Die TechnolgieRegion Karlsruhe GmbH - Sachstand und Ausblick 2018

Vorlage: 2017/0809
Art: Beschlussvorlage
Datum: 21.12.2017
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: Stabsstelle Außenbeziehungen und Strategisches Marketing
Erwähnte Stadtteile: Keine Angaben

Beratungen

  • Hauptausschuss (öffentlich/nicht öffentlich)

    Datum: 16.01.2018

    TOP: 1

    Rolle: Entscheidung

    Ergebnis: Kenntnisnahme

Zusätzliche Dateien

  • Technologieregion Karlsruhe
    Extrahierter Text

    Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister BESCHLUSSVORLAGE Vorlage Nr.: Verantwortlich: 2017/0809 Dez. 1 Die TechnologieRegion Karlsruhe GmbH - Sachstand und Ausblick 2018 Beratungsfolge dieser Vorlage Gremium Termin TOP ö nö Ergebnis Hauptausschuss 16.01.2018 1 x Beschlussantrag Der Hauptausschuss nimmt die Ausführungen des Geschäftsführers der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH, Herrn Jochen Ehlgötz, zum Stand der Entwicklung der TRK GmbH Geschäfts- stelle, zur Gesellschafterstruktur, zur strategischen Aufstellung der Region, zum Stand des Wel- come Centers und zu den geplanten Maßnahmen und Aktivitäten in 2018 zur Kenntnis. Finanzielle Auswirkungen (bitte ankreuzen) x nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen (bitte auswählen) Kontierungsobjekt: (bitte auswählen) Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: ISEK-Karlsruhe-2020-relevant x nein ja Handlungsfeld: (bitte auswählen) Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) x nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften x nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Der nationale und internationale Wettbewerb um Investitionen, Ansiedlungen und qualifizierte Arbeitskräfte hat in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen. Zugleich sehen sich die politischen Akteure auf allen Ebenen, nicht zuletzt aber der Kommunen, erheblichen Umbrü- chen und Herausforderungen im Hinblick auf Demographie, Infrastrukturen, Digitalisierung, u.v.a. mehr gegenüber. Deutlich wurde dabei, dass der erfolgreiche Ausbau der Wettbewerbs- fähigkeit, der Innovationskraft und der wirtschaftlichen Prosperität nur gelingen kann, wenn die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen über die kommunalen Grenzen hinweg regional zu- sammenarbeiten. In den vergangenen Jahren hatte sich die TechnologieRegion Karlsruhe GbR als Plattform der kommunalen Abstimmung etabliert. Mit zunehmender Bedeutung und Wahrnehmung wurde aber erkennbar, dass eine erfolgreiche Regionalentwicklung eine gemeinsame Plattform benö- tigt, die die intensive regionale Abstimmung, Positionierung und Kooperation ermöglicht. Zu- gleich wuchs der Wettbewerbsdruck durch konkurrierender Verbünde, die mit teils erheblichem Mitteleinsatz versuchen, die jeweilige Region als Standort zu positionieren. Eine Neuaufstellung und Weiterentwicklung war daher für die TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) notwendig und sinnvoll. Welchen Innovationsschub eine intensive Zusammenarbeit hervorrufen kann, wurde mit der Erarbeitung der Regionalentwicklungsstrategie der TRK und den in diesem Zuge entwi- ckelten Projekten wie RegioMOVE eindrücklich aufgezeigt. Aufbauend auf diesen Erfahrungen ist es im Anschluss gelungen, neben der öffentlichen Hand die Wirtschaft, die Kammern und die Wissenschaft von einer verbindlich festgelegten und in gemeinsamer Verantwortung für die Region getragenen Zusammenarbeit zu überzeugen. Die Stadt Karlsruhe hatte der Weiterentwicklung der TRK mit Gemeinderatsbeschluss vom 19. Juli 2016 zugestimmt. Die Gründung der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH erfolgte am 07.04.2017 durch die bis- herigen 16 kommunalen GbR-Gesellschafter, 5 Unternehmen, 2 Kammern und 2 Forschungs- einrichtungen. Gründungsgesellschafter im Einzelnen sind:  die Städte Baden-Baden, Bretten, Bruchsal, Bühl, Ettlingen, Gaggenau, Karlsruhe, Ras- tatt, Rheinstetten, Stutensee sowie Waghäusel;  der Regionalverband Mittlerer Oberrhein;  die Landkreise Germersheim, Karlsruhe, Rastatt, Südliche Weinstraße;  die Unternehmen EnBW, evohaus, Grenke, SEW Eurodrive, 4L Vision;  die IHK Karlsruhe und die Handwerkskammer Karlsruhe sowie  die Forschungseinrichtungen KIT und FZI. Am 08.12.2017 wurde mit der Mineraloelraffinerie Oberrhein der 26. Gesellschafter aufge- nommen. Ergänzende Erläuterungen Seite 3 Mit der Gründung verbunden war die Herauslösung der bis dato von Seiten der Stadt Karlsruhe in überwiegenden Teilen geleisteten Geschäftsführung der TRK GbR aus der Stabsstelle Außen- beziehungen (ABZ). Räumlich spiegelt sich das durch den Umzug der Geschäftsstelle in den Technologiepark Karlsruhe und damit in die unmittelbare Nähe zu Wirtschaft und Wissenschaft wider. Verbunden mit der Neuaufstellung war eine thematische Fokussierung auf die Schwerpunktbe- reiche Energie, Mobilität und IKT/Digitalisierung. Der Geschäftsführer der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH, Herr Jochen Ehlgötz, wird zum Stand der Entwicklung der TRK GmbH Geschäftsstelle, zur Gesellschafterstruktur, zur strategi- schen Aufstellung der Region und nicht zuletzt zu den für 2018 geplanten Maßnahmen und Aktivitäten und dem Stand des Welcome Centers in der Sitzung berichten und für Fragen zur Verfügung stehen. Beschluss: Antrag an den Hauptausschuss Der Hauptausschuss nimmt die Ausführungen zur Kenntnis.

