Stadtteilbezogene Analyse der polizeilichen Kriminalstatistik

Vorlage: 2016/0590
Art: Beschlussvorlage
Datum: 10.10.2016
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: Amt für Stadtentwicklung
Erwähnte Stadtteile: Beiertheim-Bulach, Daxlanden, Durlach, Grötzingen, Grünwettersbach, Grünwinkel, Hagsfeld, Hohenwettersbach, Innenstadt-Ost, Innenstadt-West, Knielingen, Mühlburg, Neureut, Nordstadt, Nordweststadt, Oberreut, Oststadt, Palmbach, Rintheim, Rüppurr, Stupferich, Südstadt, Südweststadt, Waldstadt, Weiherfeld-Dammerstock, Weststadt, Wolfartsweier

Beratungen

  • Hauptausschuss (öffentlich/nicht öffentlich)

    Datum: 08.11.2016

    TOP: 1

    Rolle: Kenntnisnahme

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • Anlage Kriminalitätsatlas
    Extrahierter Text

    STATISTIK AKTUELL KARLSRUHER STADTTEIL-ATLAS DER STRAFTATEN 2015 INHALT EINLEITUNG VERZEICHNIS DER TABELLEN UND ABBILDUNGEN Tabelle 1 ERFASSTE STRAFTATEN IN DEN GROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGS (NUR STADTKREISE) Abbildung 1ENTWICKLUNG DER ERFASSTEN STRAFTATEN IN DEN GROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGS 2011 BIS 2015 Tabelle 2ERFASSTE STRAFTATEN IN KARLSRUHE 2011 - 2015 Tabelle 3VERÄNDERUNG DER ERFASSTEN STRAFTATEN IN KARLSRUHE SEIT 2011 Abbildung 2aEINFACHE TASCHENDIEBSTÄHLE IN KARLSRUHE SEIT 2011 Abbildung 2bDIEBSTAHL UND BESONDERS SCHWERER DIEBSTAHL AN/AUS UND VON KRAFTFAHRZEUGEN SEIT 2011 Abbildung 2cFAHRRADDIEBSTÄHLE IN KARLSRUHE SEIT 2011 Abbildung 2dEINFACHER LADENDIEBSTAHL UND BSD IN/AUS VERKAUFSRÄUMEN/WARENHÄUSERN (einschließlich Ladendiebstahl BSD) Abbildung 2eWOHNUNGSEINBRUCHDIEBSTÄHLE IN KARLSRUHE SEIT 2011 Abbildung 2fSACHBESCHÄDIGUNG AN KRAFTFAHRZEUGEN UND SACHBESCHÄDIGUNG OHNE KFZ-BEZUG Abbildung 2gROHHEITSDELIKTE UND STRAFTATEN GEGEN DIE PERSÖNLICHE FREIHEIT Abbildung 2hRAUSCHGIFTDELIKTE NACH DEM BETÄUBUNGSMITTELGESETZ (BtMG) UND STRAFTATEN GEGEN DAS AUFENTHALTSGESETZ/ASYLVERFAHRENSGESETZ Tabelle 4ERFASSTE STRAFTATEN IN KARLSRUHE SEIT 2011 Abbildung 3ENTWICKLUNG DER STRAFTATEN GEGEN DAS AUFENTHALTSGESETZ/ASYLVERFAHRENSGESETZ IM VERGLEICH ZU DEN SONSTIGEN STRAFTATEN 2011 - 2015 Abbildung 4ERFASSTE STRAFTATEN GEGEN DAS AUFENTHALTSGESETZ/ASYLVERFAHRENSGESETZ IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Abbildung 5AUFKLÄRUNGSQUOTEN BEI AUSGEWÄHLTEN STRAFTATEN IN KARLSRUHE 2015 Abbildung 6ALTERSSTRUKTUR DER TATVERDÄCHTIGEN 2015 NACH DELIKTEN Abbildung 7DEUTSCHE UND NICHTDEUTSCHE TATVERDÄCHTIGE 2015 NACH DELIKTEN Abbildung 8 STRAFTATEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 (ohne Straftaten gegen das AufenthaltsG/AsylverfG) Abbildung 9ZU-/ABNAHME DER STRAFTATEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 (ohne Straftaten gegen das AufenthaltsG/AsylverfG) Abbildung 10STRAFTATEN JE 1.000 EINWOHNER/-INNEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 (ohne Straftaten gegen das AufenthaltsG/AsylverfG) Abbildung 11ENTWICKLUNG DER STRAFTATEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN SEIT 2011 (ohne Straftaten gegen das AufenthaltsG/AsylverfG) Abbildung 12BEGANGENE STRAFTATEN VON DEUTSCHEN UND NICHTDEUTSCHEN TATVERDÄCHTIGEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 (ohne Straftaten gegen das AufenthaltsG/AsylverfG) Abbildung 13ANTEIL DER NICHTDEUTSCHEN TATVERDÄCHTIGEN BEI ALLEN STRAFTATEN INSGESAMT IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 (ohne Straftaten gegen das AufenthaltsG/AsylverfG) Abbildung 14ALTERSSTRUKTUR DER TATVERDÄCHTIGEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 (von allen Straftaten insgesamt) Abbildung 15STRAFTATEN GEGEN DIE SEXUELLE SELBSTBESTIMMUNG IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Abbildung 16ZU-/ABNAHME DER STRAFTATEN GEGEN DIE SEXUELLE SELBSTBESTIMMUNG IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 Abbildung 17ERFASSTE STRAFTATEN GEGEN DIE SEXUELLE SELBSTBESTIMMUNG 2015 NACH DELIKTEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN Abbildung 18ROHHEITSDELIKTE SOWIE STRAFTATEN GEGEN DIE PERSÖNLICHE FREIHEIT IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Abbildung 19ZU-/ABNAHME DER ROHHEITSDELIKTE SOWIE DER STRAFTATEN GEGEN DIE PERSÖNLICHE FREIHEIT IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 Abbildung 20VERÄNDERUNG DER ZAHL DER ROHHEITSDELIKTE SOWIE DER STRAFTATEN GEGEN DIE PERSÖNLICHE FREIHEIT IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 GEGENÜBER 2011 Abbildung 21ERFASSTE ROHHEITSDELIKTE IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Abbildung 22DIEBSTAHLSDELIKTE INSGESAMT IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Abbildung 23ZU-/ABNAHME DER DIEBSTÄHLE INSGESAMT IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 Abbildung 24ERFASSTE DIEBSTÄHLE NACH AUSGEWÄHLTEN DELIKTEN IN KARLSRUHE 2011 UND 2015 Abbildung 25ZU-/ABNAHME DER DIEBSTÄHLE NACH AUSGEWÄHLTEN DELIKTEN IN KARLSRUHE 2015 GEGENÜBER 2011 Abbildung 26DIEBSTÄHLE AN/AUS KRAFTFAHRZEUGEN SOWIE BESONDERS SCHWERE DIEBSTÄHLE AN/AUS KRAFTFAHRZEUGEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Abbildung 27ZU-/ABNAHME DER DIEBSTÄHLE AN/AUS KRAFTFAHRZEUGEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 Abbildung 28BESONDERS SCHWERER DIEBSTAHL VON KRAFTFAHRZEUGEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Abbildung 29ZU-/ABNAHME VON DIEBSTÄHLEN AN/AUS UND VON KRAFTFAHRZEUGEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 GEGENÜBER 2011 Abbildung 30BESONDERS SCHWERER DIEBSTAHL VON FAHRRÄDERN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Abbildung 31ZU-/ABNAHME DER BESONDERS SCHWEREN DIEBSTÄHLE VON FAHRRÄDERN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 Abbildung 32ZU-/ABNAHME VON BESONDERS SCHWEREN DIEBSTÄHLEN VON FAHRRÄDERN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 GEGENÜBER 2011 Abbildung 33EINFACHER TASCHENDIEBSTAHL IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Abbildung 34ZU-/ABNAHME DER EINFACHEN TASCHENDIEBSTÄHLE IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 Abbildung 35ZU-/ABNAHME VON TASCHENDIEBSTÄHLEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 GEGENÜBER 2011 Abbildung 36LADENDIEBSTÄHLE IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 (einfacher Ladendiebstahl sowie besonders schwerer Diebstahl in/aus Verkaufsräumen/Warenhäusern einschließlich besonders schwerer Ladendiebstahl) Abbildung 37ZU-/ABNAHME DER LADENDIEBSTÄHLE IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 (einfacher Ladendiebstahl sowie besonders schwerer Diebstahl in/aus Verkaufsräumen/Warenhäusern einschließlich besonders schwerer Ladendiebstahl) Abbildung 38ZU-/ABNAHME VON EINFACHEM LADENDIEBSTAHL SOWIE BESONDERS SCHWEREM DIEBSTAHL IN/AUS VERKAUFSRÄUMEN/WARENHÄUSERN EINSCHLIESSLICH BESONDERS SCHWEREM LADENDIEBSTAHL IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 GEGENÜBER 2011 Abbildung 39BESONDERS SCHWERER DIEBSTAHL AUS DIENST-/BÜRORÄUMEN SOWIE BESONDERS SCHWERER DIEBSTAHL AUS GASTSTÄTTEN, KANTINEN, HOTELS UND PENSIONEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Abbildung 40ZU-/ABNAHME VON BESONDERS SCHWEREM DIEBSTAHL IN/AUS DIENST-/BÜRORÄUMEN 2015 GEGENÜBER 2011 Abbildung 41ZU-/ABNAHME VON BESONDERS SCHWEREM DIEBSTAHL IN/AUS GASTSTÄTTEN, KANTINEN, HOTELS UND PENSIONEN 2015 GEGENÜBER 2011 Abbildung 42WOHNUNGSEINBRUCHDIEBSTÄHLE IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 UND DEREN ENTWICKLUNG SEIT 2011 Abbildung 43WOHNUNGSEINBRUCHDIEBSTÄHLE JE 1.000 WOHNUNGEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Abbildung 44VERMÖGENS- UND FÄLSCHUNGSDELIKTE IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Abbildung 45ZU-/ABNAHME DER VERMÖGENS- UND FÄLSCHUNGSDELIKTE IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2016 Abbildung 46ZU-/ABNAHME VON VERMÖGENS- UND FÄLSCHUNGSDELIKTEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 GEGENÜBER 2011 Abbildung 47SACHBESCHÄDIGUNG AN KRAFTFAHRZEUGEN UND SACHBESCHÄDIGUNG OHNE KFZ-BEZUG IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Abbildung 48ZU-/ABNAHME DER ERFASSTEN SACHBESCHÄDIGUNGEN AN KRAFTFAHRZEUGEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 GEGENÜBER 2011 Abbildung 49ZU-/ABNAHME DER ERFASSTEN SACHBESCHÄDIGUNGEN OHNE KFZ-BEZUG IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 GEGENÜBER 2011 Abbildung 50RAUSCHGIFTDELIKTE NACH DEM BETÄUBUNGSMITTELGESETZ (BtMG) IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Abbildung 51ZU-/ABNAHME DER RAUSCHGIFTDELIKTE NACH DEM BETÄUBUNGSMITTELGESETZ (BtMG) IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 Abbildung 52ZU-/ABNAHME DER ERFASSTEN RAUSCHGIFTDELIKTE NACH DEM BETÄUBUNGSMITTELGESETZ (BtMG) IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 GEGENÜBER 2011 Tabelle 1 ERFASSTE STRAFTATEN IN DEN GROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGS (NUR STADTKREISE) MASSEINHEIT KARLS- RUHE STUTT- GART MANN- HEIM FREI- BURG HEIDEL- BERG HEIL- BRONN PFORZ- HEIM ULM Erfasste Straftaten 2015Anzahl33.32366.45034.94329.54515.1949.1029.75112.151 je 100.000 Einw.11.10610.85011.65413.2969.8217.5958.17410.066 Zu- und Abnahme gegenüber 2014in %8,07,910,28,216,11,2-1,012,9 Anteil in %22,714,422,718,820,917,115,516,3 je 100.000 Einw.2.5261.5592.6422.5052.0571.2981.2651.642 Anz. der Fälle ... Raub, räuberischer Erpressung, räuberischer Angriff auf Kraftfahrer je 100.000 Einw.94901049571715582 Körperverletzungje 100.000 Einw.7761.1328231.335781753924888 Diebstahlje 100.000 Einw.4.9713.2754.7415.2174.3962.7553.0403.866 Sachbeschädigungje 100.000 Einw.763994831965888900945711 Rauschgiftkriminalitätje 100.000 Einw.500740758801412517407456 Gewaltkriminalitätje 100.000 Einw.350406369431304283302326 MERKMAL darunter Fälle von Straßenkriminalität Unter den erfassten Straftaten entfallen auf Fälle von .... _____ Berechnungsgrundlage ist die amtliche Einwohnerzahl zum Stand 31.12.2014. Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg. Abbildung 1 21,7 14,1 15,3 10,2 20,4 -3,2 3,8 18,6 -5 0 5 10 15 20 25 KarlsruheStuttgartMannheimFreiburgHeidelbergHeilbronnPforzheimUlm Zu/-Abnahme in % ENTWICKLUNG DER ERFASSTEN STRAFTATEN IN DEN GROSSSTÄDTEN BADEN- WÜRTTEMBERGS 2011 BIS 2015 ___ Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg. Tabelle 2 ERFASSTE STRAFTATEN IN KARLSRUHE 2011 - 2015 20142015 Straftaten insgesamt27.38628.46231.21030.86733.323XX aufgeklärte Fälle15.75116.49017.59717.28518.94556,056,9 Straftaten gegen das Leben1112111212100,0100,0 darunter Mord35222-- Totschlag und Tötung auf Verlangen677810100,090,0 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung 17718518816116762,773,1 darunter Vergewaltigung/sexuelle Nötigung242519352868,6100,0 sonstige sexuelle Nötigung13151951860,077,8 Sexueller Missbrauch von Kindern535456433058,160,0 Rohheitsdelikte/Straftaten gegen die persönliche Freiheit 2.7282.7642.8782.6903.14983,784,4 darunter Raub/räub. Erpressung/räub. Angriff16822422622128244,349,6 Handtaschenraub172827222118,247,6 sonst. Raubüberfälle auf Straße pp.8211911910514239,033,8 Körperverletzung2.0802.0682.1791.9722.32786,587,2 Straftaten gegen die persönliche Freiheit48047247349754090,190,7 Diebstahl insgesamt10.82911.51713.75113.95114.91526,628,1 darunter Diebstahl ohne erschwerende Umstände6.2526.7228.1298.0038.76337,440,1 einfacher Ladendiebstahl1.9521.9292.5962.4782.91394,493,8 DS an/aus Kraftfahrzeugen5416577526997878,45,2 einfacher Taschendiebstahl7119791.1311.2581.3264,14,6 Diebstahl unter erschwerenden Umständen4.5774.7955.6225.9486.15212,111,1 BSD von Kraftfahrzeugen724641504218,019,0 BSD von Fahrrädern2.0081.8841.7591.9232.1853,54,3 BSD in/aus Dienst-/Büroräumen u.a.3424945884444069,09,6 BSD in/aus Gaststätten/ -------------------- --------Kantinen/Hotels/Pensionen 14318521920216012,910,6 BSD in/aus Verkaufsräumen/ ------------- --------Warenhäusern einschließlich Ladendiebstahl BSD 20424643226342139,943,7 Wohnungseinbruchdiebstahl36135075267848116,48,5 BSD an/aus Kraftfahrzeugen6626579381.2311.22412,39,9 Vermögens- und Fälschungsdelikte7.1667.8837.8717.8707.45790,286,4 darunter Betrug6.3347.0377.0607.0316.52892,489,1 Erschleichen von Leistungen3.8864.3465.0294.8954.19599,699,6 Sonstige Straftatbestände gemäß StGB4.4914.0784.2303.8774.00548,550,6 darunter Beleidigung83481383682682591,292,6 Sachbeschädigung2.6872.3422.5462.1822.29019,822,0 Sachbeschädigung an Kfz1.2721.0971.2081.0131.01016,315,7 Strafrechtliche Nebengesetze1.9842.0232.2812.3063.61896,796,3 darunter Straftaten gg. das AufenthaltsG/AsylverfG3682836266241.82298,699,7 Rauschgiftdelikte nach dem BtMG1.3111.4391.4261.4211.48796,695,1 STRAFTAT AUFKLÄRUNGSQUOTE (%) 20112012201320142015 ___ Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Tabelle 3 VERÄNDERUNG DER ERFASSTEN STRAFTATEN IN KARLSRUHE SEIT 2011 20112012201320142015 Anzahl Straftaten insgesamt27.3863,914,012,721,7 aufgeklärte Fälle15.7514,711,79,720,3 Straftaten gegen das Leben119,10,09,19,1 darunter Mord366,7-33,3-33,3-33,3 Totschlag und Tötung auf Verlangen616,716,733,366,7 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung 1774,56,2-9,0-5,6 darunter Vergewaltigung/sexuelle Nötigung244,2-20,845,816,7 sonstige sexuelle Nötigung1315,446,2-61,538,5 Sexueller Missbrauch von Kindern531,95,7-18,9-43,4 Rohheitsdelikte/Straftaten gegen die persönliche Freiheit 2.7281,35,5-1,415,4 darunter Raub/räub. Erpressung/räub. Angriff16833,334,531,567,9 Handtaschenraub1764,758,829,423,5 sonst. Raubüberfälle auf Straße pp.8245,145,128,073,2 Körperverletzung2.080-0,64,8-5,211,9 Straftaten gegen die persönliche Freiheit480-1,7-1,53,512,5 Diebstahl insgesamt10.8296,427,028,837,7 darunter Diebstahl ohne erschwerende Umstände6.2527,530,028,040,2 einfacher Ladendiebstahl1.952-1,233,026,949,2 DS an/aus Kraftfahrzeugen54121,439,029,245,5 einfacher Taschendiebstahl71137,759,176,986,5 Diebstahl unter erschwerenden Umständen4.5774,822,830,034,4 BSD von Kraftfahrzeugen72-36,1-43,1-30,6-41,7 BSD von Fahrrädern2.008-6,2-12,4-4,28,8 BSD in/aus Dienst-/Büroräumen u.a.34244,471,929,818,7 BSD in/aus Gaststätten/ -------------------- --------Kantinen/Hotels/Pensionen 14329,453,141,311,9 BSD in/aus Verkaufsräumen/ ------------- --------Warenhäusern einschließlich Ladendiebstahl BSD 20420,6111,828,9106,4 Wohnungseinbruchdiebstahl361-3,0108,387,833,2 BSD an/aus Kraftfahrzeugen662-0,841,786,084,9 Vermögens- und Fälschungsdelikte7.16610,09,89,84,1 darunter Betrug6.33411,111,511,03,1 Erschleichen von Leistungen3.88611,829,426,08,0 Sonstige Straftatbestände gemäß StGB4.491-9,2-5,8-13,7-10,8 darunter Beleidigung834-2,50,2-1,0-1,1 Sachbeschädigung2.687-12,8-5,2-18,8-14,8 Sachbeschädigung an Kfz1.272-13,8-5,0-20,4-20,6 Strafrechtliche Nebengesetze1.9842,015,016,282,4 darunter Straftaten gg. das AufenthaltsG/AsylverfG368-23,170,169,6395,1 Rauschgiftdelikte nach dem BtMG1.3119,88,88,413,4 Veränderung gegenüber 2011 in % STRAFTAT ___ Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Abbildung 2a EINFACHE TASCHENDIEBSTÄHLE IN KARLSRUHE SEIT 2011 711 979 1.131 1.258 1.326 0 500 1.000 1.500 2.000 2.500 3.000 20112012201320142015 Anzahl ___ Quelle: PolizeipräsidiumKarlsruhe. Abbildung 2b DIEBSTAHL UND BESONDERS SCHWERER DIEBSTAHL AN/AUS UND VON KRAFTFAHRZEUGEN SEIT 2011 ___ Quelle: PolizeipräsidiumKarlsruhe. Anzahl 541 657 752 699 787 662 657 938 1.231 1.224 72 46 41 50 42 0 500 1.000 1.500 2.000 2.500 3.000 20112012201320142015 BSD von Kraftfahrz eu gen BSD an/aus Kr aftfahrzeug en DS an/aus Kraftfahrz eu gen Abbildung 2c FAHRRADDIEBSTÄHLE IN KARLSRUHE SEIT 2011 2.008 1.884 1.759 1.923 2.185 0 500 1.000 1.500 2.000 2.500 3.000 20112012201320142015 Anzahl ___ Quelle: PolizeipräsidiumKarlsruhe. Abbildung 2d EINFACHER LADENDIEBSTAHL UND BSD IN/AUS VERKAUFSRÄUMEN/WARENHÄUSERN (EINSCHLIESSLICH LADENDIEBSTAHL BSD) 204 246 432 263 421 1.952 1.929 2.596 2.478 2.913 0 500 1.000 1.500 2.000 2.500 3.000 20112012201320142015 BSD in/aus Verkaufsräumen/Warenhäu sern (einsc hließlich Ladendieb stahl BSD) einfac her Ladend iebstahl Anzahl ___ Quelle: PolizeipräsidiumKarlsruhe. Abbildung 2e WOHNUNGSEINBRUCHDIEBSTÄHLE IN KARLSRUHE SEIT 2011 361 350 752 678 481 0 500 1.000 1.500 2.000 2.500 3.000 20112012201320142015 Anzahl ___ Quelle: PolizeipräsidiumKarlsruhe. Abbildung 2f SACHBESCHÄDIGUNG AN KRAFTFAHRZEUGEN UND SACHBESCHÄDIGUNG OHNE KFZ-BEZUG 1.272 1.097 1.208 1.013 1.010 1.415 1.245 1.338 1.169 1.280 0 500 1.000 1.500 2.000 2.500 3.000 20112012201320142015 Sachb esc hädig ung an Kraftfahrz eu gen Sachb esc hädig ung oh ne Kfz-Bezug Anzahl ___ Quelle: PolizeipräsidiumKarlsruhe. Abbildung 2g ROHHEITSDELIKTE UND STRAFTATEN GEGEN DIE P ERSÖNLICHE FREIHEIT 2.080 2.068 2.179 1.972 2.327 480 472 473 497 540 168 224 226 221 282 0 500 1.000 1.500 2.000 2.500 3.000 20112012201320142015 Körperverletzun g Straftaten geg en d ie p ersönliche Fr eiheit Raub/räu berisch e Erp ressu ng/räu berisch er A ngriff Anzahl ___ Quelle: PolizeipräsidiumKarlsruhe. Abbildung 2h RAUSCHGIFTDELIKTE NACH DEM BETÄUBUNGSMITTELGESETZ (BtMG) UND STRAFTATEN GEGEN DAS AUFENTHALTSGESETZ/ASYLVERFAHRENSGESETZ 1.311 1.439 1.426 1.421 1.487 368 283 626 624 1.822 0 500 1.000 1.500 2.000 2.500 3.000 20112012201320142015 Rauschg iftdelikte na ch dem Betäubu ngsmitt elgesetz (BtM G) Straftaten geg en d as A ufenthaltsG/A sylver fG Anzahl ___ Quelle: PolizeipräsidiumKarlsruhe. Tabelle 4 ERFASSTE STRAFTATEN IN KARLSRUHE SEIT 2011 Straftaten insgesamt27.38628.46231.21030.86733.323 Straftaten gegen das AufenthaltsG/ AsylverfG 3682836266241.822 übrige Straftaten (ohne Straftaten gegen das AufenthaltsG/AsylverfG) 27.01828.17930.58430.24331.501 Straftaten insgesamt100103,9114,0112,7121,7 Straftaten gegen das AufenthaltsG/AsylverfG10076,9170,1169,6495,1 übrige Straftaten (ohne Straftaten gegen das AufenthaltsG/AsylverfG) 100104,3113,2111,9116,6 2015 MERKMAL20112012201320142015 MESSZIFFER 2011 = 1002011201220132014 ___ Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Abbildung 3 ENTWICKLUNG DER STRAFTATEN GEGEN DAS AUFENTHALTSGESETZ/ASYLVERFAHRENSGESETZ IM VERGLEICH ZU DEN SONSTIGEN STRAFTATEN 2011 -2015 70 100 130 160 190 220 250 280 310 340 370 400 430 460 490 520 20112012201320142015 Straftaten insgesamt Straftaten geg en d as A ufenthaltsG/A sylver fG übr ige Straftaten ohn e Straft aten gegen das Au fen thaltsG/Asy lverfG ___ Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. M essziffer 2011 = 100 Abbildung 4 ERFASSTE STRAFTATEN GEGEN DAS AUFENTHALTSGESETZ/ASYLVERFAHRENSGESETZ IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 0 0 0 0 0 0 0 0 1 1 1 1 2 2 2 2 3 3 5 5 5 15 18 20 26 44 165 020406080100120140160180200 26 Neur eu t 25 Palmbach 23 Wo lfartsw eier 22 Hohenw ettersbach 21 St upferich 15 Rü ppurr 14 Weiherfeld-D ammersto ck 10 Kn ielin gen 27 No rdstadt 24 Grü nwettersb ach 18 Hagsfeld 06 No rdweststad t 20 Grö tzin gen 13 Beiert heim-Bulac h 12 Ob er reut 09 Daxlanden 16 Waldstadt 11 Grü nwinkel 17 Rintheim 08 Mühlburg 03 Sü dstadt 05 Westst adt 19 Durlach 04 Sü dweststad t 02 Inn en stadt-West 01 Inn en stadt-Ost 07 Ostst adt ___ Tat ort im jeweiligen St adt t eil. Inder Ost st adt ist der Sit z der Landeserst aufnahmeeinric ht ung für Flüc ht linge (LEA). Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Anzahl 1.501 erfassteStraftaten konnten keinem Stadtteil zugeordnet werden Abbildung 5 AUFKLÄRUNGSQUOTEN BEI AUSGEWÄHLTEN STRAFTATEN IN KARLSRUHE 2015 99,7 95,1 22,0 99,6 89,1 86,4 8,5 43,7 10,6 9,6 4,3 19,0 9,9 5,2 4,6 93,8 28,1 87,2 84,4 73,1 100,0 56,9 0102030405060708090100 Straftaten gegen das AufenthaltsG/AsylverfG Rauschgiftdelikte nach dem BtMG Sachbeschädigung (einschl. an Kfz) Erschleichen von Leistungen Betrug insgesamt Vermögens- und Fälschungsdelikte Wohnungseinbruchdiebstahl BSD in/aus Verkaufsräumen/Warenhäusern einschließlich Ladendiebstahl BSD BSD in/aus Gastst./Kantinen/Hotels/Pensionen BSD in/aus Dienst-/Büroräumen u.a. BSD von Fahrrädern BSD von Kraftfahrzeugen BSD an/aus Kraftfahrzeugen DS an/aus Kraftfahrzeugen einfacher Taschendiebstahl einfacher Ladendiebstahl Diebstahl insgesamt Körperverletzung Rohheitsdelikte/Straftaten gegen die persönliche Freiheit Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung Straftaten gegen das Leben Straftaten insgesamt Aufklärungsquote in % ___ Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Abbildung 6 ALTERSSTRUKTUR DER TATVERDÄCHTIGEN 2015 NACH DELIKTEN 5,7 3,9 5,7 3,5 3,0 1,7 1,8 1,5 2,0 14,0 11,8 14,4 9,5 8,6 8,9 2,7 10,1 18,2 2,6 18,2 12,9 7,3 21,9 12,0 11,8 7,4 7,2 9,2 8,8 9,4 15,1 18,0 12,9 16,3 14,5 13,8 16,2 13,2 31,8 17,9 9,1 14,3 14,0 22,0 26,0 11,3 12,1 10,1 9,7 7,3 7,7 12,1 12,4 65,2 70,0 68,8 74,0 76,6 76,9 81,1 76,7 50,0 79,5 67,0 85,7 73,1 70,7 52,1 73,1 73,2 80,8 81,5 81,7 92,3 77,6 76,2 0%20%40%60%80%100% Straftaten gg . das Au fen thalt sG/A sylverfG Rauschg iftdelikte na ch dem BtMG Sachb esc hädig ung einsc hl. an Kfz) Ersc hleich en von Leistung en Bet rug Vermögens- u nd Fälschun gsdelikt e Wohn ungsein bruc hdiebst ahl (WED) BSD in/aus Verkaufsräumen/Warenhäu sern einsc hließ lich Ladendieb stahl BSD BSD in/aus Gastst./Kan tinen/H otels/Pensionen BSD in/aus Dien st-/Büror äumen u .a. BSD von Fahrräd er n Beso nders schw erer D iebstahl von Kraftfahrz eu gen Beso nders schw erer D iebstahl an/aus Kr aftfahrzeug en einfac her D iebstah l an/aus Kraftfahrzeug en einfac her Tasc hendiebst ahl einfac her Ladend iebstahl Dieb stahl in sgesamt Körperverletzun g Rohheitsdelikte/Straftat en g eg en d ie persönliche Freiheit Straftaten geg en d ie sexuelle Selbstb estimmu ng Straftaten geg en d as Leben Straftaten insgesamt ohne Verstöße gegen das Au fen thaltsG/Asy lverfG Straftaten insgesamt Kinder (un ter 14 Jah re)Ju gendliche (14 b is unter 18 Jahre) Heran wachsend e (18 bis un ter 21 Jah re)Erw achsende (21 u nd meh r Jahre) ___ Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Abbildung 7 DEUTSCHE UND NICHTDEUTSCHE TATVERDÄCHTIGE 2015 NACH DELIKTEN 0,4 63,5 69,6 50,2 52,7 52,4 48,6 13,2 31,8 51,3 56,8 71,4 14,0 26,8 11,0 27,2 31,1 58,2 58,4 67,9 61,5 51,6 45,7 99,6 36,5 30,4 49,8 47,3 47,6 51,4 86,8 68,2 48,7 43,2 28,6 86,0 73,2 89,0 72,8 68,9 41,8 41,6 32,1 38,5 48,4 54,3 0%20%40%60%80%100% Straftaten gg . das Au fen thalt sG/A sylverfG Rauschg iftdelikte na ch dem BtMG Sachb esc hädig ung einsc hl. an Kfz Ersc hleich en von Leistung en Bet rug Vermögens- u nd Fälschun gsdelikt e Wohn ungsein bruc hdiebst ahl (WED) BSD in/aus Verkaufsräumen/Warenhäu sern einsc hließ lich Ladendieb stahl BSD BSD in/aus Gastst./Kan tinen/H otels/Pensionen BSD in/aus Dien st-/Büror äumen u .a. BSD von Fahrräd er n Beso nders schw erer D iebstahl von Kraftfahrz eu gen Beso nders schw erer D iebstahl an/aus Kr aftfahrzeug en Dieb stahl Diebstahl an /a us Kraftfah rzeugen einfac her Tasc hendiebst ahl einfac her Ladend iebstahl Dieb stahl in sgesamt Körperverletzun g Rohheitsdelikte/Straftat en g eg en d ie persönliche Freiheit Straftaten geg en d ie sexuelle Selbstb estimmu ng Straftaten geg en d as Leben Straftaten insgesamt ohne Verstöße gegen das Au fen thaltsG/Asy lverfG Straftaten insgesamt Deut scheNicht deutsch e ___ Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Abbildung 8 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Straftaten insgesamt* 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: 31.501 Straftaten Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. Nicht auf Stadtteile zuordenbare Straftaten: 4.468 3.220 4.752 2.593 1.717 1.726 1.976 2.191 1.885 413 649 660 469 311 477 555 746 527 529 703 405 60 87 18 46 37 213 67 Anzahl Straftaten im Stadtteil im Jahr 2015 STRAFTATEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 (ohne Straftaten gegen das AufenthaltsG/AsylverfG) Abbildung 9 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. unter -20 % Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Veränderung in %* -20 % bis unter 0 % 0 % bis unter +10 % +10 % bis unter +20 % 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: +16,6 % Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze +20 % bis unter +50 % * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. ZU-/ABNAHME DER STRAFTATEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 (ohne Straftaten gegen das AufenthaltsG/AsylverfG) +50 % und mehr Abbildung 10 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quellen: Polizeipräsidium Karlsruhe; Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung. unter 20 Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Straftaten je 1.000 Einwohner/-innen* 20 bis unter 40 40 bis unter 60 60 bis unter 100 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: 102,5 Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze 100 und mehr * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. Berechnungsgrundlage ist die stadteigene Einwohnerzahl zum Stand 31.12.2015. Nicht auf Stadtteile zuordenbare Straftaten: 4.468 STRAFTATEN JE 1.000 EINWOHNER/-INNEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 (ohne Straftaten gegen das AufenthaltsG/AsylverfG) Abbildung 11 ENTWICKLUNG DER STRAFTATEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN SEIT 2011 (ohne Straftaten gegen das AufenthaltsG/AsylverfG) -38,3 -25,0 -20,2 -18,9 -13,4 -8,9 -7,7 -3,1 -1,9 1,1 3,8 5,6 5,9 8,7 12,5 12,9 16,0 16,6 21,1 21,4 21,4 24,3 25,1 25,4 33,7 33,8 67,4 84,6 -60,0-40,0-20,00,020,040,060,080,0100,0 21 St upferich 25 Palmbach 06 No rdweststad t 23 Wo lfartsw eier 14 Weiherfeld-D ammersto ck 18 Hagsfeld 05 Westst adt 03 Sü dstadt 15 Rü ppurr 09 Daxlanden 10 Kn ielin gen 16 Waldstadt 19 Durlach 20 Grö tzin gen 04 Sü dweststad t 02 Inn en stadt-West 11 Grü nwinkel STADT KA RLSRUHE 22 Hohenw ettersbach 13 Beiert heim-Bulac h 27 No rdstadt 24 Grü nwettersb ach 07 Ostst adt 12 Ob er reut 08 Mühlburg 26 Neur eu t 17 Rintheim 01 Inn en stadt-Ost in % ZunahmeRückgang ___ Tat ort im jeweiligen St adt t eil. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Abbildung 12 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Straftaten im Stadtteil im Jahr 2015* 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: 12.648 Tatverdächtige davon: 6.521 Deutsche 6.127 Nichtdeutsche Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. 65 nicht auf Stadtteile zuordenbare Tatverdächtige. Stadtteile ohne Werte: keine bzw. unter 25 Fälle im Jahr 2015. Nichtdeutsche Tatverdächtige 274 453 Anzahl Anzahl 510 914 688 911 45 74 150 192 1.641 1.041 289 457 350 450 444 506 58 193 40 144 338 553 113 71 177 113 182 45 167 119 43 30 82 48 143 76 107 136 45 87 unter 20 % 20 % bis unter 30 % 30 % bis unter 40 % 40 % bis unter 50 % 50 % und mehr Anteil der von nichtdeutschen Tatverdächtigen begangenen Straftaten* BEGANGENE STRAFTATEN VON DEUTSCHEN UND NICHTDEUTSCHEN TATVERDÄCHTIGEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 (ohne Straftaten gegen das AufenthaltsG/AsylverfG) Deutsche Tatverdächtige Abbildung 13 ANTEIL DER NICHTDEUTSCHEN TATVERDÄCHTIGEN BEI ALLEN STRAFTATEN INSGESAMT IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 (ohne Straftaten gegen das AufenthaltsG/AsylverfG) 0,0 17,6 17,9 19,8 21,7 23,1 24,1 25,0 27,8 31,8 34,1 34,7 36,9 37,7 37,9 38,6 38,7 39,0 41,1 41,6 43,8 46,7 48,4 50,0 56,0 57,0 61,2 64,2 010203040506070 25 Palmbach 22 Hohenwettersbach 24 Grünwettersbach 12 Oberreut 10 Knielingen 16 Waldstadt 09 Daxlanden 23 Wolfartsweier 26 Neureut 06 Nordweststadt 20 Grötzingen 18 Hagsfeld 15 Rüppurr 19 Durlach 05 Weststadt 27 Nordstadt 04 Südweststadt 11 Grünwinkel 14 Weiherfeld-Dammerstock 13 Beiertheim-Bulach 03 Südstadt 08 Mühlburg STADT KARLSRUHE 21 Stupferich 17 Rintheim 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 07 Oststadt ___ Tatort im jeweiligen Stadtteil. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. % Abbildung 14 ALTERSSTRUKTUR DER TATVERDÄCHTIGEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 (von allen Straftaten insgesamt) 2,7 1,5 6,7 1,9 3,6 5,6 4,0 0,8 0,7 7,0 1,0 0,5 2,1 0,7 0,6 1,1 1,0 0,7 2,2 0,8 2,0 12,4 8,6 12,5 3,4 8,3 8,2 9,8 12,3 8,5 13,6 7,7 9,6 7,0 8,3 6,1 4,3 10,3 9,3 5,4 7,7 9,3 9,2 12,0 8,7 9,4 9,2 13,5 3,4 4,2 11,8 8,3 1,5 8,8 6,8 11,7 12,1 10,0 13,7 12,5 6,6 10,6 8,2 6,6 12,6 15,8 4,3 8,5 12,1 10,6 13,8 13,8 12,4 75,7 76,3 87,5 93,1 95,8 88,2 83,3 83,6 79,5 77,3 74,2 70,2 81,5 76,7 79,8 78,2 82,3 87,0 81,1 77,4 78,2 95,7 82,7 77,6 79,5 72,0 76,7 76,2 0%10%20%30%40%50%60%70%80%90%100% 27 Nordstadt 26 Neureut 25 Palmbach 24 Grünwettersbach 23 Wolfartsweier 22 Hohenwettersbach 21 Stupferich 20 Grötzingen 19 Durlach 18 Hagsfeld 17 Rintheim 16 Waldstadt 15 Rüppurr 14 Weiherfeld-Dammerstock 13 Beiertheim-Bulach 12 Oberreut 11 Grünwinkel 10 Knielingen 09 Daxlanden 08 Mühlburg 07 Oststadt 06 Nordweststadt 05 Weststadt 04 Südweststadt 03 Südstadt 02 Innenstadt-West 01 Innenstadt-Ost STADT KARLSRUHE Kinder (unter 14 Jahren)Jugendliche (14 bis unter 18 Jahre)Heranwachsende (18 bis unter 21 Jahre)Erwachsene (21 und mehr Jahre) ___ Tatort im jeweiligen Stadtteil. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Abbildung 15 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (gemeldete Fälle)*: 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: 167 Straftaten Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. 8 12 17 5 unter 5 5 bis unter 10 10 bis unter 15 15 und mehr 11 15 8 7 16 7 5 5 7 8 Kursive Ziffern in den Kreisen: Anzahl der Straftaten im Stadtteil im Jahr 2015. STRAFTATEN GEGEN DIE SEXUELLE SELBSTBESTIMMUNG IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 ZU-/ABNAHME DER STRAFTATEN GEGEN DIE SEXUELLE SELBSTBESTIMMUNG IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Abnahme Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Veränderung 2015 gegenüber 2011* unverändert Zunahme 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: Abnahme -5,6 % Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. Abbildung 16 Hinweis: Aufgrund der geringen Fallzahlen können unter Umständen keine sinnvollen Veränderungsraten ausgewiesen werden. Abbildung 17 ERFASSTE STRAFTATEN GEGEN DIE SEXUELLE SELBSTBESTIMMUNG 2015 NACH DELIKTEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 1 1 1 1 1 2 1 2 1 3 4 4 3 1 1 1 1 3 1 1 1 1 1 1 2 2 1 1 1 1 1 3 3 1 1 1 2 1 2 2 2 6 1 1 2 2 3 3 1 3 4 1 2 2 6 6 5 3 5 7 5 8 9 8 02468101214161820 23 Wolfartsweier 22 Hohenwettersbach 21 Stupferich 06 Nordweststadt 25 Palmbach 24 Grünwettersbach 20 Grötzingen 27 Nordstadt 10 Knielingen 14 Weiherfeld-... 12 Oberreut 11 Grünwinkel 09 Daxlanden 18 Hagsfeld 15 Rüppurr 13 Beiertheim-Bulach 17 Rintheim 16 Waldstadt 08 Mühlburg 07 Oststadt 03 Südstadt 02 Innenstadt-West 26 Neureut 01 Innenstadt-Ost 04 Südweststadt 05 Weststadt 19 Durlach Vergewaltigung/sexuelle Nötigung sonstige sexuelle Nötigung sexueller Missbrauch von Kindern andere Sexualdelikte ___ Tatort im jeweiligen Stadtteil. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Anzahl ROHHEITSDELIKTE* SOWIE STRAFTATEN GEGEN DIE PERSÖNLICHE FREIHEIT IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Rohheitsdelikte/gegen pers. Freiheit** 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 442 273 495 242193 271 197 75 74 77 41 32 170 24 90 38 48 75 50 53 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: 3:149 Straftaten Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze ** Tatorte im jeweiligen Stadtteil. unter 20 20 bis unter 50 50 bis unter 100 100 bis unter 200 200 und mehr Kursive Ziffern in den Kreisen: Anzahl der Straftaten im Stadtteil im Jahr 2015. * Rohheitsdelikte umfassen unter anderem folgende Delikte: Raub/räuberische Erpressung/räuberischer Angriff, Handtaschenraub, sonstige Raubüberfälle auf Straßen, Wegen und Plätzen sowie Körperverletzung. Abbildung 18 ZU-/ABNAHME DER ROHHEITSDELIKTE* SOWIE DER STRAFTATEN GEGEN DIE PERSÖNLICHE FREIHEIT IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Abnahme unter -50 % Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Veränderung in %** -50 % bis unter 0 % Zunahme bis unter +10 % +10 % bis unter +25 % 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: +15,4 % Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze +25 % bis unter +50 % ** Tatorte im jeweiligen Stadtteil. +50 % und mehr * Rohheitsdelikte umfassen unter anderem folgende Delikte: Raub/räuberische Erpressung/räuberischer Angriff, Handtaschenraub, sonstige Raubüberfälle auf Straßen, Wegen und Plätzen sowie Körperverletzung. Abbildung 19 Abbildung 20 VERÄNDERUNG DER ZAHL DER ROHHEITSDELIKTE SOWIE DER STRAFTATEN GEGEN DIE PERSÖNLICHE FREIHEIT IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 GEGENÜBER 2011 -46 -29 -20 -11 -6 -5 -4 -3 -1 0 0 1 4 5 6 7 10 11 12 16 19 26 51 55 64 96 171 -100-50050100150200 03 Südstadt 16 Waldstadt 18 Hagsfeld 21 Stupferich 06 Nordweststadt 20 Grötzingen 23 Wolfartsweier 19 Durlach 14 Weiherfeld-Dammerstock 27 Nordstadt 25 Palmbach 22 Hohenwettersbach 09 Daxlanden 15 Rüppurr 24 Grünwettersbach 05 Weststadt 10 Knielingen 13 Beiertheim-Bulach 26 Neureut 02 Innenstadt-West 11 Grünwinkel 12 Oberreut 08 Mühlburg 04 Südweststadt 17 Rintheim 07 Oststadt 01 Innenstadt-Ost Anzahl Zunahme Rückgang ___ Tatort im jeweiligen Stadtteil. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Abbildung 21 ERFASSTE ROHHEITSDELIKTE IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 ___ Tatort im jeweiligen Stadtteil. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. 2 4 4 3 9 6 19 24 13 22 17 24 59 61 2 2 7 2 8 11 8 14 8 14 29 29 9 11 16 23 20 28 31 34 36 52 57 51 57 75 111 143 149 190 199 217 344 387 1 8 7 17 9 13 16 14 13 14 23 18 9 40 26 35 30 55 32 39 47 0100200300400500600 25 Palmbach 06 Nordweststadt 21 Stupferich 23 Wolfartsweier 22 Hohenwettersbach 14 Weiherfeld-Dammerstock 24 Grünwettersbach 20 Grötzingen 15 Rüppurr 18 Hagsfeld 13 Beiertheim-Bulach 16 Waldstadt 10 Knielingen 27 Nordstadt 11 Grünwinkel 09 Daxlanden 26 Neureut 12 Oberreut 17 Rintheim 19 Durlach 04 Südweststadt 08 Mühlburg 03 Südstadt 05 Weststadt 07 Oststadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West Raub/räuberische Erpressung/räuberischer Angriff Handtaschenraub sonstige Raubüberfälle auf Straßen, Wegen und Plätzen Körperverletzung Straftaten gegen die persönliche Freiheit Anzahl DIEBSTAHLSDELIKTE INSGESAMT IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Diebstähle insgesamt* Delikte im Stadtteil im Jahr 2015 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ Karlsruhe insgesamt: 14.915 Straftaten Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. 852 177 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 2.972 1.663 1.266 852 957 1.095 949 859 232 317 243 177 171 44 232 267 408 233 345 112 201 31 28 6 17 23 223 Anzahl Abbildung 22 ZU-/ABNAHME DER DIEBSTÄHLE INSGESAMT IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Abnahme unter -10 % Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Veränderung in %* -10 % bis unter 0 % Zunahme bis unter +10 % +10 % bis unter +25 % 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: +37,7 % Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze +25 % bis unter +50 % * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. +50 % und mehr Abbildung 23 Abbildung 24 ERFASSTE DIEBSTÄHLE NACH AUSGEWÄHLTEN DELIKTEN IN KARLSRUHE 2011 UND 2015 143 342 204 361 711 72 541 662 2.008 1.952 160 406 421 481 1.326 42 787 1.224 2.185 2.913 05001.0001.5002.0002.5003.0003.500 BSD in/aus Gaststätten/Kantinen/Ho tels/Pensio nen BSD in/aus Dien st-/Büror äumen u .a. BSD in/aus Verkaufsräumen/Warenhäu sern einsc hließ lich Ladendieb stahl BSD Wohn ungsein bruc hdiebst ahl einfac her Tasc hendiebst ahl Dieb stahl von Kr aftfahrzeug en Dieb stahl an/au s Kraftfahr zeugen BSD an/aus Kr aftfahrzeug en BSD von Fahrräd er n einfac her Ladend iebstahl 2015 2011 ___ Quelle: PolizeipräsidiumKarlsruhe. Anzahl Abbildung 25 ZU-/ABNAHME DER DIEBSTÄHLE NACH AUSGEWÄHLTEN DELIKTEN IN KARLSRUHE 2015 GEGENÜBER 2011 11,9 18,7 106,4 33,2 86,5 -41,7 45,5 84,9 8,8 49,2 -50-40-30-20-100102030405060708090100110120 BSD in/aus Gaststätten/Kantinen/Ho tels/Pensio nen BSD in/aus Dien st-/Büror äumen u .a. BSD in/aus Verkaufsräumen/Warenhäu sern einsc hließ lich Ladendieb stahl BSD Wohn ungsein bruc hdiebst ahl einfac her Tasc hendiebst ahl Dieb stahl von Kr aftfahrzeug en Dieb stahl an/au s Kraftfahr zeugen BSD an/aus Kr aftfahrzeug en BSD von Fahrräd er n einfac her Ladend iebstahl ___ Quelle: PolizeipräsidiumKarlsruhe. % DIEBSTÄHLE AN/AUS KRAFTFAHRZEUGEN SOWIE BESONDERS SCHWERE DIEBSTÄHLE AN/AUS KRAFTFAHRZEUGEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Diebstahl und BSD an/aus Kfz* 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: 2.011 Delikte davon: 787 Diebstähle an/aus Kfz 1.224 BSD an/aus Kfz Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze *Tatorte im jeweiligen Stadtteil. 150 Abbildung 26 173 170 79 Anzahl 142 167 274 56 35 85 33 69 26 36 46 43 56 136 43 58 55 136 48 7 8 1 1 5 3 Delikte im Stadtteil im Jahr 2015 ZU-/ABNAHME DER DIEBSTÄHLE AN/AUS KRAFTFAHRZEUGEN* IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Abnahme oder keine Veränderung Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Veränderung in %* Zunahme bis unter +25 % +25 % bis unter +50 % +50 % bis unter +100 % 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: +67,2 % Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze +100 % bis unter +200 % * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. Enthält die Tatbestände "Diebstahl an/aus Kraftfahrzeugen" und "Besonders schwerer Diebstahl an/aus Kraftfahrzeugen". +200 % und mehr Abbildung 27 BESONDERS SCHWERER DIEBSTAHL VON KRAFTFAHRZEUGEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden BSD von Kraftfahrzeugen* 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 1 1 2 1 1 3 3 5 8 7 1 3 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: 42 Straftaten Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. kein Fall 1 2 oder 3 4 oder 5 6 bis 8 Kursive Ziffern in den Kreisen: Anzahl der Straftaten im Stadtteil im Jahr 2015. Abbildung 28 Abbildung 29 ZU-/ABNAHME VON DIEBSTÄHLEN AN/AUS UND VON KRAFTFAHRZEUGEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 GEGENÜBER 2011 -46 -17 -6 -2 -2 0 0 1 1 1 3 9 9 14 18 25 27 28 44 46 46 66 85 93 108 108 141 -5 -1 -1 2 0 0 -2 -6 -1 0 -1 -1 8 -1 -2 0 -2 -3 2 5 -2 -6 -9 -5 -1 -3 -1 -80-60-40-20020406080100120140160 03 Südstadt 10 Knielingen 16 Waldstadt 12 Oberreut 23 Wolfartsweier 06 Nordweststadt 21 Stupferich 18 Hagsfeld 22 Hohenwettersbach 25 Palmbach 24 Grünwettersbach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 27 Nordstadt 09 Daxlanden 26 Neureut 11 Grünwinkel 17 Rintheim 20 Grötzingen 13 Beiertheim-Bulach 19 Durlach 04 Südweststadt 05 Weststadt 08 Mühlburg 02 Innenstadt-West 07 Oststadt 01 Innenstadt-Ost Anzahl BSD von Kfz Diebstahl/BSD an/aus Kfz Zunahme Rückgang ___ Tatort im jeweiligen Stadtteil. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. BESONDERS SCHWERER DIEBSTAHL VON FAHRRÄDERN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Fahrraddiebstähle (BSD)* 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 293 298 198 210 173 193 147 70 28 20 16 24 31 5 2 2 58 53 55 98 25 37 39 71 5 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: 2.185 Straftaten Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. Zwei Stadtteile ohne Delikte im Jahr 2015. Delikte im Stadtteil im Jahr 2015 Anzahl Abbildung 30 ZU-/ABNAHME DER BESONDERS SCHWEREN DIEBSTÄHLE VON FAHRRÄDERN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. keine Veränderung Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Veränderung in %* Abnahme bis unter -10 % -10 % bis unter 0 % Zunahme bis unter +25 % 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: +8,8 % Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze +25 % bis unter +50 % * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. +50 % und mehr Abbildung 31 Abbildung 32 ZU-/ABNAHME VON BESONDERS SCHWEREN DIEBSTÄHLEN VON FAHRRÄDERN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 GEGENÜBER 2011 -75 -26 -13 -10 -7 -4 -3 -2 -2 -2 -1 -1 0 1 2 2 2 3 5 12 14 15 15 17 46 76 94 -100-80-60-40-20020406080100120 07 Oststadt 09 Daxlanden 16 Waldstadt 05 Weststadt 02 Innenstadt-West 11 Grünwinkel 15 Rüppurr 26 Neureut 25 Palmbach 17 Rintheim 24 Grünwettersbach 20 Grötzingen 21 Stupferich 23 Wolfartsweier 22 Hohenwettersbach 08 Mühlburg 06 Nordweststadt 14 Weiherfeld-Dammerstock 18 Hagsfeld 19 Durlach 27 Nordstadt 12 Oberreut 10 Knielingen 13 Beiertheim-Bulach 04 Südweststadt 03 Südstadt 01 Innenstadt-Ost Anzahl Zunahme Rückgang ___ Tatort im jeweiligen Stadtteil. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. EINFACHER TASCHENDIEBSTAHL IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Taschendiebstähle* 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 304 400 89 51 63 43 37 28 21 304 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: 1.326 Straftaten Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. Stadtteile ohne Säule oder ohne Werte: unter 20 Delikte im Jahr 2015. Anzahl Delikte im Stadtteil im Jahr 2015 Abbildung 33 ZU-/ABNAHME DER EINFACHEN TASCHENDIEBSTÄHLE IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. keine Veränderung Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Veränderung in %* Abnahme bis unter -50 % -50 % bis unter 0 % Zunahme bis unter +75 % 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: +86,5 % Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze +75 % bis unter +150 % * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. +150 % und mehr Abbildung 34 Abbildung 35 ZU-/ABNAHME VON TASCHENDIEBSTÄHLEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 GEGENÜBER 2011 -4 -3 -2 -1 0 0 0 0 1 1 1 1 2 3 3 3 4 5 12 13 17 22 26 32 39 113 200 -100-80-60-40-20020406080100120140160180200220 11 Grünwinkel 18 Hagsfeld 20 Grötzingen 27 Nordstadt 25 Palmbach 24 Grünwettersbach 22 Hohenwettersbach 21 Stupferich 23 Wolfartsweier 17 Rintheim 14 Weiherfeld-Dammerstock 10 Knielingen 15 Rüppurr 16 Waldstadt 12 Oberreut 06 Nordweststadt 09 Daxlanden 26 Neureut 13 Beiertheim-Bulach 19 Durlach 05 Weststadt 03 Südstadt 08 Mühlburg 04 Südweststadt 07 Oststadt 02 Innenstadt-West 01 Innenstadt-Ost Anzahl Zunahme Rückgang ___ Tatort im jeweiligen Stadtteil. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. LADENDIEBSTÄHLE IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 (einfacher Ladendiebstahl sowie besonders schwerer Diebstahl in/aus Verkaufsräumen/Warenhäusern einschließlich besonders schwerer Ladendiebstahl) Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Delikte im Stadtteil im Jahr 2015 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: 3.334 Ladendiebstähle davon: 2.913 einfache 421 schwere Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. Stadtteile ohne Säulen oder ohne Werte: keine bzw. jeweils unter 45 Delikte im Jahr 2015. BSD in/aus Verkaufsr./ Warenh. einschl. Ladendiebstahl BSD* Anzahl Anzahl 116 254 1.301 330 274 189 129 80 Abbildung 36 einfacher Ladendiebstahl* ZU-/ABNAHME DER LADENDIEBSTÄHLE IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 (einfacher Ladendiebstahl sowie besonders schwerer Diebstahl in/aus Verkaufsräumen/Warenhäusern einschließlich besonders schwerer Ladendiebstahl) Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. keine Veränderung Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Veränderung in %* Abnahme bis unter -50 % -50 % bis unter 0 % Zunahme bis unter +50 % 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: +54,6 % Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze +50 % bis unter +100 % * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. +100 % und mehr Abbildung 37 Abbildung 38 ZU-/ABNAHME VON EINFACHEM LADENDIEBSTAHL SOWIE BESONDERS SCHWEREM DIEBSTAHL IN/AUS VERKAUFSRÄUMEN/WARENHÄUSERN EINSCHLIESSLICH BESONDERS SCHWEREM LADENDIEBSTAHL IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 GEGENÜBER 2011 -48 -19 -10 -10 -4 -4 -3 -1 0 0 0 0 1 3 3 5 5 6 9 18 30 36 42 117 128 188 632 -200-1000100200300400500600700 05 Weststadt 04 Südweststadt 13 Beiertheim-Bulach 11 Grünwinkel 18 Hagsfeld 17 Rintheim 16 Waldstadt 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 22 Hohenwettersbach 21 Stupferich 14 Weiherfeld-Dammerstock 23 Wolfartsweier 20 Grötzingen 06 Nordweststadt 15 Rüppurr 10 Knielingen 27 Nordstadt 12 Oberreut 09 Daxlanden 26 Neureut 19 Durlach 03 Südstadt 08 Mühlburg 07 Oststadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West Anzahl Rückgang Zunahme ___ Tatort im jeweiligen Stadtteil. BESONDERS SCHWERER DIEBSTAHL AUS DIENST-/BÜRORÄUMEN SOWIE BESONDERS SCHWERER DIEBSTAHL AUS GASTSTÄTTEN, KANTINEN, HOTELS UND PENSIONEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Delikte im Stadtteil im Jahr 2015 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: 406 BSD aus Dienst-/Büroräumen 160 BSD aus Gaststätten, Kantinen, Hotels und Pensionen Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. Stadtteile ohne Säulen oder ohne Werte: keine oder ein Delikt(e) im Jahr 2015. BSD aus Gast- stätten, Hotels etc.* 8 28 Anzahl Anzahl 24 12 35 17 12 31 17 33 25 7 25 16 16 8 37 8 9 14 48 8 4 16 4 6 3 144 4 3 6 5 22 3 7 4 4 Abbildung 39 5 3 BSD aus Dienst-/ Büroräumen* Abbildung 40 ZU-/ABNAHME VON BESONDERS SCHWEREM DIEBSTAHL IN/AUS DIENST-/BÜRORÄUMEN 2015 GEGENÜBER 2011 -15 -4 -3 -1 -1 -1 0 0 0 0 0 0 1 1 2 3 3 3 4 4 4 4 5 10 10 19 23 -25-20-15-10-50510152025 02 Innenstadt-West 24 Grünwettersbach 10 Knielingen 23 Wolfartsweier 19 Durlach 12 Oberreut 25 Palmbach 22 Hohenwettersbach 21 Stupferich 15 Rüppurr 04 Südweststadt 03 Südstadt 17 Rintheim 06 Nordweststadt 13 Beiertheim-Bulach 20 Grötzingen 11 Grünwinkel 09 Daxlanden 27 Nordstadt 14 Weiherfeld-Dammerstock 08 Mühlburg 07 Oststadt 18 Hagsfeld 26 Neureut 05 Weststadt 01 Innenstadt-Ost 16 Waldstadt ___ Tatort im jeweiligen Stadtteil. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Rückgang Zunahme Anzahl Abbildung 41 ZU-/ABNAHME VON BESONDERS SCHWEREM DIEBSTAHL IN/AUS GASTSTÄTTEN, KANTINEN, HOTELS UND PENSIONEN 2015 GEGENÜBER 2011 -8 -7 -6 -3 -2 -1 0 0 0 0 0 0 0 1 1 1 1 1 1 2 2 3 5 6 6 6 8 -25-20-15-10-50510152025 02 Innenstadt-West 04 Südweststadt 19 Durlach 20 Grötzingen 13 Beiertheim-Bulach 27 Nordstadt 25 Palmbach 23 Wolfartsweier 22 Hohenwettersbach 16 Waldstadt 12 Oberreut 06 Nordweststadt 05 Weststadt 24 Grünwettersbach 21 Stupferich 18 Hagsfeld 17 Rintheim 14 Weiherfeld-Dammerstock 08 Mühlburg 11 Grünwinkel 10 Knielingen 09 Daxlanden 15 Rüppurr 26 Neureut 03 Südstadt 01 Innenstadt-Ost 07 Oststadt ___ Tatort im jeweiligen Stadtteil. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Anzahl Rückgang Zunahme WOHNUNGSEINBRUCHDIEBSTÄHLE IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 UND DEREN ENTWICKLUNG SEIT 2011 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Abnahme Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Veränderung 2011 - 2015 in %* Zunahme bis unter +50 % +50 % bis unter +100 % +100 % bis unter +150 % 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 20 17 21 25 55 43 14 14 33 25 10 17 4 4 7 4 1 4 21 28 17 38 8 17 22 8 4 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: +33,2 % Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze +150 % bis unter +300 % * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. +300 % und mehr Delikte im Stadtteil im Jahr 2015 Anzahl Abbildung 42 WOHNUNGSEINBRUCHDIEBSTÄHLE JE 1.000 WOHNUNGEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quellen: Polizeipräsidium Karlsruhe; Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung. unter 1,5 Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Whg.einbruchdiebstähle je 1.000 Whg.* 1,5 bis unter 2 2 bis unter 3 3 bis unter 4 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: 3,1 Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze 4 und mehr * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. Abbildung 43 VERMÖGENS- UND FÄLSCHUNGSDELIKTE IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Vermögens-/Fälschungsdelikte* 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 556 553 634 187311 350 328 95 122 42 197 71 347 96 167 114 78 77 37 55 54 12 28 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: 7.457 Straftaten Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. unter 10 10 bis unter 50 50 bis unter 150 150 bis unter 200 200 bis unter 350 350 und mehr Kursive Ziffern in den Kreisen: Anzahl der Delikte im Jahr 2015. Stadtteile ohne Wertangabe: unter 10 Delikte im Jahr 2015. Abbildung 44 ZU-/ABNAHME DER VERMÖGENS- UND FÄLSCHUNGSDELIKTE IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. keine Veränderung Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Veränderung in %* Abnahme Zunahme bis unter +20 % +20 % bis unter +40 % 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: +4,1 % Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze +40 % bis unter +60 % * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. +60 % und mehr Abbildung 45 Abbildung 46 ZU-/ABNAHME VON VERMÖGENS- UND FÄLSCHUNGSDELIKTEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 GEGENÜBER 2011 -455 -105 -44 -22 -21 -19 -6 -3 -3 0 4 8 12 12 12 14 17 25 25 25 28 34 36 42 49 92 280 -500-400-300-200-1000100200300 02 Innenstadt-West 05 Weststadt 03 Südstadt 06 Nordweststadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld 21 Stupferich 14 Weiherfeld-Dammerstock 23 Wolfartsweier 22 Hohenwettersbach 25 Palmbach 04 Südweststadt 09 Daxlanden 15 Rüppurr 20 Grötzingen 12 Oberreut 24 Grünwettersbach 07 Oststadt 10 Knielingen 19 Durlach 26 Neureut 11 Grünwinkel 27 Nordstadt 08 Mühlburg 13 Beiertheim-Bulach 16 Waldstadt 01 Innenstadt-Ost Anzahl Rückgang Zunahme ___ Tatort im jeweiligen Stadtteil. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. SACHBESCHÄDIGUNG AN KRAFTFAHRZEUGEN UND SACHBESCHÄDIGUNG OHNE KFZ-BEZUG IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Delikte im Stadtteil im Jahr 2015 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: 2.290 Sachbeschädigungen davon: 1.010 an Kfz 1.280 ohne Kfz-Bezug Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. Stadtteile ohne Säulen oder ohne Werte: keine bzw. unter 10 Delikte im Jahr 2015. Sachbeschädigung ohne Kfz-Bezug* 90 80 Anzahl Anzahl 126 65 48 80 32 53 23 25 109 100 123 102 123 51 75 51 37 23 28 26 121 95 53 24 25 36 23 38 2222 13 14 14 43 24 18 22 25 1312 Abbildung 47 Sachbeschädi- gung an Kfz* Abbildung 48 ZU-/ABNAHME DER ERFASSTEN SACHBESCHÄDIGUNGEN AN KRAFTFAHRZEUGEN IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 GEGENÜBER 2011 -86 -49 -46 -32 -29 -24 -20 -16 -15 -11 -7 -7 -4 -4 -4 -2 -1 0 2 4 4 5 7 13 18 21 33 -100-80-60-40-20020406080100 05 Weststadt 03 Südstadt 19 Durlach 15 Rüppurr 16 Waldstadt 13 Beiertheim-Bulach 20 Grötzingen 11 Grünwinkel 09 Daxlanden 08 Mühlburg 22 Hohenwettersbach 10 Knielingen 25 Palmbach 24 Grünwettersbach 23 Wolfartsweier 26 Neureut 12 Oberreut 14 Weiherfeld-Dammerstock 18 Hagsfeld 17 Rintheim 06 Nordweststadt 21 Stupferich 04 Südweststadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 27 Nordstadt 07 Oststadt ___ Tatort im jeweiligen Stadtteil. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Anzahl Zunahme Rückgang Abbildung 49 ZU-/ABNAHME DER ERFASSTEN SACHBESCHÄDIGUNGEN OHNE KFZ-BEZUG IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 GEGENÜBER 2011 -83 -72 -58 -53 -44 -32 -24 -24 -20 -19 -9 -9 -8 -8 -8 -5 -4 -4 0 1 2 6 7 7 8 10 66 -100-80-60-40-20020406080100 05 Weststadt 16 Waldstadt 19 Durlach 03 Südstadt 20 Grötzingen 13 Beiertheim-Bulach 11 Grünwinkel 09 Daxlanden 15 Rüppurr 08 Mühlburg 23 Wolfartsweier 18 Hagsfeld 25 Palmbach 22 Hohenwettersbach 10 Knielingen 27 Nordstadt 24 Grünwettersbach 12 Oberreut 14 Weiherfeld-Dammerstock 07 Oststadt 06 Nordweststadt 17 Rintheim 21 Stupferich 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 26 Neureut 04 Südweststadt ___ Tatort im jeweiligen Stadtteil. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Anzahl Rückgang Zunahme RAUSCHGIFTDELIKTE NACH DEM BETÄUBUNGSMITTELGESETZ (BtMG) IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Rauschgiftdelikte nach BtMG* 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 211 156 184 152138 96 145 21 18 64 26 12 58 17 21 20 22 27 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: 1.487 Straftaten Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. unter 10 10 bis unter 25 25 bis unter 50 50 bis unter 100 100 bis unter 150 150 und mehr Kursive Ziffern in den Kreisen: Anzahl der Straftaten im Stadtteil im Jahr 2015. Abbildung 50 ZU-/ABNAHME DER RAUSCHGIFTDELIKTE NACH DEM BETÄUBUNGSMITTELGESETZ (BtMG) IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2011 BIS 2015 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Straftatenatlas 2015. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe. keine Veränderung Stadtteile 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden Veränderung in %* Abnahme Zunahme bis unter +20 % +20 % bis unter +50 % 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Karlsruhe insgesamt: +13,4 % Zeichenerklärung Stadtgrenze Stadtteilgrenze +50 % bis unter +150 % * Tatorte im jeweiligen Stadtteil. +150 % und mehr Abbildung 51 Abbildung 52 ZU-/ABNAHME DER ERFASSTEN RAUSCHGIFTDELIKTE NACH DEM BETÄUBUNGSMITTELGESETZ (BtMG) IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2015 GEGENÜBER 2011 -90 -30 -25 -9 -6 -3 -3 -2 -2 0 0 0 1 1 2 2 3 4 6 8 9 10 19 39 65 101 129 -140-120-100-80-60-40-20020406080100120140 04 Südweststadt 19 Durlach 05 Weststadt 10 Knielingen 03 Südstadt 09 Daxlanden 23 Wolfartsweier 14 Weiherfeld-Dammerstock 25 Palmbach 06 Nordweststadt 22 Hohenwettersbach 24 Grünwettersbach 20 Grötzingen 21 Stupferich 13 Beiertheim-Bulach 26 Neureut 17 Rintheim 18 Hagsfeld 15 Rüppurr 16 Waldstadt 11 Grünwinkel 08 Mühlburg 27 Nordstadt 12 Oberreut 02 Innenstadt-West 07 Oststadt 01 Innenstadt-Ost Anzahl Rückgang Zunahme ___ Tatort im jeweiligen Stadtteil. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe.

