Bürgerumfrage 2015 - Grün in der Stadt
| Vorlage: | 2015/0664 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 05.11.2015 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | Amt für Stadtentwicklung |
| Erwähnte Stadtteile: | Beiertheim-Bulach, Daxlanden, Durlach, Grötzingen, Grünwettersbach, Grünwinkel, Hagsfeld, Hohenwettersbach, Innenstadt-Ost, Innenstadt-West, Knielingen, Mühlburg, Neureut, Nordstadt, Nordweststadt, Oberreut, Oststadt, Palmbach, Rintheim, Rüppurr, Stupferich, Südstadt, Südweststadt, Waldstadt, Weiherfeld-Dammerstock, Weststadt, Wolfartsweier |
Beratungen
- Hauptausschuss (öffentlich/nicht öffentlich)
Datum: 08.12.2015
Rolle: Kenntnisnahme
Ergebnis: Keine Angabe
Zusätzliche Dateien
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Extrahierter Text
BESCHLUSSVORLAGE STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister Gremium: 10. Sitzung Hauptausschuss Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 08.12.2015 2015/0664 2 öffentlich Dez. 2 Bürgerumfrage 2015 - Grün in der Stadt Beratungsfolge dieser Vorlage am TOP ö nö Ergebnis Hauptausschuss 08.12.2015 2 Kenntnisnahme Antrag an den Gemeinderat / Ausschuss Der Hauptausschuss nimmt die Einschätzungen der Bürgerinnen und Bürger aus der Bürgerum- frage 2015 zum Schwerpunktthema „Grün in der Stadt“ zur Kenntnis. Die gewonnenen Er- kenntnisse hinsichtlich der Themen „Grünflächen“ und „Gesundheit“ werden in das Konzept des Korridorthemas „Grüne und gesunde Stadt“ einfließen. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen (bitte auswählen) Kontierungsobjekt: (bitte auswählen) Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: ISEK Karlsruhe 2020 - relevant nein ja Handlungsfeld: Umwelt, Klimaschutz und Stadtgrün Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Die Bürgerumfrage 2015 wurde in Zusammenhang der Erarbeitung des Konzepts „Grüne Stadt“ des Korridorthemas „Grüne und gesunde Stadt“ in einer dezernatsübergreifenden Ar- beitsgruppe konzipiert, um die aktuellen Einschätzungen der Karlsruher Bürgerinnen und Bürger zur Grünausstattung, zur Nutzung der Parks- und Grünanlagen, zur Bedeutung der Grün- und Freiräume als Naturerlebnis sowie zur Nachverdichtung zu erhalten. Um das derzeit in Arbeit befindliche Zookonzept mit repräsentativen Bürgermeinungen zu untermauern, wurden außer- dem Fragen zu Einschätzungen zum Zoologischen Stadtgarten miterhoben. Die Bürgerumfrage 2015 wurde als telefonische Repräsentativerhebung im Stadtgebiet Karlsruhe im Zeitraum vom 15. April 2015 bis zum 15. Mai 2015 durchgeführt. Die Auswahl der 2.003 Befragten ab 18 Jahren erfolgte anhand der statistischen Verteilung der Merkmale Stadt- teil, Geschlecht und Alter analog zur Gesamtbevölkerung und ist daher repräsentativ. Die Befragten wurden über die Freiwilligkeit und die Anonymität der Umfrage informiert. Die Umfrageergebnisse zeigen auf, wie Natur von der Bevölkerung im verdichteten städtischen Lebensraum als wichtiges Element der Lebensqualität wahrgenommen wird. Grundsätzliche Bewertungen der Bevölkerung im Spannungsfeld von Erhalt von Freiräumen versus Nachver- dichtung oder Neubaugebieten machen ein starkes Festhalten an der jeweils gewohnten Vertei- lung von Bebauung und Freiraum sichtbar. Schließlich bestätigen die Ergebnisse, dass die Dop- pelfunktion des Zoologischen Stadtgartens als Park und Zoo den Überzeugungen der Bevölke- rung entspricht. Die Ergebnisse der Bürgerumfrage 2015 können wie folgt zusammengefasst werden: Hohe Bedeutung städtischer Grünflächen für die Lebensqualität Das Stadtgebiet Karlsruhe verfügt über 840 ha öffentliche Parks und Grünlagen, 700 ha Gewäs- ser und 4.500 ha Forstwirtschaftliche Flächen, neben den von der Landwirtschaft oder als Gar- tenland genutzten rund 4.000 ha. Dagegen machen die Siedlungsflächen mit rund 5.070 ha sowie die Verkehrsflächen mit 2.170 ha zusammen 41,7 % der Gesamtgemarkungsfläche der Stadt aus und damit deutlich unter 50 %. Karlsruhe ist damit deutlich stärker von Grün- und Freiflächen durchzogen als Stuttgart oder Mannheim. Entsprechend hoch ist der Stellenwert der städtischen Grünflächen und Parks für die subjektive Lebensqualität der Karlsruherinnen und Karlsruher: So geben 98,4 % der Befragten an, dass ihnen die Grünflächen für die Lebensqua- lität sehr wichtig (84,9 %) oder eher wichtig (13,5 %) sind. Auch in den Stadtteilen ist die Zufriedenheit mit der Grünausstattung sehr hoch: Rund 43 % der Befragten sind sehr zufrie- den und 39,8 % zufrieden. Diese Einschätzung hat sich seit 2011 erheblich verbessert. Bürgerinnen und Bürger nutzen die Grünflächen in der Stadt unterschiedlich. Viele gehen dort bevorzugt Sport, Spiel und Bewegung nach (48,5 %). Doch auch einfach Ausruhen und Entspannen (29,4 %) oder das eher passive Beobachten von Pflanzen- und Tierwelt, Natur genießen (22,1 %) wird von zahlreichen Befragten als hauptsächliche Aktivität genannt. Bei der Frage nach der gewünschten Ausgestaltung von Grünflächen geben mehr als drei Vier- tel der Befragten (78,7 %) an, dass ihnen ruhige Zonen ohne Straßenlärm und lautstarken Spielbetrieb in einer Grünfläche wichtig sind. Nach der Grünflächenpflege gefragt, fänden es 52,7 % der Befragten nicht richtig, Teilflächen der städtischen Grünflächen auch einfach dem Wildwuchs der Natur zu überlassen und die Pflege weniger häufig durchzuführen. Die restli- chen 47,3 % würden diesen geringeren Eingriff in die Natur dagegen befürworten. Eine Bereit- schaft, regelmäßig auf freiwilligerer Basis Arbeiten zur Verbesserung der Begrünung im Stadtteil zu übernehmen, liegt bei 15,5 % der Karlsruherinnen und Karlsruher vor. Mehr als drei Viertel (84,5 %) sind hierzu nicht bereit. Ergänzende Erläuterungen Seite 3 Nutzung von Grünflächen durch die Bevölkerung Bei der Frage nach der bevorzugten und meistbesuchten Grünfläche der Karlsruherinnen und Karlsruher lassen sich 14 einzelne Flächen von hoher Bedeutung im Karlsruher Stadtgebiet identifizieren. Die drei am meisten aufgesuchten Grünflächen sind die Grünflächen am Karlsru- her Schloss (22,4 %), die Günther-Klotz-Anlage (16,3 %) und der Zoologische Stadtgarten (7,2 %). Im Durchschnitt benötigen die Befragten 23,2 Minuten, um ihre bevorzugte Grünflä- che zu Fuß zu erreichen. Bei der Frage nach der Zufriedenheit mit einzelnen Aspekten der bevorzugten Grünfläche erhal- ten die Aspekte Bepflanzung und Wegegestaltung die höchsten Zufriedenheitswerte. Je 93,0 % bzw. 92,3 % der Befragten sind mit diesen Ausgestaltungsmerkmalen sehr zufrieden oder zufrieden. Mit dem Pflegezustand und im Hinblick auf Schäden sind jeweils 86,6 % mit ihrer bevorzugten Grünfläche sehr zufrieden oder zufrieden. Etwas geringere Zufriedenheits- werte ergeben sich für die Ausstattung mit Mobiliar und für den Verschmutzungsgrad. Die Un- zufriedenheit mit dem Mobiliar beruht meist darauf, dass „zu wenig Mobiliar vorhanden sei“. Im Hinblick auf Verschmutzungen begründet etwa die Hälfte der Unzufriedenen (53,2 %) ihre Unzufriedenheit mit der Menge an Müll, Dreck und Verschmutzungen. Fast zwei Drittel der Befragten (64,9 %) besuchen mindestens einmal pro Woche eine Grünflä- che im Stadtgebiet. Eine ähnlich hohe Bedeutung für die Karlsruher Bevölkerung haben Feld- flur und Wald, die von 56,2 % der Befragten mindestens einmal pro Woche aufgesucht wer- den. Der Zugang zur Natur in der Stadt aus Sicht der Bevölkerung Die für die Karlsruherinnen und Karlsruher wesentlichen Elemente der Naturwahrnehmung und des Naturerlebens wurden in der Umfrage vertieft erfragt. Mit den höchsten Anteilen für „sehr wichtig“ versahen die Befragten zwei grundlegende Naturaspekte: „Saubere Luft zu atmen“ (89,1 %) und „Sich bei der Wohnung im Freien aufhalten zu können“ (82,1 %). Mit etwas darunter liegenden Voten betonten die Befragten die Wichtigkeit von „Bäume, Sträucher, Bepflanzung um das Haus herum zu haben“ (77,4 %) „Grünflächen und Parks in der Nähe zu haben“ (75,6 %) und „Auf kurzem Weg in die freie Natur zu kommen“ (74,6 %). „Straßenbäume vor dem Haus“ (71,7 %), „Dem Lärm der Stadt zu entfliehen“ (65,7 %) und „Die Tierwelt in der Stadt zu erleben“ (65,4%) folgen auf weiteren Rangplät- zen. „Selbst etwas zu pflanzen...“ ist verstärkt den über 45-Jährigen wichtig und Familien mit Kindern bewerten „Kinder im Grünen spielen lassen zu können“ sehr hoch. Den Zugang zur Natur im Karlsruher Stadtgebiet bewerteten die Befragten überwältigend positiv. Die Aussage „Durch die Gliederung des Stadtgebiets in Grünbereiche und bebau- te Quartiere kann man in Karlsruhe jederzeit Natur erleben“ erfährt eine hohe Zustim- mung – 58,0 % der Befragten stimmen voll und ganz zu und 27,2 % stimmen eher zu. Den Satz „Die dichte Bebauung in Karlsruhe führt dazu, dass man im Alltag keine Natur wahrnimmt“ lehnen 72,0 % der Befragten aber folgerichtig mit großer Mehrheit ab – 45,4 % stimmen überhaupt nicht zu, 26,6 % stimmen eher nicht zu. Nachverdichtung und Verkehr Im Spannungsfeld zwischen Nachverdichtung, der Inanspruchnahme weiterer Außenbereichs- flächen und dem Erhalt von vorhandenen Freiflächen in den Wohnquartieren positionieren sich die Bürgerinnen und Bürger eindeutig zugunsten des Grüns. Einmal erhält die Aussage „Meine eigene unmittelbare Wohnumgebung muss so bleiben wie sie ist und darf nicht durch neue Bebauung auf Nachbargrundstücken zugebaut werden“ 65,0 % volle Zustimmung und weitere 27,3 % stimmen eher zu. Darüber hinaus befürworten die Befragten mit der Aus- Ergänzende Erläuterungen Seite 4 sage „Die großen Grün- und Freiflächen im Außenbereich der Stadtteile müssen erhal- ten bleiben und dürfen nicht weiter bebaut werden“. Diesem Statement stimmen 55,6 % der Befragten voll und ganz zu, 26,2 % stimmen eher zu. Statements pro Nachverdichtung werden vehement abgelehnt. So stimmen nur 2,7 % der Aussage „In den bestehenden Wohngebieten sollte konsequent nachverdichtet werden, auch wenn dadurch kleinere bisherige Freiflächen entfallen“ voll und ganz zu, eher zu stimmen 7 %. Überhaupt keine Zustimmung kommt von 53,8 %. Ähnlich ist die Haltung zum Vorschlag „Bisherige Parkplät- ze und Garagenhöfe kann man in Zukunft ruhig bebauen“ (Zustimmung voll und ganz 3,1 %; eher Zustimmung 6,4 %; überhaupt keine Zustimmung 52 %). In der Konfliktlage zwischen Verkehr und Natur erhält der Fahrradverkehr starke Unterstüt- zung: Der großzügige Ausbau der Haupt-Fahrradrouten im Stadtgebiet wird von rund zwei Drittel der Befragten (67,0 %) befürwortet. Auch der „Ausbau des Straßenbahnnetzes“ wird von 55 % der Karlsruher Bevölkerung bejaht. Geringe Zustimmung geben die Befragten dem Vorschlag, „Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen“ einzuführen. Dies wird nur von einem knappen Viertel der Bevölkerung (24,2 %) befürwortet. Der „Umwandlung von Stellplätzen in den Wohnstraßen in Grünstreifen“ können nur 20,1 % der Karlsruherinnen und Karlsru- her etwas Positives abgewinnen. Auch der „Rückbau vierspuriger Einfallstraßen auf zwei Fahrspuren“ findet nur bei 14,8 % der Befragten Unterstützung. Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe Eine Analyse der Besuchshäufigkeit zeigt, dass etwa die Hälfte der Befragten (48,4 %) den Zoologischen Stadtgarten in den letzten zwei Jahren mindestens einmal besucht hat. Von den Besucherinnen und Besuchern haben 92,0 % Freianlagen für Tiere und 87,6 % Tierhäuser be- sucht. Darauf folgen mit grünen Parkanlagen, Blumenbeeten, Sitzbänken (83,7 %), Japani- schem Garten / Rosengarten (79,3 %) und dem Aussichtspunkt auf dem Lauterberg (52,5 %) landschaftliche Aspekte des Zoologischen Stadtgartens. Die Frage, für welchen Teil der Ge- samtanlage des Zoologischen Stadtgartens sie sich mehr interessieren, beantworten 20,8 % der Besucherinnen und Besucher mit Zoo und 13,6 % mit Stadtgarten. Etwa zwei Drittel (65,6 %) haben an „Zoo“ und „Stadtgarten“ jedoch gleichermaßen Interesse. Über die Hälfte der Besucherinnen und Besucher (55,8 %) wünscht sich am aktuellen Verhält- nis von heimischen zu exotischen Tierarten keine Veränderung. Etwa genauso viele Nen- nungen (55,4 %) beziehen sich darauf, dass mehr Platz für Gehege benötigt wird bzw. groß- zügigere Gehege geschaffen werden sollten. Etwa drei Viertel der Befragten (77,5 %) sind der Auffassung, dass der Umfang der Bereiche zum Spielen wie auch zur ruhigen Erholung im Stadtgarten unverändert bleiben sollte. Beschluss: Antrag an den Hauptausschuss Der Hauptausschuss nimmt die Einschätzungen der Bürgerinnen und Bürger aus der Bürgerum- frage 2015 zum Schwerpunktthema „Grün in der Stadt“ zur Kenntnis. Die gewonnenen Er- kenntnisse hinsichtlich der Themen „Grünflächen“ und „Gesundheit“ werden in das Konzept des Korridorthemas „Grüne und gesunde Stadt“ einfließen. Hauptamt – Ratsangelegenheiten – 26. November 2015
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Beiträge zur Stadtentwicklung Nr. 46 BÜRGERUMFRAGE 2015 GRÜN IN DER STADT Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung 2 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT IMPRESSUM Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Zähringerstraße 61 76133 Karlsruhe Leiterin: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Bereich: Stadtentwicklung Otto Mansdörfer Bearbeitung: Amt für Stadtentwicklung Andrea Hammer Benedikt Dierßen Ilona Forro Gartenbauamt Hans-Volker Müller Layout: Stefanie Groß Telefon: 0721 133-1220 Fax: 0721 133-1209 E-Mail: stadtentwicklung@afsta.karlsruhe.de Internet: www.karlsruhe.de/stadtentwicklung Bildnachweise: Stadtplanungsamt, Monika Müller-Gmelin (Titelfoto, Seite 14, 19, 20, 23, 27, 29, 39, 41, 47, 49, 71, 77) Bildstelle der Stadt Karlsruhe, Roland Fränkle (Seite 7) Gartenbauamt, Hans-Volker Müller (Seite 13, 31, 43) Gartenbauamt (Seite 25, 35, 37, 45) Amt für Stadtentwicklung (Seite 33) Stand: Oktober 2015 Gedruckt in der Rathausdruckerei auf 100 Prozent Recyclingpapier © Stadt Karlsruhe AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 3 www.karlsruhe.de INHALT Seite 1. EINLEITUNG 4 1.1 Zusammenfassung 4 1.2 Methodik 7 2. STÄDTISCHE GRÜNFLÄCHEN: BEDEUTUNG, ENTWICKLUNG UND AUSGESTALTUNG 8 2.1 Bedeutung und Entwicklung 8 2.2 Aktivitäten auf Grünfl ächen 10 2.3 Gewünschte Ausgestaltung von Grünfl ächen 11 3. NUTZUNG VON GRÜNFLÄCHEN DURCH DIE BEVÖLKERUNG 14 3.1 Übersicht 14 3.2 Profi le der meistbesuchten Grünfl ächen in Karlsruhe 20 4. NATUR ERLEBEN IN DER STADT 50 4.1 Assoziationen mit Natur 50 4.2 Zugang zur Natur 55 4.3 Konfl iktpotentiale Stadt und Natur 59 4.4 Natur im Stadtteil 63 5. ZOOLOGISCHER STADTGARTEN KARLSRUHE 71 5.1 Besucherverhalten 71 5.2 Gewünschte zukünftige Entwicklung 74 ANHANGTABELLEN 79 FRAGEBOGEN 159 ÜBERSICHT VERÖFFENTLICHUNGEN 166 4 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT 1. EINLEITUNG 1.1 ZUSAMMENFASSUNG GRÜNFLÄCHEN: BEDEUTUNG FÜR DIE NAHERHOLUNG Die städtischen Grünfl ächen und Parks sind für die Karlsruherinnen und Karlsruher von sehr großer Wichtigkeit. Auf die Frage, welche Bedeutung Grünfl ächen und Parks für die subjektive Lebensqualität in Karlsruhe haben, geben 98,4 % der Befragten an, dass ihnen die kommunalen Grünfl ächen sehr wichtig (84,9 %) oder eher wichtig (13,5 %) sind. Außerdem sind 43 % der Befragten mit der Grünausstattung ihres Stadtteils sehr zufrieden und 39,8 % zufrieden. Diese Einschätzung hat sich seit 2011 erheblich verbessert. Auch die Aufenthaltsqualität auf den Straßen und Plätzen der Stadtteile wird 2015 wesentlich besser eingeschätzt als noch 2011 – so sind 33,5 % der Karlsruherinnen und Karlsruher sehr zufrieden, weitere 38,8 % sind zufrieden. Mit der Luftqualität in ihrem Stadtteil sind 37,8 % der Befragten sehr zufrieden (2011: 17,7 %) und 43 % zufrieden. Beide Anteile zusammen übertreffen die 80 %-Marke. Der Großteil (57,3 %) der Befragten antwortet auf die Frage nach der Entwicklung der Grünfl ächen und Parks in Karlsruhe in den letzten Jahren, dass die Grünausstattung in der Stadt aus ihrer Sicht gleich geblieben ist. Jeweils etwa ein Fünftel ist der Ansicht, dass die Grünfl ächensituation besser (21,7 %) oder aber schlechter (21,0 %) geworden ist. Hierbei geben diejenigen Karlsruherinnen und Karlsruher, die in den städtischen Grünfl ächen hauptsächlich sportliche Betätigungen ausüben, zu überdurchschnittlichen 25,6 % an, dass sich die Grünfl ächenausstattung verbessert habe. Es gibt unterschiedliche Gründe, Grünfl ächen in der Stadt zu nutzen. Insgesamt halten sich die Befragten in den Grünfl ächen der Stadt auf, um dort bevorzugt Sport, Spiel und Bewegung nachzugehen (48,5 %). Doch auch einfach Ausruhen und Entspannen (29,4 %) oder das eher passive Beobachten von Pfl anzen- und Tierwelt, Natur genießen (22,1 %) wird von zahlreichen Karlsruherinnen und Karlsruhern als hauptsächliche Aktivität genannt. Bei der Frage nach der gewünschten Ausgestaltung von Grünfl ächen geben mehr als drei Viertel der Befragten (78,7 %) an, dass ihnen ruhige Zonen ohne Straßenlärm und lautstarken Spielbetrieb in einer Grünfl äche sehr wichtig (47,6 %) oder eher wichtig (31,1 %) sind. Nach der Grünfl ächenpfl ege gefragt, fänden es 52,7 % der Befragten nicht richtig, Teilfl ächen der städtischen Grünfl ächen einfach dem Wildwuchs der Natur zu überlassen und die Pfl ege weniger häufi g durchzuführen. Die restlichen 47,3 % würden diesen geringeren Eingriff in die Natur dagegen befürworten. NUTZUNG VON GRÜNFLÄCHEN DURCH DIE BEVÖLKERUNG Bei der Frage nach der bevorzugten und meistbesuchten Grünfl äche der Karlsruherinnen und Karlsruher lassen sich 14 einzelne Flächen von hoher Bedeutung im Karlsruher Stadtgebiet identifi zieren. Die drei am meisten aufgesuchten Grünfl ächen sind die Grünfl ächen am Karlsruher Schloss (22,4 %) – Schlossplatz, Schlossgarten, Botanischer Garten, Fasanengarten – die Günther-Klotz-Anlage (16,3 %) und der Zoologische Stadtgarten (7,2 %). Im Durchschnitt benötigen die Befragten 23,2 Minuten, um ihre bevorzugte Grünfl äche zu Fuß zu erreichen. Dies entspricht etwa 8,2 Minuten Fahrzeit mit dem Fahrrad. Mehr als die Hälfte der Befragten (60,4 %) muss keine Hindernisse oder Barrieren überwinden, um zur bevorzugten Grünfl äche zu gelangen. Bei der Frage nach der Zufriedenheit mit einzelnen Aspekten der bevorzugten Grünfl äche erhalten die Aspekte Bepfl anzung und Wegegestaltung die höchsten Zufriedenheitswerte. Je 93,0 % beziehungsweise 92,3 % der Befragten sind mit diesen Ausgestaltungsmerkmalen sehr zufrieden oder zufrieden. Mit dem Pfl egezustand und im Hinblick auf Schäden sind jeweils 86,6 % mit ihrer bevorzugten Grünfl äche sehr zufrieden oder zufrieden. Etwas geringere Zufriedenheitswerte ergeben sich für die Ausstattung mit Mobiliar (71,7 % sehr zufrieden oder zufrieden) und für den Verschmutzungsgrad (70,6 % sehr zufrieden oder zufrieden). Die Unzufriedenheit mit dem Mobiliar beruht meist darauf, dass „zu wenig Mobiliar vorhanden sei“. Im Hinblick auf Verschmutzungen begründet etwa die Hälfte der Unzufriedenen (53,2 %) ihre Unzufriedenheit mit der Menge an Müll, Dreck und Verschmutzungen. Die Profi le der meistbesuchten Grünfl ächen in Karlsruhe zeichnen ein heterogenes Bild. Grundsätzlich wird deutlich, dass die bevorzugte und meistbesuchte Grünfl äche vor allem diejenige ist, die in Wohnortnähe der Befragten liegt. Eine Ausnahme stellt der Zoologische Stadtgarten dar. Hier zeigt sich ein räumlich weiter gefasstes städtisches Einzugsgebiet. Die Grünfl ächen am Karlsruher Schloss spielen eine hervorgehobene Rolle für Bewohnerinnen und Bewohner der relativ nah gelegenen zentralen Stadtteile: Die Besucheranteile der Stadtteile Innenstadt-Ost (72,9 %), Oststadt (61,2 %), Innenstadt-West (58,3 %) und Nordweststadt (50,7 %) liegen jeweils über 50 %. Weiterhin zeigen die Auswertungen, dass diese Grünfl ächen überdurchschnittlich häufi g zum Ausruhen und Entspannen genutzt werden. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 5 www.karlsruhe.de Auffällig am Profi l der Günther-Klotz-Anlage ist deren hoher wahrgenommener Vernetzungsgrad mit anderen Grünfl ächen. Besonders häufi g wird die Günther-Klotz-Anlage von Befragten aus Beiertheim-Bulach (54,5 %), Mühlburg (50,0 %) und der Südweststadt (44,8 %) besucht. Bezüglich der bevorzugten Aktivität der Besucherinnen und Besucher stehen bei einer Mehrheit Sport, Spiel und Bewegung im Vordergrund. Auch die bevorzugten Aktivitäten der Zoobesucher unterscheiden sich deutlich von den Durchschnittswerten. Etwa drei Viertel nennen Natur genießen, Pfl anzen und Tierwelt beobachten als bevorzugte Aktivität. Bezüglich der einzelnen Aspekte von Grünfl ächen – Bepfl anzung, Ausstattung mit Mobiliar, Wege, Pfl egezustand, Schäden und Verschmutzungen – erhält der Zoologische Stadtgarten von denjenigen, die ihn bevorzugt besuchen, überdurchschnittlich hohe Zufriedenheitswerte. Das Albgrün ist für 6,4 % der Befragten die bevorzugte und meistbesuchte Grünfl äche. Es wird insbesondere von Bewohnerinnen und Bewohnern der Anrainerstadtteile besucht. Beispielsweise sind die Besucheranteile aus Grünwinkel mit 62,3 % und aus Weiherfeld-Dammerstock mit 61,9 % besonders hoch. Befragte, die den Oberwald bevorzugt aufsuchen (5,8 %) gehen dort vor allem Sport, Spiel und Bewegung nach. Besucherinnen und Besucher des Oberwalds wohnen hauptsächlich in Rüppurr (37,1 %), Wolfartsweier (25,6 %), der Südstadt (22,3 %) und Durlach (17,1 %). Der Hardtwald ist für 4,5 % der Karlsruher Bevölkerung die bevorzugte Grünfl äche. Er teilt sich auf in einen nördlichen und südlichen Bereich. Stadtteile mit überdurchschnittlich häufi gen Nennungen sind im Norden die Waldstadt (24,1 %), Neureut (14,9 %) und Hagsfeld (8,9 %) und im Süden Oberreut (17,9 %). Für 3,8 % der Stadtbevölkerung ist das Turmbergareal die bevorzugte Grünfl äche. Bei den Besucherinnen und Besuchern liegt der Anteil der „Naturgenießenden“ und Beobachter von Pfl anzen- und Tierwelt deutlich über dem Durchschnitt. Auch bei den bevorzugten gestalterischen Aspekten unterscheidet sich das Antwortverhalten vom gesamtstädtischen Durchschnitt: So sind ruhige Zonen den Besucherinnen und Besuchern des Turmbergareals überdurchschnittlich wichtig und ein deutlich erhöhter Anteil fände mehr Wildwuchs auf städtischen Grünfl ächen richtig. Ähnlich wie beim Turmbergareal wollen außergewöhnlich viele Besucherinnen und Besucher des Gebiets Rhein und Rheinauen die Natur genießen sowie Pfl anzen und Tierwelt beobachten. Auch wenn dieses Gebiet lediglich für 3,4 % der befragten Karlsruherinnen und Karlsruher die meistbesuchte Grünfl äche ist, so ist es doch für die Anrainerstadtteile Daxlanden (28,0 %) und Knielingen (23,0 %) von herausgehobener Bedeutung. Obwohl der Schlossgarten Durlach nur von 3,1 % aller Befragten bevorzugt besucht wird, ist er für fast ein Drittel der Durlacherinnen und Durlacher (30,6 %) die meistbesuchte Grünfl äche. Entsprechend der demografi schen Struktur Durlachs einerseits und der räumlichen Nähe zu einem Altersheim andererseits ist der Anteil der über 65-Jährigen an allen, die den Schlossgarten in Durlach bevorzugt besuchen, mit 30,5 % relativ hoch. Darüber hinaus zeigen die Auswertungen, dass ruhige Zonen für über die Hälfte der Besucherinnen und Besucher des Durlacher Schlossgartens sehr wichtig sind. Von den befragten Karlsruherinnen und Karlsruhern besuchen 3,0 % bevorzugt das Pfi nzgrün. Besonders hoch liegen die Anteile der Besucherinnen und Besucher im Stadtteil Grötzingen (66,7 %), durch dessen südlichen Bereich die Pfi nz fl ießt. Beim Pfi nzgrün sind auffällig viele Befragte wegen Verschmutzungen unzufrieden. Zu den bevorzugten Aktivitäten der Besucherinnen und Besucher von Rappenwört beziehungsweise des Rheinstrandbads Rappenwört zählen relativ häufi g Sport, Spiel und Bewegung. Im Gegenzug sind die Aktivitäten Natur genießen, Pfl anzen und Tiere beobachten unterrepräsentiert. Im Hinblick auf Bepfl anzung, Wege und Pfl egezustand sowie Verschmutzungen erhält Rappenwört überdurchschnittlich hohe Zufriedenheitswerte. Mit einem Anteil von 22,7 % zählt Rappenwört für Einwohnerinnen und Einwohner des Stadtteils Daxlanden überdurchschnittlich häufi g zu den bevorzugten und meistbesuchten Grünfl ächen (alle Befragten: 2,0 %). Die Grünfl ächen am alten Flugplatz werden insbesondere von Personen bevorzugt besucht, die städtische Grünfl ächen für sportliche Aktivitäten nutzen. Sie sind für 1,7 % der Befragten die bevorzugte Grünfl äche im Stadtgebiet. Befragte aus den Stadtteilen Nordweststadt (12,3 %), Nordstadt (10,2 %) und Weststadt (7,4 %) sind stärker vertreten. Eine Analyse der Besucherstruktur des Bereichs Hildapromenade und Haydnplatz legt offen, dass diese Fläche vor allem von Besucherinnen und Besuchern der Altersgruppe der 30- bis unter 45-Jährigen frequentiert wird. Die bevorzugte Aktivität dort ist Ausruhen und Entspannen. Dagegen werden die Grünfl ächen Otto-Dullenkopf-Park, Schloss Gottesaue, CityPark überdurchschnittlich häufi g von Sport treibenden Personen bevorzugt besucht. Eine Betrachtung der Altersstruktur zeigt, dass dieses Grünareal besonders für Personen im Alter von 18 bis unter 30 Jahren attraktiv ist. Dieses Ergebnis steht vermutlich in enger Verbindung zur studentisch geprägten Oststadt, aus der ein Großteil der Besucherinnen und Besucher stammt. 6 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT DER ZUGANG ZUR NATUR IN DER STADT AUS SICHT DER BEVÖLKERUNG Die für die Karlsruherinnen und Karlsruher wesentlichen Elemente der Naturwahrnehmung und des Naturerlebens wurden in der Umfrage vertieft erfragt. Mit den höchsten Anteilen für „sehr wichtig“ versahen die Befragten zwei grundlegende Naturaspekte: „Saubere Luft zu atmen“ (89,1 %) und „Sich bei der Wohnung im Freien aufhalten zu können“ (82,1 %). Mit etwas darunter liegenden Voten betonten die Befragten die Wichtigkeit von „Bäume, Sträucher, Bepfl anzung um das Haus herum zu haben“ (77,4 %) „Grünfl ächen und Parks in der Nähe zu haben“ (75,6 %) und „Auf kurzem Weg in die freie Natur zu kommen“ (74,6 %). „Straßenbäume vor dem Haus“ (71,7 %), „Dem Lärm der Stadt zu entfl iehen“ (65,7 %) und „Die Tierwelt in der Stadt zu erleben“ (65,4 %) folgen auf weiteren Rangplätzen. „Selbst etwas zu pfl anzen...“ ist verstärkt den über 45-Jährigen wichtig und Familien mit Kindern bewerten „Kinder im Grünen spielen lassen zu können“ sehr hoch. Insgesamt 92,8 % der Karlsruherinnen und Karlsruher verfügen über einen privaten Zugang in den Außenraum, sei es ein Garten, eine Terrasse oder ein Balkon. Fast zwei Drittel der Befragten (64,9 %) besuchen mindestens einmal pro Woche eine Grünfl äche im Stadtgebiet – 5,3 % sind dort täglich unterwegs, 29,7 % mehrmals und 29,9 % einmal pro Woche. Eine ähnlich hohe Bedeutung für die Karlsruher Bevölkerung haben Feldfl ur und Wald, die von 56,2 % der Befragten mindestens einmal pro Woche aufgesucht werden. Andere Erholungsgebiete außerhalb der Stadt nutzen die Befragten in deutlich größeren Zeitabständen, rund ein Drittel begibt sich einmal pro Monat (37,2 %) in solche Grünbereiche oder auch nur ein- bis sechsmal im Jahr (33,0 %). Von den Familien mit Kindern sind 31,7 % mehrmals pro Woche oder täglich auf dem Kinderspielplatz, genauso die Alleinerziehenden (31,8 %). Friedhöfe werden dagegen von mehr als der Hälfte der Karlsruherinnen und Karlsruher (51,7 %) nie aufgesucht. Nicht weniger als 87,2 % aller Befragten geben an, in einem Kleingarten, Hausgarten oder auf dem Balkon die Möglichkeit zum Gärtnern zu haben und Lebensmittel für den Eigenbedarf anzubauen oder Blumen pfl anzen zu können. In der Teilgruppe, die eine solche Möglichkeit nicht hatten (12,8 %), würde ein Viertel eine solche Gelegenheit wahrnehmen, überwiegend am liebsten mit Gleichgesinnten zusammen. NACHVERDICHTUNG UND VERKEHR Den Zugang zur Natur im Karlsruher Stadtgebiet bewerteten die Befragten überwältigend positiv. Die Aussage „Durch die Gliederung des Stadtgebiets in Grünbereiche und bebaute Quartiere kann man in Karlsruhe jederzeit Natur erleben“ erfährt eine überwältigende Zustimmung – 58,0 % der Befragten stimmen voll und ganz zu und 27,2 % stimmen eher zu. Den Satz „Die dichte Bebauung in Karlsruhe führt dazu, dass man im Alltag keine Natur wahrnimmt“ lehnen 72,0 % der Befragten aber folgerichtig mit großer Mehrheit ab – 45,4 % stimmen überhaupt nicht zu, 26,6 % stimmen eher nicht zu. In der Konfl iktlage zwischen Verkehr und Natur erhält der Fahrradverkehr starke Unterstützung: Der großzügige Ausbau der Haupt-Fahrradrouten im Stadtgebiet wird von rund zwei Drittel der Befragten (67,0 %) befürwortet. Auch der „Ausbau des Straßenbahnnetzes“ wird von 55 % der Karlsruher Bevölkerung bejaht. Geringe Zustimmung geben die Befragten dem Vorschlag, „Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen“ einzuführen. Dies wird nur von einem knappen Viertel der Bevölkerung (24,2 %) befürwortet. Der „Umwandlung von Stellplätzen in den Wohnstraßen in Grünstreifen“ können nur 20,1 % der Karlsruherinnen und Karlsruher etwas Positives abgewinnen. Auch der „Rückbau vierspuriger Einfallstraßen auf zwei Fahrspuren“ fi ndet nur bei 14,8 % der Befragten Unterstützung. Eine Bereitschaft, regelmäßig auf freiwilliger Basis Arbeiten zur Verbesserung der Begrünung im Stadtteil zu übernehmen, liegt bei nur 15,5 % der Karlsruherinnen und Karlsruher vor. Mehr als drei Viertel (84,5 %) sind hierzu nicht bereit. In der für solche Tätigkeiten offenen Teilgruppe fi nden Baumpatenschaften (80,5 %) mit Gießen und Pfl ege der Baumscheibe am meisten Anklang. Auch Pfl anzarbeiten (69,3 %) können sich mehr als zwei Drittel dieser Teilgruppe vorstellen. Fast genau so viele (65,7 %) sind bereit, Abfall auf Grünfl ächen aufzusammeln. Etwas mehr als die Hälfte (54 %) würde sich mit Unkraut jäten befassen. ZOOLOGISCHER STADTGARTEN KARLSRUHE Mit seinem kostenpfl ichtigen Angebot, welches sowohl Zoo als auch Stadtgarten umfasst, nimmt der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe traditionell eine Sonderstellung unter den städtischen Grünfl ächen ein. Eine Analyse der Besuchshäufi gkeit zeigt, dass etwa die Hälfte der Befragten (48,4 %) den Zoologischen Stadtgarten in den letzten zwei Jahren mindestens einmal besucht hat. Von den Besucherinnen und Besuchern haben 92,0 % Freianlagen für Tiere und 87,6 % Tierhäuser besucht. Darauf folgen mit grünen Parkanlagen, Blumenbeeten, Sitzbänken (83,7 %), Japanischem Garten und Rosengarten (79,3 %) sowie dem Aussichtspunkt auf dem Lauterberg (52,5 %) AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 7 www.karlsruhe.de landschaftliche Aspekte des Zoologischen Stadtgartens. Das gastronomische Angebot wurde von etwa der Hälfte der befragten Besucherinnen und Besucher (49,5 %) wahrgenommen. Nutzungsanteile von ebenfalls unter 50 % erreichen die Teilbereiche Streichelzoo (46,0 %), Gondoletta (43,4 %), Kinderspielplatz (30,6 %), besondere Veranstaltungen (30,0 %), Programm auf der Seebühne (29,2 %), zoologische (19,2 %) und botanische Führungen (18,5 %). Die Frage, für welchen Teil der Gesamtanlage des Zoologischen Stadtgartens sie sich mehr interessieren, beantworten 20,8 % der Besucherinnen und Besucher mit Zoo und 13,6 % mit Stadtgarten. Etwa zwei Drittel (65,6 %) haben an „Zoo“ und „Stadtgarten“ jedoch gleichermaßen Interesse. Über die Hälfte der Besucherinnen und Besucher (55,8 %) wünscht sich am aktuellen Verhältnis von heimischen Tierarten zu Tierarten aus allen Kontinenten keine Veränderung. Etwa genauso viele Nennungen (55,4 %) beziehen sich darauf, dass mehr Platz für Gehege benötigt wird beziehungsweise großzügigere Gehege geschaffen werden sollten. Etwa drei Viertel der Befragten (77,5 %) sind der Auffassung, dass der Umfang der Bereiche zum Spielen wie auch zur ruhigen Erholung im Stadtgarten unverändert bleiben sollte. 1.2 METHODIK Die Bürgerumfrage 2015 wurde als Repräsentativerhebung mittels telefonischer Interviews im Stadtgebiet Karlsruhe im Zeitraum vom 15. April 2015 bis zum 15. Mai 2015 durchgeführt. Damit sich eine repräsentative Stichprobe der Gesamtbevölkerung ergab, wurden bei der Auswahl der Befragten auf die statistische Verteilung der Merkmale Stadtteil, Geschlecht und Alter geachtet. Die Befragten wurden vorab über die Freiwilligkeit der Teilnahme und die Anonymität der Umfrage informiert. Insgesamt wurden in den vier Wochen 2.003 zufällig ausgewählte Karlsruherinnen und Karlsruher im Alter von 18 und mehr Jahren zu ihren Meinungen und Einstellungen in Bezug auf die städtischen Grünfl ächen befragt. Neben den üblichen statistischen Angaben zu Person und Haushalt wurden 30 themenspezifi sche Fragen zum Thema Grünfl ächen und Natur in Karlsruhe gestellt. 8 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT 2. STÄDTISCHE GRÜNFLÄCHEN: BEDEUTUNG, ENTWICKLUNG UND AUSGESTALTUNG Städtische Grün- und Freiräume werden von der Bevölkerung aus unterschiedlichen Blickwinkeln eingeschätzt. Ihre Wahrnehmung durch die Karlsruherinnen und Karlsruher variiert unter anderem mit den dort ausgeübten Aktivitäten. Auch die Anforderungshaltungen an das städtische Grün stehen mit der jeweiligen Nutzungsart in Zusammenhang. Im folgenden Kapitel wird detailliert auf die Relevanz der Grünfl ächen und dortiger Ruhezonen, auf hauptsächlich ausgeübte Aktivitäten und den gewünschten Pfl egezustand der Karlsruher Grünfl ächen eingegangen. 2.1 BEDEUTUNG UND ENTWICKLUNG Grünfl ächen und Parks sind für die Karlsruherinnen und Karlsruher von enormer Wichtigkeit. Zusammengenommen geben 98,4 % der Befragten an, dass ihnen die kommunalen Grünfl ächen sehr wichtig (84,9 %) oder eher wichtig (13,5 %) sind (siehe Abbildung 2.01). Lediglich für 1,5 % der Befragten sind die Grünfl ächen eher unwichtig. Leichte Unterschiede lassen sich nach der Sozialstruktur der Bevölkerung beobachten. Frauen geben mit 86,8 % etwas häufi ger als Männer (83,0 %) an, dass die Grünfl ächen in Bezug auf ihre subjektive Lebensqualität sehr wichtig sind (siehe Anhangtabelle 2.01). Überdurchschnittlich hohe Relevanz haben die Grünfl ächen und Parks außerdem für Personen im Alter von 75 und mehr Jahren (89,7 % sehr wichtig) während sie bei den Befragten im Alter von 30 bis unter 45 Jahren (80,9 % sehr wichtig) eine zwar unterdurchschnittliche, aber dennoch sehr hohe Wichtigkeit aufweisen. Interessant sind auch die Unterschiede der Grünfl ächen- relevanz nach Wohnort der Befragten. Vor allem die Bewohnerinnen und Bewohner der von der Alb durchfl ossenen äußeren Stadtteile im Süden (Beiertheim-Bulach, Weiherfeld- Dammerstock und Rüppurr) empfi nden die Grünfl ächen in hohem Maß als sehr wichtig (93,5 %) oder eher wichtig (6,5 %) für die Lebensqualität in Karlsruhe. Abbildung 2.01 BEDEUTUNG VON GRÜNFLÄCHEN UND PARKS Auf die Frage nach der Entwicklung der Grünfl ächen und Parks in den letzten Jahren gibt der Großteil (57,3 %) der Befragten an, dass die Grünausstattung in Karlsruhe aus ihrer Sicht gleich geblieben ist (siehe Abbildung 2.02). Unter allen Befragten ist jeweils etwa ein Fünftel der Ansicht, dass die Grünfl ächensituation besser (21,7 %) oder aber schlechter (21,0 %) geworden ist. Eine positive Entwicklung sehen Frauen (23,1 %) etwas häufi ger als Männer (20,5 %) und vor allem teilzeit- (31,0 %) gegenüber ganztagsbeschäftigten (18,8 %) Befragten (siehe Anhangtabelle 2.02). Hier kann wohl eine bessere Kenntnis der Grünfl ächensituation in Karlsruhe, aufgrund von mehr Zeit, die im Grünen verbracht werden kann, angenommen werden. Eine Verschlechterung der Grünfl ächenausstattung empfi nden etwas verstärkt Alleinlebende im Alter von 45 bis unter 65 Jahren (24,2 %) und generell Befragte im Alter von 75 Jahren und älter (23,9 %). Basis: 1.999 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Jeder Mensch nimmt seine persönliche Lebensqualität ein bisschen anders wahr. Welche Bedeutung haben Grünflächen und Parks für Ihre subjektive Lebensqualität in Karlsruhe? sehr wichtig 84,9% eher wichtig 13,5% eher unwichtig 1,5% gar nicht wichtig 0,1% AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 9 www.karlsruhe.de Die Karlsruherinnen und Karlsruher, die angeben in den städtischen Grünfl ächen hauptsächlich sportliche Betätigungen auszuüben, geben zu überdurchschnittlichen 25,6 % an, dass sich die Grünfl ächenausstattung verbessert habe. Befragte, die vorwiegend die Natur genießen wollen geben mit 23,6 % etwas häufi ger als der Durchschnitt an, dass sich die Grünausstattung verschlechtert habe. Allerdings hängen auch die Aktivitäten mit dem jeweiligen Alter der Befragten zusammen, wie in Kapitel 2.2 deutlich wird. Abbildung 2.02 ENTWICKLUNG VON GRÜNFLÄCHEN UND PARKS Durch den Klimawandel ist in den kommenden Jahrzehnten vermehrt mit extremer Hitze zu rechnen. Explizit darauf hingewiesen sind den Karlsruherinnen und Karlsruhern die Grünfl ächen in der Stadt zu 83,2 % sehr wichtig (siehe Abbildung 2.03). Etwa ein Siebtel der Befragten (14,2 %) stuft die Grünfl ächen als eher wichtig ein, wenn man künftig mit solchen Wetterlagen leben muss. Lediglich 2,1 % schätzen die Grünfl ächen im Kontext der extremen Hitze als eher unwichtig und 0,5 % schließlich als gar nicht wichtig ein. In Bezug auf das Alter der Befragten lassen sich keine eindeutigen Zusammenhänge feststellen: Sehr wichtig im Zusammenhang mit extremer Hitze sind die Grünfl ächen für 85,1 % der Befragten im Alter von 18 bis unter 30 Jahren aber auch für 84,0 % der Befragten im Alter von 75 Jahren und älter (siehe Anhangtabelle 2.03). Der Klimawandel stellt also ein altersgruppenübergreifend realisiertes und durchweg ernst genommenes Problem dar. Im Stadtteilvergleich stechen lediglich die Höhenstadtteile etwas heraus, da sie die städtischen Grünfl ächen bei extremer Hitze nur zu unterdurchschnittlichen 73,8 % als sehr wichtig einstufen (siehe Anhangtabelle 2.04). Primär dürfte hier die Höhenlage dieser Stadtteile und die dadurch reduzierte Hitzeproblematik eine Rolle spielen. Zum anderen wirken sich die von der Stadt geschaffenen Parks im zentralen Stadtgebiet kaum auf die Höhenstadtteile aus. Abbildung 2.03 GRÜNFLÄCHEN IM KLIMAWANDEL 21,7% 57,3% 21,0% 0% 20% 40% 60% besser gewordengleich gebliebenschlechter geworden Basis: 1.876 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Wie haben sich Grünflächen und Parks in Karlsruhe in den letzten Jahren aus Ihrer Sicht entwickelt? Ist die Grünausstattung Karlsruhes insgesamt besser geworden, gleich geblieben oder schlechter geworden? Basis: 1.993 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Durch den Klimawandel ist in den kommenden Jahrzehnten vermehrt mit extremer Hitze zu rechnen. Wie wichtig sind aus Ihrer Sicht die Grünflächen in der Stadt, wenn man künftig mit solchen Wetterlagen leben muss? sehr wichtig 83,2% eher wichtig 14,2% eher unwichtig 2,1% gar nicht wichtig 0,5% 10 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT 2.2 AKTIVITÄTEN AUF GRÜNFLÄCHEN Von besonderem Interesse ist, welche Tätigkeit die Karlsruherinnen und Karlsruher hauptsächlich auf den Grünfl ächen ausüben, wenn sie diese aufsuchen. Die ganz unterschiedlichen Ansätze, das Grün in der Stadt zu nutzen, sind auch für die weiteren gestellten Fragen äußerst aufschlussreich, um zum Beispiel die individuell bevorzugte Grünfl äche oder auch die Relevanz von Ruhezonen innerhalb dieser Grünfl äche in Kontext zu setzen. Insgesamt nutzen die Befragten die Grünfl ächen der Stadt besonders häufi g aktiv, um dort Sport, Spiel und Bewegung nachzugehen (48,5 %). Doch auch einfach Ausruhen und Entspannen (29,4 %) oder das eher passive Beobachten von Pfl anzen- und Tierwelt, Natur genießen (22,1 %) wird von zahlreichen Karlsruherinnen und Karlsruhern als hauptsächliche Aktivität genannt (siehe Abbildung 2.04). Abbildung 2.04 AKTIVITÄTEN AUF GRÜNFLÄCHEN Männer geben mit 50,5 % etwas häufi ger Sport und Bewegung sowie Ausruhen und Entspannen (30,1 %) an (siehe Anhangtabelle 2.05). Die Natur genießen, Pfl anzen- und Tierwelt beobachten ist dagegen häufi ger ein Anliegen von Frauen (24,9 %) als von Männern (19,4 %). Befragte im Alter von 18 bis unter 30 Jahren sind mit 50,8 % häufi ger für Sport, Spiel und Bewegung auf den Grünfl ächen als Befragte im Alter von 75 Jahren und älter (42,3 %). Dafür nimmt in dieser ältesten Befragtengruppe gerade das Natur genießen (24,4 %) einen höheren Stellenwert ein als bei den jüngsten Befragten (18,2 %). Ein weiterer Zusammenhang zeigt sich mit der Existenz von Kindern im Haushalt: So bevorzugen Befragte mit Kindern unter 18 Jahren im Haushalt nur zu rund einem Fünftel (21,1 %) die Grünfl ächen der Stadt zum Ausruhen und Entspannen, während es bei den Befragten ohne Kinder im Haushalt beinahe ein Drittel ist (31,4 %). Nach Stadtteilen zeigt sich außerdem, dass die relativ jungen Bewohnerinnen und Bewohner der Innenstadtbereiche mit 54,4 % überdurchschnittlich häufi g Sport, Spiel und Bewegung nennen. In den äußeren Stadtteilen im Westen, vor allem Mühlburg und Daxlanden, wo relativ viele ältere Menschen leben, wird besonders häufi g Ausruhen und Entspannen angeführt (37,5 %). In den äußeren Stadtteilen im Norden, allen voran in der Nordweststadt, wird dem Natur genießen, Pfl anzen – und Tierwelt beobachten mit 32,4 % ein besonderer Stellenwert beigemessen. Basis: 1.877 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Wenn Sie eine Grünfläche aufsuchen – was tun Sie dort hauptsächlich? Natur genießen, Pflanzen- und Tierwelt beobachten 22,1% Ausruhen, Entspannen 29,4% Sport, Spiel, Bewegung 48,5% AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 11 www.karlsruhe.de 2.3 GEWÜNSCHTE AUSGESTALTUNG VON GRÜNFLÄCHEN Hinsichtlich der Gestaltung von Grünfl ächen gibt es verschiedene Vorstellungen und Wünsche in der Bevölkerung, die mit den hauptsächlich ausgeübten Aktivitäten, aber zum Beispiel auch mit der Existenz von Kindern im Haushalt zusammen- hängen. Die Karlsruherinnen und Karlsruher wurden deshalb gebeten, anzugeben, wie wichtig ihnen ruhige Zonen innerhalb der Grünfl ächen sind. Außerdem wurde nach der Akzeptanz von möglichen naturbelassenen Teilfl ächen mit Wildwuchs in den generell gepfl egten städtischen Grünfl ächen gefragt. RUHEZONEN INNERHALB DER GRÜNFLÄCHEN Zusammengenommen mehr als drei Viertel der Befragten (78,7 %) geben an, dass ihnen ruhige Zonen ohne Straßenlärm und lautstarken Spielbetrieb in einer Grünfl äche sehr wichtig (47,6 %) oder eher wichtig (31,1 %) sind (siehe Abbildung 2.05). Die Abwesenheit von Straßenlärm und lautstarkem Spielbetrieb ist dagegen für 15,1 % eher unwichtig und für 6,2 % gar nicht wichtig. Diese Einschätzungen unterscheiden sich nur marginal nach Alter und Geschlecht der Karlsruherinnen und Karlsruher (siehe Anhangtabelle 2.06). Familien mit Kindern unter 18 Jahren (52,8 %) und Seniorenpaaren im Alter von 65 Jahren und älter (52,6 %) sind die Ruhezonen besonders häufi g sehr wichtig. Etwas weniger Wert auf ruhige Zonen legen dagegen generell die jüngeren Befragten. Deutlicher sind Unterschiede in der Relevanz von Ruhezonen innerhalb der städtischen Grünfl ächen, wenn man nach den dort vorwiegend ausgeübten Aktivitäten differenziert. Vor allem den Befragten, die Natur genießen (55,1 %) oder Ausruhen und Entspannen (49,7 %) möchten, sind Ruhezonen besonders häufi g sehr wichtig, wie aus Abbildung 2.06 hervorgeht. Entsprechend ist gerade den in den Grünfl ächen vorwiegend Sport ausübenden Befragten die Existenz von Ruhezonen besonders häufi g eher unwichtig (19,7 %) oder sogar gar nicht wichtig (8,7 %). Abbildung 2.05 RUHIGE ZONEN IN GRÜNFLÄCHEN Basis: 1.966 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Wie wichtig sind für Sie ruhige Zonen in einer Grünfläche – also ohne Straßenlärm und ohne lautstarken Spielbetrieb? sehr wichtig 47,6% eher wichtig 31,1% eher unwichtig 15,1% gar nicht wichtig 6,2% 12 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Abbildung 2.06 RELEVANZ VON RUHEZONEN IN GRÜNFLÄCHEN NACH DORT AUSGEÜBTEN AKTIVITÄTEN Abbildung 2.07 TEILFLÄCHEN AUCH EINFACH DEM WILDWUCHS DER NATUR ÜBERLASSEN AKZEPTANZ VON WILDWUCHS IN TEILBEREICHEN DER GRÜNFLÄCHEN Die städtischen Grünfl ächen werden regelmäßig gepfl egt und unterhalten. Statt dessen Teilfl ächen davon einfach dem Wildwuchs der Natur zu überlassen, wird von den Karlsruherinnen und Karlsruher unterschiedlich bewertet. Insgesamt fänden es 52,7 % der Befragten nicht richtig, Teilfl ächen der städtischen Grünfl ächen auch einfach dem Wildwuchs der Natur zu überlassen und die Pfl ege weniger häufi g durchzuführen. Die restlichen 47,3 % würden diesen geringeren Eingriff in die Natur dagegen befürworten (siehe Abbildung 2.07). 43,3% 28,3% 19,7% 8,7% 49,7% 35,5% 10,7% 4,1% 55,1% 31,6% 9,2% 4,1% 0% 20% 40% 60% sehr wichtigeher wichtigeher unwichtig gar nicht wichtig Sport, Spiel, Bewegung Ausruhen, Entspannen Natur genießen, Pflanzen- und Tierwelt beobachten Basis: 1.849 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Wie wichtig sind für Sie ruhige Zonen in einer Grünfläche – also ohne Straßenlärm und ohne lautstarken Spielbetrieb? / Was tun Sie dort hauptsächlich? Basis: 2.003 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Städtische Grünflächen werden gepflegt und unterhalten. Fänden Sie es richtig, Teilflächen auch einfach dem Wildwuchs der Natur zu überlassen und die Pflege weniger häufig durchzuführen? fände ich nichtrichtig 52,7% fände ich richtig 47,3% AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 13 www.karlsruhe.de Der eher naturbelassene Umgang mit städtischem Grün wird lediglich in der Altersgruppe von 45 bis unter 65 Jahren von der Mehrheit (52,7 %) bevorzugt (siehe Anhangtabelle 2.07). Etwas überraschen mag, dass junge Befragte im Alter von 18 bis unter 30 Jahren zu überdurchschnittlichen 56,2 % gegen Wildwuchs plädieren. Einen deutlichen Einstellungsunterschied fi ndet man bei den Haushalten mit und ohne Kinder. Die Befragten aus Haushalten mit Kindern fi nden den Teilfl ächenwildwuchs mit 55,7 % überwiegend richtig, die Haushalte ohne Kinder überwiegend nicht richtig (54,5 %). Es zeigt sich außerdem, dass die Karlsruherinnen und Karlsruher mit steigendem Bildungsabschluss und steigendem Einkommen eher zu einer reduzierten Pfl ege des Stadtgrüns tendieren. Geographisch verortet fi ndet teilweiser Wildwuchs vor allem in den äußeren Stadtteilen im Süden, also in Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerstock und Rüppurr (57,7 %) sowie in den Höhenstadtteilen (57,1 %) Zuspruch. Ablehnende Haltungen gegenüber Wildwuchs sind vor allem in den Stadtteilen Innenstadt-Ost (84,0 %), Oststadt (83,2 %), Waldstadt (82,1 %) und Oberreut (81,7 %) vorhanden (siehe Anhangtabelle 2.08). Sauberkeit und Ordnung ist in Teilen der Karlsruher Bürgerschaft ein sehr wichtiges Thema. Diese Erkenntnis konnte bereits in zahlreichen Bürgerumfragen dokumentiert werden. Diese Ordnungsvorstellung fi ndet sich teilweise auch bei den Karlsruher Grünfl ächen wieder. 14 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT 3. NUTZUNG VON GRÜNFLÄCHEN DURCH DIE BEVÖLKERUNG Das vorliegende Kapitel befasst sich mit der Nutzung der Karlsruher Grünfl ächen durch die Bevölkerung. Hierbei wird deutlich, dass sich die Nutzung der Grünfl ächen nicht nur im Rahmen bevorzugter Aktivitäten und Altersstrukturen unterscheidet. Vielmehr wird das Besucherverhalten stark von der räumlichen Nähe des Wohnstandorts zu einzelnen Grünfl ächen beeinfl usst. 3.1 ÜBERSICHT Wie in Tabelle 3.01 dargestellt, sind die Grünfl ächen am Karlsruher Schloss für etwas mehr als ein Fünftel der Karlsruherinnen und Karlsruher (22,4 %) die bevorzugte und meistbesuchte Grünfl äche. Das Schlossgrün umfasst neben Schlossplatz und Schlossgarten auch den Botanischen Garten sowie den Fasanengarten. An zweiter und dritter Stelle folgen Günther-Klotz-Anlage (16,3 %) und Zoologischer Stadtgarten (7,2 %). Größere zusammenhängende Grünfl ächen wie Albgrün (6,4 %), Oberwald (5,8 %), Hardtwald (4,5 %), Turmbergareal (3,8 %), Rhein und Rheinauen (3,4 %) werden ebenfalls von den Befragten als bevorzugte Grünfl äche genannt. Als von einem Stadtteil gänzlich umrandete Grünfl äche wird der Schlossgarten in Durlach von 3,1 % der Befragten bevorzugt besucht. Pfi nzgrün (3,0 %), Rappenwört (2,0 %), Alter Flugplatz (1,7 %), Hildapromenade und Haydnplatz (1,6 %) sowie das Gebiet Otto-Dullenkopf-Park, Schloss Gottesaue und CityPark (1,3 %) nennen jeweils zwischen einem und drei Prozent der Befragten. Weitere Grünfl ächen werden von einem relativ geringen Anteil der Befragten bevorzugt besucht. Dies legt den Schluss nahe, dass es sich bei diesen Grünfl ächen vor allem um kleinere ortsspezifi sche Grünfl ächen mit relativ kleinem Einzugsgebiet handelt, weshalb die Nennungen dieser Grünfl ächen in Tabelle 3.01 teilräumlich zusammengefasst wurden. Demnach werden weitere Grünfl ächen in den Stadtteilen im Norden (2,5 %), um die Höhenstadtteile (2,0 %), in der Innenstadt und am Innenstadtrand (1,7 %), in den Stadtteilen im Osten (1,4 %) sowie in den Stadtteilen im Westen (0,9 %) bevorzugt besucht. Darüber hinaus bevorzugen 2,2 % der Befragten hauptsächlich Plätze in der Innenstadt beziehungsweise am Innenstadtrand. Zu diesen zählen beispielsweise Kolpingplatz, Gutenbergplatz, Friedrichsplatz und Nymphengarten. Wie weiterhin aus Tabelle 3.01 hervorgeht, wurde die Frage nach den bevorzugten und meistbesuchten Grünfl ächen von den Karlsruherinnen und Karlsruhern unterschiedlich beantwortet: Während ein Großteil spezifi sche Grünfl ächen im Stadtgebiet genannt hat, hat ein weiterer Teil der Befragten allgemeine Kategorien angegeben. Im Rahmen dieser allgemeinen Kategorien zählen Wald (2,6 %), eigener Garten oder Schrebergarten (2,0 %), Wiesen, Felder und Streuobstwiesen (0,9 %), Wasser (0,6 %) und Spielplätze (0,3 %) zu den bevorzugten Grünbereichen der Karlsruher Bevölkerung. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 15 www.karlsruhe.de Tabelle 3.01 BEVORZUGTE UND MEISTBESUCHTE GRÜNFLÄCHEN DER KARLSRUHER BEVÖLKERUNG EINZELNE FLÄCHENANTEILE Grünflächen am Karlsruher Schloss 22,4% Günther-Klotz-Anlage16,3% Zoologischer Stadtgarten7,2% Albgrün6,4% Oberwald5,8% Hardtwald4,5% Turmbergareal3,8% Rhein/Rheinauen3,4% Schlossgarten Durlach3,1% Pfinzgrün3,0% Rappenwört2,0% Alter Flugplatz1,7% Hildapromenade/Haydnplatz1,6% Otto-Dullenkopf-Park/Schloss Gottesaue/CityPark1,3% WEITERE GRÜNFLÄCHEN NACH GEBIETENANTEILE Grünflächen der Stadtteile im Norden (zum Beispiel Rennbuckel, Heidesee/Drachenwiese, Jägerhausseen)2,5% Plätze Innenstadt/Innenstadtrand (zum Beispiel Kolpingplatz, Gutenbergplatz, Friedrichsplatz, Nymphengarten)2,2% Grünflächen und Wälder um die Höhenstadtteile (zum Beispiel Lustgarten, Thomashof, Bergwald)2,0% Grünflächen in der Innenstadt Innenstadtrand (zum Beispiel Alter Friedhof, Grünzug Südstadt)1,7% Grünflächen der Stadtteile im Osten (zum Beispiel Karl-Pfizer-Anlage, Hauptfriedhof)1,4% Grünflächen der Stadtteile im Westen0,9% ALLGEMEINE KATEGORIENANTEILE Wald2,6% Eigener Garten/Schrebergarten2,0% Wiesen/Felder/Streuobstwiesen0,9% Wasser0,6% Spielplätze0,3% Sonstige0,4% INSGESAMT1.877 Basis: 2.003 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Wie heißt die von Ihnen bevorzugte und meistbesuchte Grünfläche? 