  • Protokoll TOP 1
    Extrahierter Text

    Niederschrift 28. Sitzung Hauptausschuss 16. Januar 2018, 16:30 öffentlich Konferenzraum 1, Gartenhalle, Festplatz 3 Vorsitzender: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup 2. Punkt 1 der Tagesordnung: Die TechnologieRegion Karlsruhe GmbH – Sachstand und Ausblick 2018 Vorlage: 2017/0809 Beschluss: Der Hauptausschuss nimmt die Ausführungen des Geschäftsführers der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH, Herrn Jochen Ehlgötz, zum Stand der Entwicklung der TRK GmbH Ge- schäftsstelle, zur Gesellschafterstruktur, zur strategischen Aufstellung der Region, zum Stand des Welcome Centers und zu den geplanten Maßnahmen und Aktivitäten in 2018 zur Kenntnis. Abstimmungsergebnis: zur Kenntnis genommen Der Vorsitzende ruft Tagesordnungspunkt 1 zur Behandlung auf und berichtet, im ver- gangenen Jahr habe die TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) einen ganz wichtigen Zu- kunftsschritt gemacht. Wirtschaft und Wissenschaft haben gemeinsam mit der Regionalpo- litik nicht nur ideell sondern auch personell und finanziell Verantwortung für die Region übernommen. Mittlerweile sei man auf 26 Gesellschafterinnen und Gesellschafter ange- wachsen und die große Stärke unserer Region sei diese intensive Zusammenarbeit zwi- schen regionalen Spitzenakteuren über die verschiedenen Sparten hinweg. Das gemeinsa- me Auftreten von Wirtschafts-, Wissenschafts- und öffentlichen Gebietskörperschaften als Region ermögliche damit auch eine gewisse Überschaubarkeit. Von der Grundlagenfor- schung bis zur Anwendung beim Endkunden können im Grunde alle Beteiligten an einen Tisch gebracht werden. Hier wirke sich die Überschaubarkeit unserer Region als Vorteil aus. Schlüsselfaktor werde auch sicherlich die Digitalisierung im regionalen Verbund sein. Als TRK GmbH sehe man sich als ein Treiber der Regionalentwicklung mit dem Ziel, die Region insgesamt durch Innovation voran zu bringen. Auch beim Neujahrsempfang der IHK sei das Thema TRK mehrfach gefallen, es habe sogar einen kleinen Einspieler dazu gegeben. Aus- drücklich sei auch nochmal vom Präsidenten der IHK, Herrn Grenke, die Erwartung unter- strichen worden, ein Welcome Center auf die Beine zu stellen und voran zu bringen. Auch – 2 – mit der Firma MiRO konnte ein weiterer bemerkenswerter neuer Gesellschafter gewonnen werden. Bisher sei MiRO ein Unternehmen gewesen, welches vor allem sehr viel Fläche in unserer Region nutze, sei aber nie als Player wahrgenommen worden. Es habe sich nun die Situation ergeben, dass MiRO sowohl als Partner der Wissenschaft als auch der Region ins- gesamt wahrnehmbar werde und sich engagiere. Das sei auch nochmal ein schönes Signal an andere Firmen in der Region, sich der TRK anzuschließen. Am Anfang dieses Prozesses habe er es nicht erwartet, dass es gelingen könne, auch Wis- senschaftseinrichtungen finanziell mit in die GmbH einzubringen. Heute seien das KIT und FZI mit dabei, mit Weiteren werden Gespräche geführt. Damit werde die Idee nochmals unterstrichen, ein Reallabor anbieten zu können und zwar von der Grundlagenforschung von neuen Technologien und Innovationen, über die Anwendungsforschung bis zur An- wendung im Alltag. Projekte wie das „Testfeld Autonomes Fahren“ oder „efeuCampus“ in Bruchsal bauen darauf auf, dass sich Akteure grenzüberschreitend kennen und zu neuen Projekten relativ zügig und zielorientiert zusammenfinden. Mit der TRK sei damit ein In- strument gegeben, das die grundsätzliche strategische Aufstellung in den Kompetenzen IT, Energie und Mobilität auf den Weg bringe, und dabei die Sichtbarkeit und Attraktivität für Fachkräfte und Investoren deutlich erhöhe. Er begrüßt die Idee, dass regelmäßig über die Entwicklungen der TRK im Hauptausschuss berichtet werde und auch Vorschläge und Anregungen seitens der Fraktionen eingebracht und diskutiert werden können. Herr Ehlgötz (TechnologieRegion Karlsruhe GmbH) berichtet mittels einer Präsentation über den aktuellen Stand der Entwicklung der TRK GmbH Geschäftsstelle, zur Gesellschaf- terstruktur, zur strategischen Aufstellung der Region und nicht zuletzt über die