Mobilitätskonzept der Volkswohnung

Vorlage: 2014/0623
Art: Antrag
Datum: 20.05.2014
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: Offen
Erwähnte Stadtteile: Keine Angaben

Beratungen

  • Gemeinderat (öffentlich/nicht öffentlich)

    Datum: 01.07.2014

    TOP: 25

    Rolle: Entscheidung

    Ergebnis: Antrag ist erledigt

Zusätzliche Dateien

  • Stellungnahme TOP 25
    Extrahierter Text

    STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister STELLUNGNAHME zum Antrag SPD-Gemeinderatsfraktion vom: 13.05.2014 eingegangen: 13.05.2014 Gremium: 62. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 01.07.2014 2014/0623 25 öffentlich Dez. 6 Mobilitätskonzept der VOLKSWOHNUNG - Kurzfassung - Die VOLKSWOHNUNG unterstützt bereits mit einem Angebot von Carsharing-Stellplätzen und der Herstellung von Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge die Förderung umwelt- freundlicher Mobilität in Karlsruhe. Finanzielle Auswirkungen des Antrages nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Kontierungsobjekt: Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: ISEK Karlsruhe 2020 - relevant nein ja Handlungsfeld: Mobilität Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Die VOLKSWOHNUNG steht bereits aktiv mit dem Geschäftsführer Herrn Petersohn von „Stadtmobil CarSharing“ in Kontakt. Dabei geht es insbesondere um die Fragestellung, in- wieweit die VOLKSWOHNUNG in ihren Bestandsobjekten und bei zukünftigen Neubau- und Modernisierungsprojekten ein Angebot an Carsharing-Stellplätzen zur Verfügung stellen kann. In den bestehenden Objekten werden die Möglichkeiten in Abhängigkeit der konkreten Bedingungen geprüft. Bei künftigen Neubau- und Modernisierungsmaßnahmen ist bei Eignung die Anordnung von Carsharing-Stellplätzen in Tiefgaragen und oberirdischen Park- plätzen vorgesehen. Die Bereitstellung von Ladeeinrichtungen für PKW und Fahrräder ist bei Neubauvorhaben grundsätzlich und bei Modernisierungsmaßnahmen im Einzelfall geplant. Die VOLKSWOHNUNG unterstützt mit einem Angebot von Carsharing-Stellplätzen und der Herstellung von Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge die Förderung umweltfreundlicher Mobilität in Karlsruhe.

  • SPD-Mobilitätskonzept VOWO
    Extrahierter Text

    STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister ANTRAG Stadträtin Doris Baitinger (SPD) Stadträtin Elke Ernemann (SPD) Stadträtin Angela Geiger (SPD) Stadtrat Dr. Heinrich Maul (SPD) Stadtrat Hans Pfalzgraf (SPD) SPD-Gemeinderatsfraktion vom 13.05.2014 Gremium: Termin: Vorlage Nr.: TOP: 62. Plenarsitzung Gemeinderat 01.07.2014 2014/0623 25 öffentlich Mobilitätskonzept der VOLKSWOHNUNG Die Verwaltung veranlasst, dass die städtische Volkswohnung GmbH ein Mobilitäts- konzept erstellt. Ziele des Konzepts sind die planerische und organisatorische Ver- knüpfung von multimodalen Mobilitätsangeboten mit Um- und Neubauprojekten der Volkswohnung. Dazu zählen die Schaffung von Car-Sharing-Parkplätzen in Tiefgara- gen und die Einrichtung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und E-Bikes. Begründung: Ein weiterer Ausbau des Car-Sharings ist aus Sicht der SPD-Gemeinderatsfraktion grundlegend für den Erfolg multimodaler Mobilität in Karlsruhe. Eine Integration von neuen Car-Sharing-Stellplätzen in Um- oder Neubauprojekte der städtischen Volks- wohnung GmbH würde dem Car-Sharing in Karlsruhe zusätzliches Entwicklungspo- tential eröffnen. Auch die Einrichtung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und E-Bikes in Tiefgaragen und auf Parkplätzen der Volkswohnung wäre ein wichtiger Beitrag zur Förderung umweltfreundlicher Mobilität in Karlsruhe. unterzeichnet von: Doris Baitinger Elke Ernemann Angela Geiger Dr. Heinrich Maul Hans Pfanzgraf Hauptamt - Ratsangelegenheiten - 20. Juni 2014