Teilnahme am 3. Tüftler- und Forscherinnentag
| Vorlage: | 2016/0175 |
|---|---|
| Art: | Antrag |
| Datum: | 14.04.2016 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | Offen |
| Erwähnte Stadtteile: | Keine Angaben |
Beratungen
- Gemeinderat (öffentlich/nicht öffentlich)
Datum: 31.05.2016
Rolle: Entscheidung
Ergebnis: mit Stellungnahme einverstanden
Zusätzliche Dateien
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Extrahierter Text
Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister ANTRAG CDU-Gemeinderatsfraktion vom 12. April 2016 Vorlage Nr.: 2016/0175 Teilnahme am 3. Tüftler- und Forscherinnentag Gremium Termin TOP ö nö Gemeinderat 31.05.2016 11 x Die CDU-Fraktion beantragt: 1. Die Stadtverwaltung prüft, ob sie die Teilnahmevoraussetzungen für den 3. Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg erfüllt und meldet gegebenenfalls ihre Teilnahme an. 2. Die Stadtverwaltung regt bei ihren städtischen Gesellschaften eine Teilnahme am 3. Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg an, sofern diese die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen. 3. Die Stadtverwaltung motiviert die städtischen Kindertagesstätten dazu, ihr Interesse an einer Teilnahme am 3. Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg bei der element-i Bildungsstiftung zu melden. Sachverhalt/Begründung: Am 22. November 2016 findet der 3. Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg statt. Die element-i Bildungsstiftung hat diese Veranstaltung im Rahmen des Projekts element-i macht MINT 2014 ins Leben gerufen, um Kinder schon früh für naturwissenschaftlich-technische Themen zu begeistern. Kita-Gruppen haben an diesem Tag die Möglichkeit, Unternehmen und Forschungs- einrichtungen zu besuchen. Dabei bekommen sie spielerisch – bei einem eigens für sie von Auszubildenden geplanten Programm – Einblicke in die Berufspraxis. Die Unternehmen haben so frühzeitig die Möglichkeit beim Nachwuchs Interesse für die berufliche Praxis zu wecken, zudem schulen die Auszubildenden ihre sozialen Kompetenzen. Bei dem Tüftler- und Forscherinnentag bekommen insbesondere diejenigen Kitas die Möglichkeit auf eine Teilnahme, in deren Nähe sich ein Unternehmen beteiligt. Aus diesem Grund wird ein vielfältiges lokales Angebot, welches möglichst vielen Karlsruher Kitas zugute kommt, als wichtig erachtet. unterzeichnet von: Tilman Pfannkuch Hermann Brenk Thorsten Ehlgötz Dr. Klaus Heilgeist Bettina Meier-Augenstein Marianne Mußgnug Karin Wiedemann
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Extrahierter Text
Stadt Karlsruhe Der Oberbürgermeister STELLUNGNAHME zum Antrag CDU-Gemeinderatsfraktion vom: 12.04.2016 Vorlage Nr.: 2016/0175 Verantwortlich: Dez. 4 Teilnahme am 3. Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg Gremium Termin TOP ö nö Gemeinderat 31.05.2016 11 X Kurzfassung Die Verwaltung entspricht dem Antrag. Finanzielle Auswirkungen des Antrages (bitte ankreuzen) nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen Wählen Sie ein Element aus. Kontierungsobjekt: Wählen Sie ein Element aus. Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: ISEK-Karlsruhe-2020-relevant nein ja Handlungsfeld: Wählen Sie ein Element aus. Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 1. Die Stadtverwaltung prüft, ob sie die Teilnahmevoraussetzungen für den 3. Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg erfüllt und meldet gege- benenfalls ihre Teilnahme an. In der Regel wird das Programm für die Kinder am Tüftler- und Forscherinnentag von Auszubil- denden organisiert. Derzeit wird geprüft, ob Auszubildende im technischen Bereich der Stadt Karlsruhe ein Programm für Kita-Gruppen gestalten können. Positive Signale wurden bereits gegeben. Darüber hinaus wird mit den Verantwortlichen der Karlsruher Gewerbeschulen sowie technischen Gymnasien geklärt, welche Angebote am Tüftler- und Forscherinnentag das Inte- resse von Kindern besonders wecken und wie deren Umsetzung durch die Schülerinnen und Schüler möglich ist. 2. Die Stadtverwaltung regt bei ihren städtischen Gesellschaften eine Teilnahme am 3. Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg an, sofern diese die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen. Die Stadtverwaltung hat geeignete städtische Gesellschaften gebeten, eine Teilnahme am Tüft- ler- und Forscherinnentag 2016 zu prüfen. Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe und die Stadtwerke Karlsruhe haben die Zusage einer Teilnahme bereits gegeben. Auch wird die Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe hinsichtlich der Beteiligung am Tüftler- und Forscherinnentag gezielt Karlsruher Unternehmen ansprechen. 3. Die Stadtverwaltung motiviert die städtischen Kindertagesstätten dazu, ihr In- teresse an einer Teilnahme am 3. Tüftler- und Forscherinnentag Baden- Württemberg bei der element-i Bildungsstiftung zu melden. Die Stadtverwaltung wird alle städtischen Kindertagesstätten anschreiben und auf den Tüftler- und Forscherinnentag 2016 hinweisen.
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NIEDERSCHRIFT Stadt Karlsruhe Gremium: 24. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: 31. Mai 2016, 15:30 Uhr öffentlich Ort: Bürgersaal des Rathauses Vorsitzende/r: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup 11. Punkt 11 der Tagesordnung: Teilnahme am 3. Tüftler- und Forscherinnentag Antrag der Stadträtinnen und Stadträte Tilman Pfannkuch, Hermann Brenk, Thorsten Ehlgötz, Dr. Klaus Heilgeist, Bettina Meier-Augenstein, Marianne Mußgnug und Karin Wiedemann (CDU) sowie der CDU-Gemeinderatsfraktion vom 12. April 2016 Vorlage: 2016/0175 Beschluss: Einverstanden mit Stellungnahme der Verwaltung Abstimmungsergebnis: keine Abstimmung Der Vorsitzende ruft Tagesordnungspunkt 11 zur Behandlung auf und verweist auf die vorliegende Stellungnahme der Verwaltung. Stadtrat Ehlgötz (CDU): In Zeiten der Haushaltskonsolidierung, in denen wir alle ge- zwungen sind zu sparen, sind es manchmal die kleinen Dinge und die kleinen Anträge, die dann wieder gut tun und auch wieder Mut geben zu sagen, lasst uns weiter arbei- ten für diese Stadt, oder in diesem Falle für die Kinder und Jugendlichen. Lassen Sie uns bewerben. Nehmen Sie alle mit ins Boot. All denjenigen, die bereits jetzt signalisiert ha- ben miteinzusteigen, sagen wir seitens der CDU-Fraktion Dank. Noch eine Anregung: Gehen Sie auch auf die privaten Unternehmen zu, über die Kam- mern, über die Innungen. Da wird sicherlich das eine oder andere Potential noch vor- handen sein. Die sind sicherlich bereit, mit ihren Betrieben, ihren Bäckerinnungen – Herr Jooß – diesen Tag mitzugestalten. In diesem Sinne vielen Dank für Ihre erfreuliche Antwort auf unseren Antrag. Stadträtin Melchien (SPD): Auch die Jüngsten für Technik und Forschung zu begeis- tern, ist ein wichtiges Anliegen. Gerade für uns, da Karlsruhe sich zu Recht seiner be- kannten Tüftler und Erfinder rühmt. - 2 - Die SPD-Gemeinderatsfraktion begrüßt daher den Antrag und die Stellungnahme der Verwaltung, bei der 3. Auflage des Tüftler- und Forscherinnentags Baden-Württemberg mitzuwirken. Besonderen Dank gilt den Stadtwerken und den Verkehrsbetrieben, durch ihre Ausbildungen den Karlsruher Mädchen und Jungen die Welt der Technik näherzu- bringen. Wir regen an, nicht nur in den städtischen Kindertagesstätten zu werben, son- dern die Information auch an die vielen Kindertagesstätten in freier Trägerschaft weiter- zugeben, so dass möglichst viele Kinder von diesem Angebot profitieren können. Auch hoffen wir, dass sich weitere Karlsruher Unternehmen finden werden, die sich an diesem Tag beteiligen. Sicherlich werden nicht nur die Jüngsten sondern auch die Aus- zubildenden davon profitieren. Insgesamt steht es uns als Zentrum der Technologieregion Karlsruhe sicher gut zu Ge- sicht, aktiv und vielfältig an diesem Tag beteiligt zu sein. Stadtrat Hock (FDP): Der Antrag der CDU-Fraktion wird von unserer Fraktion gerne mitunterstützt. Die Anmerkung, dass die Handwerkskammern miteinbezogen werden, macht mit Sicherheit Sinn. Siehe da, es gibt auch Anträge in diesem Gemeinderat, die richtig Spaß machen und die man dann auch gerne kurz beantwortet. Meine Fraktion ist der CDU-Fraktion sehr dankbar für diesen Antrag und unterstützt ihn gerne. Der Vorsitzende: Mit so viel Einigkeit beenden wir die Anträge. Ich darf für das Protokoll noch einmal feststellen, dass sich ab 17:50 Uhr Frau Stadträtin Meier-Augenstein und Herr Stadtrat Hermanns aus beruflichen Gründen verabschiedet haben und dass Herr Marvi jetzt doch offiziell entschuldigt war. Das ist nicht bis zu mir durchgedrungen. Aber es gab seitdem auch keine Abstimmung mehr, von daher hat es auch keine Relevanz dazu. Zur Beurkundung: Die Schriftführerin: Hauptamt - Ratsangelegenheiten - 10. Juni 2016