geplanten Maßnahmen, Aktivitäten und den Stand des Welcome Centers. Er hebt hervor, man sei am 21.07.2017 mit dem Gründungsfestakt gestartet und habe damit etwas wirklich fundamental Neues auf den Weg gebracht. Es sei gelungen, in der Region Unternehmen Kammern und Wissenschaftseinrichtungen einzubinden. Dies sei in Deutschland einmalig. Die Partner haben sich darauf verständigt, gemeinsam ideell, perso- nell und finanziell Verantwortung für die Region und ihre Entwicklung zu übernehmen. Das sollte man als Wert nicht unterschätzen. Mit der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH sei es seines Erachtens gelungen, ein Instrument zu finden, mit dem die regionale Wettbe- werbsfähigkeit gestärkt werde. Stadtrat Pfannkuch (CDU) würdigt die Vielfalt an Themen, Ideen und Initiativen. Er sieht jedoch das Problem, dass die TRK und deren Zielrichtung nur sehr wenig in der Region bekannt seien. Er ermuntere daher, die Verbreiterung der Unterlage. Dies sei seit Langem ein Anliegen seiner Fraktion. Man habe eine wirklich herausragende Region mit herausragenden Firmen. Hier sei MiRO beispielhalft zu nennen. Es gebe so viele Firmen in dieser Region - von Graben-Neudorf bis Bühl. Dieses Potential dürfe man nicht aus den Augen verlieren und müsse offensiv ausgeschöpft werden. Seines Erachtens brauche das Team um Herrn Ehlgötz hierzu noch Verstärkung. Des Weiteren hält er eine gute Kommunikation mit den Stadträtinnen und Stadträten in den einzelnen Kommunen für vordringlich. Er selbst habe die Erfahrung gemacht, dass die – 3 – Kolleginnen und Kollegen in den Nachbargemeinden nur sehr wenig über die TRK wissen und sie deswegen auch nicht richtig wertschätzen. In Bezug auf die angesprochenen Regionalkonferenzen teilt er mit, dass er über die Termi- ne nicht informiert gewesen sei und daher keine Gelegenheit gehabt habe, im Interessens- fall daran teilzunehmen. Er denke, dies wäre eine gute Chance, wie die Idee der neu auf- gestellten TRK hin zu den Stadträtinnen und Stadträten der Mitgliedsgemeinden getragen werden könne. Stadtrat Zeh (SPD) gibt zu verstehen, durch den Vortrag von Herrn Ehlgötz habe er die Dynamik der neuen GmbH wahrgenommen und hoffe, dass die angegangenen Projekte erfolgreich zum Abschluss gebracht werden können. Er finde es ein gutes Zeichen, dass sich ein Leuchtturmunternehmen wie MiRO nun auch an der TRK beteilige. Letztlich sei auch die Regionalkonferenz mit vielen Akteuren aus der Wissenschaft, aber auch Arbeitgebern und Arbeitnehmern gut aufgestellt. Er stellt klar, dass hier die Ideen zur Technologie wie Energie, Digitalisierung und Mobilität vermarktet werden. Klar sei, die Pla- nungsaufgaben seien dem Regionalverband vorbehalten, einem demokratisch legitimierten Gremium. Die TRK sei ein freiwilliger Zusammenschluss, ohne dass damit zunächst eine demokratische Legitimation verbunden sei. Er greift die Ausführungen seines Vorredners auf und ergänzt, für alle Aufgaben in der Region sei die TRK nicht zuständig, beispielsweise für die Krankenhausentwicklung. Daher brauche man noch mehr Abstimmungsgremien, da Redebedarf innerhalb der Region bestehe, um eine vernünftige Gesamtentwicklung in der Region erreichen zu können. Das Pflegebündnis sei ein guter Ansatz und auch das Welcome Center. Er bringt in Erinnerung, dass im Sondierungsvertrag sehr wohl die Ver- besserung der Pflege und Pflegeberufe sowie deren Bezahlung enthalten seien. Stadträtin Dr. Leidig (GRÜNE) gibt an, viele Themen und auch Akteure seien ihr schon, teilweise aus der Wirtschaftsförderung, bekannt gewesen. Daher stellt sie die Frage, wie die Schnittstelle und Aufgabenabgrenzung zwischen der TRK und den Wirtschaftsförde- rungen der Kommunen seien. Ebenso interessiert sie sich dafür, wie Entscheidungsprozesse ablaufen. Sie greift beispielshaft das Digitalisierungszentrum in Bruchsal auf. Sie will hierzu wissen, von wem die Idee gekommen sei und wie das Ganze dann weitergetragen werde. Für sie sei der Standort in Bruchsal nicht passend gewählt. Bezüglich der Mobilitätswende habe sie es bisher dahingehend wahrgenommen, dass in der Region sehr unterschiedliche Vorstellungen bestehen, wie