  • Kriminalstatistik
    Extrahierter Text

    Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister BESCHLUSSVORLAGE Vorlage Nr.: Verantwortlich: 2016/0590 Dez. 2 Stadtteilbezogene Analyse der polizeilichen Kriminalstatistik Beratungsfolge dieser Vorlage Gremium Termin TOP ö nö Ergebnis Hauptausschuss 08.11.2016 1 X Kenntnisnahme Beschlussantrag Der Hauptausschuss nimmt die stadtteilbezogene Analyse der polizeilichen Kriminalstatistik zur Kenntnis. Finanzielle Auswirkungen (bitte ankreuzen) X nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen (bitte auswählen) Kontierungsobjekt: (bitte auswählen) Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: ISEK-Karlsruhe-2020-relevant nein ja Handlungsfeld: (bitte auswählen) Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Straftaten in Karlsruhe Erläuterungen zur Polizeilichen Kriminalstatistik Bei den für den Karlsruher Straftatenatlas ausgewerteten Daten handelt es sich um die Ergeb- nisse der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), die der Statistikstelle beim Amt für Stadtentwick- lung vom Polizeipräsidium Karlsruhe übermittelt und deren Analyse mit dem Polizeipräsidium Karlsruhe abgestimmt wurden. In der Polizeilichen Kriminalstatistik werden die von der Polizei bearbeiteten rechtswidrigen (Straf-)Taten einschließlich der mit Strafe bedrohten Versuche so- wie die ermittelten Tatverdächtigen ausgewiesen. Nicht enthalten sind Ordnungswidrigkeiten, Staatsschutz- und Verkehrsdelikte sowie Straftaten, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland begangen wurden. Straftaten gemäß §§ 315, 315b Strafgesetzbuch (StGB) und § 22a Straßenverkehrsgesetz (StVG) gelten nicht als Ver- kehrsdelikte im Sinne der PKS. Berücksichtigt sind hingegen die von Zoll und Bundespolizei ge- meldeten Straftaten. Die bekannt gewordenen Fälle werden nach dem Tatortprinzip erfasst und ausgewiesen, das heißt unabhängig von den bearbeitenden Polizeidienststellen und vom Wohnort der Tatver- dächtigen. Um ein möglichst vollständiges Bild der objektiven Sicherheitslage zu erhalten, wer- den in die Erfassung der PKS auch die von strafunmündigen Kindern oder von schuldunfähigen psychisch Kranken begangenen Taten einbezogen. Die Aussagekraft der Statistik wird dadurch eingeschränkt, dass der Polizei ein Teil der began- genen Straftaten nicht bekannt ist. Der Umfang dieses Dunkelfeldes hängt von der Art des De- liktes ab und kann sich unter dem Einfluss variabler Faktoren wie Anzeigeverhalten, polizeiliche Kontrolle oder Änderung des Strafrechts im Zeitverlauf ändern. Die PKS bietet somit kein ge- treues Spiegelbild der Kriminalitätswirklichkeit, sondern eine je nach Deliktart mehr oder weni- ger starke Annäherung an die Realität. Darüber hinaus beeinflusste die steigende Zahl von Flüchtlingen die PKS. Die Fälle von unerlaub- ter Einreise und des unerlaubten Aufenthaltes erhöhten sich deutlich. Dies wirkte sich unter anderem auf die Anzahl der Straftaten insgesamt sowie auf den Kriminalitätsquotienten aus. Mit Blick auf eine objektivierte Darstellung der Entwicklung der begangenen Straftaten bleiben bei den meisten Nachweisungen die Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz beziehungsweise Asylverfahrensgesetz unberücksichtigt. Sie werden in ihrer Entwicklung gesondert dargestellt. Deutliche Zunahme der Straftaten in Karlsruhe in den letzten fünf Jahren Karlsruhe gehört zu den großen Stadtkreisen in Baden-Württemberg mit einer hohen Kriminali- tätsrate. Hinter Freiburg (13.309) und Mannheim (11.648) lag Karlsruhe mit 11.106 erfassten Straftaten je 100.000 Einwohner im zurückliegenden Jahr 2015 an dritter Position der baden- württembergischen Großstadtkreise (siehe Tabelle 1). Insgesamt wurden im letzten Jahr 33.323 in der Fächerstadt begangene Straftaten gemeldet, 8,0 % mehr als noch ein Jahr zuvor. Seit 2011 ist die erfasste Kriminalität um 21,7 % angestiegen. Damit stieg sie in den letzten fünf Jahren in Karlsruhe so stark wie in keinem anderen großstädtischen Stadtkreis im Land (siehe Abbildung 1). Die Stadt Karlsruhe liegt laut der Polizeilichen Kriminalstatistik 2015 mit der Anzahl der erfass- ten Fälle im bundesweiten Vergleich zwischen den 77 Städten mit über 100.000 Einwohnern auf Rang 20, in der Häufigkeitszahl (Kriminalitätsrate) auf Rang 25. Ergänzende Erläuterungen Seite 3 Stark angestiegen sind in den letzten fünf Jahren nicht zuletzt die Straftaten gegen das Aufent- haltsgesetz und das Asylverfahrensgesetz, wobei Karlsruhe als Standort der Landeserstaufnah- meeinrichtung für Flüchtlinge (LEA) hiervon besonders betroffen war (siehe Tabelle 4 und Ab- bildung 3). Seit 2011 hat sich deren Fallzahl nahezu verfünffacht; die Zahl der Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz/Asylverfahrensgesetz stieg von 368 Fällen im Jahr 2011 auf 1.822 Fälle im Jahr 2015 (+395,1 %). Insgesamt betrug deren Anteil 5,5 % an allen erfassten Straftaten. Ohne die Berücksichtigung dieser Delikte stieg die Zahl der registrierten Straftaten um 16,6 % (von 27.018 im Jahr 2011 auf 31.501 Fälle 2015). Um eine bessere Vergleichbarkeit der Daten gewährleisten zu können, wurden die Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz beziehungsweise Asylverfahrensgesetz deshalb bei der Betrachtung der Daten herausgerechnet. Bei den entspre- chenden Tabellen und Abbildungen wird in diesem Bericht darauf aufmerksam gemacht. Diebstahlsdelikte angestiegen Besonders stark gestiegen ist die Zahl der Diebstahlsdelikte (+37,7 % seit 2011), vor allem dabei Diebstähle an/aus Kraftfahrzeugen (+45,5 % seit 2011), deren Zahl von 541 registrierten Fällen im Jahr 2011 auf zuletzt 787 Straftaten im Jahr 2015 nach oben ging. Besonders schwerer Diebstahl an/aus Kraftfahrzeugen kam 2015 mit 1.224 Fällen fast doppelt so häufig vor wie 2011 (+84,9 %). Der besonders schwere Diebstahl von Kraftfahrzeugen selbst ist im gleichen Zeitraum um 41,7 % zurückgegangen (siehe Tabellen 2 und 3). Bereits 2011 gehörten einfacher Ladendiebstahl und besonders schwerer Diebstahl von Fahrrä- dern zu den häufigsten Diebstahlsdelikten. Beide haben seitdem noch weiter zugenommen; Fahrraddiebstähle sind um 8,8 % auf zuletzt 2.185 Fälle angestiegen, einfacher Ladendiebstahl sogar um 49,2 % auf 2.913 erfasste Straftaten. Beim einfachen Taschendiebstahl lag die Zahl 2015 mit 1.326 angezeigten Fällen um 86,5 % höher als fünf Jahre zuvor (siehe Abbildun- gen 2c, 2d und 2a). Auch besonders schwerer Diebstahl in/aus Verkaufsräumen/Warenhäusern einschließlich Laden- diebstahl BSD (+106,4 %) sowie besonders schwerer Diebstahl aus Dienst-/Büroräumen oder besonders schwerer Diebstahl aus Gaststätten/Kantinen/Hotels/Pensionen (+18,7 % bezie- hungsweise 11,9 %) wurden 2015 deutlich häufiger erfasst als noch 2011 (siehe Tabelle 3). Wohnungseinbrüche 2013 und 2014 besonders häufig, leichter Rückgang 2015 Den höchsten Stand an Wohnungseinbruchdiebstählen gab es mit 752 Fällen im Jahr 2013; damals wurde mehr als doppelt so häufig in Wohnungen eingebrochen als 2011. Seitdem ging die Zahl der Wohnungseinbrüche wieder etwas zurück, lag aber 2015 mit 481 angezeigten Fällen immer noch 33,2 % über dem Wert von 2011 (siehe Abbildung 2e). Deutliche Zunahme bei Raubdelikten, Rückgang bei Sexualdelikten und Sachbeschädi- gungen Zugenommen haben auch Rohheitsdelikte wie Raub, räuberische Erpressung oder räuberischer Angriff (+67,9 % zwischen 2011 und 2015), sonstige Raubüberfälle auf Straßen, Wegen und Plätzen (73,2 %) sowie Handtaschenraub (+23,5 %) und Rauschgiftdelikte nach dem Betäu- bungsmittelgesetz (+13,4 %, siehe Tabelle 3). Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gingen dagegen um 5,6 % zurück, auch wur- den weniger Fälle von Sachbeschädigung registriert (-20,6 % bei Sachbeschädigung an Kraft- fahrzeugen, -14,8 % bei Sachbeschädigung insgesamt). Ergänzende Erläuterungen Seite 4 Im Schnitt wird jede zweite Straftat aufgeklärt Nur etwas mehr als die Hälfte aller Straftaten wurden 2015 auch aufgeklärt (56,9 %). Je nach Delikt schwankte die Aufklärungsquote zwischen 100,0 % bei Vergewaltigung/sexuelle Nöti- gung und 4,3 % bei besonders schwerem Diebstahl von Fahrrädern, der nur äußerst selten auf- geklärt werden konnte (siehe Tabelle 2 und Abbildung 5). Ungeachtet der Straftaten gegen das Aufenthaltsgesetz/Asylverfahrensgesetz wurden die meis- ten Straftaten im zurückliegenden Jahr 2015 von Erwachsenen (76,2 %) verübt (siehe Abbil- dung 6). Heranwachsende im Alter zwischen 18 und unter 21 Jahren waren die zweitgrößte Tätergruppe (12,4 %). Auch sie waren bei allen Deliktarten unter den Tatverdächtigen vertre- ten, wobei vor allem besonders schwerer Diebstahl in/aus Gaststät- ten/Kantinen/Hotels/Pensionen, einfacher Taschendiebstahl, einfacher Diebstahl an oder aus Kraftfahrzeugen, besonders schwerer Diebstahl in/aus Dienst-/Büroräumen sowie Rauschgiftde- likte auffallend häufig auf das Konto junger Erwachsener gingen. Aber auch Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren waren unter den Tatverdächtigen zu finden. Hier überwogen mit je 18,2 % der besonders schwere Diebstahl von Fahrrädern und der besonders schwere Diebstahl in/aus Gaststätten/Kantinen/Hotels/Pensionen sowie mit 21,9 % der einfache Ta- schendiebstahl (siehe Abbildung 6). Zu den von Kindern begangenen Straftaten zählten 2015 hauptsächlich besonders schwerer Diebstahl von Fahrrädern (5,7 %), Sachbeschädigung ein- schließlich der Sachbeschädigung an Kraftfahrzeugen und einfacher Ladendiebstahl. Immerhin 2,0 % aller 2015 angezeigten Straftaten gingen auf das Konto von Kindern im Alter unter 14 Jahren. Ausländeranteil an den Tatverdächtigen überdurchschnittlich hoch Die Ausländerkriminalität schwankt je nach Deliktart zwischen 28,6 % und 89,0 %, sieht man von den Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz/Asylverfahrensgesetz einmal ab, die fast aus- schließlich von ausländischen Tatverdächtigen begangen werden (99,6 %). Ohne die Tatver- dächtigen dieser Verstöße lag 2015 der Prozentsatz nichtdeutscher Tatverdächtiger an allen Straftaten bei 48,4 %. Hierzu muss angemerkt werden, dass ein Großteil der Straftaten nach- weislich von Personen/Personengruppen verübt wurden, die hier keinen Wohnsitz beziehungs- weise nur vorübergehend einen Wohnsitz begründet haben (zum Beispiel durchreisende Tä- ter/Tätergruppen; eigens zur Tatbegehung eingereiste Personen/Personengruppen) 1 . Räumliche Schwerpunkte für kriminelle Handlungen bilden traditionell vor allem die Innenstadt mit einer hohen Dichte von Lokalitäten, Discos und Geschäften. Hier häufen sich die Straftaten, vor allem Fälle der Straßenkriminalität. Die Innenstadt-West wie auch die Innenstadt-Ost ver- zeichneten 2015 die höchste Anzahl von Straftaten aller Stadtteile (siehe Abbildung 8). Weitere Schwerpunkte bildeten 2015 die Oststadt, die Weststadt, die Südweststadt, Mühlburg, die Süd- stadt und Durlach. Je nach Deliktart fielen allerdings auch andere Stadtteile in Karlsruhe als Schwerpunkte für Straftaten auf, beispielsweise die Oststadt, wenn es um die Zahl der einfa- chen oder besonders schweren Diebstähle an/aus Kraftfahrzeugen geht, oder die Südweststadt und Weststadt, wo im vergangenen Jahr 2015 besonders viele Fahrräder gestohlen wurden. Die Betroffenheit von Wohnungseinbruchdiebstählen war hingegen in den Stadtteilen am Stadtrand größer als in den innerstädtischen Lagen im Zentrum. In Wohnungen in Durlach und in Grün- winkel wurde 2015 am häufigsten eingebrochen. 