Haushaltsatzung/Haushaltsplan 2017/2018 Satzungsbeschluss zur Vorlage und Genehmigung durch die Rechtsaufsichtsbehörde

Vorlage: 2016/0721
Art: Beschlussvorlage
Datum: 08.11.2016
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: Stadtkämmerei
Erwähnte Stadtteile: Stupferich, Südstadt

Beratungen

  • Gemeinderat (öffentlich/nicht öffentlich)

    Datum: 22.11.2016

    TOP: 1

    Rolle: Entscheidung

    Ergebnis: mehrheitlich beschlossen

Zusätzliche Dateien

  • Anlage Haushaltssatzung 2 VÄL
    Extrahierter Text

    DHH 2017/2018 und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste E R G E B N I S H A U S H A L T Summe der Einzelveränderungen +10.030.400-73.000-662.932+124.398 +10.066.500-200.000-993.716+79.198 darin enthaltene außerordentliche Veränderungen+0+0+0+0+0+0+0+0 Summe Veränderung Erträge/Aufwendungen Saldo Erträge/Aufwendungen = Veränderung ordentliches Ergebnis "-" = Verschlechterung / "+" = Verbesserung 20172018 Bezeichnung ErträgeAufwendungenErträgeAufwendungen mehrwenigermehrwenigermehrwenigermehrweniger EuroEuroEuroEuroEuroEuroEuroEuro 11 / Parkwertkarten für die Mitglieder des Gemeinderates; Sachaufwand003.6000003.6000 1114 / Kommunale Entwicklungspartnerschaft - Bildungsarbeit Dritte Welt; Transferaufwand 0010.00000010.0000 1120 / Website Karlsruhe (für mobile Geräte, mit modernen Bürgerdiensten, geeigneter Suchmaschine, attraktivem Design u.a.): Anhebung der Sachmittel für das Medienbüro/IT-Amt Sperrvermerk ; Sachaufwand 00150.000000150.0000 56 / Kooperation von Umweltverbänden mit Karlsruher Schulen; Transferaufwand0020.00000020.0000 21 / Kinderstadtkirche e. V. Sperrvermerk ; Transferaufwand 0046.50000046.5000 21 / ScoolCard für Grundschüler; Transferaufwand0095.000000285.6200 2110 / Keine Erhöhung der Elternanteile für Schülermittagessen an Ganztagsgrundschulen; privatrechtliche Leistungsentgelte 073.000000200.00000 4210 / Radtouristik und Städtepartnerschaft Nancy; Transferaufwand0010.00000000 2521 / Keine Reduzierung der Aufwendungen für Digitalisierung und Restaurierung im Stadtarchiv (Wiederveranschlagung der tatsächlich im Rahmen der Maßnahme M9_KA reduzierten Beträge); Sachaufwand 0011.46000011.4600 27 / Kindermalwerkstatt Kind & Kunst e.V.: Einplanung von Transferaufwendungen; Transferaufwand 0030.00000020.0000 28 / Kinemathek Karlsruhe e.V.: Erhöhung der Transferaufwendungen - Sperrvermerk; Transferaufwand 0020.00000020.0000 31 / Schuldnerberatung - Stellenschaffung 1 Stelle; Personalaufwand0070.80000070.8000 31 / Beförderungsdienst für Menschen mit Behinderung: Flexibilisierung der Fahrten innerhalb eines Jahres; Transferaufwand 0055.00000055.0000 31 / Wohnraumakquise (Ausweitung um eine Planstelle); Personalaufwand0070.00000070.0000 31 / Wohnraumakquise (Einsparungen Hotelunterbringung); Sachaufwand00070.00000070.000 31 / Erhöhung des Mietkostenzuschusses für Selbsthilfegruppe Familienkreis e.V.; Transferaufwand 004700004700 3110 / Nichtsesshaftenhilfe durch SozPädAl (TafF, BoW, Fachberatungsstell, inkl. ehem. LWB-Anteil u. Kompensation ESF) Rücknahme der Kürzung; gemäß interfraktionellem Vorschlag wurde die Hälfte der Kürzung bereits mit der 1. VÄL zurück genommen, daher musste nur noch der Restbetrag bereit gestellt werden; Transferaufwand 0010.61000010.6100 36 / Kinder- und Jugendtreff Bürgerzentrum Südstadt: Aufstockung Personal um 0,25 Stellen; Transferaufwand 0018.00000018.0000 36 / Beratungsstelle für Prostituierte; Transferaufwand005.91700031.4410 3630 / Pro Familia - Erhöhung Betriebskostenzuschuss; Transferaufwand004.7750004.7750 5710 / Mittelübertragbarkeit Gesamtkonzept Arbeit; Transferaufwand00 ohne Betrag000ohne Betrag0 5510 / Aufstockung Sanierungsgelder Kleingartenanlagen; Transferaufwand0012.00000012.0000 11 / Sanierung der Brückenwaage in Stupferich - 1. VÄL Änderung Kontierung/Wechsel zu Variante 1; Sachaufwand 0018.80000000 / Sanierung der Brückenwaage in Stupferich - 1. VÄL Änderung Kontierung; Sachaufwand 00014.8000000 7.882426 / Korrektur 1. VÄL; Planung Aktiv.Eigenleistungen/Bestandsveränderung00030.4000000 7.882426 / Korrektur 1. VÄL; Planung Aktiv.Eigenleistungen/Bestandsveränderung30.4000000000 1114 / IB-Projekte Quereinsteiger und PaxxAn (Vorlage TOP 3 Ziffer 5); Transferaufwand 0009.1980009.198 1124 / Wachstums- und Festigungszentrum; privatrechtliche Leistungsentgelte000066.500000 1124 / Wachstums- und Festigungszentrum; Sachaufwand000000153.4400 5410 / Rücknahme des Verzichts auf Beseitigung von Graffitis Ergänzung der Finanzplanungsjahre; Sachaufwand 00000000 6110 / Schlüsselzuweisungen vom Land; Schlüsselzuweisungen vom Land10.000.00000010.000.000000 +9.418.866+8.951.982 +9.957.400-538.534+9.866.500-914.518 Seite - 1 DHH 2017/2018 und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste E R G E B N I S H A U S H A L T Summe der Einzelveränderungen darin enthaltene außerordentliche Veränderungen Summe Veränderung Erträge/Aufwendungen Saldo Erträge/Aufwendungen = Veränderung ordentliches Ergebnis "-" = Verschlechterung / "+" = Verbesserung Bezeichnung 11 / Parkwertkarten für die Mitglieder des Gemeinderates; Sachaufwand 1114 / Kommunale Entwicklungspartnerschaft - Bildungsarbeit Dritte Welt; Transferaufwand 1120 / Website Karlsruhe (für mobile Geräte, mit modernen Bürgerdiensten, geeigneter Suchmaschine, attraktivem Design u.a.): Anhebung der Sachmittel für das Medienbüro/IT-Amt Sperrvermerk ; Sachaufwand 56 / Kooperation von Umweltverbänden mit Karlsruher Schulen; Transferaufwand 21 / Kinderstadtkirche e. V. Sperrvermerk ; Transferaufwand 21 / ScoolCard für Grundschüler; Transferaufwand 2110 / Keine Erhöhung der Elternanteile für Schülermittagessen an Ganztagsgrundschulen; privatrechtliche Leistungsentgelte 4210 / Radtouristik und Städtepartnerschaft Nancy; Transferaufwand 2521 / Keine Reduzierung der Aufwendungen für Digitalisierung und Restaurierung im Stadtarchiv (Wiederveranschlagung der tatsächlich im Rahmen der Maßnahme M9_KA reduzierten Beträge); Sachaufwand 27 / Kindermalwerkstatt Kind & Kunst e.V.: Einplanung von Transferaufwendungen; Transferaufwand 28 / Kinemathek Karlsruhe e.V.: Erhöhung der Transferaufwendungen - Sperrvermerk; Transferaufwand 31 / Schuldnerberatung - Stellenschaffung 1 Stelle; Personalaufwand 31 / Beförderungsdienst für Menschen mit Behinderung: Flexibilisierung der Fahrten innerhalb eines Jahres; Transferaufwand 31 / Wohnraumakquise (Ausweitung um eine Planstelle); Personalaufwand 31 / Wohnraumakquise (Einsparungen Hotelunterbringung); Sachaufwand 31 / Erhöhung des Mietkostenzuschusses für Selbsthilfegruppe Familienkreis e.V.; Transferaufwand 3110 / Nichtsesshaftenhilfe durch SozPädAl (TafF, BoW, Fachberatungsstell, inkl. ehem. LWB-Anteil u. Kompensation ESF) Rücknahme der Kürzung; gemäß interfraktionellem Vorschlag wurde die Hälfte der Kürzung bereits mit der 1. VÄL zurück genommen, daher musste nur noch der Restbetrag bereit gestellt werden; Transferaufwand 36 / Kinder- und Jugendtreff Bürgerzentrum Südstadt: Aufstockung Personal um 0,25 Stellen; Transferaufwand 36 / Beratungsstelle für Prostituierte; Transferaufwand 3630 / Pro Familia - Erhöhung Betriebskostenzuschuss; Transferaufwand 5710 / Mittelübertragbarkeit Gesamtkonzept Arbeit; Transferaufwand 5510 / Aufstockung Sanierungsgelder Kleingartenanlagen; Transferaufwand 11 / Sanierung der Brückenwaage in Stupferich - 1. VÄL Änderung Kontierung/Wechsel zu Variante 1; Sachaufwand / Sanierung der Brückenwaage in Stupferich - 1. VÄL Änderung Kontierung; Sachaufwand 7.882426 / Korrektur 1. VÄL; Planung Aktiv.Eigenleistungen/Bestandsveränderung 7.882426 / Korrektur 1. VÄL; Planung Aktiv.Eigenleistungen/Bestandsveränderung 1114 / IB-Projekte Quereinsteiger und PaxxAn (Vorlage TOP 3 Ziffer 5); Transferaufwand 1124 / Wachstums- und Festigungszentrum; privatrechtliche Leistungsentgelte 1124 / Wachstums- und Festigungszentrum; Sachaufwand 5410 / Rücknahme des Verzichts auf Beseitigung von Graffitis Ergänzung der Finanzplanungsjahre; Sachaufwand 6110 / Schlüsselzuweisungen vom Land; Schlüsselzuweisungen vom Land +10.133.000-218.000-1.043.706+79.198 +10.147.100-250.000-1.030.156+79.198 +0+0+0+0+0+0+0+0 20192020 ErträgeAufwendungenErträgeAufwendungen mehrwenigermehrwenigermehrwenigermehrweniger EuroEuroEuroEuroEuroEuroEuroEuro 003.6000003.6000 0010.00000010.0000 00000000 0020.00000020.0000 0046.50000046.5000 00286.870000288.1200 0218.000000250.00000 0010.00000000 0011.46000011.4600 0020.00000020.0000 0020.00000020.0000 0070.80000070.8000 0055.00000055.0000 0070.00000070.0000 00070.00000070.000 004700004700 0010.61000010.6100 0018.00000018.0000 0031.44100031.4410 004.7750004.7750 00ohne Betrag000ohne Betrag0 0012.00000012.0000 0030000000 00000000 00000000 00000000 0009.1980009.198 133.000000147.100000 00306.880000302.3800 0035.00000035.0000 10.000.00000010.000.000000 +9.897.100-950.958 +8.950.492+8.946.142 +9.915.000-964.508 Seite - 2 DHH 2017/2018 und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste E R G E B N I S H A U S H A L T Summe der Einzelveränderungen darin enthaltene außerordentliche Veränderungen Summe Veränderung Erträge/Aufwendungen Saldo Erträge/Aufwendungen = Veränderung ordentliches Ergebnis "-" = Verschlechterung / "+" = Verbesserung Bezeichnung 11 / Parkwertkarten für die Mitglieder des Gemeinderates; Sachaufwand 1114 / Kommunale Entwicklungspartnerschaft - Bildungsarbeit Dritte Welt; Transferaufwand 1120 / Website Karlsruhe (für mobile Geräte, mit modernen Bürgerdiensten, geeigneter Suchmaschine, attraktivem Design u.a.): Anhebung der Sachmittel für das Medienbüro/IT-Amt Sperrvermerk ; Sachaufwand 56 / Kooperation von Umweltverbänden mit Karlsruher Schulen; Transferaufwand 21 / Kinderstadtkirche e. V. Sperrvermerk ; Transferaufwand 21 / ScoolCard für Grundschüler; Transferaufwand 2110 / Keine Erhöhung der Elternanteile für Schülermittagessen an Ganztagsgrundschulen; privatrechtliche Leistungsentgelte 4210 / Radtouristik und Städtepartnerschaft Nancy; Transferaufwand 2521 / Keine Reduzierung der Aufwendungen für Digitalisierung und Restaurierung im Stadtarchiv (Wiederveranschlagung der tatsächlich im Rahmen der Maßnahme M9_KA reduzierten Beträge); Sachaufwand 27 / Kindermalwerkstatt Kind & Kunst e.V.: Einplanung von Transferaufwendungen; Transferaufwand 28 / Kinemathek Karlsruhe e.V.: Erhöhung