Mobilität tatsächlich auszu- sehen hat. Daher will sie geklärt wissen, was für die TRK hinter dem Begriff stecke. Des Weiteren nimmt sie Bezug auf das Marketingkonzept der TRK, welches ihrer Meinung nach dringend einer Überarbeitung bedürfe. Das aktuelle Design widerspreche der Aussage „Hightech trifft Lebensart“. Stadtrat Wohlfeil (KULT) bittet um einen Sachstandsbericht zu RegioMove. Seine Frakti- on wolle zu dem Thema genauere Informationen und bittet darum, dass das Konzept in einem Ausschuss näher vorgestellt werde. Es werde immer berichtet, dass alles erfolgreich verlaufe, aber man bekomme keine Informationen und auch in der Öffentlichkeit werde hierüber nicht berichtet. – 4 – Stadtrat Hock (FDP) hebt die positiven Entwicklungen der TRK und die zahlreichen Ge- sellschafter hervor. Es sei für die Stadt Karlsruhe und die Region etwas Außergewöhnliches erarbeitet und geschaffen worden. Seine Fraktion sehe die TRK auf einem guten Weg und die wichtigsten Grundsteine seien gelegt. Er stimmt Stadträtin Dr. Leidig zu, dass das aktu- elle Design überarbeitet werden müsse. Alles brauche jedoch seine Zeit. Stadtrat Kalmbach (GfK) steht der TRK positiv gegenüber. Für ihn stellen sich jedoch die Fragen, wie stark der Vorwärtseffekt sei und ob die zahlreichen parallelen Vernetzungs- ebenen tatsächlich effizient seien. Er sehe die Gefahr, dass hierdurch sehr viel Energie ge- bunden werde und eine Bürokratisierung eintrete. Des Weiteren bittet er um Information, wie mit so vielen unterschiedlichen Mitgliedern und Arbeitsgeschwindigkeiten gearbeitet werde. Herr Ehlgötz (TechnologieRegion Karlsruhe GmbH) geht auf die Fragestellungen von Stadtrat Pfannkuch ein und macht klar, auch sein Ziel und seine Aufgabe seien, die Basis weiter zu verbreitern. Dies werde am Ende auch ein Evaluierungskriterium sein. Er selbst habe einen gewissen Einfluss, ein großes Netzwerk und spreche regelmäßig mit verschie- denen Institutionen, Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen. Am Ende stehen aller- dings die Gemeinderäte der Kommunen in der politischen Verantwortung aktiv für die TRK zu werben und diese auch weiter voran zu bringen. Daher sei er froh, dass er heute in der Sitzung des Hauptausschusses berichten dürfe. Er sei ebenso bereits in Bühl und beim Vor- stand der Handwerkskammer gewesen und werde künftig auch weitere Gremien besu- chen, um über die TRK und ihre Entwicklung zu sprechen. Zudem gibt er zu verstehen, dass die Öffentlichkeitsarbeit deutlich verstärkt werden solle. Am Donnerstag stehe eine Besprechung mit dme consult GmbH, einer externen Agentur für Öffentlichkeitsarbeit, an. Schließlich spricht er zu der Frage der Regionalkonferenz. Bei der Regionalkonferenz der TRK handle es sich um ein nichtöffentliches Gremium, welches seit vielen Jahren existiere. In dem Gremium sei die IHK mit Personen eingebunden, die die Gesellschafterversamm- lung bestimme. Hinsichtlich der Regionalkonferenz Mobilität teilt er mit, dass er sich relativ sicher sei, dass die Informationen breit und flächendeckend gestreut worden seien. Wenn es nicht der Fall gewesen sein sollte, dann sei der Informationsfluss offensichtlich zu gering. Man informiere regelmäßig im Newsletter und in den Medien, soweit eine Veröffentli- chung vorgenommen werde. Er befasst sich mit der Frage von Stadtrat Zeh zur demokratischen Legitimation, welche politisch zu klären sei. Da wolle er sich nicht einmischen, da er keine politische Macht ha- be. Dafür gebe es den Regionalverband und die politischen Gremien auf kommunaler Ebe- ne. Weiter nimmt er Bezug auf die von Stadträtin Dr. Leidig angesprochene Schnittstelle zwi- schen ihm und der Wirtschaftsförderung in Karlsruhe. Er stehe mit Herrn Kaiser seit vielen Jahren in Kontakt und stimme sich in entsprechenden Jour fixen mit ihm ab. Die Expo Real sei in der organisatorischen Verantwortung von der Wifö zur TRK übergegangen. Dies sei ein Ergebnis dieser langjährigen Abstimmung. Diese Art der Kommunikation handhabe er nicht nur mit Herrn Kaiser sondern auch mit den übrigen Wirtschaftsförderern in der Regi- on. Durch diesen engen und intensiven Austausch und im