Änderungsantrag SPD: Fortschreibung Flächennutzungsplan 2030, Schwerpunkt "Wohnen" - Vorschlag für Flächenkulisse für Karlsruhe

Vorlage: 2017/0100
Art: Änderungs-/Ergänzungsantrag
Datum: 07.02.2017
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: Keine Angaben
Erwähnte Stadtteile: Hohenwettersbach

Beratungen

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Zusätzliche Dateien

  • SPD-FNP
    Extrahierter Text

    Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister ÄNDERUNGSANTRAG SPD-Gemeinderatsfraktion Vorlage Nr.: 2017/0100 Fortschreibung Flächennutzungsplan 2030, Schwerpunkt „Wohnen“ – Vorschlag für Flä- chenkulisse für Karlsruhe Gremium Termin TOP ö nö Gemeinderat 07.02.2017 11.1 x Hohenwettersbach: Rehbuckel I KA.2-W-007.a nicht weiter verfolgen Begründung: Der Ortschaftsrat Hohenwettersbach beantragt, die Fläche – Rehbuckel I KA.2-W-007.a nicht weiter zu verfolgen. Auch Hohenwettersbach will einen Beitrag für mehr Wohnraum in Karlsruhe leisten und ver- schließt sich der Ausweisung neuer Wohnraumflächen nicht. In den zurückliegenden zwanzig Jahren hat der kleine Stadtteil durch die Erschließung dreier Baugebiete bereits einen großen Anteil hierzu geleistet. Die Bevölkerung in Hohenwetters- bach hat sich dadurch nahezu verdoppelt. Die Prüffläche Rehbuckel I KA.2-W-007.a wurde bereits in der Ortschaftsratssitzung am 27. Juli 2016 mehrheitlich abgelehnt. Diese Fläche greift in dem im Regionalplan festgelegten Grünzug ein und ist teilweise ein schutzbedürftiger Bereich für Natur und Landschaftspflege mit wertvollem Streuobstwiesenbestand. Teile dieser Fläche sind im gültigen Landschaftsplan 2010 als geplantes Landschaftsschutzgebiet „Eisenhafengrund-Grünberg“ vorgesehen. unterzeichnet von: Parsa Marvi

  • Stellungnahme TOP 11.1_SPD_Vorschlag Flächenkulisse
    Extrahierter Text

    Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister STELLUNGNAHME zum Änderungsantrag SPD-Gemeinderatsfraktion Vorlage Nr.: Verantwortlich: 2017/0100 Dez. 6 Fortschreibung Flächennutzungsplan 2030, Schwerpunkt "Wohnen" - Vorschlag für Flächen- kulisse für Karlsruhe Gremium Termin TOP ö nö Gemeinderat 07.02.2017 11.1 x Kurzfassung Prüffläche KA.2-W-007.a („Rehbuckel I“) wurde vom Ortschaftsrat abgelehnt. Die hellgrün dar- gestellte Fläche (in etwa das westliche Drittel der ursprünglichen Fläche) kam erst durch den Planungsausschuss am 12. Januar 2017 wieder ins Spiel. Bei ihr handelt es sich um einen Ab- schluss des bestehenden Wohngebiets in der Dimension von etwa zwei Grundstückstiefen. Die Fläche greift nicht in den im Regionalplan festgelegten Grünzug ein, sondern befindet sich im Gegensatz auf einem regionalplanerisch abgestimmten Bereich für Siedlungserweiterung. Aufgrund der sich auf der Fläche befindenden Streuobstwiese und der ablehnenden Meinung des Ortschaftsrates hatte die Verwaltung die Fläche ursprünglich nicht in der Kulisse der weiter zu verfolgenden Prüfflächen. Der Planungsausschuss hat diese aber mehrheitlich zur Abwägung (hellgrün) empfohlen. Finanzielle Auswirkungen (bitte ankreuzen) X nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen (bitte auswählen) Kontierungsobjekt: (bitte auswählen) Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: ISEK-Karlsruhe-2020-relevant nein X ja Handlungsfeld: Städtebau Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) X nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften X nein ja abgestimmt mit