der Transferaufwendungen - Sperrvermerk; Transferaufwand 31 / Schuldnerberatung - Stellenschaffung 1 Stelle; Personalaufwand 31 / Beförderungsdienst für Menschen mit Behinderung: Flexibilisierung der Fahrten innerhalb eines Jahres; Transferaufwand 31 / Wohnraumakquise (Ausweitung um eine Planstelle); Personalaufwand 31 / Wohnraumakquise (Einsparungen Hotelunterbringung); Sachaufwand 31 / Erhöhung des Mietkostenzuschusses für Selbsthilfegruppe Familienkreis e.V.; Transferaufwand 3110 / Nichtsesshaftenhilfe durch SozPädAl (TafF, BoW, Fachberatungsstell, inkl. ehem. LWB-Anteil u. Kompensation ESF) Rücknahme der Kürzung; gemäß interfraktionellem Vorschlag wurde die Hälfte der Kürzung bereits mit der 1. VÄL zurück genommen, daher musste nur noch der Restbetrag bereit gestellt werden; Transferaufwand 36 / Kinder- und Jugendtreff Bürgerzentrum Südstadt: Aufstockung Personal um 0,25 Stellen; Transferaufwand 36 / Beratungsstelle für Prostituierte; Transferaufwand 3630 / Pro Familia - Erhöhung Betriebskostenzuschuss; Transferaufwand 5710 / Mittelübertragbarkeit Gesamtkonzept Arbeit; Transferaufwand 5510 / Aufstockung Sanierungsgelder Kleingartenanlagen; Transferaufwand 11 / Sanierung der Brückenwaage in Stupferich - 1. VÄL Änderung Kontierung/Wechsel zu Variante 1; Sachaufwand / Sanierung der Brückenwaage in Stupferich - 1. VÄL Änderung Kontierung; Sachaufwand 7.882426 / Korrektur 1. VÄL; Planung Aktiv.Eigenleistungen/Bestandsveränderung 7.882426 / Korrektur 1. VÄL; Planung Aktiv.Eigenleistungen/Bestandsveränderung 1114 / IB-Projekte Quereinsteiger und PaxxAn (Vorlage TOP 3 Ziffer 5); Transferaufwand 1124 / Wachstums- und Festigungszentrum; privatrechtliche Leistungsentgelte 1124 / Wachstums- und Festigungszentrum; Sachaufwand 5410 / Rücknahme des Verzichts auf Beseitigung von Graffitis Ergänzung der Finanzplanungsjahre; Sachaufwand 6110 / Schlüsselzuweisungen vom Land; Schlüsselzuweisungen vom Land +10.161.200-250.000-1.037.206+79.198 +0+0+0+0 2021 ErträgeAufwendungen mehrwenigermehrweniger EuroEuroEuroEuro 003.6000 0010.0000 0000 0020.0000 0046.5000 00289.3700 0250.00000 0010.0000 0011.4600 0020.0000 0020.0000 0070.8000 0055.0000 0070.0000 00070.000 004700 0010.6100 0018.0000 0031.4410 004.7750 00ohne Betrag0 0012.0000 003000 0000 0000 0000 0009.198 161.200000 00297.8800 0035.0000 10.000.000000 +9.911.200-958.008 +8.953.192 Seite - 3 DHH 2017/2018 und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste F I N A N Z H A U S H A L T Summe - ohne aktivierte Eigenleistungen - ohne Til gungsleistungen +0+0+0+0+0+0+0+0+0 Summe Veränderung Ein-/Auszahlungen Saldo Einzahlungen/Auszahlungen = Veränderung Finanzmittelbestand "-" = Verschlechterung / "+" = Verbesserung Veränderung Bruttokreditaufnahme Veränderung Tilgungsleistungen +0+0+0+0 2017 Bezeichnung EinzahlungenAuszahlungenEinzahlungenEinzahl mehrwenigermehrwenigermehrwenigermehrwenigermehr EuroEuroEuroEuroEuroEuroEuroEuroEuro 2018 Auszahlungen -10.000.000-10.000.000 +0+0+0+0 + +0+0 7.690018 / Krematorium, Erneuerung Ofenlinie, 3. Bauabschnitt Sperrvermerk; 000000000 7661024 / Gemeindestraßen, Infrastruktur Wildpark; Soweit Maßnahmen durchgeführt werden, die zu anderen Teilhaushalten gehören, wird der Vorgang direkt im betroffenen Teilhaushalt gebucht. Der Planansatz wird am Jahresende umgesetzt.; 000000000 Seite - 1 DHH 2017/2018und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste Anlage 1  Stand | Entwurf Ansatz 2017 Ansatz 2018 Ansatz 2019 Ansatz 2020 Ansatz 2021 EUR EUR EUR EUR EUR = Ordentliche Erträge 1.266.162.583 1.257.560.97 7 1.285.301.83 5 1.295.714.45 6 1.305.025.76 7 = Ordentliche Aufwendungen -1.232.434.04 9 -1.257.189.891 -1.310.861.01 9 -1.362.504.21 2 -1.404.820.13 0 = Ordentliches Ergebnis 33.728.53 5 371.085 -25.559.18 4 -66.789.75 6 -99.794.36 4 + Voraussichtlich außerordentliche Erträge 3.000.00 0 3.000.00 0 3.000.00 0 3.000.00 0 3.000.00 0 - Voraussichtlich außerordentliche Aufwendungen -1.500.00 0 -1.500.00 0 -1.500.00 0 -1.500.00 0 -1.500.00 0 = Veranschlagtes Sonderergebnis 1.500.00 0 1.500.00 0 1.500.00 0 1.500.00 0 1.500.00 0 = Veranschlagtes Gesamtergebnis 35.228.53 5 1.871.085 -24.059.18 4 -65.289.75 6 -98.294.36 4  Stand | 1. Veränderungliste Ansatz Ansatz Ansatz Ansatz Ansatz 2017 2018 2019 2020 2021 EUR EUR EUR EUR EUR = Ordentliche Erträge 1.264.131.084 1.258.868.466 1.290.337.935 1.300.885.056 1.310.537.877 = Ordentliche Aufwendungen -1.240.281.231 -1.260.483.29 4 -1.316.963.841 -1.367.874.70 8 -1.409.638.491 = Ordentliches Ergebnis 23.849.853 -1.614.82 8 -26.625.90 6 -66.989.652 -99.100.61 4 + Voraussichtlich außerordentliche Erträge 3.000.00 0 3.000.00 0 3.000.00 0 3.000.00 0 3.000.00 0 - Voraussichtlich außerordentliche Aufwendungen -1.500.00 0 -1.500.00 0 -1.500.00 0 -1.500.00 0 -1.500.00 0 = Veranschlagtes Sonderergebnis 1.500.00 0 1.500.00 0 1.500.00 0 1.500.00 0 1.500.00 0 = Veranschlagtes Gesamtergebnis 25.349.853 -114.828 -25.125.906 -65.489.652 -97.600.614 + globaler Minderausgabe 00000 = Gesamtergebnis - Stand: 1. V Ä L 25.349.853 -114.82 8 -25.125.90 6 -65.489.652 -97.600.61 4 Doppelhaushalt 2017/2018 - 1. Veränderungsliste G E S A M T E R G E B N I S H A U S H A L T Gesamtergebnishaushalt Erträge und Aufwendungen Gesamtergebnishaushalt Erträge und Aufwendungen Seite | 1 DHH 2017/2018und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste Anlage 1  Veränderungen der 1. Veränderungliste EUR EUR EUR EUR EUR EUR mehr weniger Saldo mehr weniger Saldo = Ordentliche Erträge 1.042.10 0 -3.073.59 9 -2.031.49 9 3.486.10 0 -2.178.611 1.307.48 9 = Ordentliche Aufwendungen -8.815.94 5 968.762 -7.847.182 -6.121.46 8 2.828.065 -3.293.403 + Voraussichtlich außerordentliche Erträge 0 0 0 0 0 0 - Voraussichtlich außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 0 0 0 = globale Minderausgabe 0 0 0 0 0 0 Summe | "+" = Verbesserung Summe | "-" = Verschlechterun g -9.878.681 -1.985.914 Gesamtergebnishaushalt Erträ g e und Aufwendun g en Ansatz 2017 Ansatz 2018 Seite | 2 DHH 2017/2018und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste Anlage 1  Veränderungen der 1. Veränderungliste EUR EUR EUR EUR EUR EUR mehr weniger Saldo mehr weniger Saldo = Ordentliche Erträge 6.595.50 0 -1.559.40 0 5.036.10 0 6.730.00 0 -1.559.40 0 5.170.60 0 = Ordentliche Aufwendungen -7.003.893 901.071 -6.102.822 -6.228.60 5 858.109 -5.370.49 6 + Voraussichtlich außerordentliche Erträge 000000 - Voraussichtlich außerordentliche Aufwendungen 000000 = globale Minderausgabe 000000 Summe | "+" = Verbesserung Summe | "-" = Verschlechterun g -1.066.722 -199.896 Ansatz 2019 Ansatz 2020 Gesamtergebnishaushalt Erträ g e und Aufwendun g en Seite | 3 DHH 2017/2018und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste Anlage 1  Veränderungen der 1. Veränderungliste EUR EUR EUR mehr weniger Saldo = Ordentliche Erträge 7.071.51 0 -1.559.40 0 5.512.11 0 = Ordentliche Aufwendungen -6.618.052 1.799.691 -4.818.361 + Voraussichtlich außerordentliche Erträge 0 0 0 - Voraussichtlich außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 = globale Minderausgabe 0 0 0 Summe | "+" = Verbesserung Summe | "-" = Verschlechterun g +693.749 Gesamtergebnishaushalt Erträ g e und Aufwendun g en Ansatz 2021 Seite | 4 DHH 2017/2018und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste Anlage 1 Doppelhaushalt 2017/2018 - 1. Veränderungsliste G E S A M T E R G E B N I S H A U S H A L T  Stand | 2. Veränderungliste Ansatz 2017 Ansatz 2018 Ansatz 2019 Ansatz 2020 Ansatz 2021 EUR EUR EUR EUR EUR = Ordentliche Erträge 1.274.088.48 4 1.268.734.96 6 1.300.252.93 5 1.310.782.15 6 1.320.449.07 7 = Ordentliche Aufwendungen -1.240.819.76 5 -1.261.397.81 2 -1.317.928.34 9 -1.368.825.66 6 -1.410.596.49 9 = Ordentliches Ergebnis 33.268.71 9 7.337.15 4 -17.675.41 4 -58.043.51 0 -90.147.422 + Voraussichtlich außerordentliche Erträge 3.000.00 0 3.000.00 0 3.000.00 0 3.000.00 0 3.000.00 0 - Voraussichtlich außerordentliche Aufwendungen -1.500.00 0 -1.500.00 0 -1.500.00 0 -1.500.00 0 -1.500.00 0 = Veranschlagtes Sonderergebnis 1.500.00 0 1.500.00 0 1.500.00 0 1.500.00 0 1.500.00 0 = Veranschlagtes Gesamtergebnis 34.768.719 8.837.154 -16.175.414 -56.543.510 -88.647.422 + globale Minderausgabe (s. Entwurf Haushaltsplan S. x) 00000 = Gesamtergebnis - Stand: 2. V Ä L 34.768.71 9 8.837.15 4 -16.175.41 4 -56.543.51 0 -88.647.422 Gesamtergebnishaushalt Erträge und Aufwendungen Seite | 5 DHH 2017/2018und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste Anlage 1  Veränderungen der 2. Veränderungliste EUR EUR EUR EUR EUR EUR mehr weniger Saldo mehr weniger Saldo = Ordentliche Erträge 10.030.40 0 -73.000 9.957.40 0 10.066.50 0 -200.00 0 9.866.50 0 = Ordentliche Aufwendungen -662.932 124.398 -538.53 4 -993.71 6 79.198 -914.51 8 + Voraussichtlich außerordentliche Erträge 0 0 0 0 0 0 - Voraussichtlich außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 0 0 0 = hiervon: globale Minderausgabe 0 0 0 0 0 0 Summe | "+" = Verbesserung Summe | "-" = Verschlechterun g +9.418.866 +8.951.982 Ansatz 2018 Gesamtergebnishaushalt Veränderungen 2. VÄL Ansatz 2017 Seite | 6 DHH 2017/2018und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste Anlage 1  Veränderungen der 2. Veränderungliste Gesamtergebnishaushalt Erträ g e und Aufwendun g en EUR EUR EUR EUR EUR EUR mehr weniger Saldo mehr weniger Saldo = Ordentliche Erträge 10.133.00 0 -218.00 0 9.915.00 0 10.147.10 0 -250.00 0 9.897.10 0 = Ordentliche Aufwendungen -1.043.70 6 79.198 -964.50 8 -1.030.15 6 79.198 -950.95 8 + Voraussichtlich außerordentliche Erträge 000000 - Voraussichtlich außerordentliche Aufwendungen 000000 = globale Minderausgabe 000000 Summe | "+" = Verbesserung Summe | "-" = Verschlechterun g +8.950.492 +8.946.142 Ansatz 2019 Ansatz 2020 Seite | 7 DHH 2017/2018und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste Anlage 1  Veränderungen der 2. Veränderungliste Gesamtergebnishaushalt Erträ g e und Aufwendun g en EUR EUR EUR mehr weniger Saldo = Ordentliche Erträge 10.161.20 0 -250.00 0 9.911.20 0 = Ordentliche Aufwendungen -1.037.20 6 79.198 -958.00 8 + Voraussichtlich außerordentliche Erträge 0 0 0 - Voraussichtlich außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 = globale Minderausgabe 0 0 0 Summe | "+" = Verbesserung Summe | "-" = Verschlechterun g +8.953.192 Ansatz 2021 Seite | 8 DHH 2017/2018und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste Anlage 2  Stand | Entwurf Gesamtfinanzhaushalt Ein- und Auszahlungen Ansatz 2017 EUR Ansatz 2018 EUR Ansatz 2019 EUR Ansatz 2020 EUR Ansatz 2021 EUR + Ergebniswirksame Einzahlungen des Ergebnishaushalts 1.245.443.178 1.240.284.664 1.266.571.980 1.278.817.534 1.288.273.843 - Ergebniswirksame Auszahlungen des Ergebnishaushalts -1.160.060.909 -1.203.187.373 -1.234.792.849 -1.286.577.042 -1.328.423.960 = Zahlungsmittelüberschuss/-bedarf aus lfd. Verwaltungstätigkeit 85.382.269 37.097.290 31.779.130 -7.759.509 -40.150.118 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit 33.551.156 16.490.146 13.718.260 7.275.520 7.145.900 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit -193.951.866 -191.169.894 -190.639.215 -176.987.871 -186.205.810 = Saldo aus Investitionstätigkeit -160.400.710 -174.679.748 -176.920.955 -169.712.351 -179.059.910 = Veranschlagter Finanzierungsmittelüberschuss/-fehlbetrag -75.018.441 -137.582.458 -145.141.825 -177.471.860 -219.210.028 + Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten, wirtschaftlich vergleichbaren Vorgängen und inneren Darlehen für Investitionen 87.000.000 150.000.000 167.000.000 175.000.000 184.400.000 - Auszahlungen für die Tilgung von Krediten, wirtschaftlich vergleichbaren Vorgängen und inneren Darlehen für Investitionen -16.036.970 -19.809.140 -24.237.740 -29.781.420 -35.670.990 = Saldo aus Finanzierungstätigkeit 70.963.030 130.190.860 142.762.260 145.218.580 148.729.010 = Finanzierungsmittelbestand -4.055.411 -7.391.598 -2.379.565 -32.253.280 -70.481.018 G E S A M T F I N A N Z H A U S H A L T Seite | 1 DHH 2017/2018und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste Anlage 2  Stand | 1. Veränderungliste + Ergebniswirksame Einzahlungen des Ergebnishaushalts 1.243.356.778 1.240.207.264 1.271.561.580 1.283.988.134 1.293.785.953 - Ergebniswirksame Auszahlungen des Ergebnishaushalts -1.167.938.492 -1.206.480.776 -1.240.895.671 -1.291.947.538 -1.333.242.321 = Zahlungsmittelüberschuss/-bedarf aus lfd. Verwaltungstätigkeit 75.418.286 33.726.488 30.665.909 -7.959.404 -39.456.368 + globaler Minderaufwand (GMA ) 00000 = Zahlungsmittelüberschuss/-bedarf aus lfd. Verwaltungs-tätigkeit unter Berücksichtigung GMA 75.418.286 33.726.488 30.665.909 -7.959.404 -39.456.368 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit 33.918.756 17.000.146 14.115.760 7.673.020 7.145.900 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit -184.536.666 -194.498.534 -237.360.135 -185.196.291 -198.318.810 = Saldo aus Investitionstätigkeit -150.617.910 -177.498.388 -223.244.375 -177.523.271 -191.172.910 = Veranschlagter Finanzierungsmittelüberschuss/-fehlbetrag -75.199.624 -143.771.901 -192.578.466 -185.482.675 -230.629.278 = Saldo aus Finanzierungstätigkeit 70.963.030 130.190.860 142.762.260 145.218.580 148.729.010 = Finanzierungsmittelbestand -4.236.594 -13.581.041 -49.816.206 -40.264.095 -81.900.268 Ansatz 2019 EUR Ansatz 2020 EUR Ansatz 2021 EUR 167.000.000 175.000.000 Gesamtfinanzhaushalt Ein- und Auszahlungen Ansatz 2017 EUR Ansatz 2018 EUR 184.400.000 - Auszahlungen für die Tilgung von Krediten, wirtschaftlich ver g leichbaren Vor g än g en und inneren Darlehen für Investitionen -16.036.970 -19.809.140 -24.237.740 -29.781.420 -35.670.990 + Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten, wirtschaftlich vergleichbaren Vorgängen und inneren Darlehen für Investitionen 87.000.000 150.000.000 Seite | 2 DHH 2017/2018und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste Anlage 2 *  Stand | 2. Veränderungliste Gesamtfinanzhaushalt Ein- und Auszahlungen Ansatz 2017 EUR Ansatz 2018 EUR Ansatz 2019 EUR Ansatz 2020 EUR Ansatz 2021 EUR + Ergebniswirksame Einzahlungen des Ergebnishaushalts 1.253.283.778 1.250.073.764 1.281.476.580 1.293.885.234 1.303.697.153 - Ergebniswirksame Auszahlungen des Ergebnishaushalts -1.168.507.426 -1.207.395.294 -1.241.860.179 -1.292.898.496 -1.334.200.329 = Zahlungsmittelüberschuss/-bedarf aus lfd. Verwaltungstätigkeit 84.776.352 42.678.470 39.616.401 986.738 -30.503.176 + globaler Minderaufwand (GMA) - s. Entwurf Haushaltsplan S. 9 00000 = Zahlungsmittelüberschuss/-bedarf aus lfd. Verwaltungs-tätigkeit unter Berücksichtigung GMA 84.776.352 42.678.470 39.616.401 986.738 -30.503.176 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit 33.918.756 17.000.146 14.115.760 7.673.020 7.145.900 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit -184.536.666 -194.498.534 -237.360.135 -185.196.291 -198.318.810 = Saldo aus Investitionstätigkeit -150.617.910 -177.498.388 -223.244.375 -177.523.271 -191.172.910 = Veranschlagter Finanzierungsmittelüberschuss/-fehlbetrag -65.841.558 -134.819.919 -183.627.974 -176.536.533 -221.676.086 = Veranschlagter Finanzierungsmittelüberschuss/-fehlbetrag unter Berücksichti g un g GMA -65.841.558 -134.819.919 -183.627.974 -176.536.533 -221.676.086 + Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten, wirtschaftlich vergleichbaren Vorgängen und inneren Darlehen für Investitionen 77.000.000 *140.000.000 167.000.000 175.000.000 184.400.000 - Auszahlun g en für die Til g un g von Krediten, wirtschaftlich -16.036.970 -19.809.140 -24.237.740 -29.781.420 -35.670.990 = Saldo aus Finanzierungstätigkeit 60.963.030 120.190.860 142.762.260 145.218.580 148.729.010 = Finanzierungsmittelbestand -4.878.528 -14.629.059 -40.865.714 -31.317.953 -72.947.076 = Finanzierungsmittelbestand unter Berücksichtigung GMA -4.878.528 -14.629.059 -40.865.714 -31.317.953 -72.947.076 G E S A M T F I N A N Z H A U S H A L T Realisierung Umschuldung aus 2016 in Höhe von 10.500.000 Euro Seite | 3 DHH 2017/2018und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste Anlage 2  Veränderungen der 1. Veränderungliste Ansatz Ansatz 2017 2018 EUR EUR EUR EUR EUR EUR mehr weniger Saldo mehr weniger Saldo + Ergebniswirksame Einzahlungen des Ergebnishaushalts 900.000 -2.986.400 -2.086.400 1.900.000 -1.977.400 -77.400 - Ergebniswirksame Auszahlungen des Ergebnishaushalts -8.814.739 937.156 -7.877.583 -6.119.936 2.826.533 -3.293.403 Globale Minderausgabe 0 0 0 0 0 0 + Einzahlungen aus Investitionstätigkeit 817.600 -450.000 367.600 540.000 -30.000 510.000 - Auszahlungen aus Investitionstätigkeit -13.381.249 22.796.449 9.415.200 -31.564.500 28.235.860 -3.328.640 Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten, wirtschaftlich ver g leichbaren Vor g än g en und inneren Darlehen für Investitione n 00 Auszahlungen für die Tilgung von Krediten, wirtschaftlich ver g leichbaren Vor g än g en und inneren Darlehen für Investitionen 00 Summe | "+" = Verbesserung Summe | "-" = Verschlechterung -181.183 -6.189.443 Gesamtfinanzhaushalt Ein- und Auszahlungen Seite | 4 DHH 2017/2018und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste Anlage 2  Veränderungen der 1. Veränderungliste Ansatz Ansatz 2019 2020 EUR EUR EUR EUR EUR EUR mehr weniger Saldo mehr weniger Saldo + Ergebniswirksame Einzahlungen des Ergebnishaushalts 6.549.000 -1.559.400 4.989.600 6.730.000 -1.559.400 5.170.600 - Ergebniswirksame Auszahlungen des Ergebnishaushalts -7.002.361 899.539 -6.102.822 -6.227.073 856.577 -5.370.496 Globale Minderausgabe 0 0 0 0 0 0 + Einzahlungen aus Investitionstätigkeit 397.500 0 397.500 397.500 0 397.500 - Auszahlungen aus Investitionstätigkeit -53.508.250 6.787.330 -46.720.920 -11.079.400 2.870.980 -8.208.420 Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten, wirtschaftlich ver g leichbaren Vor g än g en und inneren Darlehen für Investitione n 00 Auszahlungen für die Tilgung von Krediten, wirtschaftlich ver g leichbaren Vor g än g en und inneren Darlehen für Investitionen 00 Summe | "+" = Verbesserung Summe | "-" = Verschlechterung -47.436.642 -8.010.816 Gesamtfinanzhaushalt Ein- und Auszahlungen Seite | 5 DHH 2017/2018und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste Anlage 2  Veränderungen der 1. Veränderungliste Ansatz 2021 EUR EUR EUR mehr weniger Saldo + Ergebniswirksame Einzahlungen des Ergebnishaushalts 7.071.510 -1.559.400 5.512.110 - Ergebniswirksame Auszahlungen des Ergebnishaushalts -6.616.520 1.798.159 -4.818.361 Globale Minderausgabe 0 0 0 + Einzahlungen aus Investitionstätigkeit 0 0 0 - Auszahlungen aus Investitionstätigkeit -13.127.450 1.014.450 -12.113.000 Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten, wirtschaftlich ver g leichbaren Vor g än g en und inneren Darlehen für Investitione n 0 Auszahlungen für die Tilgung von Krediten, wirtschaftlich ver g leichbaren Vor g än g en und inneren Darlehen für Investitionen 0 Summe | "+" = Verbesserung Summe | "-" = Verschlechterung -11.419.251 Gesamtfinanzhaushalt Ein- und Auszahlungen Seite | 6 DHH 2017/2018und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste Anlage 2  Veränderungen der 2. Veränderungliste Gesamtfinanzhaushalt Ein- und Auszahlungen Ansatz 2017 Ansatz 2018 EUR EUR EUR EUR EUR EUR mehr weniger Saldo mehr weniger Saldo + Ergebniswirksame Einzahlungen des Ergebnishaushalts 10.000.000 -73.000 9.927.000 10.066.500 -200.000 9.866.500 - Ergebniswirksame Auszahlungen des Ergebnishaushalts -662.932 93.998 -568.934 -993.716 79.198 -914.518 hiervon: Globale Minderausgabe 0 0 0 0 0 0 + Einzahlungen aus Investitionstätigkeit 0 0 0 0 0 0 - Auszahlungen aus Investitionstätigkeit 0 0 0 0 0 0 Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten, wirtschaftlich ver g leichbaren Vor g än g en und inneren Darlehen für Investitione n -10.000.000 -10.000.000 Auszahlungen für die Tilgung von Krediten, wirtschaftlich vergleichbaren Vorgängen und inneren Darlehen für Investitionen 00 Summe | "+" = Verbesserung Summe | "-" = Verschlechterung -641.934 -1.048.018 Seite | 7 DHH 2017/2018und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste Anlage 2 Gesamtfinanzhaushalt Ein- und Auszahlungen Ansatz 2019 Ansatz 2020 EUR EUR EUR EUR EUR EUR mehr weniger Saldo mehr weniger Saldo + Ergebniswirksame Einzahlungen des Ergebnishaushalts 10.133.000 -218.000 9.915.000 10.147.100 -250.000 9.897.100 - Ergebniswirksame Auszahlungen des Ergebnishaushalts -1.043.706 79.198 -964.508 -1.030.156 79.198 -950.958 Globale Minderausgabe 0 0 0 0 0 0 + Einzahlungen aus Investitionstätigkeit 0 0 0 0 0 0 - Auszahlungen aus Investitionstätigkeit 0 0 0 0 0 0 Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten, wirtschaftlich ver g leichbaren Vor g än g en und inneren Darlehen für Investitione n 00 Auszahlungen für die Tilgung von Krediten, wirtschaftlich vergleichbaren Vorgängen und inneren Darlehen für Investitionen 00 Summe | "+" = Verbesserung Summe | "-" = Verschlechterung +8.950.492 +8.946.142 Seite | 8 DHH 2017/2018und Finanzplanung 2019 bis 2021 - 2. Veränderungsliste Anlage 2 Gesamtfinanzhaushalt Ein- und Auszahlungen Ansatz 2021 EUR EUR EUR mehr weniger Saldo + Ergebniswirksame Einzahlungen des Ergebnishaushalts 10.161.200 -250.000 9.911.200 - Ergebniswirksame Auszahlungen des Ergebnishaushalts -1.037.206 79.198 -958.008 Globale Minderausgabe 0 0 0 + Einzahlungen aus Investitionstätigkeit 0 0 0 - Auszahlungen aus Investitionstätigkeit 0 0 0 Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten, wirtschaftlich ver g leichbaren Vor g än g en und inneren Darlehen für Investitione n 0 Auszahlungen für die Tilgung von Krediten, wirtschaftlich vergleichbaren Vorgängen und inneren Darlehen für Investitionen 0 Summe | "+" = Verbesserung Summe | "-" = Verschlechterung +8.953.192 Seite | 9