Rahmen dieses Netzwerkes wer- den neue Ideen geboren, die dann auf den Weg gebracht werden. – 5 – An dieser Stelle erwähne er ebenfalls, dass bis zur Herauslösung der Geschäftsführung der TRK aus der Stabsstelle Außenbeziehungen auch ein erheblicher Einsparbedarf dargestellt und in die Haushaltskonsolidierung einfließen konnte. Darüber hinaus gebe es auch indi- rekte Effekte, die durch die Herauslösung nochmals ein entsprechendes Delta an Weniger- kosten für die Stadt Karlsruhe und im Übrigen für die anderen Gesellschafter darstellen. Des Weiteren spricht er zum Verfahren eines Digital Hub. Es gebe einen Förderaufruf des Landes Baden-Württemberg. Daraufhin spreche er mit seinen Wirtschaftsförderungskolle- gen in der Region. In Bruchsal sei das Interesse aufgezeigt worden und man habe somit gemeinsam an diesem Antrag gearbeitet. Es sei ein Kooperationsprojekt zwischen der regi- onalen Wirtschaftsförderung in Bruchsal und der TRK und man hoffe nun, dass man den Zuschlag erhalte. Es sei ein sehr enger und informeller Austausch, bei dem man sich wech- selseitig unterstütze. Im Hinblick auf die Mobilitätswende gibt er an, dass auch die TRK kein endgültig abge- stimmtes Konzept habe. Man sei dabei, die Kapazitäten, die im Moment wissenschaftlich und unternehmerisch im Hinblick auf Start-ups vorhanden seien, aufzugreifen und mitei- nander zu bündeln, um möglichst viele der Entwicklungen, die hier in der Region stattfin- den, auf den Weg bringen zu können. Dies werde als Marketinginstrument genutzt. Er habe es am Beispiel Montréal aufgezeigt. Man nutze es als Standortpositionierungsinstru- ment für die UITP und IT-Trans. Ob am Ende beispielsweise fünf oder vier Straßenbahnen fahren oder wie viele elektromobile Autos unterwegs seien oder wie viele Drohnen fliegen, könne er nicht sagen. Die TRK versuche für die Region ein abgestimmtes Mobilitätskonzept zu erstellen. Durch das Projekt RegioMove stelle sich die Region als Reallabor für künftige Mobilität dar. Den angesprochenen Anachronismus des Logos sehe er in gewissen Teilen auch. Er habe jedoch im Moment eine andere Baustelle und das sei, die 26 Gesellschafter auf einen ge- meinsamen strategischen Weg zu bringen. Mittelfristig werde es sicherlich eine Aufgabe werden, das Logo zu aktualisieren. Er nimmt das Anliegen von Stadtrat Wohlfeil gerne mit und wird Herrn Dr. Pischon mittei- len, dass Informationsbedarf im Hinblick auf RegioMove bestehe. Die TRK habe damals das Dach geschaffen und RegioMove auf den Weg gebracht. Das Projekt werde jetzt von den Fachleuten vorangetrieben, zum einen vom KVV, als Projektmanager, und vom Regional- verband, der es auf der planerischen Ebene begleite. Abschließend kommt er zu den Ausführungen von Stadtrat Kalmbach in Bezug auf die un- terschiedlichen Vernetzungen. Fakt sei, es gebe tatsächlich immer wieder Überschneidun- gen. Dies lasse sich in einer Gesellschaft, in einer Region und in einer Kommune, die auf Vernetzungen wert legen, nicht vermeiden. Allerdings könne man im Hinblick auf seine Person sicher sein, dass immer dort, wo Doppelstrukturen entstehen, er sich sehr stark zu- rücknehme. Er versuche, wie auch in der gezeigten Grafik mit der Dachstrategie und den Fachstrategien dargestellt, die bestehenden Netzwerke, Kompetenzen, Strukturen und die Arbeitskraft der Institutionen entsprechend mit einzubinden. Das bedeute, er habe eine koordinierende oder, wenn sie noch nicht vorhanden, eine anstoßende Funktion. Das Ma- nagement der gemeinsamen Sprache sei nicht einfach und ein hoch spannender Prozess. Es gebe diese drei Gesellschaftergruppen, die sich untereinander verstehen, die jetzt jedoch zum ersten Mal miteinander kommunizieren müssen. Alleine von der Gruppendynamik sei – 6 – es ein hoch spannender Prozess, den er sehr gerne mit der Strategieentwicklung begleite. Er sei sicher, dass man einen Weg finden werde, sich mit den Gesellschaften auf eine ge- meinsame Zielsetzung zu verständigen. Der Vorsitzende glaubt, alle dargestellten Projekte, ob der Auftritt in Montréal oder ein Antrag für RegioMove, könne man nur machen, weil man die TRK als Abstimmungsgremi- um habe. Die TRK