Änderungsantrag Die Linke: DAS FEST - Erhöung des Ticketpreises

Vorlage: 2017/0507
Art: Änderungs-/Ergänzungsantrag
Datum: 24.07.2017
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: Keine Angaben
Erwähnte Stadtteile: Keine Angaben

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  • Die Linke-Das Fest
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    Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister ÄNDERUNGSANTRAG Stadträtin Sabine Zürn (Die Linke) Stadtrat Niko Fostiropoulos (Die Linke) Vorlage Nr.: 2017/0507 DAS FEST – Erhöhung des Ticketpreises Gremium Termin TOP ö nö Gemeinderat 25.07.2017 2 x Das FEST soll kein kommerzielles Kulturereignis der Stadt sein. Deshalb soll es in Zukunft keinen Ein- trittspreis mehr geben. Mit der Verdopplung des Ticketpreises auf 10 EURO ab 2018 spart die Stadt den bisherigen Zuschuss von 140.000 EURO für das FEST ein. Die Besucher/innen des FESTES werden mit herangezogen Fi- nanzlöcher zu stopfen, die durch Fehlkalkulationen und Prestigeprojekte wie Neue Messe, Kombilö- sung und Finanzierung des neuen Wildparkstadions durch die Steuerzahler/innen entstehen. Wir leh- nen ab, dass die Besucher/innen des FESTES in die Haushaltskonsolidierung hineingezwungen werden. Die Erhöhung des FEST-Ticketpreises wird damit begründet, dass dann auch ein KVV-Ticket mit drin ist – obwohl die meisten der Besucher/innen über die ScoolCard oder das Studi-Ticket bereits eine Ermä- ßigung für den KVV haben. Für sie erhöht sich der Eintrittspreis ohne jeden weiteren Vorteil. Das FEST sollte unserer Meinung ein Event unter dem Motto Eintritt frei für Alle sein. Es soll für eine Kultur ohne Eintrittsbarrieren stehen. unterzeichnet von: Niko Fostiropoulos Sabine Zürn Sachverhalt / Begründung:

  • Stellungnahme TOP 2 Antrag Linke
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    Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister STELLUNGNAHME zum Änderungsantrag Stadträtin Sabine Zürn (Die Linke) Stadtrat Niko Fostiropoulos (Die Linke) Vorlage Nr.: Verantwortlich: 2017/0507 Dez. 1 DAS FEST - Erhöhung des Ticketpreises Gremium Termin TOP ö nö Gemeinderat 25.07.2017 2 x DAS FEST ist auch bei einem Eintrittspreis von 10 Euro kein kommerzielles Kulturereignis. Finanzielle Auswirkungen (bitte ankreuzen) nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen (bitte auswählen) Kontierungsobjekt: (bitte auswählen) Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: ISEK-Karlsruhe-2020-relevant nein ja Handlungsfeld: (bitte auswählen) Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Nach wie vor sind 70 % des Angebotes kostenfrei, dieser Bereich mit 5 kostenfreien Bühnen, der Sportpark und die Kinderaktionen zogen am vergangenen Wochenende rund 80.000 Men- schen an, das ebenfalls kostenfreie Vorfest über 30.000 Menschen. Auch für diese Bereiche gilt das seit Jahren verfeinerte, europaweite vorbildliche Sicherheitskonzept, das kostenintensiv ist. Eine weitere Verfeinerung dieser Maßnahmen ist nur unter Anpassung des Ticketpreises auf - ebenfalls völlig Festival-unübliche – 10 Euro möglich. Bei einem kompletten Verzicht auf Ticket- einnahmen müsste die Stadt zur Aufrechterhaltung der geschaffenen Standards den Zuschuss deutlich erhöhen. Gleichzeitig ist eine Ticketausgabe trotzdem geboten, da die Sicherheitsbe- hörden eine Zählung im Hügelbereich vorschreiben, sowohl bei Ein- als auch bei Austritt der Besucher. Das KVV-Ticket (Eintrittskarte = Fahrkarte) ist bei vielen Veranstaltungen eine Selbstverständ- lichkeit. Die Anreise mit dem Fahrrad wurde durch die Einrichtung spezieller Fahrradparkplätze bereits weiter optimiert, die Anreise mit dem ÖPNV sollte ebenfalls noch einen Anreiz erfahren. Das passt in das „Green- & Clean-Konzept“ der KEG.

  • Abstimmungsergebnis TOP 2 Änderungsantrag Linke
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