1 Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Analysebericht zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2015, Nr. 3.2.2. Tatverdächtige nach Herkunft – Deutsche/Nichtdeutsche, Seite 25. Ergänzende Erläuterungen Seite 5 Beschluss: Antrag an den Hauptausschuss Der Hauptausschuss nimmt die stadtteilbezogene Analyse der polizeilichen Kriminal- statistik zur Kenntnis.

  • Protokoll TOP 1
    Extrahierter Text

    NIEDERSCHRIFT Stadt Karlsruhe Gremium: 17. Sitzung Hauptausschuss Termin: 8. November 2016, 16:30 Uhr öffentlich Ort: Großer Sitzungssaal, Rathaus Marktplatz Vorsitzende/r: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup 1. Punkt 1 der Tagesordnung: Stadtteilbezogene Analyse der polizeilichen Kriminalsta- tistik Vorlage: 2016/0509 Beschluss: Der Hauptausschuss nimmt die stadtteilbezogene Analyse der polizeilichen Kriminalstatistik zur Kenntnis. Der Vorsitzende eröffnet die Sitzung, begrüßt die Anwesenden und verweist auf die ent- schuldigt fehlenden Mitglieder des Hauptausschusses. Er weist auf den nachgetragenen Tagesordnungspunkt 13.1 hin. Nachdem er die Beschlussfähigkeit des Ausschusses festgestellt hat, ruft er Tagesord- nungspunkt 1 zur Behandlung auf. Frau Dr. Wiegelmann-Uhlig (AfStA) erläutert anhand einer Präsentation die Analyse der Kriminalstatistik. Dabei erklärt sie, dass der Anstieg der Straftaten in Karlsruhe auch im Ver- gleich mit anderen Städten wie Mannheim oder Heidelberg stark angestiegen sei. Sie verweist dabei auf einen starken Anstieg von Diebstahlsdelikten im Stadtgebiet. Ebenso hebt sie den Anstieg an Rohheitsdelikten hervor, welche die Bevölkerung in besonderem Maße spüren würden. Sie verweist auf die ausführlichen Unterlagen und bedankt sich für die Aufmerksam- keit der Anwesenden. Stadtrat Marvi (SPD) beschreibt die Besorgtheit der SPD-Gemeinderatsfraktion bezüglich der Kriminalitätsentwicklung in Karlsruhe. Eine Diskrepanz zwischen empfundener Sicherheit und tatsächlicher Sicherheit sei nicht mehr gegeben. Daran sei nichts zu beschönigen. Jedoch müsse man sich nun darauf konzentrieren, was man hier tun könne. Mit dem Ausdruck der „Ausländerkriminalität“ müsse man vorsichtig umgehen und stets darauf hinweisen, dass hierbei Menschen gemeint seien, die ihren Wohnsitz nicht in Karlsruhe hätten. Ebenso dürfe auch die Polizei nicht in ein schiefes Licht gerückt werden, da die Polizei eine gute Arbeit leis- te. Dies sei im Kontext einer Großstadt zu sehen. Hierbei liege Karlsruhe mit der Kriminalitäts- rate sehr nahe an der vergleichbaren Stadt Mannheim. Die größte Problematik verberge sich hinter den Möglichkeiten, die eine Kommune habe. Es sei nicht Aufgabe der Kommune einen Polizeiersatz aufzubauen. Strafverfolgung gehöre in - 2 - die Hand der Polizei. Der geeignetere Weg sei es auf Prävention zu setzen und die sozialen Brennpunkte zu deeskalieren. Man dürfe nicht die Aufgaben falsch interpretieren. Stadtrat Pfannkuch (CDU) schließt sich seinem Vorredner an, dass man sich Gedanken ma- chen müsse, inwieweit man Möglichkeiten habe, auf die Kriminalität in Karlsruhe Einfluss zu nehmen. Besonders betont er die Brisanz des Themas der „Ausländerkriminalität“. Es sei nicht richtig, diesen Teil der Kriminalität auszublenden, dennoch müsse man das Thema vorsichtig behandeln. Der Faktor der Präsenz sei sehr wichtig für das Sicherheitsempfinden der Bürger, ebenso wie für die Verhinderung von Straftaten als Prävention. Ob diese Präsenz von Mitar- beitern der Polizei oder des KOD ausgehe, sei dabei unerheblich. Die Forderung von 800 Stel- len für den KOD sei eine Unzumutbarkeit für die Mitarbeiter des KOD, da dadurch ihre Arbeit nicht wertgeschätzt werde. Nun sei zu beobachten, inwieweit man mit den zur Verfügung stehenden Kräften zu Recht komme. Die CDU-Fraktion werde, falls nötig, im nächsten Dop- pelhaushalt nachsteuern. Stadträtin Dr. Leidig (GRÜNE) dankt zunächst dem Amt für Stadtentwicklung für die Ana- lyse. Sie stellt die Schwierigkeit dar, mit dieser Problematik umzugehen. Die Zunahme der Bandenkriminalität sei besorgniserregend, jedoch müsse man mit dieser Problematik leben, da diese ein Nebenprodukt der Globalisierung und der Grenzöffnung sei. Den Generalverdacht auf Ausländer auszuüben sei der falsche Weg, auch hier gebe es große Gruppen, die nicht straffällig werden. Eine Schaffung von Konzepten zur Integration und Beschäftigung der Flüchtlinge sei notwendig. Das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger sei auch durch herumliegenden Müll und ähnliches beeinflusst. Hierbei handle es sich aber um keine Straftaten. Um die Zahl der tat- sächlichen Straftaten zu senken, sei eine enorme Erhöhung der Mitarbeiter des KOD nicht sinnvoll. Es müsse auf Prävention gesetzt werden, hier seien die Ausarbeitung von Lichtkon- zepten und die Aufklärung der Bürger geeignete Mittel. Jeder müsse aber auch Verantwor- tung übernehmen, um sein eigenes Hab und Gut zu schützen. Mit Hilfe der stadtteilbezoge- nen Analyse könne man jetzt für jeden Stadtteil die spezielle Problematik feststellen und ge- gebenenfalls verhindern. Stadtrat Wohlfeil (KULT) schließt sich ebenfalls Stadtrat Marvi an, es sei Aufgabe des Lan- des, die Verbrechen in Karlsruhe zu verhindern. Allerdings müsse auch das Land sparen und daher bleibe abzuwarten, welche Hilfe das Land leisten könne. Bezüglich Ausländerkriminali- tät dürfe man nicht die friedlichen Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund mit den kriminellen Banden verwechseln. Hinsichtlich der Ausführungen der CDU hätte es auch schon Studien gegeben, welche belegten, dass sich das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger verschlechtert habe, obwohl die tatsächliche Sicherheitslage besser geworden sei. Die Reaktion der Stadt auf die Kriminalstatistik solle sich nur auf die tatsächlichen Straftaten beziehen und nicht auf das Sicherheitsgefühl der Menschen, bei welchem weitere Faktoren, wie Verschmutzung oder Berichte in den Medien, eine Rolle spielten. Das Thema KOD werde im Haushalt ausführlich diskutiert werden, weshalb er hier nicht weiter darauf eingehen wol- le. Stadtrat Bernhard (AfD) betont mehrfach, dass die Gewährleistung der Sicherheit der Bür- ger Aufgabe des Staates sei. Das gesunkene Sicherheitsempfinden der Bürger sei nun nicht mehr auf Verschmutzungen oder ähnliches zurückzuführen, durch die Analyse sei klar, die - 3 - Sicherheitslage der Stadt Karlsruhe habe sich verschlechtert. Er hebt die enorme Steigerung der Kriminalitätsrate hervor und verweist mehrfach auf den Anstieg von acht Prozent inner- halb eines Jahres. Er stellt die Frage, in welchem Ausschuss und zu welchem Zeitpunkt über das Thema gesprochen werde, um Wege zu finden, der Entwicklung der Statistik entgegen- zuwirken. Dabei verweist er auf den Antrag der AfD, um mehr Stellen für den KOD zu schaf- fen, kritisiert jedoch die Forderung der KULT-Fraktion nach 800 neuen Stellen. Die Hauptfrage werde nun sein, was man als Kommune tun könne. Hierzu bittet er auch um Aufklärung, ob die Stadt an das Land herantreten werde, um Unterstützung zu erbitten. Ebenso seien die 20 von der AfD beantragten Stellen für den KOD nur eine Notmaßnahme. Bezüglich der Krimina- lität müsse mit dem Innenministerium gesprochen werden. Ob dies geschehe, wäre seine Fra- ge an die Stadtverwaltung. Stadtrat Fostiropoulos (Die Linke) fragt nach, ob in der Statistik auch die soziale Zusam- mensetzung der Straftäter erfasst sei und wieso überhaupt eine Unterscheidung zwischen Deutschen und Nicht-Deutschen gemacht werde, da beide vor dem Recht gleich wären. Ebenso sei eine Statistik über den Verstoß gegen das Asylrecht kaum von einem Deutschen zu begehen. Daher zweifle er die Sinnhaftigkeit einer Unterscheidung zwischen Deutschen und Ausländern an. Bei den Fahrzeugdiebstählen, den Straftaten gegen das Leben, den Verbre- chen gegen die sexuelle Selbstbestimmung und den Rohheitsdelikten wären die meisten Straftaten von Deutschen begangen worden. Er wolle darauf aufmerksam machen, dass manchmal auch soziale Umstände zu Verbrechen führen könnten. Bei einem Mangel von dif- ferenzierten Analysen der sozialen Strukturen der Täter könne es zu einem Generalverdacht kommen, welcher den Bürgern nicht gerecht werde und das Problem nicht effektiv bekämp- fe. Er bitte um eine genauere Analyse, welche auch die sozialen Aspekte berücksichtige. Stadtrat Hock (FDP) betont, es sei dringend notwendig, die nächste Debatte über die Si- cherheit der Stadt Karlsruhe im Gemeinderat zu führen. Danach bedankt er sich bei der CDU- Fraktion für ihre Forderung nach aktiven Maßnahmen gegen die Entwicklung der Kriminalität. Die Sicherheitslage könne für keinen der Anwesend wünschenswert sein. Es sei unerlässlich den KOD aufzurüsten, auch wenn es schwerfalle. Seine