sei allerdings auch nicht der Ort, um am Ende eine politische Mobilitäts- strategie für die ganze Region aufzusetzen. Sie könne es nur vernetzen und man könne am Ende mit der Gesamtstrategie oder einer Teilstrategie in die Abstimmung mit den betroffe- nen Gremien gehen. Wenn von regionaler Abstimmung oder Abstimmung in wichtigen regionalen Fragen die Rede sei, werde damit nicht die politische abschließende legitimierte Abstimmung gemeint, sondern dass man sich in Workshops treffe und versuche sich abzu- stimmen. Mehr sei in der TRK nicht möglich. Aber wenn dies optimal gelingen würde, wäre man heute an vielen Stellen schon viel weiter. Der Abstimmungsprozess solle möglichst wenig bürokratisch und kompliziert sein. Bei einzelnen Ergebnissen dieser Abstimmungs- prozesse habe man noch sehr komplizierte, politische Entscheidungszyklen vor sich, weil es diese politische Legitimation nicht gebe. Das sei aber auch nichts Überraschendes und sei in anderen Regionen nicht viel anders. Die klassischen und regionalen Strukturen sehen viel Marketing und Netzwerkarbeit vor, aber die letztendlichen Entscheidungen seien natürlich den einzelnen Gesellschaftern vorbehalten. An einer Stelle wolle er ein etwas anderes Bild entwerfen als Herr Ehlgötz. Es sei nicht im- mer so, dass sich die verschiedenen Gesellschaftergruppen untereinander immer einig sei- en. Das Spannende sei, dass die Gruppen nicht nur gezwungen seien, sich über die Sparten hinweg zu arrangieren, sondern zum Teil auch untereinander abzustimmen. Das sei alles andere als banal und auch eine relativ neue Erfahrung. Zum Regionalen Digitalisierungszentrum in Bruchsal gibt er an, dass mit dem Angebot Ver- bindungen zum regionalen Handwerke gestärkt und eine Beratungsstelle für Digitalisierung geschaffen werden solle. Als Stadt Karlsruhe habe man sich auf die zugehörige Digital Hub Ausschreibung nicht beworben, dies sei aber vorher auch schon mit CyberForum geklärt worden. Es sei daher die Idee entstanden, das Digitalisierungszentrum entweder in Bruch- sal oder Bühl zu etablieren. Bruchsal sei nun als Standort übrig geblieben. Er finde die Ent- scheidung inhaltlich durchaus sinnvoll. In Karlsruhe habe man das Digitial Hub des Bundes für künstliche Intelligenz, den IT-Accelerator, das CyberForum etc. Es wäre anmaßend ge- wesen auch noch dieses Digital Hub für Kleinbetriebe hier ansiedeln zu wollen. Die Partner in der Region sollen auch ein eigenständiges Angebot bekommen. Damit merke man, dass diese Abstimmungsebene etwas bewirke, aber sie könne nie die politische Entscheidung am Ende ersetzen. Er setzt darüber in Kenntnis, Herr Ehlgötz habe aktuell drei Mitarbeitende. Eine Stelle sei aktuell noch nicht besetzt. Das Team habe Ende Dezember in seiner aktuellen Stärke zu- sammengefunden. Die Neuaufstellung sei ein kapazitätsbindender Findungsprozess. Auch er merke die Veränderungen. Bisher habe die Stadt im Grunde ihr Interesse immer direkt bei Herrn Ehlgötz eingeben können, da er ein Beschäftigter der Stadt gewesen sei. Jetzt müsse man sich als Stadt eine eigene Meinung bilden und er selbst habe ab und an zwei Hüte auf, als Aufsichtsratsvorsitzender der TRK und als Vertreter der Stadt Karlsruhe. Es gebe durchaus Themen, bei denen er durch seine verschiedenen Funktionen nicht dieselbe Position vertrete. Man müsse sich vorstellen, dass erfolgreiche Start-up-Unternehmen mit – 7 – Gebietskörperschaften und der IHK am Tische sitzen und zusammen gemeinsame Strate- gien entwickelt und abgestimmt werden sollen. Er könne versichern, dass seien ganz span- nende Diskussionen. Den Wunsch nach einer verstärkten Einbindung der Politik in die Regionalkonferenz wolle er mit den Gesellschaftern diskutieren. Es müsse jedoch sicherlich die Frage gestellt wer- den, ob es sinnvoll und passend sei, alle Fraktionen der 16 Gebietskörperschaften zusätz- lich einladen zu wollen. Man könne die Regionalkonferenz nicht mit der Regionalkonferenz Mobilitätswende vergleichen. Überdies greift auch er die Anregung zum Marketing auf. Es sei bekannt, dass das Logo nicht mehr neu wirke. Die TRK habe sich im vorletzten Jahr von der damaligen Agentur getrennt