  • Haushaltssatzung
    Extrahierter Text

    Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister BESCHLUSSVORLAGE Vorlage Nr.: Verantwortlich: 2016/0721 Dez. 4 Haushaltssatzung/Haushaltsplan 2017/2018, Satzungsbeschluss zur Vorlage und Genehmi- gung durch die Rechtsaufsichtsbehörde Beratungsfolge dieser Vorlage Gremium Termin TOP ö nö Ergebnis Gemeinderat 22.11.2016 1 x Mehrheitlich beschlossen Beschlussantrag Der Entwurf des Haushaltsplans 2017/2018 wurde am 26. Juli 2016 mit den Etatreden des Oberbürgermeisters Dr. Frank Mentrup und der Finanzdezernentin Gabriele Luczak-Schwarz eingebracht. Die Fraktionssprecher, Sprecher der Gruppierungen sowie Einzelstadträte haben am 27. September 2016 zum Haushalt Stellung ge- nommen. Unter Vorsitz des Oberbürgermeisters Dr. Frank Mentrup wurden der Entwurf des Haushaltes sowie die 1. Ver- änderungsliste am 8. November 2016 im Hauptausschuss vorberaten; die Beratung fand in der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 15. November 2016 statt. Die in der Sitzung des Gemeinderates vom 15. November 2016 beschlossenen Veränderungen sind in der beige- fügten 2. Veränderungsliste (Anlage 1) enthalten. Darüber hinaus enthält die 2. Veränderungsliste außerdem die sich aus dem Haushaltserlass des Landes Baden-Württemberg ergebenden Veränderungen bei den Schlüsselzu- weisungen und die Reduzierung des Kreditbedarfs der Jahre 2017 und 2018 auf den sich neu ergebenden Be- darf. Finanzielle Auswirkungen (bitte ankreuzen) nein X ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen (bitte auswählen) Kontierungsobjekt: (bitte auswählen) Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: ISEK-Karlsruhe-2020-relevant X nein ja Handlungsfeld: (bitte auswählen) Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Beschluss: Antrag an den Gemeinderat 1. Der Gemeinderat beschließt den Entwurf des Haushaltsplans für die Haushaltsjahre 2017 und 2018 einschließlich der 1. Veränderungsliste und der während der Beratung am 15. November 2016 beschlossenen Veränderungen, die in der 2. Veränderungsliste (Anlage 1) aufgeführt wer- den. Sämtliche Änderungen sind in den endgültigen Ausdruck des Haushaltsplans zu übernehmen. 2. Der Gemeinderat beschließt aufgrund § 79 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg in der Fassung vom 24. Juli 2000 (GBl. 2000, S. 582, ber. S. 698), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Dezember 2015 (GBl. 2016 S. 1) die Haushaltssatzung: § 1 Der Haushaltsplan für die Haushaltsjahre 2017 und 2018 wird festgesetzt: Haushaltsjahr 2017 2018 Euro Euro 1. im Ergebnishaushalt mit den folgenden Beträgen 1.1. Gesamtbetrag der ordentlichen Erträge von 1.274.088.484 1.268.734.966 1.2. Gesamtbetrag der ordentlichen Aufwendungen von -1.240.819.765 -1.261.397.812 1.3. Ordentliches Ergebnis (Saldo aus 1.1 und 1.2) von 33.268.719 7.337.154 1.4. Abdeckung von Fehlbeträgen aus Vorjahren von 0 0 1.5. Veranschlagtes ordentliches Ergebnis (Saldo aus 1.3 und 1.4) von 33.268.719 7.337.154 1.6. Gesamtbetrag der außerordentlichen Erträge von 3.000.000 3.000.000 1.7. Gesamtbetrag der außerordentlichen Aufwendungen von -1.500.000 -1.500.000 1.8. Veranschlagtes Sonderergebnis (Saldo aus 1.6 und 1.7) von 1.500.000 1.500.000 1.9. Veranschlagtes Gesamtergebnis (Summe aus 1.5 und 1.8) von 34.768.719 8.837.154 2. im Finanzhaushalt mit den folgenden Beträgen 2.1. Gesamtbetrag der Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit von 1.253.283.778 1.250.073.764 2.2. Gesamtbetrag der Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit von -1.168.507.426 -1.207.395.294 2.3. Zahlungsmittelüberschuss/-bedarf aus laufender Verwaltungstätigkeit (Saldo aus 2.1 und 2.2) von 84.776.352 42.678.470 2.4. Gesamtbetrag der Einzahlungen aus Investitionstätigkeit von 33.918.756 17.000.146 2.5. Gesamtbetrag der Auszahlungen aus Investitionstätigkeit von -184.536.666 -194.498.534 2.6. Veranschlagter Finanzierungsmittelüberschuss /-bedarf aus Investitionstätigkeit (Saldo aus 2.4 und 2.5) von -150.617.910 -177.498.388 2.7. Veranschlagter Finanzierungsmittelüberschuss /-bedarf (Saldo aus 2.3 und 2.6) von -65.841.558 -134.819.919 2.8. Gesamtbetrag der Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit von 77.000.000 140.000.000 2.9. Gesamtbetrag der Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit von -16.036.970 -19.809.140 2.10. Veranschlagter Finanzierungsmittelüberschuss /-bedarf aus Finanzierungstätigkeit (Saldo aus 2.8 und 2.9) von 60.963.030 120.190.860 2.11. Veranschlagte Änderung des Finanzierungsmittel- bestands = Saldo des Finanzhaushalts (Saldo aus 2.7 und 2.10) von -4.878.528 -14.629.059 Ergänzende Erläuterungen Seite 3 Haushaltsjahr 2017 2018 EUR EUR § 2 Der Gesamtbetrag der vorgesehenen Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsfördermaßnahmen (Kreditermächtigung) wird festgesetzt auf 77.000.000 140.000.000 § 3 Der Gesamtbetrag der vorgesehenen Ermächtigungen zum Eingehen von Verpflichtungen, die künftige Haushaltsjahre mit Auszahlungen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen belasten (Verpflichtungsermächtigungen), wird festgesetzt auf 62.734.700 130.538.110 § 4 Der Höchstbetrag der Kassenkredite wird festgesetzt auf 175.000.000 175.000.000 § 5 Nachrichtlich: Hebesätze Die Hebesätze sind in der Satzung der Stadt Karlsruhe über die Erhebung der Grundsteuer und Gewerbesteuer (Hebesatzsatzung) wie folgt festgesetzt: 2017 2018 1. Grundsteuer a) für land- und forstwirtschaftliche Betriebe (Grundsteuer A) auf 470 v. H. 470 v. H. b) für die Grundstücke (Grundsteuer B) auf 470 v. H. 470 v. H. 2. Gewerbesteuer auf 430 v. H. 430 v. H. der Steuermessbeträge § 6 Die örtlichen Wertgrenzen im Hinblick auf die Veranschlagung von Investitionen als Einzelvorhaben werden wie folgt festgesetzt(jeweils in Euro): Hochbaumaßnahmen mit einem Gesamtaufwand (Auszahlungen und zu aktivierende Eigenleistungen): ab 150.000 Begrünungsmaßnahmen mit einem Gesamtaufwand (Auszahlungen und zu aktivierende Eigenleistungen): ab 250.000 Tiefbaumaßnahmen mit einem Gesamtaufwand (Auszahlungen und zu aktivierende Eigenleistungen): ab 500.000 Kanalsanierungsmaßnahmen mit einem Gesamtaufwand (Auszahlungen und zu aktivierende Eigenleistungen), die eine wesentliche Änderung im Entwässerungsnetz darstellen: ab 500.000 Ergänzende Erläuterungen Seite 4 Kanalsanierungsmaßnahmen, die keine wesentliche Änderung im Entwässerungsnetz darstellen, werden in ei- nem Sammelansatz veranschlagt. 3. Der Gemeinderat beschließt den Haushaltsplan der Vereinigten Stiftungen für die Haushaltsjahre 2017/2018 mit folgenden Festsetzungen: Haushaltsjahr 2017 2018 Euro Euro Ordentliche Erträge/Einzahlungen 19.000 32.000 Ordentliche Aufwendungen/Auszahlungen 19.000 32.000 gemäß Haushaltsplanentwurf Seite 538 4. Der Gemeinderat beschließt die vorgelegte Finanzplanung mit Investitionsprogramm für die Haushaltsjahre 2019 bis 2021. Die Finanzplanung wurde aufgrund der beschlossenen Veränderungen fortgeschrieben. 5. Für eine zeitlich flexible Handhabung der Kreditaufnahme beauftragt der Gemeinderat die Verwaltung, die Kreditermächtigung - soweit erforderlich - auszuschöpfen. Sie berichtet bei Bedarf dem Hauptausschuss, in welchem Umfang und zu welchen Konditionen sie hiervon Gebrauch gemacht hat. 6. Für eine zeitlich flexiblere Handhabung der Gewährung von Bürgschaften verzichtet der Gemeinderat auf Vorberatungen im Hauptausschuss. Die Genehmigung durch den originär zuständigen Gemeinderat bleibt hiervon unberührt. Anlagen: Anlage 1 2. Veränderungsliste

  • Protokoll TOP 1
    Extrahierter Text

    NIEDERSCHRIFT Stadt Karlsruhe Gremium: 32. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: 22. November 2016, 15:30 Uhr öffentlich Ort: Bürgersaal des Rathauses Vorsitzende/r: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup 4. Punkt 1 der Tagesordnung: Haushaltssatzung/Haushaltsplan 2017/18 Satzungsbeschluss zur Vorlage und Genehmigung durch die Rechtsaufsichtsbe- hörde Vorlage: 2016/0721 Beschluss: . 1. Der Gemeinderat beschließt den Entwurf des Haushaltsplans für die Haus- haltsjahre 2017 und 2018 einschließlich der 1. Veränderungsliste und der während der Beratung am 15. November 2016 beschlossenen Veränderun- gen, die in der 2. Veränderungsliste (Anlage 1) aufgeführt werden. Sämtliche Änderungen sind in den endgültigen Ausdruck des Haushaltsplans zu übernehmen. 