Ergänzungsantrag GfK: Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Karlsruhe bei Großprojekten
| Vorlage: | 2017/0736 |
|---|---|
| Art: | Änderungs-/Ergänzungsantrag |
| Datum: | 17.11.2017 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | Keine Angaben |
| Erwähnte Stadtteile: | Keine Angaben |
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Extrahierter Text
Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister ERGÄNZUNGSANTRAG Stadtrat Friedemann Kalmbach (GfK) Stadtrat Eduardo Mossuto (GfK) Vorlage Nr.: 2017/0736 Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Karlsruhe bei Großprojekten Gremium Termin TOP ö nö Gemeinderat 21.11.2017 27 x Die Beiträge für die Seite der StadtZeitung werden darüber hinaus auf - Sozialen Medien über die städtischen Accounts auf Facebook und Twitter geteilt, - Auf der Website der Stadt Karlsruhe karlsruhe.de angezeigt, - An die Presse versendet. Darüber hinaus wird ein Kontaktformular unter den Artikeln auf karlsruhe.de für Fragen und Anre- gungen der Bürgerschaft angeboten. Sachverhalt/Begründung: Wir begrüßen den Antrag der SPD-Gemeinderatsfraktion mit dem Ansinnen die Bürgerinnen und Bür- ger über die Entwicklungen bei Großprojekten zu informieren. Unserer Ansicht nach ist eine Sonder- seite in der wöchentlich erscheinenden StadtZeitung nicht ausreichend genug. Daher fordern wir auch den Weg in die digitale Kommunikation konsequent zu gehen um Bürgerinnen und Bürger auch über das Internet in sozialen Netzwerken und über die Website zu informieren. Dies ermöglicht den Bürge- rinnen und Bürgern auch eine Online-Suche nach weiteren Informationen zu den Großprojekten, un- abhängig vom Erscheinungsdatum einer Printseite, die eventuell schon im Papierkorb gelandet ist. unterzeichnet: Friedemann Kalmbach Eduardo Mossuto
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Extrahierter Text
Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister STELLUNGNAHME zum Ergänzungsan- trag Stadtrat Friedemann Kalmbach (GfK) Stadtrat Eduardo Mossuto (GfK) Vorlage Nr.: Verantwortlich: 2017/0736 Dez. 1 Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Karlsruhe bei Großprojekten Gremium Termin TOP ö nö Gemeinderat 21.11.2017 27 x Kurzfassung Generell werden Informationen der Stadtverwaltung, auch zu Großprojekten, derzeit schon kontinuierlich online und in den sozialen Netzwerken der Bürgerschaft und den Medien zur Verfügung gestellt (Ergänzend wird auf die Antwort auf den Antrag der SPD- Gemeinderatsfraktion verwiesen). Die Stadtverwaltung sieht damit das Begehr des Ergänzungs- antrags als erfüllt an. Finanzielle Auswirkungen (bitte ankreuzen) X nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen (bitte auswählen) Kontierungsobjekt: (bitte auswählen) Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: ISEK-Karlsruhe-2020-relevant X nein ja Handlungsfeld: (bitte auswählen) Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Informationen (nicht nur) zu Großprojekten werden auch derzeit schon kontinuierlich online und in den sozialen Netzwerken der Bürgerschaft und den Medien zur Verfügung gestellt. Die Artikel der StadtZeitung stehen dabei den Leserinnen und Lesern (wie auch den Medien) bereits Woche für Woche am Donnerstagnachmittag – und damit vor der Verteilung der Printausgabe – online zur Verfügung und können über den Direkt-Link von der Startseite aus aufgerufen werden. Beiträge und auch Pressemeldungen finden zudem Verbreitung über den städtischen Facebook- Account. Zudem verlinkt der Online-Bürgerbrief als digitaler Wochen-Newsletter auch auf The- men der Online-StadtZeitung und kann über die Startseite karlsruhe.de abonniert werden. Aufgrund des bisher auf 140 Zeichen begrenzten Umfangs von Tweets eignet sich der Dienst Twitter besonders zum Versand von Einladungen etwa zu Bürgerforen oder Informationsveran- staltungen und wurde bisher so auch eingesetzt. Mit der kürzlich eingeführten Verdoppelung der Zeichenzahl auf 280 könnten sich erweiterte Einsatzmöglichkeiten ergeben und werden geprüft. Hinzu kommt, dass sämtliche Pressemeldungen der Stadtverwaltung quasi als „Urtext“ späterer Berichterstattungen der Medien direkt auf karlsruhe.de oder im Presseportal über die Startseite karlsruhe.de für alle zugänglich sind. Ergänzend wird auf die Antwort auf den Antrag der SPD-Gemeinderatsfraktion verwiesen. Die Stadtverwaltung sieht daher das Begehr des Ergänzungsantrags als erfüllt an.