und es sei eigentlich fürs letzte Jahr vorgesehen gewesen einen neuen Marke- tingauftritt zu machen. Vorrangig sei nun jedoch, die TRK neu aufzustellen, die Erwartun- gen der Gesellschafter einzusammeln und eine thematische Fokussierung vorzunehmen. Dieses Jahr werde es jedoch sicherlich den nächsten Schritt geben müssen, sodass die TRK wahrnehmbar werde. Stadtrat Wohlfeil (KULT) bittet den Vorsitzenden darum, in die Wege zu leiten, dass der KVV den Gemeinderat über den Sachstand des Projekts „RegioMOVE“ informiere. Der Vorsitzende nimmt den Wunsch von Stadtrat Wohlfeil auf. Er ergänzt hierzu, dass man erst vor kurzer Zeit den Zuwendungsbescheid zu RegioMove endgültig bekommen habe. Es sei zu einer einjährigen Verzögerung gekommen, da die Ausschreibungskriterien des Landes nicht zu den Bewilligungskriterien der EU gepasst haben, die jedoch erforder- lich seien, um an die EU-Mittel heranzukommen. Dies habe sehr viel Unmut ausgelöst und einen erheblichen Mehraufwand bedeutet. Man sei froh, dass Karlsruhe es geschafft habe. Aufgrund der Verzögerungen sei daher noch nicht viel passiert, da man primär mit forma- len Dingen beschäftigt gewesen sei. Nun müsse man das Ganze zügig umsetzen, da man ansonsten von der technologischen Entwicklung überholt werde. Stadtrat Dr. Heilgeist (CDU) greift die Aussage von Herrn Ehlgötz auf, der die TRK als Standortpositionierungsinstrument bezeichne. Er finde, der Zweck werde hierdurch ganz geschickt umschrieben. Er stellt hierzu die Frage, in welchem Verhältnis die trinationale Metropolregion Oberrhein zur TRK stehen. Die zweite Frage sei, ob die Zahl der Gesell- schafter nach oben offen sei, denn je mehr Gesellschafter man habe, desto schwieriger werden die Prozesse, da jeder seine eigenen Interessen vertreten wolle. Der Vorsitzende antwortet, im Moment sei die Zahl der Gesellschafter nach oben noch offen. Es gebe ein gewisses Verhältnis und zwar 50 % Gebietskörperschaften, 40 % Wirt- schaft und 10 % Wissenschaft. Im Moment sei die Wirtschaft jedoch noch nicht bei 40 Prozent. Er sehe daher noch nicht die Notwendigkeit hierüber diskutieren zu müssen. Sollte die Grenze irgendwann überschritten sein, müsse man darüber reden, wie man über ent- sprechende Gesellschafteranteile dieses Verhältnis wahren könne. Es sei jedoch sicherlich nicht so, dass man irgendjemandem verwehren wolle, Mitglied oder Gesellschafter in der TRK zu werden. Dies wäre geradezu kontraproduktiv. Er führt beispielsweise auf, dass bei der Präsentation der TRK in Montréal, PTV und INIT große Anteile der gemeinsamen Orga- nisation und Finanzierung übernommen haben, obwohl sie noch immer nicht Gesellschaf- – 8 – ter seien. Es gebe durchaus auch Möglichkeiten sich aktiv in Einzelbereichen einzubringen und nicht Gesellschafter zu werden. Abschließend verdeutlicht er, dass Karlsruhe nach wie vor als Mitglied der trinationalen Metropolregion Oberrhein aktiv sei und auch bleiben werde. Die trinationale Metropolregi- on Oberrhein habe einzelne Säulen mit denen sie arbeite. Das seien unter anderem die Wissenschaft und die Politik. Das Ganze werde sehr stark gesteuert durch eine enge Ab- stimmung zwischen dem Bereich Freiburg, der Gegend um Basel, Mulhouse auf der fran- zösischen Seite sowie teilweise durch Straßburg. Karlsruhe sei hier nur am Rande tangiert. Er sei froh, dass sich das KIT wieder stärker engagiere. Es müsse versucht werden vor allem in der politischen Säule wieder eine stärkere Rolle einzunehmen. Es hänge jedoch davon ab, wie stark eine Repräsentation erfolge und ziehe viele Termine nach sich. Nichtsdestot- rotz müssen Karlsruher Themen verstärkt in diese politische Agenda gebracht werden. Die- se Beteiligung ersetze aber nicht die Abstimmung in der TRK. Nachdem keine weiteren Wortmeldungen vorliegen, stellt er Kenntnisnahme über die Vor- lage fest. Zur Beurkundung: Die Schriftführerin: Hauptamt - Ratsangelegenheiten - 8. Februar 2018

  • Präsentation zu TOP 1
    Extrahierter Text