16 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Abbildung 3.01 HINDERNISSE AUF DEM WEG ZUR BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHE Abbildung 3.02 VERNETZUNGSGRAD DER BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHE ERREICHBARKEIT UND VERNETZUNG VON GRÜNFLÄCHEN Im Durchschnitt benötigen die Befragten 23,2 Minuten, um ihre bevorzugte Grünfl äche zu Fuß zu erreichen. Dies entspricht etwa 8,2 Minuten Fahrzeit mit dem Fahrrad. Abbildungen 3.01 und 3.02 geben Aufschluss über weitere Aspekte der Erreichbarkeit der bevorzugten Grünfl ächen. Mehr als die Hälfte der Befragten (60,4 %) muss keine Hindernisse oder Barrieren überwinden, um zur bevorzugten Grünfl äche zu gelangen. Weitere 31,4 % geben an, dass die Hindernisse auf dem Weg leicht zu überwinden sind. Etwa jeder Zehnte (8,2 %) muss auf dem Weg zur bevorzugten Grünfl äche starke Hindernisse beziehungsweise Barrieren überwinden. Drei Viertel der bevorzugten Grünfl ächen (73,5 %) sind mit anderen Grünfl ächen vernetzt und bieten so die Möglichkeit, auch weiter entfernte Grünbereiche auf angenehmen Wegen zu erreichen. Eine stadtteilspezifi sche Betrachtung der Aspekte Erreichbarkeit und Vernetzung von Grünfl ächen zeigt deutliche Unterschiede. Insbesondere die Bewohnerinnen und Bewohner einiger Höhenstadtteile benötigen überdurchschnittlich viel Zeit, um ihre bevorzugte Grünfl äche zu erreichen. So beträgt die Anzahl der Gehminuten zur bevorzugten Grünfl äche 87,7 Minuten von Palmbach, 63,7 Minuten von Stupferich, 43,8 Minuten von Grünwettersbach und 36,6 Minuten von Hohenwettersbach aus. Dieser relativ hohe Zeitaufwand ist ein Indiz dafür, dass das Grün um die Höhenstadtteile im Rahmen der Umfrage nicht als eigenständige Grünfl äche wahrgenommen wird und sich die Antworten dieser Befragten auf ihnen bekannte Grünfl ächen in Citynähe beziehen. Darüber hinaus geben die Befragten in Stupferich und Hohenwettersbach mit Anteilen von 26,5 % beziehunsweise 20,0 % überdurchschnittlich häufi g an, dass sie auf dem Weg zur bevorzugten Grünfl äche starke Hindernisse überwinden müssen (Abbildung 3.03). Dies ist möglicherweise auf die Autobahn A8 zurückzuführen, die westlich dieser beiden Stadtteile verläuft. Bewohnerinnen und Bewohner der Stadtteile Oberreut (23,2 %), Nordweststadt (19,2 %) und Waldstadt (19,0 %) haben ebenfalls überdurchschnittlich häufi g starke Hindernisse auf dem Weg zur bevorzugten Grünfl äche zu überwinden. Befragte zentral gelegener Stadtteile besuchen bevorzugt Grünfl ächen in Insellage. Dies betrifft vor allem Bewohnerinnen und Bewohner der Südstadt (44,6 %), der Weststadt (37,2 %) und der Oststadt (35,5 %). Basis: 1.877 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Müssen Sie auf dem Weg dorthin größere Hindernisse oder Barrieren überwinden wie stark befahrene Straßen, Eisenbahnlinien oder größere Gewerbebereiche? leicht überwindbare Hindernisse 31,4% starke Hindernisse 8,2% keine Hindernisse 60,4% Basis: 1.877 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Ist die von Ihnen bevorzugte Grünfläche mit anderen Grünflächen vernetzt und bietet Gelegenheit, auch weiter entfernte Grünbereiche auf angenehmen Wegen zu erreichen oder handelt es sich eher um eine Insel, die von Bebauung umgeben ist? Insellage 26,5% vernetzte Grünfläche 73,5% AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 17 www.karlsruhe.de Abbildung 3.03 HINDERNISSE AUF DEM WEG ZUR BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHE NACH STADTTEILEN 29,8% 37,3% 38,6% 44,4% 48,6% 52,1% 54,1% 55,8% 57,1% 57,4% 59,1% 59,8% 60,4% 60,8% 61,1% 63,2% 63,2% 65,3% 66,1% 66,4% 67,1% 68,8% 70,6% 74,4% 79,0% 80,0% 81,0% 87,2% 66,7% 59,3% 59,6% 48,9% 31,4% 28,8% 36,1% 40,4% 19,6% 42,6% 38,6% 25,9% 31,4% 20,3% 33,3% 31,6% 36,8% 30,7% 20,7% 22,4% 31,2% 22,9% 2,9% 23,1% 12,9% 20,0% 9,5% 10,3% 3,5% 3,4% 1,8% 6,7% 20,0% 19,2% 9,8% 3,8% 23,2% 2,3% 14,3% 8,2% 19,0% 5,6% 5,3% 4,0% 13,2% 11,2% 1,8% 8,3% 26,5% 2,5% 8,1% 9,5% 2,6% Neureut Nordstadt Grötzingen Hagsfeld Hohenwettersbach Nordweststadt Grünwinkel Mühlburg Oberreut Knielingen Beiertheim-Bulach Südstadt KARLSRUHE Waldstadt Innenstadt-West Palmbach Grünwettersbach Daxlanden Oststadt Südweststadt Durlach Innenstadt-Ost Stupferich Weststadt Rüppurr Rintheim Weiherfeld-Dammerstock Wolfartsweier 0%10%20%30%40%50%60%70%80%90%100% keine Hindernisseleicht überwindbare Hindernissestarke Hindernisse Basis: 1.877 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Müssen Sie auf dem Weg dorthin größere Hindernisse oder Barrieren überwinden wie stark befahrene Straßen, Eisenbahnlinien oder größere Gewerbebereiche? 18 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT ZUFRIEDENHEIT MIT DEN BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHEN In Abbildung 3.04 ist dargestellt, wie zufrieden die Befragten mit einzelnen Aspekten der von ihnen bevorzugten Grünfl äche sind. Die Aspekte Bepfl anzung und Wegegestaltung erhalten die höchsten Zufriedenheitswerte. Je 93,0 % beziehungsweise 92,3 % der Befragten sind mit diesen Ausgestaltungsmerkmalen sehr zufrieden oder zufrieden. Mit dem Pfl egezustand und im Hinblick auf Schäden sind jeweils 86,6 % mit ihrer bevorzugten Grünfl äche sehr zufrieden oder zufrieden. Etwas geringere Zufriedenheitswerte ergeben sich für die Ausstattung mit Mobiliar (71,7 % sehr zufrieden oder zufrieden) und für den Verschmutzungsgrad (70,6 % sehr zufrieden oder zufrieden). Der Anteil der Unzufriedenen oder sehr Unzufriedenen liegt bei der Ausstattung mit Mobiliar bei 9,7 % und im Hinblick auf Verschmutzungen bei 7,3 %. Die Auswertung der Zufriedenheit nach einzelnen Befragtengruppen zeigt keine Auffälligkeiten. Eine nähere Betrachtung der Gründe für die Unzufriedenheit mit Mobiliar und bezüglich des Verschmutzungsgrades kann Tabellen 3.02 und 3.03 entnommen werden. Die Unzufriedenheit mit dem Mobiliar resultiert insbesondere daraus, dass zu wenig Mobiliar vorhanden ist. Von denjenigen, die mit dem Mobiliar unzufrieden oder sehr unzufrieden sind, nennen zwei Drittel (67,6 %) zu wenige Bänke und Sitzgelegenheiten als Begründung für ihre Unzufriedenheit. Rund ein Viertel der Unzufriedenen (23,3 %) verweist auf fehlende Mülleimer. Weitere Kategorien sind allgemein zu wenig (sonstiges) Mobiliar (5,1 %), zu wenige Toiletten (2,8 %), veraltetes Mobiliar (2,8 %) sowie unpraktisches Mobiliar (1,7 %). Im Hinblick auf Verschmutzungen begründet etwa die Hälfte der Unzufriedenen (53,2 %) ihre Unzufriedenheit mit der Menge an Müll, Dreck und Verschmutzungen. Weitere 17,5 % der Nennungen beziehen sich auf Verschmutzungen durch Hunde. Jeweils unter 10 % der Nennungen entfallen auf die Kategorien Mülleimer zu voll, zu klein, zu wenig, werden zu wenig geleert (8,7 %), zu viele Glasscherben, Flaschen, Dosen (7,1 %), Verschmutzungen durch Grillabfälle (6,3 %), Verschmutzungen nach dem Wochenende beziehungsweise Veranstaltungen (3,2 %) und Ablage von Hausmüll (2,4 %). Abbildung 3.04 ZUFRIEDENHEIT MIT EINZELNEN ASPEKTEN DER BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHE 33,9% 36,1% 45,6% 44,4% 49,0% 51,9% 36,7% 35,6% 41,0% 42,2% 43,3% 41,1% 22,1% 18,6% 10,3% 11,9% 6,7% 5,1% 7,3% 9,7% 3,0% 1,5% 1,0% 1,9% im Hinblick auf Verschmutzungen? mit der Ausstattung mit Mobiliar? mit dem Pflegezustand? im Hinblick auf Schäden? mit den Wegen? mit der Bepflanzung? 0%10%20%30%40%50%60%70%80%90%100% sehr zufriedenzufriedenteils, teilsunzufrieden oder sehr unzufrieden Basis: 1.870 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Wenn Sie sich die von Ihnen bevorzugte Grünfläche einmal ganz genau vor Augen stellen – wie zufrieden sind Sie dann mit folgenden Gesichtspunkten? AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 19 www.karlsruhe.de Tabelle 3.03 GRÜNDE FÜR DIE UNZUFRIEDENHEIT IM HINBLICK AUF VERSCHMUTZUNGEN Tabelle 3.02 GRÜNDE FÜR DIE UNZUFRIEDENHEIT MIT DEM MOBILIAR AUSSTATTUNG MOBILIAR ANTEILE 1) zu wenige Bänke/Sitzgelegenheiten67,6% zu wenige Mülleimer23,3% allgemein zu wenig Mobiliar5,1% zu wenige Toiletten2,8% Mobiliar/Ausstattung veraltet2,8% Mobiliar gefällt nicht/unpraktisch1,7% Sonstige5,1% INSGESAMT176 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe größer als 100%. Basis: 176 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Was stört Sie besonders an der Ausstattung mit Mobiliar? VERSCHMUTZUNGEN ANTEILE 1) zu viel Müll/Dreck/Verschmutzung53,2% Verschmutzungen durch Hunde17,5% Mülleimer zu voll/zu klein/zu wenig/werden zu wenig geleert8,7% zu viele Glasscherben/Flaschen/Dosen7,1% Verschmutzungen durch Grillabfälle6,3% Verschmutzungen nach dem Wochenende/Veranstaltungen3,2% Ablage von Hausmüll2,4% Sonstige7,1% INSGESAMT126 Was stört Sie besonders im Hinblick auf Verschmutzungen? 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe größer als 100%. Basis: 126 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt 20 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT 3.2 PROFILE DER MEISTBESUCHTEN GRÜNFLÄCHEN IN KARLSRUHE Die Profi le der meistbesuchten Grünfl ächen in Karlsruhe zeichnen ein heterogenes Bild. Dies betrifft die Besucher- struktur (Herkunftsstadtteile, Haushalte mit Kindern, Alter der Besucher), bevorzugte Aktivitäten auf Grünfl ächen, Erreichbarkeit (Vernetzung, Hindernisse), die Zufriedenheit mit einzelnen Aspekten der jeweiligen Grünfl äche sowie die Relevanz gestalterischer Aspekte wie Ruhezonen oder Wildwuchs. In Abbildung 3.05 sind die bevorzugten Grünfl ächen nach Stadtteilen dargestellt. Hierbei wird deutlich, dass im Hinblick auf bevorzugte und meistbesuchte Grünfl ächen insbesondere der Wohnort der Befragten eine Rolle spielt. So werden die beliebtesten Grünfl ächen Karlsruhes (22,4 %) – die Grünfl ächen am Karlsruher Schloss – besonders häufi g von Bewohnerinnen und Bewohnern der Innenstadt- Ost (72,9 %), der Oststadt (61,2 %) und der Innenstadt- West (58,3 %) besucht. Auch die Günther-Klotz-Anlage weist mit überdurchschnittlichen Besucheranteilen aus den Stadtteilen Beiertheim-Bulach (54,5 %), Mühlburg (50,0 %) und Südweststadt (44,8 %) lokal geprägte Besucherstrukturen auf, obwohl Besucherinnen und Besucher nahezu aus allen Stadtteilen stammen. Eine Ausnahme stellt der Zoologische Stadtgarten dar. Hier zeigt sich ein räumlich weiter gefasstes städtisches Einzugsgebiet. Die stadtteilspezifi schen Besucherstrukturen legen einen Zusammenhang mit den demografi schen Strukturen der jeweiligen Stadtteile nahe. Beispielsweise sind die Besucheranteile des Zoologischen Stadtgartens aus Grünwettersbach (15,8 %) und Palmbach (21,1 %), und damit aus von Familien geprägten Stadtteilen, besonders hoch. Bei allen weiteren Grünfl ächen zeigen sich wiederum deutliche lokale Bezüge im Besucherverhalten. Besonders augenfällig sind in diesem Zusammenhang die hohen Besucheranteile der Stadtteile Grünwinkel (62,3 %) und Weiherfeld-Dammerstock (61,9 %) am Albgrün, der Stadtteile Rüppurr (37,1 %), Wolfartsweier (25,6 %) und Südstadt (22,3 %) am Oberwald, des Stadtteils Grötzingen (66,7 %) am Pfi nzgrün sowie des Stadtteils Durlach (30,6 %) am Schlossgarten Durlach. Die Einzugsgebiete einzelner Grünfl ächen werden in den jeweiligen Profi len noch einmal aufgegriffen und näher beleuchtet. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 21 www.karlsruhe.de Abbildung 3.05 BEVORZUGTE UND MEISTBESUCHTE GRÜNFLÄCHEN DER KARLSRUHER BEVÖLKERUNG NACH STADTTEILEN 5,3% 6,6% 8,0% 10,6% 11,9% 12,7% 13,2% 14,4% 17,6% 18,4% 20,0% 21,3% 22,4% 25,8% 26,8% 29,5% 36,8% 37,8% 50,0% 50,7% 58,3% 61,2% 72,9% 5,1% 54,5% 14,8% 21,3% 50,0% 11,9% 32,2% 44,8% 8,8% 15,8% 8,6% 11,5% 16,3% 11,3% 26,8% 8,9% 5,3% 6,7% 13,7% 13,9% 6,3% 15,8% 6,7% 6,7% 15,3% 8,9% 9,1% 17,6% 5,9% 14,3% 7,2% 8,1% 12,5% 21,1% 8,9% 13,3% 8,2% 5,6% 5,1% 61,9% 62,3% 6,7% 9,6% 26,2% 6,4% 14,5% 25,6% 9,1% 17,1% 7,1% 10,5% 5,8% 37,1% 22,3% 5,3% 5,1% 24,1% 5,8% 14,9% 17,9% 8,9% 6,7% 7,4% 6,3% 17,6% 15,8% 5,3% 7,9% 5,3% 6,7% 28,0% 8,5% 6,1% 23,0% 30,6% 5,3% 5,7% 9,4% 66,7% 22,7% 5,0% 10,2% 7,4% 12,3% 11,9% 8,3% 5,4% 9,1% Wolfartsweier Beiertheim-Bulach Durlach Grötzingen Weiherfeld-Dammerstock Grünwettersbach Grünwinkel Daxlanden Mühlburg Nordstadt Waldstadt Weststadt Südweststadt Stupferich Neureut Hohenwettersbach Knielingen KARLSRUHE Rüppurr Oberreut Südstadt Palmbach Hagsfeld Rintheim Nordweststadt Innenstadt-West Oststadt Innenstadt-Ost 0%10%20%30%40%50%60%70%80%90%100% Grünflächen am Karlsruher SchlossGünther-Klotz-AnlageZoologischer Stadtgarten AlbgrünOberwaldHardtwald TurmbergarealRhein/RheinauenSchlossgarten Durlach PfinzgrünRappenwörtAlter Flugplatz Hildapromenade/HaydnplatzOtto-Dullenkopf-Park/Schloss Gottesaue/CityPark Basis: 1.877 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Wie heißt die von Ihnen bevorzugte und meistbesuchte Grünfläche? 22 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Abbildung 3.06 BESUCHERANTEIL AN DEN GRÜNFLÄCHEN IM KARLSRUHER SCHLOSS NACH STADTTEILEN Überdurchschnittlich hoher Besucheranteil aus ... 01 Innenstadt-Ost 72,9 % 07 Oststadt 61,2 % 02 Innenstadt-West 58,3 % 06 Nordweststadt 50,7 % 17 Rintheim 50,0 % 18 Hagsfeld 37,8 % 25 Palmbach 36,8 % 03 Südstadt 29,5 % 12 Oberreut 26,8 % 15 Rüppurr 25,8 % KARLSRUHER SCHLOSS Die Grünfl ächen am Karlsruher Schloss sind für 22,4 % der Befragten die bevorzugte Grünfl äche. Im Durchschnitt benötigen diese Befragten 36,2 Gehminuten, um die Grünfl ächen am Karlsruher Schloss zu erreichen. Dies ist grundsätzlich ein Indiz für ein relativ großes fl ächenspezifi sches Einzugsgebiet ist. Dennoch spielen die Grünfl ächen eine hervor gehobene Rolle für Bewohnerinnen und Bewohner der relativ nah gelegenen zentralen Stadtteile: 72,9 % der Befragten aus der Innenstadt-Ost besuchen bevorzugt die Grünfl ächen am Karlsruher Schloss. Auch in den Stadtteilen Oststadt (61,2 %), Innenstadt-West (58,3 %), Nordweststadt (50,7 %) und Rintheim (50,0 %) stellen die Grünfl ächen am Karlsruher Schloss für mindestens die Hälfte der Befragten die bevorzugte und meistbesuchte Grünfl äche dar (Abbildung 3.06). Im Vergleich zu den Durchschnittswerten für Karlsruhe insgesamt wird deutlich, dass die Grünfl ächen am Karlsruher Schloss – vermutlich aufgrund ihrer räumlich zentralen Lage und ihres relativ großen Einzugsgebiets – schwieriger erreichbar sind. Lediglich etwas weniger als die Hälfte (48,5 %) derjenigen, die bevorzugt diese Grünfl ächen besuchen, geben an, dass sie keine Hindernisse auf dem Weg dorthin überwinden müssen (Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 60,4 %). Weiterhin wird deutlich, dass die Grünfl ächen am Karlsruher Schloss überdurchschnittlich häufi g zum Ausruhen und Entspannen genutzt werden: Während der Anteilswert dieser Aktivität für alle Grünfl ächen bei 29,4 % liegt, erreicht er bei denjenigen, die hauptsächlich die Grünfl ächen am Karlsruher Schloss besuchen, 43,2 %. Dementsprechend ist der Anteil derjenigen, die diese Grünfl ächen für Sport, Spiel und Bewegung nutzen mit 36,6 % relativ gering (Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 48,5 %). Etwa zwei Drittel (68,6 %), deren bevorzugte Grünfl ächen die Flächen am Karlsruher Schloss sind, fänden mehr Wildwuchs auf Grünfl ächen nicht richtig (Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 52,7 % nicht richtig). 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 50 % bis unter 75 % 25 % bis unter 50 % unter 25 % BESUCHERANTEIL AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 23 PROFIL DER GRÜNFLÄCHEN AM KARLSRUHER SCHLOSS Bevorzugte Flächen von ... 22,4 % der Bevölkerung Dauer zu Fuß 36,2 Minuten Altersstruktur der Besucherinnen und Besucher 18 bis unter 30 Jahre 29,2 % 30 bis unter 45 Jahre 24,2 % 45 bis unter 65 Jahre 26,4 % 65 bis unter 75 Jahre 12,4 % 75 Jahre und älter 7,8 % Besucherinnen und Besucher ... mit Kindern unter 18 Jahren 12,6 % ohne Kinder unter 18 Jahren 87,4 % Einschätzung Vernetzung der Grünfl äche vernetzte Grünfl äche 65,6 % Insellage 34,4 % Einschätzung Hindernisse auf dem Weg zur Grünfl äche keine Hindernisse 48,5 % leicht überwindbare Hindernisse 34,9 % starke Hindernisse 16,6 % Zufriedenheitsgrad mit ... Anteil Zufriedene Anteil Unzufriedene Bepfl anzung 92,4 % 2,1 % Ausstattung mit Mobiliar 77,0 % 12,0 % Wegen 94,8 % 0,7 % Pfl egezustand 86,8 % 4,1 % Schäden 88,8 % 1,5 % Verschmutzungen 74,1 % 9,1 % Bevorzugte Aktivität der Besucherinnen und Besucher Sport, Spiel, Bewegung 36,6 % Ausruhen, Entspannen 43,2 % Natur genießen, Pfl anzen- und Tierwelt beobachten 20,2 % Relevanz von Ruhezonen sehr wichtig 47,3 % eher wichtig 33,7 % eher unwichtig 13,3 % gar nicht wichtig 5,6 % Teilfl ächen dem Wildwuchs überlassen ... fände ich richtig 31,4 % fände ich nicht richtig 68,6 % 24 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Abbildung 3.07 BESUCHERANTEIL AN DER GÜNTHER-KLOTZ-ANLAGE NACH STADTTEILEN Überdurchschnittlich hoher Besucheranteil aus ... 13 Beiertheim-Bulach 54,5 % 08 Mühlburg 50,0 % 04 Südweststadt 44,8 % 05 Weststadt 32,2 % 12 Oberreut 26,8 % 09 Daxlanden 21,3 % GÜNTHER-KLOTZ-ANLAGE Für etwa ein Sechstel der Befragten (16,3 %) ist die Günther- Klotz-Anlage die bevorzugte städtische Grünfl äche. Im Durchschnitt benötigen diese Befragten 20,3 Minuten um die Günther-Klotz-Anlage fußläufi g zu erreichen. Wie auch bei anderen Grünfl ächen wird deutlich, dass die Günther-Klotz- Anlage überdurchschnittlich häufi g die bevorzugte Grünfl äche von Bewohnerinnen und Bewohnern nahe gelegener Stadtteile ist. Die Anteile der Befragten, die bevorzugt die Günther- Klotz-Anlage besuchen, liegen in Beiertheim-Bulach bei 54,5 %, in Mühlburg bei 50,0 % und in der Südweststadt bei 44,8 % (Abbildung 3.07). Auffällig ist der hohe wahrgenommene Vernetzungsgrad der Günther-Klotz-Anlage mit anderen Grünfl ächen, der von über 90 % der Befragten (91,8 %) genannt wird (Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 73,5 %). Bezüglich der bevorzugten Aktivität der Besucher zeigt sich, dass bei einer deutlichen Mehrheit der Nutzerinnen und Nutzer Sport, Spiel und Bewegung im Vordergrund stehen (71,9 %). Relativ zu anderen Grünfl ächen rückt die Aktivität Natur genießen, Pfl anzen- und Tierwelt beobachten mit einem Anteil von 8,2 % damit deutlich in den Hintergrund (Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 22,1 %). 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 50 % bis unter 75 % 25 % bis unter 50 % unter 25 % BESUCHERANTEIL AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 25 PROFIL DER GÜNTHER-KLOTZ-ANLAGE Bevorzugte Flächen von ... 16,3 % der Bevölkerung Dauer zu Fuß 20,3 Minuten Altersstruktur der Besucherinnen und Besucher 18 bis unter 30 Jahre 27,1 % 30 bis unter 45 Jahre 24,8 % 45 bis unter 65 Jahre 32,0 % 65 bis unter 75 Jahre 8,8 % 75 Jahre und älter 7,2 % Besucherinnen und Besucher ... mit Kindern unter 18 Jahren 20,4 % ohne Kinder unter 18 Jahren 79,6 % Einschätzung Vernetzung der Grünfl äche vernetzte Grünfl äche 91,8 % Insellage 8,2 % Einschätzung Hindernisse auf dem Weg zur Grünfl äche keine Hindernisse 60,5 % leicht überwindbare Hindernisse 31,7 % starke Hindernisse 7,8 % Zufriedenheitsgrad mit ... Anteil Zufriedene Anteil Unzufriedene Bepfl anzung 91,8 % 2,0 % Ausstattung mit Mobiliar 71,0 % 11,9 % Wegen 91,8 % 1,0 % Pfl egezustand 82,0 % 3,9 % Schäden 85,5 % 1,3 % Verschmutzungen 56,7 % 10,5 % Bevorzugte Aktivität der Besucherinnen und Besucher Sport, Spiel, Bewegung 71,9 % Ausruhen, Entspannen 19,9 % Natur genießen, Pfl anzen- und Tierwelt beobachten 8,2 % Relevanz von Ruhezonen sehr wichtig 42,1 % eher wichtig 29,6 % eher unwichtig 19,1 % gar nicht wichtig 9,2 % Teilfl ächen dem Wildwuchs überlassen ... fände ich richtig 49,3 % fände ich nicht richtig 50,7 % 26 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Abbildung 3.08 BESUCHERANTEIL IM ZOOLOGISCHEN STADTGARTEN NACH STADTTEILEN Überdurchschnittlich hoher Besucheranteil aus ... 25 Palmbach 21,1 % 04 Südweststadt 17,6 % 24 Grünwettersbach 15,8 % 27 Nordstadt 15,3 % 22 Hohenwettersbach 14,3 % 17 Rintheim 13,3 % 03 Südstadt 12,5 % 05 Weststadt 9,1 % 16 Waldstadt 8,9 % 18 Hagsfeld 8,9 % 06 Nordweststadt 8,2 % 15 Rüppurr 8,1 % ZOOLOGISCHER STADTGARTEN Der Zoologische Stadtgarten ist für 7,2 % der Karlsruher Bevölkerung die meistbesuchte städtische Grünfl äche. Im Durchschnitt benötigen diejenigen, die den Zoologischen Stadtgarten bevorzugt besuchen, 38,7 Minuten, um ihn fußläufi g zu erreichen. Die Betrachtung nach Stadtteilen zeigt, dass das Besucherverhalten sowohl von örtlichen Bezügen als auch von überörtlichen Bezügen innerhalb Karlsruhes geprägt ist (Abbildung 3.08). Dies ist vermutlich auf das spezifi sche Angebot des Zoologischen Stadtgartens zurückzuführen. So gibt etwas mehr als jeder fünfte Befragte in Palmbach (21,1 %) an, bevorzugt den Zoologischen Stadtgarten zu besuchen. Weitere Stadtteile mit erhöhten Besucheranteilen sind die Südweststadt (17,6 %), Grünwettersbach (15,8 %) und die Nordstadt (15,3 %). Diese Ergebnisse stehen in enger Verbindung mit den Bevölkerungsstrukturen der Stadtteile: der Zoologische Stadtgarten wird von einem überdurchschnittlich hohen Anteil an Besucherinnen und Besuchern mit Kindern unter 18 Jahren besucht. Während 30,4 % der Zoobesucher Kinder unter 18 Jahren haben, beträgt der Anteil von Haushalten mit Kindern unter allen Befragten 17,6 %. Aufgrund des hohen Anteils an Besucherinnen und Besuchern aus nicht direkt benachbarten Stadtteilen, geben lediglich 44,1 % der Besucherinnen und Besucher an, auf dem Weg zum Zoologischen Stadtgarten keine Hindernisse überwinden zu müssen (Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 60,4 %). Auch die bevorzugten Aktivitäten unterscheiden sich von den Durchschnittswerten. Drei Viertel der Zoobesucher (76,5 %) nennen Natur genießen, Pfl anzen und Tierwelt beobachten als bevorzugte Aktivität auf Grünfl ächen (Durchschnittswert für alle Grünfl ächen 22,1 %. Gleichzeitig zeigt sich, dass ruhige Zonen in Grünfl ächen eine besondere Relevanz haben. Über 60 % (60,6 %) der Besucherinnen und Besucher geben an, dass ruhige Zonen in einer Grünfl äche für sie sehr wichtig sind (Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 47,6 %). Bezüglich der einzelnen Aspekte von Grünfl ächen erhält der Zoologische Stadtgarten von denjenigen, die ihn bevorzugt besuchen, überdurchschnittlich hohe Zufriedenheitswerte. 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 50 % bis unter 75 % 25 % bis unter 50 % unter 25 % BESUCHERANTEIL AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 27 PROFIL DES ZOOLOGISCHEN STADTGARTENS Bevorzugte Flächen von ... 7,2 % der Bevölkerung Dauer zu Fuß 38,7 Minuten Altersstruktur der Besucherinnen und Besucher 18 bis unter 30 Jahre 21,3 % 30 bis unter 45 Jahre 28,7 % 45 bis unter 65 Jahre 33,1 % 65 bis unter 75 Jahre 6,6 % 75 Jahre und älter 10,3 % Besucherinnen und Besucher ... mit Kindern unter 18 Jahren 30,4 % ohne Kinder unter 18 Jahren 69,6 % Einschätzung Vernetzung der Grünfl äche vernetzte Grünfl äche 16,2 % Insellage 83,8 % Einschätzung Hindernisse auf dem Weg zur Grünfl äche keine Hindernisse 44,1 % leicht überwindbare Hindernisse 38,2 % starke Hindernisse 17,6 % Zufriedenheitsgrad mit ... Anteil Zufriedene Anteil Unzufriedene Bepfl anzung 99,3 % 0,7 % Ausstattung mit Mobiliar 92,6 % 3,0 % Wegen 97,1 % 0,7 % Pfl egezustand 96,3 % 0,7 % Schäden 97,0 % 1,5 % Verschmutzungen 94,8 % 1,5 % Bevorzugte Aktivität der Besucherinnen und Besucher Sport, Spiel, Bewegung 8,1 % Ausruhen, Entspannen 15,4 % Natur genießen, Pfl anzen- und Tierwelt beobachten 76,5 % Relevanz von Ruhezonen sehr wichtig 60,6 % eher wichtig 28,0 % eher unwichtig 8,3 % gar nicht wichtig 3,0 % Teilfl ächen dem Wildwuchs überlassen ... fände ich richtig 40,4 % fände ich nicht richtig 59,6 % 28 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Abbildung 3.09 BESUCHERANTEIL AM ALBGRÜN NACH STADTTEILEN Überdurchschnittlich hoher Besucheranteil aus ... 11 Grünwinkel 62,3 % 14 Weiherfeld-Dammerstock 61,9 % 10 Knielingen 26,2 % 15 Rüppurr 14,5 % 08 Mühlburg 9,6 % 09 Daxlanden 6,7 % ALBGRÜN Die Alb durchquert mit Rüppurr, Weiherfeld-Dammerstock, Beiertheim-Bulach, Grünwinkel, Mühlburg und Knielingen gleich mehrere Stadtteile Karlsruhes. Sie ist von 6,4 % der befragten Karlsruherinnen und Karlsruher die bevorzugte und meistbesuchte Grünfl äche. Die durchschnittliche Zeit, um diese Grünfl äche zu erreichen, liegt bei 10,6 Gehminuten. Sie liegt damit wesentlich unter der durchschnittlichen Wegezeit für alle Grünfl ächen von 23,2 Minuten. Es wird also deutlich, dass das Albgrün insbesondere von Bewohnerinnen und Bewohnern der Anrainerstadtteile besucht wird. Dies zeigt sich auch in den stadtteilspezifi schen Anteilen derjenigen, deren bevorzugte Grünfl äche das Albgrün darstellt: Sie liegen in Grünwinkel bei 62,3 %, in Weiherfeld-Dammerstock bei 61,9 %, in Knielingen bei 26,2 % und in Rüppurr bei 14,5 % (Abbildung 3.09). 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 50 % bis unter 75 % 25 % bis unter 50 % unter 25 % BESUCHERANTEIL AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 29 PROFIL DES ALBGRÜNS Bevorzugte Flächen von ... 6,4 % der Bevölkerung Dauer zu Fuß 10,6 Minuten Altersstruktur der Besucherinnen und Besucher 18 bis unter 30 Jahre 18,2 % 30 bis unter 45 Jahre 20,7 % 45 bis unter 65 Jahre 31,4 % 65 bis unter 75 Jahre 13,2 % 75 Jahre und älter 16,5 % Besucherinnen und Besucher ... mit Kindern unter 18 Jahren 16,5 % ohne Kinder unter 18 Jahren 83,5 % Einschätzung Vernetzung der Grünfl äche vernetzte Grünfl äche 97,5 % Insellage 2,5 % Einschätzung Hindernisse auf dem Weg zur Grünfl äche keine Hindernisse 66,1 % leicht überwindbare Hindernisse 26,4 % starke Hindernisse 7,4 % Zufriedenheitsgrad mit ... Anteil Zufriedene Anteil Unzufriedene Bepfl anzung 95,9 % 1,7 % Ausstattung mit Mobiliar 66,1 % 12,4 % Wegen 89,3 % 0,8 % Pfl egezustand 82,5 % 2,5 % Schäden 76,9 % 0,8 % Verschmutzungen 58,7 % 4,1 % Bevorzugte Aktivität der Besucherinnen und Besucher Sport, Spiel, Bewegung 61,2 % Ausruhen, Entspannen 24,8 % Natur genießen, Pfl anzen- und Tierwelt beobachten 14,0 % Relevanz von Ruhezonen sehr wichtig 28,3 % eher wichtig 35,8 % eher unwichtig 8,3 % gar nicht wichtig 3,0 % Teilfl ächen dem Wildwuchs überlassen ... fände ich richtig 52,1 % fände ich nicht richtig 47,9 % 30 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Abbildung 3.10 BESUCHERANTEIL IM OBERWALD NACH STADTTEILEN Überdurchschnittlich hoher Besucheranteil aus ... 15 Rüppurr 37,1 % 23 Wolfartsweier 25,6 % 03 Südstadt 22,3 % 19 Durlach 17,1 % 24 Grünwettersbach 10,5 % 13 Beiertheim-Bulach 9,1 % 14 Weiherfeld-Dammerstock 7,1 % OBERWALD Etwa jeder zwanzigste Befragte (5,8 %) besucht bevorzugt den Oberwald. Mit 13,7 Minuten durchschnittlicher Gehzeit zeigt sich auch hier eine regionale Orientierung der Besucherinnen und Besucher. Wie in Abbildung 3.10 ersichtlich, ist der Oberwald überdurchschnittlich häufi g die bevorzugte Grünfl äche von Bewohnerinnen und Bewohnern aus Rüppurr (37,1 %), Wolfartsweier (25,6 %), der Südstadt (22,3 %) und Durlach (17,1 %). Hauptsächlich besucht wird er von Befragten, deren bevorzugte Aktivität der Kategorie Sport, Spiel und Bewegung (67,6 %) zuzurechnen ist. Bezüglich der bevorzugten Pfl egevariante fällt auf, dass zwei Drittel (66,7 %) derjenigen, die bevorzugt den Oberwald besuchen, mehr Wildwuchs auf städtischen Grünfl ächen richtig fänden. Damit liegt der Zustimmungswert deutlich über dem gesamtstädtischen Zustimmungswert von 47,3 %. 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 50 % bis unter 75 % 25 % bis unter 50 % unter 25 % BESUCHERANTEIL AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 31 PROFIL DES OBERWALDS Bevorzugte Flächen von ... 5,8 % der Bevölkerung Dauer zu Fuß 13,7 Minuten Altersstruktur der Besucherinnen und Besucher 18 bis unter 30 Jahre 20,4 % 30 bis unter 45 Jahre 27,8 % 45 bis unter 65 Jahre 33,3 % 65 bis unter 75 Jahre 8,3 % 75 Jahre und älter 10,2 % Besucherinnen und Besucher ... mit Kindern unter 18 Jahren 24,3 % ohne Kinder unter 18 Jahren 75,7 % Einschätzung Vernetzung der Grünfl äche vernetzte Grünfl äche 91,7 % Insellage 8,3 % Einschätzung Hindernisse auf dem Weg zur Grünfl äche keine Hindernisse 68,5 % leicht überwindbare Hindernisse 28,7 % starke Hindernisse 2,8 % Zufriedenheitsgrad mit ... Anteil Zufriedene Anteil Unzufriedene Bepfl anzung 93,5 % 0,9 % Ausstattung mit Mobiliar 61,3 % 10,4 % Wegen 90,7 % 0,0 % Pfl egezustand 84,3 % 2,8 % Schäden 85,8 % 2,8 % Verschmutzungen 72,2 % 7,4 % Bevorzugte Aktivität der Besucherinnen und Besucher Sport, Spiel, Bewegung 67,6 % Ausruhen, Entspannen 17,6 % Natur genießen, Pfl anzen- und Tierwelt beobachten 14,8 % Relevanz von Ruhezonen sehr wichtig 54,3 % eher wichtig 26,7 % eher unwichtig 13,3 % gar nicht wichtig 5,7 % Teilfl ächen dem Wildwuchs überlassen ... fände ich richtig 66,7 % fände ich nicht richtig 33,3 % 32 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Abbildung 3.11 BESUCHERANTEIL IM HARDTWALD NACH STADTTEILEN Überdurchschnittlich hoher Besucheranteil aus ... 16 Waldstadt 24,1 % 12 Oberreut 17,9 % 26 Neureut 14,9 % 18 Hagsfeld 8,9 % 07 Oststadt 7,4 % 17 Rintheim 6,7 % 01 Innenstadt-Ost 6,3 % 05 Weststadt 5,8 % 27 Nordstadt 5,1 % HARDTWALD Der Hardtwald ist für 4,5 % der Karlsruher Bevölkerung die bevorzugte Grünfl äche. Er teilt sich auf in einen nördlichen und südlichen Bereich. Der nördliche Bereich des Hardtwalds reicht bis zum Schloss und damit bis in die Karlsruher Innenstadt. Der südliche Bereich grenzt an die Stadtteile im Südwesten. Diejenigen, die den Hardtwald besonders häufi g besuchen, benötigen im Durchschnitt 10,4 Minuten zu Fuß. Stadtteile mit überdurchschnittlich häufi gen Nennungen sind im Norden die Waldstadt (24,1 %), Neureut (14,9 %) und Hagsfeld (8,9 %). Es ist davon auszugehen, dass von diesen Stadtteilen aus insbesondere der nördliche Hardtwald besucht wird. Im Süden ist der Besucheranteil aus dem Stadtteil Oberreut (17,9 %) überdurchschnittlich hoch (Abbildung 3.11). Mit einem Wert von 73,8 % ist der Anteil derjenigen, die auf dem Weg in den Hardtwald keine Hindernisse überwinden müssen, relativ hoch (Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 60,4 %). 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 50 % bis unter 75 % 25 % bis unter 50 % unter 25 % BESUCHERANTEIL nördlicher Hardtwald südlicher Hardtwald AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 33 PROFIL DES HARDTWALDS Bevorzugte Flächen von ... 4,5 % der Bevölkerung Dauer zu Fuß 10,4 Minuten Altersstruktur der Besucherinnen und Besucher 18 bis unter 30 Jahre 21,4 % 30 bis unter 45 Jahre 17,9 % 45 bis unter 65 Jahre 36,9 % 65 bis unter 75 Jahre 16,7 % 75 Jahre und älter 7,1 % Besucherinnen und Besucher ... mit Kindern unter 18 Jahren 12,2 % ohne Kinder unter 18 Jahren 87,8 % Einschätzung Vernetzung der Grünfl äche vernetzte Grünfl äche 95,2 % Insellage 4,8 % Einschätzung Hindernisse auf dem Weg zur Grünfl äche keine Hindernisse 78,8 % leicht überwindbare Hindernisse 22,6 % starke Hindernisse 3,6 % Zufriedenheitsgrad mit ... Anteil Zufriedene Anteil Unzufriedene Bepfl anzung 95,2 % 1,2 % Ausstattung mit Mobiliar 64,3 % 7,1 % Wegen 85,7 % 3,6 % Pfl egezustand 78,6 % 6,0 % Schäden 86,9 % 2,4 % Verschmutzungen 70,2 % 9,5 % Bevorzugte Aktivität der Besucherinnen und Besucher Sport, Spiel, Bewegung 58,3 % Ausruhen, Entspannen 13,1 % Natur genießen, Pfl anzen- und Tierwelt beobachten 28,6 % Relevanz von Ruhezonen sehr wichtig 44,6 % eher wichtig 39,8 % eher unwichtig 13,3 % gar nicht wichtig 2,4 % Teilfl ächen dem Wildwuchs überlassen ... fände ich richtig 53,6 % fände ich nicht richtig 46,4 % 34 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Überdurchschnittlich hoher Besucheranteil aus ... 19 Durlach 17,6 % 20 Grötzingen 15,8 % 26 Neureut 7,9 % 18 Hagsfeld 6,7 % 24 Grünwettersbach 5,3 % 25 Palmbach 5,3 % 27 Nordstadt 5,1 % 13 Beiertheim-Bulach 4,5 % 09 Daxlanden 4,0 % TURMBERGAREAL Das Turmbergareal ist für 3,8 % der Stadtbevölkerung die bevorzugte Grünfl äche. Im Durchschnitt benötigen diejenigen, die bevorzugt das Turmbergareal besuchen, 42,2 Minuten, um dieses zu Fuß zu erreichen. Diese relativ lange Wegezeit kommt dadurch zu Stande, dass das Turmbergareal auch für Bewohnerinnen und Bewohner der Höhenstadtteile ein bevorzugtes Naherholungsgebiet ist. Hierdurch erklärt sich vermutlich auch der relativ hohe Anteil der Befragten (53,5 %), die angeben, dass sie auf dem Weg zum Turmbergareal leichte Hindernisse zu überwinden haben (Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 31,4 %). Stadtteile, in denen das Turmbergareal besonders häufi g als bevorzugte Grünfl äche genannt wird sind Durlach (17,6 %), Grötzingen (15,8 %) und Neureut (7,9 %). Grundsätzlich zeigt die Karte in Abbildung 3.12 jedoch auch, dass das Turmbergareal als Grünfl äche gesamtstädtisch attraktiv ist. In engem Zusammenhang mit den Hauptherkunftsstadtteilen der Besucherinnen und Besucher steht neben der Wegezeit auch die besondere Altersstruktur der Besucherinnen und Besucher: Während nahezu die Hälfte der Personen (45,1 %), die das Turmbergareal bevorzugt besuchen, der Altersgruppe von 45 bis unter 65 Jahren zuzurechnen ist, ist der Anteil der unter 30-jährigen Besucherinnen und Besucher mit 12,7 % außergewöhnlich niedrig. Deutlich über dem Durchschnittswert (22,1 %) liegt auch der Anteil derjenigen, deren bevorzugte Aktivität darin besteht, Grünfl ächen und Natur genießen zu sowie Pfl anzen- und Tierwelt zu beobachten (35,2 %). Bezüglich der bevorzugten gestalterischen Aspekte unterscheiden sich die Wünsche der Besucherinnen und Besucher des Turmbergareals deutlich vom gesamtstädtischen Durchschnitt. So sind ruhige Zonen für 63,4 % sehr wichtig (Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 47,6 %) und ein deutlich erhöhter Anteil (74,6 %) fände mehr Wildwuchs auf städtischen Grünfl ächen richtig (Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 47,3 %). Abbildung 3.12 BESUCHERANTEIL AM TURMBERGAREAL NACH STADTTEILEN 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 50 % bis unter 75 % 25 % bis unter 50 % unter 25 % BESUCHERANTEIL AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 35 PROFIL DES TURMBERGAREALS Bevorzugte Flächen von ... 3,8 % der Bevölkerung Dauer zu Fuß 42,4 Minuten Altersstruktur der Besucherinnen und Besucher 18 bis unter 30 Jahre 12,7 % 30 bis unter 45 Jahre 19,7 % 45 bis unter 65 Jahre 45,1 % 65 bis unter 75 Jahre 15,5 % 75 Jahre und älter 7,0 % Besucherinnen und Besucher ... mit Kindern unter 18 Jahren 22,5 % ohne Kinder unter 18 Jahren 77,5 % Einschätzung Vernetzung der Grünfl äche vernetzte Grünfl äche 90,1 % Insellage 9,9 % Einschätzung Hindernisse auf dem Weg zur Grünfl äche keine Hindernisse 45,1 % leicht überwindbare Hindernisse 53,5 % starke Hindernisse 1,4 % Zufriedenheitsgrad mit ... Anteil Zufriedene Anteil Unzufriedene Bepfl anzung 88,7 % 1,4 % Ausstattung mit Mobiliar 55,7 % 1,4 % Wegen 91,5 % 0,0 % Pfl egezustand 84,5 % 4,2 % Schäden 81,7 % 2,8 % Verschmutzungen 70,4 % 4,2 % Bevorzugte Aktivität der Besucherinnen und Besucher Sport, Spiel, Bewegung 43,7 % Ausruhen, Entspannen 21,1 % Natur genießen, Pfl anzen- und Tierwelt beobachten 35,2 % Relevanz von Ruhezonen sehr wichtig 63,4 % eher wichtig 26,8 % eher unwichtig 9,9 % gar nicht wichtig 0,0 % Teilfl ächen dem Wildwuchs überlassen ... fände ich richtig 74,6 % fände ich nicht richtig 25,4 % 36 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Überdurchschnittlich hoher Besucheranteil aus ... 09 Daxlanden 28,0 % 10 Knielingen 23,0 % 27 Nordstadt 8,5 % 26 Neureut 6,1 % 13 Beiertheim-Bulach 4,5 % 06 Nordweststadt 4,1 % 12 Oberreut 3,6 % RHEIN UND RHEINAUEN Das Gebiet Rhein und Rheinauen ist für 3,4 % der befragten Karlsruherinnen und Karlsruher die meistbesuchte Grünfl äche. Neben dem Rhein selbst umfasst die Gebietszuordnung auch den Landschaftspark Rhein, das Hofgut Maxau und Fritschlach (Abbildung 3.13). Stadtteile mit außergewöhnlich hohen Besucheranteilen sind Daxlanden (28,0 %), Knielingen (23,0 %) und die Nordstadt (8,5 %). Ähnlich wie beim Turmbergareal ist der Anteil derjenigen, welche Natur genießen sowie Pfl anzen und Tierwelt beobachten, als bevorzugte Aktivität auf Grünfl ächen angeben, außergewöhnlich hoch (39,1 %). Zugleich sind Besucherinnen und Besuchern des Gebiets Rhein und Rheinauen ruhige Zonen überdurchschnittlich wichtig (61,9 %; Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 47,6 %) und sie wünschen sich besonders häufi g mehr Wildwuchs auf städtischen Grünfl ächen (67,2 %; Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 47,3 %). Bei der Zufriedenheit mit einzelnen Aspekten der Grünfl äche erreicht der Aspekt Mobiliar einen relativ niedrigen Zufriedenheitsgrad. So liegt der Anteil der mit dem Mobiliar sehr zufriedenen oder zufriedenen Personen bei 46,9 %, während er für alle Grünfl ächen einen Wert von 71,7 % erreicht. Abbildung 3.13 BESUCHERANTEIL IM GEBIET RHEIN UND RHEINAUEN NACH STADTTEILEN 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 50 % bis unter 75 % 25 % bis unter 50 % unter 25 % BESUCHERANTEIL Rhein Landschaftspark Rhein Hofgut Maxau Frit schlach AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 37 PROFIL DES GEBIETS RHEIN UND RHEINAUEN Bevorzugte Flächen von ... 3,4 % der Bevölkerung Dauer zu Fuß 44,3 Minuten Altersstruktur der Besucherinnen und Besucher 18 bis unter 30 Jahre 25,0 % 30 bis unter 45 Jahre 20,3 % 45 bis unter 65 Jahre 26,6 % 65 bis unter 75 Jahre 12,5 % 75 Jahre und älter 15,6 % Besucherinnen und Besucher ... mit Kindern unter 18 Jahren 25,0 % ohne Kinder unter 18 Jahren 75,0 % Einschätzung Vernetzung der Grünfl äche vernetzte Grünfl äche 98,4 % Insellage 1,6 % Einschätzung Hindernisse auf dem Weg zur Grünfl äche keine Hindernisse 57,8 % leicht überwindbare Hindernisse 37,5 % starke Hindernisse 4,7 % Zufriedenheitsgrad mit ... Anteil Zufriedene Anteil Unzufriedene Bepfl anzung 96,9 % 0,0 % Ausstattung mit Mobiliar 46,9 % 10,9 % Wegen 95,3 % 0,0 % Pfl egezustand 87,5 % 0,0 % Schäden 90,6 % 3,1 % Verschmutzungen 73,4 % 4,7 % Bevorzugte Aktivität der Besucherinnen und Besucher Sport, Spiel, Bewegung 39,1 % Ausruhen, Entspannen 21,9 % Natur genießen, Pfl anzen- und Tierwelt beobachten 39,1 % Relevanz von Ruhezonen sehr wichtig 61,9 % eher wichtig 30,2 % eher unwichtig 6,3 % gar nicht wichtig 1,6 % Teilfl ächen dem Wildwuchs überlassen ... fände ich richtig 67,2 % fände ich nicht richtig 32,8 % 38 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Überdurchschnittlich hoher Besucheranteil aus ... 19 Durlach 30,6 % 22 Hohenwettersbach 5,7 % 24 Grünwettersbach 5,3 % 20 Grötzingen 3,5 % SCHLOSSGARTEN DURLACH Der Schlossgarten in Durlach wird von 3,1 % der Befragten bevorzugt besucht. Sowohl die durchschnittliche Wegezeit von 12,5 Minuten als auch der sehr hohe Anteil an Nennungen in Durlach (30,6 %) sind ein Indiz dafür, dass die Besucherstruktur des Schlossgartens deutlich lokal ausgeprägt ist (Abbildung 3.14). Entsprechend der demografi schen Struktur Durlachs einerseits und der räumlichen Nähe zu einem Altersheim andererseits ist der Anteil der über 65-Jährigen an allen, die den Schlossgarten in Durlach bevorzugt besuchen, mit 30,5 % relativ hoch. Bei allen Befragten beträgt der Anteil dieser Altersgruppe 21,4 %. Darüber hinaus zeigt die Auswertung nach Relevanz von ruhigen Zonen, dass solche Zonen für 57,6 % der Besucherinnen und Besucher des Schlossgartens sehr wichtig sind (Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 47,6 %). Abbildung 3.14 BESUCHERANTEIL IM SCHLOSSGARTEN DURLACH NACH STADTTEILEN 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 50 % bis unter 75 % 25 % bis unter 50 % unter 25 % BESUCHERANTEIL AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 39 PROFIL DES SCHLOSSGARTENS DURLACH Bevorzugte Flächen von ... 3,1 % der Bevölkerung Dauer zu Fuß 12,5 Minuten Altersstruktur der Besucherinnen und Besucher 18 bis unter 30 Jahre 13,6 % 30 bis unter 45 Jahre 27,1 % 45 bis unter 65 Jahre 28,8 % 65 bis unter 75 Jahre 11,9 % 75 Jahre und älter 18,6 % Besucherinnen und Besucher ... mit Kindern unter 18 Jahren 17,2 % ohne Kinder unter 18 Jahren 82,8 % Einschätzung Vernetzung der Grünfl äche vernetzte Grünfl äche 47,5 % Insellage 52,5 % Einschätzung Hindernisse auf dem Weg zur Grünfl äche keine Hindernisse 67,8 % leicht überwindbare Hindernisse 28,8 % starke Hindernisse 3,4 % Zufriedenheitsgrad mit ... Anteil Zufriedene Anteil Unzufriedene Bepfl anzung 98,3 % 0,0 % Ausstattung mit Mobiliar 86,4 % 1,7 % Wegen 93,2 % 0,0 % Pfl egezustand 98,3 % 0,0 % Schäden 88,1 % 0,0 % Verschmutzungen 78,0 % 1,7 % Bevorzugte Aktivität der Besucherinnen und Besucher Sport, Spiel, Bewegung 42,4 % Ausruhen, Entspannen 40,7 % Natur genießen, Pfl anzen- und Tierwelt beobachten 16,9 % Relevanz von Ruhezonen sehr wichtig 57,9 % eher wichtig 33,9 % eher unwichtig 8,5 % gar nicht wichtig 0,0 % Teilfl ächen dem Wildwuchs überlassen ... fände ich richtig 52,5 % fände ich nicht richtig 47,5 % 40 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Überdurchschnittlich hoher Besucheranteil aus ... 20 Grötzingen 66,7 % 19 Durlach 9,4 % 17 Rintheim 3,3 % PFINZGRÜN Von den befragten Karlsruherinnen und Karlsruhern besuchen 3,0 % bevorzugt das Pfi nzgrün. Besonders hoch liegen die Anteile der Besucherinnen und Besucher im Stadtteil Grötzingen (66,7 %), durch dessen südlichen Bereich die Pfi nz fl ießt. Darüber hinaus ist der Anteil der Besucherinnen und Besucher aus Durlach mit 9,4 % ebenfalls überdurchschnittlich hoch. Auch hier dürfte die räumliche Nähe eine wichtige Rolle spielen, da der andere Teil des Pfi nzgrüns im Norden Durlachs verläuft (Abbildung 3.15). Diejenigen, die bevorzugt das Pfi nzgrün besuchen, benötigen im Durchschnitt 6,8 Gehminuten. Bezüglich der Zufriedenheitswerte mit einzelnen Aspekten der Grünfl äche zeigt sich, dass die Befragten insbesondere im Hinblick auf Verschmutzungen geringe Zufriedenheitswerte aufweisen. So liegt der Anteil der Zufriedenen hier bei 37,5 %, während er für alle Grünfl ächen 70,6 % beträgt. Überdurchschnittlich viele (64,3 %), deren bevorzugte Grünfl äche das Pfi nzgrün ist, fänden mehr Wildwuchs auf städtischen Grünfl ächen richtig (Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 47,3 %). Abbildung 3.15 BESUCHERANTEIL IM PFINZGRÜN NACH STADTTEILEN 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 50 % bis unter 75 % 25 % bis unter 50 % unter 25 % BESUCHERANTEIL AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 41 PROFIL DES PFINZGRÜNS Bevorzugte Flächen von ... 3,0 % der Bevölkerung Dauer zu Fuß 6,8 Minuten Altersstruktur der Besucherinnen und Besucher 18 bis unter 30 Jahre 21,4 % 30 bis unter 45 Jahre 19,6 % 45 bis unter 65 Jahre 37,5 % 65 bis unter 75 Jahre 10,7 % 75 Jahre und älter 10,7 % Besucherinnen und Besucher ... mit Kindern unter 18 Jahren 21,4 % ohne Kinder unter 18 Jahren 78,6 % Einschätzung Vernetzung der Grünfl äche vernetzte Grünfl äche 94,6 % Insellage 5,4 % Einschätzung Hindernisse auf dem Weg zur Grünfl äche keine Hindernisse 50,0 % leicht überwindbare Hindernisse 48,2 % starke Hindernisse 1,8 % Zufriedenheitsgrad mit ... Anteil Zufriedene Anteil Unzufriedene Bepfl anzung 91,1 % 0,0 % Ausstattung mit Mobiliar 78,6 % 0,0 % Wegen 87,5 % 1,8 % Pfl egezustand 91,1 % 0,0 % Schäden 78,6 % 0,0 % Verschmutzungen 37,5 % 3,6 % Bevorzugte Aktivität der Besucherinnen und Besucher Sport, Spiel, Bewegung 44,6 % Ausruhen, Entspannen 39,3 % Natur genießen, Pfl anzen- und Tierwelt beobachten 16,1 % Relevanz von Ruhezonen sehr wichtig 46,4 % eher wichtig 41,1 % eher unwichtig 12,5 % gar nicht wichtig 0,0 % Teilfl ächen dem Wildwuchs überlassen ... fände ich richtig 64,3 % fände ich nicht richtig 35,7 % 42 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Überdurchschnittlich hoher Besucheranteil aus ... 09 Daxlanden 22,7 % 05 Weststadt 5,0 % 13 Beiertheim-Bulach 4,5 % 02 Innenstadt-West 4,2 % 22 Hohenwettersbach 2,9 % 26 Neureut 2,6 % RAPPENWÖRT Rappenwört wird von 2,0 % der Befragten bevorzugt besucht. Grundsätzlich kann anhand des Antwortverhaltens angenommen werden, dass die Antworten sich hauptsächlich auf das Rheinstrandbad Rappenwört beziehen. Zu Fuß benötigen die Befragten im Durchschnitt etwas mehr als eine halbe Stunde (33,2 Minuten), um Rappenwört zu erreichen. Mit einem Anteil von 22,7 % zählt Rappenwört für Einwohnerinnen und Einwohner des Stadtteils Daxlanden überdurchschnittlich häufi g zu den bevorzugten und meistbesuchten Grünfl ächen (Abbildung 3.16). Zusätzlich zeigen sich auch überdurchschnittliche Besucheranteile aus der Weststadt (5,0 %), Beiertheim-Bulach (4,5 %) und der Innenstadt-West (4,2 %). Zu den bevorzugten Aktivitäten der Besucherinnen und Besucher zählen relativ häufi g Sport, Spiel und Bewegung (62,2 %). Die Aktivität Natur genießen, Pfl anze und Tiere beobachten ist mit einem Anteil von 5,4 % unterrepräsentiert. Gleichzeitig wird Rappenwört überdurchschnittlich häufi g von Personen bevorzugt besucht, die mehr Wildwuchs auf städtischen Grünfl ächen nicht richtig fänden (64,9 %; Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 52,7 %). Im Hinblick auf Bepfl anzung, Wege und Pfl egezustand erhält Rappenwört mit 100 % Zufriedenen den maximalen Zufriedenheitswert. Auch im Hinblick auf Verschmutzungen ergeben sich für Rappenwört mit einem Anteil von 89,2 % zufriedenen Befragten überdurchschnittlich hohe Werte (Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 70,6 %). Abbildung 3.16 BESUCHERANTEIL IN RAPPENWÖRT NACH STADTTEILEN 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 50 % bis unter 75 % 25 % bis unter 50 % unter 25 % BESUCHERANTEIL AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 43 PROFIL VON RAPPENWÖRT Bevorzugte Flächen von ... 2,0 % der Bevölkerung Dauer zu Fuß 33,2 Minuten Altersstruktur der Besucherinnen und Besucher 18 bis unter 30 Jahre 29,7 % 30 bis unter 45 Jahre 18,9 % 45 bis unter 65 Jahre 37,8 % 65 bis unter 75 Jahre 5,4 % 75 Jahre und älter 8,1 % Besucherinnen und Besucher ... mit Kindern unter 18 Jahren 18,9 % ohne Kinder unter 18 Jahren 81,1 % Einschätzung Vernetzung der Grünfl äche vernetzte Grünfl äche 100,0 % Insellage 0,0 % Einschätzung Hindernisse auf dem Weg zur Grünfl äche keine Hindernisse 59,5 % leicht überwindbare Hindernisse 35,1 % starke Hindernisse 5,4 % Zufriedenheitsgrad mit ... Anteil Zufriedene Anteil Unzufriedene Bepfl anzung 100,0 % 0,0 % Ausstattung mit Mobiliar 75,7 % 8,1 % Wegen 100,0 % 0,0 % Pfl egezustand 100,0 % 0,0 % Schäden 91,9 % 0,0 % Verschmutzungen 89,2 % 0,0 % Bevorzugte Aktivität der Besucherinnen und Besucher Sport, Spiel, Bewegung 62,2 % Ausruhen, Entspannen 32,4 % Natur genießen, Pfl anzen- und Tierwelt beobachten 5,4 % Relevanz von Ruhezonen sehr wichtig 54,1 % eher wichtig 29,7 % eher unwichtig 16,2 % gar nicht wichtig 0,0 % Teilfl ächen dem Wildwuchs überlassen ... fände ich richtig 35,1 % fände ich nicht richtig 64,9 % 44 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Überdurchschnittlich hoher Besucheranteil aus ... 06 Nordweststadt 12,3 % 27 Nordstadt 10,2 % 05 Weststadt 7,4 % 26 Neureut 2,6 % 16 Waldstadt 2,5 % 08 Mühlburg 1,9 % ALTER FLUGPLATZ Die Grünfl ächen am alten Flugplatz sind für 1,7 % der Befragten die bevorzugte Grünfl äche im Stadtgebiet. Wie in Abbildung 3.17 dargestellt, ergeben sich überdurchschnittlich hohe Besucheranteile für die Stadtteile Nordweststadt (12,3 %), Nordstadt (10,2 %) und Weststadt (7,4 %). Im Durchschnitt benötigen diejenigen, welche die Grünfl ächen am alten Flugplatz bevorzugt besuchen 11,9 Minuten um diese zu erreichen. Ungewöhnlich ist die ambivalente Wahrnehmung des Vernetzungsgrads dieser Grünfl äche: 56,3 % nehmen den alten Flugplatz als vernetzte Grünfl äche wahr, während 43,8 % den alten Flugplatz eher als Grünfl äche in Insellage empfi nden. Bezüglich der bevorzugten Aktivität der Befragten wird deutlich, dass die Grünfl ächen am alten Flugplatz überdurchschnittlich häufi g (81,3 %) von Personen bevorzugt besucht werden, die städtische Grünfl ächen hauptsächlich für Sport, Spiel und Bewegung nutzen. Abbildung 3.17 BESUCHERANTEIL AM ALTEN FLUGPLATZ NACH STADTTEILEN 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 50 % bis unter 75 % 25 % bis unter 50 % unter 25 % BESUCHERANTEIL AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 45 PROFIL DES ALTEN FLUGPLATZES Bevorzugte Flächen von ... 1,7 % der Bevölkerung Dauer zu Fuß 11,9 Minuten Altersstruktur der Besucherinnen und Besucher 18 bis unter 30 Jahre 25,0 % 30 bis unter 45 Jahre 31,3 % 45 bis unter 65 Jahre 31,3 % 65 bis unter 75 Jahre 6,3 % 75 Jahre und älter 6,3 % Besucherinnen und Besucher ... mit Kindern unter 18 Jahren 12,5 % ohne Kinder unter 18 Jahren 87,5 % Einschätzung Vernetzung der Grünfl äche vernetzte Grünfl äche 56,3 % Insellage 43,8 % Einschätzung Hindernisse auf dem Weg zur Grünfl äche keine Hindernisse 65,6 % leicht überwindbare Hindernisse 34,4 % starke Hindernisse 0,0 % Zufriedenheitsgrad mit ... Anteil Zufriedene Anteil Unzufriedene Bepfl anzung 96,9 % 0,0 % Ausstattung mit Mobiliar 50,0 % 6,7 % Wegen 84,4 % 0,0 % Pfl egezustand 87,5 % 0,0 % Schäden 87,5 % 0,0 % Verschmutzungen 59,4 % 9,4 % Bevorzugte Aktivität der Besucherinnen und Besucher Sport, Spiel, Bewegung 81,3 % Ausruhen, Entspannen 6,3 % Natur genießen, Pfl anzen- und Tierwelt beobachten 12,5 % Relevanz von Ruhezonen sehr wichtig 56,3 % eher wichtig 28,1 % eher unwichtig 9,4 % gar nicht wichtig 6,3 % Teilfl ächen dem Wildwuchs überlassen ... fände ich richtig 50,0 % fände ich nicht richtig 50,0 % 46 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Überdurchschnittlich hoher Besucheranteil aus ... 27 Nordstadt 11,9 % 05 Weststadt 8,3 % 08 Mühlburg 4,8 % 13 Beiertheim-Bulach 4,5 % HILDADROMENADE UND HAYDNPLATZ Der Bereich Hildapromenade und Haydnplatz ist für 1,6 % der Befragten die bevorzugte und meistbesuchte Grünfl äche. Diese Befragten benötigen im Durchschnitt 11,7 Minuten um die Hildapromenade beziehungsweise den Haydnplatz fußläufi g zu erreichen. Überdurchschnittliche Besucheranteile dieses Grünbereichs (Abbildung 3.18) erreichen die Stadtteile Nordstadt (11,9 %), Weststadt (8,3 %), Mühlburg (4,8 %) und Beiertheim-Bulach (4,5 %). Die Besucherinnen und Besucher des Bereichs Haydnplatz und Hildapromenade sind mit den Aspekten Ausstattung mit Mobiliar und Verschmutzungen überdurchschnittlich zufrieden. Eine Analyse der Besucherinnen und Besucher nach Alter zeigt, dass jeder Zweite (50,0 %) der Altersgruppe der 30- bis unter 45-Jährigen zuzurechnen ist (alle Befragten: 24,4 %). Im Gegenzug sind Befragte der Altersgruppe 18 bis unter 45 Jahre mit einem Anteil von 10,0 % unterrepräsentiert (alle Befragten: 23,1 %). Die bevorzugte Aktivität derjenigen, die hauptsächlich den Bereich Hildapromenade und Haydnplatz besuchen ist Ausruhen und Entspannen (73,3 %, Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 29,4 %). Mehr Wildwuchs auf städtischen Grünfl ächen fänden 76,7 % der Besucherinnen und Besucher des Bereichs Hildapromenade und Haydnplatz nicht richtig (Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 52,7 %). Abbildung 3.18 BESUCHERANTEIL AN DEN GRÜNFLÄCHEN IM BEREICH HILDAPROMENADE UND HAYDNPLATZ NACH STADTTEILEN 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 50 % bis unter 75 % 25 % bis unter 50 % unter 25 % BESUCHERANTEIL AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 47 PROFIL DES BEREICHS HILDAPROMENADE UND HAYDNPLATZ Bevorzugte Flächen von ... 1,6 % der Bevölkerung Dauer zu Fuß 11,7 Minuten Altersstruktur der Besucherinnen und Besucher 18 bis unter 30 Jahre 10,0 % 30 bis unter 45 Jahre 50,0 % 45 bis unter 65 Jahre 23,3 % 65 bis unter 75 Jahre 6,7 % 75 Jahre und älter 10,0 % Besucherinnen und Besucher ... mit Kindern unter 18 Jahren 10,3 % ohne Kinder unter 18 Jahren 89,7 % Einschätzung Vernetzung der Grünfl äche vernetzte Grünfl äche 26,7 % Insellage 73,3 % Einschätzung Hindernisse auf dem Weg zur Grünfl äche keine Hindernisse 76,7 % leicht überwindbare Hindernisse 23,3 % starke Hindernisse 0,0 % Zufriedenheitsgrad mit ... Anteil Zufriedene Anteil Unzufriedene Bepfl anzung 96,7 % 0,0 % Ausstattung mit Mobiliar 89,7 % 3,4 % Wegen 93,3 % 0,0 % Pfl egezustand 90,0 % 0,0 % Schäden 90,0 % 0,0 % Verschmutzungen 86,7 % 3,3 % Bevorzugte Aktivität der Besucherinnen und Besucher Sport, Spiel, Bewegung 26,7 % Ausruhen, Entspannen 73,3 % Natur genießen, Pfl anzen- und Tierwelt beobachten 0,0 % Relevanz von Ruhezonen sehr wichtig 43,3 % eher wichtig 40,0 % eher unwichtig 16,7 % gar nicht wichtig 0,0 % Teilfl ächen dem Wildwuchs überlassen ... fände ich richtig 23,3 % fände ich nicht richtig 76,7 % 48 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Überdurchschnittlich hoher Besucheranteil aus ... 07 Oststadt 9,1 % 12 Oberreut 5,4 % 01 Innenstadt-West 4,2 % 17 Rintheim 3,3 % 06 Nordweststadt 2,7 % 03 Südstadt 1,8 % 02 Innenstadt-West 1,4 % OTTO-DULLENKOPF-PARK | SCHLOSS GOTTESAUE | CITYPARK Die Grünfl ächen Otto-Dullenkopf-Park, Schloss Gottesaue und CityPark werden von 1,3 % der Befragten bevorzugt besucht. Eine Analyse nach Stadtteilen (Abbildung 3.19) zeigt, dass die Hauptherkunftsstadtteile der Besucherinnen und Besucher die Oststadt (9,1 %), Oberreut (5,4 %), die Innenstadt-Ost (4,2 %), Rintheim (3,3 %) und die Nordweststadt (2,7 %) sind. Auffällig ist, dass die Besucherstrukturen nicht ausschließlich lokal geprägt sind. Dies legt den Schluss nahe, dass eine Verfl echtung der bevorzugten Grünfl äche nicht nur mit dem Wohnort sondern auch mit dem Arbeits- und Studienort (zum Beispiel Kreativpark Alter Schlachthof, Musikhochschule und Schloss Gottesaue) existiert. Überdurchschnittlich häufi g werden die Grünfl ächen Otto-Dullenkopf-Park, Schloss Gottesaue und CityPark von Personen bevorzugt besucht, die Grünfl ächen für Sport, Spiel und Bewegung nutzen (60,0 %). Mehr Wildwuchs auf städtischen Grünfl ächen fänden 80,0 % der Besucherinnen und Besucher der Grünfl ächen Otto- Dullenkopf-Park, Schloss Gottesaue und CityPark nicht richtig (Durchschnittswert für alle Grünfl ächen: 52,7 %). Eine Betrachtung der Altersstruktur zeigt außerdem, dass diese Grünfl ächen besonders häufi g von Personen im Alter von 18 bis unter 30 Jahren besucht werden (36,0 %). Dieses Ergebnis steht vermutlich in enger Verbindung zur studentisch geprägten Oststadt, aus der ein Großteil der Besucherinnen und Besucher stammt. Abbildung 3.19 BESUCHERANTEIL IM BEREICH OTTO-DULLENKOPF-PARK|SCHLOSS GOTTESAUE|CITYPARK NACH STADTTEILEN 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 50 % bis unter 75 % 25 % bis unter 50 % unter 25 % BESUCHERANTEIL AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 49 PROFIL DES BEREICHS OTTO-DULLENKOPF-PARK | SCHLOSS GOTTESAUE | CITYPARK Bevorzugte Flächen von ... 