2. Der Gemeinderat beschließt aufgrund § 79 der Gemeindeordnung für Ba- den-Württemberg in der Fassung vom 24. Juli 2000 (GBl. 2000, S. 582, ber. S. 698), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Dezember 2015 (GBl. 2016 S. 1) die Haushaltssatzung: § 1 Der Haushaltsplan für die Haushaltsjahre 2017 und 2018 wird festgesetzt: Haushaltsjahr 2017 2018 Euro Euro 1. im Ergebnishaushalt mit den folgenden Beträgen 1.1. Gesamtbetrag der ordentlichen Erträge von 1.274.088.484 1.268.734.966 1.2. Gesamtbetrag der ordentlichen Aufwendungen von -1.240.819.765 -1.261.397.812 1.3. Ordentliches Ergebnis (Saldo aus 1.1 und 1.2) von 33.268.719 7.337.154 1.4. Abdeckung von Fehlbeträgen aus Vorjahren von 0 0 1.5. Veranschlagtes ordentliches Ergebnis (Saldo aus 1.3 und 1.4) von 33.268.719 7.337.154 1.6. Gesamtbetrag der außerordentlichen Erträge von 3.000.000 3.000.000 1.7. Gesamtbetrag der außerordentlichen Aufwendungen von -1.500.000 -1.500.000 1.8. Veranschlagtes Sonderergebnis (Saldo aus 1.6 und 1.7) von 1.500.000 1.500.000 1.9. Veranschlagtes Gesamtergebnis (Summe aus 1.5 und 1.8) von 34.768.719 8.837.154 - 2 - 2. im Finanzhaushalt mit den folgenden Beträgen 2.1. Gesamtbetrag der Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit von 1.253.283.778 1.250.073.764 2.2. Gesamtbetrag der Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit von -1.168.507.426 -1.207.395.294 2.3. Zahlungsmittelüberschuss/-bedarf aus laufender Verwaltungstätigkeit (Saldo aus 2.1 und 2.2) von 84.776.352 42.678.470 2.4. Gesamtbetrag der Einzahlungen aus Investitionstätigkeit von 33.918.756 17.000.146 2.5. Gesamtbetrag der Auszahlungen aus Investitionstätigkeit von -184.536.666 -194.498.534 2.6. Veranschlagter Finanzierungsmittelüberschuss /-bedarf aus Investitionstätigkeit (Saldo aus 2.4 und 2.5) von -150.617.910 -177.498.388 2.7. Veranschlagter Finanzierungsmittelüberschuss /-bedarf (Saldo aus 2.3 und 2.6) von -65.841.558 -134.819.919 2.8. Gesamtbetrag der Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit von 77.000.000 140.000.000 2.9. Gesamtbetrag der Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit von -16.036.970 -19.809.140 2.10. Veranschlagter Finanzierungsmittelüberschuss /-bedarf aus Finanzierungstätigkeit (Saldo aus 2.8 und 2.9) von 60.963.030 120.190.860 2.11. Veranschlagte Änderung des Finanzierungsmittel- bestands = Saldo des Finanzhaushalts (Saldo aus 2.7 und 2.10) von -4.878.528 -14.629.059 Der Gesamtbetrag der vorgesehenen Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsfördermaßnahmen (Kreditermächtigung) wird festgesetzt auf 77.000.000 140.000.000 § 3 Der Gesamtbetrag der vorgesehenen Ermächtigungen zum Eingehen von Verpflichtungen, die künftige Haushaltsjahre mit Auszahlungen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen belasten (Verpflichtungsermächtigungen), wird festgesetzt auf 62.734.700 130.538.110 § 4 Der Höchstbetrag der Kassenkredite wird festgesetzt auf 175.000.000 175.000.000 § 5 Nachrichtlich: Hebesätze Die Hebesätze sind in der Satzung der Stadt Karlsruhe über die Erhebung der Grundsteuer und Gewerbesteuer (Hebesatzsatzung) wie folgt festgesetzt: 2017 2018 1. Grundsteuer a) für land- und forstwirtschaftliche Betriebe (Grundsteuer A) auf 470 v. H. 470 v. H. b) für die Grundstücke (Grundsteuer B) auf 470 v. H. 470 v. H. 2. Gewerbesteuer auf 430 v. H. 430 v. H. der Steuermessbeträge - 3 - § 6 Die örtlichen Wertgrenzen im Hinblick auf die Veranschlagung von Investitionen als Einzelvorhaben werden wie folgt festgesetzt(jeweils in Euro): Hochbaumaßnahmen mit einem Gesamtaufwand (Auszahlungen und zu aktivierende Eigenleistungen): ab 150.000 Begrünungsmaßnahmen mit einem Gesamtaufwand (Auszahlungen und zu aktivierende Eigenleistungen): ab 250.000 Tiefbaumaßnahmen mit einem Gesamtaufwand (Auszahlungen und zu aktivierende Eigenleistungen): ab 500.000 Kanalsanierungsmaßnahmen mit einem Gesamtaufwand (Auszahlungen und zu aktivierende Eigenleistungen), die eine wesentliche Änderung im Entwässerungsnetz darstellen: ab 500.000 Kanalsanierungsmaßnahmen, die keine wesentliche Änderung im Entwässerungsnetz darstellen, werden in ei- nem Sammelansatz veranschlagt. 3. Der Gemeinderat beschließt den Haushaltsplan der Vereinigten Stiftungen für die Haushaltsjahre 2017/2018 mit folgenden Festsetzungen: Haushaltsjahr 2017 2018 Euro Euro Ordentliche Erträge/Einzahlungen 19.000 32.000 Ordentliche Aufwendungen/Auszahlungen 19.000 32.000 gemäß Haushaltsplanentwurf Seite 538 4. Der Gemeinderat beschließt die vorgelegte Finanzplanung mit Investitionsprogramm für die Haushaltsjahre 2019 bis 2021. Die Finanzplanung wurde aufgrund der beschlossenen Veränderungen fortgeschrieben. 5. Für eine zeitlich flexible Handhabung der Kreditaufnahme beauftragt der Gemeinderat die Verwaltung, die Kreditermächtigung - soweit erforderlich - auszuschöpfen. Sie berichtet bei Bedarf dem Hauptausschuss, in welchem Umfang und zu welchen Konditionen sie hiervon Gebrauch gemacht hat. 6. Für eine zeitlich flexiblere Handhabung der Gewährung von Bürgschaften verzichtet der Gemeinderat auf Vorberatungen im Hauptausschuss. Die Genehmigung durch den originär zuständigen Gemeinderat bleibt hiervon unberührt. Abstimmungsergebnis: mehrheitlich zugestimmt Der Vorsitzende ruft Tagesordnungspunkt 1 zur Behandlung auf: Wir steigen in die Beratung des Tagesordnungspunktes 1 ein. Der Entwurf des Haus- haltsplans 2017/18 wurde Ihnen am 26. Juli mit den Etatreden von mir und der Finanz- dezernentin Gabriele Luczak-Schwarz eingebracht. Die Fraktionssprecher, Sprecher der Gruppierung sowie die Einzelstadträte haben am 27. September dazu Stellung genom- - 4 - men. Wir haben dann den Entwurf des Haushaltes sowie die 1. Veränderungsliste am 8. November im Hauptausschuss vorberaten und die eigentliche Beratung fand dann in der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 15. November, also vor genau einer Woche, statt. Anlässlich dieser Beratung wurden die in der 2. Veränderungsliste enthaltenen Veränderungen beschlossen. In der Veränderungsliste sind außerdem enthalten eine Korrektur der 1. Veränderungsliste in Verbindung mit aktivierten Eigenleistungen, die sich in Verbindung mit dem Haushaltserlass des Landes Baden-Württemberg für das Jahr 2017 ergebenden Veränderungen bei der Schlüsselzuweisung und die Reduzierung des Kreditbedarfs der Jahre 2017 und 2018. Jetzt geht es darum, dass wir unter dieses fertige Gesamtkonzept, das heute keine Neuerungen enthält, sondern das was Sie spä- testens letzten Dienstag alles wussten und auch beschlossen haben, noch mal abschlie- ßend einen Beschluss setzen. Ich darf damit die Aussprache eröffnen. - Herr Stadtrat Dr. Heilgeist. Stadtrat Dr. Heilgeist (CDU): Zunächst nochmals herzlichen Dank für die Würdigung. Ich wurde vor der Sitzung schon gefragt, ob für mich hier dieser Raum schon mein Wohnzimmer sei. Das habe ich dann aber doch dementieren können. Ich bedanke mich bei Ihnen, ich bedanke mich für 40 Jahre gute Zusammenarbeit, auch jetzt in diesem Gemeinderat. Ich schließe das gleich zu den Haushaltsberatungen an. Ich habe selten eine Haushaltsberatung erlebt, die so harmonisch verlaufen ist, die vor allen Dingen so gut vorbereitet war unter den Fraktionen. Wenn wir nur einen Tag, wie es nach außen scheint, für diese Haushaltsberatungen gebraucht haben, muss man natürlich berück- sichtigen, dass wir im Vorfeld schon die Haushaltsstrukturvoraussetzungen geschaffen haben, um schon diese Dinge in den Haushalt selbst hineinzubringen. Auch damals wurden schon zwischen den Fraktionen die Gespräche geführt und Abstimmungen gemacht. Ich danke auch all denen, die wirklich viel Zeit darauf verwendet haben, diese Abstimmungen vorzunehmen, um diese harmonischen Beschlüsse herbeiführen zu können. Natürlich sind nicht alle Wünsche in Erfüllung gegangen. Das ist klar. Wir haben schmerzhafte Kürzungen vornehmen müssen. Wenn wir halt im Rahmen der Haushalts- struktur weiterkommen wollen, werden auch zukünftig weitere restriktive Maßnahmen vorgenommen werden müssen. Wir werden weiter kürzen müssen, aber in Abläufen andere Wege suchen. Es wird auch in den nächsten Jahren nicht einfach werden, wenn wir bis 2022 die Kürzungen, so wie vorgesehen, durchbringen wollen. Der Jahresabschluss, so wie wir ihn beschlossen haben, schließt jetzt mit einem positi- ven Ergebnis für 2017 ab von 34 Millionen, 2018 von 9 Millionen. Das sind natürlich Schätzungen, von denen wir ausgehen, dass die Einnahmen entsprechend kommen, wie wir sie vorausgeplant haben, und dass sich bei den Ausgaben auch keine Überra- schungen ergeben. Gerade am Montag war in der Zeitung allgemein dargelegt, dass die Steuereinnahmen im Oktober nochmal kräftig gestiegen sind, auch gesehen übers ganze Jahr insgesamt Januar bis Oktober, um 4,5 %. Das ist schon ein beträchtlicher Anteil. Man muss sich nur vorstellen, es hätte auch mal sein können, dass über diesen Zeitraum die Steuereinnahmen um diesen Betrag zurückgegangen wären. Deswegen ist zu bedauern, dass erst letzte Woche bekanntgegeben werden konnte, dass auch in Karlsruhe die Steuereinnahmen wahrscheinlich steigen werden. Wir haben es halt nicht ausgeben können. Das Geld geht damit aber auch nicht verloren. Es steht zur Verfü- - 5 - gung. Wir müssen weniger Kredite aufnehmen, weil man das einfach nicht berücksich- tigt hat. Ein Punkt, ich weiß, die meisten werden lächeln, trotzdem muss ich das sagen, das Er- gebnis, was ich genannt habe von 34 Millionen für 2017 und 9 Millionen für 2018 be- inhaltet auch, dass wir nicht die notwendigen Gelder eingestellt haben für die Pensions- rückstellungen unserer Mitarbeiter. Nach wie vor schwebt das Problem, dass diese nicht im Haushalt erfasst werden dürfen. Wir tragen sie vor uns her. Der Kommunale Versor- gungsverband Baden-Württemberg trägt eigentlich die Last, aber letztendlich bleibt es an uns hängen und wir müssen es irgendwie finanzieren. Deswegen erscheint dieses Ergebnis wesentlich positiver als es tatsächlich ist. Das wollte ich doch am Schluss nicht versäumen, auch nach außen zu tragen, weil doch mancher sagen kann, wenn diese Überschüsse erwartet werden, dann hätte man auch mehr Geld ausgeben können. Dem ist nicht so. Meine Fraktion stimmt dem Haushalt, so wie er jetzt vorgelegt ist, zu. Wir sind zuversichtlich, dass nachher der Haushalt, wie er sich ergibt, dann auch dieses positive Ergebnis ausweisen kann. Stadträtin Melchien (SPD): Zügige und konstruktive Haushaltsberatungen, vor allem im Vergleich zu den vorangegangenen Haushalten frühen Zeitpunkt, liegen hinter uns. Mancher Beobachter merkte kritisch an, dass wir als Karlsruher Gemeinderat für die Haushaltsberatungen und für viele wesentliche Entscheidung nur einen Tag benötigt haben. Der Redlichkeit halber sollte man aber erwähnen, dass wir seit Frühjahr diesen Jahres mit den Vorbereitungen zur Aufstellung beschäftigt waren. Vorbereitung hieß diesmal, unter dem erklärten Ziel der Haushaltskonsolidierung zwischen den Einnahmen und den Ausgaben einen tragfähigen Weg zu finden. Es war ein schwieriger Prozess. Ich glaube, wir können gemeinsam