    Die TechnologieRegion Karlsruhe GmbH – Sachstand und Ausblick 2018 Stadt Karlsruhe – 28. Sitzung Hauptausschuss; TOP 1 Dienstag, 16. Januar 2018 Karlsruhe – Gartenhalle 21. Juli 2017 - Gründungsfestakt 3 Regionales Partnernetzwerk - Gesellschafter Ettlingen Stutensee Rastatt Rheinstetten BruchsalBrettenGaggenauBaden-BadenBühl Karlsruhe Waghäusel Landkreis Rastatt Landkreis Karlsruhe Landkreis Südliche Weinstraße Landkreis Germersheim Die Vision (wohin? >10 Jahre) I. Die TechnologieRegion ist Modellregion für die Energie- und Mobilitätswende. II. Schlüsseltechnologien und neue Geschäftsmodelle - aufbauend auf der digitalen Transformation - sind Exportschlager der TechnologieRegion. III. Die TechnologieRegion übernimmt die Technologieführerschaft in ihren Kernkompetenzen und stärkt so ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit. Die Mission (Was tun wir? >5 Jahre) TechnologieRegion Karlsruhe der nächsten Generation Übernahme gemeinsamer Verantwortung für die Wettbewerbsfähigkeit der Region. Aufbau eines neuen Regionalmanagements Zusammenarbeit von Wirtschaft, Kammern, Wissenschaft und Politik/Verwaltung auf Augenhöhe als gemeinsamer Motor der regionalen Entwicklung. Konzentration der Aufgaben Stärkung der Wirtschafts- und Innovationsregion durch Fokussierung auf die regionalen Kernkompetenzen (Informations- und Kommunikationstechnologien/Digitalisierung, Mobilität, Energie). Ausbau der Infrastrukturen. Gewinnung von Fachkräften. Internationalisierung des Standorts. Strategische Aufstellung der Region Breitbandausbau Entwicklung von Geschäftsmodellen Schulen/Verwaltungen ... TRK Innovationsstrategie 2030 Sektorkoppelung/ Integrated Energy Neugründungen/ Accelerator Zukunftsquartiere ... E-Mobility Sharing-Mobility Autonomes Fahren Logistik/Distribution Zukunftsquartiere ... IKT/DigitalisierungMobilitätEnergie Produktion / Handwerk / Handel / Wissenschaft fokus.energieCyberForumAEN Entwicklungsplan: Beobachtungs- und Steuerungsinstrument Energiestrategie Start 10.04.2017 4 Arbeitsgruppen 50 Teilnehmer Plenum/ Workshop 23.10.2017 Aufbau Energie-Acceleratorin der TechnologieRegion Karlsruhe (19.12.2017 – Förderzusage Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg) Mobilitätsstrategie - RegioWIN/RegioMOVE Projektebene - (Inter-)nationale Aufstellung 18.10.2016 – Förderbescheid ca. 4,9 Mio.Euro Brüssel – AdR (November 2016) Smart, Innovative & Sustainable urban mobility Projektpartnerschaft “Urbane Mobilität” (Start Jan 2017) Indien (Januar 2017) 1. Regionalkonferenz Mobilitätswende (Mai 2017) Montréal UITP Weltkongress (Mai 2017) NEO – Urbane und regionale Mobilitätssysteme (29.11.2017) IT-Trans (März2018) 2. Regionalkonferenz Mobilitätswende (14.6.2018, Bruchsal) Mobilitätsportal - Seit 04.12.2017 auch in der Südpfalz online. - Digitaler backbone für RegioMOVE. - Führende Rolle der Stadt Karlsruhe (TBA). Regionalkonferenz Mobilität 14. Juni 2018 in Bruchsal in Kooperation mit der Metropolregion Rhein-Neckar „Auswirkungen der Mobilitätswende auf Kommunen und Wirtschaft“ Internationale Aufstellung - Mobilität UITP Global Summit, Montréal 15. – 17. Mai 2017 IT TRANS 2018 EXPO REAL 2018 www.welcome.technologieregion-karlsruhe.de Fachkräftegewinnung – Welcome Center der TRK Pflegebündnis TechnologieRegion Karlsruhe e. V. Gründung 16.10.2015 heute: 36 Mitglieder Ziele u.a.: - die Gewinnung, Förderung und Bindung von Fachkräften in den Pflegebereichen - Verbesserung der Fachkräfte- situation in der stationären, ambulanten und Krankenhauspflege 3. Pflegeregionalkonferenz 9.05.2018 Fachkräftegewinnung – Pflege Pflegebündnis TechnologieRegion Karlsruhe e. V. Produktion und Handwerk mit Informatik und Kreativwirtschaft verbinden. Neue Geschäftsmodelle aufzeigen und entwickeln. Neue Kooperationen zwischen etablierten Unternehmen und Start-ups fördern. Regionales Digitalisierungszentrum Bruchsal Das Team Dr. Petra Jung-Erceg Strategieentwicklung Frank Salzer Energie Julia Spiegl Assistenz Geschäftsführung N. N. Welcome Center Jochen Ehlgötz Geschäftsführer Vielen Dank. TechnologieRegion Karlsruhe GmbH Emmy-Noether-Straße 11 76131 Karlsruhe, Germany Tel.: +49 721 40244-712 • Fax +49 721 40244-718 jochen.ehlgoetz@technologieregion-karlsruhe.de www.technologieregion-karlsruhe.de Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer