Regionale Schulentwicklung: Änderung Sprachenfolge am Otto-Hahn-Gymnasium
| Vorlage: | 2016/0659 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 26.10.2016 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | Schul- und Sportamt |
| Erwähnte Stadtteile: | Keine Angaben |
Beratungen
- Gemeinderat (öffentlich/nicht öffentlich)
Datum: 22.11.2016
Rolle: Entscheidung
Ergebnis: mehrheitlich beschlossen
Zusätzliche Dateien
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Extrahierter Text
Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister BESCHLUSSVORLAGE Vorlage Nr.: Verantwortlich: 2016/0659 Dez. 3 Regionale Schulentwicklung: Änderung Sprachenfolge am Otto-Hahn-Gymnasium Beratungsfolge dieser Vorlage Gremium Termin TOP ö nö Ergebnis Schulbeirat 27.10.2016 6 x vorberaten Gemeinderat 22.11.2016 16 x zugestimmt Beschlussantrag Der Gemeinderat beschließt nach Vorberatung im Schulbeirat die Änderung der Sprachenfolge am Otto-Hahn-Gymnasium. Finanzielle Auswirkungen (bitte ankreuzen) x nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen (bitte auswählen) Kontierungsobjekt: (bitte auswählen) Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: ISEK-Karlsruhe-2020-relevant x nein ja Handlungsfeld: (bitte auswählen) Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) x nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften x nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Das Otto-Hahn-Gymnasium hat einen Antrag auf Änderung des Sprachprofils gestellt. Die Schule plant, ab dem Schuljahr 2017/18 Spanisch (statt bisher Französisch) als dritte Fremd- sprache anzubieten, um auch weiterhin ein differenziertes Bildungsangebot mit einem natur- wissenschaftlichen Profil, einem Sportprofil und einem Sprachprofil vorweisen zu können. Die bisherige Sprachenfolge am Otto-Hahn-Gymnasium sieht vor, dass nur Schülerinnen und Schüler, die Latein als zweite Fremdsprache gewählt haben, das Sprachprofil mit der dritten Fremdsprache Französisch wählen können. Die für ein Sprachprofil erforderliche Mindestteil- nehmerzahl von 12 Schülerinnen und Schülern wurde dadurch in den vergangenen Jahren oft nur knapp erreicht. Durch das Angebot von Spanisch (statt Französisch) als dritter Fremdsprache wäre die Wahl des Sprachprofils mit den Sprachenfolgen "Englisch-Latein-Spanisch" oder "Englisch-Französisch- Spanisch" für alle Schülerinnen und Schüler möglich. Der Gesamtelternbeirat der Schulen und die privaten Schulen, die Spanisch als dritte Fremdspra- che anbieten (Heisenberg-Gymnasium, Johannes-Kepler-Schule und Mädchengymnasium St. Dominikus) wurden als Berührte des Verfahrens im Rahmen der regionalen Schulentwicklung gemäß § 30 c Absatz 2 Schulgesetz Baden-Württemberg angehört und haben keine Einwen- dungen erhoben. Dass Regierungspräsidium Karlsruhe ist der Auffassung, dass für die schulorganisatorische Maß- nahme der Änderung der Sprachenfolge des Otto-Hahn-Gymnasiums im Rahmen der regiona- len Schulentwicklung ein Beschluss des Schulträgers erforderlich ist. Beschluss: Antrag an den Gemeinderat Der Gemeinderat beschließt nach Vorberatung im Schulbeirat die Änderung der Sprachenfolge am Otto-Hahn-Gymnasium.
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Extrahierter Text
NIEDERSCHRIFT Stadt Karlsruhe Gremium: 32. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: 22. November 2016, 15:30 Uhr öffentlich Ort: Bürgersaal des Rathauses Vorsitzende/r: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup 19. Punkt 16 der Tagesordnung: Regionale Schulentwicklung: Änderung Sprachen- folge am Otto-Hahn-Gymnasium Vorlage: 2016/0659 Beschluss: Der Gemeinderat beschließt nach Vorberatung im Schulbeirat die Änderung der Spra- chenfolge am Otto-Hahn-Gymnasium. Abstimmungsergebnis: 42 Ja-Stimmen, 1 Enthaltung Der Vorsitzende ruft Tagesordnungspunkt 16 zur Behandlung auf und verweist auf die erfolgte Vorberatung im Schulbeirat: Ich bitte um die Abstimmung. – Ich stelle fest, dass wir eine Mehrheit haben. Das wird auch nicht angezweifelt. Dann lassen wir das jetzt so stehen. Zur Beurkundung: Die Schriftführerin: Hauptamt - Ratsangelegenheiten – 3. Januar 2017