahre1,23,421,873,7851 65 bis unter 75 Jahre0,63,322,773,4334 75 Jahre und älter1,03,019,876,2297 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)0,71,226,171,9419 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)2,26,824,766,2302 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)1,22,122,474,3334 Familien mit Kindern unter 18 Jahren1,22,823,072,91.011 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren---1,833,764,593 Wohngemeinschaften0,42,916,380,4608 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)0,72,321,275,81.015 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)1,53,523,271,81.011 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)0,94,822,272,1896 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund0,93,423,971,83.781 deutsch mit Migrationshintergrund1,44,022,072,7871 ausländisch0,91,817,379,9944 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss1,04,325,269,5819 Realschulabschluss/Mittlere Reife1,63,926,168,4938 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife0,82,722,274,31.355 Hochschul-/Fachhochschulabschluss0,92,820,375,92.481 Erwerbsstatus ganztags berufstätig1,43,524,470,82.577 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.0,52,721,175,7655 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)0,11,816,981,1869 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos1,13,822,872,31.521 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f1,32,820,375,6920 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f1,33,722,472,62.236 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f0,73,122,573,71.192 3.000 Euro/Kopf und mehr0,72,923,472,91.039 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre0,81,920,377,01.777 5 bis unter 10 Jahre1,23,324,670,8928 10 bis unter 20 Jahre1,42,522,074,11.086 20 Jahre und länger1,04,923,270,91.857 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich1,56,326,665,6132 manchmal ängstlich1,03,824,171,12.548 nicht ängstlich1,02,720,376,02.836 Zuwanderer, die schon sehr lange in Deutschland leben Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 12: „...wenn Sie an die Zugewanderten aus anderen Ländern denken, die schon sehr lange in Deutschland leben?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. Amt für Stadtentwicklung | 49 Anhangtabelle 2.43 Zuwanderer aus anderen Ländern, die schon sehr lange in Deutschland leben nach Stadtteilen Die Bevölkerung setzt sich heute in fast jedem Stadtteil anders zusammen als in den 50er- und 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Stellt dies für Sie persönlich ein Problem dar ... ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20181,03,222,273,55.735 Stadtteil Innenstadt-Ost0,96,416,276,5111 Innenstadt-West0,61,525,272,6203 Südstadt0,72,622,674,0401 Südweststadt0,62,218,778,5461 Weststadt0,72,918,777,6408 Nordweststadt1,11,023,574,4195 Oststadt1,02,218,178,7393 Mühlburg1,12,626,969,4277 Daxlanden2,43,129,864,7197 Knielingen1,25,628,564,7164 Grünwinkel1,22,719,177,1173 Oberreut0,98,024,966,2113 Beiertheim-Bulach0,72,721,275,4143 Weiherfeld-Dammerstoc k---2,220,277,7124 Rüppurr0,50,819,079,7218 Waldstadt1,56,824,267,5205 Rintheim1,01,022,175,9100 Hagsfeld3,03,119,774,2141 Durlach 1,43,223,671,8600 Grötzingen 1,55,527,465,5174 Stupferich---9,519,371,246 Hohenwettersbach---1,620,877,662 Wolfartsweier1,92,322,073,975 Grünwettersbach3,34,914,976,860 Palmbach ---3,421,475,236 Neureut0,83,422,573,2352 Nordstadt0,53,925,270,4203 Zuwanderer, die schon sehr lange in Deutschland leben Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 12: „...wenn Sie an die Zugewanderten aus anderen Ländern denken, die schon sehr lange in Deutschland leben?” 50 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.44 Asylsuchende, die erst in letzter Zeit nach Karlsruhe kamen Die Bevölkerung setzt sich heute in fast jedem Stadtteil anders zusammen als in den 50er- und 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Stellt dies für Sie persönlich ein Problem dar ... ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201812,517,434,235,95.541 Geschlecht männlich11,916,335,136,72.800 weiblich12,918,533,635,02.654 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre6,111,734,847,4695 30 bis unter 45 Jahre16,516,831,635,1678 45 bis unter 65 Jahre14,518,736,929,9859 65 bis unter 75 Jahre11,618,941,428,1301 75 Jahre und älter8,117,032,042,9258 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre10,717,332,339,7603 30 bis unter 45 Jahre13,518,932,435,2634 45 bis unter 65 Jahre16,119,333,231,4816 65 bis unter 75 Jahre12,219,439,528,8318 75 Jahre und älter7,516,134,541,9266 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)13,718,233,035,1405 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)20,217,735,926,2291 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)11,017,935,136,0307 Familien mit Kindern unter 18 Jahren15,017,932,035,1991 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren25,118,034,822,192 Wohngemeinschaften4,510,034,750,8593 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)10,918,231,439,41.003 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)14,919,236,629,4979 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)10,117,937,734,4841 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund11,817,235,535,63.676 deutsch mit Migrationshintergrund17,217,933,131,7836 ausländisch11,218,031,239,6905 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss15,222,533,428,9777 Realschulabschluss/Mittlere Reife19,623,332,724,5908 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife12,515,734,337,51.314 Hochschul-/Fachhochschulabschluss9,014,535,241,42.420 Erwerbsstatus ganztags berufstätig15,418,433,532,72.518 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.11,617,137,733,7631 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)5,412,833,248,7854 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos11,918,634,834,61.439 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f12,716,031,939,4887 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f12,720,133,234,02.159 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f12,614,637,835,01.158 3.000 Euro/Kopf und mehr11,315,535,337,91.015 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre9,214,931,744,31.739 5 bis unter 10 Jahre15,714,635,534,3907 10 bis unter 20 Jahre12,318,335,234,21.054 20 Jahre und länger14,420,835,329,51.761 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich22,527,327,722,5122 manchmal ängstlich14,120,634,530,72.457 nicht ängstlich10,314,534,340,92.757 Asylsuchende, die erst in letzter Zeit nach Karlsruhe kamen Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 12: „......wenn Sie an die Asylsuchenden denken, die erst in letzter Zeit nach Karlsruhe kamen?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. Amt für Stadtentwicklung | 51 Anhangtabelle 2.45 Asylsuchende, die erst in letzter Zeit nach Karlsruhe kamen nach Stadtteilen Die Bevölkerung setzt sich heute in fast jedem Stadtteil anders zusammen als in den 50er- und 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Stellt dies für Sie persönlich ein Problem dar ... ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201812,517,434,235,95.541 Stadtteil Innenstadt-Ost10,719,424,745,2108 Innenstadt-West8,615,838,836,8196 Südstadt9,915,835,538,7394 Südweststadt8,414,533,943,1449 Weststadt10,113,532,543,9395 Nordweststadt13,320,933,032,7187 Oststadt10,015,034,040,9385 Mühlburg14,319,236,230,3265 Daxlanden16,922,636,723,8187 Knielingen16,823,331,428,5162 Grünwinkel13,119,037,630,3165 Oberreut20,323,126,530,0105 Beiertheim-Bulach13,717,432,236,6141 Weiherfeld-Dammerstoc k9,014,138,138,9118 Rüppurr7,114,135,743,1203 Waldstadt13,519,931,934,6199 Rintheim11,719,738,330,3102 Hagsfeld15,018,430,835,8138 Durlach 15,618,533,732,2576 Grötzingen 12,116,540,930,5170 Stupferich15,119,828,536,742 Hohenwettersbach10,59,736,943,061 Wolfartsweier10,727,330,831,273 Grünwettersbach9,619,231,339,958 Palmbach 19,514,736,928,932 Neureut16,220,332,930,6343 Nordstadt16,511,834,437,3200 Asylsuchende, die erst in letzter Zeit nach Karlsruhe kamen Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 12: „......wenn Sie an die Asylsuchenden denken, die erst in letzter Zeit nach Karlsruhe kamen?” 52 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.46 Wahrnehmung einer Polizeistreife | Zu Fuß oder mit dem Auto heute oder gestern im Laufe der vergangenen Woche vor mehr als einer Woche vor mehr als einem Monat noch nieweiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201818,625,717,321,910,75,85.907 Geschlecht männlich20,127,018,421,39,04,12.965 weiblich17,124,316,122,412,57,62.850 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre29,629,618,111,87,63,4753 30 bis unter 45 Jahre22,327,516,421,28,44,2710 45 bis unter 65 Jahre16,324,921,125,88,63,3892 65 bis unter 75 Jahre11,623,920,826,710,46,6317 75 Jahre und älter10,929,214,126,413,75,6283 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre23,924,117,015,112,77,1650 30 bis unter 45 Jahre15,826,716,222,311,77,3671 45 bis unter 65 Jahre15,125,515,726,411,55,7867 65 bis unter 75 Jahre13,421,017,527,712,28,2342 75 Jahre und älter14,920,113,521,516,513,5302 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)21,227,715,717,811,36,4445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)16,425,517,622,611,36,5308 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)12,923,212,324,316,710,6340 Familien mit Kindern unter 18 Jahren18,026,218,024,09,64,11.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren20,527,118,518,210,15,595 Wohngemeinschaften30,129,213,410,710,06,6646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)21,827,019,717,49,44,81.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)15,123,818,228,410,04,51.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)12,423,617,926,412,07,7907 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund17,425,618,523,19,95,53.837 deutsch mit Migrationshintergrund18,130,015,721,39,65,3890 ausländisch23,623,014,117,214,28,01.039 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss16,125,617,319,013,28,9845 Realschulabschluss/Mittlere Reife17,924,915,825,310,35,7967 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife22,225,617,219,710,25,01.397 Hochschul-/Fachhochschulabschluss17,426,218,222,710,05,42.554 Erwerbsstatus ganztags berufstätig17,726,018,623,59,44,72.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.17,625,516,523,211,26,0668 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)28,027,317,212,010,35,2925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos14,724,516,024,312,58,01.559 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f25,624,815,515,011,97,3983 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f18,926,017,620,510,66,22.296 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f16,026,617,924,610,84,11.213 3.000 Euro/Kopf und mehr15,925,618,226,09,25,11.048 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre23,726,415,314,413,66,61.878 5 bis unter 10 Jahre18,527,517,621,59,85,1950 10 bis unter 20 Jahre16,824,719,425,38,84,91.111 20 Jahre und länger14,725,018,327,38,95,71.877 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich18,721,817,718,814,68,5134 manchmal ängstlich16,426,117,422,911,65,82.620 nicht ängstlich20,525,617,621,59,65,22.900 Wahrnehmung einer Polizeistreife Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 15: „Wann haben Sie das letzte Mal eine Polizeistreife in Ihrem Stadtteil gesehen?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. Amt für Stadtentwicklung | 53 Anhangtabelle 2.47 Wahrnehmung einer Polizeistreife nach Stadtteilen | Zu Fuß oder mit dem Auto heute oder gestern im Laufe der vergangenen Woche vor mehr als einer Woche vor mehr als einem Monat noch nieweiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201818,625,717,321,910,75,85.907 Stadtteil Innenstadt-Ost36,534,710,210,92,84,9120 Innenstadt-West42,027,310,510,75,34,1208 Südstadt29,528,617,012,97,84,2422 Südweststadt21,225,017,017,011,68,1471 Weststadt17,933,819,714,97,56,1422 Nordweststadt11,221,119,023,418,37,0208 Oststadt32,228,613,113,18,64,4412 Mühlburg14,929,614,622,512,65,8279 Daxlanden5,820,720,533,314,05,6198 Knielingen14,523,918,823,812,46,6165 Grünwinkel8,722,418,833,912,83,4178 Oberreut18,524,721,320,912,02,6117 Beiertheim-Bulach16,520,818,324,912,17,3148 Weiherfeld-Dammerstoc k13,722,922,823,98,18,6127 Rüppurr15,625,919,626,87,54,7228 Waldstadt13,927,814,423,112,48,3209 Rintheim11,325,621,124,410,07,5109 Hagsfeld12,120,418,126,117,26,1145 Durlach 22,527,916,019,58,65,5612 Grötzingen 7,014,719,839,412,96,2180 Stupferich6,212,84,149,318,59,148 Hohenwettersbach9,022,926,133,37,61,162 Wolfartsweier13,426,119,825,011,93,977 Grünwettersbach13,327,815,723,512,86,861 Palmbach 14,517,218,033,58,18,737 Neureut9,819,521,428,614,66,1359 Nordstadt15,427,217,226,48,75,1206 Wahrnehmung einer Polizeistreife Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 15: „Wann haben Sie das letzte Mal eine Polizeistreife in Ihrem Stadtteil gesehen?” 54 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.48 Wahrnehmung einer Streife des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) | Zu Fuß oder mit dem Auto heute oder gestern im Laufe der vergangenen Woche vor mehr als einer Woche vor mehr als einem Monat noch nieweiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20185,29,78,713,738,524,25.792 Geschlecht männlich5,510,89,814,837,321,72.936 weiblich4,98,57,712,439,527,02.769 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre8,615,89,412,421,632,1753 30 bis unter 45 Jahre6,410,210,214,837,420,9711 45 bis unter 65 Jahre3,38,910,716,443,617,1891 65 bis unter 75 Jahre3,97,87,817,646,916,0306 75 Jahre und älter3,48,29,413,148,717,2266 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre7,310,110,111,232,728,6650 30 bis unter 45 Jahre5,19,86,213,435,230,3671 45 bis unter 65 Jahre3,77,58,312,243,824,5863 65 bis unter 75 Jahre3,85,34,716,046,223,9317 75 Jahre und älter3,58,37,59,145,326,4253 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)5,79,38,214,932,029,9446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)3,08,68,515,043,221,8306 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)4,08,07,711,446,222,7298 Familien mit Kindern unter 18 Jahren4,810,08,513,739,523,51.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren3,310,510,110,936,828,395 Wohngemeinschaften10,716,110,08,921,433,0645 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)6,110,59,614,633,425,91.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)3,67,99,414,545,019,71.022 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)3,56,86,815,547,220,1848 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund4,89,29,214,339,722,73.770 deutsch mit Migrationshintergrund4,210,37,113,240,325,0871 ausländisch7,311,18,012,031,430,21.033 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss3,68,47,613,344,222,9799 Realschulabschluss/Mittlere Reife4,28,17,113,144,722,8946 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife6,110,69,613,434,925,41.385 Hochschul-/Fachhochschulabschluss5,510,39,214,435,725,02.542 Erwerbsstatus ganztags berufstätig4,09,49,714,840,721,42.640 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.5,48,67,712,537,528,3661 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)9,714,39,011,123,032,9925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos4,48,07,314,143,422,71.470 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f8,012,87,99,829,931,5965 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f5,210,18,714,338,323,42.233 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f4,08,29,214,240,224,21.205 3.000 Euro/Kopf und mehr4,28,79,815,742,219,41.042 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre7,411,59,011,231,429,51.875 5 bis unter 10 Jahre5,711,09,615,733,724,3946 10 bis unter 20 Jahre3,39,28,313,943,022,31.099 20 Jahre und länger3,97,58,315,245,319,71.798 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich3,211,06,86,144,428,5129 manchmal ängstlich4,68,68,713,539,125,52.561 nicht ängstlich5,710,59,114,738,321,72.860 Wahrnehmung einer Streife des KOD Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 15: „Wann haben Sie das letzte Mal eine Streife des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) in Ihrem Stadtteil gesehen?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. Amt für Stadtentwicklung | 55 Anhangtabelle 2.49 Wahrnehmung einer Streife des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) nach Stadtteilen | Zu Fuß oder mit dem Auto heute oder gestern im Laufe der vergangenen Woche vor mehr als einer Woche vor mehr als einem Monat noch nieweiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20185,29,78,713,738,524,25.792 Stadtteil Innenstadt-Ost17,332,77,510,115,816,6120 Innenstadt-West20,921,613,77,912,423,4210 Südstadt10,817,311,415,720,824,0420 Südweststadt7,415,615,316,323,621,8468 Weststadt9,216,513,414,119,527,3418 Nordweststadt2,16,65,716,945,123,6201 Oststadt5,713,510,012,524,933,4408 Mühlburg4,814,98,317,533,121,4273 Daxlanden2,71,75,715,352,921,8193 Knielingen1,88,25,714,254,315,8163 Grünwinkel1,92,910,011,759,114,4170 Oberreut2,62,88,08,158,320,2115 Beiertheim-Bulach2,02,95,822,242,624,6146 Weiherfeld-Dammerstoc k0,85,96,68,453,524,8122 Rüppurr2,33,57,215,342,828,9219 Waldstadt2,64,74,914,252,021,6202 Rintheim1,22,97,911,050,326,7103 Hagsfeld2,83,65,17,357,124,1143 Durlach 5,19,710,014,137,323,9598 Grötzingen 0,61,24,116,754,423,1173 Stupferich---2,2---7,571,418,945 Hohenwettersbach---2,06,86,857,826,762 Wolfartsweier------4,011,160,524,575 Grünwettersbach---3,34,96,163,522,160 Palmbach 2,7------10,057,230,237 Neureut1,42,24,811,453,227,0353 Nordstadt1,27,76,716,741,626,2204 Wahrnehmung einer Streife des KOD Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 15: „Wann haben Sie das letzte Mal eine Streife des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) in Ihrem Stadtteil gesehen?” 56 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.50 Meiden von Orten in der Wohngegend tagsüber janein insg. 5.929 19997,792,33.097 20092,797,33.031 20148,791,34.035 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20189,590,55.568 Geschlecht männlich8,092,02.822 weiblich10,989,12.660 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre4,695,4710 30 bis unter 45 Jahre9,690,4684 45 bis unter 65 Jahre10,090,0858 65 bis unter 75 Jahre7,792,3299 75 Jahre und älter6,993,1261 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre10,889,2610 30 bis unter 45 Jahre10,989,1632 45 bis unter 65 Jahre12,187,9830 65 bis unter 75 Jahre11,488,6316 75 Jahre und älter7,492,6257 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)10,989,1418 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)14,385,7294 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)9,091,0311 Familien mit Kindern unter 18 Jahren10,789,3988 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren18,381,787 Wohngemeinschaften5,294,8605 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)8,092,01.010 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)10,889,2985 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)8,391,7829 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund8,891,23.690 deutsch mit Migrationshintergrund10,289,8835 ausländisch11,288,8920 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss10,789,3759 Realschulabschluss/Mittlere Reife12,687,4898 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife9,690,41.328 Hochschul-/Fachhochschulabschluss7,992,12.457 Erwerbsstatus ganztags berufstätig10,589,52.536 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.9,091,0629 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)7,392,7876 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos9,190,91.425 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f12,687,4880 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f9,690,42.158 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f7,392,71.174 3.000 Euro/Kopf und mehr8,291,81.031 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre8,791,31.748 5 bis unter 10 Jahre10,090,0917 10 bis unter 20 Jahre9,490,61.070 20 Jahre und länger10,090,01.758 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich15,284,8126 manchmal ängstlich11,488,62.439 nicht ängstlich7,492,62.803 tagsüber Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 6:„Gibt es in Ihrer Wohngegend bestimmte Orte oder Stellen, die Sie aus Gründen der Sicherheit gezielt meiden?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. Amt für Stadtentwicklung | 57 Anhangtabelle 2.51 Meiden von Orten in der Wohngegend tagsüber nach Stadtteilen janein insg. 5.929 19997,792,33.097 20092,797,33.031 20148,791,34.035 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20189,590,55.568 Stadtteil Innenstadt-Ost19,780,3115 Innenstadt-West6,094,0205 Südstadt21,278,8399 Südweststadt6,293,8453 Weststadt7,992,1396 Nordweststadt5,194,9188 Oststadt11,388,7385 Mühlburg8,591,5259 Daxlanden18,581,5183 Knielingen7,492,6159 Grünwinkel12,887,2168 Oberreut15,484,6107 Beiertheim-Bulach7,892,2139 Weiherfeld-Dammerstoc k4,795,3120 Rüppurr5,494,6213 Waldstadt12,287,8194 Rintheim5,894,2103 Hagsfeld10,090,0134 Durlach 7,292,8569 Grötzingen 5,294,8174 Stupferich2,297,845 Hohenwettersbach1,798,360 Wolfartsweier9,990,176 Grünwettersbach1,798,359 Palmbach ---100,033 Neureut9,490,6340 Nordstadt 9,091,0 201 tagsüber Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 6:„Gibt es in Ihrer Wohngegend bestimmte Orte oder Stellen, die Sie aus Gründen der Sicherheit gezielt meiden?” 58 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.52 Orte in der Wohngegend, die aus Sicherheitsgründen tagsüber gemieden werden 200920142018 Werderplatz, Südstadt10,614,3 21,5 (unbelebte) Straßenbahnhaltestellen und schwach beleuchtete Wege an der Straßenbahnlinie10,110,0 8,6 Europaplatz, Postgalerie8,32,7 8,5 Wälder allgemein8,86,3 5,9 Spielplätze5,75,3 5,2 Bahnhof, Bahnhofsvorplatz1,12,0 4,9 Oststadt, Brunnenstraße und Durlacher Tor4,34,0 4,5 Mühlburg, Entenfang2,92,3 4,4 Innenstadt insgesamt---3,7 3,9 Kronenplatz2,71,7 3,9 andere Bahnhöfe---3,3 3,6 entlang der Alb---0,7 3,6 Günther-Klotz-Anlage1,92,0 3,5 Waldstadt, Rintheim, Hagsfeld2,72,7 3,4 Oberreut, Wald, Zentrum5,33,0 3,2 Unter-/Überführungen, Tunnel allgemein4,01,0 3,1 Durlacher Allee, Schlachthof, Messplatz, Otto-Dullenkopf-Park---3,3 3,0 Daxlanden, Kirchplatz---1,3 2,9 Schlossgarten3,50,3 2,6 temporäre Unterkünfte für Asylsuchende/LEA---9,0 2,6 Gegend um den Alten Flugplatz, Erzberger Straße, C-Areal (NCO-Club)---7,7 1,9 Durlach Aue, Killisfeld, Lohn-Lissen, Schlossgarten2,52,3 1,6 Grünflächen und Parkanlagen insgesamt7,16,3 1,6 unbeleuchtete, unbelebte Straßen und Plätze---0,7 1,4 Friedhöfe1,60,7 1,1 Nottinghamanlage, Mühlburger Tor, Scheffelstraße3,71,3 1,1 entlang der Pfinz Durlach/Grötzingen---1,0 1,1 Neureut, Heidesee---3,0 0,8 Sonntagsplatz, Hirschbrücke/ Südweststadt2,02,3 0,8 Rheinstrandsiedlung, -halle---2,3 0,4 Weiherfeldbrücke, Dammerstock---1,7 0,4 Schulen allgemein7,02,7 0,3 Sonstige Straßen und Plätze8,714,7 11,6 Befragte mit Antwort75300458 Anteile an den Befragten in % Befragte in Karlsruhe insgesamt 1 F 7: „Können Sie diese Orte in Ihrer Wohngegend möglichst konkret benennen?” 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100 %. Amt für Stadtentwicklung | 59 Anhangtabelle 2.53 Meiden von Orten in der Wohngegend bei Dunkelheit janein insg. 5.929 199938,961,13.055 200919,780,32.844 201447,652,43.951 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201849,350,75.413 Geschlecht männlich35,964,12.731 weiblich63,136,92.601 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre28,471,6698 30 bis unter 45 Jahre37,162,9663 45 bis unter 65 Jahre38,062,0830 65 bis unter 75 Jahre43,156,9282 75 Jahre und älter39,460,6250 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre62,337,7599 30 bis unter 45 Jahre61,338,7628 45 bis unter 65 Jahre65,035,0806 65 bis unter 75 Jahre64,735,3302 75 Jahre und älter61,838,2248 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)47,752,3408 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)50,949,1295 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)57,043,0292 Familien mit Kindern unter 18 Jahren52,147,9962 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren59,340,783 Wohngemeinschaften33,366,7591 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)48,351,7996 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)53,047,0957 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)51,049,0793 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund49,750,33.600 deutsch mit Migrationshintergrund51,648,4802 ausländisch44,755,3892 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss53,946,1721 Realschulabschluss/Mittlere Reife58,941,1877 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife49,150,91.302 Hochschul-/Fachhochschulabschluss44,255,82.389 Erwerbsstatus ganztags berufstätig47,053,02.471 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.59,840,2614 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)40,559,5857 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos53,946,11.373 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f47,352,7872 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f52,847,22.067 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f45,854,21.151 3.000 Euro/Kopf und mehr44,555,5995 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre43,756,31.714 5 bis unter 10 Jahre49,550,5895 10 bis unter 20 Jahre50,149,91.028 20 Jahre und länger53,946,11.696 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich79,520,5124 manchmal ängstlich62,038,02.368 nicht ängstlich37,362,72.726 bei Dunkelheit Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 6:„Gibt es in Ihrer Wohngegend bestimmte Orte oder Stellen, die Sie aus Gründen der Sicherheit gezielt meiden?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. 60 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.54 Meiden von Orten in der Wohngegend bei Dunkelheit nach Stadtteilen janein insg. 5.929 199938,961,13.055 200919,780,32.844 201447,652,43.951 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201849,350,75.413 Stadtteil Innenstadt-Ost55,644,4107 Innenstadt-West48,751,3202 Südstadt61,338,7403 Südweststadt48,052,0432 Weststadt46,153,9390 Nordweststadt53,546,5186 Oststadt47,752,3379 Mühlbur g53,446,6252 Daxlanden57,342,7176 Knielingen52,947,1156 Grünwinkel55,444,6165 Oberreut57,242,898 Beiertheim-Bulach54,545,5140 Weiherfeld-Dammerstoc k49,950,1117 Rü ppurr45,055,0206 Waldstadt55,244,8190 Rintheim51,948,198 Ha gsfeld47,552,5133 Durlach 48,251,8567 Grötzin gen 43,656,4159 Stupferich28,471,646 Hohenwettersbach20,879,260 Wolfartsweier35,764,369 Grünwettersbach20,779,357 Palmbach 20,979,129 Neureut42,557,5330 Nordstadt47,752,3188 bei Dunkelheit Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 6:„Gibt es in Ihrer Wohngegend bestimmte Orte oder Stellen, die Sie aus Gründen der Sicherheit gezielt meiden?” Amt für Stadtentwicklung | 61 Anhangtabelle 2.55 Orte in der Wohngegend, die aus Sicherheitsgründen bei Dunkelheit gemieden werden 200920142018 unbeleuchtete, unbelebte Straßen und Plätze11,58,3 15,5 Werderplatz, Südstadt5,25,0 9,6 Grünflächen und Parkanlagen insgesamt13,011,8 8,4 Spielplätze5,56,3 7,6 Europaplatz, Postgalerie4,61,8 7,0 (unbelebte) Straßenbahnhaltestellen und schwach beleuchtete Wege an der Straßenbahnlinie8,012,1 7,0 Wälder allgemein7,89,5 6,2 Günther-Klotz-Anlage2,54,5 5,2 entlang der Alb1,85,3 5,0 Unter-/Überführungen, Tunnel allgemein4,34,4 4,0 Durlach Aue, Killisfeld, Lohn-Lissen, Schlossgarten, diverse Gassen in Durlach2,42,9 3,8 andere Bahnhöfe0,42,3 3,8 Mühlburg, Entenfang2,33,4 3,6 Waldstadt, Rintheim, Hagsfeld3,52,6 3,2 Oststadt, Brunnenstraße und Durlacher Tor2,12,3 3,1 Innenstadt insgesamt3,34,2 3,1 Kronenplatz1,70,8 3,0 Schlossgarten2,12,2 2,9 Bahnhof, Bahnhofsvorplatz2,13,5 2,8 Neureut, Heidesee0,72,8 2,1 Friedhöfe1,91,7 2,0 Oberreut, Wald, Zentrum2,62,2 1,9 Nottinghamanlage, Mühlburger Tor, Scheffelstraße1,22,7 1,8 Daxlanden, Kirchplatz0,51,0 1,4 entlang der Pfinz Durlach/Grötzingen0,20,8 1,3 Sonntagsplatz, Hirschbrücke/ Südweststadt2,81,9 1,1 Gegend um den Alten Flugplatz, Erzberger Straße, C-Areal (NCO-Club)1,53,4 1,1 Hildapromenade ---0,4 1,1 Weiherfeldbrücke, Dammerstock0,42,5 1,0 Durlacher Allee, Schlachthof, Messplatz, Otto-Dullenkopf-Park1,53,0 1,0 temporäre Unterkünfte für Asylsuchende/LEA0,82,2 0,7 Schulen allgemein1,53,2 0,2 Sonstige Straßen und Plätze13,49,2 8,4 Befragte mit Antwort5071.6712.405 Befragte in Karlsruhe insgesamt1 Anteile an den Befragten in % F 7: „Können Sie diese Orte in Ihrer Wohngegend möglichst konkret benennen?” 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100 %. 62 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.56 Wahrnehmung der Häufi gkeit von Ordnungsverstößen in der Wohngegend nahezu täglich am Wochen- ende alle paar Wochen einmal 3-4 Mal im Jahr so gut wie nie 2018insg. 5.929 20097,48,910,214,858,72.976 201414,616,720,015,533,23.979 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201814,816,820,616,431,41005.457 Geschlecht männlich15,216,421,117,529,8 102 2.775 weiblich14,117,220,215,533,1 98 2.597 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre14,816,922,720,625,0 105 691 30 bis unter 45 Jahre16,318,722,615,427,1 109 662 45 bis unter 65 Jahre16,316,120,217,929,4 103 852 65 bis unter 75 Jahre14,015,920,315,634,2 96 300 75 Jahre und älter12,211,417,515,643,3 80 262 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre12,819,721,017,029,6 100 580 30 bis unter 45 Jahre14,516,722,513,732,5 100 610 45 bis unter 65 Jahre16,015,920,017,530,6 102 809 65 bis unter 75 Jahre14,517,017,014,836,8 95 317 75 Jahre und älter9,117,816,311,445,5 78 263 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)13,817,824,616,027,8 103 392 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)19,115,222,316,926,6 111 294 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)11,114,121,113,440,3 84 297 Familien mit Kindern unter 18 Jahren13,416,320,317,932,0 96 961 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren20,416,431,612,419,2 125 90 Wohngemeinschaften15,019,318,418,528,8 103 585 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)14,317,724,016,527,5 104 975 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)17,516,519,216,929,8 106 965 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)12,916,416,514,639,6 89 852 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund15,017,121,515,630,7 102 3.586 deutsch mit Migrationshintergrund15,315,723,515,330,1 102 821 ausländisch12,417,216,020,733,7 91 923 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss14,518,719,713,433,6 100 764 Realschulabschluss/Mittlere Reife18,019,420,613,728,5 111 893 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife15,416,620,916,930,2 102 1.283 Hochschul-/Fachhochschulabschluss13,115,521,318,231,8 95 2.391 Erwerbsstatus ganztags berufstätig15,517,521,716,928,4 105 2.483 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.14,215,220,718,331,6 97 605 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)13,717,221,519,028,7 100 834 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos13,816,419,013,437,3 93 1.431 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f16,918,718,314,831,3 106 877 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f15,817,121,217,528,4 105 2.098 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f12,415,021,616,734,2 92 1.144 3.000 Euro/Kopf und mehr12,815,921,315,634,5 93 1.005 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre12,917,320,316,633,0 95 1.687 5 bis unter 10 Jahre18,716,422,215,527,2 111 897 10 bis unter 20 Jahre13,916,821,717,130,5 99 1.043 20 Jahre und länger15,016,619,716,632,1 99 1.749 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich18,019,523,013,026,6 114 118 manchmal ängstlich15,618,022,416,127,9 106 2.393 nicht ängstlich13,715,519,117,234,5 94 2.745 Häufig- keits- ziffer 1 Häufigkeit von Ordnungsverstößen Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 9:„Wie häufig kommt es vor, dass in Ihrer Wohngegend Ordnungsverstöße vorfallen – wie z.B. Verschmutzungen, Ruhestörungen, übermäßiger Alkohol- konsum, Pöbeleien usw.?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. 1 Anteile der ersten vier Spalten multipliziert mit 10, 6, 4, 2, aggregiert und normiert auf Karlsruhe =100 Amt für Stadtentwicklung | 63 Anhangtabelle 2.57 Wahrnehmung der Häufi gkeit von Ordnungsverstößen in der Wohngegend nach Stadtteilen nahezu täglich am Wochen- ende alle paar Wochen einmal 3-4 Mal im Jahr so gut wie nie 20142018insg. 5.929 20097,48,910,214,858,72.976 201414,616,720,015,533,21003.979 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201814,816,820,616,431,41005.457 Stadtteil Innenstadt-Ost33,536,021,43,65,5185177115 Innenstadt-West29,731,814,311,113,0155156201 Südstadt39,018,721,18,612,6165166391 Südweststadt10,019,322,819,828,210495436 Weststadt17,316,420,915,330,1109106402 Nordweststadt11,511,921,116,938,69084191 Oststadt13,823,323,917,022,1123112373 Mühlburg19,016,023,716,325,1116113259 Daxlanden17,116,818,717,929,5108105179 Knielingen12,917,226,712,930,379100158 Grünwinkel12,814,521,719,331,68294167 Oberreut21,429,221,87,919,7164135107 Beiertheim-Bulach12,417,220,318,131,96595139 Weiherfeld-Dammerstoc k3,25,920,223,447,35854114 Rüppurr5,311,319,518,745,25565205 Waldstadt16,113,722,114,833,310899184 Rintheim11,310,824,424,928,511289101 Hagsfeld9,512,717,818,641,38677133 Durlach 10,615,822,115,735,78788563 Grötzingen 7,27,313,425,047,15860164 Stupferich4,36,410,113,865,4814146 Hohenwettersbach1,95,610,712,469,4243353 Wolfartsweier1,413,013,522,649,5405370 Grünwettersbach6,35,513,19,765,4264658 Palmbach ---3,212,630,653,7343632 Neureut7,016,816,718,041,57275333 Nordstadt14,614,625,820,924,2107104189 Häufigkeits- ziffer 1 Häufigkeit von Ordnungsverstößen Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % 1 Anteile der ersten vier Spalten multipliziert mit 10, 6, 4, 2, aggregiert und normiert auf Karlsruhe=100 F 9:„Wie häufig kommt es vor, dass in Ihrer Wohngegend Ordnungsverstöße vorfallen – wie z.B. Verschmutzungen, Ruhestörungen, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien usw.?” 64 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.58 Wahrgenommene Häufi gkeitsveränderung von Ordnungsverstößen in der Wohngegend eher zurück- gegangen gleich geblieben eher angestiegen weiß nicht insg. 5.929 20093,572,415,98,23.046 20144,350,130,015,64.243 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20184,049,030,316,75.836 Geschlecht männlich3,951,430,014,72.942 weiblich4,146,730,218,92.806 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre4,754,815,525,0753 30 bis unter 45 Jahre2,551,131,714,7710 45 bis unter 65 Jahre3,946,441,08,8890 65 bis unter 75 Jahre5,153,732,98,3312 75 Jahre und älter3,356,327,413,0269 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre4,545,817,432,3650 30 bis unter 45 Jahre2,851,027,318,9671 45 bis unter 65 Jahre3,644,140,312,0867 65 bis unter 75 Jahre4,846,135,513,6331 75 Jahre und älter7,048,227,916,9271 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)1,948,121,728,3445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)4,243,340,711,8309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)7,147,130,815,1311 Familien mit Kindern unter 18 Jahren2,350,533,214,01.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren3,238,945,013,095 Wohngemeinschaften3,955,710,829,6645 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)5,050,225,219,61.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)4,443,342,210,01.022 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)4,252,131,811,9873 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund3,550,131,514,93.797 deutsch mit Migrationshintergrund6,145,333,515,1878 ausländisch3,848,822,524,91.035 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss5,342,037,115,7808 Realschulabschluss/Mittlere Reife4,442,738,714,3958 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife3,948,128,319,81.391 Hochschul-/Fachhochschulabschluss3,454,126,216,32.547 Erwerbsstatus ganztags berufstätig3,247,434,215,22.640 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.5,248,730,815,3666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)4,654,413,427,6925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos4,548,433,413,71.504 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f4,446,624,124,9973 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f4,247,132,815,92.254 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f4,450,929,015,81.209 3.000 Euro/Kopf und mehr3,055,829,411,71.040 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre3,049,315,831,91.874 5 bis unter 10 Jahre3,455,032,19,5939 10 bis unter 20 Jahre4,050,636,78,61.108 20 Jahre und länger5,144,740,69,61.829 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich7,736,632,423,3133 manchmal ängstlich3,746,432,717,32.592 nicht ängstlich4,153,028,114,82.862 Ordnungsverstöße in den letzten Jahren ... Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 10: „Wie hat sich die Zahl solcher Vorfälle wie z.B. Verschmutzung, Ruhestörung, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien usw. in Ihrer Wohngegend in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl verändert? Ist die Zahl der Ordnungsverstöße eher zurückgegangen, ist sie gleich geblieben oder ist sie eher angestiegen?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. Amt für Stadtentwicklung | 65 Anhangtabelle 2.59 Wahrgenommene Häufi gkeitsveränderung von Ordnungsverstößen in der Wohngegend nach Stadtteilen eher zurück- gegangen gleich geblieben eher angestiegen weiß nicht insg. 5.929 20093,572,415,98,23.046 20144,350,130,015,64.243 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20184,049,030,316,75.836 Stadtteil Innenstadt-Ost4,737,038,419,9120 Innenstadt-West2,147,033,817,0210 Südstadt3,147,634,115,2421 Südweststadt2,250,328,818,7465 Weststadt2,550,131,316,1418 Nordweststadt5,049,524,021,5203 Oststadt5,050,122,522,5409 Mühlburg5,046,733,414,9276 Daxlanden2,041,640,615,8194 Knielingen6,142,840,011,1166 Grünwinkel5,149,036,39,5178 Oberreut8,747,032,511,9117 Beiertheim-Bulach2,044,433,919,7146 Weiherfeld-Dammerstoc k4,453,023,119,5123 Rüppurr3,960,022,413,8224 Waldstadt5,041,133,520,5206 Rintheim7,943,832,216,0107 Hagsfeld4,758,820,316,3145 Durlach 3,049,531,615,9602 Grötzingen 3,848,429,818,0176 Stupferich2,262,515,020,244 Hohenwettersbach1,160,720,917,362 Wolfartsweier2,755,224,217,974 Grünwettersbach---57,925,716,360 Palmbach 2,760,118,618,637 Neureut5,046,730,118,2351 Nordstadt9,048,031,012,0205 Ordnungsverstöße in den letzten Jahren ... Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 10: „Wie hat sich die Zahl solcher Vorfälle wie z.B. Verschmutzung, Ruhestörung, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien usw. in Ihrer Wohngegend in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl verändert? Ist die Zahl der Ordnungsverstöße eher zurückgegangen, ist sie gleich geblieben oder ist sie eher angestiegen?” 