Fraktion habe bereits den Oberbür- germeister angeschrieben, um diesen zu bitten, Forderungen nach mehr Polizeibeamten mit dem Land zu besprechen. Der Wunsch nach mehr Polizei innerhalb der Stadt sei verständlich, könne jedoch kurzfristig nicht umgesetzt werden. Man könne sich nicht länger hinter Statisti- ken verstecken sondern müsse handeln, auch seine Fraktion habe diesbezüglich ihre Meinung ändern müssen. Stadtrat Kalmbach (GfK) bedankt sich zunächst für die Statistik. Er erbittet mehr Informati- onen bezüglich der Unterschiede zwischen Karlsruhe und den anderen Städten. Woran könne es liegen, dass Karlsruhe eine negativere Entwicklung erlebe. Die Art der Forderungen der Maßnahmen sei sehr typisch. Man solle jedoch bedenken, dass man mithilfe der neuen Analy- se stadtteilbezogene Lösungen finden könne. Für jeden Stadtteil seien die Hintergründe der Zahlen herauszufinden, um später auf die notwendigen Maßnahmen schließen zu können. Er rate auch zu einem überlegten und nicht zu schnellen Vorgehen, da sonst die falschen Lösun- gen gefunden werden könnten. Den Vorschlag, zunächst einige Maßnahmen gegen spezielle Straftaten in speziellen Stadtteilen über zwei bis drei Jahre durchzuführen, um Erfahrungen zu sammeln, unterbreitet er am Schluss. Stadtrat Schmitt (parteilos) stellt fest, er würde hier für die Allianz für Sicherheit stehen und hätte leider nicht an der Diskussion teilnehmen können. Das würde er in den Haushalts- - 4 - beratungen tun. Anschließend bedankt sich beim Amt für Stadtentwicklung, da dieses den Vorschlag der Allianz für mehr Sicherheit aufgegriffen habe, die Straftaten nach Stadtteilen zu differenzieren. Weiter bedankt er sich bei der Polizei und dem Kommunalen Ordnungsdienst für die Bereitstellung der Daten. Er unterbreitet noch den Verbesserungsvorschlag, die plaka- tive Darstellung der Straftaten in den einzelnen Stadtteilen mit einer anderen Darstellung zu ergänzen. Diese würde dann auch dem Amt für Stadtentwicklung zur Verfügung gestellt werden. Der Vorsitzende weist darauf hin, dass Stadtrat Schmitt an der Diskussion teilnehmen könne und bemerkt, dass Stadtrat Schmitt hier als parteiloser Stadtrat stehe und nicht für die Allianz für Sicherheit. Stadtrat Wenzel (FW) spricht die Wichtigkeit des Themas der Kriminalität an und betont, es müsse nun gehandelt werden. Dafür seien einige Anträge im Haushalt vorgeschlagen und er hoffe, dass auch die CDU-Fraktion diesem Empfinden nachgehe. Eine Erhöhung der Landes- polizei sei nicht möglich, da dies eine Aufgabe der Landespolitik sei. Man könne jedoch Stel- len im KOD schaffen, die auch benötigt würden. Er regt an, das Thema auch im Gemeinderat zu diskutieren und dies nicht auf den Haushalt zu beschränken. Die Statistik sei ein guter Schritt, für den er sich bedanken wolle. Man könne anhand der Statistik erkennen, dass viele der Straftaten in der Innenstadt begangen würden. Von wem sie begangen würden, würde keine Rolle spielen. Die Bürger erwarten eine Reaktion des Gemeinderats und diese Reaktion müsse erfolgen. Ansonsten befürchte er, dass die Bürger sich des Problems selbst annehmen werden. Dafür wären jedoch die Polizei und der KOD zuständig. Der Vorsitzende merkt an, die Anzahl der Straftaten in Karlsruhe sei keine untypisch hohe Zahl. Karlsruhe sei mit einem niedrigeren Straftatsniveau gestartet als andere Städte und da- her wirke sich der Anstieg prozentual stärker aus. Es sei anhand der Zahlen nicht darauf zu schließen, dass ein hoher Ausländeranteil auch zu einer hohen Kriminalitätsrate führe. Heil- bronn und Pforzheim hätten beide eine niedrigere Zahl von Verbrechen und gleichzeitig einen höheren Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund, mit größeren sozialen Brennpunk- ten. Es sei auffällig, aber bekannt, dass die Kriminalität entlang der Rheinschiene stets höher sei als im Landesinneren. Ihm sei es besonders wichtig, auf die Verteilung der Straftaten auf die jeweiligen Untergrup- pen aufmerksam zu machen. Gewaltkriminalität sei in Karlsruhe auf dem Niveau anderer Städte; auch die Zahl der Sachbeschädigungen sei nicht auffällig hoch. Die Zahlen der Statistik könnten nicht das subjektive Sicherheitsempfinden darstellen, da die Bürger bei der getätig- ten Umfrage keine Gewalttaten als Grund für Unsicherheit angegeben hatten, sondern alko- holisierte Jugendliche und Verschmutzungen. Die Zahlen würden bestätigen, dass die Sicher- heit schlechter geworden sei, jedoch nicht die Beobachtungen der Menschen, aus denen sich die erhöhte Unsicherheit ergebe. Natürlich würde auch eine häufige Berichterstattung über Gewaltverbrechen zu einer Verschlechterung des Sicherheitsgefühls führen. Er schlägt vor, Herrn Rüttler zu bitten, seine Sicht der Dinge darzustellen. Auch solle beim nächsten Gespräch mit der Polizei über Möglichkeiten der Stadt bei der Bekämpfung von Kriminalität gesprochen werden. Zum Punkt der organisierten Bandenkriminalität leiste die Polizei eine sehr gute Arbeit und habe die Einbruchszahlen auf ein niedrigeres Niveau ge- bracht, durch Einsatz der hierfür gegründeten Sonderermittlungsgruppe. Die Stadt könne im Zuge der Haushaltsdebatten noch Vorschläge diskutieren. Diese Thematik würde auf jeden - 5 - Fall in das nächste Gespräch mit der Polizei getragen werden, sodass zu jeder Straftat und zu jedem Stadtteil soziale Probleme und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden können. Das Ergebnis dieses Gesprächs würde den Stadträten mitgeteilt werden. Zu der Bitte von Stadtrat Fostiropoulos erklärt er, der Polizei sei es nicht möglich, bei einer solchen Statistik noch eine Analyse der sozialen Begebenheiten der Täter zu erstellen. Falls es auf Bundesebene eine solche Erhebung gebe, würde es den Stadträten ebenfalls mitgeteilt werden. Herr Rüttler (Kriminalpolizeichef) erklärt, die Steigerung der Kriminalität in Karlsruhe liege zu einem Teil an der Attraktivität der Stadt. Diese Attraktivität rühre vom Wohlstand der Stadt her. Ein anderer Teil sei durch die importierte Kriminalität gegeben. Diese Täter, meist Ban- den, seinen nur auf der „Durchreise“. Die Steigerung der Verkehrstoten sei ein Indiz dafür, dass die Menschen sich über manche Risiken keine Gedanken machen würden. Das Risiko des Autofahrens nehme jeder auf sich, ohne groß nachzudenken. Kriminalität sei überall und all- umfassend. Sie sei nicht mehr zu verhindern sondern nur noch einzudämmen. Er erklärt, die Ausbildung eines Polizeibeamten benötige fünf Jahre. Daher sei eine schnelle Reaktion seitens der Polizei oder des Landes durch Erhöhung der Polizeipräsenz nicht möglich. Ebenso bemerkt er, durch die Vergnügungsmeile in Karlsruhe seien in der Nachtzeit viele Ein- pendler in Karlsruhe unterwegs. Diese Einpendler hielten sich in Karlsruhe auf und verübten Straftaten, obwohl sie aus der umliegenden Region oder dem nahen Frankreich kämen. Nie- mand würde so viel Polizeipräsenz wollen, dass alle Straftaten eingedämmt werden können. Er bittet darum, nicht auf dem Rücken der Polizei parteipolitische Auseinandersetzungen aus- zutragen. Zu der steigenden Vermisstenzahl erklärt er, diese steige proportional mit der Demenzrate. Auch Jugendliche aus Jugendheimen, die nicht zu der verabredeten Zeit zurück im Heim seien würden als vermisst gelten. Die Vermisstenzahl benötige einer genaueren Analyse. Zur Relati- on zwischen Alter, Geschlecht und Straffälligkeit bemerkt er, dass z. B. 88jährige Bürger we- niger oft straffällig werden als 18jährige. Es gelte den Blick auf die Ursachen der Kriminalität zu werfen. Diese sei Bildung, Betreuung und „Streben nach Glück“. Ein perspektivloser Mensch, der jeden Tag mit dem Reichtum anderer konfrontiert sei, wolle auch etwas davon abhaben. Das sei ein normaler Mechanismus in der menschlichen Psyche. Bei der Rauschgift- kriminalität handle es sich um eine Hohlkriminalität, da es keinen Geschädigten gebe. Diese würde von der Polizei nicht erkannt werden, wenn nicht Anwohner die Polizei verständigen würden. Herr Rüttler bittet darum, Floskeln, wie den KOD „aufzurüsten“, zu unterlassen. Eine Aufrüs- tung des KOD sei nicht möglich, da sonst der KOD ab 22:00 Uhr in Zugstärke Streife gehen müsse. Das liege nicht im Interesse der Bürger. Daher sei es wichtig, sich für Nachbarn und andere Mitbürger zu interessieren, also die 110 zu wählen sobald man etwas Verdächtiges beobachte. Er könne nicht versprechen, dass innerhalb von 3 Minuten eine Streife vor Ort sei. Es sei aber eine Chance zu handeln. Zum Anstieg der Einbruchszahlen ergänzt er, hierbei sei- en bereits die 40 % der nur versuchten Einbruchsdelikte aufgenommen. Diese würden gleichwertig wie ein erfolgreicher Einbruch gewertet. In allen Bereichen der Straftaten befinde sich die Polizei zurzeit noch nicht auf den Werten des vergangenen Jahres. Die erhobene Statistik betrachte die Vergangenheit. Das dürfe bei der Betrachtung der Zahlen und derer Interpretation nicht vergessen werden. Genaue Zahlen zu jedem Viertel- oder Halbjahr könne man leider nicht liefern. Zusätzlich müsse beachtet - 6 - werden, bei der Polizei komme es vor, dass ein Fall auch erst im Folgejahr aufgeklärt werde. Dieser werde aber nicht mehr aus der Statistik der ungelösten Fälle des letzten Jahres gestri- chen. Zwischen Lebenswirklichkeit und Statistik müsse immer unterschieden werden. In die Bevölkerung und in die Jugend einer Gemeinde müsse investiert werde, um präventiv Strafta- ten vorzubeugen. Dies sei um den Faktor 7 oder 8 günstiger, als durch Polizeieinsätze die Fol- gen zu bekämpfen. Er bedankt sich abschließend für die Aufmerksamkeit. Der Vorsitzende dankt Herrn Rüttler und erwähnt noch einmal das Thema des Polizeige- sprächs. Er erbittet sich eine Einschätzung der Polizei, inwieweit die Stadt gegen kriminellen Strömungen, wie Banden, vorgehen könne. Nachdem keine weiteren Wortmeldungen vorliegen stellt er die Kenntnisnahme des Berichts fest, schließt den öffentlichen Teil der Sitzung und bittet, die Nichtöffentlichkeit herzustellen. Schluss der öffentlichen Sitzung: 17:32 Uhr Zur Beurkundung: Die Schriftführerin: Hauptamt - Ratsangelegenheiten – 22. November 2016