1,3 % der Bevölkerung Dauer zu Fuß 16,8 Minuten Altersstruktur der Besucherinnen und Besucher 18 bis unter 30 Jahre 36,0 % 30 bis unter 45 Jahre 24,0 % 45 bis unter 65 Jahre 32,0 % 65 bis unter 75 Jahre 4,0 % 75 Jahre und älter 4,0 % Besucherinnen und Besucher ... mit Kindern unter 18 Jahren 13,0 % ohne Kinder unter 18 Jahren 87,0 % Einschätzung Vernetzung der Grünfl äche vernetzte Grünfl äche 48,0 % Insellage 52,0 % Einschätzung Hindernisse auf dem Weg zur Grünfl äche keine Hindernisse 80,0 % leicht überwindbare Hindernisse 16,0 % starke Hindernisse 4,0 % Zufriedenheitsgrad mit ... Anteil Zufriedene Anteil Unzufriedene Bepfl anzung 88,0 % 8,0 % Ausstattung mit Mobiliar 72,0 % 12,0 % Wegen 100,0 % 0,0 % Pfl egezustand 96,0 % 4,0 % Schäden 96,0 % 0,0 % Verschmutzungen 80,0 % 12,0 % Bevorzugte Aktivität der Besucherinnen und Besucher Sport, Spiel, Bewegung 60,0 % Ausruhen, Entspannen 8,0 % Natur genießen, Pfl anzen- und Tierwelt beobachten 32,0 % Relevanz von Ruhezonen sehr wichtig 54,2 % eher wichtig 25,0 % eher unwichtig 8,3 % gar nicht wichtig 12,5 % Teilfl ächen dem Wildwuchs überlassen ... fände ich richtig 20,0 % fände ich nicht richtig 80,0 % 50 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT 4. NATUR ERLEBEN IN DER STADT 4.1 ASSOZIATIONEN MIT DER NATUR Natur und Stadt stellen zunächst Gegensätze dar. Alle bebauten und versiegelten Siedlungs- und Verkehrsfl ächen wurden irgendwann einmal im Zuge der Stadtentwicklung dem Naturhaushalt entzogen. Die in der gebauten Stadt erlebbaren Naturelemente sind daher eher ausschnitthaft und im Vergleich zur Kulturlandschaft außerhalb der Stadt – und erst recht im Vergleich zur nur noch in Schutzgebieten erhaltenen Naturlandschaft – auf wenige Ausprägungen beschränkt. Abbildung 4.01 ELEMENTE DES NATURERLEBENS IN DER STADT Mit der Frage „Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen?“ sollte ausgelotet werden, welches Gewicht die einzelnen, in der Stadt erlebbaren Naturphänomene für die Befragten jeweils haben. Deshalb wurden sie aufgefordert, die Wichtigkeit von zehn verschiedenen Aspekten der Natur in der Stadt zu beurteilen. Abbildung 4.01 gibt einen Überblick über die Bewertung dieser zehn Aspekte mit der Beurteilung ihrer Wichtigkeit aus Sicht der Befragten. 66,1% 69,1% 65,4% 65,7% 71,7% 74,6% 75,6% 77,4% 82,1% 89,1% 18,0% 14,5% 25,0% 25,3% 20,7% 21,4% 20,6% 19,9% 15,0% 10,7% 7,6% 11,2% 8,3% 7,9% 6,7% 3,9% 3,4% 2,3% 2,6% 0,1% 8,3% 5,2% 1,4% 1,1% 0,9% 0,1% 0,4% 0,4% 0,3% 0,1% 0%10%20%30%40%50%60%70%80%90%100% Kinder im Grünen spielen lassen zu können selbst etwas zu pflanzen, z. B. Blumen oder Gemüse (in Garten oder Balkon) die Tierwelt in der Stadt zu erleben (z. B. Vögel, Eichhörnchen, Bienen usw.) dem Lärm der Stadt zu entfliehen Straßenbäume vor dem Haus zu haben auf kurzem Weg in die freie Natur zu kommen Grünflächen und Parks in der Nähe zu haben Bäume, Sträucher, Bepflanzung um das Haus herum zu haben sich bei der Wohnung im Freien aufhalten zu können saubere Luft zu atmen sehr wichtigeher wichtigeher unwichtiggar nicht wichtig Basis: 2.003 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 51 www.karlsruhe.de In den Ergebnissen zeigt sich vor allem, dass sämtliche Punkte von den Karlsruherinnen und Karlsruhern mit großen Mehrheiten als sehr wichtig eingestuft werden. Darin äußert sich ein durchweg hoher Stellenwert der Natur unter den Stadtbewohnerinnen und -bewohnern – selbst in der durch die städtische Lebensweise eingeschränkten Form der Naturwahrnehmung. Zur besseren Vergleichbarkeit der aufgeführten Möglichkeiten, Natur zu erleben, wurden die Anteile der Wichtigkeit in eine Bewertungsziffer umgerechnet. Dabei bedeutet die Ziffer 10: Alle Befragten votieren mit „sehr wichtig“; die Ziffer -10 bedeutet: Alle Befragten votieren mit „gar nicht wichtig“. Abbildung 4.02 zeigt die Ergebnisse – umgerechnet in Bewertungsziffern. Abbildung 4.02 ELEMENTE DES NATURERLEBENS NACH BEWERTUNGSZIFFERN 6,3 6,6 7,2 7,3 7,8 8,3 8,4 8,6 8,8 9,4 0246810 Kinder im Grünen spielen lassen zu können selbst etwas zu pflanzen, z. B. Blumen oder Gemüse (in Garten oder Balkon) die Tierwelt in der Stadt zu erleben (z. B. Vögel, Eichhörnchen, Bienen usw.) dem Lärm der Stadt zu entfliehen Straßenbäume vor dem Haus zu haben auf kurzem Weg in die freie Natur zu kommen Grünflächen und Parks in der Nähe zu haben Bäume, Sträucher, Bepflanzung um das Haus herum zu haben sich bei der Wohnung im Freien aufhalten zu können saubere Luft zu atmen Bewertungsziffer* *) 10 = alle sehr wichtig I -10 = alle gar nicht wichtig Basis: 2.003 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? 52 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Die höchste Bewertung erfährt mit 9,4 der Aspekt „...saubere Luft zu atmen“. Saubere Luft ist nahezu allen Befragten ein sehr wichtiges Anliegen. Abweichungen in den einzelnen Befragtengruppen sind kaum feststellbar und stellen allenfalls Nuancen dar: Ältere Alleinlebende 8,9, Schüler und Studenten 9,2, Haushalte mit Kindern 9,7, Befragte mit Hochschulabschluss 9,7 (siehe Anhangtabelle 4.01). Nach Stadtteilen bleibt die Bewertung in Knielingen (7,9), Rintheim und Palmbach (jeweils 8,1) etwas unter dem städtischen Durchschnitt, während in der Nordweststadt, in Daxlanden, Oberreut, Beiertheim-Bulach, Neureut und der Nordstadt alle Befragten für „sehr wichtig“ votierten und die Bewertungsziffer damit auf 10 setzten. Hohe Bedeutung in der Naturwahrnehmung hat für die Karlsruherinnen und Karlsruher „... sich bei der Wohnung im Freien aufhalten zu können“. Diesen Punkt versahen die Befragten mit der Bewertungsziffer 8,8. Die Bandbreite der Antworten in den einzelnen Befragtengruppen ist auch hier gering. Etwas mehr Gewicht hat dieser Naturaspekt unter Familien mit Kindern, Paaren zwischen 45 und 65 Jahren (jeweils 9,2) und der gehobenen Einkommensgruppe mit 2.000 bis unter 3.000 Euro pro Kopf (9,3). Dagegen ist dieser Punkt den Schülerinnen und Schülern sowie den Studierenden etwas weniger wichtig (8,0). Nach Stadtteilen hat dieses Thema vor allem in Knielingen (6,4) und Palmbach (7,8) ein geringeres Gewicht. Ansonsten erreichen vor allem die Außenstadtteile Werte von 9,6 bis 9,9. Aber auch in der Weststadt (9,4) hat der Aufenthalt im Freien für die Befragten hohe Bedeutung. Die Anhangtabellen 4.02 und 4.03 zeigen die Ergebnisse. Ähnliche Antwortmuster zeigen sich bei der Bewertung des Sachverhalts „... Bäume, Sträucher, Bepfl anzung um das Haus herum zu haben“. Die Bewertungsziffer erreicht insgesamt 8,6; unter Frauen (8,9), Familien mit Kindern (8,8) und Befragten mit niedrigem (unter 1.000 Euro pro Kopf), aber auch gehobenem Einkommen (2.000 bis 3.000 Euro pro Kopf; jeweils 8,9) hat das Thema eine erhöhte Wichtigkeit. Nach Stadtteilen genießt der Punkt wiederum im äußeren Stadtgebiet mit Werten bis 9,8 teilweise hohen Zuspruch, während ihm Befragte in Knielingen (7,0), Durlach (7,3) und Grötzingen (7,6) etwas weniger Bedeutung beimessen. Die Werte im zentralen Stadtgebiet entsprechen dem Durchschnitt (siehe Anhangtabellen 4.04 und 4.05). Auf Rang vier folgt mit „... Grünfl ächen und Parks in der Nähe zu haben“ der erste Punkt, der direkt auf das Handeln der Stadt zurückzuführen ist. Die Wichtigkeit der Grünfl ächen bewerteten die Befragten mit der Ziffer 8,4. Erhöhte Wichtigkeit kommt den Parks unter der Migrantenbevölkerung zu (deutsch mit Migrationshintergrund 9,1; ausländisch 8,9), aber auch Haushalte mit Kindern, formal höher Gebildete und einkommensstärkere Befragte legen erhöhten Wert auf die Nähe von Grünfl ächen. Vor allem in den Stadtteilen in Citynähe unterstreichen die Befragten mit erhöhten Bewertungsziffern zwischen 8,8 und 9,5 die Wichtigkeit wohnungsnaher Grünfl ächen. Aber auch in zahlreichen Außenstadtteilen werden Werte bis 9,5 erreicht. Eher unterdurchschnittlich wichtig wird die Nähe von Grünfl ächen dagegen in Grünwettersbach (4,5), Knielingen (6,0) und Durlach (6,5) eingeschätzt. Alle Einzelergebnisse sind in Anhangtabellen 4.06 und 4.07 enthalten. Nahezu gleich wichtig ist den Karlsruherinnen und Karlsruhern, „... auf kurzem Weg in die freie Natur zu kommen“. Diesen Gesichtspunkt versahen sie mit der Bewertungsziffer 8,3. Hier unterscheiden sich Frauen (8,6) stärker von den Männern (8,1). Die Wichtigkeit dieses Gesichtspunkts nimmt mit dem Alter leicht zu. Ausländische Befragte geben ihm ein sehr hohes Gewicht (9,2). Nach Haushaltstypen legen Singlehaushalte jüngeren und mittleren Alters etwas weniger Wert darauf, schnell in die Natur zu kommen. Unter den Ersteren wirkt sich die Bewertung der Schüler und Studierenden (7,2) sicherlich aus. Unter Familien (8,5) und Alleinerziehenden (9,5) ist das Interesse größer. Erwartungsgemäß liegt das Interesse, auf kurzem Weg in die Natur zu kommen, in den zentralen Stadtteilen über dem Durchschnitt. Aber auch in mehreren Außenstadtteilen, in denen dieser Aspekt gewährleistet ist, gewichten die Befragten dies als Teil ihrer Lebensqualität hoch (Spitzenwert 9,5 in Weiherfeld-Dammerstock). Deutlich unter dem städtischen Durchschnitt bleiben dagegen Knielingen (6,3), Durlach (6,7) und Grünwettersbach (7,1 – siehe Anhangtabellen 4.08 und 4.09). Straßenbäume sind in einem städtischen Lebensumfeld ein wesentliches Naturelement. Mit einer Bewertung von insgesamt 7,8 rückten die Karlsruherinnen und Karlsruher die Option „... Straßenbäume vor dem Haus zu haben“ auf Rang sechs der Möglichkeiten, in der Stadt Natur zu erleben. Mit erhöhter Wichtigkeit versehen diesen Punkt Frauen, ganz junge Befragte unter 30 Jahren und die Ältesten mit über 75 Jahren (jeweils 8,0). Für ausländische Befragte (8,5) sind Straßenbäume noch wichtiger. Ansonsten variieren die Antworten nur wenig – lediglich die Schüler und Studierenden (6,8) sehen Straßenbäume etwas nachrangig. In den Stadtteilen bietet sich das bereits bekannte Muster: Erhöhte Wichtigkeit im Stadtzentrum und einer Reihe von Außenstadtteilen, wiederum nachrangige Einschätzungen in Knielingen, Durlach und Grünwettersbach. Die Ergebnisse sind in den Anhangtabellen 4.10 und 4.11 zusammengestellt. Seit jeher sind die „laute Stadt“ und die „stille Natur“ Gegensatzpaare im Bewusstsein vieler Menschen. Deshalb wurde das Naturerleben in der Stadt auch unter dem Gesichtspunkt, „... dem Lärm der Stadt [zu] entfl iehen“ abgefragt. Insgesamt gewichten dies die Befragten mit AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 53 www.karlsruhe.de 7,3 auf Rang 7. Besonders wichtig ist dieses Thema Familien (8,3) und Alleinerziehenden (8,4) mit Kindern. Auch weibliche Befragte sehen eine erhöhte Bedeutung (7,8). Der jungen, studentischen Bevölkerung gilt dieser Punkt dagegen als nachrangig. In den übrigen Befragtengruppen sind die Abweichungen gering. Nach Stadtteilen können drei unterschiedliche Haltungen interpretiert werden: In den meisten Stadtteilen im Kernbereich der Stadt hat das Ausweichen vor dem Lärm eine erhöhte Bedeutung (Innenstadt Ost und West, Weststadt, Südweststadt). In den studentisch geprägten Stadtteilen Südstadt und Oststadt wird die Thematik dagegen nachrangig betrachtet. Geringe Bedeutung hat der Rückzug vor Lärm aber auch in Stadtteilen mit sozial schwächerer Bevölkerung wie Oberreut und Mühlburg und abgeschwächt auch in Knielingen. In der großen Mehrheit der Außenstadtteile wird die (gegebene) Rückzugsmöglichkeit vor dem Lärm der Stadt dagegen als integraler Bestandteil der Lebensqualität gesehen und entsprechend hoch bewertet. Die Ergebnisse im Einzelnen siehe Anhangtabellen 4.12 und 4.13. Flora und Fauna in der Stadt unterscheiden sich in der Artenzusammensetzung sehr stark von natürlichen Biotopen. Dennoch gibt es so etwas wie eine städtische Tierwelt (zum Beispiel Vögel, Eichhörnchen, Bienen, Kaninchen und andere), die von vielen Menschen als alltägliche Naturerfahrung in der Stadt geschätzt wird. „... Die Tierwelt in der Stadt zu erleben“ bewerten die Karlsruherinnen und Karlsruher mit der Bewertungsziffer 7,2 und damit fast so hoch wie den Rückzug vor Lärm. Die Tierwelt in der Stadt hat für Frauen (7,7) eine deutlich höhere Bedeutung als für Männer (6,7) und gewinnt in den höheren Altersgruppen mehr Bedeutung (75 Jahre und älter 7,8). Auch für Haushalte mit Kindern (7,5) ist das Thema bedeutsamer. Jüngere Single-Haushalte, Studierende und ausländische Befragte äußern sich dagegen zurückhaltender als der Durchschnitt. In den übrigen Befragtengruppen gibt es nur geringe Abweichungen. In den Stadtteilen gehen die Bewertungen weit auseinander: In Daxlanden (9,5), Beiertheim-Bulach (9,4), Neureut (9,1) und in der Nordstadt (9,4) wird der städtischen Tierwelt hohe Beachtung geschenkt, während in anderen Außenstadtteilen dem Thema nur nachrangiges Gewicht gegeben wird (Knielingen, Grünwinkel, Nordweststadt, Oberreut, Durlach, Grötzingen, Grünwettersbach). Im Kernbereich der Stadt sehen die Befragten eine erhöhte Bedeutung, allerdings nicht in den studentisch geprägten Stadtteilen Südstadt und Oststadt. Die Ergebnisse sind in den Anhangtabellen 4.14 und 4.15 zusammengestellt. Gärtnern und Pfl anzen ist ein elementares Naturerlebnis, das auch in der Stadt für viele dazu gehört, wenn sie in der Stadt Natur erleben wollen. „... Selbst etwas zu pfl anzen, zum Beispiel Blumen oder Gemüse (in Garten oder Balkon)“ ist großen Teilen der Bevölkerung wichtig und wird mit 6,6 bewertet. Die im Gesamtvergleich etwas niedrigere Einschätzung erklärt sich mit Blick auf die Altersgruppen: Das Interesse am Gärtnern wächst erst ab einem Alter von 45 Jahren deutlich an. Diese Konstellation deckt sich mit der bekannten Nachfragestruktur bei Kleingärten. Auch in den Haushaltstypen zeigt sich das gärtnerische Interesse verstärkt erst ab der Lebensmitte. Höhere Bedeutung hat der Umgang mit Pfl anzen für Familien (7,7) und Alleinerziehende (8,2) sowie für Paare zwischen 45 und 65 Jahren (7,6) und Seniorenpaare im Alter von 65 Jahren und älter (7,7). Single-Haushalte jeglichen Alters halten dagegen wenig vom Gärtnern als Naturerlebnis. Die geringste Bedeutung hat der Umgang mit Pfl anzen unter den Studierenden (3,3). Nach Stadtteilen wird im gesamten Kernbereich der Stadt sowie in Durlach dem Gärtnern mit Werten meist unter 6,0 nur unterdurchschnittliche Bedeutung beigemessen. Unter den Außenstadtteilen sind mehrere „Hochburgen“ der Zuwendung zu Pfl anzen ablesbar, an der Spitze Weiherfeld-Dammerstock und Neureut (beide 9,3), aber auch den Befragten in Wolfartsweier (8,8), der Waldstadt (8,5), in Hagsfeld (8,3), Hohenwettersbach (8,1), sowie in Palmbach und in der Nordweststadt (beide 8,0) gilt Gärtnern als wichtiges Naturerlebnis (siehe Anhangtabellen 4.16 und 4.17). Mit einer Gesamtbewertung von 6,3 liegt der Aspekt „... Kinder im Grünen spielen lassen zu können“ als Bestandteil des Naturerlebens in der Stadt auf dem letzten Rangplatz. Dies liegt daran, dass diese Thematik nur für Eltern (und Großeltern) echte Relevanz besitzt. Nur in rund 20 % der Karlsruher Haushalte leben Kinder unter 18 Jahren. Unter den Befragten waren Haushalte mit Kindern mit 17,6 % vertreten. Familien (8,7) und Alleinerziehende (9,3) rücken das Kinderspiel im Grünen unter die fünf Topthemen. Auch die Großelterngeneration (60 bis unter 75 Jahre: 7,3) sieht hier eine erhöhte Bedeutung. Nach der sozialen Schichtung bewerten Befragte mit Hochschul- oder Fachhochschulabschluss (7,1) sowie aus der höchsten Einkommensgruppe (3.000 Euro pro Kopf und mehr 7,9) das Spielen von Kindern im Grünen deutlich überdurchschnittlich, aber auch ausländische Befragte (7,7) tun dies. In den anderen Befragtengruppen (ohne Kinder) werden nachrangige Gewichtungen sichtbar, sodass der Gesamtwert von nur 6,3 plausibel wird. 54 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Nach Stadtteilen bilden die Ergebnisse nur zum Teil (zum Beispiel Höhenstadtteile) die vorrangigen Wohnstandorte von Haushalten mit Kindern ab. In vielen Fällen treten andere Gewichtungen auf, die eher mit der grundsätzlichen und aus anderen Aspekten bekannten Grundhaltung zum Naturerleben in der Stadt zusammenhängen dürften. Die Anhangtabellen 4.18 und 4.19 zeigen die Ergebnisse. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass der Zugang zur Natur auch im städtischen Lebensraum den Karlsruherinnen und Karlsruhern sehr wichtig ist. Die dennoch auftretenden Bewertungsunterschiede in den einzelnen Themen machen deutlich, dass die einzelnen soziodemografi schen Bevölkerungsgruppen unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Darin kommen auch eher milieubedingte Vorlieben zum Vorschein, die nicht unmittelbar mit der jeweiligen Wohnumgebung zusammenhängen, in der diese Gruppen leben. In Stadtteilen des Außenbereichs mit einem hohen Anteil von Einfamilienhäusern wird die städtische Grünausstattung nicht immer als besonders wichtig erlebt. Dies ist zum Beispiel in den Höhenstadtteilen erkennbar. Insgesamt lässt sich aus diesen Ergebnissen die überragende Bedeutung der Grünfl ächen und Parks für den Kernbereich der Stadt ablesen. In den Außenbereichen hat eher das Zusammenwirken der übrigen Naturerlebnisfaktoren hohe Bedeutung und wird dort als integraler Bestandteil der Karlsruher Lebensqualität begriffen. In Abbildung 4.03 sind die Naturassoziationen einiger ausgewählter Befragtengruppen im Vergleich dargestellt. Abbildung 4.03 NATURASSOZIATIONEN AUSGEWÄHLTER BEFRAGTENGRUPPEN 4,0 5,0 6,0 7,0 8,0 9,0 10,0 saubere Luft zu atmen sich bei der Wohnung im Freien aufhalten zu können Bäume, Sträucher, Bepflanzungen um das Haus herum zu haben Grünflächen und Parks in der Nähe zu haben auf kurzem Weg in die freie Natur zu kommen Straßenbäume vor dem Haus zu haben dem Lärm der Stadt zu entfliehen die Tierwelt in der Stadt zu erleben (z. B. Vögel, Eichhörnchen, Bienen, Kaninchen usw.) selbst etwas zu pflanzen, z. B. Blumen oder Gemüse (in Garten oder Balkon) Kinder im Grünen spielen lassen zu können Haushalte mit Kindern unter 18 Jahren Frauen 75 Jahre und älter insgesamt Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre) 18 bis unter 30 Jahre Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? Sagen Sie mir bitte, wie wichtig für Sie folgende Punkte sind: Basis: 2.003 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 55 www.karlsruhe.de 4.2 ZUGANG ZUR NATUR IN DER STADT Ein privater Zugang „ins Freie“ bietet eine wesentliche Erleichterung, Naturerfahrung in der Stadt zu machen. Dabei kann es sich um einen Garten, einen Balkon oder eine Terrasse handeln. In Abbildung 4.04 wird deutlich, dass die überwältigende Mehrheit der Befragten, nämlich 92,8 %, über eine solche Möglichkeit verfügt. Dagegen können 7,2 % der Karlsruherinnen und Karlsruher nicht unmittelbar aus der Wohnung nach draußen treten. Wohnverhältnisse ohne einen solchen Freiraumzugang sind etwas stärker unter jüngeren Single-Haushalten (14,6 %), Alleinerziehenden (13,6 %) und Studierenden (12,8 %) anzutreffen. Sie konzentrieren sich räumlich vorwiegend in deren bevorzugten Wohnquartieren in den zentralen Stadtteilen (Südstadt 20,2 %, Oststadt 18,5 %, Innenstadt Ost 14,0 %, Innenstadt West 12,5 %, Rintheim 10,3 %) – siehe Anhangtabelle 4.20. Abbildung 4.04 VERFÜGBARKEIT VON GARTEN, BALKON, TERRASSE Außerhalb des Freiraums, der unmittelbar der Wohnung zuzuordnen ist, werden die verschiedenen Grünbereiche in der Stadt von der Bevölkerung mit unterschiedlicher Intensität genutzt. Abbildung 4.05 zeigt die Nutzungsintensität unterschiedlicher Grünbereiche im Vergleich. Grünfl ächen und Parkanlagen (einschließlich Zoologischer Stadtgarten) sind die am stärksten aufgesuchten Grünbereiche. Fast zwei Drittel der Befragten (64,9 %) besuchen mindestens einmal pro Woche eine Grünfl äche im Stadtgebiet – 5,3 % sind dort täglich unterwegs, 29,7 % mehrmals und 29,9 % einmal pro Woche. Der Schwerpunkt der Nutzungshäufi gkeit liegt in allen Befragtengruppen bei einmal bis mehrmals pro Woche. Zu den täglichen Besuchern zählen in erhöhtem Umfang die Seniorinnen und Senioren. In den einzelnen Stadtteilen treten unterschiedliche Nutzungshäufi gkeiten auf, die auf die örtlichen Gegebenheiten zurückzuführen sind. Detailergebnisse siehe Anhangtabellen 4.21 und 4.22. Eine ähnlich hohe Bedeutung für die Karlsruher Bevölkerung haben Feldfl ur und Wald, die von 56,2 % der Befragten mindestens einmal pro Woche aufgesucht werden. Der Häufi gkeitsschwerpunkt liegt bei einmal pro Woche (31,7 %). Vor allem Paare ab 45 Jahre nutzen Feldfl ur und Wald verstärkt. Nach Stadtteilen genießt der Außenraum der Höhenstadtteile besonderen Zuspruch. Auch die Feldfl ur und der Wald um Rüppurr, Neureut, Weiherfeld-Dammerstock und der Waldstadt werden gerne aufgesucht (Anhangtabellen 4.23 und 4.24) ja 92,8% nein 7,2% Basis: 1.999 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Verfügt Ihre Wohnung beziehungsweise Ihr Haus über einen Garten, eine Terrasse oder einen Balkon, wo Sie sich im Freien aufhalten können? 56 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Abbildung 4.05 NUTZUNGSHÄUFIGKEIT UNTERSCHIEDLICHER GRÜNBEREICHE Andere Erholungsgebiete außerhalb der Stadt nutzen die Befragten in deutlich größeren Zeitabständen. Jeweils rund ein Drittel begibt sich einmal pro Monat (37,2 %) in solche Grünbereiche oder auch nur ein- bis sechsmal im Jahr (33,0 %). Dieses Häufi gkeitsverhältnis zeigt sich mit wenigen Schwankungen in den meisten Befragtengruppen. Haushalte mit Kindern und Befragte mit hohem Bildungsstand beziehungsweise hohem Einkommen suchen häufi ger Naherholungsziele außerhalb der Stadt auf. Allein lebende Senioren und Hochbetagte, aber auch Schüler und Studenten tun dies deutlich seltener – siehe Anhangtabelle 4.25. Entsprechend des vergleichsweise geringen Anteils von Haushalten mit Kindern in der Bevölkerung erfahren Kinderspielplätze aus der Gesamtbevölkerung nur einen eingeschränkten Zuspruch (11,8 % einmal pro Woche oder häufi ger). Die eigentliche Zielgruppe – Haushalte mit Kinder – nutzen diese Orte dagegen weitaus intensiver: Von den Familien mit Kindern sind 31,7 % mehrmals pro Woche oder täglich auf dem Kinderspielplatz, genauso die Alleinerziehenden (31,8 %), wie aus Anhangtabelle 4.26 hervorgeht. In den Stadtteilergebnissen pausen sich entsprechend die bevorzugten Wohnorte der Haushalte mit Kindern durch. Mehr als die Hälfte der Karlsruherinnen und Karlsruher (51,7 %) besucht nie einen Friedhof. Insgesamt 9,0 % aller Befragten suchen Friedhöfen einmal pro Woche oder häufi ger auf. Der Friedhofsbesuch nimmt mit dem Lebensalter der Befragten kontinuierlich zu. Von den Befragten, die 75 Jahre oder älter sind, besuchen 23,3 % mindestens einmal wöchentlich einen Friedhof. Am häufi gsten sind alleinlebende Senioren (30,8 %) dort zu fi nden. Umgekehrt sind unter den Befragtengruppen bis 45 Jahre bis zu drei Viertel nie auf einem Friedhof (siehe Anhangtabelle 4.27) GÄRTNERN IN DER STADT Das Gärtnern – auch mitten in der Stadt – stellt für viele Karlsruherinnen und Karlsruher eine weitere Möglichkeit dar, mit der Natur direkt in Kontakt zu kommen. Die Voraussetzungen hierfür sind – je nach Wohnsituation – unterschiedlich. Deshalb befasste sich eine Frage mit den Möglichkeiten des Gärtnerns (im Hausgarten, Kleingarten oder auf dem Balkon). 0,6% 0,7% 1,0% 5,2% 5,3% 2,7% 6,3% 4,0% 19,3% 29,7% 5,7% 4,8% 12,0% 31,7% 29,9% 12,5% 3,7% 37,2% 20,9% 15,7% 26,8% 7,4% 33,0% 12,8% 13,9% 51,7% 77,1% 12,7% 10,1% 5,5% 0%10%20%30%40%50%60%70%80%90%100% Friedhöfe Kinderspielplätze andere Erholungsgebiete außerhalb der Stadt Feldflur und Wald Grünflächen oder Parkanlagen (auch Zoologischer Stadtgarten) täglichmehrmals pro Woche1-mal pro Woche1-mal pro Monat1- bis 6-mal pro Jahrnie Basis: 1.993 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Es gibt ja ganz unterschiedliche grüne Zonen in der Stadt. Wie häufig besuchen Sie folgende Grünbereiche? AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 57 www.karlsruhe.de Nicht weniger als 87,2 % aller Befragten geben an, in einem Kleingarten, Hausgarten oder auf dem Balkon die Möglichkeit zu haben, Lebensmittel für den Eigenbedarf anzubauen oder Blumen zu pfl anzen. Nur 12,8 % der Karlsruherinnen und Karlsruher fehlt diese Möglichkeit, wie Abbildung 4.06 zeigt. In keiner Altersgruppe und keinem Haushaltstyp unterschreitet der positive Anteil die Dreiviertelmarke. Besonders gute Voraussetzungen – mit Anteilen von teilweise über 90 % haben Befragte und Haushalte ab 45 Jahre. Dies entspricht den Präferenzen bei den Naturerlebnisfaktoren (siehe Kapitel 4.1). Anhangtabelle 4.28 zeigt die Ergebnisse im Einzelnen. Den Befragten ohne die Möglichkeit zum Gärtnern wurde die Folgefrage gestellt, ob sie das gerne tun würden. Wie in Abbildung 4.06 weiter dargestellt, sucht nur ein kleinerer Teil der verhinderten Gärtnerinnen und Gärtner tatsächlich eine solche Möglichkeit. So würden 11,0 % von ihnen gerne alleine mit Pfl anzen umgehen und Beete bestellen, 16,5 % würden dies gerne zusammen mit anderen tun. Fast drei Abbildung 4.06 MÖGLICHKEIT ZUM GÄRTNERN Viertel dieser Befragten ohne gärtnerische Möglichkeiten (72,4 %) streben dagegen auch keine solche Tätigkeit an. Bezogen auf alle Befragten sind damit lediglich 3,5 % der Karlsruher Bevölkerung gärtnerisch unversorgt. Interessant dabei ist, dass die Mehrheit von ihnen gemeinschaftliche Gartenarbeit mit anderen zusammen bevorzugen würde. Dies ist vor allem in den Altersgruppen ab 45 Jahre festzustellen, vor allem unter Paaren. Haushalte mit Kindern bevorzugen dagegen stärker den eigenen Garten. STATEMENTS ZUM NATURZUGANG Abschließend wurden den Befragten einige wertende Aussagen zum Naturzugang vorgelegt, zu denen sie ihre Zustimmung oder Ablehnung äußern sollten. Dabei bestätigte sich ein weiteres Mal, dass die Karlsruherinnen und Karlsruher ihre Stadt keineswegs als naturferne Zone betrachten. In Abbildung 4.07 sind die Bewertungen zu den vier Aussagen zusammengestellt. ja 87,2% nein 12,8% Basis: 1.988 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Haben Sie die Möglichkeit, in einem Kleingarten, Hausgarten der auch auf Ihrem Balkon Lebensmittel für den Eigenbedarf anzubauen oder Blumen zu pflanzen ? nein; 72,4% ja, mit Anderen zusammen; 16,5% ja, allein; 11,0% Würden Sie das gerne tun –allein oder mit Anderen zusammen? Basis: 254 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt 58 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Abbildung 4.07 IN DER STADT MIT NATUR IN BERÜHRUNG KOMMEN Das erste Statement „Durch die Gliederung des Stadtgebiets in Grünbereiche und bebaute Quartiere kann man in Karlsruhe jederzeit Natur erleben“ erfährt eine überwältigende Zustimmung – 58,0 % der Befragten stimmen voll und ganz zu und 27,2 % stimmen eher zu. Damit bestätigen 85,2 % der Karlsruherinnen und Karlsruher eindrucksvoll, was auch schon in zurückliegenden Untersuchungen zu Tage kam: Das durch Grün gegliederte Stadtgebiet ist ein in den Köpfen der Menschen fest verankertes Qualitätsmerkmal Karlsruhes. Anhangtabelle 4.29 zeigt, dass diese Auffassung durchgängig in allen Befragtengruppen vorhanden ist. Besonders verankert ist sie unter Haushalten mit Kindern, den ganztags Berufstätigen und den Befragten im äußeren Stadtgebiet. Mit der zweiten Aussage wurde der Versuch unternommen, den Befragten das Fehlen von schnell erreichbaren Grünfl ächen positiv darzustellen: „Das Leben in Karlsruhe hat so viele anderweitige Vorteile, dass man dafür längere Wege in die Natur in Kauf nehmen kann.“ Die Befragten lassen sich ganz offensichtlich nicht gerne auf diesen konstruierten Gegensatz ein – der höchste Antwortanteil entfällt auf „teils, teils“ (35,9 %). Die Zustimmungsraten bleiben mit 14,2 % (stimme voll und ganz zu) und 30,8 % (stimme eher zu) verhalten. Überwiegend sind die Befragten eher nicht bereit, für die übrigen Seiten der Karlsruher Lebensqualität auf schnell erreichbare Naturnähe zu verzichten. In Anhangtabelle 4.30 ist nachzuvollziehen, dass auch bei dieser Aussage keine größeren Schwankungen der Antwortanteile in den einzelnen Befragtengruppen festzustellen sind. Graduell neigen Alleinerziehende, Senioren und die Bewohnerinnen und Bewohner des Karlsruher Kernbereichs der geäußerten Auffassung etwas stärker zu. Um auch eine Art Gegenkontrolle zu haben, waren die beiden weiteren Aussagen negativ formuliert. Die Aussage „Die dichte Bebauung in Karlsruhe führt dazu, dass man im Alltag keine Natur wahrnimmt“ lehnen 72,0 % der Befragten folgerichtig mit großer Mehrheit ab, davon stimmen 45,4 % überhaupt nicht zu, 26,6 % stimmen eher nicht zu. Eine erhöhte Ablehnung äußern Haushalte mit Kindern, Schüler und Schülerinnen sowie Studierende (beide 77,6 %), Angehörige der Einkommensgruppe 2.000 bis 3.000 Euro pro Kopf (83,5 %) sowie Bewohnerinnen und Bewohner des Karlsruher Südens (80,4 %) und des nördlichen und westlichen Stadtgebiets (78,1 %). Anhangtabelle 4.31 zeigt die Ergebnisse. Noch deutlicher fällt die Ablehnung der Aussage „Wer sich wirklich in der Natur bewegen will, muss in Karlsruhe zuerst große Entfernungen zurücklegen“ aus. Hier stimmen 48,9 % der Befragten überhaupt nicht zu, weitere 29,0 % stimmen eher nicht zu. Nur 10,6 % bejahen die 2,5% 4,5% 14,2% 58,0% 8,1% 9,0% 30,8% 27,2% 11,5% 14,5% 35,9% 9,6% 29,0% 26,6% 13,5% 4,0% 48,9% 45,4% 5,6% 1,2% 0%20%40%60%80%100% Wer sich wirklich in der Natur bewegen will, muss in Karlsruhe zuerst große Entfernungen zurücklegen. Die dichte Bebauung in Karlsruhe führt dazu, dass man im Alltag keine Natur wahrnimmt. Das Leben in Karlsruhe hat so viele anderweitige Vorteile, dass man dafür längere Wege in die Natur in Kauf nehmen kann. Durch die Gliederung des Stadtgebiets in Grünbereiche und bebaute Quartiere kann man in Karlsruhe jederzeit Natur erleben. stimme voll und ganz zustimme eher zuteils, teilsstimme eher nicht zustimme überhaupt nicht zu Basis: 1.967 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Das Leben in der Stadt macht es in der Regel schwer, mit der Natur unmittelbar in Berührung zu kommen. Ich lese Ihnen jetzt einige Aussagen vor. Sagen Sie mir einfach, ob Sie jeweils voll und ganz zustimmen, eher zustimmen oder nicht zustimmen. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 59 www.karlsruhe.de Aussage. Die schärfste Ablehnung kommt wiederum von Haushalten mit Kindern (insgesamt 85,4 %), sowie der gleichen Einkommensgruppe und denselben Wohnbereichen wie vorausgehend – siehe Anhangtabelle 4.32. Eine leicht erhöhte Zustimmung äußern dagegen die alleinstehenden Senioren über 65 Jahre (zusammen 19,0 %). Sie nehmen aufgrund ihres Lebensalters die gegebenen Entfernungsverhältnisse möglicherweise anders wahr. 4.3 KONFLIKTPOTENTIALE STADT UND NATUR In den beiden hier dargestellten Fragen geht es darum, wie sich die Karlsruherinnen und Karlsruher in offensichtlichen Zielkonfl ikten zwischen Anforderungen der städtischen Lebensweise einerseits und des Naturhaushalts andererseits positionieren. Hierfür wurden zwei Themen ausgewählt, in denen Verwaltung und Gemeinderat immer wieder schwierige Abwägungsentscheidungen zu treffen haben – Nachverdichtung von bestehenden Wohngebieten und die Umweltverträglichkeit des Autoverkehrs. Beide Themen wurden in Aussagelisten abgehandelt, zu denen Zustimmung oder Ablehnung geäußert werden konnte. NACHVERDICHTUNG Vor dem Hintergrund des sehr angespannten Karlsruher Wohnungsmarkts und des grundlegenden Zielkonfl ikts zwischen verstärkter Nachverdichtung und weiterer Inanspruchnahme von Freifl ächen im Außenbereich wurden den Befragten folgende Aussagen zur Bewertung vorgelegt – siehe Abbildung 4.08. Abbildung 4.08 NACHVERDICHTUNG UND FREIFLÄCHEN 3,1% 2,7% 55,6% 59,5% 65,0% 6,4% 7,0% 26,2% 24,6% 27,3% 13,1% 9,6% 13,0% 7,7% 4,9% 25,4% 26,9% 4,0% 4,5% 1,8% 52,0% 53,8% 1,2% 3,7% 1,0% 0%10%20%30%40%50%60%70%80%90%100% Bisherige Parkplätze und Garagenhöfe kann man in Zukunft ruhig bebauen. In den bestehenden Wohngebieten sollte konsequent nachverdichtet werden, auch wenn dadurch kleinere bisherige Freiflächen entfallen. Die großen Grün- und Freiflächen im Außenbereich der Stadtteile müssen erhalten bleiben und dürfen nicht weiter bebaut werden. Wegen der drohenden Überhitzung in heißen Sommern darf der Kernbereich der Stadt nicht weiter verdichtet werden. Meine eigene unmittelbare Wohnumgebung muss so bleiben wie sie ist und darf nicht durch neue Bebauung auf Nachbargrundstücken zugebaut werden. stimme voll und ganz zustimme eher zuteils, teilsstimme eher nicht zustimme überhaupt nicht zu Basis: 1.967 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Viele Menschen wünschen sich, dass künftig weniger freie Landschaft für Bauflächen in Anspruch genommen wird und befürworten eine stärkere Bebauung in den vorhandenen Wohngebieten – also Nachverdichtung auf Brachflächen, nicht ausgenutzten Grundstücken und Baulücken. Wie weit würden Sie den folgenden Aussagen zustimmen? 60 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Rund zwei Drittel der Karlsruherinnen und Karlsruher legen großen Wert darauf, dass sich ihre Wohnumgebung künftig nicht verändert. Der Aussage „Meine eigene unmittelbare Wohnumgebung muss so bleiben wie sie ist und darf nicht durch neue Bebauung auf Nachbargrundstücken zugebaut werden“ stimmen 65,0 % der Befragten voll und ganz zu, weitere 27,3 % stimmen eher zu. Die übrigen Antwortanteile sind unbedeutend. Diese entschiedene Haltung liegt in allen Befragtengruppen vor, wie aus Anhangtabelle 4.33 hervorgeht. Auch in den Ergebnissen nach Stadtteilen stimmen über 90 % dieser Aussage zu. ÜBERHITZUNG IM SOMMER Die zweite Aussage „Wegen der drohenden Überhitzung in heißen Sommern darf der Kernbereich der Stadt nicht weiter verdichtet werden“ zielt auf den Klimawandel und wird von ähnlich großen Mehrheiten unterstützt: 59,3 % der Befragten stimmen voll und ganz zu, 24,6 % stimmen eher zu. Die Auffassungen sind in allen Teilgruppen sehr ähnlich – siehe Anhangtabelle 4.34. Die Stadtteilergebnisse fallen nicht anders aus, dabei ist bemerkenswert, dass die Befragten aus dem Kernbereich der Stadt eher durchschnittliche Zustimmung äußern, Bewohner aus vielen Außenstadtteilen dagegen noch entschiedener Stellung beziehen gegen eine weitere Verdichtung im Innern. Dies zeigt Anhangtabelle 4.35. ERHALTUNG DER FREIFLÄCHEN IM AUSSENBEREICH Auch die Antworten zur dritten Aussage „Die großen Grün- und Freifl ächen im Außenbereich der Stadtteile müssen erhalten bleiben und dürfen nicht weiter bebaut werden“ sind sehr einhellig. Diesem Statement stimmen 55,6 % der Befragten voll und ganz zu, 26,2 % stimmen eher zu. Immerhin 13,0 % votieren mit teils, teils. In den einzelnen Befragtengruppen zeigen sich Schwankungen im Hinblick auf die Intensität der Zustimmung. So treten Familien mit Kindern, Befragte im Alterssegment 45 bis unter 60 Jahre, Hochgebildete und mit Pro-Kopf-Einkommen zwischen 2.000 und 3.000 Euro verstärkt für die Freifl ächenerhaltung im Außenbereich ein (siehe Anhangtabelle 4.36). Nach Stadtteilen wird die Forderung von Befragten aus dem Kernbereich etwas geringer unterstützt, ansonsten fallen die Ergebnisse meist durchschnittlich aus, eine sehr hohe Zustimmung mit Werten von zusammengefasst nahe 100 % ist dagegen in Daxlanden, Beiertheim-Bulach, Neureut und der Nordstadt zu verzeichnen. KONSEQUENTE NACHVERDICHTUNG Es verwundert nicht, dass die Karlsruherinnen und Karlsruher nach dieser Positionierung die beiden übrigen Aussagen mit umgekehrtem Vorzeichen beantwortet haben. Nur 9,7 % stimmen dem folgenden Satz zu (2,7 % stimme voll und ganz zu; 7,0 % stimme eher zu): „In den bestehenden Wohngebieten sollte konsequent nachverdichtet werden, auch wenn dadurch kleinere bisherige Freifl ächen entfallen.“ Die große Mehrheit der Befragten lehnt dieses Statement entschieden ab: 53,8 % stimmen überhaupt nicht zu, 26,9 % stimmen eher nicht zu. Der Anteil der Unentschiedenen (teils, teils) ist mit 9,6 % gering. Diese Auffassung zieht sich durch alle Befragtengruppen – siehe Anhangtabelle 4.37 – und prägt auch die Stadtteilergebnisse. Geringe Unterschiede sind dort dennoch erkennbar. Der Karlsruher Osten und die Höhenstadtteile stehen der Nachverdichtung nicht ganz so deutlich ablehnend gegenüber, während Neureut und die Nordstadt fast geschlossen überhaupt nicht zustimmen. BEBAUUNG VON PARKFLÄCHEN UND GARAGENHÖFEN Auch die letzte Aussage dieser Fragenliste „Bisherige Parkplätze und Garagenhöfe kann man in Zukunft ruhig bebauen“ stößt auf große Ablehnung unter den Karlsruherinnen und Karlsruhern. Zusammengenommen stimmen nur 9,5 % der Befragten zu, während 52,0 % überhaupt nicht zustimmen und 25,4 % eher nicht zustimmen (zusammen 77,4 %). Auch hier zeigen sich in den einzelnen Befragtengruppen kaum Abweichungen von dieser Grundlinie. Weder nach Alter, noch nach Haushaltstyp, noch nach Einkommen oder Bildung wird diese Frage anders eingeschätzt. Einzige Ausnahme bilden die Befragten mit ausländischer Nationalität, deren Standpunkt ein klein wenig konzilianter ausfällt (Zustimmung insgesamt 16,9 %; Ablehnung insgesamt 67,8 %). Die Ergebnisse sind in Anhangtabelle 4.38 zusammengestellt. In den Stadtteilen zeigt sich eine gewisse Streubreite in den Antworten: Zwar wird nirgendwo mehrheitlich Zustimmung signalisiert, die Ablehnung dieser Aussage wird jedoch nicht überall so stark geäußert wie im Gesamtergebnis. Im Kernbereich der Stadt, in den gründerzeitlichen Quartieren mit ihrer alltäglichen Parkplatznot herrscht die durchgängige hohe Ablehnung vor – mit Werten von insgesamt oft über 80 %. Dasselbe gilt für die Stadtteile im Norden und Westen Karlsruhes. Dagegen votierte die Waldstadt mit zusammen 16,7 % Zustimmung und nur 59,0 % Ablehnung. Ähnlich differenziert äußerte sich Weiherfeld-Dammerstock – mit ablehnenden Antworten von nur 43,2 % und einem hohen Anteil von „teils, teils“ (48,6 %). Gleich gelagerte Verhältnisse zeigen sich für Wolfartsweier, Grünwettersbach und Grötzingen, wie Anhangtabelle 4.39 zu entnehmen ist. VERKEHR Als zweites Konfl iktfeld behandelte die Umfrage Verkehrsthemen – ebenfalls in Form zugespitzter Aussagen, zu denen mit ja oder nein Befürwortung oder Ablehnung geäußert werden konnte. Dabei zeigte sich – wie aus Abbildung 4.09 hervorgeht – dass die Zustimmung der Karlsruherinnen und Karlsruher abbricht, wenn es darum geht, den PKW-Verkehr in seiner gewohnten Entfaltung in der Stadt zu beschneiden. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 61 www.karlsruhe.de Abbildung 4.09 MASSNAHMEN FÜR EINE BESSERE UMWELTVERTRÄGLICHKEIT DES VERKEHRS Der großzügige Ausbau der Haupt-Fahrradrouten im Stadtgebiet wird von rund zwei Drittel der Befragten (67,0 %) befürwortet. Dies war nicht immer so. Zur Lösung der Karlsruher Verkehrsprobleme schlugen 1992 ganze 4,2 % der Befragten eine „fahrradfreundlichere Verkehrsgestaltung“ vor. Der Ausbau des Radwegenetzes war damals aus Sicht von nur 17,4 % der Befragten eine „vorrangige Aufgabe für Gemeinderat und Verwaltung“. 1996 erhöhte sich dieser Anteil (bei gleicher Fragestellung) auf 23,1 %, um 1999 wieder auf 12,7 % zurückzufallen. In abgewandelter Formulierung wollten 2003 für den Ausbau des Radwegenetzes 29,8 % der Befragten „mehr Geld ausgeben“, 11,9 % wollten dagegen hier „Geld einsparen“. Die 2015 vorliegende breite Zustimmung zum Radverkehrs- ausbau geht quer durch die Bevölkerung und ist nicht alters-, bildungs- oder einkommensabhängig. Besonders nachdrückliche Zustimmung kommt von Familien mit Kindern (73,7 %), ausländischen Befragten (80,0 %) und den Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden (71,3 %), die sich weitgehend mit der Einkommensgruppe unter 1.000 Euro (73,6 %) überschneiden. Anhangtabelle 4.40 zeigt die Ergebnisse. Nach Stadtteilen zeigen sich mitunter sehr hohe Zustimmungs- werte von teilweise über 80 %, die sicherlich als örtliche Bedarfsformulierung interpretiert werden dürfen (Hagsfeld 89,4 %; Hohenwettersbach 86,5 %; Grötzingen 80,3%; Grünwettersbach 80,0 %; Durlach 77,7 %; Knielingen 76,3 %). In keinem Stadtteil wird die 50 %-Marke unterschritten – die niedrigsten Werte verzeichnen Weststadt (55,0 %) und Nordstadt (50,0 %) – siehe Anhangtabelle 4.41. Auch der zweite Punkt „Ausbau des Straßenbahnnetzes“ wird von einer Mehrheit (55 %) der Karlsruher Bevölkerung bejaht. Auch bei diesem Thema liegt ein langfristiger Stimmungsumschwung vor. Einen solchen Ausbau betrachteten 1992 9 % der damaligen Befragten als vorrangige Aufgabe der Stadt, im Jahr 1996 waren es 11,1 %, 1999 6,3 %. Bei der Bürgerumfrage 2003 wollten 15,5 % der Befragten für weitere oberirdische Straßenbahnlinien mehr Geld ausgeben, 38,5 % sprachen sich aber dafür aus, hier Geld einzusparen. 14,8% 20,1% 24,2% 55,0% 67,0% 85,2% 79,9% 75,8% 45,0% 33,0% 0%10%20%30%40%50%60%70%80%90%100% Rückbau vierspuriger Einfallstraßen auf zwei Fahrspuren Umwandlung von Stellplätzen in den Wohnstraßen in Grünstreifen Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen Weiterer Ausbau des Straßenbahnnetzes Großzügiger Ausbau der Haupt- Fahrradrouten im Stadtgebiet janein Basis: 1.925 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Das Leben in der Stadt wird durch den Autoverkehr und seine Umweltbelastungen wie Lärm, Feinstaub und Platzbedarf beeinträchtigt. Würden Sie folgende Maßnahmen für eine bessere Umweltverträglichkeit des Verkehrs in der Stadt befürworten? 62 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Heute wird der Ausbau des Straßenbahnnetzes in den meisten Befragtengruppen unterstützt. Ja-Anteile unter 50 % sind nur in den Altersgruppen über 65 Jahre und unter ausländischen Befragten festzustellen. Verstärkte Unterstützung kommt dagegen von Familien mit Kindern (60,3 %) und den Best- Verdienern (über 3.000 Euro pro Kopf: 67 %). Die Ergebnisse sind in Anhangtabelle 4.42 zusammengestellt. In den Stadtteilen ragen vor allem jene mit hohen Zustimmungsraten heraus, die bislang nicht an das Straßenbahnnetz angeschlossen sind, allen voran Grünwettersbach (82,5 %). Darüber hinaus kommt hohe Zustimmung aus Stupferich (70,6 %), Hagsfeld (71,7 %), Grötzingen (68,3 %), Durlach (65,9 %) und Hohenwettersbach (65,8 %). In den übrigen Stadtteilen ist das Interesse durchschnittlich oder etwas geringer. Die folgenden Maßnahmen, die sich alle in irgendeiner Form einschränkend mit dem Kfz-Verkehr befassen, werden von großen Mehrheiten in der Bevölkerung abgelehnt. Der Vorschlag „Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen“ einzuführen wird von einem knappen Viertel der Bevölkerung (24,2 %) befürwortet, entsprechend äußern sich mehr als drei Viertel (75,8 %) ablehnend. Die Ablehnung geht recht einheitlich durch alle Befragtengruppen. Lediglich von Alleinerziehenden (33,3 %) und Befragten mit einem Einkommen unter 1.000 Euro pro Kopf (35,1 %) kommt eine leicht erhöhte Zustimmung – siehe Anhangtabelle 4.43. Nach Stadtteilen zeigt sich dagegen ein stärker durchmischtes Bild: In der Südweststadt (42,2 %), Nordweststadt (40 %), in Stupferich und Wolfartsweier (jeweils 44,4 %) erreicht die Zustimmung 40 % oder mehr. Besonders gering ist sie dagegen in Beiertheim-Bulach (8,9 %), Neureut (7 %), in der Nordstadt (1,7 %) und in Daxlanden (1,3 %), wie aus Anhangtabelle 4.44 hervorgeht. Der „Umwandlung von Stellplätzen in den Wohnstraßen in Grünstreifen“ können nur 20,1 % der Karlsruherinnen und Karlsruher etwas Positives abgewinnen, fast 80 % sind dagegen. Auch hier zieht sich die Ablehnung in dieser Höhe durch nahezu alle Befragtengruppen, lediglich ausländische Befragte (38,2 %) und Alleinerziehende (35 %) neigen dieser Maßnahme etwas stärker zu – siehe Anhangtabelle 4.45. Die alltägliche schwierige Parkplatzsuche in den gründerzeitlichen Vierteln und der Innenstadt schlägt sich in den meisten dieser Stadtteile in deutlich unterdurchschnittlicher Zustimmung nieder. Lediglich in der Südstadt (24,5 %) und Oststadt (27,8 %) können sich die Befragten eher Grünstreifen statt Parkplätze vorstellen. Dennoch gibt es auch Stadtteile, die eine solche Maßnahme weitaus sympathischer fänden. In Grünwettersbach (57,5 %), Grünwinkel (47,8 %), Grötzingen (45 %) und Rüppurr (37,1 %) liegt die Zustimmung weit über dem Durchschnitt. Stark ablehnend äußert sich die Nordstadt mit nur 3,4 % Zustimmung. Anhangtabelle 4.46 zeigt die Stadtteilergebnisse. Ein sehr ähnliches Meinungsbild zeigt sich zur vorgeschlagenen Maßnahme „Rückbau vierspuriger Einfallstraßen auf zwei Fahrspuren“. Diesem Punkt stimmen insgesamt 14,8 % der Befragten zu, aber 85,2 % lehnen ihn ab. Mit ganz wenigen Ausnahmen sind alle Befragtengruppen dieser Auffassung. Schülerinnen, Schüler und Studierende (19,1 %) sowie Bezieher von Einkommen unter 1.000 Euro pro Kopf (22,5 %) können dem Vorschlag geringfügig mehr abgewinnen. Die Ergebnisse sind in Anhangtabelle 4.47 enthalten. In den Stadtteilen ist die Streuung der Antworten gering. Lediglich die studentisch geprägten Stadtteile Südstadt (25,8 %) und Oststadt (30,1 %) sowie Rüppurr (29 %), wo solche Diskussionen im Hinblick auf die Herrenalber Straße schon geführt wurden, stimmen in erhöhtem Maße zu. Insgesamt lässt sich festhalten, dass die in den Befragungs- ergebnissen ausgedrückten Haltungen zu den gestellten Fragen zunächst einmal recht eindeutige Meinungen in der Bevölkerung beschreiben. Der Handlungsspielraum für Gemeinderat und Verwaltung erscheint deshalb bei Nachverdichtung und Verkehr gering. Eine Bürgerumfrage kann aber im Wesentlichen nur pauschale Grundhaltungen ermitteln. Bei konkreten Planungsvorhaben im Stadtgebiet können die Umfrageergebnisse zwar einen Hinweis auf das voraussichtlich anzutreffende grundsätzliche Meinungsbild geben. Die Akzeptanz eines bestimmten Projekts muss aber im Rahmen der konkreten Planung durch die Beteiligung der betroffenen Bevölkerung jeweils diskutiert werden. Es wäre falsch, die Befragungsergebnisse als fl ächendeckende „Veränderungssperre“ zu werten. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 63 www.karlsruhe.de 4.4 NATUR IM STADTTEIL Naturerfahrung im Alltag fi ndet am häufi gsten in der unmittelbaren Wohnumgebung des (Wohn-)Stadtteils statt. Deshalb sind die in diesem Kapitel dargestellten Einschätzungen zur Natur im Stadtteil in ihrer Aussagekraft hoch zu bewerten und drücken die unmittelbare Alltagserfahrung der Karlsruherinnen und Karlsruher aus. Die Frage, wie zufrieden die Bürgerinnen und Bürger mit der Grünausstattung ihres Stadtteils sind, war bereits 2006 und 2011 Gegenstand von Bürgerumfragen. Wie in Abbildung 4.10 deutlich wird, hat sich die Einschätzung dieser Frage im Jahr 2015 erheblich verbessert. So sind aktuell 43 % der Befragten sehr zufrieden und 39,8 % zufrieden. Damit ist die 80 %-Marke der Zufriedenheit (wie 2006) wieder überschritten. Teils, teils zufrieden sind 12,1 %. Der Anteil nicht zufriedener Bürgerinnen und Bürger liegt bei 5,1 %. Bemerkenswert ist vor allem die Erhöhung des Anteils „sehr zufrieden“ von 33,2 % auf 43 % zwischen 2011 und 2015. Anhand der gewichteten Bewertung in Anhangtabelle 4.48 können die Ergebnisse der einzelnen Befragtengruppen gut miteinander verglichen werden. Die Streuung der Beurteilungen fällt nicht allzu unterschiedlich aus. Mit steigendem Lebensalter (über 65 Jahre) wird die Grünfl ächen- ausstattung besser eingeschätzt, Kinder im Haushalt (6,2) beeinfl ussen die Bewertung dagegen kaum. Auch von Bildung, Erwerbsstatus und Einkommen gehen kaum Einfl üsse aus. Unterschiede zeigen sich dagegen in den Stadtteilergebnissen, die in Abbildung 4.11 und im Einzelnen in Anhangtabelle 4.49 dargestellt sind. Vergleichsweise niedrige gewichtete Bewertungen unter 5,0 zeigen sich im Kernbereich der Stadt – die Weststadt bildet mit 7,0 allerdings eine Ausnahme, da dort 54,4 % der Befragten sehr zufrieden sind. Auch in Mühlburg und Knielingen (mit dem niedrigsten Wert überhaupt: 3,3) äußern die Einwohner nur unterdurchschnittliche Zufriedenheiten. Sehr einverstanden mit der Grünausstattung sind dagegen die Befragten in Weiherfeld-Dammerstock (8,6), Hohenwettersbach (8,5), der Waldstadt (8,0), in Wolfartsweier (7,8), Daxlanden (7,4) und Neureut (7,3). Abbildung 4.10 ZUFRIEDENHEIT MIT DER AUSTATTUNG DES STADTTEILS MIT GRÜN- UND ERHOLUNGSFLÄCHEN 33,1% 33,2% 43,0% 48,9% 45,3% 39,8% 12,8% 16,4% 12,1% 4,6% 4,5% 4,4% 0,7% 0,6% 0,7% 0%10%20%30%40%50%60%70%80%90%100% 2006 2011 2015 sehr zufriedenzufriedenteil, teilsunzufriedensehr unzufrieden Basis: 1.993 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Die Wohn- und Lebensqualität in einem Stadtteil wird von verschiedenen Gesichtspunkten beeinflusst. Wie zufrieden sind Sie mit folgenden Eigenschaften Ihres Stadtteils? – Ausstattung mit Grün- und Erholungsflächen 64 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Abbildung 4.11 ZUFRIEDENHEIT MIT DER AUSTATTUNG DES STADTTEILS MIT GRÜN- UND ERHOLUNGSFLÄCHEN Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage Grün- und Freiräume in Karlsruhe 2015 3,3 - 5 STADTTEILE 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden 5 - 6,8 6,8 - 7,5 7,5 - 8,6 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 BEWERTUNGSZIFFER* ZEICHENERKLÄRUNG Stadtgrenze Stadtteilgrenze *) 10 = alle sehr zufrieden / -10 alle sehr unzufrieden Karlsruher Durchschnitt: 6,0 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2015 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 65 www.karlsruhe.de Auch die Aufenthaltsqualität auf den Straßen und Plätzen der Stadtteile wird 2015 wesentlich besser eingeschätzt als noch 2011, wo diese Frage zum ersten Mal gestellt wurde. Wie in Abbildung 4.12 dargestellt, sind 33,5 % der Karlsruherinnen und Karlsruher sehr zufrieden, weitere 38,8 % sind zufrieden. Vor allen der Anteil der mit „teils, teils“ Antwortenden hat sich von 30,9 % (2011) auf 18,8 % verringert. Nicht zufrieden sind jeweils knapp unter 10 % der Befragten. Hier gab es kaum Verschiebungen – wie aus Abbildung 4.12 hervorgeht. Die Meinungsunterschiede in den einzelnen Befragtengruppen fallen auch bei diesem Thema eher gering aus. Familien mit Kindern votieren allerdings spürbar positiver. Auch die Schülerinnen, Schüler und Studenten, sowie die gehobene Einkommensgruppe mit 2.000 bis unter 3.000 Euro pro Kopf zeigen sich überdurchschnittlich zufrieden – siehe Anhangtabelle 4.50. Abbildung 4.12 AUFENTHALTSQUALITÄT AUF STRASSEN UND PLÄTZEN IM STADTTEIL 2011 UND 2015 Abbildung 4.13 gibt einen Überblick über die Zufriedenheiten in den einzelnen Stadtteilen. Wieder mit der Ausnahme Weststadt (5,6) wird der öffentliche Raum im inneren Stadtgebiet einschließlich Durlach und Mühlburg etwa durchschnittlich beurteilt. Die niedrigste Bewertung erhält die Aufenthaltsqualität auf den Straßen und Plätzen in Knielingen und in der Südstadt. In Knielingen sind nur 6,3 % der Befragten sehr zufrieden, mit 15,9 % aber doppelt so viele unzufrieden wie im Durchschnitt aller Stadtteile. In der Südstadt äußern sich nur 12,7 % der Einwohner sehr zufrieden, 14,4 % sind unzufrieden und 3,4 % sogar sehr unzufrieden. Einen hohen Anteil Unzufriedener (15 %) hat auch die Oststadt, die aber ansonsten eine höhere Zufriedenheit aufweist. Die besten Voten zur Aufenthaltsqualität kommen aus Hohenwettersbach (7,4), Daxlanden (6,7), der Waldstadt und Neureut (beide 6,9) und der Nordweststadt (6,3). Die Werte sind im Einzelnen in Anhangtabelle 4.51 enthalten. 13,0% 33,5% 46,4% 38,8% 30,9% 18,8% 8,4% 7,4% 1,3% 1,5% 0%10%20%30%40%50%60%70%80%90%100% 2011 2015 sehr zufriedenzufriedenteils, teilsunzufriedensehr unzufrieden Basis: 1.993 / 3.370 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Die Wohn- und Lebensqualität in einem Stadtteil wird von verschiedenen Gesichtspunkten beeinflusst. Wie zufrieden sind Sie mit der Aufenthaltsqualität auf Straßen und PlätzenIhres Stadtteils? 66 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Abbildung 4.13 ZUFRIEDENHEIT MIT DER AUFENTHALTSQUALITÄT AUF STRASSEN UND PLÄTZEN IN DEN STADTTEILEN Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage Grün- und Freiräume in Karlsruhe 2015 1,7 - 4,0 STADTTEILE 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden 4,0 - 5,4 5,4 - 6,0 6,0 - 7,4 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 BEWERTUNGSZIFFER* ZEICHENERKLÄRUNG Stadtgrenze Stadtteilgrenze *) 10 = alle sehr zufrieden / -10 alle sehr unzufrieden Karlsruher Durchschnitt: 4,8 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2015 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 67 www.karlsruhe.de Bei dem Thema Luftqualität haben die Karlsruherinnen und Karlsruher zurückliegend häufi g eine sehr kritische Haltung eingenommen. Um so mehr fällt auf, dass sich vor allem zwischen 2011 und 2015 ein beachtlicher Meinungsumschwung vollzogen hat – wie aus Abbildung 4.14 hervorgeht. In der aktuellen Umfrage waren 37,8 % der Befragten mit der Luftqualität in ihrem Stadtteil sehr zufrieden (2011: 17,7 %) und 43 % zufrieden (2011: 48,2 %). Beide Anteile zusammen übertreffen die 80 %-Marke. Nur 13,2 % urteilten mit „teils, teils“, der Anteil der Nichtzufriedenen schrumpfte auf 6 % (2011: 10,3 %). Diese positive Einschätzung der Luftqualität im jeweiligen Stadtteil liegt in allen Befragtengruppen vor und nimmt mit dem Lebensalter noch zu. Unter den Karlsruher Senioren herrscht darüber die beste Meinung. Eine leicht überdurchschnittliche Bewertung geben auch Familien mit Kindern, Befragte mit Hochschulabschluss oder solche mit hohem Einkommen ab. Die Ergebnisse sind im Einzelnen in Anhangtabelle 4.52 enthalten. Stärkere Schwankungen zeigen sich naturgemäß in den Ergebnissen nach Stadtteilen. Im Kernbereich der Stadt sowie im Westen fallen die Einschätzungen zur Luftqualität oft nur mäßig oder auch schlecht aus. In Knielingen liegt die Zufriedenheit sehr niedrig, nur 3,3 % der Befragten sind sehr zufrieden, die gewichtete Bewertung erreicht nur den Wert 0,2. Innenstadt, Südstadt, Oststadt und Mühlburg urteilen mit Werten von unter 4,5 klar unterdurchschnittlich, auch die Südweststadt erreicht nur 4,8 in der zusammengefassten Zufriedenheitsziffer. Eine Ausnahme im dicht bebauten inneren Stadtgebiet Kernbereich bildet einmal mehr die Weststadt, deren Einwohner eine ausgesprochen hohe Meinung zur Luftqualität im Stadtteil äußern (88 % sind zufrieden oder sehr zufrieden). Im Osten des Stadtgebiets fällt das Urteil zur Luft in Rintheim (4,4) und Grötzingen (4,3) unterdurchschnittlich aus. Die besten Beurteilungen geben die Waldstadtbürgerinnen und -bürger ab mit einer gewichteten Bewertung von 8,7. Aber auch die Höhenstadtteile im Südosten bewerten ihre Luft gut, an der Spitze steht Hohenwettersbach (8,6), gefolgt von Wolfartsweier (8,4) und Grünwettersbach (8,0). Auch die Bürgerinnen und Bürger Weiherfeld-Dammerstocks (8,1) haben eine gute Meinung zur Luftqualität im Stadtteil. Abbildung 4.15 zeigt die Verteilung der Bewertungen im Stadtgebiet. Im Detail sind alle Zahlen in Anhangtabelle 4.53 enthalten. Abbildung 4.14 ZUFRIEDENHEIT MIT DER LUFTQUALITÄT IM STADTTEIL 2011 UND 2015 17,7% 37,8% 48,2% 43,0% 23,8% 13,2% 7,8% 5,4% 2,5% 0,6% 0%10%20%30%40%50%60%70%80%90%100% 2011 2015 sehr zufriedenzufriedenteils, teilsunzufriedensehr unzufrieden Basis: 1.986 / 3.388 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Die Wohn- und Lebensqualität in einem Stadtteil wird von verschiedenen Gesichtspunkten beeinflusst. Wie zufrieden sind Sie mit der Luftqualität Ihres Stadtteils? 68 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Abbildung 4.15 ZUFRIEDENHEIT MIT DER LUFTQUALITÄT IM STADTTEIL Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage Grün- und Freiräume in Karlsruhe 2015 0 - 4,5 STADTTEILE 19 Durlach 20 Grötzingen 21 Stupferich 22 Hohenwettersbach 23 Wolfartsweier 24 Grünwettersbach 25 Palmbach 26 Neureut 27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost 02 Innenstadt-West 03 Südstadt 04 Südweststadt 05 Weststadt 06 Nordweststadt 07 Oststadt 08 Mühlburg 09 Daxlanden 4,5 - 6 6 - 7 7 - 8,7 10 Knielingen 11 Grünwinkel 12 Oberreut 13 Beiertheim-Bulach 14 Weiherfeld-Dammerstock 15 Rüppurr 16 Waldstadt 17 Rintheim 18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 BEWERTUNGSZIFFER* ZEICHENERKLÄRUNG Stadtgrenze Stadtteilgrenze *) 10 = alle sehr zufrieden / -10 alle sehr unzufrieden Karlsruher Durchschnitt: 5,6 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Bürgerumfrage 2015 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 69 www.karlsruhe.de BEREITSCHAFT ZU FREIWILLIGEN ARBEITEN FÜR DAS GRÜN IM STADTTEIL Eine Bereitschaft, regelmäßig auf freiwilligerer Basis Arbeiten zur Verbesserung der Begrünung im Stadtteil zu übernehmen, liegt bei 15,5 % der Karlsruherinnen und Karlsruher vor. Mehr als drei Viertel (84,5 %) sind hierzu nicht bereit – siehe Abbildung 4.16. In den einzelnen Befragtengruppen ist die Bereitschaft unterschiedlich ausgeprägt, übersteigt aber kaum die 25 %-Marke. Am ehesten sind Befragte zwischen 45 und 65 Jahren bei diesem Thema ansprechbar (ja: 24,3 %), darunter besonders Paare dieses Alters (25,9 %). Auch Haushalte mit Kindern (24,1 %) äußern überdurchschnittliche Bereitschaft. 18- bis unter 30-Jährige (5 %) halten sich dagegen stark zurück. Höher Gebildete (Hochschulabschluss: 20,6 %) und Menschen mit hohem Einkommen (über 3.000 Euro: 23,6 %) würden sich für Grünfl ächenarbeiten eher zur Verfügung stellen – siehe Anhangtabelle 4.54. Der Teilgruppe, die zu freiwilligen Arbeiten für das Stadtteilgrün bereit wäre, wurden verschiedene denkbare Arbeiten vorgelegt. Die von den Befragten bevorzugten Tätigkeiten sind in Abbildung 4.17 dargestellt. Es konnten mehrere Tätigkeiten benannt werden. Am meisten Anklang (80,5 %) fi nden Baumpatenschaften mit Gießen und Pfl ege der Baumscheibe. Auch Pfl anzarbeiten (69,3 %) können sich mehr als zwei Drittel dieser Befragten vorstellen. Fast genau so viele (65,7 %) sind bereit, Abfall auf Grünfl ächen aufzusammeln. Etwas mehr als die Hälfte (54 %) würden sich mit Unkraut jäten befassen. Schnittgut bei der Gehölzpfl ege würden 48,5 % dieser Befragten aufsammeln. Nur etwas mehr als ein Drittel der freiwillig zur Grünpfl ege Bereiten übernähmen aufwendigere Tätigkeiten wie kleinteilige Mäharbeiten (35 %) oder die eigentliche Gehölzpfl ege (34,3 %). Abbildung 4.16 BEREITSCHAFT ZU FREIWILLIGER ARBEIT FÜR EINE VERSTÄRKTE BEGRÜNUNG IM EIGENEN STADTTEIL ja 15,5% nein 84,5% Basis: 2.003 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt In vielen Städten gibt es Bürgerbewegungen, die für eine verstärkte Begrünung von Stadtquartieren selbst Hand anlegen und Arbeiten übernehmen. Wären Sie bereit, im Rahmen Ihrer Möglichkeiten regelmäßig freiwillige Arbeiten zur Verbesserung des Grüns in Ihrem Stadtteil zu übernehmen? 70 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Abbildung 4.17 ART DER FREIWILLIGEN ARBEITEN IN DEN GRÜNFLÄCHEN IM STADTTEIL 1) Während Baumpatenschaften und Abfall aufsammeln quer durch alle Bevölkerungsschichten Anklang fi nden, interessieren sich für Pfl anzarbeiten und Unkraut jäten eher die Jüngeren und höher Gebildeten. Gehölzpfl ege und Schnittgut aufsammeln ist eher ein Thema für mittlere Jahrgänge und Familien mit Kindern. Diese Tätigkeiten sind zudem im äußeren Stadtgebiet ein wenig populärer als im Stadtzentrum. 34,3% 35,0% 48,5% 54,0% 65,7% 69,3% 80,3% 0%20%40%60%80%100% Gehölzpflege Kleinteilige Mäharbeiten um Bänke, Spielgeräte, Bäume usw. herum Schnittgut aufsammeln bei der Gehölzpflege Unkraut jäten Abfall aufsammeln auf Grünflächen Pflanzarbeiten Baumpatenschaft (Gießen, Pflege der Baumscheibe) 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe größer als 100%. Basis: 2.003 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Wären Sie bereit, im Rahmen Ihrer Möglichkeiten regelmäßig freiwillige Arbeiten zur Verbesserung des Grüns in Ihrem Stadtteil zu übernehmen? Wenn ja ... welche Arbeiten oder Dienste könnten Sie sich vorstellen? AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 71 www.karlsruhe.de Mit seinem kostenpfl ichtigen Angebot, welches sowohl Zoo als auch Stadtgarten umfasst, nimmt der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe traditionell eine Sonderstellung unter den städtischen Grünfl ächen ein. Im vorliegenden Kapitel werden das Besucherverhalten sowie die gewünschte zukünftige Entwicklung des Zoologischen Stadtgartens behandelt. 5.1 BESUCHERVERHALTEN Etwa die Hälfte der Befragten (48,4 %) hat den Zoologischen Stadtgarten in den letzten zwei Jahren mindestens einmal besucht (Abbildung 5.01). Rund jeder zehnte Befragte (10,5 %) gibt an, ihn in diesem Zeitraum mehr als fünf Mal besucht zu haben. Weitere 11,0 % der Karlsruherinnen und Karlsruher schätzen, dass sie zwischen drei- und fünfmal innerhalb der letzten zwei Jahre dort waren. Zwei- beziehungsweise einmal wurde der Zoologische Stadtgarten von je 15,3 % beziehungsweise 11,6 % der Befragten besucht. Etwas mehr als die Hälfte der Karlsruherinnen und Karlsruher (51,6 %) hat den Zoologischen Stadtgarten innerhalb der letzten zwei Jahre nicht besucht. 5. ZOOLOGISCHER STADTGARTEN KARLSRUHE Abbildung 5.01 BESUCHSHÄUFIGKEIT DES ZOOLOGISCHEN STADTGARTENS Basis: 2.003 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Wie oft haben Sie in den letzten zwei Jahren den Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe besucht? mehr als 5-mal 10,5% 3- bis 5-mal 11,0% 2-mal 15,3% 1-mal 11,6% gar nicht 51,6% 72 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Die Besuchsfrequenz des Zoologischen Stadtgartens variiert deutlich in Bezug auf Haushaltstypen (siehe Abbildung 5.02 und Anhangtabelle 5.01). Sowohl Familien mit Kindern als auch Alleinerziehende mit Kindern besuchen den Karlsruher Zoo überdurchschnittlich häufi g: Der Anteil derjenigen, die den Zoo in den letzten zwei Jahren mehr als fünf Mal besucht haben beträgt 22,8 % bei den Familien mit Kindern unter 18 Jahren und 31,8 % bei den Alleinerziehenden mit Kindern unter 18 Jahren. Dagegen besuchten lediglich 2,4 % der Befragten, die dem Haushaltstyp Single-Haushalte Abbildung 5.02 BESUCHSHÄUFIGKEIT DES ZOOLOGISCHEN STADTGARTENS NACH HAUSHALTSTYPEN zuzurechnen sind, den Zoo im selben Zeitraum mehr als fünf Mal. Deutlich überdurchschnittlich ist der Anteil derjenigen, die den Zoo innerhalb der letzten zwei Jahre nie besucht haben bei den älteren Alleinlebenden (62,1 %) und den Seniorenpaaren (62,7 %). Die relativ hohen Besucherfrequenzen von Befragten mit Kindern im Haushalt spiegeln sich auch in den Analysen zur bevorzugten Grünfl äche (Kapitel 3.2) wider: Während 30,4 % derjenigen, die bevorzugt den Zoologischen Stadtgarten besuchen Kinder unter 18 Jahren haben, beträgt der Anteil von Haushalten mit Kindern unter 18 Jahren an allen Befragten 17,6 %. 10,3% 11,7% 3,0% 31,8% 22,8% 11,7% 12,4% 2,4% 10,5% 8,9% 10,9% 7,6% 18,2% 22,8% 7,6% 6,5% 9,5% 11,0% 8,9% 12,9% 21,0% 31,8% 16,4% 11,7% 9,2% 19,8% 15,3% 9,2% 12,0% 14,7% 9,1% 6,2% 15,2% 9,8% 13,7% 11,6% 62,7% 52,5% 53,7% 9,1% 31,8% 53,8% 62,1% 54,6% 51,6% 0%10%20%30%40%50%60%70%80%90%100% Seniorenpaare/MPH* (65 Jahre und älter) Paare/MPH* (45 bis unter 65 Jahre) Paare/MPH* (18 bis unter 45 Jahre) Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren Familien mit Kindern unter 18 Jahren Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter) Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre) Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre) Karlsruhe insgesamt mehr als 5-mal3- bis 5-mal2-mal1-malgar nicht in letzten 2 Jahren * Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) Basis: 2.003 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Wie oft haben Sie in den letzten zwei Jahren den Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe besucht? AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 73 www.karlsruhe.de In Tabelle 5.01 ist dargestellt, welche Teilbereiche diejenigen, die innerhalb der letzten zwei Jahre mindestens einmal im Zoologischen Stadtgarten waren, in der Regel besucht haben. Hierbei wird deutlich, dass die Teilbereiche mit Bezug zu Tieren von 92,0 % (Freianlagen für Tiere) beziehungsweise 87,6 % (Tierhäuser) besucht wurden. Darauf folgen mit grünen Parkanlagen, Blumenbeeten, Sitzbänken (83,7 %), Japanischem Garten und Rosengarten (79,3 %) und dem Aussichtspunkt auf dem Lauterberg (52,5 %) landschaftliche Aspekte des Zoologischen Stadtgartens. Das gastronomische Angebot wurde von etwa der Hälfte der befragten Besucherinnen und Besucher (49,5 %) wahrgenommen. Nutzungsanteile von ebenfalls unter 50 % erreichen die Teilbereiche Streichelzoo (46,0 %), Gondoletta (43,4 %), Kinderspielplatz (30,6 %), besondere Veranstaltungen (30,0 %), Programm auf der Seebühne (29,2 %), zoologische (19,2 %) und botanische Führungen (18,5 %). Tabelle 5.01 BESUCHTE TEILBEREICHE Eine Auswertung nach Teilgruppen legt deutliche Unterschiede in den Nutzerstrukturen insbesondere der Teilbereiche offen, die von weniger als der Hälfte der Besucherinnen und Besucher genutzt werden. Eine Ausnahme stellen jedoch die Tierhäuser dar: Obwohl sie von 87,6 % der Zoobesucher besichtigt werden, zeigt sich ein deutlich geringerer Besucheranteil bei den Haushaltstypen der älteren Alleinlebenden im Alter von 45 bis unter 65 Jahren (69,0 %) und der Paare sowie Mehrpersonenhaushalte in derselben Altersklasse (76,5 %). Das gastronomische Angebot im Zoologischen Stadtgarten wird überdurchschnittlich häufi g von Besucherinnen und Besuchern mit Kindern unter 18 Jahren genutzt (59,8 %). Gleichzeitig wird deutlich, dass die Nutzung des gastronomischen Angebots mit dem Einkommen der Befragten korreliert: Es wird von lediglich 36,0 % der Nutzerinnen und Nutzer mit einem gewichteten Pro-Kopf-Einkommen von unter 1.000 Euro genutzt, während der durchschnittliche Anteil der Nutzerinnen und Nutzer bei 49,5 % liegt. Der Streichelzoo wird vor allem von Personen, in deren Haushalt Kinder von unter 18 Jahren leben, besucht (77,5 %). Weitere Angebote, die besonders häufi g von Familien mit Kindern unter 18 Jahren besucht werden, sind Fahrten mit der Gondoletta (58,2 %) und Kinderspielplätze (65,2 %). Dagegen wird das Programm auf der Seebühne überdurchschnittlich häufi g (42,9 %) von Besucherinnen und Besuchern im Alter von 75 Jahren und älter wahrgenommen. Alle Einzelergenisse sind in Anhangtabelle 5.02 enthalten. Wie gezeigt wurde, nutzen die Zoobesucher unterschiedliche Teilbereiche des Zoologischen Stadtgartens. Die Frage, für welchen Teil der Gesamtanlage des Zoologischen Stadtgartens sie sich mehr interessieren, beantworten 20,8 % mit Zoo und 13,6 % mit Stadtgarten. Etwa zwei Drittel der Besucherinnen und Besucher (65,6 %) haben an „Zoo“ und „Stadtgarten“ jedoch gleichermaßen Interesse (Abbildung 5.03). Das Interesse am Zoo ist in allen Befragungsgruppen, die mit Kindern unterwegs sind, deutlich erhöht. Dies zeigt sich bei Haushalten mit Kindern (Zoo: 27,5 %), aber auch in der Großelterngeneration (Seniorenpaare über 65 Jahre – Zoo: 23,8 %). Anhangtabelle 5.03 enthält die Ergebnisse im Einzelnen. TEILBEREICHE ANTEILE 1) Freianlagen für Tiere92,0% Tierhäuser87,6% Grüne Parkanlagen, Blumenbeete, Sitzbänke83,7% Japanischer Garten/Rosengarten79,3% Aussichtspunkt auf dem Lauterberg52,5% Gastronomische Angebote (Restaurant, Café, Kiosk)49,5% Streichelzoo46,0% Gondoletta43,4% Kinderspielplatz30,6% Besondere Veranstaltungen (z. B. Lichterfest, Familientag, 1. Mai)30,0% Programm auf der Seebühne (z. B. Konzerte/Märchenlesungen)29,2% Zoologische Führungen (zu Tieren im Zoo)19,2% Botanische Führungen (z. B. zu Bäumen, Stauden usw.)18,5% INSGESAMT970 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe größer als 100%. Basis: 970 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Stellen Sie sich jetzt bitte Ihre letzten Besuche im Zoologischen Stadtgarten vor Augen – bitte sagen Sie mir jeweils, welche Teilbereiche Sie in aller Regel besuchen? 74 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Abbildung 5.03 INTERESSE AN ZOO UND STADTGARTEN 5.2 GEWÜNSCHTE ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNG Die grundsätzliche fl ächenmäßige Aufteilung des Zoologischen Stadtgartens in Zoofl ächen und Parkbereich sollte nach Auffassung von etwa 90 % der Zoobesucherinnen und -besucher (89,4 %) so bleiben wie sie ist (Abbildung 5.04). Nur 8,7 % der Besucherinnen und Besucher sind der Meinung, dass der Zoo erweitert und der Parkbereich verkleinert werden sollte. Der Anteil derjenigen, die eine Erweiterung des Parkbereichs und damit eine Verkleinerung des Zoobereichs wünschen, liegt bei lediglich 2,0 %. Bei dieser Frage herrscht in den einzelnen Befragtengruppen große Übereinstimmung – siehe Anhangtabelle 5.04. Abbildung 5.04 FLÄCHENAUFTEILUNG ZWISCHEN ZOO UND PARKBEREICH Basis: 970 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Für welchen Teil der Gesamtanlage interessieren Sie sich stärker – für den Zoo mit seinen Tieren oder für den Stadtgarten mit den Parkanlagen, Blumen und Sträuchern? Zoo 20,8% Stadtgarten 13,6% habe an beidem gleichrangiges Interesse 65,6% 89,4% 8,7% Die Aufteilung der Flächen von Zoo und Parkbereich sollte bleiben wie sie ist. Der Zoo sollte erweitert werden, dafür sollte der Parkbereich verkleinert werden. Der Parkbereich sollte erweitert werden, dafür sollte der Zoo verkleinert werden. Basis: 970 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Durch seine Lage mitten in der Stadt ist der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe in seiner Größe beschränkt. Sollte Ihrer Meinung die Flächenaufteilung zwischen Zoo und Parkbereich verändert werden oder unverändert bleiben? 2,0% AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 75 www.karlsruhe.de Bei der Frage nach der zukünftigen Entwicklung des Zoologischen Stadtgartens in Bezug auf die Tiere wurden die Besucherinnen und Besucher gebeten, aus fünf Vorschlägen zwei bevorzugte Szenarien auszuwählen (siehe Abbildung 5.05). Die Auswertung der Antworten zeigt, dass über die Hälfte der Besucherinnen und Besucher (55,8 %) am aktuellen Verhältnis von heimischen Tierarten zu Tierarten aus allen Kontinenten keine Veränderung wünscht. Etwa genauso viele Nennungen (55,4 %) beziehen sich darauf, dass mehr Platz für Gehege benötigt wird beziehungsweise großzügigere Gehege geschaffen werden sollten: In diesem Zusammenhang geben 32,8 % der Befragten an, dass insgesamt weniger Tiere gezeigt werden sollten und 22,6 % sind der Auffassung, dass weniger große und vermehrt kleinere Tiere gehalten werden sollten. Die Befragten, die mehr heimische Tiere oder mehr Tierarten aus allen Kontinenten sehen möchten halten sich mit 12,7 % und 11,0 % in etwa die Waage. Abbildung 5.05 GEWÜNSCHTE ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNG IN BEZUG AUF DIE TIERE 1) Bei der gewünschten zukünftigen Entwicklung des Zoologischen Stadtgartens im Hinblick auf die Tiere legt die Auswertung nach Teilgruppen offen, dass die Vorstellungen vor allem zwischen Singles im Alter von 18 bis unter 45 Jahren und Familien mit Kindern unter 18 Jahren auseinander gehen. Während die Singles unter den Besucherinnen und Besuchern überdurchschnittlich häufi g (67,1 %) der Auffassung sind, dass der Mix an Tierarten so bleiben sollte wie er aktuell ist, wünscht sich die Mehrzahl der Befragten mit Kindern unter 18 Jahren (43,9 %), dass weniger Tierarten gezeigt werden, um mehr Platz für einzelne Gehege zu schaffen. Zur Erinnerung: Insbesondere die Gruppe der Familien mit Kindern unter 18 Jahren besucht den Zoologischen Stadtgarten besonders häufi g, während die Singles im Alter zwischen 18 und 45 Jahren relativ selten dorthin gehen – siehe Anhangtabelle 5.05. Auch in Bezug auf die Pfl anzen und Parkanlagen sollten die Befragten die zwei von ihnen bevorzugten Entwicklungs- szenarien auswählen (siehe Abbildung 5.06). Etwa drei Viertel der Befragten (77,5 %) sind der Auffassung, dass der Umfang der Bereiche zum Spielen wie auch zur ruhigen Erholung im Stadtgarten unverändert bleiben sollte. Etwa jeder Sechste (14,4 %) wünscht sich mehr ruhige Bereiche zur Erholung sowie zum Genießen der Pfl anzen und Gartenanlagen. Mehr Informationen zu Pfl anzen und Bäumen regen 12,0 % der Besucherinnen und Besucher an. Weitere 10,2 % sind der Auffassung, es sollte zukünftig mehr mit Blumen gestaltete Bereiche geben. Das Szenario „Die Garten- und Parkanlagen sollten besser zum Spielen und Toben nutzbar sein.“ nennen 7,9 % als bevorzugtes Entwicklungsszenario. Grundsätzlich ist das Meinungsbild zur zukünftigen Entwicklung der Pfl anzen und Parkanlagen homogener als das Meinungsbild zur zukünftigen Entwicklung in Bezug auf die Tiere. Die Auswertung nach Teilgruppen zeigt hier keine Besonderheiten, wie aus Anhangtabelle 5.06 hervorgeht. Was ist Ihnen in Bezug auf die Tiere im Zoologischen Stadtgarten besonders wichtig? 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe größer als 100 %. Basis: 970 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt 11,0% 12,7% 22,6% 32,8% 55,8% 0%20%40%60% Im Zoologischen Stadtgarten sollten mehr Tierarten aus allen Kontinenten zu sehen sein. Im Zoologischen Stadtgarten sollten mehr heimische Tierarten zu sehen sein. Im Zoologischen Stadtgarten sollten weniger große und vermehrt kleinere Tiere gezeigt werden, um großzügigere Gehege gestalten zu können. Im Zoologischen Stadtgarten sollten insgesamt weniger Tierarten gezeigt werden, um mehr Platz für die einzelnen Gehege zu schaffen. Die Anzahl heimischer Tierarten und der Tierarten aus allen Kontinenten sollte im Wesentlichen bleiben wie sie ist. 76 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Über 80 % (82,6 %) und damit eine deutliche Mehrheit der Besucherinnen und Besucher des Zoologischen Stadtgartens haben keine Verbesserungsvorschläge gemacht. Diejenigen, die Verbesserungsvorschläge genannt haben (17,4 %), schlagen an erster Stelle eine artgerechtere Tierhaltung, bessere Haltungsbedingungen und modernere Gehege (25,4 %) vor (siehe Tabelle 5.02). Etwa jeder Zehnte (12,4 %) wünscht sich eine Verbesserung des gastronomischen Angebots. Einzelne Aspekte, die in diesem Zusammenhang genannt werden, sind Auswahl, Qualität, Preis sowie die Forderung nach längeren Öffnungszeiten. Allerdings ist an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass diese Verbesserungsvorschläge noch nicht das gastronomische Angebot im Exotenhaus (EXO) mit einbeziehen, da dessen Eröffnung im Juli 2015 und damit nach Durchführung der Bürgerumfrage stattfand. Eine andere Gestaltung und Gewichtung des Parkbereichs schlagen 11,8 % vor. Neben mehr Pfl anzen, exotischen Pfl anzen und mehr grünen Abbildung 5.06 GEWÜNSCHTE ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNG IN BEZUG AUF PFLANZEN UND PARKANLAGEN 1) Bereichen umfasst diese Gruppe an Vorschlägen auch ruhige Bereiche innerhalb der Wiesen. Etwa jeder Zehnte (8,3 %) derjenigen, die Verbesserungsvorschläge gemacht haben, wünscht sich mehr zoospezifi sche Angebote. Hierzu zählen beispielsweise Pfl anzen- und Tierführungen, Sonderveranstaltungen und Tierpatenschaften. Auch die bereits behandelten Zukunftsszenarien im Hinblick auf die Tiere fi nden sich in den Verbesserungsvorschlägen wieder. Konkret werden von diesen Befragten mehr Tiere und Tierarten (7,7 %), weniger Tiere und Tierarten, weniger „exotische“ Tiere (5,3 %) sowie andere Tiere und Tierarten wie beispielsweise heimische und kleinere Tiere (3,0 %) genannt. 7,7 % derjenigen, die Verbesserungsvorschläge gemacht haben, empfehlen allgemein einen besseren Aufbau beziehungsweise eine bessere Gestaltung des Zoogeländes. Spezifi scher hingegen sind die Empfehlungen mehr Toiletten beziehungsweise Sanitärbereiche (7,1 %), Aufenthaltsmöglichkeiten (6,5 %) und Angebote für Familien (5,3 %) zu schaffen. Etwa 5 % dieser Befragten (4,7 %) schlagen vor, den Eintrittspreis zu senken oder Rabattaktionen anzubieten. Der gleiche Anteil an Personen (4,7 %) mahnt mehr Sauberkeit, Ordnung und Instandhaltung des Zoologischen Stadtgartens an. Weniger Bautätigkeit wünschen sich 2,4 % der Befragten. Da ein relativ geringer Anteil der Zoobesucherinnen und -besucher Verbesserungsvorschläge gemacht hat, ist eine Auswertung nach Teilgruppen lediglich eingeschränkt möglich. Nichtsdestotrotz lassen sich einige Aussagen treffen. Die Forderung nach einer artgerechteren Tierhaltung, besseren Haltungsbedingungen und moderneren Gehegen wird überdurchschnittlich häufi g (36,0 %) von Befragten in der Altersgruppe von 18 bis unter 30 Jahren formuliert. Den Vorschlag, die Gastronomie zu verbessern, machen vor allem diejenigen, die den Zoologischen Stadtgarten besonders häufi g – also mehr als fünf Mal – in den letzten zwei Jahren besucht haben. Während im Durchschnitt 12,4 % eine Verbesserung der Gastronomie vorschlagen, liegt der Anteil in dieser Gruppe bei 33,3 %. Auffällig ist außerdem, dass sich besonders die jüngeren unter den Zoobesuchern mehr Aufenthaltsmöglichkeiten wünschen: In der Altersgruppe der 18- bis unter 30-Jährigen liegt der Prozentsatz bei 24,0 % (alle Befragten mit Verbesserungsvorschlägen: 6,5 %). Was ist Ihnen in Bezug auf die Pflanzen und Parkanlagen im Zoologischen Stadtgarten besonders wichtig? 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe größer als 100 %. Basis: 970 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt 7,9% 10,2% 12,0% 14,4% 77,5% 0%20% 40% 60% 80% 100% Die Garten- und Parkanlagen sollten besser zum Spielen und Toben nutzbar sein. Es sollte mehr mit Blumen gestaltete Bereiche geben. Es sollte mehr Informationen zu Pflanzen und Bäumen geben. Es sollte mehr ruhige Bereiche zur Erholung und zum Genießen der Pflanzen und Gartenanlagen geben. Der Umfang der Bereiche zum Spielen wie auch zur ruhigen Erholung im Stadtgarten sollte nicht verändert werden. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 77 www.karlsruhe.de Tabelle 5.02 VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE FÜR DEN ZOOLOGISCHEN STADTGARTEN AUSSTATTUNG MOBILIAR ANTEILE 1) artgerechte Tierhaltung, größere Gehege25,4% Gastronomie verbessern (zum Beispiel Auswahl, Qualität, Preis, längere Öffnungszeiten)12,4% mehr Pflanzen/exotische Pflanzen/Grün/ruhige Wiese11,8% mehr Angebote (zum Beispiel Pflanzen- und Tierführungen, Veranstaltungen, Tierpatenschaften)8,3% mehr Tiere/Tierarten7,7% besserer Aufbau/Gestaltung des Zoogeländes7,7% mehr Toiletten/Sanitärbereiche7,1% mehr Aufenthaltsmöglichkeiten (zum Beispiel Tische, Stühle)6,5% mehr für Kinder/Familien (zum Beispiel Spielplätze, Kindertage)5,3% weniger Tiere/Tierarten, weniger "exotische" Tiere5,3% Eintrittspreis senken/Rabatte anbieten4,7% mehr Sauberkeit/Ordnung/Instandhaltung4,7% andere Tiere/Tierarten (zum Beispiel heimische Tiere, kleinere Tiere)3,0% weniger Bautätigkeit2,4% Sonstiges3,6% INSGESAMT169 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe größer als 100%. Basis: 169 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung – Bürgerumfrage 2015 I Grüne Stadt Wenn Sie Anregungen haben, was aus Ihrer Sicht im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe verbessert werden könnte, nennen Sie hier bitte Stichworte: 78 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT ANHANGTABELLEN ZU KAPITEL 2 Anhangtabelle 2.01 BEDEUTUNG VON GRÜNFLÄCHEN UND PARKS insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201584,9%13,5%1,5%0,1%9,11.999 Geschlecht männlich83,0%14,9%2,1%--- 8,91.006 weiblich86,8%12,2%0,9%0,1%9,2993 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre85,1%13,2%1,5%0,2%9,1463 30 bis unter 45 Jahre80,9%16,4%2,7%--- 8,8488 45 bis unter 65 Jahre86,0%12,9%1,1%--- 9,2621 65 bis unter 75 Jahre85,4%13,6%0,9%--- 9,2213 75 Jahre und älter89,7%9,8%0,5%--- 9,4214 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund84,7%13,7%1,5%0,1%9,11.718 deutsch mit Migrationshintergrund86,9%12,1%1,0%--- 9,2206 ausländisch81,0%17,5%1,6%--- 8,963 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)81,1%16,2%2,7%--- 8,8328 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)81,6%17,1%1,3%--- 8,9152 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)85,5%14,5%--- --- 9,3145 Familien mit Kindern unter 18 Jahren85,8%12,3%1,9%--- 9,1324 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren86,4%9,1%4,5%--- 8,922 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 84,7%13,4%1,6%0,3%9,0366 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)86,3%12,8%0,9%--- 9,2351 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)88,5%10,4%1,1%--- 9,3270 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren85,8%11,9%2,3%--- 9,1352 keine Kinder unter 18 Jahren84,7%13,9%1,4%0,1%9,11.620 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss84,6%14,9%0,5%--- 9,2403 Realschulabschluss/Mittlere Reife83,6%14,1%2,3%--- 9,0562 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife85,1%12,7%2,0%0,2%9,0612 Hochschul-/Fachhochschulabschluss85,9%13,3%0,8%--- 9,2368 Erwerbsstatus ganztags berufstätig83,2%14,7%2,0%--- 9,01.146 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt85,4%14,1%--- 0,5%9,2185 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung79,8%16,5%3,7%--- 8,6109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos89,6%10,0%0,4%--- 9,4528 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf84,1%15,9%--- --- 9,2113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf82,2%16,0%1,8%--- 8,9993 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf87,7%11,5%0,7%--- 9,3408 3.000 Euro/Kopf und mehr86,4%11,4%2,3%--- 9,188 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt88,5%10,4%1,1%--- 9,3616 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut86,3%13,0%0,8%--- 9,2393 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim80,1%16,0%3,6%0,3%8,6331 Höhenstadtteile79,6%18,4%2,0%--- 8,8196 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr93,5%6,5%--- --- 9,7155 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut80,2%18,5%1,3%--- 8,9308 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr wichtig I -10 = alle gar nicht wichtig F13: Jeder Mensch nimmt seine persönliche Lebensqualität ein bisschen anders wahr. Welche Bedeutung haben Grünflächen und Parks für Ihre subjektive Lebensqualität in Karlsruhe? Anteile an den Befragten SIND DIE GRÜNFLÄCHEN ... Gewichtete Bewertung 3) gar nicht wichtig sehr wichtigeher wichtig eher unwichtig BEFRAGTE MIT ANTWORT AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 79 Anhangtabelle 2.02 ENTWICKLUNG VON GRÜNFLÄCHEN UND PARKS besser geworden gleich gebliebenschlechter geworden insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201521,7%57,3%21,0%1.876 Geschlecht männlich20,5%58,9%20,7%948 weiblich23,1%55,6%21,3%928 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre22,9%57,9%19,3%420 30 bis unter 45 Jahre20,5%60,7%18,8%458 45 bis unter 65 Jahre21,2%55,5%23,3%600 65 bis unter 75 Jahre22,3%57,9%19,8%197 75 Jahre und älter23,4%52,7%23,9%201 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund21,1%58,4%20,5%1.612 deutsch mit Migrationshintergrund23,3%52,3%24,4%193 ausländisch28,3%46,7%25,0%60 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)24,7%60,3%15,1%292 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)20,8%55,0%24,2%149 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)20,1%58,2%21,6%134 Familien mit Kindern unter 18 Jahren18,7%60,3%21,0%310 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren33,3%47,6%19,0%21 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 20,2%56,6%23,2%341 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)20,4%57,4%22,2%338 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)24,2%53,6%22,2%252 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren19,3%59,8%20,8%336 keine Kinder unter 18 Jahren22,1%56,9%21,0%1.513 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss25,0%53,4%21,6%384 Realschulabschluss/Mittlere Reife21,8%55,3%22,9%528 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife20,7%59,4%19,9%569 Hochschul-/Fachhochschulabschluss18,3%61,9%19,8%349 Erwerbsstatus ganztags berufstätig18,8%59,9%21,3%1.092 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäftigt31,0%49,4%19,5%174 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung25,0%56,5%18,5%92 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos24,2%54,7%21,1%492 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf28,7%43,6%27,7%101 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf19,8%59,0%21,3%936 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf15,8%64,2%20,1%399 3.000 Euro/Kopf und mehr25,9%54,1%20,0%85 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt23,3%54,6%22,1%588 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut15,1%59,7%25,2%377 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim29,9%56,0%14,1%291 Höhenstadtteile24,9%58,2%16,9%177 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr18,1%59,7%22,2%144 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut19,1%58,9%22,1%299 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F15: Wie haben sich Grünflächen und Parks in Karlsruhe in den letzten Jahren aus Ihrer Sicht entwickelt? Ist die Grünausstattung Karlsruhes insgesamt besser geworden, gleich geblieben oder schlechter geworden? DIE GRÜNAUSSTATTUNG IN KARLSRUHE IST ... BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten 80 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 2.03 KLIMAWANDEL UND GRÜNFLÄCHEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201583,2%14,2%2,1%0,5%8,91.993 Geschlecht männlich80,7%15,9%2,7%0,8%8,61.003 weiblich85,9%12,4%1,5%0,2%9,1990 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre85,1%14,1%0,9%--- 9,2462 30 bis unter 45 Jahre79,7%16,6%2,7%1,0%8,6487 45 bis unter 65 Jahre84,5%12,3%2,9%0,3%8,9620 65 bis unter 75 Jahre82,9%14,2%1,9%0,9%8,8211 75 Jahre und älter84,0%14,1%1,4%0,5%9,0213 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund82,8%14,4%2,3%0,5%8,81.714 deutsch mit Migrationshintergrund86,9%11,7%1,0%0,5%9,2206 ausländisch81,0%19,0%--- --- 9,063 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)80,1%16,8%2,4%0,6%8,7327 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)80,8%14,6%4,6%--- 8,6151 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)80,6%18,1%0,7%0,7%8,9144 Familien mit Kindern unter 18 Jahren84,0%14,5%1,2%0,3%9,0324 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren86,4%9,1%--- 4,5%8,622 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 84,7%13,1%1,9%0,3%9,0366 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)84,3%12,5%2,6%0,6%8,9351 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)85,4%12,0%1,9%0,7%9,0267 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren83,8%14,5%1,1%0,6%9,0352 keine Kinder unter 18 Jahren83,1%14,1%2,3%0,5%8,91.614 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss83,6%14,7%1,2%0,5%9,0402 Realschulabschluss/Mittlere Reife80,6%14,8%3,7%0,9%8,5562 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife84,9%13,5%1,1%0,5%9,1609 Hochschul-/Fachhochschulabschluss84,8%13,3%1,9%--- 9,0368 Erwerbsstatus ganztags berufstätig82,4%14,5%2,5%0,6%8,81.146 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt84,9%13,5%1,6%--- 9,1185 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung78,0%20,2%1,8%--- 8,7109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos86,3%12,2%1,0%0,6%9,1524 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf85,8%13,3%0,9%--- 9,2113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf81,6%15,5%2,4%0,5%8,8993 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf88,2%9,9%1,7%0,2%9,2406 3.000 Euro/Kopf und mehr87,6%11,2%1,1%--- 9,389 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt86,3%10,6%2,4%0,7%9,0614 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut86,8%11,5%1,5%0,3%9,1393 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim79,1%19,4%1,2%0,3%8,8330 Höhenstadtteile73,8%20,0%5,1%1,0%8,0195 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr82,5%14,3%1,9%1,3%8,7154 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut83,4%15,3%1,3%--- 9,0307 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr wichtig I -10 = alle gar nicht wichtig F19: Durch den Klimawandel ist in den kommenden Jahrzehnten vermehrt mit extremer Hitze zu rechnen. Wie wichtig sind aus Ihrer Sicht die Grünflächen in der Stadt, wenn man künftig mit solchen Wetterlagen leben muss? Anteile an den Befragten WICHTIGKEIT DER GRÜNFLÄCHEN IM KLIMAWANDEL sehr wichtigeher wichtig eher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) BEFRAGTE MIT ANTWORT AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 81 Anhangtabelle 2.04 KLIMAWANDEL UND GRÜNFLÄCHEN NACH STADTTEILEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201583,2%14,2%2,1%0,5%8,91.993 Stadtteil Innenstadt-Ost92,0%8,0% --- ---9,650 Innenstadt-West93,0%7,0% --- ---9,671 Südstadt80,3%12,8%5,1%1,7%8,2117 Südweststadt87,3%7,1%4,8%0,8%8,8126 Weststadt89,6%8,0%1,6%0,8%9,2125 Nordweststadt84,2%14,5%1,3% ---9,176 Oststadt81,6%17,6%0,8% ---9,0125 Mühlburg79,8%19,2%1,0% ---8,9104 Daxlanden100,0% --- --- ---10,075 Knielingen87,3%11,1% ---1,6%9,163 Grünwinkel69,1%26,5%4,4% ---8,068 Oberreut85,0%15,0% --- ---9,360 Beiertheim-Bulach93,2%6,8% --- ---9,744 Weiherfeld-Dammerstock76,2%14,3%4,8%4,8%7,642 Rüppurr79,4%19,1%1,5% ---8,868 Waldstadt75,3%18,5%6,2% ---8,181 Rintheim76,9%23,1% --- ---8,839 Hagsfeld93,8%4,2%2,1% ---9,548 Durlach 85,7%12,6%1,6% ---9,1182 Grötzingen 49,2%49,2% ---1,6%7,261 Stupferich76,9%17,9% ---5,1%8,139 Hohenwettersbach78,9%10,5%10,5% ---7,938 Wolfartsweier85,0%7,5%7,5% ---8,540 Grünwettersbach55,0%40,0%5,0% ---7,340 Palmbach 73,7%23,7%2,6% ---8,438 Neureut92,1%7,9% --- ---9,6114 Nordstadt94,9%5,1% --- ---9,759 ____ 1) 10 = alle sehr wichtig I -10 = alle gar nicht wichtig BEFRAGTE MIT ANTWORT eher wichtig eher unwichtig gar nicht wichtig F19: Durch den Klimawandel ist in den kommenden Jahrzehnten vermehrt mit extremer Hitze zu rechnen. Wie wichtig sind aus Ihrer Sicht die Grünflächen in der Stadt, wenn man künftig mit solchen Wetterlagen leben muss? WICHTIGKEIT DER GRÜNFLÄCHEN IM KLIMAWANDEL sehr wichtig Gewichtete Bewertung 1) Anteile an den Befragten 82 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 2.05 AKTIVITÄTEN AUF GRÜNFLÄCHEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201548,5%29,4%22,1%1.877 Geschlecht männlich50,5%30,1%19,4%948 weiblich46,5%28,6%24,9%929 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre50,8%31,0%18,2%439 30 bis unter 45 Jahre51,1%25,7%23,2%452 45 bis unter 65 Jahre47,7%29,0%23,3%583 65 bis unter 75 Jahre46,5%31,2%22,3%202 75 Jahre und älter42,3%33,3%24,4%201 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund48,5%28,9%22,6%1.609 deutsch mit Migrationshintergrund44,7%34,2%21,1%199 ausländisch61,4%24,6%14,0%57 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)48,5%31,4%20,1%309 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)46,1%35,5%18,4%141 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)41,2%35,3%23,5%136 Familien mit Kindern unter 18 Jahren50,7%21,9%27,5%306 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren81,0%4,8%14,3%21 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 51,0%31,6%17,4%339 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)45,9%27,4%26,7%329 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)46,9%31,5%21,7%254 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren52,4%21,1%26,5%332 keine Kinder unter 18 Jahren47,4%31,4%21,2%1.517 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss39,4%37,8%22,8%378 Realschulabschluss/Mittlere Reife48,2%27,4%24,5%519 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife52,5%26,0%21,5%577 Hochschul-/Fachhochschulabschluss50,9%29,8%19,3%352 Erwerbsstatus ganztags berufstätig50,3%28,3%21,4%1.074 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweiese beschäftigt50,3%23,7%26,0%173 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung54,9%34,3%10,8%102 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos42,7%32,3%25,1%499 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf44,9%35,5%19,6%107 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf44,3%29,1%26,6%918 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf49,6%30,3%20,1%393 3.000 Euro/Kopf und mehr48,2%31,8%20,0%85 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt54,4%27,0%18,5%599 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut40,4%27,2%32,4%386 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim50,0%31,1%18,9%302 Höhenstadtteile45,2%27,4%27,4%146 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr52,7%26,4%20,9%148 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut45,3%37,5%17,2%296 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F07: Wenn Sie eine Grünfläche aufsuchen – was tun Sie dort hauptsächlich? AKTIVITÄTEN AUF GRÜNFLÄCHEN Sport, Spiel, Bewegung Ausruhen, Entspannen Natur genießen, Pflanzen- und Tierwelt beobachten Anteile an den Befragten BEFRAGTE MIT ANTWORT AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 83 Anhangtabelle 2.06 WICHTIGKEIT RUHIGER ZONEN IN GRÜNFLÄCHEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201547,6%31,1%15,1%6,2%4,91.966 Geschlecht männlich47,9%30,2%15,5%6,4%4,9991 weiblich47,3%32,1%14,6%6,1%5,0975 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre45,7%29,4%16,3%8,7%4,4449 30 bis unter 45 Jahre46,2%32,8%15,8%5,2%4,9481 45 bis unter 65 Jahre49,3%31,9%13,6%5,2%5,3612 65 bis unter 75 Jahre48,1%31,6%16,0%4,2%5,2212 75 Jahre und älter49,5%28,3%14,2%8,0%4,9212 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund47,9%31,0%14,9%6,2%5,01.688 deutsch mit Migrationshintergrund44,6%31,9%16,7%6,9%4,5204 ausländisch43,5%33,9%16,1%6,5%4,662 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)41,6%32,2%19,6%6,6%4,1317 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)44,0%35,3%15,3%5,3%4,9150 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)41,3%29,4%23,1%6,3%3,8143 Familien mit Kindern unter 18 Jahren52,8%26,5%12,3%8,3%5,2324 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren36,4%31,8%27,3%4,5%3,422 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 45,9%32,8%14,8%6,4%4,8357 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)51,3%32,8%11,9%4,1%5,8345 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)52,6%30,2%10,8%6,3%5,6268 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren51,7%27,0%13,4%8,0%5,1352 keine Kinder unter 18 Jahren46,7%32,1%15,4%5,8%4,91.588 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss49,5%31,5%14,5%4,5%5,4400 Realschulabschluss/Mittlere Reife48,1%31,0%15,2%5,6%5,0551 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife47,8%31,3%15,1%5,8%5,0604 Hochschul-/Fachhochschulabschluss47,4%30,1%14,0%8,5%4,7365 Erwerbsstatus ganztags berufstätig46,5%32,1%15,3%6,2%4,91.134 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt47,5%28,2%18,8%5,5%4,7181 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung44,2%28,8%18,3%8,7%4,1104 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos50,6%30,1%13,0%6,3%5,3522 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf48,1%36,1%10,2%5,6%5,6108 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf48,2%31,5%14,5%5,8%5,1980 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf50,4%30,7%14,5%4,4%5,4407 3.000 Euro/Kopf und mehr48,9%30,7%18,2%2,3%5,388 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt43,2%29,4%18,4%9,0%4,0602 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut52,4%31,2%11,0%5,4%5,7391 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim51,7%33,3%13,1%1,8%6,0327 Höhenstadtteile47,6%27,2%16,2%8,9%4,4191 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr53,0%20,1%14,1%12,8%4,3149 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut43,1%39,9%15,4%1,6%5,4306 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr wichtig I -10 = alle gar nicht wichtig BEFRAGTE MIT ANTWORT F9: Wie wichtig sind für Sie ruhige Zonen in einer Grünfläche – also ohne Straßenlärm und ohne lautstarken Spielbetrieb? Anteile an den Befragten RUHEZONEN INNERHALB VON GRÜNFLÄCHEN sehr wichtigeher wichtig eher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) 84 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 2.07 REDUZIERUNG DER GRÜNFLÄCHENPFLEGE fände ich richtigfände ich nicht richtig insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201547,3%52,7%2.003 Geschlecht männlich47,7%52,3%1.008 weiblich46,9%53,1%995 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre43,8%56,2%463 30 bis unter 45 Jahre47,9%52,1%489 45 bis unter 65 Jahre52,7%47,3%622 65 bis unter 75 Jahre44,9%55,1%214 75 Jahre und älter40,5%59,5%215 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund48,7%51,3%1.721 deutsch mit Migrationshintergrund37,2%62,8%207 ausländisch39,7%60,3%63 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)46,0%54,0%328 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)53,6%46,4%153 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)45,5%54,5%145 Familien mit Kindern unter 18 Jahren55,6%44,4%324 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren50,0%50,0%22 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 41,7%58,3%367 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)50,4%49,6%351 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)40,6%59,4%271 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren55,7%44,3%352 keine Kinder unter 18 Jahren45,5%54,5%1.623 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss37,5%62,5%405 Realschulabschluss/Mittlere Reife49,6%50,4%563 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife49,8%50,2%612 Hochschul-/Fachhochschulabschluss51,5%48,5%369 Erwerbsstatus ganztags berufstätig48,4%51,6%1.148 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt48,1%51,9%185 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung45,0%55,0%109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos44,7%55,3%530 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf30,1%69,9%113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf46,7%53,3%994 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf44,9%55,1%408 3.000 Euro/Kopf und mehr52,8%47,2%89 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt40,5%59,5%617 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut49,6%50,4%393 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim52,6%47,4%331 Höhenstadtteile57,1%42,9%198 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr57,7%42,3%156 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut40,9%59,1%308 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F10: Städtische Grünflächen werden gepflegt und unterhalten. Fänden Sie es richtig, Teilflächen auch einfach dem Wildwuchs der Natur zu überlassen und die Pflege weniger häufig durchzuführen? REDUZIERUNG DER GRÜNFLÄCHENPFLEGE BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 85 Anhangtabelle 2.08 REDUZIERUNG DER GRÜNFLÄCHENPFLEGE NACH STADTTEILEN fände ich richtigfände ich nicht richtig insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201547,3%52,7%2.003 Stadtteil Innenstadt-Ost16,0%84,0%50 Innenstadt-West27,8%72,2%72 Südstadt65,5%34,5%119 Südweststadt59,5%40,5%126 Weststadt38,4%61,6%125 Nordweststadt25,0%75,0%76 Oststadt16,8%83,2%125 Mühlburg44,8%55,2%105 Daxlanden42,7%57,3%75 Knielingen46,0%54,0%63 Grünwinkel52,9%47,1%68 Oberreut18,3%81,7%60 Beiertheim-Bulach50,0%50,0%46 Weiherfeld-Dammerstock64,3%35,7%42 Rüppurr58,8%41,2%68 Waldstadt56,8%43,2%81 Rintheim17,9%82,1%39 Hagsfeld39,6%60,4%48 Durlach 61,7%38,3%183 Grötzingen 57,4%42,6%61 Stupferich82,5%17,5%40 Hohenwettersbach33,3%66,7%39 Wolfartsweier55,0%45,0%40 Grünwettersbach75,0%25,0%40 Palmbach 38,5%61,5%39 Neureut64,0%36,0%114 Nordstadt47,5%52,5%59 F10: Städtische Grünflächen werden gepflegt und unterhalten. Fänden Sie es richtig, Teilflächen auch einfach dem Wildwuchs der Natur zu überlassen und die Pflege weniger häufig durchzuführen? REDUZIERUNG DER GRÜNFLÄCHENPFLEGE BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten 86 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 3.01 GEHMINUTEN ZUR BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHE GEHMINUTENBEFRAGTE MIT ANTWORT Karlsruhe insgesamt 201523,21.824 Geschlecht männlich23,1917 weiblich23,4907 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre21,0425 30 bis unter 45 Jahre22,5441 45 bis unter 65 Jahre23,8567 65 bis unter 75 Jahre25,2193 75 Jahre und älter25,9198 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund23,31.561 deutsch mit Migrationshintergrund24,4197 ausländisch20,155 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)18,9301 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)22,0136 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)22,1129 Familien mit Kindern unter 18 Jahren25,9299 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren10,720 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 23,9330 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)23,1321 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)27,4250 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren25,6324 keine Kinder unter 18 Jahren22,81.476 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss26,1366 Realschulabschluss/Mittlere Reife23,7505 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife21,6563 Hochschul-/Fachhochschulabschluss22,9346 Erwerbsstatus ganztags berufstätig23,01.050 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäftigt24,0168 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung20,097 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos24,7483 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf23,9103 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf25,6893 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf24,7389 3.000 Euro/Kopf und mehr17,785 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt13,8584 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut33,3379 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim21,8289 Höhenstadtteile42,7137 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr16,0140 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut24,7295 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf insg. 2.003 F04: Welche Zeit müssen Sie aufwenden, um von Ihrer Wohnung aus zu Fuß diese Grünfläche oder diesen Park zu erreichen? Mittelwert ANHANGTABELLEN ZU KAPITEL 3 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 87 Anhangtabelle 3.02 GEHMINUTEN ZUR BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHE NACH STADTTEILEN GEHMINUTENBEFRAGTE MIT ANTWORT Karlsruhe insgesamt 201523,21.824 Stadtteil Innenstadt-Ost12,948 Innenstadt-West11,871 Südstadt13,9111 Südweststadt10,4124 Weststadt13,3119 Nordweststadt34,773 Oststadt19,6111 Mühlburg18,6103 Daxlanden38,475 Knielingen35,255 Grünwinkel14,161 Oberreut28,856 Beiertheim-Bulach15,144 Weiherfeld-Dammerstock7,042 Rüppurr23,854 Waldstadt17,378 Rintheim37,220 Hagsfeld39,643 Durlach 17,1169 Grötzingen 16,957 Stupferich63,734 Hohenwettersbach36,630 Wolfartsweier9,338 Grünwettersbach43,819 Palmbach 87,716 Neureut45,6114 Nordstadt27,159 insg. 2.003 F04: Welche Zeit müssen Sie aufwenden, um von Ihrer Wohnung aus zu Fuß diese Grünfläche oder diesen Park zu erreichen? Mittelwert 88 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 3.03 HINDERNISSE AUF DEM WEG ZUR BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHE insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201560,4%31,4%8,2%1.877 Geschlecht männlich57,6%32,7%9,7%948 weiblich63,3%30,1%6,6%929 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre62,0%29,4%8,7%439 30 bis unter 45 Jahre58,2%33,6%8,2%452 45 bis unter 65 Jahre59,3%31,2%9,4%583 65 bis unter 75 Jahre56,9%35,6%7,4%202 75 Jahre und älter68,7%27,4%4,0%201 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund61,0%31,1%8,0%1.609 deutsch mit Migrationshintergrund54,3%35,7%10,1%199 ausländisch63,2%31,6%5,3%57 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)62,5%30,1%7,4%309 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)58,2%31,2%10,6%141 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)62,5%32,4%5,1%136 Familien mit Kindern unter 18 Jahren59,8%33,0%7,2%306 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren71,4%28,6%--- 21 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 61,1%29,8%9,1%339 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)55,6%33,7%10,6%329 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)62,2%31,5%6,3%254 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren59,9%32,5%7,5%332 keine Kinder unter 18 Jahren60,4%31,4%8,2%1.517 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss57,1%33,6%9,3%378 Realschulabschluss/Mittlere Reife61,5%31,2%7,3%519 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife58,9%33,6%7,5%577 Hochschul-/Fachhochschulabschluss62,2%27,8%9,9%352 Erwerbsstatus ganztags berufstätig58,9%32,4%8,7%1.074 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt66,5%25,4%8,1%173 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung51,0%36,3%12,7%102 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos62,9%31,5%5,6%499 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf65,4%25,2%9,3%107 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf58,2%34,1%7,7%918 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf57,5%36,1%6,4%393 3.000 Euro/Kopf und mehr61,2%28,2%10,6%85 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt66,3%24,2%9,5%599 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut45,9%45,1%9,1%386 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim59,6%38,1%2,3%302 Höhenstadtteile67,8%19,9%12,3%146 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr73,6%19,6%6,8%148 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut58,1%33,1%8,8%296 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F05: Müssen Sie auf dem Weg dorthin größere Hindernisse oder Barrieren überwinden wie stark befahrene Straßen, Eisenbahnlinien oder größere Gewerbebereiche? HINDERNISSE AUF DEM WEG ZUR BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHE BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten keine Hindernisseleicht