66 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.60 Angst vor Straftaten sehr oft (fast jeden Tag) oft (mindestens einmal pro Woche) manchmal (alle 14 Tage oder seltener) nie insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20185,19,038,147,85.333 Geschlecht männlich3,36,731,358,72.740 weiblich6,911,245,936,02.507 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre0,83,533,662,1725 30 bis unter 45 Jahre3,67,630,658,3669 45 bis unter 65 Jahre4,37,928,859,0814 65 bis unter 75 Jahre5,18,233,952,7291 75 Jahre und älter4,67,633,354,4236 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre5,612,351,930,2611 30 bis unter 45 Jahre5,78,546,839,0609 45 bis unter 65 Jahre9,311,842,036,9762 65 bis unter 75 Jahre7,811,742,438,2282 75 Jahre und älter5,212,645,936,4230 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)5,07,341,146,6419 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)9,810,533,746,0289 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)5,812,738,443,2291 Familien mit Kindern unter 18 Jahren4,57,437,450,6942 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren8,118,238,934,989 Wohngemeinschaften1,34,339,155,4608 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)3,69,841,045,6994 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)7,010,335,946,8909 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)5,99,438,246,5756 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund4,38,840,146,83.473 deutsch mit Migrationshintergrund6,99,536,247,4797 ausländisch5,59,033,352,1945 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss8,413,234,843,6683 Realschulabschluss/Mittlere Reife7,614,242,535,7861 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife5,08,840,645,61.299 Hochschul-/Fachhochschulabschluss3,15,636,454,82.370 Erwerbsstatus ganztags berufstätig5,28,735,550,62.442 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.5,87,943,842,5592 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)2,46,641,349,6883 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos5,811,239,043,91.316 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f6,211,936,245,7876 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f5,59,340,344,82.050 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f4,07,638,150,31.111 3.000 Euro/Kopf und mehr3,46,034,755,8983 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre3,17,238,950,81.769 5 bis unter 10 Jahre5,08,735,950,5857 10 bis unter 20 Jahre5,99,136,048,91.006 20 Jahre und länger6,710,839,642,81.624 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich21,620,844,113,5122 manchmal ängstlich6,412,249,831,72.329 nicht ängstlich2,95,628,163,42.691 Angst vor Straftaten Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 8:„Wie oft haben Sie nachts draußen alleine in Ihrem Stadtteil Angst, Opfer einer Straftat zu werden?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. Amt für Stadtentwicklung | 67 Anhangtabelle 2.61 Angst vor Straftaten nach Stadtteilen sehr oft (fast jeden Tag) oft (mindestens einmal pro Woche) manchmal (alle 14 Tage oder seltener) nie insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20185,19,038,147,85.333 Stadtteil Innenstadt-Ost6,99,838,644,7108 Innenstadt-West1,99,248,940,0197 Südstadt6,19,445,638,9390 Südweststadt4,56,541,647,4440 Weststadt5,37,236,750,8383 Nordweststadt3,911,338,446,4191 Oststadt4,110,637,947,5383 Mühlburg6,312,133,248,5254 Daxlanden6,511,142,340,2174 Knielingen3,413,339,643,7147 Grünwinkel5,110,446,737,8160 Oberreut10,715,237,336,995 Beiertheim-Bulach6,05,738,749,6134 Weiherfeld-Dammerstoc k4,39,235,151,4117 Rüppurr3,55,939,251,4198 Waldstadt5,710,940,642,8188 Rintheim5,09,339,746,099 Hagsfeld7,45,139,947,6130 Durlach 5,78,736,848,8554 Grötzingen 4,56,237,451,9149 Stupferich4,82,416,076,842 Hohenwettersbach---7,221,071,758 Wolfartsweier2,913,227,056,969 Grünwettersbach1,33,720,474,553 Palmbach ---6,723,469,930 Neureut6,36,330,656,9321 Nordstadt4,413,036,046,5185 Angst vor Straftaten Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 8:„Wie oft haben Sie nachts draußen alleine in Ihrem Stadtteil Angst, Opfer einer Straftat zu werden?” 68 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.62 Erwartung von Straftaten in der Wohngegend hochmäßiggeringkeine Gefahr insg. 5.929 19995,827,256,610,43.100 20091,314,162,222,42.975 20144,123,756,915,34.117 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20183,818,554,623,11005.632 Geschlecht männlich3,415,553,128,0 92 2.855 weiblich4,221,156,817,9 109 2.688 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre1,78,649,140,7 69 723 30 bis unter 45 Jahre4,115,752,527,8 93 688 45 bis unter 65 Jahre5,019,254,321,5 105 861 65 bis unter 75 Jahre3,318,958,019,9 103 306 75 Jahre und älter1,918,555,923,7 96 269 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre3,218,257,720,9 101 615 30 bis unter 45 Jahre3,921,254,420,5 105 641 45 bis unter 65 Jahre5,923,356,614,2 117 823 65 bis unter 75 Jahre2,519,962,714,9 107 321 75 Jahre und älter4,122,155,018,8 108 270 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)3,818,253,025,0 98 416 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)6,124,552,317,1 116 293 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)4,523,951,919,7 110 309 Familien mit Kindern unter 18 Jahren4,419,053,922,7 102 1.012 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren8,232,146,613,2 131 91 Wohngemeinschaften---9,252,438,4 69 612 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)3,216,454,725,7 94 1.019 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)6,220,455,617,8 112 975 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)2,118,660,119,2 101 862 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund3,819,056,221,0 103 3.725 deutsch mit Migrationshintergrund4,620,553,221,7 105 840 ausländisch3,313,949,932,8 85 934 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss5,122,453,818,8 110 774 Realschulabschluss/Mittlere Reife6,426,652,314,7 121 910 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife3,517,854,723,9 98 1.347 Hochschul-/Fachhochschulabschluss2,614,355,627,4 90 2.468 Erwerbsstatus ganztags berufstätig4,819,254,221,8 104 2.557 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.3,018,458,620,0 102 631 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)1,112,051,935,1 77 884 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos3,921,055,619,6 106 1.453 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f4,017,249,928,9 94 898 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f4,319,653,722,3 103 2.175 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f2,416,460,620,6 98 1.187 3.000 Euro/Kopf und mehr3,516,653,726,3 95 1.033 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre2,613,353,330,8 85 1.763 5 bis unter 10 Jahre3,818,155,922,1 101 921 10 bis unter 20 Jahre4,419,254,621,9 103 1.081 20 Jahre und länger4,522,955,716,9 112 1.788 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich11,131,447,210,2 139 128 manchmal ängstlich4,322,757,115,8 112 2.498 nicht ängstlich3,014,052,630,4 87 2.809 Erwartung von Straftaten in der Wohngegend Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % Gefähr- dungs- index 1 * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. 1 Anteile der ersten vier Spalten multipliziert mit 6, 4, 2, aggregiert und normiert auf Karlsruhe=100 F 13: „Sie kennen Ihre Wohngegend am besten. Wie hoch schätzen Sie die Gefahr ein, dass Sie dort Opfer einer Straftat werden? Gemeint ist eine wirkliche Straftat, kein Ordnungsverstoß.” Amt für Stadtentwicklung | 69 Anhangtabelle 2.63 Erwartung von Straftaten in der Wohngegend nach Stadtteilen hochmäßiggeringkeine Gefahr insg. 5.929 19995,827,256,610,43.100 20091,314,162,222,42.975 20144,123,756,915,34.117 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20183,818,554,623,11005.632 Stadtteil Innenstadt-Ost7,524,252,216,2120115 Innenstadt-West5,018,753,023,3102202 Südstadt7,219,755,917,2114407 Südweststadt2,717,555,224,695454 Weststadt3,916,855,024,397407 Nordweststadt3,114,360,422,395195 Oststadt4,415,950,729,093390 Mühlburg4,025,153,117,8112259 Daxlanden5,221,660,213,0116184 Knielingen6,021,650,921,4109161 Grünwinkel4,718,157,519,6105173 Oberreut5,425,748,620,3113106 Beiertheim-Bulach1,424,149,125,499140 Weiherfeld-Dammerstoc k3,518,154,224,298120 Rüppurr0,518,459,821,395208 Waldstadt4,524,652,518,4112199 Rintheim4,118,050,627,496103 Hagsfeld3,515,653,327,692141 Durlach 2,918,555,423,398587 Grötzingen 3,816,755,524,097169 Stupferich---12,055,632,47747 Hohenwettersbach---13,245,741,17062 Wolfartsweier1,616,462,419,69775 Grünwettersbach---16,643,739,67560 Palmbach ---5,760,533,87035 Neureut3,213,954,828,190344 Nordstadt3,516,556,923,098197 Erwartung von Straftaten in der Wohngegend Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % Gefähr- dungs- index 1 1 Anteile der ersten vier Spalten multipliziert mit 6, 4, 2, aggregiert und normiert auf Karlsruhe=100 F 13: „Sie kennen Ihre Wohngegend am besten. Wie hoch schätzen Sie die Gefahr ein, dass Sie dort Opfer einer Straftat werden? Gemeint ist eine wirkliche Straftat, kein Ordnungsverstoß.” 70 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.64 Erwartung von Straftaten im Stadtteil gar nicht wahr- scheinlich wenig wahr- scheinlich ziemlich wahr- scheinlich sehr wahr- scheinlich insg. 5.929 Von irgendjemandem angepöbelt zu werden22,751,617,97,85.712 Von irgendjemandem geschlagen und verletzt zu werden49,944,34,51,25.634 Von einem Einbruch (Wohnung/Haus) betroffen zu werden19,655,119,26,15.560 Überfallen und beraubt zu werden (Diebstahl unter Gewaltanwendung)37,850,49,32,55.556 Bestohlen zu werden (Diebstahl ohne Gewaltanwendung und nicht Wohnungseinbruch)27,453,614,94,15.587 Vergewaltigt oder sexuell angegriffen zu werden59,635,63,41,45.442 Sexuell belästigt zu werden53,837,56,12,65.456 Erwartung von Straftaten im Stadtteil Befragte mit Antwort (gew.) Anteile an den Befragten in % F 14: „Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten zwölf Monate tatsächlich passieren werden? Amt für Stadtentwicklung | 71 72 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.65 Wahrscheinlichkeit von irgendjemandem angepöbelt zu werden gar nicht wahr- scheinlich wenig wahr- scheinlich ziemlich wahr- scheinlich sehr wahr- scheinlich insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201822,751,617,97,85.712 Geschlecht männlich24,251,117,37,42.889 weiblich21,052,518,38,22.737 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre24,746,219,99,2739 30 bis unter 45 Jahre22,448,219,410,0699 45 bis unter 65 Jahre22,952,217,77,2871 65 bis unter 75 Jahre25,657,113,63,6307 75 Jahre und älter27,763,67,61,1263 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre16,047,025,111,8638 30 bis unter 45 Jahre21,650,018,99,5650 45 bis unter 65 Jahre20,253,717,78,3832 65 bis unter 75 Jahre22,461,513,03,1321 75 Jahre und älter31,955,99,72,5278 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)19,950,819,110,3432 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)17,649,923,39,1294 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)33,849,812,93,5310 Familien mit Kindern unter 18 Jahren24,149,718,77,41.016 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren14,848,226,510,594 Wohngemeinschaften23,245,920,810,1628 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)19,148,521,411,01.038 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)22,253,216,68,0992 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)24,762,510,32,5861 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund19,153,419,18,53.747 deutsch mit Migrationshintergrund21,351,219,08,5859 ausländisch35,946,112,85,3973 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss23,153,916,86,1780 Realschulabschluss/Mittlere Reife20,549,620,69,2926 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife20,249,520,79,61.357 Hochschul-/Fachhochschulabschluss24,252,815,97,12.514 Erwerbsstatus ganztags berufstätig19,750,320,69,52.574 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.22,155,416,85,7651 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)24,046,120,59,4913 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos26,456,012,35,31.466 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f24,147,318,99,7928 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f22,550,119,97,52.216 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f20,657,015,27,21.191 3.000 Euro/Kopf und mehr23,953,415,37,41.037 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre24,048,718,48,81.817 5 bis unter 10 Jahre20,551,418,99,3925 10 bis unter 20 Jahre22,351,817,68,31.083 20 Jahre und länger22,354,517,26,01.809 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich16,042,424,816,9130 manchmal ängstlich17,752,820,88,72.516 nicht ängstlich26,751,615,06,72.849 Von irgendjemandem angepöbelt zu werden Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 14: „Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten zwölf Monate tatsächlich passieren werden? Amt für Stadtentwicklung | 73 Anhangtabelle 2.66 Wahrscheinlichkeit von irgendjemandem angepöbelt zu werden nach Stadtteilen gar nicht wahr- scheinlich wenig wahr- scheinlich ziemlich wahr- scheinlich sehr wahr- scheinlich insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201822,751,617,97,85.712 Stadtteil Innenstadt-Ost10,845,621,422,3118 Innenstadt-West14,941,521,622,1204 Südstadt14,344,227,314,2413 Südweststadt20,154,819,95,3459 Weststadt17,853,819,19,2414 Nordweststadt22,456,116,45,0194 Oststadt17,652,220,89,5399 Mühlburg21,744,225,18,9270 Daxlanden19,453,319,37,9189 Knielingen21,749,420,88,1163 Grünwinkel19,857,913,29,2173 Oberreut26,241,122,410,3110 Beiertheim-Bulach33,148,615,52,9137 Weiherfeld-Dammerstoc k30,958,37,53,3122 Rüppurr31,056,49,03,7216 Waldstadt26,851,514,47,3204 Rintheim30,246,615,57,7104 Hagsfeld26,355,314,34,1144 Durlach 24,551,118,85,6592 Grötzingen 26,656,712,04,7175 Stupferich39,048,84,38,046 Hohenwettersbach32,357,08,72,060 Wolfartsweier28,356,79,06,074 Grünwettersbach34,056,55,73,759 Palmbach 32,656,311,1---36 Neureut27,352,614,65,5349 Nordstadt23,056,116,54,4197 Von irgendjemandem angepöbelt zu werden Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 14: „Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten zwölf Monate tatsächlich passieren werden? 74 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.67 Wahrscheinlichkeit von irgendjemandem geschlagen und verletzt zu werden gar nicht wahr- scheinlich wenig wahr- scheinlich ziemlich wahr- scheinlich sehr wahr- scheinlich insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201849,944,34,51,25.634 Geschlecht männlich50,543,64,71,22.866 weiblich49,544,94,41,22.686 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre61,335,02,61,0735 30 bis unter 45 Jahre51,940,55,71,9697 45 bis unter 65 Jahre44,548,16,11,3865 65 bis unter 75 Jahre42,052,14,61,3304 75 Jahre und älter44,952,03,1---255 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre55,739,63,31,4622 30 bis unter 45 Jahre53,940,44,31,4644 45 bis unter 65 Jahre44,747,36,11,8817 65 bis unter 75 Jahre42,952,74,4---316 75 Jahre und älter48,150,41,5---269 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)49,343,45,81,5429 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)36,550,710,12,6291 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)47,750,02,00,3303 Familien mit Kindern unter 18 Jahren53,340,64,41,81.010 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren37,752,19,01,287 Wohngemeinschaften59,637,62,00,8627 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)56,439,03,70,91.024 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)44,847,75,71,7976 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)43,751,84,00,5843 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund49,645,04,21,23.698 deutsch mit Migrationshintergrund46,845,76,21,2838 ausländisch54,240,14,01,6968 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss37,853,76,02,6760 Realschulabschluss/Mittlere Reife38,652,57,41,5899 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife52,142,24,51,21.351 Hochschul-/Fachhochschulabschluss56,739,43,00,82.495 Erwerbsstatus ganztags berufstätig48,344,65,51,72.549 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.50,745,13,11,0637 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)61,735,52,30,5906 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos45,348,94,71,11.436 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f49,842,65,12,5910 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f48,045,25,31,52.186 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f51,444,24,00,41.179 3.000 Euro/Kopf und mehr53,343,42,70,71.035 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre56,638,53,31,61.805 5 bis unter 10 Jahre49,744,55,10,7911 10 bis unter 20 Jahre49,045,34,61,11.073 20 Jahre und länger44,149,45,21,31.774 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich35,455,15,63,9128 manchmal ängstlich42,350,75,81,12.470 nicht ängstlich57,338,23,31,22.829 Von irgendjemandem geschlagen und verletzt zu werden Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 14: „Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten zwölf Monate tatsächlich passieren werden? Amt für Stadtentwicklung | 75 Anhangtabelle 2.68 Wahrscheinlichkeit von irgendjemandem geschlagen und verletzt zu werden nach Stadtteilen gar nicht wahr- scheinlich wenig wahr- scheinlich ziemlich wahr- scheinlich sehr wahr- scheinlich insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201849,944,34,51,25.634 Stadtteil Innenstadt-Ost39,549,39,51,7116 Innenstadt-West42,451,03,53,0202 Südstadt44,346,77,31,6405 Südweststadt52,144,03,50,4453 Weststadt51,742,24,21,9411 Nordweststadt46,948,04,50,6192 Oststadt55,039,53,02,5397 Mühlburg46,346,95,90,9257 Daxlanden41,052,85,11,1183 Knielingen41,050,76,91,3165 Grünwinkel43,349,76,01,0173 Oberreut39,151,27,62,1104 Beiertheim-Bulach53,339,37,3---139 Weiherfeld-Dammerstoc k59,336,63,30,8120 Rüppurr53,043,22,31,4217 Waldstadt49,945,72,91,5198 Rintheim50,944,24,9---103 Hagsfeld52,640,65,21,6141 Durlach 50,743,64,61,2585 Grötzingen 50,844,43,71,0171 Stupferich60,433,73,72,146 Hohenwettersbach65,732,61,7---60 Wolfartsweier52,347,7------74 Grünwettersbach55,340,32,81,660 Palmbach 64,735,3------36 Neureut54,940,13,81,2349 Nordstadt56,739,63,7---192 Von irgendjemandem geschlagen und verletzt zu werden Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 14: „Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten zwölf Monate tatsächlich passieren werden? 76 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.69 Wahrscheinlichkeit von einem Einbruch (Wohnung/Haus) betroffen zu werden gar nicht wahr- scheinlich wenig wahr- scheinlich ziemlich wahr- scheinlich sehr wahr- scheinlich insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201819,655,119,26,15.560 Geschlecht männlich23,853,817,45,02.831 weiblich15,256,521,17,32.643 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre48,742,86,32,2729 30 bis unter 45 Jahre24,255,115,94,8688 45 bis unter 65 Jahre10,758,323,47,6859 65 bis unter 75 Jahre8,858,927,64,7296 75 Jahre und älter12,061,421,55,2250 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre30,450,912,95,8611 30 bis unter 45 Jahre15,657,521,65,3641 45 bis unter 65 Jahre7,257,025,710,0807 65 bis unter 75 Jahre8,362,022,77,0312 75 Jahre und älter11,060,022,46,7254 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)31,852,512,53,3422 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)12,456,321,49,9289 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)18,058,516,76,8293 Familien mit Kindern unter 18 Jahren12,557,422,67,41.000 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren10,148,829,911,289 Wohngemeinschaften50,841,06,12,1617 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)26,554,714,44,51.016 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)8,457,725,18,8968 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)7,361,126,25,4823 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund16,058,319,66,13.644 deutsch mit Migrationshintergrund17,853,920,28,1829 ausländisch35,444,315,44,9963 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss14,851,624,88,8749 Realschulabschluss/Mittlere Reife12,652,525,99,0905 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife24,452,617,35,61.323 Hochschul-/Fachhochschulabschluss21,358,315,94,52.459 Erwerbsstatus ganztags berufstätig15,757,619,86,92.529 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.13,057,024,25,8629 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)47,242,37,92,6893 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos12,358,022,77,11.407 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f33,742,317,26,8911 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f20,353,919,36,52.149 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f14,660,719,65,11.160 3.000 Euro/Kopf und mehr12,662,919,64,91.016 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre35,749,711,03,61.783 5 bis unter 10 Jahre18,057,219,55,3898 10 bis unter 20 Jahre12,559,621,36,71.062 20 Jahre und länger8,656,826,08,61.741 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich13,847,023,915,3119 manchmal ängstlich16,154,722,66,72.446 nicht ängstlich22,656,215,95,22.790 Von einem Einbruch (Wohnung / Haus) betroffen zu werden Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 14: „Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten zwölf Monate tatsächlich passieren werden? Amt für Stadtentwicklung | 77 Anhangtabelle 2.70 Wahrscheinlichkeit von einem Einbruch (Wohnung/Haus) betroffen zu werden nach Stadtteilen gar nicht wahr- scheinlich wenig wahr- scheinlich ziemlich wahr- scheinlich sehr wahr- scheinlich insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201819,655,119,26,15.560 Stadtteil Innenstadt-Ost36,442,215,46,1114 Innenstadt-West38,046,911,63,6203 Südstadt24,753,317,34,8400 Südweststadt21,761,613,43,4443 Weststadt20,456,717,85,1405 Nordweststadt22,950,622,64,0192 Oststadt29,550,414,26,0399 Mühlburg17,753,823,35,2259 Daxlanden9,455,126,78,8179 Knielingen9,551,424,314,9161 Grünwinkel12,551,223,812,6170 Oberreut27,143,519,110,4107 Beiertheim-Bulach23,557,513,45,6136 Weiherfeld-Dammerstoc k17,260,518,34,0117 Rüppurr10,058,825,16,1210 Waldstadt20,654,317,67,4197 Rintheim21,549,422,36,9101 Hagsfeld19,252,522,45,9139 Durlach 17,152,722,28,0575 Grötzingen 12,760,821,74,8171 Stupferich7,249,030,113,744 Hohenwettersbach6,769,223,01,162 Wolfartsweier14,770,911,92,470 Grünwettersbach3,466,125,55,059 Palmbach 8,669,419,22,935 Neureut15,060,019,25,9339 Nordstadt20,257,217,35,3196 Von einem Einbruch (Wohnung / Haus) betroffen zu werden Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 14: „Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten zwölf Monate tatsächlich passieren werden? 78 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.71 Wahrscheinlichkeit überfallen und beraubt zu werden (Diebstahl unter Gewaltanwendung) gar nicht wahr- scheinlich wenig wahr- scheinlich ziemlich wahr- scheinlich sehr wahr- scheinlich insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201837,850,49,32,55.556 Geschlecht männlich42,447,97,52,22.840 weiblich33,052,811,32,92.632 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre60,135,13,81,0737 30 bis unter 45 Jahre47,642,76,82,9693 45 bis unter 65 Jahre33,454,19,33,1859 65 bis unter 75 Jahre25,861,111,12,0297 75 Jahre und älter25,164,49,70,8246 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre44,642,810,81,8610 30 bis unter 45 Jahre38,749,29,62,5644 45 bis unter 65 Jahre27,454,113,74,9801 65 bis unter 75 Jahre19,068,79,72,6309 75 Jahre und älter26,162,111,10,8252 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)43,046,18,92,0423 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)24,252,916,86,0289 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)27,561,49,22,0294 Familien mit Kindern unter 18 Jahren42,246,48,82,71.008 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren20,654,722,52,290 Wohngemeinschaften60,934,33,71,1619 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)46,144,28,01,71.018 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)29,056,310,24,5960 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)22,865,110,61,5814 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund37,051,89,02,23.655 deutsch mit Migrationshintergrund34,550,211,73,6820 ausländisch44,944,08,03,0960 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss23,757,414,54,3739 Realschulabschluss/Mittlere Reife24,357,314,24,3893 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife42,347,68,31,81.327 Hochschul-/Fachhochschulabschluss45,346,86,21,72.467 Erwerbsstatus ganztags berufstätig37,449,39,83,52.536 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.37,451,88,92,0629 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)58,336,25,00,5899 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos26,560,111,22,21.392 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f42,842,811,03,4906 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f35,350,710,93,02.140 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f40,151,66,41,81.165 3.000 Euro/Kopf und mehr38,353,96,41,51.027 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre49,941,76,41,91.792 5 bis unter 10 Jahre37,851,29,31,7899 10 bis unter 20 Jahre36,351,48,93,31.063 20 Jahre und länger26,458,212,33,11.729 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich23,452,115,88,7125 manchmal ängstlich30,454,912,22,62.422 nicht ängstlich45,146,66,02,22.806 Überfallen und beraubt zu werden (Diebstahl unter Gewaltanwendung) Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 14: „Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten zwölf Monate tatsächlich passieren werden? Amt für Stadtentwicklung | 79 Anhangtabelle 2.72 Wahrscheinlichkeit überfallen und beraubt zu werden (Diebstahl unter Gewaltanwendung) nach Stadtteilen gar nicht wahr- scheinlich wenig wahr- scheinlich ziemlich wahr- scheinlich sehr wahr- scheinlich insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201837,850,49,32,55.556 Stadtteil Innenstadt-Ost40,839,914,45,0114 Innenstadt-West42,247,87,52,4200 Südstadt36,348,212,43,1401 Südweststadt42,048,18,71,2448 Weststadt35,354,36,44,0403 Nordweststadt37,552,39,70,5193 Oststadt46,641,38,43,7391 Mühlburg33,947,416,62,0254 Daxlanden30,150,716,03,3182 Knielingen28,356,012,23,5162 Grünwinkel30,859,67,42,2168 Oberreut32,247,214,95,7103 Beiertheim-Bulach37,650,28,53,7136 Weiherfeld-Dammerstoc k36,254,86,52,5121 Rüppurr32,060,15,22,7209 Waldstadt36,954,76,42,0200 Rintheim39,951,07,22,0101 Hagsfeld40,749,08,71,6140 Durlach 38,448,910,72,0577 Grötzingen 37,054,76,91,4170 Stupferich41,750,93,73,746 Hohenwettersbach52,641,06,4---62 Wolfartsweier42,851,16,1---72 Grünwettersbach38,954,96,2---59 Palmbach 44,652,42,9---34 Neureut40,648,66,64,1344 Nordstadt39,550,98,01,6188 Überfallen und beraubt zu werden (Diebstahl unter Gewaltanwendung) Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 14: „Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten zwölf Monate tatsächlich passieren werden? 80 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.73 Wahrscheinlichkeit bestohlen zu werden (Diebstahl ohne Gewaltanwendung und nicht Wohnungseinbruch) gar nicht wahr- scheinlich wenig wahr- scheinlich ziemlich wahr- scheinlich sehr wahr- scheinlich insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201827,453,614,94,15.587 Geschlecht männlich31,252,313,23,42.854 weiblich23,555,116,64,82.647 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre42,145,010,62,3737 30 bis unter 45 Jahre31,849,514,44,3693 45 bis unter 65 Jahre25,654,915,14,4865 65 bis unter 75 Jahre22,460,713,93,0302 75 Jahre und älter25,662,410,81,2249 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre30,448,516,54,6611 30 bis unter 45 Jahre26,551,816,75,0643 45 bis unter 65 Jahre19,356,018,56,2809 65 bis unter 75 Jahre15,568,413,22,9309 75 Jahre und älter22,461,014,32,3258 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)31,750,513,24,6419 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)18,755,817,97,6290 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)25,959,312,12,7296 Familien mit Kindern unter 18 Jahren27,650,916,45,11.014 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren13,256,424,65,888 Wohngemeinschaften42,045,910,02,1619 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)31,748,815,54,01.021 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)22,456,116,55,0972 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)19,764,613,52,2824 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund26,655,814,23,43.676 deutsch mit Migrationshintergrund25,151,917,06,0824 ausländisch32,846,715,35,2961 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss21,955,118,24,9745 Realschulabschluss/Mittlere Reife17,857,719,35,2905 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife30,150,714,54,71.326 Hochschul-/Fachhochschulabschluss31,353,112,43,12.483 Erwerbsstatus ganztags berufstätig26,951,516,75,02.542 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.24,357,913,64,2632 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)39,146,911,82,1898 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos22,259,914,23,71.413 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f31,147,215,86,0913 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f25,054,516,14,52.153 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f27,656,113,52,81.171 3.000 Euro/Kopf und mehr29,354,812,83,11.030 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre34,948,812,34,01.797 5 bis unter 10 Jahre25,754,115,94,3901 10 bis unter 20 Jahre26,653,915,34,11.064 20 Jahre und länger21,258,016,83,91.752 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich16,149,620,513,8128 manchmal ängstlich21,056,019,23,82.441 nicht ängstlich33,352,110,93,82.813 Bestohlen zu werden (Diebstahl ohne Gewaltanwendung und nicht Wohnungseinbruch) Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 14: „Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten zwölf Monate tatsächlich passieren werden? Amt für Stadtentwicklung | 81 Anhangtabelle 2.74 Wahrscheinlichkeit bestohlen zu werden (Diebstahl ohne Gewaltanwendung und nicht Wohnungseinbruch) nach Stadtteilen gar nicht wahr- scheinlich wenig wahr- scheinlich ziemlich wahr- scheinlich sehr wahr- scheinlich insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201827,453,614,94,15.587 Stadtteil Innenstadt-Ost21,152,914,911,0115 Innenstadt-West26,048,422,23,4200 Südstadt23,251,419,95,5407 Südweststadt29,750,614,65,1455 Weststadt24,756,513,85,1403 Nordweststadt29,152,813,44,8193 Oststadt32,347,314,75,7391 Mühlburg23,552,719,14,7256 Daxlanden21,554,919,44,2180 Knielingen22,754,718,44,1161 Grünwinkel26,853,915,63,8168 Oberreut25,542,325,86,5107 Beiertheim-Bulach33,648,515,82,2136 Weiherfeld-Dammerstoc k28,259,98,13,9121 Rüppurr26,059,911,92,2210 Waldstadt27,056,113,83,1202 Rintheim32,852,314,9---101 Hagsfeld29,255,910,84,1143 Durlach 27,355,912,84,0584 Grötzingen 30,954,413,41,4172 Stupferich22,658,314,15,147 Hohenwettersbach50,644,45,0---60 Wolfartsweier32,556,98,42,373 Grünwettersbach31,364,24,4---60 Palmbach 35,853,310,9---34 Neureut28,854,612,64,0346 Nordstadt27,056,115,41,4187 Bestohlen zu werden (Diebstahl ohne Gewaltanwendung und nicht Wohnungseinbruch) Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 14: „Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten zwölf Monate tatsächlich passieren werden? 82 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.75 Wahrscheinlichkeit vergewaltigt oder sexuell angegriffen zu werden gar nicht wahr- scheinlich wenig wahr- scheinlich ziemlich wahr- scheinlich sehr wahr- scheinlich insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201859,635,63,41,45.442 Geschlecht männlich76,521,31,60,62.771 weiblich41,650,95,22,22.589 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre85,612,90,70,8728 30 bis unter 45 Jahre76,919,82,40,9666 45 bis unter 65 Jahre74,023,81,80,5835 65 bis unter 75 Jahre66,631,41,70,3289 75 Jahre und älter68,230,61,2---244 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre45,543,38,32,8601 30 bis unter 45 Jahre45,447,15,12,4622 45 bis unter 65 Jahre34,157,95,22,8786 65 bis unter 75 Jahre40,456,02,61,0306 75 Jahre und älter48,150,41,6---257 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)63,429,55,61,6408 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)55,935,25,63,4283 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)60,337,71,70,3291 Familien mit Kindern unter 18 Jahren57,737,43,31,7986 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren35,651,112,11,285 Wohngemeinschaften77,219,81,81,2613 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)63,331,13,91,6992 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)52,842,43,31,4934 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)54,043,62,00,4808 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund59,636,52,81,13.566 deutsch mit Migrationshintergrund55,937,15,11,9807 ausländisch63,330,54,12,1943 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss50,143,64,61,8727 Realschulabschluss/Mittlere Reife46,545,56,11,9869 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife62,333,33,21,21.304 Hochschul-/Fachhochschulabschluss65,930,82,21,12.421 Erwerbsstatus ganztags berufstätig61,533,33,51,72.455 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.45,848,63,91,8621 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)72,422,83,71,1891 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos54,641,72,90,91.378 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f61,431,55,21,8885 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f57,037,04,21,92.105 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f60,336,62,30,81.145 3.000 Euro/Kopf und mehr65,332,41,50,81.000 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre66,029,22,91,91.768 5 bis unter 10 Jahre61,534,13,80,6866 10 bis unter 20 Jahre57,038,03,51,61.043 20 Jahre und länger54,041,33,61,11.687 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich33,352,29,55,0123 manchmal ängstlich49,444,54,61,42.364 nicht ängstlich69,427,42,01,22.755 Vergewaltigt oder sexuell angegriffen zu werden Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 14: „Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten zwölf Monate tatsächlich passieren werden? Amt für Stadtentwicklung | 83 Anhangtabelle 2.76 Wahrscheinlichkeit vergewaltigt oder sexuell angegriffen zu werden nach Stadtteilen gar nicht wahr- scheinlich wenig wahr- scheinlich ziemlich wahr- scheinlich sehr wahr- scheinlich insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201859,635,63,41,45.442 Stadtteil Innenstadt-Ost65,330,92,90,9111 Innenstadt-West72,226,2---1,6198 Südstadt59,433,34,62,7389 Südweststadt60,635,52,81,2443 Weststadt59,534,94,11,5401 Nordweststadt60,836,13,1---184 Oststadt62,130,63,63,7381 Mühlburg61,033,75,4---245 Daxlanden51,840,25,62,5171 Knielingen56,538,73,41,4154 Grünwinkel51,543,93,61,0165 Oberreut60,429,55,84,3103 Beiertheim-Bulach54,440,34,60,7136 Weiherfeld-Dammerstoc k57,538,23,50,8119 Rüppurr54,842,61,80,8211 Waldstadt60,734,73,11,6193 Rintheim56,538,45,0---98 Hagsfeld55,240,63,30,9140 Durlach 60,035,53,21,3566 Grötzingen 56,240,92,40,4165 Stupferich64,935,1------44 Hohenwettersbach65,532,42,1---59 Wolfartsweier58,638,03,5---70 Grünwettersbach66,231,02,8---60 Palmbach 71,528,5------33 Neureut59,435,53,51,6340 Nordstadt65,033,11,30,5185 Vergewaltigt oder sexuell angegriffen zu werden Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 14: „Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten zwölf Monate tatsächlich passieren werden? 84 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.77 Wahrscheinlichkeit sexuell belästigt zu werden gar nicht wahr- scheinlich wenig wahr- scheinlich ziemlich wahr- scheinlich sehr wahr- scheinlich insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201853,837,56,12,65.456 Geschlecht männlich73,922,62,31,22.763 weiblich32,553,210,24,12.612 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre80,216,61,51,7723 30 bis unter 45 Jahre73,121,73,71,5666 45 bis unter 65 Jahre73,823,12,01,1837 65 bis unter 75 Jahre64,632,32,40,7287 75 Jahre und älter67,831,01,2---241 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre29,947,215,37,6610 30 bis unter 45 Jahre33,251,012,53,3631 45 bis unter 65 Jahre28,557,89,54,2789 65 bis unter 75 Jahre33,760,93,81,6311 75 Jahre und älter47,149,82,70,4254 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)55,332,49,52,8407 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)53,336,66,53,7283 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)58,739,21,01,0287 Familien mit Kindern unter 18 Jahren51,939,26,02,9991 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren27,746,517,08,785 Wohngemeinschaften66,025,36,52,2616 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)53,734,18,33,81.001 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)50,641,75,22,5937 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)50,645,73,10,6809 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund53,138,85,92,23.582 deutsch mit Migrationshintergrund50,438,37,34,1807 ausländisch58,632,36,03,1945 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss48,043,15,53,4726 Realschulabschluss/Mittlere Reife44,544,07,83,7874 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife54,435,37,23,01.310 Hochschul-/Fachhochschulabschluss58,334,75,31,82.423 Erwerbsstatus ganztags berufstätig56,034,46,92,72.466 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.39,651,26,23,0622 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)60,727,97,34,1891 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos51,442,94,21,51.379 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f55,632,38,14,0888 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f51,039,06,63,42.101 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f54,838,74,91,61.148 3.000 Euro/Kopf und mehr58,435,74,81,21.008 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre57,532,46,73,31.775 5 bis unter 10 Jahre53,737,76,91,6868 10 bis unter 20 Jahre52,438,56,03,01.048 20 Jahre und länger50,941,85,22,11.688 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich25,549,215,69,7122 manchmal ängstlich41,846,88,42,92.381 nicht ängstlich64,829,43,72,12.757 Sexuell belästigt zu werden Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 14: „Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten zwölf Monate tatsächlich passieren werden? Amt für Stadtentwicklung | 85 Anhangtabelle 2.78 Wahrscheinlichkeit sexuell belästigt zu werden nach Stadtteilen gar nicht wahr- scheinlich wenig wahr- scheinlich ziemlich wahr- scheinlich sehr wahr- scheinlich insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201853,837,56,12,65.456 Stadtteil Innenstadt-Ost57,629,411,01,9114 Innenstadt-West61,228,57,72,6199 Südstadt50,734,810,14,4389 Südweststadt52,639,16,41,9445 Weststadt51,837,18,72,4397 Nordweststadt58,237,33,41,2184 Oststadt52,334,57,55,6380 Mühlburg53,037,68,60,9250 Daxlanden44,843,77,24,3173 Knielingen51,842,02,73,5155 Grünwinkel48,841,27,52,5166 Oberreut55,332,72,89,2107 Beiertheim-Bulach53,438,46,71,5136 Weiherfeld-Dammerstoc k54,341,63,20,8120 Rüppurr51,643,62,82,0209 Waldstadt55,138,33,23,4196 Rintheim56,334,68,11,098 Hagsfeld52,542,13,91,6139 Durlach 54,936,16,42,5565 Grötzingen 49,845,13,21,9166 Stupferich61,736,02,3---43 Hohenwettersbach60,735,61,72,060 Wolfartsweier58,536,23,61,868 Grünwettersbach61,735,41,71,259 Palmbach 66,433,6------34 Neureut56,137,34,42,3338 Nordstadt58,934,46,20,5184 Sexuell belästigt zu werden Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 14: „Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Ihnen persönlich folgende Dinge in Ihrem Stadtteil im Laufe der nächsten zwölf Monate tatsächlich passieren werden? 86 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.79 Gefürchtete Stadtteile außerhalb des eigenen Stadtteils janein insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201868,831,25.784 Geschlecht männlich64,435,62.914 weiblich73,526,52.777 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre57,043,0740 30 bis unter 45 Jahre68,032,0707 45 bis unter 65 Jahre70,929,1891 65 bis unter 75 Jahre65,934,1307 75 Jahre und älter51,548,5259 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre74,625,4647 30 bis unter 45 Jahre76,123,9667 45 bis unter 65 Jahre76,523,5864 65 bis unter 75 Jahre73,426,6322 75 Jahre und älter57,342,7259 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)66,733,3441 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)68,032,0307 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)57,942,1308 Familien mit Kindern unter 18 Jahren73,226,81.039 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren80,719,395 Wohngemeinschaften54,445,6636 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)74,325,71.046 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)75,724,31.022 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)64,335,7843 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund72,028,03.767 deutsch mit Migrationshintergrund70,529,5867 ausländisch56,743,31.020 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss67,332,7804 Realschulabschluss/Mittlere Reife78,022,0945 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife70,529,51.384 Hochschul-/Fachhochschulabschluss65,434,62.522 Erwerbsstatus ganztags berufstätig73,826,22.631 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.72,627,4666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)60,839,2913 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos63,736,31.472 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f61,438,6956 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f69,530,52.250 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f70,929,11.197 3.000 Euro/Kopf und mehr70,729,31.035 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre56,943,11.093 5 bis unter 10 Jahre67,432,6730 10 bis unter 20 Jahre70,529,5936 20 Jahre und länger73,226,82.994 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich82,617,4132 manchmal ängstlich75,624,42.570 nicht ängstlich63,236,82.843 Gibt es andere Gegenden, wo Sie sich fürchten? Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 16: „Gibt es – außerhalb Ihres Stadtteils – eine andere Gegend in Karlsruhe, wo Sie sich möglicherweise fürchten oder fürchten würden?” Amt für Stadtentwicklung | 87 Anhangtabelle 2.80 Gefürchtete Stadtteile außerhalb des eigenen Stadtteils nach Stadtteilen janein insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201868,831,25.784 Stadtteil Innenstadt-Ost55,144,9115 Innenstadt-West55,644,4204 Südstadt60,839,2402 Südweststadt68,631,4466 Weststadt66,433,6418 Nordweststadt75,224,8207 Oststadt67,132,9408 Mühlburg68,531,5271 Daxlanden76,623,4196 Knielingen75,224,8164 Grünwinkel81,218,8178 Oberreut68,032,0116 Beiertheim-Bulach70,929,1146 Weiherfeld-Dammerstoc k73,027,0124 Rüppurr71,728,3220 Waldstadt64,835,2207 Rintheim64,935,1108 Hagsfeld67,332,7141 Durlach 67,932,1600 Grötzingen 71,928,1173 Stupferich81,518,545 Hohenwettersbach75,924,162 Wolfartsweier80,419,674 Grünwettersbach71,828,259 Palmbach 68,431,636 Neureut77,722,3352 Nordstadt69,330,7204 Gibt es andere Gegenden, wo Sie sich fürchten? Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 16: „Gibt es – außerhalb Ihres Stadtteils – eine andere Gegend in Karlsruhe, wo Sie sich möglicherweise fürchten oder fürchten würden?” 88 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.81 Gefürchtete Stadtteile außerhalb des eigenen Stadtteils Innenstadt- Ost Innenstadt- West Südstadt OberreutOststadt Mühlburg Südwest- stadt insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201836,035,234,723,813,29,49,15.784 Geschlecht männlich33,133,631,123,012,88,08,82.914 weiblich38,836,738,724,813,811,09,72.777 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre19,022,026,316,98,95,610,3740 30 bis unter 45 Jahre36,632,734,124,616,610,311,1707 45 bis unter 65 Jahre42,243,735,131,314,411,58,8891 65 bis unter 75 Jahre36,738,333,822,412,35,53,6307 75 Jahre und älter28,129,220,08,58,1---4,2259 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre35,535,240,621,413,910,015,0647 30 bis unter 45 Jahre39,335,641,728,814,915,411,1667 45 bis unter 65 Jahre42,739,641,632,315,013,78,0864 65 bis unter 75 Jahre41,539,935,020,113,65,96,8322 75 Jahre und älter31,231,523,15,07,3---2,3259 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)31,931,632,919,114,58,811,4441 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)39,741,034,929,715,012,87,5307 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)30,733,722,710,76,52,92,6308 Familien mit Kindern unter 18 Jahren40,836,338,229,514,713,78,71.039 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren46,344,045,133,718,214,212,595 Wohngemeinschaften18,020,226,210,67,63,710,0636 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)36,235,338,728,415,412,213,91.046 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)43,142,340,232,415,012,28,91.022 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)36,835,730,516,212,13,24,8843 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund39,839,237,026,514,19,79,03.767 deutsch mit Migrationshintergrund35,133,636,626,114,011,710,9867 ausländisch23,121,925,213,710,17,68,71.020 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss34,335,635,722,813,35,76,1804 Realschulabschluss/Mittlere Reife44,243,741,633,516,013,09,1945 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife36,136,236,424,513,09,911,41.384 Hochschul-/Fachhochschulabschluss33,231,231,320,812,89,49,22.522 Erwerbsstatus ganztags berufstätig41,840,137,828,015,612,410,82.631 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.37,134,939,230,014,213,87,9666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)20,122,829,717,010,04,811,8913 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos34,834,130,618,711,45,45,51.472 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f23,423,630,717,611,08,010,7956 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f35,435,935,524,913,19,28,82.250 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f39,839,535,425,715,410,78,71.197 3.000 Euro/Kopf und mehr41,637,834,924,412,910,58,71.035 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre21,422,525,410,010,95,711,61.093 5 bis unter 10 Jahre30,426,733,417,612,310,711,9730 10 bis unter 20 Jahre37,734,635,125,713,911,28,7936 20 Jahre und länger42,242,038,530,014,210,07,82.994 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich39,637,547,339,621,215,210,5132 manchmal ängstlich41,939,440,326,315,211,110,82.570 nicht ängstlich31,131,730,021,611,37,87,72.843 Gefürchtete Stadtteile außerhalb des eigenen Stadtteils Befragte mit Antwort (gew.) Anteile an den Befragten in % 1 * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100 %. F 16: „Gibt es – außerhalb Ihres Stadtteils – eine andere Gegend in Karlsruhe, wo Sie sich möglicherweise fürchten oder fürchten würden? Wenn ja: welcher Stadtteil ist das?" Amt für Stadtentwicklung | 89 Anhangtabelle 2.82 Bewertung der Lebensqualität im Stadtteil sehr gut gut befriedi- gend aus- reichend mangel- haft unge- nügend insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201836,145,912,83,21,60,41,95.896 Geschlecht männlich35,446,712,53,51,40,4 1,9 2.963 weiblich36,945,212,92,91,70,4 1,9 2.841 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre36,347,012,23,90,50,2 1,9 748 30 bis unter 45 Jahre36,744,712,33,61,70,8 1,9 710 45 bis unter 65 Jahre34,446,013,03,92,10,6 2,0 891 65 bis unter 75 Jahre33,848,312,03,82,2--- 1,9 316 75 Jahre und älter34,351,912,80,70,3--- 1,8 288 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre39,445,012,12,11,30,2 1,8 646 30 bis unter 45 Jahre42,740,911,92,51,60,3 1,8 668 45 bis unter 65 Jahre34,843,614,43,82,70,5 2,0 867 65 bis unter 75 Jahre32,149,913,43,20,60,9 1,9 342 75 Jahre und älter30,654,212,62,00,7--- 1,9 300 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)32,549,312,13,41,90,9 2,0 442 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)24,646,618,76,23,40,5 2,2 308 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)31,546,018,42,71,20,3 2,0 336 Familien mit Kindern unter 18 Jahren43,141,39,73,52,00,4 1,8 1.037 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren29,243,520,72,12,12,3 2,1 95 Wohngemeinschaften35,147,613,72,80,30,5 1,9 642 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)40,544,111,92,51,0--- 1,8 1.050 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)35,043,514,73,72,60,5 2,0 1.023 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)33,052,910,62,50,80,2 1,9 914 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund37,146,312,32,81,20,3 1,9 3.840 deutsch mit Migrationshintergrund33,547,512,73,42,60,2 1,9 890 ausländisch35,342,515,04,61,90,7 2,0 1.024 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss26,550,516,63,71,90,9 2,1 842 Realschulabschluss/Mittlere Reife26,950,516,23,52,40,5 2,1 961 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife36,444,414,13,61,30,2 1,9 1.394 Hochschul-/Fachhochschulabschluss42,543,69,52,81,30,3 1,8 2.553 Erwerbsstatus ganztags berufstätig36,745,412,03,51,90,5 1,9 2.635 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.40,442,112,52,52,20,3 1,8 667 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)38,044,014,22,90,60,2 1,8 923 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos31,750,013,43,01,40,4 1,9 1.556 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f29,147,116,04,82,20,8 2,1 974 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f31,947,615,33,11,80,3 2,0 2.292 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f43,842,510,12,21,20,3 1,8 1.217 3.000 Euro/Kopf und mehr45,243,57,42,61,10,2 1,7 1.048 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre38,045,411,93,41,00,3 1,8 1.867 5 bis unter 10 Jahre34,547,312,23,62,10,4 1,9 948 10 bis unter 20 Jahre37,245,111,63,52,20,5 1,9 1.108 20 Jahre und länger34,246,514,62,71,50,4 1,9 1.883 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich24,156,511,34,23,10,7 2,1 134 manchmal ängstlich32,147,615,03,41,60,4 2,0 2.619 nicht ängstlich41,543,310,43,01,40,4 1,8 2.895 Die Lebensqualität im eigenen Stadtteil ist Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % Mittel- wert 1 F 17: „Alle Erfahrungen des täglichen Lebens an einem bestimmten Ort werden zusammen- genommen als Lebensqualität bezeichnet. Wie würden Sie Ihre Lebensqualität ins- gesamt bewerten? Bitte kreuzen Sie den entsprechenden Wert auf der Skala mit den Schulnoten an. Die Lebensqualität ist ...?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. 90 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.83 Bewertung der Lebensqualität im Stadtteil nach Stadtteilen sehr gut gut befriedi- gend aus- reichend mangel- haft unge- nügend insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201836,145,912,83,21,60,41,95.896 Stadtteil Innenstadt-Ost17,552,016,86,86,00,82,3119 Innenstadt-West26,347,914,96,03,41,42,2209 Südstadt24,848,120,23,52,70,72,1418 Südweststadt37,949,69,81,90,8---1,8469 Weststadt41,043,911,92,20,70,21,8420 Nordweststadt29,247,915,74,72,5---2,0208 Oststadt35,445,313,82,91,80,81,9411 Mühlburg21,454,517,04,81,90,42,1278 Daxlanden26,552,015,84,71,0---2,0198 Knielingen22,548,620,07,11,8---2,2168 Grünwinkel36,345,513,54,1---0,61,9179 Oberreut14,946,230,74,04,0---2,4116 Beiertheim-Bulach33,252,09,33,51,30,71,9148 Weiherfeld-Dammerstoc k52,840,45,2---1,6---1,6126 Rüppurr48,841,67,41,80,4---1,6228 Waldstadt39,539,513,73,91,91,51,9209 Rintheim34,048,214,01,91,9---1,9108 Hagsfeld29,449,215,72,12,21,42,0145 Durlach 42,744,89,72,00,50,31,7611 Grötzingen 47,643,05,23,00,60,61,7179 Stupferich28,349,720,02,1------2,048 Hohenwettersbach62,635,81,6---------1,462 Wolfartsweier44,045,110,8---------1,777 Grünwettersbach44,136,68,29,41,6---1,960 Palmbach 45,651,6------2,8---1,636 Neureut47,739,28,33,11,30,31,7359 Nordstadt44,738,510,13,63,0---1,8205 Mittel- wert 1 Die Lebensqualität im eigenen Stadtteil ist Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 17: „Alle Erfahrungen des täglichen Lebens an einem bestimmten Ort werden zusammen- genommen als Lebensqualität bezeichnet. Wie würden Sie Ihre Lebensqualität insgesamt bewerten? Bitte kreuzen Sie den entsprechenden Wert auf der Skala mit den Schulnoten an. Die Lebensqualität ist ...?” Amt für Stadtentwicklung | 91 Anhangtabelle 2.84 Bewertung der Lebensqualität in Karlsruhe sehr gut gut befriedi- gend aus- reichend mangel- haft unge- nügend insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201816,251,021,96,93,20,92,35.794 Geschlecht männlich16,651,921,06,63,10,9 2,3 2.925 weiblich15,750,122,87,33,30,9 2,3 2.783 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre25,053,217,13,30,80,7 2,0 745 30 bis unter 45 Jahre18,051,520,85,53,21,0 2,3 708 45 bis unter 65 Jahre12,851,420,09,55,01,3 2,5 880 65 bis unter 75 Jahre9,052,425,77,74,21,0 2,5 310 75 Jahre und älter9,950,030,57,71,8--- 2,4 271 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre20,651,819,74,72,60,6 2,2 643 30 bis unter 45 Jahre18,852,019,36,62,70,6 2,2 667 45 bis unter 65 Jahre14,745,625,68,24,11,8 2,5 857 65 bis unter 75 Jahre8,450,927,09,34,00,3 2,5 321 75 Jahre und älter8,255,224,010,02,5--- 2,4 278 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)18,454,219,55,61,70,7 2,2 438 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)13,546,822,111,05,11,5 2,5 305 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)11,547,129,08,04,10,3 2,5 313 Familien mit Kindern unter 18 Jahren17,951,520,85,93,30,6 2,3 1.037 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren8,446,125,310,97,51,8 2,7 95 Wohngemeinschaften24,455,915,13,10,90,5 2,0 640 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)20,551,320,04,82,30,9 2,2 1.047 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)13,746,224,29,25,01,8 2,5 1.007 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)8,053,825,89,22,90,3 2,5 870 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund15,552,021,57,22,90,9 2,3 3.780 deutsch mit Migrationshintergrund14,949,423,96,54,20,9 2,4 868 ausländisch20,248,721,36,03,10,6 2,2 1.019 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss10,144,027,612,05,50,8 2,6 797 Realschulabschluss/Mittlere Reife8,547,028,39,75,11,3 2,6 941 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife15,153,721,16,32,91,0 2,3 1.381 Hochschul-/Fachhochschulabschluss21,753,118,04,61,80,8 2,1 2.540 Erwerbsstatus ganztags berufstätig16,350,421,36,93,81,3 2,4 2.619 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.19,748,122,26,32,80,9 2,3 660 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)23,754,417,03,01,30,5 2,1 918 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos9,951,125,69,63,30,5 2,5 1.490 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f16,750,220,47,94,00,8 2,3 947 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f15,050,723,26,83,50,8 2,4 2.249 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f17,054,219,06,52,01,2 2,3 1.204 3.000 Euro/Kopf und mehr19,451,221,35,32,20,6 2,2 1.040 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre22,254,516,94,01,50,8 2,1 1.091 5 bis unter 10 Jahre21,852,817,95,11,90,4 2,1 733 10 bis unter 20 Jahre17,451,820,75,83,31,0 2,3 926 20 Jahre und länger12,149,025,18,74,01,0 2,5 3.016 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich10,545,328,17,46,42,3 2,6 132 manchmal ängstlich12,950,724,18,03,60,8 2,4 2.575 nicht ängstlich19,751,719,45,62,70,9 2,2 2.856 Lebensqualität in Karlsruhe Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % Mittel- wert 1 F 17: „Alle Erfahrungen des täglichen Lebens an einem bestimmten Ort werden zusammen- genommen als Lebensqualität bezeichnet. Wie würden Sie Ihre Lebensqualität insgesamt bewerten? Bitte kreuzen Sie den entsprechenden Wert auf der Skala mit den Schulnoten an. Die Lebensqualität ist ...?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. 92 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.85 Bewertung der Lebensqualität in Karlsruhe nach Stadtteilen sehr gut gut befriedi- gend aus- reichend mangel- haft unge- nügend insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201816,251,021,96,93,20,92,35.794 Stadtteil Innenstadt-Ost21,056,912,57,11,70,82,1118 Innenstadt-West28,151,313,63,22,71,12,0209 Südstadt20,054,517,55,31,71,12,2413 Südweststadt21,653,617,75,31,60,22,1468 Weststadt19,655,218,15,51,5---2,1413 Nordweststadt13,748,026,09,52,8---2,4206 Oststadt22,452,116,74,73,10,92,2407 Mühlburg12,952,821,89,03,10,42,4276 Daxlanden10,947,422,911,26,21,42,6191 Knielingen7,547,030,39,93,51,82,6163 Grünwinkel12,153,324,15,74,20,62,4176 Oberreut17,046,422,49,04,21,12,4113 Beiertheim-Bulach13,657,914,38,74,11,42,4144 Weiherfeld-Dammerstoc k20,146,725,65,30,81,42,2124 Rüppurr9,457,821,37,81,72,02,4221 Waldstadt14,948,126,06,04,40,52,4207 Rintheim18,351,724,74,40,9---2,2107 Hagsfeld15,355,118,46,92,91,52,3145 Durlach 12,847,626,07,75,10,92,5602 Grötzingen 10,945,927,49,94,21,72,6175 Stupferich5,947,725,711,98,8---2,745 Hohenwettersbach13,856,021,46,12,8---2,361 Wolfartsweier8,946,731,27,95,2---2,575 Grünwettersbach5,544,238,510,11,7---2,658 Palmbach 2,165,823,35,92,9---2,434 Neureut15,246,825,06,54,22,22,4350 Nordstadt19,943,825,06,92,91,62,3205 Lebensqualität in Karlsruhe Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % Mittel- wert 1 F 17: „Alle Erfahrungen des täglichen Lebens an einem bestimmten Ort werden zusammen- genommen als Lebensqualität bezeichnet. Wie würden Sie Ihre Lebensqualität insgesamt bewerten? Bitte kreuzen Sie den entsprechenden Wert auf der Skala mit den Schulnoten an. Die Lebensqualität ist ...?” Amt für Stadtentwicklung | 93 Anhangtabelle 2.86 Positive Eigenschaften des Zusammenlebens von Bürgerinnen und Bürgern in Karlsruhe in % Hilfsbereitschaft44,2 Toleranz43,6 Weltoffenheit22,7 Rücksicht19,5 Verantwortungsbereitschaft16,7 Offenheit gegenüber Migranten13,5 Ehrlichkeit13,3 Fairness10,7 Zivilcourage9,7 Integrationsbereitschaft von Migranten8,6 Nichts davon 16,5 Sonstiges2,6 Befragte mit Antwort 5.567 Befragte in Karlsruhe insgesamt 2018 1 (gewichtet) F 19: „Welche Punkte sind Ihrer Ansicht nach in Bezug auf das Zusammenleben von Bürgerinnen und Bürgern in Karlsruhe besonders positiv? Was klappt gut?" 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100 %. 94 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 2.87 Positive Eigenschaften des Zusammenlebens von Bürgerinnen und Bürgern in Karlsruhe Hilfs- bereit- schaft To- le- ranz Welt- offen- heit Rück- sicht Ver- ant- wort- ungs- bereit- schaft Offen- heit gegen- über Migran - ten Ehrlich- keit Fair- ness Zivil- cour- age Integra- tions- bereit- schaft von Migran- ten nichts davon insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201844,2 43,622,719,516,713,513,3 10,79,78,616,55.567 Geschlecht männlich39,745,425,120,216,114,214,012,510,38,017,12.803 weiblich49,241,620,218,417,212,712,58,89,19,116,12.677 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre37,143,929,120,214,619,016,316,712,810,711,4715 30 bis unter 45 Jahre36,242,925,317,015,512,512,910,99,87,918,9670 45 bis unter 65 Jahre37,846,124,416,816,610,411,89,98,56,221,6847 65 bis unter 75 Jahre42,747,421,923,818,914,916,913,29,65,320,5301 75 Jahre und älter57,650,820,534,817,016,314,012,912,19,110,2263 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre46,040,822,018,417,013,412,610,811,67,814,4608 30 bis unter 45 Jahre44,236,921,114,920,412,110,47,48,69,616,8634 45 bis unter 65 Jahre47,243,619,615,516,311,510,57,07,810,218,6821 65 bis unter 75 Jahre55,551,119,620,615,014,615,39,77,28,414,6320 75 Jahre und älter64,937,617,630,116,514,019,412,211,17,512,2278 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)40,743,224,816,517,015,612,212,612,26,315,8411 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)38,647,118,616,016,611,012,410,19,07,122,7295 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)59,345,721,826,519,916,116,410,19,56,912,3316 Familien mit Kindern unter 18 Jahren42,242,422,715,821,09,912,29,08,39,117,5984 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren40,039,920,211,513,513,812,94,04,511,323,592 Wohngemeinschaften41,344,225,422,013,421,013,516,610,511,010,2610 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)39,640,626,417,015,813,414,010,011,69,116,1998 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)43,142,922,016,915,710,710,38,28,67,820,3973 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)53,547,119,027,515,514,116,312,39,67,615,4849 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund44,243,522,919,515,212,511,99,59,67,117,63.590 deutsch mit Migrationshintergrund45,042,423,217,615,512,612,010,99,89,116,7842 ausländisch43,444,821,320,022,317,319,114,510,013,512,31.006 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss50,340,713,623,915,412,014,09,511,68,220,4802 Realschulabschluss/Mittlere Reife45,240,018,319,615,411,511,99,09,57,422,5911 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife41,341,924,018,815,612,414,510,411,69,116,31.319 Hochschul-/Fachhochschulabschluss42,946,726,718,218,115,312,711,88,29,113,22.408 Erwerbsstatus ganztags berufstätig38,743,024,316,916,312,211,69,29,07,319,92.479 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.51,041,920,316,718,111,512,58,48,511,015,4633 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)40,944,226,019,416,418,214,916,212,510,510,7888 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos51,944,818,825,017,013,515,210,79,88,515,31.466 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f43,342,520,719,417,414,916,314,310,69,715,4936 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f45,942,821,920,016,312,913,09,310,98,816,02.173 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f43,644,724,419,917,613,612,711,38,28,615,91.138 3.000 Euro/Kopf und mehr41,345,726,118,217,315,012,19,78,57,018,5993 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre41,344,324,721,817,316,616,114,59,010,011,11.042 5 bis unter 10 Jahre42,841,426,116,117,213,411,710,19,410,414,8703 10 bis unter 20 Jahre40,843,523,517,316,015,112,89,87,89,816,6887 20 Jahre und länger46,643,721,019,916,612,012,79,710,67,218,92.901 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich47,635,118,414,214,79,112,36,511,55,819,1124 manchmal ängstlich45,141,021,718,816,213,312,710,08,69,017,42.468 nicht ängstlich43,946,924,620,317,414,113,711,410,58,315,22.747 Positive Eigenschaften des Zusammenlebens Be- fragte mit Ant- wort (gew.) Anteile an den Befragten in % 1 * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100 %. F 19: „Welche Punkte sind Ihrer Ansicht nach in Bezug auf das Zusammenleben von Bürgerinnen und Bürgern in Karlsruhe besonders positiv? Was klappt gut?" Amt für Stadtentwicklung | 95 Mehr Präsenz und Kontrolle durch Polizei und KOD Sauberkeit, weniger Verschmut- zung, mehr Mülleimer Weniger Verkehr, mehr Verkehrs- sicherheit, -kontrollen und -beruhigung Mehr Rad- wege, besseres Radver- kehrs- klimas Mehr Grünflächen und Bäume, gepflegtere Spielplätze, keine Nach- verdichtung Mehr Park- möglich- keiten, mehr Stellplätze insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201831,716,114,110,49,89,43.998 Geschlecht männlich29,514,915,311,78,79,52.007 weiblich33,917,213,09,210,99,41.932 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre22,910,99,614,56,58,3468 30 bis unter 45 Jahre30,613,416,712,610,613,8507 45 bis unter 65 Jahre35,116,020,212,58,27,7633 65 bis unter 75 Jahre30,720,012,07,110,28,9224 75 Jahre und älter22,719,813,44,19,37,6171 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre34,614,26,910,510,510,5404 30 bis unter 45 Jahre30,616,413,99,510,813,3481 45 bis unter 65 Jahre36,515,915,711,012,28,2651 65 bis unter 75 Jahre39,925,413,65,77,03,5227 75 Jahre und älter23,021,714,92,511,88,1160 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)28,013,59,59,87,414,5275 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)36,514,517,410,29,09,7221 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)33,018,811,52,67,33,1190 Familien mit Kindern unter 18 Jahren30,414,020,412,412,28,6753 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren39,716,318,73,811,76,572 Wohngemeinschaften19,612,710,113,29,86,8372 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)34,313,610,513,09,213,3752 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)37,718,214,810,69,68,7748 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)28,722,813,76,210,37,9591 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund31,215,716,511,810,79,92.737 deutsch mit Migrationshintergrund35,118,18,08,19,59,3625 ausländisch31,214,98,96,96,17,2548 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss34,919,512,63,88,510,8491 Realschulabschluss/Mittlere Reife39,719,512,66,09,69,1644 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife33,613,011,510,78,89,4956 Hochschul-/Fachhochschulabschluss27,015,616,413,911,19,31.825 Erwerbsstatus ganztags berufstätig34,814,815,611,39,911,21.902 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.29,516,417,412,614,47,1482 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)24,411,37,913,87,57,7548 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos31,320,912,96,19,18,01.003 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f27,714,49,48,27,36,9544 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f33,016,914,68,89,58,81.553 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f33,416,516,012,412,59,9884 3.000 Euro/Kopf und mehr29,915,014,013,29,811,1785 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre27,511,87,810,18,88,8626 5 bis unter 10 Jahre23,013,814,314,58,711,2512 10 bis unter 20 Jahre30,615,519,613,413,19,0664 20 Jahre und länger35,418,014,38,59,49,22.182 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich50,215,46,22,85,55,280 manchmal ängstlich35,015,413,38,210,39,01.798 nicht ängstlich28,416,414,912,99,39,81.992 Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität Be- fragte mit Ant- wort (gew.) Anteile an den Befragten in % 1 * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100 %. F 18: „Ihre Ideen sind gefragt! Bitte nennen Sie bis zu drei konkrete Verbesserungsmöglichkeiten und Anregungen zur Verbesserung der Lebensqualität in Karlsruhe?" Anhangtabelle 2.88 Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität in Karlsruhe 96 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Amt für Stadtentwicklung | 97 3. Sicherheitsempfi nden in der Karlsruher Innenstadt 98 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 3.1 Sicherheitsgefühl in der Innenstadt | tagsüber sichereinigermaßen sicherunsicher insg. 5.929 200982,015,92,12.930 201468,528,62,94.235 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201863,033,43,65.841 Geschlecht männlich67,829,62,62.934 weiblich58,237,04,82.816 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre86,013,60,3749 30 bis unter 45 Jahre72,325,22,5707 45 bis unter 65 Jahre57,838,14,1887 65 bis unter 75 Jahre53,243,82,9307 75 Jahre und älter55,540,93,6273 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre72,024,43,6648 30 bis unter 45 Jahre61,934,23,9668 45 bis unter 65 Jahre51,942,16,1860 65 bis unter 75 Jahre47,647,05,4333 75 Jahre und älter49,745,54,8289 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)72,425,91,7440 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)54,840,05,2305 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)54,739,85,5328 Familien mit Kindern unter 18 Jahren60,635,43,91.037 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren46,946,56,694 Wohngemeinschaften85,813,80,4641 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)74,922,62,41.050 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)52,641,36,11.020 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)50,346,03,6877 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund62,034,43,63.805 deutsch mit Migrationshintergrund61,233,84,9881 ausländisch69,227,92,91.020 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss43,549,37,2826 Realschulabschluss/Mittlere Reife46,347,46,2952 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife67,229,92,91.387 Hochschul-/Fachhochschulabschluss73,824,22,02.541 Erwerbsstatus ganztags berufstätig63,432,54,02.625 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.59,036,94,1664 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)83,515,31,2924 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos51,943,84,31.520 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f66,629,44,0961 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f58,537,34,32.267 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f65,132,32,61.209 3.000 Euro/Kopf und mehr70,226,92,91.043 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre79,019,51,51.099 5 bis unter 10 Jahre74,223,91,8736 10 bis unter 20 Jahre66,029,74,3933 20 Jahre und länger53,641,84,63.034 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich44,347,58,2136 manchmal ängstlich55,840,14,12.586 nicht ängstlich71,225,83,02.875 Ich fühle mich tagsüber ... Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 20: „Nun speziell zur Karlsruher Innenstadt. Wenn Sie in der Innenstadt zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. Amt für Stadtentwicklung | 99 Anhangtabelle 3.2 Sicherheitsgefühl in der Innenstadt | bei Dunkelheit sichereinigermaßen sicherunsicher insg. 5.929 200936,841,321,92.499 201415,347,537,24.005 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201814,741,344,05.637 Geschlecht männlich20,744,534,82.859 weiblich8,437,953,72.695 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre34,251,014,8746 30 bis unter 45 Jahre22,845,731,5703 45 bis unter 65 Jahre13,840,146,1873 65 bis unter 75 Jahre10,440,449,2296 75 Jahre und älter10,641,747,7234 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre11,547,840,6643 30 bis unter 45 Jahre11,743,245,1656 45 bis unter 65 Jahre5,931,662,6835 65 bis unter 75 Jahre3,629,666,8303 75 Jahre und älter4,530,664,9241 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)21,148,830,1438 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)14,032,153,9303 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)9,529,760,8282 Familien mit Kindern unter 18 Jahren13,640,146,31.015 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren2,133,364,694 Wohngemeinschaften32,749,917,4637 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)16,849,933,21.046 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)8,335,456,3990 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)6,537,256,3796 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund12,741,545,83.685 deutsch mit Migrationshintergrund13,538,847,7845 ausländisch24,143,932,0995 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss6,428,864,9751 Realschulabschluss/Mittlere Reife5,131,763,3907 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife15,044,940,21.371 Hochschul-/Fachhochschulabschluss20,747,332,02.491 Erwerbsstatus ganztags berufstätig14,442,243,42.594 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.12,237,650,2649 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)27,951,121,0918 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos8,035,656,41.383 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f18,843,637,7929 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f12,938,149,02.162 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f15,043,641,51.192 3.000 Euro/Kopf und mehr16,345,738,01.020 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre26,948,524,61.080 5 bis unter 10 Jahre21,649,329,0724 10 bis unter 20 Jahre16,243,140,7916 20 Jahre und länger7,936,056,12.888 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich5,517,177,5126 manchmal ängstlich8,436,854,82.512 nicht ängstlich20,646,932,52.777 Ich fühle mich bei Dunkelheit ... Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 20: „Nun speziell zur Karlsruher Innenstadt. Wenn Sie in der Innenstadt zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. 100 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 3.3 Veränderung des wahrgenommenen Sicherheitsempfi ndens in der Innenstadt in den letzten Jahren eher verbessertgleich gebliebeneher verschlechtert insg. 5.929 20095,469,425,22.800 20143,055,741,33.991 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20184,348,946,95.318 Geschlecht männlich5,152,742,22.666 weiblich3,445,051,62.564 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre9,369,121,6625 30 bis unter 45 Jahre2,953,943,2653 45 bis unter 65 Jahre3,642,953,5841 65 bis unter 75 Jahre6,541,651,9290 75 Jahre und älter4,054,042,0249 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre7,352,040,7535 30 bis unter 45 Jahre3,148,848,1619 45 bis unter 65 Jahre2,439,058,6825 65 bis unter 75 Jahre0,639,559,9308 75 Jahre und älter2,346,251,5261 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)5,254,540,3383 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)3,840,255,9290 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)2,645,452,0303 Familien mit Kindern unter 18 Jahren3,247,549,3970 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren4,228,067,989 Wohngemeinschaften9,772,218,1512 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)5,353,441,3947 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)2,639,957,6973 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)3,345,051,7809 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund3,548,148,43.538 deutsch mit Migrationshintergrund2,047,350,7821 ausländisch10,054,335,7837 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss4,540,155,4750 Realschulabschluss/Mittlere Reife2,934,762,4900 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife4,250,445,51.234 Hochschul-/Fachhochschulabschluss4,856,838,42.305 Erwerbsstatus ganztags berufstätig3,046,250,72.457 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.4,546,848,7620 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)9,467,523,2748 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos3,644,751,71.392 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f7,652,440,0807 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f4,446,549,22.059 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f3,649,347,11.129 3.000 Euro/Kopf und mehr2,453,544,1991 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre7,168,124,8806 5 bis unter 10 Jahre5,860,333,9689 10 bis unter 20 Jahre3,652,144,3900 20 Jahre und länger3,339,657,12.892 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich0,836,562,6119 manchmal ängstlich3,643,453,02.372 nicht ängstlich4,854,740,52.627 Sicherheitsempfinden in der Innenstadt Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 25: „Hat sich Ihr Sicherheitsempfinden in der Innenstadt in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl insgesamt eher verbessert, ist es gleich geblieben oder hat es sich eher verschlechtert?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. Amt für Stadtentwicklung | 101 Anhangtabelle 3.4 Wahrgenommene Veränderung in den letzten Jahren in der Innenstadt zu viele jugendliche männliche Migranten- gruppen zu viele betrunkene, enthemmte Menschen zu viele Gruppen männlicher Jugendlicher oder junger Erwachsener aggres- sives, rücksichts- loses Verhalten zu viele anwesende Migranten, Ausländer, Asylanten Pöbelei, Beschimp- fungen, Belästi- gung aggres- sives Betteln insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201819,519,518,618,315,815,413,21.899 Geschlecht männlich21,718,717,820,914,913,712,4853 weiblich17,720,619,916,216,117,014,21.013 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre23,822,622,621,413,122,69,5102 30 bis unter 45 Jahre25,015,316,220,813,915,710,6215 45 bis unter 65 Jahre22,121,917,721,614,012,314,6354 65 bis unter 75 Jahre18,319,322,024,820,211,016,5109 75 Jahre und älter12,36,89,611,016,45,55,573 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre17,126,026,013,817,925,213,0150 30 bis unter 45 Jahre16,122,023,318,212,719,114,0235 45 bis unter 65 Jahre18,720,816,917,315,615,716,3390 65 bis unter 75 Jahre22,515,916,616,617,213,914,6150 75 Jahre und älter8,414,518,19,624,19,67,283 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)22,814,716,620,416,119,17,1115 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)20,524,914,522,414,611,012,2135 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)19,115,514,522,717,312,710,9110 Familien mit Kindern unter 18 Jahren18,821,120,219,613,815,512,4370 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren17,119,524,09,711,020,413,445 Wohngemeinschaften17,322,417,724,911,821,15,558 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)19,722,725,917,616,422,515,4307 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)21,719,915,317,815,214,316,7443 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)16,614,617,914,019,810,112,3307 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund19,619,119,018,115,215,912,61.356 deutsch mit Migrationshintergrund22,420,519,518,116,516,914,0313 ausländisch16,822,115,320,017,210,618,0181 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss18,114,413,518,520,113,714,1292 Realschulabschluss/Mittlere Reife19,019,715,416,317,416,712,9432 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife20,217,818,418,617,215,513,3432 Hochschul-/Fachhochschulabschluss20,322,822,819,911,816,012,6695 Erwerbsstatus ganztags berufstätig21,420,418,820,314,817,712,6983 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.19,423,820,415,516,013,915,9230 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)17,918,722,514,917,919,710,8122 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos16,916,416,616,916,411,213,7527 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f16,419,618,117,216,511,610,5225 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f19,416,215,817,017,118,113,5760 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f21,520,922,919,614,815,511,6415 3.000 Euro/Kopf und mehr23,223,421,121,313,613,315,7356 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre18,218,617,323,018,613,512,3144 5 bis unter 10 Jahre22,323,318,320,210,817,413,7166 10 bis unter 20 Jahre22,522,220,220,915,217,814,0302 20 Jahre und länger18,718,418,316,816,314,913,11.284 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich15,715,518,010,214,09,815,353 manchmal ängstlich20,318,719,018,117,117,512,9962 nicht ängstlich19,220,817,918,714,613,512,8824 Beeinträchtigung des Sicherheitsempfindens durch ... Be- fragte mit Ant- wort (gew.) Anteile an den Befragten in % 1 * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100 %. F 26: „Was hat Ihr Sicherheitsempfinden in der Innenstadt in jüngerer Zeit vor allem beeinträchtigt?” 102 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 3.5 Aggressive und betrunkene Gruppen am Europaplatz ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201822,136,523,45,812,25.876 Geschlecht männlich19,633,527,07,212,62.953 weiblich24,939,619,54,411,62.832 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre16,529,932,111,010,5753 30 bis unter 45 Jahre23,430,026,28,811,6711 45 bis unter 65 Jahre22,936,924,74,311,2890 65 bis unter 75 Jahre16,039,625,24,414,8317 75 Jahre und älter11,735,425,54,722,6273 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre28,635,124,35,86,2650 30 bis unter 45 Jahre23,337,921,56,211,0671 45 bis unter 65 Jahre27,342,914,82,612,4867 65 bis unter 75 Jahre22,443,718,62,113,3338 75 Jahre und älter16,639,818,35,220,1288 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)23,532,527,75,810,3446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)27,240,116,84,811,1309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)17,035,524,26,716,7329 Familien mit Kindern unter 18 Jahren23,734,221,86,014,31.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren33,036,318,53,29,295 Wohngemeinschaften14,831,131,311,211,6646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)25,235,025,48,06,41.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)25,040,120,82,911,21.022 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)16,941,820,72,817,7889 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund22,437,323,44,512,33.820 deutsch mit Migrationshintergrund24,337,021,46,311,0885 ausländisch20,231,925,310,711,91.038 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss23,639,316,75,115,3832 Realschulabschluss/Mittlere Reife28,540,416,12,212,9962 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife25,136,023,85,69,51.394 Hochschul-/Fachhochschulabschluss17,734,528,27,712,02.551 Erwerbsstatus ganztags berufstätig26,335,323,15,110,12.641 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.21,140,019,95,513,5667 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)17,731,832,49,88,3925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos18,739,420,14,817,01.535 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f20,435,323,37,213,8975 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f22,637,422,55,312,22.285 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f22,435,923,06,312,51.212 3.000 Euro/Kopf und mehr21,736,027,25,59,61.043 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre17,130,929,010,612,41.107 5 bis unter 10 Jahre18,530,729,510,011,3739 10 bis unter 20 Jahre22,632,424,66,713,7937 20 Jahre und länger24,741,219,62,811,83.061 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich35,633,613,55,312,0135 manchmal ängstlich25,640,019,73,910,82.604 nicht ängstlich18,733,527,77,312,82.888 Aggressive und betrunkene Gruppen am Europaplatz Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" Amt für Stadtentwicklung | 103 Anhangtabelle 3.6 Aggressive und betrunkene Gruppen auf dem Werderplatz ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201819,224,014,34,238,25.860 Geschlecht männlich16,923,816,75,736,92.953 weiblich21,624,311,92,739,62.816 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre12,021,218,310,338,3753 30 bis unter 45 Jahre18,523,217,55,735,0711 45 bis unter 65 Jahre19,425,817,13,334,5891 65 bis unter 75 Jahre21,026,314,93,234,6314 75 Jahre und älter14,123,510,83,648,0276 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre22,119,313,84,540,4650 30 bis unter 45 Jahre25,123,513,82,834,8671 45 bis unter 65 Jahre20,228,111,52,038,2867 65 bis unter 75 Jahre23,126,17,81,841,1332 75 Jahre und älter15,424,07,91,451,3278 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)20,920,016,14,838,2446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)21,227,714,44,032,7309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)17,823,110,93,444,7319 Familien mit Kindern unter 18 Jahren22,422,414,83,137,31.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren19,732,215,32,130,695 Wohngemeinschaften10,920,018,09,541,7646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)20,924,215,55,933,51.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)19,026,314,22,538,01.023 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)19,026,19,92,043,0883 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund18,825,914,33,037,93.811 deutsch mit Migrationshintergrund22,820,714,34,238,0880 ausländisch18,218,515,29,039,11.037 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss22,523,111,03,639,8823 Realschulabschluss/Mittlere Reife22,726,611,21,937,7961 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife19,921,814,64,838,91.393 Hochschul-/Fachhochschulabschluss16,724,116,85,237,32.547 Erwerbsstatus ganztags berufstätig20,224,915,83,935,22.640 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.21,226,013,83,335,8668 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)15,019,116,18,241,6925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos19,723,610,93,142,81.522 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f19,020,413,96,440,3974 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f20,425,114,03,537,02.275 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f17,125,014,54,838,61.212 3.000 Euro/Kopf und mehr19,325,715,73,535,71.041 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre14,716,114,78,845,61.107 5 bis unter 10 Jahre20,023,515,66,534,5737 10 bis unter 20 Jahre20,724,316,44,134,5937 20 Jahre und länger20,227,113,22,137,43.048 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich26,919,115,31,637,1135 manchmal ängstlich21,325,211,83,238,62.597 nicht ängstlich17,123,417,05,337,22.880 Aggressive und betrunkene Gruppen auf dem Werderplatz Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" 104 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 3.7 Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen am Kronenplatz ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201812,827,423,08,228,75.865 Geschlecht männlich10,625,526,811,425,82.951 weiblich15,329,319,15,031,32.822 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre8,120,733,822,914,5753 30 bis unter 45 Jahre10,525,226,212,325,8711 45 bis unter 65 Jahre13,128,325,75,227,7890 65 bis unter 75 Jahre10,531,221,04,832,5313 75 Jahre und älter9,424,319,24,043,1275 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre16,828,426,57,920,4650 30 bis unter 45 Jahre14,129,419,97,029,6671 45 bis unter 65 Jahre16,330,416,42,634,4866 65 bis unter 75 Jahre15,431,911,72,438,6331 75 Jahre und älter11,825,116,74,242,2286 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)13,722,731,611,720,3446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)15,428,722,45,627,9309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)12,627,417,25,836,9324 Familien mit Kindern unter 18 Jahren13,428,919,35,532,91.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren21,128,817,26,326,695 Wohngemeinschaften5,422,032,520,519,6646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)14,727,225,912,619,61.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)14,229,921,33,331,31.021 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)11,628,717,22,939,6883 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund12,727,822,66,830,23.815 deutsch mit Migrationshintergrund13,829,722,97,925,6880 ausländisch12,922,825,014,225,01.036 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss15,329,117,06,632,0828 Realschulabschluss/Mittlere Reife17,232,817,32,530,3957 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife13,027,524,98,725,91.395 Hochschul-/Fachhochschulabschluss10,224,626,110,828,22.547 Erwerbsstatus ganztags berufstätig14,127,724,07,027,32.639 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.13,928,818,06,532,7666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)9,122,832,619,216,3925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos12,628,617,74,836,31.527 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f13,423,225,614,023,8975 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f14,029,022,56,827,72.278 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f11,726,521,38,032,51.213 3.000 Euro/Kopf und mehr10,628,325,77,028,51.041 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre8,919,929,416,425,31.106 5 bis unter 10 Jahre11,823,826,213,424,8738 10 bis unter 20 Jahre13,726,122,89,028,5937 20 Jahre und länger14,231,420,03,830,63.051 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich20,730,914,75,528,3135 manchmal ängstlich15,031,620,35,827,42.601 nicht ängstlich10,523,726,010,729,22.880 Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen am Kronenplatz Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" Amt für Stadtentwicklung | 105 Anhangtabelle 3.8 Drogenkriminalität am Werderplatz und den umliegenden Straßen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201819,718,98,34,149,05.861 Geschlecht männlich17,319,510,05,747,62.950 weiblich22,318,26,52,550,52.819 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre16,215,312,910,744,9753 30 bis unter 45 Jahre18,918,111,66,045,4711 45 bis unter 65 Jahre17,622,58,92,648,5890 65 bis unter 75 Jahre18,024,46,32,848,4315 75 Jahre und älter14,719,45,93,756,4272 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre23,014,88,64,349,3650 30 bis unter 45 Jahre24,519,87,91,846,1671 45 bis unter 65 Jahre22,720,85,82,248,4865 65 bis unter 75 Jahre23,716,53,61,554,8333 75 Jahre und älter13,415,93,92,164,7282 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)19,817,79,34,648,5446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)19,321,28,44,146,9307 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)16,317,55,64,456,3319 Familien mit Kindern unter 18 Jahren22,618,68,92,947,01.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren24,922,77,62,142,695 Wohngemeinschaften14,715,712,210,447,1646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)21,917,410,65,444,71.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)19,721,96,71,849,91.022 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)18,419,54,61,855,7885 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund18,720,08,33,349,73.811 deutsch mit Migrationshintergrund22,518,08,03,747,9881 ausländisch21,714,29,47,647,11.035 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss21,617,55,93,651,5827 Realschulabschluss/Mittlere Reife24,422,06,61,745,3956 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife20,718,58,94,847,01.395 Hochschul-/Fachhochschulabschluss16,918,09,74,950,42.546 Erwerbsstatus ganztags berufstätig21,020,19,13,346,52.639 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.23,018,38,33,546,8667 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)16,914,810,89,248,3925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos18,318,75,72,854,51.524 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f20,416,68,46,548,2974 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f21,419,58,43,547,32.276 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f16,719,18,55,050,71.210 3.000 Euro/Kopf und mehr19,021,18,82,448,81.042 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre16,813,09,98,951,51.105 5 bis unter 10 Jahre19,919,39,55,745,7737 10 bis unter 20 Jahre20,017,29,54,249,0937 20 Jahre und länger20,721,67,12,048,63.049 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich26,720,58,01,543,4135 manchmal ängstlich21,619,46,83,348,92.596 nicht ängstlich17,818,69,95,048,82.881 Drogenkriminalität am Werderplatz und den umliegenden Straßen Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" 106 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 3.9 Aggressive und betrunkene Gruppen am Bahnhofsvorplatz/Eingangsbereich Zoologischer Stadtgarten ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20188,627,132,28,323,95.866 Geschlecht männlich7,124,235,19,923,62.951 weiblich10,130,129,16,724,02.824 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre5,718,939,913,622,0753 30 bis unter 45 Jahre8,425,535,412,518,2711 45 bis unter 65 Jahre8,325,133,16,726,9890 65 bis unter 75 Jahre7,028,633,76,324,4314 75 Jahre und älter4,728,529,67,329,9273 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre13,130,531,88,616,1650 30 bis unter 45 Jahre9,425,933,38,523,0671 45 bis unter 65 Jahre10,631,724,24,628,9867 65 bis unter 75 Jahre10,829,726,15,128,2332 75 Jahre und älter3,534,530,76,624,7286 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)10,125,834,98,920,4446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)8,728,330,87,225,0309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)5,232,430,99,322,2323 Familien mit Kindern unter 18 Jahren9,425,832,19,123,51.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren19,932,926,84,216,295 Wohngemeinschaften5,021,838,414,120,7646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)9,925,935,510,018,71.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)9,129,127,35,229,31.022 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)7,329,329,55,028,9885 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund7,426,233,67,725,13.812 deutsch mit Migrationshintergrund9,428,231,56,324,5882 ausländisch12,628,228,112,718,31.038 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss9,932,127,17,923,1827 Realschulabschluss/Mittlere Reife11,332,428,34,024,0962 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife8,928,633,76,622,31.393 Hochschul-/Fachhochschulabschluss7,022,634,711,124,62.546 Erwerbsstatus ganztags berufstätig9,626,932,38,023,12.640 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.10,228,127,97,126,7667 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)7,123,838,611,918,6925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos7,228,830,17,226,81.527 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f9,428,831,88,421,5977 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f9,228,531,27,723,32.274 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f7,624,933,09,225,31.213 3.000 Euro/Kopf und mehr6,725,435,18,923,81.043 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre9,023,432,912,721,91.106 5 bis unter 10 Jahre7,224,137,811,819,1738 10 bis unter 20 Jahre8,626,032,910,222,3937 20 Jahre und länger8,629,530,45,326,23.051 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich18,031,222,09,619,1135 manchmal ängstlich9,632,330,15,822,22.597 nicht ängstlich7,122,335,210,624,92.885 Aggressive und betrunkene Gruppen am Bahnhofsvorplatz/ Eingangsbereich Zoologischer Stadtgarten Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" Amt für Stadtentwicklung | 107 Anhangtabelle 3.10 Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen im Schlossgarten ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201810,724,328,012,824,15.876 Geschlecht männlich8,822,230,815,922,32.954 weiblich12,726,625,29,625,82.832 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre5,012,636,731,813,9753 30 bis unter 45 Jahre6,621,031,517,223,7711 45 bis unter 65 Jahre11,827,330,88,022,2891 65 bis unter 75 Jahre13,229,021,86,929,0316 75 Jahre und älter9,828,423,64,034,2274 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre10,522,635,517,214,2650 30 bis unter 45 Jahre10,423,229,712,324,4671 45 bis unter 65 Jahre15,130,621,75,427,1867 65 bis unter 75 Jahre15,130,913,95,035,0336 75 Jahre und älter13,725,815,84,540,2290 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)8,821,429,818,421,7446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)15,328,025,18,323,3309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)11,228,318,27,335,0328 Familien mit Kindern unter 18 Jahren10,524,727,111,726,01.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren16,228,025,05,325,695 Wohngemeinschaften4,411,639,029,115,9646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)8,321,235,319,216,01.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)13,729,126,75,924,51.023 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)13,929,218,74,334,0891 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund10,724,929,110,724,63.821 deutsch mit Migrationshintergrund12,426,526,312,622,1884 ausländisch9,819,625,721,323,61.038 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss15,728,718,77,229,6834 Realschulabschluss/Mittlere Reife15,630,223,04,027,1961 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife10,623,430,715,420,01.396 Hochschul-/Fachhochschulabschluss7,421,031,617,023,12.548 Erwerbsstatus ganztags berufstätig10,625,229,711,722,92.641 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.11,824,624,311,827,5667 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)6,814,039,227,512,5925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos13,228,719,86,931,41.536 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f10,820,428,818,321,7977 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f11,926,126,311,823,82.282 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f9,124,927,712,226,11.214 3.000 Euro/Kopf und mehr8,822,933,212,322,81.042 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre5,915,331,526,420,91.107 5 bis unter 10 Jahre7,715,836,020,619,9738 10 bis unter 20 Jahre10,821,330,813,623,5937 20 Jahre und länger13,230,724,15,726,43.062 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich19,325,024,88,722,2135 manchmal ängstlich11,528,127,09,224,12.605 nicht ängstlich9,421,529,516,323,32.888 Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen im Schlossgarten Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" 108 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 3.11 Drogenkriminalität am Kronenplatz ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201813,717,210,86,751,55.860 Geschlecht männlich11,217,413,39,548,62.951 weiblich16,217,28,23,954,52.817 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre8,613,417,419,441,2753 30 bis unter 45 Jahre10,814,714,810,948,7711 45 bis unter 65 Jahre14,320,912,53,748,6890 65 bis unter 75 Jahre11,724,46,63,254,1315 75 Jahre und älter8,816,48,04,462,4273 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre14,813,511,87,352,7650 30 bis unter 45 Jahre15,019,09,54,552,0671 45 bis unter 65 Jahre20,118,57,02,452,0867 65 bis unter 75 Jahre17,617,04,21,260,0329 75 Jahre und älter9,217,74,62,865,7282 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)11,813,814,19,850,5446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)15,519,89,95,649,3309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)11,616,06,64,761,0317 Familien mit Kindern unter 18 Jahren16,918,09,84,950,41.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren20,620,011,81,146,595 Wohngemeinschaften7,612,516,616,846,5646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)12,515,513,310,847,91.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)16,720,010,02,450,91.022 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)12,419,85,62,060,1884 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund12,718,010,85,852,63.810 deutsch mit Migrationshintergrund14,818,910,56,149,7881 ausländisch16,312,511,411,348,51.036 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss16,018,07,54,154,3826 Realschulabschluss/Mittlere Reife19,020,48,22,749,6957 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife13,617,512,98,747,31.396 Hochschul-/Fachhochschulabschluss10,915,711,88,353,42.546 Erwerbsstatus ganztags berufstätig13,718,512,35,849,72.640 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.18,115,88,55,751,8667 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)10,912,214,915,746,4925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos13,418,56,93,657,51.523 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f14,213,213,010,748,9975 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f15,018,210,56,050,42.273 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f12,017,99,57,253,31.212 3.000 Euro/Kopf und mehr12,018,411,75,252,71.042 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre10,511,713,013,051,81.106 5 bis unter 10 Jahre10,614,314,411,249,5737 10 bis unter 20 Jahre13,815,510,17,752,9937 20 Jahre und länger15,520,79,33,151,33.047 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich22,521,35,92,447,9134 manchmal ängstlich15,318,39,64,752,02.598 nicht ängstlich11,916,312,38,750,82.880 Drogenkriminalität am Kronenplatz Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" Amt für Stadtentwicklung | 109 Anhangtabelle 3.12 Drogenkriminalität in der Altstadt und im Bereich Alter Friedhof ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20188,710,89,75,765,35.859 Geschlecht männlich7,310,212,27,862,62.950 weiblich10,011,27,03,468,32.817 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre4,55,211,314,464,6753 30 bis unter 45 Jahre6,98,414,39,461,1711 45 bis unter 65 Jahre8,613,013,43,461,6890 65 bis unter 75 Jahre10,113,39,53,563,6315 75 Jahre und älter8,815,88,14,063,4272 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre7,56,58,04,373,6650 30 bis unter 45 Jahre9,29,28,84,568,4671 45 bis unter 65 Jahre12,214,66,82,863,6866 65 bis unter 75 Jahre12,913,23,91,268,8332 75 Jahre und älter7,814,25,03,569,5281 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)7,08,89,97,766,6446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)9,615,911,35,058,2308 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)10,011,56,55,366,7320 Familien mit Kindern unter 18 Jahren10,210,211,44,364,01.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren14,413,68,63,260,295 Wohngemeinschaften5,76,88,713,365,6646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)5,75,711,37,969,41.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)10,313,89,92,863,31.022 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)10,115,06,82,066,1882 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund7,510,79,65,167,13.807 deutsch mit Migrationshintergrund9,512,29,84,963,6882 ausländisch11,89,210,08,960,01.036 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss12,712,08,14,962,4826 Realschulabschluss/Mittlere Reife13,115,98,02,860,2957 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife7,110,510,36,265,91.393 Hochschul-/Fachhochschulabschluss6,58,210,66,868,02.547 Erwerbsstatus ganztags berufstätig8,310,612,15,463,62.639 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.9,711,96,54,867,1667 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)6,65,08,910,868,6925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos10,113,67,33,665,31.522 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f10,18,99,98,063,2974 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f9,612,39,25,263,72.276 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f6,710,89,26,067,41.212 3.000 Euro/Kopf und mehr7,09,411,74,967,01.040 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre6,65,89,49,069,11.105 5 bis unter 10 Jahre6,47,79,99,366,7737 10 bis unter 20 Jahre7,78,19,96,867,5937 20 Jahre und länger10,314,29,73,262,73.047 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich12,810,28,13,965,1134 manchmal ängstlich9,111,29,44,066,42.599 nicht ängstlich8,110,610,07,364,02.878 Drogenkriminalität in der Altstadt und im Bereich Alter Friedhof Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" 110 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 3.13 Aggressive und betrunkene Gruppen am Friedrichsplatz ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20185,412,925,211,644,95.852 Geschlecht männlich4,411,926,313,843,72.942 weiblich6,414,024,09,446,22.818 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre1,96,820,419,451,5753 30 bis unter 45 Jahre4,811,224,116,843,1711 45 bis unter 65 Jahre5,414,632,210,337,4890 65 bis unter 75 Jahre6,417,627,88,939,3312 75 Jahre und älter4,112,727,66,748,9267 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre4,19,721,112,152,9650 30 bis unter 45 Jahre5,612,225,112,045,0671 45 bis unter 65 Jahre8,416,724,86,743,4865 65 bis unter 75 Jahre8,417,125,56,342,6332 75 Jahre und älter5,716,323,78,146,3282 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)5,010,823,012,448,8446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)8,815,730,79,735,2308 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)6,915,625,59,043,0320 Familien mit Kindern unter 18 Jahren5,713,025,111,344,91.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren8,016,124,79,242,095 Wohngemeinschaften2,25,316,418,158,0646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)3,610,725,816,143,81.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)6,715,928,18,341,01.021 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)6,016,226,96,944,0875 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund4,712,826,811,044,73.806 deutsch mit Migrationshintergrund7,012,923,310,746,1879 ausländisch6,512,320,615,345,31.036 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss7,718,323,88,042,2823 Realschulabschluss/Mittlere Reife7,617,229,35,140,8956 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife5,112,424,212,046,31.392 Hochschul-/Fachhochschulabschluss3,89,524,715,346,72.545 Erwerbsstatus ganztags berufstätig6,013,127,112,041,82.638 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.5,214,525,110,544,7667 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)2,76,119,116,755,4925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos6,115,525,68,844,11.519 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f5,612,919,212,250,1972 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f5,713,926,69,844,12.272 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f4,712,425,613,344,01.211 3.000 Euro/Kopf und mehr4,812,727,313,641,61.039 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre3,97,716,915,755,81.104 5 bis unter 10 Jahre3,910,022,917,146,1738 10 bis unter 20 Jahre4,810,025,512,747,0937 20 Jahre und länger6,416,528,68,540,03.042 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich11,914,518,78,746,2133 manchmal ängstlich5,514,625,19,445,32.594 nicht ängstlich4,811,325,614,244,12.876 Aggressive und betrunkene Gruppen am Friedrichsplatz Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" Amt für Stadtentwicklung | 111 Anhangtabelle 3.14 Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen im Citypark ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20184,710,018,011,655,75.848 Geschlecht männlich4,09,220,314,052,52.943 weiblich5,410,915,89,158,82.815 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre1,96,020,023,948,1753 30 bis unter 45 Jahre4,57,120,018,250,1711 45 bis unter 65 Jahre4,811,020,78,555,0891 65 bis unter 75 Jahre4,513,821,84,555,4311 75 Jahre und älter4,813,018,64,559,1268 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre4,18,016,114,057,8650 30 bis unter 45 Jahre3,78,318,614,455,0671 45 bis unter 65 Jahre6,411,615,64,861,6867 65 bis unter 75 Jahre8,217,310,93,060,6329 75 Jahre und älter6,013,814,55,360,3281 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)4,38,121,516,249,9446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)7,313,219,78,251,6309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)5,314,216,75,758,2317 Familien mit Kindern unter 18 Jahren4,78,018,811,357,11.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren7,310,417,17,457,895 Wohngemeinschaften2,26,915,821,154,1646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)3,37,519,118,651,51.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)5,111,117,76,659,51.023 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)6,214,616,33,859,2874 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund3,99,517,59,659,53.799 deutsch mit Migrationshintergrund6,410,718,311,852,9881 ausländisch6,010,420,019,444,21.036 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss7,812,816,98,753,8821 Realschulabschluss/Mittlere Reife6,515,120,45,252,9957 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife4,39,619,213,053,91.393 Hochschul-/Fachhochschulabschluss3,17,217,014,458,32.543 Erwerbsstatus ganztags berufstätig4,69,419,412,454,32.639 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.5,69,015,510,359,5668 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)3,16,317,719,753,1925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos5,513,416,86,158,21.513 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f6,28,918,415,650,9971 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f5,111,419,310,354,02.270 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f3,29,316,612,158,81.211 3.000 Euro/Kopf und mehr3,49,218,111,757,51.039 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre3,66,617,418,753,81.107 5 bis unter 10 Jahre3,36,517,119,553,5737 10 bis unter 20 Jahre4,17,118,613,956,3937 20 Jahre und länger5,513,118,46,456,63.038 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich7,711,016,713,151,5133 manchmal ängstlich5,011,016,910,057,02.596 nicht ängstlich4,28,919,313,054,62.871 Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen im Citypark Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" 112 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 3.15 Aggressive und betrunkene Gruppen am Europaplatz nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201822,136,523,45,812,25.876 Stadtteil Innenstadt-Ost19,734,922,59,813,1120 Innenstadt-West27,833,025,39,94,1210 Südstadt20,434,323,57,714,0421 Südweststadt17,839,627,47,08,2472 Weststadt21,739,225,94,68,5421 Nordweststadt25,439,722,04,78,1208 Oststadt22,232,123,77,314,6409 Mühlburg24,535,626,64,98,4275 Daxlanden30,340,416,71,610,9197 Knielingen28,639,418,65,38,1168 Grünwinkel24,934,026,84,210,0176 Oberreut34,334,710,44,316,2116 Beiertheim-Bulach25,934,325,22,212,4147 Weiherfeld-Dammerstoc k16,334,430,74,913,7126 Rüppurr16,636,222,36,418,5228 Waldstadt17,232,527,87,514,9203 Rintheim17,742,917,68,713,1105 Hagsfeld22,528,124,46,318,6144 Durlach 18,739,121,74,615,9609 Grötzingen 23,437,218,13,418,0175 Stupferich20,049,72,18,220,048 Hohenwettersbach13,940,423,47,914,562 Wolfartsweier26,227,127,82,616,377 Grünwettersbach10,937,629,08,114,360 Palmbach 18,034,821,83,322,137 Neureut25,139,222,15,87,8358 Nordstadt29,432,825,94,97,0205 Aggressive und betrunkene Gruppen am Europaplatz Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" Amt für Stadtentwicklung | 113 Anhangtabelle 3.16 Aggressive und betrunkene Gruppen auf dem Werderplatz nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201819,224,014,34,238,25.860 Stadtteil Innenstadt-Ost16,826,211,05,340,7120 Innenstadt-West15,517,014,46,846,3210 Südstadt36,433,916,04,39,4422 Südweststadt20,027,921,53,427,3469 Weststadt17,529,215,32,435,6419 Nordweststadt16,319,812,52,049,3205 Oststadt17,822,114,37,738,1409 Mühlburg16,523,714,34,640,9275 Daxlanden25,421,29,91,542,1195 Knielingen15,216,217,14,646,9167 Grünwinkel18,926,214,64,136,2176 Oberreut26,019,18,34,042,6116 Beiertheim-Bulach22,927,916,32,230,8147 Weiherfeld-Dammerstoc k19,624,319,34,332,5127 Rüppurr13,727,214,54,540,1227 Waldstadt16,020,114,16,543,4204 Rintheim22,721,89,79,736,1107 Hagsfeld13,018,411,77,949,0145 Durlach 17,623,314,63,540,9606 Grötzingen 18,724,68,32,346,1173 Stupferich14,416,79,72,157,148 Hohenwettersbach11,633,822,51,630,462 Wolfartsweier25,613,38,53,848,977 Grünwettersbach17,223,714,54,440,361 Palmbach 18,618,020,7---42,637 Neureut17,522,89,54,845,4356 Nordstadt15,923,112,12,946,1206 Aggressive und betrunkene Gruppen auf dem Werderplatz Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" 114 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 3.17 Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen am Kronenplatz nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201812,827,423,08,228,75.865 Stadtteil Innenstadt-Ost14,932,132,214,76,1120 Innenstadt-West9,217,923,611,837,4210 Südstadt14,126,431,410,517,8421 Südweststadt9,625,824,08,432,2471 Weststadt11,125,019,37,836,8419 Nordweststadt12,928,620,39,029,2205 Oststadt13,422,831,815,316,6407 Mühlburg11,125,523,58,031,8274 Daxlanden17,625,017,14,136,1196 Knielingen12,427,717,85,536,5168 Grünwinkel11,935,116,96,429,7176 Oberreut22,519,815,810,331,6116 Beiertheim-Bulach14,728,221,66,229,4147 Weiherfeld-Dammerstoc k11,327,426,14,530,7127 Rüppurr11,832,016,38,031,9227 Waldstadt15,823,324,811,924,3205 Rintheim12,231,424,210,721,5104 Hagsfeld12,422,631,39,724,0144 Durlach 12,031,625,95,924,5609 Grötzingen 11,138,320,64,125,9174 Stupferich17,922,37,64,148,148 Hohenwettersbach4,234,623,43,634,362 Wolfartsweier18,132,520,62,626,376 Grünwettersbach12,720,125,76,035,561 Palmbach 15,326,712,63,342,037 Neureut14,827,316,66,834,5359 Nordstadt14,333,019,06,727,0205 Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen am Kronenplatz Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" Amt für Stadtentwicklung | 115 Anhangtabelle 3.18 Drogenkriminalität am Werderplatz und den umliegenden Straßen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201819,718,98,34,149,05.861 Stadtteil Innenstadt-Ost24,617,27,77,842,7120 Innenstadt-West16,217,47,99,149,3210 Südstadt34,626,111,33,924,0422 Südweststadt20,624,310,94,240,1470 Weststadt17,423,910,12,446,3418 Nordweststadt16,815,08,13,756,5205 Oststadt20,613,78,47,449,9409 Mühlburg16,720,78,23,551,0275 Daxlanden26,215,55,21,451,7195 Knielingen16,321,16,03,553,1168 Grünwinkel19,318,49,43,549,3176 Oberreut27,517,16,43,545,6115 Beiertheim-Bulach21,416,67,12,952,0146 Weiherfeld-Dammerstoc k14,321,015,91,647,2127 Rüppurr18,618,36,75,151,4226 Waldstadt15,018,010,74,351,9205 Rintheim20,917,96,75,349,3107 Hagsfeld14,712,86,87,758,0144 Durlach 18,318,17,93,652,0606 Grötzingen 18,220,43,63,354,5174 Stupferich18,516,73,52,159,248 Hohenwettersbach8,025,111,83,251,862 Wolfartsweier20,311,59,61,657,076 Grünwettersbach17,919,86,82,852,761 Palmbach 18,87,37,3---66,637 Neureut19,216,76,34,253,6357 Nordstadt17,417,35,42,957,1206 Drogenkriminalität am Werderplatz und den umliegenden Straßen Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" 116 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 3.19 Aggressive und betrunkene Gruppen am Bahnhofsvorplatz/ Eingangsbereich Zoologischer Stadtgarten nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20188,627,132,28,323,95.866 Stadtteil Innenstadt-Ost7,822,739,48,022,1120 Innenstadt-West7,820,432,612,926,3210 Südstadt10,724,938,011,714,6420 Südweststadt8,326,241,611,112,9472 Weststadt6,623,035,87,926,7417 Nordweststadt8,933,931,73,322,2207 Oststadt8,727,831,510,921,1409 Mühlburg10,027,523,59,729,4275 Daxlanden12,723,823,45,334,6196 Knielingen6,626,928,27,231,0168 Grünwinkel8,029,935,58,817,9176 Oberreut15,228,924,710,221,0116 Beiertheim-Bulach11,024,646,35,512,5147 Weiherfeld-Dammerstoc k4,023,148,96,517,4126 Rüppurr6,130,337,76,419,6228 Waldstadt7,925,431,88,226,7202 Rintheim9,026,132,38,524,2105 Hagsfeld7,422,827,912,129,8145 Durlach 9,028,425,45,831,3608 Grötzingen 7,633,626,03,329,5175 Stupferich3,545,425,64,121,448 Hohenwettersbach1,638,234,46,319,462 Wolfartsweier12,328,428,47,623,377 Grünwettersbach5,336,833,011,013,860 Palmbach 15,321,332,66,024,837 Neureut9,430,123,78,528,4357 Nordstadt9,324,132,06,628,0206 Aggressive und betrunkene Gruppen am Bahnhofsvorplatz/ Eingangsbereich Zoologischer Stadtgarten Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" Amt für Stadtentwicklung | 117 Anhangtabelle 3.20 Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen im Schlossgarten nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201810,724,328,012,824,15.876 Stadtteil Innenstadt-Ost9,730,129,722,08,6120 Innenstadt-West8,913,339,021,617,1210 Südstadt11,017,534,116,720,8421 Südweststadt6,724,830,714,523,4471 Weststadt8,220,031,913,326,6421 Nordweststadt15,029,120,213,422,2206 Oststadt11,420,129,224,814,4409 Mühlburg8,724,729,312,125,2277 Daxlanden17,729,120,34,628,3196 Knielingen12,930,124,88,224,1168 Grünwinkel11,428,824,58,826,5176 Oberreut16,622,625,510,724,6116 Beiertheim-Bulach12,126,828,66,625,8147 Weiherfeld-Dammerstoc k9,016,240,08,026,9127 Rüppurr6,330,022,98,532,2228 Waldstadt11,028,323,316,221,1205 Rintheim12,325,325,315,821,4106 Hagsfeld11,717,231,113,626,4145 Durlach 10,926,524,410,327,9607 Grötzingen 11,830,019,27,231,7174 Stupferich13,824,317,38,236,348 Hohenwettersbach10,225,828,711,823,662 Wolfartsweier13,327,528,86,723,677 Grünwettersbach4,428,924,47,734,560 Palmbach 12,620,725,94,636,237 Neureut12,627,128,410,221,8358 Nordstadt11,525,831,410,820,6206 Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen im Schlossgarten Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" 118 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 3.21 Drogenkriminalität am Kronenplatz nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201813,717,210,86,751,55.860 Stadtteil Innenstadt-Ost17,418,223,49,032,0120 Innenstadt-West9,415,07,612,955,2210 Südstadt16,417,013,68,344,6421 Südweststadt10,916,915,05,451,9470 Weststadt11,020,29,96,452,6419 Nordweststadt16,810,19,97,056,2205 Oststadt15,612,813,214,344,2409 Mühlburg12,219,210,75,352,6274 Daxlanden16,620,510,12,050,8195 Knielingen12,020,87,04,455,8166 Grünwinkel14,123,57,85,649,1175 Oberreut20,213,114,14,947,7116 Beiertheim-Bulach13,917,79,54,254,7147 Weiherfeld-Dammerstoc k8,714,315,06,655,4127 Rüppurr12,017,08,55,257,2226 Waldstadt14,414,99,99,151,7204 Rintheim18,915,813,39,142,8106 Hagsfeld13,915,36,511,952,4145 Durlach 13,219,59,66,351,4607 Grötzingen 13,522,510,73,050,3175 Stupferich14,422,9---2,160,648 Hohenwettersbach7,927,59,03,252,362 Wolfartsweier15,814,111,31,357,677 Grünwettersbach14,618,211,74,451,161 Palmbach 16,110,07,3---66,637 Neureut16,115,18,46,554,0356 Nordstadt13,818,29,23,755,0206 Drogenkriminalität am Kronenplatz Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" Amt für Stadtentwicklung | 119 Anhangtabelle 3.22 Drogenkriminalität in der Altstadt und im Bereich Alter Friedhof nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20188,710,89,75,765,35.859 Stadtteil Innenstadt-Ost17,310,25,79,857,0120 Innenstadt-West5,86,810,811,265,4210 Südstadt9,96,710,97,764,8421 Südweststadt5,810,912,55,265,6469 Weststadt6,411,610,94,167,0418 Nordweststadt7,911,16,25,269,5205 Oststadt11,19,612,910,555,9408 Mühlburg7,211,29,85,466,4275 Daxlanden11,610,310,23,264,6196 Knielingen8,114,19,43,664,7167 Grünwinkel8,013,311,84,262,8176 Oberreut12,18,310,35,164,2116 Beiertheim-Bulach7,710,710,02,269,4147 Weiherfeld-Dammerstoc k9,16,014,87,063,1127 Rüppurr7,112,55,74,570,2225 Waldstadt8,511,09,35,765,4203 Rintheim12,47,012,66,361,7106 Hagsfeld9,87,49,87,865,3145 Durlach 9,413,89,04,863,1608 Grötzingen 9,712,67,23,367,3174 Stupferich9,720,81,44,163,948 Hohenwettersbach3,612,58,73,272,062 Wolfartsweier12,710,77,32,966,477 Grünwettersbach7,19,712,14,466,761 Palmbach 8,14,610,02,774,737 Neureut9,110,07,55,567,8356 Nordstadt8,213,15,23,769,8206 Drogenkriminalität in der Altstadt und im Bereich Alter Friedhof Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" 120 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 3.23 Aggressive und betrunkene Gruppen am Friedrichsplatz nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20185,412,925,211,644,95.852 Stadtteil Innenstadt-Ost4,111,123,19,752,1120 Innenstadt-West7,19,425,416,541,6209 Südstadt5,37,725,414,746,9420 Südweststadt4,810,134,615,035,5470 Weststadt3,214,527,010,345,0417 Nordweststadt4,916,423,37,348,2205 Oststadt5,310,619,617,447,1408 Mühlburg4,112,627,811,544,0275 Daxlanden9,617,121,87,044,4195 Knielingen6,417,626,69,140,3167 Grünwinkel5,713,126,911,542,8175 Oberreut6,815,819,113,445,0116 Beiertheim-Bulach5,718,526,68,840,3146 Weiherfeld-Dammerstoc k5,08,930,812,842,5127 Rüppurr2,514,523,09,850,2225 Waldstadt4,610,422,715,446,9203 Rintheim2,811,123,414,747,9107 Hagsfeld4,78,126,213,747,3145 Durlach 6,114,224,38,946,4605 Grötzingen 7,817,121,17,346,8175 Stupferich8,218,817,36,249,548 Hohenwettersbach6,312,527,511,042,762 Wolfartsweier9,213,023,67,646,577 Grünwettersbach2,819,725,310,941,461 Palmbach 4,614,516,110,054,837 Neureut6,514,525,010,943,0358 Nordstadt4,214,722,99,248,9205 Aggressive und betrunkene Gruppen am Friedrichsplatz Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" Amt für Stadtentwicklung | 121 Anhangtabelle 3.24 Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen im Citypark nach Stadtteilen ein großes Problem ein ziemliches Problem ein geringes Problem kein Problem weiß nicht insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20184,710,018,011,655,75.848 Stadtteil Innenstadt-Ost2,510,026,516,144,8120 Innenstadt-West3,53,415,213,264,6210 Südstadt7,313,227,328,024,2421 Südweststadt3,37,719,111,558,4469 Weststadt5,48,318,68,559,2419 Nordweststadt4,611,417,37,359,4204 Oststadt5,39,518,022,944,2409 Mühlburg4,18,915,89,162,1275 Daxlanden4,912,018,13,961,1195 Knielingen4,09,915,17,064,0167 Grünwinkel5,114,816,47,056,7175 Oberreut7,913,211,616,451,0116 Beiertheim-Bulach4,99,518,25,861,6146 Weiherfeld-Dammerstoc k5,16,723,09,955,3125 Rüppurr1,88,917,07,964,5225 Waldstadt5,76,914,311,761,5204 Rintheim4,78,512,517,057,2107 Hagsfeld4,16,418,010,061,5145 Durlach 4,612,019,110,054,3606 Grötzingen 5,312,913,55,762,6174 Stupferich9,96,516,26,361,147 Hohenwettersbach---15,121,96,356,762 Wolfartsweier6,312,817,06,357,577 Grünwettersbach1,114,015,610,958,461 Palmbach 5,420,710,05,458,637 Neureut4,48,817,08,361,5354 Nordstadt3,410,414,97,364,0206 Lärm, Schmutz, Randale, aggressive und betrunkene Gruppen im Citypark Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 27: „Wenn Sie die Stadt als Ganzes betrachten: Inwieweit sehen Sie die hier aufgeführten Punkte in Karlsruhe als Problem an?" 122 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 3.25 Vorhandensein von Orten in der Innenstadt, an denen man sich nur ungern aufhält | tagsüber janein insg. 5.929 20096,493,62.932 201421,178,93.615 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201833,266,84.906 Geschlecht männlich27,772,32.531 weiblich38,961,12.298 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre16,183,9688 30 bis unter 45 Jahre26,074,0620 45 bis unter 65 Jahre36,463,6773 65 bis unter 75 Jahre34,765,3250 75 Jahre und älter31,468,6193 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre32,867,2568 30 bis unter 45 Jahre38,062,0564 45 bis unter 65 Jahre42,058,0713 65 bis unter 75 Jahre42,657,4248 75 Jahre und älter42,957,1188 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)24,875,2387 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)39,061,0267 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)34,066,0246 Familien mit Kindern unter 18 Jahren37,862,2874 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren50,749,381 Wohngemeinschaften16,683,4570 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)28,771,3940 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)39,460,6865 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)39,260,8641 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund34,066,03.276 deutsch mit Migrationshintergrund35,264,8726 ausländisch27,472,6803 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss42,357,7617 Realschulabschluss/Mittlere Reife44,555,5766 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife33,067,01.199 Hochschul-/Fachhochschulabschluss26,273,82.219 Erwerbsstatus ganztags berufstätig34,066,02.275 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.36,863,2563 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)20,879,2834 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos38,261,81.151 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f32,167,9779 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f34,865,21.857 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f30,469,61.060 3.000 Euro/Kopf und mehr31,268,8941 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre20,479,6938 5 bis unter 10 Jahre26,573,5642 10 bis unter 20 Jahre31,868,2800 20 Jahre und länger39,960,12.507 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich46,853,2104 manchmal ängstlich38,861,22.160 nicht ängstlich27,672,42.487 tagsüber Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 21: „Kennen Sie in der Karlsruher Innenstadt Straßen oder Plätze, wo Sie sich persönlich nach eigener Erfahrung nur sehr ungern aufhalten?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. Amt für Stadtentwicklung | 123 Anhangtabelle 3.26 Vorhandensein von Orten in der Innenstadt, an denen man sich nur ungern aufhält | bei Dunkelheit janein insg. 5.929 200943,057,02.932 201464,935,13.375 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201872,727,34.855 Geschlecht männlich63,936,12.485 weiblich82,317,72.300 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre51,748,3665 30 bis unter 45 Jahre63,136,9613 45 bis unter 65 Jahre72,127,9778 65 bis unter 75 Jahre72,427,6249 75 Jahre und älter64,635,4174 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre79,021,0568 30 bis unter 45 Jahre79,720,3560 45 bis unter 65 Jahre86,713,3727 65 bis unter 75 Jahre86,213,8246 75 Jahre und älter79,920,1183 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)65,334,7397 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)74,225,8279 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)70,729,3228 Familien mit Kindern unter 18 Jahren76,923,1870 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren82,018,077 Wohngemeinschaften52,048,0536 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)73,226,8944 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)79,820,2863 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)78,821,2631 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund76,823,23.266 deutsch mit Migrationshintergrund72,327,7715 ausländisch55,844,2776 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss75,224,8610 Realschulabschluss/Mittlere Reife83,116,9788 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife72,927,11.206 Hochschul-/Fachhochschulabschluss68,032,02.153 Erwerbsstatus ganztags berufstätig74,325,72.301 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.79,620,4549 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)59,440,6804 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos75,724,31.123 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f64,535,5732 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f74,425,61.862 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f72,927,11.056 3.000 Euro/Kopf und mehr73,726,3917 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre56,243,8907 5 bis unter 10 Jahre65,834,2620 10 bis unter 20 Jahre71,628,4785 20 Jahre und länger80,819,22.525 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich88,311,7109 manchmal ängstlich80,419,62.185 nicht ängstlich65,834,22.407 bei Dunkelheit Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 21: „Kennen Sie in der Karlsruher Innenstadt Straßen oder Plätze, wo Sie sich persönlich nach eigener Erfahrung nur sehr ungern aufhalten?” 124 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 3.27 Wahrnehmung der Häufi gkeit von Ordnungsverstößen in der Innenstadt eigentlich immer, wenn ich in der Stadt bin am Wochenende alle paar Wochen einmal so gut wie nie 2018insg. 5.929 200913,911,920,853,42.772 201429,015,529,126,43.995 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201826,920,030,622,51005.536 Geschlecht männlich24,520,631,323,6 97 2.804 weiblich29,419,529,821,3 104 2.643 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre12,626,834,825,8 84 731 30 bis unter 45 Jahre22,328,229,220,3 101 679 45 bis unter 65 Jahre32,117,229,421,3 106 841 65 bis unter 75 Jahre34,19,831,424,7 101 295 75 Jahre und älter29,16,034,330,7 88 250 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre16,531,733,118,7 97 618 30 bis unter 45 Jahre26,623,830,019,7 104 629 45 bis unter 65 Jahre34,414,630,720,3 108 811 65 bis unter 75 Jahre40,910,625,423,1 112 302 75 Jahre und älter36,76,025,132,2 97 266 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)18,730,629,021,7 97 424 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)32,319,627,220,8 108 288 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)33,08,323,535,2 92 314 Familien mit Kindern unter 18 Jahren27,019,031,522,6 99 973 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren33,024,027,615,5 115 88 Wohngemeinschaften11,926,135,326,7 82 612 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)19,429,532,818,3 99 1.018 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)35,515,928,919,7 111 966 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)36,48,330,724,7 103 808 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund28,318,431,921,4 101 3.634 deutsch mit Migrationshintergrund29,122,427,720,8 106 836 ausländisch19,225,528,926,4 91 936 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss39,815,521,623,1 114 751 Realschulabschluss/Mittlere Reife38,419,825,816,0 119 889 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife24,822,831,421,0 100 1.338 Hochschul-/Fachhochschulabschluss19,620,035,225,2 89 2.426 Erwerbsstatus ganztags berufstätig27,623,830,018,6 106 2.510 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.25,617,332,125,0 95 632 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)12,325,935,626,2 82 893 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos35,310,828,825,1 103 1.397 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f24,221,729,224,9 96 889 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f29,820,228,821,2 105 2.139 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f23,819,932,324,0 95 1.158 3.000 Euro/Kopf und mehr24,618,734,821,9 97 1.017 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre14,024,534,627,0 83 1.037 5 bis unter 10 Jahre19,227,532,121,2 96 706 10 bis unter 20 Jahre23,520,133,722,7 95 897 20 Jahre und länger34,516,628,020,9 109 2.866 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich35,922,429,512,1 120 126 manchmal ängstlich30,120,930,818,2 108 2.460 nicht ängstlich23,319,030,727,0 92 2.743 Häufigkeit von Ordnungsverstößen Häufig- keits- ziffer 1 Befragte mit Antwort Anteile an den Befragten in % F 23: „Wie häufig fühlen Sie sich in der Karlsruher Innenstadt durch Ordnungsverstöße wie z. B. Verschmutzung, Ruhestörung, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbelei, aggressives Betteln oder ähnliches gestört?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. 1 Anteile der ersten vier Spalten multipliziert mit 6, 4, 2, aggregiert und normiert auf Karlsruhe=100 Amt für Stadtentwicklung | 125 Anhangtabelle 3.28 Wahrnehmung der Häufi gkeitsveränderung von Ordnungsverstößen in der Innenstadt eher zurück- gegangen gleich geblieben eher angestiegen weiß nicht insg. 5.929 20093,351,830,314,63.046 20142,938,243,115,84.279 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20182,934,343,719,05.895 Geschlecht männlich3,337,441,717,62.963 weiblich2,430,945,820,82.839 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre4,547,022,925,5753 30 bis unter 45 Jahre2,141,042,214,7711 45 bis unter 65 Jahre2,629,754,213,5891 65 bis unter 75 Jahre5,430,450,913,3315 75 Jahre und älter3,234,441,121,4284 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre2,837,628,631,0650 30 bis unter 45 Jahre2,435,842,918,9671 45 bis unter 65 Jahre2,426,056,315,3867 65 bis unter 75 Jahre2,423,057,017,6334 75 Jahre und älter2,027,846,823,4298 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)3,435,834,726,1446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)3,326,256,713,8308 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)3,526,147,522,9340 Familien mit Kindern unter 18 Jahren2,034,345,618,21.042 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren2,324,956,616,295 Wohngemeinschaften4,049,615,630,9646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)3,340,338,717,71.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)2,527,356,813,41.024 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)2,930,250,116,8895 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund2,634,546,316,53.832 deutsch mit Migrationshintergrund1,932,948,516,6888 ausländisch4,835,130,929,21.037 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss3,925,651,718,8840 Realschulabschluss/Mittlere Reife2,126,257,214,5964 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife2,934,441,021,61.398 Hochschul-/Fachhochschulabschluss2,840,637,419,22.551 Erwerbsstatus ganztags berufstätig2,134,248,315,42.641 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.3,632,145,319,0667 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)4,646,220,229,0925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos2,728,849,618,91.550 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f4,034,733,128,3982 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f2,932,346,118,72.286 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f3,434,944,916,81.212 3.000 Euro/Kopf und mehr1,740,144,713,51.048 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre4,339,617,638,51.109 5 bis unter 10 Jahre2,447,433,316,9738 10 bis unter 20 Jahre2,338,342,916,5937 20 Jahre und länger2,728,156,013,13.076 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich4,528,841,924,7136 manchmal ängstlich2,232,247,418,22.611 nicht ängstlich3,637,140,918,32.895 Ordnungsverstöße in den letzten Jahren ... Befragte mit Antwort Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 24: „Hat sich die Zahl der Ordnungsverstöße – also z. B. Verschmutzung, Ruhestörung, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien usw. – in der Innenstadt in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Eindruck verändert? Ist die Zahl der Ordnungsverstöße eher zurückgegangen, ist sie gleich geblieben oder ist sie eher angestiegen?” 126 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Amt für Stadtentwicklung | 127 4. Sicherheitsempfi nden im öffentlichen Personennahverkehr in Karlsruhe Anhangtabelle 4.1 Nutzungshäufi gkeit des öffentlichen Personennahverkehrs in Karlsruhe täglich mindestens einmal wöchentlich, aber nicht täglich alle paar Wochen einmal seltenernie insg. 5.929 201418,322,125,427,07,24.300 Befra gte in Karlsruhe insgesamt 201820,321,726,023,98,15.896 Geschlecht männlich18,721,526,325,28,32.961 weiblich21,722,025,822,67,92.843 Alters gruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre27,629,024,514,14,9750 30 bis unter 45 Jahre18,519,628,222,811,0707 45 bis unter 65 Jahre15,413,428,832,99,5889 65 bis unter 75 Jahre11,325,524,530,28,5317 75 Jahre und älter15,228,021,129,46,2288 Alters gruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre29,624,023,218,25,1649 30 bis unter 45 Jahre20,419,425,524,610,0668 45 bis unter 65 Jahre18,315,629,626,510,0865 65 bis unter 75 Jahre14,929,426,523,06,1342 75 Jahre und älter25,233,220,615,65,3300 Haushaltst yp Sin gle-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)29,226,319,817,96,9442 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)20,216,726,926,69,5309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)26,831,618,317,75,6338 Familien mit Kindern unter 18 Jahren13,516,928,131,110,31.039 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren24,514,127,926,17,495 Wohn gemeinschaften27,828,228,511,04,5646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)24,721,225,820,38,01.047 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)18,114,128,429,410,01.020 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)13,028,425,426,46,8913 Staatsan gehörigkeit deutsch ohne Mi grationshintergrund15,522,229,624,38,43.835 deutsch mit Mi grationshintergrund21,321,323,725,58,3889 ausländisch38,020,815,019,27,01.031 Bildun gsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss23,022,920,225,58,4840 Realschulabschluss/Mittlere Reife19,918,321,029,011,8963 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife21,723,126,920,38,01.397 Hochschul-/Fachhochschulabschluss18,721,929,823,06,62.551 Erwerbsstatus ganztags berufstätig17,616,028,627,310,52.632 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.20,416,828,625,98,3665 Student(in)/Berufsausbildun g/Schüler(in)32,430,523,310,73,0925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos17,928,522,424,36,91.560 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f30,824,720,317,66,6978 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f22,023,223,623,37,82.291 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f13,820,031,326,58,41.216 3.000 Euro/Kopf und mehr13,518,332,626,88,91.047 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre32,126,121,014,46,41.103 5 bis unter 10 Jahre19,923,430,220,95,6734 10 bis unter 20 Jahre20,020,628,623,47,5937 20 Jahre und län ger16,120,226,128,19,53.086 Selbsteinschätzun g Ängstlichkeit sehr än gstlich26,720,619,120,912,6134 manchmal än gstlich22,822,525,422,96,42.620 nicht än gstlich16,821,127,824,89,52.899 Häufigkeit von Fahrten mit dem ÖPNV Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 28: „Nun speziell zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Karlsruhe. Wie häufig fahren Sie in Karlsruhe mit Bus oder Bahn?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. 128 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 4.2 Nutzungshäufi gkeit des öffentlichen Personennahverkehrs in Karlsruhe nach Stadtteilen täglich mindestens einmal wöchentlich, aber nicht täglich alle paar Wochen einmal seltenernie insg. 5.929 201418,322,125,427,07,24.300 Befra gte in Karlsruhe insgesamt 201820,321,726,023,98,15.896 Stadtteil Innenstadt-Ost23,125,121,317,513,0118 Innenstadt-West20,027,230,214,18,5208 Südstadt21,317,224,823,713,0420 Südweststadt24,521,924,023,26,3471 Weststadt18,826,027,620,86,8422 Nordweststadt20,220,121,228,89,7208 Oststadt22,529,326,418,03,8411 Mühlbur g22,623,725,121,66,9278 Daxlanden22,523,024,325,54,7197 Knielin gen10,618,129,132,89,4167 Grünwinkel19,312,326,829,312,3178 Oberreut33,824,820,317,23,9115 Beiertheim-Bulach10,618,426,633,011,5146 Weiherfeld-Dammerstoc k17,913,632,023,213,4126 Rüppurr16,418,227,829,58,1228 Waldstadt17,829,825,919,27,3209 Rintheim17,928,028,016,39,8108 Ha gsfeld20,522,226,926,63,9145 Durlach 24,021,325,721,77,3612 Grötzin gen 17,921,729,225,45,8180 Stupferich6,210,329,341,912,448 Hohenwettersbach13,215,319,936,315,461 Wolfartsweier17,024,825,321,611,277 Grünwettersbach17,710,421,731,418,861 Palmbach 10,213,632,133,011,136 Neureut17,318,329,628,66,2359 Nordstadt22,220,125,326,46,1206 Häufigkeit von Fahrten mit dem ÖPNV Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 28: „Nun speziell zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Karlsruhe. Wie häufig fahren Sie in Karlsruhe mit Bus oder Bahn?” Amt für Stadtentwicklung | 129 Anhangtabelle 4.3 Sicherheitsempfi nden in Straßenbahn und Bus | tagsüber sichereinigermaßen sicherunsicher insg. 5.929 201478,120,81,13.956 Befra gte in Karlsruhe insgesamt 201874,623,81,64.000 Geschlecht männlich79,619,11,31.967 weiblich69,728,31,91.968 Alters gruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre91,28,20,6608 30 bis unter 45 Jahre82,816,60,6468 45 bis unter 65 Jahre73,723,72,6510 65 bis unter 75 Jahre62,934,52,6193 75 Jahre und älter67,032,40,5184 Alters gruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre78,320,51,2498 30 bis unter 45 Jahre76,022,41,6435 45 bis unter 65 Jahre61,935,42,7549 65 bis unter 75 Jahre64,234,61,2239 75 Jahre und älter64,732,82,6234 Haushaltst yp Sin gle-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)85,913,50,6333 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)66,231,32,6198 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)68,729,32,0255 Familien mit Kindern unter 18 Jahren75,423,61,1607 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren52,644,23,263 Wohn gemeinschaften89,29,71,1545 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)80,818,30,9751 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)65,930,73,4616 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)63,734,71,6606 Staatsan gehörigkeit deutsch ohne Mi grationshintergrund73,924,61,52.572 deutsch mit Mi grationshintergrund72,326,21,5587 ausländisch79,918,41,7760 Bildun gsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss59,537,33,2547 Realschulabschluss/Mittlere Reife62,935,31,8570 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife76,721,81,51.000 Hochschul-/Fachhochschulabschluss82,016,91,11.792 Erwerbsstatus ganztags berufstätig75,722,22,01.634 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.69,329,61,1437 Student(in)/Berufsausbildun g/Schüler(in)87,312,00,8798 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos65,632,51,81.065 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f75,322,52,1738 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f71,527,01,61.571 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f77,420,81,7791 3.000 Euro/Kopf und mehr79,519,41,1673 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre86,512,21,3872 5 bis unter 10 Jahre81,617,31,0540 10 bis unter 20 Jahre78,020,81,1646 20 Jahre und län ger66,032,02,01.917 Selbsteinschätzun g Ängstlichkeit sehr än gstlich54,543,12,386 manchmal än gstlich68,729,41,91.848 nicht än gstlich81,617,11,31.902 Häufi gkeit von Fahrten mit dem ÖPNV tä glich72,824,92,31.190 mindestens einmal wöchentlich, aber nicht tä glich75,223,01,81.279 alle paar Wochen einmal75,423,61,01.531 Ich fühle mich im ÖPNV tagsüber ... Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 29: „Wenn Sie mit Straßenbahn oder Bus in Karlsruhe unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. 130 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 4.4 Sicherheitsempfi nden in Straßenbahn und Bus | bei Dunkelheit sichereinigermaßen sicherunsicher insg. 5.929 201427,349,323,43.769 Befra gte in Karlsruhe insgesamt 201828,243,728,13.871 Geschlecht männlich37,942,319,81.923 weiblich18,345,336,41.890 Alters gruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre54,538,27,2604 30 bis unter 45 Jahre36,745,018,3467 45 bis unter 65 Jahre27,342,929,7505 65 bis unter 75 Jahre25,042,632,4187 75 Jahre und älter26,847,126,1156 Alters gruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre24,946,728,4497 30 bis unter 45 Jahre20,749,929,4424 45 bis unter 65 Jahre14,143,742,2539 65 bis unter 75 Jahre10,242,946,9225 75 Jahre und älter17,040,242,8193 Haushaltst yp Sin gle-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)39,441,818,8333 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)23,240,436,4197 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)20,437,642,1220 Familien mit Kindern unter 18 Jahren25,344,729,9591 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren11,433,355,363 Wohn gemeinschaften48,144,37,5541 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)31,445,023,6749 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)18,944,536,6605 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)18,645,236,2551 Staatsan gehörigkeit deutsch ohne Mi grationshintergrund26,944,229,02.500 deutsch mit Mi grationshintergrund27,742,230,0562 ausländisch34,343,322,4744 Bildun gsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss17,938,643,5502 Realschulabschluss/Mittlere Reife15,741,443,0547 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife28,543,727,8984 Hochschul-/Fachhochschulabschluss35,446,118,61.759 Erwerbsstatus ganztags berufstätig28,543,528,01.621 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.20,746,632,7429 Student(in)/Berufsausbildun g/Schüler(in)44,342,213,4793 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos18,443,737,9973 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f33,042,524,5715 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f24,743,232,01.509 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f28,644,926,4778 3.000 Euro/Kopf und mehr32,046,321,7663 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre40,143,716,2862 5 bis unter 10 Jahre35,544,919,6536 10 bis unter 20 Jahre31,543,325,2631 20 Jahre und län ger19,343,637,11.823 Selbsteinschätzun g Ängstlichkeit sehr än gstlich11,126,162,884 manchmal än gstlich18,644,137,31.784 nicht än gstlich38,443,817,71.850 Häufi gkeit von Fahrten mit dem ÖPNV tä glich27,141,831,11.162 mindestens einmal wöchentlich, aber nicht tä glich29,043,427,51.233 alle paar Wochen einmal28,545,326,21.477 Ich fühle mich im ÖPNV bei Dunkelheit ... Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 29: „Wenn Sie mit Straßenbahn oder Bus in Karlsruhe unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?” Amt für Stadtentwicklung | 131 Anhangtabelle 4.5 Sicherheitsempfi nden in Straßenbahn und Bus | bei Dunkelheit nach Stadtteilen sichereinigermaßen sicherunsicher insg. 5.929 201427,349,323,43.769 Befra gte in Karlsruhe insgesamt 201828,243,728,13.871 Stadtteil Innenstadt-Ost35,246,418,480 Innenstadt-West45,042,212,8158 Südstadt32,343,724,0259 Südweststadt31,648,719,7327 Weststadt32,244,423,4296 Nordweststadt18,750,630,8121 Oststadt37,039,923,0317 Mühlbur g23,745,330,9192 Daxlanden10,547,342,2134 Knielin gen13,251,035,891 Grünwinkel21,845,532,7100 Oberreut18,947,134,089 Beiertheim-Bulach30,241,628,276 Weiherfeld-Dammerstoc k31,141,427,574 Rüppurr22,844,432,7139 Waldstadt28,642,229,2147 Rintheim34,940,524,573 Ha gsfeld32,545,022,596 Durlach 27,338,634,1424 Grötzin gen 22,544,233,3119 Stupferich30,253,816,021 Hohenwettersbach33,231,235,528 Wolfartsweier18,947,933,152 Grünwettersbach24,936,738,430 Palmbach 30,354,814,820 Neureut24,540,634,9226 Nordstadt28,640,530,9136 Ich fühle mich im ÖPNV bei Dunkelheit ... Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 29: „Wenn Sie mit Straßenbahn oder Bus in Karlsruhe unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?” 132 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 4.6 Sicherheitsempfi nden an Bus- und Bahnhaltestellen | tagsüber sichereinigermaßen sicherunsicher insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201873,224,62,23.994 Geschlecht männlich78,120,31,61.965 weiblich68,728,62,71.964 Alters gruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre90,49,40,2608 30 bis unter 45 Jahre81,117,41,5468 45 bis unter 65 Jahre71,126,62,3511 65 bis unter 75 Jahre66,829,53,6192 75 Jahre und älter60,736,62,7182 Alters gruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre77,620,22,2498 30 bis unter 45 Jahre74,923,12,1436 45 bis unter 65 Jahre62,634,33,1548 65 bis unter 75 Jahre62,235,32,5237 75 Jahre und älter58,437,34,3232 Haushaltst yp Sin gle-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)84,513,91,6333 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)64,931,63,4197 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)63,532,93,6251 Familien mit Kindern unter 18 Jahren75,223,01,8607 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren60,735,14,363 Wohn gemeinschaften87,911,80,2545 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)79,518,91,5751 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)64,033,03,0618 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)61,835,03,1603 Staatsan gehörigkeit deutsch ohne Mi grationshintergrund72,325,42,32.569 deutsch mit Mi grationshintergrund69,928,51,6588 ausländisch80,917,41,6757 Bildun gsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss56,238,94,9547 Realschulabschluss/Mittlere Reife60,736,13,2568 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife76,721,32,0998 Hochschul-/Fachhochschulabschluss81,117,90,91.792 Erwerbsstatus ganztags berufstätig74,423,32,21.634 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.71,527,01,5438 Student(in)/Berufsausbildun g/Schüler(in)86,013,10,9798 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos63,033,93,11.059 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f76,020,93,1737 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f69,428,32,31.567 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f75,722,91,4792 3.000 Euro/Kopf und mehr78,420,01,6673 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre85,413,61,0873 5 bis unter 10 Jahre82,916,50,7539 10 bis unter 20 Jahre76,921,12,0646 20 Jahre und län ger63,833,23,11.911 Selbsteinschätzun g Ängstlichkeit sehr än gstlich57,039,33,787 manchmal än gstlich66,730,82,51.843 nicht än gstlich80,517,91,61.899 Häufi gkeit von Fahrten mit dem ÖPNV tä glich72,424,92,61.192 mindestens einmal wöchentlich, aber nicht tä glich72,025,22,81.272 alle paar Wochen einmal74,923,81,31.530 Ich fühle mich an Haltestellen tagsüber ... Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 30: „Wie sicher fühlen Sie sich, wenn Sie an den Haltestellen auf Ihren Bus oder Ihre Bahn warten? Fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?” Amt für Stadtentwicklung | 133 Anhangtabelle 4.7 Sicherheitsempfi nden an Bus- und Bahnhaltestellen | bei Dunkelheit sichereinigermaßen sicherunsicher insg. 5.929 Befra gte in Karlsruhe insgesamt 201818,543,937,63.882 Geschlecht männlich27,447,225,31.918 weiblich9,440,750,01.904 Alters gruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre41,246,911,9602 30 bis unter 45 Jahre27,147,625,2466 45 bis unter 65 Jahre19,347,533,2503 65 bis unter 75 Jahre16,445,538,1188 75 Jahre und älter14,748,137,2155 Alters gruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre10,345,843,9496 30 bis unter 45 Jahre11,747,740,7426 45 bis unter 65 Jahre8,234,457,4542 65 bis unter 75 Jahre6,134,959,0228 75 Jahre und älter7,937,155,0201 Haushaltst yp Sin gle-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)28,644,626,8333 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)19,335,345,4196 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)11,934,853,3226 Familien mit Kindern unter 18 Jahren16,545,837,7594 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren3,227,969,063 Wohn gemeinschaften33,451,814,8539 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)19,345,235,5746 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)11,441,946,7607 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)10,942,846,2556 Staatsan gehörigkeit deutsch ohne Mi grationshintergrund16,444,339,22.504 deutsch mit Mi grationshintergrund19,141,639,3567 ausländisch25,345,029,6744 Bildun gsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss9,936,054,1511 Realschulabschluss/Mittlere Reife8,636,255,2548 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife17,646,236,1986 Hochschul-/Fachhochschulabschluss24,748,027,31.755 Erwerbsstatus ganztags berufstätig19,844,236,01.620 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.13,340,745,9432 Student(in)/Berufsausbildun g/Schüler(in)28,550,121,4790 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos10,840,548,7982 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f21,644,533,8720 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f16,741,941,41.509 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f17,446,136,6783 3.000 Euro/Kopf und mehr21,948,229,9658 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre27,247,525,3860 5 bis unter 10 Jahre24,651,124,3534 10 bis unter 20 Jahre21,342,636,2634 20 Jahre und län ger11,640,647,71.832 Selbsteinschätzun g Ängstlichkeit sehr än gstlich6,315,678,084 manchmal än gstlich9,340,350,41.797 nicht än gstlich27,548,723,81.847 Häufi gkeit von Fahrten mit dem ÖPNV tä glich16,941,241,91.167 mindestens einmal wöchentlich, aber nicht tä glich18,743,338,01.237 alle paar Wochen einmal19,546,633,91.478 Ich fühle mich an Haltestellen bei Dunkelheit ... Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 30: „Wie sicher fühlen Sie sich, wenn Sie an den Haltestellen auf Ihren Bus oder Ihre Bahn warten? Fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. 134 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 4.8 Sicherheitsempfi nden an Bus- und Bahnhaltestellen | bei Dunkelheit nach Stadtteilen sichereinigermaßen sicherunsicher insg. 5.929 Befra gte in Karlsruhe insgesamt 201818,543,937,63.882 Stadtteil Innenstadt-Ost28,046,925,181 Innenstadt-West29,851,818,3156 Südstadt22,946,031,1259 Südweststadt20,851,527,7327 Weststadt22,445,032,6297 Nordweststadt9,739,650,7122 Oststadt26,745,128,2317 Mühlbur g16,945,337,8189 Daxlanden6,237,456,4134 Knielin gen10,342,247,591 Grünwinkel14,737,647,7100 Oberreut20,632,646,989 Beiertheim-Bulach13,348,538,278 Weiherfeld-Dammerstoc k25,443,331,278 Rüppurr16,044,439,6140 Waldstadt18,740,241,1148 Rintheim12,052,935,073 Ha gsfeld21,838,639,795 Durlach 16,943,239,9426 Grötzin gen 12,743,444,0120 Stupferich18,331,750,020 Hohenwettersbach10,252,737,129 Wolfartsweier18,533,647,852 Grünwettersbach19,235,745,130 Palmbach 6,070,823,220 Neureut12,737,050,3223 Nordstadt15,541,842,7137 Ich fühle mich an Haltestellen bei Dunkelheit ... Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 30: „Wie sicher fühlen Sie sich, wenn Sie an den Haltestellen auf Ihren Bus oder Ihre Bahn warten? Fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher?” Amt für Stadtentwicklung | 135 136 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Amt für Stadtentwicklung | 137 5. Erwartung und Betroffenheit von Straftaten Anhangtabelle 5.1 Erwartete Betroffenheit von Straftaten sehr oft (fast jeden Tag) oft (mindestens einmal pro Woche) manchmal (alle 14 Tage oder seltener) nie insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20183,710,948,037,45.409 Geschlecht männlich2,88,943,445,02.754 weiblich4,713,053,029,32.571 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre0,75,242,851,4708 30 bis unter 45 Jahre3,99,341,145,6664 45 bis unter 65 Jahre3,811,042,642,6838 65 bis unter 75 Jahre3,58,549,638,3281 75 Jahre und älter1,611,746,540,2255 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre4,615,754,325,4604 30 bis unter 45 Jahre2,812,656,528,1607 45 bis unter 65 Jahre6,311,851,430,6787 65 bis unter 75 Jahre4,012,652,530,9300 75 Jahre und älter5,410,949,434,2256 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)4,011,048,236,8423 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)6,315,240,937,6287 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)4,612,846,436,2303 Familien mit Kindern unter 18 Jahren3,710,050,336,0960 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren8,313,353,225,189 Wohngemeinschaften0,85,446,247,5593 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)3,012,148,336,5986 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)4,812,147,135,9933 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)3,310,250,835,8793 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund3,411,050,535,13.565 deutsch mit Migrationshintergrund5,112,347,734,9814 ausländisch2,79,240,447,6911 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss6,214,345,134,4732 Realschulabschluss/Mittlere Reife4,516,750,428,4861 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife3,711,148,636,51.296 Hochschul-/Fachhochschulabschluss2,57,548,241,82.395 Erwerbsstatus ganztags berufstätig4,311,546,537,82.473 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.3,210,054,832,0595 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)2,28,946,342,5864 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos3,711,149,735,41.376 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f3,812,643,739,9866 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f4,711,548,135,82.088 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f2,69,749,837,81.149 3.000 Euro/Kopf und mehr2,78,048,740,6995 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre2,28,746,642,51.016 5 bis unter 10 Jahre2,57,648,341,6694 10 bis unter 20 Jahre3,112,346,837,9877 20 Jahre und länger4,712,149,034,22.792 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich15,732,443,48,5121 manchmal ängstlich4,414,659,021,92.393 nicht ängstlich2,56,539,151,92.710 Denken an Straftaten Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 31: „Wie oft denken Sie daran, selbst Opfer einer Straftat zu werden?” * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. 138 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 5.2 Erwartete Betroffenheit von Straftaten nach Stadtteilen sehr oft (fast jeden Tag) oft (min. einmal pro Woche) manchmal (alle 14 Tage oder seltener) nie insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20183,710,948,037,45.409 Stadtteil Innenstadt-Ost4,110,343,941,8115 Innenstadt-West1,58,754,335,5195 Südstadt2,312,548,237,0399 Südweststadt2,08,049,940,1429 Weststadt3,210,447,638,8391 Nordweststadt4,912,048,235,0184 Oststadt4,07,948,539,6389 Mühlburg2,216,042,839,0253 Daxlanden6,914,049,529,5177 Knielingen4,512,750,132,7154 Grünwinkel5,69,449,735,3166 Oberreut9,012,248,430,4101 Beiertheim-Bulach2,811,650,035,5138 Weiherfeld-Dammerstoc k5,610,246,637,5119 Rüppurr3,48,854,932,9203 Waldstadt5,15,348,840,7188 Rintheim2,912,246,838,1102 Hagsfeld3,111,348,936,7134 Durlach 3,312,745,538,5558 Grötzingen 3,714,345,236,8158 Stupferich2,411,149,237,442 Hohenwettersbach2,16,850,340,858 Wolfartsweier4,115,747,432,973 Grünwettersbach3,210,740,645,553 Palmbach 3,53,553,739,328 Neureut4,68,846,939,6329 Nordstadt5,212,348,234,3186 Denken an Straftaten Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 31: „Wie oft denken Sie daran, selbst Opfer einer Straftat zu werden?” Amt für Stadtentwicklung | 139 Anhangtabelle 5.3 Einschränkung von Freizeitaktivitäten aus Angst, Opfer einer Straftat zu werden janein insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201824,875,25.587 Geschlecht männlich17,083,02.827 weiblich32,867,22.669 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre6,993,1727 30 bis unter 45 Jahre17,182,9676 45 bis unter 65 Jahre22,277,8860 65 bis unter 75 Jahre22,177,9297 75 Jahre und älter22,477,6258 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre27,372,7610 30 bis unter 45 Jahre29,970,1633 45 bis unter 65 Jahre34,265,8824 65 bis unter 75 Jahre37,862,2319 75 Jahre und älter41,658,4266 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)19,081,0420 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)30,269,8300 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)39,260,8313 Familien mit Kindern unter 18 Jahren26,074,0970 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren35,164,989 Wohngemeinschaften11,388,7617 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)19,880,21.011 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)29,071,0987 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)28,072,0834 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund24,275,83.681 deutsch mit Migrationshintergrund28,971,1839 ausländisch21,978,1941 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss33,666,4771 Realschulabschluss/Mittlere Reife34,365,7913 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife22,477,61.335 Hochschul-/Fachhochschulabschluss19,180,92.437 Erwerbsstatus ganztags berufstätig23,676,42.527 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.26,973,1627 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)13,986,1888 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos31,768,31.442 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f23,976,1898 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f27,772,32.160 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f21,079,01.169 3.000 Euro/Kopf und mehr19,880,21.017 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre16,084,01.031 5 bis unter 10 Jahre19,081,0716 10 bis unter 20 Jahre23,576,5892 20 Jahre und länger29,670,42.916 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich53,946,1123 manchmal ängstlich33,266,82.454 nicht ängstlich16,283,82.799 Freizeitaktivitäten eingeschränkt Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 32: „Haben Sie ganz generell Ihre Freizeitaktivitäten in den letzten zwölf Monaten eingeschränkt aus Angst davor, Sie könnten Opfer einer Straftat werden, z. B. indem Sie bestimmte Gegenden nicht mehr aufsuchen oder abends nicht mehr alleine ausgehen?” 140 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 5.4 Einschränkung von Freizeitaktivitäten aus Angst, Opfer einer Straftat zu werden nach Stadtteilen janein insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 2018 24,875,2 5.587 Stadtteil Innenstadt-Ost 15,784,3 114 Innenstadt-West 21,278,8 195 Südstadt 20,779,3 395 Südweststadt 19,280,8 450 Weststadt 21,278,8 405 Nordweststadt 25,274,8 194 Oststadt 21,578,5 392 Mühlburg 26,973,1 264 Daxlanden 27,172,9 184 Knielingen 31,069,0 159 Grünwinkel 22,977,1 173 Oberreut 35,764,3 108 Beiertheim-Bulach 30,070,0 140 Weiherfeld-Dammerstoc k 26,173,9 122 Rüppurr 24,475,6 214 Waldstadt 23,876,2 199 Rintheim 29,670,4 101 Hagsfeld 27,972,1 136 Durlach 27,372,7 576 Grötzingen 27,872,2 168 Stupferich 22,177,9 45 Hohenwettersbach 23,976,1 61 Wolfartsweier 27,172,9 73 Grünwettersbach 20,779,3 56 Palmbach 21,978,1 32 Neureut 25,474,6 343 Nordstadt 29,570,5 198 Freizeitaktivitäten eingeschränkt Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 32: „Haben Sie ganz generell Ihre Freizeitaktivitäten in den letzten zwölf Monaten eingeschränkt aus Angst davor, Sie könnten Opfer einer Straftat werden, z. B. indem Sie bestimmte Gegenden nicht mehr aufsuchen oder abends nicht mehr alleine ausgehen?” Amt für Stadtentwicklung | 141 janein insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201847,752,35.898 Geschlecht männlich47,952,12.966 weiblich47,652,42.840 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre58,541,5753 30 bis unter 45 Jahre46,253,8711 45 bis unter 65 Jahre47,552,5892 65 bis unter 75 Jahre42,357,7318 75 Jahre und älter31,768,3283 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre55,744,3650 30 bis unter 45 Jahre50,749,3671 45 bis unter 65 Jahre47,952,1868 65 bis unter 75 Jahre36,363,7341 75 Jahre und älter34,565,5292 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)47,053,0446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)41,458,6309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)34,265,8332 Familien mit Kindern unter 18 Jahren50,349,71.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren64,435,695 Wohngemeinschaften58,741,3646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)52,048,01.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)48,351,71.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)36,863,2905 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund46,953,13.833 deutsch mit Migrationshintergrund50,749,3885 ausländisch48,451,61.040 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss41,358,7836 Realschulabschluss/Mittlere Reife49,850,2966 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife54,145,91.399 Hochschul-/Fachhochschulabschluss45,754,32.555 Erwerbsstatus ganztags berufstätig49,650,42.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.47,352,7668 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)57,242,8925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos39,560,51.552 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f55,144,9983 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f49,250,82.293 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f43,356,71.214 3.000 Euro/Kopf und mehr42,857,21.046 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre48,751,31.108 5 bis unter 10 Jahre52,947,1738 10 bis unter 20 Jahre49,250,8938 20 Jahre und länger45,654,43.078 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich55,444,6133 manchmal ängstlich50,149,92.614 nicht ängstlich45,954,12.902 Betroffenheit im Haushalt Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 33: „Welche der folgenden Straftaten sind Ihnen oder anderen Mitgliedern Ihres Haushalts während der vergangenen zwölf Monate in Karlsruhe widerfahren? Versuchen Sie sich bitte genau zu erinnern und kreuzen Sie alles Zutreffende an.” Anhangtabelle 5.5 Tatsächliche Betroffenheit von Straftaten im Haushalt im letzten Jahr 142 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 5.6 Tatsächliche Betroffenheit von Straftaten im Haushalt im letzten Jahr nach Stadtteilen janein insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201847,752,35.898 Stadtteil Innenstadt-Ost64,335,7120 Innenstadt-West59,740,3210 Südstadt51,148,9420 Südweststadt47,852,2472 Weststadt52,847,2421 Nordweststadt48,651,4208 Oststadt59,140,9412 Mühlburg47,452,6278 Daxlanden45,954,1196 Knielingen50,549,5168 Grünwinkel52,347,7179 Oberreut47,452,6115 Beiertheim-Bulach48,551,5148 Weiherfeld-Dammerstoc k40,259,8127 Rüppurr37,962,1227 Waldstadt47,452,6209 Rintheim44,555,5109 Hagsfeld45,254,8145 Durlach 47,252,8611 Grötzingen 40,559,5180 Stupferich29,770,347 Hohenwettersbach27,172,962 Wolfartsweier32,068,077 Grünwettersbach27,272,861 Palmbach 34,066,037 Neureut39,860,2357 Nordstadt50,749,3205 Betroffenheit im Haushalt Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 33: „Welche der folgenden Straftaten sind Ihnen oder anderen Mitgliedern Ihres Haushalts während der vergangenen 12 Monate in Karlsruhe widerfahren? Versuchen Sie sich bitte genau zu erinnern und kreuzen Sie alles Zutreffende an.” Amt für Stadtentwicklung | 143 Anhangtabelle 5.7 Tatsächliche Betroffenheit von Straftaten im Haushalt im letzten Jahr Diebstahl eines Fahrrads Absichtliche Beschädigung an einem Auto Diebstahl von sonstigem persönlichen Eigentum Beschädigung/ Zerstörung von sonstigem persönlichem Eigentum Körper- verletzung oder Androhung von Gewalt insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201824,217,311,48,88,85.898 Geschlecht männlich24,317,910,89,69,92.966 weiblich24,016,612,18,07,62.840 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre38,010,815,58,911,6753 30 bis unter 45 Jahre22,021,311,610,112,2711 45 bis unter 65 Jahre22,720,99,811,310,4892 65 bis unter 75 Jahre14,422,35,69,15,3318 75 Jahre und älter10,214,15,35,63,9283 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre34,015,514,48,411,2650 30 bis unter 45 Jahre24,118,013,87,37,4671 45 bis unter 65 Jahre22,520,211,39,98,6868 65 bis unter 75 Jahre14,912,97,95,82,9341 75 Jahre und älter16,79,910,24,82,4292 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)24,114,412,47,512,5446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)16,818,68,28,912,0309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)13,810,87,55,43,9332 Familien mit Kindern unter 18 Jahren24,920,213,210,29,91.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren35,027,515,313,517,395 Wohngemeinschaften42,58,313,47,88,8646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)26,518,114,09,311,01.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)22,522,210,710,38,31.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)14,516,46,86,83,5905 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund22,017,811,58,98,93.833 deutsch mit Migrationshintergrund28,518,011,410,39,9885 ausländisch28,614,611,47,87,61.040 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss17,817,09,58,97,5836 Realschulabschluss/Mittlere Reife22,421,513,99,610,3966 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife30,019,213,28,310,71.399 Hochschul-/Fachhochschulabschluss23,914,610,38,97,72.555 Erwerbsstatus ganztags berufstätig23,021,012,210,210,62.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.25,818,311,78,67,2668 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)39,410,114,28,09,7925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos16,714,98,67,15,81.552 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f35,214,013,78,510,0983 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f25,117,512,09,59,22.293 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f19,419,110,47,57,81.214 3.000 Euro/Kopf und mehr18,017,79,39,37,41.046 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre29,59,212,86,67,91.108 5 bis unter 10 Jahre31,815,312,28,29,2738 10 bis unter 20 Jahre24,820,212,310,09,6938 20 Jahre und länger20,119,910,49,48,83.078 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich28,921,610,210,06,7133 manchmal ängstlich24,217,212,39,99,22.614 nicht ängstlich23,917,510,77,78,62.902 Betroffenheit von Straftaten im Haushalt Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % 1 * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100 %. F 33: „Welche der folgenden Straftaten sind Ihnen oder anderen Mitgliedern Ihres Haushalts während der vergangenen zwölf Monate in Karlsruhe widerfahren? 144 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 5.8 Tatsächliche Betroffenheit von Straftaten im Haushalt im letzten Jahr nach Stadtteilen Diebstahl eines Fahrrads Absichtliche Beschädigung an einem Auto Diebstahl von sonstigem persönlichen Eigentum Beschädigung/ Zerstörung von sonstigem persönlichem Eigentum Körper- verletzung oder Androhung von Gewalt insg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201824,217,311,48,88,85.898 Stadtteil Innenstadt-Ost42,815,815,915,912,6120 Innenstadt-West38,721,714,910,712,4210 Südstadt29,615,811,39,28,6420 Südweststadt27,716,110,610,26,2472 Weststadt31,114,912,29,79,3421 Nordweststadt25,813,28,76,18,4208 Oststadt35,117,414,68,39,3412 Mühlburg22,120,211,07,08,3278 Daxlanden17,623,812,913,67,2196 Knielingen18,222,69,812,512,9168 Grünwinkel22,818,814,16,69,4179 Oberreut28,711,910,55,810,1115 Beiertheim-Bulach23,118,213,511,99,7148 Weiherfeld-Dammerstoc k14,324,09,29,310,2127 Rüppurr14,318,29,68,98,1227 Waldstadt20,015,113,311,88,3209 Rintheim12,923,48,410,09,1109 Hagsfeld17,914,515,73,99,0145 Durlach 22,018,312,28,310,2611 Grötzingen 14,617,88,66,46,2180 Stupferich19,112,67,88,44,247 Hohenwettersbach4,711,110,39,23,262 Wolfartsweier13,114,97,63,98,877 Grünwettersbach8,514,38,01,14,961 Palmbach 10,512,610,88,110,837 Neureut19,414,28,56,68,5357 Nordstadt29,917,910,09,57,5205 Betroffenheit von Straftaten im Haushalt Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % F 33: „Welche der folgenden Straftaten sind Ihnen oder anderen Mitgliedern Ihres Haushalts während der vergangenen zwölf Monate in Karlsruhe widerfahren? 1 Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100 %. Amt für Stadtentwicklung | 145 146 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Amt für Stadtentwicklung | 147 6. Kriminalpräventive Maßnahmen und Vertrauen in Institutionen Anhangtabelle 6.1 Kriminalpräventive Maßnahme | Einrichtung des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) kenne ich nichtkenne ich Benotung der Maßnahme (Schulnote: 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend) Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201858,042,02,75.928 Geschlecht männlich54,345,72,82.975 weiblich61,938,12,62.859 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre65,834,22,7753 30 bis unter 45 Jahre55,544,52,9710 45 bis unter 65 Jahre46,453,62,9892 65 bis unter 75 Jahre42,957,12,7318 75 Jahre und älter57,742,33,0292 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre71,828,22,4650 30 bis unter 45 Jahre63,636,42,6671 45 bis unter 65 Jahre55,544,52,7868 65 bis unter 75 Jahre48,751,32,7342 75 Jahre und älter69,430,62,6309 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)66,733,32,7445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)55,444,62,8309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)64,235,82,5348 Familien mit Kindern unter 18 Jahren55,644,42,81.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren51,248,83,195 Wohngemeinschaften67,332,72,6646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)63,536,52,71.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)50,649,42,81.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)50,749,32,8917 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund53,047,02,83.851 deutsch mit Migrationshintergrund61,738,32,7893 ausländisch72,627,42,41.041 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss59,840,22,7852 Realschulabschluss/Mittlere Reife53,246,82,9970 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife59,340,72,81.400 Hochschul-/Fachhochschulabschluss58,341,72,72.558 Erwerbsstatus ganztags berufstätig55,544,52,92.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.57,442,62,5667 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)70,429,62,6925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos54,745,32,71.578 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f67,033,02,6988 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f58,841,22,72.304 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f54,245,82,81.217 3.000 Euro/Kopf und mehr52,048,02,81.049 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre71,928,12,61.109 5 bis unter 10 Jahre65,134,92,6739 10 bis unter 20 Jahre58,341,72,7939 20 Jahre und länger51,049,02,83.101 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich69,130,92,8136 manchmal ängstlich60,939,12,72.627 nicht ängstlich54,245,82,72.909 Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % Einrichtung des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 34: „In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten?” 148 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 6.2 Kriminalpräventive Maßnahme | Einsätze der Jugendschutzteams zur Verhinderung von Alkoholmissbrauch kenne ich nichtkenne ich Benotung der Maßnahme (Schulnote: 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend) Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201873,726,32,35.927 Geschlecht männlich73,726,32,42.975 weiblich73,626,42,22.858 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre74,325,72,6753 30 bis unter 45 Jahre75,025,02,4710 45 bis unter 65 Jahre68,231,82,3892 65 bis unter 75 Jahre71,828,22,2318 75 Jahre und älter87,412,62,1292 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre75,524,52,3650 30 bis unter 45 Jahre78,321,72,1671 45 bis unter 65 Jahre64,435,62,2868 65 bis unter 75 Jahre74,625,42,0341 75 Jahre und älter83,516,52,1309 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)76,623,42,4445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)73,826,22,2309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)82,517,52,1348 Familien mit Kindern unter 18 Jahren69,330,72,11.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren66,933,12,295 Wohngemeinschaften83,316,72,4646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)72,227,82,41.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)66,133,92,31.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)77,422,62,1916 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund71,328,72,23.851 deutsch mit Migrationshintergrund74,925,12,3893 ausländisch80,519,52,51.040 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss74,026,02,1852 Realschulabschluss/Mittlere Reife68,631,42,3969 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife68,831,22,41.400 Hochschul-/Fachhochschulabschluss77,622,42,22.558 Erwerbsstatus ganztags berufstätig72,527,52,32.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.65,734,32,1667 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)77,822,22,5925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos76,024,02,11.577 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f74,425,62,3987 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f73,027,02,42.304 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f72,627,42,01.217 3.000 Euro/Kopf und mehr75,624,42,31.049 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre83,616,42,41.109 5 bis unter 10 Jahre84,016,02,5738 10 bis unter 20 Jahre72,527,52,2939 20 Jahre und länger67,932,12,23.101 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich78,121,92,6136 manchmal ängstlich73,926,12,22.627 nicht ängstlich73,027,02,32.908 Einsätze der Jugendschutzteams zur Verhinderung von Alkoholmissbrauch Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 34: „In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten?” Amt für Stadtentwicklung | 149 Anhangtabelle 6.3 Kriminalpräventive Maßnahme | Fahrradcodier-Aktionen kenne ich nichtkenne ich Benotung der Maßnahme (Schulnote: 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend) Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201845,554,52,05.927 Geschlecht männlich44,655,42,12.975 weiblich46,453,62,02.858 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre67,232,82,2753 30 bis unter 45 Jahre49,850,22,2710 45 bis unter 65 Jahre29,270,82,1892 65 bis unter 75 Jahre24,875,21,8318 75 Jahre und älter42,058,01,9292 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre68,032,02,1650 30 bis unter 45 Jahre53,246,82,0671 45 bis unter 65 Jahre27,372,71,9868 65 bis unter 75 Jahre33,366,71,8341 75 Jahre und älter52,947,11,8309 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)60,539,52,2445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)38,861,21,9309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)50,749,31,9348 Familien mit Kindern unter 18 Jahren41,258,82,11.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren39,860,22,295 Wohngemeinschaften70,429,62,0646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)59,140,92,21.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)24,975,12,01.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)32,967,11,8916 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund39,061,02,03.851 deutsch mit Migrationshintergrund51,548,52,1893 ausländisch64,535,52,11.040 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss43,456,61,8852 Realschulabschluss/Mittlere Reife36,763,32,0969 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife51,148,92,01.400 Hochschul-/Fachhochschulabschluss46,153,92,12.558 Erwerbsstatus ganztags berufstätig42,657,42,12.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.36,663,41,9667 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)69,430,62,1925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos39,660,41,91.577 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f60,639,42,1987 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f45,554,52,02.304 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f40,659,42,01.217 3.000 Euro/Kopf und mehr38,461,62,11.049 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre73,826,22,21.109 5 bis unter 10 Jahre58,641,42,1738 10 bis unter 20 Jahre49,650,42,1939 20 Jahre und länger30,669,42,03.101 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich56,543,51,8136 manchmal ängstlich46,653,42,02.627 nicht ängstlich42,857,22,02.908 Fahrradcodier-Aktionen Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 34: „In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten?” 150 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 6.4 Kriminalpräventive Maßnahme | Beratungen und Informationen zum Wohnungseinbruchschutz (auch mit dem Informationsfahrzeug der Polizei) kenne ich nichtkenne ich Benotung der Maßnahme (Schulnote: 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend) Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201862,837,22,05.928 Geschlecht männlich61,838,22,02.975 weiblich63,936,11,92.859 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre79,220,82,4753 30 bis unter 45 Jahre66,933,12,1710 45 bis unter 65 Jahre49,250,82,0892 65 bis unter 75 Jahre43,356,71,9318 75 Jahre und älter62,837,21,9292 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre82,417,62,3650 30 bis unter 45 Jahre68,531,52,0671 45 bis unter 65 Jahre51,348,71,8868 65 bis unter 75 Jahre46,653,41,9342 75 Jahre und älter68,731,31,8309 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)74,925,12,0445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)58,741,31,8309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)61,039,01,8348 Familien mit Kindern unter 18 Jahren57,642,42,01.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren63,037,02,195 Wohngemeinschaften83,716,32,4646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)75,324,72,11.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)47,152,91,91.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)52,647,41,9917 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund58,441,61,93.851 deutsch mit Migrationshintergrund66,533,52,0893 ausländisch75,524,52,21.041 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss63,436,61,9852 Realschulabschluss/Mittlere Reife56,044,01,9970 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife66,533,52,11.400 Hochschul-/Fachhochschulabschluss63,037,02,02.558 Erwerbsstatus ganztags berufstätig59,940,12,12.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.59,140,91,8667 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)83,716,32,3925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos56,743,31,91.578 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f77,922,12,2988 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f62,237,82,02.304 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f60,339,71,91.217 3.000 Euro/Kopf und mehr53,446,61,91.049 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre81,718,32,31.109 5 bis unter 10 Jahre75,025,02,1739 10 bis unter 20 Jahre63,037,01,9939 20 Jahre und länger52,947,11,93.101 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich75,025,01,9136 manchmal ängstlich63,736,32,02.627 nicht ängstlich60,939,12,02.909 Beratungen und Informationen zum Wohnungseinbruchschutz (auch mit dem Informationsfahrzeug der Polizei) Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 34: „In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten?” Amt für Stadtentwicklung | 151 Anhangtabelle 6.5 Kriminalpräventive Maßnahme | Arbeitsgemeinschaft „Sicherheit für Senioren“ kenne ich nichtkenne ich Benotung der Maßnahme (Schulnote: 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend) Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201892,57,52,15.928 Geschlecht männlich93,36,72,22.975 weiblich91,88,22,12.859 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre94,35,71,9753 30 bis unter 45 Jahre94,06,02,3710 45 bis unter 65 Jahre93,36,72,4892 65 bis unter 75 Jahre92,27,82,1318 75 Jahre und älter90,19,92,0292 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre94,06,02,0650 30 bis unter 45 Jahre94,55,51,9671 45 bis unter 65 Jahre90,89,22,3868 65 bis unter 75 Jahre88,012,02,0342 75 Jahre und älter88,411,61,9309 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)92,97,12,0445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)93,86,22,1309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)85,714,32,0348 Familien mit Kindern unter 18 Jahren93,36,72,21.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren94,06,02,495 Wohngemeinschaften94,55,51,7646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)95,14,92,21.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)91,09,02,41.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)91,09,02,0917 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund93,36,72,13.851 deutsch mit Migrationshintergrund94,06,02,3893 ausländisch89,110,92,21.041 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss88,711,32,1852 Realschulabschluss/Mittlere Reife90,99,12,2970 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife92,87,22,31.400 Hochschul-/Fachhochschulabschluss94,55,52,02.558 Erwerbsstatus ganztags berufstätig93,36,72,32.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.92,87,21,9667 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)94,75,31,9925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos90,010,02,11.578 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f90,29,82,2988 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f91,98,12,12.304 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f94,95,12,21.217 3.000 Euro/Kopf und mehr93,46,62,21.049 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre92,27,82,11.109 5 bis unter 10 Jahre94,35,72,1739 10 bis unter 20 Jahre95,34,72,1939 20 Jahre und länger91,48,62,13.101 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich94,95,12,0136 manchmal ängstlich92,47,62,22.627 nicht ängstlich92,97,12,12.909 Arbeitsgemeinschaft „Sicherheit für Senioren“ Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 34: „In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten?” 152 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 6.6 Kriminalpräventive Maßnahme | Opferhilfe im Rahmen des Projekts „Opfereinsatz auch im Ruhestand“ kenne ich nichtkenne ich Benotung der Maßnahme (Schulnote: 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend) Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201896,04,02,45.928 Geschlecht männlich96,23,82,52.975 weiblich95,94,12,42.859 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre96,43,62,4753 30 bis unter 45 Jahre96,93,12,7710 45 bis unter 65 Jahre95,24,82,7892 65 bis unter 75 Jahre97,22,81,9318 75 Jahre und älter95,94,12,0292 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre96,33,71,7650 30 bis unter 45 Jahre98,21,82,8671 45 bis unter 65 Jahre94,85,22,6868 65 bis unter 75 Jahre93,96,12,6342 75 Jahre und älter95,84,22,2309 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)95,94,12,1445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)96,83,22,4309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)94,35,72,7348 Familien mit Kindern unter 18 Jahren96,13,92,81.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren94,85,22,695 Wohngemeinschaften97,03,01,9646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)96,93,12,61.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)94,85,22,71.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)96,23,82,0917 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund96,73,32,33.851 deutsch mit Migrationshintergrund96,33,72,8893 ausländisch93,36,72,41.041 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss93,86,22,3852 Realschulabschluss/Mittlere Reife95,24,82,3970 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife95,44,62,71.400 Hochschul-/Fachhochschulabschluss97,42,62,42.558 Erwerbsstatus ganztags berufstätig96,23,82,92.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.96,73,32,1667 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)96,43,62,2925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos95,05,02,21.578 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f93,66,42,5988 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f95,64,42,42.304 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f97,62,42,51.217 3.000 Euro/Kopf und mehr97,12,92,71.049 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre95,84,22,71.109 5 bis unter 10 Jahre96,83,22,7739 10 bis unter 20 Jahre97,62,42,6939 20 Jahre und länger95,44,62,33.101 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich96,23,82,0136 manchmal ängstlich96,13,92,62.627 nicht ängstlich96,13,92,42.909 Opferhilfe im Rahmen des Projekts „Opfereinsatz auch im Ruhestand“ Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 34: „In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten?” Amt für Stadtentwicklung | 153 Anhangtabelle 6.7 Kriminalpräventive Maßnahme | „Wehr DICH, aber richtig!“– Kurse zur Gewaltprävention und Selbstbehauptung kenne ich nichtkenne ich Benotung der Maßnahme (Schulnote: 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend) Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201883,416,62,05.928 Geschlecht männlich86,613,42,12.975 weiblich80,419,61,82.859 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre88,511,51,9753 30 bis unter 45 Jahre87,712,32,2710 45 bis unter 65 Jahre82,417,62,3892 65 bis unter 75 Jahre86,513,52,1318 75 Jahre und älter91,58,52,0292 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre84,315,71,9650 30 bis unter 45 Jahre80,519,51,7671 45 bis unter 65 Jahre73,526,51,7868 65 bis unter 75 Jahre80,519,52,1342 75 Jahre und älter90,39,72,1309 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)83,716,31,8445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)85,214,82,1309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)85,114,92,0348 Familien mit Kindern unter 18 Jahren79,021,01,91.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren81,019,02,195 Wohngemeinschaften89,510,52,0646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)85,015,02,01.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)77,622,41,91.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)87,412,62,1917 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund81,918,11,93.851 deutsch mit Migrationshintergrund83,316,72,0893 ausländisch88,311,72,11.041 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss85,914,12,0852 Realschulabschluss/Mittlere Reife79,220,82,1970 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife80,519,52,01.400 Hochschul-/Fachhochschulabschluss85,114,91,92.558 Erwerbsstatus ganztags berufstätig82,217,82,02.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.75,624,41,7667 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)88,111,91,9925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos85,214,82,01.578 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f85,914,12,1988 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f83,216,82,02.304 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f82,917,11,91.217 3.000 Euro/Kopf und mehr81,818,21,91.049 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre87,712,32,11.109 5 bis unter 10 Jahre85,814,22,0739 10 bis unter 20 Jahre82,717,31,8939 20 Jahre und länger81,418,62,03.101 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich83,416,61,9136 manchmal ängstlich82,217,81,92.627 nicht ängstlich84,215,82,02.909 „Wehr DICH, aber richtig!“-Kurse zur Gewaltprävention und Selbstbehauptung Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 34: „In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten?” 154 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 6.8 Kriminalpräventive Maßnahme | Präventionsnetzwerk Karlsruhe kenne ich nichtkenne ich Benotung der Maßnahme (Schulnote: 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend) Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201892,97,12,25.926 Geschlecht männlich93,46,62,32.975 weiblich92,57,52,12.857 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre93,46,62,0753 30 bis unter 45 Jahre92,37,72,4710 45 bis unter 65 Jahre92,47,62,5892 65 bis unter 75 Jahre95,34,72,7318 75 Jahre und älter96,63,42,1292 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre93,16,91,8650 30 bis unter 45 Jahre93,36,72,1671 45 bis unter 65 Jahre89,810,22,3868 65 bis unter 75 Jahre93,07,02,3341 75 Jahre und älter96,43,62,3308 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)92,37,72,0445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)93,26,82,2309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)93,46,62,5347 Familien mit Kindern unter 18 Jahren92,17,92,41.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren94,75,33,095 Wohngemeinschaften93,36,72,1646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)92,57,52,01.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)90,89,22,31.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)96,23,82,3916 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund93,07,02,13.850 deutsch mit Migrationshintergrund93,16,92,6893 ausländisch91,98,12,21.040 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss93,26,82,2852 Realschulabschluss/Mittlere Reife91,68,42,5968 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife91,48,62,21.400 Hochschul-/Fachhochschulabschluss93,96,12,12.558 Erwerbsstatus ganztags berufstätig92,08,02,42.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.90,29,82,0666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)93,96,12,0925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos94,65,42,31.577 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f92,17,92,0987 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f92,87,22,32.303 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f93,36,72,31.217 3.000 Euro/Kopf und mehr92,57,52,31.049 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre92,87,22,01.109 5 bis unter 10 Jahre93,46,62,1738 10 bis unter 20 Jahre93,07,02,3939 20 Jahre und länger92,87,22,33.101 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich94,95,12,2136 manchmal ängstlich92,97,12,12.627 nicht ängstlich92,77,32,32.907 Präventionsnetzwerk Karlsruhe Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 34: „In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten?” Amt für Stadtentwicklung | 155 Anhangtabelle 6.9 Kriminalpräventive Maßnahme | Testkäufe zum Jugendschutz kenne ich nichtkenne ich Benotung der Maßnahme (Schulnote: 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend) Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201863,436,62,05.927 Geschlecht männlich63,536,52,12.975 weiblich63,136,91,92.858 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre72,227,82,2753 30 bis unter 45 Jahre69,330,72,2710 45 bis unter 65 Jahre50,949,12,1892 65 bis unter 75 Jahre55,844,22,1318 75 Jahre und älter73,027,02,1292 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre71,828,21,9650 30 bis unter 45 Jahre67,033,01,9671 45 bis unter 65 Jahre51,148,91,9868 65 bis unter 75 Jahre58,341,72,0342 75 Jahre und älter74,825,22,0308 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)71,628,42,0445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)56,243,82,0309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)73,027,02,0347 Familien mit Kindern unter 18 Jahren62,937,12,01.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren58,941,12,295 Wohngemeinschaften75,324,72,0646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)67,232,82,21.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)48,851,21,91.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)62,337,72,1917 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund57,642,42,03.850 deutsch mit Migrationshintergrund65,834,22,2893 ausländisch82,117,92,11.041 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss61,738,32,0852 Realschulabschluss/Mittlere Reife54,745,32,0969 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife63,136,92,11.400 Hochschul-/Fachhochschulabschluss66,733,32,02.558 Erwerbsstatus ganztags berufstätig61,138,92,12.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.53,646,41,8666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)76,024,02,1925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos63,336,72,01.578 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f72,727,32,0988 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f62,537,52,02.303 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f62,537,52,01.217 3.000 Euro/Kopf und mehr57,942,12,01.049 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre78,621,42,01.109 5 bis unter 10 Jahre71,029,02,1739 10 bis unter 20 Jahre63,736,32,0939 20 Jahre und länger55,944,12,03.101 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich70,729,32,0136 manchmal ängstlich64,435,62,02.627 nicht ängstlich61,438,62,02.908 Testkäufe zum Jugendschutz Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 34: „In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten?” 156 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 6.10 Kriminalpräventive Maßnahme | Zivilcourage-Trainings der Bürgerinitiative Zivilcourage kenne ich nichtkenne ich Benotung der Maßnahme (Schulnote: 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend) Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201891,58,52,15.926 Geschlecht männlich91,98,12,22.975 weiblich91,28,82,02.857 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre92,67,41,9753 30 bis unter 45 Jahre93,36,72,4710 45 bis unter 65 Jahre90,59,52,3892 65 bis unter 75 Jahre91,88,22,1318 75 Jahre und älter90,89,22,2292 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre92,37,72,4650 30 bis unter 45 Jahre93,26,81,7671 45 bis unter 65 Jahre89,510,51,9868 65 bis unter 75 Jahre88,611,42,0341 75 Jahre und älter92,67,42,1308 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)92,97,12,1445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)91,09,02,3309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)90,29,82,1347 Familien mit Kindern unter 18 Jahren90,69,42,11.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren89,810,22,695 Wohngemeinschaften93,07,01,8646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)93,07,02,31.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)90,59,52,11.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)91,48,62,0916 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund92,17,92,03.850 deutsch mit Migrationshintergrund90,59,52,2893 ausländisch90,69,42,31.040 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss89,110,92,1852 Realschulabschluss/Mittlere Reife90,39,72,3968 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife91,18,92,21.400 Hochschul-/Fachhochschulabschluss92,97,12,02.558 Erwerbsstatus ganztags berufstätig91,78,32,22.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.89,610,41,7666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)93,07,02,3925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos91,09,02,11.577 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f90,89,22,1987 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f90,59,52,12.303 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f91,98,12,01.217 3.000 Euro/Kopf und mehr93,36,72,21.049 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre92,67,42,21.109 5 bis unter 10 Jahre94,35,72,1738 10 bis unter 20 Jahre93,26,82,1939 20 Jahre und länger89,910,12,13.101 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich96,93,12,2136 manchmal ängstlich91,98,12,12.627 nicht ängstlich91,18,92,02.907 Zivilcourage-Trainings der Bürgerinitiative Zivilcourage Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 34: „In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten?” Amt für Stadtentwicklung | 157 Anhangtabelle 6.11 Kriminalpräventive Maßnahme | Angebote an die Sprayer-Szene (zum Beispiel Freewallaktionen für Graffi ti-Künstler) kenne ich nichtkenne ich Benotung der Maßnahme (Schulnote: 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend) Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201865,134,91,85.927 Geschlecht männlich64,535,51,92.975 weiblich65,634,41,72.858 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre66,933,11,6753 30 bis unter 45 Jahre61,738,31,7710 45 bis unter 65 Jahre57,642,42,0892 65 bis unter 75 Jahre68,331,72,2318 75 Jahre und älter81,618,42,3292 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre68,231,81,5650 30 bis unter 45 Jahre61,738,31,6671 45 bis unter 65 Jahre59,340,71,8868 65 bis unter 75 Jahre67,932,12,2342 75 Jahre und älter83,216,82,5308 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)67,932,11,7445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)64,635,41,9309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)77,023,02,3347 Familien mit Kindern unter 18 Jahren59,940,11,81.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren50,749,31,895 Wohngemeinschaften73,326,71,6646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)59,240,81,61.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)58,241,81,91.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)74,325,72,2917 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund60,739,31,83.850 deutsch mit Migrationshintergrund64,135,91,8893 ausländisch80,719,32,01.041 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss75,724,32,1852 Realschulabschluss/Mittlere Reife64,635,42,0969 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife60,739,31,71.400 Hochschul-/Fachhochschulabschluss63,236,81,72.558 Erwerbsstatus ganztags berufstätig59,740,31,82.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.58,441,61,6666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)70,030,01,6925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos73,027,02,11.578 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f75,524,51,8988 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f65,134,91,92.303 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f62,537,51,71.217 3.000 Euro/Kopf und mehr57,242,81,81.049 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre77,122,91,71.109 5 bis unter 10 Jahre69,031,01,7739 10 bis unter 20 Jahre59,640,41,7939 20 Jahre und länger61,238,81,93.101 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich72,827,21,6136 manchmal ängstlich66,133,91,82.627 nicht ängstlich63,236,81,82.908 Angebote an die Sprayer-Szene (zum Beispiel Freewallaktionen für Graffiti-Künstler) Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 34: „In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten?” 158 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 6.12 Kriminalpräventive Maßnahme | Geplanter Drogen- und Alkoholkonsumraum Werderplatz kenne ich nichtkenne ich Benotung der Maßnahme (Schulnote: 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend) Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201866,733,32,45.926 Geschlecht männlich65,634,42,52.975 weiblich68,032,02,42.857 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre67,532,52,3753 30 bis unter 45 Jahre64,935,12,5710 45 bis unter 65 Jahre64,036,02,6892 65 bis unter 75 Jahre61,138,92,6318 75 Jahre und älter71,728,32,5292 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre76,823,22,3650 30 bis unter 45 Jahre68,831,22,4671 45 bis unter 65 Jahre59,840,22,2868 65 bis unter 75 Jahre59,140,92,4341 75 Jahre und älter79,920,12,8308 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)69,430,62,4445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)63,037,02,3309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)70,429,62,6347 Familien mit Kindern unter 18 Jahren64,235,82,51.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren64,435,62,495 Wohngemeinschaften75,224,82,2646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)67,832,22,31.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)61,438,62,41.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)66,633,42,5916 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund62,137,92,43.850 deutsch mit Migrationshintergrund71,528,52,5893 ausländisch80,319,72,61.040 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss71,928,12,5852 Realschulabschluss/Mittlere Reife65,734,32,6968 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife66,333,72,51.400 Hochschul-/Fachhochschulabschluss65,234,82,32.558 Erwerbsstatus ganztags berufstätig63,736,32,52.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.61,838,22,3666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)77,023,02,1925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos67,532,52,51.577 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f76,024,02,4987 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f66,533,52,42.303 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f65,734,32,41.217 3.000 Euro/Kopf und mehr59,640,42,31.049 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre76,923,12,31.109 5 bis unter 10 Jahre68,231,82,2738 10 bis unter 20 Jahre64,935,12,4939 20 Jahre und länger63,037,02,53.101 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich71,029,02,6136 manchmal ängstlich66,833,22,52.627 nicht ängstlich65,934,12,32.907 Geplanter Drogen- und Alkoholkonsumraum Werderplatz Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 34: „In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten?” Amt für Stadtentwicklung | 159 Anhangtabelle 6.13 Kriminalpräventive Maßnahme | Anti-Aggressions-Training für Täter kenne ich nichtkenne ich Benotung der Maßnahme (Schulnote: 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend) Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201886,913,12,55.927 Geschlecht männlich88,311,72,72.975 weiblich85,614,42,32.858 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre90,010,02,4753 30 bis unter 45 Jahre90,39,73,3710 45 bis unter 65 Jahre85,814,22,8892 65 bis unter 75 Jahre85,015,02,5318 75 Jahre und älter90,19,92,3292 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre89,210,82,2650 30 bis unter 45 Jahre88,711,32,6671 45 bis unter 65 Jahre81,019,02,3868 65 bis unter 75 Jahre80,219,82,2342 75 Jahre und älter89,610,42,2308 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)87,412,62,7445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)83,616,42,5309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)86,213,82,6347 Familien mit Kindern unter 18 Jahren87,312,72,71.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren85,414,62,695 Wohngemeinschaften92,47,61,9646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)89,011,02,61.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)82,817,22,51.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)86,014,02,2917 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund85,714,32,53.850 deutsch mit Migrationshintergrund87,612,42,5893 ausländisch90,89,22,61.041 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss86,014,02,4852 Realschulabschluss/Mittlere Reife84,715,32,8969 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife85,714,32,51.400 Hochschul-/Fachhochschulabschluss88,511,52,42.558 Erwerbsstatus ganztags berufstätig86,813,22,62.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.85,214,82,2666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)90,89,22,4925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos85,614,42,41.578 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f89,910,12,6988 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f85,814,22,52.303 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f86,713,32,61.217 3.000 Euro/Kopf und mehr85,614,42,31.049 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre90,39,72,41.109 5 bis unter 10 Jahre92,27,82,5739 10 bis unter 20 Jahre88,711,32,5939 20 Jahre und länger83,816,22,53.101 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich90,99,12,5136 manchmal ängstlich86,713,32,52.627 nicht ängstlich86,613,42,52.908 Anti-Aggressions-Training für Täter Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 34: „In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten?” 160 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 6.14 Kriminalpräventive Maßnahme | Frauenhaus und -beratung kenne ich nichtkenne ich Benotung der Maßnahme (Schulnote: 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend) Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201858,841,21,75.927 Geschlecht männlich64,635,41,72.975 weiblich53,047,01,62.858 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre76,323,71,8753 30 bis unter 45 Jahre68,331,71,8710 45 bis unter 65 Jahre53,746,31,7892 65 bis unter 75 Jahre55,244,81,7318 75 Jahre und älter68,631,41,7292 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre63,037,01,6650 30 bis unter 45 Jahre55,944,11,6671 45 bis unter 65 Jahre38,561,51,6868 65 bis unter 75 Jahre48,151,91,7342 75 Jahre und älter70,629,41,7308 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)68,431,61,7445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)54,545,51,6309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)62,437,61,8347 Familien mit Kindern unter 18 Jahren54,945,11,71.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren38,261,81,895 Wohngemeinschaften76,923,11,6646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)63,037,01,71.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)44,355,71,61.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)58,841,21,7917 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund54,945,11,63.850 deutsch mit Migrationshintergrund56,843,21,7893 ausländisch74,125,91,91.041 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss61,738,31,7852 Realschulabschluss/Mittlere Reife52,247,81,7969 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife58,541,51,61.400 Hochschul-/Fachhochschulabschluss59,940,11,62.558 Erwerbsstatus ganztags berufstätig56,143,91,72.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.46,853,21,6666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)75,124,91,7925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos58,241,81,71.578 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f69,830,21,8988 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f57,542,51,72.303 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f56,044,01,61.217 3.000 Euro/Kopf und mehr53,546,51,61.049 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre76,423,61,81.109 5 bis unter 10 Jahre68,131,91,7739 10 bis unter 20 Jahre57,842,21,7939 20 Jahre und länger50,349,71,73.101 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich63,336,71,7136 manchmal ängstlich56,243,81,72.627 nicht ängstlich59,640,41,62.908 Frauenhaus und -beratung Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 34: „In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten?” Amt für Stadtentwicklung | 161 Anhangtabelle 6.15 Kriminalpräventive Maßnahme | Streetwork der Jugendsozialarbeit kenne ich nichtkenne ich Benotung der Maßnahme (Schulnote: 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend) Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201869,230,81,95.927 Geschlecht männlich71,928,12,02.975 weiblich66,633,41,82.858 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre81,718,31,8753 30 bis unter 45 Jahre73,926,11,8710 45 bis unter 65 Jahre61,738,32,0892 65 bis unter 75 Jahre65,834,22,2318 75 Jahre und älter78,221,81,8292 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre75,324,71,7650 30 bis unter 45 Jahre67,932,11,7671 45 bis unter 65 Jahre53,946,11,8868 65 bis unter 75 Jahre65,634,41,8342 75 Jahre und älter81,918,11,8308 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)77,622,41,7445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)64,835,22,0309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)74,725,32,0347 Familien mit Kindern unter 18 Jahren66,034,01,91.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren61,538,51,895 Wohngemeinschaften82,117,91,7646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)72,527,51,81.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)55,144,91,91.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)71,628,41,9917 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund65,834,21,83.850 deutsch mit Migrationshintergrund69,130,91,9893 ausländisch81,418,62,01.041 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss72,527,51,9852 Realschulabschluss/Mittlere Reife63,536,52,0969 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife68,631,41,91.400 Hochschul-/Fachhochschulabschluss70,129,91,82.558 Erwerbsstatus ganztags berufstätig66,034,01,92.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.61,838,21,7666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)82,117,91,8925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos69,830,21,91.578 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f77,722,32,0988 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f68,032,01,92.303 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f66,034,01,81.217 3.000 Euro/Kopf und mehr66,633,41,91.049 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre80,419,61,91.109 5 bis unter 10 Jahre77,422,61,9739 10 bis unter 20 Jahre71,128,91,7939 20 Jahre und länger62,537,51,93.101 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich78,121,91,9136 manchmal ängstlich69,330,71,92.627 nicht ängstlich67,732,31,82.908 Streetwork der Jugendsozialarbeit Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 34: „In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten?” 162 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 6.16 Kriminalpräventive Maßnahme | Jugend- und Drogenberatung der Stadt Karlsruhe kenne ich nichtkenne ich Benotung der Maßnahme (Schulnote: 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend) Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201869,330,72,05.927 Geschlecht männlich71,428,62,12.975 weiblich67,132,91,92.858 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre78,721,32,2753 30 bis unter 45 Jahre75,524,52,1710 45 bis unter 65 Jahre62,937,12,1892 65 bis unter 75 Jahre64,935,12,1318 75 Jahre und älter75,424,61,9292 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre76,423,61,9650 30 bis unter 45 Jahre69,230,81,9671 45 bis unter 65 Jahre54,545,51,9868 65 bis unter 75 Jahre65,035,01,8342 75 Jahre und älter79,620,41,8308 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)77,922,12,1445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)66,633,42,1309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)72,127,91,8347 Familien mit Kindern unter 18 Jahren65,734,32,01.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren59,340,72,195 Wohngemeinschaften81,818,21,9646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)73,226,82,01.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)56,143,92,01.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)70,729,32,0917 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund67,033,01,93.850 deutsch mit Migrationshintergrund67,132,92,1893 ausländisch79,320,72,31.041 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss71,428,62,0852 Realschulabschluss/Mittlere Reife61,838,22,1969 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife68,331,72,01.400 Hochschul-/Fachhochschulabschluss71,428,61,92.558 Erwerbsstatus ganztags berufstätig67,532,52,02.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.59,940,11,9666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)80,119,92,0925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos69,430,62,01.578 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f75,824,22,2988 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f68,231,82,02.303 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f66,833,21,91.217 3.000 Euro/Kopf und mehr67,033,01,91.049 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre81,918,12,11.109 5 bis unter 10 Jahre80,519,52,1739 10 bis unter 20 Jahre70,629,42,0939 20 Jahre und länger61,438,62,03.101 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich78,121,91,9136 manchmal ängstlich68,731,32,02.627 nicht ängstlich68,331,72,02.908 Jugend- und Drogenberatung der Stadt Karlsruhe Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 34: „In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten?” Amt für Stadtentwicklung | 163 Anhangtabelle 6.17 Kriminalpräventive Maßnahme | Förderverein Sicheres Karlsruhe e. V. kenne ich nichtkenne ich Benotung der Maßnahme (Schulnote: 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend) Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201891,68,42,35.927 Geschlecht männlich92,17,92,42.975 weiblich91,18,92,22.858 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre91,48,62,4753 30 bis unter 45 Jahre90,79,32,4710 45 bis unter 65 Jahre93,56,52,5892 65 bis unter 75 Jahre93,16,92,2318 75 Jahre und älter91,58,51,8292 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre91,48,62,0650 30 bis unter 45 Jahre92,97,12,3671 45 bis unter 65 Jahre90,29,82,6868 65 bis unter 75 Jahre90,19,92,2342 75 Jahre und älter90,69,41,6308 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)91,48,62,1445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)93,36,72,3309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)89,410,61,9347 Familien mit Kindern unter 18 Jahren91,28,82,41.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren91,48,62,495 Wohngemeinschaften92,27,81,9646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)92,17,92,21.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)91,38,72,71.025 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)91,88,22,0917 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund92,77,32,33.850 deutsch mit Migrationshintergrund91,09,02,3893 ausländisch88,811,22,31.041 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss89,110,92,2852 Realschulabschluss/Mittlere Reife90,29,82,5969 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife90,59,52,41.400 Hochschul-/Fachhochschulabschluss93,56,52,22.558 Erwerbsstatus ganztags berufstätig91,28,82,52.642 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.91,18,92,1666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)93,16,91,9925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos91,68,42,21.578 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f90,19,92,3988 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f90,79,32,32.303 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f93,56,52,41.217 3.000 Euro/Kopf und mehr92,67,42,41.049 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre91,58,52,31.109 5 bis unter 10 Jahre93,16,92,4739 10 bis unter 20 Jahre93,56,52,2939 20 Jahre und länger90,79,32,33.101 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich91,18,92,6136 manchmal ängstlich91,98,12,22.627 nicht ängstlich91,58,52,32.908 Förderverein Sicheres Karlsruhe e.V. Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 34: „In den letzten Jahren haben die Stadtverwaltung und die Polizei in Karlsruhe mehrere kriminalpräventive Maßnahmen und Initiativen begonnen. Welche dieser Maßnahmen und Initiativen (Auswahl) kennen Sie und wie würden Sie die Punkte, die Sie kennen, bewerten?” 164 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 6.18 Vertrauen in die Polizei über- haupt nicht = 1 23456 voll und ganz = 7 Durch- schnitt- liche Bewertung Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20181,12,33,56,817,436,033,05,85.883 Geschlecht männlich1,22,63,76,616,837,231,95,72.962 weiblich0,91,93,26,917,935,134,25,82.833 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre1,12,72,66,915,735,735,25,8753 30 bis unter 45 Jahre1,43,93,88,120,236,825,85,6711 45 bis unter 65 Jahre1,42,14,66,216,741,227,75,7892 65 bis unter 75 Jahre1,02,24,26,117,333,935,55,8312 75 Jahre und älter1,10,73,24,610,933,746,06,1284 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre0,71,13,45,817,438,732,95,9650 30 bis unter 45 Jahre0,72,13,37,717,437,331,55,8671 45 bis unter 65 Jahre1,21,93,47,519,735,430,95,7867 65 bis unter 75 Jahre0,31,22,48,419,431,936,45,9334 75 Jahre und älter1,43,12,74,111,927,249,76,0293 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)0,24,34,67,317,636,229,95,7446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)1,72,15,27,417,636,629,45,6309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)1,51,24,24,812,327,948,06,0332 Familien mit Kindern unter 18 Jahren1,22,03,06,219,138,130,35,81.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren3,21,13,210,818,136,827,05,695 Wohngemeinschaften0,62,42,84,915,737,735,95,9646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)1,32,53,28,417,637,129,95,71.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)1,32,14,17,418,637,928,65,71.023 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)0,81,82,96,216,132,939,35,9895 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund0,92,33,66,918,238,529,65,73.826 deutsch mit Migrationshintergrund1,62,94,17,617,032,134,65,7888 ausländisch1,31,72,86,014,630,443,15,91.036 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss1,52,44,05,915,926,343,95,9837 Realschulabschluss/Mittlere Reife1,32,75,18,217,135,130,55,6963 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife1,02,34,07,717,839,028,25,71.393 Hochschul-/Fachhochschulabschluss0,92,12,66,117,938,232,15,82.554 Erwerbsstatus ganztags berufstätig1,32,74,07,318,939,326,55,62.640 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.0,72,03,96,017,237,233,15,8666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)1,01,92,66,514,935,138,05,9925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos1,01,93,26,516,330,840,25,91.544 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f1,92,33,56,414,929,441,45,8979 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f1,12,33,87,117,834,733,25,82.283 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f0,82,73,36,717,939,828,75,71.212 3.000 Euro/Kopf und mehr0,81,42,85,718,242,328,75,81.047 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre1,02,02,15,814,237,737,35,91.106 5 bis unter 10 Jahre0,92,22,86,119,536,631,85,8738 10 bis unter 20 Jahre1,12,34,36,919,035,930,45,7936 20 Jahre und länger1,22,44,07,317,635,432,25,73.067 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich2,42,46,18,022,127,131,95,5133 manchmal ängstlich0,82,23,66,818,836,531,35,82.615 nicht ängstlich1,32,43,46,716,036,533,75,82.897 Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % Vertrauen in die Polizei * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 37: „Bitte sagen Sie uns für jede der genannten Institutionen oder Personengruppen in Ihrer Region, wie sehr Sie jeder einzelnen davon persönlich vertrauen.” Amt für Stadtentwicklung | 165 Anhangtabelle 6.19 Vertrauen in die Justiz über- haupt nicht = 1 23456 voll und ganz = 7 Durch- schnitt- liche Bewertung Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20182,63,77,312,422,030,121,95,35.852 Geschlecht männlich2,83,77,312,021,130,222,95,32.953 weiblich2,33,77,212,523,130,320,95,22.814 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre1,62,15,78,920,532,328,95,6753 30 bis unter 45 Jahre3,14,57,611,123,032,917,95,2711 45 bis unter 65 Jahre3,34,08,513,620,730,119,85,1892 65 bis unter 75 Jahre3,65,58,113,624,025,319,85,0307 75 Jahre und älter2,82,86,416,416,724,230,65,4280 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre1,33,05,810,823,935,120,05,4650 30 bis unter 45 Jahre2,23,05,612,623,331,421,85,3671 45 bis unter 65 Jahre3,44,08,015,223,828,816,85,1866 65 bis unter 75 Jahre1,84,89,412,722,127,521,85,2330 75 Jahre und älter1,84,69,37,920,424,331,85,4279 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)1,43,47,29,525,433,419,75,3446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)3,24,18,016,822,425,819,75,1308 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)1,34,510,28,620,123,331,95,4312 Familien mit Kindern unter 18 Jahren2,83,46,311,120,834,621,05,31.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren5,36,28,015,226,725,513,14,895 Wohngemeinschaften0,72,75,29,022,333,926,35,6646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)2,33,26,312,023,031,821,45,31.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)3,94,28,915,422,327,717,65,01.024 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)3,04,27,914,320,626,323,85,2887 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund2,53,87,312,323,731,219,25,23.809 deutsch mit Migrationshintergrund3,24,18,513,721,927,920,75,1884 ausländisch2,22,86,011,616,328,632,45,51.029 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss3,55,28,714,219,821,227,35,1825 Realschulabschluss/Mittlere Reife4,45,110,414,123,925,916,44,9952 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife2,43,68,113,722,530,219,65,21.394 Hochschul-/Fachhochschulabschluss1,72,75,210,522,034,823,25,52.551 Erwerbsstatus ganztags berufstätig2,93,98,012,822,931,518,05,22.639 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.2,73,66,211,623,631,720,65,3666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)0,92,35,09,721,534,126,55,6925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos2,94,27,913,420,325,226,25,21.517 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f3,43,37,112,718,927,527,05,3968 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f2,63,77,912,722,928,721,55,22.269 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f2,03,87,512,721,033,219,85,31.214 3.000 Euro/Kopf und mehr1,63,35,710,924,733,120,65,41.046 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre1,82,05,89,620,433,227,25,51.108 5 bis unter 10 Jahre2,91,75,99,524,232,423,65,4738 10 bis unter 20 Jahre2,14,76,012,022,031,122,15,3934 20 Jahre und länger2,94,58,614,222,128,319,45,13.043 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich4,65,910,717,411,026,423,95,0133 manchmal ängstlich2,33,88,012,423,431,218,95,22.597 nicht ängstlich2,83,46,611,921,630,023,95,32.886 Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % Vertrauen in die Justiz * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 37: „Bitte sagen Sie uns für jede der genannten Institutionen oder Personengruppen in Ihrer Region, wie sehr Sie jeder einzelnen davon persönlich vertrauen.” 166 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 6.20 Vertrauen in die Politik auf Bundes- und Landesebene über- haupt nicht = 1 23456 voll und ganz = 7 Durch- schnitt- liche Bewertung Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20189,611,016,824,621,511,25,43,95.862 Geschlecht männlich10,712,016,923,421,610,64,83,82.952 weiblich8,49,816,625,821,311,96,14,02.824 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre7,310,512,423,325,813,96,84,2753 30 bis unter 45 Jahre11,514,117,423,119,99,94,13,7711 45 bis unter 65 Jahre13,312,619,723,118,610,02,73,6892 65 bis unter 75 Jahre10,613,519,926,019,66,83,53,6310 75 Jahre und älter9,47,215,823,426,69,77,94,1277 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre8,05,814,026,222,816,36,94,3650 30 bis unter 45 Jahre8,311,017,426,720,510,45,63,9671 45 bis unter 65 Jahre10,412,917,526,619,09,74,03,8867 65 bis unter 75 Jahre6,311,416,225,825,89,94,54,0332 75 Jahre und älter6,65,617,820,222,015,312,54,4286 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)7,513,116,624,019,112,86,94,0446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)13,214,317,623,916,510,24,33,6309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)7,19,618,220,420,713,610,54,2323 Familien mit Kindern unter 18 Jahren10,012,016,524,722,29,84,83,91.042 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren16,113,823,819,810,812,33,43,595 Wohngemeinschaften4,88,112,523,126,916,87,94,4645 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)9,710,515,726,721,312,24,03,91.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)12,912,319,325,318,48,93,03,61.024 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)8,89,216,925,524,99,15,64,0888 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund9,111,718,826,321,79,62,93,83.817 deutsch mit Migrationshintergrund13,012,615,523,220,310,05,43,8881 ausländisch8,27,410,619,921,318,414,34,51.033 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss13,810,717,421,519,39,57,83,8830 Realschulabschluss/Mittlere Reife12,813,818,722,319,88,34,33,6959 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife9,311,217,025,321,910,84,43,91.395 Hochschul-/Fachhochschulabschluss7,310,215,725,822,713,15,34,12.549 Erwerbsstatus ganztags berufstätig11,412,617,824,820,39,73,43,72.638 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.8,011,716,425,521,911,74,84,0666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)5,88,312,923,724,617,37,34,3925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos9,29,817,524,221,510,27,64,01.529 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f11,69,213,920,122,612,79,94,1976 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f10,011,816,524,820,810,45,73,92.273 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f8,110,718,626,322,410,83,03,91.212 3.000 Euro/Kopf und mehr8,110,518,127,921,610,82,93,91.047 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre7,27,512,524,123,515,99,34,31.107 5 bis unter 10 Jahre9,410,416,023,823,012,94,64,0738 10 bis unter 20 Jahre8,113,216,127,419,210,55,53,9934 20 Jahre und länger11,011,818,724,221,09,43,93,83.051 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich11,817,918,222,414,211,04,53,6133 manchmal ängstlich9,111,616,525,021,911,34,63,92.609 nicht ängstlich10,010,317,024,022,111,25,33,92.884 Vertrauen in die Politik auf Bundes- und Landesebene Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 37: „Bitte sagen Sie uns für jede der genannten Institutionen oder Personengruppen in Ihrer Region, wie sehr Sie jeder einzelnen davon persönlich vertrauen.” Amt für Stadtentwicklung | 167 Anhangtabelle 6.21 Vertrauen in die Politik in Karlsruhe über- haupt nicht = 1 23456 voll und ganz = 7 Durch- schnitt- liche Bewertung Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20185,17,814,124,525,217,16,24,35.860 Geschlecht männlich5,68,314,424,225,116,95,44,32.950 weiblich4,57,313,824,825,317,27,04,42.824 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre3,46,39,423,627,124,26,04,6753 30 bis unter 45 Jahre5,69,315,126,525,812,94,84,2710 45 bis unter 65 Jahre7,49,316,623,823,516,13,44,1892 65 bis unter 75 Jahre7,18,019,922,125,313,14,54,1311 75 Jahre und älter4,48,413,824,023,614,211,64,4274 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre3,64,911,626,027,120,76,24,6650 30 bis unter 45 Jahre5,18,214,426,725,614,06,14,3671 45 bis unter 65 Jahre5,69,514,224,824,815,45,64,2867 65 bis unter 75 Jahre3,96,916,324,122,319,66,94,4331 75 Jahre und älter2,14,913,918,426,020,114,64,8287 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)5,07,412,726,923,818,75,64,4445 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)8,411,813,824,922,512,95,74,0309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)3,14,016,319,122,220,015,44,7324 Familien mit Kindern unter 18 Jahren5,98,415,124,326,214,95,24,21.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren8,87,421,626,713,313,68,64,095 Wohngemeinschaften1,96,09,125,425,824,17,64,7646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)3,77,112,526,627,817,94,44,41.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)6,99,415,723,625,115,44,04,11.024 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)5,07,915,823,325,515,76,84,3882 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund4,78,215,725,826,315,73,64,23.817 deutsch mit Migrationshintergrund5,79,313,923,423,717,46,64,3879 ausländisch5,95,78,020,823,121,914,74,71.033 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss8,37,915,222,021,514,310,84,3823 Realschulabschluss/Mittlere Reife7,49,516,724,123,213,95,14,1960 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife4,98,914,124,724,917,45,14,31.397 Hochschul-/Fachhochschulabschluss3,26,712,725,227,819,15,34,52.547 Erwerbsstatus ganztags berufstätig6,29,014,725,625,615,23,84,22.639 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.4,97,214,724,425,317,46,14,3664 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)2,35,49,624,526,525,36,54,7925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos4,77,815,422,624,415,49,74,41.525 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f7,07,313,021,523,017,810,34,4973 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f5,28,113,624,825,216,56,74,32.270 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f3,88,214,226,325,417,84,24,31.213 3.000 Euro/Kopf und mehr3,66,815,725,828,416,82,94,31.046 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre3,45,69,724,126,621,39,34,71.108 5 bis unter 10 Jahre4,47,015,123,427,118,44,74,4738 10 bis unter 20 Jahre5,67,512,227,925,215,46,24,3936 20 Jahre und länger5,88,916,123,924,315,75,34,23.045 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich7,611,421,026,416,611,75,23,9133 manchmal ängstlich4,57,714,325,925,716,45,54,32.601 nicht ängstlich5,57,713,623,325,518,26,24,32.889 Vertrauen in die Politik in Karlsruhe Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 37: „Bitte sagen Sie uns für jede der genannten Institutionen oder Personengruppen in Ihrer Region, wie sehr Sie jeder einzelnen davon persönlich vertrauen.” 168 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 6.22 Vertrauen in die Menschen in meiner Nachbarschaft über- haupt nicht = 1 23456 voll und ganz = 7 Durch- schnitt- liche Bewertung Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20181,22,46,014,426,633,116,25,35.882 Geschlecht männlich1,12,45,614,727,633,914,75,32.958 weiblich1,22,56,514,225,532,317,85,32.837 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre1,33,27,919,228,627,612,15,0753 30 bis unter 45 Jahre1,12,25,515,131,435,98,85,2711 45 bis unter 65 Jahre1,42,04,514,424,539,214,05,3891 65 bis unter 75 Jahre0,62,64,89,628,435,518,55,4312 75 Jahre und älter0,41,84,68,524,027,932,95,7282 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre1,55,07,917,228,630,79,24,9650 30 bis unter 45 Jahre1,52,27,715,927,931,912,85,1671 45 bis unter 65 Jahre0,81,25,713,326,236,216,75,4867 65 bis unter 75 Jahre---2,15,311,821,233,226,55,6339 75 Jahre und älter2,42,04,19,816,326,139,35,7294 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)1,54,38,421,828,526,29,34,9446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)1,51,85,619,427,833,210,75,1309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)1,23,67,911,220,225,430,55,4330 Familien mit Kindern unter 18 Jahren1,01,94,311,026,239,016,65,41.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren3,23,44,411,536,229,611,75,195 Wohngemeinschaften0,82,78,519,227,632,58,75,0646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)1,53,36,817,630,730,99,35,01.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)1,11,66,212,825,337,215,95,31.023 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)0,71,43,89,523,532,328,85,7900 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund0,82,35,813,928,033,815,55,33.831 deutsch mit Migrationshintergrund1,13,16,315,124,232,517,75,3886 ausländisch2,32,37,116,124,431,915,85,21.032 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss2,32,96,013,322,226,726,65,4839 Realschulabschluss/Mittlere Reife2,12,97,415,426,529,716,05,1961 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife0,82,47,016,328,531,213,75,21.396 Hochschul-/Fachhochschulabschluss0,62,15,113,427,637,713,45,32.553 Erwerbsstatus ganztags berufstätig1,02,36,116,028,134,711,75,22.639 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.1,72,14,212,124,239,216,35,4666 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)1,23,48,117,729,929,410,35,0925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos1,22,15,510,723,530,526,55,51.545 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f2,84,39,116,226,226,015,45,0976 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f1,12,46,915,726,130,816,95,22.280 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f0,61,63,712,927,837,016,55,41.215 3.000 Euro/Kopf und mehr0,31,74,612,228,239,313,75,41.049 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre1,33,27,517,628,931,210,35,01.875 5 bis unter 10 Jahre1,52,56,214,829,432,213,45,2948 10 bis unter 20 Jahre0,81,84,913,327,536,914,95,41.107 20 Jahre und länger1,12,05,311,822,733,323,85,51.866 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich3,94,810,521,626,919,812,64,7134 manchmal ängstlich0,93,07,015,827,631,114,65,22.612 nicht ängstlich1,11,94,812,626,035,917,85,42.898 Vertrauen in die Menschen in meiner Nachbarschaft Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 37: „Bitte sagen Sie uns für jede der genannten Institutionen oder Personengruppen in Ihrer Region, wie sehr Sie jeder einzelnen davon persönlich vertrauen. ” Amt für Stadtentwicklung | 169 Anhangtabelle 6.23 Vertrauen in die Menschen in Karlsruhe allgemein über- haupt nicht = 1 23456 voll und ganz = 7 Durch- schnitt- liche Bewertung Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20181,74,012,329,533,216,03,24,55.854 Geschlecht männlich1,63,911,128,435,016,83,24,52.951 weiblich1,84,213,530,931,315,13,24,42.816 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre1,14,511,627,132,019,24,44,6753 30 bis unter 45 Jahre1,73,411,229,338,813,91,84,5711 45 bis unter 65 Jahre2,14,911,230,533,816,11,44,4891 65 bis unter 75 Jahre1,02,912,126,537,717,91,94,6312 75 Jahre und älter1,41,48,325,434,119,210,14,9275 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre2,67,115,527,930,813,82,24,3650 30 bis unter 45 Jahre1,63,314,333,331,512,93,14,4671 45 bis unter 65 Jahre1,93,512,932,932,414,42,04,4865 65 bis unter 75 Jahre1,22,410,532,132,418,03,34,6332 75 Jahre und älter0,73,212,125,327,822,18,94,8280 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)1,76,511,729,933,812,53,84,4446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)2,25,011,534,232,012,92,34,4309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)1,63,712,126,227,718,710,04,7320 Familien mit Kindern unter 18 Jahren1,63,211,430,435,415,52,54,51.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren4,17,015,928,126,613,84,44,395 Wohngemeinschaften0,93,611,626,933,020,43,64,6646 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)1,85,014,531,431,214,12,04,41.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)2,44,113,330,333,614,71,64,41.021 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)0,91,910,527,335,419,54,44,7882 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund1,64,012,630,434,914,71,84,43.812 deutsch mit Migrationshintergrund1,34,012,432,329,116,94,14,5883 ausländisch2,34,311,325,130,419,47,24,61.027 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss3,35,712,928,327,116,46,34,4827 Realschulabschluss/Mittlere Reife3,14,214,631,532,811,62,34,3955 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife1,45,313,131,732,313,72,64,41.391 Hochschul-/Fachhochschulabschluss0,72,611,028,236,018,82,64,62.550 Erwerbsstatus ganztags berufstätig1,74,312,631,333,214,92,04,42.637 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.1,94,512,230,131,816,92,64,5665 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)1,84,611,827,934,816,42,74,5925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos1,52,912,527,333,017,25,64,61.521 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f3,54,914,127,227,117,75,44,4975 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f1,74,213,229,533,114,73,64,52.265 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f0,53,310,830,836,216,12,44,61.210 3.000 Euro/Kopf und mehr1,12,811,029,037,417,31,54,61.046 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre2,23,512,628,730,718,04,34,51.108 5 bis unter 10 Jahre1,13,711,530,036,214,82,74,5738 10 bis unter 20 Jahre1,73,311,432,332,716,32,34,5933 20 Jahre und länger1,64,412,829,033,715,53,14,53.041 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich3,210,224,834,616,87,43,13,9130 manchmal ängstlich1,44,614,831,631,513,92,04,42.602 nicht ängstlich1,73,39,427,535,818,53,74,62.886 Vertrauen in die Menschen in Karlsruhe allgemein Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 37: „Bitte sagen Sie uns für jede der genannten Institutionen oder Personengruppen in Ihrer Region, wie sehr Sie jeder einzelnen davon persönlich vertrauen.” 170 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018 Anhangtabelle 6.24 Vertrauen in Kirchen- und Religionsgemeinschaften über- haupt nicht = 1 23456 voll und ganz = 7 Durch- schnitt- liche Bewertung Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 201812,411,013,419,818,816,77,84,05.861 Geschlecht männlich13,511,813,919,618,415,37,53,92.958 weiblich11,510,512,920,118,918,18,14,12.816 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre14,913,411,721,515,016,27,33,9751 30 bis unter 45 Jahre14,013,216,219,620,412,04,53,7711 45 bis unter 65 Jahre14,811,915,718,918,315,74,63,8892 65 bis unter 75 Jahre10,69,914,716,724,416,77,14,1311 75 Jahre und älter8,14,97,820,516,318,424,04,8282 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre13,812,114,818,119,615,36,23,9650 30 bis unter 45 Jahre12,312,912,821,716,918,05,33,9671 45 bis unter 65 Jahre12,710,412,322,519,616,56,24,0863 65 bis unter 75 Jahre6,96,914,819,024,119,09,34,4331 75 Jahre und älter5,35,69,214,814,828,921,55,0283 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)17,011,316,018,716,514,16,33,7446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)16,811,113,423,816,312,66,03,7307 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)7,66,710,618,215,223,418,24,7328 Familien mit Kindern unter 18 Jahren9,210,612,220,223,018,66,14,21.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren13,414,412,524,59,219,86,23,995 Wohngemeinschaften12,913,411,420,217,217,47,54,0644 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)15,714,515,020,616,213,64,43,71.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)14,311,215,519,718,815,25,43,81.022 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)7,96,812,417,522,319,513,64,5882 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund12,011,714,620,119,116,36,24,03.818 deutsch mit Migrationshintergrund13,611,910,920,120,114,88,64,0881 ausländisch13,48,611,718,716,819,011,94,21.030 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss13,88,512,918,216,916,912,84,2829 Realschulabschluss/Mittlere Reife14,712,312,421,518,213,86,93,9956 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife13,612,313,420,718,714,66,73,91.395 Hochschul-/Fachhochschulabschluss10,611,114,319,219,818,66,44,12.548 Erwerbsstatus ganztags berufstätig14,913,214,820,118,214,14,63,72.638 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.10,39,511,822,020,420,06,04,2665 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)12,412,213,319,818,317,26,84,0925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos9,27,512,218,219,519,513,94,51.527 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f14,610,412,418,115,417,911,24,1974 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f12,011,713,219,918,116,98,24,02.270 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f11,59,715,020,921,115,86,04,01.211 3.000 Euro/Kopf und mehr12,312,413,119,820,716,35,43,91.047 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre13,011,711,920,216,517,98,94,01.107 5 bis unter 10 Jahre13,614,414,418,720,015,13,93,8737 10 bis unter 20 Jahre15,410,814,520,417,714,26,93,8933 20 Jahre und länger11,010,113,419,919,717,48,44,13.051 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich15,410,319,922,610,418,43,13,7130 manchmal ängstlich11,111,913,720,319,116,57,44,02.601 nicht ängstlich13,510,613,019,219,017,07,74,02.893 Vertrauen in Kirchen und Religionsgemeinschaften Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 37: „Bitte sagen Sie uns für jede der genannten Institutionen oder Personengruppen in Ihrer Region, wie sehr Sie jeder einzelnen davon persönlich vertrauen.” Amt für Stadtentwicklung | 171 Anhangtabelle 6.25 Vertrauen in Einsatz- und Rettungskräfte über- haupt nicht = 1 23456 voll und ganz = 7 Durch- schnitt- liche Bewertung Mittelwertinsg. 5.929 Befragte in Karlsruhe insgesamt 20180,50,71,02,56,830,857,76,45.878 Geschlecht männlich0,60,50,82,36,530,558,96,42.961 weiblich0,40,81,22,77,231,356,56,42.828 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre0,60,30,83,25,824,964,26,4751 30 bis unter 45 Jahre0,41,00,72,97,035,752,26,3711 45 bis unter 65 Jahre0,40,20,81,56,234,756,06,4889 65 bis unter 75 Jahre1,31,31,61,96,426,461,16,3313 75 Jahre und älter0,3---0,30,78,024,066,66,5286 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre0,20,40,92,88,032,555,16,4650 30 bis unter 45 Jahre0,71,21,23,47,133,752,66,3671 45 bis unter 65 Jahre0,20,61,22,87,532,854,76,3867 65 bis unter 75 Jahre---1,21,22,17,828,459,46,4334 75 Jahre und älter0,71,01,01,44,121,770,06,5289 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)0,21,40,74,46,433,953,06,3446 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)---1,00,92,810,231,853,36,3309 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)0,31,20,61,56,722,167,66,5329 Familien mit Kindern unter 18 Jahren0,60,51,03,06,335,952,76,31.043 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren---3,22,81,113,529,050,56,195 Wohngemeinschaften0,70,80,62,87,026,861,36,4642 Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre)0,50,21,12,77,631,756,26,41.051 Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre)0,40,31,02,05,433,157,96,41.021 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)0,70,81,31,76,726,362,66,4899 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund0,30,50,81,86,732,057,96,43.827 deutsch mit Migrationshintergrund0,61,01,23,26,330,257,56,3886 ausländisch1,21,11,94,67,527,256,56,21.032 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss0,51,61,82,06,722,664,86,4838 Realschulabschluss/Mittlere Reife1,30,52,12,97,631,654,06,3962 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife0,50,50,82,87,931,755,96,41.395 Hochschul-/Fachhochschulabschluss0,20,50,52,46,132,857,56,42.552 Erwerbsstatus ganztags berufstätig0,40,50,92,37,234,154,56,42.637 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft.0,60,81,32,57,635,651,66,3667 Student(in)/Berufsausbildung/Schüler(in)0,40,70,93,96,225,962,06,4925 Rentner/Hausfrau/Elternzeit/arbeitslos0,70,91,22,06,426,262,76,41.542 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen** unter 1.000 Euro/Kop f1,51,02,03,67,824,060,16,3981 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kop f0,20,71,12,76,431,457,56,42.276 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kop f0,20,70,82,37,234,354,46,41.211 3.000 Euro/Kopf und mehr0,20,20,21,15,833,858,86,51.049 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre0,70,80,33,06,830,058,56,41.107 5 bis unter 10 Jahre0,50,91,11,86,928,859,96,4738 10 bis unter 20 Jahre0,30,61,02,15,833,057,16,4935 20 Jahre und länger0,40,61,32,67,231,156,96,43.062 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich0,71,52,95,57,325,956,26,2134 manchmal ängstlich0,30,81,22,77,733,054,26,32.612 nicht ängstlich0,60,50,82,15,829,360,96,42.896 Vertrauen in Einsatz- und Rettungskräfte Befragte mit Antwort (gewichtet) Anteile an den Befragten in % * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n). ** Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf. F 37: „Bitte sagen Sie uns für jede der genannten Institutionen oder Personengruppen in Ihrer Region, wie sehr Sie jeder einzelnen davon persönlich vertrauen.” 172 | Sicherheitsempfinden der Bevölkerung 2018