stolz darauf sein, dass Karlsruher Kommunalpolitik transparent und in mühevoller Kleinarbeit sich dieser wichtigen Aufgabe gestellt hat. Für viele einzelne Maßnahmen wurden wir als Gemeinderat in der Öffentlichkeit hart kritisiert. Was wären die anderen Möglichkeiten gewesen? Ein weiter so wie bisher, wäre min- destens mittelfristig gegenüber zukünftigen Generationen unvertretbar gewesen. Spar- diskussionen nur in den Hinterzimmern hätten sicherlich berechtigten und womöglich noch heftigeren Widerstand gebracht. Wir haben offen gearbeitet. Wir haben uns in den Wind gestellt und haben mehrheitlich den Kurs gehalten. So denke ich, können wir auch gemeinsam auf das Ergebnis stolz sein. Bei komplexen Fragen in schwierigen Zei- ten einfache Antworten zu geben, das wäre sicherlich falsch gewesen. Aus Sicht der SPD-Fraktion war es uns wichtig, die Errungenschaften auf dem Weg zum Ziel einer sozialen Stadt zu erhalten. Schwerpunkt unserer Anträge war es, Menschen zu stärken und zu befähigen, selbstbestimmt und eigenständig am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben zu können. Die Zukunft des sozialen Arbeitsmarktes ist da ein ganz wichtiger Aspekt. Wir haben die kommunale Arbeitsförderung gesichert. Gemeinsam fraktionsübergreifend haben wir uns dafür eingesetzt, dass diese Versäumnisse des Bundesgesetzgebers nicht zu Lasten der Karlsruherinnen und Karlsruher gehen. Wichtig war sicher auch der Beschluss auf Antrag der GfK die Schuldnerberatung zu verstärken, auch hier wieder personell ordentlich auszustatten. Die Tatsache, dass der Gemeinderat bei der Wohnraumakquise keine, wie in der Organisationsuntersuchung herausgefun- - 6 - den, die benötigen zwei Stellen gesichert hat im Rahmen der Haushaltsberatungen, be- dauern wir sehr. Ebenso dass die Mehrheit des Gemeinderats die Kürzungen beim Be- förderungsdienst für Menschen mit Behinderungen durchgesetzt hat. Wohnen und Mobilität sind wesentliche Bestandteile einer funktionierenden, einer gerechten Gesell- schaft. In diesem Bereich zu sparen bzw. nicht zu investieren sind falsche Signale. Wich- tig war uns, Familien mit Kindern zu stärken. Wir freuen uns deshalb, dass es uns mit unserem Antrag gelungen ist, die Elternanteile für das Schulmittagessen nicht zu erhö- hen. Ebenso freuen wir uns, dass unsere Initiative bei der ScoolCard für Grundschüler eine Mehrheit in diesem Haus gefunden hat. Karlsruhe zukunftsfähig zu machen bedeutet neben vielem anderen auch beispielsweise eine moderne Website. Deswegen konnten wir dem KULT-Antrag hier auch sehr gerne folgen. Erfreulich war sicherlich alles in allem auch diese sehr gute fraktionsübergrei- fende Zusammenarbeit, die auch ich positiv erwähnen möchte. Insbesondere bedanke ich mich bei allen persönlich, die im Jugendhilfe- und Sozialausschuss sehr konstruktiv gemeinsam gearbeitet haben und hier sicherlich durch sehr intensive, sehr kleinteilige Arbeit auch einen Weg gefunden haben für die betroffenen Träger Beschlüsse zu tref- fen, die gangbar sind. Ob es uns gelungen ist, werden wir in der Überprüfung auch kontrollieren. Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen, mit dem Dop- pelhaushalt 2017/2018 haben wir auch große zukunftsweisende Investitionen auf den Weg gebracht, beispielsweise das Städtische Klinikum, auf weitere werde ich wegen der Zeit nicht eingehen, und doch trägt dieser Haushalt die Handschrift der Konsolidierung. Wir danken allen Mitarbeitenden in der Verwaltung, die mit der Vorbereitung sich so intensiv beschäftigt haben. Auch hier kann ich mich meinem Vorredner anschließen. Es war ebenso eine sehr mühevolle Arbeit, für die wir uns ganz herzlich bedanken möch- ten. Die SPD-Gemeinderatsfraktion wird dem Satzungsbeschluss zum Haushaltsplan zustimmen, denn solide Finanzen sind die Grundlage für eine handlungsfähige Kom- munalpolitik, die sich auch in den kommenden Jahren für soziale Gerechtigkeit und ein zukunftsfähiges Karlsruhe stark machen kann. Vielen Dank. Stadtrat Konrad (GRÜNE): Die Haushaltsberatungen wurden schon als denkwürdig und auch als historisch beschrieben. Tatsächlich gibt es einige Sachen, die hervorzuhe- ben sind, die zumindest mir aus dem politischen Tagesgeschäft so nicht bekannt sind, z. B. die Zusammenarbeit, die im Vorfeld stattgefunden hat, ohne die Versuche sich zu profilieren während der Haushaltsstabilisierung, sondern wo als Fraktion zusammenge- arbeitet wurde und rein inhaltlich in den Fachbereichen versucht wurde, einen gangba- ren Weg zu finden, diesen Haushalt auf gute Füße zu stellen, auf eine solide Basis. Danken möchte ich der Stadtkämmerei und der gesamten Stadtverwaltung, die es mög- lich gemacht haben, diesen Haushalt erheblich früher verabschieden zu lassen, mit gro- ßem Einsatz dafür gesorgt haben, dass Sicherheit herrscht für die Leute, die Mittel emp- fangen, was passiert nächstes Jahr und sie nicht erst im Nachhinein im laufenden Haus- halt Gewissheit bekommen. Auch der Sitzungsmarathon am Dienstag ist, soweit ich das weiß, einzigartig in der Geschichte des Karlsruher Gemeinderates, dass wir an einem Tag die kompletten Haushaltsberatungen durchgezogen haben. Auch freue ich mich, dass wir aus Rücksichtnahme auf die Menschen, die am nächsten Tag dieses Mal arbei- - 7 - ten mussten, in Zukunft da eine Lösung finden, bis 10 Uhr in der Sitzung gesessen ha- ben, dann nicht noch mal loslegen müssen am nächsten Morgen. Dann möchte ich zu einigen Inhalten etwas sagen. Für uns GRÜNE war es wichtig, keine Strukturen zu zerschlagen. Für uns GRÜNE war es auch wichtig, sinnvolle Möglichkeiten zu finden um zu sparen, aber auch sinnvolle Möglichkeiten aufzuzeigen, um Geld aus- zugeben. Zu Letzterem möchte ich kurz zwei Beispiele nennen. Die Wohnraumakquise, Frau Melchien hat es angesprochen, ja, da gab es eine Organisationsuntersuchung, die hat einen höheren Bedarf ausgegeben. Allerdings muss man wissen, es gibt ein um- fangreiches Verfahren, das kommt durch den Personalausschuss, niemand bekommt sofort diese Personalmittel zugebilligt. Das war ein großes Entgegenkommen und be- reits eine große Wertschätzung für die Arbeit, die da geleistet wird, überhaupt auf die- sem Wege noch Personalstellen zu schaffen. Wir haben gleichzeitig mit den Mehrstellen für die Wohnraumakquise Einsparungen bei der Hotelunterbringung erreichen können im Haushalt, denn die Obdachlosen, die wir in Wohnraum bringen, die wir da beglei- ten, die müssen wir nicht teuer in Hotels unterbringen. Gleichzeitig ist es für die Men- schen erheblich besser, eine eigene Wohnung zu haben. An einer anderen Stelle hat das nicht funktioniert: beim Radwegebau. Radwege sind insofern ein Einsparpotential, da die günstigsten Verkehrsteilnehmer neben Fußgängern für die Stadt Radfahrer sind. Das ist viel günstiger als ÖPNV pro Person, das ist viel güns- tiger als jemand, der in einem Pkw sitzt. An der Stelle, wo es ein gutes Radwegenetz gibt, fahren mehr Leute Rad, ließe sich auch Geld sparen. Leider konnten wir für die Fortführung der Mittel auf bisherigem Niveau keine Mehrheit erreichen. Für mich per- sönlich erfreulich, der Erhalt der Mittel für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit, denn da entfalten die Mittel eine erhebliche Hebelwirkung. Dadurch dass Geld fair aus- gegeben wird, wird das Geld von den Bürgern eingesetzt um Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern. Das Geld, was die Stadt ausgibt, wäre nur ein Tropfen auf den heißen Stein. So hat das eine viel größere Wirkung. Was uns als GRÜNE-Fraktion verwundert hat, ist der Nachklapp von der SPD-Fraktion, die an dieser Stelle in einer Pressemitteilung verkündet hat, gerade eben noch mal, dass Dank der SPD-Fraktion die Beiträge für das Schulessen nicht steigen. Bereits in der Haushaltsstabilisierungsdebatte haben wir GRÜNEN uns vehement dagegen gestellt, die Beiträge zu erhöhen, wo die SPD noch zugestimmt hat. Jetzt eine Kehrtwende über die wir uns freuen. Das ist gut für die Eltern, das ist einfach ein sehr positives Signal, aber es ist nicht der Verdienst der SPD, es der Verdienst von vielen. Wir hätten diese Debatte gar nicht noch einmal führen müssen, hätten sie sich da frühzeitig dazu durchringen können. Insgesamt müssen wir sagen, waren das aber sehr gute Haushaltsberatungen. Wir sind sehr respektvoll miteinander umgegangen. Streit konnte ich nicht ausmachen während dieser Sitzung. Ich freue mich, dass das so gelaufen ist. Wir werden dem Haushalt, der auf einer soliden Basis für die Zukunft steht und ein erster Schritt in Richtung Haus- haltskonsolidierung ist, gerne zustimmen. Stadtrat Wohlfeil (KULT): Auch wir von KULT sind mit dem Prozess, wie es lief, sehr zufrieden, dass die wesentlichen Kürzungen, die in der Stadtgesellschaft spürbar sind, - 8 - alle seit April schon bekannt waren und man dann auch mehr in das Gespräch mit den Leuten kommen konnte und mehr Möglichkeiten hatte, tatsächlich die Kommunikation zu haben, ob jetzt die einzelnen Kürzungen so tragbar sind, um da mehr nachzusteu- ern. Insgesamt sind wir mit dem Doppelhaushalt 2017/2018, wie er uns vorliegt, zufrie- den und denken, es ist ein vernünftiger Weg in Karlsruhes Zukunft. Auch wir haben uns über einige Punkte ganz besonders gefreut, dass unsere Mittel für die Homepage mit Sperrvermerk erst mal angenommen wurden, dass es die Aufsto- ckung des Personals beim Kinder- und Jugendhaus in der Südstadt gibt, dass beim Stadtarchiv minimal nachgesteuert wurde. Auch beim Schulessen freuen wir uns sehr, dass es hier zu keiner Kürzung kommt. Im April wollten GRÜNE und wir von KULT das nicht, dass die SPD da noch einmal gut darüber nachgedacht hat und es dann doch auch mitgetragen hat. (Der Vorsitzende: Jetzt lobt ihr euch doch alle gegenseitig und müsst euch nicht noch darüber streiten.) Apropos Lob: jetzt mal das Gegenteil. An einigen Stellen hätten wir uns natürlich ge- freut, wenn es dann noch die Mehrheit gegeben hätte mit ein bisschen mehr Zustim- mung von anderen Fraktionen. Insbesondere ist da zu nennen der Beförderungsdienst für die Menschen mit Behinderungen, die Straßensozialarbeit, der Nightliner, dass der doch nicht eingestellt wird unter der Woche. Die Kindermalwerkstatt hätte auch gerne noch ein bisschen mehr Mittel vertragen. Aber wir haben immerhin ein paar Mittel ein- gestellt. Dem kann man