Auswirkungen von Fusionen auf das geplante Fernbusterminal
| Vorlage: | 2016/0776 |
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| Art: | Anfrage |
| Datum: | 02.12.2016 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | Offen |
| Erwähnte Stadtteile: | Keine Angaben |
Beratungen
- Gemeinderat (öffentlich/nicht öffentlich)
Datum: 17.01.2017
Rolle: Kenntnisnahme
Ergebnis: Kenntnisnahme
Zusätzliche Dateien
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Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister ANFRAGE SPD-Gemeinderatsfraktion Vorlage Nr.: 2016/0776 Auswirkungen von Fusionen auf das geplante Fernbusterminal Gremium Termin TOP ö nö Gemeinderat 17.01.2017 19 x Ergeben sich aus der Fusion inländischer Fernbusunternehmen veränderte Bedarfe hinsichtlich der erforderlichen Kapazität des geplanten Fernbusterminals? Begründung: Auf dem inländischen Fernbusmarkt ist es in den letzten Monaten zu einer Vielzahl von Fusionen ge- kommen, so dass sich die Anzahl der am Wettbewerb beteiligten Unternehmen deutlich reduziert hat. Der Umfang des Fernbusnetzes hat unmittelbare Auswirkungen auf die Kapazität des geplanten Fern- busterminals. unterzeichnet von: Parsa Marvi Dr. Raphael Fechler
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Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister STELLUNGNAHME zur Anfrage SPD-Gemeinderatsfraktion Vorlage Nr.: 2016/0776 Verantwortlich: Dez. 4 Auswirkungen von Fusionen auf das geplante Fernbusterminal Gremium Termin TOP ö nö Gemeinderat 17.01.2017 19 X Ergeben sich aus der Fusion inländischer Fernbusunternehmen veränderte Bedarfe hinsichtlich der erforderlichen Kapazität des geplanten Fernbusterminals? In der von der Stadt Karlsruhe beauftragten und von der Fa. Drees & Sommer im Mai 2016 fertig- gestellten Machbarkeitsstudie für ein neues Fernbusterminal, wird ein Bedarf von 10 Haltepositio- nen gesehen. Für den Schienenersatzverkehr und zur Abdeckung von Spitzen werden außerdem 2 zusätzliche Positionen vorgehalten. Langfristige Vorhersagen über den Bedarf an der Haltestelle sind indes schwer möglich, da sowohl der nationale, als auch der internationale Markt noch immer in Bewegung sind. Die Bereinigung und Optimierung des innerdeutschen Marktes läuft noch. Die Zahl der Linien ist dadurch zwar ge- sunken, nicht aber der Bedarf am Standort Karlsruhe. Ordnungsamt und Wirtschaftsförderung ste- hen diesbezüglich auch in Kontakt zu Flixbus, dem marktbeherrschenden Fernbusunternehmen. Die weitere Entwicklung der nationalen Fernbusverkehre hängt davon ab, wie sich die wenigen am Markt noch verbliebenen Fernbusunternehmen am Markt behaupten können. Zudem bleibt abzu- warten, wie sich die Marktoffensive der DB AG im Schienenfernverkehr sowie das Angebot von Billigfluglinien auf den intermodalen Wettbewerb auswirken. Karlsruhe ist auf Grund seiner Lage sowohl für die nationalen wie auch die grenzüberschreitenden Fernbuslinien hoch attraktiv. Daher wird der vom Gutachter prognostizierte Bedarf auch aktuell als realistisch angesehen. Selbst- verständlich muss die Entwicklung des Fernbusmarktes weiter beobachtet und zu gegebener Zeit mit einem Investor/Betreiber die dann aktuelle Situation nochmals analysiert werden.
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NIEDERSCHRIFT Stadt Karlsruhe Gremium: 34. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: 17. Januar 2017 15:30 Uhr öffentlich Ort: Bürgersaal des Rathauses Vorsitzende/r: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup 18. Punkt 19 der Tagesordnung: Auswirkungen von Fusionen auf das geplante Fernbusterminal Anfrage: SPD Vorlage: 2016/0776 Beschluss: Einverstanden mit Stellungnahme der Verwaltung Abstimmungsergebnis: Keine Abstimmung Der Vorsitzende ruft Tagesordnungspunkt 19 zur Behandlung auf und stellt fest, die Stellungnahme der Verwaltung liege vor, der Gemeinderat habe Kenntnis genommen. (Keine Wortmeldung) Zur Beurkundung: Die Schriftführerin: Hauptamt – Ratsangelegenheiten – 26. Januar 2017