Das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung - 3. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung 2015
| Vorlage: | 2015/0293 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 13.05.2015 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | Amt für Stadtentwicklung |
| Erwähnte Stadtteile: | Beiertheim-Bulach, Daxlanden, Durlach, Grötzingen, Grünwettersbach, Grünwinkel, Hagsfeld, Hohenwettersbach, Innenstadt-Ost, Innenstadt-West, Knielingen, Mühlburg, Neureut, Nordstadt, Nordweststadt, Oberreut, Oststadt, Palmbach, Rintheim, Rüppurr, Stupferich, Südstadt, Südweststadt, Waldstadt, Weiherfeld-Dammerstock, Weststadt, Wolfartsweier |
Beratungen
- Hauptausschuss (öffentlich/nicht öffentlich)
Datum: 14.07.2015
Rolle: Kenntnisnahme
Ergebnis: Keine Angabe
Zusätzliche Dateien
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Extrahierter Text
BESCHLUSSVORLAGE STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister Gremium: 7. Sitzung Hauptausschuss Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 14.07.2015 2 2015/0293 öffentlich Dez. 2 Das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung - 3. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung 2014 Beratungsfolge dieser Vorlage am TOP ö nö Ergebnis Hauptausschuss 14.07.2015 2.2 Antrag an den Gemeinderat / Ausschuss Der Hauptausschuss nimmt den 3. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung – Sicherheitsumfrage 2014 – zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, die gewonnenen Er- kenntnisse in weiteren Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheitslage in Karlsruhe umzuset- zen. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen (bitte auswählen) Kontierungsobjekt: (bitte auswählen) Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: ISEK Karlsruhe 2020 - relevant nein ja Handlungsfeld: Sozialer Zusammenhalt und Bildung Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Die Sicherheitsumfrage 2014 dokumentiert, wie die Karlsruher Bürgerinnen und Bürger derzeit ihre subjektive Sicherheit einschätzen. So wird die Wahrnehmung von Straftaten und Ordnungsstörungen im Alltag untersucht. Leider zeigt sich dabei, dass das 2009 festgestellte hohe Sicherheitsempfinden in Karlsruhe so nicht fortbesteht und sich das wahrgenommene Sicherheitsniveau in vielerlei Hinsicht auf die Verhältnisse von 1999 zurückbewegt hat. Gleichzeitig zeigt der vorliegende Bericht aber, welchen Beitrag der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) zur öffentlichen Sicherheit leistet. Der seit 2010 be- stehende KOD wurde erstmals im Rahmen einer breit angelegten Bürgerumfrage the- matisiert. Sicherheitsempfinden in der Wohngegend Vier von fünf Befragten fühlen sich auf den Straßen, Plätzen und Grünanlagen in ihrer Wohngegend bei Tag sicher (83,9 %). Bei Dunkelheit ist es nur noch knapp ein Drittel (32,9 %), ein Fünftel (20,4 %) fühlt sich bei Dunkelheit auf den Straßen, Plätzen und Grünanlagen in der eigenen Wohngegend dagegen unsicher. Bei der Betrachtung des empfundenen Wandels im Sicherheitsempfinden fallen positiv die Stadtteile Oberreut (10,3 %), Südstadt (7,0 %) und Rintheim (6,9 %) auf, wo überdurchschnittlich viele Befragte eine Verbesserung des Sicherheitsempfindens sehen (Karlsruhe 3,4 %). Eine Verschlechterung im Laufe der letzten Jahre zeigt sich dagegen vor allem in Weiherfeld- Dammerstock (52,9 %), in der Innenstadt-Ost (43,2 %), Daxlanden (42,0 %), Rintheim (40,3 %) und der Oststadt (40,0 %). Knapp die Hälfte der Befragten (47,6 %) berichtet von der Existenz subjektiv empfun- dener Gefahrenstellen in der Wohngegend. Das ist eine deutlich verschärfte Wahr- nehmung im Vergleich zur Sicherheitsumfrage 2009 (19,7 %) und auch langfristig im Vergleich zu 1999 (38,9 %). Wie auch bei Tage werden bei Dunkelheit in Daxlanden (64,9 %), Oberreut (61,3 %), Grünwinkel (59,0 %), Innenstadt-Ost (57,7 %) und in Rintheim (57,5 %) besonders häufig bestimmte Orte gemieden. Ein speziell bei Dunkel- heit wahrgenommenes Sicherheitsrisiko, das zum Meiden von Orten führt, ist vor allem in Weiherfeld-Dammerstock zu erkennen. Am häufigsten werden bei Dunkelheit (unbe- lebte) Straßenbahnhaltestellen und schwach beleuchtete Wege entlang der Straßen- bahnlinien von den Befragten genannt (12,1 %), gefolgt von Grünflächen und Parks insgesamt (11,9 %) sowie Wäldern allgemein (9,5 %). Im Vergleich zum Jahr 2009 kam es zu einem deutlichen Anstieg wahrgenommener Ordnungsverstöße im Wohngebiet. Insgesamt werden besonders häufig Ruhestö- rung, Lärm, Rauchen und Belastungen durch Gaststätten (50,6 %), Schmutz, Müll und Unordnung (43,3 %), Betrunkene und sonstige Gruppen (23,7 %) als störende Ord- nungsverstöße genannt. Im Vergleich zum Jahr 2009 kam es zu einem deutlichen An- stieg wahrgenommener Ordnungsverstöße im Wohngebiet. Der Anteil der Befragten, die nahezu täglich Vorfälle bemerken, ist von 7,4 % auf 14,6 %, am Wochenende von 8,9 % auf 16,7 % gestiegen. Sicherheitsempfinden in der Innenstadt Gut zwei Drittel der Befragten (68,5 %) fühlen sich bei Tage in der Karlsruher Innen- stadt uneingeschränkt sicher. Ein weiteres gutes Viertel der Befragten (28,6 %) gibt an, Ergänzende Erläuterungen Seite 3 sich einigermaßen sicher zu fühlen und lediglich 2,9 % der Karlsruherinnen und Karls- ruher verspüren tagsüber Unsicherheit bei ihrem Gang durch die Innenstadt. Bei Dun- kelheit ist das Sicherheitsempfinden in der Innenstadt – wie im Wohngebiet – viel schwächer ausgeprägt. Lediglich 15,3 % der Befragten fühlen sich in der Innenstadt bei Dunkelheit uneingeschränkt sicher, fast die Hälfte (47,5 %) einigermaßen sicher und mehr als ein Drittel (37,2 %) unsicher. Gegenüber der Sicherheitsumfrage aus dem Jahr 2009 entspricht das einem deutlich verschlechterten Sicherheitsempfinden im Kernbe- reich der Stadt bei Dunkelheit. Bei Tag kennt ein gutes Fünftel bestimmte ungern besuchte Orte in der Innenstadt (21,1 %), allen voran der Europaplatz, die Südstadt und der Werderplatz sowie der Kronenplatz. Vier von fünf Befragten (78,9 %) lassen sich tagsüber nicht einschränken. Bei Dunkelheit kennen dagegen fast zwei Drittel der Befragten (64,9 %) Orte in der Innenstadt, die sie nur ungern frequentieren. Die Gegend um den Europaplatz wird von 40 % gemieden, gefolgt von der Kaiserstraße mit Nebenstraßen (19 %) und Kronen- platz mit Berliner Platz von 18 %. Mehr als ein Viertel der Befragten (29,0 %) erlebt in der Innenstadt Ordnungsverstö- ße, die "eigentlich immer, wenn ich in der Stadt bin" vorkommen. Ebenso viele Karls- ruherinnen und Karlsruher (29,1 %) erleben solche Störungen alle paar Wochen einmal und 15,5 % berichten von Ordnungsstörungen, die sie am Wochenende beobachten. Ein gutes Viertel der Befragten (26,4 %) fühlt sich schließlich so gut wie nie durch Ord- nungsverstöße in der Innenstadt gestört. Gegenüber der Umfrage vor fünf Jahren hat sich die Einschätzung zur Wahrnehmung von Ordnungsverstößen in der Innenstadt rundum verschlechtert. Von den Befragten mit Antwort nennen über die Hälfte, näm- lich 56,3 %, (aggressives) Betteln. Mehr als jede oder jeder dritte Befragte (36,4 %) stört sich an Schmutz, Müll und Unordnung. Sicherheit im ÖPNV Im Rahmen der Sicherheitsumfrage wurde erstmals das Sicherheitsempfinden der Karls- ruherinnen und Karlsruher im Öffentlichen Personennahverkehr thematisiert. Es zeigt sich, dass klare Zusammenhänge zwischen dem Sicherheitsempfinden im ÖPNV in Karlsruhe und der Tageszeit, in der Bus und Bahn genutzt werden, existieren. Während sich tagsüber die überwiegende Mehrheit der ÖPNV-Nutzerinnen und -Nutzer sicher fühlt (78,1 %) sind es bei Dunkelheit mit 27,3 % nur etwas mehr als ein Viertel. Mit rund einem Drittel fühlen sich während der Abend- und Nachtstunden deutlich mehr Männer (34,1 %) als Frauen (19,9 %) in den öffentlichen Verkehrsmitteln sicher. Auch die Wahrnehmung von Ordnungsverstößen im ÖPNV hängt von der Tageszeit ab. Mindestens einmal wöchentlich erleben 8,2 % der Befragten störendes oder beläs- tigendes Verhalten in Bus und Bahn. Jede bzw. jeder Vierte (25,4 %) findet sich alle paar Wochen einmal in solchen Situationen wieder. Die Mehrheit von 53,3 % erlebt solche störenden Vorfälle aber seltener. Die Überwachungskameras tragen zu einem verbesserten Sicherheitsempfinden im ÖPNV bei. Dies zeigt sich daran, dass zusammen- genommen etwas über die Hälfte der Befragten angibt, sich durch die Überwachungs- kameras deutlich sicherer (21,3 %) oder ein wenig sicherer zu (31,7 %) fühlen. Ergänzende Erläuterungen Seite 4 Der Kommunale Ordnungsdienst Der Kommunale Ordnungsdienst leistet pro Jahr inzwischen rund 7.000 Einsätze, also durchschnittlich 19 Einsätze pro Tag, bei steigender Tendenz. Schwerpunkte bilden die Innenstadt, die angrenzenden Stadtteile sowie Durlach und Mühlburg. Zur allgemeinen Gefahrenabwehr leistet der Kommunale Ordnungsdienst im Jahr 2014 4.146 Einsätze. Auf Rang zwei stehen Einsätze zur Kontrolle der Straßenprostitution, die seit Ende 2013 zum Aufgabenbereich des KOD gehören. Der Bereich um Hauptbahnhof und Zoo ist im Jahr 2014 mit 897 Einsätzen wie in den vergangenen Jahren der häufigste spezifische Einsatzort. Danach folgen der Werderplatz mit 740 und der Friedrichsplatz mit 351 Einsätzen im Jahr 2014. Die wichtigsten Maßnahmen sind mit 1.686 Fällen Ordnungs- störungen und mit 1.580 Fällen Identitätsfeststellungen. Die Existenz des KOD ist über der Hälfte der Karlsruherinnen und Karlsruher bekannt (55,5 %). Von den knapp 7 % der Befragten, die bereits Kontakt mit dem KOD hatten, erleben ihn 30,8 % als "voll und ganz kompetent" und 35,9 % schätzen die Bedienste- ten des KOD als "eher kompetent" ein. Nur 21,5 % halten den KOD für "eher weniger kompetent" und 11,8 % erleben ihn subjektiv als "überhaupt nicht kompetent". Bei der Konfrontation mit Aussagen zum KOD stimmten besonders viele Befragte fol- genden Aussagen voll und ganz zu: "Ich fühle mich sicherer, wenn ich weiß, dass der Kommunale Ordnungsdienst in der Nähe ist" (Zustimmung: 71,5 %), "Ich bin froh, dass es den Kommunalen Ordnungsdienst gibt, weil er sich auch mit Dingen beschäftigt, um die sich sonst niemand kümmern würde" (71,2 %) und "Der Kommunale Ordnungs- dienst kann für Ordnung und Ruhe sorgen" (70,7 %). Gleichzeitig lehnen besonders viele Befragte die Aussagen ab: "Präsenzstreifen des Kommunalen Ordnungsdienstes in der Karlsruher Innenstadt sind unnötig" (Ablehnung: 77,5 %) und "Der Kommunale Ordnungsdienst ist unnötig, es gibt auch ohne ihn genügend Polizei. Er kann sowieso nichts tun“ (Ablehnung: 77,2 %). Die Karlsruher Bevölkerung wünscht sich die Präsenz des Kommunalen Ordnungsdiens- tes hauptsächlich an belebten Orten, wo viele Menschen unterwegs sind. Mehr als zwei Drittel der Befragten (68,0 %) präferieren verstärkte Kontrollen bei störendem Verhal- ten von Einzelpersonen und Gruppen. Präsenzstreifen in der Karlsruher Innenstadt sind mehr als der Hälfte der Karlsruherinnen und Karlsruher (53,5 %) wichtig, gefolgt von Jugendschutzkontrollen (44,0 %) und Präsenzstreifen in den Wohngebieten (37,7 %). Ergänzende Erläuterungen Seite 5 Beschluss: Antrag an den Hauptausschuss Der Hauptausschuss nimmt den 3. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung – Sicherheitsumfrage 2014 – zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, die gewonnenen Er- kenntnisse in weiteren Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheitslage in Karlsruhe umzuset- zen. Hauptamt – Ratsangelegenheiten – 3. Juli 2015
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SICHERHEITSEMPFINDENDER BEVÖLKERUNG Stadt KarlsruheAmt für Stadtentwicklung Beiträge zur Stadtentwicklung Nr. 44 3. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung2014 2 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 IMPRESSUMStadt KarlsruheAmt für StadtentwicklungZähringerstraße 6176133 KarlsruheLeiterin:Dr. Edith Wiegelmann-UhligBereich: StadtentwicklungOtto MansdörferBearbeitung:Benedikt DierßenIlona ForroLayout:Stefanie GroßTelefon: 0721 133-1220 Fax: 0721 133-1209 E-Mail: stadtentwicklung @afsta. karlsruhe.de Internet: www.karlsruhe.de/stadtentwicklung Bildnachweis:Titelfoto: Gustavo Alàbiso Stand:März 2015Gedruckt in der Rathausdruckereiauf 100 Prozent Recyclingpapier© Stadt Karlsruhe AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 3 www.karlsruhe.de INHALT Seite VORWORT 5 1. EINFÜHRUNG UND ZUSAMMENFASSUNG 6 1.1 Zusammenfassung 6 1.2 Methodische Grundlagen 9 2. STRAFTATEN IN KARLSRUHE IM STÄDTEVERGLEICH 2008 BIS 2014 10 3. SICHERHEIT UND ORDNUNG AUS SICHT DER BÜRGERINNEN UND BÜRGER 24 3.1 Einschätzung des persönlichen Sicherheitsemp fi ndens 24 3.2 Situation in der Wohngegend 25 3.2.1 Sicherheitsemp fi nden in der Wohngegend 33 3.2.2 Meiden von Orten in der Wohngegend 35 3.2.3 Ordnungsverstöße in der Wohngegend 41 3.2.4 Wichtigste Sicherheitsfragen und Ordnungsverstöße in der Wohngegend 47 3.2.5 Erwartung von Straftaten in der Wohngegend 49 3.3 Situation in der Karlsruher Innenstadt 51 3.3.1 Sicherheitsemp fi nden in der Innenstadt 51 3.3.2 Meiden von Orten in der Innenstadt 53 3.3.3 Ordnungsverstöße in der Innenstadt 58 3.4 Situation im öffentlichen Personennahverkehr 61 3.4.1 Sicherheitsemp fi nden im ÖPNV tagsüber und bei Dunkelheit 62 3.4.2 Störung und Belästigung im ÖPNV 63 3.4.3 Wirkung von Überwachungskameras auf das Sicherheitsemp fi nden 65 4. DER KOMMUNALE ORDNUNGSDIENST IN KARLSRUHE 66 4.1 Tätigkeit des KOD 66 4.2 Einschätzungen aus Bürgersicht 73 4.2.1 Bekanntheit des KOD 73 4.2.2 Wahrnehmung des KOD in der Öffentlichkeit 75 4.2.3 Kontakt zum KOD 76 4.2.4 Orte mit gewünschter KOD-Präsenz 78 4.2.5 Gewünschte Tätigkeitsschwerpunkte des KOD 78 4.2.6 Bewertung des KOD 80 ANHANGTABELLEN 83 FRAGEBOGEN ZUR BÜRGERUMFRAGE 144 ÜBERSICHT VERÖFFENTLICHUNGEN 151 4 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 5 VORWORT öffentlichen Sicherheit leistet – objektiv auf Grundlage seiner in ODEA dokumentierten Tätigkeit, aber auch subjektiv in den Augen der Menschen. Das Wirken des KOD wird von den Bürgerinnen und Bürgern ausgesprochen geschätzt und trägt viel zur unbefangenen Bewegungsfreiheit der Bevölkerung im Stadtgebiet bei. Der KOD ist heute aus dem Sicherheitskonzept Karlsruhes nicht mehr wegzudenken. Dr. Frank Mentrup Oberbürgermeister Die Wahrnehmung von Straftaten und Ordnungsstörungen im Alltag beein fl usst das subjektive Emp fi nden persönlicher Sicherheit durch die Bürgerinnen und Bürger in hohem Maße. Hinzu kommen die von den Medien transportierten vielfältigen Informationen über sicherheitsrelevante Themen hier vor Ort und weltweit. Auch deren Bedeutung für die „gefühlte“ Sicherheit sollte nicht unterschätzt werden. Das subjektive Sicherheitsgefühl seinerseits bestimmt mannigfach das Handeln der Menschen – vor allem in der Öffentlichkeit. Gesellschaftliche Teilhabe leidet grundsätzlich, wenn Menschen die Sorge haben, zu Schaden zu kommen beziehungsweise beraubt oder bestohlen zu werden. Der vorliegende Bericht dokumentiert, wie die Karlsruher Bürgerinnen und Bürger derzeit ihre subjektive Sicherheit wahrnehmen. Leider zeigt sich dabei, dass das 2009 festgestellte hohe Sicherheitsemp fi nden in Karlsruhe so nicht fortbesteht und sich das wahrgenommene Sicherheitsniveau in vielerlei Hinsicht auf die Verhältnisse von 1999 zurückbewegt hat.Andererseits zeigt der Bericht eindrucksvoll, welchen Beitrag der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) zur 6 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Die Sicherheitsumfrage 2014 ist die zweite Fortschreibung des erstmalig im Jahr 1999 aufgelegten Sachstandsberichts zum Sicherheitsemp fi nden der Bevölkerung in Karlsruhe. Der vorliegende Bericht umfasst mehrere Teile: Einmal werdenobjektive statistische Daten zu Straftaten in den baden-württembergischen Großstädten aufbereitet. Von zentralemInteresse sind aber das Sicherheitsemp fi nden der Karlsruherinnen und Karlsruher und deren Einstellung zu bestimmten sicherheitsrelevanten Aspekten in der Fächerstadt. Die untersuchten Themenfelder wurden in den zurückliegenden Jahren stets erweitert. Bereits zum dritten Mal wurde dieSituation in der eigenen Wohngegend aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger erfragt. Zum zweiten Mal werden die Befragten um Einschätzungen zu den Verhältnissen in derKarlsruher Innenstadt gebeten. Erstmalig wurden dagegenFragen zum Öffentlichen Personennahverkehr in Karlsruhe gestellt sowie Einschätzungen zum Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) eingeholt. Der im Jahr 2011 neu eingeführte Kommunale Ordnungsdienst stellt gleichzeitig die größte strukturelle Veränderung seit der letzten Sicherheitsumfrage aus dem Jahr 2009 dar. Unter Kapitel vier wird deshalb ausführlich über dessen Tätigkeit berichtet. 1.1 ZUSAMMENFASSUNGIm Städtevergleich wenig Körperverletzung und Sachbeschädigung, aber relativ hohe Straßenkriminalität und DiebstahlquoteNach Freiburg und Mannheim liegt Karlsruhe mit 10.320 erfassten Straftaten je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner im Jahr 2014 an dritter Stelle im baden-württembergischen Vergleich der Großstädte. Nach Ulm und Pforzheim war die Zunahme um 960 Fälle/100.000 Einwohner in Karlsruhe innerhalb der letzten sechs Jahre am stärksten. Relativ häu fi g kommt es zu Diebstahl und Fällen von Straßenkriminalität: Nach Freiburg hat Karlsruhe mit 4.664 Fällen/100.000 Einwohner die zweitmeisten Diebstähle im Land und zusammen mit Heidelberg (45,2 %) die höchste Diebstahlquote. Gleichzeitig war die Zunahme der Diebstähle im Verlauf der letzten sechs Jahre in keiner anderen Stadt im Land so hoch wie in Karlsruhe. Mit 23,0 % ist der Anteil an Fällen von Straßenkriminalität an allen Straftaten höher als in den anderen Städten Baden-Württembergs. Die registrierten Fälle von Körperverletzung je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner belaufen sich im Jahr 2014 auf eine Größenordnung zwischen 617 Fällen in Heidelberg und 1.235 Fällen in Freiburg. Karlsruhe be fi ndet sich hier mit 659 zur Anzeige gebrachten Fällen deutlich im unteren Viertel. Im Bereich Sachbeschädigungen weist Karlsruhe mit einem Anteil von 7,1 % im Kontext zu anderen Straftaten in der Stadt sogar den niedrigsten Wert unter den baden-württembergischen Großstädten auf. 1. EINFÜHRUNG UND ZUSAMMENFASSUNG Großteil der Karlsruherinnen und Karlsruher ist nicht ängstlich Mit 61,3 % bezeichnen sich die meisten Karlsruherinnen und Karlsruher selbst als nicht ängstlich, etwas mehr als ein Drittel (37,1 %) stuft sich als manchmal ängstlich und ein äußerst geringer Anteil von 1,6 % als sehr ängstlich ein. Hierbei schätzen sich Frauen (2,9 %) häu fi ger als sehr ängstlich ein als Männer (0,4 %). Außerdem schätzen sich gerade Befragte der jüngsten und ältesten Altersgruppe selbst besonders häu fi g als sehr oder manchmal ängstlich ein. Im Vergleich zur Selbsteinschätzung aus dem Jahr 2009 nahm die subjektive Furcht vor allem in der Nordweststadt, Hagsfeld, Knielingen, Mühlburg und Südweststadt ab.Subjektives Sicherheitsemp fi nden ist im Wohngebiet tagsüber stark, bei Dunkelheit aber nur gering ausgeprägtInsgesamt fühlen sich mehr als vier von fünf Befragten auf den Straßen, Plätzen und Grünanlagen in ihrer Wohngegend bei Tag sicher (83,9 %). Einigermaßen sicher fühlen sich14,9 % und nur 1,2 % berichten, dass sie sich tagsüber unsicher fühlen. Mit einbrechender Dunkelheit schwindet allerdings das verbreitete Sicherheitsgefühl: nur noch knapp ein Drittel der Befragten (32,9 %) fühlt sich sicher, 46,7 %sind einigermaßen sicher und jede fünfte Karlsruherin beziehungsweise jeder fünfte Karlsruher fühlt sich bei Dunkelheit auf den Straßen, Plätzen und Grünanlagen in der eigenen Wohngegend unsicher (20,4 %).Unterschiede im Stadtgebiet sind vor allem bei Dunkelheit feststellbar: Lediglich jeder vierte bis fünfte Befragte äußert in Oberreut (20,2 %), Grünwinkel (21,8 %), Innenstadt-Ost(22,1 %), Daxlanden (22,6 %), Weiherfeld-Dammerstock(23,6 %) und Rintheim (23,7 %), dass er sich bei Dunkelheit in der Wohngegend sicher fühlt. Hohe Anteile an sich bei Dunkelheit unsicher Fühlenden gibt es zusätzlich in der Innenstadt-Ost (36,4 %), Mühlburg, Rintheim, Weiherfeld-Dammerstock und Daxlanden (jeweils zwischen 30,1 % und 30,8 %). Sicher fühlen sich bei Nacht 41,8 % der Männer und nur 23,2 % der Frauen. Unsicherheit emp fi ndet nur rund jeder siebte Mann (15,0 %), aber mit 26,0 % mehr als jede vierte Frau. Diese Geschlechterunterschiede sind über alle Altersgruppen zu beobachten, wobei die gefühlte Sicherheit mit steigendem Alter eher ab-, die Unsicherheit dagegen eher zunimmt.Unterschiedliche Entwicklungen des Sicherheitsemp fi ndens in den Stadtteilen Bei der Betrachtung des empfundenen Wandels im Sicherheitsemp fi nden fallen vor allem die Stadtteile Oberreut, wo 10,3 % der Befragten und somit mehr als drei mal so AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 7 www.karlsruhe.de viele Befragte als im Stadtdurchschnitt (3,4 %) von einem verbessertem Sicherheitsemp fi nden ausgehen, die Südstadt (7,0 %) und Rintheim (6,9 %) durch eine positive Entwicklung auf. Überdurchschnittlich häu fi g verschlechtert hat sich das Sicherheitsemp fi nden dagegen vor allem in Weiherfeld- Dammerstock (52,9 %), in der Innenstadt-Ost (43,2 %), Daxlanden (42,0 %), Rintheim (40,3 %) und der Oststadt (40,0 %).Meiden von Orten in der Wohngegend bei Dunkelheit verbreitetBeinahe jeder zweite Befragte (47,6 %) berichtet von der Existenz subjektiv empfundener Gefahrenstellen in der Wohngegend. Das ist eine klare Zuspitzung der Lage im Vergleich zur Sicherheitsumfrage 2009 (19,7 %) und auch langfristig im Vergleich zu 1999 (38,9 %). Etwa ein Drittel der Männer (34,9 %) meidet bestimmte Orte, unter Frauen sind es beinahe zwei von drei (61,5 %). Tendenziell nimmt mit dem Alter der Befragten auch das Meidungsverhalten zu. Wie bei Tage werden in Daxlanden (64,9 %), Oberreut (61,3 %), Grünwinkel (59,0 %), Innenstadt-Ost (57,7 %) und in Rintheim (57,5 %) besonders häu fi g bestimmte Orte umgangen. Ein speziell bei Dunkelheit wahrgenommenes Sicherheitsrisiko, das zum Meiden von Orten führt, ist vor allem in Weiherfeld-Dammerstock zu erkennen: tagsüber führen Sicherheitsbedenken hier nur bei 7,7 % der Befragten zu Meidungsverhalten, bei Dunkelheit sind es überdurchschnittliche 63,7 %. Ein ähnliches Tageszeitmuster ist in der Waldstadt zu erkennen. Am häu fi gsten werden bei Dunkelheit (unbelebte) Straßenbahnhaltestellen und schwach beleuchtete Wege entlang der Straßenbahnlinien von den Befragten genannt (12,1 %), gefolgt von Grün fl ächen und Parks insgesamt (11,9 %) sowie Wäldern allgemein (9,5 %).Anstieg von Ordnungsverstößen in der Wohngegend Im Vergleich zum Jahr 2009 kam es zu einem deutlichen Anstieg wahrgenommener Ordnungsverstöße im Wohngebiet. Der Anteil der Befragten, die nahezu täglich Vorfälle bemerken ist von 7,4 % auf 14,6 %, am Wochenende von 8,9 % auf 16,7 % gestiegen. Entsprechend sank der Anteil derer, die so gut wie nie Ordnungsverstöße erleben von 58,7 % auf nur noch 33,2 %. „Nahezu täglich“ werden Ordnungsverstöße gerade in den Stadtteilen Innenstadt-Ost (37,3 %), Südstadt (36,3 %) Oberreut (33,8 %) und der Innenstadt-West(27,8 %) erlebt. Insgesamt werden besonders häu fi g Ruhestörung, Lärm, Rauchen und Gaststätten (50,6 %), Schmutz, Müll und Unordnung (43,3 %), Betrunkene und sonstige Gruppen (23,7 %) als störende Ordnungsverstöße genannt. Erwartung von Straftaten in der Wohngegend Eine Mehrheit von 56,9 % der Karlsruherinnen und Karlsruher geht von einer geringen Gefahr aus, in der Wohngegend Opfer einer Straftat zu werden – 15,3 % emp fi nden sogar keine Gefahr. Die Gefahr wird von weiteren 23,7 % als mäßig und von 4,1 % als hoch eingeschätzt. Frauen haben häu fi ger Sorge, selbst Opfer einer Straftat zu werden. Im Gegensatz zu den Männern ist bei den Frauen außerdem zu erkennen, dass die durchschnittliche Gefahreneinschätzung mit höherem Alter steigt. Besonders verbreitet ist die Erwartung von Straftaten in der Wohngegend in der Innenstadt-Ost (11,8 %), aber auch in Daxlanden (7,7 %), der Innenstadt-West (6,7 %), Südstadt (6,1 %) und Oberreut (5,9 %).Innenstadt: Subjektives Sicherheitsemp fi nden hat sich vor allem bei Dunkelheit verschlechtertGut zwei Drittel der Befragten (68,5 %) fühlen sich bei Tage in der Karlsruher Innenstadt uneingeschränkt sicher. Ein weiteres gutes Viertel der Befragten (28,6 %) gibt an, sich einigermaßen sicher zu fühlen und lediglich 2,9 % der Karlsruherinnen und Karlsruher verspüren tagsüber Unsicherheit bei ihrem Gang durch die Innenstadt. Bei Dunkelheit ist das Sicherheitsemp fi nden in der Innenstadt, wie auch im Wohngebiet, viel schwächer ausgeprägt. Lediglich 15,3 % der Befragten fühlen sich in der Innenstadt bei Dunkelheit uneingeschränkt sicher, fast die Hälfte (47,5 %)einigermaßen sicher und mehr als ein Drittel (37,2 %) unsicher. Gegenüber der Sicherheitsumfrage aus dem Jahr 2009 entspricht das einem deutlich verschlechterten Sicherheitsemp fi nden bei Dunkelheit. Während 55,7 % der Befragten ein gleichbleibendes Sicherheitsgefühl emp fi nden, berichten 41,3 % von einer Verschlechterung in den letzten Jahren.In der Innenstadt halten sich viele Befragte bei Tag und bei Nacht nur ungern an bestimmten Plätzen aufBei Tag kennt ein gutes Fünftel bestimmte ungern besuchte Orte in der Innenstadt (21,1 %), vier von fünf Befragten(78,9 %) lassen sich tagsüber nicht einschränken. Bei Dunkelheit kennen dagegen fast zwei Drittel der Befragten (64,9 %) Orte in der Innenstadt, die sie nur ungern frequentieren. Die Gegend um den Europaplatz ist generell der am häu fi gsten gemiedene Ort, tagsüber gefolgt vom Werderplatz und der Südstadt, bei Dunkelheit gefolgt von der Kaiserstraße mit Nebenstraßen und Kronenplatz mit Umgebung. 8 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Ordnungsverstöße werden in der Innenstadt zunehmend häu fi ger wahrgenommen Mehr als ein Viertel der Befragten (29,0 %) erlebt in der Innenstadt Ordnungsverstöße, die „eigentlich immer, wennich in der Stadt bin“ vorkommen. Ebenso viele Karlsruherinnen und Karlsruher (29,1 %) erleben solche Störungen alle paarWochen einmal und 15,5 % berichten von Ordnungsstörungen,die Sie am Wochenende beobachten. Ein gutes Viertel der Befragten (26,4 %) fühlt sich schließlich so gut wie nie durch Ordnungsverstöße in der Innenstadt gestört. Gegenüber der Umfrage vor fünf Jahren hat sich die Einschätzung zur Wahrnehmung von Ordnungsverstößen in der Innenstadt rundum verschlechtert. Die Mehrheit der Befragten (51,1 %)berichtet von einer eher angestiegenen Anzahl störender Vorfälle in der Karlsruher Innenstadt im Verlauf der letzten Jahre. Von den Befragten mit Antwort nennen über die Hälfte, nämlich 56,3 %, (aggressives) Betteln. Mehr als jede oder jeder dritte Befragte (36,4 %) stört sich an Schmutz, Müll und Unordnung. Auffallend ist, dass sich ältere Befragte zu überdurchschnittlichen Anteilen von Bettlern und Unordnung gestört fühlen, während jüngere Karlsruherinnen und Karlsruher besonders häu fi g Betrunkene und sonstige Gruppen sowie Pöbelei und Anmache als störend benennen.Sicherheitsemp fi nden im ÖPNV bei Dunkelheit gering Die erstmalig erhobenen Fragen zum Öffentlichen Personennahverkehr in Karlsruhe zeigen klare Zusammenhängezwischen dem Sicherheitsemp fi nden und der Tageszeit, in der Bus und Bahn genutzt werden. Während sich tagsüber die überwiegende Mehrheit der ÖPNV-Nutzerinnen und -Nutzer sicher fühlt (78,1 %) sind es bei Dunkelheit mit 27,3 % nur etwas mehr als ein Viertel. Mit rund einem Drittel fühlen sich während der Abend- und Nachtstunden deutlich mehr Männer (34,1 %) als Frauen (19,9 %) in den öffentlichen Verkehrsmitteln sicher. Auch die Wahrnehmung von Ordnungsverstößen im ÖPNV hängt von der Tageszeit abMindestens einmal wöchentlich erleben 8,2 % der Befragten störendes oder belästigendes Verhalten in Bus und Bahn. Jede bzw. jeder Vierte (25,4 %) fi ndet sich alle paar Wochen einmal in solchen Situationen wieder. Die Mehrheit von 53,3 % erlebt solche störenden Vorfälle aber seltener. Tagsüber beobachten 52,2 % der Befragten so gut wie nie belästigendes Verhalten und der Anteil derjenigen, die regelmäßig solche Vorfälle beobachten liegt lediglich bei 3,5 %. In den Abend- und Nachtstunden sind es dagegen mit 21,4 % mehr als ein Fünftel der Befragten, die von regelmäßigen Belästigungen im ÖPNV sprechen und lediglich 9,5 % machen so gut wie nie solche Erfahrungen. Überwachungskameras tragen zu höherem Sicherheitsemp fi nden im ÖPNV bei Zusammengenommen etwas über die Hälfte der Befragten gibt an, dass sie sich durch die Überwachungskameras deutlich sicherer (21,3 %) oder ein wenig sicherer fühlen(31,7 %) fühlen. Für 40,9 % der Passagiere haben die Kameras keine Auswirkungen auf deren Sicherheitsemp fi nden. Nur ein kleiner Anteil von 6,1 % (vor allem junge Männer) fühlt sich aufgrund der Kameras dagegen ständig beobachtet.Stetig wachsende Einsatzzahlen des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD)Der Kommunale Ordnungsdienst leistet pro Jahr inzwischen rund 7.000 Einsätze, also durchschnittlich 19 Einsätze pro Tag. Seit 2012 sind die jährlichen Einsatzzahlen stetig gestiegen. Schwerpunkte bilden die Innenstadt, die angrenzenden Stadtteile sowie Durlach und Mühlburg. Zur allgemeinen Gefahrenabwehr leistet der Kommunale Ordnungsdienst im Jahr 2014 4.146 Einsätze. Auf Rang zwei stehen Einsätze zur Kontrolle der Straßenprostitution, die seit Ende 2013 zum Aufgabenbereich des KOD gehören. Der Bereich um Hauptbahnhof und Zoo ist im Jahr 2014 mit 897 Einsätzen, wie in den vergangenen Jahren der häu fi gste spezi fi sche Einsatzort. Danach folgen der Werderplatz mit 740 und der Friedrichsplatz mit 351 Einsätzen im Jahr 2014. Die wichtigsten Maßnahmen sind mit 1.686 Fällen Ordnungsstörungen und mit 1.580 Fällen Identitätsfeststellungen. Positive Wahrnehmung des KOD in der BevölkerungDie Existenz des KOD ist über der Hälfte der Karlsruherinnen und Karlsruher bekannt (55,5 %). Von den knapp 7 % der Befragten, die bereits Kontakt mit dem KOD hatten, erleben ihn 30,8 % als „voll und ganz kompetent“ und 35,9 % schätzen die Bediensteten des KOD als „eher kompetent“ ein. Nur 21,5 % halten den KOD für „eher weniger kompetent“ und 11,8 % erleben ihn subjektiv als „überhaupt nicht kompetent“. Bei der Konfrontation mit Aussagen zum KOD zeigen sich besonders viele voll und ganz zustimmende Befragte bei den Formulierungen „Ich fühle mich sicherer, wenn ich weiß, dass der Kommunale Ordnungsdienst in der Nähe ist“ (71,5 %), „Ich bin froh, dass es den Kommunalen Ordnungsdienst gibt, weil er sich auch mit Dingen beschäftigt, um die sich sonst niemand kümmern würde“ (71,2 %) und „Der Kommunale Ordnungsdienst kann für Ordnung und Ruhe sorgen“(70,7 %). Umgekehrt lehnen besonders viele Befragte die Aussagen „Präsenzstreifen des KommunalenOrdnungsdienstes in der Karlsruher Innenstadt sind unnötig“ (77,5 %) und „Der Kommunale Ordnungsdienst ist unnötig, es gibt auch ohne ihn genügend Polizei. Er kann sowieso nichts tun“ (77,2 %) ab. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 9 www.karlsruhe.de Gewünschte Tätigkeitsbereiche des KODDie Karlsruher Bevölkerung wünscht sich die Präsenz des Kommunalen Ordnungsdienstes hauptsächlich an belebten Orten, wo viele Menschen unterwegs sind. Mehr als zwei Drittel der Befragten (68,0 %) präferieren verstärkte Kontrollen bei störendem Verhalten von Einzelpersonen und Gruppen. Präsenzstreifen in der Karlsruher Innenstadt sind mehr als der Hälfte der Karlsruherinnen und Karlsruher(53,5 %) wichtig, gefolgt von Jugendschutzkontrollen(44,0 %) und Präsenzstreifen in den Wohngebieten (37,7 %).1.2 METHODISCHE GRUNDLAGENIm Gegensatz zu den telefonisch durchgeführten Sicherheitsumfragen aus den Jahren 1999 und 2009 kam zum ersten Mal ein Mixed Mode in Form einer Kombination aus Papier- und Onlinefragebogen zum Einsatz. Hierfür wurden per Zufallsstichprobe im Juli 2014 zunächst 16.000 Bürgerinnen und Bürger im Alter von 18 bis 89 Jahremit Hauptwohnsitz in Karlsruhe ausgewählt. Die Zufallsstichprobeerfolgte geschichtet nach den Merkmalen 18 bis 29 Jahre, 30 bis 89 Jahre, ausländisch und deutsch. Die einzelnen Merkmalsgruppen wurden dabei unterschiedlich gewichtet. So wurden beispielsweise die Nichtdeutschen und die Personen im Alter von 18 bis 29 Jahren übersteuert, da diesePersonengruppen erfahrungsgemäß weniger an Umfragenteilnehmen. Mit der Erhöhung der Auswahlwahrscheinlichkeitenfür diese Personengruppen wurde sichergestellt, dass ein für alle Personengruppen repräsentatives Ergebnis entsteht. Da die so ausgewählte Stichprobe noch um die Panelteilnehmer und in der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (LEA) gemeldeten Personen bereinigt werden musste, wurden im September 2014 insgesamt 15.529 Karlsruherinnen und Karlsruher in einem Schreiben des Oberbürgermeisters zur Teilnahme an der Bürgerumfrage eingeladen.Die 2.317 Panel-Adressaten hatten im Rahmen der Bürgerumfrage 2011, 2012 und 2013 ihre Bereitschaft zur Teilnahme an weiteren Umfragen erklärt und wurden deshalb ebenfalls per E-Mail zur Teilnahme an der Sicherheitsumfrage 2014 eingeladen.Als Anreiz zur Teilnahme konnten alle Befragten an einer Verlosung von Gutscheinen teilnehmen.Den zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern wurde im Anschreiben ein individuelles Passwort mitgeteilt, mit dem sie im Internet den Fragebogen ausfüllen konnten. Dadurch war gewährleistet, dass ausschließlich zufällig ausgewählte Personen an der Befragung teilnehmen. Darüber hinaus bestand für diese die Alternative, telefonisch einen Papierfragebogen anzufordern und ausgefüllt in einem Freiumschlag portofrei zurückzusenden. Personen im Alter ab 60 Jahren erhielten direkt mit dem ersten Schreiben einen Papierfragebogen und einen Freiumschlag. Die Panel-Mitglieder hatten ausschließlich die Möglichkeit, online an der Sicherheitsumfrage 2014 teilzunehmen.Der of fi zielle Umfragezeitraum für die Online-Umfrage reichte vom 15. September 2014 bis zum 10. Oktober 2014. Online-Fragebogen wurden noch bis zum 24. Oktober2014 angenommen. Insgesamt gingen 4.320 auswertbare Fragebögen ein. Bezogen auf 17.846 zur Umfrage eingeladene Karlsruherinnen und Karlsruher entspricht dies einer Rücklaufquote von 24,2 %.Unter den Teilnehmenden nutzten 70,3 % die Möglichkeit zur Teilnahme via Internet. Ein Vergleich der realisierten Stichprobe mit der Bevölkerungsstatistik vom 31.12.2013 zeigt, dass trotz der fehlenden soziodemographischen Steuerungsmöglichkeit des Panels, die Grundgesamtheit der Karlsruher Bevölkerung im Rahmen der Sicherheitsumfrage 2014 repräsentativ abgedeckt wird (siehe Tabelle 1.01). Die Rekordfallzahl im Vergleich zu anderen Bürgerumfragen zeigt das besonders große Interesse am Thema Sicherheit im Stadtgebiet auf. Tabelle 1.01 REALISIERTE STICHPROBE DER SICHERHEITSUMFRAGE2014 IM VERGLEICH ZUR BEVÖLKERUNGSSTATISTIK realisierten Stich- probe 2014 Wohnbe- völkerung 18 bis 89 Jahre am 31.12.2013* Geschlecht männlich 51,7% 50,2% 1,5 weiblich 48,3% 49,8% -1,5 Altersgruppe 18 bis unter 30 Jahre 19,7% 22,8% -3,0 30 bis unter 45 Jahre 24,0% 24,6% -0,6 45 bis unter 65 Jahre 34,3% 31,3% 3,0 65 bis unter 75 Jahre 12,9% 11,2% 1,7 75 bis unter 90 Jahre 9,0% 10,2% -1,2 Migrationshintergrund deutsch o. Migrationshintergr. 75,0% 74,5% 0,5 deutsch mit Migrationshintergr. 14,0% 8,9% 5,1 ausländisch 11,0% 16,6% -5,6 ANTEIL DER JEWEILIGEN BEVÖLKERUNGS- GRUPPE AN DER ... DIFFERENZ IN PROZENT- PUNKTEN DEMOGRAFIE *Vergleichsdaten ohne Landeserstau fnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (LEA) Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Si cherheitsumfrage 2014 10 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 TABELLE 1.01:REALISIERTE STICHPROBE DER SICHERHEITSUMFRAGE 2014 IM VERGLEICH ZUR BEVÖLKERUNGSSTATISTIK Das vorliegende Kapitel gibt einen Einblick in die Kriminalitätslage in Karlsruhe im Vergleich zu den anderen baden-württembergischen Großstädten (Stadtkreise). Neben der Darstellung der insgesamt erfassten Straftaten im ersten Abschnitt geht es in der weiteren Ausführung um die verschiedenen Deliktbereiche Diebstahl, Straßenkriminalität, Sachbeschädigung, Körperverletzung, Rauschgiftdelikte sowie Gewaltkriminalität. Die dargestellten Daten beziehen sich immer auf 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner, somit ist einerseits ein direkter Vergleich zwischen Karlsruhe und den anderen Großstädten möglich – andererseits auch der Deliktbereiche untereinander. Zeitlich konzentriert sich die Darstellung auf die Kriminalitätsentwicklung seit 2008. Als Grundlagen für die Darstellung herangezogen werden die Daten der polizeilichen Kriminalitätsstatistik, welche die zur Anzeige gebrachten oder von der Staatsanwaltschaft von Amts wegen verfolgten Straftaten erfasst und somit lediglich einen Ausschnitt der Kriminalitätswirklichkeit darstellt. Das Anzeigeverhalten der Bevölkerung sowie die Verfolgungsintensität der Polizei sind Faktoren, die sich unmittelbar auf diese Statistik auswirken.Ordnungswidrigkeiten tragen ebenfalls zur gefühlten Sicherheitslage einer Stadt bei, werden aber nicht einheitlich erfasst und können daher nicht im Rahmen des nachfolgenden Vergleichs der baden-württembergischen Großstädte abgebildet werden. An dieser Stelle wird auf die Kapitel drei und vier verwiesen, die sich mit dem Thema „Ordnungswidrigkeiten“ in Karlsruhe befassen. 2. STRAFTATEN IN KARLSRUHE IM STÄDTEVERGLEICH 2008 BIS 2014 12.392 10.686 10.320 10.190 9.027 8.602 8.361 7.611 0 2.0004.0006.0008.000 10.00012.00014.000 1) nur Stadtkreise Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtent wicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Anzahl der erfassten Straftaten Abbildung 2.01ERFASSTE STRAFTATEN JE 100.000 EINWOHNERINNEN UND EINWOHNER IN DEN GROSSSTÄDTEN BADEN- WÜRTTEMBERGS 2014 IM VERGLEICH 1) Erfasste Straftaten insgesamt Insgesamt wurden im Jahr 2014 in Baden-Württemberg 594.534 Straftaten polizeilich registriert – dies entspricht 5.592 Delikten je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Stets höher als im Landesdurchschnitt sind die Zahlen erfasster Straftaten in den baden-württembergischen Großstädten. Karlsruhe liegt mit 10.320 erfassten Straftaten eher im oberen Teil des Spektrums. Abbildung 2.01 zeigt die 2014 erfassten Straftaten je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner für die baden-württembergischen Großstädte. Demnach weist Freiburg mit 12.392 Fällen einen Spitzenwert auf, während die Stadtkreise Heilbronn (7.611) und Pforzheim (8.361) die niedrigste Kriminalitätsrate im baden-württembergischen Großstadtvergleich verzeichnen. Auch in der Landeshauptstadt Stuttgart (10.190) ist die Zahl der Straftaten etwas niedriger als die Werte des Stadtkreises Karlsruhe. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 11 www.karlsruhe.de Betrachtet man die Entwicklungen der erfassten Straftaten je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner für den Zeitraum 2008 bis 2014 – dargestellt in Abbildung 2.02 – so zeigt sich für alle baden-württembergischen Stadtkreise eine leichte Zunahme der Kriminalitätsraten im Vergleich zum Ausgangsjahr 2008. Am stärksten ist diese Zunahme in Ulm, wo vor allem im Jahr 2014 ein starker Anstieg der registrierten Straftaten zu verzeichnen ist (Zunahme seit 2008 um 996 Fälle/100.000 EW). Deutlich zugenommen haben die Straftaten auch in Pforzheim (+972 Fälle) und Karlsruhe (+960). Vergleichsweise gering war der Anstieg registrierter Straftaten im Zeitraum 2008 bis 2014 dagegen in Heidelberg und Heilbronn.Auffallend ist im Vergleich der Jahre 2013 und 2014 eine Zweiteilung in Städte mit gestiegener Anzahl an Straftaten (Ulm, Pforzheim, Stuttgart und Freiburg) und Städte mit kurzfristig sinkender Tendenz (Heidelberg, Karlsruhe, Heilbronn und Mannheim). 7.0008.0009.000 10.00011.00012.000 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 FreiburgMannheimKarlsruheStuttgartHeidelbergUlmPforzheimHeilbronn 0 1) nur Stadtkreise Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwi cklung - Sicherheitsumfrage 2014 Anzahl der erfassten Straftaten Abbildung 2.02ERFASSTE STRAFTATEN JE 100.000 EINWOHNERINNEN UND EINWOHNER IN DEN GROSSSTÄDTEN BADEN- WÜRTTEMBERGS 2008 BIS 2014 IM VERGLEICH 1) Der Großteil der polizeilich registrierten Straftaten entfälltauf Eigentums- oder Vermögensdelikte wie Diebstahl, Fälschungsdelikte oder Betrug. Weitere typische Deliktgruppen sind Sachbeschädigung, Körperverletzung und Rauschgiftkriminalität, die jedoch weit seltener vorkommen. Für Vergleiche werden einzelne Deliktgruppen zu Bereichen zusammengefasst – zum Beispiel Straßenkriminalität oder Gewaltkriminalität. Die Ausprägung dieser typischen Deliktgruppen wird nachfolgend behandelt. 12 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Diebstahl Diebstahl ist die am häu fi gsten vorkommende Straftat. Von den 10.320 in Karlsruhe im Jahr 2014 erfassten Straftaten je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner entfallen 4.664 Fälle auf Diebstahl. Im Vergleich der baden-württembergischen Großstädte ist dies nach Freiburg der zweithöchste Wert. Die meisten Diebstähle wurden 2014 – wie Abbildung 2.03 zeigt –in Freiburg (5.323 Fälle) zur Anzeige gebracht, gefolgt von Karlsruhe und Mannheim (4.243 Fälle). Heilbronn ist hingegen in deutlich geringerem Maße von Diebstahl betroffen (2.662 Fälle). Der Anteil der Diebstähle an allen erfassten Straftaten liegt jedoch in Karlsruhe und Heidelberg (beide 45,2 %) höher als in allen anderen Stadtkreisen in Baden-Württemberg. Dem am nächsten kommen Freiburg (43,0 %), Pforzheim (40,9 %) und Mannheim (39,7 %). Etwas geringer sind die Anteile des Diebstahls in Ulm (36,3 %) und Heilbronn (35,0 %). Stuttgart (33,0 %) verzeichnet die geringste Diebstahl-Quote, wie Abbildung 2.04 zeigt. 5.323 4.664 4.243 3.891 3.421 3.358 3.275 2.662 0 1.0002.0003.0004.0005.0006.000 1) nur Stadtkreise Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtent wicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Anzahl der erfassten Straftaten Abbildung 2.03DIEBSTAHL - ERFASSTE STRAFTATEN JE 100.000EINWOHNERINNEN UND EINWOHNER IN DENGROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGS 2014IM VERGLEICH 1) Abbildung 2.04DIEBSTAHLQUOTE 2014 IN DEN GROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGS IM VERGLEICH 1) 2) 33,0% 35,0% 36,3% 39,7% 40,9% 43,0% 45,2% 45,2% 0% 10% 20% 30% 40% 50% Stuttgart Heilbronn Ulm Mannheim Pforzheim Freiburg Karlsruhe Heidelberg 1) nur Stadtkreise 2) Registrierte Fälle von Diebstahlkriminalit ät gemessen an allen erfassten Straftaten Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklun g - Sicherheitsumfra g e 2014 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 13 www.karlsruhe.de Diebstahl ist nicht nur die am häu fi gsten vorkommende Straftat. Diebstähle haben im Vergleich zu vor sechs Jahren (2008) in einigen Großstädten deutlich zugenommen. Dies trifft für die Städte Karlsruhe (Zunahme um 979 Fälle je 100.000 Einwohner), Pforzheim (+896), Stuttgart (+657) und 2.0003.0004.0005.0006.000 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 FreiburgKarlsruheMannheimHeidelbergUlmPforzheimStuttgartHeilbronn 0 1) nur Stadtkreise Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtent wicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Anzahl der erfassten Straftaten Heidelberg (+496) zu, wie Abbildung 2.05 zeigt. In Freiburg bewegen sich die Fälle von Diebstahl etwa auf Niveau der Vorjahre (+35), während nur in Heilbronn die Diebstahlquote innerhalb des gesamten betrachteten Zeitraums rückläu fi g ist (-71). Abbildung 2.05 ERFASSTE DIEBSTÄHLE JE 100.000 EINWOHNERINNEN UND EINWOHNER IN DEN GROSSSTÄDTEN BADEN- WÜRTTEMBERGS 2008 BIS 2014 IM VERGLEICH 1) 14 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 2.785 2.369 2.369 1.889 1.538 1.403 1.373 1.366 0 1.0002.0003.000 1) nur Stadtkreis Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtent wicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Anzahl der erfassten Straftaten StraßenkriminalitätUnter Straßenkriminalität werden verschiedene Delikte, die im öffentlichen Raum auftreten, zusammengefasst – zum Beispiel Körperverletzung und Sachbeschädigung auf Straßen, Wegen und Plätzen, Raub, Vergewaltigung, Diebstahl von Mopeds, Krafträdern und Fahrrädern, Taschendiebstahl und weitere Deliktarten.Von den 2014 in Karlsruhe insgesamt 10.320 erfassten Straftaten je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner entfallen 2.369 Fälle auf Straßenkriminalität. Dagegen verzeichnen die Städte Mannheim (2.369 Fälle) genauso viele und Freiburg (2.785 Fälle) mehr Delikte. Dies geht aus Abbildung 2.06 hervor. Deutlich seltener treten Delikte im öffentlichen Raum in Heidelberg, der Landeshauptstadt Stuttgart, Ulm, Pforzheim sowie Heilbronn auf. Abbildung 2.06 ERFASSTE FÄLLE VON STRASSENKRIMINALITÄT JE 100.000 EINWOHNERINNEN UND EINWOHNER IN DENGROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGS 2014IM VERGLEICH 1) Die Quote - also der Anteil erfasster Fälle von Straßenkriminalität an den erfassten Straftaten insgesamt je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner – ist in Karlsruhe (23,0 %) am höchsten, dicht gefolgt von Freiburg (22,5 %), Mannheim (22,2 %) und Heidelberg (22,0 %). In den anderen baden-württembergischen Großstädten liegt die Quote unter 20 % - am niedrigsten ist sie mit 15,1 % in Stuttgart. Abbildung 2.07 zeigt die Quote der Straßenkriminalität 2014 im Vergleich der Großstädte in Baden-Württemberg. Abbildung 2.07 ERFASSTE FÄLLE VON STRASSENKRIMINALITÄT JE 100.000 EINWOHNERINNEN UND EINWOHNER IN DENGROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGS 2014IM VERGLEICH 1) 15,1% 15,5% 16,4% 17,9% 22,0% 22,2% 22,5% 23,0% 0% 10% 20% 30% Stuttgart Ulm Pforzheim Heilbronn Heidelberg Mannheim Freiburg Karlsruhe 1) nur Stadtkreise 2) Registrierte Fälle von Straßenkriminalität gemessen an allen erfassten Straftaten Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtent wicklung - Sicherheitsumfrage 2014 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 15 www.karlsruhe.de Bei der Straßenkriminalität ist im Gegensatz zum Diebstahl in den Großstädten keine auffallende Zunahme seit 2008 zu erkennen. Lediglich in Pforzheim, Karlsruhe und Stuttgart steigen die Zahlen leicht an. In Heilbronn, Mannheim und Ulm ist die Belastung mit diesen Straftaten etwa konstant und zeigt keine eindeutige Richtung auf. Freiburg und Heidelberg verzeichnen als einzige Großstädte Baden-Württembergs – auch bedingt durch das hohe Ausgangsniveau 2008 – eine Abnahme an Fällen von Straßenkriminalität. Abbildung 2.08 zeigt die erfassten Fälle von Straßenkriminalität im Zeitraum 2008 bis 2014 für die Großstädte Baden-Württembergs. Abbildung 2.08 ERFASSTE STRASSENKRIMINALITÄT JE 100.000 EINWOHNERINNEN UND EINWOHNER IN DEN GROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGS 2008 BIS 2014 IM VERGLEICH 1) 10001500200025003000 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 MannheimFreiburgKarlsruheHeidelbergUlmStuttgartHeilbronnPforzheim 0 1) nur Stadtkreise Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtent wicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Anzahl der erfassten Straftaten 16 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 SachbeschädigungEtwa jede zehnte Straftat ist der Sachbeschädigung zuzuordnen – also der Beschädigung oder Zerstörung einer fremden Sache. Im Jahr 2014 ent fi elen in Karlsruhe 730 der insgesamt 10.320 erfassten Straftaten je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner auf Sachbeschädigung. Damit liegt in Karlsruhe die Zahl der erfassten Sachbeschädigungen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner um rund ein Drittel unter der entsprechenden Zahl in Freiburg, das mit 1.027 Fällen an der Spitze liegt. Mit einem Anteil von 7,1 % 1.027 967 926 823 815 778 730 596 0 200400600800 1.0001.2001.400 1) nur Stadtkreis Quelle: Landeskriminalamt Baden-WürttembergStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Anzahl der erfassten Straftaten Abbildung 2.09ERFASSTE SACHBESCHÄDIGUNGEN JE 100.000 EINWOHNERINNEN UND EINWOHNER IN DENGROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGS 2014IM VERGLEICH 1) 7,1% 7,8% 8,3% 8,6% 8,7% 9,5% 9,6% 9,7% 0% 5% 10% 15% Karlsruhe Heilbronn Freiburg Ulm Mannheim Stuttgart Heidelberg Pforzheim 1) nur Stadtkreise 2) Registrierte Fälle von Sachbeschädigung gemessen an allen erfassten Straftaten Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtent wicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Sachbeschädigungen an allen Straftaten weist Karlsruhe den niedrigsten Wert unter den baden-württembergischen Großstädten auf. Ähnlich niedrig fällt die Quote in Heilbronn (7,8 %) aus. In den anderen baden-württembergischen Großstädten liegen die Anteile etwas darüber. Am höchsten ist die Sachbeschädigungsquote 2014 in Pforzheim (9,7 %), Heidelberg (9,6 %) und Stuttgart (9,5 %). Abbildung 2.09 und Abbildung 2.10 zeigen die Ergebnisse.Abbildung 2.10SACHBESCHÄDIGUNGSQUOTE 2014 IN DENGROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGSIM VERGLEICH 1) 2) AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 17 www.karlsruhe.de Die Anzahl registrierter Sachbeschädigungen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner ist im Zeitraum 2008 bis 2014 generell zurückgegangen. Dies gilt für alle baden-württembergischen Stadtkreise, wie Abbildung 2.11 zeigt. Der allgemeine Rückgang von Fällen von Sachbeschädigung ist in Stuttgart, Heidelberg und Heilbronn besonders ausgeprägt. In Karlsruhe unterliegt der Rückgang jährlicher Schwankungen und fällt moderater aus. 500600700800900 1.0001.1001.2001.3001.4001.5001.600 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 FreiburgStuttgartHeilbronnHeidelbergMannheimKarlsruheUlmPforzheim 1) nur Stadtkreise Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtent wicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Anzahl der erfassten Straftaten 0 Abbildung 2.11ERFASSTE SACHBESCHÄDIGUNGEN JE 100.000 EINWOHNERINNEN UND EINWOHNER IN DEN GROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGS – ENTWICKLUNG 2008 BIS 2014 IM VERGLEICH 1) 18 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Abbildung 2.12ERFASSTE KÖRPERVERLETZUNGEN JE 100.000 EINWOHNERINNEN UND EINWOHNER IN DENGROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGS 2014IM VERGLEICH 1) Abbildung 2.13KÖRPERVERLETZUNGSQUOTE 2014 IN DENGROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGSIM VERGLEICH 1) 2) 411 408 357 310 297 286 263 195 0 100200300400500 1) nur StadtkreisQuelle: Landeskriminalamt Baden-WürttembergStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Anzahl der erfassten Straftaten 6,4% 7,2% 7,6% 9,1% 9,6% 10,0% 11,3% 11,3% 0% 5% 10% 15% Karlsruhe Heidelberg Mannheim Ulm Heilbronn Freiburg Pforzheim Stuttgart 1) nur Stadtkreise 2) Registrierte Fälle von Körperverletzung gemessen an allen erfassten Straftaten Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwi cklung - Sicherheitsumfrage 2014 KörperverletzungUnter Körperverletzung werden Straftaten verstanden, die eine körperliche Misshandlung oder Gesundheitsgefährdung eines anderen Menschen herbeiführen. Körperverletzung beinhaltet insgesamt sowohl vorsätzliche wie fahrlässige leichte, gefährliche und schwere Körperverletzung. Die registrierten Fälle von Körperverletzung je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner belaufen sich im Vergleich der baden-württembergischen Großstädte im Jahr 2014 auf eine Größenordnung zwischen 617 Fällen in Heidelberg und 1.235 Fällen in Freiburg. Stuttgart liegt mit 1.151 Fällen auf Rang zwei. Karlsruhe fi ndet sich mit 659 zur Anzeige gebrachter Fällen im unteren Bereich, wie Abbildung 2.12 zu entnehmen ist. Somit sind in Karlsruhe 576 Fälle von Körperverletzung je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner weniger zu verzeichnen als in Freiburg. Seit 2008 sind keine bedeutenden Veränderungen dieses Tatbestandes zu verzeichnen – lediglich in Ulm, Heilbronn und Pforzheim weisen die Zahlen in der Tendenz nach oben. Insgesamt machen Körperverletzungen etwa ein Zehntel der erfassten Straftaten aus. Am niedrigsten ist dieser Anteil in Karlsruhe (6,4 %), am höchsten in Stuttgart (11,3 %). Die Abbildungen 2.13 und 2.14 zeigen die Ergebnisse. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 19 www.karlsruhe.de Abbildung 2.14 ERFASSTE KÖRPERVERLETZUNGEN JE 100.000 EINWOHNERINNEN UND EINWOHNER IN DEN GROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGS – ENTWICKLUNG 2008 BIS 2014 IM VERGLEICH 1) 500600700800900 1.0001.1001.2001.3001.4001.500 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 FreiburgStuttgartPforzheimUlmMannheimKarlsruheHeilbronnHeidelberg 1) nur Stadtkreise Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtent wicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Anzahl der erfassten Straftaten 0 20 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 RauschgiftdelikteIm Jahr 2014 wurden in Karlsruhe 480 Rauschgiftdelikte je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner registriert. In Pforzheim (441 Delikte) und Ulm (424) waren es etwas weniger Vorkommnisse, in den anderen baden-württembergischen Großstädten lagen die Zahlen darüber – allen voran in Stuttgart mit 739, Freiburg mit 707 und in Heilbronn mit 673 erfassten Strafdelikten. Der Anteil der Rauschgiftdelikte an allen Straftaten ist gering und bewegt sich im Bereich um die 5 %. Lediglich in Heilbronn ist der Anteil mit 8,8 % überdurchschnittlich hoch. Während in Ulm die Zahl der erfassten Rauschgiftdelikte seit 2008 abnimmt, verzeichnen die anderen baden-württembergischen Stadtkreise eine Zunahme. Auch in Karlsruhe ist die Zahl der Rauschgiftdelikte in geringem Maße (+ 73 Fälle je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner) gestiegen. Die Abbildungen 2.15 bis 2.17 veranschaulichen den Sachverhalt. Abbildung 2.15 ERFASSTE RAUSCHGIFTDELIKTE JE 100.000 EINWOHNERINNEN UND EINWOHNER IN DENGROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGS 2014IM VERGLEICH 1) Abbildung 2.16RAUSCHGIFTDELIKTQUOTE 2014 IN DENGROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGSIM VERGLEICH 1) 2) 739 707 673 615 582 480 441 424 0 200400600800 1) nur Stadtkreis Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwi cklung - Sicherheitsumfrage 2014 Anzahl der erfassten Straftaten 4,7% 4,7% 5,3% 5,7% 5,8% 6,8% 7,3% 8,8% 0% 5% 10% Karlsruhe Ulm Pforzheim Freiburg Mannheim Heidelberg Stuttgart Heilbronn 1) nur Stadtkreise 2) Registrierte Fälle von Ra uschgiftdelikten gemessen an a llen erfassten Straftaten Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtent wicklung - Sicherheitsumfrage 2014 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 21 www.karlsruhe.de Abbildung 2.17 ERFASSTE RAUSCHGIFTDELIKTE JE 100.000 EINWOHNERINNEN UND EINWOHNER IN DEN GROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGS – ENTWICKLUNG 2008 BIS 2014 IM VERGLEICH 1) 200300400500600700800 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 FreiburgHeilbronnMannheimStuttgartHeidelbergKarlsruheUlmPforzheim 1) nur Stadtkreise Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwi cklung - Sicherheitsumfrage 2014 Anzahl der erfassten Straftaten 0 22 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 GewaltkriminalitätGewaltkriminalität umfasst Mord, Totschlag, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung, Raub, Körperverletzung mit Todesfolge, gefährliche und schwere Körperverletzung sowie erpresserischer Menschenraub. In Karlsruhe kam es 2014 zu 286 Fällen von Gewaltkriminalität je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Die meisten Fälle verzeichnen Freiburg (411 erfasste Delikte) und Stuttgart (408), der niedrigste Stand zeigt sich 2014 in Heidelberg (195). Generell beläuft sich die Gewaltkriminalität – gemessen an allen erfassten Straftaten – in den Stadtkreisen auf durchschnittlich etwa 3 %. Eine nennenswerte Zu- oder Abnahme ist seit 2008 in Karlsruhe nicht zu verzeichnen. Auch in den meisten anderen baden-württembergischen Großstädten zeigt die Entwicklung im Zeitverlauf zwar deutliche Schwankungen, jedoch keinen eindeutigen Richtungstrend auf. Abbildung 2.18 und 2.18 zeigt die erfassten Fälle und Anteile im Jahr 2014 und Abbildung 2.19 zeigt die Veränderung im Zeitverlauf seit 2008. Abbildung 2.18 GEWALTKRIMINALITÄT -ERFASSTE RAUSCHGIFT-DELIKTE JE 100.000 EINWOHNERINNEN UND EINWOHNER IN DEN GROSSSTÄDTEN BADEN- WÜRTTEMBERGS 2014 IM VERGLEICH 1) Abbildung 2.19GEWALTKRIMINALITÄT 2014 IN DEN GROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGS IM VERGLEICH 1) 2) 411 408 357 310 297 286 263 195 0 100200300400500 1) nur Stadtkreis Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwi cklung - Sicherheitsumfrage 2014 Anzahl der erfassten Straftaten 2,3% 2,8% 3,3% 3,3% 3,4% 3,5% 3,6% 4,0% 0% 2% 4% 6% Heidelberg Karlsruhe Freiburg Mannheim Ulm Heilbronn Pforzheim Stuttgart 1) nur Stadtkreise2) Registrierte Fälle von Gewaltkriminalität gemessen an allen erfassten Straftaten Quelle: Landeskriminalamt Baden-WürttembergStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 23 www.karlsruhe.de Abbildung 2.20 ERFASSTE GEWALTKRIMINALITÄT JE 100.000 EINWOHNERINNEN UND EINWOHNER IN DEN GROSSSTÄDTEN BADEN-WÜRTTEMBERGS – ENTWICKLUNG 2008 BIS 2014 IM VERGLEICH 1) 100200300400500 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 FreiburgMannheimStuttgartKarlsruheUlmPforzheimHeilbronnHeidelberg 1) nur Stadtkreise Quelle: Landeskriminalamt Baden-Württemberg Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwi cklung - Sicherheitsumfrage 2014 Anzahl der erfassten Straftaten 0 24 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Neben der objektiven Betrachtung der Kriminalitätsraten in den Großstädten auf Basis der Polizeilichen Kriminalstatistik ist die subjektive Einschätzung der Sicherheit und Ordnung in der Wohngegend, der Innenstadt und im öffentlichen Personennahverkehr bei der Gesamtbewertung der öffentlichenSicherheit von großer Bedeutung. Diese Einschätzungen werden außer von alltäglichen Erlebnissen auch von besonderen Vorfällen, die die Bevölkerung sensibilisieren, sowie von der medialen Berichterstattung darüber geprägt. So muss beispielsweise bei der Bewertung der Sicherheitslage in Weiherfeld-Dammerstock durch die Bewohnerinnen und Bewohner der neun Monate vor der Umfrage stattgefundene Mord im Bereich der Weiherfeldbrücke beachtet werden. Im folgenden Kapitel werden im Einzelnen auf den Antworten der Bürgerumfrage basierende Analysen zu den Situationen in der Wohngegend und der Innenstadt sowie im ÖPNV durchgeführt. Um diese zahlreichen Themengebiete jeweils auch im Kontext der persönlichen Selbsteinschätzung der Befragten beleuchten zu können, wird unter Punkt 3.1 zunächst das selbstre fl ektierte Sicherheitsemp fi nden der Karlsruherinnen und Karlsruher dargestellt. 3.1 EINSCHÄTZUNG DES PERSÖNLICHEN SICHERHEITSEMPFINDENS Das subjektive Sicherheitsemp fi nden wird von der persönlichen Ängstlichkeit mit beein fl usst, weshalb diese am Ende des Fragebogens abgefragt wurde. Mit 61,3 % bezeichnet sich der Großteil der Karlsruherinnen und Karlsruher als nicht ängstlich, etwas mehr als ein Drittel (37,1 %) stuft sich als manchmal ängstlich und ein äußerst geringer Anteil von 1,6 % als sehrängstlich ein. Im Vergleich zur Sicherheitsumfrage 2009 hat sich der Grad der Ängstlichkeit aus Befragtensicht leicht verändert. Zwar hat der Anteil der nicht Ängstlichen um drei Prozentpunkte abgenommen (2009: 64,3 %), aber auch der Anteil der sehr Ängstlichen ist in den letzten fünf Jahren rückläu fi g: Im Jahr 2009 bezeichneten sich noch 3,8 % der Befragten als sehr ängstlich (siehe Abbildung 3.01). Frauen (2,9 %) schätzen sich häu fi ger als sehr ängstlich ein als Männer (0,4 %). Noch deutlicher wird der Geschlechterunterschiedwenn man betrachtet, dass sich drei von vier Männern als nicht ängstlich einstufen (75,0 %), während es bei denFrauen weniger als jede zweite ist (46,8 %). Ein weiterer Zusammenhang zeigt sich mit dem Alter der Befragten (siehe Tabelle 3.01). Gerade Befragte der jüngsten und ältesten Altersgruppe schätzen sich selbst besonders häu fi g als sehr oder manchmal ängstlich ein. Während im Durchschnitt 61,3 %der Befragten nicht ängstlich sind, schätzen sich unter den 3. SICHERHEIT UND ORDNUNG AUS SICHT DER BÜRGERINNEN UND BÜRGER Abbildung 3.01SELBSTEINSCHÄTZUNG DER EIGENEN ÄNGSTLICHKEITNACH AUSGEWÄHLTEN BEFRAGTENGRUPPEN 3,4% 2,7% 4,1% 2,9% 3,8% 1,6% 41,5% 46,1% 58,7% 24,0% 50,3% 24,7% 31,9% 37,1% 55,1% 51,1% 37,2% 75,6% 46,8% 75,0% 64,3% 61,3% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Alleinlebende Senioren (65 bis unter 90 Jahren) ausländische Staatsangehörigkeit Frauen 18 bis unter 30 Jahre Männer 18 bis unter 30 Jahre weiblich männlich Befragte insgesamt 2009Befragte insgesamt 2014 sehr ängstlich manchmal ängstlich nicht ängstlich Basis: 4.225 / 3.046 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Wie schätzen Sie sich selbst ein? Befragten im Alter unter 30 Jahren nur 57,4 % so ein, im Alter von 75 Jahren und mehr fi nden sich sogar nur 53,4 % die unbesorgt sind. Besonders furchtsam sind die jungen Frauen im Alter von 18 bis unter 30 Jahren, von denen sich lediglich 37,2 % selbst als nicht ängstlich bezeichnen. Bei den Männern der gleichen Altersgruppe trifft das mit einem Anteil von 75,6 % mehr als doppelt so oft zu. Unter den verschiedenen Haushaltstypen schätzen sich die alleinlebenden Senioren am ehesten als sehr ängstlich (3,4 %) und gleichzeitig am seltensten als nicht ängstlich (55,1 %) ein.Besonders hohe Anteile nicht ängstlicher Karlsruherinnen und Karlsruher sind in Palmbach (77,8 %), Hohenwettersbach (71,9 %) und der Innenstadt-West (69,7 %) zu fi nden (siehe Tabelle 3.02). Überdurchschnittlich viele sehr ängstliche Befragtesind hingegen in Stupferich (5,4 %), der Innenstadt-Ost (3,9 %),Oberreut (3,5 %) und der Nordstadt (3,4 %) zu verzeichnen. Im Vergleich zur Selbsteinschätzung aus dem Jahr 2009 nahm die subjektive Furcht vor allem in der Nordweststadt, Hagsfeld, Knielingen, Mühlburg und Südweststadt ab. Die Selbsteinschätzung der Ängstlichkeit wird auch im Zusammenhang mit den sonstigen Einschätzungen der Befragten immer wieder als Kreuzungsvariable herangezogen. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 25 www.karlsruhe.de 3.2 SITUATION IN DER WOHNGEGENDFür eine hohe Lebensqualität und Zufriedenheit mit der persönlichen Wohnsituation ist ein positives Sicherheitsemp fi nden in der Wohngegend eine zentrale Voraussetzung. Kriminalitätsfurcht mindert die Lebensqualität, weil sie zu Verhaltenseinschränkungen führen kann. In diesem Kapitel stehen das persönliche Sicherheitsemp fi nden sowie die wichtigsten von Karlsruherinnen und Karlsruhern wahrgenommenen Sicherheitsfragen und Ordnungsverstöße im Blickpunkt. Um genauere Ergebnisse zu erhalten, wurden die Einschätzungen bei Dunkelheit und tagsüber erfragt. Zudem lassen Vergleiche zu den vergangenen Sicherheitsumfragen 1999 und 2009 generelle Entwicklungen in Karlsruhe, aber auch in den einzelnen Stadtteilen erkennen. 3.2.1 SICHERHEITSEMPFINDEN IN DER WOHNGEGEND Allgemeines Sicherheitsemp fi nden tagsüber und bei DunkelheitInsgesamt fühlen sich mehr als vier von fünf Befragten auf den Straßen, Plätzen und Grünanlagen in ihrer Wohngegend bei Tag sicher (83,9 %). Einigermaßen sicher fühlen sich14,9 % und nur 1,2 % berichten, dass sie sich tagsüber unsicher fühlen (siehe Abbildung 3.02). Mit einbrechender Dunkelheit schwindet allerdings das verbreitete Sicherheitsgefühl: nur noch knapp ein Drittel der Befragten (32,9 %) fühlt sich sicher, 46,7 % sind einigermaßen sicher und jede fünfte Karlsruherin bzw. jeder fünfte Karlsruher fühlt sich bei Dunkelheit auf den Straßen, Plätzen und Grünanlagen in der eigenen Wohngegend unsicher (20,4 %). Abbildung 3.02 SICHERHEITSEMPFINDEN IN DER WOHNGEGEND IN KARLSRUHE TAGSÜBER UND BEI DUNKELHEIT 80,8% 90,5% 83,9% 15,5% 8,6% 14,9% 3,7% 0,9% 1,2% 1999 2009 2014 unsicher einigermaßen sicher sicher Tagsüber Wenn Sie auf den Straßen, Plätzen und Grünanlagen Ihrer Wohngegend zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigerm aßen sicher oder unsicher? Basis 2014: 4.301 / 4.222 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 44,1% 63,2% 32,9% 27,2% 26,3% 46,7% 28,7% 10,5% 20,4% 1999 2009 2014 Bei Dunkelheit 26 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Im Vergleich mit den zurückliegenden Umfragen zeigt sich tagsüber eine leichte Verschlechterung des Sicherheitsemp fi ndens gegenüber 2009: Der Anteil der sich sicher Fühlenden ging von 90,5 % im Jahr 2009 um 6,6 Prozentpunkte zurück, der Anteil der sich unsicher Fühlenden stieg von 0,9 % minimal um 0,3 Prozentpunkte. Längerfristig hat sich das allgemeine Sicherheitsemp fi nden tagsüber in der Wohngegend aber verbessert. In der Sicherheitsumfrage 1999 gaben mit 3,7 % noch rund drei mal so viele Befragte an, sich unsicher zu fühlen, der Anteil der sich sicher Fühlenden lag 1999 nur bei 80,8 %. Abbildung 3.02 veranschaulicht diese Entwicklungen über die Befragungsjahre. Abbildung 3.03 SICHERHEITSEMPFINDEN TAGSÜBER IN DER WOHNGEGEND IN KARLSRUHE NACH STADTTEILEN 75,0% 77,0% 77,2% 77,7% 78,2% 78,5% 78,9% 79,0% 81,5% 81,6% 81,9% 83,9% 84,2% 84,8% 84,8% 85,1% 85,1% 85,5% 85,6% 86,3% 86,3% 88,6% 91,1% 91,1% 91,4% 92,3% 95,2% 96,3% 22,7% 20,7% 20,3% 19,6% 17,9% 20,7% 21,1% 19,2% 17,8% 18,4% 17,1% 14,9% 14,7% 13,0% 13,4% 13,6% 13,8% 14,5% 14,4% 13,5% 13,7% 9,7% 8,9% 8,2% 8,6% 7,7% 4,8% 3,7% 3,8% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Oberreut Nordweststadt Rintheim Daxlanden Innenstadt-Ost Knielingen Stupferich Mühlburg Grünwinkel Waldstadt Beiertheim-Bulach Oststadt HagsfeldSüdstadt Weststadt Neureut Weiherfeld-Dammerstock Innenstadt-West Durlach Nordstadt Südweststadt Rüppurr Grötzingen Hohenwettersbach Grünwettersbach Palmbach Wolfartsweier sicher eingermaßen sicher unsicher Basis: 4.301 Be fragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für S tadtentwicklung - Sich erheitsumfrage 2014 Wenn Sie auf den Straßen, Plätzen und Grünanl agen Ihrer Wohngegend zu Fuß unterwegs si nd, fühlen Sie sich dann sicher, einigerm aßen sicher oder unsicher? Karlsruhe AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 27 www.karlsruhe.de Ähnliche Veränderungen im Zeitverlauf gab es beim Sicherheitsemp fi nden in der Wohngegend bei Dunkelheit. Unsicher fühlen sich 2014 mit 20,4 % deutlich mehr Befragte als 2009, aber 8,3 Prozentpunkte weniger als im Jahr 1999. Stark gesunken ist gleichzeitig der Anteil der Befragten, die sich bei Dunkelheit in der Wohngegend sicher fühlen. Nur 32,9 % der Befragten geben diese unbesorgte Auskunft, im Jahr 1999 waren es noch 44,1 %, 2009 sogar 63,2 %.Das Sicherheitsemp fi nden der Befragten ist bei Tage in den Stadtteilen unterschiedlich ausgeprägt. Am sichersten fühlen sich die Befragten in Wolfartsweier (sicher: 96,3 %) und Palmbach (sicher: 95,2 %), noch drei von vier Befragten geben in Oberreut an, sich tagsüber sicher zu fühlen (siehe Abbildung 3.03). Erfreulich ist, dass sich in insgesamt zehn Stadtteilen kein Befragter bei Helligkeit unsicher fühlt. Unsicherheit wird, wenn auch auf sehr niedrigem Niveau, am ehesten in der Innenstadt-Ost (3,8 %), Daxlanden (2,7 %)und in Rintheim (2,5 %) verspürt. Insgesamt ist das Sicherheitsemp fi nden im Vergleich zu den Jahren 2009 und 1999 in der Innenstadt-West, Südstadt, Südweststadt, Beiertheim-Bulach und Rüppur so hoch wie seit 1999 und in der Nordweststadt, Oststadt, Mühlburg, Daxlanden, Knielingen, Rintheim, Hagsfeld, Grötzingen, Stupferich und Neureut so niedrig wie seit 15 Jahren nicht mehr (siehe Tabelle 3.03). Die größten positiven Veränderungen gab es in der Südstadt: Hier fühlen sich aktuell 84,8 % der Befragten tagsüber in ihrer Wohngegend sicher, 2009 waren es 80,5 %, 1999 81,1 %. Zu beobachten bleibt hingegen vor allem die sich leicht verschlechterte Wahrnehmung der Sicherheitslage in der Nordweststadt („sicher“ 2014: 77,0 %; 2009: 88,4 %;1999: 82,1 %), Rintheim (2014: 77,2 %; 2009: 91,7 %; 1999: 85,9 %) und Daxlanden (2014: 77,7 %; 2009: 91,6 %; 1999: 83,8 %).Unter soziodemographischen Gesichtspunkten ist der Anteil der sich tagsüber unsicher Fühlenden am stärksten unter alleinlebenden Senioren (2,4 %) und generell unter Männern (1,9 %) und Frauen (3,6 %) im Alter von 65 bis unter 75 Jahren ausgeprägt. Insgesamt gibt es keine großen Unterschiede im Sicherheitsemp fi nden bei Tag zwischen den Geschlechtern (siehe Tabelle 3.04). Das Sicherheitsemp fi nden in der Wohngegend differenziert dagegen bei Dunkelheit in den Stadtteilen bei verschiedenen Personengruppen stark. Abbildung 3.04 stellt das Antwortverhalten nach Stadtteil gegliedert da. Besonders sicher fühlen sich die Bewohnerinnen und Bewohner in den Höhenstadtteilen sowie in Beiertheim-Bulach und Grötzingen, wo durchgehend mehr als 40 % der Befragten angeben, sich auch bei Dunkelheit sicher zu fühlen. Lediglich jeder vierte bis fünfte Befragte äußert dagegen in Oberreut (20,2 %), Grünwinkel (21,8 %), Innenstadt-Ost (22,1 %), Daxlanden (22,6 %), Weiherfeld-Dammerstock (23,6 %) und Rintheim (23,7 %), dass er sich bei Dunkelheit in der Wohngegend sicher fühlt. Hohe Anteile an sich unsicher Fühlenden gibt es in diesen Stadtteilen zusätzlich: Innenstadt-Ost (36,4 %), Mühlburg, Rintheim, Weiherfeld-Dammerstock und Daxlanden (jeweils zwischen 30,1 % und 30,8 %). Die Verbreitung von empfundener Unsicherheit bei Dunkelheit in der Wohngegend ist in Abbildung 3.05 für die Stadtteile kartogra fi sch umgesetzt.Der im Zeitvergleich aktuell besonders niedrige Anteil sich sicher Fühlender bei Dunkelheit ist fast im gesamten Stadtgebiet so vorzu fi nden. Lediglich in Stupferich (54,1 %) war der Anteil in den Vorjahren schon einmal niedriger (1999: 50,9 %). Diese alarmierende Entwicklung des Sicherheitsemp fi ndens bei Dunkelheit in den Stadtteilen ist in Abbildung 3.06 dargestellt. Einen besonders drastischen Rückgang gab es in Weiherfeld-Dammerstock, der wohl vor allem durch den dortigen Mordfall Ende 2013 erklärt werden kann. Fühlten sich im Stadtteil 1999 noch 42,9 % und 2009 sogar 76,2 % bei Dunkelheit sicher, sind es 2014 nur noch 23,6 % (siehe auch Tabelle 3.05). 28 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Abbildung 3.04SICHERHEITSEMPFINDEN BEI DUNKELHEIT IN DER WOHNGEGEND IN KARLSRUHE NACH STADTTEILEN 20,2% 21,8% 22,1% 22,6% 23,6% 23,7% 25,1% 26,7% 27,2% 27,3% 28,6% 30,8% 32,9% 33,2% 33,6% 35,5% 35,6% 35,7% 37,1% 39,4% 39,8% 40,0% 43,4% 44,1% 48,0% 50,0% 54,1% 63,8% 53,6% 48,6% 41,6% 47,3% 46,2%46,1% 49,1% 42,5% 50,0% 50,0% 49,4% 52,7% 46,7% 49,8% 47,3% 51,3% 45,6% 51,9% 44,8% 46,4% 40,7% 55,0% 42,7% 42,2% 46,0% 37,0% 29,7% 34,5% 26,2% 29,6% 36,4% 30,1% 30,2% 30,3% 25,7% 30,8% 22,8% 22,7% 22,0% 16,5% 20,4% 17,0% 19,2% 13,2% 18,8% 12,3% 18,1% 14,2% 19,5% 5,0% 14,0% 13,7% 6,0% 13,0% 16,2% 1,7% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Oberreut Grünwinkel Innenstadt-Ost Daxlanden Weiherfeld-Dammerstock Rintheim Waldstadt Mühlburg Oststadt Knielingen Nordweststadt HagsfeldSüdstadt Nordstadt Südweststadt Durlach Rüppurr Weststadt Neureut Innenstadt-West Palmbach Grötzingen Beiertheim-Bulach Grünwettersbach Wolfartsweier Stupferich Hohenwettersbach sicher eingermaßen sicher unsicher Basis: 4.222 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Wenn Sie auf den Straßen, Plätzen und Grünanlagen Ihrer Wohngegend zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigerm aßen sicher oder unsicher? Karlsruhe AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 29 www.karlsruhe.de Abbildung 3.05 UNSICHERHEIT IN DER WOHNGEGEND BEI DUNKELHEIT IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2014 /!/-(.-0%")/#6-/!/"*/1& '(0*$& %"-%"&/.0)#-$" &.0*/"- ."$..%(*% 0-( %-4/3&*$"*/0,#"-& %+%"*1"//"-. %+(#-/.1"&"- -6*1"//"-. % () %"0-"0/+-!./!/ **"*./!/./**"*./!/"./6!./!/ 6!1"././!/ "././!/+-!1"././!/././!/ 6%(0-$2(*!"* &.0*/"-&.0*/"-&. *&"(&*$"*-6*1&*'"("--"0/"&"-/%"&)0( % "&%"-#"(!))"-./+ ' 6,,0--(!./!/&*/%"&) $.#"(! +.%(*-(#'/+-(#'%,2'*%+$%, ",*-,/'%,/,#'-#'+(.. !%(#'%+%,)*0,/+& /!/$-"*3"/!//"&($-"*3" 30 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Abbildung 3.06SICHERHEITSEMPFINDEN BEI DUNKELHEIT IN DER WOHNGEGEND IM ZEITVERGLEICH 36,4% 37,7% 36,9% 39,7% 42,9% 50,0% 34,0% 34,4% 44,9% 48,0% 44,2% 42,1% 44,1% 47,4% 40,7% 36,2% 46,0% 47,9% 37,4% 49,7% 41,0% 92,9% 54,5% 46,6% 71,4% 65,7% 50,9% 70,0% 55,4% 72,6% 48,8% 61,1% 76,2% 53,4% 58,5% 59,7% 68,7% 75,3% 53,6% 60,1% 63,2% 50,5% 61,3% 56,4% 66,4% 69,2% 61,7% 63,7% 54,0% 85,3% 73,3% 61,4% 80,9% 82,4% 86,2% 95,0% 20,2% 21,8% 22,1% 22,6% 23,6% 23,7% 25,1% 26,7% 27,2% 27,3% 28,6% 30,8% 32,9% 33,2% 33,6% 35,5% 35,6% 35,7% 37,1% 39,4% 39,8% 40,0% 43,4% 44,1% 48,0% 50,0% 54,1% 63,8% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Oberreut Grünwinkel Innenstadt-Ost Daxlanden Weiherfeld-Dammerstock Rintheim Waldstadt Mühlburg Oststadt Knielingen Nordweststadt HagsfeldSüdstadt Nordstadt Südweststadt Durlach Rüppurr Weststadt Neureut Innenstadt-West Palmbach Grötzingen Beiertheim-Bulach Grünwettersbach Wolfartsweier Stupferich Hohenwettersbach 201420091999 Basis: 4.222 / 2.892 / 3.069 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für S tadtentwicklung - Sich erheitsumfrage 2014 Wenn Sie auf den Straßen, Plätzen und Grünanlag en Ihrer Wohngegend zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher? (dargestellt ist der Anteil "sicher") Karlsruhe AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 31 www.karlsruhe.de Die Gruppe der alleinlebenden Senioren fühlt sich auch bei Dunkelheit am unsichersten: Nur 22,2 % fühlen sich sicher, 38,4 % dagegen unsicher (siehe Tabelle 3.06). Deutliche Unterschiede im Sicherheitsemp fi nden in der Wohngegend zeigen sich zwischen Männern und Frauen: Sicher fühlen sich bei Nacht 41,8 % der Männer und nur 23,2 % der Frauen. Unsicherheit emp fi ndet nur rund jeder siebte Mann (15,0 %), aber mit 26,0 % mehr als jede vierte Frau. Diese Geschlechterunterschiede sind über alle Altersgruppen zu beobachten, wobei die gefühlte Sicherheit mit steigendem Alter eher ab-, die Unsicherheit dagegen eher zunimmt. Männer fühlen sich mit steigendem Alter zu immer höheren Anteilen unsicher: Im Alter zwischen 18 bis unter 30 Jahren tun nur 9,4 % Unsicherheit kund, im Alter von 75 Jahren und älter sind es 27,3 %. Unter Frauen zeigt sich das steigende Unsicherheitsgefühl mit zunehmendem Lebensalter erst ab einem Alter von 30 bis unter 45 Jahren, diese fühlen sich am seltensten unsicher (17,3 %). Das Unsicherheitsgefühl gipfelt in der Gruppe der Frauen im Alter von 75 Jahren und älter, unter denen 44,4 % bei Dunkelheit in der Wohngegend Unsicherheit emp fi nden. Ein naheliegender Zusammenhang besteht zwischen dem Sicherheitsemp fi nden in der Wohngegend und der selbst eingeschätzten eigenen Ängstlichkeit. Je ängstlicher sich die Befragten selbst einschätzen, desto schlechter ist es auch mit ihrem persönlichen Sicherheitsemp fi nden in der Wohngegend bestellt. Dieser Zusammenhang ist unabhängig von der Tageszeit. Allerdings zeigt sich, dass sich immerhin 13,9 % der Befragten, die sich selbst als nicht ängstlich einschätzen, nachts in der eigenen Wohngegend unsicher fühlen. Beobachtbar sind außerdem sowohl bei Tage als auch bei Dunkelheit scheinbare Zusammenhänge zwischen dem persönlichen Sicherheitsemp fi nden und dem Bildungsabschluss der Befragten beziehungsweise der Wohndauer in der Wohngegend. Beide Korrelationen sind allerdings Fehlschlüsse, die sich über das Alter der Befragten erklären lassen. Denn junge Befragte haben aufgrund der Bildungsexpansion im Durchschnitt höhere Schulabschlüsse und leben im Durchschnitt erst kürzer in der jeweiligen Wohngegend als die älteren Befragten. Wahrgenommene Veränderungen in den letzten JahrenDas unabhängig von der Tageszeit wahrgenommene Sicherheitsemp fi nden in der Wohngegend ist für die meisten Befragten in den letzten Jahren gleich geblieben (65,4 %). Für knapp ein Drittel der Befragten hat es sich allerdings eher verschlechtert (31,2 %). Von einer Verbesserung sprechen 3,4 % der Karlsruherinnen und Karlsruher. Erstmals wurde diese Frage in der Sicherheitsumfrage 2009 gestellt. Damals empfanden 4,5 % der Befragten eine Verbesserung der Sicherheitssituation in den letzten Jahren, 81,8 % sprachen von einer gleichbleibenden Lage und nur 13,7 % empfanden eine Verschlechterung des Sicherheitsemp fi ndens in der Wohngegend (siehe Abbildung 3.07). Insgesamt kann also von einer stärker wahrgenommenen Verschlechterung des Sicherheitsemp fi ndens innerhalb der letzten fünf Jahre gegenüber den vorangegangenen Jahren gesprochen werden. 32 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Abbildung 3.07VERÄNDERUNG DES WAHRGENOMMENEN SICHERHEITSEMPFINDENS IN DER WOHNGEGENDIN DEN LETZTEN JAHREN NACH STADTTEILEN 3,5% 15,4% 15,8% 19,0% 22,3% 23,1% 24,1% 24,5% 25,3% 26,4% 26,6% 27,5% 27,6% 27,9% 29,5% 30,0% 31,0% 31,8% 34,1% 34,5% 35,1% 39,6% 40,0% 40,3% 42,0% 43,2% 52,9% 13,7% 31,2% 96,5% 84,6% 84,2% 81,0% 72,9% 71,4% 65,5% 75,5% 71,0% 72,1% 72,7% 70,6% 69,4% 65,1% 67,8% 65,9% 67,3% 63,3% 61,7% 63,4% 61,2% 57,5% 56,5% 52,8% 55,2% 55,4% 47,1% 81,8% 65,4% 4,8% 5,5% 10,3 % 3,8% 1,5% 0,7% 2,0% 3,0% 7,0% 2,7% 4,1% 1,8% 5,0% 4,1% 2,1% 3,7% 2,9% 3,5% 6,9% 2,8% 1,4% 4,5% 3,4% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Hohenwettersbach Grünwettersbach Stupferich Palmbach Nordweststadt Hagsfeld Oberreut Beiertheim-Bulach Südweststadt Neureut Grötzingen Wolfartsweier Knielingen Südstadt Rüppurr Waldstadt Innenstadt-West Durlach Weststadt Grünwinkel Nordstadt Mühlburg Oststadt Rintheim Daxlanden Innenstadt-Ost Weiherfeld-Dammerstock KARLSRUHE 2009KARLSRUHE 2014 eher verschlechtert gleich geblieben eher verbessert Basis: 4.091 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Hat sich Ihr Sicherheitsempfinden in Ihrer Wohngegend in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl insgesamt eher verbe ssert, ist es gleich geblieben oder hat es sich eher verschlechtert? AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 33 www.karlsruhe.de Positiv fallen bei der Betrachtung des Wandels im Sicherheitsemp fi nden einige Stadtteile auf, in denen überdurchschnittliche Verbesserungen wahrgenommen werden (siehe Tabelle 3.07). Besonders in Oberreut wird von überdurchschnittlich vielen Befragten (10,3 %) von einer Verbesserung der Lage in der Wohngegend berichtet. Auch in der Südstadt (7,0 %) und Rintheim (6,9 %) teilen mehr als doppelt so viele Befragte als im Stadtdurchschnitt ein verbessertes Sicherheitsemp fi nden mit. Im Gegensatz dazu gibt es aber auch einige Stadtteile, in denen die Bewohnerinnen und Bewohner überdurchschnittlich häu fi g von einer Verschlechterung des wahrgenommenen Sicherheitsemp fi ndens berichten. Allen voran fällt hier Weiherfeld-Dammerstock auf, wo die Entwicklung der Sicherheitslage vor allem wegen des Mordfalls Ende 2013 besonders kritisch beurteilt wird. Von einer Verschlechterung berichten im Stadtteil 52,9 % und niemand gibt eine Verbesserung in den letzten Jahren an. Überdurchschnittlich häu fi g verschlechtert hat sich das Sicherheitsemp fi nden außerdem in der Innenstadt-Ost (43,2 %), Daxlanden (42,0 %), Rintheim (40,3 %) und der Oststadt (40,0 %). Die Befragtenanteile in den Stadtteilen, die von einer verschlechterten Sicherheitslage ausgehen, sind in Abbildung 3.08 kartogra fi sch umgesetzt. Besonders deutlich nehmen Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren (39,7 %) und Seniorenhaushalte (37,3 %) ein eher verschlechtertes Sicherheitsemp fi nden wahr (siehe Tabelle 3.08). Dagegen gehen Befragte aus Wohngemeinschaften mit Abstand nur selten von einer Verschlechterung der Lage aus (11,5 %). In dieser Haushaltsform wohnen allerdings vorwiegend Personen im Alter von 18 bis unter 30 Jahren, die eher selten das Gefühl haben, dass sich das Sicherheitsemp fi nden in der Wohngegend verschlechtert hat (21,5 %). 3.2.2 MEIDEN VON ORTEN IN DER WOHNGEGENDGibt es Bereiche in der Wohngegend, die bei Tag oder bei Dunkelheit von Anwohnern umgangen werden? Solche subjektiv wahrgenommenen Angsträume können etwa durch fehlende Gestaltung in Form von Unübersichtlichkeit, fehlender Beleuchtung oder Fluchtmöglichkeiten entstehen oder auch durch schwer einschätzbare Personen der Gruppen bedingt sein, die pöbeln, schreien oder durch sonstiges abweichendes Verhalten auffallen. Um ein womöglich sicherheitsbedingt eingeschränktes Verhalten im Alltag der Karlsruherinnen und Karlsruher zu identi fi zieren wurde nach Orten und Stellen gefragt, die Befragte gezielt meiden. Sobald dies der Fall ist, wurde in einer offenen Fragestellung konkret nach diesen Orten gefragt.Meiden von Orten tagsüber Beinahe jeder elfte Befragte (8,7 %) gibt an, dass es Orte in der Wohngegend gibt, die er oder sie tagsüber meidet (siehe Abbildung 3.09). Das sind deutlich mehr als noch im Jahr 2009 (2,7 %) und etwas mehr als 1999 (7,7 %). Die genauen gruppenspezi fi schen Unterschiede im Meidungsverhalten können aus Tabelle 3.09 entnommen werden. Generell nehmen Frauen (10,2 %) häu fi ger sicherheitsbedingt Umwege in Kauf als Männer (7,3 %). Am häu fi gsten meiden Frauen und Männer der Altersgruppe zwischen 65 bis unter 75 Jahren bestimmte Stellen (11,9 % bzw. 9,1 %). Außerdem machen ausländische Befragte (14,1 %) beinahe doppelt so häu fi g einen Bogen um bestimmte Orte in ihrer Wohngegend als deutsche ohne Migrationshintergrund (7,4 %). Alleinlebende Senioren fallen, wie bei der vorangehenden Frage nach dem Sicherheitsemp fi nden, durch überdurchschnittlich häu fi ges Meiden von Orten auf (12,6 %). Überraschend deutliche Angaben machen Alleinerziehende, von denen mehr als ein Fünftel (22,2 %) Orte oder Stellen aus Sicherheitsgründen in der Wohngegend tagsüber meidet. 34 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Abbildung 3.08VERÄNDERUNG DES WAHRGENOMMENEN SICHERHEITSEMPFINDENS IN DER WOHNGEGEND IN DEN LETZTEN JAHREN NACH STADTTEILEN /!/-(.-0%")/#6-/!/"*/1& '(0*$& %"-%"&/.0)#-$" &.0*/"- 4 %' 44 (,.( 0-( %-4/3&*$"*/0,#"-& %+%"*1"//"-. %+(#-/.1"&"- -6*1"//"-. % () %"0-"0/+-!./!/ **"*./!/./**"*./!/"./6!./!/ 6!1"././!/ "././!/+-!1"././!/././!/ 6%(0-$2(*!"* &.0*/"-&.0*/"- &. *&"(&*$"*-6*1&*'"("--"0/"&"-/%"&)0( % "&%"-#"(!))"-./+ ' 6,,0--(!./!/&*/%"&) $.#"(! ,&+(2+(, 43 (/ 1 ),0'(0 +% 43 ,&+ 6 (2 3 &+.(&+ 4 (2 4 %2. 3 2 5 +(2 5 2&+ 3 &+0, 44 $(,&+(0(2-. 9 2 5 0* /!/$-"*3"/!//"&($-"*3" AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 35 www.karlsruhe.de Bereits tagsüber gibt es klare Unterschiede zwischen den einzelnen Stadtteilen. In Hohenwettersbach und Palmbach werden tagsüber gar keine Orte gemieden, in Wolfartsweier und Grünwettersbach nehmen nur 1,9 % der Befragten aus Gründen der Sicherheit Umwege auf sich (siehe Tabelle 3.10). Besonders selten lassen sich außerdem die Anwohnerinnen und Anwohner aus Beiertheim-Bulach (3,1 %) und Rüppurr (4,8 %) in ihrer Bewegungsfreiheit einschränken. Knapp jeder sechste macht dagegen in Daxlanden (17,1 %) und der Südstadt (16,5 %) einen Bogen um bestimmte Orte in der Wohngegend. Überdurchschnittlich häu fi g zeigen schließlich auch die Befragten aus der Nordstadt (13,7 %), Oberreut und der Innenstadt-Ost (je 13,2 %) ein Meidungsverhalten bei ihrer Wegewahl. Abbildung 3.10 zeigt eine Zusammenstellung häu fi g gemiedener Orte in der Wohngegend, die von den 300 Befragten mit entsprechenden Angaben genannt wurden. Der bereits im Jahr 2009 häu fi g erwähnte Werderplatz und die Südstadt werden von 14,3 % dieser Befragten genannt, gefolgt von (unbelebten) Straßenbahnhaltestellen (10,0 %) und den temporären Unterkünften für Asylsuchende bzw. der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge LEA (9,0 %), die im Jahr 2009 keine Erwähnung fand. Erstmalig wurde 2014 gleich von 7,7 % dieser Teilgruppe der Befragten die Gegend um den alten Flugplatz und die Erzbergerstraße genannt. Grün fl ächen und Parkanlagen insgesamt werden von 6,7 %, Wälder allgemein von 6,3 % und Spielplätze von 5,3 % der Befragtengruppe gemieden. Die tagsüber gemiedenen Orte in der Wohngegend im Zeitvergleich sind Tabelle 3.11 zu entnehmen. Abbildung 3.09 GEMIEDENE ORTE UND STELLEN IN DER WOHNGEGEND TAGSÜBER UND BEI DUNKELHEIT 7,7% 2,7% 8,7% 92,3% 97,3% 91,3% 1999 2009 2014 nein ja Tagsüber Gibt es in Ihrer Wohngegend bestimmte Orte oder Stellen, die Sie aus Gründen der Sicherheit gezielt meiden? Basis 2014: 4.035 / 3.951 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 38,9% 19,7% 47,6% 61,1% 80,3% 52,4% 1999 2009 2014 Bei Dunkelheit 36 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Abbildung 3.10ORTE IN DER WOHNGEGEND, DIE AUS SICHERHEITSGRÜNDEN TAGSÜBER GEMIEDEN WERDEN 1) 13,0 % 1,0 % 1,3 %1,3 % 1,7 %1,7 %1,7 % 2,0 %2,0 %2,0 % 2,3 %2,3 % 2,7 %2,7 %2,7 % 3,0 %3,0 %3,0 % 3,3 %3,3 % 4,0 % 5,3 % 6,3 % 6,7 % 7,7 % 9,0 % 10,0 % 14,3 % 0% 5% 10% 15% 20% Sonstige Straßen und Plätze Unterführungen, Tunnel allgemein Nottinghamanlage Daxlanden, Kirchplatz Kronenplatz Weiherfeldbrücke, Dammerstock Straßenstrich Waldstadt, Rintheimer Feld, Hagsfeld Günther-Klotz-Anlage Hauptbahnhof, Bahnhofsvorplatz Sonntagsplatz, Hirschbrücke/Südweststadt Mühlburg, Entenfang Schulen allgemein Europaplatz, Postgalerie Durlach Aue Oberreut, Kleinseeäcker Neureut, Heidesee Innenstadt insgesamt andere Bahnhöfe Durlacher Allee, Schlachthof, Messplatz, Otto-Dullenkopf-Park Oststadt, Brunnenstraße und Durlacher Tor Spielplätze Wälder allgemein Grünflächen und Parkanlagen insgesamt (1999 incl. Wälder) Gegend um den Alten Flugplatz, Erzberger Straße,... temporäre Unterkünfte für Asylsuchende/LEA (unbelebte) Straßenbahnhaltestellen Werderplatz, Südstadt Gibt es in Ihrer Wohngegend bestimmte Orte oder Stellen, die Sie aus Gründen der Sicherheit tagsüber bewusst meiden? 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe mehr als 100%. Basis: 300 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 37 www.karlsruhe.de Meiden von Orten bei DunkelheitBei Dunkelheit ist das Meiden von Orten beim Bewegen in der eigenen Wohngegend deutlich stärker ausgeprägt als bei Tage. Entsprechend gibt es auch deutlich mehr Angsträume, die von den Karlsruherinnen und Karlsruhern wahrgenommen und teilweise gemieden werden. Mit 47,6 % berichtet beinahe jeder zweite Befragte von der Existenz solcher subjektiv empfundener Gefahrenstellen in der Wohngegend. Das ist eine klare Zuspitzung der Lage im Vergleich zur Sicherheitsumfrage 2009 (19,7 %) und auch langfristig im Vergleich zu 1999 (38,9 %).Die Verhaltensunterschiede sind bei Dunkelheit nach Geschlecht noch ausgeprägter als tagsüber (siehe Tabelle 3.12). Etwa ein Drittel der Männer (34,9 %) meidet bestimmte Orte, unter Frauen sind es beinahe zwei von drei (61,5 %). Tendenziell steigt mit dem Alter der Befragten auch das Meidungsverhalten. Männer im Alter von 30 bis unter 45 Jahren lassen sich am wenigsten bei Dunkelheit einschränken (30,0 %), aber von 46,6 % der Seniorinnen und Senioren im Alter von 75 Jahren und älter werden Orte in der Wohngegend gemieden. Etwas mehr als jede zweite Frau im Alter von 30 bis unter 45 Jahren umgeht Angsträume bei Dunkelheit (55,0 %). Deutlich häu fi ger umgehen aber junge Frauen im Alter von 18 bis unter 30 Jahren (61,1 %) und Frauen im Rentenalter (66,3 bzw. 66,1 %) bestimmte Orte in ihrer Wohngegend.Gerade alleinlebende (56,3 %) und in Mehrpersonenhaushalten wohnende Seniorinnen und Senioren (53,8 %) geben an, bestimmte Orte in der Wohngegend nicht zu frequentieren. Von den Alleinerziehenden mit Kindern unter 18 Jahren meiden bei Dunkelheit sogar fast zwei Drittel (64,3 %) aus Sicherheitsgründen bestimmte Orte. Der Unterschied zwischen den Stadtteilen im Meidungsverhalten ist bei Dunkelheit noch ausgeprägter als tagsüber. Größtenteils sind es dieselben Stadtteile wie tagsüber, in denen bestimmte Orte oder Stellen in der Wohngegend verstärkt oder aber kaum gemieden werden (siehe Abbildung 3.11 und Tabelle 3.13). Wie bei Tage werden in Daxlanden (64,9 %), Oberreut (61,3 %), Grünwinkel(59,0 %), Innenstadt-Ost (57,7 %) und in Rintheim (57,5 %) besonders häu fi g bestimmte Orte umgangen. Danach folgen Waldstadt (55,7 %), Nordstadt (54,0 %) und Oststadt (51,2 %). Ein speziell bei Dunkelheit wahrgenommenes Sicherheitsrisiko, das zum Meiden von Orten führt, ist vor allem in Weiherfeld-Dammerstock zu erkennen: tagsüber führen Sicherheitsbedenken hier nur bei 7,7 % der Befragten zu Meidungsverhalten, bei Dunkelheit sind es überdurchschnittliche 63,7 %. Ein ähnliches Tageszeitmuster ist in der Waldstadt zu erkennen: Tagsüber meiden nur 6,3 %, bei Dunkelheit dagegen 55,7 % gezielt Bereiche im Stadtteil. Die einzige Ausnahme, wo Orte tagsüber überdurchschnittlich (16,5 %) und bei Dunkelheit unterdurchschnittlich (46,9 %)gemieden werden, ist die Südstadt, was vor allem auf den nur bei Tage bevölkerten Werderplatz zurückzuführen ist. Die Differenzen im Meidungsverhalten tagsüber und bei Dunkelheit sind in Tabelle 3.14 sowie in den beiden Karten in Abbildung 3.12 zu erkennen.Passend dazu rangiert der Werderplatz und die Südstadt generell bei der konkreten Frage nach gemiedenen Bereichen in der Wohngegend bei Dunkelheit nicht an erster Stelle, wie bei Tage, sondern mit 5,0 % nur an Platz sieben (siehe Abbildung 3.13). Am häu fi gsten werden bei Dunkelheit stattdessen generell (unbelebte) Straßenbahnhaltestellen und schwach beleuchtete Wege entlang der Straßenbahnlinien von den Befragten mit Ortsangaben genannt (12,1 %), gefolgt von Grün fl ächen und Parks insgesamt (11,9 %) sowie Wäldern allgemein (9,5 %). Unabhängig von der Straßenbahn werden unbeleuchtete, dunkle Orte und unbelebte Straßen, Gassen und Plätze von 8,3 % der Befragtengruppe mit konkreten Ortsangaben angeführt. Spielplätze (6,3 %), Wege entlang der Alb (5,3 %), die Innenstadt insgesamt (4,8 %) sowie die Günther-Klotz-Anlage (4,5 %) und Unterführungen (4,4 %) werden außerdem als Angsträume bei Dunkelheit de fi niert. Im Zeitvergleich nennen die Befragten vor allem Straßenbahnhaltestellen und schlecht beleuchtete Wege dorthin häu fi ger. Im Jahr 1999 war das Thema noch für 8,7 % ein Meidungsgrund, 2009 für 8,0 % und 2014 bereits für 12,1 % der Befragten. Damit ist die mangelnde Beleuchtung an und um Haltestellen aus Sicht der Befragten in der Wohngegend vor den Grün- und Park fl ächen (11,9 %) mit „knappem Vorsprung“ an die Spitze der gemiedenen Orte gerückt. Besonders häu fi g werden gegenüber den Vorjahren die - im Jahr 1999 noch gar nicht und 2009 nur von 1,8 %der Befragten genannten – Wege entlang der Alb bei Dunkelheit gemieden (siehe Tabelle 3.14) 38 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Abbildung 3.11GEMIEDENE ORTE UND STELLEN IN DER WOHNGEGEND TAGSÜBER UND BEI DUNKELHEIT NACH STADTTEILEN 1,9% 1,9% 6,4% 8,3% 6,7% 3,1% 8,7% 4,8% 7,9% 6,3% 8,4% 5,9% 16,5% 5,5% 8,7% 10,6% 8,1% 8,9% 13,7% 6,3% 11,4% 13,2% 10,5% 13,2% 7,7% 17,1% 5,3% 12,1% 29,8% 30,6% 32,0% 36,1% 41,2% 41,8% 42,2% 42,8% 43,4% 45,0% 45,2% 45,9% 46,9% 47,5% 47,6% 48,4% 48,8% 51,2% 54,0% 55,7% 57,5% 57,7% 59,0% 61,3% 63,7% 64,9% 0% 20% 40% 60% Palmbach Hohenwettersbach Wolfartsweier Grünwettersbach Grötzingen Stupferich Hagsfeld Beiertheim-Bulach Innenstadt-West Rüppurr Neureut Südweststadt Durlach Weststadt Südstadt Knielingen Nordweststadt Mühlburg Oststadt Nordstadt Waldstadt Rintheim Innenstadt-Ost Grünwinkel Oberreut Weiherfeld-Dammerstock Daxlanden bei Dunkelheittagsüber Basis: 4.035 / 3.95 1 Befragte mit Antwort Stadt Karlsruhe, Amt für S tadtentwicklung - Sich erheitsumfrage 2014 Gibt es in Ihrer Wohngegend bestimmte Orte oder Stellen, die Sie aus Gründen der Sicherheit gezielt meiden? Karlsruhe AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 39 Abbildung 3.12SICHERHEITSBEDINGTES MEIDEN VON ORTEN IN DER WOHNGEGEND TAGSÜBER UND BEI DUNKELHEIT 5VCFV-CTNUTWJG#OVHØT5VCFVGPV YKEMNWPI5KEJGTJGKVUWOHTCIG 5VCFVVGKNG AAAAA 5VCFVITGP\G5VCFVVGKNITGP\G <GKEJGPGTMNÀTWPI &WTNCEJ)TÒV\KPIGP5VWRHGTKEJ*QJGPYGVVGTUDCEJ9QNHCTVUYGKGT)TØPYGVVGTUDCEJ +PPGPUVCFV1UV+PPGPUVCFV9GUV5ØFUVCFV5ØFYGUVUVCFV9GUVUVCFV0QTFYGUVUVCFV $GKGTVJGKO$WNCEJ9GKJGTHGNF&COOGTUVQEM4ØRRWTT9CNFUVCFV4KPVJGKO*CIUHGNF 1UVUVCFV/ØJNDWTI&CZNCPFGP-PKGNKPIGP)TØPYKPMGN1DGTTGWV 2CNODCEJ0GWTGWV0QTFUVCFV $'+&70-'.*'+6 6#)5 ̧$'4 DKUWPVGTDKUWPVGTDKUWPVGTDKU VCIUØDGTYGTFGP1TVGIGOKGFGPXQP -CTNUTWJGT&WTEJUEJPKVV DGK&WPMGNJGKVYGTFGP1TVGIGOKGFGPXQP DKUWPVGTDKUWPVGTDKUWPVGTDKU -CTNUTWJGT&WTEJUEJPKVV 40 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Abbildung 3.13ORTE IN DER WOHNGEGEND, DIE AUS SICHERHEITSGRÜNDEN BEI DUNKELHEIT GEMIEDEN WERDEN 14,1 % 1,7 %1,7 % 1,9 % 1,9 % 2,1 % 2,2 %2,2 % 2,3 %2,3 % 2,5 % 2,6 % 2,7 % 2,8 % 2,9 % 3,0 % 3,2 % 3,4 %3,4 % 3,5 % 4,4 % 4,5 % 4,8 % 5,0 % 5,3 % 6,3 % 8,3 % 9,5 % 11,9 % 12,1 % 0% 5% 10% 15% 20% Sonstige Straßen und Plätze Europaplatz, Postgalerie Friedhöfe Straßenstrich, Ottostraße Sonntagsplatz, Hirschbrücke/Südweststadt Schlossgarten Oberreut, Kleinseeäcker temporäre Unterkünfte für Asylsuchende/LEA Oststadt, Brunnenstraße und Durlacher Tor andere Bahnhöfe Weiherfeldbrücke, Dammerstock Waldstadt, Rintheim, Hagsfeld Nottinghamanlage, Mühlburger Tor, Scheffelstraße Neureut, Heidesee Durlach Aue, Killisfeld, Lohn-Lissen, Schlossgarten Durlacher Allee, Schlachthof, Messplatz, Otto-Dullenkopf-Park Schulen allgemein Gegend um den Alten Flugplatz, Erzberger Straße, C-Areal (NCO-Club) Mühlburg, Entenfang Bahnhof, Bahnhofsvorplatz Unter-/Überführungen, Tunnel allgemein Günther-Klotz-Anlage Innenstadt insgesamt Werderplatz, Südstadt Wege entlang der Alb Spielplätze unbeleuchtete, dunkle Orte und unbelebte Straßen, Gassen und Plätze Wälder allgemein Grünflächen und Parkanlagen insgesamt (1999 incl. Wälder) (unbelebte) Straßenbahnhaltestellen und schwach beleuchtete Wege... Gibt es in Ihrer Wohngegend bestimmte Orte oder Stellen, die Sie aus Gründen der Sicherheit bei Dunkelheit bewusst meiden? 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe mehr als 100%.Basis: 1.671 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 41 www.karlsruhe.de 3.2.3 ORDNUNGSVERSTÖSSE IN DER WOHNGEGENDIn der Sicherheitsumfrage 2009 wurde erstmals genauer in Straftaten und Ordnungsverstöße unterschieden. Ordnungsverstöße sind nur leichte Verletzungen der Rechtsregeln, die aber in der Regel mit Geldbußen geahndet werden. Es handelt sich dabei etwa um Verschmutzungen, Ruhestörungen, übermäßigen Alkoholkonsum oder Pöbeleien. Ausgenommen von den Ordnungsverstößen sind Verkehrsangelegenheiten wie Falschparken oder Vorfahrtsverletzungen. Je nachdem, inwieweit die Karlsruherinnen und Karlsruher diese Ordnungsverstöße als störend emp fi nden, wird dadurch das Sicherheitsemp fi nden des Einzelnen und auch die Lebensqualität in der Gesamtstadt beein fl usst. 58,7% 33,2% 14,8% 15,5% 10,2% 20,0% 8,9% 16,7% 7,4% 14,6% 20092014 nahezu täglicham Wochenendealle paar Wochen einmaldrei bis vier Mal im Jahrso gut wie nie Basis: 3.979 / 2.892 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Wie häufig kommt es vor, dass in Ihrer Wohngegend Ordnungsverstöße vorfallen – wie z.B. Verschmutzungen, Ruhestörungen, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien usw.? Abbildung 3.14HÄUFIGKEIT WAHRGENOMMENER ORDNUNGSVERSTÖSSE IN DER WOHNGEGEND Häu fi gkeit von Ordnungsverstößen In der Wohngegend nehmen erfreulicherweise ein Drittel der Befragten (33,2 %) so gut wie nie Ordnungsverstöße wahr. Zusammengenommen etwas über ein Drittel berichten von Vorfällen, die alle paar Wochen einmal (20,0 %) oder drei bis vier Mal im Jahr (15,5 %) vorkommen (siehe Abbildung 3.14). Von regelmäßigen Ordnungsverstößen in der Wohngegend, z.B. am Wochenende (16,7 %) oder sogar nahezu täglich (14,6 %), berichtet etwa ein weiteres Drittel. Im Vergleich zum Jahr 2009 hat ein deutlicher Anstieg wahrgenommener Ordnungsverstöße im Wohngebiet stattgefunden. Der Anteil der Befragten, die nahezu täglich Vorfälle bemerken, ist von 7,4 % auf 14,6 %, am Wochenende von 8,9 % auf 16,7 %, gestiegen. Entsprechend sank der Anteil derer, die so gut wie nie Ordnungsverstöße erleben von 58,7 % auf nur noch33,2 %.Aus Tabelle 3.15 geht hervor, dass es leichte Unterschiede in der Wahrnehmung von Ordnungsverstößen nach Geschlecht und auch nach dem Lebensalter der Befragten gibt. Generell werden Männer häu fi ger als Frauen mit Ordnungsverstößen konfrontiert und jüngere berichten im Vergleich zu älteren Befragten vermehrt von Regelverstößen. Ein klares Muster zeichnet sich bei den Männern ab, wo die durchschnittliche Häu fi gkeit der wahrgenommenen Ordnungsverstöße mit steigendem Alter sinkt. Folglich erleben auch Seniorenhaushalte(40,4 %) und alleinlebende Senioren (42,5 %) zu großen Teilen so gut wie nie Ordnungsverstöße in ihrer Wohngegend. Von den Befragten, die in Wohngemeinschaften leben, berichtet dagegen ein Fünftel (19,9 %) von nahezu täglichen Vorfällen.Enorme Unterschiede lassen sich innerhalb des Stadtgebiets nach Stadtteilen erkennen. Abbildung 3.15 stellt die durchschnittliche Häu fi gkeit der Wahrnehmung von Ordnungsverstößen in der Wohngegend der Befragten auf Stadtteilebene dar. Ein noch umfangreicheres Bild bietet Tabelle 3.16. „Nahezu täglich“ werden Ordnungsverstöße gerade in den Stadtteilen Innenstadt-Ost (37,3 %), Südstadt (36,3 %) Oberreut (33,8 %) und der Innenstadt-West(27,8 %) erlebt. Besonders positiv mit seltenen Ordnungsverstößen, die die Bewohnerinnen und Bewohner „so gut wie nie“ bemerken, fallen dagegen sechs Stadtteileauf: Die vier Höhenstadtteile Hohenwettersbach (78,6 %),Grünwettersbach (70,8 %), Palmbach (70,0 %) und Wolfwartsweier (59,6 %) sowie Rüppurr (52,1 %) und Weiherfeld-Dammerstock (50,5 %). 42 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 5VCFV-CTNUTWJG#OVHØT5VCFVGPV YKEMNWPI5KEJGTJGKVUWOHTCIG DKUWPVGT 5VCFVVGKNG &WTNCEJ)TÒV\KPIGP5VWRHGTKEJ*QJGPYGVVGTUDCEJ9QNHCTVUYGKGT)TØPYGVVGTUDCEJ2CNODCEJ0GWTGWV0QTFUVCFV +PPGPUVCFV1UV+PPGPUVCFV9GUV5ØFUVCFV5ØFYGUVUVCFV9GUVUVCFV0QTFYGUVUVCFV1UVUVCFV/ØJNDWTI&CZNCPFGP DKUWPVGTDKUWPVGTDKU -PKGNKPIGP)TØPYKPMGN1DGTTGWV$GKGTVJGKO$WNCEJ9GKJGTHGNF&COOGTUVQEM4ØRRWTT9CNFUVCFV4KPVJGKO*CIUHGNF AAAAA *ÀWHKIMGKVU\KHHGT -CTNUTWJG <GKEJGPGTMNÀTWPI 5VCFVITGP\G5VCFVVGKNITGP\G Abbildung 3.15WAHRGENOMMENE HÄUFIGKEIT VON ORDNUNGSVERSTÖSSEN IN DER WOHNGEGEND AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 43 www.karlsruhe.de Art der OrdnungsverstößeNeben der Häu fi gkeit von Ordnungsverstößen in der Wohngegend ist auch die Art dieser Störungen von Interesse. Deshalb wurden allen Befragten, die mindestens drei bis vier Vorfälle im Jahr angegeben haben, in offener Weise gefragt, was genau sie stört. Die Hälfte der Befragten (50,6 %) nannte Ruhestörung, Lärm, Rauchen und Gaststätten, 43,3 % Schmutz, Müll und Unordnung als störende Ordnungsverstöße (siehe Abbildung 3.16). Etwa jede beziehungsweise jeder Vierte (23,7 %) fühlte sich von Betrunkenen und sonstigen Gruppen gestört, 11,1 % speziell von betrunkenen, lärmenden oder pöbelnden Jugendlichen. Knapp ein Zehntel nennt Vandalismus und Sachbeschädigung (10,1 %) oder Pöbelei, Beleidigung und Rücksichtslosigkeit (9,7 %). Verschmutzung oder Belästigung durch Hunde wurden von 6,4 %, allgemein rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr durch Rad- und PKW-Fahrer schließlich von 5,5 % der Befragten genannt. In Tabelle 3.17 sind auch die seltener genannten Arten der Ordnungsverstöße in der Wohngegend aufgeführt: Immerhin 3,9 % fühlen sich in der Wohngegend von Einbrüchen oder (Fahrrad-) Diebstahl gestört. Von immerhin 3,7 % der Befragten wird das Betteln im Wohngebiet genannt. Im Einzelvergleich zum Jahr 2009 zeigt sich, dass fast alle Verstöße, außer Sachbeschädigungen und Pöbelei, häu fi ger genannt werden (siehe Abbildung 3.16). Ruhestörungen sind um 4,4 Prozentpunkte auf 50,6 % gestiegen, Schmutz und Müll um 2,8 Prozentpunkte auf 43,3 %. Betrunkene und sonstige Gruppen werden von 23,7 % der Befragten genannt. Sie weisen die größte Steigerung gegenüber 2009 (14,8 %) auf.Bei manchen Ordnungsverstößen lässt sich ein mit dem Alter der Befragten variierendes Störungsemp fi nden beobachten (siehe Tabelle 3.18). Ruhestörungen betreffen vor allem jüngere und mittlere Altersgruppen. Auch die Themenkomplexe betrunkene Gruppen, lärmende Jugendliche sowie Pöbelei und Anmache sind vor allem von den jüngeren Befragtengruppen im Alter von 18 bis unter 30 Jahren wahrgenommene Ordnungsverstöße. Dieser Umstand lässt sich vermutlich mit dem erhöhten Ausgehverhalten der jungen Erwachsenen erklären, die somit häu fi ger in entsprechende Situationen geraten. Schmutz, Müll und Unordnung in der Wohngegend stellt sich dagegen mit steigendem Alter der Befragten zunehmend als Ärgernis heraus. Bei den Befragten im Alter von 18 bis unter 30 Jahren wird die Unordnung von einem Drittel genannt (35,1 %), im Alter von 65 bis unter 75 Jahren nahezu von der Hälfte (48,1 %) der Befragten.Ein besonders interessantes Bild der Stadtteile entsteht inAbbildung 3.17, in der die sechs häu fi gsten Ordnungsstörungen nach Stadtteil aufsummiert dargestellt sind. Durch Mehrfachnennungen liegen die Prozentsummen zwar weitüber 100 %. Sichtbar wird dabei aber der Grad der Überlagerungunterschiedlicher Ordnungsverstöße in den Stadtteilen. Aus Fallzahlgründen sind die Höhenstadtteile hier gemeinsam dargestellt. Mit Abstand am häu fi gsten werden Ruhestörung, Lärm und Rauchen in der Innenstadt-West von zwei Drittel (67,6 %) der Befragten als störend empfunden. Anteilig Abbildung 3.16 WAHRGENOMMENE ORDNUNGSVERSTÖSSE IN DER WOHNGEGEND 2014 UND 2009 regen sich die meisten Befragten über Schmutz, Müll und Unordnung in Rüppurr auf (63,6 %), während Betrunkene und sonstige Gruppen am häu fi gsten in der Südstadt genannt werden (38,0 %). Im Durchschnitt werden betrunkene und pöbelnde Jugendliche (20,3 %) sowie Pöbelei, Anmache und Beleidigung generell (15,9 %) von den Befragten in Daxlanden als störend empfunden. Vandalismus und Sachbeschädigung fallen schließlich mehr als einem Fünftel (22,9 %) in Weiherfeld-Dammerstock auf. Die Innenstadt-West erweist sich als der Stadtteil mit den meisten Überlagerungen verschiedener Ordnungsverstöße, aber auch in Beiertheim-Bulach, Daxlanden und der Oststadt sind Häufungen nicht zu übersehen. Tabelle 3.19 bietet schließlich eine Übersicht über die häu fi gsten Ordnungsverstöße in den Stadtteilen. 10,7% 3,7% 4,1% 11,0% 12,6% 9,9% 14,8% 40,5% 46,2% 15,0% 5,5% 6,4% 9,7% 10,1% 11,1% 23,7% 43,3% 50,6% 0% 20% 40% 60% Sonstiges Rücksichtsloses Verhalten im Verkehr (PKW-/Rad-fahrer) Verschmutzung und Belästigung durch Hunde Pöbelei, Anmache, Beleidigung, Rücksichtslosigkeit Vandalismus, Sachbeschädigung Betrunkene, lärmende oder pöbelnde Jugendliche Betrunkene und sonstige Gruppen Schmutz, Müll, Unordnung Ruhestörung, Lärm, Rauchen, Gaststätten 20142009 Basis: 4.035 / 3.951 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Wie häufig kommt es vor, dass in Ihrer Wohngegend Ordnungsverstöße vorfallen – wie zum Beispiel Verschmutzungen, Ruhestörungen, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien und weitere?Was stört Sie da genau? 44 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 31,1% 31,8% 34,5% 40,7% 40,9% 44,7% 46,4% 46,6% 47,8% 49,2% 50,0% 51,7%51,7% 52,2% 53,8% 54,5% 55,2% 56,1% 57,1% 59,2% 59,5% 59,9% 67,6% 46,2% 50,6% 52,5% 63,6% 57,1% 38,9% 45,5% 27,7% 49,3% 40,5% 36,2% 58,5% 47,2% 46,7% 43,5% 36,4% 56,4% 42,4% 34,5% 40,4% 37,1% 43,4% 48,6% 37,7% 40,8% 40,5% 43,3% 11,5% 11,4% 21,4% 16,7% 11,4% 17,0% 11,6% 19,8% 30,4% 18,5% 13,2% 33,3% 23,1% 38,0% 25,6% 24,2% 34,5% 27,5% 20,0% 24,3% 13,5% 27,5% 31,0% 14,8% 23,7% 11,4% 14,3% 18,5% 11,4% 8,5% 14,5% 15,5% 20,3% 12,3% 11,3% 8,3% 11,6% 7,6% 18,2% 12,3% 11,4% 11,2% 16,2% 12,7% 9,9% 11,1% 16,7% 14,8% 13,6% 12,8% 13,0% 10,4% 12,2% 15,4% 9,1% 10,3% 11,1% 22,9% 8,1% 10,8% 9,9% 12,6% 10,1% 11,5% 9,1% 8,3% 11,1% 13,6% 8,7% 13,8% 15,9% 11,7% 10,9% 10,9% 12,1% 12,5% 9,0% 9,9% 11,0% 0% 50% 100% 150% Grünwinkel Rüppurr Waldstadt Knielingen Grötzingen Höhenstadtteile Nordstadt Mühlburg Daxlanden Nordweststadt Neureut Oberreut Südweststadt SüdstadtHagsfeld Beiertheim-Bulach Innenstadt-Ost Durlach Weiherfeld-Dammerstock Oststadt Rintheim Weststadt Innenstadt-West KARLSRUHE 2009KARLSRUHE 2014 Ruhestörung, Lärm, Rauchen Schmutz, Müll, Unordnung Betrunkene und sonstige Gruppen Betrunkene, lärmende oder pöbelnde Jugendliche Vandalismus, Sachbeschädigung Pöbelei, Anmache, Beleidigung, Rücksichtslosigkeit 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe mehr als 100%.Basis: 4.320 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Wie häufig kommt es vor, dass in Ihrer Wohngegend Ordnungsverstöße vorfallen – wie zum Beispiel Verschmutzungen, Ruhestörungen, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien usw.? Was stört Sie da genau? Abbildung 3.17AM HÄUFIGSTEN WAHRGENOMMENE ORDNUNGSVERSTÖSSE IN DEN STADTTEILEN 1) AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 45 www.karlsruhe.de Wahrgenommene Veränderungen in den letzten JahrenDie Zahl der Ordnungsverstöße in der Wohngegend ist nach Aussage der Hälfte der Befragten (50,1 %) auf einem gleichbleibenden Niveau (siehe Abbildung 3.18). Beinahe ein Drittel der Karlsruherinnen und Karlsruher (30,0 %) nimmt allerdings wahr, dass die Zahl der Ordnungsverstöße eher angestiegen ist. Nur aus Sicht von 4,3 % der Befragten sind Ordnungsverstöße in den letzten Jahren zurückgegangen. Weitere 15,6 % wählten die neutrale Variante „weiß nicht“. Diese Angabe wurde vor allem von Personen gemacht, die kürzer als fünf Jahre im jeweiligen Wohngebiet wohnhaft sind. Die Frage wurde identisch bereits im Jahr 2009 gestellt, als 3,5 % der Befragten von einem Rückgang, nicht weniger als 72,4 % von einer Stagnation und lediglich 15,9 % von einem Anstieg der Vorfälle ausgingen. Auch hier hat sich die wahrgenommene Entwicklung der Ordnungsstörungen in der Wohngegend, wie auch schon beim Sicherheitsemp fi nden, im Vergleich zur letzten Umfrage deutlich verschlechtert. 3,5% 4,3% 72,4% 50,1% 15,9% 30,0% 8,2% 15,6% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 20092014 eher zurückgegangen gleich geblieben eher angestiegen weiß nicht Basis: 4.243 / 3.046 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Wie hat sich die Zahl solcher Vorfälle in Ihrer Wohngegend in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl verändert? Abbildung 3.18WAHRGENOMMENE VERÄNDERTE HÄUFIGKEIT VONORDNUNGSVERSTÖSSEN IN DER WOHNGEGEND IN DEN LETZTEN JAHREN Differenziert nach Stadtteilen fallen besonders Palmbach (10,0 %) und die Nordstadt (8,9 %) auf, wo überdurchschnittlich viele von einem Rückgang der Vorfälle und somit von einer Verbesserung der Sicherheitslage in der Wohngegend ausgehen (siehe Abbildung 3.19). Verhältnismäßig häu fi g emp fi nden dagegen die Bewohnerinnen und Bewohner der Innenstadt-Ost (40,3 %), Oberreut (37,9 %), Mühlburg (37,3 %), Oststadt (36,3 %) und Daxlanden (35,6 %) einen Anstieg der Ordnungswidrigkeiten im jeweiligen Wohngebiet.Die Einschätzungen sind bei Frauen und Männern beinahe identisch, unterscheiden sich aber nach dem Alter der Befragten. In der Altersgruppe von 45 bis unter 65 Jahren gehen im Vergleich doppelt so viele Befragte (36,1 %) wie unter den 18- bis unter 30-Jährigen (18,0 %) von einem Anstieg der Ordnungsverstöße im Wohngebiet aus. Unter den Alleinerziehenden teilen sogar 41,3 % einen gefühlten Anstieg der Ordnungsverstöße mit. Die jüngsten Befragten aus der Gruppe im Alter von 18 bis unter 30 Jahren geben zu besonders großen Anteilen „weiß nicht“ an (23,3 %) (siehe Tabelle 3.20). Unter ihnen liegt der Anteil der neu Zugezogenen allerdings am höchsten. 46 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 1,4% 8,9% 4,0% 2,3% 6,9% 3,9% 2,9% 10,0% 3,9% 4,6% 5,2% 2,9% 6,6% 3,8% 4,3% 5,3% 2,0% 4,9% 4,6% 4,0% 3,5% 5,2% 3,3% 5,7% 7,9% 4,1% 3,4% 3,5% 4,3% 43,8% 36,3% 42,4% 45,0% 42,4% 45,5% 46,5% 40,0% 47,4% 46,8% 46,6% 49,1% 45,6% 50,6% 50,5% 49,7% 54,5% 52,1% 52,9% 54,2% 57,7% 56,2% 59,2% 58,5% 57,9% 71,4% 75,9% 72,4% 50,1% 35,6% 34,2% 34,4% 37,3% 30,6% 40,3% 36,3% 15,0% 31,9% 32,1% 32,2% 33,1% 30,9% 21,5% 30,1% 23,4% 27,7% 29,7% 37,9% 27,8%21,8% 21,6% 25,5% 18,9% 26,3% 6,1% 10,3% 15,9% 30,0% 19,2% 20,5% 19,2% 15,5% 20,1% 10,4% 14,3% 35,0% 16,8% 16,5% 16,1% 14,9% 16,9% 24,1% 15,1% 21,6% 15,8% 13,3% 4,6% 13,9% 16,9% 17,0% 12,1% 17,0% 7,9% 18,4% 10,3% 8,2% 15,6% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Daxlanden Nordstadt Innenstadt-West Mühlburg Grünwinkel Innenstadt-Ost Oststadt Palmbach Weststadt Weiherfeld-Dammerstock Waldstadt Südstadt Knielingen Rintheim Hagsfeld Nordweststadt Beiertheim-Bulach Durlach Oberreut Neureut Grötzingen Rüppurr Südweststadt Wolfartsweier Stupferich Grünwettersbach Hohenwettersbach KARLSRUHE 2009KARLSRUHE 2014 eher zurückgegangen gleich geblieben eher angestiegen weiß nicht Basis: 4.243 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Hat sich Ihr Sicherheitsempfinden in Ihrer Wohngegend in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl insgesamt eher verbe ssert, ist es gleich geblieben oder hat es sich eher verschlechtert? Abbildung 3.19WAHRGENOMMENE VERÄNDERTE HÄUFIGKEIT VON ORDNUNGSVERSTÖSSEN IN DER WOHNGEGENDIN DEN LETZTEN JAHREN NACH STADTTEILEN AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 47 www.karlsruhe.de 3.2.4 WICHTIGE SICHERHEITSFRAGEN UND ORDNUNGSVERSTÖSSE IN DER WOHNGEGEND „Welches sind Ihrer Meinung nach die dringendsten konkreten Sicherheitsfragen oder Ordnungsverstöße in Ihrer Wohngegend?“ Bei dieser offenen Abfrage konnten bis zu drei besonders relevant eingeschätzte Punkte genannt werden. Der größte Handlungsbedarf wird von den Karlsruherinnen und Karlsruhern beim Schmutz und Müll (30,6 %), Ruhestörung und Lärm (26,3 %) sowie Einbruch und (Fahrrad-) Diebstahl gesehen (21,8 %). Die nächstwichtigen genannten Punkte sind Geschwindigkeitsüberschreitungen (16,2 %), Probleme mit Betrunkenen (15,2 %) und Sachbeschädigungen (12,4 %). Auch bei dieser konkreten Frage gab es in allen genannten Themengebieten Steigerungen gegenüber früheren Sicherheitsumfragen, was als eine Verschlechterung der subjektiven Sicherheitslage in der Wohngegend gleichkommt (siehe Tabelle 3.21). Für Frauen sind Schmutz, Müll und Unordnung (31,7 %) eher ein Problem als für Männer (29,6 %), aber bei beiden ist dies der meistgenannte Ordnungsverstoß. Männer nennen dagegen häu fi ger (28,8 %) als Frauen (23,6 %) Ruhestörungen. Auch Sachbeschädigung wird eher von Männern (13,8 %) als von Frauen (11,0 %) angeführt.Alleinerziehende und Familien mit Kindern unter 18 Jahren sehen besonders häu fi g Geschwindigkeitsüberschreitungen und die Verkehrssicherheit als dringendste Sicherheitsfrage im eigenen Wohngebiet an (20,7 % bzw. 23,8 %), was sich wohl mit der Sorge um die eigenen Kinder erklären lässt. Unter den Alleinerziehenden ist außerdem die Angst vor Diebstahl oder Einbruch besonders ausgeprägt (32,8 %), wohingegen Ruhestörungen für diese nur von unterdurchschnittlicher Wichtigkeit ist (15,5 %). Nennenswerte Unterschiede zwischen deutschen ohne Migrationshintergrund und nicht deutschen Karlsruhern gibt es in zwei der sechs wichtigsten Sicherheitsfragen. Geschwindigkeitsüberschreitungen werden von nicht deutschen Befragten deutlich seltener genannt (10,0 %), Probleme mit Betrunkenen und sonstigen Gruppen sind dagegen für fast ein Viertel (23,9 %) der ausländischen Befragten ein Problem.Manche Sicherheitsfragen werden in bestimmten Karlsruher Stadtteilen als besonders virulent empfunden. In Abbildung 3.20 wird hierfür wiederum die kumulierte Darstellungsweise gewählt, um Überlagerungen sichtbar zu machen. Insgesamt kommen aus der Innenstadt-West die meisten Nennungen unter den Stadtteilen. Im Einzelnen zeigen sich folgende Häufungen: In der Südstadt werden Probleme mit Betrunkenen und sonstigen Gruppen als dringendster Ordnungsverstoß eingestuft (37,9 %). Überdurchschnittlich oft ist diese Sicherheitsfrage auch in der Innenstadt-Ost (30,0 %), Oberreut (23,3 %) und der Innenstadt-West (22,1 %) zu hören (siehe Abbildung 3.20 und Tabelle 3.22). In beiden Stadtteilen der Innenstadt wird Ruhestörung, Lärm und Radau als dringendste Frage eingestuft (Ost: 48,0 %, West: 48,8 %), Einbruch und Diebstahl werden besonders selten genannt (Ost: 8,0 %, West: 12,8 %). In Rüppurr (50,5 %) und Grünwinkel (32,6 %) sowie in manchen Höhenstadtteilen wird die Einbruchsgefahr dagegen als dringendste Sicherheitsfrage im Stadtteil gesehen. Die Verkehrssicherheit wird in Knielingen (26,7 %) und Weiherfeld-Dammerstock (21,6 %) an Platz eins gestellt. Außerdem werden Geschwindigkeitsüberschreitungen besonders häu fi g in Hohenwettersbach (31 %), in Neureut (27,1 %) und Grünwettersbach (26,5 %) genannt. 48 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Abbildung 3.20DRINGENDSTE SICHERHEITSFRAGEN UND ORDNUNGSVERSTÖSSE IN DEN STADTTEILEN 1) 39,4% 32,5% 8,8% 24,0% 20,7% 20,8% 35,7% 24,2% 37,5% 22,4% 38,7% 19,6% 17,6% 22,1% 40,0% 28,4% 34,9% 29,5% 32,9% 31,6% 34,9% 29,5% 31,6% 36,9% 33,7% 34,0% 24,2 % 30,6% 19,2% 28,9% 14,7% 28,0% 10,3% 16,7% 17,9% 24,2% 28,1% 22,4% 16,8% 11,3% 14,9% 30,9% 30,0% 15,8% 24,4% 24,2% 30,3% 33,9% 22,0% 30,0% 27,9% 35,4% 48,8% 48,0% 18,7 % 26,3% 22,2% 13,3% 32,4% 12,0% 24,1% 41,7% 16,7% 25,3% 6,3% 12,2% 20,2% 50,5% 16,2% 25,0% 10,0% 32,6% 17,4% 18,9% 21,1% 26,6% 23,9% 26,7% 21,1% 17,0% 12,8% 8,0% 10,4 % 21,8% 20,2% 27,1% 26,5% 8,0% 31,0% 20,8% 15,5% 21,5% 20,3% 16,3% 5,0% 17,5% 21,6% 17,6% 13,3% 14,7% 26,7% 11,6% 15,1% 8,5% 22,0% 15,2% 15,8% 9,2% 11,6% 16,2% 9,6% 12,0% 10,7% 15,8% 20,3% 4,1% 20,2% 8,2% 6,8% 11,8% 23,3% 7,4% 10,5% 21,1% 14,5% 16,4% 5,5% 14,8% 15,3% 37,9% 22,1% 30,0% 15,2% 17,2% 8,0% 10,3% 20,8% 14,3% 10,9% 18,8% 10,2% 10,9% 13,4% 9,5% 10,3% 13,3% 15,1% 13,7% 9,9% 13,6% 12,8% 14,8% 16,3% 12,1% 16,3% 8,0% 10,5 % 12,4% 0% 50% 100% 150% Palmbach* Nordstadt Neureut Grünwettersbach Wolfartsweier Hohenwettersbach Stupferich Grötzingen Durlach Hagsfeld Rintheim Waldstadt Rüppurr Weiherfeld-Dammerstock Beiertheim-Bulach Oberreut Grünwinkel Knielingen Daxlanden Mühlburg Oststadt Nordweststadt Weststadt Südweststadt Südstadt Innenstadt-West Innenstadt-Ost KARLSRUHE 2009KARLSRUHE 2014 Schmutz, Müll, Unordnung Ruhestörung, Lärm, Radau Einbruch, Diebstahl Geschwindigkeitsüberschreitungen,Verkehrssicherheit Probleme mit Betrunkenen und sonstigen Gruppen Vandalismus, Sachbeschädigung, Graffiti 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe mehr als 100%.* keine Angabe möglich, da Datenbasis geringBasis: 2.768 / 1.523 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 W elches sind Ihrer Meinung nach die dringendsten konkreten Sicherheitsfragen oder Ordnungsverstöße in Ihrer Wohngegend? AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 49 www.karlsruhe.de 3.2.5 ERWARTUNG VON STRAFTATEN IN DER WOHNGEGEND Um auch schwerwiegende Delikte aus der Sicht der Befragten zu untersuchen, wurde nach der eingeschätzten Gefahr, in der eigenen Wohngegend Opfer einer Straftat zu werden, gefragt. Bei dieser Fragestellung wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass hierbei keine Ordnungsverstöße gemeint sind. Eine Mehrheit von 56,9 % der Karlsruherinnen und Karlsruher geht von einer geringen Gefahr aus, 15,3 %emp fi nden sogar keine Gefahr. Die Gefahr in der Wohngegend wird von weiteren 23,7 % als mäßig und von 4,1 % als hoch eingeschätzt. Im Vergleich zu den Befragungen früherer Jahre zeigt sich im Bereich hoher und mäßiger erwarteter Gefahr eine Verschlechterung gegenüber dem Jahr 2009, aber eine Verbesserung gegenüber dem Jahr 1999 (siehe Abbildung 3.21). 10,4% 22,4% 15,3% 56,7% 62,2% 56,9% 27,2% 14,1% 23,7% 5,8%1,3%4,1% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 199920092014 keine Gefahr gering mäßig hoch Basis: 4.117 / 2.975 / 3.100 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Sie kennen Ihre Wohngegend am besten. Wie hoch schätzen Sie die Gefahr ein, dass Sie dort Opfer einer Straftat werden? Gemeint ist eine wirkliche Straftat, kein Ordnungsverstoß. Abbildung 3.21ERWARTUNG VON STRAFTATEN IN DER WOHNGEGENDIN DEN LETZTEN JAHREN Am wenigsten sieht sich die jüngste Altersgruppe von potenziellen Straftaten gefährdet (siehe Tabelle 3.23). Überdurchschnittliche 24,1 % der Männer und 16,2 % der Frauen in der Gruppe im Alter von 18 bis unter 30 Jahren sehen in ihrem Wohngebiet keine Gefahr. Anhand dieses Beispiels wird auch der Geschlechterunterschied bei der Einschätzung der Gefahrenlage deutlich, der generell festzustellen ist: Frauen haben häu fi ger Sorge, selbst Opfer einer Straftat zu werden. Im Gegensatz zu den Männern ist bei den Frauen außerdem zu erkennen, dass die durchschnittliche Gefahreneinschätzung mit höherem Alter steigt. Mehr als jede dritte Frau (37,1 %) geht von einer hohen oder mäßigen Gefahr aus.Hohe Gefahr wird vor allem von den Alleinerziehenden mit Kindern unter 18 Jahren (6,9 %) und von alleinlebenden Senioren (6,7 %) vermutet. Single-Haushalte (2,2 %) und in Wohngemeinschaften lebende Befragte (2,4 %) fühlen sich am seltensten sehr gefährdet. Naheliegend ist der deutliche Zusammenhang mit der Frage nach der eigenen Ängstlichkeit: 10,2 % der sehr Ängstlichen sehen eine hohe, nur 8,5 % keine Gefahr. Die nicht Ängstlichen sehen über doppelt so häu fi g keine Gefahr (18,6 %) und nur 4,0 % von ihnen beschreiben die Erwartung von Straftaten in der Wohngegend als hoch.Die Erwartung von Straftaten in der Wohngegend ist besonders in der Innenstadt-Ost hoch (11,8 %), aber auch in Daxlanden (7,7 %), der Innenstadt-West (6,7 %), Südstadt (6,1 %) und Oberreut (5,9 %) überdurchschnittlich verbreitet (siehe Tabelle 3.24). Als besonders gefahrenarm werden dagegen vor allem die Höhenstadtteile, Neureut, Rintheim, Durlach und die Nordstadt eingeschätzt, wie auch auf der Karte (Abbildung 3.22) zu erkennen ist. 50 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 5VCFV-CTNUTWJG#OVHØT5VCFVGPV YKEMNWPI5KEJGTJGKVUWOHTCIG DKUWPVGT 5VCFVVGKNG &WTNCEJ)TÒV\KPIGP5VWRHGTKEJ*QJGPYGVVGTUDCEJ9QNHCTVUYGKGT)TØPYGVVGTUDCEJ2CNODCEJ0GWTGWV0QTFUVCFV +PPGPUVCFV1UV+PPGPUVCFV9GUV5ØFUVCFV5ØFYGUVUVCFV9GUVUVCFV0QTFYGUVUVCFV1UVUVCFV/ØJNDWTI&CZNCPFGP DKUWPVGTDKUWPVGTDKU -PKGNKPIGP)TØPYKPMGN1DGTTGWV$GKGTVJGKO$WNCEJ9GKJGTHGNF&COOGTUVQEM4ØRRWTT9CNFUVCFV4KPVJGKO*CIUHGNF AAAAA *ÀWHKIMGKVU\KHHGT -CTNUTWJG <GKEJGPGTMNÀTWPI 5VCFVITGP\G5VCFVVGKNITGP\G Abbildung 3.22ERWARTUNG VON STRAFTATEN IN DER WOHNGEGEND AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 51 www.karlsruhe.de 3.3 SITUATION IN DER KARLSRUHER INNENSTADTDie Innenstadt ist das Herz Karlsruhes. Hier wird eingekauft, gearbeitet, gelernt, Kultur erlebt, gewohnt und gefeiert. Diese zahlreichen Nutzungsformen zu Tages- und Nachtzeiten gehen naturgemäß mit erhöhtem Kon fl iktpotential einher. Wie schon in der letzten Sicherheitsumfrage vor fünf Jahren wurde daher neben dem subjektiven Sicherheitsemp fi nden im Wohngebiet auch nach der Einschätzung der Situation in der Karlsruher Innenstadt gefragt. Zusätzlich wurde nach möglicherweise ungern besuchten Innenstadtbereichen sowie nach wahrgenommenen Ordnungsverstößen im Stadtzentrum gefragt. 82,0% 68,5% 15,9% 28,6% 2,1% 2,9% 2009 2014 sicher einigermaßen sicher unsicher Tagsüber Wenn Sie in der Innenstadt zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher? Basis 2014: 4.235 / 4.005 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 36,8% 15,3% 41,3% 47,5% 21,9% 37,2% 2009 2014 Bei Dunkelheit Abbildung 3.23SICHERHEITSEMPFINDEN IN DER KARLSRUHER INNENSTADT TAGSÜBER UND BEI DUNKELHEIT 3.3.1 SICHERHEITSEMPFINDEN IN DER INNENSTADTDas folgende Unterkapitel beschäftigt sich mit dem allgemeinen Sicherheitsemp fi nden der Befragten in der Karlsruher Innenstadt. Die Fragen wurden analog zur Wohngegend und ebenso für die Situation tagsüber und bei Dunkelheit gestellt. Außerdem sind wahrgenommene Veränderungen in den letzten Jahren von Interesse. Allgemeines Sicherheitsemp fi nden tagsüber und bei DunkelheitGut zwei Drittel der Befragten (68,5 %) fühlen sich bei Tage in der Karlsruher Innenstadt uneingeschränkt sicher (siehe Abbildung 3.23). Ein weiteres gutes Viertel der Befragten (28,6 %) gibt an, sich einigermaßen sicher zu fühlen und lediglich 2,9 % der Karlsruherinnen und Karlsruher verspüren Unsicherheit bei ihrem Gang durch die Innenstadt. Im Vergleich zum Jahr 2009 ist eine leichte Verschlechterung im Sicherheitsemp fi nden zu erkennen. Zwar ist der Anteil der sich unsicher Fühlenden in den letzten fünf Jahren lediglich um 0,8 Prozentpunkte gestiegen. Sicher fühlten sich im Jahr 2009 aber noch 82,0 % der Befragten. Dieser Wert lag also noch 13,5 Prozentpunkte höher als im Jahr 2014. 52 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Männer (71,6 %) fühlen sich tagsüber generell etwas sicherer als Frauen (65,6 %), wenn sie in der Innenstadt unterwegs sind (siehe Tabelle 3.25). Bei beiden Geschlechtern ist deutlich zu erkennen, dass das Sicherheitsemp fi nden in der Innenstadt in jungem Alter besonders hoch ist und mit steigendem Alter sinkt. Männer im Alter von 18 bis unter 30 Jahren geben zu 85,8 % an, sich sicher zu fühlen. Im Alter von 75 Jahren und älter ist es nur noch etwas über die Hälfte (53,6 %). Bei Frauen halbiert sich der Anteil sich sicher fühlender Befragter zwischen beiden genannten Altersgruppen sogar fast von 80,3 % auf 43,2 %. Im Vergleich der Haushaltsform ist zu erkennen, dass sich vor allem Senioren- und Mehrpersonenhaushalte im Alter von 65 bis unter 90 Jahren vermehrt tagsüber in der Innenstadt unsicher fühlen (6,2 %), gefolgt von Alleinerziehenden (5,3 %) und Alleinlebenden Senioren (4,9 %). Außerdem beein fl usst die eigene Ängstlichkeit das Sicherheitsemp fi nden in der Innenstadt. Tagsüber fühlen sich nur 53,0 % der sehr ängstlichen Befragten sicher, unsicher fühlen sich 12,1 %. Unter den nicht ängstlichen Befragten fühlen sich bei Tage dagegen überdurchschnittliche 72,4 % in der Innenstadt sicher und lediglich 2,5 % unsicher. Bei Dunkelheit ist das Sicherheitsemp fi nden in der Innenstadt, wie auch im Wohngebiet, viel schwächer ausgeprägt. Lediglich 15,3 % der Befragten fühlen sich in der Innenstadt bei Dunkelheit uneingeschränkt sicher, fast die Hälfte (47,5 %) einigermaßen sicher und mehr als ein Drittel (37,2 %)unsicher. Gegenüber der Sicherheitsumfrage aus dem Jahr 2009 entspricht das einem deutlich verschlechterten Sicherheitsemp fi nden. Der Anteil der sich sicher Fühlenden hat sich mehr als halbiert und sank von 36,8 % auf 15,3 %,der Anteil der unsicheren Befragten hat sich dagegen beinahe verdoppelt und stieg von 21,9 % auf 37,2 % an. Das Sicherheitsemp fi nden der Karlsruherinnen und Karlsruher ist insgesamt in der Innenstadt erheblich schlechter als das Sicherheitsemp fi nden in der eigenen Wohngegend. Männer (19,7 %) fühlen sich im Stadtzentrum bei Dunkelheit nur ein wenig sicherer als Frauen (10,3 %), aber deutlich seltener unsicher (30,8 % gegenüber 43,9 %). Auch im Vergleich der verschiedenen Altersgruppen lassen sich die gleichen Tendenzen wie bereits tagsüber erkennen. Je älter die Befragten, desto weniger sicher und desto häu fi ger fühlen sie sich unsicher (siehe Tabelle 3.26). Dieser gleichförmige Verlauf im Sicherheitsemp fi nden ist unabhängig vom Geschlecht beobachtbar. Unter den ältesten Befragten im Alter von 75 bis unter 90 Jahren geben unter den Männern 58,8 % und unter den Frauen sogar zwei Drittel (66,0 %) an, sich unsicher zu fühlen (siehe Abbildung 3.24). Das subjektive Sicherheitsemp fi nden hängt auch bei Dunkelheit klar von der persönlichen Ängstlichkeit ab. So fühlen sich unter den sehr ängstlichen Befragten 3,4 % sicher und 78,0 % unsicher. Unter den nicht ängstlichen Karlsruherinnen und Karlsruhern fühlen sich in der Innenstadt bei Dunkelheit nur 29,6 % unsicher und 19,5 % sicher. 3,4% 12,3% 7,3% 19,7% 4,1% 6,6% 10,3% 19,7% 36,8% 15,3% 18,6% 37,0% 36,0% 48,5% 29,9% 34,6% 45,8% 49,6% 41,3% 47,5% 78,0% 50,7% 56,7% 31,9% 66,0% 58,8% 43,9% 30,8% 21,9% 37,2% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Selbsteinschätzung: sehr ängstlich Alleinerziehende Alleinlebende Senioren (65 - 90 Jahre) ausländisch Frauen 75 Jahre und älter Männer 75 Jahre und älter weiblich männlich Befragte insgesamt 2009Befragte insgesamt 2014 sicher einigermaßen sicher unsicher Basis: 4.005 / 2.499 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014Wenn Sie in der Innenstadt zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher ? Abbildung 3.24SICHERHEITSEMPFINDEN IN DER INNENSTADTBEI DUNKELHEITNACH AUSGEWÄHLTEN BEFRAGTENGRUPPEN AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 53 www.karlsruhe.de Wahrgenommene Veränderungen in den letzten JahrenDas Sicherheitsemp fi nden in der Innenstadt hat sich in den letzten Jahren nach dem persönlichen Gefühl bei 3,0 % der Befragten eher verbessert, die Mehrheit (55,7 %) spricht von einem gleichbleibendem Sicherheitsgefühl und 41,3 %berichten von einer Verschlechterung des subjektiven Sicherheitsemp fi ndens in der Innenstadt in den letzten Jahren (siehe Abbildung 3.25). Im Jahr 2009 waren es nur 25,2 % der Befragten, die von einer Verschlechterung des Sicherheitsemp fi ndens in den letzten Jahren ausgingen. Damals berichtete eine Zweidrittel-Mehrheit von 69,4 % von einem gleichgebliebenen Sicherheitsemp fi nden im Zeitverlauf und 5,4 % der Befragten (2,3 Prozentpunkte mehr als 2014) empfanden eine verbesserte Sicherheitslage in der Innenstadt. In allen Teilgruppen sprechen durchweg nur wenige Befragte von einem eher verbesserten Sicherheitsemp fi nden in den letzten Jahren in der Innenstadt. Eine wahrgenommene Verschlechterung bildet sich in den verschiedenen Befragtengruppen in unterschiedlichem Umfang ab. Je älter die Befragten, desto seltener äußern sie sich neutral und gehen stattdessen vermehrt von einer verschlechterten Entwicklung der Sicherheitslage in der Karlsruher Innenstadt aus (siehe Tabelle 3.27). Als besonders kritisch fallen bei dieser verlaufsbezogenen Frage die Alleinerziehenden mit Kindern unter 18 Jahren (48,6 % gehen hier von einer Verschlechterung aus) sowie Mehrpersonenhaushalte im Alter von 45 bis unter 65 Jahren (50,2 %) und von 65 bis unter 90 Jahren (49,9 %) auf. Befragte, die sich selbst als sehr ängstlich einschätzen, nehmen mit 57,1 % deutlich häu fi ger eine Verschlechterung wahr als Befragte, die sich selbst als nicht ängstlich bezeichnen (38,4 %). 5,4% 3,0% 69,4% 55,7% 25,2% 41,3% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 20092014 eher verbessert gleich geblieben eher verschlechtert Basis: 3.991 / 2.800 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Hat sich Ihr Sicherheitsempfinden in der Innenstadt in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl insgesamt eher verbessert, ist es gleich geblieben oder hat es sich eher verschlechtert? Abbildung 3.25VERÄNDERUNG DES WAHRGENOMMENEN SICHERHEITSEMPFINDENS IN DER INNENSTADT 3.3.2 MEIDEN VON ORTEN IN DER INNENSTADTDa man in der Innenstadt nicht alle Bereiche meiden kann, um bestimmte Ziele zu erreichen, wurde die Frage nach dem Meidungsverhalten, wie bereits im Jahr 2009, weniger hart formuliert als für die Wohngegend: „Kennen Sie in der Karlsruher Innenstadt Straßen oder Plätze, wo Sie sich persönlich tagsüber/bei Dunkelheit nach eigener Erfahrung nur sehr ungern aufhalten?“Meiden von Orten tagsüberBei Tage kennt ein gutes Fünftel bestimmte ungern besuchte Orte in der Innenstadt (21,1 %), vier von fünf Befragten (78,9 %) lassen sich tagsüber dagegen nicht einschränken (siehe Abbildung 3.26). Der Vergleich zur Umfrage aus dem Jahr 2009, als nur 6,4 % bei Tage Orte im Stadtzentrum ungern passierten, lässt vermuten, dass die Gründe für das enorm veränderte Meidungsverhalten unter anderem in der aktuell deutlich wahrnehmbaren Baustellensituation begründet liegen und mit allen damit in Verbindung stehenden Verkehrsführungsänderungen und Engpässen zusammenhängen. 54 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 6,4% 21,1% 93,6% 78,9% 2009 2014 nein ja Tagsüber Basis 2014: 3.615 / 3.375 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 43,0% 64,9% 57,0% 35,1% 2009 2014 Bei Dunkelheit Kennen Sie in der Karlsruher Innenstadt Straßen oder Plätze, wo Sie sich persönlich tagsüber / bei Dunkelheitnach eigener Erfahrung nur sehr ungern aufhalten? Abbildung 3.26VORHANDENSEIN VON ORTEN IN DER INNENSTADT, AN DENEN MAN SICH TAGSÜBER ODERBEI DUNKELHEIT NUR UNGERN AUFHÄLTFrauen (24,4 %) geben häu fi ger als Männer (18,2 %) an, dass sie bestimmte Innenstadtbereiche nur ungern aufsuchen (siehe Tabelle 3.28). Das Alter der Befragten hat dagegen keinen eindeutigen Ein fl uss auf das Vorhandensein von ungeliebten Orten in der Innenstadt. Bei Frauen und Männern gleichermaßen sprechen die ältesten und die jüngsten Befragtengruppen am seltensten von ungern frequentierten Innenstadtbereichen. Damit zusammenhängend lässt sich auch der häu fi g beobachtete Ein fl uss der Haushaltsform mit einer Ausnahme nicht erkennen. Lediglich die Alleinerziehenden geben überdurchschnittlich häu fi g (38,8 %) die Existenz unliebsamer Aufenthaltsorte in der Innenstadt an. Auffallend ist auch, dass mit steigender Wohndauer die Existenz von tagsüber gemiedenen Orten in der Innenstadt steigt: Befragte, die unter fünf Jahre in Karlsruhe wohnen, geben solche Orte zu 16,0 % an, bei einer Wohndauer von 20 Jahren und länger sind es 23,3 %. Interessanterweise nimmt die Wahrnehmung von tagsüber gemiedenen Orten mit höherem Bildungsabschluss ab, obwohl kein klarer Zusammenhang mit dem Alter der Befragten hergestellt werden kann. Ein signi fi kanter Zusammenhang besteht außerdem zwischen dem Meidungsverhalten und der subjektiven Ängstlichkeit. Sehr ängstliche Befragte kennen doppelt so häu fi g (35,4 %) wie nicht ängstliche Befragte (17,7 %) Straßen oder Plätze in der Karlsruher Innenstadt, an denen sie sich tagsüber nach eigener Erfahrung nur sehr ungern aufhalten. In einer offenen Frage werden von den Befragten am häu fi gsten der Bereich Europaplatz (29,8 %), Südstadt mit Werderplatz (21,8 %) - obwohl nicht in der Innenstadt gelegen, der Bereich um den Kronenplatz (20,6 %) und die Kaiserstraße oder Innenstadt insgesamt (19,4 %) als Orte genannt, an denen man sich tagsüber nur ungern aufhält (siehe Abbildung 3.27). Von den 675 Befragten mit konkreter Ortsangabe nannten außerdem 12,1 % die Seitenstraßen der Kaiserstraße und deren Passagen, 8,9 % die Gegend um die Brunnenstraße mit Dör fl e und Durlacher Tor. Das Schloss und dessen näheres Umfeld wird von 7,7 % der Karlsruherinnen und Karlsruher angeführt, die Gegend um den Hauptbahnhof von 7,4 %, Friedrichsplatz und Nymphengarten von 7,1 % und der Marktplatz von 6,7 %.Im Vergleich zu den Nennungen aus dem Jahr 2009 gab es deutliche Veränderungen vor allem im Bereich des Europaplatzes, der damals noch von 55,2 % der Befragten tagsüber lieber gemieden wurde. Die gesunkenen Werte für den Europaplatz lassen sich wohl damit erklären, dass gerade die dortige Großbaustelle zu einer Verdrängung sich dort häu fi g aufhaltender Personengruppen geführt hat und somit von einem Verlagerungseffekt hin zu anderen Innenstadtbereichen ausgegangen werden kann. Untermauert wird diese Vermutung durch die im Jahr 2009 noch deutlich seltener genannten Innenstadtbereiche Südstadt mit Werderplatz (8,7 %), die Kaiserstraße (7,9 %) sowie deren Seitenstraßen und Passagen (3,7 %). AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 55 www.karlsruhe.de Abbildung 3.27 ORTE IN DER INNENSTADT, AN DENEN MAN SICH TAGSÜBER NUR UNGERN AUFHÄLT 1) 5,5 % 1,2 % 5,4 % 1,8 %1,5 % 5,0 % 6,6 % 5,5 % 7,8 % 3,7 % 7,9 % 22,3 % 8,7 % 55,2 % 5,2 % 1,9 % 1,9 % 2,1 % 2,5 % 2,7 % 5,0 % 6,7 % 7,1 % 7,4 % 7,7 % 8,9 % 12,1 % 19,4 % 20,6 % 21,8 % 29,8 % 0% 20% 40% 60% Sonstige Straßen und Plätze in der Innenstadt Park- und Grünflächen Haltestellen, Straßenbahnen Unterführungen, Tunnel, Tiefgaragen, Parkplätze Amalienstraße Mühlburger Tor Oststadt, Gottesauer Platz, Durlacher Allee Marktplatz Friedrichsplatz, Nymphengarten Hauptbahnhof und näheres Umfeld (nach Fußballspielen) Schloss und näheres Umfeld Brunnenstraße, Dörfle, Durlacher Tor Seitenstraßen der Kaiserstraße, Passagen Kaiserstraße, Innenstadt insgesamt Kronenplatz (Berliner Platz) Südstadt, Werderplatz Europaplatz/Postgalerie/Hauptpost und näheres Umfeld 20142009 Können Sie diese Orte möglichst konkret benennen? 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe mehr als 100%.Basis: 675 / 163 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Tagsüber 56 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Meiden von Orten bei DunkelheitBei Dunkelheit kennen fast zwei Drittel der Befragten (64,9 %)Orte in der Innenstadt, die sie nur ungern frequentieren. Nur etwas mehr als ein Drittel (35,1 %) bewegt sich uneingeschränkt in der Innenstadt. Gegenüber der Umfrage aus dem Jahr 2009 ist auch für die Abend- und Nachtstunden eine klare Verschlechterung feststellbar: Ungern aufgesuchte Straßen oder Plätze in der Innenstadt kannten damals erst 43,0 % der Befragten (siehe Abbildung 3.26).Frauen sind bei Dunkelheit deutlich häu fi ger vorsichtig und halten sich nach Einbruch der Dunkelheit zu etwa drei Vierteln (73,6 %) nur ungern an bestimmten Orten in der Innenstadt auf. Unter den Männern sind es 57,2 % (siehe Tabelle 3.29). Bei Männern und Frauen lässt sich beobachten, dass gerade im mittleren Alter von 45 bis 65 Jahren besonders häu fi g Plätze und Straßen in der Innenstadt genannt werden, die man nur ungern aufsucht. Im Gegensatz zum Meidungsverhalten bei Helligkeit zeigen sich bei Dunkelheit auch Unterschiede nach der Staatsangehörigkeit der Befragten: Deutsche ohne Migrationshintergrund meiden mit 66,3 % häu fi ger Bereiche im Stadtzentrum als deutsche mit Migrationshintergrund (62,9 %) oder Befragte ausländischer Herkunft (58,9 %). Hierbei muss allerdings bedacht werden, dass Deutsche ohne Migrationshintergrund in den älteren Befragtengruppen etwas überrepräsentiert sind. Außerdem besteht ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem Meidungsverhalten in der Innenstadt und der subjektiven Ängstlichkeit. Während sich nicht ängstliche Befragte nur zu 58,5 % ungern in bestimmten Bereichen im Stadtzentrum aufhalten, sind es unter den sehr ängstlichen 84,8 %. Abbildung 3.28 und Tabelle 3.30 geben detaillierte Auskunft über die von 1.990 Befragten genannten Orte in der Innenstadt, die bei Dunkelheit nur ungern frequentiert werden. Da auch hier Mehrfachnennungen möglich waren, übersteigt die Summe genannter Orte 100 Prozent. Mit Abstand am häu fi gsten wird bei Dunkelheit der Bereich um den Europaplatz von den Karlsruherinnen und Karlsruhern angeführt. Mehr als ein Drittel (39,9 %) halten sich bei Dunkelheit nur ungern dort auf. Auch die Seitenstraßen der Kaiserstraße und Passagen (18,5 %), Kronenplatz und Umgebung mit Uni-Campus (18,3 %) sowie die Kaiserstraße oder Innenstadt insgesamt (17,0 %) rufen bei den Befragten in den Abend- und Nachtstunden Unbehagen hervor. Im Jahr 2009 wurde der Europaplatz sogar von 63,4 % der Befragten bei Dunkelheit gemieden. Alle anderen angeführten Orte in der Innenstadt wurden dagegen im Jahr 2009 teilweise deutlich seltener genannt. Verschlechtert haben sich im Zeitvergleich die Einschätzungen zu den Seitenstraßen und Passagen der Kaiserstraße (plus 11,0 Prozentpunkte), zur Kaiserstraße selbst (plus 8,0 Prozentpunkte) und zum Umfeld des Karlsruher Schlosses (plus 7,1 Prozentpunkte). AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 57 www.karlsruhe.de 2,5 % 3,8 % 1,6 % 1,3 % 1,1 % 2,9 % 0,6 % 1,7 % 4,7 % 5,0 % 6,3 % 5,5 % 5,1 % 9,0 % 15,6 % 7,5 % 63,4 % 6,5 % 2,6 % 2,8 % 3,9 % 4,3 % 4,4 % 4,4 % 5,3 % 6,3 % 8,6 % 9,0 % 11,7 % 12,2 % 17,0 % 18,3 % 18,5 % 39,9 % 0% 20% 40% 60% Sonstige Straßen und Plätze in der Innenstadt Unterführungen, Tunnel, Tiefgaragen, Parkplätze Mühlburger Tor Friedrichsplatz, Nymphengarten Park- und Grünflächen Amalienstraße Oststadt, Gottesauer Platz, Durlacher Allee Haltestellen, Straßenbahnen Brunnenstraße, Dörfle, Durlacher Tor Marktplatz Hauptbahnhof und näheres Umfeld Südstadt, Werderplatz Schloss und näheres Umfeld Kaiserstraße, Innenstadt insgesamt Kronenplatz (Berliner Platz), Uni-Campus Seitenstraßen der Kaiserstraße, Passagen Europaplatz/Postgalerie/Hirschhof und näheres Umfeld 20142009 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summe mehr als 100%.Basis: 1.990 / 995 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Können Sie diese Orte möglichst konkret benennen? Bei Dunkelheit Abbildung 3.28ORTE IN DER INNENSTADT, AN DENEN MAN SICH BEI DUNKELHEIT NUR UNGERN AUFHÄLT 1) 58 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 3.3.3 ORDNUNGSVERSTÖSSE IN DER INNENSTADTOrdnungsverstöße können als störend empfunden werden oder sogar das Sicherheitsemp fi nden der Karlsruherinnen und Karlsruher während ihres Aufenthalts in der Innenstadt beeinträchtigen. Im Fragebogen genannte Beispiele für Ordnungsverstöße in der Innenstadt sind Verschmutzungen, Ruhestörungen, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien oder aggressives Betteln.Häu fi gkeit von Ordnungsverstößen Mehr als ein Viertel der Befragten (29,0 %) erlebt in der Innenstadt Ordnungsverstöße, die „eigentlich immer, wenn ich in der Stadt bin“ vorkommen (siehe Abbildung 3.29). Ebenso viele Karlsruherinnen und Karlsruher (29,1 %) erleben solche Störungen alle paar Wochen einmal, 15,5 % berichten von Ordnungsstörungen, die sie am Wochenende beobachten. Ein gutes Viertel der Befragten (26,4 %) fühlt sich schließlich so gut wie nie durch Ordnungsverstöße in der Innenstadt gestört. Gegenüber der Umfrage vor fünf Jahren hat sich die Einschätzung zur Wahrnehmung von Ordnungsverstößen in der Innenstadt rundum verschlechtert. Mehr als die Hälfte und mit 53,4 % doppelt so viele wie im Jahr 2014 gaben 2009 noch an, so gut wie nie Ordnungsverstöße mitzubekommen. Mit 13,9 % fühlten sich weniger als halb so viele Karlsruherinnen und Karlsruher eigentlich immer während des Aufenthalts in der Stadt gestört als 2014. Abbildung 3.29 HÄUFIGKEIT WAHRGENOMMENERORDNUNGSVERSTÖSSE IN DER INNENSTADT Die wahrgenommene Häu fi gkeit der Ordnungsverstöße ist bei Männern und Frauen altersabhängig und nimmt mit steigendem Alter zu, bevor unter den ältesten Befragten ein leichter Rückgang zu verzeichnen ist, der sich vermutlich durch seltenere Aufenthalte in der Innenstadt erklären lässt (siehe Tabelle 3.31). Während nur 16,1 % der Männer im Alter von 18 bis unter 30 Jahren „eigentlich immer“ Ordnungsverstöße registrieren (Frauen 18,4 %), wenn sie in der Innenstadt sind, sind es bei den Männern im Alter von 65 bis unter 75 Jahren überdurchschnittliche 43,1 % (bei den Frauen sogar 46,3 %). In den jüngsten Befragtengruppen werden dafür zu großen Anteilen von Frauen (25,7 %) und Männern (26,4 %) gerade am Wochenende Ordnungsverstöße registriert. Besonders häu fi g fühlen sich sowohl alleinlebende Senioren (39,4 % eigentlich immer) und Seniorenhaushalte von 65 bis unter 90 Jahren (42,4 %) von Ordnungsverstößen gestört. Deutliche Unterschiede sind außerdem nach dem Bildungsabschluss und der subjektiv eingeschätzten Ängstlichkeit der Befragten festzustellen: Beinahe die Hälfte (47,9 %) der Befragten mit Volks-/Haupt-/Sonderschul- oder ohne Abschluss nehmen in der Karlsruher Innenstadt permanent Ordnungsverstöße wahr. Darin bildet sich in großen Teilen die ältere Generation ab. Unter den Befragten mit (Fach-) Hochschulabschluss sind es nur 18,2 %. Karlsruherinnen und Karlsruher, die sich selbst als sehr ängstlich charakterisieren, nehmen beinahe zur Hälfte (49,2 %) bei jedem Aufenthalt in der Innenstadt Ordnungsverstöße wahr.Art der OrdnungsverstößeImmerhin 2.618 Personen haben auf die offene Frage nach der Art der störenden Ordnungsverstöße in der Innenstadt eine oder mehrere Punkte als Antwort angeführt (siehe Abbildung 3.30 und Tabelle 3.32). Davon haben über die Hälfte, nämlich 56,3 % der Befragten, (aggressives) Betteln genannt. Mehr als jede oder jeder dritte Befragte (36,4 %) störte sich an Schmutz, Müll und Unordnung und mehr alsein Viertel der Befragten (28,0 %) nannte Betrunkene odersonstige störende Gruppen als Ordnungsverstöße in derInnenstadt. Pöbelei, Anmache, Beleidigung oder Rücksichtslosigkeitwerden von 20,9 % angemahnt, was somit den viertgrößten Störfaktor darstellt. Ruhestörung, Lärm und Rauchen (8,0 %), Betrunkene, lärmende oder pöbelnde Jugendliche (7,9 %) und rücksichtslose Verkehrsteilnehmer mit PKW oder Fahrrad(4,3 %) werden bereits deutlich seltener genannt. Als im Jahr 2009 erstmals die Frage nach Ordnungsverstößen in der Karlsruher Innenstadt gestellt wurde, war (aggressives) Betteln ebenso der am häu fi gsten, allerdings nur von einem Drittel der Befragten (32,6 %), genannte Störfaktor. Schmutz, Müll und Unordnung war mit 24,8 % nur der vierthäu fi gste Ordnungsverstoß. Erfreulich sind die im Jahresvergleich rückläu fi gen Nennungen im Bereich belästigenden Verhaltens: Körperverletzungen und Gewalttätigkeit sind von 8,3 % auf 1,1 % deutlich gesunken, Pöbelei, Anmache, Beleidigung und Rücksichtslosigkeit von 28,4 % auf 20,9 % und betrunkene, lärmende oder pöbelnde Jugendliche werden statt von 11,2 % nur noch von 7,9 % der Befragten bemängelt. 53,4% 26,4% 20,8% 29,1% 11,9% 15,5% 13,9% 29,0% 20092014 eigentlich immer, wenn ich in der Stadt binam Wochenendealle paar Wochen einmalso gut wie nie Basis: 3.995 / 2.772 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Wie häufig fühlen Sie sich in der Karlsruher Innenstadt durch Ordnungs-verstöße – wie zum Beispiel Verschmutzungen, Ruhestörungen, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien, aggressives Betteln oder ähnliches gestört? AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 59 www.karlsruhe.de Abbildung 3.30 ART WAHRGENOMMENER ORDNUNGSVERSTÖSSE IN DER INNENSTADT 2014 UND 2009Geschlechterunterschiede in der Art der wahrgenommenen Ordnungsverstöße sind unbedeutend (siehe Tabelle 3.33). Auffallend ist aber, dass sich ältere Befragte zu überdurchschnittlichen Anteilen von Bettlern und Unordnung gestört fühlen, während jüngere Karlsruherinnen und Karlsruher besonders häu fi g Betrunkene und sonstige Gruppen sowie Pöbelei und Anmache als störend benennen. Alleinerziehende nennen schließlich häu fi ger als andere Befragtengruppen Pöbelei, Anmache, Beleidigung und Rücksichtslosigkeit (34,5 %) und betrunkene, lärmende oder pöbelnde Jugendliche (13,8 %). 2,3 % 8,3 % 1,5 % 4,8 % 0,8 % 1,8 % 3,6 % 2,1 % 11,2 % 8,0 % 28,4 % 27,4 % 24,8 % 32,6 % 2,1 % 1,1 % 1,4 % 1,6 % 1,7 % 1,8 % 1,8 % 1,9 % 4,3 % 7,9 % 8,0 % 20,9 % 28,0 % 36,4 % 56,3 % 0% 20% 40% 60% Sonstiges Körperverletzung, Gewalttätigkeit Angst allgemein/dunkle, unsichere Gegend Vandalismus, Sachbeschädigung Ausländer, Asylbewerber Verschmutzung und Belästigung durch Hunde Baustellen Einbrüche, Diebstahl Betrunkene, lärmende oder pöbelnde Jugendliche Ruhestörung, Lärm, Rauchen Betrunkene und sonstige Gruppen Schmutz, Müll, Unordnung Bettler, aggressives Betteln 20142009 Basis: 2.618 / 1.200 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Wie häufig fühlen Sie sich in der Karlsruher Innenstadt durch Or dnungsverstöße – wie zum Beispiel Verschmutzungen, Ruhestörungen , übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien, aggressives Betteln oder ähnliches gestört? Was stört Sie da genau? Pöbelei, Anmache, Beleidigung, Rücksichtslosigkeit Rücksichtslose Verkehrsteilnehmer (PKW und Fahrrad) 60 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Wahrgenommene Veränderungen in den letzten JahrenDie Mehrheit der Befragten (51,1 %) berichtet von einer eher angestiegenen Anzahl störender Vorfälle in der Karlsruher Innenstadt im Verlauf der letzten Jahre (siehe Abbildung 3.31). Etwas weniger Befragte (45,4 %) gehen von einer gleichbleibenden Zahl im Zeitverlauf aus und 3,5 % sehen eine empfundene Verbesserung im Bezug auf die Häu fi gkeit von Ordnungsverstößen. Im Jahr 2009 gingen noch etwas mehr Befragte von einer Verbesserung der Lage aus (3,9 %) und ein Großteil Karlsruherinnen und Karlsruher (60,6 %) gab an, dass die Anzahl der innenstädtischen Ordnungsverstöße gleich geblieben sei. Eine Verschlechterung empfand damals nur ein Drittel der Befragten (35,5 %), 15,6 Prozentpunkte weniger als heute. Von einem wahrgenommenen Anstieg der Ordnungsverstöße sprechen überdurchschnittlich oft Frauen (53,7 %), Personen mit Volks-/Haupt-/Sonderschul- oder ohne Abschluss (64,1 %) sowie ältere Befragtengruppen beiderlei Geschlechts ab einem Alter von 45 Jahren. Besonders häu fi g emp fi nden dagegen Männer im Alter von 18 bis unter 30 Jahren (5,4 %) und im Alter von 75 Jahren und älter (5,0 %) eine wahrnehmbare Verbesserung innerhalb der letzten Jahre (siehe Tabelle 3.34). Unterschieden nach Haushaltstyp und Bildungsabschluss fallen außerdem Alleinlebende Senioren (5,3 %) und noch in Ausbildung be fi ndliche Befragte (5,6 %) auf, die recht häu fi g eine Verringerung der Anzahl von Ordnungsverstößen emp fi nden. Im Zeitvergleich hat sich vor allem in der ältesten Befragtengruppe eine kritischere Sichtweise entwickelt. Von einem Anstieg der Ordnungsverstöße gingen von den Männern im Alter von 75 Jahren und älter im Jahr 2009 lediglich 30,9 % aus, im Jahr 2014 sind es 56,0 %. Unter den Frauen dieser Altersgruppe waren es 2009 nur 36,3 %, die einen vermehrt Ordnungsverstöße wahrnahmen, 2014 sind es dagegen 62,4 %. Abbildung 3.31 WAHRGENOMMENE VERÄNDERTE HÄUFIGKEITVON ORDNUNGSVERSTÖSSEN IN DER INNENSTADTIN DEN LETZTEN JAHREN 3,9% 3,5% 60,6% 45,4% 35,5% 51,1% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 20092014 eher zurückgegangen gleich geblieben eher angestiegen Basis: 3.604 / 2.602 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Wie hat sich die Zahl solcher Vorfälle in der Innenstadtin den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl verändert? AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 61 www.karlsruhe.de 3.4 SITUATION IM ÖFFENTLICHEN PERSONENNAHVERKEHR Um Wege in der Stadt zurückzulegen, benutzen viele Karlsruherinnen und Karlsruher die öffentlichen Verkehrsmittel. Wie aus dem aktuellen Bundesländervergleich zur Nachhaltigkeit im Bereich Mobilität hervorgeht, belegt Baden-Württemberg den Spitzenplatz im Teilbereich Sicherheit des öffentlichen Verkehrs. Laut dieser Studie fürchten sich im Bundesland vergleichsweise wenige Menschen in Bussen, Bahnen oder auf Bahnhöfen. Um speziell für die Karlsruher Bevölkerung aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, wurde erstmals in vorliegender Sicherheitsumfrage nach den ÖPNV-Nutzungsgewohnheiten und den Einschätzungen zum Thema Sicherheit im ÖPNV gefragt. Über 40 % aller Karlsruherinnen und Karlsruher geben an, täglich (18,3 %) oder mindestens einmal wöchentlich (22,1 %) den ÖPNV zu nutzen (siehe Abbildung 3. 32). Rund ein Viertel der Befragten nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel alle paar Wochen einmal (25,4 %) und ein weiteres Viertel allerdings nur seltener (27,0 %). Lediglich 7,2 % gaben schließlich an, nie mit Bus oder Bahn in Karlsruhe unterwegs zu sein. Täglich werden die öffentlichen Verkehrsmittel vor allem von den jüngsten befragten Männern (24,5 %) und Frauen (27,6 %) im Alter von 18 bis unter 30 Jahren und von Schülern, Studenten oder Auszubildenden (31,1 %) genutzt. Auch Seniorinnen und Senioren nehmen zu überdurchschnittlichen Anteilen das Angebot des ÖPNV mindestens einmal wöchentlich wahr. Befragte mit ausländischer Staatsangehörigkeit (29,5 %) machen häu fi ger täglich vom öffentlichen Verkehrsangebot Gebrauch als Deutsche mit Migrationshintergrund (22,7 %)und diese wiederum häu fi ger als Befragte ohne Migrationshintergrund (15,9 %). Diese sind dagegen öfter nur alle paar Wochen einmal mit dem ÖPNV unterwegs. Auffallend ist außerdem, dass der Anteil der ÖPNV-Nutzenden mit steigendem Einkommen sinkt. Die Ergebnisse der einzelnen Befragtengruppen sind in Tabelle 3.35 enthalten. 7,2% 27,0% 25,4% 22,1% 18,3% täglichmind. einmal wöchentlichalle paar Wochen einmalseltenernie Basis: 4.300 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Nun speziell zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Karlsruhe.Wie häufig fahren Sie in Karlsruhe mit Bus oder Bahn? Abbildung 3.32NUTZUNGSHÄUFIGKEIT DES ÖPNV IN KARLSRUHEDa das Thema des öffentlichen Personennahverkehrs erstmalig bei einer Sicherheitsumfrage der Stadt Karlsruhe erfragt wurde, sind keine Zeitvergleiche möglich. Die 3.989 befragten tatsächlichen Nutzerinnen und Nutzer des ÖPNV in Karlsruhe wurden anschließend zu erlebten Situationen sowie zur Wirkung von Kameras in den Bussen und Bahnen befragt. Umfrageteilnehmer, die nie den ÖPNV nutzen, fi nden bei den folgenden Ausführungen zur Sicherheit im Karlsruher Nahverkehr keine Berücksichtigung. 62 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 3.4.1 SICHERHEITSEMPFINDEN IM ÖPNV TAGSÜBER UND BEI DUNKELHEIT Das Sicherheitsemp fi nden der in Karlsruhe mit Bus und Straßenbahn Verkehrenden ist abhängig von der Tageszeit. Während sich tagsüber die überwiegende Mehrheit der Befragten sicher fühlt (78,1 %) und lediglich 1,1 % angeben, sich in Straßenbahn oder Bus unsicher zu fühlen, ändert sich diese Einschätzung in den Abend- und Nachtstunden (siehe Abbildung 3.33). Bei Dunkelheit fühlt sich mit 27,3 % nur etwas mehr als ein Viertel sicher, fast ein Viertel fühlt sich dagegen unsicher (23,4 %). Der Großteil der Karlsruherinnen und Karlsruher gibt an, sich bei Dunkelheit als Fahrgäste einigermaßen sicher zu fühlen (49,3 %). sicher 78,1% einigermaßen sicher 20,8% unsicher 1,1% Basis: 3.956 / 3.769 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Tagsüber Wenn Sie mit Straßenbahn oder Bus in Karlsruhe unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher? sicher 27,3% einigermaßen sicher 49,3% unsicher 23,4% Bei Dunkelheit Abbildung 3.33SICHERHEITSEMPFINDEN IM ÖPNV IN KARSLRUHE TAGSÜBER UND BEI DUNKELHEIT Insgesamt fühlen sich bei Tage vier von fünf Männern (79,4 %)und drei von vier Frauen (76,7 %) in den öffentlichen Verkehrsmitteln sicher (siehe Tabelle 3.36). Sowohl bei Tage als auch bei Dunkelheit lässt sich ein Zusammenhang zwischen dem Alter der Befragten und deren Sicherheitsemp fi nden feststellen. In der jüngsten Befragtengruppe im Alter von 18 bis unter 30 Jahren fühlen sich 90,3 % der Männer und88,2 % der Frauen im ÖPNV tagsüber sicher. Unter den ältesten Befragten im Alter von 75 Jahren und älter geben noch 71,5 % der Männer und 61,0 % der Frauen an, sichsicher zu fühlen. Außerdem beein fl usst die eigene Ängstlichkeit das Sicherheitsemp fi nden im Nahverkehr. Tagsüber fühlen sich nur 64,1 % der sehr ängstlichen Befragten sicher, unsicher fühlen sich überdurchschnittliche 9,4 %. Unter den nicht ängstlichen Befragten fühlen sich bei Tage dagegen 81,3 % im ÖPNV sicher und lediglich 0,7 % unsicher. Bei Dunkelheit sind die Differenzen nach Alter und auch nach Geschlecht der Befragten deutlich stärker ausgeprägt (siehe Tabelle 3.37). Insgesamt fühlen sich während der Abend- undNachtstunden mit rund einem Drittel deutlich mehr Männer(34,1 %) als Frauen (19,9 %) in den öffentlichen Verkehrsmittelnsicher. Unsicherheit verspüren 29,8 % der Frauen und 17,3 %der Männer. Mit steigendem Alter der Befragten sinkt das persönliche Sicherheitsemp fi nden tendenziell. In der jüngsten Altersgruppe emp fi nden 49,9 % der Männer und 28,8 % der Frauen Sicherheit in den Karlsruher Bussen und Bahnen. In der ältesten Befragtengruppe ab 75 Jahren fühlen sich bei den Männern (26,7 %) noch ein Viertel und bei den Frauen 16,1 % trotz Dunkelheit sicher. Unsicherheit ist bei den Männern dagegen besonders im Alter von 65 bis unter 75 Jahren (27,1 %) und bei Frauen in der ältesten Befragtengruppe ab einem Alter von 75 Jahren (42,7 %) verbreitet. Das subjektive Sicherheitsemp fi nden im ÖPNV wird auch bei Dunkelheit von der persönlichen Ängstlichkeit beein fl usst. So fühlen sich unter den sehr ängstlichen Befragten 6,8 % sicher und 59,3 %unsicher. Unter den nicht ängstlichen Karlsruherinnen und Karlsruhern fühlen sich in Bus und Bahn bei Dunkelheit 34,1 %sicher und nur 17,1 % unsicher. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 63 www.karlsruhe.de 3.4.2 STÖRUNG UND BELÄSTIGUNG IM ÖPNVViele Fahrgäste in Bus und Straßenbahn haben es bereits erlebt, dass sie durch das Verhalten Anderer belästigt wurden. Unter Belästigung im ÖPNV wurden in der Frageformulierung übermäßig lautes Benehmen, Alkoholkonsum oder sogar Pöbelei und Anmache zusammengefasst. Ein kleiner Anteil von 1,9 % gibt an, täglich solche Erfahrungen zu machen (siehe Abbildung 3.34). Mindestens einmal wöchentlich fi nden sich 8,2 % der Befragten in solchen Situationen wieder. Jede beziehungsweise jeder Vierte (25,4 %) erlebt störendes, belästigendes Verhalten alle paar Wochen einmal. Die Mehrheit von 53,3 % erlebt solche störenden Fahrgäste aber seltener. Schließlich berichtet lediglich ein Neuntel(11,2 %) der ÖPNV-Nutzenden davon, noch nie von einer Störung oder Belästigung betroffen gewesen zu sein. In der recht kleinen Teilgruppe der täglichen Fahrgäste fühlen sich knapp 30 Prozent mindestens wöchentlich gestört.Geschlechterunterschiede in der Häu fi gkeit von wahrgenommen Störungen im ÖPNV sind äußerst gering (siehe Tabelle 3.38). Regelmäßige Störungen alle paar Wochen einmal werden mit steigendem Alter seltener wahrgenommen. Analog dazu wird der Anteil der Befragten, die nie Belästigung emp fi nden, mit steigendem Alter größer. Unter den 18- bis unter 30-Jährigen zeigt sich eine erhöhte Sensibilität gegenüber Störungen. Deutlich wird auch, dass Personen mit Volks-/Haupt-/Sonderschul- oder ohne Abschluss häu fi ger täglich (5,3 %) oder ein- bis zweimal pro Woche (11,5 %) von derartigen Erlebnissen berichten als Befragte mit (Fach-) Hochschulabschluss (täglich: 0,7 %; ein bis zweimal pro Woche: 4,9 %). Befragte, die sich selbst als sehr ängstlich bezeichnen, nehmen mit 6,6 % überdurchschnittlich häu fi g täglich Störungen wahr.Abbildung 3.35 veranschaulicht, wie sehr die Wahrnehmung belästigender Vorfälle von der Tageszeit abhängt. Tagsüber beobachten 52,2 % der Befragten so gut wie nie belästigendes Verhalten und der Anteil derjenigen, die regelmäßig solche Vorfälle beobachten liegt lediglich bei 3,5 %. In den Abend- und Nachtstunden sind es dagegen mit 21,4 % mehr als ein Fünftel der Befragten, die von regelmäßigen Belästigungen im ÖPNV sprechen und lediglich 9,5 % machen so gut wie nie solche Erfahrungen. Der Anteil derjenigen, die so gut wie nie solche Vorfälle beobachten, ist in den frühen Morgenstunden mit 59,8 % schließlich am höchsten, während sich nur 3,5 % früh morgens im Nahverkehr gestört fühlen. 11,2% 53,3% 25,4% 8,2% 1,9% täglichmind. einmal wöchentlichalle paar Wochen einmalseltenernie Basis: 3.768 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Fahrgäste in Straßenbahn und Bus verhalten sich mituntersehr unterschiedlich.Wie oft kommt es vor, dass Sie sich durch übermäßig lautes Benehmen, Alkoholkonsum, Pöbelei oder Anmache durch andere belästigt fühlen? Abbildung 3.34HÄUFIGKEIT VON BELÄSTIGENDEM VERHALTENIM ÖPNV KARLSRUHE 64 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Geschlechterunterschiede in der Wahrnehmung störenden Verhaltens sind nur bei den Angaben tagsüber und auch da nur in geringem Ausmaß vorhanden (siehe Tabellen 3.39 bis 3.41): so gut wie nie beobachten solche Vorfälle am frühen Morgen mehr Männer (60,5 %) als Frauen (59,0 %). Das Alter der Befragten hat, abhängig von der Tageszeit, einen unterschiedlichen Ein fl uss auf das Ausmaß der wahrgenommenen Belästigungen im Nahverkehr: Tagsüber beobachten in der jüngsten Befragtengruppe 1,6 % der Männer und 2,0 % der Frauen regelmäßig Störungen und Belästigungen, bei den Befragten im Alter von 75 Jahren und älter sind es 6,6 % der Männer und 7,7 % der Frauen. In den Abend- und Nachtstunden ist der Zusammenhang umgekehrt: In der jüngsten Befragtengruppe im Alter von 18 bis unter 30 Jahren erleben 28,6 % der Männer und 33,4 % der Frauen regelmäßig Störungen und Belästigungen, bei den Befragten im Alter von 75 Jahren und älter sind es nur 11,6 % der Männer und 8,5 % der Frauen. Jüngere Befragte fühlen sich insgesamt vor allem in den Morgenstunden und bei Tage ungestört, in den Abendstunden und nachts sind es dagegen eher ältere Befragte, die nur von sporadischen Störungen berichten. Unabhängig davon, wie häu fi g die Befragten störendem Verhalten im ÖPNV ausgesetzt waren, berichten sie im Rückblick von einer eher zunehmenden Tendenz in den letzten Jahren (siehe Abbildung 3.36). Die meisten Befragten (42,4 %)geben zwar an, dass die Häu fi gkeit von Belästigungen in Bussen und Bahnen in den letzten Jahren gleich geblieben sei. Von einem Rückgang derartiger Vorfälle berichten allerdings nur 3,1 %, während mehr als ein Drittel (37,3 %) von einem Anstieg in den letzten Jahren ausgeht.Knapp jeder oder jede sechste Befragte (17,2 %) konnte hierzu keine Aussage machen und antwortete daher mit „weiß nicht“, darunter vor allem Befragte, die weniger als fünf Jahre im Stadtgebiet wohnen (26,2 %). Von einem Anstieg in den letzten Jahren gehen vor allem Männer und Frauen im Alter zwischen 45 bis unter 75 Jahren aus (siehe Tabelle 3.42). 3,0% 3,5% 21,4% 15,8% 32,6% 56,8% 59,8% 52,2% 9,5% 21,4% 11,7% 12,3% 0% 20%40%60%80% 100% am frühen Morgen tagsüber in den Abend- und Nachtstunden weiß nichtso gut wie niein unregelmäßigen Abständenregelmäßig Basis: 3.276 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Wie häufig beobachten Sie solche Vorfälle nach der Tageszeit? Abbildung 3.35BELÄSTIGENDES VERHALTENIM ÖPNV NACH TAGESZEIT AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 65 www.karlsruhe.de 3,1% 42,4% 37,3% 17,2% 0% 20% 40% 60% 80% 100% eher zurückgegangen gleich geblieben eher angestiegen weiß nicht Basis: 2.890 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Wie hat sich die Zahl solcher Vorfälle in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl verändert?Ist sie eher zurückgegangen, ist sie gleich gebliebenoder ist sie eher angestiegen? Abbildung 3.36VERÄNDERUNG DER HÄUFIGKEIT VON BELÄSTIGENDEM VERHALTEN IM ÖPNVIN KARLSRUHE IN DEN LETZTEN JAHREN Abbildung 3.37WIRKUNG VON KAMERAS IM ÖPNV AUF DAS SICHERHEITSGEFÜHL 3.4.3 WIRKUNG VON ÜBERWACHUNGSKAMERAS AUF DAS SICHERHEITSEMPFINDEN Im Karlsruher Stadtgebiet verkehrende Straßenbahnen und Busse sind mittlerweile umfassend mit Videokameras zur Überwachung ausgestattet. Laut Karlsruher Verkehrsbetrieben haben seither vor allem Sachbeschädigung und Vandalismus deutlich abgenommen. Von den Befragten wird die Wirkung dieser seit rund sechs Jahren zum Einsatz kommenden Kameras durchaus unterschiedlich wahrgenommen (siehe Abbildung 3.37). Zusammengenommen etwas über die Hälfte der Befragten gibt an, dass sie sich durch die Überwachungskameras deutlich sicherer (21,3 %) oder ein wenig sicherer fühlen (31,7 %). Für 40,9 % der Passagiere haben die Kameras keine Auswirkungen auf deren Sicherheitsemp fi nden. Nur ein kleiner Anteil von 6,1 % fühlt sich aufgrund der Kameras dagegen ständig beobachtet. Von einer ständigen gefühlten Überwachung sprechen häu fi ger Männer (8,2 %) als Frauen (3,9 %) und häu fi ger jüngere als ältere Befragte (siehe Tabelle 3.43). Ein Gewinn an Sicherheit durch die Installation der Kameras wird mit steigendem Alter der Befragten immer stärker empfunden: Im Alter zwischen 18 bis unter 30 Jahren fühlen sich 10,4 % der Karlsruherinnen und 13,3 % der Karlsruher deutlich sicherer. Dieser Anteil nimmt stetig zu. Bei den Befragten im Alter von 75 Jahren und älter sind es 33,5 % der Frauen und 35,8 % der Männer, die mit den Kameras deutlich mehr Sicherheit emp fi nden. fühle mich deutlich sicherer 21,3% fühle mich ein wenig sicherer 31,7% fühle mich ständig beobachtet 6,1% Basis: 3.880 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014In vielen Fahrzeugen sind Videokameras zur Überwachung angebracht. Welche Wirkung haben diese Kameras auf Ihr Sicherheitsgefühl? Kameras haben keinen Einfluss auf mein Sicherheitsgefühl 40,9% 66 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Im Jahr 2010 wurde für Karlsruhe ein Kommunaler Ordnungsdienst (KOD) neu eingerichtet und vor allem für den Bereich der Ordnungsstörungen mit der Wahrung der öffentlichen Sicherheit betraut. Die im städtischen Ordnungs- und Bürgeramt angesiedelte Einrichtung bestand zunächst aus zehn Bediensteten, die am 1. April 2011 nach einer intensiven Ausbildung mit ihrer Streifentätigkeit begannen. Zuletzt beschloss der Gemeinderat im Jahr 2013 eine weitere Aufstockung des KOD um zehn Personen, die seit Beginn des Jahres 2014 im Dienst sind. Durch seine Präsenz in den Straßen und auf den Plätzen achtet der KOD auf die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen. Typische Aufgaben sind Kontrollen in Fußgängerzonen, Grünanlagen und auf Spielplätzen, aber auch in Gaststätten, Spielhallen und sonstigen Gewerbebetrieben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden auch bei Ruhestörungen tätig und haben ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung jugendschutzrechtlicher Vorschriften, wie etwa die Alkoholabgabe an Jugendliche, das Rauchen Jugendlicher in der Öffentlichkeit und deren Aufenthalt zu später Abend- oder Nachtstunde. Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Aufgaben, um die sich die Außendienstmitarbeiterinnen und -mitarbeiter kümmern, seien es die illegale Entsorgung von Abfällen und Sperrmüll, aggressive Bettlerinnen und Bettler oder nicht angeleinte Hunde in Grünanlagen. Auch bei Veranstaltungen, wie z. B. Straßenfesten, dem FEST, dem Christkindles-Markt und den Faschingsumzügen zeigt der KOD Präsenz.4.1 TÄTIGKEIT DES KODMit dem computergestützten Einsatz-Auswertungssystem ODEA werden seit Anfang 2012 alle angefallenen Einsätze vom Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) digital erfasst und somit detailliert auswertbar. ODEA wurde vom Amt für Stadtentwicklung für das Ordnungs- und Bürgeramt der Stadt Karlsruhe entwickelt und implementiert. 1) 4. DER KOMMUNALE ORDNUNGSDIENST IN KARLSRUHE Einsätze im Jahresverlauf gesamt und nach Stadtteilen Der Kommunale Ordnungsdienst leistet pro Jahr inzwischen rund 7.000 Einsätze, also durchschnittlich 19 Einsätze pro Tag. Seit 2012 sind die jährlichen Einsatzzahlen stetig gestiegen. Wie in Abbildung 4.01 ersichtlich, ist die Zahl aller Einsätze insgesamt von 5.565 (2012) um 24,6 % auf 6.928 (2013) gestiegen. Mit 8.348 Einsätzen im Jahr 2014 liegt die Steigerung im Vergleich zum Vorjahr bei 20,5 %. Abbildung 4.01 EINSATZZAHLEN DES KOMMUNALENORDNUNGSDIENSTES IN DEN JAHREN 2012 BIS 2014 5.565 6.928 8.347 0 2.0004.0006.0008.000 2012 2013 2014 Quelle: Ordnungs- und Bürgeramt - ODEAStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 ––––––1) ODEA wird inzwischen auch von den Städten Heidelberg, Heilbronn, Ludwigsburg, Reutlingen, Ulm und Waiblingen eingesetzt. Die Einsätze verteilen sich sehr ungleichmäßig im Karlsruher Stadtgebiet. Schwerpunkte bilden die Innenstadt, die angrenzenden Stadtteile sowie Durlach und Mühlburg. Die Einsatzzahlen in anderen Stadtteilen treten dagegen deutlich zurück. Auf die Innenstadt und die vier gründerzeitlichen Stadtteile Südstadt, Südweststadt, Oststadt und Weststadt ent fi elen 2014 zusammen 6.235 Einsätze. Das sind drei Viertel (74,7 %) aller Außendiensttätigkeiten des KOD. In den übrigen Stadtteilen fallen die Zahlen entsprechend niedrig aus - wie aus Abbildung 4.02 (Karte) hervorgeht. In Abbildung 4.03 sind die exakten Einsatzzahlen je Stadtteil für 2013 und 2014 dargestellt. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 67 www.karlsruhe.de Abbildung 4.02 ANZAHL DER EINSÄTZE DES KOMMUNALEN ORDNUNGSDIENSTES IN KARLSRUHE IM JAHR 2014 Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 3 bis unter 100 Stadtteile 19 Durlach20 Grötzingen21 Stupferich22 Hohenwettersbach23 Wolfartsweier24 Grünwettersbach25 Palmbach26 Neureut27 Nordstadt 01 Innenstadt-Ost02 Innenstadt-West03 Südstadt04 Südweststadt05 Weststadt06 Nordweststadt07 Oststadt08 Mühlburg09 Daxlanden 100 bis unter 500500 bis unter 1.0001.000 bis 1.679 10 Knielingen11 Grünwinkel12 Oberreut13 Beiertheim-Bulach14 Weiherfeld-Dammerstock15 Rüppurr16 Waldstadt17 Rintheim18 Hagsfeld _____ 19 10 26 20 09 16 18 15 21 24 08 07 11 22 06 17 14 04 13 27 12 02 03 23 05 01 25 Anzahl der Einsätze im Stadtteil Einsätze 2014 insgesamt: 8.348 Zeichenerklärung StadtgrenzeStadtteilgrenze 68 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 8 1289 35 50 43 47 75 34 61 73 91 88 86 53 37 88 60 248 268 562 381 729 858 1.216 1.708 3 3 9 18 23 29 33 35 52 55 6365 6971 83 85 102 134 177 248 427 504 755 774 1.228 1.623 1.679 0 200 400 600 800 1.000 1.200 1.400 1.600 1.800 Wolfartsweier Hohenwettersbach Palmbach Stupferich Grünwettersbach Nordstadt Rüppurr Rintheim Knielingen Weiherfeld-Dammerstock Waldstadt Nordweststadt Neureut Hagsfeld Oberreut Daxlanden Grötzingen Beiertheim-Bulach Grünwinkel Mühlburg Oststadt Weststadt Durlach Innenstadt-West Südweststadt Südstadt Innenstadt-Ost 20142013 Quelle: Ordnungs- und Bürgeramt - ODEAStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Abbildung 4.03ENTWICKLUNG DER EINSATZZAHLEN DES KOD IN DEN KARLSRUHER STADTTEILEN 2013 UND 2014 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 69 www.karlsruhe.de Bei der Bewertung der Einsatzzahlen in den einzelnen Stadtteilen ist zu beachten, dass die Einsätze des KOD in hohem Maß vom Geschehen im öffentlichen Raum bestimmt werden. Dies betrifft besonders die Innenstadt als Einkaufszentrum und vor allem am Wochenende als „Party-Meile“ der Region. Darüber hinaus hat auch Karlsruhe - wie andere Großstädte – bestimmte Örtlichkeiten, an denen sich Personengruppen („Szenen“) regelmäßig treffen, von denen häu fi ge Ordnungsstörungen ausgehen und wo der KOD deshalb dauerhaft Kontrollen ausübt (Dauerkontrollen – siehe unten). Diese „Hotspots“ liegen in der Regel in den zentralen Stadtteilen (zum Beispiel Werderplatz in der Südstadt). Beispielsweise wurden 2014 740 oder 45,6 % aller 1.623 Einsätze des KOD in der Südstadt durch Ordnungsstörungen speziell auf dem Werderplatz ausgelöst. Es ist deshalb nicht zielführend, aus der räumlichen Verteilung der KOD-Einsätze in den Stadtteilen irgendwelche Rückschlüsse auf die jeweils dort wohnende Bevölkerung insgesamt zu ziehen.Der Anstieg der Einsatzzahlen von 2013 auf 2014 ist auch auf das erst im Herbst 2013 neu hinzu gekommene Aufgabengebiet der Straßenprostitution zurückzuführen, die gehäuft in Straßen des Stadtviertels Killisfeld (Durlach) auftritt. Einsätze zur Straßenprostitution (495) bilden zwei Drittel(65,5 %) aller Einsätze in Durlach. Auch das Einsatzgeschehen in der Oststadt ist in hohem Maß von der Straßenprostitution (in bestimmten Straßen) geprägt. Hierauf beziehen sich dort 63,7 % aller KOD-Einsätze.Einsätze nach Art der KontrollenDer thematisch mit Abstand größte Anteil an KOD-Einsätzen in Karlsruhe erfolgt in der allgemeinen Gefahrenabwehr. Diese Thematik umfasst im Einzelnen Überprüfungen, Alkoholmissbrauch, Belästigungen, Hilfeleistungen, Streitigkeiten oder Randalierer. Zur allgemeinen Gefahrenabwehr leistete der Kommunale Ordnungsdienst im Jahr 2014 4.146 Einsätze. Im Jahr 2013 waren es noch 3.720 Einsätze. Auf Rang zwei stehen Einsätze zur Kontrolle der Straßenprostitution, die seit Ende 2013 zum Aufgabenbereich des KOD gehört und 2014 zu 1.126 Einsätzen geführt hat. Aufgaben im Zusammenhang mit dem Straßenverkehrsrecht führten 2014 zu 971 Einsätzen. Vorwiegend handelte 153 211 206 996 1 3.067 154 206 508 1.105 263 3.720 276 456 760 971 1.126 4.146 0 1.000 2.000 3.000 4.000 5.000 Jugendschutzrecht Sondernutzung Grünanlagen Straßen- verkehrsrecht Prostitution Allgemeine Gefahrenabwehr 201420132012 Quelle: Ordnungs- und Bürgeramt - ODEAStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 es sich um Radverkehrskontrollen oder Kontrollen des ruhenden Verkehrs. Ähnlich umfangreich ist der Bereich der Grünanlagen mit 760 Einsätzen im abgelaufenen Jahr 2014. Hierzu zählen Benutzungsverbote, Befassung mit Angehörigen verschiedener „Szenen“, Hunden und Einsätze auf Spielplätzen. Auf Sondernutzungen im öffentlichen Raum ent fi elen 456 Einsätze im Jahr 2014, in Verbindung mit dem Jugendschutz standen 276 Einsätze. In Abbildung 4.04 sind die wesentlichen Einsatzfelder des Kommunalen Ordnungsdienstes dargestellt Abbildung 4.04 EINSÄTZE DES KOD 2012 BIS 2014NACH ART DER KONTROLLEN (SCHWERPUNKTE) 70 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Einsätze 2014 nach bestimmten Einsatzorten („Einsatzbereiche“)Neben der Verteilung der Einsätze des KOD nach Stadtteilen kann zusätzlich nach bestimmten Einsatzorten oder Einsatzbereichen ausgewertet werden. Dabei handelt es sich um Örtlichkeiten, an denen Anlass besteht, den KOD regelmäßig (in der Regel täglich) Kontrollen durchführen zu lassen, um Ordnungsstörungen zu unterbinden. Damit handelt es sich um sog. Dauerkontrollen. Abbildung 4.05 zeigt, an welchen Plätzen oder Orten mit hoher Regelmäßigkeit KOD- Einsätze notwendig waren und sind. Der Bereich um Hauptbahnhof und Zoo war im Jahr 2014, wie in den vergangenen Jahren der häu fi gste spezi fi sche Einsatzort (897 Einsätze). Danach folgen der Werderplatz mit 740 Einsätzen im Jahr 2014, der Friedrichsplatz (351), der Schlossgarten (114) und die Nottingham-Anlage (100). Aufgrund der Baustellensituation hat sich die Zahl der Einsätze am Marktplatz stark reduziert. War er in den Jahren 2012 und 2013 noch zweit- beziehungsweise dritthäu fi gster Einsatzort des KOD (530 bzw. 424 Einsätze), wurden 2014 nur noch 63 Einsätze dort verortet. Abbildung 4.05 ENTWICKLUNG DER EINSÄTZE DES KODIN AUSGEWÄHLTEN EINSATZBEREICHEN 2012 BIS 2014 Alle Einsätze an diesen immer gleichen „Hotspots“ sind sogenannte Dauerkontrollen. In Abbildung 4.06 ist der jeweilige Umfang der Dauerkontrollen an allen Einsätzen des KOD dargestellt. Es wird deutlich, dass die Dauerkontrollen einen stark wachsenden Anteil aller Einsätze des KOD ausmachen (2014: 60,2 %). Abbildung 4.06 DAUERKONTROLLEN UND REGELKONTROLLEN DES KOD 2012 BIS 2014 Einsätze nach Wochentag und TageszeitEine nach Wochentag differenzierte Betrachtung derKOD-Einsätze zeigt klare Muster auf. An den eher ruhigenTagen – Sonntag und Montag – fanden im Jahr 2014 zusammengenommen nur 16,3 % der Einsätze statt (vergleiche Abbildung 4.07). Dem gegenüber stehen als Spitzentag der Freitag (18,8 %), überraschenderweise aber auch der Mittwoch (17,8 %) und Dienstag (17 %). Bei Betrachtung über die vergangenen drei Jahre wird eine enorme Steigerung der Einsatzhäu fi gkeit an den Wochenendtagen sichtbar. Der größte Anstieg ist für den Samstag festzustellen, wobei dieser Anstieg vor allem durch die vermehrten Kontrollen im Bereich der Straßenprostitution bedingt ist: Im Jahr 2014 stand fast jeder vierte Einsatz am Samstag (22,1 %) im Zusammenhang mit Prostitution. 21,7% 48,4% 60,2% 78,3% 51,6% 39,8% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 201220132014 Dauerkontrollen Regelkontrollen Quelle: Ordnungs- und Bürgeramt - ODEAStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 530 222 39 351 483 547 424 108 3 242 511 631 63 100 114 351 740 897 0 200 400 600 800 1.000 Marktplatz Nottingham-Anlage Schlossgarten Friedrichsplatz Werderplatz Bahnhofsvorplatz, Zoo 201420132012 Quelle: Ordnungs- und Bürgeramt - ODEAStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 71 www.karlsruhe.de Abbildung 4.07 KOD-EINSÄTZE NACH WOCHENTAGEN 2012 BIS 2014 858 1.421 1.483 1.282 1.570 1.234 500 0 500 10001500 Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag 2012 2013 2014 Quelle: Ordnungs- und Bürgeramt - ODEAStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Die KOD-Einsätze verlaufen innerhalb eines Tages wellenförmig und erreichen ihren ersten Höhepunkt in den Vormittagsstunden zwischen 9 und 12 Uhr. Ein zweiter Anstieg fi ndet im Laufe des Nachmittags statt und gipfelt in den Stunden zwischen 19 und 21 Uhr. Aus Abbildung 4.08 ist zu entnehmen, dass ein Großteil der Einsätze auf die frühen Abend- und Nachtstunden fällt. Im Vergleich zu den Vorjahren ist eine leichte Verschiebung in die späten Abendstunden erkennbar. 1,3% 30,9% 19,9% 31,3% 16,6% 2,6% 25,1% 16,8% 31,8% 23,7% 2,8% 24,9% 16,6% 31,7% 24,1% 0% 10%20%30%40% 0 Uhr bis 6 Uhr 6 Uhr bis 12 Uhr 12 Uhr bis 16 Uhr 16 Uhr bis 20 Uhr 20 Uhr bis 24 Uhr 2012 2013 2014 Quelle: Ordnungs- und Bürgeramt - ODEAStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Abbildung 4.08KOD-EINSÄTZE 2012 BIS 2014 NACH TAGESZEIT 72 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Einsätze nach MaßnahmenDie vom Kommunalen Ordnungsdienst im Einzelnen ausgeübten Tätigkeiten zeigen sich am deutlichsten in einer Auswertung der im Zusammenhang mit den Einsätzen erfolgten Maßnahmen. Im Vergleich der drei betrachteten Jahre 2012, 2013 und 2014 wird sichtbar, dass der KOD nicht nur personell verstärkt wurde, sondern auch seine Tätigkeit stark intensivierte. Hatten 2012 (5.565 Einsätze) und 2013 (6.932 Einsätze) lediglich 23,6 % bzw. 19,6 % aller Einsätze Maßnahmen zur Folge, so zogen im Jahr 2014 (8.348 Einsätze) 44,1 % der Einsätze Maßnahmen nach sich. Der KOD konnte seine Wirksamkeit in der Öffentlichkeit damit annähernd verdreifachen.In Abbildung 4.09 sind die wichtigsten erfolgten Maßnahmen dargestellt. Insgesamt 1.686 Mal musste der KOD 2014 bei Ordnungsstörungen präventiv einschreiten, in 1.580 Fällen fanden Identitätsfeststellungen statt. Auch Verwarnungsgeld- (1.000) und Bußgeldverfahren (364) wurden eingeleitet. Eine Zusammenarbeit mit der Polizei (POLAS-Fahndungssystem) erfolgte 2014 in 532 Fällen. Mündliche Verwarnungen ergingen in 327 Fällen und 262 Mal wurden Sachen durchsucht, 250 Mal Personen. Zu Platzverweisen griffen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KOD im vergangenen Jahr 189 Mal. Hinzu kommen weitere Maßnahmen, wie zum Beispiel Erste-Hilfe-Leistungen (65), die Absicherung von Gefahrenstellen (38), aber auch vorläu fi ge Festnahmen (48) und Gewahrsamnahmen (47) (Sonstiges zusammen: 1.118).Der direkte, zahlenmäßige Vergleich mit den Vorjahren kann allerdings nicht gezogen werden. Im Jahr 2014 erfolgte eine Änderung der Fallerfassung im System ODEA. Erst seither kann eine detaillierte Maßnahmenauswertung erfolgen, die so in den Vorjahren nicht möglich war. 173 80 60 63 85 234 382 667 128 189 74 70 73 35 245 10 496 591 176 374 189 250 262 327 364 532 553 1000 1580 1686 0 1.000 2.000 Sonstiges Platzverweis Duchsuchung von Personen Durchsuchung von Sachen Verwarnung mündlich Bußgeld POLAS 1) Beweissicherung (Fotos) Verwarnungsgeld Identitätsfeststellung Präventives Einschreiten 201420132012 1) Fahndungssystem der PolizeiQuelle: Ordnungs- und Bürgeramt - ODEAStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Abbildung 4.09EINSÄTZE DES KOD 2012 BIS 2014NACH ART DER MASSNAHMEN (SCHWERPUNKTE) AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 73 www.karlsruhe.de 4.2 EINSCHÄTZUNGEN AUS BÜRGERSICHTNach den in Kapitel 4.1 dargestellten Auswertungen der Einsätze des Kommunalen Ordnungsdienstes in Karlsruhe folgen nun die mittels der Bürgerumfrage in Erfahrung gebrachten subjektiven Einschätzungen der Bürgerinnen und Bürger zum KOD. Explizit wurde die Bekanntheit des seit dem Jahr 2010 bzw. 2011 existierenden KOD, die ortsspezi fi sche Wahrnehmung, ein möglicher Kontakt mit dem KOD und dessen Beurteilung ermittelt. Zudem werden – aus Bürgersicht – vorrangige Einsatzorte und Tätigkeitsschwerpunkte für den KOD erfragt und dem realen Einsatzgeschehen gegenübergestellt. 4.2.1 BEKANNTHEIT DES KODZum Zeitpunkt der Umfrage versah der Kommunale Ordnungsdienst bereits seit dreieinhalb Jahren seinen Dienst. Seine Existenz ist über der Hälfte der Karlsruherinnen und Karlsruher bekannt (55,5 %). Dagegen haben 44,5 % der Befragten noch nichts von der städtischen Polizeibehörde gehört. Der Bekanntheitsgrad fällt unter Männern mit 61 % höher aus als unter Frauen (49,2 %). Nach Altersgruppen haben eher ältere Befragte Kenntnis von der Existenz des KOD – die jeweils höchsten Anteile fi nden sich in der Altersgruppe 65 bis unter 75 Jahre, unter Männern (bekannt: 74,4 %) wie unter Frauen (bekannt: 60,2 %). Den jüngsten Befragten (18 bis unter 30 Jahre) ist der KOD jeweils am wenigsten bekannt (Frauen: 36,7 %; Männer 52,2 %). Abbildung 4.10 zeigt das GesamtergebnisIn den Antwortanteilen der weiteren betrachteten Befragtengruppen spiegeln sich weitgehend die Antwortmuster nach dem Alter: Höchste Bekanntheit unter den Seniorenhaushalten, wenig Kenntnis unter den jüngeren Single-Haushalten und Wohngemeinschaften. Deutlicher Ein fl uss geht von der Wohndauer aus: Von den 20 Jahre und länger in Karlsruhe Lebenden kennen 62,7 % den KOD. Unter denjenigen, die vor weniger als 5 Jahren nach Karlsruhe gezogen sind, wissen nur 36 % von der Existenz des Kommunalen Ordnungsdienstes. Die Ergebnisse der einzelnen Befragtengruppen sind in Tabelle 4.01 enthalten. Abbildung 4.10 BEKANNTHEIT DES KOMMUNALEN ORDNUNGSDIENSTES (KOD)Die Bekanntheit des KOD in den Stadtteilen folgt nicht den in Kapitel 4.1 aufgezeigten Haupteinsatzorten im Zentrum der Stadt. Am bekanntesten sind die städtischen Sicherheitsbediensteten in Daxlanden (69,8 %), gefolgt von drei Höhenstadtteilen auch mit Anteilswerten von über 60 %(siehe Abbildung 4.11). Die zentralen Stadtteile fi nden sich dagegen im unteren Drittel der Gra fi k. Dort ist der KOD in der Regel etwas mehr als der Hälfte der Befragten bekannt. Das Schlusslicht bildet die (stark durch Studenten geprägte) Oststadt mit nur 45,4 %. Auch dieses räumliche Verteilungsmuster legt den Schluss nahe, dass die Existenz des KOD vor allem im Zuge längerer Wohndauer in Karlsruhe der Bevölkerung bekannt wird. Dies gelingt vor allem dort, wo die Anteilnahme am kommunalen Geschehen überdurchschnittlich hoch ist. Gerade in den zentralen Stadtteilen mit ihrer hohen Bevölkerungs fl uktuation sind beide Faktoren nur eingeschränkt gegeben. ja 55,5% nein 44,5% Wussten Sie, dass es in Karlsruhe einen Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) gibt? Basis: 4.302 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 74 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Abbildung 4.11BEKANNTHEIT DES KOMMUNALEN ORDUNGSDIENSTES (KOD) NACH STADTTEILEN 45,4% 46,2% 46,8% 48,8% 52,1% 52,2% 52,8% 52,9% 54,4% 54,8% 55,2% 55,5%55,6% 55,7%55,7% 56,3% 57,1%57,1% 57,3% 57,9% 58,1% 59,0% 59,6% 61,5% 65,8% 67,2% 67,3% 69,8% 54,6% 53,8% 53,2% 51,2% 47,9% 47,8% 47,2% 47,1% 45,6% 45,2% 44,8% 44,5% 44,4% 44,3%44,3% 43,8% 42,9%42,9% 42,7% 42,1% 41,9% 41,0% 40,4% 38,5% 34,2% 32,8% 32,7% 30,2% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Oststadt Rintheim Innenstadt-Ost Innenstadt-West Hagsfeld Knielingen Südweststadt Südstadt Grötzingen Durlach Neureut Wolfartsweier Oberreut Weststadt MühlburgPalmbach Nordstadt Grünwinkel Waldstadt Beiertheim-Bulach Rüppurr Nordweststadt Stupferich Hohenwettersbach Grünwettersbach Daxlanden ja nein Basis: 4.302 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014Wussten Sie, dass es in Karlsruhe einen Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) gibt? Karlsruhe Weiherfeld- Dammerstock AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 75 www.karlsruhe.de 4.2.2 WAHRNEHMUNG DES KOD IN DER ÖFFENTLICHKEIT Durch seine Tätigkeit ist der KOD in der Öffentlichkeit sichtbar. Deshalb wäre es naheliegend, dass der Ordnungsdienst „bei der Arbeit“ von der Bevölkerung wahrgenommen wird. Auf die entsprechende Frage, ob sie den KOD in den Straßen oder Grünanlagen schon einmal wahrgenommen haben, antworteten 46,9 % der Befragten mit „ja“, 53,1 %mit „nein“. Abbildung 4.12 zeigt das Ergebnis. In den einzelnen Befragtengruppen wird der KOD in seiner Tätigkeit in der Öffentlichkeit eher gleichmäßig wahrgenommen. Im Unterschied zur Bekanntheitsfrage (4.2.1) sind die jüngeren Befragten im Alter zwischen 18 und 30 Jahren auf den Kommunalen Ordnungsdienst überdurchschnittlich häu fi g aufmerksam geworden, vor allem junge Männer (58,9 %). Im Übrigen folgen die Antwortanteile in Tabelle 4.02 wiederum häu fi g dem Lebensalter beziehungsweise der Wohndauer in Karlsruhe. ja 46,9% nein 53,1% Basis: 3.985 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Haben Sie den KOD in den Straßen oder Grünanlagen Karlsruhes schon einmal wahrgenommen? Abbildung 4.12WAHRNEHMUNG DESKOMMUNALEN ORDNUNGSDIENSTES (KOD) Nach Stadtteilen wird der KOD bei dieser Frage eher in seiner realen Tätigkeit wahrgenommen als bei der Bekanntheitsfrage. Am stärksten wird der KOD von Befragten aus der Innenstadt-Ost (58,5 %) in der Öffentlichkeit bemerkt. Es folgen die Befragten aus der Innenstadt-West (53,6 %), der Nordstadt (52,9 %), der Weststadt (51,2 %) sowie aus der Südstadt, Daxlanden und Rüppurr (je 51 %). Die Befragten aus den Höhenstadtteilen stehen mit Werten meist unter 40 % in der Wahrnehmung des KOD dagegen am Schluss der Stadtteilliste.Eine vertiefende Frage zur Wahrnehmung bezog sich auf typische Einsatzorte des Ordnungsdienstes. Alle Befragten, die den KOD schon einmal wahrgenommen hatten, waren aufgefordert anzugeben, wo dies geschehen sei. Vorgegeben als Antworten waren häu fi ge Einsatzorte. Die mit Abstand meisten Befragten dieser Teilgruppe (74,3 %)sind in der Karlsruher Innenstadt auf den Ordnungsdienst aufmerksam geworden. Den Marktplatz bzw. Friedrichsplatz benannten 32,7 % der Befragtengruppe. Dagegen bemerkten 36,6 % derer, die generell auf den KOD aufmerksam wurden, seine Tätigkeit am Hauptbahnhof, 23,8 % im Schlosspark und 10,7 % am Werderplatz. Abbildung 4.13 zeigt die Ergebnisse. In den einzelnen Befragtengruppen werden teilweise verhaltensspezi fi sche Wahrnehmungen sichtbar. Während die Innenstadt durchgängig von allen Teilgruppen als Ort genannt wird, an dem man dem KOD begegnen kann, werden Schlosspark, Marktplatz/Friedrichsplatz und Werderplatz eher von jüngeren Befragten genannt, da ein Aufenthalt an diesen Orten in hohem Maß dem ausgeübten Freizeitverhalten entspricht (siehe Tabelle 4.03).Im Vergleich mit den Schwerpunkten der realen Einsätze des Kommunalen Ordnungsdienstes (siehe Abbildung 4.05) zeigt sich, dass die in der Regel präventive Bestreifung der Karlsruher Innenstadt in hohem Maße öffentlich wahrgenommen wird. Andererseits wird die aufwändige Tätigkeit des KOD am Werderplatz nur vergleichsweise eingeschränkt öffentlich bemerkt. 76 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 24,4% 10,7% 23,8% 32,7% 36,3% 74,3% 0% 20% 40% 60% 80% Sonstige Orte Werderplatz Schlosspark Marktplatz/ Friedrichsplatz Hauptbahnhof Karlsruher Innenstadt 1) Mehrfachnennungen möglich, daher Summe über 100%.Basis: 1.843 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Wo haben Sie den Kommunalen Ordnungsdienst bei seiner Tätigkeit im Stadtgebiet erlebt? Abbildung 4.13WAHRNEHMUNG DES KOMMUNALEN ORDNUNGSDIENSTES (KOD) NACH ORTEN 1) 4.2.3 KONTAKT ZUM KODNur 7 % aller Befragten hatten bereits persönlichen Kontakt zum Kommunalen Ordnungsdienst. Dieser Anteil schwankt in den einzelnen Befragtengruppen nur wenig. Lediglich junge Männer unter 30 Jahren (11,5 %) machten etwas häu fi ger Bekanntschaft mit dem KOD.Wenn ein solcher Kontakt zustande kam, geschah dies bei knapp zwei Drittel dieser Befragten (63 %) in einer Kontrollsituation im Zuge einer Verkehrsangelegenheit oder Ordnungswidrigkeit. Etwa bei einem Viertel der persönlichen Kontakte (25,7 %) handelte es sich um eine Hilfeleistung des KOD, die durch Anruf, Auskunft oder Beratungsgespräch zustande kam. Beru fl iche oder private Kontakte zu KOD- Bediensteten hatten 4,9 % dieser Befragtengruppe, auf sonstige Anlässe ent fi elen 13,7 %. Abbildung 4.14 zeigt die Ergebnisse. Detailergebnisse enthält Tabelle 4.04. ja 7,0% nein 93,0% Hatten Sie persönlich schon in irgendeiner Form Kontakt zum Kommunalen Ordnungsdienst? Basis: 4.242 / 284 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Kontrollsituation 63,0% Hilfeleistung 25,7% Berufliche/private Kontakte 4,9% Sonstiges 13,7% In welchem Zusammenhang stand dieser Kontakt? Abbildung 4.14KONTAKT ZUM KOMMUNALEN ORDNUNGSDIENST (KOD) AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 77 www.karlsruhe.de Die Teilgruppe der Befragten, die bereits persönlichen Kontakt zum Kommunalen Ordnungsdienst gehabt hatte (7 %), wurde um eine Einschätzung der Kompetenz der Ordnungshüter in der konkreten Situation gebeten. Von ihnen haben 30,8 % den KOD dabei als „voll und ganz kompetent“ erlebt. Relativ die meisten Befragten mit Antwort (35,9 %) schätzten die Bediensteten des KOD als „eher kompetent“ ein. Nur rund ein Fünftel (21,5 %) hielten den KOD für „eher weniger kompetent“ und 11,8 % erlebten ihn subjektiv als „überhaupt nicht kompetent“ (siehe Abbildung 4.15). Die Antworten unterscheiden sich, je nachdem ob die Befragten mit dem Ordnungsdienst in einer Kontrollsituation oder bei einer Hilfeleistung zusammentrafen: Bei Kontrollen empfanden59,2 % den KOD als voll und ganz oder eher kompetent, im Falle von Hilfeleistung waren es jedoch 85,3 %. Dies zeigt Abbildung 4.16. Nach einzelnen Befragtengruppen (Geschlecht, Alter und ähnliches) sind die Einschätzungsunterschiede dagegen nicht sehr ausgeprägt, wie aus Tabelle 4.05 hervorgeht. Abbildung 4.15 ERLEBTE KOMPETENZ DES KOMMUNALEN ORDNUNGSDIENSTES (KOD) Abbildung 4.16EINSCHÄTZUNG DER KOMPETENZ DES KOD NACH ART DES KONTAKTES 31,6% 14,3% 44,1% 26,9% 34,2% 64,3% 41,2% 32,3% 15,8% 14,3% 11,8% 26,3% 18,4% 7,1% 2,9% 14,4% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Sonstiges Berufliche oder private Kontakte Hilfeleistung: Anruf beim KOD/Auskunft/Beratungsgespräch Kontrollsituation: Verkehrs-/ Ordnungswidrigkeit voll und ganz kompetent eher kompetent eher weniger kompetent überhaupt nicht kompetent Basis: 279 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Haben Sie den Kommunalen Ordnungsdienst dabei als kompetent erlebt? überhaupt nicht kompetent 11,8% eher weniger kompetent 21,5% eher kompetent 35,9% voll und ganz kompetent 30,8% Hatten Sie persönlich schon in irgendeiner Form Kontakt zum Kommunalen Ordnungsdienst? – Ja – Haben Sie den Kommunalen Ordnungsdienst dabei als kompetent erlebt? Basis: 279 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 78 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 4.2.4 ORTE MIT GEWÜNSCHTER KOD-PRÄSENZDie Karlsruher Bevölkerung wünscht sich die Präsenz des Kommunalen Ordnungsdienstes hauptsächlich an belebten Orten, wo viele Menschen unterwegs sind. Die Befragten konnten bis zu drei Antworten ankreuzen, so dass die Summe aller Antwortanteile 100 % übersteigt. Die Ergebnisse sind in Abbildung 4.17 dargestellt.Fast zwei Drittel der Befragten (62,7 %) wollen den KOD „an öffentlichen Plätzen“ sehen. Die Hälfte der Befragten (49,6 %)wünschen sich den KOD „in Fußgängerzonen“, 45,5 % in Grünanlagen. Auf die Anwesenheit des KOD auf Spielplätzen legen 31,4 % der Befragten Wert. Diese vier Hauptantworten kommen mit den realen Einsatzschwerpunkten des Ordnungsdienstes (siehe Abbildung 4.05) recht gut zur Deckung. Der Wunsch nach Einsatz des KOD „in meinem Wohngebiet“, den 23,5 % der Befragten äußern, entspricht dem Einsatzgeschehen dagegen nur zum Teil.In folgenden Stadtteilen wünschen die Befragten in erhöhtem Maße (> 30 %) die Präsenz des Kommunalen Ordnungsdienstes vor Ort („in meinem Stadtteil“):zum Vergleich: Einsätze des KOD 2014Innenstadt-Ost 43,4 % 950Oberreut 38,8 % 37Mühlburg 34,2 % 136Südstadt 33,7 % 613Rintheim 32,9 % 19Stupferich 31,6 % 9Innenstadt-West 30,6 % 322 Die Gegenüberstellung zeigt, dass die Befragten in manchen der betreffenden Stadtteile die Einsatznotwendigkeiten ähnlich einschätzen wie der KOD selbst. In anderen Stadtteilen (Stupferich, Rintheim) liegen den Antworten eher gefühlte Unsicherheiten oder Ordnungsstörungen zugrunde. Detailergebnisse zu den einzelnen Befragtengruppen sind in Tabelle 4.06 enthalten.Unter den „sonstigen Orten“ wurden vor allem Haltestellen/Umsteigehaltesstellen des ÖPNV, die Straßenbahnen/Stadtbahnen/Busse selbst und generell die „Nachtstunden/bei Dunkelheit“ genannt. In kleinen Anteilen tauchen in diesen Antworten alle Örtlichkeiten auf, die in den Abbildungen 4.05 und 4.13 bereits als Einsatzorte des KOD aufgeführt sind (siehe Tabelle 4.07). Abbildung 4.17 GEWÜNSCHTE PRÄSENZ DES KOMMUNALENORDNUNGSDIENSTES (KOD) NACH ORTEN 1) 4.2.5 GEWÜNSCHTE TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE DES KOD Um die Tätigkeit des Kommunalen Ordnungsdienstes auch an den Wünschen der Bürgerinnen und Bürger orientieren zu können, wurden die bevorzugten Aufgabenschwerpunkte des KOD aus Sicht der Karlsruherinnen und Karlsruher in Erfahrung gebracht. Auf die Frage „Welche Tätigkeiten soll aus Ihrer Sicht der Kommunale Ordnungsdienst verstärkt wahrnehmen?“ entschieden sich mehr als zwei Drittel der Befragten (68 %) für die Aufgabe „Kontrolle bei störendem Verhalten von Einzelpersonen und Gruppen“. „Präsenzstreifen in der Karlsruher Innenstadt“ sind mehr als der Hälfte der Karlsruherinnen und Karlsruher (53,5 %) wichtig. „Jugendschutzkontrollen“ befürworten 44 % der Befragten; 37,7 % sprechen sich für „Präsenzstreifen in den Wohngebieten“ aus. „Kontrollen im Zusammenhang mit der Hundehaltung/-führung“ sind 30 % der Befragten ein Anliegen, „Kontrollen des Radverkehrs“ fi nden 28,4 % wichtig. Für verstärkte „Sperrzeitenkontrollen der Außenbewirtung bei Gaststätten“ treten 5,2 % der Befragten ein. Abbildung 4.18 zeigt die Ergebnisse. 8,8% 8,5% 23,5% 31,4% 45,5% 49,6% 62,7% 0% 20% 40% 60% 80 % weiß nicht an sonstigen Orten in meinem Wohngebiet auf Spielplätzen in Grünanlagen in Fußgängerzonen an öffentlichen Plätzen 1) Mehrfachnennungen möglich, daher Summe über 100%. Basis: 4.201 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 An welchen Örtlichkeiten wünschen Sie sich eine besonders häufige Präsenz de s Kommunalen Ordnungsdienstes? (maximal 3 Nennungen) AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 79 www.karlsruhe.de Abbildung 4.18 GEWÜNSCHTE TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE DES KOD 7,2% 5,2% 28,4% 30,0% 37,7% 44,0% 53,5% 68,0% 0% 20% 40% 60% 80% Sonstiges Sperrzeitenkontrollen der Außenbewirtung bei Gaststätten Kontrollen des Radverkehrs Kontrollen im Zusammenhang mit der Hundehaltung/-führung Präsenzstreifen in den Wohngebieten Jugendschutzkontrollen Präsenzstreifen in der Karlsruher Innenstadt Kontrollen bei störendem Verhalten (von Einzelpersonen oder Gruppen) 1) Mehrfachnennungen möglich, daher Summe über 100%. Basis: 4.275 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Welche Tätigkeiten soll der Kommunale Ordnungsdienst aus Ihrer Sicht verstärkt wahrnehmen? (maximal 3 Nennungen) In den einzelnen Befragtengruppen werden einige Einschätzungsunterschiede sichtbar. Kontrollen bei störendem Verhalten sind vor allem den jüngeren Jahrgängen bis 45 Jahre wichtig. So befürworten zum Beispiel fast drei Viertel aller Frauen zwischen 18 und 30 Jahren solche Kontrollen. Lediglich den Seniorinnen (54,5 %) und Senioren (48 %) über 75 Jahren ist das nicht mehr ganz so wichtig. Die höchste Zustimmung kommt von den Gruppen, die sich am häu fi gsten im öffentlichen Raum bewegen, zum Beispiel Studenten/Schüler und junge Paare. Präsenzstreifen in der Innenstadt sind fast durch die Bank allen Teilgruppen gleich wichtig. Leicht unterdurchschnittlich ist die Zustimmung hierfür in den jüngeren Altersgruppen. Auch Jugendschutzkontrollen fi nden breite Zustimmung, etwas stärker unter den Frauen als unter Männern. Die Antworten zu Präsenzstreifen in den Wohngebieten streuen ebenfalls nur wenig. In den hohen Altersjahrgängen ist das Interesse hieran etwas stärker. An Kontrollen der Hundehaltung und -führung äußern vor allem Familien mit Kindern (38,8 %) und Seniorenhaushalte (37,6 %) ein erhöhtes Interesse. Bei „Kontrollen des Radverkehrs“ gehen die Meinungen erheblich auseinander. Während jüngere Befragte nur sehr zurückhaltend zustimmen (18 bis unter 30 Jahre: Männer13,3 %; Frauen 12,9 %), halten Befragte ab einem Lebensalter von 65 Jahren mehrheitlich solche Kontrollen für eine Aufgabe, die der KOD verstärkt wahrnehmen sollte. Die Zustimmung unter Seniorenhaushalten (> 65 Jahre) liegt bei 54,7 %.Die Sperrzeitenkontrolle bei Außenbewirtschaftung ist ebenfalls der älteren Generation etwas wichtiger als den Jüngeren. Unter dem Punkt „Sonstiges“ äußert sich eine kleine Gruppe (0,8 % aller Befragten) kritisch zum KOD. Diese Befragten halten den KOD für „unnötig“ und wünschen sich stattdessen mehr Polizei. Die übrigen Antworten unter Sonstiges betreffen sehr spezi fi sche gewünschte Kontrollaufgaben, die ohnehin zum Arbeitsalltag des KOD gehören. Die Ergebnisse aller Befragtengruppen sind in Tabelle 4.08 dargestellt. Kontrollen bei störendem Verhalten (von Einzelpersonen oder Gruppen) Präsenzstreifen in der Karlsruher Innenstadt Jugendschutzkontrollen Präsenzstreifen in Wohngebieten Kontrollen im Zusammenhang mit der Hundehaltung-/führung Kontrollen des Radverkehrs Sperrzeitenkontrolle der Außenbewirtung bei Gaststätten Sonstiges 80 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 4.2.6 BEWERTUNG DES KODIn einer weiteren Frage wurden die Karlsruherinnen und Karlsruher gebeten, ihre Zustimmung oder Ablehnung zu vorgegebenen Aussagen über den Kommunalen Ordnungsdienst zu formulieren. Vorgelegt wurden den Befragten sieben Statements zum KOD. Die Ergebnisse sind in Abbildung 4.19 dargestellt. Die Reihenfolge der Darstellung folgt dem Grad der Zustimmung. Mit dargestellt ist der (stark schwankende) Antwortanteil für „weiß nicht“. „Ich fühle mich sicherer, wenn ich weiß, dass der Kommunale Ordnungsdienst in der Nähe ist“Diese Aussage halten zusammengenommen 71,5 % der Befragten für zutreffend – 32,3 % stimmen voll und ganz zu, 39,3 % stimmen eher zu. Die Ablehnung dieser Aussage fällt vergleichsweise gering aus. Frauen befürworten diesen Satz deutlich stärker als Männer („stimme voll und ganz zu“: Männer: 26,5 %; Frauen 38,2 %). Unter jüngeren Männern bis 45 Jahre wird die Aussage in beträchtlichem Umfang abgelehnt, nicht jedoch unter den Frauen gleichen Alters. Jenseits eines Lebensalters von 65 Jahren stimmen rund die Hälfte - Frauen stärker als Männer - dem Statement voll und ganz zu. Bemerkenswert ist, dass die Zustimmung unter Befragten mit Migrationshintergrund sehr hoch ausfällt (ausländische Befragte 75,2 % Zustimmung; Deutsche mit Migrationshintergrund 71,3 %). Tabelle 4.09 enthält die Ergebnisse im Detail. Abbildung 4.19 ZUSTIMMUNG ZU AUSSAGEN ÜBER DEN KOMMUNALEN ORDNUNGSDIENST (KOD) 5,1% 24,6% 27,1% 35,3% 32,2% 3,9% 7,4% 7,4% 31,7% 43,6% 35,9% 39,3% 18,5% 28,7% 28,3% 5,5% 8,8% 5,5% 10,3% 63,4% 48,5% 49,2% 4,9% 12,8% 12,7% 10,0% 35,9% 18,0% 20,0% 13,3% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Ich fühle mich durch den Kommunalen Ordnungsdienst in meinem Handeln beeinträchtigt. Der Kommunale Ordnungsdienst ist unnötig, es gibt auch ohne ihn genügend Polizei. Er kann sowieso nichts tun. Präsenzstreifen des Kommunalen Ordnungsdienstes in der Karlsruher Innenstadt sind unnötig. Der Kommunale Ordnungsdienst kümmert sich um Störungen und schreitet bei rücksichtslosem Verhalten ein. Der Kommunale Ordnungsdienst kann für Ruhe und Ordnung sorgen. Ich bin froh, dass es den Kommunalen Ordnungsdienst gibt, weil er sich auch mit Dingen beschäftigt, um die sich sonst niemand kümmern würde. Ich fühle mich sicherer, wenn ich weiß, dass der Kommunale Ordnungsdienst in der Nähe ist. stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu weiß nicht Stimmen Sie folgenden Aussagen zum Kommunalen Ordnungsdienst zu? Basis: 4.254 Befragte mit Antwort (bei den einzelnen Aussagen geringfügig abweichend) Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Ich fühle mich sicherer, wenn ich weiß, dass der Kommunale Ordnungsdienst in der Nähe ist. Ich bin froh, dass es den Kommunalen Ordnungsdienst gibt, weil er sich auch mit Dingen beschäftigt, um die sich sonst niemand kümmern würde. Der Kommunale Ordnungsdienst kann für Ruhe und Ordnung sorgen. Der Kommunale Ordnungsdienst kümmert sich um Störungen und schreitet bei rücksichtslosem Verhalten ein. Präsenzstreifen des Kommunalen Ordnungsdienstes in der Karlsruher Innenstadt sind unnötig. Der Kommunale Ordnungsdienst ist unnötig, es gibt auch ohne ihn genügend Polizei. Er kann sowieso nichts tun. Ich fühle mich durch den Kommunalen Ordnungsdienst in meinem Handeln beeinträchtigt. AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 81 www.karlsruhe.de „Ich bin froh, dass es den Kommunalen Ordnungsdienst gibt, weil er sich auch mit Dingen beschäftigt, um die sich sonst niemand kümmern würde.“Fast genau so viele Karlsruherinnen und Karlsruher (71,2 %) halten auch diese Aussage für zutreffend - es stimmen 35,3 %voll und ganz zu, 35,9 % stimmen eher zu. Auffällig ist der erhebliche Anteil von „weiß nicht“-Antworten (20 %). In dieser hohen Zustimmung kommt das weit verbreitete Unbehagen in der Bevölkerung darüber zum Ausdruck, dass viele Kleindelikte und Ordnungsstörungen aus ihrer Sicht ungeahndet bleiben, weil die Polizei sich auf Kernaufgaben der Verbrechensbekämpfung konzentriert.Auch diese Aussage fi ndet vor allem unter Menschen ab 45 Jahre Unterstützung. Unter jüngeren Befragten fällt die Ablehnung allerdings nur vergleichsweise schwach aus. Dagegen zeigen sich auffällig viele Befragte zwischen 18 und 30 Jahren (Männer 24,9 %; Frauen 30,1 %) so wenig informiert, dass sie mit „weiß nicht“ votieren. Der Tabelle4.10 sind alle Ergebnisse im Einzelnen zu entnehmen. „Der Kommunale Ordnungsdienst kann für Ordnung und Ruhe sorgen“Zusammen 70,7 % der Befragten reagieren zustimmend auf diese Aussage. Davon stimmen 27,1 % voll und ganz zu und 43,6 % stimmen eher zu. Die insgesamt hohe Zustimmung kommt stärker von Frauen als von Männern und folgt ansonsten der bereits geschilderten Altersstruktur der Antworten. Ausländische Befragte und solche mit Migrationshintergrund stellen sich ebenfalls überdurchschnittlich klar hinter diese Aussage. Von jüngeren Männern kommt etwas stärkere Ablehnung, die aber moderat ausfällt („stimme eher nicht zu“). Alle Einzelergebnisse sind in Tabelle 4.11 enthalten. „Der Kommunale Ordnungsdienst kümmert sich um Störungen und schreitet bei rücksichtslosem Verhalten ein“Obwohl sich auch hier eine Mehrheit (56,3 %) hinter der getroffenen Feststellung versammelt, verspüren bei dieser Aussage zahlreiche Befragte Unsicherheit - der Anteil der „weiß nicht“-Antworten schnellt auf 35,9 % hoch. Volle Zustimmung erfährt das Statement von 24,6 % der Befragten, 31,7 % stimmen „eher“ zu. Die volle Zustimmung kommt bei dieser Aussage wieder verstärkt von Personen ab 65 Jahren. Die schwache Ablehnung liegt in allen Befragtengruppen eng am Durchschnitt, wie aus Tabelle 4.12 hervorgeht.„Präsenzstreifen des Kommunalen Ordnungsdienstes in der Karlsruher Innenstadt sind unnötig“Lediglich 12,5 % der Befragten unterstützen diese Aussage - mehr als drei Viertel der Karlsruherinnen und Karlsruher(77,5 %) lehnen sie ab. Darunter stimmen 49,2 % dem Statement „überhaupt nicht zu“. Die Ablehnung fällt unter Männern und Frauen zwischen 45 und 65 Jahren am stärksten aus (82,6 % bzw. 84 %). Lediglich Männer im Alter bis 45 Jahre unterstützen die Aussage etwas überdurchschnittlich. Tabelle 4.13 gibt einen Überblick über alle Einzelergebnisse.„Der Kommunale Ordnungsdienst ist unnötig, es gibt auch ohne ihn genügend Polizei. Er kann sowieso nichts tun.“Zu diesem Statement äußern sich die Befragten ähnlich ablehnend – 77,2 % halten es zusammengenommen für nicht zutreffend. Darunter stimmen 48,5 % „überhaupt nicht zu“. Die Antwortmuster der Ablehnung folgen – wie aus Tabelle 4.14 hervorgeht – der vorausgehenden Aussage. Eine Zustimmung ist wiederum unter Männern unter 45 Jahren ein wenig stärker ausgeprägt. 82 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 „Ich fühle mich durch den Kommunalen Ordnungsdienst in meinem Handeln beeinträchtigt“Diese Feststellung erscheint vielen Befragten abwegig – fast zwei Drittel (63,4 %) stimmen ihr „überhaupt nicht zu“, 18,5 % stimmen „eher nicht zu“ (zusammen: 81,9 %). In den Altersgruppen zwischen 45 und 75 Jahren übersteigt die Ablehnung die 85 %-Marke. Nennenswerte Zustimmung ist hier lediglich unter Männern zwischen 18 und null Jahren festzustellen (zustimmend zusammen 14,1 %). In Tabelle 4.15 sind alle Einzelergebnisse zusammengestellt.Losgelöst von den oben genannten Einzel-Statements wurden die Befragten außerdem um eine Gesamtbewertung des Kommunalen Ordnungsdienstes gebeten: „Stimmen Sie der Aussage zu, dass der Kommunale Ordnungsdienst eine sinnvolle Maßnahme ist, um die Sicherheit im Stadtgebiet zu verbessern?“ Abbildung 4.20 zeigt das Ergebnis.Auch in dieser Gesamtschau fällt die Zustimmung zum KOD hoch aus. Nicht weniger als 84,3 % der Karlsruherinnen und Karlsruher äußern sich zustimmend. „Voll und ganz“ bejahen 41,2 % der Befragten die Frage, 43,1 % stimmen eher zu. Nur zusammen 7,5 % der befragten Personen signalisierten Ablehnung. In den Senioren-Altersjahrgängen übersteigt die Zustimmung bei Frauen und Männern die 90 %-Marke. Nicht ganz so hoch fallen die zustimmenden Antworten unter Männern zwischen 18 und 45 Jahren aus. Hier fi nden sich auch nennenswert ablehnende Antworten. Die Einzelergebnisse sind in Tabelle 4.16 dargestellt. Abbildung 4.20 GESAMTBEWERTUNGDES KOMMUNALEN ORDNUNGSDIENSTES (KOD) stimme voll und ganz zu 41,2% stimme eher zu 43,1% stimme eher nicht zu 5,3% stimme überhaupt nicht zu 2,2% weiß nicht 8,2% Basis: 4.274 Befragte mit AntwortStadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung - Sicherheitsumfrage 2014 Stimmen Sie der Aussage zu, dass der Kommunale Ordnungsdienst einesinnvolle Maßnahme ist, um die Sicherheit im Stadtgebiet zu verbessern? AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 83 www.karlsruhe.de ANHANGTABELLEN 84 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 sehr ängstlich manchmal ängstlich nicht ängstlich insg. 4.320 3,8% 31,9% 64,3% 3.046 1,6% 37,1% 61,3% 4.225 Geschlecht männlich 0,4% 24,7% 75,0% 2.154 weiblich 2,9% 50,3% 46,8% 2.038 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 0,5% 24,0% 75,6% 438 30 bis unter 45 Jahre 0,2% 23,8% 76,1% 543 45 bis unter 65 Jahre 0,4% 24,0% 75,5% 736 65 bis unter 75 Jahre --- 21,5% 78,5% 260 75 Jahre und älter 1,2% 35,5% 63,3% 166 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 4,1% 58,7% 37,2% 390 30 bis unter 45 Jahre 1,3% 50,5% 48,2% 463 45 bis unter 65 Jahre 2,3% 45,8% 51,9% 695 65 bis unter 75 Jahre 3,6% 50,2% 46,2% 277 75 Jahre und älter 5,1% 49,7% 45,2% 197 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 1,4% 35,7% 62,9% 3.120 deutsch mit Migrationshintergrund 1,9% 37,1% 61,0% 582 ausländisch 2,7% 46,1% 51,1% 440 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 0,8% 36,8% 62,4% 367 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 0,8% 35,3% 63,9% 266 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 3,4% 41,5% 55,1% 205 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 1,0% 37,1% 61,9% 812 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 1,4% 32,4% 66,2% 74 Wohngemeinschaften --- 36,2% 63,8% 218 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 2,3% 38,8% 58,9% 739 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 1,7% 34,7% 63,6% 775 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 2,1% 37,9% 60,0% 675 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 3,3% 46,0% 50,7% 661 Realschulabschluss/Mittlere Reife 0,8% 41,7% 57,5% 832 Abitur/Hochschulreife/Fa chhochschulreife 1,5% 36,5% 62,0% 943 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 1,1% 31,6% 67,3% 1.679 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 0,5% 29,7% 69,8% 1.929 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 2,5% 51,5% 46,0% 513 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 1,6% 41,5% 56,9% 499 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 2,9% 40,8% 56,3% 1.189 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 1,9% 43,0% 55,1% 682 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 2,0% 39,8% 58,2% 1.731 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 1,0% 29,6% 69,4% 1.030 3.000 Euro/Kopf und mehr --- 28,2% 71,8% 319 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre 1,7% 36,6% 61,8% 1.135 5 bis unter 10 Jahre 0,9% 37,1% 62,0% 684 10 bis unter 20 Jahre 1,5% 36,6% 61,9% 908 20 Jahre und länger 2,0% 37,8% 60,2% 1.463 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf F35: Wie schätzen Sie sich selbst ein? SIND SIE... Anteile an den Befragten 2009 Karlsruhe insgesamt 2014 BEFRAGTE MIT ANTWORT Tabelle 3.01SELBSTEINSCHÄTZUNG DER PERSÖNLICHEN ÄNGSTLICHKEIT AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 85 manchmal ängstlich nicht ängstlich 2009 2014 2014 2014 insg. 4.320 Karlsruhe insgesamt 2009/2014 3,8% 1,6% 37,1% 61,3% 4.225 Stadtteil Innenstadt-Ost 3,5% 3,9% 36,8% 59,2% 76 Innenstadt-West 3,0% 1,6% 28,7% 69,7% 122 Südstadt 1,9% 1,8% 38,0% 60,1% 271 Südweststadt 4,7% 0,7% 35,8% 63,6% 302 Weststadt 1,4% 1,0% 33,1% 65,9% 305 Nordweststadt 9,1% 1,2% 39,6% 59,2% 169 Oststadt 3,9% 1,1% 39,3% 59,6% 270 Mühlburg 7,1% 2,7% 43,4% 53,8% 221 Daxlanden 2,2% 2,0% 46,3% 51,7% 147 Knielingen 5,4% 0,8% 33,8% 65,4% 130 Grünwinkel 2,5% 1,4% 46,5% 52,1% 144 Oberreut 6,3% 3,5% 44,2% 52,3% 86 Beiertheim-Bulach 2,8% 1,0% 36,3% 62,7% 102 Weiherfeld-Dammerstock 1,5% 1,9% 36,8% 61,3% 106 Rüppurr 2,3% 1,9% 38,3% 59,7% 154 Waldstadt 3,5% --- 35,1% 64,9% 174 Rintheim 4,4% 1,3% 39,7% 59,0% 78 Hagsfeld 7,9% 2,2% 34,4% 63,4% 93 Durlach 3,9% 1,5% 32,4% 66,1% 404 Grötzingen 4,2% 2,8% 33,8% 63,4% 145 Stupferich 3,4% 5,4% 27,0% 67,6% 37 Hohenwettersbach --- --- 28,1% 71,9% 57 Wolfartsweier 5,6% 1,9% 37,0% 61,1% 54 Grünwettersbach 4,3% 1,9% 42,3% 55,8% 52 Palmbach --- --- 22,2% 77,8% 18 Neureut 2,8% 0,7% 38,3% 60,9% 274 Nordstadt --- 3,4% 34,5% 62,1% 145 sehr ängstlich F35: Wie schätzen Sie sich selbst ein? Anteile an den Befragten SIND SIE... BEFRAGTE MIT ANTWORT Tabelle 3.02SELBSTEINSCHÄTZUNG DER PERSÖNLICHEN ÄNGSTLICHKEIT – NACH STADTTEILEN 86 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 3.03SUBJEKTIVES SICHERHEITSGEFÜHL IN DER JEWEILIGEN WOHNGEGEND NACH STADTTEILEN – TAGSÜBER sicher einigermaßen sicher unsicher 1999 2009 2014 2014 2014 insg. 4.320 Karlsruhe insgesamt 1999/2009/2014 80,8% 90,5% 83,9% 14,9% 1,2% 4.301 Stadtteil Innenstadt-Ost 73,5% 85,1% 78,2% 17,9% 3,8% 78 Innenstadt-West 75,0% 84,7% 85,6% 14,4% --- 125 Südstadt 81,1% 80,5% 84,8% 13,4% 1,8% 277 Südweststa dt 72,5% 87,7% 88,6% 9,7% 1,6% 308 Weststadt 76,0% 90,1% 85,1% 13,6% 1,3% 308 Nordweststa dt 82,1% 88,4% 77,0% 20,7% 2,3% 174 Oststadt 76,8% 93,7% 84,2% 14,7% 1,1% 272 Mühlburg 79,2% 85,7% 79,0% 19,2% 1,8% 224 Daxlanden 83,8% 91,6% 77,7% 19,6% 2,7% 148 Knielingen 80,4% 93,5% 78,5% 20,7% 0,7% 135 Grünwinkel 71,9% 92,3% 81,5% 17,8% 0,7% 146 Oberreut 72,9% 90,5% 75,0% 22,7% 2,3% 88 Beiertheim-Bulach 78,1% 78,9% 81,9% 17,1% 1,0% 105 Weiherfeld-Dammerstock 83,1% 92,2% 85,5% 14,5% --- 110 Rüppurr 87,2% 89,9% 91,1% 8,9% --- 157 Waldstadt 77,2% 84,8% 81,6% 18,4% --- 179 Rintheim 85,9% 91,7% 77,2% 20,3% 2,5% 79 Hagsfeld 85,0% 90,8% 84,8% 13,0% 2,2% 92 Durlach 84,3% 95,0% 86,3% 13,5% 0,2% 415 Grötzingen 91,1% 96,8% 91,1% 8,2% 0,7% 146 Stupferich 80,0% 94,5% 78,9% 21,1% --- 38 Hohenwettersbach 90,0% 100,0% 91,4% 8,6% --- 58 Wolfartsweier 88,1% 97,2% 96,3% 3,7% --- 54 Grünwettersbach 88,0% 97,9% 92,3% 7,7% --- 52 Palmbach 93,3% 97,1% 95,2% 4,8% --- 21 Neureut 88,7% 95,5% 85,1% 13,8% 1,1% 275 Nordstadt 81,8% 97,6% 86,3% 13,7% --- 146 F3: Wenn Sie auf den Straße n, Plätzen und Grünanlagen Ihrer Wohngegend zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher ? Anteile an den Befragten FÜHLE MICH TAGSÜBER ... sicher BEFRAGTE MIT ANTWORT 2014 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 87 Tabelle 3.04SUBJEKTIVES SICHERHEITSGEFÜHL IN DER JEWEILIGEN WOHNGEGEND – TAGSÜBER einigermaßen sicher insg. 4.320 80,8% 15,5% 3,7% 3.099 90,5% 8,6% 0,9% 3.036 83,9% 14,9% 1,2% 4.301 Geschlecht männlich 85,8% 13,1% 1,1% 2.207 weiblich 82,0% 16,8% 1,2% 2.056 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 89,5% 9,9% 0,7% 446 30 bis unter 45 Jahre 88,6% 10,8% 0,5% 555 45 bis unter 65 Jahre 84,5% 13,9% 1,6% 753 65 bis unter 75 Jahre 81,1% 17,0% 1,9% 265 75 Jahre und älter 79,4% 20,0% 0,6% 175 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 87,8% 12,2% --- 395 30 bis unter 45 Jahre 86,6% 12,6% 0,9% 469 45 bis unter 65 Jahre 82,6% 16,4% 1,0% 697 65 bis unter 75 Jahre 74,9% 21,5% 3,6% 279 75 Jahre und älter 67,8% 31,2% 1,0% 199 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 84,6% 14,4% 1,0% 3.163 deutsch mit Migrationshintergrund 82,1% 16,7% 1,2% 587 ausländisch 82,9% 15,6% 1,5% 462 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 85,6% 14,4% --- 381 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 85,6% 13,7% 0,7% 270 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 75,0% 22,6% 2,4% 212 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 87,5% 11,9% 0,6% 823 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 81,3% 18,7% --- 75 Wohngemeinschaften 91,4% 8,1% 0,5% 221 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 88,2% 11,3% 0,5% 746 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 82,6% 15,4% 2,0% 786 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 76,4% 21,8% 1,9% 685 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 70,0% 27,7% 2,4% 676 Realschulabschluss/Mittlere Reife 80,5% 19,1% 0,5% 850 Abitur/Hochschulreife/Fa chhochschulreife 86,0% 12,6% 1,5% 954 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 90,9% 8,6% 0,5% 1.705 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 86,8% 12,5% 0,7% 1.955 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 84,8% 14,2% 1,0% 521 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 90,7% 8,9% 0,4% 508 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 76,6% 21,5% 2,0% 1.216 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 81,6% 16,7% 1,7% 695 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 82,7% 16,1% 1,2% 1.756 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 88,7% 10,6% 0,7% 1.047 3.000 Euro/Kopf und mehr 90,1% 9,9% --- 322 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre 87,6% 11,4% 1,0% 1.166 5 bis unter 10 Jahre 86,5% 13,0% 0,6% 694 10 bis unter 20 Jahre 85,0% 14,4% 0,7% 919 20 Jahre und länger 79,3% 18,8% 1,9% 1.485 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf 2009F3: Wenn Sie auf den Straßen, Pl ätzen und Grünanlagen Ihrer Wohngegend zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher ? 1999 Karlsruhe insgesamt 2014 sicher unsicher FÜHLE MICH TAGSÜBER ... Anteile an den Befragten BEFRAGTE MIT ANTWORT 88 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 3.05SUBJEKTIVES SICHERHEITSGEFÜHL IN DER JEWEILIGEN WOHNGEGEND NACH STADTTEILEN – BEI DUNKELHEIT sicher einigermaßen sicher unsicher 1999 2009 2014 2014 2014 insg. 4.320 Karlsruhe insgesamt 1999/2009/2014 44,1% 63,2% 32,9% 46,7% 20,4% 4.222 Stadtteil Innenstadt-Ost 36,9% 48,8% 22,1% 41,6% 36,4% 77 Innenstadt-West 41,0% 54,0% 39,8% 40,7% 19,5% 123 Südstadt 47,4% 50,5% 33,2% 49,8% 17,0% 271 Südweststa dt 36,2% 56,4% 35,5% 51,3% 13,2% 304 Weststadt 37,4% 61,7% 37,1% 44,8% 18,1% 299 Nordweststa dt 44,2% 53,6% 28,6% 49,4% 22,0% 168 Oststadt 44,9% 68,7% 27,2% 50,0% 22,8% 272 Mühlburg 34,4% 59,7% 26,7% 42,5% 30,8% 221 Daxlanden 39,7% 61,1% 22,6% 47,3% 30,1% 146 Knielingen 48,0% 75,3% 27,3% 50,0% 22,7% 132 Grünwinkel 37,7% 72,6% 21,8% 48,6% 29,6% 142 Oberreut 36,4% 55,4% 20,2% 53,6% 26,2% 84 Beiertheim-Bulach 46,6% 61,4% 44,1% 42,2% 13,7% 102 Weiherfeld-Dammerstock 42,9% 76,2% 23,6% 46,2% 30,2% 106 Rüppurr 47,9% 69,2% 35,7% 51,9% 12,3% 154 Waldstadt 34,0% 58,5% 25,1% 49,1% 25,7% 175 Rintheim 50,0% 53,4% 23,7% 46,1% 30,3% 76 Hagsfeld 42,1% 60,1% 30,8% 52,7% 16,5% 91 Durlach 46,0% 66,4% 35,6% 45,6% 18,8% 410 Grötzingen 54,5% 73,3% 43,4% 42,7% 14,0% 143 Stupferich 50,9% 86,2% 54,1% 29,7% 16,2% 37 Hohenwettersbach 70,0% 95,0% 63,8% 34,5% 1,7% 58 Wolfartsweier 65,7% 82,4% 50,0% 37,0% 13,0% 54 Grünwettersbach 71,4% 80,9% 48,0% 46,0% 6,0% 50 Palmbach 92,9% 85,3% 40,0% 55,0% 5,0% 20 Neureut 49,7% 63,7% 39,4% 46,4% 14,2% 274 Nordstadt 40,7% 61,3% 33,6% 47,3% 19,2% 146 F3: Wenn Sie auf den Straße n, Plätzen und Grünanlagen Ihrer Wohngegend zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher ? Anteile an den Befragten FÜHLE MICH BEI DUNKELHEIT ... sicher BEFRAGTE MIT ANTWORT 2014 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 89 einigermaßen sicher insg. 4.320 44,1% 27,2% 28,7% 3.069 63,2% 26,3% 10,5% 2.892 32,9% 46,7% 20,4% 4.222 Geschlecht männlich 41,8% 43,2% 15,0% 2.180 weiblich 23,2% 50,7% 26,0% 2.006 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 47,6% 42,9% 9,4% 445 30 bis unter 45 Jahre 49,0% 38,2% 12,8% 555 45 bis unter 65 Jahre 38,9% 46,2% 14,9% 746 65 bis unter 75 Jahre 35,3% 42,2% 22,5% 258 75 Jahre und älter 24,8% 47,9% 27,3% 165 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 23,3% 55,5% 21,2% 391 30 bis unter 45 Jahre 27,4% 55,3% 17,3% 463 45 bis unter 65 Jahre 24,6% 50,7% 24,7% 692 65 bis unter 75 Jahre 18,0% 43,6% 38,3% 266 75 Jahre und älter 16,1% 39,4% 44,4% 180 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 33,2% 47,6% 19,2% 3.106 deutsch mit Migrationshintergrund 32,4% 43,6% 24,0% 580 ausländisch 32,9% 45,0% 22,1% 453 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 41,4% 45,1% 13,5% 379 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 34,0% 49,3% 16,8% 268 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 22,2% 39,4% 38,4% 198 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 38,1% 45,7% 16,2% 814 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 28,4% 48,6% 23,0% 74 Wohngemeinschaften 43,0% 48,9% 8,1% 221 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 34,2% 49,1% 16,7% 743 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 29,1% 49,4% 21,5% 780 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 25,2% 44,1% 30,7% 651 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 18,9% 44,5% 36,6% 651 Realschulabschluss/Mittlere Reife 21,7% 51,3% 27,0% 837 Abitur/Hochschulreife/Fa chhochschulreife 32,7% 48,0% 19,3% 945 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 44,6% 44,9% 10,6% 1.683 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 38,7% 46,9% 14,5% 1.948 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 27,8% 48,6% 23,5% 514 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 37,4% 49,7% 12,9% 503 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 24,1% 44,6% 31,3% 1.162 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 28,6% 47,7% 23,6% 681 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 30,1% 47,8% 22,1% 1.727 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 39,0% 45,2% 15,8% 1.039 3.000 Euro/Kopf und mehr 47,8% 40,6% 11,6% 320 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre 39,0% 45,9% 15,1% 1.154 5 bis unter 10 Jahre 37,2% 45,3% 17,5% 685 10 bis unter 20 Jahre 33,3% 48,0% 18,7% 906 20 Jahre und länger 25,8% 47,2% 27,0% 1.443 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf FÜHLE MICH BEI DUNKELHEIT ... Anteile an den Befragten 2009F3: Wenn Sie auf den Straßen, Pl ätzen und Grünanlagen Ihrer Wohngegend zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher ? BEFRAGTE MIT ANTWORT sicher unsicher 1999 Karlsruhe insgesamt 2014 Tabelle 3.06SUBJEKTIVES SICHERHEITSGEFÜHL IN DER JEWEILIGEN WOHNGEGEND – BEI DUNKELHEIT 90 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 3.07VERÄNDERUNG DES WAHRGENOMMENEN SICHERHEITSEMPFINDENS IN DER WOHNGEGENDIN DEN LETZTEN JAHREN NACH STADTTEILEN insg. 4.320 4,5% 81,8% 13,7% 2.944 Karlsruhe insgesamt 2014 3,4% 65,4% 31,2% 4.091 Stadtteil Innenstadt-Ost 1,4% 55,4% 43,2% 74 Innenstadt-West 1,8% 67,3% 31,0% 113 Südstadt 7,0% 65,1% 27,9% 258 Südweststadt 3,8% 71,0% 25,3% 293 Weststadt 4,1% 61,7% 34,1% 290 Nordweststadt 4,8% 72,9% 22,3% 166 Oststadt 3,5% 56,5% 40,0% 255 Mühlburg 2,9% 57,5% 39,6% 207 Daxlanden 2,8% 55,2% 42,0% 143 Knielingen 3,0% 69,4% 27,6% 134 Grünwinkel 2,1% 63,4% 34,5% 142 Oberreut 10,3% 65,5% 24,1% 87 Beiertheim-Bulach --- 75,5% 24,5% 98 Weiherfeld-Dammerstock --- 47,1% 52,9% 104 Rüppurr 2,7% 67,8% 29,5% 149 Waldstadt 4,1% 65,9% 30,0% 170 Rintheim 6,9% 52,8% 40,3% 72 Hagsfeld 5,5% 71,4% 23,1% 91 Durlach 5,0% 63,3% 31,8% 400 Grötzingen 0,7% 72,7% 26,6% 139 Stupferich --- 84,2% 15,8% 38 Hohenwettersbach --- 96,5% 3,5% 57 Wolfartsweier 2,0% 70,6% 27,5% 51 Grünwettersbach --- 84,6% 15,4% 52 Palmbach --- 81,0% 19,0% 21 Neureut 1,5% 72,1% 26,4% 265 Nordstadt 3,7% 61,2% 35,1% 134 BEFRAGTE MIT ANTWORT 2009 SICHERHEITSEMPFINDEN IN IHRER WOHNGEGEND F6: Hat sich Ihr Sicherheitsempfinden in Ihrer Wohngegend in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl insgesam t eher verbessert, ist es gleich geblieben oder hat es sich eher verschlechtert? Anteile an den Befragten eher verbessert eher verschlechtert gleich geblieben AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 91 insg. 4.320 4,5% 81,8% 13,7% 2.944 Karlsruhe insgesamt 2014 3,4% 65,4% 31,2% 4.091 Geschlecht männlich 3,3% 67,5% 29,2% 2.095 weiblich 3,5% 63,3% 33,3% 1.960 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 5,9% 74,1% 20,0% 406 30 bis unter 45 Jahre 3,1% 69,9% 27,0% 512 45 bis unter 65 Jahre 2,6% 64,0% 33,4% 739 65 bis unter 75 Jahre 2,0% 64,5% 33,6% 256 75 Jahre und älter 1,8% 64,5% 33,7% 169 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 4,8% 72,0% 23,2% 354 30 bis unter 45 Jahre 3,8% 61,9% 34,2% 444 45 bis unter 65 Jahre 3,7% 61,6% 34,8% 679 65 bis unter 75 Jahre 1,4% 58,0% 40,6% 276 75 Jahre und älter 2,1% 63,7% 34,2% 190 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 2,8% 66,6% 30,7% 3.020 deutsch mit Migrationshintergrund 5,6% 60,9% 33,5% 553 ausländisch 5,1% 63,7% 31,3% 432 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 5,2% 69,6% 25,2% 345 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 4,2% 66,4% 29,4% 262 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 3,4% 61,8% 34,8% 204 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 2,8% 68,7% 28,5% 789 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 2,7% 57,5% 39,7% 73 Wohngemeinschaften 4,7% 83,8% 11,5% 191 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 4,8% 64,9% 30,3% 693 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 3,0% 60,7% 36,3% 768 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 1,1% 61,6% 37,3% 664 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 3,5% 57,8% 38,7% 654 Realschulabschluss/Mittlere Reife 3,1% 60,4% 36,4% 826 Abitur/Hochschulreife/Fa chhochschulreife 4,5% 65,6% 29,9% 889 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 3,0% 71,6% 25,4% 1.610 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 3,3% 65,9% 30,9% 1.860 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 3,0% 65,7% 31,3% 508 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 6,0% 75,6% 18,4% 450 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 2,9% 61,1% 36,0% 1.174 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 4,4% 66,7% 28,9% 643 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 3,4% 63,5% 33,1% 1.677 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 2,8% 67,7% 29,6% 1.005 3.000 Euro/Kopf und mehr 3,3% 72,4% 24,3% 304 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre 3,3% 75,7% 21,0% 1.004 5 bis unter 10 Jahre 4,4% 66,8% 28,8% 681 10 bis unter 20 Jahre 3,2% 64,4% 32,4% 908 20 Jahre und länger 3,1% 58,3% 38,7% 1.464 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf BEFRAGTE MIT ANTWORT SICHERHEITSEMPFINDEN IN IHRER WOHNGEGEND Anteile an den Befragten 2009F6: Hat sich Ihr Sicherheitsempfinden in Ihrer Wohngegend in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl insgesam t eher verbessert, ist es gleich geblieben oder hat es sich eher verschlechtert? eher verbessert gleich geblieben eher verschlechtert Tabelle 3.08VERÄNDERUNG DES WAHRGENOMMENEN SICHERHEITSEMPFINDENS IN DER WOHNGEGENDIN DEN LETZTEN JAHREN 92 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 ja nein insg. 4.320 7,7% 92,3% 3.097 2,7% 97,3% 3.031 Karlsruhe insgesamt 2014 8,7% 91,3% 4.035 Geschlecht männlich 7,3% 92,7% 2.106 weiblich 10,2% 89,8% 1.896 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 6,8% 93,2% 426 30 bis unter 45 Jahre 8,2% 91,8% 538 45 bis unter 65 Jahre 6,4% 93,6% 730 65 bis unter 75 Jahre 9,1% 90,9% 243 75 Jahre und älter 6,4% 93,6% 156 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 9,5% 90,5% 379 30 bis unter 45 Jahre 10,1% 89,9% 446 45 bis unter 65 Jahre 10,0% 90,0% 658 65 bis unter 75 Jahre 11,9% 88,1% 244 75 Jahre und älter 10,1% 89,9% 158 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 7,4% 92,6% 3.012 deutsch mit Migrationshintergrund 10,5% 89,5% 544 ausländisch 14,1% 85,9% 405 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 9,5% 90,5% 359 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 5,3% 94,7% 266 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 12,6% 87,4% 174 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 8,8% 91,2% 795 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 22,2% 77,8% 72 Wohngemeinschaften 4,3% 95,7% 210 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 8,0% 92,0% 721 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 8,1% 91,9% 743 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 8,4% 91,6% 606 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 12,3% 87,7% 592 Realschulabschluss/Mittlere Reife 10,2% 89,8% 794 Abitur/Hochschulreife/Fa chhochschulreife 9,7% 90,3% 914 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 5,5% 94,5% 1.643 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 7,9% 92,1% 1.899 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 9,5% 90,5% 493 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 5,6% 94,4% 485 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 10,6% 89,4% 1.073 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 9,8% 90,2% 630 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 9,8% 90,2% 1.638 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 6,0% 94,0% 1.023 3.000 Euro/Kopf und mehr 4,5% 95,5% 313 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre 8,3% 91,7% 1.096 5 bis unter 10 Jahre 6,5% 93,5% 661 10 bis unter 20 Jahre 9,9% 90,1% 878 20 Jahre und länger 9,0% 91,0% 1.366 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf BEFRAGTE MIT ANTWORT TAGSÜBER Anteile an den Befragten 2009F4: Gibt es in Ihrer Wohngegend bestimmte Orte oder Stellen, die Sie aus Gründen der Sicherheit gezielt meiden? 1999 Tabelle 3.09MEIDEN VON ORTEN IN DER WOHNGEGEND TAGSÜBER AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 93 ja nein insg. 4.320 7,7% 92,3% 3.099 2,7% 97,3% 3.031 Karlsruhe insgesamt 2014 8,7% 91,3% 4.035 Stadtteil Innenstadt-Ost 13,2% 86,8% 68 Innenstadt-West 8,7% 91,3% 115 Südstadt 16,5% 83,5% 261 Südweststa dt 6,3% 93,7% 300 Weststadt 5,9% 94,1% 287 Nordweststa dt 10,6% 89,4% 160 Oststadt 8,9% 91,1% 257 Mühlburg 8,1% 91,9% 210 Daxlanden 17,1% 82,9% 140 Knielingen 5,5% 94,5% 128 Grünwinkel 10,5% 89,5% 133 Oberreut 13,2% 86,8% 76 Beiertheim-Bulach 3,1% 96,9% 98 Weiherfeld-Dammerstock 7,7% 92,3% 104 Rüppurr 4,8% 95,2% 147 Waldstadt 6,3% 93,7% 159 Rintheim 11,4% 88,6% 70 Hagsfeld 6,7% 93,3% 89 Durlach 8,4% 91,6% 393 Grötzingen 6,4% 93,6% 140 Stupferich 8,3% 91,7% 36 Hohenwettersbach --- 100,0% 57 Wolfartsweier 1,9% 98,1% 53 Grünwettersbach 1,9% 98,1% 52 Palmbach --- 100,0% 20 Neureut 7,9% 92,1% 265 Nordstadt 13,7% 86,3% 139 2009 TAGSÜBER F4: Gibt es in Ihrer Wohngegend bestimmte Orte oder Stellen, die Sie aus Gründen der Sicherheit gezielt meiden? Anteile an den Befragten 1999 BEFRAGTE MIT ANTWORT Tabelle 3.10MEIDEN VON ORTEN IN DER WOHNGEGEND TAGSÜBER – NACH STADTTEILEN 94 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 1999 2009 2014 Werderplatz, Südstadt 4,3% 10,6 % 14,3 % (unbelebte) Straßenbahnhaltestellen 4,3% 9,3 % 10,0 % temporäre Unterkünfte für Asylsuchende/LEA 0,4% --- 9,0 % Gegend um den Alten Flugplatz, Erzberger Straße, C-Areal (NCO-Club) --- --- 7,7 % Grünflächen und Parkanlagen insgesamt (1999 incl. Wälder) 21,0% 10,6 % 6,7 % Wälder allgemein --- 8,8 % 6,3 % Spielplätze 3,9% 5,7 % 5,3 % Oststadt, Brunnenstraße und Durlacher Tor 5,5% 4,3 % 4,0 % Durlacher Allee, Schlachthof, Messplat z, Otto-Dullenkopf-Park 0,9% --- 3,3 % andere Bahnhöfe 2,6% --- 3,3 % Innenstadt insgesamt 1,3% --- 3,0 % Neureut, Heidesee --- --- 3,0 % Oberreut, Kleinseeäcker 5,6% 5,3 % 3,0 % Durlach Aue 3,9% --- 2,7 % Europaplatz, Postgalerie 3,4% 6,9 % 2,7 % Schulen allgemein 3,0% 7,0 % 2,7 % Rheinstrandsiedlung, -halle --- --- 2,3 % Mühlburg, Entenfang 2,1% 2,0 % 2,3 % Sonntagsplatz, Hirschbrücke/Südweststadt 4,3% 2,0 % 2,3 % Hauptbahnhof, Bahnhofsvorplatz 1,7% --- 2,0 % Günther-Klotz-Anlage 8,6% 1,3 % 2,0 % Waldstadt, Rintheimer Feld, Hagsfeld 1,7% 2,7 % 2,0 % Straßenstrich --- --- 1,7 % Weiherfeldbrücke, Dammerstock 0,4% --- 1,7 % Kronenplatz --- 2,7 % 1,7 % Daxlanden, Kirchplatz 1,3% 1,3 % 1,3 % Nottinghamanlage --- 1,3 % 1,3 % Unterführungen, Tunnel allgemein 5,6% 4,0 % 1,0 % Sonstige Straßen und Plätze 30,9% 19,3 % 13,0 % BEFRAGTE MIT ANTWORT 233 75 300 ___ 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100%. F5: Gibt es in Ihrer Wohngegend bestimmte Orte oder Stellen, die Sie aus Gründen der Sicherheit tagsüber gezielt meiden? Wenn ja, können Sie diese Orte benennen? INSGESAMT 1) Tabelle 3.11ORTE IN DER WOHNGEGEND, DIE AUS SICHERHEITSGRÜNDEN TAGSÜBER GEMIEDEN WERDEN 1) AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 95 Tabelle 3.12MEIDEN VON ORTEN IN DER WOHNGEGEND BEI DUNKELHEIT ja nein insg. 4.320 38,9% 61,1% 3.055 19,7% 80,3% 2.844 Karlsruhe insgesamt 2014 47,6% 52,4% 3.951 Geschlecht männlich 34,9% 65,1% 2.046 weiblich 61,5% 38,5% 1.871 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 32,7% 67,3% 410 30 bis unter 45 Jahre 30,0% 70,0% 526 45 bis unter 65 Jahre 35,8% 64,2% 715 65 bis unter 75 Jahre 39,5% 60,5% 238 75 Jahre und älter 46,6% 53,4% 146 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 61,1% 38,9% 368 30 bis unter 45 Jahre 55,0% 45,0% 424 45 bis unter 65 Jahre 62,5% 37,5% 645 65 bis unter 75 Jahre 66,3% 33,7% 252 75 Jahre und älter 66,1% 33,9% 168 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 46,0% 54,0% 2.931 deutsch mit Migrationshintergrund 51,4% 48,6% 539 ausländisch 52,0% 48,0% 398 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 39,3% 60,7% 346 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 42,6% 57,4% 256 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 56,3% 43,7% 174 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 44,4% 55,6% 756 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 64,3% 35,7% 70 Wohngemeinschaften 35,9% 64,1% 206 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 47,9% 52,1% 705 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 49,0% 51,0% 737 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 53,8% 46,2% 612 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 57,2% 42,8% 586 Realschulabschluss/Mittlere Reife 57,2% 42,8% 781 Abitur/Hochschulreife/Fa chhochschulreife 48,4% 51,6% 887 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 37,9% 62,1% 1.590 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 40,8% 59,2% 1.836 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 56,0% 44,0% 482 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 45,1% 54,9% 470 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 55,4% 44,6% 1.069 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 50,7% 49,3% 623 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 51,0% 49,0% 1.607 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 41,2% 58,8% 988 3.000 Euro/Kopf und mehr 33,2% 66,8% 313 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre 42,0% 58,0% 1.062 5 bis unter 10 Jahre 41,0% 59,0% 646 10 bis unter 20 Jahre 50,2% 49,8% 843 20 Jahre und länger 53,6% 46,4% 1.368 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf BEFRAGTE MIT ANTWORT BEI DUNKELHEIT Anteile an den Befragten 2009F4: Gibt es in Ihrer Wohngegend bestimmte Orte oder Stellen , die Sie aus Gründen der Sicherheit gezielt meiden? 1999 96 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 3.13MEIDEN VON ORTEN IN DER WOHNGEGEND BEI DUNKELHEIT – NACH STADTTEILEN ja nein insg. 4.320 38,9% 61,1% 3.099 19,7% 80,3% 3.031 Karlsruhe insgesamt 2014 47,6% 52,4% 3.951 Stadtteil Innenstadt-Ost 57,7% 42,3% 71 Innenstadt-West 42,2% 57,8% 116 Südstadt 46,9% 53,1% 254 Südweststa dt 45,0% 55,0% 289 Weststadt 45,9% 54,1% 283 Nordweststa dt 48,4% 51,6% 155 Oststadt 51,2% 48,8% 252 Mühlburg 48,8% 51,2% 203 Daxlanden 64,9% 35,1% 131 Knielingen 47,5% 52,5% 122 Grünwinkel 59,0% 41,0% 134 Oberreut 61,3% 38,8% 80 Beiertheim-Bulach 41,8% 58,2% 98 Weiherfeld-Dammerstock 63,7% 36,3% 102 Rüppurr 42,8% 57,2% 138 Waldstadt 55,7% 44,3% 167 Rintheim 57,5% 42,5% 73 Hagsfeld 41,2% 58,8% 85 Durlach 45,2% 54,8% 385 Grötzingen 32,0% 68,0% 128 Stupferich 36,1% 63,9% 36 Hohenwettersbach 12,1% 87,9% 58 Wolfartsweier 29,8% 70,2% 47 Grünwettersbach 30,6% 69,4% 49 Palmbach 5,3% 94,7% 19 Neureut 43,4% 56,6% 256 Nordstadt 54,0% 46,0% 137 BEI DUNKELHEIT F4: Gibt es in Ihrer Wohngegend bestimmte Orte oder Stellen, die Sie aus Gründen der Sicherheit gezielt meiden? Anteile an den Befragten 19992009 BEFRAGTE MIT ANTWORT AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 97 Tabelle 3.14ORTE IN DER WOHNGEGEND, DIE AUS SICHERHEITSGRÜNDEN BEI DUNKELHEIT GEMIEDEN WERDEN 1999 2009 2014 (unbelebte) Straßenbahnhaltestellen und schwach beleuchtete Wege an der Straßenbahnlinie 8,7% 8,0 % 12,1 % Grünflächen und Parkanlagen insgesamt (1999 incl. Wälder) 20,5% 13,0 % 11,9 % Wälder allgemein --- 7,8 % 9,5 % unbeleuchtete, dunkle Orte und unbe lebte Straßen, Gassen und Plätze 3,7% 11,5 % 8,3 % Spielplätze 4,8% 5,5 % 6,3 % Wege entlang der Alb --- 1,8 % 5,3 % Werderplatz, Südstadt 2,7% 5,2 % 5,0 % Innenstadt insgesamt 1,0% 5,0 % 4,8 % Günther-Klotz-Anlage 8,2% 2,5 % 4,5 % Unter-/Überführungen, Tunnel allgemein 3,8% 4,3 % 4,4 % Bahnhof, Bahnhofsvorplatz 2,2% 2,1 % 3,5 % Mühlburg, Entenfang 2,0% 2,3 % 3,4 % Gegend um den Alten Flugplatz, Erzberg er Straße, C-Areal (NCO-Club) 0,9% 1,5 % 3,4 % Schulen allgemein 2,7% 1,5 % 3,2 % Durlacher Allee, Schlachthof, Me ssplatz, Otto-Dullenkopf-Park 0,4% 2,1 % 3,0 % Durlach Aue, Killisfe ld, Lohn-Lissen, Schlossgarten 4,3% 2,3 % 2,9 % Neureut, Heidesee 0,3% 0,7 % 2,8 % Nottinghamanlage, Mühlburger Tor, Scheffelstraße 0,7% 1,2 % 2,7 % Waldstadt, Rintheim, Hagsfeld 2,0% 3,5 % 2,6 % Weiherfeldbrücke, Dammerstock 1,3% 0,4 % 2,5 % andere Bahnhöfe 0,5% 0,4 % 2,3 % Oststadt, Brunnenstraße und Durlacher Tor 3,2% 3,5 % 2,3 % temporäre Unterkünfte für Asylsuchende/LEA --- 0,8 % 2,2 % Oberreut, Kleinseeäcker 2,6% 2,6 % 2,2 % Schlossgarten 2,8% 2,1 % 2,1 % Sonntagsplatz, Hirschbrücke/ Südweststadt 4,5% 2,8 % 1,9 % Straßenstrich, Ottostraße --- 1,6 % 1,9 % Friedhöfe 1,0% 1,9 % 1,7 % Europaplatz, Postgalerie 3,6% 4,6 % 1,7 % Rintheimer Feld --- 1,6 % 1,1 % Daxlanden, Kirchplatz 2,1% 0,5 % 1,0 % Rheinstrandsiedlung, -halle 0,9% 0,2 % 0,9 % entlang der Pfinz Durlach/Grötzingen --- --- 0,8 % Weinbrennerplatz --- --- 0,8 % Sonstige Straßen und Plätze 23,4% 12,8 % 9,4 % BEFRAGTE MIT ANTW ORT 1.160 507 1.671 ___ 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100%. F5: Gibt es in Ihrer Wohngegend bestimmte Orte oder Stellen, die Sie aus Gründen der Sicherheit bei Dunkelheit gezielt meiden? Wenn ja, k önnen Sie diese Orte benennen? INSGESAMT 1) 98 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 3.15WAHRNEHMUNG DER HÄUFIGKEIT VON ORDNUNGSVERSTÖSSEN IN DER WOHNGEGEND insg. 4.320 7,4% 8,9% 10,2% 14,8% 58,7% 2.892 Karlsruhe insgesamt 2014 14,6% 16,7% 20,0% 15,5% 33,2% 100 3.979 Geschlecht männlich 15,6% 16,8% 20,8% 15,3% 31,5% 104 2.065 weiblich 13,5% 16,7% 19,2% 15,8% 34,8% 96 1.881 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 17,6% 19,8% 20,5% 14,4% 27,7% 113 404 30 bis unter 45 Jahre 15,7% 16,9% 21,1% 15,7% 30,5% 105 521 45 bis unter 65 Jahre 14,9% 17,9% 21,6% 16,9% 28,6% 105 716 65 bis unter 75 Jahre 15,3% 12,5% 19,8% 11,3% 41,1% 92 248 75 Jahre und älter 13,5% 11,0% 19,0% 16,0% 40,5% 86 163 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 13,4% 18,0% 21,4% 14,0% 33,1% 100 350 30 bis unter 45 Jahre 12,4% 21,3% 19,3% 16,3% 30,7% 101 436 45 bis unter 65 Jahre 13,8% 15,1% 16,9% 18,9% 35,2% 93 644 65 bis unter 75 Jahre 15,6% 13,3% 21,5% 14,1% 35,5% 98 256 75 Jahre und älter 12,2% 11,6% 18,2% 11,0% 47,0% 80 181 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 14,5% 15,9% 20,7% 15,5% 33,4% 99 2.923 deutsch mit Migrationshintergrund 14,6% 19,2% 18,7% 16,1% 31,4% 103 541 ausländisch 16,1% 19,8% 17,0% 14,7% 32,4% 106 429 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 15,2% 21,8% 20,6% 13,2% 29,2% 109 349 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 14,8% 13,2% 23,2% 17,2% 31,6% 99 250 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 15,5% 13,0% 17,6% 11,4% 42,5% 91 193 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 13,0% 17,3% 19,1% 17,8% 32,8% 97 775 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 16,9% 19,7% 15,5% 22,5% 25,4% 110 71 Wohngemeinschaften 19,9% 19,9% 21,5% 13,6% 25,1% 121 191 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 12,6% 18,8% 21,9% 15,6% 31,0% 100 680 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 16,1% 16,2% 18,4% 16,9% 32,3% 102 745 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 13,7% 12,0% 20,2% 13,7% 40,4% 89 634 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 15,1% 18,1% 18,6% 12,6% 35,6% 101 629 Realschulabschluss/Mittlere Reife 16,3% 15,9% 19,0% 15,4% 33,5% 102 781 Abitur/Hochschulreife/Fachhochs chulreife 15,8% 15,0% 21,7% 14,4% 33,0% 102 872 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 12,7% 17,5% 20,4% 17,3% 32,1% 97 1.587 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 15,0% 18,4% 19,9% 16,6% 30,1% 104 1.835 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 13,0% 15,1% 19,8% 17,1% 35,1% 93 485 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 14,9% 17,8% 21,4% 14,0% 31,8% 103 449 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 14,6% 14,6% 19,8% 13,5% 37,5% 95 1.115 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 16,3% 18,9% 18,3% 13,8% 32,7% 106 624 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 15,6% 17,5% 20,3% 15,0% 31,5% 104 1.632 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 12,2% 15,3% 20,3% 18,4% 33,8% 93 983 3.000 Euro/Kopf und mehr 13,3% 14,3% 17,9% 16,6% 37,9% 91 301 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre 14,1% 18,2% 18,9% 14,5% 34,3% 99 1.062 5 bis unter 10 Jahre 16,1% 19,1% 20,0% 15,8% 29,0% 108 645 10 bis unter 20 Jahre 15,3% 19,2% 18,4% 17,7% 29,4% 106 848 20 Jahre und länger 13,9% 12,8% 22,0% 15,0% 36,2% 93 1.389 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) Anteile der ersten vier Spalten mu ltipliziert mit 10, 6, 4, 2, agg regiert und normiert auf Karlsruhe=100 2009F7: Wie häufig kommt es vor, dass in Ihrer Wohngegend Ordnungsverstöße vorfallen – wie zum Beispiel Versc hmutzungen, Ruhestörungen, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien usw.? nahezu täglich HÄUFIGKEIT VON ORDNUNGSVERSTÖSSEN am Wochen- ende alle paar Wochen einmal drei bis vier Mal im Jahr so gut wie nie Anteile an den Befragten BEFRAGTE MIT ANTWORT HÄUFIGKEITS- ZIFFER 3) AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 99 Tabelle 3.16WAHRNEHMUNG DER HÄUFIGKEIT VON ORDNUNGSVERSTÖSSEN IN DER WOHNGEGEND – NACH STADTTEILEN 2009 2014 insg. 4.320 7,4% 8,9% 10,2% 14,8% 58,7% 100 2.944 Karlsruhe insgesamt 2014 14,6% 16,7% 20,0% 15,5% 33,2% 100 3.979 Stadtteil Innenstadt-Ost 37,3% 36,0% 14,7% 6,7% 5,3% 200 185 75 Innenstadt-West 27,8% 35,7% 11,3% 8,7% 16,5% 200 155 115 Südstadt 36,3% 24,0% 16,5% 8,6% 14,6% 202 165 267 Südweststadt 11,3% 22,2% 22,5% 18,1% 25,9% 93 104 293 Weststadt 14,6% 21,5% 21,9% 13,2% 28,8% 143 109 288 Nordweststadt 14,3% 12,3% 16,2% 19,5% 37,7% 111 90 154 Oststadt 19,5% 20,3% 24,8% 12,6% 22,8% 101 123 246 Mühlburg 17,4% 18,4% 25,6% 13,5% 25,1% 137 116 207 Daxlanden 18,2% 15,9% 18,9% 16,7% 30,3% 84 108 132 Knielingen 9,4% 11,7% 21,9% 15,6% 41,4% 37 79 128 Grünwinkel 9,8% 14,4% 21,2% 12,1% 42,4% 66 82 132 Oberreut 33,8% 26,3% 18,8% 8,8% 12,5% 152 164 80 Beiertheim-Bulach 5,1% 11,1% 19,2% 19,2% 45,5% 44 65 99 Weiherfeld-Dammerst ock 4,1% 11,3% 14,4% 19,6% 50,5% 77 58 97 Rüppurr 4,9% 5,6% 20,1% 17,4% 52,1% 39 55 144 Waldstadt 17,7% 13,3% 22,8% 19,0% 27,2% 109 108 158 Rintheim 15,7% 20,0% 20,0% 21,4% 22,9% 70 112 70 Hagsfeld 9,3% 14,0% 20,9% 23,3% 32,6% 96 86 86 Durlach 11,5% 14,1% 17,8% 20,6% 36,0% 79 87 383 Grötzingen 5,2% 5,2% 22,2% 18,5% 48,9% 39 58 135 Stupferich 8,3% 11,1% 27,8% 13,9% 38,9% 10 81 36 Hohenwettersbach 1,8% 3,6% 7,1% 8,9% 78,6% 27 24 56 Wolfartsweier 1,9% 5,8% 11,5% 21,2% 59,6% 34 40 52 Grünwettersbach --- 4,2% 8,3% 16,7% 70,8% 39 26 48 Palmbach --- 5,0% 20,0% 5,0% 70,0% 33 34 20 Neureut 6,8% 13,3% 20,9% 13,3% 45,6% 68 72 263 Nordstadt 12,2% 18,3% 26,7% 21,4% 21,4% 85 107 131 ___ 1) Anteile der ersten vier Spalten mu ltipliziert mit 10, 6, 4, 2, agg regiert und normiert auf Karlsruhe=100 BEFRAGTE MIT ANTWORT HÄUFIGKEITS- ZIFFER 1) 2009 Anteile an den Befragten F7: Wie häufig kommt es vor, dass in Ihrer Wohngegend Ordnungsverstöße vorfallen – wie zum Beispiel Verschmutzungen, Ruhestörungen, übermä ßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien usw.? HÄUFIGKEIT VON ORDNUNGSVERSTÖSSEN nahezu täglich am Wochen- ende alle paar Wochen einmal drei bis vier Mal im Jahr so gut wie nie 100 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 2009 2014 Ruhestörung, Lärm, Rauchen 46,2% 50,6% Schmutz, Müll, Unordnung 40,5% 43,3% Betrunkene und sonstige Gruppen 14,8% 23,7% Betrunkene, lärmende oder pöbelnde Jugendliche 9,9% 11,1% Vandalismus, Sachbeschädigung 12,6% 10,1% Pöbelei, Anmache, Beleidigung, Rücksichtslosigkeit 11,0% 9,7% Verschmutzung und Belästigung durch Hunde 4,1% 6,4% Rücksichtsloses Verhalten im Verkehr (PKW/Radfahrer) 3,7% 5,5% Einbrüche/Diebstahl 3,5% 3,9% Bettler, aggressives Betteln 0,3% 3,7% aggressive, gewaltbereite "Ausländer" 0,3% 2,3% Angst allgemein/dunkle, unsichere Gegend 0,5% 1,4% Baustellen --- 0,9% Körperverletzung, Gewalttätigkeit, Raub 3,6% 0,9% Prostituierte 0,1% 0,8% Sonstiges 2,3% 1,9% BEFRAGTE MIT ANTWORT 746 1.954 ___ 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100%. F8: Wie häufig kommt es vor, dass in Ihrer Wohngegend Ordnungsverstöße vorfallen, welche Art von Ordnungsverstöße sind das? Was stört Sie da genau? INSGESAMT 1) Tabelle 3.17WAHRGENOMMENE ORDNUNGSVERSTÖSSE IN DER WOHNGEGEND IN 2009 UND 2014 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 101 Tabelle 3.18AM HÄUFIGSTEN WAHRGENOMMENE ORDNUNGSVERSTÖSSE IN DER WOHNGEGEND insg. 4.320 46,2 % 40,5 % 14,8 % 9,9 % 12,6 % 11,0 % 4,1 % 3,7 % 10,7% 746 Karlsruhe insgesamt 2014 50,6% 43,3% 23,7% 11,1% 10,1% 9,7% 6,4% 5,5% 15,0% 1.954 Geschlecht männlich 49,8% 42,3% 23,5% 10,7% 10,6% 10,1% 5,4% 5,8% 15,5% 1.032 weiblich 51,5% 44,8% 23,8% 11,7% 9,7% 9,4% 7,6% 5,3% 14,3% 908 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 47,9% 33,0% 31,9% 12,2% 9,0% 14,4% 2,7% 2,7% 21,3% 188 30 bis unter 45 Jahre 51,6% 41,3% 22,0% 11,0% 13,4% 9,1% 4,7% 7,9% 18,9% 254 45 bis unter 65 Jahre 52,1% 44,6% 23,1% 11,4% 11,4% 11,4% 5,2% 6,0% 13,7% 386 65 bis unter 75 Jahre 50,0% 46,7% 20,8% 10,8% 5,8% 4,2% 14,2% 5,8% 8,3% 120 75 Jahre und älter 37,7% 48,1% 15,6% 2,6% 7,8% 6,5% 2,6% 6,5% 9,1% 77 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 57,1% 37,4% 30,1% 12,3% 8,6% 12,3% 4,3% 4,3% 18,4% 163 30 bis unter 45 Jahre 50,0% 45,4% 26,4% 14,8% 10,2% 9,7% 9,3% 4,6% 15,3% 216 45 bis unter 65 Jahre 53,9% 46,1% 22,9% 11,8% 12,5% 9,4% 9,4% 4,7% 13,5% 297 65 bis unter 75 Jahre 50,0% 49,3% 18,9% 8,8% 8,8% 6,1% 8,1% 5,4% 11,5% 148 75 Jahre und älter 39,2% 47,3% 12,2% 6,8% 2,7% 9,5% 2,7% 10,8% 12,2% 74 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 49,7% 45,4% 21,8% 11,0% 10,8% 9,7% 6,5% 5,9% 13,6% 1.429 deutsch mit Migrationshintergrund 52,9% 43,5% 24,1% 11,9% 9,7% 10,4% 6,5% 5,0% 15,1% 278 ausländisch 51,0% 32,0% 36,4% 11,7% 6,8% 10,2% 5,8% 3,4% 24,3% 206 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 52,5% 29,8% 32,0% 12,2% 6,6% 11,6% 3,9% 6,6% 19,3% 181 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 65,3% 39,5% 21,0% 9,7% 8,9% 8,9% 4,8% 4,0% 15,3% 124 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 47,9% 38,3% 20,2% 5,3% 2,1% 9,6% 3,2% 9,6% 19,1% 94 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 48,8% 48,2% 22,9% 11,3% 14,6% 8,8% 10,2% 5,0% 15,2% 363 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 53,8% 38,5% 25,6% 7,7% 12,8% 17,9% 5,1% 2,6% 15,4% 39 Wohngemeinschaften 54,7% 39,5% 25,6% 5,8% 12,8% 11,6% 2,3% 3,5% 19,8% 86 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 50,5% 37,5% 28,2% 14,6% 11,1% 12,4% 3,1% 4,0% 21,1% 323 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 50,7% 47,0% 23,0% 13,2% 10,6% 10,3% 7,1% 7,1% 12,4% 379 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 45,3% 51,9% 17,4% 8,5% 7,9% 5,1% 9,2% 5,4% 7,3% 316 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 48,6% 42,4% 18,1% 8,7% 7,5% 8,4% 6,5% 4,4% 15,6% 321 Realschulabschluss/Mittlere Reife 48,9% 44,6% 23,0% 15,2% 10,1% 10,4% 7,6% 6,8% 14,9% 395 Abitur/Hochschulreife/Fachhochsc hulreife 49,5% 44,5% 25,5% 10,6% 11,1% 11,1% 4,3% 6,7% 14,2% 416 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 52,2% 43,7% 25,4% 10,6% 11,1% 9,5% 6,8% 4,8% 15,3% 767 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 52,1% 43,0% 24,2% 12,3% 12,2% 11,4% 5,3% 5,9% 16,0% 919 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 48,0% 48,0% 24,4% 10,4% 9,5% 7,7% 10,9% 5,0% 15,4% 221 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 51,2% 32,3% 30,8% 12,9% 10,0% 12,9% 2,0% 3,5% 18,9% 201 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 47,4% 48,0% 20,0% 9,0% 7,3% 6,9% 8,0% 5,8% 12,0% 565 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 51,8% 37,0% 23,0% 12,8% 6,9% 9,5% 5,6% 4,3% 17,7% 305 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 49,1% 44,1% 23,9% 10,4% 11,2% 10,3% 6,9% 5,5% 15,0% 858 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 51,6% 45,2% 23,7% 12,7% 10,3% 8,6% 6,2% 6,0% 13,8% 465 3.000 Euro/Kopf und mehr 57,9% 43,7% 25,4% 10,3% 11,1% 8,7% 5,6% 6,3% 15,1% 126 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre 52,0% 39,6% 28,1% 9,6% 7,3% 10,3% 4,8% 5,2% 18,9% 477 5 bis unter 10 Jahre 52,6% 44,1% 28,7% 7,6% 6,6% 11,5% 6,6% 4,2% 18,1% 331 10 bis unter 20 Jahre 53,4% 39,5% 22,0% 13,9% 14,5% 10,9% 8,2% 5,9% 14,1% 440 20 Jahre und länger 47,3% 47,8% 19,5% 12,1% 10,5% 7,6% 6,2% 6,1% 11,5% 694 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) Mehrfachantworten waren möglich, daher Summen mehlr als 100% BEFRAGTE MIT ANTWORT ART DER ORDNUNGSVERSTÖSSE Betrunkene, lärmende oder pöbelnde Jugendliche Vandalis- mus, Sachbe- schä- digung Verschmut- zung und Belästigung durch Hunde Rück- sichtsloses Verhalten im Verkehr (PKW/Rad- fahrer) Anteile an den Befragten 3) Pöbelei, Anmache, Beleidi- gung, Rücksichts- losigkeit Betrun- kene und sonstige Gruppen Sons- tiges 2009F8: Wie häufig kommt es vor, dass in Ihrer Wohngegend Ordnungsverstöße vorfallen, welche Art von Or dnungsverstöße sind das? Was stört Sie da genau? Ruhe- störung, Lärm, Rauchen, Gast- stätten Schmutz, Müll, Un- ordnung 102 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 3.19AM HÄUFIGSTEN WAHRGENOMMENE ORDNUNGSVERSTÖSSE IN DER WOHNGEGEND – NACH STADTTEILEN insg. 4.320 46,2% 40,5% 14,8% 9,9% 12,6% 11,0% 4,1% 3,7% 10,7% 746 Karlsruhe insgesamt 2014 50,6% 43,3% 23,7% 11,1% 10,1% 9,7% 6,4% 5,5% 15,0% 1.954 Stadtteil Innenstadt-Ost 55,2% 34,5% 34,5% 3,4% 10,3% 10,3% 12,1% 3,4% 15,5% 58 Innenstadt-West 67,6% 40,8% 31,0% 12,7% 9,9% 9,9% 2,8% 1,4% 22,5% 71 Südstadt 52,2% 36,4% 38,0% 7,6% 7,6% 10,9% 4,9% 1,1% 19,0% 184 Südweststadt 51,7% 43,5% 23,1% 11,6% 12,2% 10,9% 4,8% 8,2% 14,3% 147 Weststadt 59,9% 37,7% 27,5% 5,4% 10,8% 9,0% 9,0% 10,2% 15,0% 167 Nordweststadt 49,2% 58,5% 18,5% 12,3% 1,5% 7,7% 7,7% 4,6% 4,6% 65 Oststadt 59,2% 43,4% 24,3% 11,2% 7,9% 12,5% 2,6% 3,9% 18,4% 152 Mühlburg 46,6% 40,5% 19,8% 15,5% 7,8% 13,8% 5,2% 7,8% 16,4% 116 Daxlanden 47,8% 36,2% 30,4% 20,3% 7,2% 15,9% 4,3% 2,9% 20,3% 69 Knielingen 40,7% 38,9% 16,7% 18,5% 14,8% 11,1% 9,3% 7,4% 14,8% 54 Grünwinkel 31,1% 52,5% 11,5% 4,9% 4,9% 11,5% 11,5% 3,3% 24,6% 61 Oberreut 51,7% 46,7% 33,3% 8,3% 6,7% 11,7% 6,7% 6,7% 11,7% 60 Beiertheim-Bulach 54,5% 42,4% 24,2% 18,2% 9,1% 12,1% 9,1% 6,1% 9,1% 33 Weiherfeld-Dammerst ock 57,1% 37,1% 20,0% 11,4% 22,9% 5,7% --- 11,4% 22,9% 35 Rüppurr 31,8% 63,6% 11,4% 11,4% 9,1% 9,1% 13,6% --- 18,2% 44 Waldstadt 34,5% 57,1% 21,4% 14,3% 16,7% 8,3% 3,6% 2,4% 7,1% 84 Rintheim 59,5% 48,6% 13,5% 16,2% 8,1% 2,7% 8,1% 2,7% 8,1% 37 Hagsfeld 53,8% 56,4% 25,6% 5,1% 15,4% 2,6% --- 7,7% 10,3% 39 Durlach 56,1% 40,4% 27,5% 12,3% 11,1% 8,8% 5,8% 5,8% 12,9% 171 Grötzingen 40,9% 45,5% 11,4% 11,4% 13,6% 13,6% 4,5% 6,8% 9,1% 44 Neureut 50,0% 47,2% 13,2% 11,3% 10,4% 4,7% 8,5% 4,7% 6,6% 106 Nordstadt 46,4% 49,3% 11,6% 14,5% 13,0% 8,7% 7,2% 11,6% 20,3% 69 Höhenstadtteile 44,7% 27,7% 17,0% 8,5% 12,8% 4,3% 6,4% 8,5% 19,1% 47 ____ 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100 %. BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten 1) Sons- tiges 2009 ART DER ORDNUNGSVERSTÖSSE Ruhe- störung, Lärm, Rauchen, Gaststätte F8: Wie häufig kommt es vor, dass in Ihrer Wohngegend Ordnungsverstöße vorfallen, welche Art von Ordnungsverstöße sind das? Was stört Sie da genau? Verschmut- zung und Belästigung durch Hunde Rücksichts- loses Verhalten im Verkehr (PKW/Rad- fahrer) Schmutz, Müll, Un- ordnung Betrun- kene und sonstige Gruppen Betrunkene, lärmende oder pöbelnde Jugendliche Vandalis- mus, Sachbeschä- digung Pöbelei, Anmache, Beleidigung, Rücksichts- losigkeit AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 103 Tabelle 3.20WAHRGENOMMENE VERÄNDERTE HÄUFIGKEIT VON ORDNUNGSVERSTÖSSEN IN DER WOHNGEGENDIN DEN LETZTEN JAHREN insg. 4.320 3,5% 72,4% 15,9% 8,2% 3.046 Karlsruhe insgesamt 2014 4,3% 50,1% 30,0% 15,6% 4.243 Geschlecht männlich 4,5% 50,5% 30,3% 14,7% 2.189 weiblich 4,0% 49,7% 29,6% 16,8% 2.021 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 4,5% 54,5% 19,7% 21,3% 446 30 bis unter 45 Jahre 3,2% 52,1% 27,6% 17,1% 555 45 bis unter 65 Jahre 3,5% 49,4% 37,7% 9,4% 753 65 bis unter 75 Jahre 6,7% 46,0% 33,7% 13,5% 252 75 Jahre und älter 9,4% 47,1% 28,8% 14,7% 170 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 3,0% 55,2% 16,2% 25,6% 395 30 bis unter 45 Jahre 2,8% 49,6% 30,8% 16,9% 468 45 bis unter 65 Jahre 4,9% 46,9% 34,2% 14,0% 695 65 bis unter 75 Jahre 3,4% 50,2% 36,0% 10,5% 267 75 Jahre und älter 6,7% 47,2% 28,9% 17,2% 180 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 4,0% 50,5% 29,9% 15,6% 3.114 deutsch mit Migrationshintergrund 4,8% 49,1% 31,6% 14,5% 588 ausländisch 5,7% 47,0% 28,7% 18,7% 460 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 2,6% 50,3% 24,2% 22,9% 380 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 6,3% 42,6% 34,2% 16,9% 272 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 5,7% 44,8% 30,7% 18,8% 192 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 3,9% 54,2% 28,3% 13,6% 823 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 1,3% 41,3% 41,3% 16,0% 75 Wohngemeinschaften 5,4% 56,1% 11,8% 26,7% 221 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 3,1% 52,5% 25,2% 19,2% 746 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 4,2% 47,0% 38,9% 9,9% 781 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 6,1% 48,8% 33,2% 11,9% 656 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 6,3% 44,4% 36,9% 12,4% 655 Realschulabschluss/Mittlere Reife 4,8% 42,3% 36,7% 16,1% 830 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 4,6% 50,2% 26,2% 19,0% 951 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 3,1% 56,0% 25,6% 15,2% 1.700 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 3,0% 51,4% 31,2% 14,4% 1.956 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 4,4% 50,8% 28,7% 16,1% 522 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 4,3% 56,7% 14,0% 25,0% 508 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 6,3% 44,7% 35,1% 13,9% 1.163 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 5,0% 48,5% 25,8% 20,7% 686 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 4,8% 48,4% 31,4% 15,4% 1.731 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 3,1% 53,5% 30,2% 13,3% 1.041 3.000 Euro/Kopf und mehr 3,4% 57,3% 24,6% 14,6% 321 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre 2,9% 53,2% 16,2% 27,6% 1.158 5 bis unter 10 Jahre 4,0% 54,5% 30,6% 10,8% 692 10 bis unter 20 Jahre 4,7% 50,1% 33,6% 11,7% 917 20 Jahre und länger 5,1% 45,5% 38,7% 10,7% 1.442 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf 2009F9: Wie hat sich die Zahl solcher Vorfälle wie zum Beispiel Verschmutzung, Ruhestörung, übermäß iger Alkoholkons um, Pöbeleien usw. in Ihrer Wohngegend in de n letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl verä ndert? Ist die Zahl der Ordnungsverstöße eher zurückgegangen, ist sie gleich geblieben oder ist sie eher angestiegen? eher zurück- gegangen ORDNUNGSVERSTÖSSE IN DEN LETZTEN JAHREN ... gleich geblieben eher angestiegen weiß nicht Anteile an den Befragten BEFRAGTE MIT ANTWORT 104 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 3.21DIE SECHS WICHTIGSTEN SICHERHEITSFRAGEN UND ORDNUNGSVERSTÖSSE IN DER WOHNGEGEND insg. 4.320 4,9 % 3,1 % 15,1 % 26,2 % 5,4 % 5,5 % 1.357 24,2 % 18,7 % 10,4 % 6,7 % 7,4 % 10,5 % 1.523 30,6% 26,3% 21,8% 16,2% 15,2% 12,4% 2.768 Geschlecht männlich 29,6% 28,8% 22,3% 17,1% 14,7% 13,8% 1.433 weiblich 31,7% 23,6% 21,2% 15,3% 15,9% 11,0% 1.318 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 30,0% 34,8% 18,3% 8,4% 24,2% 14,3% 273 30 bis unter 45 Jahre 34,1% 30,1% 26,8% 20,3% 15,2% 16,3% 369 45 bis unter 65 Jahre 29,6% 30,0% 22,7% 19,4% 13,0% 15,1% 537 65 bis unter 75 Jahre 25,7% 21,6% 19,3% 17,0% 8,2% 7,0% 171 75 Jahre und älter 13,8% 8,8% 17,5% 17,5% 5,0% 6,3% 80 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 30,6% 31,9% 20,9% 11,1% 22,1% 10,6% 235 30 bis unter 45 Jahre 34,7% 27,4% 20,7% 17,5% 18,1% 12,0% 343 45 bis unter 65 Jahre 31,8% 19,6% 22,7% 15,8% 14,4% 12,3% 494 65 bis unter 75 Jahre 26,5% 18,1% 19,4% 18,1% 10,3% 8,4% 155 75 Jahre und älter 32,1% 18,5% 21,0% 11,1% 8,6% 4,9% 81 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 30,9% 25,1% 22,4% 17,1% 14,3% 12,5% 2.101 deutsch mit Migrationshintergrund 31,2% 31,7% 21,5% 15,9% 15,1% 15,3% 372 ausländisch 27,9% 27,9% 18,3% 10,0% 23,9% 8,4% 251 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 36,5% 36,1% 20,3% 12,4% 25,3% 12,9% 241 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 37,0% 29,8% 17,7% 12,2% 15,5% 14,4% 181 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 31,6% 18,9% 16,8% 15,8% 8,4% 7,4% 95 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 30,2% 25,4% 23,7% 23,8% 12,2% 13,5% 613 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 29,3% 15,5% 32,8% 20,7% 19,0% 12,1% 58 Wohngemeinschaften 27,4% 35,5% 20,2% 13,7% 24,2% 11,3% 124 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 33,6% 31,9% 23,3% 10,1% 19,2% 15,9% 464 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 29,4% 23,7% 22,3% 16,3% 14,0% 12,6% 557 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 23,6% 17,3% 20,2% 16,8% 7,9% 6,8% 381 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 28,9% 22,9% 17,8% 17,0% 11,0% 8,2% 353 Realschulabschluss/Mittlere Reife 31,5% 26,2% 19,8% 15,6% 12,9% 14,3% 596 Abitur/Hochschulreife/Fachhochs chulreife 34,3% 28,5% 21,7% 15,3% 18,7% 13,8% 603 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 29,1% 26,1% 24,4% 17,1% 16,1% 12,3% 1.159 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 32,5% 28,3% 23,3% 17,7% 15,4% 15,0% 1.370 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 29,6% 21,1% 23,5% 16,5% 15,7% 9,6% 375 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 30,1% 34,8% 20,6% 8,2% 27,0% 12,1% 282 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 28,1% 21,6% 19,0% 16,7% 9,8% 9,2% 693 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 26,7% 30,6% 20,0% 13,4% 20,0% 9,8% 409 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 32,8% 25,2% 19,6% 16,5% 14,2% 13,9% 1.166 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 31,6% 26,5% 23,7% 16,5% 15,4% 12,4% 727 3.000 Euro/Kopf und mehr 28,8% 29,8% 27,8% 17,6% 13,7% 11,2% 205 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre 30,2% 31,3% 19,9% 15,3% 18,5% 11,7% 734 5 bis unter 10 Jahre 31,3% 26,9% 25,2% 16,0% 17,3% 13,3% 457 10 bis unter 20 Jahre 33,2% 27,5% 19,0% 17,6% 16,2% 13,6% 641 20 Jahre und länger 28,8% 21,4% 23,5% 16,1% 11,1% 11,7% 918 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) Mehrfachantworten waren möglich, daher Summen mehlr als 100% BEFRAGTE MIT ANTWORT Karlsruhe insgesamt 2014 Geschwindigkeits- überschreitungen, Verkehrssicherheit Probleme mit Betrunkenen und sonstigen Gruppen WICHTIGSTE SICHERHEITSFRAGEN/ORDNUNGSVERSTÖSSE IN DER WOHNGEGEND Anteile an den Befragten 3) 2009 Vandalismus, Sachbeschädigung, Graffiti Einbruch, Diebstahl F10: Welches sind Ihrer Meinung nach die dringendsten konkreten Sicherheitsfragen oder Ordnungsverstöße in Ihrer Wohngegend? Schmutz, Müll, Unordnung Ruhestörung, Lärm, Radau 1999 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 105 Tabelle 3.22DIE SECHS WICHTIGSTEN SICHERHEITSFRAGEN UND ORDNUNGSVERSTÖSSE IN DER WOHNGEGENDNACH STADTTEILEN insg. 4.320 4,9% 3,1% 15,1% 26,2% 5,4% 5,5% 1.357 24,2% 18,7% 10,4% 6,7% 7,4% 10,5% 1.523 Karlsruhe insgesamt 2014 30,6% 26,3% 21,8% 16,2% 15,2% 12,4% 2.768 Stadtteil Innenstadt-Ost 34,0% 48,0% 8,0% 2,0% 30,0% 8,0% 50 Innenstadt-West 33,7% 48,8% 12,8% 11,6% 22,1% 16,3% 86 Südstadt 36,9% 35,4% 17,0% 9,2% 37,9% 12,1% 206 Südweststadt 31,6% 27,9% 21,1% 15,8% 15,3% 16,3% 190 Weststadt 29,5% 30,0% 26,7% 15,2% 14,8% 14,8% 210 Nordweststadt 34,9% 22,0% 23,9% 22,0% 5,5% 12,8% 109 Oststadt 31,6% 33,9% 26,6% 8,5% 16,4% 13,6% 177 Mühlburg 32,9% 30,3% 21,1% 15,1% 14,5% 9,9% 152 Daxlanden 29,5% 24,2% 18,9% 11,6% 21,1% 13,7% 95 Knielingen 34,9% 24,4% 17,4% 26,7% 10,5% 15,1% 86 Grünwinkel 28,4% 15,8% 32,6% 14,7% 7,4% 5,3% 95 Oberreut 40,0% 30,0% 10,0% 13,3% 23,3% 13,3% 60 Beiertheim-Bulach 22,1% 30,9% 25,0% 17,6% 11,8% 10,3% 68 Weiherfeld-Dammerst ock 17,6% 14,9% 16,2% 21,6% 6,8% 9,5% 74 Rüppurr 19,6% 11,3% 50,5% 17,5% 8,2% 13,4% 97 Waldstadt 38,7% 16,8% 20,2% 5,0% 20,2% 10,9% 119 Rintheim 22,4% 22,4% 12,2% 16,3% 4,1% 10,2% 49 Hagsfeld 37,5% 28,1% 6,3% 20,3% 20,3% 18,8% 64 Durlach 24,2% 24,2% 25,3% 21,5% 15,8% 10,9% 265 Grötzingen 35,7% 17,9% 16,7% 15,5% 10,7% 14,3% 84 Stupferich 20,8% 16,7% 41,7% 20,8% --- 20,8% 24 Hohenwettersbach 20,7% 10,3% 24,1% 31,0% 6,9% 10,3% 29 Wolfartswei er 24,0% 28,0% 12,0% 8,0% 12,0% 8,0% 25 Grünwettersbach 8,8% 14,7% 32,4% 26,5% --- 2,9% 34 Palmbach* --- --- -- - --- --- --- 8 Neureut 32,5% 28,9% 13,3% 27,1% 9,6% 7,8% 166 Nordstadt 39,4% 19,2% 22,2% 20,2% 5,1% 17,2% 99 ____* keine Angabe möglich, da Datenbasis gering1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100 %. 2009 WICHTIGSTE SICHERHEITSFRAGEN UND ORDNUNGSVERSTÖSSE IN DER WOHNGEGEND F10: Welches sind Ihrer Meinung nach die dringendsten konkreten Sicherheitsfragen oder Ordnungsverstöße in Ihrer Wohngegend? Anteile an den Befragten 1) Einbruch, Diebstahl Vandalismus, Sachbeschädigung, Graffiti Schmutz, Müll, Unordnung Ruhestörung, Lärm, Radau 1999 Geschwindigkeits- überschreitungen, Verkehrssicherheit BEFRAGTE MIT ANTWORT Probleme mit Betrunkenen und sonstigen Gruppen 106 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 insg. 4.320 5,8% 27,2% 56,7% 10,4% 3.100 1,3% 14,1% 62,2% 22,4% 2.975 4,1% 23,7% 56,9% 15,3% 100 4.117 Geschlecht männlich 3,9% 21,2% 56,9% 18,0% 95 2.145 weiblich 4,2% 26,5% 57,1% 12,3% 105 1.940 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 4,6% 16,7% 54,6% 24,1% 87 436 30 bis unter 45 Jahre 2,6% 20,7% 55,4% 21,3% 90 540 45 bis unter 65 Jahre 4,1% 24,0% 59,3% 12,7% 102 739 65 bis unter 75 Jahre 4,7% 24,6% 55,9% 14,8% 102 256 75 Jahre und älter 4,3% 17,8% 59,5% 18,4% 93 163 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 2,4% 25,0% 56,4% 16,2% 97 376 30 bis unter 45 Jahre 4,9% 22,4% 60,0% 12,8% 102 447 45 bis unter 65 Jahre 3,6% 28,3% 58,5% 9,6% 108 668 65 bis unter 75 Jahre 6,2% 26,8% 54,5% 12,5% 109 257 75 Jahre und älter 5,1% 32,0% 49,4% 13,5% 110 178 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 3,8% 23,6% 58,1% 14,5% 100 3.066 deutsch mit Migrationshintergrund 4,5% 26,8% 52,1% 16,6% 102 555 ausländisch 5,5% 20,1% 54,4% 19,9% 95 417 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 2,2% 19,2% 58,6% 20,0% 89 360 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 3,1% 22,9% 60,7% 13,4% 99 262 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 6,7% 29,2% 51,3% 12,8% 111 195 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 3,9% 21,1% 59,0% 16,0% 97 796 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 6,9% 26,4% 58,3% 8,3% 113 72 Wohngemeinschaften 2,4% 17,1% 55,5% 25,1% 83 211 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 4,4% 22,8% 55,8% 16,9% 98 727 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 4,1% 28,6% 57,3% 10,1% 109 765 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 4,5% 24,8% 55,7% 15,0% 102 641 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 5,8% 30,3% 51,9% 11,9% 112 636 Realschulabschluss/Mittlere Reife 5,0% 28,6% 55,9% 10,5% 110 800 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 4,5% 23,8% 55,8% 15,9% 100 926 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 2,5% 18,7% 60,1% 18,8% 90 1.653 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 3,7% 23,6% 57,2% 15,4% 99 1.905 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 3,8% 22,8% 61,3% 12,2% 101 501 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 3,3% 17,3% 56,5% 23,0% 86 492 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 5,1% 26,7% 54,8% 13,4% 106 1.128 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 5,5% 22,0% 55,4% 17,1% 99 655 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 4,3% 24,0% 58,0% 13,7% 102 1.682 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 2,8% 24,0% 57,0% 16,2% 97 1.025 3.000 Euro/Kopf und mehr 3,5% 18,8% 58,3% 19,4% 91 314 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre 3,6% 20,3% 56,9% 19,2% 93 1.114 5 bis unter 10 Jahre 3,8% 21,8% 55,3% 19,2% 94 666 10 bis unter 20 Jahre 4,0% 24,4% 58,4% 13,2% 102 884 20 Jahre und länger 4,5% 27,1% 56,8% 11,6% 107 1.419 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich 10,2% 32,2% 49,2% 8,5% 124 59 manchmal ängstlich 4,0% 28,8% 57,3% 9,8% 109 1.463 nicht ängstlich 4,0% 20,5% 56,9% 18,6% 94 2.522 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) Anteile der ersten drei Spalten multipliziert mit 6, 4, 2, ag gregiert und normiert auf Karlsruhe=100 GEFÄHRDUNGS- INDEX 1) BEFRAGTE MIT ANTWORT 2009F11: Sie kennen Ihre Wohngegend am besten. Wie hoch schätzen Sie die Gefahr ein, dass Sie dort Opfer einer Straftat werden? Gemeint ist eine wirkliche Straftat, kein Ordnungsverstoß. hoch ERWARTUNG VON STRAFTATEN IN DER WOHNGEGEND mäßig gering keine Gefahr 1999 Anteile an den Befragten Karlsruhe insgesamt 2014 Tabelle 3.23ERWARTUNG VON STRAFTATEN IN DER WOHNGEGEND AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 107 insg. 4.320 5,8% 27,2% 56,7% 10,4% 3.100 1,3% 14,1% 62,2% 22,4% 2.975 Karlsruhe insgesamt 2014 4,1% 23,7% 56,9% 15,3% 100 4.117 Stadtteil Innenstadt-Ost 11,8% 25,0% 52,6% 10,5% 118 76 Innenstadt-West 6,7% 24,2% 50,8% 18,3% 102 120 Südstadt 6,1% 24,2% 54,5% 15,2% 104 264 Südweststadt 2,7% 18,2% 64,3% 14,8% 93 297 Weststadt 5,4% 22,1% 58,5% 14,0% 102 299 Nordweststadt 3,7% 24,7% 61,1% 10,5% 104 162 Oststadt 5,2% 27,2% 52,6% 14,9% 105 268 Mühlburg 4,8% 35,3% 44,9% 15,0% 111 207 Daxlanden 7,7% 30,1% 49,7% 12,6% 114 143 Knielingen 2,4% 22,0% 59,1% 16,5% 95 127 Grünwinkel 4,5% 29,9% 51,5% 14,2% 107 134 Oberreut 5,9% 32,9% 47,1% 14,1% 112 85 Beiertheim-Bulach 5,2% 22,7% 57,7% 14,4% 102 97 Weiherfeld-Dammerst ock 3,8% 26,4% 62,3% 7,5% 108 106 Rüppurr 3,3% 23,7% 61,8% 11,2% 102 152 Waldstadt 2,4% 23,8% 58,3% 15,5% 97 168 Rintheim 4,1% 32,9% 43,8% 19,2% 105 73 Hagsfeld 3,4% 11,4% 69,3% 15,9% 88 88 Durlach 3,5% 21,5% 57,1% 17,9% 95 396 Grötzingen 2,1% 16,1% 66,4% 15,4% 90 143 Stupferich --- 21,1% 71,1% 7,9% 97 38 Hohenwettersbach --- 8,8% 63,2% 28,1% 69 57 Wolfartsweier --- 14,8% 64,8% 20,4% 81 54 Grünwettersbach --- 25,0% 53,8% 21,2% 89 52 Palmbach 4,8% 14,3% 71,4% 9,5% 98 21 Neureut 1,9% 21,3% 55,6% 21,3% 89 268 Nordstadt 1,4% 23,9% 59,2% 15,5% 95 142 ___ 1) Anteile der ersten drei Spalten multipliziert mit 6, 4, 2, ag gregiert und normiert auf Karlsruhe=100 BEFRAGTE MIT ANTWORT GEFÄHRDUNGS- INDEX 1) 19992009 keine Gefahr gering Anteile an den Befragten F11: Sie kennen Ihre Wohngegend am besten. Wie hoch schätzen Sie die Gefahr ein, dass Sie dort Opfer einer Straftat werden? Gemeint ist eine wirkliche Straft at, kein Ordnungsverstoß. ERWARTUNG VON STRAFTATEN IN DER WOHNGEGEND hoch mäßig Tabelle 3.24ERWARTUNG VON STRAFTATEN IN DER WOHNGEGEND – NACH STADTTEILEN 108 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 3.25SICHERHEITSGEFÜHL IN DER INNENSTADT – TAGSÜBER insg. 4.320 82,0% 15,9% 2,1% 2.930 68,5% 28,6% 2,9% 4.235 Geschlecht männlich 71,6% 25,7% 2,7% 2.181 weiblich 65,6% 31,6% 2,9% 2.022 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 85,8% 13,1% 1,1% 444 30 bis unter 45 Jahre 79,9% 18,6% 1,4% 553 45 bis unter 65 Jahre 65,7% 31,0% 3,4% 746 65 bis unter 75 Jahre 58,5% 36,5% 5,0% 260 75 Jahre und älter 53,6% 41,6% 4,8% 166 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 80,3% 19,0% 0,8% 395 30 bis unter 45 Jahre 72,5% 24,9% 2,6% 465 45 bis unter 65 Jahre 64,8% 33,7% 1,4% 691 65 bis unter 75 Jahre 50,7% 42,0% 7,2% 276 75 Jahre und älter 43,2% 50,8% 6,0% 183 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 68,2% 29,1% 2,8% 3.121 deutsch mit Migrationshintergrund 69,8% 28,3% 1,9% 580 ausländisch 71,1% 25,6% 3,3% 454 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 81,1% 17,8% 1,0% 381 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 68,4% 30,1% 1,5% 266 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 54,6% 40,5% 4,9% 205 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 73,4% 24,3% 2,3% 816 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 56,0% 38,7% 5,3% 75 Wohngemeinschaften 89,1% 10,4% 0,5% 221 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 78,9% 19,4% 1,7% 743 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 62,0% 35,9% 2,1% 779 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 51,1% 42,7% 6,2% 660 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 47,6% 46,5% 5,8% 651 Realschulabschluss/Mittlere Reife 58,9% 38,5% 2,6% 834 Abitur/Hochschulreife/Fa chhochschulreife 74,3% 23,7% 2,0% 947 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 79,0% 19,5% 1,5% 1.696 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 73,0% 25,1% 1,9% 1.943 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 68,6% 29,9% 1,5% 519 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 86,2% 13,2% 0,6% 507 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 54,0% 40,8% 5,3% 1.173 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 69,8% 27,1% 3,2% 691 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 65,8% 31,5% 2,8% 1.736 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 75,3% 23,3% 1,3% 1.041 3.000 Euro/Kopf und mehr 73,4% 24,8% 1,9% 319 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 82,4% 15,7% 1,9% 591 5 bis unter 10 Jahre 78,1% 20,9% 1,0% 483 10 bis unter 20 Jahre 75,4% 22,8% 1,8% 715 20 Jahre und länger 61,2% 35,1% 3,8% 2.423 Selbsteinschätzung der pe rsönlichen Ängstlichkeit sehr ängstlich 53,0% 34,8% 12,1% 66 manchmal ängstlich 62,8% 34,0% 3,2% 1.527 nicht ängstlich 72,4% 25,1% 2,5% 2.556 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf TAGSÜBER Anteile an den Befragten 2009F12: Wenn Sie in der Innenstadt zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher? BEFRAGTE MIT ANTWORT unsicher sicher einigermaßen sicher Karlsruhe insgesamt 2014 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 109 Tabelle 3.26SICHERHEITSGEFÜHL IN DER INNENSTADT – BEI DUNKELHEIT sicher einigermaßen unsicher sicher insg. 4.320 36,8% 41,3% 21,9% 2.499 15,3% 47,5% 37,2% 4.005 Geschlecht männlich 19,7% 49,6% 30,8% 2.081 weiblich 10,3% 45,8% 43,9% 1.896 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 34,2% 51,5% 14,4% 439 30 bis unter 45 Jahre 24,4% 51,9% 23,7% 545 45 bis unter 65 Jahre 12,7% 50,7% 36,6% 722 65 bis unter 75 Jahre 10,0% 46,1% 43,9% 230 75 Jahre und älter 6,6% 34,6% 58,8% 136 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 15,9% 54,4% 29,7% 390 30 bis unter 45 Jahre 13,9% 50,4% 35,7% 454 45 bis unter 65 Jahre 8,0% 43,8% 48,2% 662 65 bis unter 75 Jahre 4,3% 38,4% 57,3% 232 75 Jahre und älter 4,1% 29,9% 66,0% 147 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 14,6% 47,9% 37,5% 2.955 deutsch mit Migrationshintergrund 15,8% 46,2% 37,9% 556 ausländisch 19,7% 48,5% 31,9% 427 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 26,2% 52,9% 20,9% 378 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 15,9% 45,0% 39,1% 258 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 7,3% 36,0% 56,7% 164 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 15,6% 50,4% 33,9% 787 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 12,3% 37,0% 50,7% 73 Wohngemeinschaften 38,4% 50,9% 10,6% 216 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 18,4% 52,5% 29,1% 739 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 7,6% 47,7% 44,6% 746 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 6,2% 39,0% 54,8% 564 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 5,0% 34,6% 60,4% 581 Realschulabschluss/Mittlere Reife 7,4% 41,4% 51,2% 783 Abitur/Hochschulreife/Fa chhochschulreife 16,4% 51,3% 32,3% 916 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 22,4% 53,8% 23,8% 1.633 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 17,0% 50,8% 32,2% 1.897 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 11,0% 48,0% 41,0% 498 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 28,8% 54,6% 16,7% 504 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 7,4% 38,8% 53,8% 1.026 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 17,0% 46,7% 36,3% 658 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 13,2% 46,2% 40,6% 1.639 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 16,0% 52,1% 31,9% 998 3.000 Euro/Kopf und mehr 20,8% 52,3% 26,9% 308 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 31,1% 51,1% 17,7% 575 5 bis unter 10 Jahre 21,7% 53,8% 24,5% 470 10 bis unter 20 Jahre 20,4% 50,8% 28,8% 695 20 Jahre und länger 8,3% 44,4% 47,3% 2.246 Selbsteinschätzung der pe rsönlichen Ängstlichkeit sehr ängstlich 3,4% 18,6% 78,0% 59 manchmal ängstlich 8,5% 43,2% 48,2% 1.453 nicht ängstlich 19,5% 50,9% 29,6% 2.418 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf BEFRAGTE MIT ANTWORT F12: Wenn Sie in der Innenstadt zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher? BEI DUNKELHEIT Anteile an den Befragten Karlsruhe insgesamt 2014 2009 110 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 3.27VERÄNDERUNG DES WAHRGENOMMENEN SICHERHEITSEMPFINDENS IN DER INNENSTADTIN DEN LETZTEN JAHREN insg. 4.320 5,4% 69,4% 25,2% 2.800 3,0% 55,7% 41,3% 3.991 Geschlecht männlich 3,4% 56,7% 40,0% 2.050 weiblich 2,7% 54,7% 42,5% 1.907 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 5,5% 71,9% 22,6% 402 30 bis unter 45 Jahre 3,1% 58,6% 38,3% 512 45 bis unter 65 Jahre 2,2% 50,6% 47,1% 717 65 bis unter 75 Jahre 2,0% 51,4% 46,6% 251 5,1% 48,7% 46,2% 156 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 5,1% 64,6% 30,3% 353 30 bis unter 45 Jahre 1,6% 60,3% 38,1% 438 45 bis unter 65 Jahre 2,4% 49,8% 47,8% 657 65 bis unter 75 Jahre 2,3% 49,4% 48,3% 261 75 Jahre und älter 2,7% 47,5% 49,7% 183 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 2,8% 56,1% 41,1% 2.951 deutsch mit Migrationshintergrund 2,6% 52,6% 44,8% 542 ausländisch 4,8% 58,0% 37,2% 417 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 4,3% 63,5% 32,2% 345 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 3,2% 53,4% 43,5% 253 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 4,6% 54,4% 41,0% 195 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 2,1% 57,9% 40,0% 767 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 1,4% 50,0% 48,6% 74 Wohngemeinschaften 4,8% 78,0% 17,2% 186 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 3,9% 61,6% 34,5% 693 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 2,4% 47,4% 50,2% 749 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 2,2% 47,9% 49,9% 637 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 3,7% 44,2% 52,1% 618 Realschulabschluss/Mittlere Reife 2,5% 45,7% 51,8% 807 Abitur/Hochschulreife/Fa chhochschulreife 3,8% 58,9% 37,4% 880 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 2,7% 64,1% 33,2% 1.575 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 2,4% 55,5% 42,1% 1.830 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 1,8% 57,5% 40,7% 492 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 6,9% 70,6% 22,6% 452 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 2,9% 49,9% 47,2% 1.123 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 4,1% 57,3% 38,6% 635 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 3,5% 54,5% 41,9% 1.634 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 1,6% 58,2% 40,2% 981 3.000 Euro/Kopf und mehr 1,3% 62,5% 36,2% 301 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 3,3% 75,5% 21,2% 486 5 bis unter 10 Jahre 4,0% 66,4% 29,7% 455 10 bis unter 20 Jahre 2,9% 60,1% 37,0% 686 20 Jahre und länger 2,8% 48,2% 49,0% 2.341 Selbsteinschätzung der pe rsönlichen Ängstlichkeit sehr ängstlich 3,2% 39,7% 57,1% 63 manchmal ängstlich 3,3% 51,2% 45,5% 1.444 nicht ängstlich 2,8% 58,8% 38,4% 2.404 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf SICHERHEITSEMPFINDEN IN DER INNENSTADT Anteile an den Befragten 2009F17: Hat sich Ihr Sicherheitsempfinden in der Innenstadt in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl insgesamt eher verbe ssert, ist es gleich geblieben oder hat es sich eher verschlechtert? Karlsruhe insgesamt 2014 BEFRAGTE MIT ANTWORT eher verbessert gleich geblieben eher verschlechtert AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 111 Tabelle 3.28VORHANDENSEIN VON ORTEN IN DER INNENSTADT, AN DENEN MAN SICH TAGSÜBER NUR UNGERN AUFHÄLT ja nein insg. 4.320 6,4% 93,6% 2.932 Karlsruhe insgesamt 2014 21,1% 78,9% 3.615 Geschlecht männlich 18,2% 81,8% 1.911 weiblich 24,4% 75,6% 1.681 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 11,0% 89,0% 409 30 bis unter 45 Jahre 18,8% 81,2% 506 45 bis unter 65 Jahre 21,7% 78,3% 655 65 bis unter 75 Jahre 19,7% 80,3% 213 75 Jahre und älter 17,5% 82,5% 120 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 22,6% 77,4% 359 30 bis unter 45 Jahre 24,7% 75,3% 396 45 bis unter 65 Jahre 25,3% 74,7% 585 65 bis unter 75 Jahre 26,5% 73,5% 204 75 Jahre und älter 21,4% 78,6% 126 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 21,0% 79,0% 2.680 deutsch mit Migrationshintergrund 21,7% 78,3% 497 ausländisch 21,2% 78,8% 378 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 19,9% 80,1% 347 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 22,5% 77,5% 236 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 23,2% 76,8% 142 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 20,5% 79,5% 718 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 38,8% 61,2% 67 Wohngemeinschaften 11,6% 88,4% 207 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 19,7% 80,3% 661 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 23,9% 76,1% 662 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 20,9% 79,1% 508 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 27,4% 72,6% 489 Realschulabschluss/Mittlere Reife 26,0% 74,0% 696 Abitur/Hochschulreife/Fa chhochschulreife 20,4% 79,6% 839 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 17,0% 83,0% 1.515 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 20,9% 79,1% 1.741 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 25,0% 75,0% 440 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 15,0% 85,0% 468 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 22,7% 77,3% 898 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 21,0% 79,0% 575 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 23,3% 76,7% 1.475 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 17,4% 82,6% 929 3.000 Euro/Kopf und mehr 15,8% 84,2% 284 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 16,0% 84,0% 532 5 bis unter 10 Jahre 18,7% 81,3% 418 10 bis unter 20 Jahre 19,8% 80,2% 642 20 Jahre und länger 23,3% 76,7% 2.005 Selbsteinschätzung der pe rsönlichen Ängstlichkeit sehr ängstlich 35,4% 64,6% 48 manchmal ängstlich 26,7% 73,3% 1.260 nicht ängstlich 17,7% 82,3% 2.248 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf TAGSÜBER Anteile an den Befragten 2009F13: Kennen Sie in der Karlsruher Innenstadt Straßen oder Plätze, wo Sie sich persönlich nach eigener Erfahrung nur sehr ungern aufhalten? BEFRAGTE MIT ANTWORT 112 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 3.29VORHANDENSEIN VON ORTEN IN DER INNENSTADT, AN DENEN MAN SICH BEI DUNKELHEIT NUR UNGERN AUFHÄLT ja nein insg. 4.320 43,0% 57,0% 2.932 Karlsruhe insgesamt 2014 64,9% 35,1% 3.375 Geschlecht männlich 57,2% 42,8% 1.773 weiblich 73,6% 26,4% 1.579 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 44,8% 55,2% 386 30 bis unter 45 Jahre 58,8% 41,2% 473 45 bis unter 65 Jahre 64,1% 35,9% 610 65 bis unter 75 Jahre 56,8% 43,2% 190 75 Jahre und älter 55,7% 44,3% 106 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 73,5% 26,5% 332 30 bis unter 45 Jahre 71,2% 28,8% 389 45 bis unter 65 Jahre 78,2% 21,8% 560 65 bis unter 75 Jahre 70,1% 29,9% 184 75 Jahre und älter 64,5% 35,5% 107 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 66,3% 33,7% 2.525 deutsch mit Migrationshintergrund 62,9% 37,1% 448 ausländisch 58,9% 41,1% 348 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 59,3% 40,7% 324 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 65,7% 34,3% 216 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 63,2% 36,8% 125 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 67,4% 32,6% 680 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 80,0% 20,0% 65 Wohngemeinschaften 41,5% 58,5% 183 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 66,0% 34,0% 647 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 72,4% 27,6% 626 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 62,2% 37,8% 450 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 69,2% 30,8% 458 Realschulabschluss/Mittlere Reife 74,2% 25,8% 693 Abitur/Hochschulreife/Fa chhochschulreife 64,3% 35,7% 774 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 59,4% 40,6% 1.380 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 66,3% 33,7% 1.653 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 71,2% 28,8% 420 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 52,7% 47,3% 427 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 65,5% 34,5% 811 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 61,0% 39,0% 523 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 67,0% 33,0% 1.399 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 64,4% 35,6% 857 3.000 Euro/Kopf und mehr 60,2% 39,8% 264 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 49,9% 50,1% 479 5 bis unter 10 Jahre 58,0% 42,0% 405 10 bis unter 20 Jahre 62,5% 37,5% 581 20 Jahre und länger 71,1% 28,9% 1.898 Selbsteinschätzung der pe rsönlichen Ängstlichkeit sehr ängstlich 84,8% 15,2% 46 manchmal ängstlich 75,5% 24,5% 1.221 nicht ängstlich 58,5% 41,5% 2.055 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf BEI DUNKELHEIT Anteile an den Befragten 2009F13: Kennen Sie in der Karlsruher Innenstadt Straßen oder Plätze, wo Sie sich persönlich nach eigener Erfahrung nur sehr ungern aufhalten? BEFRAGTE MIT ANTWORT AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 113 2009 2014 Europaplatz/Postgalerie/Hir schhof und näheres Umfeld 63,4% 39,9% Seitenstraßen der Kaiserstraße, Passagen 7,5% 18,5% Kronenplatz (Berliner Platz), Uni-Campus 15,6% 18,3% Kaiserstraße, Innenstadt insgesamt 9,0% 17,0% Schloss und näheres Umfeld 5,1% 12,2% Südstadt, Werderplatz 5,5% 11,7% Hauptbahnhof und näheres Umfeld 6,3% 9,0% Marktplatz 5,0% 8,6% Brunnenstraße, Dörfle, Durlacher Tor 4,7% 6,3% Haltestellen, Straßenbahnen 1,7% 5,3% Oststadt, Gottesauer Platz, Durlacher Allee 0,6% 4,4% Amalienstraße 2,9% 4,4% Park- und Grünflächen 1,1% 4,3% Friedrichsplatz, Nymphengarten 1,3% 3,9% Mühlburger Tor 1,6% 2,8% Unterführungen, Tunnel, Tiefgaragen, Parkplätze 3,8% 2,6% Sonstige Straßen und Plätze in der Innenstadt 2,5% 6,5% BEFRAGTE MIT ANTWORT 995 1.990 ___ 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100%. F14: Können Sie diese Orte möglichst konkret benennen? INSGESAMT 1) Tabelle 3.30ORTE IN DER INNENSTADT, AN DENEN MAN SICH BEI DUNKELHEIT NUR UNGERN AUFHÄLT – TEILGRUPPE 114 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 3.31WAHRNEHMUNG DER HÄUFIGKEIT VON ORDNUNGSVERSTÖSSEN IN DER INNENSTADT g insg. 4.320 13,9% 11,9% 20,8% 53,4% 2.772 29,0% 15,5% 29,1% 26,4% 100 3.995 Geschlecht männlich 27,1% 17,1% 28,4% 27,3% 98 2.059 weiblich 31,0% 13,8% 30,1% 25,1% 102 1.903 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 16,1% 26,4% 30,1% 27,3% 89 428 30 bis unter 45 Jahre 22,2% 21,2% 29,7% 27,0% 94 519 45 bis unter 65 Jahre 29,2% 13,7% 32,2% 24,9% 100 706 65 bis unter 75 Jahre 43,1% 6,9% 19,1% 30,9% 110 246 75 Jahre und älter 37,8% 9,5% 17,6% 35,1% 102 148 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 18,4% 25,7% 31,8% 24,1% 94 381 30 bis unter 45 Jahre 25,2% 19,2% 29,7% 25,9% 98 437 45 bis unter 65 Jahre 34,1% 9,8% 32,2% 24,0% 105 643 65 bis unter 75 Jahre 46,3% 3,9% 26,1% 23,7% 117 257 75 Jahre und älter 38,0% 3,5% 27,5% 31,0% 101 171 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 28,9% 14,1% 30,4% 26,7% 99 2.960 deutsch mit Migrationshintergrund 30,7% 17,8% 26,3% 25,2% 105 544 ausländisch 25,1% 23,9% 25,5% 25,5% 101 415 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 21,7% 22,3% 32,1% 23,9% 96 364 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 27,8% 16,3% 31,8% 24,1% 100 245 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 39,4% 6,4% 22,9% 31,4% 104 188 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 24,0% 13,4% 33,2% 29,3% 90 761 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 27,0% 21,6% 32,4% 18,9% 107 74 Wohngemeinschaften 13,9% 22,0% 30,1% 34,0% 79 209 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 19,9% 28,1% 28,8% 23,3% 98 720 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 35,7% 10,2% 31,2% 22,9% 108 728 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 42,4% 5,4% 23,1% 29,1% 109 615 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 47,9% 10,6% 18,6% 23,0% 125 614 Realschulabschluss/Mittlere Reife 37,0% 14,0% 28,7% 20,4% 114 795 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 26,1% 19,6% 28,3% 25,9% 99 903 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 18,2% 16,4% 34,5% 30,9% 83 1.581 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 25,2% 18,7% 31,3% 24,8% 98 1.845 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 26,5% 14,2% 32,9% 26,3% 96 486 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 15,4% 23,6% 32,2% 28,9% 85 488 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 41,5% 7,3% 23,0% 28,1% 110 1.089 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 27,2% 18,2% 26,9% 27,7% 99 647 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 31,6% 15,1% 28,9% 24,3% 105 1.645 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 23,5% 16,4% 32,7% 27,4% 92 977 3.000 Euro/Kopf und mehr 20,1% 12,5% 34,2% 33,2% 81 304 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 16,1% 22,3% 29,3% 32,3% 83 560 5 bis unter 10 Jahre 23,5% 16,7% 29,7% 30,1% 91 455 10 bis unter 20 Jahre 22,7% 17,9% 31,6% 27,9% 92 675 20 Jahre und länger 35,1% 12,8% 28,3% 23,8% 108 2.283 Selbsteinschätzung der pe rsönlichen Ängstlichkeit sehr ängstlich 49,2% 13,1% 16,4% 21,3% 129 61 manchmal ängstlich 32,2% 15,4% 29,7% 22,7% 107 1.424 nicht ängstlich 26,4% 15,6% 29,6% 28,5% 95 2.435 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) Anteile der ersten drei Spalten multipliziert mit 6, 4, 2, ag gregiert und normiert auf Karlsruhe=100 Karlsruhe insgesamt 2014 so gut wie nie Anteile an den Befragten BEFRAGTE MIT ANTWORT HÄUFIG- KEITS- ZIFFER 2009F15: Wie häufig fühlen Sie sich in der Karlsruher Innenstadt durch Ordnungsverstöße wie zum Beispiel Verschmutzung, Ruh estörungen, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbelei, aggressives Betteln o.ä. gestört? eigentlich immer, wenn ich in der Stadt bin HÄUFIGKEIT VON ORDNUNGSVERSTÖSSEN am Wochen- ende alle paar Wochen einmal AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 115 Tabelle 3.32WAS STÖRT SIE DA GENAU – TEILGRUPPE 2009 2014 Bettler, aggressives Betteln 32,6% 56,3% Schmutz, Müll, Unordnung 24,8% 36,4% Betrunkene und sonstige Gruppen 27,4% 28,0% Pöbelei, Anmache, Beleidigung, Rücksichtslosigkeit 28,4% 20,9% Ruhestörung, Lärm, Rauchen 8,0% 8,0% Betrunkene, lärmende oder pöbelnde Jugendliche 11,2% 7,9% Rücksichtslose Verkehrsteilnehm er (PKW und Fahrrad) 2,1% 4,3% Einbrüche, Diebstahl 3,6% 1,9% Baustellen --- 1,8% Verschmutzung und Belästigung durch Hunde 1,8% 1,8% Ausländer, Asylbewerber 0,8% 1,7% Vandalismus, Sachbeschädigung 4,8% 1,6% Angst allgemein/dunkle, unsichere Gegend 1,5% 1,4% Körperverletzung, Gewalttätigkeit 8,3% 1,1% Sonstiges 2,3% 2,1% BEFRAGTE MIT A NTWORT 1.200 2.618 ___ 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100%. F16: Was stört Sie da genau? INSGESAMT 1) 116 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 3.33AM HÄUFIGSTEN WAHRGENOMMENE ORDNUNGSVERSTÖSSE IN DER INNENSTADT insg. 4.320 32,6 % 24,8 % 27,4 % 28,4 % 8,0 % 11,2 % 2,1 % 20,5% 1.200 56,3% 36,4% 28,0% 20,9% 8,0% 7,9% 4,3% 12,7% 2.618 Geschlecht männlich 53,2% 36,2% 29,4% 20,7% 9,4% 9,0% 4,6% 13,6% 1.315 weiblich 59,6% 36,1% 26,5% 21,2% 6,5% 6,9% 4,0% 11,8% 1.285 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 44,2% 22,9% 35,7% 24,4% 11,6% 7,0% 0,4% 14,7% 258 30 bis unter 45 Jahre 47,3% 31,2% 36,1% 23,9% 12,1% 12,1% 2,7% 14,5% 330 45 bis unter 65 Jahre 58,4% 41,0% 28,2% 20,6% 8,4% 10,9% 6,1% 14,5% 476 65 bis unter 75 Jahre 63,2% 49,0% 16,1% 14,8% 7,7% 4,5% 9,7% 8,4% 155 75 Jahre und älter 53,9% 44,9% 18,0% 9,0% 2,2% 2,2% 6,7% 11,2% 89 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 43,0% 24,2% 36,1% 33,2% 6,1% 7,0% 0,4% 13,9% 244 30 bis unter 45 Jahre 58,6% 27,1% 31,2% 21,7% 8,8% 10,5% 2,7% 12,5% 295 45 bis unter 65 Jahre 62,7% 40,2% 27,6% 19,6% 6,0% 6,6% 3,8% 12,6% 453 65 bis unter 75 Jahre 70,3% 50,3% 10,8% 14,1% 5,4% 3,2% 8,6% 9,2% 185 75 Jahre und älter 69,4% 48,0% 13,3% 12,2% 4,1% 5,1% 10,2% 6,1% 98 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 56,8% 38,3% 27,5% 22,3% 7,3% 7,6% 4,6% 12,3% 1.932 deutsch mit Migrationshintergrund 56,8% 31,6% 29,7% 20,8% 11,4% 8,6% 3,5% 14,1% 370 ausländisch 50,6% 29,5% 31,0% 12,2% 8,1% 10,7% 2,6% 14,4% 271 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 45,7% 27,6% 33,7% 23,0% 10,7% 7,8% 1,6% 11,5% 243 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 56,7% 36,8% 33,3% 22,8% 11,7% 7,6% 4,1% 10,5% 171 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 63,0% 43,7% 10,1% 9,2% 10,1% 3,4% 7,6% 10,9% 119 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 54,7% 32,7% 33,3% 17,4% 7,7% 10,1% 2,9% 14,1% 483 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 55,2% 22,4% 31,0% 34,5% 6,9% 13,8% 3,4% 22,4% 58 Wohngemeinschaften 45,4% 29,6% 36,1% 25,0% 11,1% 9,3% --- 13,0% 108 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 48,5% 25,5% 34,0% 30,0% 9,7% 9,9% 0,8% 15,8% 474 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 62,7% 43,8% 25,3% 20,4% 5,9% 7,9% 6,3% 13,2% 509 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 65,9% 49,7% 15,9% 14,1% 4,3% 3,8% 9,1% 7,6% 396 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 66,9% 40,0% 19,4% 14,4% 4,0% 7,6% 5,4% 10,9% 423 Realschulabschluss/Mittlere Reife 61,8% 37,0% 23,4% 20,9% 6,4% 7,6% 3,8% 12,5% 578 Abitur/Hochschulreife/Fachhochsc hulreife 53,2% 31,5% 32,7% 25,5% 8,9% 7,7% 3,5% 13,6% 596 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 49,6% 37,1% 32,4% 21,4% 10,2% 8,7% 4,4% 13,4% 958 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 54,4% 35,1% 31,6% 24,4% 8,2% 9,7% 3,5% 15,5% 1.238 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 57,3% 31,7% 30,8% 16,8% 8,2% 8,5% 3,7% 13,4% 328 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 42,0% 25,0% 37,5% 27,4% 11,8% 7,6% 0,3% 9,0% 288 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 64,3% 45,0% 17,6% 14,7% 5,9% 5,1% 7,2% 9,3% 709 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 53,3% 28,1% 30,6% 24,4% 8,1% 8,4% 2,0% 11,1% 405 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 57,3% 36,1% 27,3% 19,4% 8,3% 7,6% 4,4% 13,9% 1.129 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 53,0% 39,7% 28,8% 24,1% 7,1% 8,5% 4,7% 12,5% 638 3.000 Euro/Kopf und mehr 59,2% 35,2% 27,9% 17,3% 8,4% 13,4% 3,9% 14,0% 179 Wohndauer im Wohngebiet unter 5 Jahre 49,8% 26,3% 33,9% 20,7% 10,3% 8,8% 1,9% 11,6% 319 5 bis unter 10 Jahre 53,5% 29,9% 33,5% 22,2% 10,2% 10,2% 2,5% 14,8% 284 10 bis unter 20 Jahre 52,1% 32,9% 31,5% 21,3% 9,7% 6,9% 3,5% 12,7% 432 20 Jahre und länger 59,3% 40,6% 25,0% 20,7% 6,7% 7,7% 5,3% 12,6% 1.572 Selbsteinschätzung Ängstlichkeit sehr ängstlich 62,5% 20,0% 30,0% 22,5% 5,0% 7,5% --- 17,5% 40 manchmal ängstlich 57,7% 35,6% 29,4% 22,4% 6,6% 7,8% 4,7% 13,0% 984 nicht ängstlich 55,2% 37,4% 27,2% 20,2% 9,0% 8,1% 4,2% 12,4% 1552 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100% Karlsruhe insgesamt 2014 F16: Was stört Sie da genau? Bettler, aggressives Betteln 2009 ART DER ORDNUNGSVERSTÖSSE Schmutz, Müll, Un- ordnung Betrunkene, lärmende oder pöbelnde Jugendliche Betrunkene und sonstige Gruppen Sons- tiges BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten 3) Rück- sichtsloses Verhalten im Verkehr (PKW/ Radfahrer) Pöbelei, Anmache, Beleidigung, Rücksichts- losigkeit Ruhe- störung, Lärm, Rauchen AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 117 insg. 4.320 3,9 % 60,6 % 35,5 % 2.602 3,5% 45,4% 51,1% 3.604 Geschlecht männlich 3,5% 47,8% 48,7% 1.883 weiblich 3,4% 42,9% 53,7% 1.693 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 5,4% 63,4% 31,2% 372 30 bis unter 45 Jahre 2,7% 52,1% 45,2% 482 45 bis unter 65 Jahre 2,6% 40,5% 56,9% 654 65 bis unter 75 Jahre 3,1% 39,5% 57,4% 223 75 Jahre und älter 5,0% 39,0% 56,0% 141 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 3,9% 58,8% 37,3% 308 30 bis unter 45 Jahre 2,6% 50,3% 47,2% 388 45 bis unter 65 Jahre 3,7% 34,5% 61,8% 594 65 bis unter 75 Jahre 3,4% 36,6% 59,9% 232 75 Jahre und älter 3,2% 34,4% 62,4% 157 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 3,4% 45,3% 51,3% 2.669 deutsch mit Migrationshintergrund 2,4% 45,3% 52,2% 492 ausländisch 5,1% 47,4% 47,4% 371 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 3,9% 57,1% 39,0% 308 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 4,7% 40,6% 54,7% 234 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 5,3% 38,5% 56,2% 169 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 2,5% 50,3% 47,2% 690 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 1,5% 40,9% 57,6% 66 Wohngemeinschaften 4,0% 67,6% 28,4% 176 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 3,6% 52,5% 43,9% 631 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 3,5% 33,3% 63,2% 684 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 3,0% 36,4% 60,6% 566 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 4,3% 31,6% 64,1% 557 Realschulabschluss/Mittlere Reife 3,4% 35,3% 61,2% 725 Abitur/Hochschulreife/Fa chhochschulreife 3,3% 48,8% 47,9% 799 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 3,3% 54,7% 42,0% 1.423 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 2,8% 46,6% 50,6% 1.685 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 2,2% 42,3% 55,5% 447 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 5,6% 65,2% 29,2% 394 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 4,2% 37,8% 58,0% 996 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 3,9% 48,2% 47,8% 558 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 4,2% 43,5% 52,3% 1.489 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 2,8% 46,9% 50,3% 896 3.000 Euro/Kopf und mehr 2,1% 55,4% 42,5% 280 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 3,7% 66,2% 30,1% 429 5 bis unter 10 Jahre 2,1% 58,3% 39,5% 420 10 bis unter 20 Jahre 2,6% 51,1% 46,2% 610 20 Jahre und länger 3,9% 37,0% 59,1% 2.124 Selbsteinschätzung der pe rsönlichen Ängstlichkeit sehr ängstlich 7,1% 37,5% 55,4% 56 manchmal ängstlich 3,4% 42,1% 54,6% 1.283 nicht ängstlich 3,4% 47,8% 48,8% 2.197 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Haushaltsnettoeinkommen pro Kopf 2009F18: Hat sich die Zahl der Ordnungsverstöße – also zum Beispiel Verschmutzung, Ruhestörung, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbele ien usw. – in der Innenstadt in den letzten Jahren nac h Ihrem persönlichen Eindruck verändert? Ist die Zahl de r Ordnungsverstöße eher zurück gegangen, ist sie gleich geblieben oder ist sie eher angestiegen? ORDNUNGSVERSTÖSSE IN DEN LETZTEN JAHREN ... eher zurück- gegangen gleich geblieben eher angestiegen Karlsruhe insgesamt 2014 Anteile an den Befragten BEFRAGTE MIT ANTWORT Tabelle 3.34WAHRGENOMMENE VERÄNDERTE HÄUFIGKEIT VON ORDNUNGSVERSTÖSSEN IN DER INNENSTADTIN DEN LETZTEN JAHREN 118 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 3.35HÄUFIGKEIT VON FAHRTEN MIT ÖFFENTLICHEM PERSONENVERKEHR IN KARLSRUHE insg. 4.320 18,3% 22,1% 25,4% 27,0% 7,2% 4.300 Geschlecht männlich 17,9% 20,4% 26,6% 27,5% 7,6% 2.204 weiblich 19,0% 23,7% 24,1% 26,5% 6,7% 2.059 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 24,5% 27,0% 25,8% 18,0% 4,7% 445 30 bis unter 45 Jahre 16,6% 15,9% 27,6% 30,3% 9,7% 555 45 bis unter 65 Jahre 15,6% 16,8% 28,0% 32,6% 6,9% 754 65 bis unter 75 Jahre 17,0% 23,9% 23,5% 26,5% 9,1% 264 75 Jahre und älter 16,7% 27,6% 26,4% 21,3% 8,0% 174 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 27,6% 24,8% 22,0% 21,8% 3,8% 395 30 bis unter 45 Jahre 16,0% 20,3% 28,6% 28,4% 6,6% 468 45 bis unter 65 Jahre 16,3% 19,2% 25,5% 30,6% 8,4% 699 65 bis unter 75 Jahre 17,7% 31,2% 19,9% 24,8% 6,4% 282 75 Jahre und älter 19,2% 34,8% 19,7% 19,2% 7,1% 198 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 15,9% 23,1% 26,7% 27,3% 7,0% 3.163 deutsch mit Migrationshintergrund 22,7% 16,9% 25,0% 26,9% 8,5% 587 ausländisch 29,5% 20,4% 18,0% 25,4% 6,7% 461 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 23,9% 16,6% 25,8% 25,3% 8,4% 380 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 19,9% 18,0% 24,6% 30,1% 7,4% 272 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 22,4% 37,1% 15,2% 16,7% 8,6% 210 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 11,3% 17,9% 29,7% 32,8% 8,3% 821 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 22,7% 13,3% 20,0% 33,3% 10,7% 75 Wohngemeinschaften 21,5% 32,4% 24,7% 19,6% 1,8% 219 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 24,2% 23,0% 23,7% 22,8% 6,3% 747 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 16,1% 18,7% 28,1% 30,2% 6,9% 787 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 15,7% 26,7% 24,4% 25,9% 7,3% 688 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 21,7% 26,5% 20,4% 24,0% 7,4% 678 Realschulabschluss/Mittlere Reife 17,9% 18,3% 23,1% 31,1% 9,6% 848 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 21,5% 24,1% 25,7% 23,6% 5,1% 954 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 15,3% 20,9% 28,8% 28,1% 6,9% 1.703 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 16,6% 17,1% 26,6% 30,7% 8,9% 1.956 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 17,7% 17,6% 28,8% 29,6% 6,3% 524 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 31,1% 29,5% 22,8% 15,2% 1,4% 508 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 16,1% 28,3% 23,7% 24,8% 7,1% 1.212 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 28,0% 24,6% 19,9% 22,2% 5,3% 699 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 17,5% 21,3% 26,5% 28,9% 5,8% 1.756 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 13,9% 19,4% 29,5% 28,8% 8,4% 1.048 3.000 Euro/Kopf und mehr 13,1% 23,4% 26,8% 25,2% 11,5% 321 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 25,2% 25,5% 23,4% 19,8% 6,1% 595 5 bis unter 10 Jahre 21,2% 23,3% 27,8% 21,8% 6,0% 486 10 bis unter 20 Jahre 18,7% 19,7% 26,9% 28,1% 6,6% 722 20 Jahre und länger 15,9% 21,6% 25,1% 29,4% 7,9% 2.472 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf Anteile an den Befragten mind. einmal wöchentlich, aber nicht täglich alle paar Wochen einmal HÄUFIGKEIT VON FAHRTEN MIT ÖPNV F19: Nun speziell zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Karlsruhe. Wie häufig fahren Sie in Karlsruhe mit Bus oder Bahn? Karlsruhe insgesamt 2014 BEFRAGTE MIT ANTWORT nie seltener täglich AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 119 sicher einigermaßen sicher unsicher insg. 4.320 78,1% 20,8% 1,1% 3.956 Geschlecht männlich 79,4% 19,6% 1,0% 2.021 weiblich 76,7% 22,0% 1,3% 1.906 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 90,3% 9,0% 0,7% 423 30 bis unter 45 Jahre 87,1% 12,5% 0,4% 497 45 bis unter 65 Jahre 73,4% 25,5% 1,2% 695 65 bis unter 75 Jahre 66,5% 31,4% 2,1% 239 75 Jahre und älter 71,5% 27,2% 1,3% 158 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 88,2% 11,6% 0,3% 380 30 bis unter 45 Jahre 81,8% 17,3% 0,9% 434 45 bis unter 65 Jahre 74,5% 24,5% 0,9% 636 65 bis unter 75 Jahre 68,2% 29,1% 2,7% 258 75 Jahre und älter 61,0% 36,3% 2,7% 182 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 77,8% 21,1% 1,1% 2.924 deutsch mit Migrationshintergrund 77,7% 21,5% 0,8% 530 ausländisch 81,6% 17,0% 1,4% 424 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 87,6% 11,8% 0,6% 347 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 74,2% 25,4% 0,4% 252 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 68,9% 27,5% 3,6% 193 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 81,6% 17,9% 0,5% 748 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 73,1% 23,9% 3,0% 67 Wohngemeinschaften 91,6% 8,4% --- 214 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 86,5% 12,7% 0,9% 695 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 73,4% 25,5% 1,1% 725 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 65,7% 32,5% 1,8% 627 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 62,2% 34,9% 2,9% 622 Realschulabschluss/Mittlere Reife 71,5% 27,5% 0,9% 755 Abitur/Hochschulreife/Fa chhochschulreife 81,6% 17,5% 0,9% 903 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 86,3% 13,3% 0,4% 1.577 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 80,7% 18,7% 0,6% 1.769 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 79,4% 20,0% 0,6% 486 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 90,6% 9,0% 0,4% 501 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 68,4% 29,4% 2,2% 1.113 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 79,1% 19,7% 1,2% 655 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 76,0% 22,7% 1,3% 1.641 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 81,1% 18,1% 0,7% 954 3.000 Euro/Kopf und mehr 86,2% 13,8% --- 283 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 87,0% 12,3% 0,7% 555 5 bis unter 10 Jahre 87,5% 11,6% 0,9% 455 10 bis unter 20 Jahre 83,6% 15,9% 0,4% 671 20 Jahre und länger 72,3% 26,3% 1,5% 2.253 Häufigkeit von Fahrten mit ÖPNV täglich 78,1% 19,9% 2,0% 784 mind. einmal wöchentlich, aber nicht täglich 81,2% 17,5% 1,3% 948 alle paar Wochen einmal 79,6% 19,6% 0,8% 1.089 seltener 73,9% 25,4% 0,7% 1.130 Selbsteinschätzung der pe rsönlichen Ängstlichkeit sehr ängstlich 64,1% 26,6% 9,4% 64 manchmal ängstlich 73,8% 24,7% 1,5% 1.454 nicht ängstlich 81,3% 18,1% 0,7% 2.359 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf F20: Wenn Sie mit Straßenbahn oder Bus in Karlsruhe unterwegs sind, fühlen Sie sic h dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher? TAGSÜBER Anteile an den Befragten BEFRAGTE MIT ANTWORT Karlsruhe insgesamt 2014 Tabelle 3.36SICHERHEITSEMPFINDEN IN DER STASSENBAHN ODER IM BUS – TAGSÜBER 120 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 3.37SICHERHEITSEMPFINDEN IN DER STASSENBAHN ODER IM BUS – BEI DUNKELHEIT sicher einigermaßen sicher unsicher insg. 4.320 27,3% 49,3% 23,4% 3.769 Geschlecht männlich 34,1% 48,6% 17,3% 1.950 weiblich 19,9% 50,3% 29,8% 1.793 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 49,9% 41,1% 9,0% 421 30 bis unter 45 Jahre 40,7% 47,9% 11,4% 491 45 bis unter 65 Jahre 25,4% 52,4% 22,2% 681 65 bis unter 75 Jahre 19,9% 52,9% 27,1% 221 75 Jahre und älter 26,7% 48,1% 25,2% 131 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 28,8% 49,3% 21,9% 375 30 bis unter 45 Jahre 23,7% 51,7% 24,6% 422 45 bis unter 65 Jahre 14,2% 53,2% 32,6% 613 65 bis unter 75 Jahre 16,2% 47,6% 36,2% 229 75 Jahre und älter 16,1% 41,3% 42,7% 143 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 26,6% 50,0% 23,4% 2.792 deutsch mit Migrationshintergrund 28,2% 47,1% 24,7% 507 ausländisch 31,0% 50,1% 18,9% 403 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 42,6% 44,3% 13,1% 343 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 22,9% 52,7% 24,5% 245 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 23,1% 41,9% 35,0% 160 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 28,3% 51,6% 20,1% 725 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 22,7% 47,0% 30,3% 66 Wohngemeinschaften 51,2% 41,2% 7,6% 211 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 31,2% 49,7% 19,1% 692 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 17,4% 53,0% 29,5% 705 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 17,9% 50,4% 31,8% 548 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 14,6% 48,5% 36,9% 555 Realschulabschluss/Mittlere Reife 16,5% 48,5% 35,0% 717 Abitur/Hochschulreife/Fa chhochschulreife 29,9% 49,4% 20,7% 876 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 35,7% 50,7% 13,5% 1.536 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 30,1% 50,2% 19,7% 1.743 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 19,3% 50,5% 30,1% 471 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 43,5% 44,6% 11,9% 496 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 18,3% 50,6% 31,1% 982 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 30,6% 46,5% 22,9% 620 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 24,2% 50,4% 25,4% 1.568 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 30,7% 49,1% 20,2% 919 3.000 Euro/Kopf und mehr 34,0% 52,1% 13,8% 282 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 44,0% 44,0% 12,1% 539 5 bis unter 10 Jahre 33,6% 50,6% 15,9% 447 10 bis unter 20 Jahre 32,4% 48,5% 19,1% 655 20 Jahre und länger 20,1% 50,7% 29,2% 2.109 Häufigkeit von Fahrten mit ÖPNV täglich 25,5% 49,5% 25,0% 756 mind. einmal wöchentlich, aber nicht täglich 29,8% 47,3% 23,0% 910 alle paar Wochen einmal 30,0% 49,1% 20,9% 1.055 seltener 23,4% 51,4% 25,2% 1.044 Selbsteinschätzung der pe rsönlichen Ängstlichkeit sehr ängstlich 6,8% 33,9% 59,3% 59 manchmal ängstlich 16,9% 50,7% 32,4% 1.380 nicht ängstlich 34,1% 48,8% 17,1% 2.258 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf Karlsruhe insgesamt 2014 BEI DUNKELHEIT Anteile an den Befragten F20: Wenn Sie mit Straßenbahn oder Bus in Karlsruhe unterwegs sind, fühlen Sie sic h dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher? BEFRAGTE MIT ANTWORT AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 121 Tabelle 3.38VORKOMMEN VON STÖRUNGEN UND BELÄSTIGUNGEN IM ÖPNV insg. 4.320 1,9% 8,2% 25,4% 53,3% 11,2% 3.768 Geschlecht männlich 2,1% 8,0% 24,8% 53,5% 11,6% 1.933 weiblich 1,7% 8,5% 26,1% 53,2% 10,6% 1.808 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 2,2% 9,6% 27,5% 51,6% 9,2% 415 30 bis unter 45 Jahre 1,3% 5,5% 25,6% 54,8% 12,8% 469 45 bis unter 65 Jahre 1,8% 7,9% 25,4% 54,5% 10,4% 662 65 bis unter 75 Jahre 3,1% 11,9% 22,1% 49,6% 13,3% 226 75 Jahre und älter 3,9% 5,2% 17,0% 57,5% 16,3% 153 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 0,8% 11,1% 32,9% 48,6% 6,5% 368 30 bis unter 45 Jahre 1,0% 6,7% 28,2% 55,9% 8,2% 404 45 bis unter 65 Jahre 1,5% 7,7% 24,8% 54,9% 11,0% 608 65 bis unter 75 Jahre 3,3% 8,6% 20,2% 53,9% 14,0% 243 75 Jahre und älter 2,3% 9,4% 20,5% 51,5% 16,4% 171 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 1,9% 7,2% 26,4% 53,3% 11,1% 2.788 deutsch mit Migrationshintergrund 1,4% 10,2% 20,3% 56,3% 11,8% 508 ausländisch 2,3% 11,6% 26,2% 49,1% 10,8% 397 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 1,2% 9,6% 29,2% 48,5% 11,4% 332 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 1,7% 8,8% 26,5% 53,8% 9,2% 238 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 2,8% 10,6% 22,2% 51,1% 13,3% 180 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 0,9% 4,7% 22,9% 58,5% 13,0% 699 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 1,6% 11,1% 27,0% 52,4% 7,9% 63 Wohngemeinschaften 0,5% 6,3% 30,4% 57,5% 5,3% 207 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 1,9% 10,1% 31,1% 49,6% 7,3% 675 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 1,7% 7,8% 24,7% 55,0% 10,8% 695 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 3,4% 8,9% 19,7% 53,4% 14,6% 594 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 5,3% 11,5% 21,0% 49,0% 13,2% 590 Realschulabschluss/Mittlere Reife 2,2% 8,1% 27,5% 52,2% 10,0% 720 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 1,2% 11,5% 28,9% 48,8% 9,6% 866 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 0,7% 4,9% 24,6% 57,9% 11,9% 1.498 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 1,4% 7,4% 26,6% 54,7% 9,9% 1.681 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 1,1% 8,6% 23,9% 54,6% 11,8% 465 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 1,6% 10,2% 29,8% 51,0% 7,3% 490 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 3,1% 8,2% 22,5% 51,4% 14,8% 1.050 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 2,2% 9,4% 28,8% 50,8% 8,9% 640 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 2,3% 8,6% 25,3% 53,9% 9,9% 1.553 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 1,0% 6,6% 23,9% 56,6% 11,9% 905 3.000 Euro/Kopf und mehr --- 5,9% 25,6% 52,2% 16,3% 270 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 1,1% 8,4% 28,7% 50,7% 11,1% 533 5 bis unter 10 Jahre 1,6% 8,0% 28,8% 50,9% 10,7% 438 10 bis unter 20 Jahre 1,9% 7,8% 23,8% 55,1% 11,4% 630 20 Jahre und länger 2,2% 8,3% 24,5% 53,6% 11,3% 2.147 Häufigkeit von Fahrten mit ÖPNV täglich 6,7% 22,8% 28,2% 38,3% 4,1% 781 mind. einmal wöchentlich, aber nicht täglich 1,1% 10,5% 37,3% 42,9% 8,3% 933 alle paar Wochen einmal 0,2% 0,9% 27,0% 59,9% 12,0% 1.057 seltener 0,9% 2,3% 10,3% 68,0% 18,5% 993 Selbsteinschätzung der pe rsönlichen Ängstlichkeit sehr ängstlich 6,6% 14,8% 23,0% 44,3% 11,5% 61 manchmal ängstlich 1,8% 8,9% 27,3% 53,2% 8,7% 1.386 nicht ängstlich 1,9% 7,5% 24,3% 53,6% 12,7% 2.252 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf Karlsruhe insgesamt 2014 F22: Fahrgäste in Straßenbahn und Bus verhalten sich mitunter sehr unterschiedlich. Wie oft kommt es vor, dass Sie sich durch übermäßig lautes Benehmen, Alkoholkonsum, Pöbelei oder Anmache durch andere belästigt fühlen? VORKOMMEN VON STÖRUNGEN UND BELÄSTIGUNGEN IM ÖPNV 1-2 Mal pro Woche alle paar Wochen einmal Anteile an den Befragten täglich seltener nie BEFRAGTE MIT ANTWORT 122 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 3.39HÄUFIGKEIT VON STÖRUNGEN UND BELÄSTIGUNGEN IM ÖPNV – AM FRÜHEN MORGEN insg. 4.320 3,0% 15,8% 59,8% 21,4% 3.085 Geschlecht männlich 3,4% 15,5% 60,5% 20,7% 1.636 weiblich 2,6% 16,2% 59,0% 22,2% 1.434 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 4,0% 15,9% 67,9% 12,2% 377 30 bis unter 45 Jahre 3,2% 16,9% 64,7% 15,2% 408 45 bis unter 65 Jahre 3,4% 15,0% 56,4% 25,2% 592 65 bis unter 75 Jahre 3,6% 14,5% 50,6% 31,3% 166 75 Jahre und älter 2,3% 10,3% 55,2% 32,2% 87 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 3,8% 19,8% 64,8% 11,6% 344 30 bis unter 45 Jahre 1,9% 14,2% 63,2% 20,7% 372 45 bis unter 65 Jahre 3,0% 16,3% 57,9% 22,8% 508 65 bis unter 75 Jahre 1,6% 14,7% 41,9% 41,9% 129 75 Jahre und älter --- 11,0% 50,7% 38,4% 73 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 2,7% 15,2% 59,9% 22,2% 2.276 deutsch mit Migrationshintergrund 3,5% 18,2% 61,0% 17,3% 423 ausländisch 4,6% 17,1% 58,7% 19,7% 346 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 4,8% 17,3% 64,3% 13,6% 294 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 2,4% 19,6% 54,5% 23,4% 209 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 2,2% 13,0% 51,1% 33,7% 92 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 2,6% 13,3% 60,1% 24,1% 611 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 3,4% 20,3% 57,6% 18,6% 59 Wohngemeinschaften 2,1% 18,5% 63,1% 16,4% 195 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 3,2% 17,6% 67,1% 12,1% 626 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 3,5% 14,6% 58,9% 22,9% 594 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 2,3% 13,8% 48,7% 35,2% 349 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 5,0% 20,0% 50,8% 24,3% 400 Realschulabschluss/Mittlere Reife 3,6% 18,8% 54,8% 22,9% 586 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 3,7% 18,5% 62,3% 15,6% 758 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 1,8% 11,5% 64,0% 22,8% 1.292 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 3,2% 15,8% 61,8% 19,2% 1.508 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 2,5% 13,4% 62,3% 21,8% 403 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 4,0% 15,9% 69,3% 10,8% 453 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 2,4% 16,9% 48,7% 32,1% 676 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 5,3% 19,5% 60,3% 14,9% 524 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 3,3% 16,7% 58,0% 22,0% 1.289 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 1,7% 12,8% 62,5% 23,0% 752 3.000 Euro/Kopf und mehr 1,4% 14,0% 67,4% 17,2% 221 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 3,6% 17,0% 63,3% 16,1% 471 5 bis unter 10 Jahre 3,3% 15,7% 60,4% 20,6% 389 10 bis unter 20 Jahre 3,3% 15,2% 64,6% 16,9% 545 20 Jahre und länger 2,7% 15,7% 57,0% 24,6% 1.669 Häufigkeit von Fahrten mit ÖPNV täglich 6,5% 22,7% 63,3% 7,5% 664 mind. einmal wöchentlich, aber nicht täglich 2,7% 17,6% 64,6% 15,1% 735 alle paar Wochen einmal 2,2% 12,2% 60,7% 25,0% 880 seltener 1,4% 12,5% 51,8% 34,4% 803 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf F23: Wie häufig beobachten Sie solche Vorfälle nach der Tageszeit? AM FRÜHEN MORGENAnteile an den Befragten in unregelmäßigen Abständen regelmäßig so gut wie nie weiß nicht Karlsruhe insgesamt 2014 BEFRAGTE MIT ANTWORT AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 123 Tabelle 3.40HÄUFIGKEIT VON STÖRUNGEN UND BELÄSTIGUNGEN IM ÖPNV – TAGSÜBER insg. 4.320 3,5% 32,6% 52,2% 11,7% 3.276 Geschlecht männlich 3,2% 29,2% 55,1% 12,5% 1.694 weiblich 3,8% 36,0% 49,1% 11,1% 1.563 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 1,6% 26,5% 65,8% 6,1% 377 30 bis unter 45 Jahre 2,0% 22,8% 63,5% 11,8% 408 45 bis unter 65 Jahre 3,4% 29,1% 52,4% 15,1% 597 65 bis unter 75 Jahre 6,5% 39,2% 36,0% 18,3% 186 75 Jahre und älter 6,6% 43,8% 37,2% 12,4% 121 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 2,0% 34,0% 59,9% 4,1% 344 30 bis unter 45 Jahre 1,1% 29,6% 56,3% 12,9% 371 45 bis unter 65 Jahre 4,0% 37,3% 46,9% 11,7% 520 65 bis unter 75 Jahre 7,9% 42,4% 33,5% 16,2% 191 75 Jahre und älter 7,7% 46,2% 32,3% 13,8% 130 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 3,4% 32,8% 51,8% 12,0% 2.426 deutsch mit Migrationshintergrund 3,2% 33,2% 52,7% 10,9% 440 ausländisch 3,9% 28,9% 56,7% 10,4% 356 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 1,7% 25,2% 65,0% 8,2% 294 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 3,7% 36,7% 46,5% 13,0% 215 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 7,3% 47,4% 33,6% 11,7% 137 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 1,6% 28,0% 54,7% 15,7% 611 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 6,9% 34,5% 51,7% 6,9% 58 Wohngemeinschaften 1,0% 26,7% 66,2% 6,2% 195 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 2,1% 30,2% 60,7% 7,0% 626 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 3,6% 33,3% 50,8% 12,3% 604 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 7,2% 42,1% 34,5% 16,2% 475 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 8,4% 44,3% 36,3% 11,0% 501 Realschulabschluss/Mittlere Reife 3,5% 39,3% 44,7% 12,5% 624 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 1,9% 33,4% 56,9% 7,8% 773 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 2,2% 23,8% 60,0% 13,9% 1.313 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 2,3% 28,3% 56,8% 12,7% 1.511 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 2,7% 33,1% 53,5% 10,7% 402 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 1,3% 27,4% 67,3% 4,0% 453 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 7,1% 41,9% 36,9% 14,2% 848 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 4,3% 34,8% 53,9% 7,1% 564 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 3,4% 34,1% 51,0% 11,5% 1.381 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 2,5% 28,5% 55,6% 13,4% 775 3.000 Euro/Kopf und mehr 1,8% 28,4% 57,7% 12,2% 222 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 2,1% 26,6% 62,6% 8,7% 473 5 bis unter 10 Jahre 3,1% 31,2% 55,5% 10,2% 391 10 bis unter 20 Jahre 2,5% 28,6% 58,6% 10,3% 556 20 Jahre und länger 4,2% 35,5% 46,9% 13,4% 1.842 Häufigkeit von Fahrten mit ÖPNV täglich 7,9% 42,4% 45,6% 4,0% 721 mind. einmal wöchentlich, aber nicht täglich 4,1% 41,5% 50,5% 3,9% 814 alle paar Wochen einmal 2,3% 26,0% 58,6% 13,1% 910 seltener 0,5% 22,4% 52,7% 24,5% 826 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf Karlsruhe insgesamt 2014 BEFRAGTE MIT ANTWORT F23: Wie häufig beobachten Sie solche Vorfälle nach der Tageszeit? TAGSÜBER Anteile an den Befragten regelmäßig in unregelmäßigen Abständen so gut wie nie weiß nicht 124 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 3.41HÄUFIGKEIT VON STÖRUNGEN UND BELÄSTIGUNGEN IM ÖPNV – IN DEN ABEND- UND NACHTSTUNDEN insg. 4.320 21,4% 56,8% 9,5% 12,3% 3.274 Geschlecht männlich 21,6% 57,1% 9,8% 11,5% 1.694 weiblich 21,1% 56,7% 9,1% 13,1% 1.558 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 28,6% 57,3% 10,1% 4,0% 377 30 bis unter 45 Jahre 22,9% 58,7% 8,4% 10,1% 407 45 bis unter 65 Jahre 20,1% 59,4% 8,7% 11,9% 598 65 bis unter 75 Jahre 15,9% 52,8% 10,3% 21,0% 195 75 Jahre und älter 11,6% 46,4% 19,6% 22,3% 112 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 33,4% 58,1% 4,4% 4,1% 344 30 bis unter 45 Jahre 22,0% 57,5% 9,4% 11,0% 372 45 bis unter 65 Jahre 18,6% 58,9% 9,0% 13,4% 543 65 bis unter 75 Jahre 10,8% 51,9% 14,6% 22,7% 185 75 Jahre und älter 8,5% 48,1% 14,2% 29,2% 106 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 21,0% 56,9% 10,1% 12,0% 2.422 deutsch mit Migrationshintergrund 21,9% 58,1% 6,8% 13,1% 442 ausländisch 23,4% 57,0% 8,3% 11,4% 351 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 28,2% 58,8% 5,8% 7,1% 294 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 18,4% 64,1% 9,2% 8,3% 217 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 16,2% 45,4% 8,5% 30,0% 130 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 19,0% 56,4% 9,7% 14,9% 610 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 32,2% 55,9% 6,8% 5,1% 59 Wohngemeinschaften 19,4% 66,3% 10,2% 4,1% 196 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 31,3% 56,5% 7,3% 4,9% 627 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 19,3% 58,1% 9,3% 13,3% 626 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 11,4% 52,0% 15,8% 20,8% 456 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 20,1% 46,9% 12,5% 20,5% 463 Realschulabschluss/Mittlere Reife 22,1% 56,0% 9,5% 12,4% 639 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 29,8% 55,6% 8,1% 6,5% 774 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 16,4% 61,9% 9,1% 12,6% 1.323 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 24,1% 57,7% 8,3% 9,9% 1.520 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 20,4% 57,4% 9,0% 13,1% 411 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 28,4% 59,9% 8,1% 3,5% 454 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 13,0% 53,8% 12,5% 20,6% 821 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 24,7% 57,0% 9,7% 8,6% 567 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 21,2% 56,7% 9,9% 12,3% 1.366 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 19,0% 60,2% 7,9% 12,8% 794 3.000 Euro/Kopf und mehr 20,5% 57,1% 11,6% 10,7% 224 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 23,0% 60,5% 8,2% 8,2% 473 5 bis unter 10 Jahre 24,2% 57,5% 7,9% 10,4% 393 10 bis unter 20 Jahre 20,5% 59,6% 10,1% 9,9% 557 20 Jahre und länger 20,6% 54,9% 10,0% 14,6% 1.838 Häufigkeit von Fahrten mit ÖPNV täglich 31,5% 55,5% 5,2% 7,7% 710 mind. einmal wöchentlich, aber nicht täglich 25,3% 60,2% 8,0% 6,5% 814 alle paar Wochen einmal 17,1% 60,1% 10,3% 12,5% 917 seltener 13,5% 51,3% 13,8% 21,4% 828 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf BEFRAGTE MIT ANTWORT Karlsruhe insgesamt 2014 F23: Wie häufig beobachten Sie solche Vorfälle nach der Tageszeit? IN DEN ABEND- UND NACHTSTUNDEN Anteile an den Befragten regelmäßig in unregelmäßigen Abständen so gut wie nie weiß nicht AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 125 Tabelle 3.42ORDNUNGSVERSTÖSSE IM ÖPNV IN DEN LETZTEN JAHREN insg. 4.320 3,1% 42,4% 37,3% 17,2% 3.491 Geschlecht männlich 2,9% 43,9% 36,9% 16,3% 1.767 weiblich 3,3% 41,0% 37,6% 18,1% 1.694 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 3,2% 55,7% 21,8% 19,4% 377 30 bis unter 45 Jahre 2,7% 53,5% 27,6% 16,1% 409 45 bis unter 65 Jahre 2,1% 36,1% 47,9% 13,8% 607 65 bis unter 75 Jahre 3,6% 35,3% 47,1% 14,0% 221 75 Jahre und älter 3,4% 31,7% 41,4% 23,4% 145 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 4,1% 55,5% 21,2% 19,2% 344 30 bis unter 45 Jahre 3,2% 48,4% 28,8% 19,6% 372 45 bis unter 65 Jahre 3,4% 34,7% 47,5% 14,4% 556 65 bis unter 75 Jahre 2,5% 30,0% 47,1% 20,4% 240 75 Jahre und älter 3,0% 33,7% 43,8% 19,5% 169 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 2,7% 42,4% 38,4% 16,4% 2.580 deutsch mit Migrationshintergrund 3,4% 38,1% 37,0% 21,5% 465 ausländisch 5,1% 49,2% 28,9% 16,8% 370 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 2,0% 55,4% 25,5% 17,0% 294 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 4,1% 39,1% 43,2% 13,6% 220 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 3,9% 36,0% 42,7% 17,4% 178 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 2,5% 46,6% 32,5% 18,5% 612 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 5,1% 40,7% 40,7% 13,6% 59 Wohngemeinschaften 3,1% 58,2% 16,3% 22,4% 196 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 4,5% 51,7% 26,6% 17,2% 627 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 2,5% 32,2% 51,8% 13,5% 643 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 2,4% 31,8% 46,3% 19,5% 579 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 3,3% 32,1% 48,9% 15,7% 573 Realschulabschluss/Mittlere Reife 3,2% 33,8% 46,2% 16,7% 677 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 2,9% 47,3% 33,0% 16,8% 799 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 3,0% 48,8% 29,8% 18,4% 1.349 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 2,7% 44,6% 37,7% 15,0% 1.529 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 3,9% 43,4% 36,9% 15,9% 415 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 3,5% 56,2% 18,1% 22,2% 454 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 3,1% 33,7% 44,7% 18,5% 1.011 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 3,1% 44,5% 31,6% 20,8% 605 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 3,2% 41,7% 38,5% 16,6% 1.463 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 2,7% 43,1% 37,5% 16,7% 814 3.000 Euro/Kopf und mehr 2,2% 51,3% 32,9% 13,6% 228 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 2,9% 55,4% 15,5% 26,2% 478 5 bis unter 10 Jahre 2,8% 59,8% 21,9% 15,6% 398 10 bis unter 20 Jahre 2,8% 45,3% 33,7% 18,2% 567 20 Jahre und länger 3,3% 35,0% 46,4% 15,3% 2.028 Häufigkeit von Fahrten mit ÖPNV täglich 3,8% 44,5% 40,0% 11,7% 760 mind. einmal wöchentlich, aber nicht täglich 3,7% 45,9% 38,4% 11,9% 882 alle paar Wochen einmal 2,7% 44,6% 35,8% 16,9% 960 seltener 2,3% 34,9% 35,6% 27,3% 883 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf F24: Wie hat sich die Zahl solcher Vorfälle in den letzten Jahren nach Ihrem persönliche n Gefühl verändert? Ist sie eher zurückgegangen, ist sie gleich geblieben oder ist sie eher angestiegen? eher zurück- gegangen gleich geblieben eher angestiegen ORDNUNGSVERSTÖSSE IM ÖPNV IN DEN LETZTEN JAHREN Anteile an den Befragten weiß nicht Karlsruhe insgesamt 2014 BEFRAGTE MIT ANTWORT 126 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 3.43WIRKUKNG VON ÜBERWACHUNGSKAMERAS AUF DAS SICHERHEITSEMPFINDEN insg. 4.320 21,3% 31,7% 40,9% 6,1% 3.880 Geschlecht männlich 20,4% 30,3% 41,1% 8,2% 1.981 weiblich 22,0% 33,2% 40,9% 3,9% 1.868 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 13,3% 24,9% 48,6% 13,3% 414 30 bis unter 45 Jahre 13,8% 27,8% 43,4% 15,0% 486 45 bis unter 65 Jahre 22,0% 34,6% 39,4% 4,1% 683 65 bis unter 75 Jahre 31,4% 36,4% 30,5% 1,7% 239 75 Jahre und älter 35,8% 25,2% 37,7% 1,3% 151 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 10,4% 31,6% 50,5% 7,4% 376 30 bis unter 45 Jahre 15,6% 34,0% 45,3% 5,1% 430 45 bis unter 65 Jahre 24,3% 33,1% 39,9% 2,8% 617 65 bis unter 75 Jahre 35,3% 30,6% 33,3% 0,8% 252 75 Jahre und älter 33,5% 39,1% 25,7% 1,7% 179 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 20,1% 31,8% 41,7% 6,4% 2.871 deutsch mit Migrationshintergrund 22,7% 35,1% 37,3% 4,9% 515 ausländisch 24,4% 29,0% 41,1% 5,6% 414 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 13,2% 27,9% 43,7% 15,2% 341 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 23,9% 30,9% 39,5% 5,8% 243 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 31,6% 37,4% 28,9% 2,1% 190 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 18,3% 35,1% 41,5% 5,2% 733 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 19,7% 22,7% 51,5% 6,1% 66 Wohngemeinschaften 8,2% 32,2% 44,7% 14,9% 208 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 13,1% 28,3% 49,8% 8,9% 689 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 24,2% 33,2% 39,9% 2,7% 710 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 34,6% 32,3% 32,0% 1,1% 613 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 28,2% 35,0% 34,9% 2,0% 614 Realschulabschluss/Mittlere Reife 24,2% 30,0% 41,9% 3,9% 744 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 16,5% 31,9% 44,1% 7,6% 885 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 19,0% 31,5% 41,6% 7,9% 1.535 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 17,5% 31,6% 44,6% 6,4% 1.739 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 17,9% 32,1% 41,9% 8,1% 470 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 12,0% 28,8% 47,3% 12,0% 493 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 32,1% 33,5% 32,3% 2,1% 1.090 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 21,0% 28,2% 42,5% 8,3% 642 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 20,2% 32,8% 40,9% 6,2% 1.609 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 20,1% 32,3% 42,9% 4,7% 932 3.000 Euro/Kopf und mehr 25,1% 34,4% 36,9% 3,6% 279 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 17,9% 31,2% 41,2% 9,6% 541 5 bis unter 10 Jahre 15,8% 29,3% 44,7% 10,2% 443 10 bis unter 20 Jahre 17,3% 30,6% 44,0% 8,1% 653 20 Jahre und länger 24,3% 32,5% 39,4% 3,8% 2.221 Häufigkeit von Fahrten mit ÖPNV täglich 22,0% 29,3% 41,9% 6,9% 769 mind. einmal wöchentlich, aber nicht täglich 20,7% 33,0% 40,2% 6,1% 929 alle paar Wochen einmal 21,2% 32,2% 40,4% 6,3% 1.073 seltener 21,7% 31,6% 41,5% 5,2% 1.104 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf Karlsruhe insgesamt 2014 F21: In vielen Fahrzeugen sind Videokameras zur Überwachung angebracht. Welche Wirkung haben diese Kameras auf Ihr Sicherheitsgefühl? BEI VIDEOKAMERAS... Anteile an den Befragten fühle mich deutlich sicherer fühle mich ein wenig sicherer Kameras haben keinen Einfluss auf mein Sicherheitsgefühl fühle mich ständig beobachtet BEFRAGTE MIT ANTWORT AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 127 Tabelle 4.01BEKANNTHEIT DES KOMMUNALEN ORDNUNGSDIENSTES (KOD) ja nein insg. 4.320 Karlsruhe insgesamt 2014 55,5% 44,5% 4.302 Geschlecht männlich 61,0% 39,0% 2.210 weiblich 49,2% 50,8% 2.059 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 52,2% 47,8% 446 30 bis unter 45 Jahre 53,6% 46,4% 556 45 bis unter 65 Jahre 65,7% 34,3% 755 65 bis unter 75 Jahre 74,4% 25,6% 266 75 Jahre und älter 64,9% 35,1% 174 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 36,7% 63,3% 395 30 bis unter 45 Jahre 40,1% 59,9% 469 45 bis unter 65 Jahre 57,3% 42,7% 702 65 bis unter 75 Jahre 60,2% 39,8% 279 75 Jahre und älter 51,5% 48,5% 198 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 59,1% 40,9% 3.167 deutsch mit Migrationshintergrund 48,0% 52,0% 589 ausländisch 38,5% 61,5% 462 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 47,0% 53,0% 381 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 58,2% 41,8% 273 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 55,2% 44,8% 210 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 51,6% 48,4% 823 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 45,3% 54,7% 75 Wohngemeinschaften 47,1% 52,9% 221 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 48,6% 51,4% 747 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 62,9% 37,1% 789 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 66,2% 33,8% 686 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 61,0% 39,0% 677 Realschulabschluss/Mittlere Reife 61,2% 38,8% 848 Abitur/Hochschulreife/Fa chhochschulreife 52,3% 47,7% 956 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 51,8% 48,2% 1.707 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 56,0% 44,0% 1.960 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 54,2% 45,8% 524 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 43,1% 56,9% 508 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 59,9% 40,1% 1.212 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 48,6% 51,4% 701 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 55,3% 44,7% 1.756 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 58,5% 41,5% 1.049 3.000 Euro/Kopf und mehr 56,2% 43,8% 322 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 36,0% 64,0% 597 5 bis unter 10 Jahre 47,7% 52,3% 488 10 bis unter 20 Jahre 52,1% 47,9% 722 20 Jahre und länger 62,7% 37,3% 2.471 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf F25: Wussten Sie, dass es in Ka rlsruhe einen Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) gibt? BEFRAGTE MIT ANTWORT BEKANNTHEIT DES KOD Anteile an den Befragten 128 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 4.02WAHRNEHMUNG DES KOMMUNALEN ORDNUNGSDIENSTES (KOD) ja nein insg. 4.320 Karlsruhe insgesamt 2014 46,9% 53,1% 3.985 Geschlecht männlich 51,0% 49,0% 2.049 weiblich 42,4% 57,6% 1.901 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 58,9% 41,1% 397 30 bis unter 45 Jahre 47,0% 53,0% 511 45 bis unter 65 Jahre 47,4% 52,6% 709 65 bis unter 75 Jahre 53,1% 46,9% 254 75 Jahre und älter 54,8% 45,2% 166 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 42,8% 57,2% 341 30 bis unter 45 Jahre 37,6% 62,4% 417 45 bis unter 65 Jahre 41,4% 58,6% 666 65 bis unter 75 Jahre 48,4% 51,6% 275 75 Jahre und älter 46,0% 54,0% 187 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 47,7% 52,3% 2.965 deutsch mit Migrationshintergrund 45,9% 54,1% 538 ausländisch 40,4% 59,6% 396 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 50,3% 49,7% 330 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 45,1% 54,9% 253 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 50,5% 49,5% 198 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 41,2% 58,8% 757 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 41,4% 58,6% 70 Wohngemeinschaften 55,2% 44,8% 201 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 48,5% 51,5% 662 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 44,0% 56,0% 757 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 50,4% 49,6% 663 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 47,0% 53,0% 649 Realschulabschluss/Mittlere Reife 47,8% 52,2% 789 Abitur/Hochschulreife/Fa chhochschulreife 48,7% 51,3% 875 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 45,0% 55,0% 1.558 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 44,5% 55,5% 1.811 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 45,1% 54,9% 488 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 54,3% 45,7% 438 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 48,4% 51,6% 1.153 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 48,2% 51,8% 628 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 47,3% 52,7% 1.625 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 45,5% 54,5% 983 3.000 Euro/Kopf und mehr 41,9% 58,1% 308 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 40,6% 59,4% 515 5 bis unter 10 Jahre 48,1% 51,9% 428 10 bis unter 20 Jahre 49,0% 51,0% 663 20 Jahre und länger 47,2% 52,8% 2.353 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf F26: Haben Sie den KOD in den Straßen oder Grünanlagen Karlsruhes schon ei nmal wahrgenommen? WAHRNEHMUNG DES KOD Anteile an den Befragten BEFRAGTE MIT ANTWORT AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 129 Tabelle 4.03BEKANNTHEIT DES KOMMUNALEN ORDNUNGSDIENSTES (KOD) IM STADTGEBIET insg. 4.320 Karlsruhe insgesamt 2014 74,3% 36,3% 32,7% 23,8% 10,7% 24,4% 1.843 Geschlecht männlich 76,2% 33,1% 34,0% 24,0% 11,7% 26,5% 1.029 weiblich 72,0% 40,6% 31,2% 23,4% 9,6% 21,8% 799 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 74,0% 36,4% 47,6% 43,3% 13,0% 28,6% 231 30 bis unter 45 Jahre 77,6% 31,6% 30,4% 25,3% 13,9% 32,5% 237 45 bis unter 65 Jahre 76,0% 30,2% 30,8% 16,2% 10,5% 27,8% 334 65 bis unter 75 Jahre 81,7% 32,1% 34,4% 16,0% 11,5% 16,8% 131 75 Jahre und älter 71,3% 37,9% 20,7% 11,5% 8,0% 17,2% 87 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 73,3% 34,2% 38,4% 43,8% 11,0% 24,7% 146 30 bis unter 45 Jahre 68,2% 29,9% 28,0% 19,7% 13,4% 30,6% 157 45 bis unter 65 Jahre 76,5% 44,5% 34,9% 19,5% 8,8% 25,0% 272 65 bis unter 75 Jahre 73,3% 45,8% 29,0% 17,6% 5,3% 11,5% 131 75 Jahre und älter 62,4% 50,6% 17,6% 17,6% 9,4% 8,2% 85 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 75,5% 35,1% 32,5% 24,1% 10,3% 24,6% 1.395 deutsch mit Migrationshintergrund 72,4% 39,8% 34,6% 24,4% 12,6% 26,0% 246 ausländisch 67,7% 41,8% 32,9% 22,8% 12,7% 23,4% 158 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 73,9% 35,8% 38,2% 32,7% 15,8% 27,9% 165 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 72,8% 42,1% 30,7% 20,2% 19,3% 28,1% 114 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 62,6% 47,5% 22,2% 23,2% 9,1% 11,1% 99 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 70,6% 33,3% 28,5% 19,7% 11,0% 32,7% 309 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 62,1% 51,7% 34,5% 20,7% 10,3% 34,5% 29 Wohngemeinschaften 73,1% 29,6% 42,6% 42,6% 18,5% 20,4% 108 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 76,3% 34,7% 39,4% 35,3% 10,0% 30,6% 320 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 81,2% 32,8% 34,3% 17,6% 6,7% 22,8% 329 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 76,9% 38,6% 27,2% 13,6% 8,0% 14,8% 324 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 75,1% 41,4% 32,7% 17,8% 10,8% 19,2% 297 Realschulabschluss/Mittlere Reife 74,1% 40,2% 32,9% 21,6% 11,1% 23,7% 371 Abitur/Hochschulreife/Fachhochs chulreife 74,5% 33,3% 36,8% 33,3% 10,4% 24,5% 424 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 74,4% 34,0% 30,2% 22,6% 11,1% 27,6% 695 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 77,8% 32,8% 33,8% 22,9% 12,7% 28,1% 802 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 67,9% 35,3% 32,6% 23,9% 9,6% 31,7% 218 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 73,5% 35,0% 44,4% 45,3% 9,4% 26,9% 234 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 71,8% 42,2% 26,1% 16,5% 9,1% 16,1% 547 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 67,0% 39,4% 38,7% 29,6% 12,5% 23,9% 297 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 76,0% 35,8% 32,6% 25,1% 12,5% 25,1% 758 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 76,4% 33,7% 32,1% 20,9% 10,3% 24,0% 445 3.000 Euro/Kopf und mehr 80,6% 32,6% 30,2% 14,7% 7,8% 25,6% 129 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 70,1% 39,7% 40,2% 38,7% 14,2% 22,1% 204 5 bis unter 10 Jahre 77,6% 29,8% 34,6% 25,4% 13,7% 22,4% 205 10 bis unter 20 Jahre 69,7% 38,4% 32,8% 22,0% 10,5% 30,0% 323 20 Jahre und länger 76,2% 35,8% 31,1% 21,3% 9,5% 23,8% 1.094 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen mehr als 100%. Werder- platz, Karlsruher Innenstadt Haupt- bahnhof BEFRAGTE MIT ANTWORT F27: Wo haben Sie den Kommunalen Ordnungsdienst bei seiner Tätigkeit im Stadtgebiet erlebt? Sonstige Orte Schloss- park WAHRNEHMUNG DES KOD IM STADTGEBIET Anteile an den Befragten 3) Marktplatz / Friedrichsplatz 130 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 4.04KONTAKT ZUM KOMMUNALEN ORDNUNGSDIENST (KOD) ja nein insg. 4.320 Karlsruhe insgesamt 2014 7,0% 93,0% 4.242 Geschlecht männlich 9,0% 91,0% 2.172 weiblich 4,9% 95,1% 2.038 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 11,5% 88,5% 435 30 bis unter 45 Jahre 7,9% 92,1% 543 45 bis unter 65 Jahre 8,6% 91,4% 744 65 bis unter 75 Jahre 8,7% 91,3% 264 75 Jahre und älter 7,5% 92,5% 173 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 5,4% 94,6% 387 30 bis unter 45 Jahre 4,5% 95,5% 462 45 bis unter 65 Jahre 5,6% 94,4% 694 65 bis unter 75 Jahre 5,0% 95,0% 280 75 Jahre und älter 2,0% 98,0% 198 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 7,4% 92,6% 3.130 deutsch mit Migrationshintergrund 7,2% 92,8% 580 ausländisch 4,7% 95,3% 449 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 6,4% 93,6% 374 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 8,6% 91,4% 267 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 2,4% 97,6% 207 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 6,8% 93,2% 812 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 4,1% 95,9% 74 Wohngemeinschaften 11,6% 88,4% 216 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 8,1% 91,9% 730 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 6,2% 93,8% 779 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 7,2% 92,8% 684 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 7,5% 92,5% 664 Realschulabschluss/Mittlere Reife 6,9% 93,1% 840 Abitur/Hochschulreife/Fa chhochschulreife 8,2% 91,8% 942 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 6,4% 93,6% 1.684 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 7,2% 92,8% 1.934 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 6,0% 94,0% 517 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 8,7% 91,3% 493 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 6,4% 93,6% 1.205 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 8,4% 91,6% 691 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 7,4% 92,6% 1.721 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 5,9% 94,1% 1.039 3.000 Euro/Kopf und mehr 6,9% 93,1% 320 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 6,5% 93,5% 587 5 bis unter 10 Jahre 7,1% 92,9% 478 10 bis unter 20 Jahre 6,9% 93,1% 712 20 Jahre und länger 7,1% 92,9% 2.439 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf KONTAKT ZUM KOD Anteile an den Befragten F30: Hatten Sie persönlich schon in irgendeiner Form Kontakt zum Kommunalen Ordnungsdienst? BEFRAGTE MIT ANTWORT AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 131 Tabelle 4.05ERLEBTE KOMPETENZ DES KOMMUNALEN ORDNUNGSDIENSTES (KOD) insg. 4.320 Karlsruhe insgesamt 2014 30,8% 35,9% 21,5% 11,8% 279 Geschlecht männlich 31,0% 33,7% 22,3% 13,0% 184 weiblich 31,2% 39,8% 20,4% 8,6% 93 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 32,7% 34,7% 20,4% 12,2% 49 30 bis unter 45 Jahre 22,5% 37,5% 22,5% 17,5% 40 45 bis unter 65 Jahre 25,9% 32,8% 29,3% 12,1% 58 65 bis unter 75 Jahre 28,6% 38,1% 19,0% 14,3% 21 75 Jahre und älter* --- --- --- --- 13 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 30,0% 50,0% 15,0% 5,0% 20 30 bis unter 45 Jahre 20,0% 50,0% 10,0% 20,0% 20 45 bis unter 65 Jahre 37,1% 31,4% 25,7% 5,7% 35 65 bis unter 75 Jahre* --- --- --- --- 14 75 Jahre und älter* --- --- --- --- 4 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 30,5% 37,7% 19,3% 12,6% 223 deutsch mit Migrationshintergrund 37,1% 20,0% 37,1% 5,7% 35 ausländisch 26,3% 47,4% 15,8% 10,5% 19 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 33,3% 29,2% 29,2% 8,3% 24 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 9,5% 57,1% 28,6% 4,8% 21 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren)* --- --- --- --- 5 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 34,0% 30,2% 24,5% 11,3% 53 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren* --- --- --- --- 2 Wohngemeinschaften 24,0% 44,0% 24,0% 8,0% 25 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 25,9% 44,4% 14,8% 14,8% 54 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 37,2% 25,6% 20,9% 16,3% 43 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 37,5% 33,3% 20,8% 8,3% 48 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 54,2% 20,8% 22,9% 2,1% 48 Realschulabschluss/Mittlere Reife 25,9% 33,3% 29,6% 11,1% 54 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 28,8% 38,4% 20,5% 12,3% 73 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 24,8% 43,6% 16,8% 14,9% 101 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 25,0% 37,1% 24,2% 13,6% 132 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 35,7% 25,0% 21,4% 17,9% 28 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 32,6% 48,8% 9,3% 9,3% 43 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 39,7% 30,1% 23,3% 6,8% 73 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 34,5% 29,1% 25,5% 10,9% 55 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 26,0% 36,6% 27,6% 9,8% 123 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 33,3% 35,1% 17,5% 14,0% 57 3.000 Euro/Kopf und mehr 36,4% 40,9% 9,1% 13,6% 22 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 41,2% 41,2% 8,8% 8,8% 34 5 bis unter 10 Jahre 17,6% 58,8% 14,7% 8,8% 34 10 bis unter 20 Jahre 31,9% 23,4% 29,8% 14,9% 47 20 Jahre und länger 30,7% 33,7% 23,3% 12,3% 163 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf *) Keine Angaben möglich, da Datenbasis gering BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten F32: Haben Sie den Kommunalen Ordnungsdienst dabei als kompetent erlebt? Überhaupt nicht kompetent Voll und ganz kompetent Eher kompetent Eher weniger kompetent KOD WAR... 132 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 4.06ORTE MIT GEWÜNSCHTER KOD-PRÄSENZ insg. 4.320 Karlsruhe insgesamt 2014 62,7% 49,6% 45,5% 31,4% 23,5% 8,8% 8,5% 4.201 Geschlecht männlich 62,5% 47,9% 42,7% 30,7% 23,5% 10,2% 8,6% 2.144 weiblich 63,1% 51,5% 48,6% 32,1% 23,4% 7,5% 8,3% 2.023 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 62,2% 39,4% 32,3% 23,5% 20,0% 13,8% 10,2% 421 30 bis unter 45 Jahre 61,0% 43,1% 43,3% 39,9% 21,6% 11,0% 8,8% 536 45 bis unter 65 Jahre 65,8% 50,1% 47,9% 28,6% 25,0% 9,5% 8,9% 745 65 bis unter 75 Jahre 66,2% 58,1% 46,9% 34,2% 28,8% 3,8% 6,9% 260 75 Jahre und älter 49,4% 60,0% 37,1% 22,9% 23,5% 11,2% 5,9% 170 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 66,7% 45,8% 38,5% 26,6% 19,3% 10,9% 10,4% 384 30 bis unter 45 Jahre 63,1% 46,3% 48,9% 39,7% 22,4% 9,3% 8,8% 464 45 bis unter 65 Jahre 68,0% 54,1% 54,1% 34,1% 21,7% 4,0% 8,3% 697 65 bis unter 75 Jahre 55,1% 56,6% 51,8% 31,4% 29,6% 7,3% 6,6% 274 75 Jahre und älter 53,4% 59,3% 46,0% 20,1% 30,2% 9,0% 3,7% 189 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 63,4% 50,8% 46,5% 30,9% 22,3% 8,6% 8,7% 3.086 deutsch mit Migrationshintergrund 62,7% 48,2% 46,5% 33,2% 25,4% 8,8% 6,9% 579 ausländisch 58,0% 42,6% 37,8% 33,4% 30,3% 10,5% 8,4% 455 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 60,1% 46,9% 38,0% 26,4% 18,9% 12,7% 10,0% 371 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 65,1% 50,2% 48,7% 26,0% 22,3% 10,8% 8,6% 269 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 60,0% 53,7% 46,8% 22,4% 24,4% 6,8% 7,8% 205 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 62,4% 43,6% 50,7% 47,8% 21,9% 8,5% 7,2% 809 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 61,3% 40,0% 54,7% 46,7% 21,3% 1,3% 16,0% 75 Wohngemeinschaften 60,8% 36,2% 37,2% 18,1% 17,1% 15,6% 8,5% 199 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 68,9% 46,9% 38,6% 26,3% 21,8% 10,5% 11,4% 731 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 66,8% 55,4% 50,9% 29,1% 25,1% 5,5% 8,5% 780 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 55,7% 59,1% 45,8% 30,1% 28,7% 7,8% 5,4% 668 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 59,3% 55,3% 44,7% 36,6% 29,1% 6,6% 4,2% 666 Realschulabschluss/Mittlere Reife 67,1% 55,4% 48,0% 34,3% 26,2% 6,1% 7,5% 832 Abitur/Hochschulreife/Fachhochs chulreife 64,9% 46,7% 43,4% 30,9% 22,8% 8,5% 9,2% 934 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 60,7% 45,8% 46,1% 28,5% 20,0% 11,5% 10,2% 1.659 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 65,0% 47,6% 46,5% 32,4% 22,6% 9,2% 10,5% 1.922 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 64,5% 49,0% 49,6% 33,6% 21,2% 7,3% 7,1% 518 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 64,4% 40,6% 34,6% 23,3% 17,5% 14,4% 7,9% 480 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 57,7% 56,5% 47,2% 32,2% 28,8% 6,6% 6,0% 1.188 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 62,6% 42,1% 39,2% 30,9% 26,4% 11,2% 6,9% 679 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 62,9% 51,4% 47,4% 32,8% 23,8% 8,0% 8,3% 1.719 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 64,7% 50,6% 48,7% 31,4% 21,1% 8,0% 9,4% 1.032 3.000 Euro/Kopf und mehr 63,3% 49,5% 41,5% 29,7% 19,2% 11,8% 10,5% 313 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 63,2% 44,8% 37,8% 24,2% 21,2% 12,4% 7,5% 571 5 bis unter 10 Jahre 61,6% 44,1% 42,2% 28,6% 21,3% 12,8% 10,0% 469 10 bis unter 20 Jahre 60,5% 44,3% 45,4% 33,9% 21,4% 10,7% 9,3% 709 20 Jahre und länger 63,6% 53,4% 47,9% 32,9% 25,0% 6,6% 8,2% 2.428 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen mehr als 100%. BEFRAGTE MIT ANTWORT F28: An welchen Örtlichkeiten wünschen Sie sich eine besonders häufige Präsenz des Kommunalen Ordnungsdienstes? an sonstigen Orten Anteile an den Befragten 3) KOD SOLLTE BESONDERS HÄUFIG PRÄSENT SEIN ... auf Spie- plätzen an öffentlichen Plätzen in Fußgänger- zonen in Grün- anlagen in meinem Wohn- gebiet weiß nicht AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 133 Tabelle 4.07SONSTIGE ORTE MIT GEWÜNSCHTER BESONDERS HÄUFIGER KOD-PRÄSENZ 2014 Haltestellen/Umsteigehaltesstellen 16,6% generell in den Nachtstunden/bei Dunkelheit 13,2% Bahnhofsvorplatz/im Bahn hof/hinter dem Bahnhof 12,7% in Straßenbahnen/Stadtbahnen/Bussen 11,4% Innenstadt 6,5% überhaupt nirgends/zu viel KOD ni cht wünschenswert/überhaupt kein KOD 5,7% Schlosspark/Schlossgarten 5,2% einsame, wenig frequentierte Ge genden/Wald/wenig begangene Straßen 4,4% vor Diskotheken/Clubs/Kneipen/Cafés 4,4% Verkehrsüberwachung (Parkplätze, Falschparker) 3,6% vor Schulen 3,6% Südstadt (allgemein) 3,4% Straßenprostitution/Rotlicht-Milieu 3,1% Überwachung Radwege/Radverkehr 2,8% Günther-Klotz-Anlage 2,6% Umfeld LEA/Asylantenunterkünfte 2,1% bei Veranstaltungen 2,1% Unterführungen 2,1% Stadtgebiet allgemein/W ohngebiete/Straßen/Plätze 1,8% statt KOD richtige Polizei 1,3% Grünflächen/Parks/ wg. Hunden, Hundekot 1,3% Alter Flugplatz 1,0% Brunnenstraße 0,5% Sonstiges 4,9% BEFRAGTE MIT ANTWORT 386 ___ 1) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen größer als 100%. F28: An welchen Örtlichkeiten wünschen Sie sich eine besonders häufige Präsenz de s Kommunalen Ordnungsdienstes? INSGESAMT 1) 134 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 4.08GEWÜNSCHTE TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE DES KOD insg. 4.320 68,0% 53,5% 44,0% 37,7% 30,0% 28,4% 5,2% 7,2% 4.275 Geschlecht männlich 67,8% 52,3% 39,8% 35,8% 31,5% 27,5% 5,4% 8,5% 2.196 weiblich 68,2% 54,6% 48,3% 39,5% 28,3% 29,1% 5,0% 5,8% 2.046 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 72,1% 46,3% 41,6% 29,7% 22,0% 13,3% 4,3% 10,1% 445 30 bis unter 45 Jahre 71,7% 46,2% 38,3% 34,5% 34,8% 16,6% 3,6% 10,8% 554 45 bis unter 65 Jahre 69,4% 55,5% 39,1% 38,5% 30,1% 28,5% 4,9% 8,0% 751 65 bis unter 75 Jahre 61,6% 58,9% 39,9% 38,0% 41,4% 54,4% 9,1% 4,6% 263 75 Jahre und älter 48,0% 62,6% 40,9% 42,1% 35,7% 53,2% 9,4% 5,3% 171 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 74,7% 51,4% 50,9% 31,6% 17,5% 12,9% 3,5% 5,1% 395 30 bis unter 45 Jahre 73,1% 52,2% 51,0% 39,9% 29,0% 17,7% 4,1% 7,7% 469 45 bis unter 65 Jahre 71,0% 55,5% 49,5% 37,5% 30,2% 29,7% 5,1% 6,1% 701 65 bis unter 75 Jahre 53,6% 61,3% 43,8% 50,4% 33,9% 52,9% 7,3% 5,5% 274 75 Jahre und älter 54,5% 55,0% 39,3% 45,0% 33,5% 53,4% 6,3% 2,1% 191 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 66,9% 54,8% 42,8% 36,6% 30,7% 29,3% 5,1% 7,2% 3.148 deutsch mit Migrationshintergrund 73,0% 48,4% 52,0% 38,1% 27,7% 25,6% 5,8% 7,4% 585 ausländisch 70,4% 49,2% 42,0% 42,5% 25,3% 22,7% 4,8% 7,0% 459 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 74,7% 48,3% 40,1% 34,0% 23,2% 17,9% 2,4% 10,6% 379 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 70,0% 53,1% 40,3% 37,7% 29,3% 27,8% 6,6% 7,0% 273 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 57,8% 56,4% 41,2% 43,6% 31,4% 50,0% 9,8% 4,9% 204 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 70,4% 48,4% 50,6% 36,5% 38,8% 17,6% 3,8% 8,5% 822 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 74,7% 50,7% 57,3% 46,7% 22,7% 21,3% 2,7% 8,0% 75 Wohngemeinschaften 67,9% 38,5% 43,9% 29,0% 19,0% 9,5% 6,8% 11,8% 221 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 75,8% 54,8% 44,8% 32,5% 21,3% 15,5% 4,0% 5,6% 747 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 68,6% 58,5% 40,4% 38,8% 29,5% 33,8% 5,5% 7,5% 784 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 54,1% 60,3% 41,6% 44,3% 37,6% 54,7% 7,0% 4,1% 675 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 59,9% 54,8% 45,3% 45,8% 31,1% 48,9% 6,7% 5,2% 673 Realschulabschluss/Mittlere Reife 62,3% 55,8% 46,3% 42,6% 29,6% 36,7% 5,7% 5,5% 841 Abitur/Hochschulreife/Fachhochsc hulreife 72,6% 53,7% 45,8% 34,2% 27,4% 22,1% 3,9% 7,0% 953 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 71,9% 50,9% 41,3% 33,2% 30,2% 18,7% 4,7% 9,0% 1.697 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 71,0% 52,1% 43,1% 35,9% 28,3% 22,9% 3,9% 8,6% 1.953 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 70,2% 53,7% 52,2% 36,1% 34,6% 21,6% 4,0% 6,5% 523 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 75,4% 46,9% 45,3% 28,9% 20,3% 9,3% 6,1% 7,3% 508 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 59,3% 57,3% 41,3% 44,4% 34,2% 47,1% 7,2% 5,3% 1.195 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 68,7% 47,3% 47,1% 38,5% 27,0% 23,2% 7,2% 7,2% 697 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 66,7% 53,5% 45,0% 38,3% 31,7% 29,6% 5,3% 7,2% 1.746 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 72,0% 57,5% 41,3% 35,0% 29,3% 27,2% 2,9% 7,6% 1.044 3.000 Euro/Kopf und mehr 67,7% 51,4% 41,4% 31,3% 28,8% 26,0% 4,4% 7,5% 319 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 72,1% 46,6% 40,2% 34,0% 25,4% 13,5% 4,0% 8,9% 594 5 bis unter 10 Jahre 70,9% 48,3% 44,0% 36,2% 27,3% 19,4% 5,4% 8,5% 484 10 bis unter 20 Jahre 70,8% 51,3% 45,8% 31,5% 30,3% 21,9% 5,8% 8,1% 720 20 Jahre und länger 65,7% 56,8% 44,3% 40,7% 31,4% 35,7% 5,2% 6,4% 2.452 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf 3) Mehrfachnennungen waren möglich, daher Summen mehr als 100%. F34: Welche Tätigkeiten soll der Kommunale Ordnungsdienst aus Ihrer Sicht verstärkt wahrnehmen? Sons- tiges Anteile an den Befragten 3) GEWÜNSCHTE TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE DES KOD BEFRAGTE MIT ANTWORT Sperrzeiten- kontrollen der Außenbe- wirtung bei Gaststätten Präsenz- streifen in den Wohn- gebieten Kontrollen bei störendem Verhalten (von Einzelpersonen oder Gruppen) Präsenz- streifen in der Karlsruher Innenstadt Jugend- schutz- kont- rollen Karlsruhe insgesamt 2014 Kontrollen im Zusammen- hang mit der Hundehaltung /-führung Kont- rollen des Rad- verkehrs AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 135 Tabelle 4.09„ICH FÜHLE MICH SICHERER, WENN ICH WEISS, DASS DER KOMMUNALE ORDNUNGSDIENST IN DER NÄHE IST.“ insg. 4.320 32,2% 39,3% 10,3% 4,9% 13,3% 4.256 Geschlecht männlich 26,5% 39,8% 12,7% 6,9% 14,1% 2.197 weiblich 38,2% 38,8% 7,6% 2,9% 12,6% 2.028 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 17,3% 38,1% 19,1% 11,0% 14,6% 446 30 bis unter 45 Jahre 19,4% 37,1% 16,4% 9,7% 17,4% 556 45 bis unter 65 Jahre 26,6% 43,6% 11,0% 5,3% 13,4% 752 65 bis unter 75 Jahre 42,3% 40,8% 5,8% 2,7% 8,5% 260 75 Jahre und älter 47,1% 35,5% 3,5% 0,6% 13,4% 172 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 24,3% 43,3% 13,7% 3,5% 15,2% 395 30 bis unter 45 Jahre 31,1% 40,5% 8,3% 4,3% 15,8% 469 45 bis unter 65 Jahre 38,2% 40,3% 6,7% 2,7% 12,1% 697 65 bis unter 75 Jahre 56,3% 32,4% 4,0% 0,7% 6,6% 272 75 Jahre und älter 58,7% 30,2% 1,1% 1,7% 8,4% 179 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 29,9% 40,8% 10,7% 5,2% 13,4% 3.136 deutsch mit Migrationshintergrund 35,8% 35,5% 10,2% 5,7% 12,9% 581 ausländisch 40,9% 34,3% 7,6% 2,8% 14,3% 460 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 19,9% 39,6% 15,0% 8,9% 16,5% 381 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 29,9% 38,7% 9,2% 7,4% 14,8% 271 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 58,5% 26,7% 2,1% 3,6% 9,2% 195 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 27,6% 43,5% 9,7% 3,4% 15,8% 823 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 32,0% 37,3% 13,3% 5,3% 12,0% 75 Wohngemeinschaften 15,9% 39,5% 17,3% 10,5% 16,8% 220 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 23,0% 38,3% 15,5% 8,0% 15,1% 747 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 35,1% 41,6% 9,1% 3,3% 11,0% 784 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 48,7% 37,3% 4,6% 0,7% 8,7% 668 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 47,4% 34,3% 5,6% 3,0% 9,6% 656 Realschulabschluss/Mittlere Reife 39,1% 37,5% 7,8% 4,3% 11,3% 842 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 28,4% 42,1% 10,5% 5,5% 13,5% 953 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 24,3% 40,8% 13,3% 5,8% 15,8% 1.698 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 23,7% 42,3% 12,1% 6,5% 15,4% 1.957 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 34,8% 38,4% 10,3% 3,6% 12,8% 523 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 21,5% 39,6% 16,5% 8,7% 13,8% 508 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 49,3% 34,5% 4,7% 1,6% 9,9% 1.176 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 35,1% 36,5% 10,2% 6,1% 12,1% 693 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 32,6% 39,6% 10,0% 4,9% 12,8% 1.734 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 28,1% 42,0% 12,0% 3,6% 14,2% 1.046 3.000 Euro/Kopf und mehr 25,3% 41,3% 12,2% 7,8% 13,4% 320 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 26,6% 40,3% 12,4% 4,9% 15,8% 595 5 bis unter 10 Jahre 27,0% 37,4% 14,2% 7,2% 14,2% 486 10 bis unter 20 Jahre 25,8% 39,6% 12,9% 7,2% 14,5% 722 20 Jahre und länger 36,4% 39,4% 8,2% 3,9% 12,1% 2.430 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf Karlsruhe insgesamt 2014 F29: Stimmen Sie folgenden Aussagen zum Kommunalen Ordnungsdienst zu? weiß nicht stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu ICH FÜHLE MICH SICHERER, WENN ICH WEISS, DASS DER KOD IN DER NÄHE IST stimme über- haupt nicht zu Anteile an den Befragten BEFRAGTE MIT ANTWORT 136 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 4.10„ICH BIN FROH, DASS ES DEN KOMMUNALEN ORDNUNGSDIENST GIBT,WEIL ER SICH AUCH MIT DINGEN BESCHÄFTIGT, UM DIE SICH SONST NIEMAND KÜMMERN WÜRDE.“ insg. 4.320 35,3% 35,9% 5,5% 3,3% 20,0% 4.254 Geschlecht männlich 32,7% 36,3% 6,8% 4,4% 19,8% 2.194 weiblich 38,1% 35,6% 4,0% 2,0% 20,3% 2.026 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 21,3% 37,7% 11,0% 5,2% 24,9% 446 30 bis unter 45 Jahre 26,4% 34,2% 8,1% 6,3% 25,0% 556 45 bis unter 65 Jahre 33,7% 39,1% 5,3% 4,1% 17,7% 750 65 bis unter 75 Jahre 48,1% 35,0% 5,0% 1,9% 10,0% 260 75 Jahre und älter 53,8% 29,8% 0,6% 1,2% 14,6% 171 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 20,5% 40,3% 6,1% 3,0% 30,1% 395 30 bis unter 45 Jahre 30,3% 41,2% 3,4% 2,3% 22,8% 469 45 bis unter 65 Jahre 41,3% 35,8% 4,2% 1,6% 17,2% 698 65 bis unter 75 Jahre 54,1% 26,7% 2,6% 1,5% 15,2% 270 75 Jahre und älter 59,6% 26,4% 2,2% 1,1% 10,7% 178 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 33,5% 37,9% 5,4% 3,2% 20,1% 3.132 deutsch mit Migrationshintergrund 38,4% 33,6% 4,5% 4,1% 19,4% 581 ausländisch 40,3% 28,5% 7,0% 2,6% 21,6% 459 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 22,6% 36,5% 8,7% 3,9% 28,3% 381 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 34,2% 32,0% 5,9% 4,8% 23,2% 272 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 52,6% 27,6% 2,6% 2,6% 14,8% 196 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 32,1% 40,6% 4,4% 2,6% 20,4% 823 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 29,3% 42,7% 5,3% --- 22,7% 75 Wohngemeinschaften 17,2% 39,8% 12,7% 5,0% 25,3% 221 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 25,8% 36,3% 6,4% 5,5% 26,0% 747 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 39,3% 38,8% 4,9% 2,4% 14,6% 781 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 53,1% 30,5% 3,0% 1,2% 12,2% 663 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 49,1% 31,1% 3,3% 2,7% 13,8% 660 Realschulabschluss/Mittlere Reife 41,4% 33,9% 5,0% 3,1% 16,6% 838 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 30,1% 38,2% 6,5% 3,8% 21,4% 953 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 28,7% 38,3% 6,0% 3,3% 23,7% 1.695 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 29,1% 37,9% 6,2% 4,2% 22,6% 1.956 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 35,4% 39,5% 4,6% 1,7% 18,8% 522 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 21,5% 38,6% 8,1% 4,9% 27,0% 508 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 50,1% 30,7% 3,7% 1,7% 13,8% 1.173 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 36,8% 34,4% 5,1% 4,2% 19,5% 691 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 34,1% 38,6% 5,4% 2,8% 19,2% 1.738 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 34,1% 36,3% 5,4% 3,1% 21,0% 1.046 3.000 Euro/Kopf und mehr 31,9% 37,2% 7,2% 4,1% 19,7% 320 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 26,1% 37,3% 9,4% 2,9% 24,4% 595 5 bis unter 10 Jahre 28,2% 37,7% 6,2% 2,1% 25,9% 486 10 bis unter 20 Jahre 32,1% 35,2% 5,0% 5,3% 22,4% 722 20 Jahre und länger 39,8% 35,5% 4,6% 3,0% 17,1% 2.430 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf BEFRAGTE MIT ANTWORT F29: Stimmen Sie folgenden Aussagen zum Kommunalen Ordnungsdienst zu? weiß nicht stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu ICH BIN FROH, DASS ES DEN KOMMUNALEN ORDNUNGSDIENST GIBT,... stimme über- haupt nicht zu Anteile an den Befragten Karlsruhe insgesamt 2014 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 137 Tabelle 4.11„DER KOMMUNALE ORDNUNGSDIENST KANN FÜR RUHE UND ORDNUNG SORGEN.“ insg. 4.320 27,1% 43,6% 8,8% 2,5% 18,0% 4.244 Geschlecht männlich 24,1% 43,2% 11,1% 3,3% 18,2% 2.193 weiblich 30,0% 44,2% 6,4% 1,4% 18,0% 2.020 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 17,3% 42,4% 12,1% 5,6% 22,6% 446 30 bis unter 45 Jahre 18,0% 42,4% 14,4% 3,1% 22,1% 556 45 bis unter 65 Jahre 24,3% 46,9% 9,7% 2,7% 16,4% 750 65 bis unter 75 Jahre 33,3% 42,5% 10,0% 2,7% 11,5% 261 75 Jahre und älter 45,0% 34,9% 5,3% 1,8% 13,0% 169 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 16,2% 47,8% 8,4% 1,5% 26,1% 395 30 bis unter 45 Jahre 26,7% 45,0% 6,4% 1,1% 20,9% 469 45 bis unter 65 Jahre 30,8% 45,6% 6,7% 1,6% 15,3% 699 65 bis unter 75 Jahre 43,6% 36,8% 5,3% 2,3% 12,0% 266 75 Jahre und älter 44,6% 41,7% 2,3% 0,6% 10,9% 175 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 24,5% 45,4% 9,2% 2,6% 18,4% 3.131 deutsch mit Migrationshintergrund 31,8% 39,9% 9,2% 2,1% 17,1% 579 ausländisch 35,4% 38,1% 5,7% 1,8% 19,0% 457 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 18,4% 42,0% 10,8% 3,7% 25,2% 381 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 26,2% 42,4% 11,4% 1,8% 18,1% 271 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 41,0% 41,5% 5,1% 2,1% 10,3% 195 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 23,6% 47,9% 8,0% 1,6% 19,0% 823 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 30,7% 45,3% 6,7% --- 17,3% 75 Wohngemeinschaften 14,5% 48,9% 10,9% 1,8% 24,0% 221 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 19,8% 43,0% 10,7% 3,7% 22,8% 747 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 29,0% 45,7% 8,4% 2,4% 14,4% 783 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 40,6% 38,2% 6,6% 2,1% 12,5% 655 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 40,3% 37,1% 7,8% 2,1% 12,7% 655 Realschulabschluss/Mittlere Reife 31,3% 42,8% 8,7% 2,3% 14,9% 838 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 22,9% 43,6% 10,5% 2,5% 20,5% 952 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 21,3% 47,2% 8,4% 2,4% 20,8% 1.694 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 20,9% 45,6% 10,1% 2,8% 20,6% 1.956 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 28,4% 47,6% 7,9% 1,5% 14,6% 521 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 18,5% 42,9% 10,8% 3,0% 24,8% 508 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 39,5% 39,5% 6,3% 1,9% 12,9% 1.168 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 30,0% 39,5% 9,4% 3,2% 17,9% 689 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 26,4% 44,9% 8,6% 2,3% 17,8% 1.732 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 23,1% 46,9% 9,4% 2,2% 18,4% 1.043 3.000 Euro/Kopf und mehr 25,9% 42,5% 10,3% 2,2% 19,1% 320 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 24,1% 42,9% 8,2% 1,2% 23,6% 594 5 bis unter 10 Jahre 21,6% 46,1% 8,4% 3,1% 20,8% 486 10 bis unter 20 Jahre 23,4% 43,4% 10,0% 2,5% 20,8% 722 20 Jahre und länger 29,9% 43,4% 8,8% 2,6% 15,3% 2.421 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf BEFRAGTE MIT ANTWORT Anteile an den Befragten Karlsruhe insgesamt 2014 F29: Stimmen Sie folgenden Aussagen zum Kommunalen Ordnungsdienst zu? weiß nicht stimme voll und ganz zu DER KOMMUNALE ORDNUNGSDIENST KANN FÜR RUHE UND ORDNUNG SORGEN stimme über- haupt nicht zu stimme eher zu stimme eher nicht zu 138 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 4.12„DER KOMMUNALE ORDNUNGSDIENST KÜMMERT SICH UM STÖRUNGENUND SCHREITET BEI RÜCKSICHTSLOSEM VERHALTEN EIN.“ insg. 4.320 24,6% 31,7% 5,5% 2,3% 35,9% 4.230 Geschlecht männlich 21,8% 30,8% 6,5% 2,8% 38,0% 2.185 weiblich 27,3% 32,7% 4,5% 1,6% 33,8% 2.015 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 14,3% 30,9% 7,4% 2,2% 45,1% 446 30 bis unter 45 Jahre 15,5% 30,6% 7,6% 3,6% 42,8% 556 45 bis unter 65 Jahre 22,3% 31,9% 6,1% 2,8% 36,8% 749 65 bis unter 75 Jahre 31,5% 33,8% 6,2% 1,9% 26,5% 260 75 Jahre und älter 45,7% 22,6% 3,0% 3,0% 25,6% 164 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 14,7% 33,4% 4,1% 1,3% 46,6% 395 30 bis unter 45 Jahre 21,5% 33,9% 3,6% 1,5% 39,4% 469 45 bis unter 65 Jahre 28,1% 34,6% 4,9% 2,0% 30,4% 697 65 bis unter 75 Jahre 42,5% 28,9% 5,3% 2,3% 21,1% 266 75 Jahre und älter 44,3% 27,0% 4,6% 0,6% 23,6% 174 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 23,1% 32,3% 5,5% 2,3% 36,9% 3.118 deutsch mit Migrationshintergrund 29,4% 29,1% 5,4% 2,2% 33,9% 578 ausländisch 26,3% 31,9% 5,3% 2,0% 34,6% 457 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 15,2% 33,9% 6,0% 1,8% 43,0% 381 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 24,3% 34,6% 4,8% 2,2% 34,2% 272 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 42,2% 25,7% 5,9% 2,1% 24,1% 187 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 21,1% 33,5% 5,2% 1,6% 38,5% 823 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 30,7% 25,3% 2,7% --- 41,3% 75 Wohngemeinschaften 14,0% 31,2% 7,2% 1,4% 46,2% 221 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 16,1% 30,5% 5,2% 3,2% 45,0% 747 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 26,1% 32,2% 6,7% 3,0% 32,1% 779 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 38,7% 30,6% 4,9% 1,8% 24,0% 657 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 38,5% 28,2% 6,0% 2,9% 24,5% 650 Realschulabschluss/Mittlere Reife 29,0% 32,9% 6,3% 2,3% 29,6% 831 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 21,3% 31,1% 5,2% 2,0% 40,5% 950 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 17,9% 33,5% 5,1% 1,9% 41,6% 1.695 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 18,9% 31,7% 5,9% 2,8% 40,8% 1.955 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 24,4% 36,9% 6,2% 1,5% 31,0% 520 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 15,6% 31,3% 5,1% 1,6% 46,5% 508 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 37,2% 29,8% 4,6% 1,9% 26,5% 1.156 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 26,7% 30,7% 5,8% 2,8% 34,0% 688 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 25,1% 32,0% 6,0% 1,9% 35,1% 1.728 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 21,4% 32,9% 5,5% 2,1% 38,1% 1.045 3.000 Euro/Kopf und mehr 19,4% 34,2% 5,6% 2,2% 38,6% 319 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 20,0% 28,3% 4,2% 1,3% 46,1% 594 5 bis unter 10 Jahre 16,5% 33,7% 4,8% 3,1% 41,9% 484 10 bis unter 20 Jahre 20,4% 31,6% 5,7% 2,1% 40,3% 722 20 Jahre und länger 28,4% 32,1% 6,0% 2,4% 31,1% 2.409 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf BEFRAGTE MIT ANTWORT Karlsruhe insgesamt 2014 F29: Stimmen Sie folgenden Aussagen zum Kommunalen Ordnungsdienst zu? weiß nicht stimme voll und ganz zu KOD KÜMMERT SICH UM STÖRUNGEN UND SCHREITET EIN stimme über- haupt nicht zu stimme eher zu stimme eher nicht zu Anteile an den Befragten AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 139 Tabelle 4.13„PRÄSENZSTREIFEN DES KOMMUNALEN ORDNUNGSDIENSTES IN DER KARLSRUHER INNENSTADT SIND UNNÖTIG.“ insg. 4.320 5,1% 7,4% 28,3% 49,2% 10,0% 4.216 Geschlecht männlich 5,2% 9,1% 29,3% 46,6% 9,8% 2.178 weiblich 4,8% 5,7% 27,4% 52,0% 10,2% 2.010 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 5,6% 14,3% 32,7% 37,2% 10,1% 446 30 bis unter 45 Jahre 5,4% 10,4% 31,8% 39,7% 12,6% 556 45 bis unter 65 Jahre 3,6% 6,5% 27,5% 55,1% 7,2% 749 65 bis unter 75 Jahre 7,1% 5,5% 22,7% 56,1% 8,6% 255 75 Jahre und älter 6,7% 8,0% 28,8% 42,9% 13,5% 163 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 3,8% 8,6% 34,2% 41,0% 12,4% 395 30 bis unter 45 Jahre 2,8% 5,1% 30,1% 51,4% 10,7% 469 45 bis unter 65 Jahre 3,3% 4,6% 25,7% 58,3% 8,2% 698 65 bis unter 75 Jahre 9,1% 5,7% 22,4% 54,8% 8,0% 263 75 Jahre und älter 11,2% 5,3% 19,4% 51,8% 12,4% 170 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 4,9% 7,2% 28,5% 49,9% 9,5% 3.111 deutsch mit Migrationshintergrund 5,4% 9,2% 26,3% 48,6% 10,5% 574 ausländisch 4,6% 6,1% 30,0% 45,5% 13,8% 457 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 3,1% 10,2% 31,8% 42,3% 12,6% 381 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 3,7% 9,2% 25,5% 52,4% 9,2% 271 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 10,3% 5,4% 21,2% 53,3% 9,8% 184 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 2,6% 6,1% 32,8% 48,5% 10,1% 823 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 4,0% 6,7% 22,7% 61,3% 5,3% 75 Wohngemeinschaften 4,1% 13,2% 37,7% 30,9% 14,1% 220 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 5,9% 9,4% 29,9% 44,1% 10,7% 746 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 3,7% 5,2% 25,4% 59,0% 6,7% 781 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 8,0% 6,0% 23,6% 52,1% 10,3% 649 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 8,0% 5,8% 22,2% 52,9% 11,1% 639 Realschulabschluss/Mittlere Reife 5,0% 5,9% 22,8% 57,8% 8,4% 832 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 4,0% 9,1% 30,5% 47,3% 9,0% 953 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 3,8% 7,8% 32,3% 44,9% 11,2% 1.692 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 3,8% 7,6% 29,9% 49,1% 9,7% 1.955 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 3,3% 5,6% 27,4% 55,1% 8,6% 521 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 4,3% 13,8% 34,6% 35,4% 11,8% 508 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 7,6% 5,1% 24,0% 52,9% 10,5% 1.144 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 6,0% 9,8% 31,2% 43,4% 9,6% 686 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 5,2% 7,7% 26,8% 50,5% 9,8% 1.722 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 3,7% 6,6% 29,0% 51,9% 8,8% 1.043 3.000 Euro/Kopf und mehr 3,5% 7,9% 31,1% 46,5% 11,0% 318 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 3,2% 11,3% 33,9% 40,5% 11,1% 595 5 bis unter 10 Jahre 3,7% 6,8% 30,8% 46,5% 12,2% 484 10 bis unter 20 Jahre 5,7% 7,6% 30,1% 45,2% 11,4% 721 20 Jahre und länger 5,5% 6,6% 25,8% 53,1% 8,9% 2.397 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf BEFRAGTE MIT ANTWORT F29: Stimmen Sie folgenden Aussagen zum Kommunalen Ordnungsdienst zu? weiß nicht stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu PRÄSENZSTREIFEN DES KOD IN DER KARLSRUHER INNENSTADT SIND UNNÖTIG stimme über- haupt nicht zu Anteile an den Befragten Karlsruhe insgesamt 2014 140 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 4.14„DER KOMMUNALE ORDNUNGSDIENST IST UNNÖTIG, ES GIBT AUCH OHNE IHN GENÜGEND POLIZEI.ER KANN SOWIESO NICHTS TUN.“ insg. 4.320 2,7% 7,4% 28,7% 48,5% 12,7% 4.217 Geschlecht männlich 3,4% 9,4% 29,3% 44,8% 13,1% 2.177 weiblich 1,8% 5,2% 28,1% 52,6% 12,2% 2.010 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 5,4% 16,4% 31,6% 31,8% 14,8% 446 30 bis unter 45 Jahre 5,0% 10,4% 30,0% 37,4% 17,1% 556 45 bis unter 65 Jahre 1,7% 5,9% 29,3% 52,7% 10,4% 751 65 bis unter 75 Jahre 3,1% 6,3% 23,6% 58,7% 8,3% 254 75 Jahre und älter --- 7,5% 28,6% 49,1% 14,9% 161 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 3,0% 5,8% 41,3% 36,7% 13,2% 395 30 bis unter 45 Jahre 1,5% 4,7% 33,0% 48,2% 12,6% 469 45 bis unter 65 Jahre 0,7% 5,2% 24,7% 58,1% 11,3% 699 65 bis unter 75 Jahre 1,5% 3,1% 16,9% 66,2% 12,3% 260 75 Jahre und älter 2,9% 7,6% 16,9% 61,6% 11,0% 172 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 2,5% 7,0% 29,3% 49,2% 11,9% 3.111 deutsch mit Migrationshintergrund 2,8% 9,2% 27,8% 47,0% 13,2% 575 ausländisch 2,9% 7,3% 27,3% 44,4% 18,2% 455 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 3,7% 13,4% 32,5% 37,0% 13,4% 381 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 2,2% 8,5% 24,3% 52,2% 12,9% 272 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 1,6% 7,1% 23,4% 57,6% 10,3% 184 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 1,1% 5,1% 33,4% 46,8% 13,6% 823 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 2,7% 8,0% 25,3% 53,3% 10,7% 75 Wohngemeinschaften 4,5% 14,0% 36,7% 30,8% 14,0% 221 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 5,4% 8,3% 32,9% 38,8% 14,6% 747 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 1,0% 4,6% 27,0% 58,1% 9,3% 782 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 2,2% 5,6% 20,2% 60,5% 11,6% 645 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 2,4% 5,0% 21,8% 58,5% 12,4% 638 Realschulabschluss/Mittlere Reife 2,4% 6,0% 27,0% 55,3% 9,4% 834 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 3,4% 10,0% 30,0% 45,1% 11,5% 953 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 2,3% 7,4% 31,9% 43,1% 15,3% 1.691 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 2,5% 7,3% 30,5% 46,5% 13,1% 1.955 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 2,3% 6,1% 29,7% 50,8% 11,1% 522 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 4,7% 13,4% 37,4% 30,3% 14,2% 508 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 1,9% 5,5% 22,1% 58,4% 12,1% 1.143 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 3,4% 9,8% 30,0% 43,8% 13,0% 683 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 2,3% 7,1% 28,5% 49,6% 12,4% 1.721 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 2,1% 6,2% 28,9% 50,5% 12,3% 1.044 3.000 Euro/Kopf und mehr 2,5% 7,2% 32,3% 48,0% 10,0% 319 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 3,0% 8,9% 34,6% 38,9% 14,6% 596 5 bis unter 10 Jahre 2,7% 7,0% 30,6% 43,1% 16,6% 483 10 bis unter 20 Jahre 3,2% 8,9% 30,8% 43,1% 14,0% 721 20 Jahre und länger 2,4% 6,6% 26,3% 53,6% 11,1% 2.399 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf BEFRAGTE MIT ANTWORT stimme eher nicht zu Anteile an den Befragten Karlsruhe insgesamt 2014 F29: Stimmen Sie folgenden Aussagen zum Kommunalen Ordnungsdienst zu? weiß nicht stimme voll und ganz zu DER KOD IST UNNÖTIG, ES GIBT AUCH OHNE IHN GENÜGEND POLIZEI stimme über- haupt nicht zu stimme eher zu AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 141 Tabelle 4.15„ICH FÜHLE MICH DURCH DEN KOMMUNALEN ORDNUNGSDIENST IN MEINEM HANDELN BEEINTRÄCHTIGT.“ insg. 4.320 1,4% 3,9% 18,5% 63,4% 12,8% 4.197 Geschlecht männlich 1,9% 5,1% 19,4% 60,2% 13,3% 2.171 weiblich 0,9% 2,6% 17,8% 66,5% 12,3% 1.997 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 2,7% 11,4% 23,3% 46,4% 16,1% 446 30 bis unter 45 Jahre 1,6% 5,9% 22,2% 54,6% 15,7% 555 45 bis unter 65 Jahre 1,2% 2,4% 17,9% 68,0% 10,5% 750 65 bis unter 75 Jahre 2,4% 1,6% 12,7% 73,8% 9,5% 252 75 Jahre und älter 3,1% 3,1% 16,4% 61,6% 15,7% 159 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 0,8% 4,1% 25,8% 55,2% 14,2% 395 30 bis unter 45 Jahre 1,1% 2,6% 17,9% 66,9% 11,5% 468 45 bis unter 65 Jahre 0,9% 1,9% 16,4% 70,3% 10,6% 697 65 bis unter 75 Jahre 0,8% 1,1% 13,0% 73,2% 11,9% 261 75 Jahre und älter --- 3,7% 12,8% 67,1% 16,5% 164 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 1,1% 3,7% 17,9% 66,3% 11,0% 3.098 deutsch mit Migrationshintergrund 1,6% 3,7% 20,3% 60,1% 14,3% 572 ausländisch 2,4% 5,7% 21,9% 47,0% 23,0% 453 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 1,3% 6,3% 23,9% 52,5% 16,0% 381 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 1,5% 3,3% 17,3% 65,7% 12,2% 271 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 1,1% 1,1% 14,0% 70,8% 12,9% 178 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 0,7% 2,6% 18,5% 66,5% 11,7% 822 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren --- 1,4% 17,6% 70,3% 10,8% 74 Wohngemeinschaften 3,2% 10,5% 22,3% 46,8% 17,3% 220 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 1,9% 6,3% 22,6% 55,3% 13,9% 747 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 0,9% 1,9% 17,7% 69,9% 9,6% 780 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 1,7% 2,5% 12,8% 70,2% 12,8% 641 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 1,6% 3,5% 16,6% 64,7% 13,6% 631 Realschulabschluss/Mittlere Reife 1,3% 2,1% 17,9% 65,3% 13,4% 827 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 1,4% 5,7% 19,9% 61,6% 11,5% 950 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 1,2% 3,9% 19,2% 63,1% 12,6% 1.692 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 1,0% 3,7% 19,2% 63,4% 12,7% 1.954 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 1,3% 2,7% 18,1% 68,0% 9,8% 519 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 2,4% 9,6% 24,6% 47,8% 15,6% 508 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 1,3% 2,4% 15,2% 68,3% 12,8% 1.129 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 2,2% 5,3% 24,5% 51,2% 16,8% 678 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 1,5% 3,5% 19,9% 63,0% 12,1% 1.715 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 0,7% 4,0% 16,0% 69,0% 10,3% 1.042 3.000 Euro/Kopf und mehr 1,6% 2,8% 12,5% 70,5% 12,5% 319 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 1,7% 6,1% 21,4% 54,6% 16,2% 593 5 bis unter 10 Jahre 1,2% 5,8% 20,8% 57,2% 15,0% 481 10 bis unter 20 Jahre 1,7% 4,3% 18,7% 61,9% 13,5% 721 20 Jahre und länger 1,3% 2,8% 17,4% 67,2% 11,3% 2.384 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf BEFRAGTE MIT ANTWORT F29: Stimmen Sie folgenden Aussagen zum Kommunalen Ordnungsdienst zu? weiß nicht stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu ICH FÜHLE MICH DURCH DEN KOD IN MEINEM HANDELN BEEINTRÄCHTIGT stimme überhaupt nicht Anteile an den Befragten Karlsruhe insgesamt 2014 142 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Tabelle 4.16GESAMTBEWERTUNG DES KOMMUNALEN ORDNUNGSDIENSTES (KOD) insg. 4.320 41,2% 43,1% 5,3% 2,2% 8,2% 4.274 Geschlecht männlich 36,2% 45,3% 6,9% 3,2% 8,3% 2.205 weiblich 46,3% 41,0% 3,6% 1,0% 8,1% 2.036 Altersgruppen Männer 18 bis unter 30 Jahre 24,2% 52,7% 9,9% 5,2% 8,1% 446 30 bis unter 45 Jahre 26,1% 46,2% 8,6% 5,4% 13,7% 556 45 bis unter 65 Jahre 39,3% 45,4% 6,5% 1,3% 7,4% 753 65 bis unter 75 Jahre 52,1% 40,3% 3,0% 2,3% 2,3% 263 75 Jahre und älter 60,6% 32,0% 2,3% 0,6% 4,6% 175 Altersgruppen Frauen 18 bis unter 30 Jahre 33,7% 49,1% 4,3% 0,8% 12,2% 395 30 bis unter 45 Jahre 36,3% 49,6% 4,5% 0,9% 8,8% 468 45 bis unter 65 Jahre 47,5% 40,5% 4,2% 1,2% 6,6% 692 65 bis unter 75 Jahre 64,9% 28,6% 1,1% 0,7% 4,7% 276 75 Jahre und älter 63,8% 25,5% 1,1% 1,1% 8,5% 188 Staatsangehörigkeit deutsch ohne Migrationshintergrund 40,5% 44,0% 5,4% 2,2% 7,9% 3.146 deutsch mit Migrationshintergrund 41,7% 40,7% 6,2% 1,5% 9,9% 583 ausländisch 42,0% 42,2% 3,9% 2,6% 9,3% 460 Haushaltstyp Single-Haushalte (18 - unter 45 Jahren) 27,6% 48,3% 7,6% 4,7% 11,8% 381 Ältere Alleinlebende (45 - unter 65 Jahren) 42,1% 38,0% 9,2% 0,7% 10,0% 271 Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) 59,3% 28,4% 2,0% 2,0% 8,3% 204 Familien mit Kindern unter 18 Jahren 35,0% 49,2% 4,9% 1,2% 9,7% 823 Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren 43,2% 40,5% 4,1% 2,7% 9,5% 74 Wohngemeinschaften 22,2% 52,5% 10,0% 4,1% 11,3% 221 Paare/MPH 1) (18 - unter 45 Jahren) 31,2% 49,0% 7,1% 3,1% 9,6% 747 Paare/MPH (45 - unter 65 Jahren) 46,1% 42,3% 4,5% 1,3% 5,9% 781 Senioren/MPH (65 - unter 90 Jahren) 60,2% 33,0% 1,9% 1,2% 3,7% 676 Bildungsabschluss Volks-/Haupt-/Sonderschul-/kein Abschluss 57,4% 33,1% 2,8% 1,2% 5,4% 667 Realschulabschluss/Mittlere Reife 48,5% 39,3% 3,8% 2,3% 6,2% 842 Abitur/Hochschulreife/Fac hhochschulreife 36,3% 46,0% 6,8% 2,5% 8,3% 952 Hochschul-/Fachhochschulabschluss 33,0% 48,1% 6,2% 2,2% 10,6% 1.702 Erwerbsstatus ganztags berufstätig 34,6% 46,9% 6,4% 2,5% 9,6% 1.955 teilzeit, geringfügig bzw. stundenw. beschäft. 41,3% 45,8% 5,0% 1,0% 6,9% 520 Schüler(in)/Student(in), Berufsausbildung 26,4% 51,0% 9,1% 3,9% 9,6% 508 Rentner/Hausfrau/arbeitslos 57,3% 33,0% 2,2% 1,3% 6,2% 1.193 Gewichtetes Pro-Kopf-Einkommen 2) unter 1.000 Euro/Kopf 41,7% 41,3% 6,1% 2,8% 8,1% 690 1.000 bis unter 2.000 Euro/Kopf 41,6% 43,7% 5,3% 1,9% 7,6% 1.750 2.000 bis unter 3.000 Euro/Kopf 37,8% 46,9% 5,2% 1,2% 8,9% 1.047 3.000 Euro/Kopf und mehr 36,1% 45,5% 6,5% 3,4% 8,4% 321 Wohndauer in Karlsruhe unter 5 Jahre 32,9% 48,3% 5,7% 2,2% 10,9% 596 5 bis unter 10 Jahre 31,5% 49,8% 4,4% 3,1% 11,2% 482 10 bis unter 20 Jahre 33,8% 45,7% 8,6% 2,6% 9,3% 722 20 Jahre und länger 47,1% 39,8% 4,5% 1,8% 6,8% 2.450 ___ 1) Paare/Mehrpersonenhaushalte mit erwachsenen/ohne Kinder(n) 2) Gewichtetes monatliches Hau shaltsnettoeinkommen pro Kopf BEFRAGTE MIT ANTWORT F33: Stimmen Sie der Aussage zu, dass der Kommunale Ordnungsdienst eine sinnvolle Maßnahme ist, um die Sicherheit im Stadtgebiet zu verbessern? KOD IST EINE SINNVOLLE MASSNAHME, UM DIE SICHERHEIT ZU VERBESSERN stimme über- haupt nicht zu stimme voll und ganz zu weiß nicht Anteile an den Befragten stimme eher zu stimme eher nicht zu Karlsruhe insgesamt 2014 AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 143 144 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 I;1/;>70;+1/ %.3A0<;?96>%4.30<304> 3<0 049?924=>?9=A4.3>42%40A?</099,.3/08*?1,77=;<49D4 ;,?=20AI37>?8,9/0</40=5I3<4209,<7=<?30< L<20<?81<,20 >047D?903809 40 =04> <02078IH42 /?<.3201L3 <>0 L<20<?81<,20 =>077> 0490 A4.3>420 9>=.304/?92=2<?9/7,201L<#:74>46 ?9/(0<A,7>?92/0<%>,/>,< 7=<?30/,<%40307109?9= =03<A099%40/40<,209 ,?1/091:7209/09%04>09-0,9>A:<>09,=?=1L7709/,?0<>0>A, 49?>093<092,-09A0</09,9:9C8 ,?=20A0<>0>'8?=A0<>?92091L< /40 ,<7=<?30<%>,/>@40<>07 8,.309D?6K9909-4>>09A4<%40/40!?880< 3<0=%>,/>@40<>07=,?=/089=. 3<04-0949/09<,20-:209D?L- 0<903809 40 &0479,380 ,9 /0< '81<,20 4=> 1<04A47742 7= ,960=.3K9 @0< 7:=09 A4< ?9>0< ,7709 &04790380<49909 ?9/ &04790380<949><4>>=6,<>09 1L</,=?<:;,-,/=:A40,<7=<?30< 0=.30962?>=.30490 -26/,/37 $=+.=?3/;=/6 K **** 3==/=;+1/8$3/23/;.3/?3/;< =/6631/ >77/;2;/<$=+.=?3/;=/6 <+><./78<-2;/3,/8 /38 $%&%! # (! $/3= @/6-2/7+2;@928 /8$3/38+;6<;>2/ %04> **** ,3< &8.@3/6+81/@928/8$3/<-298382;/74/=A31/8(9281/,3/= %04> **** ,3< (/88$3/+>0./8$=;+E/8"6F=A/8>8.;I8+86+1/82;/; (9281/1/ 8. 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BEFRAGUNG ZU DEN WANDERUNGSMOTIVEN DER FORTGEZOGENEN VON KARLSRUHE IN DIE REGION Bearbeitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Heft 7 - 1999 DAS SICHERHEITSEMPFINDEN DER BEVÖLKERUNG IN KARLSRUHE KARLSRUHE UND SEINE STADTTEILE IM ÜBERBLICK Bearbeitung: Otto Mansdörfer Franz Raab (Polizeipräsidium Karlsruhe) Heft 8 - 2000 KARLSRUHE IM URTEIL SEINER BÜRGERINNEN UND BÜRGER 1999 REPRÄSENTATIVE BÜRGERUMFRAGE ZUR STADTENTWICKLUNG 1999 – Teil 1 Projektleitung: Otto MansdörferHeft 9 - 2000 KARLSRUHE IM URTEIL SEINER BÜRGERINNEN UND BÜRGER 1999 REPRÄSENTATIVE BÜRGERUMFRAGE ZUR STADTENTWICKLUNG 1999 – Teil 2 Projektleitung: Otto MansdörferHeft 10 - 2001 REGIONALMONITORING 2000 ERGEBNISSE DER IMAGEBEFRAGUNG ÜBER DIE STADT KARSRUHE IN DEN GEMEINDEN DER REGION Bearbeitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Heft 11 - 2002 DIE WAHLBETEILIGUNG BEI DER GEMEINDRATSTWAHL 1999 IN KARLSRUHE ERGEBNISSE EINER UMFRAGE ZUM WAHLVERHALTEN Bearbeitung: Otto Mansdörfer 152 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Heft 12 - 2003 NACHFRAGE NACH FREIZEIT- und SPORTANGEBOTEN IN KARLSRUHE ERGEBNISSE EINER UMFRAGE ZUM SPORT- UND FREIZEITVERHALTEN Bearbeitung: Otto MansdörferHeft 13 - 2003 BÜRGERUMFRAGE 2001 ERGEBNISBERICHT Bearbeitung: Otto MansdörferHeft 14 - 2003 INTEGRIERTE BEVÖLKERUNGSVORAUSSRECHNUNG FÜR DIE STADT KARLSRUHE 2003 – 2015Bearbeitung: Dr. Hans-Heinrich Hartung Heft 15 - 2003 REGIONALMONITORING 2003 ERGEBNISSE DER IMAGEBEFRAGUNG ÜBER DIE STADT KARLSRUHE IN DEN GEMEINDEN DER REGION Bearbeitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Heft 16 - 2004 CITYPROFILE 2003 ERGEBNISSE EINER PASSANTENBEFRAGUNG IN DER KARLSRUHER INNENSTADT Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Markus Winkelmann Heft 17 - 2004 BÜRGERUMFRAGE 2002 ERGEBNISBERICHT Bearbeitung: Otto MansdörferHeft 18 - 2005 BÜRGERUMFRAGE 2003 ERGEBNISBERICHT Bearbeitung: Otto MansdörferHeft 19 - 2005 DEMOGRAFISCHER WANDEL IN KARLSRUHE 1 DIE LEBENSSITUATION ÄLTERER MENSCHEN 2005 Bearbeitung: Otto MansdörferHeft 20 - 2006 WOHNEN IM ZENTRUM 2006 RÜCKKEHR IN DIE ZENTRALEN STADTTEILE Bearbeitung: Otto Mansdörfer Tanja KronenwettHeft 21 - 2006 DEMOGRAFISCHER WANDEL IN KARLSRUHE 2 ERSTE ERGEBNISSE DER KLEINRÄUMIGEN BEVÖLKERUNGSPROGNOSE 2005 – 2030 Bearbeitung: Dr. Hans-Heinrich Hartung AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 153 www.karlsruhe.de Heft 22 - 2007 DEMOGRAFISCHER WANDEL IN KARLSRUHE 3 KLEINRÄUMIGE BEVÖLKERUNGSVORAUSRECHNUNG DER STADT KARLSRUHE 2005 bis 2030 Bearbeitung: Dr. Hans-Heinrich Hartung Daniel Götz Mai 2007 ZUKUNFTSFÄHIGE INNENSTADT ENTWICKLUNG DER KARLSRUHER CITIY Projektleitung: Otto Mansdörfer Sigrun Hüger (StPlA) In Zusammenarbeit mit: Wirtschaftsförderung und Stadtplanungsamt Heft 23 - 2007 EINKAUFEN UND NAHVERSORGUNG IN KARLSRUHE 2007 AKTUELLE TRENDS UND GESTALTUNGSMÖGLICHKEITEN In Zusammenarbeit mit: Wirtschaftsförderung Bearbeitung: Christian Fulda Andreas Mangold (Wifö) Heft 24 - 2008 DEMOGRAFISCHER WANDEL IN KARLSRUHE 4 LEBENSVERHÄLTNISSE DER JUGENDLICHEN IN KARLSRUHE 2008 Ergebnisse der Jugendumfrage Bearbeitung: Dr. Hans-Heinrich Hartung In Zusammenarbeit mit: Sozial- und Jugendbehörde Stadtjugendausschuss e.V. Gartenbauamt Polizeipräsidium KarlsruheHeft 25 - 2008 WOHNEN UND BAUEN IN DER STADT 7. SACHSTANDSBERICHT 2008 In Zusammenarbeit mit: Gutacherausschuss Liegenschaftsamt Sozial- und Jugendbehörde Stadtplanungsamt Volkswohnung GmbH Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Daniel GötzHeft 26 - 2009 DEMOGRAFISCHER WANDEL IN KARLSRUHE 5 ZU- UND FORTZÜGE ÜBER DIE STADTGRENZEN 1999 – 2008 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Daniel Götz 154 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Heft 27 - 2010 DAS SICHERHEITSEMPFINDEN DER BEVÖLKERUNG IN KARLRSRUHE 2009 2. SACHSTANDSBERICHT ZUR ÖFFENTLICHEN SICHERHEIT UND ORDNUNG Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Nadia Kasper-Snouci Heft 28 - 2010 DIE NUTZUNG KULTURELLER EINRICHTUNGEN IN KARLSRUHE 2009 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Nadia Kasper-Snouci Christian Fulda Daniel GötzHeft 29 - 2010 IMAGE VON KARLSRUHE AUS SICHT DER REGION 2009 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda Andrea HammerHeft 30 - 2011 UNTERNEHMENS- UND BETRIEBSUMFRAGE 2010 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Andrea Hammer Heft 31 - 2011 DEMOGRAFISCHER WANDEL IN KARLSRUHE 6 ZURÜCK IN DIE STADT – MOTIVE DER ZU- UND FORTZIEHENDEN 2010 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Maria Mertens Nadia Kasper-SnouciHeft 32 - 2011 WIRTSCHAFT UND ARBEIT 1 ANALYSE WICHTIGER ZUKUNFTSBRANCHEN 2011Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Andrea Hammer Heft 33 - 2011 LEBENSQUALITÄT IN KARLSRUHE AUS BÜRGERSICHT 2011 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda Nadia Kasper-Snouci Andrea HammerHeft 34 - 2012 WIRTSCHAFT UND ARBEIT 2 FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG IN DER REGION MITTLERER OBERRHEIN 2012 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Andrea Hammer AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 155 www.karlsruhe.de Heft 35 -2012 BEVÖLKERUNGSVORAUSSRECHNUNG KARLSRUHE 2030 NEUE PROGNOSE 2012 – GRUNDLEGENDE ERGEBNISSE Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Daniel Götz Heft 36 - 2012 BÜRGERUMFRAGE 2012 KOMMUNALPOLITIK, BÜRGERENGAGEMENT, BÜRGERBETEILIGUNG Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Andrea Hammer Christian Fulda Benedikt DierßenHeft 37 - 2012 KONZEPT ZUR SYSTEMATISCHEN BÜRGERBETEILIGUNG IN KARLSRUHE Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Andrea Hammer Heft 38 - 2013 REGIONSUMFRAGE 2012 KARLSRUHE AUS SICHT DER REGION Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda Benedikt DierßenHeft 39 - 2013 BÜRGERUMFRAGE 2013 SPORT, BEWEGUNG, BÄDER Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda Daniel Götz Nadia Kasper-Snouci Ilona ForroHeft 40 - 2013 DER ZENTRALE CITYBEREICH EINSCHÄTZUNGEN AUS PASSANTENSICHT 2013 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Benedikt Dierßen Ilona Forro Martin NothHeft 41 - 2013 DIE ATTRAKTIVITÄT DER DURLACHER INNENSTADT ERGEBNISSE DER BÜRGER- UND PASSANTENUMFRAGE 2013 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Daniel Götz Nadia Kasper-Snouci Ilona Forro 156 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Heft 42 - 2013 SOZIALDATEN 2013 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Benedikt Dierßen Ilona ForroHeft 43 - 2014 ESSEN UND TRINKEN IM ZOO UMFRAGE ZUM GASTRONOMISCHEN ANGEBOT UND DEN VERZEHRGEWOHNHEITEN DER BESUCHERINNEN UND BESUCHER IM KARLSRUHER ZOO 2014 – ERGEBNISBERICHT Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Benedikt Dierßen Ilona Forro Ann Janin Waltemathe Heft 44 - 2015 SICHERHEITSUMFRAGE 2014 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Benedikt Dierßen Ilona Forro AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 157 www.karlsruhe.de BERICHTE ZUR STADTTEILENTWICKLUNG:1 - 2002 STADTTEILENTWICKLUNG SÜDSTADT VORBEREITUNG DES STADTTEILENTWICKLUNGSVERFAHRENS – BESTANDSAUFNAHME UND ZIELVORSTELLUNGEN Projektleitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Bearbeitung: Anja Gefken 2 - 2003 STADTTEILENTWICKLUNG SÜDSTADT BETEILIGUNGSPROZESS SÜDSTADT – ERSTER ZWISCHENBERICHT Projektleitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Bearbeitung: Christian Fulda 3 - 2004 STADTTEILENTWICKLUNG SÜDSTADT BETEILIGUNGSPROZESS SÜDSTADT – ZWEITER ZWISCHENBERICHT JANUAR – DEZEMBER 2003 Projektleitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Bearbeitung: Christian Fulda In Zusammenarbeit mit: Büro GRiPS, Ute Kinn 4 - 2004 STADTTEILENTWICKLUNG SÜDSTADT BETEILIGUNGSPROZESS SÜDSTADT – ABSCHLUSSBERICHT 2002– 2004 Projektleitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Bearbeitung: Christian Fulda In Zusammenarbeit mit: Büro GRiPS, Ute Kinn 1 - 2005 STADTTEILENTWICKLUNG INNENSTADT-WEST ZWISCHENBERICHT 2004 / 2005 Projektleitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig Bearbeitung: Christian Fulda In Zusammenarbeit mit: Arbeitsgemeinschaft Ortsnetz / PLANzeit, Edith Koschwitz / Axel Fricke 2 - 2006 STADTTEILENTWICKLUNG INNENSTADT-WEST ABSCHLUSSBERICHT 2006 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda In Zusammenarbeit mit: Arbeitsgemeinschaft Ortsnetz / PLANzeit, Edith Koschwitz / Axel Fricke 158 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 1-2008 BÜRGERBETEILIGUNG IM SANIERUNGSBEBIET CITIY-WEST ABSCHLUSSBERICHT 2008 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Arbeitsgemeinschaft PLANzeit / transurbau, Thomas Sippel / Michael Kunert Redaktion: Christian Fulda1-2009 STADTTEILENTWICKLUNG SANIERUNGSBEBIET „DIE SOZIALE STADT“ MÜHLBURG ZWISCHENBERICHT 2007 BIS 2009 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda 6-2010 RESSORTFORSCHUNGSPROJEKT DES BUNESINSTITUTS FÜR BAU-, STADT- UND RAUMFORSCHUNG BBSR (BONN) „ZURÜCK IN DIE STADT? GIBT ES EINE NEUE ATTRAKTIVITÄT DER STÄDTE?“ ZWISCHENBERICHT ZUM 31. Mai 2010 DER STADT KARLSRUHE Projektleitung: Dr. Edith Wiegelmann-Uhlig 04-2009 SANIERUNGSGEBIET „DIE SOZIALE STADT“ MÜHLBURG ZWISCHENBERICHT 2007 BIS 2009 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda11-2010 SANIERUNGSGEBIET „DIE SOZIALE STADT“ MÜHLBURG DOKUMENTATION DER BÜRGERBETEILIGUNG OKTOBER 2007 BIS DEZEMBER 2010 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda03-2011 STADTTEILENTWICKLUNG BÜRGERBETEILIGUNG RINTHEIM APRIL 2009 BIS MÄRZ 2011 SANIERUNGSGEBIET „DIE SOZIALE STADT “ RINTHEIM Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Nadia Kasper-Snouci1-2008 BÜRGERBETEILIGUNG IM SANIERUNGSBEBIET CITIY-WEST ABSCHLUSSBERICHT 2008 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Arbeitsgemeinschaft PLANzeit / transurbau, Thomas Sippel / Michael Kunert Redaktion: Christian Fulda AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 159 www.karlsruhe.de 1-2009 STADTTEILENTWICKLUNG SANIERUNGSBEBIET „DIE SOZIALE STADT“ MÜHLBURG ZWISCHENBERICHT 2007 BIS 2009 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda 11-2010 SANIERUNGSGEBIET „DIE SOZIALE STADT“ MÜHLBURG DOKUMENTATION DER BÜRGERBETEILIGUNG OKTOBER 2007 BIS DEZEMBER 2010 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Christian Fulda03-2011 STADTTEILENTWICKLUNG BÜRGERBETEILIGUNG RINTHEIM APRIL 2009 BIS MÄRZ 2011 SANIERUNGSGEBIET „DIE SOZIALE STADT “ RINTHEIM Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Nadia Kasper-Snouci06-2013 STADTTEILENTWICKLUNG NEUREUT BESTANDSAUFNAHME UND BETEILIGUNGSPROZESS 2013 – 2015 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Nadia Kasper-Snouci09-2013 STADTTEILENTWICKLUNG DIE SOZIALE STADT RINTHEIMER FELD DOKUMENTATION DER BÜRGERBETEILGUNG 2009 – 2012 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Nadia Kasper-Snouci In Zusammenarbeit mit: Gartenbauamt / Kinderbüro / Schul- und Sportamt / Sozial- und Jugendbehörde / Stadtjugendausschuss e. V. / Stadtplanungsamt / Tiefbauamt / VOLKSWOHNUNG GmbH / Wirtschaftsförderung 160 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 BERICHTE ZU WAHLEN:12-1994 ERGEBNISSE DER EUROPAWAHL AM 12. JUNI 1994 Projektleitung: Otto Mansdörfer12-1999 ERGEBNISSE DER EUROPAWAHL AM 13. JUNI 1999 Projektleitung: Otto Mansdörfer 07-2004 ERGEBNISSE DER EUROPAWAHL AM 13. JUNI 2004 Projektleitung: Otto Mansdörfer 08-2009 EUROPAWAHL AM 7. JUNI 2009 IN KARLSRUHE ERGEBNISBERICHT Projektleitung: Pedro Keller Sylvia Spranck10-1994 ERGEBNISSE DER BUNDESTAGSWAHL AM 16. OKTOBER 1994 Projektleitung: Otto Mansdörfer 10-1998 ERGEBNISSE DER BUNDESTAGSWAHL AM 27. SEPTEMNBER 1998 Projektleitung: Otto Mansdörfer 09-2002 ERGEBNISSE DER BUNDESTAGSWAHL AM 22. SEPTEMBER 2002 Projektleitung: Otto Mansdörfer 09-2005 ERGEBNISSE DER BUNDESTAGSWAHL AM 18. SEPTEMBER 2005 Projektleitung: Otto Mansdörfer 10-2009 BUNDESTAGSWAHL IN KARLSRUHE AM 27. SEPTEMBER 2009 ERGEBNISBERICHT Projektleitung: Pedro Keller Sylvia Spranck02-2014 BUNDESTAGSWAHL IN KARLSRUHE AM 22. SEPTEMBER 2013 ERGEBNISBERICHT Projektleitung: Pedro Keller Sylvia Spranck AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 161 www.karlsruhe.de 03-1996 DIE LANDTAGSWAHL AM 24. MÄRZ 1996 IN KARLSRUHE Projektleitung: Otto Mansdörfer 03-2001 DIE LANDTAGSWAHL AM 25. März 2001 IN KARLSRUHE Projektleitung: Otto Mansdörfer 04-2006 DIE LANDTAGSWAHL AM 26. MÄRZ 2006 IN KARLSRUHE Projektleitung: Otto Mansdörfer 05-2011 DIE LANDTAGSWAHL AM 27. März 2011 IN KARLSRUHE Projektleitung: Pedro Keller Sylvia Spranck01-1995 ERGEBNISSE DER WAHL DES GEMEINDERATES UND DER ORTSCHAFTSRÄTE AM 12. JUNI 1994 Projektleitung: Otto Mansdörfer Bearbeitung: Gerhard Stindl02-2000 ERGEBNISSE DER WAHL DES GEMEINDERATES UND DER ORTSCHAFTSRÄTE AM 24. OKTOBER 1999 Projektleitung: Otto Mansdörfer 07-2004 ERGEBNISSE DER WAHL DES GEMEINDERATES UND DER ORTSCHAFTSRÄTE AM 13. JUNI 2004 Projektleitung: Otto Mansdörfer 09-2009 ERGEBNISSE DER WAHL DES GEMEINDERATES UND DER ORTSCHAFTSRÄTE AM 7. JUNI 2009 Projektleitung: Otto Mansdörfer 03-2015 KOMMUNALWAHL 2014 ERGEBNISBERICHT Projektleitung: Pedro Keller Sylvia Spranck 162 | SICHERHEITSUMFRAGE 2014 11-1994 ERGEBNISSE DER OBERBÜRGERMEISTERWAHL AM 17. APRIL 1994 Projektleitung: Otto Mansdörfer 07-1998 ERGEBNISSE DER OBERBÜRGERMEISTERWAHL AM 19. JULI 1998 Projektleitung: Otto Mansdörfer 07-2006 OBERBÜRGERMEISTERWAHL AM 2. JULI 2006 IN KARLSRUHE Projektleitung: Otto Mansdörfer 02-2013 OBERBÜRGERMEISTERWAHL IN KARLSRUHE AM 2. DEZEMBER 2012 ERGEBNISBERICHT Projektleitung: Pedro Keller Sylvia Spranck12-2011 VOLKSABSTIMMUNG ÜBER DAS S 21-KÜNDIGUNGSGESETZ AM 27. NOVEMBER 2011 Projektleitung: Pedro Keller Bearbeitung: Sylvia Spranck AMT FÜR STADTENTWICKLUNG | 163 www.karlsruhe.de
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NIEDERSCHRIFT Stadt Karlsruhe Gremium: 7. Sitzung Hauptausschuss Termin: 14. Juli 2015, 16:30 Uhr Öffentlich Ort: Ständehaussaal Vorsitzende/r: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup 3. Punkt 2.2. der Tagesordnung: Das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung – 3. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung Beschluss: Der Hauptausschuss nimmt die Ausführungen zur Kenntnis. Abstimmungsergebnis: Keine Abstimmung Der Vorsitzende ruft Tagesordnungspunkt 2.2 zur Behandlung auf. Frau Dr. Wiegelmann-Uhlig (Amt für Stadtentwicklung) stellt an Hand einer Präsenta- tion die Ergebnisse der Umfrage vor. Es seien Vergleichszahlen der letzten 15 Jahre darge- stellt, den befragten Personen seien bei jeder Umfrage dieselben Fragen gestellt worden. Stadtrat Marvi (SPD) bemerkt, er leite aus der Umfrage zum Sicherheitsempfinden drei Sachverhalte ab. Es sei ersichtlich, dass das Thema Schmutz und Müll im Bereich der Ord- nungsverstöße eine zunehmende Rolle spiele. Man müsse den Themenkomplex Sicherheit und Ordnung um den Bereich Sauberkeit erweitern. Er regt an, sich über die Themen Sau- berkeit, Vermeidung von Müll und Verschmutzung intensive Gedanken zu machen. Er weist außerdem auf die großen Unterschiede der Ergebnisse zwischen Tages- und Nacht- zeit beim Sicherheitsempfinden hin. Hier lohne sich der Blick auf „dunkle“ Stadtteile mit vielen Grünflächen und Plätzen, die zu Nachtzeiten eher vermieden werden. Das Thema Beleuchtung sei sehr wichtig, besonders entlang von Straßen und Haltestellen, müsse aber auch mit Natur- und Artenschutz abgestimmt werden. Es sei klar zu erkennen, dass die Überwachung im Bereich des ÖPNV und die Schaffung des KOD von den Bürgern positiv aufgenommen werde und das Sicherheitsempfinden positiv beeinflusse. Stadtrat Konrad (GRÜNE) wünscht sich für die nächste Umfrage mehr Zahlen der erfass- ten Fälle pro 100.000 Einwohner, auch aus anderen Großstädten, um eine bessere Ver- gleichbarkeit zu erhalten. Stadtrat Wohlfeil (KULT) interessiert sich dafür, ob auf Grund der Ergebnisse zu erken- nen sei, dass in den Stadtteilen, wo das Sicherheitsempfinden erheblich gesunken ist, in der letzten Zeit wesentliche Veränderungen vorgenommen worden seien. - 2 - Er erklärt, mit den Antwortmöglichkeiten bei der Frage Sicherheit im ÖPNV sei er nicht zu- frieden, da diese so ausgelegt seien, dass ein positives Ergebnis erreicht werde. Die zunehmende Wahrnehmung des KOD hänge seiner Meinung nach damit zusammen, dass dieser in den Bereichen tätig sei, in denen in den letzten Jahren die Wahrnehmung sehr abgenommen habe. Stadtrat Bernhard (AfD) stellt ein, seiner Meinung nach, stark verschlechtertes subjekti- ves Sicherheitsempfinden der Bevölkerung fest. Wenn die Hälfte der Menschen sich in ih- rem Wohngebiet nicht mehr sicher fühle, sei dies eine negative Entwicklung. Ihn interessie- ren besonders die Gründe, warum sich die Personen unsicher fühlen, daraus könne man schließlich mögliche Maßnahmen ableiten. Stadtrat Fostiropoulos (Die Linke) sagt, er stelle ein sinkendes Sicherheitsempfinden der Bevölkerung fest, obwohl die tatsächlichen Zahlen laut Polizeistatistik gesunken seien. Er wünsche sich daher, positiv mit den Ergebnissen umzugehen und nicht falsche Maßnah- men zu ergreifen, die später zu einem negativen Gefühl führen. Stadtrat Kalmbach (GfK) fragt, ob die Sperrzeit veränderbar sei. Er weist damit auf die zunehmende Verlärmung der Innenstadt hin, da in vielen Kneipen die Gäste für die Dauer der Sperrzeit vor dem Gebäude warten, um nach Ende der Sperrzeit wieder hineinzugehen. Außerdem möchte er wissen, ob es möglich sei, an diversen Plätzen ab bestimmten Uhrzei- ten ein Alkoholverbot auszusprechen, um so Ruhezonen in der Innenstadt zu schaffen. Stadträtin Dr. Leidig (GRÜNE) weist auf das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung im ÖPNV hin. Obwohl 80 % nie oder selten einen Vorfall in der Bahn erlebt hätten, fühlten sich viele dennoch sehr unsicher. Sie fragt nach einem Zusammenhang von Stadtteilen mit eher schlechtem Sicherheitsempfinden zu Morden, Raubüberfällen oder ähnlichem und auch zum Alter der Befragten. Sie möchte außerdem wissen, inwiefern Dinge wie Ruhestö- rung, übermäßiger Alkoholkonsum, aggressives Betteln oder Pöbelei tatsächlich angestie- gen seien oder mit was die gestiegene Wahrnehmung dieser Delikte zu erklären sei. Stadtrat Wohlfeil (KULT) erkundigt sich, ob man die Zahlen aus dem Polizeibericht von 1999 zum Vergleich bekommen könne. Er fragt außerdem, in welchem Zeitraum die Be- fragung im Jahr 2014 stattgefunden habe. Polizeipräsident Freisleben (Polizeipräsidium Karlsruhe) erklärt zum einen, dass die objektive Sicherheit zunächst nichts mit dem subjektiven Sicherheitsempfinden zu tun ha- be. Außerdem seien die Ergebnisse teilweise auch auf die Veränderung der Gesellschaft zurückzuführen. Was die Gesellschaft heute in ihrem Umfeld störe, beeinträchtige das sub- jektive Sicherheitsgefühl. Zur Methodik der Umfrage erklärt Frau Dr. Wiegelmann-Uhlig (Amt für Stadtentwick- lung), dass Altersstruktur und Geschlecht der Befragten ausgeglichen seien und durch Übersteuerung beziehungsweise Untersteuerung gewisser Altersgruppen auch versucht werde, ein Ausgleich bei den ausgefüllten Fragebögen herzustellen. Die Befragung erfolge immer im Frühjahr oder im Herbst. Die Sperrzeit zwischen 5:00 und 6:00 Uhr sowie das Alkoholverbot werde vom Land be- stimmt, erklärt Herr Dr. Weiße (Ordnungs- und Bürgeramt). Es bestehe momentan kei- - 3 - ne rechtlich zugelassene Möglichkeit, ein Alkoholverbot auszusprechen. Für das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger seien seiner Meinung nach nicht die Straftaten maßge- bend, sondern die Ordnungswidrigkeiten, die im direkten Umfeld wahrgenommen werden. Dies sei seiner Meinung nach eine mögliche Erklärung dafür, dass das Sicherheitsgefühl, bei abnehmenden Zahlen der Straftaten, ebenfalls sinke. Der Vorsitzende stellt, nachdem keine weiteren Wortmeldungen vorliegen, erfolgte Kenntnisnahme fest. Zur Beurkundung: Die Schriftführerin: Hauptamt - Ratsangelegenheiten 3. August 2015
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Das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung – 3. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung 2014 Ergebnisse der Bürgerumfrage 2014 zum Thema Sicherheit und Ordnung in Karlsruhe Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für Stadtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig Sicherheitsempfinden - Wohngegend 2 80,8% 90,5% 83,9% 15,5% 8,6% 14,9% 3,7% 0,9% 1,2% 1999 2009 2014 unsicher einigermaßen sicher sicher Tagsüber Wenn Sie auf den Straßen, Plätzen und Grünanlagen Ihrer Wohngegend zu Fuß unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher? Basis 2014: 4.301 / 4.222 Befragte mit Antwort 44,1% 63,2% 32,9% 27,2% 26,3% 46,7% 28,7% 10,5% 20,4% 1999 2009 2014 bei Dunkelheit Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 3 Sicherheitsempfinden - Wohngegend 22,6% 23,6% 23,7% 26,7% 22,1% 32,9% 47,3% 46,2% 46,1% 42,5% 41,6% 46,7% 30,1% 30,2% 30,3% 30,8% 36,4% 20,4% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Daxlanden Weiherfeld-Dammerstock Rintheim Mühlburg Innenstadt-Ost Karlsruhe sicher einigermaßen sicher unsicher Basis: 4.222 Befragte mit Antwort Stärkstes Unsicherheitsempfinden (> 30 %) bei Dunkelheit nach Stadtteilen im Vergleich Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 4 Sicherheitsempfinden - Wohngegend eher verschlechtert 31,2% gleich geblieben 65,4% eher verbessert 3,4% Hat sich Ihr Sicherheitsempfinden in Ihrer Wohngegend in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl insgesamt eher verbessert, ist es gleich geblieben oder hat es sich eher verschlechtert? Basis: 4.091 Befragte mit Antwort Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 5 Meiden von Orten - Wohngegend 7,7% 2,7% 8,7% 92,3% 97,3% 91,3% 1999 2009 2014 nein ja Tagsüber Gibt es in Ihrer Wohngegend bestimmte Orte oder Stellen, die Sie aus Gründen der Sicherheit gezielt meiden? Basis 2014: 4.035 / 3.951 Befragte mit Antwort 38,9% 19,7% 47,6% 61,1% 80,3% 52,4% 1999 2009 2014 bei Dunkelheit Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 6 Meiden von Orten - Wohngegend 8,7% 6,3% 11,4% 13,2% 10,5% 13,2% 7,7% 17,1% 47,6% 55,7% 57,5% 57,7% 59,0% 61,3% 63,7% 64,9% 0% 20% 40% 60% Waldstadt Rintheim Innenstadt-Ost Grünwinkel Oberreut Weiherfeld-Dammerstock Daxlanden bei Dunkelheit tagsüber Basis: 4.035 / 3.951 Befragte mit Antwort Karlsruhe Stadtteile mit überhöhtem Meidungsverhalten (> 55 %) bei Nacht im Vergleich Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 7 Ordnungsverstöße in der Wohngegend 58,7% 33,2% 14,8% 15,5% 10,2% 20,0% 8,9% 16,7% 7,4% 14,6% 20092014 nahezu täglicham Wochenendealle paar Wochen einmaldrei bis vier Mal im Jahrso gut wie nie Basis: 3.979 / 2.892 Befragte mit Antwort Wie häufig kommt es vor, dass in Ihrer Wohngegend Ordnungsverstöße vorfallen – wie z.B. Verschmutzungen, Ruhestörungen, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien usw.? Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 8 Ordnungsverstöße in der Wohngegend 07% 00% 04% 04% 04% 11% 13% 10% 15% 41% 46% 07% 04% 04% 06% 06% 10% 10% 11% 24% 43% 51% Sonstiges Bettler, aggressives Betteln Einbrüche/Diebstahl Rücksichtsloses Verhalten im Verkehr Schmutz und Belästigung durch Hunde Pöbelei, Anmache, Beleidigung Vandalismus, Sachbeschädigung Betrunkene, lärmende Jugendliche Betrunkene und sonstige Gruppen Schmutz, Müll, Unordnung Ruhestörung, Lärm, Rauchen,... 20142009 Basis: 4.035 / 3.951 Befragte mit Antwort Was stört Sie da genau? Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 9 Ordnungsverstöße in der Wohngegend 3,5% 4,3% 72,4% 50,1% 15,9% 30,0% 8,2% 15,6% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 20092014 eher zurückgegangen gleich geblieben eher angestiegen weiß nicht Basis: 4.243 / 3.046 Befragte mit Antwort Wie hat sich die Zahl solcher Vorfälle in Ihrer Wohngegend in den letzten Jahren Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 10 Straftaterwartung in der Wohngegend 10,4% 22,4% 15,3% 56,7% 62,2% 56,9% 27,2% 14,1% 23,7% 5,8% 1,3% 4,1% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 199920092014 keine Gefahr gering mäßig hoch Basis: 4.117 / 2.975 / 3.100 Befragte mit Antwort Sie kennen Ihre Wohngegend am besten. Wie hoch schätzen Sie die Gefahr ein, dass Sie dort Opfer einer Straftat werden? Gemeint ist eine wirkliche Straftat, kein Ordnungsverstoß. Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 12 Sicherheitsempfinden Innenstadt 15% 12% 22% 16% 04% 09% 07% 48% 49% 51% 50% 35% 42% 36% 37% 40% 27% 34% 61% 49% 57% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Befragte insgesamt 2014 Frauen unter 65 Männer unter 65 Familien mit Kindern un ter 18 Jah ren Frauen 65+ Männer 65+ Alleinlebende Senioren (65 - unter 90 Jahren) sicher einigermaßen sicher unsicher Basis: 4.005 / 2.499 Befragte mit Antwort Sicherheitsempfinden einzelner Befragtengruppen bei Dunkelheit 2014 Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 13 Sicherheitsempfinden Innenstadt eher verschlechtert; 41,3% eher verbessert; 3,0% gleich geblieben; 55,7% Hat sich Ihr Sicherheitsempfinden in der Innenstadt in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl insgesamt eher verbessert, ist es gleich geblieben oder hat es sich eher verschlechtert? Basis: 3.991 Befragte mit Antwort 2014 Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 14 Meidungsverhalten Innenstadt 6,4% 21,1% 93,6% 78,9% 2009 2014 nein ja Tagsüber Basis 2014: 3.615 / 3.375 Befragte mit Antwort Kennen Sie in der Karlsruher Innenstadt Straßen oder Plätze, wo Sie sich persönlich tagsüber/bei Dunkelheit nach eigener Erfahrung nur sehr ungern aufhalten? 43,0% 64,9% 57,0% 35,1% 2009 2014 bei Dunkelheit Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 15 Meidungsverhalten Innenstadt 3,7 % 7,9 % 22,3 % 8,7 % 55,2 % 12,1 % 19,4 % 20,6 % 21,8 % 29,8 % 0% 20% 40% 60% Seitenstraßen der Kaiserstraße, Passagen Kaiserstraße, Innenstadt insgesamt Kronenplatz (Berliner Platz) Südstadt, Werderplatz Europaplatz/P ostgalerie und näheres Umfeld 20142009 Können Sie diese Orte möglichst konkret benennen? (Top 5 - Nennungen) Basis: 675 / 163 Befragte mit Antwort Tagsüber Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 16 Meidungsverhalten Innenstadt 5,1 % 9,0 % 15,6 % 7,5 % 63,4 % 12,2 % 17,0 % 18,3 % 18,5 % 39,9 % 0% 20% 40% 60% Schloss und näheres Umfeld Kaiserstraße, Innenstadt insgesamt Kronenplatz (Berliner Platz), Uni-Campus Seitenstraßen der Kaiserstraße, Passagen Europaplatz/Postgalerie/Hirschhof und näheres Umfeld 20142009 Können Sie diese Orte möglichst konkret benennen? (Top 5 - Nennungen) Basis: 1.990 / 995 Befragte mit Antwort bei Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 17 Ordnungsverstöße in der Innenstadt 53,4% 26,4% 20,8% 29,1% 11,9% 15,5% 13,9% 29,0% 20092014 eigentlich immer, wenn ich in derStadt binam Wochenendealle paar Wochen einmalso gut wie nie Basis: 3.995 / 2.772 Befragte mit Antwort Wie häufig fühlen Sie sich in der Karlsruher Innenstadt durch Ordnungsverstöße – wie z.B. Verschmutzungen, Ruhestörungen, übermäßiger Alkoholkonsum, Pöbeleien, aggressives Betteln o.ä. gestört? Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 18 Ordnungsverstöße in der Innenstadt 11,2 % 8,0 % 28,4 % 27,4 % 24,8 % 32,6 % 7,9 % 8,0 % 20,9 % 28,0 % 36,4 % 56,3 % 0% 20% 40% 60% Betrunkene, lärmende oder pöbelnde Jugendliche Ruhestörung, Lärm, Rauchen Pöbelei, Anmache, Beleidigung, Rücksichtslosigkeit Betrunkene und sonstige Gruppen Schmutz, Müll, Unordnung Bettler, aggressives Betteln 20142009 Was stört Sie da genau? (Top 6 - Nennungen) Basis: 2.618 / 1.200 Befragte mit Antwort Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 19 Ordnungsverstöße in der Innenstadt eher angestiegen; 51,1% eher zurückgegangen; 3,5% gleich geblieben; 45,4% Wie hat sich die Zahl solcher Vorfälle in der Innenstadt in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl verändert? Basis: 3.604 Befragte mit Antwort 2014 Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 20 Sicherheitsempfinden im ÖPNV sicher 78,1% einigermaßen sicher 20,8% unsicher 1,1% Basis: 3.956 / 3.769 Befragte mit Antwort Tagsüber Wenn Sie mit Straßenbahn oder Bus in Karlsruhe unterwegs sind, fühlen Sie sich dann sicher, einigermaßen sicher oder unsicher? sicher 27,3% einiger- maßen sicher 49,3% unsiche r 23,4% bei Dunkelheit Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 21 Belästigendes Verhalten im ÖPNV 11,2% 53,3% 25,4% 8,2% 1,9% täglichmindestens einmal wöchentlichalle paar Wochen einmalseltenernie Basis: 3.768 Befragte mit Antwort Fahrgäste in Straßenbahn und Bus verhalten sich mitunter sehr unter-schiedlich. Wie oft kommt es vor, dass Sie sich durch übermäßig lautes Benehmen, Alkoholkonsum, Pöbelei oder Anmache durch andere belästigt fühlen? Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 22 Belästigungen im ÖPNV nach Tageszeit 3,0% 3,5% 21,4% 15,8% 32,6% 56,8% 59,8% 52,2% 9,5% 21,4% 11,7% 12,3% 0% 20%40%60%80% 100% am frühen Morgen tagsüber in den Abend- und Nachtstunden weiß nichtso gut wie niein unregelmäßigenAbständenregelmäßig Basis: 3.276 Befragte mit Antwort Wie häufig beobachten Sie solche Vorfälle nach der Tageszeit? Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 23 Belästigungen im ÖPNV - Veränderung 3,1% 42,4% 37,3% 17,2% 0% 20% 40% 60% 80% 100% eher zurückgegangen gleich geblieben eher angestiegen weiß nicht Basis: 2.890 Befragte mit Antwort Wie hat sich die Zahl solcher Vorfälle in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl verändert? Ist sie eher zurückgegangen, ist sie gleich geblieben oder ist sie eher angestiegen? Basis: 2.890 Befragte mit Antwort Wie hat sich die Zahl solcher Vorfälle in den letzten Jahren nach Ihrem persönlichen Gefühl verändert? Ist sie eher zurückgegangen, ist sie gleich geblieben oder ist sie eher angestiegen? Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 24 Wirkung von Kameras im ÖPNV fühle mich deutlich sicherer 21,3% fühle mich ein wenig sicherer 31,7% fühle mich ständig beobachtet 6,1% Basis: 3.880 Befragte mit Antwort In vielen Fahrzeugen sind Videokameras zur Überwachung angebracht. Welche Wirkung haben diese Kameras auf Ihr Sicherheit sgefühl? Kameras haben keinen Einfluss auf mein Sicherheitsgefühl 40,9% Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig 25 Sicherheitsempfinden in Karlsruhe Vielen Dank! Hauptausschuss 14. Juli 2015 Amt für St adtentwicklung – Dr. Wiegelmann-Uhlig