schon so zustimmen. Für den weiteren Haushaltsstabilisierungsprozess, insbesondere im Hinblick auf den nächsten Doppelhaushalt 2019/2020 gehen wir davon aus, dass es nicht mehr so sein kann, dass wir einfach die Ausgaben und Zuschüsse zusammenkürzen und einfach re- duzieren, sondern wir sind der Meinung, das sagen wir jetzt auch zum wiederholten Mal, dass vor allem die Verwaltungsprozesse angegangen werden müssen, dass die Ab- läufe vereinfacht werden müssen, dass es einfach weniger Verwaltungsaufwand gibt. Die FDP würde so etwas Bürokratieabbau nennen. Das soll natürlich nicht heißen, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keine gute Arbeit leisten würden. Wir sind sehr stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das sehen wir auch hier wieder, wie der ganze Doppelhaushalt vorbereitet wurde. Auch hier der ganz große Dank an alle, die daran mitgearbeitet haben, auch an Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen. Wir den- ken, dass die Prozesse, so wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sie umsetzen müs- sen, an einigen Stellen noch nicht optimal sind, und dass man das optimieren kann. Das sollten wir mitnehmen in die weitere Debatte in der Strukturkommission und im Ge- meinderat und dann werden wir beim nächsten Doppelhaushalt sehen, ob wir damit zurechtkommen. Auf jeden Fall möchten wir schon einmal klar sagen, mit den Kürzun- gen, die wir jetzt im diesem Doppelhaushalt haben, haben wir quasi das, was wir ein- fach an Ausgaben nach außen kürzen kann, abgearbeitet. Wir möchten jetzt wirklich davon weggehen, das nicht mehr machen, nicht mehr einfach im nächsten Doppel- haushalt die Kürzung am Ende machen, so dass die Leute weniger Zuschüsse kriegen, sondern wir möchten wirklich in die Abläufe in der Verwaltung gehen. - 9 - Abschließend bleibt mir dann nur noch zu sagen, auch wir von KULT werden der Haus- haltssatzung zustimmen. Stadtrat Hock (FDP): Die FDP-Fraktion im Gemeinderat ist zuerst mal sehr dankbar und froh, dass die Stadtverwaltung mit allen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern uns dies erst ermöglicht hat, dass wir im Jahr so früh hier so gut einsteigen konnten. Dass das keine Selbstverständlichkeit war, ist hier im Hause jedem klar. Ich möchte es noch einmal explizit herausstellen, weil es mir und meiner Fraktion sehr wichtig ist, dass wir den Dank an Sie, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, geben, die sie uns so gut mit Daten versorgt haben, dass wir diesen Haushalt so früh im Jahr überhaupt auf- stellen konnten. Die Transferleistungsempfänger in Karlsruhe sind auch froh, dass sie frühzeitig im Jahr wissen, wie es bei ihnen weitergeht. Das war immer ein Anliegen der FDP-Fraktion, deshalb war meine Fraktion auch die, die diesen Antrag hier im Gemein- derat gestellt hat und der auch hier die Unterstützung fand, so dass wir frühzeitig im Jahr die Jahresplanung Vieler klar bescheiden konnten und sagen, wie es bei ihnen wei- tergeht. Deshalb ist es auch so, dass meine Fraktion es bedauerlich findet, dass es auch Dinge gab, die wir nicht unterstützen und nicht halten konnten, wie z. B. die Aktion Cent hinterm Komma. Meine Fraktion hat dies beantragt und leider Gottes wurde es nicht mehrheitlich so beschieden, dass es im kleinen Rahmen dort weitergehen kann. Deshalb gibt es bei allem Positiven, was wir heute hier zu sagen haben auch Dinge, die natürlich schon einschneidend für Einzelne waren und sind. Nichtsdestotrotz muss man sagen, hier im Haus war die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen so, wie es wahrscheinlich die letzten Jahre noch nie in diesem Haus möglich war, einen Haus- halt aufzustellen. Wir waren uns in vielen Dingen, die sonst sehr strittig waren, in die- sem Haus einig, und wir haben es zusammen geschafft, einen ordentlichen Haushalt aufzustellen vor dem Hintergrund, dass man heute liest, dass viele Großstädte in Deutschland ganz gewaltig in schwierige Situationen reinschippern und die Lösungen und Antworten dafür noch nicht gegeben haben. Deshalb haben wir frühzeitig das Ru- der fest zusammen in die Hand genommen und das große Schiff Karlsruhe auf Kurs gehalten. Das ist nicht einfach und wird auch in Zukunft meines Erachtens nicht einfa- cher werden, dies alles und jedem recht zu machen. Das ist ja die Kunst dabei. Aber ich möchte mich für meine Fraktion bei allen die hier mitgewirkt haben bedanken. Wir ge- hen den Satzungsbeschluss zur Vorlage und Genehmigung durch die Rechtsaufsichts- behörde heute gerne mit. Noch einmal Danke an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Stadtrat Bernhard (AfD): Ich will noch einmal betonen, dass die Verfahrensweise, wenige Stunden vor dem endgültigen Satzungsbeschluss die Unterlagen zu verschicken, sicherlich nicht wirklich zumutbar ist und auch dem Satzungsbeschluss nicht gerecht wird. Es gibt schließlich auch Menschen in diesem Haus, die arbeiten müssen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ich gehe davon aus, dass der Kollege Paul Schmidt und ich von der AfD nicht die einzigen sind, sondern dass es auch noch andere Stadträte sind, denen es genauso geht. Wenn es wirklich so ist, dass es nur 30 Minuten oder eine Stunde dauert diese Papiere zu erstellen, dann stellt sich schon die Frage, warum müs- sen wir die erst ein paar Stunden vor der Sitzung bekommen. Wenn es gestern Abend gekommen wäre, hätten wir sicher nichts gesagt. Dann hätten wir uns die noch in Ruhe angeschaut und die Sache wäre in Ordnung gewesen. Ich möchte doch bitten, dass wir in Zukunft die Unterlagen ein bisschen früher bekommen. Wenn es abends rechtzeitig - 10 - um 18 Uhr da ist, dann kann man sich in einer Besprechung vor der Gemeinderatssit- zung noch damit beschäftigen, aber so ist es einfach ein bisschen schwierig. Lieber Kol- lege Fechler, das möchte ich noch zu Ihnen sagen, wenn sorgfältiges und gewissenhaf- tes Arbeiten Populismus ist, dann sind wir sehr gerne Populisten. Jetzt zur Haushaltssatzung: Wir haben das schon immer in den ganzen Haushaltsbera- tungen betont auch als wir das Maßnahmenpaket Anfang des Jahres diskutiert haben, dass wir hier ein Ungleichgewicht sehen, zwischen Einsparungen, Steuern- und Gebüh- renerhöhungen. Das hat sich jetzt leider im Haushaltsplan und in der Haushaltssatzung fortgesetzt. Leider ist es nicht der Sparhaushalt, der hier groß verkündet wird, sondern eigentlich ist es im Wesentlichen ein Steuer- und Gebührenerhöhungshaushalt. Wir ha- ben im Rahmen der Haushaltsberatungen weitere Einsparungsvorschläge in Höhe von rund 40 Millionen Euro gemacht. Die wurden hier von der Mehrheit leider abgelehnt. Gleichzeitig haben wir vorgeschlagen, die Mittel, die zur Verfügung stehen, nicht mit dem Gießkannenprinzip auszugeben, sondern auf die wirklich für die Bürger wichtigen Themen einzuschränken oder zu fokussieren. Beispielsweise haben wir beantragt, dass dringend Handlungsbedarf besteht im Bereich Sicherheit. Die Aufstockung des KOD wurde ebenfalls leider durch die Mehrheit abgelehnt. Die Mittel sollten lieber im Gieß- kannenprinzip woanders ausgegeben werden. Dann haben wir gesagt, wir brauchen mehr Geld im Bereich der Kinderbetreuung. Wir haben 150 Schülerhortplätze gefor- dert; das hat die Mehrheit ebenfalls abgelehnt. Wir sehen schon eine ziemliche Schief- lage im Haushalt und zu guter Letzt auch die Grundsteuererhöhung, die einfach in den nächsten fünf Jahren das Wohnen in Karlsruhe, das ohnehin schon teuer ist, um 34 Millionen Euro verteuern wird. Insgesamt halten wir den Haushalt daher nicht für aus- gewogen. Zum einen, ich will es noch einmal wiederholen, ist es leider nicht der Spar- haushalt, den wir eigentlich für richtig ansehen, sondern es ist ein Steuern- und Gebüh- renerhöhungshaushalt, und es ist etwas was wir sicherlich nicht mitgehen können. Zu- erst einmal muss man sparen, dann kann man auch über Gebühren- und Steuererhö- hungen sprechen, aber nicht gleich mit Steuer- und Gebührenerhöhung anfangen. Zum anderen werden wichtige Fragen für die Menschen in unserer Stadt überhaupt nicht angepackt. Es sind keine weiteren Maßnahmen zum Thema Sicherheit drin. Es werden die Schülerhortplätze nicht ausgebaut, also nichts zum Thema Betreuung in der Schule aus unserer Sicht und zu guter Letzt auch ein ganz wesentlicher Teil ist die Erhöhung der Grundsteuer und die Verteuerung des Wohnens. Deshalb können wir diesem Haus- haltsplan nicht zustimmen und werden mit nein stimmen. Stadträtin Zürn (Die Linke): Wir können der Einnahmen- und Ausgabenpolitik, wie sie die Stadt in diesen Jahren verfolgt, nicht zustimmen. Der Begriff Sparhaushalt lässt zunächst einmal nicht erkennen, dass in den letzten Monaten ja auch immense Ausga- ben getätigt worden sind in diesem Haus. Diese Ausgaben waren aus unserer Sicht nicht einfach pure Notwendigkeit, sondern sie sind ebenso wie die Kürzungsmaßnah- men ein Ausdruck des politischen Willens der Gemeinderatsmehrheit. Ich erinnere an das Ja zu dem aus Steuermitteln finanzierten Profifußballstadion mit Logen und Park- plätzen für die VIP`s und Hochsicherheitsinfrastruktur. Hier kommen bei gleichzeitigem Sparen Millionen erst mal einem privaten Unternehmen und zweitens Einzelpersonen zu, die sich gut und gerne an den Kosten hätten beteiligen können. - 11 - Wir freuen uns natürlich, dass es in den Haushaltsberatungen so manche kleinere und größere Korrekturen bei den Sparmaßnahmen gegeben hat an denen wir uns sehr ger- ne beteiligt und die wir auch gefordert haben. Sie haben uns darin bestätigt, dass unser Vorgehen, die Kürzungen im sozialen und kulturellen Bereich noch einmal auf den Prüf- stand zu stellen, richtig war. Wir sind nicht der Meinung, so wie andere es heute etwas positiv benannt haben, dass keine Strukturen im sozialen Bereich zerschlagen wurden durch diese Kürzungen. Wir sehen das anders. Es ist fraglich, ob nicht auch die soziale Kette da bricht, wo sie am dünnsten ist und wir haben Vermutungen, dass sich das erst im Laufe der Zeit herausstellen wird, wo das soziale Netz in Karlsruhe einfach Lücken bekommen hat oder Lücken bekommen kann. Von der Mehrbelastung, die auf die Be- schäftigten zukommt, ob sie jetzt in Einrichtungen sind oder in der Stadt, die sowieso schon zum großen Teil am Limit sind, von diesen zusätzlichen Belastungen in den Ar- beitsaufgaben habe ich jetzt leider nichts gehört. Das wäre uns aber sehr wichtig, das zu erwähnen. Es gab eine Entscheidung, die auch in der Öffentlichkeit sehr heftig disku- tiert worden ist, ich möchte sie hier nochmal nennen, und zwar war das die gleichzeiti- ge Beschließung dieser Fahrtenkürzung für Menschen mit Behinderungen und anderer- seits den Beschluss, den Gemeinderätinnen und Gemeinderäten mehr kostenloses Par- ken in der Stadt zu genehmigen. Das haben nicht etwa Sparts euch oder wir Linken scharf kritisiert, sondern diese Kritik kam vom Beirat von Menschen mit Behinderungen. Der hat gesagt und hat es ausgesprochen, dass das so nicht zusammengeht. Das sind beides kommunalpolitische Entscheidungen, und sie sind geeignet, eine ungute Kluft zwischen politischen Entscheidern und Bevölkerung entstehen zu lassen. Aus unserer Sicht zerstören sie Vertrauen und sie sind zutiefst ungerecht. Sie bilden den Nährboden für eine Politik eines Gegeneinanders und auch einer Politik von Menschenfeindlichkeit, wie wir sie in immer mehr Regierungen vorfinden und die auch hier nicht zuletzt droht. Wir wollen so eine Politik nicht, und wir denken, Sie wollen sie eigentlich auch nicht. Umso unangenehmer sind wir überrascht, dass zum Beispiel dieser Beschluss über die Fahrgeldzuschüsse oder diese Parkhausgutscheine in dieser Weise zustande gekommen ist. Das hätten wir nicht gedacht und auch wirklich nicht gewollt. Der vorliegende Doppelhaushalt ist eine kommunale Übersetzung einer Politik der sozia- len Spaltung wie sie aus unserer Sicht auf Bundes- und Landesebene entworfen und auch maßgeblich seit Jahren umgesetzt wird. Leider bleibt nennenswerter Protest ge- genüber dieser Zumutung der großen Politik auf kommunaler Ebene meist aus. Das dürfte etwas mit Regierungsbeteiligung zu tun haben. Es gibt aber Gemeindeparlamen- te und Stadtverwaltungen in Deutschland, die nicht bereit sind, ihre Finanzen zu Lasten der eigenen Kommune oder zu Lasten der Menschen ohne Lobby zu konsolidieren. Wir hätten es sehr gut gefunden, wenn eine starke Stadt wie Karlsruhe andere Ansätze im Umgang mit Haushaltsdefizit zumindest in Erfahrung gebracht und diskutiert hätte. Dass soziale Not sich in den letzten Jahren auch in Karlsruhe verstärkt hat, und dass sich dies durch den Doppelhaushalt keineswegs ändert, wird schwerlich jemand leugnen. Kritik am Doppelhaushalt kam diesmal nicht nur von den Linken. Die Initiative für eine solidarische Stadt mit ihrem Slogan Sparts euch war mit ihrem Interesse und ihren Akti- onen zum Doppelhaushalt leider in diesem Haus so ganz und gar nicht willkommen und wurde auch nicht als Bestandteil demokratischer Willensäußerung akzeptiert. Das fin- den wir schade und bedenklich. Wir hoffen, dass in Zukunft solche Initiativen wie Sparts euch weiter kritisch die Haushaltsberatungen begleiten. Als Konsequenz unserer Kritik - 12 - an den beschlossenen Kürzungsmaßnahmen im sozialen und kulturellen Bereich lehnt die Linke im Karlsruher Gemeinderat den vorliegenden Haushaltsplan ab. Stadtrat Mossuto (GfK): Die BNN schrieb in ihrer Ausgabe vom 17. November 2016: Viel debattiert, wenig bewegt. Stimmt das? Zumindest haben wir dafür gesorgt, dass zusätzliche Kosten sich in den genannten 1, 2 Millionen noch in einem akzeptablen Rahmen befinden. Viel wichtiger war, dass wir die Grenzen der Sparmöglichkeit erkannt haben. Viel mehr können wir und wollen wir nicht den Bürgerinnen und Bürgern abver- langen. Unser wichtigstes Ziel ist, dass die Kosten unter den Einnahmen liegen müssen. Das müssen wir uns immer vor Augen halten. Gewiss müssen wir große Projekte hinter- fragen, entscheidend ist hier doch eine nachhaltige Verwaltungsreform. Das nicht in Jahren, sondern sofort. Sie muss bis Ende 2017 umgesetzt sein. So werden Kostenein- sparungen effizient ohne dass die Qualität von Leistungen darunter leidet. Dazu erlaube ich mir folgende Anmerkung zu den Begrifflichkeiten Effizienz und Effektivität. Vielfach werden Effizienz und Effektivität nicht sachgerecht verwendet. Das Erreichen eines Ziels ohne Rücksicht auf den Aufwand, wird salopp gesagt oftmals als effektiv verstanden und das ist richtig so. Würde man den Aufwand optimieren, handelt man effizient. Dies hätte unmittelbare Konsequenzen auf die Kosten. Meine Damen und Herren, wir haben noch viel Arbeit vor uns, um den Haushalt zu stabilisieren. Wir stimmen der Beschluss- vorlage zu. Stadtrat Wenzel (FW): Meinen Dank zuerst an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kämmerei und der Verwaltung für die umfangreichen Vorarbeiten die den heutigen Satzungsbeschluss so früh ermöglicht haben. Neben der Vermeidung von sozialer Härte haben wir Freien Wähler uns sieben Haushaltsschwerpunkte gesetzt, die wir in weiten Teilen erfüllt sehen wollten, um dem nun vorliegenden Haushalt zustimmen zu können. Da wäre die Sicherheit: Trotz überzeugenden Argumenten zur Aufstockung des KOD von Seiten der FDP, der CDU und auch der AfD sowie meines Ratskollegen Stefan Schmitt, der im Nachgang nochmals die Erfolge des personell besser ausgestatteten Mannheimer KOD bei der Entwicklung der Gewaltstraftaten im öffentlichen Raum do- kumentierte, will leider die Mehrheit dieses Gemeinderats weiterhin tatenlos abwarten bis die Landespolizei ihre Personalstärke in Karlsruhe aufgestockt hat auch wenn dies noch Jahre dauern kann. Zweitens, die Finanzierung der Kombilösung, aber vor allem ihre Betriebs- und Folgekosten werfen weiterhin einen bedrohlichen Schatten auf kommende Haushalte. Die Pro-Kopf-Verschuldung wird sich leider bei den vorgesehe- nen neuerlichen geplanten Kreditaufnahmen weiter erhöhen. Dies umso bedauerlicher, da gleichzeitig zahlreiche Gebühren für die Bürger dieser Stadt erhöht werden. Viertens, bei der Attraktivität der Innenstadt sind wir keinen Schritt weitergekommen. Fünftens der Wunsch nach bezahlbarem Wohnraum wird durch den Beschluss der Grundsteuer- erhöhung konterkariert. Sechstens, die Investitionsausgaben der Stadt bleiben trotz ei- niger Notwendigkeiten wie der Schul- und Klinikumsanierung und der brandschutzbe- dingten Renovierung der Stadthalle im Hinblick auf den Neubau des Wildparkstadions und den Umbau des Staatstheaters in schwindelerregender Höhe. Dem Sorgenkind ÖPNV werden die Reduzierungen im Service durch den Wegfall der Linie 8 und der Re- duzierung des Nightliners nicht weiterhelfen. - 13 - Es ist mir klar, dass wir hier in diesem Haus keine Berge versetzen können und mehr Verwalter als Gestalter sind. Aber wenn Sie, verehrte Kolleginnen und Kollegen, mitge- zählt haben, dann werden Sie verstehen, dass ich dieser Haushaltssatzung trotz langer, intensiver, weitgehend konstruktiver und äußerst fairen Beratungen nicht zustimmen kann. Verstehen Sie meine Ablehnung nicht als Auflehnung, sondern als Anregung, noch intensiver als bisher für unsere Anliegen um Mehrheiten in diesem Haus zu wer- ben. Stadtrat Schmitt (pl): Nach diesen Haushaltsberatungen reden wir nicht mehr von einer Verdreifachung der Pro-Kopf-Verschuldung wie beim letzten Mal. Im Gegenteil, mit dem jetzt vorliegenden Fahrplan stellen wir sicher, dass die Stadt auch in den nächs- ten Jahren handlungsfähig bleibt, und die Weichen für einen nachhaltigen Abbau der Schulden sind damit gestellt. Das ist das Positive an diesem Haushalt. Negativ ist die Art und Weise wie die Sanierung dieses Haushaltes zustande kommt. Der Maßnahmenkata- log besteht zu einem Drittel aus der Kürzung von Leistungen für die Bürger und zu zwei Dritteln aus der Erhöhung von Gebühren für die Bürger. Echte Sparmaßnahmen in der Stadtverwaltung gibt es dagegen nicht. Das ist der eine Wehrmutstropfen in diesem Doppelhaushalt. Der zweite ist die Tatsache, dass die Erhöhung der Grundsteuer mit 34 Millionen Euro die wichtigste Säule der Sanierung darstellt. Von diesen 34 Millionen müssen mehr als 50 Prozent von den Mietern geschuldet werden, da die Grundsteuer zu 100 Prozent auf die Mieter umgelegt werden kann. In einer Phase in der die Mieten aufgrund einer verfehlten Wohnungsbaupolitik und einer ungesteuerten Zuwanderung immer stärker steigen, ist das ein vollkommen falsches Signal. Denn die Erhöhung der Grundsteuer macht die Mieten für die Mieter noch teurer. Das für die Verbesserung der Sicherheit der Bürger trotz vieler, dann leider doch, Lippenbekenntnisse in den Haus- haltsreden in diesem Haushalt nun doch kein Geld da war zeigt, dass dieses Thema nach wie vor von der Mehrheit des Gemeinderats nicht ernst genommen wird. Insofern war es auch nicht erstaunlich, dass die Diskussion, die sich hier letzten Dienstag um die Themen KOD und Frauentaxi entspannen, vollkommen ins Surreale abgeglitten ist. Hierzu nur drei Stilblüten, die man sich einmal vor Augen führen muss: SPD: „Wir sind gegen mehr KOD, weil wir mehr Polizei brauchen“, KULT: „Wir beantragen 800 neue KOD-Mitarbeiter, weil wir gegen die Aufstockung des KOD sind“, GRÜNE: „Das Frau- entaxi ist der falsche Weg, denn wir müssen verängstigte Frauen selbstbewusster ma- chen.“ Wie man das macht, blieb leider offen. Dieser Eiertanz zeigte deutlich, dass die drei genannten Fraktionen mit dem Thema Sicherheit ein Problem haben. Aber auch hier werden sie bald feststellen, dass die Macht des Faktischen sie auf den Weg der Realität zurückführen wird. Realität ist auch, dass in den städtischen Gesellschaften die Schulden und die Personalkosten weiter steigen und auch hier ist es die Aufgabe des Gemeinderates auf Konsolidierungsprogramme zu drängen und über die Aufsichtsräte gegenzusteuern. Trotz der genannten Mängel werde ich heute diesem Haushalt zustimmen insbesondere vor dem Hintergrund, dass Sie, Herr Oberbürgermeister, uns im Zuge der Beratungen zugesichert haben, nun auch die dringend notwendige Verschlankung Ihrer Verwaltung tatkräftig anzugehen. Der Vorsitzende: Das waren jetzt alle Wortbeiträge und wir kommen zur Abstimmung - Damit ist der Haushalt mit übergroßer Mehrheit angenommen. - 14 - Ich darf mich auch im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedanken bei Ihnen, weil ich denke, das ist auch ein gutes Vertrauensvotum und eine schöne Anerkennung für die Arbeit der Verwaltung, die auch heute schon zu Recht vielfach gelobt wurde. Zur Beurkundung: Die Schriftführerin: Hauptamt - Ratsangelegenheiten – 12. Dezember 2016