überwindbare Hindernissestarke Hindernisse AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 89 Anhangtabelle 3.04 HINDERNISSE AUF DEM WEG ZUR BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHE NACH STADTTEILEN keine Hindernisseleicht überwindbare Hindernissestarke Hindernisse insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201560,4%31,4%8,2%1.877 Stadtteil Innenstadt-Ost68,8%22,9%8,3%48 Innenstadt-West61,1%33,3%5,6%72 Südstadt59,8%25,9%14,3%112 Südweststadt66,4%22,4%11,2%125 Weststadt74,4%23,1%2,5%121 Nordweststadt52,1%28,8%19,2%73 Oststadt66,1%20,7%13,2%121 Mühlburg55,8%40,4%3,8%104 Daxlanden65,3%30,7%4,0%75 Knielingen57,4%42,6% ---61 Grünwinkel54,1%36,1%9,8%61 Oberreut57,1%19,6%23,2%56 Beiertheim-Bulach59,1%38,6%2,3%44 Weiherfeld-Dammerstock81,0%9,5%9,5%42 Rüppurr79,0%12,9%8,1%62 Waldstadt60,8%20,3%19,0%79 Rintheim80,0%20,0% ---30 Hagsfeld44,4%48,9%6,7%45 Durlach 67,1%31,2%1,8%170 Grötzingen 38,6%59,6%1,8%57 Stupferich70,6%2,9%26,5%34 Hohenwettersbach48,6%31,4%20,0%35 Wolfartsweier87,2%10,3%2,6%39 Grünwettersbach63,2%36,8% ---19 Palmbach 63,2%31,6%5,3%19 Neureut29,8%66,7%3,5%114 Nordstadt37,3%59,3%3,4%59 BEFRAGTE MIT ANTWORT F05: Müssen Sie auf dem Weg dorthin größere Hindernisse oder Barrieren überwinden wie stark befahrene Straßen, Eisenbahnlinien oder größere Gewerbebereiche? HINDERNISSE AUF DEM WEG ZUR BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHE Anteile an den Befragten 90 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 3.05 VERNETZUNGSGRAD DER BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHE vernetzte GrünflächeInsellage insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201573,5%26,5%1.877 Geschlecht männlich75,5%24,5%948 weiblich71,5%28,5%929 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre74,0%26,0%439 30 bis unter 45 Jahre67,5%32,5%452 45 bis unter 65 Jahre76,2%23,8%583 65 bis unter 75 Jahre75,7%24,3%202 75 Jahre und älter76,1%23,9%201 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund73,5%26,5%1.609 deutsch mit Migrationshintergrund74,9%25,1%199 ausländisch75,4%24,6%57 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)69,9%30,1%309 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)70,2%29,8%141 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)72,1%27,9%136 Familien mit Kindern unter 18 Jahren72,5%27,5%306 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren71,4%28,6%21 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 74,6%25,4%339 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)76,0%24,0%329 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)78,0%22,0%254 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren72,3%27,7%332 keine Kinder unter 18 Jahren74,0%26,0%1.517 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss71,2%28,8%378 Realschulabschluss/Mittlere Reife72,6%27,4%519 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife74,9%25,1%577 Hochschul-/Fachhochschulabschluss76,1%23,9%352 Erwerbsstatus ganztags berufstätig73,4%26,6%1.074 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt75,7%24,3%173 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung75,5%24,5%102 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos73,1%26,9%499 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf69,2%30,8%107 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf73,7%26,3%918 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf75,6%24,4%393 3.000 Euro/Kopf und mehr77,6%22,4%85 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt65,8%34,2%599 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut79,8%20,2%386 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim70,9%29,1%302 Höhenstadtteile67,8%32,2%146 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr76,4%23,6%148 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut85,1%14,9%296 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F06: Ist die von Ihnen bevorzugte Grünfläche mit anderen Grünflächenvernetzt und bietet Gelegenheit, auch weiter entfernte Grünbereiche auf angenehmen Wegen zu erreichen oder handelt es sich eher um eine Insel, die von Bebauung umgeben ist? VERNETZUNGSGRAD BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 91 Anhangtabelle 3.06 VERNETZUNGSGRAD DER BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHE NACH STADTTEILEN vernetzte GrünflächeInsellage insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201573,5%26,5%1.877 Stadtteil Innenstadt-Ost81,3%18,8%48 Innenstadt-West75,0%25,0%72 Südstadt55,4%44,6%112 Südweststadt68,0%32,0%125 Weststadt62,8%37,2%121 Nordweststadt83,6%16,4%73 Oststadt64,5%35,5%121 Mühlburg85,6%14,4%104 Daxlanden81,3%18,7%75 Knielingen91,8%8,2%61 Grünwinkel93,4%6,6%61 Oberreut80,4%19,6%56 Beiertheim-Bulach81,8%18,2%44 Weiherfeld-Dammerstock78,6%21,4%42 Rüppurr71,0%29,0%62 Waldstadt83,5%16,5%79 Rintheim36,7%63,3%30 Hagsfeld66,7%33,3%45 Durlach 71,2%28,8%170 Grötzingen 91,2%8,8%57 Stupferich58,8%41,2%34 Hohenwettersbach74,3%25,7%35 Wolfartsweier79,5%20,5%39 Grünwettersbach63,2%36,8%19 Palmbach 52,6%47,4%19 Neureut84,2%15,8%114 Nordstadt49,2%50,8%59 F06: Ist die von Ihnen bevorzugte Grünfläche mit anderen Grünflächen vernetzt und bietet Gelegenheit, auch weiter entfernte Grünbereiche auf angenehmen Wegen zu erreichen oder handelt es sich eher um eine Insel, die von Bebauung umgeben ist? VERNETZUNGSGRAD BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten 92 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 3.07 ZUFRIEDENHEIT MIT DER BEPFLANZUNG DER BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHE insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201551,9%41,1%5,1%1,7%0,2%7,11.868 Geschlecht männlich49,9%42,4%5,3%2,2%0,1%7,0945 weiblich54,0%39,7%5,0%0,2%7,4923 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre52,9%39,6%5,5%2,1%---7,2437 30 bis unter 45 Jahre53,2%41,0%5,1%0,4%0,2%7,3451 45 bis unter 65 Jahre49,1%41,7%5,9%2,9%0,3%6,8578 65 bis unter 75 Jahre51,5%41,6%5,9%1,0%---7,2202 75 Jahre und älter55,5%42,0%1,5%1,0%---7,6200 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund51,6%41,1%5,4%1,8%0,2%7,11.602 deutsch mit Migrationshintergrund53,8%42,2%3,0%1,0%---7,4199 ausländisch55,4%37,5%5,4%1,8%---7,356 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)52,8%42,0%3,6%1,6%---7,3307 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)49,3%42,0%5,1%3,6%---6,8138 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)53,3%40,7%5,9%------7,4135 Familien mit Kindern unter 18 Jahren53,4%39,3%5,9%1,0%0,3%7,2305 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren38,1%61,9%---------6,921 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 52,1%40,5%5,9%1,5%---7,2338 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)50,2%40,4%6,1%2,7%0,6%6,8329 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)53,9%42,5%2,4%1,2%---7,5254 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren52,6%40,8%5,4%0,9%0,3%7,2331 keine Kinder unter 18 Jahren51,9%41,3%4,8%1,8%0,1%7,21.510 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss50,5%42,9%4,8%1,6%0,3%7,1378 Realschulabschluss/Mittlere Reife50,9%43,9%3,7%1,6%---7,2515 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife51,0%40,0%7,0%1,9%0,2%7,0573 Hochschul-/Fachhochschulabschluss56,3%37,2%5,1%1,4%---7,4352 Erwerbsstatus ganztags berufstätig50,6%42,0%5,3%2,0%0,1%7,11.071 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt51,7%38,4%8,1%1,2%0,6%7,0172 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung56,4%36,6%5,9%1,0%---7,4101 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos54,3%40,8%3,4%1,4%---7,4497 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf49,1%43,4%3,8%2,8%0,9%6,8106 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf50,3%42,6%5,1%1,9%0,1%7,1914 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf58,3%37,4%3,3%1,0%---7,6393 3.000 Euro/Kopf und mehr50,6%41,2%4,7%3,5%---6,985 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt61,5%31,8%4,4%2,2%0,2%7,6595 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut51,9%42,6%3,9%1,6%---7,2385 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim30,2%60,1%8,3%1,0%0,3%5,9301 Höhenstadtteile63,4%28,3%4,8%2,8%0,7%7,6145 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr57,8%35,4%4,8%2,0%---7,4147 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut46,1%47,5%5,4%1,0%---6,9295 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden F1101: Wenn Sie sich die von Ihnen bevorzugte Grünfläche einmal ganz genau vor Augen stellen – wie zufrieden sind Sie dann mit folgenden Gesichtspunkten? ZUFRIEDENHEIT MIT DER BEPFLANZUNG BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr zufrieden zufriedenteils, teils unzufrieden sehr unzufrieden Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 93 Anhangtabelle 3.08 ZUFRIEDENHEIT MIT DEM MOBILIAR DER BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHE insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201536,1%35,6%18,6%9,2%0,5%4,91.858 Geschlecht männlich34,9%36,5%18,6%9,4%0,5%4,8939 weiblich37,3%34,7%18,5%9,0%0,4%5,0919 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre39,4%35,6%16,4%8,1%0,5%5,3432 30 bis unter 45 Jahre35,7%33,0%21,7%8,9%0,7%4,7451 45 bis unter 65 Jahre33,5%35,9%20,1%9,7%0,7%4,6576 65 bis unter 75 Jahre33,0%43,0%15,5%8,5%---5,0200 75 Jahre und älter40,7%33,2%14,6%11,6%---5,2199 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund35,8%36,3%18,5%9,0%0,5%4,91.593 deutsch mit Migrationshintergrund38,9%29,8%20,2%10,6%0,5%4,8198 ausländisch33,9%35,7%19,6%10,7%---4,656 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)40,5%38,9%14,4%5,2%1,0%5,6306 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)33,1%32,4%20,9%12,9%0,7%4,2139 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)40,0%36,3%16,3%7,4%---5,4135 Familien mit Kindern unter 18 Jahren34,6%28,1%24,8%11,8%0,7%4,2306 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren14,3%42,9%23,8%19,0%---2,621 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 35,9%34,1%20,4%9,3%0,3%4,8334 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)35,1%38,8%18,5%7,1%0,6%5,0325 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)35,1%39,4%14,7%10,8%---4,9251 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren33,1%29,5%24,7%12,0%0,6%4,1332 keine Kinder unter 18 Jahren36,7%36,9%17,4%8,5%0,5%5,01.499 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss36,9%36,1%18,0%8,5%0,5%5,0377 Realschulabschluss/Mittlere Reife32,9%37,8%18,5%10,3%0,4%4,6513 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife36,3%35,7%19,2%8,1%0,7%4,9568 Hochschul-/Fachhochschulabschluss39,1%31,4%20,0%9,4%---5,0350 Erwerbsstatus ganztags berufstätig35,6%34,3%21,2%8,4%0,5%4,81.066 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt37,8%36,6%16,9%7,6%1,2%5,1172 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung41,4%40,4%11,1%6,1%1,0%5,899 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos35,8%37,0%15,6%11,5%---4,9494 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf40,0%38,1%10,5%10,5%1,0%5,3105 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf36,0%36,2%19,0%8,3%0,4%5,0914 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf38,2%27,9%25,1%8,3%0,5%4,8387 3.000 Euro/Kopf und mehr41,2%37,6%12,9%8,2%---5,685 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt44,1%32,3%11,1%11,8%0,7%5,4592 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut29,0%35,2%26,7%9,1%---4,2386 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim24,2%49,7%22,5%3,4%0,3%4,7298 Höhenstadtteile47,9%25,7%15,3%10,4%0,7%5,5144 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr31,8%32,4%20,3%14,9%0,7%4,0148 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut37,9%35,2%19,7%6,6%0,7%5,2290 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden F1102: Wenn Sie sich die von Ihnen bevorzugte Grünfläche einmal ganz genau vor Augen stellen – wie zufrieden sind Sie dann mit folgenden Gesichtspunkten? ZUFRIEDENHEIT MIT DEM MOBILIAR BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr zufrieden zufriedenteils, teilsunzufrieden sehr unzufrieden Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten 94 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 3.09 ZUFRIEDENHEIT MIT DEN WEGEN DER BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHE insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201549,0%43,3%6,7%0,9%0,2%7,01.869 Geschlecht männlich46,5%45,2%7,5%0,6%0,1%6,9946 weiblich51,6%41,3%5,9%1,1%0,2%7,1923 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre51,1%42,2%5,9%0,5%0,2%7,2438 30 bis unter 45 Jahre50,1%40,8%8,4%0,7%---7,0451 45 bis unter 65 Jahre45,3%45,7%7,2%1,4%0,3%6,7580 65 bis unter 75 Jahre49,3%45,3%4,5%1,0%---7,1201 75 Jahre und älter52,3%42,2%5,0%0,5%---7,3199 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund48,6%43,6%6,7%0,9%0,2%7,01.602 deutsch mit Migrationshintergrund52,3%39,7%7,0%1,0%---7,2199 ausländisch49,1%45,6%5,3%0,0%---7,257 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)49,0%44,2%6,8%0,0%---7,1308 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)43,6%47,9%7,1%1,4%---6,7140 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)51,1%45,1%3,8%0,0%---7,4133 Familien mit Kindern unter 18 Jahren50,5%37,0%11,8%0,7%---6,9305 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren33,3%57,1%9,5%0,0%---6,221 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 51,3%42,5%5,0%0,9%0,3%7,2339 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)46,5%45,6%5,8%1,5%0,6%6,8329 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)51,2%42,5%5,1%1,2%---7,2254 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren48,9%39,0%11,5%0,6%---6,8331 keine Kinder unter 18 Jahren48,9%44,4%5,6%0,9%0,2%7,11.512 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss47,7%46,4%4,8%0,8%0,3%7,0377 Realschulabschluss/Mittlere Reife47,0%45,5%6,8%0,8%---6,9517 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife48,1%43,9%7,3%0,5%0,2%7,0576 Hochschul-/Fachhochschulabschluss54,0%36,3%8,3%1,4%---7,1350 Erwerbsstatus ganztags berufstätig48,6%41,9%8,6%0,8%0,1%6,91.072 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt48,8%44,2%5,2%1,7%---7,0172 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung52,0%46,1%2,0%0,0%---7,5102 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos49,6%45,4%4,0%0,8%0,2%7,2496 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf51,4%43,9%3,7%0,9%---7,3107 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf48,1%43,4%7,4%0,9%0,1%6,9916 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf53,5%37,3%7,9%1,0%0,3%7,1391 3.000 Euro/Kopf und mehr48,2%47,1%4,7%0,0%---7,285 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt58,4%36,4%4,4%0,8%---7,6596 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut43,5%46,6%7,8%2,1%---6,6386 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim29,9%62,8%6,3%0,3%0,7%6,0301 Höhenstadtteile62,8%30,3%6,9%0,0%---7,8145 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr55,8%34,7%8,2%1,4%---7,2147 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut46,6%43,5%9,5%0,0%0,3%6,8294 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden F1103: Wenn Sie sich die von Ihnen bevorzugte Grünfläche einmal ganz genau vor Augen stellen – wie zufrieden sind Sie dann mit folgenden Gesichtspunkten? ZUFRIEDENHEIT MIT DEN WEGEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr zufrieden zufriedenteils, teils unzufrieden sehr unzufrieden Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 95 Anhangtabelle 3.10 ZUFRIEDENHEIT MIT DEM PFLEGEZUSTAND DER BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHE insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201545,6%41,0%10,3%2,7%0,3%6,41.870 Geschlecht männlich43,1%42,8%10,9%3,0%0,3%6,3947 weiblich48,2%39,2%9,8%2,5%0,3%6,6923 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre50,0%37,7%9,6%2,7%---6,7438 30 bis unter 45 Jahre45,3%40,0%11,6%2,7%0,4%6,4450 45 bis unter 65 Jahre41,7%43,6%11,4%2,6%0,7%6,2580 65 bis unter 75 Jahre44,1%43,6%8,9%3,5%---6,4202 75 Jahre und älter49,5%40,5%7,5%2,5%---6,9200 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund45,1%41,2%10,4%2,9%0,4%6,41.603 deutsch mit Migrationshintergrund48,7%39,2%10,6%1,5%---6,8199 ausländisch47,4%43,9%7,0%1,8%---6,857 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)46,7%41,5%9,2%2,6%---6,6306 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)41,7%46,0%9,4%2,9%---6,3139 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)45,9%43,7%8,1%2,2%---6,7135 Familien mit Kindern unter 18 Jahren45,4%37,3%14,1%2,3%1,0%6,2306 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren33,3%52,4%14,3%0,0%---6,021 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 48,4%38,1%10,6%2,7%0,3%6,6339 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)43,8%42,9%10,0%2,7%0,6%6,3329 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)46,9%41,7%8,3%3,1%---6,6254 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren44,6%38,6%13,9%2,1%0,9%6,2332 keine Kinder unter 18 Jahren45,8%41,8%9,5%2,7%0,2%6,51.511 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss44,6%43,2%8,8%3,2%0,3%6,4377 Realschulabschluss/Mittlere Reife42,1%44,0%10,5%3,3%0,2%6,2516 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife44,4%41,1%11,8%2,3%0,3%6,4576 Hochschul-/Fachhochschulabschluss53,4%34,9%9,9%1,7%---7,0352 Erwerbsstatus ganztags berufstätig44,5%40,5%12,0%2,7%0,2%6,31.073 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt48,0%39,9%8,7%2,9%0,6%6,6173 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung50,0%40,2%7,8%2,0%---6,9102 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos46,3%43,3%7,2%3,0%0,2%6,6497 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf49,5%37,4%9,3%2,8%0,9%6,6107 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf42,9%43,1%10,5%3,3%0,3%6,2917 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf52,4%34,4%11,5%1,5%0,3%6,9393 3.000 Euro/Kopf und mehr48,2%44,7%5,9%1,2%---7,085 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt56,0%32,1%8,7%2,9%0,3%7,0595 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut41,5%42,0%12,7%3,6%0,3%6,0386 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim25,9%63,1%8,6%1,7%0,7%5,6301 Höhenstadtteile57,5%29,5%10,3%2,1%0,7%7,1146 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr51,4%35,1%10,8%2,7%---6,8148 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut41,5%43,9%11,9%2,7%---6,2294 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden F1104: Wenn Sie sich die von Ihnen bevorzugte Grünfläche einmal ganz genau vor Augen stellen – wie zufrieden sind Sie dann mit folgenden Gesichtspunkten? ZUFRIEDENHEIT MIT DEM PFLEGEZUSTAND BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr zufrieden zufriedenteils, teils unzufrieden sehr unzufrieden Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten 96 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 3.11 ZUFRIEDENHEIT MIT DER BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHE IM HINBLICK AUF SCHÄDEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201544,4%42,2%11,9%1,5%0,1%6,51.855 Geschlecht männlich41,5%44,1%12,6%1,7%0,1%6,3940 weiblich47,3%40,2%11,3%1,2%---6,7915 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre48,0%40,2%10,6%1,2%---6,8433 30 bis unter 45 Jahre44,9%40,4%12,5%2,2%---6,4448 45 bis unter 65 Jahre40,1%44,1%14,2%1,4%0,2%6,1578 65 bis unter 75 Jahre42,9%46,0%10,6%0,5%---6,6198 75 Jahre und älter49,0%41,4%8,1%1,5%---6,9198 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund44,0%42,6%11,8%1,6%0,1%6,41.591 deutsch mit Migrationshintergrund48,2%40,6%10,2%1,0%---6,8197 ausländisch42,9%39,3%17,9%0,0%---6,356 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)46,5%40,9%9,9%2,6%---6,6303 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)40,0%46,4%12,9%0,7%---6,3140 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)46,3%43,3%10,4%0,0%---6,8134 Familien mit Kindern unter 18 Jahren43,6%41,6%14,5%0,3%---6,4303 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren28,6%42,9%23,8%4,8%---4,821 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 47,3%38,4%12,5%1,8%---6,6336 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)41,5%43,0%13,7%1,5%0,3%6,2328 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)46,6%44,2%7,6%1,6%---6,8249 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren42,7%41,8%14,9%0,6%---6,3328 keine Kinder unter 18 Jahren44,9%42,1%11,3%1,6%0,1%6,51.500 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss44,1%43,8%10,5%1,6%---6,5372 Realschulabschluss/Mittlere Reife41,6%42,7%13,2%2,5%---6,2515 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife43,5%43,3%12,5%0,7%---6,5568 Hochschul-/Fachhochschulabschluss49,6%37,9%11,7%0,9%---6,8351 Erwerbsstatus ganztags berufstätig44,1%41,2%13,3%1,3%---6,41.067 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt41,3%47,7%9,3%1,7%---6,4172 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung49,0%39,8%10,2%1,0%---6,898 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos45,6%43,0%9,5%1,8%---6,6493 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf40,2%45,8%11,2%2,8%---6,2107 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf43,9%41,8%12,5%1,8%---6,4909 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf52,6%36,4%10,8%0,3%---7,1390 3.000 Euro/Kopf und mehr43,5%47,1%9,4%0,0%---6,785 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt54,3%34,3%9,7%1,7%---7,1589 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut40,7%43,9%13,8%1,6%---6,2383 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim21,7%64,3%12,3%1,3%0,3%5,3300 Höhenstadtteile57,6%28,5%11,8%2,1%---7,1144 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr52,8%36,1%9,7%1,4%---7,0144 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut41,7%43,1%14,6%0,7%---6,3295 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden F1105: Wenn Sie sich die von Ihnen bevorzugte Grünfläche einmal ganz genau vor Augen stellen – wie zufrieden sind Sie dann mit folgenden Gesichtspunkten? ZUFRIEDENHEIT IM HINBLICK AUF SCHÄDEN BEFRAGTE MIT ANTWORT Gewichtete Bewertung 3) sehr zufrieden zufriedenteils, teils unzufrieden sehr unzufrieden Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 97 Anhangtabelle 3.12 ZUFRIEDENHEIT MIT DER BEVORZUGTEN GRÜNFLÄCHE IM HINBLICK AUF VERSCHMUTZUNG insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201533,9%36,7%22,1%6,4%0,9%4,81.867 Geschlecht männlich30,9%37,9%23,6%6,1%1,4%4,5944 weiblich36,8%35,5%20,6%6,6%0,4%5,1923 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre34,7%37,2%22,4%5,0%0,7%5,0438 30 bis unter 45 Jahre36,0%34,0%21,1%7,1%1,8%4,8450 45 bis unter 65 Jahre30,3%37,1%24,5%7,1%1,0%4,4580 65 bis unter 75 Jahre28,9%43,3%21,4%6,5%---4,7201 75 Jahre und älter42,4%34,3%17,7%5,6%---5,7198 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund33,1%37,4%21,9%6,5%1,1%4,81.600 deutsch mit Migrationshintergrund38,7%31,7%23,6%6,0%---5,2199 ausländisch36,8%40,4%17,5%5,3%---5,457 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)35,5%41,4%16,0%6,5%0,7%5,2307 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)35,0%35,7%22,9%5,7%0,7%4,9140 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)41,8%35,1%18,7%4,5%---5,7134 Familien mit Kindern unter 18 Jahren35,9%32,4%23,2%5,6%2,9%4,6306 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren28,6%47,6%23,8%0,0%---5,221 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 33,4%33,4%25,4%7,1%0,6%4,6338 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)27,7%37,8%25,9%7,6%0,9%4,2328 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)32,9%40,9%19,0%7,1%---5,0252 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren35,2%33,4%23,5%5,1%2,7%4,7332 keine Kinder unter 18 Jahren33,4%37,7%21,6%6,7%0,5%4,81.508 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss35,7%37,6%18,4%7,7%0,5%5,0375 Realschulabschluss/Mittlere Reife31,9%37,3%24,6%5,4%0,8%4,7517 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife30,4%38,6%24,2%5,7%1,0%4,6575 Hochschul-/Fachhochschulabschluss40,2%32,5%19,9%6,6%0,9%5,2351 Erwerbsstatus ganztags berufstätig32,4%34,5%26,0%6,2%0,9%4,61.070 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt35,3%39,9%15,0%8,7%1,2%5,0173 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung37,3%38,2%20,6%2,0%2,0%5,3102 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos35,9%40,5%16,1%7,3%0,2%5,2496 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf32,7%43,0%13,1%8,4%2,8%4,7107 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf34,8%35,8%21,7%6,8%0,9%4,8915 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf34,9%32,1%27,8%4,8%0,3%4,8392 3.000 Euro/Kopf und mehr34,1%42,4%16,5%5,9%1,2%5,185 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt42,6%32,4%16,9%7,4%0,7%5,4596 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut32,6%36,3%23,8%5,5%1,8%4,6383 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim15,9%53,5%25,2%4,7%0,7%4,0301 Höhenstadtteile51,0%21,4%19,3%6,9%1,4%5,7145 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr41,5%32,0%18,4%6,8%1,4%5,3147 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut23,7%39,0%30,5%6,8%---4,0295 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten F1106: Wenn Sie sich die von Ihnen bevorzugte Grünfläche einmal ganz genau vor Augen stellen – wie zufrieden sind Sie dann mit folgenden Gesichtspunkten? ZUFRIEDENHEIT IM HINBLICK AUF VERSCHMUTZUNG BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr zufrieden zufriedenteils, teils unzufrieden sehr unzufrieden 98 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.01 SAUBERE LUFT ZUM ATMEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201589,1%10,7%0,1%0,1%9,42.003 Geschlecht männlich87,0%12,6%0,2%0,2%9,31.008 weiblich91,2%8,7%--- 0,1%9,5995 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre89,4%10,4%--- 0,2%9,4463 30 bis unter 45 Jahre89,0%10,8%--- 0,2%9,4489 45 bis unter 65 Jahre89,7%9,8%0,3%0,2%9,4622 65 bis unter 75 Jahre87,9%12,1%--- --- 9,4214 75 Jahre und älter87,9%12,1%--- --- 9,4215 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund88,0%11,7%0,1%0,2%9,41.721 deutsch mit Migrationshintergrund97,1%2,9%--- --- 9,9207 ausländisch93,7%6,3%--- --- 9,763 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)86,3%13,4%--- 0,3%9,3328 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)81,0%17,6%1,3%--- 8,9153 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)87,6%12,4%--- --- 9,4145 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 93,5%6,5%--- --- 9,7324 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 100,0%--- --- --- 10,022 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 89,4%10,4%--- 0,3%9,4367 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)92,3%7,4%--- 0,3%9,6351 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)88,2%11,8%--- --- 9,4271 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren93,5%6,5%--- --- 9,7352 keine Kinder unter 18 Jahren88,2%11,5%0,1%0,2%9,41.623 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss87,7%12,1%0,2%--- 9,4405 Realschulabschluss/Mittlere Reife87,0%12,4%0,2%0,4%9,3563 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife90,0%9,8%--- 0,2%9,5612 Hochschul-/Fachhochschulabschluss93,0%7,0%--- --- 9,6369 Erwerbsstatus ganztags berufstätig90,1%9,5%0,2%0,3%9,41.148 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt85,9%14,1%--- --- 9,3185 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung84,4%15,6%--- --- 9,2109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos88,9%11,1%--- --- 9,4530 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf88,5%11,5%--- --- 9,4113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf88,8%11,1%--- 0,1%9,4994 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf95,1%4,4%--- 0,5%9,7408 3.000 Euro/Kopf und mehr89,9%9,0%1,1%--- 9,489 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt90,3%9,4%0,2%0,2%9,5617 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut90,1%9,9%--- --- 9,5393 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim85,2%14,5%0,3%--- 9,2331 Höhenstadtteile83,8%16,2%--- --- 9,2198 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr88,5%10,9%--- 0,6%9,3156 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut93,2%6,5%--- 0,3%9,6308 Verfügbarkeit von Garten, Terrasse oder Balkon Garten, Terrasse oder Balkon am Haus90,4%9,5%0,1%0,1%9,51.855 keine Garten, Terrasse oder Balkon am Haus72,2%26,4%0,7%0,7%8,4144 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr wichtig I -10 = alle gar nicht wichtig F0208: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? SAUBERE LUFT ZUM ATMEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtig eher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten ANHANGTABELLEN ZU KAPITEL 4 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 99 Anhangtabelle 4.02 SICH BEI DER WOHNUNG IM FREIEN AUFHALTEN ZU KÖNNEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201582,1%15,0%2,6%0,3%8,81.998 Geschlecht männlich79,8%16,5%3,2%0,6%8,61.008 weiblich84,5%13,4%2,0%--- 9,0990 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre80,6%16,2%2,8%0,4%8,7463 30 bis unter 45 Jahre81,6%15,0%3,1%0,4%8,7488 45 bis unter 65 Jahre85,3%12,4%2,1%0,2%9,0621 65 bis unter 75 Jahre80,8%16,9%2,3%--- 8,8213 75 Jahre und älter78,9%17,8%2,8%0,5%8,6213 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund81,5%15,5%2,8%0,2%8,81.717 deutsch mit Migrationshintergrund88,8%10,7%--- 0,5%9,4206 ausländisch85,7%9,5%3,2%1,6%8,763 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)75,0%20,1%4,3%0,6%8,2328 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)78,9%17,1%3,9%--- 8,6152 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)79,2%17,4%3,5%--- 8,6144 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 88,3%9,3%2,2%0,3%9,2324 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 90,9%4,5%4,5%--- 9,122 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 83,3%14,5%1,9%0,3%8,9366 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)87,5%10,5%1,7%0,3%9,2351 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)80,3%17,5%1,9%0,4%8,8269 Kinder im Haushalt 0,0 Kinder unter 18 Jahren88,1%9,4%2,3%0,3%9,1352 keine Kinder unter 18 Jahren81,0%15,9%2,7%0,3%8,71.618 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss79,2%18,4%2,5%--- 8,7403 Realschulabschluss/Mittlere Reife81,9%15,3%2,7%0,2%8,8563 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife83,0%13,6%2,9%0,5%8,8612 Hochschul-/Fachhochschulabschluss85,0%12,3%2,2%0,5%9,0367 Erwerbsstatus ganztags berufstätig83,1%13,8%2,9%0,3%8,81.147 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt84,3%14,6%1,1%--- 9,1185 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung75,2%18,3%4,6%1,8%8,0109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos81,4%16,2%2,3%0,2%8,8526 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf77,0%19,5%2,7%0,9%8,5113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf83,0%13,9%3,0%0,1%8,8993 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf90,0%8,1%1,2%0,7%9,3408 3.000 Euro/Kopf und mehr76,4%19,1%4,5%--- 8,489 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt80,7%15,4%3,4%0,5%8,6617 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut85,5%12,5%2,0%--- 9,1393 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim76,7%21,2%2,1%--- 8,6330 Höhenstadtteile83,2%15,8%1,0%--- 9,1196 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr87,0%9,7%3,2%--- 9,0154 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut83,4%12,7%2,9%1,0%8,7308 Verfügbarkeit von Garten, Terrasse oder Balkon Garten, Terrasse oder Balkon am Haus85,0%13,3%1,7%0,1%9,11.854 keine Garten, Terrasse oder Balkon am Haus45,0%37,1%15,0%2,9%5,3140 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr wichtig I -10 = alle gar nicht wichtig F0205: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? SICH BEI DER WOHNUNG IM FREIEN AUFHALTEN ZU KÖNNEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtig eher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten 100 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.03 SICH BEI DER WOHNUNG IM FREIEN AUFHALTEN ZU KÖNNEN NACH STADTTEILEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201582,1%15,0%2,6%0,3%8,81.998 Stadtteil Innenstadt-Ost84,0%12,0%4,0% ---8,850 Innenstadt-West81,9%13,9%4,2% ---8,772 Südstadt71,4%24,4%4,2% ---8,2119 Südweststadt82,5%13,5%3,2%0,8%8,7126 Weststadt92,8%4,8%1,6%0,8%9,4125 Nordweststadt90,8%6,6%2,6% ---9,376 Oststadt73,6%21,6%4,0%0,8%8,2125 Mühlburg78,1%18,1%2,9%1,0%8,5105 Daxlanden96,0%4,0% --- ---9,875 Knielingen38,1%57,1%4,8% ---6,463 Grünwinkel76,5%14,7%7,4%1,5%7,968 Oberreut85,0%11,7%1,7%1,7%8,860 Beiertheim-Bulach97,8%2,2% --- ---9,946 Weiherfeld-Dammerstock90,5%4,8%4,8% ---9,042 Rüppurr77,3%18,2%4,5% ---8,466 Waldstadt91,4%6,2%2,5% ---9,381 Rintheim73,7%26,3% --- ---8,738 Hagsfeld91,7%8,3% --- ---9,648 Durlach 69,4%27,9%2,7% ---8,2183 Grötzingen 88,5%8,2%3,3% ---9,161 Stupferich80,0%20,0% --- ---9,040 Hohenwettersbach92,3%7,7% --- ---9,639 Wolfartsweier92,5%7,5% --- ---9,640 Grünwettersbach82,5%17,5% --- ---9,140 Palmbach 67,6%27,0%5,4% ---7,837 Neureut98,2%0,9%0,9% ---9,8114 Nordstadt96,6%3,4% --- ---9,859 ___ 1) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden F0205: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? SICH BEI DER WOHNUNG IM FREIEN AUFHALTEN ZU KÖNNEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtigeher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 101 Anhangtabelle 4.04 BÄUME, STRÄUCHER, BEPFLANZUNG UM DAS HAUS HERUM ZU HABEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201577,4%19,9%2,3%0,4%8,62.002 Geschlecht männlich73,9%22,5%2,9%0,7%8,31.007 weiblich81,0%17,3%1,6%0,1%8,9995 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre76,6%21,4%1,3%0,6%8,6462 30 bis unter 45 Jahre77,9%18,8%3,1%0,2%8,6489 45 bis unter 65 Jahre78,1%18,8%2,6%0,5%8,6622 65 bis unter 75 Jahre78,5%20,1%1,4%--- 8,8214 75 Jahre und älter74,9%22,3%2,3%0,5%8,4215 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund77,2%20,4%2,1%0,3%8,61.721 deutsch mit Migrationshintergrund81,2%15,5%2,9%0,5%8,7207 ausländisch77,8%15,9%4,8%1,6%8,263 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)73,7%23,9%2,4%--- 8,4327 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)76,5%20,9%2,6%--- 8,6153 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)74,5%24,1%1,4%--- 8,6145 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 80,6%17,0%2,2%0,3%8,8324 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 81,8%9,1%9,1%--- 8,222 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 80,4%16,9%1,6%1,1%8,7367 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)79,5%17,4%2,6%0,6%8,6351 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)77,9%19,6%2,2%0,4%8,6271 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren80,4%16,8%2,6%0,3%8,7352 keine Kinder unter 18 Jahren77,3%20,0%2,2%0,4%8,61.622 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss77,3%20,2%2,5%--- 8,6405 Realschulabschluss/Mittlere Reife75,4%22,4%1,8%0,4%8,5562 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife77,0%20,1%2,5%0,5%8,5612 Hochschul-/Fachhochschulabschluss80,8%15,7%2,7%0,8%8,6369 Erwerbsstatus ganztags berufstätig77,1%20,2%2,3%0,4%8,61.147 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt83,8%14,1%2,2%--- 9,0185 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung68,8%26,6%2,8%1,8%7,9109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos78,1%19,6%2,1%0,2%8,7530 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf83,2%15,0%--- 1,8%8,9113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf77,5%19,7%2,4%0,3%8,6993 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf82,1%15,9%1,2%0,7%8,9408 3.000 Euro/Kopf und mehr76,4%21,3%2,2%--- 8,689 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt79,4%17,0%2,9%0,6%8,6616 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut80,7%17,8%1,3%0,3%8,9393 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim63,1%33,2%3,6%--- 7,8331 Höhenstadtteile77,3%21,2%1,5%--- 8,7198 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr86,5%10,3%2,6%0,6%9,0156 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut80,2%18,2%1,0%0,6%8,8308 Verfügbarkeit von Garten, Terrasse oder Balkon Garten, Terrasse oder Balkon am Haus78,7%19,3%1,5%0,4%8,71.854 keine Garten, Terrasse oder Balkon am Haus60,4%27,8%11,8%--- 6,8144 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr wichtig I -10 = alle gar nicht wichtig BÄUME/STRÄUCHER/BEPFLANZUNG UM DAS HAUS HERUM ZU HABEN Gewichtete Bewertung 3) BEFRAGTE MIT ANTWORT gar nicht wichtig sehr wichtigeher wichtigeher unwichtig F0201: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? Anteile an den Befragten 102 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.05 BÄUME, STRÄUCHER, BEPFLANZUNG UM DAS HAUS HERUM ZU HABEN NACH STADTTEILEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201577,4%19,9%2,3%0,4%8,62.002 Stadtteil Innenstadt-Ost81,6%14,3%4,1% ---8,749 Innenstadt-West69,4%26,4%2,8%1,4%8,072 Südstadt79,8%12,6%6,7%0,8%8,2119 Südweststadt77,8%19,8%2,4% ---8,7126 Weststadt80,0%18,4%1,6% ---8,8125 Nordweststadt90,8%7,9% ---1,3%9,376 Oststadt84,8%12,8%0,8%1,6%8,9125 Mühlburg74,3%23,8%1,0%1,0%8,5105 Daxlanden96,0%4,0% --- ---9,875 Knielingen49,2%46,0%4,8% ---7,063 Grünwinkel63,2%33,8%2,9% ---7,968 Oberreut90,0%8,3% ---1,7%9,360 Beiertheim-Bulach89,1%10,9% --- ---9,546 Weiherfeld-Dammerstock92,9%7,1% --- ---9,642 Rüppurr80,9%11,8%5,9%1,5%8,268 Waldstadt84,0%13,6%2,5% ---9,081 Rintheim79,5%17,9%2,6% ---8,739 Hagsfeld83,3%16,7% --- ---9,248 Durlach 55,7%39,3%4,9% ---7,3183 Grötzingen 59,0%37,7%3,3% ---7,661 Stupferich87,5%10,0%2,5% ---9,140 Hohenwettersbach82,1%17,9% --- ---9,139 Wolfartsweier82,5%17,5% --- ---9,140 Grünwettersbach60,0%40,0% --- ---8,040 Palmbach 74,4%20,5%5,1% ---8,239 Neureut82,5%17,5% --- ---9,1114 Nordstadt93,2%6,8% --- ---9,759 ___ 1) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden F0201: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätzezu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? BÄUME/STRÄUCHER/BEPFLANZUNG UM DAS HAUS HERUM ZU HABEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtigeher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 103 Anhangtabelle 4.06 GRÜNFLÄCHEN UND PARKS IN DER NÄHE ZU HABEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201575,6%20,6%3,4%0,4%8,42.003 Geschlecht männlich74,5%21,8%3,4%0,3%8,31.008 weiblich76,8%19,3%3,5%0,4%8,4995 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre76,0%21,6%2,4%--- 8,6463 30 bis unter 45 Jahre76,1%18,8%4,5%0,6%8,3489 45 bis unter 65 Jahre76,5%19,5%3,7%0,3%8,4622 65 bis unter 75 Jahre75,2%22,4%1,9%0,5%8,5214 75 Jahre und älter71,6%23,7%4,2%0,5%8,1215 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund74,3%21,6%3,7%0,4%8,31.721 deutsch mit Migrationshintergrund84,5%14,5%1,0%--- 9,1207 ausländisch84,1%12,7%3,2%--- 8,963 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)73,2%23,8%3,0%--- 8,4328 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)71,9%23,5%4,6%--- 8,1153 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)73,1%23,4%3,4%--- 8,3145 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 80,6%16,0%3,4%--- 8,7324 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 86,4%13,6%--- --- 9,322 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 76,0%19,1%4,1%0,8%8,3367 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)77,2%18,5%3,7%0,6%8,4351 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)73,4%22,9%3,0%0,7%8,3271 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren79,8%16,8%3,4%--- 8,7352 keine Kinder unter 18 Jahren74,6%21,4%3,5%0,4%8,31.623 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss72,8%24,2%3,0%--- 8,3405 Realschulabschluss/Mittlere Reife73,5%22,4%3,2%0,9%8,2563 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife76,5%18,6%4,7%0,2%8,3612 Hochschul-/Fachhochschulabschluss79,4%17,9%2,4%0,3%8,7369 Erwerbsstatus ganztags berufstätig75,1%21,2%3,5%0,3%8,41.148 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt77,8%17,8%3,8%0,5%8,4185 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung72,5%21,1%5,5%0,9%7,9109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos76,4%20,6%2,6%0,4%8,5530 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf77,9%20,4%1,8%--- 8,7113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf74,6%21,6%3,4%0,3%8,3994 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf78,9%18,6%2,0%0,5%8,7408 3.000 Euro/Kopf und mehr77,5%16,9%5,6%--- 8,389 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt81,8%16,0%2,1%--- 8,9617 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut78,1%20,1%1,8%--- 8,7393 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim60,1%32,9%6,6%0,3%7,3331 Höhenstadtteile70,7%20,7%8,1%0,5%7,7198 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr84,6%14,1%0,6%0,6%9,1156 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut75,3%20,1%3,2%1,3%8,2308 Verfügbarkeit von Garten, Terrasse oder Balkon Garten, Terrasse oder Balkon am Haus76,8%19,7%3,1%0,4%8,51.855 keine Garten, Terrasse oder Balkon am Haus60,4%31,9%7,6%--- 7,3144 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr wichtig I -10 = alle gar nicht wichtig F0207: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? GRÜNFLÄCHEN UND PARKS IN DER NÄHE ZU HABEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtig eher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten 104 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.07 GRÜNFLÄCHEN UND PARKS IN DER NÄHE ZU HABEN NACH STADTTEILEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201575,6%20,6%3,4%0,4%8,42.003 Stadtteil Innenstadt-Ost86,0%12,0%2,0% ---9,150 Innenstadt-West79,2%20,8% --- ---9,072 Südstadt76,5%20,2%3,4% ---8,5119 Südweststadt86,5%11,1%2,4% ---9,1126 Weststadt81,6%16,0%2,4% ---8,8125 Nordweststadt92,1%6,6%1,3% ---9,576 Oststadt82,4%16,0%1,6% ---9,0125 Mühlburg65,7%29,5%2,9%1,9%7,7105 Daxlanden88,0%12,0% --- ---9,475 Knielingen36,5%55,6%7,9% ---6,063 Grünwinkel67,6%22,1%7,4%2,9%7,268 Oberreut85,0%11,7%3,3% ---8,960 Beiertheim-Bulach89,1%10,9% --- ---9,546 Weiherfeld-Dammerstock90,5%9,5% --- ---9,542 Rüppurr77,9%19,1%1,5%1,5%8,568 Waldstadt84,0%16,0% --- ---9,281 Rintheim64,1%33,3%2,6% ---7,939 Hagsfeld85,4%10,4%4,2% ---8,948 Durlach 48,6%42,1%8,7%0,5%6,5183 Grötzingen 72,1%23,0%4,9% ---8,161 Stupferich80,0%17,5%2,5% ---8,840 Hohenwettersbach79,5%20,5% --- ---9,039 Wolfartsweier80,0%15,0%5,0% ---8,540 Grünwettersbach50,0%20,0%30,0% ---4,540 Palmbach 64,1%30,8%2,6%2,6%7,639 Neureut81,6%18,4% --- ---9,1114 Nordstadt89,8%8,5%1,7% ---9,359 ___ 1) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden F0207: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? GRÜNFLÄCHEN UND PARKS IN DER NÄHE ZU HABEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtigeher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 105 Anhangtabelle 4.08 AUF KURZEM WEG IN DIE FREIE NATUR ZU KOMMEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201574,6%21,4%3,9%0,1%8,32.002 Geschlecht männlich72,3%22,5%5,1%0,1%8,11.007 weiblich77,0%20,2%2,7%0,1%8,6995 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre73,7%22,0%4,1%0,2%8,2463 30 bis unter 45 Jahre74,6%19,6%5,7%--- 8,2489 45 bis unter 65 Jahre75,2%20,9%3,9%--- 8,4621 65 bis unter 75 Jahre74,8%22,9%1,9%0,5%8,5214 75 Jahre und älter74,9%23,7%1,4%--- 8,6215 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund73,6%22,1%4,2%0,1%8,21.720 deutsch mit Migrationshintergrund80,7%17,4%1,9%--- 8,8207 ausländisch84,1%15,9%--- --- 9,263 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)70,1%22,3%7,3%0,3%7,7328 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)69,3%23,5%7,2%--- 7,7153 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)75,2%24,1%0,7%--- 8,7145 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 76,2%20,7%3,1%--- 8,5324 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 90,9%9,1%--- --- 9,522 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 76,8%18,5%4,6%--- 8,4367 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)77,4%20,0%2,6%--- 8,6350 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)74,9%22,5%2,2%0,4%8,5271 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren76,4%20,5%3,1%--- 8,5352 keine Kinder unter 18 Jahren74,4%21,4%4,1%0,1%8,31.622 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss77,0%20,5%2,5%--- 8,6405 Realschulabschluss/Mittlere Reife74,6%20,4%4,8%0,2%8,2563 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife71,7%23,9%4,3%0,2%8,1611 Hochschul-/Fachhochschulabschluss75,9%20,1%4,1%--- 8,4369 Erwerbsstatus ganztags berufstätig73,9%21,4%4,6%0,1%8,21.147 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt76,2%21,1%2,7%--- 8,5185 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung64,2%25,7%10,1%--- 7,2109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos77,2%21,3%1,3%0,2%8,7530 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf77,9%18,6%3,5%--- 8,5113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf74,8%21,1%4,0%--- 8,3994 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf74,3%20,8%4,7%0,2%8,2408 3.000 Euro/Kopf und mehr76,4%21,3%2,2%--- 8,689 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt81,4%15,1%3,4%0,2%8,7617 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut77,1%20,9%2,0%--- 8,7393 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim61,2%32,7%6,1%--- 7,5330 Höhenstadtteile71,2%24,2%4,0%0,5%8,1198 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr81,4%14,7%3,8%--- 8,7156 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut71,1%24,0%4,9%--- 8,1308 Verfügbarkeit von Garten, Terrasse oder Balkon Garten, Terrasse oder Balkon am Haus75,9%20,5%3,5%0,1%8,41.854 keine Garten, Terrasse oder Balkon am Haus56,9%33,3%9,0%0,7%6,8144 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr wichtig I -10 = alle gar nicht wichtig F0209: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? AUF KURZEM WEG IN DIE FREIE NATUR ZU KOMMEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtig eher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten 106 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.09 AUF KURZEM WEG IN DIE FREIE NATUR ZU KOMMEN NACH STADTTEILEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201574,6%21,4%3,9%0,1%8,32.002 Stadtteil Innenstadt-Ost90,0%4,0%6,0% ---8,950 Innenstadt-West81,9%16,7%1,4% ---9,072 Südstadt76,5%21,8%0,8%0,8%8,6119 Südweststadt85,7%11,1%3,2% ---9,0126 Weststadt83,2%12,0%4,8% ---8,7125 Nordweststadt92,1%5,3%2,6% ---9,376 Oststadt76,0%19,2%4,8% ---8,3125 Mühlburg57,1%37,1%5,7% ---7,3105 Daxlanden81,3%17,3%1,3% ---8,975 Knielingen36,5%58,7%4,8% ---6,363 Grünwinkel67,6%25,0%7,4% ---7,668 Oberreut86,7%8,3%5,0% ---8,860 Beiertheim-Bulach84,8%10,9%4,3% ---8,846 Weiherfeld-Dammerstock90,5%9,5% --- ---9,542 Rüppurr73,5%20,6%5,9% ---8,168 Waldstadt86,4%13,6% --- ---9,381 Rintheim61,5%35,9%2,6% ---7,839 Hagsfeld83,3%10,4%6,3% ---8,548 Durlach 50,5%41,2%8,2% ---6,7182 Grötzingen 75,4%23,0%1,6% ---8,661 Stupferich87,5%10,0%2,5% ---9,140 Hohenwettersbach76,9%20,5%2,6% ---8,639 Wolfartsweier77,5%15,0%7,5% ---8,140 Grünwettersbach52,5%42,5%5,0% ---7,140 Palmbach 61,5%33,3%2,6%2,6%7,439 Neureut78,9%19,3%1,8% ---8,8114 Nordstadt84,7%13,6%1,7% ---9,159 ___ 1) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden F0209: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? AUF KURZEM WEG IN DIE FREIE NATUR ZU KOMMEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtigeher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 107 Anhangtabelle 4.10 STRASSENBÄUME VOR DEM HAUS ZU HABEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201571,7%20,7%6,7%0,9%7,82.003 Geschlecht männlich69,7%21,6%7,5%1,1%7,61.008 weiblich73,7%19,7%5,8%0,8%8,0995 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre72,6%21,4%5,2%0,9%8,0463 30 bis unter 45 Jahre70,6%20,9%8,2%0,4%7,6489 45 bis unter 65 Jahre71,7%19,8%6,9%1,6%7,7622 65 bis unter 75 Jahre72,4%19,2%7,0%1,4%7,7214 75 Jahre und älter71,6%22,8%5,6%--- 8,0215 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund70,6%21,1%7,3%1,0%7,61.721 deutsch mit Migrationshintergrund80,2%17,9%1,9%--- 8,8207 ausländisch81,0%14,3%3,2%1,6%8,563 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)68,3%24,4%6,7%0,6%7,7328 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)69,3%23,5%6,5%0,7%7,7153 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)74,5%21,4%4,1%--- 8,3145 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 75,0%18,5%5,9%0,6%8,1324 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 68,2%27,3%4,5%--- 8,022 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 73,8%18,5%6,5%1,1%7,9367 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)73,5%16,8%7,7%2,0%7,6351 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)71,2%20,7%7,0%1,1%7,7271 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren73,9%19,6%6,0%0,6%8,0352 keine Kinder unter 18 Jahren71,7%20,5%6,7%1,0%7,81.623 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss69,1%23,7%6,2%1,0%7,7405 Realschulabschluss/Mittlere Reife69,8%21,8%7,5%0,9%7,6563 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife72,2%19,4%7,4%1,0%7,7612 Hochschul-/Fachhochschulabschluss76,4%17,3%5,1%1,1%8,1369 Erwerbsstatus ganztags berufstätig72,3%20,3%6,4%1,0%7,81.148 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt71,9%20,0%7,0%1,1%7,7185 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung62,4%24,8%11,9%0,9%6,8109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos73,0%20,0%6,2%0,8%7,9530 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf75,2%18,6%5,3%0,9%8,1113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf74,4%18,6%6,2%0,7%8,0994 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf76,0%17,4%5,1%1,5%8,1408 3.000 Euro/Kopf und mehr73,0%19,1%6,7%1,1%7,889 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt75,7%18,3%5,0%1,0%8,1617 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut76,3%17,3%5,1%1,3%8,1393 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim53,2%32,6%13,3%0,9%6,2331 Höhenstadtteile68,7%22,2%8,6%0,5%7,5198 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr78,2%14,1%6,4%1,3%8,1156 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut76,3%19,2%3,9%0,6%8,3308 Verfügbarkeit von Garten, Terrasse oder Balkon Garten, Terrasse oder Balkon am Haus72,9%20,0%6,1%0,9%7,91.855 keine Garten, Terrasse oder Balkon am Haus55,6%29,9%13,2%1,4%6,3144 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr wichtig I -10 = alle gar nicht wichtig F0204: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? STRASSENBÄUME VOR DEM HAUS ZU HABEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtig eher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten 108 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.11 STRASSENBÄUME VOR DEM HAUS ZU HABEN NACH STADTTEILEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201571,7%20,7%6,7%0,9%7,82.003 Stadtteil Innenstadt-Ost78,0%16,0%4,0%2,0%8,250 Innenstadt-West76,4%19,4%2,8%1,4%8,372 Südstadt66,4%26,1%5,9%1,7%7,5119 Südweststadt76,2%16,7%5,6%1,6%8,0126 Weststadt80,0%12,0%8,0% ---8,2125 Nordweststadt86,8%5,3%5,3%2,6%8,476 Oststadt78,4%19,2%2,4% ---8,7125 Mühlburg67,6%26,7%4,8%1,0%7,8105 Daxlanden96,0%4,0% --- ---9,875 Knielingen30,2%57,1%9,5%3,2%5,163 Grünwinkel64,7%25,0%10,3% ---7,268 Oberreut80,0%18,3% ---1,7%8,860 Beiertheim-Bulach89,1%8,7%2,2% ---9,246 Weiherfeld-Dammerstock76,2%11,9%9,5%2,4%7,542 Rüppurr72,1%19,1%7,4%1,5%7,668 Waldstadt81,5%7,4%9,9%1,2%7,981 Rintheim66,7%25,6%7,7% ---7,639 Hagsfeld83,3%10,4%4,2%2,1%8,448 Durlach 36,6%44,3%18,0%1,1%4,9183 Grötzingen 70,5%19,7%9,8% ---7,561 Stupferich77,5%17,5%5,0% ---8,440 Hohenwettersbach69,2%25,6%5,1% ---7,939 Wolfartsweier77,5%12,5%10,0% ---7,940 Grünwettersbach57,5%27,5%15,0% ---6,440 Palmbach 61,5%28,2%7,7%2,6%6,939 Neureut83,3%14,9%1,8% ---9,0114 Nordstadt91,5%8,5% --- ---9,659 ___ 1) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden F0204: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? STRASSENBÄUME VOR DEM HAUS ZU HABEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtigeher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 109 Anhangtabelle 4.12 DEM LÄRM DER STADT ZU ENTFLIEHEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201565,7%25,3%7,9%1,1%7,31.994 Geschlecht männlich62,0%26,3%10,1%1,6%6,91.003 weiblich69,4%24,3%5,8%0,5%7,8991 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre59,1%29,8%9,6%1,5%6,8460 30 bis unter 45 Jahre68,3%22,4%8,6%0,6%7,5486 45 bis unter 65 Jahre69,0%23,7%6,8%0,5%7,7620 65 bis unter 75 Jahre65,3%23,9%8,9%1,9%7,1213 75 Jahre und älter64,7%28,4%5,1%1,9%7,4215 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund65,4%25,5%8,0%1,1%7,31.712 