  • Top16 Abstimmungsergebnis GR
    Extrahierter Text

  • Protokoll GR TOP 16
    Extrahierter Text

    Niederschrift 59. Plenarsitzung des Gemeinderates 11. Dezember 2018, 15:30 Uhr öffentlich Bürgersaal, Rathaus Marktplatz Vorsitzender: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup 16. Punkt 16 der Tagesordnung: Sicherheitsempfinden der Bevölkerung: 4. Sach- standsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung Vorlage: 2018/0812 Beschluss: Der Gemeinderat nimmt den 4. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung im Jahr 2019 die ersten beiden stadtteilbezo- genen Sicherheitsaudits in Oberreut sowie in der Innenstadt-West und Innenstadt-Ost un- ter Begleitung von Professor Hermann, Institut für Kriminologie der Universität Heidelberg, durchzuführen. Abstimmungsergebnis: Bei 43 Ja-Stimmen und 1 Nein-Stimme mehrheitlich zugestimmt Der Vorsitzende ruft Tagesordnungspunkt 26 zur Behandlung auf und verweist auf die erfolgte Vorberatung im Hauptausschuss: Sie kennen diese regelmäßigen Sachstandsberichte. Ich darf mich auch wieder bei allen bedanken, die an der Umfragevorbereitung und entsprechender Begleitung und dann der Zusammenfassung und Publikation der Ergebnisse mitgewirkt haben. Es ist für uns immer eine ganz wichtige Voraussetzung, auf der einen Seite natürlich die Sicherheitslage in den einzelnen Stadtteilen und der Stadt, aber auch das Sicherheitsempfinden zu begleiten und zu kennen. Sie hatten uns beauftragt, mit dem Institut für Kriminologie der Universität Heidelberg für ausgewählte Stadtteile dann auch ein individuelles Sicherheitsaudit zu erar- beiten. Das werden wir dann für die entsprechenden Stadtteile auch angehen. Stadtrat Müller (CDU): Der Sachstandsbericht zum Sicherheitsempfinden der Karlsruher Bevölkerung für das Jahr 2017 liegt uns nun vor. Daraus ist eine deutliche Verschlechte- rung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Bevölkerung zu entnehmen. Und dies zieht – 2 – sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche. Obwohl die tatsächlichen objektiven Zahlen eine ganz andere Sprache sprechen. Nun stellt sich durchaus die Frage, wie mit dem Bericht umzugehen ist. Ich persönlich halte nichts davon, die Bürgerinnen und Bürger auf die faktischen Zahlen zu verweisen oder so zu tun, als wären die subjektiven Einschätzungen der Bevölkerung unberechtigt; so zu tun, als wäre trotz der vermeintlichen günstigen Ausgangslage der faktischen Zahlen alles in bester Ordnung. Denn offenbar, man kann es dem Bericht auch entnehmen, ist genau das nicht der Fall. Denn so manches Offensichtliche gibt der Sachstandsbericht dann doch ein- deutig her. Da sind vor allem zu Zeiten der Dunkelheit Orte und Plätze, die dann gemieden werden und bei denen ein deutlich erhöhtes Maß der Unsicherheit gegeben ist. Das, meine Damen und Herren, dürfen wir so nicht hinnehmen. Es ist in unser aller Verantwortung, Maßnahmen zu treffen, um genau dem entgegenzuwirken. Gerade die CDU-Fraktion hat in der Vergangenheit immer wieder auf solche Plätze, nämlich den Europaplatz, den Kro- nenplatz, den Bahnhofvorplatz und den Werderplatz unmissverständlich hingewiesen. Ge- nau diese Plätze wurden ebenfalls von den Befragten als unsichere Plätze schwerpunktmä- ßig identifiziert. Die Ansammlung von Gruppen junger Männer, eine allgemeine aggressive Stimmung, gepaart mit alkoholbedingten Enthemmungen sorgen genau für dieses Defizit- gefühl in Sache empfundene Sicherheit. Die sich dann ergebenden Straftaten und Ord- nungswidrigkeiten bestätigen die Einschätzung der Bevölkerung umso mehr. Durch die Aufstockung der Personalstellen beim Kommunalen Ordnungsdienst kann in Zusammenarbeit mit der Landespolizei eine erhöhte Präsenz gerade in den vorgenannten Bereichen, also in der Innenstadt-Ost und der Innenstadt-West, am Hauptbahnhof, in der Südstadt, aber auch in den Randbezirken der Innenstadt erreicht werden. Deswegen war es unumgänglich hier nachzubessern und zumindest zehn weitere Stellen im nächsten Doppelhaushalt zu schaffen. Wir, die CDU-Fraktion, hätten gern mehr gehabt. Das gerade eben beschlossene Alkoholkonsumverbot auf dem Werderplatz, basierend auf einem CDU- Antrag vom April 2018, ist ein erstes, dann auch spürbares Instrument, um die objektive wie auch subjektive Sicherheit rund um den Werderplatz wieder zu steigern. Das aus dem Sachstandsbericht folgende Sicherheitsaudit für die Innenstadt-Ost und die Innenstadt- West als auch für Oberreut und in einem zweiten mit der Südstadt, Knielingen und Dax- landen haben beide die Zustimmung und Unterstützung seitens der CDU-Fraktion. Stadtrat Marvi (SPD): Wir tragen in diesem Gemeinderat eine gemeinsame Verantwor- tung, die reale Entwicklung der Sicherheitslage in Karlsruhe richtig wiederzugeben für die Öffentlichkeit. Wir sind eine sichere Stadt. Fast alle Kriminalitätsarten sind bei uns in den vergangenen Jahren rückläufig. Wir stehen auch besser da als andere baden- württembergische Großstädte. Das gilt ausdrücklich auch für den vielfach diskutierten Eu- ropaplatz, der ein Stück weit ein Fixpunkt geworden ist für Bedrohungs- und auch Über- wachungsfantasien, wie auch der Bericht von Polizeipräsidentin Denner im letzten Haupt- ausschuss ganz klar gezeigt hat. Was sich in der Tat verschlechtert hat, sei es auch konzentriert auf bestimmte Bereiche, ist das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung. Dieses Gefälle zur realen Sicherheit belegt in eindrucksvoller Weise der Sicherheitsbericht. Fast könnte man interpretieren, je besser die reale Sicherheit, desto schlechter das Sicherheitsempfinden. Aber das hat mit Sicherheit seine Gründe. Um es klar zu sagen: Die SPD nimmt das zurückgegangene Sicherheitsemp- finden der Bevölkerung sehr ernst. Wir möchten gemeinsam mit der Stadt Wege entwi- – 3 – ckeln, um die Wahrnehmung zu verbessern. Diese gehört für uns auch eindeutig mit zur Lebensqualität in unserer Stadt. Man sieht an diesem Bericht einige Trends. Die allgemeine Einschätzung der eigenen Ängstlichkeit hat im Laufe der letzten Jahre zugenommen. Dunkelheit wird immer mehr als Quelle für Unsicherheit angesehen. Ein bestimmtes Image von bestimmten hochfrequen- tierten Plätzen, gepaart mit realen Problemen, wie wir sie am Werderplatz sehen, verstärkt die Kriminalitätsfurcht. Und, auch für uns eine Bestätigung unserer Einschätzung, Ver- schmutzungen, Vermüllung sind für die Bevölkerung wichtige Anhaltspunkte, wo man sich nicht wohlfühlt und nicht sicher aufhalten kann. Es wird kein einfaches Unterfangen wer- den, diese Sicherheitsängste zu zerstreuen. Es wird mit Sicherheit keine einzige Patentlö- sung geben, um dieses Ziel zu erreichen. Wir können uns sicher sein, dass die Maßnahme, den KOD personell aufzustocken, eine hilfreiche Unterstützung ist, und dass auch der bald beginnende Sicherheitsaudit in einigen Stadtteilen ein richtiger Weg ist, den wir gehen, um ein besseres Verständnis zu entwickeln. Wichtig ist für uns, in der Öffentlichkeit jetzt darzustellen, dass mit dieser Stadtteilauswahl, wir beginnen mit dem Stadtteil Oberreut, kein Stigma entstehen soll, dass es hier und dort besonders unsicher ist, denn wir adressieren ganz besonders das Gefälle und nicht die reale Sicherheitslage. In diesem Sinne können wir der Vorlage zustimmen. Stadtrat Konrad (GRÜNE): Zuerst möchte ich mich für die umfangreiche Datenerhebung bedanken, die uns als Politik immer dienlich ist, um zu wissen, woran liegt es unseren Bür- gerinnen und Bürgern. Es hat sich aus anderen Erhebungen ergeben, dass Karlsruhe seit drei Jahren immer sicherer wird. Die Menschen fühlen sich auch weniger bedroht, Opfer einer Straftat zu werden. Gleichzeitig sinkt das diffuse Sicherheitsgefühl, so nenne ich es einmal. Die Menschen schätzen sich auch selbst als ängstlicher ein. Das liegt auch an der öffentlichen Debatte. Teile der Politik befeuern das. Dreimal haben wir öffentlich über Vi- deoüberwachung auf öffentlichen Plätze in Karlsruhe gesprochen, auf Betreiben der CDU. Die Polizeipräsidentin quittiert das im öffentlichen Hauptausschuss als nicht notwendig, nicht rechtens und letzten Endes nicht zielführend, da ihr dann das Personal auf der Straße fehlt. Auch die Forderung nach einem größeren KOD, da muss man sich fragen, inwiefern das für das subjektive Sicherheitsempfinden letzten Endes förderlich ist. Es wird von großen Teilen des Hauses gefordert. Auch das Amt für Stadtentwicklung hat es angesprochen im Bericht. Das Sicherheitsgefühl nimmt umso mehr ab, desto mehr Ordnungswidrigkeiten wahrgenommen werden. Der KOD verfolgt Ordnungswidrigkeiten und macht sie dadurch auch stärker sichtbar. An der Stelle kann es durchaus so sein, dass Ordnungswidrigkeiten stärker wahrgenommen werden, letzten Endes das Sicherheitsgefühl, wenn zu strikt durchgegriffen wird, auch sinkt. Auch die Medien fokussieren sich teilweise auf Einzelfälle und betreiben so eine Verunsicherung in der Bevölkerung. Ich finde, es liegt an uns allen, an der Politik, an der Stadtverwaltung und auch an den Medien, eine Öffentlichkeit zu schaffen für die wirklich gute Sicherheitslage in dieser Stadt, vor allem in Anbetracht des- sen, dass wir eine Großstadt sind. Gleichzeitig nehmen wir das ernst. Wir sehen, dass es ein Problem damit gibt, dass die Leute sich unsicher fühlen, dass sie sich in ein Vermei- dungsverhalten begeben. Daran möchten wir etwas ändern. Deswegen unterstützen wir auch das Audit. Wir unterstützen auch die ausgewählten Stadtteile, die jetzt angepasst – 4 – wurden, weil dort ein Gefälle im Sicherheitsempfinden und teilweise in der Sicherheit ist. Wir wollen damit dafür sorgen, dass die Menschen sich in der Stadt wieder sicherer fühlen. Aber noch einmal: Das größte Problem, das hat dieser Bericht über das Sicherheitsempfin- den ergeben, in Bezug auf die Lebensqualität in unserer Stadt sind laut unseren Bürgerin- nen und Bürgern falsche und im Weg geparkte Fahrzeuge und undiszipliniert Autofahren- de. Stadtrat Lancier (KULT): Der Kollege Parsa Marvi hat unsere Einschätzung der Lage sehr treffend dargestellt. Ich werde daher nicht mehr besonders weit ausholen. Auch das, was Kollege Konrad mit seiner Darstellung gebracht hat, die Ursache für die eigentlich wider- sinnige Wahrnehmung der Sicherheitslage in Karlsruhe, stimmen wir in der Form zu. Herr Kollege Müller zieht aus den Daten interessanterweise Schlüsse, die den Tatsachen de facto entgegenstehen. Während die faktische Sicherheit in Karlsruhe auf einem hohen Stand ist und auch keine Verschlechterung belegbar ist, hat die subjektive, gefühlte Wahr- nehmung sich verschlechtert. Da das nicht an Fakten festzumachen ist, kann dieser Ver- schlechterung auch mit aufwändigen Aktivitäten nicht begegnet werden. Die KULT wird daher allen Maßnahmen zustimmen, die darauf zielen, die gefühlten Ängste zu verbessern. Wie schon erwähnt: Alkoholverbote oder Kameras oder andere Überwachung taugen da- für eben nicht. Kameras dienen allerhöchstens einer breiteren Publikumswirksamkeit von irgendwelchen Randalemachern, die auf diese Weise Öffentlichkeit erhalten. Wir wollen Öffentlichkeitsarbeit für die tatsächliche Sicherheitslage in Karlsruhe. Die Forderung nach entsprechenden Pflichteinrichtungen, um dunkle Ecken zu beseitigen und nach der Sau- berkeit für eine Wohlfühlatmosphäre in der Stadt, unterstützen wir. Insofern sind auch wir für die Audits dankbar und werden diesen Maßnahmen auch folgen, während wir irgend- welche Sicherheitsprophylaxedinge, die letzten Endes keinerlei Sicherheit bringen, weiter entgegenstehen werden. Stadtrat Hock (FDP): Wir sollten das subjektive Sicherheitsempfinden der Menschen in Karlsruhe ernst nehmen. Auch für meine Fraktion ist es klarer Handlungsauftrag. Ich erin- nere, meine Fraktion hat schon im Doppelhaushalt 2017/2018 die Aufstockung des kom- munalen Ordnungsdienstes gefordert, weil schon damals in diesem Bericht herauszulesen war, dass es für unsere Stadt sinnvoll ist, dieses zu tun. Die großen Fraktionen SPD und CDU sind damals unserem Antrag nicht gefolgt, sind jetzt aber der Meinung, dass wir auf- stocken mussten, und haben dann die zehn Stellen mitgenehmigt, was unseres Erachtens auch richtig und gut ist. Wir von der FDP-Fraktion hätten uns ein paar Menschen mehr beim KOD gewünscht. Dies wurde hier im Rat abgelehnt. Deshalb muss man jetzt schauen, dass man dies so gut wie möglich auf die Reihe bekommt in Karlsruhe. Eines ist klar, wenn man den Bericht liest, kann man natürlich nicht nur das Negative her- auslesen, Kollege Müller. Man muss auch einmal aus dem Bericht klar herausnehmen, dass in Wohngebieten am Tag das subjektive Sicherheitsempfinden schon bei 80 % positiv ist. Das muss man auch dazu sagen. Ja, in der Nacht ist es nicht mehr so. Deshalb war auch meine Fraktion der Meinung, dass der KOD auch in den Nachtstunden hier in unserer Stadt anzutreffen sein sollte. Wir haben Brennpunkte. Wir haben vorhin über den Werderplatz gesprochen. Wir haben aber nicht nur den Werderplatz als Problem. Wir haben auch den Europaplatz, den wir – 5 – auch nicht mehr so vorfinden, wie es früher einmal war. Wir haben dort auch durch den Einzelhandel jetzt Geschäfte, wo Ladendiebstahl – man muss es leider so sagen – an der Tagesordnung ist. Das tut dort dann sein Übriges dazu. Nichtsdestotrotz sind wir dankbar, dass dieser Bericht uns vorliegt. Man kann schon vieles klar herauslesen und sieht dann auch das Handlungsfeld des Gemeinderates. Wir sind froh und dankbar, dass der KOD aufgestockt wird. Wir müssen mehr Sichtbarkeit der Leute hier in der Innenstadt haben. Viele Leute fühlen sich in der Innenstadt zwar tagsüber sicher. Aber in den Abendstunden lässt es rapide nach. Das kann eigentlich so nicht sein. Nichts- destotrotz ist unsere Stadt, wenn man das zu anderen Großstädten in dieser Republik sieht, doch schon sehr sicher. Wenn man Hamburg, Berlin, München usw. nimmt, da läuft es ganz anders. Da sind wir weit davon entfernt. Deshalb: Ja, wir nehmen das ernst, wollen auch gegensteuern. Das hat dieser Rat auch getan. Aber nur das Negative zu sehen, das sieht meine Fraktion nicht. Das lässt sich auch aus diesem Bericht nicht herauslesen. Stadtrat Dr. Schmidt (AfD): Wir von der AfD halten es mit Thomas Hock und Dirk Müller. Wir müssen die Ängste der Bevölkerung ernst nehmen. Es ist tatsächlich so, dass die Leute sich nicht mehr trauen, im Dunklen in die Stadt zu gehen und viele Plätze im Dunklen mei- den. Das ist tatsächlich so. Wer würde das bestreiten. Umso heftiger finde ich, dass die SPD und die GRÜNEN versuchen, den Leuten ihre Furcht auszutreiben. Denn darum geht es. Auch in diesem Papier ist die Rede von Kriminalitäts- furcht, die offensichtlich mit diesem Audit den Leuten ausgetrieben werden soll. Hier geht es also gar nicht darum, das Problem zu verändern, sondern die Leute umzuerziehen. Vor diesem Hintergrund halten wir Herrn Prof. Dr. Hermann auch nicht für den Geeigneten, um dieses erneute Audit durchzuführen. Er hat die Stadt schon bei den vergangenen Um- fragen beraten. Wir haben damals Anrufe bekommen, wo man sich über die tendenziösen Fragen beschwert hat. Aus unserer Sicht sind die Fragen, die da gestellt werden, nicht neutral. Deswegen bitten wir um getrennte Abstimmung. Wir werden der Durchführung dieses Audits in der geplanten Form nicht zustimmen können. Prof. Dr. Dieter Hermann hat als Forschungsschwerpunkt Untersuchungen zu subjektiven Problemlagen und Kriminalitätsfurcht. Er ist Experte darin, den Leuten zu erklären, dass ihre Angst vor Kriminalität nur subjektives Problem ist und einer unbegründeten Furcht entspringt. Das ist für uns das Gegenteil davon, die Ängste der Bevölkerung ernst zu neh- men. Deswegen lehnen wir das ab. Schlimm genug ist es, dass diese Wortwahl es schon in die Vorlage der Verwaltung geschafft hat, wo auch von Kriminalitätsfurcht gesprochen wird. Das ist eigentlich eine Ohrfeige im Gesicht der Menschen, die sich wirklich fürchten, nachts hinaus zu gehen. Den Bericht nehmen wir natürlich zur Kenntnis. Der entspricht dem, was wir sonst erfah- ren. Unserer täglichen Erfahrung entspricht es, was in diesem Bericht niedergeschrieben ist. Wir haben es im Laufe der Legislaturperiode oft genug gesagt, dass uns Leute sagen, dass sie sich nicht mehr trauen hinauszugehen oder bestimmte Plätze zu besuchen. Insofern gibt dieser Bericht nur das wieder, was unserer täglichen Erfahrung entspricht. Wir nehmen ihn daher natürlich zur Kenntnis. Wir sind aber der Meinung, dass man etwas gegen die Ursachen diese Unwohlgefühls tun muss. Deswegen haben wir auch den KOD aufgestockt. Das war auch unsere Forderung von Anfang an. Von Beginn der Legislaturperiode wollten wir mehr Polizei. Mehr Polizei ist leider nicht verfügbar und wird auch so schnell nicht ver- – 6 – fügbar sein, weil die Polizisten erst ausgebildet werden müssen, weil viele in Rente gehen. Mehr Polizei ist nicht verfügbar. Als Ersatz haben wir von Anfang an um mehr KOD gebe- ten und sind über Jahre hinweg vertröstet worden. Jetzt geht es mit zehn weiteren Stellen ein wenig bergauf. Das ist doch die Sache, die wir machen müssen, die Ursachen bekämp- fen. Wir müssen verhindern, dass dort Leute sind, die dazu führen, dass sich andere un- wohl oder verängstigt fühlen. Es darf nicht sein, dass wir einfach zulassen, dass Leute, wenn sie nachts auf diese Plätze gehen, Angst haben müssen, dass sie von irgendwem an- gepöbelt werden. Daran müssen wir arbeiten und nicht die Menschen umerziehen. Stadträtin Zürn (Die Linke): Wenn ich mir überlege, wovor ich jetzt als Frau mit 1,60 m Größe und nicht besonders gut in Selbstverteidigung ausgebildet am meisten Angst habe, dann ist es tatsächlich, von einem Auto erfasst zu werden, was mit zu hoher Geschwindig- keit noch gerade eben so bei rot über die Ampel fährt und mich noch erwischt. Das gibt auch dieser Bericht wieder. Das hat mich sehr erstaunt. Tatsächlich sind diese Verkehrsde- likte ein großes Sicherheitsproblem. Ich würde mir wünschen, dass in den zukünftigen Be- fragungen auch dieses Problem der Verkehrsdelikte und die Einschränkung des Sicherheits- empfindens aufgrund solcher Dinge ernst genommen und auch befragt wird. Das ist das eine, was ich sagen wollte. Ich wundere mich aber nicht, dass in Ihren Stellungnahmen meistens zum Thema Sicher- heit ein bestimmter Rahmen angegeben wird. Da geht es immer um die dunklen Gestalten auf den Straßen. Das ist so ein Bedeutungsrahmen, der heutzutage mit dem Thema Si- cherheit verknüpft wird. Da stecken auch bestimmte politische Diskussionen dahinter. Na- türlich gibt es das Vermeidungsverhalten. Es gibt auch dieses Sicherheitsempfinden, was bei vielen nicht gut ist. Das gibt es übrigens schon seit Jahrzehnten. Gerade ich als Frau kann das sehr wohl sagen, warum dieses Sicherheitsempfinden bei mir nicht da ist und bei vielen anderen auch nicht. Aber ich fühle mich zum Beispiel durch diese Herren, die dann meinen, sie würden in meinem Sinne handeln, wenn sie bestimmte Maßnahmen ergreifen, überhaupt in keinster Weise geschützt. Ich habe von allen Gruppen hier im Gemeinderat gehört, dass sie diese Ängste der Bevölkerung sehr ernst nehmen, und verstehe nicht, wa- rum Herr Dr. Schmidt meint, man wolle den Leuten ihre Angst austreiben. Das habe ich von keiner Stimme hier im Gemeinderat so empfunden. Das Sicherheitsempfinden von Menschen ist eine sehr vielschichtige Sache. Das haben ich auch in diesen Statistiken wieder gelesen. Beispielsweise ist es so, dass offensichtlich mehr Männer sich in ihrer Sicherheit eingeschränkt fühlen durch junge Migrantengruppen, mehr Männer als Frauen. Schauen Sie einmal in die Statistik. Da gibt es offensichtlich subjektive Befindlichkeiten, Widersprüche, vielschichtige Empfindungen, die dazu führen, dass man bestimmte Gruppen als gefährlich wahrnimmt. Das hat nichts mit tatsächlicher Kriminali- tätsfurcht zu tun. Also würde ich sagen, dass man diese Statistiken sehr differenziert an- schauen muss und aus der Sicherheit nicht ableiten sollte, wo tatsächlich Gefahren her- kommen. Was wir gut finden, ist, endlich einmal das Sicherheitsempfinden ernst zu nehmen, auch das Vermeidungsverhalten von Frauen ernst zu nehmen und zu sagen, da will man etwas dagegen machen. Aber wir sind absolut gegen eine Dämonisierung von bestimmten Bevöl- kerungsgruppen. Wir sind auch dagegen, bestimmte andere Sicherheitsaspekte zu ver- nachlässigen, um einem bestimmten Mainstream an Sicherheitsdebatten zu folgen. – 7 – Stadtrat Kalmbach (FÜR Karlsruhe): Zunächst gilt es die gute Nachricht zu feiern. Ich finde, es ist wirklich offensichtlich, dass die objektive Kriminalrate gesunken ist. Das ist eine tolle Nachricht. Das sollten wir eigentlich feiern. Das ist eine super Sache. Natürlich gibt es eine subjektive Wahrnehmung. Die müssen wir genauso ernst nehmen. Wir haben als FÜR Karlsruhe für mehr KOD gestimmt. Wir haben auch für verschiedene andere Möglichkeiten gestimmt. Aber damit erreichen wir letztlich nicht, dass sich Men- schen zutiefst sicher fühlen. Ich möchte einmal eine Etage tiefer gehen. Am Anfang des Lebens wird sehr viel geprägt. Wir sprechen heute davon, dass die Gesellschaft verroht. Das ist das Problem, dass wir sehr robust und sehr wenig liebevoll miteinander umgehen, und dass das Miteinander immer dieses Sicherheitsgefühl in einer Gesellschaft vermittelt. Daran muss man arbeiten, sowohl von der Schule her als auch im Miteinander, dass wir wieder zurückfinden zum respektvollen Umgang. Es ist egal, ob das Verkehrsteilnehmer betrifft, ob es Radfahrer sind oder Autofahrer. Es ist egal, ob das der Umgang auf öffentli- chen Plätzen miteinander ist. Dieser verlorene Grundwert unserer Gesellschaft, einen res- pektvollen Umgang miteinander, der muss wieder geprägt werden. Da müssen wir alle an verschiedenen Seiten mitarbeiten. Das bedauere ich, dass diese Debatte nur auf der Ebene geführt wird, was wir machen können. Es geht um Erziehung, es geht um gegenseitige Ermutigen, dass man wieder eine Form findet. Dies ist eine Grundproblematik, die wir hier nicht geschwind lösen können. Wie kann man Menschen Sicherheit geben? Dann, wenn sie in einer Gesellschaft, einer Umgebung sind, wo sie wissen, es sind andere für mich da. Unser Kollege Fostiropoulos hat immer erwähnt, dass wir soziale Kontrolle brauchen. Auf Plätzen, wo viele Menschen sind, denen ich letztlich vertrauen kann, werde ich mich auch wohlfühlen. Das ist das Prob- lem, wenn viele Menschen da sind. Wenn ich immer potentielle Täter empfinde, dann werde ich mich zurückziehen. Wenn viele in guter Atmosphäre zusammensind, dann wer- de ich ein Sicherheitsempfinden entwickeln und eine Sicherheit im ganzen Leben empfin- den. Deswegen glaube ich, dass wir eine Etage tiefer gehen müssen, in die Schulen, in die Er- ziehung hinein. Dann kann sich wieder etwas Grundlegendes verändern. Stadtrat Schmitt (pl): In der Vorlage der Verwaltung ist im ersten Abschnitt folgendes zu lesen, ich zitiere: Punkt 1: Im Ergebnis hat sich das Sicherheitsempfinden in der Innenstadt tagsüber und noch stärker bei Dunkelheit deutlich verschlechtert. Punkt 2: Die Ergebnisse sind eine wertvolle Grundlage für den stadtteilbezogenen Umgang mit der Sicherheitsthe- matik insgesamt. Punkt 1 kann eigentlich niemanden überraschen hier, Punkt 2 dafür umso mehr. Denn schon 2013 hätten die Ergebnisse eine wertvolle Grundlage für den Umgang mit dem Thema Sicherheit sein können, ja sogar sein müssen. Genau das haben Jürgen Wenzel und ich immer eingefordert. Aber was waren die Konsequenzen aus dem Bericht von 2013? Gar keine. Er verschwand sang- und klanglos in irgendeiner Schublade. Erst jetzt, fünf Jah- re später, sieht sich die Verwaltung bemüßigt, das Thema endlich anzufangen. Fakt ist, das hat sich in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, dass die linke Seite dieses Gemeinde- rates überhaupt ein Problem mit dem Thema Sicherheit hat. Das haben auch Ihre Reden heute gezeigt. Denn Sie nehmen die Sorgen der Bürger in diesem Punkt nicht ernst. Die Krone hat dem Ganzen die KULT-Fraktion aufgesetzt, indem sie bei den vorletzten Haus- – 8 – haltsberatungen mit ihrem Spaßantrag 800 neue Mitarbeiter für den KOD gefordert hat. Damit haben Sie das Thema Sicherheit in Karlsruhe komplett ins Lächerliche gezogen. Bes- ser hätte man nicht zeigen können, wie zynisch mit den berechtigen Sorgen vieler Bürger umgeht. Aber immerhin: Sie waren wenigstens ehrlich dabei. Denn die anderen haben da- rauf gehofft, dass sich das Problem fünf Jahre später, also mit dem heutigen Sicherheitsbe- richt, von selber erledigt. Nun ist das Gegenteil eingetreten. Aber jeder, der mit offenen Augen beobachtet hat, was seit 2015 in dieser Stadt vorgeht, konnte sehen, dass es genau so kommen wird. Ihre Hoffnungen, dass sich das Problem von selbst erledigt, wurden dann noch bestärkt durch eine Kriminalstatistik des Polizeipräsidiums, die sich las wie ein Märchen aus 1001 Nacht. Rückgang der Kriminalität auf breiter Front. Insbesondere bei der Straßenkriminali- tät waren die Werte mit einem Rückgang von 20 % plötzlich so gut, dass sie sogar unter dem Tiefstwert von 2009 lagen. Erstaunlicherweise war das überall in Deutschland so. Da- mit ist zu vermuten, dass nicht die Straßenkriminalität überall zurückgegangen ist, sondern eine Änderung der statistischen Erfassungsmethoden dazu geführt hat und damit zu einem politisch gewollten Ergebnis. Insbesondere Sie, Herr Kollege Marvi, haben diese sogenannten objektiven Kriminalitäts- zahlen auch heute immer wie eine Monstranz vor sich hergetragen. Sie haben sich über diejenigen lustig gemacht, die eine Verschlechterung des subjektiven Sicherheitsempfin- dens prophezeit haben. Deshalb klang auch Ihre Begründung für die Aufstockung des KOD um gerade einmal zehn Mitarbeiter mehr wie eine Entschuldigung, als eine überzeugende Argumentation dafür, warum die SPD das nun plötzlich für dringend erforderlich hält. Die- ser Sicherheitsbericht zeigt deutlich, dass nicht Sie, Herr Kollege Marvi, mit Ihrer Aufsto- ckung um zehn Mitarbeiter richtig liegen, sondern die, die eine Aufstockung um 20 oder 30 gefordert haben. Diejenigen, die meinten, zehn wären genug, haben anschließend die Millionen für Wahlgeschenke an Vereine und Einrichtungen herausgehauen, die ihnen na- he stehen. Die Freien Wähler und ich haben mit der FDP und der AfD das Frauentaxi gefor- dert. Wir haben das Bonusprogramm für den Einbruchschutz gefordert. Wir haben eine permanente Doppelstreife des KOD in der Kaiserstraße gefordert. Die CDU hat richtiger- weise die Videoüberwachung an Brennpunktplätzen gefordert. Wir haben die permanente Präsenz der Polizei auf dem Europaplatz gefordert. Das alles haben Sie abgelehnt. Statt in Sicherheit für Viele zu investieren, haben SPD, GRÜNE und KULT wieder in Klientelpolitik für Wenige investiert. Teure Wahlgeschenke zu Lasten aller Bürger. Vielen Dank dafür. Der Vorsitzende: Ich möchte noch ein paar Dinge klarstellen. Ich kann nicht erkennen, Herr Stadtrat Dr. Schmidt, dass wir mit der Kriminalitätsfurcht als Begriff und dem, was wir dazu schreiben, irgendeine Umerziehung der Bürgerinnen und Bürger wollen oder ihnen ausreden wollen, subjektiv negative Erfahrungen ankündigen oder vollziehen wollen. Um- erziehung gibt es anderswo auf der Welt. Bei uns sicher nicht. Der Begriff Kriminalitäts- furcht ist erst einmal völlig neutral und beschreibt, dass jemand Furcht vor Kriminalität hat. Wenn wir feststellen in diesem Bericht – den zweifeln Sie Gott sei Dank nicht an -, dass es nach wie vor eher einen Rückgang beobachteter Kriminalität gibt, und dennoch ein eher steigendes negatives Sicherheitsempfinden, dann kann man feststellen, dass die Furcht zumindest nicht daher rühren kann, dass man mehr Kriminalität wahrnimmt. Das deckt sich übrigens auch mit dem Ergebnis auf der Seite 28, das schon mehrfach zitiert wurde. Wenn man die Menschen nämlich fragt, was sie in ihrem Stadtteil als problematisch emp- – 9 – finden, das ist im Grunde die indirekte Frage, was würde dann dieses Sicherheitsempfinden verbessern, dann kommen nicht die Betrunkenen. Es kommt nicht die Straßenkriminalität. Es kommt nicht das eine oder andere gravierende Kriminalitätsdelikt, sondern es kommt dann falsch oder behindernd parkende Autos, undiszipliniert fahrende Autofahrer, Schmutz und Müll in den Straßen oder Grünanlagen. Dann taucht erst die Gruppe alkoho- lisierter Personen auf. Von daher ist schon die Frage berechtigt, ob allein die Aufstockung von Sicherheitskräften etwas bringt oder ob wir nicht diese anderen Faktoren viel stärker in den Blick nehmen müssen, weil offensichtlich das Sicherheitsempfinden indirekt vielleicht sogar noch stärker von solchen Faktoren abhängt. Oder positiv gegriffen: Das positive Lebensgefühl hängt davon ab, dass es eben nicht dreckig ist, dass nicht die Autos kreuz und quer herumstehen und dass man auch einmal über die Straße gehen kann, ohne sich gefährdet zu fühlen. Ich muss mich auch dagegen verwahren, dass alle diese Erkenntnisse, die jetzt nicht neu sind in den letzten fünf Jahren bei der Stadtverwaltung oder auch für den gesamten Ge- meinderat, nicht zu irgendwelchen Ergebnissen geführt haben, bis dahin, dass wir verein- bart haben, dass die Stadt bei allen Bürgerversammlungen ausdrücklich anbietet, dass wir vor Ort an einem Infostand die Beschwerden der Bevölkerung zum Thema Sicherheit auf- nehmen und auch natürlich die jeweilige Situation in den Stadtteilen darstellen. Wir haben das damals in Knielingen gemacht bei der Bürgerversammlung. Bei allen nachfolgenden Bürgerversammlungen ist das nicht mehr nachgefragt worden. Wir haben es jedes Mal angeboten. Bei allen Auskünften hier über ein abnehmendes Sicherheitsgefühl, ist es schon auch statistisch relevant sich anzuschauen, was dann an Vorschlägen kommt. Die Vor- schläge beinhalten – da bin ich wieder bei Ihnen – doch, dass man sich eine stärkere Prä- senz von Polizei und KOS wünscht. Das steht hier an einer anderen Stelle. Und das wird jetzt auch gemacht. Aber es geht auch darüber hinaus. Das, was Herr Kalmbach beschrieben hat, ist etwas, was sich auch in dem Thema falsch parkende Autos usw. wiederfindet. Das falsch parkende Auto behindert mich nicht persön- lich in meiner Sicherheit. Es verstärkt aber das Gefühl einer gewissen Regellosigkeit im Um- feld. Die Regellosigkeit im Umfeld führt indirekt dazu, dass ich mich unsicher fühle. Da müssen wir ansetzen, genauso wie auch das Beschwören des angeblichen Verlustes aller Regeln im Umgang miteinander natürlich immer ein negatives Sicherheitsgefühl befördert. Unterhalten Sie sich einmal mit Menschen, die deutlich hilfsbedürftig sind, wenn sie zum Beispiel in eine Straßenbahn einsteigen oder aussteigen wollen. Ich bekomme im Moment eher die Rückmeldung, dass man ganz erstaunt ist, wie außerordentlich hilfsbereit vor al- lem auch die junge Generation ist. Da bekomme ich genau das Gegenteil von dem erzählt, was Sie gerade hier zum Teil diskutiert haben. Insofern ist es schon berechtigt, das Ganze ein bisschen differenzierter zu betrachten. Man kann es nicht mit dem Vorwurf abtun, da will man der Bevölkerung nur alles schön reden oder man will ihnen irgendeine individuelle Emotionalität geben. Der Hammer, Herr Stadtrat Schmitt, ist dann schon, wenn Ihnen die Statistik nicht passt, einfach zu sagen, das ist wahrscheinlich gefakt, weil man die Berechnungsmethode geän- dert hat. Das ist nun das billigste Argument, um mit den statistisch nachweisbaren Ergeb- nissen umzugehen, die einem nicht ins Weltbild passen. Das ärgert mich wirklich. Sie hät- ten im öffentlichen Hauptausschuss die Möglichkeit gehabt - Sie sind dazu eingeladen, Sie – 10 – kennen die Tagesordnung -, genau das die Polizeipräsidentin zu fragen. Aber es gehört zu den Menschen, die so versuchen, ihr Weltbild immer aufrecht zu erhalten, dass sie solche aufklärenden Situationen nicht in Anspruch nehmen, sondern dann lieber eine Woche spä- ter hier im Gemeinderat auftreten und diese Behauptung aufstellen. Das finde ich einen ganz schlimmen Stil. Das sage Ihnen hier. Wir bieten Ihnen alle Aufklärungsmöglichkeiten an von Seiten der Verwaltung. Dann nutzen Sie die bitte. Wenn Sie sie nicht nutzen, dann versuchen Sie jetzt nicht, hier öffentlich Statistiken in Frage zu stellen, die von offizieller Seite kommen. Das wird auch der Aufgabe hier in unserem gesellschaftlichen Rahmen nicht gerecht. Stadtrat Schmitt (pl): Zu Ihrem ersten Punkt, dass das Thema Müll oder Vermüllung für die Leute eine große Rolle spielt, das mag so sein. Aber ich glaube nicht, dass es in den letzten fünf Jahren in der Stadt deutlich vermüllter aussieht, als in den Jahren 2013 und die fünf Jahre davor. Zum Thema Präsenz im Hauptausschuss muss ich sagen, leider kann ich die Sitzungstermi- ne des Hauptausschusses nicht mit meinen beruflichen Terminen abstimmen. Insofern ist es mir auch nicht möglich, dauerhaft präsent zu sein. Das ist übrigens auch der Grund, wes- halb ich zur nächsten Gemeinderatswahl nicht mehr antreten werde. Das möchte ich an dieser Stelle auch noch einmal sagen. Zum Punkt Statistik: Fünf Minuten reichen natürlich nicht aus, darauf einzugehen. Ich sage dazu nur, ein Kollege von der FDP hat im Berliner Abgeordnetenhaus eine Anfrage gestellt, nachdem diese Statistik bundesweit veröffentlicht wurde. Dort wurde festgestellt, dass sich diese Grundlagen dieser Statistik permanent ändern, und dass es in den letzten zehn Jah- ren allein 245 Änderungen gegeben hat bei der Erfassung dieser Statistik. Ich stelle Ihnen gerne per E-Mail die Änderungen von 2017 auf 2018 zur Verfügung. Der Vorsitzende: Wir kommen damit zur Abarbeitung. Herr Dr. Schmidt, Sie hatten ge- trennte Abstimmung gewünscht. Ich würde Ihnen vorschlagen, dass wir das nicht brau- chen. Denn dass Sie es jetzt alle zur Kenntnis genommen haben, haben Sie durch Ihre Re- debeiträge unter Beweis gestellt. Insofern ist der erste Punkt einstimmig so akzeptiert. Damit geht es bei diesem Text vor allem darum, dass wir diese Sicherheitsaudits jetzt in Anspruch nehmen. Das ist das, was über die Kenntnisnahme hinausgeht. Mehr steht da nicht drin. Das stelle ich jetzt zur Abstimmung. – Das ist eine eindeutige Mehrheit. Ich will noch einmal darauf hinweisen, die Sicherheitsaudits haben nichts mit Umerziehung zu tun, sondern wir wollen genau dort die Maßnahmen versuchen herauszufinden, die nötig sind, dass sich die Menschen in ihrem subjektive Sicherheitsgefühl gestärkt fühlen. Zur Beurkundung: Die Schriftführerin: Hauptamt - Ratsangelegenheiten – 7. Januar 2019