Preis der Stadt Karlsruhe für Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Kehl
| Vorlage: | 2018/0451 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 13.07.2018 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | Personal- und Organisationsamt |
| Erwähnte Stadtteile: | Keine Angaben |
Beratungen
- Gemeinderat (öffentlich/nicht öffentlich)
Datum: 17.07.2018
Rolle: Entscheidung
Ergebnis: einstimmig zugestimmt
Zusätzliche Dateien
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Extrahierter Text
Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister BESCHLUSSVORLAGE Vorlage Nr.: 2018/0451 Verantwortlich: Dez.2 Preis der Stadt Karlsruhe für Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Kehl Beratungsfolge dieser Vorlage Gremium Termin TOP ö nö Ergebnis Personalausschuss 10.07.2018 5 x Gemeinderat 17.07.2018 7 x Der Gemeinderat beschließt, im Rahmen des Personalmarketings die beste juristische Bachelor- arbeit der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl mit 1.500,- EUR zu prämieren. Finanzielle Auswirkungen (bitte ankreuzen) nein x ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) 1.500,- EUR 1.500,- EUR 1.500,- EUR Haushaltsmittel stehen in voller Höhe zur Verfügung Kontierungsobjekt: PSP-Element: Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: ISEK-Karlsruhe-2020-relevant nein X ja Handlungsfeld: Image der Stadt Karlsruhe Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) x nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften x nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Aufgrund des demografischen Wandels werden dem Bewerbermarkt künftig immer weniger qualifizierte Personen im erwerbsfähigen Alter zur Verfügung stehen. In einigen Bereichen ist die Lage bereits jetzt angespannt. So auch bei den Nachwuchs-kräften des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes, die das Rückgrat der Stadtverwaltung darstellen. Nahezu alle Nachwuchskräfte des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes rekrutiert die Stadt Karlsruhe von den Hochschulen für öffentliche Verwaltung in Kehl und Ludwigsburg, wobei gerade im räumlich näheren Kehl unsere Hauptzielgruppe ausgebildet wird und auch unsere eigenen Auszubildenden des gehobenen Dienstes ihr Studium absolvieren. Derzeit studieren rund 1.100 junge Menschen an der Verwaltungshochschule in Kehl und jährlich beenden zirka 350 Studierende ihr Bachelorstudium. Insgesamt verlassen jährlich allerdings weniger Absolventinnen und Absolventen die beiden Hochschulen in Kehl und Ludwigsburg als Bedarf bei öffentlichen Arbeitgebern allein in Baden-Württemberg besteht. Die Absolventinnen und Absolventen haben daher nahezu freie Stellenwahl. Aus diesem Grund muss die Stadtverwaltung in einem immer größer werdenden Wettbewerb verstärkte Anstrengungen unternehmen, um auch in Zukunft Nachwuchskräfte in ausreichender Zahl gewinnen und halten zu können. Als Stadt des Rechts möchte die Stadt Karlsruhe daher künftig als eine weitere Marke- tingmaßnahme jährlich die beste juristische Bachelorarbeit auszeichnen und mit einem Geldpreis von 1.500,- EUR prämieren. Die Preisverleihung wird im Rahmen der feierlichen Verabschiedung aller Studierenden und der Überreichung der Bachelorurkunden erfolgen. Beschluss: Antrag an den Gemeinderat – nach Vorberatung im Personalausschuss - Der Gemeinderat beschließt, im Rahmen des Personalmarketings die beste juristische Bachelor- arbeit der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl mit 1.500,- EUR zu prämieren
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Niederschrift 52. Plenarsitzung Gemeinderat 17. Juli 2018, 15:30 Uhr öffentlich Bürgersaal, Rathaus Marktplatz Vorsitzender: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup 8. Punkt 7 der Tagesordnung: Preis der Stadt Karlsruhe für Absolventinnen und Ab- solventen der Hochschule Kehl Vorlage: 2018/0451 Beschluss: Der Gemeinderat beschließt, im Rahmen des Personalmarketings die beste juristische Ba- chelorarbeit der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl mit 1.500,- EUR zu prämie- ren. Abstimmungsergebnis: einstimmig zugestimmt Der Vorsitzende ruft Tagesordnungspunkt 7 zur Behandlung auf, verweist auf die erfolg- te Vorberatung im Personalausschuss und stellt die Abstimmungsbereitschaft des Hauses fest: Das ist wiederum einstimmig. Zur Beurkundung: Die Schriftführerin: Hauptamt - Ratsangelegenheiten – 30. Juli 2018