deutsch mit Migrationshintergrund68,1%23,7%8,2%--- 7,6207 ausländisch71,4%19,0%6,3%3,2%7,563 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)56,4%27,6%15,6%0,3%6,2326 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)60,5%29,6%9,9%--- 7,0152 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)62,5%28,5%5,6%3,5%7,0144 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 76,5%18,3%4,6%0,6%8,3323 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 77,3%18,2%4,5%--- 8,422 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 64,1%28,2%6,0%1,6%7,4365 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)70,9%22,6%5,7%0,9%7,8350 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)66,4%24,7%7,7%1,1%7,4271 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren76,1%18,8%4,6%0,6%8,3351 keine Kinder unter 18 Jahren63,8%26,4%8,6%1,2%7,21.616 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss62,4%28,0%7,9%1,7%7,1404 Realschulabschluss/Mittlere Reife63,8%26,7%8,4%1,1%7,2561 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife66,0%25,4%7,7%1,0%7,4611 Hochschul-/Fachhochschulabschluss71,8%19,5%8,5%0,3%7,7365 Erwerbsstatus ganztags berufstätig65,4%25,4%8,4%0,8%7,31.143 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt73,2%18,0%8,2%0,5%7,8183 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung53,2%33,9%11,0%1,8%6,3109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos66,7%25,7%6,0%1,5%7,5529 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf61,1%26,5%11,5%0,9%6,8113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf64,9%25,8%8,1%1,2%7,3991 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf71,2%19,7%8,1%1,0%7,6406 3.000 Euro/Kopf und mehr64,0%25,8%10,1%--- 7,289 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt67,2%21,0%10,4%1,3%7,1613 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut64,0%26,3%8,2%1,5%7,2392 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim61,7%33,1%4,6%0,6%7,5329 Höhenstadtteile73,1%23,4%3,6%--- 8,3197 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr74,8%19,4%4,5%1,3%8,1155 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut59,7%28,6%10,7%1,0%6,8308 Verfügbarkeit von Garten, Terrasse oder Balkon Garten, Terrasse oder Balkon am Haus67,0%24,8%7,2%1,0%7,51.849 keine Garten, Terrasse oder Balkon am Haus49,3%32,4%16,9%1,4%5,6142 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr wichtig I -10 = alle gar nicht wichtig F0202: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? DEM LÄRM DER STADT ZU ENTFLIEHEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtig eher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten 110 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.13 DEM LÄRM DER STADT ZU ENTFLIEHEN NACH STADTTEILEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201565,7%25,3%7,9%1,1%7,31.994 Stadtteil Innenstadt-Ost76,0%16,0%4,0%4,0%7,850 Innenstadt-West77,8%18,1%4,2% ---8,572 Südstadt62,2%23,5%13,4%0,8%6,6119 Südweststadt76,2%18,3%5,6% ---8,3126 Weststadt78,4%11,2%10,4% ---7,9125 Nordweststadt53,9%22,4%17,1%6,6%5,076 Oststadt41,3%35,5%19,0%4,1%4,5121 Mühlburg43,8%39,0%15,2%1,9%5,4105 Daxlanden74,7%20,0%5,3% ---8,275 Knielingen40,3%53,2%4,8%1,6%6,362 Grünwinkel72,1%25,0%2,9% ---8,368 Oberreut55,0%25,0%18,3%1,7%5,760 Beiertheim-Bulach82,6%13,0%4,3% ---8,746 Weiherfeld-Dammerstock83,3%9,5%4,8%2,4%8,342 Rüppurr64,2%29,9%4,5%1,5%7,567 Waldstadt74,1%13,6%12,3% ---7,581 Rintheim48,6%48,6% ---2,7%7,037 Hagsfeld72,9%22,9%4,2% ---8,248 Durlach 56,3%36,1%7,1%0,5%7,0183 Grötzingen 77,0%23,0% --- ---8,961 Stupferich75,0%20,0%5,0% ---8,340 Hohenwettersbach76,9%17,9%5,1% ---8,339 Wolfartsweier80,0%15,0%5,0% ---8,540 Grünwettersbach77,5%20,0%2,5% ---8,640 Palmbach 55,3%44,7% --- ---7,838 Neureut71,9%25,4%2,6% ---8,3114 Nordstadt72,9%22,0%5,1% ---8,159 ___ 1) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden F0202: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? DEM LÄRM DER STADT ZU ENTFLIEHEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtigeher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 111 Anhangtabelle 4.14 DIE TIERWELT IN DER STADT ZU ERLEBEN (ZUM BEISPIEL VÖGEL, EICHHÖRNCHEN, BIENEN, KANINCHEN UND WEITERE) insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201565,4%25,0%8,3%1,4%7,22.000 Geschlecht männlich62,1%25,1%11,0%1,8%6,71.007 weiblich68,8%24,8%5,5%0,9%7,7993 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre63,3%27,8%7,2%1,7%7,2461 30 bis unter 45 Jahre64,2%21,7%11,7%2,5%6,7489 45 bis unter 65 Jahre67,4%23,8%8,4%0,5%7,5622 65 bis unter 75 Jahre64,3%28,2%6,6%0,9%7,4213 75 Jahre und älter67,9%26,5%4,7%0,9%7,8215 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund65,2%25,1%8,4%1,3%7,21.719 deutsch mit Migrationshintergrund68,9%24,8%5,8%0,5%7,8206 ausländisch66,7%15,9%14,3%3,2%6,463 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)60,2%28,1%10,7%0,9%6,8327 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)64,1%26,8%9,2%--- 7,3153 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)64,6%29,9%4,9%0,7%7,6144 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 70,4%20,4%8,3%0,9%7,5324 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 68,2%22,7%9,1%--- 7,522 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 65,0%25,4%6,3%3,3%7,1366 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)68,4%21,7%9,4%0,6%7,4351 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)67,2%26,2%5,5%1,1%7,6271 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren69,9%20,7%8,5%0,9%7,5352 keine Kinder unter 18 Jahren64,9%25,7%8,0%1,3%7,31.620 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss64,6%28,0%5,2%2,2%7,4404 Realschulabschluss/Mittlere Reife64,5%25,7%8,2%1,6%7,2561 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife63,9%26,1%9,2%0,8%7,2612 Hochschul-/Fachhochschulabschluss69,4%18,7%11,1%0,8%7,2369 Erwerbsstatus ganztags berufstätig64,6%24,5%9,7%1,2%7,11.147 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt68,1%21,6%8,6%1,6%7,3185 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung55,0%33,0%9,2%2,8%6,4109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos68,4%25,7%4,7%1,1%7,8529 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf67,3%21,2%8,0%3,5%7,0113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf65,0%25,7%8,6%0,8%7,3993 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf71,6%21,8%5,4%1,2%7,9408 3.000 Euro/Kopf und mehr67,4%16,9%14,6%1,1%6,789 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt66,7%22,9%9,1%1,3%7,2616 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut71,2%21,4%6,1%1,3%7,8393 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim47,7%39,0%12,4%0,9%6,0331 Höhenstadtteile68,7%20,2%9,6%1,5%7,2198 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr78,1%16,1%5,2%0,6%8,3155 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut65,8%26,1%5,9%2,3%7,4307 Verfügbarkeit von Garten, Terrasse oder Balkon Garten, Terrasse oder Balkon am Haus67,0%24,2%7,4%1,3%7,41.852 keine Garten, Terrasse oder Balkon am Haus44,4%34,0%20,1%1,4%5,0144 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr wichtig I -10 = alle gar nicht wichtig F0203: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? DIE TIERWELT IN DER STADT ZU ERLEBEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtig eher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten 112 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.15 DIE TIERWELT IN DER STADT ZU ERLEBEN (ZUM BEISPIEL VÖGEL, EICHHÖRNCHEN, BIENEN, KANINCHEN UND WEITERE) NACH STADTTEILEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201565,4%25,0%8,3%1,4%7,22.000 Stadtteil Innenstadt-Ost66,0%22,0%12,0% ---7,150 Innenstadt-West73,6%16,7%9,7% ---7,772 Südstadt61,3%27,7%9,2%1,7%6,9119 Südweststadt71,4%23,0%4,8%0,8%8,0126 Weststadt76,8%16,8%6,4% ---8,2125 Nordweststadt57,9%25,0%11,8%5,3%5,976 Oststadt53,2%28,2%14,5%4,0%5,6124 Mühlburg61,0%36,2%1,0%1,9%7,7105 Daxlanden92,0%6,7%1,3% ---9,575 Knielingen41,3%47,6%9,5%1,6%5,963 Grünwinkel55,9%26,5%17,6% ---6,068 Oberreut52,5%32,2%6,8%8,5%5,759 Beiertheim-Bulach88,9%11,1% --- ---9,445 Weiherfeld-Dammerstock85,7%9,5%4,8% ---8,842 Rüppurr66,2%23,5%8,8%1,5%7,268 Waldstadt76,5%13,6%9,9% ---7,881 Rintheim61,5%35,9%2,6% ---7,839 Hagsfeld79,2%16,7%2,1%2,1%8,448 Durlach 37,7%44,3%16,9%1,1%5,0183 Grötzingen 44,3%42,6%13,1% ---5,961 Stupferich80,0%15,0%5,0% ---8,540 Hohenwettersbach69,2%20,5%5,1%5,1%7,239 Wolfartsweier80,0%10,0%7,5%2,5%7,940 Grünwettersbach47,5%22,5%30,0% ---4,440 Palmbach 66,7%33,3% --- ---8,339 Neureut84,2%14,9%0,9% ---9,1114 Nordstadt88,1%11,9% --- ---9,459 ___ 1) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden F0203: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? DIE TIERWELT IN DER STADT ZU ERLEBEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtigeher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 113 Anhangtabelle 4.16 SELBST ETWAS ZU PFLANZEN, ZUM BEISPIEL BLUMEN ODER GEMÜSE (IM GARTEN ODER AUF DEM BALKON) insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201569,1%14,5%11,2%5,2%6,61.991 Geschlecht männlich61,9%17,6%13,6%6,9%5,71.001 weiblich76,4%11,4%8,7%3,5%7,4990 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre61,4%15,3%14,6%8,7%5,3459 30 bis unter 45 Jahre68,0%14,4%13,8%3,9%6,4487 45 bis unter 65 Jahre73,5%13,1%8,4%5,0%7,1618 65 bis unter 75 Jahre72,2%16,5%9,0%2,4%7,4212 75 Jahre und älter72,6%15,3%7,9%4,2%7,2215 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund68,7%14,7%11,1%5,5%6,51.712 deutsch mit Migrationshintergrund72,2%12,7%11,2%3,9%6,9205 ausländisch72,6%14,5%11,3%1,6%7,362 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)54,8%16,6%17,5%11,1%4,3325 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)64,0%13,3%11,3%11,3%5,4150 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)69,4%13,2%9,7%7,6%6,4144 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 75,9%13,9%8,7%1,5%7,7323 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 81,8%9,1%9,1%--- 8,222 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 69,3%13,7%11,8%5,2%6,5365 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)76,6%12,6%8,0%2,9%7,6350 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)73,7%17,4%7,8%1,1%7,7270 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren75,2%14,2%9,1%1,4%7,6351 keine Kinder unter 18 Jahren68,2%14,4%11,4%6,0%6,41.612 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss70,7%15,1%10,2%4,0%6,9403 Realschulabschluss/Mittlere Reife70,0%14,6%10,5%4,8%6,7560 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife66,5%15,1%12,6%5,7%6,2609 Hochschul-/Fachhochschulabschluss69,6%12,8%12,0%5,7%6,4368 Erwerbsstatus ganztags berufstätig67,9%14,4%11,6%6,0%6,31.142 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt73,9%15,2%9,8%1,1%7,6184 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung49,5%14,7%23,9%11,9%3,3109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos74,3%14,6%7,8%3,2%7,5526 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf69,0%11,5%14,2%5,3%6,2113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf71,0%13,5%10,6%4,9%6,8987 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf72,0%12,0%10,3%5,7%6,7407 3.000 Euro/Kopf und mehr64,0%14,6%15,7%5,6%5,889 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt64,0%11,5%14,8%9,7%5,3609 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut81,7%7,9%8,9%1,5%8,0393 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim56,8%29,2%11,9%2,1%6,3329 Höhenstadtteile76,6%13,7%6,1%3,6%7,7197 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr80,0%9,0%3,9%7,1%7,5155 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut65,9%16,6%13,0%4,5%6,3308 Verfügbarkeit von Garten, Terrasse oder Balkon Garten, Terrasse oder Balkon am Haus72,1%14,6%9,1%4,2%7,11.848 keine Garten, Terrasse oder Balkon am Haus29,5%14,4%37,4%18,7%-0,1139 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr wichtig I -10 = alle gar nicht wichtig F0210: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? SELBST ETWAS ZU PFLANZEN (IM GARTEN ODER AUF DEM BALKON) BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtig eher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten 114 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.17 SELBST ETWAS ZU PFLANZEN, ZUM BEISPIEL BLUMEN ODER GEMÜSE (IM GARTEN ODER AUF DEM BALKON) NACH STADTTEILEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201569,1%14,5%11,2%5,2%6,61.991 Stadtteil Innenstadt-Ost66,0%10,0%14,0%10,0%5,450 Innenstadt-West62,5%8,3%12,5%16,7%4,472 Südstadt52,1%22,2%20,5%5,1%4,8117 Südweststadt65,9%10,3%14,3%9,5%5,4126 Weststadt74,4%3,2%12,0%10,4%6,0125 Nordweststadt82,9%6,6%7,9%2,6%8,076 Oststadt63,0%13,4%14,3%9,2%5,3119 Mühlburg59,0%21,0%14,3%5,7%5,7105 Daxlanden73,3%12,0%13,3%1,3%7,175 Knielingen55,6%28,6%15,9% ---6,263 Grünwinkel57,4%25,0%13,2%4,4%5,968 Oberreut78,3%5,0%10,0%6,7%6,960 Beiertheim-Bulach76,1%4,3%4,3%15,2%6,146 Weiherfeld-Dammerstock92,9%4,8% ---2,4%9,342 Rüppurr74,6%14,9%6,0%4,5%7,567 Waldstadt86,4%6,2%6,2%1,2%8,581 Rintheim62,2%27,0%8,1%2,7%6,937 Hagsfeld83,3%10,4%2,1%4,2%8,348 Durlach 49,2%31,7%16,9%2,2%5,4183 Grötzingen 55,7%37,7%6,6% ---7,161 Stupferich77,5%5,0%10,0%7,5%6,840 Hohenwettersbach82,1%10,3%2,6%5,1%8,139 Wolfartsweier82,5%15,0% ---2,5%8,840 Grünwettersbach70,0%15,0%12,5%2,5%6,940 Palmbach 71,1%23,7%5,3% ---8,038 Neureut93,9%1,8%4,4% ---9,3114 Nordstadt78,0%1,7%15,3%5,1%6,659 ___ 1) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden F0210: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? SELBST ETWAS ZU PFLANZEN (IM GARTEN ODER AUF DEM BALKON) BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtigeher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 115 Anhangtabelle 4.18 KINDER IM GRÜNEN SPIELEN LASSEN ZU KÖNNEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201566,1%18,0%7,6%8,3%6,31.990 Geschlecht männlich63,2%20,0%7,6%9,2%6,01.000 weiblich69,1%16,1%7,5%7,4%6,6990 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre50,1%25,3%13,2%11,4%4,5463 30 bis unter 45 Jahre70,2%16,6%6,4%6,8%6,9487 45 bis unter 65 Jahre73,1%12,9%5,8%8,1%6,9618 65 bis unter 75 Jahre69,7%20,9%4,3%5,2%7,3211 75 Jahre und älter67,8%17,5%6,2%8,5%6,5211 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund65,2%18,7%7,5%8,5%6,21.709 deutsch mit Migrationshintergrund72,3%12,1%8,3%7,3%6,7206 ausländisch73,0%19,0%4,8%3,2%7,763 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)53,2%23,9%11,9%11,0%4,8327 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)62,9%18,5%5,3%13,2%5,6151 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)67,6%20,4%4,9%7,0%6,8142 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 86,1%9,3%2,2%2,5%8,7324 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 86,4%13,6%--- --- 9,322 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 52,6%23,4%11,7%12,3%4,6367 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)73,4%11,7%7,4%7,4%6,8349 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)68,5%18,7%5,6%7,1%6,8267 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren85,8%9,9%2,0%2,3%8,8352 keine Kinder unter 18 Jahren62,0%19,6%8,7%9,7%5,81.611 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss63,8%21,3%7,5%7,5%6,3400 Realschulabschluss/Mittlere Reife63,9%20,5%8,6%7,0%6,3560 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife62,3%18,2%9,2%10,3%5,6610 Hochschul-/Fachhochschulabschluss76,6%10,6%4,4%8,4%7,1367 Erwerbsstatus ganztags berufstätig64,8%17,8%7,7%9,7%6,01.143 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt75,5%17,9%4,9%1,6%8,0184 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung43,1%22,9%21,1%12,8%3,1109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos70,0%17,6%5,5%6,9%6,9523 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf58,9%24,1%10,7%6,3%5,9112 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf66,1%19,0%7,4%7,5%6,4987 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf67,1%10,6%6,9%15,5%5,3407 3.000 Euro/Kopf und mehr79,3%12,6%3,4%4,6%7,987 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt69,5%15,7%7,8%7,0%6,6616 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut64,9%16,7%6,7%11,8%5,8390 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim58,2%27,3%8,8%5,8%6,2330 Höhenstadtteile70,4%21,9%5,6%2,0%7,7196 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr71,8%11,5%4,5%12,2%6,3156 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut63,9%15,2%9,6%11,3%5,5302 Verfügbarkeit von Garten, Terrasse oder Balkon Garten, Terrasse oder Balkon am Haus67,4%17,2%7,1%8,3%6,41.843 keine Garten, Terrasse oder Balkon am Haus48,3%29,4%14,0%8,4%4,8143 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr wichtig I -10 = alle gar nicht wichtig F0206: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? KINDER IM GRÜNEN SPIELEN LASSEN ZU KÖNNEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtig eher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten 116 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.19 KINDER IM GRÜNEN SPIELEN LASSEN ZU KÖNNEN NACH STADTTEILEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201566,1%18,0%7,6%8,3%6,31.990 Stadtteil Innenstadt-Ost48,0%24,0%22,0%6,0%4,350 Innenstadt-West68,1%9,7%9,7%12,5%5,672 Südstadt71,4%18,5%6,7%3,4%7,4119 Südweststadt73,0%12,7%7,9%6,3%6,9126 Weststadt75,2%5,6%5,6%13,6%6,2125 Nordweststadt76,3%17,1%5,3%1,3%8,176 Oststadt67,7%26,6%4,0%1,6%7,7124 Mühlburg57,0%16,0%13,0%14,0%4,5100 Daxlanden73,3%1,3%2,7%22,7%5,075 Knielingen41,7%46,7%3,3%8,3%5,560 Grünwinkel50,0%30,9%16,2%2,9%5,468 Oberreut79,7%13,6%5,1%1,7%8,259 Beiertheim-Bulach58,7%2,2%6,5%32,6%2,446 Weiherfeld-Dammerstock81,0%4,8%7,1%7,1%7,342 Rüppurr75,0%22,1%1,5%1,5%8,468 Waldstadt65,4%17,3%12,3%4,9%6,381 Rintheim61,5%33,3%2,6%2,6%7,439 Hagsfeld79,2%8,3%4,2%8,3%7,348 Durlach 50,0%30,2%13,2%6,6%5,2182 Grötzingen 63,9%29,5%3,3%3,3%7,461 Stupferich80,0%15,0%5,0% ---8,540 Hohenwettersbach71,8%20,5%5,1%2,6%7,739 Wolfartsweier77,5%12,5%10,0% ---7,940 Grünwettersbach52,5%32,5%7,5%7,5%5,840 Palmbach 70,3%29,7% --- ---8,537 Neureut66,7%7,9%6,1%19,3%4,8114 Nordstadt69,5%1,7%5,1%23,7%4,459 ___ 1) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden F0206: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? KINDER IM GRÜNEN SPIELEN LASSEN ZU KÖNNEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtigeher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 117 Anhangtabelle 4.20 BALKON ODER TERRASSE VORHANDEN NACH STADTTEILEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201569,1%14,5%11,2%5,2%6,61.991 Stadtteil Innenstadt-Ost66,0%10,0%14,0%10,0%5,450 Innenstadt-West62,5%8,3%12,5%16,7%4,472 Südstadt52,1%22,2%20,5%5,1%4,8117 Südweststadt65,9%10,3%14,3%9,5%5,4126 Weststadt74,4%3,2%12,0%10,4%6,0125 Nordweststadt82,9%6,6%7,9%2,6%8,076 Oststadt63,0%13,4%14,3%9,2%5,3119 Mühlburg59,0%21,0%14,3%5,7%5,7105 Daxlanden73,3%12,0%13,3%1,3%7,175 Knielingen55,6%28,6%15,9% ---6,263 Grünwinkel57,4%25,0%13,2%4,4%5,968 Oberreut78,3%5,0%10,0%6,7%6,960 Beiertheim-Bulach76,1%4,3%4,3%15,2%6,146 Weiherfeld-Dammerstock92,9%4,8% ---2,4%9,342 Rüppurr74,6%14,9%6,0%4,5%7,567 Waldstadt86,4%6,2%6,2%1,2%8,581 Rintheim62,2%27,0%8,1%2,7%6,937 Hagsfeld83,3%10,4%2,1%4,2%8,348 Durlach 49,2%31,7%16,9%2,2%5,4183 Grötzingen 55,7%37,7%6,6% ---7,161 Stupferich77,5%5,0%10,0%7,5%6,840 Hohenwettersbach82,1%10,3%2,6%5,1%8,139 Wolfartsweier82,5%15,0% ---2,5%8,840 Grünwettersbach70,0%15,0%12,5%2,5%6,940 Palmbach 71,1%23,7%5,3% ---8,038 Neureut93,9%1,8%4,4% ---9,3114 Nordstadt78,0%1,7%15,3%5,1%6,659 ___ 1) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden F0210: Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? SELBST ETWAS ZU PFLANZEN (IM GARTEN ODER AUF DEM BALKON) BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr wichtigeher wichtigeher unwichtig gar nicht wichtig Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten 118 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.21 BESUCHSHÄUFIGKEIT VON GRÜNFLÄCHEN ODER PARKANLAGEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 20155,3%29,7%29,9%15,7%13,9%5,5%1.993 Geschlecht männlich4,3%32,2%29,6%15,3%13,0%5,7%1.001 weiblich6,3%27,3%30,2%16,0%14,9%5,2%992 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre1,1%36,2%32,9%17,0%9,6%3,3%459 30 bis unter 45 Jahre3,7%34,6%29,0%14,2%11,9%6,6%486 45 bis unter 65 Jahre7,2%26,2%30,8%14,7%15,6%5,5%621 65 bis unter 75 Jahre7,0%26,3%28,6%15,5%16,9%5,6%213 75 Jahre und älter10,3%18,7%24,3%19,2%20,1%7,5%214 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund5,3%29,4%29,7%15,3%14,7%5,7%1.713 deutsch mit Migrationshintergrund4,8%28,5%30,9%20,8%10,1%4,8%207 ausländisch3,2%43,5%33,9%8,1%9,7%1,6%62 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)0,6%35,8%31,8%17,3%9,0%5,6%324 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)8,5%24,2%30,7%14,4%12,4%9,8%153 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)6,3%19,4%29,2%16,0%21,5%7,6%144 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 5,2%28,4%31,5%15,4%14,5%4,9%324 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren --- 54,5%18,2%9,1%13,6%4,5%22 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 1,4%37,9%31,9%14,3%9,6%4,9%364 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)7,7%25,7%30,0%14,3%18,3%4,0%350 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)9,6%23,7%25,2%18,5%17,4%5,6%270 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren4,8%29,5%30,7%15,1%15,1%4,8%352 keine Kinder unter 18 Jahren5,1%29,8%29,9%15,7%13,8%5,6%1.613 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss5,2%21,5%26,9%18,5%19,3%8,6%405 Realschulabschluss/Mittlere Reife3,8%30,2%26,4%18,1%14,9%6,6%557 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife5,1%31,6%34,4%12,8%13,1%3,0%610 Hochschul-/Fachhochschulabschluss6,8%34,8%31,5%13,6%8,4%4,9%368 Erwerbsstatus ganztags berufstätig4,0%32,3%30,4%15,7%11,9%5,7%1.142 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt6,0%29,3%29,3%13,0%15,8%6,5%184 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung0,9%35,8%38,5%11,0%12,8%0,9%109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos7,8%23,3%27,5%17,2%18,6%5,7%528 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf3,5%26,5%33,6%15,9%15,0%5,3%113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf4,8%28,8%29,0%15,4%15,2%6,8%988 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf2,9%35,0%34,3%16,2%8,6%2,9%408 3.000 Euro/Kopf und mehr10,1%25,8%33,7%9,0%15,7%5,6%89 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt4,9%43,1%32,0%11,6%5,1%3,3%610 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut3,8%23,2%38,7%18,1%9,7%6,6%393 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim4,5%15,1%20,5%17,8%36,6%5,4%331 Höhenstadtteile10,7%20,3%17,3%18,8%19,8%13,2%197 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr6,5%40,0%29,7%11,6%6,5%5,8%155 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut4,6%28,3%32,9%18,2%12,7%3,3%307 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf BEFRAGTE MIT ANTWORT 1- bis 6-mal pro Jahr mehrmals pro Woche täglich 1-mal pro Woche 1-mal pro Monat F1201: Es gibt ja ganz unterschiedliche grüne Zonen in der Stadt. Wie häufig besuchen Sie folgende Grünbereiche? BESUCHSHÄUFIGKEIT VON GRÜNFLÄCHEN ODER PARKANLAGEN Anteile an den Befragten nie AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 119 Anhangtabelle 4.22 BESUCHSHÄUFIGKEIT VON GRÜNFLÄCHEN ODER PARKANLAGEN NACH STADTTEILEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 20155,3%29,7%29,9%15,7%13,9%5,5%1.993 Stadtteil Innenstadt-Ost8,2%44,9%30,6%4,1%6,1%6,1%49 Innenstadt-West7,0%52,1%26,8%9,9%2,8%1,4%71 Südstadt3,4%39,0%35,6%13,6%5,1%3,4%118 Südweststadt9,5%50,0%27,0%11,1%2,4% ---126 Weststadt1,6%38,7%37,1%6,5%7,3%8,9%124 Nordweststadt3,9%25,0%34,2%14,5%17,1%5,3%76 Oststadt2,5%38,5%32,0%19,7%6,6%0,8%122 Mühlburg ---43,8%32,4%17,1%6,7% ---105 Daxlanden4,0%12,0%54,7%21,3%6,7%1,3%75 Knielingen4,8%22,2%22,2%22,2%19,0%9,5%63 Grünwinkel6,0%23,9%17,9%16,4%28,4%7,5%67 Oberreut11,7%26,7%23,3%18,3%13,3%6,7%60 Beiertheim-Bulach ---39,1%45,7%8,7%4,3%2,2%46 Weiherfeld-Dammerstock ---50,0%16,7%14,3%4,8%14,3%42 Rüppurr14,9%34,3%26,9%11,9%9,0%3,0%67 Waldstadt4,9%24,7%22,2%18,5%9,9%19,8%81 Rintheim10,3%33,3%17,9%17,9%17,9%2,6%39 Hagsfeld2,1%20,8%31,3%29,2%12,5%4,2%48 Durlach 3,3%10,9%18,0%15,8%45,9%6,0%183 Grötzingen 6,6%11,5%21,3%14,8%39,3%6,6%61 Stupferich30,0%27,5%15,0%12,5%12,5%2,5%40 Hohenwettersbach7,7%10,3%23,1%28,2%15,4%15,4%39 Wolfartsweier7,5%32,5%25,0%12,5%12,5%10,0%40 Grünwettersbach ---5,0%7,5%32,5%37,5%17,5%40 Palmbach 7,9%26,3%15,8%7,9%21,1%21,1%38 Neureut4,4%20,2%57,9%15,8%1,8% ---114 Nordstadt ---25,4%47,5%22,0%5,1% ---59 F1201: Es gibt ja ganz unterschiedliche grüne Zonen in der Stadt. Wie häufig besuchen Sie folgende Grünbereiche? BESUCHSHÄUFIGKEIT VON GRÜNFLÄCHEN ODER PARKANLAGEN Anteile an den Befragten BEFRAGTE MIT ANTWORT täglich mehrmals pro Woche 1-mal pro Woche 1-mal pro Monat 1- bis 6-mal pro Jahr nie 120 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.23 BESUCHSHÄUFIGKEIT VON FELDFLUR UND WALD insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 20155,2%19,3%31,7%20,9%12,8%10,1%1.989 Geschlecht männlich4,1%18,3%32,9%20,9%13,6%10,1%998 weiblich6,3%20,2%30,6%20,9%12,0%10,1%991 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre4,2%18,6%27,8%22,8%14,7%12,0%457 30 bis unter 45 Jahre2,9%17,1%33,2%23,3%12,2%11,3%485 45 bis unter 65 Jahre6,4%20,1%35,6%19,3%11,4%7,1%621 65 bis unter 75 Jahre7,0%24,9%30,5%17,8%14,1%5,6%213 75 Jahre und älter7,0%17,4%26,8%19,2%13,1%16,4%213 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund5,4%19,6%32,0%21,1%12,3%9,6%1.709 deutsch mit Migrationshintergrund4,3%13,5%29,5%20,3%17,4%15,0%207 ausländisch--- 27,4%33,9%21,0%11,3%6,5%62 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)3,7%14,9%28,8%18,0%15,5%19,2%323 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)7,2%13,1%29,4%24,2%16,3%9,8%153 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)3,5%14,0%27,3%18,9%17,5%18,9%143 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 3,7%20,7%35,9%26,9%8,0%4,6%323 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren --- 22,7%40,9%27,3%4,5%4,5%22 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 4,1%19,5%28,8%22,8%14,8%9,9%364 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)6,3%21,7%37,9%16,8%11,1%6,3%351 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)8,9%25,6%29,3%17,4%11,5%7,4%270 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren3,4%21,1%36,5%26,5%7,7%4,8%351 keine Kinder unter 18 Jahren5,5%18,9%30,8%19,5%14,0%11,4%1.612 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss4,9%18,5%29,4%17,5%15,6%14,1%405 Realschulabschluss/Mittlere Reife5,2%18,2%28,9%22,7%14,6%10,3%554 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife5,1%18,1%33,0%21,7%12,5%9,7%609 Hochschul-/Fachhochschulabschluss4,1%22,0%35,9%21,7%9,2%7,1%368 Erwerbsstatus ganztags berufstätig4,0%17,9%32,9%21,4%13,2%10,5%1.139 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt7,1%22,4%37,7%19,7%9,8%3,3%183 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung3,7%17,4%29,4%24,8%13,8%11,0%109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos6,3%20,5%28,8%19,0%13,7%11,8%527 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf3,5%16,8%32,7%18,6%15,0%13,3%113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf5,0%17,0%29,6%21,2%15,5%11,7%984 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf3,2%17,4%37,3%23,5%11,0%7,6%408 3.000 Euro/Kopf und mehr7,9%24,7%34,8%14,6%13,5%4,5%89 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt2,6%19,2%29,8%22,0%15,1%11,3%610 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut4,6%19,1%39,0%21,4%9,7%6,1%392 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim3,4%19,0%31,8%19,6%14,7%11,6%327 Höhenstadtteile13,6%32,3%25,3%11,1%9,1%8,6%198 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr11,0%23,2%31,0%16,8%10,3%7,7%155 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut4,6%9,4%30,6%28,0%14,0%13,4%307 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F1204: Es gibt ja ganz unterschiedliche grüne Zonen in der Stadt. Wie häufig besuchen Sie folgende Grünbereiche? BESUCHSHÄUFIGKEIT VON FELDFLUR UND WALD BEFRAGTE MIT ANTWORT täglich mehrmals pro Woche 1-mal pro Woche 1-mal pro Monat 1- bis 6-mal pro Jahr nie Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 121 Anhangtabelle 4.24 BESUCHSHÄUFIGKEIT VON FELDFLUR UND WALD NACH STADTTEILEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 20155,2%19,3%31,7%20,9%12,8%10,1%1.989 Stadtteil Innenstadt-Ost2,0%14,3%20,4%24,5%20,4%18,4%49 Innenstadt-West7,0%11,3%23,9%25,4%18,3%14,1%71 Südstadt2,5%17,8%39,8%17,8%8,5%13,6%118 Südweststadt0,8%31,0%34,1%13,5%14,3%6,3%126 Weststadt ---16,9%33,1%26,6%15,3%8,1%124 Nordweststadt2,6%11,8%21,1%25,0%25,0%14,5%76 Oststadt4,9%17,2%19,7%27,0%18,0%13,1%122 Mühlburg1,0%1,9%29,5%39,0%12,4%16,2%105 Daxlanden4,0%5,3%48,0%37,3%4,0%1,3%75 Knielingen8,1%19,4%22,6%29,0%8,1%12,9%62 Grünwinkel6,0%20,9%20,9%19,4%16,4%16,4%67 Oberreut10,0%15,0%21,7%6,7%26,7%20,0%60 Beiertheim-Bulach2,2% ---26,1%28,3%28,3%15,2%46 Weiherfeld-Dammerstock7,1%45,2%31,0%11,9%2,4%2,4%42 Rüppurr19,4%25,4%34,3%11,9%3,0%6,0%67 Waldstadt11,1%38,3%32,1%6,2%7,4%4,9%81 Rintheim ---16,2%27,0%21,6%5,4%29,7%37 Hagsfeld8,5%25,5%38,3%14,9%10,6%2,1%47 Durlach 3,3%18,7%35,2%22,0%15,4%5,5%182 Grötzingen 1,6%16,4%19,7%14,8%21,3%26,2%61 Stupferich30,0%22,5%12,5%10,0%7,5%17,5%40 Hohenwettersbach10,3%33,3%15,4%23,1%12,8%5,1%39 Wolfartsweier12,5%40,0%27,5%7,5%7,5%5,0%40 Grünwettersbach ---37,5%42,5%5,0%10,0%5,0%40 Palmbach 15,4%28,2%28,2%10,3%7,7%10,3%39 Neureut1,8%20,2%64,9%11,4%1,8% ---114 Nordstadt --- ---39,0%49,2%10,2%1,7%59 F1204: Es gibt ja ganz unterschiedliche grüne Zonen in der Stadt. Wie häufig besuchen Sie folgende Grünbereiche? BESUCHSHÄUFIGKEIT VON FELDFLUR UND WALD BEFRAGTE MIT ANTWORT täglich mehrmals pro Woche 1-mal pro Woche 1-mal pro Monat 1- bis 6-mal pro Jahr nie Anteile an den Befragten 122 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.25 BESUCHSHÄUFIGKEIT ANDERER ERHOLUNGSGEBIETE AUSSERHALB DER STADT insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 20151,0%4,0%12,0%37,2%33,0%12,7%1.969 Geschlecht männlich0,9%4,6%12,6%38,0%32,1%11,9%988 weiblich1,0%3,5%11,5%36,5%33,9%13,6%981 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre--- 2,9%13,3%39,6%30,1%14,2%452 30 bis unter 45 Jahre1,0%4,6%11,8%40,5%29,7%12,4%482 45 bis unter 65 Jahre1,1%4,4%12,8%37,7%33,0%10,9%615 65 bis unter 75 Jahre1,9%5,3%12,4%31,6%37,8%11,0%209 75 Jahre und älter1,4%2,8%7,1%28,9%42,2%17,5%211 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund1,0%4,2%12,1%37,3%33,0%12,4%1.691 deutsch mit Migrationshintergrund1,0%2,9%10,2%37,6%35,1%13,2%205 ausländisch--- 1,6%16,1%35,5%29,0%17,7%62 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)0,6%3,8%10,1%32,5%34,4%18,6%317 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)1,3%6,0%10,1%35,6%32,9%14,1%149 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)0,7%2,8%3,5%27,7%41,1%24,1%141 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 0,3%2,8%14,9%44,3%30,3%7,4%323 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren --- 4,5%22,7%50,0%13,6%9,1%22 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 0,6%4,7%11,9%43,1%28,2%11,6%362 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)1,4%3,4%13,8%37,2%33,5%10,6%349 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)2,3%4,9%13,5%30,8%39,1%9,4%266 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren0,3%2,8%15,4%44,4%29,3%7,7%351 keine Kinder unter 18 Jahren1,1%4,2%11,2%35,6%34,0%13,8%1.592 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss1,0%3,5%9,2%28,9%39,4%18,0%401 Realschulabschluss/Mittlere Reife0,7%4,2%13,1%36,1%32,7%13,2%551 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife0,8%3,2%11,8%40,5%31,9%11,8%602 Hochschul-/Fachhochschulabschluss1,4%5,8%14,5%41,6%29,9%6,8%365 Erwerbsstatus ganztags berufstätig0,9%3,8%12,6%41,3%29,7%11,7%1.132 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt0,5%3,3%19,2%34,1%32,4%10,4%182 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung--- 3,7%9,3%35,5%35,5%15,9%107 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos1,0%4,2%8,7%30,3%40,9%14,9%518 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf0,9%3,6%10,9%25,5%39,1%20,0%110 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf0,8%4,5%11,4%34,4%34,0%14,8%979 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf0,2%3,0%11,6%47,3%32,8%5,2%406 3.000 Euro/Kopf und mehr1,1%11,2%16,9%32,6%31,5%6,7%89 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt--- 4,3%11,8%40,2%30,0%13,7%604 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut0,5%3,1%12,8%44,9%30,5%8,2%390 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim0,3%3,1%12,1%24,5%42,1%18,0%323 Höhenstadtteile6,6%7,1%13,7%32,5%27,9%12,2%197 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr0,7%3,3%12,0%41,3%30,7%12,0%150 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut0,7%3,9%10,5%36,1%37,0%11,8%305 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F1205: Es gibt ja ganz unterschiedliche grüne Zonen in der Stadt. Wie häufig besuchen Sie folgende Grünbereiche? BESUCHSHÄUFIGKEIT ANDERER ERHOLUNGSGEBIETE BEFRAGTE MIT ANTWORT täglich mehrmals pro Woche 1-mal pro Woche 1-mal pro Monat 1- bis 6-mal pro Jahr nie Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 123 Anhangtabelle 4.26 BESUCHSHÄUFIGKEIT VON KINDERSPIELPLÄTZEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 20150,7%6,3%4,8%3,7%7,4%77,1%1.982 Geschlecht männlich0,2%5,9%3,5%3,5%7,3%79,5%996 weiblich1,2%6,6%6,2%3,9%7,5%74,6%986 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre0,4%5,0%1,7%2,0%7,4%83,5%460 30 bis unter 45 Jahre2,1%14,3%6,6%3,7%6,2%67,1%483 45 bis unter 65 Jahre0,2%4,2%5,3%4,8%8,4%77,1%619 65 bis unter 75 Jahre0,5%1,4%8,1%3,8%4,8%81,4%210 75 Jahre und älter--- 1,4%2,9%3,8%10,0%81,9%210 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund0,7%5,9%4,7%3,3%7,5%77,9%1.703 deutsch mit Migrationshintergrund--- 5,9%4,9%6,3%5,9%77,1%205 ausländisch3,2%17,5%9,5%4,8%12,7%52,4%63 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)0,3%0,3%--- 1,8%7,7%89,9%326 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)0,7%0,7%2,6%5,2%9,2%81,7%153 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)--- --- 2,8%3,5%7,7%85,9%142 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 2,8%28,9%11,8%4,7%6,8%45,0%322 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren --- 31,8%9,1%9,1%4,5%45,5%22 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) --- 1,7%2,5%3,3%6,3%86,2%363 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)--- 3,1%5,7%4,0%7,4%79,7%350 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)0,4%1,9%6,8%3,8%7,2%80,0%265 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren2,6%28,6%11,4%4,9%6,6%46,0%350 keine Kinder unter 18 Jahren0,2%1,5%3,5%3,4%7,6%83,8%1.607 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss0,5%1,5%3,5%4,0%7,2%83,3%401 Realschulabschluss/Mittlere Reife0,2%5,4%5,0%2,9%8,1%78,4%555 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife0,7%8,7%4,4%3,8%8,1%74,3%608 Hochschul-/Fachhochschulabschluss1,4%8,5%6,3%4,1%6,3%73,5%366 Erwerbsstatus ganztags berufstätig0,4%6,7%4,1%3,6%6,9%78,3%1.138 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt2,7%17,5%8,7%7,1%12,6%51,4%183 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung--- 1,8%2,8%1,8%7,3%86,2%109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos0,8%2,5%5,6%3,1%7,3%80,8%522 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf--- 5,3%6,2%0,9%5,3%82,3%113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf0,5%8,7%5,0%3,8%7,7%74,3%983 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf0,2%3,2%2,2%3,2%5,9%85,3%408 3.000 Euro/Kopf und mehr1,1%3,4%5,6%5,6%10,1%74,2%89 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt1,5%5,4%5,6%2,8%7,4%77,3%609 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut0,5%8,5%1,8%3,9%3,9%81,4%388 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim0,6%4,3%7,9%4,0%10,0%73,3%329 Höhenstadtteile--- 4,1%6,2%5,1%11,8%72,8%195 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr--- 6,5%4,5%5,2%4,5%79,4%155 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut0,3%8,5%3,3%3,3%7,8%76,8%306 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F1202: Es gibt ja ganz unterschiedliche grüne Zonen in der Stadt. Wie häufig besuchen Sie folgende Grünbereiche? BESUCHSHÄUFIGKEIT VON KINDERSPIELPLÄTZEN BEFRAGTE MIT ANTWORT täglich mehrmals pro Woche 1-mal pro Woche 1-mal pro Monat 1- bis 6-mal pro Jahr nie Anteile an den Befragten 124 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.27 BESUCHSHÄUFIGKEIT VON FRIEDHÖFEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 20150,6%2,7%5,7%12,5%26,8%51,7%1.985 Geschlecht männlich0,3%2,3%3,8%11,5%26,7%55,3%996 weiblich1,0%3,1%7,6%13,4%26,8%48,0%989 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre--- 0,2%0,9%3,9%17,8%77,2%461 30 bis unter 45 Jahre--- 2,3%2,1%10,1%26,4%59,2%485 45 bis unter 65 Jahre1,0%2,3%7,8%13,5%30,9%44,5%614 65 bis unter 75 Jahre--- 6,2%11,0%24,3%30,5%28,1%210 75 Jahre und älter3,3%7,0%13,0%21,9%31,2%23,7%215 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund0,7%2,4%6,0%13,0%26,9%51,0%1.705 deutsch mit Migrationshintergrund0,5%5,3%2,9%11,6%24,6%55,1%207 ausländisch--- 3,2%6,5%3,2%27,4%59,7%62 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)--- 0,3%1,5%5,2%19,3%73,6%326 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)0,7%2,0%11,3%11,3%27,2%47,7%151 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)3,5%9,1%18,2%19,6%25,9%23,8%143 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 0,6%2,5%3,4%15,3%29,6%48,6%321 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren --- 4,5%--- 13,6%18,2%63,6%22 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) --- 1,4%1,1%4,1%20,8%72,6%365 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)0,9%2,6%7,2%14,9%33,2%41,3%349 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)0,7%5,2%8,9%24,9%33,1%27,1%269 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren0,6%2,6%3,2%14,9%28,9%49,9%349 keine Kinder unter 18 Jahren0,7%2,8%6,3%12,2%26,3%51,8%1.611 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss2,0%6,2%12,4%20,6%23,1%35,6%402 Realschulabschluss/Mittlere Reife0,5%1,8%4,5%11,7%29,3%52,2%556 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife--- 1,6%3,0%9,7%27,2%58,5%610 Hochschul-/Fachhochschulabschluss0,3%2,2%4,7%9,3%27,4%56,2%365 Erwerbsstatus ganztags berufstätig0,2%1,2%2,9%9,5%26,9%59,3%1.137 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt2,2%4,4%8,2%15,3%26,2%43,7%183 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung--- --- 0,9%0,9%15,6%82,6%109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos1,3%6,1%12,0%20,7%29,5%30,4%526 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf0,9%7,1%2,7%12,4%19,5%57,5%113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf0,7%3,3%6,4%15,5%27,6%46,5%986 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf0,2%0,2%4,2%8,8%27,9%58,6%408 3.000 Euro/Kopf und mehr1,1%3,4%4,5%6,7%30,3%53,9%89 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt--- 2,1%5,6%9,3%17,7%65,2%610 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut0,8%2,3%3,1%14,4%26,9%52,6%390 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim1,2%3,1%7,3%10,1%40,1%38,2%327 Höhenstadtteile2,0%6,1%7,6%16,8%29,9%37,6%197 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr--- 1,9%7,1%16,8%25,2%49,0%155 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut0,7%2,3%5,6%14,1%29,1%48,4%306 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F1203: Es gibt ja ganz unterschiedliche grüne Zonen in der Stadt. Wie häufig besuchen Sie folgende Grünbereiche? BESUCHSHÄUFIGKEIT VON FRIEDHÖFEN BEFRAGTE MIT ANTWORT täglich mehrmals pro Woche 1-mal pro Woche 1-mal pro Monat 1- bis 6-mal pro Jahr nie Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 125 Anhangtabelle 4.28 MÖGLICHKEIT IM GARTEN ODER AUF DEM BALKON BLUMEN ODER GEMÜSE ZU PFLANZEN janein insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201587,2%12,8%1.988 Geschlecht männlich83,8%16,2%1.000 weiblich90,7%9,3%988 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre83,0%17,0%458 30 bis unter 45 Jahre84,9%15,1%485 45 bis unter 65 Jahre90,0%10,0%619 65 bis unter 75 Jahre89,2%10,8%212 75 Jahre und älter91,6%8,4%214 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund87,6%12,4%1.711 deutsch mit Migrationshintergrund86,9%13,1%206 ausländisch80,3%19,7%61 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)75,6%24,4%324 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)78,8%21,2%151 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)86,9%13,1%145 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 94,7%5,3%322 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 86,4%13,6%22 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 86,8%13,2%365 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)92,6%7,4%351 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)92,6%7,4%269 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren94,0%6,0%350 keine Kinder unter 18 Jahren85,9%14,1%1.613 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss86,8%13,2%402 Realschulabschluss/Mittlere Reife86,3%13,8%560 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife88,0%12,0%609 Hochschul-/Fachhochschulabschluss88,3%11,7%366 Erwerbsstatus ganztags berufstätig86,3%13,7%1.142 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt92,3%7,7%183 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung78,5%21,5%107 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos89,9%10,1%526 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf83,9%16,1%112 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf86,0%14,0%987 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf93,6%6,4%408 3.000 Euro/Kopf und mehr82,0%18,0%89 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt77,8%22,2%608 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut94,1%5,9%393 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim88,8%11,2%329 Höhenstadtteile94,9%5,1%196 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr89,6%10,4%154 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut89,3%10,7%308 Verfügbarkeit von Garten, Terrasse oder Balkon Garten, Terrasse oder Balkon am Haus92,1%7,9%1.843 keine Garten, Terrasse oder Balkon am Haus23,9%76,1%142 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F22: Das Gärtnern mitten in der Stadt hat in letzter Zeit in vielen Städten einen Aufschwung erlebt. Haben Sie die Möglichkeit, in einem Kleingarten, Hausgarten oder auch auf Ihrem Balkon Lebensmittel für den Eigenbedarf anzubauen oder Blumen zu pflanzen? BLUMEN ODER GEMÜSE ZU PFLANZEN BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten 126 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.29 DURCH DIE GLIEDERUNG DES STADTGEBIETS IN GRÜNBEREICHE UND BEBAUTE QUARTIERE KANN MAN IN KARLSRUHE JEDERZEIT NATUR ERLEBEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201558,0%27,2%9,6%4,0%1,2%1.961 Geschlecht männlich57,5%27,7%9,6%4,0%1,1%988 weiblich58,6%26,6%9,6%4,0%1,2%973 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre56,2%30,0%8,8%3,3%1,8%457 30 bis unter 45 Jahre60,6%25,2%9,0%4,6%0,6%477 45 bis unter 65 Jahre59,8%25,2%10,5%3,3%1,3%612 65 bis unter 75 Jahre53,4%30,8%11,1%4,8%--- 208 75 Jahre und älter55,6%28,0%8,7%5,8%1,9%207 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund58,0%26,9%9,9%4,0%1,2%1.691 deutsch mit Migrationshintergrund58,4%27,2%8,9%4,5%1,0%202 ausländisch58,1%33,9%4,8%3,2%--- 62 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)57,0%26,6%10,1%4,4%1,9%316 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)58,1%30,4%7,4%2,7%1,4%148 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)52,9%33,6%9,3%3,6%0,7%140 Familien mit Kindern unter 18 Jahren67,8%18,1%10,6%3,1%0,3%320 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren63,6%18,2%13,6%4,5%--- 22 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 55,5%32,2%7,4%3,8%1,1%366 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)59,5%25,9%9,8%3,4%1,4%348 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)54,8%27,4%10,6%6,1%1,1%263 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren66,7%18,7%10,9%3,4%0,3%348 keine Kinder unter 18 Jahren56,6%28,7%9,3%4,1%1,4%1.588 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss54,8%28,0%9,3%5,3%2,5%396 Realschulabschluss/Mittlere Reife57,5%27,2%9,4%4,9%0,9%551 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife60,3%25,4%10,6%3,0%0,7%602 Hochschul-/Fachhochschulabschluss62,7%24,9%8,3%3,3%0,8%362 Erwerbsstatus ganztags berufstätig63,0%24,7%8,1%3,1%1,2%1.130 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt47,3%30,4%16,8%4,3%1,1%184 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung45,8%37,4%11,2%4,7%0,9%107 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos55,4%28,3%9,7%5,7%1,0%513 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf52,7%27,7%8,9%7,1%3,6%112 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf61,3%24,8%9,0%3,9%1,0%977 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf71,6%20,8%5,9%1,2%0,5%408 3.000 Euro/Kopf und mehr54,0%26,4%13,8%3,4%2,3%87 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt59,6%24,9%9,6%3,7%2,2%602 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut76,0%13,8%7,2%2,8%0,3%391 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim28,1%55,0%10,6%5,9%0,3%320 Höhenstadtteile46,1%34,0%11,5%6,8%1,6%191 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr66,2%20,1%11,0%1,3%1,3%154 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut66,7%18,8%9,6%4,0%1,0%303 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F1601: Das Leben in der Stadt macht es in der Regel schwer, mit der Natur unmittelbar in Berührung zu kommen. Ich lese Ihnen jetzt einige Aussagen vor. Sagen Sie mir einfach, ob Sie jeweils voll und ganz zustimmen, eher zustimmen oder nicht zustimmen. GLIEDERUNG DES STADTGEBIETS ERMÖGLICHT NATURERLEBNIS BEFRAGTE MIT ANTWORT stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils, teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 127 Anhangtabelle 4.30 DAS LEBEN IN KARLSRUHE HAT SO VIELE ANDERWEITIGE VORTEILE, DASS MAN DAFÜR RUHIG LÄNGERE WEGE IN DIE NATUR IN KAUF NEHMEN KANN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201514,2%30,8%35,9%13,5%5,6%1.890 Geschlecht männlich14,9%29,2%37,4%13,2%5,3%952 weiblich13,4%32,5%34,4%13,8%5,9%938 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre14,1%31,9%35,0%14,6%4,4%432 30 bis unter 45 Jahre13,1%31,5%37,7%11,6%6,0%464 45 bis unter 65 Jahre12,9%28,1%38,8%12,9%7,2%587 65 bis unter 75 Jahre17,3%31,7%30,7%16,8%3,5%202 75 Jahre und älter17,1%34,1%30,7%13,7%4,4%205 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund14,2%30,4%36,2%13,5%5,7%1.628 deutsch mit Migrationshintergrund14,6%32,8%35,4%12,1%5,1%198 ausländisch11,9%32,2%32,2%18,6%5,1%59 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)12,3%29,8%37,4%14,6%6,0%302 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)9,2%25,5%41,8%12,1%11,3%141 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)15,2%31,2%30,4%15,9%7,2%138 Familien mit Kindern unter 18 Jahren11,5%33,5%35,5%12,5%7,0%313 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren13,6%45,5%18,2%13,6%9,1%22 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 15,8%32,1%37,0%12,3%2,9%349 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)14,7%26,4%40,2%12,9%5,7%333 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)17,8%32,9%31,8%15,1%2,3%258 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren11,4%34,0%34,3%13,2%7,0%341 keine Kinder unter 18 Jahren14,7%30,1%36,4%13,6%5,2%1.529 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss14,8%31,5%32,2%15,3%6,1%391 Realschulabschluss/Mittlere Reife15,4%33,0%34,3%12,7%4,6%527 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife12,8%29,0%38,0%14,5%5,7%579 Hochschul-/Fachhochschulabschluss12,7%28,5%41,0%11,0%6,8%354 Erwerbsstatus ganztags berufstätig13,4%29,3%38,8%12,1%6,4%1.091 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt11,9%37,9%33,3%13,0%4,0%177 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung15,0%32,0%31,0%19,0%3,0%100 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos16,2%31,7%31,7%15,6%4,8%501 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf19,8%28,3%38,7%10,4%2,8%106 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf13,4%32,2%34,1%14,0%6,2%947 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf8,2%26,6%47,9%12,7%4,7%403 3.000 Euro/Kopf und mehr17,0%22,7%36,4%10,2%13,6%88 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt21,7%31,0%29,2%11,0%7,1%575 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut12,2%33,4%36,0%15,5%2,8%386 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim4,2%20,8%49,7%18,5%6,8%308 Höhenstadtteile17,0%37,4%26,4%15,4%3,8%182 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr14,4%33,8%36,7%7,2%7,9%139 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut10,7%32,3%40,0%12,3%4,7%300 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F1604: Das Leben in der Stadt macht es in der Regel schwer, mit der Natur unmittelbar in Berührung zu kommen. Ich lese Ihnen jetzt einige Aussagen vor. Sagen Sie mir einfach, ob Sie jeweils voll und ganz zustimmen, eher zustimmen oder nicht zustimmen. BEFRAGTE MIT ANTWORT stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils, teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Anteile an den Befragten DURCH ANDERWEITIGE VORTEILE KANN MAN RUHIG LÄNGERE WEGE IN DIE NATUR IN KAUF NEHMEN 128 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.31 DIE DICHTE BEBAUUNG IN KARLSRUHE FÜHRT DAZU, DASS MAN IM ALLTAG KEINE NATUR WAHRNIMMT insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 20154,5%9,0%14,5%26,6%45,4%1.957 Geschlecht männlich4,6%9,5%14,2%26,4%45,3%984 weiblich4,2%8,6%14,8%26,8%45,5%973 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre3,5%7,1%15,9%27,2%46,4%453 30 bis unter 45 Jahre3,4%10,1%14,3%23,3%48,9%476 45 bis unter 65 Jahre5,4%8,2%13,9%26,6%45,9%612 65 bis unter 75 Jahre4,3%12,0%14,4%31,7%37,5%208 75 Jahre und älter5,8%10,6%13,9%27,9%41,8%208 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund4,4%9,1%14,0%26,6%45,8%1.689 deutsch mit Migrationshintergrund4,5%9,0%17,9%24,4%44,3%201 ausländisch3,3%4,9%18,0%34,4%39,3%61 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)3,2%9,2%18,4%26,3%42,9%315 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)5,4%7,4%16,1%28,9%42,3%149 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)8,5%10,6%11,3%29,1%40,4%141 Familien mit Kindern unter 18 Jahren2,8%8,8%11,6%20,9%55,9%320 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren4,5%4,5%4,5%45,5%40,9%22 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 3,9%8,5%16,3%25,9%45,5%363 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)6,1%7,5%13,0%24,3%49,1%346 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)3,0%12,2%16,0%29,7%39,2%263 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren2,9%8,6%10,9%23,0%54,6%348 keine Kinder unter 18 Jahren4,7%9,1%15,5%26,9%43,7%1.585 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss6,8%11,9%14,9%29,0%37,4%396 Realschulabschluss/Mittlere Reife4,6%10,4%15,7%25,3%44,1%549 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife3,8%7,3%13,1%26,7%49,0%602 Hochschul-/Fachhochschulabschluss3,1%6,7%15,0%23,1%52,1%359 Erwerbsstatus ganztags berufstätig5,0%7,5%14,0%23,3%50,1%1.127 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt3,8%9,8%18,6%32,2%35,5%183 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung1,9%6,5%14,0%39,3%38,3%107 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos4,1%12,5%14,4%28,1%40,9%513 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf3,5%10,6%15,0%26,5%44,2%113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf5,7%9,4%15,4%24,9%44,6%980 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf1,7%4,4%10,3%18,9%64,6%407 3.000 Euro/Kopf und mehr8,0%10,2%11,4%31,8%38,6%88 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt4,2%7,2%14,9%27,4%46,3%598 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut2,1%6,2%13,6%18,0%60,2%389 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim7,7%14,6%16,1%40,6%21,1%323 Höhenstadtteile2,6%15,9%16,9%29,6%34,9%189 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr4,6%5,2%9,8%26,8%53,6%153 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut5,2%8,2%14,1%19,3%53,1%305 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F1602: Das Leben in der Stadt macht es in der Regel schwer, mit der Natur unmittelbar in Berührung zu kommen. Ich lese Ihnen jetzt einige Aussagen vor. Sagen Sie mir einfach, ob Sie jeweils voll und ganz zustimmen, eher zustimmen oder nicht zustimmen. BEFRAGTE MIT ANTWORT stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils, teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Anteile an den Befragten DURCH DIE DICHTE BEBAUUNG KEINE NATURWAHRNEHNUNG IM ALLTAG AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 129 Anhangtabelle 4.32 WER SICH WIRKLICH IN DER NATUR BEWEGEN WILL, MUSS IN KARLSRUHE ZUERST GROSSE ENTFERNUNGEN ZURÜCKLEGEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 20152,5%8,1%11,5%29,0%48,9%1.967 Geschlecht männlich2,3%7,6%11,7%27,8%50,6%992 weiblich2,8%8,6%11,4%30,2%47,1%975 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre1,3%9,2%10,3%29,1%50,1%457 30 bis unter 45 Jahre2,7%6,3%12,8%25,8%52,4%477 45 bis unter 65 Jahre2,8%6,5%10,3%30,3%50,1%613 65 bis unter 75 Jahre1,9%9,5%15,2%33,6%39,8%211 75 Jahre und älter4,8%12,9%11,5%27,3%43,5%209 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund2,7%7,6%11,7%28,5%49,6%1.696 deutsch mit Migrationshintergrund1,5%11,8%11,8%28,4%46,6%204 ausländisch3,2%8,1%8,1%43,5%37,1%62 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)1,9%8,2%10,4%28,4%51,1%317 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)4,0%10,7%12,0%28,7%44,7%150 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)5,6%13,4%13,4%26,1%41,5%142 Familien mit Kindern unter 18 Jahren1,9%5,3%7,8%30,2%54,8%321 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren--- --- 13,6%50,0%36,4%22 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 1,9%8,8%14,5%25,8%49,0%365 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)2,6%5,5%10,1%27,5%54,3%346 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)1,9%10,2%13,2%32,5%42,3%265 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren1,7%4,9%8,0%32,1%53,3%349 keine Kinder unter 18 Jahren2,7%8,9%12,1%28,1%48,3%1.593 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss4,8%10,0%11,8%30,6%42,9%399 Realschulabschluss/Mittlere Reife2,7%9,5%12,7%26,7%48,4%550 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife1,0%6,3%10,4%30,3%52,0%604 Hochschul-/Fachhochschulabschluss2,7%6,6%11,3%26,1%53,3%364 Erwerbsstatus ganztags berufstätig2,4%6,4%11,2%25,7%54,3%1.133 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt2,2%11,4%7,6%37,5%41,3%184 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung1,9%7,5%14,2%35,8%40,6%106 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos3,3%10,4%12,8%30,8%42,7%517 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf2,7%8,9%15,2%29,5%43,8%112 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf3,3%8,1%11,7%27,2%49,6%988 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf0,7%3,9%6,1%23,0%66,2%408 3.000 Euro/Kopf und mehr3,4%6,8%14,8%27,3%47,7%88 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt2,7%8,1%10,1%28,6%50,5%602 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut2,5%5,9%8,7%17,6%65,4%393 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim1,5%8,6%16,4%48,5%25,0%324 Höhenstadtteile3,2%11,6%20,6%31,7%32,8%189 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr3,2%10,4%4,5%24,7%57,1%154 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut2,6%6,9%10,8%24,3%55,4%305 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F1603: Das Leben in der Stadt macht es in der Regel schwer, mit der Natur unmittelbar in Berührung zu kommen. Ich lese Ihnen jetzt einige Aussagen vor. Sagen Sie mir einfach, ob Sie jeweils voll und ganz zustimmen, eher zustimmen oder nicht zustimmen. BEFRAGTE MIT ANTWORT stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils, teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Anteile an den Befragten WER SICH IN DER NATUR BEWEGEN WILL, MUSS ZUERST GROSSE ENTFERNUNGEN ZURÜCKLEGEN 130 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.33 MEINE EIGENE UNMITTELBARE WOHNUMGEBUNG MUSS SO BLEIBEN WIE SIE IST UND DARF NICHT DURCH NEUE BEBAUUNG AUF NACHBARGRUNDSTÜCKEN ZUGEBAUT WERDEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201565,0%27,3%4,9%1,8%1,0%1.967 Geschlecht männlich64,3%26,9%6,1%1,5%1,1%992 weiblich65,6%27,7%3,7%2,2%0,8%975 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre66,9%27,4%3,3%2,0%0,4%456 30 bis unter 45 Jahre66,7%24,7%5,2%1,9%1,5%478 45 bis unter 65 Jahre65,6%25,1%6,5%2,0%0,8%614 65 bis unter 75 Jahre60,7%33,2%3,8%1,4%0,9%211 75 Jahre und älter59,1%33,7%4,3%1,4%1,4%208 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund64,3%28,1%4,4%2,1%1,1%1.698 deutsch mit Migrationshintergrund73,1%18,9%7,5%--- 0,5%201 ausländisch54,1%34,4%11,5%--- --- 61 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)63,0%28,8%5,1%2,8%0,3%316 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)61,3%24,0%9,3%4,0%1,3%150 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)56,8%35,3%7,2%0,7%--- 139 Familien mit Kindern unter 18 Jahren69,3%24,1%3,7%1,5%1,2%323 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren52,4%47,6%--- --- --- 21 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 67,0%26,9%3,8%1,1%1,1%364 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)71,3%21,0%5,7%1,7%0,3%348 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)60,3%33,3%2,6%1,9%1,9%267 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren68,0%26,0%3,4%1,4%1,1%350 keine Kinder unter 18 Jahren64,6%27,4%5,2%1,9%0,8%1.592 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss63,5%29,7%4,5%1,8%0,5%397 Realschulabschluss/Mittlere Reife65,6%27,2%5,1%1,1%1,1%552 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife65,2%26,9%5,1%2,0%0,8%603 Hochschul-/Fachhochschulabschluss67,0%23,6%4,9%3,0%1,4%364 Erwerbsstatus ganztags berufstätig69,1%23,6%4,8%1,9%0,7%1.132 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt54,6%35,7%6,5%1,6%1,6%185 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung56,1%32,7%6,5%3,7%0,9%107 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos60,9%31,5%4,6%1,5%1,4%517 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf65,2%25,0%6,3%2,7%0,9%112 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf66,4%25,6%5,4%1,9%0,7%985 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf75,9%19,0%3,0%1,2%1,0%406 3.000 Euro/Kopf und mehr61,4%30,7%5,7%2,3%--- 88 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt68,4%24,5%4,7%1,2%1,3%601 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut73,3%19,0%4,1%3,3%0,3%389 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim47,1%46,2%5,2%1,2%0,3%329 Höhenstadtteile51,3%34,7%8,8%3,1%2,1%193 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr69,5%24,5%2,0%1,3%2,6%151 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut73,4%19,7%5,3%1,3%0,3%304 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F1705: Viele Menschen wünschen sich, dass künftig weniger freie Landschaft für Bauflächen in Anspruch genommen wird und befürworten eine stärkere Bebauung in den vorhandenen Wohngebieten – also Nachverdichtung auf Brachflächen, nicht ausgenutzten Grundstücken und Baulücken. Wie weit würden Sie den folgenden Aussagen zustimmen? BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten MEINE WOHNUMGEBUNG DARF NICHT ZUGEBAUT WERDEN stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils, teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 131 Anhangtabelle 4.34 WEGEN DER DROHENDEN ÜBERHITZUNG IN HEISSEN SOMMERN DARF DER KERNBEREICH DER STADT NICHT WEITER VERDICHTET WERDEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201559,5%24,6%7,7%4,5%3,7%1.951 Geschlecht männlich59,4%23,5%8,4%4,8%4,0%982 weiblich59,5%25,8%7,0%4,1%3,5%969 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre61,7%24,3%6,9%3,8%3,3%452 30 bis unter 45 Jahre61,7%20,1%10,4%4,4%3,4%473 45 bis unter 65 Jahre63,3%22,4%6,1%4,8%3,5%608 65 bis unter 75 Jahre49,8%34,6%8,1%3,3%4,3%211 75 Jahre und älter47,8%32,4%7,7%6,3%5,8%207 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund59,4%24,2%7,8%4,9%3,7%1.687 deutsch mit Migrationshintergrund62,4%25,9%6,6%2,0%3,0%197 ausländisch54,1%31,1%8,2%1,6%4,9%61 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)59,0%22,8%8,0%5,8%4,5%312 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)62,2%22,3%6,8%6,1%2,7%148 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)45,7%33,3%11,6%5,1%4,3%138 Familien mit Kindern unter 18 Jahren63,8%23,0%6,9%2,2%4,1%318 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren52,4%38,1%9,5%--- --- 21 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 63,2%21,7%9,1%3,6%2,5%364 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)65,3%19,9%6,1%5,5%3,2%346 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)50,6%33,7%6,4%4,1%5,2%267 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren63,2%24,1%7,0%2,0%3,8%345 keine Kinder unter 18 Jahren58,9%24,7%7,8%4,9%3,7%1.583 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss53,1%28,8%10,0%4,5%3,5%399 Realschulabschluss/Mittlere Reife58,8%23,0%7,8%5,5%4,9%549 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife62,6%23,2%6,4%4,5%3,2%594 Hochschul-/Fachhochschulabschluss64,6%22,7%7,2%2,8%2,8%362 Erwerbsstatus ganztags berufstätig64,3%20,9%8,0%3,2%3,5%1.122 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt52,2%29,1%7,7%6,0%4,9%182 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung57,1%28,6%5,7%8,6%--- 105 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos52,1%30,2%7,6%5,6%4,5%516 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf59,5%24,3%8,1%2,7%5,4%111 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf58,6%23,8%8,8%5,0%3,8%979 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf76,3%15,6%4,0%3,0%1,2%405 3.000 Euro/Kopf und mehr61,6%22,1%11,6%--- 4,7%86 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt64,3%20,1%7,4%3,7%4,5%596 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut66,1%17,7%4,6%6,7%4,9%389 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim37,0%42,3%14,4%5,6%0,6%319 Höhenstadtteile49,7%31,6%6,7%5,7%6,2%193 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr63,8%22,8%4,0%2,0%7,4%149 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut69,2%20,3%7,5%2,3%0,7%305 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F1703: Viele Menschen wünschen sich, dass künftig weniger freie Landschaft für Bauflächen in Anspruch genommen wird und befürworten eine stärkere Bebauung in den vorhandenen Wohngebieten – also Nachverdichtung auf Brachflächen, nicht ausgenutzten Grundstücken und Baulücken. Wie weit würden Sie den folgenden Aussagen zustimmen? KERNBEREICH DARF NICHT WEITER VERDICHTET WERDEN BEFRAGTE MIT ANTWORT stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils, teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Anteile an den Befragten 132 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.35 WEGEN DER DROHENDEN ÜBERHITZUNG IN HEISSEN SOMMERN DARF DER KERNBEREICH DER STADT NICHT WEITER VERDICHTET WERDEN NACH STADTTEILEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201559,5%24,7%7,7%4,5%3,7%1.951 Stadtteil Innenstadt-Ost75,5%12,2%10,2%2,0% ---49 Innenstadt-West76,1%21,1%2,8% --- ---71 Südstadt56,6%25,7%8,0%8,0%1,8%113 Südweststadt61,5%19,7%9,0%1,6%8,2%122 Weststadt68,3%13,8%8,1%4,9%4,9%123 Nordweststadt68,0%10,7%8,0%6,7%6,7%75 Oststadt58,5%24,6%5,9%3,4%7,6%118 Mühlburg51,4%39,0%5,7%3,8% ---105 Daxlanden97,3%2,7% --- --- ---75 Knielingen3,3%63,9%3,3%27,9%1,6%61 Grünwinkel52,3%24,6%21,5% ---1,5%65 Oberreut83,3%5,0%5,0%5,0%1,7%60 Beiertheim-Bulach100,0% --- --- --- ---45 Weiherfeld-Dammerstock26,3%31,6%15,8%2,6%23,7%38 Rüppurr60,6%33,3% ---3,0%3,0%66 Waldstadt41,3%25,0%12,5%5,0%16,3%80 Rintheim19,4%47,2%13,9%19,4% ---36 Hagsfeld82,2%17,8% --- --- ---45 Durlach 23,2%55,4%17,5%3,4%0,6%177 Grötzingen 54,1%19,7%16,4%8,2%1,6%61 Stupferich62,2%32,4%2,7%2,7% ---37 Hohenwettersbach78,9%7,9%2,6%5,3%5,3%38 Wolfartsweier32,5%32,5%5,0%5,0%25,0%40 Grünwettersbach55,0%20,0%15,0%10,0% ---40 Palmbach 21,1%65,8%7,9%5,3% ---38 Neureut99,1%0,9% --- --- ---114 Nordstadt98,3%1,7% --- --- ---59 F1703: Viele Menschen wünschen sich, dass künftig weniger freie Landschaft für Bauflächen in Anspruch genommen wird und befürworten eine stärkere Bebauung in den vorhandenen Wohngebieten – also Nachverdichtung auf Brachflächen, nicht ausgenutzten Grundstücken und Baulücken. Wie weit würden Sie den folgenden Aussagen zustimmen? KERNBEREICH DARF NICHT WEITER VERDICHTET WERDEN BEFRAGTE MIT ANTWORT stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils, teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 133 Anhangtabelle 4.36 DIE GROSSEN GRÜN- UND FREIFLÄCHEN IM AUSSENBEREICH DER STADTTEILE MÜSSEN ERHALTEN BLEIBEN UND DÜRFEN NICHT WEITER BEBAUT WERDEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201555,6%26,2%13,0%4,0%1,2%1.958 Geschlecht männlich56,3%26,2%13,4%3,3%0,8%988 weiblich54,8%26,2%12,7%4,6%1,6%970 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre54,0%25,9%13,9%4,4%1,8%452 30 bis unter 45 Jahre58,3%24,0%12,8%3,8%1,1%475 45 bis unter 65 Jahre61,5%22,4%11,2%3,7%1,1%615 65 bis unter 75 Jahre45,0%34,1%16,1%4,3%0,5%211 75 Jahre und älter45,9%35,1%13,7%3,9%1,5%205 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund55,6%26,7%12,8%3,6%1,2%1.691 deutsch mit Migrationshintergrund56,2%22,4%13,9%6,5%1,0%201 ausländisch46,7%28,3%16,7%6,7%1,7%60 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)51,9%26,3%14,2%5,7%1,9%316 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)59,7%20,8%15,4%2,7%1,3%149 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)41,6%39,4%13,1%5,1%0,7%137 Familien mit Kindern unter 18 Jahren60,9%22,5%10,9%3,8%1,9%320 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren47,6%33,3%9,5%9,5%--- 21 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 55,2%27,9%13,0%2,8%1,1%362 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)65,5%20,5%9,4%4,0%0,6%351 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)47,4%32,7%15,0%3,8%1,1%266 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren59,9%23,3%11,0%4,0%1,7%347 keine Kinder unter 18 Jahren54,7%26,9%13,3%4,0%1,1%1.589 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss50,6%30,7%14,6%3,5%0,5%397 Realschulabschluss/Mittlere Reife54,9%28,2%12,5%2,7%1,6%550 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife56,8%24,8%11,5%5,5%1,3%600 Hochschul-/Fachhochschulabschluss62,6%19,4%13,7%3,0%1,4%366 Erwerbsstatus ganztags berufstätig61,0%22,8%11,5%3,4%1,2%1.131 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt47,5%30,1%14,2%6,6%1,6%183 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung45,2%27,9%20,2%4,8%1,9%104 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos48,7%31,8%14,6%3,9%1,0%515 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf53,6%25,0%15,2%5,4%0,9%112 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf56,8%25,5%12,6%3,9%1,2%980 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf71,2%17,5%8,6%2,0%0,7%406 3.000 Euro/Kopf und mehr60,7%23,6%12,4%2,2%1,1%89 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt56,2%20,6%15,3%5,8%2,0%601 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut66,7%19,5%8,7%4,1%1,0%390 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim33,6%49,4%15,1%1,5%0,3%324 Höhenstadtteile43,8%34,9%16,1%4,2%1,0%192 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr62,2%18,2%12,2%5,4%2,0%148 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut67,7%19,5%10,2%2,0%0,7%303 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf GROSSE GRÜN- UND FREIFLÄCHEN MÜSSEN ERHALTEN BLEIBEN F1704: Viele Menschen wünschen sich, dass künftig weniger freie Landschaft für Bauflächen in Anspruch genommen wird und befürworten eine stärkere Bebauung in den vorhandenen Wohngebieten – also Nachverdichtung auf Brachflächen, nicht ausgenutzten Grundstücken und Baulücken. Wie weit würden Sie den folgenden Aussagen zustimmen? BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils, teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu 134 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.37 IN DEN BESTEHENDEN WOHNGEBIETEN SOLLTE KONSEQUENT NACHVERDICHTET WERDEN, AUCH WENN DADURCH KLEINERE BISHERIGE FREIFLÄCHEN ENTFALLEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 20152,7%7,0%9,6%26,9%53,8%1.953 Geschlecht männlich2,7%7,2%10,5%25,7%53,9%982 weiblich2,6%6,8%8,7%28,2%53,8%971 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre1,8%3,5%9,5%30,2%55,0%451 30 bis unter 45 Jahre2,5%7,6%10,3%24,0%55,6%475 45 bis unter 65 Jahre2,9%7,7%8,7%23,4%57,3%611 65 bis unter 75 Jahre2,4%11,3%10,4%32,1%43,9%212 75 Jahre und älter4,4%6,9%9,8%31,9%47,1%204 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund2,8%6,7%9,6%26,4%54,4%1.690 deutsch mit Migrationshintergrund1,5%9,6%7,1%30,5%51,3%197 ausländisch1,7%6,7%15,0%31,7%45,0%60 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)1,3%5,1%10,9%28,4%54,3%313 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)3,4%6,1%11,5%23,0%56,1%148 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)2,9%13,0%9,4%34,1%40,6%138 Familien mit Kindern unter 18 Jahren2,5%5,6%8,8%21,3%61,9%320 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren4,8%--- 9,5%47,6%38,1%21 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 2,5%6,3%8,8%30,0%52,3%363 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)3,2%9,5%7,5%20,5%59,2%346 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)3,0%7,2%10,9%30,6%48,3%265 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren2,6%5,2%8,9%23,1%60,2%347 keine Kinder unter 18 Jahren2,6%7,5%9,6%27,6%52,8%1.581 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss3,3%7,3%10,1%28,6%50,8%398 Realschulabschluss/Mittlere Reife2,7%8,0%8,2%28,2%52,8%547 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife2,3%7,2%9,9%25,3%55,4%598 Hochschul-/Fachhochschulabschluss2,8%4,7%11,0%23,2%58,3%362 Erwerbsstatus ganztags berufstätig2,7%6,4%9,1%22,8%59,0%1.128 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt1,6%7,6%6,5%37,3%47,0%185 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung2,9%3,8%16,3%38,5%38,5%104 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos2,9%8,8%10,2%29,5%48,5%511 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf--- 12,4%10,6%28,3%48,7%113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf2,4%8,3%8,7%26,6%54,0%981 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf3,7%3,0%6,9%18,0%68,4%405 3.000 Euro/Kopf und mehr3,4%9,1%9,1%17,0%61,4%88 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt3,3%5,8%7,7%27,0%56,1%599 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut2,1%5,2%10,8%19,6%62,4%388 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim1,5%12,3%12,7%35,8%37,7%324 Höhenstadtteile3,7%8,4%15,3%31,1%41,6%190 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr4,7%4,7%7,4%28,2%55,0%149 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut1,7%6,3%5,9%23,4%62,7%303 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F1701: Viele Menschen wünschen sich, dass künftig weniger freie Landschaft für Bauflächen in Anspruch genommen wird und befürworten eine stärkere Bebauung in den vorhandenen Wohngebieten – also Nachverdichtung auf Brachflächen, nicht ausgenutzten Grundstücken und Baulücken. Wie weit würden Sie den folgenden Aussagen zustimmen? Anteile an den Befragten stimme voll und ganz zu BEFRAGTE MIT ANTWORT stimme eher zu teils, teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu KONSEQUENTE NACHVERDICHTUNG IN BESTEHENDEN WOHNGEBIETEN AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 135 Anhangtabelle 4.38 BISHERIGE PARKPLÄTZE UND GARAGENHÖFE KANN MAN IN ZUKUNFT RUHIG BEBAUEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 20153,1%6,4%13,1%25,4%52,0%1.936 Geschlecht männlich3,6%6,4%13,6%24,5%51,9%976 weiblich2,7%6,5%12,5%26,4%52,0%960 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre2,5%5,9%11,3%28,6%51,7%441 30 bis unter 45 Jahre3,6%7,0%14,2%21,6%53,7%473 45 bis unter 65 Jahre3,3%6,9%13,1%21,7%55,1%612 65 bis unter 75 Jahre3,3%4,8%12,9%37,3%41,6%209 75 Jahre und älter3,0%6,5%14,4%26,4%49,8%201 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund2,9%6,4%13,0%25,7%51,9%1.675 deutsch mit Migrationshintergrund4,1%5,1%13,7%22,3%54,8%197 ausländisch6,8%10,2%15,3%27,1%40,7%59 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)3,9%6,1%11,9%26,1%51,9%310 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)5,4%7,4%11,5%24,3%51,4%148 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)3,6%8,8%16,8%32,1%38,7%137 Familien mit Kindern unter 18 Jahren1,9%9,4%11,6%18,9%58,2%318 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren--- 9,5%14,3%47,6%28,6%21 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 2,5%5,9%13,2%27,2%51,3%357 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)3,4%4,6%14,4%19,5%58,0%348 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)3,1%4,2%12,3%30,8%49,6%260 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren1,7%9,6%11,9%20,9%55,9%345 keine Kinder unter 18 Jahren3,5%5,7%13,2%26,3%51,3%1.568 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss4,3%5,9%11,5%29,3%49,1%393 Realschulabschluss/Mittlere Reife2,9%5,7%13,1%25,0%53,3%544 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife2,9%7,4%11,6%26,0%52,1%593 Hochschul-/Fachhochschulabschluss2,8%6,4%16,6%18,8%55,4%361 Erwerbsstatus ganztags berufstätig3,1%5,8%12,6%21,8%56,7%1.124 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt2,2%9,3%14,8%26,2%47,5%183 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung3,0%8,1%14,1%39,4%35,4%99 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos3,6%6,5%13,3%29,5%47,1%505 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf0,9%4,6%18,3%18,3%57,8%109 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf4,0%7,5%12,0%23,5%53,1%976 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf2,0%4,7%7,9%19,3%66,1%404 3.000 Euro/Kopf und mehr5,7%5,7%15,9%18,2%54,5%88 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt4,6%6,1%12,6%22,8%54,0%589 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut1,6%5,4%8,0%20,9%64,1%387 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim3,4%8,1%19,0%34,9%34,6%321 Höhenstadtteile2,6%8,5%21,2%29,6%38,1%189 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr3,4%4,8%15,0%24,5%52,4%147 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut2,3%5,9%8,3%24,1%59,4%303 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F1702: Viele Menschen wünschen sich, dass künftig weniger freie Landschaft für Bauflächen in Anspruch genommen wird und befürworten eine stärkere Bebauung in den vorhandenen Wohngebieten – also Nachverdichtung auf Brachflächen, nicht ausgenutzten Grundstücken und Baulücken. Wie weit würden Sie den folgenden Aussagen zustimmen? MAN KANN PARKPLÄTZE UND GARAGENHÖFE BEBAUEN BEFRAGTE MIT ANTWORT stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils, teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Anteile an den Befragten 136 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.39 BISHERIGE PARKPLÄTZE UND GARAGENHÖFE KANN MAN IN ZUKUNFT RUHIG BEBAUEN NACH STADTTEILEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 20153,2%6,4%13,1%25,4%52,0%1.936 Stadtteil Innenstadt-Ost4,1%2,0%10,2%22,4%61,2%49 Innenstadt-West5,7%1,4%5,7%28,6%58,6%70 Südstadt8,3%8,3%9,3%34,3%39,8%108 Südweststadt1,7%7,4%24,0%25,6%41,3%121 Weststadt2,4%7,3%13,8%6,5%69,9%123 Nordweststadt4,0%6,7%9,3%8,0%72,0%75 Oststadt5,9%5,9%7,6%22,9%57,6%118 Mühlburg ---9,7%4,9%45,6%39,8%103 Daxlanden --- --- ---6,7%93,3%75 Knielingen ---8,2%8,2%80,3%3,3%61 Grünwinkel7,7%6,2%21,5%32,3%32,3%65 Oberreut3,3%6,7%10,0% ---80,0%60 Beiertheim-Bulach --- --- ---2,2%97,8%45 Weiherfeld-Dammerstock ---8,1%48,6%16,2%27,0%37 Rüppurr7,7%6,2%6,2%44,6%35,4%65 Waldstadt3,8%12,8%24,4%16,7%42,3%78 Rintheim2,8%11,1%16,7%63,9%5,6%36 Hagsfeld2,2%4,4%13,3%15,6%64,4%45 Durlach 0,6%9,4%20,6%40,0%29,4%180 Grötzingen 13,3%5,0%20,0%16,7%45,0%60 Stupferich8,1%8,1%8,1%29,7%45,9%37 Hohenwettersbach --- ---7,9%39,5%52,6%38 Wolfartsweier2,6%7,9%50,0%7,9%31,6%38 Grünwettersbach2,5%15,0%32,5%5,0%45,0%40 Palmbach ---11,1%5,6%69,4%13,9%36 Neureut ---0,9% ---10,5%88,6%114 Nordstadt --- --- ---1,7%98,3%59 F1702: Viele Menschen wünschen sich, dass künftig weniger freie Landschaft für Bauflächen in Anspruch genommen wird und befürworten eine stärkere Bebauung in den vorhandenen Wohngebieten – also Nachverdichtung auf Brachflächen, nicht ausgenutzten Grundstücken und Baulücken. Wie weit würden Sie den folgenden Aussagen zustimmen? MAN KANN PARKPLÄTZE UND GARAGENHÖFE BEBAUEN BEFRAGTE MIT ANTWORT stimme voll und ganz zu stimme eher zu teils, teils stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 137 Anhangtabelle 4.40 GROSSZÜGIGER AUSBAU DER HAUPT-FAHRRADROUTEN IM STADTGEBIET insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201567,0%33,0%1.893 Geschlecht männlich67,3%32,7%966 weiblich66,8%33,2%927 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre67,7%32,3%433 30 bis unter 45 Jahre70,1%29,9%468 45 bis unter 65 Jahre66,2%33,8%604 65 bis unter 75 Jahre61,2%38,8%201 75 Jahre und älter66,8%33,2%187 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund67,0%33,0%1.632 deutsch mit Migrationshintergrund64,6%35,4%192 ausländisch80,0%20,0%60 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)68,5%31,5%302 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)54,8%45,2%146 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)66,7%33,3%126 Familien mit Kindern unter 18 Jahren73,7%26,3%319 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren61,9%38,1%21 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 67,1%32,9%350 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)68,5%31,5%343 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)63,1%36,9%249 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren73,4%26,6%346 keine Kinder unter 18 Jahren65,7%34,3%1.524 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss62,9%37,1%380 Realschulabschluss/Mittlere Reife65,6%34,4%529 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife71,3%28,7%585 Hochschul-/Fachhochschulabschluss68,2%31,8%359 Erwerbsstatus ganztags berufstätig67,9%32,1%1.104 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt69,5%30,5%177 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung72,8%27,2%103 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos64,0%36,0%484 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf73,6%26,4%106 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf65,8%34,2%950 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf68,2%31,8%402 3.000 Euro/Kopf und mehr69,3%30,7%88 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt62,9%37,1%574 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut66,2%33,8%376 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim76,6%23,4%321 Höhenstadtteile74,6%25,4%173 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr58,0%42,0%143 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut65,7%34,3%306 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F1801: Das Leben in der Stadt wird durch den Autoverkehr und seine Umweltbelastungen wie Lärm, Feinstaub und Platzbedarf beeinträchtigt. Würden Sie folgende Maßnahmen für eine bessere Umweltverträglichkeit des Verkehrs in der Stadt befürworten? BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten AUSBAU DER HAUPT-FAHRRADROUTEN IM STADTGEBIET janein 138 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.41 GROSSZÜGIGER AUSBAU DER HAUPT-FAHRRADROUTEN IM STADTGEBIET NACH STADTTEILEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201567,0%33,0%1.893 Stadtteil Innenstadt-Ost68,0%32,0%50 Innenstadt-West63,9%36,1%72 Südstadt68,3%31,7%104 Südweststadt66,4%33,6%116 Weststadt55,0%45,0%120 Nordweststadt70,3%29,7%74 Oststadt59,8%40,2%112 Mühlburg64,4%35,6%104 Daxlanden60,0%40,0%75 Knielingen76,3%23,7%59 Grünwinkel69,1%30,9%68 Oberreut71,2%28,8%59 Beiertheim-Bulach50,0%50,0%44 Weiherfeld-Dammerstock60,6%39,4%33 Rüppurr62,1%37,9%66 Waldstadt54,9%45,1%71 Rintheim47,1%52,9%34 Hagsfeld89,4%10,6%47 Durlach 77,7%22,3%179 Grötzingen 80,3%19,7%61 Stupferich65,7%34,3%35 Hohenwettersbach86,5%13,5%37 Wolfartsweier72,4%27,6%29 Grünwettersbach80,0%20,0%40 Palmbach 65,6%34,4%32 Neureut73,7%26,3%114 Nordstadt50,0%50,0%58 F1801: Das Leben in der Stadt wird durch den Autoverkehr und seine Umweltbelastungen wie Lärm, Feinstaub und Platzbedarf beeinträchtigt. Würden Sie folgende Maßnahmen für eine bessere Umweltverträglichkeit des Verkehrs in der Stadt befürworten? BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten AUSBAU DER HAUPT-FAHRRADROUTEN IM STADTGEBIET janein AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 139 Anhangtabelle 4.42 WEITERER AUSBAU DES STRASSENBAHNNETZES janein insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201555,0%45,0%1.914 Geschlecht männlich55,5%44,5%974 weiblich54,4%45,6%940 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre54,6%45,4%436 30 bis unter 45 Jahre58,0%42,0%476 45 bis unter 65 Jahre57,7%42,3%605 65 bis unter 75 Jahre46,1%53,9%204 75 Jahre und älter49,2%50,8%193 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund55,2%44,8%1.646 deutsch mit Migrationshintergrund55,3%44,7%197 ausländisch47,6%52,4%63 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)56,5%43,5%310 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)56,8%43,2%148 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)49,2%50,8%132 Familien mit Kindern unter 18 Jahren60,3%39,7%315 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren40,9%59,1%22 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 55,2%44,8%353 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)56,3%43,7%343 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)47,4%52,6%253 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren59,5%40,5%343 keine Kinder unter 18 Jahren54,0%46,0%1.547 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss50,3%49,7%388 Realschulabschluss/Mittlere Reife55,4%44,6%538 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife57,4%42,6%584 Hochschul-/Fachhochschulabschluss56,7%43,3%360 Erwerbsstatus ganztags berufstätig56,7%43,3%1.116 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt53,1%46,9%179 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung57,8%42,2%102 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos51,4%48,6%492 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf51,8%48,2%110 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf54,9%45,1%957 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf54,4%45,6%399 3.000 Euro/Kopf und mehr67,0%33,0%88 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt51,5%48,5%585 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut50,3%49,7%384 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim64,3%35,7%319 Höhenstadtteile65,0%35,0%180 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr51,4%48,6%142 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut53,6%46,4%304 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F1804: Das Leben in der Stadt wird durch den Autoverkehr und seine Umweltbelastungen wie Lärm, Feinstaub und Platzbedarf beeinträchtigt. Würden Sie folgende Maßnahmen für eine bessere Umweltverträglichkeit des Verkehrs in der Stadt befürworten? WEITERER AUSBAU DES STRASSENBAHNNETZES BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten 140 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.43 TEMPO 30 AUF HAUPTVERKEHRSSTRASSEN janein insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201524,2%75,8%1.925 Geschlecht männlich23,5%76,5%977 weiblich24,8%75,2%948 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre24,1%75,9%439 30 bis unter 45 Jahre24,3%75,7%474 45 bis unter 65 Jahre23,2%76,8%612 65 bis unter 75 Jahre22,9%77,1%205 75 Jahre und älter28,2%71,8%195 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund23,5%76,5%1.663 deutsch mit Migrationshintergrund26,9%73,1%193 ausländisch31,7%68,3%60 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)28,3%71,7%314 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)20,3%79,7%148 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)25,8%74,2%132 Familien mit Kindern unter 18 Jahren20,8%79,2%318 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren33,3%66,7%21 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 22,5%77,5%351 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)25,6%74,4%348 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)25,5%74,5%255 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren21,4%78,6%345 keine Kinder unter 18 Jahren24,9%75,1%1.556 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss26,3%73,7%391 Realschulabschluss/Mittlere Reife24,7%75,3%538 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife22,5%77,5%592 Hochschul-/Fachhochschulabschluss21,9%78,1%356 Erwerbsstatus ganztags berufstätig22,8%77,2%1.126 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt26,4%73,6%174 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung25,0%75,0%100 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos25,8%74,2%497 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf35,1%64,9%111 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf25,5%74,5%964 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf12,7%87,3%402 3.000 Euro/Kopf und mehr27,3%72,7%88 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt28,2%71,8%582 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut18,7%81,3%379 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim24,8%75,2%326 Höhenstadtteile34,6%65,4%188 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr20,7%79,3%145 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut17,7%82,3%305 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F1802: Das Leben in der Stadt wird durch den Autoverkehr und seine Umweltbelastungen wie Lärm, Feinstaub und Platzbedarf beeinträchtigt. Würden Sie folgende Maßnahmen für eine bessere Umweltverträglichkeit des Verkehrs in der Stadt befürworten? TEMPO 30 AUF HAUPTVERKEHRSSTRASSEN BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 141 Anhangtabelle 4.44 TEMPO 30 AUF HAUPTVERKEHRSSTRASSEN NACH STADTTEILEN janein insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201524,2%75,8%1.925 Stadtteil Innenstadt-Ost25,0%75,0%48 Innenstadt-West15,5%84,5%71 Südstadt33,0%67,0%109 Südweststadt42,2%57,8%116 Weststadt19,7%80,3%122 Nordweststadt40,0%60,0%75 Oststadt27,6%72,4%116 Mühlburg16,7%83,3%102 Daxlanden1,3%98,7%75 Knielingen17,5%82,5%63 Grünwinkel27,9%72,1%68 Oberreut28,3%71,7%60 Beiertheim-Bulach8,9%91,1%45 Weiherfeld-Dammerstock35,3%64,7%34 Rüppurr21,2%78,8%66 Waldstadt30,4%69,6%69 Rintheim35,1%64,9%37 Hagsfeld14,6%85,4%48 Durlach 23,9%76,1%180 Grötzingen 29,5%70,5%61 Stupferich44,4%55,6%36 Hohenwettersbach28,9%71,1%38 Wolfartsweier44,4%55,6%36 Grünwettersbach35,0%65,0%40 Palmbach 21,1%78,9%38 Neureut7,0%93,0%114 Nordstadt1,7%98,3%58 F1802: Das Leben in der Stadt wird durch den Autoverkehr und seine Umweltbelastungen wie Lärm, Feinstaub und Platzbedarf beeinträchtigt. Würden Sie folgende Maßnahmen für eine bessere Umweltverträglichkeit des Verkehrs in der Stadt befürworten? TEMPO 30 AUF HAUPTVERKEHRSSTRASSEN BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten 142 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.45 UMWANDLUNG VON STELLPLÄTZEN IN DEN WOHNSTRASSEN IN GRÜNSTREIFEN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201520,1%79,9%1.798 Geschlecht männlich21,8%78,2%924 weiblich18,4%81,6%874 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre16,5%83,5%411 30 bis unter 45 Jahre22,8%77,2%451 45 bis unter 65 Jahre22,3%77,7%578 65 bis unter 75 Jahre21,2%78,8%184 75 Jahre und älter13,2%86,8%174 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund19,1%80,9%1.552 deutsch mit Migrationshintergrund21,9%78,1%183 ausländisch38,2%61,8%55 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)19,5%80,5%293 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)24,5%75,5%139 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)20,0%80,0%120 Familien mit Kindern unter 18 Jahren22,6%77,4%296 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren35,0%65,0%20 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 18,3%81,7%334 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)20,3%79,7%335 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)15,9%84,1%227 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren23,6%76,4%322 keine Kinder unter 18 Jahren19,4%80,6%1.456 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss18,3%81,7%366 Realschulabschluss/Mittlere Reife20,1%79,9%508 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife20,7%79,3%561 Hochschul-/Fachhochschulabschluss21,8%78,2%331 Erwerbsstatus ganztags berufstätig20,2%79,8%1.068 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt23,2%76,8%164 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung24,5%75,5%98 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos18,4%81,6%446 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf26,0%74,0%104 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf22,7%77,3%911 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf13,8%86,2%390 3.000 Euro/Kopf und mehr24,4%75,6%86 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt18,2%81,8%533 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut17,9%82,1%358 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim24,3%75,7%317 Höhenstadtteile27,5%72,5%160 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr19,4%80,6%129 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut18,3%81,7%301 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F1805: Das Leben in der Stadt wird durch den Autoverkehr und seine Umweltbelastungen wie Lärm, Feinstaub und Platzbedarf beeinträchtigt. Würden Sie folgende Maßnahmen für eine bessere Umweltverträglichkeit des Verkehrs in der Stadt befürworten? BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten UMWANDLUNG VON STELLPLÄTZEN IN GRÜNSTREIFEN neinja AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 143 Anhangtabelle 4.46 UMWANDLUNG VON STELLPLÄTZEN IN DEN WOHNSTRASSEN IN GRÜNSTREIFEN NACH STADTTEILEN janein insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201520,1%79,9%1.798 Stadtteil Innenstadt-Ost16,0%84,0%50 Innenstadt-West19,4%80,6%72 Südstadt24,5%75,5%94 Südweststadt11,8%88,2%102 Weststadt9,3%90,7%107 Nordweststadt29,2%70,8%72 Oststadt27,8%72,2%108 Mühlburg7,8%92,2%102 Daxlanden ---100,0%75 Knielingen29,3%70,7%58 Grünwinkel47,8%52,2%67 Oberreut26,3%73,7%57 Beiertheim-Bulach ---100,0%45 Weiherfeld-Dammerstock9,1%90,9%22 Rüppurr37,1%62,9%62 Waldstadt17,9%82,1%56 Rintheim8,8%91,2%34 Hagsfeld11,1%88,9%45 Durlach 23,6%76,4%178 Grötzingen 45,0%55,0%60 Stupferich24,1%75,9%29 Hohenwettersbach10,5%89,5%38 Wolfartsweier22,2%77,8%18 Grünwettersbach57,5%42,5%40 Palmbach 17,1%82,9%35 Neureut12,3%87,7%114 Nordstadt3,4%96,6%58 F1805: Das Leben in der Stadt wird durch den Autoverkehr und seine Umweltbelastungen wie Lärm, Feinstaub und Platzbedarf beeinträchtigt. Würden Sie folgende Maßnahmen für eine bessere Umweltverträglichkeit des Verkehrs in der Stadt befürworten? UMWANDLUNG VON STELLPLÄTZEN IN GRÜNSTREIFEN BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten 144 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.47 RÜCKBAU VIERSPURIGER EINFALLSTRASSEN AUF ZWEI FAHRSPUREN janein insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201514,8%85,2%1.789 Geschlecht männlich15,6%84,4%926 weiblich14,0%86,0%863 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre15,3%84,7%405 30 bis unter 45 Jahre13,0%87,0%446 45 bis unter 65 Jahre17,5%82,5%577 65 bis unter 75 Jahre13,2%86,8%189 75 Jahre und älter11,0%89,0%172 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund14,4%85,6%1.546 deutsch mit Migrationshintergrund16,4%83,6%183 ausländisch17,3%82,7%52 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)18,8%81,2%287 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)15,5%84,5%142 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)9,9%90,1%111 Familien mit Kindern unter 18 Jahren13,7%86,3%299 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren21,1%78,9%19 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 11,7%88,3%332 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)18,1%81,9%326 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)12,2%87,8%238 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren13,9%86,1%324 keine Kinder unter 18 Jahren14,9%85,1%1.443 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss13,2%86,8%357 Realschulabschluss/Mittlere Reife14,0%86,0%506 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife15,2%84,8%558 Hochschul-/Fachhochschulabschluss16,6%83,4%332 Erwerbsstatus ganztags berufstätig14,2%85,8%1.058 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt16,9%83,1%166 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung19,1%80,9%94 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos14,6%85,4%452 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf22,5%77,5%102 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf15,5%84,5%902 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf8,3%91,7%387 3.000 Euro/Kopf und mehr19,3%80,7%83 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt19,1%80,9%524 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut11,0%89,0%362 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim14,1%85,9%313 Höhenstadtteile13,1%86,9%160 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr21,8%78,2%133 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut10,4%89,6%297 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F1803: Das Leben in der Stadt wird durch den Autoverkehr und seine Umweltbelastungen wie Lärm, Feinstaub und Platzbedarf beeinträchtigt. Würden Sie folgende Maßnahmen für eine bessere Umweltverträglichkeit des Verkehrs in der Stadt befürworten? BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten RÜCKBAU VIERSPURIGER EINFALLSTRASSEN AUF ZWEI SPUREN AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 145 Anhangtabelle 4.48 ZUFRIEDENHEIT MIT DER AUSSTATTUNG DES STADTTEILS MIT GRÜN- UND ERHOLUNGSFLÄCHEN insg. 2.003 33,1%48,9%12,8%4,6%0,7%5,52.229 33,2%45,3%16,4%4,5%0,6%5,33.443 Karlsruhe insgesamt 201543,0%39,8%12,1%4,4%0,7%6,01.998 Geschlecht männlich40,5%42,6%10,7%5,6%0,6%5,81.005 weiblich45,5%37,1%13,4%3,2%0,8%6,2993 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre43,1%39,0%11,5%6,3%0,2%5,9462 30 bis unter 45 Jahre39,4%42,9%13,1%3,9%0,6%5,8487 45 bis unter 65 Jahre41,9%39,0%14,3%3,7%1,1%5,8621 65 bis unter 75 Jahre46,9%38,0%9,9%4,7%0,5%6,3213 75 Jahre und älter50,2%39,1%6,5%3,3%0,9%6,7215 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund43,1%39,3%12,3%4,5%0,7%6,01.718 deutsch mit Migrationshintergrund42,0%46,4%7,2%3,4%1,0%6,3207 ausländisch41,3%33,3%19,0%6,3%--- 5,563 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre) 40,9%43,1%8,6%7,1%0,3%5,9325 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)33,3%45,1%15,7%3,3%2,6%5,2153 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter) 46,2%40,0%10,3%2,8%0,7%6,4145 Familien mit Kindern unter 18 Jahren42,9%40,1%14,8%1,9%0,3%6,2324 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 45,5%31,8%18,2%4,5%--- 5,922 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 40,9%40,6%12,8%5,2%0,5%5,8367 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)45,1%34,9%14,9%4,3%0,9%6,0350 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)50,4%36,7%7,4%4,8%0,7%6,6270 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren42,6%40,3%14,8%2,0%0,3%6,2352 keine Kinder unter 18 Jahren43,1%39,7%11,5%4,9%0,8%6,01.618 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss42,8%40,3%10,9%4,7%1,2%5,9404 Realschulabschluss/Mittlere Reife42,0%39,3%13,8%4,5%0,5%5,9560 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife43,6%38,7%12,6%4,7%0,3%6,0612 Hochschul-/Fachhochschulabschluss43,4%41,2%10,8%3,5%1,1%6,1369 Erwerbsstatus ganztags berufstätig39,9%42,3%13,4%3,7%0,8%5,81.146 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt48,1%33,0%14,1%4,3%0,5%6,2185 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung43,1%36,7%10,1%10,1%--- 5,6109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos48,3%37,1%9,1%4,7%0,8%6,4528 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf47,8%32,7%10,6%8,0%0,9%5,9113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf40,1%41,4%13,5%4,4%0,6%5,8993 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf48,5%36,0%12,3%2,7%0,5%6,5408 3.000 Euro/Kopf und mehr47,2%33,7%14,6%2,2%2,2%6,189 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt37,6%42,1%12,2%7,6%0,5%5,4615 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut47,6%35,1%13,7%3,1%0,5%6,3393 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim35,2%50,3%11,2%2,4%0,9%5,8330 Höhenstadtteile53,3%30,5%11,2%4,1%1,0%6,5197 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr53,8%39,1%7,1%--- --- 7,3156 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut44,3%36,5%13,7%4,2%1,3%5,9307 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden F1401: Die Wohn- und Lebensqualität in einem Stadtteil wird von verschiedenen Gesichtspunkten beeinflusst. Wie zufrieden sind Sie mit folgenden Eigenschaften Ihres Stadtteils? AUSSTATTUNG MIT GRÜN- UND ERHOLUNGSFLÄCHEN sehr zufrieden zufriedenteils, teils un- zufrieden sehr unzufrieden BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten Gewichtete Bewertung 3) 2006 2011 146 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.49 ZUFRIEDENHEIT MIT DEN GRÜN- UND ERHOLUNGSFLÄCHEN NACH STADTTEILEN insg. 2.003 33,1%48,9%12,8%4,6%0,7%5,52.229 33,2%45,3%16,4%4,5%0,6%5,33.443 Karlsruhe insgesamt 201543,0%39,8%12,1%4,4%0,7%6,01.998 Stadtteil Innenstadt-Ost40,8%38,8%16,3%4,1% ---5,849 Innenstadt-West31,9%44,4%11,1%12,5% ---4,872 Südstadt25,4%49,2%16,9%7,6%0,8%4,5118 Südweststadt46,8%34,9%11,9%5,6%0,8%6,1126 Weststadt54,4%35,2%8,0%1,6%0,8%7,0125 Nordweststadt52,6%31,6%11,8%2,6%1,3%6,676 Oststadt24,8%49,6%11,2%14,4% ---4,2125 Mühlburg28,6%43,8%19,0%5,7%2,9%4,5105 Daxlanden64,0%21,3%13,3%1,3% ---7,475 Knielingen12,7%49,2%28,6%9,5% ---3,363 Grünwinkel43,3%34,3%16,4%6,0% ---5,767 Oberreut48,3%45,0%1,7%3,3%1,7%6,860 Beiertheim-Bulach41,3%54,3%4,3% --- ---6,846 Weiherfeld-Dammerstock78,6%14,3%7,1% --- ---8,642 Rüppurr47,1%44,1%8,8% --- ---6,968 Waldstadt71,6%18,5%8,6%1,2% ---8,081 Rintheim17,9%64,1%5,1%10,3%2,6%4,239 Hagsfeld55,3%36,2%2,1%4,3%2,1%6,947 Durlach 34,4%50,8%13,1%1,1%0,5%5,9183 Grötzingen 32,8%50,8%16,4% --- ---5,861 Stupferich57,5%32,5%2,5%5,0%2,5%6,940 Hohenwettersbach76,9%17,9%2,6%2,6% ---8,539 Wolfartsweier70,0%17,5%10,0%2,5% ---7,840 Grünwettersbach47,5%17,5%30,0%5,0% ---5,440 Palmbach 13,2%68,4%10,5%5,3%2,6%4,538 Neureut58,8%31,6%7,9%0,9%0,9%7,3114 Nordstadt23,7%54,2%18,6%3,4% ---4,959 ___ 1) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden sehr unzufrieden Gewichtete Bewertung 1) Anteile an den Befragten F1401: Die Wohn- und Lebensqualität in einem Stadtteil wird von verschiedenen Gesichtspunkten beeinflusst. Wie zufrieden sind Sie mit folgenden Eigenschaften Ihres Stadtteils? 2006 2011 AUSSTATTUNG MIT GRÜN- UND ERHOLUNGSFLÄCHEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr zufrieden zufriedenteils, teilsunzufrieden AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 147 Anhangtabelle 4.50 ZUFRIEDENHEIT MIT DER AUFENTHALTSQUALITÄT AUF STRASSEN UND PLÄTZEN insg. 2.003 13,0%46,4%30,9%8,4%1,3%3,13.370 Karlsruhe insgesamt 201533,5%38,8%18,8%7,4%1,5%4,81.993 Geschlecht männlich32,9%40,5%17,8%7,1%1,7%4,81.004 weiblich34,2%37,0%19,7%7,7%1,4%4,7989 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre36,5%35,2%19,0%9,0%0,4%4,9458 30 bis unter 45 Jahre30,7%42,8%20,6%3,9%2,1%4,8486 45 bis unter 65 Jahre30,6%39,5%20,9%7,4%1,6%4,5621 65 bis unter 75 Jahre34,7%40,4%12,2%10,3%2,3%4,7213 75 Jahre und älter40,9%34,0%14,4%8,8%1,9%5,2215 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund33,4%38,8%18,9%7,3%1,6%4,81.715 deutsch mit Migrationshintergrund35,9%38,8%15,5%7,8%1,9%5,0206 ausländisch27,0%38,1%27,0%7,9%--- 4,263 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre) 33,0%41,4%16,8%7,2%1,6%4,9321 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)22,2%45,1%23,5%6,5%2,6%3,9153 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter) 39,3%35,9%15,2%7,6%2,1%5,1145 Familien mit Kindern unter 18 Jahren35,2%40,4%20,1%3,7%0,6%5,3324 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 22,7%45,5%22,7%9,1%--- 4,122 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 33,3%34,7%22,7%7,9%1,4%4,5366 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)34,3%36,9%19,4%7,7%1,7%4,7350 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)37,0%37,0%12,6%11,1%2,2%4,8270 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren34,1%40,9%20,5%4,0%0,6%5,2352 keine Kinder unter 18 Jahren33,5%38,1%18,5%8,1%1,8%4,71.613 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss33,3%37,3%16,5%10,6%2,2%4,4405 Realschulabschluss/Mittlere Reife33,2%38,9%19,4%7,0%1,6%4,7558 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife34,1%38,4%19,2%7,5%0,8%4,9610 Hochschul-/Fachhochschulabschluss33,7%39,9%20,4%4,1%1,9%5,0368 Erwerbsstatus ganztags berufstätig32,2%39,8%20,7%5,8%1,6%4,81.142 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt34,1%35,7%20,5%9,2%0,5%4,7185 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung38,0%35,2%19,4%7,4%--- 5,2108 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos35,9%37,4%14,4%10,0%2,3%4,7529 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf37,2%36,3%14,2%10,6%1,8%4,8113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf33,0%38,4%18,9%8,3%1,4%4,7990 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf42,0%33,7%17,9%4,9%1,5%5,5407 3.000 Euro/Kopf und mehr29,2%41,6%25,8%1,1%2,2%4,789 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt28,2%38,0%20,0%11,3%2,5%3,9610 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut42,0%34,4%17,8%4,6%1,3%5,6393 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim25,2%53,3%17,0%3,6%0,9%4,9330 Höhenstadtteile39,6%37,1%14,7%7,1%1,5%5,3197 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr31,4%43,6%22,4%2,6%--- 5,2156 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut39,4%29,0%20,2%9,8%1,6%4,7307 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr zufrieden / -10 = alle sehr unzufrieden 2011 F1402: Die Wohn- und Lebensqualität in einem Stadtteil wird von verschiedenen Gesichtspunkten beeinflusst. Wie zufrieden sind Sie mit folgenden Eigenschaften Ihres Stadtteils? AUFENTHALTSQUALITÄT AUF STRASSEN UND PLÄTZEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr zufrieden zufriedenteils, teils un- zufrieden sehr unzufrieden Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten 148 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.51 ZUFRIEDENHEIT MIT DER AUFENTHALTSQUALITÄT AUF STRASSEN UND PLÄTZEN NACH STADTTEILEN insg. 2.003 13,0%46,4%30,9%8,4%1,3%3,13.370 Karlsruhe insgesamt 201533,5%38,8%18,8%7,4%1,6%4,81.993 Stadtteil Innenstadt-Ost38,8%26,5%18,4%10,2%6,1%4,149 Innenstadt-West33,3%36,1%16,7%12,5%1,4%4,472 Südstadt12,7%44,9%24,6%14,4%3,4%2,5118 Südweststadt25,4%36,5%24,6%10,3%3,2%3,5126 Weststadt44,0%31,2%18,4%5,6%0,8%5,6125 Nordweststadt48,7%35,5%10,5%3,9%1,3%6,376 Oststadt22,5%45,8%15,0%15,0%1,7%3,6120 Mühlburg24,8%30,5%30,5%10,5%3,8%3,1105 Daxlanden62,7%14,7%16,0%6,7% ---6,775 Knielingen6,3%39,7%36,5%15,9%1,6%1,763 Grünwinkel34,3%37,3%20,9%7,5% ---4,967 Oberreut41,7%35,0%6,7%15,0%1,7%5,060 Beiertheim-Bulach39,1%37,0%21,7%2,2% ---5,746 Weiherfeld-Dammerstock38,1%28,6%26,2%7,1% ---4,942 Rüppurr22,1%57,4%20,6% --- ---5,168 Waldstadt61,7%19,8%13,6%3,7%1,2%6,981 Rintheim17,9%64,1%7,7%7,7%2,6%4,439 Hagsfeld46,8%27,7%17,0%6,4%2,1%5,547 Durlach 20,2%57,4%19,1%2,7%0,5%4,7183 Grötzingen 27,9%54,1%16,4%1,6% ---5,461 Stupferich37,5%30,0%25,0%7,5% ---4,940 Hohenwettersbach66,7%23,1%2,6%7,7% ---7,439 Wolfartsweier42,5%37,5%10,0%7,5%2,5%5,540 Grünwettersbach42,5%35,0%20,0%2,5% ---5,940 Palmbach 7,9%60,5%15,8%10,5%5,3%2,838 Neureut55,3%29,8%13,2%0,9%0,9%6,9114 Nordstadt18,6%55,9%22,0%1,7%1,7%4,459 ___ 1) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden teils, teilsunzufrieden sehr unzufrieden Gewichtete Bewertung 1) Anteile an den Befragten F1402: Die Wohn- und Lebensqualität in einem Stadtteil wird von verschiedenen Gesichtspunkten beeinflusst. Wie zufrieden sind Sie mit folgenden Eigenschaften Ihres Stadtteils? AUFENTHALTSQUALITÄT AUF STRASSEN UND PLÄTZEN BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr zufrieden zufrieden 2011 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 149 Anhangtabelle 4.52 ZUFRIEDENHEIT MIT DER LUFTQUALITÄT insg. 2.003 17,7%48,2%23,8%7,8%2,5%3,53.388 Karlsruhe insgesamt 201537,8%43,1%13,2%5,4%0,6%5,61.986 Geschlecht männlich36,4%44,1%14,3%4,8%0,4%5,61.002 weiblich39,2%42,0%12,1%6,0%0,7%5,7984 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre37,9%42,5%12,4%7,0%0,2%5,5459 30 bis unter 45 Jahre35,0%47,0%13,0%4,1%0,8%5,6483 45 bis unter 65 Jahre35,2%43,3%15,0%6,0%0,5%5,3619 65 bis unter 75 Jahre43,9%36,8%14,2%4,7%0,5%5,9212 75 Jahre und älter45,5%40,8%8,9%3,8%0,9%6,3213 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund37,9%42,9%13,4%5,3%0,6%5,61.708 deutsch mit Migrationshintergrund38,3%44,7%11,7%5,3%--- 5,8206 ausländisch33,3%42,9%14,3%7,9%1,6%4,963 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre) 32,3%50,0%12,1%5,0%0,6%5,4322 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)25,8%47,7%22,5%4,0%--- 4,8151 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter) 44,8%37,8%11,2%5,6%0,7%6,0143 Familien mit Kindern unter 18 Jahren40,8%41,4%13,4%3,4%0,9%5,9321 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 22,7%68,2%4,5%4,5%--- 5,522 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 37,5%41,9%13,2%7,1%0,3%5,5365 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)38,7%41,0%12,5%7,4%0,3%5,5351 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)45,4%38,7%11,5%3,7%0,7%6,2269 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren39,8%43,0%12,9%3,4%0,9%5,9349 keine Kinder unter 18 Jahren37,4%43,0%13,4%5,8%0,4%5,61.609 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss37,6%41,4%13,8%6,5%0,8%5,4399 Realschulabschluss/Mittlere Reife35,1%45,8%12,3%6,6%0,2%5,4559 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife37,4%43,2%13,5%4,9%1,0%5,6609 Hochschul-/Fachhochschulabschluss41,3%41,0%13,7%3,8%0,3%6,0366 Erwerbsstatus ganztags berufstätig35,7%45,3%13,5%5,2%0,3%5,51.144 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt35,0%40,4%16,4%7,1%1,1%5,1183 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung42,1%36,4%13,1%7,5%0,9%5,6107 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos42,9%39,9%11,5%5,0%0,8%6,0524 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf36,6%41,1%8,0%14,3%--- 5,0112 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf36,1%44,6%14,0%4,9%0,3%5,6990 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf44,0%38,8%13,0%3,9%0,2%6,1407 3.000 Euro/Kopf und mehr40,4%44,9%12,4%2,2%--- 6,289 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt30,6%42,2%16,3%9,7%1,2%4,6607 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut44,0%38,1%13,6%4,1%0,3%6,1391 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim23,3%59,7%13,3%3,3%0,3%5,1330 Höhenstadtteile62,6%32,3%4,0%1,0%--- 7,8198 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr43,2%45,2%10,3%1,3%--- 6,5155 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut41,0%39,0%13,8%5,6%0,7%5,7305 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden 2011 F1403: Die Wohn- und Lebensqualität in einem Stadtteil wird von verschiedenen Gesichtspunkten beeinflusst. Wie zufrieden sind Sie mit folgenden Eigenschaften Ihres Stadtteils? LUFTQUALITÄT BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr zufrieden zufriedenteils, teils un- zufrieden sehr unzufrieden Gewichtete Bewertung 3) Anteile an den Befragten 150 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 4.53 ZUFRIEDENHEIT MIT DER LUFTQUALITÄT NACH STADTTEILEN insg. 2.003 17,7%48,2%23,8%7,8%2,5%3,53.388 Karlsruhe insgesamt 201537,8%43,1%13,2%5,4%0,6%5,61.986 Stadtteil Innenstadt-Ost28,6%38,8%20,4%12,2% ---4,249 Innenstadt-West20,8%31,9%25,0%22,2% ---2,672 Südstadt15,8%50,0%20,2%12,3%1,8%3,3114 Südweststadt36,3%40,3%10,5%9,7%3,2%4,8124 Weststadt53,6%34,4%12,0% --- ---7,1125 Nordweststadt46,1%42,1%10,5%1,3% ---6,676 Oststadt22,0%52,0%16,3%8,9%0,8%4,3123 Mühlburg23,3%46,6%21,4%8,7% ---4,2103 Daxlanden62,7%32,0%4,0%1,3% ---7,875 Knielingen3,3%21,3%49,2%24,6%1,6%0,261 Grünwinkel34,3%34,3%23,9%6,0%1,5%4,767 Oberreut51,7%40,0%1,7%5,0%1,7%6,860 Beiertheim-Bulach40,0%51,1%6,7%2,2% ---6,445 Weiherfeld-Dammerstock69,0%23,8%7,1% --- ---8,142 Rüppurr29,4%54,4%14,7%1,5% ---5,668 Waldstadt76,5%21,0%2,5% --- ---8,781 Rintheim10,3%74,4%10,3%2,6%2,6%4,439 Hagsfeld44,7%55,3% --- --- ---7,247 Durlach 19,7%65,0%11,5%3,8% ---5,0183 Grötzingen 26,2%37,7%31,1%4,9% ---4,361 Stupferich60,0%35,0%2,5%2,5% ---7,640 Hohenwettersbach79,5%15,4%2,6%2,6% ---8,639 Wolfartsweier72,5%22,5%5,0% --- ---8,440 Grünwettersbach67,5%25,0%7,5% --- ---8,040 Palmbach 33,3%64,1%2,6% --- ---6,539 Neureut56,1%41,2%2,6% --- ---7,7114 Nordstadt15,3%67,8%16,9% --- ---4,959 ___ 1) 10 = alle sehr zufrieden I -10 = alle sehr unzufrieden Gewichtete Bewertung 1) Anteile an den Befragten F1403: Die Wohn- und Lebensqualität in einem Stadtteil wird von verschiedenen Gesichtspunkten beeinflusst. Wie zufrieden sind Sie mit folgenden Eigenschaften Ihres Stadtteils? LUFTQUALITÄT BEFRAGTE MIT ANTWORT sehr zufrieden zufriedenteils, teilsunzufrieden sehr unzufrieden 2011 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 151 Anhangtabelle 4.54 FREIWILLIGE ARBEIT FÜR EINE VERSTÄRKTE BEGRÜNUNG VON STADTQUARTIEREN insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201515,5%84,5%2.003 Geschlecht männlich15,5%84,5%1.008 weiblich15,6%84,4%995 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre5,0%95,0%463 30 bis unter 45 Jahre15,3%84,7%489 45 bis unter 65 Jahre24,3%75,7%622 65 bis unter 75 Jahre21,5%78,5%214 75 Jahre und älter7,4%92,6%215 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund16,1%83,9%1.721 deutsch mit Migrationshintergrund11,6%88,4%207 ausländisch14,3%85,7%63 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre) 4,6%95,4%328 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)17,6%82,4%153 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter) 10,3%89,7%145 Familien mit Kindern unter 18 Jahren24,1%75,9%324 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 22,7%77,3%22 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 6,8%93,2%367 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)25,9%74,1%351 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)16,6%83,4%271 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren24,1%75,9%352 keine Kinder unter 18 Jahren13,7%86,3%1.623 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss11,6%88,4%405 Realschulabschluss/Mittlere Reife14,6%85,4%563 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife16,0%84,0%612 Hochschul-/Fachhochschulabschluss20,6%79,4%369 Erwerbsstatus ganztags berufstätig15,7%84,3%1.148 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäftigt22,2%77,8%185 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung7,3%92,7%109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos14,7%85,3%530 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf12,4%87,6%113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf16,4%83,6%994 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf15,0%85,0%408 3.000 Euro/Kopf und mehr23,6%76,4%89 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt14,7%85,3%617 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut12,5%87,5%393 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim21,1%78,9%331 Höhenstadtteile20,2%79,8%198 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr12,8%87,2%156 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut13,3%86,7%308 Verfügbarkeit von Garten, Terrasse oder Balkon Garten, Terrasse oder Balkon am Haus15,6%84,4%1.855 keine Garten, Terrasse oder Balkon am Haus13,9%86,1%144 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F20: In vielen Städten gibt es Bürgerbewegungen, die für eine verstärkte Begrünung von Stadtquartieren selbst Hand anlegen und Arbeiten übernehmen. Wären Sie bereit, im Rahmen Ihrer Möglichkeiten regelmäßig freiwillige Arbeiten zur Verbesserung des Grüns in Ihrem Stadtteil zu übernehmen? FREIWILLIGE ARBEIT FÜR BEGRÜNUNG neinja Anteile an den Befragten BEFRAGTE MIT ANTWORT 152 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 5.01 BESUCHSHÄUFIGKEIT DES ZOOLOGISCHEN STADTGARTENS insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201510,5%11,0%15,3%11,6%51,6%2.003 Geschlecht männlich9,5%9,9%15,1%11,6%53,9%1.008 weiblich11,5%12,1%15,6%11,7%49,2%995 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre3,7%6,7%22,7%16,0%51,0%463 30 bis unter 45 Jahre12,3%16,6%17,4%9,0%44,8%489 45 bis unter 65 Jahre13,7%11,4%12,1%10,3%52,6%622 65 bis unter 75 Jahre11,7%10,3%7,5%14,5%56,1%214 75 Jahre und älter10,7%7,0%12,1%9,3%60,9%215 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund10,6%11,2%15,0%11,5%51,7%1.721 deutsch mit Migrationshintergrund8,7%9,7%17,4%11,6%52,7%207 ausländisch12,7%11,1%20,6%12,7%42,9%63 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)2,4%9,5%19,8%13,7%54,6%328 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)12,4%6,5%9,2%9,8%62,1%153 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)11,7%7,6%11,7%15,2%53,8%145 Familien mit Kindern unter 18 Jahren22,8%22,8%16,4%6,2%31,8%324 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren31,8%18,2%31,8%9,1%9,1%22 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 3,0%7,6%21,0%14,7%53,7%367 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)11,7%10,9%12,9%12,0%52,5%341 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)10,3%8,9%8,9%9,2%62,7%271 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren23,0%22,2%17,0%7,1%30,7%352 keine Kinder unter 18 Jahren7,8%8,7%15,0%12,4%56,1%1.623 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss9,1%7,9%13,6%10,9%58,5%405 Realschulabschluss/Mittlere Reife9,6%13,7%13,9%12,3%50,6%563 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife9,8%12,1%17,3%12,1%48,7%612 Hochschul-/Fachhochschulabschluss14,1%9,5%17,1%9,8%49,6%369 Erwerbsstatus ganztags berufstätig9,0%12,0%17,6%10,8%50,6%1.148 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt15,1%17,8%15,7%11,4%40,0%185 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung3,7%3,7%18,3%19,3%55,0%109 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos14,0%8,3%10,0%11,3%56,4%530 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf6,2%9,7%17,7%10,6%55,8%113 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf10,1%11,6%15,6%13,1%49,7%994 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf9,6%11,5%15,2%7,1%56,6%408 3.000 Euro/Kopf und mehr16,9%10,1%14,6%10,1%48,3%89 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt14,3%13,6%13,9%12,8%45,4%617 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut7,6%12,0%14,5%8,1%57,8%393 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim10,9%10,3%17,2%13,6%48,0%331 Höhenstadtteile8,1%8,6%13,6%12,6%57,1%198 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerstock, Rüppurr9,6%4,5%17,3%17,3%51,3%156 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut8,1%10,1%17,2%8,1%56,5%308 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf BESUCHSHÄUFIGKEIT BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten mehr als 5-mal 3- bis 5-mal F24: Wie oft haben Sie in den letzten zwei Jahren den Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe besucht? gar nicht1-mal2-mal ANHANGTABELLEN ZU KAPITEL 5 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 153 Anhangtabelle 5.02 BESUCHTE TEILBEREICHE DES ZOOLOGISCHEN STADTGARTENS - TEIL 1 insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201592,0%87,6%83,7%79,3%52,5%49,5%46,0%970 Geschlecht männlich90,5%86,2%84,1%79,8%51,2%48,4%40,9%465 weiblich93,3%88,9%83,4%78,8%53,7%50,5%50,7%505 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre96,5%96,0%84,6%80,6%49,8%48,0%24,7%227 30 bis unter 45 Jahre91,1%88,1%81,1%78,1%54,4%52,6%54,8%270 45 bis unter 65 Jahre87,5%79,0%84,7%78,3%53,9%47,8%53,2%295 65 bis unter 75 Jahre95,7%91,5%78,7%77,7%48,9%46,8%42,6%94 75 Jahre und älter94,0%89,3%91,7%84,5%52,4%52,4%53,6%84 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund92,2%87,4%83,3%79,1%53,8%50,3%45,4%831 deutsch mit Migrationshintergrund91,8%88,8%88,8%80,6%43,9%49,0%46,9%98 ausländisch88,9%91,7%80,6%77,8%44,4%36,1%55,6%36 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)94,6%92,6%81,9%81,2%45,6%43,0%19,5%149 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)82,8%69,0%81,0%74,1%55,2%44,8%36,2%58 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)97,0%91,0%83,6%80,6%46,3%46,3%43,3%67 Familien mit Kindern unter 18 Jahren91,9%91,0%85,1%75,1%59,7%61,5%79,2%221 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren100,0%100,0%80,0%75,0%55,0%45,0%70,0%20 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 93,5%90,6%81,8%79,4%48,2%44,1%20,6%170 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)86,4%76,5%85,2%82,1%55,6%48,1%50,6%162 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)94,1%90,1%86,1%82,2%50,5%51,5%49,5%101 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren92,6%91,8%84,8%75,0%59,0%59,8%77,5%244 keine Kinder unter 18 Jahren91,7%86,1%83,5%80,6%50,1%46,0%35,2%713 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss91,1%85,7%85,7%82,7%53,0%48,2%41,1%168 Realschulabschluss/Mittlere Reife92,8%90,3%83,1%83,5%54,7%49,3%44,2%278 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife94,3%90,1%85,0%79,6%53,8%53,8%46,8%314 Hochschul-/Fachhochschulabschluss87,1%80,6%82,8%71,5%46,8%45,7%51,1%186 Erwerbsstatus ganztags berufstätig90,7%85,7%85,5%81,5%53,1%52,4%41,6%567 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt92,8%91,0%80,2%72,1%50,5%40,5%65,8%111 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung95,9%95,9%77,6%73,5%40,8%34,7%22,4%49 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos93,9%88,7%83,1%79,7%53,7%51,1%52,4%231 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf96,0%96,0%80,0%78,0%54,0%36,0%44,0%50 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf91,8%87,8%85,0%80,6%50,2%49,2%47,0%500 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf89,8%81,4%85,9%84,2%53,1%55,9%45,2%177 3.000 Euro/Kopf und mehr89,1%73,9%87,0%71,7%47,8%41,3%43,5%46 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt93,8%91,1%84,9%81,3%55,8%44,2%41,5%337 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut87,3%83,7%86,7%80,7%50,0%60,8%45,2%166 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim92,4%87,2%82,0%78,5%51,7%53,5%51,7%172 Höhenstadtteile87,1%84,7%82,4%80,0%52,9%51,8%49,4%85 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr98,7%90,8%76,3%69,7%61,8%55,3%56,6%76 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut91,8%84,3%84,3%78,4%42,5%38,8%42,5%134 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100%. Anteile an den Befragten 3) F25: Stellen Sie sich jetzt bitte Ihre letzten Besuche im Zoologischen Stadtgarten vor Augen – bitte sagen Sie mir jeweils, welche Teilbereiche Sie in aller Regel besuchen: BESUCHTE TEILBEREICHE BEFRAGTE MIT ANTWORT Frei- anlagen für Tiere Tier- häuser Grüne Parkanlagen, Blumenbeete, Sitzbänke Japanischer Garten/ Rosen- garten Aussichts- punkt auf dem Lauterberg Gastro- nomische Angebote (Restaurant, Café, Kiosk) Streichel- zoo 154 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT noch Anhangabelle 5.02 BESUCHTE TEILBEREICHE DES ZOOLOGISCHEN STADTGARTENS - TEIL 2 insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201543,4%30,6%30,0%29,2%19,2%18,5%970 Geschlecht männlich40,4%28,0%26,2%25,6%16,8%16,8%465 weiblich46,1%33,1%33,5%32,5%21,4%20,0%505 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre37,4%16,3%22,0%23,8%17,6%17,2%227 30 bis unter 45 Jahre50,4%42,2%31,5%29,6%21,9%18,1%270 45 bis unter 65 Jahre38,0%31,9%32,5%28,8%16,3%18,0%295 65 bis unter 75 Jahre52,1%26,6%30,9%29,8%23,4%23,4%94 75 Jahre und älter46,4%32,1%36,9%42,9%20,2%19,0%84 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund43,7%29,1%31,4%30,2%20,2%18,8%831 deutsch mit Migrationshintergrund41,8%36,7%18,4%23,5%13,3%17,3%98 ausländisch41,7%50,0%30,6%25,0%13,9%16,7%36 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)36,2%10,1%21,5%18,1%20,8%18,8%149 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)31,0%24,1%25,9%37,9%19,0%19,0%58 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)47,8%25,4%32,8%37,3%23,9%20,9%67 Familien mit Kindern unter 18 Jahren57,9%66,1%37,1%32,6%21,7%16,7%221 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren70,0%65,0%45,0%35,0%25,0%20,0%20 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 34,1%8,8%24,1%25,9%18,2%17,6%170 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)33,3%24,1%32,7%27,8%12,3%19,1%162 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)49,5%29,7%32,7%35,6%20,8%21,8%101 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren58,2%65,2%37,7%32,8%21,7%16,8%244 keine Kinder unter 18 Jahren38,3%18,7%27,5%28,1%18,4%19,1%713 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss46,4%26,8%28,6%35,1%19,6%20,2%168 Realschulabschluss/Mittlere Reife44,6%30,6%30,9%28,8%18,7%19,8%278 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife43,9%27,7%32,8%30,3%20,1%17,8%314 Hochschul-/Fachhochschulabschluss37,1%37,1%25,3%23,7%17,2%15,6%186 Erwerbsstatus ganztags berufstätig42,5%27,5%31,0%27,0%17,5%17,8%567 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäftigt52,3%56,8%25,2%35,1%27,0%18,9%111 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung22,4%8,2%18,4%16,3%16,3%18,4%49 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos45,5%30,3%32,5%34,6%19,9%19,5%231 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf46,0%32,0%22,0%26,0%20,0%16,0%50 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf45,0%32,6%26,8%30,0%18,6%18,6%500 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf31,6%22,6%32,8%24,9%14,1%14,1%177 3.000 Euro/Kopf und mehr39,1%23,9%32,6%19,6%8,7%8,7%46 Wohnort Innenstadt-Ost/-West, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt 42,1%27,3%31,5%28,8%24,3%19,9%337 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut48,2%30,7%26,5%25,3%17,5%21,1%166 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim48,3%33,1%31,4%30,2%8,1%8,7%172 Höhenstadtteile47,1%40,0%36,5%34,1%29,4%29,4%85 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr44,7%39,5%38,2%34,2%31,6%22,4%76 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut31,3%24,6%20,1%27,6%9,0%14,9%134 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100%. F25: Stellen Sie sich jetzt bitte Ihre letzten Besuche im Zoologischen Stadtgarten vor Augen – bitte sagen Sie mir jeweils, welche Teilbereiche Sie in aller Regel besuchen: BESUCHTE TEILBEREICHE BEFRAGTE MIT ANTWORT Gondo- letta Kinder- spielplatz Besondere Veranstaltungen (z. B. Lichterfest, Edeka-Familientag, 1. Mai) Programm auf der Seebühne (z. B. Konzerte/ Märchenlesungen) Zoologische Führungen (zu Tieren im Zoo) Botanische Führungen (z. B. zu Bäumen, Stauden usw.) Anteile an den Befragten 3) AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 155 Anhangtabelle 5.03 INTERESSE AN TEILBEREICHEN DES ZOOLOGISCHEN STADTGARTENS insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201520,8%13,6%65,6%970 Geschlecht männlich18,1%13,8%68,2%465 weiblich23,4%13,5%63,2%505 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre17,6%10,1%72,2%227 30 bis unter 45 Jahre22,2%12,6%65,2%270 45 bis unter 65 Jahre21,4%15,9%62,7%295 65 bis unter 75 Jahre28,7%14,9%56,4%94 75 Jahre und älter14,3%16,7%69,0%84 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund20,2%13,5%66,3%831 deutsch mit Migrationshintergrund20,4%16,3%63,3%98 ausländisch38,9%11,1%50,0%36 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)17,4%16,8%65,8%149 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)19,0%24,1%56,9%58 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)19,4%17,9%62,7%67 Familien mit Kindern unter 18 Jahren26,7%6,3%67,0%221 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren35,0%--- 65,0%20 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 18,2%12,9%68,8%170 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)16,7%17,3%66,0%162 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)23,8%14,9%61,4%101 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren27,5%5,7%66,8%244 keine Kinder unter 18 Jahren18,8%16,3%64,9%713 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss16,1%17,3%66,7%168 Realschulabschluss/Mittlere Reife18,3%13,7%68,0%278 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife23,9%9,2%66,9%314 Hochschul-/Fachhochschulabschluss23,1%17,7%59,1%186 Erwerbsstatus ganztags berufstätig18,7%13,8%67,5%567 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt26,1%10,8%63,1%111 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung26,5%18,4%55,1%49 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos22,1%14,3%63,6%231 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf32,0%8,0%60,0%50 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf16,6%13,0%70,4%500 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf19,2%20,3%60,5%177 3.000 Euro/Kopf und mehr32,6%15,2%52,2%46 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt19,6%17,5%62,9%337 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut16,9%16,3%66,9%166 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim29,7%9,3%61,0%172 Höhenstadtteile15,3%12,9%71,8%85 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerstock, Rüppurr23,7%3,9%72,4%76 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut19,4%11,9%68,7%134 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf Anteile an den Befragten habe an beidem gleichrangiges Interesse F26: Für welchen Teil der Gesamtanlage interessieren Sie sich stärker – für den Zoo mit seinen Tieren oder für den Stadtgarten mit den Parkanlagen, Blumen und Sträuchern? TEILBEREICHE BEFRAGTE MIT ANTWORT ZooStadtgarten 156 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 5.04 FLÄCHENAUFTEILUNG ZWISCHEN ZOO UND PARKBEREICH insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201589,4%8,7%2,0%970 Geschlecht männlich90,3%8,0%1,7%465 weiblich88,5%9,3%2,2%505 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre93,8%5,7%0,4%227 30 bis unter 45 Jahre87,8%11,1%1,1%270 45 bis unter 65 Jahre86,1%10,8%3,1%295 65 bis unter 75 Jahre90,4%5,3%4,3%94 75 Jahre und älter92,9%4,8%2,4%84 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund89,4%8,7%1,9%831 deutsch mit Migrationshintergrund91,8%7,1%1,0%98 ausländisch80,6%13,9%5,6%36 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)89,9%8,7%1,3%149 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)89,7%10,3%--- 58 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)95,5%3,0%1,5%67 Familien mit Kindern unter 18 Jahren87,3%11,8%0,9%221 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren80,0%20,0%--- 20 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 95,3%4,7%--- 170 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)84,6%9,9%5,6%162 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)89,1%5,9%5,0%101 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren86,9%12,3%0,8%244 keine Kinder unter 18 Jahren90,2%7,4%2,4%713 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss91,1%7,1%1,8%168 Realschulabschluss/Mittlere Reife90,6%7,2%2,2%278 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife88,5%10,2%1,3%314 Hochschul-/Fachhochschulabschluss86,6%10,2%3,2%186 Erwerbsstatus ganztags berufstätig88,9%9,7%1,4%567 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt85,6%10,8%3,6%111 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung95,9%4,1%--- 49 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos91,3%5,6%3,0%231 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf94,0%6,0%--- 50 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf89,8%8,6%1,6%500 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf87,6%9,6%2,8%177 3.000 Euro/Kopf und mehr84,8%10,9%4,3%46 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt89,9%8,0%2,1%337 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut93,4%3,6%3,0%166 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim83,7%15,1%1,2%172 Höhenstadtteile90,6%5,9%3,5%85 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerstock, Rüppurr94,7%5,3%--- 76 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut86,6%11,9%1,5%134 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf F29: Durch seine Lage mitten in der Stadt ist der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe in seiner Größe beschränkt. Sollte Ihrer Meinung die Flächenaufteilung zwischen Zoo und Parkbereich verändert werden oder unverändert bleiben? FLÄCHENAUFTEILUNG BEFRAGTE MIT ANTWORT Die Aufteilung der Flächen von Zoo und Parkbereich sollte bleiben wie sie ist Der Zoo sollte erweitert werden, dafür sollte der Parkbereich verkleinert werden Der Parkbereich sollte erweitert werden, dafür sollte der Zoo verkleinert werden Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 157 Anhangabelle 5.05 INTERESSE AN TEILBEREICHEN DES ZOOLOGISCHEN STADTGARTENS insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201555,8%32,8%22,6%12,7%11,0%970 Geschlecht männlich54,0%33,1%22,6%12,5%12,7%465 weiblich57,4%32,5%22,6%12,9%9,5%505 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre57,7%33,5%23,8%9,7%9,7%227 30 bis unter 45 Jahre53,3%35,9%21,9%13,7%11,9%270 45 bis unter 65 Jahre52,9%33,2%24,7%12,5%10,2%295 65 bis unter 75 Jahre59,6%27,7%23,4%22,3%11,7%94 75 Jahre und älter64,3%25,0%13,1%7,1%14,3%84 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund56,7%34,1%22,5%13,2%10,2%831 deutsch mit Migrationshintergrund49,0%27,6%24,5%8,2%15,3%98 ausländisch50,0%19,4%19,4%13,9%19,4%36 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)67,1%27,5%15,4%9,4%12,1%149 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)51,7%31,0%29,3%6,9%10,3%58 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)64,2%17,9%13,4%11,9%14,9%67 Familien mit Kindern unter 18 Jahren43,0%44,8%29,4%15,8%9,0%221 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren45,0%35,0%40,0%10,0%20,0%20 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 61,8%30,0%20,0%10,0%11,2%170 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)51,5%30,3%23,6%15,2%10,3%165 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)61,4%31,7%20,8%15,8%11,9%101 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren43,4%43,9%30,3%15,2%9,8%244 keine Kinder unter 18 Jahren59,7%28,6%20,2%11,9%11,5%713 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss56,5%25,0%19,6%10,7%16,7%168 Realschulabschluss/Mittlere Reife58,6%32,4%23,4%12,2%10,8%278 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife56,1%36,0%22,0%11,1%10,8%314 Hochschul-/Fachhochschulabschluss49,5%35,5%25,8%16,7%7,0%186 Erwerbsstatus ganztags berufstätig51,1%36,2%26,1%13,2%10,2%567 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt62,2%28,8%21,6%9,9%10,8%111 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung63,3%22,4%16,3%10,2%16,3%49 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos62,3%28,6%16,5%13,4%12,1%231 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf70,0%14,0%14,0%10,0%18,0%50 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf52,2%33,0%23,2%12,8%12,8%500 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf44,6%43,5%27,1%13,0%5,6%177 3.000 Euro/Kopf und mehr73,9%23,9%23,9%8,7%6,5%46 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt65,3%24,6%18,7%11,0%6,8%337 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut39,8%37,3%31,3%18,1%14,5%166 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim66,9%35,5%19,2%15,1%12,8%172 Höhenstadtteile55,3%28,2%24,7%11,8%11,8%85 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr57,9%42,1%25,0%7,9%6,6%76 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut36,6%41,8%23,1%10,4%17,2%134 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100%. F27: Was ist Ihnen in Bezug auf die Tiere im Zoologischen Stadtgarten besonders wichtig? Ich mache Ihnen jetzt fünf unterschiedliche Vorschläge, wohin sich der Zoo entwickeln könnte. Bitte nennen Sie mir zwei davon, die Sie bevorzugen würden. IN BEZUG AUF DIE TIERE IST IM ZOO BESONDERS WICHTIG BEFRAGTE MIT ANTWORT Die Anzahl heimischer Tierarten und der Tierarten aus allen Kontinenten sollte im Wesentlichen bleiben wie sie ist Im Zoo sollten insgesamt weniger Tierarten gezeigt werden, um mehr Platz für die einzelnen Gehege zu schaffen Im Zoo sollten weniger große und vermehrt kleinere Tiere gezeigt werden, um großzügigere Gehege gestalten zu können Im Zoo sollten mehr heimische Tierarten zu sehen sein Im Zoo sollten mehr Tierarten aus allen Kontinenten zu sehen sein Anteile an den Befragten 3) 158 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Anhangtabelle 5.06 FLÄCHENAUFTEILUNG ZWISCHEN ZOO UND PARKBEREICH insg. 2.003 Karlsruhe insgesamt 201577,5%14,4%12,0%10,2%7,9%970 Geschlecht männlich76,6%14,4%14,8%9,5%9,0%465 weiblich78,4%14,5%9,3%10,9%6,9%505 Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre80,2%14,1%7,0%7,9%8,4%227 30 bis unter 45 Jahre77,0%13,0%14,8%8,5%10,0%270 45 bis unter 65 Jahre75,3%13,9%14,6%11,9%7,8%295 65 bis unter 75 Jahre80,9%13,8%12,8%17,0%4,3%94 75 Jahre und älter76,2%22,6%6,0%8,3%4,8%84 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund78,9%14,0%11,8%9,3%7,1%831 deutsch mit Migrationshintergrund64,3%21,4%11,2%19,4%13,3%98 ausländisch80,6%8,3%19,4%8,3%11,1%36 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 bis unter 45 Jahre)72,5%21,5%10,1%12,1%10,1%149 Ältere Alleinlebende (45 bis unter 65 Jahre)70,7%17,2%12,1%12,1%10,3%58 Alleinlebende Senioren (65 Jahre und älter)71,6%23,9%7,5%20,9%3,0%67 Familien mit Kindern unter 18 Jahren82,4%7,7%14,9%7,2%7,7%221 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren85,0%5,0%--- 5,0%5,0%20 Paare/MPH 1) (18 bis unter 45 Jahre) 78,8%14,7%9,4%8,2%8,2%170 Paare/MPH (45 bis unter 65 Jahre)74,5%14,5%17,0%12,1%6,7%165 Seniorenpaare/MPH (65 Jahre und älter)84,2%12,9%9,9%7,9%5,9%101 Kinder im Haushalt Kinder unter 18 Jahren82,4%7,4%13,9%7,4%7,4%244 keine Kinder unter 18 Jahren76,0%17,0%11,2%11,2%7,9%713 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss75,6%17,9%8,3%10,7%5,4%168 Realschulabschluss/Mittlere Reife77,0%14,7%11,2%12,2%8,6%278 Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife80,9%12,7%9,6%8,0%7,6%314 Hochschul-/Fachhochschulabschluss74,7%14,0%21,0%10,2%9,7%186 Erwerbsstatus ganztags berufstätig77,2%14,6%12,9%10,9%7,6%567 teilzeit, geringfügig bzw. stundenweise beschäftigt76,6%6,3%13,5%7,2%12,6%111 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung71,4%18,4%10,2%12,2%12,2%49 Rentner/-in, Hausfrau/-mann, arbeitslos80,1%16,9%9,5%9,5%5,6%231 Gewichtetes Pro-Ko pf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf74,0%18,0%12,0%6,0%10,0%50 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf74,8%16,4%11,2%10,6%9,0%500 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf79,1%14,1%14,7%7,3%6,2%177 3.000 Euro/Kopf und mehr82,6%15,2%10,9%10,9%4,3%46 Wohnort Innenstadt, Ost-/Süd-/West-/Südweststadt81,6%13,1%9,8%7,4%8,0%337 Nordwest-/Nord-/Waldstadt, Knielingen, Neureut67,5%18,7%12,7%14,5%11,4%166 Durlach, Grötzingen, Hagsfeld, Rintheim78,5%14,0%14,0%10,5%4,1%172 Höhenstadtteile78,8%9,4%17,6%11,8%5,9%85 Beiertheim-Bulach, Weiherfeld-Dammerst., Rüppurr85,5%10,5%5,3%3,9%9,2%76 Mühlburg, Daxlanden, Grünwinkel, Oberreut73,1%18,7%14,2%14,2%9,0%134 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100%. F28: Was ist Ihnen in Bezug auf die Pflanzen und Parkanlagen im Zoologischen Stadtgarten besonders wichtig? Ich mache Ihnen jetzt fünf unterschiedliche Vorschläge, wohin sich die Parkanlagen entwickeln könnten. Bitte nennen Sie mir zwei davon, die Sie bevorzugen würden. IN BEZUG AUF DIE PFLANZEN UND PARKANLAGEN IST IM ZOO WICHTIG BEFRAGTE MIT ANTWORT Der Umfang der Bereiche zum Spielen wie auch zur ruhigen Erholung im Stadtgarten sollte nicht verändert werden Es sollte mehr ruhige Bereiche zur Erholung und zum Genießen der Pflanzen und Gartenanlagen geben Es sollte mehr Informationen zu Pflanzen und Bäumen geben Es sollte mehr mit Blumen gestaltete Bereiche geben Die Garten- und Parkanlagen sollten besser zum Spielen und Toben nutzbar sein Anteile an den Befragten 3) AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 159 BÜRGERUMFRAGE 2015 GRÜN- UND FREIRÄUME IN KARLSRUHE In der Bürgerumfrage 2015 geht es um Ihre Einschätzungen zu den Grün- und Freiräumen sowie zum Zoologischen Stadtgarten. Wir würden gerne von Ihnen wissen, wie Sie den Aufenthalt im Grünen, die Naturnähe und den Zoo in der Stadt sehen und welche Punkte verbessert werden könnten. NATUR ERLEBEN IN DER STADT 1. Verfügt Ihre Wohnung beziehungsweise Ihr Haus über einen Garten, eine Terrasse oder einen Balkon, wo Sie sich im Freien aufhalten können? Fja F nein 2. Naturnähe und Wohnen in der Großstadt scheinen zunächst Gegensätze zu sein. Was gehört für Sie dazu, wenn Sie in der Stadt Natur erleben wollen? Sagen Sie mir bitte, wie wichtig für Sie folgende Punkte sind: Wie wichtig ist es für Sie ... - ... Bäume, Sträucher, Bepflanzung um das Haus herum zu haben, - ... dem Lärm der Stadt zu entfliehen, - ... die Tierwelt in der Stadt zu erleben (zum Beispiel Vögel, Eichhörnchen, Bienen, Kaninchen und so weiter), - ... Straßenbäume vor dem Haus zu haben, - ... sich bei der Wohnung im Freien aufhalten zu können, - ... Kinder im Grünen spielen lassen zu können, - ... Grünflächen und Parks in der Nähe zu haben, - ... saubere Luft zu atmen, - ... auf kurzem Weg in die freie Natur zu kommen, - ... selbst etwas zu pflanzen, zum Beispiel Blumen oder Gemüse (in Garten oder Balkon), - ... etwas anderes, nämlich: _____________________________________________ . Fsehr wichtig Feher wichtig Feher unwichtig F gar nicht wichtig 3. Wie heißt die von Ihnen bevorzugte und meistbesuchte Grünfläche? ______________________________________________________________________________________________ 4. Welche Zeit müssen Sie aufwenden, um von Ihrer Wohnung aus zu Fuß diese Grünfläche oder diesen Park zu erreichen? ____________ Minuten 5. Müssen Sie auf dem Weg dorthin größere Hindernisse oder Barrieren überwinden wie stark befahrene Straßen, Eisenbahnlinien oder größere Gewerbebereiche? Fkeine Hindernisse Fleicht überwindbare Hindernisse Fstarke Hindernisse FRAGEBOGEN 160 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT 6. Ist die von Ihnen bevorzugte Grünfläche mit anderen Grünflächen vernetzt und bietet Gelegenheit, auch weiter entfernte Grünbereiche auf angenehmen Wegen zu erreichen oder handelt es sich eher um eine Insel, die von Bebauung umgeben ist? Fvernetzte Grünfläche F Insellage 7. Wenn Sie eine Grünfläche aufsuchen - was tun Sie dort hauptsächlich? FSport, Spiel, Bewegung FAusruhen, Entspannen FNatur genießen, Pflanzen- und Tierwelt beobachten 8. Wie gut lässt sich die von Ihnen bevorzugte Aktivität auf Ihrer hauptsächlich aufgesuchten Grünfläche ausüben? Fsehr gut Fgut Fmäßig Feher schlecht 9. Wie wichtig sind für Sie ruhige Zonen in einer Grünfläche – also ohne Straßenlärm und ohne lautstarken Spielbetrieb? Fsehr wichtig Feher wichtig Feher unwichtig F gar nicht wichtig 10. Städtische Grünflächen werden gepflegt und unterhalten. Fänden Sie es richtig, Teilflächen auch einfach dem Wildwuchs der Natur zu überlassen und die Pflege weniger häufig durchzuführen? F fände ich richtig F fände ich nicht richtig 11. Wenn Sie sich die von Ihnen bevorzugte Grünfläche einmal ganz genau vor Augen stellen – wie zufrieden sind Sie dann mit folgenden Gesichtspunkten? - mit der Bepflanzung? - mit der Ausstattung mit Mobiliar? - mit den Wegen? - mit dem Pflegezustand? - im Hinblick auf Schäden? - im Hinblick auf Verschmutzungen? Fsehr zufrieden Fzufrieden F teils, teils Funzufrieden Fsehr unzufrieden 11a. Wenn „unzufrieden“ oder „sehr unzufrieden“ Was stört Sie besonders? _____________________________________________________________________ AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 161 12. Es gibt ja ganz unterschiedliche grüne Zonen in der Stadt. Wie häufig besuchen Sie folgende Grünbereiche? - Grünflächen oder Parkanlagen (auch Zoologischer Stadtgarten) - Kinderspielplätze - Friedhöfe - Feldflur und Wald - andere Erholungsgebiete außerhalb der Stadt F täglich F mehrmals pro Woche F 1-mal pro Woche F 1-mal pro Monat F 1- bis 6-mal pro Jahr F nie 13. Jeder Mensch nimmt seine persönliche Lebensqualität ein bisschen anders wahr. Welche Bedeutung haben Grünflächen und Parks für Ihre subjektive Lebensqualität in Karlsruhe? Sind die Grünflächen ... Fsehr wichtig, Feher wichtig, Feher unwichtig F gar nicht wichtig? 14. Die Wohn- und Lebensqualität in einem Stadtteil wird von verschiedenen Gesichtspunkten beeinflusst. Wie zufrieden sind Sie mit folgenden Eigenschaften Ihres Stadtteils? - Ausstattung mit Grün- und Erholungsflächen - Aufenthaltsqualität auf Straßen und Plätzen - Luftqualität Fsehr zufrieden F zufrieden Fteils, teils Funzufrieden Fsehr unzufrieden 15. Wie haben sich Grünflächen und Parks in Karlsruhe in den letzten Jahren aus Ihrer Sicht entwickelt? Ist die Grünausstattung Karlsruhes insgesamt besser geworden, gleich geblieben oder schlechter geworden? Fbesser geworden Fgleich geblieben Fschlechter geworden 16. Das Leben in der Stadt macht es in der Regel schwer, mit der Natur unmittelbar in Berührung zu kommen. Ich lese Ihnen jetzt einige Aussagen vor. Sagen Sie mir einfach, ob Sie jeweils voll und ganz zustimmen, eher zustimmen oder nicht zustimmen. - Durch die Gliederung des Stadtgebiets in Grünbereiche und bebaute Quartiere kann man in Karlsruhe jederzeit Natur erleben. - Die dichte Bebauung in Karlsruhe führt dazu, dass man im Alltag keine Natur wahrnimmt. - Wer sich wirklich in der Natur bewegen will, muss in Karlsruhe zuerst große Entfernungen zurücklegen. - Das Leben in Karlsruhe hat so viele anderweitige Vorteile, dass man dafür ruhig längere Wege in die Natur in Kauf nehmen kann. 162 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT Fstimme voll und ganz zu Fstimme eher zu Fteils, teils Fstimme eher nicht zu F stimme überhaupt nicht zu 17. Viele Menschen wünschen sich, dass künftig weniger freie Landschaft für Bauflächen in Anspruch genommen wird und befürworten eine stärkere Bebauung in den vorhandenen Wohngebieten – also Nachverdichtung auf Brachflächen, nicht ausgenutzten Grundstücken und Baulücken. Wie weit würden Sie den folgenden Aussagen zustimmen? - In den bestehenden Wohngebieten sollte konsequent nachverdichtet werden, auch wenn dadurch kleinere bisherige Freiflächen entfallen. - Bisherige Parkplätze und Garagenhöfe kann man in Zukunft ruhig bebauen. - Wegen der drohenden Überhitzung in heißen Sommern darf der Kernbereich der Stadt nicht weiter verdichtet werden. - Die großen Grün- und Freiflächen im Außenbereich der Stadtteile müssen erhalten bleiben und dürfen nicht weiter bebaut werden. - Meine eigene unmittelbare Wohnumgebung muss so bleiben wie sie ist und darf nicht durch neue Bebauung auf Nachbargrundstücken zugebaut werden. Fstimme voll und ganz zu Fstimme eher zu Fteils, teils Fstimme eher nicht zu Fstimme überhaupt nicht zu 18. Das Leben in der Stadt wird durch den Autoverkehr und seine Umweltbelastungen wie Lärm, Feinstaub und Platzbedarf beeinträchtigt. Würden Sie folgende Maßnahmen für eine bessere Umweltverträglichkeit des Verkehrs in der Stadt befürworten? Antworten Sie einfach mit JA oder NEIN. F ja F nein - Großzügiger Ausbau der Haupt-Fahrradrouten im Stadtgebiet - Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen - Rückbau vierspuriger Einfallstraßen auf zwei Fahrspuren - Weiterer Ausbau des Straßenbahnnetzes - Umwandlung von Stellplätzen in den Wohnstraßen in Grünstreifen 19. Durch den Klimawandel ist in den kommenden Jahrzehnten vermehrt mit extremer Hitze zu rechnen. Wie wichtig sind aus Ihrer Sicht die Grünflächen in der Stadt, wenn man künftig mit solchen Wetterlagen leben muss? Fsehr wichtig Feher wichtig Feher unwichtig F gar nicht wichtig 20. In vielen Städten gibt es Bürgerbewegungen, die für eine verstärkte Begrünung von Stadtquartieren selbst Hand anlegen und Arbeiten übernehmen. Wären Sie bereit, im Rahmen Ihrer Möglichkeiten regelmäßig freiwillige Arbeiten zur Verbesserung des Grüns in Ihrem Stadtteil zu übernehmen? F ja F nein AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 163 21. Wenn ja ... welche Arbeiten oder Dienste könnten Sie sich vorstellen? Antworten Sie einfach mit Ja oder Nein. F ja Fnein -Baumpatenschaft (Gießen, Pflege der Baumscheibe) - Pflanzarbeiten - kleinteilige Mäharbeiten um Bänke, Spielgeräte, Bäume usw. herum - Unkraut jäten - Gehölzpflege - Schnittgut aufsammeln bei der Gehölzpflege - Abfall aufsammeln auf Grünflächen -Etwas anderes: _________________________________ 22. Das Gärtnern mitten in der Stadt hat in letzter Zeit in vielen Städten einen Aufschwung erlebt. Haben Sie die Möglichkeit, in einem Kleingarten, Hausgarten oder auch auf Ihrem Balkon Lebensmittel für den Eigenbedarf anzubauen oder Blumen zu pflanzen? Fja Fnein Wenn nein ... 23. Würden Sie das gerne tun - allein oder mit Anderen zusammen? Fja, allein Fja, mit Anderen zusammen Fnein EB IN DER STADT ZOOLOGISCHER STADTGARTEN Unter den großen Grünflächen und Parks in Karlsruhe hat der Zoologische Stadtgarten eine besondere Bedeutung. Deshalb möchten wir Ihnen ein paar Fragen zum Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe stellen. 24. Wie oft haben Sie in den letzten zwei Jahren den Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe besucht? F mehr als fünf Mal F drei bis fünf Mal F zweimal F einmal F nie 25. Stellen Sie sich jetzt bitte Ihre letzten Besuche im Zoologischen Stadtgarten vor Augen – bitte sagen Sie mir jeweils, welche Teilbereiche Sie in aller Regel besuchen: F Freianlagen für Tiere F Tierhäuser F Grüne Parkanlagen, Blumenbeete, Sitzbänke F Gondoletta F Kinderspielplatz F Aussichtspunkt auf dem Lauterberg F Streichelzoo F Japanischer Garten / Rosengarten F Gastronomische Angebote (Restaurant, Café, Kiosk) F Programm auf der Seebühne (z.B. Konzerte/Märchenlesungen) F Botanische Führungen (z.B. zu Bäumen, Stauden usw.) F Zoologische Führungen (zu Tieren im Zoo) F Besondere Veranstaltungen (z.B. Lichterfest, Edeka-Familientag, 1. Mai) 164 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT 26. Für welchen Teil der Gesamtanlage interessieren Sie sich stärker – für den Zoo mit seinen Tieren oder für den Stadtgarten mit den Parkanlagen, Blumen und Sträuchern? F Zoo F Stadtgarten F habe an beidem gleichrangiges Interesse 27. Was ist Ihnen in Bezug auf die Tiere im Zoologischen Stadtgarten besonders wichtig? Ich mache Ihnen jetzt fünf unterschiedliche Vorschläge, wohin sich der Zoo entwickeln könnte. Bitte nennen Sie mir zwei davon, die Sie bevorzugen würden. F Im Zoologischen Stadtgarten sollten mehr heimische Tierarten zu sehen sein. F Im Zoologischen Stadtgarten sollten mehr Tierarten aus allen Kontinenten zu sehen sein. F Die Anzahl heimischer Tierarten und der Tierarten aus allen Kontinenten sollte im Wesentlichen bleiben wie sie ist. F Im Zoologischen Stadtgarten sollten insgesamt weniger Tierarten gezeigt werden, um mehr Platz für die einzelnen Gehege zu schaffen. F Im Zoologischen Stadtgarten sollten weniger große und vermehrt kleinere Tiere gezeigt werden, um großzügigere Gehege gestalten zu können. 28. Was ist Ihnen in Bezug auf die Pflanzen und Parkanlagen im Zoologischen Stadtgarten besonders wichtig? Ich mache Ihnen jetzt fünf unterschiedliche Vorschläge, wohin sich die Parkanlagen entwickeln könnten. Bitte nennen Sie mir zwei davon, die Sie bevorzugen würden. F Die Garten- und Parkanlagen sollten besser zum Spielen und Toben nutzbar sein. F Es sollte mehr ruhige Bereiche zur Erholung und zum Genießen der Pflanzen und Gartenanlagen geben. F Der Umfang der Bereiche zum Spielen wie auch zur ruhigen Erholung im Stadtgarten sollte nicht verändert werden. F Es sollte mehr Informationen zu Pflanzen und Bäumen geben. F Es sollte mehr mit Blumen gestaltete Bereiche geben. 29. Durch seine Lage mitten in der Stadt ist der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe in seiner Größe beschränkt. Sollte Ihrer Meinung die Flächenaufteilung zwischen Zoo und Parkbereich verändert werden oder unverändert bleiben? Bitte entscheiden Sie sich für eine Antwort. F Die Aufteilung der Flächen von Zoo und Parkbereich sollte bleiben wie sie ist. F Der Zoo sollte erweitert werden, dafür sollte der Parkbereich verkleinert werden. F Der Parkbereich sollte erweitert werden, dafür sollte der Zoo verkleinert werden. 30. Wenn Sie Anregungen haben, was aus Ihrer Sicht im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe verbessert werden könnte, nennen Sie hier bitte Stichworte: ______________________________________________________________________________ AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 165 ANGABEN ZUR PERSON UND ZUM HAUSHALT Um Einschätzungen der Befragten auch nach Teilgruppen der Bevölkerung auswerten zu können, benötigen wir noch einige statistische Angaben von Ihnen. S1 Wie alt sind die Mitglieder Ihres Haushalts? In welchem Jahr sind sie geboren? Geburtsjahr männlich weiblich Sie selbst sind __________ F F S3 Welche Staatsangehörigkeit haben Sie – die deutsche oder eine andere? F Die deutsche F Die deutsche und eine andere F Eine andere Bitte nennen Sie nun die Geburtsjahre aller weiteren Haushaltsmitglieder: S4 Wo wurden Ihre Eltern geboren – in Deutschland oder im Ausland? Falls Sie in einer Wohngemeinschaft leben, machen Sie bitte nur Angaben zu Ihrer Person und den mit Ihnen lebenden Familienangehörigen. F Beide Eltern in Deutschland geboren Wenn keine weiteren Haushaltsmitglieder im Haushalt leben, bitte weiter mit Frage S3. F Mutter und/oder Vater im Ausland geboren S5 Welchen höchsten Schul- beziehungsweise Hochschulabschluss haben Sie? 2. Person _ _ _ _ F Noch Schüler/in 3. Person _ _ _ _ F Ohne Abschluss/Sonderschulabschluss 4. Person _ _ _ _ F Volksschule/Hauptschulabschluss 5. Person _ _ _ _ F Realschulabschluss/Mittlere Reife 6. Person _ _ _ _ F Fachhochschulreife/Abitur /Hochschulreife 7. Person _ _ _ _ F Hochschul-/Fachhochschulabschluss 8. Person _ _ _ _ S6 In welchem Tätigkeitsverhältnis stehen Sie? Sowie weitere Personen _ _ (Anzahl eintragen) F Ganztags berufstätig S2 Mit welchen Personen leben Sie dabei zusammen? (Mehrfachnennungen möglich!) F Teilzeitbeschäftigt, geringfügig beziehungsweise stundenweise beschäftigt F Ehe-/Lebenspartner F Schüler/-in, Lehre/Berufsausbildung, Praktikant/-in, Wehr- oder Freiwilligendienst F Kinder F Eltern/Verwandte F Student/in F Wohngemeinschaft F Arbeitslos F Sonstige F Rentner/-in, Pensionär/-in F Hausfrau/Hausmann S7 Wenn Sie alles zusammenrechnen, was Ihr Haushalt an Einkommen hat, wie hoch ist das Nettoeinkommen (nach Abzug von Steuern und Sozialversicherung), über das der Haushalt insgesamt monatlich verfügt? Wenn Sie in einer Wohngemeinschaft leben, geben Sie bitte nur Ihr eigenes Einkommen an. F Unter 750 € F 750 € bis unter 1.500 € F 1.500 € bis unter 2.250 € F 2.250 € bis unter 3.000 € F 3.000 € bis unter 4.000 € F 4.000 € bis unter 5.000 € F 5.000 € und mehr Wir sind nun am Ende des Fragebogens angekommen – vielen Dank für Ihre Unterstützung. 166 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT ÜBERSICHT VERÖFFENTLICHUNGEN KARLSRUHER BEITRÄGE ZUR STADTENTWICKLUNG Heft 5 - 1997 REGIONAL-MONITORING '97 Ergebnisse der Imagebefragung zu Karlsruhe in den Gemeinden der Region Heft 5a - 1997 KARLSRUHE IM URTEIL SEINER BÜRGERINNEN UND BÜRGER Ergebnisbericht der Umfrage zur Stadtentwicklung 1996 Heft 6 - 1998 MOTIVE DER STADT-UMLAND-WANDERUNG IN DER REGION KARLSRUHE 1997 Ergebnisse einer Befragung zu den Wanderungsmotiven der Fortgezogenen von Karlsruhe in die Region Heft 7 - 1999 DAS SICHERHEITSEMPFINDEN DER BEVÖLKERUNG IN KARLSRUHE Karlsruhe und seine Stadtteile im Überblick Heft 8 - 2000 KARLSRUHE IM URTEIL SEINER BÜRGERINNEN UND BÜRGER 1999 Repräsentative Bürgerumfrage zur Stadtentwicklung 1999 | Teil 1 Heft 9 - 2000 KARLSRUHE IM URTEIL SEINER BÜRGERINNEN UND BÜRGER 1999 Repräsentative Bürgerumfrage zur Stadtentwicklung 1999 | Teil 2 Heft 10 - 2001 REGIONALMONITORING 2000 Ergebnisse der Imagebefragung über die Stadt Karlsruhe in den Gemeinden der Region Heft 11 - 2002 DIE WAHLBETEILIGUNG BEI DER GEMEINDERATSTWAHL 1999 IN KARLSRUHE Ergebnisse einer Umfrage zum Wahlverhalten Heft 12 - 2003 NACHFRAGE NACH FREIZEIT- UND SPORTANGEBOTEN IN KARLSRUHE Ergebnisse einer Umfrage zum Sport- und Freizeitverhalten Heft 13 - 2003 BÜRGERUMFRAGE 2001 Ergebnisbericht Heft 14 - 2003 INTEGRIERTE BEVÖLKERUNGSVORAUSRECHNUNG FÜR DIE STADT KARLSRUHE 2003 BIS 2015 Heft 15 - 2003 REGIONALMONITORING 2003 Ergebnisse der Imagebefragung über die Stadt Karlsruhe in den Gemeinden der Region Heft 16 - 2004 CITYPROFILE 2003 Ergebnisse einer Passantenbefragung in der Karlsruher Innenstadt Heft 17 - 2004 BÜRGERUMFRAGE 2002 Ergebnisbericht AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 167 www.karlsruhe.de Heft 18 - 2005 BÜRGERUMFRAGE 2003 Ergebnisbericht Heft 19 - 2005 DEMOGRAFISCHER WANDEL IN KARLSRUHE 1 Die Lebenssituation älterer Menschen 2005 HEFT 20 - 2006 WOHNEN IM ZENTRUM 2006 Rückkehr in die zentralen Staftdteile HEFT 21 - 2006 DEMOGRAFISCHER WANDEL IN KARLSRUHE 2 Erste Ergebnisse der kleinräumigen Bevölkerungsprognose 2005 bis 2030 Heft 22 - 2007 DEMOGRAFISCHER WANDEL IN KARLSRUHE 3 Kleinräumige Bevölkerungsvorausrechnung der Stadt Karlsruhe 2005 bis 2030 Mai 2007 ZUKUNFTSFÄHIGE INNENSTADT Entwicklung der Karlsruher City Heft 23 - 2007 EINKAUFEN UND NAHVERSORGUNG IN KARLSRUHE 2007 Aktuelle Trends und Gestaltungsmöglichkeiten Heft 24 - 2008 DEMOGRAFISCHER WANDEL IN KARLSRUHE 4 Lebensverhältnisse der Jugendlichen in Karlsruhe 2008 Heft 25 - 2008 WOHNEN UND BAUEN IN DER STADT 7. Sachstandsbericht 2008 Heft 26 - 2009 DEMOGRAFISCHER WANDEL IN KARLSRUHE 5 Zu- und Fortzüge über die Stadtgrenzen 199 bis 2008 Heft 27 - 2010 DAS SICHERHEITSEMPFINDEN DER BEVÖLKERUNG IN KARLRSRUHE 2009 2. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung HEFT 28 - 2010 DIE NUTZUNG KULTURELLER EINRICHTUNGEN IN KARLSRUHE 2009 HEFT 29 - 2010 IMAGE VON KARLSRUHE AUS SICHT DER REGION 2009 HEFT 30 - 2011 UNTERNEHMENS- UND BETRIEBSUMFRAGE 2010 HEFT 31 - 2011 DEMOGRAFISCHER WANDEL IN KARLSRUHE 6 Zurück in die Stadt – Motive der Zu- und Fortziehenden 2010 168 | BÜRGERUMFRAGE 2015 | GRÜN IN DER STADT HEFT 32 - 2011 WIRTSCHAFT UND ARBEIT 1 Analyse wichtiger Zukunftsbranchen 2011 Heft 33 - 2011 LEBENSQUALITÄT IN KARLSRUHE AUS BÜRGERSICHT 2011 Heft 34 - 2012 WIRTSCHAFT UND ARBEIT 2 Forschung und Entwicklung in der Region Mittlerer Oberrhein 2012 Heft 35 -2012 BEVÖLKERUNGSVORAUSRECHNUNG KARLSRUHE 2030 Neue Prognose 2012 | Grundlegende Ergebnisse Heft 36 - 2012 BÜRGERUMFRAGE 2012 Kommunalpolitik, Bürgerengagement, Bürgerbeteiligung Heft 37 - 2012 KONZEPT ZUR SYSTEMATISCHEN BÜRGERBETEILIGUNG IN KARLSRUHE Heft 38 - 2013 REGIONSUMFRAGE 2012 Karlsruhe aus Sicht der Region Heft 39 - 2013 BÜRGERUMFRAGE 2013 Sport, Bewegung, Bäder Heft 40 - 2013 DER ZENTRALE CITYBEREICH Einschätzung aus Passantensicht 2013 Heft 41 - 2013 DIE ATTRAKTIVITÄT DER DURLACHER INNENSTADT Ergebnisse der Bürger- und Passantenumfrage 2013 Heft 42 - 2013 SOZIALDATEN 2013 Heft 43 - 2014 ESSEN UND TRINKEN IM ZOO Umfrage zum gastronomischen Angebot und den Verzehrgewohnheiten der Besucherinnen und Besucher im Karlsruher Zoo 2014 | Ergebnisbericht Heft 44 - 2015 SICHERHEITSEMPFINDEN DER BEVÖLKERUNG 3. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung 2014 Heft 45 - 2015 WOHNEN UND BAUEN IN KARLSRUHE 8. Sachstandsbericht 2015 Heft 46 - 2015 BÜRGERUMFRAGE 2015 Grün in der Stadt AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 169 www.karlsruhe.de
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Extrahierter Text
NIEDERSCHRIFT Stadt Karlsruhe Gremium: 10. Sitzung Hauptausschuss Termin: 8. Dezember 2015, 17:30 Uhr öffentlich Ort: Großer Sitzungssaal, Rathaus Marktplatz Vorsitzende/r: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup 2. Punkt 2 der Tagesordnung: Bürgerumfrage 2015 – Grün in der Stadt Vorlage: 2015/0664 Beschluss: Der Hauptausschuss nimmt die Einschätzungen der Bürgerinnen und Bürger aus der Bürge- rumfrage 2015 zum Schwerpunktthema „Grün in der Stadt“ zur Kenntnis. Die gewonne- nen Erkenntnisse hinsichtlich der Themen „Grünflächen“ und „Gesundheit“ werden in das Konzept des Korridorthemas „Grüne und gesunde Stadt“ einfließen. Abstimmungsergebnis: Kenntnisnahme Der Vorsitzende ruft Tagesordnungspunkt 2 zur Behandlung auf. Stadträtin Lisbach (GRÜNE) begrüßt die positiv ausgefallene Bürgerumfrage. Die Themen Erreichbarkeit und Vernetzung von Grünflächen, der Ausbaubedarf von Sitz- gelegenheiten und die Nachverdichtung fielen als Arbeitsfelder auf, die noch einer Verbes- serung bedürfen und in das Konzept des Korridorthemas „Grüne und gesunde Stadt“ ein- fließen sollen. Die GRÜNE-Fraktion wolle sich für befriedigende Lösungen für die Bevölke- rung einsetzen. Nachdem keine weiteren Wortmeldungen vorliegen, stellt der Vorsitzende die Kenntnis- nahme der Vorlage fest. Zur Beurkundung: Die Schriftführerin: Hauptamt – Ratsangelegenheiten – 14. Januar 2016 - 2 -